Dark and Darker erreichte mit seinen Playtests über 100.000 gleichzeitige Spieler auf Steam. Doch das verantwortliche Studio Ironmace Co. wehrt sich schon seit 2021 gegen Vorwürfe, das Fundament des Spiels sei geklaut. Jetzt führte die südkoreanische Polizei eine Durchsuchung im Studio durch.
Mit Dark and Darker entwickelt das Studio Ironmace einen neuartigen „Extraction-Shooter“ wie Escape from Tarkov. Statt auf Schusswaffen setzt das Spiel jedoch auf Schwerter, Klingen und Zauber – es ist ein Hardcore-Dungeon-Crawler mit PvEvP.
Auf Steam feierte Dark and Darker einige Erfolge und teilte mit, dass sich bereits über 2 Millionen Spieler ins Abenteuer gestürzt haben (via twitter.com). Dabei gab es bisher nur Playtests. Der nächste und letzte Test vor Release hat übrigens auch schon ein Datum.
Allerdings muss sich das Team im Hintergrund schon länger mit Plagiatsvorwürfen auseinandersetzen. Das geht sogar so weit, dass die Polizei kürzlich die Studioräume durchsucht hat. Ist das beliebte Projekt in Gefahr?
Einen Einblick ins Gameplay von Dark and Darker gibt im Teaser:
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Dark and Darker: Gameplay-Teaser
Welche Vorwürfe gibt es gegenüber den Entwicklern? Dem Bericht einer südkoreanischen Seite zufolge (via n.news.naver.com) stammen die Plagiatsvorwürfe vom Publisher Nexon (u.a. Maple Story).
Demnach sei der Gründer des Studios Ironmace bei Nexon aus disziplinarischen gefeuert worden und habe nur wenige Monate später das neue Studio gegründet.
Nexon sagt, man habe 2021 das Projekt „P3“ vorgestellt und Dark and Darker sei ziemlich genau das, was damals unter dem internen Namen P3 entwickelt wurde – ein „Mittelalter Fantasy-Style Dungeon-Erkundungs-Spiel“. Das Projekt wurde von Nexon jedoch schnell wieder eingestellt.
Nexon wirft dem Gründer von Ironmace vor, die Idee geklaut zu haben und Code sowie Assets in Dark and Darker zu verwenden, die eigentlich Nexon gehören.
Dem Bericht zufolge läuft das Verfahren bereits seit 2021 und jetzt kam es zur Durchsuchung des Ironmace-Büros in Südkorea.
Was sagen die Verantwortlichen dazu? Wie PC Gamer berichtet, haben die Entwickler bereits auf ihrem Discord Stellung bezogen (via pcgamer.com). Dort schrieb ein Verantwortlicher: „Es wurde nichts gefunden“. Ein weiteres Statement aus dem Discord ist auf Twitter zu finden:
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Übersetzung: „Macht euch nicht zu viele Gedanken darüber, was ihr von Nexon hört. Das meiste, was ihr im Internet sehen werden, ist nicht richtig. Die Entwicklung verzögert sich dadurch nicht und es gibt nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste“.
Die Verantwortlichen bei Ironmace spielen das Thema runter. Allerdings zieht sich das Verfahren schon eine Weile, was nicht unbedingt auf eine einfache Klärung der Sachlage hinweist. Jetzt bleibt nur: Abwarten und schauen, wie sich das Problem entwickelt.
Die 26-Jährige Imane Anys streamt schon seit 2013 auf Twitch und ist dort die Streamerin mit den meisten Followern. Sie kennt sich also bestens in der Industrie aus und verrät nun, wie einige Influencer ihre Fans hinters Licht führen.
Was steckt hinter den Aussagen? In einem Video auf TikTok erklärte die 26-Jährige, das Dasein als Influencer werde ziemlich glorifiziert, sie wolle einen Blick hinter die Kulissen bieten. Dafür verriet sie 3 Geheimnisse, von denen ihre Kollegen wohl nicht unbedingt wollen, dass die Fans sie erfahren.
Wie glaubhaft ist das? Pokimane ist seit bald 10 Jahren als Influencerin aktiv und ist bestens vernetzt. Obwohl sie nicht mehr so viel streamt, ist sie immer noch die Streamerin mit den meisten Followern auf Twitch. Was sie sagt, hat also durchaus Gewicht.
Die Tipps und Tricks der Influencer sind teilweise auch eine Art offenes Geheimnis in anderen Unterhaltungs-Branchen.
Manche Streamer und Streamerinnen nutzen ihre schauspielerischen Talente auch für andere Zwecke, wie etwa als Synchronstimmen:
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Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?
Das sagt Pokimane zu Influencer-Beziehungen: Beziehungen zwischen bekannten Persönlichkeiten sind für Fans oft eine große Sache: Da gibt es viele Spekulationen und Enttäuschungen. Gerade in der Film-Industrie gibt es häufig Gerüchte, Darsteller würden vor einer Premiere eine Scheinbeziehung eingehen, um die Werbetrommel anzukurbeln.
Tatsächlich soll es auch bei romantischen Beziehungen zwischen Influencern ähnlich zugehen: Vorgetäuschte Beziehungen gebe es sehr viel öfter, als Fans glauben würden, so Pokimane. Vor allem bei YouTubern sei das Phänomen besonders verbreitet.
Wahnsinnig häufig seien diese Scheinbeziehungen zwar nicht, sie würden aber existieren.
Deshalb hört man manchmal: “Oh, jemand hat jemanden betrogen”, aber es ist kein Fremdgehen, sie sind nur nicht wirklich zusammen.
Die clevere Taktik der OnlyFans-Models
So soll es auf der Bezahl-Plattform zugehen: Auf OnlyFans haben die namensgebenden “Fans” die Möglichkeit, den Models ihrer Wahl gegen Bezahlung private Nachrichten zu schreiben und dort auch spezielle Wünsche für Fotos oder Videos zu äußern.
Die besonders erfolgreichen Darstellerinnen säßen oft aber gar nicht selbst am anderen Ende der Leitung, dafür hätten sie Agenturen oder Assistenten, die den “lästigen Teil” der Arbeit übernehmen würden, so Pokimane.
Die Streamerin erklärt, sie wolle damit keinesfalls zur Stigmatisierung von Sexarbeit beitragen, sie halte das einfach für einen sehr cleveren Geschäftszug, denn sie hätten daurch mehr Zeit, ihren eigentlichen Job zu machen und Content zu produzieren.
Etwas Ähnliches berichtete auch der YouTuber Seltix in seinem OnlyFans-Experiment:
Falle für angehende Influencer: Designer-Klamotten
Warum können Marken-Klamotten gefährlich sein? Influencer lassen sich oft in teuren Marken-Klamotten ablichten, für Fans entsteht der Eindruck eines gut gefüllten und sündhaft teuren Kleiderschranks. Wer schlau ist, so Pokimane, kauft sich die Designer-Klamotten jedoch nicht selbst.
Neben Sponsorings, bei denen Influencern Kleidung zur Verfügung gestellt wird, um sie zu bewerben, gebe es noch eine weitere Möglichkeit, etwas glamouröser aufzutreten: Vor Events oder Fotoshooting werden chice Designer-Stücke einfach gemietet, hinterher müssen sie allerdings zurückgegeben werden.
Viele der Klamotten, die Influencer tragen, sind geliehen oder gemietet, wenn sie schlau sind. Aber das ist eine große Falle für Leute, die Influencer sein wollen. Sie denken, dass sie einen Haufen Louis Vuitton oder Gucci und dies oder das brauchen, und so geben sie einen Haufen Geld aus, um das zu kaufen. Aber ehrlich gesagt, die Leute, die es bereits geschafft haben, tragen die Sachen einmal und geben sie dann zurück.
Bei den Zuschauern kommt die Ehrlichkeit der Streamerin gut an, sie hoffen bereits auf weitere Videos zu Themen wie Sponsorships und Markendeals (via TikTok).
Durch die ständige Online-Präsenz und die Möglichkeit zum direkten Kontakt über Chats kann schnell der Eindruck entstehen, Streamer und Influencer seien näher dran an ihren Fans, als herkömmliche Prominente aus anderen Bereichen der Unterhaltungs-Industrie.
Umso wichtiger ist es daher, ab und an hinter die Fassade zu blicken – und dort ist nicht alles immer nur glamourös:
World of Warcraft verabschiedet sich vom saisonalen Affix – und das hat große Folgen für M+. Wir haben alle Details.
In den vergangenen Wochen gab es viel Kritik am „Mythisch+“ – einem der zentralen Endgame-Systeme von World of Warcraft. Viele Spielerinnen und Spieler haben schlicht keine Lust mehr auf all die unterschiedlichen Effekte, denen man permanent ausweichen muss. Gerade der saisonale Affix „Donnernd“ verstärkt das Problem noch – besonders dann, wenn man ohnehin schon auf Bossfähigkeiten oder andere Affixe achten muss.
Blizzard scheint die Kritik vernommen zu haben. Denn die Lösung ist: In Patch 10.1, also der Saison 2 von Dragonflight, gibt es keinen saisonalen Affix.
Warum macht Blizzard das? Der Grund dafür liegt in der Einführung der saisonalen Affixe, damals in Battle for Azeroth. Damals war die Idee, dass man mit einem saisonalen Affix die Dungeons in jeder Saison frisch halten wollte. Immerhin musste man Dungeons wie „Freihafen“ nicht nur für eine Saison, sondern für die ganze Dauer der Erweiterung laufen.
Mit Dragonflight ist das anders. Da jede Saison einen ganz neuen Pool an Dungeons mit sich bringt, gibt es keinen Grund mehr, die Dungeons „frisch“ in jeder Saison zu halten – denn sie kamen in der vorangegangenen Saison ohnehin nicht vor.
Anstelle des „Stufe 10“-Affixes gibt es übrigens keinen anderen. Die Skalierung der Dungeons steigt zwar weiter an, aber bereits ab Stufe 7 erlebt ihr alle Affixe einer entsprechenden Woche.
Oder anders gesagt: In Saison 2 habt ihr es immer mit „Tyrannisch“ und „Verstärkt“ sowie mit je einem Affix auf Stufe 4 und Stufe 7 zu tun. Danach ändert sich nur noch die Skalierung.
Was gibt es stattdessen? Anstelle eines saisonalen Affixes, will Blizzard stattdessen die Affixe im Pool von „Stufe 7“ überarbeiten und neue hinzufügen. Zwar gibt es noch keine Details, wie genau diese Überarbeitung aussehen soll, aber bereits einige Hinweise. So sagte der Game Director Ion Hazzikostas im Interview mit MeinMMO, dass es sich nicht gut anfühlt, wenn bestimmte Spezialisierungen immer wieder deutlich benachteiligt sind. Daher liegt der Schluss nahe, dass Affixe sich gleichmäßiger auf alle Gruppenmitglieder auswirken sollen – oder gleichermaßen vermeidbar sind.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
So reagiert die Community: Auch wenn Teile der Community mit dieser Ankündigung nicht vollends zufrieden ist, da man sich eine umfänglichere Überarbeitung oder gar Abschaffung der rein negativen Affixe gewünscht hatte, ist die Stimmung eher positiv. Man sieht es als gutes Zeichen, dass Blizzard so rasch auf die Wünsche reagiert und zumindest bereit ist, Änderungen auszuprobieren und zu schauen, wie sich „Mythisch+“ weiter modernisieren lässt.
Sobald es mehr Infos zu den Überarbeitungen gibt und der PTR von Patch 10.1 live ist, werden wir natürlich darüber berichten.
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In Pokémon GO läuft gerade das Farbfestival, bei dem ihr eine Sammler-Herausforderung lösen sollt. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche 12 Monster ihr dafür benötigt und was ihr beim Erledigen der Forschung beachten müsst.
Um welche Aufgabe geht es? In Pokémon GO findet im Moment das Farbfestival statt, bei dem ihr auf die verschiedensten Monster treffen könnt. Dazu wurde ich in der “Heute”-Ansicht eine besondere Sammler-Herausforderung freigeschaltet.
Bei dieser müsst ihr während des Events von jedem angezeigten Exemplar mindestens eins sammeln. Wo ihr die einzelnen Monster finden könnt und was es außerdem zu beachten gibt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Welche Pokémon werden gesucht?
Diese Monster müsst ihr sammeln: Um die Herausforderung zu lösen, müsst ihr die nachfolgenden Monster während des Event-Zeitraums sammeln:
Smogon
Skunkapuh
Woingenau
Natu
Pottrott
Paras
Krabby
Knirfish
Burmy (Pflanzenumhang)
Burmy (Sandumhang)
Burmy (Lumpenumhang)
Moterpel
Alle gesuchten Monster der Sammler-Herausforderung
Welche Belohnung gibt es? Habt ihr die Sammler-Herausforderung vor dem Ablauf der Zeit gelöst, dann erhaltet ihr 20.000 EP (Erfahrungspunkte) und ein Lockmodul sowie eine Medaille für die gelöste Herausforderung. Vergesst aber nicht die Belohnungen vor dem Ablauf des Events einzulösen, ansonsten verfallen euch diese.
Wie lange habt ihr Zeit? Die Sammler-Herausforderung läuft bis zum Ende des Farbfestivals, also bis zum 14. März 2023 um 20:00 Uhr Ortszeit.
So findet ihr die gesuchten Pokémon
Wie bekommt man die Pokémon? Mit Ausnahme von Moterpel, lassen sich die anderen gesuchten Monster während des Events in der Wildnis finden. Durch das Setzen von Rauch könnt ihr hierbei weitere Exemplare anziehen, was euch beim Lösen der Herausforderung helfen kann.
Das neue Pokémon Knirfish verteidigt außerdem in dieser Zeit die Level-1-Raids. Die drei verschiedenen Formen von Burmy verstecken sich darüber hinaus in den Event-Feldforschungen unter der Aufgabe “Fange 8 verschiedene Arten von Pokémon”.
Wie bekommt man Moterpel?
Eine Besonderheit bei dieser Sammler-Herausforderung ist das Pokémon Moterpel. Dieses könnt ihr im Gegensatz zu den anderen Monstern nämlich nicht einfach fangen. Um die Aufgabe abzuschließen, müsst ihr euch dieses Pokémon entwickeln. Das erkennt ihr in der Forschung auch anhand des Entwicklungssymbols, was sich neben der Grafik des Monsters befindet.
Da es sich bei Moterpel um die Weiterentwicklung von Burmy handelt, müsst ihr eines davon weiterentwickeln. Das sollte kein Problem sein, denn zum Lösen der Sammler-Herausforderung müsst ihr dieses sowieso fangen. Dennoch müsst ihr beim Entwicklern etwas beachten.
Das müsst ihr beim Entwickeln von Burmy beachten: Um ein Moterpel zu erhalten, dürft ihr ausschließlich ein männliches Burmy entwickeln. Nur aus diesen entsteht das besagte Pokémon. Dabei ist es egal, welchen Umhang das Burmy trägt.
Entwickelt ihr hingegen ein weibliches Exemplar, erhaltet ihr ein Burmadame, dieses ist jedoch in der Sammler-Herausforderung nicht gesucht und löst somit die Forschung nicht. Achtet also vor dem Entwickeln genau auf das Geschlecht eures Burmy.
Wie weit seid ihr mit der Sammler-Herausforderung zum Farbfestival? Habt ihr schon alle Pokémon fangen und entwickeln können? Und welche Aufgabe wünscht ihr euch beim nächsten Event? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Ein Nutzer zeigt seinen Gaming-PC und der ist nach vielen Jahren stark verschmutzt. Ihr solltet nicht so lange mit der Reinigung warten, wenn ihr eurem PC (und euch) einen Gefallen tun wollt.
Ein Gamer hatte auf reddit das Innere seines Gaming-PCs gezeigt, den er in 6 Jahren kein einziges Mal geöffnet hat. Das System sieht entsprechend schlimm aus und sorgt in der Community für überraschte Gesichter.
Ihr solltet jedoch mit dem Öffnen eures Gaming-PCs nicht so lange warten und regelmäßig einen Blick hineinwerfen. Denn eine regelmäßige Wartung oder Reinigung schadet eurem PC nicht, wenn ihr es richtig macht.
Schmutz kann PC überhitzen lassen und für andere Probleme sorgen
Warum sollte man regelmäßig seinen Computer reinigen? Schmutz und Staub verstopfen Zugangswege für Luft oder eure Lüfter. Das sorgt dann dafür, dass einige Komponenten oder Bauteile Wärme nicht ordnungsgemäß abgeben können und dadurch stark erhitzen.
Prozessor und Grafikkarte drosseln dann die Leistung, um mit der Hitze fertig zu werden oder schalten sich im Notfall ab, um Komponenten zu schützen. Euer PC wird dadurch immer langsamer.
Obendrein sind verdreckte Lüfter deutlich lauter, da sie deutlich schneller drehen müssen, um Bauteile wie die CPU oder die Grafikkarte ausreichend zu kühlen.
Sollte zu Schmutz und Staub auch noch Feuchtigkeit kommen, dann beginnen im schlimmsten Fall Metallteile in eurem Rechner zu rosten. Das ist aber eher selten der Fall.
Kann ich verhindern, dass mein PC verschmutzt? Staub lässt sich nie völlig vermeiden. Durchs Lüften kommen Partikel in die Wohnung und Möbel und Kleidung verlieren ebenfalls kleine Partikel. Die menschliche Haut verliert Hautschuppen und Haare, die ebenfalls für Staubbildung sorgen. Eure Lüfter, das Netzteil und auch Grafikkarte holen Luft in das Gehäuseinnere und nehmen den Staub gleich mit.
Insbesondere, wenn ihr euer Gaming-System im Wohn- oder Schlafzimmer stehen haben solltet, gibt es eine besonders hohe Staubbildung. Haustiere oder Rauchen begünstigen ebenfalls die Verschmutzung eures Systems.
Mit einem guten Staubfilter im Gehäuse könnt ihr den Staub zumindest reduzieren. Einige moderne PC-Gehäuse bieten bereits integrierte Staubfilter an. Ihr solltet aber auch nicht vergessen, diese regelmäßig zu reinigen. Denn auch verschmutzte Staubfilter können die Luftzirkulation bremsen oder die Lüfter saugen den Staub aus den Filtern an.
Einfache Tricks, wie ihr euer System reinigen könnt
Wenn ihr euren PC reinigen wollt, dann sollte der Rechner ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt sein. Ihr solltet weder mit einem Staubsauger noch mit euren Fingern den Staub aus dem Inneren entfernen. Der Staubsauger und auch das natürliche Fett eurer Haut können eure Hardware beschädigen.
Eine effektive Möglichkeit ist etwa ein Druckluftspray oder ein Satz kleiner Pinsel, mit denen ihr Mainboard, Grafikkarte, Lüfter und Kühlkörper vorsichtig reinigen könnt. Mit einer weichen Zahnbürste könnt ihr besonders hartnäckige Verschmutzungen entfernen.
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Dem normalen PC-Spieler würden wir übrigens davon abraten, das Netzteil für eine Reinigung auseinander zu schrauben: Denn auch nach der Trennung vom Stromnetz ist der Kontakt mit stromführenden Bauteilen lebensgefährlich.
Sucht ihr umfangreiche Reinigungstipps und Tricks, wie ihr am besten vorgeht, dann schaut in folgenden Guide auf MeinMMO:
Wir von MeinMMO hatten die Gelegenheit, ein Interview mit dem Game Director von World of Warcraft zu führen. Wir sprachen ausführlich über Patch 10.1 Glut von Neltharion.
Blizzard hat den Patch 10.1 Glut von Neltharion bereits vorgestellt und wir haben die Gelegenheit genutzt, um direkt ein Interview mit dem Game Director Ion Hazzikostas zu führen. Der stand unserem Autor Benedict Grothaus Rede und Antwort und hat alle (oder zumindest die meisten) drängenden Fragen rund um das nächste Kapitel von World of Warcraft beantwortet.
Im Interview sprechen wir über den neuen Raid, die Überarbeitung des Ausrüstungs-Systems, aber auch über Mythisch+ und die Kritiken an den Affixen. Viel Spaß!
Die Zaralekhöhlen – der neue Content von Patch 10.1
Benedict von MeinMMO: Fyrakk erwähnt, dass er Aberrus und die Feuer drumherum benutzen will – aber dort leben doch die Djaradin. Heißt das, er verbündet sich mit den Djaradin?
Ion Hazzikostas: Das ist eine gute Frage. Ich denke, da gibt es einige interessante Dinge, die man dort herausfinden kann. Die Djaradin sind auf jeden Fall eine wichtige Präsenz in Zaralek und geschichtlich gesehen, sind die Djaradin und Drachen sicher keine Freunde gewesen. Aber das ist etwas, das wir von unseren gerissenen Widersachern sehen werden – dass sie ihre Ideologie manchmal beiseitelassen und Allianzen eingehen, um ihre Ziele zu erreichen.
Das ist Teil der Geschichte, die wir entfalten wollen – also was die drei Inkarnationen und besonders Fyrakk dort unten machen.
Dort unten leben auch die Niffen. Was können wir von deren Ruhmpfad erwarten?
Wie man vielleicht schon an ihrem Äußeren erkennt, sind die [Niffen] nicht unbedingt lachhaft, aber doch eher eine amüsante Erweiterung der Bewohner von Azeroth. Das ist so ein Fall, bei dem wir die Idee hatten, unter die Erde zu gehen und fragten uns, wie ein Maulwurf-Volk wohl aussehen würde. Unsere Künstler erschufen einige Konzeptzeichnungen und wir verliebten uns recht schnell in sie – und auf ging’s.
Sie haben eine Reihe an Aktivitäten in der Welt, die mit dem Ruhm in Verbindung stehen – Schatzsuchen, allgemeine Events über das Gebiet verteilt und auch wiederholbare Quests, aber letztlich ganz in die Umgebung von Zaralek integriert.
Die Niffen sind ziemlich niedlich – und nicht ganz so ernst wie andere Völker.
Wird es da auch hochstufige Ausrüstung geben? Oder sind die Belohnungen eher kosmetisch?
Der Ansatz, wie wir Ruhm im Hauptteil der Dragonflight-Erweiterung gemacht haben … das wollen wir fortsetzen, natürlich auf den neusten Stand gebracht für eine neue Saison und eine neue Stufe der Belohnungen.
Wir wollen, dass die Ruhm-Pfade sich nicht nach einer Pflichtaufgabe anfühlen für die High-End-Spieler, die mythische Raids oder hohe Mythisch+ spielen. Wir wollen aber, dass es Item-Fortschritt für Spieler gibt, die lieber in der offenen Welt spielen – zusammen mit kosmetischen oder nützlichen Belohnungen. Jeder möchte neue Ziele, auf die man hinarbeiten kann, beim Ruhm-Pfad kann das Crafting oder hochstufige Items, später im Pfad sein.
Werden die anderen Ruhm-Pfade dann auch aktualisiert?
Nein, wir planen nicht, die anderen Ruhm-Pfade zu aktualisieren. Allerdings werden die Belohnungen einiger Events und wiederholbarer Aufgaben in den ursprünglichen Zonen aktualisiert, um relevant zu bleiben, während das Spiel voranschreitet.
Ich denke, diese Ruhmpfade haben eine Fülle an kosmetischen Belohnungen, sind für das Crafting wichtig. Wir wollen die nicht nachträglich verändern. Wenn man später in die Erweiterung einsteigt, soll sich das nicht anfühlen, als müsse man unbedingt bei den Tuskarr Ruhm farmen – es ist okay, voranzuschreiten und den aktuellen Content zu spielen.
Alle Raid-Schwierigkeiten eröffnen gleichzeitig
Aberrus öffnet zeitgleich auf normal, heroisch und mythisch, wie auch schon das Gewölbe der Inkarnationen. Seid ihr zufrieden damit, wie das ablief? Ist das jetzt der neue Standard?
Das ist nicht zwingend der definitive Standard für alle Raids in Zukunft, aber es ist das, was wir auch dieses Mal tun. Ich denke, wir wollen ein bisschen variieren, wie das beim letzten Mal ablief. Wir haben viele Reaktionen dazu vernommen. Für viele Gilden, die jetzt nicht ganz vorn dabei sind, bedeutete das kaum etwas. Es ist auf jeden Fall eine bessere Erfahrung für Leute, die auch Mythisch+ spielen.
Diese Sonderbarkeit in der Vergangenheit, diese erste Woche einer Saison, wo ein Mythisch+7 oder Mythisch+8 das höchste war, was man an Belohnungen bekommen konnte – das war ein komischer Zustand für das Spiel. Das ist nicht wirklich intuitiv für die Spieler. Und wenn ein auf Dungeons fokussierter Spieler fragt: „Warum ist das so?“ Dann ist die Antwort darauf: „Wegen dieser anderen Art von Content, damit es kompetitiv bleibt“ – das ist keine wirklich zufriedenstellende Antwort.
Ohne Frage gab es ein paar Probleme beim Balancing des Gewölbes der Inkarnationen und dem ersten Raid-Tier [einer Erweiterung] auf Mythisch.
Ehrlichgesagt sieht unser Team das aber nicht als Problem, dass es keine volle Heroisch Woche [für die Raider] gab, sondern dass man einfach viel von der Spielerschaft lernen musste im Hinblick auf das, was möglich war mit dem neuen Talentsystem. Auch wie viel Optimierung möglich war, mit Einzelziel-Fokus oder AoE-Fokus und so weiter.
Einige unserer numerischen Ziele waren einfach falsch. Nicht unbedingt für Mythisch, sondern dem Raid als Ganzes.
Ich erwarte nicht, dass das bei Aberrus auch so sein wird. Wir wissen jetzt sehr genau, was Spieler auf den Live-Servern schaffen können und welche Ausrüstung sie haben werden. Ja, es gibt ein paar neue Schmuckstücke und kleine Änderungen – aber wir können das diesmal viel besser einschätzen.
Wir haben auch positives Feedback gehört von einigen Heroic-Raid-Gilden, die in der Lage waren, in der ersten Woche auf mythisch anzufangen. Sie bezwangen den Raid, besiegten Raszageth nach 4 oder 5 Tagen und konnten dann in ihrer letzten Raid-Nacht vor dem Reset in den mythischen Raid und damit anfangen, anstatt nichts mehr zu tun zu haben für den Rest der Woche.
Den Spielern diese Freiheit zu geben, scheint eine bessere Erfahrung zu sein, anstatt es künstlich auseinanderzuziehen.
Wir schauen, wie das diesmal abläuft und was die Community denkt – und sind auch bereit, das weiterzuentwickeln in der Zukunft.
Patch 10.0.7 kommt in wenigen Tagen und bringt die Story bereits in Schwung:
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Neues WoW-Cinematic zeigt die Macht der Inkarnationen und ziemlich düstere Gestalten
Wo wir über die Balance sprechen, es gibt aktuell einige Items, die quasi Pflicht sind – etwa der Bogen für Jäger oder der Stab für Rufer. Wie werdet ihr damit umgehen?
In unseren Patch 10.0.7, der schon in zwei Wochen erscheint, überarbeiten wir, wie dieser Bogen funktioniert, sodass er nicht mehr mit der Angriffsgeschwindigkeit von Begleitern skaliert und nur noch ein Buff für den Jäger selbst ist. Der Bogen wird schwächer, aber wir stärken Tierherrschaft-Jäger im allgemeinen, sodass Leute mit Bogen eine minimale Änderung sehen und Jäger ohne Bogen einen netten Buff erhalten.
Diese besonderen, seltenen Items zu haben, das ist etwas, das weiterhin bestehen soll.
Im Laufe der Jahre, egal ob es ein seltener Waffendrop von Ragnaros vor 15 Jahren war oder etwas anderes, da gab es immer diese spannenden Momente, wenn man es bekommen hat. Ich glaube, eine Welt, in der solche Dinge nicht existieren, ist nicht so interessant.
Natürlich wollen wir darauf achten, dass es nicht so ein Ausreißer ist, dass du dich ohne diese Items nutzlos fühlst. Wo das der Fall ist – etwa mit dem Bogen – da ändern wir das zum Start des nächstens Tiers. Niemand sollte den Eindruck haben, dass er zurückgehen muss, um das Gewölbe der Inkarnationen zu farmen, um mithalten zu können, wenn er etwa eine neue Klasse anfängt.
Gilt das auch für Rufer?
Da haben wir keine speziellen Pläne, halten die Augen aber in Saison 2 offen. Der Bogen war ein besonders großer Ausreißer.
Wird Fyrakk der letzte Boss von Aberrus sein?
Nein. Der letzte Boss von Aberrus wird Sarkareth sein. Ein Dracthyr, der Anführer der Splitterflamme. Neltharions Labor und Zaralek und Aberrus selbst, sind alle verwoben mit dem Vermächtnis aller Arten von Drachen. Die Inkarnationen werden davon angezogen, die Aspekte um die Geheimnisse ihres gefallenen Bruders zu erfahren und natürlich die Dracthyr, sowohl Emberthal als auch Sarkareth sind hier, um über ihren Ursprung zu lernen. Das ist in gewisser Weise der Ort, an dem sie erschaffen wurden.
Daher wird Sarkareth der Endboss des Raids sein, aber es gibt auch viele andere Bosse dort – wir werden dazu bald einen Blog haben und dann ist es auch schon auf dem PTR.
Fyrakk wird nicht der Boss von Patch 10.1 – sonder Sarkareth.
Also töten wir diesmal keine Urinkarnation?
Wir töten jetzt keine Urinkarnation. Wir müssen den Weg dahin aufbauen. Das sind eindeutig große Antagonisten, aber wir begegnen ihnen noch nicht im Kampf.
Überarbeitung von Mythisch+ – kein neuer saisonaler Affix!
Mythisch+ hat in den letzten Wochen sehr viel Kritik bekommen. Gibt es Pläne, das ganze Affix-System in Patch 10.1 zu überarbeiten? Oder wäre das eher etwas für die nächste Erweiterung?
Wir haben ein paar signifikante Änderungen geplant, die wir uns gerade anschauen – geplant für Saison 2, also der Glut von Neltharion. Dazu ein paar Dinge:
Zuerst: Werden wir unseren Dungeon-Pool komplett erneuern … das wird das erste Mal, dass wir eine Saison in einer Erweiterung haben, die ein ganz neues Set an Dungeons hat. Wir wollen da einige Lektionen aus Saison 1 lernen, gerade in Bezug auf die Standard-Fähigkeiten.
Während wir uns die 4 Dragonflight-Dungeons anschauen, die bisher nicht in der Rotation waren, schauen wir uns die Trashgruppen an: Wie viele Fähigkeiten gibt es dort? Wie viel Zeug auf dem Boden muss man ausweichen? Wie viel ist unterbrechbar und wie viel nicht? All diese Dinge.
Wir realisieren, dass viele der Bedenken nicht nur an den Affixen liegen, sondern auch an dem Gefühl, dass einfach so viel gleichzeitig geschieht, dass es einfach überwältigend ist.
Wir schauen uns natürlich auch Kamera-Probleme und sowas an, damit die Dungeons die beste Erfahrung bieten, die möglich ist.
Getrennt davon schauen wir uns an, ob saisonale Affixe überhaupt noch Sinn ergeben und ob unser Fokus nicht vielleicht woanders besser wäre, etwa dabei, die anderen Affixe häufiger zu verändern.
Das Konzept eines saisonalen Affixes wurde in Battle for Azeroth eingeführt, um das Problem des gleichbleibenden Dungeon-Pools zu beheben. Wenn wir wissen, dass ihr Freihafen für die nächsten 2 Jahre laufen werdet, was können wir tun, damit es sich in Monat 8 anders als in Monat 14 anfühlt? Und ich glaube, hier haben die saisonalen Affixe einen guten Job gemacht. Sie haben verändert, wie ihr den Dungeon angeht.
Aber jetzt, mit einem ganz neuen Dungeon-Pool, existiert das Problem nicht mehr. Und saisonale Affixe können mehr Schlechtes als Gutes bringen.
Als Beispiel haben wir den Vortexgipfel, der in Saison 2 wiederkommt. Wenn wir einen saisonalen Affix haben, dann würden Spieler, die höhere Schlüsselsteine laufen, diesen Dungeon niemals ohne diesen Affix erleben.
Wenn der Affix dann dafür sorgt, dass er für einige Spezialisierungen frustrierender ist als für andere, dann zieht das die ganze Saison für diese Spezialisierungen nach unten.
Stattdessen wollen wir ein paar neue Affixe bringen und bestehende aktualisieren, vor allem die Affixe der Stufe 7. Wir haben das bald zum Testen bereit. Aber wir wollen einfach ein paar neue Affixe in der Auswahl haben, die wir in regelmäßigen Abständen rotieren. Kein einziger sollte 100 % der Zeit aktiv sein, aber wenn das gut ankommt, dann wollen wir uns vielleicht zu einem Muster hinentwickeln, wo jede neue Saison ein Update der Affix-Auswahl bekommt. Ein paar Affixe verschwinden dann temporär und ein paar neue werden hinzugefügt. Das wäre dann das Level der Veränderung, das wir haben wollen, anstatt von einem saisonalen Affix, der sich ändert.
Sprecht ihr auch über „Tyrannisch“ und „Verstärkt“ in dieser Hinsicht?
Wir schauen sie uns an, aber wir haben keine Pläne, sie aktuell zu ändern. Wir haben sie im Laufe der Jahre angepasst, aber das Team denkt, dass es einen Wert hat, diese simple „von Woche zu Woche“-Änderung zu haben, wo man Kampfrausch benutzt oder wie die Bosse skalieren, ohne viel Komplexität hinzuzufügen, verglichen mit einigen anderen Affixen.
Eine Konzeptzeichnung von Aberrus.
“Wir müssen von Anfang an aktiver sein”
Einige der Dungeons in Saison 1 und auch schon in Shadowlands waren ziemlich schlecht gebalanced, vor allem die älteren Dungeons. Auf der einen Seite die Schattenmondgrabstätte, auf der anderen Seite der Jadetempel. Was habt ihr aus den vergangenen Saisons in Hinblick auf dieses Balancing gelernt?
Wir müssen von Anfang an aktiver sein. Mit dem Launch von Dragonflight und der direkt darauffolgenden Urlaubssaison … zu dem Zeitpunkt, wo wir realisiert haben, dass die Schattenmondgrabstätte zu einfach ist, dass das Zeitlimit zu verzeihend war, im Vergleich zu anderen Dungeons … da fühlte es sich einfach so an, als wäre es schon zu weit in der Saison [um das noch zu ändern]. Viele hatten hier schon hohe Schlüsselsteine geschafft und hätten wir das nun nachträglich erschwert, wäre das frustrierend gewesen und wäre unfair für Spieler, die ihre Chance verpasst hatten.
Aber genau so, wie wir aktiv daran arbeiten, einige der „zu harten“ Dungeons zugänglicher zu machen und besondere Schwerpunkte abzuschwächen, müssen wir auch darauf achten, das Ziel am anderen Ende nicht zu verfehlen. Wenn es einen Ausreißer-Dungeon gibt, der so viel einfacher ist als alle anderen, bei dem Leute den Eindruck haben, sie können den um +2 oder höher abschließen als die anderen Dungeons, dann müssen wir früher eingreifen. Denn sonst ist auch das störend.
Wenn einige Schlüsselsteine sich quasi „geschenkt“ anfühlen, dann sind alle anderen deutlich weniger wert. Wir wollen einen sehr ausgeglichenen Mix an Dungeons.
Ich freue mich wirklich auf Freihafen, Tiefenpfuhl und Neltharions Hort – aber warum zur Hölle bringt ihr den Vortexgipfel zurück?
Wenn wir uns den Dungeonpool ansehen, dann schauen wir auf die Länge, die Linearität, den Aufbau des Dungeons, einfach eine Vielfalt. Wir haben an Cataclysm gedacht, weil einige der ursprünglichen Drachen- und Elementar-Thematiken von dort stammen und das fühlte sich nach einer guten Synergie [mit Dragonflight] an.
Es ist etwas, auf das sich das Team geeinigt hat als „ein spaßiger Dungeon, den wir uns anschauen sollten“.
Alte Dungeons zu aktualisieren, vor allem die, die niemals „Mythisch+“ hatten, ist ein interessantes Experiment für alle Beteiligten. Daher sind wir gespannt darauf, wie es funktioniert, wenn der Dungeon auf dem PTR freigeschaltet wird und wir Feedback bekommen, um dann weitere Anpassungen vorzunehmen.
Ich glaube, das ist der älteste Dungeon, den wir so bisher überarbeitet haben und es ist wichtig, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie das funktioniert und welche anderen Dungeons aus der Ära wir vielleicht noch verwenden können.
Zurück in den Freihafen – wer freut sich drauf?
Alte Dungeons können zurückkommen – sogar die ganz, ganz alten
Bei unserem letzten Interview hast du gesagt, dass es unwahrscheinlich ist, dass wir Dungeons sehen, die älter als Mists of Pandaria sind. Doch jetzt sehen wir einen Dungeon aus Cataclysm. Gibt es also noch die Chance, dass wir Dungeons aus The Burning Crusade zu sehen bekommen?
Alles ist möglich. Aber je weiter wir zurückgehen, auch in Hinblick auf die Kunst und den Detailgrad, denn man muss dann das „Look&Feel“ des Dungeons modernisieren. Denn … selbst wenn das Gameplay solide ist … wenn wir im Jahr 2023 Spieler, die ins Spiel kommen, darum bitten, viel Zeit in einer Umgebung zu verbringen, die vor 15 Jahren erschaffen wurde und sich anfühlt, als käme sie aus einer anderen Ära – das präsentiert WoW vielleicht nicht im besten Licht.
Aber wir sind durchaus offen, um das zu tun – auf jeden Fall. Wir haben noch Dutzende andere Dungeons, die wir ausprobieren können, bevor wir das tun. Aber wir wissen, dass es [unter den ganz alten Dungeons] einige Fan-Favoriten gibt und würden uns über Diskussionen freuen, die darum handeln, welche Dungeons aus der alten Zeit am besten in das moderne „Mythisch+“ passen – die Kunst und den Detailgrad mal ausgenommen.
Wir sind offen, alles in Erwägung zu ziehen.
Fraktionsübergreifende Gilden kommen. Ändert das, wie Horde und Allianz in der offenen Welt miteinander interagieren können, also etwa gemeinsam questen? Oder fokussiert sich das auf die sozialen Aspekte?
Es fokussiert sich auf die sozialen Aspekte und ist eine Erweiterung des Cross-Faction-Systems, das wir schon haben und eine Reaktion auf das Spieler-Feedback. Wir versuchen, hier noch immer vorsichtig zu sein und das Konzept von Allianz und Horde und die Narrative der Spielwelt nicht komplett auszulöschen. Aber wir wollen, dass Real-Life-Freunde und andere sich auf einer Art zusammenschließen und miteinander spielen können, die für sie Sinn ergibt.
Als Cross-Faction-Instanzen rauskamen, haben wir viel Feedback bekommen. Geschichten von Leuten, die einen Fraktionswechsel durchgeführt hatten, weil sie immer mal die andere Seite spielen wollten, aber dann keinen Zugriff mehr auf den Gildenchat oder andere geteilte Systeme hatten. Das machte es für sie wirklich unpraktisch, mit dieser Gruppe zu spielen.
Wir wollen diese Probleme beheben, das Ganze aber auf Leute fokussieren, die jetzt schon einige Beziehungen [zur anderen Fraktion] haben.
Horde und Allianz gemeinsam in einer Gilde.
Das hat natürlich Auswirkungen auf die Ruhmeshalle. Wir werden die Ruhmeshalle zu einer einzigen zusammenführen und das System ansonsten beibehalten. Aber in einer Welt, in der die Fraktion keine Rolle mehr spielt, in welcher Gilde du sein kannst, da gibt es keine Notwendigkeit, hier noch einen Unterschied zu machen.
Die Story der Drachenschwärme im Rest von Dragonflight
Es gab Hinweise darauf, dass der blaue Drachenschwarm eine größere Rolle im nächsten Update spielt. Was wird seine Rolle sein?
Ich versuche in diesen Diskussionen immer Story-Spoiler zu vermeiden. Wir lassen absichtlich einige unserer Story-Momente während des Testens verschlüsselt. Wir haben das lieber als Überraschung und als gemeinsame Entdeckung, wenn Leute die neuen Inhalte erleben und den Patch spielen.
Eine der wirklich spaßigen Dinge von Dragonflight war es ohnehin, sich wirklich Zeit zu nehmen, um in die Hintergründe, die Geschichten und das Vermächtnis jedes Drachenschwarms und der großen Charaktere abzutauchen. Wir haben bisher viel von den roten und den schwarzen [Schwärmen] gesehen. Jetzt fokussieren wir uns ein bisschen auf den blauen. Und dann gibt es noch den bronzenen – mit dem vielleicht etwas später was passiert.
Das fällt dann vermutlich auch unter eine Spoiler-Frage, aber gibt es irgendwelche Pläne, Malygos als Charakter zurückzubringen?
Das ist eine gute Frage. Wir haben in der Vergangenheit schon ein paar Echos erlebt, wie etwa mit Sindragosa. Die haben die Fähigkeit, eine Art Simulakrum von sich zu erschaffen – so können sie eine Quelle für Informationen sein, aber es ist auch cool für die Spieler, mit einer Version der Geschichte der Drachen interagieren zu können.
Das ist durchaus etwas, das wir für Malygos sehen könnten – genauso wie für einige andere, gut bekannte Drachen, denen wir noch begegnen müssen oder die vielleicht nicht mehr am Leben sind.
Und für den bronzenen Schwarm, besteht da die Chance, dass wir noch mehr Story über Nozdormu und Murozond bekommen?
Hazzikostas: Wir kommen dahin. Ich denke, ihr werdet einige der Samen sehen, die wir schon gesät haben, über den Verlauf von Glut von Neltharion. Der Fokus liegt hier auf Neltharion und den Schwarzen Drachenschwarm – wer wird sie anführen? Aber im Hintergrund werden all diese Geschichten vorangetrieben.
Wird unsere Wahl, wen wir unterstützt haben – Furorion oder Sabellian – irgendeine Auswirkung haben?
Es hat Auswirkungen in deinem Herzen! Du weißt doch, wen du lieber magst.
Nein, ganz im Ernst: Wir möchten diese Entscheidungen „leicht“ halten, in dem Sinne, dass sie für die persönliche Narrative da sind. Wir wollen nicht, dass du eine ganz besondere Belohnung bekommst oder eine andere verpasst, weil du den einen oder anderen gewählt hast.
Aber es war definitiv interessant, die Community-Diskussionen zu den beiden zu beobachten.
Furorion und Sabellian – viele hofften, die Entscheidung hätte Konsequenzen.
Der neue Content in der offenen Welt – ist das für „Catch-Up“ gedacht oder ist das besser?
Es ist eine Mischung. Es soll Catch-Up sein und relevant, aber ich würde nicht damit rechnen, die besten Belohnungen von dort zu bekommen. Aber wir haben auch neue Inhalte, die in der offenen Welt spielen, während Fyrakk sich erhebt und verschiedene Orte angreift. Das ist neuer Content mit neuen Events und der gibt auch bessere Belohnungen auf dem Niveau von all den anderen Dingen aus Saison 2.
In der Präsentation wurde darüber gesprochen, dass es Updates an bestehenden Systemen geben soll, auch an der Benutzeroberfläche. Kannst du verraten, was da auf uns zukommt?
Wir führen die Evolution des Interface weiter. Ich glaube, die Updates zur Benutzeroberfläche mit dem Launch von Dragonflight war nur die Grundlage, auf der wir jetzt aufbauen können. Also schauen wir uns andere Frames an und beobachten das Feedback der Spieler. Können wir mehr Dinge zugänglich machen im Bearbeitungsmodus? Können wir die Funktionen der Raid-Frames verbessern? Wir schauen uns an, wie Gruppenplündern funktioniert und wie es angezeigt wird, um es einfach darzustellen, anstatt /loot einzugeben oder Addons zu verwenden. Oder auch die besonderen Ressourcen einiger Klassen und Spezialisierungen, die besser angezeigt werden müssen.
Das ist ein andauerndes Projekt, an welchem das Team über mehrere Patches hinweg arbeiten wird. Inzwischen ist das vor allem vom Feedback der Community geleitet. Sie sagen uns, welche Bereiche am ehesten Verbesserungen brauchen oder welche Addons sie am liebsten nicht nutzen wollen [sondern direkt als Bestandteil von WoW möchten].
Item-Aufwertungen wird leichter in allen Bereichen
Ich glaube, damit sind wir mit den Fragen durch. Gibt es noch irgendwas, auf das du den Fokus richten möchtest im nächsten Patch?
Sicher! Ich denke, eine Sache, die Spieler ziemlich freuen wird: Wir machen einige bedeutsame Änderungen an unserem Aufwertungs-System für Gegenstände in Glut von Neltharion. Uns ist klar geworden, dass wir viele verschiedene Systeme haben, die ähnliche Dinge tun, aber leicht anders mit unterschiedlichen Währungen. Das kann sich verwirrend anfühlen. Es kann sich auch seltsam anfühlen, dass es so Kleinigkeiten gibt wie: Wenn du Mythisch+ spielst, dann kann es besser sein, ein Item hieraus in ein Set-Item zu verwandeln, anstatt direkt das Set-Teil aus dem Raid zu bekommen.
Wir wollen alle PvE-Upgrade-Systeme miteinander in ein einheitliches System verbinden. Tapferkeit (Valor) verschwindet.
Stattdessen gibt es eine Währung namens „Flight Stones“, die man anstelle von Tapferkeit bekommt, aber man erhält sie auch aus Raids oder aus der offenen Welt. Eine Mischung aus den Flight Stones und den „Shadowflame Crests“, die das Tier angeben, das du spielst – also bei heroischen Raids etwa bis zu diesem Itemlevel – wird verwendet.
Dieses universelle Währungssystem erlaubt Raid-Spielern und Dungeon-Fans ihre Rüstung aufzuwerten. Du kannst etwa ein Item aus dem Raid bekommen und es mit Dungeons upgraden oder umgekehrt und das gilt auch für die offene Welt.
Wir veröffentlichen bald einen detaillierten Blog dazu und glauben, dass das ein klarer „Win“ für Spieler jedes Spielstils ist.
Wenn du nur Dungeons machst und sonst nichts, dann ändert sich kaum etwas – dann ist es nur ein neuer Name für die Währung. Wenn du aber noch irgendwas anderes machst, dann gibt es dir Freiheit und Flexibilität, die du vorher nicht hattest.
Spieler machen oft verschiedene Aktivitäten und wir wollen, dass das Spiel das auch besser unterstützt.
Da fällt mir dann doch noch eine Frage ein: Wie ist das mit den Berufen? Es gibt Diskussionen darüber, dass es ein Problem sein könnte in der Zukunft, wenn Items über 418 hinausgehen – gerade weil man die Wissenspunkte nicht neu verteilen kann und das Aufholen schwierig ist. Wie wird das gekontert?
Wir haben Pläne, eine neue Stufe an Reagenzien zu implementieren, damit Items auf das Niveau von Saison 2 angehoben werden können. Spieler müssen sich keine Sorgen machen, dass sie zurückgehen müssen, um Funken zu sammeln oder was auch immer – die neue Stufe wird das direkt möglich machen.
Wir diskutieren noch über Dinge wie „Catch Up“ und wie das ablaufen soll – wir wollen sicherstellen, dass Leute noch in die Berufe einsteigen können, wenn sie ein bisschen später anfangen. Aber wir müssen das abwägen gegen Leute, die viel Zeit und Energie in Berufe investiert haben, um einen Vorteil zu haben.
Ich kann dazu noch keine Details nennen, aber wir haben das im Blick.
Danke für die Beantwortung der Fragen!
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Genna Bain ist die Witwe des YouTubers TotalBiscuit. Über Twitter teilte sie mit, dass sie derzeit überlegt, alle Videos ihres Mannes zu löschen. Denn diese würden genutzt, um Sprach-KIs zu trainieren, die dann politische Ansichten mit seiner Stimme verbreiten.
Um wen geht es hier? John Peter Bain, alias TotalBiscuit, war ein YouTuber, der vor allem für seine Video-Reihe “WTF is …?” bekannt wurde. Darin bewertete er verschiedenste Spiele – von kleinen Indie-Games bis zu großen Titeln wie League of Legends oder Guild Wars 2. Er war außerdem der Host vom Co-Optional Podcast, leitete von 2005 bis 2010 einen bekannten WoW-Radiosender und war Shoutcaster für StarCraft 2.
Auf seinem Kanal hat er über 3.300 Videos veröffentlicht, die mehr als 900 Millionen Mal aufgerufen wurden. Auch auf Twitch war er aktiv, wo sein Gesicht noch heute das Emote “LUL” schmückt. Er galt als Verfechter von Ehrlichkeit und Transparenz und scheute keine Konfrontation.
Am 24. Mai 2018 verstarb er an Krebs. Sein Lebenswerk würdigten verschiedene Spiele mit Easter Eggs, etwa mit einem Grabstein mit Zylinder, und er wurde als einziger Nichtprofi in die ESL Esports Hall of Fame aufgenommen.
Was ist nun passiert? Anscheinend wird der YouTube-Content von TotalBiscuit dazu genutzt, um Sprach-KIs zu trainieren. Genna Bain überlegt deshalb, alle Videos und damit das Erbe ihres verstorbenen Mannes aus dem Internet zu löschen. Sie schreibt:
Heute war es spaßig. Vor die Wahl gestellt zu werden, alle Inhalte aus dem Leben meines verstorbenen Mannes aus dem Internet zu löschen. Offenbar finden es die Leute in Ordnung, seine Bibliothek zu nutzen, um Sprach-KIs zu trainieren, die ihre sozialen Kommentare und politischen Ansichten verbreiten.
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Fans sind bestürzt, aber hoffen, dass die Videos bleiben
Wie reagieren die Fans? Unter dem Tweet sammeln sich viele Fans, die entsetzt sind, dass jemand die Stimme des YouTubers für solche Zwecke nutzt. Sie halten es für respektlos und sprechen Genna Bain ihr Beileid aus.
Allerdings hoffen viele auch, dass sie den radikalen Schritt mit der Löschung der Videos nicht gehen muss. Denn TotalBiscuit hat viele Menschen sehr berührt und ihnen geholfen. So meldet sich ein Nutzer zu Wort, der ebenfalls unter Krebs leidet:
Sein Interview im h3-Podcast hat mich dazu veranlasst, schnell auf meine Symptome zum Enddarmkrebs zu reagieren – und deshalb wurde ich frühzeitig diagnostiziert (Stadium 1) und reagierte sehr gut auf die Behandlung. Auch sein Online-Vermächtnis hat also noch positive Auswirkungen. Also, danke TB/GB.
Auch andere Nutzer betonen, wie sehr John Bain die Gaming-Welt und auch sie selbst stark beeinflusst hat.
Doch die imitierten Stimmen können auch zu einem Problem werden, eben wenn sie nicht für lustige Gaming-Videos, sondern für politische Zwecke eingesetzt werden. Einige Betrüger nutzen sie auch, um den “Enkeltrick” anzuwenden. Dort wird dann bei einem Anruf die Stimme des Enkels simuliert, der seine Oma um Geld bittet.
Entsprechend verständlich ist es, dass Genna Bain nicht damit einverstanden ist, dass die Stimme ihres Mannes einfach so genutzt wird.
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In Destiny 2 ruft gerade ein NPC aus alten Tagen um die Hilfe der Hüter. Er steckt im Vex-Netzwerk fest und zeigt euch den Weg zu einer geheimen Exotischen Quest aus Season 20 namens „NODE.OVRD.AVALON“. MeinMMO sagt euch, wo ihr sie findet und wie sie funktioniert.
Welche Exo-Quest hat sich nun offenbart? Letzte Woche erst entdeckten aufmerksame Spieler, das der mürrischste Charakter aus Destiny 2 gar nicht tot ist.
Mehrere Morse Codes, die man im Spiel fand offenbarten seltsame Nachrichten: „NOCH ### LEBENDIG ### IM ### INNEREN ### DES ### NETZES ### IDIOTISCHE ### KIDS!“.
Kurz darauf entdeckte man sogar sichtbare Hinweise. Man fand den ehemaligen NPC-Händler von IO, Asher Mir, in der neuen Aktivität „Teilbereich: Neustart“. Dort existierte er anscheinend als Vex-Version und machte winkend auf sich aufmerksam.
Am Dienstag, dem täglichen Weekly-Reset-Day in Destiny 2, tauchten dann merkwürdige Symbole in der Schlucht der Europäischen Todeszone aus. Dort waren sechs neue Vex-Würfel zu sehen die ein Zahlenschloss-Rätsel offenbarten und auch hier die Bezeichnung „M1R“.
Bevor die Mission auf der Karte erscheint, müsst ihr erst das Rätsel mit den Vex-Würfeln lösen
Die Kontaktaufnahmen sind also echt und Destiny 2 hat anscheinend den Wunsch einiger Spieler, auch der auf MeinMMO in Season 20 erfüllt:
Wäre schön, wenn [Asher Mir] zurückkommt. Egal, ob als Erwachter oder als Vex.
schrieb der Spieler CandyAndyDE in den Kommentaren auf MeinMMO
Diese Rückkehr ist nun Gewissheit: Asher Mir hängt tatsächlich im Vex-Netzwerk fest und er braucht die Hilfe der Hüter. Im Gegenzug bietet er euch ein Exotic namens „Vexcalibur“ an, das Hüter sich ab sofort in der neuen exotischen Mission „NODE.OVRD.AVALON“ erspielen können. Aber nur wenn ihr euch zuvor als würdige Assistenten er- und ausweist.
Wer war Asher Mir und was ist mit ihm passiert?
Asher Mir war vielleicht kein Held in Destiny 2 aber dafür umso mürrischer im Umgang mit Hütern. Und die fanden ihn genau deswegen so cool. Doch als in Season 11 die düsteren Pyramidenschenschiffe erstmals im Sonnensystem von Destiny 2 angekommen sind ging es Asher Mir an den Kragen.
Da man damals, wie jetzt in Lightfall, der rätselhaften Macht kaum etwas entgegenzusetzen hatte, wurden die Planeten Mars, Merkur, IO und Titan evakuiert bevor sie von der Dunkelheit verschlungen wurden.
Asher-Mir, der NPC-Händler von IO mit dem charakteristischem Vex-Arm, verschanzte sich damals auf IO im Pyramidion und sprengte den Eingang in die Luft. So entging der Dunkelheit die Möglichkeit, wichtige Informationen der Vex für sich zu beanspruchen. Seither galt Asher Mir als tot.
Spieler und Fans von Asher Mir gaben die Hoffnung jedoch nie auf, dass der mürrische Opi es vielleicht doch irgendwie geschafft hat. Und das, obwohl er sie immer nur beleidigte, während Strikes permanent schimpfte und ihnen alle naselang sagte, wie blöd sie eigentlich sind, weil sie sich nicht mit Radiolara-Seen auskannten.
Asher Mir sitzt im Vex-Netzwerk fest
So erspielt ihr euch das Exotic „Vexcalibur“ in Destiny 2
So entdeckt ihr die geheime Quest: Habt ihr die Exotische Mission noch nicht auf der Karte, müsst ihr zunächst den Eingang entdecken. Fliegt hierzu in die Europäische Todeszone und landet in der Schlucht. Dort werden euch gleich die sechs Vex-Würfel ins Auge fallen.
Die Vex-Würfel sind ein Zahlencode-Schloss.
Fahrt sie mit dem Sparrow nacheinander ab und aktiviert das Schloss. Aber Achtung – ihr habt dafür von Knoten zu Knoten nur 30 Sekunden Zeit.
Ist das geschafft, offenbart das Vex-Netzwerk euch eine neue “Simulierte Höhle” mit Zugang über die ETZ. Falls ihr den Eingang nicht findet, schaut in den Himmel. Dort ist nun ein riesiger Vex-Wirbel zu sehen.
Direkt darunter liegt der Eingang ins Vex-Netzwerk und die Mission „NODE.OVRD.AVALON“ und dem hilferufenden Asher Mir.
Ein riesiger Vex-Wirbel markiert den Eingang, wenn ihr erfolgreich das Schloss knackt
Coole Mission mit Spleisser-Wispern-Feeling
Das erwartet euch in der Mission: Sobald ihr das Tor durchschreitet, seid ihr bereits mittendrin im Vex-Netzwerk und britzelnder Radiolara. Jetzt müsst ihr den weiteren Weg erkunden.
Die Exotische Mission erinnert dabei an Season 19, wo Hüter zuletzt „Operation: Seraphs Schild“ spielen konnten, um das Exo „Revision Null“ zu erhalten – nur das sie nicht im All, sondern tief im Vex-Netzwerk abläuft.
Seid ihr würdig Vexcalibur zu führen?
Tipp der Destiny-Redaktion: Wir empfehlen den ersten Run in „NODE.OVRD.AVALON“ ohne Anleitung zu versuchen, das bringt am meisten Spaß. Keine Sorge, Asher Mir wird euch als die freundliche Vex-Harpyie oder sein digitales Abbild immer mal wieder erscheinen und den richtigen Weg weisen.
Viel kann euch nicht passieren. Solltet ihr stecken bleiben, macht es wie Asher Mir. Lasst euch von den Vex assimilieren und kontaktiert die Hüter mit mürrischen Beleidigungen. Wenn ihr dann noch ein lukratives Exotic drauflegt, holen sie euch bestimmt sofort wieder da raus.
Nexxoss-Gaming stellt euch einen Guide für die Exotische Glefe “Vexcalibur” und die Quest zur Verfügung, falls ihr mal nicht weiterkommt:
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2 in 1 – “Vexcalibur” ist Waffe und Schlüssel zugleich
Vexcalibur öffnet Zugangstore im Vex-Netzwerk: Hier ist es ähnlich, denn auch „Vexcalibur“ kann gecrafted werden.
Zusätzlich funktioniert die Waffe aber auch als Schlüssel, der euch im Vex-Netzwerk vieles einfacher machen wird. Doch nur, wenn ihr die futuristische Glefe levelt und dafür die einzelnen Questschritte erledigt.
… dass sich Vexcalibur jetzt mit den restriktiven Zugangstoren verbinden kann, auf die du im Avalon-Knoten gestoßen bist…
Diese Nachricht übermittelt die Waffe nach Erledigen der Mission/ Quest
Wir haben die Aktivität bereits gespielt und würden sie als Mischung aus Season des Spleissers „Override-Event“ und „Das Wispern“ bezeichnen.
Stellt euch einfach vor ihr zockt mitten auf der Festplatte eures Gerätes.
Nebenbei erledigt ihr noch ein paar recht gemeine Sprungsessions, wie einst in „Das Wispern“.
Dazu will euch die Engine des Netzwerkes für immer aus den Speichern tilgen.
Ihr habt also einiges vor euch, das geübt und gemeistert werden will, denn ihr sollt diese Mission nicht nur einmal absolvieren, wenn ihr alles erreichen wollt. Sie öffnet anscheinend auch die Zugangstore.
Vexcalibur kann sich mit den Zugangstoren in der Mission verbinden – Ist also ein Schlüssel!
Habt ihr das geschafft, könnt ihr das Exotic aus den Tiefen des Vex-Netzwerks bergen. Ein letzter Besuch in der H.E.L.M. ermöglicht auch die Freischaltung des Waffenmusters. Denn Vexcalibur ist craftbar und wird euch mehrere Vorteile einbringen, die unterschiedliche Funktionen haben und die zusätzlich, bei weiteren Runs durch die Exo-Mission, hilfreich sind.
Das Waffenmuster könnt ihr übrigens direkt extrahieren – es ist sofort frei und damit aktivierbar.
Wenn dich mehr zu Lightfallinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wer kann die Mission spielen? Diese exotische Avalon-Quest steht allen Spielern offen, die das Lightfall-DLC mit der Season 20 besitzen. Auch muss die Lightfall-Kampagne vollständig abgeschlossen sein.
Die Powerlevel-Anforderungen lagen zum Zeitpunkt dieses Artikels bei 1.780. Legendär wird die Mission allerdings 1.815 als Anforderung haben. Um auf Legendär spielen zu können, müsst ihr die Quest einmal auf Normal abgeschlossen haben. Erst danach könnt ihr den Schwierigkeitsgrad über die Zielortkarte direkt auswählen und damit ändern.
Habt ihr die Exotische Quest in Destiny 2 bereits entdeckt und erledigt? Wie fandet ihr sie und vor allem, was sagt ihr zur Waffe? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Vexcalibur ist anscheinend genau zum richtigen Zeitpunkt aufgetaucht. Denn am kommenden Wochenende steht der neue Raid “Wurzel der Albträume” vor der Tür. Hier könnte die Waffe, dank ihres Schutzschilds, eine gute Option im Team sein:
V Rising begeisterte im frühen Sommer 2022 seine Käufer auf Steam. Bis zu 150.000 gleichzeitige Spieler waren auf den Servern, für ein paar Wochen war es der große Hit. Das Survival-Abenteuer im Early Access hatte jedoch Probleme mit dem Content. Das erste große DLC soll Abhilfe schaffen.
Mit V Rising kam ein Survival-Abenteuer auf den Markt, das mit seinem Setting und der isometrischen Kameraansicht für frischen Wind sorgte. Es explodierte auf Steam, hielt sich jedoch nicht lange. Der Release-Content war schnell erschöpft, Updates fixten Probleme, brachten keine neuen Inhalte.
Mit dem DLC „Secrets of Gloomrot“ ändert sich das im Mai 2023. Es gibt noch keinen konkreten Termin, aber gut ein Jahr nach dem Steam-Release bekommt V Rising ein großes und kostenloses Update.
Hier findet ihr die komplette Liste mit den geplanten, neuen Inhalten und einen tieferen Einblick in das neue überarbeitete Bau-System, das endlich richtige Vampirschlösser erlaubt – und was für welche.
Für einen kurzen Einblick ins Spiel startet unser Video:
Video starten
Alle Infos zum Vampir-Survival-MMO u0026#8220;V Risingu0026#8221; auf Steam u0026#8211; in 2 Minuten
Was steckt in Secrets of Gloomrot? Die Entwickler haben in den letzten Wochen bereits fleißig Infos über das DLC veröffentlicht. Im neusten Blog zeigen die Verantwortlichen die komplette Liste mit den Inhalten und gehen näher auf das Bau-System ein (via blog.stunlock.com).
Hier erstmal die Liste mit geplanten Features. Ihr findet dazu auch immer einen Link zum englischen Blog-Eintrag, der mehr auf die Inhalte eingeht:
Was passiert mit dem Bau-System? Baumeister kommen voll auf ihre Kosten. Der Stil von V Rising erlaubte schon bei Release außergewöhnliche Bauten. Die waren allerdings auf eine Etage beschränkt und dadurch eher simpel im Aufbau.
Mit Secrets of Gloomrot könnt ihr unter anderem neue Etagen auf euer Schloss zimmern. Es wird unterschiedliche Treppen geben, Geländer für Balkone und auch Nahdistanz-Teleporter, mit denen ihr schnell durch eure Schlösser kommt.
Hier ein paar Bilder aus dem Dev-Blog:
Zudem lassen sich Fackeln und sonstige Lichtquellen im Schloss farblich anpassen. War euch das Bau-System von V Rising zu simpel, dürfte auch das neue DLC zusagen.
V Rising ist ein spannendes Survival-Abenteuer mit seinem eignen Charme – beim Gameplay und dem Setting. Auf Steam überzeugte das Spiel 88 % seiner Bewerter und endlich kommt der Content-Nachschub in Gang.
Die Entwickler haben bereits zwei weitere, große Updates angekündigt, allerdings ohne weitere Infos.
Final Fantasy XIV ist ein beliebtes MMORPG und viele Fans würden gerne an einem Fan-Festival teilnehmen, doch nur wenige haben die Chance – das nutzen Abzocker.
Um welches Festival geht es? Das MMORPG Final Fantasy 14 veranstaltet regelmäßig Fan-Festivals, die alle paar Jahre in Nordamerika, Europa und Japan stattfinden. Während der Coronapandemie fand das Event “Final Fantasy Fan-Festival” nur einmalig im Jahr 2021 statt.
Doch Fans konnten in dem Jahr nicht persönlich an dem Event teilnehmen, da es nur digital abgehalten wurden.
Das letzte Mal, dass das Festival nicht digital, sondern mit persönlichem Zugang für Fans stattfand, war im Jahr 2019. Fans warten demnach seit 4 Jahren auf die Möglichkeit, erneut an dem Event vor Ort teilnehmen zu können. Das ist 2023 und 2024 endlich wieder möglich und dementsprechend begehrt sind die Tickets.
Die nächsten Fan-Festivals sind im Juli 2023 in Las Vegas, im Oktober 2023 in London und im Januar 2024 in Tokyo. Es gibt sogar einen Trailer zu den Events:
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Ankündigung Final Fantasy XIV Fan-Festival 2023-2024
Was machen die Scalper? Scalper sind auf Geld und einen möglichst hohen Gewinn aus und Tickets für das “Final Fantasy Fan-Festival” 2023 und 2024 sind begrenzt. Nur ausgewählte FFXIV-Spieler erhalten von Square Enix einen Link, unter dem sie – wenn Interessen besteht – ein Ticket für 199,99 US-Dollar kaufen können (via na.finalfantasyxiv.com).
Wer keinen Link erhält, kann keine Karte kaufen und folglich nicht an dem Event teilnehmen. Außerdem wird der Name der Person auf die Karte gedruckt, an die sie von offizieller Stelle verkauft wurde.
Einige Spieler, Scalper, haben jedoch scheinbar einen solchen Link erhalten und möchten nicht an dem Festival teilnehmen. Sie verkaufen ihren Link, unter dem die Karten erworben werden können, teuer an interessierte Fans des MMORPGs weiter.
Der Twitter-Nutzer john_is_dead teilte etwa einen Screenshot von Ebay, auf dem ein Verkäufer für seinen Link 950 US-Dollar verlangt. Mit dem Link könnten Spieler zwei Eintrittkarten zu dem in Las Vegas stattfindenden Fan-Festival erhalten.
Wenn also ein FFXIV-Fan auf diesen Ebay-Verkauf eingeht, erhält er kein Ticket. Er kauft sich für 950 US-Dollar lediglich die Möglichkeit, anschließend ein Ticket für knapp 200 US-Dollar zu erwerben.
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Mit dem 2014 auf Steam veröffentlichen Final Fantasy XIV wagte das beliebte Franchise den Schritt in die Welt der MMORPGs und baute sich seither eine treue Community auf.
Im Februrar kam das Spiel laut SteamCharts auf durchschnittlich 23.446 Spieler und auch MeinMMOs Experte für MMORPGs, Alexander Leitsch, zählt Final Fantasy XIV im März 2023 zu den 10 besten MMORPGs auf Steam.
Auch im Jahr 2023 sind Frauen auf Twitch noch immer unterrepräsentiert und weniger erfolgreich als ihre männlichen Counterparts. Doch selbst die, die es bis an die Spitze schaffen, müssen auf dem Weg dorthin oft zahlreiche Hürden nehmen. MeinMMO-Autorin Lydia hat sich das genauer angesehen.
Was ist die Situation? Im Dezember 2022 hatte Twitch 7,03 Millionen aktive Content-Schaffende. Die erfolgreichsten von ihnen haben Millionen an Followern und erreichen durchschnittlich zehntausende Zuschauer.
Ein Blick in die Top-Listen von Twitch ist jedoch immer wieder ernüchternd, denn er zeigt, wie sehr die Streaming-Plattform nach wie vor von Männern dominiert wird.
Dabei gibt es viele Frauen auf Twitch, bei denen sich das Zusehen lohnt. Eine davon seht ihr bei uns im Interview:
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Twitch-Streamerin will als Miss Germany die Sicht aufu0026#8217;s Gaming ändern: „Darf man nicht verteufeln, aber auch nicht glorifizieren“
Twitch in Zahlen
Wie sehen die Daten aus? Aktuell ist weder in den Top 3, noch den Top 10 oder auch nur in den Top 50 der meistgesehenen Kanäle weltweit eine einzige Frau zu finden (via sullygnome).
Die meistgesehene Streamerin ist derzeit Abril “Ari Gameplays” Garza Alonso. Sie erreichte in den letzten 7 Tagen eine Watchtime von 533.886 Stunden. Zum Vergleich: Das ist ungefähr 1/7 der gesehenen Stunden der Nummer 1, Raúl “Auronplay” Álvarez Genes. Dabei streamte er nur eine Stunde mehr.
Insgesamt sind in den Top 100 nur 4 Frauen: Neben Ari Gameplays sind das Vicky Palami, Amouranth und Kyedae. Zeitweise waren Amouranth oder die deutsche Streamerin HoneyPuu auch schon als einzige Frauen vertreten.
Ari Gameplays ist hauptsächlich in Just Chatting unterwegs, zeigt aber auch Minecraft und GTA Vg
Vicky Palami ziert unser Titelbild und zockt hauptsächlich Apex Legends
Amouranth kennt man für Hot Tubs und ASMR, sie zockt aber auch Overwatch 2 und veranstaltet Events
HoneyPuu zeigt Valorant und Minecraft sowie aktuelle Games wie Hogwarts Legacy und Sonst of the Forest
Wie ist die Lage im deutschsprachigen Raum? Tatsächlich etwas besser, denn hier schafft es HoneyPuu immerhin auf Platz 10, dicht gefolgt von Reved auf Platz 11.
Warum ist das so? Die Frage nach dem Warum kann so pauschal nicht beantwortet werden. Auffällig ist jedoch, dass laut Daten der Seite StreamScheme, 65 % der Nutzer von Twitch männlich sind, nur 35 % sind demnach weiblich – andere Kategorien wurden nicht erfasst (streamscheme.com).
Es ist gut möglich, dass sich männliche Zuschauer eher mit männlichen Streamern identifizieren und weibliche Fans eher mit Streamerinnen. Doch selbst dann sollte es zumindest 35 Frauen in den Top 100 geben, was ja nicht der Fall ist.
Außerdem dürfte das Publikum einer Amouranth auch eher männlich sein.
Liegt es also am Inhalt der Streams? Man kann gewiss nicht sagen, dass männliche Streamer einfach grundsätzlich besseren Content produzieren und deshalb erfolgreicher sind. Ein häufiger Vorwurf lautet, Frauen würden kein “richtiges Gaming” zeigen und seien eher in anderen Kategorien unterwegs.
Doch die Plauder-Kategorie “Just Chatting” ist mit ziemlichem Abstand die meistgesehene Kategorie auf Twitch. Wenn sich tatsächlich nur Streamerinnen dort herumtreiben würden, müssten sie ja auch in den Bestenlisten vermehrt vertreten sein.
Stattdessen sind auch einige der größten männlichen Streamer wie KaiCenat, xQc, EliasN97 und MontanaBlack oft dort unterwegs (via sullygnome).
Dennoch könnte die Kategorie eine Rolle spielen: Viele der besonders populären Spiele auf Twitch wie LoL, CS:GO, Fortnite und FIFA haben eine überwiegend männliche Playerbase. Daraus ergeben sich auch viele männliche Streamer und Zuschauer. Umgekehrt sorgen die überwiegend männlichen Zuschauer auf Twitch dafür, dass diese Kategorien besonders beliebt bleiben.
Andere Bereiche sind hingegen von Frauen dominiert: insbesondere in der Vtube-Szene, in der Content Creator nicht mit einer Facecam, sondern einem animierten Avatar auftreten, sind weibliche Avatare häufiger vertreten und erfolgreicher als männliche (via dexerto).
Auch über Twitch hinaus haben Frauen es in der Gaming-Industrie oft nicht leicht.
Video starten
Von der Praktikantin zur Chefin von Warframe: u0026#8220;Ich habe gesagt, es könnte ein Problem sein, eine Frau zu seinu0026#8221;
Streamerinnen müssen viele Hürden überwinden
Wie ist die Situation denn für Frauen? Schwierig. Denn Frauen sind auf Twitch nicht nur unterrepräsentiert. Haben sie es einmal geschafft, sich in dem “Männer Club” zu behaupten, stellen sich ihnen oft noch ganz andere Hürden.
Denn Frauen, die öffentlich auftreten, haben oft einen sehr viel höheren Druck, traditionellen Schönheits-Standards zu entsprechen als ihre männlichen Counterparts: konventionell attraktiv, gut gestylt und am besten noch lächelnd.
Tritt eine Frau dann mal ungeschminkt auf, kommen schnell wohlmeinende Kommentare, sie bräuchte vielleicht eine Pause, sähe etwas kränklich aus – oder aber Gehässigkeiten: So sieht die aus, auf so eine steht ihr?
Welche Probleme gibt es noch? Darüber hinaus werden Streamerinnen eigentlich dauernd sexualisiert. Schaut man sich die beliebtesten Clips männlicher Streamer an, sieht man da besonders coole, lustige oder auch peinliche Momente. Bei Streamerinnen hingegen finden sich Reihen von Clips, in denen sie gerade aufstehen, sich vorbeugen, vielleicht etwas Ausschnitt zu sehen ist.
Dazu kommt eine Endlos-Schleife sexistischer Kommentare: Da gibt es dann als Kompliment getarnte Anzüglichkeiten, unangenehme Anmachen und herabwürdigende Sprüche.
Besonders schwierig ist, dass man als Frau eigentlich nicht gewinnen kann. Zeigt eine Streamerin Haut, hagelt es sofort Kommentare, sie wolle ja offensichtlich sexualisiert werden. Als jedoch die gerade erst 17-jährige Streamerin kürzlich ein Bild teilte, in dem sie eher locker sitzende Kleidung trägt, wurde ihr sofort vorgeworfen, wie ein Junge auszusehen (via Twitter).
Die YouTuberin Gnu hat zudem erst kürzlich in einem Video geteilt, in dem sie das Thema anspricht: Als sie merkte, dass viele ihrer Outfits und Bewegungen sexualisiert wurden, begann sie, zunehmend weite Kleidung wie etwa Hoodies zu tragen. Doch dann wurde ihr Gesicht einfach mittels Bearbeitungs-Software auf nackte Körper gesetzt.
In ihrem Video geht sie weiter darauf ein, wie weit die Sexualisierung von Streamerinnen geht:
Es ist also noch ein langer Weg, bis Frauen auf Twitch nicht nur sichtbarer vertreten sind, sondern sich dort auch wohlfühlen können, ohne ständig auf ihr Äußeres reduziert zu werden.
Das Thema ist komplex und man könnte noch endlos viel mehr zu der Situation von Frauen in der Gaming-Industrie allgemein und den Entwicklungen der letzten Jahre sagen. Die hier dargestellten Beobachtungen sind nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was es bedeutet, 2023 eine Frau auf Twitch zu sein.
Noch diesen Monat ist es so weit und Diablo 4-Fans können das Spiel in der Beta anspielen. Die Vorbesteller haben dabei einen Vorsprung gegenüber allen anderen. Nun wollen wir von euch wissen: Nehmt ihr an der Vorbesteller-Beta teil?
Der neueste Teil der Action-RPG-Reihe wird noch dieses Jahr seinen großen Release haben. Doch schon bald könnt ihr euch einen ersten Eindruck vom Spiel verschaffen. Noch im März startet die Beta.
Diablo 4 liefert euch dabei zwei verschiedene Zeiträume. An einem Wochenende dürfen nur die Vorbesteller einen Blick in das Spiel werden. Am darauffolgenden Wochenende ist die Beta dann für alle zugänglich.
Wann findet die Beta statt? Die Vorbesteller Beta wird am Freitag, dem 17. März um 18:00 Uhr an den Start gehen. Dann habt ihr Zeit bis Montag, den 20. März um 21:00 Uhr.
Eine Woche später, am Freitag, dem 24. März 2023 um 18:00 startet die offene Beta. Auch diese geht bis Montag, den 27. März 2023 um 21:00 Uhr.
Euch stehen dabei der Prolog und Akt 1 zur Verfügung. Zur Vorbesteller-Beta könnt ihr lediglich Jägerin, Barbar und Zauberin spielen und die Stufe ist bis 25 beschränkt.
Nun möchten wir von euch wissen, ob ihr an der Vorbesteller-Beta von Diablo 4 teilnehmt.
So könnt ihr abstimmen: Verratet uns in der Umfrage, ob ihr bei der Vorbesteller-Beta mitmacht, euch noch nicht entschieden habt oder nicht spielt. Jeder hat dabei nur eine Stimme und ihr könnt eure Wahl im Nachhinein nicht mehr abändern.
Wann ist der Release von Diablo 4? Der große Release von Diablo 4 wird am 6. Juni 2023 für PC, Playstation und Xbox stattfinden .
Erzählt uns auch gerne in den Kommentaren den Grund eurer Entscheidung. Wollt ihr am liebsten sofort einen Blick in das Spiel werfen und könnt die Vorbestellter-Beta kaum erwarten? Oder wartet ihr lieber bis zur Open Beta, bei der alle interessieren, Spieler teilnehmen können, auch wenn diese erst eine Woche später stattfindet?
Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!
Wir stellen euch fünf Frauen der Videospielindustrie vor, ohne die es fünf großartige Spiele niemals gegeben hätte.
Wir haben euch verschiedene Frauen aus der Gaming-Branche gelistet, die an bekannten Klassikern, Indieperlen oder großen AAA-Titeln gearbeitet und uns damit den Spaß an absoluten Top-Spielen ermöglicht haben.
Nach welchem Kriterium wurde ausgewählt? Die fünf ausgewählten Spiele stellen eine Auswahl der Redaktion dar. Hier ist eine Mischung aus persönlicher Einschätzung, Reviews und Einfluss auf die Industrie eingeflossen.
1. Dona Bailey – Centipede
Wer ist Dona Bailey? 1980 begann Dona Bailey in Ataris Coin-Op Division zu arbeiten. Dort war sie als einzige Frau angestellt. Mit einem vierköpfigen Team kreierte sie Centipede, wobei sie gemeinsam mit Ed Logg als Creator agierte. Dabei übernahm Dona Bailey etwa die Hälfte der gesamten Programmierarbeit am Spiel.
Was ist Centipede für ein Spiel? Der Shooter ist ein wahrer Klassiker unter den Spielen, der in den frühen 1980ern erschienen ist und als eines der kommerziell erfolgreichsten Arcade-Spielen der damaligen Zeit gilt. Im Spiel versucht ihr alle Segmente eines Tausendfühlers zu eliminieren, während sich das Insekt zum unteren Teil des Bildschirms bewegt.
2. Wren Brier – Unpacking
Wer ist Wren Brier? Wren Brier ist bereits seit 9 Jahren in der Videospielindustrie tätig. Ihren Start hatte sie mit Halfbrick, später arbeitete sie als Freelancerin, bis sie eine Zusammenarbeit mit Witch Beam Games einging. Als Creative Director erschuf sie gemeinsam mit dem Indie-Studio den Überraschungshit Unpacking, das 2021 seinen erfolgreichen Release auf Steam hatte.
Was ist Unpacking für ein Spiel? Es ist ein Puzzle-Spiel, bei dem ihr in eine neue Wohnung zieht und nun euren gesamten Krempel entpacken müsst.
Wer ist Kim Swift? Kim Swift und ihr Team kreierten das Spiel “Narbacular Drop” als Senior Projekt beim DigiPen Institute of Technology. Robin Walker, ein Entwickler von Valve, wurde auf das Talent der Spielemacher aufmerksam und lud die Gruppe dazu ein, ihr Werk bei Valve vorzustellen.
Das kam so gut an, dass Gabe Newell sie alle einstellte. Aus Narbacular Drop wurde das Portal, das wir heute kennen. Neben dem Spiel arbeitete Kim Swift an weiteren bekannten Games wie Left 4 Dead und Star Wars Battlefront II.
Heute arbeitet sie bei Xbox Game Studios als Director of Cloud Gaming.
Was ist Portal für ein Spiel? Es ist ein Puzzle-Plattformer, bei dem ihr Portale strategisch platziert, um euch durch die verschiedenen Räume zu bewegen. Sowohl Portal als auch der Nachfolger Portal 2 sind von Steam nicht mehr wegzudenken und gehören zu den beliebtesten Spielen der Plattform nach Userwertung.
4. Amy Hennig – Uncharted
Wer ist Amy Henning? Sie startete ihre Karriere in der Videospielindustrie mit Games für das Nintendo Entertainment System. So arbeite sie etwa an dem Titel “Michael Jordan: Chaos in the Windy City”. Einer ihrer Top-Hits, für die Amy Henning wahrscheinlich am besten bekannt ist, ist der Adventure-Hit Uncharted. Für die Spiele 1-3 der Reihe ist sie Creative Director und für “Golden Abyss” als Story Consultant tätig gewesen.
Amy Henning gilt heute als eine der einflussreichsten Frauen der Spielebranche und gewann einige Preise für ihr Schaffen.
Was ist Uncharted für ein Spiel? Uncharted ist ein erfolgreiches Action-Adventure Spiel des Entwicklerstudios Naughty Dog. Die Geschichte dreht sich um den Abenteurer Nathan Drake, der sich auf Schatzsuche begibt.
5. Aya Kyogoku – Animal Crossing: New Horizons
Wer ist Aya Kyogoku? Sie ist in Japan als Director, Supervisor und Producer in der Gamingindustrie tätig. Im Jahr 2000 startete Aya Kyogoku bei Atlus und war an Titeln wie deSPIRIA oder Wizardry: Tale of the Forsaken Land beteiligt.
2003 wechselte sie zu Nintendo, wo sie als Scriptwriter für Spiele des bekannten Legend of Zelda-Franchises tätig war. Fünf Jahre später arbeitete sie in verschiedenen Rollen an den Animal Crossing-Spielen – so war sie etwa beim neuesten Game “New Horizons” der Main Director.
Was ist Animal Crossing: New Horizons für ein Spiel? Im Game werdet ihr Bewohner einer kleinen idyllischen Insel mit tierischen Nachbarn. Auf ihr baut ihr euch ein eigenes Haus auf und gestaltet euch euer eigenes kleines Paradies.
Oft hört man aus der Community von Lost Ark, dass in Korea alles besser sei und Amazon die westliche Version verhunzen würde. Davon hatte ein YouTuber nun die Nase voll und zeigt in einem Video, warum wir es im Westen viel besser haben und gar nicht in Korea spielen wollen.
Wer macht das Video? Der YouTuber, der sich der Problematik annahm, ist Memorizer92. Er spielt seit geraumer Zeit Lost Ark in Korea und hat den westlichen Release zum Anlass genommen, seine Erfahrungen auf YouTube zu teilen.
Er macht seit nun einem Jahr ausschließlich Videos über Lost Ark, die meist informativer Natur sind. Mit seinen 134 Videos konnte er bisher 15.400 Abonnenten begeistern und belehren. Sei neuestes Video dreht sich um Pay2Win-Features in Korea. Dabei zeigt er deutlich auf, weswegen westliche Spieler gar nicht die Korea-Version spielen wollen würden.
Wovon berichtet er? Er fokussiert sich vor allem auf das Pet-System. Bereits zum Release von Lost Ark war bekannt, dass das in unserer Version anders funktioniert als in Korea. Wir haben also das originale System nie zu Gesicht bekommen.
Das ist auch gut so, denn hier steckt in Korea ordentlich Pay2Win drin. Auch die kristalline Aura, das optionale Abo-System in unserer Version, gibt es dort nicht, zumindest nicht im selben Umfang. Viel mehr setzt Korea hier auf zwei unterschiedliche Systeme.
Lost Ark zeigt die neue Klasse im Trailer – Schwingt den Pinsel gegen Brelshaza
Pets werden zum Glücksspiel
Wie funktionieren die Pets bei uns? In der westlichen Version von Lost Ark bekommen wir, schon sehr früh in der Story, ein Pet geschenkt. Das hat von Haus aus zwei Skills, die man sich aussuchen und nach Belieben wechseln kann. Beispielsweise kann euch euer Haustier 5 % mehr HP gönnen und 10 % Bonus auf euren Crit-Stat bieten.
Dazu gibt es zahlreiche Komfort-Funktionen, wie das Pet-Inventar, das mobile Reparieren von Ausrüstung und den Zugriff auf Post und Bank von überall aus. Für letzteres benötigt man allerdings das optionale Bezahlabo der kristallinen Aura. Das ist bei uns seit Release so und war nie anders.
Wie funktionieren Pets in Korea? In Korea hingegen ist keine der beiden Funktionen von Anfang an dabei. Auch die kristalline Aura hat in Korea nichts mit den Pets zu tun. Stattdessen müsst ihr dort sowohl die Skills als auch die Funktionen für echtes Geld freischalten. Separat voneinander, denn beides kostet extra.
Noch schlimmer ist es bei den Pet-Skills selbst. Hier müsst ihr nicht nur zahlen, um sie überhaupt zu nutzen, sondern auch dafür, sie zu wechseln. Und selbst dann spielt noch das Glück eine große Rolle. Denn während ihr bei uns immer die 10 % auf den Crit-Stat bekommt, kriegt ihr in Korea nur mit Glück überhaupt Crit, und zwar mit einem zufälligen Wert zwischen 3 und 10 %.
Wer hier das Gleiche haben möchte, was es im Westen geschenkt gibt, muss also tief in die Tasche greifen.
Das ganze Video könnt ihr euch hier ansehen:
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„Ihr wollt hier nicht spielen, hier ist es viel schlimmer“
Welche Unterschiede gibt es noch? Memorizer spricht auch von der kristallinen Aura, dem optionalen Bezahlabo für Lost Ark. Das kostet bei uns rund 9 € im Monat und bringt viele Vorteile mit sich, die euch spielerisch weiterhelfen.
In Korea gibt es das in dieser Form nicht. Stattdessen sind die Vorteile der kristallinen Aura in zwei unterschiedliche Abos aufgeteilt, die jeweils rund 8 € im Monat kosten. Für die gleichen Vorteile bezahlt ihr in Korea also fast das doppelte.
Hinzu kommt, dass ihr die Aura im Westen auch mit Gold bezahlen könnt, wenn ihr lieber farmt statt die Kreditkarte nutzt. In Korea ist das jedoch nicht möglich, hier kann das Abo nur mit echtem Geld bezahlt werden.
Warum ist der Shop schlimmer? Auch, wenn sich der Shop selbst nicht fundamental unterscheidet, setzt euch die koreanische Version hier deutlich mehr unter Druck. Denn die schnellen Angebote, die immer nur 6 Stunden halten, sind in Korea auch wirklich nur 6 Stunden lang verfügbar.
Bei uns im Westen können wir bis zu 3 Tage lang zurückgehen und alte Angebote kaufen, sollten wir das Zeitfenster verpasst haben. Das lässt den Spielern in Korea kaum Ruhe und um nichts zu verpassen, müsse man schlichtweg nie länger als 6 Stunden lang offline sein.
Es gibt noch einige kleinere Details, auf die Memorizer im Video aber nicht näher eingeht. Er sagt abschließend nur, dass wir froh sein sollen, nicht in Korea zu spielen, denn dort sei es viel schlimmer. Auch im reddit gehen die Kommentare in dieselbe Richtung. Ein koreanischer Fan schreibt zum Beispiel: „Ihr habt es einfach besser“.
Als Nächstes in der Kritik stehen dann die Ether-Waffen. Diese bieten einen enormen Pay2Win-Faktor und sogar die koreanischen Spieler regen sich darüber auf. Es ist noch nicht klar, ob die im Westen genau so ankommen, näheres dazu dürften wir dann im April erfahren.
Für das Jahr 2023 hat Blizzard einen aggressiven Plan im Hinblick auf neuen Content angestrebt. Insgesamt 6 Patches sollen für World of Warcraft: Dragonflight noch dieses Jahr erscheinen – bisher ist erst einer davon live. Doch das nächste Update, Patch 10.0.7, steht in den Startlöchern. Ein Release-Termin wurde nun endlich verraten.
Wann erscheint Patch 10.0.7? Wie Blizzard gerade erklärt hat, erscheint der Patch 10.0.7 noch in diesem Monat, nämlich am 22. März 2023 nach den Wartungsarbeiten. Diese enden in der Regel spätestens um 11:00 Uhr morgens, können gelegentlich aber auch länger andauern. Wie üblich wird das Update aufgrund unterschiedlicher Zeiten der Wartungsarbeiten, auf den US-Realms bereits einen Tag früher veröffentlicht.
Was steckt in Patch 10.0.7? Auch wenn es sich bei 10.0.7 nur um einen „kleinen“ Patch handelt, gibt es doch eine Menge zu tun. Zu den Highlights des Updates gehören:
Die verbotene Insel, das Startgebiet der Dracthyr, wird nun zu einem Endgame-Gebiet mit neuer Story und frischen Aufgaben.
Die Gewölbe von Zskera bieten interessante Rätsel und Story-Geheimnisse.
Ein neuer Ring mit vielen Anpassungsmöglichkeiten wird wohl bis Ende des Patches der „Best in Slot“ für alle Klassen.
Die Winterpelzfurbolgs werden eine neue Ruf-Fraktion.
Menschen und Orcs bekommen ihre Traditionsrüstung („Heritage Armor“), jeweils mit spezieller Questreihe.
Wie geht es dann weiter? Nachdem Patch 10.0.7 offenbar „fertig“ ist und in wenigen Wochen veröffentlicht wird, arbeiten die Entwickler bereits kräftig am nächsten Patch, der ebenfalls schon auf dem PTR aufgespielt wurde. Wir haben bereits einen ersten Blick auf Patch 10.1 Glut von Neltharion geworfen.
Freut ihr euch auf Patch 10.0.7?
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Starfield ist das meistgewünschte Rollenspiel auf Steam. Jetzt hat der heißersehnte Titel endlich ein Release-Datum.
Was ist Starfield? Starfield ist ein Weltraum-RPG, das von Bethesda entwickelt wird. Das Studio ist vor allem für Spiele wie The Elder Scrolls V: Skyrim und Fallout 4 bekannt.
Starfield soll auf Steam und Xbox erscheinen. Ein Release auf PS4 oder PS5 ist derzeit nicht geplant.
Starfield spielt hunderte Jahre in der Zukunft und lässt euch ein eigenes Raumschiff bauen, den Weltraum erkunden sowie Weltraumschlachten führen. Außerdem soll es Survival-Elemente geben.
Starfield erschein im September auf Steam und Xbox
Wann erscheint Starfield? Starfield hat endlich ein Release-Datum und soll am 06. September 2023 erscheinen. Das gaben die Entwickler am 08. März 2023 in einem Launch-Date-Trailer bekannt.
Den neuen Trailer mit dem Release-Datum binden wir euch hier ein:
Video starten
Starfield: Official Launch Date Announcement
Stafield Direct: Showcase für Juni 2023 geplant
Was zeigt der Trailer? Neben dem neuen Release-Datum erfahren wir durch den Trailer auch das Datum eines neuen Showcases, der Starfield Direct. Die Starfield Direct findet am 11. Juni 2023 statt und soll weitere Informationen zu dem Weltraum-RPG geben.
00:55 – Release-Date Ankündigung
01:46 – Starfield Direct Ankündigung
Wann sollte Starfield ursprünglich erscheinen?Starfield sollte eigentlich schon 2022 erscheinen. Die Veröffentlichung des begehrten Spiels war für den 11. November 2022 geplant, wurde jedoch zusammen mit Redfall verschoben.
Auch der Koop-Shooter hat mittlerweile ein neues Release-Datum und soll schon im Mai 2023 für Xbox Series X/S und PC erscheinen.
Zum Release von Diablo 4 werdet ihr eine von 5 Klassen spielen können, die jeweils eine einzigartige Klassen-Mechanik besitzt. MeinMMO erklärt euch, was diese Mechaniken sind und wie sie die Klassen besonders machen.
Was sind das für Mechaniken? Diablo 4 will den 5 Klassen zum Release offenbar mehr Identität verleihen. Statt einfach nur stärker auf Fernkampf, Nahkampf oder Magie zu setzen, kann sich jede Klasse mit einer Mechanik weiter verfeinern.
Anders als Zauber oder Effekte, die sich auf Ausrüstung befinden, stehen die entsprechenden Mechaniken ausschließlich der entsprechenden Klasse zur Verfügung. In unserem Guide erklären wir euch jede der einzigartigen Klassen-Mechaniken und umreißen dabei kurz, was die jeweiligen Klassen grundsätzlich können.
Beachtet, dass sich Diablo 4 noch in der Entwicklung befindet und einige Infos noch nicht bestätigt sind. Sobald neue Infos bestätigt wurden, halten wir euch auf dem Laufenden.
u003cstrongu003eDiablo 4 nimmt die besten Features aus den Vorgängern u0026#8211; So sieht es bisher ausu003c/strongu003e
Die Klassen-Mechanik des Barbar
Was können Barbaren?
Setzen auf mächtige Angriffe mit verschiedenen Waffen
Nutzen die Macht der Ahnen, um stärker zu werden
Können Gegner mit Sprungangriffen, Erdbeben und Ansturm-Attacken kontrollieren
Die besondere Mechanik des Barbaren: Barbaren nutzen ein „Arsenal“ an Waffen. Anders als jede andere Klasse, können Barbaren bis zu vier Waffen gleichzeitig tragen und benötigen unterschiedliche Waffen-Typen, um bestimmte Skills einzusetzen. Benötigt eine Fähigkeit einen bestimmten Waffen-Typ, wechselt der Barbar automatisch zum entsprechenden Slot.
Die Klassen-Mechanik des Druiden
Was können Druiden?
Nutzen Natur-Magie, um Gegner zu kontrollieren oder zu töten
Stärken sich selbst und andere mit ihrer Magie
Verwandeln sich in verschiedene Tierformen für besondere Angriffe
Die besondere Mechanik des Druiden: Als Druide sucht ihr das Gebiet Scosglen auf und könnt dort verschiedenen Göttern Opfergaben darbringen, die ihr zuvor von Gegnern erhaltet. Dafür bekommt ihr von den Göttern Segen mit permanenten Verbesserungen, insgesamt bis zu 5. Diese könnt ihr aber auch wechseln.
Die Klassen-Mechanik der Zauberin
Was können Zauberinnen?
Nutzen die Elemente, um Zauber zu weben
Rufen Blitze, Meteore und Eisstürme herbei, um ganze Horden an Gegnern zu vernichten
Schützen sich selbst durch magische Rüstungen und Effekte
Die besondere Mechanik der Zauberin: Zauberinnen können sich quasi ihre eigenen Zauber schreiben. Sie verfügen über zusätzliche Zauber-Slots, in die sie Fähigkeiten einsetzen können. Diese zusätzlichen Fähigkeiten geben dann passive Effekte an die ausgerüsteten Zauber und können sogar ihre Funktionsweise verändern.
Gameplay zu Barbar, Zauberin und Druide seht ihr hier:
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Diablo 4: Druide, Zauberin und Barbar im Gameplay Trailer
Die Klassen-Mechanik der Jägerin
Was können Jägerinnen?
Nutzen Bögen, Dolche und Fallen
Setzen auf Geschwindigkeit und Gewandtheit
Kämpfen aus der Distanz oder nutzen Schatten-Fähigkeiten, um Gegner zu massakrieren
Die besondere Mechanik der Jägerin: Jägerinnen können sich in einem von drei Bereichen spezialisieren. Für die Aktivierung muss zuvor eine Quest abgeschlossen werden:
Kombo-Punkte: Angriffe bauen nun Kombo-Punkte auf, die von bestimmten, starken Fähigkeiten für zusätzliche Effekte verbraucht werden.
Innere Sicht: Angriffe gegen markierte Gegner erhöhen eine Anzeige für Innere Sicht. Ist diese gefüllt, erhaltet ihr unbegrenzte Energie für kurze Zeit.
Die besondere Mechanik des Totenbeschwörers: Totenbeschwörer haben Zugriff auf das „Buch der Toten“. Mit diesem könnt ihr verändern, wie eure Zauber wirken und wie sich eure untoten Diener verhalten. Ihr entscheidet, ob ihr eher Nahkämpfer oder Magier dabei haben wollt, einzelne, mächtige Diener oder ganze Armeen von Untoten.
Seht hier den Totenbeschwörer im Trailer:
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Diablo 4 enthüllt letzte Release-Klasse im Trailer u0026#8211; Seht hier den Totenbeschwörer
Die Klassen von Diablo 4 bekommen mit ihren Mechaniken allesamt neue Werkzeuge an die Hand, die sie stärker prägen als in jedem Diablo bisher. Dazu kommen ultimative Fähigkeiten, die euch das absolute Machtgefühl beim Spielen verleihen sollen.
Ihr könnt übrigens jederzeit eure Talentpunkte wechseln, allerdings gegen steigende Goldkosten, sodass ihr ab einem gewissen Punkt besser einen neuen Charakter anfangt, wenn ihr einen neuen Build ausprobieren wollt.
Wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, welche Klasse ihr als Erstes spielen sollt, hilft euch unser Quiz:
Das Team hinter Diablo 4 hat in einem neuen Q&A auf Twitter Fragen bezüglich des Hack&Slays beantwortet. Eine davon drehte sich um den Druiden und wie seine besondere Klassen-Mechanik funktioniert. Diese werdet ihr jedoch in der Beta nicht auskosten können.
Wie funktioniert die besondere Klassen-Mechanik des Druiden?Der Druide ist eins mit der Natur und so werdet ihr ab Level 15 die Chance haben in eure Heimat Scosglen zu reisen. Von da an könnt ihr eure besondere Klassen-Mechanik freischalten. Das System dahinter funktioniert so:
In Scosglen werden vier Tiergeister auf euch warten
Diese Gottheiten könnt ihr dann mit Opfergaben, die ihr von verschiedenen Gegnern erbeuten könnt, huldigen
Habt ihr die richtigen Opfergaben abgeliefert, erhaltet ihr einen dauerhaften Segen der Gottheit, die ihr auserwählt habt
Eure Entscheidung ist jedoch nicht final und ihr könnt je nach Lust und Laune euren aktiven Segen durch einen anderen tauschen
Habt ihr alle Götter gehuldigt, habt ihr sogar die Chance, zwei Segen von einer Gottheit zu erhalten und einen von jeder restlichen. Also insgesamt dann 5 Segen
Je nach Spielstil müsst ihr euch entscheiden, welchen Segen ihr tatsächlich erhalten möchtet, um so das beste von eurem Build rausholen zu können
Das war nun die Mechanik des Druiden, doch weshalb ihr diese noch nicht in der Beta erkunden dürft, hat einen guten Grund.
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Diablo 4: Neues Gameplay zur Open Beta des neuen Action-RPGs
Beta ist zu kurz, um Mechanik freizuschalten
Im Q&A auf Twitter (via twitter.com) machen die Entwickler klar, dass die Beta viel zu kurz ist, um in die Heimat der Druiden reisen zu können.
Der Druide kann sich auch in Bären verwandeln
Die Beta umfasst den kompletten ersten Akt, darüber hinaus jedoch, könnt ihr jedoch keine weiteren Gebiete erkunden. Trotz dessen freut sich das Team über jegliches Feedback, das in der Beta zustande kommen sollte.
Wann startet die Beta? Die Beta hat zwei Termine, die ihr euch im Kalender eintragen solltet:
Freitag, der 17. März – Sonntag, der 19. März: Vorbesteller-Beta
Freitag, der 24. März – Sonntag, der 26. März: Offene Beta für alle
Vorbesteller kommen also schneller auf den Genuss von Diablo 4 während neue Fans oder unsichere Spieler sich erst Ende März in die Schlacht begeben können, um das neue Hack&Slay ausprobieren zu können. So oder so lohnt sich die Beta, denn mit ihr erhaltet ihr die Chance auf einen süßen Begleiter, der an eurem Rücken ein Nickerchen macht:
MeinMMO-Redakteurin Marie Friske hat die Closed Beta des neuen Koop-RPGs und Dungeon-Crawlers Wayfinder angespielt. Neben der schönen Spielwelt konnte sie der starke Fokus auf die individuellen Hauptcharaktere überzeugen und sie hatte viel Spaß beim gemeinsamen Erkunden der Dungeons.
Was ist Wayfinder? Es ist ein Dungeon-Crawler und Action-Roleplaying-Game mit Multiplayer-Elementen, bei dem ihr in die Rolle eines Wayfinders schlüpft.
Ihr kämpft als Echo vergangener Helden gegen die feindliche Macht der Düsternis, welche Verwirrung und Chaos stiftet. Ihr erfüllt Quests, erkundet die Spielwelt und beweist euch in Dungeons sowie Bosskämpfen.
Dabei ergattert ihr Loot, mit dem ihr eure Wayfinder, Ausrüstung und Waffen immer weiter verbessern und individualisieren könnt. Das Spiel liefert euch eine permanente Spielwelt, bei der ihr im Alleingang oder mit der Unterstützung anderer Spieler euer Abenteuer starten könnt.
Hinter Wayfinder stecken bereits etablierte Spielmacher. Das Entwicklerstudio Airship Syndicate veröffentlichte bereits einige Spieltitel, die auf Steam sehr positiv bewertet werden (Stand: 07. März 2023, via Steam):
Battle Chasers: Nightwar (87 % positiv)
Darksiders Genesis (83 % positiv)
Ruined King: A League of Legends Story (89 % positiv)
Ich fühle mich vor allem in Rollenspielen wohl und zocke neben Einzelspieler-Titeln wie Final Fantasy 7 und Nier: Automata gerne Genshin Impact. Bisher hatte ich wenig Berührungspunkte mit Dungeon-Crawlern. Jedoch hatte mir der Trailer von Wayfinder richtig Lust gemacht, mal etwas Neues zu probieren.
Also habe ich mich in Wayfinder gestürzt und das Spiel einmal angetestet. Bedenkt dabei, dass es sich um den Beta-Zustand handelt und sich bis zum Release auch noch einiges ändern kann.
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Wayfinder – Game Awards Trailer
Ihr könnt euren individuellen Charakter erschaffen
Zu Beginn des Spiels wähle ich mir einen „Wayfinder“ aus, mit dem ich in das Spiel starte. Zum Tutorial stehen mir 3 Figuren zur Verfügung:
Wingrave: Ein Nahkämpfer mit Rüstung, der mit Schild und Heilung die Teammitglieder unterstützt.
Silo: Ein Nah- und Fernkämpfer, der die Gegner mit Brandbomben und Schockwellen außer Gefecht setzt.
Niss: Eine Kämpferin mit Dolchen, die auf Mobilität im Kampf setzt.
Meine Wahl fällt auf Niss, „die Schattentänzerin“, deren Fähigkeiten flinke Schattenattacken zulassen. Mit ihr habe ich so viel Spaß im Tutorialkampf, dass sie für die gesamte Beta mein Wayfinder der Wahl bleibt.
Wenn ihr euch aber nicht so gerne wie ich festlegt, könnt ihr im Spiel beliebig zwischen euren Charakteren wechseln.
Insgesamt sind bisher 6 Charaktere für Wayfinder bekannt gegeben. Neben den 3 Figuren aus dem Tutorial befinden sich die Gladiatorin Senja und der Zauberer Kyros im Roster. Jeder von ihnen verfügt über ein individuelles Skillset mit besonderen Fähigkeiten und gewissen Stärken, die verschiedene Spielstile unterstützen. So ist Wingrave ein Supporter und Heiler, während Niss im Angriff punktet.
Ein besonderer Schwerpunkt des Spiels liegt auf den Hauptfiguren, denn diese besitzen zwar eine festgelegte Hintergrundgeschichte und Persönlichkeit, sollen aber zu euren eigenen Charakteren werden.
Bei einer Präsentation für die Presse habe ich bereits Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten bekommen, wie ihr die Figuren anpasst: Ihr könnt in Wayfinder die Farben des Outfits anpassen, verschiedene Komponenten austauschen, wie etwa das Gesicht oder die Kleidung.
Doch auch die Art und Weise, wie sich die Figur spielt, könnt ihr bestimmen: Waffen, Talente und Fähigkeiten können modifiziert werden.
Als Genshin Impact-Spielerin holt mich der starke Fokus auf die Charaktere direkt ab. Denn auch in dem Gacha-Game geht es darum, die Lieblingsfiguren zu verbessern, gute Waffen für sie zu ergattern und sich einen guten Build zu verschaffen.
Hier sehr ihr den neuen Gameplay-Trailer zu Wayfinder:
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Wayfinder – Extended Gameplay Trailer
Schöne Spielwelt mit zahlreichen Details
Mit Niss starte ich in die Welt von Evenor. Zu Beginn laufe ich viel zwischen verschiedenen NPCs hin und her, lerne dabei ihre Funktionen innerhalb der Welt kennen und bekomme eine Ahnung, was gerade vorgeht. Langsam verschaffe ich mir einen Überblick über die Fantasywelt mit Steampunk-Elementen von Wayfinder – und bin direkt ein Fan davon.
Mir gefällt der Comic-Stil des Spiels, ebenso die Musik und die verschiedenen Charaktere, denen ich begegne. All diese Elemente ergeben eine tolle Atmosphäre, in der ich mich gut verlieren kann. Gleichzeitig ist die Welt durch die rege Anwesenheit der anderen Spieler recht belebt und schon in der Beta kommt etwas MMO-Feeling auf. Über den Chat werden bereits erste Tipps gegeben und man hilft sich fleißig beim Kampf gegen Feinde.
Neben der Hauptstory liefert das Spiel einige Nebenquests, die ihr in der Umgebung lösen könnt. Einmal spiele ich Postbote und liefere einen Brief aus, ein anderes Mal gehe ich Blumen pflücken, um eine Partnerschaft zu retten.
Manchmal brauche ich hier aber etwas Zeit, um einen Überblick zu bekommen, wo ich was finde. So werde ich einmal zu Kestrel geschickt, die sich in einer Taverne mit einem herabgefallenen Schild und einer brennenden Tonne befindet. Kein Problem mit der Quest-Markierung innerhalb der Welt. Als ich aber nach erfüllter Mission nochmal dorthin zurückkehren soll, erscheint die Markierung nicht mehr. Einige Minuten irre ich wie ein verlorener Tourist durch die idyllischen Gassen von Lower Skylight, einem kleinen Stadtteil im mittelalterlichen Stil, bis ich endlich wieder zurückfinde.
Spaßige Loot-Jagd im Koop
Neben den Haupt- und Nebenquests innerhalb der Spielwelt darf natürlich das Dungeon-Gameplay nicht fehlen.
An einem Dungeon angekommen, habe ich die Wahl: Starte ich allein oder warte ich auf das Matchmaking mit anderen. Das funktioniert in der Beta super und schnell sind meine Mitstreiter gefunden. Es bleibt natürlich abzuwarten, wie das ganze zum Release klappt.
Zusätzlich könnt ihr auch bei den Dungeons Anpassungen vornehmen. Je nachdem, welche “Mutator” ihr auswählt, wird die Zone anders aussehen und unterschiedlichen Loot enthalten. Wählt ihr etwa “Solar” aus, werden euch die gegnerischen Angriffe in Brand setzen und Hitzewellen sorgen für eine Stärkung der Gegner.
Zusammen erkunden wir den Dungeon, latschen in die ein oder andere Falle oder lösen die Rätsel, mit einem Ziel: Die Mission zu erfüllen und dabei möglichst viel Loot einzuheimsen. Durch die verschiedenen Fähigkeiten ergänzen wir uns in den unterschiedlichen Kampfstilen. Während einer von uns im Fernkampf glänzt, haut der Nächste im Nahkampf voll darauf.
Innerhalb des Dungeons eröffnen sich auch immer wieder kleine Nebenmissionen, die wir nebenbei erfüllen können für Extra-Belohnungen: So zerstören wir Kristall-Spinnenweben oder sollen Gegner innerhalb eines bestimmten Zeitraums erledigen.
Hier seht ihr Gameplay-Eindrücke aus der Beta:
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Wayfinder: Beta-Gameplay
Hin und wieder gibt’s noch ein paar Probleme
Vor allem zu Beginn der Beta merke ich dem Spiel noch ein paar kleine technische Schwierigkeiten an. So werden meine Teamkollegen oder ich aus dem Dungeon geworfen, weil das Spiel crasht. Ein anderes Mal werde ich zum Geist und kann plötzlich nicht mehr mit meiner Umgebung interagieren.
Jedoch sind es nur kleine Stolpersteine, die leicht mit einem Neustart des Spiels behoben werden. Dazu muss auch positiv angemerkt werden, dass bereits innerhalb der Beta das Spielerlebnis spürbar durch einen Patch und Bugfixes verbessert wurde. Hier haben die Entwickler wirklich schnell das Spielerfeedback gehört und umgesetzt.
Da es sich bei meinem Spieltest um den Vorab-Zustand handelte, kann sich das noch bis zum Early Access und Release des Spiels ändern.
Pro
Wunderschöner Stil und tolle Spielwelt
Spaßiges Koop-Gameplay
Anpassbare, individuelle Hauptcharaktere
Lebendige Spielwelt mit anderen Spielern
Viel Loot zum Sammeln
Contra
Hier und da noch kleine technische Macken
Braucht etwas Zeit, um in die Story einzusteigen
Geschichte konnte mich bisher noch nicht richtig packen
Viele NPCs sehen (noch?) gleich aus
Fazit: Wayfinder ist ein spaßiger Dungeon-Crawler, mit interessanten Hauptfiguren
Wayfinder hat mir in der Beta bereits ordentlich Spaß bereitet und mich in eine coole Welt mit interessanten Charakteren geworfen.
Das Action-RPG stammt von erfahrenen Spielemachern, welche sich bereits im Genre auskennen und schon Titel erschaffen haben, die gut bei der Community ankamen.
Neben Fans von MMOs und Koop-Spielen, könnten auch Einzelspieler ihre Freude an Wayfinder haben, da ihr oftmals selbst entscheiden könnt, ob ihr lieber allein die Dungeons unsicher macht, oder euch Unterstützung sucht.
Der Koop-Aspekt hat in der Beta super funktioniert und mir daher viel Spaß bereitet. Das Spiel als Gesamtpaket mit seinem Artstyle und der Atmosphäre hat mich überzeugt. Vor allem mit dem starken Fokus auf einzigartige Charaktere, liefert das Wayfinder bereits jetzt eine gute Grundlage, um mithilfe der Schätze immer coolere Figuren zu kreieren.
Auch wenn mich bisher die Hauptgeschichte noch nicht ganz gecatcht hat, hat sich mich dennoch neugierig genug gemacht, um dem Spiel erneut einen Besuch abzustatten.
Wenn euch der Trailer und die Beschreibung zu Wayfinder bisher angesprochen hat, empfehle ich euch, zum Release einfach mal in das Spiel reinzuschnuppern und euch selbst ein Bild vom neuen Dungeon-Crawler zu machen.
Denn das RPG wird Free-to-Play werden: Noch im Frühjahr 2023 soll Wayfinder im Early Acess auf PC und Playstation-Konsolen erscheinen. Im Herbst dieses Jahres kommt es dann kostenlos für mehrere Plattformen:.
Der neue Shooter „The Finals“ hat eine Closed Beta auf Steam gestartet, die schon am ersten Tag 123.000 Zuschauer auf Twitch anzog.
Was ist das für ein Spiel? The Finals ist ein kommender Arena-Shooter von Embark Studios, der als F2P-Titel auf PC via Steam, auf PS5 und auf Xbox Series X|S erscheint.
In dem Shooter tretet ihr in einer Art Gameshow gegen andere Spieler an, dabei stehen euch verschiedene Waffen und Gadgets zur Verfügung. Außerdem könnt ihr in the Finals die enorme Zerstörbarkeit der Maps nutzen, um die Karten zu euren Gunsten zu verändern und daraus einen taktischen Vorteil zu ziehen.
Neben der Möglichkeit, ganze Gebäude wegzusprengen, könnt ihr euch auch an eure Gegner heranschleichen und sie möglichst lautlos eliminieren. Generell stellt ihr euer Loadout frei zusammen und wählt die von euch genutzten Waffen, Fertigkeiten und Geräte.
The Finals bringt frischen Wind in das müde Shooter-Genre
Warum ist the Finals so beliebt? The Finals ist am 07. März in die Closed Beta gestartet und hatte bereits am ersten Tag einen Höchstwert von 123.000 Zuschauern auf Twitch (via Sullygnome). Doch wieso ist der Shooter so beliebt?
The Finals bringt frischen Wind in das Shooter-Genre. Es ist eine neue, unverbrauchte IP. Zudem haben die großen Namen des Genres aktuell einen schwierigen Stand.
Splitgate gehen stückweise die Spieler aus (via SteamCharts).
Mit The Finals kommt dann ein komplett neuer F2P-Shooter auf den Markt, auf den Shooter-Fans hoffen können und der nicht die bekannten Sub-Genres besetzt. Es ist weder ein neuer “Battle Royal”-Shooter noch ein EFT-Like.
Passend dazu bringt The Finals einige Aspekte mit, die die Herzen von Shooter-Fans höher schlagen lassen. Dazu zählen moderne Waffen und Gadgets, ein außergewöhnliches Movement sowie ein Shooter erfahrenes Entwicklerteam – bei Embark Studio arbeiten ehemalige DICE- und Battlefield-Mitarbeiter wie Patrick Söderlund und Robert Runessson.
All das macht The Finals zu einem Spiel, in das man als Shooter-Fan zumindest mal reinschauen möchte. Allerdings ist der Zugang zu einer Closed Beta beschränkt und nicht jeder wurde zu dem Test eingeladen. Vielen bleibt da nur noch das Schauen eines Streams, um einen ersten Eindruck des Gameplays außerhalb von Trailern zu erhalten.
Könnt ihr noch bei der Beta mitmachen? Ja, die Closed Beta läuft noch zwei Wochen und in der Theorie könnt ihr noch teilnehmen. Dazu müsst ihr auf der Steamseite von The Finals einen Zugriff zu dem Test beantragen. Es gibt jedoch keine Garantie, dass ihr anschließend auch Zugriff erhaltet.