Pyramid Head in Dead by Daylight hat eine grausame Mori-Animation. Wir zeigen, wie er seine Opfer kurzerhand aus dem Spiel entfernt.
Wenn ein neuer Killer in Dead by Daylight veröffentlicht wird, ist eines der Highlights die Mori-Animation. Auch „Pyramid Head“ alias „Der Henker“ kommt mit einer solchen Animation daher, die er benutzen kann, um besonders unliebsame Überlebende aus der Partie zu entfernen. Wie gewohnt ist diese Animation recht grausam, passt aber gut zum Killer aus dem „Silent Hill“-Universum.
Was ist die Mori-Animation? Die Mori-Animation ist eine spezielle Hinrichtung, die Killer unter der Erfüllung besonderer Voraussetzungen ausführen können. Im Regelfall geschieht dies durch die Benutzung eines besonderen Perks oder von Opfergaben. Diese Mori-Hinrichtung ist bei jedem Killer anders. Jeder Killer hat eine eigene Animation dafür, die zu seinem Charakter passt.
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Das zeigt die Mori-Animation: Der Henker hebt sein Opfer am Kragen vom Boden auf und stemmt es in die Luft. Aus dem Boden bohrt sich eine Metallspule, die kurz darauf von Stacheldraht umwickelt wird und sich fest um den Überlebenden zurrt. Der Henker holt daraufhin mit seinem Schwert aus und stößt es seinem Opfer direkt in den Bauch. Die riesige Klinge wird einmal herumgedreht und dann wieder herausgezogen, bevor sich die Metallspule auflöst und der (ehemals) Überlebende leblos zu Boden fällt.
Die fiesen Mori-Animationen der anderen Killer haben wir hier:
Übrigens: Der Henker hat auch noch ein zweites „kleines“ Mori, das direkt in seine Fähigkeiten eingebaut ist. Wenn ein Überlebender den Debuff „Folter“ auf sich hat, am Boden liegt und am nächsten Halen sterben würde, kann der Henker diesen Überlebenden direkt töten. Er schlägt mit dem Schwert dann einmal der Länge nach über sein Opfer und macht so kurzen Prozess.
Was haltet ihr von „Pyramid Head“ und seiner Mori-Animation? Cool und interessant? Oder eher langweilig im Vergleich zu anderen Killern?
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In Fortnite warteten Spieler auf einen Nerf, der die Controller am PC schwächen sollte. Doch nach einem neuen Update scheint der Aim-Assist noch stärker geworden zu sein.
Das ist die Situation: Nach dem Update 12.60 wurde bekannt, dass Epic am Aim-Assist der Controller am PC schrauben wollte. Spieler wie Profi Ninja hatten sich nämlich beschwert, dass er viel zu stark sei und somit unfair gegenüber Maus und Tastatur Spielern.
Das haben Spieler jetzt bemerkt: Nach dem Update hüpften Spieler zurück ins Spiel und schnell fiel einigen Profis auf, dass der Aim-Assist auf Controllern noch stärker geworden zu sein scheint.
Er soll jetzt sogar auf weite Distanz funktionieren und Gegner durch Wände tracken können. Der Fortnite-Profi Clix postete ein Video auf Twitter, in dem sie ausprobieren, ob man auf 100 Meter Entfernung immer noch einen Aim-Assist aktiv hat:
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Im Video kann man sehen, wie sein Mitspieler ihn auf weite Distanz immer noch leicht treffen kann. Clix fragt ihn immer wieder, ob der Aim-Assist weiter aktiv bleibt.
In einem anderen Clip von Spieler KnightFN zeigt er, wie der Aim-Assist weiter aktiv bleibt, obwohl sich sein “Gegner” hinter Wänden befindet. Es verfolgt ihn weiter, obwohl er nicht zu sehen ist und sogar hüpft:
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Wie reagieren die Spieler auf diese Änderung? Da sich einige Spieler einen Nerf erhofft hatten, sind sie jetzt entsetzt, dass es stattdessen sogar einen Buff gegeben hat. Auf Twitter lassen sie ihren Unmut aus.
Der junge Fortnite-Profi Benjyfishy fragt sich, wie es möglich sein kann, dass man etwas verstärkt, das man eigentlich nerfen wollte.
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Der Weltmeister Bugha, der die Fortnite-Weltmeisterschaft 2019 gewonnen hatte, scheint enttäuscht über diese Änderungen. Er könnte sich überlegen eine Pause von Fortnite zu machen.
Auf Twitter sagte er zu einem Spieler, er hätte die richtige Entscheidung getroffen, eine Pause von Fortnite einzulegen.
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Spieler scheinen mit dieser Verstärkung von Controllern am PC nicht gerechnet zu haben. Die meisten dachten wohl, dass nun endlich der Nerf kommen sollte, den sie sich so wünschten.
Ob das nun so bleibt, ist bisher nicht bekannt. Eventuell werden weitere Änderungen folgen, sobald die nächste Season 3 startet. Die nächste Season scheint jedenfalls einiges auf der Map von Fortnite zu verändern. Theorien sagen, dass ein Hurrikan die ganze Map befallen wird und Season 3 dann komplett unter Wasser stattfindet.
Redhill Games haben mit Nine to Five einen neuen Online-Shooter angekündigt, der stark an CS: GO oder Valorant erinnert aber einige interessante Features besitzt.
Was ist Nine to Five? Der Multiplayer-Shooter versetzt euch in die nahe Zukunft, in der Großkonzerne herrschen und die Drecksarbeit von Söldnern erledigen lassen. Ihr seid ein solcher Söldner und müsst euch in Nine to Five mit eurem Team in Schichten um diverse Aufträge kümmern. Im Grunde erlebt ihr also einen Arbeitstag als Söldner – daher auch der Name Nine to Five.
Ihr seid in 3er-Teams unterwegs und müsst pro Match drei Phasen überstehen, um euer Ziel zu erreichen. Jede davon bietet eine individuelle Aufgabe, die es zu erreichen gilt. Teamplay hat oberste Priorität. Während der Runden tretet ihr gegen drei andere Mannschaften an, die ihre eigenen Ziele erledigen wollen und euch im Weg stehen.
Ein Match soll sich in etwa 15 Minuten absolvieren lassen.
Ein spannendes Konzept
Wie spielt sich der Shooter? Anhand des ersten Gameplay-Videos kommt stark der Eindruck von Counter-Strike: Global Offensive oder Valorant auf. Auch ein Vergleich zu Rainbox Six: Siege drängt sich auf. Allerdings sieht Nine to Five besser und moderner aus als CS: GO oder Valorant. Und für erstes Gameplay läuft das Spiel sehr flüssig und schnell.
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So läuft ein Match im Multiplayer-Shooter Nine to Five ab.
Was ist das Besondere an Nine to Five? Abgesehen von der interessanten Konstellation 3v3v3 verändern sich die späteren Spielabschnitte dadurch, wie ihr vorgeht und wie ihr in den einzelnen Phasen abschneidet.
Was genau ihr in einer Phase erreicht und wie ihr vorgegangen seid, wirkt sich auf den darauffolgenden Abschnitt aus. Dadurch spielen sich die Matches stets unterschiedlich. Ihr müsst euch immer neu an die veränderten Gegebenheiten anpassen.
Nine to Five soll so aufgebaut sein, dass die einzelnen Matches zwar nur 15 Minuten dauern, in dieser Zeit aber jeder Spieler eine wichtige Rolle spielen kann und maßgeblich für den Verlauf jeder Phase mitverantwortlich ist. Ihr sollte also in der relativ kurzen Zeit das Gefühl bekommen, wichtig zu sein und etwas erreichen zu können.
Wann erscheint das Spiel? Einen Releasetermin haben die Entwickler noch nicht genannt. Allerdings beginnt am 4. Juni eine geschlossene Alpha.
Hier könnt ihr euch anmelden: Ihr könnt euch auf der offiziellen Website von Nine to Five für die Alpha anmelden. Mit etwas Glück bekommt ihr Zugang und könnt euch dann selbst davon überzeugen, ob der Online-Shooter das Zeug dazu hat, es mit Valorant und CS: GO aufzunehmen.
Xbox-Chef Phil Spencer redet gern über die Xbox Series X. Jetzt hat er erklärt, dass die User die eigentliche Stärke der Xbox Series X gar nicht erkennen können. Und das hat laut Spencer einen triftigen Grund.
Woher kommen die Informationen? Phil Spencer, Xbox-Chef bei Microsoft, sprach im Podcast Talking Games With Reggie And Harold (via Soundcloud.com) über die neue Xbox Series X, die Ende 2020 erscheinen soll.
Was sagt Spencer? Im Podcast erklärte Spencer, dass man die eigentliche Leistung der Xbox Series X nicht im Video zeigen könne. Denn die wahre Leistung sei nicht die tolle Grafik, sondern die schnellen und stabilen Frameraten. So sagt er:
Eines der Dinge, über die ich öffentlich gesprochen habe, … aber was schwer zu vermitteln ist, ist die Art und Weise, wie es sich anfühlt, Spiele auf einer Box zu spielen, auf der die Bildraten höher und die Bildraten stabiler sind. Die Bildraten [fluidity] in Videoform zu zeigen, ist einfach unmöglich. Wie zeigt man, wie sich etwas anfühlt?
Phil Spencer, Xbox-Chef zu Talking Games With Reggie And Harold, via: Gamespot.com
Spencer über Xbox Series X: „Bildraten in Videoform zu zeigen, ist einfach unmöglich“
Außerdem fügt er hinzu: „Wir sind an dem Punkt angelangt, an dem das Eintauchen, was man durch Beweglichkeit und andere Dinge erreicht, jetzt den visuellen Fähigkeiten entspricht, die wir haben. Wie teilt man das mit den Menschen in dieser Art von Welt?“
Woran liegt das? Die Bildrate, die ihr beispielsweise auf Youtube seht, ist nicht zwingend die gleiche Bildrate, die das ursprüngliche Video anbietet.
Seiten wie Youtube können beispielsweise die Video-Qualität reduzieren. Ebenso haben auch Uploader die Möglichkeit, die Bildrate beim Rendering des Videos anzupassen.
Daher ist es laut Spencer unmöglich, die wahre Stärke von NextGen im Video zu zeigen und man müsse es unverfälscht am Bildschirm sehen.
Darauf geht Phil Spencer nicht ein: Wer stabile und flüssige Bildraten heute erleben will, der muss seinen Gaming-PC starten, denn hier sind 60 fps nichts Besonderes mehr.
Die Bildraten auf der Konsole erreichen jetzt, einfach ausgedrückt, das, was für PC-Spieler schon völlig normal ist und wovon Konsolen-Spieler bisher nur träumen konnten. Wer schon einmal einen Shooter oder ein Rennspiel mit 30 fps oder weniger gespielt hat, der weiß: Das macht nicht wirklich Spaß.
Nachdem bereits Call of Duty: WW II als eines der monatlichen PS Plus Gratis-Spiele für die PS4 im Juni 2020 offiziell bestätigt wurde, macht nun ein Leak die Runde. Dieser will bereits vor der offiziellen Bekanntgabe auch das 2. PS-Plus-Spiel kennen. Was ist dran?
Das erste PS-Plus Spiel für Juni steht schon fest: Heute gibt Sony gegen 17:30 Uhr offiziell die monatlichen PS Plus Gratis-Games für den Juni 2020 bekannt.
Wird ein Star-Wars-Titel das 2. Gratis-Spiel für PS Plus im Juni?
Was hat es mit dem Leak auf sich? Auf YouTube hat der recht kleine Kanal PlayStation Gaming vor Kurzem ein neues Video online gestellt. Dabei handelt es sich offenbar um einen Teaser, der Werbung für die Days of Play macht und gleichzeitig auch die PS-Plus-Spiele für den Juni anreißt.
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Welches Spiel kommt laut Leak? Im Clip ist neben Call of Duty: WW 2 auch der Shooter Star Wars Battlefront II zu sehen – sehr zur Freude zahlreicher Star-Wars-Fans.
Neben einem umfangreichen Multiplayer bietet das Spiel auch eine durchaus sehenswerte Story für Singleplayer-Fans. Sollte sich der Leak bestätigen, dürfte sich ersten Reaktionen zufolge eine ganze Menge Spieler darauf freuen.
Damit gäbe es mit PS Plus im Juni dann schon 2 hochkarätige Shooter als kostenlose Spiele.
Wie wahrscheinlich ist der Leak? Da es sich um einen Leak handelt, sollte man die mutmaßliche Info bis zur offiziellen Vorstellung heute Abend definitiv mit Vorsicht genießen.
Doch auch wenn der Channel vergleichsweise klein ist – das Video sieht authentisch und offiziell aus. Wäre es eine Finte, dann hätte der Macher ganz schön viel Aufwand für einen kurzen “Spaß” betrieben. Es bedarf hier nämlich um einiges mehr Arbeit, als nur ein Bild oder ein Screenshot zu fälschen.
Es könnte also durchaus sein, dass der Leak auch Recht hat. Und lange warten müssen wir nicht mehr. Heute gegen 17:30 Uhr deutscher Zeit sollte Sony dann ganz offiziell das gesamte PS-Plus-Lineup für den Juni 2020 bekannt geben.
Könnte es trotz frühem CoD: WW II trotzdem noch 2 Spiele geben? Das geleakte Video zeig nur zwei Spiele. Doch einige halten es für möglich, dass Call of Duty: WW II ein Bonus ist und heute noch 2 weitere Games angekündigt werden könnten.
Denn regulär gibt es mit PS Plus 2 monatliche Gratis-Spiele für die PlayStation 4. Doch es gab auch Monate, wo man auch Bonus-Spiele erhalten hat, beispielsweise im Februar 2020. Dort haben PS-Plus-Abonnenten neben The Sims 4 und der BioShock Collection (umfasst bereits 3 Spiele), zusätzlich noch den VR-Shooter Firewall Zero Hour erhalten.
Ob Call of Duty nur ein Bonus war oder ob es sich bei den 2 in Video gezeigten Spielen um das tatsächliche Line-up handelt, werden wir bereits in Kürze ganz offiziell erfahren.
ESO Greymoor ist gestartet, das neue Addon des MMORPGs The Elder Scrolls Online. Und die Spieler freuen sich derzeit besonders über das Ingame-Intro, das stark an TES 5: Skyrim erinnert.
Was passiert im Intro? Euer Held erwacht auf einem Wagen. Der Kutscher begrüßt euch mit den Worten: „Hey, you`re finally awake!“ Auf Deutsch: „Hey, endlich seid ihr wach!“
Anschließend seht ihr einige Impressionen des Gebiets Westliches Himmelsrand und anschließend erlebt ihr einen brutalen Überfall auf den Wagen mit, der dann die Story einläutet.
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Das Intro von ESO: Greymoor erinnert an TES 5: Skyrim.
Warum ist das so gut? Wer The Elder Scrolls 5: Skyrim aus dem Jahr 2011 kennt, der erlebt ein Deju Vu. Denn Skyrim beginnt fast identisch. Auch in Bethesdas Single-Player-RPG erwacht ihr auf einer Kutsche. Euch spricht dann aber ein Mitreisender mit den Worten „Hey, endlich seid ihr wach!“ an.
MeinMMO-Autor Jürgen Horn erzählt von seinem ersten Mal Greymoor:
Ich, der Jürgen, wollte gestern nur mal checken, ob das Spiel läuft. Als ich das Spiel gestartet habe und das Intro plötzlich erschien, musste ich ernsthaft überlegen, ob ich nicht aus Versehen Skyrim gestartet hatte. Ich war echt erstmal ein paar Sekunden total baff.
Der Jürgen
Dagegen hat Andreas Bertits, der Autor dieser News, natürlich sofort durchgeblickt und direkt verstanden, was hier los ist!
Spieler hatten bereits darüber gescherzt, dass die Erweiterung Greymoor bestimmt ähnlich wie Skyrim anfängt und, dass es doch lustig wäre, wenn der Spieler auf einem Wagen erwacht. Es gibt sogar ein lustiges Meme, das ihr euch im offiziellen Forum ansehen könnt.
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So läuft das Intro von The Elder Scroll 5: Skyrim ab.
Was meinen die Spieler zum Intro? Diese Hommage an Skyrim kommt in der Community gut an. Spieler fühlen sich sofort in die richtige Stimmung versetzt und es kommt sofort die bekannte Atmosphäre auf.
Aelarr schreibt auf reddit: „Wir haben noch darüber gescherzt und sie haben es tasächlich gemacht.“
DeliciousEnergyDrink meint: „Ich hatte schon fast damit gerechnet aber ich musste dann doch lachen, als ich das Spiel startete und das Intro sah.“
Lord-Treesus-Christ schreibt: „Sie haben es getan. Sie haben das Meme umgesetzt. Diese glorreichen Halunken.“
TheAngryChickenWing meint ironisch: „Das ist nicht immersiv genug. Der Wagen glitcht nicht und dreht sich nicht im Kreis, wie er das in Skyrim getan hat.“
hufflepuk erklärt: „Ich bin so aufgeregt, weil sie es tatsächlich getan haben. Das ist alles, was ich je vom Greymoor-Intro wollte.“
Was sagt ihr zum Intro von ESO: Greymoor? Sofern ihr überhaupt spielen könnt. Denn das MMORPG hat zum Start mit einigen umfangreicheren Problemen zu kämpfen. Zenimax ist aber drauf und dran, alles in den Griff zu bekommen. Der Start eines ESO-Addons lockt eben sehr viele Spieler an, was die Server überlastet.
Der Granatwerfer in Call of Duty: Warzone gehört wohl zu den seltensten Waffen überhaupt. Ein Clip zeigt jetzt, wie stark diese Waffe ist und weshalb sie ganze Runden entscheiden kann.
Das ist der Granatwerfer: Viele Spieler dürften diese Waffe noch gar nicht oder nur wenige Male in der Warzone gesehen haben. Sie verschießt schnell hintereinander mehrere Granaten und kann dabei ziemlich tödlich sein.
Mit einer sehr geringen Chance kriegt ihr den starken Werfer aus Kisten in und durch seine hohe Feuerrate kann er eine starke Hilfe bei jeglicher Art von Problemen in dem Battle Royale sein. Ein Clip zeigt jetzt, wie stark das Gerät wirklich ist.
Clip zeigt, der Granatenwerfer ist ein Monster in der Warzone
Das ist das Video: Über 5.000 Upvotes hat der Clip bereits, der die ganze Stärke des Granatwerfers zeigt:
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Im Clip schaltet der Spieler gleich mehrere Teams nur mit dem Granatwerfer aus. Wenig Schuss reichen aus, um haufenweise Spieler zu eliminieren. Sogar ein Fahrzeug schaltet der Granatwerfer mit nur einem Schuss aus.
Was macht den Granatwerfer so stark? Diese Waffe ist deutlich schneller als ein Raketenwerfer und hat ein ähnliches Ausmaß an Schaden. So sprengt der Werfer mit nur einem Schuss alle Spieler in einem kleinen Umkreis weg. Die können oftmals noch nicht mal ihre Waffe ziehen und schon sind sie weggesprengt.
Zusätzlich ist der Granatwerfer auch auf mittlerer Entfernung gut und kann Fahrzeuge ausschalten. Egal ob auf engem Raum oder auf Entfernung – mit dieser Waffe kann man schnell und effektiv Schaden machen. Mehr Infos zu allen Werfern findet ihr hier:
Was sagen andere Spieler dazu? Obwohl die Waffe so stark ist, gibt es fast nur positive Kommentare zum Werfer. Er ist eben verdammt selten und deshalb kann er ruhig so stark sein.
So schreibt dclose20111 beispielsweise dazu: “Den Aufwand, den es kostet, einen zu finden/bekommen, ist die übermächtige Stärke absolut wert. Ich würde mich nicht beschweren, wenn ich davon den Hintern versohlt bekomme, weil ich die Chance kenne, tatsächlich einen zu finden.
SatinyMorpheus schreibt dazu, dass er nur 6 Stück in insgesamt 1700 Matches gefunden hat. Die Chance auf die mächtige Waffe ist also ziemlich gering.
Welche Waffen sollte man sonst nutzen? Die Anzahl der verfügbaren Waffen in Warzone ist lang. Wir haben eine Liste mit den besten Waffen für eure persönlichen Loadouts zusammengestellt.
Es gibt aber auch unterschätzte Waffen, die schlussendlich doch ziemlich stark sind. Wir haben euch 3 unterschätzte Waffen vorgestellt, die man normalerweise eher liegen lassen würde, doch die eigentlich verdammt stark sind. So könnt ihr eure Gegner überraschen.
The Elder Scrolls Online samt neuem Kapitel Greymoor hat endlich einen Release-Termin auf Googles Game-Streaming-Dienst Stadia. Noch im Juni soll es losgehen. Die Stadia-Version soll sogar Crossplay zur PC-Version verfügen.
Was ist Stadia?Stadia ist ein Game-Streaming-Dienst von Google. Das bedeutet, dass ihr Spiele nicht direkt auf eurem Rechner ausführt. Vielmehr laufen die Games auf Server-Farmen und nur die Resultate eurer Aktionen werden via Stream auf euer Endgerät übertragen.
Daher könnt ihr Stadia-Games auf fast jedem Rechner sowie eurem Smart-TV oder Mobilgerät spielen. Ihr braucht nur eine gute Internetverbindung. Neben diversen Indie-Games gibt es auch AAA-Titel wie Destiny 2 oder Doom Eternal auf Stadia.
Wann kommt ESO auf Stadia? ESO wurde schon vor dem Launch von Stadia als Teil des Spiele-Lineup vorgestellt. Allerdings war es bisher nicht verfügbar. Das ändert sich nun bald, denn am 16. Juni 2020 soll ESO endlich auf Stadia erscheinen. Das Spiel wird Teil des Stadia-Pro-Lineup. Das bedeutet, dass Abonnenten von Stadia es kostenlos bekommen, solange ihr Abo anhält. Stadia pro kostet 10 Euro im Monat.
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Auch das neue Greymoor wird auf Stadia dabei sein, wenn auch nicht kostenlos.
Was sind die Inhalte vom Stadia-ESO? ESO auf Stadia wird dieselben Inhalte wie die aktuelle PC-Version haben. Das bedeutet, dass ihr alles inklusive Greymoor dort erwerben und spielen könnt. Gratis enthalten sind aber erstmal nur das Grundspiel und Morrowind, den Rest müsst ihr kaufen beziehungsweise via ESO-Plus freischalten.
Kann man mit anderen Plattformen zusammen spielen? Ein riesiges MMORPG wie ESO braucht eine große Spielerbasis. Daher gibt es bei ESO Crossplay zur PC/Mac-Version. Außerdem könnt ihr euren bestehenden Progress vom PC/Mac auch auf Stadia übertragen.
Diese Vorteile hat ESO auf Stadia
Warum sollte man ESO auf Stadia statt dem PC spielen? Die Stadia-Version hat die folgenden Vorteile, weswegen sich PC/Mac-Spieler darüber Gedanken machen sollten:
Nie wieder lange Downloads: Da die Server von Google stets die neueste Version von ESO besitzen, müsst ihr nicht jedes Mal die gigantischen und langsamen Downloads ertragen, wenn es mal wieder ein Update gibt. Es wird zwar die obligatorische Server-Downtime geben, aber dann ist das Spiel sofort aktuell und spielbar. Jeder, der „nur mal schnell eine Runde ESO“ spielen wollte und dann von einem zig Gigabyte großen Download zum Warten verdammt wurde, dürfte dieses Feature schätzen.
Unterwegs Routine-Aufgaben erledigen: In ESO gibt es zig Aufgaben, die man jeden Tag machen sollte, aber eigentlich nicht sehr spannend sind. Dazu gehören der täglich Gang zum Stallmeister, das Abgreifen der Login-Belohnung oder die täglichen Handwerks-Aufgaben. Die könnt ihr via Stadia auf kompatiblen Mobilgeräten jetzt auch unterwegs erledigen oder indem ihr euch in der Mittagspause halt mal schnell im ESO via Chrome einloggt und kurz abschließt. So habt ihr diese lästigen Routine-Pflichten schon bewältigt und könnt abends in Ruhe die Spielwelt erkunden oder mit eurer Gilde Instanzen abgrasen.
Routine-Aufgaben, wie die täglichen Belohnungen abgreifen, könnt ihr mit Stadia auch unterwegs erledigen.
Auch ohne Konsole auf der Couch zocken: ESO ist bei Konsolenspielern populär, da es nicht viele komplexe MMORPGs gibt, die man mit Controller von der Couch aus auf dem TV spielen kann. Da Stadia aber via Chromecast problemlos und sogar in 4k-Auflösung am TV läuft und ihr dazu auch einen Controller nutzen könnt, steht dem gemütlichen ESO-Zocken auf der Couch auf Stadia nichts mehr im Wege. Wenn ihr also diese Form des Gaming schätzt, aber nicht auf der PS4 oder Xbox neu anfangen wollt, dann nutzt einfach euren PCV-Account via Stadia und zockt auf der Couch.
ESO läuft via Stadia auch auf schwachen Maschinen: Wenn euer PC bisher gerade so ESO gepackt hat und ihr schon auf Grafik verzichten musstet, dann ist Stadia womöglich ebenfalls eine gute Alternative. Denn da nur der Datenstream empfangen wird und die Hauptrechenleistung woanders stattfindet, braucht ihr keine dicke CPU und sonstige Hardware, um ESO gescheit zu spielen.
Einen Nachteil dürfte aber die Stadia-Version gegenüber der PC-Fassung haben. Ihr werdet voraussichtlich keine Addons und UI-Mods installieren können. Denn die Spiele sind ja nicht bei euch installiert und daher sind auch keine lokalen Modifikationen möglich. Wer sich also nicht vorstellen kann, ohne Modifikationen zu spielen, der wird beim PC bleiben müssen.
In League of Legends soll es zukünftig eine neue Art von Werbung geben. So sollen Ingame-Banner mit Logos von Firmen versehen werden. Das kennt man aus dem klassischen Sport und es sieht sogar gut aus.
Was ist das für eine Werbung? Am 12. Juni kehrt die europäische LoL-Liga aus der Pause zurück und setzt ihren Betrieb im Summer Split fort. Im Zuge dessen soll die neue Werbung im Spiel eingeführt werden.
So können sich Firmen Bannerplätze kaufen, die dann in der Kluft der Beschwörer mit ihren Logos versehen werden.
Der erste Partner, der für diese Aktion gewonnen werden konnte, ist MasterCard. Und die dazugehörigen Banner sehen überraschend gut aus und passen sogar ins Spiel, wie ein Bild auf Twitter zeigt:
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Neue Werbeplätze, aber kein Hindernis für die Spieler
Wie läuft das mit der Werbung ab? Riot möchte nach eigener Aussage das Wachstum der Ligen und Teams verbessern und hat sich dazu an traditionellen Sportstätten orientiert.
Dort ist es üblich, dass am Spielfeldrand Werbebanner von verschiedenen Partnern zu sehen sind.
Die neuen Banner sollen nur ein erstes Produkt sein, mit dem Riot Games nach eigener Aussage die “Zuschauererfahrung rund um den E-Sport verbessern” will.
Werden die Profis davon nicht abgelenkt? Die Ingame-Banner mit den Logos der Werbepartner sind nur für Zuschauer des Spiels zu sehen.
Die Profis, die gerade mitten im Turnier sind, sehen wie zuvor nur die grauen Banner und werden durch die Werbung nicht abgelenkt.
Der Summer Split hingegen soll wieder als Offline-Turnier in den Studios stattfinden. Allerdings wird es keine Zuschauer live vor Ort geben und auch das Produktionsteam wird etwas reduziert.
In Pokémon GO startet heute Abend, am 27. Mai, die erste Raid-Stunde mit Reshiram. Wir geben Infos zur Startzeit, den Kontern und weiteren wichtigen Daten.
Das ist die Raid-Stunde: Seit Anfang Mai gibt es in Pokémon GO wieder jeden Mittwoch eine Raid-Stunde. Nachdem zuletzt potenzielle Shinys in den Raids zu finden waren, gibt es nun ein ganz neues und deutlich mächtigeres Pokémon: Reshiram!
Das Pokémon ist in Deutschland generell erst seit heute verfügbar und taucht dann gleich in einer Raid-Stunde auf.
Raid-Stunde mit Reshiram – Alle Infos
Wann startet die Raid-Stunde? Das Event geht wie üblich um 18:00 Uhr Ortszeit los. Bis um 19:00 Uhr könnt ihr dann auf fast allen Arenen legendäre Raids antreffen.
Welche Pokémon sollte man nutzen? Reshiram ist von Typ Feuer und Drache und deshalb gegen die Typen Boden, Gestein und Drache anfällig. Ihr solltet also auf diese drei Typen setzen.
Ohne Wetterbonus sind vor allem Rameidon, Rayquaza und Rihornior effektiv. Sollte das Wetter mitspielen, dann solltet ihr jeweils auf einen besonderen Typen setzen:
Sonniges Wetter: Vor allem Boden-Pokémon nutzen
Windiges Wetter: Drachen-Pokémon sind besonders stark
Teilweise bewölkt: Pokémon von Typ Gestein sind hier die richtige Wahl
Wie viele Spieler braucht man? Reshiram kann man bereits gut zu dritt besiegen. Bei dem richtigen Wetter geht das sogar zu zweit, doch allerdings nur mit den besten Kontern auf Level 40.
Lohnen sich Reshiram-Raids? Reshiram ist der beste Feuer-Angreifer im Spiel und daher extrem lohnenswert. Ihr solltet euch daher also definitiv einige Exemplare sichern. Eine genaue Analyse über die Brauchbarkeit von Reshiram findet ihr in einem anderen Artikel von uns.
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Die Arbeit an The Division 2 ist noch nicht abgeschlossen. Ein Leak hat enthüllt, dass Ubisoft an einem neuen PvE-Modus arbeitet, der hohe Wiederspielbarkeit bringen soll. Außerdem kommt mehr Story in Form von Manhunt-Missionen. Das ist jetzt offiziell bestätigt.
Manhut-Missionen, die eine Story für Season 2, 3 und 4 erzählen
den wiederspielbare Modus „Skyscraper“, bei dem sich Spieler durch viele Etagen eines Hochhauses kämpfen müssen – solche “Endlos”-Modi, in denen man Level durchspielen muss, gibt es auch in MMORPGs wie Final Fantasy XIV
Am Montag war noch nicht klar, ob diese Inhalte so zu The Division 2 kommen oder ob das Überbleibsel von früheren Plänen waren, die schon lange tot sind.
Ubisoft-Mitarbeiter bestätigt Pläne
Das sagt ein Mitarbeiter von Ubisoft zur Story: Im Reddit-Thread hat sich Chris Gansler gemeldet, ein Ubisoft-Mitarbeiter. Laut ihm enthält der Leak tatsächlich Spoiler.
Der Test-Build umfasse diesmal unglücklicherweise viel mehr Inhalte, als man wollte. Das seien klar Story-Spoiler. Man wisse zwar noch nicht, ob all die Story so live geht, aber weist daraufhin, dass die Nutzer Spoiler-Tags benutzen sollten, wenn sie über die Audio-Files sprechen.
Offenbar sind die gefundenen Story-Texte also aktuell.
Die neue Story kommt wirklich über „Manhunt-Missionen“ ins Spiel. Das sind Questreihen ab Level 40 in Warlords of New York, die saisonal neue Inhalte erzählen. Wer eine Manhunt abschließt und einen Rogue-Agent zur Strecke bringt, erhält einen Skill-Mod.
Wer die Story-Spoiler auf Englisch lesen möchte, kann das hier tun (via reddit).
So sieht eine Manhunt in The Division 2 aus.
Modus mit Wiederspielbarkeit kommt, aber steht noch am Anfang
Das sagt Ubisoft zum Endlos-Modus: Gansler sagt, man will bestätigen, dass Ubisoft tatsächlich an „Mehr Inhalt für The Division 2 außerhalb der Seasons arbeitet.“ Eine der aktuellen Ideen sei ein PvE-Modus, der das Bedürfnis nach Wiederspielbarkeit befriedigt.
Hier sei man in „frühen Phasen der Entwicklung“. Der Modus wird also nicht so bald kommen.
Gansler sagt, das sei nicht „Underground 2.0“, wie auf reddit vermutet, sondern was Eigenständiges und Einzigartiges. Man will nicht einfach Modi aus Teil 1 kopieren.
Das steckt dahinter: Vorher war die Frage offen, ob Massive überhaupt noch „viel mehr“ in The Division 2 investiert, nachdem das Ursprungs-Spiel unter den Erwartungen geblieben war. Hier hätte Warlords of New York ein Abschluss sein können, zumal wenig weiterführende Informationen bekannt waren.
Dass jetzt wirklich neue Modi entwickelt werden, ist ein gutes Zeichen für die Serie.
Die Welt von The Division 2 gilt als fantastisch.
Auch wenn The Division 2 für Probleme mit mangelnder Wiederspielbarkeit kritisiert wird, hat der Taktik-Shooter einige Vorzüge: So gilt die Open World des Spiels als detailreich und faszinierend.
Die Entwickler haben viele kleine Nuancen eingebaut, um Washington, DC, und New York City lebendig erscheinen zu lassen: So geraten Gegner wie die Rikers in Streit und töten einander, auch ohne dass der Spieler eingreift. Das verdeutlicht die rohe, von Gewalt bestimmte Welt, in der The Division spielt.
ESO Greymoor ist auf PC gestartet. Doch zum Lauch des neuen, großen Addons des MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO), gab es heftige Probleme. Es war so gut wie unmöglich, zu spielen. Hat sich das inzwischen gebessert?
Wann gingen die Server online? Die Server waren am gestrigen 26. Mai kurzzeitig gegen 14 Uhr verfügbar, gingen aber direkt wieder offline, als es zu Problemen kam. Anscheinend konnten für eine Weile sogar diejenigen ins neue Gebiet “Westliches Himmelsrand” gelangen, die sich die Erweiterung Greymoor gar nicht gekauft hatten.
Gegen 19 Uhr gingen die Server dann wieder online, doch für nicht besonders lange. Login-Probleme, Lags und Disconnects häuften sich. Viele Spieler steckten endlos lange im Login-Screen fest und kamen nie ins Spiel. Um 23 Uhr herum wurden die Server daher erneut für Wartungsarbeiten heruntergefahren.
Anschließend war es in der Nacht durchaus möglich, zu spielen – zumindest für manche. Doch einige, die sich das neue Kapitel gekauft hatten, konnten es eigenen Angaben zufolge gar nicht spielen. Es wurde nicht als gekauft erkannt.
Spieler machen sich schon über die Situation zum Launch von ESO: Greymoor lustig. Das Bild stammt von reddit.
Wie sieht die Situation jetzt aus? Seit dem Morgen verschlechtert sich die Situation wieder. Während man sich in der Nacht einigermaßen “gut” einloggen konnte, häufen sich nun erneut die Probleme.
Es kommt vermehrt zu Login-Abbrüchen und wieder ewigen Lade-Bildschirmen. Auch die Lags treten vermehrt auf.
Nach wie vor berichten Spieler, dass sie trotz des Kaufs von Greymoor die Erweiterung nicht spielen können, da sie im Account offenbar nicht anerkannt wird.
Für den Zeitraum zwischen 10 und 12 Uhr ist eine weitere Wartung an den Servern geplant. Das Update ist mittlerweile aktiv und die Server wieder online. Man kann sich nun scheinbar ohne Probleme wieder einloggen. Sollte es weitere Probleme geben, werden wir euch hier informieren.
“Never play on Patchday”
Was meinen die Spieler zum Greymoor-Launch? Die Stimmung ist recht gereizt aktuell. Vor allem, da offenbar einige Spieler trotz Kaufs des Addons – und teilweise sogar der Collector’s Edition – nicht ins Gebiet Westliches Himmelsrand gelangen können, andere aber anscheinend reinkommen, ohne sich die Erweiterung zugelegt zu haben. Sogar Preorder-Boni sollen diese Spieler bekommen haben.
Dies lässt sich aktuell allerdings nicht genau nachweisen. Im ESO-Forum jedenfalls wird darüber gesprochen.
Beolund schreibt: „Also jetzt komme ich zwar, im Gegensatz zu gestern Abend, ins Spiel. Aber dafür habe ich nun diverse Disconnects, kann mich manchmal nicht einloggen oder habe ziemliche lange Loadingscreens… Was ist hier nur passiert?“
Zypheran macht Zenimax sogar Vorwürfe: „Als Update 26 auf dem Testserver aufschlug, hatten wir dieselben Probleme wie gestern. Login-Fehlschläge, große Lags und Disconnects. Wir hatten euch sogar gewarnt aber es gab keine Antwort und das Spiel ging mit den Problemen live.“
mako482 nimmt es auf reddit mit etwas Humor: „Wir alle wissen, wie ein Releasetag einer neuen Erweiterung aussieht… und doch ärgern wir uns jedes Mal wieder, wenn es passiert.“
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Der Abstieg ins schwarze Herz von Skyrim muss für manche wegen Startproblemen des Addons noch etwas warten.
ESO: Greymoor bietet nicht nur eine neue Story in einem großen Spielgebiet, sondern darüber hinaus neue Features. Dazu gehört das interessante Antiquitäten-System.
Bei Destiny 2 lässt das Finale von Season 10 noch auf sich warten – aber die passende Musik ist schon mal da. Was hat sich mit dem Reset getan? Und was könnte uns in den letzten 2 Wochen noch erwarten?
Achtung, mögliche Spoiler! Weiterlesen auf eigene Gefahr!
Wann kommt endlich das Finale? Mit dem Weekly Reset vom 26.05. haben zahlreiche Hüter mit neuen Ereignissen gerechnet, die zum Finale der Season 10 führen würden. Schließlich endet die Saison der Würdigen bereits in knapp 2 Wochen.
Zwar lässt das Finale auch einen Tag nach dem Reset immer noch auf sich warten. Doch es gibt nun 2 neue Hinweise im Spiel, dass es schon sehr bald so weit sein dürfte.
Neue Musik deutet Saison-Finale an: Fliegt ihr jetzt den Turm, also den wichtigsten Social Space von Destiny 2, an, dann dürftet ihr gleich bei der Landung merken, dass sich etwas geändert hat – und zwar die Musik.
Direkt bei der Ankunft bekommt man eine düstere, fast schon unheilverkündende Melodie zu hören, die einen sofort spüren lässt: es steht etwas Bedrohliches an.
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Das Interessante dabei: Die Musik hat sich nicht mit dem Weekly Reset am Abend geändert, sondern bereits im Verlauf des Tages vor der Zurücksetzung. Da sprachen bereits einige Hüter von neuen Klängen im Turm. Es gab auch vereinzelt Berichte über andere Musik auf Io oder in der Wirrbucht.
Es ist klar erkennbar, dass etwas Großes, also das Saison-Finale, bevorsteht. Und möglicherweise müssen wir auch nicht bis zum nächsten Reset darauf warten und es passiert noch diese Woche etwas. Denn auch die neue Musik kam azyklisch ins Spiel. Bungie zeigt damit, dass man offenbar nicht zwangsläufig an den starren Reset-Rhythmus gebunden ist.
Die Allmacht ist jetzt von der Erde zu sehen: Ein weiterer Hinweis, dass sich die Lage zuspitzt ist die Position der Allmacht, eines gewaltigen Flottenschiffs der Kabale. Dies haben die Kabale in Richtung Erde gelenkt und im Rahmen der saisonalen Story müssen wir es gemeinsam mit Zavala, Ana Bray und dem Kriegsgeist Rasputin verhindern.
Und nach dem Reset sieht es so aus, als wenn die Zeit zum Handeln unmittelbar bevorsteht. Denn die Allmacht ist nun sogar vom Turm aus zu sehen, wenn man zu einer bestimmten Tageszeit genau hinsieht. Dann versteckt sie sich nämlich im Sonnenlicht, kann aber bei genauerem Hinsehen (oder mit einigen Filtern) erkannt werden.
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Auch hier spitzt sich die Lage also zu. Wenn wir nicht handeln, dürfte es bei dieser Ansicht nicht mal mehr unbedingt bis zum nächsten Reset dauern, bis die Allmacht uns trifft. Auch das spricht dafür, dass wir möglicherweise noch diese Woche im Rahmen der saisonalen Story etwas Neues zu tun oder zumindest zu sehen bekommen.
Was könnte beim Finale passieren? Zum Ende der Season 10 laufen im Prinzip 2 Handlungsstränge zusammen.
Zum einen ist da die Allmacht, die auf die Erde stürzt. Wir erhoffen uns, durch die Hilfe von Kriegsgeist Rasputin diese Gefahr in Season 10 abzuwenden. Bei einigen Hütern tauchte dabei bereits vor Tagen (wohl zu früh) eine neue Nachricht auf, die sie dazu aufforderte, Rasputin zu helfen, die Allmacht zu zerstören. Und genau darauf wird es wohl hinauslaufen. Der Ausgang ist aber noch ungewiss. Denn es gab einen Leak von einem zerstörten Turm, der vermuten lässt, dass unsere Anstrengungen entweder keinen oder nur teilweise Erfolg haben.
Die Flotte der Dunkelheit
Von Rasputin erhoffen wir uns auch Hilfe gegen eine zweite große Bedrohung. Denn zum anderen ist da noch die herannahende Dunkelheit mit ihrer gewaltigen und immer größer werdenden Flotte aus Pyramidenschiffen. Damit wird die große Story aus der Shadowkeep-Erweiterung fortgeführt, wo wir erstmals direkt auf ein Raumschiff der Dunkelheit treffen.
Man geht davon aus, dass es noch zum Ende der Season 10 zu einer Begegnung mit der Dunkelheit kommt, die mittlerweile mit ihren Schiffen den Uranus passiert hat. So könnte dieser mysteriöse Feind bereits als neuer Feind für die Season 11 oder die neue große Herbst-Erweiterung eingeführt werden.
Worauf genau die neue Musik im Turm anspielt, ist dabei nicht klar. Sie würde vom Klang her zwar durchaus zur Dunkelheit passen und diese ankündigen können. Aber auch zu einer nahenden Katastrophe durch das herabstürzende Kabal-Schiff. Es bleibt also spannend, für was genau die neue Musik den Vorboten spielt.
Was denkt ihr? Werden wir noch diese Woche das saisonale Finale erleben oder einleiten? Oder wird in den nächsten 2 Wochen sogar schon die Dunkelheit zu sehen bekommen?
Das neue Playlist-Update ging bereits online, doch Call of Duty: Modern Warfare & Warzone bringen am Freitag, 29. Mai, ein weiteres kleines Update und starten ein Doppel-XP-Event für die letzten Tage der Season 3. Außerdem hat die Warzone wohl einen neuen Werbepartner für heiße Schlitten.
Warum lohnt sich das letzte Update? Nachdem gestern Abend, 26. Mai gegen 20:30 Uhr, die neue Playlist für den Abschluss der Season 3 online ging, gibts am Freitag eine weitere kleine Änderung bei Call of Duty: Modern Warfare & Warzone – doppelte Erfahrungs-Punkte für alle.
MeinMMO zeigt euch hier die Einzelheiten des Doppel-XP-Wochenendes und der aktuellen Playlisten.
Doppel-XP und genau die richtigen Playlisten für CoD MW
Wie läuft das XP-Event ab? Ab Freitag-Abend startet bei uns die Phase mit den doppelten Erfahrungs-Punkten. Zur gewohnten Zeit, gegen 19:00 Uhr, starten die Boni und halten bis Montag-Abend:
Freitag, 29. Mai um 19:00 Uhr, startet das Event
Insgesamt dauert die 2x-XP-Phase 3 Tage
Montag, 1. Juni um 19:00 Uhr, endet das Event
CoD gibt dieses Mal wieder einen Boost auf alle 3-Fortschritts-Säulen und ihr könnt
euer Account-Level
die Waffen-Stufen
den Battle Pass
mit den doppelten Erfahrungspunkten pushen. Die richtigen Playlisten dazu gibts bei CoD MW dazu, denn hier laufen die beliebten Mini-Maps in 24/7-Modi.
Wenn euch noch Stufen beim Battle Pass der Season 3 fehlen, bekommt ihr am WE die Möglichkeit, den Rest mit Doppel-XP freizuspielen.
Wie sieht die Playlist bei CoD MW aus? Hier gibt es diese Woche einige spannende Modi, die für Abwechslung sorgen sollen und dazu gibts 2 der beliebtesten Playlisten, die sich viele Spieler für ein Doppel-XP-Event wünschen:
Bodenkrieg – Großer Modus mit eigenen Mega-Karten und Regeln.
Feuergefecht-Baupläne – Ein 2vs2-Kampf auf winzigen Maps mit zufälligen Blaupausen-Waffen.
Waffenspiel – Ein eher ungewöhnlicher Modus, bei dem ihr mit jedem Kill die Waffe wechselt. Dieses Mal auf Feuergefecht-Karten mit maximal 4 Spielern im Match.
Deathmatch-Herrschaft – Flaggen einnehmen wie bei Herrschaft, aber auch Kills bringen Punkte für den Sieg, wie bei einem Team-Deathmatch.
Abwurfzone – Hier könnt ihr euch Killstreaks nur mit Vorrats-Abwürfen verdienen und müsst einen Bereich halten, um Punkte zu machen.
Shipment 24/7 – 5vs5-Moshpit auf der kleinsten normalen Karte. Viel Action, viel Chaos, viele XP.
Shoot House 24/7 – 6vs6-Moshpit auf einer etwas größeren Karte als Shipment. Doch noch klein genug für massig Erfahrungs-Punkte.
Es wäre zwar möglich, dass es am Freitag, mit dem Start des XP-Events, kleinere Änderungen in der Playlist gibt. Doch dass die 24/7-Modi verschwinden, ist eher unwahrscheinlich, da sich viele Spieler diese Action-Modi mit viel XP-Potenzial während der Doppel-XP-Phase wünschen.
Warzone-Playlist ohne Überraschungen – Dafür mit neuem Werbepartner
Wie sieht die Playlist in der Warzone aus? Nachdem der klassische Battle-Royale-Modus nach ein paar Tagen schon wieder aus der Playlist verschwunden war, gibt es hier derzeit keine Überraschungen:
BR-4er – Die Warzone als 4er-Team erleben.
BR-3er – Das Battle Royale mit Standard-Regeln als Trio
BR-Einzel – Die Solo-Erfahrung der Warzone
Beutegeld 4er – Der normale Plunder-Modus im 4-Mann-Trupp
Was ist sonst so bei CoD los? Der Echtgeld-Shop bekommt ein paar neue Highlights und dürfte diese Woche auch ordentliche Umsätze einfahren. Mit dem ersten PlayStation-Plus-Spiel des Junis, CoD WWII, konnte man sich kurz 1.100 CoD-Points sichern.
So gibt es aktuell das „Plunder-Pack“ mit goldenen Fahrzeug-Skins und Call of Duty fand auch genau den richtigen Werbepartner dafür – Den amerikanischen Rapper Xzibit, der eine Zeit lang die Tuning-Show „Pimp my Ride“ moderierte und nun als „Warzone Minister of Flexin’“ unterwegs ist:
Nicht mehr lange und das aktuelle CoD startet in die 4. Season. Sehr wahrscheinlich schon nächste Woche. Als Operator gibts wohl den ikonischen Captain Price und auch der Duo-Modus könnte endlich in die Warzone kommen. Hier findet ihr alles, was wir bereits über Season 4 wissen.
Wer ein PS-Plus-Abo besitzt, konnte sich 1.100 CoD Points (10€) kostenlos für Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone sichern. Nun gibt es aber eine andere Version. Nur, wer den Download früh genug anfing, bekommt die Punkte noch.
Update 27. Mai: Nach einigen Berichten von Spielern, dass der Trick mit den CoD-Punkten nicht mehr funktioniert, gibt es nun eine Antwort auf das Problem.
Offenbar war die Version von CoD WW 2 im Angebot bei PS Plus so nicht geplant. Im PS Store gibt es nun eine andere Version, bei der es die Punkte nicht mehr zu holen gibt.
Wer den Download gestern zu einer bestimmten Zeit noch gestartet hat, bekommt die CoD Points dennoch. Es kommt dabei nur darauf an, wann ihr den Download gestartet habt, beziehungsweise wann ihr das Spiel eurer Bibliothek hinzugefügt habt. Wann der Download beendet war, ist irrelevant.
Eine konkrete Zeit kennen wir nicht. Wir schätzen aber, dass der Download vor etwa 19 Uhr gestartet haben musste.
Wer CoD: WW II vorher noch nicht besaß, kann sich durch dieses Angebot 1.100 CoD Points kostenlos besorgen. Das entspricht umgerechnet 10€. Die Punkte gelten für euer gesamtes CoD-Konto, also auch für Modern Warfare und Warzone.
Die Punkte reichen, um sich den neuen Battle Pass von Season 4 zu holen. Wer in den vergangenen Seasons nicht genug gespielt und gespart hat, kann sich den Pass mit PS Plus kostenlos holen. Hier findet ihr alles, was wir zu Season 4 und dem Battle Pass wissen.
Dan World War 2 gibt es gerade kostenlose Punkte.
Hier bekommt ihr CoD WW2 gratis mit PS Plus: Wenn ihr euch das Spiel noch sichern müsst, folgt diesem Link zum PS Store:
Allerdings gibt es die Punkte nicht automatisch, ihr müsst sie erst einlösen. Folgt unseren einfachen Schritten, um euch die Punkte zu sichern. Beachtet dabei bitte, dass ihr World War 2 noch nicht besitzen dürft bzw. den Bonus noch nicht eingelöst haben durftet. Nur, wenn ihr das Spiel vorher nicht hattet, klappt es.
Anschließend müsst ihr die Einführung und ein Spiel absolvieren – das dauert nur wenige Minuten. Erst dann ist das HQ freigeschaltet. Folgt dann diesen einfachen Schritten:
Punkte checken
Prüft den Stand eurer CoD Points (bei uns sind es 400)
Ins HQ gehen
Navigiert dann zum Post-Offizier des Hauptquartiers (HQ)
Punkte einlösen
Wählt beim Offizier den Posten „Digital Edition-Bonusinhalt“
Punkte erneut checken
Prüft erneut euren Stand an CoD Points (sollte nun 1.100 Punkte mehr betragen, bei uns 1.500)
MW/Warzone starten
Loggt euch bei Modern Warfare/Warzone ein und checkt euer Konto
Sollte es zu Problemen kommen, versucht, euer Konto zu aktualisieren. Wählt dazu in den Einstellungen unter “Call of Duty Konto” die Option “Aktualisierung”. Dann sollte der Account wieder erkannt werden.
Interessiert euch der Battle Pass nicht oder habt ihr ihn in Season 3 bereits durchgespielt und genug Punkte für den nächsten Pass, könnt ihr sie frei im Shop ausgeben. Dort warten immer wieder Angebote wie Operator Bundles oder sogar Skins für Fahrzeuge, Baupläne und mehr.
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Dead by Daylight und Konami gehen offenbar gemeinsame Wege. Sowohl „Pyramid Head“ als auch Heather sind bald in Dead by Daylight.
Dead by Daylight hat inzwischen seinen 4. Geburtstag gefeiert und dabei eine große Katze aus dem Sack gelassen. Offenbar hat man eine Übereinkunft mit Konami gefunden, denn das nächste Kapitel führt die Spieler in die Welt von Silent Hill. Der Killer „Pyramid Head“ dient künftig dem Entitus und Cheryl Mason, die Fans wohl eher als Heather kennen, schließt sich den Überlebenden an.
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Was kann der neue Killer? Der „Pyramid Head“ wird in Dead by Daylight den Namen „Executioner“ (Henker) tragen und hat ein ziemlich umfangreiches und interessantes Kit an Fähigkeiten. Er hat eine normale Bewegungsgeschwindigkeit von 115% (wie die meisten Killer) und einen Terror-Radius von 32 Metern.
Seine Fähigkeit ist Riten des Urteils und ziemlich komplex, denn sie macht eine Menge unterschiedlicher Dinge.
Hält man die Fähigkeitstaste aufgeladen, rammt der Killer sein Schwert in den Boden und zieht hinter sich eine Spur aus Stacheldraht her. Überlebende, die den Stacheldraht gehend oder rennend (aber nicht geduckt) betreten, werden von Folter betroffen und lösen den Killer-Instinkt aus. Sie verraten somit ihre Position.
Selbst der Lobby-Bildschirm des neuen Killers sieht richtig böse aus.
Ein Überlebender, der zu Boden gegangen ist und noch von Folter betroffen ist, muss nicht zu einem Haken getragen werden. Stattdessen kann der Killer ihn nahezu spontan an eine zufällige Position in der Map teleportieren, wo er in einen Bußkäfig eingesperrt ist. Der Bußkäfig funktioniert grundsätzlich wie ein Haken und bringt die Überlebende langsam dem Tod näher. Andere Überlebende können den Gefangenen wie gewohnt retten, wodurch der Gerettete auch vom „Folter“-Effekt befreit wird.
Leidet ein Überlebender an Folter und würde beim nächsten Aufhängen am Haken oder Bußkäfig sterben, kann der Henker ihn stattdessen spontan hinrichten – das ist kein Mori, sondern eine deutlich schnellere Aktion.
Während Riten des Urteils aufgeladen ist (also das Schwert im Boden steckt), kann der Henker einen Spezialangriff ausführen. Dieser verletzt alle Überlebenden in gerader Linie vor dem Killer und hat eine Reichweite von mehreren Metern.
Der bekannte “Pyramid Head” räumt schon bald in Dead by Daylight auf.
Wie alle Killer kommt auch „The Executioner“ mit drei eigenständigen Perks daher. Wie üblich besitzt er diese Perks zu Beginn allein, sie können jedoch über das Blutnetz für alle Killer freigeschaltet werden. Seine drei Perks sind:
Erzwungene Buße (Forced Penance): Überlebende, die einen Treffer beim Beschützen erleiden, sind für 20/25/30 Sekunden vom „Gebrochen“-Status betroffen (können nicht geheilt werden).
Pfad der Folter (Trail of Torment): Nachdem ihr einen Generator tretet, seid ihr für 15 Sekunden Unentdeckbar („Undetectable)“, ihr habt also keinen Terror-Radius. Die Überlebenden sehen die Aura des getretenen Generators für die Dauer des Effekts. Hat eine Abklingzeit von 120/100/80 Sekunden.
Todgeweiht (Deathbound): Wenn ein Überlebender einen anderen Überlebenden um einen Gesundheitsstatus heilt und dabei weiter als 32 Meter von euch entfernt ist, schreit er auf und aktiviert Deathbound für die nächsten 45 Sekunden. Er leidet unter dem „Ahnungslos“-Effekt, wenn er sich mehr als 16/12/8 Meter von geheilten Überlebenden entfernt.
Da guckt Cheryl “Heather” Mason blöd. Aber wer würde das bei dem Monster nicht?
Auch Cheryl Mason hat drei eigene Perks, mit denen sie als Überlebende startet und die andere Überlebende von ihr lernen können. Ihre Perks sind:
Seelenwächter (Soul Guard): Du erhältst den Status Kondition für 4/6/8 Sekunden, nachdem du geheilt wurdest oder vom Todesstatus geheilt wurdest. Außerdem kannst du dich vollständig aus dem Todesstatus heilen, solange ein Fluch auf dich wirkt (wie z.B.: Fluch: Ruin).
Blutpakt (Blood Pact): Wenn du oder das Ziel der Besessenheit (Obsession) verletzt ist, könnt ihr gegenseitig eure Auren sehen. Sobald das Ziel der Besessenheit dich heilt oder umgekehrt, profitiert ihr beide für 4/6/8 Sekunden vom Zustand Eile. Verringert die Chance, die Besessenheit zu werden. Wird deaktiviert, wenn du die Besessenheit wirst.
Verdrängtes Bündnis (Repressed Alliance): Der Perk wird aktiv, nachdem Generatoren für insgesamt 80/70/60 Sekunden repariert wurden. Ist der Perk aktiv, kannst du die „Aktive Fähigkeit“-Taste beim Reparieren eines Generators drücken. Der Entitus wird diesen Generator dann für 30 Sekunden blockieren und den Perk deaktivieren.
Wann erscheint der DLC? Wer will, kann den neuen Killer, die Überlebende und die Perks auf dem PTR der PC-Version von Dead by Daylight bereits ausprobieren. Wenn alles nach Plan läuft, wird das „Silent Hill“-Kapitel in rund 3 Wochen veröffentlicht, wobei dieser Termin sich noch verschieben kann – ja nach Ergebnissen auf dem PTR.
Was haltet ihr von dem neuen Killer?
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Der Release von GTA 6 (Grand Theft Auto VI) wird vermutlich nicht vor 2023 stattfinden. Das könnte man aus dem neuen Marketing-Bericht ableiten, den Take-Two für die nächsten Jahre vorzeigt. Das zumindest deutet die Verteilung des Budgets an.
Was ist neu? Take-Two veröffentlichte die Marketing-Budget-Pläne für die nächsten Jahre. Besonders auffällig dabei ist, dass im Fiskaljahr 2024 doppelt so viel Geld für Marketing ausgegeben werden soll, als im Fiskaljahr 2023 oder 2025.
Man vermutet nun also, dass diese hohen Ausgaben mit der Bewerbung eines neuen Spiels zusammenhängen. Und die Hoffnung besteht, dass es sich dabei um GTA 6 handeln könnte. Bestätigt ist das aber nicht.
Was sagt Take-Two zu den Marketing-Ausgaben?
Das steht im Bericht: Take-Two plant, im Fiskaljahr 2024 (das läuft vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024) mindestens 89 Millionen Dollar für Marketing auszugeben. Das ist mehr als doppelt so viel wie in jedem anderen der nächsten Fiskaljahre.
Diese Infos kommen von einem “10-K SEC”-Bericht der Firma (via take2games.com).
Die Übersicht zum Marketing-Budget
Ein Analyst sieht klare Zeichen für GTA 6
Warum die hohen Ausgaben? Jeff Cohen, Analyst der Investment Firma Stephens, erklärt sich die hohen Ausgaben mit dem Release von GTA 6 (via VentureBeat).
In seinem Bericht schreibt Cohen, dass diese Ausgaben zuerst für das Fiskaljahr 2023 geplant waren, nun aber offenbar um ein Jahr verschoben wurden.
So ging der Analyst zunächst davon aus, dass GTA 6 im Fiskaljahr 2023 erscheinen solle. Nun wurden die Ausgaben um ein Jahr verschoben.
“Wir sind uns nicht sicher, wie viel wir in diese Verschiebung hineinlesen sollten. Aber wir möchten anmerken, dass diese Offenlegung [des Marketing-Budgets] korrekt den Start von Red Dead Redemption 2 noch vor der Ankündigung des Spiels vorhersagte”, schreibt Cohen (via stephens.2.bluematrix.com).
Er erklärt außerdem: “Das [Take-Two-] Management hat sich sehr zuversichtlich über die Pipeline der nächsten fünf Jahre geäußert und die Umsetzung der Live-Services war ausgezeichnet. Das Timing des nächsten Grand Theft Auto bleibt für die Investoren topaktuell, insbesondere da die Aktie nah beim Allzeithoch liegt.”
Was ist los bei GTA 6?
Release noch unklar: Zuletzt gab es Aufmerksamkeit für den Release von GTA 6, als ein Bericht der Webseite Kotaku durch anonyme Quellen offenlegt, dass das Spiel noch in der frühen Phase der Entwicklung sei.
So richtig klar ist bei GTA 6 aber noch nichts. Inzwischen entwerfen Fans fleißig Maps und erklären, welche Orte sie im neuen Teil der Grand-Theft-Auto-Serie erkunden wollen. Diese Grafik einer GTA-6-Map bezeichnen Spieler als “bestes Konzept, das ich je sah”. Bis zum Release des Spiels halten Fans sich mit solchen Kreationen über Wasser.
Heute, am 26. Mai, startet das neue Addon Greymoor für das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) auf PC. Das beginnt mit einer langen Server-Wartung. Spieler glauben, dass mit Server-Problemen zu rechnen ist, wenn es später losgeht.
Update 08:30 Uhr, 27. Mai: Im Laufe der Nacht wurden wohl die meisten Probleme mit Greymoor behoben, das Spiel ist mittlerweile spielbar und jeder kann sich einloggen. Dennoch scheint es wohl noch bedarf nach einer Wartung zu geben.
Denn von 10:00 bis 12:00 Uhr unserer Zeit werden die Server erneut heruntergefahren. Es bleibt zu hoffen, dass es dann nicht erneut Probleme gibt.
Update 22:40 Uhr: Aufgrund der Login-Probleme werden erneut Wartungsarbeiten an den Servern durchgeführt. Es sei mit einer weiteren Downtime von ca. ein bis zwei Stunden zu rechnen.
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Update 20:10 Uhr: Die Probleme im Ladebildschirm sind nun auch von den Entwicklern aufgegriffen worden. Man untersuche das und bittet um Geduld.
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Update 19:10 Uhr: Mittlerweile sollen die Probleme gelöst und die Server geöffnet sein. Allerdings berichten noch einige Spieler im Charakter-Lade-Bildschirm von Problemen beim Login.
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Update 18:20 Uhr: Noch sind die Probleme nicht ganz behoben, allerdings scheint geplant zu sein, die Server noch im Laufe dieser Stunde zu öffnen.
Spieler, die sich bereits eingeloggt hatten, ohne Greymoor erworben zu haben, werden es im Store voraussichtlich immer noch als “gekauft” sehen. Dabei handele es sich aber um einen UI-Fehler. Wer die Erweiterung kaufen möchte, müsse dies manuell über die Website tun, erklärt eine Community Managering (via ESO Forum).
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Update 17:20 Uhr: Noch immer sind die Server offline. Jedoch wurde anscheinend zumindest der Fehler rund um die Codes der Collectors Edition gelöst:
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Update 15:30 Uhr: Die Erweiterung Greymoor sollte offiziell ab 14:00 Uhr spielbar sein. Die Server von ESO waren auch schon kurzzeitig online, doch wurden wieder heruntergefahren. Anscheinend kam es zu einigen Fehlern, laut denen sogar Spieler, die Greymoor nicht besitzen, in das neue Gebiet kommen konnten.
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Außerdem gibt es derzeit wohl einen Fehler, durch den Käufer der Collectors Edition ihren Code nicht einlösen können, wenn sie eine ESO+ Mitgliedschaft besitzen (via Twitter).
Wir halten euch in diesem Beitrag auf dem Laufenden.
Wann startet ESO: Greymoor? Die Serverwartungen auf PC sind von 8 Uhr bis 14 Uhr angesetzt. Dann sollte das Addon aufgespielt sein. Theoretisch könntet ihr dann losspielen. Aber einige ESO-Spieler glauben, dass es heute zu Problemen kommen wird.
Warum nur theoretisch? Die Vergangenheit hat gezeigt, dass gerade bei der Veröffentlichung von DLCs und Erweiterungen manchmal mit längeren Wartezeiten zu rechnen ist. Seid also nicht allzu enttäuscht, wenn die Server nicht direkt um 14 Uhr wieder online gehen. Vermutlich wird es eher so gegen 15 bis 16 Uhr der Fall sein.
Anschließend ist es darüber hinaus nötig, einen größeren Patch herunterzuladen. Eine genaue Größe hat Zenimax Online noch nicht angegeben.
Die Zeit für den Download müsst ihr dann noch mit einrechnen.
Was befürchten die Fans? Über Twitter und auch im offiziellen Forum äußern die Spieler schon Bedenken, was den Start von Greymoor angeht. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Launch eines Addons nicht immer reibungslos abläuft.
So hatten die Spieler etwa beim Release der letzten Erweiterung Elsweyr mit Login-Problemen zu kämpfen. Es war nicht einfach, sich direkt nach Öffnung der Server einzuloggen.
Bei nicht gerade wenigen Spielern erschien häufig die Meldung „LOGIN FAILED, Connection to server timed out, Please try again later“. Es dauerte einige Tage, bis sich die Situation beruhigt hatte. Dies liegt ganz einfach am Ansturm der Spieler auf neuen Content.
Daher befürchten manche nun, dass es bei Start von ESO Greymoor ähnlich ablaufen könnte.
Im deutschen ESO-Forum etwa fand sogar eine Abstimmung statt. Spieler glauben dieser zufolge, dass die Server nach Start von Greymoor noch schlechter laufen, als sie das momentan ohnehin schon tun. Das MMORPG ESO hat nach wie vor mit Performance-Problemen zu kämpfen.
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Der Abstieg ins Schwarze Herz von Skyrim wie in diesem Trailer hier, könnte sich zum Release von ESO Greymoor zunächst etwas schwieriger gestalten.
Spieler haben Bedenken: Fürchten riesigen Spieler-Ansturm
So reagieren die Spieler: Spieler des MMORPGs haben zwar Hoffnung, dass der Release von Greymoor besser verläuft, als das in der Vergangenheit bei Updates und Erweiterungen von ESO der Fall war, doch die Befürchtungen gehen dahin, dass uns wieder Login-Probleme erwarten.
Schnee schreibt im offiziellen Forum: „Ehm… am Release-Tag werden sich sehr, sehr, sehr, sehr, sehr…. viele Spieler einloggen. Stammspieler, Neu-Spieler, “Mal wieder reingucken”-Spieler. Es wird wie an jedem Tag laufen, wenn ein neues Game-Addon rauskommt, egal ob hier oder bei anderen Spielen.“
ShadowNoob erklärt: „Ich geh von einer Vollkatastrophe aus. Und das nicht mal, weil noch mehr kaputt gepatchet würde, sondern einfach nur, weil Greymore neue Spieler und alle die, die grade ESO-Pause machen zurücklockt. Die Server sind jetzt schon überlastet. Ich gehe davon aus, dass die Warteschlange beim Einloggen zurückkehrt.“
Fiona schreibt auf Twitter: „Ehrlich gesagt plane ich mit Greymoor erst eine Woche später, denn „einige Spieler haben Probleme sich in das Spiel einzuloggen“ wird wieder kommen, wie zu jedem spannenden Patch….“
Was bedeutet das für euch? Rechnet einfach damit, dass der Launch von ESO Greymoor heute um 14 Uhr nicht so rund verläuft, wie ihr euch das vielleicht erhofft. Rechnet mit ein paar Problemen.
Denkt aber zudem daran, dass Zenimax Online sich bisher immer schnell darum gekümmert hat, alles in den Griff zu bekommen. Ihr braucht nur ein wenig Geduld.
In einem Match bei Call of Duty: Modern Warfare gehen 5 Spieler zusammen mit Einsatz-Schilden auf ihr armes Opfer los und sperren es sogar kurz ein. MeinMMO zeigt euch die fiese Aktion und gibt Tipps, wie ihr euch vor solchen Übergriffen schützen könnt.
Was war da los? In einer Runde „Cyberangriff“ kam es bei Call of Duty: Modern Warfare zur Unterzahl-Situation. In der letzten Runde des Matches stand es 5 gegen 1 und die einzige Hoffnung des Teams war bereits auf der Flucht vor einem Gegner mit Einsatz-Schild.
Statt den letzten Spieler direkt zu erledigen, entschied sich das komplette 5er-Team zu einem Übergriff und setzte den armen Überlebenden mit 5 Riot-Shields unter Druck. Um mit dem Schild Schaden zu verursachen, muss man echt nah ran an das Ziel. Doch selbst als der Feind in Reichweite war, erledigten sie ihn nicht sofort.
Alle 5 Einsatz-Schilde positionierten sich um den Gegner und sperrten ihn damit ein. Er war mehrere Sekunden gefangen und konnte sich nur mit Mühe befreien. Der wackere Kämpfer schafft es dann noch, 2 seiner Gegner mit einer Schrotflinte umzuhauen, doch am Ende erledigt ihn der Clip-Ersteller mit einem Vollstrecker.
Schild-Gefängnis bringt Hass & Zuspruch für den Ersteller
Wie sah die Aktion aus? Den Clip hat „Jalckxy“ auf reddit veröffentlicht und wir haben ihn hier für euch eingebunden:
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Wie der Titel des Threads verrät, fühlte sich „Jalckxy“ etwas schuldig für die Aktion („Ich fühle mich richtig schlecht für diesen Typen“). Sein Team lag deutlich in Führung und er war der letzte Gegner in der letzten Runde. So entschieden sie, sich einen kleinen Spaß zu erlauben und die Schild-Party abzuziehen. Allerdings freute das nicht unbedingt jeden Zuschauer.
Welche Reaktionen gab es dazu? Die Meinungen zu dem Clip gehen teilweise weit auseinander. Auf der einen Seite finden einige das Video cool, auch weil man hört, dass der Trupp viel Spaß in der Runde hatte. Auf der anderen Seite stehen die Spieler, die genervt von den Riot-Shields sind und solche Aktionen als hoch-toxisch empfinden.
computersare8ad: „Wie nennt es sich, wenn man schon 3 Stufen über toxisch ist?“
Tonychina23: „Das ist der Grund, warum Riot-Shields brechen oder zumindest reißen sollten, um etwas Schaden durchzulassen, wenn sie selbst genug Schaden abbekommen haben.“
GabeR49: „Viele haben es versucht. Nur wenige waren erfolgreich. Gut gemacht.“
SphnctrGobln: „Wie kann man sich darüber aufregen? lol Ich wäre begeistert, wenn das jemand mit mir machen würde. Ich hätte was zum Lachen und dann gehts einfach in die nächste Runde.“
Auf den letzten Kommentar regierte der Thread-Ersteller „Jalckxy“ und meinte: „Du würdest mir nicht glauben, wie viel Hass ich von diesem Post abbekommen habe.“
Da der Schild auf dem Rücken sitz, wenn ihr die andere Waffe in der Hand haltet, schützt es auch von hinten.
Neben der Grundsatz-Diskussion über die Schilde entwickelte sich ein Gespräch über die besten Mittel gegen Spieler oder ganzen Teams mit dem Einsatz-Schild.
Baut euch eine Anti-Schild-Klasse oder lasst eine Granate übrig
Was für Tipps geben die Spieler? Habt von den folgenden Items/Aufsätzen immer etwas dabei oder baut euch ein Anti-Schild-Loadout und wechselt in einem Match auf diese Klasse, wenn ihr bemerkt, dass die Gegner viel mit dem Riot-Shield arbeiten.
Wichtig sind Angriffe, die Flächenschaden verursachen (AoE-Damage):
Thermit – Setzt eine „Klette“ mit einem direkten Treffer
Drachenatem-Munition – Verbrennt die Feinde mit den Feuerschüssen eurer Schrotflinte
Molotovs – Werft die feurigen auf oder vor eure Gegner, damit sie an dem Feuerschaden eingehen
RPG – Schießt eine Rakete knapp hinter oder neben dem Schild-Feind, um ihn zu erledigen
Schrapnell und Aufstocken – Die beiden Perks geben euch mehr Granaten
Die Einsatz-Schilde bei Call of Duty sind ein Thema für sich und spalten die Community. Viele sagen, dass dieses Gadget nichts in einem Shooter wie CoD zu suchen hätte. Doch damit es nervig wird, muss man auch damit umgehen können. Manchmal ist es nämlich ganz einfach, einen Typen mit Schild aus den Latschen zu hauen.
Was sagt ihr zum Riot-Shield? Bereicherndes Gadget oder unnötiges Spielzeug?
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt mit Greymoor (PC, PS4, Xbox One) ein neues Kapitel, welches im Sommer 2020 erscheint und nach Skyrim führt. Zudem wurde Details zu neuen DLCs veröffentlicht. Das gesamte Jahr steht dabei unter dem Titel “Das Schwarze Herz von Skyrim”.
Was ist für 2020 in ESO geplant? Über das gesamte Jahr 2020 verteilt wird das MMORPG ESO drei neue DLCs und die große Erweiterung Greymoor bekommen.
Alle Inhalte laufen zusammen unter der Bezeichnung “Das Schwarze Herz von Skyrim”, welches schon die Richtung der Handlung vorgibt:
Ihr erkundet das westliche Himmelsrand.
Ihr kämpft gegen ein uraltes Böses, welches danach trachtet, die Seelen von Himmelsrand zu verschlingen.
Es sollen ikonische Orte zu sehen sein, wie Einsamkeit (Solitude) und die Schwarzweite (Blackreach).
Die Ereignisse spielen rund 900 Jahre vor The Elder Scrolls V: Skyrim.
Im Fokus steht ein uralter Vampirfürst, der eine Armee aus Vampiren, Hexen und Werwölfen anführt.
Greymoor könnt ihr dabei in unterschiedlichen Versionen und diesmal auch wieder einer Collectors Edition kaufen.
Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Das letzte Update erfolgte am 27. Mai 2020. Dort wurden einige Inhalte und Links rund um Greymoor ergänzt.
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Harrowstorm enthält dabei die folgenden Instanzen:
Eiskap – Darin geht ihr den Gramstürmen auf den Grund, die über das Meer ziehen.
Unheiliges Grab – Darin untersucht ihr eine uralte Begräbnisstätte, die wieder ausgegraben wurde.
Außerdem gibt es eine Prolog-Quest mit neuer Story zur Greymoor.
Was wissen wir über die anderen DLCs? Bisher gibt es keine Informationen zu den DLCs im dritten und vierten Quartal. Mehr dazu wird es laut Livestream voraussichtlich zur E3 geben.
Im Stream gab es lediglich den Hinweis, dass der letzte DLC mit dem “The Reach” in Verbindung stehen soll.
Das sind die Inhalte von Greymoor, der Skyrim-Erweiterung
Was sind die größten Neuerungen im Kapitel? In Greymoor reist ihr in das westliche Himmelsrand. Dort trefft ihr auf viele Gefahren, aber auch viele neue Inhalte, darunter:
Eine düstere Hauptgeschichte und viele schaurige Nebenquests, die zusammen 30 Stunden neue Erzählung enthalten sollen.
Die Gramstürme/Hawworstorms – Ein Gruppen-Event in der offenen Welt.
Kynes Ägis, eine Prüfung für 12 Spieler.
Neue Gewölbe und offene Verliese.
Das neue Antiquitätensystem.
Weitere Inhalte, die allen Spielern kostenlos zur Verfügung stehen sollen.
Welche Gebiete gibt es zu entdecken? Im westlichen Himmelsrand warten neue und ikonische Gebiete darauf entdeckt zu werden. Ein besonderes Gebiet wird dabei die Schwarzweite (Blackreach) sein.
Sie soll etwa 40% des spielbaren Bereichs ausmachen und ist ein Grund, warum Greymoor die flächenmäßig größte Erweiterung von ESO wird. Wie die neuen Maps aussehen, haben die Entwickler bereits in einem Livestream am 21. April gezeigt.
Das Westliche Skyrim
Schwarzweite
Entwickler Rich Lambert betonte MeinMMO gegenüber, dass sich die neuen Maps vertraut anfühlen sollen:
Der Main-Hub des Kapitels wird sich in “Einsamkeit” befinden. Also die riesige, gigantische, ikonische Stadt auf der Klippe mit dem blauen Palast. Das wird sich direkt vertraut anfühlen.
Wir haben in dem Gebiet noch mehr Orte, die ihr kennt und liebt wie Morthal, Dragonbridge, Shadowgreen, alle diese Gebiete sind zum Entdecken da.
Was ist Mythic Gear? Mit Greymoor wird das neue Mythic Gear eingeführt. Davon lässt sich jedoch immer nur ein einzelnes Teil tragen. Die Ausrüstung verbessert die Art, wie man spielt.
So gibt es ein Schmuckstück, das einen Speedbuff gibt, auch während des Kampfes. Dieser Buff wird jedoch stärker, wenn ihr euch nicht im Kampf befindet. Ein weiteres Ausrüstungsteil wird ein schweres Bruststück, dass Magicka wiederherstellt.
Das neue Mythic Gear könnt ihr euch nur über das Antiquitätensystem verdienen, welches ebenfalls ein neues Feature in Greymoor ist.
Creative Director Rich Lambert verriet uns von MeinMMO im Interview einige Details dazu:
Das Antiquitätensystem ist die größte Neuerung seit dem Housing, die nichts mit Kämpfen oder Questen zu tun hat. Die Lore steht im Vordergrund.
Um euren Skill zu verbessern, müsst ihr zwei Aufgaben erledigen
Zum einen müsst ihr die Orte finden, an denen sich die Gegenstände verstecken.
Zum anderen müsst ihr sie ausbuddeln. Dabei gibt es Minispiele, die von Mine-Sweeper und Schiffe versenken beeinflusst wurden.
Die Rätsel werden mit höherem Skill und besseren Belohnungen immer schwieriger, lassen sich jedoch beliebig oft wiederholen, falls ihr scheitern solltet.
Als Belohnungen winken neue Möbel, kosmetische Gegenstände für euren Charakter, das neue Mythic Gear und am Ende sogar ein Reittier.
Screenshot zum neuen Antiquitätensystem
Für wen lohnt sich Greymore?
Ein neues Kapitel ist der ideale Moment, um mit dem MMORPG ESO anzufangen. Mit dem neuen DLC Harrowstorm beginnt eine ganz neue Geschichte, für die man nicht zwingend die vorherigen Kapitel kennen muss.
Zudem gibt es Spielversionen, die neben der Erweiterung auch die alten Kapitel enthalten, sodass Rückkehrer und Neueinsteiger sofort im Besitz der wichtigsten Inhalte sind.
Lohnt sich der Einstieg für neue Spieler? Mit dem Release des neuen Kapitels Greymoor können auch neue Spieler direkt in die Geschichte einsteigen. So gibt es ein neues Tutorial samt Startgebiet direkt in Himmelsrand.
ESO hat grundsätzlich keine Level-Barrieren, weshalb ein Einstieg in allen Bereichen und zu jeder Zeit möglich ist. Wer also die Welt von TES5 Skyrim erneut erleben möchte, sollte ESO eine Chance geben, denn es lässt sich problemlos auch als Solo-Spieler erleben.
“Das Schwarze Herz von Skyrim” – Die Story von Greymoor
Worum geht es in der Geschichte? Die Geschichte dreht sich um etwas Böses, das sich in den Tiefen von Himmelsrand erhebt. Zusammen mit dem bösen Vampirfürsten erwachen auch viele dunkle und gefährliche Monster in Schwarzweite (Blackreach) und drohen damit ganz Tamriel in Finsternis zu stürzen.
Wie geht es los? Ihr beginnt euer Abenteuer damit die belagerten Nord zu verteidigen, während übernatürliche Gramstürme im westlichen Himmelsrand auftauchen. Danach macht ihr euch auf, die Ursachen im westlichen Himmelsrand zu erforschen.
Wie düster wird Greymoor? In der Beschreibung zum gesamten Inhalt von “Das Schwarze Herz von Skyrim” wird immer wieder betont wie dunkel und finster die neue Geschichte wird. Dabei bezieht sich das Thema nicht nur auf die Schwarzweite (Blackreach), wie Lambert verriet:
Das Schwarze Herz von Skyrim hat viele Bedeutungen. Ja, eine davon ist, dass ihr in den düsteren Untergrund geht, aber es hilft auch die Story zu beschreiben.
Dies wird eine viel dunklere, Gothic-Story als das, was wir im Vergleich zu Elsweyr erzählt haben
Ihr dürft euch also auf ein spannendes und sehr düsteres Abenteuer in Himmelsrand freuen. Jedoch spielen die Drachen dort keine große Rolle. Rich Lambert verriet gegenüber MeinMMO und GameStar im gemeinsamen Interview, dass es keine Dovahkiin in dieser Zeitlinie geben wird.
Die drei neuen DLCs können passend zu ihrem Release für Kronen im Shop erworben oder über ESO+ genutzt werden. Das Kapitel Greymoor hingegen muss gekauft werden und lässt sich bereits jetzt vorbestellen.
Was kostet Greymoor? Greymoor könnt ihr im ESO-Store, auf Steam und im Microsoft Store vorbestellen. Nur Nutzer der PlayStation müssen aktuell noch auf ein entsprechendes Angebot warten.
Die folgenden Versionen könnt ihr dabei kaufen:
The Elder Scrolls Online: Greymoor Standard Edition – 69,99 Euro
Digitale The Elder Scrolls Online: Greymoor Collector’s Edition – 89,99 Euro
Digitales The Elder Scrolls Online: Greymoor Upgrade – 39,99 Euro
Digitales The Elder Scrolls Online: Greymoor Collector’s Edition Upgrade – 54,99 Euro
Physische The Elder Scrolls Online: Greymoor Collector’s Edition – Erscheint in begrenzter Zahl auf Amazon – 129,99 Euro
Eine Belohnung für Vorbesteller – Das Festenbrecher-Kriegspferd
Standard und Collector’s Editions
Worin unterscheiden sich die Versionen? Die beiden Versionen, die mit dem Namen “Upgrade” versehen sind, enthalten nur die Erweiterungen ohne die vorherigen Kapitel. Die Standard Edition und die Digitale Collector’s Edition enthalten jeweils auch die vorherigen Kapitel:
Morrowind
Summerset
Elsweyr
Die beiden Digitalen Collector’s Editions enthalten die folgenden Ingame-Gegenstände:
Exklusiver Begleiter: Todeshund
Exklusives Andenken: Kugel des Magnus
Exklusives Reittier: Kryptawächter-Todeshund
Exklusiver Monturstil: Schwertthane
Exklusives Aktionenpaket: Himmelsrand
Was enthält die Physische Collector’s Edition? Die Physische Collector’s Edition enthält neben den Ingame-Gegenständen aus der Digitalen Collector’s Edition zusätzlich die folgenden physischen Inhalte:
Vampirfürst-Statue
Set aus vier Sammlermünzen
Exklusives Steelbook
Karte des westlichen Himmelsrand
Ein Monat ESO Plus
Ihr könnt diese in Deutschland nur über Amazon erwerben.
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Die Inhalte der Physischen Collector’s Edition
Vorbesteller-Boni für Greymoor
Was bekommen die Vorbesteller? Jeder, der Greymoor bereits im Vorfeld kauft, erhält ebenfalls Belohnungen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Version ihr euch aussucht. Als Belohnungen winken:
Jarlputz (Kostüm)
Opfer-Taschenmammut als Begleiter
Kronen-Vorschaukiste: Nachtanbruch
Schatzkarten für das westliche Himmelsrand
Jarlkrone (Verzierung)
Zwei Kronen-Schriftrollen des Lernens
Zudem gibt es ein neues Festenbrecher-Kriegspferd als sofortige Belohnungen, sobald Greymoor vorbestellt wurde.
Die Belohnung für Vorbesteller
Die Systemanforderungen
Minimum
Betriebssystem: Windows 7 64-bit
Prozessor: Intel® Core™ i3 540 oder AMD A6-3620
Arbeitsspeicher: 3 GB
Festplattenspeicher: 85 GB
Grafikkarte: Direct X 11-kompatible Grafikkarte mit 1GB RAM (NVIDIA® GeForce® 460 / AMD Radeon™ 6850)
Sound: DirectX-kompatible Soundkarte
Breitband-Internetverbindung
Empfohlen
Betriebssystem: Windows 7 64-bit
Prozessor: Intel® Core™ i5 2300 oder AMD FX4350
Arbeitsspeicher: 8 GB
Festplattenspeicher: 85 GB
Grafikkarte: Direct X 11-kompatible Grafikkarte mit 2GB RAM (NVIDIA® GeForce® GTX 750 oder AMD Radeon™ HD 7850) oder besser