WoW: Geheimes Zul’Gurub-Transmog ist wieder da – Bringt euch massig Gold

Klammheimlich hat Blizzard geheime, alte Transmogs in World of Warcraft zurückgebracht. Wir verraten euch, wie ihr sie freischaltet – und gewinnbringend verkauft.

Fast ein wenig unbemerkt von den meisten, hat der Patch 10.0.7 ein Feature implementiert, das als Geheimnis gilt. Denn zahlreiche alte Belohnungen, die für mehr als ein Jahrzehnt nicht erhältlich waren, sind jetzt wieder im Spiel zu finden! Klammheimlich haben die Entwickler den Dungeon „Zul’Gurub“ überarbeitet und viele Belohnungen zurückgebracht, die durch Cataclysm verschwunden waren.

Allerdings müsst ihr dieses versteckte Feature erst freischalten. Wir verraten euch Schritt für Schritt wie das geht und welche Belohnungen ihr abstauben könnt.

Zul’Gurub – Geheime Features freischalten

Die Voraussetzung ist, dass ihr einen Charakter auf der Maximalstufe 70 besitzt. Ist das erfüllt, dann reist einfach nach Zul’Gurub im nördlichen Schlingendorntal und betretet den Dungeon. Keine Sorge, auch wenn der Dungeon nur auf heroischer Schwierigkeit verfügbar ist, die Feinde im Inneren sterben alle durch einen einzigen Angriff.

Im Dungeon angekommen müsst ihr zwei der verfügbaren Bosse besiegen – egal welche. Habt ihr das getan, dann wird der finale Boss Jin’do freigeschaltet.

Bekämpft Jin’do aber nicht sofort! Betretet stattdessen die große Pyramide, in der Jin’do sich aufhält und geht in den Innenraum auf der unteren Ebene. Auf der rechten Seite erkennt ihr einen Gong und davor liegt ein ganz kleines Objekt, das ihr aufheben könnt, das „Zerschmettertes Schmuckstück der Hakkari“. Sammelt es ein.

WoW Zul Gurub Gong Item
Vor diesem Gong liegt in der unteren Ebene der Pyramide das kleine Schmuckstück – hebt es auf … in beiden Welten.

Anschließend klettert die Pyramide nach oben und startet den Kampf gegen Jin’do. Sobald seine Lebenspunkte auf 1 fallen, beginnt die Phase 2 des Kampfes, in der er euch in das Schattenreich zieht. Verlasst nun den direkten Kampfplatz und geht wieder in die Pyramide an exakt die Stelle, wo ihr das erste Item aufgehoben habt. Während ihr in der Geisterwelt seid, könnt ihr dort nun ein „Zerbrochenes Schmuckstück der Hakkari“ plündern. Anschließend verwendet ihr einen der beiden Gegenstände, die daraufhin zu einem Questitem verbunden werden.

Die Quest verlangt von euch „jemanden zu finden, der damit etwas anfangen kann“.

Um die Quest abzuschließen, müsst ihr nun nach Zandalar reisen in das Horde-Gebiet Zuldazar. Der NPC Rin’wosho befindet sich in der Hauptstadt Dazar’alor bei den Koordinaten 55 / 87 (Stadt-Koordinaten). Keine Sorge, auch als Allianz-Charakter könnt ihr recht problemfrei dorthin kommen, denn es befindet sich im eher neutralen Gebiet der Hauptstadt.

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Rin’wosho verkauft sehr, sehr viele Rezepte.

Gebt die Quest bei Rin’wosho ab und schon habt ihr das neue Feature freigeschaltet! Künftig verkauft dieser NPC euch zahlreiche Rezepte und Belohnungen, die es früher im Zusammenhang mit Zul’Gurub gab. Darunter sind einige Transmog-Vorlagen, die es ansonsten gar nicht mehr im Spiel gibt.

Ab jetzt steht Rin’wosho übrigens auch direkt im Zul’Gurub, im Eingangsbereich. Ihr müsst also nicht jedes Mal nach Zandalar zurückkehren, um mit ihm Handel zu betreiben.

Wie kauft man die Rezepte? Die Rezepte könnt ihr bei Rin’wosho erstehen, allerdings braucht ihr dafür verschiedene, besondere Währungen. Der Troll ist nämlich nur an verschiedenen Schmuckstücken aus Zul’Gurub interessiert. Nachdem ihr die Quest erledigt habt, droppen diese Schmuckstücke überall in Zul’Gurub! Die Chance ist bei Bossen am höchsten, aber auch normale Trash-Mobs können die Schmuckstücke hinterlassen.

Beachtet allerdings, dass nicht alle Rezepte direkt gekauft werden können. Einige droppen fortan von den Bossen in Zul’Gurub.

Die Materialien, die ihr wiederum für die Herstellung der Rezepte braucht, könnt ihr fast alle im Auktionshaus finden. Eine Besonderheit ist hier das spezielle Leder – das können Kürschner von den Wildtieren aus Zul’Gurub kürschnern, denn hier wurden einige Feinde überall im Dungeon hinzugefügt.

Kann man damit Gold verdienen? Ja, eine ganze Menge. Die alten Transmogs aus Zul’Gurub sind extrem begehrt und Sammler werden eine Menge Gold dafür ausgeben, um sie zu bekommen. Die meisten hergestellten Gegenstände sind „Beim Anlegen gebunden“, sodass ihr damit die Auktionshäuser fluten könnt!

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Wer früh anfängt, kann jede Menge Gold scheffeln – oder zumindest hübsches Transmog.

Neue Geheimnisse von Zul’Gurub

Neben den neuen Drops zum Kaufen der Rezepte, gibt es aber noch drei weitere Geheimnisse in Zul’Gurub, auf die Sammler ein Auge werfen sollten.

Neues Spielzeug: Kohlenpfanne des Wahnsinns

Das erste ist ein Spielzeug, die „Kohlenpfanne des Wahnsinns“. Diese könnt ihr einfach bei „Der Hort des Wahnsinns“ plündern. Es ist die kleine Kohlenpfanne links neben dem großen Altar.

Das Spielzeug hat gleich mehrere Effekte. Zum einen könnt ihr es als Kochstelle anstatt eines gewöhnlichen Lagerfeuers nutzen, zum anderen ändert es die „Skybox“ und damit die Beleuchtung des Spiels. Einige Farben werden invertiert, während der Himmel sich zu einem satten lila färbt. Wem WoW noch nicht bunt genug war, der wird damit seine helle Freude haben.

Neuer Anglerschatz in Zul’Gurub

Das zweite Geheimnis ist ein Angler-Schatz, der alten Veteranen aus Vanilla-Zeiten sicher noch ein Begriff ist. Werft bei den Koordinaten 55 / 33 die Angel aus – hier stehen bereits ein paar neutrale NPCs und angeln.

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Hier könnt ihr die Zul’Gurub-Schatzkisten angeln.

Mit ein wenig Glück solltet ihr recht bald eine der blauen Belohnungskisten angeln, die alte, grüne Gegenstände und einige Schmuckstücke von Zul’Gurub enthalten können. Außerdem winkt ein besonderer Angel-Erfolg, wenn ihr eure erste Kiste findet.

Insgesamt gibt es 3 verschiedene Kisten, die hier geangelt werden können, auch wenn der Inhalt jedes mal recht ähnlich ist. Pro Tag könnt ihr allerdings nur eine dieser Kisten an Land ziehen.

Mojowahnsinn der Gurubashi

Das dritte und vorest letzte Geheimnis ist besonders wichtig. Denn Alchemisten, die im Classic-Skill der Alchemie einen Rang von 300 erreicht haben, können in “Der Hort des Wahnsinns” das Rezept für den “Mojowahnsinn der Gurubashi” erlernen. Dafür müssen die Alchemisten nur die große Steintafel beim Altar anklicken und dann “Lernt das Rezept” wählen.

WoW Zul Gurub Gurubashi Madness Recipe
Nur gute “Classic”-Alchemisten können das Rezept lernen.

Den Mojowahnsinn der Gurubashi könnt ihr anschließend jeweils in 3er-Stapeln herstellen und damit in Zul’Gurub die Kohlenpfanne des Wahnsinns löschen. Dadurch werden alle Trolle im Dungeon vorübergehend freundlich.

Das wichtigste ist aber, dass ihr daraufhin mit vier verschiedenen Knochenhaufen interagieren könnt. Dort könnt ihr verschiedene Schmuckstücke gegen andere Währungen im Dungeon eintauschen und so den begehrten Belohnungen näherkommen.

Der Mojowahhnsinn der Gurubashi ist übrigens nicht gebunden – ihr könnt ihn also auch von anderen Alchemisten kaufen oder selbst verkaufen.


Habt ihr das begehrte Transmog aus alter Zeit schon freigeschaltet? Oder verdient ihr euch gerade eine goldene Nase?

Fortnite zeigt endlich, was Epic Games euch jahrelang verschweigt: die offiziellen Spielerzahlen

Epic Games ist jahrelang spärlich mit Informationen bezüglich Fortnite und seinen Spielerzahlen umgegangen – bis heute. Ein neues Experiment der Entwickler soll euch Klarheit geben, wie viele Spieler tatsächlich den bunten Battle Royale zocken.

Was hat es mit den Spielerzahlen auf sich? Seit dem Release von Fortnite wuchs die Community rasant an. Live-Events, das Battle Royale, coole Skins in Battle Passes und stetige Veränderungen sorgten dafür, dass sich viele Spieler angesprochen fühlten. Doch trotz des Wachstums entschied sich Epic Games im Laufe von Chapter 2 Bots in die Spielersuche zu integrieren.

Man vermutete nun, Fortnite liegt im Sterben und Epic Games versucht die schwindenden Spielerzahlen mit Bots aufzufangen. Trotz der Gerüchte der Spieler, gab Epic Games keine offiziellen Spielerzahlen frei – bis jetzt. Ein neues Experiment der Entwickler soll mehr Transparenz bieten.

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Fortnite: Chapter 4 Season 2 – Gameplay-Trailer

Fans können Spielerzahlen selbst prüfen

Wie funktioniert das neue Experiment? Das Experiment laut Fortnite-Leaker Shiina heißt “CCU in Discover” und wurde vorerst nur für 10 % der Spieler (via twitter.com), dann aber auch für alle weiteren Fans in Fortnite aktiviert. Das Experiment sorgt dafür, dass ihr in der Modi-Auswahl die zu der Zeit aktiven Spielerzahlen für fast jeden Modus begutachten könnt.

Fortnite-Modi-Menü
Die roten Pfeile markieren unten den Modi die Anzahl der derzeitig aktiven Spieler

Was sagen die Spielerzahlen aus? Seid ihr nun auf das Menü der Modi-Auswahl angekommen, könnt ihr unter jedem Modus die derzeitig aktiven Spieler im Moment erfassen. Stand 31. März um 11:01 Uhr sind so viele Spieler in den Hauptmodi aktiv:

  • Battle Royale mit Bauen – 163.240 Spieler
  • Battle Royale ohne Bauen – 85.740 Spieler

Es lässt sich also erkennen, dass ein Großteil der Spieler immer noch vorwiegend den Bauen-Modus bevorzugt. Halb so viele Spieler befinden sich im Nicht-Bauen-Modus. Beachtet, dass es sich hierbei jedoch nicht um die Prime Time handelt, bei der sich der Großteil der Spieler angemeldet hat, um zu zocken. Gegen Nachmittag steigen die Zahlen dann auch um fast das Doppelte an, wie Shiina in seinem Twitter-Post (via twitter.com) berichtet.

Habt ihr mit solch einer Anzahl an Spielern gerechnet? Oder habt ihr geglaubt, dass Epic Games mehr Spieler parat hätte? Lasst uns gerne eure Meinung in den Kommentaren erfahren!

Geoff Keighley beugt sich über den noch warmen Leichnam der E3, erinnert an sein eigenes Gaming-Event

Nachdem die E3 2023 abgesagt wurde, meldet sich der größte Konkurrent zu Wort. Der Spiele-Journalist Geoff Keighley schwelgt in Erinnerungen an frühere Events, erklärt, warum die E3 scheitern musste und bewirbt frech sein Summer Game Fest.

Wer ist Geoff Keighley?

