Ein neuer Battle Pass ist mit Season 7 – Kapitel 2 in Fortnite gelandet. Hier findet ihr alle Skins, Emotes, Erntewerkzeuge und andere Inhalte, die ihr im neuen Battle Pass bekommen könnt.
Das ist in Season 7 los: Aliens greifen die Fortnite-Insel an! Die Außerirdischen kamen in einem riesigen Raumschiff und machen sich in der neuen Season 7 deutlich bemerkbar – wie auch der neue Trailer zur Season 7 zeigte. Passend zu den Aliens gibt es auch einen neuen Battle Pass.
So läuft der Battle Pass diesmal: Wie gewohnt kostet der Battle Pass 950 V-Bucks. Allerdings ist der Ablauf des Battle Pass diesmal anders: Anstatt 100 Level freischalten zu müssen, könnt ihr zu einem gewissen Grade selbst auswählen, wann ihr welche Belohnungen bekommen wollt.
Pro Level-Aufstieg erhaltet ihr 5 Battle-Sterne, die ihr in nach eigenem Belieben für Belohnungen ausgeben könnt. Die Belohnungen kosten dabei unterschiedlich viele Sterne – so gibt es beispielsweise bestimmte Rückenaccessoires für 6 Sterne, V-Bucks für 5 Sterne oder Skins für 9 Sterne. Hier müsst ihr einfach schauen, wo sich eure verdienten Sterne für euch am besten einsetzen lassen.
Kann ich direkt auf die besten Belohnungen zugreifen? Nicht direkt. Die Belohnungen sind in verschiedene Seiten aufgeteilt, die ihr nicht von Anfang an alle nutzen könnt. Startet ihr neu in die Season, könnt ihr erstmal nur auf Seite 1 zugreifen.
Die folgenden Seiten erhält man dann entweder durch das Freischalten von Belohnungen oder durch Level-Aufstiege.
Für Seite 2 müsst ihr beispielsweise 4 Belohnungen einlösen oder Level 10 erreichen.
Seite 3 fordert 10 Belohnungen oder Level 20.
Für Seite 4 braucht ihr 17 Belohnungen oder Level 30.
So setzt sich das bis Seite 10 fort.
Was ist mit Superman im Battle Pass? Es gibt in der neuen Season einen Superman-Skin, den man über besondere Aufträge bekommt. Der wiederum wird aber erst in 65 Tagen vom Season-Start entfernt – also am 12. August – verfügbar sein.
Superman kommt verspätet
Alle Inhalte im Battle Pass von Season 7
Diese Übersicht zeigt euch sämtliche Items, die ihr im neuen Battle Pass freispielen könnt.
Battle Pass – Seite 1
Anforderungen: Mit Battle Pass von Anfang an verfügbar
Anforderungen: 89 Belohnungen oder Level 90 freigeschaltet
Inhalte:
Skin “Rick Sanchez” (9 Sterne)
Emoticon “Rüüüüülps” (3 Sterne)
Spraymotiv “Interstellarer Rick” (3 Sterne)
Ladebildschirm “Das Rick-Universum” (3 Sterne)
Lackierung “Ricks Portal” (5 Sterne)
100 V-Bucks (5 Sterne)
Rücken-Accessoire “Butterroboter” (6 Sterne)
Hängegleiter “Ricks Space Cruiser” (6 Sterne)
Emote “Der Rick-Tanz” (7 Sterne)
Erntewerkzeug “Hammerkopf-Morty” (7 Sterne)
Neben den Battle-Pass-Seiten wird es auch wieder Bonus-Belohungen geben, die ihr auf höheren Stufen freischalten könnt. Den Kymera-Skin aus der ersten Seite kann man frei anpassen, und Superman wird im Laufe der Season auch noch kommen – im Battle Pass steckt also wieder eine Menge. Was ansonsten im neuen Fortnite-Update steckt, erfahrt ihr hier.
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Ubisoft plant schon seit einer Weile Rainbow Six: Quarantine, einen neuen Koop-Shooter als Spin-Off zum beliebten Taktik-Shooter Rainbow Six Siege. Mittlerweile hat der kommende Shooter aber einen anderen Namen: Extraction wird er heißen und auf der E3 gibt es mehr Infos dazu.
Bei Extraction handelt es sich um eine Art Auskopplung eines zeitlich begrenzten Spielmodus aus Siege. Dort gab es im März und April 2018 das „Outbreak“-Event, bei dem Spieler in einem neuen Koop-Modus gegen einen außerirdischen Parasiten kämpfen konnten.
Ähnlich wird es nun auch im neuen, eigenständigen Shooter sein. In Extraction gibt wieder einen Parasiten, der sich in einem Labor ausbreitet und dort alles befällt. Laut der Entwickler habt ihr verschiedene Aufgaben, aber das Hauptziel sei immer: Niemand wird zurückgelassen.
Erste Gameplay-Leaks zu Extraction zeigten bereits verschiedene Operator, also spielbare Charaktere, Waffen sowie mögliche Modi. Ihr spielt offenbar im Team mit verschiedenen Helden und Fähigkeiten, um bestimmte Ziele innerhalb der Zeit zu erfüllen.
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Quarantine heißt jetzt Extraction, wird zur E3 2021 vorgestellt
Wann und wo erfahre ich mehr? Ubisoft wird auf der E3 2021 vertreten sein. Dort läuft am Samstag, den 12. Juni 2021, ab 21:00 Uhr deutscher Zeit die Ubisoft Forward. In unserem Artikel erfahrt ihr alles zu den Zeiten der E3-Streams und wie ihr zusehen könnt.
Die Entwickler haben bereits versprochen, dass erstes (offizielles) Gameplay zum neuen Shooter zu sehen sein wird und dass es einen Deep Dive gibt. Ihr könnt euch also auf mehr Infos zu Extraction freuen.
Zudem werden weitere Publisher ihre Konferenzen abhalten und euch zeigen, was sich bei ihnen in den letzten Monaten so getan hat und worauf ihr euch freuen könnt. Einige der größeren Namen hier sind etwa Microsoft und Bethesda, Activision und Epic Games. Wenn ihr zusehen wollt, macht doch mit bei unserer Umfrage:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat am 01. Juni 2021 die Erweiterung Blackwood bekommen. Mit dem neuen Kapitel sind neue Mythic Items dazu gekommen. MeinMMO stellt euch ein besonders starkes vor und verrät, wie ihr es bekommt.
Ähnlich wie im vorherigen Kapitel Greymoor gibt es für DDs (engl. Damage Dealer) ein besonders interessantes Rüstungsteil zum Ausgraben: das Watkilt eines Harpunierers.
Allerdings ist das Item extrem beliebt und sorgt für einen großen Andrang bei den Farmspots. Das kann dazu führen, dass ihr Stunden oder sogar Tage dafür farmen müsst. Denn auch wenn ihr euch einen der Farmspots erkämpft (oder vielmehr erwartet) habt, ist dies noch keine Garantie dafür, dass ihr die Spur auch schnell bekommt.
Darum ist das Item “Watkilt eines Harpunierers” so begehrt
Was ist das für ein Item? Das Mythic Item trägt den Namen “Watkilt eines Harpunierers”. Dabei handelt es sich um Beinschoner (mittel). Hier seht ihr den Effekt des Items:
“Watkilt eines Harpunierers”: Eines der neuen Mythic Items in Blackwood.
Wieso ist das Item so stark? Das Item gibt euch bis zu 10 Kumulationen von 125 kritischen Treffer und jeweils 1 % kritischen Schaden. Das sind bei 10 Kumulationen 10 % kritischer Schaden. Ihr erhaltet Kumulationen, wann immer ihr direkten Schaden verursacht.
Die Kumulation wird euch dann für 1 Minute gewährt. Da ihr aber eigentlich durchgehend direkten Schaden macht, könnt ihr die 10 Kumulationen meistens aufrechterhalten. Ihr verliert allerdings 5 Kumulationen, wenn ihr direkten Schaden bekommt.
Das Set eignet sich also nur, wenn ihr als DD in der Situation seid, in welcher ihr nahezu keinen Schaden bekommt. Dennoch sind die Boni stark, da der kritische Schaden zurzeit generell als zu stark angesehen wird.
Und ihr bekommt ziemlich viel Stats durch nur ein einziges Set-Teil. Verzichtet dafür beispielsweise auf ein Teil des Monster-Sets. Je nach Spiel-Situation ist der Watkilt das beste Item, das ihr in dem Ausrüstungs-Slot tragen könnt.
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So bekommt ihr das Item “Watkilt eines Harpunierers”
Das Item “Watkilt eines Harpunierers” bekommt ihr über die Ausgrabung. Ihr benötigt also das Kapitel Greymoor für die Fertigkeitslinien. Ebenfalls braucht ihr das neue Kapitel Blackwood und den DLC Murkmire, da ihr einige Spuren nur in diesen Gebieten erhalten könnt.
Insgesamt müsst ihr 5 verschiedene Spuren besitzen, um die notwendigen Teile für das Item ausgraben zu können.
Wie funktioniert die Ausgrabung?
Zuerst müsst ihr dafür die Fertigkeitslinien “Spähen” und “Ausgrabung” freischalten. Reist dafür ins westliche Himmelsrand nach Einsamkeit. Bewegt euch vom Wegschrein Richtung zum Antiquarenzirkel.
Betretet das Gebäude und sprecht mit Verita Numida. Bei diesem NPC bekommt ihr eine Quest. Diese müsst ihr annehmen und abschließen. Dabei bekommt ihr eine Art Tutorial wie das Spähen und die Ausgrabung funktionieren.
Startet die Quest bei Verita Numida.Die Oberfläche fürs Spähen.So sieht eine Ausgrabung aus.Hier findet ihr den Antiquarenzirkel in Einsamkeit.Galerie zum Antiquitätensystem.
Welche Stufe der Fertigkeitslinien brauche ich?
Um die sogenannten Mythic Items zu bekommen, müsst ihr jeweils 5 Spuren bekommen und ausgraben. Um die Spur zu bekommen, benötigt ihr kein spezielles Level. Aber zum Erspähen ist die passive Fähigkeit Einblick des Antiquars (5/5) in der Spähen Fertigkeitslinie notwendig.
Für die Ausgrabung empfiehlt sich sehr die passiven Fertigkeiten zu besitzen. Sie erleichtern diese wirklich ungemein. Prinzipiell gibt es hierfür zwar kein Mindestlevel, aber die Fertigkeitslinie levelt parallel zu der Fertigkeitslinie des Spähens. Daher werdet ihr dort zwangsläufig ein ähnliches Level haben.
Wusstest ihr schon? Je häufiger ihr bei der Ausgrabung des Augen benutzt, umso mehr Erfahrung bekommt ihr für die Fertigkeitslinie Spähen. Es lohnt sich also alle Aufladungen zu verbrauchen, auch wenn ihr bereits wisst wo sich euer Gegenstand befindet.
Um die Stufe zu erreichen, müsst ihr leider relativ zeitintensiv immer wieder Dinge erspähen und ausgraben. Ihr habt immer die Möglichkeit ein grünes Item zu erspähen. Meistens findet ihr bei dessen Ausgrabung eine Spur für ein blaues Item.
Je nach Seltenheitsgrad gibt es dafür natürlich unterschiedliche Belohnungen und Erfahrungspunkte. Das ist auch das Positive an dem Farmen für die Fertigkeitslinie: Es gibt nebenbei durch die Ausgrabung ein wenig Gold.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Vorab: Die bekannten Infos sind unter Umständen ungenau. Es ist durchaus möglich, dass ihr die Spuren aus weiteren Quellen bekommen könnt. Alle Infos sind Erfahrungswerte einiger Spieler.
Spur 1(Kothringi-Lederzuschnitt): Für diese Spur müsst ihr in das neue Gebiet Dunkelforst. Ihr benötigt also zwingend das Kapitel Blackwood. Die Weltenbosse der offenen Welt haben eine Chance diese Spur zu droppen.
Spur 2 (Sumpfblauer Jaspisfetisch): Diese Spur könnt ihr bei dem Endboss (Baumhirtin Na-Kesh) des Gruppenverlieses Ruinen von Mazzatun bekommen. Dabei ist es egal, welche Schwierigkeitsstufe ihr wählt.
Spur 3 (Gezeitenglasperlen): Das ist die wohl unangenehmste Spur von allen 5 Spuren. Denn diese Spur bekommt ihr aus nur Wassergewächsen (Nirnwurz, Wasserhyazinte) oder Wasser-Quellen (Trinkschläuche oder Wasser an Gewässern).
Da aber die Spots vergleichsweise knapp sind, werdet ihr schnell bemerken: Fast jeder Spot wird von einem Spieler regelrecht belagert.
Gelegentlich könnt ihr euch auch auf weniger sympathische Spieler gefasst machen, die mit eher unfreundlichen Worten versuchen ihren Spot zu verteidigen. Dabei ist das absolut unnötig. Es gibt nämlich einen Trick, wie ihr beide den gleichen Spot nutzen könnt:
Wichtig dafür:Schaltet die Funktion “Immer alles einsammeln” aus. Geht dafür in die Einstellungen unter “Spielablauf” und scrollt runter bis zur Überschrift “Gegenstände”.
Wenn ihr nun eine Ressource mit E anwählt, könnt ihr schauen, was sich genau in dieser befindet, bevor ihr sie lootet. Seht ihr dort keine Spur, brecht den Vorgang durch “Alt” ab oder indem ihr euch von der Ressource entfernt.
Der nächste Spieler kann so nach euch die Ressource anwählen und hat auch eine Chance die Spur darin zu finden. Der Konkurrenzkampf, den man beobachten kann, ist also absolut unnötig…
Am besten ihr sucht euch eine Gruppe mit der ihr euch an Ressourcenspots platziert. Dann könnt ihr immer abwechselnd die Ressource anwählen und steigert somit insgesamt eure Chancen.
Die Spur 4 (Wolfschwanz-Schärpe): Für diese Spur müsst ihr im Gebiet Trübmoor angeln. Ihr benötigt also das DLC Murkmire. Das Schwierige ist die Auswahl des Gewässers. Denn nur im trüben Gewässer habt ihr eine Chance die Spur zu bekommen.
Wenn ihr PC Spieler seid, könnt ihr als Hilfe folgende Add-Ons zum Angeln verwenden. Diese sind aber nicht zwingend notwendig zum Farmen der Spur, sondern teilweise auch für Angel-Fans:
Ihr könnt euch die Add-Ons manuell downloaden und in den passenden Ordner packen. Die bequemere Variante ist der Add-On Manager Minion. Damit könnt ihr fast alle Add-Ons sehen, durchstöbern und downloaden. Minion schiebt dann alles automatisch in den richtigen Ordner und ihr könnt außerdem per Klick bequem auf den neuesten Stand bringen.
Die Karte von Trübmoor mit einigen Markierungen für Angelspots im Brackwasser bzw. trübem Gewässer.
Diese Spur 5 (Silberstoff-Seil): Diese Spur findet ihr in dem kleinen Gebiet Bal Foyen. Dafür müsst ihr feindliche NPCs des Dolchsturz-Bündnisses besiegen. Mit etwas Glück könnt ihr die Spur von den besiegten Gegnern erhalten.
Es gibt für die verschiedenen Spuren übrigens auch einige hilfreiche Add-Ons für PC-Spieler. Damit könnt ihr euch den Überblick über die Dinge verschaffen, die ihr erspähen könnt:
Gibt es auch in eurer Liste einige Add-Ons, die euch das Leben in Tamriel unglaublich erleichtern? Für manche ESO-Spieler sind die nützlichen Helfer kaum noch wegzudenken. So geht es auch MeinMMO Autorin Larissa Then.
Im Rahmen eines Podcasts sprachen Bungie-Entwickler offen über Probleme mit Stasis in Destiny 2. Dabei gibt das Studio zu: Man wusste schon zum Release des neuen Elements, dass es noch mehrmals abgeschwächt werden muss.
Die eisigen Stasis-Kräfte raubten vielen Hütern bereits seit ihrer Einführung den Spielspaß. Nach einigen moderaten Anpassungsversuchen gab es vor Kurzem im Zuge der Season 14 nun einen massiven Nerf, der in den Augen zahlreicher Spieler auch endlich spürbar ist und der dominanten Power im PvP die Zähne gezogen hat.
Woher kommen die Infos? Passend dazu sprachen jetzt auch zwei Entwickler von Bungie – der Abilities Feature und Sandbox Discipline Lead Kevin Yanes sowie der Weapons Feature Lead Chris Proctor – im Destiny Community Podcast unter anderem über Probleme mit Stasis im PvP. Dabei kamen einige spannende Details heraus.
Übrigens, den Podcast könnt ihr euch bei Interesse hier in voller Länge anhören, allerdings auf Englisch.
Was ist Stasis überhaupt genau? Stasis ist ein relativ neues Schadenselement, das mit der Erweiterung Jenseits des Lichts eingeführt wurde. Stasis ist bisher sowohl als Fokus der Hüter-Kräfte, als auch als Schadensart auf einigen wenigen Waffen im Spiel vertreten. Es verkörpert dabei Eis und Frost. Diese eisigen Kräfte erhaltet ihr, wenn ihr die Kampagne von der Beyond-Light-Erweiterung durchgespielt und einige weitere Aufgaben gemeistert habt. Anschließend könnt ihr weitere Spezialisierungen dieser Kraft freispielen und Stasis so an euren Spielstil ausrichten.
Die 3 Stasis-Klassen in Destiny 2
Schon zur Einführung wusste Bungie: Stasis wird zum großen Problem im PvP
Warum kam Stasis so übermächtig? Wie im Podcast erklärt wurde, hatte das zuständige Entwickler-Team erst ganz schön damit zu kämpfen gehabt, Stasis überhaupt richtig mit dem speziellen Machtgefühl in Destiny 2 zu verknüpfen. Denn zunächst hatte sich die Eis-Power alles andere als mächtig angefühlt und verursachte kaum Schaden.
“Ja, man konnten ‘nen Typen damit anhalten, aber das war dann auch alles”, so Yanes. “Es fühlte sich super unstimmig im Vergleich zum Rest des Spiels an, wo es darum ging eine Begegnung [mit Feinden] abzuarbeiten und gleich die nächste zu suchen. Stasis war zu dieser Zeit aber wie: Ok, ich kümmere mich nur um diesen einen Typen und dafür brauche ich dann mehr als 5 Sekunden. Für mich ist das einfach Unsinn in einem Spiel wie Destiny.”
Es gab auch weitere Reibereien, mit denen man es während der Stasis-Entwicklung zu tun hatte – beispielsweise spürte man den Wert des Einfrierens nicht so deutlich wie beispielsweise den Wert einer Golden-Gun, da diese Super die Feinde einfach direkt auslöscht.
Bei dem Versuch, genau diesen Wert für die Spieler hervorzuheben, wurde Stasis hoch- und runtergetuned, bis man die Stasis-Version 1.0 in ihrer bekannten Macht hatte – inklusive Zielbeeinträchtigung beim Feind, Mehrfach-Einfrieren, Zersplitter-Wahnsinn, et cetera.
Stasis war zum Release viel zu dominant im PvP
Das Problem zum Release: So hatte man zum Launch des neuen Elements zwar nun etwas Mächtiges, doch hatte offenbar noch längst nicht die optimale Form gefunden. Yanes gibt zu, dass man da bereits wusste, dass Stasis viel zu heiß sei. “Als wir es herausbrachten, war der Konsens im Team: Jo, wir werden das nerfen müssen.” Hier geht er sogar noch mehr ins Detail und sagt: “Was ich einem unserer Gameplay-Spezialisten auf den Weg mitgab, als er ging, war: Ich erwarte, dass wir es noch rund 3 oder 4 Mal anpassen müssen, bevor wir es dorthin bekommen, womit ich mich wohlfühle.”
Nicht alles war schlecht: Bei Bungie gab es also keine Illusionen, was die Übermacht von Stasis im PvP angeht. Im PvE sah man es im Studio aber bereits deutlich entspannter. “Die Balance, die wir im PvE erzielt hatten, war größtenteils positiv”. Dort hatte man eine Klasse geschaffen, die exzellent in der Rolle als Crowd Control performte und nur an wenigen Stellen Probleme machte (beispielsweise Umgehung von Boss-Immun-Phasen):
Kurios – Das spielte bei der Entwicklung eine wichtige Rolle: Obwohl es gerade im Schmelztiegel zu Problemen führte, ist Stasis offenbar auch unter anderem im direkten Hinblick aufs PvP entstanden. Denn wie Yanes erklärte, wurde es auch dafür entworfen, um ein Dauer-Problem des Schmelztiegels zu kontern:
“Wir wollten diese Fantasie vom Kontern der ungezügelten Aggressivität, die das Spiel gerade plagt. Wir haben uns das Game, und wie es damals spielte, angeschaut und ich sah ein deutliches Bedürfnis an etwas, womit man Schrotflinten-Rushern und herumhüpfenden Jägern etwas entgegensetzen konnte. Etwas, das sich so anfühlte, als hätte man eine andere Möglichkeit, als selber nur zu rushen, herumzuhüpfen oder sich zurückzuziehen.”
Dann ergänzte er noch: “Das am wenigsten Spaßige, was du Spielern im PvP sagen kannst, ist es, wo anders ihren Spaß zu haben, weil man diesen Kampf nicht gewinnen kann…”
Im PvE macht Stasis zahlreichen Hütern hingegen Spaß
“Bungie, spielt ihr euren Kram überhaupt selbst?” Diese andere Möglichkeit hatte man mit Stasis definitiv geschaffen, allerdings schoss man hier bekannterweise auch weit über das Ziel hinaus. Stasis wurde nicht nur zum Konter gegen aggressive Spielstile, es dominierte dann im Prinzip jeden Spielstil. Das nimmt man bei Bungie durchaus ernst und auch sehr zu Herzen:
“Das PvP ist eine Herzenssache für mich”, so Yanes. “Ich sah mal auf Twitter einen Kommentar, wo es so ungefähr hieß ‘Spielen die Entwickler eigentlich ihr eigenes Spiel? Es ist grauenhaft, es ist echt schrecklich im Moment’. Und da meinte ich nur ‘Junge, wir alle holen uns ne große Schüssel und futtern ordentlich daraus – jeden verschissenen Tag. Wenn es also nicht schmeckt, schmeckt es auch uns nicht. Ich will, dass du weißt: Ich hockte da genau so in den Trials und schluckte ebenfalls massenweise Shurikens [vom Stasis-Jäger]. Und zu keinem Punkt war es: Boah, Jungs, wisst ihr was? Wir haben’s perfekt getroffen.”
Abschließend ergänzte er: “Ich denke, das PvP für uns ein Fokus sein wird, eine Art Linse. Wir werden dort strenger und prüfender durchblicken, als wir es noch zuvor getan haben – besonders, wenn wir Dinge einführen wie Crowd Control.”
Als Fazit erklärt er, dass für das Sandbox-Team die Balance zwischen Machtgefühl der Spieler und dem, was am Ende gut für das Spiel ist, wirklich schwer sei. Hier sei es extrem wichtig, auf die Community zu hören. Denn man macht das Spiel genau so für sie wie für sich selbst.
Im PvP soll das Gunplay in Zukunft wichtiger werden
Was kommt noch? Zudem gab es noch einen kurzen Einblick in das, was Spieler in Zukunft rund um die Sandbox von Destiny 2 erwarten können. Die wichtigsten Punkte sind:
Exzessive Bewegung und Fähigkeiten (beispielsweise die Regeneration) sind immer noch zu dominant im PvP. Man will zwar den Build-Aspekt nicht komplett entkräften, doch Fähigkeiten-Builds haben den Fokus von den Wurzeln des Spiels weggeführt. Hier werden also weitere Anpassungen folgen.
Es wird aber nicht mehr sein, wie noch beim Launch von Destiny 2, wo das PvP viel zu langsam und fad war.
Was haltet ihr davon, dass Stasis bereits mit dem Wissen eingeführt wurde, dass es selbst nach Release noch 3 bis 4 Nerfs brauchen wird, bis die Balance ungefähr stimmt? Hätte das Studio sich hier in euren Augen mehr Zeit lassen sollen? Lasst es uns und andere Leser doch in den Kommentaren wissen.
Übrigens, es sollen auch weitere Anpassungen folgen – unter anderem zur Power von Spezialmunition oder für einige Waffengattungen. Mehr dazu lest ihr in Kürze hier auf MeinMMO.
Mit Palworld kommt ein neues Open-World-RPG zu Steam, das seinen Fokus auf Crafting und Survival setzt. Auffällig sind die bunten Kreaturen im Spiel, die ein wenig an Pokémon erinnern. Allerdings nutzt man diese nicht primär zum Kämpfen, sondern sie dienen als Sklaven und Schutzschilde. Die Idee des Spiels kommt gut an, am Entwickler gibt es jedoch Kritik.
Was ist das für ein Spiel? In Palworld kämpft ihr primär ums Überleben. Zum Einsatz kommen dabei Schusswaffen, mit denen ihr euch gegen andere Spieler zur Wehr setzen könnt, eine eigene Basis und die Pal.
Pal sind die süßen Monster, die sich überall in der Welt tummeln. Diese könnt ihr:
Zähmen und sammeln
Zum Brüten einsetzen
Reiten
Als Arbeiter auf eurer Farm oder in Fabriken einsetzen
In den Kampf gegen andere Spieler schicken
Als Schutzschild vor euch halten, damit die Schüsse anderer Spieler abgefangen werden
Es soll sogar die Möglichkeit geben, eure eigenen Pal zu schlachten, um sie dann zu Essen. Das soll laut offizieller Beschreibung des Spiels aber “illegal” sein, was auch immer das in dieser verrückten Welt bedeuten mag.
Anders als in Pokémon sind die Pal also nicht eure Freunde und Partner, sondern wirken eher wie ein Mittel zum Zweck.
Wann soll Palworld erscheinen? Der Release von Palworld soll laut Steam im Jahr 2022 stattfinden (via Steam). Genaue Details zu Alpha- oder Beta-Tests gibt es noch nicht.
Einen ersten Einblick in das Spiel gibt euch der offizielle Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=EY4lyOH1_0o
“Wie Menschen Pokémon im Real Life nutzen würden: The Game”
Was ist im Trailer zu sehen? Der erste Gameplay-Trailer zu Palworld erinnert in den ersten Sekunden an einen Pokémon-Klon, in dem ihr die Pal fangen, reiten und aus Eiern ausbrüten könnt. Zudem sieht man sie als Nutztiere, wie sie etwa einen Karren ziehen oder beim Hausbau helfen.
Etwa nach der Hälfte des Trailers ändert sich jedoch das Bild. Plötzlich kommen Schusswaffen und Raketenwerfer zum Einsatz, mit denen sich die Spieler gegenseitig bekämpfen. Auch die Pal mischen in den Kämpfen mit.
Zum Ende hin wird der Trailer noch düsterer. Ein Pal wird als Schutzschild gegen die Schüsse eingesetzt und dann einfach weggeworfen. Andere Pal stehen am Fließband und müssen Waffen anfertigen.
In Palworld werden die süßen Monster zu Arbeitern an einem Fließband.
Wie kommt der Trailer an? Unterhalb des Trailers sammeln sich viele Kommentare, die sich über den krassen Bruch zu Pokémon amüsieren:
TheDiego908 schreibt: “Das sieht aus wie ein Shitpost, der von jemandem gemacht wurde, der zu frustriert von modernen Pokémon ist und versehentlich in einem Spiele-Dokument gelandet ist.”
Top Kek bedankt sich bei den Entwicklern: “Endlich ein Pokémon-Spiel mit Zwangsarbeit, Sklaverei, Kriegsverbrechen, Waffen, Eugenik, Wilderei und zerstörbaren Umgebungen. Vielen Dank Pocket Pair.”
Der Nutzer Red Bottle sieht in Palworld eine realistische Darstellung von Pokémon: “Das ist “Wie Menschen Pokémon im Real Life nutzen würden: The Game”.”
Insgesamt kommt der Trailer zu Palword gut an. Das Video hat stand 8. Juni um 10:30 Uhr knapp 220.000 Aufrufe, 8.116 Daumen nach oben und 412 Daumen nach unten. Negative Kommentare fokussieren sich vor allem auf das Entwickler-Studio, das schon Craftopia gemacht hat.
Entwickler wird kritisiert, weil er anderes Spiel fertig machen soll
Wofür gibt es Kritik? Der Entwickler Pocketpair hat bereits das Spiel Craftopia im Jahr 2020 im Early Access auf Steam herausgebracht. Dort stehen das Erkunden, Crafting und das Bauen riesiger Fabriken an der Tagesordnung.
Craftopia würde kaum weiterentwickelt und mische zu viele Genres auf einmal, ohne eines richtig zu bedienen
Die Entwickler wiederum haben mit Palword einen neuen Titel angekündigt, weswegen Spieler nun befürchten, dass Craftopia nie fertiggestellt wird.
Sie befürchten außerdem, dass die Entwickler nur auf das “schnelle Geld beim Verkauf” aus sind und die Spiele deshalb schnell entwickeln, aber auch schnell fallenlassen.
Bereits am 5. Juni haben sich die Entwickler jedoch dazu geäußert und gesagt, dass zwei getrennte Teams an den Spielen arbeiten. An Craftopia sollen 15 Mitarbeiter werkeln, an Palworld 5 neu eingestellte Entwickler. Craftopia soll zudem mit dem nächsten großen Update am 23. Juni eine Verbesserung der Performance bekommen (via Steam).
Was sagt ihr zu dem neuen Spiel Palworld? Habt ihr Interesse an einer Mischung aus Pokémon und Call of Duty? Und habt ihr bereits Erfahrung mit Craftopia gesammelt? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Der weltweite Reveal von Battlefield 6 steht kurz bevor und die Entwickler nutzen selbst ältere Geschütze für ihren Marketing-Krieg. Jetzt entdeckten Spieler in alten Teilen der Reihe kleine Teaser vom neusten Battlefield.
Startet ihr aktuell Battlefield 4, 1 oder BF5 seht ihr während des Anmelde-Bildschirms Teaser mit dem Branding des neuen Battlefields. Das dürfte wohl auch beim letzten Twitter-vermeidenden Fan den Eindruck hinterlassen, dass etwas Großes bevorsteht.
Battlefield 6 nutzt alle Kanäle für ihre Störbild-Teaser
Wie sehen die Teaser aus? Battlefield 6 nutzt für seine Teaser verzerrte Bilder und Audio-Aufnahmen zusammen mit einem Schriftzug in einem auffälligen Neon-Türkis. Der Schriftzug ist in den alten Battlefield-Teilen nicht zu sehen, doch der Bezug zum neuen Battlefield ist deutlich erkennbar. Hier der Teaser aus Battlefield 4:
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Die Überraschung einiger Spieler nach dem Start von Battlefield 4 dürfte groß gewesen sein. Nachdem der Start-Bildschirm ein paar Jahre immer dasselbe gezeigt hatte, waren plötzlich Störbilder zu sehen. Etwas Ähnliches gibt es nun auch bei Battlefield 1 und Battlefield 5. Den Teaser aus BF5 binden wir euch hier ein:
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Wo tauchen noch Teaser auf? Battlefield 6 ist auf Twitter besonders aktiv (via Twitter). Überall tauchen die kleinen Teaser mit den Störbildern auf und Content Creator erhalten mysteriöse Nachrichten vom offiziellen Battlefield-Account. Auf Steam bekamen die alten Teile der Reihe ebenfalls einen „neuen Trailer“ spendiert – auch hier sind die Battlefield-Störbilder zu sehen:
Das zieht sich weiter durch und der EA-Launcher „EA Desktop“ zeigt groß die Störbilder im Hintergrund bei den alten Battlefield-Spielen:
Bedeuten die Teaser irgendetwas? Die Teaser sind Teil der Marketing-Kampagne und auch Teil der Präsentation des neuen Battlefields. Die Farben und womöglich auch die Störbilder werden Spieler wohl im neuen Battlefield begleiten. Manch einer will auch Umrisse in den verzerrten Bildern erkennen:
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Doch so richtig aussagekräftig ist das bisher nicht und soll es wahrscheinlich auch nicht sein. Die Teaser sind nur ein Vorgeschmack auf den richtigen Reveal, der wohl den Zusammenhang zwischen den mysteriösen Teasern aufdeckt.
Was ist bisher über Battlefield 6 bekannt? Offiziell gibt es sehr wenig Informationen. Weder der Name, noch das Setting ist bestätigt. Doch die Leak-Maschinerie läuft auf Hochtouren. So soll der neuste BF-Teil „Battlefield 2042“ heißen, extrem große Maps bieten und den Eroberungs-Modus neu erfinden. Mehr Infos zu den aktuellen Leaks über Battlefield 6 findet ihr hier.
Fortnite: Battle Royale hat endlich in einem Trailer die Inhalte vom neuen Battle Pass zu Season 7 Kapitel 2 (Update 17.00) gezeigt. Darin geht es ziemlich bunt zu, denn Aliens sind da, Superman taucht auf und sogar Rick aus der Kult-Serie Rick and Morty ist dabei.
Was zeigt der Battle-Pass-Trailer? Der Trailer zum neuen Battle Pass von Update 17.00 (Season 7, Kapitel 2) ist online. Und solange das Spiel noch zur Downtime offline ist, ist der Trailer die einzige offizielle Quelle zu den neuen Inhalten, die ihr bald bekommen könnt. Im Trailer seht ihr unter anderem:
Diverse Alien-Skins, die wohl nicht alle dieselben Ziele verfolgen sollten
Ein Alien hat sich wohl als anderer Skin getarnt und zieht diesen sprichwörtlich aus!
Ähnlich tritt auch Superman auf, der erst als sein Alter Ego Clark Kent erscheint und sich dann sein Kostüm anzieht
Fans der kultigen Serie Rick and Morty werden sich besonders freuen, denn tatsächlich ist zumindest der versoffene Wissenschaftler Rick als Skin dabei. Morty scheint zumindest eine unrühmliche Existenz als Erntewerkzeug zu führen.
Ein weiterer Skin ist wohl eine Frau mit Afro-Haarschnitt, die wohl den Kampf gegen die Invasoren leitet. Sie scheint ebenfalls mehrere Varianten zu haben.
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Mehr Infos zum Battle Pass von Update 17.00 nach der Downtime
Wann kann man den Battle Pass kaufen? Der neue Battle Pass ist erst verfügbar, wenn die Downtime für Update 17.00 beendet ist. Die Server gingen heute um 08:00 Uhr offline und da es ein großes Update wird, dürfte es noch eine Weile dauern, bis ihr wieder zocken könnt. Rechnet also eher mit dem späteren Nachmittag.
Wenn ihr so lange nicht warten wollt und unbedingt jetzt schon weitere Battle-Royale-Games zocken wollt, dann schaut doch mal diesen Artikel von uns an. Darin stellen wir euch 5 Battle-Royale-Games vor, die es speziell für Mobile-Geräte gibt. Darunter sind neben Fortnite noch ein paar weitere vielversprechende Titel. Viel Spaß beim Ausprobieren!
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In Pokémon GO startet am Samstag ein Spezial-Raid-Wochenende. Dort erhaltet ihr mehr Bonbons, höhere Chancen auf XL-Bonbons und generell steigt die Anzahl der Raids. Wir zeigen euch alle Boni.
Was ist das für ein Event? Mit dem Spezial-Raid-Wochenende will Niantic euch die Raid-Kämpfe in Pokémon GO attraktiver machen. Das Event läuft nur an zwei Tagen, soll sich aber dafür richtig lohnen. Die Raidbosse, die ihr in der Zeit trefft, schmeißen viele Bonbons ab.
Genau richtig, wenn ihr noch welche von ihnen in eurer Sammlung mit Power-Ups versorgen sollt.
Raid-Wochenende – Startzeit und Boni
Wann läuft das Event? Der Start ist am Samstag, den 12. Juni, um 10:00 Uhr Ortszeit. Das Raid-Wochenende läuft dann bis Sonntag, den 13. Juni um 20:00 Uhr Ortszeit. Danach werden alle Boni wieder rückgängig gemacht und in Pokémon GO wird alles wieder “normal”.
Welche Boni gibt es? Die Boni des Events beziehen sich vor allem auf das Erhalten von Bonbons.
Ihr bekommt doppelt so viele Bonbons für das Fangen von Pokémon.
Die Wahrscheinlichkeit, XL-Bonbons für das Fangen von Pokémon zu erhalten, ist während des Events dreimal so hoch. Bedenkt, dass nur Trainer ab Level 40 die XL-Bonbons erhalten können.
Während des Events findet ihr häufiger Raid-Kämpfe. Das Bezieht sich auch auf legendäre Raids der Stufe 5 und Mega-Raids.
Welche Bosse sind da aktiv? In Pokémon GO könnt ihr gerade gegen Regirock, Regice und Registeel in den Raids der Stufe 5 kämpfen. Das Trio bleibt noch bis zum 17. Juni im Spiel und ist also auch während des Raid-Wochenendes aktiv.
Das müsst ihr für Raids wissen: In Raids erhaltet ihr sowieso 3 garantierte XL-Bonbons. Es besteht die Chance, zusätzliche 1-3 XL-Bonbons zu erhalten. Trainer hoffen, das sich die höhere Wahrscheinlichkeit der XL-Bonbons darauf auswirkt, dass es wahrscheinlicher ist, die zusätzlichen 3 XL-Bonbons zu erhalten. Im besten Fall bekommt ihr dann für einen Raid 6 XL-Bonbons.
So reagieren Spieler: Trainer fragen in den sozialen Netzwerken bei Niantic nach, wie sich der Bonus genau auf die Raids auswirken wird. Für viele Spieler ist es unklar formuliert und man wünscht sich eine klarere Kommunikation seitens der Entwickler (via Twitter.com).
Im selben Twitter-Post schreiben Spieler, dass sie das Wochenende nicht großartig ausnutzen werden, weil ihnen das Regi-Trio dafür zu langweilig ist. Sie hätten sich besondere Raidbosse gewünscht, die das Wochenende nochmal stärker machen. Eine Auswahl dazu findet ihr bei unserer Übersicht über die besten Angreifer in Pokémon GO.
Wie gefällt euch das Raid-Wochenende? Ist das ein Event, das ihr mal wieder richtig ausnutzen wollt, um eure Bonbon-Vorräte aufzustocken oder geht es euch wie den Spielern, die sich für das Event eine neue Auswahl von Level-5-Raids gewünscht hätten?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
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Die E3 2021 steht vor der Tür und wir wissen schon, welche Konferenzen dort stattfinden werden. Worauf freut ihr euch am meisten? Stimmt ab in unserer Umfrage.
Das bringt die E3 2021: Nachdem die E3-Messe im vergangenen Jahr aufgrund von Corona ausfallen musste, findet sie 2021 in rein digitaler Form statt. Mit dabei sind erneut diverse Entwickler und Publisher aus der Gaming-Industrie und vom 12. bis zum 15. Juni werden sie euch die neuesten Infos zu ihren Games präsentieren.
Dabei sind dieses Jahr erneut große Namen wie Microsoft, Square Enix oder Ubisoft. Auch Nintendo gesellt sich dazu, nachdem sie bei der letzten E3 eine Auszeit genommen haben. Sony hat dieses Jahr aber erneut entschieden, die E3-Teilnahme auszusetzen.
Hier ist eine Übersicht der größten Konferenzen:
EA bringt im Vorfeld der E3 den großen Battlefield-Reveal
Devolver Digital ist bekannt für ihre ausgefallenen E3-Shows. Fans hoffen auf Hotline Miami 3.
PC Gaming Show hat noch keine Teaser veröffentlicht. Bei der letzten Show gab es die Ankündigung von Persona 4 Golden für PC und das Remaster von Shadow Man
Future Games Show konzentriert sich auf Indie-Spiele wie Dustborn oder Serial Cleaner. Eine Vorschau für Ankündigungen auf der E3 2021 gibt es noch nicht.
Nintendo Direct legt auf der E3 2021 den Fokus komplett auf die Software der Nintendo Switch. Fans spekulieren, dass es unter anderem Breath of the Wild 2 sein könnte
Es wird also nächste und übernächste Woche wieder neue Ankündigungen zu Games regnen. Im Vorfeld zur E3 2021 wollen wir von euch daher wissen, auf welche Konferenzen ihr am meisten gespannt seid.
So stimmt ihr ab: Ihr könnt eure Stimme wie immer im Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Dieses Mal habt ihr nur eine Stimme, die ihr vergeben könnt – wählt also weise. Ihr könnt eure Wahl nicht rückgängig machen.
Also erzählt mal: Welche Konferenz wird eurer Meinung nach so richtig rocken? Gibt es Spiele, auf die ihr besonders gespannt seid oder habt ihr Wünsche für Ankündigungen? Schreibt uns eure Erwartungen und Hoffnungen in die Kommentare und diskutiert mit uns mit.
Schurken können in World of Warcraft bald einen von Sylvanas’ speziellen Dolchen bekommen – So einen, mit dem sie auch Saurfang bezwungen hat.
Der kommende Patch 9.1 Ketten der Herrschaft von World of Warcraft bringt eine Menge neue Inhalte, doch das Herzstück dürfte der Raid „Sanktum der Herrschaft“ mit seinen 10 Bossen sein. Vor allem der letzte Boss löst bei manchen Klassen ein gieriges Funkeln in den Augen aus: Sylvanas Windläufer.
Was droppt Sylvanas so? Sylvanas hinterlässt gleich mehrere Gegenstände, die geschichtlich von großer Relevanz sind. So kann man von ihr etwa den legendären Bogen Rae’shalare erbeuten, nach dem sich Jäger die Finger lecken werden.
Doch auch Schurken kommen in den Genuss eines ganz speziellen Gegenstands. Sie können einen von Sylvanas’ Dolchen ergattern, der nur für Schurken einen besonderen Effekt aufweist.
So sieht Sylvanas’ Dolch aus – Der macht ordentlich was her.
Was macht den Dolch so besonders? Der Dolch, der bisher noch keinen eigenen Namen bekommen hat, gewährt Schurken einen zusätzlichen Effekt. Das ist „Banshee’s Blight“:
Eure Angriffe belegen das Ziel mit „Banshee’s Blight“, was euren Finishern eine Chance gibt, zusätzlichen Schattenschaden zu verursachen. Banshee’s Blight ist bis zu 4x stapelbar, wenn euer Ziel stärker verletzt wird.
Schurken mit dem Dolch verursachen also mit ihren Finishing-Moves zusätzlichen Schaden, der auch noch weiter ansteigt, je näher der Feind sich dem Tod neigt. Damit bekommen Schurken quasi einen zusätzlichen „Hinrichten“-Effekt, der sie gegen Ende eines Kampfes noch effizienter macht.
Wie genau der Kampf gegen Sylvanas abläuft und welche großen Folgen das für die Schattenlande haben wird, werden wir wohl erst nach dem Release von Patch 9.1 erfahren.
Warum benutzt Sylvanas Dolche? Eigentlich ist Sylvanas eher für ihre Bogenkünste bekannt, doch spätestens seit Battle for Azeroth wissen wir, dass die Bansheekönigin auch mit Dolchen gut umgehen kann. Das bewies sie zuletzt erst im Kampf gegen Saurfang vor den Toren von Orgrimmar – zumindest bevor sie ihn mit Todesmagie einfach überwältigt hat.
Mehr zu World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Wann erscheint Patch 9.1? Einen festen Termin für den Release von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft gibt es noch nicht. Allerdings läuft der PTR schon recht lange, während nach und nach immer mehr Inhalte verfeinert werden. Es könnte also schon in wenigen Wochen der Fall sein.
Werdet ihr euch mit eurem Schurken den Dolch holen? Oder habt ihr es eher auf Sylvanas’ Bogen als Jäger abgesehen?
Der neue Trailer zur Season 7 von Fortnite ist online und gibt euch erste Einblicke in das Geschehen der neuen Season 7 in Kapitel 2! Der Insel steht eine Invasion bevor.
Was ist gerade los in Fortnite? Die Server sind gerade down in Fortnite, während die neue Season 7 aufgespielt wird. Nun tauchte aber der erste Trailer zur neuen Season auf, der euch schon ein paar Einblicke zeigt.
Was zeigt der Trailer? Auf YouTube veröffentlichte Epic Games den Story-Trailer, der zeigt, was die Spieler in Season 7 erwartet. Nach einem Countdown wurde der Trailer um 8:02 Uhr als Premiere gezeigt.
Hier seht ihr den ganzen Story-Trailer zur Season 7 in Kapitel 2:
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Der Trailer startete mit dem Maskottchen Schali, der wohl “anonym” ein Interview gab. Danach wechselte es zu einer Forschstation, in der wohl Signale aufgenommen werden. Wie es scheint werden auf der ganzen Insel seltsame Hinweise und Signale entdeckt – auch der Kornkreis aus Season 6 ist wieder zu sehen und Skins werden von Aliens entführt.
In den Nachrichten wird von einem seltsamen Phänomen gesprochen, das man bisher so noch nie erlebt hat. Doch die Charaktere auf der Insel scheinen sich darauf zu freuen und schmeißen eine riesige Party. Doch dann taucht plötzlich ein gigantisches Ufo auf, das die ganze Fortnite-Map überdeckt. Obwohl die Fortnite-Charaktere versuchen mit den Außerirdischen zu kommunizieren, sprengen diese einfach den Turm, in dem der Zero-Point versiegelt wurde.
Der Alien scheint sich über die Ankunft des Ufos zu freuen
Die Season trägt den Titel “Invasion”. Es scheint als würde uns da noch einiges an Chaos erwarten. Bereit euch also schon mal auf die Schlacht vor. Es bleibt spannend, was uns da noch alles in Season 7 erwarten wird.
Außerdem hat Fortnite inzwischen den Battle-Pass-Trailer von Season 7 veröffentlicht. Darin seht ihr coole Skins wie Rick aus der Serie “Rick and Morty” oder auch den Helden Superman persönlich. Welcher der neuen Skins gefällt euch am besten und warum?
Schreibt uns eure Meinung doch hier bei uns auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.
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Heute, am 8. Juni, sind die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One, Switch, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 17.00 für Season 7 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Update 13:30 Uhr: Das Update 17.00 wurde jetzt aufgespielt und brachte die neue Season 7. Es gibt jetzt einige neue Dinge in Fortnite. Hier seht ihr:
Update 8:45 Uhr: Die Server sind noch down, während Update 17.00 mit der neuen Season 7 aufgespielt wird. Jetzt tauchen aber schon die ersten Trailer auf, die die ersten Einblicke zeigen:
Bevor sich aber Spieler auf Entdeckungstour begeben können, werden wie immer erst die Fortnite-Server für kurze Zeit heruntergefahren.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Morgen: Die Downtime wird um 8:00 Uhr deutscher Zeit beginnen. Dann werden die Server heruntergefahren und Fortnite wird für eine Weile down sein. Um 8:00 Uhr findet ebenfalls die Premiere für den Gameplay-Trailer der Season 7 auf YouTube statt. Wenn ihr euch also in der Downtime anschauen möchtet, was die neue Season bringt, könnt ihr das hier tun:
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Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Da mit dem Update 17.00 die neue Season 7 von Kapitel 2 eingeleitet wird, könnten die Wartungsarbeiten länger dauern als gewohnt. Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen können die Wartungsarbeiten zudem weiter ausdehnen. Sollte das der Fall sein, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.
Wichtige Info zur Patch-Größe: Wie groß der Patch genau ausfallen wird, ist noch nicht bekannt. Allerdings geht man zum Start einer neuen Season immer von einem verhältnismäßig großen Update aus, das man herunterladen muss. Das liegt vor allem daran, dass neue Seasons oft mit Map-Änderungen daherkommen.
Fortnite Status selbst schreibt auch auf Twitter, dass die Patchgröße “größer als normal auf allen Plattformen” ausfallen wird.
Welche Inhalte bringt Update 17.00 zu Fortnite?
Das ist bestätigt: Es ist klar, dass nach dem Update die neue Season in Fortnite verfügbar sein wird. Welche Änderungen kommen, ist aber noch nicht vollständig bekannt. Es gibt aber ein paar Dinge, die schon bestätigt sind – wie:
Makeshift-Waffen werden aus dem Spiel verschwinden
Das Abbrechen von Verhörungen (Shakedown) bei Gegnern wird eingeführt
Fortnite auf PC erhält Grafikverbesserungen
Das wird spekuliert: Season 7 wird sich vermutlich um Aliens und Ufos drehen – so sind zumindest die Hinweise, die man bisher beobachten konnte. Im Spiel selbst werden Spieler gerade von Ufos entführt und an anderen Orten wieder herausgelassen. Es wird vermutet, dass die Aliens auch in Season 7 noch aktiv sein werden. Vielleicht bringen sie auch neue Waffen und Skins von einem anderen Planeten mit?
Wird Season 7 noch mehr Aliens bringen?
Lange dauert es nicht mehr, bis es endlich mit der neuen Season losgeht. Wir werden diesen Artikel hier auf MeinMMO für euch aktualisieren und das große Update zu Season 7 in Fortnite begleiten. Schaut also unbedingt wieder vorbei und erlebt bei uns den Season-Start.
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In Pokémon GO startet am 8. Juni 2021 das Event “Eine ganz langsame Entdeckung” mit Galar-Flegmon, Galar-Lahmus und Mega-Lahmus. Wir zeigen euch, welche Boni das Event noch bringt und was ihr darüber wissen müsst.
Was ist das für ein Event? Bei diesem Flegmon-Event im Juni dreht sich alles um Pokémon, die entweder richtig langsam oder eher hyperaktiv sind. Im Fokus stehen dabei Galar-Flegmon, Galar-Lahmus und Mega-Lahmus. Doch auch Monster wie Bummelz oder Schluppuck spielen eine Rolle.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle wichtige Infos, die ihr zum Event wissen müsst, damit ihr keine der neuen Inhalte verpasst.
Eine ganz langsame Entdeckung – Start, Boni, Inhalte
Wann geht es los? Das Event beginnt am 8. Juni um 10:00 Uhr Ortszeit. Dann ist es ein paar Tage lang aktiv und endet bereits am Sonntag, dem 13. Juni, um 20:00 Uhr Ortszeit.
Welche neuen Pokémon gibt es? Ihr trefft zum erste Mal auf Galar-Flegmon in Pokémon GO. Wer will, kann diese besonderen Flegmon dann zu Galar-Lahmus weiterentwickeln. Dafür müsst ihr mit Galar-Flegmon als Kumpel insgesamt 30 Gift-Pokémon fangen. Galar-Laschoking wird noch nicht freigeschaltet.
Neue Mega-Entwicklung: In Mega-Raids trefft ihr nach Beginn des Events erstmals auf Mega-Lahmus. Das Pokémon gehört zu den Typen Psycho und Wasser und hat deshalb einige Schwächen. In unserem Konter-Guide zu Mega-Lahmus seht ihr, welche Angreifer ihr wählen solltet.
Die nötige Energie für die Mega-Entwicklung findet ihr übrigens auch in exklusiven Feldforschungen, die ihr während des Events erhalten könnt.
Spawns in der Wildnis: In der Zeit des Events trefft ihr in der Wildnis vermehrt auf die Pokémon:
Flegmon
Bummelz
Schluppuck
Spoink
Mit Glück trefft ihr sogar Lahmus oder Muntier.
Wie ändern sich die Raids? Als Teil des Events trefft ihr bei den Raid-Kämpfen jetzt andere Pokémon.
Raids der Stufe 1 bieten Galar-Flegmon, Alola-Sleima, Muschas, Sheinux und Praktibalk
Raids der Stufe 3 bieten Relaxo, Laschoking, Letarking und Toxiquak
Sammler-Herausforderung: Passend zum Event erwartet euch eine Sammlerherausforderung. Dafür müsst ihr bestimmte Pokémon innerhalb der Event-Zeit fangen. Schafft ihr das, werdet ihr mit einem exklusiven Flegmon-Shirt, 30 Hyperbällen und 3.000 EP belohnt.
Was ist noch neu? Ihr erhaltet im Shop von Pokémon GO Accessoires, die zu Flegmon passen. Außerdem erhaltet ihr durch das Drehen von PokéStops und durch das Öffnen von Geschenken Sticker, die ihr an Geschenke für eure Freunde kleben könnt.
Wie gefällt euch das Event? Findet ihr das Thema mit langsamen und hyperaktiven Pokémon cool oder hättet ihr euch lieber etwas anderes gewünscht? Schreibt uns eure Meinung zum Event doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
Ihr wollt wissen, ob das nächste Gebiet in WoW BC Classic schon für euch geeignet ist? Habt ihr eine neue Stufe in den Classic-Gebieten erreicht und wisst nicht, wohin nun? MeinMMO zeigt euch alle Levelgebiete und verrät, wann ihr wo am besten levelt.
Seit dem 2. Juni könnt ihr in BC Classic die Scherbenwelt erkunden und damit auch Stufe 70 erreichen. In sieben neuen Gebieten levelt ihr euch auf die neue Maximalstufe und werdet langsam auf die neuen Herausforderungen vorbereitet.
Wir geben euch hier eine kurze Übersicht darüber, wann ihr welches Gebiet besuchen dürft. Die Level in Klammern zeigen dabei an, welche Stufe ihr für den Start mindestens erreicht haben solltet und wann ihr euch langsam in ein neues Gebiet begeben solltet.
Dazu erklären wir euch, welche Dungeons ihr dort findet und worauf ihr gegebenenfalls achten müsst. Mehr zur Geschichte und den Hintergründen der einzelnen Gebiete könnt ihr auch im neuen Sonderheft zu BC Classic nachlesen.
Dabei erfahrt ihr hier auch, wie ihr überhaupt auf Stufe 60 bzw. 58 in Classic levelt, um die Scherbenwelt besuchen zu dürfen. Denn besonders in den alten Gebieten kann man schnell die Orientierung verlieren, wohin es als Nächstes geht.
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Die Map der Scherbenwelt mit einer Übersicht der Level, wann ihr wo leveln könnt.
Höllenfeuerhalbinsel (58-63, empfohlen 59-62)
Eure ersten Schritte in der Scherbenwelt werdet ihr in der Höllenfeuerhalbinsel machen. Ihr erreicht die Zone durch das Dunkle Portal in den Verwüsteten Landen, ganz im Süden der Östlichen Königreiche. Ab Stufe 58 könnt ihr hier die ersten Quests annehmen.
Horde und Allianz haben hier weitgehend die gleichen Aufgaben auf verschiedenen Seiten der Insel. Habt ihr alle Quests im Gebiet erledigt, solltet ihr etwa Stufe 62 erreicht haben. Reicht die Erfahrung nicht ganz, denkt darüber nach, die Dungeons des Gebiets noch ein, zweimal zu besuchen.
Welche Dungeons gibt es hier? Direkt im Zentrum der Höllenfeuerhalbinsel findet ihr die Höllenfeuerzitadelle. In dieser sind gleich vier Instanzen verbaut, die ihr besuchen könnt:
Höllenfeuerbollwerk (58-63)
Blutkessel (60-64)
Zerschmetterte Hallen (70; benötigt Schlüssel)
Magtheridons Kammer (70; Schlachtzug)
Das Dunkle Portal auf der Höllenfeuerhalbinsel. Von hier aus begannen die Orcs damals ihre Invasion von Azeroth.
Zangarmarschen (60-64, empfohlen 61-63)
Westlich der Höllenfeuerhalbinsel findet ihr die Zangarmarschen. Hier könnt ihr ab Stufe 60 die ersten Quests annehmen, empfehlenswert ist allerdings, bis mindestens Stufe 61 auf der Höllenfeuerhalbisnel zu bleiben. Dort erhaltet ihr auch am Ende eine Quest, die euch ins nächste Gebiet führt.
Viele Gegner in den Zangarmarschen sind etwa Stufe 63. Über das ganze Gebiet verteilt gibt es Basen von Horde und Allianz sowie von der Expedition des Cenarius und von Sporeggar, zwei neutralen Fraktionen.
Welche Dungeons gibt es hier? Im großen Schlangensee im Norden findet ihr den Echsenkessel, in dem euch drei Dungeons und ein Raid erwarten:
Sklavenunterkünfte (61-65)
Tiefensumpf (62-65)
Dampfkammer (70)
Höhle des Schlangenschreins (70; Schlachtzug)
Wälder von Terokkar (62-65, empfohlen 63-65)
Die Wälder von Terokkar könnt ihr über die Höllenfeuerhalbinsel im Südwesten oder über die Zangarmarschen im Süden erreichen. Theoretisch könnt ihr die Wälder überspringen, da der Level-Bereich genau dort liegt, wo sich die Zangarmarschen und Nagrand überschneiden. Wir empfehlen dennoch, hier wenigstens ein oder zwei Level zu machen, um es später leichter zu haben oder um aufzuholen.
Die ersten Quests erhaltet ihr in den Zangarmarschen, welche euch zu einem Vorposten im Norden der Wälder schicken, sowie in Shattrath. Die Einführungen führen euch zu den Außenposten eurer Fraktion und den neutralen Posten.
Tipp: Besucht die Wälder von Terokkar schon etwas früher, um euch den Flugpunkt in Shattrath zu holen und gegebenenfalls den Ruhestein dort zu setzen. Shattrath ist die Hauptstadt der Erweiterung.
Welche Dungeons gibt es hier? Im Süden der Zone findet ihr die riesige Ruine von Auchindoun, einer heiligen Stätte der Draenei. Hier gibt es vier Dungeons, die ihr teilweise beim Leveln besuchen könnt:
Managruft (64-66)
Auchenaikrypta (65-68)
Sethekkhallen (67-70)
Schattenlabyrinth (70; benötigt Schlüssel)
Auchindoun ist einer der großen Dungeon-Hubs in BC Classic.
Nagrand (64-67, empfohlen 65-67)
Ihr erreicht Nagrand am besten über die Wälder von Terokkar im Westen oder über Zangarmarschen im Südwesten. Ein kleiner Pass führt euch jeweils in das grüne Gebiet. Im Norden des Zentrums findet ihr den Horde-Stützpunkt, südlich der Mitte den Stützpunkt der Allianz.
Nagrand ist ein recht beliebtes Gebiet, weswegen es hier noch etwas voller werden könnte als in anderen Gebieten. Wir empfehlen, nicht direkt mit Stufe 64 in dieses Gebiet zu wechseln, da die Gegner hier durch ihre Stufen und Fähigkeiten schnell tödlich werden können.
In Nagrand gibt es keine Dungeons, die ihr besuchen könnt. Dafür gibt es hier mehrere Quests in der Arena von Nagrand, die äußerst lohnenswert sind was Erfahrungspunkte und Loot angeht. Der Ring des Blutes befindet sich im Norden des Gebiets.
Schergrat (65-68)
Im Norden der Zangarmarschen führen euch Gebirgspässe in den Schergrat, wo ihr bereits ab Stufe 65 Quests annehmen könnt. Achtet in der Zone jedoch darauf, dass mehrere Elite-Gegner dort patrouillieren, die euch gerne mit einem oder zwei Schlägen aus dem Leben hauen können.
Durch die vielen Berge kann die Reise durch den Schergrat etwas beschwerlich werden, die Quests liegen jedoch oft sehr nah beieinander. Viele Aufgaben lassen sich also schnell erledigen, was den Schergrat zu einem lohnenden Gebiet macht.
Welche Dungeons gibt es hier? Einen Dungeon an sich gibt es im Schergrat nicht, aber sobald ihr für die Schlachtzüge bereit seid, findet ihr im Zentrum der Zone Gruuls Unterschlupf. Dieser Schlachtzug hat lediglich zwei Bosse und gehört zu den „T4-Raids“, den ersten Raids der Erweiterung.
Nethersturm (67-70)
Nordöstlich des Schergrats findet ihr eines der beiden End-Gebiete der Levelphase von BC Classic, Nethersturm. Bereits ab Stufe 67 könnt ihr hier Quests annehmen und wenn ihr wollt, könnt ihr auch schon früh wechseln. Solltet ihr „zu schnell“ fertig sein, könnt ihr die restlichen Erfahrungspunkte bis Stufe 70 im Schattenmondtal sammeln.
Da ihr in Nethersturm deutlich mehr Blutelfen als Dämonen findet, solltet ihr dieses Gebiet bevorzugen, wenn ihr den Sehern beigetreten seid. Hier findet ihr die notwendigen Gegenstände für mehr Ruf schon beim Questen.
Die Instanzen in Nethersturm und die Festung der Stürme. Hier wartet einer der härtesten Bosse von TBC: Kael’thas Sonnenwanderer.
Welche Dungeons gibt es hier? Den letzten großen Dungeon-Hub findet ihr in Nethersturm. Um die Dungeons besuchen zu können, müsst ihr allerdings fliegen können oder jemanden an der Hand haben, der euch zum Dungeon beschwören kann.
Mechanar (70)
Arkatraz (70; benötigt Schlüssel)
Botanika (70)
Festung der Stürme (70; Schlachtzug)
Schattenmondtal (67-70)
Auf der anderen Seite der Scherbenwelt befindet sich das Schattenmondtal, welches ihr im Südosten der Wälder von Terokkar betreten könnt. Wie auch Nethersturm lohnt sich das Betreten schon ab Stufe 67.
Anders als in Nethersturm findet ihr hier mehr Dämonen, weswegen Anhänger der Aldor das Schattenmondtal bevorzugen sollten. So sammelt ihr beim Questen schon Gegenstände für Ruf-Steigerungen.
Tipp: Paladine sollten das Schattenmondtal wählen, wenn sie schneller leveln wollen. Da hier viele Dämonen unterwegs sind, lässt sich Exorzismus oft einsetzen.
Welche Dungeons gibt es hier? Dungeons an sich findet ihr keine, dafür gibt es im Schattenmondtal einen der letzten Raids der Erweiterung: den Schwarzen Tempel. Hier kämpft ihr gegen Illidan Sturmgrimm, den charismatischen Antagonisten von Burning Crusade.
Wenn ihr noch nicht in der Scherbenwelt angelangt seid, werdet ihr euch zuvor vermutlich noch durch die Classic-Gebiete schlagen. Hier ist es nicht immer klar, wo es weitergeht, da der Levelbereich nicht auf der Karte angezeigt wird.
Wir zeigen euch in übersichtlichen Zehner-Schritten, welche Gebiete für eure Stufe geeignet sind und geben euch Empfehlungen für Zonen, die sich besonders lohnen.
Wo kann ich mit Stufe 1-10 leveln?
Allianz:
Azurmythosinsel (1-10)
Dun Morogh (1-10)
Wald von Elwynn (1-10)
Teldrassil (1-10)
Horde:
Durotar (1-10)
Mulgore (1-10)
Immersangwald (1-10)
Tirisfal (1-10)
Bei den Gebieten handelt es sich um die Startgebiete eures jeweiligen Volkes. Ihr könnt problemlos einfach dort starten, wo ihr abgesetzt werdet. Könnt euch aber auch auf die Reise in ein anderes Startgebiet begeben.
So etwas ist dann sinnvoll, wenn ihr Ruf bei einer bestimmten Fraktion sammeln wollt, etwa für ein Reittier. Das spart Zeit, indem ihr Rufsammeln und Leveln verbindet.
Wo leveln mit Stufe 11-20?
Allianz:
Blutmythosinsel (10-20)
Dunkelküste (10-20)
Loch Modan (10-20)
Westfall (10-20)
Horde:
Geisterlande (10-20)
Silberwald (10-20)
Brachland (10-25)
Neutral:
Rotkammgebirge (15-25)
Steinkrallengebirge (15-27)
Eschental (18-30)
Dämmerwald (18-30)
Die meisten neutralen Gebiete sind eher an Allianz-Spieler gerichtet, die Horde findet aber sowohl im Eschental als auch im Steinkrallengebirge ebenfalls viele oder sogar mehr Quests. Allianz-Spieler sollten unbedingt den Dämmerwald besuchen, da es hier lohnende Questreihen gibt, Horde-Spieler sind im Brachland und im Steinkrallengebirge gut aufgehoben.
Der Dämmerwald ist ein hübsches und lohnenswertes Gebiet für die Allianz.
Wo leveln mit Stufe 21-30?
Rotkammgebirge (15-25)
Steinkrallengebirge (15-27)
Eschental (18-30)
Dämmerwald (18-30)
Vorgebirge des Hügellandes (20-30)
Sumpfland (20-30)
Tausend Nadeln (25-35)
Im Sumpfland werden vor allem Allianz-Spieler viele Quests finden, die sie später auch weiterführen. Tausend Nadeln ist mehr von der Horde besetzt, weswegen es dort mehr Quest für diese Fraktion gibt.
Im Osten von Tausend Nadeln gibt es jedoch die neutrale Schimmernde Ebene für Spieler mit Level Ende 20. Die Quests hier sind nah beieinander und beide Fraktionen können schnell Erfahrungspunkte abgreifen. Das Vorgebirge des Hügellandes sollten Allianz-Spieler etwas später besuchen als Horde-Spieler, da die Quests hier erst später beginnen, etwa ab Stufe 25.
Wo leveln mit Stufe 31-40?
Tausend Nadeln (25-35)
Alteracgebirge (30-40)
Arathihochland (30-40)
Desolace (30-40)
Schlingendorntal (30-45)
Düstermarschen (35-45)
Ödland (35-45)
Sümpfe des Elends (35-45)
Desolace und das Schlingendorntal sind beides Gebiete, in denen ihr viele Quests beieinanderliegen habt und die mit lohnenswerten Reihen verknüpft sind. Ihr solltet hier früh anfangen und dann ins jeweils andere Gebiet wechseln, um Level nachzuholen. So holt ihr das Meiste aus beiden Gebieten.
Alternativ finden Horde-Spieler in den Sümpfen des Elends viele Quests, Allianz-Spieler in den Düstermarschen. Beide Gebiete haben interessante Umgebungen und sind einen Abstecher wert.
Wo leveln mit Stufe 41-50?
Feralas (40-50)
Hinterlande (40-50)
Tanaris (40-50)
Sengende Schlucht (45-50)
Azshara (45-55)
Verwüstete Lande (45-55)
Krater von Un’goro (48-55)
Teufelswald (48-55)
Tanaris lohnt sich hier am meisten, da ihr lange Questreihen für die Vorbereitung auf den Dungeon Zul’Farrak bekommt und außerdem viele Rezepte für Berufe in den Städten lernt. Tanaris, die Hinterlande und Feralas sind über mehrere Quests miteinander verknüpft, sodass ihr in allen drei Gebieten gut gleichzeitig Aufgaben erledigen und zwischen ihnen wechseln könnt.
Die Sengende Schlucht ist vor allem für Bergbauer interessant, die ihre Fähigkeit noch nachziehen wollen, denn hier gibt es Dunkeleisen, welches euch durch eine sonst mühsame Phase bringt. Die Verwüsteten Lande lohnen sich nur bedingt, weil die Quests hier weit auseinander liegen und es ohnehin nicht zu viel zu tun gibt. Sichert euch aber euren Flugpunkt hier, um schneller in die Scherbenwelt zu kommen.
Das Dunkle Portal in den Verwüsteten Landen – hier beginnt eure Reise in die Scherbenwelt.
Fangt mit Ende 40 die Quests im Krater von Un’goro und dem Teufelswald an, um später in den 50ern bessere Belohnungen abzustauben und die Quests vorzubereiten.
Wo leveln mit Stufe 51-60?
Azshara (45-55)
Verwüstete Lande (45-55)
Krater von Un’goro (48-55)
Teufelswald (48-55)
Brennende Steppe (50-58)
Westliche Pestländer (51-58)
Östliche Pestländer (53-60)
Winterquell (53-60)
Silithus (55-60)
Im Krater von Un’goro und dem Teufelswald solltet ihr eure Questreihen zu Ende bringen, da ihr gegen Ende oft leichte Aufgaben für viele Erfahrungspunkte erhaltet. Im Teufelswald bereitet ihr euch zudem auf die Reise nach Winterquell vor, wo ihr die Levelgebiete von Classic abschließen könnt.
Winterquell und Silithus sind ebenfalls Anlaufpunkte, um noch letzte Quests zu erledigen, damit ihr Stufe 58 (oder 60) erreicht. Mit Stufe 55 können die Gebiete noch etwas hart sein, mit 57+ jedoch solltet ihr hier schnell vorankommen.
Die Pestländer sind etwas umständlich, aber besonders für Paladine lohnenswert. Da hier viele Untote unterwegs sind, könnt ihr Exorzismus und Heiliger Zorn oft einsetzen, um mehr Schaden auszuteilen und so schneller zu leveln.
70 Level – Wie lange dauert das eigentlich?
Wenn ihr WoW Classic ganz neu anfangt, solltet ihr euch grob an einer Stunde pro Level orientieren. Anfangs wird es noch schneller gehen, etwa ab Stufe 40 oder 50 ist eine Stunde dann aber schon realistisch. Es gibt auch einen einmaligen Boost auf Stufe 58 zum Kauf, aber es gibt einige Gründe, die gegen den Level-Boost sprechen.
In der Scherbenwelt dann sind dann auch 2-3 Stunden pro Stufe keine Seltenheit mehr, nehmt euch also am besten nicht zu viel vor und seid nicht frustriert, wenn es länger dauert. Es geht auch schneller und einige Spieler kamen nur wenige Stunden nach Release auf die Max-Stufe, aber mit langweiligen Methoden.
Grundsätzlich gilt auch, dass es sich in den meisten Fällen lohnt, ein Gebiet vollständig abzuschließen. Die letzten Quests langer Reihen geben oft mehr Erfahrungspunkte als neue Quests in einem frischen Gebiet. Wechselt also nicht unbedingt in eine neue Zone, nur weil euer Level es euch erlaubt.
In Fortnite steht der Start von Season 7 in Chapter 2 bevor. Wir zeigen euch, wann es losgeht und was euch erwarten könnte.
Update 8. Juni 2021: Fortnite hat nun das Update 17.00 offiziell auf Twitter angekündigt. Um 8:00 Uhr werden die Server heruntergefahren und das Spiel wird für eine Weile down sein. Alle Infos, die ihr zum Update für die neue Season 7 wissen müsst, findet ihr in unserem Server-down-Artikel.
Um was geht es? Gespannt warten die Fortnite-Spieler auf das Ende von Season 6 und den Start von Season 7 in Kapitel 2. Einige Monate war Season 6 jetzt in Fortnite aktiv und nun trennen die Spieler nur noch wenige Stunden vom Start der neuen Season. Wir zeigen euch hier auf MeinMMO alles, was ihr dazu wissen müsst.
Wann startet Season 7?
Dann geht es los: Der offizielle Start-Termin für Season 7 ist Dienstag, der 8. Juni 2021. Eine genaue Uhrzeit ist jedoch noch nicht von Epic bekannt gegeben worden. Aus Erfahrungen der letzten Seasons wird am Morgen vermutlich die Downtime starten und Fortnite wird dann für ein paar Stunden nicht erreichbar sein.
Gegen Mittag sollten dann die Server wieder erreichbar und das Update 17.00 mit der neuen Season 7 verfügbar sein. Vorausgesetzt, es läuft wie in den letzten Jahren ab. Möglicherweise könnt ihr auch schon früher oder erst später spielen.
Was ist mit einem Live-Event?
Das ist bekannt: Bisher gibt es keine Infos, ob ein Event stattfinden wird. Da die Season aber schon morgen losgeht, wird vermutlich kein “Live”-Event mehr stattfinden. Es könnte aber sein, dass es ein Solo-Event gibt zum Start von Season 7 – so war es zum Start der letzten Season. Wir werden wohl sehen, ob Epic noch was dazu ankündigen wird.
Das hat man bisher gesehen: Season 7 wird sich vermutlich um Aliens und Ufos drehen – so sind zumindest die Hinweise, die man bisher beobachten konnte. Im Spiel selbst werden Spieler gerade von Ufos entführt und an anderen Orten wieder herausgelassen. Es wird vermutet, dass die Aliens auch in Season 7 noch aktiv sein werden. Vielleicht bringen sie auch neue Waffen von einem anderen Planeten mit?
Das Thema der Season 7 sind wohl Aliens
Es dauert nicht mehr lange, bis wir endlich sehen werden, was Season 7 zu Fortnite bringen wird. Wir werden den Season-Start hier bei MeinMMO begleiten und euch mit allen Infos dazu versorgen. Schaut also regelmäßig bei uns zum Start von Season 7 vorbei. Wir werden euch die neusten Trailer und Änderungen in Fortnite zeigen.
Im MMORPG The Elder Scrolls Online ist das Farm-Fieber ausgebrochen. Im Fokus steht ein neues Mythic-Item, das gefühlt alle Spieler derzeit haben möchten. Das Gedrängel um die Farm-Spots ist entsprechend groß.
Was ist das für ein Item? Das “Watkilt eines Harpunierers” ist ein Mythic-Item, das ihr euch seit dem Release der Erweiterung Blackwood verdienen könnt. Dabei handelt es es sich um einen Beinschoner der mittleren Rüstung, der einen starken Effekt hat:
Wenn ihr direkten Schaden verursacht, erhaltet ihr für 1 Minute bis zu 10 Kumulationen Jägerfokus
Jeder Stapel Jägerfokus erhöht die kritischen Treffer um 125 und den kritischen Schaden um 1 %
Allerdings verliert ihr 5 Stapel, wenn ihr direkten Schaden erleidet
Das Item ist sehr stark für DDs, die jedoch selbst keinen Schaden einstecken. Das passiert in der Regel vor allem in Dungeons und Trials.
Das ist das Item, das gerade viele in ESO haben wollen.
Was ist das Problem mit dem Item? Das neue Mythic-Item gibt es nur über das Antiquitäten-System aus Greymoor. Dazu müsst ihr verschiedene Spuren finden.
Doch um an diese Spuren zu kommen, müsst ihr bestimmte Dinge looten oder Gegner besiegen und benötigt zudem Drop-Glück. Da Blackwood noch eine frische Erweiterung ist, sind derzeit viele Spieler am Farmen. Und genau das führt zum regelrechten Streit um Farmspots.
Wie bekommt man das Watkilt eines Harpunierers? Zuerst braucht ihr die Erweiterungen Blackwood für das neue Gebiet und Greymoor für das Antiquitäten-System. Einen ausführlichen Guide dazu hat MeinMMO-Autorin MiezeMelli erstellt:
Was passiert gerade in ESO? Gefühlt alle Spieler in ESO sind derzeit auf der Jagd nach dem Mythic Item. Die Spieler campen deshalb zuhauf an Bossen, Spawn-Punkten von Mobs oder bei Sammel-Materialien wie den Wasserhyazinthen.
Zwar sieht man nicht immer direkt viele Spieler auf einem Haufen, da es verschiedene Farm-Spots in verschiedenen Gebieten gibt, aber insgesamt sind viele Spieler auf der Jagd nach dem Item.
Das kann dazu führen, dass ihr mitunter Stunden oder sogar Tage farmen müsst, um an alle Spuren zu kommen.
Bei Farmrunden in ESO trefft ihr in ESO plötzlich auf riesige Spielergruppen (Bild via ESO-reddit).
Zudem geht es in den jeweiligen Chats immer wieder ruppig zu:
Im allgemeinen Zonen-Chat wird viel über das neue Item diskutiert, aber auch geflucht und geflamet
Im Sagen- oder Flüster-Chat könnt ihr sogar beleidigt werden, wenn ihr am Farmspot eines anderen Spielers auftaucht.
Unsere ESO-Expertin MiezeMelli hat berichtet, dass sie so ein Gedränge an den Farm-Spots noch nicht erlebt hat, nicht mal zum Start von Greymoor und der Einführung der Mythic Items.
Wir suchen ab sofort Verstärkung in unserem Autoren-Team. Ihr könnt euch jetzt für eine Stelle bei MeinMMO bewerben, um selbstständig vom Home-Office aus News, Guides und Specials zum Battle-Royale-Hit Fortnite zu schreiben.
Wen wir suchen: Du solltest dich bestens mit Fortnite auskennen und dein Wissen über das Battle-Royale-Game gerne teilen.
Danach schauen wir:
du weißt immer Bescheid, was ein neues Update zu Fortnite bringt
du hast mehrere Hundert Stunden in Fortnite gesteckt und kennst dich sehr gut mit dem Spiel aus
du weißt immer, wie man die Challenges in Fortnite meistern und perfekt ausnutzen kann
du bist gut darin, anderen etwas zu erklären – gerade für Guides ist eine klare Sprache wichtig
du interessierst dich dafür, was die Community in Fortnite gerade bewegt und worüber alle reden
du bist mit reddit, Twitter und der offiziellen Website vertraut, um dich zu informieren
du bist bereit, Kritik an deiner Arbeit zu reflektieren, sie anzunehmen und dich im Schreiben weiterzuentwickeln
es ist von Vorteil, wenn du schon Erfahrung gesammelt hast: ein eigener Blog, ein eigener Streaming-Channel oder Arbeiten für eine andere Website könnten darunter fallen – das ist aber kein Muss für die Stelle.
du hast Freude am Schreiben und bringst ein Interesse an journalistischer Arbeit mit
Wir würden die Stelle gern so schnell und gut wie möglich besetzen. Vielleicht ja mit dir.
Achtung: Diese Stelle ist für selbstständige Mitarbeiter:innen gedacht. Es handelt sich um keine Festanstellung.
Das ist der Job
Du wirst Teil unserer Redaktion und hilfst dabei, unsere Berichterstattung zu Fortnite zu gestalten. Dabei sind wir dankbar für Vorschläge und Input, wie wir diese noch verbessern können. Es ist uns wichtig, dass für dich die Leser:innen an erster Stelle stehen und du überlegst, welche Artikel für die Fortnite-Community wirklich interessant und wichtig sind.
Das Aufgabenfeld:
Du verfasst Artikel zu Fortnite (News, Guides, Listen, Analysen, Meinungen, Community-Interviews).
Du suchst selbstständig nach spannenden Themen, die du als Artikel umsetzt. Hier bekommst du Unterstützung von der Redaktion.
Du setzt dich mit Analyse-Tools wie Google Trends auseinander, um zu erkennen, wofür sich die Fortnite-Community gerade wirklich interessiert. Du brauchst hier keine Vorkenntnisse. Das Wissen hierzu kann dir von der Redaktion vermittelt werden.
Du stimmst dich mit der Redaktion ab, welche Artikel du zu Fortnite verfassen möchtest.
Du nimmst von der Redaktion Aufträge zum Thema Fortnite an.
Du erhältst von der Redaktion Feedback auf deine Artikel und setzt dieses entsprechend um.
Du kannst optional an Workshops teilnehmen, die wir im Bereich Online- und Gaming-Journalismus anbieten.
Wer wir sind
MeinMMO wurde im September 2013 gegründet. Seit März 2016 sind wir Teil von Webedia Gaming. Wir unterhalten weiterhin eine eigenständige Redaktion, bei der die meisten von ihrem Home-Office aus arbeiten. Wir greifen auf die Ressourcen in unserer Zentrale in München zurück, wo auch die Redaktion der GameStar sitzt. Sowohl GameStar als auch MeinMMO und GamePro sind Teil der Webedia Gaming GmbH.
Mittlerweile erreicht MeinMMO monatlich über 3 Millionen einzigartige Nutzer:innen, zuletzt im Januar 2021 mit einem Rekordwert von 3,36 Millionen laut agof. Damit hat sich die Seite innerhalb weniger Jahre, neben GameStar.de und GamePro.de, als eine der größten deutschen Spiele-Websites etabliert.
Der Fokus von MeinMMO liegt auf beliebten Service-Spielen, die über Jahre weiterentwickelt und gemeinsam online gespielt werden. Darunter befinden sich Titel wie Call of Duty: Warzone und Call of Duty: Mobile, World of Warcraft, Pokémon GO, GTA Online, Fortnite oder FIFA 21.
Was wir bieten
die Arbeit kann aus dem Home-Office heraus erledigt werden
du kannst deine Arbeitszeiten flexibel einteilen, solange Raum für Austausch mit dem Team bleibt
du bist Teil eines hoch engagierten Teams, das sich gegenseitig Feedback gibt und unterstützt
du bist Teil einer der größten drei Gaming-Seiten in Deutschland (GameStar, GamePro und MeinMMO), die zu einem Netzwerk gehören
praktische Weiterbildung im Bereich Online- und Gaming-Journalismus
praktische Weiterbildung im Bereich Search Engine Optimization (SEO)
Die Rahmenbedingungen und Bewerbung
Für wann ist der Job? Ab sofort.
Für wie viele Stunden ist der Job? Mindestens 20 Stunden die Woche, mit flexiblen Arbeitszeiten. Optional sind mehr Stunden möglich.
Wie sieht es mit Bezahlung aus? Die gibt es. Details werden im persönlichen Gespräch geklärt.
Was muss in die Bewerbung?
ein Motivationsschreiben
dein tabellarischer Lebenslauf
optional: Arbeitsproben
Wann ist Einsendeschluss? 15.06.2021
Wo muss die Bewerbung hingeschickt werden? Per Mail, an:
Wann kann ich mit einer Zu- oder Absage rechnen? Du solltest innerhalb von 7 Tagen eine Reaktion von uns erhalten haben. Sollte der Zeitraum überschritten werden, empfehlen wir, dass du dich noch mal proaktiv bei uns meldest.
Hinweis zum Datenschutz: Nachdem wir jemanden eingestellt haben, werden wir alle Bewerbungen löschen. Aber vorher sollte jeder eine Zu- oder Absage erhalten haben.
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Mit dem zweiten Teil der Genesis-Erweiterung in ARK: Survival Evolved gibt es einige neue Kreaturen, die ihr auch zähmen und reiten könnt. Im MeinMMO-Guide erklären wir euch, wie ihr den Weltraum-Delfin “Astrodelphis” schnell und effektiv zähmt. Weiterhin erfahrt ihr, wie ihr den Sattel craftet und welche Vorbereitungen notwendig sind.
Einmal gezähmt ist der Astrodelphis vielseitig einsetzbar. Er unterstützt euch dank des Starwing-Sattels sowohl im Kampf als auch bei der Erkundung des Space-Sektors sowie beim Transport von Ressourcen. Dadurch ist die wendige Kreatur ein echter Allrounder für eure Abenteurer auf der neuen Map.
In der Space-Zone lebt der Astrodelphis und schwebt dort im Raum. Sie ziehen bläulich schimmernde Streifen beim Flug durch den Raum hinter sich her. Die Tiere selbst sind neugierig und schwimmen um euch herum. Kommt ihr ihnen zu nahe, greifen sie euch an.
In der grün markierten Zone findet ihr den Astrodelphis.
So zähmt ihr den Astrodelphis: Streichelt den Astrodelphis auf dem PC mit der Taste “E” (“Y” auf Xbox, Dreieck auf der PS4), um den Zähmvorgang auszulösen. Bewegt euch dazu seitlich an der Kreatur entlang. Das funktioniert nur, wenn die Kreatur nicht aggressiv ist. Greift sie euch an, fliegt ein Stück weg und wartet, bis sich die Bewegungen des Astrodelphis verlangsamt haben.
Nachdem ihr die Kreatur gestreichelt habt, schwebt ihr von vorne an den Kopf der Kreatur heran und füttert sie mit Element. Die Anzahl der Elemente kann dabei variieren.
Zuerst streichelt ihr den Weltraum-Delfin. Im Anschluss füttert ihr die Kreatur mit der Ressource Element.
So geht es schneller: Im Tandem funktioniert das Zähmen wesentlich einfacher. Ein Spieler streichelt dabei den Astrodelphis, während der zweite Spieler die Kreatur mit Element füttert. Gerade in der Schwerelosigkeit kann das wechseln zwischen Kopf und Korpus des Tieres ein schwieriges Unterfangen sein.
Nach jedem Streicheln füttert ihr den Astrodelphis erneut. Je nach Level des Tieres kann der Vorgang einige Zeit dauern. Versucht zu Beginn einen Astrodelphis auf niedrigem Level zu isolieren, um den Vorgang zu verinnerlichen und nicht von anderen Kreaturen angegriffen werdet.
Habt ihr den Astrodelphis erfolgreich gezähmt, könnt ihr ihm wie gewohnt einen eigenen Namen geben und mit einem Sattel ausrüsten.
Der englischsprachige YouTuber “Cjthecheesedj” erklärt in seinem Video den Zähmvorgang im Detail:
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Zum zähmen des Astrodelphis benötigt ihr die Ressource “Element”. Bevor ihr euch auf den Weg macht, um einen Astrodelphis zu zähmen, solltet ihr euch gut vorbereiten. Das Taming kann, je nach Level der Kreatur, viel Zeit in Anspruch nehmen.
Auch wenn der Astrodelphis ein Karnivor ist und sich von Fleisch ernährt, zähmt ihr in mit “Element”, dem primären Bestandteil für Ausrüstung auf der Tek-Stufe. Und die Weltraum-Delfine haben ziemlich großen Appetit.
Sehr effizient sammelt ihr Element mit einem Ankylosaurus. Begebt euch dazu in Genesis Part 2 in den mittleren Bereich auf der Karte. Auf den Meteoriten findet ihr blaue Kristalle, welche ihr mit der Keule des Ankylosaurus abbauen könnt. Neben Element erhaltet ihr beim Abbau Metall, Steine und Elementarsplitter, die ihr im Tek-Replikator craftet, um Tek-Strukturen zu betreiben.
Die Meteoriten respawnen nach 24 Stunden im Spiel automatisch. Dabei wechseln auch die Ressourcen, welche ihr im Biom findet. Ihr braucht also etwas Glück und Geduld. Neben Element spawnen in der Zone auch Öl und Mutagel. Element selbst ist sehr leicht und ihr solltet so viele Stacks wie möglich einsammeln. Ihr findet sie ebenfalls in der gleichen Zone, wie den Dino selbst.
Astrodelphis Starwing-Sattel craften
Ein Highlight ist der Sattel für den Astrodelphis. Mit ihm verwandelt ihr die Kreatur in einen Kampfjet, der Plasmaprojektile verschießen kann. Den Bauplan schaltet ihr für 60 Engram-Punkte auf Level 120 frei. Hergestellt wird der Sattel im Tek-Replikator.
Für das Crafting benötigt ihr folgende Ressourcen:
140x Schwarze Perle
370x Kristall oder Prisma-Kristall
55x Element
2500x Metallbarren oder Barren aus Altmetall
500x Polymer, organisches Polymer oder beschädigte Knötchen
Den Sattel rüstet ihr wie gewohnt über das Inventar des Astrodelphis aus. Im Anschluss setzt ihr euch in das futuristische Cockpit und könnt stilvoll durch den luftleeren Raum reisen.
Besondere Fähigkeiten des Sattels: Fügt ihr das Element ins Inventar des Astrodelphis hinzu, aktiviert ihr den Jet-Modus durch das Betätigen der linken STRG Taste des Starwing-Sattels und bewegt euch noch schneller durch den Raum. Mit “C” vollführt ihr einen Looping und mit der Leertaste aktiviert ihr eine elektrische Ladung, die Gegner in der Nähe betäubt. Tippt ihr eine der Richtungstasten doppelt an, vollführt ihr eine Barrelroll auf dem Astrodelphis.
Auf der Xbox und PlayStation 4 vollführt ihr die Aktionen wie folgt:
Looping Xbox und PlayStation 4: Drücken des rechten Sticks
Elektrische Ladung Xbox: A
Elektrische Ladung PlayStation 4: X
Plasmaladung Xbox: Rechter Trigger (RT)
Plasmaladung PlayStation 4: R2
Jet-Modus Xbox: RB
Jet-Modus PlayStation 4: R1
Mit dem passenden Sattel ist der Astrodelphis ein treuer Begleiter, der nicht nur im Kampf eine gute Figur abgibt, sondern auch bei der Erkundung eine große Hilfe ist. Ein ähnlich treuer Begleiter ist die Risen-Schildkröte Megachelon, die ihr ebenfalls zähmen könnt.
Wie findet ihr den Astrodelphis und für welche Tätigkeiten setzt ihr ihn ein? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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In Destiny 2 gab es den bisher größten Nerf für die noch jungen Stasis-Fähigkeiten. Nun jammern manche Spieler, dass Bungie übers ziel hinausschoss, andere fürchten sogar ums PvE. Wie ihr das seht, will MeinMMO von euch in einer Umfrage wissen.
Was ist passiert? Die Erweiterung Beyond Light brachte das erste neue Element überhaupt zu Destiny: Stasis. Die eisigen Kräfte können Feinde verlangsamen, einfrieren und dann zersplittern lassen. Schnell stellte sich heraus, im PvP war Stasis ein Albtraum, den Bungie über ein halbes Jahr lang nicht so richtig in den Griff bekam.
Am 3. Juni war es dann soweit: Mit Update 3.2.0.3 hat Bungie Stasis mit dem bisher größten Nerf-Hammer getroffen. Die Änderungen waren sehr umfangreich und Titanen, Jäger und Warlocks haben mehrere Anpassungen kassiert. Zudem wurde allgemeine Stasis-Funktionsweisen generell und klassenübergreifend abgeschwächt.
Dadrüber diskutieren die Spieler nun: Die Hüter diskutieren nun eifrig: War der Schlag mit dem Nerf-Hammer zu heftig? Ist Stasis nun zu Tode generft worden oder endlich in akzeptablen Zustand?
Kurz vor dem Nerf war die Stimmung noch euphorisch, da Stasis für viele das PvP regelrecht terrorisierte.
Nun, wenige Tage nach Update 3.2.0.3, empfinden so manche Hüter die Nerfs als doch zu krass.
Andere hingegen meinen etwa, dass Stasis jetzt ruhig mal etwas “unterwältigend” sein darf, nachdem es über ein halbes Jahr die Sandbox dominiert hatte.
Für wieder andere Spieler hat sich kaum etwas verändert. Noch immer seien in den Matches fast nur Stasis-Klassen am Start.
Alles, was Rang und Namen im Schmelztiegel hat, hat sich natürlich direkt an Vorher-Nachher-Analysen gemacht. Der bekannte PvP-Experte Aztecross hat beispielsweise gleich 45 Minuten lang Stasis vor und nach dem Nerf verglichen:
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Die generellen Nerfs an Einfrier-Dauer und Verlangsamung kommen recht gut an. Waren das doch die beiden Kritikpunkte, die Hüter regelmäßig auf die Palme brachten. Hier war ein halbes Jahr lang spürbar, dass Crowd Control im PvE Spaß macht, aber im PvP für Frust sorgt.
Manche Hüter fragen sich aber nun, ob das Einfrieren noch groß was bringt, oder ob man nicht lieber einen direkt tödlichen Ability nutzen sollte.
Am härtesten wurde der Koloss-Titan getroffen: Der Titan ist jetzt deutlich schwächer in Sachen Aggressivität, hält weniger aus und ist vor allem langsamer. Zudem wurden auch die stärksten Aspekte eine Änderung unterzogen, was dazu führt, dass der Titan sich schon fast wie eine andere Klasse spielt. Hier haben die Hüter die größten Sorgen, dass Bungie den Bogen überspannte.
Auch der Jäger musste ordentlich Stasis-Federn lassen. Aber alleine wegen dem starken Exotic Maske von Bakris sind Wiedergänger Stasis nach wie vor gut nutzbar, so der Tenor. Die Hüter sind sich recht einig, dass die Klasse im Neutral-Game noch sehr gut dasteht. Man muss seine Gletscher jetzt gut platzieren, kann die Eis-Shuriken nicht mit verbundenen Augen werfen, aber alles funktioniert noch. Die Super wurde jedoch hart erwischt und ist nun nicht mehr ansatzweise der tödliche Tornado, der alles und jeden auf der Map erst einfriert und dann zerscheppert.
Der Warlock hat kaum Nerfs kassiert, da das die “unproblematische” Stasis-Klasse war. Den Warlock ärgert aber trotzdem hart, dass das Einfrieren an sich so stark generft wurde. Denn man hat als Schattenbinder kaum starke Tools im PvP, außer das Einfrieren. In der Super ist man aber noch genauso stark wie zuvor, und kann es mit jeder anderen Klasse aufnehmen. Im Neutral-Game ist man aber keine so ernste Gefahr, meckern die Spieler. Doch viele Warlocks wählen fürs PvP eh schon länger lieber die obere Dämmerklinge oder die Chaosspannung mit den Geomag-Stabilisatoren.
Jemanden im PvP einfrieren und in aller Ruhe mit der Sniper zielen, geht jetzt nicht mehr
Ihr seht also, dass einzelnen Aspekte der umfassenden Änderungen aus gutem Grund für so manchen problematisch sein können. Doch ein weiteres Ärgernis hat sich nun aufgetan.
Ist man nun im PvE schwächer, nur weil Stasis im PvP so schlimm war?
Deswegen schimpfen Hüter: Einerseits diskutieren die Hüter darüber, ob Bungie mit den Stasis-Nerfs im Schmelztiegel übers Ziel hinausgeschossen ist. Andererseits kommen nun auch Meldungen auf, nachdem man die Nerfs auch negativ im PvE spüren würde (via YouTube).
Besonders beim Koloss-Titan würde man direkt merken, dass er sich nun deutlich anders, deutlich schwächer in Strikes oder Missionen spielt. So müsse man nun plötzlich blöd im Kreis rumrennen, nur um die neuen Aktivierungszeiten auf Abilitys zu erhalten. Auch die fehlende Mobilität fällt schwer ins Gewicht.
Zahlreiche Stasis-Nerf betreffen wirklich nur die PvP-Sandbox. Doch in der Tat, einige Nerfs wirken sich aufs ganze Spiel aus. Wir von MeinMMO haben Bungie erst kürzlich dafür gelobt, richtig zu nerfen, weil man PvE und PvP endlich gezielt mit unterschiedlichen Updates bedient. Im Falle der Stasis-Nerfs, scheint das für manche nun wieder ein Schritt rückwärts zu sein – oder waren die generften Fähigkeiten auch im PvE zu dominant?
Der agilste Titan ist nun spürbar behäbiger unterwegs
Dass das PvE unter dem PvP leiden muss (und natürlich auch andersrum), ist eine Kritik, die so alt wie Destiny selbst ist.
So macht ihr mit: Wählt die für euch passende Antwort aus unserer Vorgabe aus. Jeder von euch hat eine Stimme abzugeben – wählt also weise.
Begründet eure Meinung auch gerne in den Kommentaren. Dort könnt ihr dann ausführlich (und natürlich gesittet) über das Thema Stasis diskutieren. Vielen Dank für die Teilnahme und viel Spaß!
Deswegen bleibt’s spannend: Schon in wenigen Monaten dürfte die Diskussion um Stasis erneut hochkochen. Für frischen Zunder sorgen dann im August neue Stasis-Aspekte und Fragmente, die den Klassen fiese Fähigkeiten spendieren. Zudem soll Stasis ab dann auf mehr als nur den 2 bisherigen Waffen vorkommen.
Eines der großen Features von Patch 9.1 in World of Warcraft ist schon auf dem PTR unbeliebt. Denn die Beute im Mega-Dungeon nervt viele.
Der kommende Patch 9.1 Ketten der Herrschaft von World of Warcraft bringt einige dicke Content-Brocken. Das sind vor allem der neue Raid „Sanktum der Herrschaft“ aber auch der Mega-Dungeon „Tazavesh“. Doch genau dieser Dungeon fällt schon jetzt in Ungnade. Denn einige Spieler sind der Ansicht: Der lohnt sich doch eh nur für Twinks.
Was ist das Problem? Die Beute von Tazavesh wurde bereits einige Male auf dem PTR verändert. War es zuvor noch aufwertbare Ausrüstung, ähnlich wie aus „Mythisch+“-Dungeons, hat Blizzard den Items nun eine feste Gegenstandsstufe verpasst – und zwar Itemlevel 226.
Gegenstandsstufe 226 ist allerdings auch das aktuelle Maximum, das bereits in Patch 9.0.5 für einen Großteil der Ausrüstung gilt. Wer sich also mit seinem Main-Charakter eine Verbesserung aus Tazavesh erhofft, der schaut in die Röhre.
Wann kommt dann der „gute“ Loot? Wohl erst mit Patch 9.1.5 oder 9.2.0. Dann wird Tazavesh nämlich aufgeteilt und steht auch dem „Mythisch+“-System zu Verfügung. Das sorgt für eine Skalierung der Beute an die jeweilige Schwierigkeit und die Möglichkeit, Items mit Tapferkeitspunkten aufzuwerten. Bis es so weit ist, bleiben die Gegenstände aus Tazavesh aber wohl auf Itemlevel 226 – und eignen sich damit vor allem für Nachzügler oder Neulinge.
Community macht sich Sorgen: In den verschiedenen Kommentar-Sektionen, etwa auf wowhead, wird die Beute heiß diskutiert. Viele Spieler sehen keinen Nutzen in Tazavesh, wenn es dort nur Beute mit einer Wertigkeit gibt, die sie im Grunde jetzt schon erreichen können. Ein paar Stimmen dazu:
„Also, ähm … was ist jetzt der Grund, warum ich das machen soll? Ich habe schon 226er-Ausrüstung. Ich habe es 2-mal auf dem PTR gespielt und einige der Bosse sind echt nervig, deshalb werde ich das sicher nicht aus Spaß nochmal machen.“
„Das ist ja so, als wollen sie gar nicht, dass wir 9.1 spielen.“
„Bitte hebt das Itemlevel mindestens auf 233 und macht den Dungeon härter. So ein Dungeon sollte keine Catch-Up-Mechanik sein …“
Allerdings gibt es auch Spieler, die diese Kritik nicht verstehen. So wird etwa angemerkt, dass der kommende Raid „Sanktum der Herrschaft“ auch nur Gegenstände mit Itemlevel 226 hinterlässt und diese Stufe daher vollkommen in Ordnung für den Mega-Dungeon wäre. Immerhin seien bei weitem auch nicht alle Spieler optimal ausgerüstet und könnten sicher noch 2-3 Verbesserungen aus Tazavesh ziehen.
Bedenkt bei all dem bitte, dass es sich noch um Informationen von dem PTR handelt. Bis zum Release von Patch 9.1 könnte da noch einiges überarbeitet werden.
Mehr zu World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Allerdings gibt es noch einen Hoffnungsfunken, denn in den Spieldateien wurden bereits Hinweise auf einen Hard-Mode von Tazavesh gefunden (via wowhead). Etwas Ähnliches gab es bereits in Operation: Mechagon. Dort mussten die Spieler alle Bosse in einer festen Reihenfolge abschließen und besondere Mechaniken in den Kämpfen auslösen. Belohnt wurde das mit einem speziellen Erfolg und einem tollen Reittier.
Eine (bisher unfertige) Questreihe spielt auf den Hard-Mode an und auch in den Spieldaten wurden bereits verschiedene Trigger für spezielle Hardmode-Fähigkeiten gefunden. Wie genau der Hardmode aussieht – und ob der bessere Beute bringt – ist allerdings noch nicht klar.
Was der Hardmode von Tazavesh bringt, erfahren wir vermutlich erst mit dem Release von Patch 9.1 – was hoffentlich in wenigen Wochen der Fall sein wird.