Ein Verkäufer versteckt PS5 und Grafikkarten hinter teurer Paywall – Scalper finden das super

Wer eine Grafikkarte oder PS5 zu normalen Preisen kaufen will, hat aktuell nicht viel Glück. Ein Verkäufer wollte nun ehrlichen Kunden helfen, doch das ging wohl nach hinten los.

Grafikkarten und PS5-Konsolen sind ein rares Gut und wer eine Grafikkarte kaufen möchte, hat wenig Chancen. Jedenfalls zu “normalen” Preisen.

Verkäufer und Hersteller versuchen es daher regelmäßig mit einer Art Abschreckung gegenüber bestimmten Käufergruppen. So hatte Nvidia etwa eine Krypto-Sperre in seine Grafikkarten verbaut, doch Miner lachen nur über diese Krypto-Sperre von Nvidia.

Nun hat ein US-Händler es mit einer Paywall für beliebte Produkte versucht. Denn hier müsst ihr erst eine Mitgliedschaft kaufen, damit ihr überhaupt eine PS5 oder eine Grafikkarte kaufen könnt. Doch ein Scalper hat jetzt erklärt, dass das den Kauf für Scalper nur noch leichter mache.

PS5-Konsolen und Grafikkarten stehen hinter einer 199-US-Dollar-Paywall

Was ist das für eine Paywall? Der nordamerikanische Anbieter „Best Buy“ verkauft eine Mitgliedschaft mit dem Namen „Totaltech“. Die Mitgliedschaft bietet euch kostenlosen Versand, einen verlängerten Support und Rückgabezeiten. Das Problem ist, dass ihr für die Mitgliedschaft jährlich 199 US-Dollar zahlen müsst, das sind umgerechnet 175 Euro. Und die könnt ihr nicht monatlich zahlen, sondern müsst sie direkt zahlen.

Für bestimmte Produkte, wie etwa Grafikkarten oder PS5-Konsolen, benötigt man auf Best Buy diese Mitgliedschaft. Bestbuy will damit verhindern, dass bestimmte Leute die Produkte kaufen.

Die Mitgliedschaft von Best Buy kostet 199 US-Dollar.

So reagieren Scalper: Die Scalper finden die Paywall richtig super. Denn das reduziert die Anzahl von interessierten Usern, die eine Grafikkarte kaufen wollen, deutlich. So schreibt etwa ein Scalper:

Ich denke, die Tatsache, dass es sich um Totaltech handelt, hat mehr als alles andere dazu beigetragen. Das schränkt die Anzahl der Leute, die hinter den Karten her sind, wirklich ein.

(via PCMag.com)

Der Scalper twitterte auf anschließend, dass er auf Best Buy 28 Grafikkarten im Wert von 17.000 US-Dollar (ca. 15.000 Euro) gekauft habe.

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Ein anderer Scalper, der vier Founder‘s-Edition-Karten bei Best Buy gekauft haben soll:

Nicht schlecht dafür, dass ich nur ein TotalTech-Konto bei Best Buy habe.

Best Buy erreicht zumindest laut Scalpern genau das Gegenteil: Anstatt Gamern bekommen nun die Personen die Grafikkarten, die man eigentlich fernhalten wollte. Denn viele User sind wohl nicht bereit, für eine Grafikkarte eine teure Mitgliedschaft abzuschließen.

Was passiert mit den Grafikkarten? Auf Discord soll der User, der die vielen Grafikkarten gekauft hatte, erklärt haben, dass er die Grafikkarten an einen lokalen Laden weiter verkaufen wolle. Dieses Geschäft soll die Grafikkarten dann mit einem ordentlichen Aufpreis weiter verkaufen (via pcmag.com).

Es ist daher keine Überraschung, dass Scalper jetzt Freudentänze aufführen. Und die Chancen, eine Grafikkarte zu vernünftigen Preisen zu bekommen, dürfte für einige User nun noch geringer ausfallen.

Und Gamer haben aktuell ohnehin kaum eine Chance, eine Grafikkarte zu kaufen.

In Deutschland setzt zumindest ein Anbieter auf eine Art Paywall

Auch in Deutschland versucht zumindest Amazon, den Ansturm auf etwa PS5-Konsolen zu bremsen. Denn, wenn ihr eine PS5 auf Amazon kaufen wollt, dann müsst ihr vorher ein Prime-Abo abschließen. Das könnt ihr jedoch auch 30 Tage kostenlos tun und müsst dafür erst einmal nichts bezahlen. Aktuell gibt es gute Chancen auf einen PS5-Drop bei Amazon, meistens sind die Konsolen jedoch extrem schnell wieder ausverkauft.

Ob die Pflicht zu Prime Scalper wirklich abhält, lässt sich aber schwer sagen. Denn so erklärte Amazon selbst, dass man mittlerweile über 200 Millionen Prime-Abonnenten habe (via aboutamazon.com). Prime dürfte daher die wenigsten User davon abhalten, eine PS5 zu kaufen. Höchstens die Personen, die Amazon so gut wie nie nutzen und in Amazon ihre Hoffnung setzen, eine PS5 zu kaufen.

Falls ihr bisher keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.

PS5 kaufen im Februar 2022 – Passt ab sofort auf diese Händler auf

Quelle(n):
  1. PCMag.com

Lost Ark: Gibt es ein DPS-Meter, mit dem ihr euren Schaden überprüfen könnt?

Das neue MMORPG Lost Ark ist frisch erschienen und es gibt bereits viele User, die sich mit anderen messen möchten. Abgesehen vom PvP geht das nur mit einem DPS-Meter, aber gibt es das überhaupt in Lost Ark?

Gibt es ein DPS-Meter in Lost Ark? Darauf können wir die ganz klare Antwort Jaein geben. Es gibt zwar eine Möglichkeit, eure DPS zu überprüfen und sogar eine Art DPS-Meter, in normalen Dungeons und Raids besteht diese Möglichkeit aber nicht.

Lost Ark setzt dabei, ähnlich wie das MMORPG Guild Wars 2, auf eine Art Trainingsraum, bei dem ihr eure DPS, also den Schaden, den ihr pro Sekunde macht, im Blick behalten könnt.

Abseits von diesem Raum gibt es aber kein offizielles DPS-Meter in dem neuen MMORPG. Inoffizielle Tools scheint es derzeit ebenfalls nicht zu geben, und selbst wenn es sie geben sollte, raten wir stark davon ab, diese zu benutzen.

Wie kommt ihr in den Trainingsraum? Sobald ihr die Hauptquest weit genug abgeschlossen habt, um das Lied von Trixion spielen zu können, steht euch auch der Trainingsraum und damit das DPS-Meter von Lost Ark zur Verfügung. Das ist ungefähr auf Stufe 30.

Um ihn zu betreten und euch auszuprobieren, spielt einfach das Lied, was euch nach Trixion teleportiert. Dort sprecht ihr dann mit dem NPC Beatrice und sagt ihr, dass ihr auf das Übungsgelände gebracht werden wollt.

Dort könnt ihr dann mit allerhand Einstellungen herumspielen und eure Skills, Gravuren und Co verändern. Anschließend könnt ihr Bosse und normale Monster spawnen lassen und gegen sie kämpfen.

Eine Anzeige am rechten Bildschirmrand zeigt auch dann an, wie lange euer Kampf bereits dauert. Ebenfalls gibt er an, wie hoch euer Waffenschaden insgesamt ist, wie hoch eure kritische Trefferchance ist und wie viel Schaden pro Sekunde ihr austeilen könnt.

Diese Werte könnt ihr dort im Blick behalten

Wofür braucht man ein DPS-Meter? In vielen MMORPGs sind solche Messlatten gängig, um zu überprüfen, wie viel Schaden einzelne Gruppenmitglieder machen und somit besser nachzuvollziehen, warum man einen Boss vielleicht nicht besiegen kann.

Gleichzeitig dient es aber auch dazu, sich gegenseitig anzuspornen und mit dem eigenen Schaden angeben zu können. So kann ein “Rennen” um die höchsten Zahlen beginnen, was natürlich nicht nur das Ego, sondern auch den Gesamtschaden der Gruppe pusht.

Ein DPS-Meter macht die Leute toxisch

Warum gibt es kein DPS-Meter in Lost Ark? Dieses Thema wird in vielen MMORPGs heiß diskutiert. So gut wie jedes Spiel geht es anders an. Während es in Guild Wars 2 kein offizielles DPS-Meter gibt, sind Addons dafür stillschweigend erlaubt.

Auch in FFXIV ist keine solche Überprüfung eingebaut, aber es gibt Addons dafür. Diese werden auch soweit geduldet. Über die eigenen Schadenszahlen oder die von anderen zu reden, ist dann aber verboten.

Aus dem gleichen Grund gibt es auch in Lost Ark kein solches DPS-Meter oder ein Werkzeug, was es erlaubt, den eigenen Schaden oder den von Mitspielern zu sehen. Die Entwickler sind der Meinung, dass es zu einem ungesunden Konkurrenzdenken kommen könnte und die Community dadurch eher toxisch reagieren würde.

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Ein heißes Thema in der Community: Bereits seit dem Release von Lost Ark diskutieren Spieler darüber, ob es ein DPS-Meter geben sollte oder nicht. Die Lager sind auf beiden Seiten ungefähr ausgeglichen. 

Während viele Fans der Meinung sind, dass ein solches Werkzeug einer kompetitiven Szene weiterhelfen würde und dabei helfen könnte, dass sich erfahrene Spieler weiter verbessern, sind einige Fans der gegensätzlichen Meinung.

Sie sagen, es geht in Lost Ark um mehr als reine Schadenszahlen. Ein DPS-Meter könnte dazu führen, dass Boss-Mechaniken ignoriert werden, um im Scoreboard oben zu stehen. Außerdem befürchten sie, Casual-Spieler könnten nur aufgrund von Zahlen Nachteile haben.

Wie seht ihr das? Würdet ihr euch ein DPS-Meter in Lost Ark wünschen? Oder denkt ihr, dass es zu mehr Problemen führen könnte, als es helfen würde? Nutzt ihr in anderen MMORPGs Werkzeuge, um euren Schaden anzeigen zu lassen? Würdet ihr dabei mehr auf euren eigenen oder den DPS eurer Mitspieler schauen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Lost Ark knackt 1,3 Millionen Spieler auf Steam – Nur 1 weiteres Game schaffte das

Quelle(n):
  1. playlostark
  2. reddit

Lost Ark: Fundorte aller „Ritter in strahlender Rüstung”-Sammelgegenstände

In Lost Ark gibt es in den Gebieten viele versteckte Gegenstände, die ihr für euer Abenteuerbuch sammeln könnt. Eins davon ist eine kurze Geschichte um den “Ritter in strahlender Rüstung”. Wir zeigen euch die Fundorte von allen drei Teilen der Story.

Hier findet ihr die drei Abschnitte: Die drei Teile der Geschichte sind über drei Maps verstreut und man kann sie erst abholen, wenn man entsprechend weit in der Story fortgeschritten ist und die neuen Gebiete betreten konnte.

Ihr startet im Stammhügel, der ersten Zone nach der Stadt Prideholme. Der erste Teil der Story befindet sich dabei ganz nah am dritten Teleportpunkt der Zone: Schlupfwinkel der Reisenden.

Lauft am Rande der Map hin und her und ihr werdet einen Befehl zum Untersuchen eines Seils finden. Dort versteckt sich der erste Teil der Story.

Sobald ihr den Text gelesen habt, bekommt ihr einen Timer, der 20 Minuten lang hält. Das ist die Zeit, die euch verbleibt, um den nächsten Teil der Geschichte zu finden. Sonst müsst ihr zurück zum Ersten und ihn erneut untersuchen, weil der Zweite sonst nicht erscheinen wird.

Dafür müsst ihr in die nächste Zone, Anguemosberg, reiten. Direkt am Eingang im Gebüsch findet ihr dann den zweiten Teil der Story.

