Diablo Immortal könnt ihr auf dem PC und mit Android/iOS auf euren Handys spielen. Das funktioniert sogar im Crossplay. Für alle, die das Crossplay nutzen wollen, gibt es eine Anleitung von Blizzard.
Wie läuft das Crossplay? Ihr könnt die Funktion nutzen, um unterwegs mit dem Handy zu spielen und dann Zuhause am PC mit demselben Charakter und Fortschritt weiterzumachen (Crossprogress). Mit Crossplay können Spieler am PC mit Spielern am Handy zusammenspielen.
So richtet ihr das Crossplay für Diablo Immortal ein
Das sagt Blizzard: Auf reddit meldete sich Wyatt Cheng, der Chef von Diablo Immortal. Er will sichergehen, dass ihr eure Accounts korrekt einstellt, um fürs Crossplay bereit zu sein. Er schreibt:
Sobald ihr das Spiel im Shop eurer Plattform auf dem Handy seht, sollt ihr es herunterladen und spielen. Erstellt euch einen Charakter und spielt, so viel ihr wollt. Direkt zu Beginn wird euch automatisch ein Gast-Account erstellt, wenn ihr euch nicht direkt einloggt.
Ihr könnt zu jeder Zeit, nachdem ihr einen Charakter erstellt habt, in den Einstellungen einen Reiter namens “Account” finden. Diesen könnt ihr nutzen, um euren Battle.net-Account zu verbinden.
Ihr könnt euch außerdem im Startbildschirm jederzeit in euren Battle.net-Account einloggen, nachdem ihr euren ersten Charakter erstellt habt
Habt ihr diese Verlinkungen korrekt durchgeführt, dann solltet ihr das erste Mal, wenn ihr Diablo Immortal am PC spielt, direkt mit Crossplay und Crossprogression spielen können
Sollte es nicht geklappt haben, bekommt ihr beim ersten Mal spielen am PC die Erinnerung, euch am Handy mit dem Battle.net zu verknüpfen.
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Wie verknüpft man die Accounts? Das Verknüpfen am Handy funktioniert ganz einfach. Wählt den Account-Button oder tippt oben links in der Ecke auf euren Gast-Account. Von dort aus könnt ihr euch direkt im Battle.net registrieren oder anmelden.
Anschließend müsst ihr nur noch die Verknüpfung genehmigen und könnt loslegen.
Werdet ihr die Crossplay/Crossprogression-Funktion nutzen und Diablo Immortal auf eurem Handy und eurem PC spielen? Oder habt ihr eine Plattform, die ihr allein für das Spiel nutzen werdet?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus, die ihr in der Welt von Diablo Immortal treffen werdet.
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In League of Legends hat die US-Mannschaft Team SoloMid jetzt das Ergebnis einer internen Untersuchung vorgestellt. Eine internationale Anwaltskanzlei hat die Vorwürfe gegen den ehemaligen Chef-Trainer Peter Zhang (28) untersucht. Der Trainer soll sich zigtausende US-Dollar von Spielern „geliehen“ haben, deren Wohl und Wehe von seinen Entscheidungen abhing. Außerdem wird ihm vorgeworfen, Gehaltszahlungen an chinesische Spieler für sich selbst abgezweigt zu haben.
Vom Team hieß es, der Coach werde entlassen, weil gegen ihm Hinweise vorläge wegen „unethischem Verhalten“ und einem „Interessenkonflikt“.
Zhang sagte: Er sei in einer Notlage gewesen, habe Geld für eine OP seiner Großmutter gebraucht und daher Spieler des eigenen Teams gebeten, ihm Geld zu leihen. Das sei in China so üblich. Offenbar sei es hier zu einem kulturellen Missverständnis gekommen (via twitlonger).
TSM betraut internationale Anwaltskanzlei mit Untersuchung
Das sind jetzt die Ergebnisse der Untersuchungen: TSM ist mit den Ergebnissen einer internen Untersuchung jetzt an die Öffentlichkeit gegangen (via dexerto). Es heißt, die Untersuchung von Simpson Thacher & Bartlett LPP, einer internationalen Anwaltskanzlei, habe Folgendes ergeben:
Mister Zhang habe etwa 250.000 $ an Gehaltszahlungen von zwei früheren TSM-Spielen an sich und andere umgeleitet.
Mr. Zhang habe zugestimmt, ein Auto eines Spielers zu verkaufen, der die USA verließ, um nach Asien zurückzukehren. Das Auto sei für 80.000 $ verkauft worden, aber der Spieler habe das Geld erhalten erhalten. Erst, als der Spieler damit drohte, Mister Zhang den Behörden zu melden, habe er etwa 35.000 $ erhalten. Der Rest des Geldes stehe noch aus.
Das ist der Weltklasse-Supporter SwordArt: Er spielte von November 2020 bis Oktober 2021 für TSM. Ihm gehörte offenbar das Auto.
Mister Zhang habe versucht, sich von 8 TSM-Spielern und Angestellten Geld zu leihen. Auch von Spielern, denen er als Manager vorstand. Er sagte, er brauche das Geld für die medizinische Behandlung seiner Großmutter in China. Er habe um Zahlungen in einer Höhe zwischen 1.500 $ und 22.000 $ gebeten. Zwei Spieler hätten ihm etwa 15.000 $ gegeben, von denen er etwa 10.500 $ zurückgezahlt habe.
Ferner habe TSM, als das Team von den Darlehen hörte, diese sofort unterbunden und auch einige geplante Transfers zurückgenommen. Die Firma habe verhindert, dass rund 54.000 $ geschickt werden.
Die Untersuchung kommt zum Ergebnis, dass Mister Zhang nicht im besten Interesse des Teams gehandelt habe. Man habe auch „Unregelmäßigkeiten“ festgestellt bei der Rolle, die Zhang beim Transfer von Spielern aus China aus gespielt habe.
Von solchen Skandalen ist der deutsche E-Sport in LoL doch ein ganzes Stück entfernt:
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Trainer und Talent-Scout sollen sich beim Transfer von chinesischen Spielern an TSM bereichert haben
Was war das eigentliche Problem? Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass Mister Zhang zusammen mit einem früheren Chef-Coach von Victory Five, der nun als Talent-Agent in China arbeitet, zwei chinesische Spieler an TSM vermittelt hat. Das Geld ging aber über verschiedene Konten an diesen Talentsucher und an Zhang:
Als Ergebnis landete der Großteil der Spielerzahlungen zwischen Dezember 2021 und Februar 2022, inklusiver hoher Vorauszahlungen, auf Bankkonten, die nicht den Spielern gehörten.
Ferner heißt es, Zhang habe nicht mit den Leuten zusammengearbeitet, welche die Untersuchung durchgeführt haben. Er habe sich immer wieder entschuldigen lassen und die Ermittler auf später vertröstet.
Wie TSM mitteilt, hat man die Angelegenheit jetzt dem FBI zur weiteren Untersuchung übergeben.
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Der Midlaner Maple ist jetzt die neue Hoffnung, er soll es in der Midlane richten.
TSM holt 5 Spieler aus China und Taiwan – sportlicher Erfolg blieb aus
Das macht die Sache so pikant: TSM war über viele Jahre dafür bekannt, sich die besten Spieler Nordamerikas und Europas zu kaufen, vor allem Dänen. Mit dieser Taktik hatte das Team im Großen und Ganzen viel Erfolg. Man wurde 7-Mal Meister in der LCS, zuletzt im Sommer 2020 mit Veteranen wie Doublelift, Biofrost und Bjergsen.
Nach 2020 und einer furchtbaren Worlds verlor man aber fast alle Spieler, die vorher noch funktioniert hatten: BioFrost, Doublelift und der Deutsch-Türke Broken Blade verließen das Team. Bjergsen wurde Coach.
Nach einem seltsamen Zwischenjahr, das von der extrem teuren Verpflichtung von SwordArt geprägt war, wollte man eigentlich Bjergsen wieder als Spieler verpflichten, der verließ aber das Team. Nun entschloss sich TSM zu einem radikalen Schnitt.
Seit Bjergsen nicht mehr für TSM in der Mitte spielt, läuft’s irgendwie nicht mehr.
Im Dezember 2021 begann TSM plötzlich, chinesische und taiwanesische Spieler anzuheuern, die sich in Asien noch keinen großen Namen gemacht hatten. Mit diesen Spielern hatte TSM aber keinen Erfolg. Im Frühlings-Split der LCS 2022 landete man auf Platz 9 von 10:
Zwischen Dezember 2021 und Februar 2022 holte TSM 3 Spieler aus China und Taiwan. 2 Supporter und einen Midlaner. Alle 3 spielten nach kurzer Zeit fürs Academy-Team.
Zwei weitere Spieler aus Taiwan und China holte man im März und Mai 2022. Mit “Shenyi” (20, Support) und Maple (24, Midlaner) will man offenbar in die nächste Season starten.
Jetzt wirkt es so, als war die Verpflichtung von so vielen Spielern aus Taiwan und China nicht nur ein sportlicher Missgriff, sondern als hätte das einen weiteren negativen Beigeschmack. Denn genau in dieser Zeit der missglückten Transfers soll es zu dem Fehlverhalten von Zhang gekommen sein:
The Division 2 hat kürzlich die Season 9 veröffentlicht und seit über 2 Jahren eine neue Mechanik ins Spiel gebracht: Expertise. Mit etwas Aufwand lassen sich damit Ausrüstungsteile weiter verbessern – durch XP oder Material-Spenden. Doch es gab einen Fehler und nun kommt es zu einem „Feature-Rollback“.
The Division 2 hat eine eingeschworene Fanbasis, die auch 2 Jahre nach dem letzten großen DLC viel Zeit in den Loot-Shooter versenkt. Für diese treuen Fans läuft das Spiel weiter. Vor kurzem gab es sogar mal wieder ein größeres Update mit Season 9.
Da kam ein neuer Modus ins Spiel, Countdown, aber auch frische Bosse für die Manhunts und eine Level-Mechanik für Ausrüstung – Expertise.
Und genau diese Expertise-Mechanik macht jetzt Stress. Die Entwickler erklären, dass Spieler schon ein viel zu hohes Expertise-Level erreicht haben. Jetzt kommt es zu einem teilweisen „Feature-Rollback“ – die Fortschritte werden neu berechnet und Spieler bekommen Material-Entschädigungen zum Ausgleich.
Wie funktioniert das Expertise-System? Alle Ausrüstungsteile in Division 2 haben jetzt einen „Proficiency“-Level. Die Proficiency der Teile lässt sich durch Kills oder Material-Spenden erhöhen. Jede Steigerung der Proficiency gibt euch einen Punkt für euer Expertise-Level.
