Die Befristete Forschung zu den Winter-Feiertagen 2022 in Pokémon GO in der Übersicht. Wir zeigen euch alle Pokémon und Items, die euch die Forschung bringt.
Was ist das für eine Forschung? Der 15. Dezember 2022 ist der Startschuss für Teil 1 der Winter-Feiertage in Pokémon GO. In den nächsten Tagen dreht sich alles um Schnee und winterliche Monster, die ihr im Spiel findet.
Wer will, kann sich ein optionales Ticket für etwa 5 $ im Shop kaufen und schaltet damit eine Befristete Forschung frei. Das Ticket findet ihr ab dem 15. Dezember um 10:00 Uhr im Shop. Es bleibt bis zum 30. Dezember um 20:00 Uhr dort erhältlich. Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Aufgaben und Belohnungen dieser bezahlten Forschung.
Befristete Forschung Winter Feiertage 1/4
Aufgabe
Belohnung
Gehe 2 Kilometer
Begegnung mit Rexblisar
Fange 10 Pokémon
Begegnung mit Seemops
Fange 10 Pokémon von Typ Eis
Begegnung mit Jurob
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben ab und holt euch die jeweiligen Belohnungen, dann erhaltet ihr zusätzlich 50 Mega-Energie für Mega-Rexblisar, eine Begegnung mit Sniebel und einmal Rauch.
Befristete Forschung Winter Feiertage 2/4
Aufgabe
Belohnung
Gehe 2 Kilometer
Begegnung mit Quiekel
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Botogel
Fange 10 Pokémon von Typ Eis
Begegnung mit Petznief
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben ab und holt euch die jeweiligen Belohnungen, dann erhaltet ihr zusätzlich 50 Mega-Energie für Mega-Rexblisar, eine Begegnung mit Galar-Pantimos und eine Brutmaschine.
Befristete Forschung Winter Feiertage 3/4
Aufgabe
Belohnung
Gehe 2 Kilometer
Begegnung mit Gelatini
Verschicke 7 Geschenke an Freunde
Begegnung mit Damhirplex
Fange 15 Pokémon von Typ Eis
Begegnung mit Formeo (Schneeform)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben ab und holt euch die jeweiligen Belohnungen, dann erhaltet ihr zusätzlich 50 Mega-Energie für Mega-Rexblisar, eine Begegnung mit Galar-Flampion und eine Brutmaschine.
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben ab und holt euch die jeweiligen Belohnungen, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Galar-Pantimos und eine Pose für euren Avatar.
Der erste Teil vom Weihnachts-Event 2022 in Pokémon GO startet heute am Donnerstag. Jetzt sind die Boni, Zeiten, Raids, Spawns, Kostüme und auch das optionale Ticket bekannt.
Was ist das für ein Event? Zur Weihnachtszeit startet in Pokémon GO ein großes Winter-Feiertage-Event, das sich in zwei Parts aufteilt. Teil 1 beginnt bereits am Donnerstag und läuft dann bis zum 23. Dezember.
Niantic enthüllte jetzt, welche Inhalte das Event mitbringt. Wir zeigen euch in der Übersicht, was euch dabei erwartet.
Winter-Feiertage 2022 in Pokémon GO – Start, Inhalte, Shinys
Wann ist Start? Das Event “Winter-Feiertage: Teil 1” beginnt am Donnerstag (15. Dezember) um 10:00 Uhr Ortszeit. Es ist dann bis Freitag, den 23. Dezember, um 10:00 Uhr Ortszeit aktiv.
Neues Mega-Pokémon: Zum ersten Mal findet ihr in Pokémon GO Mega-Firnontor. Ihr trefft es in den Mega-Raids. Es besteht die Chance, ein schillerndes Exemplar zu erhalten.
Neues Shiny: Zum ersten Mal könnt ihr auf Shiny Arktip treffen.
Boni: Während des Events erhaltet ihr für gewonnene Raids 50 % mehr Erfahrungspunkte. Außerdem könnt ihr bis zum Ende des Events bis zu 40 Geschenke im Beutel aufbewahren.
Dazu beherrschen Kobalium, die ihr während des Events fangt, die Attacke Sanctoklinge. Die verursacht in Trainerkämpfen 60 Schaden und in Arenakämpfen und Raids 55 Schaden.
Wildnis: In der Wildnis trefft ihr auf Pikachu mit Winter-Karneval-Outfit*, Quiekel*, Botogel*, Schneppke*, Seemops mit Festtagsoutfit*, Shnebedeck*, Gelatina, Petznief* und Arktip*. Seltener trefft ihr in der Wildnis Alola-Vulpix*, Damhirplex mit Feiertagsoutfit* und Frigometri. (Pokémon, die mit einem * markiert sind, könnt ihr als Shiny treffen)
Eier: Aus 7-km-Eiern, die ihr während des Events erhaltet, können folgende Pokémon schlüpfen: Sniebel*, Kussilla*, Amarino, Arktip* oder Krabbox.
Raids:
Schwierigkeit
Raidbosse
1
Pikachu mit Winter-Karnveal-Outfit* Alola-Vulpix* Seemops mit Festtagsoutfit* Galar-Flampion* Arktip*
3
Austos Lapras* Damhirplex mit Feiertagsoutfit* Glaziola mit Unterwasser-Feiertags-Outfit*
5
Kobalium*
Mega
Mega-Firnontor*
Feldforschungen: Aus den besonderen Feldforschungen während des Weihnachts-Events erhaltet ihr Begegnungen mit: Pikachu mit Winter-Karneval-Outfit*, Alola-Vulpix*, Jurob*, Muschas*, Rossana*, Damhirplex mit Feiertagsoutfit*, Seemops mit Festtagsoutfit* und Krabbox. Seltener trefft ihr dort auf Sniebel* und Glaziola mit Unterwasser-Feiertags-Outfit.
Bei bestimmten Aufgaben erhaltet ihr Mega-Energie für Rexblisar.
Avatar-Artikel: Im Shop findet ihr während des Events und danach folgende festliche Inhalte:
Auf dem Bild könnt ihr ein paar der Inhalte sehen, die es zum Weihnachtsevent im Shop gibt
Ticket für Befristete Forschung zu den Winter-Feiertagen Teil 1
Was kostet das? Das Ticket erhaltet ihr für 5 US-Dollar (umgerechnet also etwa 5 €).
Was steckt drin? Das Ticket ist optional und muss nicht für die oben stehenden Boni erworben werden. Falls ihr euch das Ticket kauft, dann schaltet ihr damit eine Befristete Forschung frei. Ihr erhaltet daraus:
Eine Event-Avatarpose
Zwei Brutmaschinen
Einmal Rauch
Mega-Energie für Rexblisar
Begegnungen mit verschiedenen Event-Pokémon
Wie lange läuft das? Ihr müsst die Forschung vor Samstag, dem 31. Dezember 2022, um 20:00 Uhr abgeschlossen haben. Das bedeutet, bis dahin müssen die Aufgaben erledigt und die Belohnungen abgeholt sein.
Wie gefällt euch der Ausblick auf den ersten Teil des Winter-Events bei Pokémon GO? Habt ihr ein Highlight oder hofft ihr, dass Teil 2 dann besser wird? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Wegen eines Tweets glaubten Tausende, dass PietSmiet die deutsche Stimme von Mario wird, doch jetzt setzt der YouTuber den Diskussionen ein Ende.
Um wen geht es? Auf Twitter sorgte ein Post von Fabian Mario Döhla für Aufsehen, den er am 11. Dezember 2022 veröffentlichte.
Fabian Döhla ist ein in der Gaming-Branche bekannter PR- und Social-Media-Manager, der für Unternehmen wie das Witcher-Entwicklerstudio CD Projekt Red und SEGA tätig ist.
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Wieso glaubten einige, PietSmiet spreche Mario? In seinem Tweet vom 11. Dezember hat Fabian Döhla Peter von PietSmiet dafür gratuliert, die deutsche Synchronstimme von Mario im kommenden „Super Mario“-Film zu sein.
Der Film soll am 07. April 2023 in die Kinos kommen und wird, anders als von Fabian Döhla behauptet, Leonhard Mahlich als die deutsche Synchronstimme von Mario haben.
Leonhard Mahlich ist für verschiedene Rollen bekannt. Neben seiner Synchronisation des Schauspielers Chris Pratt – der Marios Stimme im englischen Original vertont – spricht Mahlich unter anderem die deutsche Stimme des Helden „Lúcio“ in Blizzards Shooter Overwatch.
Was sagt PietSmiet dazu? In einem Video vom 14. Dezember thematisiert PietSmiet den Tweet von Fabian Döhla und erklärt, der Post habe tausende “verarscht”.
In dem Video sagt Peter, Fabian Döhla sei ein persönlicher Freund und der Tweet natürlich nur “absoluter Quatsch”.
Er selbst finde, es sei seiner Meinung nach ziemlich offensichtlich, dass der Post ein Scherz sei, vor allem, da es sich bei Döhla um „den bekanntesten Troll der Gaming-Branche“ handle. Als Beispiel zeigt PietSmiet eine Szene von der offiziellen Verleihung des Computerspielpreises, in der Fabian Döhla Lockenwickler trägt und ein Sexspielzeug in seinem Hintergrund platziert hat.
Dementsprechend sah auch PietSmiets Reaktion auf den Scherz seines guten Freundes aus. Er habe auf der Couch gesessen, als er den Tweet las und dachte nur “Hah, guter Joke”. Anschließend, sagt Peter, ist er schlafen gegangen. Doch als er am nächsten Tag aufwachte, dachte er, die Welt sei verrückt geworden.
Das Video von PietSmiet zu dem Thema binden wir euch hier ein:
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Welche Diskussionen löste der Tweet aus? Twitter war voll mit Diskussionen und Postings, die über „PietSmiet als Synchronsprecher von Mario“ sprachen.
Es gab laut PietSmiet viele, die ihm nett gratulierten, einige, die den Scherz direkt erkannten und andere, die misstrauisch waren und hinterfragten, wie viel Wahrheitsgehalt in dem Post steckt. Andere Content Creator, darunter beispielsweise auch Jay von PietSmiet, erkannten den Scherz und machten mit:
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Doch sehr viele Nutzer glaubten der Meldung und waren davon gar nicht begeistert. Der Wunsch nach einem „richtigen Synchronsprecher“ ist anscheinend groß und es gab viel Kritik, weil Nutzer darin eine Marketingmaßnahme des Films sehen.
tyjuha via Twitter: “Wo wäre man denn, wenn man echte Synchronsprecher als Synchronsprecher benutzen würde?”
FrostyKyouko via Twitter: “Die Pietsmiet-Gruppe begleitet mich, seit ich ein Kind war. Mittlerweile bin ich 22. Sowas mitzuerleben, ist super exciting. Freut mich mega für Peter!”
Augen² via Twitter: “Normalerweise hasse ich es, wenn YouTuber Filme synchronisieren. Was man im Trailer so hört, fand ich aber gut und hätte nicht erkannt, dass das Peter ist. Bin gespannt.”
sethS_Zeugs via Twitter: Es gibt so viele gute Synchronstimmen, warum müssen es YouTuber sein? Hat man so wenig vertrauen in den Film, dass man sowas machen muss?”
Es soll laut PietSmiet sogar Kommentare gegeben haben, die sagten, die würden den Film deshalb nicht im Kino sehen. Grund genug, dass Peter am Ende des Videos die Weisheit mitgibt, nicht alles zu glauben, was im Internet behauptet wird. Schließlich habe Döhla keine richtige Quelle genannt.
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In WoW: Dragonflight ist der neue Raid veröffentlicht worden und damit hat auch das Race to World First um das Gewölbe der Inkarnationen begonnen. Ihr könnt den besten Gilden der Welt dabei zuschauen, wie sie versuchen Raszageth, die Sturmfresserin zu bezwingen. MeinMMO stellt die Kontrahenten vor und zeigt euch, wo ihr zuschauen könnt.
Wann geht es los? Der Startschuss fiel bereits um Mitternacht und ganz offiziell soll das Event bis zum 29. Dezember laufen. Die teilnehmenden Gilden übertragen ihre Raids live auf Twitch. Ihr könnt einzelnen Spielern zusehen, einige Gilden bieten aber auch professionelle Übertragungen mit eigenen Moderatoren und Experten an.
Auf den Kanälen der Gilden und auch der einzelnen Spieler sind Twitch-Drops aktiviert. Wenn ihr eurer Lieblings-Gilde zuseht, könnt ihr mit dem Spielzeug “Dauerhaftes lila Feuerwerk” sogar noch ein In-Game Item abstauben.
Achtung Spoiler! Wenn ihr wissen wollt, wie der Kampf mit Raszageth, der Sturmfresserin ausgeht, dann schaut euch dieses Video an:
Video starten
WoW zeigt neues Cinematic: So endet der Kampf gegen Raszageth
Race to World First – Das sind die Kontrahenten
Team Liquid
Wer ist Team Liquid? Ursprünglich ist Team Liquid im Jahr 2015 als Gilde mit dem Namen “Limit” gestartet. Anfang des Jahres hat Team Liquid die WoW-Gilde dann offiziell übernommen. Die Truppe entwickelte sich in kurzer Zeit zum absoluten Top-Team und konnte 2 der letzten 4 Race to World Firsts gewinnen.
Neben WoW mischt Team Liquid auch bei vielen anderen E-Sports mit. Zur Organisation gehören unter anderem Teams für StarCraft 2, Valorant, Fortnite oder CS:GO.
Wer ist Big Dumb Gaming? Die Gilde “Big Dumb Gaming” gibt es bereits seit 2013. Die Truppe kommt vom US-Server Illidan und besteht aus einem bunten Mix an Spielern. Sie wollen auf höchstem Niveau konkurrieren, nehmen sich dabei aber auch nicht zu ernst. Trotz Wettkampfgedanke wollen sie den Spaß am Spiel nicht zu kurz kommen lassen.
Wenn ihr Big Dumb Gaming beim Race to World First zuschauen wollt, könnt ihr diesen Link nutzen: BDGG beim Race to World First
Echo
Wer ist Echo? Die europäische Gilde “Echo” wurde erst 2020 gegründet und ist damit noch vergleichsweise jung. Doch wer deshalb glaubt, dass diese Gilde noch grün hinter den Ohren ist, der täuscht. Viele Spieler von Echo haben bereits für die E-Sport-Organisation “Method” gespielt und gehören damit zu den absolut besten WoW-Spielern. Es ist daher kein Wunder, dass auch Echo erfolgreich ist, so konnte die Gilde sich zum Beispiel den First-Kill für Sylvanas Windläufer im Sanktum der Herrschaft sichern.
Wer ist Method? Die E-Sport-Organisation “Method” und die dazugehörige WoW-Gilde waren lange Zeit die absolute Weltspitze und konnte sich dementsprechend viele World-First-Kills sichern. Doch im Jahr 2020 wurden sie dann von einem Skandal eingeholt, der schließlich dazu führte, dass einige Spieler Method den Rücken kehrten und die Gilde “Echo” gründeten.
Kann man das Race to World First noch anderswo verfolgen? Ja! Wenn ihr keine Lust oder Zeit habt, die Twitch-Streams anzuschauen, könnt ihr den Wettkampf auch bei Warcraftlogs und RaiderIO beobachten.
Verfolgt ihr das Race to World First? Welchem Team drückt ihr die Daumen? Oder seid ihr selbst damit beschäftigt, das Gewölbe der Inkarnationen zu erstürmen? Teilt es uns gerne mit und lasst einen Kommentar dar!
Die Mid-Season 1 von Call of Duty: Modern Warfare 2 und Warzone 2 ist online. Die Patch Notes platzen nur so vor Bugfixes. MeinMMO zeigt die Highlights der Fehlerbehebungen, eine kurze Content-Übersicht und die wichtigsten Anpassungen beim Balancing.
Regelmäßig bringt Call of Duty über Season-Updates frischen Wind in seine aktuellen Shooter auf PC und Konsole. Jetzt ging das Mid-Season-Update der Season 1 online und kam mit einer langen Liste an Patch Notes.
MeinMMO fasst euch die wichtigsten Infos zum Update zusammen:
In den Patch Notes finden sich dieses Mal 2 Kategorien von Balancing-Änderungen: Waffen- und allgemeine Anpassungen. Wir starten mit der Liste der Waffen-Änderungen und geben euch dazu eine Einschätzung, ob wir hier einen Buff oder einen Nerf sehen:
Akimbo P890, X12, Basilisk und .50 GS – Nerf
weniger Schaden gegen gepanzerte Gegner
MX9 – Buff
32-Schuss-Magazin hat deutlich mehr Mobilität
Kastov-74u – Nerf
Weniger Schaden im ersten Schadensbereich
Kastov 545 – Buff
Höhere Kugelgeschwindigkeit
Besseres Hüftfeuer
Mehr Schaden im ersten Schadensbereich
Höherer Brust-Multiplikator
VEL 47 – Buff
Besseres Hüftfeuer
Höhere Bewegungsgeschwindigkeit
Höherer Schaden auf Entfernung
.50 GS
Besseres Hüftfeuer
Erhöhte Reichweite für Headshots
Generell erhöhte Reichweite
Hals- und Schulter-Multiplikator verbessert
Höhere Kugelgeschwindgkeit
Schrotflinten allgemein – Nerf
Schrotflinten können keinen Spieler mehr mit voller Panzerung mit einem Schuss erledigen
Einsatzschild – Nerf
Weniger Bewegungsgeschwindgkeit
Reduzierter Nahkampfschaden
Animationen verbessert
es dauert länger, ein Wurfmesser zu benutzen
Die weiteren Balance-Anpassungen betreffen etwa Equipment, Fahrzeuge oder Feldaufrüstungen. Hier zeigen wir euch ein paar der Highlights:
Feldaufrüstung – Tragbares Radar
Lässt sich nun an Fahrzeuge heften
Waffen-Tuning
Vorteile bringen mehr
Nachteile sind weniger stark ausgeprägt
Fahrzeuge
Kollisionsschaden für Helikopter verringert
Fallschaden für ATV & UTV verringert
Generell hält der UTV mehr aus
Boote fahren weniger weit außerhalb vom Wasser
Namensplaketten
Ist ein Gegner direkt in der Sichtlinie zu einem Verbündeten, wird die Namensplakette eures Verbündeten deaktiviert, um Gegner besser zu erkennen
Operator
Der fiese dunkle Profi-Skin der L.A. Thieves wurde generft, hat jetzt mehr rote Elemente
KI-Themen in Warzone 2
5 statt 3 Strongholds im Battle Royale
Schaden pro Kugel um 26 % reduziert
50 % weniger Gegner an manchen POIs
Zeit zwischen KI-Wellen um 50 % erhöht
Menge der Gegner bei KI-Wellen um 30 % reduziert
KIs in den Black Sites haben mehr Panzerung
Das waren die Highlights beim Balancing. Wir verlinken euch hier wieder die englischen Patch Notes, wenn ihr selbst noch ein wenig schmökern wollt (via callofduty.com).
Kommen wir zu den Fehlerbehebungen. So eine lange Liste mit Bugfixes hat Call of Duty wohl noch nie gebracht. Beim Durchzählen kamen wir auf über 120 Bugfixes, die im Update 1.12 stecken. Wir zeigen euch ein paar der Highlights:
Aufsätze gefixt, die man nicht freischalten konnte und/ oder falsche Anzeigen hatten
Das Social-Menü sollte nun besser funktionieren
Fehler im Vitrine-Bereich gefixt
Probleme mit dem Killstreak Juggernaut behoben
Probleme mit der Störmine behoben
Thermit klebt nach einem Kill nicht mehr an dem neu gespawnten Spieler
Falsche Anzeigen im Waffenschmied überarbeitet
Spiel konnte auf dem Feld A15 vom Battle Pass stehen bleiben
Probleme mit Dolby Atmos behoben
UAV im Hardcore-Modus Tier 1 wurde repariert
Shoot House ist zurück in den privaten Spieler von MW2
Probleme im Koop-Modus Spec-Ops behoben
Generelle Verbesserungen von Licht und Schatten auf Al Mazrah
Ihr seht jetzt die Namensplaketten in Warzone 2, wenn ihr anderen zuschaut
Viele kaputte Stellen auf der Map Al Mazrah repariert
Kaputte Waffen auf dem Zug von Warzone 2 wurden gefixt
Das war nur ein kleiner Ausschnitt der Fehlerbehebungen in der Mid-Season 1. Die Anzahl der Bugfixes sprengt beinahe jeden Rahmen. Möchtet ihr tiefer einsteigen, werft einen Blick auf die englischen Patch Notes (via callofduty.com).
Es gab auch ein paar kleinere „Quality of Life“-Anpassungen, etwa beim Looten und dem Benutzen der Kauf-Stationen.
Call of Duty: Modern Warfare 2 und Warzone 2 haben am 14. Dezember um 18 Uhr die Mid-Season 1 gestartet. Alle Inhalte vom Reloaded-Update und Details zum Download findet ihr auf MeinMMO in der Übersicht.
Alle paar Wochen bringt Call of Duty neuen, kostenlosen Content zu seinen aktuellen Shootern auf PC und Konsole. Jetzt kam die Mid-Season 1.
Mit dabei ist die 6vs6-Map „Shipment“ für MW2, ein verrückter Fußball-Modus für Warzone 2 und ein neuer Bereich namens „Building 21“ für den DMZ-Modus.
Was steckt im Update? Gleich zu Beginn der Mid-Season startet ein Doppel-XP-Event auf der PlayStation. Einen Tag später kommen auch die anderen Plattformen in den Genuss der Extra-Erfahrung.
Folgende Dinge könnt ihr ansonsten von der Mid-Season 1 erwarten:
Wie ist euer erster Eindruck vom Content? Welche Maps oder Modi wünscht ihr euch aktuell am meisten für MW2 oder Warzone 2? Lasst einen Kommentar zum Thema da.
Viele Spieler von Call of Duty: Warzone 2 warten ja etwa auf eine kleine Map mit den beliebten Wiederbelebungs-Modi.
Call of Duty: Warzone 2 vergibt nur wenige Fehler. Eine falsche Entscheidung und man sitzt im Gulag oder ist auf dem Weg zurück in die Lobby. Wenn ihr jedoch eine Kleinigkeit an eurem Gameplay anpasst, verbessert ihr eure Chancen in vielen Gefechten direkt.
In einem Battle Royale wie Call of Duty: Warzone 2 gibt es keine allgemeingültige Formel, um sich einen Sieg zu sichern. Ein Rucksack voller Selbst-Wiederbelebungen kann manchmal helfen, aber generell müsst ihr auf eure Fähigkeiten vertrauen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Allerdings gibt es eine kleine Sache, die ihr bei eurem Spielstil verändern könnt, um sofort erfolgreicher durch die trockenen Regionen von Al Mazrah zu randalieren: Sucht euch hohe Positionen, nutzt wirklich immer den sogenannten „High-Ground“.
CoD Warzone 2: Kraucht nicht am Boden rum!
Wieso ist der Tipp so hilfreich? Steht ihr über euren Feinden, dann seid ihr in den meisten Fällen im Vorteil. Hier nur ein paar der Gründe dafür:
Ihr habt die bessere Deckung
Die Übersicht über das Kampfgebiet ist besser
Ihr könnt euch schneller zurückziehen
Durch einen Fallschirmsprung könnt ihr schnell Positionen wechseln
Viele Spieler unterschätzen die Macht einer erhöhten Position in einem Battle Royale. Sie denken nicht an die Vorteile oder empfinden es als zu aufwändig, jedes Mal nach einem starken High-Ground zu suchen.
Doch an jeder Ecke von Al Mazrah lässt sich beobachten, wie wichtig es selbst den Entwicklern ist, zu jedem Zeitpunkt eine erhöhte Position erreichen zu können. Nutzt das für euch!
So gut wie jedes Haus hat eine Leiter zum Dach. Überall findet ihr erhöhte Hügel oder Dünen, die euch ein paar Meter über euren Feind stellen.
Bewegt ihr euch über die Map, dann achtet schon auf erhöhte Positionen, während ihr euren Weg durch Al Mazrah plant. Schnell eine Leiter oder einen Hügel zu erklimmen, kostet weniger Zeit, als ihr vielleicht denkt.
Ihr könnt auch mit Ködern arbeiten. Lasst ein Team-Mitglied immer am Boden und sorgt dafür, dass der Mitspieler die feindlichen Teams in eure Schusslinie lockt, während ihr mit einem Sniper oder stabilem Sturmgewehr auf dem Dach hockt und die Kills farmt.
Es ist ein einfacher, aber sehr effektiver Schachzug, den wirklich jeder Spieler ohne Probleme übernehmen kann und euch direkt besser macht. In unserem Video findet ihr 2 weitere Tipps, die sich schnell umsetzen lassen:
Video starten
3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet
Allzu oft sind es die kleinen Dinge, die in Warzone 2 über Sieg oder Niederlage entscheiden. Hört auf euren Instinkt, denkt aber auch daran, dass der einfachste Weg oft der ist, den auch eure Gegner vorausahnen.
Sorgt für Überraschungen, überrumpelt eure Gegner und macht nie das, was sie von euch erwarten. Achtet ihr dazu noch auf eine hohe Positionierung, könnt ihr euch oft einfache Vorteile erspielen.
Mit welchen kleinen Gameplay-Kniffen seid ihr euren Gegnern immer einen Schritt voraus? Schreibt einen Kommentar zum Thema.
Das Dezember-Update für Diablo Immortal verspricht jede Menge neue Inhalte: eine komplett neue Zone, neue Bosse und vor allem fette Beute. MeinMMO gibt euch einen kurzen Überblick über die wichtigsten Features und erklärt, auf was ihr achten müsst.
Was ist das für ein Update? “Terror’s Tide” ist das zweite große Content-Update für Blizzards Mobile-Game Diablo Immortal. Wie bei großen Updates üblich, werden dem Spiel neue Inhalte hinzugefügt und bestehende Features überarbeitet. Auf dem PC ist das Update ungefähr 9GB groß.
Wann kommt das Update? “Terror’s Tide” ist seit dem 14. Dezember 2022 live. Die Kerninhalte des Updates sind bereits verfügbar und Blizzard hat versprochen, weitere Inhalte in den nächsten Wochen freizuschalten.
Blizzard kündigte jedoch ebenfalls an, dass das nächste große Content-Update erst Ende Januar 2023 nach Saktuario kommen wird. Über die Feiertage genehmigen sich die Entwickler eine kleine Pause. Aber keine Sorge, “Terror’s Tide” hat genügend Inhalte im Gepäck, damit euch in der Zeit nicht langweilig wird.
Ihr wollt Diablo Immortal mit dem neuen Update ausprobieren, aber wisst noch nicht, welche Klasse ihr spielen wollt? Gameplay zu allen Klassen gibts im MeinMMO Video.
Video starten
Diablo Immortal: Alle 6 Klassen im kurzen Überblick mit Gameplay
Server-Paragon-System macht das Spiel leichter, je weniger ihr spielt
Wie funktioniert das Server-Paragon-System? Die Server-Paragon-Level sind ein Catch-Up-System. Mit dem neuen Update gibt es jedoch einige wichtige technische Änderungen. Diese sollen vor allem Gelegenheitsspielern helfen.
Der Server-Paragon ist eine festgelegte Stufe, die jeden Tag um 2 steigt. Liegt ihr unterhalb dieses Durchschnitts, erhaltet ihr so lange erhöhte Erfahrung, bis ihr zur Mehrzahl der Spieler aufgeschlossen habt. Liegt ihr oberhalb des Server-Paragon-Levels, entfällt der XP-Bonus.
Damit erfüllt das System gleich zwei Funktionen: Es hilft Spielern, die nur selten Zeit zum Spielen haben, dabei aufzuholen. Gleichzeitig macht es übermäßiges Grinden unattraktiv, setzt so also eine Art Level-Obergrenze. Angeblich gibt es irgendwann sogar 0 % EP.
Was ändert sich mit dem neuen Update? Blizzard zeigt sich spendabel und erhöht die Menge an Erfahrungspunkten, die ihr erhaltet, falls ihr unterhalb des Server-Paragon-Levels seid. Außerdem erhöht sich eure Chance, legendäre Gegenstände und Set-Items zu finden.
Das Server-Paragon aller Server unterhalb eines Server-Paragon von 320 wird auf 320 erhöht. Damit erhalten solche Server einen Boost, die erst später ins Spiel kamen, etwa in China. Dort startete Diablo Immortal später, angeblich wegen nur einem Satz.
Die Bonus-Erfahrung, die ihr erhaltet, wenn ihr euch unterhalb des Server-Paragon-Levels befindet, erhöht sich auf bis zu 800 %. Vorher war 400 % die Grenze.
Die Chance legendäre Gegenstände und Set-Items zu finden wird um 250 % erhöht.
Diese Werte reduzieren sich zunehmend, je näher ihr an das Server-Paragon herankommt. Wer weniger spielt, kann also schneller aufholen.
Das ist das Haupt-Feature: Der Hauptinhalt des Updates ist die Insel “Stormpoint” und die damit verbundene Quest. Vor langer Zeit wurde diese Insel von den Bewohnern Saktuarios genutzt, um die übelsten Verbrecher und politischen Gefangenen verschwinden zu lassen.
Nachdem aber ein Splitter des Weltensteins in der Nähe der Insel abgestürzt war, wurde die Insel von übler Magie verdorben und von schrecklichen Kreaturen heimgesucht. Die Insel ist ein neues Gebiet für Charaktere auf Stufe 60, die mindestens Hölle 3 erreicht haben. Im Guide verraten wir euch, wie ihr die Schwierigkeit ändert.
Gibt es neue Schwierigkeitsstufen? Mit dem neuen Update kommen auch neue Schwierigkeitsstufen ins Spiel. Blizzard hat den Spielern gleich 3 neue Höllenstufen (Hölle 6-8) spendiert. Um diese Freizuschalten, müsst ihr aber zunächst das “Voidwound” Reliquar der Hölle meistern.
Welche Bosse muss man bezwingen, um neue Höllen-Stufen freizuschalten?
Besiegt den Boss Lassal, um Hölle I freizuschalten
Was gibt es sonst noch Neues? Neben diesen großen Features gibt es noch jede Menge kleiner Änderungen und Anpassungen. Die Wichtigsten davon haben wir euch hier aufgelistet:
“Brumaltine”-Feiertags-Events vom 14. Dezember 2022 bis 04. Januar 2023
5 neue legendäre Edelsteine
Beim neuen Barbier in Westmark könnt ihr euer äußeres Erscheinungsbild anpassen
“Rekrutiert einen Freund”-Aktion vom 14. Dezember 2022 bis 11. Januar 2023
Der neue Battlepass für Saison 8 startet am 22. Dezember und bietet euch 40 Ränge mit jeder Menge Belohnungen
Neue tägliche Quests
Bugfixes und weitere Anpassungen
Bald startet übrigens auch der neuste Teil der Diablo-Reihe. Am 6. Juni 2023 wird Diablo 4 veröffentlicht und lockt schon jetzt mit hunderten Stunden Spielzeit:
Blizzard hat ein neues Event für Diablo 2: Resurrected angekündigt und auch direkt veröffentlicht. Vom 13. Dezember bis zum 4. Januar werden jeden Tag neue Zonen verstärkt und liefern stärkeren Loot. Spieler berichten von richtig seltenen Drops.
Was ist das für ein Event? Über die „22 Schreckensnächte“ verrät Blizzard im neuen Blogpost nicht wirklich viel. Nur, dass vom 13. Dezember um 20:00 Uhr bis zum 4. Januar 2023 um 20:00 Uhr deutscher Zeit jeden Tag „ein neuer Gameplay-Modifikator“ verfügbar sein wird.
Das Event umfasst jeden Spielmodus in Diablo 2, mit Ausnahme des klassischen Modus, der sich weiter so anfühlen soll wie Diablo 2. Welchen Modifikator es jeden Tag gibt, wird über die Nachricht des Tages direkt im Spiel verraten.
Die Infos zu den Schreckensnächten bleiben spärlich. Einige Spieler teilen auf reddit und anderen Kanälen schon ihre Erfahrungen mit dem Event und erklären, was es damit eigentlich auf sich hat.
„22 Nights of Terror“ macht Zonen härter – Sogar das Kuh-Level
Was bringt das Event? Wie Spieler in einem größeren Thread auf reddit berichten, besteht zumindest der erste Tag des Events darin, dass eine bestimmte Zone zu einer der neuen Terrorzonen gemacht wird, die seit Patch 2.5 im Spiel sind.
Besonders kleine Zauber mit Magiefund und die neuen „Sundering Charms“, mit denen sich Immunitäten überwinden lassen, seien häufig gefallen. Außerdem habe die Zone sogar einen neuen Namen extra für dieses Event bekommen.
Ihr findet beim Terror Zone Tracker immer die aktuell terrorisierte Zone, auch außerhalb des Events.
Steckt noch mehr im Event? Ob das Event noch weitere Inhalte bringt, wissen wir noch nicht – es klingt aber wahrscheinlich, dass terrorisierte Gebiete das Hauptaugenmerk sind. Terrorzonen halten normalerweise nur eine Stunde, während der Schreckensnächte aber für einen ganzen Tag.
Generell kommt das Event bei den Spielern gut an. Es sei nur eine kleine Änderung, aber genau das, weswegen man Diablo 2 gerne weiterspielt: immer mehr Loot und die Chance darauf, das eine, besondere Item zu bekommen.
Mit dem Event vertreiben sich gerade viele Diablo-Fans die Zeit und sie sind sicherlich eine gute Vorbereitung auf das am 6. Juni erscheinende Diablo 4. Denn dort werdet ihr sicherlich ausgiebig grinden können:
Wollt ihr in New World ganz einfach Gold farmen, ohne euch groß aufs MMORPG konzentrieren zu müssen? Dann haben wir von MeinMMO hier einen guten Tipp.
Wie funktioniert das? Im Grunde geht es nur darum, Kaktusfleisch zu sammeln und diesen Gegenstand zu verkaufen. Reist dazu zum nördlichsten Schnellreise-Punkt der Schwefelsandwüste und baut dort einfach alle Kakteen ab, die ihr finden könnt.
Jedes gefundene Katkusfleisch bringt euch je nach Server zwischen 0,9 und 2,2 Gold nach Steuern. Pro Stunde könnt ihr mit einigen Tricks schnell 2.000 bis 5.000 davon farmen. Das entspricht einem Schnitt von etwa 5.000 Gold.
Das Beste an der Methode ist, dass ihr ihr keine große Aufmerksamkeit schenken müsst. Das Sammeln lässt sich hervorragend erledigen, während ihr nebenbei ein Video schaut oder einen Podcast hört. Zudem kann es jeder machen, denn die Voraussetzungen sind extrem gering.
Welche Voraussetzungen und Tricks gibt es?
Ihr benötigt einen Charakter auf Stufe 60.
Ihr benötigt mindestens Holzfällerei auf 50.
Ihr solltet 300 Konstitution bei den Attributen skillen, um mit einer Chance von 20 % Bäume direkt zu fällen.
Ihr solltet eine gute Holzfälleraxt besitzen, am besten mit den Boni “Mehr Ertrag” und “Effizienz”. Im Idealfall habt ihr zudem eine Orichalcum-Axt, die euch zudem mit Elementarpartikeln beim Abbau belohnt. Dadurch lässt sich das Gold pro Stunde nochmal um einige Hundert erhöhen.
Das Kaktusfleisch solltet ihr in einem Handelsposten verkaufen, der möglichst wenig Steuern nimmt (etwa durch Gebietsboni).
Das ist der Ort, an dem ihr endlos viel Kaktus farmen könnt.
Kaktusfleisch ist dank Rezepten immer wertvoll
Warum lohnt sich das? Diese Methode ist definitiv nicht die effizienteste, aber sie ist einfach durchzuführen und erfordert nur wenig Konzentration.
Das Kaktusfleisch bleibt zudem recht stabil im Preis, weil es für die Herstellung von verschiedenen Buff-Foods, aber auch von Chitinpolstern gebraucht wird. Auf Aaru ging der Preis zuletzt sogar eher leicht nach oben, von 1,1 auf 2,46 Gold.
Welche Methoden zum Goldfarmen gibt es noch? Grundsätzlich könnt ihr Gold über Quests, Loot und das Zerlegen von Items verdienen. Doch es gibt weitere Tricks, wie etwa die PvP-Inhalte, Trophäen oder die Herstellung und der Verkauf der richtigen Gegenstände.
Die besten Konter gegen Mega-Firnontor in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr den Boss in Mega-Raids besiegen.
Was ist Mega-Firnontor für ein Pokémon? Firnontor stammt aus der dritten Spielgeneration und hat den Typ Eis. Durch die Mega-Entwicklung wird es zu Mega-Firnontor, das auch zum Typ Eis gehört.
Wann kommt Mega-Firnontor? Den Boss findet ihr ab dem 15. Dezember um 10:00 Uhr Ortszeit in Pokémon GO. Er bleibt bis zum 1. Januar 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit für euch im Spiel. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Mega-Firnontor und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
Mega-Firnontor besiegen im Raid – Mit diesen Kontern
Mega-Lohgock mit Konter und Lohekanonade
Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Crypto-Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Terrakium mit Doppelkick und Sanctoklinge
Crypto-Entei mit Feuerzahn und Hitzekoller
Mega-Hundemon mit Feuerzahn und Flammenwurf
Crypto-Ho-Oh mit Einäschern und Läuterfeuer+
Mega-Glurak X mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Crypto-Lavados mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Crypto-Machomei mit Konter und Wuchtschlag
Reshiram mit Feuerzahn und Hitzekoller
Lucario mit Konter und Aurasphäre
Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Mega-Aerodactyl mit Steinwurf und Steinhagel
Crypto-Tornupto mit Einäschern und Lohekanonade
Flampivian mit Feuerzahn und Hitzekoller
Crypto-Magbrant mit Feuerwirbel und Feuerschlag
Crypto-Glurak mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Crypto-Hariyama mit Konter und Wuchtschlag
Crypto-Despotar mit Katapult und Steinkante
Schwächen von Mega-Firnontor: Das Pokémon gehört zum Typ Eis und ist damit anfällig gegen Kampf, Gestein, Stahl und Feuer. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Mega-Firnontor zu besiegen.
Gibt es Shiny Mega-Firnontor? Ja, ihr könnt Shiny Firnontor nach Mega-Raids in Pokémon GO fangen. Wenn ihr das Shiny dann mit einer Mega-Entwicklung entwickelt, ist Mega-Firnontor auch schillernd.
Wie viele Trainer benötigt man? Mit den besten Kontern auf hohem Level kann man den Boss zu zweit oder zu dritt besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen. Um die Raids schnell zu schaffen, bieten sich Gruppen mit vielen Teilnehmern an.
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Die Entwickler von World of Warcraft haben gelogen – zumindest in einer kleinen Sache, die Cortyn aufregt. Denn auf den Dracheninseln platzt etwas aus allen Nähten.
World of Warcraft Dragonflight macht mir richtig viel Spaß. Das liegt nicht nur daran, dass ich mich beim Angeln dumm und dämlich verdient habe, sondern ich habe auch absolut jede Quest im Spiel genossen.
Und obwohl Dragonflight in den meisten Belangen ein sehr großer Schritt voran und wirklich gut ist, gibt es doch ein paar Kritikpunkte. Einer davon nervt mich ganz besonders – das zugestopfte Inventar. Denn da haben die Entwickler etwas anderes versprochen.
Was für eine Lüge war das? Noch im November hatte der Game Director Ion Hazzikostas im Gespräch mit Anne Fuchsia von wowhead über das Inventar-Management gesprochen. Auf die Frage hin, ob man nicht „ein wenig netter“ zu den Taschen der Spieler sein könnte, sagte Hazzikostas damals:
Ja. Das sind schmerzhafte Punkte, die wir selbst erlebt haben. Einer der Wege, die wir haben, um Fortschritt, Sammlungen und so etwas zu liefern, ist das Inventar. Die Herausforderung ist, wenn sechs oder sieben verschiedene Systeme und Designer daran arbeiten, etwas in deine Tasche zu packen, wird man plötzlich überwältigt.
Da müssen wir aufpassen mit den Systemen, die wir erschaffen, mit Sachen in der offenen Welt. Du schnetzelst dich durch Gegner und ehe du dich versiehst, sind deine Taschen wieder voll und wir stehen am Anfang. Da können wir euch noch so viel Inventarplatz geben.
Das ist jetzt ein paar Monate her und hörte sich gut an. Das Problem an der Sache: Es stimmt nicht.
Warum war das „gelogen“? Es stimmt zwar, dass World of Warcraft Dragonflight deutlich weniger Systeme hat, die das Inventar mit eintauschbaren „Währungsitems“ zumüllen – aber das Inventar ist trotzdem gut gefüllt.
Das liegt vor allem an der Überarbeitung des Handwerks-Systems. Es gibt für jeden Beruf eine Vielzahl von Reagenzien, diese haben fast immer 3 Qualitätsstufen, die dafür eigene Stapel anlegen und somit jeweils einen Inventarplatz verbrauchen.
Sieht eure Reagenzienbank auch so aus?
In einigen Punkten ist das in Dragonflight natürlich besser geworden. So gibt es mehrere Dutzend verschiedene Gegenstände, die „Ressourcen der Dracheninseln“ gewähren. Diese Items werden beim Aufheben sofort in die Ressourcen umgewandelt, sodass sie gar kein Inventar verstopfen können.
Auch die meisten Quest-Gegenstände gehen in World of Warcraft schon lange nicht mehr ins Inventar, mit der Ausnahme von „benutzbaren“ Gegenständen, die man etwa im Laufe der Quest verwenden muss oder wenn man ein Buch findet, das ein bisschen mehr Hintergründe zur jeweils aktuellen Story bietet.
Zu guter Letzt gibt es den neuen Taschen-Slot für eine Reagenzientasche. Das ist durchaus hilfreich, wirkt aber nur wie ein Tropfen auf dem heißen Stein. Denn die Realität in der Spielwelt sieht inzwischen so aus, dass auch die Reagenzientasche immer prall gefüllt ist, da die Reagenzienbank aus allen Nähten platzt. Das sorgt im Umkehrschluss dann wieder dafür, dass neue Materialien das „normale“ Inventar vollstopfen.
Doch diese kleinen Verbesserungen helfen nur wenig, wenn World of Warcraft den so freigewordenen Inventarplatz „mit dem Arsch wieder einreißt“, weil das (durchaus gute) Handwerks-System so viele unterschiedliche Materialien mit verschiedenen Wertigkeiten erfordert.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Darum wird das Problem größer: Das Problem wird sich in den kommenden Patches und womöglich weiteren Addons auch nur noch verstärken. Denn wenn man an dem neuen Berufe-System festhält, braucht jeder Patch neue Handwerksmaterialien in dreifacher Ausführung und für eine neue Erweiterung das Ganze gleich nochmal.
Da ist es dann schier unmöglich, noch ein „paar Materialien aus alten Addons“ zu besitzen, ohne die auf mindestens 7 Bank-Twinks auszulagern, denn schon jetzt ist der Platz ausgereizt, wenn man lediglich die aktuellen Items aufbewahrt.
Verbesserungsmöglichkeiten gäbe es viele. So könnte man den Platz auf der Reagenzienbank drastisch vergrößern, etwa mit mehreren Reitern, wie bei der Gildenbank. Oder man orientiert sich an anderen MMORPGs, wo Handwerksmaterialien einfach einen festen Platz in einem gesonderten Inventar haben, das quasi keine Grenzen kennt.
Habt ihr auch solche Probleme mit dem Inventar? Oder reicht euch der vorhandene Platz ganz locker aus?
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Die Mid-Season 1 von Call of Duty: Modern Warfare 2 steht in den Startlöchern und bringt die beliebte kleine Map Shipment mit. Die Entwickler haben dabei eine Änderung angekündigt, die das neue Shipment von den Versionen in CoD MW 2019 und Vanguard unterscheidet – Fluch, Segen oder etwas dazwischen?
Call of Duty: Modern Warfare 2 bekam zum Start der Season 1 die Map Shoot House – eine der kleinsten und beliebtesten Maps des direkten Vorgängers CoD MW 2019. Die wurde eigentlich nur von einer zweiten kleinen Map geschlagen: Shipment.
Shipment steht für Chaos, Action und das komplette Versagen des Spawn-Systems im Spiel. Trotzdem lieben viele Spieler die Map, denn sie bringt ein ganz anderes Tempo mit als die vielen eher großen Maps von Modern Warfare.
In CoD MW2 erleben wir bereits die 7. Inkarnation der Shipment-Map. Im Vergleich zu den beiden Varianten von CoD MW 2019 und CoD Vanguard (2021) ändern die Entwickler dabei das Layout der Map und Spieler wissen nicht genau, ob es die schlimmste oder die beste mögliche Änderung ist.
Trailer zeigt den ersten Raid von Call of Duty: „Atomgrad“ – Das neue Abenteuer von Modern Warfare 2
CoD MW2: Keine Vertikalität mehr auf Shipment
Was wird auf Shipment geändert? Wie bei jeder Wiedergeburt von Shipment ändern die Verantwortlichen kleine Dinge am generellen Aufbau. Hier ein paar Deckungen umbauen, da eine Palette mehr, den Container dort einen Meter zur Seite – so auch dieses Jahr.
Allerdings ändern sie auch eine Sache, die in Vanguard und CoD MW 2019 neue Kampfebenen eröffnet haben. In CoD MW2 könnt ihr nicht auf Container klettern. Alle Kämpfe spielen sich auf nur einer Ebene ab, wie CoD auf Twitter berichtet:
Während es in den letzten Jahren eine gewisse Vertikalität auf Shipment gab, fällt das in CoD MW2 komplett weg. Eine spannende Entwicklung, wie auch die Community findet.
Was sagen Spieler dazu? Im Subreddit von Modern Warfare 2 ist Shipment aktuell das Thema des Tages. Von den fünf Top-Threads drehen sich vier um ein Shipment-Thema.
Im größten Thread diskutieren Spieler bereits ihr toxischen Loadouts, mit denen sie ihr Feinde in den Wahnsinn treiben wollen. Innerhalb von 18 Stunden kamen hier 5.900 Upvotes zusammen, weil der Thread-Ersteller andeutet, dass er die komplett Map durchgängig in Rauch hüllen will (Stand: 14.12.22 / 13:00 Uhr).
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Es ist ein wenig paradox. Es herrscht merkliche Freude in dem Thread, während sich die Spieler darüber austauschen, wie sie sich gegenseitig mit Blendgranaten, Einsatzschilden, Rauch-Equipment und Bohrgranaten das Leben zur Hölle machen wollen.
Ähnlich sieht es in den anderen Threads aus. Ein Thema konzentriert sich dabei auf die Abschaffung der Vertikalität.
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Hier spricht man vom Granaten- oder Blendgranaten-Simulator. Ein User gibt zu bedenken, dass man ständig das eindringende Geräusch der Bohrgranaten hören wird. Der nächste empfiehlt allen die DDoS-Feldaufrüstung, um feindliche Trophy-Systeme auszuschalten für noch mehr Chaos.
Jeder scheint Shipment zu lieben, aber gleichzeitig zu hassen. Die Änderung bei der Vertikalität macht es nur noch schlimmer. Es wirkt, als wüssten Spieler nicht, ob sie jubeln oder heulen sollen. Womöglich hilft allerdings das Doppel-XP-Event zum Mid-Season-Start, um die Gefühle im Zaum zu halten.
Nach dem Start der Mid-Season 1 können wir uns alle selbst ein Bild vom neuen Shipment machen. Übrigens schmückt Call of Duty die Map über Weihnachten. Vom 21. Dezember bis zum 4. Januar wird Shipment eine Weihnachts-Map mit viel Lametta und Lichterketten.
Sucht ihr jetzt schon mehr Details, empfehlen wir euch einen Blick in den englischen Blog zur Shipment-Map auf callofduty.com.
In welchen CoD-Games gab es Shipment bereits? Im Fan-Wiki von Call of Duty (via callofduty.fandom.com) findet sich eine Liste aller Spiele, in denen Shipment bisher enthalten war:
CoD: Modern Warfare
CoD: Modern Warfare 2
Call of Duty: Online
CoD MW 2019
Call of Duty: Mobile
CoD: Vanguard
CoD MW2 2022
Obwohl sie nicht der Standard sind, kommen kleineren Maps häufig sehr gut an, weil sie für ein eigenes Spielgefühl in CoD stehen. Sie erhöhen das Tempo, bringen massig Erfahrungspunkt und helfen bei vielen Challenges im Spiel. Das Pendant der Black-Ops-Reihe ist ebenso legendär wie Shipment: Nuketown.
Am 9. Dezember fand das Community-Event „Voice of Adventurers“ zu Black Desert Online erstmals in Europa statt. MeinMMO-Autor Mark Sellner war bei der Veranstaltung in Utrecht dabei und konnte mit Lybee Park, Chefin der Entwickler in Europa, sprechen.
Black Desert ist seit Jahren ein großes MMORPG. Das ist auch für Deutschland und generell Europa der Fall, doch erst seit 2 Jahren arbeiten die Entwickler von BDO, Pearl Abyss daran, dem auch tatsächlich nachzugehen.
Zwei Tage zuvor, weniger groß und relevant für alle Spieler, veranstaltete Pearl Abyss das „Voice of the Adventureres“-Event in Utrecht in den Niederlanden. Dabei ging es weniger um neue Ankündigungen, als viel mehr darum, die Menschen aus der Community zusammenzubringen.
Es ist das erste Event dieser Art in Europa, abseits des Fantreffens auf der gamescom.
Das Beste daran – es war für die Teilnehmer völlig kostenfrei. Im Voraus konnte man sich in einen Lostopf werfen lassen und 90 Fans von Black Desert wurden dann ausgelost und zu dem Event im Kasteel de Haar, dem größten Schloss der Niederlande, eingeladen.
Auch ich wurde von Pearl Abyss zum VOA eingeladen und hatte die Chance, mit Lybee Park zu sprechen. Sie ist CEO von Pearl Abyss in Europa und war ebenfalls bei dem Event vor Ort.
Die letzte neue Klasse, Drakania, kam auch in den Gesprächen vor:
Video starten
MMORPG Black Desert zeigt neue Fähigkeiten der Drakania – Wird zum furchteinflößenden Drachen
Community stand im absoluten Mittelpunkt
Kurz nach meinem Eintreffen am Flughafen in Amsterdam merkte ich bereits, dass sich Pearl Abyss mit dem Event nicht hat lumpen lassen. Denn direkt vor dem Haupteingang des Flughafens stand ein großer, schwarzer Reisebus mit der Aufschrift „Black Desert“.
Dieser wartete dort aber nicht nur auf mich, sondern auch auf zahlreiche andere Fans, die langsam aber sich eintrafen. Pearl Abyss hatte gleich zwei solcher Busse organisiert, die im Shuttle von Flughafen über Hotel direkt zur Location fuhren.
Bereits in der ungefähr 40-minütigen Busfahrt zu der Eventlocation wurde klar, dass hier richtig viel Leidenschaft für das Spiel zusammenkommt. Einige Fans waren sogar verkleidet und natürlich gab es im gesamten Bus kein anderes Thema als Black Desert.
Besonders schön fand ich dabei, und auch bei dem gesamten folgenden Event, dass die Entwickler und das Team von Pearl Abyss nirgendwo abgetrennt oder für sich waren, sondern immer inmitten der Community und stets Ansprechpartner für die Fans waren – toll!
Der Bus fuhr direkt zur nicht weniger eindrucksvollen Location
Das Event selbst war dann in drei Räumlichkeiten aufgeteilt, die alle auf dem großen Anwesen des Kasteel de Haar waren. Eine Führung durch das Schloss gab es übrigens gleich mit dazu. Die ersten Stunden des Events bestanden aus einem lockeren Zusammenkommen und Quatschen.
Real-Life-Quests mit echten Belohnungen
Jede Person erhielt eine personalisierte Goodiebag, in der unter anderem auch Visitenkarten der Spieler drin waren, recht schnell begann eine Art Tauschspiel und die Leute versuchten, mit jedem Anwenden Karten zu tauschen.
Spiel ist auch das nächste Stichwort, denn davon gab es reichliche. Neben einem Questlogbuch, in dem es für die Fans diverse Aufgaben zu erledigen gab, für die sie sich dann Belohnungen abholen konnten, gab es auch mehrere von den Entwicklern direkt ausgerichtete Spiele.
Dort konnte man sich unter anderem mit einem Game-Master im PvP-Duell messen, bei einem Pub-Quiz teilnehmen oder vor einem Greenscreen schöne Polaroids von sich machen lassen. Snacks und Getränke gab es während der ganzen Veranstaltung für alle Teilnehmenden ebenfalls kostenlos.
Auch professionelle Cosplayer hatte Pearl Abyss angeheuert, um auf dem Event dabei zu sein. Diese waren in typischen Black-Desert-Cosplays unterwegs und standen jederzeit für Bildaufnahmen mit den Spielern zur Verfügung.
Die Cosplayer drawmeacosplay, Tarian und Kazy waren immer auf dem Gelände unterwegs (Foto Credit: Ebiliss)
Abendessen in ritterlicher Atmosphäre
Zum Abschluss des Tages ging es erneut in die große Haupthalle des Schlosses, die diesmal mit Tischen und einem Beamer bestückt waren. Dort wartete nicht nur ein luxuriöses Drei-Gänge-Menü, sondern auch eine Überraschungsverlosung, bei der die Fans unter anderem einen Gaming-PC gewinnen konnten.
Abgerundet wurde das von einem italienischen Quintett, welches einige Lieder des Soundtracks von Black Desert zum Besten gab, was in einem ritterlich gedeckten Schloss ein wahrlich erhabenes Gefühl auslöste.
Nach dem Essen gab es eine weitere Goodiebag für jeden und der Black-Desert-Bus fuhr zurück ins Hotel. Für die Community war es ein wahrlich gelungener Tag. Ein Anwesender erzählte mir, dass das Event für ihn sein Jahreshighlight sei, weil er erstmals seinen Gildenleiter treffen könne, der seit zwei Jahren wie ein kleiner Bruder für ihn sei.
Überall sah man strahlende Gesichter und auch das Feedback nach dem Event auf reddit ist äußerst positiv.
Die letzte Location des Abends
Zwischen den Aktivitäten und dem Abendessen hatten wir noch die Chance, mit Lybee Park, Game-Master Nox und Rick van Beem, der PR-Chef von Pearl Abyss in Europa, zu sprechen.
Deutsche Fans sind schuld am männlichen Bogenschützen
Black Desert erschien bereits 2016 in Europa, dennoch hat es sehr lange gedauert, bis auch die Kultur rund um das Spiel bei uns ankam. Mit dem VOA kam das erste Community-Event erst 6 Jahre nach Release zu uns. Ein Zeitraum, in dem viele MMORPGs bereits das Interesse der Masse verlieren.
Black Desert scheint dieses Problem aber nicht zu haben. Ich wollte daher als erstes von Lybee wissen, warum das so ist und was Black Desert, aus ihrer Sicht, eigentlich so besonders macht.
Ich denke, es ist unsere Engine. Sie erlaubt unseren Entwicklern sehr zügig neue Updates und damit auch schnell neue Inhalte für das Spiel zu bauen. Beim Launch war es unsere große, zusammenhängende offen Welt, die es so noch nie in einem MMO gab. Und natürlich der Charaktereditor und das Action-Kampfsystem. Es gibt also viele Systeme, aber das alles funktioniert nur, weil die Engine das Fundament baut.
Und diese Freiheit, die wir haben, das Spiel in sehr zeitnahen Abständen zu updaten und auch schnell auf das Feedback der Community zu reagieren. Das erklärt dann nicht nur den sehr guten Launch, sondern auch den Erfolg über die Jahre hinweg.
Daraufhin interessierte es mich, ob es jemals etwas in das Spiel geschafft hat, was die Entwickler eigentlich gar nicht in Black Desert haben wollten. Oder zumindest etwas, das nicht unbedingt der Vision des MMORPGs entsprach.
Und tatsächlich, ausgerechnet die deutschen Fans sind schuld daran, dass das passiert ist.
Mir fällt spontan nichts ein, wenn es etwas gäbe, dann aber der männliche Bogenschütze. Die Leute haben sehr viel danach gefragt. Und tatsächlich kam er hauptsächlich wegen der deutschen Fans ins Spiel, wenn ich das so sagen kann. Wir haben den männlichen Schützen damals in der Beta gezeigt, aber diese Klasse tatsächlich zu entwickeln war nicht unsere Priorität.
Aber nach sehr tiefschürfenden Konversationen mit unseren deutschen Fans haben wir das wieder herausgekramt. Also ja, das war ein Punkt, an dem die Fans einen wirklich großen Einfluss auf die Entwickler und Manager hatten.
Das noch kleine Team in Amsterdam war fast vollständig auf dem Event vertreten, gemeinsam mit den Fans sorgte das für ein tolles Gruppenfoto:
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Außerdem wollte ich wissen, warum es ganze 6 Jahre gedauert hat, die europäische Community mit einem Event dieser Art und Weise abzuholen, vor allem dann, wenn die deutschen Fans von Black Desert so einen großen Einfluss hatten.
Des Weiteren nahm ich Bezug zu dem neuen Pearl Abyss-Standort in Amsterdam, seinem Zweck und ob sich Black Desert in Zukunft mehr auf den europäischen Markt konzentrieren möchte.
Wir haben den Standort in Europa im Zuge des Übergangs von Black Desert von Kakao Games zu uns selbst eröffnet, aber eben während der Pandemie. Wir lieben Offline-Events und Menschen tatsächlich in echt zu treffen. Wir lieben es, uns ihre Geschichten und ihr Feedback persönlich anzuhören. Aber in der Pandemie konnten wir das nicht. Tatsächlich planen wir das VOA schon seit zwei Jahren.
Auf der gamescom dieses Jahr hatten wir dann die Gelegenheit, zumindest kleine Plätze aufzubauen, um zusammen rumzuhängen. Das war eine super Erfahrung und wir haben gelernt, wie man diese Treffen besser umsetzen kann. Das gab uns genug Selbstvertrauen, das VOA nun umzusetzen. Europa ist natürlich ein super wichtiges Gebiet für uns, gerade Deutschland, dort ist unsere größte Fanbase für Black Desert [in Europa].
Lybee ging weiter darauf ein, warum sie überhaupt den weiten Weg von Korea auf sich nahm, um in Amsterdam die Stelle des CEOs für Europa zu besetzen. Scheinbar sind wir einfach detailverliebt.
Ich bin den weiten Weg von Korea hier her geflogen, weil ich für unsere europäischen Fans einfach schwärme. Sie genießen das Spiel ein bisschen anders als unsere asiatischen Fans. Asiatische Spieler denken oft sehr praktisch und finden die effizienteste Lösung für eine bestimmte Sache, aber europäische Fans, ich bewundere sie einfach.
Sie finden all die unterschiedlichen Kleinigkeiten und Details in Black Desert, versteckte Juwelen, die teilweise die Entwickler selbst schon vergessen haben. Es ist die Art und Weise, wie unsere Fans das Spiel genießen, die uns so fasziniert und deswegen lieben wir es, die Geschichten unserer Fans zu hören.
Und jetzt wollen wir natürlich auch etwas zurückgeben, dafür, dass sie uns so lange inspiriert haben und ihnen etwas geben, was ihnen zeigt, dass die Fans hier in Europa auch geliebt werden. Wir sind stolz auf die große Fanbase hier, die uns unterstützt.
Zum Schluss hat mich natürlich noch brennend interessiert, ob wir als Fans in Deutschland dann auch bald mit einem Event wie dem VOA rechnen können. Ganz offiziell bestätigt wurde mir das noch nicht, jedoch lief die Veranstaltung für das Team von Pearl Abyss wohl sehr zufriedenstellend ab, wie mir Rick versicherte.
Es ist also denkbar, dass Events dieser Art mehr als nur einmal stattfinden und dann eventuell auch mal in Deutschland. Wir halten euch darüber natürlich auf dem Laufenden.
Der Elektronik-Hersteller Dyson dürfte den Meisten hauptsächlich von deren Staubsaugern bekannt sein. Jetzt überrascht der Konzern allerdings mit einer abenteuerlichen Erfindung: einem Headset mit Luftreinigungs-Funktion. Der Preis hat es aber gehörig in sich. Alle Informationen dazu findet ihr in diesem Artikel.
Den allermeisten dürfte Dyson vor allem aufgrund ihrer Staubsauger ein Begriff sein. Deswegen verblüffte es durchaus, als die dänische Firma am 31. März dieses Jahres erstmals ankündigte, dass sie zukünftig auch einen Noise-Cancelling-Kopfhörer mit Luftreinigungsfunktion namens Dyson Zone vertreiben werden.
Aufgrund des Zeitpunkts der Ankündigung und der futuristischen und mitunter etwas … kurios anmutenden Optik des Geräts hielten nicht wenige den Dyson Zone zunächst für einen etwas zu früh geratenen Aprilscherz (via PCGamer). Das ist durchaus nachvollziehbar, da das neuartige Aussehen des Geräts erstmal stark an SciFi-Spiele wie Mass Effect oder Star Wars: Knights of the Old Republic erinnert.
Spätestens seit vor ein paar Tagen der stolze Preis des Dyson Zone bekannt gegeben wurde, ist allerdings klar: Das Gerät gibt es wirklich und es wird auch schon nächstes Jahr auf den Markt kommen.
Hier könnt ihr euch das Ankündigungsvideo des Dyson Zone ansehen:
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Wieso wurde das Gerät überhaupt entwickelt? Zugegeben: zunächst wirkt die Idee, dass ein Staubsauger-Hersteller plötzlich auch eigene Kopfhörer entwickelt, wirklich etwas absurd. Beschäftigt man sich allerdings mit dem Konzept hinter dem Dyson Zone, wird das Ganze schon etwas nachvollziehbarer.
Dyson ist nämlich der Ansicht, dass es neben dem häuslichen Hausstaub noch einige andere Formen von Verschmutzungen gibt, denen sie zukünftig entgegenwirken wollen. Im Ankündigungsvideo des Dyson Zone heißt es deshalb:
Wenn ihr Zuhause seid, befindet ihr euch in einem geschützten Raum. Aber sobald ihr nach draußen geht, werdet ihr mit all diesen verschiedenen Verschmutzungen konfrontiert: Staub, Gase, flüchtige organische Verbindungen, Pollen. Aber auch Lärmverschmutzung ist ein ziemlich großes Problem. Flugzeuglärm, Baustellenlärm – wie schützt man jemanden davor, wenn dieser sich auf dem Weg zur Arbeit befindet? Die Idee dieser Maschine ist, genau das zu tun.
Nach sechs Jahren Forschung und über 500 Prototypen ist mit dem endgültigen Dyson Zone nun also ein Produkt entstanden, das den Erwartungen der Firma gerecht wird. Auf der Homepage wirbt Dyson gar damit, dass sich ihre kompletten 30 Jahre Luftfilterungs-Expertise in diesem Gerät wiederfinden (via Dyson).
Klar wird dadurch aber auch, dass der Kopfhörer nicht als Gegenmaßnahme für die Pandemie entworfen wurde und euch deswegen alleine keinen ausreichenden Schutz gegen Viren bieten wird.
Der Dyson Zone.
Der Dyson Zone liefert euch “reine Luft und reinen Klang”
Welche Funktionen hat das Gerät? Der Dyson Zone kombiniert die Technologien mehrerer unterschiedlicher Geräte: Es wird ein Bluetooth-Kopfhörer mit Active-Noise-Cancelling-Technologie und mit einem Luftreinigungsgerät verbunden. Außerdem kann der Dyson Zone für mehr Kontrolle mit der MyDyson App gepaart werden, die euch dann beispielsweise in Echtzeit einen Überblick über die Schadstoff- und Lärmbelastung in eurer Umgebung liefert (via Dyson).
Der Akku des Geräts wurde für ein längeres Hörerlebnis optimiert und bietet euch bis zu 50 Stunden Audio mit aktiver Geräuschunterdrückung und bis zu 4 Stunden Luftreinigung auf der niedrigsten Stufe mit aktiver Geräuschunterdrückung (1,5 Stunden auf dem höchsten Level). Geladen wird der Dyson Zone mit einem USB-C-Kabel, für das sich der Eingang auf dem linken Hörer befindet.
Der Konzern lobt auf deren Homepage zudem das exzellente Klangerlebnis ihres Kopfhörers und betont, dass er für minimale Verzerrungen entwickelt wurde. Bei ihrem ersten Ausflug in die Welt der Audiotechnik verfolgten Dysons Ingenieure deshalb einen wissenschaftlichen Ansatz (via Dyson).
Was leistet der Luftreinigungs-Bügel? Das wahre Highlight des Dyson Zone ist aber das kontaktlose Visier, welches dem Gerät letztlich die SciFi-Optik verleiht und durch das die gereinigte Luft geleitet und nach außen verteilt wird. Dieses kann jederzeit abgenommen werden, wodurch aus dem Gerät dann ein gewöhnlicher Over-Ear-Kopfhörer wird. Nach ungefähr einem Jahr müssen die elektrostatischen Filter, die bis zu 99 Prozent der Partikelverschmutzung bis zu einer Größe von 0,1 Mikrometern aufnehmen, dann gewechselt werden.
Laut Hersteller ist der Dyson Zone besonders für Menschen, die in urbanen Gebieten leben, sowie Allergikern geeignet.
Was kostet das Gerät? Aufgrund der vielen verbauten Technologien hat der Dyson Zone einen stolzen Preis, der seit kurzem bekannt ist. Nicht zuletzt dank des futuristisch anmutenden Luftreinigungs-Bügels müsst ihr in etwa 870 € für das 2023 erscheinende Gerät berappen.
Was sagt ihr zum Dyson Zone?Findet ihr das Gerät schick und würdet ihr euch – trotz des Preises – gar selbst einen dieser Kopfhörer zulegen? Oder würdet ihr euch während dem täglichen Arbeitsweg damit blöd vorkommen?
Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
Nicht nur Dyson stellt interessante und skurrile Gadgets für User vor. So hatte Razer eine besondere Maske vorgestellt, die sich vor allem an Gamer richten soll. Denn „Project Hazel“ soll einige besondere Features wie etwa RGB-Beleuchtung bieten.
In Destiny 2 sind zum neuen Season-Start oft kuriose Bugs zu verzeichnen, die die Entwickler dazu zwingt, Ausrüstungen und Waffen temporär zu deaktivieren. Diesmal wird eine Exo-Waffe deaktiviert und das aus gutem Grund.
Welche Waffe ist kaputt? Es handelt sich hierbei um das exotische Scout-Gewehr “Der Jadehase”. Obwohl die Waffe seinen Platz im PvP hatte, wollte Bungie die Waffe noch ein bisschen weiter verbessern. Der exotische Perk war nicht so, wie Bungie sich ihn erhoffte, weswegen dieser für Season 19 wie folgt verändert wurde:
Drei schnelle aufeinanderfolgende kritische Treffer geben euch eine Kugel ins Magazin zurück und erhöhen denn nächsten Körperschuss-Schaden
Es können bis zu drei erhöhte Körpertreffer-Schüsse generiert werden
Der Effekt wird zurückgesetzt, wenn man nachlädt
Die neuen exotischen Effekte klingen gut, jedoch haben sie nicht so funktioniert, wie sie sollten. Anstatt den Jadehasen mit dem Schadensbuff auszustatten, wurden alle Waffen in eurem Inventar gebufft.
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Destiny 2 Weihnachtsevent „Anbruch 2022“ startet heute, zeigt Schneeballschlachten im Trailer
Bug macht jede Waffe zur DPS-Maschine
Durch diesen nicht gewollten Effekt deaktivierte Bungie den Jadehasen bis auf Weiteres komplett. Ihr könnt ihn also in keiner Aktivität ausrüsten, nur aus eurer Sammlung ziehen. Damit ihr wisst, wie stark der Bug war, hat der YouTuber Nodnahs einen Vergleich gezogen:
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Es ist zu sehen, wie der YouTuber den Effekt der Waffe auslöst und ganz entspannt seine Waffe dann wechselt. Wie gewohnt werden ausgelöste exotische Perks beim Waffenwechsel meist deaktiviert. Beim Jadehasen jedoch blieb der Schadensbuff bei seinen legendären Waffen noch vorhanden.
Damit konnten Handfeuerwaffen Gegner mit zwei Schüssen in die Knie zwingen. Sogar Raketenwerfer wurden mit mehr Schaden ausgestattet. Es ist also verständlich, dass solch ein gravierender Fehler eine Deaktivierung nach sich zog.
Wann wird die Waffe wieder verfügbar? Das weiß man leider noch nicht. Gestern erschien ein neues Update für Destiny 2 jedoch beinhaltete dieser keinen Fix für den Jadehasen. Es ist also fraglich, wann das gute Scout-Gewehr wieder aktiv genutzt werden kann.
Da sich aber bald viele Studios, auch Bungie, in den Winterurlaub verabschieden, könnte es sein, dass der Fehler erst im neuen Jahr 2023 behoben wird. Wir werden euch aber, mit den wichtigsten Updates versorgen und das auch in den Wintertagen, seid also gespannt!
Wenn ihr in der Zwischenzeit noch etwas für die NPCs backen wollt – hier ist die Liste aller Zutaten und Rezepte für den Anbruch 2022:
Nachdem im November das Imperium des vermeintlichen Krypto-Genies und FTX-CEO Sam Bankman-Fried zu zerfallen begonnen hatte, folgte jetzt die nächste Entwicklung: Der 30-Jährige wurde von bahamischen Behörden verhaftet.
Um wen gehts? Sam Bankman Fried ist ein 30-jähriger US-Amerikaner, der als sowas wie ein Finanz-Wunderkind oder Krypto-Genie galt. In einem Zoom-Meeting überzeugte Bankman-Fried Investoren von seiner App FTX, während er LoL spielte. Anschließend investierten die beeindruckten Investoren 214 Millionen $ in die Firma des 30-Jährigen.
Im November 2022 folgten dann Enthüllungen, die das Imperium des 30-Jährigen bröckeln ließen
Was ist im November 2022 passiert? Über den Krypto-Hedgefonds Alameda Research soll Bankman-Fried 14,6 Milliarden US-Dollar an der hauseigenen Kryptowährung “FTT” (FTX Token) gehalten haben (via cryptonews.de).
Das habe zu einem Vertrauensverlust in die Kryptowährung geführt, da Bankman-Fried ebenfalls Gründer von Alameda Research ist und es ein schlechtes Zeichen sei, wenn eine Firma so viel Werte der eigenen Währung halte.
Im Anschluss an die Enthüllung fiel die Übernahme von FTX durch den Konkurrenten Binance ins Wasser. Außerdem kündigte Binance an, etwa 2,1 Milliarden Dollar aus der Währung FTT zurückzuziehen (via Twitter).
Kurz darauf brach der FTX Token zusammen und fiel schlagartig von 26 $ auf 4 $. Auch das Vermögen von Bankman-Fried sei innerhalb kurzer Zeit von 15,2 Milliarden US-Dollar auf 991,5 Millionen US-Dollar gesunken – ein vermeintlicher Verlust von über 14 Milliarden US-Dollar. Obendrein hat FTX im November 2022 Insolvenz angemeldet.
Innerhalb eines Jahres fiel der Kurs des FTT (via coingecko).
Vorwurf der Veruntreuung von Kundengeldern
Warum wurde Bankman-Fried verhaftet? Die Staatsanwaltschaft New York hat am 13. Dezember 2022 mitgeteilt, dass Sam Bankman-Fried nun auf Ersuchen der US-Regierung auf den Bahamas von örtlichen Behörden verhaftet wurde (via Twitter).
Wie die New York Times berichtet, untersuchen Staatsanwälte in Manhatten, ob FTX gegen das Gesetz verstoßen habe. Demnach werde geprüft, ob FTX Kundengelder in Milliardenhöhe an den von Bankman-Fried gegründeten Krypto-Hedgefonds Alamada Research überwiesen und in dem Sinn veruntreut habe, was laut Business Insider zu hohen Verlusten seitens der Kunden geführt haben soll.
Ebenso prüfe die Staatsanwaltschaft laut NYT, ob Bankman-Fried und Alamada Research an Marktmanipulationen beteiligt waren, die zum Scheitern von zwei bekannten Kryptowährungen im letzten Frühjahr beigetragen haben könnten.
Was ist FTX? FTX ist eine von Sam Bankman-Fried gegründete Handelsplattform. Nutzer der Plattform können über sie mit Kryptowährungen handeln.
Im Jahr 2021 kaufte sich FTX in die E-Sports-Organisation TSM ein und wurde Namenssponsor des Teams, das in verschiedenen Spielen wie League of Legends, Apex Legends und Rainbow Six: Siege aktiv ist. TSM trat fortan als “TSM FTX” an, doch Riot Game hatte etwas dagegen.
Die „Pokeminers” sind eine wichtige Informationsquelle für Spieler in Pokémon GO. Nun will die Gruppe von Dataminern die Arbeit aber ein Stück weit einschränken. Sie erklären, was die fehlende Kommunikation von Niantic damit zu tun hat.
Wer sind die Pokeminers? Bei den Pokeminers handelt es sich um eine im Sommer 2019 gegründete Gruppe von Dataminern, die regelmäßig den Code von Pokémon GO nach Änderungen durchsucht. In der Community haben sie sich als verlässliche Informationsquelle zum Spiel etabliert.
Sie geben Infos zu möglichen kommenden Inhalten wie zuletzt der Winter-Map, stellen aber auch Posts rund um aktuelle Geschehnisse im Spiel zusammen. Sie haben sich mit umfassenden Analysen von Updates einen Namen gemacht.
Nun kündigten die Pokeminers allerdings an, dass sie einige Einschränkungen vornehmen wollen – auch, weil sie mit der Richtung des Spiels nicht zufrieden sind.
„Es ist zu einer Pflicht geworden” – Antrieb der Pokeminers geht verloren
In einem Posting auf ihrer Website (via pokeminers.com) erklären die Dataminer, dass sie in den vergangenen Wochen und Monaten zunehmend verärgerter über das Spiel und Entwickler Niantic gewesen seien: “Die drei Admins/Partner von PokeMiners (Lew, GM2K und Marty) haben sich vor allem im letzten Monat aufgrund dessen, wie Niantic das Spiel, das wir so geliebt haben, behandelt, immer mehr vom Spiel entfremdet”, so das Statement.
Die Pokeminers kritisieren verschiedene Entscheidungen und mangelnde Kommunikation gegenüber den Spielern. Es werde sich zu wenig um die Qualität des Spiels und die Community gekümmert: “Jedes Event startet mit Fehlern und/oder Verwirrung, sie nehmen das Spiel für 40 Minuten [offline], ohne es zu erwähnen, zu entschuldigen oder zu erklären, neue Features werden schlecht umgesetzt und die Prioritäten sind bestenfalls fragwürdig”, so die Pokeminers.
So sei den Pokeminers viel Motivation und Liebe für das Spiel verloren gegangen. Doch darin sehen sie den Antrieb für ihre Arbeit, die gleichzeitig immer mehr Zeit in Anspruch nehme:
Es ist zu einer Pflicht geworden und fühlt sich eher wie ein Job an, den wir erledigen müssen, als dass wir es wie früher genießen können”, so die Pokeminers.
Wir sind zwar sehr dankbar für unsere großzügigen Unterstützer auf Ko-Fi wie Leek Duck, PvPoke und Ahmadinoz (vielen Dank!), aber zusammen mit dem Geld, das wir durch Werbung verdienen, verdienen wir nicht viel, wenn überhaupt”, so das Statement: “Um ganz transparent zu sein: Marty zum Beispiel (der PokeMiners vor 3,5 Jahren gegründet hat) kann mit dem Geld nicht einmal das größte PokeCoin-Paket im Jahr kaufen. Wir machen das also eindeutig nicht wegen des Geldes, haha.
Die Gruppe erklärt, dass ihre Berichte stunden- und teilweise tagelange Arbeit hinter den Kulissen erfordern würden. Pro Woche würden sie im Schnitt etwa 30 bis 40 Stunden in die Arbeit investieren: “Dies geschieht zusätzlich zu unseren eigentlichen Vollzeitjobs, unseren anderen Projekten und natürlich versuchen wir, wie jeder andere auch, Zeit für unsere Familie und unser Leben zu haben.”
Was ändern die Pokeminers? Die Pokeminers betonen, dass sie nicht weggehen, sondern auch weiter über Updates berichten wollen, da die Kommunikation von Niantic aus ihrer Sicht nicht ausreiche. Sie hoffen, dass die meisten User die Änderungen kaum merken werden: “Denn seien wir mal ehrlich, die meisten Leute lesen nicht einmal die Hälfte von dem, was wir veröffentlichen”, so die Pokeminers.
An solchen Stellen will man nun schleifen. In bestimmten Berichten soll ein Fokus auf Highlights und Konzepte gelegt werden, tiefere Berichte werden zusammengelegt, Grafiken zu aktuellen Updates sollen weniger aufwendig ausfallen oder wegfallen. Zudem will man den Source Code des Netzwerk-Codes von Niantic nicht mehr ständig verfolgen, sondern sich auf die Daten im “Game Master” fokussieren.
Man wird schlichtweg mit weniger Details von den Pokeminers rechnen müssen, doch es werden immer noch Inhalte kommen: “Hoffentlich ermöglichen uns diese Änderungen, dass wir zumindest wieder Spaß an PokeMiners haben, und hoffentlich beginnt Niantic, die Dinge so zu ändern, dass das Spiel wieder Spaß macht”, so das Statement.
Wie seht ihr das Thema? Könnt ihr den Schritt nachvollziehen? Und wie seht ihr den aktuellen Status des Spiels? Fehlen euch Dinge, wünscht ihr euch Verbesserungen? Oder seid ihr zufrieden? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Am 6. Dezember startete die Überlebens-Simulation Dwarf Fortress auf Steam, nachdem es zuvor über 20 Jahre lang entwickelt wurde. Jetzt sprechen die Entwickler darüber, dass das Spiel ihre Erwartungen schon am ersten Tag übertroffen hat.
Was ist da für ein Spiel? Dwarf Fortress simuliert eine Fantasy-Sandbox, in der ihr eine Gruppe Zwerge steuert, die ihren Platz in der Welt halten wollen. Das Ziel ist vor allem Überleben, was zugleich die größte Herausforderung darstellt.
Erschaffen wurde Dwarf Fortress 2002 von den Brüdern Tarn und Zach Adams, damals noch als kostenloses Spiel. Seitdem wurde die Simulation immer weiter entwickelt. Am 6. Dezember erschien Dwarf Fortress erstmals als vollständige Release-Version auf Steam und war nach 24 Stunden bereits zu 97 % positiv bewertet. Die alte Version, ohne grafische Neuerungen und Musik, gibt es immer noch kostenlos.
Was macht Dwarf Fortress so besonders? Das Survival-Game setzt auf hohe Komplexität und realistische Regeln – im Rahmen einer fantastischen Welt natürlich. Das geht von Produktionsketten für Handelsware über die Beschaffung von Nahrungsmitteln bis zum Bau der namensgebenden Festung.
Sogar die Welt um euch herum entwickelt sich weiter – Königreiche entstehen und zerfallen, große Helden kommen und vergehen.
Der Realismus geht so weit, dass sogar Katzen betrunken werden können, wenn auch nur unter bestimmten Umständen. Das alles macht Dwarf Fortress aber zu einem Erlebnis, das viele Spieler tausende Stunden beschäftigt.
Die für 2 Monate angedachten Verkäufe wurden laut PC Gamer aber schon nach 24 Stunden verkauft. Über 160.000 Kopien konnten die Brüder am ersten Tag verkaufen, eine Woche später sei es mehr als das Doppelte.
PC Gamer rechnet vor: bei 28,99 Euro bzw. 30 US-Dollar seien das schon mindestens 9 Millionen Dollar. Abzüglich der 30 %, die Steam für sich behält und dem Lohn für einige neue Mitarbeiter, blieben aber immer noch Millionen für die Brüder.
Zach und Tarn wirken dennoch sehr geerdet. Sie sagen: das sei zwar eine Menge Kohle, aber man müsse das auch durch 20 Jahre Arbeit teilen. Dann wirke das plötzlich nicht mehr so immens, auch wenn es immer noch ein ziemlich gutes Durchschnittsgehalt darstelle.
Sie planen nun etwa, ein neues Haus zu kaufen, weil das alte doch etwas klein sei, und das Geld in Gesundheitsvorsorge zu stecken. Das hätten sie ihren Fans versprochen. Außerdem müsse das Geld halten, denn ein Dwarf Fortress 2 sei nicht in Planung.
Dafür soll Dwarf Fortress noch über Jahre hinweg mit Updates versorgt werden, was in Zukunft noch für Verkäufe sorgen kann. Mehr als eine Million Spieler hätten das Spiel auf ihrer Steam-Wunschliste.
Dwarf Fortress gilt als absoluter Klassiker im Simulations- und Survival-Genre, erfordert aber ziemlich viel Arbeit, bis man sich dort zurecht findet. Auf MeinMMO stellen wir euch weitere Vertreter des Genres vor:
In World of Warcraft wurden zahlreiche Schneider gebannt. Die fühlen sich ungerecht behandelt – denn sie wussten gar nicht, dass sie einen Exploit benutzen.
Update 14.12.2022, 19:15 Uhr: Blizzard ist wohl gerade dabei, einige der Strafen zurückzunehmen. Mehrere Spielerinnen und Spieler berichten, dass sie eine Mail von Blizzard erhalten haben und man sich für die Strafe entschuldigt.
Originalmeldung: Eine Bannwelle in World of Warcraft trifft Handwerker einer besonderen Zunft ganz besonders. Viele Schneider nehmen wohl erst einmal eine Weile Urlaub von den Dracheninseln, denn Blizzard hat ihre Accounts bis zu einer Woche gesperrt. Der Grund dafür: Ein Exploit, bei dem viele gar nicht wussten, dass es einer ist.
Was ist das für ein „Exploit“? In Dragonflight können Schneider, je nach Spezialisierung, zwei verschiedene, seltene Stoffballen herstellen. Das sind „Azurgewobener Ballen“ („Azureweave Bolt“) und Chronostoffballen („Chronocloth Bolt“). Das sind quasi zwei der Luxus-Ressourcen, die Schneider benötigen, um gute Ausrüstung oder die besten Taschen herzustellen.
Viele Schneider waren nun in der Lage, diese Stoffballen deutlich häufiger als von Blizzard vorgesehen herzustellen.
Der Grund dafür war, dass der Cooldown für die Herstellung durch scheinbar zufällige Ereignisse fälschlicherweise zurückgesetzt wurde. Manchmal genügte es, schon einen Dungeon zu betreten oder einfach einer Gruppe, etwa bei einer Weltquest.
Als Strafe für das Ausnutzen des Exploits und die viel zu häufige Herstellung dieser Ballen, hat Blizzard zahlreiche Accounts temporär gesperrt – in vielen Fällen gibt es nun eine 7-Tage-Pause.
Wer zu viele Azurgewobene Ballen hergestellt hat, ist nun gesperrt.
Warum sind die Spieler sauer? Viele betroffene Spielerinnen und Spieler sind wütend auf Blizzard, denn sie wussten schlicht nicht, dass sie einen Exploit benutzen. Sie beteuern, dass sie keine Ahnung hatten, was die Abklingzeit zurücksetzt oder dass sie dachten, das hänge mit einer tiefergehenden Spezialisierung in der Schneiderei zusammen.
Schneider können die erwähnten Ballen nämlich mehrfach herstellen, allerdings gibt es auf das jeweilige Herstellen eine Abklingzeit. Diese wiederum lässt sich durch weitere Spezialisierung reduzieren, wobei die Beschreibung hier nicht eindeutig zu verstehen ist. So spricht die Spezialisierung etwa davon, dass man „die Verbindung zum blauen Drachenschwarm stärkt und so reduziert, wie schnell man die Magie verbraucht, um Azurgewobene Ballen herzustellen“. Dass hier klare Zahlen fehlen, macht das Problem nur noch schlimmer. Denn viele vermuteten schlicht, dass ihre Spezialisierung dafür sorgte, dass sie eben häufiger Ballen herstellen können.
Oder anders gesagt: Viele hatten gar kein Schuldbewusstsein über ihr „Vergehen“, da sie schlicht nicht wussten, dass es sich um einen Bug oder Exploit handelt. Immerhin konnte dieser Fehler einfach so beim normalen Spielen – etwa nach dem Besuch eines Dungeons – auftreten.
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Zeitpunkt des Banns ist besonders bitter: Besonders ärgerlich ist, dass Blizzard den Bann nun zum Start von Saison 1 ausgesprochen hat. Viele haben sich bereits gefreut, heute in den Raid „Gewölbe der Inkarnationen“ und die Saison von „Mythisch+“-Dungeons zu starten. Viele Gilden werden demnach wohl in diesen Tagen auf ihre Stoff-Träger verzichten müssen, sollte Blizzard die Strafen nicht abmildern oder zurücknehmen.
Was haltet ihr von diesen Bestrafungen? Unwissenheit schützt vor Strafe nicht? Oder trifft die Schneider, die das aus Versehen ausgenutzt haben, hier keine Schuld?