Blizzard hat kürzlich den ersten Closed-Beta-Test von Diablo 4 angekündigt. Dort sollen Endgame-Inhalte von Veteranen getestet werden. Einer dieser Inhalte stößt aber schon vor dem Test auf große Ablehnung.
Um welches Feature geht es? Diablo 4 wird ein ähnliches System bekommen, wie es Diablo 3 aktuell mit den Kopfgeldern hat. Das Feature stellte Blizzard zusammen mit den Inhalten der Closed Beta von Diablo 4 vor.
Das Totengeflüster (engl.: „Whispers of the Dead“) ist eines dieser Endgame-Features, die getestet werden. Auf der Map tauchen dabei regelmäßig Aufgaben auf, die euch Loot und Erfahrungspunkte gewähren, sowie eine neue Währung: Grausige Gaben. Diese lassen sich beim Flüsternden Baum gegen noch mehr Belohnungen eintauschen.
Auf ähnliche Weise funktionieren aktuell die Kopfgelder in Diablo 3, nur dass es beim Geflüster in der Beschreibung heißt: „Den ganzen Tag über werden neue [Geflüster] verfügbar, denen ihr nachgehen könnt.“
Fans sehen darin nun ein Daily-System, mit dem sie so gar nicht arbeiten wollen. Ihren Bedenken geben sie unter anderem auf reddit laut eine Stimme.
Diablo 4 enthüllt letzte Release-Klasse im Trailer u0026#8211; Seht hier den Totenbeschwörer
„Das ist ein grottiges System“
Das sagen Fans: Die Befürchtungen der potentiellen Spieler ist nun, dass sie durch tägliche Limits vom effizienten Farmen abgehalten werden. Schon Diablo Immortal arbeitet mit solchen täglichen Grenzen, über die hinaus ein Grind nur noch sehr wenig bringt.
In einem hervorgehobenen und stark bewerteten Kommentar heißt es:
Mit einem Weekly/Daily-System ist der optimale Weg, täglich einzuloggen und 2-3 Stunden zu spielen. Verpass einen Tag, und du verpasst Fortschritt. Willst du mehr als 3 Stunden spielen? Pech, der Fortschritt wird gedrosselt, logg dich besser morgen ein. Das ist ein grottiges System, das kontrolliert, wie du an das Spiel herangehst.
In Diablo 2/3 kann ich 10 Stunden an einem Wochentag spielen oder je 5 Stunden an 2 Tagen der Woche und mache den gleichen Fortschritt. Du hast die Freiheit, das Spiel so viel oder wenig zu spielen, wie du willst, ohne Fortschritt zu verlieren.
Hoffentlich spiegeln sie einfach die Season-Reise von Diablo 3 und machen den Battle Pass basierend auf Zeit, wie es CoD macht.
Timegating scheint vor allem die Core-Fans zu stören, die gerne viel spielen, aber das nicht täglich können. Erlaubt es etwa die Arbeit nicht, sich täglich einzuloggen, aber am Wochenende aufzuholen, gehe das mit solchen Grenzen nicht.
Wird es wirklich so schlimm? Einige Gegenstimmen auf reddit erklären, dass die Geflüster schlicht rotierende Kopfgelder sein könnten. Von einem täglichen System sei nirgendwo die Rede gewesen und die Aufgaben seien schlicht 24/7 verfügbar.
Lediglich, dass Kopfgelder generell keinen Spaß machen könnten, wäre unter Umständen ein Problem.
Wie genau diese Geflüster oder Kopfgelder und die anderen Endgame-Aktivitäten schließlich aussehen werden, können wir mit Sicherheit ohnehin erst zu Release sagen. In der Beta werden die Inhalte getestet und gegebenenfalls angepasst.
Wer sich selbst ein Bild vorab machen will, muss auf eine Einladung hoffen. Die verteilt Blizzard bis Mitte Oktober an Spieler mit viel Spielzeit in Diablo 2: Resurrected, Diablo 3 und Diablo Immortal. Die Beta selbst verläuft aber unter einem NDA, es dürfen also keine Informationen geteilt werden.
Dass das nicht immer schützt, zeigt aber schon der aktuell laufende Family&Friends-Test von Diablo 4. Einige Spieler halten sich schlicht nicht an Regeln:
Die FIFA 23 Companion App ist da. Hier erfahrt ihr alles zum Update, dem Download und dem Login.
Das ist die FIFA 23 Companion App: Bei der Companion App handelt es sich um die App-Version für iOS und Android. Sie entspricht inhaltlich allerdings der bereits verfügbaren Web App.
Update, 19:24 Uhr: Jetzt ist die Companion App in der FIFA-23-Version für iOS und Android. Hier findet ihr die Links zum Download.
Wo geht es zum Download der Companion App? Die App könnt ihr aus den jeweiligen Stores herunterladen oder euch dort das Update holen.
Update, 19:24 Uhr: Die Companion App ist da. Die Download-Links findet ihr oben.
Update, 18:40 Uhr: Auch heute scheint sich der Release eher Richtung 19:00 / 20:00 Uhr zu bewegen. Bislang ist noch kein Update oder Download verfügbar.
Update, 16:50 Uhr: Bislang fehlt die Companion App noch, man muss also mobil weiter auf die Web App zurückgreifen. Alles deutet also auf einen Release im Abend hin – dann kann man in der App weitere SBCs lösen. Allerdings scheinen einige SBCs in FIFA 23 nicht aufzugehen.
Wann kommt die FIFA 23 Companion App? Bislang gibt es noch keine offizielle Release-Uhrzeit für die Companion App. Allerdings kann man davon ausgehen, dass sie heute Abend erscheint, wenn man auf die Vergangenheit schaut.
Bei FIFA 22 startete die Companion App um 19:10 Uhr.
Bei FIFA 21 startete sie um 20:00 Uhr.
Auch der Start der Web App gestern ist ein Indikator. Die ging um ca. 19:45 Uhr live.
Ein Start zwischen 19:00 und 20:00 Uhr für die Companion App ist also wahrscheinlich.
FIFA 23: Wie komme ich in die Companion App? Download & Login
Braucht die FIFA 23 Companion App einen Download? Ja, diese App muss man im Store herunterladen. Die Web App steht dazu im Gegensatz – die kann man einfach im Browser spielen.
Wer muss nicht downloaden? Wenn ihr die FUT-22-App bereits habt, müsst ihr lediglich ein Update auf die neue Version durchführen.
Wer kann sich in die FIFA 23 Companion App einloggen? Grundsätzlich können Spieler ab heute die Companion App nutzen, die:
In FIFA 22 einen FUT-Verein erstellt haben und sich vor dem 01. August 2022 auf ihrer Plattform darin angemeldet haben
Das FUT 22 Konto muss noch existieren, der Verein darf nicht gelöscht sein
Das Konto muss “beanstandungslos” sein, also ohne Regelverstöße
Neue Spieler und solche, die die Anforderungen nicht erfüllen, können erst ab dem Release von FIFA 23 auf die App zugreifen.
In Pokémon GO steht für Amazon Prime-Gaming-Nutzer nun wieder ein neues Bundle bereit, was euch 26 Items bringt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Inhalte euch dabei erwarten und zeigen euch, wie ihr euch das Geschenk sichern könnt.
Um welches Geschenk geht es? Seit Mai haben Pokémon GO und Amazon eine besondere Kooperation, durch die Prime-Gaming-Nutzer alle zwei Wochen von einem besonderen Geschenk für das Spiel profitieren können.
Nun ist es wieder soweit und ihr könnt euch das nächste Bundle sichern. Wie ihr das macht und welche Items euch darin erwarten, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Alle Inhalte vom Amazon Prime-Bundle #10
Was steckt im Paket? Ab sofort, also seit dem 22. September 2022 um 19:00 Uhr, ist das inzwischen 10. Amazon-Paket zum Abrufen bereit. Löst ihr es ein, dann erhaltet ihr folgende Items:
20 Hyperbälle
5 Top-Beleber
1 Rocket-Radar
Dieses kann bis zur Freigabe der nächsten Geschenk-Box im Oktober mit Hilfe eines entsprechenden Promo-Codes abgeholt werden.
Wie kann man sich das Paket sichern? Damit ihr euch die Items aus dem Paket holen könnt, müsst ihr einen Amazon-Account mit Prime-Mitgliedschaft haben. Ist dieser vorhanden, dann könnt ihr euch den entsprechenden Promo-Code wie folgt generieren:
Loggt euch dort mit den Zugangsdaten eures Spiels ein
Anschließend könnt ihr den kopierten Code einfügen und bestätigen
Nun wurden euch die Items in eurem Account von Pokémon GO gutgeschrieben. Überprüfen könnt ihr das, indem ihr im Spiel auf euer Tagebuch klickt. Dort werden nämlich alle Interaktionen hinterlegt.
Noch einfacher mit Andorid: Wer ein Android-Gerät benutzt, der kommt sogar noch schneller an die Items. Geht zunächst genauso vor, wie unter den ersten vier Punkten beschrieben. Anstelle auf die Rewards-Website zu wechseln, können Andorid-Nutzer aber auch einfach direkt ihr Spiel öffnen.
Klickt nun auf den Ingame-Shop in Pokémon GO und scrollt bis nach unten. Dort findet ihr den Abschnitt „Promo-Codes“, bei dem ihr den kopierten Code einfügen und bestätigen könnt.
Wann kommen die nächsten Pakete? Das 10. Paket wird jedoch nicht das letzte Geschenk aus dieser Kooperation gewesen sein. So wie Pokémon GO über seinen Blog mitgeteilt hat, könnt ihr euch auch im Oktober über kostenlose Items freuen. Streicht euch dazu folgende Termine im Kalender an:
6. Oktober 2022
20. Oktober 2022
Die Bundles werden dann wie gewohnt ab 19:00 Uhr bei Amazon Prime-Gaming abrufbar sein.
Wie gefallen euch die Inhalte des neuen Amazon Prime-Bundles? Werdet ihr euch das Paket sichern? Und auf welche Gegenstände hofft ihr beim nächsten Mal? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Destiny 2 geht heute für ein Update offline und die Spieler erwartet somit eine Downtime der Server. MeinMMO informiert euch zu den Zeiten der Wartung und sagt, welche Änderungen euch wohl danach erwarten.
Das müsst ihr heute wissen: Auch wenn der Dienstag als aktueller “Wartungs-Day” in Destiny 2 noch nicht abgemeldet ist, so ist die heutige Wartung erneut an einem Donnerstag. Der Grund ist eine Verschiebung, die Bungie den Spielern am 17. September auf Twitter mitgeteilt hat.
Die Server gehen also heute offline, damit Bungie das bereits in der Background-Wartung vorbereitete Update 6.2.0.6 online bringen kann. Wir begleiten euch durch den Hotfix und aktualisieren diesen Artikel mit frischen Informationen. Bleibt also dran für regelmäßige Updates.
Updateverlauf: zum Hotfix 6.2.0.6
19:10 Uhr: Zum Update 6.2.0.6 serviert Bungie gleich die Patch-Notes hinterher. Wir verlinken sie euch weiter unten im Artikel. Die Wartung läuft übrigens noch im Hintergrund bis um 20 Uhr. Ihr könnt aber bereits jetzt wieder zocken. Viel Spaß.
19:00 Uhr: Willkommen zurück. Bungie hat soeben seine Systeme wieder online gebracht und den Hotfix 6.2.0.6 auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia bereitgestellt. Auf dem PC ist es der Download 113,4 MB groß.
18:15 Uhr: Time to say goodbye. Die Server von Destiny 2 wurden soeben für die Wartungsarbeiten offline geschaltet. Spieler müssen sich nun eine kleine Weile gedulden. Zeit für ein Heißgetränk.
17:00 Uhr: Ab jetzt läuft der Wartungszeitraum. In etwas mehr als einer Stunde gehen die Destiny-2-Server für die Wartung offline. Spieler sollten sich also darauf vorbereiten, ihre laufenden Aktivitäten davor zu beenden.
Arrrr, derzeit sind Spieler in Destiny 2 als Teilzeit-Piraten unterwegs.
Wartung am 22.09. – Alle Zeiten und Server-Down
Wie immer hat Bungie für die Spieler einen genauen Zeitplan veröffentlicht, damit ihr vorbereitet seid und wisst, wann ihr nicht zocken könnt.
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 17:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
Ab 18:15 Uhr gehen die Server dann offline und ihr werdet automatisch aus allen Aktivitäten gekickt.
Gegen 19:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und Update 6.2.0.6 wird für alle Plattformen ausgerollt. Ihr könnt euch dann wieder zum Spielen einloggen.
Auch wenn die Server wieder online sind, läuft die Wartung offiziell bis um 20:00 Uhr.
Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt und wieder im Spiel seid, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen. Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht nicht korrekt erreichbar sind.
Das ändert sich mit Update 6.2.0.6 in Season 18
Das bringt das Updateheute: Bungie hat zwar noch keine Auskunft über die neuesten Bugfixes veröffentlicht. Ein paar Dinge sind trotzdem noch offen, die vielleicht im neuen Update behoben werden.
Die Ladezeiten auf dem Turm sind immer noch langsam. Spieler müssen daher weiterhin auf die H.E.L.M. ausweichen, um diesen Fehler zu umgehen.
Bungie geht Berichten von Spielern nach, die keinen Zugang zu Destiny 2 auf der PS4 haben.
Es gibt eine fehlende Option für die Bildwiederholrate von 120 Hz auf der PS5 und Xbox Series X.
Im Verlorenen Sektor „Das Rift“ fehlen Triumphe und Schilde werden nicht korrekt angezeigt.
Die Tastenkombination für einen aufgeladenen Nahkampf-Angriff funktioniert nicht korrekt mit dem Titanen-Nahkampfangriff „Donnerknall“, wenn man sich in unmittelbarer Nähe von Feinden befindet.
Der Exotische Sparrow Hyperboräischer Fittich kann nicht in der Sammlung ausgewählt werden.
Der Exotische Helm „Dämmerungskonzert“ wird in der Sammlung nicht angezeigt und droppt wohl auch in Verlorenen Sektoren nicht mehr.
Die Expeditionsaktivität zeigt in der Aktivitätsübersicht keine Stats an.
Die Exotische Quest „Xenologie“ berücksichtigt nicht den Fortschritt in Playlist-Aktivitäten.
Wiederholbare Sternenkarten-Beutezüge können weiterhin gekauft werden, obwohl Spieler ein volles Quest-Inventar haben.
Namensänderungen von Spielern sind weiterhin nicht über bungie.net anpassbar. Die Spieler warten hier immer noch auf die Option ihren Spielernamen wieder mehrmals statt nur einmal anpassen zu können.
Solltet Ihr selbst Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um die Entwickler auch darauf aufmerksam zu machen.
Damit euch während der Downtime nicht langweilig wird:
Was sagt ihr zum neuen “Wartungs-Day” am Donnerstag? Passt das für euch oder fandet ihr den Dienstag besser? Dann hinterlasst hier gerne einen Kommentar.
Momentan muss sich auch Destiny 2 eigenen Schwierigkeiten stellen, denn ein großer Cheat-Anbieter geht jetzt anwaltlich gegen Bungie in die Offensive:
Ein völlig bescheuertes Spiel ist auf Steam erschienen. In Trombone Champ sollt ihr mit einer Posaune Töne treffen, was sich jedoch offenbar als äußerst kompliziert herausstellt. Zehntausende feiern das Versagen von verschiedenen Spielern auf Twitter und die schrägen Töne, die dabei herauskommen.
Was ist das für ein Spiel? Eigentlich handelt es sich bei Trombone Champ um ein recht simples Rhythmus-Spiel. Auf dem rechten Bildschirmrand tauchen Noten auf, die ihr passend zum Takt drücken und halten müsst.
An sich also nicht viel anders als klassisches Guitar Hero, nur mit einer Posaune und zwei Besonderheiten. Zum einen sind die Noten nicht fest durch Akkorde gebunden, sondern gehen fließend ineinander über. Dadurch entstehen teilweise schräge Zwischentöne, wie bei einer Posaune eben.
Zum anderen klingt die Posaune etwas … anders. Zwar ist der Klang definitiv einem Blechbläser zuzuordnen, kann aber mit nur ein wenig gutem Willen auch gerne als ziemlich infantiler Furz-Sound gelesen werden.
Entsprechend groß sind das Gelächter und die Freude an dem neuen Spiel auf Twitter und Co. Der Tweet eines Nutzers, der mehr schlecht als recht die berühmte Overtüre aus Wilhelm Tell verschandelt, erreichte auf Twitter in wenigen Stunden über 160 Tausend Likes und zehntausende Retweets:
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Was die Leute besonders belustigt ist, dass schlecht getroffene Noten mit „nasty“ bewertet werden – zu Deutsch etwa: garstig, fies. Ein Wort, das gerne auch für positive oder schlüpfrige Bemerkungen genutzt wird.
Erstaunlicherweise hat Trombone Champ auf Steam noch gar keinen so großen Erfolg. Laut steamcharts zockten maximal 1.028 Leute gleichzeitig seit dem Release am 16. September. Die Bewertungen sind aber immerhin „sehr positiv“ mit 95 %. Hier kommt ihr zu Trombone Champ auf Steam.
„Das ist nicht nur ein Spiel. Das ist eine Simulation“
Viele der Reviews loben, dass man bei Trombone Champ für gerade einmal 12,49 Euro einige Stunden Spaß haben kann. Das Spiel ist nicht ewig lang, bietet nur 20 spielbare Tracks, aber sorgt für viele Lacher, wenn man etwa so gut spielt wie der Twitter-Nutzer oben.
Das am meisten gelobte Review auf Steam spricht sogar davon, dass das Spiel gut abbildet, wie man sich als echter Posaunist so fühlt:
Ich bin ein klassisch gelernter Posaunist mit 27 Jahren Erfahrung […] Ihr müsst mir glauben, wenn ich euch sage, dass das nicht nur ein Rhythmusspiel ist. Es ist eine Simulation. All die zahllosen Stunden der Übung, Lehrstunden, Registerproben und Probeaufführungen wurden durch Trombone Champ nichtig gemacht.
Es ist real. Alles davon. Die stroboskopische Licht. Die ‘versehentlichen’ Glissandi. Der enttäuschte Blick des Dirigenten. Der rauschende Applaus. Der hauchzarte Antagonismus von allen anderen Instrumenten. Und die Paviane. VOR ALLEM die Paviane.
Alles sei passend – außer, dass man nicht lerne, wie man seine Pausen bis zum nächsten Einsatz richtig zählt. Andere meinen sogar scherzhaft, dass sie für dieses Spiel Rocksmith von der Platte geworfen haben.
Negative Reviews raten lediglich vom Spiel ab, weil man sich durch seine eigene Unfähigkeit quälen müsse, um alles freizuschalten. Wenn ihr euch dort aber durchbeißen wollt, werde man gut angetrieben um weiter zu kommen.
Gord auf Steam – 16 Minuten Gameplay mit Entwickler-Kommentar
Indie-Games wie Trombone Champ für einen so geringen Preis haben oft das Zeug dazu, ein viraler Hit zu werden, gerade wegen ihrer leichten Zugänglichkeit und ihrem Humor. Spannendes Gameplay spielt hier oft eine wichtige Rolle. Davon gibt es schon einige Beispiele aus der Vergangenheit:
Auch in FIFA 23 habt ihr die Chance zu sehen, wie hoch eure Wahrscheinlichkeit ist Karten mit hohen Werten aus Packs zu ziehen. Wir nehmen eure möglichen Chancen unter die Lupe.
Jeder FUT-Spieler will sein Team mit starken Stars verbessern. Leider ist es nicht so leicht, an diese heranzukommen: Die Packs mit solchen Karten kosten viele Münzen und die Chancen auf gute Spieler sind meist sehr gering.
Alternativ kann man starke Spieler auf dem Transfermarkt kaufen. Doch die Karten mit den besten Ratings kosten in der Regel jede Menge Münzen. Man kann zwar durch geschicktes Trading oder durch gute Belohnungen aus Division Rivals, der Weekend League oder anderen neuen Modi in FUT gut an Münzen gelangen. Doch um Top-Karten wie Mbappé zu kaufen, braucht es sehr viel Geduld.
Deshalb hoffen viele Spieler durch Pack-Öffnen darauf, schneller an gute Karten zu kommen. Doch wie sehen die Chancen aus?
Top-Karten etwas weniger wahrscheinlich als im Vorjahr
So stehen die Chancen: Im FUT-Shop können sich die Spieler alle aktuellen Packs genauer anschauen. Dabei sind die Wahrscheinlichkeiten auf starke Karten dargestellt – so kann man zumindest ein Stück weit sehen, wie hoch die Chance auf eine Karte mit guten Werten ist.
Schaut man sich nun die Chancen in FUT 23 genau an, dann stellt man fest, dass die Wahrscheinlichkeiten etwas schlechter geworden sind, als zum Start von FIFA 22.
Hier seht ihr die Unterschiede:
Premium Gold Pack in FIFA 22 – Gold-Spieler (84+) – 7,7 % (Stand 03.10.2021)
Premium Gold Pack in FIFA 23 – Gold Spieler (84+) – 7,4 % (Stand 22.09.2022)
Erwartet also nicht, dass in jedem Pack eine Top-Karte erscheint. Mit 7,4 % in FIFA 23 sieht eure Chance etwas schlechter als im Vorjahr aus.
Zu Bedenken ist hier außerdem, dass nicht klar ist, wie die Verteilung innerhalb dieser 7,4 % aussieht. Es ist davon auszugehen, dass die Chance auf einen 84er-Spieler nochmal deutlich höher ist, als beispielsweise auf einen 91er.
Wahrscheinlichkeiten im Premium Gold-Pack
In FIFA 23 gibt es aktuell ein Premium-Gold-Pack. Das Pack kostet genauso wie im Vorjahr 7.500 Coins, beinhaltet jedoch, wie in unserem Vergleich aufgezeigt, eine etwas niedrigere Wahrscheinlichkeit Top-Karten zu ziehen. Für Spieler mit einem 84+ Wert habt ihr 7,4 % die Chance einen zu ziehen.
Auch diesmal existiert ein Premium-Silber-Pack. Hier liegt die Wahrscheinlichkeit auf einen Silber-Spieler mit 74+ Rating bei 11%.
Premium-Silber-Pack
Wahrscheinlichkeiten im Premium-Bronze-Pack
Zu guter Letzt kommt das Premium-Bronze-Pack. Durch dieses Pack erhaltet ihr die Chance auf Bronze Spieler für einen sehr geringen Preis. Die Kosten betragen 750 Coins, mit einer 41 % Wahrscheinlichkeit einen 64+ Bronze-Spieler zu ergattern.
Premium-Bronze-Pack
Was ist mit anderen Packs und Spezialkarten? Nach aktuellem Stand gibt es nur diese drei Packs in der FIFA 23 Web App – und eine Vorschau-Version des Premium-Gold-Packs. Es ist aber davon auszugehen, dass unterschiedliche weitere Promo-Packs dazukommen. Diese werden dann andere Wahrscheinlichkeiten aufweisen.
Zudem werden über den Verlauf der Zeit weitere Spezialkarten hinzukommen. Auch diese bekommen dann eigene Wahrscheinlichkeitswerte.
Lohnen sich Packs? Vergleicht man die Werte der Vorjahre mit denen in diesem Jahr, stellt man schnell fest, dass die Chance auf beliebte Top-Karten noch etwas geringer ist.
Ob ihr eure Coins für Packs ausgeben möchtet oder sogar Echtgeld in das Spiel investieren wollt, liegt bei euch. Beachtet man jedoch die diesjährigen Wahrscheinlichkeiten, wird einem schnell klar, dass man bei den Packs nicht auf hohe Spieler-Werte hoffen sollte. In der Regel wird sich die Investition nicht lohnen.
Meist ist es sinnvoller, Packs lediglich spielerisch zu bekommen – als Belohnung aus Modi wie Rivals, Squad Battles, Champions uns mehr. Münzen sollte man dann eher auf dem Transfermarkt einsetzen und dort direkt Spieler kaufen, die man braucht – anstatt auf den Glücksfaktor zu hoffen.
Die Ausnahme ist das Vorschau-Pack: Hier könnt ihr jeden Tag einmal schauen, welche Inhalte tatsächlich drin stecken. Hier lauft ihr also kein Risiko, etwas zu bekommen, das sich nicht lohnt.
Wie sind eure Erfahrungen mit Packs in FIFA 23? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Falls ihr alles zur Companion-App für FIFA 23 wissen wollt, haben wir für euch genau das Richtige:
Zwei Affixe haben die Community von World of Warcraft viele Nerven gekostet – sie werden in Dragonflight wohl nicht länger Teil des „Mythisch+“-Systems sein.
Das „Mythisch+“-Feature dürfte man wohl als eines der größten Erfolge der letzten Jahre in World of Warcraft bezeichnen. Durch wechselnde Affixe jede Woche gibt es in den Dungeons immer wieder neue Herausforderungen und die Abenteuer fühlen sich für lange Zeit frisch und herausfordernd an.
Doch die unterschiedlichen Affixe sind bei der Community nicht alle in gleichem Maße beliebt. Besonders zwei Affixe sorgten für lange Gesichter und entnervtes Seufzen: „Nekrotisch“ und „Inspirierend“.
Was war das Problem mit den Affixen? „Nekrotisch“ und „Inspirierend“ gehörten zu den problematischten Affixen:
Nekrotisch sorgt dafür, dass jeder Nahkampfangriff von Feinden einen stapelbaren, negativen Effekt auf den Spielern hinterlässt. Jeder Stapel reduziert die erhaltene Heilung des Charakters und sorgt gleichzeitig für erlittenen Schaden über Zeit. Der Effekt ist endlos stapelbar, sodass die Heilung bei zu vielen Stapeln 0 beträgt.
Inspirierend betrifft einige Mobs im Dungeon und sorgt dafür, dass diese eine Aura abgeben. Die Aura schützt alle anderen Feinde in der Nähe vor Kontroll- und Unterbrechungs-Effekten. Das bedeutet, dass Feinde beim Zaubern nicht aufgehalten werden können.
Beide Affixe gelten in weiten Teilen der Community als Spielspaß-Killer. Sie sind nicht einfach nur zusätzliche Herausforderungen, sondern ändern drastisch, wie man einen Dungeon spielen muss, um erfolgreich zu sein.
In der aktuellen Version der Beta von Dragonflight sind „Nekrotisch“ und „Inspirierend“ beide aus der Datenbank verschwunden. Es scheint ganz so, als würden diese Affixe nicht zurückkehren.
Tank-Mangel wurde in Nekrotisch-Wochen extrem: Nekrotisch war vor allem bei Tanks so unbeliebt, dass viele Spielerinnen und Spieler sich dazu entschieden, in den entsprechenden Wochen gar nicht loszuziehen. Tanks sind ohnehin traditionell Mangelware in World of Warcraft und während der Nekrotisch-Wochen hatte sich dieses Problem nur noch verstärkt.
Tanks, die einfach nur wegrennen müssen – das macht kaum einem Tank Spaß.
Das liegt vor allem daran, dass „Nekrotisch“ die Tank-Fantasie nahezu vollkommen ruiniert. Denn anstatt als Tank in der Lage zu sein, Feinde an sich zu binden und Schläge einstecken zu können, ist man mit dem Affix „Nekrotisch“ dazu gezwungen, vor den Feinden wegzurennen und diese oft über größere Distanzen zu kiten. Tanks sind es zwar gewohnt, dass man Feinde hin und wieder kiten muss, doch wenn das bei absolut jeder Mob-Gruppe im Dungeon der Fall ist, nagt das massiv an der Spielfreude.
Bedenkt bei alledem aber, dass es sich hierbei um Informationen aus der Beta handelt. Bis zum Release könnte sich das noch ändern.
Findet ihr es gut, dass Blizzard diese Affixe rauswirft? Oder mochtet ihr die besonderen Herausforderungen, die mit Nekrotisch und Inspirierend einhergingen?
In Destiny 2 steht bald die gruselige Jahreszeit an und damit auch das „Festival der Verlorenen“. Spieler können sich 2022 dann wieder Halloween-Rüstungen erspielen. Ein Leak hat zudem enthüllt, dass es erneut witzige, neue Masken geben wird und ein superkrankes Scharfschützengewehr. MeinMMO zeigt, was es kann und welcher Loot euch zu Halloween sonst noch erwartet.
Was erwartet die Spieler beim „Festival der Verlorenen“? Wie jedes Jahr feiert Bungie im kommenden Monat, voraussichtlich am 18. Oktober, sein traditionelles Halloween-Event.
Hierzu ließ man die Hüter bereits im März 2022 bestimmen, welche neuen Halloween-Rüstungen Bungie dafür umsetzen soll. Doch mehr Informationen zum kommenden Grusel-Event gab es bis jetzt nicht.
Deswegen haben sich erneut einige Dataminer ehrgeizig darum bemüht, aus der Destiny-Api mehr konkrete Details über das bevorstehende „Festival der Verlorenen“ herauszufinden. Offensichtlich mit Erfolg. Man fand Hinweise auf neue, thematisch inspirierte Cosmetics, witzige Masken sowie eine neue Halloween-Event-Waffe mit einzigartiger Ursprungs-Eigenschaft.
Wir zeigen euch, was die Spieler entdeckt haben. Aber bedenkt bitte, hierbei handelt es sich noch um unbestätigte Details zum Halloween-Event, die nicht offiziell von Bungie stammen. Genießt sie also mit Bedacht.
Was ist überhaupt das Festival der Verlorenen?
Dieses Event hat seine Wurzeln in Destiny 1 und wird zu Ehren von gefallenen Hütern abgehalten. Dabei handelt es sich im Prinzip um die Destiny-Version von Halloween.
Alle Spieler kommen dazu im Turm der Letzten Stadt zusammen, um ihrer Lieben, Freunde und Kameraden zu gedenken, die im Kampf gefallen sind. Hier sollen die Hüter in sich gehen und sich während des Events erinnern, wofür sie überhaupt einstehen und kämpfen.
Bungie verwandelt den Turm während des Events in einen festlichen Ort mit Dekorationen und Lichtern. Über die Eventkarte erhalten die Hüter dann Event-spezifische Aufgaben, Aktivitäten sowie thematisch inspirierte Belohnungen.
Zavala erwartet auch 2022 wieder Besuch von gruseligen Hütern.
Welche Waffe wurde zum Halloween-Event geleakt? Findige Hüter haben in den Daten von light.gg gewühlt und darin ein neues Arkus-Scharfschützengewehr entdeckt. Dabei soll es sich um die neue Event-Waffe für das „Festival der Verlorenen“ handeln.
Zu sehen war ein schematisches 3D-Modell der Waffe, ihre Ursprungs-Eigenschaft sowie ihre Perks. Hierbei handelt es sich wohl um eine legendäre Sniper mit aggressivem Rahmen, die auch noch wahnsinnige Werte bietet. Es soll sich also im Oktober lohnen, diese neue „Karotte“ zu jagen.
So schreibt der Spieler Dekelsb enthusiastisch auf YouTube: „Ich bin so begeistert von diesem Scharfschützengewehr. Es sieht super krank aus und hat einige wahnsinnige PvP-Werte.“
Damit könnte er Recht haben, wenn man sich die Details der Waffe genauer ansieht.
Neue Ursprungs-Eigenschaft klingt stark: Laut den Dataminern besitzt die neue Event-Waffe die Ursprungs-Eigenschaft “Search Party“.
Dieser besagt, dass die Waffe eine schnellere Geschwindigkeit beim Zielen durchs Visier erhält und eine höhere Bewegungsgeschwindigkeit, wenn keine Verbündeten in der Nähe sind.
Mit diesen Perks soll die Waffe außerdem droppen können:
Lauf: Pfeilspitzenbremse, Korkenzieher-Drall, Gekammerter Kompensator, Verlängerter Lauf, Kannelierter Lauf, Weiter Lauf, Hammergeschmiedeter Drall, Polygonlauf sowie Kleinkaliber.
Magazin: Verbesserte Geschosse, Zusatzmagazin, Taktisches Magazin, Stabile Geschosse, Vergrößertes Magazin, Legiertes Magazin sowie Weitmündiger Magazinschacht.
Erster Perk-Slot: Perpetuum Mobile, Dreifach, Schnappschussvisier, Keine Ablenkungen, Clown Patrone sowie Selbstladehalter.
Zweiter Perk-Slot: Vorpalwaffe, Erster Schuss, Durchschlagende Reserven, Bewegliche Zielscheibe, Haudegen sowie Geschickter Zug.
Was sind Ursprungs-Attribute/ Ursprungs-Eigenschaften auf Waffen?
Mit der Erweiterung „Die Hexenkönigin“ hat Destiny 2 sogenannte Ursprungs-Attribute, -Eigenschaften, oder auch -Merkmale auf seinen Waffen eingeführt. Dabei handelt es sich um zusätzliche und auch einzigartige Vorteile, welche die Herkunft einer Waffe zeigen und den Spielern teilweise starke Vorteile einbringen.
Bei der Sonnenwende 2022 hatten Waffen den einzigartigen Ursprungsperk „Traumjob“, wodurch das Magazin potenziell überläuft.
Zudem scheint die Waffe kein reines Recycling zu sein. Es gibt zwar kleine Ähnlichkeiten mit der bekannten Sniper „Gefürchtetes Wagnis“, aber das Aussehen der neuen Event-Waffe wirkt optisch definitiv besser und stark überarbeitet.
Neben dem neuen Scharfschützengewehr können sich die Spieler vermutlich noch auf neue Cosmetics freuen. Auch hier hat man erste Informationen der Api von Bungie entlocken können.
So erwartet die Spieler eine recycelte Savathun-Maske mit Papierkorb auf dem Kopf und drei grünen Knopfaugen.
Es wird eine blaue und glitzernde Sternenpferd-Maske geben, in Anlehnung an Xurs unmöglichen Pferdekumpel aus dem „30 Jahre Bungie“-DLC.
Ein kurioser Toastbrot-Helm
Die Fynch-Maske, ein Papierdesign des neuen Thronwelt-Händlers.
Spieler können 2022 zur Waffe mit den meisten Bugs im Spiel werden, indem sie sich die neue Telesto-Maske aufsetzen. Nach dem Banshee-Meme wohl eine weitere lustige Würdigung von Bungie für ein großartiges Exotic „mit eigenem Kopf“.
Im Video des Content-Creator xHOUNDISHx könnt ihr euch die Items genauer ansehen.
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xHOUNDISHx zeigt euch die Waffe und allen geleakten Details in seinem Video.
Wie sehen die neuen „Festival der Verlorenen“-Rüstungen aus? Natürlich wird es auch wieder neue Rüstungen geben. Bungie stellte dafür die Spieler jedoch erneut vor die Wahl, welche Rüstungen sie gerne hätten: Monster oder Mecha.
Der Abstimmungszeitraum ging vom 7. bis 13. April. Danach stand fest, dass mit knapp 52 % zu 48 % der Stimmen die Hüter während des „Festivals der Verlorenen“ neue Mecha-Ornamente zum Angeben bekommen werden. Das Ergebnis der Abstimmung wurde auf Twitter veröffentlicht.
So sehen die Halloween-Mecha-Rüstungen für 2022 in einem ersten Konzept aus.
Ist schon etwas zur Event-Aktivität bekannt? Leider nicht. Letztes Jahr schickte Bungie die Hüter allerdings in Heimgesuchte statt Verlorene Sektoren. Diese waren gruselig geschmückt und es galt kopflose Wesen zu jagen, die in Form von Schar-Rittern mit Kürbisköpfen daherkamen. Das und ein eigenes Geschichtenbuch brachte 2021 insgesamt etwas angenehmen, frischen Wind ins Event.
Ob die Spieler auch in diesem Jahr Sektoren erkunden sollen, der Spukforst zurückkehrt oder Bungie eine neue, gruselige Aktivität geplant hat, werden die Spieler wohl kurz vor dem Start des Events am 18. Oktober erfahren.
Welche Aktivität 2022 zu Halloween aktiv ist, weiß man noch nicht.
Wie bekommt man diese neuen Items und Rüstungen? Die Masken und Cosmetics kann man sich vermutlich wieder bei Space-Omi Eva Levante abholen. Sie ist noch fit und nicht bereit, in Rente zu gehen. Also wird sie wahrscheinlich auch weiterhin eure Questgeberin bei kommenden Destiny-Events bleiben.
Über das Erledigen der verschiedenen Herausforderungen auf der neuen Eventkarte werden, wie schon beim Sommer-Event „Sonnenwende“, dann wohl auch noch weitere Event-Cosmetics erhältlich sein.
Die Rüstungsornament-Sets werden allerdings wie immer nicht erspielbar sein, sondern direkt ins Everversum kommen. Dort kann man sie sich dann entweder mit Glanzstaub verdienen oder mit Silber kaufen. 2021 lagen die Preise für jedes Set bei entweder 6.000 Glanzstaub oder entsprechend 1.500 Silber. Gut möglich, dass Bungie dies auch 2022 so beibehält.
Noch mehr coole News zu Destiny 2 findet ihr regelmäßig auf MeinMMO:
Wer kann am Halloween-Event 2022 teilnehmen? Bei Events in Destiny 2 spielt es keine Rolle, ob ihr einen DLC oder eine Season gekauft habt oder nicht.Alle Spieler können mit der Free-to-Play-Version Destiny 2: New Light das Event zocken und daran teilnehmen. Ihr seid also eingeladen, mitzumachen und euren Hüter in einen Mecha zu verwandeln oder euch die Event-Sniper zu holen.
Wie findet ihr die neue Sniper mit der Ursprungs-Eigenschaft? Ist das ein Grund für euch, dem Halloween-Event einen Besuch abzustatten? Oder sagt ihr, da gibt es doch bessere Alternativen als diese neue „Knifte“? Und welche der Mecha-Rüstungen gefällt euch am besten? Verratet uns doch in den Kommentaren, wie ihr darüber denkt.
Wer heute Abend noch Destiny 2 zocken will, sollte zudem den Server-Down berücksichtigen:
FIFA 23 ist noch nicht erschienen, aber in der Web App kann man schon erste Belohnungen verdienen. Doch bei einigen beliebten SBCs gibt es eine dicke Änderung.
Um diese SBCs geht es: In “Squad Building Challenges” tauscht man ein Team von Spielern, das bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss, gegen eine Belohnung ein. Das können beispielsweise Packs sein.
Schaut man jetzt in der FIFA 23 Web App bei den Squad Building Challenges vorbei, findet man unter dem “Fortgeschritten”-Reiter drei Sets komplizierter SBCs:
Die Hybrid-Ligen
Die Hybrid-Nationen
Die Liga-/Nationen-Hybrid-Challenge
Alle drei Sets waren auch in den vergangenen Jahren stets in FIFA dabei und waren immer sehr beliebt, da man sich hier erste, starke Belohnungen erspielen konnte.
Die guten Packs aus den Challenges gaben immer Hoffnung auf Top-Spieler für’s eigene Team, mindestens aber auf einen ordentlichen Gewinn auf dem Transfermarkt, wenn man die übrigen Spieler aus den Packs verkaufte.
Von Letzterem müssen Spieler sich in FIFA 23 allerdings verabschieden: Denn die Belohnungen aus den “fortgeschrittenen” SBCs sind diesmal untauschbar – und damit auf dem Transfermarkt unbrauchbar.
Beliebte Start-SBCs geben bessere Packs, doch man kann nichts daraus verkaufen
Was bedeutet untauschbar? Ist etwas in FIFA “untauschbar”, kann man es nicht auf dem Transfermarkt verkaufen. Ein untauschbarer Spieler bringt also nichts, wenn man eigentlich Münzen haben will.
Diese Spieler kann man zwar immer noch im eigenen Team einsetzen oder in SBCs einsetzen. Dafür müssen sie aber entweder direkt zum eigenen Team, oder zu entsprechenden SBCs passen. Doch das ist angesichts des neuen Chemie-Systems in FIFA 23 schonmal gar nicht so einfach.
Alle Belohnungen der Challenge sind untauschbar – auch die Teil-SBCs
Was für Packs bringen die SBCs? Die Packs, die man aus den Challenges bekommt, sind dieses Jahr verbessert worden. Schließt man beispielsweise die kompletten Gruppen ab, gibt es für Hybrid-Ligen und Hybrid-Nationen jeweils ein Jumbo-Seltene-Spieler-Pack anstatt wie letztes Jahr ein Seltenes-Mega-Pack. Diese Packs sind etwa doppelt so viel wert. Auch in den Teil-Challenges gibt es bessere Packs, als letztes Jahr.
Die Chance, etwas gutes daraus zu ziehen, steigt also. Nur verkaufen kann man es definitiv nicht.
Für den Start in FIFA 23 dürfte das eine recht hohe Hürde bedeuten, was das Sammeln von Münzen angeht. Denn die SBCs waren immer ein guter Ort, um sich ein Münz-Polster anzulegen, um sich gute Starter-Teams zu bauen. Gleichzeitig könnte das aber auch bedeuten, dass viele Spieler anfangs nicht so viele Münzen haben – und somit weniger Über-Teams zum Start herumlaufen.
Abzuwarten bleibt derweil, wie es bei anderen SBCs aussehen wird, die über die Zeit ins Spiel kommen werden. Schon in der Vergangenheit wurden immer mehr SBC-Belohnungen “untauschbar”.
Was haltet ihr von der Änderung? Erzählt es uns in den Kommentaren! Ihr wisst noch nicht, was ihr mit der Web App machen sollt? Hier findet ihr Tipps zum Start mit der FIFA 23 Web App.
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Der Streaming-Dienst Twitch wurde gerade erst für die Einschränkung von Glücksspiel-Streams mit Lob überschüttet, jetzt hagelt es Kritik. Vor allem größeren Streamer sollen in Zukunft weniger Geld erhalten. Wir von MeinMMO zeigen euch, was dahinter steckt.
Was ist da los? Die meisten Twitch-Streamer werden zu 50 % an ihren Abonnements beteiligt. Größere Streamer erhielten aber bislang eine Sonderbehandlung, hier wurden die Umsätze 70/30 aufgeteilt. Das sorgte in letzter Zeit vermehrt für Unmut, kleinere Streamer forderten diese Aufteilung für alle.
Jetzt reagiert die Streaming-Plattform, jedoch nicht so, wie sich das viele gewünscht hätten. Stattdessen sollen ab Juni 2023 alle Streamer, ungeachtet der Größe ihres Kanals, die Standardaufteilung von 50/50 bekommen, wie Twitch am 21. September bekannt gab (via Twitch).
Wirklich alle? Eine Ausnahme gibt es: Streamer, die bislang den Premium-Deal von 70/30 hatten, sollen diese Konditionen auch weiterhin behalten dürfen, allerdings nur bis zu einem jährlichen Umsatzmaximum von 100.000 $.
Für Einnahmen aus Subs, die diesen Grenzwert übersteigen, gilt für den Rest des 12-Monats-Zeitraums ebenfalls die 50/50-Aufteilung – zumindest für „Stufe 1“-Abonnements. Bei „Stufe 2“- und „Stufe 3“-Abos gehen 60 und 70 % an den Streamer.
Wie begründet Twitch das: Zunächst einmal soll die neue Aufteilung für mehr Transparenz und Fairness unter Streamern sorgen. Außerdem argumentiert Twitch mit den steigenden Kosten für die Bereitstellung ihrer Dienste.
Die entstehenden Mindereinnahmen für einige Streamer würden jedoch mit einem höheren Anteil an Werbeeinnahmen und einer gesenkten Schwelle für Auszahlungen ab 50 $ ausgeglichen werden.
In diesem Zusammenhang spricht Twitch auch die Abonnements an, die für Amazon-Nutzer in ihrer Prime-Mitgliedschaft erhalten sind. Was es mit dem Modell auf sich hat, sehr ihr im Video.
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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch
Deutsche Streamer sind besorgt von der Entwicklung
Wie fallen die Reaktionen aus? Auf Twitter gehen die Meinungen recht weit auseinander. Schließlich betreffe die Änderung ja ohnehin nur die größeren – und damit besserverdienenden – Streamer. Doch so einfach ist die Sache auch nicht.
Schließlich hätten Streamer in dieser Größenordnung auch ganz andere Ausgaben, so ein Einwand. Von dem Geld, das über Twitch reinkommt, müssten Mitarbeiter und eventuelle Räumlichkeiten bezahlt werden (via Twitter). Der Streamer Olli, Teil des Twitch-Trios DoktorFroid, führt das weiter aus.
Die Obergrenze von 100.000 $ sei nicht das, was beim Streamer landen würde. Sondern, wie viel an Twitch gezahlt wird. Davon würden dann beim Streamer pro Sub nur 1,50 $ ankommen, von denen dann nochmal Kosten für Steuern, Versicherung und Strom abgingen.
Olli findet die Änderungen „besorgniserregend“ und sagt, er sei „extrem traurig und enttäuscht“. Er fürchtet, dass langfristig die Menge und Qualität der Inhalte nachlassen könnten. Den ganzen Thread findet ihr hier:
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Der Olli sagt: Diese Änderungen schaden allen außer Amazon
Und auch einige kleinere Streamer kritisieren die Änderungen. Twitch würde damit ein Signal setzen, dass sich Mühe und Wachstum nicht auszahlen.
btw bin ich meilen weit weg von einem Jahresearning von 100k auf Twitch, aber es zeigt mir halt nur, dass ich wenn ich härter arbeite, trotzdem kein Support kommen wird. Da denke ich mir, bei YouTube habe ich den 70/30 Share schon beim allersten Livestream!
Einige Nutzer hingegen sehen Doppelmoral bei den Befürwortern der neuen Regelung: Den vermeintlich„reichen“ Streamern würde man das Geld nicht gönnen, aber dass die Einnahmen beim milliardenschwere Amazon-Konzern landen, sei den Leuten egal (via Twitter).
Kommt jetzt die Massenabwanderung zu YouTube?
Wie geht es jetzt für Streamer weiter? Angesichts der Entwicklung überlegen einige Streamer, ob Twitch tatsächlich noch die richtige Plattform für sie ist. Viele Streamer scheinen mit dem Gedanken zu spielen, zur Konkurrenz von YouTube überzulaufen.
Einige sagen bereits das Ende von Twitch voraus oder fordern den „Gnadenstoß” für Twitch:
Was haltet ihr von der Entscheidung? Haben die „reichen“ Streamer es ohnehin zu lange zu gut gehabt und die Änderungen sind nur fair? Oder verlieren hier alle Streamer, während Amazon profitiert? Lasst uns gerne einen Kommentar mit euer Meinung da.
2022 scheint das Jahr der großen Änderungen bei Twitch zu sein: Erst im August machte man es Partnern leichter, ein größeres Publikum zu erreichen – unter Auflagen.
Auf Steam erscheint bald ein neues Einzelspieler-Aufbauspiel, das viele wahrscheinlich nicht auf dem Radar haben. Gord, ein Town-Manager, lässt euch eurer eigenes Dorf in einer düsteren Atmosphäre errichten und diese erinnert stark an Diablo.
Was ist das für ein Spiel? In Gord übernehmt ihr die Verantwortung eines Dorfes in einer düsteren Umgebung, die rund um die slawische Mythologie aufgebaut ist. Eure Aufgabe ist es, eure Bewohner glücklich zu stellen, eurer Dorf auszubauen, Quests zu erledigen und eure Bewohner sicher durch Erkundungstouren zu manövrieren.
Doch Obacht, viele grässliche Monster durchstreifen die Lande. Ihr müsst vorsichtig sein, um eurer Dorf nicht ins Verderben zu stürzen. Obwohl das Spiel nicht von Blizzard stammt, besitzt das Setting sowie die Grafik verblüffende Ähnlichkeiten zu Diablo.
Düsteres Setting mit Quests und spannenden Kämpfen
Das macht das Gord aus: In Gord ist die Sicherheit eurer Bewohner ein wichtiger Punkt des Spiels. Ihr müsst eurer Dorf weiter ausbauen und zusätzlich dafür sorgen, dass eure Leute zufrieden und sicher sind. Um das zu tun, könnt ihr verschiedene Einrichtungen bauen lassen.
Einen genaueren Blick zu Gord erhascht ihr in diesem 16-minütigen Trailer:
Video starten
Gord auf Steam – 16 Minuten Gameplay mit Entwickler-Kommentar
Verteidigungseinrichtungen, sowie Bäder und andere Monumente können gebaut werden. Sie sorgen dafür, dass Bewohner in Kämpfer umgeschult werden und sich nach ihren Expeditionen entspannen können.
Gord setzt hier auch auf viel Freiheit, denn eure Bewohner sind nicht dazu verdammt nach einer Schulung in ihrer Rolle zu bleiben. Solltet ihr mehr Bogenschützen brauchen, könnt ihr eure Axtkämpfer jederzeit umschulen lassen. Beachtet hierbei jedoch die vorhandenen Skills eurer Leute. Desto höher sie zum Beispiel im Kampf ausgeprägt sind, desto effektiver und tödlicher kämpfen sie.
Eure geschickte Auswahl wird euch im Verlauf verschiedener Expeditionen bei Quests und dem einfachen Looten vom Vorteil sein. Dabei werdet ihr auf viele Monster, Menschen oder Tiere stoßen, die euch ans Leder wollen. Ihr könnt sie dann entweder strategisch im Kampf besiegen oder sie sogar mit Beschwörungen vernichten.
Im Spiel folgt ihr aber einer Einzelspieler-Story, die in mehreren Kapiteln aufgeteilt ist. Ihr könnt aber auch ein benutzerdefiniertes Szenario erstellen. In diesem lassen sich dann Wetterbedingungen, verfügbare POIs, ein Ziel sowie weitere Modifikatoren einstellen. Ihr seht also, es gibt viel zu tun in Gord und ihr seid der Chef der ganzen Geschichte.
Wann erscheint Gord? Das ist leider noch nicht bekannt. Als Release-Zeitraum wurde das Jahr 2022 angepeilt. Ob sich an dem Plan was ändern wird oder wann genau der Titel auf Steam erscheint, ist noch nicht bekannt.
Was haltet ihr von Gord? Findet ihr es cool und habt Lust es mal auszuprobieren? Lasst uns in den Kommentaren eure Meinung dazu wissen!
Ihr sucht mehr Spiele, die so sind wie Diablo? Dann haben wir für euch genau das Richtige:
Zum ersten Mal überhaupt sucht World of Warcraft einen einzelnen Recken, der allen anderen in der Arena überlegen ist. Wer wird der beste Solo-Held von Azeroth?
In World of Warcraft gehört der E-Sport schon lange dazu, vor allem die PvP-Matches in der Arena sind immer wieder ein Zuschauermagnet, ebenso wie auch die Dungeon-Turniere. Doch zum ersten Mal sucht Blizzard jetzt kein Team, das erfolgreich in der Arena dominiert – sondern Einzelkämpfer.
Beim großen „Solo Shuffle Showdown“ treten 72 Kämpfer gegeneinander an und am Ende können nur zwei von ihnen den begehrten Titel des Champions bekommen – ein DPS-Charakter und ein Heiler.
Was ist Solo Shuffle? Das „Solo Shuffle“ oder im deutschen „Gemischtes Einzel“ ist ein PvP-Modus, der mit Shadowlands zu World of Warcraft gebracht wurde. Es handelt sich dabei um eine sehr schnelle PvP-Variante, in der im Grunde jede für sich selbst kämpft, wenngleich es durchaus eine Team-Komponente gibt.
In einer Partie landen jeweils 2 Heiler und 4 DPS-Spieler. Die beiden Heiler sind so etwas wie die „Team-Captains“ und können niemals im gleichen Team sein. Die 4 DPS-Spieler hingegen wechseln munter nach jeder Runde die Teams, sodass es jedes Mal eine andere Kombination an Spielern gibt.
Im “Solo Shuffle” kämpft jeder für sich – auch wenn es Teams gibt.
Das Ziel jeder Partie ist simpel: Einen einzigen Spieler töten. Dabei wird zumeist der Spieler mit der schlechtesten Ausrüstung ausgesucht, der dann vom ganzen Team beharkt wird, während der Heiler panisch versucht, genau diesen Spieler lebendig zu halten.
Sieger ist am Ende, wer die meisten Siege einfahren kann.
Bei einem Turnier wird die Ausrüstung aneinander angeglichen sein, sodass es keinen „offensichtlich“ schwächsten Charakter gibt.
Wie läuft das Turnier ab? Insgesamt treten 72 Spielerinnen und Spieler gegeneinander an, die erst in der K.O.-Runde und die Sieger daraus im Finale antreten.
In den beiden K.O.-Runden werden 36 Spieler in jeweils 6 Gruppen aufgeteilt und spielen dann 3 Matches. Jeder Sieg wird dabei mit einem Punkt belohnt.
Die 8 besten DPS-Charaktere und 4 besten Heiler (nach Punkten) jeder Region steigen anschließend in das Finale auf.
Im Finale werden die Punkte zurückgesetzt und die 12 besten Spieler jeder Region zufällig in 2 Gruppen aufgeteilt.
Die jeweils 4 besten DPS und 2 besten Heiler spielen dann ein letztes Match.
Wer am Final-Tag die meisten Punkte als DPS- oder Heiler-Charakter gesammelt hat, wird anschließend zum Sieger des Turniers gekrönt.
Wie kann man das Turnier verfolgen? Wer das Turnier live verfolgen will, sollte sich das anstehende Wochenende (23.09 – 25.09) und die Abendstunden freihalten.
Die Übertragung beginnt jeweils um 19:00 Uhr deutscher Zeit und geht vermutlich bis in die frühe Nacht. Auf deutscher Sprache wird das Ganze vom Streamer Naiikaii auf Twitch begleitet, in englischer Sprache könnt ihr das Turnier auch auf YouTube verfolgen.
Was ist das Besondere? Das ist recht eindeutig: Blizzard sucht dieses Mal starke Einzelkämpfer. Normalerweise geht es in PvP-Turnieren immer um möglichst gute Teams, die nahezu perfekt zusammenarbeiten. Dieses Mal ist das jedoch anders.
Auch wenn im Solo Shuffle das Teamplay durchaus notwendig ist, kämpft am Ende des Tages doch jeder für sich selbst und nur ein Spieler aus jeder Kategorie (DPS oder Heiler) kann gewinnen. Da die Teams sich immer wieder ändern, ist schnelle Anpassung notwendig.
Mit Dragonflight wird das Solo Shuffle übrigens zu einem festen, gewerteten Spielmodus. Damit erfüllt Blizzard den PvP-Fans einen jahrelangen Wunsch nach einer „Solo-Que“, sodass man nicht zwingend auf ein Team angewiesen ist, um dennoch hohe Leistungen im PvP einfahren zu können.
Was haltet ihr von so einem PvP-Turnier, in dem Einzel-Champions gesucht werden? Eine interessante Neuerung, mit der auch Solo-Spieler auf ihre Kosten kommen? Oder sollte PvP in WoW immer auf Team-Leistung ausgelegt sein?
Dream ist einer der größten YouTuber und wird von Millionen Zuschauern für seinen Content in Minecraft gefeiert. Doch eigentlich weiß keiner so genau, wie er eigentlich aussieht. Jetzt hat Dream doch tatsächlich sein „Face-Reveal“ angekündigt – und es könnte nicht mehr lang dauern.
Wer ist Dream?
Der 23-jährige YouTuber betreibt einen riesigen Kanal mit über 30 Millionen Abonnenten auf der Videoplattform. Er überzeugt mit verrückten Content-Ideen und einer angenehmen Stimme.
Seine Popularität ist so groß, dass er sogar einen Cheat-Skandal überstanden hat und dann als Content Creater des Jahres 2021 ausgezeichnet wurde.
Lange schien ein „Face-Reveal“ undenkbar, sein Gesicht gilt als eines der größten Geheimnisse auf YouTube. Doch jetzt hat Dream angekündigt, seine Maske fallen zu lassen.
Dream ist riesig auf YouTube, hatte seinen Hype 2019. Manchmal reicht nur ein Clip, um etwas Berühmtheit abzustauben:
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Twitch: Das ist die skurrile Geschichte hinter dem beliebtesten Clip aller Zeiten
Dream zeigt sein Gesicht dieses Jahr, löscht sonst seinen Channel
Wann zeigt Dream sein Gesicht? Ein festes Datum gibt es noch nicht.
Allerdings hat Dream angekündigt, sich mit seinem „Dream Team“ auf der TwitchCon in San Diego, USA, blicken zu lassen. Aktuell wird vermutet, der Face-Reveal könnte vorher stattfinden. Er wird dafür ein Video auf seinem Kanal veröffentlichen (via twitter.com).
Möglicher Termin „Face-Reveal“: Zwischen dem 23. September und 07. Oktober
In einem älteren Statement zum Thema verspricht der YouTuber, dass er sein Gesicht allerspätestens zu Weihnachten enthüllen wird. Sonst löscht er seinen dicken YouTube-Kanal mit über 30 Millionen Abonnenten (via dotesports.com).
Einen ersten „Teaser“ gibt es auch schon. Auf Snapchat veröffentlichte Dream ein zensiertes Foto von sich selbst:
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Ein verhülltes Gesicht kann ein gutes Marketing-Instrument sein, das kennen wir auch in Deutschland. Die Rapper Cro und Sido haben sich zum Anfang ihrer Karriere ebenfalls nur mit Maske gezeigt und profitierten von dem Umstand.
Für das eigene Privatleben kann das ebenfalls von Vorteil sein. Dream ist wohl einer der wenigen YouTuber mit über 30 Millionen Abos, der noch entspannt durch eine große Einkaufsmeile laufen kann, ohne direkt von Fans belagert zu werden.
Mit dem Start der FIFA 23 Web App sind viele Spieler direkt in die SBCs von Ultimate Team eingestiegen. Doch das neue Chemie-System sorgt für Kopfzerbrechen – viele SBCs sind schwierig, manche Challenges offenbar schlicht unmöglich.
Das ist bei den SBCs los: Die Web App zu FIFA 23 erschien am 21.09. und bot Spielern die Möglichkeit, erste Squad Building Challenges zu lösen. Aktuell hat die Web App allerdings Login-Probleme.
SBCs sind gerade zum Start eines FIFA-Titels immer sehr beliebt, um sich erste, gute Spieler für sein Team zu ertauschen. So kann man sich schon in der Web App eine Grundlage bauen, bevor der tatsächliche FIFA 23 Release ansteht.
Doch in diesem Jahr müssen Spieler eine neue Komponente berücksichtigen.
Was sind SBCs? Bei “SBCs” handelt es sich um “Squad Building Challenges”. Bei diesen SBCs muss man Teams mit Spielerkarten eintauschen, die bestimmte Anforderungen erfüllen. Dafür gibt es dann Belohnungen wie Packs oder Spieler.
Spieler kämpfen mit neuer Chemie in FIFA 23
Was ist das für ein System? Das über Jahre etablierte und bekannte Chemie-System wurde abgeschafft. In FIFA 23 gibt es ein neues System, das unter anderem drei Chemie-Punkte für Spieler einführt und dafür sorgt, dass passende Spieler nicht mehr nebeneinander spielen müssen.
Das macht Probleme: Während das System ein paar spannende Änderungen hat, macht ein Punkt SBCs gerade verflucht schwer: Spieler tragen offenbar nur noch zur Chemie bei, wenn sie genau auf ihrer korrekten Position stehen.
Ein Torhüter im Sturm bringt keine Chemie mehr. Genau so wenig ein ZOM auf ZM – eigentlich ein kleiner Unterschied, der in SBCs aber extrem wichtig ist.
Alle Spieler kommen aus der selben Liga – Doch wegen der Positionen gibt’s keinen Chemie-Punkt. Nicht mal für den, der richtig steht.
Hier wird man Positionswechsel-Items brauchen. Die hat aber gerade kaum noch wer, weil der offizielle FIFA 23 Release des eigentlich Spiels noch gar nicht stattgefunden hat.
Im FIFA-Subreddit beschweren sich Spieler bereits, dass SBCs auf diese Art sehr kompliziert werden. “Geht es nur mir so oder ist das wahnsinnig ärgerlich und macht SBCs mit wirklich spezifischen Anforderungen noch schwieriger?” postet ein User (via reddit)
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“Hoffentlich machen sie die Positionswechselkarten besonders billig/einfach zu ziehen”, hofft ein Spieler (via reddit) zumindest auf etwas Vereinfachung.
“Ich konnte nicht einmal die Grundlagen-SBCs beenden, für die SBC legen, da ich keinen IV und ZM aus demselben Verein habe. Dieses neue Chemie-System ist ätzend”, ärgert sich ein anderer (via reddit).
“Ich kann nicht einmal die Starter-SBCs lösen, lmao” kommentiert einer in einem anderen Thread (via reddit).
Das könnte sich etwas entspannen, sobald zumindest der FIFA 23 Vorabzugriff startet und man sich Münzen und Belohnungen über Matches verdienen kann. Allerdings gibt es noch mehr Probleme.
Schwere SBC tatsächlich gerade unlösbar
Unter anderem diskutieren Spieler, dass man bei manchen SBCs exakte oder maximale Chemie-Werte für Spieler erreichen muss, um eine SBC abzuschließen. Früher ging es in der Regel um “minimale” Werte.
Hier kommt es gerade sogar zu dem Problem, dass manche der schwierigeren SBCs sogar Anforderungen haben, die sich gegenseitig ausschließlich. Diese SBCs gehören zum Start von FIFA eigentlich zu den beliebtesten Wegen, sich Belohnungen zu holen – funktionieren gerade aber nicht. Hier scheint sich EA selbst verrechnet zu haben.
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So gibt es etwa eine Challenge, die 11 Spieler als Anforderung verlangt, die aber maximal einen Chemie-Punkt haben dürfen. Die Gesamt-Chemie des Teams soll aber 18 betragen – das geht rein rechnerisch nicht auf.
Auch die letzte “Hybrid Nationen”-SBC ist ein solches Beispiel. Da soll jeder Spieler genau 2 Chemie-Punkte haben, das gesamte Team aber 24. Auch hier funktioniert es nicht (via reddit).
Hier handelt es sich offensichtlich um einen Fehler, der so nicht gedacht sein kann. Aktuell sollte man also nicht planen, die SBCs zu beenden, bevor das Problem korrigiert ist. Zudem sind die Belohnungen aus diesen Starter-SBCs in diesem Jahr nicht tauschbar und können auf dem Markt nicht eingesetzt werden. Das sollte man vorher ebenfalls beachten.
Die Weltmeisterschaften in League of Legends stehen an: Die Hauptrunde der LoL Worlds 2022 wird in den USA gespielt. Das bereitet dem koreanischen Midlaner Chovy offenbar leichte Sorgen: Der 21-jährige Ausnahmespieler sagte in einem Video, er hoffe, in den USA nicht erschossen zu werden. Chinesen lachen über den Spruch, aber einigen US-Amerikaner bleibt das Lachen doch im Hals stecken.
Wer ist Chovy?
Der 21-jährige Jeong „Chovy“ Ji-hoon spielte über Jahre in Südkorea den großen Fisch im kleinen Teich: Bei Teams wie Griffin, Dragon X oder Hnawha Life war er 4 Jahre lang die zentrale Figur in der Midlane, von der die Teams lebten.
4 Jahre lang galt Chovy als Ausnahme-Talent, der schwache Teams nach vorne bringt, aber nichts gewinnt: In Korea wurde er immer wieder Vizemeister, bei den Worlds war oft schon im Viertelfinale Schluss. Das hat sich 2022 geändert: Jetzt ist er bei Gen G. in einem Spitzen-Team gelandet, wurde in Südkorea dominant Meister und gilt als Favorit, die Weltmeisterschaft 2022 zu gewinnen.
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Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe u0026#8211; Zeigt, wie riesig LoL ist
Das sagt Chovy: In einem Clip im chinesischen Sozial-Media-Netzwerk Weibo wurde der Südkoreaner Chovy gefragt, was er von den Worlds erwartet (via weibo).
Seine trockene Antwort:
„Ich hoffe, nicht erschossen zu werden.“
Das sagte er allerdings mit einem kleinen Lächeln.
Zudem soll Chovy gesagt haben, er werde sich während den Worlds selbst die Haare schneiden, weil er Angst habe, zu einem Friseur zu gehen. Er fürchte sich vor „Unfällen“.
Diablo Immortal hat sein erstes Major Update vorgestellt: Forgotten Nightmares. Dieses bringt einen neuen Dungeon, neuen Loot und als Kernstück euer ganz eigenes Schloss, das ihr bewohnen und ausbauen könnt. Zuvor müsst ihr es aber erobern und hier liegt das große Problem.
Was ist das für ein Schloss? Castle Cyrangar liegt in den Ausläufern von Westmark und wird aktuell von haufenweise Dämonen und Untoten bewohnt. Habt ihr die aktuellen ‘Besitzer’ davon überzeugt, sich eine andere Immobilie zu suchen, könnt ihr das Schloss für euch übernehmen.
Als neue Eigentümer habt ihr dann Zugriff auf haufenweise neue Inhalte, die euch verbessern können:
Räume des Schlosses, die ihr freiräumen müsst
Bewohnt ihr einen dieser Räume, bekommt ihr besondere Boni für euer Paragon – etwa 3,5 % mehr Schaden für Angreifer oder 3,5 % Schadensreduktion für Überlebende.
Einmal wöchentlich könnt ihr das Schloss gegen 8 Wellen von Angreifern verteidigen und eine dicke Loot-Kiste plus Erfahrung abgreifen.
So häufig ihr wollt, steht euch ein „Endlos-Modus“ der Verteidigung zur Verfügung, bei dem ihr nach Leistung belohnt werdet. Hier gibt es sogar eine serverweite Bestenliste, um euch zu vergleichen.
Im Herzen des Schlosses findet ihr außerdem das Uralte Tablett, in welches ihr die neuen Uralten Waffen einsetzen könnt. Diese teilen einige ihrer Werte mit den Mitgliedern eurer Truppe. Und genau hier kommt das Problem.
Im Uralten Tablett könnt ihr Waffen einsetzen.Verteidigt euer Schloss.Räume geben besondere Boni.Ihr müsst das Schloss erst freiräumen.Der Eingang zu Schloss Cyrangar.
Was ist der Haken? Schloss Cyrangar ersetzt euer Truppenlager („Warband Camp“). Die Aktivität ist also rein für Truppen gedacht. Zwar könnt ihr auch solo spielen, aber um das volle Potential aus dem Schloss zu holen, braucht ihr bis zu 7 weitere Spieler in eurer Truppe.
Truppen sind schon seit Release des Spiels ein kontroverses Thema und viele Spieler beschweren sich über sie. Denn sie blocken Inhalte dadurch, dass sie notwendig sind, aber kaum jemand sie zusätzlich zu seinem Clan nutzen will.
Blizzard kündigte schon Verbesserungen für Truppen an, aber die Spieler wollen sie lieber ganz verschwinden sehen. Stattdessen kommt nun aber mit Schloss Cyrangar eine neue Aktivität speziell für Truppen. Auf reddit gibt es entsprechend Ärger:
Sie sagen also, du kannst eine Menge Arbeit erledigen, um deinen Charakter zu verbessern, Uralte Waffen kriegen, Raum-Buffs und andere Upgrades. Und wenn dein Truppenleiter dann plötzlich entscheidet, dass er dich nicht mag, kann er dir all deinen Fortschritt nehmen, indem er dich kickt. […] Individuellen Fortschritt in die Hände anderer Leute legen ist SCHLECHT, Blizzard.
Zugute kommt dem immerhin, dass die Anforderung für einen Truppen-Raid im Reliquiar der Hölle nun auf 4 Spieler gesenkt wurde. Die restlichen 4 können Randoms sein. Dennoch stört dieser Punkt viele Fans. Glücklicherweise bringt das Update noch mehr neue Inhalte.
Der 1. neue Dungeon mit neuem Set kommt
Was ist das für ein Dungeon? Als neue Aktivitiät für Gruppen zwischen 2 und 4 Spielern gibt es den Dungeon Silent Monestary. Dieser befindet sich an der Spitze von Berg Zavain und ist für Spieler auf Stufe 60 und darüber gedacht.
Das Besondere am Tempel ist, dass eine Endlose Nacht ihn in Dunkelheit hüllt. Um euch darin zurecht zu finden, müsst ihr Statuen zum Leuchten bringen. Dadurch werden zugleich die Dämonen im Dungeon geschwächt.
Sind alle Statuen aktiviert, könnt ihr gegen den Endboss antreten, den Schatten des Uralten Alptraums. Der Kampf besteht aus mehreren Phasen, bei dem sich sogar die Umgebung ändern soll.
Wollt ihr für das neue Update eine andere Klasse ausprobieren? So klappt der Wechsel:
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Diablo Immortal: So wechselt ihr die Klasse
Was ist das für ein Set? Set-Items bekommt ihr nur in bestimmten Dungeons und so kommt auch das Kloster mit einem neuen Set daher. Gloomguide’s Prize verstärkt eure Mobilität-Skills („Dashes“), sodass ihr in Kämpfen häufiger die Position wechselt:
2 Teile: Erhöht euren Schaden um 15 % für 3 Sekunden, nachdem ihr einen Dash genutzt habt.
4 Zeile: Erhöht eure kritische Trefferchance um 22,5 % für 3 Sekunden, nachdem ihr einen Dash genutzt habt.
6 Teile: Endet euer Dash, entfesselt ihr eine Welle der Angst, die Schaden verursacht und nahe Gegner vor Furcht fliehen lässt. Die Welle wird nur ausgelöst, wenn Gegner in der Nähe sind und kann nicht häufiger als einmal alle 40 Sekunden auftreten.
Zusätzlich zum Set wird es einige neue legendäre Items und weitere Inhalte geben.
Neuer Raidboss, Legendarys und Kosmetika
Was steckt noch im Update? Zusätzlich zu den Uralten Waffen wird es „Invocation Gear“ geben. Dieses fügt einen Trigger hinzu, der den Effekt der Uralten Waffen auslösen kann, etwa: Chance darauf, Blitz-Schaden in der Nähe zuzufügen (uralter Effekt), wann immer ihr Schaden zufügt (Invocation).
Blessed Pebble (1 Stern): Erhöht die Dauer von Buffs auf euch um 12 % und eure Bewegungsgeschwindigkeit um 8 % für 3 Sekunden, nachdem ihr einen Buff erhalten habt.
The Abiding Curse (2 Sterne): Angriffe haben eine Chance von 15 %, Gegner zu verfluchen. Verfluchte Gegner haben 35 % verringerte Angriffs- und Bewegungsgeschwindigkeit für 8 Sekunden und nehmen 10 % mehr Schaden. Gegner können nur alle 20 Sekunden verflucht werden.
Frozen Heart (5 Sterne): Wenn ihr Schaden erleidet, aktiviert sich ein Frigider Schild für 6 Sekunden, der Gegner unterkühlt und Schaden in Höhe von 360 % eures Grundschadens + 1.458 absorbiert. Der Schild verleiht euch eine Chance von 60 %, Gegner mit Angriffen zu unterkühlen. Kann nur alle 20 Sekunden auftreten.
Legendäre Edelsteine sind ein großer Kritikpunkt an Diablo Immortal. Im Video erklären wir euch, wie sie funktionieren:
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Diablo Immortal: Was sind legendäre Edelsteine? Fakten und Fundorte in 3 Minuten
Im Reliquiar der Hölle kommt Izilech als neuer Boss hinzu. Um diesen zu bekämpfen, solltet ihr eine Kampfwertung von 6.175 aufweisen. Das liegt aktuell weit über dem, was ihr für Hölle 5 benötigt und dürfte einige Zeit an Grind voraussetzen, selbst wenn ihr schon weit vorangeschritten seid.
Als neues Event kommt „Scouring the Darkness“ ins Spiel, bei dem ihr mit eurer Truppe Aufgaben erledigen sollt, um Belohnungen abzugreifen. Außerdem kehrt das Hungernder-Mond-Event(LINK) zurück.
Zusätzlich wird es einen neuen Battle Pass mit Kosmetika geben und ein neues Skin-Set im Shop. Auch die kürzlich überarbeiteten Embleme werden erneut verbessert. So könnt ihr euch nun etwa jede Woche ein Legendäres Emblem für 1.600 Platin kaufen.
Dieses Set gibt’s für 1.000 Kugeln im Shop.Für den Battle Pass winkt das “Scion of the Storm”-Set.Der neue Raidboss Izilech.
Wann kommt das Update? Am Mittwoch, dem 28. September 2022 soll Forgotten Nightmares live gehen. Die Server sollen etwa um 4 Uhr morgens deutsche Zeit nach der Wartungsarbeit wieder hochgefahren werden.
Wie groß das Update wird, können wir noch nicht sagen. Es soll aber „das größte Update bisher“ sein.
Übrigens werden auch die Ewigen Kugeln überarbeitet. Für die günstigeren Pakete bekommt ihr nun ein paar mehr Kugeln als zuvor. So reicht ein Kauf nun, um Legendäre Embleme zu bekommen. Rund um die Kugeln gab es zuletzt ein großes Drama:
Nvidia hat die GeForce RTX 4080 und RTX 4090 vorgestellt, doch viele Gamer meckern über den hohen Preis. Nvidia hat jetzt erklärt: Die Grafikkarten werden auch nicht mehr günstiger.
Über die letzten rund 2 Jahre waren Grafikkarten richtig teuer und viele User sprachen bereits vom “Luxusgut”, wenn es um gute PC-Hardware ging.
Mittlerweile fallen die Preise wieder und Prozessoren und Grafikkarten sind zu halbwegs vernünftigen Preisen erhältlich. Viele User hofften auf ein gutes Angebot für eine GeForce RTX 4080 oder RTX 4090. Doch daraus wird wohl nichts, wie Nvidias Chef jetzt erklärte.
RTX 4080 kostet mindestens 1.099 Euro – Nvidia sagt: Die Preise werden so bleiben
Was wurde genau gesagt? Anlässlich der großen Vorstellung von RTX 4000 hat Nvidias Chef Jensen Huang mit den Leuten gesprochen. Dabei wurde er auch gefragt, warum die Grafikkarten so teuer sind und ob sie wieder günstiger werden. Er erklärte jedoch, dass günstige Chips der Vergangenheit angehören (via digitaltrends.com):
Moore’s Law ist tot. […] Ein 12-Zoll-Wafer ist heute sehr viel teurer. Die Vorstellung, dass die Preise für Chips sinken werden, gehört der Vergangenheit an.
Im Vergleich zur Leistung von Nvidias 899-$-GPU oder 1.599-$-GPU vor einem Jahr, vor zwei Jahren, zum gleichen Preispunkt, ist die Leistung mit Ada Lovelace [RTX 4000] monumental besser. Unübertroffen besser.
Völlig neu ist diese Aussage nicht, denn Nvidia hatte bereits vor rund einem Jahr erklärt, dass die hohen Preise für Grafikkarten eher bleiben werden und dass es dafür verschiedene Gründe gebe:
Was bedeutet das? “Moore’s Law” besagt, dass es eine Verbindung zwischen Performance und Preis gibt: Laut “Moore’s Law” soll sich die Leistung beim halben Preis verdoppeln. Langfristig bekomme man also mehr Leistung für weniger Geld.
Warum hatten Gamer überhaupt auf sinkende Preise gehofft? Durch Corona-Pandemie und knappe Ressourcen sind Computer-Komponenten wie Grafikkarten oder Prozessoren sehr teuer gewesen. Teilweise war es unmöglich, zu vernünftigen Preisen eine Grafikkarte zu kaufen. Denn Miner und Scalper kämpften um die wenigen guten Angebote, die dann später für tausende Euro auf eBay landeten.
Mit seiner Vorstellung der RTX 4000 bei einem Preispunkt von mindestens 1.099 Euro, macht die Hoffnungen vieler Gamer zunichte, die auf bessere Preise gehofft hatten. Und nach den Äußerungen vom Nvidia-Chef Jensen Huang sollten wir uns darauf gefasst machen, dass diese Preise bleiben werden.
In Pokémon GO wurden neue Monster im Quellcode entdeckt, die Hoffnung auf einen Release von Cosmovum, Bubungus und Lamellux geben. Gleichzeitig sorgen die Grafiken aber auch für ordentlich Diskussion in der Community. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, um was es dabei geht.
Um welche Funde geht es? Die Pokéminers, eine Gruppe von Dataminern, durchsuchen in regelmäßigen Abständen den Quellcode des Spiels, um herauszufinden, welche Monster und Features als nächstes geplant sind. Diese Funde veröffentlichen sie anschließend und stellen sie somit anderen Spielern zur Verfügung.
Bei ihr letzten Suche sind sie dabei auf die Grafiken von neuen Pokémon gestoßen, die eventuell bald ins Spiel kommen könnten. Welche das sind und wie die Trainer darüber denken, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Diese 7 Monster wurden gefunden
Wie der reddit-User redwineandbeer in seinem aktuellen Beitrag mitteilt, wurden durch die Pokéminers 7 neue Monster und ihre jeweiligen Shiny-Varianten im Quellcode entdeckt. Dabei handelt es sich um Cosmovum, Bubungus, Lamellux sowie um vier verschiedene kostümierte Pikachu.
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Was sind Cosmovum, Bubungus & Lamellux für Pokémon?
Cosmovum: Bei Cosmovum handelt es sich um die erste Weiterentwicklung des legendären Psycho-Pokémon Cosmog, welches ihr im Rahmen der Spezialforschung “Ein kosmischer Kumpane” zur Season of Light bereits fangen könnt.
Cosmog, Cosmovum, Solgaleo und Lunala (via pokemon.com)
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So konnte man in dem gezeigten Sternbild den Umriss von Cosmovum erkennen. Es ist daher also denkbar, dass ihr auf das Debüt gar nicht mehr so lange warten müsst.
Wie stark Cosmog und seine Weiterentwicklungen sind, haben wir euch im nachfolgenden Artikel zusammengefasst:
Bubungus und Lamellux: Bubungus ist ein Pflanzen- und Fee-Pokémon aus der 7. Spiele-Generation, was sich zu Lamellux weiterentwickeln kann. Erkennen könnt ihr das Monster an seinem weißen Körper, der optisch an einen Pilz erinnert. Und auch Lamellux ähnelt mit seinem lilafarbenen Hut und dem dünnen, weißen Körper einem Pilz.
Vorfreude auf Cosmovum: In der Community kommen die Funde der Pokéminers jedoch eher gemischt an. Vor allem über den möglichen Neuzugang Cosmovum würden sich einige Trainer jedoch freuen. Dabei sticht ihnen besonders die schillernde Variante ins Auge.
Von dieser sind viele begeistert und sie hoffen auf einen entsprechenden Release. So schreibt FireLordObamaOG (via reddit.com): “Vielleicht bekommen wir dann auch schillernde Cosmog und Cosmovum in GO.”
Durchwachsene Meinungen zu Bubungus und Lamellux: Anders sieht das bereits bei Bubungus und Lamellux aus. Während sich hierbei einige Trainer freuen, dass es wieder neue Monster geben soll und diese zudem sehr niedlich finden, sind andere Spieler von der Auswahl enttäuscht.
Das liegt vor allem daran, dass die beiden Monster voraussichtlich auf die Sofort-Attacke Erstauner zurückgreifen werden, die nicht sonderlich gut ist. Das macht es für viele wiederum uninteressant. So schreibt der User JRE47 (via reddit.com): “Bubungus und Lamellux sind hinter der Sofort-Attacke Erstauner eingeschlossen, also … leider keine weitere Analyse nötig.”
Kritik an Pikachu: Die größte Kritik an den neuen Monstern erhält jedoch Pikachu. Auffällig bei den Funden ist nämlich, dass es die Kostüme in ähnlicher Form bereits im Spiel gibt. So konnte man ein Pikachu mit Ballons beispielsweise erst im Mai dieses Jahres finden.
Und auch das Pikachu mit einem ähnlichen Shirt gab es im Rahmen eines regionalen Events in Japan bereits zu fangen. Niantic hat hierbei also vor allem die Farben der Accessoires des Elektro-Pokémon geändert.
Darüber hinaus gibt es auch schon zahlreiche kostümierte Pikachu im Spiel, weshalb sich die Freude über neue T-Shirts und Hüte bei der gelben Maus in Grenzen hält. So kann man in den Kommentaren folgendes lesen (via reddit.com):
Crabominibble2 nimmt die Veränderungen mit viel Ironie: “Niantic fängt endlich an, umweltfreundlich zu werden.”
MontanaHikingResearc: “Pikachu hat mehr Kostüme als Barbie.”
Wiztard-o: “Ich hätte wirklich gerne ein Surfing-Pikachu mit Surfbrett bekommen, aber nein, lieber ein anderes dummes Shirt oder einen Hut.”
Der Release für das Pikachu mit dem grünen Shirt soll darüber hinaus auch schon bekannt sein. Vom 21. Oktober bis 23. Oktober 2022 soll nämlich in Taipei eine Safari-Zone stattfinden, bei dem dieses Pikachu ein Bestandteil der Spawns sein soll.
Auch wenn die Pokéminers in der Vergangenheit mit ihren Vorhersagen häufig richtig lagen, handelt es sich bei den Daten um keine offiziellen Infos. Somit kann Niantic diese Inhalte nach wie vor anpassen oder sogar komplett auf einen Release verzichten. Ob und wann die anderen Monster also ins Spiel kommen, bleibt daher vorerst abzuwarten.
Wie gefallen euch die Funde der Pokéminers? Hofft ihr auch darauf, dass Cosmovum zeitnah seinen Release feiert? Und wie ist eure Meinung zu Bubungus und Lamellux? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Mit WotLK Classic stehen große Änderungen in World of Warcraft an. Es gibt ein „Heroisch+“-System – und mehr Beute für Tanks und Heiler.
Während in Retail-WoW alle auf den Launch von Dragonflight warten, steht in der „Classic“-Variante erst einmal der Release von Wrath of the Lich King an. Doch das Spiel wird nicht vollkommen so sein, wie man es noch von früher in Erinnerung hat. Einige sinnvolle Neuerungen und Abwandlungen wurden eingeführt, wie etwa die Abschaffung des vereinfachten Dungeon-Finder-Tools. Jetzt haben die Entwickler noch eine weitere Bombe platzen lassen.
Es gibt Bonus-Loot für Tanks und Heiler und sogar einen ganz neuen Spielmodus für heroische Dungeons, eine Art „Heroisch Plus“. Das kam in einem Interview zwischen MrGM und dem WoW-Entwickler Kris Zierhut heraus.
Wie genau sieht „Heroisch Plus“ denn dann aus? Das ist noch nicht ganz klar. Im Interview hieß es lediglich, dass Charaktere am Anfang des Dungeons eine Option haben werden, die Schwierigkeit des Dungeons zu erhöhen. Dann gewährt der Dungeon bessere Beute – nämlich die aus den „alten“ 10-Mann-Raids – und es gibt auch mehr Abzeichen, die man gegen Ausrüstung tauschen kann.
Die Idee sieht so aus: Sobald in WotLK Classic die Phase 2 gestartet ist, kann in heroischen Dungeons der zusätzliche Schwierigkeitsgrad aktiviert werden. Dadurch ist der Dungeon härter und droppt zusätzlich Beute aus den 10-Mann-Raids der vorangegangenen Phase (also etwa aus Naxxramas 10er).
Raid-Beute aus dem aktuellen Raid-Tier droppt auch weiterhin nur aus den Schlachtzügen.
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Ob dieser neue Schwierigkeitsgrad lediglich eine Anhebung der Lebenspunkte und Stärke der Mobs ausmacht oder auch ein „Affix-System“ enthält, wie es in der modernen WoW-Version der Fall ist, das ist noch nicht ganz klar. Zumindest in der ersten Beschreibung klang es eher nach „einem“ neuen Schwierigkeitsgrad und nicht einem skalierenden System, wie es in Shadowlands oder Battle for Azeroth der Fall war.
Mehr Details wird Blizzard sicher in den nächsten Wochen veröffentlichen.
Was verspricht sich Blizzard davon? Blizzard möchte, dass die heroischen Dungeons über die ganze Lebensdauer von WotLK Classic lohnenswert und interessant sind. Daher wird diese zusätzliche Option eingeführt, damit Dungeons nicht spätestens mit Phase 2 komplett irrelevant wären.
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Wer jetzt WoW Classic startet, wird mit einem der besten Cinematics aller Zeiten begrüßt
Tanks und Heiler bekommen Bonus-Loot
Tanks und Heiler sind in World of Warcraft traditionell Mangelware. Wer sich also dazu entschließt, einen Tank oder Heiler in Dungeons zu spielen, der wird dafür zusätzlich belohnt. Nach dem Bezwingen des letzten Bosses eines Dungeons bekommen Tanks und Heiler einen zusätzlichen Belohnungsbeutel. Dieser Beutel enthält verschiedene Konsumgüter, wie Tränke und Fläschchen oder Buff-Food.
Allerdings kann der Beutel auch besondere Reittiere oder Haustiere enthalten – darunter auch seltene Drops aus vergangenen Erweiterungen, wie etwa dem Reittier von Baron Rivendare (Stratholme) oder dem weißen Falkenschreiter von Kael’thas (Terrasse der Magister).
Mehr rund um WoW Classic und WotLK Classic gibt’s hier:
Die Idee dahinter ist: Wenn Tanks und Heiler sich ihre Verbrauchsgüter für Raids über Dungeons verdienen können und nicht umloggen müssen, um etwa auf Twinks Kräuter zu farmen, dann verbringen diese Charaktere mehr Zeit in Dungeons. Dadurch würden automatisch mehr Gruppen zustande kommen und mehr Spieler mehr Spaß haben.
Was haltet ihr von diesen Änderungen? Sinnvolle Neuerungen für WotLK Classic? Oder eine komplette Katastrophe, die das Spiel ruinieren wird?
Arthas Menethil – echte Warcraft-Fans bekommen schon Gänsehaut, wenn sie diesen Namen nur hören. Denn der gefallene Prinz von Loardaeron und spätere Lichkönig ist einer der besten Charaktere, die Blizzard je geschaffen hat. Das gilt auch für World of Warcraft Classic.
Mehr noch: An Arthas lässt sich sogar exemplarisch ablesen, was einen guten Schurken ausmacht.
Was das ist und welche persönlichen Erinnerungen wir mit Arthas verbinden, das bespricht Michael Graf im Podcast zu World of Warcraft: Wrath of the Lich King Classic mit Arthas-Fanboy Julius Busch und zwei Gästen von der legendären Raid-Gilde Echo Esports: Gilden-Lichkönig Scripe und Todesritter-Experte Nnoggie!
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Gemeinsam sprechen wir darüber, wie wir Arthas in Warcraft 3 als ungestümen, grundsätzlich aber wohlwollenden Königssohn kennenlernen. Er trifft zwar harte Entscheidungen – vor allem in Stratholme -, die für uns beim Spielen aber durchaus Sinn ergeben. Doch allmählich steigert sich Arthas immer mehr in seinen Wahn hinein – und die Falle des Lichkönigs schnappt zu.
Das ist ein Merkmal für gute Schurken: Arthas wird uns nicht einfach als fertige Figur vorgesetzt, sondern wir kennen seinen Werdegang und Hintergrund. Mehr noch: Wir spielen ihn sogar nach in Warcraft 3 und Warcraft 3: Frozen Throne.
Spezielles Angebot: Falls ihr übrigens erst jetzt in WoW Classic einsteigt oder ihr euch nicht mühsam die passende Ausrüstung sowie das nötige Level für Wrath of the Lich King zusammengrinden wollt, dann nutzt ein besonderes Angebot von Blizzard und sichert euch spezielle Aufwertungspakete. So bekommt ihr unter anderem einen Charakter auf Level 70, passende Ausrüstung, Gold und spezielle Items.
Entsprechend fühlt sich die Rückkehr des Lichkönigs in World of Warcraft: Wrath of the Lich King gar nicht künstlich an, sondern wie ein Wiedersehen mit einem alten Freunde. Beziehungsweise Feind.
Und dieses Wiedersehen wird ausgiebig gefeiert, Wrath of the Lich King lässt uns Arthas immer wieder persönlich treffen und sperrt ihn nicht einfach als Boss in den letzten Raid-Dungeon. Beim Einstieg mit der neuen Heldenklasse des Todesritters stehen wir sogar unter dem Kommando des Lichkönigs, später lässt uns eine besondere Questreihe wichtige Momente aus seiner Vergangenheit nacherleben – durch seine eigenen Augen!
All das könnt ihr ab dem 27. September 2022 nochmals nachspielen – denn dann startet Wrath of the Lich King Classic und führt euch zurück auf den frostigen Kontinent Nordend, ins Reich des Lichkönigs.
Bei MAX auf Twitch könnt ihr den Launch zudem live erleben, wenn Julius, Unge, Metashi12, MckyTV und Kimuh gemeinsam Richtung Nordend segeln.
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