Habt ihr ein Ausrüstungsteil auf Proficiency hochgelevelt, dann könnt ihr das Teil upgraden mit Materialien. Jedes Level gibt euch dann bei Rüstungsteile zum Beispiel +1 % Rüstung.
Ein Teil, das auf Proficiency-Level 10 ist, lässt sich aber nur so weit upgraden, bis euer Expertise-Level erreicht ist. Je mehr Proficiency ihr also habt, desto höher euer Expertise-Level und desto höher lassen sich Teile aufwerten.
Kill-XP war zu stark bei neuer Mechanik
Was war das Problem? Die Entwickler erklärten, dass es einen Fehler bei der Berechnung der Kill-XP gab. Im Vergleich zu Spielern, die viel über Material-Spenden gelevelt haben, sind Leute über die Kill-XP viel weiter gekommen.
Auf Twitter findet sich dazu folgender Entwickler-Post:
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Kurz und knapp: Eigentlich sollte das Expertise-Level in Season 9 maximal auf Stufe 20 hochgehen. Doch durch den XP-Fehler levelten einige Agenten schon bis 30 oder sogar noch höher.
Das würde auf längere Sicht gesehen die Balance im Spiel kaputt machen. Deswegen werden die Fortschritte neu berechnet.
Dieser „Feature-Rollback“ betrifft dann besonders die Items, die bereits über Stufe 20 sind. Denn die werden auf die Max-Stufe 20 zurückgesetzt.
Wir haben übrigens vor kurzem erst in unserem Podcast über Division gesprochen:
Um die Spieler zu entschädigen, verteilen die Entwickler SHD-Kisten, also Lootboxen. Die sollen Materialien liefern, die einen gewissen Ausgleich für den Aufwand garantieren.
Allerdings geben es die gesammelten Spielerdaten nicht her, dass jeder genau die Ressourcen zurückbekommt, die eingesetzt wurden.
Der kleine Schnitzer dürfte die Hardcore-Fans jedoch nicht allzu sehr treffen. Dass Division 2 überhaupt weiterläuft und sogar neuen Content bekommt, ist für viele schon eine sehr positive Sache.
Diablo Immortal soll das typische Hack-and-Slash-Gameplay auf Mobile-Geräte bringen. Ihr könnt also jede Menge Gegner erschlagen und danach Beute einsammeln. Doch was für ein Handy benötige ich eigentlich, wenn ich das MMO zocken möchte? Und wie alt darf das Gerät überhaupt sein?
Diablo Immortal ist jetzt schon auf Handys mit iOS und Android spielbar, PC-Spieler müssen sich noch bis heute Abend gedulden. Doch wie gut und neu muss euer Handy eigentlich sein, damit ihr das neue Action-MMO von Blizzard spielen könnt? Wir verraten es euch hier.
Wenn ihr euch unsicher seid, ob Diablo Immortal überhaupt etwas für euch ist, könnt ihr das in unserem kurzen Check schnell selbst herausfinden:
Update, 02. Juni 2022: Auf etlichen Samsung-Geräten mit Exynos-Prozessor gibt es aktuell Grafikprobleme. Blizzard will sich um die Lösung kümmern. Alle betroffenen Geräte werden auf reddit gelistet.
Diablo Immortal: Wie sehen die Systemanforderungen aus?
Wie sehen die Systemanforderungen aus? Blizzard hat sowohl die Mindestanforderungen für Apple- als auch für Android-Geräte vorgestellt. Die Anforderungen fallen folgendermaßen aus:
Android-Geräte
Betriebssystem
Android 5.0 oder höher
Prozessor
Snapdragon 660 / Exynos 9611 oder höher
Grafik
Adreno 512 / Mali-G62 MP3 oder höher
Arbeitsspeicher
2 GB RAM
Apple-Geräte
Hardware
iPhone 6s und neuer
Betriebssystem
iOS 11 und neuer
Mit welchem Handy kann ich Diablo Immortal spielen?
Wie sieht es bei Apple aus? Wer ein Apple-Gerät zum Zocken nutzen möchte, für den fällt die Antwort einfach aus: Ihr benötigt ein iPhone 6s und neuer und mindestens iOS 11. Solltet ihr ein älteres Apple-Gerät besitzen, dann könnt ihr das Spiel nicht installieren und starten.
Wie sieht es bei Android aus? Auf Android fällt die Antwort es komplizierter aus, da dutzende Hersteller Handys mit dem Google-Betriebssystem anbieten. Es ist daher kaum möglich, alle funktionierenden Geräte der letzten Jahre hier aufzulisten.
Pflicht ist in jedem Fall Android 5.0 oder höher. Die meisten halbwegs aktuellen Handys und Tablets unterstützten das.
Ebenfalls benötigt ihr mindestens einen Snapdragon 660 oder schneller als Prozessor und mindestens 2 GB Arbeitsspeicher. Der Snapdragon 660 wurde erstmals Ende 2017 in mehreren Mittelklasse-Geräten, wie etwa dem Samsung Galaxy A9 (2018), verbaut. Euer Handy sollte daher nicht älter als 3 oder 4 Jahre alt sein.
Etliche alte Top-Modelle wie das Nokia 8, das Samsung Galaxy S8 oder das Xiaomi Mi 6 sollten mit Diablo Immortal daher keine Probleme haben. Denn die setzen auf den Snapdragon 835, der den großen Bruder vom 660 darstellt.
Xiaomi, Samsung und Nokia: 3 Handys, auf denen Diablo Immortal laufen sollte
Außerdem solltet ihr beachten, dass ihr auf eurem Smartphone jede Menge Platz für die Installation benötigt. Nach dem Download über den PlayStore (rund 2 GB) müsst ihr anschließend noch 10 GB an Patch-Dateien über den Client selbst herunterladen. Ihr braucht also rund 12 GB Speicherplatz auf eurem Handy. Wir würden euch daher ein Handy mindestens 64 Speicher oder mehr zu empfehlen.
Hier sehr ihr, wie Diablo Immortal auf euren Handys aussehen könnte:
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Welche Geräte funktionieren nicht? Bisher gibt es einige Kommentare auf reddit, dass Diablo Immortal weder auf dem Xiaomi Mi 11, dem Xiaomi Mi Mix 2S, noch auf dem Xiaomi Note 10 Pro läuft (via reddit.com). Das ist deswegen überraschend, weil beide Geräte die Mindestanforderungen deutlich erfüllen. Auf einigen Xiaomi-Handys läuft das Spiel jedoch.
Eine offizielle Stellungnahme gibt es noch nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass auch weitere Geräte ausgeschlossen sind.
Ich habe Grafikfehler auf meinem Handy im Spiel: Aktuell berichten einige Spieler von Problemen (via reddit.com). Blizzard hat sich mittlerweile dazu geäußert und will sich darum kümmern. Aktuell sind vor allem Samsung-Geräte mit Exynos-Prozessor betroffen. Die aktuelle Liste mit betroffenen Geräten haben wir euch hier eingebunden:
Was passiert, wenn mein Gerät nicht kompatibel ist? Ist euer Gerät nicht kompatibel, dann bekommt ihr den Hinweis im Google PlayStore, dass euer Gerät nicht funktioniert. Ihr könnt dann nicht mal das Spiel installieren oder euch wird das Spiel gar nicht erst angezeigt.
Weitere Tipps zu Smartphone, PC und Co: Solltet ihr mit eurem Handy einen Controller verwenden wollen, dann findet ihr hier auf MeinMMO einen umfangreichen Guide, wie ihr den Controller für das Handy einrichten könnt:
In Fortnite ist es nicht mehr weit bis zum Ende der 2. Season und dem anstehenden Live-Event. Viele Spieler warten gespannt auf den letzten Showdown zwischen den Sieben und IO, doch andere versuchen noch ihren Battle Pass abzuschließen. MeinMMO zeigt euch drei Methoden, die euch einen letzten Boost XP-Boost geben.
Wie viel Zeit hab ich noch? Euch bleibt nicht viel Zeit, wenn ihr den Battle Pass von Chapter 3 Season 2 abschließen oder die Zusatzstile verdienen möchtet. Das Kollisions-Live-Event findet am 04. Juni 2022 um 22 Uhr (deutscher Zeit) statt. Nehmt euch also an dem Abend nichts vor, falls ihr am Live-Event dabei sein möchtet.
Nach dem Live-Event werden die Server erfahrungsgemäß abgeschaltet und ein Timer datiert dann den Start der neuen Season 3. Möglich wäre ein Start am 05. Juni, jedoch ist noch nichts bestätigt. Nach dem Live-Event habt ihr keine Zeit mehr und der Battle Pass wird in den Tresor geschoben.
3 Dinge, die euch noch einen schnellen XP-Boost geben
Damit ihr also schnell noch eurem Battle Pass einen notwendigen XP-Boost spendet, haben wir für euch 3 Methoden, die euch schnell einen großen Schubser geben können.
1. Schnäppchenjagd-Woche
Eure Goldbarren sind bald nichts mehr wert – Gebt sie aus!
Was ist das für eine Woche? Da nach jedem Season-Ende eure Goldbarren vernichtet werden, setzt Epic Games alle Preise in Fortnite herab. Zusätzlich zu den Preissenkungen erhaltet ihr Quests, die sich rund um das Gold ausgeben dreht.
Diese fünf Aufgaben geben euch für wenig Aufwand 25.000 XP. Manche Aufgaben haben sogar fünf Schritte und versorgen euch somit mit noch mehr XP. Vergesst also nicht, eure Goldbarren auszugeben.
2. Rette die Welt – Sturmschildverteidigung farmen
Gegen Zombies kämpfen bringt Abwechslung und jede Menge XP
Was kann ich in Rette die Welt machen? Der PvE-Teil von Fortnite ist nicht nur abwechslungsreich, sondern liefert euch jede Menge Battle-Pass-XP. Ihr könnt täglich maximal 600.000 XP von allen Aktivitäten rund um den Zombie-Modus verdienen.
Insgesamt sind das ungefähr sieben Battle-Pass-Stufen, die ihr aufsteigen könnt. Dabei lohnt sich die Sturmschild-Verteidigung im Steinwald. Baut eure Basen mit Fallen so um, dass eure Gegner beim Spawnen getötet werden. So könnt ihr in einer Stunde bis zu Stufe 30 machen, ohne einen Finger zu rühren.
Falls euch das warten zu langweilig ist, könnt ihr nebenbei ein Buch lesen, Kochen oder eure Hausaufgaben erledigen, während eure XP einfach so daher regnen.
