Laut der Webseite Bloomberg plant Sony wohl eine PS5-Konferenz in der nächsten Woche. Gibt es endlich Informationen zum Preis und Release Date oder sogar ein erstes Bild zum lang erwarteten Design?
Woher stammen die Informationen? Jason Schreier hat mit Takashi Mochizuki einen Beitrag bei Bloomberg.com veröffentlicht.
Darin heißt es, dass Sony ein digitales Event plane, wo man Spiele und weitere Dinge rund um die PlayStation 5 vorstellen wolle.
Sony hat diese Informationen bisher aber noch nicht bestätigt.
Konferenz zur PS5 – Gibt’s endlich Preis und Release Date?
Wann findet das Event statt? Viele vermuten, so auch Bloomberg, dass das virtuelle Event am 3. Juni 2020 stattfinden könnte. Das ist aber nicht offiziell und könnte daher falsch sein.
Ein möglicher Termin Anfang Juni schwirrte die letzten Wochen aber schon häufiger durch das Internet.
Was wird genau gezeigt? Genaue Details zum Event von Sony gibt es jedoch noch nicht. Die Fans der PS5 warten jedoch gespannt auf den Preis und ein Release Date der Konsole.
Viele User warten aber weiterhin auf Dinge wie das Design, den Preis oder auch ein offizielles Release-Datum.
Auf das PS5-Design warten die meisten Fans der PlayStation, hier eine PS5-Fan-Kreation. Wird es bei der nächsten PS5-Konferenz endlich gezeigt?
Wollt ihr mehr zur neuen Konsole von Sony erfahren? Wir haben die wichtigsten Informationen rund um die PS5 für euch zusammengefasst und halten euch immer auf dem Laufenden.
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Während Sony zum Design und Preis der PS5 schweigt, gibt es dank eines Bilds einen ersten Ausblick auf die möglichen PS5 Spiele. Darunter sind einige bekannte Titel, auf die ihr euch 2020 und 2021 freuen könnt.
Woher stammen die Informationen? Tom Warren hatte auf Twitter ein Bild gepostet. Warren ist der Senior Editor von The Verge. Das Bild stammt aber aus dem offiziellen PlayStation Magazine in Großbritannien und kann daher als ziemlich verlässliche Quelle eingestuft werden. Schon Anfang des Monats war das Titelbild der Zeitschrift bekannt gewesen.
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PS5 Spiele: 38 Spiele werden entwickelt, 25 Spiele sind bekannt
Assassin’s Creed Valhalla soll voraussichtlich 2020 für die PS5 und die Xbox Series X erscheinen.
Was genau ist vorgestellt worden? Auf dem Bild ist zu sehen, dass derzeit 38 Titel entwickelt werden, die Übersicht zeigt 25 kommende PS5-Spiele. Einige mit Datum, andere sind bisher noch nicht bekannt. Für rund die Hälfte der Spiele gilt, dass sie entweder 2020 oder 2021 erscheinen werden. Wir stellen euch hier, alphabetisch sortiert, die Liste der Spiele-Titel mit möglichem Release-Datum/Jahr vor:
Eines von vielen PS5-Designs, die man mittlerweile im Internet findet
Und während Sony schweigt, sind die Fans im Internet weiterhin fleißig, was die PlayStation 5 und ihr Aussehen betrifft. Viele Fans lassen sich mittlerweile einiges einfallen, wie die neue Konsole von Sony aussehen könnte. Wir haben ein paar coole Designs ausgesucht.
Was ist zur Xbox Series X bekannt? Auch zur Xbox Series X sind mittlerweile die ersten Spiele vorgestellt worden. So hatte Microsoft im Xbox Inside 20/20-Stream die ersten 13 Titel für die Xbox Series X vorgestellt. In unserem verlinkten Artikel könnt ihr die Spiele sehen.
Cortyn von MeinMMO hat einige Zeit in Bastion verbracht, einem neuen Gebiet aus WoW Shadowlands. Der erste Eindruck hat offenbar getäuscht.
Ich sag’s direkt: Von allen Shadowlands-Gebieten hat Bastion auf mich gleich den langweiligsten Eindruck gemacht. Schon auf der BlizzCon dachte ich mir: „Engelwesen, kleine Moonkins und jede Menge heiliger Unsinn … danke, will ich nicht. Next pls.“
Entsprechend enttäuscht war ich auch, dass in der Alpha der nächsten Erweiterung von World of Warcraft das Gebiet Bastion zu den ersten gehörte, die spielbar waren. Jetzt habe ich einen Teil der Story hinter mich gebracht und muss sagen: Okay, es ist doch deutlich cooler, als ich angenommen habe.
Spoilerwarnung: Im Artikel gibt es einige Spoiler zur Story von Bastion, die Auflösung des Plots und große Wendungen werden aber nicht thematisiert.
Friedlich und einfach schön – Bastion. Aber auch langweilig?
Bastion dient für alle Spieler als das Startgebiet in Shadowlands. Nach dem Intro landen wir hier und lernen die Kyrianer kennen – das sind die blauen Humanoiden, die wir schon aus dem Trailer kennen. Die sind auch einer der möglichen Pakte in Shadowlands. Einige von ihnen haben auch bereits Flügel und sind „aufgestiegen“.
Klischeehafter Beginn, interessante Entwicklung
Die Questreihe beginnt ein wenig klischeehaft, genau so, wie ich es mir ausgemalt hatte: Die Kyrianer schauen sich unsere Vergangenheit an und sind schwer beeindruckt davon, was wir alles auf unserer Welt Azeroth erlebt haben. Dabei ist Azeroth nur eine von unzähligen Welten, aus denen Seelen nach Bastion gelangen. Denn die Schattenlande sind nicht nur das Totenreich von Azeroth, sondern von allen bekannten Welten. Deshalb treffen wir dort auch sehr viele Seelen, die wir keinem bekannten Volk zuordnen können.
Erinnerungen aus der Vergangenheit werden “rausgebrannt”.
Spannend wird es aber schon nach den ersten Quests, zumindest inhaltlich. Denn rasch wird – zumindest unterschwellig – angedeutet, dass die edlen Kyrianer auch ziemlich arrogant sind und sich mehr oder weniger für die Krone der Schöpfung halten. So schickt man uns los, die örtliche Flora und Fauna zu vernichten, um das letzte Anima aus den dort lebenden Kreaturen zu ergattern. Und wofür? Damit die Schmiedin mal wieder ihre Schmiede befeuern kann und arbeiten kann. Einfach so.
Wenig später begibt man sich auf den Pfad der Aspiranten. Das sind Kyrianer, die auf den Aufstieg vorbereitet werden sollen und somit eine Reihe von Prüfungen ablegen müssen. Das sind sowohl geistige als auch körperliche Prüfungen. Im Grunde nichts wirklich Neues – die typische „Wer ein starker Kämpfer sein will, muss trainieren“-Story.
So dachte ich zumindest.
Die Kyrianer sind stolz und edel. Auf den ersten Blick aber auch etwas eintönig … doch das täuscht.
Richtig interessant wird es jedoch erst, wenn man die Aspiranten zu einer ihrer letzten Prüfungen begleitet. Dort müssen sie sich nämlich nicht nur ihren Erinnerungen stellen, sondern sich auch von diesen lösen. Die engelsgleichen Wesen „extrahieren“ die starken Erinnerungen aus den Aspiranten, die dann wiederum vernichtet werden müssen.
