Mit einem kleinen Teleport will World of Warcraft dafür sorgen, dass zurückkehrende Spieler sich gleich zurechtfinden. Coole Sache oder „betreutes Spielen“?
Die World of Warcraft ist groß – ziemlich groß. Mit inzwischen acht Erweiterungen und einer neunten quasi in den Startlöchern, kann man sich auf den zahlreichen Welten, Kontinenten und Inseln schonmal verlaufen. Offenbar kann die Verwirrung auch so groß sein, dass man gar nicht mehr in den aktuellen Content findet. Da hilft Blizzard nun und spendiert zurückkehrenden Charakteren einen einfachen Weg hinaus – wo auch immer sie sich gerade befinden.
Was wurde entdeckt? Auf dem PTR zum Pre-Patch der neuen Erweiterung Dragonflight wurde eine interessante Nachricht entdeckt, die sich an zurückkehrende Charaktere richtet, die schon seit einer Weile nicht mehr in World of Warcraft eingeloggt wurden. Wenn sie die Spielwelt nach einer längeren Pause betreten, gibt es eine große Meldung mitten auf dem Bildschirm:
Euch haben wir schon eine Weile nicht mehr gesehen!
Möchtet ihr in eure Hauptstadt Sturmwind teleportiert werden?
Eine Frage, die man dann mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann, um entsprechend eine sofortige Teleportation anzunehmen.
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Wem hilft das was? Den meisten Spielerinnen und Spielern dürfte so ein Feature nur ein müdes Lächeln abverlangen, immerhin dürften die meisten WoW-Veteranen einfach ihren Ruhestein benutzen können, um in die nächstbeste Hauptstadt zu gelangen.
Doch wer im Verlauf der letzten zwei Jahrzehnte irgendwann mal mit WoW angefangen und dann wieder das Interesse verloren hat, der hat seinen Ruhestein womöglich „irgendwo in der Pampa“ oder weiß bei all den Umstellungen gar nicht, wie man überhaupt zurück in die Hauptstadt kommt.
Man stelle sich nur einen Charakter vor, der gerade im Schlund umherirrt oder irgendwo in Nazjatar verschollen ist und womöglich dort auch noch den Ruhestein gebunden hat. Wer hier erst ewig recherchieren muss, wie man aus dem Gebiet denn überhaupt „entkommt“, der hat womöglich danach schon gar keine Lust mehr auf WoW.
Warum macht Blizzard das? Der Grund dafür dürfte auf der Hand liegen. WoW ist in seinem Umfang ein ziemlich großes und komplexes Spiel, das es für Neulinge oder Wiedereinsteiger oft schwierig macht, den Anschluss zu finden – vor allem dann, wenn man vielleicht eine Pause von mehreren Jahren eingelegt hat.
Um Rückkehrer nicht gleich wieder zu verlieren, weil die frustriert nicht einmal im aktuellen Content ankommen, gibt es künftig diese Teleportation in die Hauptstadt. Von dort aus startet in aller Regel auch automatisch die Questreihe für die neuste Erweiterung, sodass man relativ problemlos an die neuen Inhalte herangeführt wird.
Es ist eine von vielen kleinen Verbesserungen, die eine reibungslose Rückkehr nach Azeroth ermöglichen sollen.
Was haltet ihr davon? Eine gute, sinnvolle Verbesserung? Oder sollte man lieber nicht WoW spielen, wenn man nichtmal alleine zur Hauptstadt zurückfindet?
Ein Spieler in Valorant musste aus der Notaufnahme ein wichtiges Match austragen. Denn das gegnerische Team weigerte sich, das Spiel zu verschieben. Der Spieler konnte den Fight aus dem Krankenhaus gewinnen.
Valorant ist ein First-Person-Shooter von Riot Games, den Entwicklern von League of Legends. Der Shooter ist eine Mischung aus Counter-Strike: Globald Offensive und bekannten Helden-Shootern wie etwa Overwatch.
Kürzlich stand ein wichtiges Match zwischen zwei Teams statt. Doch ein medizinischer Zwischenfall überschattete das Spiel. Während das eine Team das Match gern verschieben wollte, verweigerte dies der Konkurrent. Aus diesem Grund musste ein Spieler die wichtige Partie aus dem Krankenhaus spielen.
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Valorant feiert mit Hymne das wichtigste Turnier des Shooters u0026#8211; Fans loben das irre Musikvideo
Gegnerisches Team weigert sich das Match zu verschieben – Wird aus dem Krankenhaus vernichtet
Was genau ist passiert? Während eines wichtigen Valorant-Turniers musste der Spieler Nishil ins Krankenhaus. Wegen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung musste er in die Notaufnahme. Aus diesem Grund fragte sein Team den nächsten Konkurrenten, ob man das Match nicht verschieben könnte. Denn der eigene Spieler lag schließlich im Krankenhaus. Doch die Gegner wollten das Match nicht verschieben.
Aus diesem Grund entschied sich Nishil dazu, das Match aus dem Krankenhaus auszutragen und sein Team zu unterstützen.
Wie ging das Spiel aus? Die beiden Teams spielten in einem Best-of-3 gegeneinander. Wer 2 von 3 Spielen gewinnt, gewinnt das gesamte Match. Und für das gegnerische Team ging es nicht gut aus, denn Nishil besiegte den Gegner mit seinem Team 2:0.
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Wie reagiert die Community? Die zeigt sich von dem Profi schwer beeindruckt und kann sich den Spott über den Gegner nicht verkneifen. So schreibt einer unter dem Twitter-Post: “Sich weigern, den Termin zu verschieben und gegen jemanden in der Notaufnahme verlieren, ich lache mich tot.” Ein anderer fügt hinzu: “Das andere Team wird ein Leben lang mit diesem Gedanken leben müssen.”
Fast alle freuen sich über den Sieg und können die Weigerung des Gegners nicht nachvollziehen. Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 23.10.2022) hat der Tweet fast 40.000 Upvotes erhalten.
Auch andere Spieler haben kein großes Glück in Valorant, wenn sie auf die falschen Gegner treffen: So musste der „Shooter-Gott“ shroud miterleben, wie er und sein Team von einem 15-Jährigen zerlegt werden. Und das Gameplay hat nicht nur den Twitch-Streamer, sondern auch viele anderen Zuschauer schwer beeindruckt:
Das Survival-Genre gehört zu den Favoriten von MeinMMO-Redakteur Maik Schneider. Gemeinsam mit Freunden überleben, das Game zähmen, die Welt erobern – da sieht er sich. Mietet man sich jedoch keinen Server, gibt es immer ein Problem: Wer hostet und hat damit den Speicherstand? Grounded hat eine einfache, aber fantastische Lösung.
Als ausgebildeter Konsolero kamen Survival-Games erst spät bei mir an. Auf dem PC ist das Genre deutlich größer. Erst mit dem Dino-Spiel ARK ging es so richtig los. Vorher gabs bei uns nur Minecraft, das ich nicht wirklich ins Survival-Genre einordne.
Dann kamen Kracher wie Conan Exiles, die Rezensionen-Königin Terraria oder das Zombie-Abenteuer 7 Days to Die. Ich war nie allein unterwegs, hatte immer ein paar Controller-Helden mit dabei – das war jedoch auch ein gewisses Problem.
Denn lange waren mietbare Server für PlayStation-Spiele nicht verfügbar. Selbst heute braucht man Glück und nicht immer unterstützen die neusten Survival-Titel mietbare Server auf den Konsolen.
Es musste also immer jemand den Server hosten. Um die Welt weiterspielen zu können, braucht man dann den Host – der hat den Spielstand, der kann die Welt starten. Dazu kommt, dass viele PlayStation-Spiele ihre Speicherstände an den Nutzer binden. Mal schnell rüberkopieren ist nur sehr selten möglich.
Auch auf dem PC bleibt man von diesem Problem nicht immer geschützt. Eine nervige Angelegenheit, die sich doch irgendwie lösen lassen muss. Der Survival-Titel Grounded macht jetzt vor, wie das geht.
Einen Trailer zum Spiel mit den Mini-Menschen im Garten binden wir euch hier ein:
Video starten
Grounded verlässt Early Access u0026#8211; Trailer zum vollen Spiel
Grounded lässt euch gehostete Server einfach teilen
In Grounded seid ihr Teenies, die in einen Schrumpfunfall verwickelt sind. Ihr seid ungefähr halb so hoch wie ein Marienkäfer und müsst im Garten irgendwie überleben – baut ein Haus aus Grashalmen, sammelt Tau am Morgen und futtert Blattlaus-Broiler.
Ein wunderbares Survival-Game, das ich bereits im Early Access genossen habe:
Nach dem Ende des Early Access ist nun die komplette Story im Spiel. Grounded ist ähnlich wie das Meeresabenteuer Raft und lässt sich zu Ende spielen.
Allerdings kam auch noch ein scheinbar kleines Feature ins Spiel, das ich sofort gefeiert habe: mit Freunden teilbare Server:
Ich kann einem Mitspieler die volle Kontrolle über den Server geben und muss nicht immer selbst hosten. Eine kleine Revolution!
Es gibt Nachteile. So braucht man zuallererst vertrauenswürdige Mitspieler. Es lassen sich keine Sicherungskopien erstellen und wenn ein „Freund“ in der Welt randaliert, lässt sich das nicht durch einen Klick beheben. Zudem ist ein Xbox-Account Pflicht, selbst für die Steam-Version.
Lasst mir einen Kommentar mit eurem Eindruck vom Feature da. Habt ihr vielleicht einen Tipp, ob es andere Survival-Titel gibt, die ein solches Feature bereits besitzen?
In Pokémon Go ist das Halloween-Event mit jeder Menge Inhalten gestartet. Doch mit einer Änderung hat Niantic unbeabsichtigt einer Spielergruppe geholfen.
Was ist das für ein Event? Halloween 2022 ist vor wenigen Tagen in Pokémon GO gestartet und bringt käufliche und kostenlose Forschungen, neue Mega-Raids mit Banette, veränderte Begegnungen mit Taschenmonstern. Außerdem gibt es besondere Musik und starke Bonbon-Boni.
Das Event lohnt sich daher für alle Spieler, die Pokémon GO spielen. Nun haben ein paar Nutzer auf reddit erklärt, dass mit der Veranstaltung noch eine neue Funktion ins Spiel gekommen ist, die den wenigsten aufgefallen sein dürfte. Denn diese hilft vor allem einer unterschätzten Gruppe innerhalb der aktiven Spieler.
Alle Eventinhalte zu Halloween findet ihr in diesem Artikel:
Pokéstops stehen anders aus, das hilft farbenblinden Spielern
Was hat sich genau geändert? Durch Halloween hat Niantic einige starke Anpassungen am Design der Karte vorgenommen. Das Gras ist jetzt weniger grün, es gibt Laubhaufen auf dem Boden, und orangefarbenes Laub fliegt durch die Luft. Zusätzlich soll eine neue Variante von einem Pokémon ins Spiel kommen.
Obendrein haben sich die Poké-Stops geändert. Denn die normalerweise blauen Punkte auf der Karte haben jetzt einen orangen Farbton angenommen und die Arenen sind mit Kürbissen gekennzeichnet. Doch genau das hilft farbenblinden Spielern, wie jetzt einige auf reddit erklären.
Was ist an der Änderung so gut? So schreibt ein Poster auf reddit: „Ich kann die Stopps sehen! Ein unerwarteter Vorteil der Halloween-Veranstaltung.“
Hier erklärt er in einem ausführlichen Post, dass Pokémon Go für ihn bisher immer sehr anstrengend gewesen sei. Denn er konnte nie erkennen, ob er einen Stop schon erledigt hatte oder nicht. So schreibt er auf reddit.com:
Ich spiele Pokemon Go seit der Veröffentlichung, immer wieder mal. Seit dem ersten Tag muss ich bei jedem Stopp zweimal nachsehen, ob ich es schon gedreht habe oder nicht. Der normale blaue (?)/ lila (?) Farbwechsel macht es mir fast unmöglich, das auf den ersten Blick zu erkennen.
Jetzt gibt es orangefarbene Pokestops. Heiliger Toledo-Batman! Ich kann den Unterschied ganz deutlich sehen! Ich hoffe, andere farbenblinde Spieler genießen die einfache Identifizierung genauso wie ich!
Für den Threadstarter hat diese kleine Änderung daher eine große Auswirkung, da er jetzt ohne Probleme die Poké-Stops ablaufen kann und direkt weiß, ob er sie schon einmal dort gewesen ist.
Einige Spieler wundern sich, warum Pokémon Go so wenig Barrierefreiheit bietet
Wie meinen andere Spieler? Auch andere Menschen mit einer Farbschwäche melden sich unter dem Post und erklären, dass ihnen das aktuelle Design von Halloween hilft, solche Stops zu sehen. So schreibt jemand (via reddit.com):
Ein Farbenblinder hier, der Farbwechsel hilft bei den Stopps, ich dachte sogar, ein Farbenblind-Modus wäre cool, aber da ich Shinies mag (auch wenn ich sie nicht auseinanderhalten kann), weiß ich nicht, ob das so eine tolle Idee wäre.
Andere Spieler zeigen sich jedoch irritiert. Denn einige sind verwundert, dass es so eine wichtige Funktion, eine Hilfe für Farbenblinde, bisher noch nicht ins offizielle Spiel geschafft habe und das Spiel nicht bereits von Anfang an für Farbenblinde geeignet sei. So schreibt einer auf reddit:
Eine der grundlegenden Spielmechaniken ist nicht für Farbenblinde geeignet??! Wieso unternimmt Niantic nichts dagegen?
Was denkt ihr? Haltet ihr das für eine sinnvolle „Neuerung“ und Hilfe oder seid ihr froh, wenn Niantic die Spielwelt wieder in ihr altes Farbmuster zurückstellt? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Alle wichtigen Informationen rund um das aktuelle Halloween-Event findet ihr in unserer Übersicht hier auf MeinMMO:
Overwatch 2 ist ein Nachfolger. Aber so richtig begreift man nicht, was daran nun ein „Teil 2“ sein soll – findet zumindest MeinMMO-Dämon Cortyn.
Overwatch 2 ist nun seit einigen Wochen draußen und hat einen ziemlich holprigen Start hingelegt. Nach Serverproblemen, die auch auf DDoS-Angriffe zurückzuführen sind, kam es zu verschiedensten Schwierigkeiten mit der Übernahme von Spielständen und Blizzard sperrte sogar einige Helden aufgrund verheerender Bugs.
Wer schon einige meiner Kolumnen gelesen hat, der weiß, dass ich zu Blizzard-Spielen in aller Regel eine recht starke Bindung habe. Ich mag die Spiele, sie haben mich immer lange unterhalten und im Vergleich zu anderen Spielen oft eine sehr hohe Qualität.
Wo ist die Blizzard-Qualität hin?
Doch das mit der Qualität ist so eine Sache, die ich zumindest bei Overwatch 2 anzweifel. Denn was in Overwatch 2 funktioniert ist im Grunde das, was auch schon bei Overwatch 1 durchweg positiv war. Das Gameplay ist actiongeladen. Mit einem Tank weniger sind die Kämpfe interessanter und die Charaktere machen einfach Spaß.
Gerade in einer festen Gruppe mit Ansagen, Gelächter und Panikschreien ist Overwatch 2 ein großer Spaß. Aber es ist vor allem deshalb so ein Spaß, weil das Gameplay an sich solide ist und das war es auch bereits in Overwatch 1. Was in Overwatch 2 am meisten Spaß macht, ist das, was aus Overwatch 1 noch übriggeblieben ist.
Es fehlt die Blizzard-Qualität, die so viele lieben
Doch das ganze „Drumherum“ ist für einen Launch eines großen Titels so voller Fehler und Ärgernisse gewesen, dass man hier bei aller Liebe nicht mehr von der Blizzard-Qualität sprechen kann, die viele von uns noch in Erinnerung und lieben gelernt haben. Hier eine Reihe der Fehler, die in den letzten Wochen auftauchten und einige davon noch bis heute bestehen.
Die MMR-Berechnung im gewerteten Modus war komplett kaputt. Alle Spieler landeten in „Bronze 5“, egal wie gut sie waren. Profis spielten hier wieder und wieder gegen blutige Anfänger, eine Balance war quasi nicht vorhanden.
Fortschritt bei einigen wöchentlichen Missionen wird einfach immer wieder zurückgesetzt.
D.VAs Ultimate trifft manchmal auch Leute, die ganz offensichtlich hinter einer Wand stehen.
Bastions Ultimate konnte nahezu unendlich oft abgefeuert werden. Der Fehler ist so gravierend, dass der Held komplett gesperrt wurde.
Torbjörns Fähigkeit kann man viel häufiger als geplant verwenden, auch er wurde im gewerteten Modus gesperrt.
Dazu kommen einige mehr als dreiste Angebote im Shop, die einen Rabatt auf ein „Bundle“ bewerben – ein Bundle, das vor einigen Tagen zuvor noch den gleichen Preis ohne Rabatt-Schild hatte und dessen Inhalt sich auch gar nicht einzeln kaufen lässt. Wird vermutlich auch ein Fehler sein, fühlt sich aber doppelt mies an.
D.Vas Explosion erwischt gerne auch mal Helden hinter soliden Mauern.
Inzwischen bin ich mir auch nicht mehr so sicher, dass bei Overwatch neue Helden, Anpassungen und Spielmodi wirklich auf Herz und Nieren getestet werden, bevor man sie auf die Spielerschaft loslässt.
Gerade die „Arkade“, in der es eher „Fun-Modi“ gibt, in denen man abschalten oder etwas simple Action erleben kann, waren in den ersten Wochen von so drastischen Fehlern befallen, dass normales Spielen quasi unmöglich war. Hier nur zwei kleine Beispiele:
Im Modus „Total Mayhem“, in dem alle Helden mehr Leben haben, Fähigkeiten stärker sind und kürzere Abklingzeiten haben, konnte Zarya ihren persönlichen Schild dauerhaft aktivieren. Sobald er ausgelaufen ist, konnte sie den Schild direkt wieder erneuern. Sie ist damit effektiv unsterblich. Es ist unglaublich albern, wenn eine Zarya den Payload über 30 Minuten alleine halten kann, weil sie schlicht unbesiegbar ist.
Der zweite „amüsante“ Fakt: Die neue Heldin Kiriko kann auch im Modus „Capture the Flag“ ihre Teleportation nutzen. Ja, auch während sie die Flagge trägt. Ihr könnt euch selbst ausmalen, wie viel Spaß der Modus macht, wenn der Flaggenträger sich einfach über die halbe Map teleportiert.
Sowas passiert einfach nicht, wenn man die Helden zumindest ein einziges Mal in diesen Modi getestet hätte. Das mussten die Spieler dann in der Live-Version erledigen.
Wofür steht eigentlich die 2?
All diese Probleme, Änderungen, Einschränkungen oder schlicht dreisten Abzocken sorgten dafür, dass in meiner Gruppe immer wieder die Diskussion aufkam, warum man das denn nun schon „Overwatch 2“ nennt. Denn weder die einzelnen Veränderungen noch die Summe daraus rechtfertigen aktuell, dass das Spiel als wirklicher Nachfolger gilt. Es gibt ein paar neue Maps und 3 neue Helden. Das ist aber auch ziemlich genau der Content (oder eher weniger), den Overwatch 1 in der ganzen Zeit auch erhalten hätte, wenn man die Entwicklung nicht zugunsten von Overwatch 2 auf Eis gelegt hätte.
Tatsächlich hat man sogar das Gefühl, nun weniger von Overwatch 1 zu haben als vor der Umstellung. Denn die zahlreichen Skins und kosmetischen Belohnungen, die man im ersten Spiel noch recht simpel über Lootboxen freischalten konnte, haben jetzt alle einen Preis im Shop und sind unmöglich durch Zeiteinsatz zu erspielen. Das, was man durch reines Gameplay in Teil 1 noch bekommen konnte, ist jetzt fester Teil der Monetarisierung.
Manche Helden wurden gar nicht verändert – wie Moira.
Overwatch 2 hat im Detail natürlich eine Menge verändert. Die Anpassungen und Reworks einiger Helden und vor allem die Reduktion des Formats von 6vs6 auf 5vs5 fallen durchaus ins Gewicht und haben das Spiel besser gemacht.
Aber das war’s halt auch. Ich schreie normalerweise nicht: „Das hätte man auch einfach in einem Patch machen können“ – aber hier finde ich es ziemlich angemessen.
Denn was wir bisher von Overwatch 2 gesehen haben, ist nicht mehr als ein Patch, der uns erspielbaren Content wegnimmt und aus Ausgleich dafür zwei neue Helden bringt sowie einen dritten, den man erst über rund 50 Stunden Spielzeit freischalten muss.
Mehr Aktuelles rund um Overwatch 2 gibt’s hier auf MeinMMO:
Als Overwatch 2 damals angekündigt wurde, da war der große „Selling Point“, dass man nun einen PvE-Modus bringen würde. Eine große Kampagne mit zahlreichen Helden und Bösewichten, anpassbaren Fähigkeiten und eben jeder Menge Koop-Spaß. Die ersten Screenshots daraus sahen überzeugend aus, die verschiedenen Möglichkeiten, Helden-Fähigkeiten anzupassen, klangen interessant.
Doch der PvE-Modus wurde vom Release des Hauptspiels getrennt und soll nun „irgendwann 2023“ kommen.
Ich habe wirklich große Hoffnungen in den PvE-Modus. Ich liebe die Overwatch-Charaktere, die Cinematics, die Comics, ihre Hintergrundgeschichten und ihre kleinen Sprüche, die sie untereinander austauschen. Ich will davon mehr haben, ich will eine spannende und dramatische Geschichte erleben.
Das Problem: Auch Blizzard weiß, wie beliebt die Charaktere sind und wie viele Emotionen die genialen Cinematics schon zu Zeiten von Overwatch 1 hervorgerufen haben.
Der große unbekannte Faktor ist nämlich, wie die Monetarisierung des PvE-Modus ablaufen wird. Denn als Overwatch 2 damals angekündigt wurde, herrschte in meinem Freundeskreis eigentlich eine gute Stimmung. Wir dachten uns, dass man für Overwatch 2 einmalig 40 € bis 70 € auf den Tisch legt und dafür dann eine umfangreiche Kampagne geliefert bekommt, die man auf mehreren Schwierigkeitsgraden mehrfach durchspielt.
Ich glaube schlicht nicht mehr, dass das bei Overwatch der Fall sein wird.
Mit dem PvE-Modus steht und fällt für viele Spieler, wie sie Overwatch 2 bewerten.
Ich weiß, dass ich mich hier ins „Glaskugel-Land der Spekulationen“ begebe, doch glaube ich auch, dass man aufgrund der letzten Monate durchaus einige Voraussagen treffen kann, was die Monetarisierung des PvE-Contents angeht. Egal ob bei StarCraft 2, Hearthstone oder World of Warcraft, Blizzard geht immer mehr dazu über, kleinere Häppchen zu servieren und die dann auch verkaufen zu wollen.
Meine Vermutung ist, dass wir im kommenden Jahr nicht „die Kampagne für 50 €“ bekommen werden, sondern dass das Ganze zerstückelt in mehreren Paketen erscheinen wird. Da gibt’s dann das „Tracer-Missions-Paket“ für 20 € oder das „Blackwatch-Story-Paket“ für 30 €. Vielleicht bekommen wir auch das „Gründung von Overwatch“-Intro umsonst, um alle für den PvE-Modus anzufixen.
Dafür spricht auch, dass Blizzard in den letzten Jahren extrem von Zahlen getrieben ist, wie etwa den monatlichen Nutzern eines Spiels. Da ist es einfach Gift für die Statistik, wenn man den PvE-Fans einmal eine dicke Kampagne hinlegt, die sie in wenigen Tagen durchspielen und danach Ruhe herrscht. Ein Release-Modell mit immer neuen Missionen, die alle 2-3 Monate erscheinen und jedes Mal Geld kosten, dürfte finanziell und statistisch schlicht die „bessere Entscheidung“ für Blizzard sein.
Aber hey, zumindest dieser Punkt ist bisher nur Spekulation. Blizzard hat also alle Chancen der Welt, um zu beweisen, dass der PvE-Modus richtig gut, zusammenhängend und nicht unnötig fragmentiert wird.
Vielleicht hat Overwatch 2 dann ja auch endlich die 2 im Namen verdient.
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Ein Shooter auf Steam setzt auf eine komplett zerstörbare Umgebung. Jetzt ist der Shooter in eine offene Beta gestartet und ihr könnt ihn ausprobieren. Die Rezensionen fallen bisher ziemlich positiv aus.
Mit Sector’s Edge ist ein neuer Ego-Shooter auf Steam gestartet, den ihr kostenlos ausprobieren könnt. Das Spiel setzt auf schnelles Teamplay gegen andere Teams aus menschlichen Mitspielern. Andere Shooter inszenieren sich lieber als Gameshow mit absurdem Gameplay.
Dennoch bietet euch das Spiel auch einige Besonderheiten, die wir euch etwas ausführlicher vorstellen wollen. Am 21. Oktober 2022 ist das Game auf Steam in die Open Beta gestartet. Ihr könnt euch daher anschließend selbst überzeugen.
Sector’s Edge setzt auf Minecraft-Optik mit Baumodus, der an Fortnite erinnert
Was ist das für ein Spiel? Sector’s Edge ist ein klassischer PvP-Shooter, wo ihr gegen ein anderes Team kämpft und ein bestimmtes Ziel erfüllen müsst.
Das Besondere am neuen Shooter ist jedoch, dass sich die gesamte Spielwelt in ihre Einzelteile zerlegen lässt. Ihr könnt euch durch Wände schießen und sogar ganze Wolkenkratzer zum Einsturz bringen. Das bietet sich auch als taktische Möglichkeit an, um eure Gegner zu verwirren oder auszuschalten, wenn ihr etwa nebenan mal eben einen Kran oder ein Gebäude zum Einstürzen bringt.
Ihr könnt aber auch verschiedene Elemente selbst auf der Karte platzieren, etwa Treppen oder Mauern. Dabei wählt ihr aus einem dutzend Bauteilen, um euch schneller über die Map zu bewegen oder euch vor Gegnern zu schützen.
Was bietet das Spiel? Aktuell könnt ihr aus 14 verschiedenen Waffen wählen, die ihr mit 163 Aufsätzen weiter konfigurieren könnt. Dazu kommen noch 5 Ausrüstungsgegenstände wie etwa Granaten und 4 Perks.
Was sagen positive Stimmen? Der Shooter wird aktuell bei 2.753 Bewertungen mit 81 % („Sehr positiv“) bewertet.
In den Rezensionen fühlen sich viele User direkt an den beliebten Shooter „Ace of Spades“ erinnert. Das war ein Ego-Shooter, wo ihr euer Schlachtfeld selbst aufbauen und anschließend zerstören konntet. Mit bis zu 32 Spielern konntet ihr in schnellen PvP-Matches eure Gegner bekämpfen und dabei die halbe Karte verwüsten.
Einige bezeichnen das Spiel als „Ace of Spades 2“ oder erklären in ihrer Rezension auf Steam, wie sehr sie doch „Ace of Spades“ vermisst hätten. Viele fühlen sich an den damaligen „Team Fortress“-Klon erinnert.
Was sagen negative Stimmen? Es gibt auch Kritik an dem neuen Shooter. So erklären einige Gamer, dass die Performance alles andere als gut sei und es regelmäßiges zu Abstürzen kommen würde oder man gar nicht erst richtig das Spiel starten könnte. Einige Spieler fühlen sich auch nicht von der Grafik überzeugt, die eher zweckmäßig als wirklich hübsch wirkt.
Weitere Shooter auf Steam: Auf Steam könnt ihr jetzt den neuen Helden-Shooter GALAHAD 3093 im Early Access zocken, der Elemente der Artus-Sage mit futurischen Kampfrobotern mixt. Was das für ein Spiel ist und für wen sich ein Blick in den neuen Shooter lohnen könnte, verraten wir euch hier auf MeinMMO:
Mit einem Kaufpreis von 200 € richtet sich das neue Thrustmaster T128 an Einsteiger. Wir zeigen euch, was das Lenkrad gut macht und wo es Verbesserungspotenzial gibt.
Wer sich in Rennspielen oder -simulationen auf Konsole oder PC verliebt, der kommt nicht drumherum, sich irgendwann ein Set aus Lenkrad und Pedalen zu kaufen. Sucht man nach Produkten dazu, dann ist die Auswahl groß. Im Bereich von weniger als 50 € bis etwa 400 € kriegt man “gängige” Modelle.
Mit dem neuen Thrustmaster T128 für 200 € will sich der französische Hersteller an Einsteiger richten. Um den Preis niedrig zu halten, muss man also Kompromisse angehen. Ich habe von Thrustmaster ein Testgerät zur Verfügung bekommen, damit ich euch hier auf MeinMMO meinen Eindruck dazu schildern kann.
Das ist inzwischen die 3. Lenkrad-Pedal-Kombi, die ich nutze. Ich vergleiche mit dem Logitech G920 und dem Thrustmaster T248.
Wie habe ich getestet? Ich spiele Rennspiele wie Project Cars II oder Forza Horizon 5 und Simulatoren wie den Euro Truck Simulator 2. In den Games habe ich das Lenkrad ausprobiert und vergleiche damit, wie sich das G920 und das T248 dabei schlagen.
Optik und Verarbeitung
Gleich beim Auspacken fällt auf: Im Vergleich zu meinen anderen beiden Lenkrädern wurde an der Verarbeitung gespart. Wo ich hinsehe, ist Plastik. Hier und da mal ein glänzendes Teil, aber sonst Plastik.
Das Lenkrad wirkt klein und die Pedalbasis auch. Beim Nachmessen fällt auf: Sie sind kleiner.
Modell
Abmessung Lenkrad
Abmessung Pedale
Logitech G920
Höhe: 270 mm Breite: 280 mm Tiefe: 278 mm
Höhe: 167 mm Breite: 428,5 mm Tiefe: 311 mm
Thrustmaster T248
Höhe: 270 mm Breite: 280 mm Tiefe: 300 mm
Höhe: 210 mm Breite: 300 mm Tiefe: 370 mm
Thrustmaster T128
Höhe: 250 mm Breite: 250 mm Tiefe: 260 mm
Höhe: 136 mm Breite: 220 mm Tiefe: 270 mm
Das T128 angeschlossen im EinsatzDer Lieferumfang des T128
Das Lenkrad: Die größtenteils schwarze Optik des Lenkrades ist okay. Ich vermisse Stoff oder Leder-Akzente, die dem Lenkrad mehr Grip und einen schöneren “Halt” geben. Beim T128 ist alles am Kranz des Lenkrades einheitlich. Eine rote Markierung in der oberen Mitte zeigt an, wann es in zentrierter Position ist.
Beim Lenken liegt es gut und sicher in der Hand. Alle Knöpfe sind gut zu erreichen, während die Hände am äußeren Ring sind. Ihre Positionen prägt man sich durch das ergonomische Design leicht ein.
Nebeneinander finden meine Füße in Schuhen kaum Platz auf den PedalenDie Pedalbasis – Das T2PM
Die Pedale: “Sehr klein” ist das Erste, was mir beim Auspacken der Pedale in den Sinn kam. Die Pedalbasis wirkt unterdimensioniert. Meine Füße finden in Schuhen kaum genug Platz nebeneinander, weshalb ich hier das Spielen in Socken bevorzuge.
Außerdem bringt die Pedalbasis wenig Gewicht und Grip auf den Fußboden. Trete ich nicht extra vorsichtig aufs Gaspedal, hebt sich die Basis an meinem Hacken hoch. Bei der Bremse, die in der Regel stärker getreten wird, tritt das noch deutlicher auf. Für den Heimgebrauch “unterm Schreibtisch” ist das nicht ideal und ich empfehle, dafür extra Halterungen zu besorgen oder das Set mit einem Racing-Seat zu nutzen, wo man Pedale und Lenkrad festschrauben kann.
Fahrfeeling und Präzision
Das Lenkrad: Die Optik macht nur einen Teil des Ganzen aus und darum wollte ich direkt losbrettern. Ich lud mir also den aktuellsten Treiber für das T128 und startete in Project Cars 2. Die LED-Anzeige konnte ich zum Zeitpunkt des Tests noch nicht mit dem Spiel zum Laufen bringen. Generell funktioniert sie aber.
Das Force-Feedback und die Vibrationen sind angenehm kraftvoll und vermitteln ein gutes Gefühl für das Rennen. So merkt man schnell, wenn das Auto den Grip verliert und über die Vorderräder schlittert, wenn plötzlich in der Kurve das Force-Feedback nachlässt und das Lenken ganz leicht wird.
Vibrationen von Offroad-Teilen der Strecke oder Ausflügen ins Kiesbett fühlen sich “echt” an und bringen ein tolles Feeling ins Fahren.
Mit der Software kann man sich das Lenkrad nach den eigenen Wünschen einstellenPräzision ist gefragt: Beim Scania Truck Driving Simulator muss man schnell und genau fahren
Die Pedale: Beim Fahren wirken die Pedale sehr präzise. Man kann das Bremsen und Gasgeben recht genau eingeben. Zu erwähnen sind die kurzen Wege, die man von “idle” bis “full” zurücklegt. Bis zur Vollbremsung sind es nur wenige Zentimeter. Die richtige Dosierung ist möglich, braucht aber Übung.
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Die Software: Die Systemsteuerung von Thrustmaster eignet sich hervorragend, um Lenkräder dem Einsatz einzupassen. Mit einem Regler könnt ihr im Programm eingrenzen, wie weit sich das Rad drehen soll. Fahrt ihr einen LKW oder Bus, ist es schon gut, wenn sich das Lenkrad mehrfach drehen kann. Bei einem Formel-1-Wagen stellt man den Regler dann niedriger.
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Minecraft ist bekannt für die Kreativität seiner Spieler. Nun hat ein User ein riesiges Projekt vorgestellt. Dahinter steht die riesige Stadt Greenfield, die ihr sogar selbst entdecken könnt.
Das Spiel Minecraft gilt als Sandkasten für kreative Spieler, denn ihr könnt in der Welt alles machen, worauf ihr gerade Lust habt:
Ihr könnt die große Karte erkunden und nach Schätzen suchen.
Oder ihr bekämpft finstere Monster und klettert dafür in die Tiefe.
Alternativ baut ihr eure eigenen Gebäude oder sogar eine ganze Stadt.
Die dritte Möglichkeit hat eine fleißige Gruppe von Spielern genutzt und eine riesige Stadt errichtet. Und man hat jetzt das nächste große Update vorgestellt. Solltet ihr die Karte noch nicht kennen, dann solltet ihr sie unbedingt einmal ausprobieren.
In der Stadt Greenfield ist jedes Gebäude voll ausgestattet
Was ist das für eine Karte? Auf der Produktseite erklären die Entwickler selbst, dass Greenfield „wohl eine der vollständigsten und detailliertesten Städte [ist], die es derzeit in Minecraft gibt.
So besteht die Karte aus tausenden Gebäuden, die alle auch eine Inneneinrichtung besitzen.
Die Stadt ist im Maßstab 1:1 entworfen, ein 1 Block entspricht 1 Meter. Dadurch habt ihr das Gefühl, in einer echten Stadt unterwegs zu sein.
Die Stadt besteht aus etlichen Details: So gibt es ein großes Stadion, einen Flughafen und einen Bahnhof und große Wohnviertel.
Ist das Projekt schon fertig? Nein, laut Projektseite ist die Stadt derzeit zu 20 % fertig. Mit map.greenfieldmc.net könnt ihr euch einen Überblick über die riesige Karte verschaffen und werdet feststellen, dass an den Rändern der Stadt noch große Flächen frei sind. Die Personen hinter der riesigen Stadt haben also noch jede Arbeit vor sich.
Wie lang wird schon dran gearbeitet? Seinen Geburtstag hat die Stadt Greenfield im Jahr 2011. Seitdem arbeiten Fans an dem riesigen Projekt. Mittlerweile sind das 11 Jahre. Das letzte große Update Greenfield v0.5.4 mit dem großen Flughafen erschien am 15. Oktober 2022. Außerdem hat man fast 3000 neue Häuser, 7 neue Stadtteile, Aktivitäten, Einkaufsmöglichkeiten und mehr Inhalte in das neuste Update gepackt.
Ihr könnt die größte und detaillierteste Stadt Minecrafts ausprobieren
Wo kann man sich die Karte herunterladen? Über Planetminecraft könnt ihr euch die Karte Greenfield herunterladen und anschließend selbst auf Erkundungssuche in dieser gigantischen Stadt gehen.
Unsere Kollegen von der GameStar wollten übrigens einmal ausprobieren, wie viel Leistung man benötigt, wenn man diese Karte startet. Und Nils Raettig von der GameStar musste feststellen, dass die Karte sogar Highend-Hardware in die Knie zwingen kann. Ein paar Lösungsvorschläge hat er aber auch parat:
Jeder Gamer kennt das: beim gemütlichen Zocker-Abend braucht man nebenher irgendwas zum Knabbern. Aber Chips und Co. landen gerne zerkleinert in der Tastatur oder als Überrest auf den Buttons oder dem Charakterblatt. Säubern nervt. MeinMMO stellt euch darum hier 7 Snacks vor, die weder krümeln noch fetten – und dazu noch schmecken! Warum? Nun …
Es ist August 2021. Corona kickt voll rein, Blizzard steckt knietief im Sexismus-Sumpf und eine Spiele-Dürre quält die Gamer. Irgendwie fehlen die positiven Nachrichten. MeinMMO veranstaltet also ein Brainstorming, wie es hippe Start-ups aus Berlin auch erfolgreich machen. Redaktionsleiter Schuhmann fragt nach Ideen für Artikel, die jeden interessieren:
Benedict am Ende der Session, mehr im Spaß: „Wie wäre es mit Snacks, die man essen kann, ohne sich die Battlestation zu versauen?“
Cortyn (aus dem Off): „Das geht doch mit allem, du musst es nur mit Stäbchen essen!“
Schuhmann: „Klingt gut. Grothaus, du bist doch gelernter Koch. Mach das mal.“
Benedict: „Aber da-“
Schuhmann: „Weitere Ideen?“
Benedict: „…”
Jetzt ist Oktober 2022. Ich habe diesen Artikel also erfolgreich ein Jahr lang vor mir herschieben können und gehofft, dass er in Vergessenheit gerät. Aber irgendein Streber hat ihn in einer Liste festgehalten. Und mein neuer Kollege Maik Schneider hat sich daran erinnert. Danke, Maik!
Nun gut, aber ich bin professioneller Schreiber und bearbeite jeden Artikel ernsthaft. Und tatsächlich habe ich ja Ahnung von Kochen und Ernährung. Als Veteran von den berühmten LAN-Partys von damals habe ich zudem so ziemlich alles an Gaming-Snacks schon probiert.
Was findet ihr also hier? Mein Ziel mit der Liste war es, Leckereien zu finden, die wirklich „snackbar“ sind – also zwischen zwei Frags oder beim Warten auf die Wiederbelebung schnell mit einer Hand gegriffen und verputzt werden können. Möglichst ohne Besteck.
Bei der Auswahl habe ich versucht, gleichermaßen Süßes wie Herzhaftes auszuwählen. Was ihr aber hier NICHT findet, sind ausdrücklich gesunde Zwischenmahlzeiten. Ich bin weder Ernährungsberater noch Arzt. Bei allen genannten Snacks gilt: Habt ihr Allergien oder Unverträglichkeiten oder müsst auf Blutzucker und Ähnliches achten, schaut genau auf die Inhaltsstoffe beim Kauf. Die Snacks sind nicht dazu gedacht, Mahlzeiten zu ersetzen.
Wer nicht auf seine Linie achtet, dem kann ich übrigens den „perfekt erhaltenen Kuchen“ aus Fallout empfehlen. Den habe ich hier gebacken – Mit Rezept!
Wenig überraschend finden sich auf der Liste die schmackhaften kleinen Gummitierchen wieder, die es in dutzenden Formen und Geschmacksrichtungen gibt. „Bären“ ist nur der Oberbegriff für alles, was es so in dieser Form gibt: Würmer, Dinos und Fledermäuse von Trolli, Katjes, Nimm 2 oder eben Haribo.
Empfehlen kann ich hier allerdings ausschließlich Gummibären ohne „saures Pulver“ drumherum, weil dieses die Finger und damit schnell den Controller verklebt. Ebenfalls gilt: leckt eure Finger nicht ab und geht dann in die Tüte.
Das ist nicht nur leicht ekelhaft, sondern hat auch den Nachteil, dass vollgelullte Griffel die Gummitiere leicht auflösen. Damit werden sie schnell klebrig und ihr positiver Effekt verschwindet.
Gummibärchen sind vor allem in kälteren Monaten ratsam, da sie bei zu hohen Temperaturen schnell verschmelzen und wieder klebrig werden. Persönlich esse ich gerne die „originalen“ Goldbären von Haribo, vor allem, weil es sie als „Wacken-Edition“ gibt.
Falls ihr nach einer veganen oder Bio-Option sucht, schaut in der Apotheke nach Saft-Bären oder nach Produkten von Katjes. Diese kosten zwar oft etwas mehr, schmecken aber ebenfalls vorzüglich.
Katjes bietet viele Gummi-Produkte vegan an.
Mäusespeck (Marshmallows)
Marshmallows, den ich aus meiner Kindheit noch als Mäusespeck kenne, sind ein hervorragender süßer Snack beim Zocken. Sie sind weicher als Gummibären, etwas süßer, aber mit einem angenehmen Kaugefühl.
Mäusespeck gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen, wobei schlicht „Zucker“ und manchmal Erdbeere die gängigsten sind. Ihr findet Mäusespeck vor allem in Form von Jahrmarkts-Mischungen oder eben als immer populärer werdende Marshmallows.
Wie bei Gummibären gilt hier: nicht mit nassen Fingern in die Packung und möglichst kühl lagern. Mäusespeck klebt gerne noch fieser als Gummitiere.
Mäusespeck, stilecht in Form von Mäusen, gibt’s aber auch oft als kleine Spiralen oder Zylinder.
Traubenzucker oder Brausebonbons
Viele kennen Brause vermutlich nur als Tütchen mit Pulver, das man entweder in Wasser auflöst, vom Finger leckt oder direkt auf Ex kippt. Bekloppte ziehen sich das Zeug auch durch die Nase – macht man im Regelfall aber nur ein Mal, dann lernt man draus.
Brause gibt es aber auch in Form von Bonbons, die sich lutschen oder zerkauen lassen. Die Bonbons prickeln im Mund angenehm und haben verschiedene Geschmacksrichtungen.
Wer es nicht so sauer mag, der kann auf Traubenzucker zurückgreifen. Auch den gibt es in fester Form von Bonbons, kleinen Tabs oder Perlen, etwa an Kettchen und Co. Der Vorteil gegenüber Pulver: Ihr habt sofort Portionsgrößen und nichts klebt, wenn ihr die Bonbons sofort in den Mund steckt.
Ältere Generationen dürften auch noch PEZ kennen. Diese kleinen Zuckerplättchen kommen in handlichen Spendern, bei denen man die Süßigkeiten gar nicht erst berühren muss. Da PEZ aber aus Läden immer häufiger verschwindet, empfehle ich die Website World of Sweets für nostalgische und ausgefallene Süßigkeiten.
PEZ-Spender gibts auch in Gaming-Motiven, wie hier Mario. Bildquelle: World of Sweets.
Schokolinsen
Kennt jeder, hatte vermutlich jeder als Kind mindestens einmal. Schokolinsen sind meist mit einem Zuckerguss überzogene, kleine Schoko-Tropfen, die im Mund schön knacken und dann schokoladig schmelzen.
Die bekanntesten Schokolinsen sind vermutlich die berühmten Smarties. Deren Vorteil ist, dass sie in Papp-Röhren und Schachteln kommen, sodass man sich die Linsen einfach in den Mund kippen kann.
Ich persönlich mag generell Smarties und Schokolade nicht gerne. Hier gilt aber, wie bei allen genannten Süßigkeiten, dass sie bei Hitze und Feuchtigkeit schnell klebrig werden.
Schokolinsen müsst ihr schnell verputzen, sonst schmelzen sie und verschmieren die schöne Peripherie!
Trockenfleisch
Was man sonst vor allem von Fitness-Fans als Protein-Quelle kennt, ist auch als Snack hervorragend. Trockenfleisch ist (fast) vollständig von Flüssigkeit befreites, recht zähes Fleisch. Quasi reines Eiweiß mit etwas Fett und ohne Zucker.
Trockenfleisch gibt es in vielen Formen und mit unterschiedlicher Würze. Es lässt sich leicht snacken und hält auch recht lang, da man eine ganze Weile zu kauen hat – insofern man nicht schlingt.
Der Nachteil ist, dass Trockenfleisch recht teuer ist. Betrachtet es eher als „Premium“-Snack. Das Trockenfleisch von Jack Link’s ist das vermutlich bekannteste und auch okay, ihr bekommt aber mit etwas Suchen ähnlich gute Produkte günstiger.
Mein Tipp: Sucht bei Amazon einfach nach Trockenfleisch, Biltong oder Droewors und stöbert dort etwas. Für Vegetarier gibt es auch getrocknete Gemüsechips oder getrocknetes Obst und als pescetarische Option und für Experimentierfreudige gibt es getrockneten Fisch oder Tintenfisch im gut sortierten Asia- oder Spezialitäten-Laden.
Lust auf was zu knabbern bekommen? Holt euch einen Snack, hier ist ein passendes Video mit Gameplay zum kommenden Wild Hearts für euch zur Begleitung:
Video starten
Wild Hearts u0026#8211; Gameplay aus der Alpha mit Kommentar
Pumpernickel
Nein, kein Scherz. Gamer aus Süddeutschland kennen das Brot vermutlich nicht, aber Pumpernickel ist ein besonders hergestelltes, fast schwarzes und leicht süßes Vollkornbrot aus Roggen. „Du empfiehlst Brot? Was ist falsch mit dir?“
Berechtigte Frage, aber: als Quasi-Westfale stehe ich total auf Pumpernickel und der Vorteil an diesem Brot ist, dass man es in kleinen Scheiben bekommt, die etwa so groß sind wie ein 2-Euro-Stück. Also ideal zum Snacken.
Wer sich etwas mehr Mühe geben will, der kann sich gleich kleine Häppchen zubereiten. Ich empfehle als „Mini-Sandwich“ etwas Schmelzkäse, luftgetrockneten Schinken und eine Scheibe Radieschen zwischen zwei dieser Pumpernickel-Taler.
Alternativ lassen sich ein Stück Käse und eine Weintraube oder eine Dattel und etwas Speck mittels Zahnstocher auf die Scheiben spießen als etwas gehobenere Amuse-Bouche. Hier bewegen wir uns aber schon etwas von „einfachen Snacks“ weg.
Klingt seltsam, ist aber wirklich ein guter Snack: Pumpernickel.
Studentenfutter
Es gibt dutzende Nuss-Fruch-Mischungen, von denen das klassische „Studentenfutter“ wohl das bekannteste sein dürfte. Verschiedene Kerne und Nüsse zusammen mit Rosinen sollen schnell Energie liefern und den Kopf ankurbeln.
Hat bei mir als Student nie geklappt, futtern tue ich das Zeug trotzdem gerne. Ihr findet in so gut wie jedem Laden verschiedene Variationen – mit und ohne Rosinen, mit bestimmten Nüssen oder ohne.
Achtet aber darauf, dass bestimmte Schalenfrüchte und Nüsse wie Erdnüsse stark fetten können. Wenn ihr auf eure Peripherie Acht geben wollt, achtet vermehrt auf Mandeln, Haselnüsse und Walnüsse. Meiner Erfahrung nach fetten die am wenigsten, auch wenn sie viel Fett enthalten.
Mischungen mit Nüssen und Trockenfrüchten gitb es zuhauf.
Bonus: Obst, Gemüse und … Stäbchen?
Wer mehr auf eine gesunde Alternative aus ist, der kann sich natürlich jederzeit etwas Obst oder Gemüse klein schnibbeln und in eine Schale neben den PC oder auf den Couch-Tisch stellen. Äpfel, Gurken, Paprika und alle Sorten von Beeren eignen sich besonders gut.
Bei vielen Obst- und Gemüsesorten wie Bananen oder Oliven ist aber Besteck ratsam, wenn man nicht rumschmieren will. Außerdem müsst ihr die Sachen meist vorbereiten, was der Idee eines „Tüte auf und futtern“-Snacks etwas widerspricht.
Wie MeinMMO-Dämon Cortyn aber schon damals richtig erklärt hat: Stäbchen helfen. Mit Stäbchen könnt ihr sogar Chips ohne Probleme futtern, ohne euren Controller ungewollt einzufetten. Das erfordert allerdings etwas Übung.
Mit Stäbchen zu essen, ist vor allem in asiatischen Ländern verbreitet. Hier weniger, obwohl es durchaus nützlich sein kann. Wenn ihr es lernen wollt, hier ein kleines Tutorial von yamyamfoods:
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Ich habe bei dieser Liste vor allem solche Snacks empfohlen, die ich selbst gerne esse – auch, wenn ich das nicht mehr häufig tue. Nutzt sie im Zweifelsfall als Ideengeber für den nächsten Spiele-Release, den ihr durchzocken wollt. Persönlich liebe ich übrigens auch Lakritze und insbesondere die salzigen, da die aber sehr stark variieren können in ihrer “Essbarkeit” beim Zocken, habe ich sie weggelassen.
Schreibt eure Tipps für die besten Gaming-Snacks gerne in die Kommentare!
Übrigens eignen sich diese nicht-fettenden und nicht-krümelnden Snacks nicht nur für Videospiele. Auch analoges Pen and Paper freut sich darüber, wenn der Charakterbogen nicht durch Chips-Fett transparent geworden ist. Und Brettspiele sollte man ebenfalls nicht vernachlässigen:
HyperX hat mit der Pulsefire Haste Wireless eine leichte Wireless-Maus vorgestellt. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Maus getestet und erklärt, warum sie für ihn ein Geheimtipp ist.
Gaming-Mäuse haben seit ein paar Jahren die Tendenz, immer leichter und schlanker zu werden. Da ist auch die HyperX Pulsefire Haste Wireless keine Ausnahme. Mit ihren 61 Gramm gehört sie zu den besonders leichten Vertretern ihrer Gattung.
Doch wie schlägt sich die Gaming-Maus im Test und im Vergleich mit anderen Mäusen? Ich konnte die Maus für euch ausführlich testen und verrate euch, warum sich die Maus für mich zu einem echten Geheimtipp entwickelt hat.
Wer hat da getestet?
Ich habe ein Faible für Gaming-Mäuse und besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Mäuse gehören neben Gaming-Headsets und Tastaturen zu meinem absoluten Favoriten, wenn es um Peripherie für PC und Konsole geht und entsprechend umfangreich kenne ich mich aus.
Die HyperX Pulsefire Haste Wireless hat mir der Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Features und technische Details:
Sensor
Pixart 3335
Auflösung
Bis zu 16.000 DPI
Switches
TTC Golden Switch
Tasten
6 Tasten
Design
Schwarze oder weiße Maus. RGB-Beleuchtung beim Mausrad, asymmetrische Rechtshändermaus
Gleitfüße
4
Kabel
Abnehmbares 2,0 m USB-C-Kabel
Gewicht
61 Gramm
Preis (UVP)
99,99 Euro
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Lieferumfang, Design und Aufbau
Wie sieht der Lieferumfang aus? Die Pulsefire Haste Wireless kommt mit einem USB-C-Receiver, einem Adapter für den Receiver und einem USB-C-Kabel. Als Bonus liegen in der Schachtel noch zusätzliche austauschbare Mausfüße und ein Satz Griptape dabei. Damit kann man die Maus selbst bekleben.
Lieferumfang der HyperX Pulsefire Haste Wireless
Wie ist die Maus aufgebaut? Das Modell setzt entweder auf ein schwarzes oder weißes Design:
Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das beleuchtete Mausrad. Auf der Oberseite liegt ein kleiner Schalter, mit dem man die DPI anpassen kann.
Auf der linken Seite befinden sich zwei weitere Tasten im Daumenbereich. Weitere Tasten oder einen Sniper-Button gibt es nicht.
Das Modell setzt auf eine raue Oberfläche. Gummierte Seitenflächen gibt es zwar nicht, ihr könnt aber das beiliegende Griptape montieren.
HyperX setzt bei seiner Gaming-Maus auf ein schlichtes und zurückhaltendes Design. Nur beim Mausrad gibt es eine dezente Beleuchtung.
Beim allgemeinen Aufbau kommt bei der Maus ein Wabendesign zum Einsatz. Das reduziert das Gewicht des Nagers, hat aber den Nachteil, dass die Maus recht leicht verschmutzen kann.
Die Pulsefire Haste Wireless fühlt sich sehr wertig an. Das liegt insbesondere an der gelungenen Haptik der Maus. Trotz ihres leichten Gewichts fühlt sie sich stabil an und gibt mir nicht bei der ersten Berührung das Gefühl, aus günstigem Kunststoff hergestellt worden zu sein.
Ebenfalls von Vorteil ist, dass die USB-C-Ladebuchse so montiert ist, dass ich jedes handelsübliche Kabel zum Laden der Maus verwenden kann. Das finde ich wirklich gut. Ebenfalls von Vorteil ist, dass man den Receiver in der Unterseite der Maus transportieren kann. Und hier sitzt das Ding bombenfest.
Software
Die Software ist übersichtlich und alle Funktionen sind hinter klar benannten Feldern versteckt – wenn man denn überhaupt bis in die Software kommt.
Zu Beginn hatte ich Probleme, die Maus mit der Software zu verbinden. Die Software forderte mich nämlich zum Start direkt auf, die Maus zu updaten. Doch das Update dauerte ewig und nichts passierte. Dann hatte ich auf reddit den Tipp gelesen, sich den selbstständigen Updater für die Maus herunterzuladen.
Die Software “NGenuity” von HyperX macht zu Beginn große Probleme.
Ich habe also erst die Maus über das eine Programm aktualisiert, um dann anschließend über die eigentliche „Ngenuity“-Software das eigentliche Update zu installieren. Den gleichen Spaß hat man dann auch mit dem Drahtlosadapter. Und ohne Aktualisierung von Maus und Adapter kann man die Software nicht nutzen.
Wenn die Software funktioniert, dann ist sie gut. Der Weg dorthin ist aktuell noch umständlich und steinig. Da muss dringend nachgebessert werden, da die Software aktuell die größte Schwachstelle, der ansonsten guten Maus darstellt.
Wenn die Software mal funktioniert, dann ist sie übersichtlich.
Auf der nächsten Seite findet ihr meine Einschätzung zum Gewicht, der Ergonomie und zur Akkulaufzeit der kabellosen Gaming-Maus. Im abschließenden Fazit erkläre ich euch außerdem, für wen sich die Maus lohnt und was (noch) gegen einen Kauf sprechen könnte.
New World erlebt gerade eine kleine Renaissance auf Steam. Über 60.000 Spieler waren kurz nach dem Release des neuen Updates gleichzeitig online. Doch woher kommt der Zustrom? Und lohnt es sich endlich, zum MMORPG zurückzukehren?
Wie steht es um die Spielerzahlen von New World? Nach einem starken Start im September und Oktober 2021 sanken die Spielerzahlen bis August 2022 kontinuierlich, auf knapp 16.000 gleichzeitige Spieler in der Spitze. Viele haben das MMORPG deshalb schon abgeschrieben. Allerdings gibt es gerade eine deutliche Trendwende.
Am 18. Oktober kam New World auf einen Peak von 65.064 gleichzeitigen Spielern und damit knapp dreimal so hoch, wie noch im August. Auch am 19. und 20. Oktober wurde die Marke von 60.000 Spielern geknackt (via SteamDB).
Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO und hat nahezu jedes Spiel des Genres selbst getestet. In New World hat er insgesamt über 800 Spielstunden verbracht. Immer wieder testet er die Neuerungen an und nimmt aktiv am Geschehen im Spiel teil.
New World ist mit der Release-Version kaum zu vergleichen und spielt sich viel besser
Was waren die großen Kritikpunkte? New World hatte zu Release einige Probleme. Die größten waren:
Eine langweilige Level-Phase
Lange Laufwege und hohe Reisekosten
Unklare Item-Progression
Fehlender Endgame-Content im PvE
Fehlender PvP-Content abseits von Kriegen
Fehlende “Quality of Life”-Aspekte
Technische Probleme wie Bugs, Gold-Dupes und Lags
Jetzt, etwas mehr als ein Jahr später, wurden die meisten dieser Probleme behoben. Zudem wurden etliche neue Aspekte ins Spiel gebracht.
Video starten
New World: Das erwartet euch im bisher größten Update
Schnelleres Leveln und mehr Gegnervielfalt
Was wurde am Level-Prozess geändert? Direkt zum Einstieg des Spiels gibt es die erste große Neuerung. Ihr findet nun überall Waffen zum Ausprobieren im Startgebiet, damit ihr nicht mit Schwert und Schild starten müsst, sondern mit eurer Wunschwaffe.
Für Fernkämpfer interessant: Ihr benötigt keine Munition mehr, allerdings gibt diese einen leichten Schadens-Boost.
Zudem wurde der Level-Prozess von Stufe 1 bis 25 stark überarbeitet. Es gibt weniger Laufwege, mehr Aufgaben und die Gegner, auf die ihr trefft, sind vielfältiger geworden. Generell geben alle Quests ab Stufe 10 zudem 50 % mehr Erfahrungspunkte als noch zu Release.
In den mittleren Leveln wurde außerdem die benötigte Zahl der Erfahrungspunkte spürbar reduziert, um die Spieler schneller Level 60 erreichen zu lassen. Das geschieht inzwischen fast von allein, wenn ihr nur der Hauptquest und euren Fraktionsquests folgt.
Die ersten neuen Gegner wurden bereits Ende 2021 eingeführt – die Varangianischen Ritter.
Was ist mit den langen Laufwegen? Die gibt es teilweise noch immer, doch sie sind inzwischen weniger nervig. Denn schon im Februar wurden die Kosten für die Schnellreise stark reduziert. Gewicht spielt zudem keine Rolle und neue Schnellreise-Punkte wurden eingeführt, unter anderem an jedem Dungeon im Spiel.
Auch abseits davon wurden einige Annehmlichkeiten ins Spiel gebracht: Lager gelten jetzt stadtübergreifend, auf Straßen läuft man 10 % schneller und man kann das Inventar während des Laufens öffnen.
Klare Strukturen im Endgame – Sowohl für PvE als auch PvP
Was hat sich im Endgame verändert? New World hat eine klare Item-Progression. Diese setzt auf den Wert der Kompetenz, die ihr leveln könnt, indem ihr gute Ausrüstung gedroppt bekommt oder aber das Gips-System nutzt.
Das Gips-System belohnt euch mit Aufwertungen für eure Ausrüstung und ist mit dem Endgame über eine Art tägliche Aufgaben-Liste verbunden. Gips gibt es für Dungeons, für die Portal-Events in der offenen Welt, fürs Crafting, für Fraktionsmarken oder fürs PvP. Jeder Spielertyp kann also gezielt seine Ausrüstung verbessern.
Zudem hat New World seine Ausrüstungsstufe auf 625 erhöht. Diese neue Ausrüstung wird jedoch nicht gedroppt, ihr müsst sie über Schattensplitter aufwerten. Schattensplitter wiederum erhaltet ihr ebenfalls im Endgame oder später über das Gips-System, wenn ihr einmal ausgelevelt seid.
Die Kompetenz und euer Rüstwert lassen sich bis auf 625 steigern.
Welche neuen PvE-Inhalte gibt es? Gerade im PvE hat New World stark zugelegt:
Was ist mit dem PvP? Die wichtigste Änderung für PvPler war die Auflösung der Lags in den Kriegen. Zu 100 % ist es noch immer nicht perfekt, aber die Kriege sind derzeit spielbar. Ergänzt werden sie durch die neuen 3v3-Arenen und den PvP-Reward-Track, der gutes Gold und gute Ausrüstungsgegenstände bringt.
Drei neue Waffen für mehr Vielfalt
Was ist sonst neu? Wer sich zu Release bereits mehr Vielfalt bei den Waffen gewünscht hat, wird nicht enttäuscht. Mit den Unheilsstulpen (Magie), der Donnerbüchse (Schusswaffe) und dem Großschwert kamen gleich drei neue und sehr unterschiedliche Waffen ins Spiel. Jede von ihnen wirkt durchdacht und macht richtig Spaß.
New World zeigt in großartigem Trailer neue Waffe, auf die viele seit einem Jahr gewartet haben
Entwickler bekommen Lob für die Kommunikation
Sind nur die neuen Features schuld an der Trendwende? Nein. Denn während gerade zu Release viele Amazon für ihre schlechte Kommunikation getadelt haben, hat sich das Entwickler-Studio inzwischen stark verbessert.
Jeden Monat gibt es ein Video, in dem die Entwickler über den aktuellen Stand des Spiels berichten und erklären, welche Änderungen sie vornehmen und warum. Sie sprechen auch über Neuerungen, die noch in weiter Ferne liegen, etwa Mounts und Raids, die irgendwann kommen sollen. Zudem wird viel in den Foren kommuniziert und Updates werden vorab mehrere Wochen auf einem Test-Server ausprobiert.
Fehler nach einem neuen Update gab es in der jüngeren Vergangenheit zwar trotzdem noch, aber sie waren weit weniger gravierend. Das neuste Update kam sogar ganz ohne großen Skandal aus – abgesehen von einem Taunt-Bug – obwohl der Patch so groß war.
Auch Streamer und YouTuber kehren zurück: Die positive Kommunikation und generell die positive Entwicklung des Spiels überrascht viele und sorgt deshalb für Lob. Auf Twitch waren am 19. Oktober knapp 1.000 Channel gleichzeitig online, die das Spiel gezeigt haben. Das war zuletzt im Dezember 2021 der Fall.
Unter den Streamern waren größere Namen wie summit1g, KingGothalion (900.000 Follower) und mit AresLP einer der größten deutschen MMO-Streamer.
Der bekannte YouTuber “TheLazyPeon” hat New World im September gelobt:
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Neueinsteiger in New World haben im November den besten Zeitpunkt
Ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für den Einstieg? Es kommt drauf an. Habt ihr bereits einen Charakter auf einem hohen Level und wollt ihn weiterspielen, dann ja. Ihr könnt die vielen neuen Vorteile genießen und schon bald in die Dungeons oder in das PvP starten.
Wer komplett neu anfangen würde, sollte noch ein paar Wochen warten. Denn am 2. November werden neue “Fresh Start”-Server veröffentlicht. Dort könnt ihr nur mit neuen Charakteren und in eine komplett frische Wirtschaft starten. Ihr erlebt quasi einen zweiten Release von New World.
Was sagt ihr zu der Entwicklung des MMORPGs? Spricht euch New World jetzt an oder bleibt ihr skeptisch?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Seit dem 20. Oktober können Fans futuristischer Science-Fiction den neuen Koop-Loot-Shooter „The First Descendant“ in der offenen Beta anzocken. Das Spiel sorgte wegen seiner beeindruckenden Grafik, aber auch der Ähnlichkeit zu bekannten Shootern wie Destiny 2, Outriders oder Warframe für große Aufmerksamkeit. MeinMMO hat den neuen Free2Play-Shooter angezockt und verrät, wie nah dran er wirklich ist und was er zu bieten hat.
Was ist „The First Descendant“ für ein Spiel? Die neue IP des Entwicklers Nexon Games „The First Descendant“ ist ein kostenloser PvE-Loot-Shooter, der einzigartiges RPG-Know-how mit Shooter-Kämpfen in der Third-Person-Ansicht kombiniert. Die Beta des kostenlosen Spiels ist diese Woche auf Steam gestartet und ihr könnt den Shooter in Unreal Engine 5 erleben.
Nach der etwas langatmigen Startsequenz und ein paar Intros schlüpft man als Spieler sogleich in die Rolle seines ersten sogenannten „Descendants“, also zu Deutsch seines „Nachfahren“. Diese Charaktere verfügen über verschiedene und jeweils einzigartige Fähigkeiten. In der Beta standen uns hierfür zunächst 3 Nachfahren zur Auswahl – Viessa, Lepic und Ajax.
Alle Nachfahren aus The First Descendant im Überblick.
Die restlichen 7 Nachfahren kann man später über das Forschungsinstitut freischalten. Jeden dieser 10 freischaltbaren Charaktere könnt ihr spielen und verbessern und mit ihm gegen die Invasoren antreten.
Eure erste Nachfahren-Quest endet in Albion
Nach der ersten Einführungsmission, die ihr solo absolviert, werdet ihr zunächst von eurem Team getrennt und erreicht nach der Mission gegen einen ersten, noch einfachen Koloss, den Social-Space Albion.
Neben eurer witzigen Poststelle finden sich dort auch verschiedene NPC-Ansprechpartner, die euch jene Quests oder Aufgaben zuteilen sowie Items verkaufen. Über ein Teleport-System geht es dann von dort aus zu anderen Locations, wo ihr verschiedene Missionen erledigen sollt.
Worum gehts in „The First Descendant“? Das Ziel von „The First Descendant“ ist es gegen die Invasoren anzutreten, um den Kontinent Ingris und alle Menschen, die darauf leben, zu beschützen. Im Lauf dieser Geschichte müssen Spieler also stärker werden, um die immer schwierigeren Aufgaben überhaupt abschließen zu können. Am Ende erfährt man das Geheimnis um die Herkunft der Nachfahren.
Hier könnt ihr euch den imposanten Gameplay-Trailer zu „The First Descendant“ nochmals ansehen:
Video starten
The First Descendant – Official Trailer Reveal gamescom 2022
Koop-Modus für optimale Team-Builds: „The First Descendant“ bietet euch die Möglichkeit euch zu einem Team zusammenzuschließen. Der Rollenspiel-/Shooter-Hybrid lässt sich also nicht nur solo, sondern auch im Koop-Modus mit bis zu 4 Spielern zocken.
So könnt ihr über den genauen Steam-Nick eurer Freunde plus den Zusatz der individuellen „The First Descendant“-Usernummer bis zu 3 Freunde in eure Gruppe einladen.
Diese werden dann zu euch teleportiert und ihr könnt gemeinsam Quest-Missionen und Bosse-Kämpfe bestreiten.
Die Kooperation ergibt Sinn, denn die verschiedenen Charaktere sollen euch animieren, mit optimalen Fähigkeits-Kombis im Team zu spielen, um stets den größten Schaden herauszuholen. Grundlegend ein Prinzip, das man bereits aus Outriders kennt, nur eben hier ohne die Deckungs-Shooter Elemente.
Von Albion geht es dann für die Spieler weiter ins Lost Village nach Kingstone, wo in einem größeren Areal mehrere kleine Missionsschritte wie die Untersuchung defekter Detektoren und mehr wartet.
Euch erwartet grandiose Grafik und ein „Unheilvoller Hund“
Der kostenlose Shooter von Nexon bietet euch eine Menge Waffen zur Auswahl.
Das Gameplay in der Third-Person ist aktiv und vor allem schnell. Das Movement ist flüssig und besonders der Wurfhaken, welcher euch zu höher gelegenen Punkten schwingen lässt, macht Laune. Ihr könnt jedoch, wie bereits erwähnt, in „The First Descendant“, anders als in Outriders, nicht in Deckung gehen. Man spielt offen und bekommt Heilung durch Gegnerdrops oder Fähigkeiten.
Im Vordergrund stehen jedoch auch die Vielzahl an Waffen:
Euer Charakter kann 3 Schusswaffen ausrüsten und im Kampf wechseln.
Die Komplettauswahl ist hierbei sowohl bei den Waffengattungen als auch bei den Namen optisch ansehnlich sowie vielseitig. Einige optische Waffendesigns erinnern mich erneut an Destiny 2.
Das Sturmgewehr „Unheilvoller Hund“ ist beispielsweise eine der ersten Waffen, die ihr im Spiel nutzen könnt. Auf welchem Slot ihr sie nutzt, bleibt euch überlassen – da seid ihr völlig frei.
Mit Runen könnt ihr alle Waffen weiter verbessern, um zusätzliche Vorteile zu erhalten, die zu eurem Spielstil passen, wie mehr HP-Regenerierung, schnelleres Laufen oder Immunitäten.
Im Social-Hub könnt ihr nach Missionen am Event-Terminal stets weitere Waffen oder Runen abholen.
Jeder Nachfahre spielt sich anders: Euer Descendant besitzt vier aktive Individual-Fähigkeiten, die ihr im Kampf verwenden könnt. Bei deren eifriger Nutzung bremsen euch nur die jeweiligen Abklingzeiten aus. Eurer Nahkampfangriff ist ebenfalls individuell anpassbar – für alle, die beispielsweise statt Faust lieber einen Dolch verwenden wollen.
Um das Ziel des Spiels zu erfüllen, levelt ihr euren Charakter nach und nach über den sogenannten „Meisterschaftsrang“ auf und schaltet ihm damit zusätzliche Runenplätze frei. So werden dann immer schwierigere Missionen und die Boss-Gegner für euch machbar.
Bei Händlern bekommt ihr weitere Runen, um euren Nachfahren zu verbessern.
Wie herausfordernd sind die Gegner? Die ersten Missionen in „The First Descendant“ gelingen jedem und sind auch nicht sehr anspruchsvoll.
So richtig, eindrucksvoll und herausfordernd wird es eigentlich erst bei den großen Bosskämpfen. Dort werden gebündelte Spezialfähigkeiten im Kampf gebraucht und es ist alles andere als einfach.
Die riesen Kolosse des Spiels besitzen verschiedene Schwachpunkte, die Spieler koordiniert angreifen sollten, um sie zu besiegen.
Es gibt jedoch auch Mechaniken, wodurch Bosse beispielsweise wieder heilen können, was die Spieler dann schnellstens unterbrechen müssen.
Leider sind diese speziellen Bossgegner nur über separate Missionen und auch nur im Team spielbar. Solo könnt ihr die normalen Feldmissionen meistern, was manches Mal langweilig wirkt – selbst in der Gruppe.
Für wen ist das Spiel interessant? Man sollte vor allem ein Fan von PvE-Shootern sein, wenn man „The First Descendant“ zocken will. Das Spiel besitzt eine fantastische Open-World-Storyline, die euch durch verschiedene Missionen und Geschichten mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad führt.
Für unser Team war das Spiel vor allem deswegen interessant, weil wir bereits Tausende Stunden in Spielen wie Destiny 2, The Division 2, Outriders oder Warframe verbracht haben.
Durch diese Erfahrung, vor allem als langjährige Destiny-2-Spielerin, sind mir die optischen Ähnlichkeiten mit Bungies Loot-Shooter durchaus prägnant ins Auge gefallen.
Die ersten drei Descendants sehen zusammen ein bisschen wie die drei Hauptklassen in Destiny 2 aus.
3 der 10 Nachfahren: Lepic, Viessa und Ajax
Meine erste Nachfahrin „Viessa“, ein ehemaliges Mitglied einer kriminellen Gang, nutzt als ihre einzigartige Fähigkeit Eis, das mich unweigerlich an Stasis aus Destiny 2 erinnert.
Ajax kann sogar eine Art Barrikade stellen, die Verbündete schützt und feindliche Angriffe abprallen lässt, ganz so wie ein Titan.
Viele Gegner sehen aus wie bekannte Destiny-Feinde. Teils Kabale mit Schildern, Vex-Harpyien oder Leibeigene.
Selbst die Emotes sind stark an den Style von Destiny 2 angelehnt.
Man könnte sogar Parallelen zur neuen Gegner-Generation des kommenden Destiny-2-DLC „Lightfall“ unterstellen.
Gewisse Ähnlichkeiten sind hier nicht von der Hand zu weisen.
Optisch Destiny 2 mit dem Gameplay von Outriders
Der Vergleich mit Destiny 2 funktioniert aber nur optisch. Im Herzen ist „The First Descendant“ viel näher an Warframe und Outriders. Allein schon wegen des spezifischen Gameplays mit recht festgelegten Charakterrollen, die man entwickelt, und der Destiny-untypischen Third-Person-Ansicht.
Auf mich wirkt das nicht mehr wirklich wie ein kreatives und eigenes Spieldesign. „The First Descendant“ scheint sich bei so einigen erfolgreichen Gaming-Titeln etwas abgeschaut zu haben. Im Grunde so, dass jeder in diesem Spiel etwas aus seinem bevorzugten Shooter darin findet.
Sieht man darüber aber hinweg, sind die Missionen in „The First Descendant“ trotzdem ansprechend. Es macht Spaß, beim ersten Erkunden die Orte zu entdecken. Nebenbei levelt man seine Fähigkeiten und nutzt die unzähligen neuen Waffen.
Mir persönlich fehlt noch das Gewisse etwas, dass die Spieler auch langfristig für den neuen Gratis-Shooter begeistern könnte. Auch, wenn es später wohl noch einen Live-Service-Aspekt geben soll.
Wer anfangs noch neugierig in jede Ecke schaute, stellt irgendwann fest, dass es in der Beta wohl nichts in der umliegenden Welt zu entdecken gibt, weder Kisten noch Secrets.
In den Missionen erwarten einen auch nur eine variierende Menge an plötzlich heranteleportierten Feinden, sobald man einen bestimmten Punkt erreicht.
Auch ist noch nicht klar, ob und wie es in Zukunft weitere Inhalte geben wird. Der Entwickler gibt jedoch an, dass Charaktere, Ausrüstung und Stufen auch in Zukunft komplett durch Gameplay verdient werden könnten, und obwohl es kostenpflichtige Produkte geben wird, würde das mit anderen Live-Service-Spielen des Genres übereinstimmen. (via gamerant-Interview)
Trotz Mikrotransaktionen soll das Spiel zudem kein Pay-to-Win sein.
Gibt es Cosmetics im Nexon-Shooter? Etwas schade war zudem, dass Spieler die Nachfahren nicht weiter individuell anpassen können. Das Aussehen ist für jeden Charakter vorgegeben.
Im fertigen Spiel soll es jedoch die Option geben, dass man seine Charaktere „dekorieren“ kann. Aber Nexon Games betonte, dass man die einzigartigen Aspekte und das Aussehen der einzelnen Nachfahren grundsätzlich beibehalten möchte. Man sollte also vielleicht keine großen Optionen auf Individualität des virtuellen Ichs erwarten.
So ist es aktuell allein die futuristische Science-Fiction-Story von „The First Descendant“, die mich in der Beta-Phase am stärksten fesseln kann und die ich gerne zu Ende erleben will.
Die erste Mission der Beta führt die Spieler nach Kingstone.
Grafisch hat das Spiel in der Beta noch große Probleme: Das Szenario sollte durch die Nutzung der Unreal Engine 5 eigentlich auch optisch einzigartige Erlebnisse schaffen. Der letzte 4k-Trailer machte die Spieler dabei nochmals neugierig auf die wohl hochqualitative Ingame-Grafik.
In der Beta des Spiels ist diese Euphorie der Spieler jedoch erst einmal der Ernüchterung gewichen. Denn grafisch läuft „The First Descendant“ alles andere als rund.
In unserem Anzock-Test haben wir das Spiel in 2k- und 4k-Auflösung ausprobiert und ja, es sieht wirklich richtig gut aus. Die Engine macht das Spiel jedoch auch unheimlich grafikintensiv.
So berichten viele Beta-Tester, dass sie ständig mit Stottern und FPS-Einbrüchen konfrontiert sind.
Sie können mit der empfohlenen PC-Konfiguration nur auf der Einstellung „Sehr niedrig“ oder „Niedrig“ zocken. Und auch Besitzer eines High-End-Gaming-Systems bemängeln die wenigen Einstellungen, um die Grafik optimal einzustellen.
Dazu empfinden viele den erzwungenen Motion-Blur-Effekt des Spiels als extrem störend. Obwohl man diesen deaktivieren kann, ist er dennoch nicht vollständig weg.
Man hat kaum Anpassungsmöglichkeiten in den grafischen Optionen, um die Grafik effizient zu verbessern. Es gibt nicht einmal eine FPS-Einstellung.
In Summe fühlt sich die Beta, was die Leistung betrifft, überhaupt nicht gut optimiert an. So schreibt auch der Spieler Cidriel auf Steam „Ein echter Witz, wenn die höchsten Einstellungen gut laufen, aber alles ein schmieriges Durcheinander auf dem Bildschirm ist.“
Die Spieler hoffen daher, dass Nexon Games sich des Feedbacks aus der Beta schnell annimmt und an diesen Problemen vor der endgültigen Veröffentlichung arbeitet. Solltet ihr beim Beta-Test mitzocken, könnt ihr den Entwickler über Steam dabei unterstützen.
Aktuell werden auch immer wieder Wartungen im Beta-Test eingeschoben, wo der Entwickler die ersten Fixes bereits jetzt integriert.
Probiert es – Denn die Story verspricht genug Spannung
Die Charaktere, wie Bunny, wirken futuristisch und modern.
Ich für meinen Teil bin zu dem Schluss gekommen, dass „The First Descendant“ am Ende wohl hauptsächlich ein Outriders-Spiel der nächsten Generation ist. Es fehlt zwar das klassische Deckungs-Gameplay von Outriders, aber für mich ist auch kein besseres, koreanisches Destiny 2 und kein moderneres Warframe.
Werde ich es trotzdem zocken? Ja. Die Story verspricht mir persönlich genug Spannung und einzigartige Szenariomissionen im Team, dass es sich für mich durchaus lohnt den kostenlosen Shooter zu erleben, was mein Fireteam ebenso sieht.
Mein Main-Game Destiny 2 wird „The First Descendant“ allerdings trotz aller High-End-Grafik und Ähnlichkeiten nicht ersetzen können. Bungie hat mich mit seinem ausgezeichneten Gunplay und dem perfektionierten Charakter-Movement für die meisten Shooter einfach zu verwöhnt.
So ist der Blick über den Tellerrand für mich zwar immer spannend, aber nach aktuellem Stand, mit den Erfahrungen aus der laufenden Beta, noch nicht fesselnd genug, um den Nexon-Shooter als kommenden Destiny- oder Outriders-Killer zu betiteln.
So könnt ihr am Beta-Test des Koop-Shooters teilnehmen
Über Twitch-Drop-Events könnt ihr euch jetzt noch Zugang zum Beta-Test holen.
Wie lange läuft die Beta auf Steam noch? Offiziell hat Entwickler Nexon Games den Steam-Betatest für „The First Descendant“ von Donnerstag, dem 20. Oktober 2022, 09:00 Uhr bis Mittwoch, den 27. Oktober 2022 um 08:59 Uhr datiert.
Aktuell sind über Steam jedoch keine Anmeldungen zur Beta mehr möglich. Solltet ihr jedoch trotzdem noch an einer Teilnahme des Beta-Test auf Steam interessiert sein, könnt ihr euch anderweitig den Zugang zum Spieltest sichern.
Über das „The First Descendant“-Twitch-Event können Spieler auch weiterhin Beta-Schlüssel erhalten, wenn Sie Twitch 15 Minuten lang ansehen.
Verknüpft dazu euer Steam-Konto mit Twitch, um The First Descendant im Livestream anzusehen und den Steam-Beta-Key sowie verschiedene Belohnungen zu erhalten, mit denen ihr eure Charaktere erforschen und Runen verbessern könnt.
Weitere Informationen zu Twitch-Drops und wie ihr sie bekommt, findet ihr auf www.nexon.com
Kleines Manko: Alle Spieldaten aus dem Beta-Test auf Steam werden nach dem Test gelöscht. Ihr könnt also euren in der Beta erspielten Fortschritt später nicht ins fertige Game mitnehmen.
Gibt es schon ein offizielles Release-Datum? Nein, auch das ist derzeit noch offen. Man munkelt jedoch, dass es frühestens 2023 soweit sein soll und das Spiel offiziell startet.
Wie steht es bei euch? Was haltet ihr vom Free-2-Play-Koop-Shooter aus Korea? Seid ihr vielleicht sogar schon bei der Beta dabei und konntet den Shooter bereits antesten? Wenn ja, was hat euch am besten gefallen und was nicht? Hinterlasst der Community gerne eure ersten Eindrücke in den Kommentaren.
Ein Charakter aus Overwatch 2 ist aktuell besser als alle anderen. Das führt dazu, dass die besten Spieler der Welt nur diese eine Heldin zocken.
Overwatch 2 ist inzwischen seit etwas mehr als 2 Wochen veröffentlicht und langsam, aber sicher hat sich herauskristallisiert, welche Helden aktuell besonders stark sind. Das wird vor allem noch dadurch verstärkt, dass Torbjörn und Bastion aktuell im gewerteten Modus gesperrt sind und somit als Konter herausfallen.
Zumindest für die Tank-Spieler hat das dafür gesorgt, dass eine Tank-Dame jetzt alle anderen aussticht und zum beliebtesten Helden der Profis überhaupt wurde: Zarya dominiert das Schlachtfeld.
Woher stammen die Daten? Der reddit-Nutzer „TheForrestFire“ hat sich die Daten der 30 besten Spieler jeder Rolle auf den NA-Servern angeschaut und dabei ziemlich Erstaunliches entdeckt:
In 83 % der Fälle ist Zarya der am meisten gespielte Tank-Charakter bei den Profis. In sogar 100 % der Fällen ist Zarya unter den „Top 3“ der meistgespielten Tank-Helden der Profis.
Welche Tanks die “Mains” der 30 Profis sind und welche in den Top 3 vertreten sind. Bildquelle: TheForrestFire auf reddit
Das lässt natürlich alle anderen Tanks in einem ziemlich schlechten Licht erscheinen.
Ebenfalls stark vertreten ist übrigens D.Va – die Mech-Pilotin landet immerhin bei 70 % (also 21 der Top 30) in den Top 3 der meistgespielten Tanks.
Warum ist Zarya so stark? Das liegt vor allem an ihrer Überarbeitung. Im ersten Overwatch besaß Zarya unterschiedliche Abklingzeiten, um sich selbst oder einen Verbündeten mit einer Barriere zu beschützen. In Overwatch 2 besitzt sie 2 Aufladungen, die sie frei verteilen kann. Sie kann also entweder sich selbst 2-mal beschützen oder aber einen Teamkollegen doppelt – oder teilt es, wie damals, einfach auf.
Das macht Zarya viel flexibler und erlaubt es ihr, das Team und sich selbst so zu beschützen, wie es am besten geeignet ist.
Zarya lasert im Augenblick alles weg, was ihr vor die Flinte kommt.
Gleichzeitig sorgt das aber auch dafür, dass Zarya ständig ein hohes Energie-Level hat, wodurch ihre Waffe viel mehr Schaden anrichtet.
Bei voller Energie pflügt Zarya sich nur so durch die Gegner und kann mit einer einzigen Magazin-Ladung im Verlauf von 5 Sekunden satte 850 Schaden anrichten, falls die ganze Munition trifft.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit Zarya keine Kopfschüsse versuchen muss, da ihre Energiewaffe überall am Körper den gleichen Schaden anrichtet. Es genügt also, sich einfach den viel bulligeren Torso ins Ziel zu nehmen.
All das führt dazu, dass Zarya gerade nicht nur einen soliden Tank darstellt, sondern gleichzeitig auch die Rolle von einem DPS- und einem Support-Charakter einnimmt, der sich mit absorbiertem Schaden auch noch verbessert.
Immerhin: Blizzard ist die Problematik mit Zarya bekannt und sieht wohl ein, dass sie aktuell jeden anderen Tank einfach chancenlos übertrumpft. Daher wird es in der kommenden Woche wohl Nerfs für Zarya geben, um sie etwas auf das Niveau der anderen Tanks abzuschwächen.
Spielt ihr auch gerne Zarya? Oder gefällt euch ihr Spielstil als Tank nicht sonderlich?
Bei welchem MMORPG-Kauf habt ihr euch am Ende so richtig geärgert? Erzählt uns von euren größten Fehlkäufen und Nieten.
Gaming ist ein teures Hobby, vor allem, wenn man sich im MMORPG-Bereich bewegt. Wir spielen diese Games oft über sehr lange Zeiträume und entsprechend sammelt sich so einiges an Geld, was man dafür ausgibt.
Manche MMORPGs benötigen aktive Abos zum Zocken, andere sind zwar kostenlos, bieten aber Tonnen an Inhalten in ihren Cash-Shops an. Wir als Spieler stehen dann vor der Wahl, wofür wir unser (hart verdientes) Geld ausgeben, doch leider entpuppt sich dann die eine oder andere Wahl als ein Fehlkauf.
Das kann auch wirklich alles sein:
Das Spiel selbst oder eine Erweiterung
Early Access und Founder’s Packs
Das Abo oder Premium-Sub
Kosmetische Gegenstände
Boostings und Level-Skips und mehr
Der Kauf mag anfangs eigentlich wie eine gute Investition wirken, entpuppt sich als eine Enttäuschung. Davor ist leider niemand sicher, egal, wie vorsichtig man beim Shoppen ist und wie gut man sich informiert.
Daher wollen wir wissen, welche eurer MMORPG-Käufe ihr am meisten bereut.
Wo ist denn die Umfrage? Da es für einen Fehlkauf so viele Möglichkeiten gibt wie Sand am Meer, verzichten wir dieses Mal auf ein Umfrage-Tool. Stattdessen könnt ihr uns in den Kommentaren frei schreiben, bei welchem eurer Käufe ihr euch am Ende so richtig geärgert habt.
Also erzählt: War es nur bei einem bestimmten MMORPG oder bei einer ganzen Reihe? War es ein Spiel oder vielleicht ein kosmetischer Gegenstand? Wie viel Geld habt ihr dafür eigentlich ausgegeben?
Wir freuen uns auf eure Antworten!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Enthüllung der Streamerin Amouranth, sie sei seit Jahren verheiratet und ihr Mann erpresse sie, hatte das Internet in Aufruhr versetzt. Jetzt reagiert ihr ehemaliger Mitarbeiter auf Vorwürfe, welche die Streamerin ihr gegenüber gemacht hatte.
Die bekannte Twitch-Streamerin Amouranth, die sich seit Jahren freizügig auf Twitch zeigt, hatte erklärt, dass sie eigentlich verheiratet und todunglücklich ist. Sie sagte, ihr Mann erpresse sie, drohe ihr, alles wegzunehmen, wenn sie nicht tut was er will. Dabei war Amouranth eher für freizügigen und teilweise seltsamen Content auf Twitch bekannt.
Mittlerweile erklärte sie jedoch, dass sie von ihrem Ehemann und ihren “Pflichten” befreit sei und endlich wieder tun dürfe, was sie wolle. In diesem Zusammenhang hatte sie auch gleich ihren Mitarbeiter und Kameramann vor die Tür gesetzt. Dieser Person hatte sie schwere Vorwürfe gemacht.
Twitch-Streamerin wirft Mitarbeiter vor, sie ausspioniert zu haben
Was genau wirft die Streamerin dem Mitarbeiter vor? Amouranth spricht in ihrem Stream von „Doxxing“. Der Begriff „Doxing“ leitet sich von „Dropping Docs“ ab und meint, dass jemand vertrauliche Informationen und Daten über eine Person veröffentlicht.
Sie glaubte, dass der ehemalige Kameramann Informationen über ihre Gesundheit weitergegeben hätte und andere Personen kontaktiert hätte, obwohl er das nicht hätte tun dürfen (via dexerto.com). Konkret geht es auch um einen Streit auf der TwitchCon 2022, wo der Mitarbeiter den Sicherheitsdienst und die Polizei gerufen haben soll, nachdem ein Streit zwischen der Streamerin und ihrem Ehemann eskaliert war.
Sie behauptete auch, dass der Kameramann sie verlassen hatte, um zum Flughafen zu fahren, damit er seinen Flug nicht verpasst, da der Streit kurz vor der Abflugzeit stattfand, so dass sie und ihr Ehemann allein waren.
Außerdem sollen plötzlich Personen vor ihrer Haustür gestanden haben, die sie selbst gar nicht kannte.
Video starten
Twitch: Wer waren eigentlich die ersten erfolgreichen Streamer?
Kameramann äußert sich zu den Vorwürfen – „Adresse nie an irgendjemand weitergegeben“
Was genau sagt der Mitarbeiter? In einem umfangreichen Statement in einem Google Doc (via docs.google) ging Marcial “Marz” Pimenteler, der ehemalige Mitarbeiter, auf die Vorwürfe der Twitch-Streamerin ein.
So erklärt er auf die Vorwürfe, dass er vertrauliche Informationen weitergegeben haben solle, dass dies nicht der Wahrheit entspreche.
Außerdem erklärte er, er habe den Sicherheitsdienst gerufen, nachdem Amouranths Ehemann sie aus ihrem Hotelzimmer ausgesperrt hatte und angeblich das Klopfen des Sicherheitsdienstes an der Tür “nicht hören konnte”.
Ich stand im Flur, als er [ihr Ehemann] Kait [Amouranth] bei offener Zimmertür packte. Als der Streit zu eskalieren begann, traf ich die Entscheidung, die Behörden zu rufen, um unsere Sicherheit zu gewährleisten.
Auf die Hinweise, dass er einfach sein Flugzeug genommen hätte, erklärte er, dass Amouranth gar nicht darauf eingegangen sei, dass ihr Ehemann sie beide bedroht hätte.
Er erklärt außerdem, dass er sich nicht sicher sei, warum Amouranth ihrem ehemaligen Mitarbeiter solche Vorwürfe mache und vermutet dahinter auch ihren Ehemann:
Ich bin mir nicht sicher, woher sie diese Informationen hat, um so eine dreiste, falsche Behauptung aufzustellen. Ich mache mir Sorgen, dass ihr Mann sie falsch informiert, um Menschen, die ihr helfen wollen, abzuschrecken.
Über den Twitch-Stream, der die Enthüllungen ans Licht brachte, und in den letzten Tagen die Diskussionen in den sozialen Netzwerken beherrschte, haben wir auf MeinMMO hier berichtet:
Der Magierturm von World of Warcraft wird erneut geschlossen. Und das, obwohl Blizzard doch meinte, dass die besonderen Herausforderungen permanent bleiben.
In World of Warcraft gibt es zahlreiche Aufgaben und Herausforderungen, die viel Zeit benötigen. Eine der beliebtesten davon ist der Magierturm aus Legion. Hier gibt es mehrere unterschiedliche anspruchsvolle Kämpfe für alle Klassen. Bei Erfolg belohnen die Kämpfe mit besonderem Transmog.
Der Content war so beliebt, dass Blizzard ihn mit der Zeitwanderung: Legion zurückbrachte und später sogar permanent aktivierte, weil die Nachfrage so groß war.
Was passiert nun? Im offiziellen WoW-Forum hat Blizzard nun angekündigt, dass der Magierturm schon bald wieder geschlossen wird. Mit dem Launch des großen Patches 10.0 schließen sich die Pforten des Magierturms und die Herausforderungen sind nicht mehr zugänglich.
Warum macht Blizzard das? Laut Blizzard möchte man sich Zeit nehmen, um den Magierturm „mit ein bisschen zusätzlicher Arbeit zu verbessern“.
Der Magiertuwm wird wieder gesperrt – leider.
Der Grund dafür dürfte das neue Talent-System sein, das sich nur bedingt mit dem Magierturm verträgt. Denn während der Kämpfe des Magierturms waren etwa die Pakt-Fähigkeiten deaktiviert, da sie einen zu großen Vorteil bieten würden. Mit dem Pre-Patch der neuen Erweiterung Dragonflight ist es allerdings möglich, mehrere dieser Pakt-Fähigkeiten über das Talent-System zu erhalten. Das und andere Neuerungen dürften dazu führen, dass die Herausforderungen des Magierturms nicht mehr so lösbar sind, wie das von Blizzard ursprünglich geplant war.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Sollte man sich beeilen? Das ist wohl ein klarer Fall von „Kommt darauf an“. Blizzard möchte diese Inhalte überarbeiten und ziemlich sicher an das neue Talent-System anpassen. Es wäre durchaus möglich, dass sich dabei die Schwierigkeit des Magierturmes ein wenig verändert. Einige Kämpfe könnten anstrengender, andere einfacher werden. Wer sich nicht sicher ist, sollte sich also ins Zeug legen und die Kämpfe jetzt noch abschließen, bevor in einigen Tagen die Möglichkeit dafür verschwindet.
Wann kommt der Magierturm zurück? Das ist noch nicht sicher. Blizzard spricht hier von „irgendwann nach dem Launch von Dragonflight“, also wohl frühestens im Dezember. Sobald es ein konkretes Datum gibt, werden wir natürlich darüber berichten.
Habt ihr die Magierturm-Herausforderungen bereits alle geschafft? Oder wolltet ihr das eigentlich erst mit den neuen Talenten angehen?
Wenn der Turm deaktiviert ist, könnt ihr kurz darauf aber schon das Pre-Event von Dragonflight spielen.
Was passiert, wenn man die Bootsequenz seines Steam Decks ändert. Ein User wollte das wohl ausprobieren und ruft jetzt panisch um Hilfe. Denn er kommt aus seinem neuen Video nicht mehr raus. Die Community amüsiert sich über den Fehler.
Eine Gemeinsamkeit haben jedoch alle Geräte und das ist die Bootsequenz. Das ist ein kurzes Video, wo ihr normalerweise den Schrifzug des Herstellers oder Symbole sehen könnt. Erst danach könnt ihr mit dem Zocken loslegen.
Ein User fand wohl dieses Intro auf seinem Steam Deck wohl uninteressant und wollte es durch eine neue Sequenz ersetzen. Doch das ging ziemlich schief und die Community hat ihren Spaß an dem Fehler.
Steam Deck zeigt grünen Oger – Die Community amüsiert sich
Was genau ist passiert? Der Thread auf reddit trägt den passenden Namen: “Hilfe!!! Ich habe mein Boot-Video auf Shrek eingestellt und jetzt kann ich mein Steam-Deck nicht benutzen, bis es vorbei ist!”
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In einem Kommentar auf reddit erklärt der Nutzer, dass er die Bootsequenz verlängern wollte. Dazu hatte er sich wohl eine Anleitung gesucht, doch sein Experiment war fehlgeschlagen.
Ich habe eine Anleitung befolgt, um die Höchstdauer des Bootvideos zu verlängern. Ich wollte Shrek ausprobieren, dachte aber, dass es nicht funktionieren würde. Jetzt bin ich bei Shrek hängen geblieben.
Wie reagiert die Community? Die ist ziemlich aus dem Häuschen und amüsiert sich über den Fehler des Nutzers. Viele lachen über diese Dummheit und erklären, dass das ja kein Fehler sei, wenn er jetzt nur noch Shreck sehen könne. So schreibt einer auf reddit.com: „Ich verstehe nicht, warum das ein Problem ist.“
Andere fragen, warum er sich denn für Shreck entschieden hätte und nicht für eine (viel längere) Videosequenz von Herr der Ringe.
Gibt es auch Hilfe? Ja, ein paar User versuchen dem Tollpatsch tatsächlich zu helfen und geben ihm ein paar Hinweise mit auf den Weg. So solle er, sobald das Video läuft, in die Kommandozeile wechseln und hier das Video stoppen beziehungsweise ändern. Dafür gibt es unter Linux eine simple Tastenkombination. Denn auf dem Steam Deck läuft als Betriebssystem Linux und kein Windows.
Was denkt ihr über das fehlgeschlagene Experiment? Findet ihr das ebenfalls lustig oder würdet ihr auch so einen Fehler machen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Alternativen zum Steam Deck: Wer nach einer Alternative zum Steam Deck sucht, wird auf MeinMMO fündig. Denn hier stellen wir euch eine handvoll spannende Alternativen zum Steam Deck vor:
Vor knapp einem Monat startete Wrath of the Lich King Classic und schon jetzt ist klar: So viele aktive Spieler wie in WotLK gab es zu keinem anderen Zeitpunkt in WoW Classic oder The Burning Crusade Classic. Wrath of the Lich King ist also schon jetzt äußerst erfolgreich und das, obwohl die wirklichen Highlights der Erweiterung noch Monate entfernt sind.
Was ist passiert? Wrath of the Lich King Classic startete am 27. September 2022. Für viele Spieler war das offenbar genug Zeit, um die Maximalstufe 80 zu erreichen. Einige haben bereits einen Raid besucht. Das zeigen auch die Zahlen, die das Portal ironforge.pro veröffentlichte. Mehr als 540.000 einzigartige Charaktere waren demnach in der letzten Woche in einem der 3 aktuellen Raids unterwegs.
Diese Zahl liegt weit über dem Durchschnittswert, der über die gesamte Laufzeit von WoW Classic ermittelt wurde. Einzig im April 2020 konnte ein ähnlich hoher Wert gemessen werden. Zu diesem Zeitpunkt öffnete der Troll-Raid “Zul’Gurub” seine Pforten und knapp 480.000 Spieler machten sich auf, den Blutgott “Hakkar der Seelenschinder” zu besiegen.
Im Video seht ihr, wie überfüllt die Schiffe waren, die am Release-Tag um Mitternacht in den eisigen Norden aufbrachen.
Video starten
Zum Release von WotLK Classic quetschen sich hunderte Spieler auf ein Boot und ich bin mittendrin
Da Blizzard keine offiziellen Angaben macht, muss sich die Community mit eigenen Tools helfen
Sind diese Zahlen verlässlich? Das Portal ironforge.pro nutzt Daten aus In-Game-Addons und gleicht diese mit Daten aus Warcraftlogs und PvP-Leaderboards ab. So wird die Anzahl an einzigartigen Charakteren ermittelt, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums – meist innerhalb einer Woche – an gewerteten Arenaspielen oder an Raids teilgenommen haben.
Diese Zahlen bilden jedoch nicht die Gesamtmenge aller Spieler ab, die WoW Classic spielen. Man kann aber dennoch recht sicher davon ausgehen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen den beiden Werten gibt: Je größer die Anzahl an Spielern, die aktiv an Raids oder PvP teilnimmt, desto größer ist wahrscheinlich auch die Gesamtmenge aller Spieler, die WoW Classic spielen.
Aktive Spieler in Verlauf von WoW Classic bis WotLK (via ironforge.pro) – Der größte Balken ganz rechts im Bild zeigt die Woche vom 12.10. – 18.10. Insgesamt wurden 540321 aktive Spieler registriert
Darum sind die Zahlen ein gutes Zeichen: Zu keinem Zeitpunkt haben mehr Spieler einen Raid besucht, als zu Beginn von WotLK. Es spielen zurzeit also mehr Menschen als zu Beginn von TBC Classic und während Classic. Der Hype von WotLK ist also auch knapp einen Monat nach Release ungebrochen. Die nächsten Wochen werden jedoch zeigen müssen, ob dieser Trend auch anhält.
Anders als in Burning Crusade Classic könnte das Erfolgssystem dafür sorgen, dass Spieler in WotLK länger am Ball bleiben und die Raids auch weiterhin besuchen, obwohl sie bereits alle relevanten Items gesammelt haben. Einige Erfolge in WoW sind nämlich ziemlich knifflig und Spieler mit allen Erfolgen sind eher die Ausnahme als die Regel.
Wie geht es mit WotLK weiter? Wirklich spannend wird es, wenn die Veröffentlichung von Ulduar oder der Eiskronenzitadelle ansteht. Ulduar gilt in weiten Teilen der Community als einer der besten Raids, die jemals für World of Warcraft geschaffen wurden. Gleiches gilt für die Eiskronenzitadelle. Dort geht es schließlich Arthas an den Kragen, einem der größten Bösewichte, den Warcraft je hervorgebracht hat. Für viele Fans ist der Kampf gegen den Lichkönig das absolute Highlight der Erweiterung.
Es ist daher gut möglich, dass im Laufe von WotLK Classic immer mehr Spieler ihren Weg nach Northrend finden werden. Denn WotLK zählt zu den beliebtesten Erweiterungen für WoW. Das Ergebnis unserer Umfrage war eindeutig: 45 Prozent von euch favorisieren Wrath of the Lich King.
Der DualSense für die PS5 ist einer der innovativsten Controller, die es gibt. Viele der heute absolut gängigen Funktionen waren aufgrund von technischen Limitierungen bei früheren PlayStation-Konsolen allerdings nicht möglich. Deshalb versuchten nicht wenige Controller-Hersteller, sich stattdessen mit besonderen Features und Designs von der Masse abzuheben. Ein paar dieser kuriosen und mitunter auch hässlichen Controller stellen wir euch in diesem Artikel vor.
Moderne Controller verfügen über eine Vielzahl an Features, die für mehr Immersion, Komfort oder neue Gameplay-Möglichkeiten sorgen. Sicherlich steht der DualSense-Controller der PS5 mit seinen innovativen Funktionen wie HD-Rumble, Gyrosensoren und adaptiven Triggern an der Spitze dieser Entwicklung.
Obwohl diese Features in der Vergangenheit noch nicht möglich waren, gab es durchaus auch bei früheren PlayStation-Modellen schon vereinzelte Gamepads, die über interessante Zusatzfunktionen verfügten. Allerdings wurden für diese mitunter auch Designentscheidungen getroffen, die aus heutiger Perspektive bestenfalls “fragwürdig” anmuten. Ein paar dieser, nun ja … interessanten Controller wollen wir euch in diesem Artikel chronologisch vorstellen.
PlayStation 1
Selbst für Sonys erste Konsole gab es schon so mach innovatives Gamepad, das über Zusatzfunktionen verfügte, die der Standard-Controller der PlayStation nicht hatte. Besonders hervorzuheben ist hierbei ein Controller, der auch aus einem Casino stammen könnte.
Ex Jinsei: The Game of Life Roulette Controller
Der Spiel des Lebens-Roulette-Controller von Takara (Bildquelle: Tumblr)
Was ist das für ein Controller? Sicherlich kennen viele von euch noch das bekannte Brettspiel “Das Spiel des Lebens”. Dieses erschien 1997 in Japan auch als PlayStation-Fassung. Dazugehörig veröffentlichte der Hersteller Takara ein von Sony lizenziertes und exklusives Gamepad mit einem sehr interessanten Gimmick: einem bunten Rouletterad in der Mitte des Controllers. Dieses schien aber leider so überhaupt nicht akkurat zu sein, wie ihr in diesem Video sehen könnt:
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Darüber hinaus ist zu bezweifeln, ob der Controller bei anderen Spielen wirklichen Spielspaß aufkommen lässt oder aufgrund der flachen, länglichen Form und Tastenanordnung nicht einfach nur maximal nervt.
Kann man den Controller noch kaufen? Solltet ihr den Game of Life-Controller trotzdem kaufen wollen, könnt ihr euer Glück höchstens auf ebay versuchen. Allerdings solltet ihr euch dabei wie beim Roulette nicht allzu viele Chancen ausrechnen.
Einen Artikel über die erste Konsole der Welt könnt ihr hier lesen:
Jetzt wird es richtig wild. Denn wer vermutet hat, dass es sich bei dem im Titelbild dargestellten Controller um eine Fotomontage handelt, täuscht sich. Das Unding ist tatsächlich echt und Teil der Freaks Gamepad-Serie des bekannten Elektrogeräteherstellers Philips, die zur PS2 erschien. Was sich der Konzern bei diesen Abscheulichkeiten damals gedacht hat, ist allerdings nur schwer nachzuvollziehen.
PS2 Freaks Gamepad Serie
Das PS2 Freaks Ninja Gamepad von Philips (Bildquelle: Crappy Games Wiki)Das Freaks Fleshy Gamepad von Philips (Bildquelle: Konsolenkost)
Was sind das für Controller? Die Controller der Freaks Gamepad Serie verfügen zwar über alle Funktionen des DualShock 2, sind aber durch die Bank hässlich, abstoßend und noch dazu absolut unpraktisch und überhaupt nicht ergonomisch.
Es ist nur schwer vorstellbar, dass wirkliche Immersion aufkommt, wenn man ständig von den vielen spitzen und scharfen Stellen des Freaks Ninja Gamepads, wie den Klauen am Griffende, irritiert wird – von der omnipräsenten Fratze in der Mitte des Controllers, die euch während dem Zocken immerzu tief in eure Seele blickt, einmal abgesehen.
Der YouTuber Rerez bezeichnete das Freaks Ninja Gamepad sogar als “den schlimmsten Controller, der jemals hergestellt wurde”.
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Über das Fleshy-Modell der Reihe verliert man ohnehin am besten keine Worte.
Kann man den Controller kaufen? Wer sich – aus welchen Gründen auch immer – dennoch dafür entscheiden sollte, einen dieser Controller zu erwerben, kann einen Blick auf ebay werfen, sollte sich aber im Klaren darüber sein, dass er nie wieder eine ruhige Nacht ohne Alpträume mit dem Controller im Regal haben wird.
PlayStation 3
Der besonders kuriose Controller für die PlayStation 3 kommt dieses Mal von Sony selbst und ist zum Glück bei Weitem nicht so abscheulich wie eben genannte Gamepads. Außerdem gibt es eine interessante Anekdote zu diesem.
Der Boomerang
Der Boomerang für die PlayStation 3.
Was ist das für ein Controller? Das Gamepad wurde 2005 bei Sonys Vorstellung der PlayStation 3 auf der E3 erstmals der Weltöffentlichkeit gezeigt. Der Controller mit der windschnittigen Form sollte zunächst nämlich eigentlich das Standard-Gamepad für die neue Konsole werden. Obwohl der Controller niemals einen offiziellen Namen erhielt, wurde er jedoch schnell als “Boomerang” bekannt.
Da die Rezeption auf das neuartige Gamepad jedoch unmittelbar überwiegend negativ ausfiel, entschied sich Sony für den Start ihrer neuen Konsole dann doch dazu, mit dem SixAxis einen Controller an den Start zu bringen, welcher wieder deutlich näher am DualShock orientiert war.
Besonders gewagt sind die beiden “Thumbsticks” des Boomerangs, welche nahezu identisch mit dem Analog-Stick der PSP waren. Dieser hat für das mobile Gaming auf Sonys Handheld zwar ausgereicht, ob das bei einem konventionellen Controller, welcher mehr Präzision erfordert, auch der Fall gewesen wäre, ist aber zu bezweifeln.
Kann man den Controller kaufen? Aufgrund des negativen Feedbacks wurde der Controller nie kommerziell verkauft.
Wenn ihr noch weitere verrückte Controller für andere Konsolen sehen wollt, findet ihr eine Auswahl in diesem Artikel:
Für die Vorgängerkonsole der PlayStation 5 gab es auch so manchen extravaganten Controller. Wir haben zwei Gamepads herausgesucht, welche durch ihr Design besonderes herausstechen.
Hori Dragon Quest Slime Controller for PS4
Was ist das für ein Controller? Der Dragon Quest Slime Controller von Hori erschien 2017 in Japan als Teil einer Promoaktion für die PS4.
Auch wenn es zunächst nicht so aussehen mag: Der Dragon Quest Slime Controller ist tatsächlich ein komplett funktionierendes Gamepad. Der Controller hat nicht nur alle Tasten eines normalen PlayStation-Controllers, sondern auch ein funktionierendes Touchpad.
Dennoch fehlen ihm auch ein paar Funktionen, die man vom regulären DualShock 4 kennt. Das Gamepad verfügt beispielsweise über keinen Kopfhörer-Eingang und hat auch keine Rumble-Motoren für die Vibration.
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Ein Video des YouTubers Kevin Kenson, in dem er den Dragon Quest Slime Controller etwas genauer unter die Lupe nimmt.
So witzig und originell das Gerät auch sein mag; aufgrund der absolut unhandlichen Form, kann man davon ausgehen, dass sich der Spielspaß – gerade bei längeren Sessions – vermutlich eher in Grenzen hält.
Kann man den Controller kaufen? Leider ist das Gamepad in Deutschland derzeit nicht verfügbar. Wer den Dragon Quest Slime Controller dennoch unbedingt ausprobieren möchte und auch eine Nintendo Switch besitzt, kann sich das Gerät für die Konsole für einen stolzen Preis von 299,00 € aus Japan importieren lassen.
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Snakebyte GAMEPAD 4S
Was ist das für ein Controller? Der nächste PS4-Controller ist nicht unbedingt besonders kurios, dafür aber auch nicht gerade besonders schön. Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich und der Snakebyte S4 ist auch noch längst kein Freaks PS2-Gamepad, aber die Farbgebung und das klobige Design sind schon eher gewagt. Nicht umsonst haben ihn die Kollegen von der GamePro bereits 2019 als den bisher wohl hässlichsten PS4-Controller bezeichnet.
Abgesehen davon bietet das Snakebyte S4 alle Standardfunktionen, die man von einem normalen PS4-Controller kennt und ist mit 29,99 € auch eine echt kostengünstige Alternative.
Kann man den Controller kaufen? Falls ihr euch das Design nicht abschreckt und ihr gerade ohnehin auf der Suche nach einem billigen Gamepad für eure PS4 seid, könnt ihr euch das Snakebyte 4S hier kaufen:
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PlayStation 5
Für Sonys neueste Konsole gibt es noch nicht so viele lizenzierte Gamepads, die durch ein besonderes Design bestechen. Stattdessen haben wir an dieser Stelle zwei mehr oder weniger kuriose Gimmicks für den DualSense herausgesucht, die den Controller durch zusätzliche Funktionen aufwerten wollen.
Mini Tastatur
Mini Tastatur für DualSense-Controller
Was ist das für ein Gimmick? Wem das Schreiben mit den Thumbsticks oder dem Touchpad des DualSense zu langwierig ist, dem bietet die Marke Amiles mit diesem interessant aussehenden Aufsatz für den PS5-Controller ein nützliches Accessoire. Offensichtlich soll euch die Tastatur nämlich das Schreiben und Chatten erleichtern.
Da das Heraussuchen der einzelnen Buchstaben mit dem DualSense tatsächlich etwas lästig und – gerade wenn es schnell gehen soll – auch richtig nervig sein kann, hat die Mini-Tastatur also definitiv ihre Daseinsberechtigung.
Zusätzlich zu den Tasten verfügt der Controller-Aufsatz aber auch noch über integrierte Lautsprecher und einen Kopfhörer-Eingang. Somit ist auch die Kommunikation per Voice-Chat weiterhin möglich. Die zusätzliche Kopfhörer-Buchse ist außerdem elementar, da ihr die Tastatur nämlich über den Headphone-Eingang des DualSense-Controllers verbindet und dieser somit belegt ist.
Kann man das Gimmick kaufen? Die Tastatur ist derzeit zu einem Preis von 25,99 € auf Amazon verfügbar.
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GK-Pipes Shisha Schlauchhalter
GK-Pipes Shisha Schlauchhalter
Was ist das für ein Gimmick? Im Vergleich zu der DualSense-Tastatur mutet das nächste Accessoire schon ein weniger “spezieller” an und ist wohl außerdem ausschließlich für eine sehr spezifische Zielgruppe gedacht. Solltet ihr nämlich nicht nur begeisterter Gamer, sondern dazu auch noch leidenschaftlicher Shisha-Raucher sein, könnte dieser Schlauchhalter der Marke GK-Pipes womöglich eine Überlegung wert sein.
Der Hersteller bewirbt den Aufsatz mit einem “elegant, coolen Design” sowie einer einfachen und flexiblen Handhabung. Der “federleichte” Aufsatz ist darüber hinaus laut GK-Pipes mit allen Schläuchen kompatibel.
Kann man den Aufsatz kaufen? Ihr könnt den Shisha-Schlauchhalter momentan für 15,95 € auf Amazon kaufen.
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In Pokémon GO ist Halloween in vollem Gange, doch die Fledermaus eF-eM ist schwer zu bekommen. Nun hoffen Spieler auf ein Extra-Event – wegen mysteriöser Teaser.
Zu denen gehört auch das Fledermaus-Monster eF-eM, das zu den selteneren Pokémon im Spiel gehört. Zum Event wurde auch seine Shiny-Version freigeschaltet. Doch es gibt ein Problem.
In der Wildnis sind die eF-eM-Spawns nicht verstärkt, der Fokus liegt stattdessen auf den 7-km-Eiern, die während des Events eF-eM enthalten können. Dort soll auch die Shiny-Chance erhöht sein. Doch generell kann man aus 7-km-Eiern halt auch andere Monster bekommen als eF-eM.
So sehen eF-eM und seine Entwicklung UHaFnir aus
Dementsprechend selten bleibt das Monster gerade. Doch über Twitter hat Pokémon GO nun einen spannenden Teaser veröffentlicht, der Schwärme von Pokémon in den Fokus stellt – und eF-eM.
Pokémon GO teilt mysteriöse Teaser mit eF-eM und Karpador
Was sind das für Teaser? Zuerst teilte der offizielle Pokémon-GO-Account auf Twitter einen Teaser mit dem Titel “Wir erhalten Berichte über seltsames Pokémon-Verhalten. Bleibt wachsam, Trainer”. Den Teaser binden wir hier ein:
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Ein Trainer ist offenbar nachts in einem Maisfeld unterwegs
Auf einem Notizblock ist eine Zeichnung mit der Uhrzeit 05:34 P.M., also 17:34 Uhr, zu sehen. Die stellt wohl einen Trainer dar, der um diese Uhrzeit mit einem eF-eM ins Maisfeld geht.
Darunter steht die Uhrzeit 06:00 P.M., also 18:00 Uhr, mit der Nachricht “???!!!”
Zudem werden 10 weiße Pokébälle und 25 Hyperbälle gezeigt
Als nächstes taucht ein eF-eM mit einem “Knursp” auf. Das ist ein Snack, den man einem Kumpel-Pokémon geben kann.
Und dann erscheinen plötzlich ganz viele eF-eM.
Was bedeutet der Teaser? Offizielle Infos gibt es dazu noch nicht. Doch Spieler sammelten direkt Theorien, worauf der Teaser hinweisen könnte.
Im Subreddit “TheSilphRoad” verweist ein User darauf, dass die Zahlen bei den Pokébällen, “10” und “25” auf das Datum “25. Oktober” hindeuten könnten (via reddit). Dort findet die Rampenlicht-Stunde mit Shuppet statt, um 18:00 Uhr.
Das Spannende: Diese Rampenlichtstunde hat einen Zusatz von Niantic bekommen. „Nehmt euren Kumpel mit, um am Anfang und am Ende dieser Rampenlicht-Stunde etwas Besonderes zu erleben”, hat Niantic in der Ankündigung dazu erklärt. Zu dieser Aussage würde auch der Knursp am Anfang des Teasers passen.
Deshalb schlagen User vor, dass hier ein überraschendes eF-eM-Event stattfinden könnte, wie eine zusätzliche eF-eM-Rampenlicht-Stunde (via. reddit).
“Ich tippe darauf, dass es ‘Boost-Minuten’ für eF-eM geben wird, so ähnlich wie bei Icognito beim GO Fest”, meint User jmledesma (via. reddit).
“Ich denke, aufgrund der Tatsache, dass das eF-eM am Anfang ein Knursp hat und dann mehrere erscheinen, bedeutet das, dass, wer auch immer dein Kumpel ist, dieses Pokemon in der Wildnis um dich herum spawnen wird”, schlägt hingegen User “Dawnward118” vor (via. reddit).
Zu der zweiten Theorie würde allerdings ein weiterer Teaser passen, den Pokémon GO zu einem späteren Zeitpunkt am Freitagabend veröffentlichte. Der ist im ähnlichen Stil gehalten, zeigt aber eine Horde Karpador:
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Auch in diesem Teaser ist die Zahlenkombination 10/25 unten rechts in der Ecke zu finden. Zudem ist oben links in der Ecke die Zeit 6:55 zu finden – was wiederum auf das Ende einer möglichen Rampenlichtstunde hinweisen könnte.
Denkbar wären also Spawns zum Anfang und zum Ende der Rampenlicht-Stunde, sollten die Teaser tatsächlich auf dieses Event hinweisen – möglicherweise mit eF-eM und Karpador, oder im Zusammenhang mit dem Kumpel.
Ob die Teaser letztlich auf die Rampenlichtstunde hinweisen, oder ein Event in anderer Form stattfinden wird – das ist nach aktuellem Stand noch offen. Doch sicherlich würden sich Trainer über ein paar zusätzliche eF-eM-Spawns freuen.
Denn nicht nur das Shiny ist selten, die Entwicklung benötigt auch noch 400 Bonbons – wie übrigens auch die Entwicklung von Karpador zu Garados. Und die Bonbons muss man auch erstmal zusammen bekommen.
Was haltet ihr von den Teasers? Wofür könnte er eurer Meinung nach stehen? Erzählt es uns in den Kommentaren!