FIFA 23 ist noch nicht erschienen, aber in der Web App kann man schon erste Belohnungen verdienen. Doch bei einigen beliebten SBCs gibt es eine dicke Änderung.
Um diese SBCs geht es: In “Squad Building Challenges” tauscht man ein Team von Spielern, das bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss, gegen eine Belohnung ein. Das können beispielsweise Packs sein.
Schaut man jetzt in der FIFA 23 Web App bei den Squad Building Challenges vorbei, findet man unter dem “Fortgeschritten”-Reiter drei Sets komplizierter SBCs:
Die Hybrid-Ligen
Die Hybrid-Nationen
Die Liga-/Nationen-Hybrid-Challenge
Alle drei Sets waren auch in den vergangenen Jahren stets in FIFA dabei und waren immer sehr beliebt, da man sich hier erste, starke Belohnungen erspielen konnte.
Die guten Packs aus den Challenges gaben immer Hoffnung auf Top-Spieler für’s eigene Team, mindestens aber auf einen ordentlichen Gewinn auf dem Transfermarkt, wenn man die übrigen Spieler aus den Packs verkaufte.
Von Letzterem müssen Spieler sich in FIFA 23 allerdings verabschieden: Denn die Belohnungen aus den “fortgeschrittenen” SBCs sind diesmal untauschbar – und damit auf dem Transfermarkt unbrauchbar.
Beliebte Start-SBCs geben bessere Packs, doch man kann nichts daraus verkaufen
Was bedeutet untauschbar? Ist etwas in FIFA “untauschbar”, kann man es nicht auf dem Transfermarkt verkaufen. Ein untauschbarer Spieler bringt also nichts, wenn man eigentlich Münzen haben will.
Diese Spieler kann man zwar immer noch im eigenen Team einsetzen oder in SBCs einsetzen. Dafür müssen sie aber entweder direkt zum eigenen Team, oder zu entsprechenden SBCs passen. Doch das ist angesichts des neuen Chemie-Systems in FIFA 23 schonmal gar nicht so einfach.
Alle Belohnungen der Challenge sind untauschbar – auch die Teil-SBCs
Was für Packs bringen die SBCs? Die Packs, die man aus den Challenges bekommt, sind dieses Jahr verbessert worden. Schließt man beispielsweise die kompletten Gruppen ab, gibt es für Hybrid-Ligen und Hybrid-Nationen jeweils ein Jumbo-Seltene-Spieler-Pack anstatt wie letztes Jahr ein Seltenes-Mega-Pack. Diese Packs sind etwa doppelt so viel wert. Auch in den Teil-Challenges gibt es bessere Packs, als letztes Jahr.
Die Chance, etwas gutes daraus zu ziehen, steigt also. Nur verkaufen kann man es definitiv nicht.
Für den Start in FIFA 23 dürfte das eine recht hohe Hürde bedeuten, was das Sammeln von Münzen angeht. Denn die SBCs waren immer ein guter Ort, um sich ein Münz-Polster anzulegen, um sich gute Starter-Teams zu bauen. Gleichzeitig könnte das aber auch bedeuten, dass viele Spieler anfangs nicht so viele Münzen haben – und somit weniger Über-Teams zum Start herumlaufen.
Abzuwarten bleibt derweil, wie es bei anderen SBCs aussehen wird, die über die Zeit ins Spiel kommen werden. Schon in der Vergangenheit wurden immer mehr SBC-Belohnungen “untauschbar”.
Was haltet ihr von der Änderung? Erzählt es uns in den Kommentaren! Ihr wisst noch nicht, was ihr mit der Web App machen sollt? Hier findet ihr Tipps zum Start mit der FIFA 23 Web App.
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Der Streaming-Dienst Twitch wurde gerade erst für die Einschränkung von Glücksspiel-Streams mit Lob überschüttet, jetzt hagelt es Kritik. Vor allem größeren Streamer sollen in Zukunft weniger Geld erhalten. Wir von MeinMMO zeigen euch, was dahinter steckt.
Was ist da los? Die meisten Twitch-Streamer werden zu 50 % an ihren Abonnements beteiligt. Größere Streamer erhielten aber bislang eine Sonderbehandlung, hier wurden die Umsätze 70/30 aufgeteilt. Das sorgte in letzter Zeit vermehrt für Unmut, kleinere Streamer forderten diese Aufteilung für alle.
Jetzt reagiert die Streaming-Plattform, jedoch nicht so, wie sich das viele gewünscht hätten. Stattdessen sollen ab Juni 2023 alle Streamer, ungeachtet der Größe ihres Kanals, die Standardaufteilung von 50/50 bekommen, wie Twitch am 21. September bekannt gab (via Twitch).
Wirklich alle? Eine Ausnahme gibt es: Streamer, die bislang den Premium-Deal von 70/30 hatten, sollen diese Konditionen auch weiterhin behalten dürfen, allerdings nur bis zu einem jährlichen Umsatzmaximum von 100.000 $.
Für Einnahmen aus Subs, die diesen Grenzwert übersteigen, gilt für den Rest des 12-Monats-Zeitraums ebenfalls die 50/50-Aufteilung – zumindest für „Stufe 1“-Abonnements. Bei „Stufe 2“- und „Stufe 3“-Abos gehen 60 und 70 % an den Streamer.
Wie begründet Twitch das: Zunächst einmal soll die neue Aufteilung für mehr Transparenz und Fairness unter Streamern sorgen. Außerdem argumentiert Twitch mit den steigenden Kosten für die Bereitstellung ihrer Dienste.
Die entstehenden Mindereinnahmen für einige Streamer würden jedoch mit einem höheren Anteil an Werbeeinnahmen und einer gesenkten Schwelle für Auszahlungen ab 50 $ ausgeglichen werden.
In diesem Zusammenhang spricht Twitch auch die Abonnements an, die für Amazon-Nutzer in ihrer Prime-Mitgliedschaft erhalten sind. Was es mit dem Modell auf sich hat, sehr ihr im Video.
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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch
Deutsche Streamer sind besorgt von der Entwicklung
Wie fallen die Reaktionen aus? Auf Twitter gehen die Meinungen recht weit auseinander. Schließlich betreffe die Änderung ja ohnehin nur die größeren – und damit besserverdienenden – Streamer. Doch so einfach ist die Sache auch nicht.
Schließlich hätten Streamer in dieser Größenordnung auch ganz andere Ausgaben, so ein Einwand. Von dem Geld, das über Twitch reinkommt, müssten Mitarbeiter und eventuelle Räumlichkeiten bezahlt werden (via Twitter). Der Streamer Olli, Teil des Twitch-Trios DoktorFroid, führt das weiter aus.
Die Obergrenze von 100.000 $ sei nicht das, was beim Streamer landen würde. Sondern, wie viel an Twitch gezahlt wird. Davon würden dann beim Streamer pro Sub nur 1,50 $ ankommen, von denen dann nochmal Kosten für Steuern, Versicherung und Strom abgingen.
Olli findet die Änderungen „besorgniserregend“ und sagt, er sei „extrem traurig und enttäuscht“. Er fürchtet, dass langfristig die Menge und Qualität der Inhalte nachlassen könnten. Den ganzen Thread findet ihr hier:
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Der Olli sagt: Diese Änderungen schaden allen außer Amazon
Und auch einige kleinere Streamer kritisieren die Änderungen. Twitch würde damit ein Signal setzen, dass sich Mühe und Wachstum nicht auszahlen.
btw bin ich meilen weit weg von einem Jahresearning von 100k auf Twitch, aber es zeigt mir halt nur, dass ich wenn ich härter arbeite, trotzdem kein Support kommen wird. Da denke ich mir, bei YouTube habe ich den 70/30 Share schon beim allersten Livestream!
Einige Nutzer hingegen sehen Doppelmoral bei den Befürwortern der neuen Regelung: Den vermeintlich„reichen“ Streamern würde man das Geld nicht gönnen, aber dass die Einnahmen beim milliardenschwere Amazon-Konzern landen, sei den Leuten egal (via Twitter).
Kommt jetzt die Massenabwanderung zu YouTube?
Wie geht es jetzt für Streamer weiter? Angesichts der Entwicklung überlegen einige Streamer, ob Twitch tatsächlich noch die richtige Plattform für sie ist. Viele Streamer scheinen mit dem Gedanken zu spielen, zur Konkurrenz von YouTube überzulaufen.
Einige sagen bereits das Ende von Twitch voraus oder fordern den „Gnadenstoß” für Twitch:
Was haltet ihr von der Entscheidung? Haben die „reichen“ Streamer es ohnehin zu lange zu gut gehabt und die Änderungen sind nur fair? Oder verlieren hier alle Streamer, während Amazon profitiert? Lasst uns gerne einen Kommentar mit euer Meinung da.
2022 scheint das Jahr der großen Änderungen bei Twitch zu sein: Erst im August machte man es Partnern leichter, ein größeres Publikum zu erreichen – unter Auflagen.
Auf Steam erscheint bald ein neues Einzelspieler-Aufbauspiel, das viele wahrscheinlich nicht auf dem Radar haben. Gord, ein Town-Manager, lässt euch eurer eigenes Dorf in einer düsteren Atmosphäre errichten und diese erinnert stark an Diablo.
Was ist das für ein Spiel? In Gord übernehmt ihr die Verantwortung eines Dorfes in einer düsteren Umgebung, die rund um die slawische Mythologie aufgebaut ist. Eure Aufgabe ist es, eure Bewohner glücklich zu stellen, eurer Dorf auszubauen, Quests zu erledigen und eure Bewohner sicher durch Erkundungstouren zu manövrieren.
Doch Obacht, viele grässliche Monster durchstreifen die Lande. Ihr müsst vorsichtig sein, um eurer Dorf nicht ins Verderben zu stürzen. Obwohl das Spiel nicht von Blizzard stammt, besitzt das Setting sowie die Grafik verblüffende Ähnlichkeiten zu Diablo.
Düsteres Setting mit Quests und spannenden Kämpfen
Das macht das Gord aus: In Gord ist die Sicherheit eurer Bewohner ein wichtiger Punkt des Spiels. Ihr müsst eurer Dorf weiter ausbauen und zusätzlich dafür sorgen, dass eure Leute zufrieden und sicher sind. Um das zu tun, könnt ihr verschiedene Einrichtungen bauen lassen.
Einen genaueren Blick zu Gord erhascht ihr in diesem 16-minütigen Trailer:
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Gord auf Steam – 16 Minuten Gameplay mit Entwickler-Kommentar
Verteidigungseinrichtungen, sowie Bäder und andere Monumente können gebaut werden. Sie sorgen dafür, dass Bewohner in Kämpfer umgeschult werden und sich nach ihren Expeditionen entspannen können.
Gord setzt hier auch auf viel Freiheit, denn eure Bewohner sind nicht dazu verdammt nach einer Schulung in ihrer Rolle zu bleiben. Solltet ihr mehr Bogenschützen brauchen, könnt ihr eure Axtkämpfer jederzeit umschulen lassen. Beachtet hierbei jedoch die vorhandenen Skills eurer Leute. Desto höher sie zum Beispiel im Kampf ausgeprägt sind, desto effektiver und tödlicher kämpfen sie.
Eure geschickte Auswahl wird euch im Verlauf verschiedener Expeditionen bei Quests und dem einfachen Looten vom Vorteil sein. Dabei werdet ihr auf viele Monster, Menschen oder Tiere stoßen, die euch ans Leder wollen. Ihr könnt sie dann entweder strategisch im Kampf besiegen oder sie sogar mit Beschwörungen vernichten.