Spätestens da fand ich, dass die Story einen ziemlich düsteren Twist genommen hat. Denn einem Wesen alle bedeutsamen Erinnerungen zu nehmen, befreit auf gewisse Weise, doch zerstört gleichzeitig das, was eine Persönlichkeit und einen Charakter überhaupt ausmacht. Ich musste unweigerlich gleich an Parallelen zur Krankheit Alzheimer denken, die sicher zu einer der schlimmsten Krankheiten gehört. Wer will schon alle Erinnerungen verlieren? All die Erfahrungen, die man im Laufe des Lebens gesammelt hat?
Kyrianer, die dem Zweifel anheim fallen, verfärben sich.
Wer noch Erinnerungen hat, der ist böse
Dementsprechend cool fand ich es auch zu sehen, dass einige Aspiranten an dieser Mission scheitern. Mit ihren Erinnerungen konfrontiert, entscheiden sich viele dazu, diese lieber behalten zu wollen und dem normalen kyrianischen Ablauf den Rücken zu kehren.
Kyrianer, die so vom Pfad abweichen und von Zweifel zerfressen werden, sind fortan „Verschmähte“. Diese werden eigentlich an einem speziellen Ort untergebracht, denn Zweifel verbreitet sich rasch und kann andere Kyrianer förmlich infizieren. Das erinnert ein wenig an die Sha aus Mists of Pandaria, passt aber durchaus gut in diese ach-so-heilige Welt.
Was jetzt nach viel klingt, ist noch immer der Anfang des Questgebiets. Ich habe noch nicht einmal die halbe Karte aufgedeckt. Wenn die Story sich aber weiterhin so gut entwickelt, dann muss ich meine anfängliche Meinung über Bastion deutlich überdenken. Vor allem, weil ich auch schon den Geist eines gewissen menschlichen Paladins entdeckt habe …
Was ich sagen will: Wer sich vom „heiligen und eintönigen Look“ von Bastion direkt gelangweilt fühlt, der sollte dem Gebiet etwas mehr Zeit widmen – für Story-Fans wird es sich lohnen.
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Ein Spieler stellte in GTA 5 den Intro-Trailer von Forza Horizon 4 nach. Das Ergebnis ist grandios. Spieler kommentieren, dass die beiden Trailer zum Verwechseln ähnlich sind.
Worum geht es? Ein Spieler aus der Community von GTA 5 Online verbrachte einige Tage damit, einen Intro-Trailer des Rennspiels “Forza Horizon 4” mit Autos und Inhalten aus GTA 5 nachzubauen.
Das Video, das er schnitt, kommt bei den GTA-Spielern richtig gut an und wird auf reddit gefeiert. In knapp 5 Stunden erreichte der Post bereits über 5.600 Upvotes und bekam über 150 Kommentare.
Das Video binden wir euch hier ein:
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So reagieren die Spieler: In den Kommentaren überschüttet man den Macher, Thomas Wang, mit Lob. Das gelungene Video wird als “legendär” und “fantastisch” betitelt.
Wang erklärt, dass GTA 5 immer noch ein wunderschönes Spiel ist, das voll mit kreativem Potential steckt.
Spieler IgoRose schreibt “Ich konnte ehrlich gesagt erst gar nicht erkennen, was welches [Spiel] ist. Beeindruckende Arbeit.” (via reddit)
An anderer Stelle wird das Video als “God-Tier” bezeichnet. Es sei “unglaublich, was acht Jahre alte Software kann”.
Ein Spieler ist sichtlich beeindruckt: “Rockstar sollte dich engagieren, um das Intro für GTA 6 zu machen.”
Wer will, kann sich das Video ohne direkten Forza-Vergleich auch hier auf dem YouTube-Kanal von Thomas Wang ansehen:
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Das beeindruckt: Im Video schafft es Wang, die verschiedenen Einstellungen des Forza-Intros nahezu perfekt mit den Möglichkeiten aus GTA 5 und mit Hilfe von Mods nachzubauen. Die Autos, die verwendet wurden, gibt es aber alle ohne Mods im Spiel.
Das Forza-Intro stammt von den offiziellen Livestreams von Forza Horizon 4. Im Vergleich sieht man, wie detailliert Wang vorgegangen ist. Er schreibt auf reddit, dass er insgesamt etwa 2 bis 3 Wochen dafür benötigte.
Durch einen Glitch fanden Spieler nun erneut Hinweise auf ein neues Item in der Call of Duty: Warzone. Dieses Mal sind es Bandagen, die möglicherweise ein neues Item der Season 4 sein könnten.
Was ist das für ein Glitch? Während einer Runde Beutegeld sackte ein Spieler von Call of Duty: Warzone ein paar Rüstungs-Platten ein und wollte sich damit direkt stärken. Grade als er die Platten einlegen möchte, bestieg er jedoch eine Leiter und veränderte damit die Heilungs-Animation.
Sind es normalerweise die Spieler, die in einem Battle Royale zur Verwirrung neigen, scheint dieses Mal das Spiel nicht ganz sicher zu sein, was los ist. Statt sich mit einer weiteren Rüstungs-Platte zu schmücken, beginnt der Operator nach dem Aufstieg aufs Dach damit, sich zu bandagieren. Allerdings gibt es bisher keine Bandagen in der Warzone.
Glitch zeigt Bandagen – Spieler vermuten Season-4-Item
Wie sieht das aus? Auf reddit postete der User „regnilsemaj“ ein Video der Aktion. Dabei ist gut zu sehen, wie die Animation sich genau dann ändert, als er auf die Leiter steigt:
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Auf dem Dach der Feuerwehr angekommen, trifft die Verwirrung nun auch den Spieler. Er sieht eine ziemlich ordentliche Bandagier-Animation und bleibt sichtlich verwundert für einen Moment stehen, bevor er fragt „Was passiert hier?“.
Was könnten die Bandagen bedeuten? In dem Thread zum Clip gibt es einige Spekulation darüber, was diese Bandagen bedeuten könnten. Schon mit dem großen Update 1.20 kam plötzlich ein neues Item in die Warzone (Rüstungs-Taschen) und nun denken so einige Fans, dass auch hier bald etwas Neues kommen könnte. Die meisten Kommentare halten es für möglich, dass:
Bandagen ein neues Warzone-Item für die Season 4 sind.
anfänglich Platten und Bandagen geplant waren und die Dateien dann nicht aus dem Spiel genommen wurden.
ein realistischer oder Hardcore-Modus kommt, bei dem die Gesundheit sich nicht selbstständig regeneriert.
Da es aktuell keine Aussage oder bekannten Pläne der Entwickler gibt, Bandagen einzuführen, bleiben vorerst alle 3 Möglichkeiten wahrscheinlich.
Schon früher gab es kuriose Glitch-Funde
Erst vor kurzem fanden Spieler Mini-Guns, die plötzlich aus Kisten ploppten, sich dann beim Aufheben aber als normale Waffe herausstellten. Die gefundene Waffe, zusammen mit einigen Data-Miner-Infos, deuten für manche Spieler auf einen Juggernaut-Modus für die Warzone hin.
Es gab schon öfter Glitches, die Items zeigten, die es eigentlich in der Warzone gar nicht gibt.
Die kurioseste Entdeckung war jedoch das Modell eines Hundes, das aus einer Kiste fiel. Hier bekam man zwar auch nur eine normale Waffe in die Hand, doch der Fund sorgte für reichlich Spekulation. Da bereits im Warzone-Trailer Hunde zu sehen waren und es in früheren CoDs schon einen Killstreak mit einem Rudel angriffslustiger Schäferhunde gab, könnte hier eine Rückkehr bevorstehen.
Das sind jedoch alles Spekulationen, da die Entwickler von Infinity Ward erfahrungsgemäß eher wenig über kommenden Content preisgeben, abseits von Multiplayer-Modi, -Maps und Waffen der neuen Seasons. Was wir aber schon über die neue Season 4 wissen, findet ihr hier.
Der seltenste Fortnite-Skin “Späherveteranin” ist heute am 27. Mai 2020 in den Item-Shop zurückgekehrt und das nach mehr als 920 Tagen. Er galt als einer der OG-Skins.
Was ist das für ein Skin? Bei diesem Skin handelt es sich um den absoluten OG-Skin: Späherveteranin. Das erste Mal hatte sie ihren Auftritt im Item-Shop am 30. Oktober 2017.
Danach wurde sie nur ein weiteres Mal in den Shop gepackt und das war am 12. November 2017. Bis zu diesem Tag tauchte Recon Expert nie wieder im Item-Shop von Fortnite.
Recon Expert zählte zu den seltensten Skins in Fortnite
Recon Expert ist zurück!
Was ist neu? Der Skin aus den alten Zeiten von Fortnite kehrte heute, am 27. Mai 2020, in den Item-Shop von Fortnite zurück. Sie feiert ihre Rückkehr nach ganzen 927 Tagen, in der man sie nie wieder im Shop gesehen hatte.
Spieler, die sich diesen Skin schon lange kaufen wollten haben nun endlich die Chance. Der Skin ist im Item-Shop erhältlich und kostet 1.200 V-Bucks was ungefähr 12 Euro entspricht.
Recon Expert ist zurück im Item-Shop
Wo bleibt die Stil-Variante für OGs?
Es ist nicht das erste Mal, dass seltene Skins in den Item-Shop zurückkehren. Doch wenn diese Outfits zurückkamen, gab es eine exklusive Stil-Variante für Spieler, die sich den Skin bei der ersten Veröffentlichung gekauft hatten.
Diese sollte zeigen, dass die Spieler zu den absoluten Veteranen von Fortnite gehören und seit Anfang mit dabei sind. Genau so war es bei den Halloween-Skins wie Skull-Trooper, als er in den Item-Shop zurückkam.
Recon Expert hat zwar eine weitere Stil-Variante erhalten, mit der sie keine Mütze mehr trägt, doch die OG-Variante und die neue sind beide für alle Spieler verfügbar, die sie kaufen.
Damit gehört Recon Expert offiziell nicht mehr zu den OG-Skins, da man nicht mehr unterscheiden kann, ob sie jemand in Season 1 Kapitel 1 gekauft hat oder nicht. Das dürfte einige Spieler nerven, die diesen Skin ganz zu Beginn gekauft hatten. Vermutlich wird auch jeder mit diesem Skin rumrennen, so wie es bei der Rückkehr von Skull-Trooper der Fall war.
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Am heutigen 27. Mai startet das Online-RPG Phantasy Star Online 2 (PSO 2) auch für den PC. Wir verraten euch alles, was ihr zum Lauch wissen müsst.
Update 15:45 Uhr: Die Server sind inzwischen online und ihr könnt Phantasy Star Online 2 auf dem PC spielen, sofern ihr es euch über den Microsoft Store heruntergeladen habt.
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Wann ist Release von PSO 2? Das Online-Rollenspiel startet auf PC am 27. Mai gegen 14 Uhr. Die genaue Zeit hängt aber davon ab, wie lange die Serverwartung vor dem Launch dauert. Es könnte also auch ein wenig später losgehen.
Wie sieht es mit dem Preload aus? Noch ist Phantasy Star Online 2 nicht im Microsoft Store für PC verfügbar. Der Preload begann nämlich erst heute, den 27. Mai um 8 Uhr morgens.
Dann sollte das Spiel als Free2Play-Titel im Microsoft Store auftauchen und es kann heruntergeladen werden.
Allerdings stehen die Server erst bei Launch zur Verfügung und ihr könnt auch erst dann loslegen.
Phantasy Star Online 2 könnt ihr schon in Kürze auf dem PC spielen.
Wie groß ist der Download? Die Größe des Downloads der PC-Version ist momentan noch nicht bekannt. Auf der Xbox One jedoch ist PSO 2 72.4 GB groß.
Kann man auch außerhalb der USA und Kanadas mitspielen? Laut den Entwicklern gibt es keinen Region-Lock. Die Xbox-One-Version etwa lässt sich auch hierzulande spielen. Ihr müsst euch dafür aber einen US-Account anlegen.
Das sollte dann auch bei der PC-Version der Fall sein. Dazu müsst ihr aber den Microsoft Store auf US umstellen. Und zwar folgendermaßen:
Wähl in Windows 10 Start > Einstellungen > Zeit & Sprache > Region aus.
Wählt dann unter Land oder Region die neue Region aus. In dem Fall US. Es ist möglich, diese Auswahl jederzeit wieder zu ändern.
Nun sucht ihr im Shop nach PSO 2 und ladet das Online-RPG herunter, nachdem der Preload am 27. Mai um 8 Uhr gestartet ist.
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Das MMORPG Phantasy Star Online 2 ist bereits auf der Xbox One gestartet.
Was ist PSO 2 überhaupt? Phantasy Star Online 2 ist kein klassisches MMORPG. Ihr seid mit ausgewählten Freunden in Instanzen unterwegs und erlebt so auf mehreren Planeten Abenteuer, die dann allerdings von den Aufgaben her wieder MMO-Charakter haben.
Das Szenario ist eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction. In den Kämpfen tretet ihr anhand eines aktiven, actionreichen Systems gegen Feinde an. Ihr könnt dabei die Fähigkeiten von 9 verschiedenen Klassen einsetzen. Es ist möglich, die Klasse jederzeit zu wechseln.
Phantasy Star Online 2 erschien bereits 2012 in Japan und hat es nun endlich auch in den Westen geschafft – zumindest in die USA und Kanada.
Ihr wollt wissen, welche MMORPGs neben Phantasy Star Online 2 in diesem Jahr noch richtig Laune machen? Dann lest den MeinMMORPG-Artikel Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2020, in dem wir euch die aktuell besten Online-Rollenspiele vorstellen.
Wann erscheint das Ligue 1 TOTSSF? Das TOTS der ersten französischen Spielklasse dürfte am 29. Mai um 19:00 Uhr in FIFA 20 Ultimate Team erscheinen und das Serie A TOTSSF ablösen.
Eine Bestätigung seitens EA gibt es zwar noch nicht, doch das Ligue-1-Team, ist das letzte große Team, das im diesjährigen TOTS-Event noch fehlt. Ein Release am Freitag dürfte also ziemlich wahrscheinlich sein.
Die Predictions zum Ligue 1 TOTSSF
Das sind die Ligue Predictions: Mit den Predictions können wir uns heute schon mal eine gute Vorstellung zum anstehenden Ligue-1-TOTSSF machen. Bedenkt aber, dass das finale Team sich deutlich von diesen Prognosen unterscheiden könnte.
Es gibt mehrere Möglichkeiten: Mit einer enormen Portion Glück kann man Ligue-1-TOTS-Karten aus verschiedenen Packs ziehen. Die Packs mit dem TOTSSF der Ligue 1 sind vorraussichtlich am Freitag ab 19:00 Uhr verfügbar.
Alternativ landen sie wenig später auf dem Transfermarkt, wo man sie dann einfach kaufen kann. Allerdings sind hier die Preise, besonders am Anfang, recht hoch.
Da kann es sich auch lohnen an der Weekend League teilzunehmen und auf gute Rewards zu hoffen. Ab 11 Siegen gibt es bereits eine garantierte TOTS-Karte.
In Pokémon GO wird es auch 2020 ein großes GO Fest geben. Doch anstatt irgendwo hinfahren zu müssen, könnt ihr es komplett von Zuhause aus erleben.
