Der 1. April war offenbar ein Test für Pokémon GO, denn das Feature kehrt zurück – als eigenständige Funktion!
Ihr erinnert euch an den 1. April in Pokémon GO? Da tauchten plötzlich überall auf der Map Pokébälle auf, die man einsammeln konnte. In einigen versteckten sich Items, in anderen Begegnungen mit bestimmten Pokémon.
Das kam bei vielen ziemlich gut an, denn normalerweise gibt es in der Wildnis von Pokémon GO keine Items zu sammeln. Und es gibt gute Nachrichten für alle, die das Feature machten: Es kehrt zu einem Event in Zusammenhang mit dem Pokémon Knapfel ins Spiel zurück.
Wann läuft das Event? Am 24. April startet das Event „Süße Entdeckungen“. Das beginnt um 10:00 Uhr und endet dann am 29. April um 20:00 Uhr.
Das Event bringt einige Boni – wie eben das Debüt von Knapfel, aber eben auch die neuen sammelbaren Äpfel, die an die April-Pokébälle erinnern. Wir fassen euch alles zusammen.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Wie funktioniert das neue Feature in Pokémon GO?
Laut der Ankündigung auf dem offiziellen Blog zu Pokémon GO könnt ihr ab dem Start des Events Äpfel finden, wenn ihr auf einem Spaziergang seid. Die tauchen dann einfach auf der Karte auf – sie sollen aber selten sein. Sie bringen euch zwei verschiedene Varianten von Äpfeln:
Süße Äpfel
Saure Äpfel
Diese braucht ihr, um Knapfel zu Drapfel oder Schlapfel weiterzuentwickeln. Süß sorgt für die Entwicklung zu Schlapfel, sauer für Drapfel. Aber: Ihr braucht 20 Exemplare der jeweiligen Äpfel, plus 200 Knapfel-Bonbons.
Zudem können die Äpfel, die ihr findet, Pokémon-Begegnungen auslösen – auch mit Knapfel. Zudem sollen Äpfel öfter in der Nähe von Moos-Lockmodulen auftauchen.
Insgesamt ähnelt das Feature sehr den April-Pokébällen. Spannend wir dazu sehen sein, ob es beim Knapfel-Bezug bleibt, oder ob wir nach Pokébällen und Äpfeln noch weitere Varianten des Features sehen werden.
Was bringt das Event noch? Unter anderem erhaltet ihr doppelte Bonbons beim Fangen von Pokémon, und eine erhöhte Chance auf gleich drei Pokémon:
Botogel hat eine erhöhte Shiny-Chance beim Fangen und Schlüpfen
Raffel hat eine erhöhte Shiny-Chance beim Fangen und Schlüpfen
Kikugi hat eine erhöhte Shiny-Chance beim Schlüpfen
Darüber hinaus erhaltet ihr Beeren beim Fangen von Raffel und Botogel, und die ersten drei Eier, die ihr mit dem Eier-Widget ausbrütet, haben halbierte Schlüpfdistanz. Dazu kommen verschiedene wilde Pokémon, eine befristete Forschung und Showcases. Außerdem findet ihr in 7-km-Eiern Botogel, Kikugi, Mampfaxo und Raffel – die alle auch shiny sein können. Wie es danach weitergeht? Das lest ihr hier: Alle Events im April 2025 bei Pokémon GO.
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In der neuesten Folge ihres Podcasts Offline+Ehrlich reden die Twitch-Streamer Max „Trymacs“ Stemmler, Florian „Varion“ Kiesow und Sascha „unsympathischTV“ Hellinger über ihre Trink-Gewohnheiten. Einer von ihnen tanzt dabei aus der Reihe, während die anderen beiden zum Teil ein Klischee ihres Berufs erfüllen.
Um wen geht es? Die Twitch-Streamer Trymacs, Varion und unsympathischTV betreiben seit einigen Jahren ihren eigenen Podcast Offline+Ehrlich. Hier tauschen sie sich über ihren Alltag aus, berichten von ihren Erlebnissen der letzten Woche und beantworten gelegentlich Fragen von Fans.
In der neuesten Folge auf Spotify reden die drei über ihre Trink-Gewohnheiten im Alltag. Dabei wird schnell klar: unsympathischTV unterscheidet sich von den anderen beiden Streamern.
Wir stellen euch den Werdegang von Trymacs in unserem Video vor:
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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
„Ist es nicht langweilig, nur Wasser zu trinken?“
Was ist das für ein Klischee? Das Klischee eines Twitch-Streamers stellt ihn als Energy-trinkender Zocker dar, der den ganzen Tag nur vor dem PC sitzt und so eine ungesunde Haltung bekommt. Trymacs und Varion spielen mit ihren Trink-Gewohnheiten genau in einen Teil dieses Klischees hinein.
Trymacs berichtet von seinem Alltag, wenn er eine LAN-Party macht: Er schläft meist nur fünf Stunden und trinkt den ganzen Tag nur Energy-Drinks oder andere Getränke mit Koffein. Das würde er machen, damit er nicht müde ist und mehr Zeit hat zu zocken.
Danach würde er allerdings fünf Tage lang auf Koffein verzichten, was auch enorme Kopfschmerzen bei ihm verursachen würde. Etwas Ähnliches berichtet auch Varion, der schon einmal auf Koffein verzichtete und ebenfalls Kopfschmerzen bekam.
Was trinkt unsympathischTV? Im Gegensatz zu Varion und Trymacs trinkt unsympathischTV hauptsächlich Wasser und nur in seltenen Fällen einen Energydrink oder andere süße Getränke. Sehr zur Verwunderung von Trymacs und Varion.
Grund dafür sei unter anderem auch, dass unsympathischTV Angst davor haben soll, zu viel Koffein zu konsumieren. Außerdem sei Wasser ja auch eher einfach nur ein Mittel zum Zweck.
Varion fragt unsympathischTV geradeheraus: „Ist es nicht langweilig, nur Wasser zu trinken?“. Er selbst trinke täglich mindestens einen Energydrink und würde sich auch jeden Tag genau darauf freuen. Das sei seine „Freude im Alltag.“
Abschließend meint er: „Worauf freue ich mich dann, wenn ich das nicht mehr habe?“ Weiter fragt er unsympathischTV: „Was trägt dich durch den Tag?“
Warnungen vor zu hohem Koffein-Konsum: Gerade der Fakt, dass Varion und Trymacs bei Verzicht auf Koffein Kopfschmerzen bekommen, ist ein Indiz dafür, dass sie nicht nur psychisch, sondern auch körperlich davon abhängig sind. Darauf weist etwa die Kieler Schmerzklinik hin und warnt gleichzeitig vor zu hohem Koffein-Konsum. Kopfschmerzen sind laut Schmerzklinik deutliche Entzugserscheinungen.
Die Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt, nicht mehr als 200 Milligramm zu überschreiten. Eine Tasse Kaffee enthält zwischen 60 und 100 mg Koffein (via infothek-gesundheit.de).
Dark Souls ist nicht nur ein ikonisches Spiel, das bis heute gefeiert wird, es sorgte auch für die Entwicklung eines neuen Subgenres. Mittlerweile erscheinen regelmäßig neue Souls-likes auf Steam. Ein vielversprechendes Spiel erscheint schon nächste Woche und ihr könnt es kostenlos testen.
Um welches Spiel geht es? Rise of Rebellion ist ein neues Souls-like auf Steam. In einer Welt, die einst von Drachen bewohnt war, müsst ihr als ein sogenannter Tella euren Heimatort wieder zurückerobern. Tellas sind Krieger, die eine bestimmte Art von Energie gemeistert haben und im Kampf auch einsetzen können.
Die Story scheint aber nur ein Mittel zum Zweck zu sein und der Fokus liegt Genre-typisch auf dem Gameplay. Man erkennt viele Elemente aus Elden Ring oder Dark Souls, und das ist kein Zufall.
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Rise of Rebellion – Trailer zum Release-Date des neuen Souls-likes
Wie Dark Souls, aber deutlich schneller
Was macht Rise of Rebellion so besonders? Visuell erinnert das Spiel auf den ersten Blick an das Weltendesign von Dark Souls. Es ist zwar ein wenig heller als die düstere Welt von FromSoftware, Parallelen kann man aber durchaus erkennen.
Das ist auch kein Zufall, denn der Entwickler des Spiels, Hytacka, ist laut Automaton Media ein ehemaliger Designer von FromSoftware, der am DLC zu Dark Souls 3 mitgearbeitet hat. Wie man in seiner Beschreibung auf x.com lesen kann, will er das interessanteste Action-RPG der Welt entwickeln.
Bei der Spielgeschwindigkeit unterscheidet sich Rise of Rebellion aber sehr von Dark Souls, Elden Ring oder Bloodborne. Es ist deutlich schneller und setzt auch auf schnelle Blocks und Parieren. Ähnlich wie in Elden Ring sieht man auch, dass der eigene Charakter wohl Zauber-Fähigkeiten hat, die er im Kampf nutzen kann.
Im Spiel selbst soll es auch mehrere Waffen geben. Auf seinem X-Account zeigte er unter anderem eine Doppelklinge.
Wenn ihr euch das Spiel vorher noch anschauen wollt, dann könnt ihr auf Steam eine kostenlose Demo herunterladen.
Wann erscheint Rise of Rebellion? Laut der offiziellen Steam-Seite erscheint das Spiel am 21. April 2025, lange müsst ihr also nicht warten. Auf seinem offiziellen X-Account sprach Hytacka von einem Preis von 7 US-Dollar. Auf der Steam-Seite ist der Preis aber noch nicht gelistet.
