Die beste Möglichkeit um in Diablo 4 Items und XP zu farmen sind die Alptraum-Dungeons, doch welche sollte man solo angehen um den höchst möglichen Profit zu ergattern? Eine Tier List liefert Antworten.
Was ist das für eine Tier-List? Der YouTuber und Streamer Raxxanterax hat sich für euch ins Endgame gestürzt und mit seinen Druiden sowie Totenbeschwörer alle Alptraum-Dungeons gemeistert und Daten gesammelt.
Sein Ziel war es eine Liste zu erschaffen, die euch helfen soll effizient und lukrativ eure Helden solo zu pushen. Wir zeigen euch nun die Liste und was ihr beachten solltet, wenn Season 1 veröffentlicht wird.
Wenn ihr XP farmen solltet, wäre eine Anpassung eures Emote-Rads nicht verkehrt, wir zeigen euch, wie das geht:
Video starten
Diablo 4: So holt ihr alles aus dem Emote-Rad heraus
Diablo 4: Tier List zu den besten Alptraum-Dungeons für Solo-Spieler
Wie wurden die Ergebnisse gesammelt? Der YouTuber Raxxanterax hat sich mit seinem Druiden sowie seinem Nekromanten alle 30 Dungeons in ihrer Alptraum-Version angesehen. Er hat seinen Fokus darauf gelegt, die Gegner schnell zu vernichten, jedoch jegliche Ablenkungen in Form von Events ignoriert.
In seinen Durchgängen hat er bis zu 95 % der Gegner eliminiert und den Dungeon abgeschlossen. Seine Ergebnisse hat er dann anhand des XP-Ertrages und der Schnelligkeit in Kategorien S – D einsortiert.
Welche Dungeons sind die Besten? Alle Alptraum-Dungeons, die sich in S- oder A-Tier befinden, können von euch benutzt werden, um euren Helden solo schnell hochzuleveln. Von den restlichen Dungeons rät der YouTuber ab, da sie im Verhältnis zu der Zeit, die ihr braucht und dem Ertrag an XP, den ihr erwirtschaftet, nicht lohnenswert erscheinen.
Das solltet ihr beachten: Die Liste ist ein guter Indikator, um herauszufinden, welche Dungeons ihr mit euren Siegeln betreten solltet, um das meiste von eurer investierten Zeit beim Farmen herauszuholen. Beachtet jedoch, dass die Alptraum-Dungeon rotieren oder sich Dinge ändern könnten, wenn Season 1 veröffentlicht wird.
Somit könnte die Liste zum Release von Season 1 nicht mehr ganz so aktuell sein. Sollten sich Änderungen auftun, werden wir die Tier List aktualisieren.
Seit dem Release von Diablo 4 warten Spieler geduldig darauf, dass Blizzard endlich näheres über Season 1 sowie seinem Starttermin verrät. Diese Woche ist es endlich so weit, denn ein neuer Entwicklerstream widmet sich der Aufklärung und wir zeigen euch wie ihr zuschauen könnt.
Was ist das für ein Stream? Es handelt sich hierbei um einen Entwicklerstream bei dem Associate Director of Community Adam Fletcher sowie Associate Game Director Joseph Piepiora und Lead Game Producer Timothy Ismay dabei sein werden.
Der Fokus soll vor allem auf Season 1 von Diablo 4 gelegt werden. Blizzard offenbart noch nicht genau, was sie über Season 1 verraten werden (via twitter.com), doch wir gehen davon aus, dass Inhalte und Startzeitpunkt näher beleuchtet, sowie kleine Einblicke in die Systematik von Season 1 gezeigt werden.
Wann sollte ich in Diablo 4 Items verwerten oder verkaufen?
Wann startet der Stream? Der Stream soll am Donnerstag, dem 06. Juli, um 20 Uhr deutscher Zeit starten.
Wie kann ich zuschauen? Um zuschauen zu können, müsst ihr über Twitch auf den offiziellen Kanal von Diablo zugreifen. Mit diesem Link landet ihr sofort auf die gewünschte Adresse:
Gibt es noch was Wichtiges im Stream? Blizzard wird in diesem Stream eine neue Klasse für Diablo Immortal ankündigen. Schon seit dem Release des Mobile-Games haben Fans darüber diskutiert, wann und was für eine neue Klasse es ins Spiel schaffen wird.
Es gab Gerüchte über eine Blutritter-Klasse, doch diese haben sich bislang außer durch ein paar Leaks nicht bewahrheitet. Welche Klasse sich Blizzard ausgedacht hat und ob es sich hierbei um eine neue oder alte handelt, wird heute Abend geklärt.
Seid ihr schon gespannt auf den Stream und könnt die Neuigkeiten rund um die erste Season kaum erwarten? Lasst uns wissen, ob ihr beim Stream dabei sein werdet!
Faker ist eine absolute Legende in League of Legends. Doch nun hat sich der Profi an der Hand verletzt. Der erst 17 Jahre alte Yoon “Poby” Sung-won hat ihn vorübergehend ersetzt. In seinem ersten Match als Profi musste er gegen einen direkten Konkurrenten im Rennen um die Playoffs ran und hatte es schwer.
Was passiert da bei T1?
Lee “Faker” Sang-hyeok ist eine absolute Legende. Seit 2013 spielt er für das Team T1, wurde dreimal Weltmeister, gewann das Mid-Season-Invitational und holte etliche Ligatitel.
Sein Ersatz kommt aus den eigenen Reihen, dem Challenger-Team von T1. Poby ist dort jedoch kein Stammspieler in der Midlane, sondern hat nur zwei Matches im Summer Split bestritten. Eins davon haben sie gewonnen, eins verloren.
Poby musste also als eher unerfahrener Spieler direkt in die Fußstapfen von Faker treten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Sommer-Saison bisher nicht ideal für T1 läuft. Wurden sie im Frühling noch Erster mit 17 Siegen und nur einer Niederlage, standen sie vor dem Match mit 6:2 nur auf Platz 3.
Mehr zur Geschichte von Faker erfahrt ihr übrigens hier:
Video starten
Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Poby ist ein großes Talent, doch der Druck war zu groß
Wie lief das Game für Poby? Zu Beginn schlug er sich in der Midlane gut, konnte sogar eine Führung in den Minion-Kills erspielen. Allerdings lief es auf den Sidelanes durchwachsen und DRX ging zwischenzeitlich mit 8:0 Kills in Führung. Poby sicherte sich zwar in einem Teamkampf den ersten Kill für T1, starb dann aber im Anschluss selbst.
Das ganze Team wirkte instabil und unkoordiniert. Möglicherweise fehlten die Calls und das Roaming-Potential von Faker.
Auch das Match 2 begann vielversprechend mit einem First Blood für T1 und einem CS-Lead für Poby. Nach einem verlorenen Teamkampf in der Mitte verlor T1 jedoch die Kontrolle. Am Ende gewann die Serie mit 2:0 und Poby beendete das zweite Match auf Annie mit 0 Kills und 4 Toden.
Wie geht es jetzt weiter? T1 muss am Samstag gegen den Erstplatzierten Gen.G ran. Die haben im Summer Split noch kein einziges Match verloren. Derzeit ist unklar, ob Faker wieder spielen kann oder Poby nochmal eingesetzt wird. Ein Statement dazu wird morgen erwartet.
T1 konnte trotz der Niederlage den dritten Platz verteidigen, doch es wird enger. Mit einer weiteren Niederlage könnten sie auf Platz 5 abrutschen und dort die “Hinrunde” beenden. Für die Qualifikation für die Playoffs müssen sie mindestens Platz 6 erreichen.
Die “Rückrunde” startet dann am 14. Juli. Da muss T1 gegen NongShim REDFORCE ran, dem aktuell Tabellenletzten.
Wie sieht die Zukunft von Poby aus? Poby gilt als großes Talent und wird von einigen als der langfristige Nachfolger von Faker gehandelt. Das Potential konnte er bei seinem ersten Auftritt in der LCK nicht abrufen.
Hier könnt ihr euch ein Highlight-Video von Poby auf YouTube anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Doch er wird sicherlich die Chance haben, sich in der zweiten Mannschaft zu beweisen.
Allerdings steht das T1 Academy Team derzeit auf dem letzten Platz der Challenger-Liga. Dort ist aktuell der 21-jährige Lee “Nice” Chan-hyeok als Midlaner gesetzt. Diesen könnte Poby vielleicht in den kommenden Monaten verdrängen.
Die Forschung lockt mit Shiny Mew als Belohnung, ist aber darauf ausgelegt, lang zu dauern und nicht einfach zu lösen zu sein.
Das zeigt schon der erste Schritt der Forschung, der eine Platin Kanto Medaille von euch will.
Wie kriege ich die Platin Kanto Medaille? Um die Medaille zu bekommen, müsst ihr alle 151 Pokémon aus der Kanto-Region im Pokédex registrieren. Fehlen euch also noch Pokémon aus der ersten Generation, müsst ihr die erstmal sammeln, bevor ihr weiterkommt.
Das geht über:
Wilde Spawns
Tauschen mit anderen Trainern
Einige der Kanto-Monster tauchen jetzt im Geburtstags-Event auf, manche sind aber echt schwierig zu fangen. Einige der schwierigsten führen wir unten mit Fundort auf.
Video starten
Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
Monster wie Tauros und Kangama machen Platin Kanto Medaille schwierig
Es gibt einige Pokémon in der Kanto-Region, die nicht so leicht zu bekommen sind. Das gilt vor allem für regionale Pokémon und legendäre Pokémon. Wir zeigen euch hier, wie ihr sie bekommen könnt.
Tauros: Dieses regionale Pokémon ist in den USA, im Süden Kanadas und in Nord-Mexiko unterwegs. Seid ihr da gerade nicht, solltet ihr versuchen, mit anderen Trainern einen Tausch zu bekommen. Oder ihr wartet auf ein Event mit Tauros in Raids.
Kangama: Ebenfalls regional, in Australien unterwegs. Es gilt dasselbe wie bei Tauros. Allerdings kann man noch auf Mega-Kangama hoffen, dass irgendwann in Raids zurückkommen könnte.
Pantimos: Ebenfalls regional, aber in Europa zu finden.
Porenta: Das findet ihr in Asien, etwa in Süd-Korea oder Japan, aber auch Taiwan und Hongkong. Ihr könnt hier ebenfalls auf einen Tausch setzen, oder ihr sucht nach der Galar-Version, die schon verbreiteter auftauchte.
Ansonsten müsst ihr versuchen, Trainer mit diesen Monstern anzutreffen und zu tauschen.
Legendäre und Mysteriöse: Auch die sind teilweise schwierig zu bekommen. Hier habt ihr eine kurze Übersicht:
Arktos, Zapdos und Lavados: Da habt ihr in den aktuellen Raids zum 7. Geburtstag von Pokémon GO gute Chancen, sie sind als Raid-Boss unterwegs.
Mewtu: Das könnte knackig werden, denn der starke Angreifer war gerade erst als Boss in den Crypto-Raids unterwegs. Wann Mewtu wieder im Spiel verfügbar ist, ist derzeit offen. Fehlt es euch, und ihr wollt schnell durch die Forschung kommen, solltet ihr eventuell auch hier auf einen Tausch hoffen.
Alle anderen Pokémon wird man suchen müssen, in der Regel füllt sich der Dex über die Zeit. Die Aufgabe war aber durchaus einfacher, als Events wie die Kanto-Tour voller Kanto-Spaws anstanden. Aber wer weiß – vielleicht kommt etwas in der Form ja nochmal wieder.
Fehlen euch bestimmte Monster, sucht nach Trainern, die bereits länger dabei sind und versucht, sie über Tausch zu bekommen.
Doch wer dachte, dass die Entwickler das Ganze nicht noch lustiger gestalten könnten, der irrt sich. Denn Nicolas Cage hat ein paar Eigenschaften, die ihn von anderen Überlebenden unterscheiden. Immerhin ist er ein Schauspieler. Und als solcher muss er eine gewisse, teilweise übertriebene Dramatik an den Tag legen.
Video starten
Nicolas Cage hält Einzug in Dead by Daylight
Die 3 Drama-Perks von Nicolas Cage
Wie alle Überlebenden, hat auch Nicolas Cage 3 eigenständige Perks. Das sind quasi besondere Talente, mit denen er sich gegen den Killer zur Wehr setzen kann. Allerdings haben diese Perks bei Cage ein paar besondere Effekte, die man so bisher noch nicht im Spiel gesehen hat.
Perk 1: Dramaturgie: Wird aktiviert, solange du gesund bist. Während du rennst, drücke die „Aktive Fähigkeit“-Taste, um für 0,5 Sekunden mit angezogenen Knien zu rennen und erhalte dann 25 % Hast für 2 Sekunden, bevor ein zufälliger Effekt auftritt (einer der folgenden):
Du bist für 12 Sekunden anfällig (Man geht mit einem Treffer zu Boden).
Erhalte 25 % Hast für weitere 2 Sekunden.
Schreie, aber nichts passiert.
Erhalte ein zufälliges, seltenes Item mit zufälligen Add-Ons und lass andere Items fallen, die du gerade bei dir trägst.
Der gleiche Effekt kann nicht zweimal in Folge auftreten. Erzeugt für 60 / 50 / 40 Sekunden Erschöpfung. Kann nicht während Erschöpfung verwendet werden.
Perk 2: Bühnenpartner: Wird aktiviert, sobald du dich im Terror-Radius des Killers aufhältst. Wenn du den Killer anschaust, schreie laut auf und offenbare die Aura des Killers für 3 / 4 / 5 Sekunden. Es besteht eine Chance, dass du erneut aufschreist und die Aura des Killers dann für 2 weitere Sekunden siehst. Danach hat Bühnenpartner eine Abklingzeit von 60 Sekunden.
Perk 3: Plot Twist: Wird aktiviert, wenn du verwundet bist. Drücke die „Aktive Fähigkeit“-Taste, während du geduckt und regungslos bist, um in den „Sterbend“-Zustand zu wechseln. Wenn du Plot Twist benutzt, um so in den Sterbend-Zustand zu wechseln, dann hinterlässt du kein Blut, machst keine Geräusche und kannst dich vollständig aus dem Sterbend-Zustand erholen.
Wenn du dir selbst mit Plot Twist aufhilfst, bist du sofort vollständig geheilt und erhälst 50 % Hast für 2 / 3 / 4 Sekunden.
Der Perk wird deaktiviert, wenn du dir selbst aufgeholfen hast. Der Perk wird reaktiviert, sobald der letzte Generator repariert wurde.
Kann nur Nicolas Cage das? Wenn man Nicolas Cage weit genug auflevelt, dann können auch alle anderen Überlebenden seine Perks erlernen. Er kann sein umfangreiches Wissen (und seine übertriebene Dramatik) also allen anderen beibringen.
Die Perks sind aktuell nur auf dem PTB (Testserver) verfügbar. Bis zum Release dauert es noch ein paar Wochen.
Community feiert das Meme-Potenzial: In der Community von Dead by Daylight kommen die Perks ausgesprochen gut an. Sie werden gemeinhein als „absolute Meme-Perks“ gesehen, die wohl niemals in der aktuellen Meta gespielt werden. Allerdings hätten die Perks jeder eine durchaus nützliche Nische, sodass man sie gelegentlich zu sehen bekommen wird.
Sicher wird es manch einen Killer geben, der plötzlich verdattert dreinschaut, wenn ein Überlebender ihn grundlos einfach anschreit oder vor ihm einfach tot auf den Boden fällt. Aber genau das dürfte auch die Absicht dieser Perks sein: Spaß bringen und trotzdem gelegentlich sinnvoll sein.
Der FIFA-23-Sommer wird nochmal heiß. Das Level Up Event feiert Premiere in FIFA 23 und bringt zur Sause neue, dynamische Karten mit. Wir haben alle Informationen für euch zusammengetragen und verraten, wie ihr die heftigen Karten weiter aufwerten könnt.
Pimpt eure Karten auf! Das neue Level-Up Event ist da.
Vom Sommerloch noch keine Spur: EA Sports dreht zum Ende von FIFA 23 noch einmal richtig auf und lässt nach dem Shapeshifter-Event direkt eine neue Promo folgen. Die Level-Up Kampagne durfte ihr Debüt in FIFA 23 feiern.
Level-Up Event in FIFA 23: Team 1 mit de Bruyne, Werner und Co ist live
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hier seht ihr alle bereits aufgewerteten Level Up-Spieler. Diese Karten sehen nach End-Game aus. Mit Kevin de Bruyne sehen wir nach Shapeshifter Pele die zweite Karte, die potenziell ein 99er-Rating erreichen könnte. Aber auch Spieler wie Timo Werner oder Alphonso Davies sehen unfassbar stark aus.
Die Basis-Versionen der Level Up-Karten könnt ihr ganz normal in den Packs ziehen. Einige Promo-Spieler sind zudem in SBCs und als Objectives erhältlich. Um diesen ohnehin schon OP-Spielern noch den letzten Schliff zu verleihen, müsst ihr Folgendes tun.
Level Up Upgrades: So könnt ihr eure Karten boosten
Wenn ihr in den Genuss kommt, einen dieser Spieler aus den Packs zu ziehen, könnt ihr loslegen, das letzte Bisschen aus den Level-Up-Karten herauszukitzeln.
Geht hierfür in die Ziele
Unter dem Reiter Meilensteine findet ihr in der Kategorie “Level-Up-Your-Game” alle Aufgaben für die jeweiligen Basis-Versionen aufgelistet
Nach dem erfolgreichen Abschluss dieser Aufgaben werden nicht nur die Stats des Spielers angehoben, sondern er bekommt auch neue Traits und/oder Upgrades auf Schwacher Fuß und/oder Skill-Moves
Andrew „Redigit“ Spinks, der Schöpfer von Terraria, hat gegen seine Ehefrau Whitney „Cenx“ Spinks den Kürzeren gezogen: In seinem eigenen Forum, das sich rund um das Spiel auf Steam dreht, wurde er nun von seiner eigenen Frau gebannt.
Was ist der Grund? Kurz nachdem Redigit mögliche Ingame-Features für Terraria vorgestellt hatte, ploppte eine Nachricht auf seinem Bildschirm auf. In der Meldung steht, dass seine Ehefrau ihn aufgrund von Machtmissbrauch gebannt hat. Ihr Kult würde solch ein Verhalten nicht tolerieren.
In seinem Tweet schreibt Redigit, dass seine Frau ihn aus dem Terraria-Forum gebannt habe und es sich dabei eigentlich um sein Forum handeln würde:
Das Ganze ist mit einem Augenzwinkern zu sehen. Zwischen den beiden Eheleuten gibt es keinen Streit. Es ist vielmehr eine kleine Neckerei, auf die Redigit die passende Antwort hat.
Was ist seine Reaktion? Redigit hat als Racheaktion eine Weiterleitung für das Terraria-Forum eingerichtet, das direkt zur Seite der Glücksbärchis führt (via Twitter).
Mit genauso einem Spaß ist der Wettstreit der beiden zu verstehen: Im Forum können Spieler abstimmen, auf wessen Seite sie stehen. Redigit leitet das Team „Baum“, wohingegen seine Ehefrau Cenx für das Team „Axt“ einsteht.
Ein Langzeit-Fan von Terraria steigt in die ulkige Situation ein und twittert, dass Redigit ab sofort nur noch auf MySpace verfügbar sei (via Twitter). Wie ein Bild zeigt, war der letzte Login von Redigit am 27. August 2006. Trotzdem witzelt der Fan, dass die Leute seinem Profil einen Besuch abstatten sollten.
Hier bekommt ihr einen näheren Blick auf Terraria:
Video starten
Terraria: Journeyu0026#8217;s End
Das ist das Besondere an Terraria
Der Open-World-Titel gilt als eines der besten Spiele auf Steam. Ganze 97 Prozent der Nutzer-Rezensionen sind positiv, wodurch es Platz 7 der bestbewerteten Spiele im Steam-Ranking belegt (Stand: 6. Juli 2023, via steamdb).
Was ist das für ein Spiel? Terraria bietet eine riesige Sandbox mit einer komplexen 2D-Welt. Ihr könnt die Welt erkunden und müsst dabei versuchen, die in der Welt hausenden Monster und eingebauten Fallen zu überleben.
Es gibt verschiedene Bau-Features und entsprechende Ressourcen, die in der Welt gefunden werden müssen. So könnt ihr Häuser oder ganze Schlösser bauen. Der Titel lässt sich sowohl einzeln als auch im Multiplayer spielen.
Terraria ist aktuell sogar zu einem Preis von 4,99 Euro im Steam Summer Sale erhältlich, genauso wie der Steam-Hit Only Up!:
Die Community bleibt auch 12 Jahre nach seinem Release dem Spiel treu, nicht zuletzt wegen der Nähe des Entwicklerteams zu den Spielern. Die Neckerei der beiden Eheleute beweist, mit wie viel Humor das Team bei der Sache ist.
Eigentlich sollte die Entwicklung am Spiel schon seit acht Jahren abgeschlossen sein. Doch Redigit erklärte erst kürzlich, dass mit Patch 1.4.5 das nächste größere Update ansteht:
Der Diablo-Experte Wudijo hat sich erneut dem härtesten Boss in Diablo 4 gestellt. In einem Augenblick sah es wirklich so aus, als hätte er ihn endlich gelegt, aber das täuschte. Er musste in letzter Sekunde fliehen, bevor er seinen Charakter verliert.
Wudijo ist ein Experte in Diablo, dessen Meinung viele Fans seit Jahren schätzen. Auch was die Tier List für die besten Klassen und Builds in Diablo betrifft, ist er einer der Experten, auf deren Einschätzung sie basiert.
Der Experte hat sich dem Boss nicht zum ersten Mal gestellt. Zuvor hat er sich in den Kampf getraut, aber ist nach 24 Minuten geflohen.
Aber Wudijo gibt nicht auf. Auch dieses Mal hat er sich dem härtesten Boss in Diablo 4 gestellt, ausgestattet mit einer Schriftrolle der Flucht. Nach 8 Minuten im Kampf, am Ende der zweiten Phase, hat er den Boss gelegt. Zumindest dachte er das.
Er flieht in der letzten Sekunde, der Versuch wurde abgebrochen.
Wudijo hat sich Schriftrollen und Elixiere auf sein Emote-Rad gelegt. Im Video seht ihr, wie ihr alles aus dem Feature herausholt:
Video starten
Diablo 4: So holt ihr alles aus dem Emote-Rad heraus
Der Boss ist tot! Oder doch nicht?
Was ist passiert? Wudijo führt den finalen Angriff aus, der den Boss bezwingen sollte. In dem Moment, als die Lebensleiste des Bosses zur Neige geht, flieht Wudijo mit seiner Schriftrolle der Flucht aus dem Dungeon, da sein Jäger ebenfalls zu sterben drohte.
Eine letzte Attacke hätte fast das Aus für seinen Jäger bedeutet. Wudijo entscheidet sich, zu fliehen und teleportiert sich in Sicherheit. Bevor der Tod des Bosses vom Spiel bestätigt wird, war der Kampf beendet.
Nachdem der Diablo-Experte in der Stadt angekommen ist, sagt er „Sie ist tot! Was geht hier vor sich? Habe ich den Loot bekommen?“ Als er auf die Map schaut, sieht er allerdings, dass der Dungeon des Bosses als „nicht abgeschlossen“ gekennzeichnet ist.
In seinem knapp 11-minütigen Video auf YouTube seht ihr den Versuch und seine Reaktion. Falls ihr hinsichtlich der Story und dem Boss nicht gespoilert werden möchtet, solltet ihr es nicht anschauen.
Warum ist er geflohen? Wudijo spielt Diablo 4 im Hardcore-Modus. Dort ist ein Tod des Spielcharakters permanent, das heißt: Er stirbt dauerhaft und kann sich nicht wiederbeleben.
Vermutlich hätte er den Erfolg sogar erhalten, da laut Wudijo bereits die Todes-Animation des Bosses sichtbar war. Dabei hätte er allerdings seinen Jäger auf Level 100 verloren. Er wählte die Sicherheit.
Wudijo bleibt dran: In seinem Stream am 5. Juli wagt er einen weiteren Versuch und nimmt es mit dem Boss auf. Nach ungefähr 10 Minuten erreicht er endlich sein Ziel: Der Boss, der ihn seit Wochen beschäftigt, wurde gelegt, der Dungeon gilt als „abgeschlossen“.
Ein Gamer störte sich an der hohen Lautstärke seines Gaming-Systems. Die Lüfter der Grafikkarte liefen offenbar dauerhaft auf den höchsten Einstellungen – und das war auf Dauer unerträglich.
Unser Titelbild ist ein Symbolbild.
Nachdem er Anschlüsse kontrolliert, Lüfter getauscht und sich durch den Support des Herstellers gequält hatte, fand der User schließlich die Lösung für das Problem: Er musste in der Grafikkartensoftware auf den „Bestätigen“-Button drücken, damit die Lüftereinstellungen auch gespeichert werden. Er erklärt selbst, dass das nicht besonders klug gewesen sei (via reddit.com):
Ich habe keine Ahnung wie, aber ich habe die Schaltfläche nicht gesehen. Irgendwie waren meine Lüfter standardmäßig 80-100 % und da die meiste Zeit, wenn ich den Schiebregler anpasste, nichts geschah, dachte ich, die GPU wäre nicht das Problem.
So dumm habe ich mich noch nie gefühlt, lmao.
Der Gamer erklärt, dass er jetzt endlich wieder in Ruhe zocken könnte. Doch es gibt gute Gründe, warum der Nutzer erst einmal alle anderen Optionen kontrolliert hat.
Denn ein hoher Geräuschpegel kann nicht nur nervig, sondern auch ein Zeichen dafür sein, dass bei eurer Hardware nicht alles in Ordnung sein könnte.
Mit wenigen Tricks könnt ihr eure Grafikkarte im Alltag spürbar entlasten
Warum ist hohe Lautstärke kein gutes Zeichen? Kein Gamer mag laute oder hohe Temperaturen bei seiner Grafikkarte. Denn hohe Temperaturen bedeuten in der Regel einen hohen Verschleiß der Bauteile. Hoch oder stark aufdrehende Lüfter sind häufig ein Zeichen dafür, dass die Lüftung der Grafikkarte oder des Prozessors die Hitzeentwicklung nicht mehr in den Griff bekommt.
Sollte eure Grafikkarte beim Gaming oder im normalen Alltag sehr laut werden, dann reichen bereits ein paar einfache Tricks, um die Probleme zumindest einzugrenzen oder zu verringern.
Was kann man gegen eine laute Grafikkarte machen? Grundsätzlich würden wir euch empfehlen, die Framerate entweder über die GPU-Software oder über euer Spiel zu limitieren. Mit unlimitierter Framerate setzt ihr eurer Grafikkarte keine Grenze und entsprechend dreht eure GPU auf volle Leistung auf. Bei schlecht optimierten Spielen bedeutet das schnell, dass ihr dann im Hauptmenü eine Framerate von 3000 FPS oder mehr habt, obwohl euer Monitor so eine Framerate gar nicht anzeigen kann.
Eine weitere Empfehlung ist eine gründliche Reinigung eurer Grafikkarte, die euch im besten Fall nur 5 Euro kostet. Vor allem, wenn die Garantie eurer Grafikkarte bereits abgelaufen ist, kann sich so eine Reinigung lohnen. Denn zwischen den Lüftern und den Kühlrippen kann sich jede Menge Dreck und Staub sammeln.
Ohnehin ist es grundsätzlich sinnvoll, seinen Gaming-PC regelmäßig zu reinigen. Je nachdem wo euer PC steht, ob ihr raucht oder Haustiere im Haushalt habt, ist eine häufigere Reinigung empfehlenswert. Denn Dreck kann dafür sorgen, dass euer System die Wärme der übrigen Komponenten nicht mehr ableiten kann. Das musste auch ein Gamer feststellen, der nach Jahren zum ersten Mal seinen Gaming-PC öffnete:
Der Release von Lightfall lief für Destiny 2 alles andere als reibungslos. Es flogen miese Bewertungen und die Story rund um das bevorstehende Ende sorgte bei vielen für Kopfschütteln. Doch auch ein versprochenes Waffenset hat es bis auf eine Waffe immer noch nicht in den Loot Shooter geschafft und Spieler fragen sich warum.
Um welche Waffen handelt es sich? Das Dilemma um die vermissten Waffen fing schon kurz nach dem Release von Lightfall an. Anstoß des ganzen gab eine wuchtige Handfeuerwaffe mit Laser-Aufsatz, die man in einem Promo-Build vor dem Release von Lightfall fand. Viele Spieler erhofften sich eine neue Exo, doch es handelte sich hierbei nur um ein legendäres Schießeisen.
Von dieser Sorte an Waffen gab es jedoch 5 weitere Exemplare:
Eine Handfeuerwaffe (Epochale Integration)
Ein Automatikgewehr
Ein Raketenwerfer
Eine Sniper oder ein Scout-Gewehr
Ein Impulsgewehr
Einen Granatenwerfer
Bis auf die Handfeuerwaffe, die mit Season 21 dank einer Quest erspielt werden konnte, sind alle weiteren Waffen immer noch nicht aufzufinden. Das stößt vielen Spieler sauer auf.
Video starten
Destiny 2: Neuer Dungeon „Geister der Tiefe“ aus Season 21 bringt den Ghul ins Spiel
Ein Versehen oder doch eine neue Masche von Bungie?
Jeder der Hüter hat mindestens eine Waffe aus dem SetLinks der Granatenwerfer und rechts die bekannte HandfeuerwaffeLinks ist das Bild der ersten Mission von Lightfall, rechst das Key Art von Lightfall
Was sagen die Fans zu dem Fall der vermissten Waffen? Der Reddit-User KitsuneKamiSama erstellte ein Thread, indem er aufmerksam macht, dass ein gewisses Waffen-Set, welches für Lightfall beworben wurde, bislang immer noch nicht in Neomuna ergattert werden kann.
In diesem Thread zählt KitsuneKamiSama die Waffen auf, indem er sie mit vorhandenem Bildmaterial wie dem Key Art und dem Bild der ersten Mission “Erster Kontakt” aufzeigt. Er fragt sich, wo diese Waffen bleiben, da Bungie sie explizit zur Schau gestellt hatte.
Ein User äußert daraufhin eine böse Vermutung aus, die nicht jedem Spieler gefallen könnte:
Wetten, dass sie jede Saison eine weitere Quest haben, um das wirklich in die Länge zu ziehen?
Daraufhin antwortet Reddit-User oakbea, dass er nicht gegen TobiasX2k wetten würde. Dieser ungewöhnliche Fall hat seit der neuen Mission für die Handfeuerwaffe “Epochale Integration” einen faden Beigeschmack, denn diese war erst mit Season 21 verfügbar und nicht wie auf der Werbung zum Release von Lightfall.
Es ist also gut möglich, dass Bungie in jeder kommenden Season nach Season 21 weitere Waffen in Form von Quests oder kurze Missionen in Destiny 2 implementieren könnte. Das könnte auch gut passen, denn in jeder neuen Season kommen auch neue Aspekte für die Sub-Klasse “Strang” hinzu, es wäre somit ein größeres Paket, das Spieler bekommen, wenn sie bei den kommenden Seasons am Ball bleiben.
Habt ihr euch auch gefragt, wo diese Waffen bleiben oder habt ihr diese sogar gar nicht auf dem Schirm gehabt? Lasst uns eure Meinung dazu gerne in den Kommentaren erfahren!
Pokémon GO wird schon 7 Jahre alt. Ein guter Grund für uns von MeinMMO einmal zurückzublicken und euch 7 Events zu zeigen, die so gut waren, dass in Zukunft gern mehr davon kommen können.
Um welche Events geht es? Anlässlich des 7. Jubiläums von Pokémon GO haben wir die letzten Jahre noch einmal Revue passieren lassen. Neben großen Events, wie dem jährlichen GO Fest, den monatlichen Community Days oder den Pokémon GO-Touren, begeisterte das Mobile Game rund um die kleinen Taschenmonster auch mit zahlreichen kleineren Events.
Ein paar von ihnen haben das Spiel auf ihre ganz eigene Art und Weise besonders gemacht und sicher dem einen oder anderen Trainer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Wir stellen euch in unserem nachfolgenden Ranking unsere 7 Favoriten vor. Die Reihenfolge orientiert sich dabei am zeitlichen Ablauf.
1. Ein Aprilscherz, den sich heute noch viele zurück wünschen
Darum war das Event so besonders: Niantic sorgt am 1. April immer für den einen oder anderen Scherz, so auch im Jahr 2018. An diesem Tag wurde es nostalgisch im Spiel, denn die Grafik wurde auf die alte Pixel-Grafik angepasst. Ein Spaß, der in der Community richtig gut ankam, Spieler in ihre Jugendzeit zurückversetzte und den sich heute noch zahlreiche Trainer als generelles Feature im Spiel wünschen.
2. Eine Rampenlicht-Stunde mit allen Pokémon
Darum war das Event so besonders: Die Rampenlicht-Stunde am 18. Februar 2020 hielt für euch eine ganz besondere Überraschung bereit. Während in diesem Event-Format normalerweise immer nur ein bestimmtes Monster im Mittelpunkt steht, war das an diesem Tag anders. Es spawnten nämlich alle Monster.
Durch die erhöhte Spawn-Rate konnte man zahlreiche Pokémon finden, die man mit etwas Glück sogar als Shiny fangen konnte. Auch einige seltenere Exemplare ließen sich auf diese Weise blicken.
Viele Spieler bejubelten dieses Kurz-Event deshalb und waren überwältigt von der Flut an Monstern auf ihrer Karte. So ist es nicht verwunderlich, dass sich einige von ihnen bereits damals eine Wiederholung einer solchen Rampenlicht-Stunde wünschten.
3. Pure Nostalgie zum Pokémon Day-Event
Darum war das Event so besonders: Vom 25. Februar 2020 bis 02. März 2020 übernahmen im Rahmen des Pokémon Day-Events jede Menge Kanto-Pokémon das Spiel und sorgten damit für einen echten Nostalgie-Faktor bei den Trainern.
Besonders speziell war dabei das Auftauchen der Klon-Pokémon in Form von Bisaflor, Glurak und Turtok sowie dem bis heute ziemlich seltenen Rüstungsmewtu. Die warfen einen direkt zurück in die Kindheit, als diese Monster im ersten Pokémon-Kinofilm ihren großen Auftritt hatten.
4. Bidiza übernimmt tagelang Pokémon GO
Darum war das Event so besonders: Am 25. Juni 2021 übernahm das Dickmaus-Pokémon Bidiza kurzerhand für mehrere Tage das Spiel. Dabei war das Pokémon aus der 4. Spiele-Generation wirklich überall zu finden: in der Wildnis, in Feldforschungen und sogar in Raids. Sogar besondere Lade-Attacken brachte es mit.
Die Bidiza-Woche schrie förmlich danach, dass der kleine braune Bieber Aufmerksamkeit wollte. Mit der Übernahme von Raids und den neuen Event-Attacken wollte es sich offenbar endlich auch einmal stark und gleichwertig, so wie einer der besten Angreifern in Pokémon GO, fühlen. Das gönnten ihm zahlreiche Spieler und Bidiza entwickelte sich zu einem echten Hype.
Auch wenn ich das Event selbst in erster Linie nur als eine Art riesigen Gag empfand, machte es dennoch jede Menge Spaß, das Monster zu jagen. Man nahm das Spiel dadurch nicht so ernst, weshalb sowas gern ab und an wiederholt werden kann.
Darum war das Event so besonders: Eine besondere Überraschung brachte das kleine Geist-Pokémon Gierspenst aus der Paldea-Region. Es tauchte am 05. November 2022 nach dem C-Day Classic mit Dratini plötzlich gemeinsam mit neuen goldenen PokéStops im Spiel auf und lief Trainern hinterher.
Schließlich klärten die Entwickler auf, dass Gierspenst in den beiden Spielen Pokémon Karmesin und Purpur für die Nintendo-Switch eine Rolle spielen würde, die zu diesem Zeitpunkt kurz vor ihrem Release standen. Durch eine Verbindung zwischen den Spielen und Pokémon GO lässt es sich inzwischen auch im Mobile Game fangen.
Für mich gehört diese Überraschung zu den schönsten Erlebnissen in Pokémon GO. Es machte Spaß zu rätseln, was das wohl für ein Monster ist und animierte dazu, rauszugehen und goldene Stops zu suchen.
6. Jede Menge starke Monster zum Funkelnde Fantasie-Event
Darum war das Event so besonders: Eines der Highlights 2023 war das Event Funkelnde Fantasie, das vom 10. Januar 2023 bis 16. Januar 2023 lief. Bei diesem konnte Niantic mit einer riesigen Auswahl an starken Pokémon glänzen.
So feierte nicht nur das beliebte Mega-Pokémon Mega-Brutalanda sein Debüt im Spiel, sondern es gab auch jede Menge wilde Drachen, wie Kindwurm, Kapuno oder Dratini, zu fangen. Zudem waren starke Boni am Start. Hier hat alles gepasst, weshalb es für uns zu den besten Events der letzten Jahre gehört.
7. Crypto-Mewtu beherrscht die neuen Crypto-Raids
Darum war das Event so besonders: Der Release von Crypto-Mewtu in den Crypto-Raids war eines der wichtigsten Events in diesem Jahr. Am 27. und 28. Mai 2023 hatte man nämlich erstmals die Möglichkeit, dem legendären Pokémon aus der ersten Generation in speziellen Raids zu begegnen, anstatt nur bei Giovanni danach zu suchen.
Diese konnten zwar nur vor Ort gemacht werden, boten den Trainern aber dennoch die Gelegenheit so viele Crypto-Mewtu ergattern zu können, wie sie wollten. Bei Giovanni, dem Rocket-Anführer, war das Monster nämlich zuvor nur limitiert zu bekommen. Hinzu kam sein Crypto-Shiny-Release, was für einen noch größeren Hype auf das Psycho-Pokémon sorgte.
So war Mewtu aus meiner Sicht die erste richtige Gelegenheit, dass die lokalen Communitys nach der Pandemie wieder gemeinsam in Raids kämpften. Ich habe den Tag sehr genossen – und das nicht nur wegen des starken Angreifers. Deshalb gehört es zu den Top-Events der letzten Jahre.
Welche Events haben euch in den letzten Jahren in Pokémon GO ganz besonders gut gefallen? Und warum sollten sie in ähnlicher Form unbedingt wiederholt werden? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Reece Thompson übernahm eine kleine Sprechrolle in einem der bekanntesten Katastrophenfilme überhaupt: Titanic. Dafür erhielt er auch Jahre später noch regelmäßig Geld – teilweise sogar mehrere tausend Dollar.
Mit Titanic erschien unter Regisseur James Cameron im Jahr 1997 die Verfilmung des großen Schiffsunglücks und damit einer der erfolgreichsten Blockbuster aller Zeiten.
Mit an Bord ist im Film ein kleiner Junge, der seine Mutter während des Unglücks fragt: „Was machen wir, Mama?“
Der damals 5-jährige Reece Thompson hatte die Rolle gespielt und profitierte noch Jahre später finanziell davon, dass er den einen Satz sagen durfte.
Hier seht ihr einen Trailer zu Titanic:
Video starten
Englischer Trailer zum 25. Jubiläum von Titanic
Thompson hatte die Wahl zwischen Titanic und einem Werbespot
Thompson hatte damals die Möglichkeit, entweder beim Film Titanic mitzuspielen oder einen Werbespot zu drehen, da beides gleichzeitig stattfand. Obwohl er für den kommerziellen Clip mehr Gage für weniger Aufwand bekommen hätte, entschieden sich seine Mutter und er für den Kinofilm.
In insgesamt 3 Szenen ist Reece Thompson als „Irish little Boy“ zu sehen. Dabei sagt er den einen Satz. Dann ereilt seiner Titanic-Familie das gleiche tragische Schicksal, wie viele andere Passagiere.
Der eine Satz war ausschlaggebend für die Zahlungen, denn: Die stillen Komparsen im Hintergrund erhalten keine Wiederholungsgagen, wie Thompson.
Wie viel bekommt Thompson für die Titanic-Rolle? Zunächst bekam der Junge seine Arbeitszeit in einer festen Rate ausgezahlt. Da der Film aber so ein großer Erfolg war, gabs obendrauf direkt eine Extrazahlung von rund 30.000 Dollar. Das Geld hatte seine Familie für ihn angelegt und später in die Ausbildung Thompons investiert.
Danach gab es jährlich sogenannte Wiederholungsgagen-Schecks, die mehrere Tausend Dollar umfassten. Besonders hoch fiel die Summe dann aus, wenn es besondere Titanic-Meilensteine gab, etwa die Veröffentlichung des Films auf DVD und Blu-Ray.
Inzwischen ist die Summe der Schecks jedoch deutlich gesunken und der ehemalige Kinderschauspieler erhielt dann eher zwischen 100 und 250 Dollar jährlich.
Erhält Thompson immer noch Geld? Theoretisch ja. Wie msn.com berichtet, sei Thompson inzwischen umgezogen und habe noch nicht seine Adresse aktualisiert.
Seit Jahren kamen also keine Schecks mehr bei ihm an. Jedoch meint der Schauspieler gelassen: „Ich gehe einfach davon aus, dass sie weiterhin kommen.”
Wer hingegen durch eine schlechte Entscheidung einen Batzen Geld verlor, könnt ihr hier nachlesen:
Nach einem starken Start flacht das Interesse an Diablo 4 langsam ab. Das ist für Games zwar normal, aber in sozialen Medien meckern dennoch gerade viele Spieler über ihre Erfahrung mit dem Spiel. Sie warten auf Season 1, zu der es heute Abend neue Infos geben wird.
Was stört die Spieler? Der größte Kritikpunkt an Diablo 4 ist aktuell das Endgame. Darüber haben sich Vielspieler schon nach wenigen Tagen beschwert. Fans, die weniger als 6 Stunden täglich zockten, kommen nun langsam an den Punkt.
Die verschiedenen Endgame-Aktivitäten von Diablo 4 seien nicht abwechslungsreich und belohnend genug. Außer Alptraum-Dungeons könne man kaum etwas machen, was einen weiter bringt, sagen Fans.
Ein großer Punkt ist vor allem der Loot. Beute ist der wichtigste Antrieb für die meisten Spieler in Diablo, aber Loot in Diablo 4 ist für viele einfach enttäuschend. Auf Reddit berichtet ein Vater, dass seine Söhne genau deswegen bereit aufgehört hätten. Ähnliche Threads häufen sich dort.
Video starten
Diablo 4: Ein Build ist so stark, dass Blizzard direkt 2 Items deaktiviert – Killt sogar den härtesten Boss
Fans hoffen auf Season 1, Blizzard gibt mehr Infos im Dev-Stream
Auch das Balancing lässt einige Spieler nun lieber warten, was die Zukunft bringt. Mit dem großen Patch vor Season 1 haben alle Klassen einen Buff bekommen und die Stärke vieler Builds hat sich verändert.
Nicht jeder findet Diablo 4 deswegen gleich schlecht. Vor allem Casuals, die noch nicht alles gesehen haben, feiern das Spiel noch immer. Aber die Kritik wird lauter. Die Fans sagen: sie schauen mit Season 1 wieder rein. Die kommt aber bald.
Das verrät Blizzard heute: Am Donnerstag, dem 6. Juli, läuft um 20:00 Uhr deutscher Zeit der nächste Dev Stream zu Diablo 4. Dort geht es um Season 1. Voraussichtlich erfahren wir dann endlich:
wann Season 1 startet
was die Inhalte von Season 1 sind
wie es mit Diablo 4 weiter geht
Season 1 soll Mitte bis Ende Juli starten. Da wir jetzt immer noch kein Datum haben, wird Ende Juli immer wahrscheinlicher. Blizzard ist aber auch für Überraschungen bekannt, weswegen wir nicht ausschließen wollen, dass sie spontan den Start für heute Abend angesetzt haben.
Robot Cache ist eine Online-Verkaufsplattform, bei der ihr digitale Spiele weiterverkaufen könnt. Außerdem gibt es noch ein Top-Game kostenlos, wenn ihr euch jetzt anmeldet. Mehr zum Deal und wie Robot Cache funktioniert, erfahrt ihr hier.
Was ist Robot Cache? Robot Cache ist eine innovative, neue Plattform für den digitalen Vertrieb von Videospielen. Auf Robot Cache könnt ihr digitale Spiele kaufen, verkaufen und tauschen, wobei ihr von niedrigeren Preisen profitiert und eure gebrauchten Spiele weiterverkaufen dürft.
So verdient ihr Geld in Robot Cache: Robot Cache geht eine zentrale Frage des Gamings an “Warum kann ich eigentlich keine digitalen Inhalte weiterverkaufen, die ich einmal erworben habe?” Denn anders als physische Datenträger sind rein digitale Inhalte für gewöhnlich permanent an euch gebunden. Doch mit Robot Cache könnt ihr die dort erworbenen Spiele jederzeit weiterverkaufen. Dabei bekommt ihr 25 Prozent des Kaufwerts zurück.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie sicher ist Robot Cache? Robot Cache nutzt die Blockchain-Technologie. Durch die Verwendung von Smart Contracts werden Transaktionen sicher und transparent abgewickelt. Ihr könnt digitale Assets, wie Spiele, In-Game-Items und DLCs direkt über die Plattform kaufen und verkaufen.
Die Blockchain ermöglicht es auch den Entwicklern, ihre Spiele einfacher zu veröffentlichen und ihre Einnahmen zu verfolgen. Entwickler erhalten daher bis zu 95 Prozent Anteil an den Einnahmen. Durch die Implementierung eines Token-Systems ermöglicht euch Robot Cache, Spiele direkt mit anderen Gamern zu tauschen, ohne auf externe Marktplätze angewiesen zu sein. So bleibt alles sicher und nachverfolgbar auf der Plattform.
Was hat es mit AMD auf sich? Robot Cache arbeitet darüber hinaus mit AMD zusammen, damit eure Spiele auf AMD-Optimierung zugreifen und die beste Leistung aus dem System herausholen können.
So bekommt ihr euer Gratis-Game Wasteland 3
Anmelden und Wasteland 3 abstauben: Als spezielles Feature gibt’s gerade für alle, die sich bei Robot Cache anmelden, ein besonderes Game gratis: Wasteland 3. Dieses postapokalyptische Rollenspiel hat 2020 gute Bewertungen erhalten und kostet im regulären Handel um die 33 Euro. Wenn ihr aber ein Konto bei Robot Cache anlegt, erhaltet ihr das Spiel über die Plattform völlig kostenlos und könnt gleich loszocken. Doch beeilt euch, das Angebot gilt nur vom 6. bis zum 20. Juli 2023.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Ashes of Creation können die Spieler eigene Wohnungen oder Häuser beziehen, aber auch Grundstücke in der Spielwelt mieten. Dort können die Spieler Nahrung anbauen oder Crafting-Stationen und eigene Häuser errichten. Wie so ein “Freehold” aussehen kann, wurde nun in einem Video gezeigt.
Was steckt hinter den Freeholds? Grundstücke können von jedem Spieler gemietet werden, der Level 50 erreicht hat. Allerdings ist die Anzahl begrenzt, da sie offene Flächen in der offenen Spielwelt einnehmen. Die Gesamtzahl soll in den “unteren Tausend” pro Server liegen.
Die Grundstücks-Mieter zahlen dann regelmäßige Gebühren an die Besitzer der jeweiligen Node. Sollte jemand den Mietkosten nicht hinterherkommen, dann verliert derjenige sein Grundstück.
Dafür bieten die Grundstücke viele Vorteile:
Sie sind etwa 100×60 Meter groß und können nach eigenen Wünschen designt werden.
Sie liegen nicht an festen Orten, sondern der Spieler selbst bestimmt die Platzierung. Allerdings gibt es Einschränkungen. Das eigene Grundstück darf etwa nicht zu nah an Straßen oder einem Dungeon-Eingang liegen.
Ihr könnt euer eigenes Haus errichten, samt Möbel zur Dekoration.
Es lassen sich Geschäfts- und Handwerksgebäude errichten, über die ihr etwas herstellen oder mit anderen handeln könnt.
Ihr könnt selbst Nahrung auf einem Feld anbauen und Tiere züchten.
Ihr habt Einfluss auf die Materialien, die innerhalb eures Grundstücks abgebaut werden können.
Ihr bestimmt das Bild der Region. Denn andere Spieler können die Grundstücke jederzeit durchqueren, dort Materialien abbauen oder die Gebäude für ihre Zwecke nutzen.
Wie ein solches Grundstück aussehen kann, haben die Entwickler in diesem Video gezeigt:
Video starten
Ashes of Creation Alpha Two Freehold Update
Nicht jeder kann ein Grundstück haben, aber alle ein Haus
Was passiert, wenn ich kein Grundstück bekomme? Da die Zahl an Grundstücken begrenzt ist, werden viele Spieler auf eine Alternative ausweichen müssen. Dazu gibt es die instanziierten Häuser, die in jeder Stadt zu finden sind. Diese sind unterschiedlich groß, je nachdem wie viel Miete ihr zahlen möchtet.
Jeder Spieler kann pro Server ein eigenes Haus besitzen und dies nach Belieben dekorieren und einrichten. Dafür wird es Möbel geben, die man frei platzieren kann. So könnt ihr etwa eure Berufe dort ausüben, es als zusätzlichen Lagerraum nutzen und Erfolge ausstellen.
Was passiert, wenn ein Haus oder Grundstück während einer Belagerung zerstört wird? Bei Belagerungen einer Node kann es passieren, dass Häuser und Grundstücke zerstört werden, vor allem wenn eine neue Gruppe die Kontrolle übernimmt.
Zwar werden die Gebäude dann vernichtet, aber ihr behaltet eure Deko und die Items, die ihr darin gelagert habt. Ihr bekommt außerdem eine Blaupause, anhand derer ihr alles wieder im ursprünglichen Zustand aufbauen könnt, wenn ihr denn wieder in den Besitz eines Hauses oder Grundstücks kommt.
Wie kommen die Freeholds an? Sehr gut. Im Livestream und unter dem Mitschnitt auf YouTube sammeln sich viele positive Kommentare. Gelobt werden vor allem die vielen Freiheiten, die der Besitzer eines Grundstücks hat, sowie die Tatsache, dass jeder Spieler einfach hindurchlaufen und die Inhalte nutzen kann.
Kronux3831 schreibt: “Ich liebe das Design der Freeholds! Ich finde es wirklich cool, wie kohärent die Optik im Inneren des Hauses ist, großes Lob an euer Design-Team!”
Clcbeats meint: “Die Liebe zum Detail in diesem Spiel ist ein echtes Kunstwerk, ich kann es kaum erwarten!”
Der bekannte YouTuber TheLazyPeon ist ebenfalls begeistert: “Das war mein Lieblings-Livestream des Jahres. Ich kann es kaum erwarten, in diese Welt einzutauchen und mein eigenes Land zu haben, vor allem, wenn es so gemütlich aussieht.”
Was sagt ihr zu den Grundstücken und dem Housing-System von Ashes of Creation? Wollt ihr selbst so ein Grundstück kontrollieren? Oder stört es euch, dass die Zahl begrenzt ist?
Bei Destiny 2 gibt es Beschwerden, gerade von Solo-Spielern: Der Dungeon „Geister der Tiefe“ sei zu grindig und nervig. Wer da solo hineinstürme, würde mehr als eine Stunde dran hängen, um das Dungeon in „Solo Flawless“ zu schaffen. Die Entwickler sagen: Jap, das läuft alles nach Plan.
Was ist das mit dem Dungeon?
Der Dungeon „Ghost of the Deep“ (Geister der Tiefen) kam mit der Season 21 neu ins Spiel.
Der Dungeon wird allgemein gelobt, aber Solo-Spieler haben ein Problem: Sie hängen ewig lange an dem Dungeon. Für bestimmte Erfolge ist es aber notwendig, den Dungeon solo und „flawless“ zu schaffen, also ohne zu sterben.
Einer der besten PvE-Spieler in Destiny 2, Esoterickk, saß 75 Minuten solo an dem Dungeon, weil er 10 Phasen für den Boss brauchte, denn der kann nur in bestimmten Phasen Schaden nehmen und das wird für Solo-Spieler zu einem Gedulds-Test.
Video starten
Destiny 2: Neuer Dungeon „Geister der Tiefe“ aus Season 21 bringt den Ghul ins Spiel
Dungeon ist bewusst für Gruppen gemacht – Für Solo-Spieler „härteste Sache“ in Destiny
Das sagt Bungie: In einem Interview mit PC Gamer wird der Raid- und Design-Lead Brian Frank direkt darauf angesprochen, wie grindy „Geist der Tiefen“ ist, vor allem für Solo-Spieler, die versuchen einen Erfolg zu bekommen.
Er antwortet:
Es war eine bewusste Entscheidung für uns, den Dungeon auf Gruppen zu tunen. Der Release kam im Zusammenhang, dass der Game-Director ankündigte, er wolle die Herausforderung zu Destiny zurückbringen.
Der Entwickler erklärt, der Raid in Lightfall habe diese Erwartungen an Tag 1 nicht erfüllt. Auch andere Erfahrungen seien unter den Erwartungen geblieben. Das hätten die Zahlen gezeigt: Die letzten Raids waren wohl schlicht zu einfach.
Daher wollte man jetzt wieder mehr Richtung „Schwierigkeit“ gehen.
Wie sieht das bei Dungeons aus? Die letzten Dungeons wie „Grasp of Avarice“ (Sog der Habsucht) seien zwar von der Story fantastisch gewesen, aber nicht sehr schwierig, erklärt der Entwickler. Das wollte man jetzt wieder ändern.
Bei „Säule der Wächterin“ wollte man kein Risiko eingehen und es sehr geradlinig gestalten, weil man sich kein weiteres Release leisten wollte, das von Bugs geplagt werde.
Weil man den Dungeon „Geister der Tiefe“ auf Gruppen auslegte, sei es jetzt bewusst so, dass der Dungeon für Solo- und Solo-Flawless Spieler eine der schwierigsten Sache sei, denen man sich in Destiny 2 stellen könne. Genau das sei auch die Absicht gewesen.
Ohnehin sieht man bei Bungie „Solo Flawless“ als eine der herausforderndsten Erfolge in Destiny überhaupt an und will es als etwas darstellen, das man anstreben sollte.
Mit der Zeit werde es aber sicher leichter, den Dungeon solo abzuschließen, wenn Spieler neue Kräfte und Waffen erhalten und sie Strategien entwickeln. Jede Herausforderung lasse sich mit der Zeit leichter lösen, das hätten die Statistiken der Vergangenheit schon gezeigt.
„Schwer“ heißt für Bungie also offenbar „zeitaufwändig und grindy“:
Pax Dei bezeichnet sich selbst als “Social Sandbox”. Ihr sollt tun und lassen können, worauf auch immer ihr Lust habt – und das direkt mit Level 1. Nun verrieten die Entwickler, dass ihr schon dieses Jahr Hand an das MMORPG legen könnt.
Was ist das für ein Spiel? Pax Dei wurde erstmals im März 2023 der Öffentlichkeit präsentiert. Es handelt sich um ein Sandbox-MMORPG, welches in der Unreal Engine 5 entwickelt wird und mit seinen starken Details beeindruckt. So könnt ihr etwa auf jede Pflanze oder jedes Rüstungsteil genau heranzoomen und so versteckte Hinweise, Lore-Happen oder Inschriften erkennen.
Das zweite große Merkmal des Spiels ist die Freiheit beim Bauen. Ihr könnt einfach ein Gebiet in der offenen Welt beanspruchen und dort euer Haus oder mit Freunden zusammen sogar eine ganze Stadt errichten – Werkbänke fürs Crafting oder Lagerraum natürlich inklusive.
Pax Dei verzichtet auf feste Klassen. Ihr könnt mit Hilfe eurer Waffen und Rüstungen euren Spielstil selbst definieren.
Das Kampfsystem erinnert grob an New World. Ihr könnt blocken, wuchtig zuschlagen, müsst aber auch feindlichen Angriffen ausweichen. Das alles ist deutlich langsamer und taktischer als etwa bei ESO.
Das Wirtschaftssystem soll rein auf Spielern basieren. Mobs lassen keine Ausrüstung fallen, sondern es gibt nur Materialien, aus denen die Spieler dann die Ausrüstung craften können.
Es soll PvP geben, allerdings wird man nicht dazu gezwungen, teilzunehmen.
Es soll zuerst auf Steam für den PC erscheinen, ist später jedoch als Cloud-MMORPG geplant. Das erlaubt euch künftig auch auf Konsolen oder dem Smartphone zu spielen.
Wann erscheint das MMORPG? Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht. Allerdings haben die Entwickler nun den ersten öffentlichen Test angekündigt.
Video starten
Was ist Pax Dei, das neue Sandbox-MMO mit dem einzigartigen Zoom-Feature?
Erste Tests wohl im Herbst 2023, Fans können es kaum erwarten
Was haben die Entwickler gesagt? Pax Dei befindet sich derzeit in einer Family & Friends-Alpha. Dort wurden die bisherigen Inhalte getestet und an der Server-Stabilität geschraubt. Das sei nötig, bevor man das MMORPG der Öffentlichkeit freigibt, heißt es in dem Newsletter. Derzeit sei die Spielwelt 130-150 km² groß, was beachtlich ist.
Der nächste Schritt ist eine öffentliche Alpha ohne NDA. Diese soll noch im Jahr 2023 starten. Ein konkretes Datum gibt es zwar nicht, jedoch wird der Herbst angepeilt, wie im Discord verraten wurde.
Noch im Sommer soll es aber eine klare Auflistung der Test-Pläne für Pax Dei geben.
Was macht das MMORPG so interessant? Pax Dei wird von vielen als neue Sandbox-Hoffnung bezeichnet. Sie hoffen auf eine Mischung als EVE Online und Albion Online, jedoch in Thrid-Person und einer klassischen Mittelalterwelt. Das ist nicht ganz unbegründet, denn die Köpfe hinter dem Spiel haben früher selbst über viele Jahre an EVE Online mitgewirkt.
Gelobt werden viele kleine Details wie die Tatsache, dass die Brust- und Beinteile mehrere „Lagen“ an Rüstung haben. Man zieht sich also unter die Plattenrüstung auch ein Kettenhemd oder einen Lederpanzer an. Das gibt es in vielen anderen MMORPGs nicht, ist aber eigentlich sehr realistisch.
Auch die Bau-Funktion, das Zoomen auf Details oder das Kampfsystem kommen gut an.
Was sagt ihr zu Pax Dei? Freut ihr euch auf den Titel und wenn ja, warum?
In fast 20 Jahren haben viele Spieler peinliche Fehler in World of Warcraft begangen. Die peinlichsten Noob-Geschichten teilen sie heute und können darüber lachen.
Millionen Menschen haben in ihrem Leben World of Warcraft gespielt. Und auch wenn viele sich inzwischen für die tollsten Hechte in Azeroths Teichen halten, haben die allermeisten doch als totale Noobs angefangen. Für viele war WoW immerhin nicht nur das erste MMORPG, sondern oft sogar eines der ersten Videospiele überhaupt. Entsprechend komplex kommt ein MMORPG daher und verleitet zu einer Menge „Noobfehler“.
Im Subreddit von WoW wollte der Nutzer mcnakladak wissen, welche Noob-Fehler anderen Spielerinnen und Spieler bei ihrem ersten Besuch in WoW unterlaufen sind. Einige der Highlights aus dem Thread möchten wir euch hier vorstellen.
Dr-Laquisha gesteht:
Ich habe die ursprüngliche Beschreibung der Tauren gelesen, wo sie als „überwiegende friedliches Volk“ beschrieben wurden. Also bin ich als niedrigstufiger Nachtelf von Darnassus nach Donnerfels gelaufen, weil ich dachte, dass ich mich mit ihnen anfreunden und einen Kodo bekommen könnte anstelle eines Nachtsäblers, aber sie haben mich sofort umgebracht.
ErankLuck verrät:
Ich hatte keine Ahnung, dass man auch beide Maustasten gedrückt halten kann, um zu laufen. Ich habe die ganze Zeit nur mit den Pfeiltasten gesteuert, die es einem nicht erlauben, nach unten zu schwimmen. Jedes Mal, wenn ich ein Erz unter Wasser sah, habe ich das als Bug an einen GM gemeldet. GMs aus Vanilla, wenn ihr hier seid, es tut mir echt leid, euch so zugespammt zu haben.
Für den nächsten Patch solltet ihr Noob-Fehler lieber abgelegt haben:
Video starten
WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision
Brandino_Peppino berichtet von seiner ersten Begegung mit Jägern:
Damals in Vanilla – Als Zwerg-Paladin habe ich 6 Stunden über 3 Tage verteilt versucht, einen Bären zu „zähmen“ indem ich sie immer wieder getötet habe, weil ich einen Jäger mit einem Bären sah und dachte, dass es cool aussieht.
Frostyboidk hielt WoW für ein bisschen kleiner, als es eigentlich war:
Als ich zum ersten Mal spielte, dachte ich, das Startgebiet sei die einzige Zone für jedes Volk. Ich hab sie alle einmal durchgespielt und dann aufgehört, weil ich dachte, ich hätte das Spiel durchgespielt.
RoboQwop405 stellt sich eine Frage, auf die man auch erst einmal kommen muss:
Bevor ich zum ersten Mal ausloggte, habe ich die Leute gefragt, wie ich meinen Spielstand denn speichern kann …
Ofthenightfall teilt gleich eine ganze Reihe fast schon niedlicherFehler:
Ich habe meine Tier-Begleiter immer weggeschickt, bevor ich ein Gebäude betreten habe, weil ich dachte, Tiere wären im Inneren nicht erlaubt. Ich habe NPCs um Hilfe gefragt und mich in einer Reihe angestellt, um mit ihnen zu sprechen. Ich habe mein Flugreittier immer mal etwas ausruhen lassen, weil ich dachte, dass es sonst müde wird und mich irgendwann fallen lässt.
Habt ihr auch einige Fehler aus eurer Vergangenheit, die ihr mit uns teilen wollt? Oder lügt ihr lieber und behauptet, dass ihr keine Fehler gemacht habt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In unserer Übersicht zeigen wir euch alle Inhalte dieser Forschung. So könnt ihr leichter entscheiden, ob sich der Kauf für euch lohnt und wisst, was sich hinter den einzelnen Aufgaben versteckt. Die Forschung ist vom 6. Juli um 10:00 Uhr bis zum 12. Juli um 20:00 Uhr aktiv.
Party zum 7. Jubiläum Forschung
Aufgabe
Belohnung
Fange 77 Pokémon
1 Brutmaschine
Nutze 77 Beeren beim Fangen von Pokémon
1 Rocket-Radar
Brüte 7 Eier aus
1 Glücks-Ei
Verdiene 7 Bonbons durch Spazieren mit deinem Kumpel
Welchem Wert entspricht das? Würde man die Items, die es aus der Forschung zur Belohnung gibt, im Shop kaufen, müsste man dafür folgendes bezahlen:
Brutmaschine: 150 Münzen
Rocket-Radar: 200 Münzen
Glücks-Ei: 80 Münzen
Knursp: 100 Münzen
Rauch: 40 Münzen
Premium-Raid-Pass: 100 Münzen
Sternenstück: 100 Münzen
Insgesamt ergibt das einen Wert von 770 Münzen, was ungefähr 7,70 € entspricht. Wenn ihr die Items also sowieso kaufen wolltet und ihr in den nächsten Tagen die Forschung abschließen könnt, dann würdet ihr durch den Kauf des Tickets Geld sparen.
Wie gefällt euch die neue Forschung zum Jubiläums-Event? Seid ihr mit den Aufgaben und Belohnungen zufrieden und holt euch das Ticket? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Das Spiel „Last of Us“ startete auf dem PC mit technischen Problemen. Ein Tester hat sich das Spiel jetzt Monate später auf einem teuren Notebook angesehen. Und sein Fazit fällt alles andere als positiv aus. Denn obwohl er nachweislich Highend-Hardware besitzt, läuft das Spiel alles andere als flüssig.
Im Frühjahr 2023 erschien das auf der PlayStation gefeierte Last of Us auf dem PC, doch es hagelte schlechte Kritiken: Denn obwohl Story und Gameplay auch auf dem PC überzeugen konnten, bot das Spiel eine fürchterliche Performance: Mittlerweile liegt das Spiel auf Steam bei 58 % positiven Kritiken bei mehr als 20.000 Bewertungen. Dennoch klagen immer noch etliche Spieler über Probleme.
Dave Meikleham von Tom’s Guide hat jetzt 3 Monate nach Release das Spiel noch einmal getestet und erklärt, dass das Spiel auch jetzt auf modernster PC-Technik immer noch schlechter als auf der eigenen Konsole von Sony laufe.
Die PC-Version ist immer noch von heftigen Rucklern geplagt
Was sind die Probleme? Meikleham erklärt in seinem Artikel, dass er The Last of Us Part 1 auf einem 3.200 Euro teuren Notebook von ASUS gezockt habe:
Das Spiel laufe mittlerweile solide, aber sei unspektakulär auf PC-Hardware
Auch die aktuelle, gepatchte Version des Spiels springe immer noch zwischen 50 und 80 FPS hin und her und fühle sich nicht flüssig an. Insbesondere dann, wenn man mit Highend-Hardware unterwegs sei, wäre sowas ärgerlich.
Man könne mit dem Spiel auch viel Spaß haben, wenn man sich mit den heftigen Rucklern anfreunden könne.
Er sagt: Er hat einen Gaming-PC für 5.000 Euro und ein Notebook für 3.200 Euro zu Hause. Und auf beiden Systemen würde das Spiel schlechter laufen als auf der PS5, die „nur“ 500 Euro kosten würde (via tomsguide.com):
Und das ist der Hauptgrund, warum ich so wütend auf die PC-Version von The Last of Us Part 1 bin: Obwohl ich ein unglaublich teures Gaming-System besitze, ist dieser Port nachweislich schlechter als das aktuelle PS5-Remake.
(…)
Aber es ist absurd, dass eine 500-Dollar-Videospielkonsole es [Last of Us] durchweg flüssiger abspielen kann als einer der leistungsstärksten Gaming-Laptops, der siebenmal so viel kostet wie die PS5.
Das Spiel sei auch immer noch toll, doch die Qualität würde unter den technischen Problemen leiden.
Und vielen Spielern geht es ähnlich wie Meikleham: Ich habe einen schnellen Gaming-PC mit teurer Grafikkarte unter’m Tisch stehen, aber das Spiel will einfach nicht sauber funktionieren. Obwohl ich doch auf dem Papier die bessere Hardware habe und auch mehr Geld dafür bezahlt habe.
Viele befürchten jetzt, dass sich so ein schwacher Release mit Starfield im September 2023 wiederholen könnte. Bekommt man dann als PC-Spieler wieder die schlechtere Version als Xbox-Spieler?