Berufsalltag ist vielfältig, doch es gibt eine Gemeinsamkeit vieler Branchen, die Zeit frisst – mehr, als ihr denkt: Konferenzen.
Was ist es, was uns alle derart zurückhält? Egal, ob wir von Konferenz, Meeting oder Besprechung reden, gemeint ist immer dasselbe: eine Zusammenkunft von Menschen während des Arbeitstages, um über die Arbeit zu sprechen. Und seit einigen Jahren wenden wir alle tagtäglich immer mehr Zeit dafür auf, als in den Jahrzehnten zuvor. Eine Studie von Microsoft zeigt nun, wie drastisch die Lage wirklich ist.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Die Spitze eines beklagenswerten Trends
In der Studie vergleicht Microsoft erhobene Werte aus dem Jahr 2020 mit denen von 2022. Hier zeigt sich eine Steigerung der mit Meetings verbrachten Zeit von 153 Prozent, also wurden aus einer Stunde im Jahr 2020, zweieinhalb im Jahr 2022.
Allerdings zeigte sich auch die Basis im Jahr 2020 bereits als sichtlich erhöht: Laut einer anderen Studie aus dem Harvard Business Review verbrachten schon damals Angestellte längst dramatisch mehr Zeit palavernd um Tischen als in den 1990ern, nämlich rund 50 Prozent mehr.
Wir haben den Punkt maximaler menschlicher Ineffizienz erreicht.
Jared Spataro, Microsofts Vize-Präsident für künstliche Intelligenz und Arbeitstrends
Was ist der Grund? Hierüber lässt sich vortrefflich spekulieren und diskutieren, aber ein Grund ist laut den Forschern natürlich die Pandemie. Die Zunahme von Remote Work/Homeoffice führte zur Wahrung des Zusammenhalts und zwecks Absprachen durch die Bank zu vermehrten und längeren Sitzungen.
Indes kann die Covid-19-Pandemie nicht alleine schuld sein, denn wie oben dargelegt, war auch ab 2016 glasklar eine Häufung von Konferenz-Zeit festzustellen. Eine Vermutung der Wissenschaftler von Microsoft ist, dass es mit einem seit Längerem bereits zu beobachtenden Trend zu tun hat: Die Unternehmen selbst sind schuld.
Was hat sich an den Unternehmen seit den frühen 2000ern verändert? Microsofts Studie legt einen Zusammenhang zwischen der Komplexität von Unternehmen und der angesetzten Zahl von Konferenzen nahe. Verschiedene Abteilungen müssen sich absprechen und/oder bei immer mehr Sachverhalten separat zustimmen. Das Wall Street Journal bezeichnet das als die „Koordinierungs-Steuer“, die in Form von Meeting-Zeit zu bezahlen ist.
Jared Spataro betont ferner, dass die Beteiligung der Angestellten bei Entscheidungsprozessen auch zur Folge habe, Foren zu schaffen, um sich deren Meinung anzuhören.
Der Steam Summer Sale ist schon etwas her, doch der große Gewinner des Sales ist schon 10 Jahre alt und hat ein ganzes Genre erschaffen.
Um welches Spiel geht es? Die Militär-Simulation Arma 3 hat beim Steam Summer Sale richtig gut abgeschnitten. Wie der Publisher Bohemia Interactive bekannt gab (via Steam), verkaufte sich das Spiel bereits am ersten Tag über 100.000-mal. Bis zum Ende des Sales auf Steam wurden dann über 500.000 neue Kopien verkauft.
Das Spiel selbst wuchs auch um etwa 30 % in den Spielerzahlen an (via SteamDB). Arma 3 ist jedoch keine gewöhnliche Militär-Simulation. Hinter ihr steckt viel mehr.
Hier könnt ihr den Trailer zu Arma 3 sehen:
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Trailer zeigt neue Inhalte von ARMA 3 – 9 Jahre alter Shooter kriegt Kampfjets, Helis und Waffen
Arma 3 ist der Gründer-Vater des Battle Royal Genres
Was hat Arma 3 mit Battle Royal zu tun? Während Arma 3 eigentlich eine Militär-Simulation ist, die viel Wert auf Realismus legt, gibt es eine riesige Modding-Szene. Dort ist auch das Battle Royal von PLAYERUNKNOWN entstanden.
Die Mod bekam immer mehr aufsehen und so nahm das Genre seinen Lauf. Auf dem Konzept, das PLAYERUNKNOWN groß gemacht hat, wuchsen viele der größten Spieltitel, die es heute gibt. PUBG zählt mit 3,2 Millionen und Fortnite mit 3,4 Millionen gleichzeitige Spieler zu den meistgespielten Onlinespielen der Welt.
Neben dem eigenständigen Playerunknown’s Battlegrounds feierten Spiele wie H1Z1, Fortnite, Apex Legends und Call of Duty: Warzone ihre Erfolge mit dem Genre, das einst in Arma 3 seinen Durchbruch erzielte.
Hat Arma 3 deshalb so viel Erfolg beim Sale? Wohl eher nicht. Arma 3 hat durch die Modding-Szene in der Vergangenheit viele positive Bewertungen erhalten und war beim Sale für 90 % rabattiert. Außerdem wurde es bei vielen auf Reddit ganz oben beim Sale angezeigt.
Für 2,79 € haben dann viele wohl einfach zugeschlagen, weil sie es interessant fanden. Inzwischen ist das Battle Royal Genre über Arma 3 hinweg gewachsen. Wenn ihr erfahren wollt, welche Spiele früher auch nur eine Modifikation waren, dann haben wir hier einen Artikel für euch: Diese 8 außergewöhnlichen Shooter auf Steam waren früher nur eine Mod
Inhalte von Baldur’s Gate 3 wurden niemals fertig. Grund dafür ist der Krieg in der Ukraine – denn deswegen musste ein Studio komplett geschlossen werden.
Dass in Baldur’s Gate 3 einige Inhalte niemals fertiggestellt wurden, das hatten viele bereits geahnt. Bisher wurde darüber aber kaum bis gar nicht gesprochen. Jetzt hat der Chef von Larian Studios, Swen Vincke, in einem Interview verraten, dass manche Inhalte durchaus gestrichen wurden. Der Grund dafür: Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Denn darin war indirekt eines von Larians Entwickler-Studios verwickelt, das plötzlich geschlossen werden musste.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Was ist vorgefallen? Im Februar 2022 begann der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Larian hatte ein Entwickler-Studio im russischen Sankt Petersburg und musste daher schnell eine Entscheidung fällen: Das Studio wurde sofort geschlossen. Vincke sagte dazu im Interview mit GamesRadar:
Ich hatte bereits im Vorfeld darüber nachgedacht, was wir tun würden, wenn das letztlich passiert. […]
Die Entscheidung fiel sofort: Wir können hier nicht bleiben. […]
Wir mussten die Leute verschieben, denn wie sich die Sache entwickelte, war bereits abzusehen, dass das irgendwann in einer Mobilmachung enden würde und das hieße: Mein ganzes Team müsse in den Krieg ziehen.
Zu diesem Zeitpunkt war Baldur’s Gate 3 im Grunde schon auf der Zielgeraden der Entwicklung – immerhin war das RPG bereits seit Jahren im Early Access verfügbar und wurde seither ständig weiterentwickelt.
Was hat Larian dann gemacht? Mehr als 90 % des Teams von Sankt Petersburg wurden auf andere Studios aufgeteilt, was bedeutete, dass Larian „mit Botschaften und Konsulaten kämpfen musste.“
Obwohl man so viel des eigenen Teams verlegen konnte, hatte das doch größere Auswirkungen, wie Vincke gesteht:
In einer Maschine so kompliziert wie ein RPG, wo alles mit allem verbunden ist, wenn du plötzlich Dinge rausreißt, dann bricht das ganze Ding zusammen. Denn Dinge, die gemacht werden müssen, werden dann nicht mehr gemacht.“
Die Folgen davon waren auch lange danach noch spürbar: „Man konnte die Nachwirkungen davon sehen, bis hin zum Ende der Entwicklung.“
Dabei seien dann auch einige Inhalte gestrichen worden, die es dann nicht ins finale Spiel geschafft haben. Das „passiere immer“, meint Vincke zwar – aber es sei eben doch „sehr selten, dass ein ganzes Studio während der Entwicklung verloren geht.“
Was hat es mit den gestrichenen Inhalten auf sich? Es gibt eine ganze Reihe von Inhalten, die während der Entwicklung von Baldur’s Gate 3 mal angedacht oder teilweise auch bereits erschaffen wurden, es aber nicht ins fertige Spiel geschafft haben. Viele Dialog-Zeilen aus dem Code lassen sich noch finden – etwa zu einem Werwolf-Begleiter oder auch einem spielbaren Teil der Hölle.
Besonders kurios war ein Vorfall wenige Wochen vor dem Release, als einigen Journalisten die Stadt Baldur’s Gate 3 gezeigt wurde und es dort hieß, dass man „die ganze obere Stadt“ auch noch erkunden könnte – etwas, das im fertigen Spiel dann nicht der Fall war, weil dieser Teil der Stadt nur für die finale Schlacht zugänglich ist.
In Anbetracht dessen, dass Larian aufgrund eines Krieges ein ganzes Studio schließen und viele Entwickler verschieben musste, ist allerdings wohl verständlich, dass nicht alle Inhalte es ins fertige Spiel geschafft haben. Umso erstaunlicher, dass Baldur’s Gate 3 trotz dieser Umstände dennoch das großartige Spiel geworden ist, das so viele Preise abgeräumt hat.
Gestern, am 16. Juli 2024, startete in Destiny 2 der zweite Akt von Echos. Ein Trailer zeigt euch die neuen Inhalte.
Diese Woche konnten sich Fans und Spieler über jede Menge neue Inhalte in Destiny 2 freuen. Mit dem Start von Akt 2 von Echos wurden auch einige neue Inhalte ins Spiel gebracht. Unter anderem sollen euch neue Story-Missionen erwarten.
Der passende Trailer stellt die neuen Schlachtfelder und eine neue Waffe in den Fokus:
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Destiny 2 zeigt im Trailer zwei neue Waffen
In Destiny 2 gab es gestern, am 16. Juli 2024 den Server Down für Patch 8.0.0.7. Danach startete auch Akt 2 von Echos. Alle Informationen zum Server Down, inklusive der Patch-Notes haben wir in einem Artikel für euch zusammengefasst.
Was zeigt der Trailer? Viel von den neuen Story-Missionen, die euch in Akt 2 erwarten sollen, zeigt der Trailer noch nicht. Allerdings könnt ihr einen Blick auf neue Schlachtfelder und neue Waffen werfen.
Insgesamt soll es drei neue Schlachtfelder geben, wie der Trailer ankündigt. Zu sehen sind erste Bilder, von zum Beispiel unterirdischen Ruinen, während eine Stimme euch dazu auffordert, euch tiefer ins Innere von Nessus zu begeben.
Diese Ruinen sind teilweise von der Wildnis überwuchert und bieten an vielen Stellen Möglichkeiten, um sich zu verstecken und im Kampf in Sicherheit zu gehen. An anderer Stelle sieht man aber auch ziemlich offene Gebiete, in denen eventuell Kämpfe auf euch warten.
Neben dem ersten Eindruck der neuen Gebiete werden im Trailer aber auch neue Waffen vorgestellt.
Anomale Action – eine Solar-Raketenpistole
Sandschliff – ein Arkus-Impulsgewehr
Im Trailer könnt ihr dann auch einen ersten Blick darauf werfen, wie das Gameplay der Waffen aussieht. Dazu sollen euch in Akt 2 von Echos auch noch neue Artefakt-Perks, neue Aktivitäten und neue Prämien erwarten. Habt ihr den zweiten Akt schon gestartet? Was haltet ihr von den neuen Inhalten? Schreibt uns gerne eure Meinung. Einem Shooter auf Steam wurde zuletzt übrigens vorgeworfen, von Destiny 2 abgeschaut zu haben: „Es diente als Inspiration“ – Entwickler von The First Descendant antworten auf Plagiatsvorwürfe
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Die Entwickler vom kommenden Third-Person-Shooter Warhammer 40.000: Space Marine 2 bitten euch, das Spiel jetzt noch nicht zu spielen – aus gutem Grund:
Wieso solltet ihr das neue Spiel jetzt nicht spielen? Warhammer 40.000: Space Marine 2 kommt am 9. September 2024 für PC, PS5 und Xbox Series und lässt euch zum ersten Mal nach über zehn Jahren wieder einen Shooter in der Rolle der Space Marines spielen.
Die Entwickler von Space Marine 2 haben sich jetzt zu dem Leak geäußert und eine deutliche Bitte an die Community formuliert: Spielt das neue Spiel noch nicht, sondern erst ab Launch.
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Warhammer 40.000: Space Marine 2 liefert euch drei verschiedene Modi
Entwickler bitten: Spielt nicht das unfertige Build
Was sagen die Entwickler? Das Team hinter Space Marine 2, bestehend aus Entwickler Saber Interactive und Publisher Focus Entertainment, hat sich auf X.com (ehemals Twitter) zu dem großen Leak des kommenden Shooters geäußert.
Sie sagen, die geleakte Version des Spiels sei beim Release des Shooters fast ein Jahr alt und es mache sie traurig, dass einige der größten Fans das Spiel mit dieser veralteten Version zum ersten Mal erleben werden.
Deshalb bitten sie auch alle darum, die geleakte Version nicht zu spielen: „Wir bitten alle, diesen unfertigen Build zu meiden und das Spiel nicht für diejenigen zu spoilern, die sich darauf freuen, es bei der Veröffentlichung zum ersten Mal zu erleben.“
Was ist das eigentlich für ein Spiel? Warhammer 40.000: Space Marine 2 wird ein Third-Person-Shooter und der Nachfolger des 2011 veröffentlichten ersten Teils, Warhammer 40.000: Space Marine. Wie der Name deutlich macht, spielt der Titel im düsteren Sci-Fi-Universum von Warhammer.
Ihr steuert einen der legendären Space Marines und kämpft in verschiedenen Modi mit übermenschlichen Fähigkeiten gegen Horden der außerirdischen Tyraniden. Der Shooter wird eine Koop-Kampagne, einen 6v6-Multiplayer-Modus und den PvE-Modus „Operations“ bereithalten.
Die Japan Anniversary Association wurde aus dem Japan Anniversary Committee gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Interesse der Menschen für Jubiläen zu steigern. Deshalb führten sie ein Registrierungsverfahren ein, mit dem bestimmte Jubiläen oder Gedenktage die Menschen zum Feiern bewegen sollen.5 dieser Gedenktage sind Animes gewidmet.
Was sind das für Feiertage? In Japan gibt es einige zertifizierte und registrierte Gedenktage oder Jubiläen, die auf verschiedenen Animes basieren. Dabei handelt es sich um Serien, die einen großen Beitrag zur japanischen Kultur geleistet haben.
Folgende Gedenktage gibt es in Japan:
1. Januar: Astro Boy Day
27. Februar: Pokémon Day
9. Mai: Goku Day
22. Juli: One Piece Day
13. September: Fist of the North Star Day
Viele der Jubiläen basieren auf einem Wortspiel oder dem Start der Serie. Der Goku Day fällt auf den 9. Mai, weil die japanische Übersetzung von Goku aus den Zahlen 5 und 9 besteht. Es gibt auch einige Videospiele wie Dragon Quest und Final Fantasy VII, die ihren eigenen Gedenktag haben.
An diesen Tagen können Neuankündigungen zu den jeweiligen Animes stattfinden. Das ist aber kein Muss: Der Pokémon Day 2024 wurde in diesem Jahr genau am 27. Februar gefeiert, wohingegen der One Piece Day in 2024 am 10. und 11. August abgehalten wird.
Am One Piece Day könnte es neue Details zu Staffel 2 der Netflix-Serie geben:
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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix
Die Anime-Feiertage sind mit einem Augenzwinkern zu sehen
Sind die Feiertage gesetzlich? Die Feiertage sind mit etwas Humor zu sehen. Die Japan Anniversary Association hat nämlich zahlreiche Gedenktage eingeführt, die manchmal auf dem größten Quatsch basieren. Am 4. April wird beispielsweise der Tag des Joghurts mit 0 % Fettanteil gefeiert. Am 22. August feiern Japaner dafür den Haarwuchstag.
Dementsprechend haben die Menschen an diesen Tagen nicht frei. Ihr könnt euch die Feiertage etwa so wie bei uns den Valentinstag vorstellen. Er ist zwar kein gesetzlicher Feiertag, wird aber von zahlreichen Menschen anerkannt und gefeiert.
Was erwartet uns beim kommenden Anime Day? Der nächste Anime Day, der ansteht, ist der One Piece Day. Er wird in diesem Jahr nicht am 22. Juli, sondern am 10. und 11. August gefeiert. Zu den Feierlichkeiten können wir neue Infos zum One-Piece-Remake von Netflix erwarten. Womöglich könnte es neue Infos zur Realserie geben, die ebenfalls auf Netflix laufen wird. Außerdem gibt es ein Bühnenprogramm und weitere Aktionen für die Leute vor Ort.
Once Human hat seit seinem Release mit Cheatern zu kämpfen. Dagegen geht das Entwicklerstudio nun vor und bannt eine ganze Reihe an Betrügern. Aber auch Spieler, die keine Cheats nutzten, sind betroffen.
Wie ist die Lage in Once Human? Das Spiel von Starry Studios ist erst wenige Tage alt, doch wird bereits von Cheatern heimgesucht. Zahlreiche Spieler berichten, dass sie Betrügern begegnet sind. Das ist bei einem Free-to-play-Spiel erstmal nicht ungewöhnlich.
Ebendarum haben die Entwickler, die generell schnell auf Probleme reagieren, jetzt den Bann-Hammer geschwungen. In einem Mal wurden 430 unehrenhafte Spieler gebannt. Die meisten davon sind tatsächliche Cheater, andere hingegen normale Spieler, die sich bloß des ein oder anderen Tricks bedient haben.
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Im Survival-Spiel Once Human müsst ihr zusammenarbeiten
Cheats und Exploits führen zum Bann
Wer wurde gebannt? Dass das Nutzen von Cheats in einem Spiel wie Once Human nicht erlaubt ist, sollte eigentlich klar sein. Spieler, die sie genutzt haben, wurden gebannt und wissen, warum das passiert ist.
Sie wurden hart gestraft. Der Bann dauert nicht einen Monat oder ein Jahr, sondern stolze 3.600 Tage. Das entspricht knapp 10 Jahren.
Ein kleinerer Teil der gebannten Spieler hat keine Cheats verwendet und dürfte sich deshalb im ersten Moment über den Bann gewundert haben. In ihrem Fall ist das Ausnutzen von Bugs das Problem.
In einem Blogeintrag auf der Website des Entwicklers schreibt dieser:
Wir haben kürzlich festgestellt, dass einige Spieler Bugs ausgenutzt haben, um sich unfaire Vorteile zu verschaffen. Das untergräbt nicht nur die Fairness des Spiels, sondern beeinträchtigt auch das Spielerlebnis insgesamt.
Konkret geht um einen Bug, der es Spielern erlaubte, verbotene Zonen zu betreten. Items, die sie dadurch erlangten, wurden von den Entwicklern konfisziert. Die Strafe hierfür ist wesentlich geringer als die der Cheater. Sie beträgt nur zwischen 7 und 30 Tagen. Dabei sind Cheats und Exploits gar nicht nötig, um in Once Human zu bestehen. Auf MeinMMO findet ihr 9 nützliche Tipps, um zu überleben.
Die gebannten Spieler wurden öffentlich bloßgestellt
Wie geht Once Human mit gebannten Spielern um? Ein Bann allein scheint den Entwicklern nicht zu reichen. Deshalb wurden alle Nicknames, die Dauer des Bans und der genaue Grund in einer Liste auf der Website des Studios veröffentlicht.
So wird für alle sichtbar, wer die Übeltäter sind. Vielleicht wirkt das als abschreckendes Mittel gegen Cheater, oder schlicht als Information für all jene, die nicht verstanden haben, warum sie gebannt wurden.
In „The War Within“ probieren die Entwickler von World of Warcraft eine neue Art des Nerfs für Raids aus. Jede Woche wird der Raid etwas einfacher.
In wenigen Wochen steht der Release der neusten Erweiterung von World of Warcraft an. Mit „The War Within“ warten neue Gebiete, Heldentalente und eine Story-Kampagne, die sich über drei Erweiterungen erstreckt. Dazu gibt es die „üblichen Verdächtigen“ in Form von neuen Dungeons und Raids.
Der erste Raid, der „Palast der Neru’bar“, hat allerdings einen automatisch eingebauten Nerf dabei. Denn jede Woche wird die Herausforderung etwas einfacher.
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WoW: Trailer zum Release-Datum von The War Within
Was ist der erste Raid von The War Within? Der erste Raid in The War Within ist der Palast der Neru’bar. Wie der Name bereits vermuten lässt, geht es dabei in den Kampf gegen die Neruber, die sich auf die Seite von Xal’atath geschlagen haben. Das ist wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die spinnenartigen Kreaturen von den Aqir abstammen und einstmals die Alten Götter verehrt haben.
Im Palast geht es darum, die aktuelle Königin Ansurek zu stürzen und gleichzeitig das zu unterbinden, was Xal’atath mit den Nerubern vorhat.
Wie nerft sich der Raid? Im Palast droppen von den Bossen bestimmte Gegenstände, die sogenannte „Nerub-ar Finery“. Diese könnt ihr bei einem NPC jede Woche eintauschen, um damit einen Stärkungseffekt zu erhalten, der im Raid aktiv ist. Der Buff „Severed Strands“ erhöht euren verursachten Schaden und die hervorgerufene Heilung pro Stapel um 3 % und ist 15-mal stapelbar – also bis zu einem Maximum von 45 %.
Nach aktuellem Stand könnt ihr jede Woche einen zusätzlichen Stapel freischalten, sodass ihr jede Woche um knapp 3 % stärker werdet – und der Raid entsprechend generft.
Dieser Buff gilt übrigens für alle Charaktere eurer Kriegsmeute. Wenn ihr also etwas später einen Twink spielen wollt, dann profitiert der auch bereits von allen Stapeln des „Servered Strand“-Buffs, die ihr bis dahin freigeschaltet habt.
Beachtet allerdings, dass sich The War Within noch in der Beta befindet. 45 % erscheint als sehr stark, daher wäre es möglich, dass Blizzard den genauen Wert noch anpasst.
Warum macht Blizzard das? Dass Blizzard einen Raid mit der Zeit nerft, ist vollkommen normal. Das geschieht in der Regel gleich auf mehrere Arten.
Manuelle Nerfs: Die Entwickler passen Lebenspunkte, Schaden oder Fähigkeiten der Bosse an, um sie etwas abzuschwächen. Diese nachträglichen Balance-Änderungen werden zumeist gemacht, wenn bestimmte Bosse sich als zu hart herausstellen.
Ausrüstung: Die Ausrüstung der Charaktere verbessert sich im Laufe der Saison, wodurch Raids von allein einfacher werden – schlicht dadurch, dass die Heldinnen und Helden besseres Equipment haben.
Der neue „Severed Strands“-Buff ist eine dritte Methode, um den Charakteren jede Woche einen kleinen Boost zu verpassen und den Raid „nebenbei“ zu nerfen.
Blizzard macht das, damit alle Gruppen in der Lage sind, den für sie jeweils ausgewählten Schwierigkeitsgrad früher oder später zu bewältigen. Früher hat Blizzard Raids nur für einen kleinen Bruchteil der Spielerinnen und Spieler gemacht, inzwischen will man aber die meisten Gruppen dazu animieren, bis zum Ende der Saison den jeweils gewählten Schwierigkeitsgrad auch absolvieren zu können.
Ist das eine ganz neue Sache? Nein. Ähnliche Mechaniken gab es bereits in der Vergangenheit, etwa in der Eiskronenzitadelle (WotLK) oder Uldir (BfA). Auch hier wurden nach einer Weile zusätzliche Effekte aktiv, die entweder die Bosse des Raids geschwächt oder die Heldentruppen verstärkt haben. Blizzard scheint Gefallen an dieser Art der Abschwächung (oder Verstärkung) gefunden zu haben, weshalb das in The War Within eine Rückkehr feiert.
Seit dem 18. Juni 2024 läuft der Early Access von Pax Dei und die Entwickler rotieren, um nervige Bugs und Probleme aus der hübschen MMO-Welt zu schaffen. Doch wie schlägt sich das Sandbox-Abenteuer nach all den Wochen? MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz zieht ein Zwischenfazit.
Wer meinen Angespielt-Artikel aus der Alpha-Testphase von Pax Dei gelesen hat, der weiß: Ich hatte so meine Probleme mit dem Spiel. Das Sandbox-MMORPG spielt sich in den ersten Stunden wie ein Survival-Abenteuer ohne Überlebenskampf, wichtige Features wie eine Ingame-Währung oder ein Recycling-System fehlen und andere Bereiche (wie die Kämpfe) wirken sehr unfertig.
Da sich Pax Dei zum Start der Early-Access-Phase im Vergleich zur Alpha kaum verändert hatte, verzichtete ich im Juni auf einen weiteren Bericht. Mittlerweile sind jedoch fast vier Wochen vergangen und im offiziellen Discord reiht sich Update-Meldung an Update-Meldung. Zudem hatte die Community ausreichend Zeit, um sich mit dem fantastischen Bausystem des MMOs auszutoben.
Also stürzte ich mich erneut auf die Server, um den Status quo des Spiels abzuchecken und in der wunderschönen Mittelalterwelt nach spürbaren Verbesserungen Ausschau zu halten.
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Pax Dei: Trailer zum Early-Access-Start zeigt wunderschöne Mittelalter-Welt
Arbeit am Fundament statt große Neuerungen
Seit dem Start der Early-Access-Phase rotieren die Entwickler, um Verbesserungen auf die Server von Pax Dei zu bringen. Der Fokus liegt bisher jedoch auf der Behebung von Bugs, Crashes und anderen grundlegenden Problemen. Der nächste Patch soll noch heute, am 17. Juli 2024, um 12 Uhr erscheinen.
Durch diese dringend notwendigen Arbeiten am Fundament fehlt bislang jedoch die Zeit, um wichtige fehlende Features umzusetzen – etwa die bereits erwähnte Währung oder ein Recycling-System, mit dem man Gegenstände, die man nur zum Leveln gebaut hat, wieder zerlegen zu können. Auch das Kampfsystem besitzt weiterhin viel Luft nach oben. Und wie ein MMO fühlt sich Pax Dei fast nie an.
Die Community ackert
Diese Verzögerung beim Content- und Feature-Nachschub fordert ihren Preis. Statt 11.500 sind zur Prime-Time auf Steam mittlerweile nur noch knapp 4.000 Spielende gleichzeitig in Pax Dei online (via steamcharts.com). Auf Youtube berichtet Loki464, wie fordernd es ist, die Gildenmitglieder weiterhin zum regelmäßigen Einloggen zu motivieren.
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Seine Gilde hat über Discord beispielsweise eine eigene Währung eingeführt, die man sich durch Aktivitäten im Spiel verdienen kann. Zudem veranstaltet die Gemeinschaft regelmäßig Projekte und Events, um den Mitgliedern etwas zu tun zu geben und Berufe zu fördern, die aktuell nur wenig produzieren können.
Der perfekte Ort für virtuelle Spaziergänge
Wie viel Zeit und Energie die Community bereits in die ersten Wochen der Early-Access-Phase von Pax Dei investiert hat, zeigt sich, sobald man sich einloggt und den Blick in die Ferne richtet. Majestätische Burgen reihen sich an prächtige Villen, vereinzelte Mühlen und beschauliche Dörfer.
Über breite Flüsse spannen sich plötzlich komfortable Brücken, deren Fackeln die dunkle Nacht erhellen. Auf Bergspitzen thronen steinerne Bollwerke, die ihren Schatten auf das Tal werfen. Klingt toll, oder? Und sieht dank Unreal Engine 5 und der enormen Sichtweite super aus.
Und genau das macht mir in Pax Dei bisher den meisten Spaß: Für das Sammeln von Ressourcen gechillt durch die tolle Mittelalter-Spielwelt zu spazieren und dabei die beeindruckenden Werke der Community auf mich wirken zu lassen. Dabei auch mal das Innere vom Keller bis zum Dachboden inspizieren, um sich Inspirationen für die eigene Holzhütte zu holen. Schade nur, dass die Besitzer so selten online sind.
Friedhof der Baustellen
In der Spielwelt selbst treffe ich nämlich nur punktuell auf andere Mitspieler. Ich hatte es oben bereits geschrieben: Die Zahlen fallen, viele Interessierte haben der Early-Access-Version den Rücken gekehrt oder genießen gerade den Sommer.
Ein weiteres Ergebnis davon: Zwischen all den kreativen Großprojekten tummeln sich dutzende kleine Baustellen, die aus kaum mehr als ein paar Arbeitsstationen, einem Feuer und einigen Kisten bestehen. Dazu kommen diverse andere Grundstücke mit unvollendeten Häusern, Türmen, Burgen. Als würde man über einen Friedhof der Baustellen laufen. Auch das hat irgendwie seinen Reiz.
Mein Zwischenfazit fällt also durchwachsen aus: Das Fundament von Pax Dei wurde im ersten Monat Early Access zwar verfeinert, doch fehlt es weiterhin an wichtigen Features und Verbesserungen. Die ständigen Patches und Meldungen der Entwickler zeigen aber auch, dass das Team motiviert ist, aus Pax Dei ein gutes Sandbox-MMO zu machen.
Das wird jedoch dauern. Ob die Community so viel Geduld mitbringt? Ein Spiel, das einen derartigen Fokus auf das Miteinander setzt, um große Bau- und Herstellungsprojekte überhaupt umsetzen zu können, ist auf eine große und aktive Spielerschaft angewiesen. Mich würde es nicht wundern, wenn wir bald Server-Zusammenlegungen sehen werden.
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Heute, am 17. Juli ist der letzte Prime Day. In den verbleibenden Stunden werden wir das gesamte Angebotssortiment für euch durchsuchen und die besten Schnäppchen herausfiltern. In unserer Prime Day Hub erhaltet ihr den besten Überblick über alle Deals.
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Um ein Uber-Unique in Diablo 4 zu bekommen, braucht man viel Glück. Ein Spieler hat eines von ihnen zerlegt, um die Transmogrifikationen freizuschalten.
Welches Item hat der Spieler zerstört? Es handelt sich hier um das Uber-Unique „Harlekinskrone“. Der Kopfschutz hat feste Eigenschaften und gilt als der beste Kopfschutz für so gut wie jeden Build in Diablo 4. Viele Spielerinnen und Spieler nennen den Kopfschutz auch „Shako“.
Wer die begehrten Uber-Uniques und besonders die Harlekinskrone finden will, braucht ziemlich viel Glück. Ein Spieler hat sogar zwei Ubers in kurzer Zeit bekommen. Und ein anderer Spieler zeigt auf Reddit die Transmogrifikationen, die die Harlekinskrone mitbringt. Dafür musste er das Item beim Schmied aber erst zerlegen.
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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer
Uber zerlegt, um die Farbpalette zu sehen
Warum hat er den Kopfschutz zerlegt?Auf Reddit schreibt „rudowinger“, dass man die Transmogrifikationen und seine Färbungen freischaltet, wenn man die Harlekinskrone zerlegt. Das bedeutet: Ihr könnt das Aussehen des Items nachfolgend auf andere Items der Kategorie anwenden.
Rüstet ihr die Harlekinskrone allerdings aus, ohne den Kopfschutz zu verbergen oder optisch zu verändern, könnt ihr die Farbe davon nicht ändern. Das ist bei Items, deren Transmog ihr freigeschaltet habt, anders.
Im Kommentar schreibt „rudowinger“, er hat das Item zerlegt und einen Screenshot hochgeladen, damit andere Spielerinnen und Spieler sehen können, ob die Transmogrifikation und die Farben es wert sind.
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Wie reagieren andere Spieler? Ein paar Spieler danken ihm für die Aktion. „lumpthefoff“ schreibt: „Ich schätze das Opfer, das du gebracht hast. Ich bin noch nicht an dem Punkt, an dem ich es mir leisten kann, ein Shako zu zerlegen.“
Andere kritisieren das Aussehen des Kopfschutzes. „Awkward_Confusion_91“ meint: „Der beste Helm des Spiels und doch der hässlichste …“ Und ein anderer Nutzer schreibt im Kommentar: „Es ist nur ein schlecht aussehender Hut.“
Manche Nutzerinnen und Nutzer wirken irritiert. „GetOffMyBrokenBack“ schreibt im Kommentar: „Ja, so funktioniert das Zerlegen in der Regel.“ Allerdings war das nicht seit dem Release von Diablo 4 möglich. „gmotelet“ merkt an, dass er durch das Zerlegen in „Season 0“ keine Transmogrifikation erhalten hat.
Seit wann geht das? Laut Patch Notes kam die Option mit Patch 1.3.0 in Diablo 4. Seit Januar erhaltet ihr also die Transmogrifikation, wenn ihr die Harlekinskrone beim Schmied zerlegt. Der genaue Wortlaut aus dem Patch: „Über-einzigartige Gegenstände können jetzt als Transmogrifikationen freigeschaltet werden.“
Entwicklerstudios heuern ab und an Modder aus der Community an, die bei der Entwicklung neuer Spiele unterstützen. Ein damals 20-jähriger Rübenbauer hatte besonders großes Glück, denn er überzeugte CD Projekt Red so sehr, dass er nun an The Witcher 4 mitarbeiten darf.
Wie hat er das geschafft? Der Rübenbauer namens Eero Varendi (via Moby Games), der gebürtig aus Estland stammt, arbeitete in den Abendstunden an seinen Mods. Seine Werke lud er in Videos auf YouTube hoch. Genau dort entdeckte CD Projekt Red die Arbeit des jungen Mannes und wurde so auf ihn aufmerksam:
Es gab ein Video auf YouTube, das von einem Typen handelte, der ganz ohne Modding-Toolset den Prolog von Witcher 1 in Witcher 3 umgestaltet hat. Ich habe das Video gesehen und dachte mir: „Verdammt, das ist so eine hochwertige Arbeit“.
Pawel Sasko, CD Projekt Red, in einem Podcast mit Flow Gaming
Er fragte einen anderen Mitarbeiter, der ebenfalls seine Karriere als Modder begann, ob er den YouTuber kennen würde. Als der Mitarbeiter die Frage bejahte, lud CD Projekt Red ihn zu sich sein. Der Rübenbauer reichte seinen Lebenslauf ein und absolvierte den Einstellungstest, bei dem es ums Designen ging, mit Bravour.
Der Mann aus Estland, der zu dem Zeitpunkt mittlerweile in Australien lebte, wurde von CD Projekt Red eingestellt und von Australien nach Polen geholt. Pawl Sasko, Associate Game Director bei Cyberpunk 2, schwärmte von seinem Kollegen und gab an, dass er mittlerweile Senior Quest Designer bei The Witcher 4 sei. Das Spiel beginnt eine neue Saga und besteht aus mehr als einem Teil.
CD Projekt Red baute sogar ein Easter Egg von The Witcher in Cyberpunk 2077 ein:
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Cyberpunk 2077: So findet ihr das Witcher-Easter-Egg
Modder sind keine Seltenheit bei CD Projekt Red
Wie viele Modder arbeiten bei CD Projekt Red? Wie Sasko verriet, würde die Hälfte des Entwicklerteams, die für das Designen der Quests in Cyberpunk 2 verantwortlich sei, aus ehemaligen Moddern bestehen. Von den insgesamt 24 Leuten wären somit rund 12 Personen ehemalige Modder.
Nicht alle der Modder haben zuvor an The Witcher und Cyberpunk gearbeitet. Der Lead Quest Designer Błażej Augustynek sei zuvor als Modder für StarCraft gestartet.
Um Fuß in der Gamingindustrie zu fassen, gibt Sasko den Rat an junge Spieler, mit dem Modding zu beginnen. Es gäbe so viele Toolkits wie das hauseigene REDkit Modding Tool. Einige der besten Mitarbeiter, die CD Projekt Red gerade habe, seien ehemaliger Modder.
Wie weit ist The Witcher 4? Im gleichen Interview verrät Sasko, dass der vierte Teil der Witcher-Reihe noch in 2024 in die Produktion starten solle. Aktuell würden 400 Mitarbeiter an dem Spiel arbeiten. Ende 2023 waren es noch rund 300 Mitarbeiter, die an The Witcher 4 arbeiteten.
Der Titel solle weiter sein als Cyberpunk 2, bei dem die Produktionsphase dementsprechend noch in weiter Ferne liegen würde. Ein Release-Datum lässt sich somit bei beiden Spielen schwierig abschätzen, da es noch mehrere Jahre dauert, bis sie erscheinen.
Der nächste Patch von Baldur’s Gate 3 wird groß – und bringt viele Gründe, ein weiteres Mal in das Rollenspiel einzutauchen.
Schon bald feiert Baldur’s Gate 3 seinen ersten Geburtstag nach dem Release, doch noch immer erscheinen neue Patches, die neue Inhalte und sinnvolle, verbesserte Features bringen. Die Entwickler haben nun die Neuerungen des großen „Patch 7“ vorgestellt, der vor allem für Fans von Split-Screen-Action interessant ist, aber auch für den Honour-Mode gibt es Neuerungen.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Was sind die Highlights? Die wichtigsten Punkte von Patch 7 sind:
Wenn ihr im Split-Screen spielt und eure Charaktere nah beieinander sind, dann werden die beiden Bildschirmhälften nun „verbunden“, sodass ein vollständiges Bild entsteht. Sobald ihr euch voneinander trennt, spaltet sich das Bild wieder auf. Die Option lässt sich deaktivieren.
Viele Kreaturen im Honour Mode haben nun neue, legendäre Aktionen, wie etwa Malus Thorm oder auch Dror Ragzlin, der jetzt die Spinnen unterwerfen kann.
Baldur’s Gate 3 veröffentlicht auch das Modding Toolkit, mit dem Mod-Entwickler neue und verbesserte Möglichkeiten haben, das Spiel zu modifizieren.
Es gibt nun viele längere, böse Enden. Die waren bisher sehr kurz und bestanden oft nur aus einer kleinen Szene von wenigen Sekunden. Es gibt viele unterschiedliche Varianten, egal ob für das „Dunkle Verlangen“, die Origin-Charaktere oder euren eigenen Helden.
Was steckt noch im Patch? Abgesehen von den Highlights gibt es noch eine ganze Menge kleinerer Neuerungen und Verbesserungen, die vor allem Details ändern. Dazu gehört etwa, dass die Kuss-Animationen vieler Begleiter verbessert wurden.
Aber auch die Interaktionen zwischen den Gefährten wurden noch mal überarbeitet. So können sich jetzt Origin-Charaktere miteinander während des Abenteuers unterhalten, die von zwei unterschiedlichen Spielerinnen oder Spielern gesteuert werden – das war vorher nicht möglich.
Wann erscheint der Patch? Ein konkretes Release-Datum für den Patch gibt es noch nicht. Ab dem 22. Juli startet allerdings die „Closed Beta“ für den Patch, sodass man davon ausgehen kann, dass bis zum Release noch einige Wochen vergehen werden.
War es das nun? Eigentlich wollte Baldur’s Gate 3 die Patches langsam auslaufen lassen und mal „fertig“ sein – danach sieht es aber noch nicht aus. Denn die Ankündigung verrät auch, dass „Patch 7 nicht das finale Update von Baldur’s Gate 3 ist“. Es sollen noch Features kommen wie Crossplay, Bugfixes und einige Performance-Verbesserungen.
Könnt ihr dieses dunkle Fantasieabenteuer überstehen? Holt es euch jetzt günstig zum Prime Day und findet es heraus!
Die kreativen Köpfe bei Dontnod Entertainment haben bereits bewiesen, dass sie wahre Meisterwerke des Gamings erschaffen können. Mit Titeln wie Life is Strange oder Vampyr haben sie die Spieler weltweit begeistert und fasziniert. Das in diesem Jahr erschienene Banishers: Ghosts of New Eden ist ein neues, emotionales und düsteres Fantasieabenteuer, das euch tief in die Welt hineinschleudert und nicht mehr so leicht loslässt.
In Banishers: Ghosts of New Eden schlüpft ihr in die Haut von zwei furchtlosen Geisterjägern, Antea und Red. Mit einer umfangreichen Bandbreite an Fähigkeiten ausgestattet, müsst ihr strategisch vorgehen und ihre Kräfte im Kampf klug einsetzen. Magie und spirituelle Energien sind dabei unverzichtbare Werkzeuge, um den übernatürlichen Bedrohungen gegenüberzutreten. Ihr entdeckt eine Welt voller Geheimnisse und Legenden, in der eure Entscheidungen über Leben und Tod bestimmen können.
Ein bewegendes Fantasieabenteuer
Das Spiel entführt euch in das späte 17. Jahrhundert, eine Ära voller faszinierender Geschichten und Legenden, die die Fantasie beflügeln. Diese historische Epoche bietet einen reichen Schatz an Erzählungen, die das Spiel mit einer besonderen Atmosphäre und Tiefe bereichern. Die Möglichkeit, bedeutende Entscheidungen zu treffen, prägt nicht nur den Verlauf der Geschichte, sondern auch das Schicksal der Bewohner von New Eden und Ihrer Umgebung. Dieser Geheimtipp ist wahrlich ein Juwel, das noch mehr Aufmerksamkeit verdient.
Heute, am 17. Juli ist der letzte Prime Day. In den verbleibenden Stunden werden wir das gesamte Angebotssortiment für euch durchsuchen und die besten Schnäppchen herausfiltern. In unserer Prime Day Hub erhaltet ihr den besten Überblick über alle Deals.
Haltet ihr immer nach den besten Schnäppchen Ausschau? Dann lasst euch von unserer Deals-Seite inspirieren. Dort könnt ihr nicht nur leistungsstarke Komponenten wie SSDs mit großem Speicher und Grafikkarten entdecken. Gelegentlich findet ihr auch riesige TVs mit innovativen Technologien oder Merchandise aus euren Lieblingsspielen, -serien und -filmen. Schaut vorbei und lasst euch überraschen.
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Zum Prime Day von Amazon könnt ihr euch eine Reihe kostenloser Spiele für den PC sichern. Wir zeigen euch, welche das sind und wie ihr sie bekommt.
Was ist der Prime Day? Jedes Jahr gibt es den Prime Day von Amazon, bei dem zahlreiche Produkte reduziert erhältlich sind. Der Prime Day dauert vom 16.-17. Juli 2024.
Freunde des Gamings haben besonderen Grund zur Freude, denn mehrere Spiele gibt es kostenlos. Voraussetzung ist bloß, dass ihr Prime-Mitglied seid. Dann könnt ihr euch auf der entsprechenden Seite auf Amazon für eines oder mehrere Spiele entscheiden.
Je nach Titel werden sie eurer Amazon-Games-Bibliothek, GOG oder dem Epic Games Store hinzugefügt. Dazu müsst ihr eure Konten mit Amazon verknüpfen.
Einige der folgenden Spiele sind tatsächlich nur für den begrenzten Zeitraum des Prime Days kostenlos erhältlich. Andere bleiben länger im Angebot, wir weisen an der jeweiligen Stelle darauf hin.
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Suicide Squad: Kill the Justice League Official Koop Gameplay
Alle kostenlosen Spiele
Welche Titel sind kostenlos verfügbar? Für Gaming-Fans unterschiedlicher Genres hält der Prime Day kostenlose Spiele bereit:
Suicide Squad: Kill the Justice League
Ein recht aktuelles Spiel wird bereits verschenkt. Suicide Squad erschien erst am 30. Januar 2024. Es handelt sich um ein Service-Spiel mit Antihelden-Setting im Universum von DC. In der Stadt Metropolis kämpft ihr gegen allerlei Gegner und trefft verschiedene Charaktere aus den Comic-Vorlagen.
Ihr könnt das Spiel allein oder im Koop-Modus mit bis zu drei Freunden spielen. Das Spiel war für Publisher Warner Bros. kein Erfolg, was wohl mit ein Grund dafür ist, dass es schon jetzt verschenkt wird. Das Angebot gilt nur für die Dauer des Prime Days.
Rise of the Tomb Raider
Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil der Reboot-Reihe von Tomb Raider. Entwickelt wurde das Spiel wie schon seine Vorgänger von Crystal Dynamics. Ihr spielt abermals als Lara Croft. Das Abenteuer führt euch nach Sibirien, wo ihr die berühmte Stadt Kitezh finden sollt.
Ihr steuert Lara wie gewohnt aus der Third-Person-Perspektive, wobei das Gameplay aus einer Mischung aus Erkunden, Kämpfen und Rätseln besteht. Auch dieses Angebot gilt nur für die Dauer des Prime Days.
Chivalry 2
Die Fortsetzung des 2012 erschienenen ersten Teils entführt euch wieder in die Welt des Mittelalters. Auch im zweiten Teil werft ihr euch mit verschiedenen Waffen wie Schwertern, Äxten oder Bögen in große Schlachten mit 64 Spielern und kämpft um den Sieg.
Ihr spielt aus der Ego-Perspektive, was für ein gutes Mittendrin-Gefühl sorgt. Neben euren Waffen stehen außerdem Kavallerie und Belagerungswaffen zur Verfügung. Entwickelt wurde das Spiel von Torn Banner Studios und erschien 2021. Das Angebot im Rahmen der Prime Days gilt, ebenso wie bei den zuvor genannten Titeln, nur für 48 Stunden.
Star Wars: Knights of the Old Republic II
Auch hier haben wir es mit der Fortsetzung eines sehr beliebten Spiels zu tun. Während der erste Teil noch von Bioware entwickelt wurde, entstand „The Sith Lords“ bei Obsidian, die ebenfalls für sehr gute Rollenspiele wie Fallout New Vegas oder Pillars of Eternity verantwortlich waren.
In Knights of the Old Republic II steht es euch frei, ob ihr einen guten oder bösen Charakter spielt. Ihr könnt ein Held mit einwandfreier Moral sein – oder ein fieser Bösewicht. Die Geschichte spielt fünf Jahre nach der Story des Vorgängers. Trotzdem müsst ihr den Vorgänger nicht kennen, weil die Handlung für sich funktioniert.
Dieses Spiel könnt ihr euch ab sofort und bis zum 14. August 2024 kostenlos holen.
Call of Juarez und Call of Juarez: Bound in Blood
Western-Spiele gibt es nicht sonderlich viele, von Perlen wie Red Dead Redemption oder Desperados mal abgesehen. Die Call-of-Juarez-Reihe schickt euch in Ego-Shootern in die staubige Western-Landschaft. Beide verfügbaren Spiele haben zwei Protagonisten zur Auswahl, die beide jeweils verschiedene Waffen und somit Spielstile mitbringen.
Es steht euch also frei, ob ihr lieber offensiv agiert, oder schleichend mit dem Bogen angreift. Das Angebot gilt bis zum 24. Juli 2024 im Fall von Call of Juarez. Bound in Blood ist bis zum 6. August kostenlos erhältlich.
Welche Spiele gibt es sonst noch? Neben den oben gelisteten Highlights gibt es einige weitere Titel, die ihr euch sichern könnt:
Alex Kidd in Miracle World DX: Das Remake eines 1986 erschienenen 2D-Platformers von SEGA. Kostenlos bis zum 11. September 2024.
Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder´s Revenge: Ein Side-Scroller Beat ’em up alter Schule, das als Hommage an frühe Turtles-Spiele der 90er gedacht ist. Bis zum 14. August 2024 gratis erhältlich.
Samurai Bringer: Ein Rogue-Lite, in dem ihr große Gruppen an Samurai und Dämonen bekämpft. Bis zum 9. Oktober gratis erhältlich.
Wall World: Ein Rogue-Lite, in dem ihr Minen erkundet und Tower-Defense-Elemente gegen angreifende Gegner nutzt. Ihr könnt euch das Spiel bis zum 1. Oktober 2024 kostenlos sichern.
Forager: Inspiriert von Spielen wie Stardew Valley oder Zelda erkundet ihr eine Open World samt Dungeons und craftet fleißig. Verfügbar ist das Spiel kostenlos bis zum 25. September 2024.
Card Shark: In diesem Kartenspiel-RPG arbeitet ihr euch bis in die obersten Ränge der französischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts hoch. Das Angebot gilt bis zum 25. September 2024.
Soulstice: In diesem Spiel spielt ihr zwei Schwestern, die in einem einzigen Körper wiedergeboren wurden. Eine düstere Welt wartet darauf, gerettet zu werden. Ihr könnt euch das Spiel bis zum 25. September 2024 holen.
Heaven Dust 2: Hierbei handelt es sich um ein Zombie-Survival-Spiel, das an Klassiker wie Resident Evil erinnern soll. Es ist ein Mix aus Erkundung, Action und Rätseln. Das Spielt gibt es bis zum 25. September 2024 gratis.
Deceive Inc.: Ein Spiel mit Spionage-Setting, in dem das Genre des Hero-Shooters mit dem des Extraction-Shooters gemischt wird. Zusätzlich könnt ihr mit NPCs interagieren und euch zwischen ihnen verstecken. Deceive Inc. gibt es bis zum 21. August 2024 gratis.
The Invisible Hand: Freunde des Geldes können in diesem Spiel als Stockbroker massig Kohle scheffeln. Jede Taktik ist erlaubt, ihr solltet bloß aufpassen, euch nicht bei illegalen Machenschaften erwischen zu lassen. Kostenlos erhältlich bis zum 18. September 2024.
Tearstone: Thieves of the Heart – CE: Ein Puzzle-Adventure, in dem ihr euch auf die Suche nach einem verschwundenen Herz macht. Holt euch das Spiel gratis bis zum 24. Juli 2024.
Das waren alle Spiele, die ab heute im Rahmen des Prime Days und teilweise auch darüber hinaus kostenlos verfügbar sind. Ist etwas dabei, was euch interessiert? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Wenn ihr im Rahmen des Prime Days auf der Suche nach Schnäppchen seid, solltet ihr ein wachsames Auge auf Betrüger haben – auf MeinMMO haben wir dazu ein paar Tipps für euch.
In Pokémon GO steht der erste Hyperbonus an. Der bringt das Debüt von Zwieps, Famieps und mehrere Boni.
Wann läuft der Hyperbonus? Der erste Teil des Hyperbonus unter dem Motto „Zusammen sind wir stark“ startet am Mittwoch, den 17. Juli 2024 um 10:00 Uhr.
Er läuft dann bis Montag, den 22. Juli 2024, um 20:00 Uhr.
Was ist das Highlight? Das dürfte das neue Pokémon sein, das morgen debütiert: Zwieps. Das stellen wir euch hier vor.
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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt
Was ist Zwieps? Das ist ein kleines Pokémon vom Typ Normal. Es handelt sich dabei um zwei kleine Mäuschen, die immer gemeinsam unterwegs sind. Zwieps erschien erstmals in Pokémon Karmesin und Purpur.
Die Entwicklung Famieps: Zwieps Entwicklung heißt Famieps und besteht aus vier Mäuse-Exemplaren – zwei kleinen und zwei großen. In Pokémon GO wird die Entwicklung 50 Bonbons kosten.
Famieps Besonderheit: Es gibt euch eine Famieps-Entwicklung, die nur aus drei Mäusen besteht. Die war in Karmesin und Purpur aber extrem selten. Es bleibt abzuwarten, wie das in Pokémon GO umgesetzt wird.
Außerdem hatte es in Karmesin und Purpur eine extrem starke Attacke: „Mäusefamilie“ trifft bis zu zehn Mal und konnte richtig viel Schaden anrichten. Wie stark es in Pokémon GO wird, bleibt ebenfalls noch abzuwarten.
Wie fange ich Famieps? In Pokémon GO könnt ihr Famieps ab morgen auf drei Arten begegnen.
Ihr bekommt es mit Glück als Belohnung aus Team-Play-Aufgaben. Dafür müsst ihr also gemeinsam spielen.
Es taucht während des ersten Hyperbonus in Feldforschungen auf
Es erscheint in einer befristeten Forschung des Hyperbonus-Events
Boni im Hyperbonus von Pokémon GO
Was sind die Boni? In diesem ersten Hyperbonus-Teil gibt es drei Boni, die sich lohnen.
Ihr bekommt vierfache EP beim Fangen. Das ist der wohl interessanteste Bonus, wenn ihr noch auf dem Weg Richtung Level 50 seid. Wenn man ein Glücks-Ei dabei verwendet, kriegt man sogar achtfache EP. Das lohnt sich.
Ihr erhaltet die doppelten Bonbons beim Fangen.
Außerdem steigt das Freundschaftslevel schneller beim Tauschen, gemeinsamen Raid- und Arena-Kämpfen, Kämpfen gegeneinander und dem Öffnen von Geschenken. Auch das Freundschaftslevel kann beim hochleveln des eigenen Trainers helfen.
Die unterschiedlichen Spawns fassen wir hier für euch zusammen. Mögliche Shinys sind mit Sternchen* markiert.
In der Wildnis:
Vulpix*
Alola-Vulpix*
Digda*
Alola-Digda*
Mauzi*
Alola-Mauzi*
Galar-Mauzi*
Owei*
Felino*
Paldea-Felino*
Zigzachs*
Galar-Zigzachs*
Wadribie*
Bithora*
Alola-Kokowei* (seltener)
Magneton (seltener)
Klikk* (seltener)
Stufe-1-Raids:
Hisui-Fukano*
Alola-Sleima*
Icognito B*
Icognito T*
Stufe-3-Raids:
Hisui-Tornupto*
Hisui-Admurai*
Hisui-Silvarro*
Feldforschungen:
Flegmon*
Galar-Flegmon*
Voltobal*
Hisui-Voltobal*
Smogon*
Wadribie*
Flampion*
Galar-Flampion*
Gelatini*
Kapuno*
Zwieps
Im Laufe des Monats wird es noch weitere Hyperbonus-Abschnitte geben, die euch unterschiedliche Boni bringen. Die sind aber noch nicht zu hundert Prozent bekannt – angedeutet wurden aber Shiny Togedamaru und ein Raid-Tag mit Mega-Lucario. Das dürfte besonders spannend werden, denn dadurch wird eins der besten Pokémon in Pokémon GO noch besser.
Der Endboss des DLCs von Elden Ring ist eine harte Nuss. In unserem Guide zeigen wir euch, wie ihr den Kampf bestreiten könnt.
Update, 17. Juli 2024: Wir haben den Artikel geprüft und er befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Wer ist der Endboss des DLCs? Der finale Gegner von Shadow of the Erdtree ist ein alter Bekannter. Nämlich Radahn, den Spieler bereits aus dem Hauptspiel kennen. Bloß scheint er dieses Mal jünger und noch agiler zu sein. Ihr tretet quasi Radahn in seiner Blütezeit gegenüber.
In der zweiten Phase erhält er Unterstützung von niemand geringerem als Miquella. Wie ihr die beiden in Schach haltet und den DLC siegreich abschließen könnt, erklären wir euch im Folgenden. Zunächst aber die wichtigsten Punkte in der Übersicht:
Boss-Art: Gott
Optional: Nein
Leben: 46.134 HP
Schwächen: Blutung, Scharlachfäule, Stich, Frost
Stärken: Heiligschaden
NPC-Beschwörungen: Ja. Thiollier und Ansbach können als Hilfe gerufen werden.
Geisteraschen: Ja
Online-Multiplayer: Ja
Belohnungen: 500.000 Runen, Echo eines Gottes und eines Fürsten
Mithilfe des Inhaltsverzeichnisses könnt ihr direkt zu einem gewünschten Punkt im Artikel springen.
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Elden Ring: Igon Quest starten, Bayle besiegen und zum Drachen werden – So geht’s
Radahn finden
Wo befindet sich der Endboss? Der Endgegner befindet sich im Gebiet Enir-Ilim. Das wiederum befindet sich nordwestlich von Schloss Belurat und wird erst zugänglich, nachdem ihr den Scadubaum nach dem Kampf gegen Romina verbrannt habt. Das geht nur, wenn ihr zuvor Messmer besiegt habt.
Radahn wartet am Ende von Enir-Ilim auf euch. Rastet am Ort der Gnade „Vordertreppe zum göttlichen Portal“ vor dem Eingang zur Arena und bereitet euch vor.
Radhan besiegen
Radahn ist ein Gegner mit starker Rüstung und zwei großen Schwertern, mit denen er euch verhauen möchte. Um bestens auf die starken Angriffe vorbereitet zu sein, sammelt zuvor so viele Scadubaum-Fragmente wie möglich. Sie machen eure Attacken stärker und erhöhen eure Verteidigung. Auf MeinMMO findet ihr einen Guide dazu.
Wollt ihr euch Phase 2 des Kampfes erleichtern, besorgt euch außerdem Miquellas Große Rune. Ihr bekommt sie nach dem Sieg über den Avatar des Scadubaums im Schattenbergfried. Mit ihr könnt ihr einen tödlichen Statuseffekt aufheben.
NPCs rufen und Geisterasche beschwören
Ihr könnt bei diesem Kampf zwei NPCs als Hilfe beschwören, nachdem ihr die Quest von Thiollier und die Quest von Ansbach korrekt gelöst habt. Auch eure Geisteraschen könnt ihr beschwören, besonders stark sind hier die Mimic-Asche oder Tiche. Hilfe in Form von echten Mitspielern gibt es bei Bedarf auch.
Schwächen von Radahn
Was sind Radahns Schwächen? Der Endboss ist besonders gegen Blutungsschaden und Scharlachfäule empfindlich. Nutzt also Waffen, die in eine der beiden Kategorien fallen. Einen besonders starken Blut-Build haben wir für euch auf MeinMMO. Auch Frost ist gegen Radahn effektiv.
Heiliger Schaden ist hier leider fehl am Platz, denn dagegen ist Radahn immun. Er selbst nutzt heilige Angriffe.
Mit starken Angriffen, die mit einem Stärke-Build erzielt werden können, ist es zudem möglich, die Haltung des Gegners zu brechen und einen kritischen Treffer zu landen. Ihr könnt Radahn auch parieren, allerdings bedarf es drei erfolgreicher Paraden, ehe ihr den kritischen Angriff ausführen könnt.
Der Kampf gegen Radahn besteht aus zwei Phasen. Wir schauen uns die Angriffe an und erklären, wie ihr darauf reagieren könnt:
Phase 1: Angriffe und Taktik
In der ersten Phase nennt sich der Boss „Radahn, versprochener Gemahl“.
Steht Radahn weit entfernt, fliegt er rotierend auf euch zu und streckt euch seine beiden Schwerter entgegen. Wenn er landet, gibt es eine Explosion. Rollt aus der Landungszone, bevor Radahn euch erreicht.
Im Nahkampf schwingt Radahn sein Schwert und erschafft so Flammen, die Blutungsschaden verursachen. Rollt dreimal nach hinten, um der Reichweite von Schwert und Flammen zu entgehen. Alternativ rollt in die erste Schwertattacke und anschließend hinter ihm, um der Flamme auszuweichen. Achtung: Auf die Flammenexplosion folgen gleich weitere Angriffe, seid also darauf gefasst.
Steht ihr entfernt, kann Radahn euch durch die Magie der Schwerkraft an sich heranziehen. In dieser Zeit seid ihr bewegungsunfähig. Hat er euch vor seiner Nase, schlägt er auf den Boden und erschafft spitze Felsen, die aus dem Boden ragen. Ihr könnt dieser Attacke aber ausweichen: Wenn Radahn seine Hände faltet, rollt schnell nach hinten, um nicht herangezogen zu werden. Passiert das trotzdem, versucht so schnell es geht aus dem Angriffsradius der spitzen Felsen zu rollen.
In naher bis mittlerer Entfernung schlägt Radahn dreimal nach euch. Rollt entweder nach links oder rechts, ebenso dreimal.
Auch eine Kombo aus vier Schwertschwüngen hat Radahn drauf. Er beendet sie abermals mit Felsen, die aus dem Boden kommen. Ihr könnt den Schwüngen seines Schwertes durch Rollen ausweichen, wartet dann etwa eine halbe Sekunde und rollt erneut, um auch den Felsen auszuweichen.
Radahn kann schnell eine gewisse Distanz überwinden, indem er einen Salto vollführt und direkt auf euch landet. Weicht durch eine Rolle zur Seite aus, aber Achtung: Diesen Angriff kann Radahn direkt wiederholen, also greift nicht sofort an.
Phase 2: Angriffe und Taktik
In Phase 2 des Kampfes erhält der Boss einen neuen Namen: „Radahn, Miquellas Gemahl“. Zusätzlich zu den Angriffen aus Phase 1 hat er außerdem einige neue Attacken in petto und nutzt nun auch heilige Angriffe. Diese Phase startet, sobald ihr die Lebensleiste von Radahn auf etwa 70 % gebracht habt.
Die Schwertangriffe aus Phase 1 erzeugen nun auch heiligen Schaden, der bei jedem Schwung entsteht. Seid also vorsichtig beim Ausweichen, rollt lieber zur Seite oder nach vorne, nicht aber nach hinten, sodass ihr nichts davon abgekommt.
Radahn schwebt in der Luft und erschafft acht elektrisch geladene Meteor-Projektile, die euch jagen. Lauft hier nach links oder rechts, kurz bevor sie euch treffen würden.
Radahn hebt sein Schwert in die Höhe und erschafft vier Doppelgänger aus Licht. Sie rasen auf euch zu und attackieren, ehe Radahn selbst mit einer Lichtexplosion folgt. Rollt hier nach links oder rechts, um die Angriffe von Radahn und den Klonen zu vermeiden, und dann einmal nach vorne.
Ist Radahn weit entfernt, kann er außerdem sein Schwert heben und ein heiliges Energiefeld erschaffen, das die ganze Arena einnimmt. Rollt hier einfach darunter hindurch.
Radahn kann nach euch greifen. Erst glüht er golden, dann springt er auf euch zu und versucht, euch zu schnappen. Radahn hält euch dann zu Miquella hin, der euch verzaubert. Ihr erhaltet dadurch keinen Schaden. Lasst ihr euch aber ein zweites Mal greifen, sterbt ihr sofort. Ihr könnt das verhindern, indem ihr kurz vor Radahns Landung wegrollt. Schnappt er euch trotzdem, benutzt Miquellas Große Rune, um den tödlichen Zauber wieder loszuwerden.
Hat Radahn nur noch etwa 20-30 % seines Lebens, wird er hoch in die Luft fliegen und nach einer kurzen Weile zurück in die Arena, in eurer Nähe, auf die Erde krachen. Die dadurch erzeugte Explosion ist sehr gefährlich und kann euch direkt töten. Lauft am besten auf die gegenüberliegende Seite, von wo Radahn losgeflogen ist und versucht der Explosion im richtigen Augenblick durch Rollen auszuweichen. Das Timing zu erwischen, kann einige Versuche brauchen, achtet auf einen Schrei und rollt dann.
Falls ihr noch Tipps brauchen solltet, wie ihr an die helfenden Scadubaum-Fragmente kommt, könnte euch das folgende Video von MeinMMO helfen:
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Elden Ring DLC: Scadubaum-Fragmente sammeln – Darum sind sie wichtig und so bekommt ihr sie
Weitere Tipps
Was gibt es noch zu beachten? Viele von Radahns Angriffen sind physischer Natur. Eine gute Rüstung ist also wichtig, um nicht sofort ins Gras zu beißen. Gleichzeitig solltet ihr zumindest eine mittlere Rolle haben. Achtet also darauf, dass eure Last nicht mehr als 69,9 % beträgt, weil ihr sonst überladen seid und nur noch langsam rollt. Noch besser ist eine schnelle Rolle (Last unter 30 %).
Um gegen die heiligen Angriffe gewappnet zu sein, kann es sich lohnen, den Talisman „Goldener Zopf“ (Hohe Resistenz gegen heiligen Schaden) und das Item „Heiligsichere Trockenleber“ (-15 % Heiligschaden) mitzubringen.
Spielt ihr mit Beschwörungen, kann es helfen, die Aufmerksamkeit von Radahn vor allem anfangs auf euch zu lenken. So können eure Helfer ordentlich Schaden anrichten und leben im besten Fall auch in Phase 2 noch.
Liegt der Boss im Staub, bekommt ihr zur Belohnung 500.000 Runen und das „Echo eines Gottes und eines Fürsten“.
Beachtet ihr diese Tipps, dürfte euch der Kampf gegen den Endboss des DLCs leichter fallen. Habt ihr eigene Taktiken gegen ihn entwickelt? Wie fandet ihr Radahn als Abschluss von Shadow of the Erdtree? Schreibt es uns doch gerne in die Kommentare. Für weitere Guides zu Elden Ring schaut doch gerne bei unserer Übersicht auf MeinMMO vorbei.
Twitch-Streamer Tolkin ist aktuell der einzige deutschsprachige Content Creator, der die LEC von League of Legends Co-Streamen darf und löste damit viele vor ihm ab. In einem Interview mit ihm und dem LEC-Chef Artem Bykov sprechen wir über ihre Zusammenarbeit.
Der deutsche Twitch-Streamer Tolkin ist vor allem für seine Inhalte zu League of Legends bekannt. Wenn er nicht am Casten ist, ist er selber als aktiver Spieler mit seinem Team NNO unterwegs und konnte sich so seinen Traum erfüllen und gegen den weltweit besten Spieler antreten.
In einem Interview mit dem Streamer und LEC-Chef Artem Bykov sprechen wir über die Zusammenarbeit von ihm und Riot.
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League of Legends – Hall of Legends: Faker Trailer
Tolkin war ein Perfect Match
In unserem Gespräch mit Artem Bykov fragten wir ihn, warum man sich überhaupt dazu entschlossen hat, die LEC auch von Content Creators streamen zu lassen und wollten seine Beweggründe erfahren. Artem betont hierbei, dass es vor allem darum geht, den Zuschauern ein bestmögliches Erlebnis zu liefern. Er hebt jedoch drei Gründe besonders hervor:
Wir sehen Co-Streaming als eine Möglichkeit, neue Fans für die LEC zu gewinnen, indem wir Menschen, die die LEC vielleicht zum ersten Mal über die Influencer sehen, die sie bereits verfolgen, ansprechen. Zudem möchten wir verstärkt mit Influencern zusammenarbeiten, die über die LEC berichten. Auch die LEC-Teams haben die Möglichkeit, die LEC zu co-streamen, und wir wollen ihnen die Gelegenheit geben, ihre eigene Geschichte zu erzählen.
Weiter fragten wir Artem Bykov, wie es dazu kam, sich im deutschen Raum für Tolkin als einzigen deutschsprachigen Feed zu entscheiden. Er verrät uns, dass dies für Riot eine ganz natürliche Entscheidung gewesen sei, da Tolkin bereits seit langer Zeit ein fester Bestandteil der Community ist:
Tolkin ist schon seit Langem ein geschätztes Mitglied unserer Community und genießt einen ausgezeichneten Ruf. Er schafft außergewöhnliche Inhalte, die wir gerne sehen, und zeigt eine große Leidenschaft für das Spiel. Daher war er ein natürlicher Kandidat für dieses Programm. Als wir ihm unsere Idee vorstellten, stellten wir schnell fest, dass unsere Werte und Visionen für Co-Streaming perfekt übereinstimmen. Es war einfach ein Perfect Match.
Zuschauer haben höhere Erwartungen als früher
Die Zuschauerzahlen von Tolkin sind seit seiner Zeit als Co-Streamer deutlich gestiegen. So sind seine durchschnittlichen Zuschauer im letzten halben Jahr im Vergleich zu den vorigen 6 Monaten über 45 % gestiegen (via Sullygnome).
Mit Tolkin sprechen wir darüber, was sich seitdem für ihn verändert hat und ob er einen Unterschied bei seinen Zuschauern bemerkt hat und vor allem, ob er das Gefühl hat, dass Zuschauer mittlerweile eine andere Erwartungshaltung an ihn haben. Diese Frage kann er klar bejahen, auch wenn er es als ein Kompliment sieht:
Ja, natürlich. Man möchte am Ende des Tages auch dafür sorgen, dass es für alle Beteiligten etwas Besonderes ist. Das ist nicht immer einfach und es ist auch vom Volumen her eine große Herausforderung, weil die LEC drei Splits und ein großes Finale hat. Es soll sich ja trotzdem besonders anfühlen. Das kann manchmal auch etwas Druck machen, besonders wenn Leute fragen: „Gibt es heute noch einen Gast?“ Die Zuschauer verlangen heutzutage mehr als früher. Das ist zwar ein Kompliment, weil sie Interesse an dem haben, was man macht, aber es kann auch Druck erzeugen, besonders an Tagen, an denen man sich vielleicht nicht so gut fühlt und lieber von zu Hause aus casten würde.
Weiter sprechen wir mit dem Streamer darüber, ob sich neben der wachsenden Community noch mehr verändert hat für ihn. Er verrät uns ehrlich, dass das Co-Streamen manchmal einen kleinen Nachteil mit sich bringen kann, was er vor allem in Turnieren merkt:
Ich spiele selber viel League of Legends, was einerseits gut ist, weil es den Druck nehmen kann, eine richtig hohe Elo erreichen zu müssen. Andererseits tut es auch ein bisschen weh. Wir hatten letztens ein Turnier mit NNO, und da hat man gesehen, dass ich, wenn ich nicht viel spiele, noch nicht so gut bin. Das hat mir aber auch neuen Ehrgeiz gegeben. Es geht ein bisschen gegen mein Ego, wenn ich nicht so gut performe, wie ich es könnte. Ansonsten kann ich aber viel LoL streamen, ohne es selbst spielen zu müssen, was cool ist, aber diesen Ehrgeiz auch als Nachteil wirken lässt.
Das Gefühl, manchmal noch nicht genug zu tun
Wir fragten Tolkin im Verlauf unseres Gesprächs, ob es etwas gab, womit er nicht gerechnet hatte, bevor er die LEC mit seinen Co-Streams unterstützte. Er erzählt uns, dass er sich einerseits geehrt fühlt, dass die Zuschauer so großes Interesse an ihm und den Streams haben, doch manchmal hat er das Gefühl, noch nicht genug zu tun:
Früher war es so: Man macht den Stream an und alle sind glücklich, egal, was kommt. Jetzt ist es so, dass die Leute permanent nachfragen: „Wann ist dies? Wann ist jenes?“ Einerseits ist es eine Ehre, weil es Interesse zeigt, aber andererseits gibt es mir manchmal das Gefühl, in diesem Moment noch nicht genug zu machen. Das ist nicht das, was die Leute sagen, aber es kommt manchmal ein bisschen so rüber, und das hatte ich vorher nicht erwartet.
Als wir mit Artem über Tolkin als Co-Streamer sprechen, kann er dies jedoch nicht bestätigen. In unserem Gespräch hebt er mehrfach hervor, wie beeindruckt er von Tolkins Engagement ist, da dieser sich ständig darum kümmert, neue Gäste zu organisieren. Mit diesem Umfang haben sie nicht gerechnet:
Eines meiner Highlights dieser Season ist, wie viele Gäste Tolkin in seinen Co-Streams integriert hat. Als wir dieses Programm gestartet haben, wussten wir, dass Gäste natürlich eine Option sind. Doch Tolkin hat regelmäßig Gäste eingeladen, seien es andere Influencer, Profi-Spieler oder Leute aus der Community. Zu sehen, wie oft er den Menschen aus der Community eine Stimme gibt, war für mich das große Highlight.
Die LEC hängt von Persönlichkeiten der Szene ab
Im weiteren Verlauf unseres Gespräches fragen wir Tolkin, wie er den E-Sport in League of Legends durch seine Co-Streams beeinflusst. Er meint, dass es vor allem die Persönlichkeiten der Caster und Spieler sind, die die Zuschauer an die LEC binden und eine Interaktion mit den Zuschauern wichtig ist:
Ich habe das Gefühl, dass vieles von der LEC von den Persönlichkeiten abhängt, die über die Jahre weniger geworden sind – einige Spieler und Caster sind weg. Auch im deutschen Raum haben wir eine Entwicklung erlebt, bei der viele die Szene verlassen haben. Dass die Zuschauer sich aber an jemanden knüpfen können, der eine Passion dafür hat oder mit dem sie sich identifizieren können, ist cool. Deswegen denke ich, dass Co-Streams generell so erfolgreich sind, auch außerhalb von League. Ich finde es großartig, den Leuten ein interaktives Produkt zu bieten, weil man den Chat währenddessen lesen und auf die Zuschauer eingehen kann, anstatt ein Fernsehprodukt zu liefern, bei dem man gar nicht auf den Chat eingehen kann.
In Zukunft könnte es weitere Co-Streamer in Deutschland geben
Zuletzt sprechen wir mit beiden über die Zukunft der LEC und der Co-Streams. Wir fragen, ob sie es für realistisch halten, dass es in Deutschland neben Tolkin noch einen weiteren Co-Streamer geben könnte. Tolkin macht deutlich, dass er sich sehr darüber freuen würde und sieht nur Vorteile darin, weitere Co-Streamer in Deutschland zu haben:
Ich denke, mehr Co-Streamer könnten richtig cool sein. Die Leute könnten sich dann aussuchen, wo sie das E-Sport-Produkt mit welchem Commentary gucken wollen, und die Streamer könnten so auch untereinander etwas machen. Ich hatte manchmal das Problem, Gäste zu bekommen, weil ich der Einzige war und sie es nicht selbst streamen konnten. Ich sehe keinen negativen Aspekt daran, mehr Co-Streamer zu haben.
Auch Artem Bykov schließt es für die Zukunft nicht aus, dass es in Deutschland neben Tolkin noch weitere Co-Streamer geben könnte. Er betont jedoch, dass sie keinen Druck haben, die Anzahl der Co-Streamer zu steigern, und dass sich die richtige Möglichkeit dafür ergeben müsse:
Co-Streaming ist ein Erfolg für uns. Es ist ein sich entwickelndes Programm, und wir planen, es in Zukunft zu erweitern. Wir stehen nicht unter dem Druck, die Anzahl der Co-Streamer von Jahr zu Jahr zu erhöhen. Vielleicht finden wir einen Markt oder eine Region, in der wir das Gefühl haben, dass unsere Fans unterversorgt sind. Wenn es dann einen passenden Creator gibt, der von der Community geliebt und respektiert wird, und wir eine gute Übereinstimmung sehen, könnte das eine Option sein.
Für Deutschland, aber auch für alle anderen Sprachen, gilt: Es sind alles non-exklusive Verträge. Wir können also jederzeit entscheiden, ob wir mehr Co-Streamer für ein Land haben möchten oder nicht. Wenn wir das Gefühl haben, dass sich eine tolle Möglichkeit ergibt, ein neues Gesicht zu zeigen, ist das definitiv eine Option.
David „DAVE“ Henrichs hat auf Joyn und YouTube ein neues Format gestartet, bei dem fünf YouTuber ohne Geld und Smartphone so schnell wie möglich von Marokko nach Köln kommen müssen. Die bisherigen Folgen von „The Race“ sind perfekt dazu geeignet, um die Wartezeit auf Staffel 4 von 7 vs. Wild zu überbrücken.
Was muss ich zu The Race wissen? Beim Rennen durch Europa geht es darum, dass fünf Content-Schaffende ohne Geld und Smartphone so schnell wie möglich von Marokko nach Köln kommen. Dabei ist es den Format-Verantwortlichen geglückt, einige frische Teilnehmer vor die Kamera zu locken, die nicht bereits in zig anderen YouTube-Formaten zu sehen waren.
Sobald ein Teilnehmer das Ziel in Köln erreicht, ist das Spiel beendet und der Sieger steht fest.
Alle Teilnehmer haben die gleiche Ausrüstung und sind auf sich allein gestellt. Gegenseitige Unterstützung oder Team-Arbeit ist verboten. Auch die Hilfe von Behörden, Familien und Freunden ist nicht gestattet.
Die Ausrüstung darf nicht verkauft, verliehen oder getauscht werden.
Sie dürfen Hilfe und Geld von Fremden annehmen, diesen dabei aber keine Versprechen machen, die sie erst nach dem Rennen einlösen können (etwa: Geld kommt später via PayPal zurück). Auch die eigene Bekanntheit darf nicht gezielt ausgenutzt werden.
Am ersten Tag durften die Teilnehmer um 16:30 Uhr einen Umschlag öffnen, um eine Überraschung zu erhalten (die wir hier natürlich nicht spoilern).
Der GPS-Tracker muss durchgehend aktiv sein. Alle wichtigen Interaktionen müssen nachvollziehbar sein.
Schwarzfahren ist erlaubt. Wer einmal erwischt wird, bekommt eine Reisesperre von zwölf Stunden. Wer ein zweites Mal erwischt wird, fliegt aus dem Rennen.
Falls sich jemand schwer verletzten sollte, kann dieser mit einem Notfall-Handy um Hilfe rufen. Das bedeutet den Ausschluss aus dem Rennen. Zweimal am Tag muss jeder Teilnehmer mit dem Handy eine OK-Nachricht senden.
Kommerzielle Flüge sind verboten, Privatflüge sind erlaubt. Pro Anhalter darf nur eine Ländergrenze überquert werden.
Zwar nicht bei „The Race“ dabei, aber einer der wichtigsten deutschen YouTuber:
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
Was macht The Race so unterhaltsam? Geld für den FlixBus erschnorren? Oder doch arbeiten? Sein Glück beim Trampen versuchen? Schwarzfahren? Zwar haben die fünf Teilnehmer das gleiche Ziel vor Augen, doch fällt der Weg zum Ziel so unterschiedlich aus, wie die Charaktere selbst unterschiedlich sind.
Gleiches gilt für die Art und Weise, wie die Teilnehmer die Nächte durchstehen. Von schlaflosen Stunden unter freiem Himmel bis hin zu erholsamen Schlafphasen im Hotelzimmer ist wirklich alles dabei. Und da das Wetter teils echt ungemütlich ist, fühlt sich „The Race“ zeitweise wunderbar wie ein „5 vs. Wild“ an.
Dass dieser Mix fesselt, zeigen die bisherigen Zuschauerzahlen. Allein auf dem Kanal von DAVE kommen die ersten drei Folgen auf 2,1 bis 1,2 Millionen Zuschauer. Episode 4 kratzt an der Million. Die jüngste Episode steht nach zwei Tagen bei 736.616 Zuschauern. Dazu kommen die Zuschauer der anderen Kanäle und Plattformen.
Wo kann ich The Race sehen? Das Format ist am 16. Juni 2024 auf Joyn.de gestartet, zehn Folgen könnt ihr dort bereits kostenlos sehen. Am 30. Juni folgte die Veröffentlichung auf dem YouTube-Kanal von DAVE, dort ist am vergangenen Sonntag Folge 5 live gegangen. Jeden Mittwoch und Sonntag folgen weitere Episoden.
Für die Episoden des Formats gibt’s aber natürlich auch Reaction-Videos auf diversen anderen Kanälen, etwa bei Fritz Meinecke – Live, dem Schöpfer von 7 vs. Wild, der jede Episode mit Begeisterung kommentiert, oder beim Lattensepp, dem Reaktionskanal von Papaplatte.
Wer steht hinter The Race? Bereits 2014 hatte der Content-Schaffende David „DAVE“ Henrichs, den ihr zum Beispiel aus der ersten Staffel von 7 vs. Wild kennen könntet, die Idee für ein Format wie „The Race“. Damals schaute jedoch noch niemand die Videos des YouTube-Begeisterten.
Das hat sich in den vergangenen zehn Jahren deutlich geändert. Der Hauptkanal DAVE kommt auf 1,18 Millionen Abonnenten, der Zweitkanal MEHR DAVE auf 191.000 Abonnenten. Dazu kommen Projekte wie The Studio. Im Jahr 2021 sind so beispielsweise Einnahmen in Höhe von 381.710 Euro bei Ausgaben in Höhe von 304.792 Euro zusammengekommen.
Wer ausgiebig World of Warcraft spielt, kann sich durch fleißiges Farmen und kluges Handeln Battle.net-Guthaben verdienen. Damit könnt ihr euch beliebig Spiele und Erweiterungen von Blizzard kaufen, etwa die neue Erweiterung von Diablo 4. Dafür braucht ihr aber eine Menge Gold.
Kauft ihr eine solche Marke von einem anderen Spieler über das Auktionshaus, könnt ihr sie gegen Spielzeit eintauschen oder gegen Guthaben im Battle.net.
Am 8. Oktober erscheint Vessel of Hatred, die erste Erweiterung für Diablo 4. Wenn ihr ohnehin beide Spiele aktiv spielt, könnt ihr euch das Addon für WoW-Gold kaufen. Das lohnt sich aber nur bedingt.
Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung
So viel Gold braucht ihr: Kauft ihr die Marke von Blizzard, kostet sie immer 20 Euro und ihr könnt sie für Gold im Auktionshaus anbieten. Ein Käufer in WoW kann die Marke dann für 13 Euro Guthaben wieder umtauschen.
Der Preis einer WoW-Marke in Gold schwankt allerdings, denn er bestimmt sich durch Angebot und Nachfrage. Im Moment (16. Juli um 16:00 Uhr) kostet eine WoW-Marke 394.531 Gold. Erfahrungsgemäß schwankt der Preis selbst unter der Woche stark und ist mittwochs sowie am Wochenende am höchsten. Dienstags habt ihr oft die besten Chancen auf günstige Marken.
Im letzten Monat schwankte der Preis zwischen 380.000 und 415.000 Gold (via wowauction.us). Wir rechnen deswegen mit dem Mittelwert von 402.500 Gold. Damit ergeben sich die folgenden Kosten:
Für die Standard-Edition von Vessel of Hatred braucht ihr 4 volle Marken (39,99 €), das entspricht 1.610.000 Gold.*
Für die Deluxe-Edition braucht ihr 5 volle Marken (59,99 €), das entspricht 2.012.500 Gold.
Für die Ultimate-Edition braucht ihr 7 volle Marken (89,99 €), das entspricht 2.817.500 Gold.
*Alternativ löst ihr nur 3 Marken ein und zahlt noch einen Euro obendrauf. Dann zahlt ihr lediglich 1.207.500 Gold.
Kostenlos bekommt ihr Vessel of Hatred so zwar nicht, weil ihr immer noch ein WoW-Abo braucht, ihr spart aber echtes Geld. Wenn ihr noch nicht sicher seid, welche Edition ihr euch kaufen wollt, findet ihr hier die Inhalte de Deluxe- und Ultimate-Edition im Detail.
Besitzt ihr Diablo 4 noch überhaupt nicht, findet ihr im Shop zudem ein „Erweiterungspaket“, das Diablo 4 + Vessel of Hatred enthält. Dieses kostet 69,99 €, was 6 Marken oder 2.415.000 Gold entspricht.
2 Millionen Gold für Vessel of Hatred – Ohne Handel kaum machbar
Die Menge an Gold, die ihr für die Erweiterung braucht, ist beachtlich und Dragonflight hat nur wenige Möglichkeiten, um wirklich effizient Gold zu farmen. Geläufige Guides versprechen im Regelfall zwischen 15.000 bis 30.000 Gold, in seltenen Fällen auch 50.000 Gold pro Stunde.
Einige Ausnahmetalente mit viel Glück berichten von über 3 Millionen Gold in 10 Stunden, wobei das wenig glaubwürdig klingt. Aber selbst hier seid ihr vermutlich besser beraten, einfach arbeiten zu gehen. In den meisten Berufen verdient ihr in der gleichen Zeit mehr Geld als ihr benötigt, um euch Vessel of Hatred einfach zu kaufen.
Habt ihr allerdings ein gutes Händchen fürs Auktionshaus und spezialisiert euch auf den Handel oder auf seltene Gegenstände wie Mounts, Pets und Transmog, könnt ihr das Gold vermutlich ganz einfach nebenbei anhäufen. In diesem Fall könnt ihr durchaus überlegen, das Gold in Diablo 4 zu investieren.
Überlegt ihr, die WoW-Marken zu kaufen, solltet ihr euch allerdings beeilen. Der Preis wird in den nächsten Wochen voraussichtlich eher steigen, denn es erscheint nicht nur Vessel of Hatred, sondern auch die nächste WoW-Erweiterung The War Within. Neue Releases treiben den Preis der WoW-Marke traditionell in die Höhe. Hier findet ihr alle Infos zum neuen WoW-Addon: WoW: The War Within – Alles Wichtige zu Beta, Release, Heldentalente, Kriegsmeute und Irdene Zwerge
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