In Call of Duty: Warzone hat ein Spieler einen scheinbar genialen Trick benutzt, um sich einen dringend nötigen Vorteil zu verschaffen. Doch der Trick von TikTok war grober Unfug und der Spieler ging elendig zugrunde, anstatt fett zu gewinnen.
Was ist passiert? LuckyChamu ist ein Streamer, der in Warzone unterwegs ist. Dort hat er schon massig Kills gesammelt und war schon in Turnieren mit den Größen der Szene unterwegs. Doch in einer Situation in Warzone hat er alles andere als geglänzt.
Die Warzone-Runde war schon weit fortgeschritten und es waren nur noch drei andere Teams im Spiel. Von LuckyChamus Quad-Team waren aber auch nur noch er und ein Mitstreiter übrig.
Um einen Vorteil zu bekommen, wollte LuckyChamu von der Spitze eines Hochhauses hinunterspringen und durch diesen schnellen Positionswechsel den Gegner überraschen.
Doch wie soll man schnell von ganz oben nach ganz unten kommen? Gut, dass LuckyChamu einen todsicheren Tipp dazu jüngst auf TikTok gesehen hatte …
TikTok-Trick bringt nur Tod und Spott
Das sagt TikTok: Auf der Video-Plattform TikTok gibt es einen Beitrag mit 350.000 Views und um die 27.000 Likes. Darin wird erklärt, dass man jeden Sturz aus jeder Höhe überlebt, wenn man am Ende auf einem Müllcontainer landet. Das wird auch im Video eindrucksvoll demonstriert.
So ging das alles aus: „Warum also das nicht mal ausprobieren?“, dachte sich wohl LuckyChamu und sprang hinunter. Unten war nämlich tatsächlich ein Müllcontainer.
Doch anstatt dort sicher zu landen und leichtfüßig wie eine Fee davon zu hüpfen, brach sich LuckyChamus Operator alle Knochen und war erledigt.
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Was war am TikTok falsch? Da man im TikTok-Video genau sehen kann, dass der Spieler den Sprung überlebt, gehen einige Fans davon aus, dass die Aktion einmal möglich war und seitdem gepatcht wurde. Das Video wurde anscheinend auch erneut auf TikTok hochgeladen, was diese Theorie recht plausibel macht. Allerdings sieht man im TikTok auch, dass es sich dabei um eine Runde “Bodenkrieg” aus dem Multiplayer-Modus handelt und hier sind manche Regeln generell etwas anders, als im Battle Royale. Dass es in einigen Dingen solch starke Abweichungen gibt, wird wohl so manchen Soldaten erst jetzt klar.
Steam ist für viel PC-Gamer die Plattform ihrer Wahl und bietet Spiele aus allen Genres von unterschiedlichsten Entwicklern. Das Angebot ist so groß, dass es einen erschlägt. Doch was würde es kosten, sich alle Spieler auf Steam zu kaufen?
Auf einer Webseite von Chengang Wang könnt ihr auf einen Blick erkennen, was es kosten würde alle Spiele auf Steam zu kaufen. Zunutze macht er sich die offizielle API von Steam. Die Summe ist beachtlich:
Alle Steam-Spiele: 521.909,63 US-Dollar (rund 440.000 Euro) – hier sind aktuelle Rabatte mit drin
Alle Steam-Spiele: 537.192,37 US-Dollar (rund 452.000 Euro) – das ist ohne aktuelle Angebote gerechnet
Diese Sammlung enthält jeden Titel, jedes DLC und alle Kleinigkeiten, die man sich bei Spielen auf Steam dazu kaufen kann, wie Soundtracks oder Artbooks. Die Zahl ist nie zu 100% genau, weil sie sich zwar regelmäßig aktualisiert, aber auch die Preise ständig im Wandel sind.
Anstelle der kompletten Spiele-Sammlung könntet ihr euch 10 Tesla Modell 3 (43.000 Euro pro Stück) oder sogar ein eigens Haus kaufen. An manchen Orten würde man wohl auch eine kleine Villa bekommen.
Geld sparen durch Sales: Wer jedoch während der größeren Sales kauft, kann viel Geld sparen. Der Graph zeigt, dass hier teilweise bis zu 180.000 Euro Ersparnis möglich sind – falls ihr wirklich darüber nachdenken solltet, alle Spiele zu sammeln.
Das sind die Kosten für alle Spiele auf Steam. Wie man sieht, gehen die Zahlen bei Sales deutlich nach unten.
Ein Simulator ist das teuerste Spiel
Was zahlt man für den teuersten Titel? Wie unsere Kollegen von der GameStar Ende 2019 berichteten, ist der Train Simulator das teuerste Spiel bei Steam.
Für alle Inhalte und DLCs musstet ihr schon vor knapp einem Jahr über 7.700 Euro zahlen. Seitdem dürfte die Summe nochmal deutlich angestiegen sein. Allein im September 2020 kamen 4 neue bezahlbare Inhalte dazu, die zusammen 84 Euro kosten.
Wie viel ist eure Sammlung wert? Wer selbst überprüfen möchte, wie viel Geld in der eigenen Steam-Sammlung steckt, kann dafür die Seite SteamDB nutzen. Dort könnt ihr eure Steam-ID angeben und euch dann den Wert genau anschauen.
Die Seite verrät euch sowohl den Wert eures Accounts, als auch was ihr ausgeben müsstet, um alle Spiele zum aktuellen Zeitpunkt zu kaufen.
Vielleicht habt ihr ja schon Geld genug für wenigstens einen Tesla in Gaming angelegt.
Hupps! Pokémon GO hat die Mega-Entwicklungen wohl viel zu stark gemacht. Den Fehler entdeckten Experten und teilten die Entdeckung mit den Spielern. Was ist da los?
Darum sind Mega-Pokémon so stark: Die Mega-Entwicklungen können Spieler in Pokémon GO durchführen, um ausgewählte Pokémon damit deutlich stärker zu machen. Doch das System sorgte für Kritik.
Gerade läuft in Pokémon GO das zweite Event zu den Mega-Entwicklungen. Niantic sagte bereits vorher: Wenn ihr Mega-Bibor entwickelt, dann wird das während des Events nun stärker als sonst.
Wie sich herausstellt, werden alle Mega-Pokémon gerade richtig stark. Nicht nur Bibor. Das passiert durch einen Fehler, einen Bug. Und wenn man diesen Bug auf die Spitze treibt, dann werden Mega-Pokémon bis zu 145 % stärker. Das ist ein riesiger Boost für diese Pokémon.
Das steckt hinter dem Mega-Bug
So erklären es die Experten: Die Webseite Pokebattler, die für Kampf-Simulationen in Pokémon GO bekannt ist, veröffentlichte ihre Ergebnisse zu dem Bug. Mehr als eine Woche lang untersuchten sie und weitere Trainer den Bug, um zu verstehen, was im Spiel falsch läuft.
Bibor soll eigentlich auf Level 44 aufsteigen, wenn man es während dieses Events zu Mega-Bibor weiterentwickelt
In manchen Situationen erhält Mega-Bibor nach seiner Transformation extrem hohe WP
Das liegt laut Pokebattler daran, dass jedes Power-Up, das Bibor nach seiner Entwicklung aber vor seiner Mega-Entwicklung bekommt, bei der Mega-Entwicklung doppelt angerechnet wird.
Das bedeutet das für euch: Mit einem Beispiel können wir den Bug leichter erklären.
Man besitzt ein 100 % Bibor, das keine Power-Ups mehr erhalten kann (maxed out). Das wurde als ein Hornliu auf Stufe 3 oder 4 gefangen.
Nutzt man bei diesem Bibor die Mega-Entwicklung, ist es stärker, als wenn man es auf Stufe 20 gefangen hätte
Das sind die Beobachtungen: Die Experten fassen ihre Funde wie folgt zusammen und zeigen, wie ein Buff von bis zu 144,5 % Schaden stattfinden kann.
Wie vorgesehen: Der Mega-Pokémon-Buff in Höhe von 30 % wird in Raids anderen Pokémon gutgeschrieben, die mit Attacken des gleichen Typs wie dem des Mega-Pokémon angreifen
Wie vorgesehen: Der Mega-Pokémon-Buff in Höhe von 10 % wird in Raids anderen Pokémon gutgeschrieben, die nicht mit Attacken des gleichen Typs wie dem des Mega-Pokémon angreifen
Wie vorgesehen: Wenn 2 Mega-Pokémon im Raid sind und sie die gleichen Angriff-Typen haben, boosten sie sich gegenseitig um 30 %.
Bug: Alle Power-Ups, die einem Pokémon gegeben wurden, werden ein zweites Mal gegeben, wenn man es zu einem Mega-Pokémon entwickelt. Wenn man ein Level-1-Pokémon auf Level 40 levelt, dann kriegt es einen Buff in Höhe von 88,1 %.
Bug? Mega-Pokémon buffen sich selbst nicht mit dem Mega-Boost, sondern nur Gruppenmitglieder.
Wie vorgesehen + Bug: Wenn es 2 Mega-Pokémon in einem Raid gibt und sie vom gleichen Typ sind und vorher Level 1 waren, erhalten sie einen Boost in Höhe von 144,5 %
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Im Video seht ihr ein Bibor, das nach der Mega-Entwicklung mehr als 12.000 WP hat
Wenn ihr in der nächsten Zeit miterlebt oder Videos seht, wie Pokémon ihre Gegner einfach von der Bildfläche hauen und euch dabei etwas komisch vorkommt, dann könnte das an diesem Bug liegen.
Der Profi-Spieler und Twitch-Streamer Jarvis „FaZe Jarvis“ Khatri wurde 2019 von Epic für immer aus ihrem Online-Shooter Fortnite gebannt. Nun wollte er sich wieder zurück ins Spiel mogeln, aber wurde im ersten Twitch-Stream live vor laufender Kamera aus dem Spiel geworfen. Die Frage steht im Raum, ob das wirklich ein Bann war oder ob Jarvis den öffentlichen Kick inszenierte.
Es werden zwar täglich viele Spieler aus Fortnite verbannt, weil sie cheaten. Der Bann trifft aber nur die Accounts. Die Cheater können sich neue Accounts erstellen und wieder spielen
FaZe Jarvis ist aber als Person gebannt. Epic will ihn nicht mehr im Spiel haben. Die Karriere von FaZe Jarvis basierte auf Fortnite, daher ist das für ihn tragisch. Damals flossen sogar Tränen
Jarvis hatte im November 2019 einen Aim-Bot auf einem Zweitaccount genutzt, um seinen Zuschauern zu zeigen, wie das so ist, wenn man mit Aim-Bot spielt. Er dachte offenbar, weil er nicht mit seinem echten Account spielt, könne ihm nichts passieren. Doch Epic sah das anders.
Das war jetzt die Aktion: Nach knapp 10 Monaten hat FaZe Jarvis jetzt öffentlich versucht, wieder Fortnite zu spielen. Das kündigte er vorher auf Twitter an: Es sei jetzt fast ein Jahr her, dass Epic ihn bannte. Er werde am Abend wieder spielen.
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Auf Twitch wurde dann sein laufendes Match beendet und er wurde ausgeloggt. Worüber er sich im Clip echauffierte.
Er rief „Oh mein Gott“, sprang auf und jammerte in hoher Tonlage.
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Das ist die Diskussion: Im Nachhinein wurde diskutiert, ob das wirklich ein Bann war. Es sah eher so aus, als hätte sich nur wer in den Account von FaZe Jarvis geloggt:
Das könnte bedeuten, dass der „diesen Bann“ nur vorgetäuscht hat
Allerdings haben wiederum andere rausgefunden, dass der Account von FaZe Jarvis tatsächlich deaktiviert ist. So richtig überzeugt sind aber auch die nicht.
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Das steckt dahinter: FaZe Jarvis ist YouTuber, der Erfolg mit Fortnite hatte, aber aus Fortnite gebannt ist. Das ist ein Dilemma. Als Lösung hat FaZe Jarvis offenbar vorgesehen, weiter Fortnite zu machen, aber ohne es zu spielen, sondern sich dafür zu bemitleiden, es eben nicht mehr spielen zu können.
Der ist schon nach dem Bann dadurch aufgefallen, dass er mit seinem Image kokettierte: „Der Junge zu sein, der aus Fortnite gebannt ist.“
Auch ein Jahr später scheint er aus dem Bann noch Kapital schlagen zu wollen. Denn so oder so war ihm ja klar, wie das ausgehen musste: Entweder Epic bannt ihn oder er sucht selbst den Ausstieg.
In Call of Duty: Modern Warfare hat ein Spieler einen absurden Stunt mit einem Messer hingelegt. Er warf die Klinge in schwindelerregende Höhen und traf zielsicher den Kopf des Gegners. Dabei ist nicht Mal sicher, ob der Stunt so geplant war.
Was ist passiert? Ein Spieler und reddit-User namens TruceBrian hat mit dem Wurfmesser in CoD Modern Warfare einen extremen Stunt hingelegt. Er war in einer Custom-Runde im Modus Free-For-All unterwegs und wollte ein paar Bots abziehen, um seine Skills zu verbessern.
Dabei war er vor allem mit dem Messer unterwegs und murkste damit die Gegner ab. Um einen seiner Gegner spektakulär zu erledigen, warf er das Messer in hohem Bogen in die Lüfte.
Die Klinge flog quer über die Map und TruceBrian folgte dem Messer. Es schien, als wenn er es unbeabsichtigt geworfen hätte. Tatsächlich kam just in dem Moment ein Gegner die Gasse entlang und irgendwie hatte TruceBrian noch die Hoffnung, dass das Messer was ausrichten könnte.
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Der wahrscheinlich coolste Messer-Kill aller Zeiten!
So ging‘s weiter: Doch anstatt sinnlos und ohne Wirkung irgendwo in der Botanik zu verschwinden, sauste das Messer wie ein strafender Blitz der Götter herab und schlug laut hörbar in den Kopf des Bots ein. Der krepierte umgehend und dürfte sich noch gefragt haben, was zum Teufel den gerade passiert war. Einen ähnlich irren Messer-Stunt hat schonmal ein Spieler hinbekommen.
Fans feiern Messer-Kill: Auf reddit, wo TruceBrian den Clip von seiner Großtat veröffentlichte, kam die Sache gut an. Der Beitrag lag zur Zeit dieses Artikels (14. September 2020) bei über 22.000 Upvotes. In 245 Kommentaren wurde die Aktion gelobt.
So schreibt unter anderem SnottyGoblin einfach nur „Wunderschön“. User TheBigDIDD gibt zu, sich das alles schon seit 5 Stunden anzusehen und Psy343 sagt nur „Wow, der Typ hat echt Glück!“
Ein anderer User namens Frengerr behautet hingegen, das es wohl beim Messer eine Art „Magnet-Effekt“ gäbe, der das Messer zielsicher auf Gegner zufliegen lassen würde. Daher wäre solche in Wurf am Ende doch nicht so spektakulär.
Doch egal ob der Kill nun durch eine geheime Messer-Mechanik zustande kam oder durch pures Glück: Die Aktion sieht sehr cool aus und lässt den Sieg von TruceBrian wirklich legendär erscheinen. Irre Stunts und Kills sind in Call of Duty nichts Neues. So hat ein Spieler mit einem exzellenten Sniper-Schuss eine Rakete im Flug erwischt.
Das Rätsel um die Katze Jenafur in World of Warcraft wurde nach einem Jahr endlich gelöst. Wir verraten euch, wie ihr an das versteckte Haustier kommt.
Die meisten großen Rätsel in der World of Warcraft wurden innerhalb von wenigen Wochen nach der Implementierung gelöst. Doch ein Rätsel hielt sich wacker für knapp ein Jahr – die Katze Jenafur. In der Nacht auf den 14. September ist es dem „Secret Finding“-Discord dann endlich gelungen, das Rätsel zu lösen. Wir verraten euch die Schritte, mit denen Jenafur in euren Besitz übergeht.
Schritt 1: Besuch bei Amara
Reist zuerst in das Eschental (Ashenvale) und sucht den NPC Amara Mondstern auf. Das ist eine etwas blass aussehende Nachtelfe, die ihr bei den Koordinaten 17 / 49 findet. Sie steht in einem kleinen Unterstand, nordwestlich vom Schrein von Aessina.
Sprecht mit Amara und wählt ihre Dialogoption. Das war es bereits für diesen Schritt.
Schritt 2: Auf in den Elwynn
Als Nächstes reist ihr in den Wald von Elwynn, zur verrückten Katzenfrau Donni Anthania. Sie steht bei den Koordinaten 44 / 53 in ihrem Haus, umgeben vom unzähligen Katzen. Rechts auf dem Fußboden, vor dem großen Schrank, steht ein kleiner Fressnapf. Interagiert auch mit diesem und schon habt ihr diesen Schritt ebenfalls abgeschlossen.
Schritt 3: Leckerlis in Karazhan
Der bereits letzte Schritt des Rätsels führt nach Karazhan, allerdings in die neue Version aus Legion. Anschließend müsst ihr insgesamt 8 Gegenstände in Karazhan sammeln, nämlich unterschiedliches Fleischsorten, die an mehreren Stellen im Dungeon verteilt liegen. Räumt dafür am besten alle Feinde bis zur Tugendhaften Maid und Moroes aus dem Weg, sodass ihr alles rasch einsammeln könnt.
2x Saftige Keule
2x Fischstückchen
2x Durchwachsenes Steak
1x Triefende Rippchen
1x Fleischiges Häppchen
Dafür habt ihr allerdings nur wenig Zeit. Denn die Gegenstände bleiben für exakt 5 Minuten in eurem Inventar, bevor sie sich auflösen. Ihr müsst also alle Gegenstände rasch sammeln und danach zur Opernhalle zurückkehren.
Die genauen Positionen der Items findet ihr auf diesem Bild:
Besonders das 7. Item ist tricky – es liegt hinter einem großen Stuhl versteckt.
Beachtet, dass ihr nur die acht markierten Gegenstände braucht. Es gibt noch mehr Nahrungsmittel in Karazhan, diese müsst ihr aber nicht verwenden.
Anschließend kehrt ihr in die Opernhalle zurück. Dreht die Kamera so, dass ihr von oben auf das Geschehen schaut. Ihr habt nun nur noch wenig Zeit, um die acht Gegenstände korrekt im Raum anzuordnen. Dabei ist es wichtig, die Items auf den richtigen „Bodenplatten“ abzulegen. Beginnt dabei von links nach rechts, sodass die korrekte Reihenfolge ist:
Habt ihr die Gegenstände in der korrekten Reihenfolge abgelegt, ertönt eine kleine Melodie und die Katze Jenafur erscheint auf dem Boden. Jetzt müsst ihr sie nur noch anklicken und schon wandert die Katze in euer Inventar!
Jenafur hat gruselige Sprüche parat: Jenafur wurde dabei durch die Leere offenbar ziemlich mutiert. Sie sieht mit ihren Tentakeln nicht nur gruselig aus, sondern hat auch ein paar besorgniserregende Flüster-Nachrichten, die sie dem Spieler gelegentlich zukommen lässt. So sagt sie:
Euer Fleisch riecht köstlich.
Nur Blut kann meinen Durst stillen.
Eure Augen sehen schmackhaft aus.
Füttert mich mit Seelen.
Außerdem ist es ziemlich gruselig, wenn ihr sie mehrfach anklickt. Ihre Sounds sind richtig, richtig düster …
Falls ihr gerne in einem nicht wirklich fairen PvP gegen Mitspieler eines MMORPGs antretet, dann ist vielleicht Mortal Online 2 etwas für euch. Mit 39 Dollar könnt ihr an der neuen Alpha teilnehmen.
Was ist Mortal Online 2? Bei Mortal Online 2 handelt es sich um den Nachfolger des 2010 veröffentlichten Hardcore-MMORPGs Mortal Online. In Mortal Online stehen PvP-Schlachten im Mittelpunkt und diese richten sich an alle, hier möglichst wenig Regeln haben wollen.
Daher genießt Mortal Online 1 den Ruf, Ganking, also das ständige Angreifen schwächerer Spieler, und Playerkilling zu fördern und damit eines der „unfairsten“ MMORPGs zu sein. Doch genau das kommt bei den Fans dieser Art von Spiel sehr gut an.
Mortal Online 2 setzt im Grunde auf dasselbe Spielprinzip, will dieses aber mit mehr PvE und einer höheren Zugänglichkeit für neue Spieler und mehr Regeln erweitern. Das heißt, wer grundlos einen Mitspieler angreift und ausschaltet, der gilt als Mörder und hat mit einigen Nachteilen zu kämpfen, an denen die Entwickler derzeit aber noch feilen.
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Dieses Video zeigt die Alpha-Version des MMORPGs Mortal Online 2.
Beweist euch im PvP von Mortal Online 2
Für wen eignet sich Mortal Online 2? Das MMORPG richtet sich eindeutig an PvP-Fans. Ihr solltet damit rechnen, dass es in der Spielwelt ordentlich zur Sache geht. PvE ist zwar wichtiger als in Mortal Online 1, der Fokus liegt aber nach wie vor auf PvP.
Mögt ihr PvP und glaubt, darin gut zu sein, dann könnte Mortal Online etwas für euch sein. Braucht ihr Fairness oder macht PvP nur mal so nebenbei, dann solltet ihr euch eher nach einem anderen Spiel umsehen.
So macht ihr mit: Die Entwickler haben die Alpha nun vergrößert und laden dazu mehr Spieler ein. Falls ihr dabei sein möchtet, müsst ihr euch aber einen Zugang kaufen. Diesen gibt es auf der offiziellen Website. Dort müsst ihr mindestens 39 Dollar spenden, um an einen Alpha-Key zu kommen. Die Zugänge sind aber begrenzt und wer mitmachen will, muss sich beeilen.
Das MMORPG Mortal Online 2 legt den Fokus auf PvP-Kämpfe.
Was bietet der Alpha-Test? Die Entwickler von Mortal Online 2 wollen vor allem den Server testen. Denn es gibt schon Beschwerden von Spielern aus den USA. Da sich der Server in Europa befindet, haben Spieler aus den USA mit schlechter Performance zu kämpfen. Die Entwickler wollen die Server jetzt optimieren, brauchen dazu aber mehr Teilnehmer für einen Stresstest.
Wie geht es nach der Alpha weiter? Für Ende 2020 ist eine Beta geplant. Ein genaues Datum gibt es noch nicht. Ihr könnt euch auf der offiziellen Website von Mortal Online 2 aber schon für die Beta anmelden. Mit etwas Glück werde ihr dann ausgewählt.
Darüber hinaus ist eine Early-Access-Phase über Steam geplant. Diese hat allerdings momentan noch keinen Starttermin. Mit dem Release des MMORPGs ist nicht vor 2021 zu rechnen.
Was haltet ihr von Mortal Online 2? Ist es ein MMORPG für euch? Wollt ihr euch die Alpha ansehen?
Falls ihr gerne im PvP spielt und wissen möchtet, welches MMORPG sich besonders eignet, dann findet ihr vielleicht euer neues Spiel im MeinMMO-Artikel „Die 10 MMORPGs mit dem besten PvP aller Zeiten“.
Spieler knobeln bereits seit September 2019 an einem Rätsel in World of Warcraft. Es geht dabei um die Katze Jenafur, ein offenbar von der Leere verderbtes Kätzchen, das ihr euch als Haustier erarbeiten könnt. Nach vielen Monaten des Rätselns und sogar Tipps von Blizzard selbst, haben Spieler nun herausgefunden, wie ihr Jenafur bekommt.
Wie bekomme ich Jenafur? Im Prinzip ist es recht einfach und ihr müsst dazu nur einige Schritte befolgen:
sprecht mit dem NPC Amara Lunastern im Eschental (Koordinaten: 17/49)
geht zum Haus der verrückten Katzenlady in Elwynn (Koordinaten: 44/53) und interagiert dort mit einer leeren Futterschüssel
geht nun nach Karazhan und dort in den Nebeneingang (in die Legion-Instanz, nicht den Burning-Crusade-Raid)
dort müsst ihr nun der Reihe nach verschiedene Nahrungsmittel sammeln und vor der Bühne von Karazhan verteilen
Die einzelnen Schritte sammeln wir gerade für euch, um einen detaillierten Guide zu erstellen, der noch erscheint. Der YouTuber Kelani zeigt euch im Video, wie ihr konkret vorgehen müsst:
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So lange knobeln Spieler schon: Das Rätsel ist bereits im September 2019 erschienen, zusammen mit Patch 8.2.5. Dort erschien der neue NPC, eine Nachtelfe, die offenbar von Sylvanas in den Untod gezwungen wurde und die sich Sorgen um ihre Katze Jenafur macht.
Amara ist der Startpunkt – Aber wie geht es weiter? Das war lange Zeit unklar.
Im Januar 2020 gab Blizzard selbst sogar Tipps zum Rätsel, die allerdings auch nicht wirklich geholfen haben. Der Hinweis damals war, dass der Katze nun Tentakel gewachsen seien. Erst jetzt wurde schließlich das Rätsel gelüftet.
Dass das so lange gedauert hat, liegt vermutlich daran, dass die genaue Reihenfolge der Nahrungsmittel erst herausgefunden werden musste – und dass es eine solche Reihenfolge überhaupt gibt.
Den kompletten Guide zu Jenafur haben wir hier für euch:
Solche Rätsel gibt es in WoW schon seit einiger Zeit und es hat sich eine kleine Community darum gebildet genau diese Rätsel zu knacken. Das dauert aber nicht immer ein Jahr. Das Rätsel um das Mount Luzider Alptraum etwa wurde bereits nach drei Tagen gelöst.
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Die FIFA 21 Ratings haben für viele Diskussionen geführt. Nun fordert ein Fan: “EA: Redo the FIFA 21 Ratings”. Was steckt dahinter?
Das fordert der Fan: Auf der Plattform “Change.org” hat der User David Mariyasin eine Petition gegen die neuen FIFA 21 Ratings gestartet. Unter dem Motto “EA: Redo the FIFA 21 Ratings” will der Spieler eine Neufassung der bisherigen Spieler-Bewertungen erreichen.
Er schreibt dazu: “[…] so viele von ihnen sind so ungenau, dass es fast so aussieht, als hätten alle ein Downgrade bekommen und als hätte EA nichts von der Saison 2019-20 gesehen.” Nun wünscht er sich in seiner Petition in Richtung EA, dass “sie diese Bewertungen noch einmal überprüfen und eine Neuwertung machen, bevor die Leute dieses Spiel am Ende nicht kaufen.”
Ein Beispiel: David Alaba bekam ein überraschendes Downgrade
Zum Zeitpunkt dieses Artikels hatte die Petition innerhalb von 4 Tagen 1.282 Stimmen gesammelt und als erstes Ziel 1.500 Stimmen anvisiert. Allzu viele Stimmen sind das also noch nicht. Zum Vergleich: In FIFA 20 gab es eine Petition, das Rating der Legende Johan Cruyff auf 98 hochzusetzen, nachdem er in FIFA 19 eine 94 hatte. Da unterschrieben insgesamt 41.443 Fans – ohne Erfolg, übrigens. Die Prime-Karte blieb bei 94, nur die Moments-Karte landete bei 96 – und damit einen Punkt höher, als im Jahr zuvor.
Schaut man sich aber das Echo auf die Ratings an, wäre es denkbar, dass die diesjährige Petition noch ein paar Stimmen dazu bekommt.
FIFA 21 Ratings sorgen für Zündstoff
So sahen die Reaktionen aus: David Mariyasin ist mit seiner Petition nicht der einzige, den die neuen Ratings nicht überzeugen konnten. In den sozialen Medien wird viel über die Wertungen diskutiert – so kam etwa Kritik an den Ratings des FC Bayern auf, der in den Augen vieler Fans zu niedrig bewertet wurde. Auch hier auf MeinMMO äußerten Leser Kritik an den Ratings. Zwei Beispiele:
Leser Alex etwa schrieb: “[…] Die Ratings für Bayern sind wirklich der größte Witz des Jahres. Ich seh FUT nur noch wie eine Art Fantasy League. Die Spieler und Werte haben halt null mit den richtigen Spielern zu tun. Dann lassen sich solche unlogischen Werte auch aushalten. […]”
Leser Psycheater meint: “Hab’s unter den letzten FIFA 21 Ratings Artikel bereits geschrieben; die Werte wirken einfach völlig willkürlich.”
Auch einige der bewerteten Stars kommentierten die Ratings. Angreifer Romelu Lukaku etwa schoss in dieser Saison 23 Tore in 36 Liga-Spielen, lieferte auch noch 2 Vorlagen. In der Europa League waren es 7 Treffer in 6 Spielen. Ein FIFA-Upgrade gab es für den mit 85 bewerteten Stürmer aber nicht:
“Seien wir ehrlich, EA spielt mit den Ratings nur rum, damit wir Spieler uns beschweren und dem Spiel mehr Publicity geben. Ich mach bei dem Schei* nicht mehr mit. Ich weiß, was ich tue.
Romelu Lukaku auf Twitter
Auch Pierre-Emerick Aubameyang kassierte trotz einer starken Saison ein Downgrade – eine der großen Überraschungen aus den Ratings. Der Angreifer hatte dafür auf Twitter nur ein paar lachende Emojis übrig,
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Wie habt ihr die Ratings gesehen? Sollte EA eurer Meinung nach nochmal an den Spielerwerten schrauben? Alles andere zum kommenden Spiel findet ihr in unserer Übersicht zum FIFA 21 Release.
Die Call of Duty: Warzone soll auch nach dem Release von Black Ops Cold War weiterentwickelt werden. Wie das alles klappen soll, ist noch gar nicht klar. Doch offenbar wird es eine neue Map geben – sagen zumindest Dataminer.
Was wurde gefunden? Nach jedem neuen Update schnappen sich Dataminer die Dateien der Call of Duty: Warzone und kramen sich tief durch den Daten-Wust um interessante Hinweise auf die Zukunft zu entdecken.
Und nun war es mal wieder so weit. Dataminer entdeckten etwas Neues in der Warzone, das dazu noch direkt mit dem Release des nächsten “Black Ops”-Titels zusammenhängen könnte: Daten für die Blackout-Map “Alcatraz”. Dieses “Mini-Royale” kam als DLC zum geistigen Vorgänger der Warzone “Blackout” und konnte vom Start weg überzeugen. Wie es aussieht, kommt dieser gefeierte Content auch ins neue Battle Royale.
Zombie-Knast Alcatraz als neue Warzone-Map
Wie sieht der Leak aus? Erst gingen Gerüchte durch die sozialen Medien und verschiedenen Dataminer und Leaker machten auf den Fund aufmerksam. Der Twitter-User @xXNanikosXx teilte dann die entsprechenden Dateien:
Wichtig hierbei ist besonders das untere Bild, denn es zeigt Standorte der Alcatraz-Map von Blackout.
Warden’s House
New Industries
Cell House
Docks
Power House
Alles Locations aus dem Blackout-DLC. Zwar fehlen auch einige Orte, wie zum Beispiel “Submarine” oder “Shipwreck”, aber die Überschneidungen sind eindeutig.
Wie wahrscheinlich ist ein Alcatraz-Comeback in der Warzone? Dass es Daten von Blackout auch in den Warzone-Files gibt, ist schon lange bekannt. Doch einer der bekanntesten Warzone-Leaker “TheGamingRevolution” (@TheGamingRevo3) bestätigt, dass die Daten neu hinzugefügt wurden und keine zurückgelassenen Blackout-Dateien sind:
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Da es sich um neue Dateien handelt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Entwickler etwas damit planen. Ob es nun eine neue Warzone-Map wird, ein neuer Teil der alten Map, ein besonderer Modus oder die Macher etwas ganz anderes damit vorhaben, bleibt vorerst unklar. Aber mit diesem Leak gibt’s erstmals direkte Hinweise auf eine neue Map in den Warzone-Daten.
Kleine Karte mit großen Gefahren
Was ist Alcatraz? Die Map auf der weltberühmten Knast-Insel in der Bucht von San Francisco spielt auf den felsigen Überresten des ehemaligen Hochsicherheit-Gefängnisses. Sie ist deutlich kleiner als die Blackout-Map und auch Verdansk, der Warzone-Stadt.
Hier kämpfen 40 Soldaten in 10 Teams in einer Mischung aus Battle Royale und dem Zombie-Modus gegeneinander. Es gibt für eine Zeit lang Respawns, der Kreis schließt sich mit der Zeit und PvE-Zombies machen den Spielern das Leben schwer. Nach einer Zeit werden die Respawns deaktiviert und das Team, das am Ende noch steht, gewinnt das Mini-Royale.
Zombies im Battle Royale? Untote gehörten schon beim Start des Battle Royales Blackout zum festen Bestandteil des Gameplays. Diese PvE-Komponente lieferte gruseligen Action und wertvollen Loot.
Auch für die Warzone gibt es Leaks, die Zombie-Modi ankündigen. Die Daten weisen auf ein “Zombie-Royale” hin. Hier mutiert ihr beim Tod zu einem Untoten und könnt euch nur wieder zum Menschen machen, wenn ihr die Herzen von gefallenen Soldaten verspeist. Hört sich brutal an – wird es wahrscheinlich auch.
Ob, wie oder wann Zombies oder die neue Warzone-Map ins Battle Royale kommen, ist aber noch nicht abschließend geklärt. Bisher basieren die Gerüchte rein auf den gefundenen Daten im Spiel, aber nicht auf offiziellen Aussagen der Entwickler. Doch die Aussichten auf frische Orte und Gameplay hören sich gut an – so wie der schon gesicherte Fakt, dass sich CoD MW, Warzone und Cold War Content teilen werden.
Der Xbox Game Pass ist zu einer moderaten, monatlichen Gebühr erhältlich und stellt eine Art Netflix für Spiele dar. Aktuell lässt sich Microsoft dafür feiern, EA in den Game Pass gelockt zu haben – völlig kostenlos. Das auf den ersten Blick himmlisch gute Angebot könnte eine Trendwende in der Spielebranche darstellen, allerdings nicht im Sinne der Spieler. MeinMMO-Autor Robert erklärt, warum das so ist.
Zugegeben, der Xbox Game Pass liest sich auf dem Papier verdammt lecker:
Zugriff auf über 100 Spiele gleichzeitig
weitere 100 Spiele, die rein und raus rotieren, die Gebühr fürs Online-Gaming ist mit enthalten
und jetzt kommen auch noch 60 weitere Titel von EA dazu.
Dagegen wirkt das Angebot von Sony angestaubt und altbacken: Zwar hat Sony einige coole Exklusiv-Titel im Angebot und mit PS Now auch einen eigenes Spiele-Abo. Die Gebühren fürs Online-Zocken sind jedoch hoch und die monatlichen Gratis-Games selten echte Blockbuster.
Der Xbox Game Pass will mit jeder Menge Spielen punkten
Tatsächlich ist Microsoft mit der Aktion ein echter Marketing-Coup gelungen. Das Angebot lockt neue Spieler auf die Plattform Xbox, die mutmaßlich auch zum Game Pass greifen werden. Dies eröffnet Microsoft und den Entwicklern ganz neue Steuerungs- und, noch viel wichtiger, Monetarisierungs-Möglichkeiten. Diese könnten die komplette Konsolenbranche allerdings in eine Richtung bewegen, die dem Skeptiker und Zyniker in mir ganz und gar nicht behagt.
Denn durch die de facto-Abschaffung von Anschaffungskosten für Spiele wird die Hemmschwelle für Pay-to-win-Mechaniken weiter sinken. Der zum Teil jetzt schon absurde DLC-Wahnsinn wird noch mehr Auswüchse annehmen. Noch viel schlimmer allerdings: Auch die Gegenwehr der Spieler wird abnehmen. Grund dafür ist die neue Preis-Struktur. Aber der Reihe nach.
Pay to Win (P2W)
Pay to Win bezeichnet eine Mechanik in häufig kostenlosen Mobile-Games, die darauf abzielt, dass Spieler durch den Einsatz von Echtgeld schneller Fortschritte erzielen als Spieler, die kein Geld investieren. Diese häufig sehr grindlastigen Spiele laden an verschiedenen Stellen zum Ausgeben von kleineren Beträgen (auch Mikrotransaktionen genannt) ein. Diese Art der Monetarisierung ist höchst umstritten in der Spielerschaft, da nicht das eigene Können über Sieg oder Niederlage entscheidet, sondern der Geldbeutel.
Screenshot aus dem Mobile Game Puzzles & Survival – P2W in simplen Match3-Spielen
Was bedeutet ein Spiele-Abo finanziell für die Entwickler?
Es ist kein Geheimnis: Die Produktion aufwendiger und hochwertiger Spiele wird immer teurer. Mit der neuen Konsolen-Generation könnten Spiele noch weiter im Preis steigen. Da wirkt ein günstiges Spiele-Abo wie Microsofts Game Pass wie ein Anachronismus. Nehmen wir das Beispiel Netflix als Vergleich: Netflix ist günstig gestartet, hat in den vergangenen Jahren aber mehrere Preiserhöhungen durchgeführt. Gründe dafür sind die gestiegenen Lizenzkosten für fremde Inhalte sowie die erhöhte Qualität eigener Produktionen.
Der Witcher ist eine beliebte Serie und Spiel-Adaption auf Netlfix
Auch EA hat sich die Teilhabe am Xbox Game Pass sicher teuer bezahlen lassen. Doch reicht das, um die Kosten für zukünftige Produktionen zu decken? Natürlich können die Spiele auf anderen Plattformen zum Vollpreis verkauft werden. Ob damit die fehlenden Einnahmen auf dem PC und der Xbox aufgefangen werden, wage ich allerdings zu bezweifeln. Gleichwohl haben Spiele-Entwickler einen gravierenden Vorteil gegenüber Netflix – bezahlter Content in den ansonsten „kostenlosen“ Spielen.
Ein kostenpflichtiger DLC in einem ansonsten kostenlosen Spiel wäre für Netflix vergleichbar mit einem Film, bei dem ausgefallene Szenen für kleines Geld erhältlich sind (was natürlich unrealistisch ist). Der originäre Zweck von Firmen wie Microsoft und EA ist das Verdienen von Geld. Durch die Präsentation vieler Inhalte ohne echte Anschaffungskosten wird die Ingame-Monetarisierung ganz automatisch einen deutlich höheren Stellenwert einnehmen. Und das ist nur eine von vielen neuen Möglichkeiten der Entwickler.
Besonders Spiele wie FIFA profitieren ganz besonders vom Xbox Game Pass
Die neuen Möglichkeiten der Entwickler mit Microsofts Game Pass
Circa 100 Games sind dauerhaft im Game Pass erhältlich. Weitere Spiele rotieren rein und raus – ganz so, wie man es von Netflix kennt. Durch den Wegfall der Anschaffungskosten werden Spieler häufiger Games ausprobieren, die sie durch hohe Kosten gemieden haben. Das eröffnet den Entwicklern folgende Möglichkeiten:
Spiele, die schlecht performen, können aus dem Game Pass entfernt, überarbeitet und wieder neu integriert werden,
Grundversionen von Spielen werden im Game Pass enthalten sein (ähnlich der kostenlosen Grundversion von Destiny 2), für Special Editions und Sonder-Content wie Kostüme etc. muss weiterhin gezahlt werden,
Zusätzliche Story-Inhalte wie Kapitel können weiter kostenpflichtig angeboten werden und
Es können verschiedene Pay-to-Win-Mechaniken in unterschiedlichen Ausprägungen getestet werden.
Der Game Pass könnte unter Berücksichtigung neuer Titel oder aufwendigerer Produktionen teurer werden.
Spiele wie Destiny 2 sind in der Grundversion kostenlos – bieten aber nur wenig Inhalte
Wie könnte das in der Praxis aussehen? Die beliebte Fußball-Simulation FIFA wartet jedes Jahr mit einem neuen Ableger auf, der grafisch verbessert ist und die neuesten Mannschaftsdaten enthält. Auf mobilen Endgeräten sieht das allerdings schon ganz anders aus. Es gibt kein FIFA 20 mehr, sondern einfach nur noch FIFA. Kern-Bestandteil des Mobile-Games sind ausgeklügelte Mechaniken, die die Spieler zum Kauf von Spieler-Packs anregen sollen. Dieses Modell ist ebenfalls für den Xbox Game Pass denkbar. Eine abgespeckte FIFA-Erfahrung, die zwar mit den grafischen Neuerungen aufwartet und den neuesten Mannschaftsdaten, die sich ansonsten aber vor allem um die Cashcow FUT (FIFA Ultimate Team) dreht.
FIFA Ultimate Team (FUT)
FUT (FIFA Ultimate Team) ist ein Spielmodus innerhalb von FIFA, in dem sich Spieler individuelle Mannschaften zusammenbauen und gegeneinander antreten lassen können. Neue Spieler werden über entsprechende Packs gezogen, die mit Ingame-Währung oder Echtgeld bezahlt werden können. Laut EA ist FUT der beliebteste Spielmodus in FIFA und wurde in den vergangenen Iterationen immer weiter ausgebaut.
100 Spiele werden dauerhaft Bestandteil des Game Pass sein
Den Experimentier-Möglichkeiten sind hier keine Grenzen gesetzt. Spannend wird sein, ob für derlei Praktiken Widerstände der Spieler zu befürchten wären. Schließlich sind die Spiele kostenlos im Game Pass enthalten. Wer mehr will als den Standard, muss eben draufzahlen. Allein die Möglichkeiten in einem Spiel wie FIFA sind scheinbar grenzenlos:
Legendäre Mannschaften früherer Tage sind nur gegen Aufpreis erhältlich
Szenarien zum Nachspielen von früheren Begegnungen gibt es gegen kleines Geld
Größere Turniere können in Form von DLCs angeboten werden
Neue oder alte Trikots, Stutzen oder Bälle können gegen Echtgeld angeboten werden
Legendäre, ehemalige Spieler als kostenpflichtiger DLC?
Die Liste kann beliebig fortgeführt werden. Ob es in diesem Ausmaß dazu kommt, ist natürlich nicht gesichert. Je nach Widerständen aus der Spielerschaft können die Entwickler ihre Ansätze verändern und neue Ergebnisse und Erkenntnisse gewinnen. Der Aspekt der Psychologie, Belohnungssysteme, Anreize und Interaktionsmöglichkeiten nehmen einen immer größeren Stellenwert in der Spiele-Branche ein. Da Spieler mit dem Game Pass Zugriff auf deutlich mehr Spiele haben als früher, vergrößert sich das Spielfeld für Experimente seitens der Entwickler immens.
Warum Sony für mich den deutlich besseren Ansatz verfolgt
Sonys Zugpferd auf der Playstation 4 waren aufwendige Exklusiv-Titel wie God of War oder The Last of Us und sie werden es mutmaßlich auch auf der Playstation 5 sein. God of War war für mich ein absolutes Highlight dieser Konsolengeneration. Nicht nur wegen des grandiosen Gameplays und der fantastischen Grafik, sondern weil es einfach nur eine Single-Player-Erfahrung war. Ohne lästige Mikrotransaktionen. Der Fokus lag auf dem Spiel, nicht auf den zusätzlichen Möglichkeiten der Monetarisierung.
Eines der Konsolen-Highlights dieser Generation – God of War
Diese puristische Spielerfahrung wünsche ich mir auch für die Zukunft, auch wenn sie als wenig „innovativ“ gilt. Innovation sollte nicht dazu führen, dass psychologische Studien über das Kaufverhalten von Spielern wichtiger werden als die Inhalte selbst. Ich hoffe sehr, dass Sony dem Impuls der Nachahmung widersteht und seiner Linie treu bleibt. Konservatismus könnte hier durchaus das Erfolgsmodell sein. Trotzdem lassen sich auch aus der „Ferne“ Erkenntnisse über dieses beispiellose Experiment gewinnen.
Fazit: Quo vadis, Spiele-Branche?
Denn das ist es: ein gigantisches Experiment – und wir die Versuchskaninchen. Die Widerstände der Spieler aus dieser Feldstudie werden maßgeblichen Einfluss darauf nehmen, wohin sich die Spiele-Branche entwickelt. Werden wir überflutet von Low-Budget-Grundversionen von Spielen, die vor allem durch kostenpflichtige Inhalte glänzen? Oder werden wir uns weiter über hochwertige (und damit hochpreisige) Blockbuster freuen dürfen? Sonys und Microsofts Philosophien wirken hier wie diametral unterschiedliche Entwürfe. Welcher sich durchsetzt, entscheiden die Konsumenten und Spieler – mit ihrer Brieftasche.
Der Twitch-Streamer Tim „TimTheTatman“ Betar verzweifelte in einem Event zum neuen Call of Duty: Cold War. Denn ein Profi hatte es auf ihn abgesehen. Gegen den CoD-Crack Scump sah TimTheTatman kein Land. Er flehte, Scump solle doch mal langsamer machen, er sei immerhin schon 30, Papa und kriege eine Glatze.
Das war das Event: Activision Blizzard stellte letzte Woche das 2020er Call of Duty: Cold War in einem Gameplay-Reveal vor. Dazu hatte man einige Streamer und Profis eingeladen, um schon mal reinzuschauen und es anzuspielen.
Man sah beim Event einen krassen Unterschied zwischen Streamer und Pro. Besonders der beliebte Twitch-Streamer TimTheTatman bekam zu spüren, was für ein Gefälle im Skill herrscht:
TimTheTatman ist ein eher gemütlicher Spieler. Er ist 30 Jahre alt. Fans sehen ihn gern, weil er eine entspannte Atmosphäre aufbaut. Er hat mit 5,5 Millionen Follower den Kanal Nr. 6 auf Twitch. Er pflegt das Image eines Kumpels von nebenan, mit dem man gern abends abhängt und runterkommt.
Seth „Scump“ Abner ist 25 Jahre alt, aber schon seit 9 Jahren ein Profi in Call of Duty. Der hat über 840.000$ an E-Sport-Preisgelder verdient. Der US-Amerikaner gilt als einer der besten Call-of-Duty-Spieler der Welt. Scump ist auch auf Twitch, hat dort 935.000 Follower, ist also viel kleiner als TimTheTatman. Das ist Platz 144.
So lief’s für TimTheTatman: Der Streamer hatte das Gefühl, Scump macht Jagd auf ihn. Denn TimTheTatman konnte um keine Ecke gehen, ohne dass ihn von irgendwoher Scump erschoss. Der Streamer reagierte anfangs darauf noch freundlich. Er stellte die eigenen Vorzüge heraus:
Scump, ich bin wortwörtlich besser als, stärker als du und sehe besser aus als du. Töte mich nie wieder!
TimTheTatman stellt die Fakten klar
„Ich bin 30 und krieg eine Glatze!“
Doch rasch wechselte der Ton.
„Scump!!! Wir wissen es alle: Du bist ein professioneller Call of Duty-Spieler. Ich bin ein 30-jähriger Papa, der eine Glatze kriegt.“
TimTheTatman erlebt Gefühle
TimTheTatman flehte letztlich, Scump solle doch langsam machen. Hier wollten alle Spaß haben. Das sei doch kein Liga-Match.
Betar schaffte es gleichzeitig wütend und leicht weinerlich zu klingt als er rief: Jemand solle Scump doch mal bitte sagen, dass hier nicht um die Meisterschaft gespielt werde. Es reiche jetzt wirklich.
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Aus dem Schicksal des armen TimTheTatman hat ein redditor einen Zusammenschnitt erstellt. Der Zusammenschnitt kam sehr gut an.
Man fand da besonders beeindruckend, dass sich Scump in seinem Stream überhaupt keinen Stress machte: Er unterhielt sich mit den Zuschauern, während er die Streamer reihenweise niedermähte.
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Mit normalem Matchmaking spielen Streamer als “Vielspieler” häufig gegen Gelegenheitsspieler, killen die in Massen und sehen dabei gut aus. Sie werden von den Fans gefeiert. Daher sind Streamer eigentlich gegen „Skillbased Matchmaking“, weil sie dort nur gegen Gleichstarke, nicht gegen Schwächere spielen würden.
Jetzt hat TimTheTatman im Stream mal zu fühlen bekommen, wie das so ist, wenn man selbst der Anfänger ist, der abgefarmt wird
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Das steckt dahinter: Wir sehen deutlich den Unterschied zwischen Streamer und ein Profi.
Ein Spieler wie TimTheTatman ist sicher ein ordentlicher Videospieler, der in seinen eigenen Streams oft kompetent und stark wirkt, aber Profis spielen auf einem ganz anderen Niveau.
Er gehört zu den bestbezahlten Spielern der Welt.
Gerade TimTheTatman wird von seinen Fans dafür geliebt, dass er auch mal der „Loser“ ist, damit können sich offenbar viele identifizieren.
Sicher ist er kein schlechter Spieler, aber wenn er mit starken Leuten wie Ninja unterwegs ist, wirkt TimTheTatman verpeilt und kriegt oft Prügel ab. Dennoch oder gerade deswegen hat er es in die Liste der bestbezahlten Gamer geschafft:
Richtet sich das MMORPG Black Desert Online (PC, PS4, Xbox One) verstärkt an koreanische Spieler? Aktuelle Zahlen zeigen, dass es hierzulande extrem erfolgreich ist.
Wie sehen die Zahlen von Black Desert Online aus? Laut einer Pressemeldung des Entwicklerstudios Pearl Abyss zum Jubiläum des Unternehmens haben sich 40 Millionen Spieler aus über 150 Länder für das MMORPG BDO registriert – und zwar für alle Plattformen, inklusive Mobile.
Seit dem release des MMORPGs Ende 2014 konnten mittlerweile knapp 2 Milliarden Dollar an Umsatz erzielt werden.
Das MMORPG Black Desert ist international sehr erfolgreich.
Großer Erfolg im Westen
Was ist das Besondere an diesen Zahlen? Mancher mag glauben, dass BDO vor allem in Korea sehr beliebt ist. Doch wie Pearl Abyss erklärt, stammen alleine 40 % der Einnahmen aus den USA und Europa.
Die restlichen 60% setzen sich folgendermaßen zusammen:
26% aus Korea
34% aus weiteren asiatischen Ländern wie Japan und Taiwan
Was bedeutet das? Die Zahlen zeigen, dass Black Desert Online international sehr erfolgreich ist und gerade im Westen, also Europa und USA, so gut ankommt, dass sehr viele Spiele bereit sind, Geld im Ingame-Shop auszugehen.
Es stellt sogar Star Wars: The Old Republic in den Schatten. Ende Oktober 2019 gab Electronic Arts in einem sogenannten Earnings Call, einer Telefonkonferenz mit Investoren, bekannt, dass SWTOR seit dem Release Ende 2011 fast eine Milliarde Dollar Umsatz erzielen konnte.
https://youtu.be/_g6XCLNQl_w
Laut Analyst Daniel Ahmad soll auch die Grafik einen Teil zum Erfolg von Black Desert Online beitragen.
Das sagt ein Analyst zur Situation: Daniel Ahmad, Analyst des Marktanalyse-Unternehmens Niko Partners erklärt:
Pearl Abyss hat die Marke Black Desert aufgebaut, indem es ein MMORPG mit qualitativ hochwertigen Grafiken, Kampf- und Spielsystemen anbietet. Der Entwickler war in der Lage, das Spiel auf bestimmte Märkte zuzuschneiden, mit einem Free-to-Play-Modell in den meisten asiatischen Märkten und einem Buy-to-Play-Modell im Westen, das den Präferenzen jeder Region gerecht wird.
Pearl Abyss hat das Spiel auch auf zusätzliche Plattformen ausgeweitet, darunter Konsolen für den Westen sowie Mobiltelefone für Asien und andere Märkte.
Daniel Ahmad, Niko Partners
Pearl Abyss scheint es also geschafft zu haben, ein MMORPG zu entwickeln, das international sehr erfolgreich ist, da die Entwickler auf die Präferenzen der jeweiligen Märkte eingehen.
Könnt ihr nachvollziehen, dass Black Desert Online gerade im Westen so erfolgreich ist? Hättet ihr damit gerechnet?
In Call of Duty: Warzone sind nach einem Patch überall Gas-Kanister aufgetaucht. Die sind aber nicht nur Deko, sondern lassen sich als effektive Bomben improvisieren. Findige Spieler haben das rausgefunden.
Was hat es mit den Kanistern auf sich? Am 5. August wurde mit Season 5 ein großes Update für Warzone veröffentlicht. Das änderte unter anderem große Dinge, wie das Stadion auf der Map. Es gab aber auch einige kleine Sachen, wie eine Anpassung der Gulag-Waffen, neue Gewehre oder der Kaufstationen.
Eine weitere Änderung, die kaum ein Spieler bisher bemerkt hat, sind die Gas-Kanister. Die liegen in der Spielwelt herum und sehen eigentlich wie Dekoration aus. Doch man kann sie aufsammeln, anzünden und wie Bomben werfen!
Clevere Spieler finden Möglichkeiten, Gas-Kanister wie Bomben zu werfen.
So funktionieren die Kanister-Bomben: Die Gas-Kanister sehen aus wie handelsübliche Gasflaschen, die man unter anderem zum Grillen benutzt und fallen durch ihre leuchtend roter Farbe auf.
Wenn ihr solch einen Kanister findet, könnt ihr ihn entweder direkt anschießen und so zum Explodieren bringen. Ihr könnt das Ding aber auch aufsammeln. Dann habt ihr die Option, das Gas aufzudrehen und mit einem Feuerzeug anzuzünden.
https://youtu.be/TR1Upp99M6E
So nutzt man die Gasflaschen als Waffen.
Dann explodiert der Kanister kurz darauf und ihr solltet ihr vorher wegwerfen. Da euer Operator wohl alles Supersoldaten sind, werfen sie die Kanister erstaunlich weit. Alternativ werft ihr das Ding und bringt es danach durch gezielten Beschuss zur Explosion. Der Feuerball ist durchaus ordentlich und eignet sich hervorragend als improvisierte Bombe.
Das sind die Giftgas-Kanister: Zusätzlich zu den roten Explosivgas-Kanistern gibt es auch gelbe Gasflaschen. Die setzen das Giftgas frei, das auch die Zonen im Spielverlauf verkleinert. Die Variante aus den Gasflaschen setzt in einen größeren Bereich eine Menge tödliches Gas frei, das langsam Schaden verursacht, aber mit der Zeit verfliegt.
Die Giftgas-Flaschen funktionieren sonst wie die roten Flaschen. Wenn ihr also im Spiel gerade eine dicke Bombe braucht und so eine Flasche herumliegen seht, dann zögert nicht, sie aufzusammeln und als improvisierten Sprengkörper zu nutzen. Ganz andere Bomben findet ihr hingegen in Bunker 11. Dort könnt ihr eine waschechte Atombombe bewundern und gleich noch eine kostenlose Blaupause einsacken.
Chris Roberts, Chef von Cloud Imperium Games, hat sich zur Kritik an der langen Entwicklungszeit des Weltraum-Onlinespiels Star Citizen geäußert. Er erklärt, dass das Spiel wirklich erscheinen soll und seinen Lebenstraum darstellt.
Was ist die Situation rund um Star Citizen? Das Weltraum-Onlinespiel wurde 2012 sehr erfolgreich über eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Das Spiel soll eine Mischung aus dem Klassiker Wing Commander und einer persistenten Onlinewelt werden, in der die Spieler wie in den Weltraumspielen Privateer oder Freelancer ihrem eigenen Weg folgen – allerdings online dabei miteinander interagieren.
Dieses Spielprinzip kam so gut an, dass per weiterem Crowdfunding – hauptsächlich über den Verkauf von Ingame-Raumschiffen – über 313 Millionen Dollar an Einnahmen erzielt werden konnten.
Allerdings zieht sich die Entwicklung des Spiels in die Länge. Während der Kickstarter-Kampagne hieß es, Star Citizen würde Ende 2014 erscheinen. Nun schreiben wir Herbst 2020 und der Titel befindet sich noch immer in der Alpha-Phase. Daher haftet dem Spiel schon der Ruf an, es würde nie erscheinen.
Die Entwicklung des Weltraum-Onlinespiels Star Citizen dauert sehr lange und das hat auch einen Grund.
Es soll keine Kompromisse bei Star Citizen geben
Was meint der Chef dazu? Chris Roberts, Gründer des Entwicklerstudios Cloud Imperium Games, hat sich nun zu dieser Kritik an der langen Entwicklungszeit geäußert.
Ich verstehe, dass manche frustriert sind. Ihr schaut aber von Außen auf das Projekt, ohne das komplette Verständnis dafür zu haben, was es braucht und welche Reihenfolge wir gewählt haben, um das Gameplay zu erschaffen, das Star Citizen über alles andere stellt.
Chris Roberts, CEO Cloud Imperium Games
Roberts erklärt, dass es sich um sein absolutes Traumprojekt handelt:
Das ist das Spiel, von dem ich mein ganzes Leben geträumt habe. Jetzt bin ich endlich in einer Position, es umzusetzen. Ich bin nicht dazu bereit, Kompromisse einzugehen, die das Potenzial beeinträchtigen, nur, weil es länger dauert, als ursprünglich gedacht.
Chris Roberts, CEO Cloud Imperium Games
Wann kommt das Spiel denn nun? Chris Roberts sprach sogar darüber, wann wir ungefähr mit dem Release rechnen können. Auch, wenn er hier wieder eine etwas schwammige Aussage trifft.
Ich verspreche euch, das Gameplay ist kein Hirngespinst und es wird auch keine 10 oder 20 Jahre dauern, es umzusetzen. Ich kann euch kein spezifisches Quartal nennen, zu dem alles zusammenkommt, aber mit der neuen Roadmap werdet ihr sehen, dass die Teams vorankommen, um das Ziel zu erreichen.
Chris Roberts, CEO Cloud Imperium Games
Darum dauert es länger: Chris Roberts erklärt, dass er den Teams so viel Zeit geben will, wie es eben dauert, die einzelnen Teile des Spiels perfekt umzusetzen.
Das Management gibt keine Zeitangaben vor. Wir legen nur Prioritäten für die Teams fest. Es kommt eben immer viel mehr Arbeit zusammen als wir Mitarbeiter haben.
Chris Roberts, CEO Cloud Imperium Games
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Auch der Single-Player-Ableger Squadron 42 ist von der langen Entwicklungszeit betroffen.
Was ist mit Squadron 42? Auch zum Single-Player-Ableger Squadron 42 hat sich Chris Roberts kurz geäußert, der sich ebenfalls schon sehr lange in Arbeit befindet.
Squadron 42 wird erst dann veröffentlicht, wenn wir unsere finale und optimierte kreative Vision erreicht haben.
Chris Roberts, CEO Cloud Imperium Games
Das bedeutet, dass wir uns einfach gedulden müssen, denn Chris Roberts will seine Vision von Star Citizen – und Squadron 42 – so umsetzen, wie er sich das Spiel vorstellt und dabei keine Kompromisse eingehen – selbst, wenn die Entwicklung sehr lange dauert.
Habt ihr noch Geduld, was Star Citizen angeht? Könnt ihr die Argumente von Chris Roberts verstehen?
Bei Destiny 2 erwartet euch eine Woche, die einen Bonus bringt, der zuvor als Glitch gefeiert wurde. Ihr könnt euch so in kürzester Zeit auf Beyond Light vorbereiten.
Was hat es mit dem Extra-Loot auf sich? In Destiny 2 geht die Season 11 länger als geplant. Denn die nächste Erweiterung Beyond Light (Jenseits des Lichts) wurde von September auf November verschoben. Um den Spielern die Wartezeit und die Lücken in der Roadmap zu versüßen, starten jetzt einen Monat lang Bonus-Events, bis dann im Oktober das Festival der Verlorenen 2020 kommt.
Den Anfang der kleinen Wiedergutmachung macht verdoppelter Loot in der Dämmerung: Feuerprobe (Nightfall: Ordeal) aus der Strike-Playliste.
Welche Boni danach kommen, ist noch nicht komplett bekannt. Wir wissen aber schon, dass ihr euch bald auf doppelt so schnelle Rangaufstiege in PvP und Gambit freuen könnt (via Bungie).
Aktiv ist der doppelte Loot in der Dämmerung: Feuerprobe vom Weekly Reset (19 Uhr) am 15. September bis zum Reset am 22. September
Aktiv ist der Strike “See der Schatten” in der ETZ aktiv
Den doppelten Loot gibt es auf jeder Schwierigkeit
Wobei die höheren Stufen deutlich wertvolle Drops versprechen – dafür aber auf die Mitspieler-Suche verzichten
Egal welche Version ihr wählt, wer etwas farmt, kann schnell “reich” werden und hat für Beyond Light ausgesorgt.
Solch einen Bonus gab es in dieser Form noch nicht im Spiel, jedenfalls nicht gewollt. Vor einiger Zeit sorgte ein Glitch für solch einen Loot-Regen und veranlasste die Spieler in Scharen zum Nightfall-Farm.
Im Strike “See der Schatten” erwartet euch eine Besessen-Phalanx als Boss
Darum lohnt sich die Dämmerung: Feuerprobe eine Woche lang richtig
So kommt ihr schnell an seltenen Loot: Der über die Woche aktive Strike “See der Schatten” ist der kürzeste Strike im Spiel. Passend dazu dauert der Bosskampf nur wenige Sekunden. Auch auf maximaler Schwierigkeit lässt sich die Mission recht einfach laufen und ist kein Vergleich zu (verhassten) Strikes wie “Die Korrumpierte”.
Wie ihr sicher durch den Strike kommt und selbst auf Spitzenreiter-Schwierigkeit problemlos euer Ziel erfüllt, lest ihr hier:
Vorbereitung auf Beyond Light: Durch den doppelten Loot und die kürzlich vorgenommenen Änderungen an Spitzenreiter könnt ihr euch nach nur einem Lauf schon 4 Aszendenten Bruchstücke sichern. Dabei handelt es sich um das seltenste Material im Spiel.
Auch andere Meisterwerk-Materialien häuft ihr so in Rekordzeit an
Wer noch auf der Suche nach Exotics mit starken Zufalls-Rolls ist, sollte die Woche ausnutzen.
Die Ausrüstung aus der Erweiterung Jenseits des Lichts will aufgemotzt werden
Gerade mit Hinblick auf die neuen Items der kommenden Erweiterung und dem kritisierten Waffenruhestand könnt ihr euch jetzt ein regelrechtes Polster anlegen und dann am 10. November das neue Gear upgraden.
Was haltet ihr von der Bonuswoche? Plant ihr ein paar Runs oder zieht euch der doppelte Loot nicht in die Feuerprobe? Welche Boni würden euch hinter dem Ofen hervorlocken? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
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Ein neues Bild vom Bösewicht der nächsten WoW-Erweiterung ist aufgetaucht. Kommt da etwa noch ein richtig dickes Cinematic auf uns zu?
Es sind nur noch wenige Wochen, bis die nächste Erweiterung von World of Warcraft an den Start geht. Im Vorfeld des Launches von Shadowlands hat Blizzard seit einigen Wochen immer neue „Nachleben“-Cinematics enthüllt. Doch jetzt ist ein Bild des Kerkermeisters aufgetaucht, dem großen Bösewicht von Shadowlands. Das Bild ist so gut, dass viele Fans hoffen, hier stünde noch ein dickes CGI-Cinematic an.
Woher stammt das Bild? Das Bild wurde erst auf MMO-Champion und später im Subreddit von WoW geteilt. Es handelt sich um ein Titelbild der Zeitung PC Gamer.
Der Jailer ist der Endboss aus den Schattenlanden – das wissen wir schon jetzt.
Was ist auf dem Bild zu sehen? Das Bild zeigt den Kerkermeister, den Jailer. Das ist der primäre Antagonist in Shadowlands. Durch ihn hat Sylvanas ihre große Macht bekommen und er gebietet über den Schlund, in den gegenwärtig die Seelen sämtlicher Toten gezogen werden.
Ist das Bild echt? Allem Anschein nach ja. Inzwischen sind noch mehr Bilder vom Cover und aus der Ausgabe von PC Gamer veröffentlicht worden. Es deutet alles darauf hin, dass dieses Bild echt ist und wohl ein hochauflösendes CGI-Model vom Kerkermeister existiert.
Der Jailer auf dem Cover – in schicken CGI-Look.
Was bedeutet das? Das Titelblatt mit dem Jailer ist zumindest der Beweis, dass Blizzard ein aufwändiges CGI-Model vom Kerkermeister besitzt. Das existiert im Regelfall nur, wenn die Entwickler das auch benutzen wollen – in Form eines oder mehrerer Cinematics. Obwohl das Intro-Cinematic zu Shadowlands schon längst veröffentlicht wurde, wären weitere Filme allerdings denkbar.
Immerhin gab es auch während Battle for Azeroth mehrere CGI-Filme, die vor allem die Geschichte von Kriegsfürst Saurfang erzählt haben. Es wäre durchaus denkbar, dass der Jailer ebenfalls einen eigenen, kleinen Film bekommt.
Ein guter Zeitpunkt für die Veröffentlichung eines solchen Cinematics wäre übrigens der 24.09. Das wäre eine Woche nach dem letzten „Nachleben“-Kurzfilm. Diese Reihe zeigt jeweils ein Reich der Schattenlande. Allerdings fehlt ein Video zum „Schlund“, dem letzten Gebiet aus Shadowlands. Hier wäre ein Cinematic in CGI eine coole Überraschung, um auch noch dem Jailer eine vernünftige Geschichte zu spendieren. Und vielleicht steckt hinter all dem ja auch die neue, große Verschwörung von WoW …
Hättet ihr Lust auf ein paar Cinematics mit dem Jailer in der Hauptrolle? Oder lässt euch dieser Bösewicht eher kalt?
Im Battle Royale Call of Duty: Warzone geht nichts über eine stabile, automatische Waffe, mit der ihr eure Kills einfach und schnell abhaken könnt. Ein CoD-Experte stellte die 10 Schießeisen mit dem geringsten Rückstoß vor und MeinMMO liefert euch dazu noch Setups und den Schadens-Vergleich.
Warum sind stabile Waffen so wichtig? Punktgenaue Waffen, die Feinde zerfetzen wie ein experimenteller Laserstrahl, bieten euch einen gravierenden Vorteil: Ihr trefft euer Ziel. Doch nur, weil sich das logisch und trivial anhört, dürft ihr diesen einfachen Fakt nicht unterschätzen. Denn eine hohe Trefferquote steht in der Call of Duty: Warzone häufig auch im Verhältnis zum ausgeteilten Schaden. Nehmt ihr eine stabilere Waffe, teilt die auch nicht so heftig aus wie ein ungezähmtes Damage-Monster.
Stabile Waffen sind in der Warzone META (Most Effective Tactic Available / effizienteste, zur Verfügung stehende Taktik) und der YouTuber und CoD-Experte “TheXclusiveAce” hat sich das Rückstoß-Verhalten aller automatischen Waffen im Spiel angesehen und miteinander verglichen. Mit seinen Daten stellte er die, seiner Meinung nach, stabilsten Waffen in einem Top-10 Ranking zusammen und MeinMMO präsentiert euch seine Analyse und gibt dazu Setups und eine kleine Einführung in das entsprechende Schießeisen. Sein englisches Video binden wir hier für euch ein:
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Was sind seine Kriterien? Um einen objektiven Vergleich zu zeigen, hat er sich die Waffen unter den folgenden Gesichtspunkten angesehen:
Er verglich die Rückstoß-Muster nach 30 abgefeuerten Kugeln
Auf den Waffen sind keine Aufsätze montiert
Waffen mit starkem horizontalen Rückstoß fallen raus, vertikal ist viel einfacher zu kontrollieren
Starke Sprünge zwischen einzelnen Schüssen disqualifizieren eine Waffe ebenfalls
Auf diese Weise hat Ace eine neutrale Grundlage geschaffen, auf der er sein Ranking aufbaut. Er schaut sich dabei an, wie weit die Kugeln beim Aufschlag voneinander entfernt sind, um die Treffsicherheit zu ermitteln. Damit sind sie die stabilsten Waffen im Spiel.
Und es startet auch gleich mit einigen Überraschungen, denn besonders LMGs spielen in der Top 10 eine große Rolle.
Platz 10: M91 – Eins von überraschend vielen MG’s in der Liste
Was hat die Waffe drauf? Das große Maschinengewehr geht nie unter 100 Kugeln aus dem Haus und spielt sich deshalb recht träge. Das Rückstoß-Muster offenbart dafür einen gut kontrollierbaren Widerstand gegen ungenaue Schüsse. Die Einschlaglöcher liegen nah beieinander und gehen nach einigen Schuss eher nach links. Diese Waffe steht allerdings nur bei wenigen Spielern im Fokus, denn der vergleichsweise starke Ausstoß nach oben, wird nicht durch entsprechende Schadens-Werte ausgeglichen. Aktuell kein Kandidat für die besten Waffen der Warzone.
Unterlauf-Empfehlung: Ranger / Söldner / Schütze
Warzone M91 Setup
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: M91 Schwer
Laser: Taktischer Laser oder Griff: Gemustertes Griffband
Visier: VLK 3,0-Visier
Unterlauf: Ranger-Vordergriff
Platz 9: MG34 – Sieger beim Schaden
Was hat die Waffe drauf? Diese Maschine ballert den meisten Schaden der ganzen Liste auf eure Feinde und bleibt dabei ziemlich stabil. Der Rückstoß geht fast komplett nach oben und ist daher gut zu kontrollieren. Doch der Ausschlag nach oben ist ziemlich stark, deshalb klettert die MG34 nicht noch weiter nach die Liste rauf.
Unterlauf-Empfehlung: Ranger / Söldner / Schütze
Warzone MG34 Setup
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: FSS Brute
Laser: Taktischer Laser oder Griff: Gemustertes Griffband
Visier: VLK 3,0-Visier
Unterlauf: Ranger-Vordergriff
Platz 8: PKM – Viel Munition für viele Treffer
Was hat die Waffe drauf? Die Kugeln der PKM schlagen nicht ganz so hart ein wie die der MG34, doch beim Schaden spielt das LMG vorne mit. Auch hier geht der Lauf beim Feuern eher vertikal nach oben, doch ihr müsst nicht so viel gegenarbeiten wie bei Platz 9. Hier gibt’s den Waffen-Guide zum LMG.
Unterlauf-Empfehlung: Haltegriff
Warzone PKM Setup
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Schwerer 25,9″-Lauf
Laser: Taktischer Laser oder Griff: Gemustertes Griffband
Visier: VLK 3,0-Visier
Unterlauf: Haltegriff
Platz 7: Grau 5.56 – Die gefallene Königin
Was hat die Waffe drauf?Die Grau war mal die absolute Überwaffe der Warzone, doch ein paar Nerfs später rückt sie näher an das restliche Arsenal heran. Was das Teil immer noch zu einer der besten Allround-Waffen der Warzone macht, ist ihr starkes “Iron Sight” (Kimme & Korn) auf dem großen Archangel-Lauf. Das ist beim Feuern kaum im Weg und sehr präzise. Damit spart ihr euch im Vergleich zu anderen Sturmgewehren den Visier-Aufsatz und könnt die Knarre mit einem weiteren Gadget aufwerten. Bei der Stabilität reicht es aber nur für Platz 7.
Unterlauf-Empfehlung: Kommando-Vordergriff
Warzone Grau 5.56 Setup
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Tempus 26,4″ Archangel
Laser: Taktischer Laser oder Griff: XRK Void II
Munition: 60-Schuss-Magazin
Unterlauf: Kommando-Vordergriff
Platz 6: Bruen Mk9 – Schwächer, aber noch gut
Was hat die Waffe drauf? Wie die Grau 5.56 galt auch die Bruen Mk9 für eine Zeit lang als das die mit Abstand beste Waffe. Denn zusätzlich zur Stabilität brachte die Bruen auch noch eine Menge Schaden mit, auf den man bei der Grau verzichten musste. Doch auch hier schlug der Nerf-Hammer zweimal zu und die Bruen ordnet sich mehr bei den anderen Waffen ein. Gesetzt ist das 60-Schuss-Magazin, das ihre Mobilität auf Sturmgewehr-Level bringt.
Unterlauf-Empfehlung: Kommando-Vordergriff
Warzone Bruen Setup
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: XRK Summit 26,8″
Laser: Taktischer Laser
Visier: VLK 3,0x-Visier
Munition: 60-Schuss-Magazin
Auf der nächsten Seite seht ihr die Plätze 5 bis 1 der stabilsten Waffen und einen Vergleich des Rückstoßes und der TTK-Werte.
Am Wochenende vom 12. und 13. September finden die Final-Spiele der GSA League 2020 in Rainbow Six Siege statt. MeinMMO verrät euch, welche Teams antreten und welche Spiele besonders spannend werden.
Was ist das für ein Finale? Die GSA League 2020 in Rainbow Six Siege ist die National-Liga für Deutschland, Österreich und der Schweiz, in der die besten Teams aus diesen Ländern gegeneinander antreten.
Wann findet das Finale statt? Am Samstag, den 12. Septemberm werden die Halbfinal-Spiele ausgetragen. Am Sonntag, den 13. September, dann schließlich da eigentliche Finale. Vor jedem Spieltag gibt es noch eine Pre-Show, ähnlich wie die Weekly Breach. Der konkrete Zeitplan ist:
Samstag, 12. September
12:45 Uhr – Pre-Show
13:00 Uhr – Eröffnungszeremonie
13:25 Uhr – Semi-Finale #1
im Anschluss – Semi-Finale #2
im Anschluss – Upper Bracket Final
Sonntag, 13. September
12:45 Uhr – Pre-Show
13:00 Uhr – XMG Panel
13:15 Uhr – Opening
13:35 Uhr – Consolation Finale
im Anschluss – Lower Bracket Final
im Anschluss – Grand Final
Diese netten Herren werden euch durch die Finalspiele begleiten.
Das ist die Platzierung: Die Spiele sind noch im Gange, allerdings haben sich einige Paltzierungen schon gefestigt:
Platz 4: DIVIZON
Platz 3: Team Secret
Platz 2: Rogue
Platz 1: G2 Esports
So haben die Teams gespielt: Etliche Spiele wurden bereits absolviert und die entsprechenden Teams haben sich für weitere Runden qualifiziert oder sind rausgeflogen. Die Ergebnisse sind:
Halbfinale
Team Secret 0 : 2 Rogue
G2 Esports 2 : 0 DIVIZON
Consolation Finale
Team Secret 2 : 0 DIVIZON
Upper Bracket Finale
G2 Esports 0 : 2 Rogue
Lower Bracket Finale
G2 Esports 2 : 1 Team Secret
Grand Final
Rogue 0 : 2 G2 Esports
Welche Spiele sollte ich sehen? Nachdem alle Spiele bereits absolviert worden sind, lohnt es sich dennoch, sich einige Spiele genauer anzusehen, wenn ihr nicht live dabei wart. Einige der interssantesten Runden sind:
G2 gegen Team Secret, das spannende Lower Bracket Finale
das Grand Final G2 Esports gegen Rogue, welches das Rematch des Upper Bracket Finale ist. Die Kollegen der GameStar haben sich genauer angeschaut, wer warum und wie gewonnen hat
DIVIZON als unerwarteter Newcomer bekam trotz der Niederlagen durch die Siege in der GSA League den Aufstieg in die Challenger League dazu, wird also zum waschechten Profi-Team.
Wer tritt an? Insgesamt vier der Teams der GSA League haben sich für die Finalspiele der GSA League qualifiziert.
Die vier Teams und ihre Gesichter.
Team Secret
33 Punkte (11 Siege, 3 Niederlagen) – Ein Pro-League-Team, das als bestes deutsches Team gilt und schon auf großen Bühnen gespielt hat. Zur GSA League hat sich Team Secret das Team OrgLess gekauft, das nun für sie spielt.
G2 Esports
2 Punkte (10 Siege, 2 Niederlagen, 2 Unentschieden) – Eine der besten Teams in Europa mit Sitz in Berlin. G2 Esports spielt weltweit eine große Rolle im E-Sport – gerade in League of Legends und Valorant.
DIVIZON
30 Punkte (10 Siege, 4 Niederlagen) – Newcomer, die sich für die GSA League erst qualifiziert haben. DIVIZON ist ein vielversprechendes Aufsteiger-Team.
Rogue
20 Punkte (6 Siege, 6 Niederlagen, 2 Unentschieden) – Rogue ist eine amerikanische Organisatzion mit europäischem Zweig, bei dem einige der besten deutschen Rainbow-Spieler zocken.
Ablauf und Regeln der Playoffs
Wie wird gespielt? Anders als die Spieltage zuvor, wird im Finale ein „Best-of-3“ gespielt. Jedes Match besteht aus drei Spielen auf sieben Siege. Außerdem gibt es ein Doppel-K.O.-System. Die erste Niederlage bedeutet also kein Ausscheiden, sondern lediglich den Abstieg ins „Lower Bracket“.
Am ersten Spieltag finden die beiden ersten Matches statt sowie das Spiel der beiden Sieger aus den jeweiligen Spielen im Upper Bracket Final. Daraus resultiert dann das erste Final-Team.
Am zweiten Tag, am Sonntag, spielen dann die beiden Verlierer der ersten Spiele gegeneinander. Anschließend treffen der Sieger des Lower Brackets und der Verlierer des Upper Bracket Finals aufeinander. Der Sieger daraus wird der zweite Finalist.
Wie hoch ist das Preisgeld? Insgesamt werden 40.000 € für die gesamte Liga und alle 8 Teams ausgeschüttet. Für die Finalisten gibt es davon 28.400 € in folgender Aufteilung:
10.000€ für Platz 1
8000€ für Platz 2
jeweils 5200€ für Platz 3 und 4
Rainbow Six Siege: So seht ihr die Deutsche Liga
Alle Infos, Ankündigungen und Streaming-Pläne zur großen deutschsprachigen GSA-Liga.
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Das Finale wird online ausgetragen und live von den Eisbach Studios in München übertragen. Aufgrund der Corona-Krise könnt nicht vor Ort zuschauen. Die Shows und alle Spiele könnt ihr aber problemlos im Livestream ansehen.
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In den Playoffs der GSA League in Rainbow Six Siege spielen die besten Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz um den Titel und 10.000 € Preisgeld für den ersten Platz. Das Halbfinale ist bereits entschieden und der Analyst eines der Gewinner-Teams verriet, wie sie ihren Sieg errungen haben.
Wer sind die Profis? G2 Esports sind eines der Teams der GSA League und gehören darüber hinaus zu den Top-Teams der Welt in Rainbow Six Siege. Sie sind ein internationales Team mit Sitz in Berlin und spielen neben Rainbow viele andere Titel, wie neuerdings Valorant.
In der GSA League haben sie sich unter die Top 4 der Teams gespielt und treten deswegen in den aktuellen Playoffs gegen drei weitere Teams an:
Team Secret
Rogue
DIVIZON (bereits ausgeschieden)
Was ist die Strategie? Im Halbfinale, das am Samstag, den 12. September ausgetragen wurde, traten die Profis gegen Newcomer DIVIZON an. Dort spielten sie eine Strategie, die als „Bait and Switch“ bekannt ist.
Die bedeutet grob, dass eine bestimmte Strategie (etwa aggressives oder defensives Vorgehen) so lange gespielt wird, bis sich der Gegner auf sie eingestellt hat, um dann schlagartig das Gegenteil zu tun. Der Analyst von G2, Kevin „Sua“ Stahnke, erklärte im Interview nach dem Match, wie G2 Esports die Strategie umgesetzt hat:
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So funktioniert sie: Es geht im Kern darum, eine bestimmte Taktik so lange zu spielen, bis der Gegner sich sicher ist, mit ihr zurechtzukommen und darauf zu reagieren. Ihr baut darauf, dass sich die Gegner sicher fühlen, euch zu besiegen.
Im Fall von G2 hat das Team auf der zweiten Karte, Villa, die ersten Runden im Angriff äußerst aggressiv gespielt. Sie setzten die Gegner immer wieder unter Druck und ließen ihnen kaum Zeit, zu reagieren.
Das ging über die ersten vier Runden, wobei die vierte Runde sogar durch einen harten Angriff und einen offensiven Schlagabtausch in nur wenigen Sekunden vorbei war. Der Clip zeigt fast die gesamte Runde, die nur wenige Sekunden zuvor begann:
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Im Anschluss nahmen die Profis von G2 Esports massiv an Tempo aus ihrem Spielstil und brachten die Newcomer so dazu, völlig falsch auf ihre neue Strategie zu reagieren. Sie mussten dazu zwar einige Runden abgeben, haben das Spiel selbst aber gewonnen.
Was sind die Vorteile? Ihr verwirrt euren Gegner und schafft es, ihn aus dem Konzept zu bringen und möglicherweise sogar zu Taktiken zu zwingen, die ihm nicht liegen. Das kratzt an der Moral der Gegner und kann euch einige leichte Siege bescheren.
„Bait and Switch“ ist besonders gegen unerfahrenere Teams nützlich, die entweder noch nicht so viel Training haben oder die nicht schnell auf neue Situationen reagieren können. Insofern ist es wichtig, dass ihr euch selbst gut koordinieren könnt.
Wenn ihr euch mit eurem Team gut absprechen könnt und wisst, dass die Gegner etwa zusammengewürfelt sind, solltet ihr gute Chancen haben, dass es klappt. Seit der am 10. September gestarteten Season 3 gibt es den Squad Finder, mit dem ihr euch für genau solche Strategien ein eigenes Team zusammenstellen könnt.
Das vollständige Match von G2 Esports gegen DIVIZON haben wir hier für euch eingebunden, beginnend im Video bei Stunde 4:02:14. Die zweite Map mit der entsprechenden Strategie beginnt etwa bei 5:01:45:
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Was sind die Nachteile? Die Strategie erfordert Training und Disziplin, um geschlossen die Taktik von einer Runde auf die nächste zu ändern. Ihr benötigt also viel Kommunikation, die ohnehin der Schlüssel zum Sieg ist.
Außerdem funktioniert sie nicht gegen flexible Teams, die sich schnell auf neue Situationen einstellen können. G2 Esports etwa verlor ihr zweites Spiel gegen die Profis von Rogue, die sich bereits für das Finale qualifiziert haben.
Rainbow Six Siege: So seht ihr die Deutsche Liga
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Wenn euch weitere Strategien der Profis interessieren, die ihr euch fürs eigene Spiel abschauen wollt, seht im Finale der GSA League zu oder schaut euch die Aufzeichnungen an. Am 13. September entscheidet sich, welches Team den Titel als Meister in Deutschland, Österreich und der Schweiz mitnehmen darf.
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