Heute Abend läuft die Warcraft Direct mit vielen neuen Infos – So schaut ihr zu

Die Warcraft Direct ersetzt dieses Jahr die BlizzCon. Wir verraten, wo ihr zuschaut – und warum sich das richtig lohnt.

Das Warcraft-Franchise feiert den 30. Geburtstag. World of Warcraft ist 20 Jahre alt. Hearthstone hat seinen zehnten Jahrestag. Das ist ein Grund, um alles rund um Warcraft zu feiern, und exakt das macht Blizzard heute. Ein großer Livestream soll die kommenden Highlights vorstellen und lockt dabei auch noch mit einigen Belohnungen.

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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

Wann startet der Stream? Der Stream „Warcraft Direct“ startet heute, am 13.11.2024, um 19:00 Uhr.

Wo kann man zuschauen? Ihr könnt den Stream auf mehreren Plattformen verfolgen:

Was wird da vorgestellt? Konkrete Informationen zu den Enthüllungen gibt es noch nicht. Allerdings gab es im Vorfeld bereits einige Leaks und logische Schlussfolgerungen, worauf man sich freuen kann. Seht diese Punkte also mit etwas Vorsicht:

  • Warcraft II bekommt ein Remake. Grafiken dazu wurden bereits geleakt.
  • Warcraft III: Reforged könnte eine Version 2.0 bekommen.
  • World of Warcraft stellt den nächsten Patch oder gar das nächste Addon vor.
  • Hearthstone spricht über die nächste Erweiterung oder einen neuen Spielmodus.
  • Warcraft Rumble stellt Pläne für die Zukunft vor.

Außerdem soll es noch eine „besondere“ Ankündigung für World of Warcraft geben – was auch immer das heißen mag.

Die exakten Details erfahren wir erst am Abend, wenn der Stream läuft.

Belohnungen fürs Zuschauen

Wer das Event live verfolgt, bekommt nicht nur die Informationen direkt mit, sondern kann auch einige Goodies in den verschiedenen Warcraft-Titeln abgreifen. Denn wer den Stream auf Twitch oder TikTok verfolgt und den jeweiligen Account mit dem eigenen Battle.net-Account verbunden hat, erhält beim Zuschauen die folgenden Belohnungen als Drops:

World of Warcraft

  • Kriegssäbler des Schwarzfelsklans
  • Kriegswolf der Kaldorei
WoW Mounts Warcraft Direct

Warcraft Rumble

  • Spieleravatar zum Jubiläum
  • Ungewöhnliche Sylvanas (Mini)
  • Seltener Kern
Warcraft Direct Rumble Rewards

Hearthstone

  • 1 Paket „Gefahr im Paradies“
  • 1 Paket „Die Großen Dunklen Weiten“
Warcraft Direct Hearthstone Rewards
Für Hearthstone-Fans winken 2 Kartenpackungen.

Wir werden auf jeden Fall berichten, sodass ihr alle wichtigen Informationen auch kurz darauf bereits auf MeinMMO lesen könnt.

WoW bewirbt seine beste Erweiterung jetzt mit Katzen, die versehentlich eines der mächtigsten Artefakte im Spiel aktivieren

Blizzard und NetEase werben in China mit Katzen für die Rückkehr des Lichkönigs in World of Warcraft Classic. Die zwei veröffentlichten Trailer sind vollgepackt mit Easter Eggs für langjährige Fans.

Was sind das für Trailer? Die beiden Trailer wurden im Abstand von zwei Jahren auf dem offiziellen NetEase-Blizzard-Kanal auf BiliBili hochgeladen, dem chinesischen Äquivalent zu YouTube. Der erste erschien am 2. Oktober 2022.

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Blizzard dreht für den Release von WoW: Wrath of the Lich King Classic süßen Trailer mit Katzen

Katzen spielen WoW, wecken den Lichkönig

Was zeigt der erste Trailer? Der fängt schon schräg an: Eine Katze sitzt vor einem Bildschirm, an den ein Gaming-PC angeschlossen ist. Die Klickgeräusche suggerieren, dass die Katze gerade WoW zockt. Hinter ihr liegen entspannt drei weitere Katzen, eine davon mit Brille. 

Plötzlich kommt eine weitere Katze durch die Tür hinein. Es handelt sich dabei aber nicht um irgendeine, sondern allem Anschein nach um Mr. Bigglesworth: Hauskatze von Kel’Thuzad und ein seltenes Kampfhaustier.

Wer aufgepasst hat, hat im Hintergrund vielleicht schon eines der mächtigsten Artefakte im Spiel entdeckt. Auf einer Schublade steht nämlich die Krone der Dominanz. Ob von Neugier oder böser Absicht getrieben, aktiviert Mr. Bigglesworth die Krone. 

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Blizzard kündigt die Rückkehr eines Mounts in WoW für China an, dreht einen Trailer mit Katzen

Was zeigt der zweite Trailer? Der wurde erst am 9. November 2024 hochgeladen und schafft es irgendwie, noch verrückter zu sein. Darin streiten sich eine Katze und ein besessener Kakadu um einen Fisch. Der Weg zum Ziel ist erneut mit zahlreichen Referenzen zum Spiel gespickt.

Neue Erweiterung für WoW Classic, doch Streit verzögerte den Release

Was wurde mit den Trailern beworben? Der Trailer aus 2022 warb für den Release der Erweiterung Wrath of the Lich King für die chinesische Version von WoW Classic. Der neuere kündigt die Rückkehr des Spektraltigers als Mount an.

Wrath of the Lich King wird von Fans neben Burning Crusade oft als die beste Erweiterung zum MMORPG bezeichnet. Trotz Trailer im Jahr 2022 konnten Spieler in China aber erst im Jahr 2024 loslegen. Einige Monate nach Veröffentlichung des Clips kam es nämlich zum Zerwürfnis zwischen Blizzard und NetEase. 

Unternehmen aus dem Ausland dürfen in China nur Geschäfte machen, wenn sie mit einem chinesischen Partner zusammenarbeiten. Nachdem sich NetEase und Blizzard getrennt haben, wurden die Server zu WoW und Classic geschlossen. Inzwischen hat man sich aber wohl wieder vertragen, denn die beiden Unternehmen haben ihre Zusammenarbeit erneuert und WoW ist in China wieder spielbar.

Der Release von WoW: Wrath of the Lich King Classic in China scheint ein großer Erfolg gewesen zu sein. Im Jahr 2024 feierte Blizzard nämlich ein neues Allzeithoch in WoW, das wohl unter anderem den vielen chinesischen Spielern zu verdanken ist. Mehr dazu lest ihr hier: Mehr als 12 Millionen Spieler! WoW wohl mit neuem Allzeithoch, aber nicht dank The War Within

Neues Spiel auf Steam macht euch zum Goblin, der sich durch Schrott wühlt und daraus Schätze birgt, wird „sehr positiv“ bewertet

In einem neuen Spiel pickt ihr aus dem Schrott anderer Leute echte Schätze heraus. Das kommt bei den Spielern auf Steam bislang „sehr gut“ an.

Von welchem Spiel ist die Rede? Das Spiel heißt Trash Goblin und ist am 6. November 2024 auf Steam im Early Access erschienen – bedeutet, das Spiel soll mit dem Feedback der Spieler weiterentwickelt werden. Wollt ihr das Spiel nur einmal ausprobieren, empfiehlt sich die kostenlose Demo.

Worum gehts in dem Spiel? Ihr spielt einen kleinen Goblin und wühlt euch durch den Schrott, den euch andere Leute überlassen haben. Den pickt ihr mit eurem Werkzeug auseinander. Dabei bringt ihr den einen oder anderen Schatz zum Vorschein, den ihr dann in eurem Laden verkaufen könnt.

Den offiziellen Trailer zum Early-Access-Launch seht ihr hier:

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Trash Goblin startet auf Steam in den Early Access

Restauration und Tüftelei

Wie sieht das Gameplay aus? Auf den ersten Anblick lässt sich kaum sagen, was ihr da vor euch habt. Um an die Schätze zu gelangen, müsst ihr zuerst fein säuberlich mit einem Meißel mehrere Schichten Schrott abtragen. Anschließend schrubbt ihr den Gegenstand noch sauber.

Andere Werkzeuge als Meißel und Schwamm gibt es nicht. Im Prinzip erfordert jeder Gegenstand also das gleiche Vorgehen. Je nach Spielertyp kann das schnell langweilig werden, oder aber meditativ wirken. Das hängt ganz davon ab, wonach ihr sucht.

Erstrahlt ein Objekt wieder in altem Glanz, könnt ihr ihn auch mit anderen kombinieren. Schlussendlich bleibt es euch überlassen, ob ihr den Gegenstand verkauft oder selbst einsteckt und bei euch Zuhause aufstellt. Mit Geld kauft ihr neue Möbel und Dekorationen für euren Goblin-Unterschlupf.

Charmantes Spiel mit überschaubarem Inhalt

Wie kommt das Spiel bislang an? Auf Steam geben derzeit 81 % der Spieler einen Daumen nach oben, die Wertungen fallen damit insgesamt „sehr positiv“ aus. Am häufigsten werden das entspannte (wenn auch repetitive) Gameplay und die charmante Atmosphäre gelobt.

Einige Spieler kritisieren aber auch den aktuellen Umfang des Spiels. Steam-Nutzer lolodapolo schreibt zum Beispiel: „Ich empfehle dieses Spiel im Moment nicht – allein schon deshalb, weil es sich so leer und unfertig anfühlt. Im Moment erhaltet ihr die gleiche Menge an Spaß und Inhalt aus der Demo […]“

Der beste Weg, Trash Goblin auszuprobieren, ist die kostenlose Demo. Wenn euch das Spiel gefällt und ihr die Entwickler unterstützen wollt, könnt ihr es euch danach immer noch kaufen.

Brotato ist ein weiteres Spiel auf Steam, das trotzt eher simplem Gameplay zahlreiche Spieler begeistern kann. Dieser Erfolg ist unter anderem einem großen deutschen Streamer zu verdanken. Mehr dazu lest ihr hier: Brotato lebt auf Steam und Twitch neu auf, deutsche Streamer wie HandOfBlood machen es groß

xQc war 3 Jahre die Nummer 1 auf Twitch, bis er sich verkaufte – Schimpft nun über Bedeutungsverlust

Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel dominierte von 2020 bis 2022 Twitch. In den 3 Jahren war er der meistgesehene Streamer auf der Streaming-Plattform. Doch das änderte sich, als er im Juni 2023 ein Angebot der Streaming-Plattform Kick annahm. Jetzt beschwert er sich lautstark, dass er nicht mehr für den Preis „The Streamer Awards“ nominiert wurde und beklagt einen Verlust seiner Bedeutung.