3. Saisonale- sowie Widerstands-Quests
Diese beiden Quests geben euch eine Menge XP für kurze Aufträge
Was sind das für Quests? Es handelt sich hierbei um die Quests der Saison und des Widerstands. Sie liefern euch viele Aufgaben, die mit wenig Aufwand erfüllt werden können. Zusätzlich erhaltet ihr mehrteilige Aufgaben, die euch entweder mit 23.000 XP oder 20.000 XP belohnen.
Habt ihr genügend Saison-Quests erledigt, werden eure Bonus-Ziele automatisch miterledigt, die nach einer bestimmten Anzahl an erledigten Aufgaben 40.000 XP geben.
Mehr zu Fortnite und der neuen Season 3 findet ihr hier:
Solltet ihr also die Quests von Epic bislang ignoriert haben, wäre jetzt der beste Zeitpunkt alle in einem Rutsch zu erledigen.
Das waren alle Optionen, die euch noch offen stehen – das Omega-Ritter-Paket im Item-Shop bietet euch auch noch 28 extra Level für einen dementsprechenden Preis, aber dieser ist rein optional und nicht jeder Spieler hat das nötige Kleingeld dafür.
Habt ihr vielleicht noch Ideen wie man den Battle Pass kurz vor knapp schnell boosten kann, bevor die Welt untergeht? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!
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Am 6. Juni veröffentlicht The Elder Scrolls Online die neue Erweiterung High Isle. Die bringt einige Neuerungen, darunter das Kartenspiel, zwei Gefährten, 30 Stunden neue Story oder einen neuen Trial. Doch MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch haben es diesmal vor allem die offenen Gewölbe angetan. Denn die sind besonders atmosphärisch und vor allem abwechslungsreich.
Im Rahmen eines Anspiel-Events bin ich zusammen mit Zone Lead Ed Stark und Lead Designer Jeremy Sera durch High Isle und die neuen Inhalte gestreift. Schon nach den ersten Sekunden schreit in den neuen Gebieten alles nach Europa und Mittelalter. Wenig überraschend, wenn man bedenkt, dass sich die Story um die Bretonen dreht – und die sind quasi das personifizierte Mittelalter.
Nach Aussage der beiden Entwickler von ZeniMax soll der südliche Teil der Insel an Südeuropa erinnern, mit schönen Küsten und breiten Wiesen. Der Norden hingegen wird von Felsen, Klippen und stämmigen Bäumen dominiert, so wie es im nördlicheren Teil von Europa aussehen soll.
Doch weder die Landschaft noch die mittelalterlichen Festungen begeistern mich. Alles hat man so schon gesehen, sowohl in ESO als auch in dutzenden anderen MMORPGs. Doch im Laufe unserer Tour betreten wir die nördliche Insel Amenos und die drei öffentlichen Dungeons von High Isle.
Und die haben es atmosphärisch so richtig rausgerissen.
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Der Turm eines verrückten Zauberers
Das erste Gewölbe, dass wir bei dem Event jedoch nur kurz betreten haben, war der Turm der Karmesinmünze. Es befindet sich im nördlichen Teil der Hochinseln und beheimatet einen verrückten Zauberer. Um dorthin zu gelangen, müsst ihr mit einem kleinen Boot übersetzen.
Mir imponierten sofort die leicht verworrenen Wege, die durch den Turm führen. Statt offensichtlich einem oder mehreren Wegen zu folgen, gibt es Tore, die einen plötzlich von der einen Seite des Turms auf die andere bringen. In dem Dungeon gibt es außerdem versteckte Schätze und eine Endtruhe mit nützlichen Belohnungen.
Insgesamt hat der Turm so einen positiven Eindruck hinterlassen, dass ich ihn im Anschluss an das Event selbst nochmal besucht habe. Allein war der Endboss des offenen Dungeons jedoch für mich nicht zu besiegen. Auch das gefiel mir gut.
Geisterpiraten und Schiffswracks
Die nördliche Insel Amenos hat einen ganz eigenen Charakter. Auf ihr gibt es nur einen Außenposten – die Festung Amenos. Von dort aus haben die Bretonen verurteilte Verbrecher hinaus in die Wildnis geschickt, um dort für immer zu leben oder von Monstern gefressen zu werden. Das Resultat war ihnen total egal.
Eine Flucht von der Insel soll unmöglich sein, wegen der gefährlichen Riffe und Strömungen um sie herum. Genau darum dreht sich auch die Geisterhafenbucht, das zweite offene Gewölbe.
Hier trefft ihr auf Piraten, die Geister verwandelt wurden, und könnt ein altes Schiffswrack bestaunen, das in der Bucht auf Grund gelaufen ist. Auch hier ist der Endboss knackig und zieht mit einem Angriff – sofern man nicht ausweicht – über 50 % meiner Lebenspunkte ab.
Ähnlich wie beim Turm des Zauberers ist die Atmosphäre in dem Gewölbe besonders. Man kriecht eben nicht durch den einhundertsten Tunnel, sondern erkundet eine Bucht.
Das dritte offene Gewölbe trägt den Namen Feuertopf und hier spielt die besondere Mechanik der Karten eine Rolle. Denn auf den Hochinseln treffen Kontinentalplatten aufeinander und es gibt reichlich vulkanische Aktivität. Die Welt-Events drehen sich darum, vulkanische Risse zu schließen.
In dem Dungeon lauft ihr anfangs ebenfalls unter freiem Himmel und taucht erst etwas später in Höhlen unter die Erde. Hier erwarten euch dann vor allem tierische Kreaturen, während zuvor Geister oder Menschen im Fokus standen.
Die neue Erweiterung bietet viele kleine Highlights
Während sich das Anspiel-Event vor allem um die Gebiete von High Isle drehte, bietet die neue Erweiterung auch abseits davon etliche Neuerungen:
Euch erwarten etwa 30 Stunden neue und voll vertonte Story-Inhalte.
Bereits im April habe ich mir ausführlich das neue Kartenspiel Ruhmesgeschichten angeschaut. Das könnt ihr im PvE gegen NPCs oder im PvP gegen andere Spieler spielen. Es wird sogar eine Rangliste geben. Mehr zu dem Kartenspiel erfahrt ihr hier: So funktioniert das neue Kartenspiel „Ruhmesgeschichten“.
Es gibt zwei neue Gefährten.
Ihr könnt einen neuen Trial für 12 Spieler betreten.
Euch erwarten neue Sets, neue Antiquitäten, neue Belohnungen und neue Häuser.
Außerhalb des Spiels wartet ein neuer Song der Metal-Band Saltatio Mortis, der passend zu High Isle und in Zusammenarbeit mit Bethesda entstanden ist.
Nach zwei Anspiel-Events mit den Entwicklern und einigen Stunden auf dem Test-Server wirkt High Isle wie eine solide Erweiterung, die sich vor allem an Veteranen richtet. Allein für die Story, die neuen Gebiete und die neuen Sets lohnt sich der Kauf.
Doch es fehlte eine Besonderheit, die gerade neue Spieler oder die, die das MMORPG bereits länger verlassen haben, zurücklockt. Das Kartenspiel ist eine hübsche Idee, die Abwechslung bringt, aber sie steht nicht ganz oben auf der Liste der Features, die sich MMORPG-Spieler wünschen. Darum bleibt gefühlt gerade auch der Hype etwas aus.
Warum High Isle keine neue Klasse bekommt, hat uns Game Director Rich Lambert in einem Interview verraten:
Das Survival-Game V Rising schlug auf Steam ein wie eine Bombe. Im MeinMMO-Podcast reden wir darüber, was das Spiel besonders macht und warum es so beliebt ist.
In dem Spiel übernehmt ihr die Rolle von Vampiren, die nach langem Schlaf geschwächt in ihren Särgen aufwachen. Nun gilt es, zu überleben, indem man Blut trinkt und dadurch stärker wird und sich ein eigenes Schloss baut, das eines Vampirfürsten würdig ist. Gleichzeitig müsst ihr euch nicht nur gegen NPC-Feinde behaupten, sondern auch gegen andere Spieler.
In der aktuellen Folge des Podcasts sprechen Leya, Maik und Benedict darüber, was V Rising so interessant macht. Was macht das Spiel aus? Woher kommt der riesige Hype um das Survival-Game?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
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Die Streamerin QTCinderella kündigte ein Beyblade-Turnier mit insgesamt 32 Teilnehmern an. Mit dabei sind einige bekannte Persönlichkeiten wie Ludwig oder shroud. Alle treten gegeneinander im wilden Kampf mit Plastik-Kreiseln an – es heißt: „Let it Rip!“
Was ist Beyblade? In Beyblade treten für gewöhnlich immer 2 Personen gegeneinander an. Dabei schicken sie je einen Kreisel mithilfe eines Starters in eine Arena, das „Beystadium“. In der Arena rotieren beide Blades herum und berühren sich im Optimalfall auch. Wer zuerst aus dem Beystadium gekickt wird oder aufhört, sich zu drehen, hat verloren.
Ein Beyblade besteht allerdings nicht nur aus Plastik, sondern aus drei Teilen, die nach jeweils drei Kriterien bewertet werden:
Attack Ring: Angriff – Der obere Teil eines Blades.
Weight Disk: Abwehr – Der Metallring in der Mitte eines Beyblades.
Blade Base: Ausdauer – Der untere Teil, samt Standfuß.
Von Beyblade gab es sowohl einen Manga, als auch eine Anime-Serie und 33 Videospiele, wovon 9 außerhalb Japans erschienen. „Let it Rip!“, war dabei der ikonische Satz, der gedroppt wurde, sobald man die Kreisel in die Arena schickte.
Die Details des Beyblade-Turniers von Twitch-Streamerin QTCinderella
Was ist das für ein Turnier? Das „super epische Beyblade-Turnier“ findet als Double-Elimination statt und schickt 32 verschiedene Streamer in den Ring. Alle werden samt ihrer Beyblades und deren Kategorisierung im Trailer von QTCinderella auf Twitter vorgestellt.
Kommentiert wird das ganze von geübten Profis: Slime und Rich Campbell, die schon etliche offizielle E-Sport-Turniere von WoW, CoD oder Smash Bros. begleitet haben. Außerdem übernimmt Aiden McCaig, der Gründer von EndGameTV, den Posten des Schiedsrichters.
Hier könnt ihr den Trailer sehen:
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Der Release vom neuen Mobile-MMORPG Diablo Immortal ist offiziell erst am 02. Juni um 19 Uhr. Doch im Play-Store von Android und im App-Store mit iOS geht es jetzt schon los.
