Ladezeiten gehen vielen Usern auf die Nerven. Jetzt hat ein Entwickler erklärt, dass sie für ein bestimmtes Feature sogar zu kurz sind. MeinMMO erklärt euch, was dahinter steckt.
Ladezeiten kennt vermutlich jeder User, der auf dem PC oder auf der älteren Konsolengeneration (PS4/ Xbox One) zockt. Man starrt ein paar Minuten auf den Bildschirm und wartet, dass die Konsole oder der PC die Daten geladen hat.
Doch einigen Entwicklern sind die Ladezeiten der PS5 wohl mittlerweile zu kurz. So kurz, dass einige Entwickler die Ladezeiten jetzt absichtlich verlängert haben.
Zu kurze Ladezeiten lassen keine Tipps im Ladescreen mehr zu
Was ist jetzt passsiert? Die Entwickler von Horizon: Forbidden West haben in einem Gespräch mit dem Magazin Engadgement erklärt, dass die kurzen Ladezeiten zwar toll seien, aber dass ein beliebtes Feature nicht mehr funktioniert. Wie gut Horizon: Forbidden West wirklich ist, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen
Denn bisher konnte man im Ladebildschirm immer Tipps und Tricks anzeigen lassen. Damit konnte man etwa Spieler auf bestimmte Gegner vorbereiten oder Tastenkombinationen anzeigen lassen. Und laut internen Tests, so Guerrilla, werden die Tipps von vielen Usern gern und oft genutzt, weswegen man sie weiterhin drin haben wollte.
Doch genau hier machte die PS5 den Entwicklern einen Strich durch die Rechnung. Denn die Ladezeiten der PS5 liegen bei rund 5 Sekunden, sodass für diese Tooltips einfach keine Zeit mehr bleibt. Und das gehe laut Entwicklern so schnell, dass die Spieler keine Hinweise mehr lesen können.
Das haben die Entwickler gemacht: In dem Gespräch hatten die Entwickler von Guerrilla dann erklärt, dass man die Ladezeiten einfach verlängert hat:
Wir mussten ein sehr einfaches Feature einbauen, das den Ladebildschirm so lange anhält, dass man wenigstens einen Hinweis lesen kann, während er geladen wird.
Muss ich jetzt längere Ladezeiten mit der PS5 in Kauf nehmen? Bevor es nun Leute gibt, die sich über die verlängerten Ladezeiten ärgern: Die Entwickler hatten im gleichen Atemzug erklärt, dass ihr das „Feature“ auch abschalten könnt.
Entweder geht ihr dafür ins Menü und stellt die Pause im Menü ab oder drückt im Ladebildschirm einfach die X-Taste und schon geht es weiter.
Aber wenn ihr die Tipps ignoriert, dann dürft ihr euch wenigstens auch nicht beklagen, wenn ihr häufiger sterbt als ihr das eigentlich wolltet.
Was passiert sonst so bei Next-Gen? Während kurze Ladezeiten ein Problem für Entwickler sind, gibt es zumindest eine neue Funktion, die ihr auf der Xbox unbedingt aktivieren solltet. Denn die macht viele Multiplayer-Runden deutlich angenehmer:
In FIFA 22 Ultimate Team ist jetzt der nächste Bundesliga-POTM (Player of the Month) bekannt. Es ist: Thomas Müller. Wir zeigen euch seine Karte und verraten, ob ihr sie holen solltet.
Was ist eine POTM-Karte? „POTM“ steht für „Player of the Month“ – Also Spieler des Monats. Den gibt es einmal im Monat für verschiedenen Ligen.
Diesmal hat sich Thomas Müller vom FC Bayern München beim Voting gegen seine Konkurrenz aus der Bundesliga durchgesetzt und ist jetzt Spieler des Monats Januar.
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So teuer ist die neue Karte: Um POTM-Müller zu bekommen, müsst ihr eine SBC abschließen und Karten im Wert von ungefähr 60.000 Münzen abgeben.
Das ist die neue POTM-Karte von Thomas Müller
Nachdem Thomas Müller in FUT 22 bereits zwei Inform-Karten sowie eine Flashback-Karte erhalten hat, kommt nun sogar eine neue POTM-Karte, mit einem starken Gesamtrating von 91, hinzu. Doch obwohl die neue Karte auf dem Papier das höchste Rating aller Thomas-Müller-Karten hat, gibt es ein Problem: das Tempo.
Dieses liegt nämlich bei mageren 75 Punkten. Zwar kann man verschiedene Chemistry-Stiles nutzen, um in diesem Bereich Abhilfe zu schaffen, doch richtig schnell, wird diese POTM-Karte niemals werden. Hier hat die leider nicht mehr verfügbare Flashback-Karte (mit einem Tempo-Wert von 90) die Nase vorn.
Doch abgesehen vom Pace, hat die Karte trotzdem so einiges zu bieten. Denn POTM-Müller hat herausragende Schuss-Werte, ist passsicher und hat starke Dribbling-Stats. Die Vorzüge der Karte zeigen sich vor allem im Vergleich mit seiner letzten Inform-Karte (89).
Hier sind die größten Sprünge:
Tempo: 71 -> 75
Schießen: 86 -> 88
Passen: 85 -> 87
Dribbling: 83 -> 87
Physis: 74 -> 77
Lohnt sich die Karte für euer Team? Das kommt ganz drauf an. Wenn euch Meta-Karten wichtig sind, dann ist die neue POTM-Karte von Müller vermutlich nichts für euer Team. Denn die mangelnde Geschwindigkeit kann man leider nicht ausgleichen und in dem Bereich sind andere ZOM-Karten einfach etwas besser, durch mehr Tempo.
Doch wenn ihr auf der Suche nach einem anständigen ZOM seid, der Tore schießen, Bälle zuverlässig verteilen kann und zudem nicht allzu teuer ist, dann bekommt ihr mit Thomas Müller genau das, was ihr sucht.
Was haltet ihr von der neuen POTM-Karte? Hättet ihr euch lieber einen anderen Spieler gewünscht? Erzählt es uns doch in den Kommentaren!
Ansonsten könnt ihr in FIFA 22 gerade eine extrem starke Karte von Neymar ergattern:
Lost Ark hat mit dem heutigen Update den Grundstein für neue EU-Server gelegt. Die neue Region EU-West wird bereits heute Abend starten. Außerdem wurden neue Entschädigungen für alle Spieler angekündigt.
Was sind das für Server? Am 17. Februar um 18:00 Uhr deutscher Zeit werden die Server in der neuen Region Europe West gestartet. Diese Region wurde bereits heute Morgen mit einem Patch eingeführt und sie läuft komplett autark zu Europe Central, den aktuellen europäischen Servern.
Auf den neuen Servern fangt ihr also komplett bei null an, was Charaktere und Account-Level angeht. Allerdings gibt es ein paar Boni, auf die wir im Laufe des Artikels eingehen werden.
Die acht neuen Server tragen die Namen:
Rethramis
Tortoyk
Moonkeep
Stonehearth
Shadespire
Tragon
Petrania
Punika
Derzeit wurde noch kein Server von der deutschen Community “für sich beansprucht”.
Die Entwickler erwarten mit der Änderung nicht, dass die Warteschlangen komplett verschwinden, hoffen aber, dass sie sich zumindest reduzieren.
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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
Entschädigungen für den Beitritt zu den neuen Servern
Mit Palia befindet sich ein besonders interessantes MMO in der Entwicklung. Denn es verzichtet auf typische Kämpfe und fokussiert sich auf die Inhalte, die sonst eher Beiwerk sind, darunter Crafting, Housing und Beziehungen zu NPCs. Nun haben die Entwickler Details zur Monetarisierung verraten.
Was hat Palia angekündigt? Das neue MMO von ehemaligen Entwicklern von Riot Games und Blizzard wird Free2Play. Jeder wird es also kostenlos spielen können. Auch auf Vorbesteller-Pakete mit frühzeitigem Zugang wird es nicht geben.
Um das MMORPG zu finanzieren, wird ein Shop eingeführt, der sich an folgende Regeln halten soll:
Es werden nur kosmetische Inhalte verkauft – zu Beginn vor allem Kleidungssets und Outfits
Ihr werdet nie für etwas zahlen können, was ihr euch auch Ingame erspielen könnt
Es wird keine Booster oder Buffs geben – hier ist den Entwicklern wichtig, dass erspielte Erfolge auch etwas bedeuten sollen
Es wird keine Lootboxen mit Zufall geben
Es wird keine Rotationen im Shop geben, sondern alles bleibt immer im Angebot
Die Entwickler verpflichten sich immer ehrlich und offen Entscheidungen zu kommunizieren
Die Entwickler betonen, dass sie “gemeinsam mit den Spielern gewinnen” wollen. Das Team habe sich dazu verpflichtet, gute Gehälter und Sozialleistungen zu bezahlen und muss deshalb mit Palia Geld verdienen. Aber sie wollen die Spieler nicht dazu zwingen, für etwas bezahlen zu müssen. Das Ziel sei es, die Spieler zu finden, die “gerne Geld ausgeben”.
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Trailer zu Palia, einem der interessantesten kommenden MMOs
Palia möchte ein soziales MMO sein – Erinnert an Animal Crossing
Was genau ist Palia? Palia möchte ein soziales MMO sein, bei dem das gemeinsame Spielen mit anderen im Vordergrund steht. Dazu setzt es auf verschiedene Aktivitäten, die ihr allein oder gemeinsam mit anderen Spielern erleben könnt:
Es gibt Housing mit tausenden verschiedenen Gegenständen. Eure Freunde sollen vorbeikommen und euch beim Dekorieren helfen können.
Aktivitäten wie Angeln, Kochen, Holzfällen oder eine eigene Farm aufbauen gehören zu den Kern-Inhalten. Diese sollen mit unterhaltsamen Minispielen versehen werden.
Ihr sollt die Welt erkunden und versteckte Lore-Items finden können.
Ihr könnt das Aussehen eures Charakters ständig verändern und ihm coole Outfits verpassen.
Ihr könnt mit NPCs in der Umgebung Freundschaften und Beziehungen eingehen.
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In Palia soll es zwar auch die Möglichkeit geben, in speziellen Jagd-Quests gegen Kreaturen aus der Umgebung zu kämpfen, aber das soll optional sein. Dabei wird nicht auf Klassen, sondern auf ein System aus verschiedenen Skills gesetzt.
Wer möchte, kann aber komplett auf das Kämpfen verzichten. PvP wird es überhaupt nicht geben. Für die Zukunft sind zudem Dungeons geplant, wobei nicht klar ist, ob darin gekämpft oder gerätselt wird. Möglich wäre auch beides kombiniert.
Wann erscheint Palia? In der ersten Hälfte von 2022 soll die Closed Alpha zum MMO starten. Dafür könnt ihr euch bereits jetzt auf der offiziellen Webseite registrieren (via Palia). Mit etwas Glück werdet ihr für die Tests ausgewählt und könnt so eines der interessanten MMOs für die kommenden Jahre ausprobieren.
Ein konkretes Release-Datum gibt es jedoch noch nicht.
Was sagt ihr zu Palia? Findet ihr das MMO auch so spannend? Oder muss es für euch immer Kämpfe, Dungeons und PvP geben? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Mehr zu Palia, den Inhalten und dem Entwickler-Studio erfahrt ihr in diesem Artikel:
In Lost Ark warten viele verschiedene Sammelgegenstände auf euch. Die insgesamt 1.209 Mokoko-Samen stellen aber eine besonders große Aufgabe dar, die sich allerdings lohnt. Wir von MeinMMO erklären euch, warum das so ist.
Was sind Mokoko-Samen? Die kleinen, grünen Samen gehören zu den 8 verschiedenen Sammelgegenständen, die ihr in Lost Ark finden sollt. Ihr erreicht eine Übersicht von ihnen mit der Tastenkombination Alt+L.
Auf den meisten Karten in Lost Ark werden euch diese Samen begegnen. Mit einem Blick auf die Karte (M), könnt ihr auch oben in der rechten Ecke sehen, wie viele der Mokoko-Samen im aktuellen Abschnitt genau auf euch warten.
Sammelt ihr die Samen, erhaltet ihr früher oder später Belohnungen dafür. Je mehr ihr gesammelt habt, desto mehr Rewards dürft ihr euer Eigen nennen.
Insgesamt gibt es derzeit 1.209 Mokoko-Samen, die ihr der Welt von Lost Ark versteckt sind. Davon sind 344 auf Inseln verteilt und alle anderen könnt ihr auf den festen Kontinenten, den Städten und Dungeons finden, die in Arkesia auf euch warten.
Die einzige Ausnahme ist der Kontinent Tortoyk, wo die Mokokos herkommen. Hier gibt es keine der Samen zu sammeln, dafür könnt ihr euch hier die Belohnungen für eure Mühen abholen.
Fast überall auf der Welt könnt ihr die Mokoko-Samen finden
Wo holt ihr die Belohnungen ab? Obwohl ihr schon in der allerersten Stadt, Prideholm, die ersten Mokoko-Samen einsammeln könnt, dauert es eine Weile, bis ihr eine Belohnung dafür bekommt. Ihr müsst nämlich erst Mokoko-Village erreichen, welche auf dem zweiten Kontinent auf euch wartet.
Wenn ihr Tortoyk dann erreicht habt, also ungefähr auf Stufe 35, könnt ihr in der Stadt mit Tomoka sprechen. Wenn ihr bei ihm die Gesprächsoption Mokoko-Samen auswählt, könnt ihr euch reichlich beschenken lassen.
Auf dem Kontinent Tortoyk in Mokoko-Village könnt ihr beim markierten Ort eure Belohnungen einsammeln
Welche Belohnungen gibt es? Die Belohnungen erhaltet ihr abhängig davon, wie viele der Mokoko-Samen ihr insgesamt gefunden habt. Ihr müsst sie also nicht ausgeben, um die Rewards einzukassieren.
Ihr erhaltet für jeweils 50 Mokoko-Samen eine weitere Belohnung. Darunter fallen Sammelkarten, Tränke, die eure Werte erhöhen sowie neue Crew-Mitglieder für euer Schiff. Außerdem gibt es Titel, Transformationen, Skins, Gebäude für eure Insel und sogar zwei der Meisterstücke gibt es hier zu holen.
Außerdem gibt euch jeder einzelne Samen, wenn ihr findet, 180 Kader-Erfahrung und hilft euch somit, euren Account weiter zu verbessern.
Für viele Mokoko-Samen warten auch viele Geschenke auf euch
So lassen sich die Samen finden
Wo sind die Mokoko-Samen versteckt? Manche der kleinen Sammelgegenstände sind richtig fies versteckt. An Orten, welche ihr so nie besuchen würdet oder so platziert, dass ihr einfach daran vorbeilauft.
Es hilft also, jede noch so kleine Ecke der Karte abzusuchen. Ist euch das aber zu mühsam, hilft euch die interaktive Karte von Papunika dabei, alle Mokoko-Samen aufzuspüren. Es besteht natürlich die Gefahr, dass ihr euch damit selbst ein wenig Spielspaß wegnehmt, doch das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Hilfe, ich komme nicht an diese Samen: Zu beachten ist auch, dass ihr bereits in der ersten Zone von Lost Ark auf zwei Mokoko-Samen trefft, die ihr noch gar nicht einsammeln könnt. Grund dafür ist, dass sie hinter einer Rankenwand versteckt sind, die einfach nicht weichen will.
Im Laufe eurer Abenteuer werdet ihr auf einige solcher Samen stoßen. Ihr benötigt dann bestimmte Lieder in eurem Repertoire, die den Weg frei machen. Häufig greift ihr dann auf den Song of Minuet und den Song of Resonance zurück.
Was haltet ihr von den Mokoko-Samen? Wie viele könnt ihr schon euer Eigen nennen und habt ihr die Lieder bereits gesammelt, die ihr benötigt, um viele der Samen zu sammeln? Oder ist das Jagen solcher Gegenstände nichts für euch und ihr ignoriert es lieber völlig? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Im Februar bekommt das MMORPG Guild Wars 2 die neue Erweiterung End of Dragons. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch konnte zusammen mit den Entwicklern bereits einen Blick in die neuen Inhalte werfen.
Das Franchise Guild Wars begleitet mich seit über 16 Jahren und damit mehr als die Hälfte meines Lebens. In den beiden MMOs habe ich zusammen über 18.000 Spielstunden verbracht. Entsprechend aufgeregt war ich, als einer der Pressevertreter die neue Erweiterung End of Dragons anspielen zu dürfen.
In meiner Session konnte ich in zwei Stunden zusammen mit den Entwicklern auf Schiffen fahren, ein wenig angeln, die ersten Gebiete erkunden, einige Welt-Events abschließen und die erste Angriffsmission spielen.
Der Eindruck von End of Dragons ist positiv, wenn auch an einigen Stellen etwas zu bunt. Mit guten Grafikeinstellungen sieht es nicht so knallig aus, wie es einige Trailer suggerierten, doch trotzdem stehen die Farben in einem starken Kontrast zur letzten Erweiterung Path of Fire.
Die Erweiterung bietet vor allem mehr von bekannten Inhalten und keine bahnbrechenden Neuerungen. Trotzdem sollten sich Fans von Guild Wars, aber auch MMORPG-Fans allgemein End of Dragons anschauen, denn die gezeigten Inhalte machen sofort Lust auf mehr. Ich stelle euch 5 Gründe vor und erkläre zum Abschluss zudem, wie Neueinsteiger jetzt am besten mit Guild Wars 2 anfangen können.
Video starten
Guild Wars 2: Alles, was ihr zu der neuen Erweiterung End of Dragons wissen müsst in unter 3 Minuten
End of Dragons bringt mehr vom besten Content: den riesigen Welt-Events
Die für mich größte Faszination in Guild Wars 2 liegt bei den riesigen Welt-Events. Nichts fühlt sich in einem MMORPG so gut an, wie mit dutzenden anderen Spielern einen riesigen Boss zu bezwingen oder Einfluss auf die Entwicklung des Gebietes zu nehmen, in dem man einfach eine Siedlung aus Feindeshand befreit und so neue Händler freischaltet.
Für End of Dragons wurde uns ganz konkret ein Event im Echowald vorgestellt. Das ganze Gebiet ist ein eher düsterer und fast schon gruseliger Wald, in dem wir auf die Jade-Bruderschaft treffen. Die kennt man schon aus Guild Wars 1, doch damals waren sie eher eine harmlose Straßenbande.
Jetzt haben sie sich dazu entschlossen, mit verrückten Technologien zu experimentieren und bekämpfen uns mit riesigen Jade-Robotern und genmanipulierten Tieren.
Am Fort Espenwald angekommen müssen wir als Gruppe versuchen, das aus Guild Wars bekannte Fort zu erstürmen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Belagerungs-Schildkröte, wie auch schon im Vorgänger.
Das Fort Espenwald wird nun von der Jade-Bruderschaft kontrolliert. Wie in Guild Wars 1 müssen wir es mit Belagerungs-Schildkröten attackieren.
Wir kämpfen uns durch mehrere Ebenen und müssen mehrere Champions besiegen, was ohne die Hilfe von Dev-Tools bei unserer Gruppengröße von knapp 20 Spielern nicht möglich gewesen wäre. Am Ende des Events wartet ein besonderer Boss: eine außer Kontrolle geratene Maschine, die droht, das gesamte Gebiet im Umkreis in die Luft zu sprengen.
Am Ende des Kampfes gab es dann mehrere Loot-Truhen, wie man es von den Meta-Events gewohnt ist. Wie auch schon bei anderen Events ist es immer wieder ein besonderes Gefühl, wenn man gemeinsamen mit einer großen Gruppe eine solche Herausforderung meistert.
Die Entwickler versprachen außerdem, dass es noch einige weitere große Events in End of Dragons geben wird.
Es kommt das coolste Reittier überhaupt
Das eigentliche Highlight des ersten Meta-Events war jedoch das neue Mount. Denn die Belagerungs-Schildkröte wurde gebraucht, um Schutzschilde zu zerstören oder Feinde auf hohen Türmen zu bekämpfen. Diese Aufgabe konnte jedoch nur der zweite Spieler erledigen, denn die Schildkröte ist ein Reittier für zwei Spieler:
Spieler 1 steuert das Reittier und kann damit Angriffen ausweichen oder sogar in der Luft schweben. Er muss sich zudem viel bewegen, denn das lädt die Kanonen auf dem Rücken der Schildkröte auf.