Das gab Niantic bekannt: Das große Live-Event von Pokémon GO, das sogenannte GO Fest, wird 2020 für jedermann Zuhause spielbar sein. Aufgrund der Corona-Krise müsst ihr also nicht an einen bestimmten Ort fahren, sondern könnt in eurer Heimatstadt spielen.
Genaue Details gab Niantic noch nicht bekannt, doch es gibt bereits das Datum, was ihr euch merken könnt.
Wann läuft das GO Fest 2020? Am 25. und 26. Juli könnt ihr das GO Fest genießen. Ihr braucht dafür allerdings ein Ticket, könnt dann aber an beiden Tagen von den Boni profitieren.
Im letzten Jahr gab es 3 GO Fests in Chicago, Dortmund und Yokohama.
Was ist bisher bekannt? Niantic spricht von einer neuen Spezialforschung, die man lösen kann. Zudem soll es “tolle Boni und Pokémon” geben. Hier gibt es noch keine Details.
Was verrät uns das Bild? Zuletzt war es immer so, dass das Bild vom GO Fest schon eine Menge über die Spawns verraten hat. Diesmal sieht man Pikachu, Myrapla, Kinoso, Alola-Kokowei und Pummeluff. Das einzige Pokémon, was es davon noch nicht als Shiny gibt, ist Kinoso. Hier wäre eine Einführung also denkbar.
Ein regionales Pokémon, was normalerweise bei einem solchen Event immer auftaucht, sieht man noch nicht. Genauso wenig Icognito, was ebenfalls ein klassicher Event-Spawn ist.
Wann gibt es mehr Infos? In den kommenden Wochen soll man mehr über das GO Fest von Zuhause erfahren. Außerdem soll es im Sommer noch mehr Überraschungen geben, die Niantic teilen möchte.
Die Streaming-Plattform Twitch hat neue mehrjährige Verträge mit 3 Streamern geschlossen, darunter 2 absolute Stars der Plattform. Jaryd „Summit1g“ Lazar ist der drittgrößte Streamer auf Twitch. Der kann Spiele wie Sea of Thieves im Alleingang zu Twitch-Hits machen. Fortnite-Experte Brett „Dakotaz“ Hoffmann ist die Nummer 7.
Was sind das für Verträge? Die genauen Details der Verträge sind nicht bekannt. Man weiß aber, dass es „mehrjährige Content-Deals“ sind, die Streamer mit Twitch abgeschlossen haben.
Wie Dakotaz erklärt, ist sein Deal ein “Exklusiv”-Deal, man kann wohl davon ausgehen, die Exklusivität für alle Verträge gilt.
Es geht für Twitch offenbar darum, die Streamer an sich zu binden. Denn seit dem August 2019 sind Plattformen wie Mixer, Facebook oder YouTube unterwegs und werben etablierte Twitch-Streamer ab, damit die fortan exklusiv auf deren Plattform streamen.
Summit1g – der größte „klassische Gaming-Streamer“
Das ist der wichtigste Vertrag: Seit einer ganzen Weile war in der Schwebe, ob der Shooter-Spezialist summit1g vielleicht den „Ninja macht“ und zu Mixer wechselt.
Summit1g ist, seit Ninja und shroud gingen, sowas wie „DER klassische Gaming-Streamer“ auf Twitch überhaupt. Er hat 5.3 Millionen Follower. Mehr als er haben nur die deutlich jüngeren Streamer Tfue und Myth, die mit Fortnite groß geworden sind. Summit1g hat mit Fortnite so gut wie nichts zu tun.
Zuletzt hat er seinen Marktwert bewiesen, als er bei Valorant zu einem der größten Streamer wurde.
Summit1g wurde vorher schon gefragt, ob er zu Mixer wechselt. Damals vertröstete er seine Fans auf später.
Zuletzt hieß es nur, die Fans sollten sich keine Sorgen machen. Es wäre alles okay. Jetzt gibt er seinen Verbleib auf Twitch bekannt.
Dakotaz, der etwas andere Fortnite-Streamer
Das ist der Fortnite-Streamer, der bleibt: Brett „Dakotaz“ Hoffmann ist die Nummer 7 auf Twitch mit 4,3 Millionen Follower. Der ist aber eine andere Art von Fortnite-Streamer, als man sie sonst so kennt.
Im Gegensatz zu Tfue, TimTheTatman oder Ninja, die häufig mit irgendwelchen Geschichten auf sich aufmerksam machen, gehört Dakotaz zu keiner großen Clique, sondern macht sein eigenes Ding.
Dakotaz war mal in einen Konflikt mit Ninja verwickelt, der zeigte, dass der keine Angst vor großen Tieren hat. Dakotaz machte klar: Lass mich in Ruhe, ich hab hier meine eigene Sache laufen und brauch deine Kommentare nicht.
Dakotaz ist ein Streamer, der wenig auf Selbstinszenierung setzt und mit seinem Gameplay überzeugt. Er gehört zu den wenigen Twitch-Stars, die spielen, ohne dass ihr Bild eingeblendet wird.
Hier im Twitch-Clip hört man Dakotaz mit seiner rauen Stimme, wie er mit einem Jungen spricht, der offenbar gerade eine schwere Zeit durchmacht.
Das ist der dritte Streamer, den Twitch behält: Der dritte Streamer ist etwas kleiner. Das ist Josh „JoghOG“ Beaver. Die Nummer 35 auf Twtich mit 1.74 Millonen Followern.
Das ist ein klassischer Shooter-Streamer, der hat die letzten 90 Tage mit Call of Duty: Warzone, Valorant und Escape from Tarkov verbracht.
Das steckt hinter den Deals: Alle 3 Streamer sind bei der großen Agentur „Loaded.“ Die Agentur ist der große Treiber hinter den „Streamer“-Deals der letzten Monate. Hinter der Agentur stehen ehemalige Angestellte von Twitch.
Mit diesen 6 Streamern warb Loaded 2019. Mittlerweile haben 5 von ihnen große Verträge abgeschlossen.
Die Agentur hat mittlerweile einigen ihrer populären Streamer lukrative Verträge verschafft, entweder mit Mixer (Ninja, shroud) oder eben mit Twitch (Lirik, summit1g, TimTheTatman).
Call of Duty: Warzone hatte eine kurze Zeit lang einen ganz besonderen Modus, der sich vom eigentlichen Warzone stark unterschieden hat. Nach nur wenigen Tagen ist er aber schon wieder verschwunden – zum Verdruss etlicher Fans.
Was ist das für ein Modus? Es geht um den Modus „BR-3er klassisch“, der mit dem Playlist-Update am Freitag, den 22. Mai, eingeführt wurde. Der klassische BR-Modus besann sich auf die Wurzeln des Battle Royale und strich dabei sämtliche Features, die Warzone besonders machen:
Vorratsstationen? Fehlanzeige, nicht im klassischen Modus!
Im klassischen Modus musstet ihr also mit den Waffen und Items spielen, die ihr gefunden habt. Loadouts oder andere wichtige Gegenstände kaufen war nicht möglich. Ebenso hieß es: Eurem Team zusehen, wenn ihr gestorben seid. Denn Wiedereinstiege sind ebenfalls entfernt worden.
Der Modus ist mittlerweile aber schon wieder verschwunden. Mit dem Playlist-Update von 26. Mai ist BR-3er klassisch entfernt worden. Er war also nur gerade einmal vier Tage lang aktiv.
Spieler mochten den Modus – Aber nicht alle
Das gefiel den Spielern: Etlichen der Fans des Modus ist es in Warzone wohl zu viel, dass dort ständig Drohnen (UAVs) und andere Killstreaks in der Luft zu finden sind. Im klassischen Modus war das nicht der Fall. Außerdem waren viele Spieler wohl glücklich, sich nicht mit den nervigen neuen Gulag-Waffen herumschlagen zu müssen.
Dazu sorgte die Abwesenheit von Perks dafür, dass sich Spieler nicht ständig irgendwo verstecken konnten. Es gab etwa keinen „Geist“-Perk, mit dem sich Spieler vor dem Herzschlag-Sensor, dem besten taktischen Item in Warzone, verstecken konnten – auch wenn der Sensor nicht nur positiv aufgefasst wird.
In einem Thread auf reddit heißt es: „Classic BR wäre wohl perfekt ohne den Herzschlagsensor und Thermal-Visiere.“ Dort widersprechen jedoch andere Spieler und sagen, der Modus sei schon perfekt. Sensoren seien nur ein Problem für Camper.
Auch MeinMMO-Leser waren von dem Modus begeistert und sind nun enttäuscht, dass er wieder gehen musste. Frank etwa meint: „Wenigstens bis Season-Ende hätte er bleiben können.“ Season 3 endet voraussichtlich am 2. Juni und Season 4 startet am 3. Juni. Was wir bereits zu Season 4 wissen, erfahrt ihr hier.
Das störte die Spieler: Allerdings gab es auch Kritik am klassischen BR. Der reddit-Nutzer objectsubjectly etwa schreibt: „Klassische BR Trios erinnern uns daran, wie langweilig reguläre BR-Modi sind.“
Ihm fehlt genau all das, was mit dem Modus aus Warzone verschwunden ist. Es gibt zwar etliche Spieler, die zustimmen, dass ihnen Warzone selbst besser gefällt, jedoch auch etliche Gegenstimmen.
Offenbar war das Echo für den klassischen Modus weitgehend positiv. Ob und wann er wiederkommen wird, können wir noch nicht sagen. Angesichts der positiven Resonanz scheint ein klassischer Modus in Zukunft zumindest nicht ausgeschlossen zu sein, zumindest zeitlich begrenzt. Bis dahin solltet ihr euch das letzte Update vor Season 4 anschauen, denn das lohnt so richtig.
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Pyramid Head in Dead by Daylight hat eine grausame Mori-Animation. Wir zeigen, wie er seine Opfer kurzerhand aus dem Spiel entfernt.
Wenn ein neuer Killer in Dead by Daylight veröffentlicht wird, ist eines der Highlights die Mori-Animation. Auch „Pyramid Head“ alias „Der Henker“ kommt mit einer solchen Animation daher, die er benutzen kann, um besonders unliebsame Überlebende aus der Partie zu entfernen. Wie gewohnt ist diese Animation recht grausam, passt aber gut zum Killer aus dem „Silent Hill“-Universum.
Was ist die Mori-Animation? Die Mori-Animation ist eine spezielle Hinrichtung, die Killer unter der Erfüllung besonderer Voraussetzungen ausführen können. Im Regelfall geschieht dies durch die Benutzung eines besonderen Perks oder von Opfergaben. Diese Mori-Hinrichtung ist bei jedem Killer anders. Jeder Killer hat eine eigene Animation dafür, die zu seinem Charakter passt.
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Das zeigt die Mori-Animation: Der Henker hebt sein Opfer am Kragen vom Boden auf und stemmt es in die Luft. Aus dem Boden bohrt sich eine Metallspule, die kurz darauf von Stacheldraht umwickelt wird und sich fest um den Überlebenden zurrt. Der Henker holt daraufhin mit seinem Schwert aus und stößt es seinem Opfer direkt in den Bauch. Die riesige Klinge wird einmal herumgedreht und dann wieder herausgezogen, bevor sich die Metallspule auflöst und der (ehemals) Überlebende leblos zu Boden fällt.
Die fiesen Mori-Animationen der anderen Killer haben wir hier:
Übrigens: Der Henker hat auch noch ein zweites „kleines“ Mori, das direkt in seine Fähigkeiten eingebaut ist. Wenn ein Überlebender den Debuff „Folter“ auf sich hat, am Boden liegt und am nächsten Halen sterben würde, kann der Henker diesen Überlebenden direkt töten. Er schlägt mit dem Schwert dann einmal der Länge nach über sein Opfer und macht so kurzen Prozess.
Was haltet ihr von „Pyramid Head“ und seiner Mori-Animation? Cool und interessant? Oder eher langweilig im Vergleich zu anderen Killern?
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In Fortnite warteten Spieler auf einen Nerf, der die Controller am PC schwächen sollte. Doch nach einem neuen Update scheint der Aim-Assist noch stärker geworden zu sein.
Das ist die Situation: Nach dem Update 12.60 wurde bekannt, dass Epic am Aim-Assist der Controller am PC schrauben wollte. Spieler wie Profi Ninja hatten sich nämlich beschwert, dass er viel zu stark sei und somit unfair gegenüber Maus und Tastatur Spielern.
Das haben Spieler jetzt bemerkt: Nach dem Update hüpften Spieler zurück ins Spiel und schnell fiel einigen Profis auf, dass der Aim-Assist auf Controllern noch stärker geworden zu sein scheint.
Er soll jetzt sogar auf weite Distanz funktionieren und Gegner durch Wände tracken können. Der Fortnite-Profi Clix postete ein Video auf Twitter, in dem sie ausprobieren, ob man auf 100 Meter Entfernung immer noch einen Aim-Assist aktiv hat:
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Im Video kann man sehen, wie sein Mitspieler ihn auf weite Distanz immer noch leicht treffen kann. Clix fragt ihn immer wieder, ob der Aim-Assist weiter aktiv bleibt.
In einem anderen Clip von Spieler KnightFN zeigt er, wie der Aim-Assist weiter aktiv bleibt, obwohl sich sein “Gegner” hinter Wänden befindet. Es verfolgt ihn weiter, obwohl er nicht zu sehen ist und sogar hüpft:
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Wie reagieren die Spieler auf diese Änderung? Da sich einige Spieler einen Nerf erhofft hatten, sind sie jetzt entsetzt, dass es stattdessen sogar einen Buff gegeben hat. Auf Twitter lassen sie ihren Unmut aus.
Der junge Fortnite-Profi Benjyfishy fragt sich, wie es möglich sein kann, dass man etwas verstärkt, das man eigentlich nerfen wollte.
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Der Weltmeister Bugha, der die Fortnite-Weltmeisterschaft 2019 gewonnen hatte, scheint enttäuscht über diese Änderungen. Er könnte sich überlegen eine Pause von Fortnite zu machen.
Auf Twitter sagte er zu einem Spieler, er hätte die richtige Entscheidung getroffen, eine Pause von Fortnite einzulegen.
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Spieler scheinen mit dieser Verstärkung von Controllern am PC nicht gerechnet zu haben. Die meisten dachten wohl, dass nun endlich der Nerf kommen sollte, den sie sich so wünschten.
Ob das nun so bleibt, ist bisher nicht bekannt. Eventuell werden weitere Änderungen folgen, sobald die nächste Season 3 startet. Die nächste Season scheint jedenfalls einiges auf der Map von Fortnite zu verändern. Theorien sagen, dass ein Hurrikan die ganze Map befallen wird und Season 3 dann komplett unter Wasser stattfindet.
Redhill Games haben mit Nine to Five einen neuen Online-Shooter angekündigt, der stark an CS: GO oder Valorant erinnert aber einige interessante Features besitzt.
Was ist Nine to Five? Der Multiplayer-Shooter versetzt euch in die nahe Zukunft, in der Großkonzerne herrschen und die Drecksarbeit von Söldnern erledigen lassen. Ihr seid ein solcher Söldner und müsst euch in Nine to Five mit eurem Team in Schichten um diverse Aufträge kümmern. Im Grunde erlebt ihr also einen Arbeitstag als Söldner – daher auch der Name Nine to Five.
Ihr seid in 3er-Teams unterwegs und müsst pro Match drei Phasen überstehen, um euer Ziel zu erreichen. Jede davon bietet eine individuelle Aufgabe, die es zu erreichen gilt. Teamplay hat oberste Priorität. Während der Runden tretet ihr gegen drei andere Mannschaften an, die ihre eigenen Ziele erledigen wollen und euch im Weg stehen.
Ein Match soll sich in etwa 15 Minuten absolvieren lassen.
Ein spannendes Konzept
Wie spielt sich der Shooter? Anhand des ersten Gameplay-Videos kommt stark der Eindruck von Counter-Strike: Global Offensive oder Valorant auf. Auch ein Vergleich zu Rainbox Six: Siege drängt sich auf. Allerdings sieht Nine to Five besser und moderner aus als CS: GO oder Valorant. Und für erstes Gameplay läuft das Spiel sehr flüssig und schnell.
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So läuft ein Match im Multiplayer-Shooter Nine to Five ab.
Was ist das Besondere an Nine to Five? Abgesehen von der interessanten Konstellation 3v3v3 verändern sich die späteren Spielabschnitte dadurch, wie ihr vorgeht und wie ihr in den einzelnen Phasen abschneidet.
Was genau ihr in einer Phase erreicht und wie ihr vorgegangen seid, wirkt sich auf den darauffolgenden Abschnitt aus. Dadurch spielen sich die Matches stets unterschiedlich. Ihr müsst euch immer neu an die veränderten Gegebenheiten anpassen.
Nine to Five soll so aufgebaut sein, dass die einzelnen Matches zwar nur 15 Minuten dauern, in dieser Zeit aber jeder Spieler eine wichtige Rolle spielen kann und maßgeblich für den Verlauf jeder Phase mitverantwortlich ist. Ihr sollte also in der relativ kurzen Zeit das Gefühl bekommen, wichtig zu sein und etwas erreichen zu können.
Wann erscheint das Spiel? Einen Releasetermin haben die Entwickler noch nicht genannt. Allerdings beginnt am 4. Juni eine geschlossene Alpha.
Hier könnt ihr euch anmelden: Ihr könnt euch auf der offiziellen Website von Nine to Five für die Alpha anmelden. Mit etwas Glück bekommt ihr Zugang und könnt euch dann selbst davon überzeugen, ob der Online-Shooter das Zeug dazu hat, es mit Valorant und CS: GO aufzunehmen.
Xbox-Chef Phil Spencer redet gern über die Xbox Series X. Jetzt hat er erklärt, dass die User die eigentliche Stärke der Xbox Series X gar nicht erkennen können. Und das hat laut Spencer einen triftigen Grund.
Woher kommen die Informationen? Phil Spencer, Xbox-Chef bei Microsoft, sprach im Podcast Talking Games With Reggie And Harold (via Soundcloud.com) über die neue Xbox Series X, die Ende 2020 erscheinen soll.
Was sagt Spencer? Im Podcast erklärte Spencer, dass man die eigentliche Leistung der Xbox Series X nicht im Video zeigen könne. Denn die wahre Leistung sei nicht die tolle Grafik, sondern die schnellen und stabilen Frameraten. So sagt er:
Eines der Dinge, über die ich öffentlich gesprochen habe, … aber was schwer zu vermitteln ist, ist die Art und Weise, wie es sich anfühlt, Spiele auf einer Box zu spielen, auf der die Bildraten höher und die Bildraten stabiler sind. Die Bildraten [fluidity] in Videoform zu zeigen, ist einfach unmöglich. Wie zeigt man, wie sich etwas anfühlt?
Phil Spencer, Xbox-Chef zu Talking Games With Reggie And Harold, via: Gamespot.com
Spencer über Xbox Series X: „Bildraten in Videoform zu zeigen, ist einfach unmöglich“
Außerdem fügt er hinzu: „Wir sind an dem Punkt angelangt, an dem das Eintauchen, was man durch Beweglichkeit und andere Dinge erreicht, jetzt den visuellen Fähigkeiten entspricht, die wir haben. Wie teilt man das mit den Menschen in dieser Art von Welt?“
Woran liegt das? Die Bildrate, die ihr beispielsweise auf Youtube seht, ist nicht zwingend die gleiche Bildrate, die das ursprüngliche Video anbietet.
Seiten wie Youtube können beispielsweise die Video-Qualität reduzieren. Ebenso haben auch Uploader die Möglichkeit, die Bildrate beim Rendering des Videos anzupassen.
Daher ist es laut Spencer unmöglich, die wahre Stärke von NextGen im Video zu zeigen und man müsse es unverfälscht am Bildschirm sehen.
Darauf geht Phil Spencer nicht ein: Wer stabile und flüssige Bildraten heute erleben will, der muss seinen Gaming-PC starten, denn hier sind 60 fps nichts Besonderes mehr.
Die Bildraten auf der Konsole erreichen jetzt, einfach ausgedrückt, das, was für PC-Spieler schon völlig normal ist und wovon Konsolen-Spieler bisher nur träumen konnten. Wer schon einmal einen Shooter oder ein Rennspiel mit 30 fps oder weniger gespielt hat, der weiß: Das macht nicht wirklich Spaß.
Nachdem bereits Call of Duty: WW II als eines der monatlichen PS Plus Gratis-Spiele für die PS4 im Juni 2020 offiziell bestätigt wurde, macht nun ein Leak die Runde. Dieser will bereits vor der offiziellen Bekanntgabe auch das 2. PS-Plus-Spiel kennen. Was ist dran?
Das erste PS-Plus Spiel für Juni steht schon fest: Heute gibt Sony gegen 17:30 Uhr offiziell die monatlichen PS Plus Gratis-Games für den Juni 2020 bekannt.
Wird ein Star-Wars-Titel das 2. Gratis-Spiel für PS Plus im Juni?
Was hat es mit dem Leak auf sich? Auf YouTube hat der recht kleine Kanal PlayStation Gaming vor Kurzem ein neues Video online gestellt. Dabei handelt es sich offenbar um einen Teaser, der Werbung für die Days of Play macht und gleichzeitig auch die PS-Plus-Spiele für den Juni anreißt.
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Welches Spiel kommt laut Leak? Im Clip ist neben Call of Duty: WW 2 auch der Shooter Star Wars Battlefront II zu sehen – sehr zur Freude zahlreicher Star-Wars-Fans.
Neben einem umfangreichen Multiplayer bietet das Spiel auch eine durchaus sehenswerte Story für Singleplayer-Fans. Sollte sich der Leak bestätigen, dürfte sich ersten Reaktionen zufolge eine ganze Menge Spieler darauf freuen.
Damit gäbe es mit PS Plus im Juni dann schon 2 hochkarätige Shooter als kostenlose Spiele.
Wie wahrscheinlich ist der Leak? Da es sich um einen Leak handelt, sollte man die mutmaßliche Info bis zur offiziellen Vorstellung heute Abend definitiv mit Vorsicht genießen.
Doch auch wenn der Channel vergleichsweise klein ist – das Video sieht authentisch und offiziell aus. Wäre es eine Finte, dann hätte der Macher ganz schön viel Aufwand für einen kurzen “Spaß” betrieben. Es bedarf hier nämlich um einiges mehr Arbeit, als nur ein Bild oder ein Screenshot zu fälschen.
Es könnte also durchaus sein, dass der Leak auch Recht hat. Und lange warten müssen wir nicht mehr. Heute gegen 17:30 Uhr deutscher Zeit sollte Sony dann ganz offiziell das gesamte PS-Plus-Lineup für den Juni 2020 bekannt geben.
Könnte es trotz frühem CoD: WW II trotzdem noch 2 Spiele geben? Das geleakte Video zeig nur zwei Spiele. Doch einige halten es für möglich, dass Call of Duty: WW II ein Bonus ist und heute noch 2 weitere Games angekündigt werden könnten.
Denn regulär gibt es mit PS Plus 2 monatliche Gratis-Spiele für die PlayStation 4. Doch es gab auch Monate, wo man auch Bonus-Spiele erhalten hat, beispielsweise im Februar 2020. Dort haben PS-Plus-Abonnenten neben The Sims 4 und der BioShock Collection (umfasst bereits 3 Spiele), zusätzlich noch den VR-Shooter Firewall Zero Hour erhalten.
Ob Call of Duty nur ein Bonus war oder ob es sich bei den 2 in Video gezeigten Spielen um das tatsächliche Line-up handelt, werden wir bereits in Kürze ganz offiziell erfahren.
ESO Greymoor ist gestartet, das neue Addon des MMORPGs The Elder Scrolls Online. Und die Spieler freuen sich derzeit besonders über das Ingame-Intro, das stark an TES 5: Skyrim erinnert.
Was passiert im Intro? Euer Held erwacht auf einem Wagen. Der Kutscher begrüßt euch mit den Worten: „Hey, you`re finally awake!“ Auf Deutsch: „Hey, endlich seid ihr wach!“
Anschließend seht ihr einige Impressionen des Gebiets Westliches Himmelsrand und anschließend erlebt ihr einen brutalen Überfall auf den Wagen mit, der dann die Story einläutet.
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Das Intro von ESO: Greymoor erinnert an TES 5: Skyrim.
Warum ist das so gut? Wer The Elder Scrolls 5: Skyrim aus dem Jahr 2011 kennt, der erlebt ein Deju Vu. Denn Skyrim beginnt fast identisch. Auch in Bethesdas Single-Player-RPG erwacht ihr auf einer Kutsche. Euch spricht dann aber ein Mitreisender mit den Worten „Hey, endlich seid ihr wach!“ an.
MeinMMO-Autor Jürgen Horn erzählt von seinem ersten Mal Greymoor:
Ich, der Jürgen, wollte gestern nur mal checken, ob das Spiel läuft. Als ich das Spiel gestartet habe und das Intro plötzlich erschien, musste ich ernsthaft überlegen, ob ich nicht aus Versehen Skyrim gestartet hatte. Ich war echt erstmal ein paar Sekunden total baff.
Der Jürgen
Dagegen hat Andreas Bertits, der Autor dieser News, natürlich sofort durchgeblickt und direkt verstanden, was hier los ist!
Spieler hatten bereits darüber gescherzt, dass die Erweiterung Greymoor bestimmt ähnlich wie Skyrim anfängt und, dass es doch lustig wäre, wenn der Spieler auf einem Wagen erwacht. Es gibt sogar ein lustiges Meme, das ihr euch im offiziellen Forum ansehen könnt.
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So läuft das Intro von The Elder Scroll 5: Skyrim ab.
Was meinen die Spieler zum Intro? Diese Hommage an Skyrim kommt in der Community gut an. Spieler fühlen sich sofort in die richtige Stimmung versetzt und es kommt sofort die bekannte Atmosphäre auf.
Aelarr schreibt auf reddit: „Wir haben noch darüber gescherzt und sie haben es tasächlich gemacht.“
DeliciousEnergyDrink meint: „Ich hatte schon fast damit gerechnet aber ich musste dann doch lachen, als ich das Spiel startete und das Intro sah.“
Lord-Treesus-Christ schreibt: „Sie haben es getan. Sie haben das Meme umgesetzt. Diese glorreichen Halunken.“
TheAngryChickenWing meint ironisch: „Das ist nicht immersiv genug. Der Wagen glitcht nicht und dreht sich nicht im Kreis, wie er das in Skyrim getan hat.“
hufflepuk erklärt: „Ich bin so aufgeregt, weil sie es tatsächlich getan haben. Das ist alles, was ich je vom Greymoor-Intro wollte.“
Was sagt ihr zum Intro von ESO: Greymoor? Sofern ihr überhaupt spielen könnt. Denn das MMORPG hat zum Start mit einigen umfangreicheren Problemen zu kämpfen. Zenimax ist aber drauf und dran, alles in den Griff zu bekommen. Der Start eines ESO-Addons lockt eben sehr viele Spieler an, was die Server überlastet.
Der Granatwerfer in Call of Duty: Warzone gehört wohl zu den seltensten Waffen überhaupt. Ein Clip zeigt jetzt, wie stark diese Waffe ist und weshalb sie ganze Runden entscheiden kann.
Das ist der Granatwerfer: Viele Spieler dürften diese Waffe noch gar nicht oder nur wenige Male in der Warzone gesehen haben. Sie verschießt schnell hintereinander mehrere Granaten und kann dabei ziemlich tödlich sein.
Mit einer sehr geringen Chance kriegt ihr den starken Werfer aus Kisten in und durch seine hohe Feuerrate kann er eine starke Hilfe bei jeglicher Art von Problemen in dem Battle Royale sein. Ein Clip zeigt jetzt, wie stark das Gerät wirklich ist.
Clip zeigt, der Granatenwerfer ist ein Monster in der Warzone
Das ist das Video: Über 5.000 Upvotes hat der Clip bereits, der die ganze Stärke des Granatwerfers zeigt:
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Im Clip schaltet der Spieler gleich mehrere Teams nur mit dem Granatwerfer aus. Wenig Schuss reichen aus, um haufenweise Spieler zu eliminieren. Sogar ein Fahrzeug schaltet der Granatwerfer mit nur einem Schuss aus.
Was macht den Granatwerfer so stark? Diese Waffe ist deutlich schneller als ein Raketenwerfer und hat ein ähnliches Ausmaß an Schaden. So sprengt der Werfer mit nur einem Schuss alle Spieler in einem kleinen Umkreis weg. Die können oftmals noch nicht mal ihre Waffe ziehen und schon sind sie weggesprengt.
Zusätzlich ist der Granatwerfer auch auf mittlerer Entfernung gut und kann Fahrzeuge ausschalten. Egal ob auf engem Raum oder auf Entfernung – mit dieser Waffe kann man schnell und effektiv Schaden machen. Mehr Infos zu allen Werfern findet ihr hier:
Was sagen andere Spieler dazu? Obwohl die Waffe so stark ist, gibt es fast nur positive Kommentare zum Werfer. Er ist eben verdammt selten und deshalb kann er ruhig so stark sein.
So schreibt dclose20111 beispielsweise dazu: “Den Aufwand, den es kostet, einen zu finden/bekommen, ist die übermächtige Stärke absolut wert. Ich würde mich nicht beschweren, wenn ich davon den Hintern versohlt bekomme, weil ich die Chance kenne, tatsächlich einen zu finden.
SatinyMorpheus schreibt dazu, dass er nur 6 Stück in insgesamt 1700 Matches gefunden hat. Die Chance auf die mächtige Waffe ist also ziemlich gering.
Welche Waffen sollte man sonst nutzen? Die Anzahl der verfügbaren Waffen in Warzone ist lang. Wir haben eine Liste mit den besten Waffen für eure persönlichen Loadouts zusammengestellt.
Es gibt aber auch unterschätzte Waffen, die schlussendlich doch ziemlich stark sind. Wir haben euch 3 unterschätzte Waffen vorgestellt, die man normalerweise eher liegen lassen würde, doch die eigentlich verdammt stark sind. So könnt ihr eure Gegner überraschen.
The Elder Scrolls Online samt neuem Kapitel Greymoor hat endlich einen Release-Termin auf Googles Game-Streaming-Dienst Stadia. Noch im Juni soll es losgehen. Die Stadia-Version soll sogar Crossplay zur PC-Version verfügen.
Was ist Stadia?Stadia ist ein Game-Streaming-Dienst von Google. Das bedeutet, dass ihr Spiele nicht direkt auf eurem Rechner ausführt. Vielmehr laufen die Games auf Server-Farmen und nur die Resultate eurer Aktionen werden via Stream auf euer Endgerät übertragen.
Daher könnt ihr Stadia-Games auf fast jedem Rechner sowie eurem Smart-TV oder Mobilgerät spielen. Ihr braucht nur eine gute Internetverbindung. Neben diversen Indie-Games gibt es auch AAA-Titel wie Destiny 2 oder Doom Eternal auf Stadia.
Wann kommt ESO auf Stadia? ESO wurde schon vor dem Launch von Stadia als Teil des Spiele-Lineup vorgestellt. Allerdings war es bisher nicht verfügbar. Das ändert sich nun bald, denn am 16. Juni 2020 soll ESO endlich auf Stadia erscheinen. Das Spiel wird Teil des Stadia-Pro-Lineup. Das bedeutet, dass Abonnenten von Stadia es kostenlos bekommen, solange ihr Abo anhält. Stadia pro kostet 10 Euro im Monat.
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Auch das neue Greymoor wird auf Stadia dabei sein, wenn auch nicht kostenlos.
Was sind die Inhalte vom Stadia-ESO? ESO auf Stadia wird dieselben Inhalte wie die aktuelle PC-Version haben. Das bedeutet, dass ihr alles inklusive Greymoor dort erwerben und spielen könnt. Gratis enthalten sind aber erstmal nur das Grundspiel und Morrowind, den Rest müsst ihr kaufen beziehungsweise via ESO-Plus freischalten.
Kann man mit anderen Plattformen zusammen spielen? Ein riesiges MMORPG wie ESO braucht eine große Spielerbasis. Daher gibt es bei ESO Crossplay zur PC/Mac-Version. Außerdem könnt ihr euren bestehenden Progress vom PC/Mac auch auf Stadia übertragen.
Diese Vorteile hat ESO auf Stadia
Warum sollte man ESO auf Stadia statt dem PC spielen? Die Stadia-Version hat die folgenden Vorteile, weswegen sich PC/Mac-Spieler darüber Gedanken machen sollten:
Nie wieder lange Downloads: Da die Server von Google stets die neueste Version von ESO besitzen, müsst ihr nicht jedes Mal die gigantischen und langsamen Downloads ertragen, wenn es mal wieder ein Update gibt. Es wird zwar die obligatorische Server-Downtime geben, aber dann ist das Spiel sofort aktuell und spielbar. Jeder, der „nur mal schnell eine Runde ESO“ spielen wollte und dann von einem zig Gigabyte großen Download zum Warten verdammt wurde, dürfte dieses Feature schätzen.
Unterwegs Routine-Aufgaben erledigen: In ESO gibt es zig Aufgaben, die man jeden Tag machen sollte, aber eigentlich nicht sehr spannend sind. Dazu gehören der täglich Gang zum Stallmeister, das Abgreifen der Login-Belohnung oder die täglichen Handwerks-Aufgaben. Die könnt ihr via Stadia auf kompatiblen Mobilgeräten jetzt auch unterwegs erledigen oder indem ihr euch in der Mittagspause halt mal schnell im ESO via Chrome einloggt und kurz abschließt. So habt ihr diese lästigen Routine-Pflichten schon bewältigt und könnt abends in Ruhe die Spielwelt erkunden oder mit eurer Gilde Instanzen abgrasen.
Routine-Aufgaben, wie die täglichen Belohnungen abgreifen, könnt ihr mit Stadia auch unterwegs erledigen.
Auch ohne Konsole auf der Couch zocken: ESO ist bei Konsolenspielern populär, da es nicht viele komplexe MMORPGs gibt, die man mit Controller von der Couch aus auf dem TV spielen kann. Da Stadia aber via Chromecast problemlos und sogar in 4k-Auflösung am TV läuft und ihr dazu auch einen Controller nutzen könnt, steht dem gemütlichen ESO-Zocken auf der Couch auf Stadia nichts mehr im Wege. Wenn ihr also diese Form des Gaming schätzt, aber nicht auf der PS4 oder Xbox neu anfangen wollt, dann nutzt einfach euren PCV-Account via Stadia und zockt auf der Couch.
ESO läuft via Stadia auch auf schwachen Maschinen: Wenn euer PC bisher gerade so ESO gepackt hat und ihr schon auf Grafik verzichten musstet, dann ist Stadia womöglich ebenfalls eine gute Alternative. Denn da nur der Datenstream empfangen wird und die Hauptrechenleistung woanders stattfindet, braucht ihr keine dicke CPU und sonstige Hardware, um ESO gescheit zu spielen.
Einen Nachteil dürfte aber die Stadia-Version gegenüber der PC-Fassung haben. Ihr werdet voraussichtlich keine Addons und UI-Mods installieren können. Denn die Spiele sind ja nicht bei euch installiert und daher sind auch keine lokalen Modifikationen möglich. Wer sich also nicht vorstellen kann, ohne Modifikationen zu spielen, der wird beim PC bleiben müssen.
In League of Legends soll es zukünftig eine neue Art von Werbung geben. So sollen Ingame-Banner mit Logos von Firmen versehen werden. Das kennt man aus dem klassischen Sport und es sieht sogar gut aus.
Was ist das für eine Werbung? Am 12. Juni kehrt die europäische LoL-Liga aus der Pause zurück und setzt ihren Betrieb im Summer Split fort. Im Zuge dessen soll die neue Werbung im Spiel eingeführt werden.
So können sich Firmen Bannerplätze kaufen, die dann in der Kluft der Beschwörer mit ihren Logos versehen werden.
Der erste Partner, der für diese Aktion gewonnen werden konnte, ist MasterCard. Und die dazugehörigen Banner sehen überraschend gut aus und passen sogar ins Spiel, wie ein Bild auf Twitter zeigt:
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Neue Werbeplätze, aber kein Hindernis für die Spieler
Wie läuft das mit der Werbung ab? Riot möchte nach eigener Aussage das Wachstum der Ligen und Teams verbessern und hat sich dazu an traditionellen Sportstätten orientiert.
Dort ist es üblich, dass am Spielfeldrand Werbebanner von verschiedenen Partnern zu sehen sind.
Die neuen Banner sollen nur ein erstes Produkt sein, mit dem Riot Games nach eigener Aussage die “Zuschauererfahrung rund um den E-Sport verbessern” will.
Werden die Profis davon nicht abgelenkt? Die Ingame-Banner mit den Logos der Werbepartner sind nur für Zuschauer des Spiels zu sehen.
Die Profis, die gerade mitten im Turnier sind, sehen wie zuvor nur die grauen Banner und werden durch die Werbung nicht abgelenkt.
Der Summer Split hingegen soll wieder als Offline-Turnier in den Studios stattfinden. Allerdings wird es keine Zuschauer live vor Ort geben und auch das Produktionsteam wird etwas reduziert.