  • Geoff Keighley ist ein kanadischer Videospiel-Journalist, der schon früh für verschiedene Firmen Shows und Inhalte produziert hat.
  • In den letzten Jahren tritt er häufig als Moderator auf, darunter bei den Game Awards und bei der Opening Night Live der gamescom.
  • Mit dem Summer Game Fest hat Keighley seine eigene Spiele-Messe ins Leben gerufen, bei der Publisher und Entwickler ihre Spiele als Alternative zur E3 vorstellen können.

Das sagt Keighley jetzt: Nach der Meldung, dass die E3 2023 abgesagt wurde, meldet sich Keighley auf Twitter. Grund der E3 war, dass nicht mehr genug Interesse da gewesen sei, damit das Event den Ansprüchen gerecht werde.

Keighley erinnert, er sei schon bei der ersten E3 vor 15 Jahren dabei gewesen, aber habe schon 2019 festgestellt, dass die E3 keine Zukunft habe: „[Die E3] entwickelte sich nicht so, wie es notwendig wäre, um in einer globalen, digitalen Welt konkurrieren zu können.“ (via Twitter)

Die E3 habe Keighley viel bedeutet, wie er beteuert, salutiert sogar in einem weiteren Tweet. Er habe deshalb das aufgebaut, was „das Nächste“ sein würde, sein Summer Game Fest. Dabei erinnert Keighley daran, dass dieses wie geplant am 8. Juni stattfinden würde.

Eine der großen Ankündigungen 2022 war ein Spiel von Ex-Blizzard-Mitarbeitern:

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Ex-Blizzard-Mitarbeiter stellen F2P-Strategiespiel vor – Zeigen Kampf zwischen riesigem Monster un Kampfroboter

Das Summer Game Fest 2023 findet statt

Was ist das Summer Game Fest? Das Summer Game Fest, kurz SGF, fand erstmals 2020 als Alternative zur abgesagten E3 statt. Die E3 konnte damals wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden.

Keighley plante sein Event direkt als digitale Messe, bei der nicht tausende Menschen sich treffen müssten und anstecken könnten. Über die Jahre wuchs das Summer Game Fest dann immer mehr zu einer echten Alternative heran.

Als die E3 2022 erneut abgesagt wurde, hat das damals schon kaum noch jemanden gekümmert. Das Summer Game Fest war dort schon ein etabliertes Event, das den Platz einnehmen könnte.

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Wann findet das Summer Game Fest statt? Am 8. Juni findet das Summer Game Fest 2023 statt, erstmals als Live-Event, wie es die E3 früher war. Es wird im YouTube Theater in Los Angeles und von dort aus ausgestrahlt.

Welche Teilnehmer genau dabei sind, steht noch nicht fest. Im vergangenen Jahr waren aber namhafte Entwickler wie Activision, Bandai Namco, Epic Games, Xbox und EA mit dabei. Allerdings waren die vorgestellten Spiele recht eintönig:

Das Summer Game Fest 2022 war die reinste Horror-Veranstaltung

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Gamer zerstört SSD, weil er 2 Jahre seinen Gaming-PC nicht gereinigt hat – Hat Glück, dass der PC noch lebt

Ein Gamer erklärt, dass hohe Temperaturen seinen Gaming-PC beschädigt haben. Die Community zeigt sich wenig überrascht, als sie das Bild des Computers sieht.

Ein Nutzer erklärte auf Reddit, dass er sich vermutlich mit sehr hohen Temperaturen seine SSD kaputtgemacht habe. In diesem Zusammenhang postet er ein Bild seines Systems: Die Filter vor den Lüftern sind völlig verschmutzt, sodass kaum noch frische Luft in das System gelangen kann. Er selbst schreibt dazu (via reddit.com):

Ich bewahre meinen Computer in einem kleinen Fach an meinem Schreibtisch in der Nähe meines Teppichbodens auf. Ich kann es [die kaputte SSD] eigentlich nur auf zwei Jahre Vernachlässigung zurückführen.

Einige fühlen sich hier vermutlich an einen anderen Gamer erinnert, der über 6 Jahre seinen PC nicht gereinigt hat. Das gruselige Ergebnis und die Probleme, die daraus entstanden, lest ihr hier auf MeinMMO:

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Gamer öffnet nach 6 Jahren zum ersten Mal Gaming-PC und zeigt, warum ihr nicht den gleichen Fehler machen solltet
von Benedikt Schlotmann

Community fragt sich, warum sich Gamer so selten um ihre teure Hardware kümmern

Warum ist die SSD kaputt? Der Nutzer erklärt in einem Kommentar, wie es dazu gekommen sein muss. Er selbst meint (via Reddit.com):

Der Computer wird viel zu heiß. Ich habe die Hitzeprobleme eine Zeit lang ignoriert, bis er nicht mehr hochfuhr. iCue [Software von Corsair] sagte mir, dass mein Prozessor auf gut 70-80 °C anstieg, wenn ich intensive Programme (wie Cyberpunk) ausführte, aber ich ignorierte es, weil die Temperaturen zu sehr schwankten, als dass ich glauben konnte, dass iCue genau war.

Die letzte Temperatur, die ich vor dem Hochfahren gesehen habe, waren 96 °C. Danach bootet er [der PC] nur noch jedes Mal ins Bios, weil er die SSD nicht mehr lesen kann, weil das Ding zerstört ist.

Wie reagiert die Community? Belustigt und einige sind teilweise ziemlich schockiert. Denn es ist nicht das erste Mal, dass so ein Bild von einem verschmutzten PC die Runde macht. So erklärt jemand, dass das Reinigen des PCs doch keine große Sache sei (via Reddit.com):

Warum reinigen die Leute ihre PCs nicht? Einmal im Monat nehme ich einen Staubsauger für 30 Sekunden und fertig.

Einige sagen, dass das Risiko groß gewesen wäre, dass noch weitere Hardware in Mitleidenschaft gezogen worden wäre. Denn Hardware dauerhaft und blind solch hohen Temperaturen auszusetzen, halten viele für wenig sinnvoll.

Andere erklären obendrein, dass eine regelmäßige Reinigung des PCs Pflicht sein müsste, wenn man regelmäßig zockt. Das sollte so selbstverständlich sein, wie die Reinigung des geliebten Autos vor der Haustür.

Nehmt euch regelmäßig Zeit, euren PC zu reinigen

Warum sollte man regelmäßig seinen Computer reinigen? Schmutz und Staub verstopfen Zugangswege für Luft oder eure Lüfter. Das sorgt dann dafür, dass einige Komponenten oder Bauteile Wärme nicht ordnungsgemäß abgeben können und dadurch stark erhitzen. Jedoch kann nicht nur Dreck, sondern auch eine falsche Positionierung eures PCs für zu hohe Temperaturen sorgen. Tipps und Tricks für einen kühleren PC findet ihr direkt auf MeinMMO.

Was Schmutz und Hitze verursachen können, seht ihr an der Story des Nutzers. Der erklärt munter, dass er die Probleme und den Schmutz einfach jahrelang ignoriert hat, bis sein System nicht mehr wollte. Dabei tut ihr eurer Hardware einen Gefallen, wenn ihr euch regelmäßig um euren PC kümmert und ihn nicht nur auf dem Tisch oder unter eurem Schreibtisch stehen habt.

Insbesondere dann, wenn ihr aktiv raucht oder Tiere (Hunde, Katzen) im Haushalt habt oder euer PC in einem stark frequentierten Raum (Wohnzimmer) steht, lohnt sich eine regelmäßige Reinigung. Denn solche Faktoren sorgen für eine schnelle Staubbildung und Lüfter ziehen Tierhaare besonders gerne an.

Auch der “großartigste Gamer” und YouTube-Streamer Dr Disprespect hatte damals ganz ähnliche Probleme, weil er seinen PC lange nicht gereinigt hat.

Dauntless erschien als kostenlose Alternative zu Monster Hunter – Wie geht es dem Jagdspiel 4 Jahre nach Release?

Das Action-RPG Dauntless ist eine kostenlose Alternative zu Monster Hunter, die im Mai 2019 erschien und dieses Jahr bereits vier Jahre alt wird. Doch wie steht es 2023 um Dauntless und für wen ist es interessant?

Was ist Dauntless? Dauntless ist ein kostenloses Action-RPG, das von dem kanadischen Entwicklerstudio Phoenix Labs produziert wurde und im Mai 2019 auf den Markt kam.

Ähnlich wie in den „Monster Hunter“-Spielen oder dem im Februar 2023 veröffentlichten Wild Hearts, begebt ihr euch in Dauntless alleine oder kooperativ mit Freunden auf die Jagd nach gefährlichen Kreaturen.

Diese Kreaturen werden in Dauntless „Behemoth“ genannt und leben auf verschiedenen schwebenden Inseln, die eigene Biome darstellen. So gibt es in Dauntless beispielsweise Wald-, Wüsten- oder Schneegebiete.

Einen Jagdauftrag nehmt ihr in der Stadt Ramsgate an. Dort könnt ihr ebenso an eurer Ausrüstung feilen.

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Dauntless Console Launch Trailer PS4

30 Millionen Spieler, aber nur 70 Zuschauer auf Twitch

Wie viele Spieler hat Dauntless? Wir können keine genauen Angaben zu den Spielerzahlen machen, doch laut einer Pressemitteilung im Mai 2022 kam Dauntless zu dem Zeitpunkt auf insgesamt 30 Millionen Spieler. Im Dezember 2020 hatte Dauntless noch 25 Millionen Spieler, hieß es seitens Phoenix Lab. Demnach kamen in 2 Jahren insgesamt 5 Millionen neue Spieler hinzu.

Ob es sich bei den Zahlen um aktive Spieler oder lediglich erstellte Accounts handelt, ist aber nicht bekannt. Letzteres ist aber am wahrscheinlichsten.

Da Dauntless nicht auf Steam, sondern am PC nur im Epic Games Store sowie auf den Konsolen spielbar ist, stehen uns keine durchschnittlichen Spielerzahlen zur Verfügung.

Genauere Zahlen erhalten wir auf Twitch.

Wird Dauntless auf Twitch geschaut? Wir machen es kurz und schmerzlos: Nein, nicht wirklich. In den vergangenen 90 Tagen hatte die Spiele-Kategorie Dauntless durchschnittlich 71 Zuschauer auf der Streaming-Plattform (Stand 29. März 2023 via sullygnome.com).

Dauntless erhält weiterhin Updates und Ingame-Events

Bekommt Dauntless noch neue Inhalte? Ja, das Jagdspiel wird weiterhin mit Updates versorgt. Es gibt regelmäßig neue Seasons, die einen eigenen Battle Pass und neue Skins bringen. Außerdem veranstaltet Dauntless immer wieder Ingame-Events, wie das im April kommende Osterevent “Springtide”.

Gelegentlich gibt es auch größere Updates. So kamen beispielsweise im September 2022 neue Behemoth in das Spiel.

Inhaltsvergleich zwischen Monster Hunter und Wild Hearts: Das Gameplay von Spielen wie Monster Hunter kann schnell repetitiv sein. Umso wichtiger ist es, dass eine solide Auswahl verschiedener Monster und Waffen existiert, die ein wenig Abwechslung in die täglichen Abläufe bringen.

In der folgenden Übersicht haben wir euch die Anzahl der Waffen, Monster und die durchschnittliche Spielzeit der Hauptstory von den verschiedenen Spielen und Erweiterungen gegenübergestellt:

Spieler bemängeln repetitives Gameplay

Wie sehen die Bewertungen aus? Auf der Review-Plattform metacritic gibt es zwei unterschiedliche Fronten.

Während die Presse-Bewertungen der PC-Version akzeptabel aussehen, hagelte es von den Spielern fiese Rezensionen. Die User bemängeln technische Probleme und “langweiliges und repetitives Gameplay”.

  • Presse Score: 78/ 100
    • MMORPG.com – 90
    • Dualshockers – 90
    • IGN – 85)
  • User Score – 5,3/ 10

Wie spielt sich Dauntless? MeinMMO-Autor Dariusz Müller hat Dauntless einige Stunden mit einem neu erstellten Account gespielt, um euch einen Einblick geben zu können, wie sich der Titel 2023 für neue Spieler anfühlt:

MeinMMO-Autor Dariusz Müller über Dauntless: Dauntless hat sich in meinen ersten Stunden flüssig und ohne Bugs gespielt. Von den Spielfehlern und Server-Problemen, über die Spieler auf Metacritic berichten, habe ich selbst nichts gespürt. Außerdem habe ich beim Jagen problemlos zufällige Mitspieler gefunden – die Server sind also nicht tot und besonders das Crossplay belebte meine Jagten.

Bei der Waffenauswahl entschied ich mich für den Jagdspeer. Dieser ermöglichte mir schnelle Angriffsfolgen – genau mein Geschmack. Die Kämpfe selbst waren sehr einfach und einsteigerfreundlich. Ihr führt leichte und schwere Angriffe aus und weicht den Attacken der Monster aus. Ihr könnt auch mit verschiedenen Kombinationen angreifen.

So einsteigerfreundlich das Kampfsystem ist, so unbeeindruckend fühlt es sich an, nachdem ich im Februar Wild Hearts gespielt habe. Mir fehlen Aktionen, die mehr Tiefe in das Kampfsystem bringen. Mir fehlen Angriffe, die mehr erfordern, als nur das spamen von Knöpfen.

Auch die Tatsache, dass ich von Anfang an keine interessante Story verfolgen, sondern nur Aufträge annehme, Monster jage, abgeschlossene Aufträge in der Stadt abgebe und den Kreislauf von vorne beginne, half dem Spielerlebnis nicht. Die Kritik, Dauntless spiele sich sehr repetitiv, kann ich nachempfinden.

Wie sich das Spielerlebnis nach dutzenden Stunden Spielzeit oder im Endgame verändert, kann ich allerdings noch nicht sagen.

Für wen ist Dauntless interessant? Dauntless ist in erster Linie für Spieler interessant, die herausfinden wollen, ob ihnen Jagdspiele Spaß machen.

Wenn ihr noch nie ein Spiel wie Monster Hunter gespielt habt, dann eignet sich das Spiel Dauntless, um kostenlos in das Genre reinzuschauen und zu entscheiden, ob einem das Spielprinzip gefällt. Bringt ihr zudem Freunde mit, mit denen ihr gemeinsam auf die Jagd geht, könnt ihr ein paar Stunden Spaß an dem Titel haben.

Ein langjähriger Fan von Monster Hunter könnte allerdings von Dauntless enttäuscht sein. Das Spielprinzip ist zwar grob das gleiche, doch das Gameplay fühlt sich nicht so fordernd und immersiv an.

Solltet ihr Dauntless in der Vergangenheit gespielt haben, lohnt es sich für euch möglicherweise erneut hereinzuschauen und die Neuerungen zu testen. Falls euch das Spielprinzip jedoch in der Vergangenheit zu repetitiv war, wird das wahrscheinlich immer noch so sein.

Da Dauntless kostenlos spielbar ist, könnt ihr es euch natürlich selbst ansehen und eure eigene Meinung bilden.

Humble Bundle bietet euch gerade 5 Shooter mit über 90 % positiven Bewertungen auf Steam – Für 17 €

Auf Humble Bundle könnt ihr euch aktuell ein Paket mit 8 Shootern sichern, die perfekt für Boomer sind. Das Bundle kostet nur 17 Euro.

Was ist das für ein Angebot? Auf der Seite Humble Bundle gibt es aktuell ein Paket, das den Titel „Best of Boomer Shooters: Bigger and Boomier“ trägt. Enthalten sind bis zu acht Shooter, die allesamt in einem Retro-Stil inspiriert von Shootern aus den 90er-Jahren gehalten sind.

Für 16,94 Euro könnt ihr auf der Seite das komplette Paket erwerben. Würdet ihr die Spiele einzeln kaufen, liege der Preis laut Humble Bundle bei 135,53 Euro. Ihr spart durch das Angebot also bis zu 118,59 Euro.

Wenn ihr das Bundle kauft, erhaltet ihr die Spiele als Key, den ihr auf Steam einlösen könnt.

Was ist Humble Bundle? Humble Bundle ist eine Internetseite, bei der ihr Spiele, Bücher oder Software digital, speziell in Bundles, zu einem selbst gewählten Preis erwerben könnt und dadurch Zugriff auf eine bestimme Anzahl von Inhalten erhaltet.

Ein Teil des von euch gezahlten Betrages geht an wohltätige Zwecke und einen Teil erhalten die Entwickler. Obendrein könnt ihr dem Humble-Team einen Anteil zukommen lassen. Wie ihr die Anteile verteilt, ist zum größten Teil euch überlassen.

5 Retro-Shooter mit über 90 % auf Steam

Welche Spiele sind enthalten? In dem Bundle sind acht verschiedene Shooter enthalten. Mit Graven ist sogar ein Titel dabei, der im Online-Koop spielbar ist.

Zudem haben fünf von den acht Shootern auf Steam über 90 % positive Spieler-Bewertungen.

  • Nightmare Reaper – 94 % positive Bewertungen auf Steam
  • Deadlink – 93 % positive Bewertungen auf Steam
  • Graven – 69 % positive Bewertungen auf Steam
  • Wrath: Aeon of Ruin – 81 % positive Bewertungen auf Steam
  • Forgive Me Father – 86 % positive Bewertungen auf Steam
  • Viscerafest – 91 % positive Bewertungen auf Steam
  • The Citadel – 94 % positive Bewertungen auf Steam
  • Impaler – 95 % positive Bewertungen auf Steam

Hier geht es zu dem Angebot auf Humble Bundle.

Hier seht ihr den Early-Access-Release-Trailer zu Deadlink, einem der Spiele, das in dem Paket enthalten ist:

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Deadlink Early-Access Release-Trailer

Wieso heißt das Bundle Boomer-Shooter? Im heutigen Sprachgebrauch nutzen vor allem junge Menschen den Begriff „Boomer“ als Klassifizierung älterer Personen.

Die Spiele, die in dem Paket enthalten sind, sind stilistisch von Shootern aus den 90er-Jahren inspiriert. Das Design richtet sich demnach an Spieler, die in den 90ern schon gezockt haben.

Personen, die erst in den 90ern oder gar danach geboren wurden, können wahrscheinlich eher selten nostalgische Gefühle bei dem Design empfinden. Einen modernen Grafikstil könnt ihr hier nicht erwarten.

Einen Retro-Grafikstil findet ihr auch bei dem Indie-Titel Tails of Iron, der eines von drei „PS Plus“-Spielen im April 2023 ist.

17-Jähriger fliegt 4 Stunden zu Pokémon-Turnier – Wird disqualifiziert, weil er lacht, als er nach Pronomen gefragt wird

In den USA sorgt eine Geschichte um das Sammelkartenspiel Pokémon für politischen Sprengstoff im so gespaltenen Land. Ein 17-Jähriger sagt, er wurde vom „Hauptschiedsrichter“ eines Turniers bei Pokémon disqualifiziert, weil er auf die Frage, welche Pronomen er bevorzugt, nervös lachen musste. Das wurde vom Schiedsrichter offenbar als Affront gegen transgeschlechtliche Menschen empfunden. Der Spieler sagt aber: Ihm fiel das 3. Pronomen einfach nicht ein und er lachte aus Verlegenheit.

Das ist die Situation:

  • Die Geschichte explodierte über Twitter und erhielt dort fast 400.000 Aufrufe. Auf der Plattform postete der 17-jährige Makani Tran Fotos von einer Reise, die er plante.
  • Er würde an den „Regional Championships“ im Sammelkartenspiel Pokémon teilnehmen, sowas wie die Landesmeisterschaften. Die wurden in Charlotte ausgerichtet. Tran kommt aus Utah, das ist knapp 4 Flugstunden entfernt – also ein gutes Stück.
  • Für den Spieler war das eine große Sache: Er schwänzte dafür die Schule, buchte 2 Flüge, musste ein Hotel fliegen, gab etwa 800 $ aus und nahm an diesem großen Turnier teil, das auch live gestreamt wurde. Er war aufgeregt und nervös, wie er schreibt.
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Mutter nimmt 15-jährigen Sohn aus der Schule, damit er Zeit für Fortnite hat – So lief es für ihn

Spieler wird nach Pronomen gefragt – Ihm fällt das 3. nicht mehr ein und er lacht

Das ging schief: Der Spieler sagt, das Turnier lief großartig für ihn. Er konnte die ersten 5 Runden gewinnen und stand bei 5-0. Er trat dann gegen einen besonders starken Spieler an, den 22-jährigen Alex Schemanske. Dem 17-Jährigen wurde gesagt, sein Match wurde ausgewählt, um im Stream gezeigt zu werden.

Auf dem Weg an den Tisch fragte ein Schiedsrichter ihn nach seinen bevorzugten Pronomen. Wie wollte er, dass die Caster über ihn im Stream sprechen.

Bei der Abfrage nach bevorzugten Pronomen geht es um die Geschlechtsidentifikation einer Person. Damit soll sichergestellt werden, dass Personen so angesprochen werden und dass so über sie berichtet wird, wie es ihrer Geschlechtsidentität entspricht. Eine Angabe der bevorzugten Pronomen sieht man auch in den sozialen Medien immer häufiger. Sie dient dort dazu, schon bei der Kontaktaufnahme die Anrede zu wählen, welche die Person für sich bevorzugt.

Tran konnte die Frage nach den Pronomen aber nicht sofort beantworten. Er sagt, er steammelte: „Uhm, er oder ihm oder uhm …“

Der Junge sagt, ihm fiel einfach das Pronomen „sein“ in dem Moment nicht ein. Also stand er da, schaute dumm aus der Wäsche und ihm war furchtbar peinlich, dass er nicht auf das dritte Pronomen kam, das der Schiedsrichter hören wollte. Er sagte: Weil er nervös und gestresst war, hätte er ein „kleines Lachen“ ausgestoßen. Und die Antwort war schließlich sowas wie: „Uhm, er oder ihm oder Haha sein.“

Als der Schiedsrichter seinen Gegner nach dessen Pronomen fragte, habe der geantwortet „Er und ihn“, daraufhin habe der 17-Jährige ausgestoßen: „Uh, yeah, er und ihn – Haha.“

Der Schiedsrichter habe ihm gesagt, er selbst bevorzuge die Pronomen „They/Them“, also eine geschlechtsneutrale Variante, und er solle kein Arsch deshalb sein. Habe dabei aber weder verärgert noch aufgeregt gewirkt.

Tran betont:

Um das klarzustellen, ich hatte noch NIE Probleme mit den Pronomen von Leuten oder wie sich entscheiden, sich zu identifizieren, und werden auch NIE welche damit haben, weil letztlich ist das ihre Entscheidung und es hat keinen Einfluss auf mein Leben. Solange die Leute damit glücklich sind, bin ich auch glücklich.

Das Match zwischen Alex Schemanske und Makani Tran gibt es hier auf YouTube. Es geht etwas über 21 Minuten:

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Hauptschiedsrichter disqualifiziert ihn, für Verstoß gegen Inklusion-Regeln

Wie ging das weiter? Der 17-Jährige erzählt dann:

  • Anfangs habe er sich nichts gedacht und er konnte normal spielen.
  • Er merkte dann aber, dass es Unruhe unter den Schiedsrichtern gab, die standen beieinander, besprachen offenbar einen Vorfall.
  • Nach dem Match sei ein Schiedsrichter auf ihn zugekommen und habe ihn genau nach dem Vorfall befragt: Was für Pronomen er angegeben habe? In welchem Tonfall er gesprochen habe? Tran sagt, er habe auf alle Fragen höflich und ruhig geantwortet. Wenn er auch etwas verwirrt war, was genau da los war.

Er wurde dann gebeten, von der Bühne zu gehen und vom Chef-Schiedsrichter separat befragt. Tran erklärte erneut, er habe nur aus Nervosität gelacht und weil es ihm peinlich war, dass ihm das dritte Pronomen nicht eingefallen war.

Der Schiedsrichter habe auch erst verständnisvoll gewirkt, dann aber erklärt, dass der 17-Jährige wegen des Verstoßes gegen die „Inklusion-Regeln“ vom Turnier disqualifiziert werde. Der Schiedsrichter-Chef sagte ihm, es tue ihm auch leid und das sei doof, aber er habe eben gegen die Pokémon-Richtlinie verstoßen.

Spieler ist nach Disqualifikation völlig aufgelöst – Heult minutenlang

Egal, was der junge Mann noch vorbrachte. Die Entscheidung war gefallen und er wurde sogar der Halle verwiesen.

