Pokémon GO: PokéStops – So findet Ihr sie auf Maps und nutzt sie zu Eurem Vorteil

PokéStops bringen Euch nicht nur Gegenstände, sondern auch wichtige Pokébälle in Pokémon GO!

Neben dem Fangen der Pokémon ist das Besuchen von PokéStops essentiell bei Pokémon GO. Dort bekommt Ihr Gegenstände wie Tränke oder Beleber, die Euch auf Euren Abenteuern enorm helfen werden. Auch Pokébälle bekommt man bei den PokéStops als Belohnung. Wenn man also kein Geld im Shop für die Bälle ausgeben will, ist es wichtig, regelmäßig diese PokéStops aufzusuchen, um sein Inventar zu befüllen.

PokéStops finden

Wenn Ihr als Pokémon-Trainer über die Karte von Pokémon GO wandert, dann werden Euch, je nach Ortslage mehr oder weniger, blaue Markierungen auffallen. Eine blaue Markierung auf der Karte zeigt an, dass sich an diesem Standort ein PokéStop befindet. Oft befinden sich diese Stops an populären Orten wie Kirchen, Denkmälern oder historisch interessanten Orten.

Pokemon GO PokeStops Karte Markierungen
PokéStops auf der Karte

Um die PokéStops nutzen zu können, müsst Ihr Euch ihnen nähern, bis Ihr in ihrem Radius seid. Ihr müsst dafür in der Regel keine Gebäude betreten, sondern Euch grob im angezeigten Radius des Stops befinden. Auch die Polizei in Australien musste wegen dieser PokéStops schon eine Mitteilung an die Pokémon-Trainer senden.

Pokemon GO Nähe Pokestop
Im Radius eines PokéStops

Klickt Ihr nun diesen PokéStop an, werdet Ihr feststellen, ob Ihr wirklich in dessen Reichweite seid – oder nicht. Falls nicht, bekommt Ihr eine Meldung unter dem Symbol des PokéStops, die Euch sagt, dass Ihr nicht in Reichweite des Stops seid. Seid Ihr in Reichweite, könnt Ihr die Münze mit dem Bild des PokéStops drehen, um Eure Belohnungen zu erhalten. Diese Belohnungen fliegen in kleinen Blasen über Euren Bildschirm. Durch Antippen zerstört Ihr die Blasen und sichert Euch die darin enthaltene Beute.

PokéStops haben eine Abklingzeit von etwa 5 Minuten und sind danach wieder aktivierbar. Ein bereits aktivierter PokéStop wird Euch auf der Karte in Lila angezeigt. In Eurer Mittagspause könnt Ihr also gemütlich bei einem solchen Spot campieren und Eure Sammlung mit Pokébällen, Eiern oder anderen nützlichen Gegenständen aufstocken.

Pokemon GO Stop benutzt Karte markiert
Ein bereits aktivierter PokéStop

Belohnungen aus PokéStops

Weil das Spiel sich aktuell noch in der Anfangs-Phase befindet, kann es hier in Zukunft noch Änderungen geben. Das ist die aktuelle Liste der Gegenstände, die man als Belohnungen bei einem PokéStop bekommen kann:

  • Beleber – Stirbt eines Eurer Pokémon in einem Arena-Kampf, wird es durch den Beleber zurück ins Leben geholt und bekommt außerdem die Hälfte seiner maximalen Lebenspunkte.
  • Beere – Ein Gegenstand, den Ihr einsetzen könnt, wenn Ihr ein wildes Pokémon fangen wollt. Durch die Beere wird das wilde Pokémon leichter zu fangen.
  • Ei – Diese Eier sind in 3 Kategorien eingeteilt, die sich danach richten, wie lange sie zum Schlüpfen benötigen. Ihr bekommt dadurch ein Pokémon geschenkt. Hier findet Ihr weitere Details zu Eiern bei Pokémon.
  • Glücks-Ei – Ein Glücks-Ei ist ein benutzbarer Gegenstand, der Euch 30 Minuten lang doppelte Erfahrung gewährt. In unserem Pokémon GO Erfahrungs-Guide seht Ihr, wie man das Glücks-Ei gut einsetzen kann.
  • PokéBall – Einer der häufigsten Belohnungen eines PokéStop. Mit Hilfe dieser Bälle könnt Ihr wilde Pokémon einfangen.
  • Trank – Mit diesem Gegenstand könnt Ihr die Lebenspunkte eines Pokémon füllen, das verletzt ist.
Pokemon GO PokéStop PokeStop
Mögliche Belohnungen eines PokéStops

Warum krieg ich bei Pokémon Go als Belohnung von PokéStops nur Eier und Bälle?

Bis Ihr Level 5 erreicht habt, bekommt Ihr normalerweise als Belohnung nur PokéBälle und Eier. Später gibt es dann auch die anderen aufgelisteten Gegenstände für Euch.

Der soziale Faktor bei PokéStops

PokéStops helfen Euch, Geld zu sparen, denn durch häufige Besuche an den Stops müsst Ihr die Items nicht für PokéCoins im ingame-Shop kaufen. Besonders viel bringt es Euch, wenn Ihr Euch als Gruppe an einem PokéStop trefft und dort ein Lock-Modul nutzt. Ein Lock-Modul lockt wilde Pokémon an einen Pokéstop. Alle Trainer am PokéStop profitieren davon, wenn nur 1 Trainer das Modul einsetzt, denn jeder kann diese wilden Pokémon fangen. Vorsicht: In den USA nutzten Räuber dieses Modul, um unwissende Trainer zu locken.

Pokemon GO Lock Modul Preis Shop

In einer Gruppe mit 3 weiteren Freunden könnt Ihr also 2 Stunden lang Pokémon anlocken und fangen, wenn jeder von Euch nur 1 Modul kauft. Spielen in der Gruppe lohnt sich hier also ganz besonders. Weil die PokéStops schon jetzt von vielen Spieler-Gruppen (besonders in Großstädten) besucht werden, ist es möglich, dass diese Orte für das geplante Tausch-System in Pokémon GO genutzt werden.


Und hier findet ihr eine Möglichkeit, PokéStops zu erstellen.

Pokémon GO: Evoli–Entwicklung – So funktioniert die Evolution wirklich!

In Pokémon GO gibt uns das mysteriöse Pokémon Evoli einige Rätsel auf, denn es kann sich von seinem Urzustand aus jeweils in die Formen Flamara, Aquana und Blitza entwickeln. Doch wie kann man die Evolution des Biests beeinflussen? Wir haben des Rätsels Lösung!

Update: Wenn ihr nach allen Tricks für die Entwicklung von Evoli sucht, dann schaut hier:

Pokémon GO: Evoli Entwicklung – Namen, Kilometer-Trick, Lockmodule

Kaum ein Thema – mit Ausnahme vielleicht vom Fundort von Mewtu – fasziniert derzeit die Spieler von Pokémon GO mehr, als die Frage nach der Entwicklung von Evoli. Denn dieses putzige kleine Kerlchen kann sich gleich in drei verschiedene Formen weitereinwickeln und so zu einem besonders starken Monster werden. Die drei Evolutionsformen sind:

  • Das Feuer-Pokémon Flamara
  • Das Wasser-Biest Aquana
  • Das Elektro-Vieh Blitza

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Wie komme ich an mein Wunsch-Evoli?

Alle drei Pokémon sind sehr stark, aber wie läuft die Evolution von Evoli ab? Gibt es Möglichkeiten, diese zu beeinflussen und zu manipulieren? Drei große Theorien machen derzeit zu diesem Thema die Runde.

Pokémon-GO-Evoli02
Evoli-Evolution – Theorie 1 – Teamwork

Eine sehr gängige und einleuchtende Theorie zur Entwicklung eines Evoli ist, dass die Evolution des Pokémons mit der Teamzugehörigkeit des Spielers zu tun hat. Das gelbe Blitza wäre dann für Team Intuition, das blaue Aquana für Team Weisheit und das rote Flamara für die Mitglieder von Team Wagemut. Somit gäbe es die jeweiligen Viecher NUR für die Mitglieder der entsprechenden Teams.

Evoli-Evolution – Theorie 2 – Spezialattacken

Eine etwas komplexere Theorie besagt, dass ein Evoli sich in eine weitere Form entwickelt, die von seinen gelernten Spezialangriffen abhängt. Evoli hat nämlich drei zur Auswahl und je nachdem, ob ihr ihm eine davon beibringt, wird es nach der Entwicklung zu der jeweiligen Attacke zugeordneten Elementar-Form:

  • Sternenschauer soll zur Evolution in einen Aquana führen
  • BodySlam soll Blitzas erzeugen
  • Schaufler bringt Evoli auf den Pfad zu Flamara

Evoli-Evolution – Theorie 3 – Habitat

Noch abgedrehter ist die letzte große Evoli-Evolutions-Theorie. Denn nach dieser Idee soll die Entwicklung des Biests allein davon abhängen, in welchem Fundort-Gebiet ihr Evoli den Befehl zur Weiterentwicklung erteilt. Denn die Fundorte der Pokémon-Arten sind allesamt einem Typen zugeordnet und diese wären für die in Frage kommenden Elemente:

  • Flamara(Feuer): Wohngebiete und Siedlungen
  • Aquana (Wasser): Schwimmbäder, Seen und Flüsse
  • Blitza (Blitz): Gewerbegebiete und Fabriken

Des Rätsels Lösung!

Pokemon Collection

Alle drei Theorien klingen plausibel, aber allem Anschein nach trifft keine so richtig zu. Denn wie aus einer lebhaften Diskussion auf Reddit hervorgeht, scheint die Entwicklung von Evoli komplett dem Zufall überlassen zu sein. Zumindest ließ sich bislang keine der Theorien bestätigen und einige User haben sogar gegenteilige Erfahrungen gemacht. Es hilft also wohl am besten, wenn ihr möglichst viele Evolis fangt und sie einfach solange weiterentwickelt, bis ihr euer Wunsch-Pokémon habt. Da Evolis nur je 25 Bonbons zur Evolution benötigen, sollte dies recht flott gehen und egal welche Weiterentwicklung ihr bekommt, stark sind sie alle drei!

Update: Seit Kurzem gibt’s eine neue Theorie, die für viel Aufmerksamkeit sorgt:


Ihr sucht weitere Infos und Tipps zu Pokémon GO? Dann seht mal auf unserer Themenseite nach!

Star Wars Battlefront bekommt Singleplayer-Modus – Alleine im Krieg der Sterne

Einer der größten Kritikpunkte am Shooter Star Wars: Battlefront ist eine fehlende Singleplayer-Kampagne. Hier gibt es bald zumindest etwas Abhilfe.

Die Singleplayer-Kampagne liefern DICE und Electronic Arts zwar nicht nach, dennoch bekommt das Spiel einen Offline-Singleplayer-Modus spendiert. Ab dem 20. Juli tretet ihr in einem Skirmish Modus in mehreren Missionen gegen Bots an. Der Singleplayer-Modus wird die bekannten Spielmodi Walker Assault und Fighter Squadron beinhalten. Nur kämpft ihr dann nicht gegen menschliche Mitspieler, sondern gegen computergesteuerte Gegner.

Battlefront-Battle-Jakku
Mehr zu tun für Single Player Fans

Allem Anschein nach wird es für die Konsolenfassungen des Spiels auch eine Koop-Variante des Modus geben, den man im Splitscreen spielen kann. Die Spielmodi Walker Assault und Fighter Squadron könnt ihr wie gewohnt auf verschiedenen Planeten erleben, darunter der Eisplanet Hoth und die Vulkanwelt Sullust. DICE und Electronic Arts geben an, dass man mit Skirmish auf das Feedback der Spieler eingehen und ihnen wie gewünscht mehr Offline Modi zur Verfügung stellen will.

Dies könnte auch ein Hinweis darauf sein, dass man sich die Kritik an der fehlenden Kampagne zu Herzen genommen hat und eine solche für den kommenden zweiten Teil von Star Wars: Battlefront vorbereitet. Sicher ist das aber noch nicht. Außerdem erscheint diesen September für Besitzer des Seasonpass der DLC Todesstern. Dieser bringt neue Maps, zwei neue Helden, neue Waffen und weitere Sternenkarten mit sich. Bei einem der Helden soll es sich um eine ganz besondere Spielfigur handeln, auf welche die Fans schon lange gewartet haben.

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Weitere Artikel zu Star Wars: Battlefront:

Quelle(n):
  1. Gamespot

Pokémon GO: Erfolg lässt Nintendos Aktienwert um 17 Milliarden US-Dollar ansteigen

Der Erfolg von Pokémon GO schlägt sich auch auf den Aktienkurs von Nintendo nieder.

Obwohl Nintendo nur indirekt an Pokémon GO beteiligt ist – man hält Anteile an der Pokémon Company –. profitiert der Videospiel-Riese richtig davon. Wie Reuters berichtet, stieg der Aktienkrurs am heutigen Freitag um weitere 10%, damit ist man in gut einer Woche um 86% gestiegen.

In Heller und Pfennig hat das den Wert von Nintendo um 17 Milliarden US-Dollar erhöht.

Ein Google-Spinoff, „Ninantic Labs“, hat Pokémon GO zusammen mit der Pokemon Company entwickelt. An dieser Pokémon-Firma hält Nintendo Anteile.

Das genaue Gewinn-Potential über Mikrotransaktionen von Pokémon GO ist bislang noch nicht mal im Ansatz ergründet. Laut einem Bericht von Superdata soll das Spiel in der ersten Woche mit limitiertem Release bereits 14 Millionen US-Dollar eingespielt haben. Außerdem könnten Sponsor-Deals etwa mit McDonalds geplant sein.

Quelle(n):
  1. reuters
  2. gamespot

WoW: Legion – Alle Infos zur neuen Erweiterung

Wir haben für Euch übersichtlich alles aufgelistet, was es rund um die kommende Erweiterung von World of Warcraft: Legion zu wissen gibt. Welche Neuerungen erwarten uns mit dem neuen WoW-Addon?

Die Übersicht zu World of Warcraft: Legion

Im Laufe der vergangenen Tage wurden jede Menge Informationen rund um World of Warcraft: Legion veröffentlicht. Damit Ihr die Übersicht bewahrt, was es alles an wissenswerten Artikel gibt, haben wir für Euch eine praktische Übersicht erstellt, mit der ihr schnell Zugriff auf die interessantesten Themen des anstehenden WoW-Addons findet. Zukünftige Artikel werden der Liste zu gegebener Zeit dann hinzugefügt.

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Der Content von Legion: Verheerten Inseln, Quests, Klassenhallen, Raids und mehr

Auf den verheerten Inseln, dem neuen “Kontinent” von Legion, gibt es jede Menge Aufgaben zu bewältigen. Was sind die Klassenhallen? Was kann man in der offenen Welt erleben? Die folgenden Artikel sollten Euren Wissensdurst stillen.

Die Artefaktwaffen für alle Klassen

Ein Schlüsselaspekt der Charakterentwicklung wird die Artefaktwaffe sein, die jeder Spieler im Laufe des Einstiegs erhält. Doch was hat es mit den Waffen genau auf sich? Welche Klasse bekommt welche Waffe? Wir haben eine ganze Reihe an Beiträgen rund um die Artefakfwaffen für Euch geschrieben.

Die neue Klasse: der Dämonenjäger
WoW Fanart Demonhunter Head

Nach dem Todesritter in Wrath of the Lich King und dem Mönch in Mists of Pandaria bringt Legion eine neue Klasse nach Azeroth: den Dämonenjäger. Die Schüler von Illidan Sturmgrimm schließen sich in Zeiten der Not der Allianz und der Horde an. Erfahrt hier mehr von den Hörnchenträgern:

Lore und Story von Legion

Damit die Spieler den Anschluss an die Geschichte von World of Warcraft nicht verlieren, veröffentlicht Blizzard eine ganze Reihe von Kurzfilmen und Comics, um die Spieler auf den neusten Stand der Lore zu bringen.

PvP in Legion

WoW Legion Rogue Combat

Auch in die Spieler-gegen-Spieler-Scharmützel kommt Bewegung. So wird ein großer Teil der PvP-Ausrüstung verschwinden, dann alle Charaktere bekommen “vorgefertigte” Werte, um eine größere Fairness im PvP zu erreichen.

Die neuen Dungeons auf den verheerten Inseln

Das Herzstück jeder Gruppenspiel-Erfahrung sind natürlich die Dungeons, die wie gewohnt in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden daherkommen. Doch wie sehen die neuen Instanzen aus? Wie unterscheiden sie sich von denen anderer Erweiterungen? Lest folgende Beiträge und seid erleuchtet.

Änderungen an den Spielmechaniken

Wow Legion Gnom Jäger

Jede Erweiterung bringt Änderungen an den Spielmechaniken mit sich oder führt neue Kombinationen an Klassen und Rassen ein. Die folgenden Artikel informieren Euch über die Einzelheiten.

Die richtige Vorbereitung auf Legion

Wer im Augenblick noch aktiv WoW spielt, der sollte auch langsam beginnen, sich und seine Charaktere auf die nächste Erweiterung vorzubereiten. Damit der Umstieg problemlos gelingt, haben wir auch hier einige Artikel vorbereitet.

Alles zum Pre-Event

Bald schon beginnt die Invasion der Brennenden Legion. Erfahrt, wie Ihr Euch am besten auf diese einstellen könnt.

Vorbestellung, Beta und Release

World of Warcraft Legion vorbestellen

Jetzt wisst Ihr zwar schon, was Euch alles in dem Addon erwartet, aber wann Legion seinen Release feiert, wie und wo Ihr es vorbestellen könnt, haben wir Euch noch nicht verraten. Oder wollt Ihr selber in die geschlossene Beta?

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Weitere Artikel rund um Legion

WoW Fanart Chenbo Blood Elf Deathknight

Doch auch abseits der “großen” Veränderungen hat Blizzard viele kleine Anpassungen und Besonderheiten eingebaut, um die World of Warcraft frisch zu halten. Einige spannende Kuriositäten haben wir Euch hier vorgestellt.

Unsere Meinung zum neuen Addon

Doch auch abseits der “harten Fakten” rund um World of Warcraft: Legion beschäftigen wir uns mit dem Addon. Dabei haben wir ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht und verschiedene Meinungen zu den Neuerungen und Änderungen entwickelt. Ein paar subjektive Meinungsbeiträge findet Ihr hier:


Abgesehen von diesen Themen findet Ihr weitere News und Artikel rund um Legion auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Warcraft Film: Fortsetzung gefährdet – Verluste eingespielt

Warcraft: The Beginning war überall ein großer Erfolg, aber in den USA war der Warcraft-Film ein gigantischer Flop. Daher gingen unterm Strich 15 Millionen Dollar verloren. Kommt jetzt also doch kein Nachfolger mehr?

Beim Warcraft-Film Warcraft: The Beginning sollte man allein schon vom Titel her eine Fortsetzung erwarten. Doch angesichts der nackten Zahlen ist dies nicht mehr so sicher, wie man bislang annahm. Denn insgesamt konnten die Einnahmen von des Warcraft-Films nicht Mal die Produktions- und Marketingkosten decken. Insgesamt sollen die Einnahmen, wie Quellen berichten, rund 15 Millionen Dollar unter dem Budget des Films von 160 Millionen US-Dollar liegen. Dennoch ist der Warcraft-Film bislang die erfolgreichste Videospiel-Verfilmung!

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Schuld an dem Verlust sind die miserablen Umsätze des Films in den USA. Denn von den bereits 430 Mio. US-Dollar Gesamt-Einnahmen (die Filmfirma kriegt davon nur einen Bruchteil) kamen gerademal läppische 46,6 aus den USA, dem Ursprungsland des zugrundeliegenden Spiels. Ganze 89 Prozent der Gesamteinnahmen stammten daher aus dem Nicht-US-Ausland, wo der Film um einiges besser ankam und China mit fetten 221 Millionen US-Dollar den Löwenanteil vorweist. Das sind übrigens mehr als die Hälfte der Gesamteinnahmen des Films!

Es gibt schlimmere Kandidaten für Fortsetzungen als Warcraft: The Beginning

Doch was bedeuten diese Zahlen für eine mögliche Fortsetzung des Epos? Laut dem Analysten Jeff Bock sind 15 Millionen Dollar Verlust noch keine komplette Katastrophe: „Warcraft ist ein seltsames Kino-Kassen-Monster und komplett anders, als alles, was wir in der Industrie bislang gesehen haben. Wenn nicht China seinen Teil dazu eingespielt hätte, wäre es ein komplettes Desaster geworden. Jetzt ist es lediglich eine leichte Gehirnerschütterung.“

Warcraft Guldan

Passend zum Thema: Der Wow-Film aus Sicht eines Fans & Der Wow-Film aus Sicht eines Nicht-WoW-Spielers

Gibt es also noch Hoffnung für eine Fortsetzung? Laut Bock durchaus, denn es gäbe schlimmere Beispiele, die trotz miesen Zahlen eine Fortsetzung bewilligt bekamen, beispielsweise das Sequel zu Pacific Rim. Warcraft-Regisseur Duncan Jones wäre für einen Nachfolger zu haben und hätte auch schon Ideen. Hoffen wir also, dass der Film noch im Heimkino entsprechend gut anzieht und so am Ende doch noch eine Fortsetzung auf den Weg kommt. Das selbe gilt auch nach wie vor für die 40-Minuten längere Edition des Films.


Uns bei Mein-MMO hat der Film ja durchaus gefallen, sowohl meiner Kollegin Cortyn als WoW-Fan als auch mir, der eher weniger mit Warcraft am Hut hat. Würdet ihr euch über eine Fortsetzung des Werks freuen oder war das Ork-Epos eurer Meinung nach so mies, das er eine keine weitere Chance verdient hätte? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!

Quelle(n):
  1. gamespot

Pokémon GO: Akku sparen – So hält Euer Handy auf Jagd länger durch

Als Pokémontrainer ist man viel auf Reisen. Wenn man mit dem Smartphone unterwegs ist, braucht man entweder eine sehr lange Kabeltrommel, oder muss etwas stromsparender sein. Denn Pokémon GO frisst den Akku leer.

Mehr Akkulaufzeit bedeutet, dass wir mehr Pokémon unterwegs fangen können. Also sollte der Stromverbrauch gesenkt werden. Der klassische Tipp, das GPS zu deaktivieren, hilft hier leider nicht weiter, denn gerade das wird benötigt. Doch was kann man sonst noch machen?

Wie spart man Strom bei Pokémon GO?

Pokemon Go Kämpfen

Pokémon GO bringt selbst gleich zwei Möglichkeiten mit, die den Verbrauch reduzieren. In den Einstellungen lässt sich der Batteriesparer-Modus aktivieren, mit dem sich das Display abdunkelt, wenn man es nicht benötigt. Außerdem lässt sich der Augmented-Reality-Modus deaktivieren. Den AR-Schalter findet man in der oberen rechten Ecke. Daneben gibt es noch einige weitere Möglichkeiten:

  • Aktive Apps im Hintergrund deaktivieren. Viele Anwendungen, die geschlossen wurden, laufen weiterhin unsichtbar weiter. Sie fragen Standortdaten ab oder blenden Werbung ein. Sie müssen daher richtig deaktiviert werden. In Android geht das über den Anwendungsmanager.
  • Ferner sollte die Beleuchtung angepasst werden. Blitzlicht deaktivieren, Bildschirmhelligkeit reduzieren und sonstige Lichteffekte, die man nicht zwingend benötigt, ausschalten. Der Hintergrund ist bestenfalls schwarz und kein Live-Bild.
  • Beim Akku kann man nicht mehr viel falsch machen. Er sollte nie gänzlich entladen oder auf 100% aufgeladen werden, beides kann die Lebensdauer verringern. Einen Memory-Effekt gibt es jedoch nicht mehr. Man muss mit dem Laden also nicht warten.
  • Apps solltet Ihr aktuell halten. Denn dadurch ist es möglich, dass sie effizienter und stromsparender arbeiten. Auf automatische Updates sollte man dabei verzichten, denn diese kosten ebenfalls Strom. Natürlich muss dann regelmäßig selbst nach Aktualisierungen gesucht werden, sonst entstehen Sicherheitslücken.
  • Außerdem sind unnötige Widgets zu entfernen. Vibrationen können gleichermaßen deaktiviert werden, denn sie verbrauchen auch sehr viel Strom. Und wenn man mal kein Smartphone benötigt, kann man es sogar ausschalten. Eine Funktion, die vermutlich kaum jemand kennt.
  • GPS lässt sich zwar nicht deaktivieren, dafür jedoch Bluetooth und Wlan.

Apps nutzen
betterbatterystats

Für alles gibt es mittlerweile Apps, selbst für das Sparen von Strom. BetterBatteryStats ermöglicht es, sich anzeigen zu lassen, wie viel Strom durch welche Anwendung verbraucht wird.

Leider werden dafür Root-Rechte benötigt, sodass dieses Programm nicht für jeden geeignet ist. Weitere mögliche Apps sind GSam Battery Monitor, Snapdragon™ BatteryGuru und JuiceDefender – battery saver. Übrigens: Neuere Android-Versionen bieten diese Option bereits von Haus aus (zu erreichten unter Einstellungen -> Akku -> Akkuverbrauch).

Battlefield 1: Rohe Nahkampf-Gewalt im Gameplay-Video

Bei Battlefield 1 könnt Ihr Euch rohe Nahkampf-Action im Gameplay-Video ansehen.

Der anstehende First-Person-Shooter Battlefield 1 wird einen starken Fokus auf Nahkampf-Waffen und auf Gefechte in kurzer Distanz legen. So könnt Ihr mit einem Beil, einem Bajonett oder gar einer Schaufel aufeinander losgehen.

Im folgenden Video von GameSpot seht Ihr ein paar ausgewählte Szenen, in denen der Feind mit Nahkampf-Waffen niedergestreckt wird:

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Zurzeit läuft eine Closed Alpha von Battlefield 1, zu welcher nur eine geringe Anzahl an Personen Zugang hat. Davon kommen nach und nach Videos an die Öffentlichkeit, mit welcher sich die Breite Masse zufrieden geben muss, während sie auf eine offene Beta-Version wartet.

Kürzlich verriet ein Community-Manager von Battlefield, dass die Open-Beta von BF1 nach der Gamescom zu erwarten sei.


Kommt Battlefield ins Fernsehen? Zurzeit ist eine Serie zum Shooter in Planung.

Destiny: PS3, Xbox 360 und Triumphmomente – Was ist zu beachten?

Bei Destiny wird sich im August einiges für die PS3- und Xbox 360-Hüter ändern – auch, was die Triumphmomente angeht.

Zurzeit können in Bungie’s MMO-Shooter die “Jahr 2”-Triumphmomente ergattert werden. Die Hüter gehen damit unterschiedlich um: Viele haben sie bereits abgeschlossen, manchen sind sie völlig schnuppe, andere jagen sie gegenwärtig eifrig und wieder andere denken sich: “Ach, ich lasse es ruhig angehen, es ist ja noch viel Zeit bis zum 20. September”.

destiny-Guardians

Falls Ihr auf den Last-Gen-Konsolen der Dunkelheit entgegentretet, steht Euch allerdings weniger Zeit zur Verfügung: Denn ab dem 16. August findet ein gravierender Einschnitt statt.

Ab Mitte August ändert sich Destiny auf PS3 und Xbox 360

Sobald Ihr alle Triumphmomente gemeistert habt, erhaltet Ihr einen Rabatt-Code für ein besonderes T-Shirt im Bungie-Store, welches ohne diesen Code nur zu einem horrenden Preis erhältlich ist.

Spielt Ihr auf den alten Konsolen, habt Ihr nur bis zum 16. August um 11 Uhr Zeit, dieses hübsche Kleidungsstück verbilligt zu erhalten. Denn ab dann habt Ihr keinen Zugang mehr zu Euren Charakterdaten auf bungie.net. Erhaltet Ihr den Code vor diesem Datum, ist er bis zum 4. Oktober gültig – allerdings könnt Ihr ihn nicht mehr auf der Bungie-Seite sehen.

Komplettiert Ihr das Urkundenbuch auf der Last-Gen, erhaltet Ihr auch noch den Code, wenn Ihr  vor dem 4. Oktober einen Konto-Import auf die PS4 beziehungsweise Xbox One durchführt. Weitere Infos zum T-Shirt findet Ihr auf der offiziellen Bungie-Seite.

destiny-shirt

Die in-Game-Belohnungen der “Jahr 2”-Triumphmomente können auf PS3 und Xbox 360 bis zum 20.9. erbeutet werden.

Zudem ändern sich die Events und Aktivitäten ab August für die Old-Gen-User:

  • Aktivitäten wie Eisenbanner und die Prüfungen von Osiris werden bis Ende August 2016 für Spieler mit alten Konsolen verfügbar sein. Danach nicht mehr.
  • Ab dem 16. August könnt Ihr kein Silber mehr kaufen.
  • Falls Ihr nach dem 16. August noch Silber auf dem Konto habt, könnt Ihr das weiterhin ausgeben.

Mehr Infos für die PS3- und Xbox 360-Hüter in Destiny lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Bungie

Pokémon GO: Mehr PokéStops und Arenen – Hilfe für Trainer auf dem Land

Mit diesem Formular könnt Ihr bei Pokémon GO mehr PokéStops und Arenen anfordern.

Pokémon GO ist nun seit wenigen Tagen offiziell in Deutschland erhältlich. Einige Bereiche müssen dabei noch deutlich verbessert werden: Viele Nutzer klagen sowohl in der Pokémon GO-Gruppe auf Facebook als auch in unseren Kommentar-Bereichen auf Mein-MMO darüber, dass es in Ihrer Ortschaft kaum PokéStops oder Arenen gibt. Der Spielspaß ist für diese Spieler nicht besonders hoch. Das soll aber jetzt geändert werden – Niantic hat ein Formular zu diesen Zweck online gestellt.

PokéStops und Arenen erstellen geht nicht mehr – Dafür könnt Ihr sie anfordern!

Vielleicht lebt Ihr selbst in einem etwas ruhigeren Dorf, in dem es kaum PokéStops oder Arenen gibt, die man zu seinem Vorteil und Spielspaß nutzen kann. Gerade PokéStops bieten einem neben den interessanten Gegenständen, wie Tränken und Pokémon-Eiern, auch die Möglichkeit, seine PokéBälle wieder aufzustocken. Gerade bei wilden Pokémon, die ein hohes Level haben, kann man gut und gerne schon +15 von den Bällen benutzen.

Pokemon GO Mehr Arenen Stop PokéStops

Auf der offiziellen Niantic Support-Webseite könnt Ihr ab sofort ein Formular ausfüllen, in dem man die Entwickler darauf hinweisen kann, dass es in seiner Umgebung keine Arenen oder PokéStops gibt. Vor wenigen Stunden konnte man auf der Support Webseite noch eigene Arenen erstellen – Dieses Formular wurde aber mittlerweile deaktiviert. Bedenkt, dass zur Zeit viele Spieler dieses Formular nutzen und es deshalb auch keine Garantie gibt, dass jede Anfrage schnell bearbeitet oder tatsächlich in die Tat umgesetzt wird – Versuchen solltet Ihr es aber trotzdem, wenn Ihr Euch benachteiligt fühlt, was PokéStops und Arenen angeht.

Solange Ihr auf Euren PokéStop wartet, könnt Ihr Euch damit beschäftigen, wie man diese verwirrenden Fußspuren identifizieren kann und was das Blätter-Rascheln bedeutet.

WoW: Legion – Entwickler Q&A: Wie bleiben die Weltquests spannend?

Wie viele Weltquests gibt es in WoW: Legion? Lohnen die sich überhaupt? Sind das nur Daily-Quests in anderem Gewand? Blizzard beantwortet die Fragen im Q&A.

Niemals Langeweile, aber auch niemals Zwang

Damit alle Fans von World of Warcraft umfassend auf die neue Erweiterung Legion vorbereitet sind, veranstalten die Entwickler jede Woche einen Livestream und beantworten zahlreiche Fragen der Community. In dieser Woche hat man sich Jeremy Feasel vorgenommen, der Senior Game Designer beantwortete zahlreiche Fragen rund um die Weltquests, einem der neuen Endgame-Inhalte von Legion.

WoW Stream Feasel Allen

Die Weltquests wurden so designt, dass die Spieler nach jedem Einloggen auf ihrer Weltkarte einige Dinge finden können, die mit schicken Belohnungen locken. Darunter fällt alles, was WoW an Beute zu bieten hat: Ausrüstung, Ruf, Gold, Spielzeuge, Reittiere und Haustiere.

Insgesamt gibt es knapp 1000 Weltquests, was das System lange frisch halten sollte. “Die Quests für spezielle Bosse tauchen zum Beispiel nur alle 3 Monate auf – dieselbe Quests kann also nur 4 Mal pro Jahr absolviert werden.” Das gilt zwar nicht für alle Missionen, einige sieht man auch durchaus öfter. Jedoch haben die Entwickler großen Wert darauf gelegt, dass es sich nicht nur um stumpfes “Töte X” und “Sammel Y” handelt, sondern auch eine Vielzahl von Minispielen, Rarespawns, Weltbosse und weitere Dinge, die Abwechslung bieten.

Progress nur mit Weltquests? Möglich, aber schwierig.

wow legion azsuna 2

Ein Zuschauer fragte, ob man alleine durch Weltquests seinen Charakter “optimal” ausrüsten könne, was Feasel bestätigte. Wie bei fast allen Endgame-Inhalten von Legion, sei es auch möglich nur mit Weltquests stetigen Charakterfortschritt zu erzielen. Das erfordert aber Glück und Ausdauer, um etwa auf den gleichen Stand eines Mythic-Raiders zu kommen. Die Chance für bessere Beute sei in schwierigeren Inhalten höher – das habe sich auch mit Legion nicht geändert.

Das System unterliegt ständigem Wandel

Sollte die Community zu dem Schluss kommen, dass bestimmte Quests zu oft auftauchen oder langweilig geworden sind, ist es kein Problem für die Entwickler, gezielte Quests aus der Rotation zu werfen. Das System sei absichtlich so gebaut, dass man leicht und schnell Erweiterungen hinzufügen und Anpassungen vornehmen könne.

Ein Vorgeschmack mit dem Pre-Patch

WoW Legion PreEvent Eredar Forsaken City

Im Übrigen hat Feasel darauf hingewiesen, dass die Invasionen der Legion “vom Prinzip her Weltquests” sind. Demnach können alle Spieler schon einen kleinen Vorgeschmack bekommen, wenn sie an den Invasionen teilnehmen und die Dämonen zurück in den Nether verbannen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr spezielle Informationen zur nächsten Erweiterung könnt Ihr auf unserer Legion-Übersichtsseite einsehen.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

The Division: Großartig – Wenn dir Pokémon in der Dark Zone das Leben rettet

Bei The Division ist ein spaßiges Video erschienen. Dank der bekannten Opening-Musik von Pokémon bleibt ein Agent in der Dark Zone am Leben.

Der „Pokémon GO“-Hype ist gegenwärtig in allen Lebenslagen zu spüren. Egal, ob im Fernsehen, im Internet, im Radio oder auf der Straße – Die Taschenmonster erlangen in der Augmented Reality eine weltweite Popularität und sind wieder in aller Munde.

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Der Youtuber Michael Freeman profitierte in der Dark Zone wohl von diesem Hype. Er ließ über das Mikrofon die bekannte Opening-Musik der Pokémon-Serie, „Pokémon Theme“, laufen. Als er auf eine Gruppe Abtrünniger mit dem Menschenjagd-Status traf, rettete ihm diese Melodie das Leben. Wie das?

Pokémon wird eben auch von Abtrünnigen gefeiert

Als der Agent eine Leiter zu den feindlichen Agenten hochkletterte, mit der Musik aufgedröhnt, wurde er zunächst beschossen. Allerdings mussten die Abtrünnigen dann herzhaft lachen – schließlich ist es Pokémon in der Dark Zone! – und einer meinte „Ich mag dich“. Sie ließen ihn am Leben und feierten den Agenten und den Pokémon-Song. Niemand schoss aufeinander, die Stimmung war einfach gut.

Ab Minute 2 tanzt der Agent mit der Pokémon-Musik ein wenig, was bei den Abtrünnigen ebenfalls gut ankommt. Im Grunde hat der Agent es geschafft, seine Feinde minutenlang zum Lachen zu bringen.

Um 3:13 ist das Lied dann beendet und es folgt ein weiteres Highlight des Videos: Es folgt „Taps – United States Army Ceremonial Band“, wozu der Agent salutiert und Schüsse in die Luft abgibt. Die Abtrünnigen brechen vor Lachen fast zusammen.

Insgesamt geht das Video knapp 20 Minuten, in denen der Agent verschiedene Melodien abspielen lässt. Hier könnt Ihr Euch das Video des Agenten ansehen:

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Was haltet Ihr davon? Würdet Ihr den Typen mit laufendem Pokémon-Song auch feiern, wenn Ihr ihm in der Dark Zone begegnet?


Wie kann man eigentlich den neuen Übergriff “Drachenhort” im Heldenhaft-Modus meistern? Hier geben wir Tipps und Tricks.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Mein MMO fragt: Nervt Euch der Pokémon Go Hype oder seid Ihr im Fieber?

Heute fragen wir bei Mein MMO: Seid Ihr dem Pokémon-Go-Hype verfallen oder nervt’s Euch grade nur?

Pokémon Go – Ist es noch cool, wenn Mutti mitspielt?

Facebook hat aufgehört, cool zu sein, als jedermanns Mutti, Nichte oder Opa auch drauf waren. Die coolen, hippen Trendsetter, die Twentysomethings finden ein Thema und verlassen es, wenn dann die Kids oder die Eltern-Generation nachziehen.

So ähnlich könnte es bei Pokémon GO laufen. Das ist  eigentlich ein Nischen-Thema, ein cooles „Nerd-Ding“, das durch eine Mischung aus Sommerloch, Kuriositäten-Faktor und einem Perfect Storm aus „Augmented Reality“, Kindheitstraumerfüllung und der Pokémon-Marke auf einmal in aller Munde ist.

Es beherrscht nicht nur die Spielemedien, sondern auch die „General Interest“-Presse: Es taucht im Morgenmagazin, in den Lokalzeitungen, im Radio, einfach überall auf. Und wer dabei sein, wer dazugehören will, der macht mit, probiert’s zumindest mal aus, um mitreden zu können.

Pokemon Trainer

Und je mehr darüber geredet wird, desto mehr wollen dabei sein.

Pokémon GO – beliebter als Pornos?

Manche sagen: Es ist der neue Hula-Hoop. Ein unerklärliches „Schwarzer Schwan“-Ereignis, ein Ding, das manchmal einfach vorkommt. Statistiken zeigen, dass es Internet-Phänomene der letzten Jahre wie die Ice Bucket Challenge oder Gangnam Style mit Leichtigkeit in den Schatten stellt. Ja, es sollen in den letzten Tagen sogar mehr Leute nach „Pokémon Go“ als nach Pornos gegooglet haben.

Aber das kommt auch mit einem sogenannten „Backlash“-Phänomen – Was zu populär ist und ständig aufkommt, das nervt irgendwie auch viele. So ergeht’s jedem, sogar Jennifer Lawrence – und die ist mal wirklich perfekt.

So bieten die ersten Entwickler schon Pokémon-Blocker an, die ein pokéfreies Internet garantieren sollen.

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Für mich: Wissenschaftliche Neugier

Schuhmann meint: Ich fühl mich aktuell alt, weil ich das ursprüngliche Pokémon-Phänomen so um 5 Jahre verpasst habe und als Kind mit den Masters of The Universe und nicht mit Pokémon gespielt habe. Alle anderen in der Redaktion sind so 5-10 Jahre jünger als ich und in verschiedenen Grade Poké-Fans: Ttime, Cortyn, Patrick – alle voll auf dem Trip, schon seit Kindestagen schlummert der Virus in ihnen. Sogar der Chef liegt mit Ende 20 trotz Früh-Ergrauung noch genau in der Altersgruppe der Leute, für die jetzt ein Kindheitstraum in Erfüllung geht.

Dawid Hallmann
Bekennendender Poke-Junkie: unser Chef.

Für mich als „nicht vom Hype Infizierten“ ist es zurzeit trotzdem eine spannende Phase, weil mich das „Augmented Reality“-Phänomen interessiert und begeistert. Es juckt mich auch aus beruflicher Neugier unheimlich, herauszufinden und mitanzusehen, wo das genau hinläuft, wenn McDonalds-Restaurants einen Pokémon Lure für ein paar Euros kaufen, um Kunden ins Lokal zu locken und ihnen dann noch einen BigMäc anzudrehen.

Mich nervt der Hype also nicht. Ich bin aber auch nicht von ihm ergriffen. Mich interessiert es auf einer Neugier-Ebene, weil ich dieses spezielle Phänomen so noch nicht erlebt habe und ich’s wesentlich spannender finde als „Ich kipp mir Eiswasser über den Schädel, kreische laut und poste es auf Facebook.“

Pokemon-Go-McD

Was ist mit Euch und Pokémon GO?

Unsere Frage an Euch: Nervt Euch der Pokémon-Hype grade? Legt Ihr angewidert den Hörer zur Seite, wenn Euch Mutti zur Pokémon-Jagd in der Innenstadt einlädt? Rümpft Ihr die Nase, wenn auf Eurer Lieblings-Internetseite schon wieder ein Artikel zum Thema kommt? Haltet Ihr nach unten, auf ihr Smartphone guckende Kids, die an Flüssen entlang laufen, für Zombies oder Mondsüchtige? Oder seid Ihr selbst dem Fieber verfallen und genießt die ganze Verrücktheit gerade? Wacht Ihr morgens auf und schreit „Ich werd der Allerallerbeste sein, wie keiner vor mir war“, während Euch die Freundin begeistert die Daumen drückt und ruft „Schnapp sie dir alle, Tiger!“

Oder liegt Ihr irgendwo dazwischen? Wie steht Ihr zu Pokémon GO gerade?

No Man’s Sky: Erkundung im galaktischen Maßstab – Trailer

Bei No Man’s Sky ist ein Trailer erschienen, welcher die Erkundung der gigantischen Galaxie präsentiert.

Im nächsten Monat steht der Release von No Man’s Sky an. Vorab veröffentlichen die Entwickler nach und nach Videos zu den vier “Säulen”, auf welchen die Weltraumsimulation ruht: Erkundung, Handel, Überleben und Kampf.

Im ersten Trailer wird die Erkundung vorgestellt. Seht selbst:

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18.446.744.073.709.551.616 einzigartige Planeten

No Man’s Sky wird groß – richtig groß. Die Galaxie strotzt vor unfassbaren 18.446.744.073.709.551.616 Planeten – das sind mehr als 18 Trillionen.

Dabei ist jeder Planet einzigartig. Die Landschaften, Kreaturen und Pflanzen unterscheiden sich voneinander und Ihr findet diverse Ressourcen vor, die Ihr abbauen könnt.

No-Mans-Sky-rot

Ihr könnt jede Welt, die Ihr entdeckt, betreten, erkunden und nach Euren Wünschen benennen. Allerdings wird es dabei unmöglich sein, dass Ihr jeden Planeten des Universums zu Gesicht bekommt. Die Planeten sind zwar noch unentdeckt, aber keinesfalls unbewohnt. Ihr trefft auch auf intelligente Lebensformen, mit denen Ihr interagieren könnt. Wie Ihr mit diesen umgeht, bleibt Euch überlassen.

Jede Rasse hat eine eigene Sprache, welche Ihr durch Interaktion und durch das Erforschen von Alien-Bauwerken erlernen könnt. Umso besser Ihr die jeweilige Sprache könnt, desto höher stehen die Chancen, dass die Kommunikation erfolgreich verläuft und die Geschäfte profitabler sind.


In diesem Artikel stellen wir No Man’s Sky ausführlich vor.

Quelle(n):
  1. PlayStation

Destiny: Xur heute – Standort und Inventar vom 15.7. – 17.7.

Bei Destiny reist heute der Exotic-Händler Xur an. Wir nehmen ihn in Empfang und schauen uns sein Angebot und seinen Standort vom 15.7. – 17.7. an.

Das Jahr Zwei von Destiny neigt sich dem Ende entgegen. Viele Hüter sind gegenwärtig damit beschäftigt, die Triumphmomente abzuschließen, damit sie stolz einen Haken hinter das “König der Besessenen”-Jahr machen können. Man möchte ja nichts unerledigt lassen.

Auch Bungie richtet nach der “Bungie-Day”-Feier der letzten Woche den Blick nach vorne: die Herbsterweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” steht an. Hierfür werden nach und nach Livestreams folgen, in welchen die neuen Inhalte vorgeführt werden. Dies wurde in der aktuellen “Diese Woche bei Bungie” angkündigt – zusammen mit dem Juli-Eisenbanner.

destiny-action-shot-hüter

Richten wir den Blick aber nun auf das Hier und Jetzt. Es ist Xur-Tag. Der zottelige Agent der Neun, welcher schmackhafte Exotics im Rucksack dabei hat, stattet den Hütern einen Besuch ab.

Alles zu Xur in Destiny am 15.7., 16.7. und 17.7. auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur erscheint am 15.7. um 11 Uhr im Turm oder im Riff. Dort verbringt er dann das Wochenende, schäkert und flachst ein wenig mit den vorbeikommenden Hütern und präsentiert ihnen sein Inventar. Am 17.7. um 11 Uhr schnappt er sich wieder seinen Hut und tritt mit einem großen Topf voller Seltsamer Münzen die Heimreise an.

Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?

Wer Xur kennt, der weiß, dass der Händler im Turm und im Riff seine Lieblings-Locations hat, an denen er seine Waren vertreibt. Xur befindet sich an diesem Wochenende im Riff. Unser Freund Nexxoss Gaming führt Euch hin und zeigt Euch das Inventar:

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Was hat Xur in Destiny dabei? Was ist heute sein Angebot?

Als Waffe hat Xur das Maschinengewehr Extrem guter Rat im Angebot. Es kostet Euch 17 Seltsame Münzen.

Für die Titanen gibt’s die Panzerhandschuhe Ruinenflügel. Mit 28 Intellekt und 27 Stärke.

Die Jäger erhalten die Handschuhe Ahamkaras Rückgrat mit 32 Intellekt und 28 Disziplin.

Für die Warlocks ist der Helm Licht hinter Nemesis im Inventar von Xur. 31 Intellekt und 35 Stärke.

Alle Rüstungsteile kosten 13 Seltsame Münzen.

Das Vermächtnis-Engramm sind in dieser Woche Panzerhandschuhe.

Ist für Euch etwas dabei?

Overwatch: Schrumpfkopf – Hitboxen werden verkleinert

Blizzard hört auf die Community, denn zumindest auf dem Testserver von Overwatch sind die Hitboxen deutlich geschrumpft.

Der Kopf ist da, wo der Kopf sein sollte

Von den vielen Kritikpunkten, die Overwatch von den Hardcore-Shooterfans zu hören bekommen hat, sind besonders die großen Hitboxen der Charaktere ein Dorn im Auge vieler Spieler gewesen. So war es möglich, einige Charaktere mit Kopfschüssen auszuschalten, obwohl man den Kopf nicht einmal sehen konnte. Besonders auffällig war dies bei Kills, die von Hanzo ausgeführt wurden, denn seine Pfeile haben zusätzlich eine große Hitbox, was das Zielen vergleichsweise einfach macht.

Offenbar hat Blizzard sich die Kritik der Fans zu Herzen genommen und die Hitboxen auf dem Testserver deutlich verringert. Der Youtuber Bl_Iddy hat ein Vergleichsvideo erstellt, bei dem er zusammen mit einem Freund die Hitboxen von Hanzo direkt mit der Liveversion vergleicht. Das Ergebnis dürfte selbst die größten Kritiker zufriedenstellen, denn ein Pfeil scheint nun nur noch zu treffen, wenn er es tatsächlich sollte.

https://www.youtube.com/watch?v=N-aQTmb6QpI

Die Anpassungen wurden bei allen Charakteren vorgenommen, bei einigen fallen sie jedoch stärker ins Gewicht als bei anderen. So berichten einige Spieler, dass Meis Eissplitter noch immer eine relativ große Hitbox hat, wenngleich auch dort Verbesserungen vorgenommen wurden. In jedem Fall wird das Zielen und Treffen mit allen “Projektil”-Charakteren mit dem Erscheinen des nächsten Patches deutlich schwieriger.

Von Blizzard gibt es zu dieser Änderung noch keine offizielle Stellungnahme, die Zahl der Spieler, die dafür eine Erklärung haben wollten, dürfte sich allerdings auch in engen Grenzen halten.


Weitere Neuigkeiten und Artikel zu Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Tipps und Tricks, damit ihr auch mit kleineren Hitboxen trefft, findet ihr hingegen in unserer Guidesektion zu Overwatch.

Pokémon GO: Gedenkstätte Auschwitz bittet Entwickler um Pietät

Das Phänomen Pokémon GO überrennt die Welt, aber es gibt Grenzen.

Das Smartphone-Spiel Pokémon GO schickt Spieler in der richtigen Welt auf die Jagd nach den kleinen Taschenmonstern, doch man stößt dabei an Grenzen des guten Geschmacks. So sorgte ein Bericht des New York Magazines „Yes, you can catch Pokémon at Auschwitz” (Ja, man kann Pokémon in Auschwitz fangen) für einige Empörung.

An einem der Orte, an dem die Nazis die systematische Vernichtung der Juden betrieben, auf Poké-Jagd gehen … Nein. Die Betreiber der Gedenkstätte forderten in einem mittlerweile gelöschten Tweet die Entwickler dazu auf, das Spielen an solchen Orten nicht zu ermöglichen. Das sei respektlos.

Mittlerweile hat man das Gespräch wohl von Twitter weg in offizielle Bahnen gelenkt. Es heißt, man sei mit Niantic Labs in Kontakt. Genaue Details gibt es aus den Gesprächen zwischen der Gedenkstätte und dem Videospiel-Entwickler aber nicht.

Neben dem polnischen Auschwitz haben auch deutsche Stiftungen, die etwa für Dachau zuständig sind, Kontakt mit dem Entwickler aufgenommen, damit sie vom Pokémon-Hype verschont bleiben. Es sei technisch möglich, solche Gedenkstätten auszuschließen, heißt es in einem Statement der Stiftung. Und aus Gründen des Anstands zwingend nötig.

Auch das Holocaust-Museum in Washington hat mit diesen Problemen zu kämpfen und forderte Spieler auf: Bitte, geht weg.

Mein MMO meint: Gerade Bilder, die ein Smogon-Pokémon an Orten der Gedenkstätte zeigten, machen ein solches Vorgehen wohl notwendig. Über guten Geschmack lässt sich vortrefflich streiten. Aber wenn die Betreiber dieser Gedenkstätten sagen: Wir wollen das nicht. Wir finden es unpassend, dann gilt es, das zu respektieren. Nachzuvollziehen ist es in jedem Fall.

Mit manchen Dingen kann und sollte man einfach nicht, “entspannt und spielerisch” umgehen.

Quelle(n):
  1. n-tv

Hearthstone Guide: 5 Anfängerfehler – und wie man sie vermeidet

In Blizzards Spiel Hearthstone kann man gerade als Anfänger viele Fehler machen. Um ein besserer Spieler zu werden, muss man sie erkennen und vermeiden.

Fehler sind vollkommen normal, selbst auf dem Rang Legende können sie einem unterlaufen. Das Erkennen der Fehler ist aber wichtiger, denn nur dann lassen sie sich zukünftig vermeiden. Klassische Anfängerfehler und wie ihr sie verhindert, stellen wir Euch in diesem Hearthstone-Guide vor, zusammengefasst in 5 Punkten:

1. Eigene Lebenspunkte überschätzen

Lebenspunkte sind eine Ressource, nicht mehr und nicht weniger. Doch gerne werden die eigenen überschätzt. Ist auf dem gegnerischen Feld zum Beispiel ein Diener mit den Werten 7/1 (7 Angriff, 1 Lebenspunkt) und Spott, kann es als Druide durchaus richtig sein, die Heldenfähigkeit zu nutzen, um ihn zu töten. Besonders dann, wenn man noch 30 Lebenspunkte hat. So spart man sich einen Zauber oder Diener dafür.

Man muss zuvor lediglich wissen, wie viel Schaden der Gegner in der kommenden Runde maximal verursachen wird. Ist der Feind ein Priester, braucht man sich darüber kaum Sorgen zu machen. Ein Schamane könnte mit Schicksalshammer in Verbindung mit Waffe des Felsbeißers 10 Lebenspunkte nehmen. Vorausgesetzt er hat das Mana und man selbst keinen Diener mit Spott. Theoretisch ist auch mehr möglich, hier muss man die Karten kennen und rechnen.

Die Frage ist also: Bin ich noch “sicher”, wenn ich den 7/1-Diener jetzt als Druide selbst ausschalte und danach mit 6 Lebenspunkten weniger dastehe als zuvor?

hearthstone waffe des felsbeissers
hearthstone schicksalshammer

2. Das Board ignorieren

Sehr ähnlich zum vorherigen Fehler. Man unterschätzt die Lebenspunkte des Gegners und macht somit vorrangig auf diese Schaden. So fängt man dann vielleicht in der 1. Runde mit Arkane Geschosse an, weil diese 3 garantierte Schaden am Gegner verursacht. Besser lassen sich die eigenen Karten nicht verschwenden.

Man sollte an die Zukunft denken. Wer dafür sorgt, dass das gegnerische Spielfeld leer ist, kann mehr Schaden über Zeit verursachen. Und zwar wesentlich mehr, als wenn man das Feld ignoriert und nur den Helden anvisiert. Nutze die eigenen Diener und töte jene des Feindes. Arkane Geschosse dienen dazu, den finalen Schlag zu verursachen, wie zum Beispiel beim 7/1 Diener mit Spott.

Es gibt allerdings Decks, die darauf ausgelegt sind, möglichst schnell die 30 Schaden für den Sieg zu verursachen. Doch selbst diese versuchen meist in den ersten Runden die sogenannte Board Control zu behalten, also das Spielfeld zu dominieren. Nach wenigen Zügen wechseln sie aber ihre Taktik und greifen nur noch den Helden an. Die Idee: Der Gegner stirbt, bevor er es geschafft hat, das Spielfeld zu drehen. Und selbst wenn er dazu in der Lage war, sind seine Lebenspunkte so gering, dass Zauber, wie zum Beispiel Fass! oder Seelenfeuer, für den Todesstoß genügen.

Hearthstone Arkane Geschosse
Hearthstone Fass
Hearthstone Seelenfeuer

3. Die Decks nicht kennen

Zugegeben, als Anfänger ist es besonders schwierig, diesen Fehler zu vermeiden. Es braucht Zeit und Erfahrung, ehe man die gegnerischen Decks einschätzen kann. Doch gerade zum eigenen Deck, so man es denn aus dem Internet kopiert, sollte man sich zuvor informieren.

So gibt es ein Spielweise namens Zoo. Der Begriff kommt aus Magic: The Gathering, ein Deck mit vielen kleinen und managünstigen Diener und wenig Zaubern. Mit der Heldenfähigkeit des Warlocks gehen einem kaum die Karten aus. Der Fehler: Viele halten Zoo für ein Rush-Deck. Das heißt, man spielt Diener und greift bevorzugt den Helden an.

Es handelt sich hierbei jedoch um ein Control-Deck. Man will das Spielfeld dominieren, mit vielen Dienern auf der eigenen Seite. Das funktioniert recht gut, da die eigenen Einheiten günstig und dennoch recht stark sind, wodurch sich schon früh viele spielen lassen. Wer das Deck nicht so nutzt, spielt es ineffizient. Denn für die Rush-Variante sind andere Decks besser geeignet. Außerdem wiederholt man damit Fehler Nummer 2: Das Board ignorieren.

Die gegnerischen Decks sollte man ebenfalls kennen. Wenn der Hexenmeister in Runde 2 seine Heldenfähigkeit nutzt, hat er entweder einen schlechten Start oder spielt eine Lategame-Variante. Es handelt sich dabei um ein Deck, welches effektiver wird, je länger das Spiel andauert. Nur wenn man ungefähr weiß, was der Gegner für Karten besitzt, kann man ausrechnen, wie viel Schaden er in einer Runde maximal verursachen wird. Dadurch lassen sich dann die eigenen Lebenspunkte richtig einschätzen.

Hearthstone Duell

4. (Mana-)Ineffizient spielen

Es handelt sich hierbei um kleine Fehler. Ein einzelner fällt nicht sehr schnell auf, summiert sich aber über die Zeit. Man sollte immer all das Mana verbrauchen, welches man zur Verfügung hat. Wenn ich 5 Mana habe, spiele ich eine 5-Mana Karte. Oder eine für 3 Mana inklusive Heldenfähigkeit. Will man davon abweichen, braucht man einen Grund. Wer so spielt, dass er Mana übrig hat, sollte sich zuvor immer fragen, ob das die richtige Entscheidung darstellt, oder ob es besser geht.

Die Heldenfähigkeit ist zum Beispiel fast immer eine gute Wahl. Wenn man bereits Board Control besitzt, kann man als Paladin durchaus einen etwas schwächeren Diener spielen und dafür einen 1/1er beschwören. Denn die Fähigkeit des Heldens ist endlos, man kann sie jede Runde erneut einsetzen, die Karten nicht. Dadurch erreicht man über die Zeit einen größeren Vorteil.

Ebenfalls relevant ist das Ziehen von Karten. Wer einen Akolyth des Schmerzes auf dem Feld hat und plant, mit ihm anzugreifen, sollte das als erstes tun. Selbst, wenn man schon genau weiß, welche Karten man anschließend spielt. Es ist sinnvoller, erst die Karte zu ziehen. Vielleicht ergibt sich dadurch eine völlig neue Taktik. Gleiches gilt für die Fähigkeit des Hexenmeisters. Wenn man weiß, dass man am Ende der Runde 2 Mana übrig hat, wird erst die Karte gezogen, bevor etwas anderes getan wird.

Hearthstone Kartenchaos Massenweise Mana
5. Zu schnell spielen

Nein, damit ist nicht gemeint, dass man sich zu wenig Bedenkzeit lässt. Gerade Anfänger machen diesen Fehler glücklicherweise nicht, der kommt erst später. Es gibt eine Unterscheidung zwischen schnellen und langsamen Zügen und manchmal muss man entscheiden, welche Wahl besser ist.

Schnelle Züge sind jene Karten, die einem einen unmittelbaren Vorteil gewähren. In der Regel handelt es sich hierbei um Zauber, wie zum Beispiel den Feuerball des Magiers. Es gibt auch einige Diener, wie den Jünger von C’Thun oder Ragnaros. Langsame Karten sind oft besser, gewähren aber erst in der folgenden Runde einen Vorteil. Oft handelt es sich dabei um Diener. Der Eiswindyeti wäre ein möglicher Vertreter, denn er macht noch nichts, wenn er gespielt wurde. Mit Wildwuchs gibt es gleichfalls langsame Zauber.

HearthStone Chillwind

Wer bereits das Feld dominiert, kann wesentlich besser mit langsamen Karten spielen und sich dadurch weitere Vorteile erschaffen. Die schnellen Karten sind für die gegenteilige Situation gedacht.

Hearthstone Feuerball
Hearthstone Wildwuchs
Hearthstone Eiswindyeti

Die Waffen sind Vertreter der schnellen Karten, denn man kann sie sofort einsetzen. Gleichzeitig sind diese recht flexibel, denn man muss sie nicht augenblicklich verwenden. Ein beliebter Fehler ist jedoch, mit dieser den Helden anzugreifen, wenn das gegnerische Spielfeld gerade leer ist. Gewissermaßen ignoriert man das Feld laut Fehler Nummer 2 nicht, denn es ist ja leer. Dennoch ist es eher ungeschickt. Behaltet die Waffe und wartet, bis der Feind etwas spielt. Eventuell muss man dann einen Diener weniger opfern und erhält dadurch langfristig gesehen einen Vorteil.

The Division: Exklusive Events für “Season Pass”-Besitzer

Bei The Division kündigt Massive exklusive “Events” für Besitzer eines Season-Pass an.

Als der Season-Pass von The Division vorgestellt wurde, war nicht nur von den Erweiterungen und exklusivem, monatelichem Content die Rede, sondern auch von “speziellen Events”. Aber um was für Events handelt es sich hierbei für die “Season Pass”-Besitzer? Bislang gab’s davon keine Spur.

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Nun hat sich Massive zu diesen Events geäußert. Zunächst hatte man offenbar den Plan, den Agenten nur einen “Fun”-Bonus zu geben, welcher ein Dankschön für die Loyalität und das Engagement darstellen sollte. Allerdings habe man erkannt, dass die Erwartungen deutlich höher waren als das, was man sich vorgestellt hatte. Daher entschieden die Entwickler, etwas anderes zu kreieren.

Events sind monatliche Nachschublieferungen außerhalb der Dark Zone

Mit dem Update 1.3 wurde die erste Version der “Season Pass”-Events implementiert. Zweimal im Monat werdet Ihr außerhalb der Dark Zone eine Nachschublieferung erhalten. Wo diese abgeworfen wird, könnt Ihr auf der Karte sehen. Dort wird Euch die genaue Location angezeigt.

Die Kiste wird von einer Gruppe von NPCs auf Level 32 bewacht und lässt drei Items springen, welche entweder Gear Sets und der Qualitätsstufe Highend sind. Sie passen sich vom Ausstattungswert her Eurem Gear Score an.

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Am 1. und 15. eines jeden Monats wird eine neue Kiste vom Himmel fallen und damit die vorherige ersetzen. Man empfiehlt, unbedingt vor diesen Terminen die Prämien abzuholen.

Das Update 1.4, welches irgendwann diesen Sommer erscheinen soll und den Titel “Survival” trägt, wird an diesen “Season Pass”-exklusiven Drops Veränderungen vornehmen. Es werden mehrere Locations eingeführt und die Frequenz der Drops wird erhöht.

Am Ende bedankt man sich bei den Agenten für die Loyalität, das Engagement und die Geduld. An The Division und mit einer leidenschaftlichen Community zu arbeiten sei ein unglaublicher Lernprozess für alle.

Was haltet Ihr von diesen exklusiven Events für “Season Pass”-Besitzer?


In diesem Artikel zeigen wir Euch Tipps und Tricks, wie Ihr Drachenhort im Heldenhaft-Modus meistern könnt.

Quelle(n):
  1. ubi.com

Destiny: Bungie kündigt Juli-Eisenbanner und Stream zu “Rise of Iron” an

Bei Destiny steht ein Stream zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” an. Zudem beginnt nächste Woche das Eisenbanner im Juli.

Bungie’s MMO-Shooter nimmt wieder Fahrt auf. Nach dem Enthüllungsstream Anfang Juni geizten die Entwickler mit frischen Infos zur Herbsterweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Im aktuellen Lagebericht “Diese Woche bei Bungie” wurden weitere Streams angekündigt. Der erste dieser Streams soll bereits nächste Woche stattfinden soll..

Am Mittwoch, dem 20. Juli, startet um 19 Uhr eine “Kosmodrom Winter-Tour” auf Twitch. Man erklärt, dass es sich hierbei nicht um eine Exkursion durch die Verseuchten Lande handeln wird – diese komme später – vielmehr geht es um den Wandel der bekannten Welt. Wie hat sie sich über die Zeit verändert?

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Wir werden den Stream auf Mein-MMO für Euch verfolgen.

Das Eisenbanner im Juli naht

Nachdem das letzte Juni-Eisenbanner von Verzögerungen und Schmelztiegel-Problemen heimgesucht wurde, soll das Juli-Eisenbanner gemäßigter zugehen.

Lord Saladin kommt am 19. Juli um 19 Uhr in den Turm, schaut Euch zu, wie Ihr einander verkloppt, und verschwindet am 26. Juli um 11 Uhr.

Gespielt wird im Modus Kontrolle.

Viele Chancen werdet Ihr nun nicht mehr bekommen, um Euch im Eisenbanner als würdig zu erweisen, ein Eiserner Lord zu werden. Am 20. September erscheint das “Erwachen der Eisernen Lords”, wofür Euch Lord Saladin seit Anfang an trainiert.

destiny-eisenbanner-hüter

Neben Klassen-spezifischen Rüstungteilen, Handschuhen und Stiefeln, und PlayStation-exklusiven Items, Handschuhen, gibt’s in der kommenden Woche das Scharfschützengewehr und das Impulsgewehr.

Zudem geht man auf die Konsolen der letzten Generation ein:

Ab dem 16. August ist es nun so weit. Die Last-Gen-Konsolen PS3 und Xbox 360 werden mit keinen großen Spiel-Updates und Inhalten mehr versorgt. Ab diesem Datum kann der Konto-Import durchgeführt werden. Zudem kann ab dem 16.8. kein Fortschritt mehr zwischen den Konsolengenerationen geteilt werden.

Hierzu werden wir zeitnah einen eigenen Artikel bringen.

Hier könnt Ihr bereits ausführlich nachlesen, welche Aktivitäten den Last-Gen-Hütern ab dem 16.8. noch in Destiny zur Verfügung stehen werden – und welche nicht.

Quelle(n):
  1. Bungie