Update, 16:15 Uhr: Spieler haben Probleme, sich im Battle.net auf dem Handy anzumelden. Wollt ihr nicht warten, dann könnt ihr als Gast direkt spielen – der Fortschritt wird dann auf euer Konto übertragen, wenn ihr euch auf dem Handy später beim Battle.net anmeldet.
Diablo Immortal bringt das Action-RPG als MMORPG auf euer Handy. Release ist der 2. Juni um 19 Uhr unserer Zeit, doch offenbar gilt das nur für die Version auf dem PC.
Denn auf Android und iOS ist der Download bereits verfügbar und ihr könnt sogar schon spielen. Geht in euren Store und sucht nach „diablo immortal“. Zudem findet ihr hier die Links zum Download:
Aber auch PC-Spieler können jetzt schon reinschauen – ihr könnt Fortschritte mit in euren Battle.net-Launcher nehmen, wenn ich euch auf dem Handy anmeldet. Selbst Fortschritte als „Gast“ werden gespeichert, wenn ihr euch erst später bei Battle.net einloggt.
Wollt ihr einen Blick auf das Gameplay von Diablo Immortal werfen, werft ein Blick in unser Video:
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Diablo als MMORPG auf dem Handy
Was ist Diablo Immortal? Die Action-RPG-Reihe Diablo bekommt einen großen Ableger für Smartphones, mit den typischen Mechaniken und neuen Ideen, die das Spiel mehr zu einem MMORPG machen.
Ihr könnt mir eurer Gruppe durch die Inhalte ziehen, trefft unterwegs in euren Instanzen aber auch immer mal wieder fremde Spieler, die ihren eigenen Aufgaben nachgehen.
Wichtige Features sind:
Eine Solo-Kampagne, die man aber auch gemeinsam erleben kann
PvE und PvP-Inhalte für 4 bis 8 Spieler
Clans mit bis zu 100 Mitspielern
6 deutsche Server zum Start, aber keine deutsche Sprachausgabe
6 verschiedene Klassen und erste Hinweise auf eine 7
Raids für bis zu 48 Spieler
Bekannte Inhalte aus Diablo, wie Rifts, Kopfgelder und Paragon-Level
Besonders der Echtgeld-Shop hat vor dem offiziellen Release für viele Diskussionen gesorgt. Wir durften bereits ein paar Stunden spielen und MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat womöglich genau die richtige Einschätzung für euch:
Zum Start der Season 17 in Destiny 2 ist auch die neue Raid- und Dungeon-Rotation live gegangen. Eigentlich cool, denn sie soll ältere Inhalte wieder lohnenswert machen und bei den Spielern für Abwechslung sorgen. Doch was super klingt, hat eine nervige Einschränkung, die verhindert, dass es sich für Spieler lohnt.
Bis dahin haben Spieler nur aus den aktuellen Raids und Dungeons ihren wöchentlichen Spitzenloot erhalten. Man grindete also jede Woche immer und immer wieder dieselben Aktivitäten, um sein Powerlevel zu steigern. Alte Inhalte waren vergessen und boten auch keinen Anreiz mehr.
Diese Wocke können Spieler im “Garten der Erlösung” Spitzenloot ergattern.
Die neue Raid- und Dungeon-Rotation kam daher zunächst richtig gut an. Sie würde den Spielern bei der wöchentlichen Jagd nach Power endlich ein bisschen mehr Abwechslung in der Destiny-Woche bieten und eine Vielzahl an Optionen beinhalten:
Man könnte die Vex im Raid „Garten der Erlösung“ besuchen
Riven wecken und den „Letzter Wunsch“-Raid in der Träumenden Stadt erkunden
Das tiefste Loch unter dem Mond ausbuddeln, um die „Grube der Ketzerei“ zu finden
Oder mal wieder mit etwas Sekundenkleber den „Zerbrochenen Thron“ reparieren
Alles Inhalte, die schon lange nicht mehr in der saisonalen Rotation vorhanden und relevant waren. Doch was super klingt, hat leider auch eine Einschränkung, die verhindert, dass Spieler die Rotations-Inhalte auch zocken wollen.
Die neue Dungeon- und Raid-Rotation lohnt sich nicht
Wo genau liegt das Problem? Bungie hat alle Begegnungsprämien-Sperren für legendäre Ausrüstung in den Raids und Dungeons entfernt, somit lassen sich diese auch farmen – den begehrten Spitzenloot gibt es aber bei den zurückgekehrten Raids und Dungeons jedoch trotzdem nur beim Endboss.
Gerade für längere und prestigeträchtigere Aktivitäten, wie Raids (für 6 Spieler), hört sich das für viele Hüter einfach noch nicht verlockend genug an.
Und so fragen sich die Spieler auch in Woche 2 von Season 17: „Wozu soll man einen alten Raid laufen, wenn nur am Ende und nicht in jedem Encounter Spitzenloot erhalten werden kann?“
Abgesehen von Spielern mit einem guten Sherpa-Herz, werden deswegen derzeit vermehrt nur die Boss-Encounter-Checkpoints unter den Spielern ausgetauscht. Und das ist genau das, was Bungie mit der Anpassung nicht erreichen wollte.
Auf reddit hat der Community-Manager dmg04 die Frage bereits vor einiger Zeit beantwortet und Bungies Beweggründe erklärt, warum es eben nicht in jeder Begegnung Spitzenloot gibt:
Ich würde sagen, dass dieses erste Angebot auf viele in der Community abzielt, die nicht die Gelegenheit hatten, sich an einem bestimmten Raid zu beteiligen, als es sozusagen die neue „Hotness“ war. [Die Änderung] hat das Potenzial, Raid-LFGs auf bestimmte Aktivitäten in einer bestimmten Woche zu konzentrieren, Spielern einige freigeschaltete Checkpoints für gezieltes Waffenfarmen und ein paar andere lustige Dinge zu geben.
Viele, die nie die Gelegenheit hatten, die Göttlichkeit-Quest abzuschließen, haben es möglicherweise leichter, eine Gruppe zu finden. Einige, die noch nie eine gute Roll bei einer bestimmten Dungeon-Waffe erhalten haben, könnten endlich diese perfekte Roll bekommen. […] Etwas Spitzenloot, etwas mächtiges, etwas Waffen und Rüstungen, die Sie vielleicht nicht haben, und etwas potenzielle Hilfe bei exotischen Quests (oder Drops) können für eine riesige Menge an Spielern, die sich nicht intensiv mit Raids beschäftigt hat, großartig sein.
Ihr wollt Destiny 2 und seine Inhalte kennenlernen? Dann schaut euch den Trailer der aktuellen “Saison der Heimgesuchten” an:
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Es muss nicht immer Spitzenloot sein: Für Lob_the_Tsun und auch andere Destiny-2-Spieler würde bereits kleine Änderung ausreichen, alte Raids und Dungeons auch ohne den Spitzenloot aus allen Encountern interessanter zu machen.
So könnte beispielsweise der Drop von Endgame-Materialien in den Encountern Anreiz genug sein, NewLight-Spieler und Veteranen gleichermaßen von der Raid- und Dungeon-Rotation profitieren lassen.
Aszendenz-Legierungen, Aszendenten-Splitter, Verbesserungsprismen- sowie -kerne oder auch Upgrade-Module brauchen Spieler immer wieder.
Der Spitzenloot beim Boss-Encounter würde zum schmackhaften Topping.
Wie lohnenswert findet ihr die Änderung? Hilft euch die neue Dungeon- und Raid-Rotation besser eine Gruppe für Aktivitäten zu finden? Oder lauft ihr diese Vermächtnis-Aktivitäten, trotz der neuen Rotations-Option, kaum bis gar nicht? Hinterlasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.
Das MMORPG Lost Ark bekommt regelmäßig Updates und wird mit neuen Inhalten am Leben gehalten. Wann diese Inhalte kommen, sagt für gewöhnlich eine Roadmap aus. Dieser Inhaltsplan kommt noch diese Woche und dennoch ist die Stimmung in der Community nicht gut. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist die Situation? Im Forum von Lost Ark hat die Community Managerin Roxx bekannt gegeben, dass die Roadmap für die kommenden Inhalte noch diese Woche erscheinen soll. Damit reagierte sie auf eine Nachfrage aus der Community.
Ursprünglich hatten die Entwickler nämlich geplant, den neuen Fahrplan für ihr MMORPG noch im Mai zu veröffentlichen. Das klappte offenbar aber nicht mehr ganz, was bereits jetzt für Aufruhr in der Fanbase des Spiels sorgte.
Die letzte Roadmap für Lost Ark erschien Mitte April und zeigte den Content-Plan für April und Mai. Aktuell ist es also unklar, wie genau es jetzt im Juni mit Lost Ark weitergeht. Auch, ob die kommende Roadmap diese Woche erneut nur zwei Monate abdeckt oder mehr preisgibt, ist aktuell noch nicht bekannt.
Welche Inhalte könnt ihr erwarten? Das ist momentan noch schwer abzuschätzen. Denkbar wäre eine zügige Veröffentlichung der Arkanistin als neue Klasse. Sie wurde in einer veralteten Roadmap ursprünglich für den Mai angekündigt, kam dann aber doch nicht ins Spiel. Möglicherweise möchten die Entwickler das aber bald nachholen.
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Was neue Klassen angeht, könnte auch die Beschwörerin ihren Weg ins Spiel finden. Diese war in der Beta von Lost Ark noch spielbar und sollte zum Launch dabei sein, wurde dann aber gegen die Zauberin ausgetauscht. Noch vor dem Release versprach Smilegate aber, die Beschwörerin noch 2022 zu uns zu bringen.
Auch der Iron Man-ähnliche Scout ist eine der beliebtesten Klassen in der Community, sein Release wäre ebenfalls denkbar. Abseits von Klassen könnt ihr aber mit weiteren Bug-Fixes, neuen Events sowie neuen Dungeons und Raids rechnen.
Die Stimmung ist im Keller
Warum ist die Community genervt? Lost Ark hat zuletzt einige Probleme erleben müssen. Das Spiel ist schon seit mehreren Wochen von diversen Bugs geplagt. Einige Spieler können gewisse Dungeons nicht starten, andere sogar in der Story nicht weiter fortschreiten. Auch ein nerviger Bug, der euch nicht mehr klicken lässt, ist immer noch im Spiel.
Des Weiteren streifen derzeit wieder vermehrt Massen an Bots durch die Welt von Arkesia, die mittlerweile sämtliche Level-Gebiete und Zonen überschwemmen. Viele Fans haben sich daher an die Ankündigung einer neuen Roadmap noch im Mai geklammert, und wurden nun enttäuscht.
Shitstorm nimmt absurde Ausmaße an: Die Community Managerin Roxx musste ich im Forum bereits zu den gesammelten Kommentaren äußern. Diese nahmen ein kaum überschaubares Ausmaß an, was für große Teile der Community nicht ganz nachvollziehbar war. Dennoch sind einige Spielende derzeit sehr laut in den Foren und auf reddit.
Als Reaktion darauf erklärte Roxx, dass man vorhatte, die Roadmap noch im Mai zu veröffentlichen, das aber nicht geklappt habe, da sich Dinge in einem Projekt verändern können. Sie sagt weiter:
Heute ist der 31. Mai und wir sind nicht mehr länger “vor Juni”. Trotzdem werden wir die Roadmap noch in dieser Woche veröffentlichen, was das Erste war, was ich den Spielern heute Morgen mitteilte. Trotz dessen sagen mir Leute, dass ich gefeuert werden sollte, weil ich euch Updates gebe, wenn sich Dinge verändern.
Der Post ist mittlerweile wieder aus dem offiziellen Forum gelöscht worden. Einen Screenshot davon findet ihr aber direkt im reddit von Lost Ark (via reddit).
Im reddit stößt der Post zu großen Teilen auf Unverständnis. Viele der Fans können nicht nachvollziehen, warum einige so viel Hass auf die Community Manager loslassen, nur, weil eine Roadmap ein paar Tage verspätet kommt. Wie beurteilt ihr die Situation? Schreibt es uns gerne in die Kommentare, hier bei MeinMMO.
Am 2. Juni erscheint Diablo Immortal. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hatte bereits vorab die Möglichkeit, sich das neue MMO anzusehen. Dabei hat er vor allem das kontroverseste Feature getestet: den Shop.
Bevor jemand meckert: nein, den Fortschritt dürfen wir nicht mitnehmen. Alles wird gelöscht und ich fange zusammen mit euch ab dem 2. Juni neu an. Ok, vielleicht etwas früher – der Download ist auf iOS und Android bereits online.
Die Zeit vor Release habe ich aber genutzt, um mir die Features von Diablo Immortal in seiner vorläufig endgültigen Version anzuschauen. Besonderer Fokus lag hier auf dem Shop. Schließlich behaupten viele, Diablo Immortal sei „krass Pay2Win“.
Zwar haben sich die Chefs selbst schon zu den Vorwürfen geäußert, aber ich will euch noch einmal ganz klar erklären, was euch im Shop von Diablo Immortal tatsächlich erwartet und wie viel ihr eigentlich wofür zahlen sollt.
Beachtet, dass ich eine Vorab-Version gespielt habe. Der Shop war hier schon aktiv und ich konnte PReise und Co. sehen, aber noch keine Käufe tätigen. Große Änderungen gibt es erfahrungsgemäß bis zum Release nicht mehr, aber es kann passieren. Was ihr zu Diablo Immortal noch wissen müsst, seht ihr hier im Video in 3 Minuten:
In meinen 15 Stunden Spielzeit bin ich nur etwa zur Hälfte durch die Kampagne gekommen und habe Stufe 30 erreicht. „Aber ihr habt doch gesagt, dass die Kampagne nur 10 Stunden lang ist!“. Ja, das ist richtig, aber:
das gilt nur, wenn man die gesamte Story am Stück spielen könnte
während der Kampagne lernt man die ganzen Mechaniken von Immortal kennen – sie ist eine Art Tutorial
Dungeons, Story-Dungeons und Portale („Rifts“) sind notwendig für den Fortschritt
ich habe einige Zeit damit verbracht, mir die Inhalte genauer anzusehen und auf verschiedenen Systemen zu testen
auch die Controller-Steuerung habe ich getestet, aber Touch fühlt sich tatsächlich fast besser an
Zurück zum Thema: in den 15 Stunden Spielzeit habe ich keinen Cent gezahlt. Und ich hatte nicht das Gefühl, dass ich deswegen irgendeinen Nachteil hätte. Wichtig ist der Shop bis zum Endgame wirklich überhaupt nicht.
Nach meiner bisherigen Erfahrung, sowohl hier als auch in vorigen Tests, lässt sich auf jeden Fall die gesamte Story ohne Nachteile kostenlos spielen. Das liegt mitunter daran, dass es nur relativ wenig Gameplay-relevante Inhalte überhaupt zu kaufen gibt.
Cosmetics, Embleme und … ein Abo? Das steckt im Shop
Im Shop gibt es mehrere Sachen im etwa gleichen Maße zu kaufen:
Skins für euren Charakter
Handwerksmaterialien
Platin, das ihr später zum Aufwerten braucht
legendäre Embleme, um Ältestenportale zu verstärken
Pakete mit verschiedenen Inhalten, von denen es eines täglich kostenlos gibt
Handwerksmaterialien habe ich nicht gekauft, zumal ich auch nicht so recht wusste, wofür ich die auf meiner Stufe nutzen sollte. Das Gleiche gilt für die Embleme, die allerdings der größte Kritikpunkt am System sind. Dazu jedoch später mehr.
Die meisten Inhalte kauft ihr nicht für echtes Geld, sondern mit einer Premium-Währung. So etwas ist normal für Free2Play-Games. Für rund einen Euro bekommt ihr 60 dieser Premium-Kugeln, größere Pakete enthalten einen kleinen Rabatt.
Der Feature-Bereich begrüßt euch im Shop.Verschiedene Kisten im Shop.Ein Klick auf “mehr erhalten” verrät, wo man bestimmte Items herbekommt.Die Kisten sind oft gute Deals.Platin braucht ihr später im Spiel.Ein Skin für die Dämonenjägerin.Ein Skin für die Dämonenjägerin.Ein Skin für die Dämonenjägerin.Ein Skin für die Dämonenjägerin.Einige Handwerksmaterialien gibt’s ebenfalls zum Kauf.Legendäre Edelsteine werden später wichtig.Der “Sehen des Überflusses” ist quasi das Abo.Hier gibt’s die Premium-Währung.DIe legendären Embleme sind die große Kontroverse.
Im Schnitt zahlt ihr umgerechnet grob 1,50 € für Handwerksmaterialien, 20 € für einen Skin (komplettes Set) und 2,60 € für ein legendäres Emblem. Nicht unbedingt günstig, meiner Meinung nach, allerdings brauchte ich das alles bisher nicht. Skins locken mich im Moment noch am meisten.
Zusätzlich zu einmaligen Käufen bietet Diablo Immortal eine Art Abo an, den „Segen des Überflusses“. Der funktioniert ähnlich wie die Kristalline Aura aus Lost Ark und bringt für 9,99 € im Monat einige Vorteile mit sich:
Belohnungen über den Monat verteilt, darunter legendäre Embleme
größeres Inventar
Fernzugang zum Markt und mehr Handelsplätze auf dem Marktplatz
Das Angebot richtet sich offensichtlich mehr an regelmäßige Vielspieler. Alles in allem erinnert mich der Shop von Diablo Immortal ohnehin stark an den von Lost Ark.
Für mich kein „Pay2Win“, aber auch nicht unwichtig
Alles in allem habe ich bis jetzt keinen Grund gesehen, den Shop zu benutzen. Ich hatte super viel Spaß mit Diablo Immortal und das kostenlos. In den kommenden 15–25 Stunden sehe ich mich ebenfalls noch kein Geld ausgeben, so lange genieße ich die Story.
Trotzdem weiß ich schon jetzt, dass Dinge wie legendäre Embleme wichtig sein werden. Die braucht ihr später, um aus Ältestenportalen garantierte legendäre Edelsteine zu ziehen. Diese Edelsteine sind ein Grundpfeiler eurer Macht in Diablo Immortal.
Legendäre Embleme gibt es teilweise kostenlos, sodass ihr zumindest einige Edelsteine garantiert erhaltet. Zum Aufwerten braucht ihr aber weitere Edelsteine oder Materialien. Einige Fans meinen: wer nicht zahlt, brauche 40 Jahre für das beste Gear.
So hart schätze ich das nicht ein. Ohne zu zahlen gibt es immer eine Chance auf die Edelsteine und Aufwertungen. Embleme gibt es zudem im Battle Pass. Es dauert schlicht länger und ich werde ziemlich sicher zahlen, weil ich, blöd gesagt, mehr Geld als Zeit habe. Und ich will eben viel vom Spiel sehen und das möglichst schnell.
Kurz gesagt: Wer innerhalb der ersten paar Tage das beste Gear und die letzten paar Prozente an Leistung haben will, wird vermutlich zahlen müssen. Wer einfach nur spielt, braucht das nicht.
Ihr solltet auch ohne zu zahlen locker ins Endgame kommen. Und wer ohnehin schon gut spielt, der wird auch als Free2Play-Spieler in Raids und im PvP mithalten können. Darüber waren sich schon Tester einig. Es gibt schließlich noch Ausrüstung und Paragon-Stufen, die euch stärker machen.
Apropos Endgame: Es gibt neues Gamplay zu den Gebieten, die vor Release noch niemand sehen konnte:
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Einziges größeres Manko bisher: immer, wenn ich einen Boss töte, wird ein „neues, einzigartiges Paket“ im Shop freigeschaltet. Die sind aber nicht kostenlos und das Spiel weist recht aufdringlich darauf hin, dass das Paket nun da ist, bis man es sich zumindest einmal angesehen hat.
Diese Pakete sind oft günstiger als die Summe ihrer Einzelteile, also durchaus gute Angebote, wenn man sie kaufen will. Nur die Werbung im Spiel nervt ein wenig.
Ich konnte übrigens vor Release schon mit den Chefs von Diablo Immortal im Interview sprechen. Wenn euch interessiert, wie sich das MMO nach Release noch entwickeln wird, lest ihr hier mehr dazu:
Ein neues Cinematic in World of Warcraft wirft eine interessante Frage auf: Ist Anduin Wrynn, der König der Allianz jetzt böse geworden?
Der Patch 9.2.5 in World of Warcraft ist live und brachte nicht nur neue Quests, sondern auch einige Ingame-Cutscenes. Eine davon beschäftigt sich mit Anduin Wrynn. Der wurde im letzten Update erst aus den Klauen des Kerkermeisters gerettet – und wirkt seitdem zerrüttet. Eine neue Zwischensequenz enthüllt dabei düstere Gedanken des Königs von Sturmwind. Wurde er langfristig verdorben und manipuliert?
