Das neue TOTW (Team of the Week) 6 ist ab sofort in EA FC 24 verfügbar. Welche Spieler neue Inform-Karten bekommen, erfahrt ihr hier.
Wann erscheint das TOTW 6? Das TOTW ist ab jetzt, den 25. Oktober 2023, um 19:00 Uhr in Ultimate Team verfügbar. Es bleibt dort eine Woche lang.
Was ist das TOTW? Im Team of the Week stehen jede Woche Spieler, die sich im Fußball mit realen Leistungen hervorgetan haben. Sie bekommen eine sogenannte „Inform“-Karte mit verbesserten Werten in EA FC 24. Die ist nicht nur stärker im Spiel, sondern auch mehr auf dem Transfermarkt wert.
Alternativ könnt ihr die Karten auf dem Transfermarkt kaufen, werdet für die besten Spieler aber einiges an Münzen brauchen.
Welche Karten diesmal dabei sind, zeigen wir euch hier.
Das TOTW 6 in EA FC 24 Ultimate Team – Alle Inform-Spieler
Die neuen Karten des TOTW 6: Das neue TOTW wird von Antoine Griezmann (89) dominiert, der jetzt eine noch stärkere Karte erhalten hat, denn bereits seine Gold-Karte ist extrem effektiv und schießt in Ultimate Team alles kaputt.
Ebenfalls stark sind die Karten von Luis Alberto (87), von Frimpong (85), der jetzt ins rechte Mittelfeld wechselt und vor allem von Leon Goretzka (86), der nun Werte über 80 in jedem Bereich vorweisen kann.
Was sagt ihr zum TOTW 6 in EA FC 24 Ultimate Team? Hättet ihr euch noch andere Spieler für das neue TOTW gewünscht? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Wenn ihr noch auf der Suche nach günstigen und starken Stürmern für euer Team seid, dann schaut doch mal hier rein:
Der frühere Star von Twitch, DrDisrespect, hat mit DEADROP einen eigenen vertikalen Shooter in Entwicklung: Am 24.10. zeigte er das Spiel in einem Live-Stream auf YouTube. Obwohl er sich bemühte allen vorzuführen, wie toll der vertikale Shooter ist und wie viel Spaß er macht, kam an einer Stelle dann doch mal der DrDisrespect raus, wie wir ihn kennen.
Was ist das für ein Spiel?
DrDisrespect hat vor seiner Zeit als Influencer und professioneller Schnauzbartträger als Map-Designer für Call of Duty gearbeitet. Weil ihn das Gaming in den letzten Jahren enttäuscht hat (und weil man nie genug Geld haben kann), entwickelt er aktuell mit einem Team DEADROP, einen eigenen Shooter.
Das Spiel ist noch in einer frühen Produktionsphase und soll ein Extraction-Shooter werden: In den Spielen geht’s darum, Loot zu sammeln und es in Sicherheit zu bringen. Wenn man stirbt, ist die ganze schöne, bis dahin erkämpfte Beute weg.
Die Besonderheit von DEADROP: Das soll ein vertikaler Shooter werden. Die Map geht in die Höhe, über Aufzüge und Leitern wirkt die Kampfarena wie ein im Bau befindliches Hochhaus mit vielen Etagen. Man feuert häufig nach unten oder oben. Wenn man DrDisrespect kennt, weiß man zudem, wie wichtig ihm Audiodesign ist: Man muss Gegner hören können.
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
DrDisrespect scheitert an einer Seilrutsche
Das war der Bug: DrDisrespect sah auf der Karte „Proving Ground: Atrium“ einen Gegner in einem gegenüberliegenden Stockwerk und fasste den Plan, sich cool an eine Seilrutsche zu hängen und dann aus allen Rohren ballernd durch die Luft zu gleiten und den Unhold auszuschalten.
Es hätte ihm schon auffallen können, dass der Plan etwas hakelig war, denn das “Interact”-Logo mit der Seilbahn blinkte instabil und verschwand immer wieder.
Eine “Zipline” (Seilrutsche) ist in Shooter eine Fortbewegungsmöglichkeit, mit der man quer über die Karte auf Gebäude rauf- und von ihnen runterkommt. Dabei kann man in der Regel selbst feuern und beschossen werden. Ziplines dienen vor allem der Action – man sollte da nicht groß nach Logik oder Physik fragen.
Als er versuchte, sich die Zipline zu schnappen, musste der 41-Jährige dabei zusehen, wie sein Charakter verzweifelt nach der Leine griff, sie aber nicht zu fassen bekam.
Zum Entsetzen des Doktors fiel sein Charakter hilflos einige Meter nach unten und starb jämmerlich beim Aufprall. „Self-Termination“, meldete das Spiel kühl.
So reagierte DrDisrespect: Der schien erst ruhig zu bleiben, kratzte sich an der Nase, brüllte dann aber aus vollem Hals: „Greif sie, greif sie.“
Wenn man DrDisrespct kennt, weiß man, dass er sich nach so einem Wutanfall normalerweise nicht mehr einkriegt und minutenlang über die „unfähigen Entwickler“ schimpft und in einer Wutrede erörtert, dass das Gaming insgesamt und das Shooter-Genre im Besonderen vor die Hunde geht, dass alles ganz furchtbar ist und er das Spiel jetzt sofort alles deinstalliert, nie wieder anrührt und eine persönliche Entschuldigung der Entwickler fordert.
Aber weil DEADROP nun mal sein eigenes Spiel ist, ging die Geschichte diesmal anders weiter: DrDisrespect brüllte zwar noch ein bisschen vor sich hin, beruhigte sich aber rasch, holte einige Kills und lobte das Spiel sogar, das sei einfach fantastisch.
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DEADROP auf DrDisrespect und seine Fans zugeschnitten
Wie wirkt das Spiel denn? Man kann DrDisrespect schon glauben, dass ihm das Spiel Freude bereitet: Es ist genau die Art Spiel, das er liebt. Er kann snipern, aus der Nähe ballern, Fallen stellen und nach Gegnern lauschen.
Das scheint ein Spiel zu sein, bei dem man verstehen kann, warum DrDisrespect es gebaut hat oder es bauen ließ.
Wie der Shooter sich mal „in freier Wildbahn“ schlägt und ob es ein Hit wird, lässt sich jetzt schwer sagen. DEADROP ist aber offensichtlich drauf angelegt, grade der Zielgruppe von DrDisrespect zu gefallen: Es sieht auch wie ein richtiges Spiel aus im Gegensatz zu Games, wie sie der deutsche Twitch-Streamer MontanaBlack mal vorstellte.
In der Community scherzt man schon: Der arme Programmierer, der für die Zipline zuständig ist, habe sicher den Stream mit sehr mulmigem Gefühl verfolgt.
Wir haben 2022 über die Firma von DrDisrespect berichtet. Auch wenn sie eine so tolle Galionsfigur und Frontmann aufweisen kann, gibt’s auch bei solchen “Traumjobs” offensichtlich Probleme:
Der Kroate Luka „Perkz“ Perković gilt als erfolgreichster Spieler in League of Legends, den Europa je hervorgebracht hat. Von 2015 bis 2020 dominierte er die europäische Liga LEC mit G2 und war 2019 kurz davor, Weltmeister zu werden. Danach sollte er in Frankreich das Team Vitality zu einem Superteam aufbauen. Das schlug in den letzten beiden Jahren katastrophal fehl. Nun verlässt er das Team mit 25 Jahren angeblich.
Was macht Perkz so erfolgreich?
Der Kroate hatte bei G2 von 2015 bis 2020 einen starken Lauf: Er gewann 8-mal die Liga, wurde dabei 4-mal ins All-Pro-Team gewählt und galt als Chef und Kopf des Teams.
Perkz war so ehrgeizig und versessen darauf, einen Worlds-Titel zu gewinnen, dass er sogar die Position wechselte, und aus der Mitte auf die Botlane auswich, um Platz für den zweiten Weltklasse-Spieler Europas, für Caps, zu schaffen: Gemeinsam war man 2019 nur eine Serie davon entfernt, die Dominanz Asiens zu brechen und den Weltmeister-Titel nach Europa zu holen.
2020 gab Perkz diesen Traum aber auf und ging ein Jahr in die USA, wo er ebenfalls einen Titel gewann und ins All-Pro-Team gewählt wurde.
Das wäre der Traum von Perkz, einmal die Worlds gewinnen – 2019 war er dicht dran:
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LoL: „GODS“ ft. NewJeans (Offizielles Musikvideo) | WM-Hymne 2023
„Super-Team“ in Frankreich sollte Europa über Jahre dominieren
Das war der Plan: Nach seinem US-Abstecher bot sich für Perkz ab 2022 die Gelegenheit, in Frankreich, bei Team Vitality, ein „Super-Team“ aufzubauen.
Die Erwartungen waren hoch – das Team zeigte in einem Video, wie man alle anderen europäischen Teams zerstören würde.
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Team Vitality kam nie übers gehobene Mittelmaß hinaus und blieb konstant unter den Erwartungen. Obwohl man Perkz immer wieder erstklassige, europäische Spieler an die Seite stellte, die bei anderen Teams geglänzt hatten, oder hochtalentierte Spieler aus Asien verpflichtete, versagte Team Vitality Spielzeit um Spielzeit, qualifizierte sich häufig nur knapp für die Playoffs und schied dann früh aus.
Es wirkte jede Saison so, als brauche das Team lange, um in Form zu kommen, wirkte dann halbwegs stabil, nur um einzubrechen, sobald die Playoffs begannen.
Die neueste Ausgabe des Superteams hatte mit Upset und Kaiser zwei etablierte deutsche Star-Spieler, die in der Vergangenheit erfolgreich waren, doch auch dieses Team floppte, sogar noch härter als 2022: im Summer Split der LEC 2023 wurde Team Vitality letzter, gewann nur 1 von 9 Spielen.
Das ist die neueste Nachricht: Nach einem Bericht der Seite BLIX hat sich das Team Vitality nach 2 Jahren von Perkz getrennt. Man habe den Academy-Spieler Daglas in den Hauptkader befördert. Perkz könne sich nun ein neues Team suchen, heißt es.
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Ist das wahr? Es sieht alles danach aus. Perkz hat auf Twitter am 23. Oktober einen kryptischen Emoji-Tweet abgesetzt. Das wird allgemein als „Er geht“ gelesen. Fans bedanken und verabschieden sich bei ihm.
Die Spekulationen beginnen, wo er genau landen und mit wem er spielen wird.
Auf reddit wird die Karriere von Perkz mittlerweile hämisch kommentiert. Zum Abgang schreibt ein Nutzer: „Also hat Perkz nichts gemacht und sich 4 Millionen $ gekrallt. War’s wert, schätze ich.“
Destiny 2 ist bekannt für seine Vielfalt an Waffen und Ausrüstungsgegenständen, die den Spielern ein intensives und spannendes Spielerlebnis bieten. Doch unter den vielen Exo-Waffen gibt es auch einige, deren ungewöhnliche Fähigkeiten und lustigen Einsatzmöglichkeiten besonders hervorstechen. Hier sind sieben davon, die ihr unbedingt mal ausprobieren solltet.
Bungie, der Entwickler von Destiny 2, hat sich schon oft durch seine kreativen Schießeisen und Designs für die verschiedensten Exo-Waffen hervorgetan. So gibt es mittlerweile einige Waffen, die den Spieler mit skurrilen, witzigen Effekten oder Synergien unterhalten können.
Oder ihr nutzt die Exo-Waffe, die als Toaster gilt und feurige Einzelgeschosse ballert.
Diese Waffen sind natürlich auch einzigartig. Aber wenn ihr auf der Suche nach einer unterhaltsamen Abwechslung seid oder eure Gegner schlicht mit ungewöhnlichen Effekten ärgern wollt, dann ist diese Liste mit den 7 lustigsten Exo-Waffen in Destiny 2 genau das Richtige für euch. Und dafür braucht es nicht mal einen verrückten Waffen-Glitch.
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Neues Gameplay von Destiny 2: Lightfall entführt euch in spektakuläre Höhen u0026#8211; „Für diesen Moment wurden Hüter gemacht“
Verfallenes Abbild – Spurgewehr
Was kann die Waffe? Das Exotic, welches ein Spurgewehr in Destiny 2 ist, hat einen einzigartigen Trick im Ärmel.
Wenn ihr Todesstöße mit dem Verfallenen Abbild landet, verwandelt ihr eure Opfer in nichts Geringeres als Leere-Transmutationssphären.
Mit diesen könnt ihr oder eure Verbündeten dann ein explosives Basketballspiel gegen eure Gegner spielen, bei dem jedoch nur ihr den Ball und die Tricks drauf habt.
Ihr könnt sowohl einen leichten Angriff als auch einen schweren Angriff mit den Transmutationssphären ausführen.
Zusätzlich besteht die Option durch ein Feld, das man mit der Transmutationssphäre erzeugen kann, Gegner in der Nähe abzuwehren und zu schwächen.
Funfact zu dieser Waffe: Wer „Verfallenes Abbild“ nutzt, setzt dafür sein Licht ein. Oder wie Waffemeister Banshee-44 es in der Lore ausdrückt: „Sie nutzt das Licht nicht, sie verschlingt es. Das Ding hat einen Riesenappetit. Funktioniert ungefähr so wie ein Konverter.“
Die Waffe selbst wurde aus dem Baum der Silberflügel auf dem Planeten IO geschaffen. Wie man aus der Lore erfährt, war es einer der Zweige des Baums, die zur Herstellung verwendet wurden. Zudem scheint das Exo nicht jeder Lichtträger führen zu können, wie beispielsweise Commander Zavala.
Die Waffe könnte daher bereits in Season 11 von Destiny 2 angedeutet haben, dass die Hüter der Dunkelheit immer näher kommen und einige von ihnen im Grunde nichts dagegen haben. Die Dunkelheit korrumpiert sie, aber sie gewöhnen sich an die andere Seite, so dass sie zu gegebener Zeit mehr Geschenke annehmen können, die sie den Hütern bietet. Dieses Mehr war dann die Fähigkeit „Stasis“ im DLC „Jenseits des Lichts“.
Perfektionierter Ausbruch – Impulsgewehr
Was kann die Waffe? Mit diesem exotischen Impulsgewehr habt ihr in Destiny 2 die einzigartigen SIVA-Naniten auf eurer Seite. Durch schnell aufeinanderfolgende Treffer und Präzisionskills werden diese erzeugt und verfolgen dann eure Feinde wie schlecht gelaunte Bienen. Außerdem verursacht ihr mehr Schaden bei Feinden, an die sich die SIVA-Naniten angeheftet haben.
Es bedarf vielleicht etwas Übung. Aber wenn ihr erst einmal mit dieser Waffe vertraut seid, werdet ihr feststellen, dass sie den perfektionierten Spaß in eure Destiny 2-Erfahrung bringen kann.
Das Exo-Impulsgewehr „Perfektionierter Ausbruch“
Funfact zu dieser Waffe: Die Waffe ist bei den Spieler recht beliebt, sodass sich inzwischen großartige Fanfiction-Geschichten zu dieser Waffe finden lassen, die selbst Bungie nicht hätte besser schreiben können. So wurde im Reddit ein besonders plausibles Szenario um diese Exo-Waffe kreiert.
Darin heißt es: Der Stadtrat der Letzten Stadt hätte mehrfach beantragt, die Exo-Waffe „Perfektionierter Ausbruch“ zu verbieten und zu zerstören. Solange alles normal funktioniert, zerstören sich das überschüssige SIVA sowie alle Partikel, die zu lange außerhalb der Waffe umherschwirren, automatisch selbst und stellen jeglichen Betrieb ein, um die kontinuierliche Produktion von Naniten durch den Motor auszugleichen.
Es gab jedoch Berichte von Hütern, die über einen längeren Zeitraum mit der Waffe unterwegs waren, insbesondere Exos. Sie verspürten ein Kribbeln im Nacken, ungewöhnlich lebhafte Tagträume, helle Lichter in verschiedenen Farben, die um ihren Kopf schweben, und einen metallischen Geschmack im Mund. Symptome einer Naniteninfektion, die sich über das Nervensystem ausbreiten kann.
Dazu kam die Gefahr für alles Leben. Denn wenn man die Engine jemals gewaltsam aus dem Rahmen des Exos entfernen würde, dann würden die in der Waffe verbliebenen SIVA-Naniten in eine unbegrenzte Replikationsschleife eintreten und alles organische Leben wahllos angreifen.
So habe allein das Eingreifen der Kryptarchei das Verbot und die Vernichtung der Waffe verhindert, da die vollständige Beherrschung der Produktion und Anwendung von SIVA als „der beispielloseste Sprung im menschlichen Fortschritt seit dem Erdölzeitalter“ theoretisiert wurde.
Arbeitstier – Automatikgewehr
Das Arbeitstier lädt zum Dauerfeuer-Abenteuer ein
Was kann die Waffe? Das „Arbeitstier“ ist eine als Automatikgewehr getarnte Gatling Gun, also eine automatische Waffe mit rotierendem Lauf. Es wird im Kinetik-Slot getragen und mit ihr in der Hand braucht man sich um nichts mehr zu kümmern und kann gefühlt ewig schießen.
Wenn man sie aus der Hüfte abfeuert, ist das gute Stück zudem besonders präzise, und ihre Stabilität lässt sich noch erhöhen. Um das Beste aus dieser Waffe herauszuholen, muss man allerdings den Abzug längere Zeit gedrückt halten. Erst dann kommt ihr auf die maximale Feuerrate von 900 U/min und könnt eine Killtime von 0,53 Sekunden erreichen.
Funfact zu dieser Waffe: Mit dieser Waffe in Destiny 2 unterwegs zu sein, ist, als würde sie sagen: „Keine Sorge, ich mach das schon.“ Also eigentlich das perfekte Werkzeug, um eine gefühlte Ewigkeit das Schlachtfeld mit einem riesigen Grinsen im Gesicht aufzuräumen.
Mit dem Rüstungs-Exotic für Titanen, der „Actium Kriegsausrüstung“ verwandelt ihr das „Arbeitstier“ in ein Dauerfeuer-Abenteuer-Monster. Kaum etwas ist dann noch so befriedigend wie das permanente Rattern dieser Minigun, während man sich durch Horden von Gegnern pflügt. Klappt auch im PvP.
Aber auch wenn man kein Titan ist, reicht es, Spezial- oder schwere Munition einzusammeln, um diese Waffe sofort nachzuladen.
Traktorkanone – Schrotflinte
Die Traktorkanone ist eine einzigartige Schrotflinte im Powerslot
Was kann die Waffe? Die Exo-Waffe ist eine Shotgun im Heavy-Slot und wie ein ungebetener Gast auf einer Party. Sie kommt unerwartet, kann aber das Geschehen gehörig aufmischen.
Mit ihr lassen sich Gegner also abwehren und gleichzeitig Fähigkeiten unterdrücken. Im PvP bedeutet das, dass ihr eure Gegner nicht nur auf Distanz halten könnt, sondern sie auch direkt bei dem Versuch stoppen könnt, einen Fähigkeits-Konter zu starten.
Aber das ist noch nicht alles – auch im PvE gegen Minibosse und Bosse ist diese Waffe grandios. Erneut ist es die Schwächung, die Boss-Fähigkeiten unterdrückt und Gegner damit anfälliger für Schaden macht.
Funfact zu dieser Waffe: Der Name ist Programm. Bekommt ihr einen Schuss ab, ist es, als würde euch ein Traktor überrollen. Setzt ihr die Waffe ein, gibt es nichts Lustigeres, als wenn ein stolzer Warlock, Titan oder Jäger, der gerade im PvP seine Fähigkeit oder Super gegen euch aktiviert hat, plötzlich hilflos durch die Luft fliegt.
Auf der nächsten Seite erfahrt ihr, was das Exotic Die Kolonie mit den Kaninchen in Destiny 2 zu tun hat.
Ein deutscher Programmierer hat 2011 einige tausend Bitcoins erhalten und sitzt jetzt auf Kryptowährung im Wert von 235 Millionen US-Dollar (etwa 222 Millionen Euro). Aber er hat ein Problem: Er hat sein Passwort vergessen. Nun will ihm eine Hacker-Organisation helfen, doch angeblich hat der Besitzer des USB-Sticks keine große Lust
Das ist die Situation: Der deutsche Programmierer Stefan Thomas bekam 2011 7002 Bitcoins von einem frühen Bitcoin-Fan geschenkt. Damals war ein Bitcoin kaum einen US-Dollar wert. Thomas packte die Bitcoins auf einen Ironkey, einen verschlüsselten USB-Stick, schrieb das Passwort für das Gerät auf einen Zettel, verlor jedoch diesen Zettel.
Mittlerweile sind die Bitcoins über 200 Millionen US-Dollar Wert. Ein Hacker-Team möchte ihm Hilfe anbieten, doch der Besitzer hat angeblich keine Lust. Umgerechnet sind das immerhin 225 Millionen Euro.
Hacker-Organisation bietet ihm für Lösegeld an, den Stick zu knacken
Wer möchte dem Deutschen helfen? Ein Start-up namens Uniciphered hat jetzt dem Besitzer angeboten, den USB-Stick für ihn öffnen zu können. Immerhin geht es um 235 Millionen Dollar. Nach monatelanger Vorbereitung sei man nun bereit, den USB-Stick mit einer geheimen Hacktechnik zu öffnen.
Doch das Problem ist, dass der Besitzer des Sticks angeblich keine Lust darauf hat, dass man ihm helfen möchte. Der Chef von Uniciphered, Nick Fedoroff, erklärte dem Online-Magazin Wired etwas unglücklich: „Wir haben den IronKey geknackt. Jetzt müssen wir Stefan knacken. Das wird der schwierigste Teil sein.“
Man führte mit dem Besitzer bereits ein langes Telefongespräch. Doch nach dem Telefonat meldete er sich nicht mehr. Das findet Fedoroff ziemlich seltsam. Immerhin geht es hier um viel Geld. Und auch für Chris Tarnovsky, der hinter der Forschung steckt, geht es um viel Geld: Denn Thomas hatte ihm gesagt, dass er „großzügig“ wäre, wenn es ihm gelänge, den IronKey zu entschlüsseln, nannte aber weder eine Gebühr noch eine Provision. Seitdem wartet Tanovsky darauf, dass sich Thomas meldet:
Ich möchte, dass Stefan [Thomas] im Voraus etwas Geld ausspuckt. Es ist eine Menge Arbeit, und ich muss mich um meine Hypothek und meine Rechnungen kümmern.
Niemand außer Thomas weiß, ob sich auf dem USB-Stick wirklich 7.002 Bitcoin befinden
Wie geht es weiter? Unciphered plant in den nächsten Tagen einen offenen Brief und ein Video zu veröffentlichen, um den Besitzer des Sticks zu überzeugen. Doch es könnte ganz andere Gründe geben, warum Thomas gar kein Interesse an dem Stick hat:
Angeblich besitzt Thomas dank anderer Krypto-Unternehmungen bereits „so viel Reichtum [hat], dass er nicht weiß, wohin damit.“
Außerdem sei es unmöglich, mit Sicherheit zu wissen, was Thomas’ IronKey wirklich enthält.
Vielleicht werden die Schlüssel zu den 7.002 Bitcoins auch woanders aufbewahrt, oder sie sind bereits verschwunden, weil er die Versuche genutzt hat.
Zusätzlich mutmaßt Uniciphered, dass Thomas auch Kontakt mit einem anderen Anbieter habe.
Viel Geld mit Bitcoin verdient: Einem anderen Nutzer ist es ähnlich ergangen: Auch er hat vor ein paar Jahren tausend Bitcoins für wenig Geld gekauft. Heute, 11 Jahre später, ist er plötzlich Multimillionär. Und vor wenigen Tagen reaktivierte der Nutzer seine digitale Geldbörse und verschob mit einer großen Transaktion seine Gelder. Das hatte viele Bitcoin-Besitzer überrascht und verwirrt:
Lord of the Rings: Return to Moria soll ein neues Spiel in der Welt von Tolkien sein. Ihr spielt Zwerge, die in die Nebelgebirge geschickt werden, um die Schätze ihrer verlorenen Heimat zu bergen. Was ihr zum Release, den Preisen sowie Inhalten wissen solltet, erfahrt ihr in unserer Übersicht.
Was ist Return of Moria? Im neuen „Herr der Ringe“-Spiel mit Zwergen dreht sich alles um die Rückeroberungen von Moria. Die Zwerge wurden aus ihrer Heimat vertrieben und werden nun erneut entsandt, um ihre Schätze zurückzugewinnen. In den Nebelgebirgen lauern jedoch tödliche Wesen, die darauf warten, euren Trupp zu vernichten.
Eure Aufgabe ist es, allein oder in einem Trupp aus 8 Spielern zu plündern, zu bauen und euch zu verteidigen. Altertümliche Waffen sowie ein aktives Kampfgeschehen sollen für Spannung sorgen, während ihr versucht, euer Lager zu errichten.
Wir zeigen euch alle wichtigen Details zum Release in unserer kurzen Übersicht.
Lord of the Rings: Return to Moria – Das Wichtigste in der Übersicht
Titel: Lord of the Rings: Return to Moria
Genre: Action-Adventure, Survival
Release: 24. Oktober 2023
Entwickler: Free Range Games
Inhalt: Zwerge versuchen, ihren Heimatort für sich zu gewinnen
Plattformen: PS5, Xbox Series X/S, Windows, Epic Games
Coop: vorhanden
PvP: nicht vorhanden
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Der Gameplay-Trailer zu Lord of the Rings: Return to Moria
Lord of the Rings: Return to Moria – Release und Preise
Wann startet der Release? Lord of the Rings: Return to Moria startet am 24. Oktober 2023.
Auf welchen Plattformen erscheint das Spiel? Das Spiel erscheint auf PS5, Xbox Series X/S, Windows und Epic Games.
Gibt es einen Early Access? Bislang gibt es noch keine Informationen bezüglich eines Early Access.
Kann man Return to Moria vorbestellen? Ja, das Spiel lässt sich digital oder in jedem Online-Shop vorbestellen.
Welche Editionen gibt es? Es gibt bislang nur eine bekannte Edition und das ist die Standard-Variante für jede Plattform. Diese kostet im Epic Games Store 35,99 € (via epicgames.com) und für PlayStation 39,99 € (via amazon.de). Für Xbox ist noch kein Preis ausgeschrieben, doch diesen schätzen wir auch im selben Bereich wie der von der PS5 ein.
Wie findet ihr Lord of the Rings: Return to Moria? Werdet ihr mit euren Zwergen-Kollegen nach Moria begeben und eure Heimat zurückgewinnen oder ist die Mischung aus Survival und Zwergen nichts für euch? Unser MeinMMO-Autor Benedict hat auch eine Meinung dazu und diese fällt positiv im Hinblick auf das Gameplay aus: Return to Moria zeigt im neuen Gameplay das, was ich als Survival-Gamer und Zwergen-Fan sehen will
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Star Citizen ist ein absolutes Phänomen. Seit 2014 konnte es zigtausende von Fans begeistern und so über 600 Millionen Dollar über das Crowdfunding sammeln. Im Oktober fand die CitizenCon statt, bei der viele neue Videos und Infos rund um das MMO geteilt wurden. Eines dieser Videos hat sich der Twitch-Streamer Asmongold angesehen und ist schwer beeindruckt.
Was war das für ein Video? Asmongold hat sich die Star Engine Tech Demo angeschaut, die im Rahmen der Messe veröffentlicht wurde. Das Video ist knapp 24 Minuten lang und zeigt verschiedenste Planeten, die Landschaften und die Gebäude, die man betreten kann. Außerdem sind auch die Raumfahrt oder öffentliche Verkehrsmittel, die an den Transrapid erinnern, zu sehen.
Alle gezeigten Inhalte stammen aus Star Citizen selbst, wobei lange Flugzeiten entfernt wurden, wie das Video zu Beginn verrät.
Wie reagiert der Streamer darauf? Der ist von Minute eins an beeindruckt. So sagt er schon früh im Video, bei einer Szene, die das Innere einer Basisstation zeigt, dass sich das Spiel sehr realistisch und bevölkert anfühlt.
„Ich kann schon verstehen, warum Menschen dafür Geld ausgeben.“
Vor allem die abwechslungsreichen Biome, der hohe Grad an Details und die schiere Größe des Spiels haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Besonders eine Stelle mit einem düsteren Raumhafen und vielen Nebelschleiern hat es ihm angetan.
Zum Ende fasst er nochmal zusammen: „Ich verstehe jetzt, warum Menschen 11 Jahre auf dieses Spiel warten und so viel Geld investieren. […] Ich bin so glücklich, dieses Video gesehen zu haben.“
Den Trailer – samt der Reaktion von Asmongold – könnt ihr euch hier anschauen:
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Eigentlich sollte die Kampagne schon 2014 erscheinen, doch auch jetzt gibt es noch kein Release-Datum. Allerdings wurde verraten, dass Squadron 42 nun “feature complete” sei. Also alle Inhalte sind fertig, nun ginge es ans Finetuning und an die Fehlerbehebungen.
Den besagten Trailer zur Kampagne könnt ihr euch hier anschauen:
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Star Citizen zeigt die Kampange Squadron 42 im Trailer
Kann man Star Citizen schon spielen? Ja, wobei ihr Geld ausgeben müsst, um den Zugriff zu bekommen. Wer nur Zugriff auf den Multiplayer-Teil haben möchte, findet erste Pakete für den Preis von rund 50 Dollar. Hier bekommt ihr das MMO, das sich derzeit in der Alpha-Phase befindet.
Allerdings fehlen euch hier der Zugriff auf ausgekoppelte Spiel-Elemente, etwa das erwähnte Squadron 42. Außerdem gibt es dutzende weitere Pakete, die sich in den Schiffen als Belohnung unterscheiden.
Lohnt es sich schon, jetzt zu spielen? Das kommt ganz auf die eigenen Ansprüche an. Das Spiel bietet viele Funktionen, ist aber längst noch nicht vollständig. Neue Updates bringen zudem immer wieder Probleme mit sich.
Zusätzlich von Messern und Waffenskins können auch bestimmte Sticker einen hohen Wert haben und den Verkaufspreis einer Waffe erhöhen, auf der sie geklebt wurden.
Ein Spieler, der besonders viele wertvolle Inhalte in seinem CS:GO-Inventar hat, darf diese jedoch weder verkaufen noch tauschen.
Wieso kommt der Spieler nicht an seine 1,2 Mio. Dollar? Das 1,1 Millionen Euro schwere CS:GO-Inventar gehört wohl zu einem Account namens „Senpai Chcheeey“, der seit 2014 offline und mittlerweile auf privat gestellt ist.
Der Account gilt als VAC-banned, hat also eine Sperre auf Steam erhalten (via Twitter). Durch diese Sperre kann er nicht mehr mit CS-Items handeln oder auf den Ingame-Shop von Counter-Strike zugreifen (via Steam).
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Sticker-Kapseln von 2014 boosten den Wert
Was macht das Inventar so wertvoll? Wie ein Screenshot auf Twitter zeigt, beinhaltet das Inventar des Spielers über 30 Sticker-Kapseln der „ESL Major Series One“, einem CS:GO-Turnier, das 2014 Kattowitz stattfand.
Die Sticker-Kapseln des Turniers sind besonders wertvoll und können für rund 30.000 € pro Stück gehandelt werden, weil sie die Sticker der Teams enthalten können, die 2014 an dem Turnier teilgenommen haben.
Vor allem die holografischen Sticker der Teams „Titan“ und „iBuyPower“ erzielen regelmäßig hohe Preise, da sie nicht mehr in CS:GO vertreten sind und es dementsprechend keine Sticker der besagten Teams mehr geben wird.
Wir berichteten beispielsweise im Juni 2023 von einem Spieler, der nach 8 Jahren Abwesenheit mal wieder in den Taktikshooter hineinschaute, wertvolle Gegenstände in seinem Inventar fand und unter anderem mit vier Stickern der Teams „Titan“ und „iBuyPower“ ein kleines Vermögen verdiente:
Demon Slayer und Jujutsu Kaisen zählen zu den aktuell beliebtesten Animes. Doch in 2024 könnte mit Kaiju No. 8 eine große Konkurrenz kommen, in der es um gigantische Monster und einen trotteligen Helden geht.
Was passiert in Kaiju No. 8?
Japan wird von gigantischen Monstern, den sogenannten Kaiju angegriffen
Eine Eliteeinheit des Militärs ist dafür zuständig, die Monster zu vernichten
Die Kindheitsfreunde Kafka und Mina schwören sich, eines Tages in der Eliteeinheit zu landen
Mina schafft es, doch Kafka scheitert mehrmals an der Aufnahmeprüfung und wird Tatortreiniger
Kafka wird im Trailer als eher pummeliger und verfressener Protagonist dargestellt. Doch eines schicksalhaften Tages begegnet er einem Parasiten, der ihm in den Mund fliegt. Kafka kann sich daraufhin selbst in ein Kaiju verwandeln und versucht erneut, in das Eliteteam aufgenommen zu werden.
Wir können uns bereits jetzt denken, zu welchen urkomischen Situationen das führen wird und dass uns spannende Kämpfe erwarten werden. Vor allem mit der Prämisse, dass seine Kindheitsfreundin Jagd auf die Kaiju machen muss, freuen wir uns schon jetzt auf den Verlauf der Geschichte.
Der Trailer zeigt außerdem, wie brutal die Serie ist. Nach den Gemetzeln mit den Monstern liegen ihre Innereien und ihr Blut verstreut herum. Als Tatortreiniger wird es vermutlich keine leichte Aufgabe sein, die meterlangen Gedärme wegzuschaffen.
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Kaiju No. 8 zeigt geballte Monster-Action im Trailer
Kaiju No. 8 hat große Chancen auf einen Hit
Aktuell steht der Manga auf Platz 89 in der Beliebtheitsskala und wird mit einer Punktzahl von 7,73 bei 10 möglichen Punkten bewertet (via myanimelist.net). Auf Manga Plus reiht sich Kaiju No. 8 auf Platz 12 der meistgelesenen Mangas ein. Es ist noch etwas Potenzial nach oben offen, doch womöglich könnte Kaiju No. 8 durch die Animeserie noch größere Beliebtheit erlangen.
Momentan haben Jujutsu Kaisen und Demon Slayer noch die Nase vorn. Doch beide Serien zeigen eine ähnliche Brutalität in ihrer Handlung. Ein weiterer Anime, der sich dieser Formel bedient und sie noch weiter steigert, ist Chainsaw Man. Sie alle sind beliebte Action-Animes, in denen viel gekämpft wird.
Wann erscheint Kaiju No. 8? Der Anime soll im April 2024 starten. Interessierte können sich den Anime dann exklusiv auf Crunchyroll ansehen. Der Anime wird sowohl in der japanischen Sprachausgabe mit deutschen Untertiteln als auch als synchronisierte Version an den Start gehen.
Auf Crunchyroll gibt es zahlreiche Animes, die ihr mit einem kostenpflichtigen Abo schauen könnt. Bei manchen Animes ist es sogar möglich, sie ohne zusätzliche Kosten zu schauen. Allerdings müsst ihr dann mit Werbung rechnen.
In GTA Online könnt ihr ein eigenes Clubhaus erwerben. Was euch das bringt, fasst MeinMMO für euch in diesem Guide zum Clubhouse zusammen.
Was ist ein Clubhaus? Clubhäuser wurden zuerst mit dem Bikers-Update in GTA Online eingeführt. Ihr könnt einen eigenen Motorrad-Club aufbauen, wo ihr euch mit anderen Spielern zusammentut, um Geld zu verdienen. Um einen Motorrad-Club zu gründen, müsst ihr allerdings erstmal ein Clubhaus kaufen.
So kommt ihr an ein Clubhaus: Das Objekt eurer Wahl könnt ihr euch über die Maze-Bank-Website aussuchen.
Ihr könnt zwischen zwei Layouts wählen, mit einem Stockwerk (Layout 1) oder mit zwei Stockwerken (Layout 2).
Die Clubhäuser kosten zwischen 200.000 und 500.000 Dollar.
Als Neulinge müsst ihr also erstmal ein wenig sparen, bevor ihr einen Motorrad-Club aufbauen könnt.
In eurem Clubhaus könnt ihr eure eigene Gang organisieren.
Ein Clubhaus für eure eigene Motorrad-Gang
Diese Vorteile bringt euch ein Clubhaus: Habt ihr ein Clubhaus erworben, dient es fortan als Operationsbasis für euch und eure Gangmitglieder.
Ihr könnt dort die Statistiken eurer Gang abrufen und verschiedene Jobs annehmen. Es gibt verschiedene Ausführungen mit unterschiedlicher Innenausstattung. Das Clubhaus umfasst:
Eine Garage für 10 eurer Motorräder, eure Kumpanen haben 7 Stellplätze (1 Pro Person)
Ein freischaltbarer Bike-Shop, der wie die anderen Läden in GTA Online (Los Santos Customs) funktioniert
Einen Waffenschrank
Es kann zudem als Safehouse verwendet werden
Anpassung der Wände (Murals)
Style, also die Stilrichtung eures Clubhauses
Euer Club-Emblem
Eine Bar
Verschiedene Gimmicks (Darts, Jukebox, Armdrücken, …)
Sobald ihr im Besitz eines Clubhauses seid, könnt ihr euer Geschäft aufbauen und auch noch weitere Gebäude wie Hanfplantagen oder Kokainlabore kaufen.
Dazu müsst ihr NPCs anheuern, die für euch die Produktion übernehmen. Damit lässt sich ordentlich Kohle scheffeln. Je mehr ihr produziert, desto höher könnt ihr die Preise ansetzen.
Teurer bedeutet nicht zwangsläufig größer. Gerade die Clubhäuser in der Stadt sind teurer, da die Immobilienpreise höher sind. Dafür sind Anfahrtszeiten oft geringer und ihr spart euch viel Zeit.
WhatsApp gehört zu den beliebtesten Apps auf vielen Handys. Doch einige Nutzer beklagen sich, dass die Nachrichtenapp auf dem Handy viel zu groß sei. Dahinter steckt ein Problem, welches sich immerhin ziemlich einfach lösen lässt.
Speicherplatz ist auf Handys meistens sehr begrenzt, denn bei vielen Geräten lässt sich der Speicher nicht beliebig erweitern. Wenig überraschend, dass etliche Nutzer daher um jeden freien Gigabyte kämpfen. Nun klagen einige Nutzer auf reddit, dass die beliebte App Whatsapp große Mengen an Speicherplatz belegt.
Dahinter steckt eine Funktion, die Whatsapp automatisch aktiviert, die sich aber abschalten lässt. Was dahinter steckt und was ihr tun könnt, lest ihr auf MeinMMO.
Automatischer Mediendownload füllt den Systemspeicher eures Handys
Was ist das Problem? Etliche Nutzer verschicken neben Textnachrichten auch Bilder und Videos durch die Gegend. In der Grundeinstellung bei Whatsapp werden diese Daten aus den Chats automatisch heruntergeladen. Der Gedanke dahinter ist simpel: Wenn ihr euren Chat öffnet, dann könnt ihr direkt das Video oder die Bilder ansehen.
Das Problem ist jedoch, dass alle heruntergeladenen Daten lokal auf eurem Gerät gesichert werden. Wer sich in einer Unmenge von Gruppen befindet und die Leute ständig Mediendateien schicken, dann speichert WhatsApp diese lokal. Und das kann schnell ein volles Handy bedeuten.
Doch mit wenigen Klicks könnt ihr den automatischen Download ganz abschalten. Wie das funktioniert, erklären wir euch auf MeinMMO.
So verhindert ihr das: In den Einstellungen von Whatsapp könnt ihr den automatischen Mediendownload abschalten.
Öffnet dazu WhatsApp und geht in die Einstellungen.
Hier wählt ihr dann den Abschnitt Speicher und Daten
Hier befindet sich der Punkt „Automatischer Download von Medien“
Hier wählt ihr sowohl „bei mobiler Datenverbindung“ als auch „bei einer WLAN-Verbindung“ nacheinander aus und macht sämtliche Haken weg. Jetzt werden Medien nicht mehr automatisch heruntergeladen.
Wollt ihr jetzt Bilder oder Videos im Chat sehen, dann müsst ihr den Download manuell auf eurem Handy bestätigen.
Kann man die Daten löschen? Grundsätzlich könnt ihr den Ordner mit den ganzen Bildern und Videos auch problemlos löschen, dann sind sie aber auch wirklich weg. Solltet ihr an bestimmten Bildern hängen, dann sichert sie am besten vorher extern oder in einem anderen Ordner. Eine Sicherung funktioniert sehr einfach, wenn ihr euch in Whatsapp mit dem Desktop-Client einloggt.
Vorsicht vor seltsamen Angeboten: Grundsätzlich solltet ihr vorsichtig sein, wenn ihr seltsame Nachrichten auf Whatsapp oder anderen Apps erhaltet. Einem Entwickler ist das jetzt passiert: Das Opfer erhielt eine Nachricht auf WhatsApp, in der behauptet wurde, dass er mehr Geld verdienen könne, wenn es an einem Teilzeitjob teilnehme. Doch stattdessen verlor er viel Geld:
Das deutsche Twitch scheint von einer kleinen Bann-Welle erfasst worden zu sein. Nach LetsHugo kassiert nun ach Kilian „Tanzverbot“ Heinrichs (26) eine Sperre. Dabei hätte er es eigentlich besser wissen müssen, denn selbst der bekannte DrDisrespect wurde einst für denselben Fehler gebannt.
Wen hat es erwischt? Der Berliner Kilian Heinrichs ist als „Tanzverbot“ ein erfolgreicher Content Creator auf Twitch. Aktuell muss er allerdings auf Streams verzichten, denn er wurde für 14 Tage gesperrt. Der Grund: „Eindringen in die Privatsphäre.“
Was hat Tanzverbot angestellt? Wie der Streamer am 24. Oktober 2023 auf X, ehemals Twitter, bekannt gab, hatte er sein Handy auf einem Waschbecken abgestellt, vermutlich beim Besuch in einer öffentlichen Toilette. Dadurch sei eine Person im Stream zu sehen gewesen, die sich die Hände gewaschen habe.
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Selbst seine Gegner finden den Bann ungerechtfertigt
Wie sehen die Reaktionen aus? Auf X reagieren viele mit Unverständnis auf den Bann. Selbst der Streamer Kevin „Orangemorange“ Bongers, der bekanntlich nicht gerade der beste Freund von Tanzverbot ist, bezeichnete die Sperre abfällig als „Common Twitch L“, also als Versagen von Twitch.
Viele Nutzer führen Streamerinnen an, die ihrer Meinung nach eher für ihre Inhalte gebannt werden sollten, als Tanzverbot. Sie finden den Bann “lächerlich” und “peinlich”. Einige legen dem Streamer sogar nahe, auf die Konkurrenz-Plattform Kick zu wechseln. Darunter kein anderer als Marcel “MontanaBlack” Eris (via twitter.com).
Ein solcher Wechsel kommt für Tanzverbot aber wohl kaum infrage, denn der Streamer hegt eine gut dokumentierte Abneigung gegen Kick. Somit bleibt ihm wohl nichts anderes, als den Bann auszusitzen. Vielleicht nutzt er die Zeit ja, um seinen YouTube-Kanal wiederzubeleben, auf dem er nur noch sporadisch Videos hochlädt.
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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung
DrDisrespect hat’s vorgemacht
Warum wird man fürs Händewaschen gebannt? Hinter dem Bann steckt natürlich etwas mehr. Das Streamen auf öffentlichen Toiletten ist auf Twitch grundsätzlich unerwünscht, um die Privatsphäre der Personen, die diese Räumlichkeiten nutzen, zu schützen.
Das wissen Streamer eigentlich spätestens seit dem Bann des großen Guy “DrDisrespect” Beahm. Ein Jahr vor seinem berühmt-berüchtigten Perma-Bann 2020 besuchte er die Gaming-Messe E3. Seinen Besuch übertrug er live auf Twitch, sein erster sogenannter IRL-Stream.
Dabei steckte der Streamer etwas zu tief in seiner Rolle als DrDisrespect, wie er später in einem persönlichen Statement zugab. Mehrmals suchte er die Toiletten auf dem Messe-Gelände auf, während sein Team filmte. Von Twitch gab es dafür einen zweiwöchigen Bann, von dem der Doc aber letztlich sogar profitierte.
Als professionelle Streamer hätte Tanzverbot es also durchaus besser wissen können, auch, wenn seine Fans – und offenbar selbst seine Kritiker – das vielleicht anders sehen und den Bann unfair finden.
Vielleicht war es auch einfach Pech, dass der 26-Jährige keinen so treuen Kollegen wie den ehemaligen Overwatch-Profi Félix „xQc“ Lengyel an seiner Seite hatte, der ihn im letzten Moment vor dem Fehler bewahrte.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Seit Season 2 genießt Diablo 4 einen kleinen Aufwind, was die Stimmung der Community angeht. Spieler feiern die Aktivitäten, Änderungen und Items, die dazugekommen sind, doch einige von ihnen verteufeln die viel zu starken Builds – fordern Blizzard sogar auf, etwas dagegen zu tun, doch die Entwickler weigern sich.
Alles scheint perfekt, aber es gibt dennoch die Fraktion von Spielern, denen das gar nicht passt. Sie wollen eine Herausforderung haben und sich in Kämpfen anstrengen, statt alles in Sekunden niederzumähen. Aus diesem Grund fordern sie Nerfs für viel zu starke Builds, die die Meta ins Wanken bringen, doch Blizzard hat dazu eine klare Antwort.
Ihr habt den Trailer zu Season 2 verpasst? Dann haben wir das passende Video für euch:
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Spieler fordern, doch Blizzard sieht keinen Grund zu reagieren
Wie reagiert Blizzard auf die Forderung? Auf die Forderung reagierte der Game Director Joe Shelly persönlich auf X (ehemals Twitter) und offenbarte die nicht vorhandenen Pläne etwas gegen den Spaß in Season 2 zu unternehmen:
Wir freuen uns, dass die Spieler Spaß an Diablo 4 Season of Blood haben und haben nicht vor, es zu nerfen.
Mit Season 1 hatten die Entwickler hinter Diablo 4 massiv zu kämpfen:
einige schwache Builds
langweilige Aktivitäten
unangebrachte Nerfs
kaum Abwechslung
Grind für wichtige Items viel zu anstrengend
und mehr
Mit Season 2 hingegen geht seit dem Release von Diablo 4 einiges in die richtige Richtung. Builds fühlen sich endlich mächtig an und es gibt viele Optionen für alle Klassen, um Monster zu vernichten. Zudem machen den Spielern die Vampirischen Mächte Spaß, die sie nun über die Season auf ihre Helden packen können.
Gibt es eine Forderung, die wichtiger ist als die Nerfs? Jeder Spieler entscheidet selbst, was für einen wichtig ist, doch eine Forderung, die schon seit dem Release von Diablo 4 stets gefordert wurde, war das Hinzufügen von neuem Endgame-Content.
Während zum Release die Albtraum-Dungeons und Aufgaben des flüsternden Baums noch amüsant waren, können viele Spieler die Art von Beschäftigungen nicht mehr sehen. Sie wünschen sich Abwechslung und mehrere Aktivitäten, in denen sie ihre viel zu mächtigen Builds testen können, um Spaß zu haben.
Sollte Blizzard also mit den zukünftigen Seasons neue und langlebige Endgame-Inhalte implementieren, wäre wahrscheinlich ein Großteil der Community zufrieden mit Diablo 4.
Was haltet ihr von Season 2? Findet ihr, sie geht einen richtigen Weg oder seid ihr auch unzufrieden darüber, dass es viel zu starke Builds gibt?
Auf Steam könnt ihr seit diesem Monat ein neues Spiel zocken, welches auf den ersten Blick wie ein Mix aus Minecraft und Forager scheint. Was das für ein Spiel ist, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Um welches Spiel geht es? Outpath heißt das neueste Spiel des spanischen Soloentwicklers David Moralejo Sánchez. Angekündigt wurde das Spiel bereits im Dezember letzten Jahres und diesen Monat wurde es unter dem Publisher GrabTheGames veröffentlicht.
Ihr bekommt das Spiel und eine Demo aktuell über Steam. Dort ist das Spiel seit dem 16. Oktober 2023 zu spielen und besitzt jetzt bereits 95 % positive Bewertungen.
Bevor wir euch mehr über das Spiel verraten, haben wir hier den Trailer für euch eingebaut:
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Outpath schickt euch zum entspannten sammeln und bauen auf die Inseln
Was euch erwartet: Wie schon der Trailer verrät, ist Outpaths ein Aufbauspiel, welches in zumindest durch seinen Pixelstil schon einmal an Minecraft erinnert. Schaut man sich das Gameplay genauer an, sieht man definitiv die Inspiration durch Spiele wie Forager.
Jedenfalls verspricht der Entwickler selbst euch ein motivierendes Gameplay wie in Klicker- und Idle-Games.
Was das jetzt genau heißt, verrät eventuell der Trailer. Ihr sammelt verschiedene Ressourcen auf verschiedenen Inseln. Damit stellt ihr an einer Werkbank oder einem Amboss verschiedene Gegenstände her, die euch in dem Spiel weiterbringen.
Ihr baut eine Basis nach euren Vorstellungen und Möglichkeiten auf. Diese dekoriert ihr ebenfalls, wie es euch gefällt.
Entwickler verspricht entspanntes Gameplay ohne Zeitdruck
Wie der Trailer andeutet, scheinen die Möglichkeiten für den Wachstum eurer Insel groß zu sein. Neben ländlichen Gegenden mit einfachen Hütten und Gegenständen, werden auch moderne Maschinen gezeigt, die etwa alles automatisieren können.
Jede Aktion, die ihr im Spiel ausübt, bringt euch außerdem Credits ein. Diese benötigt ihr für Forschung und zahlreiche Upgrades. Baut ihr später im Spiel den Magietisch, könnt ihr sogar magische Orbs herstellen, welche euch regelmäßig mit automatischen Credits versorgen.
Daneben verspricht euch der Entwickler noch mehr Features:
Die Möglichkeit zu angeln
Fähigkeiten hochstufen
Parcour-Bewegungsmöglichkeiten
Die Möglichkeit aktiv oder passiv zu spielen
Spielen ohne Zeitdruck
Was haltet ihr von dem Spiel? Habt ihr es schon gespielt oder jetzt Lust, die Demo zu testen? Schreibt in den Kommentaren gerne eure Meinung.
Welches Spiel MeinMMO-Autor Benedict empfiehlt, erfahrt ihr hier:
In Pokémon GO beschwert sich ein Spieler darüber, dass er von Niantic gesperrt wurde. Als Grund nannten diese, dass er zu viele PokéStops vorgeschlagen habe, die nicht den gewünschten Kriterien entsprachen. Darüber – und über einen angeblichen Tippfehler in der Bann-E-Mail – beschwert er sich nun.
In seinem Thread mit dem Titel „Das muss ein neuer Tiefpunkt für Niantic sein“ teilte er die E-Mail des Supports. Dort heißt es:
Lieber Abenteurer,
wir haben festgestellt, dass du zu Nominierungen eingereicht hast, die nicht unseren Kriterien entsprechen. Als Resultat für dieses Vergehen werden dein Wayfarer und dein Pokémon GO Account für 30 Tage gesperrt.
Wir empfehlen dir, die Wayspot-Kriterien nochmal genauer durchzulesen, bevor du weitere Vorschläge einreichst. Bedenke, dass weitere Verletzungen der Regeln zu einer permanenten Sperre des Wayfarers und deinem Pokémon GO Account führen können.
Der Reddit-Nutzer akzeptierte auch die Strafe, die er am 21. September bekam. Doch jetzt, rund einen Monat später, kann er sich zwar in Pokémon GO, nicht jedoch in seinen Wayfarer-Account einloggen. Auf Nachfrage erklärte der Support, dass seine Sperre gar nicht 30, sondern 90 Tage andauert.
Es habe einen Tippfehler in der ursprünglichen E-Mail gegeben, doch so richtig kann er das nicht glauben.
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Twitch-Streamer bekommt Hass-Nachrichten, weil er Pokémon GO unterstützt
„Ein Tippfehler in einer E-Mail, die aussieht wie eine kopierte Standard-Mail, die sie automatisch an jeden schicken?“
Was stört den Nutzer so sehr? General_Secura92 hat ein paar Zweifel, was seine Sperre im Wayfarer-System angeht. Zum einen wundert er sich, wie in einer Standard-E-Mail ein solcher Tippfehler passieren kann.
Zum anderen stört er sich daran, dass sein Account bei Pokémon GO nach 30 Tagen ja wieder freigeschaltet wurde. Es kann sich also nicht um einen Zahlendreher handeln, sondern der halbe Text der E-Mail müsste überarbeitet werden, um die Realität widerzuspiegeln.
Anscheinend bin ich für 90 Tage statt für 30 gesperrt und die ursprüngliche E-Mail enthielt einen Tippfehler. Was für ein absoluter Unsinn ist das? Ein Tippfehler in einer E-Mail, die aussieht wie eine kopierte Standard-Mail, die sie automatisch an jeden schicken, der gesperrt wird? Ich finde das sehr unglaubwürdig.
Sie behaupten auch, dass ich mich 90 Tage lang nicht in Pokémon GO einloggen kann, aber ich kann mich seit dem 21. einloggen und spielen, also ist das auch völliger Unsinn.
Er habe beim Support und generell bei Niantic das Gefühl, dass vieles bergab ginge.
Ein Nutzer kommentiert die Aktion übrigens so: „Nebenbei bemerkt, das “Entschuldigung, wir haben einen Tippfehler gemacht und beschlossen, dich für die dreifache Zeit als in der E-Mail angegeben zu sperren” ist eine der lustigsten Sachen, die ich seit Langem gelesen habe.“
„Ich hab meine Vorschläge offline genommen und möchte mein Konto nicht aufs Spiel setzen“
Was sagen andere Nutzer dazu? Unter dem Reddit-Post gibt es mehrere Nutzer, die sich wundern, warum es überhaupt zu dem Bann kam. Immerhin wollte er ja nur Niantic und das Spiel unterstützen, indem er gute PokéStops vorgeschlagen hatte. Es gebe generell an vielen Orten zu wenige Stops, sodass solche hilfreichen Spieler dringend benötigt würden.
Doch auch Geschichten über Sperrungen, die aus dem Wayfarer-System resultieren, tauchen immer wieder auf. Ein Nutzer schreibt etwa:
Ich habe gesehen, wie mehrere Spieler wegen “schlechter” Beiträge gebannt wurden und habe meinen Vorschlag offline genommen. Ich werde mein Konto deswegen nicht aufs Spiel setzen.
Ein weiterer Nutzer schreibt, dass gerade mehrere Freunde von ihm in den Niederlanden wegen des Wayfarer-Programms gesperrt wurden. Angeblich soll ein neues, automatisches System daran schuld sein, dass zwar eine Ausnutzung des Systems durch Bots verhindern soll, gleichzeitig aber einige Unschuldige trifft. General_Secura92 schreibt mit seinem Account auch auf Niederländisch, was zu der Geschichte passen würde.
Was wird noch kritisiert? Die Tatsache, dass die Reviews teilweise Wochen oder sogar Monate für eine Bestätigung benötigen. Einige behaupten sogar, sie hätten vor über einem Jahr etwas vorgeschlagen, was bis heute weder abgelehnt noch bestätigt wurde.
Der Gaming-Entwickler Peter Molyneux (64) hat das Genre der „Götter-Simulationen“ geprägt und war für Meilensteine im Gaming der 90er und 00er-Jahre bekannt wie Populus, Dungeon Keeper, Black & White und Fable. Aber der Brite hat einige Rückschläge erlebt und sich einen Ruf eingehandelt, seine Projekte viel schöner zu beschreiben als sie sind. Gegen diesen Ruf will er nun vorgehen.
Was sind die guten Seiten von Peter Molyneux?
Der Engländer gilt als Visionär, der das Gaming entscheidend vorangebracht hat. Er ging Risiken ein, setzte auf neue Ideen und Konzepte. Molyneux steht hinter einigen großartigen Ideen und Serien.
In den späten 80ern und 90ern hatte er starke Erfolge im Strategie-Genre mit Spielen wie der Götter-Simulation Populus, Powermonger, Syndicate, Theme Park und Dungeon Keeper – in denen der Spieler die absolute Kontrolle über ungewöhnliche Szenarien genießt
In den 2000ern arbeitete er an weiteren bahnbrechenden Titeln wie dem „Gott und sein Monster“-Spiel Black & White, Fable oder der Hollywood-Simulation „The Movies“
Dabei war Molyneux brillant darin, noch vorm Release seiner Spiele die Games so euphorisch zu beschreiben, dass sie fantastisch klangen und einen großen Hype erzeugten. Es wirkte so, als spiele er auf der internationalen Gaming-Presse wie auf einem Klavier.
Genialer Designer wirkt wie ein Schaumschläger, dem man nichts mehr glaubt
Das waren die schlechten Seiten von Peter Molyneux: Molyneux hatte schon immer die Tendenz, seine Games zu „oversellen“, mehr zu versprechen als die Produkte später halten konnten
Die Serie „Black & White“ wurde gerne über die riesige Kreatur beworben, die man als Spieler abrichten konnte – das überschattete aber das eigentliche Gameplay, das sich viel banaler um das Erobern von Dörfern drehte.
Irgendwann galt Molyneux als jemand, dem man einfach nicht mehr vertrauen konnte. Jede seiner Aussage wurde mit einem Augenrollen „Ach, der schon wieder“ begleitet. Es war so eine Art „No Man’s Sky“, bevor es No Man’s Sky gab – der Name “Molyneux” wurde synonym für gebrochene Versprechen und viel Hype um Nichts.
Um es hart zu sagen: All seine letzten Projekte standen unter keinem guten Stern. Seit 2010, seit Fable 3, kam da nicht mehr viel Positives. Ein Schicksal, das Molyneux mit anderen Granden wie Richard Garriott teilt.
„Lebensverändernder Preis entpuppte sich als Niete“
Das war der Tiefpunkt: Große Kritik kam am Projekt „Curioisty: What’s Inside the Box“ (2012) auf: Das experimentelle Videospiel schien sich nur darum zu drehen, einen Würfel zu lösen und an den mysteriösen Preis im Inneren heranzukommen.
Die Frage, was wohl in dem Würfel sei, stand im Zentrum des Spiels. Molyneux beschrieb es als „lebensverändernd und nach jeder Definition fantastisch.“
Doch letztlich ruinierte das Spiel den Ruf von Molyneux endgültig und wurde sogar als Schwindel gesehen, weil das „Lebensverändernde Ding“ in der Box am Ende lediglich eine Beteilung am Umsatz an einem neuen Game von Molyneux war, an Godus, das sich letztlich als Niete entpuppte. Viel Geld bekam der Gewinner nicht raus, lebensverändernd und nach jeder Definition fantastisch war hier gar nichts.
Das war ein großer Rückschlag für die Karriere und den Ruf von Molyneux.
Das sagt er nun: In einem Interview mit gamesindustry.biz wird er gefragt, was er heute anders machen würde: Molyneux sagt, als Erstes würde er heute allen verraten, was als Preis im Würfel auf den Gewinner wartet.
Damals dachte er, es sei aufregender, wenn man es nicht verrät und motivierender, aber im Rückblick sei das absolut naiv gewesen. Wenn er es nochmal entscheiden müsste, wäre er auch niemals mit seinem Projekt „Godus“ auf Kickstarter gegangen – das lief desaströs. Auch hier wurde im Nachhinein unterstellt, seine Versprechen seien nichts wert.
“Nicht alles, was ich sage, ist ein Versprechen, das gebrochen wird”
Wie sieht er seinen Ruf? Molyneux glaubt, sein Problem sei schon immer gewesen, dass er gerne Ideen zu Spielen diskutiert hat, die noch in der Entwicklung waren. Das habe ihn immer in so viele Schwierigkeiten gebracht.
Jetzt schreibe er einen Blog, in dem er jeden Schritt von der Idee an erklärt. Damit will er offenbar zeigen, dass er keine Luftblasen erzeugt und nur plappert, sondern dass hinter allem, was er sagt und tut, echte Arbeit steckt:
Man schießt nicht einfach aus der Hüfte. Es sind lange, überlegte und ziemlich interessante Reisen, auf die man geht. Eigentlich ist es [der Blog] der Versuch, dieser Idee zu widersprechen, dass alles, was ich sage, ein Versprechen ist, das gebrochen wird.
Aktuell arbeitet Molyneux an „MOAT“, einem Service-Game für Konsolen und den PC, das in der Fable-Welt von Albion spielen soll. In das Game will der 64-Jährige all seine Energie stecken.
Demnächst soll auch Legacy erscheinen. Das letzte Spiel von Molyneux, das auf die Technik „NFT“ setzt, die mittlerweile aus dem Trend gekommen ist:
Einige der größten Hollywood-Legenden im Actionfilm-Bereich dürften sich heutzutage reichlich ärgern. Sie haben ein Rollenangebot zu Stirb langsam abgelehnt, der ein ganzes Genre nachhaltig veränderte. Am Ende war Bruce Willis der Glückliche, der durch die Hauptrolle seinen großen Karrieresprung hatte.
Worum geht es in Stirb langsam?
Der erste Teil der Stirb-langsam-Reihe erschien 1988 und ist eine Umsetzung des Buches Nothing Lasts Forever
Bruce Willis erhielt die Hauptrolle und musste gegen einen Antagonisten kämpfen, der von Alan Rickman gespielt wurde
Im Film muss sich der New Yorker Polizist John McClane durch ein Hochhaus voller Terroristen kämpfen
Der Fokus der nachfolgenden Actionfilme wechselte dank Stirb langsam von „Bodybuildern“ zu Männern mit alltäglichen Staturen in der Hauptrolle
Außerdem wurden die Bösewichte dank Stirb langsam in nachfolgenden Actionfilmen charmanter und kompetenter
Es gibt mehrere Filme in der Stirb-langsam-Reihe. Der letzte Teil erschien im Jahr 2013 mit Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben. Doch mittlerweile hat sich Hauptdarsteller Bruce Willis zur Ruhe gesetzt, weshalb es wohl erst einmal keinen neuen Teil der Reihe geben wird.
Stirb langsam hat es sogar in einige Videospiele geschafft. In GTA Online gab es beispielsweise ein Event, bei dem es eine Waffe aus dem Film als Belohnung gab. Der Film hat also nicht nur im Kino seine Spuren hinterlassen.
Der Film erreicht auf Rotten Tomatoes eine Weiterempfehlung von stolzen 94 %, auf IMDb wird er mit 8,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Wollt ihr euch selbst vom Film überzeugen, solltet ihr euch folgenden Trailer anschauen:
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Stirb langsam – Deutscher Trailer zum Actionfilm mit Bruce Willis
Vor Bruce Willis wurden noch viele andere Schauspieler gefragt, ob sie die Rolle des New Yorker Polizisten einnehmen wollen. Doch alle Schauspieler lehnten die Rolle ab.
Die Rolle wurde folgenden Hollywood-Schauspielern angeboten (via imdb.com):
Arnold Schwarzenegger
Sylvester Stallone
Burt Reynolds
Harrison Ford
Mel Gibson
Richard Gere
Clint Eastwood
Robert De Niro
Charles Bronson
Don Johnson
Richard Dean Anderson
Michael Madsen
Es gab noch viele weitere Schauspieler, die das Produktionsteam in der Rolle von John McClane gesehen haben. Doch am Ende wurde Bruce Willis die Rolle angeboten, der sie dankend annahm.
Wieso lehnten die Schauspieler ab? Clint Eastwood gab das Drehbuch mit den Worten zurück, dass er den Humor nicht verstehen würde. Vermutlich waren auch die anderen Schauspieler nicht vom Drehbuch überzeugt, weshalb niemand in dem Film mitspielen wollte.
Außerdem war es in den Actionfilmen der 80er-Jahre üblich, dass die Protagonisten von muskelbepackten Schauspielern verkörpert wurden. McClane dürfte für viele als verweichlicht gegolten haben.
Doch das war das große Glück von Bruce Willis, der zu der Zeit ein noch unbekannter Schauspieler war. Er unterschrieb den Vertrag von 5 Millionen Dollar und mauserte sich über die Zeit zu einem der bestbezahlten Schauspieler in Actionfilmen.
Schwarzenegger dürfte sich ärgern, dass er die Rolle abgelehnt hat. Doch es gibt noch einen anderen Film, bei dem er noch mehr bereut, das Angebot ausgeschlagen zu haben:
Final Fantasy ist seit der PS1-Zeit bekannt für seine aufwendigen CGI-Cutscenes, die immer das meiste aus der Konsole reizen. 2001 versuchte Square einen Film mit einer innovativen CGI-Technikzu machen, doch der Film namens Final Fantasy: Die Mächte in dir war ein totaler Flop.
Was ist Final Fantasy: Die Mächte in dir?
Es basiert auf keinem der vorherigen Spiele
Regie führte Final-Fantasy-Urvater Hironobu Sakaguchi
Es war der erste vollständig durch CGI gemachte Animationsfilm
Durch Motion Capture gab es für die damalige Zeit eine möglichst nahe Darstellung an echten Menschen
Der Film kostete 137 Millionen Dollar
Trotz all dieser Wagnisse und der innovativen Technik floppte der Film an den Kinokassen sowie bei den Kritikern und machte über 90 Millionen Dollar Verlust, wenn man die Marketingkosten mitberechnet. Dies war auch das Ende des Studios.
Auch in der deutschen Videospiel-Branche gab es dieses Jahr einen großen Verlust:
Final Fantasy: Die Mächte in dir – Trailer zum ersten Final-Fantasy-Film
Ein Flop, der das Studio zerstörte
Square, damals noch nicht mit Enix zusammen, gründete extra für den Film das Studio Square Pictures. Der Film hatte zudem eine recht bekannte Synchronriege mit Schauspielern wie Alec Baldwin oder Steve Buscemi.
Doch trotz der neuen Technik und dem vergleichsweise hohen Budget von knapp 140 Millionen Dollar floppte der Film und erhielt auch nur gemischte bis schlechte Kritiken. Auf Rotten Tomatoes ist der Kritiker-Score bei 44 % und der User-Score bei 48 %.
Zwar wurde die damals bahnbrechende Animation gelobt, der Film an sich ist aber nicht so gut weggekommen. Auch hatte der Film wenig mit dem bekannten Final-Fantasy-Universum zu tun und orientiert sich eher an Sci-Fi-Geschichten.
2006 war der Film mit seinem Verlust von über 90 Millionen Dollar laut boston.com einer der 4 größten Box-Office-Flops zu der Zeit.
Für das Studio war ihr erster Film auch ihr Ende. Zwar durften sie danach noch einen Kurzfilm für die Animatrix-Serie produzieren, doch der große Verlust durch Die Mächte in dir besiegelte das Schicksal des Studios.
2 Jahre nach Release des Films fusionierten Square und Enix zu dem heute bekannten Square Enix und später folgten neue Filme, die aber näher am Universum von Final Fantasy angelehnt sind. Dazu gehört Advent Children und Kingsglaive.
Habt ihr Final Fantasy: Die Mächte in dir gesehen und wie fandet ihr ihn? Schreibt es uns in die Kommentare.
Doch das war natürlich nicht der einzige große Flop der Filmgeschichte:
In einem neuen Trailer wird die neue Legende Conduit vorgestellt. Spielbar wird mit dem Patch „Apex Legends: Entfacht“ am 31. Oktober 2023. Schaut den Trailer hier auf MeinMMO.
Wer ist die neue Legende? Die neu eingeführte Legende in Apex Legends ist Conduit. Sie treibt ihr Wunsch an, ihrer Familie zu helfen. Nachdem ihr vom Titanen Monarc das Leben gerettet wurde, fühlte sie sich von diesem so inspiriert, dass sie selbst zur Legende werden wollte.
Mit den verstrahlten Resten der Monarch-Batterie gefährdet sie zwar ihre eigene Gesundheit, schirmt aber auch ihren Squad ab. Nun ist sie bereit, selbst bei den Apex-Spielen mitzumischen und vom jahrelangen Gast zur Legende zu werden.
In einem kurzen Trailer könnt ihr Conduit kennenlernen:
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Apex Legends: Entfacht stellt im Launch Trailer eine neue Legende vor
Was zeigt der Trailer? Welche Skills genau Conduit besitzt, wird im Trailer zwar nicht erklärt, aber von ihrem Kampfstil und ihren Fähigkeiten bekommt ihr einen ungefähren Eindruck. Vor allem scheint die Kraft durch die Monarch-Batterie ihr zu schaffen zu machen.
Dies könnte also darauf hindeuten, dass sie sich damit selbst verletzt, wenn sie nicht vorsichtig mit dieser Kraft umgeht. Ansonsten scheint Conduit aber definitiv ihre Squad-Mitglieder mit Schilden versehen zu können.
Ein Vorstellungs-Video, das den Fans gefallen soll
Im Trailer schaut ihr Conduit bei der Planung ihres eigenen Vorstellungs-Videos zu, was in den ersten beiden Versuchen eher nicht gelingt.
Denn von einem übertriebenen kleinen Ausschnitt, mit massiven Laserstrahlen bis hin zu einer kleinen Musical-Einlage mit dem synthetischen Albtraum Revenant, überzeugen ihre Ideen ihre Squad-Mitglieder nicht besonders.
Ihre Frage dahinter ist nicht nur, ob die Ideen für ein passendes Vorstellungs-Video die Richtigen sind, sondern, ob sie Conduit sind.
Letztlich kommt mit der Unterstützung von Mirage und Gibraltar und der Frage, was Conduit zur Legende macht, doch noch ein ordentliches Video zustande. Ihr bekommt jede Menge Action geboten und einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten, die die neue Legende bereithält.
Was haltet ihr von der neuen Legende und ihrer Vorstellung? Schreibt in den Kommentaren gerne eure Meinung.
The Quinfall verspricht zahlreiche Inhalte und machte in seinem ersten Trailer einen überraschend guten Eindruck. Nun verrieten die Entwickler, dass sich der Start der offenen Beta ein wenig verzögert. Doch dafür gab es direkt ein konkretes Datum, das auch auf der Steam-Seite zu sehen ist.
Im Fokus steht ansonsten ein guter Mix aus Themepark und Sandbox:
Ihr könnt einen eigenen Shop eröffnen, eine Taverne besitzen, mit einem Schiff die Welt umsegeln und ein Haus kaufen. In letztem soll es mehr als 1.000 Dekorationen geben, damit ihr euch voll austoben könnt.
Reittiere könnt ihr euch selbst züchten und trainieren.
Beim Kampfsystem setzt The Quinfall auf ein Action-System mit Blocken und Ausweichen.
PvE-Fans dürfen sich auf Quests, Dungeons und Raids freuen.
Für PvP-Fans soll es auf jedem Server riesige Schlachten um Festungen geben.
Es soll getrennte PvE- und PvP-Server geben, damit die Leute PvP in der offenen Welt erleben oder bewusst vermeiden können. Das coole ist, dass man jederzeit zwischen diesen Servern wechseln kann, die zudem jeweils Platz für 12.000 Spieler gleichzeitig bieten.
Auf einem PvP-Server gibt es jedoch kleinere Boni, darunter mehr EP und schnellere Crafting-Erfahrung. PvE-Server wiederum sind sicherer und bieten weniger Frust, so die Entwickler.
Erstes Gameplay zu The Quinfall könnt ihr euch hier anschauen:
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The Quinfall – Alpha-Trailer
Start der Closed Beta am 30. Januar
Was wurde nun angekündigt? Ursprünglich sollte The Quinfall noch in diesem Jahr in die Beta starten. Das verzögert sich jedoch, weil die Entwickler noch einige Anpassungen an den Inhalten vornehmen wollen.
Allerdings haben sie sich auf ein konkretes Datum festgelegt. The Quinfall startet am 30. Januar 2024 mit seiner Closed Beta auf Steam. Für die Teilnahme müsst ihr kein Vorbesteller-Paket oder Ähnliches kaufen, sondern euch einfach nur anmelden und etwas Glück haben.
Die Beta soll kontinuierlich vergrößert werden, sodass „alle Spieler kurz nach dem 30. Januar“ das Spiel erleben können sollen.
Ist das Spiel wirklich so interessant? Ja, denn die vielen Inhalte stellen alles in den Schatten, was die meisten anderen Indie-MMORPGs versprechen. Gerade eigene Tavernen, ein Kartenspiel und Schifffahrt sind Elemente, die große Titel wie ESO erst mehrere Jahre nach Release oder sogar noch gar nicht implementiert haben.
Sollte es den Entwicklern gelingen, all das umzusetzen und dabei die Grafik und Dynamik aus dem ersten Trailer beizubehalten, dann wäre The Quinfall definitiv ein Kandidat für die Top 10 der MMORPGs.
Allerdings macht genau das auch skeptisch. Für ein Indie-Studio, das zudem erst seit 2021 existiert, klingt das viel zu ambitioniert. Genau deshalb wird aber die Beta im Januar so spannend. Dort sehen wir, ob die großen Versprechen gehalten werden können.