Tran sagt, er heulte wie ein Schlosshund. War total fertig. Der Schiedsrichter habe ihn um alles gebracht, um die große Chance, das viele Geld. Doch der Schiedsrichter zeigte keinerlei Mitgefühl, ihm ging es nur darum, dass Tran jetzt das Matchblatt unterschreibe:

Während ich noch heule, bittet mich der Schiedsrichter das Matchblatt zu unterschreiben. Ich hatte das Gefühl, dass er mich nicht mal wahrnimmt und dass er nur froh ist, dass das Problem gelöst ist. Ich hatte ihm grade gesagt, dass er so viel für mich zerstört hat und mir so viel Geld und harte Arbeit weggenommen hat und alles, was ihn juckt, ist es, dass ich das Matchblatt unterschreibe.

Ich sage: “Geben Sie mir mal einen Moment”, weil ich total fertig war und heulte, wie noch nie zuvor. Eine Minute später fragt er mich: “Also weigerst du dich, das Match-Blatt zu unterschreiben?”, was die Situation nur noch schlimmer machte. Ich unterschrieb das Blatt und weinte weiter. Er ging und wir haben seitdem nicht mehr miteinander gesprochen. Ich saß da bestimmt noch 10 Minuten und weinte, bis einer meiner Freunde vorbeikam.”

Der Spieler schreibt, er sei extrem frustriert von der ganzen Situation. Habe sich noch nie in seinem Leben so unfair behandelt gefühlt. Noch nie sei ihm eine Chance derart weggenommen worden. Sogar der Schiedsrichter habe ihm gesagt, er glaube nicht, dass Tran schlechte Absichten hatte. Aber das sei alles egal, weil sich eine Person angegriffen gefühlt hatte.

Das sei, aus seiner Sicht, total lächerlich.

https://twitter.com/PeachezLovesYou/status/1640423629388169245
Die Community sammelte Geld, um dem 17-Jährigen die Reisekosten zu erstatten.

Was sagt sein Gegner zu dem Vorfall? Schemanske, der den Vorfall ja live erlebte, sagte in einem mittlerweile gelöschten Tweet:

Das ist wahrscheinlich ein gefährlicher Tweet für mich. Musste Makani disqualifiziert werden? Ich glaube nicht. Aber denkt dran: Das ist kein Vorwand, um Inklusion oder die Identität anderer anzugreifen. Erinnert euch auch dran, dass die Schiedsrichter, wegen der Regeln, nicht in der Lage sind, ihre Sicht der Dinge zu schildern.

Vorfall entgleist auf Twitter – Führt zu Spendenaktion, aber auch zu Hass-Postings

Was ist das Ergebnis? Der Vorfall schlug über Twitter große Wellen. Die Community kam zusammen und sammelte 3.025 $, um die Auslage des Spielers zu decken.

Gleichzeitig wurde die Sachen für den 17-Jährigen aber auch unangenehm, denn Fox News, eine große, rechtsgerichtete Nachrichtenseiten in den USA, griff den Vorfall auf.

Tran hat das Gefühl, das würde nur den „Kulturellen Krieg“ in den USA befeuern.

Auch die Stimmung von seinem Twitter-Kanal scheint zu kippen. In den ersten Postings merkt man noch, dass er wütend auf den Schiedsrichter ist. Er teilt Postings, in denen es um Schiedsrichter geht, die schlechte Menschen sind.

Aber später teilt er immer wieder Aufforderungen, die Situation jetzt nicht zu nutzen, um transphobe Sprüche abzulassen oder Leute wüst zu beschimpfen. Das wolle er auf keinen Fall.

Destiny 2: Chef von Activision Blizzard war gegen die Investition von 100.000.000 $ in Bungie

Ein neuer Bericht der New York Times berichtet über eine gewaltige Investition von NetEase in Bungie über 100 Millionen US-Dollar. Bobby Kotick, der CEO von Activision gefiel jedoch die Investition in die Entwickler von Destiny 2 nicht und sprach sich dagegen aus.

Was ist das Problem der Firmen? Die chinesische Firma NetEase und Activision Blizzard hatten sich zerstritten und sind Anfang 2023 getrennte Wege gegangen. Das sorgte dafür, dass Spiele von Blizzard in China vom Netz genommen wurden. Der Unmut der chinesischen Firma war sogar so groß, dass sie eine Ork-Statue von Blizzard kurz und klein zertrümmert hatten.

Trotz der Zeit, die nun zwischen der Trennung liegt, werden immer noch neue Infos veröffentlicht, die aufklären, weshalb die beiden Firmen sich auseinander gelebt hatten. Ein Bericht der New York Times (via nytimes.com) spricht nun darüber, weshalb NetEase keine gute Beziehung zu Bobby Kotick, dem CEO von Activision besaß.

NetEase wollte in Bungie investieren, doch Kotick war dagegen

Ein Grund, weshalb NetEase keine gute Beziehung zu Bobby Kotick hatte: Ein unbekannter Fall, über den die New York Times berichtete, war eine Investition, die NetEase in Bungie steckte. Es ging um eine riesige Summe von 100 Millionen Dollar, die NetEase 2018 Bungie zukommen ließ. Zu der Zeit arbeiteten die Entwickler hinter Destiny 2 noch unter den Fittichen von Activision, bis sie 2019 auch getrennte Wege gingen.

Trotz der hohen Summe sprach sich Bobby Kotick gegen diese Investition aus und war unzufrieden darüber. Laut ihm waren Bungie mit der Entwicklung neuer Inhalte zu Destiny 2 ohnehin schon im Verzug. Das Geld würde die Entwickler nur weiter ablenken.

Was macht Bungie 2023? Die Entwickler sind mit Activision 2019 auch getrennte Wege gegangen. Seitdem schlug sich Bungie allein durch und veröffentlichte DLCs und Seasons. Anfang 2022 jedoch wurde das Studio dann von Sony für 3,2 Milliarden Euro gekauft. Der Grund war, dass Bungie sehr starke und immersive Spiele erschaffen kann, die kein Ende haben. Zusammen mit den Ressourcen von Sony möchte man nun neue Wege gehen außerhalb von Destiny 2 und so weitere Titel in die Welt setzten.

Was haltet ihr von der Reaktion von Bobby Kotick? Findet ihr es ungerechtfertigt und krass, dass Bungie so behandelt wurde? Lasst uns gerne eure Meinung in den Kommentaren erfahren!

Hier zeigen wir euch alles über den Kauf von Sony bezüglich Bungie: Destiny 2: Sony kauft Bungie für 3,2 Milliarden Euro

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Eines der seltensten Reittiere aus WoW gibt’s für ein paar Tage geschenkt

Den Großen Kampfbär gibt es in World of Warcraft für manche gerade geschenkt – aber die Zeit drängt trotzdem, denn das Angebot geht nur ein paar Wochen.

World of Warcraft versucht spätestens seit Dragonflight verstärkt über andere Kanäle und mit Kooperationen auf sich aufmerksam zu machen. Seien es besondere Twitch-Drops oder Belohnungen für Amazon Prime. Genau für Letzteres gibt es jetzt wieder ein Reittier, das ihr euch recht einfach sichern könnt.

Was ist das für ein Reittier? Bei dem „Großer Kampfbär“ handelt es sich, wie der Name erahnen lässt, um einen großen schwarzen Bären mit Sattel. Die Verzierungen fallen recht gering aus – es ist eben ein klassischer Bär, zum Reittier umfunktioniert.

Die Optik des Reittiers ist zwar inzwischen deutlich in die Jahre gekommen, da es schon seit Ewigkeiten im Spiel ist und nie überarbeitet wurde – aber genau deswegen mögen es auch manche, weil es eines der „klassischen“ Reittiere ist.

WoW Grosser Kampfbaer
Den großen Kampfbären könnt ihr bis Ende April erhalten.

Wie kommt man an den Bären? Damit ihr euch den Bären sichern könnt, müsst ihr Mitglied bei Amazon Prime Gaming sein (ein kostenpflichtiger Dienst) und euren Account mit dem Battle.net-Account verbunden haben. Falls ihr Kunde von Amazon Prime seid, ist Prime Gaming automatisch im Angebot mit inbegriffen.

Anschließend könnt ihr den Bären auf der Seite von Prime Gaming einlösen. Dafür habt ihr bis zum 27. April Zeit.

Woher stammt das Reittier? Eigentlich war der Bär Teil des „Warcraft Trading Card Game“ – das war ein Sammelkartenspiel zu World of Warcraft. Als besondere Belohnungen gab es in einigen Booster-Packungen sogenannte „Loot-Karten“. Diese enthielten einen Code, den man wiederum in World of Warcraft bei einem NPC in Beutebucht gegen unterschiedlichste Gewinne eintauschen konnte. Der „Großer Kampfbär“ war eine solche Belohnung.

Da das Kartenspiel vor vielen Jahren bereits eingestellt wurde, war der Bär auf diesem Weg nicht mehr erhältlich. Da er handelbar war, tauchte er aber gelegentlich im Auktionshaus – auch wenn das über die Jahre immer seltener wurde.

Sammler sollten sich dieses Reittier also nicht entgehen lassen, wenn sich die Möglichkeit bietet.

Pokémon GO macht Fern-Raids noch teurer, Spieler sind richtig sauer

In Pokémon GO werden die Fern-Raids jetzt noch teurer. Außerdem gibt es weitere Anpassungen an diesen Raid-Pässen. Wir zeigen euch die Änderungen und wie die Community reagiert.

Warum gibt es Änderungen? Am Abend des 30. März 2023 verkündete Niantic in einem neuen Blog-Post, dass es Änderungen an Fern-Raid-Pässen geben wird. Begründet wird das damit, dass man die „Spielmechanik ausgleichen“ möchte und sicherstellen will, dass „ihr auch in Zukunft Freude am Spiel habt“.

In der Community trauen manche Spieler ihren Augen kaum, wenn sie die Änderungen ansehen und dann mit der Begründung vergleichen. Denn Fern-Raids werden jetzt noch mal teurer und pro Tag limitiert.

Änderungen an Fern-Raids, Raids und Pässen in Pokémon GO

Das sind die Änderungen: Wir zeigen euch hier alle Anpassungen, die Niantic an den Fern-Raids und Raids vornimmt. Sie sind ab dem 6. April um 20:00 Uhr deutscher Zeit aktiv!

Preis-Erhöhung

  • Der Preis für drei Fern-Raid-Pässe wird von 300 PokéMünzen auf 525 PokéMünzen erhöht
  • Der Preis für einen einzelnen Fern-Raid-Pass wird von 100 PokéMünzen auf 195 PokéMünzen erhöht
  • Neu in den Shop kommt ein Bundle aus drei Premium-Kampf-Pässen für 250 PokéMünzen (ein einzelner kostet aktuell 100 PokéMünzen)
  • Schon im Mai 2022 wurden die Fern-Raids einmal teurer

Teilnahme-Begrenzung

  • Pro Tag könnt ihr an maximal 5 Fern-Raid-Kämpfen teilnehmen
  • Während Events kann diese Limitierung verändert und erhöht werden

Fern-Raid-Pässe

  • In Forschungsdurchbrüchen könnt ihr als Belohnung Fern-Raid-Pässe erhalten (Chancen darauf sind unbekannt)
  • Für Fern-Raid-Pässe aus Forschungsdurchbrüchen gilt weiterhin das Limit von 3 Pässen pro Trainer im Inventar
  • Wenn ihr schon 3 Fern-Raid-Pässe besitzt und durch einen Forschungsdurchbruch einen weiteren erhalten würdet, bekommt ihr stattdessen einen Premium-Kampf-Pass
  • Wenn ihr schon 2 Fern-Raid-Pässe im Inventar habt und euch dann dazu noch ein 3er-Bundle kauft, könnt ihr weiterhin maximal 5 Fern-Raid-Pässe besitzen

XL-Bonbons

  • Für eure Teilnahme an 5er-Raids erhaltet ihr mehr XL-Bonbons als zuvor

Schon im Februar gab es Leaks zu bevorstehenden Änderungen der Fern-Raids.

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Pokémon GO streicht wohl weitere Heim-Boni u0026#8211; Fern-Raids werden offenbar bald umständlicher
von Franzi Korittke

Erklärung von Niantic

Was sagt Niantic dazu? Im Blog-Post erklären die Entwickler, dass die Fern-Raids nicht so liefen, wie man das ursprünglich plante. Stattdessen will man jetzt Anreize schaffen, wieder persönlich mit anderen Spielern zu raiden. Diese Änderungen seien nicht leichtfertig getroffen worden.

Seit ihrer Einführung im Jahr 2020 haben Fern-Raid-Pässe die Spielmechanik von Pokémon GO auf eine Weise geprägt, die wir nicht beabsichtigt haben. Durch die Belohnung mit zusätzlichen XL-Bonbons und andere neue Features möchten wir noch mehr Anreize schaffen, Pokémon GO persönlich mit euren Freunden, Familienmitgliedern und der Community zu spielen.

Fern-Raid-Pässe sollen weiterhin in Pokémon GO verfügbar sein. Wir glauben jedoch, dass die vorgenommene Änderung für die langfristige Entwicklung des Spiels notwendig ist, und wir treffen diese Entscheidung nicht leichtfertig. Wir sind der Meinung, dass dies ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel ist, das einzigartige Spielerlebnis von Pokémon GO zu gewährleisten und zu verbessern – einem Spiel, das ihr hoffentlich auch in Zukunft noch lange genießen werdet.

Niantic

„Die schlechtesten Änderungen in der Geschichte des Spiels“

Das sagt die Community dazu: Die Nachrichten über die Änderungen bei den Raids und Fern-Raids machten bei den Spielern von Pokémon GO schnell die Runde. Mit über 2.400 Kommentaren ist es am 31. März um 07:53 Uhr der mit Abstand am meisten diskutierte Thread im Reddit von TheSilphRoad. Gelinde gesagt sind die Trainer richtig sauer. Man wirft Niantic vor, den Bezug zur Community vollends verloren zu haben.

Trainer HeroTheyCallMe1 schreibt „Eine der schlechtesten Änderungen in der Geschichte des Spiels” und wird prompt von einem anderen User korrigiert, der sagt, dass es höchstwahrscheinlich die schlechtesten Änderungen sind.

Nutzer CskoGO stellt die Erklärung von Niantic in Frage: „Änderung ‘für die langfristige Entwicklung des Spiels notwendig ist’. Uhh ich glaube, dass Leute aufhören, das Spiel zu spielen, ist schlecht für die langfristige Entwicklung des Spiels.“

Dazu schreibt SparklyEarlAv32: „Schlimmer ist der Preis von 195 [PokéMünzen] für einen Raid-Pass. Das sind 4 Tage für einen Pass und dabei geht man davon aus, dass man ohne Probleme die 50 Münzen am Tag verdient. Im Grunde: Wenn du keine aktive Community hast, die oft vor Ort raiden, [hast du verloren]. Wie soll das für langfristige Entwicklung des Spiels gut sein? Ich verstehe es nicht.“

Jetzt seid ihr gefragt: Macht bei unserer Umfrage mit und erzählt uns, ob ihr nach den Änderungen euer Verhalten beim Kauf von Fern-Raid-Pässen ändern wollt:

Über die neuen Preise beschweren sich viele der Nutzer und erklären, dass sie die Pässe nicht mehr kaufen wollen. „525 für ein Dreier-Pack? Geht weg!“ heißt es in den Kommentaren.

Andere raten zum Boykott der Pass-Käufe: „Und das ist der letzte Cent, den JEDER in das Spiel investiert haben sollte. Das Ende. Kein Whale oder Casual sollten sich dazu entscheiden, irgendetwas zu kaufen, bevor diese Änderungen zu 100 % rückgängig gemacht werden. Welch eine Schande.“

Schreibt uns doch gerne eure Meinung zu diesen Änderungen hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Quelle(n):
  1. Niantic

Der bekannteste Tech-YouTuber disst den größten MMORPG-Streamer auf Twitch in 60 Sekunden – Der gibt sich total unschuldig

Linus von Linus Tech Tips erzählt über einen Hack und frotzelt über Twitch-Streamer Asmongold. Der zeigt sich über den plötzlichen Seitenhieb überrascht und zu Unrecht beschuldigt.

Linus Tech Tips, einer der bekanntesten Tech-Kanäle auf YouTube war von fiesen Hackern übernommen worden. In einem Talk erzählt Linus Sebastian, der Chef des Kanals, was passiert ist. Dabei kann er es sich nicht nehmen lassen, ein wenig über den Twitch-Streamer Asmongold zu spotten.

Asmongold gilt als größter MMORPG-Streamer auf Twitch und gehört zu den bekanntesten Gesichtern auf der Seite. Und der erklärt seinen Zuschauern, dass er gar nichts Falsches gemacht habe.

Was übrigens für den Hack verantwortlich gewesen ist, könnt ihr hier nachlesen:

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von Benedikt Schlotmann

Linus erzählt über den Hack auf sein Lebenswerk

Wie ärgert Linus Asmongold? In einem Talk erklärt Linus auf YouTube, wie es zu dem großen Hack auf seine Kanäle gekommen war. Und hier meint er, dass er schneller als gewisser Streamer sein müsste. Er musste eine Reaktion auf den Hack veröffentlichen, solange das Momentum auf seiner Seite sei. So erklärt er dem Host der Show:

Du weißt schon, auf Reddit, im LTT-Forum und auf Twitter wartete die Community auf ein Video von mir dazu, bevor es Asmongold tut, stimmt’s?

Ich werde nicht Moistcr1tikal, aber wenn ich Asmongold schlagen kann, meine eigene Situation [vor ihm zu erläutern], dann ist das vermutlich gerade eine gute Sache.

Wie reagiert der Streamer? Amsongold reagiert schwer überrascht. So überrascht, dass seine Augenbrauen gar nicht mehr aufhören heftig zu zucken. Anschließend erklärt er, dass er völlig unschuldig sei und Gründe hätte, warum er nicht darüber berichtet habe:

Die lustigste verdammte Sache daran ist, dass es die einzige Sache gewesen ist, worüber ich nicht berichtet habe, weil ich den verdammten Hack nicht noch stärker hervorheben wollte. Deswegen hab ich ihn gewinnen lassen. (…) Deswegen hab ich kein Video dazu gemacht.

Seine gesamte Reaktion auf den kurzen Ausschnitt, der nur knapp 60 Sekunden dauert, könnt ihr euch hier ansehen:

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Linus und Asmongold haben bereits vorher “Bekanntschaft” gemacht

Der Twitch-Streamer kennt Linus Sebastian und seinen Tech-Kanal nur zu gut. Denn vor einigen Monaten hat sich Linus mit seinem Team einen Gaming-PC angesehen, den die PC-Firma von Asmongold baut und für viel Geld verkauft.

Und Linus hat den Ruf, kritisch mit Hardware umzugehen und entsprechend auch vernichtende Kritik verteilen zu können. Dementsprechend ist Asmongold beunruhigt, als er sich das Video ansehen muss:

Twitch-Streamer ist beunruhigt, als der absolute Tech-Experte den PC auseinandernimmt, den er für 3.300 Euro verkauft

E3 2023 abgesagt: Das größte Gaming-Event des Jahres findet nicht statt

Die Electronic Entertainment Expo, kurz E3, die 2023 wieder in Person stattfinden sollte, wurde abgesagt. Eigentlich hätte sie vom 13.-16. Juni stattfinden sollen. Das Event ist das größte Gaming-Event der Welt, bei dem regelmäßig neue Spiele und Highlights vorgestellt werden.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Nach der Corona-Pandemie hätte die E3 2023 wieder als reales Event stattfinden sollen. Das Event zählt als größte Gaming-Messe der Welt, an der die größten Spiele-Studios teilnehmen.
  • Vom 13.-16. Juni 2023 hätten dann die Studios ihre neuen Spiele und wichtigen Updates vorgestellt.
  • Nun wurde die E3 2023 abgesagt. Ein Ausweich-Event ist bislang nicht bestätigt.

Warum wurde die E3 abgesagt? Wie IGN berichtet, hat die US-Seite von Quellen erfahren, dass die E3 abgesagt wurde. Grund sei, laut einer Mail, dass man “schlicht nicht das durchgehende Interesse” sammeln konnte die notwendig sei, um das Event “auf eine Weise durchzuführen, die der Größe, Stärke und dem Einfluss der Industrie” gerecht werde. In der Meldung heißt es:

Dies war eine schwierige Entscheidung durch all die Anstrengung, die wir und unsere Partner in dieses Event gesteckt haben, aber wir mussten tun, was für die Industrie und die E3 richtig ist. Wir schätzen und verstehen, dass interessierte Firmen keine spielbaren Demos bereit hätten und dass Herausforderung für das Bereitstellen von Mitteln die Teilnahme an der E3 zu einem unüberwindbaren Hindernis gemacht haben.

Das Event hätte vom 13.-16. Juni in Los Angeles stattfinden sollen und wäre das erste E3-Event mit Live-Besuchern seit 2019 gewesen. Die Corona-Pandemie hat die Conventions in den vorigen Jahren unmöglich gemacht oder auf Online-Events verschoben.

Das Summer Game Fest ist einer der größten Konkurrenten der E3. Dort wurde 2022 ein neuer Trailer zu Nightingale gezeigt, das 2023 zu einem der wichtigsten Survival-Games werden könnte:

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Nightingale zeigt neuen Trailer mit PvE-Gameplay, sieht immer mehr aus wie Valheim

E3 fällt wieder aus – Andere Events springen ein

Die E3 hatte es in den letzten Jahren recht schwer:

Als Ersatz sprangen in den Jahren andere Events wie das Summer Game Fest von Goeff Keighley ein, welches in der Zeit enorm an Beliebtheit gewonnen hat. Das SGF gilt mittlerweile als echte Alternative zur E3.

Für 2023 ist bereits ein Summer Game Fest angekündigt. Es soll am 8. Juni stattfinden, erstmals vor einem Live-Publikum. Keighley nutzte die Nachricht der E3, um noch einmal auf sein Event aufmerksam zu machen. Ob es hier ebenfalls zu Problemen kommen wird wie bei der E3, wissen wir noch nicht.

Auch die gamescom bestätigt auf Twitter, dass das Event in Köln wie geplant stattfinden wird. Die gamescom läuft vom 23.-27. August 2023.

Das Summer Game Fest 2022 hatte allerdings noch ein wenig Probleme, was jedoch vor allem an dem Thema lag, das sich die meisten Spiele ausgesucht haben:

Das Summer Game Fest 2022 war die reinste Horror-Veranstaltung – Was das fürs Gaming-Jahr bedeutet

Bug, vor dem alle in Destiny 2 Angst haben, ist wieder da – Spieler liefert ersten Videobeweis

In der Destiny-2-Community herrscht erneut Aufregung und Unruhe, nachdem ein weiterer Spieler einen Charakter durch den mysteriösen Start-Bug verloren hat. Doch anders als beim ersten Mal liegt nun der knallharte Videobeweis auf dem Tisch. MeinMMO sagt euch, ob ihr jetzt auch zittern müsst.

Welcher Fehler versetzt die Community in Aufruhr? Vor einigen Wochen fürchteten die Spieler in Destiny 2 schon einmal um ihre Charaktere, in die sie mehrere tausend Stunden investiert haben.

Damals war der Hüter CyanSolar betroffen, der sich daraufhin verzweifelt im Bungie-Forum meldete. Er hatte bis zur Löschung über 2000 Stunden in Destiny 2 verbracht. Nach dem Fehler beim Startvorgang von Destiny 2 war dann sein Titan mit allen gebauten Waffen, welche dieser zum Zeitpunkt der Löschung ausgerüstet hatte, unwiederbringlich weg.

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Spieler fürchten ihre Charaktere in Destiny 2 zu verlieren u0026#8211; Bungie reagiert mit einmaliger Aktion
von Britta ♤ BeAngel

Bungie machte damals eine einmalige Ausnahme: Normalerweise ist eine Charakterlöschung in Destiny 2 unumkehrbar. Die offiziellen Richtlinien von Bungie besagen, dass aufgrund versehentlicher Löschung oder unbefugten Kontozugriffs, manuell gelöschte Charaktere oder Gegenstände nicht wiederhergestellt werden.

Bei CyanSolar machte Bungie jedoch im Januar 2023 eine außergewöhnliche Ausnahme und veranlasste nach einer Prüfung die offizielle und nach eigener Aussage komplizierte Rettung seines Charakters.

Man betonte in diesem Zusammenhang, dass die Erhaltung von Charakteren und Fortschritte oberste Priorität habe. Gleichzeitig stellte Bungie jedoch auch via Twitter klar, dass „keine Charaktere oder Fortschritte fälschlicherweise durch unsere Systeme verloren gegangen sind.“, was die Destiny-Community zunächst wieder beruhigte.

Doch nun zeigt ein Videobeweis, den der Hüter Octo jetzt vorgelegt hat, dass der vor einigen Wochen bekannt gewordene Start-Bug anscheinend doch existiert und zu unvorhergesehenen Löschung eurer Charaktere in Destiny 2 führen kann.

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Zwischen diesen Bildern liegen nur wenige Minuten

Spieler liefert Videobeweis für Charakterverlust

Was ist im Beweisvideo zu sehen? Im Video sieht man, wie Octo versucht Destiny 2 zu starten und dabei mehrere Fehlermeldungen mit “Destiny 2 Server werden kontaktiert” erhält.

Danach bringt ihn das Spiel jedoch, wie gewohnt, ins Charakterauswahlmenü und er wählt seinen Warlock aus, um mit ihm zu spielen.

Es ist zwar nur der Bruchteil einer Sekunde, aber die Einblendung mit „Delete Charakter“ zwischen den ganzen Reconnects und Blackscreens ist bei Sekunde 0:55 tatsächlich zu sehen. Kurz darauf ist der Warlock dann auch schon aus der Charakterliste verschwunden und hinterlässt nur noch einen leeren Slot.

Auf Twitter veröffentlicht Octo das entsprechende Beweisvideo und wendet sich an Bungie:

Ich habe meinen Warlock auf Destiny 2 nach Fehlercodes aus unbekannten Gründen verloren, sogar in der API, wenn ich DIM überprüfe. Ich würde gerne wissen, was passiert ist und ob etwas getan werden könnte, um meinen Charakter wiederherzustellen.

informiert der Spieler Bungie via Twitter und Forumspost

Hier könnt ihr euch vom Video und dem Löschvorgang des Charakters mit dem Titel “Bug löschte meinen Warlock” selbst ein Bild machen:

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Nach ein paar Fehlerbildschirmen erscheint kurz die Meldung “Delete Character”

Müssen nun alle Hüter zittern? Der Videobeweis des Spieler Octo ging in der Community von Destiny 2 rasend schnell viral. Vor allem, weil es im ersten Moment zeigt, das der damals vermutete Fehler anscheinend doch existiert und wohl jeden Spieler treffen kann.

Allerdings ist nicht ganz klar, was da genau passiert ist. Normalerweise erfordert die Eingabeaufforderung, dass Sie eine Taste zur Löschung eines Charakters einige Sekunden lang gedrückt gehalten wird.

Doch manche Spieler beschuldigten sofort Bungie und sagten der Entwickler hätte im Januar also die Wahrheit nur verschleiert, um die Verantwortung für ihre Fehler nicht übernehmen zu müssen.

  • Dr. Ditters kommentiert im Bungie-Forum: „Unglaublich. Einige Leute haben Tausende von Stunden damit verbracht, dieses Spiel zu spielen, und dann verlieren sie es einfach so? Die ganze Zeit haben sie den Spielern die Schuld für die Charakterlöschungen gegeben“.
  • “Ich würde tagelang fluchen, während ich den Charakter neu hoch spielen würde.” fühlt der Hüter ChopSue mit dem betroffenen Spieler.
  • Der bekannte Streamer Luckyy10P sagt hingegen: “Wenn das stimmt, ist das der heilige Gral des Charakterlöschfehlers!”
Video starten
Alles, was ihr zu Destiny 2 wissen müsst u0026#8211; in 2 Minuten

Andere, wie dc213baseball, meinen dagegen, es wäre kein Fehler des Spiels, sondern die Schuld des Hüters selbst.  

Erstens sollte man nicht einfach Tasten drücken, ohne darauf zu warten, dass die Bildschirmmeldungen vollständig angezeigt werden. Zweitens sähe es so aus, als ob der Weasel-Fehlercode samt Reconnect im Spiel von jemand anderem, der sich in diesem Moment ebenfalls auf das Konto einloggen will, verursacht wurde und den Hüter damit „rausgeschmissen“ hat. Er sollte dementsprechend unbedingt seine verknüpften Konten und die damit verbundenen 2FA-Anmeldungen prüfen.

Auch der Spieler cread92 zweifelt daran, dass die Charakterlöschung unabsichtlich durch einen Spielfehler oder Bug von Destiny 2 passiert ist. Er sagt:

Das einzige Problem, das ich mit diesem [Beweisvideo] habe, ist, dass man nicht sieht, dass er bei der Sicherheits-Eingabeaufforderung auf “Nein” klickt. Man sieht nur, dass es verschwindet. Soweit wir wissen, hat er auf “Ja” geklickt, und dann ist es seine eigene Schuld, dass das Spiel dachte, er versucht seinen Charakter zu löschen. Aber er hatte eine Chance.

schreibt cread92 via Twitter

Destiny-Bulletin dagegen schlägt Bungie direkt eine simple und sehr praktische Lösung vor. Auf Twitterheißt es: “Bungie muss wirklich eine Funktion implementieren, bei der man aufgefordert wird, “DELETE” zu tippen, wenn man einen Charakter löscht, anstatt die Taste zu drücken. So einfach ist das.”

Reaktion von Bungie steht noch aus: Unter dem Video von Octo hat die Community nun das Destiny-2-Team getaggt und hofft auf eine Reaktion.

Eins hat dieser Vorfall jedoch bereits jetzt zeigt: Transparenz und offene Kommunikation zwischen Entwicklern und Spielern ist wichtig. Bungie hat in der Vergangenheit behauptet und bewiesen, dass sie alles tun werden, um die Erfahrung der Spieler zu verbessern. Dazu gehört auch das Retten von Charakteren, wenn sie wirklich durch einen Fehler verloren gegangen sind.

Ob das jedoch hier der Fall ist, muss jetzt wohl vom Entwickler selbst erst geprüft werden. Dementsprechend bleibt nun abzuwarten, wie Bungie auf diese Vorwürfe reagieren wird. MeinMMO wird euch jedoch auf dem Laufenden halten und diesen Artikel entsprechend aktualisieren.

Was sagt ihr zu dem vermeintlichen Beweisvideo? Glaubt ihr auch, dass es der Beweis dafür ist, dass eine Charakterlöschung einfach so passieren und jeden treffen kann? Oder sagt ihr, das ist doch nur ein einmaliger Fall, da mache ich mir keine Sorgen. Hinterlasst uns eure Meinung bitte in den Kommentaren.

Andere Hüter machen sich weniger Sorgen um Start-Bugs als mehr um die ultimative Errungenschaft in Solo-Inhalten, wie dieser Spieler hier beweist:

Destiny 2: Neuer Endboss im Lightfall-Raid ist für 6 Leute gedacht – Der erste hat ihn jetzt alleine besiegt

Steam hat ein neues Survival-Spiel, in dem ihr kleiner seid als eine Ameise: „Großartig und voller winziger Details“

Smalland: Survive the Wilds ist ein neues Survival-Spiel auf Steam, bei dem ihr auf Insektengröße geschrumpft werdet. Es schneidet mit 82 % positiven Reviews sehr positiv ab. Aktuell bekommt ihr es im Einführungsangebot um 10 % reduziert.

Im Survival-Spiel Smalland: Survive the Wilds werdet ihr geschrumpft und erlebt die Welt aus Insektenperspektive. In Miniaturgröße müsst ihr in der Wildnis um euer Überleben kämpfen.

Das Spiel stammt vom Entwicklerstudio Merge Games und startete am 29. März 2023 im Early Access auf Steam, kann aber schon jetzt viele Spieler überzeugen.

Hier seht ihr einen Trailer zu Smalland: Survive the Wilds:

Video starten
Neues Survival-Spiel auf Steam sieht aus wie ARK, aber mit Insekten statt Dinos – Erscheint schon im März

Fliegt auf einer Libelle und kämpft gegen Spinnen

Wie sieht das Gameplay aus? Smalland: Survive the Wilds bietet eine große offene Welt, die man aus einer völlig anderen Perspektive entdeckt: Pfützen werden zu Seen, Bäume ragen in schwindende Höhen.

Ihr könnt Insekten zähmen, um mit einem Grashüpfer durch die Gegend zu springen oder auf dem Rücken einer Libelle durch die Luft zu fliegen. Jedoch werdet ihr auch feindlich gesonnene Tiere antreffen, gegen die ihr kämpfen müsst. Spinnen, Ameisen und Kakerlaken gehören zu euren Gegnern.

Daneben baut ihr einen Unterschlupf, den ihr individuell dekorieren könnt. Sammelt dazu Ressourcen wie Blätter, Zweige oder Steine in der Umgebung und craftet Material und Ausrüstung.

Ihr könnt Rüstungen bauen, um euer Aussehen anzupassen und bestimmte Fähigkeiten zu erlangen. So könnt ihr etwa Greifhaken oder Flügel zur schnelleren Fortbewegung verwenden.

Smalland: Survive the Wilds verfügt neben den Einzelspielerelementen über einen Online-Koop, sodass ihr gemeinsam mit Freunden den Überlebenskampf im Miniaturformat antreten könnt.

Wie bewerten Spieler Smalland: Survive the Wilds? Das Spiel schneidet bereits im Early-Access sehr gut auf Steam ab. Jedoch muss dazu angemerkt werden, dass es noch nicht viele Reviews zum Spiel gibt. Von den 432 Spielerstimmen sind aber ganze 82 % gut (Stand: 30. März 2023, via Steam).

Gelobt werden häufig die Detailverliebtheit, die Grafik und die generelle Atmosphäre des Survival-Spiels.

  • TNL-Holy: „Mischung aus ARK und Grounded! Sehr zu empfehlen! Klassischer Survival, der dich am Anfang alle paar Meter umbringt, aber wenn man erstmal drin ist, wird es nach und nach entspannter. Sollte man wissen, wenn man Survival spielt! Schöne Grafik, wenig Bugs. Guter Early Access! #Gönnjamin“
  • JaxThe Unknown: „Das Spiel ist einfach großartig und voller winziger Details, die andere Spiele nicht einmal in Betracht ziehen. Mit einer Vielzahl von Insekten, die bereits im Spiel sind. Mit weiteren wird es nur noch besser werden […]“.
  • Komantsche: „Ein sehr gutes und liebevoll gestaltetes Survival-Game“.

Negative Kommentare kritisieren vor allem technische Probleme und einige meinen, das Spiel fühle sich zum aktuellen Zeitpunkt noch etwas unfertig an.

Wie viel kostet Smalland: Survive the Wilds? Momentan gibt es zum Release des Survival-Spiels einen Einführungsrabatt von 10 %. Statt 24,99 € zahlt ihr mit 22,49 € etwas weniger (Stand: 30. März 2023).

Hier findet ihr die 25 besten Survival-Spiele für PC, PlayStation und Xbox.

Quelle(n):
  1. Steam

Einer der fiesesten Cheats ist in Counter-Strike 2 gerade für alle aktivierbar – Experten warnen: „Ist unspielbar“

Im Moment läuft die Beta von Counter-Strike 2, dem großen Nachfolger von Global Offensive. Vor allem Profis und Experten testen den neuen Shooter nun. Allerdings haben sie auch entdeckt, dass es Cheats gibt, die sogar jeder einfach aktivieren kann über die im Spiel integrierte Konsole.

Wie steht es um Counter-Strike 2?

Hier findet ihr alle Infos zur Beta von Counter-Strike 2 und wie ihr mitmachen könnt.

Was ist das für ein Cheat? Wallhacks gibt es schon seit Jahrzehnten im Gaming. Sie erlauben es euch, Gegner durch solide Objekte hindurch zu sehen. So kann sich niemand mehr anschleichen und ihr wisst immer, wo sich Feinde befinden. Ein unfairer Vorteil.

Über einen Konsolen-Befehl lassen sich die grünen Boxen um das Model aller Spieler einfach anzeigen. Das heißt: jeder kann den Befehl eingeben und hat sofort einen Wallhack zur Hand.

Selbst das neue Anti-Cheat-Tool von Counter-Strike 2 hilft da nicht, denn der „Cheat“ stammt schließlich vom Spiel selbst:

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„Das ist immer noch nicht gefixt?“

Auf Twitter und Reddit sind die Fans von Counter-Strike empört über die Möglichkeit. Offenbar ist schon länger bekannt, dass genau dieser „Hack“ möglich ist. Den Entwicklern soll das sogar bekannt gewesen sein, aber trotz Patches sei der Befehl immer noch möglich.

Content Creator und Experten wie ohnePixel und WarOwl warnen deswegen: Das Spiel sei gerade unspielbar (via Twitter). Gerade in einem so limitierten Test sei das ein Problem. WarOwl betreibt einen Kanal auf YouTube mit über 1,44 Millionen Followern und erstellt vor allem Inhalte zu Counter-Strike.

Ihr findet die Neuerungen von Counter-Strike 2 in der Übersicht. Im Video zeigen wir euch die wichtigsten Details:

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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video

Mittlerweile verabreden sich die Leute sogar zu Runden mit 10 Spielern, die sich vorab treffen, um wenigstens nicht auf „Cheater“ zu treffen. Ob man für die Nutzung gebannt werden kann, ist unklar – vermutlich aber nicht, da es sich um einen Bug handelt, für dessen Finden eine Beta genau da ist.

Ansonsten kommt Counter-Strike 2 im Moment weitgehend gut an, zumindest bei Profis, die schon viel Erfahrung mit Global Offensive und früheren Teilen hatten. Sie haben offenbar genau das bekommen, was sie wollten, mit einigen Neuerungen:

Shooter-Gott shroud spricht auf Twitch über seine ersten Eindrücke von Counter-Strike 2, scherzt: „Bye bye FPS“

Destiny 2: Hotfix 7.0.0.7 vom 30.03. ist da – Alle Patch Notes und Infos

Auch in Destiny 2 sind Serverausfälle unvermeidlich, damit technischen Schwierigkeiten gelöst werden können. Somit erwartet die Hüter heute eine weitere geplante Serverwartung, die voraussichtlich mehrere wichtige Aktualisierungen beinhaltet. MeinMMO informiert euch zu den Ausfallzeiten und sagt, wie lange ihr nicht zocken könnt.

Das müsst ihr heute wissen: Am heutigen Donnerstag, dem 30. März 2023, kommt der neue Hotfix 7.0.0.7 ins Spiel und wird somit auch ein Update für PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X und PC beinhalten.

Die Spieler von Destiny 2 können daher während der Wartung nicht auf das Spiel zugreifen, weil die Server eine Weile offline gehen müssen. Wir informieren euch, wie lange das der Fall sein wird und vor allem, was Bungie konkret an Änderungen ins Spiel bringen könnte.

Dem heutigen Serverausfall sind bereits mehrere Backgroundwartungen vorausgegangen, die es Bungie erlauben, die effektive Ausfallzeit, in der ihr nicht zocken könnt, auf ein Minimum zu reduzieren.

Aktualisierungsverlauf zu Hotfix 7.0.0.7:

19:00 Uhr: Schon geschafft. Soeben hat Bungie das Update bereit gestellt. Auf dem PC ist es 99,3 MB groß. Sobald ihr es heruntergeladen habt, könnt ihr euch auch schon wieder einloggen.
Dazu hat Bungie vorab auch die Patch Notes veröffentlicht. Neomuna ist nun nicht mehr so gefährlich und die benötigten Wertschätzungen sind weiter reduziert worden. Die vollständigen Patch Notes findet ihr am Ende dieses Artikels.

18:45 Uhr: Destiny 2 ist jetzt offline. Nun heißt es warten.

18:10 Uhr: Bungie ist heute der Zeit voraus. Noch bevor die Downtime überhaupt angefangen hat könnt ihr euch die aktuellen Patch Notes durchlesen. Ihr findet den Link am Ende des Artikels.

17:30 Uhr: Die Server von Bungie gehen bald Minuten offline. Wenn die Wartungsarbeiten beginnen, werden alle Spieler zurück zum Startbildschirm gebracht und laufende Aktivitäten beendet. Wir genießen daher einfach noch etwas die Gesellschaft der virtuellen Neomuna-Bewohnern und fragen uns: “Werden die heimlich mehr?”
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Destiny 2: Lightfall – Versammelt alle Hüter-Trailer

Wartung am 30.03. – Alle Zeiten zum Server Down

Diese Zeiten sind heute wichtig: Wie immer hat Bungie via Twitter die genauen Zeiten mitgeteilt und kehrt heute zu der gewohnten 15-Minuten-Downtime-Routine zurück. Wenn alles optimal läuft, solltet ihr also keine großen Einschränkungen an eurem Zockerabend haben.

So sieht der genaue Zeitplan für die Wartung aus:

  • Um 18:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
  • Ab 18:45 Uhr gehen die Server offline und Spieler werden automatisch aus allen Aktivitäten gekickt.
  • Das Update 7.0.0.7 wird in dieser Zeit auf allen Plattformen ausgerollt und kann geladen werden.
  • Offiziell werden die Server dann bereits gegen 19:00 Uhr wieder online sein.
  • Die fortlaufende Hintergrund-Wartung endet jedoch erst um 20:00 Uhr, wenn alles glatt geht. In dieser Zeit könnt ihr jedoch bereits wieder zocken.
Wichtig: Auch wenn ihr das Update geladen habt und wieder im Spiel seid, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten um 20:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen.

Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht eine Weile nach dem Update nicht korrekt erreichbar sind. Ihr könnt jedoch das mit Lightfall eingeführte Ingame-Loadout-System jederzeit nutzen.

Lightfall_Neomuna_Large_5
Habt ihr dieses geschichtenerzählende Kunstwerk auf Neomuna schon entdeckt?

Das ändert sich mit Hotfix 7.0.0.7 in Season 20

Das bringt der Hotfix heute: Bungie arbeitet sich kontinuierlich durch die Fehlermeldungen, die seit dem Start von Lightfall gemeldet wurden. Dazu gehört auch der Bug des Vorbesteller-Items “Quecksilbersturm”, das, wie von Bungie angekündigt, heute seine volle Power zurückerhalten soll.

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MeinMMO zählt euch hier Probleme auf, die Bungie bereits bekannt sind, sowie solche, auf die unsere Leser uns aufmerksam gemacht haben. Was jedoch davon gefixt wird, zeigen erst die Patch Notes.

  • Das Quecksilbersturm Exotic-Automatikgewehr und das Exotic-Scout-Gewehr “Boshafte Berührung” haben ihre 40 %-Schadenserhöhung gegen Gegner mit rotem Balken verloren.
  • Der Granatenwerfer „Dimensionale Hypotrochoide“ kann ein Reichweiten-Meisterwerk erhalten.
  • Quests, die nicht zu Lightfall gehören, werden in der Lightfall-Quest-Kategorie angezeigt.
  • Jäger, die sterben und Strang erneut anwenden, verlieren ihren ersten Strang-Aspekt.
  • Dem „Gewitterwolke-Greifer“ fehlt ein Rüstungssynthese-Ornament.
  • Bestimmte Schwere Waffen-Archetypen erhalten keine Vorteile durch das Ausrüsten eines dritten Reserve-Mods.
  • Der ungeladene Nahkampfangriff kann schnelle Nahkampf-Kombinationen hintereinander erzeugen.
  • Wertschätzungen werden ausgegraut, da sie in einigen Aktivitäten bereits vergeben wurden.
  • In der Prämienvorschau in Großmeister-Dungeons wird bei der Aktivitätenauswahl keine Kunstvolle Rüstung angezeigt.
  • Der Aktivitätsmodifikator „Geschützte Feinde“ zeigt ein Platzhaltersymbol an.
  • Spieler können nicht mehr an Kompetitiven Schmelztiegel-Matches teilnehmen, nachdem ihre Sperre im Spiel abgelaufen ist.
  • Spieler in Verlorenen Sektoren der Schwierigkeit Legendär und Großmeister sowie in Großmeister-Urquell können in einem schwarzen Bildschirm festsitzen, wenn sie nach einer Auslöschung im Orbit landen.
  • Namensänderungen von Spielern sind nicht unendlich über bungie.net anpassbar. Die Spieler warten hier immer noch auf die Option, ihren Spielernamen wieder ändern zu können statt die Meldung “Du hast keine Namensänderungen zur Verfügung.” zu erhalten.
  • Es kann bei fehlerhaften Startvorgängen in Destiny 2 dazu kommen, dass Spieler unbeabsichtigt einen ihrer Charaktere löschen.

Patch Notes für Hotfix 7.0.0.7 in Destiny 2

Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen zu Hotfix 7.0.0.7 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes. Sie erscheinen jedoch erst heute Abend.

Sobald sie veröffentlicht sind, verlinken wir sie in diesem Artikel, da sich daran nachträglich noch etwas ändern könnte.

Lest hier die Patch Notes zu Hotfix 7.0.0.7 (engl.) auf der Webseite von Bungie

Sollten euch noch weitere Probleme im Spiel aufgefallen sein, die euer Spielerlebnis trüben, dann hinterlasst gerne einen Kommentar auf MeinMMO. Je öfter Fehler angesprochen werden, desto schneller landen sie auf Bungies ToDo-Liste.

Während der Downtime von Destiny 2 könnt ihr gerne hier euer Fachwissen zum Loot-Shooter testen: 

Wie gut kennst du Destiny 2 wirklich? – Die ultimative Herausforderung für jeden Hüter

Quelle(n):
  1. Bungie Help

Ein einfacher Trick macht euch in Diablo 4 bis zu 30 % stärker – Ihr dürft nur nicht faul sein

Während der Open Beta von Diablo 4 haben einige findige Spieler herausgefunden, wie sie ganz einfach mehr Schaden machen können. Dazu müssen sie nur ihre Fähigkeiten spammen, statt gemütlich automatisch zu zaubern. Ob das so bleibt, ist aber nicht klar.

Was ist das für ein Trick? Im Prinzip ist es ganz einfach: wenn ihr eine Taste oder einen Button in Diablo 4 gedrückt haltet, nutzt ihr die darauf gebundene Fähigkeit dauerhaft – oder eben, bis eine Ressource aufgebraucht ist.

Abhängig von eurer Angriffsgeschwindigkeit seid ihr dabei langsamer oder schneller. Ihr könnt aber selbst dafür sorgen, dass ihr schneller seid. Statt die Fähigkeit gedrückt zu halten, aktiviert ihr sie einfach immer wieder manuell und bewegt euch in der Zwischenzeit via erzwungener Bewegung.

So brecht ihr die Aniamtion der Fähigkeit ab und setzt schneller erneut an. Laut RaizQT auf YouTube ist das rund 30 % schneller. Die Methode nennt sich Animation Cancelling und ist verbreitet in etlichen Spielen mit Action-Kampfsystem.

Funktionieren soll das laut RaizQT mit jeder Fähigkeit, die keine Abklingzeit hat, also gespammt werden kannt.

Im Video stellen wir euch einige andere Spiele wie Diablo vor, die gute Alternativen darstellen:

Video starten
5 Alternativen zu Diablo 4, die nicht Path of Exile sind

„Animation Cancelling“ macht jeden Skill bis zu 30 % stärker

Soll das so sein? Tatsächlich ist diese Methode im Gaming schon seit vielen Jahren geläufig, nicht nur in Action-RPGSs, sondern auch in Kampfspielen und in gewisser Weise in Shootern.

Auf Reddit meint ein Nutzter, dass sich der Druide erst mit dem Animation Cancelling überhaupt gut angefühlt habe. Druiden gelten in Diablo 4 im Moment als deutlich zu schwach, mit dem schnelleren Zaubern sei er aber nicht mehr ganz so klobig.

Andere merken an, dass solch eine Möglichkeit nicht im Spiel sein sollte, da sie zu unfair sei und offenbar nicht funktioniere wie vorgesehen. Es sollte die Top-Priorität sein, das Animation Cancelling wieder aus dem Spiel zu nehmen.

Bleibt das so im Spiel? Vermutlich nicht. Blizzard sieht unfaire Vorteile eigentlich nicht so gern. Da es auch PvP in Diablo 4 geben wird, wäre die Methode hier eher ein Exploit.

Andererseits ist Animation Cancelling sogar in Spielen wie The Elder Scrolls Online möglich. Entsprechend könnte es durchaus gewollt sein, dass solche Systeme genutzt werden, ähnlich wie die sogenannten „i-frames“, die euch kurzzeitig unverwundbar machen.

Mehr Informationen von den Entwicklern zur Zukunft von Diablo 4 gibt es im April, dort hoffentlich auch mit Neuigkeiten zu diesem Trick:

Diablo 4 zeigt erst im April sein Endgame – Wir wissen jetzt schon ein klein wenig mehr

Quelle(n):
  1. RaizQT auf YouTube

Sammelfiguren im Wert von 30 Millionen $ müssen wohl sterben – Darunter auch Harry Potter

Am 1. März 2023 veröffentlichte die Firma hinter Funko Pop eine Pressemitteilung, die vermuten ließ, dass haufenweise Sammelfiguren im Müll landen sollen. Zwei Reddit-User legen nahe, dass Lagerbestände tatsächlich vernichtet und entsorgt werden.

Hinweis: Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild.

Wieso sollen die Funkos entsorgt werden? Das Unternehmen hinter den Sammelfiguren hat zu große Lagerbestände, wie es auf der offiziellen Webseite darlegt. Daher werde man Abschreibungen in Höhe von 30 bis 36 Millionen Dollar vornehmen – vermutlich, indem man zahlreiche Sammelfiguren entsorgen werde.

Hier findet ihr einen ausführlichen Artikel zur Pressemitteilung von Funko:

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von Marie Friske

Zwei Reddit-User zeigen, welches Schicksal die Figuren wohl erwartet

Reddit-User u/edelwiess20 postete am 28. Februar ein Video, das Funko-Verpackungen auf einer Müll-Deponie zeigt:

Laut des Nutzers befanden sich die Figuren in einer Mülldeponie in Washington. Bei all den Paketen handle es sich um noch verschlossene Verpackungen. Sie enthielten Funkoverse Game Produkte aus Nightmare before Christmas, Aggretsuko, Harry Potter und Jurassic Park.

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Gegenüber Kotaku erzählt der Reddit-Nutzer, der mit einem Freund unterwegs war, dass er zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen sei, um den traurigen Anblick der weggeworfenen Bestände einzufangen. Als Grund, warum er das Video öffentlich teilte, gab edelwiess20 an:

„Unser Hauptgrund für die Veröffentlichung dieses Videos ist es, die Verschwendung und Gier von Unternehmen auf Kosten der Verbraucher aufzuzeigen.“

Auch der reddit-Nutzer u/Eldarthosx postete ein Foto, auf dem man einen Laster mit einer Palette Funko-Pakete sieht und schrieb dazu: „Funko lässt schon seit Wochen Pops schreddern und zerstören, und zwar LKW-weise“.

Laut Kotaku sei er ein Funko-Mitarbeiter, der gegenüber der Gaming-Seite erzählt: Die Figuren würden in riesigen Schreddern landen. Das, was übrig bleibt, werde entweder recycelt oder weggeworfen.

Eine offizielle Stellungnahme von Funko dazu gab es bisher nicht.

Damit scheint es tatsächlich günstiger für das Unternehmen zu sein, die vorhandenen Lagerbestände zu vernichten, statt sie weiterhin im Inventar aufzubewahren und zu Sonderpreisen zu verkaufen.

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Der Schöpfer von PUBG revolutionierte das Gaming – Sein nächstes Spiel soll die ganze Welt abbilden

Der Entwickler Brendan Greene revolutionierte das Gaming mit der Entwicklung von PUBG. Sein neues Spiel soll den ganzen Planeten darstellen.

Um wen geht es? Brendan Greene ist eine der wichtigsten Personen, wenn man über die Entwicklung des Gamings in den vergangenen 10 Jahren spricht. Wenn man sich fragt, wer für die zahlreichen „Battle Royale“-Shooter verantwortlich ist, die zwischen 2016 und 2020 aus dem Boden schossen, dann fällt mit Sicherheit auch sein Name.

Greene war als Chefentwickler für PUBG verantwortlich. Jahre zuvor hat er bereits eine „Battle Royale“-Mod für DayZ entwickelt und war an der Entstehung von „H1Z1: King of the Hill“ beteiligt (via vice). Damit nahm er maßgeblich Einfluss auf das Gaming, wie wir es heute erleben, aus dem „Battle Royale“-Shooter wie Fortnite, CoD Warzone und Apex Legends nicht mehr wegzudenken sind.

PUBG ist auch heute noch eines der fünf meistgespielten Spiele auf Steam und hatte im Februar 2023 durchschnittlich 220.000 Spieler auf der Plattform (via SteamCharts).

Woran arbeitet Greene aktuell? Greene hat heute sein eigenes Entwicklerstudio, PlayerUnknown Productions. Aktuell arbeitet er mit seinem Team an „Project Artemis“.

Bei Project Artemis handelt es sich um eine Art Spiel, dessen zentrales Element ein riesiger, prozedural generierter Planet ist, verrät Greene in einem Interview gegenüber dem englischsprachigen Online-Magazin PC Gamer.

Was ist das für ein Spiel? Gegenüber PC Gamer gibt Greene zahlreiche Einblicke in das Project, das er selbst nicht als „Spiel“ bezeichnen möchte, obwohl es Gameplay-Elemente wie Survival-Mechaniken, Erkundung und eine Art Zivilisations-Modus geben soll.

Der Fokus des „Spiels“ liege laut Greene jedoch nicht nur auf Survival. Die Spieler sollen nicht auf eine bestimmte Aktivität oder ein Genre festgelegt sein. Ihr sollt auf dem Planeten machen können, was ihr wollt. Greene ginge es vor allem darum, den Raum für Aktivitäten zu schaffen.

Zu der Hintergrundgeschichte verrät Greene, dass Project Artemis ungefähr 500 Jahre in der Zukunft spielen soll. In einer Zeit, in der die Menschheit seit über 300 Jahren nicht mehr auf der Erde war. Für weitere Details zu der Lore seien Comicbücher geplant.

PlayerUnknown Productions arbeitet auch an einer Tech-Demo zu Project Artemis, die „prologue“ heißt und die bei der Entwicklung von Project Artemis genutzten Tools testet. Einen ersten Teaser dazu seht ihr hier:

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Prologue (Project Artmis Tech-Demo) – Teaser

Gibt es Leben auf dem Planeten? Greene sagt gegenüber PC Gamer, dass er sich KI-Gefährten und wilde Tiere für seinen Planeten wünscht. Außerdem sollt ihr euch den Planeten mit anderen Spielern teilen.

Die KI-Gefährten erinnern gemessen an Greenes Beschreibung an Kelvin, dem hilfsbereiten NPC aus dem Survival-Hit Sons of the Forest. So sollt ihr den KI-Helfern verschiedene Aufgaben wie Holz hacken, wissenschaftliche Arbeiten oder Metallbau zuteilen können.

Bei den wilden Tieren stellt sich Greene zudem vor, dass die Handlungen der Spieler Einfluss auf die Population der verschiedenen Lebewesen haben könnten und es eine lebendige Welt wird. Als Beispiel nennt er eine territoriale Hirsch-Überpopulation, die entsteht, weil die Spieler alle Bären in der Region erlegt haben.

Die Vorstellungen von Greene bezüglich Project Artemis klingen sehr anspruchsvoll. Den ein oder anderen könnte das an Star Citizen erinnern. Dort ging erst kürzlich der Alpha-Launch in die Hose.

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Twitch-Streamer erzählt, wie er nach 10 Jahren über seinen Mobber triumphierte: „Wahrscheinlich das Fieseste, was ich je gemacht habe“

Steven “Bajo” O’Donell (42) war früher in den australischen Fernseh-Sendungen “Good Game” und “Good Game: Spawn Point” zu sehen. Heute ist er als Content Creator online unterwegs. Auf Twitch erzählte er nun, wie sich ein ehemaliger Mobber bei ihm meldete und um einen Gefallen bat.

Wer ist Bajo? Steven “Bajo” O’Donnell ist ein TV-Moderator und Schauspieler aus Neuseeland. Im australischen Fernsehen moderierte er die Sendungen “Good Game” und “Good Game: Spawnpoint”. Seit 2017 streamt er hauptberuflich auf Twitch.

Bei seinen Streams geht es um Interaktivität: Zuschauer können mit über 1.000 verschiedenen Alerts seinen Stream unterbrechen und ihm ein bisschen auf die Nerven gehen. Bajo zeigt alle möglichen Spiele-Genres, von kleinen Indie-Perlen über Party-Games bis zu Triple-A-Spielen wie Elden Ring.

Was waren das für TV-Shows? Good Game war eine Sendung, die zwischen 2006 und 2016 auf dem australischen Sender ABC – quasi deren ARD – lief und ab 2007 von Bajo co-moderiert wurde. Der Kern von Good Game waren Spiele-Reviews, es gab aber auch Segmente wie News, Hintergrund-Geschichten und Minigames (via Wikipedia).

Der Erfolg und die Beliebtheit von Good Game resultierte im Spin-off Good Game: Spawn Point, das bis 2017 ebenfalls von Bajo moderiert wurde und auf ein jüngeres Publikum ausgerichtet ist.

Deutsche Twitch-Streamer sind vielleicht seltener im TV zu sehen, dafür könnt ihr manche von ihnen aber in Filmen und Videospielen hören:

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Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?

Streamer spricht über Mobbing in der Schulzeit

Was sagt Bajo über seine Mobbing-Erlebnisse? In einem Stream vom 28. März berichtete der heute 42-Jährige, in seiner Schulzeit viel gemobbt worden zu sein. In der 9. Klasse habe das so überhandgenommen, dass sogar ein Meeting einberufen worden sei.

Direkt vor dem Meeting sei er noch von 3 Mitschülern schikaniert worden. Besonders verletzend: Unter den Mobbern war auch sein ehemals bester Freund. Im Anschluss an die Besprechung hätten sich die 3 entschuldigen wollen, weil sie wohl Angst hatten, Ärger zu bekommen.

Während der Entschuldigung hätten sie sich das Lachen jedoch nicht verkneifen können: Das sei die schlimmste Entschuldigung gewesen, die er je gehört habe.

Mobbing bedeutet, dass eine Person von einem oder mehreren Tätern gezielt fertig gemacht wird. Schulkinder, aber auch Studierende oder Berufstätige können Opfer solcher Schikanen werden. Betroffene verlieren oft Selbstbewusstsein, können Depressionen und Angstzustände entwickeln.
Mehr Informationen und Tipps gegen Mobbing findet ihr auf der Seite der Malteser, professionelle Hilfsangebote für Kinder, die unter Mobbing leiden, wurden auf der Website Kindersache zusammengetragen.

Mobber meldete sich Jahre später mit einer Bitte

Wie wendete sich das Blatt? Genugtuung gab es für Bajo ungefähr 10 Jahre später, als er Good Games moderierte. Wie er berichtet, habe sich plötzlich sein einstiger Freund und Mobber bei ihm gemeldet: Er arbeite da an einem Spiel, ob Bajo das nicht in seiner Sendung zeigen könne?

So reagierte Bajo: Der ließ seinen ehemaligen Mobber eiskalt abblitzen:

Ich schrieb zurück: “Get fucked!” Das war wahrscheinlich das Gehässigste, was ich in meinem ganzen Leben getan habe.

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Wie sind die Reaktionen? Von seinen Zuschauern im Chat bekommt Bajo überwiegend Verständnis. Die Fans können die Antwort gut nachvollziehen und feiern ihn dafür.

Auf Reddit, wo der Clip im Streaming-Subreddit r/LifestreamFail geteilt wurde, berichtet eine Nutzerin von einer ähnlichen Erfahrung: Ihre ehemalige Mobberin meldete sich ebenfalls nach einiger Zeit und forderte einen Gefallen.

Die Reddit-Nutzerin “giga-plum” schreibt dazu: “Ich bin normalerweise kein kleinlicher oder gehässiger Mensch, aber das Hochgefühl, das ich bekam, als ich ihr sagte, was Sache ist, war das reinigendste Gefühl, das ich je hatte.” (via Reddit)

Ein anderer Nutzer meint, Bajo hätte da eine Chance verstreichen lassen: Er hätte das Spiel gezeigt, ihm eine schlechte Bewertung gegeben und mittendrin abgebrochen. Dazu hätte er gesagt, das sei das schlechteste Spiel, das er je gezockt habe, die Entwickler sollten über einen Berufswechsel nachdenken (via Reddit).

Mobbing in der Schulzeit ist etwas, womit auch viele Gamer schon Erfahrungen machen mussten. Der Gaming-Journalist Jake Lucky und der TikTok-Streamer Tdawgsmitty sprachen darüber, wie sie ihre Schulzeit erlebten, und welche Hobbys man geheim halten musste, aus Angst, dafür gemobbt zu werden:

Gamer diskutieren über Schulzeit: CoD war cool – MMORPGs waren so peinlich, dass man sie nur heimlich spielte