In einem harten Thriller legt sich Jackie Chan mit der irischen Mafia an und ihr könnt es kostenlos gucken – Ihr solltet euch aber beeilen

Jackie Chan ist eine Ikone des Action-Kinos. Seien es seichte Komödien oder harte Thriller, der chinesische Darsteller hat in vielen Filmen mitgespielt und mit Stunts beeindruckt. Einen empfehlenswerten Thriller, der gar nicht mal so alt ist, könnt ihr aktuell sogar kostenlos sehen, aber ihr solltet euch beeilen.

Um welchen Film geht es? Jackie Chan hat in seiner Karriere in enorm vielen Filmen mitgespielt. Bekannt war er vor allem für seine Stunts, die er mit Kung-Fu mischte und mit einem eigenen Team sogar selbst machte. Viele kennen ihn durch Komödien, doch er ist auch für ernstere Filme bekannt.

In einem solchen Film konnte man ihn 2017 sehen. The Foreigner erzählt die Geschichte des alten Restaurantbesitzers Quan, gespielt von Jackie Chan, der bei einem Anschlag einer irischen Terrororganisation seine einzige Tochter verliert.

Nachdem die Polizei es nicht schafft, die Terroristen ausfindig zu machen, macht sich Quan selbst an die Arbeit und findet eine Spur in der Vergangenheit eines Politikers, der von Pierce Brosnan gespielt wird, den man als James Bond kennt. Es entwickelt sich ein Katz-und-Maus-Spiel, das die Vergangenheit der beiden aufdeckt.

Video starten
The Foreigner – Trailer zum harten Rache-Thriller mit Jackie Chan

Jackie Chan als trauernder Vater

Was macht den Film so gut? Ein großer Aspekt des Films ist Jackie Chan selbst. Wenn man hauptsächlich seine lustigen Filme kennt, dann muss man mit dem trauernden Vater einfach mitfühlen. Er hat alles verloren und das führt ihn an eine Grenze. Das spielt Jackie Chan auch ziemlich glaubwürdig.

Quan, von seinen Rachegefühlen getrieben, entscheidet, selbst die Terroristen zu suchen. Dabei ist er kein klassischer Held. Er nutzt höchst unmoralische Methoden und genau das macht es spannend. Wie man es von Rache-Filmen kennt, erwischt man sich dabei, die brutalen Aktionen des Helden zu relativieren.

Er hat nämlich auch eine Parallele mit dem Schurken des Films. Beide haben ihre Vergangenheit versucht abzulegen, doch diese kehrt nun zurück. Sei es in der Geschichte des Films oder in den spannenden Kämpfen.

Das sorgt für einen schönen Kontrast, denn der Held hat nichts mehr und der Schurke kann alles, was er sich aufgebaut hat, durch einen wütenden Mann verlieren.

Ein alternder Jackie Chan mit schöner Action

Das visuelle Highlight ist dabei natürlich der Kampf. Jackie-Chan-typisch kann man sich auf coole Choreografien freuen. Diese sind hierbei weniger kreativ, dafür brachialer. Jackie Chan kämpft nämlich auch mit Waffen und auch hierbei wird deutlich, dass Jackie Chan nur noch für seine Rache lebt.

Angereichert wird die Mischung dann noch durch Survival-Elemente und dem Motto: Ein Mann gegen alle. Das sind zwar bekannte Ideen, in dem Kontext machen sie aber trotzdem Spaß.

Das Schöne an The Foreigner ist auch, dass man in den Choreografien merkt, dass Jackie Chan alt geworden ist. Wie im Film selbst ist er kein jung-gebliebener Supersoldat. Er ist ein trainierter Kämpfer, der seine körperlichen Nachteile mit cleveren Ideen ausgleichen muss.

The Foreigner macht nichts wirklich neu, aber in dem Fall ist es nicht schlimm. Es wird keine hochkomplexe Geschichte erzählt, sondern simple Rache. Der Film könnte etwas kürzer sein, aber wer einen alternden Jackie Chan mit guten Choreografien und brachialen Kämpfen in Action sehen möchte, sollte sich The Foreigner anschauen.

Wo kann man den Film schauen? Aktuell gibt es den Film kostenlos in der ZDF-Mediathek. Aber ihr solltet euch beeilen, denn der Film ist nur bis zum 20. November 2024 erhältlich. Da der Film ab 16 ist, müsst ihr ihn nach 22:00 Uhr schauen, oder euch verifizieren lassen. Falls ihr Netflix habt, dann könnte dieser Thriller etwas für euch sein: Ein neuer Thriller ab 16 ist aktuell auf Platz 1 auf Netflix und er wird euch ins Schwitzen bringen

Phil Spencer bestätigt: Es wird einen Xbox-Handheld geben und es wird bereits dran gearbeitet

Phil Spencer, Chef der Xbox, hat bestätigt, dass es einen Gaming-Handheld für die Xbox geben wird. Doch bis das Gerät erscheint, wird es noch einige Zeit dauern.

Was sagte Phil Spencer? Spencer erklärte in einem Gespräch mit Bloomberg, dass man bei Microsoft an einem Handheld für die Xbox arbeiten würde. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Gamesradar.com und beruft sich dabei auf das Interview zwischen Spencer und Bloomberg.

Der CEO von Microsoft Gaming sagt, dass die „Erwartung ist, dass wir etwas“ im Bereich der Handheld-Hardware machen würden, aber das Unternehmen ist noch dabei, herauszufinden, wie das genau aussehen soll. Er selbst sagt dazu:


Längerfristig finde ich es toll, dass wir Geräte bauen. Und ich glaube, dass unser Team wirklich innovative Arbeit leisten könnte, aber wir wollen von den Erkenntnissen und dem, was jetzt passiert, profitieren.

Es wird an Prototypen gearbeitet, und Spencer hat dem Team geraten, den bestehenden Markt zu beobachten und seine Vision schließlich auf der Grundlage der dabei gewonnenen Erkenntnisse zu verwirklichen.

Video starten
Seht euch die Xbox Series X im offiziellen Trailer an

Wie geht es weiter? In den kommenden Monaten wolle man sich im Team darauf konzentrieren, die Xbox-App auf bestehenden tragbaren Geräten zu verbessern und mit Hardwareherstellern zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass ihre Produkte mit Xbox-Spielen und -Erlebnissen kompatibel sind. Das sagte Spencer dem Magazin Bloomberg.

Damit wolle man dann auch die passenden Voraussetzungen schaffen. Denn die Xbox-App, gibt er selbst zu, ist im Moment auf einigen Geräten eher gut als großartig. Da könne man daher noch mehr machen.

Was wird das für ein Gaming-Handheld? Bisher ist so gut wie nichts dazu bekannt, außer dass Spencer bestätigt hat, dass man hinter den Kulissen an einem Handheld arbeiten will. Ob wir am Ende ein Gerät wie das Steam Deck mit leistungsfähiger Hardware erhalten oder doch nur ein Streaming Gerät wie den PlayStation Portal, darauf hat sich Microsoft bisher noch nicht festgelegt.

Insbesondere im Bereich Gaming-Handhelds gibt es viele starke Alternativen, gegen die sich ein neuer Xbox-Handheld erst einmal durchsetzen müsste.

Die Xbox Series S stellt nicht nur Spieler, sondern vor allem auch Entwickler vor ein Problem. Del Walker, ein Spiele-Entwickler, der bereits an großen Spielen wie Batman: Arkham Knight oder auch Star Wars Jedi: Survivor mitarbeitete, hat eine klare Meinung zu dem kleinen Bruder der Xbox Series X: „Ich wünschte, die Xbox Series S hätte es nie gegeben“ – Ehemaliger Entwickler von Naughty Dog sieht Konsole als Problem

Square Enix verliert gerade viel Geld mit Singleplayer-Games – Doch ein MMORPG rettet die ganze Firma

Square Enix veröffentlicht aktuell vorrangig Single-Player-Games, darunter auch einige Remakes älterer Titel. Laut dem aktuellen Finanzbericht fährt die Firma damit aber vor allem Verluste ein. Doch ausgerechnet die MMORPGs retten sie: Final Fantasy XIV und Dragon Quest X.

Was steht im Finanzbericht? Square Enix veröffentlichte am 8. November seinen Finanzbericht für die erste Hälfte des firmeninternen Fiskaljahres vom 1. April bis 30. September 2024. Darin gibt die Firma folgendes an:

  • Die gesamten Einnahmen sind gesunken und liegen bei nunmehr 98,1 Milliarden Yen. Im gleichen Zeitraum im Vorjahr waren es noch 122 Milliarden Yen.
  • Die HD Games wie das neue Life is Strange Double Exposure, das Steam-Release der Kingdom-Hearts-Reihe oder auch Visions of Mana haben zwar insgesamt 27,5 Milliarden Umsatz gemacht, liegen aber 1,2 Milliarden im Minus.
  • Mobile-Games wie Final Fantasy VII Ever Crisis und Dragon Quest Tact hingegen haben 4,8 Milliarden Yen Gewinn erzielt bei 38,2 Milliarden Yen in gesamten Verkäufen.

In der Kategorie MMO sieht es am besten aus: Bei insgesamt 32,4 Milliarden Yen Umsatz – einem Plus von 8,5 Milliarden Yen im Vergleich zum Vorjahr – machten Final Fantasy XIV Dawntrail und Dragon Quest X 13,1 Milliarden Yen reine Betriebseinnahmen.

Das Release von Dawntrail führt Square Enix als ihr großes Release des Zeitraumes auf. Das hier ist Patch 7.1:

Video starten
Final Fantasy XIV: Trailer zum großen „Crossroads“-Update

Die MMORPGs retten Square Enix den Umsatz

Was ist alles in MMORPG drin? Der große Platzhirsch bei Square Enix ist Final Fantasy XIV. Hierzu erschien am 2. Juli die aktuelle Erweiterung Dawntrail. Mit dem DLC erhielt das Spiel zwar nach 10 Jahren erstmals wieder gemischtes Feedback, in den Umsatzzahlen zeigt sich das jedoch (noch) nicht.

Daneben zählt der Finanzbericht noch Dragon Quest X auf. Das seit 2012 laufende MMORPG ist damit aus der Sicht von Square Enix das zweitwichtigste MMO aus dem eigenen Haus. Es ist allerdings aktuell nicht offiziell außerhalb von Japan verfügbar. Final Fantasy XI hingegen, das 2002 veröffentlicht wurde, läuft zwar immer noch, wird aber nicht mehr aktiv im Bericht erwähnt.

Was bedeutet das konkret? Wie schon in früheren Finanzberichten zu sehen war, lohnen sich die großen Single-Player-Titel für Square Enix nicht mehr. Wir berichteten bereits mehrfach darüber – unter anderem hier:

Da Dragon Quest X nicht offiziell auf Englisch und außerhalb Japans spielbar ist, kommt der größte Anteil der Einnahmen entsprechend vermutlich via Final Fantasy XIV in die Kassen der Gaming-Firma. Als eines der letzten Pay-to-Play-MMORPGs auf dem Markt, bringt es mehrere Einnahmequellen mit sich:

  • Das Base-Game sowie das jeweils aktuelle DLC müssen gekauft werden
  • Es fallen monatliche Abo-Kosten an
  • Mit Echtgeld können optionale Reittiere und Items im Online-Shop gekauft werden

Zwar veröffentlicht Square Enix keine Spielerzahlen, aber allein auf Steam liegt der aktuelle 24-Stunden-Peak laut Steamcharts bei über 35.000 gleichzeitigen Spielern. Laut Active Player liegt der gesamte Peak über alle Plattformen (Steam, Square-Enix-Client, Playstation und Xbox) bei über 14 Millionen.

