Pokémon GO: Das neue Event startet mit einem Monster, das ihr nicht verpassen solltet – Alle Infos zu Bahnbrechende Buddelei

In Pokémon GO steht das Bahnbrechende Buddelei-Event an. Dabei gibt es ein Debüt, welches ihr nicht verpassen solltet.

Wann ist das Event? Der Start des Events ist am Freitag, dem 15. November 2024, um 10:00 Uhr. Es läuft bis zum Sonntag, dem 17. November 2024, um 20:00 Uhr.

Im Event erwartet euch neben einem nagelneuen Dynamax-Monster auch ein Bonus, der Trainer ab Level 31 freuen dürfte sowie weitere Inhalte, die wir hier für euch zusammengefasst haben.

Alle Inhalte des „Bahnbrechende Buddelei“-Events

Was ist das für ein Pokémon-Debüt? Rotomurf, das Boden-Pokémon aus der 5. Generation, feiert in diesem Event sein Debüt als Dynamax-Monster. Es kann sich zu Stalobor entwickeln. Dieses Pokémon solltet ihr nicht verpassen.

Beim Naturzone-Event im November wird Riffex sein Debüt in Dynamax- und Gigadynamax-Kämpfen geben. Da dieses Pokémon die Typen Gift und Elektro besitzt, hat es eine doppelte Schwäche gegen Angriffe vom Typ Boden. Wollt ihr Riffex demnächst herausfordern, solltet ihr also unbedingt Stalobor als Dynamax-Monster mitnehmen, wenn ihr hier maximalen Schaden austeilen wollt.

Welchen Bonus gibt es im Event? Habt ihr bereits das Trainer-Level 31 oder ein höheres erreicht, dann könnt ihr euch über eine doppelt so hohe Chance darauf freuen, XL-Bonbons beim Fangen von Pokémon zu erhalten. Außerdem könnt ihr für das Abschließen von Feldforschungen Begegnungen mit Rotomurf und Bonbons für das Pokémon erhalten.

Obwohl ursprünglich für das Event angekündigt wurde, dass ihr durch Feldforschungen auch XL-Bonbons für Rotomurf erhalten könnt, wurde dieser Bonus inzwischen gestrichen.

Welche Pokémon gibt es im Event? In der Wildnis könnt ihr im Event die folgenden Pokémon antreffen:

  • Pummeluff*
  • Digda*
  • Alola-Digda*
  • Rihorn*
  • Phanpy*
  • Flurmel*
  • Zirpurze*
  • Fleknoil*
  • Rotomurf*
  • eF-eM*
  • Stalobor* (seltener)

Alle Pokémon, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny gefunden werden. Interessant ist, dass Stalobor ebenfalls in seiner Shiny-Form anzutreffen ist. Dies ist insofern ungewöhnlich, als dass ihr sonst nur die Basisform eines Monsters als Shiny finden könnt und nicht seine Entwicklung.

Befristete Forschung: In dem Event erhaltet ihr auch eine befristete Forschung, die ihr innerhalb des Events erledigen könnt. Hier könnt ihr weitere Begegnungen mit Rotomurf sowie Bonbons für das Monster erhalten.

Neben diesem Event gibt es im aktuellen Monat wie gewohnt noch viele weitere Events, an denen ihr teilnehmen könnt und euch über besondere Inhalte freuen könnt. Welche das sind und was euch erwartet, könnt ihr euch in unserer Übersicht zu den Events im November 2024 in Pokémon GO angucken.

Throne and Liberty: Patch 1.7 bringt neue Zeiten, Boss-Portale und Bugfixes – Patch Notes auf Deutsch

In Throne and Liberty finden derzeit Wartungsarbeiten statt, da das neue 1.7 Update aufgespielt wird. MeinMMO hat für euch die Patch Notes zum 1.7 Update.

Wie lange sind die Wartungsarbeiten? Die Server wurden am 14. November 2024 ab 7:30 Uhr gewartet und sollten bis voraussichtlich 12 Uhr deutscher Zeit am 14. November nicht verfügbar sein. Aktuell (12:25 Uhr) sind sie noch nicht wieder live.

Der neue Patch bringt nicht nur geänderte Zeiten, sondern behebt auch das PvP-Problem bei Weltbossen durch Boss-Portale. Zudem werden einige Fehler behoben.

MeinMMO hat für euch die ganzen Patch Notes zum 1.7 Update auf Deutsch.

Wie viel Pay2Win in Throne and Liberty steckt, erfahrt ihr hier:

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Ist das neue MMORPG Throne and Liberty Pay2Win?

Throne and Liberty Patch Notes 1.7

Was erwartet uns mit dem neuen Patch? Mit dem neuen Patch kommen die Verantwortlichen von Throne and Liberty den PvE-Spielern entgegen. Wenn friedliche Weltbosse in Dungeons erscheinen, herrscht eigentlich ein PvE-Event. Doch Ranglistenanführer können diesen Umstand mit der besonderen Fähigkeit namens Sonnenfinsternis ändern.

Sobald die Sonne verdunkelt wird und die Nacht hereinbricht, wird aus dem Dungeon eine Konfliktzone, sodass die PvP-Spieler alle anderen Mitspieler auf dem Weg zum Boss abfangen können, um sie zu erledigen. Dies wird nun mit sicheren Portalen, die zum Weltboss führen, von Throne and Liberty unterbunden.

Außerdem ist anzumerken, damit ihr keinen wichtigen Boss verpasst, dass sich die Zeiten geändert haben und die Winterzeit mit dem neuen Update berücksichtigt wurde.

Des Weiteren wurde der Fehler vom Dolch behoben. Dieser führte in Throne and Liberty teilweise zu Streitigkeiten bei PvP-Events. Beim Waffentausch konnte nämlich der Effekt der passiven Fähigkeit „Assassinenschritt“ übernommen werden, was so nicht vorgesehen ist.

Hier sind die vollen Patch Notes zum 1.7 Update via playthroneandliberty.com auf Deutsch:

Allgemein:

  • Gilden, die Burg Felswacht kontrollieren, können nun Steuerabgaben planen.
  • „Haunted Harvest“ ist jetzt beendet. Danke an alle, die daran teilgenommen haben.
  • Saison Eins der Arena ist jetzt live. Die Rangliste wird zurückgesetzt, und wer an die Spitze gelangen will, macht am besten die Waffen bereit.
  • Eventzeiten: In Regionen, wo die Sommerzeit umgestellt wurde (Europa und Nordamerika), wurden auch die stündlichen Eventkalender angepasst, damit die Events wieder zu den Zeiten vor der Zeitumstellung stattfinden.
  • Erscheinen von Weltbossen im Frieden-Modus – Neue Zugangsportale erscheinen jetzt am Eingang von Dungeons in der offenen Welt, um Spieler zum Ort des Weltbosses zu bringen und Nacht- und Sonnenfinsternis-Effekte zu vermeiden.
  • Wöchentliche Missionsbelohnungen wurden angepasst und werden erneut während der wöchentlichen Wartungszeit zurückgesetzt.
  • Konten mit negativem Luzent-Guthaben sind nicht mehr in der Lage, Luzent-Ausschüttungen von ihrer Gilde.
  • Ausrüstung: Extraktionsgegenstände können jetzt mit angelegter Ausrüstung verglichen werden, um die effektiven Änderungen durch die Anwendung des Extrahierens zu sehen.
  • Ausrüstung: Die Standardtastenkombination für die Anzeige eines Ausrüstungsgegenstandes bei maximalem Verstärken ist jetzt ALT+G.
  • Fähigkeiten – Dolch: Ein Fehler wurde behoben, der dazu führte, dass der Effekt der passiven Fähigkeit „Assassinenschritt“ beim Waffentausch übernommen wurde.
  • Kampf: Die visuellen Effekte bei starken Angriffen wurden verbessert.

UI:

  • Das Verlassen eines eingeblendeten Fensters per ESC-Taste beim Betrachten des Inventars schließt jetzt nicht mehr den Inventarbildschirm.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der beim Öffnen mehrerer Auswahltruhen die Anzahl der geöffneten Truhen auf 1 zurücksetzte, wenn man zum Bestätigen klickte.
  • Die neuesten Lokalisierungen wurden zur Korrektur verschiedener Problemen bei der Textlänge angewendet.

Jetzt solltet ihr über die Änderungen des neuen Updates informiert sein. Wenn ihr sonst noch Probleme mit Bossen oder generell Fragen zu Throne and Liberty habt, dann schaut bei unserer Übersicht vorbei. Dort haben wir alle Guides zum neuen MMORPG aufgelistet: Throne and Liberty: Alle Guides für den Start ins neue MMORPG.

Bald könnte Epic Games alle OG-Spieler aus Fortnite zum Weinen und Schimpfen bringen

Fortnite hat schon viele Jahre auf dem Buckel und wer nicht von Anbeginn dabei war, wird einen Großteil der „Battle Pass“-Skins verpasst haben. Mit dem Release von Chapter 6 könnte sich das jedoch ändern. Ein Schlupfloch würde euch viele alte Battle Passes zurückbringen, würde Epic Games dieses ausnutzen.

Was wünschen sich neue Spieler? Inhalte aus alten Battle Passes, die sie verpasst haben. Vor allem ikonische Skins sowie Emotes können nicht länger ergattert werden, da Spieler zu der Zeit hätten spielen müssen. Wer also jetzt 2024 mit Fortnite durchstartet und auf vergangene Pässe schaut, hat vieles verpasst.

Viele Fans wünschen sich deshalb eine Möglichkeit an diese Skins herankommen zu können, ob nun durch die Wiedereinführung dieser Battle Passes oder das separate Angebot in einem speziellen Shop. Ersteres könnte womöglich bald passieren, denn Epic Games schafft sich gerade ein Schlupfloch, um alte „Battle Pass“-Inhalte aus Chapter 1 zurückbringen zu können.

Leider würde das nicht jedem gefallen, vor allem nicht den OG-Spielern, die seit Anbeginn dabei waren.

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Der offizielle Trailer zu Fortnite Kapitel 2: Remix mit Snoop Dogg und Eminem

So könnte Epic Games alte Skins aus Battle Passes zurückbringen

Wie sieht das Schlupfloch aus? Epic Games selbst schreibt auf seiner offiziellen Seite (via epicgames.com) zu Erläuterungen der Battle Passes und ihrer Belohnungen folgendes: „Belohnungen eines Battle Pass können nur in der entsprechenden Saison verdient werden und sind in zukünftigen Saisons nicht verfügbar.“

Da Epic Games den kommenden OG-Modus mit Chapter 1 Season 1 deklariert hat, gehen jetzt viele Fans davon aus, dass die Entwickler so ein Schlupfloch gefunden haben, um alte Battle Passes zurückbringen zu können. Der User zekesyeet offenbarte auf x.com zudem weitere Hinweise, die auf ein solches Vorhaben hindeuten:

  • Alle Saisons kehren zurück
  • Die Battle-Pass-Bilder im Shop wurden aktualisiert
  • Epic Games hat eine MENGE alter BP-Bilder in einen neuen Ordner namens „Angebotskatalog“ verschoben.

Wenn sie nicht als Battle Pass zurückkehren, dann eventuell in einem saisonalen Shop für V-Bucks. Spieler könnten sie dann separat erwerben, je nachdem, was sie verpasst haben.

Warum würden OG-Fans toben? Wer OG-Fans nicht kennt: das sind diejenigen, die seit Anbeginn dabei sind. Sie haben an der Beta von Fortnite: Battle Royale festgehalten, daran geglaubt und besitzen zudem viele Skins aus dieser Zeit. Das sind aber auch diejenigen, die auf allen sozialen Netzwerken eskalieren, wenn ihre heißbegehrten, seltenen Items plötzlich für jedermann angeboten werden.

Schon öfter hat Epic Games seltene Shop-Items in den Item-Shop zurückgebracht und diese verkauft. Dabei sind verschiedene Fans dann auf X und Reddit gestürmt und haben ihren Unmut kundgetan.

Sollte Epic Games diesen Schritt also wagen, bleibt es abzuwarten, wie die Entwickler ihre Stammkundschaft der ersten Stunde besänftigen will, denn diese wird sicher nicht damit einverstanden sein und sich hintergangen fühlen. Was haltet ihr von der Idee, dass Epic Games eventuell alte Items vergangener Season zurückbringen könnte? Seid ihr dafür oder dagegen? Mehr zu Fortnite findet ihr hier: Zuschauer sorgen sich um StableRonaldo (21), der auf Twitch über Gesundheits-Beschwerden klagt, aber völlig falsch reagiert

Quelle(n):
  1. thetab.com

Housing in World of Warcraft macht das Spiel endlich perfekt

WoW-Dämon Cortyn freut sich auf Housing in Azeroth. Es wird das wichtigste Feature, das es je gab – zumindest für manche.

Vor einigen Tagen habe ich mit meiner Gilde in World of Warcraft über die Warcraft Direct gesprochen. Wir haben ein wenig darüber fantasiert, was denn wohl vorgestellt wird und kamen zu dem Schluss: Vermutlich nicht viel. Ein wenig Patch 11.1, vielleicht ein kleiner Teaser für die nächste Erweiterung Midnight. Nichts Großes eben. Alles sehr vorhersehbar.

Als der Game Director Ion Hazzikostas dann sagte, dass er noch „eine kleine Sache“ verraten will, wo man doch gerade über das „nach Hause kommen“ spricht, saß ich schon mit leicht geöffnetem Mund vorm Bildschirm.

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WoW bekommt Player Housing – Ein erster Teaser

Dabei hat Hazzikostas genau die Rhetorik verwendet, die von Blizzard in den letzten Jahren bereits mehrfach genutzt wurde. Denn auf der letzten BlizzCon sprach auch Chris Metzen davon, dass es mit der „Weltenseelen-Saga“ darum geht, dass wir „nach Hause“ kommen – nur um dann zu enttäuschen, indem damit doch kein Housing gemeint war.

Exakt die gleichen Worte hat Hazzikostas im Stream der Warcraft Direct genutzt, doch dieses Mal bedeutete es genau das, was alle gehofft hatten:

World of Warcraft bekommt Player Housing. In Midnight werden wir alle die Chance haben, ein eigenes Heim für unsere Charaktere zu basteln.

Housing – Angekündigt, aber noch unbekannt

Klar – wie genau das Housing in World of Warcraft aussehen wird, das ist noch ungewiss. Dass „Housing“ nicht gleich „Housing“ ist, weiß wohl jeder, der die großen MMORPGs der letzten Jahrzehnte verfolgt hat.

Auf der einen Seite des Spektrums haben wir da etwa SWTOR, dessen Housing für mich immer unter der Kategorie „nett gemeint“ lief – aber da war alles so statisch und wenig anpassbar, dass niemals das Gefühl einer wirklichen Heimat meines Charakters aufkam. Es bot mir nicht genügend individuelle Freiheiten. Das hatte immer etwas von: Mein Charakter mietet sich eine möblierte Wohnung ohne individuellen Touch.

Auf der anderen Seite war da WildStar. Ein Spiel, das zwar aus vielen anderen Gründen gescheitert ist, aber dessen Housing-Feature auch heute noch als der ganz große Wurf gilt. Die Freiheit, Tausende Objekte in Größe und Position zu drehen und verschieben, alles bis ins kleinste Detail anpassen zu können, ist bis heute für mich in einem MMORPG unerreicht. Ich könnte viele Stunden davon schwärmen – und habe das auch mehrfach getan.

WildStar Housing Bar
Eine Bar im Housing von WildStar – sogar die Beleuchtung konnte man einstellen.

Ich weiß auch, dass alles, was für mich „weniger als WildStar“ ist, vermutlich zu einer zweiten Kolumne führen wird, in der ich mich unzufrieden darüber auslasse. In der ich über vertane Chancen und fehlgeleitete Entwicklungen spreche.

Weil man bisher gar nichts weiß, außer „es kommt“, ist da auch schlicht viel Spielraum für schlechte Gedanken. Die größte Sorge ist wohl: Das Housing wird eiskalt durch-monetarisiert. Häuser kosten Echtgeld, Möbel kann man im Shop kaufen und wer keine echten Euros auf das Problem wirft, kann sich kein schönes Eigenheim bauen.

Die Gefahr besteht auf jeden Fall. Fast alle großen MMORPGs versuchen, durch zunehmende Monetarisierung mehr Geld einzunehmen.

Blizzard muss es gut machen – Wir lassen ihnen keine Wahl

Doch ich will mir von den negativen Gedanken gar nicht die Vorfreude nehmen lassen. Ich glaube, dass Blizzard sehr genau weiß, wie wichtig dieses Feature für einen großen Teil der Community ist. Wie wenig Spielraum sie haben, um nicht allen ungeheuerlich vor den Kopf zu stoßen und wie groß die Erwartungshaltung ist. Wenn sie es machen, dann müssen sie es richtig machen. Da gibt es jetzt kein Zurück mehr.

Und ganz ehrlich? Im Augenblick bin ich glücklich. Beinahe schon erleichtert. Es fühlt sich wie ein Kampf an, den man viel zu lange geführt hat. Ein Wunsch, der nach fast zwei Jahrzehnten des Bettelns und Bittens endlich in Erfüllung geht.

Ich will nicht absichtlich theatralisch klingen, aber als Housing gestern angekündigt wurde, bin ich vom Schreibtischstuhl aufgesprungen und hatte Tränen der Freude in den Augen.

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Wie Housing aussehen wird, ist noch unbekannt – aber es kommt. Es kommt. Es kommt endlich.

Es ist das eine Feature, das World of Warcraft für mich „vollständig“ machen wird. Das Feature, das noch auf Jahre zementieren wird, dass ich mich in Azeroth „zu Hause“ fühle. Vielleicht kriegt Blizzard es nicht im ersten Anlauf richtig hin. Vielleicht ist das Housing zum Start nicht so gut, wie es sein könnte und das würde mich ziemlich unzufrieden machen.

Aber dann denke ich einfach daran zurück: Auch in WildStar war das Housing zu Beginn nicht perfekt und hatte einige Einschränkungen. Erst ein späterer Patch hat viele Limitierungen aufgehoben.

Das Wichtigste für mich ist: Housing kommt. Und wenn Blizzard es nicht perfekt macht, wird die Community laut sein und dafür sorgen, dass es am Ende doch gut wird. Da bin ich zuversichtlich. Denn es ist die eine Sache, die WoW für mich endlich zum „perfekten“ Spiel machen wird.
Bis es soweit ist, gibt es aber noch viele Patches in World of Warcraft.

Nach 5 Jahren ohne Raid erhält das MMORPG Guild Wars 2 endlich einen neuen und es liegt an euch, ob das der letzte sein wird

In Guild Wars 2 gab es schon seit 2019 keinen neuen Raid mehr. Mit der neuen Erweiterung Janthir Wilds erscheint endlich wieder einer dieser Inhalte, doch es könnte der letzte sein.

Was ist das für ein Raid? Guild Wars 2 erhält am 19. November 2024 ein neues Update der Erweiterung Janthir Wilds, die im Sommer gestartet ist. Mit diesem Update wird zum ersten Mal seit 5 Jahren ein neuer Schlachtzug veröffentlicht.

Der neue Inhalt für 10 Personen führt euch auf Berg Balrior und bietet 3 große Bosse sowie mehrere kleine Bosse. Im Kampf tretet ihr wieder Greer, den Pestilenzbringer und Decima, der Sturmsängerin gegenüber. Diese kennt ihr bereits in aus der Vergangenheit, in der ihr besiegt habt. Diesmal sollen sie noch mehr drauf haben als zuvor.

Der Endboss des Schlachtzugs könnte wohl auch der letzte Raid-Boss überhaupt sein, denn ob es danach noch weitere geben wird, entscheidet ihr.

Der neue Raid ist ein Teil der Erweiterung Janthir Wilds, mehr dazu könnt ihr im Trailer sehen:

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Guild Wars 2: Launch Trailer von Janthir Wilds stimmt euch auf das neue Abenteuer ein

Der vielleicht letzte Raid in Guild Wars 2

Warum sollte das der letzte Raid sein? Es hat 5 Jahre gedauert, bis Guild Wars 2 einen neuen Schlachtzug erhalten hat. Der Grund dafür liegt laut den Entwicklern an der Arbeit, die mit der Erschaffung eines solchen neuen Inhalts verbunden ist. Einen Raid zu gestalten ist aufwendig und lohnt sich nur, wenn genug Spieler ihn dann auch spielen.

Auf der Website des Spiels (via guildwars2.com) heißt es dazu: „Schlachtzüge nehmen eine erhebliche Menge an Entwicklungsressourcen in Anspruch, aber nur eine kleine Gruppe von Spielern nimmt an den instanzierten Inhalten für 10 Spieler teil.“

Der neue Raid ist gerade deshalb ein Test für das Team. Sollten genug Spieler in Guild Wars 2 den neuen Schlachtzug spielen, wird es wohl auch in Zukunft mehr Raids geben. Anderenfalls könnte dieser Versuch jedoch der letzte bleiben.

Wie will man Spieler zum Raiden motivieren? Damit mehr Spieler sich am neuen Schlachtzug versuchen, bieten die Entwickler diesmal keine „Brückeninhalte“, wie sie es auf ihrer Website (via guildwars2.com) nennen. Die Spieler sollen direkt in die Schlachtzüge gehen können und dabei einfach die Inhalte spielen, die sie wirklich wollen. Sie sagen: „Spieler, die eine instanzierte, mechaniklastige Version für 10 Spieler möchten, bekommen genau diese“.

Der neue Raid wird auch wieder als Konvergenz verfügbar sein. Das heißt, ihr könnt euch mit bis zu 50 Spielern der neuen Herausforderung stellen. Dabei haben die Entwickler an dem Schwierigkeitsgrad geschraubt. Die Bosse sollen jetzt kniffliger sein, als man das zuvor von Konvergenz-Bossen gewohnt war.

Der neue Raid ist ein Teil der Erweiterung Janthir Wilds, die in vier Etappen veröffentlicht wird. Am 19. November 2024 wird die zweite Etappe aufgespielt. Höhere Schwierigkeitsstufen und weitere Features folgen mit den nächsten Etappen im Jahr 2025. Alle Informationen zur neuen Erweiterung findet ihr hier: Guild Wars 2: Janthir Wilds – Alles Wichtige zu Release, Housing, Kriegsklauen-Mount, Speer, Versionen, Legendarys

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

Pokémon TCG Pocket: 7 Tipps, die ihr beim Bauen eures Decks beachten solltet

Mit euren gesammelten Karten in Pokémon TCG Pocket könnt ihr Decks zusammenstellen, die in einem Kampf gegen andere Spieler oder CPU eingesetzt werden. Mit den folgenden Tipps sollte es euch leichtfallen, geeignete Decks für die Kämpfe zusammenzustellen.

Wie kann ich eigene Decks zusammenstellen? Um eigene Decks zu erstellen, müsst ihr im Hauptmenü das 2. Symbol von links am unteren Bildschirmrand anklicken. Dort seht ihr oben die Kategorie Decks. Hier geht ihr auf „Neu erstellen“ und könnt den Namen, die enthaltenen Karten, die Farbe der Deckbox und andere Optionen anpassen.

Um ein optimales Deck zusammenzustellen, müsst ihr nämlich einige Dinge beachten. MeinMMO verrät euch, wie ihr das Beste aus euren Karten rausholen könnt.

Den Trailer zu Pokémon TCG Pocket findet ihr hier:

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Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket: Der Trailer zum Mobile Game

Pokémon TCG Pocket: So baut ihr ein gutes Deck zusammen

Mit den folgenden Tipps solltet ihr ein gutes Deck zusammenstellen können, unabhängig davon, welches Element ihr für das Deck nutzt. Solltet ihr gar nicht die Absicht haben, Zeit in das Bauen eines eigenen Decks zu investieren, verraten wir euch, wie ihr möglichst schnell an ein eigenes Deck kommt.

Ausgewogenes Deck aus Pokémon- und Trainer-Karten

Ein Deck besteht in Pokémon TCG Pocket aus 20 Karten. Ihr solltet beim Zusammenstellen des Decks darauf achten, eine ausgewogene Mischung aus Unterstützern, Items und Pokémon im Deck zu haben. Im Allgemeinen empfiehlt es sich, etwa 12 Pokémon- und 8 Trainer-Karten ins Deck zu mischen.

Stellt ihr jedoch ein Deck zusammen, das auf die Stärke von Pokémon setzt, die keine Entwicklungsstufe haben, solltet ihr weniger Pokémonkarten ins Deck mischen. So erhöht ihr die Chance, das gewünschte Pokémon schneller zu ziehen. Dazu zählen beispielsweise Arktos-ex und Pikachu-ex.

Packt wichtige Karten doppelt ins Deck

Bei vielen Tier Lists seht ihr, dass viele der Trainer-Karten doppelt im Deck sind. Das liegt daran, dass sie einen starken Effekt haben und ihr so die Chance erhöht, schneller an sie zu kommen. Packt also wichtige Karten zweimal in euer Deck. 

Professor Eich ist eine Karte, die in zweifacher Form in jedes Deck gehört. Durch ihn könnt ihr nämlich zwei weitere Karten ziehen und so noch weiter die Chance erhöhen, an eure gewünschten Karten zu kommen.

Nutzt Pokémon mit bestimmten Effekten

Die Trainer-Karten besitzen jeweils bestimmte Effekte, die im Kampf hilfreich sind. Einige Pokémon besitzen ebenfalls Fähigkeiten oder Effekte, die ihre Attacken auslösen. Lest euch gut durch, was eure Pokémon können und stellt sie so zusammen, dass sie sich gegenseitig ergänzen. Die Fähigkeiten von Arbok und Tauboss ergänzen sich beispielsweise so gut, dass man im Kampf bestimmen kann, welches gegnerische Pokémon aktiv bleibt.

Ein anderes Beispiel: Guardevoir besitzt die Fähigkeit Psischatten. Dadurch kann einmal pro Zug eine Psycho-Energie an das aktive Pokémon angelegt werden, zusätzlich zu der Energie, die man sowieso zieht. Dadurch bekommt Mewtu-ex schneller seine benötigte Energie voll, die es braucht, um den Psycho-Antrieb zu wirken. Dank Guardevoir kann er das sogar jede Runde tun, und nicht wie sonst nur in jeder Zweiten.

Wer eine günstige und bezahlbare Grafikkarte von Nvidia möchte, der sollte auf den Release von RTX 5000 warten

Nvidia stellt angeblich die Produktion der aktuellen Grafikkarten ein, um sich für den Release von RTX 5000 zu rüsten. Vor allem Spieler, die eine neue GPU kaufen wollen, sollten den Release im Frühjahr 2025 abwarten.

Wie das britische Magazin PCGamer berichtet, soll Nvidia fast die gesamte Produktion seiner aktuellen RTX 4000-Grafikkarten eingestellt haben. Nur ein einziger Chip, der AD107, soll noch gefertigt werden und dieser steckt in Einsteiger-GPUs und mobilen Geräten wie Notebooks.

Laut verschiedener Quellen, auf die sich etwa Videocardsz beruft, soll Nvidia gerade die gesamte Produktion auf die nächste Generation, RTX 5000, umstellen. So heißt es:

Nvidia hat die AD106-Produktionslinie komplett stillgelegt, wobei die gesamte Kapazität den RTX 50-Produktionslinien zugewiesen wurde. Nur eine einzige AD107-Linie wird vorübergehend beibehalten. Infolgedessen ist die RTX 40-Serie in ihr letztes Quartal der Freigabe eingetreten, wobei die Produktion und Lieferung der mittleren bis oberen RTX 40-GPUs schrittweise eingestellt wird.

Warum passiert das? Wickelt ein Hersteller seine Produktion ab, dann bedeutet das in der Regel, dass man bereits in die Produktion der nächsten Generation startet. Dennoch ist die Art und Weise überraschend, denn normalerweise würde man erwarten, dass Nvidia erst die Produktion der beiden schnellsten Modelle (RTX 4090 und RTX 4080 Super) einstellt, um diese anschließend zu ersetzen.

Das war etwa in der Vergangenheit der Fall: Nvidia brachte die RTX 3080 und 3090 auf den Markt und einige Monate später dann den ganzen Rest mit einigen Monaten Abstand. Insbesondere auf die günstigen Modelle musste man mindestens ein halbes Jahr warten.

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Seht euch die geniale Collector’s Edition der NVIDIA TITAN Xp im Star-Wars-Look im Video an

Bezahlbare Grafikkarten der RTX 5000 könnten bereits im März ode April 2025 kommen

Was bedeutet das für mich? Angeblich soll Nvidia seine neuste Generation im Januar 2025 auf der CES in Las Vegas vorstellen. Wenn Nvidia wirklich fast die gesamte Produktion eingestellt hat und nur ein paar Einsteiger-Grafikkarten übrig bleiben, dann bedeutet dies einen sehr komprimierten Zeitplan für die RTX 5000er-Reihe:

  • Die RTX 5090, das schnellste Modell, dürfte bereits wenige Wochen nach der CES 2025 auf den Markt kommen. Das wäre der Januar 2025.
  • Die RTX 5080 / 5070 wären dann im Februar oder März der Fall.
  • RTX 5060 und 5060 Ti möglicherweise dann im Anschluss im März oder im April 2025.

Das bedeutet: Wollt ihr eine günstigere Grafikkarte der nächsten Generation kaufen und seit nicht an einer RTX 5090 für spekulative 3.000 Euro interessiert, dann könnte das bereits im März 2025 der Fall sein.

Warum sollte man mit dem Kauf warten? In der Regel lohnt es sich speziell bei Nvidia beim Kauf einer GPU auf die nächste Generation zu warten – vornehmlich dann, wenn der Start nicht mehr weit entfernt ist.

Zum einen bekommt ihr mit dem Wechsel zur nächsten Generation oftmals einen deutlichen Leistungszuwachs bei der Performance und zahlt in der Regel nur ein paar Euro mehr. Zum anderen hat speziell Nvidia hat die schlechte Angewohnheit, neue Features immer nur für neue Modelle vorzustellen: Bei der Aktualisierung auf 3.0 konnten erste einmal nur Modelle der aktuellen RTX 4000-Serie exklusiv von den hinzugefügten Funktionen profitieren. DLSS 3.5 hingegen wurde auch für ältere GPUs angeboten.

Prozessoren kann man derzeit vor allem von AMD und Intel kaufen. Doch auch Nvidia, glaubt man Berichten, scheint Interesse an dem CPU-Markt zu haben. Bisher verkauft man vor allem Grafikkarten und das sehr erfolgreich: Als ob Intel nicht genug Probleme hat, steht Nvidia möglicherweise kurz davor, in den PC-Prozessormarkt einzusteigen

Nutzer plündern gerade tausende DVDs aus roten Automaten, weil sie glauben, dass diese niemandem mehr gehören

Der Bankrott des Filmverleihs Redbox lässt einen Ansturm auf die DVDs und Automaten des Unternehmens losbrechen. Teils versuchen ehemalige Angestellte, ausstehenden Lohn einzutreiben.

Welche Automaten werden hier geplündert? Die roten Redbox-Automaten gehören in den Vereinigten Staaten seit rund 10 Jahren zum alltäglichen Bild vor zahlreichen Geschäften wie Walmart, Walgreens oder auch Kiosks. 2024 gibt es laut Kotaku rund 20.000 Stück mit je ca. 600 DVDs im Inneren – und sie alle sind aktuell Ziel von Plünderungen.

Was bot Redbox genau an? Das Unternehmen Redbox ist bankrott, wie Kotaku im Sommer 2024 berichtete. Dabei hatten sie seit rund 10 Jahren erfolgreich Filme auf DVDs per Automaten verliehen. Stellt sie euch vor wie automatische Videotheken, die auf Knopfdruck einen Film der Wahl an registrierte Nutzer ausgaben. Wenige Tage später gaben die Kunden den Film an den Automaten einfach zurück.

Die Umsätze brachen aber in den vergangenen Jahren stark ein. Ein Zusammenhang mit den Streamingdiensten ist wahrscheinlich (via Sherwood.news). Vor allem während der Pandemie gingen die Einnahmen stark zurück.

Der Siegeszug der Streamingdienste erschwert derweil nicht nur Videotheken oder anderen Verleihdiensten für Unterhaltung das Geschäftsleben, sondern verändert sogar unsere Häuser.

Derzeit sammeln sich im Redbox-Subreddit auf der Nachrichtenplattform Hunderte Posts, die schildern, wie die DVDs und selbst die Automaten zum begehrten Plündergut werden.

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Trailer zum knallharten Action-Tipp “Sisu” – Ab 1. November auf Netflix

Millionen an DVDs und begehrte Sammel-Automaten

In erster Linie schildern die Nutzer, wie sie aus den Automaten des bankrotten Unternehmens einfach DVDs entnehmen können. Die Wege sind verschieden, aber Fälle, in denen hundert oder mehr Datenträger auf einmal mitgenommen werden, sind keine Seltenheit. Manchmal transportieren die Nutzer gar komplette Automaten ab.

Dabei kaufen sie die Geräte mitunter den Geschäften einfach ab, wie zum Beispiel Reddit-Nutzer ResaleRabbit. Ihm gehöre ein Unternehmen, das Geschäfte auflöst. Mit diesen handele er einfach was aus. Inzwischen stünden bei ihm acht Automaten, in mindestens einem waren noch rund 600 DVDs.

Zuvor hatte Redbox mit den Läden Verträge geschlossen. Die rechtliche Lage, wem genau die Geräte nach dem Bankrott nun gehören, ist derweil aber unklar. Das ist ein viel diskutiertes Thema auf Reddit.

Wieso nehmen die Leute die DVDs mit? Die individuellen Gründe können sehr verschieden sein. Aber abseits von Gier, Sammelleidenschaft, Abenteuerlust oder auch krimineller Energie könnte Geldmangel wegen Jobverlust ein zentrales Problem sein. Denn unter Anbietern der DVDs, wie sie sich zuhauf auch auf Ebay finden, sammeln sich wohl auch ehemalige Angestellte, wie Sherwood.news berichtet.

Denn bei der Pleite von Redbox wurden sie teils um mehrere Monatsgehälter und ihre Krankenversicherung gebracht. Aufgrund der chaotischen Umstände haben wohl etliche ihre Schlüssel für die Automaten behalten.

Manch ein Unternehmen erschafft sich seine Konkurrenz selbst. So erging es zumindest Internetanbietern in den nördlichen USA. Sie konnten nicht liefern, was ein Kunde brauchte, woraufhin dieser zu drastischen Maßnahmen griff: Frustriert von seinem Internet-Anbieter baute er sein eigenes Netz auf – Heute ist er Konkurrent für seinen Ex-Provider

Der Chef von Xbox stichelt gegen Sony und die PS5 Pro – Aber es ist auch ein Schlag gegen uns Core-Gamer

Der Chef von Xbox, Phil Spencer, spricht im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Bloomberg über die Ausrichtung der Gaming-Sparte von Microsoft. Er erlaubt sich eine Stichelei gegen Sony und deren teure PS5 Pro, aber er macht damit auch deutlich, dass Xbox und Microsoft das zukünftige Wachstum nicht im Core-Gaming sehen, sondern bei Casual-Spielern und im Mobile-Markt.

Wie stichelt Phil Spencer gegen Sony? In der letzten Antwort im Interview mit Bloomberg sagt Spencer:

Ich habe ein ziemlich gutes Gefühl, was die Entwicklung dieser Branche angeht. Um neue Spieler zu erreichen, müssen wir kreativ und anpassungsfähig sein, was neue Geschäftsmodelle, neue Geräte und neue Zugangsmöglichkeiten angeht. Wir werden den Markt nicht mit 1.000-Dollar-Konsolen vergrößern.

Das ist offenbar eine klare Anspielung auf Sony, deren neue Core-Gamer Konsole PS5 Pro kostet ungefähr die 1.000 $, wenn man sich das notwendige Zubehör besorgt.

Es ist aber auch ein klares Bekenntnis zu Mikrotransaktionen und zum Mobile-Markt.

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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro

Xbox sucht neue Kunden in Asien und auf Handys

Um was geht es da eigentlich? Im Grunde genommen, ist das ein Richtungsstreit, dem folgendes Problem zu Grunde liegt:

  • Die westlichen Gaming-Konzerne haben ihren „Kernmarkt“ in den letzten 30 Jahren vollständig erschlossen. Menschen in Europa, Nordamerika – gerade junge Männer – die technikaffin sind und sich Konsolen oder Gaming-PCs holen, sind bereits Kunden. Hier ist kein Wachstum mehr zu erwarten.
  • Neue Märkte sehen die großen westlichen Gaming-Konzerne jetzt in Asien und Südamerika. Zudem will man jetzt Frauen und ältere Menschen erreichen. Eine Zielgruppe, die nicht so viel Zeit mit Games verbringen, die vielleicht nicht mal eine Konsole oder einen PC besitzen, sondern ein Smartphone.

Während Sony mit einer leistungsstarken Konsole mehr für die bestehende Zielgruppe tut, macht Spencer deutlich, dass es ihm und Microsoft um Wachstum geht und er sich für den 2. Weg entscheidet.

Xbox zieht es stark in Richtung Mobile – Activision soll helfen

Was für Auswirkungen hat das für Xbox? Die Wachstums-Strategie von Xbox sieht vor:

  • Eigene Spiele für Nintendo Switch und die PlayStation-Familie zu bringen.
  • Die Spiele auf Mobile-Geräte von Apple und Google zu veröffentlichen, wenn die ihre Plattformen (zwangsweise) öffnen (müssen).
  • Ein geplantes Xbox Handheld geht ebenfalls in diese Richtung.

Als Vorreiter für die Mobile-Offensive sollen offenbar die Titel von Activision wie Candy Crush und Call of Duty Mobile dienen.

Welche Nachteile hat das für Core-Gamer? Die veränderte Strategie geht zu Lasten von einigem Entwicklungsstudio bei Xbox, die in letzter Zeit geschlossen oder stark von Stellenabbau betroffen waren.

Das Sticheln gegen die PlayStation-Konsole für 1.000 US-Dollar, ist letztlich auch eine Entscheidung für Mobile-Geräte und den neuen Mobile-Markt. Leidtragende sind dann letztlich Entwickler von nischigen Core-Games wie Prey: Xbox schließt 4 Studios, feuert dutzende Mitarbeiter – Der Chef erklärt, warum das sein musste

Neues Spiel zu Game of Thrones zeigt ersten Trailer, erinnert an God of War

Das neue Spiel zu Game of Thrones zeigt seinen ersten Trailer mit Gameplay und Cinematics. Es geht offenbar hinter die Mauer.

Nach langem Schweigen gab es gerade erst Neuigkeiten in Form eines Finanzberichts zum neuen Spiel zu Game of Thrones von Netmarble. Jetzt kommt gleich ein ganzer Trailer hinterher, nachdem es zuvor nur einen kleinen Teaser zum Projekt gab.

Das neue Spiel wird „Game of Thrones: Kingsroad“ heißen und laut Finanzbericht für Mobile-Geräte erscheinen. Der Finanzbericht führte das Spiel aber auch als PC-Release.

Im neuen Trailer sind nun erste Szenen zu sehen, die einen ersten Eindruck des Spiels vermitteln. Wir sehen Kit Harington als Jon Snow bei der Nachtwache und mehrere Krieger, die es jenseits der Mauer mit weißen Wanderern und ihrem Gefolge aufnehmen. Unter anderem ist ein Riese zu sehen, der den Kriegern einen harten Kampf liefert.

Wie sieht das Gameplay aus? Auf den ersten Blick erinnert das Spiel, auch aufgrund seines winterlichen Settings, an die neueren God-of-War-Spiele. Inmitten von Eis und Schnee schwingt die Nachtwache Äxte, um die Geschöpfe jenseits der Mauer zu bekämpfen.

Man scheint ein Mitglied der Nachtwache zu steuern, und nicht etwa Jon Snow.

Schaut euch den Trailer am besten einmal selbst an:

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Game of Thrones: Kingsroad zeigt erstes Gameplay im Trailer

Was ist zu Game of Thrones: Kingsroad bereits bekannt?

Wann ist Release? Laut der offiziellen Website zu Game of Thrones: Kingsroad soll das Spiel 2025 erscheinen. Ein genauerer Zeitraum ist dort nicht genannt. Im Finanzbericht von Netmarble wurde das Spiel allerdings als ein Release im ersten Halbjahr 2025 genannt.

Was ist noch bekannt? Nachdem lange angenommen wurde, dass es sich bei dem Spiel um ein MMO handeln würde, wird das Spiel im Finanzbericht nun als Open-World Action RPG bezeichnet. Das würde eher einen Singleplayer-Titel bedeuten. Auch das Gameplay erinnert eher an ein Singleplayer-Spiel.

Weitere Details sind derweil noch nicht bekannt. Es bleibt also abzuwarten, wann genau das Spiel erscheint und was die Inhalte im Detail sein werden.

Was passiert noch bei Game of Thrones? Nachdem die ursprüngliche Serie endete, legte man mit der Spinoff-Serie „House of the Dragon“ nach. Auf das offizielle Ende der Bücher von George R.R. Martin warten die Fans derweil weiterhin vergeblich. Zudem wurde eine weitere Serie angekündigt: Alle Infos zu „A Knight of the Seven Kingdoms“ findet ihr hier. Ein Spiel zu Game of Thrones gab es schon länger nicht mehr. Es wird spannend sein, zu sehen, was Kingsroad bringt.

Die neuen Autos in WoW werden „4- bis 5-Mal so schnell“ wie andere Mounts – Das wissen wir

Blizzard hat die Zukunft von World of Warcraft vorgestellt und eine Vorschau auf die kommenden Patches gegeben. Bereits im ersten großen Inhalts-Update für The War Within kommt eine neue Art von Reittier: Goblin-Autos. Die sind nicht nur schnell, ihr könnt sie auch noch personalisieren.

Was sind das für Autos?

  • Mit Patch 11.1 „Undermine(d)“ geht die Reise in die Tiefen der Goblin-Stadt Undermine. Das Thema dort sind … wie erwartet Goblins sowie ihre Ingenieurskunst.
  • Als Teil der Inhalte bekommt ihr Goblin-Autos als neue Boden-Reittiere. Die können zwar nicht fliegen, dafür driften und sind schneller als alle anderen Boden-Mounts.
  • Zusammen mit den Mounts und der Zone erscheinen ein neuer Raid und neue Tiefen. Details zu den Inhalten findet ihr in der Roadmap zu den kommenden Inhalten von WoW.
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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

So funktionieren die neuen Mounts: Bereits in der Warcraft Direct hat der WoW-Chef Ion Hazzikostas die neuen Autos genauer erklärt. Im Interview mit PC Gamer gibt der Assistant Lead Quest Designer Mark Kaleda weitere Informationen.

Undermine ist dazu geschaffen, mit Autos befahren zu werden. Die Straßen sind dazu ausgelegt, dass ihr sie mit den neuen Mounts erkundet und deren Features voll ausnutzen könnt. Das sind die bisher bekannten Details zu den Autos:

  • Die Goblin-Autos sind „viel schneller“ als andere Mounts, Kaleda spricht von „4- bis 5-Mal so schnell.“
  • Ihr könnt die Autos anpassen und Teile ausbauen. Hazzikostas erklärt, dass ihr etwa aussuchen könnt, ob ihr mehr Grip oder mehr Drift wollt, mehr Beschleunigung oder höheren Top-Speed.
  • Driften wird offenbar ebenfalls eine wichtige Mechanik: Das Team spielt mit dem Gedanken, dass ihr einen Speed Boost erhaltet, je länger ihr driftet.
  • Für die Fahrzeuge wird es zeitkritische Quests sowie das Boden-Äquivalent zu Drachenrennen geben.

Alle, die Need for Speed lieben und vorher schon gut waren in Mario Kart, werden sich mit den neuen Mounts sicherlich wohl fühlen. Auf Reddit geistert sogar schon die Idee eines eigenen Kart-Spiels im WoW-Look herum.

Patch 11.1 und die neue Erweiterung Midnight – Das steht noch an

Zusätzlich zu Patch 11.1 hat Blizzard auf der Warcraft Direct über die weitere Zukunft von WoW gesprochen. Die nächste Erweiterung trägt den Namen Midnight und ist der zweite Teil des Zyklus der neuen Addon-Reihe.

Midnight wird im Spätsommer 2025 im Detail vorgestellt. Wann genau Midnight erscheint, wissen wir noch nicht. Ein Feature kennen wir aber schon: WoW bekommt Housing, etwas, das Spieler seit 20 Jahren fordern. Wie es in der Roadmap aussieht, könnte das Housing sogar vor Midnight erscheinen.

Bis dahin stehen noch ein paar kleinere und ein größerer Patch an. In 11. 2 etwa stecken:

  • neue Welt-Events und Herausforderungen in der offenen Welt
  • ein neuer Dungeon und ein neuer Raid
  • Updates für Kriegsmeuten und das Braufest

Die kleineren Zwischen-Patches bringen neue Storys, Quests und kleinere Events. Im als nächstes anstehenden Patch 11.0.7, der bereits im Winter 2024 erscheint, könnt ihr die Sireneninseln besuchen und bekommt einen aufwertbaren Ring. Außerdem kehrt Plunderstorm zurück: WoW bringt den Modus zurück, der die Community gespaltet hat – diesmal mit einem Shop

Warcraft III: Reforged wurde nochmal „reforged“ – Das Update, das alle wollten

Der große Schandfleck von Blizzard wurde bereinigt. Warcraft III: Reforged ist endlich das Spiel, was die meisten sich gewünscht haben.

Als Warcraft III: Reforged vor einigen Jahren veröffentlicht wurde, war der Aufschrei in der Gaming-Community groß. Das legendäre Strategie-Spiel, das für viele noch heute eines der besten RTS der Welt ist, wurde durch das Update verschlechtert und zahlreiche Versprechen nicht eingehalten. Jetzt, zum 30. Jahrestag von Warcraft, hat man der Community ein Geschenk gemacht und Warcraft III endlich das Update verpasst, das es schon lange verdient hat.

Beim Live-Stream der Warcraft Direct wurde das angekündigt, was nach einem Leak vor wenigen Tagen bereits vermutet wurde. Das Strategie-Spiel „Warcraft III: Reforged“ bekam noch am gestrigen Abend das große Update auf Version 2.0 und bringt damit viele Updates, die sich Fans bereits seit Jahren wünschen.

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Battle Chest für Warcraft – Mit neuen Versionen für Warcraft 1, 2 und 3

Was ist neu an Version 2.0? Die Änderungen sind zahlreich. Das auffälligste Feature dürfte allerdings sein, dass es nun eine dritte Grafik-Option gibt. Abgesehen von der „klassischen“ Grafik und (umstrittenen) Reforged-Grafik gibt es nun eine dritte Option, nämlich eine hochauflösendere Classic-Grafik. Alle Texturen für Einheiten, Gebäude und Grafik-Effekte wurden aufgemotzt. So sehen die Einheiten deutlich besser aus, behalten aber ihren klassischen Warcraft-Look bei.

Wer möchte, kann diese Grafik-Arten aber auch mittels „Mix&Match“ kombinieren und anpassen, wie man es am liebsten hätte, um einen ganz eigenen Look zu kreieren.

Weitere große Neuerungen sind vor allem an der Menüführung, der Beleuchtung im Spiel oder dem gewerteten Spielmodus zu finden. So gibt es nun ein Level-System (das jede Saison resettet) und zahlreiche kleine Interface-Verbesserungen – wie etwa eine Anzeige dafür, wie viele Einheiten gerade in einer Goldmine arbeiten.

Das Update kommt vor allem bei der aktiven Community des Spiels gut an, die Warcraft III vor allem aufgrund der kompetitiven Elemente spielt.

Warcraft 3 Key Art Remaster
Neuer Glanz für Warcraft 3: Reforged – gefällt es euch?

Warcraft I und Warcraft II in neuer Grafik – direkt veröffentlicht

Doch für RTS-Fans war nicht nur das Update von Reforged eine Neuerung, sondern auch die modernisierte Rückkehr von zwei weiteren Spielen. Denn gleichzeitig hat Blizzard die Klassiker „Warcraft: Orcs & Humans“ sowie „Warcraft II: Tides of Darkness“ neu aufgelegt als „Warcraft I: Remastered“ und „Warcraft II: Remastered“.

Die beiden Spiele sind wahre Klassiker, waren inzwischen aber deutlich angestaubt. Blizzard hat ihnen nun eine Generalüberholung verpasst, ganz ähnlich wie das auch bei StarCraft: Remastered der Fall war: Neue Grafik mit deutlich besserer Auflösung, ein verbessertes Interface und neue Komfort-Funktionen – wie etwa die Möglichkeit, mehrere Einheiten als bisher zusammenzufassen und zu kontrollieren.

Wer die Anfänge der Geschichte von Warcraft erleben und die ersten Missionen der einfallenden Orc-Horde auf Azeroth nachspielen möchte, kann sich beide Spiele jetzt im Battle.net-Shop kaufen, für 9,99 € und 14,99 € – alternativ auch als Teil der „Battle Chest“-Edition, in der auch Warcraft III: Reforged vorhanden ist, für 40 €.

Das Ganze ist natürlich kein Ersatz für ein vollkommen neues Warcraft-Strategiespiel, aber Fans der ersten Teile dürften hier zumindest die volle Ladung Nostalgie bekommen – und jüngere Generationen haben nun endlich eine Möglichkeit, die Anfänge der beliebten Spielwelt kennenzulernen.
Auch Fans von World of Warcraft können sich auf ein Highlight freuen, denn sie bekommen endlich Housing.

Dieser Science-Fiction-Hit ist kurz nach Release um 41% reduziert: Schnappt euch das hübsche Remaster

Nicht ohne Grund begeistert der Science-Fiction-Hit die gesamte Gaming-Gemeinde. Das Remaster ist bereits kurz nach Release stark bei MediaMarkt reduziert.

Bei Horizon Zero Dawn haben sich viele in meinem Umfeld gefragt, ob eine überarbeitete Version Sinn macht. Tatsächlich sieht das Spiel merklich schöner aus und ist für euch perfekt, wenn ihr es bisher ignoriert habt. Nicht nur die Grafik spricht für sich, denn ihr erhaltet fulminante Gameplay-Mechaniken und eine mitreißende Story, die mit der Zeit immer mehr Fahrt aufnimmt. Schnappt euch das Remaster bei MediaMarkt fast zum halben Preis.

Findet den Science-Fiction-Hit bei MediaMarkt

Ihr könnt nicht genug von Science-Fiction oder postapokalyptischen Szenarien bekommen? Dann schaut euch unbedingt Zephon an.

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Zephon – Trailer zum postapokalyptischem Strategiespiel auf Steam

Entwickler/Publisher: Guerrilla Games, Sony Interactive Entertainment
Plattformen: Playstation 4, Playstation 5, PC
Release: 28. Februar 2017, (7. August 2020 für PC), und 31. Oktober 2024 Remastered-Version
Genre: Action-Rollenspiel, Science-Fiction
Modus: Einzelspieler
USK: ab 12 Jahren

Eine große und hübsche Spielwelt

Science-Fcition-Hit mit genialem Gameplay

Das Gameplay ist sehr dynamisch. Ihr könnt auf ein Repertoire aus vielen Waffen und Fähigkeiten zugreifen, um gefährliche Maschinen oder bösartige Menschen zu bezwingen. Was das Spiel vor allem auszeichnet, sind diverse Taktik-Methoden.

Ein Science-Fiction-Hit mit einer magischen Welt
Ein Science-Fiction-Hit mit einer magischen Welt

Nicht jede Maschine kämpft gleich, also müsst ihr eure Strategie gelegentlich anpassen oder klug mit der Umgebung kombinieren.

Fesselnde Story und hübsche Spielwelt

  • Die Geschichte von Aloy ist inspirierend, tragisch und hoffnungsvoll zugleich. Früh im Spiel entdeckt ihr etwas Uraltes und stößt in einen Strudel voller Geheimnisse. Werdet ihr alte Dinge der vergangenen Welt aufdecken? Bleibt dran, denn es lohnt sich.
  • Im Verlauf der Handlung trefft ihr auf verschiedene Persönlichkeiten und müsst wichtige Entscheidungen treffen, die sich auswirken.
  • Vor allem die Erkundung macht in diesem Spiel ungemein viel Spaß. Es gibt viele Berge, hübsche Wälder, alte Monumente und so viel mehr.
  • Wenn ihr das Spiel besonders prächtig erleben wollt, solltet ihr euch einen der besten OLED-Monitore mit bis zu 240Hz gönnen.
Geniale Gameplay-Mechaniken und verschiedene Strategien

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30-Jährige leitet wichtige Preis-Verleihung auf Twitch und jeder meckert an ihr herum – Jetzt spricht sie Klartext

Die Streamerin QTCinederella richtet am 7. Dezember 2024 zum vierten Mal die „The Streamer Awards“ aus. Und wieder beschwert sich jeder darüber, dass er nicht nominiert wurde. Während die Fans sich wilde Geschichten ausdenken, was da alles gemogelt wird, ist QTCinderella zusehends genervt. Sogar ihr eigener Freund und Lebensgefährte, Ludwig Ahgren, motzt über die Nominierung bekommt ihren genervten Zorn zu spüren.

Wie werden die Preise vergeben? Es werden Preise für Streamer in 27 Kategorien vergeben.

Erst sucht man 4 Kandidaten für jede Kategorie. Eine Woche lang lässt man die Zuschauer Streamer nominieren. Ein Kandidat wird aus einem Panel von Leuten nominiert, die mit dem Gaming zu tun haben: Streamer, Journalisten, Besitzer von E-Sport-Organisationen und Veranstalter.

Die Nominierten stellt man zur Abstimmung und die Zuschauer entscheiden zu 70 %. 30 % Mitsprache-Recht hat die Jury.

Die Preise werden dann im Rahmen einer Award-Show vergeben.

Tyler1 ist der Albtraum von Ludwig Ahgren und das tatsächliche „Gesicht von LoL“:

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Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde

Jedes Jahr wird über den Preis „The Streamer Awards“ gemeckert

Das ist ihr Problem: Jedes Jahr beschweren sich Leute, die nicht nominiert wurden, da könne es doch nicht mit rechten Dingen zugehen. Sicher werde irgendwas gedreht, sonst wären sie ja nominiert, weil sie so toll sind.

Ein beliebter Vorwurf ist: Die ganze Preis-Verleihung sei nur dazu da, dass QTCinderella ihren persönlichen Freunden Preise zuschustert und sich damit beliebt macht.

So hat sich dieses Jahr schon der Streamer xQc beschwert, dass er für gar keine Kategorie nominiert sei. Er maulte: Man müsse wohl um Spenden und Subs betteln, um nominiert zu werden, und Werbung schalten.

QTCinderella ist ein Wortspiel. „QT“ ist das englische „Cutie“ – Süße. Cinderella ist englisch für Aschenputtel. QTCinderella wird häufig nur als „QT“, also Süße, abgekürzt.
QTCinderella ist unter anderem für den Podcast „Wine about it“ mit Maya Higa bekannt, wo sie Wein trinken und reden, oft lästern. Ein Highlight des Podcasts haben wir hier für euch (via tiktok).

„Ich bin doch das Gesicht von LoL!“

Was hat das mit Ludwig zu tun? QTCinderella ist mit Ludwig Ahgren liiert, einem großen YouTube-Streamer.

Doch Ludwig hat ein Trauma: Seit einem furchtbaren Auftritt bei einem Event zu League of Legends 2022, weiß jeder, was für ein furchtbarer LoL-Spieler Ludwig ist und zieht ihn damit auf. An vorderster Front der Kritiker ist der LoL-Wüterich Tyler1, der vorgibt, Ludwig abgrundtief zu hassen.

Ludwig hat daraus mittlerweile einen selbstironischen Gag gemacht. Er liebäugelt immer wieder damit, wie sehr er unter der Ablehnung von Tyler1 leidet. Eigentlich sei der ja sein bester Freund.

Als er jetzt zieht, wer bei den „The Streamer Awards“ zum MOBA-Streamer des Jahres nominiert ist, ärgert er sich darüber, dass sein Name auf der Liste fehlt. Er sei doch „das Gesicht von LoL“ – er habe so viele Leute zu LoL gebracht. Zwar sei er nur ein Bronze-Spieler, aber trotzdem stehe ihm ja auf jeden Fall ein Preis zwischen den LoL- und DOTA-2-Helden zu. Da solle man halt extra einen fünften Spot für ihn herrichten.

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QTCinderella ist genervt von den vielen Unterstellungen

 So reagiert QTCinderella: Rasch hat er die genervte QTCinderella am Telefon. Nach einem gehauchten „Ich liebe dich“, fragt Ludwig dann doch: Es gäbe da ja ein Problemchen beim MOBA-Streamer des Jahres.

QTCinderella seufzt müde: Ach Gottchen – nicht du auch noch? Dann ruft sie: „Schreib’s auf Twitter, Kumpel. Wie der Rest der Leute!“

Ludwig nörgelt: „Fühlt sich wie eine gestohlene Wahl an“.

Und QTCinderlla lässt ihren Frust ab: „Ja, hab ich gehört! Hab ich schon alles gehört. QT hat alle Nominierten selbst ausgesucht, aber QT hat auch vergessen, ihren eigenen Blödarsch von Freund zu nominieren, so eine dumme Schlampe!“

QTCinderella weist nervige Fans auf Twitter zurecht

Das ist ihre Ansage: Auf Twitter kommt dann ihr Frust auch offiziell raus. Die Preis-Verleihung soll sich darum drehen, die Community zu vereinen und Positivist auszustrahlen, postet sie. Es gehe nicht um Sachen wie „Die werden verlieren“ und „Die verdienen die Nominierung nicht.“

QTCinderella erklärt genervt: Wenn es nur darum ginge, ihren Freunden Preise zuzuschustern, würde sie die einfach zu Weihnachten einladen und nicht Monate ihres Lebens damit verbringen, eine Award-Show zu organisieren.

Die nominierten Streamer seien alle glücklich mit den Nominierungen, entweder seien sie begeistert und sogar übermannt von der Ehre. Es würden Leute hier Kämpfe im Namen von Streamern führen, nach denen keiner gefragt hat und die keiner will.

Und noch eine Sache ergänzt die 30-Jährige:

„Heilige Scheiße. Einige von Euch erfinden einfach Kram!“

QTCinderella sagt jedenfalls, sie ist jetzt mal eine Woche weg von Twitter. Sie hat offenbar die Schnauze voll. Kann ja Zeit mit dem „Gesicht von LoL verbringen“, aber hoffentlich mit dem richtigen.

Das Leben von QTCinderella wird ein Stück weit von ihrem berühmten Freund bestimmt. Sie hat es schwer, sich von ihm in der Öffentlichkeit zu emanzipieren und als Ludwig auf Twitch seinen großen Hype hatte, litt sie mit: Twitch-Streamerin arbeitet hart, ist erfolgreicher denn je – Aber sie ist todtraurig und völlig fertig

Pokémon GO testet gerade neues Feature – Das ist Playgrounds

In Pokémon GO könnte es in Zukunft ein neues Feature namens „Playgrounds“ geben. Erste Spieler auf der Welt können das schon testen.

Was ist das für ein Feature? Als „Playgrounds“ bezeichnet Niantic ein neues AR-Feature, das die Schnappschuss-Funktion von Pokémon GO erweitert.

Der Gedanke dahinter ist, dass verschiedene PokéStops und Arenen als sogenannte Playgrounds fungieren. Besucht ihr diese Orte, könnt ihr dort ein Pokémon abgeben und Schnappschüsse von ihm machen. Es soll dann mit der Welt um sich herum interagieren.

Das Besondere: Euer Pokémon bleibt nach aktuellem Stand für 48 Stunden an diesem PokéStop stationiert, ähnlich wie bei Showcases oder auch bei den aktuellen Dyna-Kämpfen. Andere Trainer, die diese Stops besuchen, können ebenfalls ihre Pokémon dort abgeben, die dann gleichermaßen zwei Tage lang an diesem Ort bleiben.

Haben mehrere Trainer ihre Monster dort abgegeben, kann man auch mit ihnen Fotos machen. So ergeben sich Bilder von ganzen Pokémon-Gruppen mit fremden Pokémon, die miteinander spielen.

Momentan scheint dieses Feature in einer Testphase zu sein.

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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an

Wo wird Playground in Pokémon GO gerade getestet?

Aktuell meldeten sich Spieler im Subreddit zu Pokémon GO, TheSilphRoad, die eine Nachricht bekommen haben, dass Playgrounds nun in San Francisco getestet wird.

Dort werden nun die ersten PokéStops in Playgrounds verwandelt, an denen Trainer ihre Pokémon abgeben können.

Tatsächlich ist dies nicht der erste Test dieser Art. Auch in Seattle und Bellevue meldeten Spieler vor einem Monat entsprechende Nachrichten und Test (via reddit).

Wann kommt das Feature zu uns? Das ist derzeit noch offen, und auch, wann das Feature generell „offiziell“ veröffentlicht wird, ist noch unklar.

Was haltet ihr von dem Feature? Die AR-Features von Pokémon GO werden von der Spielerschaft geteilt aufgenommen. Während einige durchaus Spaß damit haben, ihre Pokémon per Kamera in die echte Welt zu transportieren und Fotos von ihnen zu machen, nutzen andere das AR-Feature lieber gar nicht. Dazu kommt, dass die AR-Features aufgrund des Filmens manchmal in die Kritik geraten.

Wir wollen wissen: Wäre das Feature etwas für euch? Würdet ihr eure Monster gerne bei Stops abgeben, um Gruppenfotos mit den Pokémon anderer Trainer zu machen? Oder ist das eher nichts für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Vor Pokémon Rot & Blau und dem Anime gab es die ersten Taschenmonster in Deutschland bei einem Konsolenzubehör

Das Pokémon-Franchise wurde erst mit dem Anime auf RTL2 und den Editionen Rot & Blau im Jahr 1999 in Deutschland bekannt. Doch rund ein Jahr vorher gab es die Taschenmonster bereits in einer anderen Form zu sehen.

Was waren die ersten Pokémon in Deutschland? Noch vor dem Anime und den Videospielen hatten die Pokémon ihren ersten Auftritt in Deutschland in einem Konsolenzubehör. Sie waren nämlich Teil der Game Boy Camera.

  • Die Game Boy Camera erschien bereits 1998, also rund ein Jahr vor dem Anime und dem Videospiel. Es gab sie in 4 Farben.
  • Die Kamera konnte als Modul in den Game Boy gesteckt werden und war eine digitale Schwarzweißkamera. 
  • Mit dem dazugehörigen Drucker konnten die geschossenen Fotos direkt zu Papier gebracht werden.
  • Die Fotos konnten mit Stickern verziert werden. Und genau hier kommen die Pokémon ins Spiel.

Es gab 7 Pokémon, die auf die Fotos aufgebracht werden konnten. Darunter befanden sich Pikachu, Mew, Mewtu, Glumanda, Bisasam und Schiggy. Somit traf man in Deutschland auf die ersten Taschenmonster und konnte seine Fotos mit ihnen verzieren, ohne eigentlich zu wissen, was sie sind. Das wahre Debüt der Taschenmonster fand also mit der Game Boy Camera statt.

Mauzi gehörte zur ersten Generation von Pokémon dazu:

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Warum kann Mauzi in der Pokémon-Serie eigentlich sprechen?

Pokémon wurde zum riesigen Erfolg

Wieso gab es die ersten Pokémon schon mit der Camera? Den Anfang des Pokémon-Universums machten die beiden Editionen Grün und Rot in Japan im Jahr 1996. Erst 3 Jahre später entschied man sich, die rote mit der blauen Edition in Deutschland zu veröffentlichen. 

Die Game Boy Camera erschien ursprünglich in 1998, also fast zeitgleich in der ganzen Welt. Da die beiden Edition erfolgreich in Japan anliefen, entschied man sich wohl, einige Sticker im Pokémon-Design hinzuzufügen.

Für die Kamera musste vermutlich nicht so viel Arbeit in die Lokalisierung gesteckt werden, weshalb die Veröffentlichung schneller vonstattenging als bei den beiden Videospiel-Editionen. Auch der Anime zu Pokémon hat etwas länger gebraucht: In Japan lief die erste Folge in 1997 über den Bildschirm. RTL2 konnte die erste Folge erst 2 Jahre später ausstrahlen.

Was gibt es Neues bei Pokémon? Aktuell haben viele Spieler ihren Spaß mit Pokémon TCG Pocket. Dabei handelt es sich um ein Sammelkartenspiel für mobile Endgeräte, in dem Trainer möglichst viele Karten sammeln und in Kämpfen mit ihnen gegeneinander antreten können.

Damit ihr von Beginn an nichts falsch macht, solltet ihr euch den Guide von MeinMMO anschauen. Darin erklären wir euch, welche Fehler ihr tunlichst vermeiden solltet: Pokémon TCG Pocket: 8 Dinge, die ihr keinesfalls falsch machen solltet

Dieser Ryzen 7 Prozessor ist mein Geheimtipp an euch und kostet 300€ weniger als der Gaming-CPU-König

Ihr habt viele Jahre keine Aufrüstung vorgenommen und möchtet einen soliden PC zusammenbauen? Schnappt euch diesen Ryzen 7 Prozessor für wenig Geld bei Notebooksbilliger.

Der AMD Ryzen 7 5700X3D ist heutzutage ein wahrer Geheimtipp und perfekt für kluge Sparer, die nicht immer das allerbeste haben müssen. Er steht wacker hinter dem berühmten Ryzen 7 7800X3D Prozessor und kostet 300€ weniger. Er überzeugt mit einer Basis-Taktfrequenz von 3,00GHz mit bis zu 4,1GHz im Turbo-Takt. Nutzt den geringen Preis und baut auf dem beständigen Sockel AM4 einen Traum-PC.

Der Ryzen 7 Prozessor bietet euch sehr viel

Der Ryzen 7 Prozessor ist stark genug, damit ihr selbst die schönsten Strategiespiele spielen könnt, unter anderem Stellaris: Cosmic Storms.

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Stellaris: Cosmic Storms – Der neue DLC für eines der beliebtesten Strategiespiele auf Steam
EigenschaftDetails
ModellAMD Ryzen 7 5700X3D
SockelAM4
Anzahl der Kerne8
Anzahl der Threads16
Taktfrequenz (Basis)3,0 GHz
Automatische ÜbertaktungBis zu 4,10 GHz
L2 Cache4 MB
L3 Cache96 MB (1x 32MB + 1x 64MB 3D V-Cache)
Fertigungstechnologie7nm
TDP (Thermal Design Power)105 Watt
Schnappt euch den Prozessor-Gehimtipp

Ryzen 7 Prozessor hat eine exzellente Architektur

Der AMD Ryzen 7 5700X3D basiert auf der bewährten Zen-Architektur und nutzt die fortschrittliche 7-nm-Fertigungstechnologie. So ist euch eine Kombination aus Stärke und Energieeffizienz sicher.

Mit einer TDP von 105 Watt bietet er eine hervorragende Balance zwischen Leistung und Energieverbrauch.

Der Ryzen 7 7800X3D liegt hingegen bei 120 Watt. Beim Vergleich beider TOP-CPUs könnt ihr die Vor- und Nachteile feststellen. Es ist erstaunlich, dass der AMD Ryzen 7 5700X3D beim Gaming nur in etwa 17 Prozent weniger gut ist.

Anhand des Preises ist für mich dieser Prozessor-Geheimtipp aktuell klar der Sieger und deshalb eine kluge Wahl.

Acht Kerne und viel mehr Top-Eigenschaften

  • Mit acht Kernen und sechzehn Threads meistert der Ryzen 7 5700X3D mühelos Multitasking-Aufgaben. Führt komplexe Berechnungen durch, bearbeitet problemlos Videos und nutzt mehrere Anwendungen gleichzeitig.
  • Die Basis-Taktfrequenz von 3,00GHz ist bereits außerordentlich stark und kann auf 4,1GHz gesteigert werden. Die Performance reicht für WQHD-Gaming in High End komplett aus.
  • Mein Grafiktipp ist die RTX 4070 Super, da sie von der Preis-Leistung zu den besten WQHD-Karten gehört. So könnt ihr viele Jahre in WQHD spielen und müsst nicht unnötig viel Geld ausgeben.
  • Diese CPU verfügt über einen L2-Cache von 4MB und einen fabelhaften L3-Cache von insgesamt 96MB. Der L3-Cache ist in zwei Teile unterteilt: ein herkömmlicher 32MB Cache und ein zusätzlicher 64MB 3D V-Cache.
  • Die beste Gaming-CPU verfügt ebenfalls über einen 96MB großen L3-Cache. Durch einen hohen Cache wird die Systemleistung verbessert, da benötigte Daten schneller verfügbar sind.
  • Der AM4 Sockel ist selbst heute noch wie ein untotes Biest und bei vielen Gamern nach wie vor beliebt. Diese bekommt ihr mittlerweile zu erschwinglichen Preisen und sie reichen locker für High-End-PCs in WQHD aus.
Starke Werte für wenig Geld

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Blizzard bringt neuen StarCraft-Content – aber leider im falschen Spiel

StarCraft-Fans bekommen zumindest ein kleines Trostpflaster, denn die beliebten Charaktere tauchen in Blizzards Kartenspiel auf.

Am vergangenen Abend fand die Warcraft Direct statt, bei der viele Neuerungen rund um das Warcraft-Franchise angekündigt und vorgestellt wurden. Ein anstehendes Update für Hearthstone lässt dabei so manchen Fan verwirrt die Stirn runzeln. Denn die Helden (und Bösewichte) von StarCraft sind bald die Stars in Hearthstone.

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StarCraft in Hearthstone – das alte Team kehrt zurück

Was wurde angekündigt? Im Stream der Warcraft Direct wurde auch über Hearthstone gesprochen und damit das nächste Mini-Set. Das dreht sich thematisch um StarCraft und trägt auch den entsprechenden Namen. In den Weiten des Weltalls werden die Völker des SciFi-Strategie-Spiels gefunden und kommen als Karten zu Hearthstone. Einige der bekanntesten Charaktere werden zu Helden-Karten:

  • Kerrigan von den Zerg
  • Artanis von den Protoss
  • Raynor von den Terranern

Dazu sollen auch verschiedene StarCraft-Strategien berücksichtigt werden. So soll man mit Kerrigan in der Lage sein, einen endlosen Zerg-Rush zu veranstalten – ganz so, wie es auch in StarCraft immer gefürchtet war.

Wie passt das zu Hearthstone? Hearthstone hatte schon in der Vergangenheit kleinere Cross-Over mit anderen Franchises gehabt, etwa mit Diablo. Da die aktuelle Erweiterung „Die Großen Dunklen Weiten“ im Weltall spielt und allerlei kosmische Schrecken behandelt, passt auch StarCraft da thematisch hinein.

Was wurde sonst noch angekündigt? Davon abgesehen hat Blizzard vor, den Arena-Modus zu verändern und in zwei verschiedene Formate aufzusplitten. Neu wird die „Schatten-Arena“ sein, die längere Partien bieten soll. Hier kann man nach einer Niederlage einen Teil des Decks neu ziehen und so Anpassungen vornehmen. Da der Arena-Modus aber einer der Premium-Modi ist, für die man einen Zugang kaufen muss (entweder mit Gold oder Echtgeld), sind einige Fans erst einmal skeptisch, wie die Monetarisierung der neuen Arena aussehen wird.

Auch wenn den meisten Fans wohl ein „richtiges“ StarCraft deutlich lieber wäre, sieht man zumindest die Bereitschaft von Blizzard, mit der IP überhaupt noch etwas zu machen. Ob die Implementierung in Hearthstone der richtige Schritt ist, werden aber wohl erst die kommenden Monate zeigen, wenn das Mini-Set live geht – im Januar 2025.
Hearthstone macht aktuell ohnehin kuriose Dinge – zum Beispiel Karten einführen, die 100 Mana kosten.

Battlefield-Entwickler zeigen Gameplay zu ihrem neuen Shooter auf Steam und PS5, doch ein anderes Thema beschäftigt die Fans

ARC Raiders (Steam, PS5) ist ein neuer Shooter, der von ehemaligen Battlefield-Devs entwickelt wird. Im neuen Gameplay-Trailer ist vor allem PvP zu sehen und das gefällt nicht jedem.

Was ist das für ein Spiel? ARC Raiders ist der neue Extraction-Shooter der Embark Studios. Dort arbeiten viele ehemalige Mitarbeiter von EA und DICE, die unter anderem für die Battlefield-Reihe verantwortlich waren. 

  • CEO Patrick Söderlund war zuletzt Chief Design Officer bei EA
  • Stefan Strandberg ist Chief Creative Officer bei Embark und erarbeitete das Konzept rund um Battlefield 1
  • Johan Andersson war maßgeblich an der Entwicklung der Frostbite-Engine beteiligt und ist nun Chief Technical Officer bei Embark

Die Embark Studios haben bereits mit dem Free2Play-Shooter The Finals gezeigt, dass sie gute Shooter entwickeln können. The Finals kommt auf Steam „sehr positiv“ an und konnte im Peak über 240.000 Spieler gleichzeitig auf Steam gewinnen (laut SteamDB).

In einem rund 6 Minuten langen Trailer zeigen die Entwickler erstes Gameplay zu ARC Raiders:

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Gameplay-Reveal zu ARC Raiders, einem neuen Shooter für Steam und PS5

PvPvE in einer dystopischen Zukunft

Worum geht es in dem Spiel? In ferner Zukunft wurde die Erde von Maschinen aus dem All angegriffen, den sogenannten ARC. Die Menschheit zog sich in den Untergrund zurück. Als Raider wagt ihr euch als einer der wenigen hinaus, um nach Vorräten zu suchen.

An der Oberfläche kämpft ihr nicht nur gegen von der KI gesteuerte Roboter, sondern auch gegen andere Raider. Die wollen euren Loot in der Regel lieber selbst verkaufen, als euch ein Stück vom Kuchen zu überlassen.

Das Gameplay zeigt, wie Interaktionen mit anderen Raidern ablaufen können. Ihr habt die Wahl, sie zu ignorieren, zu jagen oder euch mit ihnen zusammenzuschließen. Eine Sache kam jedoch zu kurz: die ARC selbst. So kommentiert titko257 unter dem Trailer auf YouTube: „Hey ehm … wo sind die riesigen Killer-Maschinen?“

Kaum Killer-Roboter, doch herausragender Sound

Die ARC werden im Trailer nur ganz kurz gezeigt und das in einer Montage. Die wirklich großen Roboter, mit denen in vorherigen Trailern geworben wurde, laufen hier nirgendwo herum. Das Spiel befindet sich allerdings noch in der Entwicklung – gut möglich, dass da einfach noch nichts vorzeigbares fertig war.

Großes Lob gibt es hingegen für den Sound. Der ist den Entwicklern jetzt schon sehr gut gelungen, finden viele unter dem Video:

  • KingfishWatch: Hat das gesamte alte DICE-Soundteam an diesem Spiel gearbeitet? Das Sounddesign und die Mischung sind absolut herausragend.
  • Vaizen07: Das Sounddesign ist erstaunlich.
  • riloegaming: Die Waffensounds sind scharf und roh, ich liebe das Sounddesign im Allgemeinen!

Ein anderer Extraction-Shooter auf Steam will Spieler vor allem mit seiner düsteren Atmosphäre und realistischem Gameplay in den Bann ziehen. Mehr dazu erfahrt ihr im folgenden Artikel: Shooter auf Steam setzt voll auf atmosphärisches Gameplay, verbindet Realismus mit purem Horror

Quelle(n):
  1. PC Games Hardware

„Man kann ihnen nicht vorwerfen, dass sie Geld verdienen wollen“: Jason Statham erklärt, warum er seit 25 Jahren die gleiche Rolle spielt

Jason Statham ist vor allem für eine Art von Rolle bekannt: Er spielt in fast allen seinen Filmen den klassischen Actionstar, der immer cool sein muss. Das scheint er aber auch selbst zu wissen, wie er in einem Interview erklärte.

Wer ist Jason Statham? Jason Statham ist ein Schauspieler, der vor allem für seine Action-Rollen bekannt ist. Sein erster Film war dabei Bube, Dame, König, grAS 1998. Mit dem Regisseur Guy Ritchie arbeitete er dann auch öfter zusammen, so auch für Snatch 2000 und später für Cash Truck 2021.

Schon recht früh fand Jason Statham aber seine Nische im Filmbusiness. 2005 spielte er in The Transporter die Hauptrolle. Der Film wurde extra geschrieben, um einen neuen Bruce Willis zu erschaffen. Das war für ihn aber auch der Wendepunkt seiner Karriere. Denn seitdem spielt er fast immer den gleichen Typ Held.

Er ist immer der kompetente und präzise Action-Held, der jeden Auftrag ausführen kann. Statham spricht in den Rollen gar nicht mal so viel, aber wenn er spricht, dann meistens mit coolen Sprüchen und einem frechen Lächeln.

Das scheint er auch selbst zu wissen, wie er in einem Interview verriet.

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The Transporter – Trailer zum französischen Actionfilm mit Jason Statham

Man kann kein Sushi-Restaurant eröffnen und dann Käse auf Toast auf die Speisekarte setzen

Was sagt Jason Statham dazu? In einem Interview mit The Guardian 2013 sprach er über seinen damaligen Film Hummingbird. Dabei kam auch zur Sprache, dass er immer in ähnliche Rollen gesteckt wird. Das weiß er wohl auch selbst, erkennt aber auch an, warum.

Man kann kein Sushi-Restaurant eröffnen und dann Käse auf Toast auf die Speisekarte setzen, denn dann würden sie sagen: „Warum hast du das gemacht? Wir kamen hierher, um Sushi zu essen.” […] Man kann diesen Leuten nicht vorwerfen, dass sie Geld verdienen wollen. Es ist Showbusiness.

Er würde gerne auch mehr dramatische Rollen spielen, weiß aber auch, dass sich seine bekannten Rollentypen besser verkaufen. Man würde nicht investieren, wenn er andere Rollen spielen will. Die Zuschauer wissen, was sie bei Statham zu erwarten haben und dem wolle man nicht entgegenwirken.

Seinen Rollentyp erklärt er selbst im Interview auch ziemlich akkurat: Er steigt nur ins Auto, schlägt jemandem auf den Kopf und schießt jemandem in die verdammten Füße.

In dem Interview erklärt Statham aber auch, dass er eigentlich ein Stuntman werden wollte. Dafür wurde er sogar zum Taucher, doch aus der Karriere wurde nichts. Danach arbeitete er in London als Juwelier, bis ihn plötzlich der Regisseur Guy Ritchie entdeckte. Immerhin hat er bis heute viel mit Stunts zu tun.

Spielt er wirklich immer die gleiche Rolle? Natürlich gibt es auch Filme von ihm, in denen er andere Rollen spielt. Ein Beispiel wäre der erwähnte Hummingbird. Auch in den frühen Guy-Ritchie-Filmen hatte er noch andere Facetten. Aber man muss auch sagen, dass sich seine Rollen die letzten Jahre kaum unterschieden. In Meg, Fast and Furious oder Expandables spielt er einen fast identischen Charakter. Auch in seinem letzten Film zeigt er kaum Facetten: Ich habe mir als riesiger Fan von John Wick den neuen Rache-Film mit Jason Statham angeschaut: Unterhaltsam, aber wenig Substanz

Quelle(n):
  1. 3DJuegos
  2. IMDb