Ihr habt schon richtig gelesen. In den allgemeinen Geschäftsbedingungen von Lost Ark wird explizit gesagt, dass nur “lebende Personen” das MMORPG Lost Ark spielen können. Außer, anderweitige Lebensformen erobern die Erde und sind unsere neuen “Overlords”.
In verschiedenen Branchen kommt es manchmal vor, dass sich die Firmen in ihren AGBs kleinere Späße erlauben. So haben der ehemalige britische Händler Gamestation über eine Änderung in ihren AGBs massenweise die Seelen ihrer Kunden gesammelt.
Wer bei Lost Ark die Nutzungsbedingungen genauer durchgelesen hat, hat ebenfalls etwas verwirrt geschaut.
Das steht in den Nutzungsbedingungen: Während die Nutzungsbestimmungen von Lost Ark zunächst völlig normal erscheinen, dreht sich der 5. Punkt davon um eine recht seltsame “Problematik”. Anscheinend will der Publisher Amazon sich für den Fall absichern, wenn die Erde von “Aliens, Robotern, Affen oder ähnlichen Wesen” übernommen wird.
Wenn das passieren sollte, werden sie nämlich auch automatisch Lost Ark spielen können. Vorher nicht.
Um diesen Vertrag abschließen und die Spiele nutzen zu können, müssen Sie eine lebende Person sein (d.h. kein Unternehmen, keine Organisation, keine künstliche Intelligenz (sei es für gute oder böse Zwecke), nicht außerirdisch, kein fühlender nicht-menschlicher Primat etc.).
Diese Einschränkung gilt jedoch nicht für den Fall, dass es zu einer großflächigen Übernahme des Planeten Erde durch Außerirdische, Roboter, Affen oder ähnliche Wesen kommt. In diesem Fall heißen wir unsere außerirdischen, robotischen, affenähnlichen oder anderen Overlords (diese Parteien zusammen als, „Ihre Eminenzen“ bezeichnet) willkommen, unsere Spiele zu spielen, und Ihre Eminenzen unterliegen den Bedingungen dieses Vertrags in entsprechender Anwendung beginnend mit dem Datum der Übernahme und für alle Zeiträume danach bis zu dem Datum, an dem die menschliche Herrschaft wiederhergestellt ist.
Lost Ark Nutzungsbestimmungen
Hier endet der etwas seltsame Unterpunkt der Nutzungsbestimmungen aber noch nicht. Denn Amazon als Firma muss auch Extremfälle wie etwa Überlastung ihrer Server oder erzwungene Auswanderung der Menschheit auf den Mars berücksichtigen.
Entsprechend erklärt der Text weiter, dass in einem solchen Fall, also Auswanderung, Amazon sich darum bemühen wird, Lost Ark in den neuen Regionen verfügbar zu machen.
Unter der weiteren Voraussetzung und für den Fall, dass die Übernahme die erzwungene Migration der menschlichen Spezies zum Mars oder zu einem anderen Himmelskörper erforderlich macht, wo die Spiele zu diesem Zeitpunkt nicht betriebsfähig sind, werden wir wirtschaftlich angemessene Anstrengungen unternehmen, um (a) die Orte, an denen die Spiele verfügbar sind, zu erweitern und auf die geltenden Beschränkungen gemäß Ziffer 5.2 unten zu verzichten und (b) lokale Spieleserver so schnell wie möglich zu ermöglichen, jeweils vorbehaltlich der Verfügbarkeit der notwendigen interplanetaren Logistik, Versorgungseinrichtungen, nachhaltigen Lebenserhaltungssysteme, Asteroidenablenkungssysteme, lokaler Geschäfte oder Vertriebsdienste und der Rechtsstaatlichkeit, wie sie von unseren verbundenen Unternehmen, unseren Drittanbietern, himmlischen Wesen oder staatlichen oder nichtstaatlichen Organisationen bereitgestellt werden können.
Lost Ark Nutzungsbestimmungen
Tatsächlich scheint es sich dabei um einen Joke zu handeln, den Amazon für alle ihre Gaming-Produkte nutzt. Wenn ihr jetzt in die Nutzungsbestimmungen von etwa New World reinschaut, werdet ihr dieselbe Formulierung vorfinden. Auch das erste MMO von Amazon darf von Aliens und Robotern gespielt werden, wenn sie die Erde erobern.
Diese Reaktionen gibt es: Die witzige Formulierung in einem normalerweise sehr trockenem Text kommt bei vielen Fans von Lost Ark und einfach nur Usern, die darauf aufmerksam wurden, gut an. Der Tweet, der ursprünglich auf diesen Punkt verwies, hat mittlerweile über 8.600 Upvotes und 1.200 Retweets.
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Manche Leute waren anfangs skeptisch, ob der Text tatsächlich aus den Nutzungsbestimmungen stammte. Andere antworteten direkt mit ihren eigenen Memes und Witzen.
Zach antwortete mit “Sie wissen, dass keiner das liest. Es ist das beste, was ich bis jetzt in den Nutzungsbestimmungen gelesen habe.”
Apparently Me schrieb: “Wir heißen sie willkommen” und postete ein Bild von einem tanzenden Alien.”
Mhurgle war hingegen empört: “Da steht nichts über die Bewohner der Schattenwelten. Wow, ok, ich seh schon.”
Aber bevor die Auswanderung nach Mars überhaupt infrage kommt, muss Amazon zunächst den Ansturm der Spieler auf die Server hier auf der Erde bewältigen. Seit dem Early Access am 8. Februar herrscht starker Andrang und die Warteschlangen pendeln zwischen 2.000 Spielern auf weniger belasteten Servern und 14.000+ Spielern auf vollen Servern.
Die Werbung auf Twitch und das hohe Interesse an dem MMORPG verschafften Lost Ark einen der höchsten Peaks auf Steam:
Ihr gehört zu den Usern, die immer ihre Apps auf dem Handy abschalten? MeinMMO erklärt euch, warum das nicht wirklich sinnvoll ist. Stattdessen gibt es sinnvollere Möglichkeiten, wenn ihr Strom sparen wollt.
Ihr seid schon lange unterwegs und plötzlich meldet sich euer Handy: Mein Akku ist gleich leer. Viele User beginnen dann, etwa mit zusätzlichen Apps, Anwendungen zu schließen oder den Arbeitsspeicher zu leeren. Denn das sieht doch gut aus, wenn alles wieder frei ist und muss doch sicher irgendwie helfen.
Dennoch solltet ihr das lieber nicht tun, wenn ihr wirklich Akku sparen wollt. Denn ihr erreicht genau das Gegenteil und euer Akku wird sogar schneller leer. MeinMMO erklärt euch, woran das liegt und was ihr stattdessen tun könnt.
Wer Hintergrund-Apps auf seinem Smartphone ständig abschaltet, braucht mehr Strom
Was sind das überhaupt für Apps? Viele Apps setzen auf bestimmte Hintergrunddienste oder laufen im Hintergrund, damit ihr sie schnell öffnen könnt. Das tun Apps wie WhatsApp oder eine E-Mail-App und senden euch Push-Benachrichtigungen, wenn Nachrichten kommen. Damit ihr diese Apps zügig öffnen könnt, werden bestimmte Daten in den Speicher gelegt.
Was passiert, wenn ich die Apps manuell abschalte? Wenn ihr die Apps aus dem Speicher löscht, ist der Speicher natürlich erst einmal leer und die Apps sind auch abgeschaltet.
Wenn ihr oder das System anschließend die App wieder öffnet, verbraucht das jedoch deutlich mehr Strom, als ihr durch die Aktion gespart habt. Denn euer Smartphone muss die App neu starten und anschließend alle Daten laden, die ihr beim Schließen gelöscht habt. Denn dieser Vorgang verbraucht deutlich mehr Strom, als ihr tatsächlich gespart habt.
Es ist daher sinnvoller, die App einfach im Leerlauf zu lassen. Denn die Daten im Speicher benötigen kaum Strom, sodass ihr den Verbrauch dadurch ohnehin nicht bemerken werdet. Wenn ihr also die Apps einfach im Hintergrund laufen lasst, ist das aus langfristiger Sicht besser, als wenn ihr die Apps ständig neu startet.
Stattdessen solltet ihr zumindest unter Android zwei kleine Tipps berherzigen, mit denen ihr den Stromverbrauch reduzieren könnt.
Viele Apps laufen auf dem Handy im Hintergrund.
Zwei Tipps, um die Akkulaufzeit zu verlängern
Für die beiden Tipps müsst ihr nicht viel tun und auch keine zusätzliche App installieren. Denn die Tipps funktionieren beide mit den Bordmitteln von Android. Die beiden folgenden Funktionen findet ihr beide in den Einstellungen unter Android.
Das ist der erste Tipp: Auf Android solltet ihr auf jeden Fall die Funktion „Adaptiver Akku“ aktivieren. Die Funktion begrenzt den Akkuverbrauch von Apps, die ihr kaum verwendet. Verwendet ihr bestimmte Apps kaum, dann schickt Android diese Apps in den Tiefschlaf, was weniger Akkuleistung kostet.
Die Daten der Apps verbleiben zwar im Speicher, die Apps rufen aber nicht mehr ständig Daten im Hintergrund ab. Android muss die Daten daher nicht alle erneut laden.
Das ist der zweite Tipp: Eine Alternative auf Android ist etwa die Funktion „Datensparen“. Schaltet ihr diese Funktion ein, dann können Apps im Hintergrund keine Daten mehr empfangen oder abrufen. Ihr könnt jedoch auch Ausnahmen für Apps hinzufügen, die weiterhin Daten abrufen dürfen.
Auf diese Weise verbinden sich eure Apps nicht mehr ständig mit Servern oder versuchen im Hintergrund Aktionen durchzuführen. Die Daten im Speicher bleiben jedoch erhalten und müssen im Gegensatz zu einem Neustart nicht neu geladen werden.
Mehr Akku für unterwegs: Trotz Tipps und Tricks habt ihr nicht genügend Akku für euer Handy, wenn ihr unterwegs seid? Dann kauft euch doch eine Powerbank. MeinMMO stellt euch die besten Geräte vor, die ihr euch für unterwegs kaufen könnt:
In diesem Raid-Guide haben wir euch die 10 besten Angreifer vom Typ Kampf in Pokémon GO aufgelistet. Wir von MeinMMO zeigen euch was sie besonders macht und weshalb ihr sie für den Einsatz in Raids wählen solltet.
Damit ihr für eure zukünftigen Raids richtig gerüstet seid, findet ihr nachfolgend eine Liste der 10 besten Kampf-Angreifer in Pokémon GO. Nutzt diese Kandidaten vor allem gegen Pokémon der Typen Normal, Gestein, Stahl, Unlicht und Eis. Die besten Angreifer aller Typen in Pokémon GO haben wir euch in einem separaten Guide zusammengefasst.
Wie ist das Ranking entstanden? Bei unserer Übersicht zu den besten Kampf-Angreifern haben wir nur Pokémon berücksichtigt, die ihr bereits im Spiel bekommen könnt. Somit haben wir sowohl legendäre Raid-Bosse als auch Monster gelistet, die ihr in der Wildnis findet, ausbrüten oder entwickeln könnt.
Wir erklären euch außerdem zu jedem Pokémon, welches Moveset sein bestes ist und welche Stärke es hat. Die besten Crypto-Kampf-Angreifer und das beste Mega-Kampf-Pokémon haben wir in diesem Ranking nicht berücksichtigt und deshalb am Ende des Artikels gesondert aufgelistet.
1. Lucario
Lucario normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Konter und Aurasphäre
Das Kampf- und Stahl-Pokémon Lucario ist die Weiterentwicklung von Riolu und stammt aus der 4. Generation. Lucario kann vor allem von einem hohen Angriffswert profitieren sowie auf ein starkes Moveset, bestehend aus Konter und Aurasphäre, zurückgreifen. Dabei ist die Attacke relativ schnell geladen und macht dadurch ordentlich Schaden.
Kann man Shiny-Lucario fangen? Um Shiny-Lucario zu bekommen, müsst ihr zunächst ein Shiny-Riolu weiterentwickeln. Dieses bekommt ihr mit etwas Glück aus den 10-km-Eiern. Shiny-Lucario erkennt ihr an seinem gelben Körper.
2. Meistagrif
Meistagrif normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Konter und Wuchtschlag
Bei Meistagrif handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung des Kampf-Pokémon Praktibalk. Das Monster aus der 5. Generation überzeugt vor allem mit einem starken Angriff und einem hohen Ausdauerwert.
Seine Verteidigung ist zwar etwas schwächer, aber sein Moveset aus Konter und Wuchtschlag macht das wett und sorgt für ordentlich Schaden beim Gegner. Ein besserer Kampf-Angreifer ist nur Lucario.
Gibt es Meistagrif als Shiny? Ja, ihr könnt Shiny-Praktibalk fangen und es zu einem schillernden Meistagrif weiterentwickeln. Das Shiny hat einen orangefarbenen Körper.
3. Machomei
Machomei normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Konter und Wuchtschlag
Eines der beliebtesten Kampf-Pokémon ist Machomei. Die letzte Weiterentwicklung von Machollo stammt aus der 1. Spielegeneration. Es verfügt über einen hohen Angriffswert, der etwas schlechter ist als der von Lucario und Meistagrif. Außerdem hat es eine starke Ausdauer.
Sein Moveset aus Konter und Wuchtschlag kann vor allem in der Schnelligkeit punkten. Da es Machollo regelmäßig in der Wildnis zu fangen gibt, ist Machomei ein starker Kampf-Angreifer, den jeder relativ einfach in sein Team aufnehmen kann.
Kann man Shiny-Machomei fangen? Machomei ist in seiner schillernden Form in Spiel verfügbar. Um es zu bekommen, müsst ihr zunächst ein Shiny-Machollo fangen und es dann zu Machomei entwickeln. Ihr erkennt es an seinem grünen Körper.
4. Terrakium
Terrakium normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Katapult und Sanctoklinge
Terrakium gehört zu den Rittern der Redlichkeit und ist ein legendäres Pokémon der 5. Generation. Leider verfügt Terrakium nicht über einen Sofort-Angriff vom Typ Kampf, was es als Kampf-Angreifer noch stärker machen würde. Dennoch ist seine Attacke Sanctoklinge verdammt schnell geladen und richtet damit ordentlich Schaden an.
Und auch von seinem sehr hohen Angriffs- und Ausdauerwert kann das legendäre Monster profitieren. Seine Verteidigung ist solide, weshalb es auch im Kampf ein bisschen was aushält.
Gibt es Terrakium als Shiny? Ja, ihr könnt Shiny-Terrakium fangen. Es ist gelegentlich durch Level-5-Raids zu bekommen. Im Gegensatz zur normalen Variante hat das schillernde Exemplar einen bräunlichen Körper und rote Hörner.
5. Kapilz
Kapilz
Bestes Moveset: Konter und Wuchtschlag
Das Pflanzen- und Kampf-Pokémon Kapilz ist die Weiterentwicklung von Knilz. Das Monster kann zwar mit einem etwas besserem Angriffswert als Machomei punkten, ist dafür aber nicht so standhaft. Seine Ausdauer und Verteidigung sind nur durchschnittlich, weshalb es im Kampf nicht lange an eurer Seite bleibt.
Gibt es Kapilz als Shiny? Ihr könnt Shiny-Kapilz leider noch nicht im Spiel fangen und auch Shiny-Knilz ist derzeit noch nicht in Pokémon GO verfügbar.
6. Hariyama
Hariyama normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Konter und Wuchtschlag
Ein weiterer starker und beliebter Kampf-Angreifer ist Hariyama. Das Kampf-Pokémon stammt aus der 3. Spielegeneration und ist die Weiterentwicklung von Makuhita. Ähnlich wie Machomei ist es im Spiel sehr gut zu bekommen, weshalb es in keinem Team fehlen sollte.
Hariyama kann zudem mit einer starken Ausdauer punkten, weshalb es im Kampf recht lange durchhält. Dafür ist sein Angriff etwas schlechter als der von den zuvor genannten Kampf-Angreifern. Mit seinem Moveset aus Konter und Wuchtschlag hat es aber ebenfalls eine relativ schnelle Attacken-Kombination, weshalb es sich unseren Platz 6 sichert.
Kann man Shiny-Hariyama fangen? Die schillernde Form von Hariyama ist im Spiel verfügbar. Um sie zu bekommen, müsst ihr zunächst ein Shiny-Makuhita fangen und es zu Hariyama weiterentwickeln. Die schillernde Variante erkennt ihr an den lilafarbenen Händen und der roten Verzierung an der Hose.
7. Lauchzelot
Lauchzelot normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Konter und Nahkampf
Mit einem etwas besseren Angriffswert als Hariyama kann hingegen das Kampf-Pokémon Lauchzelot punkten. Die Weiterentwicklung von Galar-Porenta stammt aus der 8. Generation.
Im Gegensatz zu den anderen bisher genannten Kampf-Angreifern verfügt Lauchzelot über ein Moveset aus Konter und Nahkampf, welches etwas langsamer ist. Dafür macht Nahkampf etwas mehr Schaden als Wuchtschlag.
Gibt es Lauchzelot als Shiny? Ja, Shiny-Lauchzelot kann allerdings nur entwickelt werden. Dazu müsst ihr vorher ein Shiny-Galar-Porenta fangen. Das schillernde Lauchzelot ist durch seinen goldenen Körper leicht von der normalen Form zu unterscheiden.
8. Skaraborn
Skaraborn normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Konter und Nahkampf
Ein weiterer starker Angreifer mit diesem Moveset aus Konter und Nahkampf ist Skaraborn. Das Käfer- und Kampf-Pokémon aus der 2. Spielegeneration ist normalerweise nur in Lateinamerika zu finden, war allerdings während bestimmter Events auch schon zweitweise weltweit in Raids verfügbar.
Skaraborn kann ebenfalls mit einem ordentlichen Angriffswert punkten, der leicht schlechter ist, als der von Lauchzelot. Außerdem sind auch seine Ausdauer und Verteidigung solide, so dass es im Kampf ein bisschen was aushält.
Kann man Shiny-Skaraborn fangen? Ihr könnt Shiny-Skaraborn im Spiel fangen. Allerdings ist es außerhalb von speziellen Events nur in seiner entsprechenden Region, also Lateinamerika, verfügbar. Ihr erkennt Shiny-Skaraborn an seinem pinkfarbenen Körper.
9. Lohgock
Lohgock normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Konter und Fokusstoß
Das Feuer- und Kampf-Pokémon Lohgock stammt aus der 3. Spielegeneration und ist die letzte Weiterentwicklung von Flemmli. Lohgock verfügt über einen ähnlich hohen Angriffs- und Ausdauerwert wie Skaraborn. Nur in der Verteidigung ist es etwas schwächer und somit leichter zu besiegen.
Dafür greift Lohgock auf ein Moveset aus Konter und Fokusstoß zurück. Auch wenn es damit nicht besonders schnell ist, verursacht Fokusstoß beim Gegner richtig viel Schaden. Das Feuer- und Kampf-Pokémon sollte deshalb nicht unterschätzt werden.
Gibt es Shiny-Lohgock? Ja, allerdings könnt ihr Shiny-Lohgock nicht fangen. Um es zu bekommen, könnt ihr ein Shiny-Flemmli fangen und zu Lohgock weiterentwickeln. Beim schillernden Lohgock müsst ihr etwas genauer hinschauen. es unterscheidet sich vor allem durch seinen dunkelbraunen Körper von der normalen Form.
10. Toxiquak
Toxiquak normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Konter und Wuchtschlag
Bei Toxiquak handelt es sich um ein Gift- und Kampf-Pokémon aus der 4. Generation, welches aus Glibunkel entwickelt werden kann. Das Monster profitiert ebenfalls von einem schnellen Moveset bestehend aus Konter und Wuchtschlag.
Seine Angriffs- und Ausdauerwerte sind solide, allerdings auch geringer als die seiner Konkurrenz. Somit sichert es sich in unserem Ranking nur den 10. Platz.
Kann man Shiny-Toxiquak fangen? Ihr könnt in Pokémon GO Shiny-Glibunkel fangen und es zu Toxiquak weiterentwickeln. Die schillernde Form von Toxiquak fällt durch den türkisfarbenen Körper und die pinken Verzierungen besonders auf.
Warum lohnen sich Crypto-Pokémon? Crypto-Pokémon verfügen im Gegensatz zu den normalen Formen über einen Angriffs-Bonus. Dieser ermöglicht ihnen beim Gegner im Kampf 20 % mehr Schaden zu machen. Dafür sind sie in der Verteidigung etwas schwächer und halten somit nicht so lange durch.
Habt ihr also ein starkes Crypto-Pokémon gefangen, dann lohnt es sich durchaus auf das Erlösen zu verzichten und vom Angriffs-Bonus zu profitieren.
Bester Mega-Kampf-Angreifer
Mega-Schlappohr mit Fußkick und Fokusstoß
Darum lohnt sich Mega-Schlapor: Bei dem Pokémon vom Typ Normal und Kampf handelt es sich derzeit um die einzige Mega-Entwicklung, die eine ordentliche Kampf-Attacken-Kombination besitzt. Mit Fokusstoß macht es dazu auch noch ordentlich Schaden. Wer also auf eine Mega-Entwicklung setzen möchte, sollte Mega-Schlapor in sein Team wählen.
Sobald es weitere starke Mega-Kampf-Angreifer gibt, werden wir diese hier selbstverständlich für euch ergänzen.
Welche Kampf-Angreifer nehmt ihr in eurer Team? Setzt ihr auch auf die Top 10 oder nutzt ihr lieber ein anderes Pokémon? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
Für Dying Light 2 könnt ihr euch jetzt als Twitch Drops Waffen und Masken sichern. Pro gesehener Stunde gibt es einen neuen Gegenstand. Wir zeigen euch alle 5 neuen Twitch Drops im Februar und wie ihr sie freischaltet.
Was sind das für Drops? Wenn ihr wollt, könnt ihr euer Arsenal von Dying Light 2 um fünf Gegenstände erweitern. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist ausgewählten Twitch-Streams zuzuschauen. Für eure geschauten Stunden werdet ihr dann mit den Drops belohnt.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, welche Drops es aktuell gibt und wie ihr eure Accounts so verbindet, dass ihr die Items erhaltet.
Diese Twitch Drops gibts im Februar – Ihr müsst 5 Stunden zugucken
Das sind eure Belohnungen: Für das Schauen von Twitch-Streams erhaltet ihr:
The Extinguisher
Timeout
Protective Mask
Plated Savage
Funkadelic
Wie lange muss man zuschauen?
Für The Extinguisher müsst ihr 60 Minuten zuschauen
Für Timeout müsst ihr weitere 60 Minuten (insgesamt 120 Minuten) zuschauen
Für Protective Mask müsst ihr weitere 60 Minuten (insgesamt 180 Minuten) zuschauen
Für Plated Savage müsst ihr weitere 60 Minuten (insgesamt 240 Minuten) zuschauen
Für Funkadelic müsst ihr weitere 60 Minuten (insgesamt 300 Minuten) zuschauen
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Nachdem ihr eine volle Stunde Streams mit Drops zu Dying Light 2 geschaut habt, schaltet ihr den ersten Drop frei. Dazu erhaltet ihr eine Benachrichtigung auf der Webseite von Twitch. Löst die Belohnung dann ein. Ihr könnt insgesamt 5 Drops freischalten, indem ihr 5 Stunden zuschaut.
Tipp: Ihr müsst Dying Light 2 noch nicht besitzen, um euch die Gegenstände zu sichern. Wenn ihr das Spiel irgendwann später kaufen, aber nicht auf diese gezeigten Items verzichten wollt, könnt ihr die Drops jetzt schon erhalten. Hauptsache, ihr habt einen TechlandGG-Account, den ihr mit eurem Twitch-Konto verknüpft habt. Dann müsst ihr nur noch nach dem Zuschauen die Inhalte auf Twitch beanspruchen. Sobald ihr das Spiel besitzt, werden sie euch dann freigeschaltet.
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Ihr sucht was neues zum Spielen mit Freunden und wollt kein Geld dafür ausgeben? Dann schlagen wir euch hier 5 Spiele vor, die ihr euch mal genauer ansehen solltet.
Was ist das für eine Liste? In der folgenden Liste zeigen wir euch 5 Spiele, die sich wunderbar eignen, wenn ihr einfach mal was anderes ausprobieren wollt, als das, was ihr gerade noch im Katalog habt: Der Download der Spiele ist kostenlos und Freunde können direkt mit einsteigen.
Wir haben dabei auf die aktuellen Top-Spiele auf Steam geschaut (Stand: 11. Februar 2022). Hier findet ihr nun 5 Spiele, die derzeit eine Spielerzahl von mindestens 30.000 gleichzeitigen Spielern im Schnitt haben (via SteamCharts) sowie mindestens eine positive Wertung von 90 % in den Gesamtrezensionen erreichen. Darüber hinaus müssen sie kostenlos und mit Freunden spielbar sein.
Lost Ark
Erschienen: 11.02.2022 | Entwickler: Smilegate RPG | Genre: MMORPG | Seite auf Steam
Was ist das für ein Spiel? Lost Ark ist das jüngste Spiel dieser Liste, konnte aber auf Steam direkt einen merklichen Eindruck hinterlassen. Bei Lost Ark handelt es sich um ein Free2Play-MMORPG, das rein optisch an Diablo erinnert.
Es bietet neben der Story verschiedenste Aktivitäten, die man gemeinsam absolvieren kann:
Looten und Leveln
Quests
Dungeons
Raids
In Lost Ark könnt ihr aus einer Vielzahl von Klassen auswählen, um die schick inszenierte, offene Welt zu bereisen und spannende Kämpfe zu bestreiten.
Video starten
Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
So kommt es gerade auf Steam an: Den Start auf Steam machten eine Menge Spieler mit: Derzeit hat Lost Ark im Spieler-Durchschnitt bei SteamCharts ca. 350.000 aktive Spieler, im Peak waren es ca. 507.000.
Lost Ark ist erst kürzlich erschienen und hat bislang erst rund 2.000 Bewertungen erhalten (Stand: 11.02.2021). Mit einer positiven Wertung von 96 % konnte das MMORPG aber einen guten Ersteindruck hinterlassen. Wie sich das in den kommenden Wochen entwickelt, bleibt erstmal abzuwarten.
Für wen ist das was? Wenn ihr grundsätzlich Lust auf ein neues MMO habt oder einfach mal in den MMO-Trubel einsteigen wollt, dann ist Lost Ark dank F2P-Komponente grundsätzlich schonmal keine schlechte Wahl.
Wenn ihr ein Spiel sucht, in das ihr Zeit investieren könnt und das actionreiche Kämpfe bietet, seid ihr hier richtig. Wenn ihr eher auf komplexes Crafting steht oder nichts mit der Iso-Perspektive von oben anfangen könnt, ist es eher nichts für euch. Ebenfalls wichtig: Gesteuert wird mit der Maus, woran man sich möglicherweise auch gewöhnen muss.
Wenn ihr einen genaueren Einblick in Lost Ark bekommen möchtet, schaut bei den Erfahrungsberichten von Alexander Leitsch und Mark Sellner rein:
Erschienen: 10.10.2007 | Entwickler: Valve | Genre: Shooter | Seite auf Steam
Was ist das für ein Spiel? Team Fortress 2 ist mit seinem Release im Jahr 2007 mittlerweile eher unter “Klassiker” zu führen, doch der Team-Helden-Shooter hält sich bis heute stetig in den Steam-Charts.
Bei Team Fortress 2 handelt es sich um einen Shooter mit Comic-Optik, der euch unterschiedlichste Modi bietet, die ihr gemeinsam bestreiten könnt. Ihr könnt unter anderem mit euren Teams in der “Arena” antreten, “Capture the Flag” spielen oder im “King of the Hill”l um den Sieg kämpfen.
Es gibt außerdem den Koop-Modus “Mann vs. Machine”. Hier müsst ihr im Sechser-Team gegen computergesteuerte Roboter antreten, eure Waffen verbessern und verhindern, dass die Feinde eine Bombe in eurer Basis platzieren.
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So kommt es gerade auf Steam an: Team Fortress zählt nach aktuellem Stand in der Regel zwischen 60.000 und 70.000 aktive Spieler gleichzeitig. Der Peak in den letzten 30 Tagen lag bei 85.992 Spielern.
Bei den Bewertungen der letzten 30 Tage sind 90 % positiv (bei ca. 8.000 Reviews, Stand: 11.02.2021), sämtliche Rezensionen kommen auf eine Wertung von 93 % (bei ca. 846.000 Reviews).
Für wen ist das was? Team Fortress 2 wird in den Steam-Bewertungen vor allem für sein unterhaltsames Gameplay gelobt, Kritik gibt es allerdings für Bots und Cheater. Insgesamt ist es Shooter in Cartoon-Optik ohne großen Anspruch auf Realismus. Der Fokus liegt auf flotten, spaßigen Matches.
Wenn ihr auf der Suche nach etwas Ernsterem seid, oder eine Story spielen wollt, seid ihr hier falsch. Und auch die Optik ist heute natürlich nicht mehr ganz auf aktuellem Stand.
Path of Exile
Erschienen: 23.10.2013 | Entwickler: Grinding Gear Games | Genre: Action-RPG | Seite auf Steam
Was ist das für ein Spiel? Path of Exile ist eine spannende Option, wenn ihr auf Spiele wie Diablo steht, aber kein Geld für den Download ausgeben wollt und vielleicht sogar eine zusätzliche Schippe Komplexität vertragen könnt. Denn Path of Exile ist ein Spiel mit zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten, die man angesichts des teilweise knackigen Schwierigkeitsgrades auch einsetzen sollte.
Gerade erst erschien eine neue Erweiterung für Path of Exile, die dem Spiel einen ordentlichen Boost auf Steam verlieh und es zurück in die Charts katapultierte.
So kommt das Spiel gerade auf Steam an: Path of Exile erreichte gerade erst einen persönlichen Steam-Rekord mit 158.140 Spielern im Peak und schwankt gerade im Bereich zwischen Zahlen von 40.000 bis 80.000 gleichzeitigen Spielern im Durchschnitt. Solche Wellen gab es schon öfter bei Path of Exile, die in der Regel zu größeren Erweiterungen anstehen.
Bei den Gesamtrezensionen erreicht Path of Exile derzeit genau 90 % positive Bewertungen (ca. 178.000 Bewertungen, Stand: 11.02.2021), bei den kürzlichen Rezensionen sind es 89 % (bei ca. 1700 Bewertungen).
Für wen ist das was? Für Diablo-Fans dürfte Path of Exile eine spannende Gratis-Alternative sein. Ihr solltet euch allerdings auf eine Herausforderung einstellen, denn Lob und Kritik gibt es gleichermaßen für Komplexität und Schwierigkeitsgrad: Während viele Spieler es mögen, sich in das Spiel reinzuarbeiten, ist der Einstieg für andere zu hart.
Warframe
Erschienen: 25.03.2013 | Entwickler: Digital Extremes | Genre: Koop-Shooter | Seite auf Steam
Was ist das für ein Spiel? Warframe ist ein Multiplayer-Online-Shooter in der Third-Person-Ansicht. Das Spiel setzt auf hohe Geschwindigkeit und spannende Kämpfe, die dank verschiedener Kampfanzüge – den “Warframes” – jede Menge Abwechslung bieten.
Ihr könnt euch gemeinsam durch verschiedene Story-Quests ballern, Raumschiff-Schlachten bestehen und immer besseren Loot und Fähigkeiten freischalten. Das Spiel bietet sehr viel Tiefgang, kann für Neueinsteiger aber erstmal etwas erschlagend wirken.
So kommt das Spiel gerade auf Steam an: Derzeit zählt Warframe ca. 40.000 gleichzeitige Spieler im Schnitt. Bei den Gesamtwertungen kommt es auf eine positive Wertung von 91 % (bei ca. 466.000 Reviews, Stand: 11.02.2021), die kürzlichen Rezensionen kommen auf 89 % (bei ca. 4.700 Reviews).
Für wen ist das was? Ihr mögt rasante Kämpfe, Loot-Sammlereien und die Third-Person-Ansicht bei Shootern? Ihr habt Lust auf schnelle Fortbewegung per Jetpack und eine interessante Story? Dann seid ihr hier richtig.
Der Einstieg kann allerdings durchaus überladen wirken, gerade wenn man sich denkt, dass man sich mal eben in das Spiel reinfuchst. Auch im Spielverlauf kann Warframe eine Menge Grind erfordern. Wenn euch das abschreckt, solltet ihr vielleicht lieber etwas anderes ausprobieren.
Unturned
Erschienen: 07.07.2017 | Entwickler: Smartly Dressed Games | Genre: Survival | Seite auf Steam
Was ist das für ein Spiel? Wer Unturned das erste Mal sieht, könnte sich schnell an Minecraft erinnert fühlen – die Block-Grafik erinnert durchaus an den Bau-Klassiker. Bei Unturned handelt es sich allerdings um ein Survival-Spiel mit Zombies, in dem ihr ums Überleben kämpfen müsst.
Gemeinsam sammelt ihr Rohstoffe und verteidigt euch von eurer Basis aus gegen die untote Bedrohung. Dabei könnt ihr auf eine Vielzahl von Waffen zurückgreifen, die euch zur Verfügung stehen.
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So kommt das Spiel gerade auf Steam an: Unturned zählt nach aktuellen Stand ca. 36.000 gleichzeitige Spieler im Durchschnitt auf Steam. Bei den Gesamt-Rezensionen kommt es auf 91 % (bei ca. 467.000 Bewertungen) und 90 % bei den kürzlichen Reviews (ca. 5.100 Bewertungen, Stand 11.02.2021).
Für wen ist das was? Viele Spieler beschreiben Unturned als “Minecraft-DayZ-Hybriden”. Das Spiel ist was für euch, wenn ihr nach einer Möglichkeit sucht, mit Freunden ein Abenteuer im Zombie-Setting zu erleben, das dank der Optik aber nicht allzu furchteinflößend ist.
Die Zusammenarbeit kann euch hier nach vorne bringen, indem ihr gemeinsam an der Sicherheit eures Unterschlupfs arbeitet. Habt ihr allerdings nichts für die recht einfache Klötzchen-Optik über, dann solltet ihr lieber ein anderes Spiel wählen.
In der Woche vom 7. bis zum 13. Februar 2022 erschien das neue MMORPG Lost Ark. Das hat auch die Schlagzeilen dominiert. Allerdings gab es auch neue Infos zu WoW, GW2, New World und einigen MMORPGs in Entwicklung. Wir fassen euch die wichtigsten News der Woche zusammen.
Wie seht ihr Lost Ark? Könnt ihr die Argumente der beiden verstehen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Mehr zum Start von Lost Ark und auch Dying Light 2 könnt ihr im neusten Podcast hören:
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Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare hier bei MeinMMO und diskutiert mit uns.
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Eine der ersten Geschichten für den Abenteuerfolianten, die ihr in Lost Ark finden werdet, ist “Sonnenblumen für meine Liebste”. Wo ihr alle drei Abschnitte der Story findet, erfahrt ihr in diesem kleinen Guide.
So findet ihr die 3 Teile der Geschichte: Den ersten Teil findet ihr relativ schnell in der Starter-Stadt Prideholme. Geht dafür in den Süden der Stadt, in die Nähe eines alten Hauses, neben dem Sonnenblumen wachsen.
Direkt vor der Tür wird ein Vergrößerungsglas-Icon erscheinen und ihr könnt die Stelle untersuchen. Die Interaktion wird euch einen Timer von 20 Minuten geben. In dieser Zeit müsst ihr den nächsten Story-Abschnitt finden, um weiterzukommen.
Hier startet die Geschichte.
Sobald ihr den ersten Part gefunden habt, führt euch euer Weg raus aus Prideholme in die erste Zone Stammhügel. Es befindet sich direkt neben dem südlichsten Teleportpunkt und ist gar nicht so weit weg.
Aber Achtung: Ihr werdet unterwegs Stellen entdecken, an denen angeblich Sonnenblumen zu finden sind. Auch dort wird euch ein Vergrößerungsglas-Icon angezeigt. Es handelt sich dabei aber um Fakes und ihr bekommt nur die Nachricht, dass diese Sonnenblumen ungeeignet sind. Verschwendet daher nicht eure Zeit.
Hier versteckt sich der zweite Teil der Geschichte.
Nach dem Fund des zweiten Teils wird euer Timer zurück auf 20 Minuten gesetzt. Für den letzten Teil der Geschichte geht es zurück nach Prideholme zu dem alten Haus, an dem ihr schon den ersten Teil gefunden habt. Dort, etwas weiter rechts von der Tür, versteckt sich das letzte Icon.
Bedenkt, dass ihr die einzelnen Abschnitte der Geschichte genau in dieser Reihenfolge absuchen müsst. Der dritte Teil wird nicht erscheinen, bis ihr draußen im Stammhügel den zweiten Teil gelesen habt. Ihr könnt hier also leider nicht schnell den ersten und den dritten Part gleichzeitig einsammeln.
Was bringt mir das alles? Als kleine Belohnung für den Fund erhalten alle eure Charaktere auf diesem Server +2 Punkte für ihr Charisma. Auf langer Sicht kommt ihr damit dem Abschluss eures Abenteuerfolianten für Arthemis einen Schritt näher.
Der Foliant ist eine Art Checkliste, für die ihr Quests erledigen, Items sammeln und Monster töten sollt, um nützliche Belohnungen zu erhalten. Das sind zum Beispiel Heiltränke und Federn für Wiederbelebung, aber auch Skill-Potions, die euch mehr Skill-Punkte für euer Tripod verleihen.
Das macht die Belohnungen sowohl für Casual-Spieler als auch für Hardcore-Raider sehr interessant und es lohnt sich, unterwegs immer wieder die Aufgaben des Folianten zu erledigen.
Wer eine Grafikkarte oder PS5 zu normalen Preisen kaufen will, hat aktuell nicht viel Glück. Ein Verkäufer wollte nun ehrlichen Kunden helfen, doch das ging wohl nach hinten los.
Grafikkarten und PS5-Konsolen sind ein rares Gut und wer eine Grafikkarte kaufen möchte, hat wenig Chancen. Jedenfalls zu “normalen” Preisen.
Verkäufer und Hersteller versuchen es daher regelmäßig mit einer Art Abschreckung gegenüber bestimmten Käufergruppen. So hatte Nvidia etwa eine Krypto-Sperre in seine Grafikkarten verbaut, doch Miner lachen nur über diese Krypto-Sperre von Nvidia.
Nun hat ein US-Händler es mit einer Paywall für beliebte Produkte versucht. Denn hier müsst ihr erst eine Mitgliedschaft kaufen, damit ihr überhaupt eine PS5 oder eine Grafikkarte kaufen könnt. Doch ein Scalper hat jetzt erklärt, dass das den Kauf für Scalper nur noch leichter mache.
PS5-Konsolen und Grafikkarten stehen hinter einer 199-US-Dollar-Paywall
Was ist das für eine Paywall? Der nordamerikanische Anbieter „Best Buy“ verkauft eine Mitgliedschaft mit dem Namen „Totaltech“. Die Mitgliedschaft bietet euch kostenlosen Versand, einen verlängerten Support und Rückgabezeiten. Das Problem ist, dass ihr für die Mitgliedschaft jährlich 199 US-Dollar zahlen müsst, das sind umgerechnet 175 Euro. Und die könnt ihr nicht monatlich zahlen, sondern müsst sie direkt zahlen.
Für bestimmte Produkte, wie etwa Grafikkarten oder PS5-Konsolen, benötigt man auf Best Buy diese Mitgliedschaft. Bestbuy will damit verhindern, dass bestimmte Leute die Produkte kaufen.
Die Mitgliedschaft von Best Buy kostet 199 US-Dollar.
So reagieren Scalper: Die Scalper finden die Paywall richtig super. Denn das reduziert die Anzahl von interessierten Usern, die eine Grafikkarte kaufen wollen, deutlich. So schreibt etwa ein Scalper:
Ich denke, die Tatsache, dass es sich um Totaltech handelt, hat mehr als alles andere dazu beigetragen. Das schränkt die Anzahl der Leute, die hinter den Karten her sind, wirklich ein.
Der Scalper twitterte auf anschließend, dass er auf Best Buy 28 Grafikkarten im Wert von 17.000 US-Dollar (ca. 15.000 Euro) gekauft habe.
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Ein anderer Scalper, der vier Founder‘s-Edition-Karten bei Best Buy gekauft haben soll:
Nicht schlecht dafür, dass ich nur ein TotalTech-Konto bei Best Buy habe.
Best Buy erreicht zumindest laut Scalpern genau das Gegenteil: Anstatt Gamern bekommen nun die Personen die Grafikkarten, die man eigentlich fernhalten wollte. Denn viele User sind wohl nicht bereit, für eine Grafikkarte eine teure Mitgliedschaft abzuschließen.
Was passiert mit den Grafikkarten? Auf Discord soll der User, der die vielen Grafikkarten gekauft hatte, erklärt haben, dass er die Grafikkarten an einen lokalen Laden weiter verkaufen wolle. Dieses Geschäft soll die Grafikkarten dann mit einem ordentlichen Aufpreis weiter verkaufen (via pcmag.com).
Es ist daher keine Überraschung, dass Scalper jetzt Freudentänze aufführen. Und die Chancen, eine Grafikkarte zu vernünftigen Preisen zu bekommen, dürfte für einige User nun noch geringer ausfallen.
In Deutschland setzt zumindest ein Anbieter auf eine Art Paywall
Auch in Deutschland versucht zumindest Amazon, den Ansturm auf etwa PS5-Konsolen zu bremsen. Denn, wenn ihr eine PS5 auf Amazon kaufen wollt, dann müsst ihr vorher ein Prime-Abo abschließen. Das könnt ihr jedoch auch 30 Tage kostenlos tun und müsst dafür erst einmal nichts bezahlen. Aktuell gibt es gute Chancen auf einen PS5-Drop bei Amazon, meistens sind die Konsolen jedoch extrem schnell wieder ausverkauft.
Ob die Pflicht zu Prime Scalper wirklich abhält, lässt sich aber schwer sagen. Denn so erklärte Amazon selbst, dass man mittlerweile über 200 Millionen Prime-Abonnenten habe (via aboutamazon.com). Prime dürfte daher die wenigsten User davon abhalten, eine PS5 zu kaufen. Höchstens die Personen, die Amazon so gut wie nie nutzen und in Amazon ihre Hoffnung setzen, eine PS5 zu kaufen.
Falls ihr bisher keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Das neue MMORPG Lost Ark ist frisch erschienen und es gibt bereits viele User, die sich mit anderen messen möchten. Abgesehen vom PvP geht das nur mit einem DPS-Meter, aber gibt es das überhaupt in Lost Ark?
Gibt es ein DPS-Meter in Lost Ark? Darauf können wir die ganz klare Antwort Jaein geben. Es gibt zwar eine Möglichkeit, eure DPS zu überprüfen und sogar eine Art DPS-Meter, in normalen Dungeons und Raids besteht diese Möglichkeit aber nicht.
Lost Ark setzt dabei, ähnlich wie das MMORPG Guild Wars 2, auf eine Art Trainingsraum, bei dem ihr eure DPS, also den Schaden, den ihr pro Sekunde macht, im Blick behalten könnt.
Abseits von diesem Raum gibt es aber kein offizielles DPS-Meter in dem neuen MMORPG. Inoffizielle Tools scheint es derzeit ebenfalls nicht zu geben, und selbst wenn es sie geben sollte, raten wir stark davon ab, diese zu benutzen.
Wie kommt ihr in den Trainingsraum? Sobald ihr die Hauptquest weit genug abgeschlossen habt, um das Lied von Trixion spielen zu können, steht euch auch der Trainingsraum und damit das DPS-Meter von Lost Ark zur Verfügung. Das ist ungefähr auf Stufe 30.
Um ihn zu betreten und euch auszuprobieren, spielt einfach das Lied, was euch nach Trixion teleportiert. Dort sprecht ihr dann mit dem NPC Beatrice und sagt ihr, dass ihr auf das Übungsgelände gebracht werden wollt.
Dort könnt ihr dann mit allerhand Einstellungen herumspielen und eure Skills, Gravuren und Co verändern. Anschließend könnt ihr Bosse und normale Monster spawnen lassen und gegen sie kämpfen.
Eine Anzeige am rechten Bildschirmrand zeigt auch dann an, wie lange euer Kampf bereits dauert. Ebenfalls gibt er an, wie hoch euer Waffenschaden insgesamt ist, wie hoch eure kritische Trefferchance ist und wie viel Schaden pro Sekunde ihr austeilen könnt.
Diese Werte könnt ihr dort im Blick behalten
Wofür braucht man ein DPS-Meter? In vielen MMORPGs sind solche Messlatten gängig, um zu überprüfen, wie viel Schaden einzelne Gruppenmitglieder machen und somit besser nachzuvollziehen, warum man einen Boss vielleicht nicht besiegen kann.
Gleichzeitig dient es aber auch dazu, sich gegenseitig anzuspornen und mit dem eigenen Schaden angeben zu können. So kann ein “Rennen” um die höchsten Zahlen beginnen, was natürlich nicht nur das Ego, sondern auch den Gesamtschaden der Gruppe pusht.
Ein DPS-Meter macht die Leute toxisch
Warum gibt es kein DPS-Meter in Lost Ark? Dieses Thema wird in vielen MMORPGs heiß diskutiert. So gut wie jedes Spiel geht es anders an. Während es in Guild Wars 2 kein offizielles DPS-Meter gibt, sind Addons dafür stillschweigend erlaubt.
Auch in FFXIV ist keine solche Überprüfung eingebaut, aber es gibt Addons dafür. Diese werden auch soweit geduldet. Über die eigenen Schadenszahlen oder die von anderen zu reden, ist dann aber verboten.
Aus dem gleichen Grund gibt es auch in Lost Ark kein solches DPS-Meter oder ein Werkzeug, was es erlaubt, den eigenen Schaden oder den von Mitspielern zu sehen. Die Entwickler sind der Meinung, dass es zu einem ungesunden Konkurrenzdenken kommen könnte und die Community dadurch eher toxisch reagieren würde.
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Ein heißes Thema in der Community: Bereits seit dem Release von Lost Ark diskutieren Spieler darüber, ob es ein DPS-Meter geben sollte oder nicht. Die Lager sind auf beiden Seiten ungefähr ausgeglichen.
Während viele Fans der Meinung sind, dass ein solches Werkzeug einer kompetitiven Szene weiterhelfen würde und dabei helfen könnte, dass sich erfahrene Spieler weiter verbessern, sind einige Fans der gegensätzlichen Meinung.
Sie sagen, es geht in Lost Ark um mehr als reine Schadenszahlen. Ein DPS-Meter könnte dazu führen, dass Boss-Mechaniken ignoriert werden, um im Scoreboard oben zu stehen. Außerdem befürchten sie, Casual-Spieler könnten nur aufgrund von Zahlen Nachteile haben.
Wie seht ihr das? Würdet ihr euch ein DPS-Meter in Lost Ark wünschen? Oder denkt ihr, dass es zu mehr Problemen führen könnte, als es helfen würde? Nutzt ihr in anderen MMORPGs Werkzeuge, um euren Schaden anzeigen zu lassen? Würdet ihr dabei mehr auf euren eigenen oder den DPS eurer Mitspieler schauen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In Lost Ark gibt es in den Gebieten viele versteckte Gegenstände, die ihr für euer Abenteuerbuch sammeln könnt. Eins davon ist eine kurze Geschichte um den “Ritter in strahlender Rüstung”. Wir zeigen euch die Fundorte von allen drei Teilen der Story.
Hier findet ihr die drei Abschnitte: Die drei Teile der Geschichte sind über drei Maps verstreut und man kann sie erst abholen, wenn man entsprechend weit in der Story fortgeschritten ist und die neuen Gebiete betreten konnte.
Ihr startet im Stammhügel, der ersten Zone nach der Stadt Prideholme. Der erste Teil der Story befindet sich dabei ganz nah am dritten Teleportpunkt der Zone: Schlupfwinkel der Reisenden.
Hier startet die Geschichte.
Lauft am Rande der Map hin und her und ihr werdet einen Befehl zum Untersuchen eines Seils finden. Dort versteckt sich der erste Teil der Story.
Sobald ihr den Text gelesen habt, bekommt ihr einen Timer, der 20 Minuten lang hält. Das ist die Zeit, die euch verbleibt, um den nächsten Teil der Geschichte zu finden. Sonst müsst ihr zurück zum Ersten und ihn erneut untersuchen, weil der Zweite sonst nicht erscheinen wird.
Dafür müsst ihr in die nächste Zone, Anguemosberg, reiten. Direkt am Eingang im Gebüsch findet ihr dann den zweiten Teil der Story.
Hier findet ihr den zweiten Teil.
Der letzte Teil der “Ritter in strahlender Rüstung”-Geschichte befindet sich ebenfalls in der nächsten Zone. Ihr müsst dafür erneut durch alle Story-Inhalte in der aktuellen Zone spielen, um dort anzukommen.
Euer Timer wird beim Untersuchen des zweiten Teils wieder auf 20 Minuten zurückgesetzt, aber es könnte dennoch knapp werden. Wenn ihr den dritten Teil der Geschichte nicht rechtzeitig erreicht, dann müsst ihr euch zurück zum Stammhügel teleportieren und dort von vorne anfangen.
Den letzten Teil findet ihr in der Nähe eines Karrens und einiger erkrankter NPCs beim Regria-Kloster, im Abschnitt “Provisorische Krankenstation”. Damit ist eure Suche auch schon abgeschlossen und ihr bekommt einen Eintrag in euren Abenteuerfolianten.
Was bringen mir diese Geschichten überhaupt? Als kleine Belohnung für den Fund aller Abschnitte bekommt ihr permanent +2 Punkte für euer Charisma auf allen Charakteren des Servers. Auf Dauer werden solche Sammel-Geschichten benötigt, um den Abenteuerfolianten zu vervollständigen.
Es ist eine Art Checkliste, für die ihr Quests erledigen, bestimmte Monster töten, Items sammeln, etc. müsst, um dicke Belohnungen zu erhalten. Wenn man seinen Folianten vervollständigen will, sind solche Suchen ein Muss.
Die Vorteile davon werdet ihr sowohl als Neulinge, als auch im späten Endgame genießen können:
In Pokémon GO sind die letzten Stunden des Valentinstags-Events angebrochen. Wie geht es dann am Dienstag weiter und welches Event startet als Nächstes? Erfahrt es hier auf MeinMMO.
Wie lange läuft das Valentinstags-Event? Das bunte Event zum Valentinstag startete in Pokémon GO am 10. Februar. Schon am 14. Februar, also am Valentinstag, endet es um 20:00 Uhr.
Für die nächsten Tage stehen Rampenlicht- und Raid-Stunden an. Auch der Start der Vorbereitungs-Woche der Johto-Tour fällt auf die nächsten Tage. Wir zeigen euch in der Übersicht, was als Nächstes auf dem Plan steht.
Die nächsten Events bei Pokémon GO
Das bringt die kommende Woche:
Dienstag, 15. Februar: Rampenlicht-Stunde mit Smogon
Mega-Raids mit Ampharos beginnen
Mittwoch, 16. Februar: Raid-Stunde mit Deoxys
Raids mit Deoxys in der Normalform beginnen – Bis zum 19. Februar
Ab jetzt gibt es bis zu zwei kostenlose Raid-Pässe pro Tag (Bis zum 1. März)
Freitag, 18. Februar: Event zur Vorbereitung auf Johto-Tour startet
Samstag, 19. Februar: Raids mit Deoxys in der Angriffsform laufen – Bis zum 22. Februar
Rampenlicht-Stunde: Während der Rampenlicht-Stunde mit Smogon erhaltet ihr einen Bonus auf Erfahrungspunkte. Für das Fangen von Pokémon bekommt ihr die doppelte Menge EP.
Zwei kostenlose Raid-Pässe: Bis zum 1. März erhaltet ihr täglich durch das Drehen von Fotoscheiben an Arenen bis zu zwei kostenlose Raid-Pässe (keine Fernraid-Pässe). Nutzt das aus, um euch ein paar starke Pokémon aus Raids zu sichern.
Viele Informationen zu diesem Event gibt es bisher noch nicht. Niantic verriet bereits, dass sich dabei alles um Pokébälle drehen soll. Für euch also eine gute Möglichkeit, euch auf viele Fänge vorzubereiten. Wir empfehlen euch, für das Event viel Platz in eurer Pokémon-Sammlung zu schaffen, sodass ihr den Tag größtenteils mit Fangen verbringen könnt. Dazu sind mehrere Hundert Bälle nötig. Wer den Tag der Johto-Tour stark nutzen will, sollte mindestens 600 Bälle dabeihaben.
In Destiny 2 gibt es viele feindliche außerirdische Rassen, die den Hütern das Leben schwer machen und den Frieden in der letzten Stadt gefährden. Die Schar gehört jedoch zu einer der gefährlichsten. Da Witch Queen die Hüter in die Thronwelt von Savathûn, der Hexenköngin verfrachtet, sollten die Spieler ihr Wissen über diese Wesen auffrischen. Könnt ihr in unserem Quiz mithalten?
Wer ist die Schar? Bei der Schar handelt es sich um eine Insektoide-Rasse, die alles Leben auslöscht, nur um ihre Macht im Weltall zu stärken. Dabei rotten sie alle Wesen aus, die ihnen in den Weg kommen und füttern ihre Würmer, die sie als Parasiten in sich tragen.
Diese Würmer geben ihnen Kraft und eine längere Lebensdauer als vor der Symbiose. Die Hüter von der Erde hatten schon oft mit ihnen zu tun und diese Begegnungen nicht wirklich positiv ausgefallen. Dennoch feiert die Vorhut klare Siege gegen die „Verschlinger des Lichts“, wie den Sieg gegen Oryx oder Crota, die von ihrer Brut als Götter verehrt wurden.
Testet euer Wissen für Witch Queen
Was ist Witch Queen?Witch Queen ist das neue DLC von Bungie welches am 22.02.2022 veröffentlicht wird. Dabei verschlägt es die Hüter in die trügerische Thronwelt der Hexenkönigin Savathun, die ein großes Geheimnis verbirgt.
Um jedoch bestehen zu können, solltet ihr dennoch ein fundiertes Wissen gegenüber eurer Gegner besitzen. Auch Bungie hat die Hüter bereits auf das kommende vorbereitet und wir haben uns ebenfalls die Zeit genommen ein Quiz zu basteln, damit ihr euer Wissen auch testen könnt.
Wie funktioniert das Quiz? Es stehen 10 Fragen zur Verfügung. Diese reichen von „leicht“ bis „schwer“ und testen euch in eurem Wissen über die Schar. Dabei geht es um die Geschichte oder auch die einzelnen Arten der Schar und ihrer Ideologie.
Solltet ihr alle Fragen richtig beantwortet haben, besitzt ihr wirklich ein fundiertes Wissen darüber wer oder was die Schar wirklich ist. Viel Spaß!
Ihr habt das Quiz überlebt und könnt gespannt auf Witch Queen warten. Wie empfandet ihr das Quiz? Findet ihr sowas interessant und sollten wir in Zukunft öfter eins veranstalten? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr zu den Fragen standet und ob diese hätten leichter oder schwerer ausfallen sollen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Über die Awakening Quest [auf Deutsch Erweckung] könnt ihr in Lost Ark einen neuen Skill verdienen. Doch die Quest bekommt ihr nur unter bestimmten Voraussetzungen. Wir von MeinMMO verraten, was ihr dafür tun müsst.
Was ist das für eine Quest? Über die Awakening Quest lernt ihr sowas wie eure “ultimative Fähigkeiten”, wobei ihr zwei verschiedene pro Klasse lernen könnt. Diese Fähigkeiten sind zwar für jede Klasse anders, aber für nahezu alle Builds Pflicht. Entsprechend wichtig ist es, die Quests zu beenden.
Allerdings könnt ihr immer nur einen der beiden Awakening Skills gleichzeitig ausrüsten.
Der erste Awakening Skill
Wie bekommt man die erste Awakening Quest? Die erste Quest bekommt ihr, wenn euer Charakter Stufe 50 erreicht und zudem die Haupt-Story des Spiels bis Vern abgeschlossen hat. Konkret geht es dabei um die Quests bis Vern Castle. Danach müsst ihr in Vern alle blauen Quests abschließen.
Ihr solltet im Anschluss daran eine Nachricht von Beatrice bekommen, die euch zu einem Treffen in Trixion einlädt. Dort startet ihr dann die erste Awakening Quest. Diese ist lila und hat auch den Beinamen “Awakening” bzw. “Erweckung”.
Bei Beatrice könnt ihr die Quest annehmen.
Was muss man für die Quest tun? Die Aufgaben für die Quest sind recht simpel und verlangen von euch, dass ihr verschiedene Zonen besucht.
Der zweite Awakening Skill setzt einen Gearscore voraus
Wie bekommt man die zweite Awakening Quest? Für diese Quest müsst ihr die Story in Rohendel abschließen. Um Rohendel betreten zu können, wird ein Gearscore von 380 oder höher benötigt.
Nach dem Abschluss wird eine lila Quest aktiv, die ihr beim Post-NPC in Queen’s Garden annehmen könnt. Auch diese Quest hat wieder den Zusatz “Awakening”.
Danach folgt eine längere Quest-Reihe, die euch mindestens 4 Stunden kosten wird.
Zudem müsst ihr eine zusätzliche Quest-Reihen außerhalb der eigentlichen Quests abschließen:
Ihr müsst die lila Quests in Facility X-301 Island komplettieren.
An einem Punkt der müsst ihr einen Bunker betreten, für den ihr jedoch die beiden gelben Quests A Door Shut Tight und Serviceable Condition beenden müsst. Die befinden sich im selben Gebiet in der nördlichen Hälfte der Karte.
Im Anschluss müsst ihr den freigespielten Dungeon beenden.
Am Ende müsst ihr noch nach Promise Isle reisen und mit Allegro sprechen. Der verlieht euch dann den zweiten Awakening Skill.
Weitere Guides und nützliche Tipps rund um Lost Ark bekommt ihr hier:
In dem neuen MMORPG Lost Ark gibt es das Feature des Abenteuerfolianten. Es ist eine Art Checkliste, die man abarbeiten kann, wenn man in den Gebieten unterwegs ist. MeinMMO Autorin Irina Moritz ist davon so begeistert, dass sie es sich für andere MMORPGs wünscht.
Was ist das für ein Feature? Ihr schaltet den Abenteuerfolianten schon in den ersten Stunden von Lost Ark frei. Es handelt sich dabei um Checklisten, die für jedes “Hauptgebiet” unterschiedlich sind.
Ihr arbeitet euch dabei durch Aufgaben, die sich auf verschiedene Bereiche von Lost Ark beziehen:
Fortschritt der Story und in bestimmten Quests
Meistern von Dungeons
Siege über Weltbosse
Sammeln von versteckten Gegenständen
Töten von seltenen Monstern
Craften von Essen
Mit jedem erledigten Punkt, steigt euer Fortschritt um einige Prozent und alle 10 % gibt es coole Belohnungen. Es können Federn für Wiederbelebung sein, Statusbooster, verschiedene Währungen und andere Items.
Es ist ein Feature, das für mich bei meinem Fortschritt in der russischen Version von Lost Ark zu einem kleinen Highlight wurde. Und der West-Release erinnerte mich daran, wie viel Spaß ich damit hatte.
Das gescheiterte Astellia hatte ebenfalls ein solches Feature und in einigen anderen MMORPGs gibt es Systeme, die dem Abenteuerfolianten in ihren Grundlagen ähneln, aber davon kann es ruhig mehr geben. Es ist etwas, das sich andere MMORPGs von Lost Ark abschauen können.
Video starten
Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
Verbindung vom Angenehmen mit dem Nützlichen
Ich bin grundsätzlich ein Fan von Systemen, die mir einen stetigen Fortschritt in etwas anzeigen, der sich am Ende auch lohnt. Es ist einer der Gründe, wieso ich gerne einfach nur Klassen level.
Besser ist es aber, wenn die Aufgaben in dem Fortschrittsystem so vielfältig sind wie bei dem Abenteuerfolianten in Lost Ark. Vom ersten Moment an, als ich es im Spiel freigeschaltet hatte, war ich “gehooked”.
Ich wusste sofort, ich Stunden damit verbringen würde, in jedem Gebiet die 100 % zu erreichen… oder zumindest versuchen würde, möglichst weit zu kommen.
Dabei ist das System so simpel: Es verbindet die Erkundung der Welt und ihre Lore mit dem angenehmen Gefühl, mit jeder noch so kleinen Entdeckung einen guten Fortschritt zu machen. Und das schon auf sehr niedrigen Leveln.
Bei den ganzen Fragezeichen, Balken und Prozenten juckt es mir einfach in Fingern. Und die Weltbosse sind das Sahnehäubchen obendrauf.
Es startet damit, dass man kleinere Belohnungen bekommt, wie Heiltränke, Federn für Wiederbelebung oder Geschenke für NPCs. Und geht später über in Boost-Potions für Statuswerte, Gravurbücher oder sogar Skill-Potions, die euch zusätzliche Punkte für eure Skillungen im Tripod geben.
Dazu kommen kleine Lore-Fetzen aus den Beschreibungen der Items und in dem Buch, die mehr über die Welt und ihre Geschichte verraten. Direkt am Anfang erzählen die Fragmente der Regulus-Statue eine coole kleine Story über einen Meisterbildhauer, der (scheinbar) wahnsinnig wird und die kommende Invasion der Dämonen prophezeit.
Und während die ersten Prozente im Buch schnell erreicht werden, muss man für die höheren Ebenen arbeiten. Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, dass ich in einer Zone länger geblieben bin, weil ich noch die letzten Paar Prozent bis zur nächsten Belohnung bekommen.
Für mich war es eine sehr coole Änderung im Pacing vieler moderner MMORPGs, die immer nur schnell zum Endgame rushen. Es hat aber gleichzeitig etwas zu dem Endgame beigetragen und fühlte sich nicht an wie Zeitverschwendung.
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Ein anderer Effekt, den die Bücher auf mich hatten, war, dass sie meine Neugier geweckt hatten. Jedes Mal, wenn ich eine neue Zone betreten habe, war meine erste Handlung, den Abenteuerfolianten aufzuschlagen.
Dort konnte ich nämlich ungefähr sehen, was mich in dem jeweiligen Gebiet erwartet:
Welche Dungeons gibt es hier?
Welche Lore-Items kann ich sammeln?
Gibt es etwas, wonach ich Ausschau halten soll?
Und am wichtigsten: Welche dicken Bosse kann man in diesem Gebiet klatschen?
Man konnte direkt sehen: Aha, hier sind überall Sachen versteckt, ich muss sie aber selbst finden (oder cheaten und einen Guide lesen, weil, verdammt noch mal, dieses Speed-Rätsel in Yudia ist ätzend).
An dieser Stelle werden manche von euch sicher sagen: “Aber Irie, man kann doch auch ohne diese ganzen Hinweise neugierig sein und auf Entdeckungstour gehen.” Und damit habt ihr auch recht. Allerdings bin ich ein gebranntes Kind.
Zu oft kam es in Spielen schon vor, dass ich die Map abgesucht und Aufregung im Wert von einem trockenen Brötchen gefunden habe. Es fühlte sich an wie komplette Zeitverschwendung und war ärgerlich. Es tut daher einfach gut, zu wissen, dass überhaupt etwas zu entdecken gibt und die Entdeckung sich auch lohnt.
Ein einfacher Weg banale Inhalte relevant zu machen
Für mich ist der Abenteuerfoliant ein sehr einfaches Beispiel dafür, wie man eigentlich langweilige Inhalte für Spieler interessant und relevant macht. Dabei versinkt das Feature auch nicht völlig im Grind, wie es oft zum Beispiel bei Errungenschaften der Fall ist.
Die meisten Aufgaben sind kurz und knackig. Sie lassen sich entweder schnell erledigen oder man nimmt sie beim Fortschritt durch die Gebiete automatisch mit.
Die Belohnungen gelten für alle Charaktere eines Servers und man muss nicht bei jedem einzelnen Charakter aufs Neue grinden.
Jeder profitiert davon: sowohl Spieler, die eher casual unterwegs sind, als auch Hardcore-Raider.
Ich finde daher, dass es ein System ist, das jedes MMORPG bereichern würde.
Natürlich sollten andere Spiele das Feature nicht 1 zu 1 übernehmen. Das würde bei vielen einfach nicht funktionieren. Aber ähnliche, an das Gameplay angepasste Systeme und vor allem Verbesserungen des Features würde ich sehr begrüßen.
Wie findet ihr das Feature des Abenteuerfolianten? Macht es euch auch Spaß, die Aufgaben abzuklappern, oder findet ihr das öde? Wie könnte man das System verbessern? Schreibt es uns in die Kommentare.
Am 11. Februar erschien das neue MMORPG Lost Ark in seiner Free2Play-Version für alle Leute, die es einfach ausprobieren wollen. Das sind allerdings eine ganze Menge, weswegen das Spiel noch immer mit Serverproblemen zu kämpfen hat. Das soll sich nun ändern.
Update 10:05 Uhr: Überraschend sind die Server von Lost Ark für die EU-Spieler schon wieder online. Via Twitter gab das Team bekannt, dass die Server nun wieder online seid. Beeilt euch also und loggt euch schnell ein, während die anderen Spieler auf den Start um 11:00 Uhr warten.
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Wann werden die Server heruntergefahren? Wie Amazon über die offizielle Website von Lost Ark mitteilte, werden die Server heute Morgen, also am 13. Februar, um 8 Uhr unserer Zeit offline gehen.
Die Downtime betrifft alle europäischen Server gleichermaßen und ihr könnt euch in der Zwischenzeit nicht in das Spiel einloggen.
Wie lange bleiben sie offline? Geplant sind die Wartungsarbeiten für ungefähr 3 Stunden. Wenn also alles gut läuft, dürft ihr um 11 Uhr schon wieder in die Welt von Arkesia zurückkehren.
Wir halten euch im Live-Ticker auf dem Laufenden darüber, wann die Server zurückkehren und ob es erneut zu Verzögerungen kommt.
Die letzte geplante Serverwartung von Lost Ark war für 4 Stunden angesetzt, dauerte letztlich aber über 10 Stunden, was zu einigen negativen Reviews auf Steam führte.
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In der Zwischenzeit könnt ihr euch gerne unseren Podcast zu Lost Ark anhören
Warum gehen die Server down? Seit Lost Ark erschienen ist, kämpft das neue MMORPG mit langen Warteschlangen und Serverproblemen. Zur Prime-Time am 12. Februar spielten sogar mehr als 1,3 Millionen Menschen gleichzeitig das Action-Game.
Das führte aber auch dazu, dass einige Server komplett für neue Spieler geschlossen werden mussten. Gerade der Server Asta, auf dem sich viele deutsche Spieler sammeln, ist von langen Warteschlangen betroffen.
Teilweise müssen die Fans hier bis zu 6 Stunden warten, um sich auch nur einzuloggen. Das geht übrigens nur, wenn ihr bereits einen Charakter auf dem Server Asta besitzt. Neuen Spielern blieb der Zugang bis in die Abendstunden des 12. Februars komplett verwehrt.
Um diese Situation in Angriff zu nehmen, arbeitet Amazon gemeinsam mit Smilegate daran, die Serverkapazitäten zu erhöhen. Wie genau das funktionieren soll, teilen sie uns an dieser Stelle aber noch nicht mit.
Sind die Warteschlangen dann weg? Nein, vermutlich nicht. In dem Blogpost betonen die Publisher, dass sie in der Downtime lediglich das Grundgerüst für weitere Updates und mehr Serverkapazitäten schaffen wollen.
Wir gehen daher nicht davon aus, dass ihr direkt um 11 Uhr ohne Warteschlangen weiterzocken könnt, auch wenn das wünschenswert wäre.
Was haltet ihr von den Wartungsarbeiten? Empfindet ihr es als ärgerlich, dass es schon wieder eine Server-Downtime gibt, oder freut ihr euch eher darüber, dass Amazon etwas gegen die langen Warteschlangen unternehmen will? Denkt ihr, sie sollten lieber wie bei New World weitere Server hinzufügen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Spieler von Call of Duty Warzone verlangen schon seit langer Zeit nach einem wichtigen Feature auf der Konsole, das PC-Spieler schon nutzen können. Das Team erklärt nun endlich, warum es das nicht gibt und erstmal nicht geben wird.
Das ist jetzt neu: Am 11. Februar veröffentlichte das Team von Call of Duty einen größeren Blog-Eintrag, der sich auch um die Warzone dreht. Darin spricht man Verbesserungen an, die man jetzt in Season 2 erwarten kann. Dazu gehört, dass man Gasmasken nun auch beim Zielen aufsetzen kann, ohne, dass die Animation das Zielen unterbricht.
Das Team spricht aber auch eins der meistgefragten Features an: Den FOV-Slider für Konsolen. Dabei sagen sie das, was die Community nicht hören will.
Zu große Performance-Probleme – Spieler finden die Entscheidung furchtbar
Das steht im Blog (via callofduty.com): “Zusätzlich zu den Leistungsverbesserungen auf allen Plattformen haben wir die Wünsche der Community für Warzone laut und deutlich vernommen. Die Field of View (FOV)-Slider auf Konsolen sind einer von ihnen. Das Hinzufügen von FOV auf der Konsole in Warzone führt zu erheblichen Leistungseinbußen für Konsolenspieler auf der alten Generation. Unser Ziel ist es, dass Warzone auf allen Plattformen performant ist, daher planen wir derzeit nicht, einen FOV-Slider auf Konsolen zu implementieren.”
Was ist das überhaupt?Mit dem FOV-Slider regelt ihr, wie groß das Sichtfeld für euch sein soll. Mit einem anpassbaren Wert könnt ihr das Sichtfeld so einstellen, dass es größer wird und ihr Gegner am Rand sieht, die mit der Standard-Einstellung nicht sichtbar wären. PC-Spieler besitzen dieses Feature bereits in Warzone und haben dadurch an manchen Stellen Vorteile.
So beeinflusst die Größe des Sichtfeldes (60, 80, 100, 120) die Sicht in eurem Spiel
Spieler mit neuer Konsole können es nicht verstehen
Das sagen die Spieler: Auf Twitter zeigen sich die Spieler durchaus unzufrieden mit der Aussage des Teams.
“Das ist eine furchtbare Entscheidung. Die Argumentation ist, dass die Leistung auf allen Plattformen gleich sein sollte, aber Konsolen können derzeit nicht einmal Texturen anzeigen. Wie kann man das mit der Leistung rechtfertigen, wenn es einen riesigen Unterschied zwischen Old Gen und Next Gen und dann Next Gen und PC gibt?” schreibt McfishMr auf Twitter
Nutzer CurtyM90 schreibt: “Also gibt es buchstäblich keinen Grund oder Vorteil, eine Next-Gen-Konsole zu besitzen. Das ist eine peinliche Einstellung. Die neue Generation kann mit dem FOV-Slider umgehen und darum sollte sie es bekommen. So einfach ist das” (via Twitter)
“Wie wäre es dann, wenn ihr das Sichtfeld angleicht und es beim PC reduziert? FOV auf 80? Oder entfernt das Crossplay mit PC. Denn wenn Konsolen-Spieler gegen PC-Spieler mit einem viel größeren FOV antreten, ist es, als ob wir Scheuklappen tragen würden und wir einfach nicht sehen können. Es ist kein fairer Kampf”, erklärt dbheynow auf Twitter.
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In den Kommentaren auf Twitter geht es vielen Spielern darum, dass man auf dem PC mit dem FOV-Slider einen Vorteil gegenüber Konsolen-Spielern habe. Man versteht, dass die alten Konsolen-Generationen da nicht mithalten können. Doch dass man deshalb auf den neuen Konsolen wie der PS5 oder Xbox Series X auf solche Inhalte verzichten muss, wird als unfair betitelt.
Wie gefällt euch die Erklärung des Teams zum FOV-Slider? Findet ihr es okay, deshalb auf das Feature zu verzichten oder wünscht ihr euch da eine Lösung der Entwickler, damit ihr den Schieberegler auf den neuen Konsolen nutzen könnt? Vielleicht unterstützt ihr auch die Meinung, dass PC-Spieler im Crossplay mit Konsolen dann nur die Standard-Einstellung für FOV nutzen dürfen.
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Dying Light 2 inszeniert seine Spielwelt als Ort, an dem Ressourcen knapp sind und alle um ihr Überleben kämpfen. Beim Spielen selbst merkt man allerdings wenig davon. MeinMMO-Autor Tarek erklärt, warum Survival total entspannt ist und ihm das auch so gefällt.
Das Setting von Dying Light 2 spielt in einer post-apokalyptischen Welt, in der ein Virus die Menschen zu Zombies mutieren ließ und die letzten Reste der Zivilisation ums Überleben kämpfen.
Der verbleibende Teil der Menschen hat sich in unterschiedliche Fraktionen aufgespalten und kämpft nun um die verbleibenden, knappen Ressourcen.
Das wird uns im Spiel so gesagt und oberflächlich betrachtet wirkt Dying Light 2 wie ein waschechtes Survival-Spiel. Das zeigt auch ein Blick auf die Mechaniken.
Wie viel Survival steckt in Dying Light 2? Schaut man sich die Gameplay-Bausteine an, verstärkt sich der Eindruck, dass Dying Light 2 wirklich ein Survival-Spiel sein möchte:
Es gibt ein umfangreiches Crafting-System für Werkzeuge, Medizin, diverse Booster, Waffen und Waffen-Mods.
Ihr könnt etliche Materialien von Schrott, über Blumen bis hin zu Federn sammeln, aus denen ihr Gegenstände fertigen könnt.
Waffen haben eine Haltbarkeitsgrenze und können kaputtgehen.
Das wirkt erst einmal so, als würde das Spiel dadurch deutlich anspruchsvoller. Doch ein genauer Blick und einige Stunden Spielzeit zeigen: Das Überleben in Dying Light 2 ist ziemlich easy.
Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay
Ressourcenknappheit, aber jeder Mülleimer enthällt Loot
Darum ist Survival so entspannt: Viele Mechaniken hängen mit dem Crafting-System von Dying Light 2 zusammen. Die Gegenstände sind im Kampf sehr nützlich und können euch bedeutend stärker machen. Je mehr man also herstellen kann, desto einfacher wird es, zu überleben.
Letztlich findet man in der Spielwelt allerdings so gut wie alles, was man braucht, an jeder Ecke. Beinahe jeder Mülleimer enthält irgendein nützliches Crafting-Material, was zu nahezu unbegrenzten Ressourcen führt.
Die billigste Ressource, Teile (“Scrap”, auch: Schrott), ist nicht nur extrem häufig zu finden, sie ist zudem noch so ziemlich das wichtigste Material und wird für nahezu jeden Crafting-Gegenstand gebraucht.
Habt ihr beispielsweise einen Bogen, könnt ihr aus Schrott Pfeile herstellen und habt so unbegrenzt Munition. Bögen sind zudem unzerstörbar, ihr habt also eine unendlich nutzbare Waffe.
Container werden ständig resettet, sodass ihr eigentlich zu jeder Zeit in jedem Teil der Spielwelt Loot findet, auch wenn ihr die Stelle erst vor einer halben Stunde geplündert habt.
Hinzu kommt noch das Angebot der Händler, das regelmäßig gefüllt wird und ihr somit eigentlich nur von Händler zu Händler springen müsst, um eure Materialien aufzustocken.
So konnte ich beispielsweise bei einer Questreihe einen NPC aufsuchen, der gleichzeitig Händler ist. Nach jeder Quest konnte ich mir dort meine Belohnung abholen, auf der Quest gefundene Sachen verkaufen und ein neu gefülltes Angebot plündern.
So konnte ich mir jedes Mal für wenig Geld meine Materialien aufstocken, sodass ich beim Craften mehr als genug Vorräte parat hatte.
Durch die Ausrüstung, die man ebenfalls an jeder Ecke finden kann, hat man auch eine permanente Geldquelle und muss sich so eigentlich nie Sorgen um seine Finanzen machen.
Hier seht ihr die verschiedenen Crafting-Materialien und die Blaupausen.
An jeder Ecke gibt es etwas zu Sammeln.
Abseits vom Gameplay hat man nicht den Eindruck, dass die Menschen allgemein am Hungertuch nagen. Überall sieht man zufriedene, wohlgenährte Menschen ihren Hobbys nachgehen, tanzen oder dem Geschichtenerzähler zuhören.
Es wirkt nicht so, als wären Essen und Trinken ein Problem, selbst wenn das Thema Wasserknappheit immer wieder erwähnt wird. Es gibt sogar Bier und überall in der Spielwelt findet man wertvolle, hochprozentige Getränke. Auch die Story ändert wenig an diesem Eindruck, es schwingt also ein gewisser Widerspruch mit.
Die Survival-Mechaniken von Dying Light 2 wirken so eher wie “Survival light” und es wirkt auch so, als wäre genau das beabsichtigt. Das Spiel möchte euch gar nicht in einen permanenten Ressourcen-Sammelstrudel hineinziehen.
Darum ist das die richtige Entscheidung: Der Fokus von Dying Light 2 liegt eher auf dem Wechsel zwischen Tag und Nacht und den daraus resultierenden Beutezügen.
Nachts verlassen die Zombies ihre Nester in den Häusern und sind auf den Straßen spazieren. Hinzu kommen gefährliche Varianten, die sich nach draußen wagen.
Dafür kann man allerdings GRE-Gebäude betreten und dort wertvolle Ausrüstung und Hemmstoffe plündern. Der Überlebenskampf von Dying Light 2 findet eher beim Schleichen durch die Zombiehorden statt und kann schnell richtig brenzlig werden, wenn man innerhalb dieser Gebäude von einem Dutzend Zombies überrannt wird.
Es sind also eher die Kämpfe und das Parkour-System, die den Survival-Aspekt ausmachen, als Ressourcenverwaltung und Sammelwahn. Stellt man zudem den Schwierigkeitsgrad auf Schwer, werden diese Kämpfe noch einmal deutlich anspruchsvoller und adrenalingeladener.
Insofern ist es genau richtig, dass Dying Light 2 seine übrigen Mechaniken so “entspannt” hält. Das Sammeln von Ressourcen und Ausrüstung ist sehr einfach und benötigt wenig Zeit, die man wiederum in andere Dinge wie das Erkunden der Spielwelt oder nächtliche Streifzüge aufwenden kann.
Dadurch entsteht ein sehr angenehmer Flow und es bleibt motivierend, das Spiel weiterzuspielen. Das hebt Dying Light 2 von vielen anderen Survival-Spielen ab, mit denen ich mich eher selten anfreunden kann.
Fazit: Dying Light 2 ist vor allem wegen seiner Inszenierung und seiner Oberfläche als Survival-Spiel anzusehen. Im Kern ist es eher ein RPG mit einigen Survival-Mechaniken, doch wirkliche Ressourcenverwaltung oder andere, klassische Survival-Elemente gibt es nicht.
Für mich geht das aber vollkommen in Ordnung und Dying Light 2 ist eine gelungene Mischung aus Action-Adventure, RPG und Survival-Spiel. Die einzelnen Elemente wurden überwiegend ausgewogen eingebaut.
Lediglich der Grind, der sich irgendwann zeigt, kann etwas nerven. Es hält sich aber in Grenzen und ist kein wirklich negativer Punkt. Durch das spaßige Parkour- und Kampfsystem hat Dying Light 2 einfach einen Flow, der unheimlich motiviert. Daher ist es nicht problematisch, wenn man mal doch etwas länger sammeln muss.
Tarek Zehrer
Freier Autor bei MeinMMO
Aber was haltet ihr davon? Hättet ihr euch ein anspruchsvolleres Survival-Spiel gewünscht? Oder findet ihr das in der Form ausreichend?
Nachdem es vor Kurzem endlich eine Wasserstandsmeldung zu einem neuen GTA-Teil gab, meldete sich nun Take-Two-Chef Strauss Zelnik zu Wort. Der erklärte, warum man nicht allzu stark auf Vorgänger GTA 5 und GTA Online schauen sollte, wenn es um einen neuen Titel geht.
Wer spricht da? Strauss Zelnick ist der CEO von Take-Two, dem Mutterkonzern von GTA-Entwickler Rockstar. Er äußerte sich gegenüber dem Portal gamesindustry.biz zu verschiedenen Themen – unter anderem auch dem kommenden Teil der GTA-Reihe.
Vor einer solchen “Kannibalisierung” fürchtet sich Zelnick aber nicht. Man müsse “frisch” und “immer bereit sein, den Verbrauchern das zu bieten, was sie wollen. In dem Moment, in dem man versucht, die Vergangenheit zu schützen, wird man irrelevant.”
Rücksicht auf GTA 5 oder Online muss man nach den langen Jahren des Wartens auf GTA 6 offenbar also nicht nehmen – zumal ein Release-Datum auch nach aktuellem Stand noch nicht offiziell bekannt ist: “Ich bin begeistert, dass Rockstar an der nächsten Version von Grand Theft Auto arbeitet”, so Zelnick: “Ich habe keinen Zweifel daran, dass sie großartig sein wird, und die Vergangenheit spricht dafür, dass der Grand Theft Auto-Katalog auch weiterhin erfolgreich sein wird.”
Apropos GTA-Katalog: Zelnik ging auch auf den Release der GTA-Remakes ein. Der lief finanziell gesehen zwar gut, qualitativ hatten die Spiele aber starke Probleme: “Ich glaube, wir waren anfangs alle ein bisschen enttäuscht über die Qualität”, so Zelnik: “Wir sind sehr dankbar, dass die meisten dieser Probleme angegangen wurden. Aber es gibt noch mehr zu tun.”
Kein GTA 6 seit fast 9 Jahren
Tatsächlich hatte Zelnik noch im November 2021 erklärt, warum es gut sei, den Release großer Spiele zu verzögern. Durch die langen Wartezeiten würde sich immer mehr Spannung und Vorfreude aufbauen, vor allem für große Reihen wie GTA oder Red Dead Redemption sei das wichtig.
Das sei ein wenig wie bei der James-Bond-Filmreihe: Da wisse man eben auch, dass in den nächsten zwei, drei Monaten nach Veröffentlichung kein neuer kommt. Gleichzeitig würde es dann aber auch stärker ins Gewicht fallen, wenn ein Titel schlecht ist.
Der ursprüngliche Release von GTA V liegt mittlerweile nahezu 9 Jahre zurück. Das Spiel erschien erstmals am 17. September 2013 für PS3 und Xbox 360, danach ging es in verschiedenen Versionen auf unterschiedlichen Konsolen weiter. Scheint, als sei diese Phase in Bezug auf GTA nun so langsam lang genug gewesen.
Der Blog-Post, der das neue Interesse an GTA VI anstößt, besagte: “Bei jedem neuen Projekt, das wir in Angriff nehmen, ist es immer unser Ziel, deutlich über das hinauszugehen, was wir bisher geliefert haben – und wir freuen uns, bestätigen zu können, dass die aktive Entwicklung für den nächsten Teil der „Grand Theft Auto“-Serie in vollem Gange ist. Wir freuen uns darauf, mehr zu verraten, sobald wir so weit sind.”
Dying Light 2 bietet viele Stunden an Inhalten. Aber wenn ihr schon alles gesehen habt, was euch interessiert oder euch das Parkour-System nicht zusagt, sucht ihr vielleicht etwas Anderes. Ihr habt Glück, denn schon im Mai kommt mit Sons of the Forest der nächste Survival-Titel für den PC.
Hier geht ihr den Geheimnissen der Insel und einer seltsamen Gesellschaft auf den Grund. Dabei trefft ihr auf verschiedene Bewohner des fragwürdigen Insel-Paradies, wie etwa Kannibalen oder Mutanten.
Ihr werdet vermutlich wie im ersten Teil einer Story folgen, die möglicherweise sogar verschiedene Enden hat. Wie es aussieht, lässt sich Sons of the Forest ebenfalls im Koop spielen, genau wie der Vorgänger. Details hierzu folgen noch.
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Seht hier Gameplay zu 5 neuen Survival-Spielen, auf die ihr euch 2021 und 2022 freuen könnt
Sons of the Forest – Survival mit PvE und Crafting
Was macht das Spiel besonders? The Forest stützte sich bereits stark auf verschiedene Elemente:
Eine Story mit unterschiedlichen Enden
aufregende Bosskämpfe gegen besondere Monster
Munitionsknappheit und dadurch härteres Überleben
ziemlich widerliche Gegner
Basenbau zur Verteidigung gegen angreifende Kannibalen und Mutanten
Das gleiche erwarten wir von Sons of the Forest, wobei die Waffen-Vielfalt in den ersten Trailern noch reichhaltiger aussieht. Hierzu fehlen aber noch konkrete Infos.
Außerdem war bereits eine Frau mit vielen Armen gesehen, offenbar eine Mutantin. Ob diese eine Koop-KI ist oder ein spielbarer Charakter im Koop sein wird, wissen wir noch nicht. Das Feature ist jedoch neu und birgt Potential.
Für wen lohnt sich Sons of the Forest? Jeder, der schon den ersten Teil gespielt hat, sollte sich auch Sons of the Forest ansehen. Kennt ihr The Forest noch nicht, lohnt sich ein Blick für euch, wenn ihr generell auf Horror-Survival steht.
The Forest arbeitet mit Motiven wie verzerrten Menschen und Gewalt. Auch der zweite Teil richtet sich also vor allem an Erwachsene und ist nicht für Kinder oder Familien geeignet. Sucht ihr aber nach erwachsener Unterhaltung und werdet in unserer Liste mit Spielen ab 18 nicht fündig, seht euch The Forest und Sons of the Forest an.
Die Mechaniken richten sich zwar generell eher an erfahrene Survival-Spieler, jedoch liegt der Fokus des Spiels auf Story. Auch Einsteiger ins Genre oder Querensteiger von Horror-Spielen oder Story-Shootern werden hier glücklich. Wollt ihr vorher „trainieren“, findet ihr hier 5 Survival-Spiele, die ideal für den Einstieg sind.
Stopp! Seid ihr wirklich schon durch mit Dying Light 2 und habt alles gesehen?
Wann erscheint Sons of the Forest? Der Release für Sons of the Forest ist für den 20. Mai 2022 geplant. Als einzige Plattform ist bisher der PC bekannt. Versionen für PlayStation und Xbox sind bisher noch nicht geplant.
The Forest erschien erst 4 Jahre nach Release auf PS4, die Entwicklung dauerte vor allem deswegen so lang, weil hinter dem Top-Titel ein Indie-Studio steht. Wollt ihr Sons of the Forest auf PS5 (oder PS6) spielen, werdet ihr euch mit etwas Pech gedulden müssen.
Wer gerade keine Lust (mehr) hat auf Dying Light 2 und wem Sons of the Forest noch zu lange dauert, der sollte zwei weitere Titel im Blick haben.
Pioner verbindet Survival mit MMORPG in einem an S.T.A.L.K.E.R. angelehnten Setting. Der Fokus liegt auf PvE und die Story rund um eine Insel in einer postapokalyptischen Sowjetunion. Das Spiel soll noch „Anfang 2022“ kommen, also planmäßig bis April. Es fehlen aber noch Infos.
In V Rising seid ihr ein Vampir und habt euer eigenes Schloss, von dem aus ihr loszieht und Blut sammelt. Damit werdet ihr stärker und sollt zum „nächsten Dracula“ werden. V Rising setzt auf ein Action-Kampfsystem wie in ARPGs mit Magie, Waffen und berittenem Kampf im PvE wie PvP. Das Spiel soll voraussichtlich noch 2022 starten oder eine Beta bekommen. Ein Datum fehlt.
Das neue MMORPG Lost Ark erschien am 11. Februar kostenlos für alle Spieler. Nachdem nun die Server nach Anlaufschwierigkeiten und einen leicht verschobenen Launch laufen, kommt es bei den Spielerzahlen regelmäßig zu Rekorden.
Update 13.02.2022 02:30 Uhr:
Am 12. Februar um 21 Uhr konnte Lost Ark über 1,3 Millionen gleichzeitige Spieler in das MMORPG ziehen. Und das nur über Steam. Es gab bisher nur einen einzigen weiteren Titel auf der Plattform, der das erreichen konnten.
Hinter PUBG mit 3,3 Millionen gleichzeitigen Spielern reiht sich nun direkt Lost Ark ein, derzeit mit 1,325 Millionen gleichzeitigen Fans. Damit konnte es nun auch Dota 2 und CSGO hinter sich lassen, die jetzt hinter dem MMORPG stehen.
Lost Ark ist damit das erste MMORPG, das die Marke von einer Million Spielern auf Steam überspringen konnte. Allerdings merkt man das leider anhand von Warteschlangen. Derzeit sind die Server absolut voll und neue Spieler haben es schwer, überhaupt anfangen zu können.
Als Hinweis: Bei den Spielerzahlen laufen auch Daten von Spielern rein, die sich in einer Warteschlange befinden. Hier beginnt auch die Spielzeit bereits zu zählen, selbst wenn man nicht wirklich spielen kann.
Was ist vorher bei Lost Ark passiert? Nach heftigen technischen Problemen zum Launch-Tag konnte das Game erst mehrere Stunden nach der geplanten Veröffentlichung tatsächlich live gehen.
Obwohl der Start der Server bei uns schon mitten in der Nacht war, also um etwa 1 Uhr Nachts, konnte Lost Ark unglaubliche 984.000 gleichzeitige Spieler anlocken. Das waren bereits rund 70.000 mehr, als der größte MMORPG-Konkurrent New World zu seiner Bestzeit erreicht hatte. Dazu muss man allerdings erwähnen, dass man New World kaufen musste und man Lost Ark umsonst spielen kann.
Doch so nah an der magischen Million konnte die Zahl gestern nicht erreicht werden. Etwa eine Stunde nach dem Release begannen die Spielerzahlen wieder zu sinken. Dennoch erreichte Lost Ark bereits ungefähr 5 Mal mehr Spieler, als der Chef erwartete.
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Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen
Ist es das erste MMORPG, was das erreichen konnte? Nein, jedoch das Erste, welches es auch nachvollziehbar und für jeden erkennbar auf der Plattform Steam erreicht. Nach eigenen Angaben soll auch das Asia-MMORPG MIR 4 über eine Million gleichzeitige Gamer erreicht haben, allerdings nicht allein über Steam, sondern verteilt auf alle Plattformen.
Auch bei den anderen, großen MMORPGs ist das denkbar, jedoch gibt es zu FFXIV und WoW keine exakten Zahlen.
Auf Twitch erfolgreich: Rekorde knackt Lost Ark, aber nicht nur auf Steam. Auch auf Twitch geht das Spiel durch die Decke. Bereits zweimal, am 8. und am 11. Februar, konnte die Kategorie Lost Ark über eine Million Zuschauer anziehen.
Auch am 12. Februar um 21 Uhr ist Lost Ark wieder die größte Kategorie auf Twitch mit über 600.000 Zuschauern.
Um 21:00 Uhr konnte Lost Ark 1.325.305 gleichzeitige Spieler begeistern.
Wie kommt das Spiel an? Auf Steam kommt das Game recht gut weg. Von den 96 % positiven Bewertungen vor dem Start und all den Problemen am 11. Februar, ist es nun allerdings ein Stück weit entfernt. Bei 18.739 Reviews erreicht Lost Ark derzeit den Stempel “Größtenteils Positiv” und 73 % der Bewertungen fallen gut aus.
Viele negative Bewertungen beziehen sich dabei allerdings auf die andauernden Serverprobleme, Warteschlangen und Shop-Zusammenbrüche, die es ingame gibt. Ein großer Kritikpunkt ist außerdem, dass Server teilweise für neue Spieler gesperrt werden und diese dann nicht mit ihren Freunden zusammen zocken können.
Glaubt ihr, dass Lost Ark noch weiter steigt oder fällt das MMORPG eurer Meinung nach bald wieder ab? Was denkt ihr, wie viele Spieler Lost Ark treu bleiben und weiterhin durch die Welt von Arkesia stapfen werden, auch nach dem ersten Hype? Schreibt es uns gerne in die Kommentare bei MeinMMO.