Destiny 2: Ihr liebt Handfeuerwaffen im PvP? Dann solltet ihr jetzt diesen Perk ausprobieren

Bei Destiny 2 (PC, PS4, Xbox One, Stadia) empfiehlt ein PvP-Experte aktuell einen ungewöhnlichen Perk für die beliebten Waffengattung Handfeuerwaffen (Hand Cannon). Davon sollen gerade Controller-Spieler stark profitieren.

Das empfiehlt der Experte: Der Destiny-YouTuber Drewskys betitel sein neustes Video übersetzt mit “Im Rutschen ist der beste Perk auf Handfeuerwaffen”.

Die meisten Destiny-Spielern haben”Im Rutschen” als möglichen Waffen-Perk gar nicht auf dem Schirm, zumindest wenn es um Handfeuerwaffen geht.

Warum Drewsky diese Empfehlung ausspricht und auf welchen Waffen der seltene Perk vorkommt, betrachten wir in diesem Artikel.

Drewskys Bungie Studio Destiny
Drewsky vor dem Bungie Studio in Seattle – Quelle Twitter

Das bewirkt der Perk: “Im Rutschen” hat gleich mehrere Funktionen. Alle Boni, während der Hüter rutscht oder danach:

  • Während des Rutschens lädt die Waffe aus der Reserve nach
  • Ihr erhaltet kurzzeitig mehr Stabilität (nach dem Rutschen)
  • Ihr erhaltet kurzzeitig mehr Reichweite (nach dem Rutschen)

Die Verbesserungen halten etwa 3 Sekunden an und werden bei jedem neuen Schlittern wieder aktiviert. Bei Handfeuerwaffen beträgt der Reichweiten-Boost circa 1-1,5 Meter.

destiny-jäger-pvp

Was macht “Im Rutschen” bei Handfeuerwaffen so gut? Handfeuerwaffen gelten als die Lieblings-Knarren zahlreicher Hüter. Sie sind vor allem die erste Wahl, wenn es um Primär-Waffen im Schmelztiegel geht. Das zeigen die Statistiken immer wieder aufs Neue (via Destinytracker).

Aber gerade Controller-Spieler haben teils mit dem heftigen Rückschlag (eng. Recoil) der Revolver zu kämpfen. Seit den Änderungen der Handfeuerwaffen spielt die Reichweite keine so große Rolle mehr und Stabilität rückt in den Vordergrund.

Im Rutschen Destiny 2

Im Rutschen erhöht zwar auch die Reichweite etwas, den größten Nutzen für Controller-Spieler stellt aber die temporär verbesserte Stabilität dar. Wie Drewsky herausstellt, ist der Rückstoß nach dem Rutschen quasi nicht mehr vorhanden.

Im Rutschen hat geändert was ich an Handfeuerwaffen wertschätze. Und besonders wie sich Handfeuerwaffen am Controller anfühlen.”

Drewskys via YouTube

Während der Wirkdauer des Perks ist es locker möglich, 3 Headshots zu landen. Dabei muss keinerlei Rückstoßkontrolle betrieben werden, so der Experte. Das heißt, ihr müsst nicht das Fadenkreuz oder dergleichen korrigieren.

Da viele Spieler den Schmelztiegel mit Schrotflinten als Spezial-Waffe unsicher machen, ist ihnen das Rutschen sowieso in Fleisch und Blut übergegangen. Nun profitiert auch noch die Primär-Waffe davon.

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Im Rutschen kommt nur auf wenigen Handfeuerwaffen vor

Wirft man einen Blick in die Destiny-Datenbank light.gg, fällt auf, dass Im Rutschen auf sehr wenigen Handfeuerwaffen “rollen” kann. Auf den von Drewsky empfohlenen 150er Modellen gibt es sogar nur 2 Optionen.

Auf diesen beiden 150er Handfeuerwaffen werdet ihr fündig:

destiny-2-warlock
Die Notration ist schwer angesagt

Warum ausgerechnet diese Handfeuerwaffen? In der aktuellen Sandbox stechen unter den Handfeuerwaffen besonders die 150er Modelle hervor. Dazu zählen unter anderem die Dorn oder den Ballermann mit dem sperrigen Namen “Bube Königin König 3”.

Sie vereinen eine gute TTK (0,8 Sekunden) und geben intrinsisch einen Geschwindigkeits-Schub. Auf dem PC sind die Waffen längst Meta. Durch Im Rutschen könnte das auch für Controller-Spieler bald so werden, so Drewsky.

Gerade die Notration ist auf den Konsolen jetzt schon eine starke Alternative zu den 180er Handfeuerwaffen. Diese zeichnen sich durch ausgezeichnete Präzision und fast nicht vorhandenen Rückstoß aus. Töten dafür etwas langsamer.

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Was haltet ihr von dem bisher eher übersehenden Perk Im Rutschen – für euch ein echter Geheimtipp oder überbewertet? Worauf setzt ihr bei Handfeuerwaffen am liebsten?

Ob ein Fix für alle Primär-Waffen das PvP von Destiny 2 besser machen würde, haben wir hier diskutiert:

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Experte fragt: „Kann ein einziger Fix das PvP in Destiny 2 retten?“
von Philipp Hansen
Quelle(n):
  1. Drewskys
  2. Light.gg

Overwatch: Neuer Patch bufft Ana auf PS4, Xbox One – auf PC nicht

Der neuste Patch von Overwatch ist live und hat einige kleine, aber bedeutsame Änderungen mit sich gebracht. Wir reden über die Buffs und Nerfs.

Blizzard hat einen neuen Patch für Overwatch aufgespielt, der eine Reihe von Änderungen an den bestehenden Helden vornimmt. Auch wenn es dieses Mal nur wenige Anpassungen sind, dürften die doch spürbare Auswirkungen bei den jeweiligen Charakteren haben und daher vielleicht sogar die Meta im Pro-Bereich ein wenig verändern.

Welche Änderungen gibt es? Der Patch widmet sich mal wieder der Supporterin Brigitte, die einmal mehr eine Schwächung einstecken muss. Ihre Heilung ist nun geringer. Auch Widowmaker und Wrecking Ball müssen negative Anpassungen über sich ergehen lassen, während Symmetra etwas mehr Schaden spendiert bekommt. Einige Änderungen sind allerdings lediglich auf den Konsolen aktiv, hier wird Symmetra generft und Ana gebufft.

Vor kurzem erste hatte Overwatch “Helden-Pools”-beschlossen.

Overwatch Ana Screenshot

Patch-Notes für Overwatch vom 13.02.2020

Brigitte

  • Reparaturset
    • Die Rüstung für Überheilung wurde von 75 auf 50 reduziert.
    • HPS wurde von 60 auf 55 reduziert.

Symmetra

  • Photonenprojektor (Sekundärfeuer)
    • Der Schaden wurde von 120 auf 140 erhöht.

Widowmaker

  • Witwenkuss
    • Die volle Aufladedauer für Schüsse im Zoom-Modus wurde von 0,75 auf 0,9 Sekunden erhöht.
Overwatch Widowmaker Highlight Intro Ich sehe dich

Wrecking Ball

  • Kollisionskurs
    • Betroffene Spieler erhalten die Kontrolle über ihren Charakter nun nach 0,5 Sekunden zurück (vorher 1,0 Sekunden).

Änderungen nur auf den Konsolen

Ana

  • Biotisches Gewehr
    • Die Größe für Projektile, die Verbündete treffen sollen, wurde von 0,3 auf 0,4 erhöht.

Symmetra

  • Selbstschussanlage
    • Der Schaden wurde von 34 DPS auf 30 DPS gesenkt.
Overwatch Symmetra guckt böse titel

Warum gibt es diese Änderungen? Die meisten Änderungen wurden von den Entwicklern mit einem kleinen Kommentar versehen, um sie besser zu erklären.

  • Der Widowmaker-Nerf war notwendig, weil sie nach der Abschwächung sämtlicher Barrieren zu große Auswirkung hatte.
  • Brigitte hingegen konnte anderen Spielern zu viel Rüstung gewähren und sie so massiv heilen, dass sie für einige Sekunden quasi unsterblich waren.
  • Symmetra soll auch auf große Distanz etwas „sicherer“ gespielt werden können, weshalb ihr Schaden erhöht wurde.
  • Wrecking Ball soll mit seiner Kombo nicht mehr so tödlich sein. Die reduzierte Kontrollverlust-Dauer soll dabei helfen.

Was haltet ihr von diesen Änderungen? Sind die gut und sinnvoll oder vollkommen unangebracht?

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Mehr zu Overwatch: Auf unserer Overwatch-Seite auf Facebook findet Ihr auch weitere News und Specials zum Spiel. Auf der Suche nach Mitspielern? Besucht unsere Overwatch-Gruppe auf Facebook und sucht dort nach Mitspielern.

Warum sich Pokémon Home für Pokémon-GO-Spieler lohnen wird

Der Cloud-Dienst Pokémon Home ist gestartet und wird zukünftig Vorteile für Spieler von Pokémon GO bringen. Wir zeigen euch, was man bisher weiß und was der Service den Trainern bringt.

Was ist Pokémon Home? Dieser Service lässt euch eure Monster aus allen aktuellen Pokémon-Spielen in einer Cloud verwalten. Ihr könnt die Monster:

  • weltweit mit anderen Spielern tauschen
  • sie dort lagern
  • oder sie von einem Spiel in ein anderes übertragen.

Vorgestellt wurde Pokémon Home schon im Sommer 2019.

Pokémon GO hat bisher noch keinen Zugang zum Service, doch das soll schon bald folgen. Danach soll Pokémon GO ebenfalls von einigen Vorteilen profitieren.

Diese Vorteile könnte Pokémon GO vom Cloud-Dienst haben

Neue Shinys sind aufgetaucht: Mit der Einführung von Pokémon Home haben die Entwickler etwas an den Shinys herumgebastelt. So gibt es jetzt generell die Shinys von allen Formeo-Formen. Bislang konnte man in jedem Pokémon-Spiel nur das Shiny des normalen Formeo fangen.

Shiny Formeo
Die Shiny-Formen von diesen Formeo gibt es jetzt in manchen Pokémon-Spielen. Quelle: reddit

Diese Einführung dürfte früher oder später Auswirkungen auf Pokémon GO haben. Immerhin gibt es dort schon Shiny Formeo und die drei weiteren schillernden Formen könnten schon bald eingeführt werden.

Vielleicht nimmt Niantic auch den Release von Pokémon Home für ihre App als Anlass dafür. Immerhin gab es Events rund um die Releases von Schwert und Schild und Let’s GO, Pikachu/Evoli.

Alle Pokémon auf einem Blick: Wer neben Pokémon GO noch andere Pokémon-Spiele zockt, der kennt das Problem vielleicht: Wo habe ich jetzt nochmal welches Pokémon? Pokémon Home bietet euch die Übersicht und zeigt, welche Monster ihr wo gefangen habt.

Wenn euch auf dem einen Spiel noch ein besonderes Pokémon fehlt, dann kann man es direkt sehen und vielleicht sogar rübertauschen.

Tauschen mit anderen Pokémon-Spielen: Bislang weiß man noch nicht so genau, mit welchen anderen Spielen Pokémon GO tauschen kann. Bislang konnte man Monster von Pokémon GO auf die Let’s-GO-Spiele übertragen. Andersherum geht das bisher noch nicht.

Es könnte aber gut sein, dass Pokémon Home diese Möglichkeit in Zukunft bieten wird. Immerhin hat man alle aktuellen Spiele in der Übersicht und kann Pokémon zwischen anderen Spielen hin und her tauschen.

Dies wäre beispielsweise eine super Möglichkeit, um die Galar-Pokémon von Schwert und Schild zu Pokémon GO zu bringen. Dort gibt es bisher nur Galar-Smogmog. Die anderen Galar-Pokémon könnte man vielleicht durch einen Tausch erhalten.

Das wäre dann ähnlich wie bei Meltan und den Let’s-GO-Spielen. Wenn man nämlich ein Monster aus Pokémon GO herüberschickt, dann erhält man im Gegenzug eine Wunderbox, die Meltan enthält. Das Pokémon bekommt ansonsten auf keinem anderen Weg mehrmals.

Pokemon Home
Diese Spiele sind allesamt in Pokémon Home involviert

Wird es also lohnenswert? Pokémon Home hat schon jetzt die Shiny-Versionen der Formeo-Formen gebracht und wird damit sowieso früher oder später Pokémon GO neue Shinys bringen.

Wenn Pokémon Home dann noch das Tauschen zwischen der App und anderen Pokémon-Spielen voran bringt, kann Pokémon Home richtig wichtig für die Trainer werden.

Wann erscheint Pokémon Home für Pokémon GO? Darüber ist bisher nichts bekannt. Es heißt lediglich, dass es “bald” erscheinen soll. Wir müssen uns also noch etwas gedulden.

Bis zum Release von Pokémon Home für die App könnt ihr noch etwas in der PvP-Liga kämpfen:

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Quelle(n):
  1. reddit

MMORPG bekommt neue Engine, sieht jetzt so aus, als käme es frisch aus 2020

Das MMORPG Blade & Soul bekommt eine grafische Überarbeitung wird auf die Unreal Engine 4 umgestellt. Neue Videos zeigen, wie modern das Spiel dadurch wirkt.

Was bringt der Wechsel auf die neue Engine? Blade & Soul erschien im Jahr 2012 und hat damit knapp acht Jahre auf dem Buckel. Damals wurde das MMORPG mit der Unreal Engine 3 veröffentlicht. Inzwischen hat sich schon die Unreal Engine 4 etabliert und zaubert deutlich detailreichere und schönere Grafiken auf die Monitore.

Mit einem Umstieg auf die neue Engine will Blade & Soul nun moderner und schöner werden. Die Umstellung wirkt sich vor allem auf Licht- und Schatteneffekte, das Wasser, die Spiegelungen und die allgemeine Performance aus. Es ist den Entwicklern aber wichtig, dass der Grafikstil des Spiels weiterhin so bleibt, wie früher.

Außerdem könnte sich durch den Engine-Wechsel wieder ein Erfolg einstellen, nachdem das vergangene Jahr nicht so gut lief.

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Ein beeindruckender Engine-Wechsel

So sieht das MMORPG dank der neuen Engine aus: Es wurden nun mehrere Videos veröffentlicht, die das “neue” Blade & Soul präsentieren. Das macht nun tatsächlich einen moderneren und schöneren Eindruck. Es sieht dank der verbesserten Grafik so aus, als würde es sich um ein neues Spiel aus dem Jahr 2020 handeln.

Was ist das Interessante an den Videos? Zu sehen gibt es dieses Mal tatsächlich Gameplay. Wir sehen also die Unreal Engine 4 in Aktion. Zudem präsentiert ein Video die Charakter-Erstellung anhand der man gut erkennen kann, wie sich die neue Engine auf die Spielfiguren auswirkt.

Es sind also keine gerenderten Szenen oder bearbeitetes Material. Ihr seht Blade & Soul so, wie es mit der neuen Engine dann tatsächlich aussieht.

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Spieler freuen sich

Wie reagieren die Spieler auf die neue Grafik? Größtenteils kommt die überarbeitete Optik des MMORPGs durchaus gut an.

  • drkmgic freut sich als Kommentar unter einem der Videos: “Omg, ich brauche einen besseren Computer!!”
  • SathonaBNS stimmt zu: “Es sieht schon viel besser aus.”
  • Googlebonkers schreibt dagegen: “Das ruckelt ja wie die Hölle. Da müsste man dann erst mal die 12-Personen-Raids sehen.”

Welche Probleme sind noch zu sehen? Das Spiel sieht zwar jetzt deutlich besser aus, wie aber einige Spieler schon bemerkt haben, hapert es noch an der Performance. In den Videos sind schon einige Ruckler zu bemerken. Eigentlich sollte der Wechsel auf die neue Engine aber dazu führen, dass sich die Performance verbessert. Das Team hinter Blade & Soul hat also noch etwas Optimierungsarbeit zu leisten.

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Wann kommt das Update? In Korea startet die nächste Phase des Upgrades auf die Unreal Engine 4 am 26. Februar mit dem großen Frontier-Update. Wann wir an die Reihe kommen, ist noch nicht bekannt.

Was sagt ihr zur neuen Grafik von Blade & Soul? Findet ihr sie besser als vorher?

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PS4: Neuer PlayStation-Trailer verwirrt Spieler: „Was ist das?“

Mit dem “Feel the Power of PlayStation”-Trailer verwirrt Sony seine PS4- und PS5-Fans. Passiert etwas an Valentinstag? Und wenn ja, was?

Was ist das für ein Trailer? Am 12. Februar veröffentlichte Sony den neuen “Feel the Power of PlayStation”-Trailer. Spieler sagen, dass das einer der gruseligsten Clips ist, die Sony je zur Werbung veröffentlichte.

Was passiert im Video? Man sieht dort eine Gruppe von Soldaten, die sich zunächst in einen Tunnel abseilen und diesen dann zu Fuß durchqueren. Der Tunnel ist dunkel, die Gruppe geht langsam. Offenbar auf der Hut vor möglichen Gefahren. Begleitet wird das Ganze akustisch mit Basstönen, die an verlangsamte Herzschläge erinnern.

Als die Charaktere an eine geschlossene Tür kommen, steigt die Spannung. Mit einem Brecheisen machen sie sich den Weg frei und stemmen die Tür auf.

Dahinter erwartet sie ein dunkler Raum voller schlagender Herzen. Die Herzschläge werden schneller, sind jetzt deutlich zu hören. Gleichzeitig erkennt man auch bei der Soldaten-Gruppe deutlich Angst. Schweiß im Gesicht, lautes, schweres Atmen, im Blick Verwirrung und Panik.

Die Herzen sind mit Schläuchen an PS4-Konsolen angeschlossen. Aus den Organen wird eine blaue Flüssigkeit in die Konsolen gepumpt. Am Ende des Trailers sieht man die Symbole, die auf dem PlayStation-Controller zu finden sind, auf den Herzen. Viereck, Dreieck, Kreis und … ja, also X heißt die andere Taste nicht.

Den Trailer seht ihr hier:

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Fans sind verwirrt – Was will Sony uns sagen?

Die Reaktionen auf YouTube zeigen, dass Fans das nicht ganz verstehen.

  • “Ich vor dem Video: Hmmm, was ist das? – Ich nach dem Video: Hmmm, was ist das?”
  • “Ich bin sprachlos … WAS war das?”
  • “Sony macht immer komische, gruselige Werbungen, die entweder Angst machen oder dich einfach verwirren. Und ich LIEBE es.”

Viele deuten den Clip so, dass die schlagenden Herzen [der Spieler] die Power geben, die die PlayStation am Leben hält.

Andere vermuten, dass Sony einfach erklären will: Unsere Konsolen lassen Herzen schneller schlagen.

Endlich wieder gruselige Clips: Andere Spieler kümmert es nicht so sehr, was Sony mit dem Clip nun sagen will. Sie freuen sich, dass die Werbungen “endlich wieder creepy” sind.

Ein Nutzer vergleicht es in den YouTube-Kommentaren mit einer älteren Werbung von Sony:

  • “PS3-Baby-Werbung: Ich bin die unheimlichste Werbung aller Zeiten
  • PS4-Herz-Werbung: Hold my Drink”

Die angesprochene Baby-Werbung seht ihr hier in einer Zusammenfassung mit anderen, kreativen Clips zur Bewerbung der PS3:

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Event zum Valentinstag?

In der Info-Karte zu Sonys Video liest man “Fühle mehr als Liebe an diesem Valentinstag”. In Zusammenhang mit den schlagenden PS4-Herzen glauben Spieler, dass zum besagten Tag am 14. Februar etwas Besonderes geschehen könnte.

Sony PS5 Valentinstag

Ob nun wirklich neue Infos zur kommenden PlayStation 5 am Valentinstag veröffentlicht werden, ist ausgehend von diesem Trailer starke Spekulation. Immerhin ist die Webseite der PS5 schon online. Diese Spekulation zeigt aber deutlich, dass die Fans nach mehr Infos zu Sonys kommender Konsole gieren.

Wie gefällt euch der Clip und was könnte Sony damit andeuten?

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15-jähriger Fortnite-Pro hat Match seines Lebens, killt reihenweise Top-Spieler

Der junge Fortnite-Profi Benjy “Benjyfishy” Fish (15) hat eines seiner besten Matches gespielt, bei dem er einige seiner Profi-Kollegen eliminiert. Der Twitch-Streamer beweist, dass er zu den besten im aktuellen Fortnite gehört.

Welcher Profi ist gemeint? Der Fortnite-Profi Benjyfishy ist ein Mitglied des NRG-Clans. Er zählt zu den besten Fortnite-Spielern und hat schon an mehreren Turnieren teilgenommen.

Bekannt wurde der junge Profi im Mai 2019, als seine Mutter ihn aus der Schule nahm, damit er mehr Zeit für Forntite hat.

An diesen Turnieren erreicht er oft eine hohe Platzierung unter den besten Fortnite-Spielern der Welt. Auf der Seite https://fortnite-esports.gamepedia.com/ kann man seine Platzierungen an den verschiedenen Turnieren einsehen.

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Fortnite-Profi hat Match seines Lebens

So startete die Fortnite-Runde: Der junge Twitch-Streamer spielte eine Solo-Arena-Runde und befand sich gerade im Discord mit seinen Freunden. Er landete bei Slurpy Swamps, mit vielen anderen Spielern.

Doch dem Profi blieb kaum Zeit sich auszurüsten, da er schon angegriffen wurde. Mit seiner schnellen Editier-Fähigkeit und gutem Aim, erledigte er gleich 3 Spieler nacheinander.

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In diesem YouTube-Video sieht man das ganze Match von Benjyfishy

Mobile-User spulen bitte auf 25 Sekunden vor

Benjyfishy eliminiert gleich 3 seiner Profi-Freunde

Was macht dieses Match so besonders? Der Twitch-Streamer konnte damit rechnen, dass er auf viele Top-Spieler im Match treffen würde.

Doch was er nicht wusste: Er befand sich in einer Runde mit den Profi-Spielern Dmitri “Mitr0” Van de Vrie, Chris “crr” Williams und Kyle “Mongraal” Jackson.

Diese 3 Spieler zählen ebenfalls zu den besten Fortnite-Profis und sie sind alle miteinander befreundet.

Mongraal und Benjyfishy halfen Mitr0 sogar dabei, aus einem miesen Vertrag herauszukommen:

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Als Erstes traf Benjyfishy auf seinen Profi-Kollegen Mitr0. Mit einer Schrotflinte hatte er ihn schnell eliminiert.

“Oh mein Gott. Ich habe ihn auseinandergenommen. Sie hatten sich zusammengeschlossen und ich habe sie 2 gegen 1 besiegt. Das war Mitr0 und noch jemand.”

Benjyfishy

Gleich darauf stürzte er sich in den nächsten Kampf. Mit einer Maschinenpistole brach er durch das Dach des Gegners und schoss mehrmals mit einer Schrotflinte auf ihn.

Auch ihn konnte er eliminieren. Zu seinem Erstaunen war es der Fortnite-Profi “crr”.

“Oh mein Gott! Mitr0 und crr in einem Match. Ich habe gerade DAS Duo gekillt. Das Duo ist tot! 2 gegen 1.”

Benjyfishy

Der Streamer sammelt den Loot seines Gegners und nutzt die Schild-Fässer, um sein Schild aufzuladen. Doch schon wird er angeschossen und er baut sich zum Schutz ein.

Der Gegner pusht ihn schnell, doch Benjyfishy eliminiert ihn mit einer Schrotflinte. Sein Gegner: der eigene Duo-Partner Mongraal. Der Profi lacht laut auf und sagt:

“Nein! Ich habe gerade Mitr0, crr und Mongraal in einem Match getötet. Und ich habe Mongraal gerade total zerstört!”

Fortnite Mongraal Titel
Mongraal, Benjyfishy’s Duo-Partner

Benjyfishy endet Match mit grandiosem Sieg

Wie verlief der Rest des Matches für den Profi? Auch im restlichen Teil der Fortnite-Runde konnte sich der Fortnite-Profi beweisen. In Fortnite können einige Dinge entscheiden, ob man den Kampf gewinnt wie:

  • Taktik
  • Aim
  • Editieren
  • Bauen
  • Reaktion
  • Kondition und Schild

Der Twitch-Streamer konnte in diesem Match mal wieder beweisen, dass er alle diese Dinge im Griff hat. Mit einem Sturmgewehr, einer Schrotflinte und einem Raketenwerfer ausgerüstet, begibt er sich in den Kampf.

Jeden Gegner, auf den er trifft, kann er mit seinen Editier-Fähigkeiten durcheinander bringen. Ein präziser Schuss setzt ihnen zu, bis er sie schlussendlich eliminiert.

Sobald Benyfishy getroffen wird, zieht er sich zurück und baut sich ein. Danach lädt er sein Schild wieder auf. Er weiß, wie entscheidend das in einem Kampf sein kann.

Mit seiner Taktik schafft es Benjyfishy, das Match zu gewinnen und das sogar mit beeindruckenden 22 Eliminierungen.

Fortnite-benjy-22-kills

Was meint ihr? Findet ihr seine Leistung auch so beeindruckend?

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Quelle(n):
  1. Dexerto

The Division 2: So bekommt ihr die neue exotische Waffe Chamäleon

Bei The Division 2 ist Episode 3 endlich da. Agenten können sich nun das neue exotische Sturmgewehr Chamäleon (englisch Chameleon) erspielen. Wir erklären euch, wie ihr an dieses neue Waffen-Exotic kommt.

Neue Inhalte für The Division 2: Überraschend ging am 12. Februar die Episode 3 an den Start – der letzte Year-1-Inhalt von The Division 2. Diese brachte zahlreiche neue Inhalte sowie Verbesserungen für das Spiel mit sich.

Mehr dazu lest ihr hier: The Division 2: Episode 3 ist da – Liefert mehr Inhalte als angekündigt

Was hat es mit der neuen Waffe auf sich? Mit an Bord war auch eine neue Waffe, die nun das exotische Arsenal von The Division 2 erweitert – das Sturmgewehr Chamäleon. Diese ist Design-technisch an die Kriss Vector SMG angelehnt und kann unter anderem passend zum Namen ihre Farbe dynamisch an die jeweilige Umgebung in unmittelbarer Nähe anpassen.

Doch wie bekommt man dieses neue Waffen-Exotic?

Das müsst ihr für das neue Exotic Chamäleon bei The Division 2 tun

Anders, als man zunächst spekuliert hatte, bekommt man die Chamäleon nicht aus DARPA-Forschungslabor. Dort soll die spezielle Beschichtung der Waffe herstammen, was zu dieser Annahme führte.

Wo gibt es die Chameleon nun? Aktuell sieht es so aus, als würde die Waffe generell zufällig von Bossen in The Division 2 droppen. Spieler berichteten bereits von Drops in der Open World. Es kommt wohl einfach auf Glück beim RNG an.

Doch Mittlerweile hat sich eine Methode herauskristallisiert, bei der man das neue Waffen-Exotic relativ schnell und sicher erfarmen kann.

So bekommt ihr die Chamäleon am schnellsten: Empfohlen werden von zahlreichen Spielern vor allem Bountys, also Kopfgeldeinsätze, da ihr diese bequem und schnell farmen könnt. Diese findet ihr entweder in der Operationsbasis oder einfach in der Karten-Ansicht unter dem Tab Kopfgeldeinsätze.

Dabei kommt es entgegen erster Annahmen offenbar weder auf den Schwierigkeitsgrad noch auf die Art der Bounty an (ob nun Black Tust oder Hyenas) – auch nicht darauf, ob und wie viele Zieldaten sie euch kostet. Die Waffe kann von jedem Bounty-Boss droppen.

Absolviert also am besten einfach Kopfgeldeinsätze ab – wenn ihr keine Zieldaten habt, auch kostenlose. Nutzt auch das Matchmaking, dann geht das Ganze etwas flotter und die Waffe sollte nach einigen Durchläufen droppen.

Viele Spieler berichten davon, dass sie die Chamäleon so nach den ersten 3-7 Bounty-Bossen bereits ihr Eigen nennen konnten.

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Das kann die Chamäleon: Was die Waffe neben ihrem coolen Optik-Feature ausmacht, ist vor allem ihr Talent Adaptive Instinkte (Adaptive Instincts). Das Talent bietet nämlich drei Buffs mit jeweils unterschiedlichen Boni. Je nachdem, welche Körper-Region der Feinde ihr beschießt, werden unterschiedliche Effekte getriggert.

Mehr dazu erfahrt ihr hier: The Division 2: Das kann die Chameleon – Das neue Waffen-Exotic aus Episode 3

Habt ihr diese neue Exotic bereits bekommen? Wo ist die Chamäleon für euch gedroppt? Übrigens, bald geht’s für die Agenten nach New York zurück. Doch da hat sich einiges verändert:

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Größte deutsche Fanseite zu The Division 2 schließt: Zur lästigen Pflicht geworden

Gerade als The Division 2 die neue Erweiterung ankündigt, gab der Admin der deutschen Fan-Seite Mydivision.net bekannt, die Seite einzustellen. Es sollen keine neuen Artikel mehr erscheinen, Ende März wird die Seite ganz offline gehen.

Darum schließt die Seite: Wie der Admin, Jackennils, in einem Blogeintrag mitteilt, hat er seit dem Februar 2014, über 6 Jahre lang, die Fanseite alleine betrieben, auch wenn er im Namen der Seite immer von einem “Wir” gesprochen habe.

Der Admin sagt, er habe die Seite aus Leidenschaft gegründet, doch das Hobby-Projekt Mydivision.net sei in den letzten Monaten zu einer lästigen Pflicht geworden.

Es liege nicht daran, dass ihm das Spiel nicht mehr gefallen, aber er hätte jetzt gerne mehr Zeit für andere Dinge in seinem Leben.

Der Admin sagt, in den letzten 6 Jahre habe er viel Zeit und Herzblut in die Website gesteckt, tausend Artikel verfasst und über 100 Seiten stetig aktualisiert, dazu die „Social Media“-Kanäle betrieben und die Technik organisiert. Das Ende von Mydivision.net falle ihm jetzt schwer, aber es sei die richtige Entscheidung.

Mit dem Erscheinen von Episode 3, dem letzten großen Update für The Division 2 Jahr 1, sei es jetzt an der Zeit, Abschied zu nehmen.

Der Admin bedankt sich bei den Besuchern für ihre Unterstützung. Er werde weiter The Division spielen, aber nur noch als Agent ohne Funktion.

division 2 spezialisierung firewall
Diese Spezialisierung kommt mit der Episode 3.

Das passiert nun mit Mydivision.net:

  • Es kommen keine weiteren Artikel mehr auf die Seite
  • Die Server werden Ende März 2020 abgeschaltet

Viel Lob für die gute Arbeit

Das sind die Reaktionen: Es gibt unter dem Beitrag bereits 96 Kommentare, die dem Admin für seine Arbeit danken und ihm Respekt zollen.

Man hat allgemein Verständnis für die Entscheidung. Gerade die Erkenntnis, dass die Seite die ganze Zeit über ein „Ein-Mann-Projekt“ war, wird herausgestellt.

Auf Facebook sind die Reaktionen ähnlich, da sieht man viele traurige Smileys.

Wir von MeinMMO wünschen dem Admin viel Glück und Erfolg für seine weiteren Projekte.

The-Division-2-mydivision-FB
Auf FB bedanken sich viele Fans bei dem Admin und zollen ihm Respekt.

Wer ist der Admin? Der Admin tritt im Netz als Jackennils auf, unter dem Namen betreibt er einen Blog. Dort erklärt er, er ist 1987 geboren und leidenschaftlicher Webdesigner. So hat er vor Mydivision.net schon die Mafia-Fanseite Mafia-Daily.net aufgebaut. Dazu habe er schon prämierte Maps zu Counter-Strike: Source erstellt, wie de_saw und cs_desperados.

The Division 2 startet am 3. März eine große Erweiterung “Warlords of New York”. Die wichtigsten Infos haben wir auf MeinMMO hier zusammengefasst:

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von Maik Schneider

MMORPG Albion Online jubelt über steigende Spielerzahlen nach größtem Update

Mit dem Queen-Update ist der bisher größte Patch für das MMORPG Albion Online aus Deutschland erschienen. Der kommt offensichtlich gut an, denn die Entwickler freuen sich über steigende Spielerzahlen. Sie gaben zudem einen kleinen Ausblick auf weitere Anpassungen.

Was ist das für ein Update? Das Queen-Update erschien am 20. Januar und ist laut Entwickler der größte Patch, der seit Release veröffentlicht wurde. Er brachte einige Neuerungen mit sich, darunter:

Das Queen-Update brachte damit für fast alle Spieler-Typen neue oder überarbeitete Inhalte. Das machte viele (wieder) auf Albion Online aufmerksam, sodass die Spielerzahlen nach oben schossen.

Wie viele Spieler hat Albion Online? Game Director Eltharyon teilte im Forum mit, dass die Spielerzahlen durch das Queen-Update um 40% angestiegen sind.

So kam Albion Online zum ersten Mal seit dem Free2Play-Release im April 2019 auf mehr als 350.000 aktive Spieler in einem Monat.

Den Aufwärtstrend sieht man auch auf Steam, wo in den letzten 30 Tagen im Durchschnitt 3.208 und im Peak 5.823 Spieler online waren. Zwar kommt das MMORPG damit nicht an die Zahlen vom Free2Play-Release im April und Mai heran, aber die Zahlen gingen in den letzten Wochen in der Tendenz nach oben.

Die Spielerzahlen von Albion Online auf Steam (Quelle: Steamcharts)

Wie geht es mit Albion Online weiter? Schon am 26. Februar soll eine weitere Anpassung vorgenommen werden. Dadurch werden die maximalen Spieler in einer Allianz auf 300 festgesetzt.

Damit wird die Zahl identisch zum Maximum einer Gilde. Dies soll dazu führen, dass große Gilden auf sich gestellt bleiben, während sich viele kleine in einer Allianz zu der Größe einer Gilde vereinen.

Zwar ist Albion Online inzwischen Free2Play, doch im Gegenzug werden am 17. Februar die Kosten für das optionale Abo erhöht:

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Queen-Update bringt Outlands mit Kampf um die Mitte

Was änderte sich an den Outlands? Die ursprüngliche Gestaltung der Karte hatte den Fokus darauf, so viel Abstand wie möglich zwischen die niederen und hohen Outlands zu bringen. Dadurch wurde allerdings verhindert, dass sich viele Gilden in das anspruchsvollste Gebiet Mercia begeben.

Mit dem Queen-Update wurde die Karte überarbeitet. So befinden sich nun die wertvollsten Gebiete in der Mitte der Karte und sie sind damit von allen Seiten aus angreifbar.

Zudem gibt es bei der neuen Karte der Outlands nur noch ein Territorium pro Zone und nicht mehr zwei wie bisher.

Die neuen Outlands nach dem Queen-Update

Was sind die Gildenunterschlüpfe? Gilden können sich beim Queen-Update über das neue Feature der Unterschlüpfe freuen. Hierbei handelt es sich um ausbaubare Basen, die ihr als Gilde überall in den Outlands aufbauen könnt.

Diese Unterkünfte beinhalten eine Gildenbank, Handwerksstationen und Bauplätze. Des Weiteren könnt ihr sie ausbauen, sodass sie einen Marktplatz, eine Artefaktschmiede und eine Gildenhalle bekommen. Besonders attraktiv ist die Möglichkeit einen Respawn-Punkt zu setzen.

Screenshot zu den Unterschlüpfen

Neue Territorien-Kämpfe und 5v5-Kristallliga

Was änderte sich an den Territorien? Die Territorien in Albion Online werden nun mit Kämpfen in der “Open World” erobert. So sollen alle Mitglieder einen Beitrag zur Gebietskontrolle leisten und Territorien auch von mehreren Gilden beansprucht werden können.

Was ändert sich am Zerg-Kampf? Passend zum Update an den Territorien gibt es den neuen Zerg-Debuff. Er soll verhindern, dass Gilden nur mit einer reinen Überzahl an Spielern die Kämpfe gewinnen. Außerdem soll eine intelligente Warteschlange verhindern, dass ein Zerg ein ganzes Gebiet blockiert.

Albion Online Leute stürmen eine Burg Titel
Das PvP spielt in Albion Online eine wichtige Rolle

Neues 5v5-PvP mit eigener Liga: Das neue Kristallebenen-Kampfsystem in Albion Online soll euch spannendes 5v5 ermöglichen. Die Teilnahmeberechtigung an den Kämpfen erhaltet ihr über die sogenannten Kristallebenen-Marken.

Damit könnt ihr an den Kämpfen teilnehmen, die zu unterschiedlichen Zeiten verteilt stattfinden. Gewinnt ihr, bekommt die Gruppe eine Belohnung und die Marke wird auf die nächste Stufe aufgewertet. Eine Niederlage dagegen zerstört die genutzte Marke.

Die Kämpfe der Kristallebene werden über die Kristallliga organisiert. Diese bietet Silber, Ruhm und Saisonpunkten als Belohnung. Je höher die erreichte Stufe ist, desto mehr Belohnungen warten auf euch. Ihr könnt in der Liga entweder zusammen mit eurer Gilde oder mit einem eigenen Team antreten.

So kämpft ihr in der Kristallliga gegeneinander

Feindliche Fraktionen, Kleiderschränke und mehr

Was brachte das Queen-Update noch? Mit dem großen Patch wurden die Avalonier eingeführt. Sie sind Elite-Gegner, die stärksten im Spiel, und ihr findet sie in den randomisierten Elite-Dungeons.

Zudem wurde neue Ausrüstung ins Spiel gebracht, die ihr mit Splittern von den Avaloniern herstellen könnt. Die Artefaktrüstungen reichen von T4 bis T8, der höchsten Stufe, und es gibt sie in Stoff, Leder und Platte.

Neben den genannten größeren Änderungen an Albion Online bot das Queen-Update natürlich weitere Anpassungen, darunter Bugfixes und kleinere Verbesserungen beim Mauszeiger und den Tastenkürzeln.

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Twitch schauen und kostenlos Items für CoD MW abstauben – So geht’s in 3 Schritten

Twitch Drops kehren in Call of Duty: Modern Warfare zurück und wir erklären euch in drei Schritten, wie ihr die kostenlosen Items abgreift.

Was sind Twitch Drops? Es handelt sich dabei um Belohnungen, welche Twitch-Zuschauer für das Anschauen von Live-Streams eines Spiels verdienen können. In Call of Duty: Modern Warfare sind das beispielsweise temporäre Erhöhung der Waffen-XP, neue Sprays oder Embleme.

CoD Modern Warfare Kampf

In drei Schritten an Gratis-Items

Was müsst ihr tun, um an die Items zu kommen? Wir erklären euch anhand dieser drei Schritte, was genau ihr tun müsst, um die Twitch-Drops in Call of Duty: Modern Warfare zu erhalten.

Schritt 1 – Besorgt euch einen CoD-Account

Registriert euch für das Call-of-Duty-Konto, das euch einige Vorteile beschert. Dazu gehören Crossplay in Modern Warfare, neuesten Informationen zum Spiel und personalisierten Statistiken. Euer Konto legt ihr auf der offiziellen Website an.

Schritt 2 – Verbindet euren Account mit Twitch

Verbindet jetzt euer Call-of-Duty-Konto mit eurem Twitch-Account. Es ist nötig, dass ihr es erneut verknüpft, solltet ihr bereits einen Account haben, denn nur so stellt ihr sicher, dass ihr die nötigen Berechtigungen besitzt, um Belohnungen zu erhalten.

Schritt 3 – Zuschauen und abgreifen

Startet jetzt Twitch und sucht euch die Streamer aus, die CoD: Modern Warfare spielen. In Streams, die für die Drops zugelassen sind, wird ein Hinweis darauf angezeigt. So wisst ihr, dass ihr beim Zuschauen die Items verdienen könnt. Klicke jetzt den Stream an und ihr bekommt die Twitch Drops.

CoD MW Twitch Drops
Diese Items greift durch Twitch Drops in CoD: MW ab.

Twitch Drops sind wichtig

Was genau gibt es für Items? Ihr könnt diese Gegenstände bekommen:

  • Eine Stunde zugeschaut: Prime Watcher-Emblem
  • Zwei Stunden zugeschaut: Restless Sleeper Spray
  • Drei Stunden zugeschaut: Eine Stunde doppelte Waffen-EP
  • Vier Stunden zugeschaut: Hard Landing animierte Visitenkarte

Welchen Vorteil hat so eine Aktion? Wie man anhand des Hardcore-Shooters Escape from Tarkov sehen kann, kann eine Twitch-Drop-Aktion dazu führen, dass die Spielerzahlen eines Titels stark ansteigen. Es fördert den Erfolg eines Spiels.

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Quelle(n):
  1. DotEsports

WoW: Todesritter zeigt, wie irre PvP mit 175 Verderbnis ist

Verderbnis-Gegenstände in World of Warcraft sind ein zweischneidiges Schwert. Doch wie viel Spaß sie im PvP machen können, zeigt hier eindrucksvoll ein Todesritter.

Mit Patch 8.3 Visionen von N’Zoth hat World of Warcraft das System der Verderbnis eingeführt. Gegenstände haben eine Chance, dass sie verdorben werden. Das gewährt nicht nur mächtige passive Effekte, sondern steigert auch die Verderbnis des Charakters, der dann mit negativen Auswirkungen leben muss.

Besonders im PvP können diese Effekte allerdings so verheerend sein, dass die Schlachten zu einem regelrechten Glücksspiel werden.

Was ist da zu sehen? Der YouTuber und Todesritter Stratovarius hat ein kleines PvP-Video veröffentlicht – im „klassischen“ Stil alter WoW-PvP-Videos. Also anspornende Musik und im Clip werden natürlich nur die Höhepunkte der Kills gezeigt.

Das Besondere daran ist aber, dass er drei Gegenstände mit extrem hoher Verderbnis trägt. Er spielt in der „Blut“-Spezialisierung, sodass er auch noch eine solide Eigenheilung und viele Lebenspunkte besitzt. Zu den verderbten Gegenständen gehören:

  • Ein Ring mit 75 Verderbnis und „Unendliche Sterne“
  • Ein Paar Schuhe mit 50 Verderbnis und „Unendliche Sterne“
  • Eine Waffe mit 50 Verderbnis und “Unendliche Sterne“
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Was machen diese Effekte? „Unendliche Sterne“ gewährt dem Todesritter eine Chance, bei Angriffen einen Stern auf das Ziel niederregnen zu lassen, der hohen Schaden verursacht. Gleichzeitig wird dabei der Schaden des nächsten Sterns drastisch erhöht.

Das sorgt dafür, dass Stratovarius im PvP gelegentlich Treffer landet, die zwischen 100.000 und 300.000 Schaden liegen. Die meisten Klassen haben aber nur zwischen 300.000 und 500.000 Lebenspunkten (Tanks deutlich mehr), weshalb die Feinde einfach so dahinschmelzen.

Was das Video nicht zeigt: Nicht im Video zu sehen sind allerdings die unzähligen Male, in denen der Todesritter einfach „aufs Maul“ kriegt. Denn die hohe Verderbnis sorgt auch dafür, dass er extrem viel Schaden kassiert. Manchmal erscheint sogar ein „Ding aus dem Jenseits“, das auf den Todesritter zugeht und dann hohen Schaden verursacht. Bei 180 Verderbnis ist die Kreatur so schnell, dass der Todesritter quasi sofort erreicht wird und stirbt.

Stratovarius steht auf Reddit zu dieser Sache aber auch und nimmt sie mit Humor. Die Hälfte seiner Matches wären sehr schnell vorbei, weil er einfach selbst rasch tot ist. Deshalb bleibe er auch bei einer niedrigen Wertung von 1300 und steige nicht auf. Der Spaß mit diesen Effekten sei das aber allemal wert.

Die Frage bleibt nun, ob PvP durch solche mächtigen Faktoren entschieden werden sollte, die stark an Zufall gekoppelt sind. Denn ob die Verderbnis den Todesritter dahinrafft oder sein Opfer einfach vernichtet wird, ist letztlich vom Zufall abhängig.

Lustig anzusehen sind diese extremen Auswirkungen allerdings allemal.

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  1. reddit.com/r/wow/

CoD MW: Vorsicht – So leicht führt der Ghost-Vollstrecker zum eigenen Tod

Bei Call of Duty: Modern Warfare kommen die Operators alle mit unterschiedlichen Vollstrecker-Aktionen – einer Art Finishing Move für den Nahkampf. Bei der neuen Aktion von Ghost ist Vorsicht angesagt, sonst erledigt ihr euch schnell mal selbst.

Call of Duty: Modern Warfare hat seit dem Start der Season 2 einen neuen Operator: Ghost. Die Spielfigur aus dem Season 2 Battle Pass kommt wieder mit einem eigenen Vollstrecker-Move, doch der kann schnell mal in die Hose gehen.

Schaut euch an, wie Ghost seine peinlichsten Momente erlebt und wieso sein Vollstrecker euch selbst erledigen kann.

Ghost wirkt mit seiner Maske sehr bedrohlich. In großer Höhe braucht ihr vor seinem Vollstrecker aber keine Angst zu haben.

Vollstrecker macht aus Ghost “Willy Kojote”-Verschnitt

Wie erledigt sich Ghost mit seinem Vollstrecker selbst? Da hilft die gute, alte Schwerkraft. Der Operator läuft um den Gegner herum und kann dann in die Tiefe stürzen.

Bei seinem Standard-Vollstrecker bei einem stehenden Gegner von hinten, lenkt Ghost seine Opfer mit einem Messer ab, läuft komplett um den Gegner und schießt dem hilflosen Soldaten dann von vorn ins Gesicht.

Auf der neuen Karte Rust gibt es sehr hoch gelegene Plattformen und mit dem kleinen Tänzchen um die Gegner könnt ihr tief genug fallen, um euch selbst zu erledigen.

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Was zeigt das Video? Der Clip des Redditors “DJB126” zeigt anschaulich, wie leicht das passieren kann.

Während der CoD-Soldat auf einem der höchsten Punkte von Rust nach umherlaufenden Gegnern sucht, kommt einer seiner Widersacher dort nach oben geklettert und überrascht ihn mit ein paar schnellen Schüssen in die Magengrube.

Doch “DJB126” war vorbereitet auf den ungebeten Gast und hatte schon einen Taktik-Einstieg platziert. Mit dem konnte er gleich wieder hinter seinem Peiniger spawnen und ihn mit einem coolen Vollstecker-Move aus dem Weg räumen. Das hat aber leider nicht ganz so gut geklappt.

Statt eines stylischen Kills kassiert der User einen weiteren Tod. Wie die “Looney Toons”-Figur “Willy Kojote” auf der endlosen Jagd nach dem “Road Runner”, steht Ghost plötzlich für kurze Zeit in der Luft und macht sich dann auf seinen langen Weg in den Abgrund.

cod modern warfare season 2 ghost groß

Wie kann ich das umgehen? Wenn ihr mit einem Gegner auf einer hohen Plattform steht und zu Vollstrecker ansetzt, achtet auf den Boden vor dem Gegner. Ihr braucht mindestens einen, vielleicht sogar 2 Meter Platz, um den Vollstrecker ohne Gefahr durchzuziehen.

Bleibt das so? Schon früher wurden fehlerhafte Vollstrecker-Animationen gefixt, die auf Treppen oder Vorsprüngen nicht richtig funktionierten. Gut möglich also, das wir auch hier eine Änderung sehen werden.

Season 2 mit Ghost, Waffen und Maps

Neben dem neuen Operator kam mit der Season 2 am 11. Februar auch neue Maps, Waffen ein frischer Battle Pass und einige Balance-Änderungen ins Spiel.

Die neue Season brachte auch wieder einige exklusive Inhalte für die PlayStation. Hier könnt ihr euch anschauen, was die Spezial-Inhalte der Sony-Konsole so drauf haben:

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Quelle(n):
  1. Dexerto

Autor von Mass Effect erklärt, warum er Anthem verließ: „Es wurde vom Traumjob zum Job“

Drew Karpyshyn gab bekannt, jetzt beim neu gegründeten Entwicklerstudio Archetype Entertainment zu arbeiten. Dabei erklärt er auch seinen Ausstieg bei Bioware. Dort sollte er eigentlich an Anthem arbeiten.

Wer ist Drew Karpyshyn? Karpyshyn war lange Zeit als Autor bei Bioware beschäftigt und schrieb dort an den Geschichten einiger bekannter Spiele mit. Zu diesen gehören unter anderem:

  • Baldur’s Gate 2
  • Star Wars: Knights of the Old Republic
  • Mass Effect 1 und 2
  • Star Wars: The Old Republic
  • Anthem

Darüber hinaus ist der Autor einiger Romane etwa zur Mass-Effect-Reihe und zu Star Wars. Im März 2018 verließ er Bioware, um als Freelancer zu arbeiten und weitere Bücher zu schreiben. Das war damals noch mitten in der Produktion von Anthem – Fans hatten gehofft, er würde dem Online-MMO eine besondere Story-Magie einhauchen.

Nun gab er bekannt, als Lead Writer zum kürzlich gegründeten Entwicklerstudio Archetype Entertainment dazugestoßen zu sein.

Drew Karpyshyn spricht über seine Zeit bei Bioware

Was macht Archetype? Das Entwicklerstudio wurde vom D&D-Verlag Wizards of the Coast gegründet. Dort entsteht unter der Leitung des ehemaligen Bioware-Mitarbeiters James Ohlen ein Science-Fiction-Rollenspiel im Stil von Mass Effect.

Bioware wurde zu kommerziell

Das sagt Drew Karpyshyn über seinen Ausstieg bei Bioware: Laut ihm war es zunächst sein Traum-Job, bei Bioware zu arbeiten und epische Spiele wie Baldur’s Gate oder Mass Effect zu entwickeln. Doch mit wachsendem Erfolg veränderte sich das Studio.

„Wir wurden kommerzieller. Wir waren weniger in der Lage, das zu machen, was wir liebten, und die Teams wurden dazu gedrängt, Spiele zu entwickeln, die auf Marktforschung und nicht auf unseren kreativen Instinkten und Leidenschaften basierten. Mein Traumjob wurde nur noch ein Job, und ich verlor die Begeisterung und Leidenschaft, die ich einmal hatte.“

Drew Karpyshyn

Wie sah die Situation bei Bioware aus? Spiele-Journalist Jason Schreier veröffentlichte bereits im April 2019 einen Bericht über die Zustände bei BioWare , die während der Entwicklung von Anthem herrschten.

  • Es hätte brutaler Crunch geherrscht, der die Entwickler auslaugte
  • Viele Mitarbeiter hätten deswegen Bioware verlassen oder seien vor Stress krank geworden
  • Das Team habe die Vision für Anthem verloren
  • EA-Chef Patrick Söderlund soll von einer ersten Demo des Spiels nicht begeistert gewesen sein, was zu einem Neustart der Entwicklung führte
  • Das Anthem, welches wir letztendlich bekommen haben, soll in nur 18 Monaten entstanden sein
  • Es gab außerdem viele Probleme mit der Frostbyte Engine

Da die Releaseversion von Anthem alles andere als gut ankam, gab Bioware nun bekannt, an einem Redesign, einer Art Anthem 2.0 zu arbeiten.

Archetype Artwork RPG
Achetype Entertainment arbeitet an einem Mass-Effect-ähnlichen RPG.

Die Magie ist wieder da

Was macht Drew Karpyshyn jetzt? Als Lead Writer ist er für die Story des neuen Spiels verantwortlich, welches derzeit bei Archetype ensteht. Über seinen neuen Arbeitgeber sagt er dies:

Mit Archetype wurde meine Leidenschaft neu entfacht. Das Gefühl im Studio erinnert mich an meine frühen Tage bei Bioware, ich kann die Magie in der Luft spüren. Und obwohl ich noch nicht zu tief in die Einzelheiten unserer Arbeit eintauchen kann, sorgen wir bereits für viel Aufregung in der Branche. Ich weiß, wir müssen in große Fußstapfen treten.

Mit Bioware war ich Teil eines Erbes, das für immer Bestand haben wird. Wir haben einige der beliebtesten CRPGs der letzten zwei Jahrzehnte erschaffen. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass wir bei Archetype das Talent und die Möglichkeit haben, etwas genauso Erstaunliches zu leisten!“

Drew Karpyshyn
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Pokémon GO startet heute Wunderbonusstunde – Ein Event mit Zukunft?

In Pokémon GO startet heute, am 13.02., wieder die Wunderbonusstunde. Doch der Bonus enttäuscht viele Spieler und so einige haben Zweifel an der Zukunft des Events.

Was ist der Wunderbonus? Diesmal gibt es doppelte EP bei Raids. Wer also ein Glücksei bei einem legendären Raid nutzt, der kann 40.000 EP anstatt 20.000 EP erhalten.

Doch viele Spieler finden diesen Bonus etwas nutzlos. Sie diskutieren schon darüber, wie man einen besseren Bonus finden kann und ob dieses Event überhaupt eine Zukunft hat.

Alle Infos zur heutigen Wunderbonusstunde

Wann geht es los? Das Event startet heute um 18 Uhr Ortszeit. Für genau eine Stunde bekommt ihr dann die doppelte Menge EP bei Raids. Um 19 Uhr ist dann Schluss.

Raid EP
Hier seht ihr wie viele EP die unterschiedlichen Raids im Event bringen. Quelle: reddit

Woher stammen die Infos? Spieler aus Neuseeland und Australien haben bereits Zugang zu diesem Event. Dort war es bereits 18 Uhr und der Bonus ist live. Daher wissen wir also, was uns in ein paar Stunden erwartet.

Das wird kritisiert: Viele Trainer verstehen den Sinn hinter diesem Bonus nicht. Immerhin war gestern die Raid-Stunde, wo sich ein solches Event gelohnt hätte. Nun müsste man heute schon wieder vermehrt raiden gehen, um den Bonus effektiv zu nutzen.

Andere Spieler sagen, dass die Zeit für einen solchen Bonus einfach zu kurz ist. So meint Snufflee auf reddit: “Gibt es für das einstündige Event zumindest eine Erhöhung von Raid-Eiern oder ist die Stunde, wenn unser lokaler Park keine Raids hat, eine totale Zeitverschwendung?”

Weitere Trainer werfen hier wieder in den Raum, dass Niantic ja nur Geld durch die Raid-Pässe verdienen möchte. ShepherdsWeShelby vermutet, dass Niantic mit diesem Event folgendes zu uns sagen möchte: “Geht raus Trainer und kauft mehr Premium Raid-Pässe!”

Pokémon GO Pikachu Sauer Ash Titel
Das Event sorgt nicht überall für Begeisterung

Hat dieses Event eine Zukunft? Niantic möchte mit der Wunderbonusstunde gerade eine neue Event-Reihe testen. Aktuell gibt es aber recht viel Kritik am neuen Event, weshalb es durchaus sein kann, dass das Event keine Zukunft hat.

Bereits letzte Woche freuten sich die Spieler zwar über den doppelten Sternenstaub, doch man hat in der einen Stunde mehr erwartet. Ein Bonus wie dreifacher oder sogar fünffacher Sternenstaub wurde vorgeschlagen.

Der Bonus in dieser Woche kommt noch schlechter an. Man wird also in den nächsten Wochen sehen, ob diese Event-Reihe weiterhin stattfinden wird und ob Niantic die Boni bei diesem Event anpasst.

Sucht ihr noch ein gutes Team für die Hyperliga? Dann schaut doch mal diese günstigen Teams an:

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CoD MW: Bug bestätigt geheimen Modus Warzone – Ist wohl Battle Royale

Die Season 2 brachte einen neuen, aber geheimen und bislang noch unzugänglichen Modus zu Call of Duty: Modern Warfare. Viele sind sich sicher – Warzone ist das neue Battle Royale. Nun hat ein Glitch den Namen des Modus offenbart und bestätigt damit eine Vermutung.

Was hat es mit dem neuen Modus bei Modern Warfare auf sich? Das große Update 1.14 brachte neben zahlreichen neuen Inhalten der Season 2 auch eine dicke Überraschung.

So wurde das Spielmenü um einen bisher geheimen Modus erweitert, bei dem es sich in den Augen der Community im Prinzip nur um Battle Royale handeln kann. Und vieles spricht tatsächlich dafür: CoD Modern Warfare: Battle Royale so gut wie bestätigt.

Da der Modus bisher nur als “geheim” geführt wird, kannte man noch nicht seinen Namen. Das hat sich nun geändert.

Spieler glitchen sich in die Lobby des geheimen Modus – das fanden sie dort heraus

Durch einen Bug oder Glitch war es einigen Spielern bereits möglich, sich zumindest die Lobby des mysteriösen neuen Modus anzuschauen. Dort entdeckten sie neben dem Namen auch einige weitere Details.

So heißt der neue Modus: Der geheime Modus heißt Warzone. Das deckt sich auch mit dem geleakten Promo-Material, das ein Redditor von einem Insider erhalten haben will.

Auch der YouTuber und bekannte CoD-Leaker TheGamingRevolution sagte, dass es sich dabei um den Namen für das Battle Royale handle, den Treyarch eigentlich schon für Black Ops 4 anstatt Blackout haben wollte.

Der YouTuber war auch für den jüngsten Leak verantwortlich, in dem es hieß, Battle Royale kommt wohl schon mit Season 2 zu CoD: Modern Warfare.

Das fanden die Spieler noch: In der Lobby konnten die Spieler zwar keine Spiele starten, aber bereits durch einige Tabs blättern und haben dabei einige Features entdeckt:

  • Es gibt eine Option zum Auffüllen eines Squads. Man wird also wohl solo, im Team mit Freunden aber auch im Team mit zufällig zugelosten Spielern in den Kampf ziehen können.
  • Im Waffen-Menü kann man zwar keine Waffen frei auswählen, doch es gibt es die Option “Drop Kits”, wo man möglicherweise seine Start-Ausrüstung oder spezielle Lieferungen für ein Match wählen kann.
  • Es wird einen Trainingsbereich geben

Zudem sind nun auch einige Bilder auf Twitter geleakt, die unter anderem

  • einen Trainingsbereich
  • Supply Drops
  • sowie Fahrzeuge

im Spiel zeigen.

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Interessant ist auch: Diese Infos kommen ebenfalls von TheGamingRevolution, der in den vergangenen Stunden sehr aktiv war.

  • Offenbar wurden Inhalte aus dem Battle Pass der Season 1 nun in den Daten in Verbindung mit Battle Royale gefunden. Ob man sich so unter Umständen ältere Cosmetics aus vorangegangenen Seasons auch nachträglich verdienen können wird, ist noch nicht bekannt.
  • Zudem wird das Battle Royale wohl über Challenges verfügen und man wird im Gulag, einer Art Arena für “gefallene” Spieler, mit anderen um den Wiedereinstieg kämpfen können. Außerdem wird man dort wohl auch Wetten auf die Kämpfe anderer platzieren können.
  • Laut dem YouTuber wird man auch Missionen finden können. Diese können in Form von Tablets gelootet werden. Dabei gilt es beispielsweise, einen bestimmten Spieler zu eliminieren.

Wird das Battle Royale möglicherweise Free-to-Play? Interessant ist auch: TheGamingRevolution will erfahren haben, dass Battle Royale bei Modern Warfare als Warzone Free-to-Play und als eigenständiger Download verfügbar sein wird, sofern man Modern Warfare nicht gekauft hat.

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Beachtet: Auch wenn der YouTuber in Bezug auf Modern Warfare mittlerweile eine ganze Menge richtig vorhergesagt hat – noch handelt es sich um nicht offiziell bestätigte Infos. Nehmt das Ganze also mit der entsprechenden Portion Vorsicht.

Wann kann man Warzone endlich spielen? Einen offiziellen Termin gibt es bislang nicht. Doch auch hier will TheGamingRevolution einiges erfahren haben.

So strebten die Entwickler seinen Worten zufolge einen Überraschung-Release wie bei Apex Legends an, hätten den Modus deshalb nicht im Vorfeld promotet.

Er persönlich rechne mit einem Release am kommenden Freitag (14. Februar), doch seine Quellen würden ihm sagen “früher, als du denkst”. Möglicherweise also schon heute? Es bleibt auf jeden Fall spannend.

Neue Details: Übrigens, mittlerweile (14.02.) sind weitere frische Details zu Warzone geleakt. Diese fassen wir hier für euch zusammen: CoD MW Battle Royale: 1. Gameplay-Leak verrät neue Details zu Warzone

Was würdet ihr von einem Battle Royale bei Modern Warfare halten? Ein absolutes Must-Have oder total überflüssig?

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Der WoW-Chef erklärt, warum das Rennen um den „World First“ kein eSport wird

Viele Spieler wünschten, dass in WoW das Rennen um den „World First“ ein eSport wird, der von Blizzard veranstaltet wird. Doch der WoW-Chef erklärt, warum das wohl nicht passiert.

Das Rennen um den „World First Kill“ ist in World of Warcraft jedes Mal ein großes Event. Seitdem die großen Profi-Gilden mit Limit und Method den ganzen Prozess streamen, ist das ein riesiger Publikumsmagnet auf Twitch. Zehntausende schalten ein, um das Rennen zu verfolgen, doch gibt es immer wieder Kritik an dem Rennen, denn es sei schlicht nicht fair. Amerikanische Gilden fangen früher an zu spielen als europäische und in China funktioniert das System mit den Bonus-Würfen anders.

In einem Interview mit dem kleinen YouTube-Kanal „Warcraft Radio“ sprach der Game Director Ion Hazzikostas über das Rennen und erklärte auch, warum es wohl kein eSport wird.

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Darum wird das „World First“-Rennen kein eSport: Auf die Frage hin, ob man das mythische Raids nicht einfach auf Turnier-Realms veranstalten könnte, erklärte Hazzikostas, dass dies nicht geplant sei. Mythische Raids wie Ny’alotha stellten die Spitze der PvE-Herausforderung dar und PvE sei eben dadurch definiert, dass man seinen eigenen Charakter immer weiter verbessert.

Viel Planung und Vorbereitung steckt in den einzelnen Charakteren. Dazu gehört auch, dass man bei den frühen Bossen womöglich Klassen mitnimmt, die nicht optimal sind, damit diese bei den späteren Kämpfen, in denen sie glänzen können, bessere Ausrüstung haben.

Außerdem sagte er:

Das ist ein Fall von „Behebt es nicht, wenn es nicht kaputt ist.“ Im Kern ist es [das Rennen um den World First] ein spannendes, kompetitives Ereignis, in das wir uns nicht einmischen wollen, denn es funktioniert großartig.

Später erklärte er noch, dass der Zeitvorsprung von amerikanischen Gilden zwar ein Problem sei, das aber nicht wirklich ins Gewicht falle, wenn das Entwickler-Team seine Arbeit gut macht und die Kämpfe entsprechend balanced. Zumal die Mitglieder von Method auch selbst gesagt haben, dass Limit dieses Mal einfach besser gespielt und den Sieg verdient hätte.

WoW Thrall angry Nzoth title 1140x445

Das sagte Hazzikostas zu den Bugs: Stark in der Kritik stand N’Zoth, weil der Kampf einige Bugs hatte und sogar einmal von den Entwicklern mitten im Kampf despawnt wurde. Auch darauf ging Hazzikostas ein. Er erklärte, dass Bugs zwar ärgerlich seien, aber unweigerlich zur Realität gehörten.

Obwohl das QA-Team harte Arbeit leiste, könne man nicht alle Fehler finden, die später Dutzende Profi-Gilden ausfindig machen, die mit ganz anderen Strategien an den Kampf herangehen.

Er erklärte auch, dass es früher ebenfalls Bugs gegeben hätte. Von diesen hätten die meisten Spieler allerdings nichts mitbekommen, da die Kämpfe damals „hinter verschlossenen Türen“ stattfanden. Das erste, was Spieler von einem First Kill sahen, war später das Kill-Video auf YouTube, wo der Kampf dann reibungslos verläuft. Aber auch in älteren Raids hat es immer wieder Fehler gegeben.

Übrigens: Die Profi-Gilden wie Limit und Method hätten alle einen oder mehrere Kontakte bei Blizzard, denen sie eine E-Mail schreiben können, wenn etwas an einem Kampf fehlerhaft scheint. Im Regelfall arbeitet Blizzard dann fieberhaft an einem Hotfix, um das Problem zu beheben.

WoW Jaina Top Flop title 1140x445

Interview bekommt viel Lob: Grundsätzlich wird das Interview in den Kommentaren massiv gelobt. Es seien gute Fragen gestellt worden und Hazzikostas ist auch auf die unangenehmen Fragen eingegangen und hat sie umfangreich beantwortet.

Selbst wenn die Antwort einigen Spielern nicht immer gefallen mag, ist es doch schön zu hören, was sich die Entwickler bei bestimmten Situationen gedacht haben. Der Tenor ist einstimmig: Man wünscht sich mehr Kommunikation mit den Entwicklern und mehr solcher Interviews, in denen Hazzikostas oder andere wichtige Personen von Blizzard Rede und Antwort stehen.

Was haltet ihr von diesem Interview? Coole Antworten und interessante Fragen? Oder alles nur „PR-Blabla“?

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MMORPG Bless Unleashed hat Release im März, doch wer viel zahlt, darf eher ran

Bandai Namco hat das Release-Datum zu Bless Unleashed bekannt gegeben. Das neue MMORPG aus dem Bless-Universum erscheint als Free2Play-Spiel nur für die Xbox One, jedoch mit teuren Gründer-Paketen.

Was ist Bless Unleashed? Bless Unleashed ist ein Free2Play-MMORPG von Studio 8, den gleichen Entwicklern, die bereits Bless Online produziert haben.

Das neue Bless Unleashed soll im gleichen Universum wie das gescheiterte PC-MMORPG spielen. Vom Gameplay und von der Story soll es Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede geben.

Insgesamt soll Bless Unleashed jedoch ein eigenständiges Spiel werden. Das wird auch dadurch unterstrichen, dass es vorerst nur auf der Xbox One und von einem neuen Publisher veröffentlicht wird. Dabei bekam Bless Unleashed einiges Lob in der Open-Beta.

Wann erscheint Bless Unleashed? Wie der Publisher Bandai Namco am 12. Februar mitteilte, wird Bless Unleashed am 12. März 2020 erscheinen.

Wer jedoch eines der teureren Gründer-Pakete kauft, darf schon deutlich früher ran. Das freut nicht jeden Fan des neuen Spiels.

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Bis zu 15 Tage Headstart für 80 Dollar

Welche Versionen von Bless Unleashed gibt es? Auf der Webseite gibt es aktuell drei Pakete, die ihr euch kaufen könnt. Sie bewegen sich im Rahmen von 20 bis 80 Dollar, je nach Umfang des Pakets.

Alle Pakete enthalten dabei einige Tage Headstart:

  • 7 Tage im günstigsten Paket für 19,99 Dollar
  • 10 Tage im mittleren Paket für 39,99 Dollar
  • 15 Tage im teuersten Paket für 79,99 Dollar

Die Ultimate Edition für 80 Dollar enthält außerdem:

  • Ein Gilded Enforcer Kostüm
  • Ein seltenes Nashorn-Reittier
  • 2.000 Lumena, die Echtgeld-Währung
  • 2 zusätzliche Charakterplätze
  • Das Crimson Waffenset
  • Ein legendäres “Trailblaze”-Reittier
  • Das “Legendary Crimson Slayer”-Kostüm
Die drei Gründer-Pakete von Bless Unleashed

Spieler finden die Pakete eine Frechheit

Wie reagieren die Spieler auf die Pakete? Viele Spieler reagieren negativ auf die Gründer-Pakete. Das liegt vor allem am Headstart und nicht an den anderen Inhalten.

Schon im Juli 2019 gab es erste Beta-Tests zu Bless Unleashed und ein Release war noch für 2019 geplant. Dieser Rahmen hat sich inzwischen deutlich verschoben. Darum haben Spieler auf einen schnellen Release gehofft.

Dass sie nun jedoch so viel Geld zahlen müssen, um Bless Unleashed noch im Februar zu erleben, sorgt im reddit für große Wut:

  • toekneeg: “80$ WTF. [..] Wir alle warten so sehr darauf, aber wenn wir nicht 80$ zahlen, dann müssen wir noch zwei weitere Wochen warten?”
  • Fat-Hesus: “Es ist ein Schlag ins Gesicht, besonders weil das Spiel Free2Play zu Release sein wird. Wenn ich 80$ für ein neues Spiel ausgebe, dann für ein Spiel wie Cyberpunk, aber nichts, wofür ich nur 2 Wochen warten muss, bis ich es umsonst bekomme.”
  • Yvrpointer: “Ja, aber wer ist so verrückt und zahlt 80$ für ein kostenloses Spiel? Veralbert ihr mich? 80$ kostet ein neuer AAA Titel. Ihr könnt doch nicht ernsthaft denken, dass 15 Tage früherer Zugang 80$ Wert ist.”
Das “Legendary Crimson Slayer”-Kostüm (Screenshot aus dem Trailer)

Gibt es positive Stimmen? Unter der vielen Kritik äußern sich aber auch immer wieder Stimmen, die sich nach eigener Aussage die Ultimate Edition gekauft haben.

Sie begründen es wahlweise mit dem verfrühten Zugang oder dem “Legendary Crimson Slayer”-Kostüm, das vielen optisch sehr gut gefällt.

Zum MMORPG Bless gibt es einen weiteren Ableger. Dabei handelt es sich um Bless Eternal, einem Mobile-Game:

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Quelle(n):
  1. Bless Unleashed

CoD MW entschuldigt sich für riesigen Patch – Erklärt, warum das gut ist

Die Season 2 von Call of Duty: Modern Warfare hat einen gigantischen Patch mit sich gebracht, den viele Spieler erstmal unterbringen mussten. Nun entschuldigt sich einer der Entwickler dafür und erklärt, weshalb dieser Patch gut ist.

So groß war der Patch: Konsolen- und PC-Spieler mussten ganz schön schlucken, denn der Patch zum Start von Season 2 war so groß, dass sie teilweise ganze Spiele löschen mussten, um Platz zu schaffen. Je nach Plattform hatte das Update folgende Größe:

  • 68 GB für den PC
  • 67 GB für die Xbox One
  • 51 GB für die PS4

Zum Download-Beginn war das Gemecker also groß. Das bekam auch der Produktionsdirektor von Infinity Ward, Paul Haile, mit und entschuldigte sich auf Twitter dafür. Gleichzeitig erklärte er aber auch, weshalb dieses Update in Zukunft für kleinere Patches sorgen wird.

Riesiges Update macht Modern Warfare kleiner

Das sagt der Entwickler: In mehreren Tweets erklärt Haile, warum dieser Patch so wichtig war. So sagt er:

Während Season 2 live ist, möchte ich mich für die Download-Größe dieses Updates entschuldigen. Wir versuchen ständig sowohl gegen die Download-Größe, als auch gegen den Festplatten-Fußabdruck anzukämpfen und in diesem Fall senden wir neue Asset-Pakete, um die Gesamtgröße des Spiels zu reduzieren.

Paul Haile auf Twitter

Danach erklärt er noch, dass man jetzt sehen sollte, dass die Größe von Modern Warfare generell kleiner geworden ist. Man hat also alte Assets entfernt, die wohl unnötig groß waren und hat Neue hinzugefügt, weshalb das Update einmalig so groß war.

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Außerdem hat man im Update Maßnahmen ergriffen, um zukünftige Patches kleiner zu gestalten. Dafür sollen die Daten nun besser verwaltet werden.

Das sollt ihr bald wählen können: Haile erzählt ebenfalls, dass bei zukünftigen Updates die Möglichkeit bestehen soll, dass man selbst die DLCs auswählen kann, die man auch haben möchte. Ungenutzte Dateien kommen so also gar nicht erst auf euer Spiel und vergrößern so auch nicht den Patch für euch.

Das soll allerdings erst mit einem zukünftigen Update eingeführt werden. Wann genau das der Fall sein wird, lässt Haile offen.

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Zum Abschluss seiner Tweets sagt Haile noch, dass er sich sehr wohl über die Größe von Modern Warfare bewusst ist und das Team daran arbeitet, um die nötigen Dateien zu minimieren.

Das könnte sich ebenfalls im Patch verstecken: Zwar noch nicht offiziell bestätigt, aber schon so gut wie, ist der neue Battle-Royale-Modus. Diesen vermuten ebenfalls viele Spieler in dem riesigen Update, was dann sicherlich auch ein großer Bestandteil der Dateien wäre.

Nun gab es dazu auch weitere Details: CoD MW: Bug bestätigt geheimen Modus Warzone – Ist wohl Battle Royale

Es wird sich wohl in den nächsten Tagen zeigen, ob Modern Warfare schon mit diesem Update den neuen Modus ins Spiel bringt. Zahlreiche Buffs und Nerfs von Waffen waren auf jeden Fall enthalten.

In Modern Warfare könnt ihr jetzt auch mit zwei Pistolen gleichzeitig schießen. Wir zeigen euch, wie das geht:

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Twitch-Streamer sagt, seine Frau klinge wie ein Murloc aus WoW – Bereut es schnell

Der Twitch-Streamer Chris “Sacriel” Ball sprach live über das Kennenlernen seiner Frau und äffte sie dabei nach. Die Geräusche glichen dabei denen eines Murlocs. Das bekam seine Frau mit und platzte daraufhin in den Stream. Sacriel bereute seine Aktion sofort.

Was ist passiert? Während Sacriel eine Runde Escape from Tarkov spielte, berichtete er vom Kennenlernen seiner Frau. Sie gehörte zu seinen ersten Abonnenten auf YouTube und empfahl ihm mit Twitch anzufangen.

Als Sacriel ihr mitteilte, dass er endlich mit dem Streamen beginnen würde, reagierte sie darauf mit einer Mischung aus Seufzen und Aufregen, was am Ende so ähnlich klang wie ein Murloc aus World of Warcraft.

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Die Imitation von Sacriel blieb jedoch nicht lange unentdeckt. Anscheinend schaute seine Frau, Shannon, den Stream in einem anderen Zimmer auf dem Fernseher und war von dem Vergleich mit dem Murloc wenig begeistert.

Sacriel bereut das Murloc-Gurgeln sofort

Wie reagiert seine Frau? Kurz nach der Imitation betritt Sacriels Frau das Zimmer und beschwert sich aus dem Hintergrund über den Vergleich. Sie fragt, ob der Streamer die Geräusche noch einmal machen würde, während sie im Zimmer sei.

Möchtest du die Nachahmung noch einmal wiederholen, während ich hier bin? Es ist so, als würdest du denken ich könnte dich nicht auf dem Fernseher im anderen Zimmer sehen.

Also, wie klinge ich bitte?

Shannon

Sacriel reagiert darauf mit Geräuschen, die einem Engelschor gleichen sollten, weil seine Frau wie ein Engel sei. Die jedoch hat den Vergleich mit den Murlocs schon richtig verstanden.

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Auch sein Versuch die Situation im Nachhinein noch zu retten, scheitert kläglich:

Du hast nie Warcraft gespielt, aber Murlocs sind eine Art von Engel, sie kommen aus dem Himmel!

Sacriel

Doch seine Lüge bringt ihn nicht weiter. Stattdessen reagiert Shannon auf den schlechten Witz und antwortet sarkastisch:

Und nicht aus einem Sumpf, richtig? Sie sind keine hirnlosen, One-Hit-Point-Kreaturen, oder?

Shannon

Sie schnappt sich daraufhin die Snacks auf seinem Schreibtisch und verlässt den Raum mit einem kurzen “Bye”.

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Die fischigen Murlocs aus WoW

Wie ging es daraufhin weiter? Bereits im Stream war offensichtlich zu erkennen, dass zwischen den beiden kein wirklicher Streit vorlag. Sie neckten sich nur, wie auch ein Tweet im Anschluss zeigt.

Darin berichtet Sacriel davon, dass er trotz der Murloc-Imitation ein Abendessen bekommen habe:

Aw, sogar nachdem ich im Stream erwischt wurde und gesagt habe, dass meine Frau wie ein Murloc klingt, habe ich ein gutes, englisches Dinner bekommen.

Und es riecht nur ein bisschen nach Arsen.

Auch an anderen Stellen haben die beiden sich bereits gehörig aufs Korn genommen.

Wie ging die Kennenlerngeschichte aus? Wie Sacriel eingangs erzählte, trafen sich die beiden bei einer Gaming-Convention in England, zu der sie anscheinend von weiter weg geflogen kam.

Danach kamen sie zusammen und sie blieb bei ihm in England. Da sie die kleine Murloc-Kriese nun mit Bravour gemeistert haben, kann jetzt ja kaum noch was in der Ehe schiefgehen.

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LoL-Studio entwickelt offenbar Ablösung von CS:GO – Profi schwärmt schon

Im Oktober 2019 kündigte Riot Games, der Entwickler von League of Legends, 6 neue Spiele an, darunter Project A, ein Shooter. Dieser konnte nun von den ersten Spielern getestet werden und überzeugt sofort Counter-Strike-Profis.

Was ist Project A? Project A ist ein neuer Shooter, der eher wie Counter Strike, als wie Overwatch wird. Viele Details gab es dazu bisher nicht, abgesehen von Kern-Features wie:

  • Verschiedene Helden mit einzigartigen Fähigkeiten
  • Präzises Gunplay
  • Ein Setting in der nahen Zukunft der Erde

Nun durften jedoch die Spieler, die Project A bereits getestet haben, offiziell über ihre ersten Erfahrungen berichten, darunter der Counter-Strike-Shoutcaster und ehemalige Profi-Spieler HenryG.

Er ist dabei vom neuen Shooter begeistert, so wie auch Ronald „Rambo“ Kim, ebenfalls ein CS-Spieler, der schon im Oktober verriet, dass er Project A testen konnte.

Update 3. März: Inzwischen wissen wir, dass Project A den Namen Valorant tragen wird und wie genau das Gameplay des Shooters aussieht.

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Taktischer Shooter mit einigen Helden-Elementen

Was verriet HenryG? In einem Thread auf Twitter teilte der Shoutcaster zuerst einige allgemeine Informationen rund um Project A:

  • Es wird ein rundenbasierte 5v5-Shooter mit vielen taktischen Aspekten. Er soll dabei Counter-Strike: Gobal Offensive sehr ähnlich sein.
  • Zusätzlich gibt es jedoch ein Klassen/Helden-System, ähnlich wie bei den Shootern Overwatch oder Apex Legends.
  • Die meisten Fertigkeiten werden dabei zum Start einer Runde für die gleiche Währung gekauft, wie Waffen. Zudem sind sie nicht übermäßig stark, sondern eher ein taktischer Aspekt des Spiels.

Besonders der letzte Punkt ist interessant. In Helden-Shootern gibt es häufig Fertigkeiten, die den Charakter besonders stark werden lassen und so zu vielen Kills hintereinander führen können. Dies scheint bei Project A nicht der Fall zu sein.

Die Fertigkeiten wirken eher wie Ergänzungen zu bereits vorhandenen Waffen wie Blendgranaten. Laut HenryG soll man an dem Spiel auch Spaß haben können, wenn man sich nicht auf die Fertigkeiten konzentriert. Zudem führen die meisten Waffen mit einem präzisen Headshot direkt zum Tod des Gegenübers.

Die Details könnt ihr euch in diesem Twitter-Thread durchlesen:

Wie wurde im Test gespielt? Die Tester spielten auf einer Karte mit zwei Bombenplätzen, A und B, und traten dabei in 12 Runden gegeneinander an, bis ein Team den Sieg davon trug.

Nach der Hälfte der Zeit gab es einen Wechsel zwischen den Angreifern und Verteidigern. Das System klingt CS:GO wieder sehr ähnlich.

HenryG beschreibt die Karte als “an Counter-Strike angelehnt”. Dabei bezieht er sich nicht auf die Optik, sondern den Aufbau und die Gameplay-Elemente.

LoL-Project-A
Screenshot zu Project A von Riot Games

Wird Project A Free2Play? In einem Tweet meldete sich Ivo “Linepro” Kolev, ein bekannter Overwatch-Spieler, zu Wort. Er selbst hat nicht am Test teilgenommen, aber einige Informationen gesammelt, darunter ein Discord-Gespräch, das sich wohl auf einen russischen Bericht zu Project A bezieht.

In diesem Gespräch werden viele Dinge genannt, die wir auch von HenryG erfahren haben. Es wird dabei jedoch erwähnt, dass Project A Free2Play werden und einen Shop mit rein kosmetischen Inhalten bekommen soll.

Ob dies wirklich der Fall ist, ist bisher unbekannt. Eine offizielle Bestätigung von Riot Games gibt es nicht. Die russische Quelle berichtet zudem davon, dass im März mehr Informationen veröffentlicht werden sollen.

Der Screenshot zum Discord-Gespräch

Das beste Spiel seit CS:GO?

Was denkt HenryG über den Shooter? HenryG bezeichnet Project A als das beste Spiel, das er seit CS:GO gespielt hat. Dabei betont er, dass dies seine eigene Meinung sei und sie nicht von Riot beeinflusst wurde.

Besonders überzeugt haben ihn:

  • Die Gameplay- und Gun-Mechaniken
  • Das Wirtschaftssystem, das CS:GO sehr ähnlich sein soll
  • Für ihn gab es nichts befriedigenderes, als mit einer guten Combo aus Bewegungsfertigkeiten den Gegner zu isolieren und ihm dann den tödlichen Schuss zu versetzen
  • Mit der Balance im Test war der Shoutcaster sehr zufrieden

In den letzten Monaten ging es für CS:GO in den Spielerzahlen stetig bergauf. Das Spiel hat so viele Nutzer wie nie zuvor. Gut möglich aber, dass Project A eine ernsthafte Konkurrenz für den Shooter werden könnte.

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