Ubisoft verklagt die Besitzer einer Seite, welche DDoS-Service verkauft. Durch diese Seite wurden die Server von Rainbow Six: Siege regelmäßig angegriffen.
Was ist das für eine Seite? Lange Zeit hatte der Shooter von Ubisoft große Probleme mit DDoS-Angriffen, die ihre Server extrem verlangsamten und zu Verbindungsproblemen und Crashes führten. Schuld daran war wohl hauptsächlich die Webseite SNG.ONE.
Die Besitzer dieser Seite boten jedem an, der bereit war zu zahlen, die Möglichkeit, “den Schutz ihres Services gegenüber von DDoS-Angriffen zu testen”. Es hatte also den Anschein, als wäre das zum Beispiel eine Möglichkeit für Entwickler, Stress-Tests auf ihren Servern laufen zu lassen.
Die Seite wollte wohl den Eindruck erwecken, dass ihr Service nur zu Testzwecken verwendet wird.
In Wirklichkeit nutzten User diese Seite, um die Server von Rainbow Six: Siege und anderen Spielen mit DDoS-Angriffen zu belasten.
Die mutmaßlichen Besitzer der Seite haben daraus keinen Hehl gemacht und verspotteten Ubisoft öffentlich auf Social Media. Sie schickten hämische Tweets mit Meme-Bildern an den offiziellen Support-Account von Ubisoft.
Der Tweet wurde mittlerweile gelöscht, aber in der Anklageschrift findet sich noch ein Screenshot davon.
Das waren die Kosten für das Abo: Das monatliche Abonnement für den DDoS-Service lag bei 30$ und die User konnten sogar ein lebenslanges Abo für knappe 300$ erwerben.
Die zahlende Kundschaft konnte auch nicht nur Rainbow Six: Siege terrorisieren. Auch Spiele wie FIFA 20, Fortnite und CoD: Modern Warfare 4 standen auf der Liste der Ziele.
Was hat Ubisoft gemacht? Der Publisher kündigte letztes Jahr eine ganze Reihe an Maßnahmen an, mit denen er gegen die DDoS-Angriffe vorgehen wollte. Eines davon war die Unterlassungsklage gegen die mutmaßlichen Besitzer der Seite, die am 16. Januar beim Gericht in Kalifornien eingereicht wurde.
Darin erklärt Ubisoft, dass die mutmaßlichen Besitzer der Webseite genau wussten, welchen Schaden sie anrichten. Auch deswegen, weil sie die Firma auf Twitter öffentlich verspottet haben.
Zudem haben sie auf der DDoS-Webseite mehrfach die falsche Meldung veröffentlicht, dass die Seite von Ubisoft oder Microsoft übernommen worden sei. Das wurde von den Angeklagten zugegeben.
Der Publisher verlangt in seiner Klage daher, die Webseite offline zu nehmen und die Zahlung von Schadensersatz. Die Summe dafür wurde allerdings nicht näher genannt.
Hat es was gebracht? Die Maßnahmen von Ubisoft haben wohl Erfolg gezeigt. Seit der Ankündigung der Klage im September 2019 ist die Menge der DDoS-Angriffe gegen die Server von Rainbow Six: Siege laut eigener Aussage der Firma um satte 93% zurückgegangen.
Ubisoft arbeitet jetzt außerdem zusammen mit Microsoft an einer dauerhaften Lösung, um gegen zukünftige DDoS-Angriffe besser geschützt zu sein.
In Destiny 2 geschehen gerade beunruhigende Dinge. Während schlaflose Hüter ein mythisches Rätsel lösen, haben Dataminer eine Grabrede von Saint-14 gefunden. Die hält er auf uns, den tapferen Hüter.
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Das sagt Saint-14: Vielen Dank, dass ihr gekommen seid. Wir haben uns heute hier versammelt, um das Leben meines Mentors zu feiern, meiner Inspiration. Sie nannten ihn Crotas Ende. Den Schrecken der Schar. Königsmörder. Den Jungen Wolf. Den Helden des Roten Kriegs. Den Mann, der Cayde-6 gerächt hat. Er hatte hunderte Titel, an die ich mich nicht erinnern kann.
Und er starb bei dem, was er am besten konnte, beim Verteidigen der Letzten Stadt der Menschheit. Vor Ewigkeiten rettete er mein Leben. Und er inspirierte mich dazu, mich selbst zu retten. Ich bin froh, dass er das getan hat. Denn, der Reisende helfe uns, er ist weg. Und es ist niemand mehr da, der uns retten kann. Am Tag, an dem wir uns trafen, entschied ich mich seinem Beispiel zu folgen. Das tue ich bis heute.
Die Präsentation macht klar, dass der Hüter tot ist oder zumindest für tot gehalten wird. Wir können aber davon ausgehen, dass Destiny 2 nicht einfach enden wird. Auch Saint-14 scheint damit zu rechnen, dass der Hüter irgendwie von den Toten zurückkehren wird, daher hat er ihm eine Waffe an seinem Grab hinterlassen.
Die Geschichte von Saint-14 ist relativ kompliziert, da geht es um Zeitreisen. Es könnte etwa sein, dass es sich hier um eine alternative Zeitlinie handelt oder dass Bungie einen weiteren Plot-Twist plant, den wir jetzt noch nicht kommen sehen.
Kommt eines dieser Prachtstücke möglicherweise zurück?
In jedem Fall scheint sich Bungie für die Season 9 doch mehr an Story und Wendungen ausgedacht zu haben, als wir anfangs vermuteten. Darauf weist jetzt auch das komplexe Rätsel hin.
In Hunter’s Arena: Legends kombiniert man MOBA, Action-RPG und Battle Royale. Der neue 4K-Trailer soll auf die Beta einstimmen, für die ihr euch auf Steam anmelden könnt.
Was ist das für ein Spiel? 60 Spieler prügeln sich in diesem Mix aus Battle-Royale, MOBA und ARPG darum, welcher Spieler am Ende den Sieg davonträgt. Doch wie mischt Hunter’s Arena Legends diese Elemente?
Wie ihr das von MMORPGs gewohnt seid, levelt ihr euren Charakter indem ihr Monster jagt, euch im Schlachtzug durch Dungeons prügelt und schwierige Bosskämpfe absolviert. Sammelt Items oder tretet gleich gegen andere Spieler an, um Stärke zu gewinnen.
Als Klassen stehen euch Fernkämpfer und Klassen für den Kampf aus mittlerer Entfernung zur Verfügung. Die Kämpfe mit ihnen sind anfangs noch leicht zu erlernen, doch in den höheren Leveln immer komplexer. Das Einsetzen von Kombos, Parrieren und Kontern will gelernt sein. Sogar psychologische Kriegsführung soll eine Rolle spielen.
Und das alles soll dazu führen, dass ihr von 60 Spielern der letzte Überlebende seid.
Kombiniert erinnert das Ganze im Trailer dann an eine Art For Honor.
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Welche Features bietet das Spiel? Die Charakter-Klassen sind von MOBAs inspiriert und bieten dadurch viele verschiedene Kampf-Stile. Jede der Klassen hat ihre eigenen Stärken und Schwächen und kann mit Skills verbessert werden.
Entscheidet selbst, ob ihr solo spielt oder euch mit anderen verbündet. Um einige starke Bosse zu besiegen, müsst ihr eine Gruppe bilden. Es ist euch überlassen, ob ihr diese dann hinterlistig überfallt oder “wirklich” zusammenarbeitet.
Wie kann man das ausprobieren? Für Spieler in Europa, Nordamerika und Korea wird ende Januar die Registrierung für eine Chance zur Closed Beta von Hunter’s Arena: Legends freigeschaltet. Das ist der nächste Schritt, nachdem im Oktober 2019 bereits ein Alpha-Test stattgefunden hatte.
In Fortnite ist Kapitel 2 gestartet und es gibt neue Season-Challenges. In einer der Alter-Ego-Herausforderungen müsst ihr den höchsten Berg auf der Map erklimmen. Wir zeigen euch wie das geht.
Was ist das für eine Herausforderung? In einer der Alter-Ego-Challenges müsst ihr den höchsten Berg erklimmen, während ihr einen bestimmten Skin ausgerüstet habt.
In diesem Guide zeigen wir euch, welches Outfit ihr ausrüsten müsst und wo sich der höchste Berg in Kapitel 2 befindet.
Voraussetzung: Ihr müsst zuerst 3 Missionen-Pakete (Neue Welt, offene Gewässer und im Schlürfsaft geschmiedet) erledigt haben und den Bergsteigerin-Skin ausrüsten, wenn ihr den höchsten Berg erklimmt.
Erklimme den höchsten Berg in Fortnite Kapitel 2
Wo müsst ihr suchen? Den höchsten Punkt oder besser gesagt höchsten Berg, findet ihr im Schneegebirge auf der Map. Er befindet sich südlich von Lazy Lake/Retail Row und östlich von Misty Meadows.
Fundort auf der Map:
Fundort beim höchsten Berg: Ihr erkennt den höchsten Punkt von dem Berg an einer orangen Flagge, die dort platziert wurde. Dort müsst ihr hin, um die Challenge zu erfüllen.
Falls ihr nicht gleich am Anfang des Matches auf dem Berg landen könnt, ist das kein Problem. Den Berg kann man ganz leicht erklimmen, wenn man den roten Flaggen folgt, die einem den Weg nach oben weisen.
Diesen Flaggen müsst ihr folgen:
Wenn ihr den höchsten Berg mit der Bergsteigerin erklommen habt, zählt die Aufgabe als erfüllt und ihr schaltet eine weitere Stil-Variante: “Sturzgefahr” für diesen Skin frei.
Falls ihr euch den genauen Fundort lieber auf Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:
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Bei einer anderen Alter-Ego-Challenge sollt ihr versteckte Buchstaben sammeln. In diesem Guide zeigen wir euch den Fundort des versteckten Buchstaben T:
Patch 8.3 von World of Warcraft ist seit ein paar Tagen live. Doch lohnt es sich, nach einer Pause 2020 wieder ins MMORPG reinzuschauen? Oder sollte man lieber auf Shadowlands warten?
Seit einigen Tagen ist in World of Warcraft das nächste große Update live und die aktiven Spieler tummeln sich in den Inhalten von Patch 8.3 Visionen von N’Zoth:
Doch ist der Patch nur etwas für aktive Spieler, die permanent am Ball geblieben sind?
Oder lohnt es sich auch, 2020 wieder in Azeroth reinzuschauen, wenn man mehrere Monate Pause von WoW hatte und nun wieder einsteigen will?
Was
hat Patch 8.3 zu bieten?
Das Update „Visionen von N’Zoth“ kommt mit einer Fülle an Inhalten, die für viele Spieler auf den ersten Blick nach „Recycling“ aussehen. Anstatt zwei komplett neuer Zonen gibt es eine Überarbeitung von Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten. Diese Gebiete sind das Herzstück des Patches, dort tobt die meiste Action. An allen Ecken gibt es kleine Events, seltene Feinde oder eine Kiste zu entdecken. Das macht Spaß und kann eine Weile bei der Stange halten.
Hinzu kommt eine solide Story-Questreihe, die in den Verstörenden Visionen mündet. Diese Visionen sind entweder als Solo-Inhalte oder Gruppenaktivität gedacht. Diese kleinen Dungeons muss man viele Male bewältigen, um alle Gegenstände daraus zu ergattern und den legendären Umhang immer wieder auszubauen.
Allerdings ist der Zugang zu den Visionen stark begrenzt und muss freigekauft werden. Die notwendigen Ressourcen dafür erhält man in anderen Aktivitäten: wie etwa den Angriffen auf Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten.
Alle Inhalte aus dem WoW Patch 8.3 greifen ineinander und sind miteinander verbunden. Wer einzelne Aspekte davon nicht mag, könnte ein Problem haben.
Verwirrung
über Questfortschritt und den richtigen Einstieg
Ich
bin davon überzeugt, dass bei Neulingen, die Battle for Azeroth
bisher nicht gespielt haben, die Verwirrung über die Vielzahl an
Quests nicht so dramatisch ist. Für sie gibt es einfach zahllose
unterschiedliche Quests, die man verfolgen kann und die man alle
zumindest einmal erledigt haben sollte. Das ist der Vorteil, wenn man
neuen (oder leicht gealterten) Inhalten mit einem frischen Blick
begegnet.
Diesen
Vorteil haben Rückkehrer, die jetzt schnell zur Spitze aufschließen
wollen, allerdings nicht direkt. Ich hatte einige Bekannte, die am
vergangenen Mittwoch verwirrt in Boralus standen und fragten: „Okay,
welche Quest muss ich denn nun annehmen, hier sind bestimmt 10
Quests.“ oder „Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, damit
ich jetzt die neuen Inhalte spielen kann?“
Die Antwort auf solche Fragen gibt einem WoW nicht, die muss man sich quasi aus externen Quellen holen oder andere Spieler um Hilfe bitten. Das macht es verwirrend und unübersichtlich. Es erzeugt direkt eine nervige Einstiegsbarriere, die so manch einen Spieler frustriert zurücklässt, wenn er plötzlich in Naz’jatar steht oder irgendwie bei Tyrande an der Dunkelküste gelandet ist. Eine deutliche, klare Struktur würde WoW hier helfen. Eine Möglichkeit, mit der man sofort sieht: „Das sind die neuen Quests, diesen Handlungsstrang musst du verfolgen.“
Weil
aber genau das fehlt, ist die Rückkehr schwieriger, wenn man bereits
einen oder zwei Patches davor verpasst hat.
Ein weiteres Problem von Patch 8.3 ist die Abhängigkeit zu alten Inhalten. Das System der Essenzen für das Herz von Azeroth ist maßgeblich an alten Content geknüpft. Früher oder später werden Rückkehrer sich ihr Herz von Azeroth anschauen und feststellen, dass sie von den 20 Essenzen nur 4 oder 5 freigeschaltet haben. Die Freischaltung eines Großteils der anderen Essenzen ist allerdings nur in Inhalten möglich, die schon jetzt quasi als veraltet gelten. Kaum jemand möchte jetzt noch wochenlang in Nazjatar oder auf der Insel Mechagon verbringen, um die Essenzen freizuschalten. Das ist eine weitere Barriere, die den Einstieg erschwert.
Wer alle Essenzen will, muss viele alte Inhalte spielen – und das mitunter lange.
Wer gegen etwas Grind jedoch nichts einzuwenden hat und es als selbstverständlich sieht, dass man einige Dinge nachholen muss, der sollte sich davon nicht abschrecken lassen. Das meiste lässt sich mit „eine halbe Stunde Zeit pro Tag“ recht effektiv nacharbeiten.
Catch-Up
– Wie schnell kann man aufholen?
Grundsätzlich
bietet Patch 8.3 für viele Dinge Aufholmechaniken, mit denen man zu
anderen Spielern aufschließen kann. Es regnet quasi Ausrüstung mit
Itemlevel 410 und auch das Herz von Azeroth ist schnell im 60er- oder
70er-Bereich angesiedelt, sodass man den anderen Spielern kaum
nachsteht.
Lediglich die Essenzen, die einen wichtigen Teil der Spieler-Stärke in WoW: Battle for Azeroth ausmachen, gibt es nicht signifikant einfacher. Zwar wurden manche Voraussetzungen ein bisschen abgeschwächt, doch damit reduziert sich der notwendige Grind und die Farmarbeit nur um einen kleinen Prozentsatz
Fazit:
Lohnt sich die Rückkehr mit Patch 8.3?
Ganz
grundsätzlich lässt sich diese Frage mit einem „Ja“
beantworten, denn Story und spielbare Inhalte sind ansprechend und
interessant. Allerdings sollte man das große „Aber“ nicht
vergessen, denn: Die Inhalte von Battle for Azeroth können förmlich
erschlagend und verwirrend sein. Es gibt so viele Quests, dass der
Durchblick für Rückkehrer schwierig ist.
Für wen lohnt sich die Rückkehr zu Patch 8.3? Eine Rückkehr lohnt sich für alle Fans der Story und für Spieler, die einen großen Teil der Inhalte von Patch 8.2 gespielt haben und nun nahtlos einsteigen können.
Komplette Neulinge in Battle for Azeroth sollten dem Update ebenfalls eine Chance geben, sich aber genug Zeit für die „alten Inhalte“ lassen, da diese ohnehin noch eine große Relevanz besitzen und für viele Mechaniken (Essenzen und Fliegen) benötigt werden.
Wer nur zurückkehrt, um Twinks für Shadowlands bereits zu machen, kann das auch tun. Immerhin gibt es jetzt sowohl Vulpera und Mechagnome als auch Todesritter für alle Verbündeten Völker.
Wer sollte die Finger von Patch 8.3 lassen? Wer schon an den Inhalten von Patch 8.2 keinen Spaß hatte oder sehr schnell zu seinen Mitspielern in allen Belangen aufschließen will, der kann einen großen Bogen um diesen Patch machen. Patch 8.3 bietet verbesserte Aspekte vieler Dinge, die Battle for Azeroth ausgemacht haben – wer mit den Grundmechaniken aber schon nicht warm geworden ist, der wird es auch in diesem Update nicht.
Eine der 8-Ball-Challenges in Fortnite: Battle Royale verlangt von euch: “Bewege dich 100 Meter, während du tanzt”. Ein Spieler fand jetzt die schnellste Lösung der Aufgabe und das ist einfach genial gelöst.
Was ist das für eine Aufgabe? In Fortnite: Battle Royale wurden kürzlich die 8-Ball-Challenges als Overtime-Aufgaben aktiviert. Für euch gibt es jetzt weitere Möglichkeiten, darin Erfahrungspunkte und kosmetische Items freizuspielen.
Bei einer Aufgabe sollt ihr euch 100 Meter weit bewegen, während ihr tanzt. Das sorgt bestimmt bei einigen Spielern für Kopfzerbrechen, weil man ja normalerweise beim Tanzen auf der Stelle steht.
Wie wurde sie gelöst? Der Spieler Wizzypetes demonstrierte in einem Video auf Reddit eine geniale Idee, wie er die Aufgabe lösen konnte.
Dafür begab er sich einfach an eine der vielen Zip-Lines auf der Karte von Fortnite, glitt daran entlang und tanzte währenddessen. So legt er locker die 100 Meter tanzend zurück. Besonders viel Skill benötigt man für diese Lösung nicht. Das ist einfach clever.
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Was sagen die Spieler dazu? Auf Reddit erhält das Video viel Zuspruch. Über 4.000 Upvotes erreicht der Clip. In den Kommentaren liest man, dass das ein cleverer Weg sei, die Aufgabe schnell und einfach zu lösen.
Wie kann man die Aufgabe noch lösen? Es gibt verschiedene Wege, um die Challenge zu lösen. Wenn ihr mit einem Team-Mate unterwegs seid, dann steigt einfach beim ihm ins Rennboot und tanzt darin, während euer Freund fährt. Hier findet ihr Boote auf der Karte von Fortnite.
Andere Nutzen das Naruto-Emote “Full Tilt”, um damit die Aufgabe zu lösen.
Die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare bestätigen, dass ein Fix für ein Problem unterwegs ist, durch das ihr mit Teammates kollidiert.
Was ist das für ein Problem? Durch ein Update vor einigen Wochen wurde in Call of Duty: Modern Warfare die Team-Kollision aktiviert. Das bedeutet, dass ihr im Multiplayer von verbündeten Spielern abprallt, wenn ihr eigentlich durch sie durchlaufen wollt.
Problematisch daran ist, dass diese Änderung nicht mal in den Patch Notes erwähnt wurde, sondern still ihren Weg ins Spiel fand.
Seit dem beschweren sich Spieler wie NZickinja (Reddit) und schreiben: “Manchmal werde ich aus meiner Deckung gestoßen und erschossen, weil Verbündete in mich rennen.”
Nur durch diese Fremdeinwirkung verlieren Spieler also ihren sicheren Spot in der Deckung.
Das Problem mit der Team-Kollision erhält seit Wochen viel Aufmerksamkeit – Quelle: Reddit
In anderen Szenarien blocken die Verbündeten den Weg so, dass man nicht vernünftig aus der Deckung laufen kann, hängenbleibt und damit ein leichtes Ziel für Gegner wird. Wie in diesem Beispiel von Based_oj zu sehen. Auch er wünscht, dass die Kollision mit Verbündeten aus dem Spiel fliegen soll.
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Wann kommt die Lösung? Kürzlich stellte Infinity Ward seinen Spielern ihr Trello-Board vor. Das ist eine Plattform, auf der Spieler und Entwickler Einsicht über aktuelle Probleme und den Stand ihrer Lösungen erhalten.
Wie Reddit-Nutzer Loz8 zeigt, hat sich der Status des Player-Collision-Problems kürzlich verändert. Dort heißt es jetzt, dass das Problem in einem späteren Update gefixt wird.
Außerdem wurde jetzt Season 1 von CoD MW verlängert. Gut möglich, dass der Fix dann im nächsten großen Update erscheint, das nach Ende der Season aufgespielt wird.
Wollt ihr im Hardcore-Modus mal richtig eskalieren? Nutzt diese Wummen:
EA Sports bringt nach dem TOTY erneut frische Spezialkarten in FIFA 20, diesmal im Rahmen des Headliners-Events. Wir verraten euch, was die Promo zu bieten hat und wie das Headliners-Team aussieht.
Via Twitter hatte EA das Headliners-Event angekündigt:
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Das Event feierte in FIFA 19 seine Premiere und findet in FUT 20 zum zweiten Mal statt.
Was sind Headliner-Karten? Bei den Headliner-Karten handelt es sich um dynamische Spezialkarten, die sich wie OTW-Karten verbessern, sobald es der jeweilige Spieler in ein Team of the Week schafft. Zusätzlich schaffen es laut EA nur besonders auffällige Spieler der Fußball-Hinrunde in das Headliner-Team.
Es steckt also großes Verbesserungspotential in den Headliner-Karten.
Wann startet das Event? Das Event startet heute Abend, am Freitag, den 17. Januar. Wie gewohnt geht es um 19 Uhr los.
Das bringt das neue Headliners-Event
Wie sieht das Team aus? Das erste Headliners-Team bietet richtig starke Karten. Vor allem Neymar (94), Lewandowski (93) und Salah (93) erhalten ordentliche Top-Karten.
Überraschend ist, dass EA anscheinend plant gleich mehrere Headliner-Teams zu veröffentlichen. Wann das zweite Team veröffentlicht wird, ist allerdings noch nicht bekannt.
Das ist das erste Headliners-Team:
Neymar Jr (94)
Lewandowski (93)
Salah (93)
Mertens (90)
Luis Alberto (88)
Varane (88)
Alex Telles (87)
Walker (87)
Sauk (87)
Gerard Moreno (87)
Nainggolan (87)
Vardy (86)
Nelson Semedo (86)
Sanson (84)
Welche Inhalte gibt es noch? Neben dem Hauptteam gibt es zusätzliche Headliners-Karten, die man über die Wochenaufgaben und SBCs freischalten kann.
Wochenaufgabe:
Squad Building Challenge:
So kommt ihr an die Headliner-Karten
Aus Sets: Mit einer ordentlichen Portion Glück lassen sich Headliner-Karten in folgenden Packs finden:
Auf dem Transfermarkt: Wenn ihr allerdings sicher eine neue Headliner-Karte haben wollt, dann solltet ihr diese auf dem FUT-Transfermarkt kaufen. Wartet jedoch ein paar Tage nach dem Erscheinen der Karten ab und vergleicht die Preise.
Über Wochenaufgaben und SBCs: Bestimmte Headliner-Karten kann man auch via SBC und Wochenaufgaben freischalten.
Was haltet ihr vom Headliner-Event? Findet ihr es gibt zu viele Spezialkarten? Erzählt es uns doch in unserer Facebook-Gruppe.
In Call of Duty: Modern Warfare gibt es viele verschiedene Operator. Die sind auch alle verschieden groß. Aber hat ihre Größe einen Einfluss auf die Hitbox, also wie gut sie zu treffen sind? Und können euch Schüsse verfehlen, obwohl sie „treffen“ – oder umgekehrt? Wir klären diese Fragen.
Was sind „Model“ und „Hitbox“? Models und Hitboxen sind technische Begriffe, die bestimmte Elemente eines Spiels beschreiben. Beide sind in einem Shooter wichtig, damit Spieler richtig treffen können. Grob erkärt:
Models sind die angezeigten Modelle der verschiedenen Operator, also das, was ihr seht.
Hitboxen sind die Trefferbereiche, also das, womit das Spiel Schaden berechnet, wenn ihr einen Treffer mit einer Waffe landet.
Da Modern Warfare verschiedene Operator anbietet, die ihr spielen könnt und die verschieden groß sind, stellt sich die Frage: Hat das Model Einfluss auf die Hitbox? Die kurze Antwort ist: Nein. Aber es gibt einiges zu beachten, denn ihr könnt „getroffen“ werden, ohne Schaden zu erleiden.
Identische Hitbox, andere Models
So funktioniert die Hitbox: In Modern Warfare teilen sich sämtliche Operator die gleiche Hitbox. Das bedeutet, jeder Operator ist gleich leicht oder schwer zu treffen. Es hängt lediglich von eurem Aim ab, wie gut ihr trefft. Mit welchen Aufsätzen ihr euren Aim verbessert, erklären wir hier.
Damit ist
gewährleistet, dass jeder Spieler in Modern Warfare die gleichen
Voraussetzungen hat. Schließlich hat jeder Operator auch die
gleichen Eigenschaften, bewegt sich gleich schnell und hat keine
besonderen Fähigkeiten.
Die Operator unterschieden sich nur im Aussehen.
Das ist in Modern Warfare wichtig, denn hier gibt es eben nicht wie in Helden-Shootern die Möglichkeit, über Fähigkeiten oder Eigenschaften Vor- und Nachteile oder eben unterschiedliche Hitboxen auszugleichen. Ganz anders sieht das etwa in Apex Legends aus.
Aber es gibt doch größere Operator? Die Models der verschiedenen Operator sind dennoch deutlich unterschiedlich groß. Der YouTuber TheXclusiveAce hat sich das genauer angesehen. Bei ihm hat das größte Model der Operator Minotaur und das kleinste Charlie.
Dabei ist wichtig,
dass beide trotzdem die exakt gleichen Trefferzonen haben. Das führt
zu einigen Komplikationen:
Bei Minotaur sind einige Bereiche Model, aber nicht Hitbox. Eure Kugeln könnten also einfach durch den Charakter fliegen, ohne Schaden anzurichten.
Bei Charlie sind einige Trefferzonen nicht mehr Teil des Models. Ihr könnt also neben sie schießen und trefft sie dennoch.
Wie genau das aussieht, zeigt TheXclusiveAce im hier eingebetteten Video:
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Diese Vorteile haben kleine Operator: Obwohl kleine Operator keine kleinere Hitbox haben, sind sie dennoch schwerer zu entdecken. Sie haben es leichter, sich hinter Deckung zu verstecken.
Zwar könnten sie
theoretisch dennoch getroffen werden, wenn die Hitbox hinter einer
Ecke hervorlugt, aber wer das Model nicht sieht, vermutet dort keinen
Gegner.
Dazu kommt eine gewisse psychische Komponente. Da nur die Models, nicht die Hitbox sichtbar ist, zielen viele Spieler auf Bereiche, die sie sehen können. Da diese bei zierlichen Models aber schwer zu treffen sind, zielen sie vielleicht etwas zu lang beim Versuch, möglichst genau zu sein.
Abhilfe dabei kann übrigens das Aim-Assist vom Controller schaffen. Das macht keine Unterschiede zwischen den Models, sondern arbeitet nur mit den Hitboxen.
Das sind die Vorteile großer Operator: Anders herum habt ihr aber auch möglicherweise einen umgekehrten Vorteil, wenn ihr große Operator spielt. Hier ist es so, dass Spieler auf euch schießen können, ohne euch zwangsläufig zu treffen.
Das ist vor allem
dann ein Vorteil, wenn ihr noch gar nicht wusstet, dass ihr im Visier
seid. Schießt ein Gegner auf euch, trifft euch aber nicht, hat er
sich verraten und ihr habt wertvolle Millisekunden gewonnen, um das
Feuer zu erwidern.
Wer andere nicht schnell genug ausschaltet, riskiert Gegentreffer.
Da Modern Warfare
generell eine geringe TTK bietet, können diese Millisekunden
entscheidend sein.
Welchen Operator
sollte ich nun spielen?
So entscheidet ihr am besten: Was ihr nun spielen wollt, ist gänzlich euch überlassen. Auf der technischen Seite bietet kein Operator irgendwelche Vor- oder Nachteile. Lediglich der psychische Aspekt kann irgendeine Auswirkung haben:
Kleine Operator sind leichter zu verstecken, sie eignen sich für Karten mit nur geringer Deckung und taktische Multiplayer-Modi.
Große Operator haben eine kleinere Hitbox im Vergleich zum Model, sie eignen sich für aggressives Herangehen, wenn die Gegner nur grob versuchen, zu zielen.
Einige Operator müsst ihr aber auch erst freischalten, wie den Stealth-Operator Krüger durch die Vollstrecker-Medaille. Diese bieten dann auch eine Art Prestige. Dennoch ist es deutlich wichtiger, mit welchen Waffen und Loadouts ihr an den Start geht:
Der Hardcore-Modus in Call of Duty: Modern Warfare bietet eine Abwechslung zum normalen Gameplay und hat seine eigenen Regeln. Das gilt auch für die Werkzeuge. Hier die 5 besten Waffen für den HC-Modus.
Im Hardcore-Modus von Call of Duty: Modern Warfare herrschen andere Regeln. Das Spiel gibt euch viel weniger Informationen, Gesundheit und Zeit zum reagieren.
Um hier gut abzuschneiden, braucht ihr harte Nerven, ein bisschen Übung und die besten Waffen. Darum hier eine Liste von Knarren, mit denen ihr im Hardcore-Modus arbeiten solltet.
Im Hardcore-Modus müsst ihr euch mehr auf eure Augen und Ohren verlassen, als auf Mini-Maps und Kill-Cams.
Der Hardcore-Modus hat seine eigenen Regeln und Waffen
Welche Regeln gelten in den HC-Modi? Im Vergleich zu den normalen, den Core-Modi, habt ihr im HC-Modus deutlich weniger Gesundheit, die sich auch nicht regeneriert. Das HUD kommt ebenfalls in einer stark abgeschwächten Version.
Wenig Gesundheit
Statt 100 nur 30 HP
Keine Gesundheits-Regeneration
Gesundheit kann nur durch Stims regenriert werden.
Keine Abschusskamera
Ihr seht nicht, von wo euch die Gegner erledigt haben
Kein Radar
Die Radar-Anzeigen gibt es nur mit einer Aufklärungsdrohne
Kein HUD
Es gibt keine Infos über euer Magazin oder die restliche Ausrüstung
Die geringe Gesundheit reduziert die Zeit, in der die Spieler zu Boden gehen (TTK) und ändert durch die fehlenden Anzeigen das Spielgefühl.
Das macht es zwar an einigen Stellen schwieriger, durch den geringeren Input seid ihr aber auch weniger abgelenkt. Das macht Hardcore so besonders und so einige Spieler sind nur im HC-Modus unterwegs.
Mit Hardcore-Regeln reicht oft nur ein Treffer und ihr seid erledigt.
Nach welchen Kriterien wurden die Waffen ausgewählt? Der YouTuber TheXclusiveAce hat 5 Waffen vorgestellt, die im Hardcore-Modus eine brauchbare Möglichkeit liefern. Dabei hat er folgende Aspekte untersucht:
One-Shot-Reichweite
Auf welche Entfernung ein Treffer reicht, um Gegner zu erledigen
Movement
Zeit ins Visier (ADS) und die Zeit vom Sprint zum Schuss (ZV-Geschwindigkeit)
Feuerrate
Eine hohe Feuerrate erhöht die Fehler-Toleranz
Diese 3 Punkte bestimmen maßgeblich den Erfolg einer Waffe in den HC-Modi. Insbesondere die One-Shot-Kills sind wichtig, da ihr so sicher sein könnt, getroffenen Gegner zuverlässig zu erledigen.
Diesen Waffen und Aufsätze bringen in Hardcore den Sieg
Welche Aufsätze sollte ich spielen? Erhöht eure ZV-Geschwindigkeit und Movement wo es nur geht. Mit Hardcore-Regeln ist das Erkennen des Gegners und die schnellere Reaktion das allerwichtigste. Wenn eure Waffen dann nicht schnell genug anvisieren, habt ihr einen unnötigen Nachteil.
Und welche Waffen dazu? Ordentlicher Schaden und ein vernünftiges Movement, dazu eine gute Feuerrate und schon habt ihr die besten HC-Waffen. Jedoch spielen auch eigene Vorlieben eine Rolle. Mit diesen 5 Waffen, könnt ihr aber nichts falsch machen.
FN Scar 17
AUG
FR 5.56
PP-19 Bizon
AK-47
Diese Waffen bieten die beste Mischung der ausgewählten Kriterien und TheXclusiveAce ist überzeugt davon, dass ihr die größte Chance auf Erfolg mit diesen 5 Schießeisen habt. Davon gehört übrigens keine zu den besten Waffen aus den Waffengattungen der Core-Modi.
Die stabile FN Scar 17
Die Scar kommt schon von Haus aus mit einem Wüstenskin und hat ein gutes Handling mit fiesem Schaden.
Warum die Scar? Dieses Sturmgewehr kommt eher gemächlich daher, hat aber eine Menge Schaden auf Lager. Wenn ihr ein Fan der Scar seid oder bei Sturmgewehren eher Handling vor Tempo setzt, ist das eure Wahl.
Pro
One-Shot-Kill auf alle Entfernungen
Sehr gutes Handling
Contra
Sehr langsames Movement (ADS, ZV-Geschwindigkeit)
Niedrige Feuerrate
Empfehlung: Haltet die Entfernungen zum Gegner so hoch wie möglich.
Die wendige AUG
Die One-Shot-Kill-Entfernungen der AUG, von TheXclusiveAce.
Warum die AUG? Diese Maschinenpistole kommt mit einer guten One-Shot-Reichweite und einem schnellen Movement. Aufgrund der hohen Feuerrate könnt ihr gegen Sturmgewehr-Spieler auf der niedrigen Reichweite sogar den ersten Schuss daneben setzen und habt den zweiten getroffen, bevor der Gegner im überhaupt im Visier ist.
Pro
Hohe Mobilität
Sehr gute ZV-Geschwindigkeit
Hohe Feuerrate
Contra
Hat 2-Schuss-Reichweiten
Empfehlung: Erhöht eure One-Shot-Kill-Entfernung mit längeren Läufen.
Einzelschuss FR 5.56
Die FR 5.56 ist bisher das einzige Sturmgewehr von Modern Warfare, das standardmäßig mit einem Burst-Modus kommt.
Warum die FR 5.56? Dieses Sturmgewehr ist besonders, da es standardmäßig mit einem 3-Schuss-Modus kommt. Das Movement und der Schaden dieser Waffe sind vorbildlich, jedoch bleibt die Feuerrate unterm Durchschnitt. Um das ein wenig auszugleichen, nutzt den Einzelschuss-Modus.
Pro
Zügiges Anvisieren
One-Shot-Kill auf alle Entfernungen
Gute ZV-Geschwindigkeit
Contra
Relativ langsame Feuerrate im Einzelschuss-Modus
Empfehlung: Spielt die Waffe im Einzelschuss-Modus, so ist die Feuerate deutlich höher.
Die unermüdliche PP-19 Bizon
Die One-Shot-Kill-Entfernungen der Bizon, von TheXclusiveAce.
Warum die Bizon? Diese MP kann mit HC-Regeln ihr Vorteile optimal auspielen. Die One-Shot-Reichweite kann durch längere Läufe erhöht werden und die Feuerrate hoch genug, um viele Sturmgewehre zu schlagen. Das große Magazin macht sie zu der besten Waffe für HC, wenn ihr einen Run&Gun-Stil pflegt.
Pro
Hohe Mobilität
Sehr gute ZV-Geschwindigkeit
Hohe Feuerrate
Großes Magazin
Contra
Hat 2-Schuss-Reichweiten
Empfehlung: Erhöht eure One-Shot-Kill-Entfernung mit längeren Läufen.
Die tödliche AK-47
Die russische AK-47 kommt in vielen Ego-Shootern zum Zug und bietet ein ausgewogenes Gunplay.
Warum die AK? Dieses Sturmgewehr eignet sich ausgezeichnet für den Hardcore-Modus. Es bringt gute Mobilitäts-Werte, One-Shots auf allen Entfernungen und damit alles, was ihr braucht.
Pro
Zügiges Anvisieren (ADS)
One-Shot-Kill auf alle Entfernungen
Bestes Movement der Sturmgewehre mit One-Shot-Kills auf allen Entfernungen
Gute Feuerrate
Contra
Auf kurzer Entfernung Nachteile gegen die schnelleren SMGs
Empfehlung: Lasst Gegner nicht allzu nah herankommen.
Andere Waffenklassen für taktische Situationen
Warum sind auf der Liste nur ARs und SMGs? Die anderen Waffenklassen kommen im HC-Modus mit einigen Nachteilen, wenn es um 1vs1-Situationen geht. Jedoch kann auch eine DMR oder eine Schrotflinte in den passenden Momenten im Vorteil und auch Sniper können so erfolgreich sein.
Doch in Sachen Movement und Schaden können die anderen Klassen einpacken und bieten nicht die richtigen Vorteile, die ihr im Hardcore-Kampf braucht.
Welche Waffen nehmt ihr im Hardcore-Modus? Ist euch hier eher hoher Schaden oder ein gutes Movement wichtig?
In Destiny 2 ist es mal wieder an der Zeit für einen Besuch von Xur, dem Exotic-Händler. Er erscheint heute, am 17.01.2020, und bietet den Hütern seine Waren an. Doch wo kann man ihn finden und was hat er im Angebot? Hier erfahrt ihr alles zu Xurs Inventar und Standort an diesem Wochenende.
Doch heute nehmen wir erstmal Xur in Empfang und begutachten sein Inventar.
Alle Infos zu Xur am 17. Januar 2019 – PS4, PC, Xbox One
Was hat Xur dabei? Hat der mysteriöse Händler dieses Mal Exotics mit hohen Gesamtwerten dabei? Oder eine seltene Waffe?
Wir schauen gemeinsam auf sein Inventar und verraten, was er an diesem Wochenende anbietet.
Wann erscheint Xur?
Das ist die Xur-Zeit: Wie üblich sucht sich das Nudelgesicht um 18:00 Uhr einen Planeten aus. Dort macht er es sich bis zum nächsten Weekly Reset, am 21. Januar, gemütlich und verkauft seine exotischen Items.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet den Exotic-Händler an diesem Wochenende auf Nessus im Gebiet Wächtergrab.
Xurs Position auf Nessus (Barge)
Xurs Inventar vom 17.01 bis zum 21.01. – Alle Exotics im Überblick
Waffe:Die Kolonie – Granatenwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Eine kompakte Zusammenfassung von Xurs Inventar findet ihr in diesem Video von Nexxoss Gaming:
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Die POTM-Wahl Dezember in FIFA 20 ist entschieden: Timo Werner ist der Spieler des Monats Dezember. Damit bekommt er erneut eine richtig starke Karte.
Das ist der POTM: Monatlich wird der Bundesliga-“Spieler der Monats” bzw. “Player of the Month” (POTM) gewählt. Zum zweiten Mal in Folge konnte sich nun Timo Werner von RB Leipzig den Titel sichern.
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Das ist Werners Karte: Werner gehört sowieso schon zu den besten Angreifern der Bundesliga, seine neue 89er-Karte wird aber eine echte Waffe.
Mit seinem 97er-Tempo ist er ein wahnsinnig schneller Stürmer, der auch bei den Schuss- und Dribbling-Werten absolut überzeugen kann. Lediglich in der Defensive hat Werner ein Defizit – aber für’s Verteidigen ist er ja auch nicht in erster Linie zuständig.
So sieht die Werner-SBC aus
Das müsst ihr eintauschen: Werner kostet euch gleich drei Teams, die ihr in der SBC eintauschen müsst. Es gilt ein 85er-Team in die “Bundesliga-SBC”, ein 85er-Team in die “Deutschland-SBC” und ein 86er-Team einzutauschen. Günstig wird Werner also nicht, bei futbin liegen die ersten Erwartungen bei ca. 300.000 Münzen.
Allerdings dürfte die POTM-Karte die eingetauschten Teams durchaus wert sein, wenn ihr einige ungebrauchte Karten einsetzen könnt.
Gerade Spieler, die den letzten POTM-Werner abgeschlossen haben, hatten die Hoffnung, den Stürmer im Fall einer Wiederwahl einfach 1 zu 1 austauschen zu können. Das ist allerdings nicht möglich.
Sehr gute SBCs, um Packs für einen günstigen Preis zu bekommen, findet ihr übrigens hier:
Wir präsentieren kommende MMOs, die sich die Leser von MeinMMO im Jahr 2020 am meisten herbeisehnen und denen die besten Chancen eingeräumt werden, erfolgreich zu sein.
Worum ging es in der Umfrage? Mit dem neuen Jahr kommt neues Gaming-Futter für Fans von MMOs. Wir wollten in einer Umfrage von euch wissen, auf welches MMO ihr euch im Jahr 2020 am meisten freut und ihr habt uns geantwortet.
Darauf ist zu achten: Jeder Leser konnte bei der Umfrage dreimal wählen, daher ist die Gesamtsumme der platzierten Spiele deutlich über 100%. An der Umfrage haben insgesamt 643 Leser teilgenommen.
Platz 3: Ashes of Creation
Plattform: PC Release: 2020 Publisher: My.com Geschäftsmodell: Pay-to-Play Genre: MMORPG
Ashes of Creation verbuchte 19,75% eurer Stimmen und landete dadurch auf Platz 3 unserer Umfrage.
Das Jahr 2019 verlief für das MMORPG anders, als ursprünglich geplant. Die erste Alpha wurde auf unbestimmte Zeit verschoben, der PvP-Modus Apocalypse hatte keinen großen Erfolg und auch sonst hörte man nur wenig Neues zu dem Spiel.
Davon ließen sich aber viele von euch nicht entmutigen und haben immer noch Hoffnung, dass Ashes of Creation sich 2020 zusammen reißt und so richtig liefert. Das Konzept um die Gebiete, die erobert und aufgebaut werden müssen, verspricht spannende Revier-Kämpfe für alle Freunde des gepflegten PvP.
Auch der Entwickler des MMORPGs, Interpid Studios, sieht dem neuen Jahr positiv entgegen:
Das sagen MeinMMO-Leser zu Ashes of Creation: Die Stimmung in den Kommentaren zu Ashes of Creation war am Anfang von 2019 noch sehr positiv und viele Spieler sich auf ein neues westliches Sandbox-MMORPG.
Als ein Konsolenspieler und sogenannter Trophyhunter mit einem nachweisbaren Weltrekord im Game ,,Destiny 2‘‘ auf der Playstation 4, seit ich mich selbst kenne, muss ich sagen das ich es echt kaum abwarten kann Ashes of Creation zu spielen.
Doch im Laufe des Jahres kühlte die Stimmung stark ab, was nicht zuletzt an der Verschiebung des Alpha-Tests und dem Fehlen von größeren Info-Updates liegen wird.
Aber auch wenn es in 2019 um Ashes of Creation sehr ruhig wurde, kann man unserer Umfrage entnehmen, dass einige Leser von MeinMMO weiterhin ein genaues Auge auf die Entwicklung des Spiels halten.
Also ich sehe das Spiel immer noch positiv. Und Ich bin auch noch einer der wenigen, die den BR spielen. Warum? Ich persönlich finde den BR, so wie er ist, spannender als Fortnite usw.
Ob sich die Erwartungen und Hoffnungen erfüllen, werden wir hoffentlich in 2020 erfahren.
Platz 2: Lost Ark
Plattform: PC Release: 2020 Publisher: – Geschäftsmodell: Free-to-play Genre: MMORPG
Mit 35,77% aller Stimmen hat sich Lost Ark auf denn zweiten Platz unserer Umfrage gekämpft.
In 2019 gingen westlichen Fans leer aus. Obwohl die Open-Beta in Korea schon seit über einem Jahr läuft und Preise abstaubt, müssen wir neidisch aus der Ferne zuschauen.
Doch auch wenn sich der große Hype um Lost Ark mittlerweile in Korea und auch bei uns wieder gelegt hat, warten dennoch viele von euch auf einen Release im Westen, um endlich selber testen zu können, was das MMORPG zu bieten hat.
Das sagen MeinMMO-Leser zu Lost Ark: Viele MeinMMO-Leser, die an Lost Ark interessiert sind, leiden drunter, dass der Release im Westen auf sich warten lässt.
Jedes Mal, wenn ich Lost Ark lese, ist es wie Salz in einer Wunde
Während die Fans in Korea und Russland zocken, müssen die westlichen Spieler weiterhin warten und das schlägt sich auch in der Stimmung wieder. Einige äußern die Befürchtung, dass Lost Ark den richtigen Zeitpunkt für den Release verpasst hat und deswegen untergehen wird. Der User Sevenghost schrieb zum Beispiel:
Smilegate hatte ihre Chance mit Lost Ark genau das zu bringen, worauf viele schon warten. Aber da Blizzard mit Diablo 4 eine durchaus eindrucksvolle Ankündigung brachte, bezweifele ich, dass Lost Ark hier so Fuß fassen kann, wie noch vor der Ankündigung.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass asiatische MMORPGs lange brauchen, um im Westen anzukommen. Bei Lost Ark ist das Warten umso schwerer, da es bis jetzt wie ein solides und gut poliertes Spiel wirkt.
Aber das Ergebnis unserer Umfrage zeigt, dass die Leser von MeinMMO auf Lost Ark weiterhin gespannt sind und hoffen bald in den Genuss des MMORPGs kommen zu können.
Ich schmeiße Geld in den Monitor, aber nichts passiert!!
Plattform: PC Release: Mai 2020 Publisher: Amazon Game Studios Geschäftsmodell: Buy-to-play Genre: MMORPG
Das MMORPG New World dominierte mit satten 60,50% eurer Stimmen unsere Umfrage und ließ seine Rivalen weit hinter sich.
Erst vor kurzem schlug New World große Wellen. In unserem Interview teilten die Entwickler mit, dass das uneingeschränkte Open-World-PvP runtergestuft wird. Das MMORPG führt einen Ein-Aus-Knopf für freies PvP ein und will seinen Spielern die Wahl überlassen, ob sie PvP machen möchten oder nicht.
Im Zuge dessen wird New World auch mehr PvE-Inhalte und bessere Anpassungsmöglichkeiten für die Charaktere bieten.
Spiegelt sich diese Entscheidung darin wieder, dass New World bei uns auf Platz 1 gelandet ist? Sehr wahrscheinlich. Wird es den Spagat zwischen PvP- und PvE-Content schaffen? Darauf sind wir in 2020 genauso gespannt wie ihr!
Das sagen MeinMMO-Leser zu New World: Generell wurde die Entscheidung der Entwickler das PvP in der Open World einzuschränken und den Spielern die Wahl dazu zu überlassen, von MeinMMO-Lesern positiv aufgenommen. Unter dem Artikel, der die Einschränkung des PvP ankündigte, schrieb der Leser Klarus zum Beispiel:
Ich finde die Entwicklung persönlich so interessanter für mich. Das Geganke ruiniert vielen einfach den Spielspaß. […]
Ich habe „New World“ vorbestellt und habe auch große Hoffnungen in das Spiel, um endlich mal ein neues Setting und Abwechslung zu bekommen.
Auch unsere Statistiken haben seit der Ankündigung einen deutlichen Anstieg des Interesses an New World verzeichnet. Für viele von euch war das uneingeschränkte PvP ein Grund dafür, die Finger von dem MMORPG zu lassen. Doch das änderte sich jetzt, wie man anhand unserer Umfrage sehen kann.
Es gibt aber auch vorsichtige Stimmen, die die Aufhebung des uneingeschränkten Open-World-PvP kritisch sehen. Der Leser Cameltoetem schrieb zum Beispiel:
Eine Frage, die ich mir stelle, ist: Wie viel PvE-Content kann das Spiel schon haben, wenn sie erst seit, sagen wir mal, 9 Monaten auf PvE umgestellt haben?
In einer Umfrage haben wir von euch wissen wollen, ob ihr in MMOs alleine oder in Gruppen spielt. Hier sind die Ergebnisse.
Darum ging es in der Umfrage: Obwohl einer der Kernaspekte von MMOs das Spielen mit anderen Leuten ist, sind bei weitem nicht alle von uns ständig in Gruppen unterwegs.
Letzte Woche haben wir uns bei euch in einer Umfrage erkundigt, was euer bevorzugter Spielstil in MMOs ist im Bezug auf Solo- und Gruppen-Play. Seid ihr lieber alleine unterwegs oder mit euren Freunden und Gildies?
Das sind die Ergebnisse: Insgesamt haben an der Umfrage 666 MeinMMO-Leser teilgenommen. Es war nur eine Antwort pro Person möglich. Die Verteilung der Stimmen sieht folgendermaßen aus:
immer in einer Gruppe: 1,5%
immer alleine: 9,91%
bevorzugt in einer Gruppe: 16,81%
etwa gleich häufig solo und in der Gruppe: 25,53%
bevorzugt alleine: 46,24%
Die mit Abstand am häufigsten gewählte Option ist, dass ihr bevorzugt alleine zockt. Fast die Hälfte von euch sind auf ihren Abenteuern durch die MMO-Welten eher solo unterwegs.
Gefolgt wir es von den Leuten, die den Mix bevorzugen und etwa gleich viel ihrer MMO-Zeit alleine und in Gruppen verbringen. Danach folgten die Spieler, die bevorzug in Gruppen zocken.
Die reinen Solo- und Gruppenspieler bilden die kleinsten Gruppen.
ESO ist eines der MMORPGs, die stark auf Solo-Play ausgelegt sind.
Schwierigkeiten in einem MMO die “richtigen Leute” zu finden
Das sagen eure Kommentare: Aber warum sind so viele von euch in MMOs lieber solo unterwegs? Ihr habt eure Gründe mit uns in den Kommentaren geteilt.
Die häufigste Antwort war der Wunsch die großen MMO-Welten und den Content im eigenen Tempo zu erkunden. Ihr wollt nicht, dass Leute in zufälligen Gruppen auf euch warten müssen, und wollt auch niemandem “auf dem Buckel” tragen.
Ich habe in solchen Spielen mein eigenes Tempo: Schaue mich gerne um, lese Quest-Texte, wähle alle Gesprächsoptionen aus (z.B. in ESO) und höre sie mir an. Im Gruppenspiel kann ich sowas nicht, weil ich es nicht mag, wenn alle auf mich warten (außer bei Freunden, die müssen da durch :D). Daher bin ich bevorzugt alleine unterwegs.
Kommentar von Hamurator
Ich habe oft versucht, mit anderern Spielern zu leveln oder Events zu machen, aber entweder sind diese zu schnell für mich oder zu langsam. In beiden Fällen macht es keinen Spaß.
Kommentar von Bodicore
Eines der Probleme ist also Leute für Gruppenspiel zu finden, die mit euch auf der gleichen Wellenlänge sind. Hier fallen mehrere Aspekte zusammen, die in euren Kommentaren genannt wurden:
Man muss sich von der Persönlichkeit her verstehen,
spielerisch in etwa auf dem selben Level sein
und zur ungefähr gleichen Zeit online sein.
Wenn ihr also mit anderen Leuten unterwegs seid, dann ist es laut euch oft eine kleinere Gruppe von Freunden oder familiäre Gilden, in denen kein Zwang herrscht. Mit zufälligen Spielern haben viele von euch schlechte Erfahrungen gemacht.
[…] Dadurch bevorzuge ich auch nur gemütliche Gilden, in denen man friedlich zusammen ist, alles machen kann, aber nichts muss und auch kein Drama gemacht wird, wenn z.B. mal ein Raid ansteht und man kurzzeitig absagt […]
Kommentar von Evels
MMOs sind auf Solo-Play ausgelegt
Manche von euch begründen das aber auch mit der Gameplay-Struktur der modernen MMOs, die aufgrund von besserer Zugänglichkeit auf Solo-Play ausgelegt sind. Diese MeinMMO-Leser wünschen sich eine Veränderung in dem Bereich hin zum erzwungenen Gruppenspiel seitens der Entwickler, um den MMOs wieder das alte Feeling zurück zu geben.
Ich persönlich spiele lieber in Gruppen und würde auch den Fokus darauf vorziehen. Vieles ist speziell im Level-Prozess einfach aufs Solo-Spielen ausgelegt. Wie schon angedeutet wurde, sind die ganzen Quest-Systeme nicht mit dem Gedanken im Kopf entstanden, Gruppen eine gute Spielerfahrung zu geben […].
Kommentar von chips
Wie seht ihr das? Habt ihr mit dem Ergebnis gerechnet oder überrascht es euch? Wäre euch mehr Gruppen-Content lieber? Erzählt mal!
Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat angekündigt, die Art zu verändern, wie Vampire mit der nächsten Erweiterung Greymoor funktionieren. So sollen sie stärker werden, wenn sie gespeist haben. Das entspricht aber nicht der Lore von The Elder Scrolls, wie leicht erzürnte Fans bemängeln.
Warum sind Vampire in ESO plötzlich wichtig? Schon seit dem Grundspiel können Spieler in The Elder Scrolls Online zu Vampiren oder Werwölfen werden. Das sind zwar keine eigenen Klassen, aber Skill-Linien, die man wie bei einem Cocktail seinem Charakter beimixen kann.
Die kommende Erweiterung „Greymoor“ führt Spieler ins „schwarze Herz von Skyrim“: Hier werden Vampire und nicht Drachen eine große Rolle spielen. So soll dort ein übler Vampirfürst zugange sein mit einer Armee aus Untoten.
Bei der Vorstellung, einem zweistündigen Twitch-Stream (via twitch), hat Zenimax angekündigt im Rahmen der Erweiterung die Spieler-Vampire zu verändern: Es wird eine neue Quest kommen, die Spielern erklärt wie das neue Vampir-System funktioniert.
ESO überarbeitet Vampirismus komplett
Was ist das Ziel? Einer der Entwickler erklärt: Vampire in ESO waren bislang cool, aber es drehte sich alles um „passive Eigenschaften.“ Denn Vampirismus in ESO bringt einige passive Buffs, für die Spieler sich gerne beißen lassen:
so sind Skills günstiger
man regeneriert schneller Magicka und Stamina
man erleidet weniger Schaden, wenn man unter bestimmte Lebenspunkte-Grenzen fällt
dazu leidet man weniger unter Bewegungs-Einschränkungen, sondern schüttelt die schneller ab
Alles passive Buffs.
Mit dem neuen System soll sich Vampirismus stärker in Richtung „aktiver“ Fähigkeiten verschieben.
In ESO müssen Vampire nun saugen, statt hungern
Dazu stellt Zenimax die Art, wie Vampire in The Elder Scrolls Online funktionieren auf den Kopf:
Bisher war es so, dass der Vampirismus in einem Vampir wuchs. Je weniger der Vampir trank, desto „hungriger“ wurde er – das „Vampirismus“-Level steigt bis auf Stufe 4, wenn man zu lange hungert
Mit dem neuen „aktiven“ System wird es so sein, dass Vampire mächtiger werden, wenn sie wohlgenährt sind
Ein Entwickler sagt: „Wenn du ein Badass-Vampir sein willst,
musst du trinken.“
Mit Greymoor wird es so sein, dass man immer mehr wie ein Vampir aussieht, je mehr man trinkt – auch das ist im Moment noch umgekehrt.
Was ändert sich noch? Die Lore aus Skyrim sagt, dass „Vampire Lords“ (Vampirfürsten) extrem selten sind. Mit Greymoor werden Spieler aber die Möglichkeit haben, selbst so eine Vampirform anzunehmen. Man wird zum „Blood Scion.“ Das wird das neue Ultimate der Vampire mit Greymoor.
Zenimax erklärt es so, dass die „Mutter der Vampire“, Lamae Bal, direkt in die Entstehung der Spieler-Vampire in ESO eingebunden ist und dass es daher „okay“ von der Lore sei.
Wie wird das diskutiert? Ein Thread über diese Änderung hat im Forum von ESO (via forum.elderscrollsonline) bereits 7 Seiten erreicht. Der Threaderöffner sagt, diese neue Regelung sei direkt „gegen den etablierten Kanon von The Elder Scrolls“:
Vampire werden gefährlicher, je hungriger sind, weil ihre bestialische Natur übernimmt
Mit der neuen Regelung würde ESO den „Vampir-Mythos“ zerstören
Die Änderung sei deprimierend für einen Liebhaber der “The Elder Scrolls”-Lore wie ihn
Andere halten ihm entgegen, die Änderung bei Vampiren sei das, was sich viele Spieler gewünscht hätten. Denn mit der aktuellen Regelung sei es so, dass man das Blutsaugen ignoriert, bis auf Stufe 4 sinkt und es dann einfach so lässt.
Die Diskussion dreht darum, wie wichtig die „Lore“, die Hintergrundgeschichte eines Spiels, ist
ist die Lore für sich selbst genommen wichtig und sollte geachtet werden?
oder sollte die Lore verändert werden, wenn sie klar dem Spielspaß und Gameplay im Weg stehen?
Denn die aktuelle Version des Vampirismus, sagen Befürworter der Änderung, sei zwar „Lore-konform“, spiele sich schlecht, weil Vampire dafür „bestraft“ werden, zu trinken, und dadurch wieder menschlicher werden.
Einen Ausweg bietet eine dritte Person an: Es gebe in The Elder Scrolls verschiedene Vampir-Spezies mit unterschiedlichen Eigenschaften. Daher könnte es sich ja bei den “neuen Vampire” um eine andere Art handeln als die etablierten. So bliebe die Lore intakt.
In Pokémon GO könnt ihr jetzt ein neues Shiny in der Wildnis fangen. Das gab es zuletzt noch in der Party-Version – und das vermissen Trainer offenbar.
Dieses Shiny ist jetzt in der Wildnis: Wenn ihr gerade auf Shiny-Jagd seid, solltet ihr auch die Augen nach Waumpel offenhalten. Der kleine Wurm ist jetzt auch in der Wildnis als Shiny zu finden. Twitter-User Rhys Marsh hatte Erfolg damit, das neue Shiny schnell zu finden:
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Der Fund wurde auch auf Reddit geteilt, wo er wiederum eine Diskussion auslöste. Denn: Den Spielern fehlt plötzlich ein liebgewonnenes Detail bei Waumpel.
Doch die Party-Zeit ist vorbei und Shiny-Waumpel erscheint ohne Hütchen in der Wildnis. Ein Detail, das überraschend starke Reaktionen bei den Trainern auslöste:
“Es sieht ohne den Hut so traurig aus”, findet User NumeralJoker
User run_the_trvp stürzte das hutlose Shiny offenbar in eine mittelschwere philosophische Krise:
“Könnte dies eine Metapher dafür sein, dass wir unsere Fähigkeit, Party zu machen, verlieren, um für andere Leute “cool” und besonders auszusehen? Wir arbeiten die ganze Woche lang, haben nie Zeit zum Feiern, nur um Dinge zu kaufen, nur um zu beeindrucken oder “cool” zu sein. Ich weiß nicht, Stoff zum Denken lol.”
Die anderen User freuen sich in erster Linie für den Fänger und hoffen, den kleinen Wurm demnächst auch in ihre Sammlung aufnehmen zu können.
Apropos Sammlung: Wenn euch noch ein Ditto fehlt, sollten ihr nun auch auf dieses Monster achten:
Bei Destiny 2 arbeiten viele Spieler aktuell Hand in Hand daran, ein gewaltiges neues Rätsel zu lösen. Doch welche Belohnung erwartet uns am Ende? Offizielle Infos gibt es nicht, doch 2 plausible Theorien. Wir fassen zusammen, was die Community dahinter vermutet.
Dabei geht es durch die Sonnenuhr, eine Art Zeitmaschine, in die namensgebenden Korridore der Zeit, wo es ein gewaltiges Puzzle zu knacken gilt. Doch ktuell hängt man fest. Zahlreiche Hüter arbeiten nichtsdestotrotz unter Hochdruck daran, eine Lösung für den aktuellen Schritt zu finden. Eine schnelle Lösung ist wohl nicht in Sicht.
Gleichzeitig rätseln aber auch viele, was am Ende dieses gigantischen Puzzles auf die Hüter wartet. Was könnte die Belohnung für einen solchen Aufwand sein?
Die 2 großen Theorien rund um die Belohnung
Offiziell hat Bungie bislang nichts zu möglichen Belohnungen verraten. Doch die Community hat bereits eigene plausible Theorien aufgestellt, wie Destiny 2 die Hüter am Ende dieser Quest entlohnen könnte. Das sind die beiden gängigsten Vermutungen:
Exotische Waffe / Exotisches Schwert
Ein der Teil Community ist der Meinung, dass am Ende ein Waffen-Exotic für den Power-Slot, wahrscheinlich ein exotisches Schwert, auf uns warten könnte.
Kommt eines dieser Prachtstücke möglicherweise zurück?
Denn zum einen gibt es in den Daten von Destiny 2 aktuell einen Eintrag zu einem solchen Exotic für den schweren Waffen-Slot. Dieses ist allerdings noch geheim, man weiß also nicht, worum es sich handelt. Es zählt jedoch nicht zu den bereits kommunizierten Waffen-Exotics der Season 9. Denn keine davon wird im Power-Slot geführt. Und schon früher hieß es laut Leaks, dass ein exotisches Schwert aus Destiny 1 zurückkehren könnte.
Zum anderen befindet sich in den Korridoren der Zeit auch der zeitverirrte Tresor – eine Art Endraum (bisher), in den die Hüter durch das Lösen des ersten Rätselteils gelangen können. In diesem Raum wiederum befindet sich in der Mitte ein Grab, das man allerdings noch nicht erreichen kann.
Quelle: Reddit-User MrTurtleWings
Das wird wohl erst im weiteren Verlauf des Puzzles möglich sein, woran zahlreiche Hüter gerade arbeiten.
Auf dem Deckel dieses Sarkophags befindet sich ein Schwert – eines, was man so bisher nicht aus Destiny 2 kennt.
Quelle: Houndish
Es ähnelt eher den legendären und exotischen Schwertern aus Destiny 1 – gerade oberhalb des Griffs.
Achtung – Spoiler: Datamining-Ergebnissen zufolge handelt es sich laut einem vertonten Dialog wohl um das Grab unseres Hüters, an dem wir uns mit Saint-14 in einer zukünftigen Zeitlinie treffen. In dem Dialog geht es offenbar unter anderem um eine Waffe, die bei unserem (verstorbenen) Hüter zurückgelassen wurde – eine, die früher mal Saint-14 gehört hat. Und Schwerter mit dieser oder zumindest sehr ähnlicher Form finden sich im Turm-Hangar bei Saint-14.
Das ist für manche ein weiterer Hinweis, dass es sich wohl um ein Schwert handeln könnte – nämlich das auf dem Grab.
Quest-Item für das neue Waffen-Exotic Bastion
Die andere Theorie dreht sich um das kommende Waffen-Exotic Bastion. Denn es sieht danach aus, als sei die Puzzle-Quest “Erkundung der Korridore der Zeit” mit dem neuen exotischen Fusionsgewehr verbunden.
So heißt es in der Quest-Beschreibung für die Puzzle-Quest am Ende: “Besuche den 14. Heiligen und bring ihm, was du in den Korridoren der Zeit gefunden hast. Er weiß vielleicht, was damit zu tun ist.” Das wird wohl unser nächster Quest-Schritt, nachdem das Rätsel in den Korridoren geknackt wurde.
Quelle: light.gg
Gleichzeitig gibt es der Destiny-Datenbank aktuell ein exotisches Item (bisher nicht im Spiel) mit der Bezeichnung chronometrischer Waffenkern.
Quelle: light.gg
Schaut man sich nun die bereits geleakte Quest für die Bastion an, so heißt es bei einem der Schritte:”Die Lichtfrequenz, hinter der du her bist, stimmt nicht nur mit der Sonnenuhr überein, sondern auch mit dem chronometrischen Kern, den du aus den Korridoren der Zeit geborgen hast.”
Quelle: light.gg
Der chronometrische Waffenkern stammt also aus den Korridoren der Zeit, in denen die Hüter aktuell versuchen, das Mammut-Puzzle zu knacken. Und das, was wir in den Korridoren der Zeit gefunden haben, sollen wir laut der Puzzle-Quest-Beschreibung ja bei Saint-14 abgeben.
Zudem erhalten wir die Bastion auch von Saint-14. In der Beschreibung des letzen Schrittes geben wir ihm das noch funktionsuntüchtige Fusionsgewehr, er fummelt dann daran herum und repariert die beschädigten Verbindungen mit dem Teil, das wir hatten. Man geht hier davon aus, dass es sich bei dieser Komponente um den chronometrischen Waffenkern handelt.
Quelle: Houndish
Deshalb gehen einige Hüter davon aus, dass am Ende des großen Rätsels ein Item auf uns wartet, womit dann die Quest für die Bastion am 28. Januar losgetreten wird. Das würde auch zu Bungies Aussage passen, dass es wohl keine schnelle Lösung für das Rätsel geben würde – das sei viel mehr ein Marathon.
Bedenkt jedoch: Es handelt sich bislang lediglich um die meistverbreiteten Theorien, nicht um offizielle Angaben. Es kann also durchaus sein, dass uns am Ende auch etwas komplett anderes erwartet.
Was denkt ihr? Was wird uns am Ende des Rätsels als Belohnung erwarten? Ein neues Exo-Schwert? Ein Quest-Item? Oder etwas komplett anderes?
Auch PS4-Spieler bekommen demnächst die Gelegenheit, als Kopfgeldjäger gruselige Monster zu jagen. Hunt: Showdown hat im Februar 2020 seinen Release auf der PlayStation 4. Für wen lohnt sich das neue Spiel?
Wann kommt Hunt: Showdown? Nachdem PC- und Xbox-One-Spieler bereits schon länger die gruselige Atmosphäre von Hunt: Showdown auskosten durften, verzögerte sich der PS4-Release.
Wie Crytek nun bekanntgab, wird der PS4-Release am 18. Februar 2020 erfolgen.
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Kommt noch mehr? Neben dem Release für PS4 kündigte Crytek auch neue Inhalte an. Das Update 1.2 soll folgende Features mitbringen:
zufällige Dreierteams
ein erweitertes Tutorial
neue legendäre Jäger
neue Ausrüstung und Waffen
Server-Verbesserungen
Zu einem späteren Zeitpunkt sollen weitere Updates kommen, die dann Cross-Play zwischen den Konsolen, einen Solo-PvE-Modus sowie Live-Events und Outfit-Anpassungen umfassen. Zu guter Letzt ist auch eine weitere Map geplant.
Was steckt in Hunt: Showdown?
Das ist Hunt: Showdown: In dem Spiel schlüpft ihr in die Rolle eines Kopfgeldjägers auf Monsterjagd im Jahre 1895. Das tut ihr aber nicht alleine: Bei Hunt: Showdown handelt es sich um einen Hybriden aus PvE und PvP Elementen.
Die Welt ist nicht gerade einladend
Der Clou besteht darin, dass nicht nur die von euch gejagten Monster eine Bedrohung darstellen, sondern auch die anderen Spieler. So gehen in einem klassischen Match insgesamt 12 Kopfgeldjäger gleichzeitig auf die Jagd – entweder Solo, oder in Zweier- und Dreier-Teams.
Für wen ist das was? Wer hier eine lustige Monsterjagd erwartet, liegt falsch. Denn neben den beklemmenden Survival-Aspekten ist die Hunt-Welt an sich nicht gerade einladend.
Es ist sowohl möglich, taktische und leise Stealth-Manöver vorzunehmen, als auch einfach blind drauf los zu ballern. Entspannend ist nichts von beidem – Hunt: Showdown richtet sich also an Spieler, die nach Nervenkitzel suchen. Denn: Wenn euer Charakter das Match nicht übersteht, geht er komplett verloren und ihr müsst mit einem neuen Jäger anfangen.
Was sagen die Spieler?
So schneidet das Spiel in den Reviews ab: Betrachtet man die Reviews bei Steam, kommt das Survival-Spiel ziemlich gut weg. Im Durchschnitt wurde es als “Sehr positiv” bewertet, und auch die Einzelstimmen klingen vor allem wohlwollend: “Dieses Spiel ist richtig geil und manchmal echt herausfordernd. Man muss am Anfang schnell und vorsichtig vorgehen, man muss sich gut umhören und umsehen”, erklärt ein Steam-User.
Auch der Team-Gedanke wird in den Vordergrund gestellt: “Es kann schnell am Anfang sein, dass man auf gegnerische Hunter trifft. Das Zusammenspielen ist erforderlich, am besten mit einem Freund, mit dem man am telefonieren ist.”
Das Spiel wird sehr positiv auf Steam bewertet
Auch der User “RuhrpottGamer” ist zufrieden und stellt beispielsweise den Sound des Spiels heraus: “Das Herzstück von Hunt Showdown. Ihr solltet dieses Spiel unbedingt mit guten Kopfhörern spielen und diese voll aufdrehen.”
Der Sound trage zur Atmosphäre bei und stellt ein wichtiges Gameplay-Element dar: “Steps, das Rascheln im Gras, Raben, die aufgeschreckt werden oder andere triggerbare Objekte im Spiel, wie zum Beispiel Glas, klingen extrem realistisch und sind mit einem guten Kopfhörer präzise zu orten.” Sein Gesamtfazit: “Hunt Showdown ist ein Spiel, für das man sich die Zeit nehmen muss, um Erfolgserlebnisse zu verbuchen. Es ist vom Gameplay her einzigartig und realistisch.”
Auf reddit wird das Spiel beispielsweise mit Escape from Tarkov verglichen, das eine ähnlich spannungsgeladene Atmosphäre bietet. Allerdings wird diese bei Hunt: Showdown durch die Horror-Komponente der Monster ergänzt.
Hunt: Showdown erscheint am 18. Februar 2020 für PS4 und wird voraussichtlich 39,99 Euro kosten. Der Download sollte im Laufe des Release-Tages beginnen.
Wer Survial- und Horror-Spiele mag, wird sich in Hunt: Showdown zuhause fühlen. Hier findet ihr noch mehr Survival-Spiele, die ihr mal ausprobieren solltet:
In Overwatch startete das Mondneujahr Event 2020 (Lunar Event) und bringt einige neue Inhalte mit sich. Neue Skins für Brigitte, Sombra und Lúcio sind mit dabei. Auch Challenges und ein neuer Spielmodus.
Das ist das Event: Das Mondneujahr läuft noch bis Anfang Februar und bringt vier neue legendäre Skins und drei neue epische Skins.
Zudem ist der Modus Flaggeneroberung – Blitz zurück in der Arcade. Mit den wöchentlichen Challenges schaltet ihr weitere Inhalte frei, wenn ihr neun Spiele pro Woche gewinnt. Jetzt zu spielen, lohnt sich also kräftig für euch, wenn ihr auf kosmetische Inhalte abfahrt.
So sehen die neuen Skins aus: Blizzard geizt beim Event nicht mit Skins, sondern bringt gleich 4 legendäre Outfits. Das sind
So verdient ihr die epischen Skins – Wöchentliche Herausforderungen
Vom Event aus dem letzten Jahr kennen Overwatch-Spieler bereits die Option, durch die wöchentlichen Herausforderungen weitere Skins des Lunar-Events freizuschalten.
Für 9 Siege pro Woche schaltet ihr Spieler-Icons, Emotes, Sprays und am Ende die epischen Skins frei.
Woche 1vom 16. bis 23. Januar
Gewinnt 3 Spiele für Spieler-Icon Jingang-Doomfist
Gewinnt 6 Spiele für Doomfist-Spray Fokus
Gewinnt 9 Spiele für Doomfist-Skin Mönch
Doomfist als Mönch:
Woche 2vom 23. bis 30. Januar
Gewinnt 3 Spiele für Spieler-Icon Winston: Antike Bronze
Gewinnt 6 Spiele für Winston-Spray: Antike Bronze
Gewinnt 9 Spiele für Winston-Skin: Antike Bronze
Der Skin Antike Bronze für Winston:
Woche 3 vom 30. Januar bis 5. Februar
Gewinnt 3 Spiele für Spieler-Icon Wrecking Ball: Ratte
Gewinnt 6 Spiele für Wrecking Ball-Spray: Frühling
Gewinnt 9 Spiele für Wrecking Ball-Skin: Scherenschnitt
Ninja ist der erste Content Creator, der einen eigenen Skin in Fortnite erhalten hat. Sein Skin hat aber ein cooles, eingebautes Feature, das gute Spieler belohnt. Wir zeigen euch, welches Feature das ist.
und der Spitzhacke „Zwillingskatanas“ (800 V-Bucks)
So sieht der Ninja-Skin aus:
Ninja-Skin hat ein cooles Feature für gute Spieler
Was ist das für ein Feature? Der Ninja-Skin ist mit einem Kopfband ausgestattet. Dieses trägt Ninja in seinen Mixer-Streams, wenn er eine erfolgreiche Match-Serie hat. Falls er ein Match verliert, zieht er das Kopfband wieder aus.
Ähnlich verhält sich das Kopfband des Ninja-Skins in Fortnite. Je mehr Eliminierungen in einer Runde erzielt werden, desto länger wird das Band im Spiel.
Der Spieler War_Minister_DK hatte das bemerkt, als er den Ninja-Skin in einem Spiel verwendete. Er postete ein Bild des Vergleichs auf reddit:
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Wie erkennt man die besten “Ninjas”? Wie bereits erwähnt, wird das Kopfband mit jeder Eliminierung länger. Ganz gute Spieler die mehr als 10 Eliminierungen erzielen, werden also noch stärker herausstechen.
Ab 10 Eliminierungen in einer Runde fängt das Kopfband an zu leuchten. Vor allem in der Nacht sollte das noch stärker auffallen.
Wer also einen Ninja-Skin mit einem ganz langen, leuchtenden Kopfband sieht, sollte sich wohl lieber in Acht nehmen, denn dann handelt es sich wohl um einen ziemlich starken Gegner.
Ninja spielt Ninja.
Dieses Feature werdet ihr aber nur bemerken, wenn ihr den Stil ohne Kapuze wählt. So sieht man das Band nämlich wachsen.
Wie findet ihr den Ninja-Skin? Werdet ihr das leuchtende Kopfband bekommen?