Im Spiel folgt ihr aber einer Einzelspieler-Story, die in mehreren Kapiteln aufgeteilt ist. Ihr könnt aber auch ein benutzerdefiniertes Szenario erstellen. In diesem lassen sich dann Wetterbedingungen, verfügbare POIs, ein Ziel sowie weitere Modifikatoren einstellen. Ihr seht also, es gibt viel zu tun in Gord und ihr seid der Chef der ganzen Geschichte.
Wann erscheint Gord? Das ist leider noch nicht bekannt. Als Release-Zeitraum wurde das Jahr 2022 angepeilt. Ob sich an dem Plan was ändern wird oder wann genau der Titel auf Steam erscheint, ist noch nicht bekannt.
Was haltet ihr von Gord? Findet ihr es cool und habt Lust es mal auszuprobieren? Lasst uns in den Kommentaren eure Meinung dazu wissen!
Ihr sucht mehr Spiele, die so sind wie Diablo? Dann haben wir für euch genau das Richtige:
Zum ersten Mal überhaupt sucht World of Warcraft einen einzelnen Recken, der allen anderen in der Arena überlegen ist. Wer wird der beste Solo-Held von Azeroth?
In World of Warcraft gehört der E-Sport schon lange dazu, vor allem die PvP-Matches in der Arena sind immer wieder ein Zuschauermagnet, ebenso wie auch die Dungeon-Turniere. Doch zum ersten Mal sucht Blizzard jetzt kein Team, das erfolgreich in der Arena dominiert – sondern Einzelkämpfer.
Beim großen „Solo Shuffle Showdown“ treten 72 Kämpfer gegeneinander an und am Ende können nur zwei von ihnen den begehrten Titel des Champions bekommen – ein DPS-Charakter und ein Heiler.
Was ist Solo Shuffle? Das „Solo Shuffle“ oder im deutschen „Gemischtes Einzel“ ist ein PvP-Modus, der mit Shadowlands zu World of Warcraft gebracht wurde. Es handelt sich dabei um eine sehr schnelle PvP-Variante, in der im Grunde jede für sich selbst kämpft, wenngleich es durchaus eine Team-Komponente gibt.
In einer Partie landen jeweils 2 Heiler und 4 DPS-Spieler. Die beiden Heiler sind so etwas wie die „Team-Captains“ und können niemals im gleichen Team sein. Die 4 DPS-Spieler hingegen wechseln munter nach jeder Runde die Teams, sodass es jedes Mal eine andere Kombination an Spielern gibt.
Im “Solo Shuffle” kämpft jeder für sich – auch wenn es Teams gibt.
Das Ziel jeder Partie ist simpel: Einen einzigen Spieler töten. Dabei wird zumeist der Spieler mit der schlechtesten Ausrüstung ausgesucht, der dann vom ganzen Team beharkt wird, während der Heiler panisch versucht, genau diesen Spieler lebendig zu halten.
Sieger ist am Ende, wer die meisten Siege einfahren kann.
Bei einem Turnier wird die Ausrüstung aneinander angeglichen sein, sodass es keinen „offensichtlich“ schwächsten Charakter gibt.
Wie läuft das Turnier ab? Insgesamt treten 72 Spielerinnen und Spieler gegeneinander an, die erst in der K.O.-Runde und die Sieger daraus im Finale antreten.
In den beiden K.O.-Runden werden 36 Spieler in jeweils 6 Gruppen aufgeteilt und spielen dann 3 Matches. Jeder Sieg wird dabei mit einem Punkt belohnt.
Die 8 besten DPS-Charaktere und 4 besten Heiler (nach Punkten) jeder Region steigen anschließend in das Finale auf.
Im Finale werden die Punkte zurückgesetzt und die 12 besten Spieler jeder Region zufällig in 2 Gruppen aufgeteilt.
Die jeweils 4 besten DPS und 2 besten Heiler spielen dann ein letztes Match.
Wer am Final-Tag die meisten Punkte als DPS- oder Heiler-Charakter gesammelt hat, wird anschließend zum Sieger des Turniers gekrönt.
Wie kann man das Turnier verfolgen? Wer das Turnier live verfolgen will, sollte sich das anstehende Wochenende (23.09 – 25.09) und die Abendstunden freihalten.
Die Übertragung beginnt jeweils um 19:00 Uhr deutscher Zeit und geht vermutlich bis in die frühe Nacht. Auf deutscher Sprache wird das Ganze vom Streamer Naiikaii auf Twitch begleitet, in englischer Sprache könnt ihr das Turnier auch auf YouTube verfolgen.
Was ist das Besondere? Das ist recht eindeutig: Blizzard sucht dieses Mal starke Einzelkämpfer. Normalerweise geht es in PvP-Turnieren immer um möglichst gute Teams, die nahezu perfekt zusammenarbeiten. Dieses Mal ist das jedoch anders.
Auch wenn im Solo Shuffle das Teamplay durchaus notwendig ist, kämpft am Ende des Tages doch jeder für sich selbst und nur ein Spieler aus jeder Kategorie (DPS oder Heiler) kann gewinnen. Da die Teams sich immer wieder ändern, ist schnelle Anpassung notwendig.
Mit Dragonflight wird das Solo Shuffle übrigens zu einem festen, gewerteten Spielmodus. Damit erfüllt Blizzard den PvP-Fans einen jahrelangen Wunsch nach einer „Solo-Que“, sodass man nicht zwingend auf ein Team angewiesen ist, um dennoch hohe Leistungen im PvP einfahren zu können.
Was haltet ihr von so einem PvP-Turnier, in dem Einzel-Champions gesucht werden? Eine interessante Neuerung, mit der auch Solo-Spieler auf ihre Kosten kommen? Oder sollte PvP in WoW immer auf Team-Leistung ausgelegt sein?
Dream ist einer der größten YouTuber und wird von Millionen Zuschauern für seinen Content in Minecraft gefeiert. Doch eigentlich weiß keiner so genau, wie er eigentlich aussieht. Jetzt hat Dream doch tatsächlich sein „Face-Reveal“ angekündigt – und es könnte nicht mehr lang dauern.
Wer ist Dream?
Der 23-jährige YouTuber betreibt einen riesigen Kanal mit über 30 Millionen Abonnenten auf der Videoplattform. Er überzeugt mit verrückten Content-Ideen und einer angenehmen Stimme.
Seine Popularität ist so groß, dass er sogar einen Cheat-Skandal überstanden hat und dann als Content Creater des Jahres 2021 ausgezeichnet wurde.
Lange schien ein „Face-Reveal“ undenkbar, sein Gesicht gilt als eines der größten Geheimnisse auf YouTube. Doch jetzt hat Dream angekündigt, seine Maske fallen zu lassen.
Dream ist riesig auf YouTube, hatte seinen Hype 2019. Manchmal reicht nur ein Clip, um etwas Berühmtheit abzustauben:
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Twitch: Das ist die skurrile Geschichte hinter dem beliebtesten Clip aller Zeiten
Dream zeigt sein Gesicht dieses Jahr, löscht sonst seinen Channel
Wann zeigt Dream sein Gesicht? Ein festes Datum gibt es noch nicht.
Allerdings hat Dream angekündigt, sich mit seinem „Dream Team“ auf der TwitchCon in San Diego, USA, blicken zu lassen. Aktuell wird vermutet, der Face-Reveal könnte vorher stattfinden. Er wird dafür ein Video auf seinem Kanal veröffentlichen (via twitter.com).
Möglicher Termin „Face-Reveal“: Zwischen dem 23. September und 07. Oktober
In einem älteren Statement zum Thema verspricht der YouTuber, dass er sein Gesicht allerspätestens zu Weihnachten enthüllen wird. Sonst löscht er seinen dicken YouTube-Kanal mit über 30 Millionen Abonnenten (via dotesports.com).
Einen ersten „Teaser“ gibt es auch schon. Auf Snapchat veröffentlichte Dream ein zensiertes Foto von sich selbst:
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Ein verhülltes Gesicht kann ein gutes Marketing-Instrument sein, das kennen wir auch in Deutschland. Die Rapper Cro und Sido haben sich zum Anfang ihrer Karriere ebenfalls nur mit Maske gezeigt und profitierten von dem Umstand.
Für das eigene Privatleben kann das ebenfalls von Vorteil sein. Dream ist wohl einer der wenigen YouTuber mit über 30 Millionen Abos, der noch entspannt durch eine große Einkaufsmeile laufen kann, ohne direkt von Fans belagert zu werden.
Mit dem Start der FIFA 23 Web App sind viele Spieler direkt in die SBCs von Ultimate Team eingestiegen. Doch das neue Chemie-System sorgt für Kopfzerbrechen – viele SBCs sind schwierig, manche Challenges offenbar schlicht unmöglich.
Das ist bei den SBCs los: Die Web App zu FIFA 23 erschien am 21.09. und bot Spielern die Möglichkeit, erste Squad Building Challenges zu lösen. Aktuell hat die Web App allerdings Login-Probleme.
SBCs sind gerade zum Start eines FIFA-Titels immer sehr beliebt, um sich erste, gute Spieler für sein Team zu ertauschen. So kann man sich schon in der Web App eine Grundlage bauen, bevor der tatsächliche FIFA 23 Release ansteht.
Doch in diesem Jahr müssen Spieler eine neue Komponente berücksichtigen.
Was sind SBCs? Bei “SBCs” handelt es sich um “Squad Building Challenges”. Bei diesen SBCs muss man Teams mit Spielerkarten eintauschen, die bestimmte Anforderungen erfüllen. Dafür gibt es dann Belohnungen wie Packs oder Spieler.
Spieler kämpfen mit neuer Chemie in FIFA 23
Was ist das für ein System? Das über Jahre etablierte und bekannte Chemie-System wurde abgeschafft. In FIFA 23 gibt es ein neues System, das unter anderem drei Chemie-Punkte für Spieler einführt und dafür sorgt, dass passende Spieler nicht mehr nebeneinander spielen müssen.
Das macht Probleme: Während das System ein paar spannende Änderungen hat, macht ein Punkt SBCs gerade verflucht schwer: Spieler tragen offenbar nur noch zur Chemie bei, wenn sie genau auf ihrer korrekten Position stehen.
Ein Torhüter im Sturm bringt keine Chemie mehr. Genau so wenig ein ZOM auf ZM – eigentlich ein kleiner Unterschied, der in SBCs aber extrem wichtig ist.
Alle Spieler kommen aus der selben Liga – Doch wegen der Positionen gibt’s keinen Chemie-Punkt. Nicht mal für den, der richtig steht.
Hier wird man Positionswechsel-Items brauchen. Die hat aber gerade kaum noch wer, weil der offizielle FIFA 23 Release des eigentlich Spiels noch gar nicht stattgefunden hat.
Im FIFA-Subreddit beschweren sich Spieler bereits, dass SBCs auf diese Art sehr kompliziert werden. “Geht es nur mir so oder ist das wahnsinnig ärgerlich und macht SBCs mit wirklich spezifischen Anforderungen noch schwieriger?” postet ein User (via reddit)
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“Hoffentlich machen sie die Positionswechselkarten besonders billig/einfach zu ziehen”, hofft ein Spieler (via reddit) zumindest auf etwas Vereinfachung.
“Ich konnte nicht einmal die Grundlagen-SBCs beenden, für die SBC legen, da ich keinen IV und ZM aus demselben Verein habe. Dieses neue Chemie-System ist ätzend”, ärgert sich ein anderer (via reddit).
“Ich kann nicht einmal die Starter-SBCs lösen, lmao” kommentiert einer in einem anderen Thread (via reddit).
Das könnte sich etwas entspannen, sobald zumindest der FIFA 23 Vorabzugriff startet und man sich Münzen und Belohnungen über Matches verdienen kann. Allerdings gibt es noch mehr Probleme.
Schwere SBC tatsächlich gerade unlösbar
Unter anderem diskutieren Spieler, dass man bei manchen SBCs exakte oder maximale Chemie-Werte für Spieler erreichen muss, um eine SBC abzuschließen. Früher ging es in der Regel um “minimale” Werte.
Hier kommt es gerade sogar zu dem Problem, dass manche der schwierigeren SBCs sogar Anforderungen haben, die sich gegenseitig ausschließlich. Diese SBCs gehören zum Start von FIFA eigentlich zu den beliebtesten Wegen, sich Belohnungen zu holen – funktionieren gerade aber nicht. Hier scheint sich EA selbst verrechnet zu haben.
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So gibt es etwa eine Challenge, die 11 Spieler als Anforderung verlangt, die aber maximal einen Chemie-Punkt haben dürfen. Die Gesamt-Chemie des Teams soll aber 18 betragen – das geht rein rechnerisch nicht auf.
Auch die letzte “Hybrid Nationen”-SBC ist ein solches Beispiel. Da soll jeder Spieler genau 2 Chemie-Punkte haben, das gesamte Team aber 24. Auch hier funktioniert es nicht (via reddit).
Hier handelt es sich offensichtlich um einen Fehler, der so nicht gedacht sein kann. Aktuell sollte man also nicht planen, die SBCs zu beenden, bevor das Problem korrigiert ist. Zudem sind die Belohnungen aus diesen Starter-SBCs in diesem Jahr nicht tauschbar und können auf dem Markt nicht eingesetzt werden. Das sollte man vorher ebenfalls beachten.
Die Weltmeisterschaften in League of Legends stehen an: Die Hauptrunde der LoL Worlds 2022 wird in den USA gespielt. Das bereitet dem koreanischen Midlaner Chovy offenbar leichte Sorgen: Der 21-jährige Ausnahmespieler sagte in einem Video, er hoffe, in den USA nicht erschossen zu werden. Chinesen lachen über den Spruch, aber einigen US-Amerikaner bleibt das Lachen doch im Hals stecken.
Wer ist Chovy?
Der 21-jährige Jeong „Chovy“ Ji-hoon spielte über Jahre in Südkorea den großen Fisch im kleinen Teich: Bei Teams wie Griffin, Dragon X oder Hnawha Life war er 4 Jahre lang die zentrale Figur in der Midlane, von der die Teams lebten.
4 Jahre lang galt Chovy als Ausnahme-Talent, der schwache Teams nach vorne bringt, aber nichts gewinnt: In Korea wurde er immer wieder Vizemeister, bei den Worlds war oft schon im Viertelfinale Schluss. Das hat sich 2022 geändert: Jetzt ist er bei Gen G. in einem Spitzen-Team gelandet, wurde in Südkorea dominant Meister und gilt als Favorit, die Weltmeisterschaft 2022 zu gewinnen.
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Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe u0026#8211; Zeigt, wie riesig LoL ist
Das sagt Chovy: In einem Clip im chinesischen Sozial-Media-Netzwerk Weibo wurde der Südkoreaner Chovy gefragt, was er von den Worlds erwartet (via weibo).
Seine trockene Antwort:
„Ich hoffe, nicht erschossen zu werden.“
Das sagte er allerdings mit einem kleinen Lächeln.
Zudem soll Chovy gesagt haben, er werde sich während den Worlds selbst die Haare schneiden, weil er Angst habe, zu einem Friseur zu gehen. Er fürchte sich vor „Unfällen“.
Diablo Immortal hat sein erstes Major Update vorgestellt: Forgotten Nightmares. Dieses bringt einen neuen Dungeon, neuen Loot und als Kernstück euer ganz eigenes Schloss, das ihr bewohnen und ausbauen könnt. Zuvor müsst ihr es aber erobern und hier liegt das große Problem.
Was ist das für ein Schloss? Castle Cyrangar liegt in den Ausläufern von Westmark und wird aktuell von haufenweise Dämonen und Untoten bewohnt. Habt ihr die aktuellen ‘Besitzer’ davon überzeugt, sich eine andere Immobilie zu suchen, könnt ihr das Schloss für euch übernehmen.
Als neue Eigentümer habt ihr dann Zugriff auf haufenweise neue Inhalte, die euch verbessern können:
Räume des Schlosses, die ihr freiräumen müsst
Bewohnt ihr einen dieser Räume, bekommt ihr besondere Boni für euer Paragon – etwa 3,5 % mehr Schaden für Angreifer oder 3,5 % Schadensreduktion für Überlebende.
Einmal wöchentlich könnt ihr das Schloss gegen 8 Wellen von Angreifern verteidigen und eine dicke Loot-Kiste plus Erfahrung abgreifen.
So häufig ihr wollt, steht euch ein „Endlos-Modus“ der Verteidigung zur Verfügung, bei dem ihr nach Leistung belohnt werdet. Hier gibt es sogar eine serverweite Bestenliste, um euch zu vergleichen.
Im Herzen des Schlosses findet ihr außerdem das Uralte Tablett, in welches ihr die neuen Uralten Waffen einsetzen könnt. Diese teilen einige ihrer Werte mit den Mitgliedern eurer Truppe. Und genau hier kommt das Problem.
Im Uralten Tablett könnt ihr Waffen einsetzen.Verteidigt euer Schloss.Räume geben besondere Boni.Ihr müsst das Schloss erst freiräumen.Der Eingang zu Schloss Cyrangar.
Was ist der Haken? Schloss Cyrangar ersetzt euer Truppenlager („Warband Camp“). Die Aktivität ist also rein für Truppen gedacht. Zwar könnt ihr auch solo spielen, aber um das volle Potential aus dem Schloss zu holen, braucht ihr bis zu 7 weitere Spieler in eurer Truppe.
Truppen sind schon seit Release des Spiels ein kontroverses Thema und viele Spieler beschweren sich über sie. Denn sie blocken Inhalte dadurch, dass sie notwendig sind, aber kaum jemand sie zusätzlich zu seinem Clan nutzen will.
Blizzard kündigte schon Verbesserungen für Truppen an, aber die Spieler wollen sie lieber ganz verschwinden sehen. Stattdessen kommt nun aber mit Schloss Cyrangar eine neue Aktivität speziell für Truppen. Auf reddit gibt es entsprechend Ärger:
Sie sagen also, du kannst eine Menge Arbeit erledigen, um deinen Charakter zu verbessern, Uralte Waffen kriegen, Raum-Buffs und andere Upgrades. Und wenn dein Truppenleiter dann plötzlich entscheidet, dass er dich nicht mag, kann er dir all deinen Fortschritt nehmen, indem er dich kickt. […] Individuellen Fortschritt in die Hände anderer Leute legen ist SCHLECHT, Blizzard.
Zugute kommt dem immerhin, dass die Anforderung für einen Truppen-Raid im Reliquiar der Hölle nun auf 4 Spieler gesenkt wurde. Die restlichen 4 können Randoms sein. Dennoch stört dieser Punkt viele Fans. Glücklicherweise bringt das Update noch mehr neue Inhalte.
Der 1. neue Dungeon mit neuem Set kommt
Was ist das für ein Dungeon? Als neue Aktivitiät für Gruppen zwischen 2 und 4 Spielern gibt es den Dungeon Silent Monestary. Dieser befindet sich an der Spitze von Berg Zavain und ist für Spieler auf Stufe 60 und darüber gedacht.
Das Besondere am Tempel ist, dass eine Endlose Nacht ihn in Dunkelheit hüllt. Um euch darin zurecht zu finden, müsst ihr Statuen zum Leuchten bringen. Dadurch werden zugleich die Dämonen im Dungeon geschwächt.
Sind alle Statuen aktiviert, könnt ihr gegen den Endboss antreten, den Schatten des Uralten Alptraums. Der Kampf besteht aus mehreren Phasen, bei dem sich sogar die Umgebung ändern soll.
Wollt ihr für das neue Update eine andere Klasse ausprobieren? So klappt der Wechsel:
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Diablo Immortal: So wechselt ihr die Klasse
Was ist das für ein Set? Set-Items bekommt ihr nur in bestimmten Dungeons und so kommt auch das Kloster mit einem neuen Set daher. Gloomguide’s Prize verstärkt eure Mobilität-Skills („Dashes“), sodass ihr in Kämpfen häufiger die Position wechselt:
2 Teile: Erhöht euren Schaden um 15 % für 3 Sekunden, nachdem ihr einen Dash genutzt habt.
4 Zeile: Erhöht eure kritische Trefferchance um 22,5 % für 3 Sekunden, nachdem ihr einen Dash genutzt habt.
6 Teile: Endet euer Dash, entfesselt ihr eine Welle der Angst, die Schaden verursacht und nahe Gegner vor Furcht fliehen lässt. Die Welle wird nur ausgelöst, wenn Gegner in der Nähe sind und kann nicht häufiger als einmal alle 40 Sekunden auftreten.
Zusätzlich zum Set wird es einige neue legendäre Items und weitere Inhalte geben.
Neuer Raidboss, Legendarys und Kosmetika
Was steckt noch im Update? Zusätzlich zu den Uralten Waffen wird es „Invocation Gear“ geben. Dieses fügt einen Trigger hinzu, der den Effekt der Uralten Waffen auslösen kann, etwa: Chance darauf, Blitz-Schaden in der Nähe zuzufügen (uralter Effekt), wann immer ihr Schaden zufügt (Invocation).
Blessed Pebble (1 Stern): Erhöht die Dauer von Buffs auf euch um 12 % und eure Bewegungsgeschwindigkeit um 8 % für 3 Sekunden, nachdem ihr einen Buff erhalten habt.
The Abiding Curse (2 Sterne): Angriffe haben eine Chance von 15 %, Gegner zu verfluchen. Verfluchte Gegner haben 35 % verringerte Angriffs- und Bewegungsgeschwindigkeit für 8 Sekunden und nehmen 10 % mehr Schaden. Gegner können nur alle 20 Sekunden verflucht werden.
Frozen Heart (5 Sterne): Wenn ihr Schaden erleidet, aktiviert sich ein Frigider Schild für 6 Sekunden, der Gegner unterkühlt und Schaden in Höhe von 360 % eures Grundschadens + 1.458 absorbiert. Der Schild verleiht euch eine Chance von 60 %, Gegner mit Angriffen zu unterkühlen. Kann nur alle 20 Sekunden auftreten.
Legendäre Edelsteine sind ein großer Kritikpunkt an Diablo Immortal. Im Video erklären wir euch, wie sie funktionieren:
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Diablo Immortal: Was sind legendäre Edelsteine? Fakten und Fundorte in 3 Minuten
Im Reliquiar der Hölle kommt Izilech als neuer Boss hinzu. Um diesen zu bekämpfen, solltet ihr eine Kampfwertung von 6.175 aufweisen. Das liegt aktuell weit über dem, was ihr für Hölle 5 benötigt und dürfte einige Zeit an Grind voraussetzen, selbst wenn ihr schon weit vorangeschritten seid.
Als neues Event kommt „Scouring the Darkness“ ins Spiel, bei dem ihr mit eurer Truppe Aufgaben erledigen sollt, um Belohnungen abzugreifen. Außerdem kehrt das Hungernder-Mond-Event(LINK) zurück.
Zusätzlich wird es einen neuen Battle Pass mit Kosmetika geben und ein neues Skin-Set im Shop. Auch die kürzlich überarbeiteten Embleme werden erneut verbessert. So könnt ihr euch nun etwa jede Woche ein Legendäres Emblem für 1.600 Platin kaufen.
Dieses Set gibt’s für 1.000 Kugeln im Shop.Für den Battle Pass winkt das “Scion of the Storm”-Set.Der neue Raidboss Izilech.
Wann kommt das Update? Am Mittwoch, dem 28. September 2022 soll Forgotten Nightmares live gehen. Die Server sollen etwa um 4 Uhr morgens deutsche Zeit nach der Wartungsarbeit wieder hochgefahren werden.
Wie groß das Update wird, können wir noch nicht sagen. Es soll aber „das größte Update bisher“ sein.
Übrigens werden auch die Ewigen Kugeln überarbeitet. Für die günstigeren Pakete bekommt ihr nun ein paar mehr Kugeln als zuvor. So reicht ein Kauf nun, um Legendäre Embleme zu bekommen. Rund um die Kugeln gab es zuletzt ein großes Drama:
Nvidia hat die GeForce RTX 4080 und RTX 4090 vorgestellt, doch viele Gamer meckern über den hohen Preis. Nvidia hat jetzt erklärt: Die Grafikkarten werden auch nicht mehr günstiger.
Über die letzten rund 2 Jahre waren Grafikkarten richtig teuer und viele User sprachen bereits vom “Luxusgut”, wenn es um gute PC-Hardware ging.
Mittlerweile fallen die Preise wieder und Prozessoren und Grafikkarten sind zu halbwegs vernünftigen Preisen erhältlich. Viele User hofften auf ein gutes Angebot für eine GeForce RTX 4080 oder RTX 4090. Doch daraus wird wohl nichts, wie Nvidias Chef jetzt erklärte.
RTX 4080 kostet mindestens 1.099 Euro – Nvidia sagt: Die Preise werden so bleiben
Was wurde genau gesagt? Anlässlich der großen Vorstellung von RTX 4000 hat Nvidias Chef Jensen Huang mit den Leuten gesprochen. Dabei wurde er auch gefragt, warum die Grafikkarten so teuer sind und ob sie wieder günstiger werden. Er erklärte jedoch, dass günstige Chips der Vergangenheit angehören (via digitaltrends.com):
Moore’s Law ist tot. […] Ein 12-Zoll-Wafer ist heute sehr viel teurer. Die Vorstellung, dass die Preise für Chips sinken werden, gehört der Vergangenheit an.
Im Vergleich zur Leistung von Nvidias 899-$-GPU oder 1.599-$-GPU vor einem Jahr, vor zwei Jahren, zum gleichen Preispunkt, ist die Leistung mit Ada Lovelace [RTX 4000] monumental besser. Unübertroffen besser.
Völlig neu ist diese Aussage nicht, denn Nvidia hatte bereits vor rund einem Jahr erklärt, dass die hohen Preise für Grafikkarten eher bleiben werden und dass es dafür verschiedene Gründe gebe:
Was bedeutet das? “Moore’s Law” besagt, dass es eine Verbindung zwischen Performance und Preis gibt: Laut “Moore’s Law” soll sich die Leistung beim halben Preis verdoppeln. Langfristig bekomme man also mehr Leistung für weniger Geld.
Warum hatten Gamer überhaupt auf sinkende Preise gehofft? Durch Corona-Pandemie und knappe Ressourcen sind Computer-Komponenten wie Grafikkarten oder Prozessoren sehr teuer gewesen. Teilweise war es unmöglich, zu vernünftigen Preisen eine Grafikkarte zu kaufen. Denn Miner und Scalper kämpften um die wenigen guten Angebote, die dann später für tausende Euro auf eBay landeten.
Mit seiner Vorstellung der RTX 4000 bei einem Preispunkt von mindestens 1.099 Euro, macht die Hoffnungen vieler Gamer zunichte, die auf bessere Preise gehofft hatten. Und nach den Äußerungen vom Nvidia-Chef Jensen Huang sollten wir uns darauf gefasst machen, dass diese Preise bleiben werden.
In Pokémon GO wurden neue Monster im Quellcode entdeckt, die Hoffnung auf einen Release von Cosmovum, Bubungus und Lamellux geben. Gleichzeitig sorgen die Grafiken aber auch für ordentlich Diskussion in der Community. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, um was es dabei geht.
Um welche Funde geht es? Die Pokéminers, eine Gruppe von Dataminern, durchsuchen in regelmäßigen Abständen den Quellcode des Spiels, um herauszufinden, welche Monster und Features als nächstes geplant sind. Diese Funde veröffentlichen sie anschließend und stellen sie somit anderen Spielern zur Verfügung.
Bei ihr letzten Suche sind sie dabei auf die Grafiken von neuen Pokémon gestoßen, die eventuell bald ins Spiel kommen könnten. Welche das sind und wie die Trainer darüber denken, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Diese 7 Monster wurden gefunden
Wie der reddit-User redwineandbeer in seinem aktuellen Beitrag mitteilt, wurden durch die Pokéminers 7 neue Monster und ihre jeweiligen Shiny-Varianten im Quellcode entdeckt. Dabei handelt es sich um Cosmovum, Bubungus, Lamellux sowie um vier verschiedene kostümierte Pikachu.
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Was sind Cosmovum, Bubungus & Lamellux für Pokémon?
Cosmovum: Bei Cosmovum handelt es sich um die erste Weiterentwicklung des legendären Psycho-Pokémon Cosmog, welches ihr im Rahmen der Spezialforschung “Ein kosmischer Kumpane” zur Season of Light bereits fangen könnt.
Cosmog, Cosmovum, Solgaleo und Lunala (via pokemon.com)
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So konnte man in dem gezeigten Sternbild den Umriss von Cosmovum erkennen. Es ist daher also denkbar, dass ihr auf das Debüt gar nicht mehr so lange warten müsst.
Wie stark Cosmog und seine Weiterentwicklungen sind, haben wir euch im nachfolgenden Artikel zusammengefasst:
Bubungus und Lamellux: Bubungus ist ein Pflanzen- und Fee-Pokémon aus der 7. Spiele-Generation, was sich zu Lamellux weiterentwickeln kann. Erkennen könnt ihr das Monster an seinem weißen Körper, der optisch an einen Pilz erinnert. Und auch Lamellux ähnelt mit seinem lilafarbenen Hut und dem dünnen, weißen Körper einem Pilz.
Vorfreude auf Cosmovum: In der Community kommen die Funde der Pokéminers jedoch eher gemischt an. Vor allem über den möglichen Neuzugang Cosmovum würden sich einige Trainer jedoch freuen. Dabei sticht ihnen besonders die schillernde Variante ins Auge.
Von dieser sind viele begeistert und sie hoffen auf einen entsprechenden Release. So schreibt FireLordObamaOG (via reddit.com): “Vielleicht bekommen wir dann auch schillernde Cosmog und Cosmovum in GO.”
Durchwachsene Meinungen zu Bubungus und Lamellux: Anders sieht das bereits bei Bubungus und Lamellux aus. Während sich hierbei einige Trainer freuen, dass es wieder neue Monster geben soll und diese zudem sehr niedlich finden, sind andere Spieler von der Auswahl enttäuscht.
Das liegt vor allem daran, dass die beiden Monster voraussichtlich auf die Sofort-Attacke Erstauner zurückgreifen werden, die nicht sonderlich gut ist. Das macht es für viele wiederum uninteressant. So schreibt der User JRE47 (via reddit.com): “Bubungus und Lamellux sind hinter der Sofort-Attacke Erstauner eingeschlossen, also … leider keine weitere Analyse nötig.”
Kritik an Pikachu: Die größte Kritik an den neuen Monstern erhält jedoch Pikachu. Auffällig bei den Funden ist nämlich, dass es die Kostüme in ähnlicher Form bereits im Spiel gibt. So konnte man ein Pikachu mit Ballons beispielsweise erst im Mai dieses Jahres finden.
Und auch das Pikachu mit einem ähnlichen Shirt gab es im Rahmen eines regionalen Events in Japan bereits zu fangen. Niantic hat hierbei also vor allem die Farben der Accessoires des Elektro-Pokémon geändert.
Darüber hinaus gibt es auch schon zahlreiche kostümierte Pikachu im Spiel, weshalb sich die Freude über neue T-Shirts und Hüte bei der gelben Maus in Grenzen hält. So kann man in den Kommentaren folgendes lesen (via reddit.com):
Crabominibble2 nimmt die Veränderungen mit viel Ironie: “Niantic fängt endlich an, umweltfreundlich zu werden.”
MontanaHikingResearc: “Pikachu hat mehr Kostüme als Barbie.”
Wiztard-o: “Ich hätte wirklich gerne ein Surfing-Pikachu mit Surfbrett bekommen, aber nein, lieber ein anderes dummes Shirt oder einen Hut.”
Der Release für das Pikachu mit dem grünen Shirt soll darüber hinaus auch schon bekannt sein. Vom 21. Oktober bis 23. Oktober 2022 soll nämlich in Taipei eine Safari-Zone stattfinden, bei dem dieses Pikachu ein Bestandteil der Spawns sein soll.
Auch wenn die Pokéminers in der Vergangenheit mit ihren Vorhersagen häufig richtig lagen, handelt es sich bei den Daten um keine offiziellen Infos. Somit kann Niantic diese Inhalte nach wie vor anpassen oder sogar komplett auf einen Release verzichten. Ob und wann die anderen Monster also ins Spiel kommen, bleibt daher vorerst abzuwarten.
Wie gefallen euch die Funde der Pokéminers? Hofft ihr auch darauf, dass Cosmovum zeitnah seinen Release feiert? Und wie ist eure Meinung zu Bubungus und Lamellux? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Mit WotLK Classic stehen große Änderungen in World of Warcraft an. Es gibt ein „Heroisch+“-System – und mehr Beute für Tanks und Heiler.
Während in Retail-WoW alle auf den Launch von Dragonflight warten, steht in der „Classic“-Variante erst einmal der Release von Wrath of the Lich King an. Doch das Spiel wird nicht vollkommen so sein, wie man es noch von früher in Erinnerung hat. Einige sinnvolle Neuerungen und Abwandlungen wurden eingeführt, wie etwa die Abschaffung des vereinfachten Dungeon-Finder-Tools. Jetzt haben die Entwickler noch eine weitere Bombe platzen lassen.
Es gibt Bonus-Loot für Tanks und Heiler und sogar einen ganz neuen Spielmodus für heroische Dungeons, eine Art „Heroisch Plus“. Das kam in einem Interview zwischen MrGM und dem WoW-Entwickler Kris Zierhut heraus.
Wie genau sieht „Heroisch Plus“ denn dann aus? Das ist noch nicht ganz klar. Im Interview hieß es lediglich, dass Charaktere am Anfang des Dungeons eine Option haben werden, die Schwierigkeit des Dungeons zu erhöhen. Dann gewährt der Dungeon bessere Beute – nämlich die aus den „alten“ 10-Mann-Raids – und es gibt auch mehr Abzeichen, die man gegen Ausrüstung tauschen kann.
Die Idee sieht so aus: Sobald in WotLK Classic die Phase 2 gestartet ist, kann in heroischen Dungeons der zusätzliche Schwierigkeitsgrad aktiviert werden. Dadurch ist der Dungeon härter und droppt zusätzlich Beute aus den 10-Mann-Raids der vorangegangenen Phase (also etwa aus Naxxramas 10er).
Raid-Beute aus dem aktuellen Raid-Tier droppt auch weiterhin nur aus den Schlachtzügen.
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Ob dieser neue Schwierigkeitsgrad lediglich eine Anhebung der Lebenspunkte und Stärke der Mobs ausmacht oder auch ein „Affix-System“ enthält, wie es in der modernen WoW-Version der Fall ist, das ist noch nicht ganz klar. Zumindest in der ersten Beschreibung klang es eher nach „einem“ neuen Schwierigkeitsgrad und nicht einem skalierenden System, wie es in Shadowlands oder Battle for Azeroth der Fall war.
Mehr Details wird Blizzard sicher in den nächsten Wochen veröffentlichen.
Was verspricht sich Blizzard davon? Blizzard möchte, dass die heroischen Dungeons über die ganze Lebensdauer von WotLK Classic lohnenswert und interessant sind. Daher wird diese zusätzliche Option eingeführt, damit Dungeons nicht spätestens mit Phase 2 komplett irrelevant wären.
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Wer jetzt WoW Classic startet, wird mit einem der besten Cinematics aller Zeiten begrüßt
Tanks und Heiler bekommen Bonus-Loot
Tanks und Heiler sind in World of Warcraft traditionell Mangelware. Wer sich also dazu entschließt, einen Tank oder Heiler in Dungeons zu spielen, der wird dafür zusätzlich belohnt. Nach dem Bezwingen des letzten Bosses eines Dungeons bekommen Tanks und Heiler einen zusätzlichen Belohnungsbeutel. Dieser Beutel enthält verschiedene Konsumgüter, wie Tränke und Fläschchen oder Buff-Food.
Allerdings kann der Beutel auch besondere Reittiere oder Haustiere enthalten – darunter auch seltene Drops aus vergangenen Erweiterungen, wie etwa dem Reittier von Baron Rivendare (Stratholme) oder dem weißen Falkenschreiter von Kael’thas (Terrasse der Magister).
Mehr rund um WoW Classic und WotLK Classic gibt’s hier:
Die Idee dahinter ist: Wenn Tanks und Heiler sich ihre Verbrauchsgüter für Raids über Dungeons verdienen können und nicht umloggen müssen, um etwa auf Twinks Kräuter zu farmen, dann verbringen diese Charaktere mehr Zeit in Dungeons. Dadurch würden automatisch mehr Gruppen zustande kommen und mehr Spieler mehr Spaß haben.
Was haltet ihr von diesen Änderungen? Sinnvolle Neuerungen für WotLK Classic? Oder eine komplette Katastrophe, die das Spiel ruinieren wird?
Arthas Menethil – echte Warcraft-Fans bekommen schon Gänsehaut, wenn sie diesen Namen nur hören. Denn der gefallene Prinz von Loardaeron und spätere Lichkönig ist einer der besten Charaktere, die Blizzard je geschaffen hat. Das gilt auch für World of Warcraft Classic.
Mehr noch: An Arthas lässt sich sogar exemplarisch ablesen, was einen guten Schurken ausmacht.
Was das ist und welche persönlichen Erinnerungen wir mit Arthas verbinden, das bespricht Michael Graf im Podcast zu World of Warcraft: Wrath of the Lich King Classic mit Arthas-Fanboy Julius Busch und zwei Gästen von der legendären Raid-Gilde Echo Esports: Gilden-Lichkönig Scripe und Todesritter-Experte Nnoggie!
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WoW Classic: Wrath of the Lich King – In unter 10 Minuten – Anzeige
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie wir Arthas in Warcraft 3 als ungestümen, grundsätzlich aber wohlwollenden Königssohn kennenlernen. Er trifft zwar harte Entscheidungen – vor allem in Stratholme -, die für uns beim Spielen aber durchaus Sinn ergeben. Doch allmählich steigert sich Arthas immer mehr in seinen Wahn hinein – und die Falle des Lichkönigs schnappt zu.
Das ist ein Merkmal für gute Schurken: Arthas wird uns nicht einfach als fertige Figur vorgesetzt, sondern wir kennen seinen Werdegang und Hintergrund. Mehr noch: Wir spielen ihn sogar nach in Warcraft 3 und Warcraft 3: Frozen Throne.
Spezielles Angebot: Falls ihr übrigens erst jetzt in WoW Classic einsteigt oder ihr euch nicht mühsam die passende Ausrüstung sowie das nötige Level für Wrath of the Lich King zusammengrinden wollt, dann nutzt ein besonderes Angebot von Blizzard und sichert euch spezielle Aufwertungspakete. So bekommt ihr unter anderem einen Charakter auf Level 70, passende Ausrüstung, Gold und spezielle Items.
Entsprechend fühlt sich die Rückkehr des Lichkönigs in World of Warcraft: Wrath of the Lich King gar nicht künstlich an, sondern wie ein Wiedersehen mit einem alten Freunde. Beziehungsweise Feind.
Und dieses Wiedersehen wird ausgiebig gefeiert, Wrath of the Lich King lässt uns Arthas immer wieder persönlich treffen und sperrt ihn nicht einfach als Boss in den letzten Raid-Dungeon. Beim Einstieg mit der neuen Heldenklasse des Todesritters stehen wir sogar unter dem Kommando des Lichkönigs, später lässt uns eine besondere Questreihe wichtige Momente aus seiner Vergangenheit nacherleben – durch seine eigenen Augen!
All das könnt ihr ab dem 27. September 2022 nochmals nachspielen – denn dann startet Wrath of the Lich King Classic und führt euch zurück auf den frostigen Kontinent Nordend, ins Reich des Lichkönigs.
Bei MAX auf Twitch könnt ihr den Launch zudem live erleben, wenn Julius, Unge, Metashi12, MckyTV und Kimuh gemeinsam Richtung Nordend segeln.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Im Gericht zwischen den Cheat-Anbietern und Bungie geht es wild hin und her. Zuerst sollte AimJunkies zur Rechenschaft gezogen werden, doch nun sieht es für die Destiny-2-Entwickler nicht gut aus. Laut Anklagepunkte soll Bungie selbst Hüter gehackt haben und das nutzen jetzt die Cheater zu ihrem Vorteil.
Was ist passiert? Das Drama um die Klagen zwischen Bungie und dem Cheat-Hersteller “AimJunkies” geht weiter. Während sich Bungie eine neue Strategie ausdenken musste, da ihre Klage gegen den Hersteller fehlschlug, kommt nun AimJunkies mit einer Gegenklage daher. Die Cheat-Firma behauptet:
Bungie hat ihre Software gekauft und an ihr rumexperimentiert.
Ein Hüter soll unwissentlich und widerrechtlich 2019 von Bungie in Destiny 2 gehackt worden sein, um an Beweise für ihr Verfahren zu gelangen.
Dabei soll Bungie diesen Akt des „Einbruchs“ wissentlich begannen haben.
AimJunkies bezieht sich hier auf Beweise, die Bungie über Jahre angesammelt hat. Diese Beweise hat der Loot-Shooter-Entwickler dazu verwendet, um seine eigene Klage gegen die Cheat-Entwickler zu stützen. Jetzt wird der Spieß aber umgedreht und Bungie muss sich vor Gericht gegen seine eigenen Belege verantworten.
Bungie sitzt diesmal auf der Anklagebank
Was wird Bungie vorgeworfen?AimJunkies ließ sich nicht von Bungies Hexenjagd einschüchtern und geht jetzt sogar gegen die Entwickler vor. Die Beweise im Verfahren gegen das Loot-Shooter-Team beziehen sich auf den Hüter “James May”. Dieser soll von Bungie selbst gehackt und überwacht worden sein, damit Beweise für zukünftige Verfahren gesammelt werden konnten.
Auch Destiny Bulletin berichtet über den Vorfall:
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Das Problem jedoch ist, dass Bungie kein Recht dazu hatte dies zu tun. Anfang 2019 mussten Hüter einer Lizenz-Vereinbarung zustimmen. Diese bemächtigte Bungie zu der Zeit jedoch nicht in euren Daten herumzuwühlen, wie jetzt 2022 für Anti-Cheat-Gründe.
Trotz dessen nahm sich das Loot-Shooter-Team das Recht, sich in den Daten von James May widerrechtlich zu bewegen und dort Beweise für seine zukünftige Anklage zu sammeln. Bungie erkannte jedoch nicht, dass genau dieser Beweis gegen sie verwendet werden könnte, wie jetzt in der Gegenklage von AimJunkies passiert.
Doch nicht nur das wird dem Team vorgeworfen. Laut AimJunkies soll Bungie selbst unter dem Alias “Martin Zeniu” Cheat-Software des Betreibers erworben haben. Diese nutze dann das Loot-Shooter-Team, um daran rumzuexperimentieren und sie zurückzuentwickeln. Das jedoch verstößt widerrum gegen die Vereinbarung des Cheat-Anbieters, denen man beim Kauf zustimmen muss.
Man darf die Software erwerben, sie aber nicht modifizieren, hacken, dekompilieren, disassemblieren, zurückzuentwickeln, den Quellcode ableiten oder abgeleitete Werke ihrer Software erstellen. Das hat Bungie jedoch anscheinend getan und genau das soll ihnen nun vor Gericht angelastet werden.
Die Gegenklage fordert hierfür ein Geschworenenverfahren sowie Schadensersatzzahlungen an “James May” sowie Phoenix Digital. Außerdem verlangt man die Vernichtung von allem, was Bungie während seiner Zugriffszeit auf Mays Computer und die Software von AimJunkies wiedererlangt hat.
Es ist erstaunlich zu sehen, wie schnell sich der Wind im Gerichtsverfahren gedreht hat und nun eigene Beweise gegen Bungie selbst gerichtet werden. Dabei bleibt jedoch abzuwarten, wie und ob Bungie sich aus dieser Schlinge herausziehen kann oder wird. AimJunkies scheint jedenfalls noch nicht resigniert zu haben und hofft durch direkte Konfrontation mit Gegenbeweisen, die Situation zu ihren Gunsten noch drehen zu können.
Was haltet ihr von dem Drama? Findet ihr, Bungie hätte das nicht tun sollen, um sich widerrechtlich im Gericht Beweise zu verschaffen? Oder sagt ihr im Kampf gegen Cheater sind auch solche Mittel legitim? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren, wie ihr darüber denkt!
Die FIFA 23 Web App bringt noch vor dem Start des Spiels die Möglichkeit, am eigenen Ultimate Team zu basteln. Hier findet ihr Tipps, was ihr mit der Web App machen könnt.
Selbst ohne das komplette Spiel kann man mit der Web App schon ein bisschen am eigenen Ultimate Team basteln. Es lassen sich erste Münzen verdienen, SBCs lösen und Spieler kaufen.
Wir haben einige Tipps für die ersten Tage mit der Web App gesammelt.
1. Holt euch eure Boni für zurückehrende Spieler
Was sind das für Boni? In der Vergangenheit bekamen Spieler, die schon länger Ultimate Team spielen, einige Bonus-Packs zum Start der Web App.
Auch dieses Jahr ist davon auszugehen. Zumindest schreibt EA auf der “EA Help”-Website zur Frage, wie es mit Wiederkehr-Boni aussieht: „Deine Boni basieren auf deiner Spieler-History, deinem Engagement im Spiel, deinem Konto-Status und darauf, wie beanstandungslos dein Konto ist. Deine Boni können sich daher von den Boni deiner Freunde unterscheiden” (via EA.com).
Dementsprechend dürfte es erneut Boni geben. Wenn ihr Packs bekommt, könnt ihr die Inhalte für eure ersten Schritte nutzen.
2. Welche Karten verkaufen? Welche nicht?
Was mache ich mit den Inhalten der Boni-Packs? Das kommt darauf an, was für Karten ihr aus den Packs zieht.
Noch nicht verkaufen: Beliebte Meta-Karten sollte man erst mal einige Tage halten. Die könnten im Preis steigen, sobald der Vorabzugang zu FIFA 23 erste Spieler in den tatsächlichen Ultimate-Team-Modus lässt. Erst dann brauchen viele Spieler tatsächlich gute Karten. Zudem haben die meisten Spieler zum Start noch nicht viele Münzen, können also auch nicht viel auf dem Transfermarkt aufgeben.
Verkaufen: Es gibt quasi “nutzlose” Karten, zum Beispiel niedrig-bewertete Goldkarten mit Nationen, Vereinen oder Ligen, die für SBCs uninteressant sind. Die kann man verkaufen, um schnell an Münzen zu kommen.
Beobachten: Karten, die für SBCs interessant sein könnten, sollte man beobachten und dann verkaufen, wenn der Preis auf dem Tranfermarkt hochsteht. Das können Karten mit hohen Ratings oder interessanten Nationen/Ligen-Kombinationen sein.
Dies gilt auch für alle tauschbaren Karten, die ihr außerhalb der Boni-Packs bekommt – etwa aus SBCs, Packs und mehr.
3. Unterschätzt Cosmetic-Items nicht
Um welche Items geht es? Dinge wie Trikots, Stadien, Hymnen und Ähnliches gelten besonders im Verlaufe einer Saison schnell als “Pack-Füllmaterial”. Doch gerade zum Anfang kann man die teilweise teuer verkaufen.
Denn zum Start passen viele Spieler ihre Clubs erstmal an, suchen die Trikots ihrer Lieblingsvereine und gestalten, wie ihr Verein insgesamt aussehen soll.
Zu diesem Zeitpunkt lassen sich Items beliebter Clubs wie Real Madrid, Bayern München, Manchester United und Co. möglicherweise gut verkaufen.
Trikots beliebter Vereine können Münzen bringen
4. Sollte ich Karten schnell verkaufen?
Das müsst ihr beachten: Grundsätzlich gilt, dass man über das Anbieten von Karten mehr Münzen bekommen kann, als man beim Schnellverkauf bekommt. Deshalb sollte man in der Regel die etwas langwierigere Methode wählen und Karten auf dem Transfermarkt zu einem höheren Preis anbieten.
Es gibt allerdings eine Ausnahme, die man bedenken kann. Schnellverkaufte Karten lassen sich über die Web App bis zu einem gewissen Zeitpunkt wieder “zurückholen”.
Hat man nun eine Spezialkarte, wie beispielsweise TOTW-Karten, für die man über den Schnellverkauf auf einen Schlag recht viele Münzen bekommt, kann man überlegen, dies zu nutzen und sich die Münzen kurzfristig zu sichern. Die benutzt man dann für Trading und mehrt so das Münz-Konto.
Danach nutzt man einen Teil seiner Münzen, um die schnell verkaufte Spezialkarte wieder zurückzuholen und zu einem späteren Zeitpunkt teurer zu verkaufen.
Richtig starke Karten braucht man erst, wenn auch Gameplay verfügbar ist:
Video starten
FIFA 23: Gameplay-Trailer zeigt neue Features – Was macht es anders als FIFA 22?
5. Wählt eine nützliche Starter-Nation
Welche Starter-Nationen lohnen sich? Zum Start in die neue FUT-Saison müsst ihr eine Starter-Nation für euer Team festlegen, von der ihr ein paar Karten bekommt.
Viele dieser Karten sind aber voraussichtlich nicht unbedingt nützlich für das eigentliche Spiel. Deshalb kann es sich lohnen, eine Nation zu wählen, die für die ersten SBCs in FIFA 23 nützlich sein könnten. Die könnt ihr nämlich schon in der Web App lösen.
Hier eignen sich Nationen gut, die über viele Ligen verteilt sind. Beispiele sind etwa Brasilien, Argentinien oder auch Deutschland.
Um welche SBCs geht es? Squad Building Challenges bietet eine gute Möglichkeit, sich Belohnungen zu sichern. Hier gibt es die typischen Starter-SBCs, aber auch die etwas komplexeren aus dem Bereich “Hybrid-Nationen” und “Hybrid-Ligen”. Allerdings sind die Belohnungen daraus in diesem Jahr untauschbar – und damit auf dem Markt nicht besonders nützlich.
Versucht, diese möglichst ohne große Investitionen auf dem Transfermarkt zu lösen und kauft nur einzelne Spieler hinzu. Dann können die SBCs euch gute Belohnungen geben, ohne dass ihr allzu viele starke Spieler oder Münzen investiert.
Beachtet aber auch: Die Top-Lösungen schauen sich viele Spieler an und kaufen daran orientiert Karten auf dem Transfermarkt. So könnten eben noch günstige Spieler plötzlich teuer werden. Dann solltet ihr euch lieber nach anderen Spielern orientieren. Allerdings könnt ihr genau das auch für euch nutzen.
7. Schaut beim Trading auf SBC-Lösungen
Mit “Trading” ist der Handel mit Karten auf dem Transfermarkt gemeint. In den ersten Tagen nach dem Start der Web App werden viele Spieler sich vor allem auf die vorhandenen SBCs stürzen – denn viel mehr kann man spielerisch in der Web App ja nicht machen.
Viele werden also auch Portale wie “futbin” oder andere beliebte Lösungen für SBCs nutzen, um die Challenges schnell abzuschließen.
Nun könnt ihr schauen, welche Spieler in den beliebtesten Lösungen zu den SBCs enthalten sind und könnt prüfen, ob ihr diese vielleicht zu einem günstigen Preis kaufen und höher verkaufen könnt. Vielleicht habt ihr passende Spieler ja sogar schon in eurem Verein?
Habt ihr auch noch Tipps, wie ihr die Web App in FIFA 23 ausnutzt? Erzählt es uns in den Kommentaren!
In den USA hat eine Kontroverse um Glücksspiel auf Twitch jetzt zu einer Ansage der Streaming-Plattform geführt: Ab Mitte Oktober 2022 will Twitch die Regeln für Glücksspiel verschärfen. Die 3 größten deutschen Twitch-Streamer in der Kategorie „Slots“ reagieren auf das vermeintliche Glücksspiel-Verbot. Für Scurrows, orangemorange und gTasty scheint jetzt erstmal GTA 5 wieder spannend zu sein. Wobei Scurrows auf sein Recht pocht.
Das hat jetzt zu dem Ärger geführt:
In Deutschland und den USA gab es schon länger Debatten, ob Glücksspiel auf Twitch okay ist: Denn Streamer schließen Deals mit Krypto-Casinos ab und können so Verluste ausgleichen. Ihre Zuschauer aber nicht. Es kursiert der Vorwurf: Streamer würden ihre Zuschauer in die Sucht und in die Pleite führen.
Twitch hatte gesagt: Man untersuche das Thema, tat aber über Monate nichts. Jetzt wurde ein Fall bekannt, dass der Twitch-Streamer Sliker süchtig wurde und Geld von Zuschauern und Freunden unterschlug, um es bei Pferde-Wetten zu verzocken. Große Streamer machten Druck auf Twitch.
Daraufhin hat Twitch gesagt: Am 18. Oktober werde man die Regeln für Glücksspiel verschärfen und Seiten wie „Stake.com“ verbieten – das ist das Krypto-Casino, mit dem auch die größten deutschen Slot-Streamer verbandelt sind.
Scurrows kritisiert Verbot – weil Sportwetten, Lootboxen und Poker ausgeschlossen sind
Das sagt Scurrows dazu: Scurrows ist der größte deutschsprachige Casino-Streamer mit über 4,1 Millionen gesehenen Stunden im letzten halben Jahr. Scurrows hatte sich nach einem Bann auf Twitch zurückgeklagt und pocht seitdem auf sein Recht.
Scurrows macht sich erstmal über die Schadenfreude lustig: Denn so mancher rieb es Scurrows offenbar unter die Nase, dass Glücksspiel bald verboten werden soll. Scurrows schreibt: „Hab mich gerade bei McDonalds beworben: Wünscht mir Glück.“
Das eigentliche Verbot kritisiert er als scheinheilig: Denn Sportwetten, Lootboxen und Poker würden auch süchtig machen und Kinder verführen – die seien aber nicht verboten.
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Er erklärt, Leute, wie Trymacs, würden seinen Untergang vorhersagen. Man sei jetzt „einfach pleite“, sagten die Leute – und weil die Leute das sagten, müsse es ja stimmen, sagt Scurrows offenbar ironisch.
Generell geht Scurrows die Sache ruhig an:
Zum einen sei YouTube eine Alternative
Dann führt Scurrows aus, müsse man die genauen Regeln abwarten. Twitch wolle zwar „Stake.com“ verbieten, aber ob das rechtlich okay sei, bezweifelt Scurrows
Insgesamt sei es noch zu früh, um jetzt zu sagen Glücksspiel sei auf Twitch verbannt – das wäre nur ein PR-Text, noch keine Richtlinie
Aber Scurrows will jetzt wieder mehr GTA 5 auf Twitch zeigen. Aber nur weil ihm das Spaß macht, nicht weil er muss.
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Mit dem Tweet zeigt orangemorange durchaus Selbst-Ironie.
“Rein in die Slots (solange es noch geht)”
So reagiert orangemorange: orangemorange hat 2,38 Millionen gesehene Stunden bei Slots auf dem Konto in den letzten 180 Tagen.
Auch der 29-Jährige macht sich über die Schadenfreude von anderen erstmal lustig. Er sagt: Er werde nach Deutschland zurückkehren, aber nur, um sich das Geld vom Sozialamt zu holen.
Dabei postet er ein Bild, das auf die „gamescom“-Prügelei anspielt, an der er als sich anschleichender Becherwerfer beteiligt war.
Wichtiger für ihn als das Glücksspiel-Verbot ist die Nachricht von Twitch, dass man maximal 50 % der Einnahmen behalten wird – nicht mehr 70 %, wie sich das einige vorher Top-Streamer aushandeln konnten.
Er will offenbar mit Slots weitermachen und postet: „Rein in die Slots (solange es noch geht)“.
Über Clips werden auf Twitch oft Momente für die Ewigkeit festgehalten:
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Twitch: Das ist die skurrile Geschichte hinter dem beliebtesten Clip aller Zeiten
So reagiert gTasty: Der Streamer hat 888.685 gesehene Stunden in den letzten 180 Tagen.
Doch gTasty ist raus: Er hatte schon vor der Ansage von Twitch angemeldet, mit Casino-Streams aufzuhören und wieder GTA 5 zu spielen. Darauf freue er sich.
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Tanzverbot freut sich über Verbot: “Wir haben es geschafft”
Wie reagiert der Gegner? Der Kontrahent der drei auf der gamescom 2022 war der Twitch-Streamer Tanzverbot. Der freut sich über die Ankündigung von Twitch und vermeldet: „Wir haben es geschafft.“
Die „selbstgefälligen 2 deutschen Casino-Streamer“ hätten noch damit geprahlt, bessere Casino-Deals bekommen zu haben. Jetzt habe Twitch aber „einfach Gambling verboten.“
Tanzverbot scheint das als Triumph zu sehen:
ein Nutzer sagt: Die Casino-Streamer hätten sich um ihre Karriere gebracht – die würden „nie wieder Kooperationen bekommen“. Er spricht von “Karma”.
Tanzverbot sieht das genauso – die hätten sich damit praktisch die Karriere kaputt gemacht
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Wie das weitergeht und ob sich „Glücksspiel“ auf Twitch wirklich erledigt, sehen wir in einigen Wochen. Streamer wie HandOfBlood sehen in der aktuellen Vorlage kaum eine Änderung der aktuellen Situation:
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Das Ende der Season 12 bahnt sich in League of Legends an und viele Spieler nutzen die Zeit, um ihre Ranglistenplatzierung zu verbessern. Doch dort treten immer mehr Bots auf, die in eurem oder im Gegnerteam sein können.
Wo findet ihr Bots in League? Bots sind in League of Legends ein fester Bestandteil, um neuen Spielern den Einstieg ins Spiel zu ermöglichen. Ihr findet sie unter dem Reiter „Ko-op vs KI“, wo die Bots in verschiedene Schwierigkeitsgrade eingeteilt sind.
Intro: Ist die erste Wahl für neue Spieler, wo die Grundlagen des Spiels erklärt werden
Anfänger: Hier spielt ihr in der Kluft der Beschwörer mit 4 weiteren Spielern gegen ein 5 Spieler Team, das nur aus Bots besteht. Diese können die Grundlagen von LoL und sind ein guter Einstieg, um gegen richtige Gegner zu spielen.
Fortgeschritten: Das ist der Modus, in dem ihr gegen stärkere Bots spielt. Diese Bots nutzen ihre Beschwörer-Zauber und sind für neue Spieler eine echte Herausforderung.
Schon seit Jahren findet ihr Bots immer mal wieder in normalen Spielen. Man hört immer mal davon, doch so richtig getroffen hat man sie selten. Doch was hat es damit auf sich?
Hier findet ihr unsere 3 liebsten Cinematics von LoL:
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Cinematics von League of Legends sorgen für Gänsehautmomente u0026#8211; Das sind unsere 3 Favoriten
Der Aufstieg in die höhere Division steht an
Das Ende der Season 12 ist in Sicht: Die Ranglistenplätze stehen noch nicht endgültig fest. Wenn ihr die Platzierungsspiele gespielt habt, kommt ihr in der Rangliste in eine Division. Dafür gibt es dann auch eine Belohnung. Je höher euer Rang ist, umso höher fallen auch die Belohnungen aus.
Solchen Spielern wird hinterher gesagt, dass sie „wie Bots spielen“. Doch in letzter Zeit kommt es dazu, dass tatsächlich Bots, also KI, immer öfters in Ranglistenspielen gesehen werden. Dies tritt vor allem auf, wenn ihr in einer niedrigen Division spielt.
Wie erkennt man Bot-Accounts? Wie ihr einen Bot erkennt, ist im Vorfeld nicht ganz eindeutig. Auf folgende drei Kriterien könnt ihr achten, wenn ihr befürchtet, einen Bot im Team zu haben und in einer niedrigen Division (Bronze oder Eisen) spielt. Das sind zwar keine Hinweise, die zu 100 % zutreffen, doch können als Indiz durchaus hilfreich sein.
Auf folgende Verhaltensweisen könnt ihr achten
Spielt der Spieler als Supporter?
Gewinnt der Spieler nur ungefähr 30 % seiner Ranglistenspiele?
Bannt der Spieler keinen Champion in der Auswahl?
Der Nutzer “Parogarr” schreibt dazu auf reddit: „Es gibt eine kleine Chance, dass es doch ein richtiger Mensch ist, der sich hinter dem Beschwörer verbirgt. Aber ihr seid deutlich besser dran, das Spiel zu verlassen und die 3 Punkte zu verlieren, anstatt mit einem Bot im Team zu spielen und noch mehr zu verlieren.“
Was machen die Bots überhaupt? Die Bots sind da, um neue Accounts zu trainieren. Sie werden in Spielen eingesetzt, damit das Level des Accounts höher wird und dieser an Ranglistenspielen teilnehmen kann. Daraufhin werden sie eventuell verkauft oder anderweitig genutzt.
Sie kommen somit in euer Spiel und folgen dem ADC. Während der ADC dann die Vasallen auf der Lane besiegt oder gegen die Gegner spielt, irrt der Bot in der Nähe hin und her. Zwischendurch nutzen sie auch Gegenstände oder setzen ihre Fähigkeiten ein, damit das Spiel sie nicht als AFK sieht und aus dem Spiel wirft.
Es gibt verschiedene Champions, die häufiger als Bots gesehen werden. Der häufigste Champion ist Yuumi. Dadurch, dass der Champion nicht viel tun muss, sobald er auf eurer Schulter sitzt, ist das auch eher schwieriger zu durchschauen.
Hier findet ihr ein Video dazu, wie ein Bot-Account analysiert wird:
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Bot-Spieler hindern euch am Gewinnen – Wie ihr sie erkennt und was man machen kann
Was tut Riot Games dagegen? Riot Games hat neben League of Legends auch noch andere Spiele. In Valorant gibt es das Anti-Cheat-Tool Vanguard von Riot selbst. Dieses hat bei einigen Spielern zu absurden Situationen geführt, wie zum Beispiel, dass ihr aus dem Spiel gekickt werdet, sobald ihr nur euer Handy anschließt.
Für LoL ist so eine Software nicht vorgesehen gewesen. Vanguard besteht schon seit Jahren und die Software ist keine Voraussetzung zum Zocken. Ob es in Zukunft so weit kommt, oder Riot Games was gegen Cheater unternimmt, bleibt abzuwarten.
Hattet ihr schonmal einen Bot im Team und wie waren eure Erfahrungen damit? Schreibt es uns in die Kommentare.
Der Gaming-YouTuber „Dan Allen Gaming“ hat wie Batman eine Geheim-Identität. Eigentlich ist er der Leaker „TheRealInsider“: Das fiel jetzt auf, weil er auf Twitter einen Fehler machte. Kurz danach brach seine Karriere zusammen, die er sich in 8 Jahren aufgebaut hatte.
Was ist das Schräge?
Der YouTuber „Dan Allen Gaming“ ist eigentlich ein erfolgreicher Gaming-YouTuber. Er hat 190.000 Abos, aktuell zeigt er vor allem Call of Duty: Modern Warfare 2. Den Kanal hat er seit 2014 – in der Zeit hat er sich ein Netzwerk an Kontakten aufgebaut. Alles ganz seriös, alles ganz klassisch: Er macht vor allem Let’s Plays. Den größten Erfolg hatte er mal mit Videos zur Riesen-Vampirin “Lady Dimitrescu” aus Resident Evil.
In dieser Rolle hat er Zugang zu geheimen Vorab-Infos, die ihm Publisher schicken: Mit der Bedingung verknüpft, die Infos auf keinen Fall jemandem zu verraten.
Aber – wie Batman – hat er auch eine Geheim-Identität. Gleichzeitig ist er „TheRealInsider“, der auf Twitter immer wieder heiße „Industrie-News“ leakt: 4 Tage, bevor es offiziell wurde, zeigte er verschiedene neue Assassin’s Creed-Spiele.
Ein MMORPG mit leichtem Vibe von Assassin’s Creed, auf das wir uns bei MeinMMO freuen:
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Crimson Desert – Cinematic zur Ankündigung
Als ruft man Batman an und Bruce Wayne geht ans Telefon
Wie flog das auf? Jemand fragte „TheRealInisder“ auf Twitter etwas, aber „Dan Allen Gaming“ antwortete. Er war offenbar einfach mit dem falschen Twitter-Account unterwegs.
Das ist ungefähr so, als ruft man Batman an und der meldet sich mit Bruce Wayne.
Internet-Spürnase Jason Schreier ging dem nach, wie Kotaku berichtet. Schreier kommentierte: Das erkläre, woher der „Real Insider“ die echten Codenamen der neuen Spiele zu Assassin’s Creed gekannt habe.
Schreier hatte für Bloomberg über die “Assassin’s Creed”-News berichtet, die Dan Allen Gaming geleakt hatte.
Bevor man weiter nachforschen konnte, ob sich da jemand enttarnt hat, gestand der überführte Leaker
Es tut mir leid für alles, was ich gemacht habe. Ich schäme mich und bin von mir selbst enttäuscht. Ich werde über die schlechten Entscheidungen nachdenken und das wird nie mehr verkommen.
Dieser Tweet kostete ihn die Karriere. Quelle: insider-gaming
Was hat er geleakt? Weil sich seine Informationen als wahr herausstellten, wurde „TheRealInsider“ zu einer wichtigen Informations-Quelle auf reddit. Immer wieder postete er über „Hand-on-Previews“ und andere Sachen, die nur Influencer oder Angehörige der Presse wissen können, die Vorabinformationen erhalten.
“So viele Beziehungen und Möglichkeiten verloren”
Was ist jetzt das Resultat? Das Problem ist, dass Dan Allen Gaming mit der Aktion, vertrauliche Infos herauszugeben, gegen so ziemlich jede Abmachung und gegen jedes Versprechen verstoßen hat, das man in der Gaming-Industrie so geben kann. Weil die Leute sein Gesicht kennen, ist er beruflich ruiniert: Niemand wird ihm wieder vertrauen.
Der YouTuber hat jetzt beide Twitter-Accounts gelöscht. Auf YouTube erklärt er: Es kam so unfassbar viel Hass, dass er es nicht ausgehalten hat.
Er sagt:
Ich habe so viele Freunde in der Industrie verloren, so viele Beziehungen – persönliche Beziehungen, Geschäftsbeziehungen, Möglichkeiten – all das für 5 Sekunden Ruhm und ich übernehme die volle Verantwortung. All der Hass, den ich auf Twitter bekommen – ich musste es einfach löschen, weil ich noch nie so ein Trommelfeuer an Hass abbekommen habe – und das völlig zu Recht.
https://www.youtube.com/watch?v=3dsCgbP1uxk
Unter den Kommentaren sagen Nutzer:
Sie verstehen das gar nicht. Er habe so hart gearbeitet, um sich den Kanal und einen guten Ruf aufzubauen. Wie man das für einen „dummen Leak Account“ riskiere, könne man nicht vollziehen.
Ein anderer Nutzer sagt: Dan Allen Gaming war ein Vorbild für ihn. Jetzt fühle er sich hintergangen und enttäuscht. Leute würden dafür töten, so gut vernetzt zu sein wie Dan Allen Gaming – und der werfe alles hin.
Ein dritter sagt: „Es tut allen leid, die erwischt wurden.“
Leaks sind ein ernstes Problem im Gaming. Gerade im Moment ist das Thema wieder groß:
Das TOTW 1 für FIFA 23 ist offiziell bekannt, obwohl das Spiel noch nicht mal erschienen ist. Wir zeigen euch, welche Spieler im Team of the Week stehen.
Was ist das TOTW? Das Team of the Week bringt verbesserte Spezialkarten für Spieler, die sich im realen Fußball durch starke Leistungen hervorgetan haben. Diese Karten bekommen zum einen stärkere Werte, sind aber auch auf dem Transfermarkt mehr wert.
Wann erscheint das TOTW 1? Das TOTW 1 wurde am Mittwoch, den 21. September 2022 veröffentlicht.
Wie kommt man da jetzt ran? Wer in den Kalender schaut, stellt fest: Der FIFA 23 Release ist erst kommende Woche. Dennoch ist das TOTW 1 jetzt schon veröffentlicht.
Die einzige Möglichkeit, gerade an die Karten zu kommen, ist die Web App zu FIFA 23. Die wird ebenfalls heute veröffentlicht. Dort wird man aber nur auf Trading zurückgreifen können, um die nötigen Münzen für TOTW-Karten zu bekommen.
Spielen kann man schließlich noch nicht, also auch keine Belohnungen aus Division Rivals & Co. holen. Der Vorabzugriff zu FIFA 23 beginnt ebenfalls erst kommenden Dienstag.
Auch aus Packs kann man die Spezialkarten ziehen. Die Chancen darauf sind aber sehr gering.
FIFA 23: Das ist das Team of the Week 1
Das komplette TOTW 1 in FIFA 23
Wer ist dabei? Das komplette TOTW 1 in FIFA 23 findet ihr hier in der Übersicht:
TW: Ledesma (83)
RV: Hamari Traoré (85 / Featured)
IV: Saliba (83)
RAV: Pablo Maffeo (82)
ZM: Kevin de Bruyne (92)
ZOM: Savanier (84)
RM: Hofmann (84)
ZDM: Palhinha (84)
LM: Son (90)
ST: Immobile (87)
RF: Valverde (86)
Bank:
TW: Gikiewicz (81)
LV: Mário Rui (82)
IV: Domingos Duarte (81)
ZOM: Kamada (83)
ZDM: Le Fée (81)
LF: Gakpo (85)
ST: Deulofeu (83)
LV: Mladenovic (77)
LM: Diamond (75)
ST: Djitté (78)
ST: Hogan (77)
LF: Aitor (80)
Die spannendsten Karten im TOTW 1 von FIFA 23
Das sind die Top-Karten: Direkt fallen natürlich die Top-Karten mit hohen Ratings auf.
Die 5 Top-Karten im TOTW 1
Traoré als Feature-Spieler sieht mit seiner Kombo aus Tempo, Defensive und Physis wie ein klasse Rechtsverteidiger aus.
Kevin de Bruyne bringt sowieso alles für ein starkes Mittelfeldzentrum mit.
Son gehört zu den typischen Meta-Karten und wäre selbst als Gold-Karte schon extrem wertvoll gewesen.
Ciro Immobile hat einen tödlichen Abschluss, wird aber oft wegen zu niedrigem Tempo in FIFA verkannt. Gerade zum Start dürfte das aber nicht so sehr ins Gewicht fallen.
Valverde ist eigentlich ein extrem beliebter ZM-Spieler. Nun gibt es direkt zum Start eine starke Karte auf dem Flügel.
Ebenfalls spannend: Es gibt auch ein paar Karten mit niedrigeren Ratings, die gerade zum Start aber ziemlich interessant aussehen.
Die zwei sehen sehr stark für den Start aus
Deulofeu hat ein extrem hohes Tempo und starkes Dribbling. Er wäre eine starke Option für den Start.
Saliba hat auch ein niedriges Gesamtrating, aber alle Werte, die man von einem starken Innenverteidiger haben möchte.
Darüber hinaus sehen auch die übrigen TOTW-Karten gar nicht so übel aus. Gerade jetzt, wo es mit FIFA 23 erst losgeht, wurden sie noch nicht von heftigeren Spezialkarten in den Schatten gestellt.
Allerdings wird es schwer, an sie zu kommen. Und: Sie sind auch nur bis kommende Woche Mittwoch im Spiel enthalten.
Was haltet ihr vom neuen TOTW? Könnt ihr schon was damit anfangen? Erzählt es uns in den Kommentaren! Neben dem TOTW wurden übrigens noch mehr neue Inhalte bekannt gegeben: Ted Lasso landet in FIFA 23.
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Auf Twitch öffnete am 11. September der Kanal „russiangas1“: Ein offenbar russischer Troll zeigte dort, wie günstig Gas in Russland ist und verschwendete es mit Freuden. Doch nach einem Stream über 95 Stunden war es Twitch dann offenbar zu blöd: Der Kanal wurde gebannt.
Das sind die Zahlen des Kanals:
Der Kanal „russiangas1“ eröffnete am 11. September auf Twitch und sendete die ersten 3 Tage praktisch ohne Zuschauer.
Ab dem 16. September wurde der Kanal dann von einigen Zuschauern doch entdeckt: am 17. Dezember ging’s richtig los. Dieser Stream dauerte 94,5 Stunden, begann, viral zu gehen, und endete am Morgen des 21. September, offenbar mit einem Twitch-Bann.
Insgesamt war der Kanal 131 Stunden auf Sendung – in der Spitze erreichte er 2595 Zuschauer.
Das sah man auf dem Kanal: Wie die Seite Vice.com berichtet, hat ein Twitch-Nutzer, der behauptete, er sei Russe, gezeigt, wie ein Gasherd endlos läuft und einfach Gas verbrennt.
Auf einem Screenshot sieht man die Überschrift „From Russia with Love“ und „1.44 Euro/Monat“. Offenbar sollte das sagen: Ihn koste es nur 1.44 Euro im Monat, die ganze Zeit den Gasbrenner laufen zu lassen.
Offenbar war der Twitch-Stream als Provokation gedacht, um zu zeigen, wie günstig das Gas in Russland ist: Durch den Ukraine-Krieg und eine Verknappung der Gas-Lieferung als politisches Druckmittel gegen Wirtschafts-Sanktionen des Westens ist Gas in Deutschland und Europa teuer geworden – das führt in Deutschland aktuell zu einer gesellschaftlichen Debatte: Strom- und Gaspreise steigen, man sieht die Wirtschaft gefährdet.
Offenbar wollte der Troll mit der Aktion eine Art „Das habt ihr jetzt davon“ in die Welt senden.
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Streamer sammelte Spennen für Ofen passend zum Gas-Kocher
So wird der Stream beschrieben: Die Seite Vice.com sagt: Im Stream war eine Botschaft auf Russisch: Die Leute sollten nett zueinander sein. In der linken unteren Ecke war aber ein lachender Mensch abgebildet.
Der Avatar des Twitch Streamers war ein Orc – ein beliebtes ukrainisches Schimpfwort für Russen.
Es heißt, der Streamer habe auch Spenden gesammelt, um sich einen Ofen zu kaufen, der zum Gasbrenner passt.
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
– Ukraine-Live-Blog (via Zeit) – Krieg in der Ukraine (via nzz) – Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Wie vice.com berichtet, wurde der Link des Kanals auf Telegramm-Gruppen geteilt. Der Kanal sei voller “Pro-russischer” Botschaften.
Es könnte aber sein, dass genau der Vice-Artikel dem Kanal zum Verhängnis wurde, denn der Kanal wurde offenbar gebannt, kurz nachdem der Artikel erschien.
Wir haben uns auf MeinMMO immer wieder mit Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine befasst:
Logitech hat auf seiner „LogiPLAY“ einen Handheld vorgestellt. Äußerlich erinnert das Gerät an die beliebte Nintendo Switch, doch gibt es einige Unterschiede. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann konnte das Gerät ausprobieren.
Was ist das für ein Handheld? Bereits vor einigen Wochen hatte es hartnäckige Gerüchte gegeben, dass der Hersteller Logitech einen Handheld für Gamer ankündigen könnte. Auf der hauseigenen LogiPLAY in Berlin hat Logitech jetzt genau dieses Gerät vorgestellt.
Logitech G Cloud im Überblick:
7-Zoll LCD-Display Display mit Full-HD-Auflösung und Touchfunktion
463 Gramm und 12 Stunden Akkulaufzeit.
Xbox-Controller-Design mit Vibration, Gyroskop und frei belegbaren Tasten.
Der Preis liegt bei 299 US-Dollar (Preorder) und bei 349 US-Dollar im Handel.
Logitech entwickelt das Gerät gemeinsam mit dem chinesischen Riesen Tencent.
Ich konnte Logitechs neuen Handheld ausgiebig ausprobieren. Meine ersten Erfahrungen könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.
Der neue Handheld.
Ergonomie und Display sind spürbar besser als bei der Nintendo Switch
Was ist mein erster Eindruck vom Logitech G Cloud? In einem ersten Hands-On konnte ich den neuen Handheld ausgiebig ausprobieren und auch mit meiner Switch vergleichen, die ich zu Testzwecken eingepackt hatte.
Direkt zu Beginn macht sich die Ergonomie des Geräts bemerkbar. Der Handheld liegt verdammt gut in der Hand und hat genau die richtige Größe für mich, ähnlich wie die Switch. Das Steam Deck ist im Vergleich deutlich größer und unhandlicher.
Die weiße Switch – Die Gemeinsamkeiten sind unverkennbar.
Im direkten Vergleich zur Switch, die im Test parallel nutze, gefällt mir die Ergonomie von Logitech auch zunehmend besser als von meiner Switch. Die Griffe sind breiter, ausladender und fühlen sich vor allem bei längeren Sessions bequemer an. Hier geht der Punkt an den Logitech-Handheld.
Logitech G Cloud vs Nintendo Switch
Auch das Display lässt meine Switch ein wenig neidisch werden. Denn der LCD-Screen des Logitech-Geräts ist mit seiner Full-HD-Auflösung gestochen scharf, die Farben sind recht kräftig und es ist reaktionsfreudig.
Vor allem im Vergleich zum Steam Deck und zur Switch bin ich positiv überrascht. Sobald jedoch viel Licht durch Beleuchtung oder die Sonne stört, fängt das Display des Logitech G Cloud an zu spiegeln. Da hat dann wieder meine Switch OLED ganz leicht die Nase vorn.
Alle wichtigen Dienste sind verfügbar.
Spaßiges Gerät, dass mich positiv überrascht
Wie zockt es sich? Ich habe auf dem Gerät Forza Horizon 5 und Need for Speed: Hot Pursuit Remastered ausprobiert. Beides flotte Rennspiele, die eine gewisse Reaktionsschnelle voraussetzen.
Beide Spiele laufen sehr flüssig und stabil. Ich lande zwar regelmäßig im Straßengraben, das liegt aber an meiner Unfähigkeit, Rennspiele mit Controller zu spielen. In Forza Horizon schlittere ich durch eine südamerikanisch angehauchte Innenstadt, während ich in Hot Pursuit vor der wütenden Polizei flüchte.
Drei Geräte zur Probe.
Beim Zocken von Forza Horizon 5 gibt es zwar einige Ruckler, das liegt aber vor allem an der Verbindung zur Cloud, die im Testbereich schwankt. Sobald die Cloud-Verbindung abbricht, bleibt das Spiel stehen.
Ebenfalls eine positive Erfahrung: Das Modell bleibt über die gesamte Session angenehm kühl und die Temperaturen werden nicht unangenehm warm wie beim Steam Deck oder bei der Switch.
Der Wechsel zwischen verschiedenen Apps oder Programmen ist flüssig. Wollt ihr etwa von GeForce Now zum Game Pass wechseln, muss die vorherige App beendet werden. Ein Mitarbeiter hatte mir erklärt, dass man auch problemlos Netflix und YouTube über das Gerät streamen könne.
Ich beim Test mit dem Logitech G Cloud
Fragezeichen hinter Akkulaufzeit und Verfügbarkeit
Was gefällt mir nicht? Der Fokus des Geräts liegt klar auf Cloud-Gaming und Streaming. Ohne eine schnelle und stabile Internetverbindung läuft hier also nichts. Je nach Wohnort ist das Gerät daher keine Lösung für Leute, die nach einer Alternative zur Switch oder dem Steam Deck suchen.
Der zweite Punkt ist tatsächlich die Verfügbarkeit. Denn das Gerät soll es vorerst nur in Nordamerika zu kaufen geben. Laut Logitech soll das Gerät 2023 auch in Europa erhältlich sein. Ich vermute, dass Logitech den amerikanischen Markt als Test nutzt, wie gut sich das Gerät am Ende verkauft.
Einen dritten Punkt kann ich ebenfalls nicht einschätzen und das ist die Akkulaufzeit. Logitech schreibt, dass der Handheld offiziell rund 12 Stunden schaffen soll. Das würde für einen gewöhnlichen Tag problemlos ausreichen. Das müsste ich aber in einem Langzeittest ausprobieren. Die Testgeräte bei Logitech landeten nach einem halben Tag Vorführung am Kabel.
Das Logitech G Cloud könnte eine spannende Nische füllen
Für wen lohnt sich so ein Gerät? Logitech richtet sich mit seinem neuen Modell an Leute, die mobil zocken und viel in der Cloud spielen. Und genau hier könnte Logitech seine Zielgruppe finden.
Insbesondere für diejenigen unter euch, die vorzugsweise abends ein paar Runden auf dem Smartphone spielen wollen oder auch sonst Casual unterwegs sind, könnte das G Cloud ein echter Geheimtipp werden – wenn er es denn 2023 nach Europa schafft.
Vor allem Mobile-Games wie Diablo: Immortal oder Genshin Impact auf dem Device zu spielen, würden mich sehr reizen. Auch ein zukünftiges Diablo IV über den Game Pass auf dem Logitech G Cloud zu spielen, könnte eine spannende Möglichkeit werden.
Interessante Mobile-Games: Weitere spannende Spiele, die ihr auf dem Handy zocken könnt und in Zukunft auch auf dem G Cloud laufen könnten, findet ihr in folgender Liste auf MeinMMO: