WoW ändert die nervigste Sache am Kriegsmodus

Der Kriegsmodus in World of Warcraft hat einen sehr nervigen Haken – doch der ist bald Geschichte. Denn Blizzard bessert hier in Patch 10.0.5 nach.

Der Kriegsmodus in World of Warcraft ist eine etwas sonderbare Sache. Denn in der Story gibt es gegenwärtig keinen wirklichen Krieg der beiden großen Fraktionen. Allianz und Horde arbeiten Hand in Hand und gerade die Expeditionen auf den Dracheninseln kooperieren friedlich. Da WoW aber seit jeher auch ein PvP-Spiel ist, gibt es den Kriegsmodus mit einer Reihe zusätzlicher Quests und Anreize. Doch ein nerviges Detail des Kriegsmodus hat die meisten Spieler gestört: Man kann ihn nur in Orgrimmar oder Sturmwind aktivieren. Das ändert sich jedoch bald.

Was wird geändert? Mit Patch 10.0.5 ändert Blizzard zum ersten Mal, wo ihr den Kriegsmodus aktivieren könnt. Bisher war das lediglich in Orgrimmar und Sturmwind nötig, doch ab Patch 10.0.5 funktioniert das auch in Valdrakken – der Hauptstadt von Dragonflight.

Effektiv heißt das, dass ihr nun zwei Ladebildschirme spart und nicht erst in die alte Welt zurückreisen müsst, um den Modus zu aktivieren. Das war besonders für Spieler „schmerzhaft“, die keinen aktuellen Gaming-PC besitzen und oft Ladebildschirme von mehreren Minuten haben.

Das Deaktivieren des Kriegsmodus funktioniert hingegen wie bisher und kann in jeder Ruhezone – also etwa Hauptstädten oder einem Gasthaus – vorgenommen werden.

Viel diskutiert werden aktuell auch die Dungeons von Dragonflight:

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WoW Dragonflight: Alle Dungeons von Season 1 im Ranking 

Warum gibt es diese Einschränkung überhaupt? Dass man den Kriegsmodus nicht überall nach Belieben aktivieren kann, hat mehrere Gründe. Das System wäre so zum Beispiel sehr anfällig für das Ausnutzen dieser Mechanik. Man stelle sich nur eine Klasse mit einer starken „Oneshot-Kombo“ vor, die in der Nähe einer Ruhezone andere Spieler abfarmt und bei dem ersten Anzeichen einer Gefahr einfach schnell den Modus wechselt, um kurz darauf wieder zurückzukehren.

Gleichzeitig will Blizzard auch nicht, dass man den Wechsel zwischen den beiden Modi nutzt, um etwa nach seltenen Feinden zu suchen. Da der Kriegsmodus technisch eine ganz andere Version des Spiels ist, könnten hier seltene Feinde aktiv sein, die im Nicht-Kriegsmodus gar nicht gespawnt sind.

Was bringt der Kriegsmodus überhaupt? Wer bisher noch darüber nachdenkt, ob er oder sie mal in den Kriegsmodus reinschnuppern soll, sollte sich die verschiedenen Vor- und Nachteile nochmal vor Augen führen. Denn im Kriegsmodus …

  • … gibt es mehr tägliche Weltquests, die zusätzlichen Ruf, Ehre und Abzeichen bringen.
  • … wachsen bestimmte Kräuter und Erze mit zusätzlichen Ressourcen, die es nur hier gibt.
  • … besitzt ihr 3 zusätzliche PvP-Talente, die auch in der offenen Welt im Kampf gegen PvE-Feinde aktiv sind. Euer Charakter ist also immer stärker als im Nicht-Kriegsmodus.
  • … lauft ihr Gefahr, von anderen Charakteren angegriffen zu werden.

Was haltet ihr von dieser Änderung am Kriegsmodus? Werdet ihr nun öfter mal hineinschauen und vielleicht die eine oder andere PvP-Quest erledigen? Oder könnt ihr dem Kriegsmodus auch mit leichterer Zugänglichkeit nichts abgewinnen?

Patch 10.0.5 hat auch ein kleines Schmankerl für Anime-Fans – denn es gibt eine JoJo-Referenz.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

In Pokémon GO geht ein Glitch für viele Bonbons rum – Aber Vorsicht!

In Pokémon GO soll euch ein Glitch einen besonderen Bonbon-Segen bei Purmel bescheren, doch damit solltet ihr lieber vorsichtig sein. Um was es dabei geht und welche Gefahr es mit sich bringt, haben wir uns von MeinMMO für euch angesehen.

Um welches Pokémon geht es? Seit Dezember 2022 könnt ihr euch in Pokémon GO mit Hilfe von euren Postkarten das Käfer-Pokémon Purmel sichern. Dieses besitzt verschiedene Muster aus den unterschiedlichsten Regionen der Erde, die sich über Puponcho zu Vivillon weiterentwickeln lassen.

Dabei ist es also nicht verwunderlich, dass man vor allem eines braucht, um sich alle Varianten von Vivillon zu sichern: jede Menge Bonbons. Nun soll ein Glitch euch dabei Abhilfe schaffen und euch haufenweise davon bescheren.

Was die Trainer über den Glitch berichten und warum euch dieser auch einen entscheidenden Nachteil bringen kann, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Die Map für alle verschiedenen Muster bei Vivillon

Trainer testen den Glitch und sind überrascht

Um welchen Glitch geht es? Wie der reddit-User ExTeNdEnD in seinem Beitrag teilt, wurde ein besonderer Glitch zum Käfer-Pokémon Purmel entdeckt. Dieser soll euch durch das spezielle Füttern und Spazierengehen mit eurem Purmel jede Menge Bonbons bringen.

Wie man dem Beitrag entnehmen kann, stammt der ursprüngliche Fund des Glitch aus einer deutschen Facebook-Gruppe zu Pokémon GO. Dort wird erklärt, dass man sich ein Purmel als Kumpel nehmen und diesen mit Knursp füttern soll.

Nach einem anschließend geschickten Buddy-Wechsel soll es zu einem Glitch im Spiel kommen, der euch beim Spazierengehen mit diesem Purmel haufenweise Bonbons bescheren soll. Einige Trainer haben es laut den reddit-Kommentaren direkt ausprobiert und freuen sich über ihren Erfolg (via reddit.com):

  • ZekromFPS: “Es funktioniert!!! Von 22 Bonbons auf 96 in nur 1 km! OMG!!”
  • Old_Camera: “Bei mir sieht es so aus, dass ich auf dem ersten Kilometer 51 Bonbons bekommen habe, auf dem nächsten Kilometer 34 und auf dem dritten Kilometer 12 Bonbons. Hat noch jemand die gleiche Erfahrung gemacht? Ich werde später eine Wanderung machen. Vielleicht benutze ich einfach einen Knursp mit einem neuen Purmel.”
  • ExTeNdEnD: “Ich habe den Glitch getestet. Funktioniert, macht aus 1 Bonbon nach 1 Kilometer 50 Bonbons für den gelaufenen Kilometer.”

Geht das auch bei anderen Monstern? Der reddit-User taixun4532 ist hingegen weniger überrascht über diesen Glitch. Dieser ist ihm nämlich bereits seit einiger Zeit im Spiel bekannt, weshalb er anderen Trainern erklärt, dass er sich nicht nur auf Purmel beschränkt. So schreibt er (via reddit.com): “Das kann man mit jedem Pokémon machen.”

Dabei gibt er jedoch zu bedenken, dass sich die Vielzahl der Bonbons dennoch an den Kilometern orientiert, die ein Monster normalerweise für eine Süßigkeit zurücklegen muss. So bräuchten manche Monster dennoch eine gelaufene Distanz von bis zu 20 Kilometern, damit man sich die Bonbons sichern kann.

Außerdem habe der Glitch keine Auswirkungen auf XL-Bonbons. Es ist somit laut taixun4532 vor allem für Monster mit einer kurzen Lauf-Distanz interessant, wie es bei Purmel der Fall ist (via reddit.com).

Darum solltet ihr den Glitch lieber nicht nutzen

Doch obwohl der Glitch gut funktionieren soll und sehr verlockend klingt, da er euch förmlich einen echten Bonbon-Segen bescheren kann, solltet ihr damit lieber vorsichtig umgehen. Diese Funktionsweise gehört nämlich nicht zur eigentlichen Spielidee von Pokémon GO.

Ihr nutzt dadurch einen Fehler im Spiel aus, um euch einen Vorteil zu verschaffen, was Niantic möglicherweise mit einem Bann bestrafen könnte. Darauf weist auch die Moderatorin Noitalein unter dem reddit-Beitrag hin:

Hallo Leute! Ich wollte euch nur darauf hinweisen, dass dies technisch gesehen Bug-Missbrauch ist und – abgesehen von anderen Bugs, die euch vielleicht ein Pokémon eine halbe Sekunde schneller fangen lassen als andere Leute – euch große Vorteile gegenüber anderen Spielern verschaffen kann. Mit anderen, deutlicheren Worten: Dies verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von Niantic und gegen den Geist des Spiels. Die Verwendung erfolgt auf eigene Gefahr. Eure Konten könnten gebannt werden, wenn ihr diesen Bug benutzt. Außerdem ist es für Niantic wahrscheinlich sehr leicht nachzuvollziehen, also… seid euch dem bewusst.

Noitalein via reddit.com

Aufgrund des Bann-Risikos haben wir in diesem Artikel auf eine genaue Anleitung zur Nutzung des Glitch verzichtet. Wer diesen also nicht riskieren möchte, sollte daher lieber von der Nutzung des Glitch absehen.

Kanntet ihr den Glitch zu Purmel bereits? Und habt ihr ihn vielleicht sogar selbst schon einmal ausprobiert? Oder findet ihr, dass solche Fehler durch Niantic schnellstmöglich behoben werden sollten? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In den kommenden Tagen steht in Pokémon GO einiges an. Wir zeigen euch alle Events im Januar und welche sich davon besonders lohnen.

Genshin Impact: Alles zu Update 3.4 – Release-Date, Banner, Charaktere

In Genshin Impact startet im Januar das Update 3.4. Das bringt euch zahlreiche Neuigkeiten wie die Charaktere Alhaitham und Xiao. Wir von MeinMMO fassen euch das Wichtigste zusammen.

Was sind die Highlights von 3.4? Der Patch bringt einige Neuerungen, die in einem Livestream vorgestellt wurden, darunter:

  • Neue Charaktere Alhaitham und Yaoyao
  • Eine neue Region in Sumeru, die “Wüste von Hadramaveth”
  • Neue Kleider für Lisa und Ayaka
  • Das Laternenritual-Event kehrt zurück

Innerhalb der Story hoffen Spieler außerdem auf ein Treffen der Figuren Venti und Zhongli beim Laternenritual. Das Event kann sich Venti als Barde nicht entgehen lassen und hofft auf eine Möglichkeit, als Opening Act auftreten zu können. Dabei steht Liyue unter der Gottheit Rex Lapis, der unter dem Decknamen Zhongli in der Stadt lebt.

Entsprechend gespannt sind nun einige Spieler, wie das Aufeinandertreffen der beiden Gottheiten ablaufen wird, da dies das erste Mal wäre, dass sie eine Interaktion der zwei Archons mitverfolgen können.

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Genshin Impact: Version 3.4 “The Exquisite Night Chimes” Trailer

Wann erscheint das Update? Am 18. Januar 2023 startet die neue Version von Genshin Impact. Ihr könnt das Update bereits jetzt herunterladen, sogar während ihr spielt.

Alte Figuren kehren zurück, doch auch 2 neue hält das Banner bereit

Welche Banner wird es in Version 3.4 geben? In der ersten Phase wird es die Event-Banner mit Alhaitham und Xiao als 5-Sterne-Charaktere geben. In der 2. Phase gibt es Reruns von Hu Tao und Yelan. Yaoyao wird in beiden Phasen auf den Event-Bannern dabei sein.

Das ist Alhaitham: Alhaitham ist ein 5-Sterne-Charakter des Elements Dendro. Im Kampf nutzt er einen Einhänder. Die Figur stammt aus Sumeru und arbeitet für die dortige Akademie, wo Alhaitham Erkenntnisse dokumentiert und neue Verordnungen ausarbeitet.

Die Fähigkeiten des Charakters drehen sich um die “Spiegel”, die um Kampf um ihn herum schweben. Sein E-Angriff beschwört bis zu 2 Spiegel (Maximum von 3), welche die Gegner auf dem Feld angreifen. Die Stärke des Angriffs hängt von der Menge der gesammelten Spiegel ab.

Mit seiner Ult-Fähigkeit generiert Alhaitham ein Kraftfeld und alle Gegner darin erleiden mehrfachen Dendro-Schaden. Wenn zu dem Zeitpunkt Spiegel auf dem Kampffeld aktiv sind, werden sie verbraucht, um den Schaden des Angriffs noch mal zu erhöhen.

Ein Video zum Gamplay und dem Charakter von Alhaitham könnt ihr euch hier anschauen:

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Genshin Impact: Alhaitham Vorstellungsvideo

Das ist Yaoyao: Bei Yaoyao handelt es sich um eine 4-Sterne-Figur aus Liyue. Sie kämpft mit einer Stangenwaffe und nutzt ebenfalls das Dendro-Element. Yaoyao ist die jüngere Schwester von Xianling und dient der Figur Ganyu als Assistentin.

Yaoyao ist der erste Dendro-Heiler in dem Spiel, kann aber auch als Sub-DD verwendet werden. Sie kann den Hasen Yuegui beschwören, der die Gegner mit Radieschen bewirft, und sie dadurch mit dem Dendro-Element belegen.

Sofern Yaoyaos HP sich unter 70 % befinden, wird sie mit den Radieschen beworfen und davon geheilt. Wenn die Radieschen niemanden treffen, dann bleiben sie bis zu 5 Sekunden lang auf dem Feld liegen bleiben und können aufgesammelt werden.

Mit ihrer Ult-Fähigkeit erhöht Yaoyao ihren Dendro-Widerstand und ihre Laufgeschwindigkeit um 15 %. Sie beschwört außerdem bis zu 3 Hasen, die sich ähnlich verhalten wie der einzelne Yuegui. Gameplay und Vorstellungsvideo zu Yaoyao findet ihr hier:

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Genshin Impact: Yaoyao Vorstellungsvideo

Neue Area in Sumeru

Mit dem Update 3.4 kommt auch eine neue Region in Genshin Impact. Sie gehört zu Sumeru und trägt den Namen “Wüste von Hadramaveth”.

Sie ähnelt der bisherigen Wüstenregion, mit einem Unterschied: In ihr herrscht ein gewaltiger Sandsturm, der nie enden will. Er kehrt periodisch immer wieder zurück und soll die Sicht der Spieler stark einschränken. Je näher ihr euch in seinem Mittelpunkt befindet, desto stärker merkt ihr den Effekt.

In der Wüste könnt ihr außerdem Setekh Wenut antreffen, einen neuen Weltboss. Es handelt sich um ein Raubtier, das unter dem Sand auf euch lauert. Es ist blind und macht auch mithilfe von Erschütterungen und Geräuschen ausfindig.

In der Nähe des Bosses soll es spitze Felsen geben, die ihr selbst nicht zerstören könnt. Nutzt die Attacken von Setekh Wenut, um sie zu zersplittern und Belohnungen zu erhalten.

Quests und Events von Update 3.4

Welche neuen Quests gibt es? Die Questreihe “Das goldene Traumland” wird fortgeführt. Um sie zu starten, müsst ihr euch ins Dorf Aaru begeben und mit dem NPC Bonifaz sprechen.

Außerdem gibt es zur Figur Alhaitham eine Story-Quest.

Wie steht es um neue Events?

  • Das Fest des Laternenrituals findet mit dem Update zum dritten Mal in Genshin Impact statt.
  • Fortuitous Invitation ist ein Sub-Event davon, bei dem Spieler die Chance auf einen kostenlosen 4-Sterne-Charakter haben
  • Ein weiteres Beetle Wrestling Event wird kommen, geleitet vom Charakter Itto
  • Warrior’s Spirit, ein Kampf-Event in Inazuma
  • Second Blooming ist ein Event, bei dem ihr den Skin für Lisa erhalten könnt. Den für Ayaka gibt es nur im Shop, anfangs zu einem Discount.

Freut ihr euch bereits auf das Update 3.4? Welchen Charakter möchtet ihr ziehen? Sprechen euch die neuen Inhalte an oder hättet ihr euch anderen Content gewünscht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Mehr zu Genshin Impact findet ihr hier:

Genshin Impact Guides auf MeinMMO: Alle Tipps und Builds in der Übersicht

Neues MMORPG gilt als PvE-Hoffnung, zeigt erste Pläne für 2023, begeistert Fans: „Ihr macht großartige Arbeit“

Das neue Oldschool-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen gilt als Hoffnung für Fans von „richtigem PvE“. Nun haben die Entwickler in einem Video vorgestellt, was im ersten Quartal 2023 für das Spiel ansteht. Und das kommt bei den Fans richtig gut an, löst aber auch einige Bedenken aus.

Woher kommen die Infos? Die Entwickler von Pantheon haben vor Kurzem einen einstündigen Livestream abgehalten und darüber gesprochen, was in nächster Zeit ansteht. Zuletzt hatten sie angekündigt, mindestens 12 Alpha-Tests im kommenden Jahr zu veranstalten.

In dem Stream sprechen die Content-Creator Roenick und Minus mit dem Creative Director des kommenden MMORPGs. Dieser spricht vor allem darüber, was im ersten Quartal 2023 in Pantheon passieren soll und verrät einige neue Details zur Story.

Was kommt Anfang 2023 in Pantheon? In erster Linie soll sich die Kommunikation für die Spieler verbessern. Da das ganze MMO in mehrere Zonen eingeteilt ist, gestaltete sich das als schwierig, wie der Creative Director verrät.

Ein Chat, der quer über alle Gebiete und Zonen funktioniert, ist die Grundlage für ein MMORPG, da sind sich die Entwickler einig. Passend dazu möchte Pantheon auch auf einen klassischen Party-Finder verzichten und sich nur auf einen Chat fokussieren und diesen weiter ausbauen.

Außerdem beginnen die Entwickler jetzt damit, die Welt langsam und Stück für Stück zusammenzusetzen. So sollen jetzt verschiedene Biome verschmelzen und einen nahtlosen Übergang bilden. Ferner möchte man spezifisch das Gebiet “Silent Plains” weiter ausbauen und auch das Crafting verbessern.

Auch neue Charaktermodelle für Menschen sollen zu Pantheon kommen. Wann genau die einzelnen Punkte dann tatsächlich auftauchen, ist aber fraglich, einen Termin für irgendeines der Features gibt es aktuell noch nicht.

Etwas Gameplay aus einer vorherigen Alpha könnt ihr euch hier ansehen:

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Hier sind 10 Minuten Gameplay aus der Alpha von Pantheon, der MMORPG-Hoffnung für PvE-Fans

Community freut sich, aber hat gleichzeitig sorgen

Wie kommt der Stream an? Die Kommentare unter dem Video des Streams sind überwiegend positiv und die Fans freuen sich, über die neuen Informationen. Besonders die neuen Infos zu den Gebieten und das rund 10-minütige Story-Video am Ende des Streams finden großen Anklang.

Besorgt sind einige jedoch über den Fortschritt des Spiels. Das geht in den Augen vieler Follower zu langsam voran. Häufig wird auch erwähnt, dass es ein schlechtes Zeichen sei, dass jetzt erst die Charaktermodelle der Menschen vervollständigt werden.

Allgemein ist der Ton in der Kommentarspalte jedoch positiv. Die Fans freuen sich über das Update und sind gespannt auf die kommenden Alpha-Tests in 2023.

Was sagen die Fans? An dieser Stelle möchten wir euch einige Kommentare unter dem Livestream-Video auf YouTube wiedergeben, damit ihr euch ein Bild der Stimmung machen könnt:

  • Joe C sagt: “Danke euch Leute. Ich freue mich echt, auf euer tolles Spiel. […] Danke, dass ihr die Kusnt am Leben haltet.”
  • Narishma schreibt: “Die neue Story am Ende war wundervoll.”
  • Mark Hillyard sagt: “Ich freue mich schon auf das kommende Jahr. Macht weiter mit der großartigen Arbeit!”
  • bobsjobisfob schreibt: “Als jemand, der das Spiel noch nicht gekauft hat, aber die Entwicklung seit 2017 verfolgt, freue ich mich immer noch darauf. Auch, wenn es nochmal 5 Jahre dauert.”
  • Always On It sagt: “Dass ihr sagen könnt, dass ihr 2023 jeden Monat Leute das Spiel spielen lassen könnt, ist ein großartiger Start ins Jahr.”

Was haltet ihr von Pantheon? Freut ihr euch auf das Spiel? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Neues MMORPG Pantheon ist große Hoffnung für PvE-Fans – Verspricht 15 „Zwei Stunden“-Dungeons zu Release

WoW: Bosskampf-Chef sagt, alle Klassen können Mythisch+20, aber die Spieler sehen das nicht

Manche Klassen werden in „Mythisch+“ von World of Warcraft quasi nie mitgenommen. Ein Fehler, denkt der Dungeon-Chef – denn alle Klassen können erfolgreich sein.

Die erste Saison von World of Warcraft Dragonflight ist zwar noch recht frisch, doch langsam aber sicher haben sich alle Spielerinnen und Spieler an die neuen Dungeons und deren Eigenheiten gewöhnt. In einem Interview mit Naguura sprach der Lead Encounter Designer Matt Villers über Mythisch+ und die Dungeons von Dragonflight. Dabei ging es auch um das Balancing der Klassen.

Worüber wurde gesprochen? Im Interview ging es vor allem um mythische Dungeons und die Balance der Klassen. So ist Matt Villers der Ansicht, dass aktuell alle Klassen und alle Spezialiserungen einen Dungeon auf „Mythisch+20“ innerhalb der Zeit absolvieren können. Das Problem sei oft die Wahrnehmung in der Community. Er erklärt:

Eine große Herausforderung, mit der wir konfrontiert sind, ist die Wahrnehmung. Jede Klasse ist aktuell in der Lage, eine Dungeon auf Mythisch+20 abzuschließen. Aber natürlich haben wir Bestenlisten, Spieler am oberen Ende und Streamer, die sehr gut in diesem Spiel sind. Und die suchen jeden Vorteil, den sie kriegen können, um kompetitiv zu sein, denn das ist, was ihnen gefällt. Diese Wahrnehmung kann nach unten abfärben. Du schaust dann deinen Lieblingsstreamer und wie die es machen und denkst dir: „Oh, so funktioniert das also erfolgreich.

Selbst wenn du etwas spielst, das diese Herausforderung auf jeden Fall bewältigen kann, kann es sein, dass du Schwierigkeiten hast, weil Leute denken „Ah, du bist nicht diese Meta-Klasse, deswegen wollen wir dich nicht, wir wollen nur das bestmögliche.“

Das ist etwas, das wir genauer beobachten und worauf wir mit Balance-Änderungen an Mythisch+ reagieren. Gerade mit dem neuen Talentsystem gibt es viele Möglichkeiten, wie wir bestimmte Aspekte anpassen können.

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Warum werden viele Spezialisierungen nicht mitgenommen? Dass bei der Gruppensuche vor allem einige, wenige Spezialisierungen eingeladen und andere verschmäht werden, liegt vor allem an der Wahrnehmung der Community. Die besten Spielerinnen und Spieler der Welt nutzen die Klassen, die rechnerisch bei perfekter Spielweise die beste Leistung bringen und das färbt dann auf alle anderen Spieler ab. Selbst wenn eine andere Spezialisierung nur einen oder zwei Prozentpunkte hinter der besten liegt, wird sie von einigen schon als „unspielbar“ angesehen.

Wenn sich so ein Eindruck erst einmal erhärtet hat, dann ist es schwer, diese Ansicht wieder loszuwerden. In Dragonflight haben Entwickler das mit regelmäßigen Buffs und Nerfs versucht. Bisher gibt es fast jede Woche mehrere Hotfixes mit Klassenanpassungen, sodass die Unterschiede zwischen einzelnen Spezialisierungen immer geringer werden.

Was wurde noch so gesagt? Das ganze Interview dreht sich um das Design von Dungeons und vor allem die Anpassungen, die für „Mythisch+“ notwendig sind. So ging es etwa auch um den Affix „Donnernd“, der aktuell ab Stufe 10 dazu kommt und den saisonalen Affix darstellt. Als ersten Affix für Saison 1 von Dragonflight hat man hier einen besonders simplen Affix gewählt. Der Gedankengang dahinter war:

Wer ohnehin schon damit beschäftigt ist, die neuen Dungeons zu lernen, der soll nicht auch noch zusätzlich mit besonders komplexen Affixen überschüttet werden. Daher gibt es auch mehrere Möglichkeiten, wie man den „Donnernd“-Affix spielen kann:

Wer sich kaum darum kümmern möchte, der hebt die positiven und negativen Ladungen einfach sofort auf und muss sich nicht weiter um die Mechanik kümmern.

Wer mehr Nutzen daraus ziehen will, der lässt die Debuffs länger aktiv und profitiert so von zusätzlichem Schaden – läuft aber zugleich Gefahr, dass der Debuff womöglich ausläuft und dann in einer Betäubung endet.

Grundsätzlich lohnt es sich für Fans von „Mythisch+“ das ganze Interview anzuschauen, denn es gibt einige Einblicke in die Design-Philosophie von Blizzard und auch erste Andeutungen, wie man künftig mit den mythischen Dungeons verfahren wird.

Welche Spezialisierung spielt ihr in „Mythisch+“? Was ist der höchste Schlüsselstein, den ihr damit erfolgreich abgeschlossen habt?

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Samurzel und EP-Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 17. Januar, die Rampenlicht-Stunde mit Samurzel. Wir zeigen euch alles zu Shinys, Boni und den Zeiten des Events.

Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag läuft in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde. Für 60 Minuten steht dabei ein Pokémon im Fokus, dessen Spawns deutlich erhöht sind. Dazu gibt es einen Bonus, der sich auf EP, Sternenstaub oder Bonbons auswirken kann.

Heute trefft ihr in der Rampenlicht-Stunde auf das Pokémon Samurzel und könnt dazu einen Bonus nutzen, der euch doppelte Erfahrungspunkte beschert.

Rampenlicht-Stunde am 17. Januar – Start, Boni, Shiny

Wann ist Start? Die Rampenlicht-Stunde beginnt zur gewohnten Zeit um 18:00 Uhr Ortszeit. Sie ist dann eine Stunde lang aktiv und endet um 19:00 Uhr.

Welche Boni gibt es? Während des Events trefft ihr nahezu überall in der Wildnis auf Samurzel. Das Pokémon stammt aus der dritten Spielgeneration und gehört zum Typ Pflanze. Wenn ihr noch mehr Spawns erreichen wollt, könnt ihr beim Event auch Rauch nutzen.

Als weiteren Bonus erhaltet ihr für das Fangen von Pokémon die doppelte Menge EP.

Das ist die dritte Rampenlicht-Stunde im Januar. Euch erwarten nach Samurzel in diesem Monat noch zwei weitere Events dieser Art:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Alle Rampenlicht-Stunden im Januar 2023 und ihre Boni
von Patrick Freese

Kann man Shiny Samurzel fangen? Ja, die schillernde Version von Samurzel ist in Pokémon GO freigeschaltet. Das Pokémon hatte 2020 bereits seinen C-Day und dort konntet ihr schon Shinys fangen. Bedenkt, dass die Shiny-Chancen während einer Rampenlicht-Stunde nicht erhöht sind.

Die Shiny-Familie von Samurzel in der Übersicht – Unten die Shinys

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Samurzel und dessen Entwicklung Blanas sind keine besonders starken Angreifer. Allerdings ist die letzte Entwicklung, Tengulist, in verschiedenen Situationen sehr nützlich. Bei Raids im PvE ist es eine günstige Alternative zu den besten Angreifern. Gerade neue Spieler können hier leicht an einen guten Angreifer kommen.

Im PvP kann es in der Hyperliga und Superliga fast ganz vorne mitspielen. Als Angreifer mit den Typen Pflanze und Unlicht habt ihr hier einen guten Kandidaten.

Pokémon GO macht jetzt eine starke Mega-Entwicklung teurer – Beeilt euch, bevor es zu spät ist

In Pokémon GO endet das „Funkelnde Fantasie”-Event. Neben den Boni sollte man vor allem noch eine Mega-Entwicklung ausnutzen.

Update, 18. Januar, 11:30 Uhr: Nun ist die Änderung vollzogen. Will man jetzt Brutalanda in Pokémon GO Mega-entwickeln, kostet es 300 Energien.

Update, 17. Januar, 12:45 Uhr:
Nach aktuellem Stand ist die Brutalanda-Entwicklung weiterhin für 200 Energien möglich. Sobald sich dies ändert, halten wir euch hier auf dem Laufenden.

08:00 Uhr: Das Event ist in Deutschland beendet, nach aktuellem Stand liegt die nötige Energie aber noch bei 200. Denkbar ist, dass die Energie erst umgestellt wird, sobald das Event in allen Zeitzonen abgeschlossen ist.

Allerdings ist nun jederzeit damit zu rechnen, dass sich die Energie auf 300 erhöht.

Hier geht es mit der ursprünglichen Meldung weiter.

Was ändert sich? Wer aktuell Brutalanda zu Mega-Brutalanda entwickeln möchte, braucht dafür 200 Mega-Energien. Das wird so aber nicht bleiben.

Wie der Niantic-Support über Twitter bekannt gab, wird sich die für die Entwicklung nötige Mega-Energie nach dem Funkelnde-Fantasie-Event erhöhen:

Trainer, wir korrigieren die Mega-Energie, die man für die Mega-Entwicklung von Brutalanda braucht, nach dem ‘Funkelnde Fantasie’-Event von 200 auf 300. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.

Niantic Support via Twitter

Das Event läuft noch bis heute Abend, den 16. Januar 2023, um 22:00 Uhr Ortszeit. Wer also weniger Mega-Energien für die Entwicklung zahlen möchte, sollte heute noch eine solche Entwicklung durchführen.

Warum sollte ich Mega-Brutalanda rechtzeitig entwickeln?

Im Pokémon-GO-Subreddit warnt ein User, dass man sich mit der ersten Mega-Entwicklung von Brutalanda ranhalten sollte (via reddit).

Pokémon-GO-Mega-Brutalanda-Raid-Titel
Mega-Brutalanda wird teurer

Grundsätzlich hält die Mega-Entwicklung zwar temporär, allerdings ist die erste Mega-Entwicklung eines Monsters aus zwei Gründen entscheidend. Das liegt an Änderungen, die im April 2022 eingeführt wurden.

Erstens: Hat man ein Monster zum ersten Mal Mega-entwickelt, startet eine “Ruhephase” von mehreren Tagen. Nach Ablauf dieser Phase kann man das Mega wieder entwickeln – ohne weitere Energie-Kosten.

Mit jeder Mega-Entwicklung des Monsters steigt außerdem das Mega-Level und die Ruhephasen werden immer kürzer. Alternativ kann man auch während der Ruhephase entwickeln. Je nachdem, wie fortgeschritten die schon ist, werden die Energiekosten geringer.

Zweitens: Nach der ersten Mega-Entwicklung hat man die Möglichkeit, Mega-Energien beim Spazieren mit dem Kumpel zu sammeln.

Insofern lohnt es sich, die erste Mega-Entwicklung von Brutalanda so günstig wie irgend möglich durchzuführen, denn danach benötigt man nicht mehr so viel Mega-Energie. Das ist vor allem deswegen nützlich, weil Mega-Raids in der Regel nur mit vielen Trainern geschafft werden können.

Grundsätzlich ist Mega-Brutalanda auch nur noch bis zum 18. Januar in den Mega-Raids vertreten. Dann wird es von einem anderen Monster abgelöst. Allzu viel Zeit bleibt also sowieso nicht mehr, sich den starken Drachen-Angreifer zu sichern.

Wenn ihr Mega-Brutalanda noch herausfordern wollt, um die nötige Energie zu kriegen: Hier findet ihr die besten Konter gegen Mega-Brutalanda in Pokémon GO.

Pokémon GO: Ihr habt euch entschieden – Das war der beste Community Day 2022

Pokémon GO veranstaltete 2022 für euch insgesamt 15 verschiedene Community Days. Wir von MeinMMO wollten deshalb von euch wissen, welcher euer Favorit war. Nachfolgend haben wir das Ergebnis für euch zusammengefasst.

Um welche Events geht es? In Pokémon GO wird einmal pro Monat ein sogenannter Community Day veranstaltet. Dieser stellt ein bestimmtes Monster in den Mittelpunkt, was dann gefühlt überall gefunden werden kann.

Durch eine verbesserte Shiny-Quote beim jeweiligen Pokémon, habt ihr darüber hinaus an einem solchen Tag eine gute Chance, einem schillernden Exemplar zu begegnen.

2022 wurde das Konzept rund um die Community Days zusätzlich um drei verschiedene Community Days Classic ergänzt, welche Monster thematisierten, die bereits einen eigenen C-Day hatten. Aus diesem Grund konntet ihr im vergangenen Jahr an insgesamt 15 verschiedene Events dieser Art teilnehmen.

Wir haben deshalb eine Umfrage gestartet und wollten von euch wissen, welcher Community Day euch 2022 am besten gefallen hat.

Die Ergebnisse unserer Umfrage zum besten C-Day 2022

Welche Monster standen zur Wahl? Im letzten Jahr konntet ihr im Rahmen der Community Days und des Community Day Classic wieder eine Reihe verschiedener Monster fangen.

Dabei standen folgende 15 Pokémon der unterschiedlichsten Typen zur Auswahl: Seemops, Bisasam, Hoppspross, Sandan & Alola-Sandan, Hydropi, Velursi, Alola-Kleinstein, Kapuno, Staralili, Galar-Zigzachs, Kiesling, Lichtel, Dratini und Teddiursa.

Im Dezember erwartete euch außerdem ein zweitägiges Event, bei dem ihr nochmal allen C-Day-Pokémon aus dem Jahr 2022 begegnen konntet, sowie folgenden Pokémon aus dem Vorjahr: Machollo, Evoli, Roselia, Wablu, Zwirrlicht, Sheinux, Kaumalat, Serpifeu, Floink, Ottaro und Dartiri.

Dieses Monster ist euer Favorit: Wir wollten in den vergangenen beiden Wochen von euch wissen, welcher der Community Days euch 2022 am besten gefallen hat. Bis heute (Stand: 15.01.2022, 10:00 Uhr) haben insgesamt 657 Trainer an unserer Umfrage teilgenommen.

Dabei habt ihr mit klarem Vorsprung den Community Day mit Kapuno im Juni zu eurem Favoriten gekürt. Folgendermaßen habt ihr abgestimmt:

  • Kapuno (Community Day Juni) mit 301 Stimmen, etwa 46 %
  • Dratini (Community Day Classic November) mit 84 Stimmen, etwa 13 %
  • Lichtel (Community Day Oktober) mit 80 Stimmen, etwa 12 %
  • Community Day Dezember mit allen C-Day-Monstern aus 2021 & 2022 mit 57 Stimmen, etwa 9 %
  • Teddiursa (Community Day November) mit 36 Stimmen, etwa 5 %
  • Galar-Zigzachs (Community Day August) mit 30 Stimmen, etwa 5 %
  • Hydropi (Community Day Classic April) mit 20 Stimmen, etwa 3 %
  • Velursi (Community Day April) mit 14 Stimmen, etwa 2 %
  • Kiesling (Community Day September) mit 12 Stimmen, etwa 2 %
  • Sandan & Alola-Sandan (Community Day März) mit 8 Stimmen, etwa 1 %
  • Bisasam (Community Day Classic Januar) mit 5 Stimmen, etwa 1 %
  • Seemops (Community Day Januar) mit 4 Stimmen, etwa 1 %
  • Staralili (Community Day Juli)cmit 3 Stimmen, weniger als 1 %
  • Alola-Kleinstein (Community Day Mai) mit 2 Stimmen, weniger als 1 %
  • Hoppspross ((Community Day Februar) mit einer Stimme, weniger als 1 %

Mögliche Gründe, weshalb ihr Kapuno gewählt habt

Schaut man sich die Ergebnisse der Umfrage an, wird schnell deutlich, dass fast die Hälfte aller Teilnehmer für den Community Day mit Kapuno gestimmt haben. Mit deutlichen Abstand folgen schließlich der C-Day Classic mit Dratini sowie der Community Day mit Lichtel, die zusammen etwa 25 % der Stimmen ausmachen. Die übrigen Stimmen verteilen sich über alle anderen Monster, die zur Auswahl standen.

Darum ist Kapuno so interessant: Bei Kapuno handelt es sich um ein Unlicht- und Drachen-Pokémon. Wie die meisten Drachen ist es dadurch außerhalb von bestimmten Events nicht so einfach im Spiel zu bekommen, insbesondere in seiner schillernden Form.

Darüber hinaus besitzt das Pokémon mit Trikephalo auch noch eine starke Weiterentwicklung, die zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört. So kann dieses auf hohe Angriffswerte und ein starkes Moveset zurückgreifen, weshalb es als Unlicht-Angreifer in eurem Team nicht fehlen sollte.

Weitere starke Angreifer haben wir euch im nachfolgenden Video zusammengefasst:

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Darüber hinaus war der Community Day mit Kapuno eine gute Möglichkeit, um bei den Medaillen zu den Typen Unlicht und Drache voranzukommen. Um diese in Platin zu erhalten, müsst ihr nämlich 2.500 Exemplare des jeweiligen Typs fangen.

Was macht Dratini und Lichtel gut?

Dratini: Auch wenn Dratini in der Vergangenheit bereits einen eigenen C-Day hatte, konnte es im Rahmen des C-Day Classic dennoch bei einigen von euch punkten. Das könnte, ähnlich wie bei Kapuno, daran liegen, dass es zum Typen Drache gehört und außerdem eine starke Weiterentwicklung besitzt.

Im Gegensatz zu anderen Drachen-Pokémon kann man Dratini im Spiel aber hin und wieder finden. Dennoch war auch dieses Monster eine gute Gelegenheit, um den Fortschritt der “Drachen-Medaille” voranzutreiben.

Lichtel: Mit Lichtel ging im letzten Jahr ein weiteres starkes und vor allem beliebtes Monster ins Rennen. Dieses feierte an diesem Tag sein Shiny-Debüt im Spiel, auf welches zahlreiche Trainer schon ewig gewartet hatten.

Mit seiner letzten Weiterentwicklung Skelabra gehört es außerdem zu den 10 besten Feuer-Angreifern im Spiel. Und auch als eines der stärksten Geist-Pokémon kann es sich in Raids sehen lassen.

Monster mit wenigen Stimmen: Im Gegensatz zu Kapuno, Dratini und Lichtel haben andere Monster wie Hoppspross, Alola-Kleinstein oder auch Staralili kaum Stimmen von euch bekommen. Das könnte vor allem daran liegen, dass diese im Spiel verhältnismäßig häufig gefunden werden können und dadurch für viele Trainer inzwischen etwas uninteressanter sind. Daher könnten sie vor allem wegen des Shinys interessant gewesen sein.

Wie findet ihr das Ergebnis der Umfrage? War Kapuno auch euer bester Community Day 2022? Wenn ja, warum habt ihr diese Wahl getroffen? Oder findet ihr, dass ein anderes Monster diesen Titel besser verdient hätte? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen und tauscht euch mit anderen Trainer zu diesem Thema aus.

Im Februar erwartet euch ein weiterer Community Day mit eF-eM und coolen Inhalten. Warum das beliebte Pokémon nun aber für Frust bei den Trainern sorgt, haben wir hier für euch zusammengefasst.

Experte sagt, 2 beliebte Spielmodi kommen in CoD Warzone 2 zurück – Lag bisher fast immer richtig

Es gibt Hinweise darauf, dass zwei beliebte Spielmodi bald zu CoD: Modern Warfare 2 zurückkehren könnten. In den Spieldateien sind offenbar Icons aufgetaucht, die sich den Modi “Beutegeld”(Plunder) und “Aufgeputscht” (Cranked) zuordnen lassen.

Was ist passiert? In den vergangenen Tagen machten eine Handvoll Screenshots auf Twitter die Runde. Diese Bilder zeigen Game-Icons, welche die Community schnell als “Plunder” und “Cranked” identifizierte.

Die Screenshots veröffentlichte der Twitteraccount @BKTOOR, ein CoD-Leaker, der bereits zu Zeiten von Modern Warfare (2019) häufiger von sich Reden machte. Damals lag er mit seinen Vermutungen häufig richtig und konnte Inhalte korrekt vorhersagen, lange bevor sie offiziell angekündigt wurden.

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Gibt es noch weitere Hinweise? Ja, besonders interessant daran ist, dass sich diese neuen Informationen mit Leaks decken, welche bereits im Dezember letzten Jahres für Aufsehen in der Community sorgten. Damals ließ ein YouTube-Video die Spieler auf ein Comeback der Modi hoffen, bei dem man eine Multiplayer-Map aus Modern Warfare 2 sieht. Anstelle der Tooltips für Munitionsdepots, zeigen die Icons jedoch den Tooltip “Call in Cash Deposit Heli” an. Der “Cash Deposit Heli” war ein Kern-Feature des Plunder-Modus aus WZ1.

Während das besagte YouTube-Video weiterhin verfügbar ist, wurden die neuesten Screenshots von Twitter-Nutzer BKTOOR mittlerweile aufgrund eines Copyright-Claims wieder entfernt.

Mit CoD: MW2 kamen viele Gameplay-Neuerungen zum beliebten Battle-Royal. Eine Übersicht findet ihr im hier im Trailer.

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CoD Modern Warfare 2: Wichtige Änderungen schnell erklärt u0026#8211; Mit Gameplay

Comeback “alter” Gameplay-Modi in Modern Warfare 2

Was sind das für Spielmodi? Der Modus “Plunder” war eine Alternative zum klassischen Battle-Royal-Modus Warzone auf der großen Karte. Ziel war es, in einer Runde möglichst große Summen Cash zu sammeln. Dazu mussten Spieler looten, Aufträge erledigen und Gegnern ihr hart verdientes Geld abluchsen. Das Squad mit dem meisten Cash gewann die Runde.

In dem Modus starteten die Spieler mit ihrem Loadout, die Suche nach geeigneten Waffen fiel größtenteils weg. Im Vergleich zur Warzone gab es keinen Gulag: Wurden Spieler ausgeschaltet, konnten sie nach einem kurzen Countdown wieder ins Spiel einsteigen.

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Bei “Cranked” handelt es sich hingegen um einen Spielmodus für den klassischen Multiplayer, so wie zum Beispiel Team Deathmatch. Der sorgt für schnelles, actionreiches Spielgeschehen. Immer wenn ihr einen Abschuss erzielt, bekommt ihr einen Bonus für eure Bewegungsgeschwindigkeit, euer Zielen und Nachladen. Wenn ihr innerhalb von 30 Sekunden keinen weiteren Abschuss erzielt, explodiert euer Operator und ihr verliert die Boni.

“Cranked” zwingt Spieler dazu, aktiv am Kampfgeschehen teilzunehmen. Camper werden bestraft, wenn sie zu lange an einem Ort verweilen. CoD Modern Warfare: Für alle, die Camper hassen – Es gibt jetzt eine Lösung

Community fordert alte Modi und neue Maps

Kommen die alten Spielmodi zurück? Das ist noch nicht bestätigt. Die Community spekuliert aber schon seit einiger Zeit, dass mit der neuen Season auch zusätzliche Spielmodi zu Modern Warfare 2 kommen könnten. Der Battlepass von Season 1 endet Anfang Februar, spätestens dann wird es offizielle Informationen zu neuen Inhalten geben.

Unabhängig davon wünschen sich große Teile der Community die alten Spielmodi zurück. Neben dem Plunder-Modus fordern die Spieler auch immer wieder ein Comeback von “Resurgence”. Dieses Mini-Royal-Format spielte meist auf den kleineren Karten Rebirth-Island und Fortune’s Keep.

Sicher ist jedenfalls, dass die Fans des Shooters sich mehr Abwechslung wünschen. Das zeigt auch die Auswertung der MeinMMO-Umfrage zu Warzone 2: Spielt Warzone 2 überhaupt noch jemand? So habt ihr abgestimmt.

Der Plunder-Modus, bei dem es im Vergleich zum Battle Royal etwas entspannter zugeht und auch der Resurgence-Modus auf kleineren Maps scheinen genau diese Abwechselung zu bieten. Ganz ähnlich sieht das auch MeinMMO-Leser Viktor Frankenstein. In einem Kommentar erklärte er, warum WZ2 für ihn bereits “tot” sei:

Für mich ist Warzone 2.0 auch ‚tot‘, das liegt daran, dass es keinen Beutegeld-Modus mehr gibt, und auch kein Rebirth Island. Battle Royal war und ist für mich und meine Kumpels einfach ein langweiliger Modus, daher spielten wir nur Beutegeld (Plunder) und Rebirth Island. Warzone 2.0 haben wir daher seit 1 Monat nicht mehr gespielt, auch DMZ ist leider nicht so interessant und spannend wie am Anfang noch gehofft.

MeinMMO-Leser Viktor Frankenstein via MeinMMO

Jetzt ist eure Meinung gefragt? Glaubt ihr, dass an den Gerüchten ist etwas dran ist? Macht Plunder überhaupt noch Sinn, jetzt wo es DMZ gibt? Welche Modi aus früheren Titeln der Call of Duty Reihe würde ihr gerne in MW2 sehen? Lasst uns einen Kommentar da und diskutiert mit der Community!

CoD Warzone 2: Ihr könnt in 15 Minuten 3 neue Waffen freispielen – Sogar für CoD MW2

Neue Technik von Nvidia ermöglicht es euch, ein Nickerchen in Zoom-Meetings zu halten, ohne aufzufliegen

Nvidia hat für seine Software Broadcast ein Update vorgestellt. Die Software kann jetzt eure Augen täuschend echt nachmachen. Das hat verschiedene Vor- und Nachteile.

Wer in einer Videokonferenz sitzt, der weiß, wie schwer es ist, Augenkontakt mit seinem Gesprächspartner zu halten. Denn sobald man Texte abliest oder auf das Display schaut, wo die Gesichter der anderen zu sehen sind, blickt man nicht mehr direkt in die Kamera. Und sofort geht der Blickkontakt verloren.

Nvidia hat jetzt eine neue Funktion für seine Software „Broadcast“ vorgestellt. Nvidia nennt das Feature „Maxine Eye Contact.“ Dank dieses Features hat euer Gegenüber in Calls oder Video-Konferenzen immer das Gefühl, dass ihr eurem Gesprächspartner direkt in die Augen blickt – auch dann, wenn ihr gerade ganz andere Dinge anschaut. Wie gut das funktioniert, zeigen bereits erste Tests.

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Dauerhafter Augenkontakt, auch wenn ihr ganz woanders hinschaut.

Für wen ist das gedacht? Nvidia bietet schon länger eine Broadcast-App an. Das ist eine Software, die KI-optimierte Sprach- und Videoübertragung anbietet. Die neue Augenkontakt-Funktion ist vor allem für „Autoren von Inhalten gedacht, die sich selbst aufnehmen wollen, während sie ihre Notizen oder ein Skript lesen.“

Dabei wird der Blick des Nutzers mithilfe von KI auf die Kamera gelenkt. Das passiert alles in Echtzeit, ohne dass man selbst oder der Zuschauer etwas davon mitbekommt.

Das könnte in Zukunft bedeuten, dass ihr in einem Video von eurem Lieblingsstreamer die ganze Zeit über angeschaut werdet – auch wenn dieser gerade seinen Text abliest oder auf seinen Monitor blickt. Auf diese Weise wirkt das Video dann viel direkter. Denn Blickkontakt strahlt Vertrauens- und Glaubwürdigkeit aus.

Was brauche ich dafür? Wer Nvidia Broadcast oder das neue „Maxine Eye Contact“-Feature nutzen will, der braucht zwingend eine Nvidia-Grafikkarte mit Tensor-Cores. Das sind die KI-Recheneinheiten. Die Mindestvoraussetzung von Nvivida ist daher mindestens eine GeForce RTX 2060, Quadro RTX 3000, TITAN RTX oder eine ähnliche Grafikkarte. AMD-Grafikkarten oder ältere Nvidia-GPUs können daher nicht davon profitieren.

Wie das genau funktioniert, könnt ihr euch im offiziellen Video von Nvidia ansehen:

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Falls ihr weitere spannende oder seltsame Technik sucht, dann schaut euch mal folgende VR-Handschuhe an, die ein Entwickler gebaut hat. Für unter 20 Euro könnt ihr die Handschuhe selbst nachbauen und damit bekannte VR-Spiele zocken:

Diese VR-Handschuhe könnt ihr selbst herstellen und kosten euch nur 19 Euro.

Neues Item in LoL tötet seinen Träger, lässt Fans rätseln: „Niemand weiß, wie das funktioniert“

Jak’Sho, der Proteaner, ist zwar noch neu in League of Legends, gehört jetzt aber schon zu den beliebtesten Items. Nun haben Spieler eine geheime, wenn auch tödliche Interaktion mit dem Item gefunden – und rätseln, wie man sie auslöst.

Was ist das für ein Item? Jak’Sho, der Proteaner, kam mit Patch 12.22 am 16. November 2022 ins Spiel. Es handelt sich dabei um ein defensives Item, das Lebenspunkte und Verteidigungswerte stärkt sowie einen einzigartigen Effekt mit sich bringt.

Je länger ihr euch im Kampf befindet, desto stärker wird das Item. Erreicht die Verstärkung seine maximalen Stapel, explodiert die Rüstung, fügt umliegenden Gegnern Schaden zu und heilt euch. Das Item musste schon generft werden, wodurch einige Champions in der neuen Season 13 jetzt stärker sind.

Von der Story her ist Jak’Sho eigentlich eine lebende Rüstung, die mit ihrem „Käufer“ eine Verbindung eingeht. Genau das schlägt sich auch am Ende einer Runde nieder, wenn ihr Glück habt – oder Pech.

Was macht Jak’Sho? Sobald ihr eine Runde gewinnt, kann es passieren, dass im Chat die Nachricht auftaucht: „Jak’Sho hält Euch für würdig und absorbiert Eure Macht.“ Anschließend stirbt euer Charakter, wie ein kurzer Clip zeigt:

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Einen wirklichen Einfluss auf das Spiel hat der Effekt nicht, weil ihr erst nach dem eigentlichen Spiel sterbt. Aufgaben, die erfordern, dass ihr ein Spiel ohne Tode abschließt, werden dadurch etwa nicht beeinflusst.

Trotzdem hat die Interaktion die Neugier der Spieler auf sich gezogen. Die rätseln jetzt, wie man eigentlich „würdig“ wird – und was das zu bedeuten haben könnte.

Spieler rätseln, wie man sich würdig erweisen kann

Auf reddit unterhalten sich die Spieler über mögliche Auslöser für die besondere Interaktion. Im Raum stehen:

  • keine Tode, wobei das schon ausgeschlossen wurde
  • ein besonders hoher Rang mit dem Champ, was ebenfalls widerlegt worden ist
  • den meisten Schaden im Spiel anrichten oder viel Schaden durch Jak’Sho mitigieren
  • hohe Killstreaks, also Tötungen, ohne zu sterben

Das Geheimnis beschäftigt Spieler dabei schon seit einiger Zeit. Bereits Ende 2022 fanden erste Spieler das Easter Egg, allerdings noch ohne auf den Tod des eigenen Charakters aufmerksam zu werden.

Außerdem grübeln einige Lore-Fans nun, ob das Easter Egg vielleicht eine tiefere Bedeutung haben könnte. Denn durch die Geschichte hinter dem Item lassen sich mehrere mögliche Verbindungen stricken.

Mit Season 13 erschien ein neues Cinematic zu LoL, das Fans jedoch ziemlich enttäuscht hat:

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LoL Season 2023: Das Cinematic “The Brink of Infinity”

Eine Möglichkeit sei es etwa, dass ein neues Event in Zukunft anstehe, das irgendwie mit der Leere zusammenhängt, aus der Jak’Sho stammt. Das klingt jedoch eher unrealistisch. Die andere Möglichkeit sei ein Zusammenhang mit dem Champion Kai’Sa.

Kai’Sa ist selbst eine Symbiose mit einer lebenden Rüstung aus der Leere eingegangen, ähnlich wie bei Jak’Sho, nur dass sie nicht davon gefressen wird. Noch nicht, zumindest.

Auf eine Klärung der Frage, wenn es denn eine gibt, werdet ihr aber vermutlich noch etwas warten müssen. Denn bei Riot gibt es gerade offenbar ein paar Probleme, die erst geklärt werden müssen:

Entwickler erklärt, warum LoL auf dem PC gerade mies dasteht: „Viele Mitarbeiter haben während Covid gekündigt“

Quelle(n):
  1. Dotesports

Firma stellt seltsames Mikrofon vor, das zwar albern aussieht, aber voll praktisch ist

Eine Firma hat ein besonderes Mikrofon vorgestellt. Das Gerät zieht ihr euch direkt über den Mund. Das soll insbesondere verhindern, dass andere Leute eure Sprache hören können.

Ihr schreit oder lärmt gerne beim Zocken herum und habt dann Eltern, Freunde oder Nachbarn vor der Tür stehen, die sich über den Lärm beschweren? Das könnte sich bald ändern.

Denn die Firma Shiftall hat das Mikrofon „mutalk“ vorgestellt. Das Teil zieht ihr euch direkt über den Mund und soll erschweren, dass andere eure Stimme hören. MeinMMO stellt euch das seltsame Gerät vor.

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Mikrofon wird über den Mund geschnürt und soll Geräusche schlucken

Um was für ein Gerät handelt es sich? “mutalk” hat Shiftall als ein schalldichtes Bluetooth-Mikrofon vorgestellt, „das es anderen erschwert, Eure Stimme zu hören, und gleichzeitig verhindert, dass Umgebungsgeräusche in das Mikrofon eindringen.“

Der Hersteller erklärt selbst, dass man das Gerät für Situationen wie Büros oder fürs Gaming entwickelt habe (via shiftall.net). Denn schalldichte Boxen oder die Isolierung von Wänden kostet viel Geld. So erklärt der Hersteller: „Das schalldichte Bluetooth-Mikrofon ‘mutalk’ ist eine preiswerte und platzsparende Lösung für dieses Problem.“

Wie funktioniert das Gerät? Mutalk wird direkt über den Mund gezogen und mit Bändern am Kopf befestigt. Auf diese Weise bleiben die Hände frei. Obendrein kann man an dem Gerät auch Kopfhörer anschließen.

Akkulaufzeit8 Stunden
AuflademethodeUSB-C
Frequenzgang des Mikrofons100 – 10,000Hz
Größe123 mm×107,5 mm ×67 mm
Gewicht183 Gramm
VerbindungBluetooth 5.1
BetriebssystemWindows 10 oder neuer
macOS v11 oder neuer macOS v10.13 oder neuer
iOS 13.4 oder neuer / iPadOS 13.4 oder neuer
Android 10 oder neuer

Was kostet das Gerät und wann kommt es raus? Der Preis ist noch nicht bekannt. Mutalk soll offiziell 2023 auf dem Markt erhältlich sein, einen genauen Zeitpunkt nennt Shiftall ebenfalls noch nicht.

Mutalk ist nicht das erste Mikrofon dieser Art auf dem Markt

Mit dem Gerät Hushme Classic gibt es bereits ein Mikrofon, welches man ebenfalls auf den Mund aufsetzt, wie mutalk. Hushme Classic setzt ebenfalls auf eine kabellose Verbindung und eine Möglichkeit, eigene Kopfhörer anzuschließen. Außerdem soll das Modell von Hushme 10 Stunden Akkulaufzeit bieten, was etwas mehr ist als bei mutalk.

Was denkt ihr? Würdet ihr euch so ein Gerät für den Alltag oder eure Gaming-Runden kaufen oder ist sowas eher nichts für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Neues Gadget soll sich um euer wichtigstes Gaming-Werkzeug kümmern: eure Hände

MMORPG Lost Ark brandmarkt unschuldige Spieler als Cheater, versaut ihre Accounts, entschuldigt sich

Lost Ark kämpft seit dem Release des MMORPGs gegen massive Probleme mit Bots. Die aktuelle Bannwelle hat allerdings auch echte Spieler erwischt und eine fiese Markierung auf ihre Steam-Profile gesetzt.

Kürzlich wurden bei Lost Ark etwa 200.000 Accounts gebannt, bei denen es sich um Bots handeln sollte. Publisher Amazon sagt, sie hätten “neue, effektive Taktiken angewandt”, um das Bot-Problem in Lost Ark zu bekämpfen.

Dass bei diesen “Taktiken” ein Problem auftrat, bemerkten ehemalige Lost Ark Spieler bei Steam: Sie erhielten eine Benachrichtigung, dass sie gebannt wurden. Zudem sieht man auf ihren Profilen nun mit roter Schrift “1 Spielausschluss” stehen – Eine Markierung, die für gebannte Cheater verwendet wird.

Eine fiese Markierung im Profil.

Viele, die Lost Ark zum Release Anfang 2022 gespielt, dann aber nicht mehr gestartet haben, sind fälschlicherweise gebannt worden.

Entwickler äußern sich zu versehentlichen Banns

Im Forum von Lost Ark äußerten sich die Entwickler zu den versehentlichen Banns. Sie geben an, das Problem gefunden zu haben, das für die Banns echter Spieler verantwortlich war.

Die fälschlichen Banns sollen nun, sowohl auf Steam als auch ingame, rückgängig gemacht worden sein. Wer weiterhin Probleme hat, könne sich an den Kundenservice des MMORPGs wenden. Außerdem versprechen sie, dass der Bann keine Konsequenzen habe.

Beim Blick auf einige Steam-Profile fällt aber auf, dass die Markierung immer noch im Profil steht. Dazu haben Amazon und Smilegate noch nichts Konkretes gesagt.

Es ist möglich, die “Spielausschluss”-Markierung im Profil anzufechten. Ob es bei den versehentlich gebannten Spielern wieder entfernt wird, ist aktuell unklar.

Kürzliche Steam-Rezensionen sind “größtenteils negativ”

Die gebannten Spieler reagieren wütend, was den kürzlichen Rezensionen auf Steam anzusehen ist. Von den Reviews der letzten 30 Tage sind derzeit 72 % negativ – Großteils zurückzuführen auf die Bannwelle:

  • dublehuble: “Wieso verhängt ihr einen Bann, der in meinem Profil erscheint, nur weil ich das Spiel nicht spiele? LMAO?”
  • Demi-Goat: “Sie haben mich nicht nur gebannt, sie haben das Anti-Cheat-System von Steam benutzt, um den Bann zu verhängen. Das bedeutet, Steam brandmarkt dich als Cheater, wenn du durch das System gebannt wurdest. Absolut unakzeptabel. Ich habe sogar das Vanquisher Pack zum Release gekauft.”
  • KingTut: “Sieht aus, als müsste man das Spiel spielen, um nicht gebannt zu werden.”
  • EinarOfBC: “Habe ein paar Stunden gespielt, war nicht mein Ding. Dann, Monate später, werde ich aus dem Nichts permanent gebannt?”

Die Gesamtrezension von Lost Ark steht derzeit noch auf “größtenteils positiv”. Dennoch hat sich das MMORPG gerade bei einigen Steam-Nutzern ziemlich unbeliebt gemacht.

Was sagt ihr dazu? Seid ihr ebenfalls betroffen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Die 3 MMORPGs, auf die ihr euch 2023 am meisten freut – Auf eins warten sogar 31 %

Simpler Trick in CoD Warzone 2 kann euch leichte Siege im Gulag bringen, wenn ihr ein kleines Risiko eingeht

In Call of Duty: Warzone 2 gibt es aktuell einen simplen Trick, der euch leichte Siege im Gulag bringen kann. Doch er birgt auch ein gewisses Risiko.

In Call of Duty: Warzone 2 gibt es wieder das Gulag, das vielen Spielern aus dem ersten Teil bekannt sein sollte. In dem Gefängnis kämpfen Spieler, die im „Battle Royale“-Modus des Shooters gestorben sind, um den Wiedereinstieg. Wer erfolgreich aus dem Kampf herausgeht, der darf sich erneut seinen Teamkameraden im Kriegsgebiet anschließen.

Anders als im ersten Warzone tretet ihr in Warzone 2 nicht in 1v1-Kämpfen gegeneinander an, sondern müsst euch in einem 2v2 beweisen. Das macht den Wiedereinstieg komplizierter, weil Teamwork mit einem teilweise zufälligen Mitspieler gefragt ist. Ein Trick kann euch den Wiedereinstieg jetzt vereinfachen.

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3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet

Was ist das für ein Trick? Bei dem Trick handelt es sich nicht um einen Glitch oder eine andere unfaire Aktion. Stattdessen nutzt ihr die Kletterfähigkeiten eures Charakters sowie die Gegebenheiten der Map aus und erklimmt eine erhöhte Position, von der aus ihr einen Großteil des Kampffeldes überblicken könnt.

Von dort aus könnt ihr wichtige Informationen über die Positionen und Laufwege eurer Kontrahenten erhaschen, Callouts geben und den Gegner unter Beschuss nehmen. Gegebenenfalls erzielt ihr sogar den ein oder anderen Kill oder seid zumindest eine hervorragende Ablenkung.

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Wie funktioniert der Trick? Bei dem Beginn einer Gulag-Runde müsst ihr einige Meter geradeaus laufen und dann eine Rauchgranate vor euch auf den Boden werfen. Diese soll vom Boden abprallen und über die vor euch stehenden Holzstapel springen. Der Bereich rund um die Stapel muss anschließend in Rauch gehüllt sein.

Anschließend klettert ihr auf besagte Holzstapel, die mittig vor dem Spawn-Bereich stehen und von eurem Rauch verdeckt werden. Von dort aus könnt ihr dann rechts auf einen quer verlaufenden Holzbalken klettern, auf dem ihr euch frei bewegen könnt.

Wir binden euch hier ein 31-sekündiges YouTube-Video ein, in dem ihr den Trick und dessen Ausführung in der Praxis sehen könnt:

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Der YouTube-Kanal „Warzone Nation“ zeigt, wie Streamer „BBREADMAN“ den Trick in einem Match versucht.

Auf dem Präsentierteller

Welches Risiko geht ihr dabei ein? Das Risiko bei dem Trick ist, dass ihr auf dem Balken wie auf einem Präsentierteller sitzt. Ihr könnt von dort aus viel sehen, aber ebenso gut gesehen werden – besonders wenn sich der Rauch der Rauchgranate legt.

Wenn eure Gegner die Position ebenfalls kennen, werden sie euch dort unter Umständen erwarten und frühzeitig beschießen. Da ihr auf dem Balken keine Deckung habt, müsst ihr darauf achten, die Position zu verlassen, wenn es zu heikel wird.

„Es funktioniert jedes Mal“

Was sagen Spieler, die den Trick getestet haben? Der Trick hat es auch auf TikTok geschafft, wo der Spieler AceNsight dazu schreibt: „Sie sehen dich die meiste Zeit nicht!“. In den Kommentaren führt er weiter aus: „In etwa 15 Gulags oder sogar mehr, die ich so gemacht habe, wurde ich nur 2 oder 3 Mal gesehen.“

Auch der TikTok-Nutzer Connor Wallace hat den Trick schon getestet und berichtet: „Ich habe es einmal ausprobiert und jetzt mache ich nichts anderes mehr, es funktioniert jedes Mal.“

Es gibt jedoch auch Spieler, die sagen, dass sie sich freuen, wenn ihre Gegner auf den Balken klettern. Sobald die Rauchgranate an der Stelle hochgeht, wissen sie Bescheid und können sich auf den Versuch ihres Kontrahenten einstellen.

Fall euch der Trick zu unsicher ist, hat MeinMMO-Autor Christos Tsogos 3 Tipps für euch, wie ihr lebendig aus dem Gular rauskommen könnt:

CoD Warzone 2: Gulag Tipps – 3 Empfehlungen, mit denen ihr lebendig wieder rauskommt

Quelle(n):
  1. Dexerto

FIFA 23 Pro Clubs: Community findet neues Feature, das sich Fans schon lange wünschen

Der FIFA-Community ist ein Feature im Pro Clubs Modus von FIFA 23 aufgefallen, das es eigentlich gar nicht geben sollte. Kann man Pro Clubs bald plattformübergreifend zocken?

Als EA vor dem Release von FIFA 23 Crossplay angekündigt hatte, war die Freude in der Community zuerst groß. Doch als der Release dann näher rückte und das Entwicklungsstudio bestätigte, dass es ausgerechnet für den beliebten Pro Clubs Modus kein Crossplay geben wird, waren viele FIFA-Spieler enttäuscht und verfassten sogar einen offenen Brief.

Doch nun, knapp 3 Monate nach dem Release, hat die Community erste Hinweise auf Crossplay in Pro Clubs gefunden.

Das hat die Community entdeckt: Der reddit-User WoodsDuck hat ein Bild gepostet (via reddit), das die Mitglieder eines Vereins in Pro Clubs zeigt. Das Besondere: Neben den Namen der Spieler sind die Symbole verschiedener Plattformen zu sehen. Genau die Symbole, die man aus dem Crossplay der anderen FIFA-Modi bereits kennt.

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Damit entdeckte der FIFA-Spieler also eine Funktion, die es so in FIFA 23 Pro Clubs eigentlich gar nicht gibt. Normalerweise können nur Spieler derselben Plattform einem Pro Club beitreten.

Doch es gibt ein Problem: Zocken lässt sich Pro Clubs noch nicht mit anderen Plattformen. Wie WoodsDuck im selben Thread bestätigt, erscheint beim Versuch des gemeinsamen Zockens eine Fehlermeldung. Das Feature scheint also noch nicht freigeschaltet zu sein.

Ist das nun ein Bug oder doch ein Feature? Ausschließen, dass es sich hierbei lediglich um einen Bug handelt, kann man nicht. Doch es könnte sich durchaus um einen Test von EA handeln, um Crossplay in Pro Clubs vorzubereiten.

Eine Praxis, die das Entwicklungsstudio in den letzten Jahren öfters für neue Funktionen angewandt hat. Außerdem hat EA sich im August 2022 zur Crossplay-Debatte geäußert (via GamePro) und versprochen, dass das Feature kommen wird. Ob in FIFA 23 oder erst im anstehenden FIFA-Nachfolger EA Sports FC, war damals noch offen.

Nun sieht es so, als ob es mit Crossplay in FIFA 23 Pro Clubs ganz schnell gehen könnte.

Was sagt ihr dazu? Würdet ihr euch über Crossplay in Pro Clubs freuen? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

In FIFA 23 läuft aktuell die Wahl zum Team of the Year. Alles zum heiß begehrten Event, erfahrt ihr hier.

Pokémon GO zeigt neues Detail zur globalen Hoenn Tour – Trainer sorgen sich um die Boni

In Pokémon GO steht im Februar die Hoenn-Tour an – einmal in Las Vegas, einmal weltweit. Für letztere wurde nun das Forschungs-Ticket angekündigt. Doch Trainern wundern sich über bislang fehlende Boni.

Das ist die Hoenn-Tour: Die Hoenn-Tour wird ein großes Event im Februar, das die Pokémon der 3. Generation in den Vordergrund stellt. Unter anderem kommen auch neue Versionen von Kyogre und Groudon ins Spiel. Schon in der Vergangenheit gab es solche “Touren” – für die Regionen Kanto und Johto, als weltweites Event.

Die Hoenn-Tour wird an zwei Terminen abgehalten.

Das wurde jetzt vorgestellt: Für den zweiten Termin, also das weltweite Event, wurde am 13. Januar erklärt, dass man sich ein Ticket für die “Meisterwerkforschung: Erfüllter Wunsch” kaufen kann. Hier soll man schwierige Aufgaben lösen und eine Begegnung mit Shiny-Jirachi bekommen.

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Das Ticket soll 4,99 US-Dollar kosten (bzw. den entsprechenden Preis in der Landeswährung) und wird vom 20. Februar bis 20. März verfügbar sein.

Dieses Ticket bringt aber nur die Meisterwerkforschung mit Jirachi – und nach aktuellem Stand keine anderen Boni. Das sorgt für Fragezeichen bei einigen Trainern.

Trainer wünschen sich verbesserte Shiny-Chance – doch die fehlt aktuell

Das wundert Trainer: Für das Vor-Ort-Event in Las Vegas wurden bereits ein “großes” Event-Ticket für 30 US-Dollar und Add-Ons bekannt gegeben. Für das “weltweite” Event hingegen gibt es bisher nur das separate Ticket für die Jirachi-Forschung.

Zudem wurden für “weltweit” auch die Spezialforschung “Legendenjagd” sowie verschiedene Spawns und Raids angekündigt. Was derzeit aber noch fehlt, sind Infos zu weiteren Event-Inhalten und vor allem erhöhten Shiny-Chancen, auf die Trainer eigentlich hoffen.

In der offiziellen Ankündigung wird aktuell sogar klar unterschieden. Da heißt es: “Beim Live-Event in Las Vegas haben Ticketinhaber eine höhere Chance, Schillernden Pokémon zu begegnen. Der Ticketerwerb ist jedoch keine Garantie für Schillernde Pokémon” (via pokemongolive.com).

Nach aktuellem Stand scheint es mehr Boni für das Vor-Ort-Event zu geben, als beim weltweiten Event. Das irritiert einige Trainer in unterschiedlichen Threads, die sich im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad” austauschen. Einige Beispiele:

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  • “Wenn es keine anderen Boni und keine verstärkten globalen Shinys gibt, ist die ganze Sache wahrscheinlich sinnlos. Es gibt schon jetzt nur ein paar neue Shinys für Hoenn, da die Regionals hinter 10k Eiern verschlossen sind, also bringt mich eine Chance von 1 zu 500 Shinys nicht aus dem Haus. Ich werde einfach ein paar Proto-Raids machen, solange sie Fernraids erlauben” (via reddit)
  • “5$ für Shiny-Jirachi? Ich denke, es ist besser als 8 für ein nicht-Shiny-Keldeo… Aber ich bin wirklich überrascht, dass sie kein Ticket freigeben, um Shiny-Quoten zu erhöhen”, kommentiert User “MysticalTh0r” in einem weiteren Thread (via reddit).
  • “Ich hatte so viel Spaß mit den vergangenen GO Tours, hoffentlich haben sie noch ein paar weitere Ankündigungen für die globale Tour. Es wäre so enttäuschend (für diejenigen von uns, die es sich nicht leisten können), wenn sie alle zukünftigen Touren nur persönlich machen würden und die globale Version diese “Lite”-Versionen bekommt…” kommentiert ein weiterer User (via reddit).
  • “Mann, ich wünschte, sie hielten die GO-Tour-Events ausschließlich global, jetzt wird dieses Event in den nächsten Jahren einfach ein GO-Fest-Klon werden. Gebt den Ticketkäufern wenigstens die “globale, erhöhte Chance” (nicht die verrückten, erhöhten Chancen bei persönlichen Events) (via reddit).

Wie sich das Event letztendlich gestalten wird, bleibt allerdings weiterhin abzuwarten. Denkbar wäre, dass weitere Event-Inhalte noch bekannt gegeben werden, je näher die Hoenn-Tour kommt. Das ist derzeit aber völlig offen. Nach aktuellem Stand scheint es kein “großes” Ticket für die globale Tour zu geben.

Wie war es letztes Jahr? Die Johto-Tour fand als globales Event auf der ganzen Welt statt. Damals gab es ein Ticket für insgesamt 12 Euro im Shop, das einem alle Event-Inhalte gab.

Was haltet ihr von der anstehenden Hoenn-Tour? Erzählt es uns in den Kommentaren.

PvP oder PvE: Was spielt ihr lieber in MMORPGs?

Welche Art von Content ist euch in MMOs und MMORPGs am liebsten? Verratet uns in dieser Umfrage, ob ihr ein PvP- oder PvE-Spieler seid

MMOs leben davon, dass sie möglichst viele Spieler haben und um das zu erreichen, bieten sie ihren Fans verschiedene Arten von Content an. Normalerweise kann man diesen Content grob in zwei große Bereiche einteilen: PvP und PvE.

Das mögen Spieler an PvE: Unter PvE (Player versus Environment / Spieler gegen Umgebung) versteht man normalerweise den Content, in dem sich der Spieler alleine oder in einer Gruppe den Herausforderungen des Spiels steht.

Klassischerweise gehören dazu im Endgame Monsterjagd in der offenen Welt, Dungeons und Raids auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen und Ähnliches. Vor allem die oft bombastisch inszenierten Bosskämpfe sind aus vielen modernen MMORPGs nicht mehr wegzudenken.

Sie sorgen für epische Momente, wenn der Boss nach vielen Versuchen endlich liegt, und geben den Spielern ein starkes Gefühl von Kooperation und Zusammengehörigkeit als Team. Natürlich winkt am Ende auch dicker Loot in Form von cooler Ausrüstung oder schicken kosmetischen Items wie Mounts.

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Hier ist Gameplay von den 5 besten MMOs, die 2023 erscheinen

Das mögen Spieler an PvP: Beim PvP (Also Player versus Player) geht es hingegen darum, sich mit anderen Spielern zu messen. Dazu gehört alles, bei dem man sich mit anderen Leuten gegenseitig die Rübe einschlagen kann: Egal, ob in einer Arena, in der offenen Welt oder bei epischen Belagerungen und im Kampf um die Kontrolle über Gebiete.

Den Fans von PvP gefällt der kompetitive Ansatz und die Tatsache, dass man echte Menschen als Gegner hat. Eine Monster-KI kann in einem MMORPG noch so schlau sein, sie bietet nicht dieselbe Herausforderung wie ein erfahrener PvP-Spieler.

Uneingeschränktes PvP in der offenen Welt bietet außerdem Nervenkitzel, denn man weiß nie, was hinter dem nächsten Busch auf dich wartet. Man muss immer auf der Hut sein, denn Unvorsichtigkeit führt zum Tod.

So könnt ihr abstimmen: In dem Umfrage-Tool weiter unten könnt ihr uns verraten, ob ihr eher ein PvE- oder ein PvP-Spieler seid. Jeder kann nur ein Mal abstimmen und die Wahl kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Erzählt mal: Welche Inhalte bevorzugt ihr in MMOs? Spielt ihr PvP- und PvE-Inhalte gleich oft oder habt ihr eine starke Tendenz in eine bestimmte Richtung? Warum gefallen euch die Inhalte oder warum gefallen sie euch nicht? Ist es für euch ein Deal-Breaker, wenn in einem MMO PvP oder PvE völlig fehlt?

Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!

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Streamerin hat nur einen Zuschauer auf Twitch, ist nett zu ihm, geht viral – Jetzt hat sie tausende Follower

Die Streamerin Christeena “clbpsyduck” streamte auf Twitch ohne Zuschauer, als plötzlich jemand in ihrem Chat auftauchte und von seinem schlechten Tag berichtete. Sie versuchte, den Unbekannten aufzuheitern und ihre Freundlichkeit ging viral.

Was ist das für eine Streamerin? clbpsyduck (twitch.tv/clbpsyduck) ist eine Streamerin aus den USA, die hauptsächlich Inhalte zu dem RPG Tower of Fantasy macht. Laut ihrem Profil ist sie Mitte 20. Seit Dezember 2020 streamt sie auf Twitch, hatte im Schnitt jedoch nur Zuschauerzahlen im einstelligen Bereich (via sullygnome).

Das änderte sich nun aber, als sie einem Zuschauer eine Freude machen wollte.

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Twitch: Einer der beliebtesten Clips zeigt einen zuckersüßen Schreck-Moment

Streamerin will einsamem Zuschauer eine Freude machen

Was machte die Streamerin? Ende Dezember 2022 streamte sie gerade völlig ohne Zuschauer, als ein Unbekannter in ihrem Chat auftauchte. clbpsyduck unterhielt sich mit ihm und erzählte von ihren gesundheitlichen Problemen: so hat sie eine schwere Wirbelsäulenverkrümmung, nutzt im Alltag eine Gehhilfe. Sie gab auch zu, nichts mit dem Streamen zu verdienen.

Der Zuschauer erwähnte daraufhin, dass er einen ziemlich schlechten Tag habe: Es sei sein Geburtstag, doch niemand habe ihm gratuliert. Das wollte die Streamerin ändern und stimmte “Happy Birthday” an.

Was hat es mit dem Zuschauer auf sich? Der Unbekannte bedankte sich mit einer Spende über 100 US-Dollar und verschenkte dazu noch zahlreiche Abos für den Kanal von clbpsyduck. Diese war daraufhin so gerührt, dass sie sich für einen Moment entschuldigen musste, um ihre Emotionen zu bewältigen.

Denn was sie nicht wusste: Ihr Zuschauer hat es sich zur Mission gemacht, Freundlichkeit im Internet zu verbreiten. Auf TikTok teilt er Streamer, die keine Zuschauer haben und zeigt, warum sie mehr Aufmerksamkeit verdient haben.

Ein Clip zeigt, wie die Streamerin gemeinsam mit ihrem Zuschauer Happy Birthday singt:

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Geburtstagsständchen geht viral, rührt Zuschauer

Wie ging es für die Streamerin weiter? Das Video, das er von clbpsyduck postete, erreichte 2,9 Millionen Aufrufe (Stand: 16. Januar 2023, 11:45). Zahlreiche Zuschauer machten sich daraufhin auf den Weg zum Kanal der Streamerin, Zehntausende folgten ihr.

Zu diesem Zeitpunkt war sie allerdings schon seit einigen Tagen nicht mehr auf Twitch aktiv gewesen. Bei ihrer Rückkehr am 12. Januar wurde sie daher von einem gut gefüllten Chat erwartet. Der Stream erreichte durchschnittlich 272 Zuschauer, am nächsten Tag waren sogar 329 dabei.

karvetv, der TikToker, der ihre Geschichte geteilt hatte, postete ein Update auf seinem Account. So hat clbpsyduck wohl mit ihrem Stream vom 12. Januar knapp 1.000 $ durch Abos und Spenden erhalten.

Wie sind die Reaktionen? In den Kommentaren auf TikTok berichten zahlreiche Zuschauer, wie bewegt sie von der Aktion seien. Das sei genau die richtige Art, das Internet und seine Reichweite für etwas Gutes zu nutzen.

TikTok erweist sich zurzeit als nützliches Medium für kleinere Streamer, denn gerade berührende Clips gehen dort viral:

Twitch-Streamer feiert 9 Zuschauer mit seiner Mum – Liebevoller Clip lässt seinen Kanal explodieren

Action-Roguelike mit Zombies gibt’s noch bis heute Abend für 4 € auf Steam – Ist 93 % positiv

„Death Road to Canada“, ein Action-RPG auf Steam, schickt euch auf einen verrückten Roardtrip. In ihm erledigt ihr Zombiehorden und kümmert euch um das Überleben eurer Gruppe. Das Spiel gibt es noch bis heute Abend im Sonderangebot für 4 €. Spieler loben das Roguelike als nettes Spiel für zwischendurch und bewerten es 93 % positiv.

Was ist Death Road to Canada für ein Spiel? Bei dem Game handelt es sich um ein Action-Roguelike, in dem ihr einen Roadtrip unternehmt, Zombies fertigmacht und ordentlich Loot einheimst. Das Spiel ist in Pixel-Art gestaltet und nimmt sich selbst manchmal nicht allzu ernst.

Ihr fahrt mit eurer Gruppe durch ein postapokalyptisches Amerika, mit dem Ziel: Kanada und damit die letzte Zombie-freie-Zone zu erreichen.

Das Spiel ist für das Steam Deck verifiziert und funktioniert dort sehr gut.

Hier seht ihr einen Trailer zu Death Road to Canada:

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Death Road to Canada: Life on the Death Road Trailer

Wie sieht das Gameplay in Death Road to Canada aus? Ihr kümmert euch im Spiel nicht nur um einen Charakter, sondern managt ein ganzes Auto voller Chaoten. Die Figuren könnt ihr im Creator individuell anpassen.

Die Reise beginnt in Florida. Ihr erkundet auf eurem Weg verschiedene Städte, rekrutiert neue Mitglieder für eure Gruppe und verteidigt euch gegen Zombie-Horden. Ihr könnt aber auch vor ihnen davonrennen, denn ihr müsst bedenken: Bis zu 500 Zombies können es gleichzeitig auf euch abgesehen haben und der Tod im Spiel ist permanent.

Natürlich seid ihr nicht wehrlos. Sucht nach Waffen, mit denen ihr die Zombies niedermetzeln könnt. Ihr habt aber auch die Option, euren Charakter so stark zu machen, dass ihr Sofas auf die Untoten werfen könnt.

Ihr werdet in Death Road to Canada viele verschiedene Entscheidungen treffen müssen. Dazu bekommt ihr interaktive Text-Events vom Spiel vorgelegt. Je nachdem, welche Charaktereigenschaften eure Figuren haben, werden auch die Ergebnisse anders ausfallen.

Die Ereignisse, die Charaktereigenschaften und die Orte sind zufällig generiert. Dadurch ist jeder Durchlauf individuell und ihr könnt das Game mehrmals zocken, ohne dasselbe zweimal zu spielen.

Death Road to Canada verfügt außerdem über einen Koop-Modus mit geteiltem Screen, sodass ihr zusammen mit euren Freunden die Reise nach Kanada antreten könnt. Bis zu 4 Spieler können gemeinsam zocken.

Ein Hinweis: Deutsch wird im Spiel nicht unterstützt. Ihr könnt Death Road to Canada aktuell nur auf Englisch zocken.

Schickt uns eure Spielempfehlungen

Habt ihr ein absolutes Lieblingsspiel auf Steam oder kennt wahre Geheimtipps, die mehr Aufmerksamkeit verdienen?

Dann schreibt uns einen Kommentar dazu oder schickt uns eure Spielempfehlungen an die E-Mail-Adresse [email protected] mit dem Betreff „Spielempfehlung“. Vielleicht ist euer Spiel das nächste, was auf MeinMMO vorgestellt wird.

Schreibt uns in 3-4 Sätzen, was ihr an dem Game so gut findet und wir werden euren Kommentar in unserem Empfehlungs-Artikel einbauen.

Wie bewerten Spieler Death Road to Canada? Das Action-Roguelike wird auf Steam sehr positiv bewertet. Von den insgesamt 5.940 Reviews fallen 93 % gut aus (Stand: 16. Januar 2023, via Steam).

Die Spieler loben es als ein spaßiges Gelegenheitsspiel, das vor allem im Koop mit Freunden überzeugt. Vom Schwierigkeitsgrad her soll es, laut einigen Reviews, eher anspruchsvoll sein.

  • Nursery Rhyme Gaming: „Dieses Spiel war von Anfang bis Ende ein echter Spaß. Es hat einen hohen Wiederspielwert und bietet eine große Herausforderung für diejenigen, die schwierigere Spiele mögen“.
  • criz: „Geiles Teil, da kannst du nichts dagegen sagen. Schnappt euch ein paar Buddies, chillt euch mit Controllern aufs Sofa und macht euch bereit für eine spannende Reise nach Kanada, auf der ihr so einige durchgeknallte Persönlichkeiten kennenlernen werdet. Klare Empfehlung“.
  • Snaiker1: „Dieses Spiel ist herausfordernd, macht Spaß, die Grafik ist bezaubernd, ich liebe die Musik und das Spielen mit Freunden macht es einfach besser. 12/10 Ich bin schon sehr gespannt, was die Entwickler als Nächstes tun werden“.

Wie viel kostet Death Road to Canada? Auf Steam bekommt ihr das Spiel aktuell mit einem Rabatt von 75 %. Statt 14,99 € zahlt ihr momentan 3,74 €. Das Angebot gilt jedoch nur noch wenige Stunden bis zum 16. Januar 2023, 19:00 Uhr (Stand: 16. Januar 2023).

Hier findet ihr noch einen Guide, der erklärt, wie ihr Steam Sammelkarten bekommen und verkaufen könnt.

WoW: Spieler verliert tragisch einen Finger, wird trotzdem Schlüsselsteinmeister

Auch mit Handicap und viel Willenskraft kann man es in World of Warcraft weit bringen. Ein Spieler erzählt, wie er einen Finger verlor – und trotzdem im „Mythisch+“ rockt.

Im Subreddit von WoW zeigte der Spieler Sieneis stolz ein Bild von seiner linken Hand und den Bildschirm von World of Warcraft. Darauf zu sehen sind zwei Dinge: Er hat eine Wertung von über 2.000 Punkten im „Mythisch+“ erreicht – und er hat nur 4 Finger an der linken Hand. Den Ringfinger hat er nämlich durch eine „Dummheit“ verloren, doch das konnte ihn von seinen Zielen nicht abhalten. Daher nannte er den Beitrag auch:

„Ich hatte vor einigen Monaten einen Unfall und mein Ringfinger wurde mir abgerissen. Heute habe ich KSM [Schlüsselsteinmeister] mit meinem Handicap erreicht. Ich bin stolz auf mich selbst und wollte das einfach teilen.“

Wie kam es zu dem Unfall? Im Reddit-Beitrag geht Sieneis auf viele Fragen der Community ein und erklärt auch, wie es zum Verlust des Ringfingers kam. Er erklärt dazu:

Mein Unfall geschah, als ich dumm genug war, um über einen Zaun zu klettern. Der Ring verhakte sich als ich runterkam und ihr könnt euch den Rest vermutlich denken. Der physische Schmerz war schlimm, aber was mich am meisten verletzt hat, war es, meinen Finger getrennt von meiner Hand zu sehen. (…)
Die Ärzte sagten mir, dass sie versuchen könnten, meinen Finger wieder anzusetzen, aber es gab nur eine sehr geringe Chance, dass er wieder funktionieren würde. Sie haben mir davon abgeraten und ich habe zugestimmt. Keine Reue.

Auch nach Monaten ist es für Sineis übrigens noch ungewohnt, mit einem Finger weniger zu spielen. Oft versucht er den fehlenden Finger noch zu benutzen, was dann zu kleineren Problemen beim Spielen führt:

Ich versuche noch immer manchmal meinen verlorenen Finger zu benutzen um Tasten zu drücken und das führt zu einigen Problemen. Es ruiniert meine Rotation und ich bin für eine Weile verwirrt, mache dabei quasi nur automatische Angriffe und versuche meinen Verstand wieder zu ordnen. Es passiert meistens dann, wenn es besonders intensiv wird. Meine Priorität wird es dann, nicht zu sterben anstatt zu versuchen, noch mehr Schaden zu machen.

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Was ist das für ein Erfolg? Bei dem Erfolg „Schlüsselsteinmeister“ muss man recht erfolgreich „Mythisch+“-Dungeons in World of Warcraft besuchen. Für eine Wertung von 2.000 Punkten – die dem Erfolg entspricht – muss man alle aktuellen Dungeons im Schnitt auf Stufe 15 innerhalb des Zeitlimits bewältigen. Man kann jedoch etwas variieren und etwa einen Dungeon auf Stufe 16 abschließen, während man einen anderen lediglich auf 14 meistert.

Wer die Geschichte anzweifelt und der Ansicht ist, dass das Bild manipuliert sei, findet in dem Thread noch weitere Bilder kurz nach dem Unfall – doch die sind nicht für jeden etwas und zeigen die Hand kurz nachdem die Wunde genäht wurde.

Community feiert die Leistung, macht viele Witze: In der WoW-Community kommt die Geschichte sehr gut an. Im Subreddit wird die Geschichte mit vielen Upvotes belohnt – zum Zeitpunkt der Artikelveröffentlichung (11:30 Uhr) sind es 10.900 Upvotes und das in weniger als 24 Stunden. Viele reagieren auch humorvoll auf das Bild:

  • „Du hast zwar einen Ring-Slot weniger, aber trotzdem GZ!“
  • „Die perfekte Hand für einen Fury-Krieger.“
  • „Viele DPS-Charaktere mit denen ich zusammenspiele scheinen deinen Zustand ebenfalls zu haben und ihre Interrupt-Fähigkeit auf die Taste gelegt zu haben, die dein Ringfinger drücken würde.“

Am Ende ist es eine tragische und doch schöne Geschichte aus dem Gaming, bei dem Leute trotz Handicap ihre Ziele erreichen können.