Das neue Call of Duty 2023 wurde noch nicht offiziell angekündigt, doch die Leak-Maschinerie ist schon auf Betriebstemperatur. Frische Leaks kündigen einen Spielmodus an, der bei MeinMMO-Redakteur Maik für das erste Interesse am neusten CoD sorgt.
Glaubt man den Leaks und unbestätigten Berichten über das neue CoD 2023, dann wissen wir schon einiges über den kommenden Shooter. Call of Duty: Modern Warfare 3 soll er heißen und es handelt sich dabei wohl um eine direkte Fortsetzung des aktuellen CoDs.
Meine Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Leaker-Truppe bei Call of Duty oft hervorragend informiert und untereinander vernetzt ist. Am vergangenen Wochenende gab es dabei wieder einige spannende Infos, diesmal vom Leaker „@BobNetworkUK“:
Ninja-Perk kommt zurück
UI orientiert sich an CoD MW2
Perks gehören zum passenden „Gear“, Unterteilung in Handschuhe, Helm, Stiefel etc.
Es handelt sich um Leaks, sicher ist das alles noch nicht. Allerdings sorgte der letzte Punkt dann doch für einen kurzen Pulssprint bei mir, denn der Kriegs-Modus war damals das Beste am Call of Duty von 2017.
CoD Warzone zeigt Season 4 mit neuer Map im Trailer – Fans freuen sich: „Wahrscheinlich die beste Saison“
Warum fetzt der Modus? Der Kriegs-Modus ist ein reiner PvP-Modus mit Angreifern und Verteidigern und einem großen, aufgeteilten Kampfgebiet. Er ist vergleichbar mit „Durchbruch“ von Battlefield.
Schaffen die Angreifer ihre Aufgabe, etwa die Einnahme einer befestigten Stellung, wird auf dem nächsten Abschnitt des Gebietes gekämpft. Jedes Gefecht hat auch ein klein wenig Story erzählt.
Neben den üblen Verbindungsproblemen zum Release von CoD 2017 blieb mir dieser Modus ganz besonders im Kopf. Ich kann sogar sagen: Der Kriegs-Modus hat WW2 für mich damals gerettet. Der rumpelige Release sorgte für viel Frust bei meiner Truppe, aber den Modus haben wir dann doch ziemlich viel gespielt.
Wir haben uns stundenlang in den „Meat-Grinder“ geworfen, sind hunderte Male gestorben beim Versuch, die Brücke kurz vorm Zielpunkt endlich zu überqueren. Oder genossen die Aussicht von der anderen Seite, um uns mit dutzenden Kills für die vorhergehende Runde zu rächen.
Stellenweise hatte der Modus seine Schwächen. Das Balancing der Maps ist essenziell für den Spaß und das traf nicht immer den Geschmack. Doch tatsächlich hat es damals in CoD 2017 oft gut funktioniert und der Kriegs-Modus sorgte am laufenden Band für starke Matches.
Man konnte entspannt ein paar Runden drehen und dabei quatschen, genauso gut aber mit einem engagierten Team ins Match und reihenweise Gegner in den Rage-Quit zwingen. Ein paar mehr Maps wären damals stark gewesen, doch ich erinnere mich gern an den Modus zurück.
Wann gibt es mehr Infos zu CoD 2023? Dazu gibt es noch keine offizielle Stellungnahme, auch hier gibt es nur Leaks. Glaubt man den unbestätigten Infos, dürfen die ersten Insider sogar schon spielen.
Derzeit rechnen Leaks mit einem Reveal in Season 5 von Call of Duty: Warzone, genauer: im DMZ-Modus.
Ähnlich wie CoD: Cold War (2020) und CoD: Vanguard (2021) soll das neue CoD MW3 im kostenlosen Battle Royale von Call of Duty vorgestellt werden. Damals wurden dafür gescriptete Events in Warzone veranstaltet, die am Ende den ersten Trailer vom neuen Call of Duty zeigten.
Das Mobile-Game Diablo Immortal gilt für viele Spieler und Fans von Diablo als ein Sündenfall von Blizzard, als Frechheit, als manipulative Play2Win-Hölle. Man fluchte öffentlich über das Spiel, das die langjährige Liebe der Diablo-Fans in bare Münze verwandele. Auch in Deutschland war die Empörung in Foren über Diablo Immortal und Blizzard groß, aber die Umsatz-Zahlen zeichnen ein Jahr nach Release ein anderes Bild.
Wie erfolgreich ist Diablo Immortal?
Laut einer Mischung aus Analyse und Schätzung der Datenfirma data.ai hat Diablo Immortal im 1. Jahr seit dem Release 525 Millionen US-Dollar Umsatz gemacht. Man geht von knapp 22 Millionen weltweiten Downloads aus. Diablo Immortal erschien am 2. Juni für iOS, Android und Windows.
Nur 14 Mobile-Spiele vorher haben die Marke von 500 Millionen $ schneller durchbrochen: Das waren Games wie Pokémon GO, Candy Crush Saga oder Genshin Impact. Unter den MMORPGs ist Diablo Immortal das 3. erfolgreichste Mobile-Spiel überhaupt.
Die tatsächlichen Einnahmen von Diablo Immortal sind sogar noch höher als die 525 Millionen $, die data.ai annimmt. Denn es fehlen etwa die Einnahmen einiger Android-Marktplätze. Die Einnahmen über den PC fließen ebenfalls nicht in die Umsatzzahl ein.
Diese Klassen hätten sich viele Diablo-Fans für ein anderes Spiel ihrer Lieblingsreihe gewünscht:
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Diablo Immortal: Der Ankündigungs-Trailer zur neuen Klasse Blutritter
Deutsche geben 15,4 Millionen € für Diablo Immortal aus
Woher kommt das Geld? Das meiste Geld haben, wie erwartet, Spieler aus China ausgegeben. Diablo Immortal wurde in Zusammenarbeit mit NetEase entwickelt. Experten dachte schon immer, dass Blizzard mit dem Titel den chinesischen Markt anpeilt, wo es zuletzt so viel Ärger gab.
Auch um Diablo Immortal gab es im Juni 2022 Trubel in China, der hat sich aber offenbar rasch genug gelegt, damit Blizzard:
36,8 % der Einnahmen in China generieren konnte.
Auf Platz 2 der Ausgaben für Diablo Immortal liegt die USA mit 24,4 %.
Das Gaming-verrückte Südkorea folgt mit 8,7 % der Einnahmen.
Deutschland ist mit einem Anteil von 3,3 % dabei.
Der Anteil von 3,3 % an den Einnahmen von 525 Millionen $ sind etwa 17,33 Millionen $ – gut 15,4 Millionen Euro.
Die Begeisterung für das „Pay2Win“-Diablo scheint gerade in Deutschland deutlich größer zu sein als in vergleichbaren Ländern wie Frankreich (1,3 %), Japan (2,2 %) oder Großbritannien (1,2 %). Spanien (0,4 %) und Italien (0,7 %) schneiden schwächer ab.
Das steckt dahinter: Das zeigt einmal mehr, dass das ganz größte Geld im Gaming, auch im Mobile-Gaming, in den USA und China verdient wird.
Aber unter den europäischen Märkten ist Deutschland dann noch am größten.
Die Ablehnung gegen Mobile-Spiele und gegen Mikrotransaktionen, die man in Kommentaren und Foren oft liest, scheint sich jedenfalls im Kaufverhalten der Deutschen nicht widerzuspiegeln. Wobei man bei den Zahlen bedenken muss, dass sie absolut sind und nicht auf „Pro Kopf“ umgelegt wurden.
Die USA haben etwa 4-mal mehr Einwohner als in Deutschland, aber geben sogar 7-Mal so viel Geld für Diablo Immortal aus wie wir – ganz so schlimm wie die US-Amerikaner sind wir im Aspekt „Bereitschaft Geld für ein mobiles Pay2Win-Diablo auszugeben“ also noch nicht.
Die britische Fußball-Legende Wayne Rooney ist mittlerweile Trainer in den USA und hat dort im Sommer 2022 das schlechteste Team der Eastern Conference übernommen: D.C. United. Er sagt jetzt, er nutzte das Scouting-System des Computerspiels „Football Manager“, um talentierte Spieler zu verpflichten:
Wie hat sich der Club entwickelt?
2022 schloss D.C. die Saison auf dem 14. Platz ab und landete damit auf dem letzten Platz der Eastern Conference. Mit 7 Siegen, 21 Niederlagen und 6 Unentschieden bildete man das Schlusslicht der Liga. Gerade mal 27 Punkte holte man. Das Torverhältnis war mit -35 doppelt so schlecht wie beim Vorletzten.
2023 steht das Team aus Washington deutlich besser da: Mit 8 Siegen, 10 Niederlagen und 6 Unentschieden liegt man auf Platz 9. Das Torverhältnis steht bei -1.
Rooney hatte den Job als Cheftrainer bei D.C. United am 12. Juli 2022 übernommen.
Der Football Manager ist eine komplexe Fußball-Simulation, die Leute spielen es das ganze Jahr über auf Steam:
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Football Manager 2023 – Offizieller Trailer zum Launch mit echten Stars
Team holt 25 neue Spieler seit dem Amtsantritt von Rooney
Wie hat er das geschafft? DC United hat vor der Saison kräftig eingekauft. Insgesamt hat das Team 25 neue Spieler verpflichtet (via transfermarkt). Bis auf eine Handvoll Spieler wurde seit dem Amtsantritt von Rooney der komplette Kader ausgetauscht.
Team bekam Zugang zu 11 oder 12 Scouts des Football Managers
Wie hat ihm ein Computer-Spiel geholfen? In einem Interview mit der Times sagte Rooney, dass der Football Manager dabei geholfen hat, die Rekrutierungsmethoden des Vereins zu verbessern.
Rooney sagt:
Ein großer Teil des Markts ist Südamerika und wir haben einen Deal mit Football Manager gemacht, bei dem wir ein bisschen Werbung gemacht haben und bekamen dafür Zugang zu ihren Scouts, zu 11 oder 12 von ihnen: Sie nutzten Scouts in verschiedenen Bereichen der Welt, die ihnen dabei helfen, das Spiel zu erstellen. Joe Mourinho hat früher was Ähnliches gemacht.
Als eines der Juwelen, die Rooney entdeckt hat, sieht man etwa er irakische Links-Verteidiger Mohanad Jeahze (25), der in Schweden gespielt hat. Fachleute glauben zudem, dass Rooney seine guten Kontakte in die Branche genutzt hat, um sich den ein oder anderen Spieler zu sichern.
Der teuerste Neuzugang für 5,5 Millionen € kam vom englischen Club Crystal Palace.
Der Football Manager ist bekannt dafür, „Wunderkinder“ aufzuspüren, die besonders talentiert sind und denen eine große Karriere prophezeit wird. Sie verfügen über ein enorm hohes „Potential“, das sie im Laufe der Jahre unter idealen Bedingungen erreichen können.
Um dieses Potential und die aktuelle Fähigkeit der Spieler korrekt einzuschätzen und damit sich beides im Spiel widerspiegelt, nutzt die Reihe, die auf Steam so langlebig ist, ein Netzwerk aus Scouts.
Man kann nur spekulieren, welche Juwelen ihm die Scouts von Football Manager da ins Notizbuch geschrieben haben.
In World of Warcraft gibt es eine neue Spezialisierung: den Verstärkungs-Rufer. Die Klasse bringt einen neuen Twist zum MMORPG WoW. Es ist ein Held, der sich auf das Verstärken der Mitspieler spezialisiert. Und das treibt bereits krasse Blüten. Mit einer speziellen Taktik, dem “übermäßigen Einsatz der Klasse” wurde der Schaden eines Todesritters im Raid auf 13 Millionen DPS erhöht. Das schmilzt einen Boss in Sekunden weg und stellt die Balance des MMORPGs auf den Kopf.
Was ist das Besondere an der neuen Spezialisierung?
Der Rufer bekam die Spezialisierung „Verstärkung“: Die Klasse spezialisiert sich darauf, den Schaden, die Leistung und die Durchhalte-Kraft der Mitspieler zu stärken. Solche „Buff“-Spezialisierung gab es schon in früheren MMORPG, in WoW gab es sowas in der Form aber nicht.
Diese einzigartig neue Spielweise des Verstärkungs-Rufers sorgte im normalen Gruppen-Spiel schon für Probleme: Denn der Verstärkungs-Rufer macht selbst nur wenig Schaden und im DPS-Meter sieht es so aus, als bringt er nichts und wird sogar aus Gruppen geworfen.
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Neues WoW-Cinematic zeigt die Macht der Inkarnationen und ziemlich düstere Gestalten
22 Rufer machen einen Todesritter zum Bosskiller
Das sah man jetzt im Raid: Der Todesritter-Spezialist der Seite „Wowhead“ hat sich jetzt mit 22 Verstärkungs-Rufern in einen Raid begeben und hat die DPS eines Unholy-Todesritters auf 13.4 Millionen gebracht.
Dadurch konnte seine Gruppe den Kampf gegen einen heroischen Raidboss, der normalerweise etwa 2 Minuten dauert auf 24 Sekunden verkürzen. Der Spieler sagt:
„Jeder Verstärkungs-Rufer skaliert multiplikativ, wenn du mehr Rufer in der Burst-Phase dazupackst.“
Der Experte erklärt, jeder der 22 Rufer hatte 5 verschiedene Buffs auf 2 Zielen laufen:
Hier ist der Kill im Twitter-Clip – auf YouTube könnt ihr das ganze Video sehen (via youtube):
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Blizzard hat offenbar ein Problem in der Balance übersehen
Das steckt dahinter: Blizzard scheint hier schlicht ein Problem in der Balance übersehen zu haben: Verstärkungs-Rufer skalieren zu stark miteinander.
Bestimmte Boni der Fähigkeiten des Rufers sind multiplikativ und nicht additiv. Wie PC Gamer erklärt, läuft alles darauf hinaus, dass der Raidbos „Kazzara the Hellforged“ im “Aberrus”-Raid einfach weggeschmolzen wird.
Schnellster Kill bislang dauerte 1:44 Minuten, neuer Rekord bei 24 Sekunden
Wie schnell ist das im Vergleich? Der Kill des Teams mit 24 Sekunden ist viel schneller als der bisherige Rekord-Kill von 1:44 Minuten.
Die meisten Gruppen brauchen etwa 2 Minuten für den Boss.
Man rechnet damit, dass Blizzard innerhalb kurzer Zeit einen Hotfix zu WoW bringen wird, um das Skalieren des Verstärkungs-Rufers einzudämmen. Das kann in der Form offensichtlich nicht der Wunsch von Blizzard sein und wird sicher bald gefixt.
Wer 22 Rufer kennt, die bereit sind, umzuspeccen, könnte aber eine Weile seinen Spaß haben.
Eine Szene in dem Kultfilm „The Shining“ ließ der Regisseur Stanley Kubrick so oft wiederholen, dass sie es sogar ins Guinnessbuch der Rekorde schaffte.
The Shining ist ein Spukhausfilm und Mysterythriller aus dem Jahr 1980. Er basiert auf der gleichnamigen Buchvorlage von Stephen King. Der Film wurde unter der Regie von Stanley Kubrick († 07. März 1999) produziert.
Der Regisseur ist einer der bekanntesten Namen der Filmgeschichte. Dabei gilt er als absoluter Perfektionist, der auch auf die kleinsten Details achtete, wie ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot nachlesen könnt. Das zeigt sich auch in einem Weltrekord, den er mit einem bekannten Horror-Film aufstellte.
Hier seht ihr einen Trailer zu The Shining:
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Englischer Trailer zu „The Shining“ aus dem Jahr 1980
Ganze 148 Mal wurde eine einzige Szene gedreht
Mit den „meisten Wiederholungen für eine Szene mit Dialog“ (via guinnessworldrecords.com) sichert sich The Shining einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde. Mit ganzen 148 Aufnahmen schafft der Film den Weltrekord.
Dabei ist der Moment in der Geschichte eher unspektakulär. In der so oft wiederholten Szene sprechen Dick Hallorann und der Junge Danny Torrance über das Phänomen des “shinings”.
Hier könnt ihr die Rekord-Szene sehen:
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Dass eine Szene unter der Regie von Stanley Kubrick so oft wiederholt wurde, stellte keineswegs einen Einzelfall dar.
So erzählte etwa Schauspielerin Shelley Duvall, die Wendy spielte, dass sie bei den Dreharbeiten Angstzustände bekam und sie völlig erschöpft war, von den zahlreichen Retakes, die es brauchte, bis der Regisseur zufrieden gewesen sei (via comingsoon.com).
Kubrick wiederum war der Meinung, dass man mehrere Anläufe bräuchte, wenn die Schauspieler ihren Text nicht gut genug vorbereitet hätten.
Angesprochen darauf, ob der Regisseur tatsächlich hunderte Takes für eine Szene machen würde, antwortete Kubrick in einem Interview mit The RollingStone am 27. August 1987 Folgendes:
Das passiert, wenn Schauspieler unvorbereitet sind. Man kann nicht schauspielern, ohne den Dialog zu kennen. Wenn die Schauspieler über die Worte nachdenken müssen, können sie nicht an ihren Gefühlen arbeiten.
So kommt es, dass man dreißig Takes von etwas macht. Und trotzdem kann man die Konzentration in ihren Augen sehen; sie kennen ihren Text nicht. Also dreht man einfach weiter und weiter und hofft, dass man am Ende etwas herausbekommt […}
Wer war für die Anmeldung des Rekords verantwortlich? Garrett Brown, der am Set für die Steadicam zuständig war, hatte die Gesamtanzahl der Takes der einen Szenen in The Shining als Rekord angemeldet.
In einem anderen großen Film gab es eine besonders teure Szene, die am Ende jedoch dem Schnitt zum Opfer fiel:
Es gibt Momente im Leben, die alles verändern. Von einem solchen Erlebnis berichtete nun ein Hüter, der dank Destiny 2 und durch eine zufällige Begegnung im Spiel nicht nur einen Freund sondern auch seinen Traumjob gefunden hat. Und damit ist er nicht allein.
Was berichtet der Hüter im Reddit? Der Hüter „jeffcapell89“ teilte im Reddit seine unglaubliche Geschichte über eine schicksalhafte Begegnung in der Welt von Destiny 2.
Nachdem er online zufällig einen anderen Spieler kennengelernt hatte, der mit einigen seiner Freunde Destiny spielte, entwickelte sich eine lockere Freundschaft. Die beiden tauschten Taktiken aus und verbrachten so viele Stunden gemeinsam in Bungies Lootshooter.
Jahre später musste er in eine andere Stadt umziehen, weil seine Frau dort eine Arbeitsstelle gefunden hatte. Er selbst sah sich jedoch fortan mit eigenen beruflichen Schwierigkeiten konfrontiert und hatte Probleme, überhaupt einen Job zu finden.
Doch das Schicksal ließ ihn nicht hängen. Als der Hüter eines Tages wieder in die Welt von Destiny 2 eintauchte, traf er auf seinen alten Teamkollegen, der ihm völlig überraschend ein Angebot machte, das sein Leben verändern sollte.
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Neues Gameplay von Destiny 2: Lightfall entführt euch in spektakuläre Höhen – „Für diesen Moment wurden Hüter gemacht“
„Unglaubliches Glück, diesen Kerl getroffen zu haben“
So hat der Destiny-Spieler sein Leben verändert: Es stellte sich heraus, dass jeffcapell89 nach seinem Umzug in dieselbe Stadt gezogen war, wie sein Destiny-Mitspieler. Und zu seiner Überraschung und ohne jegliche Aufforderung bot sein alter Gaming-Kumpel unvermittelt seine Hilfe an.
Der Hüter sagte er habe eine freie Stelle und versprach, ihn einzustellen, falls er immer noch auf Arbeitssuche sei.
Doch das war noch nicht das Beste.
Der neue Job entpuppte sich als der bestbezahlte, den jeffcapell89 jemals hatte, und er hatte die Möglichkeit, mit einem der besten Teams zusammenzuarbeiten, mit denen er je gearbeitet hatte.
Darüber hinaus handelte es sich um eine Stelle in einem Bereich, in dem er nie gedacht hätte, dass er überhaupt in der Lage sein würde, dort arbeiten zu können.
Verständlich, dass er sein Glück kaum fassen konnte und er ist sich bewusst, dass dieser eine Hüter im Alleingang sein Leben und das seiner Frau zum Besseren verändert hat.
Diese erstaunliche Erfolgsgeschichte ist jedoch kein Einzelfall. In der Tat fanden sich in den Kommentaren des Reddit-Threads weitere beeindruckende Berichte von anderen Spielern, die ähnliche Erlebnisse teilen konnten, die dann zu unerwarteten Möglichkeiten führten.
Gaming stellt das Leben vieler Spieler auf den Kopf
Manche helfen sich nicht nur im Spiel, sondern auch im echten Leben
Das berichten andere Spieler im Reddit: Von ähnlichen Erfahrungen berichten auch andere Spieler und wie ihnen das Zocken eines Multiplayer-Games auf überraschende Weise geholfen hat.
Wie der Spieler MatthewWolf. Er zockte mit seinem „Online-Warlock-Kumpel“ nicht nur Destiny, sondern auch WoW und schrieb nebenbei Fantasy-Romane. Seine Bücher liefen immer gut, aber nach der Corona-Krise musste er einige Einbußen hinnehmen.
Acht Jahre später, nachdem die beiden zusammengespielt hatten, erhielt er zufällig eine Nachricht von seinem ehemaligen Mitspieler, der ihm sagte, er solle sich auf das Schreiben von LitRPGs (Literary Role Playing Games) konzentrieren, da dies eine viel populärere Nische sei. Er tat es und hatte eine super erfolgreiche Kampagne für die Vorabveröffentlichung und verdankt auch das „dem zufälligen Zocken mit einem Online-Freund“.
Es immer gut ein paar Online-Freunde zu haben, die aufeinander aufpassen, denn man weiß nie, wessen Leben man beeinflusst oder wann oder warum.
kommentiert Pigmy seine eigenen Erfahrungen via Reddit
Auch er selbst hat einmal seinem Zocker-Freund einen Schubs gegeben. Dieser musste seinen Job wechseln und arbeitete dann in einem Lieferwagen ohne Klimaanlage für wenig Geld. Also erzählte ihm der Spieler von den Möglichkeiten an seinem eigenen Arbeitsplatz. Sein Freund bewarb sich und wurde tatsächlich eingestellt. Nun wird er besser bezahlt und es gibt unbegrenzte Überstunden.
“Ich möchte nicht angeben, aber ich habe das Gefühl, dass meine Frau und ich das Leben dieses Kerls verändert haben. […] Ich bin froh zu wissen, dass etwas so Einfaches wie der Versuch, ein guter Mensch zu sein, um einem Kerl zu helfen, möglicherweise den Lebensweg seiner Familie verändert hat.” schreibt er.
Diese Geschichten zeigen, dass das Gaming nicht nur Unterhaltung bietet, sondern auch echte Beziehungen und Möglichkeiten schafft. In diesem Fall hat Destiny 2 nicht nur den Hüter, sondern auch andere Spieler auf ihrem beruflichen Weg unterstützt und ihnen neue Möglichkeiten eröffnet.
Diese Geschichten sind jedoch auch der beste Grund nicht solo zu spielen, wie der Hüter Nonresponsive anmerkt. Er sagt solche Erlebnisse passieren nur, wenn man kein Matchmaking nutzt.
Destiny war schön, weil man gezwungen war, Kontakte zu knüpfen, um die Raids zu bestehen. Es zwang die Leute dazu, nett und sozial zu sein, denn so war es einfacher, jede Woche Partys zu bilden. Ich habe eine Menge cooler Leute kennengelernt, die ich sonst nicht getroffen hätte. Das Matchmaking ist praktisch, aber es verhindert diesen sozialen Aspekt von Multiplayer-Spielen.
Gaming-Freunde können „echte“ Freunde sein: Natürlich kommt es immer auf die beteiligten Menschen an. Aber wer in Destiny oder anderen Spielen über Jahre zusammenbleiben kann, für den werden diese Menschen und die Beziehungen, die man zu ihnen aufbaut, genauso wichtig wie die zu Familienmitgliedern oder Freunden, die in der Nähe wohnen.
Wie sieht es bei euch aus? Habt auch ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann schreibt uns das gerne in die Kommentare und lasst die Leser daran teilhaben, wie Online-Mitspieler euer Leben beeinflusst haben.
In Jagged Alliance 3 könnt ihr euch kostenlose Söldner beschaffen. Einer von ihnen ist Larry. Wir zeigen euch, wie ihr Larry finden und als Merc rekrutieren könnt.
Wer ist Larry? Wenn ihr Jagged Alliance 2 gespielt habt, dann dürfte Larry euch bekannt vorkommen. Der Typ hat eine Vorliebe für Explosionen, Drogen und gehört in Jagged Alliance 3 zu den kostenlosen Söldnern. Wenn ihr ihn freischalten wollt, benötigt ihr ein bisschen Glück.
In unserem Guide zeigen wir euch, wie Larry zum Teil eurer Gruppe wird.
Larry mit Lootboxen freischalten
Das müsst ihr tun: Bevor ihr euch direkt zu Larry begebt, ist ein Abstecher zum Fleatown Flew Market angebracht. Dort trefft ihr Lalee Leewaylender, der sich für eure Diamanten interessiert. Nutzt eure Diamanten und kauft dafür Lootboxen. Wenn ihr keine Diamanten habt, gibt’s die im Nachbarbezirk in der Kirche, beim Diamanten handelnden Priester eures Vertrauens.
Hier braucht ihr ein bisschen Glück, denn als Beute benötigt ihr eine Dosis Metaviron. Manche erhalten die dieses schneller, andere brauchen mehr von den Beuteboxen.
Anschließend reist ihr zu Camp Savane in Sektor F7. Hier müsst ihr erstmal alle Gegner ausschalten. Achtet auf die Minen! Etwa in der Mitte der Map findet ihr dann schließlich Larry.
Sprecht ihr ihn an, bemerkt ihr schnell seinen aktuellen Gesundheitszustand, wenn ihr einen fähigen Arzt dabei habt: Der Mann leidet unter Amnesie. Er bittet euch um Metaviron, das ihr ihm schließlich gebt.
Glückwunsch! Jetzt habt ihr Larry freigeschaltet und habt gar keine Kosten dabei.
Wozu ist Larry gut? Er kann sehr gut mit Explosiv-Gegenständen umgehen und hat gute Kenntnisse in Medizin. Seine schlechten Marksmanship-Werte könnt ihr leicht verbessern, indem Larry nüchtern wird. Geht dafür einfach ins Sanatorium im Osten von Fleatown. Den Bereich schaltet ihr wahrscheinlich etwa später im Spiel frei.
Im Sanatorium angekommen, könnt ihr Larrys Sucht behandeln lassen. Das macht ihr über das “Operations-Menü” in der Taktik-Karte, in dem ihr auch Items repariert oder eure Wunden pflegt. Schließt die Aktion erfolgreich ab, kann Larry auch schon wieder deutlicher sprechen und wird euch nützlicher sein.
Das kommende SciFi-Rollenspiel Starfield ist Bethesdas erstes neues Franchise seit 25 Jahren. Entsprechend bedeutungsvoll ist das Weltraum-Abenteuer nicht nur für Fans, sondern auch für das Entwicklerstudio. Jetzt erklärte ein Starfield-Entwickler, dass er nicht über das Spiel sprechen könne – generell dürfe das nur eine einzige Person.
Wer darf über Starfield sprechen? Wie der Lead Designer von Bethesda, Emil Pagliarulo, auf Twitter verriet, darf nur Todd Howard über unveröffentlichte Informationen zu Starfield sprechen.
Todd Howard leitet Bethesda zusammen mit dem Studio Director Ashley Cheng. Howard ist Game Director und Executive Producer für Bethesda Game Studios und dort auch für Starfield zuständig. Obendrein ist er für die Entwicklung der Fallout- und Elder-Scrolls-Serien verantwortlich.
Ich weiß, das ist nicht das, was jeder Starfield-Fan von mir hören will, aber ich habe das Gefühl, dass ich das klarstellen muss: Niemand außer Todd Howard selbst ist befugt, öffentlich über unveröffentlichte Spielinformationen zu sprechen. Das ist die Aufgabe unserer PR-/ Marketing-/ Community-Leute.
Wieso darf nur Todd Howard über Starfiel sprechen? Pagliarulo fügte in seinen Tweet an, dass er eine sogenannte NDA (non-disclosure agreement) unterzeichnet habe, also eine Geheimhaltungsvereinbarung.
Es „schmerze“ ihn sehr, nicht auf die vielen Fragen der Fans eingehen zu können, weil er sich so geehrt durch deren Vorfreude auf das Rollenspiel fühle, aber 99 % der Fragen kann er durch die NDA nicht beantworten.
Pagliarulo dürfe demnach weder seine Meinung zu Spielinhalten teilen, noch über die Performance sprechen oder Aspekte des Spiels diskutieren.
Außerdem fügte Pagliarulo an, dass er wohl seinen Job verlieren würde, wenn er trotz der Geheimhaltungsvereinbarung über unveröffentlichte Informationen zu Starfield sprechen würde: „Ich habe ein NDA unterschrieben. Ich bin ein Profi. Ich möchte nicht gefeuert werden (via Twitter).“
Auch wenn Starfield-Fans keine neuen Infos von Pagliarulo erwarten können, ist schon einiges zu dem SciFi-RPG bekannt – genug, um ein Dokument zu Starfield mit 1.000 Seiten zu füllen.
Fest steht auch, dass Starfield am 06. September 2023 für Xbox und PC erscheint. Wenn ihr allerdings auf PS5 spielt, müsst ihr wohl auf eine beliebte Alternative zurückgreifen, die sogar einen Multiplayer bietet.
In Diablo 4 ist Renown ein wichtiges Feature, um eure Helden auch in Season 1 zu stärken. Dabei ist es vor allem wichtig viele Dinge auf der Map entdeckt zu haben, um euer Ansehen in den verschiedenen Gebieten zu erhöhen. Wir zeigen euch deshalb eine Map, die euch alle Nebenquests offenbart, die an Dungeons gebunden sind.
Warum ist Renown und Ansehen wichtig? In Diablo 4 gibt es ein neues System, mit dem ihr jeden eurer Helden stärken könnt: Renown. Dieses System belohnt euch mit Boni für vorhandene und neu erstelle Helden. Diese Boni reichen von Fähigkeits- bis hin zu Paragon-Punkten, die ihr kostenlos spendiert bekommt, wenn ihr Sanktuario entdeckt.
Ein Spieler hat sich nun kurz vor dem Release von Season 1 alle Nebenquests angeschaut und diese auf einer Map markiert, die euch zu einem Dungeon führen. So könnt ihr effizient euer Renown erhöhen, denn dieser wird euch nur bis zu einem bestimmten Punkt auf neue Helden übertragen.
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Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1
Spieler erstellt Map, die Nebenquests für Dungeons zeigt
Der Reddit-User Tesdey hat sich für die Community eine nützliche Map ausgedacht (via reddit.com). Renown wird bis zu einem bestimmten Punkt auf eure restlichen Helden übertragen – jedoch nicht der gesamte Fortschritt. Die letzten Stufen, die vor allem Punkte für das Paragon bereithalten, müssen erneut freigespielt werden.
Um das optimal zu erreichen hat Tesdey diese Karte entwickelt, die alle Nebenquests aufzeigt, die euch schlussendlich auch zu einem Dungeon führen:
Werden Nebenquests nicht auf allen Helden gespeichert? Nein, jeder neue Held, ob saisonal oder im endlosen Realm, muss erneut durch die Nebenquest-Hölle wandern und diese erledigen, um die vollständigen Renown-Boni einsacken zu können.
Schon in den Kommentaren zu Tesdeys-Map ärgern sich viele User darüber, dass die Nebenquests erneut durchgespielt werden müssen, um alle Boni ergattern zu können. Einige Quests sind cool und spannend, andere jedoch zäh und langweilig. Diese erneut jede Season zu zocken ist sehr langweilig. Es bleibt abzuwarten, ob Blizzard auf die Meinungen der User hört und das System von Renown eventuell anpasst.
Was haltet ihr vom Renown-System? Findet ihr es auch ätzend, dass ihr alle Nebenquests erneut zocken müsst? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Der zweifache Formel-1-Weltmeister Max Verstappen zeigt sich als schlechter Verlierer im Racing-Game und rammt den Zweitplatzierten von der Bahn. Sein unsportliches Verhalten brachte ihm die Disqualifikation ein.
Max Verstappen engagiert sich neben seiner Formel-1-Karriere auch in E-Sport-Rennen, insbesondere in der Online-Rennsimulation iRacing. Er ist Mitglied des erfolgreichen Teams Redline. Mit diesem tritt er kürzlich in einem Online-Rennen an, verliert seine gute Position und wird nach einer unsportlichen Aktion disqualifiziert.
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Trailer: iRacing, die kompetitive Online-Rennsimulation
„Es wird hässlich werden“
Was ist passiert? Am 15. Juli nimmt Max Verstappen an dem Golden Toast GP teil, einem Turnier in der Autorenn-Simulation iRacing. Dort stößt der deutsche E-Sport-Rennfahrer Sven-Ole Haase in den hinteren Teil von Verstappens Rennwagen, sodass dieser mit einem Redline-Teamkollegen kollidiert.
Als Verstappen zurück auf der Fahrbahn angelangt, merkt der Kommentator an: „Ich glaube, Max Verstappen setzt ein Statement. Es wird hässlich werden.“
Das ist das Statement: Verstappen nimmt daraufhin eine Abkürzung, holt den zweitplatzierten Sven-Ole Haase ein und rammt ihn von der Bahn. Beide Rennwagen landen neben der Fahrbahn, Haase fliegt dadurch aus dem Match.
„Sven Haase ist nicht der beste Freund von Max Verstappen nach all dem“, äußert der zweite Kommentator.
Hier könnt ihr den Ausschnitt aus dem Rennen sehen:
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Das ist die Konsequenz: Für einen kurzen Moment nimmt Verstappen auf der Liste den zweiten Platz im Rennen ein. Die beiden Kommentatoren diskutieren während dessen über die Ursache für Verstappens Reaktion und stellen dann lachend fest: „Max Verstappen wurde von dem Rennen disqualifiziert.“
Zuvor habe Sven-Ole Haase den Formel-1-Weltmeister leicht zur Seite geschoben. Es wirkt, als habe Verstappen Rache genommen und Haase in der nächsten Kurve eingeengt. Eine Wiederholung der Szene habe dann aber gezeigt, dass Verstappen eigentlich ausweichen wollte (via Dexerto).
Das habe Haase anders gedeutet und ist Verstappen hinten auf den Rennwagen aufgefahren.
Die Wiederholung der Szene könnt ihr in diesem Clip auf Twitch anschauen.
Das gegenseitige Wegdrängen und Auffahren sorgte letztendlich anscheinend für die Reaktion von Verstappen. „Ich fürchte, Verstappen hat darauf entsetzlich überreagiert“, zieht der Kommentator als Fazit.
Falls ihr eure Racing-Skills auf die Probe stellen wollt, solltet ihr euch den Deal anschauen:
Der deutsche Streamer Luis, früher bekannt als „Lachegga“, ist der größte, deutschsprachige Streamer auf Twitch zu Destiny 2. Dabei kritisiert er das Spiel fortwährend und macht sich über die Entscheidungen von Bungie lustig. Jetzt sagt er: Bungie habe ihn auf 2 Accounts gebannt. Er hat einige Theorien, wie das abgelaufen sei. Offenbar war er Bungies Community Manager zu kritisch.
Ist das der größte Destiny-Streamer?
Ja, tatsächlich. Die deutsche Twitch-Szene zu Destiny 2 ist mit den Jahren so ausgedünnt, dass einer, der kein gutes Haar an Destiny 2 lässt, mittlerweile als größter Twitch-Streamer zu Destiny 2 firmiert.
Obwohl Luis nur knapp 150 Zuschauer im Schnitt erreicht, wenn er Destiny 2 zeigt, ist er dennoch die Nummer 1. Denn er war 1337 Stunden auf Sendung, während Nexoss-Gaming nur noch 556 Stunden streamte, wenn auch mit etwa 250 Zuschauern.
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[Spoiler] Destiny 2: Diese Cutszene aus Season 21 verrät, was der Reisende und die Dunkelheit sind
Twitch-Streamer glaubt: Deutscher Community-Manager habe ihn gebannt
Das sagt Luis: Luis sagt, er wurde am 1. Juli mit seinem Main-Account aus Destiny 2 gebannt. Mit dem Zweitaccount konnte er privat weiterspielen, doch nachdem er mit dem Zweit-Account auf Twitch streamte, wurde auch dieser Account nach 1 Stunde gebannt:
„Leute, wir haben uns schon alle gefragt, wann es endlich passiert. Wir haben bereits vor Monaten gesagt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, als Bungie angefangen hat, in der Vergangenheit unangenehme Stimmen durch Banns aus der Community zu entfernen.“
Ein Dritt-Account, mit dem er abseits von Twitch spiele, sei aber noch auf freiem Fuß.
Er glaubt, der deutsche Community-Manager habe ihn „persönlich“ gebannt und hat einige Theorien, die das belegen sollen:
Luis führt aus, es gäbe eine Discord-Gruppe, in der auch der Community-Manager sei, der habe Leute „gewarnt“, sich von ihm fernzuhalten. Das habe ihm ein größerer Content-Creator erzählt.
Ein Fake-Account habe ihm auf YouTube schon am 3. Juli hämische Kommentare unter ältere Videos geschrieben. Dabei wusste zu dem Zeitpunkt niemand, dass er gebannt war, weil er nicht mal seinen engsten Freunden davon erzählt habe. Luis sagt: Die Kommentare seien nur Stunden erschienen, nachdem er dem deutschen Community-Manager geschrieben hätte:
Diese Kommentare sollen mit dem deutschen Community-Manager zu Destiny 2 in Verbindung stehen,,glaubt Luis.
Es sei ein Twitch-Clips auf seinem Kanal aufgetaucht, von dem er glaubt: Der diente als Beweis dafür, dass er einen Zweit-Account hatte, der dann auch gebannt wurde. Der eigentlich langweilige Clip habe nur deshalb 10 Aufrufe, weil er in dem Discord geteilt worden sei
Streamer fordert Vorzugsbehandlung
Was wünscht er sich? Den Streamer scheint es vor allem zu ärgern, dass er von Bungie nicht die Behandlung bekommt, die er seiner Ansicht nach verdient.
Denn Bungie hat ihm noch nicht auf seinen Entbannungsantrag geantwortet, dabei habe er seit einer Woche versucht, den deutschen Community-Manager zu erreichen.
Weil da keine Antwort kam, die er seiner Community mitteilen kann, würde er jetzt eben öffentlich über die Gründe des Banns spekulieren:
Um das mal in Perspektive zu stellen: Dass einer der aktivsten, deutschen Content-Creator, der seit 7 Jahren aktiv ist auf Twitch – egal, in welchem Zustand das Spiel ist – mindestens 100, an die 150 Zuschauer an einem normalen Tag pullt, während der Rest so bei 20, 30 ist. An guten Tagen über 200, an besonderen Events 700 über eine Woche keine Antwort kommt.
Luis sagt: Bungie bannt weder Cheater, noch Account-Sharer, aber Kritiker
Das ist seine Theorie: Der Twitch-Streamer, der früher als Lachegga bekannt war, führt dann an einer Reihe von Beispielen aus, wie übel die Bannpolitik von Destiny 2 sei.
So heißt es, dass selbst überführte Sexualverbrecher und Dauer-Cheater nicht gebannt würden. Man könne das Schlimmste tun, einem passiere nichts. Als Beispiel führt er etwa Kimdotcom an. Laut Luis habe dessen Account schon jeder mit mehr einem Rating von mehr als 2.000 gespielt – und es wisse auch jeder, dass Kim Schmitz massives Account-Sharing betreibe. Es störe aber niemanden.
Doch Kritiker des Spiels würden regelmäßig gebannt werden. Bungie würde sich nicht an die eigenen Regeln halten, sondern jeden bannen, den sie „nicht mögen.“
Worauf geht er nicht ein? Warum Luis ausgerechnet jetzt gebannt wurden, wenn er doch seit Jahren sein Geld damit verdient, sich über Bungie, Destiny und „Destiny-Renter“ lustig zu machen, kann er nicht so richtig erklären.
Er blendet einige Tweets ein, in denen er Bungie mit passiv-aggressiven Kommentaren vorhielt, wie schwach das Spiel ist und fragte, ob ihnen das nicht peinlich sei.
Aber es ist eigentlich nichts dabei, was er nicht schon seit Jahren so oder ähnlich macht.
Eine Möglichkeit, warum er ausgerechnet jetzt gebannt wurde, wäre es, dass Bungie jetzt nach den Skandalen um die Belästigung des Community-Managers härter durchgreift und toxische Mitglieder aus der Community entfernt. Luis wird seit Jahren vorgeworfen, extrem toxisch zu sein.
Niemand weiß, warum dieser Mann gebannt werden könnte:
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Luis – der Destiny-Content-Creator für alle, die Destiny nervt
Wie geht’s jetzt weiter? Luis hat angekündigt, Rechtsmittel einzulegen und bittet seine Unterstützer um finanzielle Hilfe. Wie man am Video erkennen kann, gingen bereits einige Spenden zwischen 5 und 25 € ein.
In den Kommentatoren wird Luis für seinen „Krieg gegen Bungie“ gelobt, er gehöre zu den YouTubern, die sich kritisch gegenüber Bungie und Destiny äußerten und werde deshalb unterstützt. Das Geld sei ohnehin besser in ihn als in einen Season Pass investiert.
Deutschlands erfolgreichster Twitch-Streamer zu Destiny 2 bei der Arbeit:
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Das steckt dahinter: Wer den Content von Luis/Lachegga verfolgt, wird feststellen, dass es eine Art „Hate Gaming“ ist: Es dreht sich in den Videos viel darum, wie ein ehemals so großartiges Spiel so den Bach runtergehen und so furchtbar werden kann.
Diese Art von Content hat in Deutschland Tradition: GerThunderlord war ebenfalls für diese Art bekannt, sich mit Destiny zu beschaffen (via youtube).
Luis trägt seine Kritik häufig in einer ätzend-sarkastischen Art vor und trifft häufig einen Ton, der verletzend sein kann. Dabei wirkt er lässig bis gelangweilt, kann aber auch schon mal aus der Haut fahren.
Fairerweise muss man ihm aber auch zugestehen, dass er ein starker PvP-Spieler ist und sich bei Events darum bemüht, seinen Zuschauern Unklarheiten zu erklären, die es bei Destiny 2 regelmäßig gibt.
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In seiner Community stimmt man der fortwährenden Kritik an Bungie freudig zu und ist in der allgemeinen Belustigung vereint, wie enttäuschend und doof Bungie ist und wie dämlich die Spieler, die es noch immer zocken.
Warum spielt er das so viel, wenn er es so doof findet? Es geht Luis offenbar wie vielen: Es ist noch ein Rest Schimmer der alten Liebe da und es gibt einfach keine Alternative. Außerdem ist er eben gut im PvP und die Leute wollen ihm zuschauen.
Es drängt sich der Eindruck auf, Luis macht eben Destiny, weil das noch am besten auf seinem Kanal läuft und er einer der wenigen ist, der überhaupt noch was in Deutschland zu Destiny 2 macht. Wenn er Valorant oder Overwatch 2 spielt, hat er deutlich weniger Zuschauer.
Mal gespannt, was bei einem möglichen Rechtsstreit rauskommt.
Wir haben uns auf MeinMMO 2017 das letzte Mal näher mit Luis beschäftigt, der damals noch Lachegga hieß. Das waren noch ganz andere Zeiten:
Jagged Alliance 3 kommt 24 Jahre nach dem großartigen zweiten Teil auf Steam. Nach einigen Enttäuschungen ist das neue „Ab 18“-Strategie-Spiel jetzt dem kritischen Blick der Fans ausgesetzt. Die deutschen Gamer waren schon immer die größten Fans der Reihe – so nun auch bei Teil 3. Wir schauen nach dem Release auf die Steam-Reviews und die Spielerzahlen.
Warum war Jagged Alliance 2 was Besonderes?
Jagged Alliance 2 ist eines der besten Rollen- und Strategiespiele, die je für den PC erschienen sind: Es gibt seit 24 Jahren nichts Vergleichbares. Das Spiel hat absoluten Kult-Status – zumindest in Deutschland, weil wir Deutschen Runden-Strategie lieben, während die US-Amerikaner damit nichts anfangen können.
In Jagged Alliance 2 und 3 spielt man einen typischen Action-Film der 90er Jahre nach: Mit einer Söldnertruppe muss man ein korruptes Regime in einer Bananenrepublik zur Strecke bringen, dabei sind alle Söldner handgemacht und haben eigene Persönlichkeiten, Vorlieben, Stärken und Schwächen. Viele sind an typische Klischees aus Action-Filmen angelegt: der tumbe GI, der Wodka liebende Russe, die verführerische Killerin.
Obwohl Jagged Alliance 2 mit nicht-linearem Gameplay, tollem Storytelling und der Einzigartigkeit im Setting so ein Kult-Spiel geworden ist, war es ein Flop in Nordamerika und nur in Deutschland ein großer kommerzieller Erfolg.
Der Trailer spielt mit dem B-Movie-Charme von Jagged Alliance:
Video starten
Release-Trailer zum Taktik-Rollenspiel „Jagged Alliance 3“
82 % positive Reviews, aber der Vorgänger wirft einen langen Schatten
Wie kommt Jagged Alliance 3 auf Steam an? Ganz ordentlich. Auf Steam steht es aktuell bei 82 % positiven Reviews. Doch Jagged Alliance 3 hat das Problem, mit seinem überragenden Vorgänger verglichen zu werden und schneidet im Vergleich nicht so prickelnd ab.
Es wird kritisiert:
Es gibt deutlich weniger Söldner als in Teil 1: die M.E.R.C.-Söldner fehlen komplett – außer Larry als rekrutierbarer Quest-NPC. Auch einige der „schrägeren“ AIM-Söldner wurden gestrichen, es wirkt insgesamt etwas politisch korrekter und weniger edgy.
Es gibt weniger Ausrüstungs-Slots: Schuhe und Brillen wurden entfernt
Man kann außerhalb des Kampfs nicht in einen Rundenmodus wechseln, was das Positionieren vor einem Kampf erschwert
Der Schwierigkeitsgrad ist einigen Nutzern zu hart: Wobei es da einen „Forgiving-Modus“ gibt, der das Spiel leichter machen soll, aber auch „Iron Man“- und „Extra-Hard“-Modi für Leute, die es härter mögen
Die Söldner sind das Herzstück von Jagged Alliance 3. Kalyna ist ein Neuzugang und eine der besten Anfänger-Söldner.
Immer noch ein total einzigartiges Spiel
Es wird gelobt:
Das Spiel laufe stabil
Die Atmosphäre sei stark
Auch Jagged Alliance 3 sei einzigartig: Kein anderes Spiel bringe diesen Mix aus Rundentaktik, Open World und Komplexität. Dazu gibt’s Figuren, die einem nicht egal sind
Wie ist die allgemeine Einschätzung? Solange man Jagged Alliance 3 nicht direkt mit seinem 24 Jahre alten Vorgänger vergleicht, kommt es gut weg. Es ist ein würdiger Nachfolger von Jagged Alliance 2.
Auch positive Reviews räumen aber ein: Es sei alles zwei, drei Nummern kleiner als beim großen Vorgänger.
Ein Nutzer führt aus: Ein derartiges Spiel wie Jagged Alliance 2 wäre heute als „Nischen-Titel“ kommerziell ein sicherer Flop. Teil 3 sei jetzt zumindest eine gute Grundlage, mit der etwa Modder arbeiten könnten.
Was sagt Metacritic? Bei Metacritic steht das Spiel ebenfalls bei starken 82 % nach 21 Reviews – die Nutzer geben 83 %.
Wie sind die Spielerzahlen? Jagged Alliance 3 ist im Peak mit 25.332 Nutzern auf Steam eingestiegen.
In den Verkaufs-Charts liegt es aktuell auf Platz 4.
Es scheint sich abzuzeichnen, dass es eher ein mittelgroßes oder kleineres Spiel wird und nicht die große Masse erreicht.
Man kann sich auch in JA3 seinen eigenen Söldner bauen und hochleveln.
Jagged Alliance 3 wieder vor allem in Deutschland beliebt – In den USA 9-mal weniger relevant
Wie sieht’s mit den Ländern aus? Laut “Google Trends” ist Jagged Alliance 3 wieder ein „deutscher Titel“ geworden:
Das Interesse in Deutschland ist 9-mal höher als das in den USA, dort kann man immer noch nichts mit Runden-Strategie anfangen
Immerhin: Auch in Finnland, Russland und Estland ist das Interesse noch relativ nahe an der deutschen Begeisterung
Unsere Kollegen von der Gamestar:
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Ein totaler Nostalgie-Flash, wie alte Freunde nach 20 Jahren wiederzutreffen
Das ist die Einschätzung von MeinMMO: Ich bin ein großer Fan von Jagged Alliance 2, habe übers Wochenende 13 Stunden Teil 3 gespielt und kann mich der allgemeinen Einschätzung der Steam-Reviews voll anschließen:
Es ist ein absoluter Nostalgie-Flash. Man fühlt sich sofort wieder 20 Jahre zurückgesetzt, wenn man sich an die Figuren von damals erinnert: Igor will immer noch wie sein Onkel sein. MD wirkt – wie damals – so, als hätte man JD aus Scrubs in einen Kriegsfilm geworfen und Barry ist noch immer eine brutale Killer-Maschine mit Granaten, der sich bei Gott entschuldigt, dass er mal wieder ein halbes Dutzend Gegner in die Luft gejagt hat.
Es ist ein einzigartiges Spiel-Erlebnis mit der Kombination aus non-linearer Story, dem tollen Setting und der Open World.
Ja, es ist alles 2, 3 Stufen kleiner als bei Jagged Alliance 2. Aber es ist immer noch ein tolles Gefühl zu merken, wie sich die deplatziert wirkenden Aushilfs-Söldner mit der Zeit zu Killer-Maschinen entwickeln, die Gegner aus 200 Metern mit einem Kopfschutz aus der Dragunov ausschalten.
Dieses Gefühl des „stärker werden“ wie in einem guten Rollenspiel vermittelt auch Jagged Alliance 3, zumindest uns Deutschen.
Viele Games haben über die Jahre versucht, an den Erfolg von Jagged Alliance anzuschließen:
Ihr wollt wissen, welche Grafikkarte in eurem PC verbaut ist? MeinMMO erklärt euch, wie ihr das in wenigen Schritten herausfinden könnt.
Ihr habt euch einen neuen PC zugelegt oder wollt schnell eure Grafikkarte herausfinden, ohne den PC aufzuschrauben? MeinMMO erklärt euch, wie ihr einfach und mit wenig Aufwand eure GPU herausfindet.
Insgesamt gibt es 4 Möglichkeiten, wie ihr eure Grafikkarte herausfinden könnt.
Welche Grafikkarte habe ich?
Kurz und knapp:
Ihr könnt eure Grafikkarte über den Gerätemanager von Windows herausfinden.
Öffnet das Startmenü und sucht nach ‘Gerätemanager’.
Scrollt nach unten zu ‘Grafikkarten’ und öffnet es.
Mit einem Rechtsklick auf den Eintrag und ‘Eigenschaften’ seht ihr weitere Details.
Falls ihr eure Grafikkarte nicht finden könnt, gibt es noch drei weitere Möglichkeiten.
So geht’s am einfachsten: Die einfachste und zudem schnellste Möglichkeit ist der Weg über den Gerätemanager von Windows. Denn hier werden alle eure verbauten (und aktiven) Geräte angezeigt. Hierzu öffnet ihr das Startmenü von Windows und tippt „Gerätemanager“ in die Suchmaske ein.
Im nächsten Schritt öffnet sich dann ein neues Fenster, wo ihr jede Menge Informationen zu eurem System seht. Hier scrollt ihr so lange nach unten, bis ihr den Punkt „Grafikkarten“ findet und klickt auf den Pfeil links, um die Anzeige zu vergrößern.
Jetzt seht ihr eure Grafikkarte. Mit einem Rechtsklick auf den Eintrag und ein weiterer Klick auf „Eigenschaften“ bekommt ihr dann weitere Details zu eurer verbauten GPU.
Im Gerätemanager findet ihr mit wenigen Klicks eure Grafikkarte.
Was ist, wenn ich meine Grafikkarte nicht finde? Das kann unterschiedliche Gründe haben. Etwa, wenn euer Gerät beschädigt ist oder nicht einwandfrei funktioniert. Häufig seht ihr dann ein kleines, gelbes Warndreieck mit Ausrufezeichen, welches auf einen Fehler hinweist, wenn das Gerät nicht erkannt wird.
4 weitere Möglichkeiten, eure Grafikkarte herauszufinden
Welche Möglichkeiten gibt es noch? Insgesamt gibt es noch drei weitere Möglichkeiten, wie ihr eure Grafikkarte herausfinden könnt.
Anzeigeeinstellungen: Ihr könnt im Startmenü “erweiterte Anzeigeeinstellungen” eingeben. Hier seht ihr dann detaillierte Informationen zu eurem Display und zur angeschlossenen Grafikkarte. Nachteil der Methode: Mehr Infos als den Namen eurer GPU seht ihr dort nicht.
Taskmanager: Ihr könnt den Taskmananger starten und hier auf den Reiter “GPU” wechseln. Auch dort seht ihr oben rechts den Namen eurer Grafikkarte. Am unteren Rand könnt ihr euch noch weitere Details anzeigen lassen.
Systeminformationen: Ihr gebt im Startmenü “Systeminformationen” ein und seht ein neues Fenster. Hier findet ihr sowohl in der allgemeinen Systemübersicht als auch im Reiter “Komponenten” -> “Anzeige” weitere Details zu eurer Grafikkarte.
GPU-Z: Mit der kleinen, kostenlosen Software GPU-Z könnt ihr ebenfalls eure Grafikkarte herausfinden. Ebenfalls hilfreich: GPU-Z zeigt auch, ob ihr eine echte oder eine Fake-Grafikkarte im Rechner habt.
Der LoL-Streamer Tyler “Tyler1” Steinkamp (28) ist für sein aufbrausendes und toxisches Auftreten bekannt. Gegenüber seiner Partnerin, der Twitch-Streamerin Macaiyla (24), kann er jedoch auch ganz andere Saiten aufziehen, wie sie in einem aktuellen Stream berichtete.
Was war das für eine Situation? Das Paar versucht bereits seit Febraur, gemeinsam eine Familie zu gründen. In einem Stream vom 13. Juli 2023 berichtete Macaiyla, wie Tyler1 ihr sagte, dass er ein Kind mit ihr haben möchte.
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Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde
Wie kam es dazu? Die 24-Jährige hatte sich Anfang des Jahres einer Kiefer-Opferation unterzogen. Nach ihrer Entlassung habe sie zuhause ihre Post durchgesehen, als Tyler plötzlich “aus dem Nichts” auf sie zugekommen sei und ihr gesagt habe, dass er ein Kind wolle.
Die Streamerin zeigte ein Foto, das sie kurz nach der Operation mit deutlichen sichtbaren Schwellungen im Gesicht zeigte, und sagte dazu:
Als ich aussah, wie– lasst es mich euch zeigen. Als ich nachhause kam und so aussah [zeigt das Foto auf ihrem Handy], kam dieser Mann zu mir und sagte „Ich liebe dich und will ein Kind mit dir.“
Streamerin verliert ungeborenes Kind
Leider nahm die Geschichte jedoch eine tragische Wendung. Wie das Paar am 28. Juni auf Twitter mitteilte, hatte Macaiyla im März vermutlich eine Fehlgeburt erlitten. Am 17. Juni sei sie dann mit starken Schmerzen in die Notaufnahme eingeliefert worden.
Dort wurde bei der 24-Jährigen eine ektope Schwangerschaft festgestellt. Bei dieser Art der Schwangerschaft kann der Fötus nicht überleben und auch für die Mutter besteht Lebensgefahr, wenn eine Behandlung nicht rechtzeitig erfolgt (via MSD Manual).
Um die Ereignisse zu verarbeiten, nahm sich das Paar eine Auszeit von Twitch, mittlerweile sind Tyler1 und Macaiyla allerdings wieder zum Streaming zurückgekehrt. Mit dem Stream vom 13. Juli meldete sich die Streamerin bei ihren Zuschauern zurück.
Die 24-Jährige berichtet, dass sie und ihr Freund weiterhin planen, eine Familie zu gründen, sobald sie vollständig geheilt ist.
Auf Reddit, wo der Clip im Streaming-Subreddit LivestreamFail geteilt wurde, drücken viele Nutzer ihr Mitgefühl und ihre guten Wünsche für das Paar aus.
GoomBlitz: “Man merkt, wie glücklich sie das gemacht hat. Vor allem, da es direkt nach ihrer Operation war, als sie sich wahrscheinlich nicht so gut gefühlt hat.”
SenpaiBoogie: “Ich liebe dieses Paar so sehr. Ich […] hoffe, dass sie eine wunderschöne Familie gründen können.”
Fun-Consequence4950: “Auch, wenn es schade ist, dass Tyler vielleicht weniger streamen wird, wenn er ein Kind hat, bezweifle ich nicht, dass er und Macaiyla großartige Eltern sein werden.”
Von WoW über Final Fantasy XIV bis Everquest und EVE, da draußen gibt es zahlreiche MMORPGs, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Doch gibt es eines davon, das besonders heraussticht? Eines, das wirklich jeder Fan des Genres mal gespielt haben sollte? Das wollen wir von euch wissen.
Das Genre der MMORPGs ist über die Jahre und Jahrzehnte rasant gewachsen und groß geworden. Von Klassikern wie World of Warcraft abgesehen, gibt dabei auch zahlreiche Titel, die man eher einer Nische zuordnen würde.
So haben auch MMORPGs wie Mad World in einer 2,5D-Ansicht im Browser einen Platz verdient, neben den riesigen Platzhirschen, zu denen mittlerweile auch Final Fantasy XIV gehört.
Video starten
Mad World – Gameplay
Noch dazu kommt, dass der allgemeine Fan des Genres dazu neigt, nicht nur ein MMORPG gleichzeitig zu spielen. Unser Experte Alexander Leitsch sagt sogar, es sei dumm, nur ein einziges zu zocken. Folgt man dieser Ansicht, habt ihr über die Jahre sicherlich einige MMORPGs erlebt.
Doch auch heute noch kommen dank aktueller Hits wie New World und Lost Ark noch komplett neue Spieler in das Genre. Und dann stellt sich die Frage, welches MMORPG sollte jeder mal gespielt haben?
Gerade erst kam diese Frage auch im Subreddit auf. Dort finden sich viele Leute, die auf mittlerweile recht alte oder unbekanntere Titel verweisen. Everquest, Warhammer Online, Star Wars Galaxies und Co. stehen bei den Fans im reddit ganz oben.
Aber welches ist es denn nun, das eine MMORPG, das jeder mal gespielt haben sollte?
Genau das möchten wir von euch in den Kommentaren zu diesem Artikel wissen. Welchen Genrevertreter würdet ihr persönlich wirklich jedem ans Herz legen? Was macht euer Favorit so gut, dass man ihn gespielt haben muss? Oder muss man vielleicht auch ein mieses MMORPG ertragen, um andere gut zu finden?
Erzählt uns eure Geschichten in den Kommentaren und erklärt uns und den anderen Lesern, welchen Geheimtipp oder auch Klassiker, wirklich jeder MMORPG-Fan mal gespielt haben sollte. Wir freuen uns auf eure Meinung.
Ember Sword ist ein neues MMORPG, das an alte Klassiker wie Ultima Online und RuneScape anknüpfen möchte. Im Fokus stehen Wirtschaft, Crafting und PvP. Die Spieler können zudem Land besitzen und darüber Steuern verdienen. Noch vor dem Start der Alpha könnt ihr euch jetzt ein Grundstück sichern – für 54 bis 145.000 Euro.
Was ist das für ein Spiel? Ember Sword wird Free2Play und setzt auf die Iso-Perspektive wie etwa Lost Ark oder RuneScape. Die Entwickler versprechen viele Freiheiten, sodass ihr die bunte Spielwelt auf eure eigene Weise erkunden können sollt.
Es gibt keine Klassen, sondern die Spieler entwickeln sich durch verschiedene Skills weiter.
Crafting soll eine wichtige Rolle spielen und stark mit der Wirtschaft verwoben sein.
Ihr könnt eigenes Land besitzen und dort Häuser, aber auch ganze Städte errichten.
Es wird PvP in der offenen Welt geben.
Auf Lootboxen und Pay2Win soll verzichtet werden.
Dank Blockchain-Technologie sollt ihr Items wirklich besitzen und für Kryptowährung handeln können.
Was hat es mit dem Land Rush auf sich? Ein wichtiger Aspekt des neuen MMORPGs ist der Besitz von eigenem Land. Dort könnt ihr ein Haus bauen, einen Shop errichten, in dem ihr Dinge verkauft, oder sogar eine ganze Stadt kontrollieren und so Steuereinnahmen generieren.
Dieses Land wird nun über eine Kryptowährung zu teilweise extrem hohen Summen und unter Zeitdruck verkauft. Verrückt ist: Selbst wenn Ember Sword in die Alpha startet, werdet ihr laut den Entwicklern “sehr wahrscheinlich” keinen Zugriff auf euer Land bekommen. Das wird es erst zu Release geben.
Video starten
Ember Sword – Alpha-Gameplay
Städte kosten mindestens 108.000 Euro und werden immer teurer
Was kostet ein Grundstück in Ember Sword? Ember Sword verkauft die Grundstücke über die Kryptowährung USD Coin. Ein USDC entspricht in etwa einem Dollar und gilt als “stabile Kryptowährung” (via CoinMarketCap).
Der Verkauf startet am 31. Juli mit einer Rabatt-Aktion. In dieser bekommt ihr das Land etwas günstiger. Zur Auswahl stehen vier verschiedene Optionen:
Ein kleines 1×1 Grundstück für ein Haus kostet 54 Euro im Sale und 72 Euro im Anschluss.
Ein etwas größeres Settlement mit Haus und eigenem Shop kostet 540 und 720 Euro nach dem Sale.
Eine kleine Stadt mit Platz für mehrere Gebäude kostet 10.800 und 14.500 Euro nach dem Sale.
Eine große Stadt kostet 108.000 im Sale und 145.000 Euro später.
Warum sollte man überhaupt so viel Geld ausgeben? Die Entwickler werben damit, dass man die Welt des Spiels beeinflussen und als Besitzer einer Stadt sogar eigene Quests in Auftrag geben kann. Der wirkliche Kern wird jedoch in den Verkaufsgebühren liegen.
Denn in Ember Sword wird mit Tokens gehandelt, die man für Echtgeld kaufen kann. Bei jeder Transaktion zwischen Spielern fallen 7 % Gebühren an, die je zu 50 % zwischen den Entwicklern und dem jeweiligen Stadtbesitzer geteilt werden.
Nimmt also ein Verkäufer 100 Dollar ein, wird der Stadtbesitzer mit 3,50 Dollar beteiligt.
Wann erscheint das MMORPG? Noch 2023 soll Ember Sword in die Alpha starten. Der finale Launch ist für Mitte 2024 geplant.
Kryptowährungen und Crowdfunding sind risikoreich
Was sollte man bei solchen Kauf-Aktionen bedenken? Immer wieder gibt es MMORPGs, die sich vor dem Release über Crowdfunding finanzieren, sei es durch Kickstarter oder durch den Verkauf von virtuellen Items, die es noch gar nicht gibt. Doch es besteht das Risiko, alles Geld zu verlieren.
Ein prominentes Negativ-Beispiel ist Chronicles of Elyria, ein MMORPG, in dem der Charakter des Spielers altern und sterben sollte:
2020 jedoch kündigte der Chef erstmal das Aus für das MMORPG an und entließ alle Mitarbeiter. Zwar will er selbst noch das Spiel allein zu Ende bringen, doch die Fortschritte fallen sehr gering aus.
Was sagt ihr zu Ember Sword? Könntet ihr ein MMORPG genießen, in dem Kryptowährung und echtes Geld so eine große Rolle spielen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein Spieler zeigt eine kleine GeForce RTX 3060. Diese ist absolut einzigartig, denn Nvidia selbst produziert diese nicht. Viele Gamer zeigen sich beeindruckt und wünschen sich so eine GPU.
Die GeForce RTX 3060 gehört neben der GeForce RTX 3060 Ti zu den beliebtesten Grafikkarten von Nvidia. Denn sie bietet eine gute Performance für Full-HD-Gaming.
Doch Nvidia bietet die GeForce RTX 3060 als Founder’s Edition nur im normalen Formfaktor an. Als Founder’s Edition bezeichnet man Grafikkarten, die direkt von Nvidia kommen und ein einzigartiges Design besitzen.
Ein Gamer hat sich wohl gedacht, dass er das „besser“ könne und hat selbst eine RTX 3060 im Miniformat entwickelt. Perfekt ist die Grafikkarte noch nicht, aber viele User auf reddit zeigen sich begeistert.
Kleine RTX-Grafikkarte aus dem 3D-Drucker
Was hat der Nutzer gemacht? Der Reddit-Benutzer “Clashmains_2” kaufte eine Gainward 3060 Pegasus und ersetzte deren gesamte Abdeckung durch eine Alternative, die er im 3D-Drucker entworfen hatte (via reddit.com). In einem ersten Schritt nutzte er eine Design-Software, um den Kühlkörper einer Founder’s Edition nachzubilden.
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In einem weiteren Schritt modifizierte er einen 92-mm-Lüfter von Noctua, um ihn an den winzigen Formfaktor anzupassen.
Welches Problem gibt es derzeit? Das erste Modell ist tatsächlich wirklich „nur“ ein Modell. Die Grafikkarte funktioniert zwar mit der neuen Blende aus dem 3D-Drucker, aber bei hohen Temperaturen verformen sich die gedruckten 3D-Teile. Das funktioniert daher auf Dauer nicht, weil sich im ärgerlichsten Fall das weiche Plastik auf der übrigen Hardware verteilt oder sich die Platine der GPU lösen könnte.
Der Nutzer erklärte jedoch, dass er weiter an seinem Design arbeiten möchte. In einem nächsten Schritt möchte er etwa anderes Material nehmen, welches zwar widerstandsfähiger, aber auch schwieriger zu drucken ist.
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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”
ITX-Systeme werden auch unter Gamern beliebter
Was bedeutet ITX? Hinter dem Kürzel ITX versteckt sich eine Größe von Komponenten. ITX steht für einen besonders kleinen Formfaktor, der für kleine Computersysteme geschaffen worden ist. Ausgeschrieben steht ITX übrigens für Information Technology Extended.
Multimedia-PCs oder Office-Modelle setzen häufig auf so einen kleinen Formfaktor. Doch auch Gamer entdecken mittlerweile immer wieder, dass ein kleines System für ihre Zwecke völlig ausreichend ist.
ITX-Modelle, wie etwa die hier vorgestellte RTX 3060, oder ITX-Mainboards lassen sich problemlos auch in große Computer-Tower verbauen, da solche Geräte in der Regel aufwärtskompatibel sind. Andersherum ist es jedoch deutlich komplizierter.
Solltet ihr euch daher einen Gaming-PC zusammenstellen, dann solltet ihr darauf achten, dass die Komponenten zueinander passen. Entscheidet ihr euch für ein ITX-Gehäuse, müssen auch die übrigen Komponenten passen. In den meisten Fällen reicht da auch ein Blick in die Bedienungsanleitung.
In Pokémon GO gibt es einige Monster, die nicht leicht zu bekommen sind. Sechs besonders schwierige Kandidaten zeigen wir euch hier.
Was sind das für Pokémon? Es gibt viele Monster in Pokémon GO, die nur für einen begrenzten Zeitraum oder nur zu bestimmten Events unterwegs sind. Das gilt beispielsweise für Legendäre oder Mysteriöse Pokémon. Auch Pokémon, die es nur in bestimmten Regionen gibt, zählen zu den seltensten Monstern.
Allerdings gibt es auch einige Monster, die in ihrer Grundform einfach schwer zu bekommen sind, weil sie ziemlich selten sind – und dann auch noch jede Menge Bonbons brauchen, um sich zu entwickeln.
Solche Monster zeigen wir euch hier.
Ramoth
Ignivor kriegt man schon schwer, Ramoth noch schwerer
Auf dieses Monster warteten Trainer schon sehr lange, bis es im Frühjahr 2023 im Spiel landete. Das Problem: Seine Vorentwicklung Ignivor gibt es nur in Eiern – und die Chance, es auszubrüten, ist auch noch minimal.
Um Amfira zu bekommen, braucht ihr erstmal ein Molunk. Das echsenartige Pokémon könnt ihr aus den 12-km-Eiern von Team GO Rocket bekommen. Ihr müsst also erstmal Rocket-Bosse bekämpfen, um überhaupt eine Chance zu haben.
Doch da hat der komplizierte Teil erst begonnen: Denn nur die weibliche Variante von Molunk kann sich zu Amfira weiterentwickeln. Ihr braucht also doppelt Glück: Erstmal muss Molunk aus dem Ei schlüpfen, und dann darf es auch nicht die männliche Variante sein.
Zu guter Letzt braucht ihr auch noch 50 Bonbons, um Molunk zu Amfira weiterzuentwickeln.
Rabigator
Von Ganovil bis Rabigator
Bleiben wir direkt bei Monstern, die Team GO Rocket euch bringen kann: Rabigator ist die letzte Entwicklung von Ganovil. Das wiederum gibt es ebenfalls nur in den Rocket-Eiern – in der Wildnis oder in Raids könnt ihr es aktuell nicht bekommen.
Nun habt ihr das selbe Problem wie bei Molunk: Erstmal entsprechende Eier bekommen, 12 Kilometer laufen und hoffen, dass das richtige Monster schlüpft ist angesagt.
Zudem benötigt ihr 25 Bonbons um Ganovil zu Rokkaiman zu entwickeln, und weitere 100, um Rabigator zu bekommen.
Das Thema Team GO Rocket beleuchten wir im Video näher:
Video starten
Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren
Honweisel
Wadribie und Honweisel, auch als Shiny
Honweisel bringt ein ähnliches Problem wie Molunk mit: Es entwickelt sich ausschließlich aus der weiblichen Form von Wadribie, für 50 Bonbons. Wadribie selbst ist schon relativ ungewöhnlich, die weibliche Form ist aber besonders selten.
Das Monster ist bereits seit 2019 im Spiel, weshalb einige Trainer möglicherweise ein paar Exemplare des weiblichen Wadribie gefangen haben. Solltet ihr also selbst partout kein Glück mit den Bienen haben, könnte sich ein Tausch anbieten.
Über die Münztasche könnt ihr Gierspenst erhalten, doch das reicht nicht, um auch Monetigo zu bekommen. Dafür wiederum benötigt ihr Gierspenst-Münzen, die man von goldenen Poké-Stops kriegen kann. Und damit man die bekommt, muss man erstmal ein Gold-Lockmodul anweden, das man kriegt, indem man mehrere Postkarten in Karmesin und Purpur schickt.
In aller Kürze: Der Weg, an Monetigo zu kommen, ist recht lang. Denn: Ihr braucht 999 Gierspenst-Münzen für die Entwicklung. Plant also eine Menge Zeit ein.
Das MMORPG Ares: Rise of Guardians soll noch dieses Jahr vom Publisher Kakao Games auf den Markt gebracht werden. In einem Interview verraten die Entwickler nun interessante Details und große Pläne. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Hauptsächlich seid ihr in verschiedenen Kampfanzügen unterwegs, die sich in aktuell vier Klassen aufteilen. Mit denen bereist und kämpft ihr dann auf der Erde, dem Mond oder gar dem Mars. Weitere Planeten sollen in Zukunft folgen.
Bisher haben sich schon über 2 Millionen Menschen für das Spiel vorregistriert. Zumindest in Korea soll es am 25. Juli 2023 erscheinen. Ein Release in anderen Regionen der Welt ist geplant, wird aber nicht zeitgleich stattfinden.
Abseits davon möchte Ares: Rise of Guardians mit folgenden Features punkten:
Cross-Play auf PC und Smartphones, wobei der PC einen eigenen Launcher bekommen soll
Schnelles und umfangreiches Bewegungssystem, in dem auch das Fliegen und der Kampf in der Luft eine große Rolle spielt
Zufallsbasierte Events in der offenen Welt
Raids für bis zu 30 Spieler
Verschiedene Fahrzeuge, die ihr in der Welt benutzen können sollt
Selbst im koreanischen Markt soll Pay2Win stark reduziert sein, das Spiel solle auch ohne Geld auszugeben viel Spaß machen
Einen ersten Trailer zum Spiel könnt ihr euch hier ansehen:
Video starten
Ares: Rise of Guardians ist ein neues Sci-Fi-MMORPG – Sieht aus „wie eine Mischung aus Destiny und Anthem“
Neues Interview zeigt, dass sich die Entwickler viel von Ares versprechen
Welche neuen Infos gibt es? Bei einem Interview mit der koreanischen Presse haben die Entwickler Rede und Antwort gestanden. Dabei gab es einige neue Informationen, die sowohl Hoffnung schüren als auch westliche Spieler skeptischen machen könnten.
Besonders interessant war dabei die Farge, welches finanzielle Ergebnis sich der Publisher von Ares erhoffen würde. Daraufhin antwortet der CEO von Kakao, Lee Si Woo: “Es ist schwer, etwas über die geplanten Ergebnisse zu sagen, aber unser Ziel ist es, das beste MMORPG im Jahr 2023 zu veröffentlichen”.
Eine Aussage später macht er jedoch deutlich, dass wir im Westen uns wohl noch gedulden müssten. Die Pläne der Globalisierung gehe man erst an, wenn das Spiel in Korea erfolgreich läuft: “Der Inlandsmarkt steht an erster Stelle”, betont Woo im Interview.
Ebenfalls dürfte einigen Fans nicht gefallen, dass innerhalb des Gespräches auch ein Auto-Play-Feature bestätigt wurde. Die Entwickler betonen an dieser Stelle allerdings, dass es immer noch mehr als genug Inhalte gäbe, die manuellen Input und starkes Zusammenspiel zwischen den Spielern erfordern.
Was ist noch positiv? Abseits der starken Aussage, das beste MMORPG dieses Jahres veröffentlichen zu wollen, gibt es aber noch einige Infos, die positiv auffallen. So berichten die Entwickler, dass sich das Spiel seit den Tests 2022 stark verändert habe.
Sie betonen, dass man auf Feedback der Fans hört und somit, unter anderem, auch die Steuerung mit Maus und Tastatur verbessert und optimiert wurde.
Des Weiteren wurde Komfortfeatures hinzugefügt, wie das Ausschalten von Effekten anderer Spieler. Man wolle den bunten und auffälligen Look der Fähigkeiten beibehalten, ohne dabei die Balance in großen Schlachten zu gefährden, führen die Entwickler aus.
Wie das Spiel tatsächlich performed und aussieht, können wir jedoch erst nächste Woche sehen. Was haltet ihr bisher von Ares: Rise of Guardians? Denkt ihr, das Spiel hat das Zeug, das beste MMORPG des Jahres zu werden? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In Palia sollen Elemente, die in anderen MMORPGs eher als Nebenaufgaben dienen, die Hauptbeschäftigung werden. So dreht sich alles ums Kochen, Anbauen von Nahrung, Housing oder das Schmieden guter Beziehungen zur Nachbarschaft. Wir von MeinMMO verraten euch alles Wichtige zu dem MMO.
Was ist das für ein Spiel? Palia wird von einem Indie-Studio bestehend aus alten Gaming-Veteranen von Blizzard und Riot Games entwickelt. Die haben sich Spiele wie Animal Crossing als Vorbild genommen und wollen daraus ein MMORPG kreieren:
Ihr zieht mit eurem Charakter in ein Haus und wohnt dann in direkter Nachbarschaft zu anderen Spielern, aber auch neben NPCs mit einer reichen Hintergrundgeschichte. Zu ihnen könnt ihr Beziehungen aufbauen.
Euer Haus könnt ihr mit Tausenden von Gegenständen dekorieren.
Im Spiel widmet ihr euch dann verschiedenen Aktivitäten, darunter Kochen, eine eigene Farm im Garten oder das Fangen von Insekten.
Kämpfe wird es nur in speziellen Abenteuerzonen geben. Dort dreht sich dann aber alles um die Jagd nach Wild und das Finden von versteckten Schätzen. PvP wird es gar nicht geben.
Einen ersten Einblick in das MMO gibt euch der Ankündigungs-Trailer:
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Trailer zu Palia, einem der interessantesten kommenden MMOs
Dieser Artikel wurde zuletzt am 17. Juli mit Infos zur Beta ergänzt.
Palia befindet sich in der Alpha, doch ein Release-Datum gibt es noch nicht
Wann kommt Palia?
Derzeit hat Palia auf dem PC noch kein festes Release-Datum. Für die Switch soll das MMORPG im Winter 2023 erscheinen, für den PC sogar noch eher. Vermutlich geht die kommende Closed Beta direkt in den Release über.
Wann startet die Beta zu Palia?
Die Closed Beta startet am 2. August um 19:00 Uhr. Für diese braucht ihr jedoch eine Einladung. Dort fällt dann auch die NDA der bisherigen Alpha, sodass alle Tester Gameplay zeigen und über das Spiel sprechen dürfen. Am 10. August um 19:00 Uhr startet dann die Open Beta. An dieser kann jeder teilnehmen, der sich einen Account erstellt. Alle Fortschritte der Beta sollen euch dauerhaft erhalten bleiben.
Für welche Plattformen erscheint Palia?
Palia kommt für den PC und die Nintendo Switch heraus (via Twitter).
Erscheint Palia auf Steam?
Dazu gibt es bisher keine Aussage.
8 Life Skills und die Beziehungen zu NPCs
Wie genau sieht das Gameplay von Palia aus? Viel Gameplay gab es bisher zwar nicht zu sehen, doch die Entwickler haben bereits recht detailliert beschrieben, was ihr in dem MMORPG tun könnt.
Wer sich miteinander messen möchte, wird zudem an kleinen und abwechslungsreichen Wettbewerben teilnehmen können, etwa Koch- oder Angelduellen. Diese sind aber ebenfalls komplett optional und sollen an ein Kartenspiel am Nachmittag oder ein Rennen am Strand erinnern. Bloß kein Stress ist die Devise.
Welche Aktivitäten bietet das Spiel? Neben den oben genannten Wettbewerben und den Beziehungen zu NPCs bietet euch das Spiel vor allem 8 Life Skills, die ihr auch aus klassischen MMORPGs gewohnt seid:
Holzfällerei
Bergbau
Angeln
Kochen
Die Jagd auf Wildtiere
Die Herstellung eigener Möbel
Gardening – also der eigene Anbau von Nahrung im Garten
Insektenfangen – ein Minispiel
Ihr werdet alle Skills gleichzeitig lernen und leveln können. Es soll jeweils eine Quest geben, die euch in die Aktivität einführt. Danach steht es euch frei, sie zu nutzen oder zu ignorieren.
Hinzu kommt ein großer Fokus auf “Fashion”. Ihr sollt verschiedenste Outfits finden und anziehen können. Über ein Garderoben-System sollt ihr zudem mit wenigen Klicks euren Look ändern können. Mit der Zeit wollen die Entwickler immer mehr Outfits implementieren, wobei es dabei immer um die Optik geht. Sie werden keine besonderen Attribute oder Vorteile bieten.
Wie steht es um die Story? Ihr spielt Menschen, die in der Welt von Palia ein „legendäres Volk“ sind. Denn auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft verschwanden sie plötzlich und keiner wusste, warum. Nun sind die Menschen nach tausenden von Jahren plötzlich wieder aufgetaucht und ihr müsst euch in der unbekannten Welt ein neues Zuhause schaffen.
Allerdings soll Palia kein starkes Story-Game werden. Die Geschichte entwickelt sich eher dadurch, dass ihr Freundschaften mit NPCs aufbaut. Jeder von ihnen hat eine einzigartige Hintergrundgeschichte, wodurch ihr der Antwort auf das Verschwinden der Menschen nach und nach näher kommt.
Hier könnt ihr euch den Tag/Nacht-Wechsel von Palia anschauen:
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Wie sieht die Monetarisierung von Palia aus? Um das MMORPG zu finanzieren, wird ein Shop eingeführt, der sich an folgende Regeln halten soll:
Es werden nur kosmetische Inhalte verkauft – zu Beginn vor allem Kleidungssets und Outfits
Ihr werdet nie für etwas zahlen können, was ihr euch auch Ingame erspielen könnt
Es wird keine Booster oder Buffs geben – hier ist den Entwicklern wichtig, dass erspielte Erfolge auch etwas bedeuten sollen
Es wird keine Lootboxen mit Zufall geben
Es wird keine Rotationen im Shop geben, sondern alles bleibt immer im Angebot
Die Entwickler verpflichten sich, immer ehrlich und offen Entscheidungen zu kommunizieren
Die Entwickler betonen, dass sie “gemeinsam mit den Spielern gewinnen” wollen. Das Team habe sich dazu verpflichtet, gute Gehälter und Sozialleistungen zu bezahlen und muss deshalb mit Palia Geld verdienen. Aber sie wollen die Spieler nicht dazu zwingen, für etwas bezahlen zu müssen. Das Ziel sei es, die Spieler zu finden, die “gerne Geld ausgeben”.
Mit Kuchenbacken konnten die Tester die Server zerstören
Wie liefen die Alpha-Tests bisher? Bisher sollen sich über 600.000 Personen auf Alpha-Tests von Palia beworben haben (via Twitter). Das ist eine stolze Zahl. Da auf den Tests jedoch eine Verschwiegenheits-Vereinbarung liegt, gibt es nur wenige Aussagen zu den Tests.
Die Entwickler erzählen jedoch unregelmäßig in ihrem Blog kuriose Geschichten.
Zudem haben die Spieler gemeinsam mit Sammel-Werkzeugen auf die Erde gehauen, um coole Fotos aus dem Staub-Effekt zu kreieren. Auch das war so von den Entwicklern eigentlich nicht beabsichtigt, könnte aber als Feature im Spiel bleiben, wie sie im Blogpost verrieten.
Was sagt ihr zu Palia? Spricht euch das Konzept an oder braucht ihr Kämpfe und PvP in einem MMORPG? Schreibt es gerne in die Kommentare.