Was ist das für ein Cinematic? Die kurze Zwischensequenz können sich alle in Oribos anschauen, die bereits die aktuelle Pakt-Kampagne von Zereth Mortis abgeschlossen haben. Dafür müsst ihr lediglich mit Tyrandes Eule Dori’thur sprechen, die in Oribos neben dem Seelenstrom vom Schlund auf euch wartet.
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Was zeigt das Cinematic? Das Video zeigt ein Erlebnis aus der Sicht von Dori’thur. Die Eule beobachtet Sylvanas bei der Erfüllung ihrer Aufgabe im Schlund. Sie durchstreift das einstige Reich des Kerkermeisters nach Seelen, die zu Unrecht dort gelandet sind und bringt sie zurück zum Seelenrichter.
Sylvanas bekommt unerwarteten Besuch, denn Anduin schließt sich ihr kurzzeitig im Schlund an. Er will noch einmal mit ihr reden und offenbart dabei einige Dinge über sich selbst.
Auf Sylvanas’ Frage, warum Anduin hier sei, erwidert er:
„Meine Freunde … jene, die ich fast getötet habe … sie denken, meine Hände wären rein. Aber sie fühlen sich nicht rein an.“
Sylvanas erklärt daraufhin, dass es gefährlich sei, zwei Dinge miteinander zu verwechseln: Dinge, zu denen man gezwungen wurde und Dinge, für die man sich bewusst entscheidet.
Anduin findet es schwierig, hier einen Unterschied zu sehen, wenn all diese Dinge „ineinander verschwimmen“.
Schlimmer noch, er fand das Gefühl erschreckend und berauschend zugleich. Er sorgt sich, dass die Zufriedenheit, die er damals spürte, seine eigene gewesen sein könnte.
Anduin diente dem Kerkermeister – bis wir ihn retteten.
Anduin glaubt sogar, dass sein Verhältnis zum Licht dauerhaft gestört sein könnte. Nach eigenen Worten hat er Angst, dass „das Licht ihm nicht antworten werde, wenn er es um Hilfe bittet.“
Sein Glaube ist nachhaltig erschüttert und er weiß nicht, wie sein Königreich ihm vertrauen kann, wenn er es selbst nicht einmal tut.
Nur leise fragt Sylvanas darauf: „Musst du diese Bürde tragen?“, und fragt damit implizit: Willst du überhaupt König sein?
Anduin wiederum beantwortet die Frage nicht wirklich und erklärt nur, dass „ein König keine Wahl habe“ – was viel Raum für Interpretationen lässt.
Gleichzeitig bringt dies das Gespräch der beiden zu einem interessanten Punkt zurück. Denn „keine Wahl zu haben“, ist eine sonderbare Aussage für Anduin, der doch bisher immer an den freien Willen glaubte und lange versuchte, Sylvanas davon zu überzeugen.
Es endet damit, dass Anduin Sylvanas wieder verlässt und – vermutlich – aus dem Schlund zurückkehrt. Wohin es ihn als nächstes zieht, ist noch nicht bekannt.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Was bedeutet das für Anduin? Anduin scheint durch die Ereignisse von Shadowlands in eine tiefe, emotionale Krise gestürzt zu sein. Kein Wunder, war sein Verstand doch eine ganze Weile unter der Kontrolle des Kerkermeisters und er seinem freien Willen beraubt.
Schon in der Vergangenheit gab es Anzeichen dafür, dass Anduin auch zu Gewalt und Feindseligkeit neigen kann, wenn die Umstände dafür dementsprechend sind.
In Battle for Azeroth verpasste er seinem „alten Freund“ Furorion zur Begrüßung erstmal einen Schlag direkt ins Gesicht und war außer sich vor Zorn. Allerdings war Furorion auch indirekt für den Tod von Varian (Anduins Vater) verantwortlich. Gleichzeitig wurde Sturmwind vom Alten Gott N’Zoth und dessen Einflüsterungen angegriffen, weshalb manche Bewohner eher zu Gewalt und Chaos neigten.
Was haltet ihr von dem Cinematic? Eine coole Sache oder gefällt euch das gar nicht?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
5 Tage lang nistet sich die Gruppe „Trouble Town“ in das Haus der Rapid Lan ein. Gemeinsam wohnen sie dort und sind dabei live auf Twitch unterwegs. Wer da mitmacht und was die Rapid Lan überhaupt ist, berichtet MeinMMO.
Welche Streamer sind dabei? Insgesamt 15 Twitch-Streamer haben sich zur großen LAN-Party „Rapid Lan“ eingefunden. Alle Verlinkungen führen zu den Twitch-Kanälen der Personen:
Es gibt sogar Sammelkarten als Starter-Pack von allen Teilnehmern zu kaufen (via streamheroes).
Wann findet die Rapid Lan statt? Die ist schon im vollen Gange. Vom 30. Mai bis zum 3. Juni ist die Gruppe rund um Dhalucard und Co. in dem Haus.
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Was wird auf der LAN-Party gezockt?
Das variiert natürlich von Streamer zu Streamer. Während Dhalucard mit den anderen gemeinsam Dead by Daylight oder Fortnite zockte, befand sich JenNyan größtenteils in der Twitch-Kategorie Just Chatting und quatschte mit ihren Zuschauern, während die anderen LAN-Teilnehmer durchs Bild huschten oder mitredeten.
Dass intensiv ein oder zwei bestimmte Games gesuchtet werden, ist bei dieser LAN-Party allerdings nicht der Fall. Bei den Spielen herrscht stetig Abwechslung:
Golf It!
Auto Chess
Counter-Strike: Global Offensive
Valorant
Und auch für die kreativen Zuschauer streamte Chigocraft, wie sie zeichnete.
Immer wieder gibt es Cameo-Auftritte der anderen Streamer in den Übertragungen der jeweils anderen und es herrscht eine entspannte, humorvolle Atmosphäre im Haus.
Was ist das Rapid-Lan-Haus? Das gibt es seit 2018 und kann sogar von eurer Gruppe gebucht werden (via rapidlan.de). Es liegt im Kreis Borken in der Stadt Velen-Ramsdorf und bietet 700 m² für eure LAN-Partys.
Zusätzlich dazu bietet das Haus geräumige Ruheräume, Küche und Badezimmer.
Verfolgt ihr die 5-tägige LAN-Party der verschiedenen Streamer und habt ihr auch schon mal an einer LAN teilgenommen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Lost Ark hat kurz vor dem Release im Westen das maximale Level nochmal angehoben. Wir von MeinMMO verraten, was das Level ist, was es mit dem sogenannten Soft-Cap auf sich hat und wie man am besten levelt.
Was ist das Max-Level in Lost Ark? Derzeit könnt ihr eure Charaktere bis Level 60 bringen. Damit befindet sich die westliche Version auf dem gleichen Stand wie die Koreanische.
Wie lange dauert es bis Level 60? Einige Wochen bis Monate. Allerdings haben die Entwickler ein sogenanntes Soft-Cap bei Level 50 eingeführt. Denn ab Level 50 könnt ihr bereits die Endgame-Ausrüstung farmen und alle Dungeons und Raids besuchen, sofern euer Gearscore den Kriterien entspricht.
Muss man für alles Level 50 erreichen? Nein. Für viele Aktivitäten ist es nicht mal nötig, Stufe 50 zu erreichen:
Das Arena-PvP könnt ihr schon mit Level 27 betreten. Da dort die Ausrüstung keine Rolle spielt, habt ihr auch keine Nachteile gegenüber den Hardcore-Spielern.
Das Housing, die eigene Insel, schaltet ihr etwa mit Level 26 frei. Auch dort könnt ihr schon einige Zeit verbringen, ohne das Softcap erreicht zu haben.
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Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten
Erfahrungspunkte machen ab Stufe 50 einen riesigen Sprung
Was passiert nach Level 50? Wer bis Stufe 50 gespielt hat, kann bereits alle relevanten Inhalte im Spiel erleben. Allerdings steigen die benötigten Erfahrungspunkte nun rasch an.
Für den Sprung von Level 49 auf 50 benötigt ihr etwa 1 Million Erfahrungspunkte. Für den Sprung von Level 50 auf 51 benötigt ihr gleich 47 Millionen. Es wird also deutlich aufwendiger, weitere Level zu erreichen.
Wie levelt man nach 50 am effektivsten? Auch für die Zeit nach Level 50 gilt, dass ihr mit Grinding an Mobs nicht weiterkommt. Die bringen einfach extrem wenig Erfahrungspunkte. Am effektivsten levelt ihr über:
Die weiteren Story- und Neben-Quests, besonders die Geschichte ab North Vern
Unas Aufgaben, die täglichen Quests
Den Beziehungs-Quests zu NPCs
Einen Großteil der Stufen werdet ihr aber eher passiv erreichen als aktiv leveln. Der Sprung bis Stufe 60 wird, wie schon erwähnt, Wochen bis Monate dauern.
Was bringt es, wenn man weiter levelt? Mit jedem Level-Up bekommt ihr zusätzliche Fertigkeitspunkte, die ihr in eure Fertigkeiten investieren könnt. Es gibt also spielerische Vorteile, doch die meisten Builds aus der Community sind so konzipiert, dass sie auch schon mit Level 50 spielbar sind.
Was ist der Unterschied zwischen Charakter- und Account-Level?
Lost Ark bietet zwei verschiedene Arten von Level:
Das Charakter-Level ist ganz einfach das Level, dass euer ausgewählte Charakter derzeit hat.
Das Account-Level – auch Kaderstufe – wiederum steigt langsam an und erhöht sich durch das Aufleveln all eurer Charaktere. Durch das Account-Level schaltet ihr Boni frei, darunter zusätzliche Stats für jeden Charakter auf eurem Account.
Euer Charakter- und euer Account-Level könnt ihr links unten am Bildschirmrand einsehen.
Was haltet ihr von dem Level-System in Lost Ark? Und wie hoch habt ihr euer Account-Level bereits? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Weitere Tipps, Tricks und Builds rund um Lost Ark findet ihr in unserer Guide-Sammlung:
In FIFA 22 gibt es zahlreiche Ziele, die man für Belohnungen erfüllen kann. Allerdings können die sehr zeitaufwändig werden, was einige Spieler nervt.
Wenn ihr euch bei Ultimate Team einloggt, findet ihr nach wenigen Klicks die Ziele und Meilensteine, die man in FIFA 22 abschließen kann. Die bringen unterschiedlichste Belohnungen – von XP über Packs bis hin zu Spielern.
Gerade beim aktuellen TOTS-Event gibt es jede Menge spannende Karten, die ihr euch da sichern könnt: Beispielsweise die Team-of-the-Season-Version von Dante, Ajorque oder Maxim.
Das Gute daran ist, dass man sich die Karten durch Spielen holen kann, ohne Packs zu kaufen. Allerdings gibt es Kritik, wie viel Aufwand die Spieler teilweise bedeuten.
Kein Platz für die Extra-Aufgaben in FIFA 22?
Das ist das Problem: Große Teile der Wochenziele und Meilensteine mit Spielerbelohnungen in FIFA 22 finden in Freundschaftsspiel-Modi statt. Das heißt, sie bekommen bisweilen besondere Voraussetzungen und können abgeschlossen werden, ohne dass eure Spieler Verträge verlieren.
Dass die Ziele in Freundschaftsspielen stattfinden, bringt also gewisse Vorteile mit sich und war eine neue Lösung in FIFA 22, nachdem sie früher in den kompetitiven Modi wie Division Rivals oder Weekend League stattgefunden hatten. Das brachte das Problem mit sich, dass starke Spieler sich in den Rängen fallen ließen, um dort einfacher die Ziele abschließen zu können – was Spielern in den unteren Ligen den Spaß verdarb.
Jede Menge Aufgaben verlangen viele Spiele
Nun gibt es aber ein neues Problem mit den Aufgaben: Denn da die nun in den Freundschaftsspielen stattfinden, hat man ein weiteres Feld, das man beackern muss. Man kann nich mehr gleichzeitig in Rivals spielen, sich Punkte für die Weekend League verdienen, und nebenbei die Aufgaben lösen. Und dann gibt es ja auch noch die Squad Battles und eben FUT Champions, die man im Zweifel auch noch spielen möchte.
Das sagt die Community: Im FIFA-Subreddit wird gerade diskutiert, dass einige Spieler den Aufwand in den Zielen als zu hoch empfinden. So schreibt ein User:
Ist noch jemand der Meinung, dass die Anzahl der Spiele, die man für Ziele spielen muss, lächerlich ist?
Im Ernst: 20 Spiele mit Teams, die größtenteils aus schwachen Ligen bestehen, 10-15 potenziell für Dante, 8 für Ajorque. Und das ist vor den 8 Spielen für “gute” Rivals-Belohnungen, Icon Swaps, FUT Champs Qualifikation und bis zu 20 Spiele in Champs.
Der Post brachte eine ordentliche Diskussion mit über 100 Kommentaren ins Rollen. Dort thematisieren einige Spieler, dass es ihnen einfach zu viel geworden ist:
“Ja, deshalb spiele ich sie auch nicht. Rivals, WL und das gelegentliche Squad-Battles-Spiel ist genug für mich”, findet ein User (via reddit).
“Seitdem sie die Ziele aus den Rivals in die Freundschaftsspiele verlegt haben, habe ich sie fast vollständig aufgegeben. Ich spiele so gut wie nur am Wochenende, und ich kann nicht all diese Spiele einer nutzlosen Playlist opfern”, beschreibt ein anderer (via reddit): “Außerdem war es in Rivals möglich, Ziele passiv zu erfüllen (z. B. ein brasilianisches Ziel zu erreichen, wenn man eine brasilianische Mannschaft hat, was jetzt nicht mehr der Fall ist).
Es gibt auch Gegenstimmen. So merkt einer an, man müsse ja nur bestimmte Ziele erfüllen – und nicht alle. Eben nur die, die einem wirklich gefallen. Allerdings finden andere Spieler wiederum, dass sich der Aufwand auch dann nicht unbedingt lohnt:
Für mich hängt das irgendwie davon ab. Zum Beispiel sind Karten wie Ajorque, mit den Saudi/Belgian Pro/Turkish League-Ziele zu viel für das, was diese Karten sind. Diese Karten sind mittelmäßige Karten, die viele Leute nicht benutzen werden. Karten wie Dante oder Fati sind für mich etwas anderes, weil sie tatsächlich brauchbare, solide bis gute Karten sind. Bei denen stört mich der Grind nicht, weil sie es wirklich wert sind.
Auch andere betonen, dass einfach das Verhältnis stimmen müsse. Allerdings würden etwa bestimmte Aufgaben, etwa für die aktuellen TOTS-Token, hier einfach nicht mithalten. Die seien einfach zu aufwendig für die Belohnungen, die sie letztlich bringen.
Sowieso ist das Belohnungssystem in FIFA 22 immer wieder ein Anstoß für Diskussionen. Denn: Auch in den anderen Modi muss man eine Menge spielen, um letztlich gute Belohnungen zu kriegen.
Das wurde mit der Weekend League zwar heruntergefahren, die in diesem Jahr nur noch 20 statt 30 Spiele verlangt, doch mit Division Rivals und der Qualifikation ist es immer noch jede Menge Zeit, die man reinstecken muss.
In Destiny 2 existiert der Wert „Belastbarkeit“. Dieser galt in der gesamten Destiny-Geschichte als einer der unnötigsten Charakterwerte im gesamten Spiel. Seit dem Release von Season 17 jedoch, hat Bungie den Wert so aufpoliert, dass er zu den Besten zählt – Lohnt er sich jetzt doch?
Was war an Belastbarkeit so schlecht? In der gesamten Destiny-Geschichte galt Belastbarkeit als schlechtester Stat. Dieser Wert erhöhte minimal in der Vergangenheit eure Schildkapazität, um mehr Schutz zu bekommen und reduzierte seit Beyond Light den Schaden nach dem Ausbrechen, wenn man von Stasis-Eis eingefroren war.
Dieser Schutz war jedoch so gering, dass er vernachlässigt werden konnte. Er trug weder dazu bei, länger zu überleben, noch hat eine Steigerung auf den Wert 100 einen Unterschied gebracht.
Deshalb fokussierten sich viele Hüter vorwiegend auf den Wert Erholung, da dieser euch eine erhöhte und spürbare Lebensregenration spendete. Mit der neuen Änderung in Season 17 jedoch hat Bungie Geschichte geschrieben, denn seit Jahren des unnützen Daseins, kann der Wert sich als nützlich erweisen.
Bungie schenkt euch endlich mehr Schutz
Was wurde verbessert? Obwohl Titanen den Perk für ihre erhöhte Barrikaden-Ladungen lieben, nutzte er den restlichen beiden Klassen nicht viel. Doch jetzt, zum Start der neuen Season 17, hat Bungie den Wert so aufpoliert, dass er euch auf Level 10 eine satte 40%ige Schadensreduktion auf alle Elemente und Schadenstypen verleiht.
Esoterickk, ein Destiny-2-Experte und bekannter PvE-Alleskönner, hat nun ein Vergleichs-Video zusammengeschnitten, in dem er zeigt, wie nützlich die neue Änderung wirklich ist:
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Man erkennt spürbar, dass euer Hüter mehr Schüsse aushalten kann, mit einem maximalen Belastbarkeit-Wert als ohne. Solltet ihr also auch festgestellt haben, dass ihr seit dieser Season 17 weniger aushaltet, könnte das der Grund sein.
Wir haben euch alle Level und Schadensresistenzen der neuen Belastbarkeit notiert:
Stufe 1 – 1%
Stufe 2 – 2%
Stufe 3 – 3%
Stufe 4 – 4%
Stufe 5 – 8%
Stufe 6 – 14%
Stufe 7 – 20%
Stufe 8 – 26%
Stufe 9 – 32%
Stufe 10 – 40%
Zu sehen ist eine spürbare prozentuale Steigerung nach Tier 4. Solltet ihr also genug Wertpunkte noch freihaben, wäre eine Investition in Belastbarkeit vom Vorteil.
Lohnt sich der Wert auch im Endgame? Definitiv. Wie im Video von Esoterickk zu sehen ist, kann die Schadensreduzierung auf bis zu 67 % gesteigert werden und euch zu einem richtigen Tank machen.
In Großmeister-Raids oder Spitzenreiter-Dämmerungen kann euch mehr Resistenz das Leben retten, denn in diesen harten Aktivitäten sind Schüsse Nahkampfangriffe tödlicher.
Solltet ihr also endlich einen laufenden Panzer erschaffen wollen, der mehr Schüsse einstecken kann, ist der neue aufgefrischte Wert ein muss. Solltet ihr jedoch schon vorwiegend auf Intelligenz, Mobilität, Erholung oder Disziplin gesetzt haben, könnt ihr versuchen, ein paar freie Punkte in Belastbarkeit zu stecken. Jedes bisschen hilft und macht euch hartnäckiger im Kampf.
Nun seid ihr gefragt, habt ihr bemerkt, dass der Belastbarkeits-Wert verbessert wurde? Oder wart ihr mit dem neuen frustrierenden Eisenbanner-Modus beschäftigt, von dem jeder spricht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr zu der Änderung steht und ob ihr eure Builds jetzt auf Belastbarkeit umstellt!
Das Play2Earn-Spiel MIR4 (PC, iOS, Android) ist im Juni 2022 das zweitgrößte MMORPG auf Steam – nur Lost Ark ist noch größer. Aber das Onlinerollenspiel stellt einen absurden Negativ-Rekord auf: Mittlerweile hat man weltweit über 13 Millionen Accounts gebannt. Das ist mehr, als in vielen Ländern der Welt überhaupt leben.
Wie viele Leute hat MIR4 mittlerweile gebannt? Laut dem neuen Report von Wemade ist man am 27. Mai 2022 bei 13.004.185 gebannten Accounts angelangt (via FB).
Wären die gebannten Menschen von MIR4 Einwohner eines Landes, stünde es auf Platz 75 der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, noch vor Ländern wie Tunesien (11.8 Millionen), Belgien (11.6 Millionen) und Kuba (11.3 Millionen) und weit vor Österreich (9 Millionen) oder der Schweiz (8.7 Millionen). Alle Daten stammen von Worldometers.
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Wie viele Spieler hat MIR4 auf Steam? MIR4 hat aktuell knapp 54.000 gleichzeitige Spieler (via steamcharts.com), damit liegt man deutlich über MMORPGs wie Final Fantasy XIV (14.750) oder Black Desert (12.200).
Die Entwickler haben ein großes Interesse daran, dieses Botten zu verhindern, denn durch das Botten entsteht ein Überangebot. Dadurch sinkt der Wert der Items, die man sich im Spiel verdienen kann. Es sollen also möglichst nur „echte Spieler“ mit MIR4 verdienen können, idealerweise kaufen die sich nämlich auch Items oder Helden in MIR und stellen so eine Nachfrage sicher.
Der Held kostet 13.000 WEMIX, etwa 127.000 € zum damaligen Kurs.
Play2Earn-Spiel MIR4 ist vor allem auf den Philippinen beliebt
Wer verdient denn mit sowas Geld? Bei sogenannten Play2Earn-Spielen sind vor allem Spieler aus Ländern aktiv, die über eine schwache Wirtschaft und Währung verfügen.