In einem Modus in CoD: Warzone sollt ihr entspannt zocken und Activision will eingreifen, wenn „Schwitzer“ ganze Server zerstören.
Was ist das für ein Modus? Mit dem Start von Season 3 hat Warzone einen neuen Modus bekommen: Battle Royale Einfach (englisch: Battle Royale Casual).
Battle Royale Casual ist ein Zwischenschritt zwischen dem normalen Battle Royale, bei dem PvP im Fokus steht, und dem Bot-Modus (Warzone Bootcamp), in dem Spieler das Spielprinzip lernen sollen.
Der Modus folgt dem üblichen „Battle Royale“-Gameplay, doch neben anderen Spielern könnt ihr dort auch auf Bots treffen.
Battle Royale Casual will Spieler an Gefechte gegen andere Spieler heranführen, ohne sie sofort in die unnachgiebigen PvP-Gewässer des normalen Battle Royales zu werfen.
Der Casual-Modus ist also der Ort, an dem ihr das typische Warzone-Gameplay inklusive PvP in einer vereinfachten Umgebung erleben könnt, ohne in den ersten Sekunden eines Matches von einem Schwitzer ins Gulag geschickt zu werden – zumindest ist das der Gedanke.
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Call of Duty zeigt, wie Verdansk bei der Rückkehr in Season 3 von Warzone aussieht
Activision will eingreifen, wenn Schwitzer Casual-Server zerstören
In einem Interview mit dem Online-Magazin IGN haben zwei Entwickler von Call of Duty: Warzone, Pete Actipis (Raven Software) und Etienne Pouliot (Beenox Games), über den Casual-Modus und dessen Bedrohung gesprochen. Actipis sagt, Activision greife notfalls ein, um Casuals vor Schwitzern zu schützen.
Als „Schwitzer“ werden Spieler bezeichnet, die alles dafür geben, zu gewinnen. Sie strengen sich an und geben ihr Bestes – auch wenn das schweißtreibend ist.
„Casuals“ sind sozusagen das Gegenteil von Schwitzern. Sie kommen nach einem langen Arbeitstag nach Hause und wollen entspannt ein paar Runden zocken, ohne sich groß anzustrengen. Der Spaß ist wichtiger als Erfolg.
Was genau sagen die Entwickler zu den Schwitzern? Pete Actipis erklärte, Activision habe den Casual-Modus eingeführt, weil sie damit rechneten, dass mit der Rückkehr von Verdansk viele ehemalige Spieler zurückkehren und Warzone einige neue Spieler dazugewinnen würde.
Diese Spieler sollten die Chance haben, auf einem „sicheren“ Weg zu erleben:
„Wir wollten Spielern ermöglichen, das Spiel in ihrem eigenen Tempo zu oder zum ersten Mal auf eine sichere Art und Weise zu erleben, bei der sie nicht das Gefühl haben, dass sie ‚ausgepowert‘, weggeschwitzt’ oder ausgespielt werden.“
Aktuell beobachten die Entwickler den Modus genau und analysieren Daten. Laut Actipis könnte Activision eingreifen, wenn Casuals in dem Modus von Schwitzern plattgemacht werden: „Wenn wir sehen, dass die Schwitzer den ganzen Server zerstören, müssen wir uns Pläne dagegen einfallen lassen.“
Der Kampf zwischen Schwitzern und Casuals in PvP-Shootern ist eine stetig wiederkehrende Thematik. Beide Spielergruppen zocken Spiele auf völlig unterschiedliche Weise und haben demzufolge andere Bedürfnisse und Erwartungen. Damit einher geht auch die Diskussion um das Skill-based-Matchmaking, das ebenfalls gute von schlechteren Spielern trennt.
Ein YouTuber stellte fest, dass er keinen Zugang mehr zu Minecraft hat, obwohl er das Spiel vor 15 Jahren gekauft hat. Das löste eine heftige Diskussion aus.
Welches Problem hat der Gamer? Wie der YouTuber Austin „PeanutButterGamer“ Hargrave auf X mitteilte, habe er kürzlich festgestellt, dass er keinen Zugriff mehr auf Minecraft habe, weil er es versäumt hat, seinen Account mit seinem Microsoft-Konto zusammenzulegen – dabei habe er das Spiel vor 15 Jahren gekauft. Man hätte seinen Kauf rückgängig gemacht.
Minecraft gehört bekanntlich seit 2014 zu Microsoft. Ab Oktober 2020 wurden Inhaber der Java-Edition angehalten, ihren Account auf ihr Microsoft-Konto zu übertragen. Wer das versäumte, kann sich seit dem 19. September 2023 nicht mehr einloggen.
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Die Geschichte von Notch – Der Mann, der Minecraft erfunden hat
„Du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich damit sein“
Ist der Account nun futsch? Tatsächlich sieht es danach aus. In einem Post auf der offiziellen Website zu Minecraft heißt es: „Es ist nicht länger möglich, unmigrierte Accounts rüberzuziehen.“ Seit Ablauf der Gnadenfrist am 18. Dezember helfe auch der Minecraft-Support nicht mehr.
Wer trotzdem spielen will, muss sich Minecraft erneut kaufen.
Wie wird das diskutiert? Der Post wird mit über 2.600 Kommentaren rege diskutiert und die Meinungen gehen weit auseinander. Einige Nutzer weisen darauf hin, dass Microsoft die Account-Migration bereits 2021 gestartet hat und Spieler 3 Jahre lang Zeit hatten, sich darum zu kümmern.
Microsoft hätte ja ungefähr Millionen von E-Mails geschickt und selbst im Spiel auf die Deadline hingewiesen. Wer da nicht reagiert hätte, sei irgendwo selbst schuld, heißt es vielmals.
Andere sehen es jedoch wie Hargrave, ihnen geht es ums Prinzip. Der YouTuber schreibt: „Die Gaming-Industrie bewegt sich immer weiter in eine Zukunft, in der man die Spiele nicht mehr besitzt, die man kauft. Es passiert andauernd. Ich kann meine 2 Jahre alte Version von NBA 2K nicht mehr spielen, weil sie die Server abgeschaltet haben. Ich spiele nur Singleplayer.“ Er habe das Gefühl, diese Praktiken sollten mehr Gegenwind bekommen (via X).
Einige Nutzer schreiben auch, dass sie die E-Mails gar nicht bekommen hätten – etwa, weil sie den zugehörigen E-Mail-Account nicht mehr genutzt oder den Zugriff darauf verloren hätten, so auch Hargrave selbst. Andere seien überfordert mit dem Migrations-Prozess gewesen.
Wieder andere ließen die Frist wohl ganz bewusst verstreichen, weil sie sich weigerten, Microsoft ihre Daten zu geben. All diese Spieler sind sich jedoch einig, dass sie ihren Zugang zu einem bezahlten Spiel nicht einfach verlieren sollten. Insbesondere, da Minecraft damals eine lebenslange Lizenz verkauft habe, mit dem Versprechen, nie wieder etwas bezahlen zu müssen. Microsoft habe die Bedingungen nachträglich geändert.
Der YouTuber zeigt sich überrascht von der Reaktion. Er habe nicht erwartet, dass der Post die Gemüter derart erhitzen würde. Zudem könne er einfach nicht verstehen, warum Leute eine solche Vorgehensweise verteidigen oder wütend würden, wenn man für die Rechte von Konsumenten einstehen würde. Einige hätten sich „Du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich damit sein“ wohl zu Herzen genommen.
Die Debatte darum, ob wir unsere Spiele – oder digitale Medien allgemein – besitzen, wird seit einiger Zeit immer intensiver geführt. So sorgte Ubisoft für einen großen Aufschrei, als sie die Server für ihr Rennspiel The Crew abschalteten. Selbst wer das Spiel auf Disc besitzt, kann es seitdem nicht mehr zocken. Ein YouTuber startete sogar eine Initiative, um solche Spiele zu retten: Ein Gesetz könnte verhindern, dass Publisher euch eure Lieblingsspiele und Fortschritte wegnehmen – so könnt ihr helfen
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Schedule 1 ist der Hit auf Steam, in dem Fans mit ihrem eigenen Spieler in den Drogenhandel einsteigen können. Man genießt das zwielichtige Leben auf der Straße und verdient sehr viel Geld, doch jetzt beschweren sich Fans wegen einer Errungenschaft, denn diese soll eine böse Anspielung auf eine rassistische Äußerung sein.
Welche Errungenschaft ist gemeint? Es handelt sich dabei um die Errungenschaft „Indian Dealer“. Um diese zu verdienen, müssen Spieler einem Kunden etwas verkaufen und das verkaufte Item dann schnell wieder vom Kunden klauen. Der Begriff wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich, doch einige Fans sehen hier eine Verbindung zur abwertenden Äußerung „Indian Giver“.
Diese stammt aus der Anfangszeit der europäischen Besiedelung Nordamerikas, als die Europäer das Tauschsystem der indigenen Bevölkerung nicht verstanden. Wenn die Ureinwohner etwas hergaben, erwarteten sie eine Gegenleistung oder ihr Tauschobjekt wieder zurück.
Daraus entwickelte sich der Ausdruck, um jemanden zu beschreiben, der für etwas Gegebenes etwas zurückhaben möchte oder eine gleichwertige Gegenleistung erwartet. Durch die negative Besetzung des Wortes in Verbindung mit indigenen Völkern wird der Begriff daher heutzutage als rassistisch empfunden.
Einige Fans stören sich daher seit der Entdeckung des Titels an der Bezeichnung der Errungenschaft. Sie möchten, dass der Entwickler von Schedule 1 jetzt handelt.
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Schedule I zeigt im Trailer, wie die Simulation von kriminellen Leben aussieht
Fans fordern die Entfernung der Errungenschaft
Wie reagiert die Community? Auf x.com und dem Bug-Report von Steam äußern sich Fans bezüglich der Errungenschaft. Sie feiern das Spiel, finden jedoch, dass diese Bezeichnung nicht mehr zeitgemäß und rassistisch ist. Sie sind traurig darüber, da Schedule 1 ein sehr gutes Spiel ist. Damit kein schlechtes Licht auf den Hit fällt, soll die Errungenschaft entfernt werden.
Während einige Fans ebenso entsetzt über die Namenswahl der Errungenschaft sind, gibt es viele, die diese Forderung nicht verstehen können. Sie setzten die Wahl des Entwicklers mit dem Spiel in Verbindung und sehen da kein Problem darin. Folgendes lässt sich auf dem X-Post vernehmen:
„Du spielst ein Videospiel, in dem es darum geht, ein Drogendealer zu sein. Das ist nur ein Scherz, kein Grund, zu weinen.“
„Warum sind Menschen so leicht beleidigt (auch im Namen anderer), wenn sie Spiele spielen, bei denen es um den Verkauf von Drogen und das Erschießen von Menschen geht?“
„Ja, das Spiel über den Handel mit Drogen und das Töten von Menschen und das einzige Problem ist ein dummer Witz.“
Schedule 1 nimmt sich selbst nicht ernst. Die Wahl der Errungenschaft könnte also als reiner Witz gemeint, statt aus böser Intention gewählt worden zu sein, um rassistisch zu sein. Bislang gibt es jedoch keine Resonanz von Tyler, dem Entwickler von Schedule 1.
Fans haben in Monster Hunter Wilds Jagden entdeckt, die kuriose Beute versprechen. Um sie zu finden, müsst ihr allerdings genau hinschauen.
Um was für Jagden handelt es sich? Spieler in Monster Hunter Wilds entdecken immer häufiger Jagden, die sie über die jeweiligen Maps der Gebiete starten können und Beute versprechen, die nicht zu den gezeigten Monstern passt.
Dabei fordern sie verhältnismäßig wenig Aufwand, denn meist sind die Monster viel einfacher zu besiegen, als das Biest, dessen Beute in der Jagd enthalten ist. Um solche Jagden zu entdecken, müsst ihr im jeweiligen Gebiet in die Umgebungsübersicht schauen und euch die Beute der vorhandenen Monster anzeigen lassen. Entdeckt ihr solche außergewöhnlichen Jagden, ergibt es auch Sinn, sie mit Gildenpunkten als Untersuchung zu speichern, um sie wiederholen zu können.
Bisher handelt es sich bei den entdeckten Phänomenen vor allem um Jagden, die Doshaguma betreffen und wertvolle Arkveld-Edelsteine enthalten. Dabei sind es vornehmlich einfache Doshaguma im Doppelpack, sodass ihr mit relativ wenig Zeitaufwand einen seltenen Arkveld-Stein erhalten könnt.
Fans diskutieren deshalb auf Reddit, wie es dazu kommt und ob dieser Loot beabsichtigt ist.
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Monster Hunter Wilds: Hast du die Quest wirklich gestartet?
„Ich vermute, einer dieser Kerle belügt mich über seine Identität“
Was sind die Theorien der Fans? Viele Spieler vermuten ganz simpel einen Bug. Andere gehen von Cheatern aus, wobei dem fast ebenso viele widersprechen und meinen, wenn es Cheater wären, würden sie sich weit bessere Belohnungen für noch einfachere Monster zurechtlegen.
Einige vermuten allerdings, dass das Ganze tatsächlich so gewollt ist, wie Redintheends Kommentar darstellt: „Wenn man bedenkt, wie schnell sich Arkvelds hätten vermehren müssen, um wieder zu normalen Monstern zu werden, sind sie im Grunde alle Kleinkinder mit erwachsenen Körpern. Theoretisch sind Doshaguma also die ultimativen Arkveld-Raubtiere.“
Sie vertreten also die Theorie, dass Doshaguma in der Welt von Monster Hunter Wilds die jungen Arkvelds als Beute ansehen und sie deshalb auch Material als Belohnung bieten können, die eigentlich zu Arkveld gehört. So gesehen könnte es tatsächlich von Capcom so gewollt sein, dass diese Jagden spezifisch diese Belohnung versprechen.
magnezoneadvocate: „Der Ein-Stern-Doshaguma ist der Köder und der Drei-Sterne-Doshaguma ist derjenige, der mit dem Messer auf der Lauer liegt.“
IronmanMatth: „Ich habe mal einen Alpha-Dosh mit seinem Trupp auf einer Arkveld-Jagd mit 5 Sternen aufmarschieren lassen, Arkveld übel zugerichtet und ihn dann in die Flucht geschlagen. Deshalb wundert es mich überhaupt nicht, wenn einer einen Arkveld-Juwel erbeutet hat.“
SeekerFaolan: „Dies ist eindeutig ein Beweis dafür, dass Arkveld zwei Doshagumas in einem Trenchcoat ist“
Makolatekh: „Seht ihr nicht, dass sich das Arkveld hinter dem Ein-Stern-Doshaguma versteckt?“
Key-Mathematician759: „Verdammt, ich wurde sowohl auf Dating-Apps als auch auf Wilds gecatfished. Ruhe in Frieden, Bruder.“
Die Welt von Monster Hunter Wilds bietet so einige kleine Geheimnisse und Loreschnipsel, die die Fans auch nach Stunden noch entdecken. Demnach wäre es nicht abwegig, wenn dieses Phänomen tatsächlich von Capcom beabsichtigt wäre. Ein weiteres kleines Geheimnis sorgte vor kurzem wegen eines kleinen Vogels für Aufruhr in der Community: Hinter einem beliebten Item in Monster Hunter Wilds steckt ein skurriles Geheimnis
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Wer würde nicht gerne ein bisschen Magie in seinem Leben haben? Zumindest so lange man nicht von bösen Zauberern und fiesen Monstern bedroht wird. Aber ein paar kleine Zauber hier und da würden definitiv nicht schaden. Wir haben die 10 praktischsten Zaubersprüche aus Harry Potter für den Alltag im Ranking verglichen.
Wonach wurde das Ranking erstellt? Zauber in Harry Potter werden meist durch Zaubersprüche ausgeführt. Man kann Magie zwar auch nonverbal wirken. Dabei wird in der Regel aber dennoch die entsprechende Zauberformel in Gedanken aufgesagt.
Im Ranking schauen wir uns nur solche Zauber an, deren Zaubersprüche bekannt sind.
Nicht mit dabei sind daher zum Beispiel die praktischen Zaubertricks von Molly Weasley. Vor allem das sich selbst abwaschende Geschirr hätte sich sonst sicherlich einen Platz in dieser Liste verdient.
Bald soll die Hexen-Lebenssimulation Witchbrook erscheinen, in der ihr selbst einen entspannten Alltag voller Magie erleben könn:
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Der erste Trailer zu Witchbrook zeigt, wie entspannt das Leben als Hexe sein kann
Platz 10: Impervius
Auch im Regen wird Quidditch gespielt.
Mit Impervius – bitte nicht verwechseln mit dem Unverzeihlichen Fluch Imperius! – lassen sich Gegenstände so verzaubern, dass sie Wasser abstoßen. In Harry Potter wird der Spruch vor allem beim Quidditch verwendet. Aber natürlich wäre er auch im alltäglichen Leben nützlich, vor allem wenn es regnet.
Egal ob man seine Brillengläser wasserabweisend zaubert, seine Kleidung imprägniert oder Gegenstände vor Wasser schützt – Impervius ist eine nette Hilfe.
Leider hält die Verzauberung nicht allzu lange, sodass man sie ständig auffrischen muss. Außerdem könnte man in den meisten Fällen auch einfach einen Regenschirm benutzen. Impervius ist zwar ganz nett, aber auch nicht weltbewegend und bildet daher das Schlusslicht dieses Ranking.
Die Fans von The Beginning After The End haben sich jahrelang auf eine Anime-Adaption gefreut. Die Geschichte rund um Arthur Leywin, einen wiedergeborenen König in einer magischen Welt, ist eigentlich perfekt geeignet für eine visuell starke Anime-Serie. Doch die Umsetzung von Studio A-Cat wird wegen mangelnder Animationen stark kritisiert.
Um welchen Anime geht es? The Beginning After The End (kurz TBATE) basiert auf dem gleichnamigen Webroman von TurtleMe, der später auch als Webtoon große Erfolge feierte. Die Geschichte erzählt von Arthur Leywin, der in einer magischen Welt als früherer König mit all seinem Wissen und seinen Erfahrungen wiedergeboren wird.
Die Serie verspricht epische Kämpfe und ein komplexes Fantasy-Setting. Darum hofften Fans, dass die Anime-Adaption, ähnlich stark wie die von Solo Leveling wird. Doch die Ernüchterung folgte schnell.
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The Beginning After The End: Ein König wird im Anime in einer magischen Welt wiedergeboren
Was ist das Problem bei der Umsetzung? Die Serie startete am 02. April 2025 auf Crunchyroll. Bisher sind gerade einmal 2 Folgen erschienen, doch die Fans sind schon jetzt enttäuscht. Statt lebendiger Action und Magie bietet der Anime größtenteils Standbilder, langsame Kameraschwenks und die Charaktere bewegen sich oft nur minimal.
„Die Animation passiert nur in unserer Vorstellung“
Was sagen die Fans? Bei TBATE fühlt sich die Community an eine Slideshow erinnert und nicht an eine echte Anime-Serie. In einem Beitrag postete ein User: „Am Anfang wäre diese Art der Animation vielleicht noch okay, aber wenn’s richtig zur Sache geht, will ich keine Slideshow mehr schauen“ (- ManyRepulsive5733 via Reddit).
Auch andere meldeten sich zu Wort und kritisieren die neue Serie:
„Ich dachte, ich schaue einen Anime – dabei ist das einfach nur ein Manga mit Soundeffekten und Synchronstimmen.“ (- DDChak via Reddit)
„Ich sag’s ganz ehrlich: Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle treuen Fans des Webtoons. Die Animation ist sogar noch schlechter geworden, als ich befürchtet hatte.“ (- dracoXdrayden via Reddit)
„Ganz ehrlich, da liest man lieber gleich den Manhwa. So eine miserable Umsetzung. Und jetzt müssen wir uns für immer anhören, wie Solo Leveling ja so viel besser ist als TBATE.“ (- RevanR via Reddit)
Es gibt aber auch Fans, die das Ganze etwas entspannter sehen.
„Ich verstehe echt nicht, worüber ihr euch alle beschwert“
Kann die Serie noch die Kurve kriegen? Da bisher nur zwei Folgen erschienen sind, bleibt noch offen, wie sich The Beginning After The End in den kommenden Episoden entwickeln wird. Viele Fans hoffen, dass sich die Animation mit der Zeit verbessert. Gleichzeitig gibt es aber auch Stimmen, die die Serie bisher gar nicht so negativ sehen. Es heißt etwa, die Animatoren hätten sich schlicht am urspünglichen Manhwa-Stil orientiert. Etliche Zuschauer loben:
„Ganz ehrlich? So schlimm sieht’s gar nicht aus. Wird halt kein Highlight der Season, aber bisher wirkt es auch nicht so schlecht, wie viele hier sofort angenommen haben.“ (- FarawayHerbalist via Reddit)
„Ist bis jetzt eigentlich echt ganz gut. Ich wurde von den Hatern gebaited und dachte, das wird kompletter Müll – aber bisher ist es echt solide, und ich freu mich sogar auf die nächsten Folgen.“ (- justforgetmeknot via Reddit)
„Ich verstehe echt nicht, worüber ihr euch alle beschwert. Die Animation ist völlig in Ordnung, und das Opening ist auch ganz okay – vielleicht nicht top tier, aber das ist doch egal. Die wichtigen Szenen, wie der Mana-Kern und die Fähigkeiten, sind gut animiert, und das zählt am meisten.“ (- xtorreag via Reddit)
Wie sich Studio A-Cat und die Serie im weiteren Verlauf schlagen werden, bleibt abzuwarten. Klar ist aber: Die Erwartungen sind hoch. Die kommenden Folgen müssen zeigen, ob TBATE über das Slideshow-Niveau hinauswächst und den hohen Ansprüchen der Vorlage gerecht werden kann, nicht nur erzählerisch, sondern auch visuell.
Intel verliert offenbar immer mehr Kunden in China – während AMD davon profitiert. Hintergrund sind geopolitische Spannungen, neue Handelsrichtlinien und Chinas fortschreitende Unabhängigkeitsbestrebungen im Technologiesektor.
Warum verliert Intel gerade in China so stark an Boden? Laut einem Bericht von Wccftech, der sich auf chinesische Medienquellen beruft, erlebt Intel aktuell einen deutlichen Rückschlag im chinesischen CPU-Markt. Tausende Geschäftskunden sollen sich inzwischen von dem US-amerikanischen Chip-Giganten abgewendet haben. Stattdessen setzen viele zunehmend auf Produkte des Konkurrenten AMD.
Grund dafür seien nicht nur die attraktiveren Preise bei AMD, sondern auch die Leistungsfähigkeit der aktuellen Prozessoren und womöglich eine Einflussnahme der chinesischen Regierung.
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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an
Politische Einflussnahme
Welche Rolle spielen politische Entscheidungen in diesem Umbruch? Chinas Regierung verfolgt schon länger das Ziel, sich technologisch von den USA unabhängiger zu machen. Dieser Ansatz wird u.a. durch konkrete Maßnahmen sichtbar. So hat Peking 2024 staatlichen Einrichtungen bereits untersagt, neue PCs mit Intel- oder AMD-Chips zu kaufen. Stattdessen sollen zukünftig lokale Alternativen wie Loongson oder Phytium bevorzugt werden (via Financial Times, Paywall).
Zudem verschärfte die Trump-Regierung mit April 2025 die Handelszölle auf chinesische Importe. China reagierte mit Gegenmaßnahmen, darunter Exportbeschränkungen für seltene Erden und hohe Zölle auf US-amerikanische Chips.
Allerdings sind Unternehmen wie AMD, die ihre Produktion an Auftragsfertiger wie TSMC in Taiwan auslagern, von diesen Zöllen ausgenommen. Intel hingegen, das über eigene Fertigungsstätten in den USA verfügt, ist direkt betroffen (via Reuters). Es ist also naheliegend, dass China Hardware nach ihrem Herstellungsort klassifiziert, unabhängig vom eigentlichen Firmensitz.
Was bedeutet das für die Zukunft von Intel und AMD in China? Laut Informationen aus den chinesischen Board-Channels-Foren, auf die sich Wccftech beruft, ziehen sich viele Kunden dauerhaft von Intel zurück.
Die Ursache liegt dabei nicht allein in der aktuellen Marktlage, sondern in einem längerfristigen Trend: Chinesische Partner und Unternehmen setzen verstärkt auf AMD, weil sie die Kombination aus Leistung, Preis und Verfügbarkeit überzeugt – und Intel diese Faktoren aktuell nicht im selben Maße liefern kann.
Laut Wccftech kam AMD im ersten Quartal auf einen ungefähren Marktanteil von 50 %. Die Angaben decken sich immerhin mit denen eines staatlichen Nachrichtenportals (via CIIC). Infolge ist zu erwarten, dass sich diese Entwicklung weiter beschleunigt – schon bald könnten AMDs Prozessoren auf dem chinesischen Markt dominieren.
Obwohl beide Unternehmen aus den USA stammen, führen Unterschiede in Produktionsstrategien, geopolitischen Entwicklungen und Produktangeboten dazu, dass AMD derzeit auf dem chinesischen Markt an Boden gewinnt, während Intel Marktanteile verliert.
Die Situation in China verdeutlicht, wie schnell sich der Markt verschieben kann – gerade wenn Preis, Leistung und Vertrauen nicht mehr stimmen. Während AMD in China stark zulegt und Intel ins Straucheln gerät, stehen auch viele Privatnutzer vor der Frage, was die beste Wahl ist. Dabei sollte man gründlichen recherchieren, welche Händler vertrauenswürdig sind: Nutzer kauft einen teuren Prozessor für wenig Geld, sendet ihn wegen Fehler ein, bekommt schlechte Nachrichten
Heute erscheint Patch 8 für Baldur’s Gate 3. Wir fassen alle Infos zum Release zusammen und schauen, was der Patch für eure Spielstände bedeutet.
Wann erscheint Patch 8 für Baldur’s Gate 3? Der Patch erscheint heute für PS5, Xbox Series X/S und PC. Damit werden alle Plattformen gleichzeitig mit dem Patch versorgt.
Um welche Uhrzeit erscheint Patch 8? Eine konkrete Uhrzeit ist nach aktuellem Stand noch nicht bekannt, Larian machte hierzu keine Angaben. Wir behalten das Thema im Laufe des Tages im Auge.
Wird das ein großer Patch? Ja, denn er bringt jede Menge Inhalte. Die Patch Notes sollen einem Bericht von PC Gamer zufolge gut 48 Seiten umfassen. Da steckt also viel drin. Dazu gehören auch neue Subklassen, wie beispielsweise die hier aus dem Video.
Wann erscheinen die Patch Notes zu Patch 8? Auch das ist nicht offiziell bekannt. Die wichtisgten neuen Inhalte sind aber schon bekannt.
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Larian stellt die neuen Subklassen in Baldur’s Gate 3 Patch 8 vor – Hier ist Teil 1 mit Kleriker, Barbar, Barde und Druide
Ihr bekommt insgesamt 12 neue Subklassen, die ihr ausprobieren könnt. Dazu gehören Highlights wie der Kleriker von der Domäne des Todes, der Draufgänger oder die Fluchklinge. Ihr wollt mehr lesen? Dann schaut hier vorbei: Alle neuen Klassen von Baldur’s Gate 3 Patch 8 im Ranking.
Es gibt zwei neue Enden für einen bösen Durchlauf.
Ein neuer Fotomodus lässt euch eure Abenteuer in Bildform festhalten.
Crossplay zwischen den Plattformen.
Die Xbox Series S bekommt darüber hinaus den lokalen Splitscreenmodus.
Und zu guter Letzt wird es verschiedene Bugfixes geben.
Was passiert mit meinen Mods? Wenn ihr einen Spielstand mit Mods spielt, solltet ihr beachten, dass viele Mods voraussichtlich erst im Laufe der kommenden Tage oder Wochen auf den neuen Patch aktualisiert werden. Dementsprechend empfiehlt es sich, auf Patch 7 zu bleiben, wenn ihr einen alten oder aktuellen Durchlauf mit Mods zu Ende spielen wollt – sonst lauft ihr Gefahr, dass der Spielstand kaputtgeht. Oder ihr wartet, bis die Mods kompatibel sind.
Wie halte ich meinen Spielstand auf einem alten Patch? Oft werden Updates automatisch durchgeführt. Ein User des Forums NexusMods hat zusammengefasst, wie ihr auf Steam vermeiden könnt, dass automatisch Updates durchgeführt werden. Dafür muss man die Dateien des Spiels ein Stück weit anpassen. Die Anleitung von User „Lowraith“ im Forum von Nexus Mods verlinken wir hier.
Bei den Konsolen könnt ihr automatische Updates in den Konsolen-Einstellungen deaktivieren. Außerdem könnt ihr den Download bzw. die Installation des Patches abbrechen, wenn sie gerade durchgeführt werden. Allerdings bleibt abzuwarten, ob sich das Spiel ohne Update auf den Konsolen überhaupt öffnen lassen wird. Wir halten euch auf dem Laufenden.
Was sollte ich beim Crossplay beachten? Im Stresstest empfahl Larian, dass Konsolenspieler die Crossplay-Lobbys hosten und dann PC-Spieler dazu einladen. Auch hinsichtlich Mods ist das sinnvoll, da auf dem PC mehr Mods verfügbar sind als auf PS5 oder Xbox.
Ich hab zu wenig Platz für den Patch: Je nachdem, wie groß der Patch ausfällt, kann es sein, dass ihr zu wenig Speicherplatz auf eurer Plattform für das Update übrig habt. In der Vergangenheit war es in solchen Fällen manchmal sinnvoll, das komplette Spiel zu entfernen und dann mit den aktualisierten Daten wieder neu zu installieren.
Wir behalten den Release des neuen Patch 8 für Baldur’s Gate 3 für euch im Auge. Sobald neue Informationen bekannt sind, werden diese hier aktualisiert. Freut ihr euch schon auf den neuen Patch? Welche Unterklasse werdet ihr spielen? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr erstmal ohne Patch spielen wollt: Auch im aktuellen Stand des Spiels finden Spieler immer noch neue Dinge. Wie beispielsweise das explodierende Schaf, bei dem lange unklar war, wie man es bekommt.
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In Pokémon GO können Trainer eine Kompensation für ein Problem in einem kürzlichen Event erhalten. Nur bestimmte Trainer waren davon betroffen.
In Pokémon GO finden jeden Monat viele Events statt, die unterschiedlichste Inhalte ins Spiel bringen. Dabei kommt es immer mal wieder vor, dass Events fehlerhaft ihren Weg ins Spiel finden und Trainer dafür entschädigt werden, wie zuletzt beim Fangkunst-Event.
Wie Niantic berichtet, gab es auch bei einem kürzlichen Event Probleme. Betroffene Trainer sollen nun kompensiert werden.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Keine Entwicklung möglich
Was war das für ein Problem? Betroffen sind Spieler, die beim „Verblüffende Varianten“-Event an Raids teilgenommen haben. Genauer gesagt, Trainer die Wuffels in Raids besiegt haben.
Wuffels kann sich zu Wolwerock entwickeln. Dabei gibt es 3 verschiedene Formen: Tag-, Nacht- und Zwielichtform. Während die Entwicklung zur Tag- und Nachtform nur von der Uhrzeit abhängig ist, ist die Zwielichtform etwas schwerer zu erhalten.
Nur bestimmte Wuffels können sich in diese Form entwickeln. Solche Wuffels sollten im Event auch in Raids verfügbar sein, doch genau hier liegt das Problem. Ihr konntet diese Exemplare des Pokémon im Event nicht erhalten.
Wie sieht die Entschädigung aus? Wie Niantic auf X mitteilt, werden Trainer, die im Event an Wuffels-Raids teilgenommen haben, nun entschädigt. Dabei sollen Trainer genau die Anzahl an Premium- und Fern-Raid-Pässen erhalten, die sie im Event für Wuffels-Raids benutzt haben.
Habt ihr also beispielsweise 3 Fern-Raid-Pässe und 2 Premium-Raid-Pässe im Event benutzt, um in Raids gegen Wuffels anzutreten, dann solltet ihr genau diese Anzahl an Pässen zurückbekommen.
Wann die betroffenen Trainer die Entschädigung erhalten, ist nicht genauer bekannt. Solltet ihr selbst davon betroffen gewesen sein, dann haltet in der nächsten Zeit also die Augen offen.
Events sind ein großer Bestandteil von Pokémon GO. Jeden Monat gibt es die verschiedensten, die die unterschiedlichsten Inhalte mit sich bringen. Welche Events euch im aktuellen Monat im Spiel erwarten, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im April 2025 in Pokémon GO.
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Denkt man an Fußball-Spiele, dann denkt man direkt an EA FC. Doch die Reihe setzt vor allem auf Realismus. Ein Entwickler will jetzt aber weg davon und nutzt seine Expertise, um ein neues Fußball-Spiel auf Steam zu machen, das auf schnelle Action im Multiplayer setzt.
Was ist das für ein Spiel? Schon 2024 kündigte das Studio Sloclap das Spiel Rematch an. Das ist ein neues Fußball-Spiel, das im 5-vs-5-Multiplayer gespielt wird. Statt eines ganzen Teams steuert jeder Spieler einen einzelnen Spieler.
Anders als EA FC setzt der Titel aber auch schnelle Action, die nicht unbedingt immer realistisch aussieht. Das passt auch ungewöhnlich gut zur Erfahrung der Entwickler, die vor 3 Jahren ihren ersten Erfolgshit landen konnten.
Einen Trailer zu Rematch findet ihr hier:
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Trailer zu Rematch, dem Fußball-Spiel mit 5v5-Matches
Fußball wie damals auf RTL2
Was ist das Besondere an Rematch? Wie man am Trailer schon erkennen kann, spielt ihr das Spiel nicht aus der Vogelperspektive, sondern in einer immersiven Third-Person-Ansicht. Wie in anderen teambasierten Multiplayer-Titeln übernimmt jeder Spieler eine Figur im 5er-Team.
Man steuert auch ausschließlich diese Figur und muss mit Teamarbeit versuchen, das Fußball-Match zu gewinnen.
Statt auf realistische Physik setzt das Spiel auf eine Arcade-Erfahrung. Es ist schnell, spektakulär und setzt auf schnelle Bewegungen. Das passt ungewöhnlich gut zum Entwickler-Studio Slocap, die 2022 mit Sifu einen Erfolg feiern konnten. Das Martial-Arts-Spiel setzte auf tolle Animationen und einen knackigen Schwierigkeitsgrad.
Die Liebe zu tollen Animationen merkt man auch bei Rematch. Schon allein das Zugucken macht Spaß und die spektakulären Moves wie Fallrückzieher erinnern an die gute alte Zeit mit den Kickers auf RTL2.
Für die Abwechslung gibt es noch ungewöhnliche Arenen und bremsende Regeln wie Abseits oder Seitenlinien. Alte Sportspiel-Fans könnten sich auch an die FIFA-Street-Reihe erinnert fühlen. Dort setzte man auch eher auf spektakuläre Moves und schnelles Gameplay.
Zu Spitzenzeiten gehörte Lost Ark zu den Top 3 auf Steam, wenn es um die meisten gleichzeitig aktiven Spieler geht. Seitdem hat man fast die gesamte Community verloren. Jetzt erklären die Entwickler, wie man den Negativtrend endlich umkehren möchte.
Die Zahlen spiegeln das wider: Nach einem Monat sollen 10 Millionen westliche Spieler Lost Ark ausprobiert haben (20 Millionen Spieler weltweit). Auf Steam befanden sich zeitweise 1,325 Millionen Spieler gleichzeitig auf den Servern. Das reichte damals für Platz 3 der All-Time-Charts, hinter Valves Counter-Strike und dem bis heute sehr beliebten Battle-Royale-Shooter PUBG.
Wie historisch stark dieser Launch war, lässt sich auch daran ablesen, dass es seit Februar 2022 nur drei Spiele geschafft haben, an Lost Ark vorbeizuziehen: Palworld, Black Myth: Wukong und zuletzt Monster Hunter Wilds (via steamdb.info). Andere Hits wie Elden Ring oder Cyberpunk 2077 stehen hinter dem Asia-MMORPG.
Das Wichtigste zu Lost Ark in aller Kürze:
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Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten
Wie hält man einen freien Fall auf?
Wie ist der Status quo? Die Spielerzahlen von Lost Ark sind – wenig überraschend – über die Jahre gefallen. Während manch andere Service-Games von Steam auch nach Jahren noch hoch fünf- oder gar sechsstellige Spielerzahlen vermelden können, kommt das MMORPG aktuell auf einen Daily-Peak von 13.029 gleichzeitig aktive Spieler (via steamdb.info). 98 % der Spieler vom Launch sind also weg.
Positive Ausschläge gab es zuletzt kaum noch. Der letzte spürbare Peak ist aus dem Mai 2024 (96.684 gleichzeitig aktive Spieler). Eine sechsstellige Zahl von MMORPG-Begeisterten konnte man zuletzt im April 2023 zeitgleich auf die Server locken.
Was sind die neuen Pläne? Auf der offiziellen Webseite des MMORPGs haben sich die Entwickler kürzlich zum aktuellen Feedback aus der Community geäußert und welche Maßnahmen sie daraus für kommende Updates ableiten (via playlostark.com), um wieder mehr Spieler auf die Server zu locken. Die wichtigsten Erkenntnisse:
Man möchte die Goldkosten für neue und zurückkehrende Spieler senken, durch eine deutliche Abschwächung der Kosten von Transzendenz und Fortgeschrittenes Verstärken – kommt mit dem April-Update.
Die Entwickler planen Anpassungen am Juwelensystem, damit man möglichst flexibel und frei die Klasse und Spielweise nutzen kann, die einem Spaß macht. Wie genau diese Änderungen aussehen werden, ist aber noch unklar, da es offenbar knifflig ist, einen optimalen Mittelweg zu finden.
Mit dem April-Update sind weitere Balance-Anpassungen für die Klassen geplant.
Da man inhaltlich immer näher an die koreanische Version heranrückt, wird es immer schwieriger, ausreichend schnell die Lokalisierung für alle unterstützten Sprachen zu gewährleisten. Man hat sich daher dazu entschieden, Deutsch und Französisch ab Mai 2025 nicht mehr zu unterstützen.
Wenn erfahrene, stark ausgerüstete Spieler aus Lost Ark andere für Geld durch Inhalte ziehen, während diese „afk“ sind, nennt man das im Kontext des MMORPGs „Bussing“. Werbung für solche Aktivitäten sind verboten und das auch, wenn man diese kreativ zu verschleiern versucht. Die Entwickler möchten so etwas in Zukunft zunehmend härter bestrafen.
Bei der Charakterprogression ist der Bereich von Itemlevel 1.580 bis 1.620 derzeit besonders mühsam. Die Entwickler arbeiten derzeit an einer Lösung, um diesen Abschnitt abzumildern. Bis dahin sollen zusätzliche Materialien, Bücher und Events den Aufwand verringern.
Reicht das aus, um zumindest einen Teil der 98 % verlorenen Spieler wieder zurückzuholen? Was müsste Amazon Games tun, damit ihr euch in Lost Ark erstmals oder mal wieder einloggt? Verratet es uns in den Kommentaren! Abseits der frisch angekündigten Maßnahmen gibt’s für Lost Ark übrigens auch einen Content-Plan: Eins der großen MMORPGs auf Steam zeigt seine Roadmap bis zum Sommer
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Manch einer hat auf Steam schon ein halbes Vermögen in Spiele investiert. Eine versteckte Steamseite zeigt euch nun an, wie viel Geld euer Account insgesamt wert ist.
Wie finde ich die Seite? Um eure genauen Ausgaben auf Steam zu finden, müsst ihr im Steam-Client folgendem Pfad folgen: Hilfe > Steam-Support > Mein Konto > Daten zu Ihrem Steam-Konto > Verwendete externe Mittel. Den Pfad findet ihr auch direkt, wenn ihr auf diesen Link klickt. Darauf hat User trotski94 in einem Reddit-Thread aufmerksam gemacht.
Alternativ gibt es auf SteamDB ein Webtool. Der sogenannte Steam Calculator nutzt eure SteamID, um eure Bibliothek zu scannen. Auf dieser Basis schätzt das Tool den Wert eures Accounts. Dafür könnt ihr auch die Währung angeben, in der euch der Wert ausgegeben werden soll.
Vielen Spielern war nicht bewusst, dass man das ausgegebene Geld so genau nachverfolgen kann. In oben genanntem Reddit-Thread tauschen sie sich deshalb darüber aus.
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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten
„Ich habe Angst, darauf zu klicken“
Wie viel hat die Community ausgegeben? In dem Thread auf Reddit von User HappyMcflappyy finden sich etliche Spieler zusammen, die sich – schon bevor sie überhaupt nachgeschaut haben – davor fürchten, was sie erwarten könnte. Unter denen, die bereits nachgeschaut haben, sind etliche, die mehrere tausende US-Dollar ausgegeben haben.
Dabei sind nicht wenige, die zwischen 10.000 und 30.000 US-Dollar in ihr Hobby investiert haben. Über die Ergebnisse sind viele von ihnen schockiert, andere ahnen bereits, dass sie lieber nicht nachschauen sollten:
AppropriateTouching: „Tut euch selbst einen Gefallen und macht das nicht.“
nipple_salad_69: „Heute liege ich bei 8.000 US-Dollar, habe aber schon deutlich mehr ausgegeben, da die meisten Spiele stark an Wert verlieren.“
M73355: „Mir wurde klar, dass ich über 10 Jahre hinweg über 10.000 US-Dollar ausgegeben habe, aber es hat mir viel Spaß gemacht, also hat es sich gelohnt.“
Dass Videospiele kein besonders günstiges Hobby sind, ist den meisten sehr bewusst. Nintendo treibt es allerdings mit der neuen Nintendo Switch auf die Höhe, was bei der Community alles andere als gut ankommt. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß zeigt euch in ihrem Beitrag, was das Problem an der ganzen Sache ist: Darum ist das Preismodell der Nintendo Switch 2 sogar noch schlimmer, als ihr jetzt denkt
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Der YouTuber FightingCowboys schimpfte über Zuschauer, die nur in seinen Stream zu Assassin’s Creed Shadows kamen, um über das Spiel zu meckern. Dahinter sieht er ein größeres Problem im Gaming.
Was war das für eine Situation? Der YouTuber FightingCowboy zeigte in einem Stream im März das zu diesem Zeitpunkt frisch erschienene Assassin’s Creed Shadows. Für Zuschauer, die über den Protagonisten Yasuke meckerten, fand der Streamer klare Worte:
„Es interessiert mich einen Scheiß, was deine Meinung zu diesem Spiel ist. Es ist mir egal. Deine Meinung ist wertlos für mich.“ Wer sich darüber ärgere, dass ein schwarzer Mann in einem Videospiel auftauche, könne sich verziehen.
FightingCowboy redete sich in Rage und schimpfte darüber, dass er diese Diskussion über vermeintliche „Wokeness“ nicht bei jedem aktuellen Spiel führen wolle. Den Ausraster sahen mehr als 2,1 Millionen Menschen auf X, wo der Streamer viel Zuspruch erhielt, aber auch Kritik. In einem Stream auf YouTube führte er seine Meinung weiter aus.
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Assassin’s Creed Shadows: Der offizielle Trailer zur Open World in Japan
YouTuber schimpft über Diskussionskultur im Gaming
Was steckt dahinter? Um Assassin’s Creed Shadows wird schon seit dem Reveal im Mai 2024 heftig diskutiert. Dabei geht es unter anderem um den männlichen Hauptcharakter Yasuke, der als dunkelhäutiger Mann für einige nicht in das Bild des feudalen Japan passt.
Vielfach werden zudem mangelnde historische Genauigkeit sowie vermeintliche Respektlosigkeit gegenüber der japanischen Kultur bemängelt – obwohl das bei bisherigen Spielen der Reihe niemanden gestört zu haben scheint.
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Für FightingCowboy ist das eine Entwicklung, die sich schon durch das gesamte vergangene Gaming-Jahr gezogen hat. Um alle größeren Releases habe es irgendein Drama gegeben. Beim DLC zu Elden Ring hätten Leute gemeckert, dass es zu teuer sei und die neuen Inhalte hinter einem Boss versteckt seien, bei Dragon Age gab es Ärger um eine nicht-binäre Figur und bei Avowed sei die bloße Existenz von Pronomen anstößig gewesen.
Der YouTuber findet das „unausstehlich“. Er sagt, für viele Spieler würden diese Diskussionen überhaupt keine Rolle spielen. Normale Menschen würden sich nicht über so etwas aufregen – die Probleme würden künstlich von Meinungsmachern aufgebauscht, um sich zu bereichern.
Solche sogenannten Grifter würden davon leben, dass Leute sich über etwas ärgern. FightingCowboy hält solche Zuschauer dazu an, Spiele, die ihnen nicht liegen, einfach zu ignorieren, statt sich gezielt Inhalte dazu rauszusuchen, um sich zu echauffieren. Sauer zu sein, sei Zeitverschwendung.
Obwohl Schedule 1 simpel wirkt, besitzt das Spiel eine große Tiefe. Damit ihr euch auf dem Markt beweisen und überleben könnt, zeigen wir euch nützliche Tipps.
Was sind das für Tipps? Es handelt sich dabei um Tipps und Tricks, die euer Spielerlebnis verbessern oder euch sogar mehr Geld einbringen können.
Wir haben euch dabei die besten Tipps herausgesucht, die nicht jeder kennt oder die euch erst zu einem späteren Zeitpunkt eures Spieldurchlaufs klar werden. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zudem schnell auf die einzelnen Tipps springen, sollte euch nur eine bestimmte Auswahl interessieren:
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Schedule I zeigt im Trailer, wie die Simulation von kriminellen Leben aussieht
1. Das goldene Skateboard ist ein Pflichtkauf
Für viele ist das Skateboard die beste Möglichkeit, sich schnell durch Hyland Point fortzubewegen. Es gibt 5 verschiedene Exemplare zu kaufen. Besucht dazu den Container „Shred Shack“, der sich neben „Bud’s Bar“ befindet. Meist entscheiden sich Spieler für das Modell, das ihnen optisch besser gefällt. Ihr solltet jedoch lieber auf das goldene Skateboard setzen, denn es ist das schnellste seiner Art.
Alle Skateboards die es in Schedule 1 gibt (via sportskeeda.com)
Das goldene Skateboard kostet euch 1.500 $, doch die sind top investiert. Das Board ist sehr schnell, wendig und kann jederzeit von euch benutzt werden, weil es in euer Inventar passt. Möchtet ihr also ein rasantes Fortbewegungsmittel, dann kauft das Board gleich zu Beginn.
2. Die Polizei ist vorhersehbar
Wenn ihr eure Kuriertätigkeiten ausübt, ist das Schlimmste, was euch passieren kann, von der Polizei geschnappt zu werden. Doch wie kann man ihnen aus dem Weg gehen? Ganz einfach, ihr lernt ihre Patrouillen auswendig und bewegt euch durch Hyland Point, ohne in ihren Blickwinkel zu geraten.
Die NPCs von Schedule 1 haben immer dieselben Patrouillenrouten und fahren diese immer wieder ab – es gibt also keine Abweichungen. Wenn ihr diese Routen auswendig lernt, könnt ihr unter dem Radar der Polizei handeln.
Ihr solltet vermeiden, in das Sichtfeld der Gesetzeshüter zu gelangen, denn sonst werden sie auf euch aufmerksam. Versucht also, den direkten Blick der Polizei zu vermeiden. Ihr könnt euch tatsächlich hinter dem Rücken der Polizei davonschleichen, ohne gesehen zu werden.
Ihr habt haufenweise Nachrichten von euren Kunden und euch sind die Lieferzeiten egal, Hauptsache schnell den Stoff an den Käufer bringen und das Geld einkassieren? Wenn ja, dann habt ihr viel Geld in den Sand gesetzt.
Wenn ihr Lieferungen durchführt, setzt eure Lieferzeit auf „Late Night“. Ds gewährt euch den sogenannten „Curfew Bonus“, auch bekannt als Sperrzeit-Bonus. Dieser beträgt 20 % des Verkaufspreises und wird auf euren Gewinn draufgerechnet – und das pro Lieferung. Ihr könnt also bei 1.000 $ Meth rund 200 $ extra Cash erhalten, wenn ihr eure Lieferungen „Late Night“ durchführt. Summiert ihr eure Boni, kommt ihr so auf ein nettes Trinkgeld.
4. Es gibt 6 Fahrzeuge, aber nur eine richtige Wahl
Wenn es um Fahrzeuge geht, dann habt ihr neben eurem Skateboard auch die Möglichkeit, ein Auto zu kaufen. Insgesamt stehen euch 6 verschiedene Fahrzeuge zur Auswahl, doch für welches sollte man sich entscheiden und spielt der Preis eine Rolle?
Wichtig ist beim Kauf auf eines zu achten: Lagerplatz. Beim verfügbaren Stauraum gibt es ein Fahrzeug, das alle anderen schlägt – The Veeper.
Bei Hyland Auto könnt ihr Fahrzeuge kaufen – The Veeper rot markiert (via schedule-1.fandom.com)
Dieser Transporter kostet schlappe 9.000 $ und bietet aber durch seine Klasse Platz für 16 Lagerplätze. Das ist sehr praktisch, wenn ihr mit eurem Van Dinge transportieren und in ein anderes Lager bringen wollt.
Die anderen Fahrzeuge lohnen sich nicht, weil sie nicht die Menge an Lagerplatz bieten, über die The Veeper verfügt. Zudem ist The Veeper schnell genug und kann effektiv beschleunigen, wenn ihr mal durch die Straßen heizen wollt.
5. Investiert frühzeitig in Nebengeschäfte
Ihr werdet in Schedule 1 schnell bemerken, dass euer Bargeld stetig mehr wird, doch euer Bankkonto bleibt leer. Da ihr das Geld nicht einfach einzahlen könnt, müsst ihr Geldwäsche betreiben. Es ist also wichtig, schon früh im Spiel in Nebengeschäfte zu investieren, damit ihr euer Geld waschen könnt. Sonst habt ihr hunderttausende Dollar in eurer Brieftasche, aber keinen Cent auf der Bank.
6. Achtet auf die Qualität eurer Drogen
Es gibt verschiedene Mittel, um eure Drogen zu verbessern. Die beste Methode ist, schon früh damit anzufangen, eure Pflanzen zu düngen.
Düngt ihr eure Gewächse regelmäßig, verbessert sich die Qualität eurer Drogen und eure Kunden werden zufrieden sein. Ignoriert ihr diesen Akt, werdet ihr an Zufriedenheit eurer Kunden einbüßen, und das ist schlecht für das Geschäft.
7. Der Kauf einer Waffe: Notwendig oder Geldverschwendung?
Das Straßenleben kann gefährlich sein und als Dealer sollte man sich bewaffnen, doch lohnt sich das in Schedule 1?
Was Kämpfe anbelangt, müsst ihr euch keine Sorgen machen. Solange ihr eure Kunden nicht mit billigem Stoff abzieht, euch nicht mit dem Pfandleiher anlegt und der Polizei aus dem Weg geht, benötigt ihr keine Waffen – und schon gar nicht eine Pistole.
Ein Waffenhändler bereit euch Knarren zu verkaufen (via gamerblurb.com)
Ihr könnt euch also gern das Geld sparen. Möchtet ihr das Leben eines Gesetzlosen aber immersiv erleben, könnt ihr ruhig auf Messer oder Pistolen zurückgreifen.
8. Schläge können NPCs helfen
Weniger ein Tipp und vielmehr eine Hilfestellung. Wenn ihr mit einem NPC interagieren wollt, aber nicht das Fenster angezeigt wird, mit dem ihr Handlungen wie den Verkauf eurer Drogen fortsetzen könnt, gebt dem NPC mit eurem Skateboard oder eurer Faust eine mit. Meist fängt sich dieser NPC dann wieder und ihr könnt die Interaktion auswählen, die ihr benötigt.
Seid aber vorsichtig, es gibt einige NPCs, die ziehen, dann ihre Knarren oder sogar ein Messer und wollen euch zu Leibe rücken.
Das waren unsere 8 Tipps und Tricks, die euer Leben auf Hyland Point verbessern können. Habt ihr andere Tipps, die in unserer Liste fehlen? Dann teilt diese gern mit der Community und schreibt einen Kommentar. Mehr zu Schedule 1 findet ihr hier: Schedule 1: Mods installieren – Die besten Erweiterungen für den PC
Baldur’s Gate 3 bekommt mit dem anstehenden Patch 8 noch einmal ordentlich neuen Content nachgeliefert. Darunter: 12 neue Subklassen. MeinMMO vergleicht die neuen Klassen im Ranking.
Was sind das für neue Klassen?Die 12 neuen Subklassen aus Patch 8 sind allesamt bestehende Klassen aus dem Standard-Regelwerk oder offiziellen Zusatz-Regeln von Dungeons & Dragons – hauptsächlich aus Tashas Kessel mit Allem und Xanathars Ratgeber für Alles.
Es handelt sich dabei um „Spezialisierungen“ der bereits bestehenden Klassen. Jede der 12 Klassen erhält eine neue Subklasse und abhängig von der Grundlage wählt ihr die neuen Optionen entweder bei der Charakter-Erstellung oder später beim Leveln.
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So haben wir gerankt: Das aktuelle Ranking bezieht sich vor allem auf die Einschätzungen aus der MeinMMO-Redaktion, in der etliche D&D-Nerds zu finden sind, die schon seit vielen Jahren spielen. Dazu haben wir uns Berichte aus den aktuellen Tests angesehen.
Platz 12: Barde – Schule des Zauberbanns („College of Glamour“)
Obwohl Barden die beste Klasse im Spiel sind, hat das College of Glamour so gut wie überhaupt keine nützlichen Anwendungsgebiete. In der Theorie klingt es zwar cool, sich der Macht der Feen zu bedienen, um Geschichten lebendig werden zu lasen und mit den Gefühlen spielen zu können. In der Praxis steckt ihr aber hinter so ziemlich allem zurück.
In Sachen Charisma sind alle anderen Barden genauso gut. Euer Alleinstellungsmerkmal als Zauberbann-Barde sind Kontroll- und Schutzzauber – die jeder andere Unterstützer deutlich besser wirken kann. Unser Tipp: Spielt besser einen Wissens-Barden und nehmt einen Druiden, Kleriker oder Paladin mit in die Gruppe.
Platz 11: Kämpfer – Arkaner Bogenschütze („Arcane Archer“)
Der Arkane Bogenschütze hebt sich allerdings von den Standard-Builds ab. Statt auf Stärke und Nahkampf, setzt der Bogenschütze auf Geschick und Fernkampf sowie magische Pfeile. Damit ist er quasi ein Waldläufer oder Schurke, nur schlechter. Und Waldläufer sind schon nur in absoluten Nischen stark.
Einziges Anwendungsgebiet des Arkanen Bogenschützen: Ihr habt keinen anderen Zauberweber in der Gruppe und wollt keinen Nahkämpfer spielen. Für alles andere sind die Vorteile zu sehr auf Situationen beschränkt.
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Die beste Klasse für Einsteiger in Baldur’s Gate 3
Platz 10: Magier – Klingengesang („Bladesinging“)
Der klassische Fall von: „Klingt cool, klappt nicht.“ Klingengesang-Magier vereinen geschickte Kämpfer und Magiewirker in einem: sind akrobatisch, geschickt mit Nahkampf-Waffen und können dennoch Zauber wirken.
Tatsächlich seid ihr aber nichts Halbes und nichts Ganzes. Rüstung haben Magier durch Magierrüstung ohnehin, und euren Klingengesang, durch den ihr überhaupt erst im Nahkampf wirklich was reißen könnt, lädt sich nur nach einer langen Rast wieder auf.
Wenn ihr wirklich einen Zauberwirker spielen wollt, der auch im Nahkampf nützlich ist, spielt besser einen Barden. Die können sowieso besser singen. Die einzige Ausnahme ist, wenn euch sonst ein Intelligenz-Charakter fehlt.
Bungie will, dass ihr Marathon mit anderen Spielern zockt, aber entfernt ein Feature, das für jede Menge Interaktionen zwischen Spielern sorgt.
Was ist Marathon? Marathon ist das neuste Spiel von Bungie, dem Entwicklerstudio hinter dem Loot-Shooter Destiny 2.
Marathon ist ein Extraction-Shooter (PvPvE) in der First-Person-Perspektive, der am 23. September 2025 für PC und Konsolen erscheint.
Ihr spielt einen sogenannten Runner. Diese kybernetischen Söldner verfügen allesamt über unterschiedliche Fähigkeiten.
In einem Durchlauf sammelt ihr Loot und erfüllt Aufträge, um euren Runner zu verbessern. Es wird auch eine Art Ranked-Modus geben.
Bungie erklärte selbst, dass sie bei Marathon großen Wert darauf legen, dass Spieler gemeinsam mit anderen Spielern zocken. Entsprechend wertvoll ist gute Teamarbeit. Insgesamt soll der soziale Aspekt eine große Rolle spielen.
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Bungie zeigt erstes Gameplay zu Marathon im Trailer
Marathon streicht Feature, um mit fremden Spielern zu sprechen
Um welches Feature geht es? Marathon Game-Director Joseph Ziegler hat in einem Interview mit dem englischsprachigen Magazin PCGamer verraten, dass der Shooter keinen Annäherungs-Chat haben wird.
Ein Annäherungs-Chat ermöglicht euch in Online-Spielen andere Spieler zu hören und mit ihnen zu sprechen, die sich auf der Map in eurer Nähe befinden – auch wenn sie nicht im gleichen Trupp sind.
Ziegler erklärt:
Wenn es um den Annäherungs-Chat geht, denke ich nicht, dass wir gegen die Erfahrung damit sind, um fair zu sein. Ich denke, die Herausforderung besteht darin, eine sichere Umgebung für die Spieler innerhalb dieses Raums zu schaffen.
Ich glaube nicht, dass irgendjemand schon eine gute Lösung dafür hat. Da wir so sehr darauf bedacht sind, einen sicheren Raum zu schaffen, in dem sich die Spieler nicht gegenseitig beschimpfen oder einander schreckliche Dinge antun, glaube ich, dass wir nicht bereit sind, in den Annäherungs-Chat zu investieren, bevor wir eine Lösung haben.
Lustige Interaktionen und extreme Toxizität
Was ist das Problem mit Annäherungs-Chats? Annäherungs-Chats sind stets ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ermöglichen sie euch, mit fremden Spielern zu interagieren. So lernt man nicht nur neue Menschen kennen, sondern erlebt im besten Fall auch sehr lustige Situationen. Es ermöglicht auch eine Art Roleplay, wenn einander fremde Spieler etwa eine „Waffenruhe“ aushandeln.
Andererseits werden Annäherungs-Chats gerne genutzt, um toxisch zu sein. In Call of Duty hört man etwa regelmäßig, was fremde „Männer“ mit übersteuernden Mikrofonen gerne mit den Müttern ihrer Widersacher anstellen würden. Generell sind jene Chats häufig ein Sprachrohr für Beleidigungen, Intoleranz und Diskriminierung.
Spieler müssen sich dann oftmals entscheiden: riskieren sie, unangemessene Aussagen zu hören und lassen den Annäherungs-Chat an oder schalten sie ihn direkt ab, verpassen dadurch aber gegebenenfalls lustige Interaktionen.
Was sagen die Spieler dazu, dass das Feature fehlt? Viele Spieler können diese Entscheidung seitens Bungie nicht nachvollziehen. Annäherungs-Chats seien ein wichtiger Bestandteil von Online-Shootern, der Marathon nun fehle (via X):
„Ein großer Fehler. Ein Annäherungs-Chat kann Begegnungen so viel unterhaltsamer machen.“
„Eine der besten Funktionen von DMZ war der Annäherungs-Chat. Er war ideal für die Interaktion und sogar für Verhandlungen mit anderen Teams. Ich halte es für einen Fehler.“
„Der Annäherungs-Chat ist ein so cooles Feature für Extraction-Shooter. Es macht das Spiel viel spannender und immersiver, wenn man darauf achtet, dem Gegner nicht seine Position zu verraten.“
„Das Fehlen des Annäherungs-Chats wird jede Interaktion in einen Kampf verwandeln, anstatt miteinander zu reden und manchmal sogar zusammenzuarbeiten.“
Trotz Anpassungen steht das Endgame in Diablo 4 weiter in der Kritik. Die neue Roadmap zeigt, was sich ändern soll – aber auch da wird gemeckert. Ein Fan meint: Manche Spieler sind einfach nie zufrieden.
Einigen reicht das jedoch nicht. Wer etwa stundenlang Boss-Runs grindet, um bestimmte Items zu farmen, fühlt sich schnell ausgelaugt. Ein Spieler berichtet von 2.400 Boss-Kills – mit ernüchterndem Ergebnis: Der Aufwand lohne sich einfach nicht. Andere Spieler unternehmen etliche Gruben-Runs, um die Grenzen der Builds zu testen, aber irgendwann scheint auch hier die Luft raus.
Was bringt Diablo 4 jetzt? In einer Roadmap für 2025 zeigt Blizzard, was für Diablo 4 im laufenden Jahr noch geplant ist. Dazu gehören:
„Alles in 2 Jahren – und trotzdem seid ihr nie zufrieden“
Was sagt der Spieler konkret? In einem Reddit-Post betont Deidarac5, dass man ganz klar sehe, wohin die Reise geht: Blizzard will das Endgame spürbar ausbauen. In einem Screenshot hebt er zwei Punkte aus der Roadmap hervor (via Blizzard):
Sünden der Horadrim: Wir kehren mit neuen Aktivitäten und Interaktionen zu den Alptraum-Dungeons zurück, mit denen ihr die Intensität der Dungeons erhöhen könnt, während ihr die Barone der Hölle jagt.
Höllenchaos: Updates für Höllenhorden – Höllenhorden werden chaotischer, wenn wir euch neue Optionen in die Hände geben. Zudem wird es weiterentwickelte Optionen zwischen den Höllenwellen geben.
Mit der Erweiterung Vessel of Hatred kamen die Söldner, Runenwörter, eine neue Klasse und neue Gebiete hinzu. „Alles in nur 2 Jahren. Und trotzdem sind viele nie zufrieden“, schreibt er. Blizzard arbeite doch genau an den Dingen, die sich die Community gewünscht habe. Oder?
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Diablo 4: Vessel of Hatred zeigt Söldner im Gameplay-Trailer
Fans fehlt Wiederspielbarkeit und Langzeitmotivation
Und OlFilthy35912 meint: Egal, was auf der Roadmap steht, es wird gemeckert. „Wir müssen abwarten, wie gut die Änderungen wirklich werden. Aber ich rechne damit, dass wir die Alptraum-Dungeons anpassen können und sie zu einem echten Endgame-Content machen, ebenso wie die Höllenhorden“, glaubt er.
Warum sind manche Fans skeptisch? Nutzer invis_able_gamer zeigt sich zurückhaltend optimistisch, sieht aber auch Verbesserungsbedarf:
Man sieht zumindest, dass sie daran arbeiten, das Spiel zu verbessern – das ist schön. Eine faire Bewertung ist schwierig, ohne mehr Details.
Wer weiß – vielleicht fügen sie den Alptraum-Dungeons Tribute hinzu. Vielleicht skalieren sie die Grube. Vielleicht bekommen wir endlich einen Modus (außer die Unterstadt), der gezielt […] Items droppt.
Das Spiel braucht mehr Wiederspielbarkeit in den Basissystemen, damit es langfristig Spaß macht, und jede Season muss genug Neues bringen, um sich frisch anzufühlen. Bisher machen sie das meiner Meinung nach ganz gut. Könnte es besser sein? Klar. Hab ich trotzdem Spaß mit Diablo 4? Absolut.
Für den Nutzer AchtGradFieber fehlt nach einem gewissen Zeitpunkt der Sinn, weiterzuspielen. Er meint:
Ich wundere mich etwas, dass über das Endgame gesprochen wird, aber nie darüber, warum man überhaupt grinden (Paragon) und sein Gear optimieren soll. Für mich ist das Endgame die Belohnung für meine investierte Zeit und Mühe. Ich hoffe, Blizzard bringt etwas ein, das sich zu grinden lohnt – und das auch messbar ist, damit man langfristig motiviert bleibt.
Was genau hinter den „neuen Aktivitäten und Interaktionen“ in den Alptraum-Dungeons steckt oder wie genau die Höllenhorden noch chaotischer werden sollen, hat Blizzard bislang offen gelassen. Vermutlich erfahren Fans erst mit den Ankündigungen zu Season 9 und 10, was da konkret auf sie zukommt.
Herausforderungen, bei denen sich Spieler miteinander messen können – etwa durch ein Rangsystem oder Bestenlisten – sind laut Roadmap erst 2026 geplant, ebenso wie eine weitere Erweiterung mit einer neuen Klasse. In einem Interview hat Game Director Brent Gibson bereits ein paar Details verraten. Seine Aussagen zur neuen Klasse lassen auf einen Paladin hoffen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Der Chef spricht über die neue Klasse in Diablo 4, klingt ein bisschen nach dem, was alle wollen
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