Viele Spieler werden vermutlich die kostenlose Free-Trial-Version nutzen. Wenn aber auch nur ein Teil der 14 Millionen das Spiel gekauft hat und regelmäßig die Abogebühren zahlt, summiert sich das schnell auf.

Nach einer kleinen Verschnaufpause nach dem Release von Dawntrail ist es aber kein Wunder, dass die Spielerzahlen genau jetzt gerade hochgehen: Seit dem 12. November 2024 ist der neue Patch 7.1 live. Damit ist jetzt unter anderem der erste Teil der neuen Allianz-Raid-Reihe verfügbar. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen: Das MMORPG Final Fantasy XIV geht jetzt endlich weiter – Das erwartet euch im neuen Patch 7.1

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Fortnite: Server Down zu Update 32.10 – Alles zum Server Status und Leaks

In Fortnite wird heute, am Mittwoch, dem 13. November 2024, das neue Update aktiviert. Alle Infos zu Patch 32.10 findet ihr hier.

Mittwoch, 13.11.2024

13:35 Uhr

Derzeit gibt es keine offiziellen Patch Notes, bezüglich des Updates. Es ist also gut möglich, dass Epic Games diese diesmal nicht offenbart. Sollten sie plötzlich doch noch auftauchen, werden wir unseren Artikel ergänzen.

Wir beenden an dieser Stelle unseren Live Ticker und wünschen euch noch einen schönen Tag. Sollten die Server plötzlich doch nochmal down gehen, werden wir uns erneut melden – bis dahin!

13:29 Uhr

Die Server scheinen wieder für viele Spieler zu funktioniert. Wir schauen nun nach den Patch Notes und ob Epic Games diese veröffentlicht hat.

12:55 Uhr

Die Server sind noch immer nicht aktiv. Wir behalten das Geschehen weiter im Auge und melden uns in einer Stunde nochmal mit einem Update bezüglich der Server.

12:26 Uhr

Erneutes Einloggen hat nichts gebracht. Die Server sind immer noch deaktiviert. Auch Epic Games hat nichts Neues über den Zustand der Server verkündet.

11:43 Uhr

Auch um 11:30 Uhr sind die Server noch deaktiviert. Spieler müssen sich also noch ein Weilchen gedulden. Weder Epic Games noch Leaker wissen, wann es weitergeht.

11:25 Uhr

Nach dem Download könnt ihr euch dennoch nicht einloggen. Laut Epic Status soll die Wartung noch bis 11:30 Uhr andauern. Wir halten euch auf dem Laufenden (via status.epicgames.com)

10:45 Uhr

Alle neuen Skins aus dem Update findet ihr zudem im Video von Shiina:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

10:29 Uhr

Eine neue Kollaboration mit Porsche soll ein weiteres Auto in Fortnite bringen (via x.com).

Fortnite-Shiina-Leaks-3

10:23 Uhr

Das Update kann auch schon heruntergeladen werden und beträgt auf der PS5 8,473 GB.

10:21 Uhr

Leaker posten auf X schon einige Skins, die im kommenden Update stecken werden (via x.com):

10:00 Uhr

Die Wartung ist gestartet. Spieler werden jetzt nach und nach von den Servern gekickt und müssen warten, bis Epic Games das neue Update hochgeladen hat.

09:30 Uhr

Guten Morgen, die Server werden in weniger als 30 Minuten heruntergefahren. Macht euch also bereit.

Was passiert beim Server Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Fortnite nicht spielen.

Server Down in Fortnite – ab wann? Die Server werden am 13. November 2024 um 10:00 Uhr heruntergefahren. Bereits 30 Minuten zuvor wird das Matchmaking deaktiviert (via x.com).

Wann kann ich wieder Fortnite spielen? Das hängt von der Dauer der Downtime ab. Es handelt sich hierbei um einen eher kleineren Patch. Es könnte also sein, dass der Server Down bis zu einer Stunde dauert. Sollten Komplikationen auftreten, könnte sich dies verlängern.

Wann erscheinen Patch Notes? Epic Games stellt nur noch sporadisch Patch Notes für die Updates vor und in der Regel erst nach der Downtime. Sobald sie verfügbar sind, lest ihr sie bei uns.

Was steckt in Update 32.10? Offiziell wurde noch nichts angekündigt, doch laut Leakern sollen sich in diesem Update die Dateien für weitere Inhalte aus Season: Remix Chapter 2 befinden. Dazu gehören Veränderungen auf der Map sowie Dateien für ein Live-Event. Was das Live-Event angeht, ist man sich jedoch noch nicht sicher (via x.com).

Video starten
Der offizielle Trailer zu Fortnite Kapitel 2: Remix mit Snoop Dogg und Eminem

Fortnite: Patch 32.10 – Was sagen Leaker?

Was erwartet mich mit dem kommenden Update? Was Season: Remix Chapter 2 angeht, so fehlen noch einige Dinge aus dem Trailer. Die Künstler Ice Spice sowie Juice WRLD hatten einen kurzen Auftritt in der Aufnahme. Zu sehen waren ihre Skins. Zudem haben Leaker von Map-Veränderungen gesprochen, die einige POIs in Zielorte dieser Künstler verwandeln sollten.

Pro Woche erscheinen weitere Anpassungen in Remix, doch Epic Games muss sie schrittweise implementieren. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass nun diese Veränderungen in die Daten hinzugefügt werden.

Was könnte im Live-Event passieren? Was das Live-Event angeht, so wird Juice WRLD ein Konzert abhalten – wie damals das von Travis Scott. Sein Skin soll dann verschiedene Lieder performen und die Spieler so unterhalten. Welche Lieder das sein werden und ob das Konzert von Juice das von Travis toppen kann, ist noch nicht bekannt – wir halten euch aber auf dem Laufenden.

Da der Server Down bald beginnt, werden wir euch mit den wichtigsten Leaks in unserem Live-Ticker versorgen. Bleibt also dran. Mehr Infos zu Season: Remix findet ihr hier: Auf dem Wunschzettel eurer kleinen Geschwister stehen dieses Jahr Marken-Schuhe, aber für ihre Charaktere in Fortnite

Neues Fantasy-MMORPG mit Fokus auf PvE will zurück zu den Wurzeln des Genres, startet im Dezember auf Steam

Das neue MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen will diejenigen abholen, denen neuere Vertreter im Genre zu wenig MMO sind. Das Spiel startet im Dezember in den Early Access auf Steam.

Um welches Spiel geht es hier? Die Rede ist von Pantheon: Rise of the Fallen. In einem neuen Trailer haben die Entwickler angekündigt, dass das Fantasy-MMORPG am 13. Dezember 2024 in den Early Access startet. Zudem wurde Steam neben dem eigenen Launcher erstmals als Plattform bestätigt.

Den Trailer seht ihr hier:

Video starten
Das Fantasy-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen kommt im Early Access auf Steam

Wo spielt Pantheon: Rise of the Fallen? Schauplatz ist die High-Fantasy-Welt Terminus. Ein großer Krieg brachte sie einst an den Rand des Zusammenbruchs. Zum Zeitpunkt eurer Geschichte ist dieser Krieg schon 500 Jahre her und die Bewohner der Welt haben seitdem die Bindung zu ihren Göttern verloren.

Auf eurer Reise durch Terminus ergründet ihr die Geheimnisse der Vergangenheit und entfesselt die uralte Macht der Götter. Die werdet ihr brauchen, denn es braut sich erneut ein Krieg zusammen.

Oldschool-MMORPG für Teamplayer

Spielerisch orientiert sich Pantheon: Rise of the Fallen ganz klar an klassischen MMORPGs. Inhalte sind dafür ausgelegt, zusammen mit anderen Spielern bestritten zu werden. Wer gerne solo spielt und schnelle Erfolge feiern will, wird mit Pantheon eher nicht glücklich.

Das erklären die Entwickler in ihrem Begrüßungs-Post auf Steam

Das ist ein Spiel, das langsam ist. Es ist methodisch, es wird dich bestrafen. Wenn du nach sofortiger Befriedigung suchst, ist das nicht das Spiel für dich. Terminus ist eine Welt voller Gefahren, du wirst Hilfe brauchen. Und obwohl es sicherlich möglich ist, alleine zu spielen, ist das nicht das Ziel des Spiels.

Die Entwickler warnen ebenfalls, dass es im Early Access zu Character Wipes kommen wird. Nach bestimmten Updates wird es also vorkommen, dass ihr von Neuem beginnen müsst. Sobald das Spiel Version 1.0 erreicht hat, soll das aber nicht mehr passieren.

Ein großes Vorbild für Pantheon: Rise of the Fallen ist das MMORPG EverQuest. Auch, wenn es nicht den großen Durchbruch eines World of Warcraft geschafft hat, so setzte das Spiel doch Standards im Genre. Aus diesem Grund verdient es auch einen Platz auf unserer Liste der 7 MMORPGs, die schon vor WoW richtig erfolgreich waren.

Ein neues Survival-Spiel zu Monster Hunter mit Open World wurde angekündigt

Während die Veröffentlichung von Monster Hunter Wilds am 28. Februar 2025 sehnsüchtig erwartet wird, wurde nun ein weiteres neues Monster Hunter angekündigt. Mit Monster Hunter Outlanders soll ein mobiler Ableger der Reihe erscheinen, der mit einer Open World daherkommt und sich im Survival-Genre bewegen soll.

Was ist bisher bekannt? „Monster Hunter Outlanders“ wird kostenlos für Android und iOS erscheinen und InApp-Käufe bieten.  Einen genauen Erscheinungszeitraum gibt es bisher nicht, allerdings soll es mehrere Playtests im Voraus geben, an denen interessierte Monsterjäger teilnehmen können.

Geschaffen wird das Ganze von Capcom und dem Entwicklerteam von TiMi Studio Group. Letztere sind bereits durch Spiele wie Pokémon Unite oder Call of Duty Mobile bekannt. Monster Hunter Outlanders soll einen ursprünglicheren Ansatz verfolgen als Monster Hunter NOW, das andere mobile Spiel im Universum von Monster Hunter, welches sich eher an Titeln wie Pokémon GO misst.

In einem Ankündigungstrailer geben Capcom und TiMi Studio Group einen ersten Vorgeschmack auf das kommende Spielerlebnis:

Video starten
Survival-Spiel mit Open World zu Monster Hunter im Ankündigungstrailer

Gefährliche Monster und putzige Begleiter

Was zeigt der Trailer? Im Video sind verschiedene Landschaften und Biome zu sehen, durch die ihr euch in bekannter Manier durch Rennen, Klettern, Hangeln und Rutschen fortbewegen könnt. Zusätzlich gehören Katapulte und Gleitschirme hier zu euren Fortbewegungsmitteln.

Bereits bekannte Monster und Rüstungen, die auf diese schließen lassen, wie beispielsweise Rathalos, Anjanath und Groß-Jagras sind ebenfalls zu erkennen. Zum Schluss ist eine Karte in einem Buch zu sehen, die vermutlich auf die Karte der Open World hinweist.

Welche Inhalte soll es geben? Monster Hunter Outlanders soll Spielern ein „Gesamtpaket“ bieten, das alle beliebten Features des Franchise auf dem Smartphone oder Tablet spielbar macht und grenzt sich damit deutlich von Monster Hunter NOW ab. Das Spiel wird sowohl solo als auch im Multiplayer spielbar sein.

Es wird eine Open World mit klassischen Monsterjagden geben, wie man sie auch aus anderen Teilen von Monster Hunter kennt. Auch die Waffen und Rüstungen werden sich an den bekannten Teilen orientieren.

Neu hinzu kommen neben den Felynen-Begleitern auch andere tierische Weggefährten, die euch auf eurer Jagd unterstützen werden. So zum Beispiel werdet ihr einen kleinen Vogel oder einen Affen an eurer Seite wissen können.

In Monster Hunter Outlanders bekommt ihr neue Gefährten an eure Seite.

Ebenso werdet ihr während der Geschichte auf verschiedene Charaktere treffen. Diese werden, anders als in anderen Teilen, nicht nur eure Verbündeten, sondern voraussichtlich auch durch euch spielbar sein.

Wer nun direkt das Smartphone in die Hand nehmen und Monster Hunter zocken möchte, könnte einen Blick auf Monster Hunter NOW werfen. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß war zu einem Real-Life-Event in Tokio dabei und hat das Spiel live und in Farbe getestet. Ihren Bericht dazu lest ihr hier: Ich bin mit 20.000 Spielern durch Tokio gelaufen, um mich in einem Event zu Monster Hunter Now von Drachen verprügeln zu lassen

Quelle(n):
  1. Capcom
  2. IGN
  3. Gematsu

Auch mehr als einen Monat nach dem Start von Throne and Liberty plagt ein Rätsel die Spieler des MMORPG

In Throne and Liberty sind die Dungeons für die meisten Spieler inzwischen keine Herausforderung mehr. Doch ein Rätsel plagt die Spieler des MMORPG auch noch einen Monat nach dem Start.

Wie steht es um die Dungeons in Throne and Liberty? Die Dungeons in Throne and Liberty stellten gerade am Anfang viele Spieler vor große Probleme. Manche Gruppen brauchten Stunden für den Abschluss, andere Spieler dachten sogar darüber nach, das Spiel deshalb aufzugeben.

Die Spieler, die wussten, wie es ging, kapselten sich häufig von anderen ab und nutzen statt des Matchmakings die Gruppen-Anschlagstafel. Dort filterten ihre Mitglieder einfach nach Gearscore. Amazon steuerte entgegen und verteilt inzwischen Belohnungen für den Abschluss über das zufällige Matchmaking, damit die Profis auch mit den neuen Spielern zusammen spielen.

Während die Profis die Mechaniken und Tricks an andere weitertragen, hilft die bessere Ausrüstung, die viele Spieler inzwischen besitzen, um die Dungeons noch schneller abzuschließen. Ein bestimmter Dungeon bereitet den Spielern jedoch immer noch Probleme und die können nicht mit besserer Ausrüstung gelöst werden.

In folgendem Video klären wir die Frage „Ist das neue MMORPG Throne and Liberty Pay2Win?

Video starten
Ist das neue MMORPG Throne and Liberty Pay2Win?

Einfacher gesagt als getan

Was für ein Dungeon sorgt für Probleme? Auch über einen Monat nach der Veröffentlichung von Throne and Liberty kommt es zu Problemen beim Dungeon „Schlächterschlucht“. Dabei ist es gar nicht der Endboss, der vielen Spielern zu schaffen macht. Die Probleme gibt es beim Rätsel vor dem Endboss.

Die Ork-Schattenbeschwörer im Dungeon „Schlächterschlucht“ haben eine einzigartige Fähigkeit. Sie können einen Verbündeten verzaubern, sodass dieser keinen Schaden mehr erhält. Man muss also erst den Beschwörer erledigen, bevor man den verzauberten besiegen kann.

Für ein Rätsel kurz vor dem Endboss stehen sich jedoch zwei der Ork-Schattenbeschwörer gegenüber und verzaubern einander. In der Theorie ist das Rätsel einfach gelöst: Beide Beschwörer müssen zeitgleich gestunnt werden, um den Zauber zu brechen. Dann sind sie für die Dauer des Stuns angreifbar. In der Praxis verzweifeln die Gruppen jedoch immer wieder daran.

Mehr zum Thema
Throne and Liberty: 5 Bosse, die total Spaß machen
von Cedric Holmeier

Warum ist das so schwierig? Durch die vielfältigen Waffenkombinationen in Throne and Liberty, haben viele Spieler gerade im PvE keinen Stun-Skill dabei. Bei manchen sorgt aber auch wohl einfach die fehlende Erklärung für Fragezeichen.

Außerdem ist die Koordination ein Problem. Die Spieler schaffen es häufig nicht, die Fähigkeiten zeitgleich auf die zwei Orks zu zaubern, und so haben die Stuns dann keinen Effekt. Allgemein scheinen viele Spieler einfach darauf zu warten, dass jemand anderes das Rätsel für sie löst.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Was sagen die Spieler selbst dazu? Auf Reddit sorgte zuletzt ein Beitrag für Aufsehen, der genau dieses Rätsel als schwierigsten Teil von allen Dungeons betitelt. Der Nutzer IShatMyselfInDota schreibt darunter auf Reddit: „DD-Spieler kreischen und fauchen in der Ecke, wenn ich sie frage, ob sie wissen, was CC-Timing ist.“

Auch HiDariUs_G auf Reddit hat die Problematik erlebt: „War buchstäblich in einer Gruppe, in der ich der Einzige mit einem Stun-Skill war, und ich meinte: ‚Ihr solltet besser auch einen ausrüsten, sonst können wir echt nicht weitermachen!‘“

Der Nutzer Wasabyee erklärt auf Reddit wie es auch alleine geht: „Als Spellblade [Anmerkung der Redaktion: So wird die Waffenkombination Dolch und Stab genannt] mache ich das alleine: Ich friere einen Gegner ein, schattenschreite mich zum anderen und erledige ihn, dann schatteschreite ich zurück zum Eingefrorenen und mache auch ihn fertig.“

Nicht mehr lange, dann werden nur noch wenige Spieler täglich an dem Rätsel hängen. Für dieses Jahr sind nämlich noch neue Dungeons in Throne and Liberty angekündigt, die jedoch anderen Loot mit sich bringen werden manch einer ihn aus der koreanischen Version des Spiels gewöhnt ist: Throne and Liberty: Tier 2 Dungeons – Alles, was bisher bekannt ist und wie ihr euch darauf vorbereiten könnt

Quelle(n):
  1. Reddit

Pokémon GO: 3 starke Teams für den Willenskraft-Cup

In Pokémon GO läuft der Willenskraft-Cup. Wir stellen euch drei Teams vor, die ihr in diesem Cup einsetzen könnt, um Siege zu sammeln.

Was ist der Willenskraft-Cup? Der Willenskraft-Cup ist der aktuelle Spezialmodus in der Kampfliga von Pokémon GO.

Die Zugangsbedingungen sehen so aus:

  • Eure Monster dürfen maximal 1.500 WP haben
  • Nur Kampf-, Psycho- und Unlicht-Pokémon sind erlaubt

Dadurch fallen viele Pokémon weg, die man normalerweise in der Superliga einsetzen würde. Gleichzeitig bedeutet das aber auch einige spannende Kandidaten, die man sonst nicht so sehr auf dem Schirm hat.

Wir zeigen euch drei gute Teams, die ihr ausprobieren könnt.

Video starten
Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an

3 Teams für den Willenskraft-Cup in Pokémon GO

Was sind das für Teams? Die Teams wurden mithilfe der Datenbank der besten PvP-Pokémon von PvPoke.com erstellt.

Wir haben uns hier auf eine Auswahl an Pokémon konzentriert, die gut im PvP performen, aber auch nicht so schwierig zu bekommen sind. Deshalb findet ihr beispielsweise das legendäre Pokémon Cresselia hier nicht in diesen Teams, auch wenn das ein starker Kandidat ist. Auch das sehr seltene Galar-Lavados ist ein mächtiges Monster im Cup, das man aber kaum hat.

Wir führen euch unten noch die Top 15 der besten Pokémon im Cup auf.

Team 1:

  • Grypheldis mit Standpauke, Finsteraura, Aero-Ass
  • Hisui-Baldorfish mit Giftstachel, Nassschweif, Eisstrahl
  • Piondragi mit Giftstacher, Knirscher, Nassschweif

Alle drei Pokémon zählen zu den besten PvP-Monstern, die ihr in diesem Cup einsetzen könnt. Sie sind vor allem breit einsetzbar und es gibt nur wenige Schwachstellen. Es hält ordentlich Schaden aus, kann gleichzeitig aber auch selbst ordentlich verteilen.

Team 2:

  • Lepumentas mit Lehmschelle, Brandsand, Eisstrahl
  • Crypto-Guardevoir mit Charme, Spukball und Dreifach-Axel
  • Zobiris mit Dunkelklaue, Schmarotzer und idealerweise Rückkehr, wenn ihr ein Crypto erlöst habt

Auch dieses Team hat wenig Schwachstellen und punktet vor allem durch konsistente Angriffe. Allerdings kassiert es auch etwas mehr Schaden. Hier seid ihr auf Schilde und geschicktes Tauschen angewiesen.

Team 3:

  • Rasaff mit Karateschlag, Zornesfaust und Nahkampf
  • Alola-Rattikarl mit Ruckzuckhieb, Rückkehr und Knirscher
  • Skuntank mit Gifthieb, Wegbereiter, Knirscher

Hier seid ihr ebenfalls so breit aufgestellt, dass ihr gegen die meisten Gegner einen guten Konter dabei haben solltet. Auch hier müsst ihr aber darauf achten, dass ihr schnell viel Schaden kassieren könnt.

Die Top 15 Pokémon im Willenskraft-Cup

Laut den Simulationen von PvPoke sind die folgenden Pokémon aktuell die stärksten im Willenskraft-Cup. Bedenkt allerdings, dass es auch auf die Zusammensetzung der Teams ankommt, wie stark eure Monster performen.

  • Piondragi
  • Hisui-Baldorfish
  • Crypto-Piondragi
  • Myriador
  • Crypto-Guardevoir
  • Grypheldis
  • Lepumentas
  • Cresselia
  • Skuntank
  • Crypto-Skuntank
  • Guardevoir
  • Galar-Gallopa
  • Alola-Sleima
  • Galar-Lavados
  • Crypto-Cresselia

Entscheidend im PvP ist es, die Stärken und Schwächen der Gegner schnell zu erkennen sowie auf dem Schirm zu haben, gegen welche Pokémon die eigenen Monster am besten zum Zug kommen. Ihr wollt generell besser in der Kampfliga werden? Dann schaut hier vorbei: Profis geben Tipps, wie ihr besser im PvP von Pokémon GO werdet.

Events in World of Warcraft nerven langsam – Denn es gibt ein störendes Muster

WoW-Dämon Cortyn ist mit den Events in World of Warcraft unzufrieden. Denn ein und derselbe Fehler wiederholt sich wieder und wieder und wieder.

Wer in den letzten Monaten die verschiedenen großen Events in World of Warcraft mitgemacht hat – und das von Anfang an – musste sicher schon mehrfach mit den Augen rollen. Denn obwohl die Events in der Regel wochen- oder gar monatelang getestet wurde, scheint Blizzard eine Sache im wahrsten Sinne des Wortes niemals auf Anhieb richtig zu machen.

WoW feiert gerade sein 20-jähriges Bestehen:

Video starten
WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

Dabei sind die Events als solches gut gemacht. Egal ob man sich nun mit Plunderstorm anfreunden kann oder es überhaupt nicht mag, weil es im Kern PvP ist – es war etwas Neues, das viele begeistert hat.

Genau so war Mists of Pandaria Remix. Die Idee, eine ganze alte Erweiterung für ein paar Wochen nochmal neu aufzulegen, mit interessanten Effekten und dem Gedanken, dass man komplett übermächtig sein wird, war neu und aufregend.

Das Gleiche gilt auch für das Geburtstags-Event von World of Warcraft. Dass wir „mal eben“ mitten in der Saison einen weiteren Raid bekommen, der nicht nur voller Nostalgie, sondern auch ziemlich knackig ist, gefällt mir gut.

Doch es gibt eine Gemeinsamkeit, die alle Events gleichermaßen nicht hinbekommen haben:
Eine angemessene Belohnung direkt zum Start.

WoW Remix Bronze Guide titel title 1280x720
Bei Remix musste der Bronzegewinn drastisch korrigiert werden – und auch der Macht-Zugewinn.

Belohnungen gehören zum Spielspaß in einem MMORPG

Egal ob es um den „Plunder“ in Plunderstorm geht, die Bronze in MoP Remix oder die Bronzedrachenfeierabzeichen beim Geburtstags-Event – sämtliche Belohnungs-Währungen wurden zum jeweiligen Beginn so rar vergeben, dass viele den Eindruck hatten: Das lohnt sich einfach nicht. Man muss ewig für einzelne Belohnungen spielen, sodass es in anstrengenden Grind ausartet.

Sicher kann man nun sagen: Spiel doch für den reinen Spielspaß! Die Belohnungen sind nur ein Bonus. Das stimmt für manche Inhalte, aber nicht für alle und ich glaube, die Ansicht ist hier bei jeder Person individuell.

Plunderstorm hat mir so viel Spaß gemacht, dass die Belohnungen für mich nebensächlich waren. MoP Remix hingegen hat mir vor allem Spaß gemacht, weil die Belohnungen mich gelockt haben. Für viele dürfte das untrennbar miteinander verbunden sein.

WoW Plunderstorm Hotfixes Ruhm Plunder Kritik
Plunderstorm hat die Community gespalten. Einige haben es geliebt, andere gehasst.

Lieber warten, anstatt zu spielen?

Es ist inzwischen nicht mehr nur ein Meme in der Community, sondern eine Gewissheit: Wenn ein neues Event startet, sollte man es zu Beginn gar nicht spielen. Denn Blizzard wird die Belohnung nach 1-2 Wochen ohnehin so stark anpassen, dass sich alles zuvor nicht lohnenswert angefühlt hat und man sich fragt, warum man überhaupt so blöd war, da schon viel Zeit reinzustecken.

Ich bin mir auch noch nicht ganz sicher, was für ein Plan dahintersteckt. Man könnte jetzt den Aluhut aufsetzen und denken: „Blizzard macht das absichtlich, um dann nachträglich das Event zu verbessern, damit alle glauben: Blizzard hört auf die Community.“

Das kann ich mir aber nur schwer vorstellen.

Denn ein altes Sprichwort trifft es da ziemlich gut: Es gibt keine zweite Chance für einen guten ersten Eindruck.

Wenn ein Event erst einmal als „verbrannt“ gilt, dann ist es nur schwer möglich, jene wieder davon zu überzeugen, die sich nach den ersten Tagen schon genervt abgewandt haben.

Wer sich reinhängt, ist nachher “der Dumme”

Gleichzeitig stößt man allen vor den Kopf, die sich in den ersten Tagen eines Events richtig reingehängt haben und nun nach einer Weile merken: Warum zur Hölle habe ich überhaupt Zeit investiert, wenn der Aufwand einer ganzen Woche nachträglich in 20 Minuten erledigt werden kann?

Aus meiner Sicht neigt Blizzard dabei auch noch zur Über-Korrektur. Während man zu Beginn des Events zu wenig einer Währung erhält, wird das dann so drastisch nach oben geschraubt, dass genau das andere Extrem erreicht ist.

WoW Blood Elf Shock Tier 2 Sets Cost titel title 1280x720
Erst musste man lange farmen – jetzt bekommt man so viele Marken, dass man kaum weiß, wohin damit.

Beides finde ich nicht gerade „engaging“ – es verleitet mich nicht dazu, mich gerne mit dem System auseinanderzusetzen:

  • Gibt es zu wenig Währung, denke ich mir: „Boah, was ich alles erledigen muss, das ist einfach viel zu viel.“
  • Gibt es zu viel Währung, denke ich mir: „Es ist egal, was ich mache, ich werde überall damit zugeworfen. Ich muss mich damit gar nicht befassen.“

Sicher ist es auch nicht ganz einfach, hier eine gesunde Mitte zu finden, aber immer häufiger habe ich den Eindruck, dass das auch gar nicht beabsichtigt wird.

Letztlich hat dieses System dazu geführt, dass ich mich auf neue Events kaum noch freuen kann oder mir direkt denke: „Warte lieber mal ein paar Tage ab, bevor du die neuen Inhalte spielst.“ Und das ist doch einfach schade.
World of Warcraft hat aktuell ohnehin einige Probleme – denn Neulingen wird oft vor den Kopf gestoßen.

Dragon Ball: Die 5 mächtigsten Arten der Zauberkugeln im Power-Ranking

In Dragon Ball gibt es nicht nur die namensgebenden Kugeln auf der Erde, sondern viele unterschiedliche Arten. MeinMMO stellt die unterschiedlichen Arten vor und sortiert sie in einem Power-Ranking.

Was sind die Dragon Balls? Bei den Dragon Balls handelt es sich um Kristallkugeln mit Sternen, die in unterschiedlichen Varianten vorkommen. Sobald alle Dragon Balls einer Art beisammen sind, kann ein Drache beschworen werden, der einem Wünsche erfüllt.

Jedes Set wurde von einem Namekianer erschaffen. Ihre Kraft richtet sich nach dem Powerlevel ihres Schöpfers. Was der Schöpfer nicht kann, kann der Drache nicht als Wunsch erfüllen.

In Dragon Ball Daima wurden ganz neue Dragon Balls eingeführt:

Video starten
Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich

Wie wurde das Ranking erstellt? Einigen von euch könnte in der Überschrift aufgefallen sein, dass wir nur 5 Arten der Dragon Balls berücksichtigen. Im Anime und den Videospielen kommen aber deutlich mehr vor. Wir haben jedoch einige Regeln festgesetzt, nach denen wir die Auswahl begrenzt haben:

  • Die Zauberkugeln kommen im Hauptanime vor, was zum Beispiel die Dark Dragon Balls aus Dragon Ball Heroes oder die Ultimate Dragon Balls aus Dragon Ball Z: Ultimate Tenkaichi ausschließt
  • Die Dragon Balls sind keine Prototypen (wie der Omnificience Crystal) und keine Kopie (wie die Special Dragon Balls, die ebenfalls Shenlong beschwören)
  • Die Kugeln des Dämonenreichs aus Dragon Ball Daima klammern wir noch aus, da über sie zu wenig bekannt ist

Platz 5: Black Star Dragon Balls

Black Star Dragon Balls
Von ihnen geht eine zerstörerische Kraft aus.
  • Anzahl: 7 Stück
  • Zuständiger Drache: Ultimate Shenlong

Die Black Star Dragon Balls wurden von dem Namekianer erschaffen, der vor der Aufteilung von Kami und König Piccolo existierte. Sie sind eigentlich eine der mächtigsten Form der Dragon Balls:

  • Sie können Personen töten, was die irdischen Dragon Balls nicht können
  • Sie verwandeln sich nicht zu Stein und können direkt wieder benutzt werden, wenn sie gefunden wurden

Aber die Black Star Dragon Balls kommen mit den wohl größten Nachteilen überhaupt. Die Zauberkugeln können zwar direkt wieder benutzt werden, doch direkt nach dem Wunsch verteilen sie sich in der gesamten Galaxie. Es kann also dauern, alle Kugeln wiederzufinden.

Es kommt noch schlimmer: Sind die Kugeln nicht innerhalb eines Jahres wieder auf dem Planeten, wo der Wunsch erfüllt wurde, wird er zerstört. Dieses hohe Risiko machen die Black Star Dragon Balls für uns so gefährlich, dass wir sie auf Platz 5 verbannen.

Platz 4: Irdische Dragon Balls

Dragon Balls Erde
Sie begleiten uns seit Folge 1 von Dragon Ball.
  • Anzahl: 7 Stück
  • Zuständiger Drache: Shenlong

Zu Beginn des Animes hatten die Dragon Balls von der Erde wohl die meisten Limitationen. Sie wurden von Kami geschaffen, der gutherzigen Seite des ursprünglichen Namekianers. Deshalb gab es viele Regeln, die sich der Wünschende merken musste:

  • Es darf keine Liebe erzeugt werden
  • Bis Dragon Ball GT durfte sich kein Wunsch wiederholen, also keine Person mehrmals wiederbelebt werden
  • Es können keine Gegner getötet werden, die stärker sind als Kami
  • Es kann keine Person wiederbelebt werden, die eines natürlichen Todes gestorben ist
  • Bei einer Massenwiederbelebung werden nur die Personen wiederbelebt, die innerhalb des letzten Jahres gestorben sind
  • Es kann nur ein Wunsch erfüllt werden

Nachdem Kami durch Dende ersetzt wurde, wurden die Dragon Balls der Erde etwas mächtiger. Sie können nämlich drei Wünsche erfüllen. Allerdings wendet Shenlong diese Regel nur bei Personen an, die er auch kennt. Gomah in Dragon Ball Daima verwehrte er seine restlichen zwei Wünsche.

Ein Vorteil der Dragon Balls ist, dass man sie nur auf dem Planeten Erde suchen muss. Allerdings verwandeln sie sich für 1 Jahr in Stein, weshalb sie für lange Zeit unbrauchbar sind. Die vielen Restriktionen und die Ein-Jahres-Frist lässt die irdischen Dragon Balls auf Platz 4 landen.

Quelle(n):
  1. Dragon Ball Wiki

Einige Ultimates in Destiny 2 werden kaum noch genutzt, doch das wird sich bald ändern

In Destiny 2 besitzt jede Klasse Ultimates, die sogenannten Ultis, mit denen sie bei voll aufgeladener Energie ihre wahre Kraft entfesseln können. Einige von diesen Ultis stammen noch aus Destiny 1, sind aber leider unbeliebt, dass sie viel zu schwach sind. Mit einem kommenden Update soll sich das jedoch ändern.

Was hat Bungie offenbart? Bungie hatte am Abend des 12. Novembers einen Livestream geplant, indem sie über Akt 2 von Episode: Wiedergänger sprachen. Es ging dabei um eine neue Aktivität, Waffen sowie Kollaborationen. Während des Gesprächs mit den Entwicklern gab es jedoch eine Ankündigung, die eventuell eine Änderung der Meta nach sich ziehen könnte und das ist die Anpassung der „Roaming Supers“.

Es handelt sich hierbei um Ultis, die nicht nach ihrer Zündung beendet sind, sondern die Hüter in einen Zustand versetzen, in denen sie über einen längeren Zeitraum für Chaos und Zerstörung sorgen können. Dazu zählt zum Beispiel die Sturmtrance des Warlocks, die Chaosfäuste des Titanen oder auch die Spektralklingen des Jägers.

Viele von ihnen werden viel zu wenig und auch nur situativ eingesetzt. Das möchte Bungie mit einer großzügigen Anpassung ändern.

Video starten
Destiny 2: Der Launch-Trailer zur neuen Episode „Wiederkehrer“

Der gleiche Schaden, dafür öfter nutzbar

Wie möchte Bungie das Problem lösen? Wer nun auf höheren Schaden gehofft hat, den müssen wir enttäuschen. Bungie schlägt einen anderen Weg ein. Stattdessen wird die Regenerationsrate der Super-Energie um das Dreifache erhöht. Ihr werdet also viel öfter die Ulti zünden können und müsst sie nicht für spezielle Phasen aufsparen.

Das könnte vor allem die Nutzerrate erhöhen und dafür sorgen, dass Fans sich öfter für solche Ultis entscheiden. Vor allem in Szenarien, in denen unzählige Adds spawnen, die plattgemacht werden müssen.

Unklar ist jedoch, ob diese Ultis noch weitere Änderungen spendiert bekommen. Die höhere Regeneration könnte ihrer Beliebtheit helfen, doch das allein reicht nicht aus. Vor allem die Reduktion des Schadens müsste angepasst werden, wenn Bungie seine Hüter öfter in diesen Ultis sehen möchte.

Würde Bungie das nicht tun, würden allein schon durch die vielen Todesfälle der Hüter einige Fans auf die Roaming Ultis verzichten.

Wann kommt das Update? Bungie hat das Balance-Update auf den kommenden Dienstag, den 19. November 2024, datiert. Dann, wenn Akt 2 von Episode: Wiedergänger starten soll.

Was haltet ihr von der kommenden Änderung bezüglich der eingestaubten Ultis? Werdet ihr diese nach der Änderung ausprobieren, doch lieber auf eure Favoriten setzen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Mehr zu Destiny 2 findet ihr hier: Ex-Chef von Destiny wollte mit neuer Firma tolle Spiele machen – Doch sein 1. Spiel war Concord, nun steckt er in der Krise wie Bungie

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

„Die Zeiten haben sich geändert“: Gimli könnte zu Herr der Ringe zurückkehren, aber der Schauspieler hat eine wichtige Bedingung

Der Schauspieler, der in den Filmen zu Herr der Ringe den Zwerg Gimli verkörpert hat, denkt über eine Rückkehr zu seiner Figur nach. Doch er hat eine wichtige Forderung.

Wer spielt Gimli? Der eigenbrötlerische Zwerg mit dem ehrgeizigen Willen, seinen Freund Legolas im Kampf zu übertrumpfen, wird von John Rhys-Davies gespielt. Der Darsteller war auch schon in Indiana Jones zu sehen.

Als Gimli spielte er sich in die Herzen vieler Fans von Mittelerde. Die haben angesichts der aktuellen Lage ohnehin viel Grund zur Freude. Nicht nur erwartet sie schon im Dezember 2024 ein neuer Anime namens Die Schlacht der Rohirrim, auch ein Film über Gollum ist offiziell in Arbeit.

Bei letzterem kehren bekannte Gesichter wie Andy Serkis als Gollum, und vielleicht auch einige der Gefährten zurück. Ob John Rhys-Davies mit dabei ist? Der Schauspieler hat eine eindeutige Antwort gegeben.

Video starten
Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim – Der nächste Film in Mittelerde wird ein Anime

Der Schauspieler ist nicht mehr der Jüngste

Was sagt John Rhys-Davies? In einem Gespräch mit Collider hat sich der Schauspieler zu seiner Rückkehr als Gimli geäußert. Schon als Peter Jackson, der auch die Herr-der-Ringe-Trilogie drehte, seine Hobbit-Filme umsetzte, wurde Rhys-Davies gefragt, doch damals sagte er ab.

Mittlerweile sieht die Lage aber anders aus. Die Technik, die beim Film verwendet wird, ist fortschrittlicher und lässt einige Annehmlichkeiten zu. Konkret stört sich John Rhys-Davies nämlich am aufwändigen Make-up, das seine Figur nun mal benötigt.

Das stundenlange Sitzen in der Maske und die Prothesen, die er als Gimli tragen musste, gefielen dem Schauspieler nicht. Heutzutage könnte man aber auf praktische Effekte verzichten und stattdessen auf CGI zurückgreifen:

Die Zeiten haben sich geändert und die Technologie hat sich geändert, wenn ich nicht drei Jahre meines Lebens acht Stunden am Tag in einem Make-up-Stuhl verbringen muss, würde ich es vielleicht tatsächlich tun. Die andere Sache ist, dass ich körperlich nicht mehr in der Lage bin, 80 Pfund zusätzliche Rüstung und so anzuziehen und Berge zu besteigen.

John Rhys-Davies via collider.com

Eines darf man bei der Diskussion nämlich nicht vergessen: John Rhys-Davies ist heute 80 Jahre alt und so wäre die sehr körperliche Rolle des kämpfenden und laufenden Gimli eine große Anstrengung für ihn.

Gibt es eine abschließende Antwort? Der Schauspieler hat nicht verraten, ob er etwa bei Die Jagd nach Gollum dabei ist. Angeblich wurde er noch nicht gefragt. Doch wenn die Filmemacher auf klassisches Make-up verzichten und stattdessen digitale Technik verwenden, um aus John Rhys-Davies einen Zwerg zu machen, ändert sich das vielleicht. Wie sieht es eigentlich bei seinem Kollegen aus? Viggo Mortensen könnte als Aragorn im neuen „Herr der Ringe“-Film zurückkehren – aber nur unter einer Bedingung

Quelle(n):
  1. collider.com

Throne and Liberty: Boss Timer – So verpasst ihr keinen Boss

In Throne and Liberty gibt es viele Bosse, die zu unterschiedlichen Zeiten erscheinen. MeinMMO verrät euch, ob es einen Boss Timer gibt.

Gibt es einen Boss Timer für Throne and Liberty? Derzeit gibt es für die europäischen Server keinen externen Boss Timer, der funktioniert und euch die genauen Spawnzeiten aller Bosse anzeigt. Das liegt daran, dass Amazon die nötige Schnittstelle (API) noch nicht freigeschaltet hat.

Anders sieht es bei den koreanischen Servern aus, daher gibt es für diese Bosse einen Boss Timer via gameslantern.com. Derzeit warten die Entwickler des Boss Timers noch darauf, dass die Schnittstelle aktiviert wird. Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald dies der Fall ist.

Es gibt jedoch noch andere Wege, um sich über die Boss-Zeiten zu informieren. MeinMMO verrät euch, wie.

Entdeckt die weite Welt des neuen MMORPGs Throne and Liberty:

Video starten
Throne and Liberty: Behaupte den Thron – Launch-Trailer des MMORPGs

Boss Timer Alternativen

Was für Alternativen haben wir in der EU? Aktuelle stehen uns nicht allzu viele Alternativen zur Verfügung. Ihr könnt die Spawnzeiten der Bosse allerdings auch direkt im Spiel für den jeweiligen Tag ablesen. Dafür öffnet ihr die große Karte und werft einen Blick auf den linken Teil eures Bildschirms. Dort seht ihr verschiedene Schaltflächen.

Klickt anschließend auf den Zeitplan. Dort findet ihr rote Symbole, die für die Bosse stehen. Trägt das Symbol eine blaue Taube, handelt es sich bei dem Boss um eine friedliche Zone, hängen jedoch zwei rote Schwerter daran, herrscht bei dem Weltboss eine Konfliktzone. Dann werdet ihr nicht nur vom Boss selbst angegriffen, sondern auch von den teilnehmenden Spielern.

Ihr könnt in der Liste alle Bosse des jeweiligen Tages und die Uhrzeiten, zu denen sie erscheinen, ablesen. Zudem gibt es zwei besondere Weltbosse, die nur einmal pro Woche erscheinen. Dabei handelt es sich um Erzbosse (engl. Archboss). Die spawnen immer am selben Tag, zur selben Uhrzeit und wechseln dabei zwischen PvE- und PvP-Event hin und her. Bei den Erzbossen handelt es sich um Königin Bellandir und Tevent. Das sind ihre Spawnzeiten:

  • Königin Bellandir: Samstags um 19 Uhr der jeweiligen Serverzeit
  • Tevent: Mittwochs um 19 Uhr der jeweiligen Serverzeit

Falls ihr die beiden Erzbosse besiegen wollt, solltet ihr euch vorher lieber wappnen, um sie erledigen zu können. Wenn ihr die Mechaniken der beiden Archbosse wissen wollt oder generell Fragen zu Throne and Liberty habt, dann schaut bei unserer Übersicht vorbei. Dort haben wir alle Guides zum neuen MMORPG aufgelistet: Throne and Liberty: Alle Guides für den Start ins neue MMORPG.

Als ob Intel nicht genug Probleme hat, steht Nvidia möglicherweise kurz davor, in den PC-Prozessormarkt einzusteigen

Prozessoren kann man derzeit vor allem von AMD und Intel kaufen. Doch auch Nvidia, glaubt man Berichten, scheint Interesse an dem CPU-Markt zu haben. Bisher verkauft man vor allem Grafikkarten und das sehr erfolgreich.

Wer auf dem Markt einen Prozessor für seinen Computer oder Gaming-PC kaufen möchte, kommt nicht an AMD oder Intel vorbei. Daneben gibt es kaum nennenswerte Konkurrenz, zumindest in den USA und Europa. In China gibt es bereits einige starke Prozessoren, die nicht von Intel oder AMD stammen, die aber bisher kaum nach Europa gelangen.

Der Prozessoren-Markt scheint gerade so attraktiv zu sein, dass Nvidia derzeit überlegt, in den Markt einzusteigen. Laut Techradar.com plant Nvidia möglicherweise den Einstieg in den Markt für Verbraucherprozessoren durch die Entwicklung einer neuen Arm-basierten CPU.

Video starten
Seht euch die geniale Collector’s Edition der NVIDIA TITAN Xp im Star-Wars-Look im Video an

Exklusivrechte für “Windows on Arm” laufen aus, das könnte für Nvidia spannend sein

Was ändert sich in den nächsten Wochen? Derzeit haben die Snapdragon-Chips von Qualcomm die Exklusivrechte für Windows on Arm. Laut Arm-CEO Rene Haas wird sich dies jedoch 2024 ändern, da dieser Vertrag kürzlich ausgelaufen ist. Das könnte vor allem Nvidia in die Karten spielen, die dann die Rechte erwerben könnten.

Laut Berichten zufolge könnte Nvidia sein erstes umfangreiches CPU-Lineup für Desktop-PCs zwischen Ende 2025 und Anfang 2026 vorstellen.

Was bedeutet das? Qualcomm zeigt bereits, wie viel Potential in Prozessoren mit ARM-Architektur stecken kann. So gibt es bereits Laptops mit solchen CPUs und auch Apple setzt bereits auf Modelle mit ARM-Basis.

Bedeutet das jetzt, dass wir ab 2025 auf einer Nvidia-CPU spielen können? Vermutlich nicht, denn die ARM-Architektur ist derzeit nur bedingt für PC-Gaming zu gebrauchen. Für PC-Spiele sind die Prozessoren bisher kaum bis gar nicht optimiert, da die Prozessoren von Qualcomm vor allem in schlanken und leichten Business-Systemen verbaut werden. Und hier spielt Gaming in der Regel kaum bis gar keine Rolle.

Dennoch dürfte insbesondere Nvidia die Reserven und das Know-how besitzen, um optimierte Prozessoren für PC-Spieler auf den Markt zu bringen.

Intel besitzt 2024 die größten Marktanteile bei CPUs, wird aber mächtig unter Druck gesetzt

Was hat das mit Intel zu tun? Intel ist weiterhin führend im CPU-Bereich und hat auch Ende 2024 noch die größten Marktanteile. Doch seit sich die Probleme mit verschiedenen Prozessoren häufen, gewinnt die Konkurrenz am Boden: Ende 2024 hat Intel im Desktop-Bereich einen Marktanteil von 71,3 Prozent und AMD kommt auf 28,7 Prozent. Das berichtet das Marktforschungsunternehmen Mercury Research (via TomsHardware.com). Im Vergleich zum Vorjahr (2023) soll Intel sogar 9,5 Prozent an Marktanteilen verloren haben.

Speziell AMD hat gerade mit seinem neuen Ryzen 7 9800X3D einen riesigen Erfolg verbucht, wo Intel erst einmal nachziehen muss. Mit dem neuen Core Ultra 9 285K (Release Oktober 2024) war Intel das nur bedingt gelungen. Und jetzt mischt sich möglicherweise noch Nvidia als dritter Mitspieler ein.

Elon Musk und sein Team haben in 19 Tagen einen Supercomputer gebaut. Nvidias Chef erklärt, dass man dafür normalerweise Jahre braucht. Auch deswegen sei die Leistung von Musk beeindruckend. Laut Nvidias CEO sei sowas „noch nie zuvor gemacht worden“ und wird wahrscheinlich auch so schnell keiner nachmachen: Nvidia braucht 1 Jahr, um einen Supercomputer mit tausenden Grafikkarten aufzubauen – Elon Musk macht’s in 19 Tagen

Quelle(n):
  1. techradar.com

4K-TV mit OLED und 120Hz kostet nur die Hälfte – traumhafte Qualität für einen kleinen Preis

Flüssige Actionszenen und Gameplay sind euch mit diesem 4K-TV sicher. Profitiert außerdem von OLED und 120Hz. Jetzt bei MediaMarkt zum Megarabatt.

Ihr sucht einen 4K-TV mit OLED für Gaming und schnelle Szenen? Dann solltet ihr euch den Fernseher von Samsung genau ansehen. Mithilfe von 120Hz erlebt ihr dynamische Actionszenen wie nie zuvor. Zusätzlich verrichtet der Neural Quantum 4K AI Gen2 Prozessor seine Arbeit, um die Bildqualität für euch zu optimieren. Für diesen geringen Preis bekommt man normalerweise nicht diese starke Qualität, aber überzeugt euch selbst.

Schnappt euch den immersiven 4K-TV bei MediaMarkt

Death Stranding erschien plötzlich am 07. November 2024 für die Xbox Series. Ihr seid Besitzer dieser Konsole und habt es noch nie gespielt? Ich kann es euch klar empfehlen. Mit diesem 4K-TV wird dieses Spiel erst recht ein Genuss, unabhängig von der Konsole.

Video starten
Death Stranding – Launch Trailer
EigenschaftDetails
ModellSamsung GQ55S85D
Bildschirmgröße55 Zoll / 138 cm
Auflösung4K
PaneltypOLED
Bildwiederholrate120Hz
HDR-UnterstützungOLED HDR, HDR10+
ProzessorNeural Quantum 4K AI Gen2 Prozessor
Smart TV-BetriebssystemTizen
Findet den genialen OLED-TV bei MediaMarkt

4K-TV hat brillante Bildqualität dank OLED-Technologie

  • Ein OLED-Panel gehört zum heutigen Top-Standard und ist nicht ohne Grund so hoch angesehen. Mit einer Bildschirmgröße von 55 Zoll (138 cm) und einer 4K-Auflösung genießt ihr megascharfe Bilder und lebensechte Farben.
  • Die OLED-Technologie sorgt für tiefere Schwarztöne und einen höheren Kontrast. Eure liebsten Filme oder Spiele wirken dadurch immersiver.

120Hz Bildwiederholrate für dynamische Szenen und HDR

Dank der Bildwiederholrate von 120Hz sind fixe Bewegungen beim Gaming oder schnelle Actionszenen bei Blockbuster-Filmen flüssiger denn je. Die aktuellen Konsolen stemmen einige Spiele in 120Hz, unter anderem bei Rocket League.

Der 4K-TV mit OLED-Technologie hat es in sich
Der 4K-TV mit OLED-Technologie hat es in sich

Mit OLED-HDR und HDR10+ Unterstützung könnt ihr hohe Kontraste und eine größere Farbvielfalt erleben. Diese Technologien sorgen dafür, dass dunkle Szenen tiefschwarz erscheinen, während helle Bereiche strahlend leuchten. Der Fernseher bereichert euch in vielerlei Hinsicht, um jede Szene so realistisch wie möglich darzustellen.

TV mit intelligentem Prozessor und 120Hz

Dieser 4K-TV ist dank KI wirklich smart

  • Der Neural Quantum 4K AI Gen2 Prozessor brilliert auf exzellente Weise. Dieser Prozessor nutzt künstliche Intelligenz, um die Bildqualität in Echtzeit zu optimieren. Er analysiert jede Szene und passt Farben, Kontraste und Details an, um euch das bestmögliche Seherlebnis zu bescheren.
  • Durch die Smart-TV-Funktionen könnt ihr auf viele Apps oder Streaming-Dienste wie Netflix, Disney+ oder Amazon Prime rasch zugreifen.
Viel Leistung für wenig Geld

Besucht unsere Deals-Seite – die Adresse mit den technischen Top-Angeboten. Hier findet ihr Grafikkarten mit ordentlich Power und zukunftssicherer Leistung. Es gibt aber noch viel mehr – superschnelle SSDs, fabelhafte Gaming-Sales, starke Smartphones oder phänomenale Gaming-Laptops. In jeder Hinsicht lohnt sich ein Blick.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Das „Ab 18“-Spiel Stellar Blade kommt zu Steam – Hat eine Strategie, um noch erfolgreicher zu werden als auf PS5

Das Action-RPG Stellar Blade des koreanischen Entwicklerstudios Shift Up erschien im April 2024 exklusiv auf PS5 und war dort ein voller Erfolg. Den will man mit einem Release auf Steam noch übertreffen.

Was ist das für ein Spiel? Stellar Blade ist ein Action-Adventure mit Sci-Fi-Setting, das beim Marketing vor allem auf seine hübsche Protagonistin Eve setzte. In die Gestaltung ihrer Kehrseite investiere man sogar ganz besonders viel Mühe.

Das Spiel erschien am 26. April 2024 exklusiv auf PS5 und soll dort binnen zwei Monaten bereits 1 Million Einheiten verkauft haben. Für das kommende Jahr plant man einen Release auf PC, und der soll den bisherigen Erfolg sogar noch übertreffen.

Woher kommen die Informationen? Shift Up hat am 12. November 2024 seinen Quartalsbericht veröffentlicht. Daraus geht nicht nur hervor, wie das Jahr für das koreanische Entwicklerstudio lief, sondern auch, welche Pläne man für 2025 hat.

Video starten
Stellar Blade trifft auf NieR:Automata – Trailer zum neuen DLC

Stellar Blade will den Erfolg von Black Myth: Wukong

Das verspricht man sich vom PC-Release: Im Quartalsbericht wird davon ausgegangen, dass sich Stellar Blade auf dem PC sogar noch besser verkaufen soll, als auf Konsole. Als Grund sieht man zwei Trends in der Gaming-Industrie: Der wachsende Marktanteil von Steam im Bereich der AAA-Spiele sowie der weltweite Erfolg des Action-RPGs Black Myth: Wukong.

Das will schon was heißen, denn laut Shift Up habe man mit Stellar Blade zum Release im 2. Quartal 25,8 Milliarden Südkoreanische Won eingenommen, sowie 22,5 Milliarden KRW im 3. Quartal. Das entspricht zusammengerechnet ungefähr 32,5 Millionen Euro.

Wie will man das erreichen? Shift Up verlässt sich nicht nur auf die Marktanteile von Steam und den Erfolg anderer Spiele. Damit dem Action-RPG nach dem starken Release nicht der Saft ausgeht, habe man mit einem steten Strom an Patches und Updates versorgt.

Auch hier bewies das koreanische Studio, wie gut es seine Zielgruppe kennt: Das „Ab 18 Spiel“ Stellar Blade gibt Fans im neuen Update für die PS5 genau das, was sie wollen

Auf diese Weise möchte man nun das Interesse bis zum PC-Release 2025 aufrechterhalten. So soll ein DLC am 20. November 2024 eine Zusammenarbeit mit Nier: Automata ins Spiel bringen. Dazu gibt es einen Foto-Modus, neue Outfits sowie die Option Kein Pferdeschwanz in der Charakteranpassung der Protagonistin Eve.

Einen Release-Termin für die PC-Version gibt es noch nicht.

Ein Entwickler gibt zu, dass Link in den Zelda-Spielen eigentlich total wehrlos wäre

Link ist in den meisten Teilen von The Legend of Zelda der strahlende Held. Mit seinem Masterschwert metzelt er zahlreiche Gegner nieder. Doch wie ein Entwickler nun zugibt, wäre Link im echten Leben total aufgeschmissen. Es gibt einen großen Fehler bei seiner Ausrüstung.

Wieso wäre Link wehrlos? Ein Cosplayer fand heraus, dass es beim Design von Links Ausrüstung einen Fehler gibt. Das Masterschwert ist eigentlich viel zu lang, um es in einem Zug aus der Schwertscheide zu holen.

In einem Video auf X zeigt der Cosplayer sakigake_cos, wie er sein Schwert hervorholen möchte. Allerdings bleibt es nur beim Versuch, denn er kämpft regelrecht darum, das Masterschwert aus der Schwertscheide zu ziehen. Obwohl er sich sogar streckt, schafft er es nicht, das Schwert in einem Ruck rauszuziehen. Sichtlich genervt gibt es zum Ende des Videos auf.

Zelda Cosplayer
© sakigake_cos auf X.

In den The-Legend-of-Zelda-Spielen zieht Link normalerweise mit nur einer Hand das Masterschwert. Das wäre im echten Leben gar nicht möglich. Deshalb stünde Link einer Horde Bokblins wehrlos gegenüber und müsste sie erst einmal um Geduld bitten, bis er sein Schwert in der Hand hätte. Als ob Link es nicht so schon wer genug hätte in seinem Leben, ist er eigentlich auch noch völlig wehrlos.

Im neusten Teil ist nicht Link, sondern Zelda die Heldin:

Video starten
Nintendo hat The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom vorgestellt

Link wurde für Super Smash Bros. verändert

Gibt es eine Variante von Link, die sich wehren kann? Als Antwort auf das X-Video gibt der Entwickler Masahiro Sakurai zu, dass das so nicht sein kann. Er hat an vielen Teilen von Super Smash Bros. mitgearbeitet, einem Kampfspiel, bei dem sich die Charaktere aus dem Nintendo-Universum prügeln.

Damit es für Link zumindest in einem Beat’em Up möglich ist, sich zu wehren, hat das Entwicklerteam eine Anpassung vorgenommen:

Link in Super Smash Bros. SP wurde entwickelt, um die Schwertscheide nach unten zu ziehen, wenn das Schwert in die Scheide gesteckt wird. Das allein hat nicht gereicht, aber wenn es der Action und Ausstattung des Originals entspricht, ist das meiner Meinung nach auch schon alles.

Die Lösung: Link zieht zeitgleich die Schwertscheide nach unten, um das Schwert herauszuziehen oder wieder wegzustecken. Dadurch kann er sich zumindest gegen andere Kontrahenten wie Pikachu, Donkey Kong oder sogar gegen Prinzessin Zelda selbst wehren.

Im Video von YouTuber Octopus könnt ihr bei Sekunde 18 für wenige Augenblicke sehen, wie das aussieht. Link hält in einer Hand sein Schwert, mit der anderen zieht er die Schwertscheide herunter. So kann er das Schwert in Sekundenschnelle verstauen.

Link ist übrigens gar nicht der strahlende Held, für den viele ihn halten. Ihm war es in einem N64-Spiel möglich, einen NPC zu töten, wenn der Spieler das wollte. Welcher NPC das war, erfahrt ihr hier: Vor 24 Jahren konnte der Zelda-Held etwas heute undenkbares tun: Einen NPC töten

Quelle(n):
  1. GamesRadar+

Red Dead sollte ein Western mit Fantasy-Elementen werden, bevor Rockstar einschritt und das Spiel mit Redemption rettete

Red Dead Redemption ist neben GTA die bekannteste Marke von Rockstar Games. Doch ursprünglich entstand der erste Teil der Saga bei einem ganz anderen Studio – in Japan.

Rockstar Games arbeitete seit 1997 an der GTA-Reihe, und das bis heute enorm erfolgreich. Der sechste Teil ist das wohl meist erwartete Spiel derzeit und wird aller Voraussicht nach wieder ein großer Erfolg werden.

Die Western-Reihe Red Dead muss sich daneben aber nicht verstecken. Auch sie hat grandiose Spiele hervorgebracht. Red Dead Redemption 1 gilt als Meilenstein des Open-World-Genres und hat erst kürzlich die lang ersehnte PC-Fassung erhalten.

Der erste Teil der Saga, Red Dead Revolver, entstand zunächst aber gar nicht bei Rockstar. Die Idee dazu kam von einem großen, japanischen Videospielhersteller.

Video starten
Red Dead Redemption und Undead Nightmare: Launch-Trailer zeigt die neue Version für Steam

Ein Western mit Fantasy-Elementen?

Wie entstand das Projekt? Der Ursprung von Red Dead liegt beim japanischen Unternehmen Capcom, das für Reihen wie Resident Evil oder Dragon’s Dogma bekannt ist. Zur Jahrtausendwende hatte man die Idee zu einem Western-Spiel und beauftragte den Entwickler Angel Studio damit.

Der Arbeitstitel lautete SWAT, was für Spaghetti Western Action Team stand. Das Spiel dahinter sollte von berühmten Filmklassikern wie den Western von Sergio Leone inspiriert sein. Jedoch hätten auch Fantasy-Elemente ihren Platz erhalten (via polygon.com). SWAT hätte übertriebener und magischer ausfallen sollen als es das spätere Red Dead Revolver am Ende war.

Wie verlief die Entwicklung? Holprig, da das in den USA ansässige Team von Angel Studio und die japanischen Mitarbeiter von Capcom unterschiedliche Ansichten hatten, wie das Spiel aussehen soll. Das führte zu Konflikten und immer wieder zu Verzögerungen in der Arbeit.

Schließlich brach Capcom die Entwicklung ab. Angel Studio wurde während dieser Zeit an Rockstar verkauft und erhielt einen neuen Namen: Rockstar San Diego.

Dort stieß das abgebrochene Projekt auf Interesse und wurde neu aufgenommen. Unter dem neuen und heute bekannten Namen Red Dead Revolver führte man es zu einem erfolgreichen Abschluss. Das Spiel erschien 2004. Somit war der Grundstein für eine drei Spiele andauernde Serie geschaffen. Wenn es nach dem Ex-Chef von Blizzard geht, sollte es noch einen vierten Teil geben.

Im Vergleich zu den Nachfolgern ist der erste Teil aber noch weniger realistisch und ernst. Viel eher erhält man den Eindruck, dass es sich um eine Parodie von bekannten Western handelt.

Red Dead Revolver erhielt gute Kritiken, doch erst der Nachfolger Redemption wurde zum großen Erfolg. Die zugrundeliegende Idee war aber dieselbe geblieben. Auch der jüngste Ableger konnte als großer Erfolg verbucht werden und besticht unter anderem durch seine Liebe zum Detail: „99 % der Leute haben das nie gesehen“: Entwickler verrät, welche Geheimnisse es in Red Dead Redemption 2 gibt

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Diablo 4: „Schlag ins Gesicht“ – Spieler gehen nach der neuen Klasse zurück zu den alten, fühlt sich nicht gut an

Der Geistgeborene ist aktuell die stärkste Klasse in Diablo 4, und etliche Spieler haben ihren Spaß mit den OP-Builds. Jetzt wieder eine andere Klasse in der Season zu spielen, sei aber ziemlich hart für manche.

Wie ist der Stand des Geistgeborenen?

Auf Reddit erzählen Nutzerinnen und Nutzer jetzt, wie hart es sei, nach dem starken Geistgeborenen mit seinen OP-Builds wieder zu einer anderen Klasse zu wechseln. Man sei von der neuen Klasse richtig verwöhnt.

Video starten
Blizzard erklärt den Spiritborn, die neue Klasse in Diablo 4 und seine Geister

„Der Geistgeborene hat mich verwöhnt“

Warum fühlt sich der Wechsel für manche nicht gut an? In einem Beitrag auf Reddit erklärt der Nutzer BIGREDEEMER, dass es wie ein „Schlag ins Gesicht“ ist, nach dem Geistgeborenen eine andere Klasse auszuprobieren. Die neue Klasse hat ihn verwöhnt und der Progress fühlt sich mit anderen Klassen mies an.

In den Kommentaren diskutieren die Nutzer über das Thema. Dabei nennen sie verschiedene Gründe dafür, warum die Geistgeborenen aktuell so beliebt sind:

  • Das Gameplay des Geistgeborenen und die OP-Builds machen schlicht mehr Spaß.
  • Das Leveln gehe flott, weil man schneller durch den Content kommt und gut austeilt. Manchmal sogar so schnell, dass Spieler erst mit anderen Klassen zum ersten Mal die Boss-Mechaniken wahrnehmen.
  • Selbst auf einem ähnlichen Level machen Spieler mit anderen Klassen weniger Schaden, der Spieler mit dem Geistgeborenen sei immer der „Haupt-Damage-Dealer“.
  • Andere Klassen seien nicht schwach, der Geistgeborene sei einfach nur viel stärker – vor allem aufgrund von Bugs. So gab es einen verbuggten OP-Build, für den man nur eine Taste brauchte und damit alles auf dem Bildschirm wegmähte.
  • Zocke man in einer Gruppe mit Geistgeborenen-Spielern, könne man quasi AFK sein und XP und/oder Loot farmen, während die anderen alles wegschnetzeln.

Für manche Spielerinnen und Spieler bringt das den Vorteil mit sich, dass sie sich von anderen Leuten, die den Geistgeborenen zocken, durch schweren Content ziehen lassen können. So schreibt taizzle71, dass seine Jägerin komplett ausgestattet ist – ein Geistgeborener kann ihn aber übertreffen, selbst mit schlechterem Gear. Er lässt sich in Inhalten wie der Grube mitziehen, weil die neue Klasse alles auslöscht – selbst über Gruben-Stufe 100.

Im Kommentar schreibt rizarjay, dass er dem Ersteller des Beitrags zustimmt. Dennoch freut er sich jetzt sogar darauf, in der kommenden Season eine andere Klasse zu spielen. „Der Geistgeborene war fast zu einfach, während andere Klassen sich nach einem guten Fortschrittstempo anfühlen. Jeder neue Schwierigkeitsgrad fühlt sich verdient und belohnend an“, merkt er an.

Und laffs_ meint, die Entwickler müssten den Geistgeborenen nerfen und die Bugs beheben, dann wäre man in einer guten Ausgangslage. Damien23123 wartet lieber bis zum Midseason-Update, bevor er eine andere Klasse spielt. „Hoffentlich kommen ein paar Buffs dazu“, schreibt er.

Tatsächlich plant Blizzard etliche Buffs für das Midseason-Update, das schon bald in Season 6 von Diablo 4 kommt. Es sollen Anpassungen für alle Klassen erfolgen, um das Balancing etwas näher zusammenzubringen. Aber der Geistgeborene geht als ohnehin starke Klasse auch nicht leer dabei aus. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Diablo 4 ändert alle Klassen im Midseason-Patch, bringt Buffs für alle

Ein Tablet für unter 300 Euro macht sogar dem iPad und meinem Surface Pro starke Konkurrenz

Mit dem MEGA 1 hat Hersteller Blackview ein Tablet mit 11,5 Zoll Zoll unter 300 Euro vorgestellt. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat das Gerät getestet und erklärt, für wen sich das Modell lohnen könnte.

Tablets stellen immer eine besondere Gruppe dar: Für die Hosentasche zu groß und im Alltag greifen dann viele doch eher zum Laptop oder einem schlanken Surface-Modell. Mit dem MEGA 1 hat der Hersteller Blackview ein Mittelklasse-Tablet für unter 300 Euro im Angebot.

[toc]

Doch kann das Gerät für unter 300 Euro wirklich überzeugen, oder sollte man lieber doch mehr Geld investieren? Ich hab das Gerät im Alltag eingesetzt und erkläre, was dahinter steckt. Und warum das Gerät, abseits von ein paar ärgerlichen Macken, wirklich gut ist.

Wer hat da getestet?

Ich bin Tech Editor auf MeinMMO und habe ein Faible für Peripherie und teste Mäuse, Tastaturen und Gaming-Headsets. Insbesondere Gaming-Mäuse gehören zu meinen absoluten Favoriten. Neben der PS5 und einem Gaming-PC spiele ich auch auf einem Steam Deck.

Transparenzhinweis: Das Modell wurde uns vom Hersteller als Rezensionsexemplar angeboten. Eine Einflussnahme auf den Test fand nicht statt.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Technische Details

Display und Hz-Rate11,5 Zoll mit 120 Hz
Maße und Gewicht268 x 169 x 7,6 mm; 530 Gramm
Auflösung2000 × 1200 Pixel mit rund 200 ppi
CPUMediatek (MT6789), 8-Kerner mit 2200 MHz Taktung
Arbeitsspeicher8 / 12 GB RAM
Speicher256 GB, auf bis zu 1 TB erweiterbar
Hauptkamera50 MP
Selfie-Kamera13 MP
Netzwerk2G, 3G, 4G, Bluetooth: Bluetooth 5.1
Preis (UVP)319,99 Euro
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Design und Verarbeitung

Wie ist das Tablet aufgebaut? Bei dem MEGA 1 handelt es sich um ein Tablet mit 11,5 Zoll. Damit spielt das Blackview-Gerät bereits in der Liga der großen Tablets. Es gibt auch größere Modelle, etwa das Samsung Galaxy Tab S10 Ultra mit 14,6 Zoll, aber diese Größen sind eher selten anzutreffen. Die Ecken sind abgerundet und auf der Rückseite steht die Kamera deutlich hervor. Die abstehende Kamera ist tatsächlich im Alltag etwas störend und verkratzt tendenziell schnell, wenn ihr das Gerät mit der Kamera nach unten auf den Tisch legt.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist für ein Modell im 300-Euro-Bereich wirklich hervorragend: Das Gerät setzt auf ein stabiles Metallgehäuse und das sieht nicht nur wertig aus, sondern fühlt sich in der Hand auch wirklich gut an. Ein Kunststoffkorpus fühlt sich da deutlich billiger an.

Im Test habe ich das iPad (10. Generation, 2022) meiner Frau und mein Surface Pro daneben gelegt. Im direkten Vergleich braucht sich das MEGA 1 nicht verstecken, es wirkt genauso wertig und gut verarbeitet wie die teure Konkurrenz von Apple und Microsoft.

Gewicht und Größe: Das Tablet wiegt etwa 530 Gramm. Zum Vergleich: Mein Microsoft Surface Pro 7 ist mit 790 Gramm deutlich schwerer, ist dafür auch größer und dicker. Mit seinen Maßen von 268,7 x 169 x 7,6 mm ist das MEGA 1 für so ein großes Tablet fast noch kompakt.

Einrichtung und Android

Welches Android kommt zum Einsatz? Das MEGA 1 setzt auf Android 13 und damit nicht mehr ganz aktuell. Zum Testzeitpunkt stammt das letzte Sicherheitsupdate vom 5. Februar 2024, ein neueres Update steht nicht zur Verfügung.

Hier ist dann das iPad (10. Generation, 2022) im Vorteil, denn Apple verteilt auch an ältere Geräte noch aktuelle Updates. Die wichtigen Unterschiede zwischen Android und iOS findet ihr ebenfalls auf MeinMMO aufgeschlüsselt.

Einrichtung und Apps: Die Einrichtung läuft wie auf jedem Android-Gerät problemlos: Ich logge mich mit meinem Google-Konto ein und kann theoretisch sämtliche Daten meines Accounts übernehmen.

Auf dem Gerät sind fast nur offizielle Google-Apps installiert, hiervon aber das komplette Portfolio inklusive YouTube, Meet und mehr. WPS Office ist mir als einzige App eines Drittanbieters aufgefallen, stört mich aber auch nicht wirklich.

Video starten
Was bedeutet das N-Symbol auf eurem Handy?

Die Stärken vom Blackview MEGA 1 im Detail: Display, Ausstattung, Verarbeitung und Performance

Das Display: Eine der größten Stärken des Tablets ist sicher das Display: Es ist leuchtstark und es lassen sich damit auch draußen in der Sonne genügend Details auf dem Display erkennen, etwa wenn ihr auf dem Balkon eine Serie gucken wollt.

Das 11,5-Zoll große Display löst mit 2000 × 1200 Pixeln auf und erreicht damit eine Pixeldichte von rund 200 ppi. Für den Alltag mehr als ausreichend: 200-210 ppi sind gut, wenn man Filme und Serien genießen möchte, Texte und Apps, die sehr klein sind, können jedoch leicht unscharf wirken. Um weiterhin den Vergleich zu haben: Das iPad 10. Generation mit 10,9 Zoll hat eine Auflösung von 2360 x 1640 Pixeln bei 264 ppi und löst damit eine ganze Ecke schärfer auf.

Die beste Lese- und Multimedia-Erfahrung habt ihr bei über 300 ppi. Highend-Modelle im Mobile-Bereich liegen zwischen 400 und 500 ppi, kosten aber auch entsprechend mehr.

Blackview MEGA 1 Displayansicht
Das Display vom MEGA 1 ist hell und scharf genug für den Alltag. Für Filme und Multimedia hervorragend, bei viel Text merkt man eine leichte Unschärfe.

Die Ausstattung: Das MEGA 1 wird mit einem sehr guten Umfang verkauft: Im Lieferumfang befinden sich neben Netzteil und Ladekabel auch eine Hülle und ein Stift zum Bedienen des Tablets.

Bei der Technik selbst bekommt ihr ebenfalls einiges geboten: Bei unter 300 Euro ist ein LTE-Chip eher selten anzutreffen, ist aber hier verbaut. Mit 256 GB Speicher und 8 (oder 12 GB) RAM ist das Gerät gut ausgestattet, der Speicher lässt sich mit einer SD-Karte noch erweitern.

Beim Arbeitsspeicher bedient man sich jedoch eines Tricks. Das Gerät wird mit 16 GB RAM beworben, tatsächlich sind aber nur 8 GB (bzw 12 GB) verbaut. Der Arbeitsspeicher lässt sich mit virtuellem RAM auf 16 (bzw. 24 GB) erweitern, der dann einen Teil des internen Gerätespeichers nutzt. Das ist aber im Alltag nicht wirklich sinnvoll, da dies das Gerät eher langsamer als schneller macht.

Netflix und Widevine-Support: Ebenfalls mit dabei ist eine „Widevine L1“-Zertifizierung. Widevine ist ein DRM-Standard, die von Diensten wie Netflix und Amazon Prime genutzt werden. Beim höchsten Standard könnt ihr sämtliche Inhalte in HD genießen. Daher eignet sich das Gerät sehr gut, wenn ihr regelmäßig Filme und Serien von Netflix auf eurem Tablet schauen wollt (via netflix.com).

Beim Testen habe ich mich in Netflix eingeloggt und Netflix bestätigt mir, dass ich Widevine L1 habe und daher die maximal mögliche Auflösung unterstützt wird. Das iPad 10. Generation kann ebenfalls in maximal Full-HD streamen (via netflix.com).

Netflix funktioniert übrigens auch in der Praxis sehr gut: das Bild ist scharf und die Farben wirken angenehm natürlich auf dem Display.

Blackview MEGA 1 Netflix Widevine
Netflix zeigt an: Widevine L1 ist vorhanden und daher ist Full-HD möglich.

Die Performance: Im MEGA 1 ist ein „Helio G99 Ultimate“-Prozessor von Mediatek (MT6789) verbaut. Der Chip zählt zur oberen Mittelklasse. Im Alltag ist die Leistung mehr als ausreichend, das Tablet reagiert sehr flott und ohne Ruckler.

Gaming ist mit Abstrichen ebenfalls möglich: Spiele wie etwa Diablo Immortal laufen stabil und flüssig auf dem Tablet, im Test erkannte Diablo Immortal jedoch nicht das „120 Hz“-Display des MEGA 1. Sobald jedoch viel gleichzeitig passiert, bricht die Performance spürbar ein. Man merkt hier, dass Blackview das Tablet eher ein Multimedia-Gerät ist. Ein Gaming-Tablet, wie es der Hersteller auf Amazon bewirbt, ist es nur bedingt. Für die schnellen Dailys reicht die Performance auf jeden Fall aus.

Blackview MEGA 1 Schrägansicht 01

Die Schwächen vom Blackview MEGA 1 im Detail: Ladegeschwindigkeit und Kamera

Der Akku: Grundsätzlich hält der Akku bei mir zwei bis drei Tage, je nachdem wie sehr ich das Gerät fordere. Viel ärgerlicher ist jedoch die Ladegeschwindigkeit: Das MEGA 1 bietet grundsätzlich eine Schnellladeoption an, dennoch braucht das Tablet 4-5 Stunden, bis das Gerät wieder vollständig geladen ist. Also ein „schnelles Aufladen vor der Dienstreise“ ist da nicht drin.

Die Kamera: Blackview wirbt bei seinem MEGA 1 mit einer 50-MP-Frontkamera und 13 MP bei der Selfie-Kamera. Die Bilder sind bestenfalls okay und für Schnappschüsse in Ordnung. Sobald Licht fehlt, werden die Bilder grobkörnig und ungenau. Ein Bildstabilisator ist ebenfalls nicht in der Kamera integriert. Jedoch sollte einem auch klar sein, dass Tablets in erster Linie für Medien-Konsum gedacht sind und keine Fotografie-Geräte.

Staub- und Wasserschutz: Laut Hersteller bietet das MEGA 1 keinen Staub- und Wasserschutz der IP-Klasse an. Das ist sehr schade, da das Tablet bei der Verarbeitung und der Haptik wirklich überzeugen kann. Man muss aber sagen, dass das iPad so einen Schutz genauso wenig bietet: Während die iPhones von Apple alle eine IP68-Klassifizierung bieten, fehlt dies bei den größeren iPads.

Android-Version: Auf dem MEGA 1 kommt Android 13 zum Einsatz (Release: 15. August 2022). Das ist also nicht mehr ganz aktuell, viele Geräte sind mittlerweile mit Android 14 unterwegs und Google verteilt bereits Android 15. Viel ärgerlicher ist jedoch, dass Blackview keine Sicherheitsupdates mehr verteilt: Das letzte Sicherheitsupdate auf dem MEGA 1 stammt vom 5. Februar 2024. Also über ein halbes Jahr ohne Updates.

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass Blackview noch neue Updates oder sogar eine neue Android-Version für das Tablet ausliefern wird. Das ist bei einem anderen günstigen Tablet von Blackview, welches ich ebenfalls getestet habe, ähnlich.

Fazit: Preis-Leistungs-Tipp für rund 300 Euro

Für wen lohnt sich das Tablet? Das MEGA 1 ist in meinen Augen ein faires Angebot, wenn ihr nach einem guten und schnellen Tablet für rund 300 Euro sucht. Insbesondere dann, wenn ihr noch Medien wie Netflix konsumieren möchtet und dafür nicht den Fernseher einsetzen wollt.

Wegen fehlendem IP68-Schutz ist das Gerät aber nur bedingt für den nächsten Strandurlaub zu gebrauchen. Die Kamera ist ebenfalls ein Schwachpunkt neben der langen Ladezeit des Akkus und der alten Android-Version. Die Trickserei beim Arbeitsspeicher ist ebenfalls grenzwertig.

Über Amazon gibt es dank Black Friday bis zum Sonntag, 17. November 2024, einen Rabatt von 20 Euro auf das Tablet.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Welche Alternativen gibt es?

  • Mit dem Xiaomi Pad 6 bekommt ihr ein ordentlich ausgestattetes Tablet mit ebenfalls 11 Zoll und 144-Hz-Display für rund 200 Euro. Eine Mobilfunk-Option und ein Speicherkarten-Slot fehlen jedoch.
  • Das iPad der 10. Generation gilt ebenfalls als gute Empfehlung, wenn es nicht Android sein muss. Mit mindestens 350 Euro ist es teurer als das MEGA 1. Während die Leistung überzeugt, müsst ihr für Zubehör kräftig draufzahlen. Dafür bekommt ihr aber auch das bessere IPS-Display.
  • Das Galaxy Tab S9 FE ist ebenfalls eine Alternative: Gute Performance, eine ordentliche Akkulaufzeit und außerdem wasserdicht (IP68). Dafür gibt es kein Display mit 120 Hz und nur einen veralteten USB-Anschluss.

Android und iOS sind 2024 die größten Betriebssysteme für mobile Geräte. Doch welches davon ist besser? MeinMMO stellt euch die Unterschiede vor und erklärt, wo die Stärken von Android und iOS liegen: Android und iOS im Vergleich: Was ist besser?