Weltweit ist MIR4 vor allem in den Philippinen beliebt. Dazu gibt es noch ein relativ hohes Interesse an MIR4 in Thailand und Laos.
Man kann wohl davon ausgehen, dass die meisten gebannten Spieler Menschen aus den Philippinen sind, die sich mit Bots in MIR4 etwas dazu verdienen wollten.
Ein ähnliches Phänomen sehen wir bei dem Spiel Axie Infinity:
Der australische Streamer „Whippy“ ging volles Risiko für eine Karriere auf Twitch. Er streamte in der Nacht für mehr Publikum, ruinierte sich fast sein Leben und seine Gesundheit, um auf der Streaming-Plattform Erfolg zu haben und schaffte den Durchbruch. MeinMMO zeigt euch seine Geschichte.
Eine Karriere als Streamer auf Twitch ist keine sichere Sache. Es gehört viel Engagement dazu, Durchsetzungskraft, Geduld und gewisse „Personality“. Selbst dann ist noch eine gute Portion Glück nötig und viel Zeit.
Twitch-Streamer „Whippy“ hat es geschafft. Der 22-jährige Australier hatten einen Plan und den Willen zum Erfolg. Seine Geschichte zeigt, dass es möglich ist – aber auch, welche Risiken einige Menschen eingehen, um sich ihren Traum zu erfüllen.
„Manchmal sah ich die Sonne tagelang nicht“
In einem Interview mit der Seite Dot Esports schilderte Whippy sein Leben vor Twitch. In der Schule war er immer „das dumme Kind“ und das belastete ihn auch später noch sehr. Er hatte das Gefühl: „Aus mir wird nichts“.
Whippy lebte im ländlichen Teil des australischen Bundesstaates New South Wales, fand sich in einem Job wieder, den er nicht mag und hatte eine hohe Hypothek, die er abzahlen musste.
Er begann seine Streaming-Karriere in einem schäbigen Schuppen. Die Fenster mit Müllsäcken zugeklebt und von Isolierung keine Spur. Die Sommer waren heiß, die Winter kalt.
Sein Plan war es, das große amerikanische Publikum zu erreichen. Und genau das war eine Art Alleinstellungsmerkmal. Als Australier spricht er zwar die Muttersprache der US-Amerikaner, ist aber in einem anderen Kulturkreis aufgewachsen.
Um seinen Traum anzugehen, musste Whippy jedoch sein Leben auf den Kopf stellen und nachts streamen. Von 10 Uhr abends war er bis 9 Uhr morgens live. „Manchmal sah ich die Sonne tagelang nicht“, erzählt er.
Ein weiterer Streamer vom Land, der den Durchbruch geschafft hat, ist Tyler1. Mehr dazu in unserem Video:
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Es war alles falsch – Es hat ehrlich gesagt mein Leben ruiniert
Zudem war seine Internetverbindung nicht optimal zum Streamen. Er musste 1 AUD pro Gigabyte für sein Streaming bezahlen – 1 Australischer Dollar sind aktuell ungefähr 0,67 Euro-Cent. Pro Session kommen da gern mal einige Dutzend Gigabyte zusammen.
Die ersten zwei Jahre lief es bei Whippy kaum: „Ich war in der falschen Zeitzone, hatte das falsche Internet. Es war alles falsch. […] Es hat ehrlich gesagt mein Leben ruiniert“ – Sein Geldbeutel litt, genauso wie seine Gesundheit.
Dazu unterstützte er seine Mutter bei ihren Schulden, Whippy erklärte das in einem Clip:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Doch Whippy wollte den Erfolg unbedingt. Er stand vor einem Scheideweg: Die Situation akzeptieren oder weiter auf den einen Moment des Glücks hoffen. Und dieser Moment sollte kommen.
Rollenspiel bei GTA 5 bringt die Wende
Durch seine stagnierende, aber bereits vorhandene Fan-Basis schaffte es Whippy auf den bekannten GTA-Roleplay-Server „No Pixel 3.0“. Hier spielte er mit Streaming-Größen wie xQc, Valkyrae oder auch Sodapoppin.
Und das GTA-Roleplay sollte in dieser Zeit auf Twitch explodieren. Whippy hatte Erfahrung mit GTA-Roleplay und die Geschichten seiner beiden Haupt-Charaktere kamen gut an – die sind übrigens beide Australier: Irwin Dundee, ein drogenabhängiger Gangsterboss und Crocodile Steve, der kleinlichste Polizist auf dem ganzen Server.
Seine Zahlen auf Twitch gingen durch die Decke. Während im Januar 2021 etwas mehr als 850 Leute durchschnittlich seine Streams sehen, waren es im April 2021 über 6.600 Viewer durchschnittlich (via twitchtracker.com).
Seine Zahlen sind seither ein wenig zurückgegangen, doch es reicht für ein gutes Leben. Whippy zog vom Land in die Stadt Brisbane.
Der Streamer ist jetzt einfach dankbar über seine Erfolge und die Unterstützung seiner Community:
Wenn du mir vor ein paar Jahren gesagt hättest, dass ich so viele Zuschauer, eine solche Community bekommen würde, hätte ich dich ausgelacht. „Ja, genau” hätte ich gesagt. Und es macht mich jetzt so glücklich, dass sie da sind.
Auch jetzt denke ich noch, es könnte jederzeit wieder vorbei sein. Aber ich auch so dankbar, dass ich diese Community habe.
Whippy auf Dot Esports
Der Streamer hat vor kurzem verkündet, dass er sich mit einem Exklusiv-Vertrag an Twitch gebunden hat und die nächsten Jahre auf der Plattform verbringen wird. Dafür hat Whippy ein kurzes Video gedreht:
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In seinem Stream fühlt er sich zu Hause, sein Chat ist sein bester Freund. Whippy hat es geschafft und verkündet neben seinem Vertrag mit Twitch einen weiteren Meilenstein in seinem Leben: Er konnte die Hypothek seiner Mutter abbezahlen: „Ich habe etwas aus meinem Leben gemacht“.
Ein Fan hat sich ein Gaming-Zimmer für 27.000 Euro gebaut und hat den gesamten Raum nach einem Raumschiff aus Star Citizen designt. Der Gaming-PC selbst hat nur rund 6.000 Euro gekostet.
Einige Personen leben ihr Hobby so stark aus, dass sie sogar nicht davor zurückschrecken, auch ihr Leben wie das Spiel zu gestalten. So hat ein YouTuber sein Zimmer jetzt komplett wie sein Lieblingsraumschiff in Star Citizen designt. Der Spaß hat ihn immerhin fast 30.000 Euro gekostet. Doch sein neues Gaming-Zimmer kann sich echt sehen lassen.
Das nachgebaute Raumschiff hat sogar eine Küche, nur die Toilette fehlt
Wie viel Geld hat er bezahlt? Insgesamt hat er rund 1 Million Thailändische Baht investiert. Umgerechnet sind das etwa 27.000 Euro. Doch dafür hat er ein selbst gebautes Raumschiff mit kompletter Inneneinrichtung. Das gesamte Video könnt ihr euch übrigens hier ansehen.
Das Video selbst ist auf thailändisch, dank der automatischen Google-Untertitel ist das Video jedoch halbwegs verständlich. Das Video ist aber auch ohne Sprache schwer beeindruckend:
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Das Gaming-Zimmer im Star-Citizen-Look ist schwer beeindruckend.
Was steckt alles in dem „Raumschiff“? Für die Inneneinrichtung selbst, bestehend aus den Möbeln, den Wandpanelen und der Beleuchtung hat er knapp 11.000 Euro bezahlt. Die automatischen Türen, die ihr direkt am Anfang des Videos sehen könnt, haben ihn 1.700 Euro gekostet. Die Kücheneinrichtung kostete ihn rund 1.400 Euro.
Als Display für seine Spiele hat er 3 65-Zoll-Fernseher verbaut, hier soll er mehr als 4.000 Euro bezahlt haben. Darunter hat er einen Curved-Monitor von Samsung gepackt, auf dem er sich die „Daten“ seines Raumschiffs ansehen kann. Dieser Curved-Monitor soll rund 800 Euro gekostet haben. Hinzu kommen noch eine Flugsteuerung (1900 Euro) und die ganze LED-Beleuchtung (860 Euro). Der selbstgebaute Gaming-PC mit RTX 3090 kommt dann mit 6.650 Euro noch dazu.
Komponente
Preis
Inneneinrichtung
10.900 Euro
Automatische Türen
1.600 Euro
Küchenzeile und Küchenutensilien
1.300 Euro
3 x 65-Zoll-Fernseher
4.100 Euro
Curved 49-Zoll-Monitor Samsung CJ890
800 Euro
Flugsteuerung/Steuerrad
1.770 Euro
LED-Beleuchtung
800 Euro
Gaming-PC mit RTX 3090
6.200 Euro
Was gibt es nicht? Ein stilles Örtchen sucht ihr übrigens vergeblich. Für frische Nahrungsmittel oder für einen Gang auf die Toilette muss er daher weiterhin sein Raumschiff verlassen. Auch eine Schlafkoje oder etwas änhliches ist nicht zu sehen.
Gibt es eigentlich ein Vorbild? Ja, der YouTuber hat sich an seinem Lieblingsraumschiff, dem Crusader Hercules aus Star Citizen orientiert. Das ist eigentlich ein ziviler, schwerer Transporter. In Spiel soll das Schiff vor allem von privaten Personen genutzt werden.
Was sagt der User selbst dazu? In seinem YouTube-Video erklärt er, dass jeder andere das auch machen könne. Er habe kein Geschenk von Gott erhalten oder es sei etwas Verrücktes passiert. Er habe sich nur einen ganz persönlichen Traum erfüllt. Und jede andere Person könne das auch.
Er habe sich alles rund um Google und YouTube selbst beigebracht und eine Webseite rund ums Wohnen erschaffen. Bereits mit Ragnarok Online habe er gelernt, dass man auch Online Geld verdienen könne. Da sei er 11 oder 12 Jahre alt gewesen.
Was denkt ihr? Würde euch so ein Gaming-Zimmer gefallen? Oder ist es euch zu steril und ungemütlich? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Wer investiert noch so viel Geld? Andere User investieren so viel Geld lieber in digitale und virtuelle Gebäude. So könnt ihr in einem MMO ein Schloss für etwa 30.000 US-Dollar kaufen. Immerhin bekommt ihr hier vermutlich auch ein digitales stilles Örtchen mit dazu: