Steam hat ein neues Survival-Spiel, in dem ihr kleiner seid als eine Ameise: „Großartig und voller winziger Details“

Smalland: Survive the Wilds ist ein neues Survival-Spiel auf Steam, bei dem ihr auf Insektengröße geschrumpft werdet. Es schneidet mit 82 % positiven Reviews sehr positiv ab. Aktuell bekommt ihr es im Einführungsangebot um 10 % reduziert.

Im Survival-Spiel Smalland: Survive the Wilds werdet ihr geschrumpft und erlebt die Welt aus Insektenperspektive. In Miniaturgröße müsst ihr in der Wildnis um euer Überleben kämpfen.

Das Spiel stammt vom Entwicklerstudio Merge Games und startete am 29. März 2023 im Early Access auf Steam, kann aber schon jetzt viele Spieler überzeugen.

Hier seht ihr einen Trailer zu Smalland: Survive the Wilds:

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Neues Survival-Spiel auf Steam sieht aus wie ARK, aber mit Insekten statt Dinos – Erscheint schon im März

Fliegt auf einer Libelle und kämpft gegen Spinnen

Wie sieht das Gameplay aus? Smalland: Survive the Wilds bietet eine große offene Welt, die man aus einer völlig anderen Perspektive entdeckt: Pfützen werden zu Seen, Bäume ragen in schwindende Höhen.

Ihr könnt Insekten zähmen, um mit einem Grashüpfer durch die Gegend zu springen oder auf dem Rücken einer Libelle durch die Luft zu fliegen. Jedoch werdet ihr auch feindlich gesonnene Tiere antreffen, gegen die ihr kämpfen müsst. Spinnen, Ameisen und Kakerlaken gehören zu euren Gegnern.

Daneben baut ihr einen Unterschlupf, den ihr individuell dekorieren könnt. Sammelt dazu Ressourcen wie Blätter, Zweige oder Steine in der Umgebung und craftet Material und Ausrüstung.

Ihr könnt Rüstungen bauen, um euer Aussehen anzupassen und bestimmte Fähigkeiten zu erlangen. So könnt ihr etwa Greifhaken oder Flügel zur schnelleren Fortbewegung verwenden.

Smalland: Survive the Wilds verfügt neben den Einzelspielerelementen über einen Online-Koop, sodass ihr gemeinsam mit Freunden den Überlebenskampf im Miniaturformat antreten könnt.

Wie bewerten Spieler Smalland: Survive the Wilds? Das Spiel schneidet bereits im Early-Access sehr gut auf Steam ab. Jedoch muss dazu angemerkt werden, dass es noch nicht viele Reviews zum Spiel gibt. Von den 432 Spielerstimmen sind aber ganze 82 % gut (Stand: 30. März 2023, via Steam).

Gelobt werden häufig die Detailverliebtheit, die Grafik und die generelle Atmosphäre des Survival-Spiels.

  • TNL-Holy: „Mischung aus ARK und Grounded! Sehr zu empfehlen! Klassischer Survival, der dich am Anfang alle paar Meter umbringt, aber wenn man erstmal drin ist, wird es nach und nach entspannter. Sollte man wissen, wenn man Survival spielt! Schöne Grafik, wenig Bugs. Guter Early Access! #Gönnjamin“
  • JaxThe Unknown: „Das Spiel ist einfach großartig und voller winziger Details, die andere Spiele nicht einmal in Betracht ziehen. Mit einer Vielzahl von Insekten, die bereits im Spiel sind. Mit weiteren wird es nur noch besser werden […]“.
  • Komantsche: „Ein sehr gutes und liebevoll gestaltetes Survival-Game“.

Negative Kommentare kritisieren vor allem technische Probleme und einige meinen, das Spiel fühle sich zum aktuellen Zeitpunkt noch etwas unfertig an.

Wie viel kostet Smalland: Survive the Wilds? Momentan gibt es zum Release des Survival-Spiels einen Einführungsrabatt von 10 %. Statt 24,99 € zahlt ihr mit 22,49 € etwas weniger (Stand: 30. März 2023).

Hier findet ihr die 25 besten Survival-Spiele für PC, PlayStation und Xbox.

Quelle(n):
  1. Steam

Einer der fiesesten Cheats ist in Counter-Strike 2 gerade für alle aktivierbar – Experten warnen: „Ist unspielbar“

Im Moment läuft die Beta von Counter-Strike 2, dem großen Nachfolger von Global Offensive. Vor allem Profis und Experten testen den neuen Shooter nun. Allerdings haben sie auch entdeckt, dass es Cheats gibt, die sogar jeder einfach aktivieren kann über die im Spiel integrierte Konsole.

Wie steht es um Counter-Strike 2?

Hier findet ihr alle Infos zur Beta von Counter-Strike 2 und wie ihr mitmachen könnt.

Was ist das für ein Cheat? Wallhacks gibt es schon seit Jahrzehnten im Gaming. Sie erlauben es euch, Gegner durch solide Objekte hindurch zu sehen. So kann sich niemand mehr anschleichen und ihr wisst immer, wo sich Feinde befinden. Ein unfairer Vorteil.

Über einen Konsolen-Befehl lassen sich die grünen Boxen um das Model aller Spieler einfach anzeigen. Das heißt: jeder kann den Befehl eingeben und hat sofort einen Wallhack zur Hand.

Selbst das neue Anti-Cheat-Tool von Counter-Strike 2 hilft da nicht, denn der „Cheat“ stammt schließlich vom Spiel selbst:

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„Das ist immer noch nicht gefixt?“

Auf Twitter und Reddit sind die Fans von Counter-Strike empört über die Möglichkeit. Offenbar ist schon länger bekannt, dass genau dieser „Hack“ möglich ist. Den Entwicklern soll das sogar bekannt gewesen sein, aber trotz Patches sei der Befehl immer noch möglich.

Content Creator und Experten wie ohnePixel und WarOwl warnen deswegen: Das Spiel sei gerade unspielbar (via Twitter). Gerade in einem so limitierten Test sei das ein Problem. WarOwl betreibt einen Kanal auf YouTube mit über 1,44 Millionen Followern und erstellt vor allem Inhalte zu Counter-Strike.

Ihr findet die Neuerungen von Counter-Strike 2 in der Übersicht. Im Video zeigen wir euch die wichtigsten Details:

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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video

Mittlerweile verabreden sich die Leute sogar zu Runden mit 10 Spielern, die sich vorab treffen, um wenigstens nicht auf „Cheater“ zu treffen. Ob man für die Nutzung gebannt werden kann, ist unklar – vermutlich aber nicht, da es sich um einen Bug handelt, für dessen Finden eine Beta genau da ist.

Ansonsten kommt Counter-Strike 2 im Moment weitgehend gut an, zumindest bei Profis, die schon viel Erfahrung mit Global Offensive und früheren Teilen hatten. Sie haben offenbar genau das bekommen, was sie wollten, mit einigen Neuerungen:

Shooter-Gott shroud spricht auf Twitch über seine ersten Eindrücke von Counter-Strike 2, scherzt: „Bye bye FPS“

Destiny 2: Hotfix 7.0.0.7 vom 30.03. ist da – Alle Patch Notes und Infos

Auch in Destiny 2 sind Serverausfälle unvermeidlich, damit technischen Schwierigkeiten gelöst werden können. Somit erwartet die Hüter heute eine weitere geplante Serverwartung, die voraussichtlich mehrere wichtige Aktualisierungen beinhaltet. MeinMMO informiert euch zu den Ausfallzeiten und sagt, wie lange ihr nicht zocken könnt.

Das müsst ihr heute wissen: Am heutigen Donnerstag, dem 30. März 2023, kommt der neue Hotfix 7.0.0.7 ins Spiel und wird somit auch ein Update für PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X und PC beinhalten.

Die Spieler von Destiny 2 können daher während der Wartung nicht auf das Spiel zugreifen, weil die Server eine Weile offline gehen müssen. Wir informieren euch, wie lange das der Fall sein wird und vor allem, was Bungie konkret an Änderungen ins Spiel bringen könnte.

Dem heutigen Serverausfall sind bereits mehrere Backgroundwartungen vorausgegangen, die es Bungie erlauben, die effektive Ausfallzeit, in der ihr nicht zocken könnt, auf ein Minimum zu reduzieren.

Aktualisierungsverlauf zu Hotfix 7.0.0.7:

19:00 Uhr: Schon geschafft. Soeben hat Bungie das Update bereit gestellt. Auf dem PC ist es 99,3 MB groß. Sobald ihr es heruntergeladen habt, könnt ihr euch auch schon wieder einloggen.
Dazu hat Bungie vorab auch die Patch Notes veröffentlicht. Neomuna ist nun nicht mehr so gefährlich und die benötigten Wertschätzungen sind weiter reduziert worden. Die vollständigen Patch Notes findet ihr am Ende dieses Artikels.

18:45 Uhr: Destiny 2 ist jetzt offline. Nun heißt es warten.

18:10 Uhr: Bungie ist heute der Zeit voraus. Noch bevor die Downtime überhaupt angefangen hat könnt ihr euch die aktuellen Patch Notes durchlesen. Ihr findet den Link am Ende des Artikels.

17:30 Uhr: Die Server von Bungie gehen bald Minuten offline. Wenn die Wartungsarbeiten beginnen, werden alle Spieler zurück zum Startbildschirm gebracht und laufende Aktivitäten beendet. Wir genießen daher einfach noch etwas die Gesellschaft der virtuellen Neomuna-Bewohnern und fragen uns: “Werden die heimlich mehr?”
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Destiny 2: Lightfall – Versammelt alle Hüter-Trailer

Wartung am 30.03. – Alle Zeiten zum Server Down

Diese Zeiten sind heute wichtig: Wie immer hat Bungie via Twitter die genauen Zeiten mitgeteilt und kehrt heute zu der gewohnten 15-Minuten-Downtime-Routine zurück. Wenn alles optimal läuft, solltet ihr also keine großen Einschränkungen an eurem Zockerabend haben.

So sieht der genaue Zeitplan für die Wartung aus:

  • Um 18:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
  • Ab 18:45 Uhr gehen die Server offline und Spieler werden automatisch aus allen Aktivitäten gekickt.
  • Das Update 7.0.0.7 wird in dieser Zeit auf allen Plattformen ausgerollt und kann geladen werden.
  • Offiziell werden die Server dann bereits gegen 19:00 Uhr wieder online sein.
  • Die fortlaufende Hintergrund-Wartung endet jedoch erst um 20:00 Uhr, wenn alles glatt geht. In dieser Zeit könnt ihr jedoch bereits wieder zocken.
Wichtig: Auch wenn ihr das Update geladen habt und wieder im Spiel seid, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten um 20:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen.

Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht eine Weile nach dem Update nicht korrekt erreichbar sind. Ihr könnt jedoch das mit Lightfall eingeführte Ingame-Loadout-System jederzeit nutzen.

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Habt ihr dieses geschichtenerzählende Kunstwerk auf Neomuna schon entdeckt?

Das ändert sich mit Hotfix 7.0.0.7 in Season 20

Das bringt der Hotfix heute: Bungie arbeitet sich kontinuierlich durch die Fehlermeldungen, die seit dem Start von Lightfall gemeldet wurden. Dazu gehört auch der Bug des Vorbesteller-Items “Quecksilbersturm”, das, wie von Bungie angekündigt, heute seine volle Power zurückerhalten soll.

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MeinMMO zählt euch hier Probleme auf, die Bungie bereits bekannt sind, sowie solche, auf die unsere Leser uns aufmerksam gemacht haben. Was jedoch davon gefixt wird, zeigen erst die Patch Notes.

  • Das Quecksilbersturm Exotic-Automatikgewehr und das Exotic-Scout-Gewehr “Boshafte Berührung” haben ihre 40 %-Schadenserhöhung gegen Gegner mit rotem Balken verloren.
  • Der Granatenwerfer „Dimensionale Hypotrochoide“ kann ein Reichweiten-Meisterwerk erhalten.
  • Quests, die nicht zu Lightfall gehören, werden in der Lightfall-Quest-Kategorie angezeigt.
  • Jäger, die sterben und Strang erneut anwenden, verlieren ihren ersten Strang-Aspekt.
  • Dem „Gewitterwolke-Greifer“ fehlt ein Rüstungssynthese-Ornament.
  • Bestimmte Schwere Waffen-Archetypen erhalten keine Vorteile durch das Ausrüsten eines dritten Reserve-Mods.
  • Der ungeladene Nahkampfangriff kann schnelle Nahkampf-Kombinationen hintereinander erzeugen.
  • Wertschätzungen werden ausgegraut, da sie in einigen Aktivitäten bereits vergeben wurden.
  • In der Prämienvorschau in Großmeister-Dungeons wird bei der Aktivitätenauswahl keine Kunstvolle Rüstung angezeigt.
  • Der Aktivitätsmodifikator „Geschützte Feinde“ zeigt ein Platzhaltersymbol an.
  • Spieler können nicht mehr an Kompetitiven Schmelztiegel-Matches teilnehmen, nachdem ihre Sperre im Spiel abgelaufen ist.
  • Spieler in Verlorenen Sektoren der Schwierigkeit Legendär und Großmeister sowie in Großmeister-Urquell können in einem schwarzen Bildschirm festsitzen, wenn sie nach einer Auslöschung im Orbit landen.
  • Namensänderungen von Spielern sind nicht unendlich über bungie.net anpassbar. Die Spieler warten hier immer noch auf die Option, ihren Spielernamen wieder ändern zu können statt die Meldung “Du hast keine Namensänderungen zur Verfügung.” zu erhalten.
  • Es kann bei fehlerhaften Startvorgängen in Destiny 2 dazu kommen, dass Spieler unbeabsichtigt einen ihrer Charaktere löschen.

Patch Notes für Hotfix 7.0.0.7 in Destiny 2

Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen zu Hotfix 7.0.0.7 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes. Sie erscheinen jedoch erst heute Abend.

Sobald sie veröffentlicht sind, verlinken wir sie in diesem Artikel, da sich daran nachträglich noch etwas ändern könnte.

Lest hier die Patch Notes zu Hotfix 7.0.0.7 (engl.) auf der Webseite von Bungie

Sollten euch noch weitere Probleme im Spiel aufgefallen sein, die euer Spielerlebnis trüben, dann hinterlasst gerne einen Kommentar auf MeinMMO. Je öfter Fehler angesprochen werden, desto schneller landen sie auf Bungies ToDo-Liste.

Während der Downtime von Destiny 2 könnt ihr gerne hier euer Fachwissen zum Loot-Shooter testen: 

Wie gut kennst du Destiny 2 wirklich? – Die ultimative Herausforderung für jeden Hüter

Quelle(n):
  1. Bungie Help

Ein einfacher Trick macht euch in Diablo 4 bis zu 30 % stärker – Ihr dürft nur nicht faul sein

Während der Open Beta von Diablo 4 haben einige findige Spieler herausgefunden, wie sie ganz einfach mehr Schaden machen können. Dazu müssen sie nur ihre Fähigkeiten spammen, statt gemütlich automatisch zu zaubern. Ob das so bleibt, ist aber nicht klar.

Was ist das für ein Trick? Im Prinzip ist es ganz einfach: wenn ihr eine Taste oder einen Button in Diablo 4 gedrückt haltet, nutzt ihr die darauf gebundene Fähigkeit dauerhaft – oder eben, bis eine Ressource aufgebraucht ist.

Abhängig von eurer Angriffsgeschwindigkeit seid ihr dabei langsamer oder schneller. Ihr könnt aber selbst dafür sorgen, dass ihr schneller seid. Statt die Fähigkeit gedrückt zu halten, aktiviert ihr sie einfach immer wieder manuell und bewegt euch in der Zwischenzeit via erzwungener Bewegung.

So brecht ihr die Aniamtion der Fähigkeit ab und setzt schneller erneut an. Laut RaizQT auf YouTube ist das rund 30 % schneller. Die Methode nennt sich Animation Cancelling und ist verbreitet in etlichen Spielen mit Action-Kampfsystem.

Funktionieren soll das laut RaizQT mit jeder Fähigkeit, die keine Abklingzeit hat, also gespammt werden kannt.

Im Video stellen wir euch einige andere Spiele wie Diablo vor, die gute Alternativen darstellen:

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5 Alternativen zu Diablo 4, die nicht Path of Exile sind

„Animation Cancelling“ macht jeden Skill bis zu 30 % stärker

Soll das so sein? Tatsächlich ist diese Methode im Gaming schon seit vielen Jahren geläufig, nicht nur in Action-RPGSs, sondern auch in Kampfspielen und in gewisser Weise in Shootern.

Auf Reddit meint ein Nutzter, dass sich der Druide erst mit dem Animation Cancelling überhaupt gut angefühlt habe. Druiden gelten in Diablo 4 im Moment als deutlich zu schwach, mit dem schnelleren Zaubern sei er aber nicht mehr ganz so klobig.

Andere merken an, dass solch eine Möglichkeit nicht im Spiel sein sollte, da sie zu unfair sei und offenbar nicht funktioniere wie vorgesehen. Es sollte die Top-Priorität sein, das Animation Cancelling wieder aus dem Spiel zu nehmen.

Bleibt das so im Spiel? Vermutlich nicht. Blizzard sieht unfaire Vorteile eigentlich nicht so gern. Da es auch PvP in Diablo 4 geben wird, wäre die Methode hier eher ein Exploit.

Andererseits ist Animation Cancelling sogar in Spielen wie The Elder Scrolls Online möglich. Entsprechend könnte es durchaus gewollt sein, dass solche Systeme genutzt werden, ähnlich wie die sogenannten „i-frames“, die euch kurzzeitig unverwundbar machen.

Mehr Informationen von den Entwicklern zur Zukunft von Diablo 4 gibt es im April, dort hoffentlich auch mit Neuigkeiten zu diesem Trick:

Diablo 4 zeigt erst im April sein Endgame – Wir wissen jetzt schon ein klein wenig mehr

Quelle(n):
  1. RaizQT auf YouTube

Sammelfiguren im Wert von 30 Millionen $ müssen wohl sterben – Darunter auch Harry Potter

Am 1. März 2023 veröffentlichte die Firma hinter Funko Pop eine Pressemitteilung, die vermuten ließ, dass haufenweise Sammelfiguren im Müll landen sollen. Zwei Reddit-User legen nahe, dass Lagerbestände tatsächlich vernichtet und entsorgt werden.

Hinweis: Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild.

Wieso sollen die Funkos entsorgt werden? Das Unternehmen hinter den Sammelfiguren hat zu große Lagerbestände, wie es auf der offiziellen Webseite darlegt. Daher werde man Abschreibungen in Höhe von 30 bis 36 Millionen Dollar vornehmen – vermutlich, indem man zahlreiche Sammelfiguren entsorgen werde.

Hier findet ihr einen ausführlichen Artikel zur Pressemitteilung von Funko:

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Niedliche Sammelfiguren für 30 Millionen $ sollen entsorgt werden u0026#8211; Baby Yoda könnte im Müll landen
von Marie Friske

Zwei Reddit-User zeigen, welches Schicksal die Figuren wohl erwartet

Reddit-User u/edelwiess20 postete am 28. Februar ein Video, das Funko-Verpackungen auf einer Müll-Deponie zeigt:

Laut des Nutzers befanden sich die Figuren in einer Mülldeponie in Washington. Bei all den Paketen handle es sich um noch verschlossene Verpackungen. Sie enthielten Funkoverse Game Produkte aus Nightmare before Christmas, Aggretsuko, Harry Potter und Jurassic Park.

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Gegenüber Kotaku erzählt der Reddit-Nutzer, der mit einem Freund unterwegs war, dass er zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen sei, um den traurigen Anblick der weggeworfenen Bestände einzufangen. Als Grund, warum er das Video öffentlich teilte, gab edelwiess20 an:

„Unser Hauptgrund für die Veröffentlichung dieses Videos ist es, die Verschwendung und Gier von Unternehmen auf Kosten der Verbraucher aufzuzeigen.“

Auch der reddit-Nutzer u/Eldarthosx postete ein Foto, auf dem man einen Laster mit einer Palette Funko-Pakete sieht und schrieb dazu: „Funko lässt schon seit Wochen Pops schreddern und zerstören, und zwar LKW-weise“.

Laut Kotaku sei er ein Funko-Mitarbeiter, der gegenüber der Gaming-Seite erzählt: Die Figuren würden in riesigen Schreddern landen. Das, was übrig bleibt, werde entweder recycelt oder weggeworfen.

Eine offizielle Stellungnahme von Funko dazu gab es bisher nicht.

Damit scheint es tatsächlich günstiger für das Unternehmen zu sein, die vorhandenen Lagerbestände zu vernichten, statt sie weiterhin im Inventar aufzubewahren und zu Sonderpreisen zu verkaufen.

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Der Schöpfer von PUBG revolutionierte das Gaming – Sein nächstes Spiel soll die ganze Welt abbilden

Der Entwickler Brendan Greene revolutionierte das Gaming mit der Entwicklung von PUBG. Sein neues Spiel soll den ganzen Planeten darstellen.

Um wen geht es? Brendan Greene ist eine der wichtigsten Personen, wenn man über die Entwicklung des Gamings in den vergangenen 10 Jahren spricht. Wenn man sich fragt, wer für die zahlreichen „Battle Royale“-Shooter verantwortlich ist, die zwischen 2016 und 2020 aus dem Boden schossen, dann fällt mit Sicherheit auch sein Name.

Greene war als Chefentwickler für PUBG verantwortlich. Jahre zuvor hat er bereits eine „Battle Royale“-Mod für DayZ entwickelt und war an der Entstehung von „H1Z1: King of the Hill“ beteiligt (via vice). Damit nahm er maßgeblich Einfluss auf das Gaming, wie wir es heute erleben, aus dem „Battle Royale“-Shooter wie Fortnite, CoD Warzone und Apex Legends nicht mehr wegzudenken sind.

PUBG ist auch heute noch eines der fünf meistgespielten Spiele auf Steam und hatte im Februar 2023 durchschnittlich 220.000 Spieler auf der Plattform (via SteamCharts).

Woran arbeitet Greene aktuell? Greene hat heute sein eigenes Entwicklerstudio, PlayerUnknown Productions. Aktuell arbeitet er mit seinem Team an „Project Artemis“.

Bei Project Artemis handelt es sich um eine Art Spiel, dessen zentrales Element ein riesiger, prozedural generierter Planet ist, verrät Greene in einem Interview gegenüber dem englischsprachigen Online-Magazin PC Gamer.

Was ist das für ein Spiel? Gegenüber PC Gamer gibt Greene zahlreiche Einblicke in das Project, das er selbst nicht als „Spiel“ bezeichnen möchte, obwohl es Gameplay-Elemente wie Survival-Mechaniken, Erkundung und eine Art Zivilisations-Modus geben soll.

Der Fokus des „Spiels“ liege laut Greene jedoch nicht nur auf Survival. Die Spieler sollen nicht auf eine bestimmte Aktivität oder ein Genre festgelegt sein. Ihr sollt auf dem Planeten machen können, was ihr wollt. Greene ginge es vor allem darum, den Raum für Aktivitäten zu schaffen.

Zu der Hintergrundgeschichte verrät Greene, dass Project Artemis ungefähr 500 Jahre in der Zukunft spielen soll. In einer Zeit, in der die Menschheit seit über 300 Jahren nicht mehr auf der Erde war. Für weitere Details zu der Lore seien Comicbücher geplant.

PlayerUnknown Productions arbeitet auch an einer Tech-Demo zu Project Artemis, die „prologue“ heißt und die bei der Entwicklung von Project Artemis genutzten Tools testet. Einen ersten Teaser dazu seht ihr hier:

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Prologue (Project Artmis Tech-Demo) – Teaser

Gibt es Leben auf dem Planeten? Greene sagt gegenüber PC Gamer, dass er sich KI-Gefährten und wilde Tiere für seinen Planeten wünscht. Außerdem sollt ihr euch den Planeten mit anderen Spielern teilen.

Die KI-Gefährten erinnern gemessen an Greenes Beschreibung an Kelvin, dem hilfsbereiten NPC aus dem Survival-Hit Sons of the Forest. So sollt ihr den KI-Helfern verschiedene Aufgaben wie Holz hacken, wissenschaftliche Arbeiten oder Metallbau zuteilen können.

Bei den wilden Tieren stellt sich Greene zudem vor, dass die Handlungen der Spieler Einfluss auf die Population der verschiedenen Lebewesen haben könnten und es eine lebendige Welt wird. Als Beispiel nennt er eine territoriale Hirsch-Überpopulation, die entsteht, weil die Spieler alle Bären in der Region erlegt haben.

Die Vorstellungen von Greene bezüglich Project Artemis klingen sehr anspruchsvoll. Den ein oder anderen könnte das an Star Citizen erinnern. Dort ging erst kürzlich der Alpha-Launch in die Hose.

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Twitch-Streamer erzählt, wie er nach 10 Jahren über seinen Mobber triumphierte: „Wahrscheinlich das Fieseste, was ich je gemacht habe“

Steven “Bajo” O’Donell (42) war früher in den australischen Fernseh-Sendungen “Good Game” und “Good Game: Spawn Point” zu sehen. Heute ist er als Content Creator online unterwegs. Auf Twitch erzählte er nun, wie sich ein ehemaliger Mobber bei ihm meldete und um einen Gefallen bat.

Wer ist Bajo? Steven “Bajo” O’Donnell ist ein TV-Moderator und Schauspieler aus Neuseeland. Im australischen Fernsehen moderierte er die Sendungen “Good Game” und “Good Game: Spawnpoint”. Seit 2017 streamt er hauptberuflich auf Twitch.

Bei seinen Streams geht es um Interaktivität: Zuschauer können mit über 1.000 verschiedenen Alerts seinen Stream unterbrechen und ihm ein bisschen auf die Nerven gehen. Bajo zeigt alle möglichen Spiele-Genres, von kleinen Indie-Perlen über Party-Games bis zu Triple-A-Spielen wie Elden Ring.

Was waren das für TV-Shows? Good Game war eine Sendung, die zwischen 2006 und 2016 auf dem australischen Sender ABC – quasi deren ARD – lief und ab 2007 von Bajo co-moderiert wurde. Der Kern von Good Game waren Spiele-Reviews, es gab aber auch Segmente wie News, Hintergrund-Geschichten und Minigames (via Wikipedia).

Der Erfolg und die Beliebtheit von Good Game resultierte im Spin-off Good Game: Spawn Point, das bis 2017 ebenfalls von Bajo moderiert wurde und auf ein jüngeres Publikum ausgerichtet ist.

Deutsche Twitch-Streamer sind vielleicht seltener im TV zu sehen, dafür könnt ihr manche von ihnen aber in Filmen und Videospielen hören:

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Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?

Streamer spricht über Mobbing in der Schulzeit

Was sagt Bajo über seine Mobbing-Erlebnisse? In einem Stream vom 28. März berichtete der heute 42-Jährige, in seiner Schulzeit viel gemobbt worden zu sein. In der 9. Klasse habe das so überhandgenommen, dass sogar ein Meeting einberufen worden sei.

Direkt vor dem Meeting sei er noch von 3 Mitschülern schikaniert worden. Besonders verletzend: Unter den Mobbern war auch sein ehemals bester Freund. Im Anschluss an die Besprechung hätten sich die 3 entschuldigen wollen, weil sie wohl Angst hatten, Ärger zu bekommen.

Während der Entschuldigung hätten sie sich das Lachen jedoch nicht verkneifen können: Das sei die schlimmste Entschuldigung gewesen, die er je gehört habe.

Mobbing bedeutet, dass eine Person von einem oder mehreren Tätern gezielt fertig gemacht wird. Schulkinder, aber auch Studierende oder Berufstätige können Opfer solcher Schikanen werden. Betroffene verlieren oft Selbstbewusstsein, können Depressionen und Angstzustände entwickeln.
Mehr Informationen und Tipps gegen Mobbing findet ihr auf der Seite der Malteser, professionelle Hilfsangebote für Kinder, die unter Mobbing leiden, wurden auf der Website Kindersache zusammengetragen.

Mobber meldete sich Jahre später mit einer Bitte

Wie wendete sich das Blatt? Genugtuung gab es für Bajo ungefähr 10 Jahre später, als er Good Games moderierte. Wie er berichtet, habe sich plötzlich sein einstiger Freund und Mobber bei ihm gemeldet: Er arbeite da an einem Spiel, ob Bajo das nicht in seiner Sendung zeigen könne?

So reagierte Bajo: Der ließ seinen ehemaligen Mobber eiskalt abblitzen:

Ich schrieb zurück: “Get fucked!” Das war wahrscheinlich das Gehässigste, was ich in meinem ganzen Leben getan habe.

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Wie sind die Reaktionen? Von seinen Zuschauern im Chat bekommt Bajo überwiegend Verständnis. Die Fans können die Antwort gut nachvollziehen und feiern ihn dafür.

Auf Reddit, wo der Clip im Streaming-Subreddit r/LifestreamFail geteilt wurde, berichtet eine Nutzerin von einer ähnlichen Erfahrung: Ihre ehemalige Mobberin meldete sich ebenfalls nach einiger Zeit und forderte einen Gefallen.

Die Reddit-Nutzerin “giga-plum” schreibt dazu: “Ich bin normalerweise kein kleinlicher oder gehässiger Mensch, aber das Hochgefühl, das ich bekam, als ich ihr sagte, was Sache ist, war das reinigendste Gefühl, das ich je hatte.” (via Reddit)

Ein anderer Nutzer meint, Bajo hätte da eine Chance verstreichen lassen: Er hätte das Spiel gezeigt, ihm eine schlechte Bewertung gegeben und mittendrin abgebrochen. Dazu hätte er gesagt, das sei das schlechteste Spiel, das er je gezockt habe, die Entwickler sollten über einen Berufswechsel nachdenken (via Reddit).

Mobbing in der Schulzeit ist etwas, womit auch viele Gamer schon Erfahrungen machen mussten. Der Gaming-Journalist Jake Lucky und der TikTok-Streamer Tdawgsmitty sprachen darüber, wie sie ihre Schulzeit erlebten, und welche Hobbys man geheim halten musste, aus Angst, dafür gemobbt zu werden:

Gamer diskutieren über Schulzeit: CoD war cool – MMORPGs waren so peinlich, dass man sie nur heimlich spielte

WoW Classic: Ein kleiner Tippfehler machte eine legendäre Waffe 10-mal stärker als geplant

Eine legendäre Waffe in WoW: WotLK Classic war viel stärker als gedacht. Erst nach über 15 Jahren wurde jetzt der Fehler entdeckt und behoben.

In einem Spiel mit der Lebensdauer von World of Warcraft gehören kleine Fehler und Probleme zum Alltag. Auch im geliebten „Wrath of the Lich King Classic“ werden immer mal wieder Bugs gefunden, die erst jetzt, knapp 15 Jahre nach dem ursprünglichen Launch, beseitigt werden. Ausgerechnet eine der berühmtesten legendären Waffen des Spiels war von einem „kleinen“ Fehler befallen, der sie einfach 10-mal so stark gemacht hat, wie eigentlich gedacht.

Was ist das für eine Waffe? „Val’anyr, Hammer der Uralten Könige“ ist ein legendärer Streitkolben, den nur Heiler im Raid Ulduar bekommen konnten. Um sich die Waffe zu sichern, mussten insgesamt 30 Splitter gesammelt werden, die jeweils nur mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit bei den Bossen gedroppt wurden. Anschließend musste die Waffe in den Schlund von Yogg-Saron geschleudert werden, damit sie vervollständigt wurde.

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Der Traum vieler Heiler.

Der Streitkolben hat einen ziemlich starken Effekt, denn er konnte dafür sorgen, dass Heilungen zusätzlich einen Schutzschild auf dem Ziel erzeugten. Das war ziemlich mächtig und für lange Zeit begehrt.

Was für ein Fehler wurde gefunden? Das QA-Team von Blizzard hatte sich den Kopf zerbrochen, denn sie hatten einen Fehler entdeckt. Die maximale Stärke des Schutzschildes, den Val’anyr erzeugen konnte, war viel größer als beabsichtigt. Es entbrannte eine fieberhafte Suche nach dem Fehler und man zerbrach sich den Kopf darüber, was ihn auslösen könnte.

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Am Ende war die Lösung denkbar einfach – denn im Code von WoW hatte sich einfach eine 0 zu viel versteckt. So war Val’anyr in der Lage, insgesamt bis zu 200.000 Schaden als Schild zu absorbieren, anstelle dem eigentlich geplanten Maximum von 20.000 Schaden.

Fehler blieb viele Jahre unentdeckt: Der Fehler war übrigens nicht „Classic-Exklusiv“ – er existierte auch in der ursprünglichen Variante von Wrath of the Lich King. Hinzu kam, dass dieser Bug erst viele Erweiterungen später gefixt wurde. Das machte es den Mitarbeitern der Qualitätssicherung noch schwieriger, denn da sie auch in den ursprünglichen Daten und denen anderer Erweiterungen den gleichen Code sahen, konnte hier auf den ersten Blick kein Fehler festgestellt werden.

Faktisch war Val’anyr damit in der Lage, 10-mal mehr Schaden zu absorbieren, als eigentlich gedacht – auch wenn der Maximalwert von 200.000 HP in den meisten Fällen gar nicht erreicht werden kann, denn dafür müsste man mehr als 1.300.000 Heilung in kürzester Zeit verursachen. Das war für Heiler zu Zeiten von Wrath of the Lich King aber nahezu unmöglich.

Dennoch interessant, dass sich manche Fehler über 15 Jahre im Spiel halten – und von der sonst so aufmerksamen WoW-Community nicht gefunden wurde.

Minecraft: Wie kommt man ins End?

In Minecraft gibt es eine wichtige Dimension, die ihr in euren Reisen definitiv besuchen solltet und das ist das Ende oder auch End genannt. Wir zeigen euch, wie ihr ins End kommt und was ihr beachten solltet.

Wie kommt man ins End? Um in die Dimension “Ende” zu gelangen, müsst ihr ein Endportal finden. Diese Portale können jedoch nicht wie das Netherportal gebaut werden, ihr müsst sie in unterirdischen Festungen finden, die sich zufällig auf eurer generierten Map befinden.

Der beste Weg um das Endportal zu finden ist, wenn ihr Enderperlen zu Enderaugen umbaut. Dazu benötigt ihr Enderperlen und Lohenstaub.

Benutzt ihr nun eure Enderaugen, werden diese in die Luft geschleudert. Sie markieren dann die Richtung, in der sich eine Festung mit solch einem Endportal befindet. Solltet ihr nun an dem Punkt angelangt sein, wo eure Enderaugen durch den Boden fliegen, solltet ihr eure Schaufel und Spitzhacke auspacken und euch in die Tiefe graben.

Früher oder später kommt ihr dann in einem Korridor der besagten Festung an. Durchsucht alle Wege und findet dann das besagte Endportal über einem Pool voller Lava.

Sockelt jetzt 12 Enderaugen in den Endportal-Rahmen und aktiviert so das Portal. Vorsicht ist nun geboten, denn wenn ihr das Portal durchschreitet, aktiviert ihr den Bosskampf mit dem Enderdrachen.

Um euch gut im Kampf gegen das Biest zu wappnen braucht ihr Diamanten, hier findet ihr sie:

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von Cortyn

Alles Wichtige zum End – Das müsst ihr wissen

Ist das End gefährlich? Das End gehört zu einer der gefährlichsten Orte, die ihr erkunden könnt. Es gibt nur schwebende Inseln aus Endsteinen, den Endboss “Enderdrache” sowie Shulker und Endermen, die euch das Leben dort ungemütlich machen können.

Minecraft-Ende-Drache-Endermen
Der Drache verschnauft auf dem Exit-Portal im End

Wenn ihr zudem noch unachtsam seid, könnte ein falscher Schritt euch töten. Denn, wenn ihr von den Inseln fallt, sterbt ihr.

Kann ich das End so oft besuchen, wie ich will? Das End lässt sich so oft ihr wollt erneut besuchen. Beachtet jedoch, dass ihr jedes Mal, wenn ihr das Ende verlasst, zu eurem Spawnpunkt teleportiert werdet. Zudem werden je nachdem wie oft ihr den Enderdrachen vernichtet habt, auch Endtransitportale erschaffen.

Minecraft-Endtransitportal
Das Endtransitportal schwebend über der Insel, mit Grundgestein umhüllt

Diese Portale bringen euch in abgelegenere Orte des Endes, damit ihr dort Dinge wie Pflanzen, Shulker oder sogar Elytren looten könnt. Solltet ihr also alles vom Ende entdecken wollen, so müsst ihr den Enderdrachen 20x besiegen, denn es können nur maximal 20 Endtransitportale errichtet werden.

Das waren alle wichtigen Infos bezüglich des Endes und wie ihr dort hinkommt. Wie findet ihr das End? Habt ihr Schwierigkeiten, dort zu überleben? Lasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren!

Diese 7 Texturen-Pakete lassen euer Minecraft richtig schön aussehen

Netflix: Kennt ihr schon diese 154 „Cheat Codes“, mit denen ihr versteckte Filme und Serien finden könnt?

Auf Netflix gibt es eine große Auswahl an Filmen und Serien. Doch beim Blick auf die Startseite kann sich schnell das altbekannte Gefühl einstellen: “Ich hab nichts zum Ansehen”. Irgendwie hat man alles schon gesehen und nichts macht einen so richtig an. Dafür gibt es eine Lösung, denn mit diesen Codes findet ihr auf Netflix für jede Stimmung genau das Richtige.

Was sind das für Codes? Auf Netflix gibt es verschiedene Standard-Genres, von A wie “Anime” bis W wie “Wissenschaft und Natur”. Zusätzlich gibt es etwas speziellere Kategorien wie aktuell “International Women’s History Month”.

Mithilfe von menschlicher und künstlicher Intelligenz sind diese Kategorien noch einmal in unzählige “Micro-Genres” unterteilt.

Netflix schlägt Nutzern gezielt Filme und Serien vor, die relevant sein könnten. Das kann praktisch sein, bedeutet aber auch, dass man manche Inhalte nie vorgeschlagen bekommt, obwohl sie einen interessieren könnten.

Mit einer Reihe von Codes, kann man sich jedoch anzeigen lassen, welche Filme und Serien der allwissende Algorithmus vor einem geheim hält.

So holt ihr noch mehr aus Netflix heraus

Wie funktionieren die Codes? Dafür müsst ihr in der Adresszeile eures Browsers https://www.netflix.com/browse/genre/ gefolgt von dem entsprechenden Code eingeben.

In der Netflix-App auf einem Smart-TV könnt ihr die Codes ins Suchfenster eingeben. In der Mobile-App funktioniert der Genre-Trick allerdings nicht so gut: In unserem Test gingen nur manche der Suchergebnisse in die richtige Richtung (via jeuxvideo.com).

Wie lauten die Codes?
  • Abenteuer – 7442
  • Action- und Abenteuerkrimis – 9584
  • Action- und Spionageabenteuer – 10702
  • Action-Anime – 2653
  • Action-Thriller – 43048
  • Action, SF und Fantasy – 1568
  • Actionkomödien – 43040
  • Afrikanische Filme – 3761
  • Aliens und SF – 3327
  • Animation für Erwachsene – 11881
  • Anime Horror – 10695
  • Arabischsprachige Filme und Serien – 107456
  • Asiatische Actionfilme – 77232
  • Australische Filme – 5230
  • Autofilme – 49944
  • B-Horror-Filme – 8195
  • Belgische Filme – 262
  • Beliebte Romantische Titel – 502675
  • Bildung für Kinder – 10659
  • Biografische Dokumentarfilme – 3652
  • Biografische Dramen – 3179
  • Bollywood-Filme – 5480
  • Brasilianische Filme und Serien – 100373
  • Britische Filme – 10757
  • Britische Serien – 52117
  • Chinesische Filme – 3960
  • Comic- und Superheldenfilme – 10118
  • Deutsche Filme – 58886
  • Disney – 67673
  • Disney-Musicals – 59433
  • Dokumentarfilme über das Militär – 4006
  • Dokus Gesellschaft und Kultur – 3675
  • Dramatische Anime – 452
  • Dramatische Komödien – 869
  • Dramen über die Armee – 11
  • Dramen, die auf Büchern basieren – 4961
  • Dramen, die auf wahren Begebenheiten beruhen – 3653
  • Epen – 52858
  • Experimentelle Filme – 11079
  • Exzentrische Romanze – 36103
  • Fantastische Anime – 11146
  • Fantastische Filme – 9744
  • Film Noir – 7687
  • Filme aus dem Nahen Osten – 5875
  • Filme aus Osteuropa – 5254
  • Filme aus Südostasien – 9196
  • Filme für die Familie – 51056
  • Filme mit Monstern und übernatürlichen Kreaturen – 6895
  • Filme über Baseball – 12339
  • Filme über Basketball – 12762
  • Filme über Boxen – 12443
  • Filme über Fußball – 12803
  • Filme über Gangster – 31851
  • Filme über Glauben und Spiritualität – 52804
  • Filme über Monster – 947
  • Filme, die von Jugendbüchern inspiriert sind – 10056
  • Französische Filme – 58807
  • Für Kinder – 27346
  • Fußballfilme – 12549
  • Glaube und Spiritualität für Kinder – 751423
  • Griechische Filme – 61115
  • Historienfilme – 12123
  • Historische Dokumentarfilme – 5349
  • Horror- und SF-Filme – 1694
  • Horrorkomödien – 89585
  • Independent-Action- und -Abenteuer – 11804
  • Independent-Dramen – 384
  • Independent-Komödien – 4195
  • Independent-Thriller – 3269
  • Indische Filme – 10463
  • Intrigen – 9994
  • Irische Filme – 58750
  • Italienische Filme – 8221
  • Japanische Anime-Filme – 3063
  • Japanische Anime-Serien – 6721
  • Japanische Filme – 10398
  • Kampfsport, Boxen und Wrestling – 6695
  • Kanadische Filme und Serien – 107519
  • Klassische Action und Abenteuer – 46576
  • Klassische Dramen – 29809
  • Klassische Komödien – 31694
  • Klassische Kriegsfilme – 48744
  • Klassische Musicals – 32392
  • Klassische Serien – 46553
  • Klassische SF und Fantasy – 47147
  • Klassische Thriller – 46588
  • Klassische Western – 47465
  • Koch- und Reisesendungen – 72436
  • Komische Anime – 9302
  • Koreanische Fernsehserien – 67879
  • Koreanische Filme – 5685
  • Kriminaldokumentationen – 9875
  • Kriminaldramen – 6889
  • Kriminalthriller – 10499
  • Krimiserien – 26146
  • Kult-Horrorfilme – 10944
  • Kult-Komödien – 9434
  • Kultfilme SF und Fantasy – 4734
  • Kultserien – 74652
  • Kunst und Unterhaltung – 29764
  • Late Night Comedies – 1402
  • Lateinamerikanische Filme – 1613
  • Lateinamerikanische Musik – 10741
  • LGBTQ-Dokumentarfilme – 4720
  • LGBTQ-Dramen – 500
  • LGBTQ-Komödien – 7120
  • LGBTQ-Serien – 65263
  • Martial-Arts-Filme – 8985
  • Militär-Action und -Abenteuer – 2125
  • Miniserien – 4814
  • Mockumentaries – 26
  • Musik für Kinder – 52843
  • Musik- und Konzertdokumentationen – 90361
  • Musikalische Komödien – 13335
  • Neuseeländische Filme – 63782
  • Niederländische Filme – 10606
  • Politische Dokumentarfilme – 7018
  • Politische Dramen – 6616
  • Politische Komödien – 2700
  • Politische Thriller – 10504
  • Reality-TV – 9833
  • Romantische Dramen – 1255
  • Romantische Independent-Filme – 9916
  • Romantische Klassiker – 31273
  • Romantische Komödien – 5475
  • Romantische LGBTQ-Filme – 3329
  • Russische Filme – 11567
  • Satiren – 4922
  • Schräge Horrorfilme – 4021
  • Serien über die Armee 25804
  • SF-Abenteuer – 6926
  • SF-Anime – 2729
  • SF-Dramen – 3916
  • SF-Thriller – 11014
  • Showbusiness-Dramen – 5012
  • Showbusiness-Musicals – 13573
  • Skandinavische Filme – 9292
  • Skurrile Komödien – 9702
  • Slapstick-Komödien – 10256
  • Slasher- und Serienmörder-Filme – 8646
  • Sozialdramen – 3947
  • Spanische Filme – 58741
  • Spirituelle Dokumentarfilme – 2760
  • Sport und Fitness – 9327
  • Sport-Dokumentationen – 180
  • Sportdramen – 7243
  • Sportkomödien – 5286
  • Stummfilme – 53310
  • Teuflische Geschichten – 6998
  • Tiefsee-Horrorfilme – 45028
  • Tiergeschichten – 5507
  • Verrückte Filme – 1252
  • Wissenschafts- und Natur-Dokus – 2595
  • Wissenschafts- und Natur-Serien – 52780

Funktionieren die Codes? Ja, die Codes funktionieren im deutschen Netflix. Da die Plattform ihr Angebot stetig erweitert und verändert, kann es jedoch vorkommen, dass für einzelne Kategorien (noch) keine Inhalte angezeigt werden.

Mit den hier gezeigten Kategorien solltet ihr für jede Stimmung genau die richtigen Filme und Serien finden können. Wenn der ganz spezielle Vibe, den ihr auf Netflix sucht, Videospiel-Adaptionen sind, haben wir hier die passende Liste für euch:

15 Filme und Serien zu Games, die ihr bald auf Netflix schauen könnt – Von A wie Assasin’s Creed bis T wie Tomb Raider

LoL: Ein Champ dominiert die LEC, hat als einzige 100 % Pick&Bann-Rate – Doch jetzt kommt der Nerf

In League of Legends erlebt die Heldin Annie eine Renaissance. „Das Kind der Finsternis“ ist seit 2009 im Spiel und galt lange eigentlich als eine typische Anfänger-Heldin. Aber das Update 13.3. hat sie jetzt zum gefürchteten Pick in der europäischen Profi-Liga LEC gemacht. Dabei ist sie besonders stark als Supporterin, obwohl sie für die Rolle vorgesehen nie vorgesehen war.

Warum gilt Annie als gefürchtet?

  • Annie ist die einzige Heldin in der LEC, die eine 100 % „Pick and Bann“-Rate während des Spring Splits 2023 aufweist: In jedem einzelnen Spiel der europäischen Profis wurde Annie entweder gebannt, also komplett vom Spiel ausgeschlossen, oder gespielt. Die „nächste Heldin“ Xayah, kommt nur auf 87 % (via oracleselixir).
  • Annie wird in 2 Rollen eingesetzt: als Mid-Lanerin und als Supporterin. Allerdings wurde sie in 84,8 % aller Spiele von vorneherein gebannt.
  • Wenn sie doch mal spielen durfte, gewann sie 2 von 3 Spielen als Midlanerin und 3 von 4 Spielen als Suppporterin.

Faker hat in all den Jahren, seit Patch 4.20, nur 3-mal Annie in der LCK gespielt – natürlich 3-mal gewonnen:

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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Patch macht Annie und Tibbers nicht nur tödlich, sondern auch zäh

Was macht Annie so stark? Wie dotesports weiß, wurde Annie im Patch 13.3. am 8. Februar ordentlich gebufft. Vor allem ihre Fähigkeit Molten Shield wurde erheblich gestärkt:

  • Vorher hatte der Schild Werte von 40/80/130/175/220 (+35 % Fähigkeitsstärke)
  • Nach dem Patch steht der Schild bei 60/100/140/180/220 (+55 % Fähigkeitsstärke)

Auch ihr gefürchteter Bär, Tibbers, skaliert jetzt mit der Fähigkeitsstärke von Annie, erhält mehr Lebenspunkte und Resistenzen.

Was ist das Resultat? Die neue „Annie“ ist viel härter und zäher als ihre früheren Ausgaben. Ihr Schild macht sie jetzt zu einer starken Supporterin, bei frühen Kämpfen auf der Botlane und hilft ihr im Endgame bei Fights.

Dazu verursacht sie mittlerweile starken Schaden und hat immer noch ihren Freund Tibbers in der Hinterhand, die sie ins Getümmel einer Schlacht schicken kann.

Außerdem, weiß Dotesports, hat Annie starke Synergien mit gerade angesagten Helden wie Zeri, die sie mit ihrem Schild weiter unterstützen kann.

Ist Annie wirklich so stark oder ist das nur Angst? Nein, die ist offenbar so stark. Annie hat aktuell unter allen Supportern die höchste Win-Rate beim Rang Platinum oder höher.

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Bleibt das so? Nein, der Patch 13.7 wird Nerfs für Annie und ihren typischen Botlane-Partner Zeri bringen. Annies offenbar zu heftiger Schild wird wieder einen Zacken schwächer und kann seltener eingesetzt werden.

Sie ist eine der großen Profiteure davon, dass aktuell in der Botlane von LoL lieber Magier als Supporter gespielt werden:

LoL: Support-Champs kämpfen um ihre Berechtigung, überhaupt noch im Team zu sein

MMORPG bringt nach 10 Jahren einen neuen Skill – Lässt Spieler drüber entscheiden, sorgt für erbitterte Debatte

Old School RuneScape setzt auf ein besonderes Modell für neuen Content. Die Spieler dürfen in Umfragen entscheiden, welche Inhalte kommen sollen. Nachdem sich 150.000 Fans für einen neuen Skill entschieden haben, stehen nun 3 Skills zur Auswahl. Die sorgen jedoch für hitzige Debatten unter den Spielern.

Warum ist ein neuer Skill so besonders? 2013 brachten die Entwickler Old School RuneScape heraus. Das MMORPG befand sich auf dem Stand von 2007 – sowohl was die Inhalte als auch die Grafik anging. Parallel dazu lief das alte RuneScape – oft auch RuneScape 3 genannt – mit neuer Grafik und neuem Content weiter.

Im Laufe der Jahre wurde Old School RuneScape zwar weiterentwickelt, aber in eine andere Richtung als das ursprüngliche MMORPG. Die Spieler durften in Umfragen mitbestimmen und nur wenn ein Feature mindestens 75 % Zustimmung bekam, wurde es auch implementiert. Ende 2022 sprachen sich dann 80,9 % der 191.000 Teilnehmer an der Umfrage für einen neuen Skill aus.

Was wird das für ein Skill? Genau darüber dürfen die Spieler jetzt abstimmen. Zur Auswahl stehen:

  • Sailing (Segeln/Schifffahrt)
  • Taming (das Zähmen von Kreaturen)
  • Shamanism (Schamanismus)

Alle Skills haben die Entwickler grob skizziert, um den Spielern einen Einblick in ihre Ideen zu geben. Doch diese werden hitzig diskutiert.

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5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden

Die Angst vor Langeweile und alten Fehlern

Was verbirgt sich hinter den Skills? Beim Sailing soll sich alles darum drehen, mit einem Schiff die Meere im Spiel zu erkunden. Schiffe könnt ihr kaufen, herstellen oder stehlen. Je nach Qualität des Schiffes sollt ihr unterschiedlich schnell unterwegs sein können.

Auf dem Meer könnt ihr dann verschiedene Abenteuer erleben, darunter der Kampf gegen Seemonster, das Finden von versteckten Schätzen oder neuen Angel-Spots sowie das Navigieren durch schwierige Zonen. Dazu soll es auch Hindernisse geben, etwa Stürme oder Blockaden.

Beim Taiming könnt ihr Kreaturen in der Welt zähmen und zu eurem Freund machen. Dazu müsst ihr es mit Nahrung und einem Zuhause versorgen und in verschiedenen Aktivitäten trainieren. Fliegende Kreaturen sollen versteckte Schätze an hohen Orten finden können, die sonst nicht zu erreichen wären. Andere Kreaturen können solche Schätze aus dem Boden ausbuddeln.

Für den Schamanismus spielen natürliche und spirituelle Gegenstände eine große Rolle, die ihr in der Spielwelt sammeln könnt, etwa Steine, Pilze, Beeren oder bestimmte Tiere. Die meisten dieser Gegenstände sollen nicht handelbar sein, um die Spieler zum Sammeln und Entdecken zu bewegen.

Die Gegenstände werden dann eingesetzt, um rituelle Kreise in der Welt zu errichten. Dort erzeugt ihr dann Gegenstände wie Totems oder Öle und könnt eure Rüstung mit magischen Boni versehen.

In einem über zwei Stunden langen Entwickler-Video wurden die drei Fertigkeiten nochmal genauer vorgestellt und Fragen der Community beantwortet:

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Wie reagieren die Spieler auf die Skills? Sehr unterschiedlich. Alle drei Fähigkeiten haben Fans und Kritiker. Das sorgt für hitzige Debatten im reddit:

  • Einige Spieler hoffen auf das Segeln, um ihren Traum von einem Piratenleben zu verwirklichen. Allerdings gibt es hier die Sorge, dass sich zu viel um Minispiele dreht, wie es etwa beim Dungeoneering von RuneScape 3 der Fall ist. Dieser kommt in der Community nicht gut an. Zudem wird die Steuerung der Schiffe diskutiert, da man sich in Old School RuneScape ja mit Mausklicks fortbewegt, was dem Navigationsgefühl aber Schaden könnte.
  • Beim Schamanismus freuen sich viele über den Aspekt der Erkundung, der sehr gut zu den bisherigen Inhalten von Old School RuneScape passt. Skepsis rufen wiederum die magischen Verzauberungen der Ausrüstung hervor. Hier fürchten einige Balance-Probleme.
  • Das Taming hat – zumindest wenn man das Reddit verfolgt – die wenigsten Sympathisanten. Sie lieben die Idee, einen Begleiter um sich zu haben. Einige Kritiker verweisen aber auf das aktuelle Haustier-System und finden den Skill zu unspektakulär und langweilig.

Im Reddit wird heftig über die Skills diskutiert und derzeit scheint alles möglich. Einen klaren Favoriten gibt es in der Community jedenfalls nicht. Und selbst wenn dieser sich in der Umfrage herauskristallisiert, muss der Skill trotzdem nicht zwingend ins Spiel kommen.

Nach der Umfrage folgt direkt die nächste und die könnte alles kippen

Wie geht es nach der Umfrage weiter? Nachdem ein Sieger feststeht, setzen sich die Entwickler nochmal zusammen und arbeiten das Konzept des Skills weiter aus. Dieser wird dann nochmal detailliert vorgestellt und es kommt zu einer weiteren Umfrage. Dort könnte sich theoretisch eine Mehrheit der Spieler gegen den Skill aussprechen und dann wird er so nicht implementiert.

Sollte die Fertigkeit jedoch diese dritte Umfrage bestehen, dann wird sie umgesetzt und es wird eine Beta-Phase geben.

Was sagt ihr zu dem Modell von Old School RuneScape mit den Umfragen? Und welchen Skill findet ihr am interessantesten?

Gerade haben Spieler in Old School RuneScape übrigens einen Rekord aufgestellt, der total verrückt ist:

Spieler schafft einen irren Speedrun-Rekord in einem alten MMORPG, braucht dazu nur 711 Stunden

Diablo 4 zeigt erst im April sein Endgame – Wir wissen jetzt schon ein klein wenig mehr

Diablo 4 hat mit der Open Beta einen tiefen Einblick in seine Systeme gegeben. Doch das Endgame bleibt weiterhin die große unbekannte Variable. Hier soll in einem Dev-Blog im April näheres bekanntgegeben werden. In einem persönlichen Interview mit den Verantwortlichen hinter dem neuen Action-RPG konnten wir von MeinMMO bereits ein paar Details erfahren.

Über 10 Jahre nach dem Release von Diablo 3 kommt am 06. Juni der lang erwartete Nachfolger Diablo 4. MeinMMO hat die Chance bekommen, mit zwei hohen Mitarbeitern in einem persönlichen Interview zu sprechen: Joe Shely (Game Director) und Rod Fergusson (General Manager des Diablo Franchise).

Ich habe dabei direkt deutlich gemacht, dass ich besonderes Interesse am Endgame habe. Sie wollten mir zwar nicht allzu viel verraten, die offizielle Endgame-Vorstellung kommt erst im April (via twitter.com). Doch ein paar interessante Details konnte ich ihnen dann doch abringen.

Sucht ihr nach der Beta nach Alternativen zu Diablo 4, die euch bis zum Release beschäftigen? Dann startet unser Video:

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5 Alternativen zu Diablo 4, die nicht Path of Exile sind

Diablo 4 wird „Targeted Loot“ bieten

Rod Fergusson hat das Endgame in einem Satz zusammengefasst: „Alles dreht sich darum, gezielt eure gewünschte Ausrüstung zu finden“. Joe Shely meinte: „Das Endgame ist wie das in Diablo 3, aber mit viel mehr Zeug“.

Anders als zum Start von Diablo 3 hat der vierte Teil bereits zum Release drei Säulen, auf denen das PvE-Endgame aufbaut:

Man möchte euch zudem Werkzeuge an die Hand geben, um gezielt nach den Items zu suchen, die ihr für euren Build braucht: Beispiel Höllenflut-Events.

Diese Events finden in zufälligen Regionen der Open World statt. Shely meinte: „Da möchte man nicht zufällig reingeraten“. Monster sind hier deutlich stärker, gute Builds und Vorbereitung sind wichtig. Beim Monster-Schnetzeln sammelt ihr Währung, um die Höllenflut-Kiste dieser Region zu öffnen.

Diese Kiste bietet „Targeted Loot“. Ihr wisst bereits vorher, für welchen Ausrüstungs-Slot ihr ein Item erhaltet und könnt entsprechend die Höllenflut-Region wählen, die für euch passt.

Welche weiteren „Targeted Loot“-Werkzeuge zur Verfügung stehen, wollten mir die beiden noch nicht verraten. Allerdings sollen auch die anderen beiden Aktivitäten davon profitieren.

Diablo 3 war ein „großartiges Fundament“

Laufen Seasons wie in Diablo 3? Ähnlich wie in D3 sollen die Seasons mit bestimmten, eigenen Gameplay-Mechaniken kommen. Auch hier soll in Diablo 4 alles ein wenig größer sein als im Vorgänger.

Diablo 3 wurde als „großartiges Fundament“ bezeichnet, weil man damit viele Erfahrungen sammeln konnte, welche Endgame-Inhalte für Diablo-Fans besonders spannend sind.

Es war dabei überhaupt keine Rede von der Erstellung von Season-Charakteren wie in Diablo 3. Es wirkte eher so, als lege man den Fokus auf die tatsächlichen Haupt-Charaktere, für die man dann unterschiedliche Builds zusammensucht, um die schwersten und neusten Aktivitäten zu schaffen.

Das erinnert eher an Diablo Immortal, das ebenfalls ohne Season-Charaktere auskommt, aber ohne die PvP-Kämpfe zwischen „Schatten und Unsterbliche“. Das dürfte MeinMMO-Redakteur Benedict gefallen: Ich will, dass Diablo 4 so wird wie Diablo Immortal.

Sobald es weitere Details zum Endgame gibt, findet ihr dazu alle Infos auf MeinMMO. Habt ihr Fragen zum Thema, dann lasst einen Kommentar da. Was wir wissen, teilen wir mit euch.

Welchen Streich spielt Pokémon GO am 1. April? Event-Details geleakt

Was passiert am 1. April in Pokémon GO? In den letzten Jahren spielten die Entwickler ihre „Streiche“ mit den Spielern. Dataminer zeigen jetzt, was für das diesjährige Event geplant ist.

Update: Das Event zum 1. April wurde jetzt offiziell von Niantic mit allen Inhalten enthüllt

Was ist das für ein Event? Traditionell läuft in Pokémon GO rund um den 1. April ein kleines Event. An diesem Datum werden auf der Welt Streiche gespielt und auch Niantic ist mit Pokémon GO immer mal wieder dabei und nimmt sich als Spiel an diesem Tag nicht zu ernst.

Zwar gibt es von den Entwicklern noch keine offizielle Aussage mit Inhalten zu dem Event, doch Dataminer fanden nun, welche Pokémon euch wohl erwarten. Bedenkt, dass hier die Inhalte des Events gespoilert werden und euch möglicherweise den Spaß nehmen könnten.

Event zum 1. April in Pokémon GO – Was passiert da?

Das wurde gefunden: Die PokeMiners gelten in der Community von Pokémon GO als verlässliche „Leaker“. Sie untersuchen regelmäßig den Code des Spiels auf Veränderungen und konnten in der Vergangenheit dadurch schon viele Inhalte voraussagen, die dann später offiziell enthüllt wurden.

Am 29. März veröffentlichten die PokeMiners die Texte, die für das Aprilscherz-Event gefunden wurden (via Twitter.com). Das Pokémon, das im Fokus des Events stehen wird, ist Taubsi.

  • Eine besondere Taubsi-Forschung in 2 Kapiteln
  • Neue Taubsi-Quest
  • Höhere Chancen auf bestimmte XXL- und XXS-Größen bei Pokémon
  • Zeitlich Befristete Forschung
Pokémon GO

Die Forschung mit den zwei Kapiteln ist inhaltlich noch nicht näher in den Funden beschrieben. Die neue Quest dreht sich darum, eine bestimmte Anzahl von Taubsi zu verschicken. Da ihr sie wohl während des Events sowieso häufiger findet, sollte das kein Problem sein.

Professor Willow erklärt zur Forschung, dass ihr Trainer ihm seit Jahren die Taubsi zu Forschungszwecken zugesendet habt. Doch genau die sind nun alle ausgebrochen und es liegt an euch, dem Professor zu helfen, die wilden Vögel wieder einzufangen.

Wie lief der 1. April in den letzten Jahren?

Wie gefällt euch der Plan für das Event für dieses Jahr? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern zu dem Thema aus. Möglicherweise teilt Niantic selbst vor dem Start des Events noch weitere Details. Möglicherweise sollen die weiteren Boni aber auch eine Überraschung bleiben und sind plötzlich am 1. April ohne Ankündigung aktiv.

In den nächsten Wochen erwarten euch noch viele weitere Termine: Alle Events im April 2023 in der Übersicht

Nach der Beta ist klar: Diablo 4 muss ein MMO werden

Seit der Ankündigung von Diablo 4 ist klar, dass das Spiel mehr MMO-Elemente erhalten wird als die anderen Haupt-Ableger der Reihe. Besonders Fans der ersten beiden Teile fürchten deswegen um „ihre“ Spielerfahrung. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus sieht das ganz anders: MMO-Elemente machen Diablo nur besser.

Diablo 4 wird ein MMO, auch wenn Blizzard selbst das Gegenteil behauptet. Es hat zu viele Elemente, die an MMORPGs wie Lost Ark erinnern und Features, die ganz klar auf MMOs abzielen.

Überall in den Städten sind Spieler zu sehen, in der offenen Welt trifft man andere Helden und die riesigen Weltbosse müssen sogar mit Fremden getötet werden. Außer, man heißt Wudijo und macht einfach selbst Schaden für 12.

Seit all das bekannt ist und in der Beta immer offensichtlicher wurde, gibt es haufenweise Diskussionen darüber, ob solche MMO-Elemente nun gut oder schlecht sind. Es gibt Kritiker, die sich absolut gegen ein Mehrspieler-Diablo sträuben.

Ich kann durchaus verstehen, wenn man als Diablo-Fan einfach nur eine neue Version der alten Spiele haben will. Aber dann ist Diablo 4 schlicht nicht das ARPG, das diese Fans suchen. Blizzard braucht diese Features im Spiel.

Diablo 4 hat sogar Crossplay für alle Plattformen. Wie der Multiplayer funktioniert, erklären wir hier:

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In Diablo 4 könnt ihr mit Spielern aus aller Welt zocken – Alle Infos zum Multiplayer

„Der MMO-Müll killt es für mich“

Die Kritik kommt seit der Open Beta seltener, ist aber noch immer da und teilweise deutlich heftiger als zuvor. Ein Nutzer auf Reddit etwa sagt, dass selbst technische Probleme und die Warteschlangen vernachlässigbar seien, die MMO-Elemente seien der Störfaktor.

Wenn „Fannybaws69“ oder „dildoswaggins“ durchs Bild rennen und die gleiche Quest machen oder zusammen mit dem Nutzer an der Truhe stünden, wäre das nervig. Es passe nicht zu Diablo. Solche Threads tauchen häufig auf.

Auch GameStar-Kollege Fabiano Uslenghi sagt, dass Diablo 4 keine Shared World brauche. Viele Leser der GameStar stimmen Fabiano zu, ohne MMO-Elemente sei Diablo 4 besser.

Ich muss zugeben, dass bestimmte Elemente mich auch stören, oder stören würden. Bescheuerte Spieler-Namen passen nicht in die Welt und die absurden Titel aus Diablo 4 sind nicht ideal. Aber ehrlich: selbst, wenn man die Leute trifft, sind sie schnell wieder aus dem Bild oder die Namen werden von Gegner-Horden überdeckt.

Darum vertrete ich eine ganz andere Position. Die Shared World und MMO-Elemente retten Diablo 4. Sie sorgen für eine Zukunft des Spiels und erschaffen mehr Möglichkeiten, als vorher je denkbar waren.

Das größere Problem von Diablo 4 ist nach der Beta eher die große Unbekannte: Was ist das Endgame? Die Einschätzung der MeinMMO-Redaktion findet ihr hier:

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Diablo 4 Beta: Performance und Spielspaß sitzen, aber wichtige Fragen bleiben offen – Das Fazit der MeinMMO-Redaktion

MMO-Features führen zu mehr Diablo-Feeling

Das Endgame von Diablo 4 wird sich größtenteils in Dungeons abspielen. Events in der offenen Welt und die Weltbosse werden vermutlich wichtige Quellen für Legendarys, aber nach aktuellem Stand sind Dungeons der Farm-Spot.

Hier ist man sowieso alleine oder mit der Gruppe unterwegs. Und genau hier ist der Punkt, an dem Diablo als MMO besser wird. Schon in der Beta waren einige Klassen scheinbar schwächer. Das liegt aber nur daran, dass sie andere Rollen erfüllen können.

Gerade Druiden haben in Diablo 4 die Möglichkeit, zum Unterstützer, Tank oder gewissermaßen zum Heiler zu werden. Eine Art Rollenverteilung gab es schon früher, aber noch nie so ausgeprägt. Selbst ohne Gruppe hat in Diablo 4 jeder die Möglichkeit, so zu spielen, wie er will und findet in der Stadt Mitspieler für den härtesten Content. Ohne MMO-Features wäre das nicht möglich.

Das ist der für mich wichtigste Punkt. Ich liebe es, Klassen auch mal außerhalb ihrer „Max DPS“-Builds zu spielen, verrückte Sachen auszuprobieren. Wenn gerade keine Freunde online sind, kann ich mir zufällig fremde Leute schnappen und den Build ausprobieren.

MMO-Elemente sind gut, wenn sie richtig eingesetzt werden

Natürlich muss alles in Maßen genossen werden, auch MMO-Features. Selbst Charaktere müssen irgendwie in die Welt passen, weswegen ich begrüße, dass Blizzard uns etwa nicht völlig bescheuerte Charaktere lässt. Immersion ist auch für ein MMO wichtig und auf die Freiheit einzelner Clowns kann dabei nicht geachtet werden.

Für mich ist die Shared World trotzdem notwendig, damit Diablo 4 überhaupt überlebt. Sie sorgt für eine belebte Community, die miteinander interagiert und so langfristig spielt. Freundschaften halten einen im Spiel. Darüber haben in einem Talk auf YouTube auch schon unsere Chefredakteurin Leya Jankwoski, GameStar-Podcast-Chef Michael Graf und Diablo-Experte Jessirocks gesprochen (ab Minute 32).

Reine Singleplayer-Spiele haben durchaus noch eine Zukunft, aber werden niemals so groß wie MMOs. Und Blizzard braucht im Moment dringend einen Sieg.

Solo-Fans haben nun den zweiten Schlag in Folge hinnehmen müssen mit Diablo Immortal und Diablo 4. Aber Diablo 4 muss ein Erfolg werden, wenn ihr in Zukunft gute Spiele haben wollt:

Was Diablo 4 für das Schicksal aller Hack’n’Slays bedeutet

Testet ab heute einen neuen Taktik-Shooter auf Steam – Verbindet Counter-Strike mit Helden in Third-Person

Der neue Taktik-Shooter Veiled Experts (Steam) startet heute Abend seine Open Beta und lässt euch für eine Woche auf die Server. Was ihr vom Spiel erwarten könnt, zeigen wir euch auf MeinMMO.

Veiled Experts ist ein neuer Free2Play-Shooter auf Steam und stammt von dem südkoreanischen Entwickler und Publisher Nexon. Die Open Beta steht kurz bevor:

  • Beta Start – 30. März 2023, 21:00 Uhr
  • Beta Ende – 06. April 2023, 21:00 Uhr

Der Titel verbindet Mechaniken von Counter-Strike mit Helden-Shooter-Elementen in Third-Person. Eine winzige Prise Battle Royale sorgt in den Matches dafür, dass Camper unter Druck gesetzt werden.

Weiter unten bekommt ihr noch eine kurze Vorstellung vom Spiel. Für einen Eindruck zieht euch den Trailer rein:

Video starten
Veiled Experts: Beta – Gameplay-Trailer

Veiled Expert will die Taktik-Shooter aufmischen

Die Entwickler haben uns im Februar 2023 bereits ein paar Stunden zocken lassen. Uns wurde ein solides Spiel präsentiert, mit vielen bekannten Mechaniken, die auf eine erfrischend neue Art gemixt wurden: Hier kommt ihr zu unserem Anspielbericht.

So habt ihr nur geringe Präzision beim Feuern, wenn ihr euch bewegt und zwischen jeder Runde gibt es Kauf-Runden – beide Mechaniken sind aus Counter-Strike bekannt. Allerdings spielt Veiled Experts in Third-Person und es gibt kaufbare Items, die für das ganze Team zählen.

Zudem könnt ihr zwischen unterschiedlichen Agenten wählen, die euch eine Vielfalt an Spielstilen erlaubt. Es gibt offensive, defensive und Support-Fähigkeiten. Das ist nicht so bunt und irre wie in Overwatch, aber hat trotzdem einen deutlichen Einfluss auf die Matches.

Mehr zum Thema
Die 10 besten Free-To-Play-Shooter 2023
von Jürgen Horn

Eine Prise Battle Royale und Call of Duty sind auch noch drin: Im Laufe einer Runde zieht sich das Spielfeld immer weiter zusammen und ihr könnt starke Gadgets über den Shop kaufen, die zum Teil an CoD-Killstreaks erinnern.

Das alles läuft in dem altbekannten „Suchen & Zerstören“-Modus: Fünf Angreifer müssen eine Bombe legen, die Verteidiger haben zwei Ziele, die sie schützen müssen. Es sind aber noch weitere Modi geplant:

  • Bombenentschärfung 3v3 / 5v5
  • Team Deathmatch
  • Free-for-all
  • Team Deathmatch vs. KI

Welche Modi in der Open Beta zur Verfügung stehen, wissen wir derzeit noch nicht. Sicher ist nur, dass die Bombenentschärfung 5v5 dabei ist.

Wie kann man die Beta spielen? Loggt euch bei Steam ein und besucht die Spieleseite von Veiled Experts (via Steam). Hier könnt ihr den Zugriff anfordern und erhaltet direkt Zugang zur Open Beta

Es handelt sich dabei übrigens um die letzte Beta vor dem finalen Release. Ein konkretes Datum gibt es dafür aber noch nicht, allerdings soll der Shooter noch im Q2 2023 komplett erscheinen.

Veiled Experts möchte sich dabei über Mikrotransaktionen finanzieren, bietet einen Battle Pass und kosmetische Items für die unterschiedlichen Helden, die hier „Experten“ heißen. Hinweise auf Pay2Win konnten wir beim ersten Anspielen nicht entdecken.

Habt ihr noch Fragen zum Titel oder möchtet eure Meinung loswerden, dann lasst einen Kommentar zum Thema da.

Wollt ihr mehr aktuelle Spiele entdecken, dann schaut hier vorbei: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2023

Spieler findet Farm-Bots in WoW, tötet sie mit Spielzeugen und hat den Spaß seines Lebens

Eine Magierin in World of Warcraft kämpft tapfer gegen Bots. Ihre stärkste Waffe: Spielzeuge, mit denen sie die Bots entführen kann.

Bots sind in beiden Versionen von World of Warcraft ein immerwährendes Problem. Auch in Dragonflight finden sich immer wieder große Ansammlungen von Farm-Bots, die Stunde um Stunde an verschiedenen Stellen Gegner töten, sie kürschnern und dann das Leder und andere Ressourcen im Auktionshaus für Gold verkaufen. Die meisten von euch haben solche Bot-Farm-Gruppen schon einmal gesehen, vermutlich genervt mit den Augen gerollt und seid dann weitergezogen.

Doch manche Spieler können den Anblick nicht ertragen – und gehen dagegen vor.

Wie geht man gegen Bots vor? Im Subreddit von WoW hat „orc_with_a_bear_mask“, im Spiel besser als „Cynndia“ bekannt, einige Vorfälle mit Bots beschrieben. Zu Beginn hat sie die Botter einfach nur getrollt und etwa die Feinde mit der besonderen Beute außerhalb der Reichweite der Bots gezogen.

Doch später wurde Cynndia kreativer. Sie nutze zahlreiche Spielzeuge, um sie in der Nähe der Bots zu verteilen – etwa Gegenstände wie bequeme Felle oder Sitzkissen. Nach und nach landeten die Bots auf diesen und steckten dann erst einmal fest.

WoW Cynndia Bot Trolling 1
Ein Bot wird gerade “entführt”.

Besonders amüsant: Cynndia fand heraus, dass man Bots auch auf den „Zugschlitten von Iskaara“ setzen kann. Das ist ein Spielzeug, bei dem ein Spieler auf einen Schlitten steigt und dann von einem anderen Charakter gezogen werden kann. Cynndia nutzte das aus, um Bots von der Gruppe zu trennen und auf eine kleine Weltreise zu schicken. Sie zeigte mehrere Screenshots, auf denen sie Bots etwa in das nächstbeste Lava-Becken oder direkt auf ein Schiff hin zu einem anderen Kontinent führte.

Wieso funktioniert das? Die meisten Bots arbeiten automatisiert mit festen Routinen. Das heißt, sie locken Feinde an eine bestimmte Stelle, töten sie dort und interagieren dann mit den Leichen, um das Leder als Kürschner zu erlangen.

Doch genau dieses „Interagieren“ lässt sich wunderbar ausnutzen. Platziert man nämlich ein Spielzeug auf den Leichen, mit dem eine Interaktion möglich ist, dann klickt der Bot irgendwann das Spielzeug an und steckt darauf fest. Denn bei manchen Spielzeugen braucht es einen speziellen Knopfdruck, um wieder „auszusteigen“.

WoW Cynndia Bot Trolling 2
Das Ende eines Bots – in der Lava.

Abgesehen davon hat Cynndia die entsprechenden Accounts natürlich wegen Botting gemeldet. Bis das zu einer Strafe führt, können allerdings mehrere Wochen oder gar Monate vergehen – denn es braucht genug Meldungen und die Banns erfolgen in der Regeln in Wellen, sodass mehrere Tausend Accounts gleichzeitig geschlossen werden.

Weitere Fotos von Cynndias “Abenteuern” wurden auf imgur hochgeladen.

Community reagiert begeistert: Der Beitrag, in dem Cynndia ihre Abenteuer vorstellt, hat im Subreddit inzwischen über 1.500 Upvotes erreicht – mit 98 % Zustimmung. Es gibt viel Lob von der Community für diese Arbeit, auch wenn einige anmerken, dass das eigentlich Blizzard übernehmen sollte oder so ein Verhalten auch eine Gefahr für den eigenen Account darstellen kann:

  • „Und ich hab die ganze Zeit Mythisch+ gespielt und gar nicht bemerkt, dass das hier der eigentliche Engame-Content ist.“
  • „Bei der Sabotage mit dem Schlitten musste ich laut lachen. Danke dafür.“
  • „Sei vorsichtig, wenn du dich mit Bottern anlegst. Sie können dich massenhaft melden und dann wirst du automatisch gebannt. Ist mir auch schon passiert.“

Wenn ihr also mal eine Gruppe Farmbots seht, schneidet euch ein Scheibchen von Cynndia ab – und spendiert den Bots doch eine kleine Reise in den nächsten Lava-Tümpel oder auf einen anderen Kontinent. Sie werden euch später sicher verfluchen.

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

Destiny 2: Neuer Endboss im Lightfall-Raid ist für 6 Leute gedacht – Der erste hat ihn jetzt alleine besiegt

Destiny 2 hat schon viele Spieler hervorgebracht, die die schwersten Inhalte mühelos alleine bestritten. Nun hat ein Hüter den neuesten Endboss des Raids „Wurzel der Albträume“ besiegt und das solo. So hat er es geschafft.

Was wurde geschafft? Der frische YouTuber und Hüter TheSnazzzyRock ist auf seinem Kanal dafür bekannt Raid-Encounter Solo oder Duo zu bewältigen. Diesmal wurde der neue Raid “Wurzel der Albträume” als Challenge gewählt. Snazzzy hat es sich zur Aufgabe gemacht, Nezarek, den Endboss des Lightfall-Raids Solo ohne jegliche Hilfe von anderen Spielern zu besiegen.

Der Boss gilt im 6er-Team als nicht allzu schwer, dennoch ist er solo, vor allem wegen der hohen Gegnerintensität und den Fähigkeiten von Nezarek, eine schwere Herausforderung. Trotz der Schwierigkeiten wurde der Boss jedoch von ihm bezwungen.

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Destiny 2: Lightfall – „Saison des Widerstands“-Trailer

Nezarek alleine besiegt – So hat er es geschafft

TheSnazzzyRock nahm für diese Challenge seinen Warlock mit einer Vielzahl von Builds, die er dank des neuen Build-Crafting-Menüs stetig nach Situationen durchwechselte.

Zuerst nahm er sich die Mechaniken mit dem Licht und der Dunkelheit vor, während er nach und nach die Gegner dezimierte. Dazu nutze er die Sonnenarmschienen und erzeugte nach einem Nahkampfkill viele Granaten. Währenddessen manövrierte er sich mit seinem Ikarus Dash schnell über die gesamte Map, um so keine Zeit bei den Mechaniken zu verlieren.

Den gesamten Kampf seht ihr hier in seinem Clip auf YouTube:

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Sind alle Gegebenheiten passend für die Schadensphase, wechselt er sein Loadout und verkriecht sich mit seinem Brunnen in eine Ecke der Map, in der ihn Nezarek nicht angreifen und schaden kann. Das hat Snazzzy dreimal wiederholt, bis er schließlich Nezarek im Final Stand besiegen konnte.

Nach seinem Sieg fing Snazzzy vor Freude an zu schreien und zu jubeln, während er klarstellte, dass seine Hände taub geworden sind.

Wie reagiert die Community? Spieler auf YouTube feiern seinen Clip für den Sieg gegen Nezarek. Sie finden es lustig, wie der Endboss bei seinem Tod einfach umfällt. Dabei kommentieren die Spieler:

  • “Die Art, wie Nezarec auf den Boden fiel wie “Ich bin fertig, Alter”, ist urkomisch, hahaha Herzlichen Glückwunsch!!” – meint Will Arzamendi
  • “Absolut verrückt Bruder, wohlverdient! Herzlichen Glückwunsch mannnnnnnn” – gratuliert Whos Divine
  • “Die Reaktion, kombiniert mit der Art und Weise, wie Nezarec gerade auf den Boden fiel, machte dies offiziell zum größten Video auf dieser Plattform, herzlichen Glückwunsch, Mann” – fügt Rey hinzu
  • “Ich bin so glücklich, eine wirklich engagierte Person zu sehen, die dies beendet” – freut sich Lyriss

Es ist interessant zu sehen, dass nicht nur der PvE-Gott von Destiny 2 solche krassen Momente schaffen kann. Auch andere Spieler in der Community können solche Siege erringen, wenn sie es nur wollen.

Was haltet ihr vom Clip? Findet ihr es krass das Shazzzy das geschafft hat? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Destiny 2: PvE-Gott zeigt 9 kleine Tricks & Mechaniken, die nicht jeder kennt

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Eine wichtige Entdeckung könnte neue Grafikkarten und Prozessoren viel kleiner und richtig schnell machen

In den USA hat man einen Chip entwickelt, der leistungsstarke Geräte deutlich schneller und kleiner machen könnte. Dazu zählen etwa Grafikkarten, Prozessoren und auch KI-gestützte Projekte.

Unser Titelbild (Grafikchip einer AMD-Grafikkarte) ist ein Symbolbild.

An der University of Southern California (USC) haben Forscher erklärt, dass man einen neuen Chip und Speicher entwickelt habe, der in Zukunft sowohl KI-Projekte als auch Hardware verbessern könne (via techxplore.com).

Denn anstatt nur auf Silizium, den derzeit wichtigsten Baustein für Computer-Chips, setzt man an der Universität auf eine Kombination neuer Materialien und traditioneller Siliziumtechnologie. Dadurch soll die Leistung steigen und gleichzeitig die Chipgröße sinken.

Chips werden kleiner, leistungsstärker und stromsparender

Joshua Yang ist Professor für Elektrotechnik und Computertechnik an der USC. Er erklärt, dass der neu entwickelte Speicherchip die derzeit höchste Informationsdichte pro Gerät (11 Bit) unter allen bisher bekannten Speichertechnologien bieten würde. Und genau das könnt in Zukunft eine entscheidende Rolle dabei spielen, verschiedenen Geräten einen großen Performance-Boost zu verleihen.

Wie genau funktioniert das? Die vorgestellte Technik konzentriert sich darauf, die Positionen der Atome zur Darstellung von Informationen zu verwenden. In der derzeitigen Technik nutzt man die Anzahl der Elektronen zur Berechnung auf einem Chip.

Die Positionen der Atome bieten eine kompakte und stabile Möglichkeit, mehr Informationen auf analoge anstatt auf digitale Weise zu speichern. Außerdem können die Informationen dort verarbeitet werden, wo sie gespeichert sind, anstatt sie gleich zu einem dedizierten Prozessor zu schicken.

Durch die Umstellung der Chips auf Atome anstelle von Elektronen werden die Chips zudem kleiner. Yang fügt hinzu, dass mit dieser neuen Methode mehr Rechenkapazität auf kleinerem Raum zur Verfügung steht.

Obendrein könnte diese Methode „viel mehr Speicherebenen bieten, um die Informationsdichte zu erhöhen“.

Einen weiteren Punkt, den die Forscher nennen, ist die Einsparung von Energie. Denn wenn ihr Geräte wie Handys oder Smartwatches abschaltet, benötigt der Vorgang Strom, weil viele Dinge neu geladen werden müssen. Mit der neuen Technik sollen Daten langfristig gespeichert werden können und das soll beispielsweise beim nächsten Boot eures Handys Strom und Ressourcen sparen.

KI-Anwendung von der Cloud auf den Chip

Als weitere Anwendungsbeispiele werden vor allem KI-Projekte genannt. Denn diese werden fast ausschließlich in der Cloud berechnet. Mit dem neuen Chip könnt die Leistung jedoch so steigen, dass jede Person etwa ChatGPT im Chip seiner Smartwatch integrieren könnte, ohne noch den großen Server mit den hunderten Grafikkarten zu benötigen.

Derzeit werden leistungsstarke Grafikkarten immer größer und benötigen viel Platz im Gaming-System. Und das könnte sich am Ende ändern. Nvidias neue, kleine Grafikkarte ist für Gamer nur bedingt geeignet:

Nach Monaten stellt Nvidia eine neue, winzige Grafikkarte vor – Doch die wollt ihr vermutlich nicht kaufen

Quelle(n):
  1. techxplore.com

WoW will Spieler mit 3 neuen Affixen quälen, ihr werdet alle davon verfluchen

Neue Affixe sollen es in World of Warcraft regeln. Doch die Kritik fällt harsch aus. Versteht Blizzard das Problem nicht?

Das System „Mythisch+“ in World of Warcraft steht in der Kritik. Während das grundsätzliche Prinzip von immer härteren Dungeons mit immer besseren Belohnungen fest etabliert ist, sind es die Affixe nicht. Diese zusätzlichen Schwierigkeiten sind in den letzten Monaten immer mehr in Verruf geraten. Aus dem Grund will Blizzard mit Patch 10.1 Glut von Neltharion einiges ändern. Der saisonale Affix wird gestrichen und auch 3 andere Affixe fliegen komplett raus.

Aber es gibt auch 3 neue Affixe, die jetzt im Datamining gefunden wurden.

Welche Affixe fliegen raus? Für Saison 2 fliegen einige Affixe aus der Rotation. Sie werden in Saison 2 nicht auftauchen. Dazu gehören:

  • Quaking („Bebend“)
  • Grievous („Schrecklich“)
  • Volcanic („Vulkanisch“)

Damit fliegen viele Affixe raus, die einer bestimmten Gruppe auf die Nerven ging. Bebend war besonders für Nahkämpfer ärgerlich, während Schrecklich die Heiler auf Trab hielt und Vulkanisch die Zauberwirker zur Verzweiflung trieb.

Welche Affixe wurden gefunden? Drei neue Affixe wurden für Saison 2 hinzugefügt. Die erste Variante davon sieht so aus:

  • Afflicted („Geplagt“): Während des Kampfes erscheinen gelegentlich geplagte Geister und flehen die Spieler um Hilfe an. Diese Geister haben unterschiedliche Leiden (Fluch, Vergiftung oder Krankheit). Wird das entsprechende Leiden entfernt oder der Geist vollständig geheilt, löst er sich auf. Gelingt das nicht, schreit der Geist gequält auf und reduziert das Tempo aller Spielercharaktere für 10 Sekunden um 100 %.
  • Entangling („Umschlingend“): Spieler werden von einer Wurzel gegriffen und um 50 % verlangsamt. Die Charaktere haben 8 Sekunden Zeit, um sich weit genug von der Wurzel zu entfernen, sodass diese reißt. Sind sie nach Ablauf der 8 Sekunden noch von der Wurzel betroffen, werden Spieler für 3 Sekunden betäubt.
  • Incorporeal („Körperlos“): Ein zusätzlicher Mob erscheint, der für 20 Sekunden nahezu keinen Schaden nimmt. Dieses Add wirkt einen 8-Sekunden-Zauber, der bei Erfolg den verursachten Schaden und die Heilung aller Spielercharaktere für 10 Sekunden um 50 % reduziert. Der körperlose Feind ist anfällig für alle Arten der Massenkontrolle.

Beachtet bei diesen Funden allerdings, dass es sich bisher nur um Datamining handelt. Bis zum Release von Patch 10.1 können sich hier noch viele Dinge ändern.

Erste Kritik der Community fällt vernichtend aus: Im Subreddit von WoW und den Kommentaren von wowhead kommen die neuen Affixe nicht gut weg. Gerade „Entangling“ scheint schon jetzt prädestiniert dafür zu sein, spontane Tode zu verursachen, wenn Spieler nicht schnell genug einem Angriff ausweichen können, weil sie von einer Wurzel verlangsamt wurden. Auch „Incorporeal“ könnte ein Zeitfresser werden, wenn die Kreatur am Ende eines Kampfes erscheint und erst nach 20 Sekunden richtig Schaden nimmt.

Was haltet ihr von den neuen Affixen? Sehen die interessant aus? Oder geht Blizzard damit den falschen Weg?