Der letzte Teil der “Ritter in strahlender Rüstung”-Geschichte befindet sich ebenfalls in der nächsten Zone. Ihr müsst dafür erneut durch alle Story-Inhalte in der aktuellen Zone spielen, um dort anzukommen.

Euer Timer wird beim Untersuchen des zweiten Teils wieder auf 20 Minuten zurückgesetzt, aber es könnte dennoch knapp werden. Wenn ihr den dritten Teil der Geschichte nicht rechtzeitig erreicht, dann müsst ihr euch zurück zum Stammhügel teleportieren und dort von vorne anfangen.

Den letzten Teil findet ihr in der Nähe eines Karrens und einiger erkrankter NPCs beim Regria-Kloster, im Abschnitt “Provisorische Krankenstation”. Damit ist eure Suche auch schon abgeschlossen und ihr bekommt einen Eintrag in euren Abenteuerfolianten.

Was bringen mir diese Geschichten überhaupt? Als kleine Belohnung für den Fund aller Abschnitte bekommt ihr permanent +2 Punkte für euer Charisma auf allen Charakteren des Servers. Auf Dauer werden solche Sammel-Geschichten benötigt, um den Abenteuerfolianten zu vervollständigen.

Es ist eine Art Checkliste, für die ihr Quests erledigen, bestimmte Monster töten, Items sammeln, etc. müsst, um dicke Belohnungen zu erhalten. Wenn man seinen Folianten vervollständigen will, sind solche Suchen ein Muss.

Die Vorteile davon werdet ihr sowohl als Neulinge, als auch im späten Endgame genießen können:

Lost Ark hat ein Feature, das sich andere MMORPGs von dem Steam-Hit abschauen sollten

Morgen endet das Valentinstags-Event in Pokémon GO – Wie geht es weiter?

In Pokémon GO sind die letzten Stunden des Valentinstags-Events angebrochen. Wie geht es dann am Dienstag weiter und welches Event startet als Nächstes? Erfahrt es hier auf MeinMMO.

Wie lange läuft das Valentinstags-Event? Das bunte Event zum Valentinstag startete in Pokémon GO am 10. Februar. Schon am 14. Februar, also am Valentinstag, endet es um 20:00 Uhr.

Für die nächsten Tage stehen Rampenlicht- und Raid-Stunden an. Auch der Start der Vorbereitungs-Woche der Johto-Tour fällt auf die nächsten Tage. Wir zeigen euch in der Übersicht, was als Nächstes auf dem Plan steht.

Die nächsten Events bei Pokémon GO

Das bringt die kommende Woche:

  • Dienstag, 15. Februar: Rampenlicht-Stunde mit Smogon
    • Mega-Raids mit Ampharos beginnen
  • Mittwoch, 16. Februar: Raid-Stunde mit Deoxys
    • Raids mit Deoxys in der Normalform beginnen – Bis zum 19. Februar
    • Ab jetzt gibt es bis zu zwei kostenlose Raid-Pässe pro Tag (Bis zum 1. März)
  • Freitag, 18. Februar: Event zur Vorbereitung auf Johto-Tour startet
  • Samstag, 19. Februar: Raids mit Deoxys in der Angriffsform laufen – Bis zum 22. Februar

Rampenlicht-Stunde: Während der Rampenlicht-Stunde mit Smogon erhaltet ihr einen Bonus auf Erfahrungspunkte. Für das Fangen von Pokémon bekommt ihr die doppelte Menge EP.

Das Event lohnt sich also vor allem für die Spieler, die sich noch auf dem Weg auf Level 50 in Pokémon GO befinden.

Zwei kostenlose Raid-Pässe: Bis zum 1. März erhaltet ihr täglich durch das Drehen von Fotoscheiben an Arenen bis zu zwei kostenlose Raid-Pässe (keine Fernraid-Pässe). Nutzt das aus, um euch ein paar starke Pokémon aus Raids zu sichern.

Vorbereitungs-Event auf die GO Tour: Johto: Dieses Event läuft vom 18. bis zum 25. Februar. Also bis einen Tag vor dem Start der großen Johto-Tour am 26. Februar.

Viele Informationen zu diesem Event gibt es bisher noch nicht. Niantic verriet bereits, dass sich dabei alles um Pokébälle drehen soll. Für euch also eine gute Möglichkeit, euch auf viele Fänge vorzubereiten. Wir empfehlen euch, für das Event viel Platz in eurer Pokémon-Sammlung zu schaffen, sodass ihr den Tag größtenteils mit Fangen verbringen könnt. Dazu sind mehrere Hundert Bälle nötig. Wer den Tag der Johto-Tour stark nutzen will, sollte mindestens 600 Bälle dabeihaben.

Auf welches der nächsten Events freut ihr euch? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare. Oder ist bei euch die Luft raus? Wir haben euch gefragt, wie oft ihr noch Pokémon GO spielt.

Destiny 2: Wie gut kennt ihr euch mit der Schar aus? Testet euer Wissen in unserem Quiz

In Destiny 2 gibt es viele feindliche außerirdische Rassen, die den Hütern das Leben schwer machen und den Frieden in der letzten Stadt gefährden. Die Schar gehört jedoch zu einer der gefährlichsten. Da Witch Queen die Hüter in die Thronwelt von Savathûn, der Hexenköngin verfrachtet, sollten die Spieler ihr Wissen über diese Wesen auffrischen. Könnt ihr in unserem Quiz mithalten?

Wer ist die Schar? Bei der Schar handelt es sich um eine Insektoide-Rasse, die alles Leben auslöscht, nur um ihre Macht im Weltall zu stärken. Dabei rotten sie alle Wesen aus, die ihnen in den Weg kommen und füttern ihre Würmer, die sie als Parasiten in sich tragen.

Diese Würmer geben ihnen Kraft und eine längere Lebensdauer als vor der Symbiose. Die Hüter von der Erde hatten schon oft mit ihnen zu tun und diese Begegnungen nicht wirklich positiv ausgefallen. Dennoch feiert die Vorhut klare Siege gegen die „Verschlinger des Lichts“, wie den Sieg gegen Oryx oder Crota, die von ihrer Brut als Götter verehrt wurden.

Testet euer Wissen für Witch Queen

Was ist Witch Queen? Witch Queen ist das neue DLC von Bungie welches am 22.02.2022 veröffentlicht wird. Dabei verschlägt es die Hüter in die trügerische Thronwelt der Hexenkönigin Savathun, die ein großes Geheimnis verbirgt.

Um jedoch bestehen zu können, solltet ihr dennoch ein fundiertes Wissen gegenüber eurer Gegner besitzen. Auch Bungie hat die Hüter bereits auf das kommende vorbereitet und wir haben uns ebenfalls die Zeit genommen ein Quiz zu basteln, damit ihr euer Wissen auch testen könnt.

Wie funktioniert das Quiz? Es stehen 10 Fragen zur Verfügung. Diese reichen von „leicht“ bis „schwer“ und testen euch in eurem Wissen über die Schar. Dabei geht es um die Geschichte oder auch die einzelnen Arten der Schar und ihrer Ideologie.

Solltet ihr alle Fragen richtig beantwortet haben, besitzt ihr wirklich ein fundiertes Wissen darüber wer oder was die Schar wirklich ist. Viel Spaß!

Ihr habt das Quiz überlebt und könnt gespannt auf Witch Queen warten. Wie empfandet ihr das Quiz? Findet ihr sowas interessant und sollten wir in Zukunft öfter eins veranstalten? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr zu den Fragen standet und ob diese hätten leichter oder schwerer ausfallen sollen.

Lost Ark Awakening Quest – So bekommt und so startet ihr sie

Über die Awakening Quest [auf Deutsch Erweckung] könnt ihr in Lost Ark einen neuen Skill verdienen. Doch die Quest bekommt ihr nur unter bestimmten Voraussetzungen. Wir von MeinMMO verraten, was ihr dafür tun müsst.

Was ist das für eine Quest? Über die Awakening Quest lernt ihr sowas wie eure “ultimative Fähigkeiten”, wobei ihr zwei verschiedene pro Klasse lernen könnt. Diese Fähigkeiten sind zwar für jede Klasse anders, aber für nahezu alle Builds Pflicht. Entsprechend wichtig ist es, die Quests zu beenden.

Allerdings könnt ihr immer nur einen der beiden Awakening Skills gleichzeitig ausrüsten.

Der erste Awakening Skill

Wie bekommt man die erste Awakening Quest? Die erste Quest bekommt ihr, wenn euer Charakter Stufe 50 erreicht und zudem die Haupt-Story des Spiels bis Vern abgeschlossen hat. Konkret geht es dabei um die Quests bis Vern Castle. Danach müsst ihr in Vern alle blauen Quests abschließen.

Ihr solltet im Anschluss daran eine Nachricht von Beatrice bekommen, die euch zu einem Treffen in Trixion einlädt. Dort startet ihr dann die erste Awakening Quest. Diese ist lila und hat auch den Beinamen “Awakening” bzw. “Erweckung”.

Lost Ark Awakening Quest 2
Bei Beatrice könnt ihr die Quest annehmen.

Was muss man für die Quest tun? Die Aufgaben für die Quest sind recht simpel und verlangen von euch, dass ihr verschiedene Zonen besucht.

Der zweite Awakening Skill setzt einen Gearscore voraus

Wie bekommt man die zweite Awakening Quest? Für diese Quest müsst ihr die Story in Rohendel abschließen. Um Rohendel betreten zu können, wird ein Gearscore von 380 oder höher benötigt.

Nach dem Abschluss wird eine lila Quest aktiv, die ihr beim Post-NPC in Queen’s Garden annehmen könnt. Auch diese Quest hat wieder den Zusatz “Awakening”.

Danach folgt eine längere Quest-Reihe, die euch mindestens 4 Stunden kosten wird.

Zudem müsst ihr eine zusätzliche Quest-Reihen außerhalb der eigentlichen Quests abschließen:

  • Ihr müsst die lila Quests in Facility X-301 Island komplettieren.
  • An einem Punkt der müsst ihr einen Bunker betreten, für den ihr jedoch die beiden gelben Quests A Door Shut Tight und Serviceable Condition beenden müsst. Die befinden sich im selben Gebiet in der nördlichen Hälfte der Karte.
  • Im Anschluss müsst ihr den freigespielten Dungeon beenden.

Am Ende müsst ihr noch nach Promise Isle reisen und mit Allegro sprechen. Der verlieht euch dann den zweiten Awakening Skill.

Weitere Guides und nützliche Tipps rund um Lost Ark bekommt ihr hier:

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Lost Ark hat ein Feature, das sich andere MMORPGs von dem Steam-Hit abschauen sollten

In dem neuen MMORPG Lost Ark gibt es das Feature des Abenteuerfolianten. Es ist eine Art Checkliste, die man abarbeiten kann, wenn man in den Gebieten unterwegs ist. MeinMMO Autorin Irina Moritz ist davon so begeistert, dass sie es sich für andere MMORPGs wünscht.

Was ist das für ein Feature? Ihr schaltet den Abenteuerfolianten schon in den ersten Stunden von Lost Ark frei. Es handelt sich dabei um Checklisten, die für jedes “Hauptgebiet” unterschiedlich sind.

Ihr arbeitet euch dabei durch Aufgaben, die sich auf verschiedene Bereiche von Lost Ark beziehen:

  • Fortschritt der Story und in bestimmten Quests
  • Meistern von Dungeons
  • Siege über Weltbosse
  • Sammeln von versteckten Gegenständen
  • Töten von seltenen Monstern
  • Craften von Essen

Mit jedem erledigten Punkt, steigt euer Fortschritt um einige Prozent und alle 10 % gibt es coole Belohnungen. Es können Federn für Wiederbelebung sein, Statusbooster, verschiedene Währungen und andere Items.

Es ist ein Feature, das für mich bei meinem Fortschritt in der russischen Version von Lost Ark zu einem kleinen Highlight wurde. Und der West-Release erinnerte mich daran, wie viel Spaß ich damit hatte.

Das gescheiterte Astellia hatte ebenfalls ein solches Feature und in einigen anderen MMORPGs gibt es Systeme, die dem Abenteuerfolianten in ihren Grundlagen ähneln, aber davon kann es ruhig mehr geben. Es ist etwas, das sich andere MMORPGs von Lost Ark abschauen können.

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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video

Verbindung vom Angenehmen mit dem Nützlichen

Ich bin grundsätzlich ein Fan von Systemen, die mir einen stetigen Fortschritt in etwas anzeigen, der sich am Ende auch lohnt. Es ist einer der Gründe, wieso ich gerne einfach nur Klassen level.

Besser ist es aber, wenn die Aufgaben in dem Fortschrittsystem so vielfältig sind wie bei dem Abenteuerfolianten in Lost Ark. Vom ersten Moment an, als ich es im Spiel freigeschaltet hatte, war ich “gehooked”.

Ich wusste sofort, ich Stunden damit verbringen würde, in jedem Gebiet die 100 % zu erreichen… oder zumindest versuchen würde, möglichst weit zu kommen.

Dabei ist das System so simpel: Es verbindet die Erkundung der Welt und ihre Lore mit dem angenehmen Gefühl, mit jeder noch so kleinen Entdeckung einen guten Fortschritt zu machen. Und das schon auf sehr niedrigen Leveln.

lost ark abenteuerbuch
Bei den ganzen Fragezeichen, Balken und Prozenten juckt es mir einfach in Fingern. Und die Weltbosse sind das Sahnehäubchen obendrauf.

Es startet damit, dass man kleinere Belohnungen bekommt, wie Heiltränke, Federn für Wiederbelebung oder Geschenke für NPCs. Und geht später über in Boost-Potions für Statuswerte, Gravurbücher oder sogar Skill-Potions, die euch zusätzliche Punkte für eure Skillungen im Tripod geben.

Dazu kommen kleine Lore-Fetzen aus den Beschreibungen der Items und in dem Buch, die mehr über die Welt und ihre Geschichte verraten. Direkt am Anfang erzählen die Fragmente der Regulus-Statue eine coole kleine Story über einen Meisterbildhauer, der (scheinbar) wahnsinnig wird und die kommende Invasion der Dämonen prophezeit.

Und während die ersten Prozente im Buch schnell erreicht werden, muss man für die höheren Ebenen arbeiten. Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, dass ich in einer Zone länger geblieben bin, weil ich noch die letzten Paar Prozent bis zur nächsten Belohnung bekommen.

Für mich war es eine sehr coole Änderung im Pacing vieler moderner MMORPGs, die immer nur schnell zum Endgame rushen. Es hat aber gleichzeitig etwas zu dem Endgame beigetragen und fühlte sich nicht an wie Zeitverschwendung.

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Die Inhalte wecken Neugier

Ein anderer Effekt, den die Bücher auf mich hatten, war, dass sie meine Neugier geweckt hatten. Jedes Mal, wenn ich eine neue Zone betreten habe, war meine erste Handlung, den Abenteuerfolianten aufzuschlagen.

Dort konnte ich nämlich ungefähr sehen, was mich in dem jeweiligen Gebiet erwartet:

  • Welche Dungeons gibt es hier?
  • Welche Lore-Items kann ich sammeln?
  • Gibt es etwas, wonach ich Ausschau halten soll?
  • Und am wichtigsten: Welche dicken Bosse kann man in diesem Gebiet klatschen?

Man konnte direkt sehen: Aha, hier sind überall Sachen versteckt, ich muss sie aber selbst finden (oder cheaten und einen Guide lesen, weil, verdammt noch mal, dieses Speed-Rätsel in Yudia ist ätzend).

An dieser Stelle werden manche von euch sicher sagen: “Aber Irie, man kann doch auch ohne diese ganzen Hinweise neugierig sein und auf Entdeckungstour gehen.” Und damit habt ihr auch recht. Allerdings bin ich ein gebranntes Kind.

Zu oft kam es in Spielen schon vor, dass ich die Map abgesucht und Aufregung im Wert von einem trockenen Brötchen gefunden habe. Es fühlte sich an wie komplette Zeitverschwendung und war ärgerlich. Es tut daher einfach gut, zu wissen, dass überhaupt etwas zu entdecken gibt und die Entdeckung sich auch lohnt.

Ein einfacher Weg banale Inhalte relevant zu machen

Für mich ist der Abenteuerfoliant ein sehr einfaches Beispiel dafür, wie man eigentlich langweilige Inhalte für Spieler interessant und relevant macht. Dabei versinkt das Feature auch nicht völlig im Grind, wie es oft zum Beispiel bei Errungenschaften der Fall ist.

  • Die meisten Aufgaben sind kurz und knackig. Sie lassen sich entweder schnell erledigen oder man nimmt sie beim Fortschritt durch die Gebiete automatisch mit.
  • Die Belohnungen gelten für alle Charaktere eines Servers und man muss nicht bei jedem einzelnen Charakter aufs Neue grinden.
  • Jeder profitiert davon: sowohl Spieler, die eher casual unterwegs sind, als auch Hardcore-Raider.

Ich finde daher, dass es ein System ist, das jedes MMORPG bereichern würde.

Natürlich sollten andere Spiele das Feature nicht 1 zu 1 übernehmen. Das würde bei vielen einfach nicht funktionieren. Aber ähnliche, an das Gameplay angepasste Systeme und vor allem Verbesserungen des Features würde ich sehr begrüßen.

Wie findet ihr das Feature des Abenteuerfolianten? Macht es euch auch Spaß, die Aufgaben abzuklappern, oder findet ihr das öde? Wie könnte man das System verbessern? Schreibt es uns in die Kommentare.

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Lost Ark: Server sind überraschend früh wieder online – Alles zur Wartung

Am 11. Februar erschien das neue MMORPG Lost Ark in seiner Free2Play-Version für alle Leute, die es einfach ausprobieren wollen. Das sind allerdings eine ganze Menge, weswegen das Spiel noch immer mit Serverproblemen zu kämpfen hat. Das soll sich nun ändern.

Update 10:05 Uhr: Überraschend sind die Server von Lost Ark für die EU-Spieler schon wieder online. Via Twitter gab das Team bekannt, dass die Server nun wieder online seid. Beeilt euch also und loggt euch schnell ein, während die anderen Spieler auf den Start um 11:00 Uhr warten.

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Update 8:05 Uhr: Die Server sind jetzt down.

Wann werden die Server heruntergefahren? Wie Amazon über die offizielle Website von Lost Ark mitteilte, werden die Server heute Morgen, also am 13. Februar, um 8 Uhr unserer Zeit offline gehen. 

Die Downtime betrifft alle europäischen Server gleichermaßen und ihr könnt euch in der Zwischenzeit nicht in das Spiel einloggen.

Wie lange bleiben sie offline? Geplant sind die Wartungsarbeiten für ungefähr 3 Stunden. Wenn also alles gut läuft, dürft ihr um 11 Uhr schon wieder in die Welt von Arkesia zurückkehren.

Wir halten euch im Live-Ticker auf dem Laufenden darüber, wann die Server zurückkehren und ob es erneut zu Verzögerungen kommt.

Die letzte geplante Serverwartung von Lost Ark war für 4 Stunden angesetzt, dauerte letztlich aber über 10 Stunden, was zu einigen negativen Reviews auf Steam führte. 

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In der Zwischenzeit könnt ihr euch gerne unseren Podcast zu Lost Ark anhören

Warum gehen die Server down? Seit Lost Ark erschienen ist, kämpft das neue MMORPG mit langen Warteschlangen und Serverproblemen. Zur Prime-Time am 12. Februar spielten sogar mehr als 1,3 Millionen Menschen gleichzeitig das Action-Game.

Das führte aber auch dazu, dass einige Server komplett für neue Spieler geschlossen werden mussten. Gerade der Server Asta, auf dem sich viele deutsche Spieler sammeln, ist von langen Warteschlangen betroffen.

Teilweise müssen die Fans hier bis zu 6 Stunden warten, um sich auch nur einzuloggen. Das geht übrigens nur, wenn ihr bereits einen Charakter auf dem Server Asta besitzt. Neuen Spielern blieb der Zugang bis in die Abendstunden des 12. Februars komplett verwehrt.

Um diese Situation in Angriff zu nehmen, arbeitet Amazon gemeinsam mit Smilegate daran, die Serverkapazitäten zu erhöhen. Wie genau das funktionieren soll, teilen sie uns an dieser Stelle aber noch nicht mit.

Sind die Warteschlangen dann weg? Nein, vermutlich nicht. In dem Blogpost betonen die Publisher, dass sie in der Downtime lediglich das Grundgerüst für weitere Updates und mehr Serverkapazitäten schaffen wollen.

Wir gehen daher nicht davon aus, dass ihr direkt um 11 Uhr ohne Warteschlangen weiterzocken könnt, auch wenn das wünschenswert wäre. 

Was haltet ihr von den Wartungsarbeiten? Empfindet ihr es als ärgerlich, dass es schon wieder eine Server-Downtime gibt, oder freut ihr euch eher darüber, dass Amazon etwas gegen die langen Warteschlangen unternehmen will? Denkt ihr, sie sollten lieber wie bei New World weitere Server hinzufügen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht.

Quelle(n):
  1. playlostark

CoD Warzone verzichtet bewusst auf eins der wichtigsten Konsolen-Features – Warum?

Spieler von Call of Duty Warzone verlangen schon seit langer Zeit nach einem wichtigen Feature auf der Konsole, das PC-Spieler schon nutzen können. Das Team erklärt nun endlich, warum es das nicht gibt und erstmal nicht geben wird.

Das ist jetzt neu: Am 11. Februar veröffentlichte das Team von Call of Duty einen größeren Blog-Eintrag, der sich auch um die Warzone dreht. Darin spricht man Verbesserungen an, die man jetzt in Season 2 erwarten kann. Dazu gehört, dass man Gasmasken nun auch beim Zielen aufsetzen kann, ohne, dass die Animation das Zielen unterbricht.

Das Team spricht aber auch eins der meistgefragten Features an: Den FOV-Slider für Konsolen. Dabei sagen sie das, was die Community nicht hören will.

Zu große Performance-Probleme – Spieler finden die Entscheidung furchtbar

Das steht im Blog (via callofduty.com): “Zusätzlich zu den Leistungsverbesserungen auf allen Plattformen haben wir die Wünsche der Community für Warzone laut und deutlich vernommen. Die Field of View (FOV)-Slider auf Konsolen sind einer von ihnen. Das Hinzufügen von FOV auf der Konsole in Warzone führt zu erheblichen Leistungseinbußen für Konsolenspieler auf der alten Generation. Unser Ziel ist es, dass Warzone auf allen Plattformen performant ist, daher planen wir derzeit nicht, einen FOV-Slider auf Konsolen zu implementieren.”

Was ist das überhaupt? Mit dem FOV-Slider regelt ihr, wie groß das Sichtfeld für euch sein soll. Mit einem anpassbaren Wert könnt ihr das Sichtfeld so einstellen, dass es größer wird und ihr Gegner am Rand sieht, die mit der Standard-Einstellung nicht sichtbar wären. PC-Spieler besitzen dieses Feature bereits in Warzone und haben dadurch an manchen Stellen Vorteile.

Call of Duty Warzone Sichtfeld FOV
So beeinflusst die Größe des Sichtfeldes (60, 80, 100, 120) die Sicht in eurem Spiel

Spieler mit neuer Konsole können es nicht verstehen

Das sagen die Spieler: Auf Twitter zeigen sich die Spieler durchaus unzufrieden mit der Aussage des Teams.

  • “Das ist eine furchtbare Entscheidung. Die Argumentation ist, dass die Leistung auf allen Plattformen gleich sein sollte, aber Konsolen können derzeit nicht einmal Texturen anzeigen. Wie kann man das mit der Leistung rechtfertigen, wenn es einen riesigen Unterschied zwischen Old Gen und Next Gen und dann Next Gen und PC gibt?” schreibt McfishMr auf Twitter
  • Nutzer CurtyM90 schreibt: “Also gibt es buchstäblich keinen Grund oder Vorteil, eine Next-Gen-Konsole zu besitzen. Das ist eine peinliche Einstellung. Die neue Generation kann mit dem FOV-Slider umgehen und darum sollte sie es bekommen. So einfach ist das” (via Twitter)
  • “Wie wäre es dann, wenn ihr das Sichtfeld angleicht und es beim PC reduziert? FOV auf 80? Oder entfernt das Crossplay mit PC. Denn wenn Konsolen-Spieler gegen PC-Spieler mit einem viel größeren FOV antreten, ist es, als ob wir Scheuklappen tragen würden und wir einfach nicht sehen können. Es ist kein fairer Kampf”, erklärt dbheynow auf Twitter.
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In den Kommentaren auf Twitter geht es vielen Spielern darum, dass man auf dem PC mit dem FOV-Slider einen Vorteil gegenüber Konsolen-Spielern habe. Man versteht, dass die alten Konsolen-Generationen da nicht mithalten können. Doch dass man deshalb auf den neuen Konsolen wie der PS5 oder Xbox Series X auf solche Inhalte verzichten muss, wird als unfair betitelt.

Wie gefällt euch die Erklärung des Teams zum FOV-Slider? Findet ihr es okay, deshalb auf das Feature zu verzichten oder wünscht ihr euch da eine Lösung der Entwickler, damit ihr den Schieberegler auf den neuen Konsolen nutzen könnt? Vielleicht unterstützt ihr auch die Meinung, dass PC-Spieler im Crossplay mit Konsolen dann nur die Standard-Einstellung für FOV nutzen dürfen.

Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Warzone 2 und CoD 2022 wurden offiziell angekündigt – Alles, was wir zu den neuen Games wissen

Dying Light 2 täuscht knallharte Überlebens-Realität vor, ist aber eigentlich total entspannt

Dying Light 2 inszeniert seine Spielwelt als Ort, an dem Ressourcen knapp sind und alle um ihr Überleben kämpfen. Beim Spielen selbst merkt man allerdings wenig davon. MeinMMO-Autor Tarek erklärt, warum Survival total entspannt ist und ihm das auch so gefällt.

Das Setting von Dying Light 2 spielt in einer post-apokalyptischen Welt, in der ein Virus die Menschen zu Zombies mutieren ließ und die letzten Reste der Zivilisation ums Überleben kämpfen.

Der verbleibende Teil der Menschen hat sich in unterschiedliche Fraktionen aufgespalten und kämpft nun um die verbleibenden, knappen Ressourcen.

Das wird uns im Spiel so gesagt und oberflächlich betrachtet wirkt Dying Light 2 wie ein waschechtes Survival-Spiel. Das zeigt auch ein Blick auf die Mechaniken.

Wie viel Survival steckt in Dying Light 2? Schaut man sich die Gameplay-Bausteine an, verstärkt sich der Eindruck, dass Dying Light 2 wirklich ein Survival-Spiel sein möchte:

  • Es gibt ein umfangreiches Crafting-System für Werkzeuge, Medizin, diverse Booster, Waffen und Waffen-Mods.
  • Ihr könnt etliche Materialien von Schrott, über Blumen bis hin zu Federn sammeln, aus denen ihr Gegenstände fertigen könnt.
  • Waffen haben eine Haltbarkeitsgrenze und können kaputtgehen.

Das wirkt erst einmal so, als würde das Spiel dadurch deutlich anspruchsvoller. Doch ein genauer Blick und einige Stunden Spielzeit zeigen: Das Überleben in Dying Light 2 ist ziemlich easy.

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Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Ressourcenknappheit, aber jeder Mülleimer enthällt Loot

Darum ist Survival so entspannt: Viele Mechaniken hängen mit dem Crafting-System von Dying Light 2 zusammen. Die Gegenstände sind im Kampf sehr nützlich und können euch bedeutend stärker machen. Je mehr man also herstellen kann, desto einfacher wird es, zu überleben.

Letztlich findet man in der Spielwelt allerdings so gut wie alles, was man braucht, an jeder Ecke. Beinahe jeder Mülleimer enthält irgendein nützliches Crafting-Material, was zu nahezu unbegrenzten Ressourcen führt.

  • Die billigste Ressource, Teile (“Scrap”, auch: Schrott), ist nicht nur extrem häufig zu finden, sie ist zudem noch so ziemlich das wichtigste Material und wird für nahezu jeden Crafting-Gegenstand gebraucht.
  • Habt ihr beispielsweise einen Bogen, könnt ihr aus Schrott Pfeile herstellen und habt so unbegrenzt Munition. Bögen sind zudem unzerstörbar, ihr habt also eine unendlich nutzbare Waffe.
  • Container werden ständig resettet, sodass ihr eigentlich zu jeder Zeit in jedem Teil der Spielwelt Loot findet, auch wenn ihr die Stelle erst vor einer halben Stunde geplündert habt.

Hinzu kommt noch das Angebot der Händler, das regelmäßig gefüllt wird und ihr somit eigentlich nur von Händler zu Händler springen müsst, um eure Materialien aufzustocken.

So konnte ich beispielsweise bei einer Questreihe einen NPC aufsuchen, der gleichzeitig Händler ist. Nach jeder Quest konnte ich mir dort meine Belohnung abholen, auf der Quest gefundene Sachen verkaufen und ein neu gefülltes Angebot plündern.

So konnte ich mir jedes Mal für wenig Geld meine Materialien aufstocken, sodass ich beim Craften mehr als genug Vorräte parat hatte.

Durch die Ausrüstung, die man ebenfalls an jeder Ecke finden kann, hat man auch eine permanente Geldquelle und muss sich so eigentlich nie Sorgen um seine Finanzen machen.

Abseits vom Gameplay hat man nicht den Eindruck, dass die Menschen allgemein am Hungertuch nagen. Überall sieht man zufriedene, wohlgenährte Menschen ihren Hobbys nachgehen, tanzen oder dem Geschichtenerzähler zuhören.

Es wirkt nicht so, als wären Essen und Trinken ein Problem, selbst wenn das Thema Wasserknappheit immer wieder erwähnt wird. Es gibt sogar Bier und überall in der Spielwelt findet man wertvolle, hochprozentige Getränke. Auch die Story ändert wenig an diesem Eindruck, es schwingt also ein gewisser Widerspruch mit.

Die Survival-Mechaniken von Dying Light 2 wirken so eher wie “Survival light” und es wirkt auch so, als wäre genau das beabsichtigt. Das Spiel möchte euch gar nicht in einen permanenten Ressourcen-Sammelstrudel hineinziehen.

Überleben ist easy – Und das ist gut so

Darum ist das die richtige Entscheidung: Der Fokus von Dying Light 2 liegt eher auf dem Wechsel zwischen Tag und Nacht und den daraus resultierenden Beutezügen.

Nachts verlassen die Zombies ihre Nester in den Häusern und sind auf den Straßen spazieren. Hinzu kommen gefährliche Varianten, die sich nach draußen wagen.

Dafür kann man allerdings GRE-Gebäude betreten und dort wertvolle Ausrüstung und Hemmstoffe plündern. Der Überlebenskampf von Dying Light 2 findet eher beim Schleichen durch die Zombiehorden statt und kann schnell richtig brenzlig werden, wenn man innerhalb dieser Gebäude von einem Dutzend Zombies überrannt wird.

Es sind also eher die Kämpfe und das Parkour-System, die den Survival-Aspekt ausmachen, als Ressourcenverwaltung und Sammelwahn. Stellt man zudem den Schwierigkeitsgrad auf Schwer, werden diese Kämpfe noch einmal deutlich anspruchsvoller und adrenalingeladener.

Insofern ist es genau richtig, dass Dying Light 2 seine übrigen Mechaniken so “entspannt” hält. Das Sammeln von Ressourcen und Ausrüstung ist sehr einfach und benötigt wenig Zeit, die man wiederum in andere Dinge wie das Erkunden der Spielwelt oder nächtliche Streifzüge aufwenden kann.

Dadurch entsteht ein sehr angenehmer Flow und es bleibt motivierend, das Spiel weiterzuspielen. Das hebt Dying Light 2 von vielen anderen Survival-Spielen ab, mit denen ich mich eher selten anfreunden kann.

Fazit: Dying Light 2 ist vor allem wegen seiner Inszenierung und seiner Oberfläche als Survival-Spiel anzusehen. Im Kern ist es eher ein RPG mit einigen Survival-Mechaniken, doch wirkliche Ressourcenverwaltung oder andere, klassische Survival-Elemente gibt es nicht.

Für mich geht das aber vollkommen in Ordnung und Dying Light 2 ist eine gelungene Mischung aus Action-Adventure, RPG und Survival-Spiel. Die einzelnen Elemente wurden überwiegend ausgewogen eingebaut.

Lediglich der Grind, der sich irgendwann zeigt, kann etwas nerven. Es hält sich aber in Grenzen und ist kein wirklich negativer Punkt. Durch das spaßige Parkour- und Kampfsystem hat Dying Light 2 einfach einen Flow, der unheimlich motiviert. Daher ist es nicht problematisch, wenn man mal doch etwas länger sammeln muss.

Tarek Zehrer

Freier Autor bei MeinMMO

Aber was haltet ihr davon? Hättet ihr euch ein anspruchsvolleres Survival-Spiel gewünscht? Oder findet ihr das in der Form ausreichend?

Falls ihr Probleme mit der Orientierung in der riesigen Welt von Dying Light 2 habt, empfehlen wir hier eine Interaktive Map, die euch dabei hilft, Quests und Trophäen zu meistern

GTA 6 kommt, obwohl GTA 5 noch gut läuft – Chef sagt: Man wird sonst „irrelevant”

Nachdem es vor Kurzem endlich eine Wasserstandsmeldung zu einem neuen GTA-Teil gab, meldete sich nun Take-Two-Chef Strauss Zelnik zu Wort. Der erklärte, warum man nicht allzu stark auf Vorgänger GTA 5 und GTA Online schauen sollte, wenn es um einen neuen Titel geht.

Wer spricht da? Strauss Zelnick ist der CEO von Take-Two, dem Mutterkonzern von GTA-Entwickler Rockstar. Er äußerte sich gegenüber dem Portal gamesindustry.biz zu verschiedenen Themen – unter anderem auch dem kommenden Teil der GTA-Reihe.

Das sagt Zelnick: Zelnick wurde auf den “neuen GTA-Teil” angesprochen, den ein Rockstar-Blogpost zuletzt thematisierte und bei dem es sich um GTA 6 handeln soll. GTA 5 und GTA Online seien immer noch extrem erfolgreich und kriegen nun auch noch ein Next-Gen-Upgrade – würden diese Titel nicht von einem potentiellen GTA-Nachfolger gefährdet?

Vor einer solchen “Kannibalisierung” fürchtet sich Zelnick aber nicht. Man müsse “frisch” und “immer bereit sein, den Verbrauchern das zu bieten, was sie wollen. In dem Moment, in dem man versucht, die Vergangenheit zu schützen, wird man irrelevant.”

Rücksicht auf GTA 5 oder Online muss man nach den langen Jahren des Wartens auf GTA 6 offenbar also nicht nehmen – zumal ein Release-Datum auch nach aktuellem Stand noch nicht offiziell bekannt ist: “Ich bin begeistert, dass Rockstar an der nächsten Version von Grand Theft Auto arbeitet”, so Zelnick: “Ich habe keinen Zweifel daran, dass sie großartig sein wird, und die Vergangenheit spricht dafür, dass der Grand Theft Auto-Katalog auch weiterhin erfolgreich sein wird.”

Apropos GTA-Katalog: Zelnik ging auch auf den Release der GTA-Remakes ein. Der lief finanziell gesehen zwar gut, qualitativ hatten die Spiele aber starke Probleme: “Ich glaube, wir waren anfangs alle ein bisschen enttäuscht über die Qualität”, so Zelnik: “Wir sind sehr dankbar, dass die meisten dieser Probleme angegangen wurden. Aber es gibt noch mehr zu tun.”

Kein GTA 6 seit fast 9 Jahren

Tatsächlich hatte Zelnik noch im November 2021 erklärt, warum es gut sei, den Release großer Spiele zu verzögern. Durch die langen Wartezeiten würde sich immer mehr Spannung und Vorfreude aufbauen, vor allem für große Reihen wie GTA oder Red Dead Redemption sei das wichtig.

Das sei ein wenig wie bei der James-Bond-Filmreihe: Da wisse man eben auch, dass in den nächsten zwei, drei Monaten nach Veröffentlichung kein neuer kommt. Gleichzeitig würde es dann aber auch stärker ins Gewicht fallen, wenn ein Titel schlecht ist.

Der ursprüngliche Release von GTA V liegt mittlerweile nahezu 9 Jahre zurück. Das Spiel erschien erstmals am 17. September 2013 für PS3 und Xbox 360, danach ging es in verschiedenen Versionen auf unterschiedlichen Konsolen weiter. Scheint, als sei diese Phase in Bezug auf GTA nun so langsam lang genug gewesen.

Der Blog-Post, der das neue Interesse an GTA VI anstößt, besagte: “Bei jedem neuen Projekt, das wir in Angriff nehmen, ist es immer unser Ziel, deutlich über das hinauszugehen, was wir bisher geliefert haben – und wir freuen uns, bestätigen zu können, dass die aktive Entwicklung für den nächsten Teil der „Grand Theft Auto“-Serie in vollem Gange ist. Wir freuen uns darauf, mehr zu verraten, sobald wir so weit sind.”

Falls ihr die Wartezeit mit GTA Online überbrückt: Hier findet ihr den aktuellen Solo-Guide zu Cayo Perico.

Nach Dying Light 2: Das nächste große Survival-Spiel kommt im Mai – Für wen lohnt es sich?

Dying Light 2 bietet viele Stunden an Inhalten. Aber wenn ihr schon alles gesehen habt, was euch interessiert oder euch das Parkour-System nicht zusagt, sucht ihr vielleicht etwas Anderes. Ihr habt Glück, denn schon im Mai kommt mit Sons of the Forest der nächste Survival-Titel für den PC.

Was ist das für ein Spiel? Sons of the Forest ist der Nachfolger von The Forest, einem der beliebtesten und besten Survival-Games überhaupt. Ihr spielt einen Nachkommen des Protagonisten aus dem ersten Teil und besucht offenbar die gleiche Insel wie schon in The Forest.

Hier geht ihr den Geheimnissen der Insel und einer seltsamen Gesellschaft auf den Grund. Dabei trefft ihr auf verschiedene Bewohner des fragwürdigen Insel-Paradies, wie etwa Kannibalen oder Mutanten.

Ihr werdet vermutlich wie im ersten Teil einer Story folgen, die möglicherweise sogar verschiedene Enden hat. Wie es aussieht, lässt sich Sons of the Forest ebenfalls im Koop spielen, genau wie der Vorgänger. Details hierzu folgen noch.

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Seht hier Gameplay zu 5 neuen Survival-Spielen, auf die ihr euch 2021 und 2022 freuen könnt

Sons of the Forest – Survival mit PvE und Crafting

Was macht das Spiel besonders? The Forest stützte sich bereits stark auf verschiedene Elemente:

  • Eine Story mit unterschiedlichen Enden
  • aufregende Bosskämpfe gegen besondere Monster
  • Munitionsknappheit und dadurch härteres Überleben
  • ziemlich widerliche Gegner
  • Basenbau zur Verteidigung gegen angreifende Kannibalen und Mutanten

Das gleiche erwarten wir von Sons of the Forest, wobei die Waffen-Vielfalt in den ersten Trailern noch reichhaltiger aussieht. Hierzu fehlen aber noch konkrete Infos.

Außerdem war bereits eine Frau mit vielen Armen gesehen, offenbar eine Mutantin. Ob diese eine Koop-KI ist oder ein spielbarer Charakter im Koop sein wird, wissen wir noch nicht. Das Feature ist jedoch neu und birgt Potential.

Für wen lohnt sich Sons of the Forest? Jeder, der schon den ersten Teil gespielt hat, sollte sich auch Sons of the Forest ansehen. Kennt ihr The Forest noch nicht, lohnt sich ein Blick für euch, wenn ihr generell auf Horror-Survival steht.

The Forest arbeitet mit Motiven wie verzerrten Menschen und Gewalt. Auch der zweite Teil richtet sich also vor allem an Erwachsene und ist nicht für Kinder oder Familien geeignet. Sucht ihr aber nach erwachsener Unterhaltung und werdet in unserer Liste mit Spielen ab 18 nicht fündig, seht euch The Forest und Sons of the Forest an.

Die Mechaniken richten sich zwar generell eher an erfahrene Survival-Spieler, jedoch liegt der Fokus des Spiels auf Story. Auch Einsteiger ins Genre oder Querensteiger von Horror-Spielen oder Story-Shootern werden hier glücklich. Wollt ihr vorher „trainieren“, findet ihr hier 5 Survival-Spiele, die ideal für den Einstieg sind.

Wann erscheint Sons of the Forest? Der Release für Sons of the Forest ist für den 20. Mai 2022 geplant. Als einzige Plattform ist bisher der PC bekannt. Versionen für PlayStation und Xbox sind bisher noch nicht geplant.

The Forest erschien erst 4 Jahre nach Release auf PS4, die Entwicklung dauerte vor allem deswegen so lang, weil hinter dem Top-Titel ein Indie-Studio steht. Wollt ihr Sons of the Forest auf PS5 (oder PS6) spielen, werdet ihr euch mit etwas Pech gedulden müssen.

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Sons of the Forest: Alles zu Release, Story und Gameplay
von Benedict Grothaus

Mehr Survival-Nachschub vielleicht schon vor Mai

Wer gerade keine Lust (mehr) hat auf Dying Light 2 und wem Sons of the Forest noch zu lange dauert, der sollte zwei weitere Titel im Blick haben.

Pioner verbindet Survival mit MMORPG in einem an S.T.A.L.K.E.R. angelehnten Setting. Der Fokus liegt auf PvE und die Story rund um eine Insel in einer postapokalyptischen Sowjetunion. Das Spiel soll noch „Anfang 2022“ kommen, also planmäßig bis April. Es fehlen aber noch Infos.

In V Rising seid ihr ein Vampir und habt euer eigenes Schloss, von dem aus ihr loszieht und Blut sammelt. Damit werdet ihr stärker und sollt zum „nächsten Dracula“ werden. V Rising setzt auf ein Action-Kampfsystem wie in ARPGs mit Magie, Waffen und berittenem Kampf im PvE wie PvP. Das Spiel soll voraussichtlich noch 2022 starten oder eine Beta bekommen. Ein Datum fehlt.

Grundsätzlich sieht das Survival-Jahr 2022 ziemlich gut aus für Fans des Genres. Wir habe euch auf MeinMMO bereits die wichtigen Survival-Games für 2022 vorgestellt, auf die ihr euch freuen könnt.

Lost Ark knackt 1,3 Millionen Spieler auf Steam – Nur 1 weiteres Game schaffte das

Das neue MMORPG Lost Ark erschien am 11. Februar kostenlos für alle Spieler. Nachdem nun die Server nach Anlaufschwierigkeiten und einen leicht verschobenen Launch laufen, kommt es bei den Spielerzahlen regelmäßig zu Rekorden.

Update 13.02.2022 02:30 Uhr:

Am 12. Februar um 21 Uhr konnte Lost Ark über 1,3 Millionen gleichzeitige Spieler in das MMORPG ziehen. Und das nur über Steam. Es gab bisher nur einen einzigen weiteren Titel auf der Plattform, der das erreichen konnten.

Hinter PUBG mit 3,3 Millionen gleichzeitigen Spielern reiht sich nun direkt Lost Ark ein, derzeit mit 1,325 Millionen gleichzeitigen Fans. Damit konnte es nun auch Dota 2 und CSGO hinter sich lassen, die jetzt hinter dem MMORPG stehen.

Lost Ark ist damit das erste MMORPG, das die Marke von einer Million Spielern auf Steam überspringen konnte. Allerdings merkt man das leider anhand von Warteschlangen. Derzeit sind die Server absolut voll und neue Spieler haben es schwer, überhaupt anfangen zu können.

Als Hinweis: Bei den Spielerzahlen laufen auch Daten von Spielern rein, die sich in einer Warteschlange befinden. Hier beginnt auch die Spielzeit bereits zu zählen, selbst wenn man nicht wirklich spielen kann.


Was ist vorher bei Lost Ark passiert? Nach heftigen technischen Problemen zum Launch-Tag konnte das Game erst mehrere Stunden nach der geplanten Veröffentlichung tatsächlich live gehen.

Obwohl der Start der Server bei uns schon mitten in der Nacht war, also um etwa 1 Uhr Nachts, konnte Lost Ark unglaubliche 984.000 gleichzeitige Spieler anlocken. Das waren bereits rund 70.000 mehr, als der größte MMORPG-Konkurrent New World zu seiner Bestzeit erreicht hatte. Dazu muss man allerdings erwähnen, dass man New World kaufen musste und man Lost Ark umsonst spielen kann.

Doch so nah an der magischen Million konnte die Zahl gestern nicht erreicht werden. Etwa eine Stunde nach dem Release begannen die Spielerzahlen wieder zu sinken. Dennoch erreichte Lost Ark bereits ungefähr 5 Mal mehr Spieler, als der Chef erwartete.

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Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen

Ist es das erste MMORPG, was das erreichen konnte? Nein, jedoch das Erste, welches es auch nachvollziehbar und für jeden erkennbar auf der Plattform Steam erreicht. Nach eigenen Angaben soll auch das Asia-MMORPG MIR 4 über eine Million gleichzeitige Gamer erreicht haben, allerdings nicht allein über Steam, sondern verteilt auf alle Plattformen.

Auch bei den anderen, großen MMORPGs ist das denkbar, jedoch gibt es zu FFXIV und WoW keine exakten Zahlen. 

Auf Twitch erfolgreich: Rekorde knackt Lost Ark, aber nicht nur auf Steam. Auch auf Twitch geht das Spiel durch die Decke. Bereits zweimal, am 8. und am 11. Februar, konnte die Kategorie Lost Ark über eine Million Zuschauer anziehen.

Auch damit knackt das Spiel die Rekorde von Genre-Kollegen wie New World oder World of Warcraft. Allein der Streamer Asmongold hatte während der Serverdowntime am 11. Februar über 420.000 Zuschauer gleichzeitig. Das war zu diesem Zeitpunkt mehr, als die gesamte Kategorie League of Legends.

Auch am 12. Februar um 21 Uhr ist Lost Ark wieder die größte Kategorie auf Twitch mit über 600.000 Zuschauern.

Um 21:00 Uhr konnte Lost Ark 1.325.305 gleichzeitige Spieler begeistern.

Wie kommt das Spiel an? Auf Steam kommt das Game recht gut weg. Von den 96 % positiven Bewertungen vor dem Start und all den Problemen am 11. Februar, ist es nun allerdings ein Stück weit entfernt. Bei 18.739 Reviews erreicht Lost Ark derzeit den Stempel “Größtenteils Positiv” und 73 % der Bewertungen fallen gut aus.

Viele negative Bewertungen beziehen sich dabei allerdings auf die andauernden Serverprobleme, Warteschlangen und Shop-Zusammenbrüche, die es ingame gibt. Ein großer Kritikpunkt ist außerdem, dass Server teilweise für neue Spieler gesperrt werden und diese dann nicht mit ihren Freunden zusammen zocken können.

Glaubt ihr, dass Lost Ark noch weiter steigt oder fällt das MMORPG eurer Meinung nach bald wieder ab? Was denkt ihr, wie viele Spieler Lost Ark treu bleiben und weiterhin durch die Welt von Arkesia stapfen werden, auch nach dem ersten Hype? Schreibt es uns gerne in die Kommentare bei MeinMMO.

Das Starter-Paket für das Free2Play-MMORPG Lost Ark konnte sich außerdem erneut auf Platz 1 der Steam-Topseller kämpfen – Doch ihr bekommt vielleicht nicht, was ihr erwartet.

Quelle(n):
  1. SteamDB
  2. Steamcharts

Lost Ark: So ändert ihr die Maus-Steuerung im neuen MMORPG

Lost Ark ist zwar ein MMORPG, setzt aber auf eine typische Hack’n’Slay-Steuerung. Ihr bewegt euch also mit der Maus und führt darüber auch die normalen Angriffe aus. Zum Start entscheidet ihr euch dabei für eine Methode zur Steuerung. Wir von MeinMMO verraten, wie ihr sie auch nachträglich ändern könnt.

Wie ändert ihr die Steuerung in Lost Ark? Grundsätzlich müsst ihr euch immer mit einer Maustaste bewegen und Gegenstände aufheben, während ihr mit der anderen Maustaste den Angriff ausführt. Daran lässt sich nichts verändern.

Habt ihr euch zu Beginn für eine Variante entschieden, entweder Angriff mit Rechtsklick oder Angriff mit Linksklick, könnt ihr die Einstellung jederzeit bei den Hotkeys ändern. Allerdings ist die Option dafür etwas versteckt:

  • Drückt zuerst Escape und wählt dann “Einstellungen” aus.
  • Danach navigiert ihr rechts am Rand auf “Hotkeys” und dann “Grundlegende Steuerung”.
  • Dort habt ihr in der vierten Option einen Haken bei “Angriff mit Rechtsklick”. Je nachdem, ob ihr diesen Haken aktiviert habt oder nicht, ändert sich die Steuerung.
  • Ihr könnt jedoch nicht direkt die Maustasten verändern, was bereits zu einiger Verwirrung geführt hat.
Lost Ark Steuerung ändern
Diese Box entscheidet darüber, wie eure Maustasten funktionieren.

Welche Einstellungen lassen sich noch vornehmen? Grundsätzlich könnt ihr viele Tasten neu belegen, darunter:

  • Angriff mit der Tastatur
  • Automatisches Bewegen
  • Die verschiedenen Fertigkeiten
  • Die Hotkeys für den Einsatz von Items
  • Die grundsätzliche Menü-Führung

Nicht verändern lassen sich jedoch Optionen wie das Ausblenden vom UI (immer “ALT+X”), das Anzeigen der Beutenamen (immer “ALT”) und das Interagieren über die Tastatur (immer “G” und “H”).

Wie kämpft man überhaupt in Lost Ark? Ihr bewegt euch mit Mausklicks (wahlweise rechts oder links) durch die Spielwelt. Mit der jeweils anderen Maustaste führt ihr einen einfachen Angriff aus. Dieser Angriff kann jedoch auch mit der Tastatur ausgeführt werden (standardmäßig die Taste “C”).

Schon im Tutorial erhaltet ihr eine Handvoll Fähigkeiten, die ihr mit den Tasten “Q, W, E, R, A, S” oder einer anderen Belegung nach Wahl einsetzen könnt. Tränke und Items wiederum liegen auf den Tasten “F1” und den Zahlen 1-9.

Das Schnetzeln durch Horden von Monstern und das Kiten spielen im Kampfsystem von Lost Ark eine wichtige Rolle.

Mehr zum Gameplay und dem Kampfsystem von Lost Ark erfahrt ihr hier:

5 Gründe, warum sich MMORPG- und Diablo-Fans Lost Ark anschauen sollten

Lost Ark: So wechselt ihr Kanäle und spielt zusammen mit Freunden

Das neue MMORPGs Lost Ark ist endlich auf Steam erschienen. Ein solches MMORPG spielt man bekanntlich am liebsten mit seinen Freunden, aber wie geht das in Lost Ark? Kanäle sowie charakterspezifische Freundeslisten und Gilden erschweren es. Wir von MeinMMO haben alle Infos.

Update vom 12. Februar: Dieser Artikel erschien ursprünglich im November 2021 zur Beta. Wir haben ihn von der Beta auf die aktuelle Live-Version aktualisiert und entsprechende Informationen angepasst.

Wie funktionieren Freunde in Lost Ark? Um in Lost Ark Freunde hinzuzufügen, müsst ihr euch erst darüber im Klaren sein, dass sich Freundeslisten im neuen MMORPG für jeden Charakter einzigartig sind. Eine Ausnahme davon bildet nur die Kader-Freundesliste.

Um jemanden zu eurer Kader-Freundesliste hinzuzufügen, müsst ihr erst mit einem seiner Charaktere “normal” befreundet sein.

Das ist untypisch für neuere MMORPGs und daher etwas gewöhnungsbedürftig. Das bedeutet, dass jeder eurer Charaktere eine eigene Freundesliste hat. Somit auch die Charaktere eurer Freunde.

Habt ihr also einen Charakter eures Freundes in der Liste, habt ihr seine anderen nicht automatisch ebenfalls in eurer Freundesliste, außer ihr seid im Kader befreundet. Ähnlich verhält sich das übrigens auch mit Gilden.

Erstellt ihr einen neuen Charakter, müsst ihr also von vorne beginnen, was Gilden, Freunde und Gruppensuche angeht. Selbst eure eigene Gilde ist nicht automatisch auf euren anderen Charakteren verfügbar. Ihr müsst euch dafür selbst einladen oder eine Beitrittsanfrage stellen.

Wie fügt man Freunde hinzu? Freunde könnt ihr in Lost Ark ganz einfach über die Benutzeroberfläche im Freundesmenü hinzufügen. Dafür klickt ihr unten im Menü auf Community und wählt dort Freunde aus.

Im Tab hinzufügen tippt ihr nun den Charakternamen ein, den ihr als Freund hinzufügen wollt und schickt ihm eine Anfrage. Nimmt er sie an, erscheint er in Zukunft als Freund in eurer Liste und ihr könnt seinen Online-Status sehen und ihn über das Menü in Gruppen einladen.

Dort könnt ihr ihm, sobald er eure Anfrage angenommen hat, eine Kader-Freundeslistenanfrage schicken, damit ihr gegenseitig all eure Charaktere in der Liste online sehen könnt.

Wie spielt man mit Freunden? Nur weil ihr in Lost Ark auf dem gleichen Server spielt, heißt das noch nicht, dass man automatisch gemeinsam spielt. Jede Region und jede Stadt ist dabei in unterschiedliche Kanäle aufgeteilt.

Diese Kanäle seht ihr am oberen, rechten Rand des Bildschirms. Es gibt unterschiedlich viele Kanäle für jede Zone, die auch aufgrund der momentanen Spielerzahl variieren. 

Betretet ihr eine Zone, landet ihr in einem zufälligen Kanal. Eure Gruppe wird dabei aber nicht bevorzugt, also kann es sein, dass ihr eure Mitspieler gar nicht sehen könnt.

Kanäle wechseln – Aber wie?

Wie wechselt man den Kanal? Dazu gibt es zwei Möglichkeiten, die beide ähnlich funktionieren, aber einen gewissen Trick mit sich bringen.

  • Klickt oben rechts auf euren Kanal, dann öffnet sich ein Drop-Down-Menü und ihr könnt einen beliebigen Kanal auswählen. Klickt ihr auf ihn, so wechselt ihr den Kanal zu dem ausgewählten.
  • Dies erfolgt über einen kurzen Ladebildschirm und ist nur möglich, wenn ihr nicht im Kampf seid. Ist der bevorzugte Kanal nun aber rot, kann euch angezeigt werden, dass er voll ist und ihr nicht wechseln könnt.
  • Außerdem könnt ihr nur alle 30 Sekunden euren Kanal wechseln.

Was aber tun, wenn euer Freund auf einem Kanal ist, der voll ist? Dazu gibt es eine Möglichkeit.

  • Wenn ihr euch derzeit nicht im Kampf befindet, klickt mit STRG und Rechtsklick auf euer Gruppenmitglied. Ihr müsst dazu in einer Gruppe sein und euer Mitspieler muss auf einem anderen Kanal sein.
  • Nun könnt ihr auswählen “Kanal des Mitspielers betreten”. Erneut folgt ein kurzer Ladebildschirm und ihr seid angekommen. Mit dieser Möglichkeit könnt ihr sogar auf eigentlich volle Kanäle wechseln, um mit euren Freunden gemeinsam zu zocken und Welt-Bosse zu besiegen.
Über das Drop-Down-Menü oben rechts könnt ihr den Kanal wechseln

Freunde finden

Wie findet man Freunde in Lost Ark? Eine gute Möglichkeit dazu, überhaupt Mitspieler zu finden, bietet der Gilden-Browser. Ihr erreicht ihn, ähnlich wie das Freundesmenü, über die Community-Interface oder über das Kürzel Alt+U.

Hier bekommt ihr jede Gilde eures Servers angezeigt, die nicht voll ist. Ihr könnt anschließend über dieses Interface eine Gildenanfrage stellen, die dann der Leiter oder ein Offizier der gewählten Gilde beantworten kann.

Beachtet dabei, dass ihr auch eure Gilde nur auf einem Charakter habt. Das erlaubt euch zwar, mit jedem Charakter einer anderen Gilde beizutreten, nimmt allerdings einige Gildenplätze in Anspruch, wenn jeder eurer Charaktere in die gleiche Gilde soll.

Wie erstellt man eine Gilde? Auch das könnt ihr über das Interface auf Alt+U machen. Wenn ihr noch keiner Gilde beigetreten seid, öffnet sich das Fenster und ihr habt die Möglichkeit für 2.000 Silber eine Gilde zu erstellen.

Dann könnt ihr wie gewohnt Menschen dazu einladen und man kann euch auch im Gilden-Browser finden und euch Beitrittsanfragen senden. 

Wie macht ihr das? Spielt ihr schon mit Freunden Lost Ark oder seid ihr in dem neuen MMORPG eher Solo unterwegs? Kennt ihr noch weitere Tricks, um mit Freunden zu spielen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Noch unentschlossen, was ihr in Lost Ark spielen solltet? Das sind die 5 besten Klassen für Anfänger.

Neues Spiel zu Harry Potter kommt bald nach Deutschland – MMO war Riesen-Hit im Heimatland

Das kommende Spiel Harry Potter: Magic Awakened kommt nach einem erfolgreichen Release in China noch dieses Jahr nach Deutschland und den Rest der Welt. Erfahrt hier alles, was bisher zum Spiel bekannt ist und wo man das Game letztendlich bekommen kann.

Was ist Harry Potter: Magic Awakened? Hier handelt es sich um ein Spiel, das Elemente von MMOs und Sammelkartenspielen á la Hearthstone mischt. Ihr spielt – 10 Jahre nach dem Ende des letzten Buchs – einen Schüler, der als Erstklässler in Hogwarts anfängt.

Ihr könnt euren Charakter frei gestalten und sogar an dem Ritual teilnehmen, das euch eurem Haus zuteilt. Später werdet ihr in einen mysteriösen Plot verwickelt, in dem es um eine verschwundene Schülerin geht.

Entwickelt wird Magic Awakened übrigens von NetEase, die schon an Diablo Immortal gearbeitet haben.

Was sind die Features? Im Spiel erkundet ihr Hogwarts, sprecht mit den Bewohnern (darunter offizielle Charaktere aus den Büchern) und haut euch in Duellen Zaubersprüche um die Ohren. Das passiert, indem ihr Sprüche in Form von Karten sammelt. Davon soll es über 80 zum Release geben.

Darunter sind Klassiker wie „Expelliarmus“ oder „Wingardium Leviosa“. Ihr könnt die Karten aber auch kombinieren und so besondere Effekte nutzen.

Im Spiel geht es aber nicht nur um Karteneinsatz, sondern auch um die Positionierung eurer Charaktere. Das wiederum hat etwas von einem Rundenstrategiespiel.

Weitere Features sind:

  • PvP-Duelle im Duell-Club mit 1vs1 oder 2vs2 Duellen
  • Ein Alchemie-System, in dem ihr mächtige Tränke braut
  • Kämpft gegen legendäre magische Tierwesen, wie den „Hippogreif“ oder den „Ungarischen Hornschwanz“
  • Ein Quidditch-Minigame, in dem ihr mit dem Besen herumsaust und versuchen müsst, Punkte zu erzielen
  • Eine putzige Comic-Grafik, sowie die offizielle Musik aus den Filmen. Da Spiel wird unter der offiziellen Lizenz entwickelt.
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Nach Erfolg in China kommt bald der globale Release

Wann kommt das Spiel? Harry Potter: Magic Awakened erschien schon im Herbst 2021 in China und anderen Ländern Asiens. Dort war es offenbar sehr erfolgreich und soll sogar die Erwartungen übertroffen haben. So wurden schon in der ersten Woche über 22 Millionen US-Dollar an Einnahmen verzeichnet (via GameWorldObserver). Das Spiel schoss damit sofort an die Spitze der Charts in China und performte auch in anderen Ländern Asiens gut.

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Daher ist es jetzt 2022 Zeit, einen Globalen Release anzusteuern. Ein genaues Datum haben die Entwickler nicht genannt, aber es gibt die Möglichkeit zur Vorregistrierung. Daher sollte der Release nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

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Was hat es mit der Vorregistrierung auf sich? Es gibt bereits eine offizielle Seite zu Magic Awakened (auch auf Deutsch), wo ihr euch für das Spiel anmelden könnt. Dort sind auch Meilensteine verzeichnet, die zusätzlichen Content freischalten.

500.000 Registrierungen sind schon erreicht, das bringt euch ein besonderes Besenmodell ein. Weitere Meilensteine kommen bei 1, 2 und 5 Millionen registrierter Spieler.

Für welche Plattformen erscheint das Spiel? Magic Awakened erscheint für mobile Plattformen. Bisher ist das Spiel nur für Android-Betriebssysteme fest angekündigt. Es soll aber demnächst auch auf iOS noch angekündigt werden.

Was haltet ihr von der Idee eines Mobile-Kartenspiel-MMOs im Harry-Potter-Universum? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Immerhin sieht es sonst düster um das HP-Setting aus, nachdem Wizards Unite unrühmlich unterging.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Neues MMORPG TitanReach stirbt noch vor dem Release, hatte große Pläne mit NFTs

Das Kickstarter-MMORPG TitanReach kämpfte seit dem Early Access mit Finanzierungsproblemen. Nun wurde das Spiel von dem Lead Programmer offiziell für tot erklärt. In seinem letzten Post teilte er die ursprünglichen Zukunftspläne für das MMORPG, damit er “die Welt brennen sehen kann”.

Das war TitanReach: Das MMORPG von Square Root Studios war ein klassisches Open-World-Actionspiel. Es bot seinen Spielern die übliche Auswahl aus Features eines Theme-Park-MMOs mit Inhalten wie:

  • Quests und Weltbosse
  • PvE in Dungeons und Raids
  • Open-PvP in bestimmten Zonen
  • Eine Story, die sich um mächtige Titanen dreht
  • Berufe wie Angeln und Schmieden

Klassen gab es allerdings nicht. Der Clou des Spiels sollte darin liegen, dass es zwar viele Fähigkeiten gibt, ihr aber nur 5 von ihnen im Kampf einsetzen könnt. Das sollte für eine besondere taktische Komponente sorgen.

Das MMORPG kämpfte seit dem Early Access mit Geldproblemen und musste die Entwicklung mehrmals aufgrund des Geldmangels komplett einstellen. Im September 2021 meldete einer der beiden Mitbegründer des Studios mit der Nachricht, dass sie einen neuen Investor gefunden haben.

Die geheime Geldquelle war “sehr gütig” und hat eine vollständige Finanzierung des Projektes zugesichert. Diese ist aber wohl nicht zustande gekommen.

Das sagt einer der Mitbegründer: In einem Post in dem offiziellen Discord des Spiels meldete sich der Mitbegründer des Studios √Unravel an die Community des Spiels. Er schrieb, dass das Entwicklerstudio komplett geschlossen wird und TitanReach nun unwiederbringlich tot ist.

Dabei bedankt er sich für die Unterstützung der Community, rechtfertigt sich aber gleichzeitig dafür, dass das Projekt gescheitert ist.

[…] Die Reise war nicht einfach. Niemand sagt dir, dass der Aufbau so cooler Projekte wie dieser viel mehr benötigt als nur die Liebe dafür. Ein schüchterner Solo-Programmierer wurde ins kalte Wasser geworfen und musste sich mit der Firma, der Community, dem Management, dem öffentlichen und privaten Drama, den Finanzen und allem beschäftigen, was sich nicht wie Game Development angefühlt hat. […]

Er kündigte außerdem an, dass der Discord-Server in den nächsten 7 Tagen abgeschaltet wird. Der Twitter-Account von TitanReach existiert jetzt schon nicht mehr. Der letzte Update-Post auf der offiziellen Seite ist auf den Juli 2021 datiert.

Auch das offizielle subreddit scheint nicht mehr zu existieren. In r/MMORPG meldete sich der User Luna_EclipseRS, der einer der Moderatoren gewesen sein soll und erzählte, dass er von dem subreddit entfernt wurde. Daraufhin wurde es auf “privat” gestellt und konnte nicht mehr gelesen werden.

Die Nachricht von Unravel war damit aber noch nicht zu Ende.

Der letzte Post verrät gescheiterte Zukunftspläne mit NFTs und Krypto

Das sagt der Chef außerdem: In einem weiteren Post auf Discord sprach einer der beiden Mitbegründer des Entwicklerstudios über die Pläne, die er und das Team für die Zukunft hatten. Dort dreht sich alles um NFTs und Kryptowährungen.

Den Spielern waren diese Pläne bis zum letzten Moment nicht bekannt und Unravel hat wohl damit gerechnet, dass diese News bei vielen von ihnen nicht gut ankommen würde. Seinen Post leitet er ein mit:

Bevor ich euch verlasse, will ich mit euch die Pläne teilen, die wir für die Zukunft hatten. Einfach, damit ich auf dem Weg nach draußen die Welt brennen sehen kann.

In dem längeren Post erklärt er daraufhin, dass die Entwickler einen “tollen Berater in Sachen Blockchain-Technologie hatten”. Laut Unravel sollte niemand dazu gezwungen werden, die NFTs und Crypto von TitanReach zu nutzen. Man hätte einen kostenlosen Account erstellen und das Spiel ohne jegliche Interaktion mit den Features spielen können.

Der Plan war, dass es möglich sein würde, jedes Item im Spiel für eine “kleine Summe Ingame-Gold” in ein NFT umzuwandeln. Es sollte viel besser werden, als der bereits existierende “Schrott, der den NFT- und Kryptomarkt verpestet”, so Unravel.

Es ist jetzt tot, aber ich glaube ehrlich daran, dass wir ein tolles Setup gefunden haben, um die NFTs und Krypto zu implementieren, ohne die Integrität zu beeinträchtigen.[…] Pay2Earn ist etwas, das mir persönlich und den meisten von euch wahrscheinlich auch scheißegal ist. Aber mit diesem Setup hätten wir mehr Spieler in das Ökosystem angezogen.

Dazu wird es jetzt aber nicht mehr kommen. Was die Gründe für den plötzlichen Tod von TitanReach sind, hat der Entwickler nicht verraten. Sie seien “privater Natur”. Einige User auf reddit spekulieren, dass der geheimnisvolle Investor sich wohl umentschieden hat.

Neues MMORPG sieht aus wie WoW – In Unreal Engine und mit NFTs

Quelle(n):
  1. TitanReach Discord

Geheime Waffe in Dying Light 2 bringt euch Würge-Griff aus Star Wars – Hier findet ihr sie

Ihr könnt in Dying Light 2 eine ganze Latte an verrückten Easter Eggs finden. Eines davon ist der berühmte Macht-Würgegriff von Darth Vader aus Star Wars. Doch bis ihr zum leibhaftigen Sith-Lord werden könnt, müsst ihr eine lange Suche nach bösen Gummienten und eine Hommage an den Shooter-Klassiker DOOM überstehen. Erfahrt hier auf MeinMMO, wie ihr das alles schafft.

Spoiler-Warnung: Wir erklären hier ein verstecktes Level in Dying Light 2 und erklären euch, wo ihr es findet, wie ihr es löst und was ihr dafür bekommt. Wollt ihr euch hingegen nicht spoilern lassen, findet ihr hier mehr Interessantes zum Spiel: Ein Spieler hat wohl den Schauplatz von Dying Light 2 gefunden – Das sind seine Beweise

Was ist das für eine Waffe? Waffen in Dying Light 2 sind meist krude Prügel und improvisierte Klingen, die sich nur mit diesem Trick reparieren lassen. Bessere Waffen sind Bögen und die Armbrust, doch es gibt noch sehr viel krassere Methoden, um eure Gegner zu erledigen.

Eine davon ist der legendäre „Force Choke“. Wer Star Wars kennt, weiß wahrscheinlich, dass damit der „Trick“ von Sith Lord Darth Vader gemeint ist. Der kann nämlich unliebsame Zeitgenossen einfach mit der Macht seiner Gedanken die Kehle zudrücken und sie so aus der Distanz fies erwürgen.

Und genau diese coole Fähigkeit könnt ihr in Dying Light 2 erlernen und eure Gegner so mit der Macht festhalten und würgen. Doch bis man diesen Trick draufhat, gilt es einen langen und mühsamen Weg zur dunklen Seite zu bewältigen.

So findet ihr alle bösen Gummienten

Hä? Warum Gummienten? Ja, ihr sollt in der Tat Gummienten finden, die in der Stadt verteilt sind. Die Enten sind aber böse und haben rot leuchtende Augen. Wenn man sie aufsammelt, hört man schauerliches Dämonengegrunze im Hintergrund.

Es handelt sich also um ausgesprochen bösartige Gummienten! Die grimmigen Badewannen-Begleiter aus der Hölle findet ihr an den folgenden Orten in der Stadt. Ihr müsst aber vorher die Story-Mission „Broadcast“ abschließen.

  1. Houndfield: Geht in den Distrikt Houndfield im Nordwesten. Dort ist eine stark verseuchte Region, wo ihr die Ente mit einem beherzten Sprung erreichen könnt. Packt also genug Immun-Booster ein.
  2. Wharf: Im Norden, bei den Kais, befindet sich ein abgesoffenes Polizeiauto. Darin wurde wohl zuletzt eine böse Gummiente festgenommen, denn sie befindet sich immer noch im Fahrzeug. Ihr könnt es schwimmend erreichen.
  3. Observatorium westlich des Garnision-Distrikts: Findet das Mount Lucid Observatorium westlich vom Garnisons Distrikt. Dort ist die böse Ente im Turm neben dem Eingang. Ihr braucht aber den Greifhaken, um da hochzukommen.
  4. Lower Dam Ayre: Diese Ente hockt tatsächlich einfach so an den Docks auf einem Poller auf einem Schädel. Wie gesagt, es sind BÖSE Enten. Da die Umgebung voller Gift ist, solltet ihr dorthin gleiten.
  5. VNC Turm: Diese Ente solltet ihr zuletzt holen, denn der folgende geheime DOOM-Level ist gleich im Keller des VNC Turms. Fahrt mit dem Aufzug nach ganz oben. Dort findet ihr eine blaue Rampe. Seilt euch von da aus ab, um in den Raum direkt darunter zu schwingen. Dort ist ein Safe, den ihr mit der Kombination 6-6-6 (war klar, ne?) öffnet. Darin wartet schon die letzte der bösen Enten.

Die ganze Prozedur findet ihr hier in Video-Form

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So findet ihr den DOOM-Level

Was mach ich jetzt mit den unheiligen Enten? Fahrt dann gleich im VNC Turm mit dem Aufzug ganz unten in den Keller. Dort findet ihr einen überfluteten Abschnitt, durch den ihr tapfer durchtauchen solltet. Am Ende könnt ihr dann einen gruseligen Raum betreten. Dort sind 5 Altäre des Bösen, auf denen ihr die grimmigen Enten platziert. Danach gilt es, die Kabel in der Form eines Pentagramms zu verbinden.

Ist all dies passiert, erscheint eine Schrotflinte in der Mitte des Raums und ihr könnt den geheimen DOOM-Level betreten.

Wie jetzt? DOOM? Ja, es wird noch absurder, denn ihr kommt jetzt in einen pixeligen Level, in dem ihr auf eure bisherigen Fähigkeiten verzichten müsst. Ihr könnt nicht mal springen. Aber das war ja auch in DOOM damals auch nicht so, denn dieses Level ist klar dem Shooter-Urahn nachempfunden.

Dafür bekommt ihr eine doppelläufige Shotgun und damit könnt ihr massig Zombies umpusten.

Am Ende des Levels erwartet euch sogar ein Dankesbrief der Entwickler, bei dem sie sich bei den Devs von Doom für die Inspiration bedanken.

So findet ihr den Macht-Würgegriff

Ja, schön, aber wo ist jetzt mein Macht-Würgegriff? Während ihr durch das DOOM-Level rennt und Zombies wegraucht, müsst ihr Kristalle sammeln. In der grünen Region liegt ein – wegen der Pixel-Grafik – schwer zu sehendes Blaupausen-Büchlein direkt unter einem der Kristalle.

Wie baue ich den Würgegriff? Mittels der Blaupause könnt ihr wiederum mit 369 Schrottteilen den Würgegriff als „Waffe“ namens Dead Force bauen. Der wiederum lässt sich 16-mal einsetzen und bewirkt, dass eure Gegner eine Zeit lang atemlos vor euch schweben. Ihr könnt sie dann einfach mit euren Waffen totschlagen.

Im roten Bereich des Levels könnt ihr übrigens noch eine Blaupause mit einem Easter Egg finden: Dem Schwert von Link aus Zelda!

Wer hingegen seine Gegner lieber mit der Macht von imaginären Pistolen wegpustet, kann zu einer anderen geheimen Superwaffe greifen: So bekommt ihr die absurd starke Finger-Kanone „Left Finger of gLoVa“.

Quelle(n):
  1. TheGamer

Lost Ark: Haltet euch bereit – Server werden sporadisch wieder geöffnet

Einige EU-Server von Lost Ark wurden wegen Überfüllung geschlossen, doch waren dann kurzzeitig wieder offen. Wir zeigen euch, wie die Entwickler jetzt mit den Servern verfahren.

Was ist das Problem mit den Servern? Kurz vor dem Free2Play-Release von Lost Ark auf Steam, sperrten die Entwickler einige Server. Das Team kommunizierte mit den Spielern, dass einige Server vorerst nicht für die Charakter-Erstellung geöffnet werden. Darunter auch der “deutsche” Server Asta. Das erzürnte viele Spieler, die in der Free2Play-Version dort starten wollten.

In der Nacht auf den 12. Februar gab das Team bekannt, dass einige Server jetzt wieder geöffnet sind. Darunter auch Asta.

Amazon sagt: Server sind offen, aber wir gucken genau hin

Das sagt das Team: Im Forum-Beitrag schreibt Roxx vom Lost-Ark-Team:

“Wir werden die Beschränkungen für die Charaktererstellung auf den Servern vorsichtig aufheben, um neuen Spielern die Möglichkeit zu geben, Servern beizutreten, auf denen sie zuvor nicht spielen konnten. Wir beobachten jedoch die Serverpopulationen und die Wartezeiten in den Warteschlangen genau, so dass diese Beschränkungen zum Erstellen von Charakteren wieder eingeführt werden können, wenn die Warteschlangen zu wachsen beginnen.
Bitte beachtet, dass sich die Liste der Server mit Account-Limits häufig ändern kann und dass ihr euren Client neu starten müsst, um auf einen Server mit einem neu aufgehobenen Limit zuzugreifen. Wir sind weiterhin bestrebt, die Wartezeiten niedrig zu halten, und hoffen, dass dies einigen Spielern hilft, ihren Freunden auf mehr Servern beizutreten.”

Wie läuft das ab? Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass die Entwickler ein Auge auf die Warteschlangen haben und Server wirklich für neue Charaktere schließen, wenn die Warteschlangen zu lang sind.

Welche Server sind offen? Jetzt gerade (Stand vom 12. Februar um 14:28 Uhr) ist der “deutsche” Server Asta geschlossen. Das Problem ist, dass die Server gerade recht dynamisch geöffnet und geschlossen werden. Die offizielle Übersichts-Seite zum Server-Status von Lost Ark gibt andere Informationen als die Server-Übersicht im Spiel selbst. Wir empfehlen euch, nach der Server-Übersicht im Spiel zu schauen und euch darauf zu verlassen.

In den folgenden Screenshots seht ihr, dass sich innerhalb einer Stunde die Verfügbarkeit von Nineveh von “Geschlossen” zu “Offen” änderte.

Der deutsche Server Asta sowie andere Server waren eine Zeit lang offen, dann aber wieder für Charakter-Erstellungen gesperrt. Die Server werden daher sporadisch geöffnet und erneut dicht gemacht

Video starten
Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen

Das müsst ihr tun: Wenn ihr einen Platz auf Asta ergattern wollt, dann solltet ihr stets den Server-Status im Spiel kontrollieren. Wir konnten beobachten, dass der Server gegen 04:00 Uhr morgens für neue Charakter-Erstellungen gesperrt war. Allerdings ändert sich der Server-Status im Minutentempo, also schaut regelmäßig.

Sollte euer Wunsch-Server gerade geschlossen sein, dann schaut einfach in regelmäßigen Abständen wieder auf die Server-Übersicht. Nutzt aber am besten die Übersicht im Spiel, da sie zuverlässiger aktualisiert.

Gut möglich, dass ihr den richtigen Zeitpunkt erwischt und euch dann schnell einen Charakter erstellen könnt. Bedenkt, dass ihr nach einem aufgehobenen Limit einmal euren Client neustarten müsst, um dann einen Charakter auf dem entsprechenden Server zu erstellen.

Auf welchem Server spielt ihr?

WoW: Mehr als 75 % der Spieler wollen mit dem Feind paktieren

Horde und Allianz, bald gemeinsam in World of Warcraft – die meisten von euch würden das ohne zu zögern wollen. Ihr habt klar entschieden.

Die Identifikation mit der eigenen Fraktion und die Treue dieser gegenüber ist eine wichtige Säule von World of Warcraft, sowohl für Allianz-Spieler als auch Anhänger der Horde. Oder … etwa doch nicht? Wir haben eine Umfrage zu dem kommenden Feature des „Cross Faction Play“ gemacht und ihr habt zahlreich teilgenommen.

Das Ergebnis: Die große Mehrzahl ist bereits, Zusammenarbeit mit dem Feind zuzulassen.

Was ist Cross-Faction-Play? Ein neues Feature, das für Patch 9.2.5 angekündigt wurde. Horde und Allianz können dann gemeinschaftlich in Gruppen Abenteuer erleben, solange es sich dabei um „geschlossene“ Inhalte handelt – also Dungeons, Raids oder PvP-Schlachten. Freunde können somit über die Fraktionsgrenze hinweg gemeinsam spielen.

Das Ergebnis unserer Umfrage war recht klar:

WoW Umfrage Horde Allianz Gemeinsam Ergebnis
Stand der Umfrage: 07.02.2022, 11:30 Uhr.

Mehr als 40 % wollen das Feature als Standard

Ganze 42 % der Teilnehmer, was immerhin 392 Stimmen entspricht, sind der klaren Meinung, dass das Zusammenspiel von Horde und Allianz längst überflüssig ist. Ein solches Feature sollte nicht nur eine Option, sondern der Standard sein. Viele freuen sich darüber, dass künftig mehr Spieler zur Gruppensuche zur Verfügung stehen und der Anschluss an Raids auch als Allianz-Spieler einfacher wird.

Andere sind einfach froh, dass sie künftig mit ihren Lieben spielen können, wie etwa Pjer Kretschmar, der auf Facebook schreibt:

Meine Frau ist Horde, ich Allianz. Endlich wird’s mal wieder was!

Ganz ähnlich sieht es auch Aymen Jedir:

Ich liebe dieses Feature und kann endlich wieder mit einem Kollegen zusammen spielen.

Niklas Gareis sieht das sogar als logischen nächsten Schritt der Story.

Ehrlich gesagt wird das auch langsam Zeit. Das Konzept ‘Alli gegen Horde’ ist ausgelutscht und da wir den Gefahren gegenübertreten müssen, die außerhalb von Azeroth liegen, sprich Leere, Licht, Legion, Tod und so weiter, finde ich, dass es an der Zeit ist, nicht mehr Alli oder Hordler zu sein, sondern ein Kind von Azeroth. Ich finde diese Entwicklung gut.

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Paktieren mit dem Feind – mehr als 75 % wären bereit dazu.

Mehr als ein Drittel will zumindest die Option

Etwas weniger Spieler, nämlich 35 % (326 Stimmen) finden das Feature vollkommen in Ordnung, solange es optional bleibt. So ist es zumindest auch von den Entwicklern angedacht. Denn über die automatische Spielerzuweisung landet man immer nur mit Spielern der gleichen Fraktion in der Gruppe.

Nur wer manuell nach Mitspielern sucht und sich aktiv dafür entscheidet, kann auch gemischte Gruppen aus Horde und Allianz gründen oder solchen Gruppen beitreten. Letztlich liegt die Entscheidung darüber immer beim Anführer der jeweiligen Gruppe.

Sui Enferum schrieb dazu über Facebook:

Ist das einzig Richtige. Von der Story her macht es ganz klar Sinn. Alles andere wäre auch dämlich. Nur weil ein paar vereinzelte Spieler jetzt eine Lebenskrise kriegen, kann man es ja anscheinend auch optional machen.

Fast jeder vierte ist strikt dagegen

Doch nicht alle heißen das kommende Feature gut, knapp 23 % (212 Stimmen) stellen sich klar gegen die Pläne und sind der Ansicht, dass es dem Spiel schaden wird. Dass Horde und Allianz unterschiedliche Gruppierungen sind, sollte sich auch im Gameplay zeigen und gemeinschaftliches Spielen nicht möglich sein. Für manche scheint das gar ein Schritt zu sein, der das Ende von WoW einläutet.

Da schreibt Sinophax:

Und da geht WoW komplett vor die Hunde … Man erkennt, dass die langsam echt nicht mehr wissen, was sie noch bringen sollen. Sollen sie das Spiel doch mit Würde beenden. Tut schon irgendwie weh, wenn man sieht, was aus dem damals so tollen Spiel geworden ist.

LikeADwarf formuliert das ein wenig genauer:

Ich persönlich (Vorsicht, subjektiv) finde, dass die Fraktionen zu einem MMORPG und vor allem WoW dazugehören.

Andere MMORPGs, die ich gespielt habe und die kein Fraktionssystem hatten, fand ich irgendwie immer komisch. Ich mag es, einer Fraktion anzugehören und gegen andere Fraktionen zu kämpfen. Die Identifizierung ist dabei ein ganz großer Aspekt und einer der Punkte, die WoW so großartig machen.

Hättet ihr mit einem so eindeutigen Ergebnis gerechnet?