Spieler 2 wiederum steuert die riesigen Belagerungswaffen und muss sich um die Zerstörung der Schilde kümmern.
Die Schildkröte hat dabei weitere Besonderheiten, darunter ihre Geschwindigkeit. Zu Anfang läuft sie sehr langsam und gemächlich, doch mit der Zeit baut sie ein gutes Tempo auf. Allerdings ist sie so riesig, dass ihr Wendekreis riesig ist. Auch das Bremsen ist nicht so leicht.
Die Belagerungs-Schildkröte ist eines der coolsten Reittiere überhaupt.
Angeln ist Entspannung pur
Zu den großen Neuerungen von End of Dragons gehören die Schifffahrt und das Angeln. Beides steht in direktem Zusammenhang, da die Schiffe primär dazu genutzt werden, auf ein Gewässer zu fahren, einen Angelplatz zu finden und dort zu ankern.
Ein Schiff, in Guild Wars 2 Skiff genannt, könnt ihr mit bis zu fünf Leuten nutzen. Einer der Spieler beschwört das Schiff und die anderen vier können sich darauf setzen und während der Fahrt Emotes nutzen, um so für einen Geschwindigkeitsschub zu sorgen.
Das Angeln selbst ist ein kleines Minispiel. Ihr werft den Köder aus, wartet bis sich an der Stelle des Köders zu Wellen kommt und holt die Angel dann ein. Dabei bewegt sich ein kleiner grüner Balken von rechts nach links. Diesen müsst ihr im richtigen Moment einfangen, was zumindest bei den sechs Angelversuchen auf dem Test-Server relativ einfach war.
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Angeln könnt ihr grundsätzlich überall in Tyria und ihr benötigt auch keinen speziellen Angelplatz. Allerdings soll es sich besonders lohnen, an diesen speziellen Stellen in den Gewässern zu angeln. Insgesamt soll es über 200 verschiedene Fischarten geben, die jeweils nur an bestimmten Orten zu finden sind. Das gilt auch für das Grundspiel und die alten Erweiterungen.
Ein Skiff zu bekommen soll in etwa so aufwendig sein, wie ein Reittier in der ursprünglichen Version in Path of Fire freizuschalten. Damals musste ein Herz abgeschlossen und das Reittier dann für Gold gekauft werden.
Auch die konnte ich im Test schon ausprobieren, wobei es Anfangs nur die Aurene-Waffen geben wird. Die machen jedoch in den Animationen einen soliden Eindruck.
Die neuen legendären Waffen zum Start von End of Dragons.
Endlich wieder Gruppen-Herausforderungen
Zum Abschluss des Events haben uns die Entwickler in die erste Angriffsmission geführt. Der Gegner dort war Mai Trin, eine Piratin, die Spieler aus der Lebendigen Welt Staffel 1 kennen könnten. Die Instanz ist für 10 Spieler ausgelegt und kommt in zwei verschiedenen Schwierigkeitsgraden: Normal und Challenge.
Wir haben den Boss nur im normalen Modus gespielt, wo er bereits eine knackige Mechaniken hatte, darunter AoE-Angriffe, eine Break Bar und regelmäßige Phasenwechsel, in denen plötzlich mehrere Phantome auftauchen, die zudem selbst unterschiedliche Mechaniken haben.
Mitten im Kampf gibt es zudem einen interessanten Phasen-Wechsel, den wir euch hier jedoch nicht spoilern wollen.
Kapitänin Mai Trin kehrt in der neuen Erweiterung zurück.
Generell sollen die neuen Angriffsmissionen das Bindeglied zwischen Casual-Spielern und Raid-Fans werden.
Die Bosse lernt man zuerst in der Story kennen. Dort sind sie für Solo-Spieler ausgelegt und können leicht besiegt werden.
Der normale Modus soll Spieler dazu bringen, sich intensiver mit dem Boss und seinen Mechaniken zu beschäftigen.
Wer es schwerer haben möchte, kann dann den Challenge Mode probieren. Der soll sich vom Niveau “wie ein richtiger Raidboss” anfühlen.
Die Entwickler haben dafür zuerst die schwere Version des Bosses designt und diesen danach auf ein leichteres Niveau heruntergesenkt. Genauere Details dazu findet ihr hier:
Am besten gefällt mir persönlich der Stil von End of Dragons. Denn es geht zurück nach Cantha, dem asiatischen Kontinent aus Guild Wars 1. Doch der hat sich weiterentwickelt und setzt nun auf eine interessante Mischung aus Steampunk und Asia-Look.
Auf der einen Seite gibt es Shing Jea, eine traditionell chinesische Insel, auf der Kirschblütenbäume wachsen und alles irgendwie bunt und friedlich wirkt.
Auf der anderen Seite stehen jedoch die Jade-Bruderschaft und der technologische Fortschritt. Roboter, chemische Dämpfe, mutierte Kreaturen, riesige Schutzschilde.
Dieser Gegensatz zieht sich durch den ganzen Kontinent. Überall spielt Jade eine wichtige Rolle, etwa als Treibstoff. Doch der technologische Fortschritt führt eben auch zu Problemen und einer Ungleichheit in der Gesellschaft. Das sah man bereits in den ersten Videos zum Jademeer und dem Echowald.
Diese Welten werden wohl in der Hauptstadt Neu Kaineng aufeinanderprallen, auch wenn wir von dieser bisher noch nicht viel wissen.
Riesige Rohre und fliegende Transporter, aber gleichzeitig alte, asiatische Bauwerke – das ist das neue Cantha.
Einstieg auch als kompletter Anfänger möglich
Guild Wars 2 End of Dragons richtet sich primär an die Veteranen des Spiels und natürlich an Fans von Guild Wars Factions, immerhin geht es in die alten Gebiete. Doch auch Anfänger können mit der Erweiterung ganz gut einsteigen.
Um die neuen Inhalte erleben zu können, müsst ihr zuerst die Erweiterung kaufen. Das geht entweder als Standalone für 29,99 Euro oder in der Standard-Edition für 49,99 Euro. Da sind dann auch die vorherigen Erweiterungen Heart of Thorns und Path of Fire enthalten.
Danach heißt es für euch erstmal Level 80 werden. Dazu könnt ihr:
Gebiete erkunden und der Story folgen
Über Berufe leveln
Die alten Dungeons laufen
Den Booster zünden, der beim Kauf der Erweiterung enthalten ist
Der Booster sollte aber nur eine Option sein, wenn ihr wirklich direkt mit Freunden in die Erweiterung starten möchtet. Denn zum einen verpasst ihr die wunderschöne Welt von Guild Wars 2 und zum anderen startet ihr komplett unvorbereitet und ohne Erfahrung in Inhalte, die in den ersten Stunden ganz schön überfordern können.
Zwar empfiehlt es sich alte Story-Inhalte nachzuholen, da ihr darüber die Charaktere eurer Gruppe genauer kennenlernt. Doch grundsätzlich könnt ihr direkt mit Level 80 in den Content starten.
Weitere Tipps für einen gelungen Einstieg findet ihr in unserem Anfänger-Guide:
Wer zur Primetime Lost Ark startet, wird immer wieder über den Fehler 10027 und die Meldung “Aufgrund extremer Serverlast konnte keine Verbindung hergestellt werden” stolpern. Doch was bedeutet das genau und was kann man dagegen tun?
Wann tritt der Fehler auf? Fehler 10027 tritt immer dann auf, wenn die Server von Lost Ark viel zu überfüllt sind. Das passiert in der Regel zu den Stoßzeiten in Europa, etwa zwischen 18:00 und 21:00 Uhr. Hier wollen besonders viele Spieler gleichzeitig auf die Server.
Was kann ich dagegen tun? Hier gibt es zwei Möglichkeiten:
Zum einen könnt ihr den Client neu starten und hoffen, dass die Meldung beim nächsten Mal nicht auftritt. Das klappt tatsächlich, denn zwischendurch gehen immer mal Spieler offline und Leute aus der Warteschlange rücken nach. Diesen kurzen Moment müsst ihr treffen.
Alternativ könnt ihr die Server-Region wechseln, etwa nach Amerika und den bald kommenden EU-West-Servern. Allerdings habt ihr auf einer anderen Region keinen Zugriff auf eure Charaktere und euren Account-Fortschritt.
Bei Punkt zwei gibt es jedoch ein Hindernis, denn die Fehlermeldung selbst verhindert schon den Zugriff auf die Server-Regionen. Wir verraten euch weiter unten, wie ihr die Region ändert könnt, ohne online zu sein.
Kann ich den Fehler sonst vermeiden? Ja, indem ihr euch frühzeitig einloggt und in die Warteschlange stellt. Wer um 18:00 Uhr zocken möchte, sollte sich, je nach Wochentag und Server, bereits zwischen 16:00 und 17:00 Uhr in die Warteschlange stellen. Ihr habt Ingame zudem 30 Minuten Zeit, ehe ihr vom AFK-Timer gekickt werdet.
So wechselt ihr die Region in Lost Ark, wenn ihr offline seid
Wie kann ich die Region ändern? Wer nicht online kommt, aber stattdessen auf Servern in Amerika spielen möchte, kann auch offline die Region ändern. Dazu müsst ihr die XML-Datei mit dem Namen “User Option” finden.
Die befindet sich in eurem Steam-Ordner und dann unter \Lost Ark\EFGame\Config. Scrollt dort bis ganz nach unten und ändert bei “RegionID” den Eintrag auf die gewünschte Region, also “CE” (Central Europe), “EA” (Ostküste) oder “WA” (Westküste).
Der deutsche YouTuber DrDexxer zeigt euch diesen Schritt in einem Video:
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Da der Fehler auf den amerikanischen Servern nicht auftritt, könnt ihr dort ungestört spielen. Dieser Trick wird wohl auch funktionieren, wenn die neuen EU-West-Server kommen. Das Kürzel werden wir dann entsprechend ergänzen.
Über aktuelle Probleme, Wartungen und Warteschlangen informieren wir euch in unserem Live-Ticker:
Die besten Konter gegen Rizeros in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr Rizeros in Raids besiegen.
Was ist Rizeros für ein Pokémon? Rizeros ist ein Pokémon aus der ersten Spielgeneration von Pokémon. Es gehört zu den Typen Boden und Gestein und kann sich zu Rihornior weiterentwickeln. Ihr findet Rizeros in Raids der Stufe 3 bei Pokémon GO.
Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Rizeros und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
Rizeros besiegen im Raid – Mit diesen Kontern
Mega-Turtok mit Aquaknarre und Aquahaubitze
Crypto Sumpex mit Aquaknarre und Aquahaubitze
Mega-Garados mit Kaskade und Hydropumpe
Crypto Impergator mit Aquaknarre und Aquahaubitze
Crypto Garados mit Kaskade und Hydropumpe
Mega-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Crypto Chelterra mit Rasierblatt und Flora-Statue
Crypto Tangolos mit Rankenhieb und Blattgeißel
Zarude mit Rankenhieb und Blattgeißel
Crypto Kokowei mit Kugelsaat und Solarstrahl
Kyogre mit Kaskade und Surfer
Crypto Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Kingler mit Blubber und Krabbhammer
Sumpex mit Aquaknarre und Aquahaubitze
Admurai mit Kaskade und Aquahaubitze
Crypto Tengulist mit Rasierblatt und Laubklinge
Crypto Tohaido mit Kaskade und Hydropumpe
Crypto Sarzenia mit Rasierblatt und Laubklinge
Crypto Turtok mit Aquaknarre und Aquahaubitze
Impergator mit Kaskade und Aquahaubitze
Schwächen von Rizeros: Das Pokémon gehört zu den Typen Boden und Gestein und hat Schwächen gegen Wasser, Pflanze, Kampf, Boden, Stahl und Eis. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Rizeros zu besiegen.
Gibt es Shiny Rizeros? Ja, ihr könnt Shiny Rizeros in Pokémon GO begegnen und fangen. In der folgenden Grafik zeigen wir euch die gesamte Shiny-Familie des Pokémon:
Shiny Rihorn, Rizeros und Rihornior im Vergleich
Wie viele Trainer benötigt man? Wenn ihr die Top-Konter-Pokémon besitzt und schon ein recht hohes Level (40+) in Pokémon GO erreicht habt, könnt ihr Rizeros allein besiegen. Das sollte auch auf niedrigeren Leveln klappen. Seid ihr noch unter Stufe 30, solltet ihr auf mehr Trainer setzen.
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Kaum ist in Destiny 2 Savathun, der Hauptcharakter aus dem neuesten DLC frei, wird sie auch schon wieder frech. Direkt nach ihrer Flucht übernimmt die Hexenkönigin den Twitteraccount von Bungie und verkündet, dass sie bereit für eine neue Form ist. Die Hüter finden es cool und liefern sich mit der frechen Hexe einen wörtlichen Schlagabtausch.
Wer ist die neue Twitterkönigin? Die neueste Erweiterung von Destiny 2 dreht sich um Savathun. Sie ist eine der drei Schargötter und bestrebt, die tiefsten Geheimnisse des Universums zu verstehen. Ihre Macht gewinnt sie aus der Täuschung und Verwirrung derer, die versuchen, ihre unergründlichen Pläne zu verstehen. Das gilt wohl auch für Twitter.
Ihren einstigen Pakt mit Wurmgöttern bereut sie jedoch inzwischen. Sie wollte wieder frei sein und dafür war ihr jedes Mittel Recht, auch ein Pakt mit ihren einstigen Feinden.
Bis vor kurzem war Savathun noch in einem Kristall eingesperrt.
Am Dienstag fand in Destiny 2 dann das Finale der Season 15 statt. In einer neuen Mission mussten die Hüter die beiden Königinnen beschützen, während Mara Sov den Wurm aus Savathun entfernte. Allerdings lief das nicht wie geplant und die Hexenkönigin konnte ärgerlicherweise fliehen. Kurz darauf veränderten sich die Twitternachrichten von Bungie. Savathun höchstselbst hat sich den offiziellen Bungie-Account geschnappt und verkündete in einer Antwort frech:
So viele von euch haben an die Decke geblinzelt! Hätte ich „Aufpassen“ sagen sollen?
Savathun ist listig und frech: Zumindest an ihrer listigen Art hat sich offensichtlich seit dem „Wurmexorzismus“ nichts verändert. Savathun versteht es auch weiterhin, mit spitzer Zunge genau die richtige Stelle zu treffen und macht klar, dass man sie keine Sekunde unterschätzen darf. Auf jeden Fall scheint die Hexenkönigin ein “echtes Lulu von einem Plan” zu haben.
Der Hüter RogertheBackman nimmt es mit Humor und kontert: „Ich würde sagen, etwa ein Drittel von uns hat nach oben geschaut…“ und spielt damit auf die Klasse der Titanen an.
Die Community ist mit Begeisterung dabei: Die Community findet es super und nutzt die Gelegenheit für einen direkten Austausch mit dem Feind – oder Freund?
Der Account Twitter-Gaming wollten wissen, ob es der exorzierten Königin auch gut geht. Woraufhin diese antwortete: „Besser denn je!“. In einer späteren Anwort an stonesandsnakes ergänzt sie noch frech und ein wenig abwertend, gegen den von ihr als Gefäß benutzten Osiris:
Ich habe nichts Wertvolles zurückgelassen, nur ein paar Fetzen, die wie ein Mann geformt sind … aber ich bin sicher, du wirst ihn wieder zusammensetzen.
Andere Spieler machten der entwurmten Königin sogar ein wirres Angebot, sie zu beschützen, wie der Spieler TheNazgul.
Daran scheint die Hexenkönigin jedoch kein Interesse zu haben und antwortet: „Ich habe so hart gearbeitet, um mich von meinem Wurm zu befreien. Ich suche keinen Ersatz.“ und bezeichnet den Hüter damit indirekt und auf ihre typisch süffisante Art als Wurm.
Die Hexenkönigin ist aber nicht nur frech, sondern anscheinend auch nach eigener Meinung perfekt makellos, wie sie selbst mitteilt: „Makellos zu sein ist nur dann schwierig, wenn man selbst Makel hat.“
Auch jetzt twittert die Hexenkönigin munter weiter und genießt es sichtlich sich, die Hüter herauszufordern. Es wirkt fast so, als ob sie sich ihrer Sache sehr sicher ist. Griffin Bennett, der Social Lead von Bungie, hat allerdings schon mitgeteilt, man arbeite daran, das Twitter-Konto des Studios wieder zurückzubekommen.
Falls ihr sie also noch etwas fragen wollt, dann solltet ihr schnell auf Twitter vorbeischauen und eine Audienz bei der wortgewandten Königin verlangen.
Die Hexenkönigin bittet zum Tee auf Twitter.
Sendet die Hexenkönigin auf Twitter geheime Botschaften?
Neben dem unterhaltsamen Schlagabtausch sind ein paar Hütern im Raidsecret-Subreddit jedoch auch noch andere Details dieser parakausalen Twitter-Korrumpierung aufgefallen. Nicht nur Nachrichten gehen über den Account. Auch die Biografie des Accounts wurden angepasst.
Gut möglich, dass uns bis kommenden Dienstag noch weitere kryptische Botschaften einer Hexenkönigin erwarten, die ihre neue Freiheit in allen Zügen genießt und um keine Antwort verlegen ist. Zumindest wissen die Hüter nun in etwa, was sie erwartet. Oder etwa nicht Savathun?
Sie sagten alle, Sie wüssten, was passieren würde. Wie muss es sich anfühlen, so schlau zu sein?
Hattet ihr bereits das Vergnügen, mit der wurmlosen Königin auf Twitter? Oder wart ihr vielleicht einer der Titanen, die an die Decke geschaut haben, als Savathun sich aus dem Staub gemacht hat? Schreibt uns in die Kommentare, was ihr Savathun gerne mitteilen würdet.
Savathun ist übrigens nicht die erste wunderschöne Dame in Destiny 2, die gerne twittert:
Die große und bekannte Twitch-Streamerin Imane „Pokimane“ Anys postete einen Tweet mit ihrem ungeschminkten Gesicht und einer sarkastischen Nachricht an ihre Hater. Sie wollte ihnen den Wind aus den Segeln nehmen, jedoch machte der Tweet alles nur schlimmer. MeinMMO berichtet euch, was da los ist.
Das ist die Vorgeschichte zum „Pokimane und JiDion“-Drama:
Pokimane wurde vom Streamer JiDion geraidet, jedoch nicht mit netten Worten, wie es sonst so üblich ist, sondern mit einer Hass-Botschaft: „L+Ratio“. Der Chat von Pokimane wurde mit der Nachricht vollgespamt, was so viel bedeutet wie lautes Ausbuhen.
Die Streamerin und ihre Kollegen waren darüber schockiert. Die Fans und Streamer veranstalteten so einen Aufruhr über den Raid, dass JiDion für immer von Twitch gebannt wurde, nachdem er erst nur temporär von der Plattform verwiesen wurde.
Nach dem Hass-Raid nahmen JiDion und viele seiner Zuschauer Pokimanes ungeschminktes Gesicht als Profilbild, um ihr damit eines auszuwischen.
Sogar der riesige Streamer Ninja und seine Frau wurden in den ganzen Skandal verwickelt, da sie meinten, dass Pokimane falsche Informationen über Ninja und seiner Unterstützung gegenüber JiDion verbreitete. Sie drohten mit einer Klage gegen Pokimane.
Das schrieb Pokimane auf Twitter: Die Twitch-Streamerin postete das Foto von ihrem ungeschminkten Gesicht auf Twitter, um den Hatern den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Dazu verfasste sie die Nachricht: „Dieses Gesicht verdient mehr Geld, als ihr jemals in eurem Leben sehen werdet.“
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Wie kam es zu dem Tweet? Pokimane selbst kam gar nicht auf den Tweet, sondern ihr Hass-Raider JiDion. Die Streamerin traf sich nämlich mit ihm, während die beiden von einer Kamera begleitet wurden. Die zwei scheinen sich ausgesprochen zu haben und JiDion postete das Video am 16. Februar auf seinem YouTube-Kanal.
Während sie witzelnd am Tisch saßen und nebenbei aßen, kam JiDion die Idee, dass Pokimane diesen Tweet verfassen sollte. Einfach um den Hatern zu zeigen: Das bin ich, dazu stehe ich und so sehe ich eben aus.
Hater nahmen das Bild als Profilbild, um auszusagen: „Das ist Pokimane? Die simpt ihr? Guckt mal, wie hässlich sie ungeschminkt aussieht!“ Der Tweet sollte diese Aussage entkräften.
Jedoch bewirkte der Tweet genau das Gegenteil.
Nach dem Tweet von Pokimane traten mehr Hater auf den Plan
Warum gab es noch mehr Hater? Für viele Leser passierte der Tweet völlig aus dem Kontext losgelöst. Sie sagten, Pokimane sei abgehoben und solle nicht so mit ihrem Reichtum angeben, das sei total merkwürdig.
Andere beleidigten ihr ungeschminktes Gesicht immer noch und meinten, dass sie das Geld aber nur geschminkt verdienen würde und nie ungeschminkt streame. Pokimane solle doch mal versuchen ungeschminkt zu streamen und schauen, wie konstant sich ihre guten Zahlen wohl halten.
Was sagt Pokimane zum Hate nach dem Tweet? Die Twitch-Streamerin zeigte sich überrascht, mit der Menge an Hatern habe sie gar nicht gerechnet, sagt sie in einem Stream. Es müsse wohl daran liegen, dass der Tweet viral ging und die meisten Leute gar nicht mitbekamen, was der eigentliche Sinn und Kontext dahinter sei.
Weiterhin adressiert Pokimane die Hater, die sich über ihr ungeschminktes Gesicht lustig machen und sagt: „Wenn ihr die Leistungen der Frau diskreditieren wollt, bei der ihr euch über ihr ungeschminktes Gesicht lustig macht, scheißt sie auf euch und sagt: Ihr habt bestimmt gar nichts in eurem Leben erreicht.“
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Streamerin und Freundin Valkyrae meldet sich zu Wort: Während eines Streams sah Valkyrae den Tweet von ihrer Freundin Pokimane und bestärkte ihn (via YouTube). „Sie ist so heiß dafür“, tweetete Valkyrae direkt darunter und meint weiter „ich meine, sie liegt nicht falsch.“
Sie regte sich tierisch über die Reaktionen der Leute auf, die Pokimane beleidigten.
Bevor sie jedoch komplett ausrastete, stoppte sie sich selbst: „Ich werde chillen …“
Auch andere meldeten sich unter dem Foto-Tweet mit positivem Feedback zu Wort:
QuarterJade: „Ich lebe für diese Haltung.“
5up: „SAG IHNEN, WIE ES IST!“
TL Nocturnal: „Ja, das ist zertifizierter Königinnen-Scheiß.“
Bella Poarch: „Könnte ich die Erlaubnis bekommen, dieses Gesicht zu küssen?“
Es steht auf jeden Fall fest, dass Hate-Raid-Sender JiDion und Streamerin Pokimane sich wieder vertragen haben und gut verstehen. Ob die Hater alsbald von der Twitch-Streamerin ablassen werden, ist fraglich. Pokimane hat mit ihrem sarkastischen Tweet wieder ordentlich Öl ins Hater-Feuer gegossen, jedoch hat sie auch einige Leute, die ihren Rücken stärken.
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In Apex Legends geriet ein Twitch-Streamer hart in Bedrängnis und rief verzweifelt um Hilfe. Das wiederum wurde falsch interpretiert und plötzlich war die Polizei da. Die reagierte aber ausgesprochen nett. Lest die ganze Geschichte hier auf MeinMMO.
Warum wurde da so laut rumgebrüllt? Der kanadische Streamer Vuzby war in Apex Legends unterwegs und streamte es live auf Twitch. Im Spiel auf der in Season 12 neu gestalteten Map Olympus geriet er allerdings hart in Bedrängnis. Vuzby geriet wohl in Panik und brüllte laut im Vocie-Chat um Hilfe.
Die kam dann auch, aber anders, als es sich Vuzby wohl gedacht hatte. Denn plötzlich klopften uniformierte Beamte an seinem Fenster und kurz darauf stand eine Polizeistreife in seinem Streaming-Raum und schaute ihm über die Schulter in die Kamera.
Wer ist Vuzby?Vuzby ist ein aufstrebender Streamer aus Kanada. Sein bevorzugtes Spiel ist Apex Legends. Er hat zwar erst 3.898 Follower (Stand 17. Februar 2022), aber sein Clip von der Polizeiaktion hat schon über 100.000 Views erhalten.
Warum kam die Polizei? Die Beamten fragten ruhig und höflich, ob er gerade streame und womöglich in letzter Zeit laut um Hilfe geschrien habe.
Vuzby sagte daraufhin, das dies durchaus der Fall gewesen sein könnte. Er täte es für „Content“ und habe sich furchtbar gerade erschrocken, als die Polizisten plötzlich auftauchten.
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Wie ging die Sache aus? Die Beamten nahmen das belustigt zur Kenntnis und klärten Vuzby darüber auf, dass offenbar Passanten seine verzweifelten Schreie für eine reale Bedrohung gehalten haben und daraufhin die Streife informiert haben. Er soll doch bitte das Fenster schließen, damit sich das nicht wiederholt.
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Zum Abschied schaute der Polizist aber noch in die Kamera und wünschte Vuzby noch viele Viewer in seinem Stream. Laut Vuzby soll der Polizist noch nach seinem Channel-Namen gefragt haben. Vielleicht wäre da eine künftige Kooperation drin, meinte Vuzby noch augenzwinkernd am Ende.
Damit ging die Sache unerwartet gut aus. Denn so nett und freundlich diese Situation gemeistert wurde, so tragisch endeten in der Vergangenheit manches Aufeinandertreffen von Streamern und Polizei.
Denn durch die gefährliche Unsitte des „Swatting“ hetzten zumal böswillige Trolle Streamern Polizei-Einsatzkommandos auf den Hals und in einem Fall wurde sogar ein Streamer deswegen von der Polizei erschossen.
Der Kanal von Asmongold ist gerade einer der größten auf Twitch und das hat er dem neuen MMORPG Lost Ark zu verdanken. Nun zieht der Streamer ein erstes Fazit und vergleicht das Spiel unter anderem mit Diablo 3 und World of Warcraft.
Was ist das für ein Feature? In seinem Video lobt Asmongold vor allem das Kampfsystem von Lost Ark. Dieses vergleicht er mit dem von Diablo 3. Ihr spielt Lost Ark mit einer isometrischen Perspektive, also „schräg von oben“ und im Action Combat.
Normalerweise tretet ihr gegen größere Gruppen an Gegnern an und macht diese mit euren starken Fähigkeiten platt. Seltener geht’s auch mal gegen stärkere Bosse allein. Gesteuert wird mit der Maus, Fähigkeiten aktiviert ihr wie bei Diablo auf dem PC mit den Tasten rund um WASD.
Euch stehen in der Regel 8 verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen ihr, je nach Klasse, verschiedene besondere Skills aufladen könnt. Dabei müsst ihr für einen effizienten Kampf die Fähigkeiten aneinander reihen und im richtigen Moment eure „Ultimate“ einsetzen.
Was macht den Kampf so gut? Für den Streamer ist das Kampf-System von Lost Ark „phänomenal“. Er lobt, dass es Spieler anlockt und gleichzeitig halten kann, weil es sich an erwiesenermaßen erfolgreichen Systemen orientiert. Asmongold sagt:
Der Kampf ist der Hauptfaktor, der viele Leute anzieht […] und sie am Spielen hält. Lost Ark fühlt sich für mich an wie Diablo, wenn Diablo ein MMO wäre. […]
Die Erfahrung, die man hier hat, ist bis zu einem gewissen Grad formelhaft und deswegen besser ausbalanciert.
Es gebe viele kleine Möglichkeiten, um den Charakter anzupassen und besser zu machen, aber nur einige wenige mit wirklich großer Wirkung – anders als etwa in Path of Exile, wie Asmongold sagt. Dabei komme man schnell voran und müsse nicht stundenlang mit wenigen Fähigkeiten auskommen wie in Diablo.
Laut Asmongold fühle sich das gesamte System schlicht rund an. Es sei innovativ und man könne es „instinktiv“ bedienen. Genau das mache es auch so packend: Man verstehe das System sofort und könne direkt loslegen. Das Video mit seiner ganzen Meinung haben wir hier eingebunden:
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Lost Ark versucht, wie Diablo und WoW zu sein, aber macht es besser
Im Video geht Asmongold auch auf Spiele wie World of Warcraft oder New World ein. Die Story und Charakter-Anpassungen von Lost Ark seien etwa besser als die von Shadowlands. Besonders WoW hat viele Fans mit der aktuellen Erweiterung enttäuscht.
Lost Ark versuche aber zugleich, die besondere Eigenschaft von Spielen wie WoW zu adaptieren. Asmongold erklärt: WoW könne man auf zig verschiedene Arten spielen:
Jemand kann einloggen und ist ein kahl werdender Typ, der Mounts farmt. Oder sie können Mythic-Raider sein. Oder sie loggen ein und sind PvPler. Oder sie loggen ein und sind Rollenspieler. Und diese 4 Arten, zu spielen, sind einfach so radikal unterschiedlich, dass ihre einzige Gemeinsamkeit das Spiel ist, das sie spielen.
Lost Ark versuche das zu emulieren, etwa mit dem Festungs-System mit Housing. Das Wichtigste für den Erfolg sei jedoch die Spielerschaft. Fans konnten durch den Erfolg von Lost Ark in Korea und Russland schon sehen, dass das Spiel funktioniert.
Video starten
Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
Mehr noch: es wachse laut Asmongold. Laut ihm spielen viele Gamer MMOs, um mit ihren Errungenschaften vor anderen anzugeben und wenn ein Spiel wachse, dann sei das eben leichter. Es sei jetzt schon stärker als etwa New World zur gleichen Zeit und werde noch größer.
Tatsächlich ist schon einiges von den Inhalten bekannt, die in Zukunft noch kommen werden. Etwa stehen neue Klassen an, die in Korea schon spielbar sind und in Europa noch fehlen:
Eigentlich wollte man bei EA aufgrund der homophoben Gesetze in Russland das kommende DLC „My Wedding Stories“ für Die Sims 4 nicht in Russland veröffentlichen. Doch nach Protesten aus der Community hat man die Situation jetzt wohl nochmal überdacht und jetzt soll der DLC doch noch in Russland erscheinen. Lest alle Details dazu hier auf MeinMMO!
Was ist das für ein DLC? Für das populäre Lebenssimulationsspiel Die Sims 4 von EA ist ein neuer DLC geplant. Der heißt „My Wedding Stories“ und dreht sich ganz ums Heiraten. Ihr könnt dort nach Herzenslust Hochzeiten planen und ausführen lassen, zusammen mit riesigen Torten, aufwändigen Zeremonien und prächtigen Hochzeitskleidern.
Eigentlich doch eine schöne Sache, die Sims-Spieler auf der ganzen Welt begeistern sollte?
Was ist daran so problematisch in Russland? Der DLC erlaubt – wie bei den Sims schon lange üblich – auch Hochzeiten mit gleichgeschlechtlichen Paaren. Die ganze Werbekampagne für den DLC hat sogar explizit die Hochzeit von Cam(eron) und Dom(inique) zum Thema, ein lesbisches Paar. Die beiden zieren sogar das Cover des DLC.
Dem großen Hochzeitsspaß in Die Sims 4 steht damit allerdings in Russland ein umstrittenes Gesetz im Weg. Denn seit 2013 ist dort sogenannte „homosexuelle Propaganda“ untersagt. Damit ist gemeint, dass es unter Strafe steht, Homosexualität positiv im Beisein von Minderjährigen zu zeigen. Das Gesetz sorgt seitdem international für viel Aufsehen und Proteste von Menschenrechtsbewegungen (via Süddeutsche).
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EA begründet Kurswechsel und verschiebt Release von My Wedding Stories
So reagierte EA zuerst: Aufgrund der schwierigen Rechtslage entschloss man sich bei Publisher EA daher erst, den DLC erst gar nicht in Russland rauszubringen. Zwar sind homosexuelle Beziehungen schon in der Grundversion von Die Sims 4 möglich, aber da das Spiel in Russland ohnehin nur für Erwachsene freigegeben ist, entging das Spiel bisher einer Indizierung.
Doch da das ganze Marketing vom kommenden Hochzeits-DLC sich um die Hochzeit der beiden Frauen dreht, war das EA wohl anfangs zu heikel und man entschloss sich, den DLC für Russland zu streichen.
Als Begründung sagte man damals bei EA, dass man die Story der beiden Frauen für so wichtig halte, dass man sie nicht streichen wollte und daher lieber den DLC erst gar nicht in Regionen bringen wolle, in denen die Liebe zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen ein Problem sei:
Für “My Wedding Stories” haben wir uns gefreut, euch Dom und Cam vorzustellen. Ihre Liebesgeschichte spiegelt die Erfahrungen so vieler Mitglieder unserer Gemeinschaft und unseres Teams wider.
Im Laufe unseres Entwicklungs- und Storytellings-Prozesses wurde uns bewusst, dass die Art und Weise, wie wir die Geschichte von Cam und Dom erzählen wollten, nicht etwas sein würde, das wir frei in der ganzen Welt teilen könnten.
Die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen – egal welche – ist der Kern unserer Arbeit bei The Sims. Die Geschichte von Cam und Dom zurückzuhalten bedeutete, die Werte, nach denen wir leben, zu gefährden. Wir setzen uns für die Freiheit ein, zu sein, wer man ist, zu lieben, wen man liebt, und die Geschichten zu erzählen, die man erzählen möchte.
Was bedeutet das nun für euch, unsere Spieler? Wir sind fest entschlossen, diese Verpflichtung aufrechtzuerhalten, indem wir Geschichten wie die von Dom und Cam beleuchten und feiern. Deshalb haben wir uns entschlossen, auf die Veröffentlichung von “My Wedding Stories” überall dort zu verzichten, wo unsere Erzählungen aufgrund von Gesetzen Änderungen unterliegen würden.
Bedauerlicherweise bedeutet dies, dass Mitglieder der Sims-Community in Russland diesen DLC nicht erwerben können.
Wie reagierte die Community? Die Begründung von EA kam bei diversen Content-Creators nicht gut an. So begründet Streamerin Kayla via Twitter, dass EA mit ihrer Entscheidung ein Statement gegen die Interessen von Homosexuellen setzt. Gerade Homosexuelle in Russland dürften sich laut Kayla ignoriert und irrelevant fühlen. Daher werde sie den DLC nicht in ihren Streams behandeln, bis EA doch noch reagiert.
Andere User auf Twitter riefen sogar zum Boykott des DLCs auf, solange EA bei seiner Entscheidung bleibt und den DLC in Russland verhindert.
Das ist jetzt die Situation: Tatsächlich kam es jüngst zu einem Umdenken bei EA. In einem Statement vom 16. Februar wurde plötzlich offenbart, dass man jetzt wohl doch die Wedding Stories in Russland bringen werde. Und zwar mit dem vollen Programm, inklusive der Hochzeit von Cam und Dom.
Letzte Woche haben wir das unten aufgeführte Update zum angekündigten Meine Hochzeitsgeschichten-Gameplay-Pack veröffentlicht. Damals waren wir der Meinung, unser Team könnte die Geschichte über das gleichgeschlechtliche Paar Cam und Dom in Russland nicht frei erzählen, und da wir für ihre Geschichte eintreten wollten, entschieden wir uns, das Pack dort nicht zu veröffentlichen.
Seitdem haben wir auf die Wünsche und Äußerungen unserer Community gehört, von Unterstützung für unsere Entscheidung bis zu Mitgefühl für die anderen Mitglieder der Community. Es ist genauso wichtig für uns, zu unseren Werten zu stehen, wozu ein klarer Standpunkt gegen Homophobie gehört, und solche Geschichten mit denjenigen zu teilen, die sie sich am meisten wünschen und die sie am meisten brauchen.
Vor diesem Hintergrund haben wir unsere Optionen noch einmal neu bewertet und erkannt, dass wir mehr tun können, als wir ursprünglich dachten, und wir werden nun das Die Sims 4 Meine Hochzeitsgeschichten-Gameplay-Pack auch für unsere Community in Russland veröffentlichen – unverändert, und mit Dom und Cam.
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Es scheint also durchaus etwas bewirkt zu haben, dass die Fans so massiv für die Veröffentlichung des Hochzeits-DLC in Russland eingetreten sind. Allerdings wird der DLC „My Wedding Stories“ nicht wie geplant am 17., sondern eine Woche später, am 23. Februar 2022, erscheinen. Bleibt nur zu hoffen, dass Die Sims 4 und der DLC nicht doch noch den Gesetzen in Russland zum Opfer fallen.
Ihr wollt unbedingt am Metaverse teilnehmen? Dann bietet euch jetzt eine Firma die Chance, für 1000 Dollar (rund 900 Euro) daran teilzunehmen. Der besondere Clou der Firma: Es gibt von dem Ring nur 1000 Stück.
Was ist das für eine Firma? Die Firma Venly ist ein Provider, welcher Technologie und Tools entwickelt. Diese Tools stellt man dann wiederum Firmen zur Verfügung, die die Blockchain verwenden möchte. Zu den Partnern gehören etwa NFT-Handelsplattformen oder Blockchain-Games.
Venly hat jetzt einen besonderen NFT-Ring vorgestellt. Und laut Firma braucht ihr den, wenn ihr am großen, unbekannten Metaverse teilnehmen wollt. Doch die Zahl der Ringe ist begrenzt und ganz billig ist das Ding auch nicht.
Was ist NFT? NFT ist die Abkürzung für „Non Fungible Token“. Es ist ein geschütztes digitales Objekt, das auf der Technik „Blockchain“ basiert. Ein NFT ist sowas wie ein limitiertes, digitales Sammel-Objekt. Es können Fotos, Videos, Audio-Files oder jede andere Art von digitalen Daten sein. Auf MeinMMO erklären wir euch genauer, was NFTs fürs Gaming bedeuten.
Firma sagt: Mit diesem Ring könnt ihr alle Metaversen verwenden
Was ist das für ein Ring? Die Firma nennt den Ring nur „MetaRing“ und erklärt selbstbewusst, dass der Ring den Besitzer in die Mitte des Metaverse stellen solle („Placing you at the center of the Metaverse.“). Was wir uns genau darunter vorzustellen haben, erklärt der Chef von Venly, Stefan Colins.
So erklärte Colins in einem Interview, dass man bei Venly ein großes Netzwerk biete und der Ring deswegen besonders sinnvoll sei:
Indem wir Interoperabilität mit verschiedenen Ebenen der Nützlichkeit verbinden, bieten wir den NFT-Besitzern einen größeren Wert. Wir haben ein Team bei Venly, das sich auf den Abschluss von Verträgen mit neuen Metaversen und aufstrebenden Akteuren konzentriert, was bedeutet, dass die Vorteile und der Wert von MetaRing in den kommenden Jahren nur noch zunehmen werden.
Wovon redet Colins da? Interoperabilität klingt erst einmal sehr kompliziert, bedeutet aber nur, dass Strukturen nahtlos ineinander übergreifen. Das ist vergleichbar mit dem Social-Login, den viele Systeme mittlerweile anbieten. So könnt ihr euch in Spielen, Apps und Co überall mit dem gleichen Google-/Facebook-Konto einloggen.
Mit dem Ring könnt ihr dann laut Hersteller bei allen teilnehmenden Firmen den Ring verwenden und euch gewisse Vorteile verschaffen:
Ihr könnt etwa an besonderen Veranstaltungen und Spielen teilnehmen
oder in digitale Immobilien investieren,
oder bei zukünftigen NFT-Drops bevorzugt werden.
Das funktioniert aber alles nur, wenn die anderen Systeme den Ring anerkennen.
Der Metaverse-Ring ist teuer und stark begrenzt
Wie viele gibt’s davon? Venly hatte erklärt, dass es nur 1000 Metaverse-Ringe geben werde. Davon gehen bereits 100 Stück an das Team und an enge Partner. Eine Handvoll Ringe werden verlost und der Rest geht in den offenen Verkauf.
Für den Ring müsst ihr immerhin 1000 US-Dollar zahlen, das sind aktuell rund 900 Euro, die euch der virtuelle Ring kostet. Wer jetzt glaubt, dass 1000 US-Dollar für ein digitales Objekt viel sei, der irrt sich. Denn in einem neuen Multiplayer-Spiel konntet ihr sogar NFT-Grundstücke für 800.000 Euro kaufen.
In Destiny 2 wurden im letzten TWaB viele der neuen Exos für Witch Queen präsentiert. Dabei stach ein Jäger-Armschutz besonders hervor. Dieser könnte den Jäger bald konkurrenzfähig gegenüber den Warlocks machen, die ohnehin als die beste Supporterklasse gilt. Wir zeigen euch das Exo.
Was ist das für ein Exo? Es handelt sich bei dem Exo um die neuen Armschützer “Erneuerungsgriffe”. Dieses Rüstungsteil gewährt einen höheren Wirkradius der Frühlichtgranate der Stasisklasse. Mit ihr könnt ihr also einen größeren Bereich abdecken und noch mehr Gegner in dem eisigen Sturm behalten.
Obendrauf schwächt die Granate die Gegner in ihrem Schadensoutput, wenn sie sich im Wirkradius befinden. Dadurch können Gegner gezielt geschwächt und eingefroren werden. Sollte euer Trupp jedoch ein bisschen Schadenresistenz benötigen, können sich Hüter in die Eiskuppel begeben. Dadurch kassiert euer Trupp weniger Schaden.
Jäger werden gegenüber dem Warlock konkurrenzfähig
Sollte das neue Exotic sich beweisen können und auch im Endgame-Contet als Überlebensretter überzeugen, wäre das vielleicht sogar eine echte Konkurrenz für die Support-Fähigkeiten des Warlocks.
Das sind die Erneuerungsgriffe
Der Jäger war vor allem für das Generieren von Lichtsphären und das unsichtbar Machen in Schleichpassagen verantwortlich. Durch einen Nerf den der Jäger kassieren wird, wird ihm einer der wichtigsten Supportrollen genommen. Dieses Exo jedoch könnte mit seinem intrinsischen Perk dafür sorgen, dass der Jäger kompakte Titanen-Bubbles werfen kann, die euch schützen.
Mit diesem Exo werden Jäger eine größere Gebietskontrolle besitzen und so das Kampfgeschehen leiten können. Während der Brunnen stationär und lange Zeit braucht, um erneut benutzt zu werden, können Granaten öfter genutzt werden. Dafür braucht ihr nur die richtigen Mods und Rüstung.
Wie sieht das Exo aus? Die Arme bestehen aus Leder mit Metallkomponenten, die den Arm schützen. Zu sehen sind auch Symbole von Braytech und der schwarzen Waffenkammer. Vorstellbar wäre in der Lore-Beschreibung ein Zusammenschluss beider Parteien, die dafür sorgte, dass neue Waffen und Ausrüstungsgegenstände geschmiedet wurden. Die Arme könnten dann vielleicht das erste Exemplar gewesen sein.
Wo könnte es Verwendung finden? Da nicht bekannt ist, wie groß der Schadensdebuff und die dazugewonnene Belastbarkeit ist, kann man schwer abschätzen, ob sich die Greifer auch für das Endgame lohnen.
Abzusehen wäre jedoch, dass im PvP-Modus “Kontrolle” es sehr nervig werden könnte. Spieler, die auf die Zonen so eine Granate platzieren, können dadurch das Kampfgeschehen dominieren. Bleibt abzuwarten, wie Bungie diese Rüstung angepasst hat.
Was haltet ihr von der Rüstung? Findet ihr, dass sie eine Konkurrenz gegenüber den Warlocks bietet? Oder glaubt ihr, dass sich Brunnen und die Eis-Granaten sogar kombinieren lassen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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In Lost Ark ist Chuo einer der vielen Weltbosse, die ihr auf der großen Map finden könnt. Wir zeigen euch hier den Fundort des Gegners.
Was ist das für ein Gegner? Chuo gehört zur großen Auswahl der Weltbosse von Lost Ark. Ihr könnt ihn mit einer kleinen Gruppe von Spielern bekämpfen oder ihn, wenn ihr gutes Gear besitzt, auch solo besiegen.
Wir zeigen euch in der Übersicht den Fundort des Bosses und warum sich der Kill für euch lohnt.
Chuo Location und Loot
Wo findet man Chuo? Auf der folgenden Karte zeigen wir euch den genauen Fundort von Chuos Spawn. Begebt euch an die rot markierte Stelle.
Ihr findet Chou auf dem Kontinent Annika bei Twilight Mists – Karte: Mapgenie.io
Ihr findet Chuo auf dem Kontinent Anikka. Ihr solltet also am besten Zugang zu den Schiffen in Lost Ark haben, um dorthin zu gelangen. Sobald ihr Zugang zu “Twilight Mists” habt, könnt ihr in Cloud Valley nach Chuo suchen. Den Spawn-Punkt findet ihr auf der Karte, die wir oben eingebaut haben.
Solltet ihr Chuo gerade nicht finden können, ist er möglicherweise im Respawn. Nach dem Töten eines Weltbosses vergehen 30 Minuten, bis er respawnt.
Kommt dann einfach später wieder oder wechselt den Kanal, indem ihr auf das “CH” in der oberen rechten Ecke eures Interfaces klickt und einen anderen Kanal wählt.
Was bringt der Kill? Wenn ihr Chuo besiegt, bringt euch das einen Eintrag in den Abenteuerfolianten. Dazu gibt es Geld und Loot und natürlich Erfahrungspunkte. Für euren ersten Kill an Chuo erhaltet ihr eine First-Kill-Belohnung, die aus einer Kiste besteht, in der drei epische Teile auf euch warten.
Mit unserem Guide solltet ihr Chuo problemlos finden können. Sichert euch dann nach dem Kampf die Beute und schnappt euch gleich noch die Mokoko-Samen, die ihr direkt in der Nähe findet.
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Das MMORPG TitanReach wollte so etwas wie ein modernes RuneScape werden. Die Entwickler hatten schon eine spielbare Demo veröffentlicht, die vielversprechend aussah. Doch inzwischen musste das Onlinerollenspiel komplett eingestellt werden. Ein YouTuber behauptet nun, dass der Chef von Titanreach Geld verzockt und sich selbst einen Tesla gekauft haben soll.
Wie lief die Entwicklung des Spiels?
Schon vor der ersten Kickstarter-Kampagne präsentierten die Entwickler von TitanReach eine spielbare Version. Das ist mehr, als nahezu alle MMORPGs auf Kickstarter vorweisen konnte.
Die Demo war zwar rudimentär, zeigte aber ein gewisses Potential, gerade im Punkt Crafting.
Geld für MMOPRG ging für Kryptowährung und Tesla drauf, sagt YouTuber
Was wird dem nun Chef vorgeworfen? Der bekannte MMORPG-YouTuber KiraTV behauptet, dass der Chef von TitanReach, der im Discord als “Unravel” auftrat, 150.000 Dollar in Kryptowährung verzockt und sich vom restlichen Geld einen eigenen Tesla gekauft habe.
Das unterlegt der YouTuber mit Screenshots von privaten Gesprächen zwischen ihm und Unravel.
Screenshot aus dem Video von KiraTV.
Woher hat KiraTV diese Infos? In einem Video erklärte der YouTuber die gesamte Situation zwischen ihm und Unravel. Seit der Kickstarter-Kampagne im Jahr 2020 sollen beide in einem engen Austausch gestanden haben. Kira hatte nach eigener Aussage Hoffnungen für das neue MMORPG. Auch private Dinge sollen dabei zur Sprache gekommen sein.
So erzählte Unravel dem YouTuber auch von dem Investor, der das MMORPG Ende 2021 gerettet hatte. Der soll tatsächlich die komplette Finanzierung übernommen haben, ohne dabei Bedingungen an die Entwickler zu stellen. Sie hätten also ihr geplantes MMORPG umsetzen können, das allerdings auf eigenen Wunsch des Chefs zu einem Spiel mit Kryptowährung werden sollte.
Im Februar soll Unravel dann erzählt haben, dass er 150.000 Dollar aus dem Firmen-Budget in die Kryptowährung Wonderland/TIME investiert haben. Das meiste davon soll er verloren haben.
Nachdem er dem Investor davon erzählt hatte, stellte dieser die Zahlungen für TitanReach ein.
Unravel bat KiraTV darum, nicht über diese Situation zu berichten und TitanReach damit zu vernichten. Dafür versprach er dem YouTuber Tokens – und damit Geld – und einen Platz in seinem Team.
Kira lehnte das Angebot ab, ging allerdings mit der Situation nicht an die Öffentlichkeit. Bis zum 14. Februar.
Was geschah da? In mehreren Gesprächen fand Kira heraus, dass der Chef mehr Geld als die 150.000 Dollar veruntreut haben soll. Ehemalige Entwickler von TitanReach behaupten, dass er sich selbst einen Tesla vom Firmengeld gekauft habe.
Zudem soll der Chef den Namen des Investors gegenüber den anderen Entwicklern verraten haben – Andre Cronje. Das hätte Kira dann dazu gezwungen, mit der gesamten Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen. Er hielt sie nach eigener Aussage vorerst geheim, weil er nicht das Leben einer ganzen Person ruinieren wollte.
Den kompletten Verlauf der Ereignisse und weitere Screenshots aus den Gesprächen könnt ihr euch in diesem Video anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=q6TkrmRxbho
Wir von MeinMMO haben versucht, den Gründer Unravel zu kontaktieren. Wir haben ebenfalls den Investor Andre Cronje um ein Statement zu dem Sachverhalt gebeten.
Wechsel zum Krypto-MMORPG kam nicht gut an
Was erzählte KiraTV noch im Video? Neben den Vorwürfen rund um die Veruntreuung des Geldes berichtete der YouTuber auch davon, dass die Idee, aus TitanReach ein Krypto-Spiel zu machen, und das plötzliche Ende der Entwicklung bei vielen Unterstützern des MMORPGs nicht gut ankam.
So soll der Chef des Spiels auch mit Drohungen und Doxxing (das Veröffentlichen von privaten Daten wie Name oder Adresse) zu kämpfen gehabt haben. Das war einer der Gründe, warum die sozialen Medien um das Spiel so schnell abgeschaltet wurden.
Was war TitanReach eigentlich für ein Spiel? TitanReach sollte ein modernes RuneScape werden. Das Spiel verzichtet auf Klassen und setzt stattdessen auf 3 Spielweisen: Nahkampf, Fernkampf und Magie. Dazu passend gab es verschiedene Ausrüstungen und Attribute, die die Spieler verbessern konnten.
Ein großer Fokus lag auf den zusätzlichen Talenten wie Angeln, Mining oder Schmiedekunst, die man in etlichen Stufen verbessern können sollte. Außerdem versprach das Spiel abwechslungsreiche Quests, Dungeons und Raids, PvP in bestimmten Gebieten und eine von Spielern kontrollierte Wirtschaft.
Was sagt ihr zu dem Verlauf der Entwicklung? Hättet ihr TitanReach gerne als vollwertiges MMORPG gesehen?
Auch andere MMORPGs, der sich über Crowdfunding finanzierten, kämpften bereits mit Betrugsvorwürfen, darunter das Spiel Oath, das 2019 angekündigt wurde:
Viele Spieler beschweren sich über langsamen Fortschritt im neuen Battle Pass der Season 2 von Call of Duty: Warzone. Auch nach vielen Stunden haben einige Spieler nur wenig Fortschritt erzielt. Es gibt wohl eine Lösung für das Problem, aber die wird nicht jedem gefallen.
Der Pass lässt sich für 10,- € erwerben und gibt euch im Austausch gegen Spielzeit mehr als 100 Items
Doch der neue Battle Pass stresst Spieler in Warzone: Einige haben nur Fortschritt in Ketchup-Geschwindigkeit – die Lösung bringt wohl die alten CoDs
Ist der Battle Pass in Season 2 kaputt?
Auf der Diskussionsplattform reddit diskutieren Spieler in einem großen Thread den Battle Pass der Season 2. Innerhalb von 19 Stunden sammelte das Thema beinahe 300 Kommentare.
Der Thread-Ersteller „mutatedllama“ wählte als Überschrift: „1 Stunde spielen = 1/3 Battle-Pass-Level“ und sprach damit offenbar viele CoD-Kollegen an.
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Dutzende Spieler berichten detailliert, wie viel sie gespielt haben und welcher Fortschritt dabei erzielt wurde. Call of Duty: Vanguard scheint von dem Problem ebenfalls betroffen.
Es lässt sich viel Frustration daraus lesen:
So schreibt ColdPeasMyGooch: „ICH BIN AUCH GEFRUSTET! Es ist nicht nur Warzone, in Vanguard ist das auch so. […] Ich habe einen 2XP-Token eingesetzt, um überhaupt Fortschritt sehen zu können.“
Auch Battle-Pass-Veteran tmac416 ist sich sicher, dass irgendwas geändert wurde: „Ich weiß nicht, was sie damit gemacht haben. Habe den Battle Pass seit Release immer voll bekommen, doch jetzt stimmt definitiv irgendwas nicht.“
Andere Kommentatoren behaupten, dass der langsame Fortschritt am Anfang einer Season ganz normal ist. CoD würde das schon länger machen und man solle einigen Wochen warten, bis die XP-Raten wieder normal sind.
Beweise für eine solche Theorie legt jedoch niemand vor.
Der Battle Pass hat in Season 2 wohl so seine Problemchen.
Haben alle Spieler das Problem? Jetzt wird es etwas kurios – denn es melden sich auch einige Spieler in dem Thread, die das Problem nicht nachvollziehen können.
nola_mike findet den Fortschritt in Ordnung und sagt: „Ich habe letzte Nacht knapp 2 Stunden Caldera-Kollision gespielt und kam von 20 auf 26“.
Auch FritsfromHolland kann keinen Unterschied erkennen: „Gestern etwas Warzone und Rebirth gespielt. Vielleicht so 5 Stunden. Battle Pass ist jetzt auf Stufe 20 oder so. Für mich fühlt es sich nicht so an, als würde es langsamer laufen.“
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Bleibt das jetzt so? Sollte es tatsächlich ein Problem mit dem Fortschritt beim Battle Pass geben, dann haben die Entwickler das noch nicht auf dem Schirm.
Aktuell lässt sich deshalb nicht sicher sagen, ob es Probleme gibt oder eigentlich alles ganz normal ist.
Da Spieler von unterschiedlichen Erfahrungen berichten, ist das jedoch ein Hinweis auf einen Fehler in Warzone und womöglich auch in Vanguard. Dann kommt mit Sicherheit ein Fix.
Wie kann ich das Problem jetzt umgehen? Habt ihr ebenfalls das Gefühl, euer Battle-Pass-Fortschritt geht nicht voran, aber ihr wollt den Pass schnell hochleveln, dann müsst ihr offenbar das Spiel wechseln.
In den älteren CoD-Teilen, in denen ihr den Battle Pass leveln könnt, geht wohl alles seinen gewohnten Gang. In Cold War und CoD MW 2019 läuft der Pass zügig voll. Es gibt in dem reddit-Thread viele Kommentare, die das bestätigen.
Free-to-Play-Spieler der Warzone haben davon allerdings nichts. Schreibt uns gern in die Kommentare, wenn ihr ähnliche Sorgen mit dem Battle Pass habt.
World of Warcraft in hochmoderner Grafik. Für viele ein lang gehegter Traum – dieses Orgrimmar zeigt, wie fantastisch das aussehen könnte.
Auch wenn World of Warcraft mit seinem Comic-Stil eine mehr oder weniger zeitlose Grafik hat, die auch über die Jahre hinweg besser gealtert ist als bei vielen anderen Spielen, gefällt das nicht jedem. Manche Spieler wünschen sich inständig, dass Blizzard irgendwann mal ein „World of Warcraft 2.0“ bringt. Dabei sollte vor allem die Grafik verbessert und auf den neusten Stand der Technik gebracht werden.
Manch ein Fan ist auch schon dabei, so ein Projekt umzusetzen – wie etwa AXCEL, der auf seinem YouTube-Kanal beeindruckende Bilder eines möglichen Orgrimmar zeigt.
Was zeigt das Video? Zu sehen ist die Umsetzung eines Teils von Orgrimmar in der Unreal Engine 5. Die ursprüngliche WoW-Grafik ist im Grunde nicht mehr zu erkennen, denn das Ganze hat nun einen sehr realistischen Grafikstil mit zahlreichen Effekten. Komplexe Schatten, Nebel- und Rauch-Effekte sowie drastisch verbesserte Charakter-Modelle, die eher aus einem Next-Gen-Titel anstatt aus World of Warcraft entspringen.
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Beeindruckend ist vor allem, dass AXCEL das Projekt komplett alleine stemmt und das Gezeigte im Alleingang gebaut und umgesetzt hat. So manch einen Spieler lädt alleine das zum Träumen ein, was denn dann mit einem Team von mehreren Dutzend Entwicklern möglich wäre, sollte Blizzard sich jemals dazu entschließen.
Was ist das für ein Ort? Orgrimmar ist die Hauptstadt der Horde und der Orcs in World of Warcraft und liegt in Durotar. Umgeben von massiven Felswänden ist die Stadt auf natürliche Weise geschützt, lediglich drei Tore ermöglichen den Zugang zur Stadt. Das Haupttor, durch das Spieler der Horde beim ersten Mal treten, wenn sie als Orc anfangen, ist in diesem Video zu sehen.
AXCEL ist bei weitem nicht der einzige, der solche Projekte in Angriff nimmt. Immer wieder gibt es Ideen, World of Warcraft etwa in den verschiedenen Unreal Engines umzusetzen und einen modernen Anstrich zu verpassen.
Mehr Ideen einer “HD”-Variante von WoW haben wir hier vorgestellt:
Die Community ist über solche Videos zumeist gespalten. Viele begrüßen die Kreativität und das Szenario des „Was wäre wenn“ bei solchen Fan-Projekten, andere hingegen sind der Ansicht, dass eine so stark veränderte Grafik nicht zu World of Warcraft passen würde, da dort der Charme des Comic-Looks verloren gehen würde.
Was haltet ihr von diesem Video? Beeindruckende Leistung, die sich sehen lassen kann? Oder ist das irgendwas ganz anderes, aber sicher nicht World of Warcraft?
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Ein polnischer Coach in League of Legends wurde jetzt für ein Jahr gesperrt. Der Pole Konrad „Kominek“ Szewczak hat sich offenbar selbst durch Tweets und Screenshots überführt, die er in einem YouTube-Interview zeigt. Riot Games stellte ihn wegen ELO-Boosting, Wintrading, Account-Sharing und miesem Verhalten kalt. Sein Team nannte ihn daraufhin einen „Abartigen und Kriminellen“ – außerdem warf man ihn raus.
Um wen geht es?
Der polnische Coach Kominek war früher als Kaseko bekannt und trat in seiner aktiven Zeit als Spieler für einige Amateur-Teams als Supporter an.
Im Januar 2022 bekam er eine Stelle als Chef-Coach bei Maroon Belles, einem frisch gegründeten Team in der 2. Liga der „Ultraliga“: das ist die polnische Liga in LoL.
Riot Games hat den Coach jetzt für ein Jahr gesperrt und ihm damit praktisch Berufsverbot erteilt.
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Heute startet in LoL die Vorsaison 2022 – Das sind die wichtigsten Neuerungen im Video
Coach überführt sich in YouTube-Video selbst
Wie hat Riot ihn erwischt? Es ist ein bisschen bizarr. Riot Games sagt, während eines Interviews auf YouTube habe der Coach verschiedene Screenshots und Tweets geteilt, die Riot Games erlaubten, eine detaillierte Analyse durchzuführen und „unzweifelhafte“ Beweise zu finden, wie furchtbar sich der Coach im Spiel verhalten hat.
So reagiert das Team: Das Team des Coaches, Maroon Bells, schreibt auf Twitter:
Leider hat sich herausgestellt, dass sich unter den Farben von Maroon Bells ein Krimineller, ein Abartiger, ein Bandit verbarg.
Konrad „Kaseko“ Szewzcack hat unverzeihliche Verbrechen gegen Riot Games begangen und musste von seiner Rolle als Head-Coach unseres Teams entlassen werden.
Maroon Bells
Der wahrscheinlich größte Skandal um die Sperre eines Weltklasse-Coaches betraf den Trainer cvMax: Der soll einen Spieler gewürgt haben. Die LoL-Fans in Südkorea setzten sich aber intensiv dafür ein, ihn freizusprechen: