Die Schrittgeräusche waren schon seit dem Start ein Streitthema bei Call of Duty: Modern Warfare und auch in der Warzone ist das mit den Footsteps so eine Sache. MeinMMO zeigt euch hier die beste Audio-Einstellung für laute Schritte und gibt Infos zu dem wohl wichtigsten Sound-Effekt im Spiel.
Was bringen individuelle Audio-Settings? Bei Call of Duty könnt ihr euch auf viele Wege einen Vorteil verschaffen. Das funktioniert einfach nur deshalb, weil manche Spieler auf bestimmte Dinge nicht so sehr achten.
So sieht es auch bei den Audio-Settings aus. Der Knackpunkt sind hier die Schrittgeräusche (engl. Footsteps). Erfahrt hier wichtige Infos zu den Schritten in Modern Warfare und Warzone und mit welchen Einstellungen ihr die Geräusche am besten hören könnt.
Wenn es in der Warzone oder im Multiplayer mal wieder lauten wird, hört ihr eh keine Schritte. Für alle anderen Situationen gibts die richtigen Sound-Einstellungen.
Schritte besser hören – Welches Setting sollte ihr wählen?
Woher stammen die Infos? Um die beste Einstellung zu finden, wurden mehrere YouTube-Videos von CoD-Experten und -Spielern verglichen. Darunter tiefe Analysen von „jackfrags“ und „Tech-Guides“, aber auch von einigen Spieler, die ein kurzes Video darüber posteten, welche Settings sie wählen.
Mit welchen Voreinstellungen höre ich Schritte am besten? Die beste Audio-Mischung, um die Schritte am lautesten und aus der größten Entfernung zu hören, bieten 2 der Voreinstellungen:
Heimkino (Home Theater)
Tiefen-Boost (Boost Low)
Interessant hierbei, dass die Analysen der Experten eher die Heimkino-Einstellungen empfehlen, während Spieler, die durch Testen und Erfahrung auf ihre Einstellung gekommen sind, eher den Tiefen-Boost bevorzugen.
Macht die Hardware einen Unterschied? Ja, allerdings. Um Geräusche wie die Footsteps gut hören zu können, eignen sich Kopfhörer in den meisten Fällen am besten, doch auch hier gibt es Unterschiede. Wenn ihr allerdings nach Einstellungen sucht, nehmt diese beiden direkt in die engere Auswahl und testet ein wenig durch.
Nutzt ihr Kopfhörer, kann es sein, dass eine eigene Soundkarte verbaut ist. Dieser „Mini-Sound-Mixer“ bearbeitet die Ton-Spuren ebenfalls und kann damit zu anderen Ergebnissen führen. Verringert die Nachbearbeitung so gut es geht oder versucht euch selbst mit dem Mixer. Manche Geräte bieten schon werksmäßig eine „Footstep“-Voreinstellung, das solltet ihr ebenfalls mal ausprobieren.
Dynamik-Umfang und Frequenz-Bänder der empfohlenen Audio-Einstellungen.
Footsteps: Daten-Vergleich der Voreinstellungen und weitere Infos
Warum sind das die besten Einstellungen? Der YT-Kanal „Tech Guides“ schaute sich die normalen Lauf-Geräusche und Einstellungen ganz genau an und verglich die unterschiedlichen Voreinstellungen. Er testete unter anderem die
Distanz, ab der ihr Schritte auf der Straße hören könnt.
Heimkino: 39 Meter
Tiefen-Boost: 38 Meter
Bester Wert: 40 Meter – Dynamisches Heimkino
Schlechtester Wert: 37 Meter – Studio und Boost
Distanz, ab der ihr Schritte auf Schnee hören könnt.
Heimkino: 34 Meter
Tiefen-Boost: 33 Meter
Bester Wert: 34 Meter – Dynamisches Heimkino und Heimkino
Schlechtester Wert: 31 Meter – Studio und Mitternacht
Differenz zwischen den Umgebungs-Geräuschen und Schritten.
Heimkino: 14,9 Dezibel
Tiefen-Boost: 14,4 Dezibel
Bester Wert: 15,7 Dezibel – Studio
Schlechtester Wert: 9,2 Dezibel – Boost
Alles in allem zeigen die Daten von „Tech Guides“, dass die Heimkino-Einstellung den besten Mix bietet, aus lauten Schritten, Umgebungs-Geräuschen und der Entfernung, aus der ihr die Footsteps der Gegner hören könnt. Auf der Chaos-Map Shipment hört ihr wahrscheinlich trotzdem keine Schritte, aber der Reiz liegt da auch ganz woanders.
Was gibt es noch über Footsteps und die Audio-Einstellungen zu wissen? Zusätzlich zu den blanken Werten gaben die Videos noch ein paar andere Infos, die euch in bestimmten Situationen helfen können:
Stellt die „Musiklautstärke“ am besten auf 0 oder maximal 15. In der Warzone startet im Endgame Musik, die stören kann
Die Footsteps der Team-Mitglieder sind leiser, als die von Feinden
Hört ihr ungedämpftes Waffen-Feuer, ist die Quelle maximal 250 Meter entfernt
Wände, Türen, Fenster – Alles, was zwischen euch und dem Gegner ist, dämpft Schrittgeräusche. Bewacht ihr ein Haus, macht die Fenster kaputt oder öffnet die Türen, um Gegner besser zu hören.
Die unterschiedlichen Lauf-Geschwindigkeiten ändern die Lautstärke der Schritte.
Mit diesen Infos habt ihr nun einen großen Vorteil gegenüber Spielern, die im Warzone-Endgame der heroischen Kampfmusik lauschen oder ihren Audio-Mix auf der Standard-Option lassen. Hier sind weitere 12 Settings, die euch in der Warzone besser machen.
Der Twitch-Streamer und ehemalige Profi Michael “Imaqtpie” Santana hat in League of Legends eine kuriose Situation erlebt. Obwohl das gegnerische Team einen Spieler weniger hatte, musste er als AD-Carry in der Bot-Lane weiter farmen. Seine Teammitglieder wiederum hatten den Spaß für sich. Er klagt: ADC fühlt sich wie ein 9-to-5 Bürojob an.
Was ist passiert? 13 Minuten nach Start eines LoL-Matches befand sich der Streamer Imaqtpie in einer seltsamen Situation. Für sein Team lief es sehr gut:
Die gegnerische Seite hatte aufgrund eines Disconnects nur noch 4 statt 5 Spieler.
Seine Mid-Lane befand sich bereits am Inhibitor-Turm.
Doch er selbst konnte sich nicht daran erfreuen. Während seine Mitspieler mit dem Töten von Gegnern beschäftigt waren, befand sich Imaqtpie am äußersten Turm auf der Bot-Lane und farmte weiter Minions.
Er erklärte auch direkt wieso:
Das ist ein 4v5 und ich bin immer noch daran gebunden, die verdammten Minions zu farmen, denn wenn ich es nicht tue, mache ich daraus ein 4v4.
Das Leben als AD-Carry ist wie ein 9-to-5-Job
Imaqtpie vermisst den Spaß: Wie der Streamer weiter im Clipp ausführt, hätte er gerne so viel Spaß wie seine Teamkameraden. Die können sich überall auf der Karte austoben.
Er als AD-Carry hingegen muss hart arbeiten, um dann nützlich zu sein:
Meine Zoe und mein verdammter Jungler – sie haben alle Spaß daran, herumzulaufen und Leute umzubringen, und ich sitze einfach nur hier… Ich arbeite buchstäblich von 9 bis 5 Uhr, während diese Jungs draußen sind und feiern.
Warum musste der Streamer weiter farmen? Damit ein AD-Carry ein Spiel auch wirklich entscheidend beeinflussen kann, muss dieser sich erstmal mit Items ausstatten und das kostet Gold.
Bevor man richtig gute Items hat, ist man in den Teamkämpfen eher Kanonenfutter, zudem alle Gegner sofort versuchen den AD-Carry aus dem Spiel zu nehmen.
Sobald man die Gegenstände hat, ist man eigentlich stark, oder? Aber es ist im Grunde genommen so frustrierend, [als ADC] bis zu diesem Punkt zu spielen. Weil es sich anfühlt, als ob es der Job von jedem ist, dich zu töten, und du nur versuchst zu überleben, und du hast nicht wirklich die besten Werkzeuge dafür.
Für Imaqtpie ging das Match am Ende jedoch gut aus. Noch vor der Marke von 20 Minuten konnte sein Team den gegnerischen Nexus zerstören. Doch nicht immer läuft es gut für den Streamer.
Fractured (PC), ein Sandbox-MMORPG in der Entwicklung, veranstaltet einen Stresstest, an dem auch Spieler teilnehmen können, die bisher kein Geld investiert haben. Doch für wen lohnt sich der Test und was bietet das neue Online-Rollenspiel?
Was ist das für ein Test? Am 26. Mai um 14:00 Uhr unserer Zeit startet Fractured einen Test, an dem vorerst nur die teilnehmen können, die das MMORPG bereits im Vorfeld mit Geld unterstützt haben.
Ab Donnerstag, den 28. Mai, ebenfalls um 14:00 Uhr dürfen dann alle Nutzer spielen, die sich auf der offiziellen Webseite registriert haben.
Der Stresstest läuft bis Montag, den 1. Juni, um 10:00 Uhr.
Was kann bei diesem Test erlebt werden? Fractured ist ein Action-MMOPRG in der ISO-Perspektive, jedoch in einem frühen Stadium. Derzeit befindet es sich in der Alpha 2.
Während des Tests habt ihr trotzdem Zugriff auf viele Inhalte, darunter:
Ein Startgebiet, in dem ihr in Tutorial-Quests mit dem Crafting-System vertraut gemacht werdet.
Eine offene Welt mit Monstern und anderen Spielern.
Das Knowledge-System, welches den Level-Prozess ersetzen soll.
Verschiedene Social-Features wie Gruppen und Gilden.
Ganz neu für diesen Test ist das “Militias”-System, bei dem ihr euch einer von drei Fraktionen anschließen könnt, aber nicht müsst. Wenn ihr euch einer Fraktion anschließt, seid ihr mit den anderen automatisch verfeindet. Die Fraktionen sind jedoch an den Charakter gebunden und können gewechselt werden. PvP ist in Startgebieten und Städten nicht möglich.
Was euch in etwa in Fractured erwartet, zeigt der Trailer aus 2019, der die Inhalte von Alpha 2 genauer vorgestellt hat:
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Ein altes Sandbox-MMORPG, aber mit moderner Technik
Für wen ist das Spiel interessant? Fractured orientiert sich an dem Sandbox-Klassiker Ultima Online und lässt den Spielern viele Freiheiten. Wer ein klassisches Themepark-Spiel mit Quests und Story á la WoW oder Final Fantasy XIV sucht, ist hier falsch.
Stattdessen setzt Fractured auf:
Das Sammeln von Rohstoffen zum Herstellen von Items.
Ein Wirtschaftssystem, das komplett von den Spielern abhängig sein soll.
Das Errichten eigener Häuser und sogar ganzer Königreiche.
Das Kennenlernen von Pflanzen, Monstern und den Umgebungen des Spiels über das Knowledge-System.
Fractured setzt für das Erreichen dieser “alten” Ziele jedoch auf moderne Technik. Mithilfe von SpatialOS soll die Spielwelt riesig werden. Diese teilt sich zudem in 3 “Unter-Welten” auf, was PvP-Muffeln und -Fans gleichermaßen gefallen sollte.
Das Housing in Fractured soll eine wichtige Rolle spielen.
Wie funktioniert das PvP in Fractured? Mit der Wahl eurer Rasse bestimmt ihr, wie viel PvP ihr in Fractured erleben wollt:
Spielt ihr einen Menschen, dann ist PvP stark eingeschränkt und es unterliegt den Regeln eines Justiz-Systems.
Spielt ihr die Beastmen, gibt es in ihrer Welt kein PvP.
Bei den Dämonen dagegen dreht sich alles um PvP und Territorialkämpfe.
Unter besonderen Bedingungen sollt ihr die Möglichkeiten haben, die Welten zu wechseln. Grundsätzlich jedoch seid ihr mit eurer Rasse an den entsprechenden Spiel-Stil gebunden.
Der Talentbaum in Fractured.
Wie lernt man neue Fähigkeiten? In Fractured gibt es keine Level, die ihr aufsteigen könnt. Stattdessen bestimmt ihr bei der Charaktererstellung eure Attribute und damit euren ungefähren Spiel-Stil.
Das Freischalten von Fertigkeiten läuft über einen Talentbaum. Durch das Spielen entdeckt ihr (zufällig) die Fertigkeit und von da an müsst ihr spezifische Aufgaben verrichten, um diese zu meistern.
Vielversprechende Entwicklung, aber Release frühstens 2021
Wie läuft die Entwicklung von Fractured? Im Juni 2018 starteten die Entwickler von Dynamight Studios eine Kickstarter-Kampagne und wollten darüber 100.000 Euro sammeln.
Am Ende sind es 111.662 Euro geworden und zudem wurden einige weitere Ziele erreicht, besonders in der Zahl der verschiedenen Unterstützer.
Wann erscheint Fractured? Derzeit gibt es keine konkrete Aussage dazu, wann Fractured erscheinen soll. Im Juni soll Alpha 2 Test 3 stattfinden, der dann die Talentbäume und die Spieler-Städte bringen soll (via Fractured). Damit macht das Spiel den nächsten großen Schritt.
Auf den Test soll auf jeden Fall noch eine Beta folgen. Das macht einen Release vor 2021 mehr als unwahrscheinlich.
Doch die Entwickler sollen sich ruhig Zeit lassen. Denn Fractured hat die Chance das zu schaffen, was Legends of Aria und anderen Spielen nicht gelungen ist: Ein Oldschool Sandbox-MMORPG zu werden, das Spieler langfristig beschäftigt.
Eine neue Bonus-Woche in GTA Online ist gestartet. Einige Aktivitäten versorgen euch jetzt mit doppelten oder dreifachen Belohnungen. Außerdem gibt es das fliegende Auto für kurze Zeit zu einem Schnäppchenpreis.
Warum gibt es mehr Geld? In GTA Online ist eine neue Bonus-Woche gestartet. Für euch bedeutet das, dass es nun in verschiedenen Ingame-Aktivitäten doppelt so viel Geld und RP zu verdienen gibt.
Zumindest bis zum Donnerstag, dem 4. Juni 2020, wenn dann eine neue Bonuswoche ausgewürfelt wird.
Welche Boni sind aktiv? In dieser Woche gibt es die doppelten und dreifachen Belohnungen in verschiedenen Bereichen des Spiels:
Lowrider-Missionen geben euch die doppelte Menge an GTA$
Die Dispatch-Missionen von Martin Madrazo belohnen euch mit doppelter Beute
Die Issi Classic Stunt-Rennen bringen diese Woche sogar dreifache Belohnungen
Schaut also diese Woche unbedingt bei diesen Aktivitäten vorbei, um so viel Geld wie möglich abzugreifen. Seid ihr noch neu bei GTA Online und kennt diese Aktivitäten noch nicht? MeinMMO gibt euch Tipps, wie ihr den Alltag in Los Santos meistern könnt.
Teuren Deluxo zum halben Preis kaufen
Welches Fahrzeug lohnt sich jetzt besonders? Habt ihr genug Geld gesammelt und möchtet euch einen schicken Wagen kaufen, dann lohnt sich diese Woche besonders für euch.
Das futuristische, fliegende Auto Imponte Deluxo gibt es jetzt zum halben Preis. Ihr spart euch also über 2 Millionen GTA$, die ihr für andere Fahrzeuge verwenden könnt.
Für Spieler, die eine Basis besitzen und die Weltuntergangs-Missionen abgeschlossen haben, gibt es 40% Rabatt auf den Deluxo.
Das Podiums-Auto hat gewechselt: Neben neuen Geld-Boni wechselte auch der Wagen, der sich auf dem Podium des Casinos im Kreis dreht. Da findet ihr jetzt den Weeny Issi Classic.
Den Issi Classic könnt ihr jetzt am Glücksrad gewinnen
Wo könnt ihr jetzt sparen? Zusätzlich gibt es diese Woche einige Rabatte auf Fahrzeuge. Diese Autos sind im Angebot:
Progen PR4 (30% Rabatt)
Vysser Neo (40% Rabatt)
Declasse Mamba (40% Rabatt)
ImponteDeluxo (40-50% Rabatt)
HVY Brickade (30% Rabatt)
Issi Sport (50% Rabatt)
Issi Classic (50% Rabatt)
Issi (50% Rabatt)
Truffade Nero (40% Rabatt)
Den Vysser Neo gab es mal beim Glücksrad zu gewinnen
Geschenk für Twitch-Prime
Neue Spieler, die ihren Account bis zum 3. Juni mit Twitch-Prime verbinden, bekommen einen großen Geldbonus geschenkt. Als Belohnung für das Verlinken von eurem Konto gibt es nämlich 1.25 Millionen GTA$ auf euer Guthaben.
Wenn ihr also schnell Geld verdienen wollt oder ein Fahrzeug ins Visier genommen habt, das gerade rabattiert ist, solltet ihr unbedingt diese Woche in GTA Online vorbeischauen. Im Mai lohnt es sich sowieso für alle GTA-Spieler ins Spiel einzuloggen, weil man 500.000$ von Rockstar geschenkt bekommt. Nutzt also die letzten Tage dafür noch aus.
Für den neuen Helden-Shooter Crucible könnte der Start kaum schlechter aussehen. Der Helden-Shooter interessiert nur wenige tausende Spieler auf Steam, damit ist man auf einer ähnlichen Kurve wie die größten Flops der letzten Jahre im Genre, wie Lawbreakers und Battleborn. Auch das waren Helden-Shooter.
Das ist die Situation: Helden-Shooter haben in den letzten Jahren keinen guten Lauf.
MeinMMO-Autor Jürgen Horn mochte alle Heldenshooter und trauerte um Battleborn.
Doch die Spiele, die nach Overwatch und Paladins kamen, und in die Helden-Shooter-Richtung gehen wollten, fanden alle ein rasches Ende, selbst wenn große Namen hinter ihnen standen:
Battleborn gilt als ein großer Flop. Der lag 2016 wie Blei in den Regalen. Das Spiel von den „Borderlands“-Machen konnte nie die Spielerbasis finden, die es brauchte – trotz guter Kritiken. Battleborn floppte so schlimm, dass es Gearbox auf die „Todesliste“ brachte: Unternehmen, die um ihre Existenz bangen müssen
Lawbreakers sollte im August 2017 eine starke Alternative im Bereich First-Person-Shooter werden. Hat aber ebenfalls nie funktioniert, sank wie ein Stein zu Boden und nahm das Studio gleich mit
Das knuddelige Gigantic stand nie auf richtig sicheren Beinen und trudelte von Negativ-Meldung zu Negativ-Meldung, bis es schließen musste.
Das war Lawbreakers – auch der Shooter scheiterte glücklos.
Das sind die höchsten Spielerzahlen auf Steam zum Release: Helden-Shooter haben in den letzten Jahren keinen guten Lauf auf Steam. Schon das anfängliche Interesse ist gering.
Das ist jetzt beängstigend: Das sind die „höchsten Spielerzahlen“ auf Steam, die fallen nach dem Release für gewöhnlich hart und schnell runter. Die Zahlen von Crucible liegen nach einer Woche im 24-Stunden-Höchststand nur noch auf 3518.
Im Moment spricht alles dafür, dass Crucible trotz Amazon im Rücken nicht den „Helden-Shooter-Fluch“ brechen kann, dem seine Vorgänger zum Opfer fielen.
Woran liegt das? Helden-Shooter basieren darauf, dass Spieler im Team zusammenspielen, die Eigenschaften ihrer Helden nutzen und taktisch klug vorgehen.
Die aktuell seit Jahren im Trend liegenden “Battle-Royale”-Spiele tun genau das nicht. Hier können Spieler sogar alleine unterwegs sein, ohne auf jemanden Rücksicht zu nehmen. Ein Spielen im Team ist optional. Wenn man im Team spielt, hat aber jeder Spieler die gleichen Möglichkeiten.
Paragon galt als Shooter-Moba.
Es ist kein Zufall, dass der Solo-Trend im Gaming mit dem Aufstieg von Twitch einhergeht. In Teamspielen wie Overwatch, League of Legends oder CS:GO sind nicht die einzelnen Spieler die Stars, sondern die Teams. In den neuen Battle-Royale-Shooter sind Einzelpersonen die klaren Stars und Helden.
Zudem zerfallen Teamspiele oft in mehrere Phasen und laufen gemächlich auf einen Höhepunkt zu, während in einem Battle-Royale-Shooter zu jeder Zeit etwas passieren kann.
Beide Eigenschaften, die spontanen Höhepunkte und der individuelle Personen-Kult um Spieler, scheinen besser zu unserem individualisierten Zeitgeist zu passen als Teamwork und ein strategischer Match-Aufbau.
Es ist jetzt die Frage, ob es Amazon gelingt, den Shooter Crucible noch soweit zu verbessern und zu stabilisieren, dass der Free2Play-Shooter seine Spielerbasis findet und gegen den Trend doch noch Erfolg hat.
The Elder Scrolls Online hat mit Greymoor das vierte große Kapitel-Addon bekommen. Wir vom MeinMMO-Team waren kurz nach Launch im neuen Skyrim-Gebiet unterwegs und haben es sehr genossen. Unter anderem wegen der lebendigen Welt und den gruseligen Harrowstorms.
Wer war in Greymoor unterwegs? Ich, Jürgen Horn und meine Kollegin Larissa Then vom MeinMMO-Team waren mit einem weiteren Kumpel im westlichen Skyrim unterwegs. Das ist das neue Gebiet vom jüngst erschienen neuen Kapitel Greymoor.
Dort wollten wir einfach mal ein paar Stunden auf Streifzug gehen und sehen, was uns alles erwartet. Sozusagen eine zwanglose Tour durch das neue Kapitel. Wie ihr uns das nachmachen und die neue Story starten könnt, findet ihr bei uns von MeinMMO:
Das war unser Highlight des Abends: Während unserer Streifzüge durch das malerische Skyrim begegnete uns plötzlich ein finsterer Sturm am Horizont. Da braute sich im wahrsten Wortsinne etwas zusammen. Es war einer der gefürchtete Gramstürme (Harrowstorms), eine finstere Beschwörung von Hexen, die dunkle Mächte zu uns noch unbekannten Zwecken entfesseln.
Wir stürzten uns todesmutig in den Sturm und zum Glück waren noch ein paar weitere Spieler zur Stelle und wir trotzten hart dem Sturm. Doch es wurde immer schlimmer und die blutrot wabernden Sturmfronten spien immer mehr abscheuliche Kreaturen aus. Wir kämpften wie von Sinnen und selbst das zuletzt erschienene Riesenmonster hatte am Ende keine Chance und sank tot in den Staub.
Das Herz eines Gramsturms sind solche mysteriösen, blau leuchtenden Artefakte.
Der Sturm war vorbei, doch das unheilvolle Gelächter einer nicht sichtbaren Hexe und ihre Worte, das dieser Sturm nur einer von vielen war und unser Sieg völlig bedeutungslos wäre, ließ uns mit bangem Gefühl zurück. Aber zumindest gab es Loot, darunter eine neue Schatzkarte für Larissa.
Darum sind die Gramstürme cooler als die Drachen: Die Gramstürme ähneln vom Gameplay her stark den Dolmen und dunklen Ankern, die man aus dem Grundspiel kennt. Die fand ich damals schon sehr cool so als Zeichen der ewigen Bedrohung, die Molag Bal für Tamriel darstellt. Und dass es immer wieder neue Anker gibt, bis die Gefahr endgültig gebannt ist. Man bekämpft hier also nur die Symptome und nicht die Ursache.
Das gleiche Gefühl habe ich bei den Gramstürmen. Allein, dass die fiese Hexe uns verhöhnt und sagt: „Macht ruhig diesen einen Sturm kaputt, der hat schon seien Zweck erfüllt“, lässt mir einen kalten Schauer den Rücken herunterlaufen. Anscheinend sind diese Stürme viel gefährlicher, als die Monster, die sie ausspucken.
So cool Drachen auch waren, ich finde Gramstürme cooler.
Das steht für mich im Kontrast zu den Drachen aus Elsweyr. Die waren extrem eindrucksvoll und gefühlt auch viel gefährlicher als der Gramsturm. Doch irgendwie wollte sich bei mir nie das Gefühl der Bedrohung breitmachen, das ich bei Ankern und Gramstürmen hatte.
Denn die Drachen kamen mir eher wie Opfer denn als Angreifer vor. Kaum war ein solches Biest erschienen, wurde es erbarmungslos von einer Riesenhorde Spieler gehetzt und abgemurkst. Dass die Viecher wirklich das Land bedrohen, war hier nicht zu erkennen.
Vielmehr taten mir die Biester sogar leid. Und die Immersion in der Spielwelt störten die Drachen auch. Denn eigentlich sind solche Viecher ja recht selten und dass in den Kolosshallen wirklich Tausende von Drachen Platz gefunden hätten, mag sich mir auch nicht logisch erschließen. Mehr zur Lore und den Drachen gibt’s auch bei uns von MeinMMO:
Daher sind Gramstürme für mich ein würdiger und besserer Ersatz für die Drachen aus dem letzten Kapitel.
Doch das war nicht unser einziges Highlight in Greymoor.
Schatzsuche, Vampirhäuser und juckende Bären – Das haben wir noch alles erlebt
So cool ist die Atmosphäre in Greymoor zum Start: Schon zu Beginn unserer Runde war mir klar, warum ich ESO so sehr schätze. Die Atmosphäre zum Start einer neuen Erweiterung ist immer herrlich. Überall laufen Spieler herum und gehen ihren Aufgaben nach. Da das Spiel aber weder Namen noch sonstige Overlays einblendet, sieht das wirklich wie eine lebendige Stadtszene aus.
Jeder Spieler könnte auch ein NPC sein. In der Tat hat sogar ein Gildenkamerad von Larissa sich als Nord-Koch namens „Nils Smörrebröd“ verkleidet und auf den Markt gestellt. Er konnte sich wohl vor „Kunden“ gar nicht mehr retten, die dachten, er wäre ein NPC-Händler und würde Koch-Utensilien anbieten.
Zum Start war in Greymoor ordentlich was los.
So lebendig ist die Spielwelt: Doch nicht nur Spieler, die emsig herumlaufen, in ihren Taschen kramen oder Karten konsultieren, tragen zur lebendigen Welt bei. Unterwegs fanden wir immer wieder coole Naturszenen:
Ziegen weiden in entlegenen Hügeln
Säbelzahntiger fressen sich an jenen Ziegen satt und greifen uns wütend an, wenn wir uns nähern
Füchse huschen vor uns davon und suchen Schutz im Gebüsch
Ein Bär, dem anscheinend ordentlich der Pelz juckt, reibt sich genüsslich an einem Baumstamm.
Gerade dieser Bär hatte es uns total angetan. Daher ließen wir das Viech auch in Ruhe und machten einen ordentlichen Umweg um Meister Petz.
Da läuft man durch die Wildnis und plötzlich rubbelt sich ein Bär an einem Baum!
Darum wollen wir alle das dicke Vampirschloss haben: Später erkundeten wir über einen nahen Dwemer-Aufzug die Unterwelt der Schwarzweite. Der Aufzug brachte uns direkt vor die schauerliche Vampirfestung Greymoor selbst. Dort wollten wir aber noch nicht rein.
Dafür erkundeten wir etwas noch viel cooleres. Denn auf der Map stand groß und breit ein Spielerhaus, das sich direkt vor der Festung befand. Die „Bastion Sanguinaris“ ist im Prinzip die Festung Greymoor als Spieler-Haus.
Wir konnten sie zwar (noch) nicht kaufen oder anderweitig freischalten. Aber eine Vorabbesichtigung ging schonmal. Und ja, wir waren uns alle einig, dass wir unbedingt eine Miniatur-Vampirfestung des Bösen in der Schwarzweite brauchen.
Das Haus hat endlos Platz, beeindruckt durch gewaltige, gotische Hallen und hat sogar einen Balkon, der auf einen schummrigen Kristallgarten blickt. Wenn ihr mehr über Häuser in ESO erfahren wollt, haben wir von MeinMMO hier eine Liste für euch:
Darum haben wir alle Käse gekotzt: Ebenfalls witzig war unser erster Vorstoß auf ein Riesen-Lager. Denn überall auf der Map haben die schlaksigen Giganten Orte, wo sie Mammuts halten und aus ihnen wohl einen deftigen Käse gewinnen. Den Käse kann man sich reinpfeifen, wenn man die Riesen vertrieben hat.
Dann passieren seltsame Dinge. Zum einen begannen unsere Charaktere plötzlich im Strahl zu Kotzen! Der Käse war wohl wirklich etwas herb! Und dann rief Larissa verwundert aus „Hey, schaut mal, ich bin groß!“ Und in der Tat, Larissas zierliches kleines Waldelflein war jetzt ähnlich groß wie Lyris Titanenkind aus dem coolen Greymoor Trailer. Unser dicker Nord im Team war sogar noch gigantischer.
Nach einiger Zeit nahm der Effekt aber ab und wir waren wieder normalgroß. Wir werden jedoch der Sache später weiter nachgehen, womöglich gibt es eine Story hinter dem Riesenwuchs durch Stinkerkäs.
So lief unsere erste Schatzsuche: Mein Kumpel und ich waren auch völlig vernarrt in die neue Schatzsuche. Wer den Antiquaren in Einsamkeit beitritt, bekommt via cooler Minigames die Möglichkeit, überall auf der Map Schätze zu finden und dann sorgsam auszubuddeln.
Auf diese Art soll man sogar an die neuen mythischen Items kommen, die mit Greymoor dazu kamen. Und außerdem gibt’s die Schätze nicht nur in Skyrim. Es gibt also einen Grund, mal wieder die alten Gebiete von ESO zu besuchen.
Hier kann man Schätze sorgsam ausgraben.
Diese Probleme hatten wir: Unser Streifzug ging mehrere Stunden und wir hatten beim Einloggen keine Probleme. Larissa und ich wurden auch sonst vor Bugs und Schwierigkeiten verschont. Lediglich unser Freund hatte teils mit derbem Lag zu kämpfen.
Eines der Start-Probleme von Greymoor, welche viele Spieler derzeit berichten. Außerdem wurde er einmal grundlos von NPCs angefallen, obwohl er kein Kopfgeld auf sich liegen hatte. Da scheint es einen Bug mit Werwölfen zu geben, denn unser Kumpel war einer, wenn auch ein unbescholtener.
Unser MeinMMO-Fazit zu Greymoor
Larissa und Ich (Jürgen Horn) vom ESO-Team bei MeinMMO finden Greymoor durchweg gelungen. Hier sind unsere abschließenden Meinungen:
Das sagt Jürgen: Ich war mir nicht sicher, ob Greymoor an mein geliebtes Elsweyr heranreichen kann. Und dank dem großen Khajiit-Bonus hat das Land im Süden auch leicht die Nase vorn. Aber in Sachen Atmosphäre und Stimmung ist Greymoor klar der Gewinner.
Denn während man in Elsweyr nicht viel davon mitbekam, dass eigentlich Krieg herrscht, ist die düstere, bedrohliche Stimmung in Greymoor allgegenwärtig. Das zeigt sich besonders krass, wenn plötzlich mitten in einer idyllischen Schneelandschaft hinter dem Hügel ein Gramsturm losbricht und alles mit blutrotem Wind überzieht.
Die finstere Stimmung hat es mir angetan.
Aber auch wenn Greymoor nicht mit Dämonen ins Gesicht knallt, bleibt die Stimmung bedrohlich. Denn in der schönen, wildromantische Landschaft trifft man immer wieder auf unheilvolle Ruinen aus alter Zeit oder Zeugnisse von grausamen Vorkommnissen.
Zusammen mit der schaurig-schönen Unterwelt der Schwarzweite und den mürrischen Nord des westlichen Himmelsrand ergeben einen tollen Mix an Atmosphäre und Spannung, der mich so schnell nicht wieder loslassen wird.
Larissas Eindruck: Es ist sehr schön, zu Beginn eines Addons in ein belebtes Gebiet zu starten. Überall ist etwas los, alles wuselt. Gerade ich als Fashion-Hunter und Liebhaber hübscher oder verrückt aussehender Charaktere habe dort viel zu sehen. Aber natürlich war das in Himmelsrand nicht das einzige, das mich fasziniert hat.
Das blutrote Pferd von Larissa passt perfekt zum Harrowstorm.
Ich musste ständig stehen bleiben und meine Umgebung beobachten. Die Höhlen sind schön ausgearbeitet. Überall glitzert es oder hängt voller Spinnenweben. Auf der freien Fläche waren Bären, die sich an Bäumen gerieben haben. Andere haben sich um Beute gestritten. Zugegeben, das sind nur Kleinigkeiten, aber sie machen Greymoor unglaublich atmosphärisch.
Doch das neue Kapitel schaut nicht nur geil aus, es spielt sich auch gut. Ich traf wieder auf charismatische NPCs und die Abfahrt in die Schwarzweite klappt reibungslos. Mit am eindrucksvollsten finde ich jedoch die neuen Stürme.
Die Gegner, auf die man dort trifft, sind herausfordernder als bei den früheren Kapiteln. In einer kleinen Gruppe mussten wir uns richtig anstrengen, um uns die Beute unter den Nagel reißen zu können. Mit mehr Spielern werden sie natürlich wie die Dolmen oder Anker wieder einfacher.
Ich freue mich jedenfalls auf alles, was da noch kommt. Als Nächstes werde ich auf Antiquitätenjagd gehen, ein paar Orte habe ich dafür schon.
So steigt ihr gut wieder ein: Wenn ihr übrigens auch zu Greymoor wieder nach ESO zurückkehren wollt, dann haben wir hier etwas für euch. Zusammen mit der deutschen ESO-Community haben wir von MeinMMO einen ausführlichen Guide für Rückkehrer verfasst, der euch den Wiedereinstieg in Tamriel erleichtern soll.
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Cortyn von MeinMMO hat ein Problem mit den Elfen in WoW: Shadowlands. Wenn alle gleich aussehen können, geht die Individualität verloren.
Für viele Spieler war es sicher eine tolle Botschaft. Blizzard hat den jahrelangen Wünschen der Fans nachgegeben und gibt endlich beiden Seiten, also Horde und Allianz, die optische Möglichkeit, Hochelfen zu spielen. Blutelfen können ihre Augen künftig blau einfärben und Leerenelfen können die Hautfarben von Blutelfen benutzen. Doch ist das wirklich klug?
Ich mag die Story von World of Warcraft, die Lore der Spielwelt. Das ist mir wichtig und macht für mich einen großen Teil des Spielspaßes aus. Klar, die Lore verändert sich immer mal wieder und damit muss man leben – das gehört dazu. Doch dass Blizzard nun einfach allen “Hochelfen” gibt, finde ich schade.
Ja, das sind alles Leerenelfen – so können die in Shadowlands aussehen.
Auf der einen Seite freut das sicher sehr viele Spieler, die sich das lange gewünscht haben. Schon seit Warcraft II träumen viele davon, endlich einen Hochelfen spielen zu können und jetzt wird das endlich wahr.
Auf der anderen Seite beerdigt Blizzard damit einen Wunsch der Community. Denn durch die Option der „Leerenelfen als Hochelfen“ dürfte die Idee von eigenständigen Hochelfen als Verbündetes Volk mit eigenen Fähigkeiten, Traditionsrüstung und Questreihe endgültig gestorben sein.
Alles wird spezieller, nur Elfen nicht
Mit Shadowlands bringt World of Warcraft sehr viele ziemlich coole Neuerungen für die Charakter-Anpassung:
Das ist ziemlich cool. Fast immer sorgen diese neuen Optionen dafür, dass der Charakter noch ein bisschen individueller wird und noch etwas mehr seines Ursprungs zeigt. Die Tattoos von Zwergen verraten ihre Clan-Zugehörigkeit, die Hautfarben der Trolle ihren Ursprungsstamm. Jedes Volk bekommt die Möglichkeit, sich innerhalb seines Volkes optisch weiter zu „spezialisieren“ und das ist verdammt cool!
Hochelfen für alle!
Doch genau hier stört mich, was Blizzard mit den Blutelfen und Leerenelfen anstellt. Sicher, die beiden Gruppen waren bis vor Kurzem das gleiche Volk. Deshalb haben sie das gleiche Model. Doch die neuen Anpassungsmöglichkeiten wären eine Gelegenheit gewesen, den Leerenelfen „neue Kultur“ zu verschaffen und zu zeigen, wie sie sich von ihren ehemaligen Brüdern und Schwestern unterschieden.
Es wäre toll gewesen, wenn die beiden Völker sich weiter individualisiert hätten und das auch optisch klar zu erkennen wäre.
“Neue” Elfen oder Anpassung der Story?
Dass jetzt Leerenelfen einfach einen Großteil der Anpassungen der Blutelfen bekommen – besonders in Bezug auf die Hautfarbe – finde ich recht schwach. Zumal die bisherigen Hochelfen ihre blasse, blaue bis graue Hautfarbe aus ihrer Hintergrundgeschichte haben, immerhin ist das durch einen Unfall bei der Forschung entstanden. Hier nun die Rolle rückwärts zu machen und zu sagen „Ja, es gibt auch Leerenelfen mit den normalen Hautfarben der Blutelfen“ ist aus meiner Sicht der falsche Weg.
Die klassische Leernelfe – auf Wunsch bald kaum noch als solche zu erkennen.
Mehr Optionen sind grundsätzlich eine gute Sache, die ich begrüße. Wenn mehr Optionen aber bedeutet, dass die einzelnen Völker sich weniger voneinander unterscheiden, besonders wenn sie zwei unterschiedlichen Fraktionen angehören, dann finde ich das schade und ist für mich ein Schritt in die falsche Richtung.
Sicher freut es mich für die vielen Leute, denen es nur um „Elfen mit blauen Augen“ ging. Die werden nun glücklich und können endlich ihre Träume ausleben oder im Rollenspiel von Sturmwind Hochelfen angemessen verkörpern.
Doch so richtig glücklich bin ich nicht, denn diese „Jeder kriegt alles“-Sache finde ich schade. Ich hätte mir mehr Unterschiede zwischen den beiden Völkern gewünscht, nicht mehr Gleichheit.
Oder wie seht ihr das?
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Die Season 4 von Call of Duty: Modern Warfare und seinem Battle Royale Warzone steht bevor. Vor allem ein Gerücht rund um einen Nachtmodus in Warzone sorgt aktuell für Aufsehen.
Spieler glauben allerdings auch an einen Nachtmodus, da es dafür zwei Hinweise gibt. Es kann also gut sein, dass wir bald auch in der Nacht in Verdansk auftauchen werden.
Nachtmodus in Warzone? Diese Hinweise gibt es
Das sagt Captain Price: Im neusten Trailer zu Season 4 sieht man den Kult-Charakter Captain Price und dieser sagt kurz vor dem Absprung aus dem Flugzeug: “Bravo Six – going dark!”
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Ganz am Ende des Trailers sagt Captain Price den wichtigen Satz
Es könnte also ein Hinweis darauf sein, dass ihr euch mit Captain Price in ein dunkles Gefecht begeben müsst.
Im Trailer selbst sieht man dann auch mehrmals einen Charakter mit Nachtsichtgerät. Ein weiteres Indiz darauf, dass man dieses Gerät in Season 4 in der Warzone wohl nutzen sollte.
Diese Bilder geben Hinweise: Ein findiger reddit-Nutzer hat einen Screenshot von der Website battle.net geteilt, einer Seite von Activision Blizzard, zu denen Entwickler Infinity Ward gehört.
Dort sieht man ein Bild, das für Season 4 Werbung machen soll. Der Hintergrund ist ziemlich dunkel und es sieht ein wenig nach Dämmerung aus. Der bisher blaue Himmel von Verdansk passt da nicht rein.
Passend zu dem Bild auf reddit gibt es auch einige Kommentare dazu. So meint User r_cantero: “Nacht-Version von Verdansk?!”
Es ist also gut vorstellbar, dass Infinity Ward diese Mechanik auch in Warzone einbauen möchte. Immerhin will man brutal realistisch sein und wechselndes Wetter und die Dunkelheit gehören zur Realität dazu.
Spätestens zum Season-Start am 3. Juli wissen wir dann, ob es der Nachtmodus tatsächlich in die Warzone geschafft hat. Was noch alles wichtig zum Season-Start sein wird, zeigen wir euch in unserem umfangreichen Hub zur Season 4. Dort erfahrt ihr auch alles über neue Waffen und Operator.
Ein 17-jähriger Spieler soll das höchste Level in Fortnite und sogar den goldenen Agenten Peely schon lange freigeschaltet haben. MeinMMO hat ihn gefragt, wie er das geschafft hat.
Um welchen Spieler geht es? Hier handelt sich um den deutschen YouTuber Talocan, der 17 Jahre alt ist. Er soll das höchste Level der Welt in Fortnite haben.
Es scheint fast unglaublich, aber der junge YouTuber hat es schon bis Level 542 geschafft. Die meisten anderen kämpfen schon damit, überhaupt Stufe 350 zu erreichen, um den goldenen “Agent Peely”-Skin freizuschalten.
Ob der Spieler wirklich das höchste Level in Fortnite hat, ist leider nicht bestätigt, aber eine extreme Leistung ist das sicherlich.
Wie hat er das geschafft?
Wer Fortnite in dieser Season 2 gespielt hat, weiß, wie anstrengend es sein kann, überhaupt Level aufzusteigen. Man muss wirklich täglich spielen und alle Missionen erledigen, die man abgreifen kann.
Doch Talocan hat es geschafft und das sogar bis Level 542. Seine Methode bleibt dabei aber fast immer gleich. Auf Instagram hat uns Talocan in einem Interview erklärt, wie er dabei vorgegangen ist. Hier findet ihr den YouTuber auf Instagram.
So ist er vorgegangen: Der YouTuber spielt durchschnittlich 4 Stunden am Tag. Er hat alle Challenges erledigt und spielt sonst den Modus Gruppenkeile. Dort konzentriert er sich meistens aufs Looten, spielt aber manchmal die ganze Runde bis zum Schluss durch.
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In diesem Video sieht man, wie der YouTuber Level 520 erreicht
Im Interview mit MeinMMO, hat der Fortnite-Spieler ein paar Hintergrund-Informationen zu ihm angegeben:
Er geht noch zur Schule, die gerade aber wegen der Pandemie geschlossen ist
Seine Motivation dabei ist es das höchste Level zu haben, was er vermutlich auch geschafft hat
Einen Ausgleich zum Spielen schafft er sich durch Sport
Er hat sich nur 3 Stufen aus dem Battle-Pass gekauft
Ab Season 5 hat er immer das höchste Level erreicht
In Season 1 Kapitel 2 hat es der YouTuber sogar geschafft bis Level 586 zu kommen, ohne sich eine Battle-Pass-Stufe zu kaufen
Talocan scheint also ein Spieler zu sein, der Spaß am Leveln in Fortnite hat und täglich spielt, um so viele Level wie möglich zu erreichen.
Wenn ihr in Fortnite auch so viele Level aufsteigen oder mindestens die Gold-Varianten für die Battle-Pass-Skins freischalten möchtet, solltet ihr in unserem Level-Guide vorbeischauen, wo ihr ein paar Tipps findet, wie ihr schneller Level aufsteigen könnt.
Zum PC-Reales des neuesten ESO-Kapitels Greymoor streamen wir gemeinsam mit Bethesda und Mein-MMO unsere Sightseeing-Tour durch ein Skyrim vor 900 Jahren.
Vampire, Werwölfe, düstere Geheimbünde und düsterere Pläne für Himmelsrand: Wer sich bei ESO: Greymoor an das Skyrim-Addon Dawnguard erinnert fühlt, liegt goldrichtig, denn auch das MMO-Kapitel widmet sich ganz den Blutsaugern in den dunklen Verliesen des Nordens. Kommen alte Skyrim-Hasen also jetzt online voll auf ihre Kosten?
Vampire spielen eine wichtige Rolle in Greymoor.
Findet’s gemeinsam mit uns heraus, wenn wir am Freitag, 29. Mai, von 19 bis 22 Uhr ESO: Greymoor spielen! Was erkennt man als Skyrim-Spieler sofort wieder, was sieht anders aus? Und für die MMO-spieler unter euch: Was hat sich spielmechanisch in ESO getan? Überarbeitete Vampire und ein neues Antiquitätensystem versprechen nämlich auch ESO-Veteranen frisches Futter.
Zuschauen lohnt sich aber nicht nur, um mehr Infos zum Spiel zu bekommen – wir verlosen unter unseren Zuschauern auch ein cooles ESO-Bundle mit der CE zu Greymoor und dem neuen Elder-Scrolls-Kochbuch! Wir sehen uns im Stream!
Alle Infos zum Greymoor-Stream im Überblick
Wann? Freitag, 29. Mai, ab 19 Uhr
Wer? Julius, Jürgen & Leya von Mein-MMO, Kai von Bethesda
Unzählige neue MMOs verlassen sich heutzutage auf Early Access, also den frühen Zugriff durch Spieler. Wie steht ihr zu dieser häufig umstrittenen Praxis?
Worum geht’s hier? Der Early Access, also der frühe Zugriff der Spieler auf ein noch nicht veröffentlichtes Game, ist eine Praxis, die schon seit Jahren gängig ist.
Grundsätzlich wird der Early Access in der Gaming-Industrie als ein Finanzierungsmodell behandelt. Die Spieler bezahlen vorab für ein Produkt, dass sich noch in der Entwicklung befindet und erhalten als Gegenleistung eben den frühen Zugang zum Spiel.
Das grenzt den EA von zum Beispiel einem Closed-Beta-Test ab. Diese Tests sind in der Regel kostenlos. Early Access bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich.
Das sind die Vorteile des Early Access:
Die Entwickler können ihre Spiele in einer “Live”-Umgebung testen, direktes Feedback reinholen und es umsetzen
Durch den Verkauf des Spiels können die Entwickler bereits erste Umsätze machen, die der Entwicklung zugutekommen
Die Spieler können Spiele, auf die sie sich freuen, mitgestalten und die Richtung der Entwicklung direkt beeinflussen
Das sind die Nachteile des Early Access:
Early Access bedeutet, dass man ein Produkt erhält, das oft stark fehlerhaft ist und es gibt keine Garantie, dass daraus ein gutes Spiel entsteht
Es dauert für die Entwickler länger, das Spiel tatsächlich zu veröffentlichen, weil durch das neue Feedback zusätzliche ungeplante Änderungen in der Entwicklung auftreten
Der schlechte erste Eindruck vom Early Access kann die Spieler abschrecken
Da das Thema “Early Access” in der Gaming-Community häufig umstritten ist, wollten wir wissen, wie die MeinMMO-Leser dazu stehen und haben daher diese Umfrage aufgestellt.
PUBG war eins der Spiele, die im Early Access gestartet sind
Wie funktioniert die Umfrage? Wenn ihr an der Umfrage teilnehmen wollt, dann könnt ihr in dem Tool unten eure Stimme abgeben. Jeder Leser hat nur eine Stimme und eure Wahl kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Also schießt los: Was ist eure Meinung zum Early Access? Habt ihr ihn schon mal genutzt? Wenn ja, bei welchem Spiel? Oder lasst ihr lieber die Finger von allen Games im EA? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Die Umfrage endet am 1. Juni.
Viel Spaß beim Abstimmen!
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Die Entwickler von Dead by Daylight haben viel vor. Die Grafik soll „stolz neben Next-Gen-Spielen“ stehen können. Und es kommt auch Crossplay …
Vor einigen Tagen hat Dead by Daylight einen größeren Stream abgehalten. Der Anlass dafür waren die Feierlichkeiten zum 4. Geburtstag des Horror-Spiels. Begleitet wurde das mit der Ankündigung des neuen Killers „Pyramid Head“, der aus Konamis Spielereihe Silent Hill stammt.
Doch auch abseits dieser Ankündigung hatte Dead by Daylight viel Neues zu erzählen. So werden zwei der größten Fan-Wünsche endlich in die Tat umgesetzt. Es wird Crossplay zwischen den Plattformen geben und ein dickes Grafik-Update soll Dead by Daylight bereit machen, um auch neben anderen „Next Gen“-Titeln zu glänzen.
So umfassend wird das Grafik-Update
Nach 4 Jahren ist die Grafik von Dead by Daylight nicht mehr die frischeste. Vor allem Objekte wie die Generatoren oder die Paletten, die bereits seit Beginn im Spiel sind, sehen veraltet und äußerst pixelig aus. Auch einige der ersten Maps sind nicht mehr zeitgemäß und schlicht hässlich im Vergleich zu neueren Karten wie dem Krankenhaus.
Generatoren sind bald kein Pixel-Brei mehr!
Viele Karten strahlen einfach nicht mehr die Grusel-Atmosphäre aus. Genau das wollen die Entwickler ändern. Sie haben vor, mit dem Grafik-Update den „Horror“ in Dead by Daylight wieder aufleben zu lassen. Die Karten sollen sich beklemmend, gruselig und einfach unheimlich anfühlen. Deshalb planen die Entwickler ein ziemlich umfangreiches Grafik-Update.
Doch auch die Animationen (von Killern, Überlebenden und Objekten) sowie verschiedene Spezialeffekte sollen aufgehübscht werden. So sollen alle Karten mehr Lichtquellen (und dadurch auch mehr Schatten) bekommen, um eine düstere Atmosphäre zu erzeugen. Ein paar Bilder der neuen, überarbeiteten Assets haben die Entwickler bereits gezeigt.
Das Yamaoka-Anwesen wird noch unheimlicher mit coolen Licht-Effekten.
Die „Work in Progress“-Überarbeitung einiger Maps könnt ihr in diesem Video sehen, ab Minute 49:20:
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Allein für diese Aufgabe hat man neue Leute eingestellt und quasi „ein ganzes Team darauf angesetzt“, um all die Dinge grafisch aufzupolieren. Das wird also keine kleine Aufgabe, die man „nebenbei“ verfolgt, sondern ein größeres Unterfangen.
Crossplay kommt – PS4, Xbox One und Switch spielen mit PC
Eine der wohl größten Ankündigungen war das Crossplay-Feature, das kommen soll. Im ersten Schritt wird es übergreifende Freundeslisten zwischen Spielern auf Steam und dem Windows Store geben – die beiden Plattformen haben ohnehin schon Crossplay, da sie beide auf dem PC spielen. Später kommen dann die Konsolen hinzu, also PlayStation 4, Xbox One sowie die Nintendo Switch.
Crossplay ist dann übrigens fester Teil des Matchmakings – ihr werdet ganz automatisch gegen und mit Spielern gematcht, die auf anderen Plattformen spielen.
Ihr seid noch neu in Dead by Daylight? Dann findet ihr hier einige gute Tipps für den Einstieg:
Wann kommt Crossplay? Einen genauen Zeitplan dafür gibt es noch nicht. Die Entwickler haben allerdings vor, Crossplay bis „zum Ende des Jahres“ auf allen Plattformen zu aktivieren.
Noch in diesem Jahr kommt Cross-Play – ihr könnt dann gemeinsam auf PC, PS4, Xbox One und Switch spielen.
Was ist mit Fortschritt und Freunden? Das ist ein wichtiges Thema für Behaviour. Mit Crossplay gehen nämlich auch übergreifende Freundeslisten einher und die Frage, ob der Fortschritt auf unterschiedlichen Plattformen geteilt wird. Hier macht man sich gerade Gedanken zur Umsetzung und will das zu einem späteren Zeitpunkt genauer erläutern. Es sind Gespräche mit Sony und Microsoft notwendig, weshalb die Entwickler hier noch keine festen Zusagen machen können.
Für das kommende Jahr hat Dead by Daylight also eine Menge geplant. Wenn die Ideen gut umgesetzt werden, hat das Horror-Spiel eine ziemlich aussichtsreiche Zukunft vor sich.
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Das Dino-Survival-MMO ARK: Survival Evolved erhält schon bald einen neuen Bewohner. Der Tropeognathus wird das erste neue Flugtier seit fast 2 Jahren sein und entspricht einem realen Vorbild aus der frühen Kreidezeit. Ihr könnt ihn aber auch zum Düsenjet machen.
Das ist los: Mit dem nächsten Update am 4. Juni erscheint die Mod-Map Crystal Isles offiziell für alle PC-Spieler. PS4- und Xbox-Spieler müssen noch warten. Mit der neuen Map wird ein Flugtier hinzugefügt, der in den Crystal Isles zu Hause ist. Die Community hat bisher gerätselt, um was es sich handeln könnte. Wildcard gab nun die Lösung bekannt.
Das ist der Tropeognathus: Der Tropeognathus hat, im Gegensatz zu den letzten neuen Dinos, ein reales Vorbild und stammt ursprünglich aus der frühen Kreidezeit.
Der Tropeo kann gezähmt und geritten werden
Mit einer Flügelspannweite von über 8 Metern gehört der Tropeognathus zu den größeren Flugtieren in ARK. Er soll eine beeindruckende Ausdauer haben und lässt sich wohl mit einem Quetzal vergleichen. Er ist langsam und dient gezähmt eher als Langstrecken-Flugmount. Der Tropeo kann aber auch günstig wehende Winde sowie den Windschatten anderer nutzen, um schneller voranzukommen.
So wird der Tropeognathus zum gefürchteten Düsenjet: Wildcard wäre nicht Wildcard, wenn sie nicht mit einer kuriosen Idee daherkommen würden. So ist es kein Wunder, dass auch der Tropeo eine Besonderheit im Petto hat.
Mit dem Tropeognathus-Sattel erhält das Flugtier ein Geschütz und einen Jet-Antrieb. Damit wird der eigentlich langsame Flieger zum Kampfflugzeug.
Der Tropeo wird mit seinem Sattel zum Kampfjet
Das sagt die Community: Die ARK-Community freut sich vor allem über neue “echte” Dinos, die ihren Weg ins Spiel finden. Seit fast 2 Jahren gab es auch keine weiteren Flugtiere mehr und der Jet-Antrieb dürfte für viel Spaß sorgen.
reddit-User ScrubCasual meint: “Das ist so cool. Es schien, als hätte sich Wildcard von Fliegern entfernt und ich liebe fliegende Kreaturen sowie Meerestiere. Die Tatsache, dass wir die Schildkröte bekommen haben und jetzt das, macht mich glücklich.”
reddit-User Tauralt bringt es gut auf den Punkt: “Heilige Scheiße. Eine echte prähistorische Kreatur anstelle eines Fantasy-Monsters. Es ist eine Weile her.”
Am 4. Juni wird der Tropeognathus Einzug in die Welt von ARK finden. Jedoch nur auf der neuen Crystal Isles Map. PS4- und Xbox-Spieler müssen zwar weiter auf die Map warten, erhalten den Flugdino aber trotzdem am 4. Juni. Konsolenspieler finden den Tropeo auf jeder Map, bis zum Release von Crystal Isles.
Doch aufgrund seines Aussehens und der feurigen Auflade-Animation hat die Waffe sich einen eher harmlosen Spitznamen verdient: Der Toaster. Ein Spieler hat sich jetzt gedacht “Warum sollten nur Hüter von Jötunn geröstet werden?” und den Witz wortwörtlich genommen.
Jötunn als waschechter Toaster, inklusive goldbraunen Brotscheiben mit Destiny-Logo? Das Ergebnis sieht genial aus und wird von der Community aktuell gefeiert. Doch schaut euch die beeindruckende 3D-Animation selbst an:
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“Darf ich vorstellen, der neue Jötunn-Toaster, macht flammend heißen Toast für nur 25 einfache Zahlungen à 19,99 $”
Wer hat das gebastelt? Hinter dem coolen Konzept steckt Michael Ault, auf Twitter teilt er unter dem Namen Delta noch viele weitere seiner Animationen und Grafiken. Viele davon drehen sich um die Welt von Destiny. Besonders die eindrucksvollen Waffen haben es ihm angetan und sind immer wieder der Protagonist seiner Arbeit.
Er selbst fragt übrigens auf Twitter: “Warum gehen immer meine dämlichen Kreationen durch die Decke?”
Jötunn in Destiny 2
Die Community braucht den Toaster ganz dringend
So reagieren die Spieler: Die User sind sich einig und feiern die Idee. Aktuell hat der Post über 500 Retweets, fast 2000 Likes und erreichte 36.000 Zuschauer. Auch in den Kommentaren erntet Delta eine Menge Lob. Am häufigsten liest man Aussagen, die ausdrücken wie sehr man doch dieses Teil in seinem Leben bräuchte.
Beliebt ist auch die Bitte, dass Bungie solch einen Toaster doch unbedingt offiziell verkaufen könnte. Der User ItzMeme2134 (via Twitter) stellt sogar die These auf: “Bungie könnte das Everversum ganz fallen lassen, wenn sie aus diesem Gerät ein echtes Produkt machen würden.” – Denn jeder würde den Jötun-Toaster kaufen wollen.
Was haltet ihr von der Idee? Ist es noch zu früh, weil der Hass auf Jötunn zu tief sitzt oder würdet ihr euer Geld gegen den Monitor werfen und euer Frühstück mit leckeren Toasts aus dem Terror-Exotic genießen? Andere talentierte Spieler haben sich übrigens auch sehr kreativ gezeigt: Destiny 2: Fan baut ikonische Exo-Waffe spektakulär nach, wird dafür gefeiert
Winner Winner Chicken Dinner! Das bereits für PC, Xbox One und PlayStation 4 erhältliche Battle Royale PLAYERUNKNOWN’S BATTLEGROUNDS ist jetzt auch auf Google Stadia spielbar. Bist du bereit, die Nummer 1 zu sein?
PUBG wird täglich von mehr als 55 Millionen aktiven Nutzern gespielt und freut sich nun auch die alte Community und neue Spieler auf Googles neuer Gaming-Plattform Stadia begrüßen zu dürfen. Du kannst das Spiel im Stadia Store kaufen, oder, wenn du Stadia Pro abonniert hast, die Pioneer Edition kostenlos bei PUBG anfordern (diese enthält außerdem den Survivor Pass: Cold Front und exklusive Stadia Skins).
Bei Stadia haben die Spieler Zugang zu allen PUBG-Updates, einschließlich der in Season 7 eingeführten Updates. Dazu gehören die aktualisierte Map Vikendi, der Themenpark Dinoland und fahrende Züge! Aber das ist noch nicht alles: Stadia-Benutzer können via Crossplay PUBG zusammen mit Konsolenspielern spielen (vorausgesetzt, ihr verwendet einen Stadia-Controller). Perfekt, um mit Freunden Spaß zu haben, auch wenn sie auf einer anderen Plattform spielen.
Diese Skins gibt’s alle in Season 7 zu holen.
PUBG ist endlich kompatibel mit der neuen Click to Play-Funktion von Stadia. Spieler, die das Spiel auf Stadia besitzen oder Pro-Abonnent sind, können das Spiel über den untenstehenden Link sofort starten. Streamer können ihre Community mit einem Klick zur Teilnahme am Battle Royale einladen.
In PUBG werden 100 Spieler mit dem Fallschirm auf eine Insel abgesetzt. Die Mission: Der letzte Überlebende gewinnt. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Spieler Zugang zu einem ganzen Arsenal an Waffen und verschiedenen Fahrzeugen, die überall auf der Karte gesammelt werden müssen.
Es gibt zahlreiche Karten, darunter Erangel, Miramar, Vikendi und Sanhok, die jeweils einen anderen Spielstil von den Spielern abverlangt und eigene Herausforderungen bieten. Worauf wartest du also noch? Erkunde die Inseln und zeig alleine oder mit Freunden, wer das Chicken Dinner nach Hause holen kann!
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Das Ende der Season 3 von Call of Duty: Modern Warfare rückt näher und Entwickler Infinity Ward serviert den Spielern die 2 beliebtesten Spielmodi gleichzeitig. Viele Fans finden das super, doch was macht die kleinen Maps eigentlich so spannend?
Welche Playlisten sind so beliebt? Dabei geht es um die 24/7-Spielmodi auf den eher kleinen Karten Shipment und Shoot House. Das Playlist-Update vom 26. Mai brachte beide Mini-Maps als Non-Stop-Modus – und das sogar getrennt voneinander.
Doch sind die Reaktionen dazu wirklich so positiv? Und warum freuen sich die Spieler so über Modi, die beinahe andauernd Teil der Playlisten sind? MeinMMO zeigt euch die Reaktionen der Fans, was die Maps so stark macht und auch ein paar Gegenstimmen. Denn tatsächlich sind nicht alle Spieler Fans dieser Chaos-Modi.
Shipment und Shoot House gleichzeitig – Zehntausende feiern
Wie sehen die Reaktionen aus? Der Großteil des Feedbacks fällt positiv aus. Bestes Beispiel dafür ist ein Thread auf Reddit, der jetzt schon über 36.000 Updvotes (28. Mai, 9:30 Uhr) nach nur 16 Stunden kassieren konnte:
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In dem Meme steht die Frau sinnbildlich für die CoD-Spieler und irgendjemand scheint gefragt zu haben, wie ihr das Spiel aktuell gefällt:
„Das Spiel macht ziemlichen Spaß aktuell. Die Aisle 9 Playlist ist großartig! Hardhat ist natürlich auch toll! Eine gelegentliche Runde Bodenkri…“
Doch dann kommt „Inifity Ward“ in den Raum gestürmt: „Hallo Leute, hättest du gern Shipment & Shoot House?„ – Die Spieler daraufhin vorsichtig: „Ja!“ – IW: „Okay, es gibt auch separate Playlisten!“. Die Kamera schwenkt zurück zu „den Spielern“, die ihr Glück kaum fassen können.
Und so fühlen gerade viele CoD-Soldaten. Denn obwohl die Spiel-Modi nun schon so oft in der Rotation waren, lieben massig Fans diese beiden Chaos-Playlisten. Doch wieso eigentlich?
Shipment ist Krieg und das ist gut so
Warum ist Shipment so beliebt? Die Map ist klein, tödlich, schnell und wurde so zum Map-Crush von vielen MW-Spielern. Es gibt aber auch ganz praktische Gründe, warum diese Map so beliebt ist:
Schnell viele Erfahrungs-Punkte / Guter Battle-Pass-Fortschritt
Spieler verlassen seltener die Lobby, da bei 24/7-Modi immer die „richtige“ Map kommt (nicht Piccadilly)
Doch für die meisten geht es hier um die schnelle Action, ohne große Wege zu laufen oder lange taktische Vorgehensweisen zu planen, die dann durch eine kleine Unachtsamkeit zunichtegemacht werden.
Das passiert auf Shipment normalerweise einfach nicht, da man immer mitten in der Action spawnt und nicht lange laufen muss, um einen Gegner ins Visier zu bekommen – oder bis man selbst im Visier landet. Dadurch ist der Frust-Faktor oft kleiner als auf anderen Maps – obwohl es Runden gibt, in denen man oft stirbt. Sehr oft. Und gerne auch mal direkt beim Spawn.
Diese Mischung aus gedankenlosem Run&Gun und dem guten Fortschritt für Waffen-Level oder auch den Battle Pass macht Shipment 24/7 zu einer starken Alternative, wenn es mal wieder in der Rotation ist. Zumindest für ein paar Matches. Nach einer Runde Stellung (Hardpoint) muss ich persönlich meist erstmal etwas anderes starten.
Der Grundaufbau von Shipment. Spaß um Quadrat.
Shoot House ist Shipment-Light
Warum ist Shoot House so beliebt? Zum Start von Modern Warfare im Oktober beschwerten sich viele Spieler über das neue Map-Konzept. Shoot House war die erste Karte, die als eher klein galt und an Maps von früher erinnerte. Das kam gut an und bis heute hat die kleine Karte viele Fans.
Im Vergleich zu der anderen Mini-Karte, geht es hier allerdings gesitteter zu. Wenn man so will, ist es ein „Shipment-Light“. Man trifft zwar oft auf Gegner, doch die Taktik hat hier bereits einen höheren Stellenwert, als beim Container-Krieg auf Shipment.
Deswegen freuen sich auch so viele Spieler über die zeitgleiche Aktivierung der beiden 24/7-Modi. Wenn Shipment mal zu stressig wird, wechselt man einfach auf Shoot House und kann die Vorteile einer kleine Map trotzdem genießen, ohne gleich auf eine der eher großen MW-Karten zu landen.
Shoot House bietet einen 3-Lane-Aufbau mit einem Sniper-Tunnel in der Mitte.
Manche verstehen den Hype um die Mini-Maps nicht
Es gibt jedoch auch zahlreiche Gegner der kleinen 24/7-Modi. Nicht alle sehen den Reiz, ständig im Visier der Feinde zu spawnen oder von einem 183-Kills-Juggernaut gleich im Dutzend über den Haufen geschossen zu werden:
@justdantweets auf Twitter über Shipment: „Schlechteste Map, die es jemals gab“
Spookdbyspaggett auf reddit: „Gibt es wirklich Leute, die Shipment mögen? Oder sagen sie das bloß, weil man die Waffen-Skins so gut freischalten kann?“
bull363 auf reddit: „Okay, ihr Leute hier mögt Shipment tatsächlich? Ich hasse es, verdammt nochmal.“
Die kleine Maps sind nicht jedermanns Sache, doch die Fan-Base ist groß und die Entwickler bei Infinity Ward kriegen viel positives Feedback für die Entscheidung, Shoot House und Shipment parallel als 24/7-Modi laufen zu lassen. Darum werden wir diese Playlisten bestimmt auch immer mal wieder im Doppelpack sehen.
Wie seht ihr das mit den Mini-Maps? Hängen euch Shipment/Shoot House schon zum Hals raus oder freut ihr euch schon auf das Double-XP-Wochenende, um auf Shipment einen Rekord-XP-Wert nach dem nächsten hinzulegen?
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Ab nächster Woche könnte es in Pokémon GO deutlich ruhiger werden. Die Corona-Maßnahmen laufen aus und dadurch könnte das Spiel sich drastisch verändern.
Das könnte nächste Woche passieren: Schaut man auf das Heute-Register in der App, dann sieht man, dass die Anpassungen wegen des Coronavirus schon am 1. Juni enden sollten.
Das würde bedeuten, dass deutlich weniger Pokémon auftauchen und auch andere Anpassungen einfach verschwinden. Das Spiel würde dadurch deutlich verändert werden.
Corona-Anpassungen laufen aus – Darum ist das schlecht
Was würde sich verändern? Niantic hatte ab Mitte März immer mehr Anpassungen am Spiel vorgenommen, um es auch von Zuhause aus spielbar zu machen. Das dürfte am 1. Juni auslaufen. Dazu zählt:
Rauch hält eine Stunde lang an und ist deutlich ertragreicher
Man kann 20 Geschenke tragen und 30 Geschenke pro Tag aufmachen
Eier werden doppelt so schnell ausgebrütet
Man muss keine Kilometer laufen, um an der PvP-Liga teilzunehmen
Spieler in Fern-Raids sind genauso effektiv wie normale Raider
Es spawnen deutlich mehr Pokémon in der Wildnis
Bis zu 30 Geschenke pro Tag kann man nun öffnen
Das könnte für Probleme sorgen: Fast überall kann man aktuell Pokémon in der Wildnis fangen. Die Spawns sind massiv erhöht und teilweise kann man doppelt so viele Pokémon fangen, wie vor der Corona-Zeit.
Vor allem hier könnte es also zu Problemen kommen. Immerhin haben sich die Trainer daran gewöhnt, dass man nun so viele Pokémon sieht. Eine drastische Änderung könnte zur Ernüchterung führen.
Aber auch die Anpassungen mit den Geschenken ist für viele Trainer ein großer Vorteil. Es gab immer wieder Events, wo es diese Anpassung bereits gab und schon da haben Trainer gefordert, dass sie langfristig erhalten bleibt. Immerhin hat man dadurch keine riesigen Spielvorteile.
Die PvP-Liga könnte ebenfalls deutlich an Zuwachs verlieren, denn aktuell kann man ohne Beschränkung kämpfen. Viele Trainer laufen am Tag aber nicht so viele Kilometer, dass man auch ohne diese Anpassung all seine Kämpfe absolvieren kann. Sollte sich das wieder ändern, dann könnten einige Trainer nicht mehr so viel kämpfen, wie sie wollen.
Das Item Rauch wurde in der Corona-Zeit plötzlich ein sehr wichtiger Bestandteil des Spiels. Dadurch können vor allem Dorfspieler effektiv spielen. Sollte dieser wieder abgeschwächt werden, dürfte es zu viel Stress kommen.
Vor allem das Item Rauch wurde massiv verstärkt
Diese Anpassungen sollten geändert werden: Es ist verständlich, dass Niantic einige Anpassungen rückgängig machen muss. Die Halbierung der Eier-Distanz ist dort ein gutes Beispiel. Das war in der Zeit, in der man Zuhause bleiben sollte, eine gute Anpassung, doch beim normalen Spiel nicht zwingend notwendig.
Fern-Raids gab es erst während der Corona-Krise und es wurde von Anfang an kommuniziert, dass mit dem Ende der Krise auch diese Raids verändert werden. So sollen Fern-Raider weniger Schaden verursachen, was auch völlig in Ordnung ist. Immerhin sollten die Spieler, die vor der Arena stehen, einen Vorteil haben.
Darauf muss Niantic achten: Sollte man direkt alle Anpassungen rückgängig machen, dann könnte es zu großen Diskussionen in der Community kommen. Niantic sollte also überlegen, welche Anpassungen man wieder rückgängig machen kann und welche das Spiel im Generellen deutlich verbessern.
Könnten die Anpassungen verlängert werden? Die Corona-Krise ist weltweit noch nicht überstanden, doch in vielen Ländern wurden Maßnahmen gelockert und das öffentliche Leben wird langsam hochgefahren. Der 1. Juni ist also auch für Niantic ein gutes Datum, um die Anpassungen zu beenden.
Dennoch ist noch nicht zu 100% klar, ob sie tatsächlich am 1. Juni enden. Wir werden spätestens dann sehen, ob Niantic ihr Spiel wieder in den Normalzustand zurückversetzt. Immerhin wurden die Anpassungen schon Ende April für einen Monat verlängert.
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Es ist aus. MapleStory 2 hat seine Pforten auf Steam geschlossen. Dabei war das MMORPG im Jahr 2018 doch so erfolgreich…
Wann erfolgte das Ende? Die Server wurden bereits um 7 Uhr am Morgen des 28. Mai abgeschaltet. Die Steam-Seite von MapleStory 2 ist nicht mehr zu erreichen.
So sah MapleStory 2 aus. Jetzt wurde es abgeschaltet.
Das Ende eines Steam-Hits
Warum wurde MapelStory 2 abgeschaltet? Es gibt einige Gründe für das Aus des MMORPGs. Obwohl es zu Beginn viele Spieler ansprach, konnte es diese auf Dauer einfach nicht halten. Zu den Problemen des Spiels zählten:
Es gab zu viel Grind. Das Gameplay war aufgrund eines Zufalls-Elements zu repetitiv und gute Items sowie Ressourcen waren zu schwer zu bekommen. Spieler empfanden den Grind als langweiliges Spiel-Element.
MapleStory 2 hatte außerdem mit Gold-Sellern und Cheatern zu kämpfen, was einigen den Spielspaß verdarb. Die Entwickler bekamen das Problem einfach nicht in den Griff.
Spieler konnten eigene Kostüme gestalten, was manche ausnutzten, um etwa Hitler-Kostüme zu verbreiten. Dabei richtete sich MapleStory eher an ein jüngeres Publikum. Es hagelte Kritik für diese Kostüme.
Dies führte dazu, dass die Spielerzahlen auf Steamcharts nach dem Release im Oktober 2018 stark nach unten gingen. Selbst größere Erweiterungen und Updates konnten den Abwärtstrend nicht aufhalten.
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Selbst das umfangreiche Awakening-Update konnte MapleStory 2 nicht retten.
Wie startete MapleStory 2 denn? Bei Release ging das MMORPG durch die Decke. Im Peak waren 42.278 gleichzeitige Spieler online, was MapleStory 2 Ende 2018 zu einem Hit auf Steam machte. Der Erfolg hielt aber nur kurz an. Schon im November 2018 verlor das MMORPG massiv Spieler und dies setzte sich in den Monaten darauf so fort.
Wie erklärte Nexon die Abschaltung? Das Unternehmen hatte folgende Begründung parat:
Wir sind für immer dankbar für eure Geduld und euer Engagement bezüglich MapleStory 2, als wir versuchten, das Spiel beginnend mit Project New Leaf zu überarbeiten. Letztendlich haben wir jedoch entschieden, dass wir nicht in der Lage sein werden, die Art von Service bereitzustellen, die euren Erwartungen entspricht.
Wir haben uns den aktuellen Stand des Spiels und seine zukünftige Roadmap genau angesehen und sind leider zu dem Schluss gekommen, dass es schwierig sein wird, das Spiel langfristig fortzusetzen, während wir dem treu bleiben, was MapleStory 2 zu eurem MapleStory 2 gemacht hat.
Entwickler von MapleStory 2
Wie empfindet ihr das Ende des MMORPGs MapleStory 2? Hättet ihr gehofft, länger spielen zu können?
Eine fiese Kombo in Hearthstone lässt den Gegner 48 Karten ziehen und damit direkt verlieren. So grausam geht es sonst nicht einmal bei UNO zu!
In Blizzards Kartenspiel Hearthstone haben sich im Laufe der Jahre viele lustige und manchmal absurde Karten-Kombinationen ergeben. Manche dieser „OTK-Kombos“ fühlen sich richtig unfair an, andere sind einfach nur witzig. Eine interessante Kombo zeigte nun der Streamer MarkMcKz. Er lässt den Gegner so viele Karten ziehen, dass er quasi sofort verliert.
Was ist zu sehen? MarkMcKz zeigt im Stream, wie er seinen Gegner dazu zwingt, 48 Karten im „wilden“ Spielmodus zu ziehen. Da ein Deck nur 30 Karten enthält, erleidet der Spieler jedes Mal Schaden, wenn er eine Karte ziehen müsste, aber keine mehr ziehen kann. Dieser Schaden beginnt klein, steigt jedoch bei jeder Karte um 1.
Das Endergebnis ist, dass der gegnerische Schurke mit -609 Lebenspunkte das Zeitliche segnet. Er ist mehr als das 20-fache seiner Lebenspunkte im negativen Bereich.
Wie erzielt man die Kombo? Damit diese verheerende Kombo funktioniert, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden. So muss das eigene Deck vollständig leer sein und die Kosten von Dienern auf der Hand durch mehrere Effekte stark reduziert. Dann geht MarkMcKz so vor:
Er spielt einen Kybernetischer Elekk: Wenn er Karten in sein Deck mischt, wird eine zusätzliche Kopie ins Deck gemischt.
Es folgt Octosari: Beim Todesröcheln von Octosari zieht man stolze 8 Karten.
Nun der Schurkenzauber Schatten des Todes: Man wählt einen Diener und mischt 3 Schatten in das eigene Deck. Werden die Schatten gezogen, ruft man eine Kopie dieses Dieners herbei.
Dank des Kybernetischen Elekk werden die Anzahl der Schatten kopiert – also 6 Stück ins Deck gemischt.
Es folgt König Togwaggel: Der Effekt tauscht die beiden Decks der Spieler aus. Also hat nun der Gegner das Deck mit den 6 Schatten.
Zuletzt ruft man mit Schattenschritt den eigenen Octosari auf die Hand zurück, damit er nicht ausgelöst wird.
Beendet man nun den Zug, muss der Gegner zwangweise einen der Schatten ziehen und beschwört einen Octosari. Das wiederholt sich noch 5 weitere Male, sodass er am Ende des Zuges 6 Octosari auf dem Spielfeld hat. Das ist zwar in der Theorie 48 Schaden, doch könnten die Octosaris erst im nächsten Zug angreifen.
Sobald MarkMcKz wieder am Zug ist, spielt er Flik Luftdolch und vernichtet einen Octosari. Sein Effekt sorgt dafür, dass sämtliche Octosari im Spiel vernichtet werden, wodurch der Schurke sofort 48 Karten ziehen muss – was er nicht überleben kann.
Ist die Kombo leicht zu erreichen? Nein. Fast das ganze Deck muss auf diese Kombo abzielen und sämtliche Effekte müssen dafür korrekt eintreten. Wenn sie dann aber gelingt, ist der Sieg quasi gesichert. Außerdem gibt es dann noch Druiden mit mehr als 2.000 Rüstung, die eine solche Kombo überleben könnten …
Was haltet ihr von solchen Kombos? Eine coole Sache oder sollte so etwas gar nicht möglich sein?
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Im Vorfeld zur anstehenden Season 4 hat Call of Duty: Modern Warfare einen neuen Trailer veröffentlicht. Dort haben Fans unter anderem einen Hinweis auf die Rückkehr einer der beliebtesten Karten von Modern Warfare 2 entdeckt.
Um welche Karte geht es? Es geht um die Karte Scrapyard für den traditionellen Multiplayer. Diese stammt ursprünglich aus Call of Duty: Modern Warfare 2. Sie spielt auf einem Schrottplatz und gehörte für so manch einen Spieler zu den beliebtesten Maps dieses MW-Ablegers.
Auch für das aktuelle Modern Warfare haben sich zahlreiche Spieler bereits gewünscht. Nun sieht es ganz danach aus, als würde genau diese Karte mit Season 4 ihren Einzug bei CoD: Modern Warfare halten.
Scrapyard in CoD: MW2
Wo haben die Spieler Scrapyard entdeckt? Im kürzlich veröffentlichten, ersten Trailer zur Season 4 fanden Fans einen versteckten Hinweis, der für die Einführung der Karte spricht. Ganz am Ende des Videos wird das Titelbild für die neue Season 4 eingeblendet. Und im Schriftzug “Season Four” versteckt sich im Hintergrund bei genauem Hinsehen das charakteristische Schrottplatz-Setting von Scrapyard (siehe Titelbild).
Was spricht noch für Scrapyard in Season 4? So gut wie jede Saison hat mit offiziellen Bildern eine neue Karte angedeutet, die dann auch tatsächlich ins Spiel kam. Viele gehen davon aus, dass es in Season 4 auch nicht anders sein wird.
Das Original-Layout von Scrapyard aus MW2
Zudem befinden sich Einträge zu Scrapyard bereits seit einer ganzen Weile im Spiel, die Vermutung ist also alles andere, als aus der Luft gegriffen. Zudem findet sich die Karte oder Teile davon bereits im Spiel wieder – und zwar als Teil der gewaltigen Warzone-Map aus dem Battle Royale.
In Verbindung mit dem versteckten Bild spricht also einiges dafür, dass wir diesen beliebten Map-Klassiker schon bald auch in Modern Warfare 2019 unsicher machen können.
Price und Gaz werden wohl die neuen Operators der Season 4
Was verrät der neue Trailer noch über die Season 4? Zum einen wurde dort das offizielle Start-Datum für die Season 4 enthüllt. So startet die neue Saison am 3. Juni, also bereits am Mittwoch kommender Woche. Auch Captain Price ist nun im Prinzip als neuer Operator gesetzt.