Worüber beschwert sich xQc? Der Streamer xQc beschwerte sich am 12. November darüber, dass er für keine einzige Kategorie bei den „The Streamer Awards 2024“ nominiert wurde.

Er glaubt, die Preise, die von QTCinderella moderiert und veranstaltet werden, seien eindeutig total unfair:

Streamer müssten „um Geld und Subs betteln“. Und „so viel Werbung wie möglich schalten“, um nominiert zu werden, motzt xQc.

Über sich selbst sagt er: „Ich habe verloren, ich bin abgekackt und muss eine Niederlage einstecken” („I lost, fell off + L)“

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

xQc war 3 Jahre in Folge für den Preis nominiert

Wurde er früher denn für Preise nominiert? 2022, 2023 und 2024 war er für die Kategorie „Streamer des Jahres“ bei den „The Streamer Awards“ nominiert. Gewonnen hat er den Preis aber nie.

2022 gewann er jedoch den Preis für „Just Chatting“ und 2023 den Preis für den besten „Variety Streamer“ – für die diesjährige Ausgabe geht er aber leer aus.

Eigentlich werden die Streaming Awards immer im Februar/März vergeben. Jetzt stellt man aber auf Ende des Jahres um. Daher finden 2024 zwei Preisverleihungen statt. Die vierte Ausgabe der „Streamer Awards“ wird am 7. Dezember kommen.

xQc war 2018, 2019 und 2021 zudem bei den „Esports Awards“ als Streamer des Jahres nominiert.

xQc hat sich für viel Geld an ein Online-Casino verkauft

Was ist da bei xQc los? Es ist ironisch, dass xQc sich beschwert, dass man „viel Werbung“ schalten müsse, um nominiert zu werden, wenn er auf Kick praktisch Dauer-Werbung für ein Online-Casino macht.

Der Content und die Ausrichtung des Streams von xQc haben sich seit seinem Wechsel zu Kick geändert. Kick ist ein Plattform, die intensiv vom Online-Casino Stake gesponsort wird. Kick entstand als Reaktion darauf, dass Twitch genau solche Casino-Streams, die Stake bewerben, verbot. Auch deutsche Glücksspiel-Streamer traf das schwer.

xQc ist von einem Trendsetter auf Twitch, der Reaction-Streams etablierte und die Zuschauer ständig unterhielt, jetzt zu einem Influencer geworden, den man mit Wetten und Glücksspiel in Verbindung braucht.

Letztlich hat er – wie schon Ninja vor ihm – seine Relevanz auf Twitch für einen gewaltigen Zahltag verkauft. Angeblich bot ihm Kick 100 Millionen $. Jetzt muss der Kanadier aber auch damit leben, dass die Zeiten an der Spitze von Twitch vorbei sind.

Papaplatte nominiert, aber wohl chancenlos

Wer ist denn nominiert? Insgesamt gibt es 27 verschiedene Kategorien (via streamerawards).

Bei den „besten internationalen Streamern“ hat es der deutsche Papaplatte in die engere Auswahl geschafft. Aber er tritt gegen Streamer wie den Spanier Ibai, IShowSpeed (weil er viele internationale Fans hat) oder den Japaner FPS_Shaka an.

Für den Gamer des Jahres sind CaseOh_, Jynzi, TenZ, KaiCenat und Clix nominiert.

Für den Streamer des Jahres sind IShowSpeed, Caedrel, PirateSoftware, Emiru und KaiCenat nominiert.

Das ist die kontroverseste Nominierung: Für die „beste Zusammenarbeit, die gestreamt wurde“ ist ein Stream von Adin Ross mit Donald Trump nominiert.

Übrigens: Auch Asmongold fehlt dieses Jahr komplett bei den Nominierungen. Die MMORPG-Kategorie, die Asmongold 2022 noch gewann und für die er 2024 nominiert war, hat man jetzt für die Dezember-Ausgabe der Streamer Awards entfernt.

Auch in Deutschland werden solche Preise vergeben und diejenigen, die nicht notiert werden, haben manchmal Probleme mit den Entscheidungen der Jury: MontanaBlack schimpft auf Preis, den er nicht gewinnt, und aufs „links-versiffte“ Twitch um HandofBlood

Quelle(n):
  1. sportskeeda

Ein MMO wollte die große Konkurrenz zu Monster Hunter werden, doch scheiterte – will jetzt einen Neuanfang wagen

Dauntless wollte ursprünglich eine Free2play-Alternative zu Monster Hunter sein, konnte aber schlussendlich mit dem Release von Monster Hunter World nicht mithalten. In der Hoffnung, das MMO doch noch zu retten, wagt Entwickler Phoenix Labs nun den Neustart.

Um was für ein Update handelt es sich? Anfänglich unter dem Namen „The Shattered Isles“ gab das Entwicklerstudio Phoenix Labs in einem Dev Blog im August 2023 (via playdauntless) bekannt, dass hinter den Kulissen an einem umfangreichen Inhaltsupdate gearbeitet werden würde, um Dauntless neuen Anreiz zu verleihen.

Ende September 2024 gab es dann eine Beta unter dem neuen Namen „Dauntless: Awakening“ . Dabei konnten interessierte Spieler die umfangreichen Änderungen ausgiebig testen und Feedback geben.

Nun, über einen Monat nach der Beta, verkündeten die Entwickler, dass gegen Ende des Jahres das umfangreiche Überarbeitungsupdate an den Start gehen soll (via playdauntless). Ein genaueres Releasedatum soll im Laufe der Woche in einem weiteren Dev-Blog veröffentlicht werden.

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Dauntless Console Launch Trailer PS4

Frischer Wind als Chance

Welche Überarbeitungen bringt das Update?  Der Fokus des Updates liegt auf der Verbesserung der allgemeinen Spielerfahrung, der Ausrüstung und den Begegnungen. Konkret soll es sich dabei um folgende Punkte drehen:

  • Kampfverbesserungen: Diese umfassen die Möglichkeit, mehr als eine Waffe zeitgleich auszurüsten und bieten flexiblere Kampfoptionen. Ebenso sollen sowohl das Kampfsystem klarer als auch die Interaktionen zwischen Slayern und Behemoths reaktionsfähiger gestaltet werden.
  • Neues Fortschrittssystem: Hierbei sollen tiefergreifende, permanente Fortschritte für die Waffen und Community-Feedback zum Umschmieden und Überladen eingearbeitet werden.
  • Begegnungen und Jagden: Es soll dynamischere Inseln und neue Erkundungsanreize geben. Ebenso sollen die Behemoths überarbeitete Verhaltensweisen bekommen, durch die sie beispielsweise auch mehr mit der Umgebung interagieren werden.
  • Schwierigkeitsgrad: Dieser soll in allen Modi feiner angepasst werden, ohne dabei die Beherrschung der Spielmechaniken zu entwerten.
  • Quests: Auch die Haupt- und Nebenquests sowie das Tutorial werden überarbeitet und verbessert.

Zusätzlich soll auch die Optik einen neuen Anstrich erhalten und das Interface verbessert werden. Ebenso sollen die Belohnungen sinnvoller eingesetzt werden. Es wird auch neue Aktivitäten geben.

Ob die Bemühungen von Phoenix Labs sich auszahlen, wird sich zeigen. Als Community-orientiertes Entwicklerstudio liegt in ihrem Vorhaben einiges Potenzial. Warum Dauntless bisher leider trotzdem eher gefloppt ist und welche Folgen das für das Studio hatte, könnt ihr hier nachlesen: Ein tolles MMO wollte wie Monster Hunter World sein: Jetzt steht das Studio vorm Aus  

„Warum spendet man an Reiche?“ – 22-Jähriger verdient 1 Mio. Euro mit einem einzigen Stream auf Twitch und es wird noch mehr

Der 22-jährige Kai Cenat hält auf Twitch gerade einen einmonatigen Marathon-Stream ab. In den ersten 250 Stunden hat er bereits einen Rekord aufgestellt und etwa 1 Million US-Dollar verdient.

Was ist das für ein Streamer? Kai Cenat ist ein amerikanischer Streamer, der erst seit Februar 2021 auf Twitch aktiv ist. Binnen kürzester Zeit wurde er jedoch einer der größten Streamer der Plattform: Bereits anderthalb Jahre später stieß er den ehemaligen Overwacht-Profi xQc vom Sub-Thron.

2023 brach Kai Cenat mit seinem „Mafiathon“, einem einmonatigen Streaming-Marathon, gleich zwei Rekorde auf Twitch: Er wurde zum Streamer mit den meisten aktiven Subs aller Zeiten und knackte als erster überhaupt die Marke von 300.000 gleichzeitig aktiven Abos. Sogar der Rapper Drake gratulierte dem Streamer.

Aktuell veranstaltet Kai Cenat den „Mafiathon II“ und holt sich den Rekord zurück, den ihm zwischenzeitlich ein pinkhaariges Anime-Mädchen abgeluchst hatte. Dafür ist der Streamer seit über 250 Stunden durchgehend auf Sendung – abgesehen von einer kurzen Unterbrechung, bei der Kai Cenat für wenige Minuten von Twitch gebannt wurde.

Es handelt sich also um einen einzigen – wenn auch sehr langen – Stream

Bevor er sich für viel Geld an Kick verkaufte, war xQc die Nummer 1 auf Twitch:

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

Kai Cenat ist der neue alte Twitch-Weltmeister

So läuft es gerade bei Kai Cenat: Der Streamer befindet sich noch mitten in seinem Subathon, doch bereits jetzt ist der Marathon-Stream ein voller Erfolg. In den frühen Morgen-Stunden des 12. Novembers unserer Zeit knackte Kai Cenat 326.252 gleichzeitige Subs und holte sich damit seinen Rekord nach nur knapp anderthalb Monaten zurück.

Der 22-Jährige ist nun wieder der Streamer mit den meisten gleichzeitig aktiven Bezahl-Abos überhaupt – und der Subathon ist noch lange nicht vorbei. Es ist also gut möglich, dass der Rekord-Streamer noch die 400.000 knackt.

Den großen Moment seht ihr hier (Achtung, laut!):

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Wie viel Geld ist das? Aktuell steht Kai Cenat bei über 333.000 Subs, überwiegend im Wert von 4,99 $ – die teureren Tiere 2 und Tier 3 Subs sind zu vernachlässigen. Von den Subs behält Twitch aber einen Anteil ein, bei einem Streamer in der Größenordnung von Kai Cenat kann man von 30 % ausgehen, sollte er keinen anderweitigen Deal abgeschlossen haben.

Dann sollten immer noch etwa 1,1 Millionen Dollar auf dem Konto des Streamers landen, also ungefähr eine Million Euro. 20 % der Einnahmen sollen allerdings nicht an Kai Cenat gehen, sondern an ein Projekt, mit dem der Streamer eine Schule in Nigeria bauen möchte.

Fans bejubeln Streamer, andere sind kritisch

Wie wird das diskutiert? Von seinen Fans wird Kai Cenat ausgiebig für seinen Erfolg gefeiert. Auch die Vtuberin ironmouse, die den Rekord zwischenzeitlich innehatte, zeigt sich beeindruckt: Sie glaubt sogar, dass der Streamer 1 Million Subs knacken könnte (via X).

Doch nicht alle sind so begeistert. So fragt ein Nutzer auf X: „Warum spendet man an Reiche?“ Das ist eine Frage, die eigentlich fast immer aufkommt, wenn größere Streamer großzügig von ihrer Community mit Subs beschenkt werden.

Immerhin haben diese Content Creator aller Wahrscheinlichkeit nach mehr Geld, als die meisten Fans, die da ein Abo abschließen – wäre der Sub da nicht besser bei einem kleineren Streamer aufgehoben?

Im Fall von Kai Cenat kommen wahrscheinlich mehrere Punkte zusammen. So antworten dem Nutzer einige Fans: Man unterstütze da ja auch eine gute Sache, außerdem sei es cool, an so einem Rekord beteiligt zu sein.

Der 22-Jährige nimmt auf Twitch zudem eine besondere Rolle ein, denn die Top-Streamer sind nach wie vor mehrheitlich weiß. Als schwarzer US-Amerikaner, der aus schwierigen Verhältnissen stammt und sich an die Spitze der Streaming-Plattform gekämpft hat, hat Kai Cenat eine Vorbild-Rolle, insbesondere für jüngere afro-amerikanische Zuschauer, die sonst kaum repräsentiert werden.

Dazu kommt, dass Kai Cenat einen guten Draht zu Promis hat: So hatte er schon Berühmtheiten wie den Schauspieler Kevin Hart, die Rapper Nicki Minaj und Snoop Dogg sowie den Wrestler John Cena zu Gast in seinem Stream.

Der 22-Jährige macht aus seinen Streams spektakuläre Events mit Star-Gästen und viel Unterhaltungs-Programm – und das zahlt sich aus.

Kai Cenat ist nicht der einzige Streamer, der gerade mit einem Streaming-Marathon Bezahl-Abos einfährt. Dabei lässt sich immer wieder beobachten, dass es bei einem solchen Subathon weniger auf die Zuschauer-Zahlen ankommt und mehr darauf, seine Community zu aktivieren: Die Nummer 196 auf Twitch zeigt versehentlich seine Einnahmen – Verdient 3 Jahresgehälter in einem Monat

Quelle(n):
  1. Tribune
  2. Dexerto

Diablo 4 ändert alle Klassen im Midseason-Patch, bringt Buffs für alle

Im Livestream gaben die Entwickler von Diablo 4 einen kleinen Einblick in den kommenden Midseason-Patch. Mit dem können sich alle Klassen über Buffs freuen – sogar der ohnehin schon starke Geistgeborene.

Am 12. November veranstaltete Blizzard einen „Campfire Chat“-Livestream, in dem sie einen Einblick in den kommenden Midseason-Patch boten. Dabei handelt es sich im Grunde um eine kleine Preview, denn in der kommenden Woche wird es einen weiteren Stream geben – dieses Mal mit mehr Infos und Details.

Was wird der Midseason-Patch beinhalten? Mit dem Midseason-Patch plant Blizzard Anpassungen für alle Klassen, um das Balancing etwas näher zusammenzubringen. Aktuell ist der Geistgeborene die stärkste Klasse in Diablo 4 und dominiert die Tier List der besten Builds für Season 6. Die Entwickler betonten, dass es zur Midseason keine Nerfs geben wird – man solle aber bis Season 7 noch „genießen, was man hat.“

Um die Klassen mehr aneinander anzugleichen, erfolgen Buffs für alle Klassen in dem Midseason-Patch. Aber der Geistgeborene geht auch nicht leer aus.

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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zur 6. Season, der Saison des aufsteigenden Hasses

Buffs für alle – selbst für die OP-Klasse in Diablo 4

Welche Buffs wird es geben? Mit dem Midseason-Patch bekommen verschiedene Skills, Aspekte und Uniques der sechs Klassen Buffs, die wir nachfolgend zusammenfassen. Ergänzend fügen wir ein paar englische Screenshots aus dem YouTube-Livestream von Blizzard ein.

  • Die Barbaren erhalten primär Buffs ihrer Kernfertigkeiten – etwa Hammer der Urahnen und Doppelschwung. Der Schaden der Skills wird erhöht.
  • Über einen Buff aller zentralen passiven Skills können sich die Druiden freuen. Unter anderem wird der Schaden des Skills Wölfische Wildheit erhöht. Auch der legendäre Aspekt Sturmjagender Aspekt erhält einen Buff, sodass ihr nicht nur mehr Ziele mit dem Tornado verfolgt, sondern auch mehr Schaden dabei macht. Das Unique „Der Basilisk“ bekommt hinsichtlich des Schadens einen Buff.
  • Die Totenbeschwörer sind aktuell bereits ziemlich stark und stehen mit etlichen Builds oben in der Tier List der Endgame-Builds in Season 6. Dennoch bekommen auch sie Buffs – unter anderem für ihre Basis-Skills. Dazu werden die Uniques Mortacrux und Gebrüll aus der Tiefe gebufft.
  • Jägerinnen bekommen einen Buff für Kernfertigkeiten und zentrale passive Skills. So wird unter anderem der Schaden von Durchschlagender Schuss und Klingensturm erhöht.
  • Was die Zauberinnen betrifft, gibt es Buffs für zentrale passive Skills und Aspekte. So werden die Skills Verbrennen und Lawine hinsichtlich ihres Schadens gebufft.
  • Und auch der starke Geistgeborene bekommt ein paar kleine Buffs, vor allem Skills, die laut Blizzard „weniger erfolgreich waren“. Dazu gehören Schneidschwingen und Verkümmernde Faust. Der Skill Gifthaut wird hinsichtlich des Schadens gebufft. Gifthaut kommt aktuell in einem neuen „AFK-Build“ zum Einsatz, bei dem ihr die Gegner ganz nebenbei erledigt.

Bedenkt, dass dies nur ein kleiner Einblick in den Midseason-Patch ist. Die Entwickler betonen, dass es noch mehr Anpassungen an der Klassen-Balance geben wird. Mit Season 7 sollen dann weitere Anpassungen erfolgen, vor allem auch am Geistgeborenen. Die Änderungen könnt ihr dann auf einem PTR zur nächsten Season testen.

Wann kommt der Midseason-Patch? Die vollständigen Patch Notes sollen später in dieser Woche verfügbar sein, das Update selbst nächste Woche. In der kommenden Woche findet zudem ein weiterer Blizzard-Livestream statt, in dem die Entwickler Details zum PTR für Season 7 bekannt geben werden.

Der starke Geistgeborene ist immer wieder Thema in der Community von Diablo 4. Die Spielerinnen und Spieler diskutieren über die OP-Builds und manche meinen, dass sie einen Nerf vertragen können. Andere finden, man solle lieber Buffs für alle anderen Klassen fordern. Einzelne warnen aber auch vor unbedachten Wünschen, da Blizzard oft Feedback nutzt, um Diablo 4 zu verbessern.

LoL: Ein neuer Champion muss nach nicht mal 6 Monaten geändert werden, weil Profis einfach zu gut sind

In League of Legends gibt es immer mal Champions, die von Profis deutlich besser gespielt werden als von normalen Spielern. So ist es auch beim relativ neuen Champion Aurora. Doch sie scheint etwas über die Stränge zu schlagen, denn sie wird massiv verändert.

Worum geht es? Aurora ist ein relativ neuer Champion, der am 17. Juli 2024 erschienen ist. Schon vor Release fürchteten Profi-Spieler das Potenzial des Champions. Schon damals hatte man die Angst, dass ihre Mobilität und die vielen Optionen in erfahrenen Händen zum Problem werden.

Sie startete im normalen Bereich ziemlich erfolgreich, doch mittlerweile sieht das anders aus. Schaut man sich die Statistiken auf U.GG an, dann geht es ihr gar nicht mal so gut. Auf der Midlane hat sie, basierend auf allen Rängen, eine Win-Rate von nur 48,3 %.

Hat man als Zuschauer aber bei den Worlds 2024 aufgepasst, dann hat man gemerkt, dass Aurora ziemlich oft gebannt worden ist. Auf dem Main Event war sie der meist-gebannte Champion mit ganzen 65 Bans. Egal, wer gespielt hat, die Profis hatten Angst vor ihr.

Das scheint Riot nicht so gut zu gefallen. Im nächsten Patch wird Aurora massiv geändert.

Das große Thema in LoL ist aktuell Arcane:

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So viel hat Arcane gekostet

Lead Designer von Riot sagt: Aurora hat 2 Probleme

Wo liegt das Problem an Aurora? Die kommenden Änderungen von Aurora kommentierte der Lead Champion Designer Squad5 auf x.com. Er erklärt, dass Aurora aktuell 2 Probleme hat. Zum einen sei Aurora zu schwer. Aurora zu lernen, sollte von mittlerer Schwierigkeit sein, aktuell sei sie aber nur für Spieler mit hohem Können geeignet. Das drückt die Win-Rate runter.

Das zweite Problem ist der Profi-Bereich. Selbst wenn ihr aktueller Zustand schwach ist, habe sie trotzdem eine hohe Priorität im E-Sport. Die kommenden Änderungen sollen beide Probleme lösen.

Was wird geändert? Die Änderungen gleichen schon fast einem Mini-Rework, denn jede Fähigkeit wird angepasst:

  • Passive
    • Die Geister, die ihr sammelt, geben euch kein Movement-Speed mehr
  • Q-Fähigkeit
    • Die Q-Fähigkeit wird jetzt automatisch reaktiviert, wenn die Dauer vorbei ist
    • Der Cooldown wird erhöht
    • Die Reichweite wird erhöht
    • Der Grundschaden wird erhöht
  • W-Fähigkeit
    • Der Cooldown wird bei einem Kill oder Assist nicht mehr resettet
    • Aktiviert man die W-Fähigkeit, erhält man nun auch Movement-Speed
    • Der Cooldown wird reduziert
  • E-Fähigkeit
    • Die Reichweite wird erhöht
  • Ultimate (R-Fähigkeit)
    • Man erhält kein Movement-Speed mehr, sondern nur den Movement-Speed der W
    • Gegner werden nicht mehr gefangen gehalten, sondern verlangsamt, wenn sie den Bereich verlassen
    • Dauer der Ultimate wird erhöht

Die Änderungen sollen dafür sorgen, dass es einfacher für schlechtere Spieler wird, die Ideen hinter ihren Fähigkeiten zu nutzen. Vor allem wird die Positionierung mit Aurora durch die verbesserte Reichweite vereinfacht.

Die Änderung an der Ultimate wird Aurora aber in hohem Rängen wahrscheinlich schwächer machen, als sie es jetzt ist, denn man kann herauslaufen. Vorher war man für die Dauer der Ultimate im Bereich gefangen.

Wann kommen die Änderungen? Die Änderungen kommen zusammen mit Patch 14.23. Der Patch erscheint voraussichtlich am 20. November 2024.

Wie sich die Änderungen auf Aurora auswirken werden, wird man aber erst ein paar Wochen danach sehen können. Im Profi-Bereich wird man ihre Relevanz erst nächstes Jahr sehen. Ein anderer Champion soll Anfängern helfen, das Spiel zu lernen, doch das scheint nicht zu funktionieren: Spielerin sagt, trotz hunderter Stunden ist sie noch immer furchtbar mies in LoL – Und ein Champ ist schuld

Quelle(n):
  1. gol.gg

Eine Klage von Nintendo kann den Erfolg von Palworld nicht bremsen, überholt sogar Dragon Ball

Palworld hat aktuell mit einer Klage von Nintendo zu kämpfen. Das ändert aber nichts am Erfolg des Spiels, besonders in Japan.

Wie sieht es bei Palworld aus? Seit dem Release von Palworld im Januar 2024 schien es lange Zeit, als würden Nintendo und die Pokémon Company auf rechtliche Schritte wegen Patentverletzung verzichten.

In der Nacht zum 19. September 2024 änderte sich das jedoch. Beim Bezirksgericht Tokio wurde eine entsprechende Klage eingereicht. Dabei geht es um das Patentrecht, was etwa Spielmechaniken beinhalten könnte, für die Pokémon bekannt ist.

Nintendo fordert unter anderem eine Entschädigung in Höhe von 10 Millionen Yen. Das sind umgerechnet etwa 61.000 Euro. Die Entwickler von Palworld, Pocketpair, haben bereits auf die Ankündigung der Klage reagiert – sie wollen an Palworld festhalten.

Nur wenige Tage später erschien die PS5-Version des Spiels, nämlich am 25.09.2024. In Japan mussten sich Konsolenspieler noch etwas länger gedulden, nämlich bis zum 04. Oktober. Doch das Warten hat sich gelohnt.

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Nintendo reicht Klage gegen Palworld-Macher ein!

Palworld besteigt das Siegertreppchen

Wie verkauft sich Palworld in Japan? Ausgerechnet im Land, aus dem Pokémon stammt, feiert Palworld gerade einen großen Erfolg. Die PS5-Version entwickelte sich schnell zum Hit und ist laut PlayStation das Spiel, das im Oktober am häufigsten heruntergeladen wurde.

In anderen Ländern wie den USA reicht es immerhin für den 10. Platz, in Europa für Platz 9 (via blog.de.playstation.com)

Zum Vergleich: Andere Top-Titel wie Dragon Ball: Sparking Zero, das in Japan traditionell auch sehr beliebt ist, wird von Palworld verdrängt und landet „nur“ auf Platz 2. Gefolgt von Metaphor: ReFantazio und Call of Duty: Black Ops 6 auf den Plätzen 3 und 4.

Palworld kann das als großen Erfolg verbuchen und folgt mit der Konsolenversion damit den Steam-Rekorden, die Anfang des Jahres bereits gebrochen wurden.

Aktuell scheinen sich die Spieler weltweit an der Klage seitens Nintendo nicht zu stören. Sollte das Unternehmen vor Gericht recht bekommen, könnte es sein, dass Pocketpair ihr Spiel verändern oder sogar vom Markt nehmen muss, um die Patente nicht länger zu verletzen. Bereits im Januar wollten wir wissen: Könnte Nintendo den Steam-Hit Palword erfolgreich verklagen? – Wir fragen einen Anwalt

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Ein Gaming-Analyst erklärt, ob der Game Pass dem neuen CoD: Black Ops 6 geschadet hat

CoD: Black Ops 6 ist der neueste Teil der bekannten Shooter-Reihe und der Erste, der direkt zum Release im Game Pass erhältlich ist. Dabei kann man sich natürlich fragen, ob es dem Spiel hilft oder schadet. Ein Gaming-Analyst erklärt nun, ob das Abo einen Einfluss hatte.

Worum geht es? Am 25. Oktober 2024 erschien Call of Duty: Black Ops 6 und war für viele Fans der Reihe ein Schritt in die richtige Richtung. Dabei erschien das Spiel zum ersten Mal auch direkt zum Start im Game Pass. Nutzer des Microsoft-Abos konnten das Spiel damit, ohne zusätzliche Kosten, auf dem PC und der Xbox spielen.

Dabei könnte man sich fragen, ob das Abo einen Einfluss auf die Zahlen hat. Im Freundeskreis von MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller sorgte das Test-Abo nicht für einen Kauf des Spiels. Ein Gaming-Analyst erklärte jetzt aber, dass der Game Pass aktuell keinen negativen Einfluss auf Black Ops 6 hat, aber eben auch keinen positiven.

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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer

Es kommt darauf an

Wer ist der Analyst? Matt Piscatella ist ein Gaming-Analyst mit viel Branchenerfahrung. Er arbeitete unter anderem für Warner Bros. Games und Activision Blizzard. Sein Steckenpferd sind Business-Analysen in der Gaming-Branche.

Auf Bluesky äußerte sich Piscatella jetzt zu Black Ops 6 und dem Einfluss vom Game Pass. Dabei kommt er nach 2 Wochen zum Resultat, dass der Game Pass auf Black Ops keinen negativen Einfluss gehabt hat. Aber eben auch keinen positiven. Die Zahlen von Black Ops 6 scheinen aber ziemlich gut zu sein:

Das Engagement von Call of Duty nach der Veröffentlichung von Black Ops 6 kann nur mit dem Begriff „verrückt“ beschrieben werden. […] Die Verkaufszahlen von Call of Duty: Black Ops 6 (ohne Abonnements und Zusatzinhalte) entwickeln sich ebenfalls sehr gut.

Matt Piscatella über CoD: Black Ops 6

Er stellt aber klar, dass Black Ops 6 kein allgemeines Beispiel für den Einfluss vom Game Pass ist. Zum möglichen Einfluss vom Game Pass auf andere Spiele sagt er: Es kommt darauf an.

Er sagt, die Debatte über den Einfluss des Game Pass sei nie beendet worden, weil es von den jeweiligen Spielen abhängt. Manchmal helfe das Abo dabei, ein Spiel viral gehen zu lassen, aber manchmal schade das Abo auch.

Wie spielt ihr Black Ops 6? Habt ihr es regulär gekauft oder seid ihr Game-Pass-Nutzer? Schreibt es uns in die Kommentare. Black Ops 6 scheint den Nerv vieler CoD-Fans getroffen zu haben. Auch der Microsoft-Chef meldete schon positive Zahlen: Chef von Microsoft verrät: Black Ops 6 bricht Rekorde – Nie wurde ein Call of Duty zum Release mehr gespielt

Quelle(n):
  1. GameSpot
  2. circana.com

5 coole Easter Eggs in Arcane Staffel 2, die ihr nur versteht, wenn ihr League of Legends gespielt habt

Arcane Staffel 2 ist wie schon die erste Staffel gespickt mit vielen versteckten Details und Easter Eggs, die man im Hintergrund sehen kann. Wir stellen euch 5 versteckte Details vor, die man nur als Fan von League of Legends versteht.

Achtung Spoiler: Der folgende Artikel bespricht Ereignisse aus den ersten 3 Folgen von Arcane Staffel 2.

Arcane ist eine Serie, die auch von Leuten genossen werden kann, die noch nie League of Legends gespielt haben. Das liegt an der fokussierten Geschichte und den ausgearbeiteten Charakteren. Fans von League of Legends können aber einige Details entdecken.

Dazu gehört etwa die Schwarze Rose, die wir in einem anderen Artikel ausführlich erklärt haben. Wenn man sich auf der Kluft der Beschwörer auskennt, dann erkennt man Details, die man aus dem Spiel kennt. Wir zeigen euch, welche wir in den ersten drei Folgen der 2. Staffel entdecken konnten.

Einen Trailer zu Arcane Staffel 2:

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Arcane Season 2 Trailer – Nothing to Lose

1. Jungler werden sich wohl fühlen

Der Jungle ist eine Rolle in League of Legends, in der man nicht auf Lanes unterwegs ist, sondern dazwischen Monster erledigt. Freunde des Jungles werden ein bekanntes Monster in der Serie wiedererkennen. Am Ende der ersten Folge der neuen Staffel sehen wir, wie sich Singed in einem zugeschneiten Wald befindet.

Dort fängt er sich mit seinem Gas einen zweiköpfigen Wolf, den er später für Experimente benutzt. Diesen Wolf könnt ihr in jeder LoL-Runde sehen. Er ist zusammen mit dem Blue-Buff auf einer Seite und ein sogenanntes Jungle-Camp. Begleitet wird er von zwei kleinen Wölfen, die ihr als Jungler erledigen müsst, um Gold und Erfahrung zu ergattern.

Auch ein anderes Jungle-Monster wird erwähnt. Im englischen Original spricht Heimerdinger von den Bramblebacks. Das ist der Name für den Red-Buff.

2. Items aus dem Spiel in der Serie

Das wichtigste Tool für die Builds in den verschiedenen Matches von LoL sind die Items. Die kauft man nicht nur, um stärker zu werden und die Gegner zu besiegen, sondern auch, um sich zu verteidigen. Das machen auch Ambessa und ihre Soldaten, wie man in der dritten Folge von Arcane Staffel 2 sehen kann.

Während Ambessa von Amara besucht wird, sieht man, wie die rechte Hand von Ambessa Runen auf einer Axt platziert. Diese Runen sind das relativ neue Item Kaenic Rookern. Dabei wurde das Item nicht zufällig ausgewählt. Es ist ein starkes Magieresistenz-Item, das euch mit einem Schild vor magischem Schaden schützen kann.

Das braucht Ambessa auch, denn ihr Feind ist die Schwarze Rose, die auf Magie spezialisiert ist. Die Kraft dieser Magie sieht man in der 3. Folge deutlich.

Man könnte auch vermuten, dass die Kettensäge, die von der Zhaun-Kämpferin in Folge 1 benutzt wird, das Item Chempunk Chainsword wäre. Das grüne Icon im Spiel erinnert zumindest daran. Auch die Masken der großen Zhaun-Gegner erinnern an ein Item: Turbo Chemtank. Das Item war vor allem bei großen Tanks gefragt.

3. Hat Caitlyn nun verfehlt oder nicht?

Einer der größten Diskussionspunkte ist die Frage, ob Caitlyn Jinx in Folge 3 verfehlt hat, oder ob Vi den Schuss geblockt hat. In Folge 1 und der vorherigen Staffel sieht man die exzellente Präzision von Caitlyn. Sie trifft die kleinsten Ziele aus weiter Entfernung. Sie bleibt ruhig und trifft sogar im hektischen Kampf perfekt.

Das spiegelt sich auch in ihrer Ultimate wider. Sie geht dabei kurz in die Hocke und ihr Schuss trifft garantiert ein Ziel. Die einzige Möglichkeit das zu blocken, ist, wenn jemand dazwischen geht. Im Finale der 3. Folge blockt Vi den Schuss auf Jinx aber ab.

In den Details sieht man aber, dass sie quasi nicht ihre Ultimate benutzt hat. Wie @skyllianhamster auf x.com erklärt, sieht man, dass Caitlyn nicht konzentriert ist. Sie bereitet sich, anders als in der Ultimate-Animation, nicht vor.

Schaut man sich das Zielfernrohr an, dann sieht man, wie Caitlyn Jinx hätte treffen können. Denn Vi blockt den Schuss nicht mit einer Bewegung ab, Caitlyn traf Vi versehentlich.

Man kann aber davon ausgehen, dass Caitlyn, in ihrer Wut und ihrer charakterlichen Veränderung, Jinx und das Kind treffen wollte.

4. Jannas Ultimate rettete Minenarbeiter

Der Champion Janna ist ein beliebter Support in League of Legends, der sich vor allem dem Heilen und Retten widmet. Janna ist auch einer der 2 versteckten Champions in der 2. Staffel. In der 3. Folge erwähnt Jinx einen Mythos über die Göttin Janna, die Minenarbeiter vor dem Tod rettete.

Dazu passt perfekt ihre Ultimate. Mit der erzeugt sie einen großen Windstoß, der Gegner wegschleudert und Verbündete heilt. Sie kann in einem hektischen Teamkampf Kontrolle geben.

Geht man davon aus, dass den Arbeitern im Mythos die Luft ausging, weil sie begraben waren, dann passt Janas Wegschleudern von Gegnern perfekt dazu, denn durch so eine Fähigkeit könnte sie auch Minen freilegen.

5. Heimerdingers verhasste Türme

Heimerdinger ist einer der lustigsten Nebencharaktere aus Arcane und ein wahrer Veteran in League of Legends. Der geniale Wissenschaftler ist vor allem für seine nervigen Türme bekannt, gegen die man im Spiel nur schwer ankommt.

Einer dieser Türme findet man auch in der zweiten Folge von Arcane Staffel 2. Als Heimerdinger und Ekko unten am heiligen Baum in Zhaun sprechen, sieht man eine Erfindung, mit der die Kinder spielen. Das ist der Turm von Heimerdinger, nur ist er diesmal in einer friedlichen Version mit Seifenblasen vorhanden.

Habt ihr noch Details entdeckt, die wir hier nicht aufgelistet haben? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Auf die nächsten 3 Folgen muss man gar nicht mehr lange warten. Schon am Samstag geht es mit 3 Folgen weiter und wahrscheinlich wieder mit vielen Easter Eggs. Der Detailgrad der Serie kostete viel Zeit, doch auch die Dialoge waren aufwendig: Der Showrunner von Arcane erzählt, wie lange er nur am letzten Satz von Staffel 2 gearbeitet hat und das zeigt, wie hoch der Anspruch an die Serie ist

Quelle(n):
  1. GosuGamers

Diese 7 MMORPGs waren schon vor WoW richtig erfolgreich

Bereits vor World of Warcraft gab es erfolgreiche MMORPGs. Einige der besten Vertreter aus frühen Zeiten haben wir euch hier zusammengetragen.

World of Warcraft hat den MMORPG-Markt geprägt, wie kaum ein anderes Spiel es jemals getan hat. Doch auch schon vor WoW gab es erfolgreiche MMORPGs. Einige der erfolgreichsten MMORPGs haben wir euch in dieser Liste zusammengetragen.

Viele der Spiele sind auch heute noch online. Das haben sie vor allem ihren treuen Communitys zu verdanken, die bis heute die MMORPGs spielen und damit für den Erhalt der Spiele sorgen.

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Ultima Online

Release: 30. September 1997 | Plattform: PC | Setting: mittelalterliche Fantasy | Entwickler, Publisher: Broadsword, Electronic Arts | Hier geht’s zur offiziellen Webseite von Ultima Online

Ultima Online hatte viel Einfluss auf die MMORPGs, wie wir sie heute kennen. Viele der Systeme, wie wir sie heute unbedingt in unseren Spielen wollen, stammen von dem MMORPG ab, zum Beispiel das Housing.

Das Iso-MMORPG erhielt seit der Veröffentlichung immer weitere Inhaltserweiterungen und Updates und ist bis heute spielbar. Seit 2014 wird Ultima Online von Broadsword Games betrieben, die inzwischen auch der Betreiber von Star Wars: The Old Republic sind.

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Ultima Online: Trailer stellt neuen Legacy-Server des Kult-MMORPGs vor

Auch 2024 geschieht noch etwas bei dem MMORPG. Erst in diesem Jahr sind die neuen Legacy-Server erschienen, die den Spielern die klassischen RPG-Aspekte des Spiels zurückbringen sollen. Die eignen sich perfekt, um abermals in Nostalgie zu verfallen.

Star Wars Galaxies

Release: 16. März 1999 | Plattform: PC, macOS | Setting: Fantasy | Entwickler, Publisher: Verant Interactive, LucasArts, Sony Online Entertainment

Star Wars Galaxies ist das allererste „Star Wars“-MMORPG der Geschichte und somit der frühe Vorgänger von dem heute noch erfolgreichen Star Wars: The Old Republic. Das MMORPG spielte kurz nach Teil vier von Star Wars, Eine neue Hoffnung, und bot den Spielern verschiedene Klassen zur Auswahl. Am Anfang war es jedoch sehr schwierig, ein Jedi zu werden.

Später konnte man gleich zum Start ein Jedi werden, was vielen Spielern missfallen hat. Viele Updates später verloren die Spieler das Interesse am Spiel und 2011, eine Woche vor dem Start von Star Wars: The Old Republic, wurde das MMORPG abgeschaltet.

Weiter geht es auf der nächsten Seite.

Quelle(n):
  1. gamerrant.com

„So sollte Warcraft sein“ – WoW-Entwickler befeuern Nostalgie, Fans sind begeistert

Ein neues Video zu World of Warcraft befeuert die Nostalgie der Fans. Seit langer Zeit kommt das mal wieder richtig gut an.

World of Warcraft feiert seinen 20. Geburtstag und das lockt viele alte Spielerinnen und Spieler an, die sich jetzt doch noch einmal mit dem MMORPG beschäftigen. Um das Ereignis zu würdigen, hat Blizzard ein Video mit dem Namen „20 Jahre von Azeroths größten Abenteuern“ veröffentlicht – und trifft damit genau den Nerv, den man treffen wollte.

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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

Was zeigt das Video? Zu sehen sind einige der ikonischten Augenblicke in der Geschichte von World of Warcraft. Das sind Momente, die den Spielerinnen und Spielern entweder besonders in Erinnerung geblieben sind oder aber das Schicksal von Azeroth besonders geformt haben. Darunter sind:

  • Die Anfänge jedes Helden in den Startgebieten.
  • Der Kampf gegen Ragnaros im Geschmolzenen Kern.
  • Der Kampf gegen den Alten Gott C’thun.
  • Die Eröffnung des Dunklen Portals zum Start von „The Burning Crusade“.
  • Der ganze Konflikt rund um Illidan in der Scherbenwelt.
  • Der Lichkönig in Nordend und der finale Kampf gegen ihn, als er die Spieler zu Untoten Sklaven machen will.

Die anderen Erweiterungen werden alle deutlich schneller abgehandelt, je näher man an die moderne Zeit kommt. Während der Kampf gegen Todesschwinge (Cataclysm) noch gänzlich gezeigt wird, ist die Erweiterung „Shadowlands“ auf zwei Sekunden Kampf gegen den Kerkermeister reduziert. Erst Dragonflight wird danach wieder etwas länger gezeigt.

Klar – Blizzard will hier vor allem auf Nostalgie setzen und das scheint mit dem Video zu gelingen.

So reagiert die Community: Die Reaktionen unter dem Video auf YouTube sind positiv. Die meisten erfreuen sich an der Nostalgie und sind froh, Teil dieser Reise zu sein, die für viele schon seit 20 Jahren andauert – und hoffentlich so bald kein Ende findet. Einige der Kommentare:

  • „Der Augenblick als Tirion Frostgram mit dem Aschenbringer zerschmettert wird für mich immer episch sein.“ – Sebalarios
  • „Es gibt keinen so schönen Ort wie das Zuhause. Auf weitere 20 Jahre.“ – rowrowfightthepower9
  • „So fühlt es sich also an, wenn das Leben vor deinen Augen vorbeizieht.“ – l47l
  • „Ich bin so stolz darauf, Teil dieser großen Geschichte gewesen zu sein. Danke, Blizzard.“ – SwineeTTV

Was ist daran besonders? Wenn der YouTube-Kanal von World of Warcraft neue Videos hochlädt, dann gibt es in den Kommentaren zumeist viele Diskussionen. Die Verteilung von „Daumen hoch“ und „Daumen runter“ ist häufig gemischt. Bei diesem Video ist das jedoch anders, das scheint bei so ziemlich allen extrem gut anzukommen. Zum aktuellen Zeitpunkt kommen auf 14.000 Upvotes nur rund 200 Downvotes – also etwas mehr als 1 %.

Klar, dass Blizzard diese Nostalgie-Welle auch noch eine Weile lang reiten will, immerhin feiert man aktuell nicht nur den 20. Geburtstag von World of Warcraft, sondern auch das 30-jährige Bestehen des ganzen Warcraft-Franchise. Dazu wird es schon morgen neue Informationen geben, denn dann findet die Warcraft Direct statt und verspricht einige „besondere“ Ankündigungen.

Overwatch 2 bringt jetzt Overwatch Classic mit 6vs6 und alten Fähigkeiten – „Das kann sich doch keiner ausdenken“

Overwatch 2 dreht die Zeit zurück und stellt das ursprüngliche Spiel wieder her – zumindest für einige Tage.

Die Geschichte rund um Overwatch 2 wird immer kurioser – auch, wenn sich das viele kaum vorstellen können. Denn das in der Gunst gefallene Spiel von Blizzard macht jetzt die Rolle rückwärts und gibt den Fans genau das, was sie wollen: Overwatch Classic.

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Overwatch 2 bringt Overwatch Classic – als hätte es Teil 2 nie gegeben

Was ist bei Overwatch 2 los? Overwatch 2 ist seit seiner Veröffentlichung in der Kritik. Nicht nur der komplett gestrichene PvE-Modus ist niemals erschienen, auch mit dem neuen „5vs5“-Format kommen viele nicht gut zurecht. Vor allem Tanks sind unzufrieden, denn auf ihnen lastet eine besondere Bürde – so sehr, dass viele den Spaß daran komplett verloren haben.

Die Forderung der Community war deutlich: Man möchte das alte 6vs6-Format zurückhaben. Blizzard hat sich erst lange dagegen gewehrt, vor einigen Wochen aber Gespräche darüber geöffnet.

Was für ein Modus kommt nun? Heute startet in Overwatch 2 der Spielmodus „Overwatch Classic“ und soll – wie der Name erahnen lässt – die klassische Overwatch-Erfahrung bieten. Das heißt, dass lediglich die ursprünglichen Helden aus Overwatch 1 spielbar sein werden und das in einem „6vs6-Format“. Wer möchte, kann hier also mit 2 Tanks losziehen. Alternativ kann man aber auch die „gute, alte Zeit“ nochmal aufleben lassen und mit 6 Torbjörns in die Schlacht ziehen, die zusammen mit ihren Geschützen für jede Menge Chaos sorgen.

Der Modus ist für 3 Wochen aktiv, also bis Anfang Dezember.

Community amüsiert sich: Von außen betrachtet sieht das schon ziemlich lustig, wenn nicht gar absurd aus. Das findet auch unser Kollege Maurice Weber von der GameStar, der auf X schrieb:

Viele jedoch sind von der Ankündigung erfreut. Das alte Overwatch noch einmal aufleben zu lassen, sei eine gute Sache. Schade ist allerdings, dass es nur ein temporärer Modus ist.

Ist das wirklich schlecht? Natürlich ist es ziemlich ironisch, dass Blizzard im Grunde jetzt Overwatch 1 in Overwatch 2 bringt. Allerdings ist das auch exakt das, was ein großer Teil der Community gefordert hat.

Ob der Modus so gut ist, dass er irgendwann als permanenter Spielmodus kommt oder gar das „neue“ System von Overwatch 2 gänzlich ersetzen wird, bleibt abzuwarten. Bisher scheint das aber ein Schritt in die richtige Richtung zu sein – selbst, wenn diese Richtung die Vergangenheit ist.
Ursprünglich sollte Overwatch mal Titan werden – und das führte zu vielen Problemen.

Ein Charakter taucht in über 80 Episoden von One Piece auf, dabei kennt ihn kaum jemand

Obwohl eine Person im Anime von One Piece in über 80 Folgen auftaucht, ist sie eher im Hintergrund zu sehen. Mittlerweile wurde aus dem Charakter ein Running Gag, der sogar in einigen Filmen und Intros zu sehen ist.

Was ist das für ein Charakter? In One Piece taucht des Öfteren ein Charakter auf, der einen menschlichen Körper und einen Panda-Kopf hat. Dabei handelt es sich um den Pandaman. Obwohl der Pandaman nicht ein einziges Wort gesagt hat, besitzt er eine Hintergrundgeschichte.

Der Pandaman ist ein Wrestler. Er wird oft von anderen verprügelt, weil er behauptet, Prinzessin Kaguya gesehen zu haben. Deshalb will er zu einem Bösewicht werden. Der Charakter wurde in Tibet geboren und dort als Baby im Bambushain ausgesetzt. Er wurde dort von lebenden Pandas aufgezogen.

One Piece Pandaman
Na, wo ist der Pandaman zu sehen?

Pandaman hat seine Schulden bei einem anderen Nebencharakter namens Tomato Gang nicht bezahlt, weshalb dieser ihn ständig verfolgt. Um die Schulden einzutreiben, stellte Tomato Gang die Figur Unforgivable Mask ein, ein Rivale von Pandaman. Der Pandamensch besitzt zudem ein weibliches Gegenstück namens Pandawomanmi, in die er verliebt ist.

Auf Pandaman ist sogar ein erstaunlich hohes Kopfgeld von 3.333.333 Berry ausgesetzt. Vermutlich liegt es daran, dass er Schulden bei Tomato Gang hat. Leider wird seine Story nicht im Anime, sondern durch den Autor selbst in Fragerunden mit den Fans erzählt.

Der Pandaman taucht sogar im neusten Kinofilm von One Piece auf:

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One Piece Film: Red – Der offizielle Trailer zum Animefilm auf Deutsch

Pandaman ist häufig zu sehen, aber immer nur kurz

Wo taucht er überall auf? Der Pandaman hat mehrere Auftritte, nicht nur im Anime.

  • Im Manga taucht er ab Band 5 mindestens einmal pro Band auf.
  • Im Anime ist er in über 80 Folgen zu sehen.
  • Pandaman zeigt sich zudem in 2 Intros.
  • Selbst in der Live-Action-Adaption ist er einmal als Busch und einmal im Buch Noland zu sehen.

Daneben gibt es noch weitere Spin-offs und Videospiele, in denen er gezeigt wird. Vermutlich wird der Pandaman auch in Zukunft ein fester Bestandteil von One Piece bleiben. Es ist jedoch fraglich, ob er bis zum großen Finale in die Story eingreifen wird.

Neben dem Pandaman gibt es noch andere Charaktere, die nicht so oft im Anime und Manga zu sehen sind. Einige davon sehen wir vermutlich noch weniger als den Pandaman. MeinMMO hat euch 5 Charaktere aufgelistet, die definitiv mehr Sendezeit verdient hätten: Es gibt viele coole Charaktere in One Piece, doch diese 5 sehen wir viel zu selten

Throne and Liberty: Tier 2 Dungeons – Alles, was bisher bekannt ist und wie ihr euch darauf vorbereiten könnt

Die Roadmap von Throne and Liberty zeigt, dass die Tier 2 Dungeons nicht mehr lange auf sich warten lassen. MeinMMO verrät euch, was bisher bekannt ist und wie ihr euch darauf vorbereiten könnt.

Wann kommen die Tier 2 Dungeons? Laut der Roadmap von Throne and Liberty, müssten die Tier 2 Dungeons im November ins Spiel kommen. Das genaue Datum steht zwar noch nicht fest, soll sich allerdings am Fortschritt der Spieler orientieren.

Die Zwei-Sterne-Koop-Dungeons werden sich allerdings von der koreanischen Version unterscheiden. MeinMMO verrät euch, was bisher bekannt ist und wie ihr euch sonst noch auf die neuen T2 Dungeons vorbereiten könnt.

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Hier seht ihr, ob man Throne and Liberty auch Free2Play spielen kann:

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Ist das neue MMORPG Throne and Liberty Pay2Win?

Throne and Liberty Tier 2 Dungeons

Was für Belohnungen gibt es? In der koreanischen Version des Spiels gab es in diesen Dungeons als Belohnung Tier 2 Ausrüstung. Allerdings wurde in der Roadmap via playthroneandliberty.com verkündet, dass wir diese Tier 2 Ausrüstung nicht in den europäischen 2-Sterne-Koop-Dungeons erhalten werden.

Ein Reddit-Nutzer hat jedoch den Loot-Pool der koreanischen Tier 2 Dungeons veröffentlicht, und hier zeigt sich, dass neben der Tier 2 Ausrüstung noch andere wertvolle Items verfügbar sind. Obwohl wir die Tier 2 Ausrüstung wahrscheinlich nicht erhalten werden, könnten einige der anderen Gegenstände, die auf dem Screenshot zu sehen sind, auch in unserer Version verfügbar sein:

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Das könnten die Belohnungen der T2 Dungeons sein

Welche Belohnungen gibt es in Korea? In Korea gibt es abgesehen von der T2 Ausrüstung – die wir vorerst nicht erhalten werden – noch andere Ausrüstungsteile in der Boss-Truhe, die wir bisher nur von Weltbossen erhalten konnten. Besonders positiv müsste diese Aussicht für Tanks und Heiler sein. Denn seitdem Throne and Liberty die Regeln zur Loot-Verteilung veröffentlichte, nahmen zahlreiche Spieler Reißaus, da Damage-Dealer stark bevorzugt werden.

Je höher der eigene Beitrag an einem Weltboss ist, desto höher stehen die Chancen auf Beute. Das schmeckte insbesondere Tanks nicht, da diese weder durch viel Schaden, noch durch Heilung glänzen können. Ihre Stärken liegen in einem anderen Bereich. Doch dem könnte das MMORPG mit den neuen Zwei-Sterne-Koop-Dungeons entgegenwirken.

Nach dem Abschluss eines T2 Dungeons kann man in Korea die Boss-Truhe mit 450 Dimensionsvertrag-Marken öffnen. Die Screenshots auf Reddit.com zeigen, dass man nicht nur Ausrüstung von Weltbossen erhält, sondern auch seltene Ausrüstungsgegenstände, die normalerweise nur von den Archbossen Königin Bellandir und Tevent gedroppt werden – und diese erscheinen nur einmal pro Woche. Waffen sind allerdings keine enthalten, nur Rüstungsteile.

Da es noch keine offiziellen Informationen zum Inhalt der T2 Dungeons gibt, bleibt es vorerst Spekulation, welche Belohnungen in den Truhen auf uns warten

Schwierigkeit der T2 Dungeons

Wer darf mitmachen? An den Screenshots ist zudem abzulesen, dass die T2 Dungeons in Korea eine Kampfkraft von 2.500 Punkten voraussetzen, um den Dungeon überhaupt betreten zu dürfen. Das lässt vermuten, dass die neuen Bosse in der Instanz schwer zu besiegen sein werden und wahrscheinlich über mehrere Mechaniken und Angriffsmuster verfügen.

Ein Benutzer auf Reddit.com teilte seine Bedenken über den Schwierigkeitsgrad der T2 Dungeons mit der Community und vermutet, dass spezielle Builds nötig sein werden, um den neuen Dungeons die Stirn bieten zu können.

Doch auch hier ist nicht sicher, ob die Bosse bei uns dieselben Mechaniken vorweisen werden, wie die koreanischen Vorbilder.

Vorbereitung auf die T2 Dungeons

Was kann ich vorbereitend tun? Auch, wenn vieles noch ungewiss ist, so könnt ihr euch dennoch auf die bevorstehenden Dungeons vorbereiten. MeinMMO verrät euch wie:

  • Dimensionsvertrag-Marken ansparen, um beim Erscheinen der Dungeons, die Anzahl der Runs zu maximieren
  • Eure Kampfkraft auf die voraussichtlichen Minimalanforderungen von 2.500 erhöhen
  • Euch einen Eindruck der T2-Dungeon-Bosse aus der koreanischen Version verschaffen
  • Auf Stufe 50 leveln, falls ihr das noch nicht erreicht habt

Anschließend solltet ihr auf die neuen Zwei-Sterne-Koop-Dungeons vorbereitet sein. Falls es neue Informationen gibt, werden wir diesen Artikel aktualisieren. Wenn ihr Probleme mit Bossen oder generell Fragen zu Throne and Liberty habt, dann schaut bei unserer Übersicht vorbei. Dort haben wir alle Guides zum neuen MMORPG aufgelistet: Throne and Liberty: Alle Guides für den Start ins neue MMORPG.

Spieler steckt 200 Euro in das neue Pokémon TCG Pocket – Das ist sein Fazit

In Pokémon TCG Pocket könnt ihr jeden Tag kostenfreie Booster-Packs öffnen. Wie es aussieht, wenn ihr über 200 € für neue Packs ausgebt, zeigt ein YouTuber in seinem Video.

Neben dem Kämpfen gegen andere Spieler und die CPU ist auch das Sammeln der Karten ein großer Aspekt im Pokémon TCG Pocket. Zusätzlich zu den 2 kostenfreien Boostern pro Tag, habt ihr auch die Möglichkeit, weitere Booster-Packs gegen den Einsatz von Echtgeld zu erwerben.

Ein YouTuber hat dies gemacht und zeigt in seinem Video die Ausbeute, die er dabei erhalten hat. Außerdem kommt er zu einem klaren Fazit auf die Frage, ob sich dieses Vorhaben für euch lohnt.

Den Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket: Der Trailer zum Mobile Game

Viel Geld für viele Karten

Was war seine Intention? Wie der YouTuber LEOsMIND zu Beginn seines Videos erklärt, wollte er die maximale Menge an Geld an einem Tag im Spiel ausgeben, die möglich ist. Er wollte sich damit einfach „auch mal etwas Dummes gönnen, was sinnlos ist und überhaupt keinen Sinn ergibt“.

Innerhalb des Videos hat er 2-mal das größte Gold-Bundle erworben, welches für Echtgeld zu erhalten ist. Hier gibt es aktuell 500 Gold sowie einen Bonus von 190 Gold für umgerechnet 99,99 €. Später erwarb er noch ein kleineres Bundle, wodurch seine Ausgaben insgesamt auf etwas über 200 € stiegen.

Da die Menge an Gold, die pro Tag für neue Booster benutzt werden kann, auf 720 Gold limitiert ist, brauchte er 2 Tage, um das gekaufte Gold in Booster umzuwandeln. Wie der YouTuber in dem Video erwähnt, gibt es interessanterweise zwar ein tägliches Limit zum Ausgeben von Gold, jedoch keines für das Erwerben davon.

Das Video des YouTubers binden wir hier für euch ein:

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Wie ist seine Ausbeute? Der YouTuber hat insgesamt 299 Booster-Packs geöffnet, wobei hier neben den bezahlten auch noch die aus dem Tutorial und vom Premium-Pass enthalten sind. Dadurch hat er Level 22 erreicht und kommt auf insgesamt 1.539 Karten.

Er konnte 196/226 Karten aus der ersten, aktuell noch einzigen, Booster-Serie erhalten. Darunter waren 31 Sterne-Karten, die eine höhere Seltenheit haben. Die geheime Mew-Karte hat er so nicht erhalten können, da er nicht alle notwendigen Karten sammeln konnte.

Zudem zog er gleich 2 sogenannte God-Packs, bei denen alle enthaltenen Karten selten sind. Die Chance, dass ihr bei einem Booster ein God-Pack erhaltet, liegt bei 0,05 %.

Mewtu-Ex in der seltenen, immersiven Variante, war leider nicht dabei. Da er diese Karte jedoch unbedingt haben wollte und ihm zum Ende nur Pack-Punkte gefehlt haben, um die Karte direkt zu erhalten, hat er zum Ende nochmals einige Packs geöffnet, die notwendigen Punkte erhalten und sich diese Karte direkt geholt.

Was ist sein Fazit? Der YouTuber spricht sich klar dagegen aus, ihm dieses Vorhaben nachzumachen. Auch wenn er es am Anfang schön fand, mehrere Booster hintereinander zu öffnen, ist die Anzahl der Duplikate, die man auf diese Weise erhält, frustrierend.

Zudem betont er, dass die mehr als 200 €, die er für dieses Video ausgegeben hat, eine Menge Geld sind, mit dem man auch sinnvollere Sachen kaufen kann. Außerdem erhält er durch YouTube-Einnahmen auch wieder einen gewissen Teil des Geldes zurück.

Auch wenn die Anzahl an Karten mit zusätzlichen Boostern höher ist und ihr somit eine höhere Chance habt auf gute Karten zu stoßen, ist das Spiel laut seiner Aussage kein Pay2Win, sondern „Pay2Flex“. Schließlich gibt es von den seltensten Karten auch jeweils eine Version, die eine höhere Drop-Chance hat.

Ob ihr diese normale oder die seltene Variante einsetzt, macht für die Kämpfe selbst keinen Unterschied, da die Karten identische Werte und Fähigkeiten besitzen.

Wenn ihr auch im Spiel unterwegs seid aber euch eher der Kampf-Aspekt reizt, dann solltet ihr unbedingt wissen, mit welchen Decks ihr die besten Chancen auf den Sieg habt. MeinMMO hat euch dafür die passende Tier List der besten Decks in Pokémon TCG Pocket zusammengestellt.

Deutscher Twitch-Streamer sammelt in 12 Stunden 82.000 Euro für den guten Zweck – Weint vor Freude

Das Charity-Event Charity Royale wird jedes Jahr von den österreichischen Twitch-Streamern Rafael „VeniCraft“ Eisler und willhaben veranstaltet. In diesem Jahr konnte das Spendenziel bereits nach neun Tagen erreicht werden und das im Stream von Heiko „CastCrafter“ Husch, der somit den Spenden-Rekord von Papaplatte geknackt hat.

Was ist Charity Royale? Seit mittlerweile sechs Jahren findet jedes Jahr die Charity Royale statt, veranstaltet von den österreichischen Twitch-Streamern VeniCraft und willhaben. Es handelt sich dabei um ein einmonatiges Streaming-Event, bei dem jeder Twitch-Streamer einen Tag auf seinem eigenen Kanal streamt.

Gespendet wird an die österreichische Make-A-Wish-Foundation. Eine Stiftung, bei der todkranke Kinder im Alter von 3 bis 18 Jahren ihre Herzenswünsche äußern können, für deren Erfüllung dann Spendengelder gesammelt werden.

Auch der Twitch-Streamer Papaplatte nimmt an dem Charity-Event teil. Im Video fassen wir euch einen Teil seines Werdegangs zusammen:

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SO wurden Challenges für Papaplatte zum Lebensunterhalt

Nach neun Tagen wird das Spendenziel erreicht

Wie wurde das Spendenziel erreicht? Während des Streams von CastCrafter wurde das Spendenziel des Events in Höhe von 150.000 Euro erreicht. Seine Community schaffte es den unglaublichen Betrag von 82.281,76 € zu knacken. Der Erfolg rührte den Streamer zu Tränen und er bedankte sich bei seiner Community mehrfach.

Damit knackte er den Rekord von Twitch-Streamer Papaplatte vom Vorjahr. Papaplatte konnte im Vorjahr mit seiner Community in seinem Stream eine Summe von rund 70.000 € erreichen. Die Stelle könnt ihr ab in diesem VOD auf Twitch sehen.

Welche Streamer sind dabei? Es können sowohl große als auch kleine Twitch-Streamer an dem Event teilnehmen. Auf der Website der Veranstaltung kann man sich als Streamer bewerben und so ebenfalls einen Beitrag leisten.

Die „Hauptstreamer“, also große Namen der Twitch-Branche, streamen gleichzeitig mit den kleineren Streamern. Die Community spendet dann direkt an den Streamer, der seine Summe an das Event weiterleitet.

Diese großen Streamer werden noch streamen:

  • 11. November: stev0rr
  • 12. November: krokoboss
  • 13. November: MrsXeniaTV
  • 17. November: mahluna
  • 19. November: LetsHugoTV
  • 20. November: nooreax
  • 21. November: V1nKub
  • 22. November: starletnova
  • 23. November: Dhalucard
  • 24. November: Veyla
  • 25. November: Sintica
  • 26. November: Papaplatte

Papaplatte streamt am 26. November, vielleicht kann er den Rekord von CastCrafter ja übertreffen.

Diese Streamer haben bereits gestreamt:

  • 1. November: DerBanko mit 55.907,46 €
  • 2. November: Wichtiger mit 1.029,87 €
  • 3. November: Faister mit 7.032,68 €
  • 4. November: mienah_ mit 3.249,06 €
  • 5. November: Fabo mit 1.959,09 €
  • 6. November: merleperle mit 3.110,10 €
  • 7. November: Clym mit 1.376,30 €
  • 8. November: Chef Jan mit 3.809,71 €
  • 9. November: CastCrafter mit 82.281,76 €
  • 10. November: BastiGHG mit 55.861,41 €

Wie geht es jetzt weiter? Nachdem das erste Spendenziel schon erreicht wurde, wurde das neue Ziel nun auf 250.000 Euro gesetzt. Doch auch davon wurden schon rund 228.000 Euro gesammelt, also 90,83 %.

Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass auch dieses Spendenziel bald wieder durch ein neues ersetzt werden muss. Eins ist jedoch klar: Für dieses Jahr wurden schon einige Rekorde innerhalb des Events gebrochen.

CharityRoyale ist nicht das einzige Spendenevent, das von der deutschen YouTube- und Twitch-Szene ins Leben gerufen wurde. Loot für die Welt ist ebenfalls seit Jahren ein Event, bei dem Spenden für den guten Zweck gesammelt werden: Deutsche Twitch-Streamer streamen heute 36 Stunden lang für den guten Zweck – Alle Infos zu Loot für die Welt 11

George Lucas soll für Star Wars bei einem Kultfilm geklaut haben, gibt zu, dass er sich bei 2 Figuren inspirieren ließ

Star Wars ist eine der bekanntesten Film-Reihen der Popkultur und hat wahrscheinlich viele moderne Filmemacher inspiriert. Doch auch George Lucas verehrte einen legendären Filmemacher. Einer seiner Filme erinnert dabei auch stark an Star Wars.

Worum geht es? Star Wars ist eine der relevantesten Film-Reihen der gesamten Popkultur. Jeder kennt Laserschwerter, Darth Vader oder Yoda. Viele junge Filmemacher haben sich wahrscheinlich von George Lucas und seiner Reihe inspirieren lassen.

Doch auch George Lucas hatte Filmemacher, die er respektierte und lobte, darunter auch Akira Kurosawa. Der legendäre Regisseur ist ein Pionier der Filmkunst gewesen. Schaut man sich seinen Film Die verborgene Festung von 1958 im Vergleich zu Star Wars an, dann sieht man verdächtig viele Ähnlichkeiten.

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Star Wars Episode IV – Trailer zur Download-Fassung

Star Wars und Die verborgene Festung

Was sind das für Ähnlichkeiten? Akira Kurosawa ist einer der Visionäre des Kinos, und viele seiner Filme waren wichtige Inspirationsquellen für andere Kultregisseure. Star Wars ähnelt dabei sehr dem 1958 erschienenen Die verborgene Festung. Dabei ziehen sich die Ähnlichkeiten durch mehrere Star-Wars-Filme, wie Nicholas Barber von BBC in einem Artikel erklärt.

Die erste Ähnlichkeit wäre bei den Figuren Tahei und Mataschichi. Die zwei unterscheiden sich stark in ihrer Größe, wandern durch eine Wüste und können gar nicht ihren Mund halten. Die beiden helfen im Film einem ehemaligen General, eine Prinzessin zu eskortieren. Das erinnert an C-3PO und R2-D2, die Obi-Wan-Kenobi helfen sollen, Leia zur Basis zu bringen.

Die Prinzessin aus Die verborgene Festung verkleidet sich sogar als einfache Bauern-Frau, um sich zu verstecken. So wie Prinzessin Amidala in den Prequels von Star Wars. Am Ende von Die verborgene Festung werden die Helden von einem vernarbten Feind gerettet, der zum Ende hin die Seiten wechselt. Ähnlich wie Darth Vader.

Auch visuell gibt es einige Ähnlichkeiten. Das Design von Darth Vader war zum Teil von einer Samurai-Rüstung inspiriert, und auch die Schwertkämpfe sind ein zentrales Kampfmittel in Samurai-Filmen. Die ikonischen Schwarzblenden der Star-Wars-Filme wurden auch gerne von Kurosawa benutzt.

Eher ein Zufall

Was sagt George Lucas dazu? In einem alten Interview (via YouTube) sprach George Lucas auch über Kurosawa und den Einfluss, den er hatte. So sagt er, dass er seine Filme erst im Filmstudium kennenlernte. Den ersten Film, den er von Kurosawa sah, war Die Sieben Samurai. Danach sei er gefesselt gewesen.

Vor allem die visuellen Fähigkeiten und Kamera-Techniken von Kurosawa haben George Lucas beeindruckt. Die verborgene Festung ist zwar nicht sein Lieblingsfilm von Kurosawa, aber er gibt zu, dass er sich von einigen Aspekten hat inspirieren lassen.

Er fand es gut, wie Kurosawa die Geschichte aus der Sicht der zwei niedrigsten Charaktere (Tahei und Mataschichi) erzählt hat. Daher kam ihm die Idee mit C3P0 und R2D2.

Der Aspekt mit der Prinzessin, die auch innerhalb feindlicher Linien agiert, sei für ihn aber eher ein Zufall. Am Anfang plante er eine Geschichte von einem alten Jedi, der mit Leia fliehen muss, doch es entwickelte sich zur Geschichte von Luke Skywalker und seiner Entwicklung.

Nichtsdestotrotz ist die Geschichte von der Prinzessin und dem alten General ziemlich nah an Star Wars dran.

Er sagt dazu noch, dass er glaubt, dass alle Geschichten schon seit tausenden von Jahren existieren, und man irgendwann bemerkt, dass Geschichten immer und immer wiederholt werden.

Ist Star Wars eine freche Kopie von Die verborgene Festung? Natürlich nicht. So wie alle Künstler lassen sich auch Filmmacher von allerlei Sachen und Filmen inspirieren. Manchmal passiert das bewusst und manchmal unbewusst. Im Falle von Akira Kurosawa ist das noch einmal spezieller, denn er war ein wahrer Visionär.

Seine Kamera-Techniken, Perspektiven und Ideen haben bis heute einen großen Einfluss auf viele Regisseure. Eine Handvoll Dollar, Die glorreichen Sieben, Die üblichen Verdächtigen sind nur wenige Beispiele von Filmen, die von Kurosawas Werken inspiriert worden sind. Im Vergleich zur Konzeptphase von Star Wars hat sich einiges verändert. So auch Meister Yoda: Star Wars: Meister Yoda hätte es fast nicht gegeben – Ein anderer Jedi hätte seine Rolle übernehmen sollen

Quelle(n):
  1. BBC
  2. YouTube

Kann das neue Spiel zu Destiny erfahrene Hüter überzeugen? Das sagen Experten

Ein neues Spiel zu Destiny ist in der Entwicklung. Die ersten Spieler konnten es testen und einige erfahrenen Hüter habe ihre Eindrücke geteilt.

Um welches Spiel geht es? Mit Destiny: Rising ist offiziell ein neues Spiel im Universum von Destiny in Produktion, das allerdings von dem chinesischen Studio NetEase entwickelt wird. Zuletzt lief ein Alpha-Test (nicht in Europa), an dem auch bekannte Destiny-Experten teilnahmen und sich das Spiel anschauten. Viele kommen zu dem Schluss, dass Destiny: Rising überraschend gut sei, aber ein großes Problem hat.

Was ist das für ein Spiel?

  • Destiny: Rising ist ein Mobile-Game, das in einer alternativen Zeitlinie spielt. Es wird also nicht die Story von Destiny 1 und 2 fortgeführt.
  • Es wird nicht die typischen Klassen Titan, Warlock und Jäger geben. Stattdessen setzt Destiny: Rising auf verschiedene Charaktere wie Ikora Rey, die ihr freischalten und spielen könnt.
  • Die spielbaren Charaktere haben feste Fähigkeiten. Außerdem können sie nur bestimmte Waffentypen und Subklassen wie Leere oder Solar nutzen und nicht zwischen den Elementen wechseln.
  • Destiny: Rising wird ein Free-to-play-Titel, der in der Monetarisierung auf ein Gacha-System setzt. Das heißt, ihr schaltet neue Charaktere frei, indem ihr an einer Gacha-Maschine dreht und hofft, einen Charakter zu ziehen.

Es gibt auch schon einen ersten Trailer zu Destiny: Rising, der etwas Gameplay sowie eine Auswahl der spielbaren Helden zeigt:

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Destiny: Rising zeigt erstes Gameplay im Trailer

Experten sind sich einig, was Destiny: Rising gut und schlecht macht

Wer sind die Experten? Unter den ersten Spielern, die Destiny: Rising während des Alpha-Tests anspielen konnten, waren auch einige erfahrene Hüter und Destiny-Experten, die anschließend eine Review und Videoform veröffentlicht haben.

Wir haben uns die Reviews der englischsprachigen Content-Creator „Fallout Plays“, Paul Tassi und Aztecross für euch angeschaut.

Kurze Vorstellung der Experten

Fallout Plays ist ein YouTuber und Streamer, der Guides, News und Reviews zu Destiny macht, aber auch gelegentlich Spiele wie Helldivers 2 oder Space Marine 2 thematisiert.


Paul Tassi ist ein Journalist und Autor, der für das englischsprachige Magazin „Forbes“ schreibt. Er kennt sich mit Destiny gut aus und schreibt regelmäßig über Bungies Shooter.


Aztecross ist ein YouTuber und Streamer, dessen Fokus primär auf Destiny 2 liegt. In seinen Videos berichtet er über die neusten Entwicklungen des Loot-Shooters, stellt Builds und neue Waffen oder Rüstungsteile vor und äußert seine Gedanken zu den neusten Inhalten.

Was ist das Fazit der Exerten? Die Eindrücke der Experten schlagen allesamt eine ähnliche Richtung ein: Für ein Mobile-Game sei es überraschend gut. Es ist zwar in einigen Bereichen wie der visuellen Darstellung, der Story und dem Gunplay nicht auf der Qualität von Destiny 2, aber das Gameplay sei generell solide. Die negative Kritik fußt vorrangig auf der Monetarisierung.

Was ist gut? Vor allem die Vielzahl verschiedener Modi (PvE und PvP) und das „MMO-Gefühl“ wird gelobt. Das Social-System inklusive der Social-Area namens „Haven“ (Gegenstück zum Tower) kommt besonders gut an und soll sogar besser sein als in Destiny 1 und 2.

Außerdem gibt es Inhalte, die sie sich auch für Destiny 2 wünschen, wie Sparrow-Rennen, neue Exotics, Waffenperks oder ein Clan-Areal, das der Clan gemeinsam ausbauen und upgraden kann. Actecross lobt:

Was erschreckend ist, ist, dass Destiny: Rising wirklich ein gutes Spiel ist. Es hat wirklich tolle Aktivitäten und das Gunplay ist ziemlich solide. […] Ich habe ein Mobile-Game erwartet und nicht einmal ein gutes Mobile-Game und was ihr mit Destiny Rising bekommt, ist wirklich ein tolles Mobile-Game.

Was ist schlecht? Der große Kritikpunkt ist bei allen die Monetarisierung, also das Gacha-System inklusive Pay-2-win-Mechanik. Fallout Plays sagt beispielsweise in seiner Review: „Ich wünschte wirklich, diese spezielle Designphilosophie der Videospielindustrie würde sich einfach in eine Ecke verkriechen und verkümmern.“

Aztecross ergänzt in seinem Video: „Das ist mein einziger wirklicher Kritikpunkt. […] Es ist die Monetarisierung, über die ich so besorgt bin. […] Ich mag einfach keine Gacha-Systeme.“

Zusätzlich zur Monetarisierung wird sehr viel die Sprachausgabe kritisiert. Diese habe Texte enthalten, die in mangelnder Qualität von künstlicher Intelligenz gesprochen worden sei. Das soll aber laut NetEase nur ein Platzhalter sein, bis die fertigen Aufnahmen der richtigen Sprecher vorliegen.

Die Experten stellen sich zudem die Frage, wer die Zielgruppe für das Spiel ist. Ihnen ist zwar klar, dass Destiny: Rising primär für den asiatischen Markt ausgelegt ist, aber es sei einfach in seiner Beschaffenheit nur für Spieler interessant, die sich für die neue Lore interessieren oder Gacha-Games wie Genshin Impact mögen.

Die Entwickler von Destiny: Rising, NetEase, haben auch das Mobile-Game Diablo Immortal gemacht. Das Spiel kämpfte hierzulande immer wieder mit anhaltenden P2W-Vorwürfen und Kritik am Monetarisierungssystem. Mehr dazu erfahrt ihr hier: YouTuber verrät, wie „krass Pay2Win“ das neue Spiel von Blizzard ist