Elias „Upset“ Lipp (23) ist der wohl beste deutsche Spieler in League of Legends, doch der 23-Jährige hat ein hartes Jahr hinter sich. Bei Fnatic, wo er lange erfolgreich spielte, wurde er von LoL-Veteran Rekkles verdrängt. Danach ging’s bei Team Vitality in den Tabellenkeller. Jetzt wartet offenbar ein cooles, neues Projekt auf ihn.
Wer ist Upset und warum gilt er als so stark?
Elias „Upset“ Lipp hat 3 Jahre auf Schalke gespielt und galt dort als Riesen-Talent in der Rolle als Botlaner.
Von 2020 bis 2022 war Upset der Star-Spieler von Fnatic, konnte mit seiner kontrollierten, aggressiven, aber gleich vorzeitigen Spielweise auftrumpfen, führte europaweit Statistiken an und erspielte sich einen Ruf als einer der besten ADCs außerhalb von Asien.
Upset ist wohl der beste LoL-Spieler Deutschlands. Der andere Kandidat für den Titel „bester deutscher LoL-Profi“ wäre wohl BrokenBlade, der bei G2 spielt.
Aber trotz allen Talents und des persönlichen Erfolgs fiel Upsets Karriere 2023 in ein Loch.
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Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe – Zeigt, wie riesig LoL ist
Persönliche Probleme und Covid ruinierten ihm 2-Mal die Worlds
Was lief alles schief? Obwohl Upset so ein toller Spieler ist, lief’s in den letzten Jahren nicht rund für ihn, vor allem die Worlds wurden immer wieder zum Karrieren-Tief:
Bei Fnatic musste er 2021 wegen privater Probleme verfrüht von den Worlds abreisen – das hat damals das Team schier zerrissen. Die Spieler hatten ein Jahr für die Chance gekämpft, bei den Worlds zu glänzen, aber ohne Upset, den Dreh- und Angelpunkt ihres Teams, war das für die Katz.
2022 liefen die Worlds wieder furchtbar für Fnatic – wegen Covid und anderen Problemen konnte das Team nie richtig trainieren, machte auf der großen Bühne keine gute Figur.
Wie geht’s jetzt für ihn weiter? Perkz hat das Team Vitality verlassen, auch Upset wird gehen. Nach aktuellen Berichten schließt er sich dem neuen französischen Team Karmine Corp an (via dotesports). Das Projekt eines YouTubers plant für 2024 offenbar, ein starkes Team in die LEC zu schicken.
Neben Upset sollen sie sich auch mit dem Trainer Jakob „YamatoCannon“ Medbi und dem talentierten Jungler Bo mündlich auf eine Zusammenarbeit geeinigt haben.
Upset hat das zwar noch nicht offiziell bestätigt, aber es sieht alles danach aus, als bliebe er in Frankreich bei einem Team, das sich darum bemüht zu gewinnen.
Der Deutsche scheint ohnehin gut gelaunt zu sein. Auf Twitter zeigt er einen Screenshot aus Korea, wo ihn angeblich Knight, der Top-Laner des chinesischen Top-Teams JDG erkennt und ausdrücklich lobt. Vielleicht ja ein gutes Zeichen für die Zukunft.
Neben Upset findet wohl auch der deutsche Midlaner „PowerOfEvil“ ein neues Team für 2023, der bleibt in Deutschland:
Zum Jahresende startet Google eine große Aufräumaktion. Betroffen sind alle privaten Google-Konten, die mindestens 2 Jahre inaktiv waren. Ob euer Konto dazu zählt und wie ihr die Löschung verhindert, erfahrt ihr bei MeinMMO.
Google und seine Dienste wie YouTube werden von vielen Menschen täglich genutzt. Und trotzdem scheint es eine gewisse Menge an Usern zu geben, die auf die Produkte des US-Konzerns verzichten oder vergessen haben, dass sie ein Google-Konto haben. Für alle mit solch einem vergessen Konto gilt es nun schnell zu handeln. In wenigen Wochen beginnt Google damit, Accounts zu löschen, wenn diese über 24 Monate nicht aktiv genutzt worden sind.
Google löscht bald eure inaktiven Konten
Was passiert ab Dezember? Google wird ab dem 01.12.2023 damit beginnen, länger ungenutzte Google-Konten aus seinem System zu entfernen.
User verlieren dann den Zugriff auf ihren Account, den dazugehörigen Aktivitäten und allen Daten.
Dies trifft auf alle Google-Dienste zu, die mit eurem Konto verbunden sind.
Besonders ärgerlich könnte der zusätzliche Verlust anderer Accounts werden, die für den Login auf die Daten eures Google-Kontos zurückgreifen. Habt ihr eure E-Mail-Adresse von Google bei einem anderen Dienstleister hinterlegt und seid dann gezwungen euer Passwort zurückzusetzen, läuft die rettende E-Mail ins Leere.
Wie kann ich mein Konto vor einer Löschung schützen? Google listet in den Richtlinien einige Aktivitäten auf, die ein Konto als aktiv ansehen. Solange ihr es normal verwendet, droht euch keine Löschung. Dazu gehört beispielsweise das Lesen von E-Mails, das Anschauen von YouTube-Videos oder die normale Nutzung der Google Suche. Seid ihr bei diesen und anderen Aktivitäten gleichzeitig mit eurem Konto eingeloggt, braucht ihr euch um nichts weiter kümmern. Entsprechende Richtlinien dazu findet ihr auch im Support-Bereich der Google-Konto-Hilfe.
Anders sieht es aus, wenn ihr tatsächlich zwei Jahre und länger keine Dienste von Google mit eurem Konto genutzt habt. Bei diesen Accounts steht die komplette Löschung unmittelbar bevor. Der US-Konzern stellt euch aber nicht vor vollendete Tatsachen. Diese als inaktiv markierten Konten werden via E-Mail über die bevorstehende Löschung informiert. Landet die Warnung jedoch nur in eurem ungenutzten Google-Postfach, könnte es schon bald zu spät sein.
Vorausgesetzt ihr nutzt eine weitere E-Mail-Adresse als Wiederherstellungskonto, seid ihr aber auf der sicheren Seite. Sobald wieder eine Anmeldung mit eurem Google-Konto erfolgt ist, setzt sich der Timer zum Löschen auf verbleibende 24 Monate zurück.
Wieso löscht Google überhaupt private Konten? Der US-Konzern versucht damit nicht primär Speicherplatz auf den eigenen Servern einzusparen. Es gilt vielmehr darum, unsichere Konten aus dem Verkehr zu ziehen, die niemand mehr auf dem Schirm hat. Accounts mit zu leicht gewählten Passwörtern und ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung stellen ein Sicherheitsrisiko dar.
Hacker mit schlechten Absichten suchen gezielt solche Konten, verschaffen sich Zugriff und können mit den gewonnenen Daten großen Schaden anrichten. Laut Google sind solche Konten bis zu zehnmal weniger stark durch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen gegen Angriffe geschützt.
Der Twitch-Streamer Simon „Unge“ Wiefels (33) meldet sich nach fast sechsmonatiger Abwesenheit zurück. Schon bald sollen neue Streams und YouTube-Videos folgen.
Was war los bei Unge?Nach mehr als 10 Jahren als Content Creator zog sich Simon „Unge“ Wiefels im Mai 2023 aus der Öffentlichkeit zurück. In einem Video erklärte er, dass er schon länger mit seiner mentalen Gesundheit zu kämpfen hätte.
Unge verschwand jedoch nicht völlig, sondern streamte unter dem Namen „Raik“ als VTuber auf Englisch. Jetzt meldet sich der 33-Jährige zurück auf X, ehemals Twitter, und verriet, wie es weitergehen soll.
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Minecraft, Longboards und veganes Essen machten ihn berühmt – Die Karriere von Unge
Unge ist zurück und „stärker als je zuvor“
Auf X ist Unge schon seit Ende Oktober wieder aktiv und teilt Updates aus seinem Alltag oder kurze Videos. Am 12. November folgte dann eine ausführliche Nachricht an seine Fans, begleitet von einem Selfie.
In seinem Post schreibt Unge, er habe einfach mal „etwas Abstand von diesem ‘Fame’“ gebraucht, der könne manchmal etwas zu viel sein. Nun sei er jedoch zurück und „stärker als je zuvor.“ Die Auszeit hat ihm offenbar gutgetan, denn er habe in diesen Monaten „mehr gelernt, als in 3 vollen Jahren.“
Wie geht es jetzt weiter? Neue Videos und Streams von Unge sollen noch im November folgen, so Unge. Der Content Creator schreibt, er habe „viele Pläne“. So überlegt er etwa, die geänderten Richtlinien von Twitch auszunutzen und „Dual-Streams“ anzubieten, also auf YouTube und Twitch gleichzeitig auf Sendung zu gehen.
Für alle, die Unges Anime-Avatar mit den Öhrchen eines roten Pandas ins Herz geschlossen haben, gibt es gute Nachrichten: Der Content Creator möchte weiterhin als Raik auf Englisch streamen. Deutsche Streams soll es dann wie gewohnt auf dem ungespielt-Kanal geben. Es bleibt abzuwarten, wie der 33-Jährige seine Zeit zwischen den Kanälen aufteilen wird.
Die Freude ist allerdings bereits jetzt groß bei seinen Fans und auch seinen Kollegen.
Unge ist nicht der einzige deutsche Twitch-Streamer, der nach einer längeren Auszeit gerade ein Comeback hinlegt. Carsten alias „ELoTRiX“ meldete sich im September 2023 zurück, nachdem er eine schwere Zeit durchgemacht hatte und länger inaktiv gewesen war.
In Call of Duty: Modern Warfare 3 erwarten euch zum Release 20 Maps im Multiplayer. Alle Maps in 2023 und wie sie heißen, erfahrt ihr hier in der Übersicht auf MeinMMO.
Wie viele Maps wird es in CoD MW 3 geben? Activision hat sich selbst zu den Maps in CoD MW3 geäußert und in ihrem Blog-Post klargestellt, dass ihr zum Start 20 Maps für den Multiplayer zur Verfügung habt:
6v6-Maps
Afghan
Derail
Estate
Favela
Highrise
Invasion
Karachi
Quarry
Rundown
Rust
Scrapyard
Skidrow
Sub Base
Terminal
Underpass
Wasteland
Battle Maps
Levin Resort
Orlov Military Base
Popov Power
Operation Spearhead
Bei dem Großteil dieser Maps handelt es sich um Reskins, einst ikonischer Schlachtfelder, die Spieler noch von den Vorgängern von MW2 und MW3 kennen sollten. Bekannte Schauplätze wie Rust oder Terminal finden somit erneut ihren Weg zurück in die Community von CoD und das mit einer besseren Grafik.
Ihr habt den Trailer zum Multiplayer von MW3 verpasst? Dann haben wir genau das richtige für euch:
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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer
Kommen neue Maps hinzu? Activision selbst schrieb in seinem Blog-Post, dass viele bekannte Maps aus Modern Warfare 2 wie Farm 18, Mercado, und Shoot House es in Modern Warfare 3 schaffen werden. Es handelt sich dabei dann auch um Reskins der Maps, die dann in speziellen Playlisten für die Spieler angeboten werden, je nachdem, welche Season derzeit aktiv ist.
Es sollen dann weitere Oldies zurückkehren, doch welche das sind, ist noch nicht bekannt. Es ist zudem auch nicht bekannt, ob Activision an nagelneuen Maps arbeitet und diese in den kommenden Seasons veröffentlichten wird.
Sollte sich jedoch etwas regen, werden wir euch darüber in Kenntnis setzten. Was haltet ihr von den alten Maps, die in einem frischen Glanz zurückgekehrt sind? Findet ihr sie gut oder hättet ihr euch lieber neue Maps gewünscht? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Ende Januar 2024 erscheint der neuste Teil einer beliebten Kampfspiel-Reihe. Jetzt stellt Tekken 8 seinen letzten neuen Charakter vor. Diese Kämpferin überzeugt in ihrem Vorstellungstrailer auf ganzer Linie.
In einem neuen Trailer wurde jetzt die letzte neue Kämpferin für Tekken 8 vorgestellt. Der neue Teil der bekannten Kampfspiel-Reihe erscheint am 26. Januar 2024 für PC, PS5 und Xbox.
Den Vorstellungstrailer, der schönen aber brutalen Kämpferin Reina haben wir hier für euch eingebaut:
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Tekken 8: Reina heißt den alten Kämpfern ordentlich ein
Was zeigt der Trailer? Neben der Vorstellung von Reina dürft ihr auch einen Blick auf eine neue Stage werfen. Diese erinnert an einen prachtvollen Tempel mit riesigen Statuen der Götter, Goldakzenten und großen Schiebetüren, welche im Kampf zerstört werden und die Stage noch größer machen.
Die Stage ist aber definitiv nur ein Nebendarsteller, denn der wirkliche Star des Trailers ist die Kämpferin Reina. Und diese zeigt im Trailer, was in ihr steckt.
Reina erwartet euch auf einem riesigen Stuhl mitten in der neuen Stage und fordert euch auf, sie bis an ihr Limit zu puschen. Dass dieses allerdings ziemlich schwer zu erreichen ist, zeigt sie daraufhin in einigen Kampfszenen.
Unter anderem macht sie in dem Trailer die alten und beliebten Kämpfer Jin und Kazuya ganz schön fertig.
Reina ist eine akrobatische Kämpferin und nutzt den Kampfstil Taido. Mit brutalen Techniken und schneller Beinarbeit verringert sie schnell die Distanz zwischen sich und ihrem Gegner und lässt ihnen kaum eine Chance.
Dazu scheint sie Elektrizität und Blitze zu nutzen, um ihren Angriffen den letzten Schliff zu verleihen.
Wie sind die Reaktionen? Fans und Spieler scheinen vollkommen begeistert von der neuen Kämpferin, wie in den Kommentaren via YouTube deutlich wird.
Viele loben ihr Design und ihren gesamten Charakter. So schreibt unter anderem upbeatgames8819: „Ich liebe ihre Haare und ihr Outfit. Ich liebe ihren rohen Kampfstil und vor allem liebe ich die spottende Art, mit welcher sie zu den anderen Charakteren spricht. Wie sie am Ende des Trailers Kazuya anschaut, gibt mir Gänsehaut.“
Ein paar weitere Kommentare haben wir hier für euch zusammengetragen:
tabagathedestroyer9654 schreibt: „Sie ist brutal und ich liebe sie“
aidanru.2469 schreibt: „Sie ist alles, was ich wollte und von ihr erwartet habe, seit die ersten Leaks aufgetaucht sind. […] Reina schließt sich 100 % Jin, Devil Jin und Hwoarang als mein Tekken 8 Main an“
RufusM schreibt: „Einfach der beste neue Charakter. Exzellente Musik, großartige Animationen. Gut gemacht“
Was haltet ihr von Reina als letzte neue Kämpferin? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.
Wenn ihr den Reveal-Trailer für Tekken 8 verpasst habt, findet ihr ihn hier:
Sam Sung ist ein ehemaliger Mitarbeiter von Apple. Kürzlich änderte er seinen Namen, um nicht mehr wie der größten Konkurrenz seines ehemaligen Arbeitgebers zu heißen. Seine alten Besitztümer sind überraschenderweise viel Geld wert.
Sam Sung ist ein Schotte, der bis 2013 für Apple arbeitete. Im Rahmen seiner Tätigkeit für das Unternehmen arbeitete Sung in einem Apple Store in Glasgow und später auch in einem weiteren Apple Store in Kanada.
Erst kürzlich änderte er seinen Namen von Sam Sung zu Sam Struan, womit er nicht mehr den Namen des größten Konkurrenten von Apple trägt. Das berichten die französischen Kollegen von Jeuxvideo.com.
Eine weitere Besonderheit ist jedoch, dass viele Leute bereit sind, viel Geld für seine alten Arbeitsmittel zu bezahlen. Und das Geld spendet der ehemalige Mitarbeiter für gute Zwecke.
Sam Sung verkauft T-Shirts und Visitenkarte für einen guten Zweck
Was machte Sam Sung genau mit seinen Sachen? Sam Sung, beziehungsweise Sam Struan, verkaufte vor einiger Zeit bereits seine ehemalige Apple-Visitenkarte mit dem Aufdruck „Sam Sung.“ Auf diese Weise konnte er mehr als 2.600 Dollar sammeln, die er an die “Make-a-wish Foundation” spendete.
Dabei blieb es jedoch nicht. Später verkaufte er einen Rahmen mit einem Apple Mitarbeiter-T-Shirt, seinem alten Ausweis und einer weiteren Visitenkarte. Diesmal ging der Erlös an das “Downtown East Women’s Shelter”, eine in Vancouver ansässige Organisation.
Mittlerweile arbeitet Sam Struan nicht mehr für Apple, aber er versteigert immer noch alte Produkte aus seiner Apple-Zeit, um Geld für gute Zwecke zu sammeln.
Samsung und Apple gelten immer als harte Konkurrenten
Die beiden riesigen Tech-Unternehmen gelten immer als große Gegner, dabei haben beide Unternehmen völlig andere Strategien:
Apple setzt voll auf sein eigenes Ökosystem und auf eine handvoll, teurer und hochwertiger Geräte wie dem iPhone oder dem MacBook. Vor allem das hauseigene Betriebssystem ist ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Handy-Markt.
Samsung testet vor allem viele Technologien aus und setzt vor allem auf eine breite Palette unterschiedlicher Artikel: vom Smartphone über Fernseher bis zu SSDs bietet Samsung etliche Produkte an.
Dennoch spielen beide Unternehmen immer wieder in ihrer Werbung damit und necken die Konkurrenz.
Samsung ist im Vergleich zu Apple auch im Gaming-Bereich viel aktiver tätig. Mit Monitoren oder schnellen SSDs spricht man Spieler stärker an als Apple mit seinen Produkten. Immerhin hat Apple jetzt erklärt, dass das neue iPhone 15 die “beste Spielekonsole” werden soll.
Vor einigen Monaten stellte Samsung einen riesigen Gaming-Monitor vor, mit dem man Spieler und Journalisten gleichermaßen begeisterte. Was das Gerät bietet und für welchen Preis ihr das Modell kaufen könnt, lest ihr direkt auf MeinMMO:
Warcraft Rumble ist ein voller Erfolg – doch leider nur auf dem Smartphone spielbar. Ihr könnt es aber auch auf dem PC zocken, mithilfe einer Software.
Mobile Games sind nichts für jeden. Aber dass Warcraft Rumble ziemlich viel Spaß macht, dürfte inzwischen jeder mitbekommen haben. Doch viele können mit dem kleinen Display eines Handys nichts anfangen und ein Tablet hat auch nicht jeder zur Hand. Es ist allerdings möglich, Warcraft Rumble auch auf dem PC zu spielen – auch, wenn man dafür eine weitere Software installieren muss.
Wir verraten euch, wie ihr Warcraft Rumble mithilfe von BlueStacks 5 auf dem PC spielt.
Beachtet allerdings, dass diese Option nicht offiziell von Blizzard unterstützt wird und daher auf eigene Gefahr genutzt wird. In unserem Test hat sie allerdings einwandfrei funktioniert.
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Warcraft Rumble: Cinematic zum Launch des Spiels
Was benötigt man? Die Einrichtung benötigt nur wenige Minuten. Bevor ihr Rumble auf dem PC spielen könnt, benötigt ihr:
Einen Account für den Google Play Store (oder den entsprechenden Apple-Store)
Nach der Installation von BlueStacks 5 müsst ihr die Anwendung einfach nur starten. In den Einstellungen könnt ihr wählen, als welches Smartphone-Modell ihr erscheinen wollt – das ist in der Regel aber nicht so wichtig. Loggt euch hier mit eurem entsprechenden Google- oder Apple-Account ein und sucht einfach im Store nach „Warcraft Rumble“ und installiert es.
Es kann vorkommen, dass BlueStacks hier auf eine andere Player-Version wechselt, das ist aber ganz normal.
Kurze Ladezeiten, größeres Bild. Rumble auf dem PC funktioniert einwandfrei.
Was für Probleme kann es geben? Es kann sein, dass BlueStacks beim Starten von Warcraft Rumble sagt, dass die CPU-Virtualisierung aktiv sein muss. In dem Fall müsst ihr diese bei eurem PC erst aktivieren. Wie das funktioniert, ist bei jedem PC etwas unterschiedlich. In der Regel lässt sich das in den Grundeinstellungen eures Mainboards (oft auch noch „BIOS“ genannt) vornehmen. Dorthin kommt ihr, wenn ihr beim Starten eures PCs eine Taste gedrückt haltet – je nach Hersteller ist das oft F1, F2 oder F4.
Nachdem ihr die CPU-Virtualisierung aktiviert habt, startet Rumble erneut über BlueStacks und es sollte funktionieren.
Wie finanziert sich BlueStacks? Das Programm schaltet in seinen verschiedenen Playern immer wieder Werbung, um kostenfrei angeboten werden zu können. Diese könnt ihr allerdings in den Optionen einfach deaktivieren, wenn sie euch zu sehr nerven sollten. In aller Regel ist die Werbung allerdings wenig störend, da sie sich eh außerhalb des „emulierten“ Handy-Displays befindet.
Habt ihr Rumble schon gespielt – egal ob Mobile oder auf dem PC?
Einige Monster in Pokémon GO sind ziemlich schwer zu bekommen. Frospino ist eines der besten Beispiele für seltene Monster. Wir wollen in der Umfrage wissen: Habt ihr es schon?
Was ist das für ein Pokémon? Bei Frospino handelt es sich um ein Pokémon aus der Paldea-Region, das Anfang September 2023 in Pokémon GO debütierte.
Es gehört zu den pseudo-legendären Pokémon und bringt zwei Entwicklungen mit: Cryospino und Espinodon. Espinodon stellt einen der besten Eis-Angreifer in Pokémon GO dar.
Wie kriegt man Frospino und hattet ihr schon Erfolg?
So kriegt man Frospino: Momentan gibt es zwei Optionen, Frospino anzutreffen:
Die erste Option sind die 10-Kilometer-Eier. Dort ist es eine der möglichen Schlüpfoptionen, ist aber eine der seltensten. Nur Ignivor ist noch schwieriger zu bekommen, wenn es um das Ausbrüten geht.
Die zweite Option ist die Wildnis. Laut einigen Trainern ist Frospino mit sehr viel Glück immer noch in der Wildnis anzutreffen, doch das passiert ebenfalls nahezu gar nicht. Man soll allerdings bessere Chancen bei windigem oder verschneitem Wetter haben.
Dennoch: Die Situationen ähnelt solchen Monstern wie Kaumalat oder Miniras, die anfangs extrem schwer zu bekommen waren.
Habt ihr schon ein Frospino? Wir wollen von euch wissen: Habt ihr schon eines der seltenen Monster, oder gar mehrere? Nehmt an unserer Umfrage teil und erzählt uns in den Kommentaren, wie ihr es gefunden habt:
Wird es einfacher? Mit der Zeit ist davon auszugehen, dass man Frospino einfacher bekommen wird. Schließlich war das bei vergleichbaren Pokémon in der Vergangenheit auch der Fall, die dann bei Events oder schließlich bei einem eigenen Community Day einfacher zu finden waren.
Allerdings solltet ihr noch nicht allzu bald damit rechnen.
Als Blizzard die Erweiterung Vessel of Hatred für Diablo 4 vorstellte, wurde schnell klar, dass keine alte Klasse wie der Paladin oder der Hexendoktor darin zurückkommen wird. Aber warum eigentlich?
Woher stammen die Infos? Einige Tage liegt die BlizzCon inzwischen zurück und bei Diablo-Fans ist das heiße Thema immer noch die bevorstehende Erweiterung namens Vessel of Hatred. Das Addon wird im Jahr 2024 erscheinen und bringt ein paar bekannte Ortschaften zurück. Doch den großen Wunsch nach der Rückkehr beliebter Klassen aus den früheren Spielen erfüllt das Team von Blizzard mit der Erweiterung nicht. Stattdessen gibt es eine ganz neue Klasse.
In einem Interview mit GamesRadar+ äußert sich Blizzard jetzt dazu, was hinter der Entscheidung steht. Man fühlt sich in der Verantwortung, euch neue Wege zum Spielen zu ermöglichen.
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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels
„Wir trafen die Entscheidung, etwas Neues zu machen“
Das sagt Blizzard: Im Interview sporicht Brent Gibson, Associate Game Director für Diablo 4, warum Spieler-Lieblinge wie der Paladin oder Hexendoktor als Klassen nicht mit dem neuen Addon zurückkehren.
Ich denke, es ist wichtig, sich zu erinnern, was unser Ziel mit dem Haupt-Spiel war. Wir haben also wirklich gute Arbeit geleistet, fünf klassische Klassen zu liefern – und ihre sehr spezifischen Machtfantasien waren wirklich wichtig – wir wollten sie richtig hinbekommen. Ich habe das Gefühl, dass wir das erstaunlich gut hinbekommen haben.
Doch beim Entwickeln von Vessel of Hatred befand sich das Team vor einer wichtigen Entscheidung. Sollten sie etwas Neues ausprobieren oder weitermachen wie bisher?
„Das Team hat viel darüber gesprochen, und wir fühlen uns wirklich dafür verantwortlich, neue Spielmöglichkeiten zu bieten. Wir haben uns also entschieden, etwas Neues zu machen. Und das ist sozusagen das Herzstück, an dem wir arbeiten.“
Das MMORPG Justice Online ist seit 2018 in China spielbar. Das Spiel erregte vor allem durch seine wunderschöne Grafik und die actionreichen Kämpfe einiges an Aufmerksamkeit. Es gibt nun einen Hinweis, dass der Titel endlich auch in Europa erscheinen könnte.
Was ist Justice Online?
Justice Online wurde 2018 von NetEase (in Europa bekannt für Diablo Immortal) in China veröffentlicht. 2023 folgte eine Cross-Platform-Version zwischen PC und Mobile.
Jetzt gibt NetEase selbst einen Hinweis darauf, dass die Veröffentlichung im Westen naht (via reddit.com). Das Unternehmen hat einen Markenantrag für Sword of Justice vorgenommen (via trademarks.justia.com). Dabei könnte es sich um einen neuen Namen handeln, den der Entwickler und Publisher im Zuge des Releases in Europa vornimmt.
Der Antrag wurde am 1. September 2023 eingereicht. Allerdings gab es seitdem noch keine offizielle Ankündigung. Deshalb sollten wir abwarten, ob sich demnächst etwas in der Sache tut.
Es ist nicht bekannt, ob NetEase die originale PC-Version oder die Cross-Platform-Version für PC und Mobile bei uns veröffentlichen wird.
Wie finanziert sich das Spiel? Ähnlich wie Swords of Legends gibt es zu Beginn eine kostenlose Version. Doch später müsst ihr Geld zahlen, um euch dafür Spielstunden zu kaufen. Außerdem gibt es Mikrotransaktionen, bei denen Spieler Ausrüstungsgegenstände für Echtgeld kaufen können.
Es ist nicht bekannt, wie das Bezahlmodell im Westen aussehen wird.
In China hat sich ein Mann geärgert, weil ein Freund seinen Charakter für 500 Euro verkauft hat – dabei hatte er 1,3 Millionen Euro in den Charakter gebuttert:
Ein fieser Fehler bei World of Warcraft überlastet euren PC gerade? Mit einem kleinen Trick könnt ihr den Fehler verhindern, bis die Entwickler ihn fixen.
In World of Warcraft gibt es aktuell einen ziemlich fiesen Fehler, der den Spielspaß mildert. Nach einer Weile kann es zu starken Rucklern kommen und der ganze Rechner wird zunehmend ausgebremst. Angenehmes Spielen ist kaum noch möglich und die Ursache schwer zu finden. Schuld ist ein Fehler, der zu einem „Memory Leak“ führt. Der Fehler wurde mit Patch 10.2 Wächter des Traums eingeführt.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Was ist das für ein Fehler? Bei einem Memory Leak kommt es zu einer Überlastung eures Arbeitsspeichers, da World of Warcraft immer mehr Platz einfordert. Während das Spiel normalerweise nur ein paar Gigabyte an RAM belegen sollte, sorgt der Memory Leak dafür, dass dieser Wert immer wieder ansteigt und es nach oben hin quasi kein Ende gibt. WoW „frisst“ sich mit so viel Speicher voll, wie es nur kriegen kann – und je länger das Spiel läuft, desto schlimmer wird es. Ein Ende ist erst dann in Sicht, wenn euer Speicher vollkommen ausgeschöpft ist.
Die Folge: der ganze PC ist langsam, World of Warcraft ruckelt stark.
Dieser Fehler betrifft alle Nutzer von DirectX 11 und Mac-Rechnern.
Wie behebt man den Fehler? Eine dauerhafte Lösung gibt es aktuell nicht, aber es gibt einen Workaround, den ihr anwenden könnt. Solltet ihr feststellen, dass World of Warcraft zu viel Arbeitsspeicher beansprucht, was ihr etwa im Task-Manager sehen könnt (STRG+ALT+ENTF), dann hilft ein kleiner Konsolen-Befehl, den ihr einfach im Chat-Fenster des Spiels eingeben müsst:
/console gxrestart
Das reduziert den RAM-Verbrauch wieder auf den Standard-Wert – zumindest temporär. Nach einer Weile beginnt die Menge wieder anzusteigen. Hebt euch diesen Befehl also auf und benutzt ihn am besten regelmäßig, um euren Rechner nicht zu überlasten.
Wann wird der Fehler behoben? Blizzard hat den Fehler bereits ausfindig gemacht. Schuld daran ist offenbar eine fehlerhafte Zeile Code, die nur auf den Live-Servern auftritt und daher bei internen Tests übersehen wurde. Noch innerhalb dieser Woche soll es einen Fix für das Problem geben – ihr müsst also vermutlich nicht lange mit diesem Workaround arbeiten.
Ein Bugfix soll im Laufe der aktuellen Woche live gehen, vermutlich mit den Wartungsarbeiten am Mittwoch.
Call of Duty Modern Warfare 3 hatte trotz großer PR einen miesen Start hinter sich und der Multiplayer bringt kein besseres Bild vom Shooter. Spieler sind enttäuscht und lassen deshalb auf Metacritic schlechte Bewertungen regnen.
Trotz dessen ließ sich die Stimmung rund um den kontroversen Shooter nicht bessern. Spieler haben eine klare Meinung zu MW3 und diese fällt nicht nur schlecht aus, sie zeigt, dass der Shooter der schlechteste Titel der CoD-Reihe ist. Das Spiel ist sogar noch schlechter als der desaströse Vampir-Shooter „Redfall“.
Hier findet ihr den richtigen Multiplayer-Trailer zu MW3 von CoD:
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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer
CoD MW3 ist das schlechteste CoD überhaupt
So platziert sich MW3 in den Bewertungen: Zum Vorabzugang konnten Spieler noch keine genaue Bewertung zum Shooter dalassen, doch seitdem der Multiplayer freigeschaltet wurden, trudelten viele Meinungen bezüglich des neuen Games von Activision ein.
Die Punktzahl von Metacritic belief sich auf 50 (Stand, 13. November 10:50 Uhr) und somit platziert sich der Shooter als der schlechteste Ableger der Reihe. Wir haben euch alle CoD-Titel mit ihren Punktzahlen auf Metacritic aufgelistet:
Modern Warfare III (2023) – 50 Punkte
Modern Warfare II (2022) – 75 Punkte
Vanguard – 73 Punkte
Black Ops Cold War – 76 Punkte
Modern Warfare (2019) – 80 Punkte
Black Ops 4 – 83 Punkte
WWII – 79 Punkte
Infinite Warfare – 77 Punkte
Black Ops III – 81 Punkte
Advanced Warfare – 81 Punkte
Ghosts – 78 Punkte
Black Ops II – 81 Punkte
Modern Warfare 3 – 88 Punkte
Black Ops – 87 Punkte
Modern Warfare 2 – 94 Punkte
World at War – 84 Punkte
Modern Warfare – 94 Punkte
Call of Duty 3 – 82 Punkte
Call of Duty 2 – 89 Punkte
Call of Duty – 91 Punkte
Das Interessante hierbei ist zudem auch der Vergleich zum desaströsen Vampir-Game von Bethesda, Redfall. Das Spiel glich einem Albtraum und obwohl es viele miese Bewertungen regnete, ist Redfall mit seinen 56 Punkten auf Metacritic besser als MW3.
Warum ist MW3 so schlecht?Neue Erkenntnisse sorgen für Klarheit zum Release von MW3. Laut einem Insider-Bericht wurde erklärt, dass der Titel nur 16 Monate in der Entwicklung stand, bevor dieser den Fans zum Kauf angeboten wurde. Zudem beschwerten sich Spieler über folgende Probleme des Titels:
Das Spiel bietet für seinen Preis (70 €) viel zu wenige Inhalte
Die Story ist mit 3-4 Stunden Spielzeit viel zu kurz
Der Zombie-Modus ist ein Mix aus DMZ und Zombies und fühlt sich nicht neu an
PvP begeistert nur durch den Re-Release ikonischer Maps und QoL-Changes, die mit einem Patch auch in MW2 Platz gefunden hätten
Es ist der fade Beigeschmack, den Spieler verspüren, wenn sie daran denken, soviel Geld für ein Spiel auszugeben, für Dinge, die normalerweise auch in ein DLC gepasst hätten. Der Preis hätte demnach auf die Hälfte reduziert werden müssen, doch für 70 € ist das für vielen Spielern zu viel Geld für zu wenig Inhalt.
Was haltet ihr von MW3? Findet ihr, das Spiel hat seine Bewertung auf Metacritic verdient oder habt ihr Spaß im Multiplayer? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Ein Spieler packt seine Festplatte ins Gefrierfach, um Daten zu retten. Doch was steckt hinter dieser Methode und wie sicher ist diese wirklich?
Ein Gamer erklärt auf reddit, dass er seine HDD kurz nach Ende der Garantie den Geist aufgegeben habe. Es gibt eine Art elektronischen Alarm, der vom Laufwerk ausgeht. Aus dem Grund, erklärte der Nutzer, habe er die Festplatte ins Gefrierfach gesteckt. Denn dieser Trick soll dabei helfen, die Festplatte noch einmal kurz verwendbar zu machen.
Gefrier-Trick hilft bei bestimmten Schäden, aber nur kurzfristig
Was ist das für ein Trick? Die Methode des „Einfrierens“ wird vor allem dann genutzt, wenn bestimmte Bauteile der Festplatte, die Lager, beschädigt sind. Sowohl die Spindel als auch die Schreib- und Leseköpfe der Festplatte sind mit einem Lager verbunden.
Der “Gefriertrick” besteht darin, das Laufwerk in eine wasserdichte Plastiktüte zu stecken und dann in den Gefrierschrank zu legen. Wenn man sie ein paar Stunden in Ruhe ließ, kühlte die Kälte das Metall so weit ab, dass es sich zusammenzog und in einigen Fällen die Festplatten zum Drehen freigab.
Der Trick wurde dann dazu verwendet, eine Festplatte noch einmal kurzfristig nutzbar zu machen, um wichtige Daten zu retten.
Andere Schäden, wenn etwa die Festplatte nicht mehr gleichmäßig läuft und unter einer sogenannten Unwucht leidet, können damit nicht behoben oder umgangen werden.
Lohnt sich diese Methode? Nein, viele Experten raten davon ab, eine Festplatte ins Gefrierfach zu stecken. Denn die starken Temperaturunterschiede sorgen auch dafür, dass sich Bauteile zusammenziehen. Dadurch kann es auch zu irreversiblen Schäden kommen.
Obendrein müsst ihr euch im Klaren sein, dass zur Bildung von Kondenswasser im Inneren der Festplatte kommen kann, wenn ihr nicht vorsichtig seid – auch dann, wenn ihr die Festplatte in einen luftdichten Beutel packt.
Die Kollegen von PCWorld erklären außerdem, dass moderne Festplatten mittlerweile so aufgebaut sind, dass der “Gefriertrick” auch nicht mehr funktionieren könne: Bei modernen Laufwerken betrage der Abstand zwischen einem Kopf und der Platte etwas weniger als 10 Nanometer.
Hat der Trick bei dem Gamer geholfen? Nein, bisher konnte er seine Festplatte nicht mehr zum Leben erwecken. Mittlerweile hat er 3 kurze Updates in seinem Artikel gepostet. Nach 3 Stunden hätte es immer noch den Piepton gegeben und nach einem weiteren Test wäre die Festplatte immer noch nicht zurückgekommen.
Anime-Fans haben diese Saison einiges zum Schauen. Mich hat vor allem ein Anime total überzeugt, bei dem die Veröffentlichung jeder neuen Folge mein Wochenhighlight ist.
Falls ihr also nach Frieren noch etwas Luft zum Schauen habt und die Wartezeit bis zur Veröffentlichung von Dragon Ball Daima überbrücken wollt, könnte Die Tagebücher der Apothekerin etwas für euch sein.
Im Trailer zu Die Tagebücher der Apothekerin könnt ihr euch einen Eindruck vom Anime verschaffen:
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Die Tagebücher der Apothekerin – Trailer zum Anime auf Crunchyroll
Worum geht es in Die Tagebücher der Apothekerin? Die Handlung spielt in einem fiktiven Land zur Zeit der Ming-Ära in China. Maomao ist ein junges Mädchen, das ihren Lebensunterhalt als Apothekerin im Rotlichtmilieu verdient.
Eines Tages wird sie von Menschenhändlern entführt, die sie an den Kaiserlichen Hof als Sklavin verscherbeln. Sie versucht, einen ruhigen Alltag zu bestreiten und nicht weiter aufzufallen.
Plötzlich werden die beiden Kinder des Kaisers krank. Maomao macht sich auf die Suche nach der Ursache und löst das Geheimnis um ihre Krankheit. Ihr Handeln kommt dabei so gut an, dass sie als Zofe eingestellt wird. Außerdem macht ihr Wissen als Apothekerin die Runde und so bekommt sie immer skurrilere Anfragen und Aufträge.
Zudem wird ihr Handeln von einem wunderschönen Eunuchen verfolgt, dessen Schönheit viele Damen um den Verstand bringt. Doch Maomao scheint sich nicht für die Annäherungsversuche des Eunuchen zu interessieren, was immer wieder zu lustigen Situationen führt.
Was hat der Eunuch mit Maomao vor?
Was macht Die Tagebücher der Apothekerin so besonders? Die Protagonistin Maomao macht den Anime so spannend. Sie ist eine unscheinbare Eigenbrötlerin, die gerne giftige Experimente an sich ausführt, plötzlich aber eine der wichtigsten Aufgaben am Kaiserhof übernehmen muss.
Mir gefiel die Kombinationsfähigkeit von Maomao. Sie ist ein scharfsinniges Mädchen, obwohl sie in ärmlichen Verhältnissen aufwachsen musste. Durch ihre Kontakte zum Freudenhaus und ihr Wissen über Medizin und Kräuter ist sie jeder Situation am kaiserlichen Hof gewachsen.
Es ist obendrein spannend mitzurätseln, worunter ihre Klienten leiden. Auf welche Kappe gehen die mysteriösen Tode? Und wieso erkranken viele der Charaktere plötzlich so schwer? Maomao konnte bisher jedes Rätsel lösen und es macht mir Spaß, ihr dabei zuzusehen.
Wo kann ich Die Tagebücher der Apothekerin schauen? Der Anime läuft zurzeit auf Crunchyroll. Die ersten drei Folgen könnt ihr sogar ohne Abo schauen. Die erste Staffel ist noch nicht abgeschlossen, jede Woche wird eine neue Folge veröffentlicht.
Es gibt die Möglichkeit, zwischen der japanischen und der englischen Synchronisation zu wechseln. Allerdings gilt das nur für die ersten drei Folgen, alle nachfolgenden Episoden sind nur im japanischen Originalton mit deutschen Untertiteln vorhanden.
Am 30. November 2023 feiert der Koop-Shooter Warhammer 40.000: Darktide seinen 1. Geburtstag. Nach einem etwas durchwachsenen Start änderten die Entwickler von Fatshark ihre Strategie. Das scheint sich auszuzahlen, wie die aktuellen Bewertungen auf Steam zeigen.
Was ist die Situation bei Darktide? Der Nachfolger der erfolgreichen Vermintide-Reihe erreichte 2022 zum Release mehr als 100.000 Spieler. Doch die Begeisterung hielt nicht lange an. Spieler waren enttäuscht von der fehlenden Tiefe, Performance- und Balancing-Probleme führten zu schwinden Spielerzahlen und Bewertungen.
Insgesamt sitzt Darktide auf „ausgeglichenen“ Bewertungen: Auf Steam empfehlen etwa 61 % der Spieler den düsteren Koop-Shooter. Als Reaktion kündigten die Entwickler an, kostenpflichtige Inhalte zurückzustellen und sich erstmal darum zu kümmern, das Spiel in Ordnung zu bringen.
Die Strategie scheint aufzugehen, denn Spielerzahlen und Bewertungen erholen sich aktuell. Zum Geburtstag soll es nun zwei kostenlose Updates geben.
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Warhammer 40.000: Darktide teasert im neuen Trailer den verrufenen Carnival
Entwickler überzeugen mit Klassen-Rework, kündigen kostenloses Update an
Wie ist die Lage aktuell? Anfang Oktober 2023 erschien der angekündigte „Class Overhaul“, der dem Koop-Shooter richtige RPG-Skill-Trees verpasste. Wie Zahlen der Analyse-Seite SteamDB zeigen, erreichte Darktide damit Spielerzahlen wie zuletzt im Dezember 2022.
Für die letzten 24 Stunden liegt der Peak immerhin bei fast 20.000 gleichzeitigen Spielern – knapp das Fünffache der Zahlen vor dem Update.
Die Arbeit der Entwickler schlägt sich auch in den Bewertungen nieder: Für die letzten 30 Tage liegen die nämlich mit 86 % bei „sehr positiv“. Ein Blick in die Rezensionen zeigt jedoch, dass die Spieler noch immer ziemlich zwiegespalten sind:
The Box Ghost™ (nicht empfohlen): „Ich bin SEHR nah dran, das Spiel zu empfehlen, aber noch nicht ganz. Das Spiel ist mit den Klassen-Überarbeitungen deutlich besser, sodass ich es fast-aber-nicht-ganz empfehlen würde, aber es gibt zwei große Sachen, die es verbessern muss: [Das Crafting-System überarbeiten sowie neue Maps hinzufügen und mehr Deckung zu vorhandenen Maps hinzufügen.]“
Zarmanos (nicht empfohlen): „Hi, das ist mein 100-Stunden-Review. Gut: Die Devs. Schlecht: Die Führungskräfte. […]“
Mr.Exterminatus (empfohlen): „Okay, es ist jetzt besser. Bestellt keine Spiele vor.“
DeviousSquirrel (empfohlen): „Es lohnt sich jetzt, das Spiel zu kaufen.“
Warnstaff (nicht empfohlen): „Ich habe dieses Spiel früher empfohlen, aber das anhaltende gebrochene Versprechen, Solo-Play ‘kurz nach dem Launch hinzuzufügen’ und der Mangel an zugänglichen Mod/Exploit-Optionen für mein Steam Deck […] haben für mich zu dem vorzeitigen Ableben des Spiels geführt.“
Es scheint also, als sei Darktide auf dem richtigen Weg, die Unzufriedenheit und das Misstrauen der Spieler sitzen jedoch tief und lassen sich nicht ganz so leicht aus der Welt schaffen.
Wie geht es weiter? Mit „The Traitor Curse“ soll jetzt ein zweiteiliges Geburtstags-Update folgen. Der erste Teil soll noch im November an den Start gehen, der zweite soll im Dezember folgen. Folgende Inhalte versprechen die Entwickler für den 1. Teil:
Ein neues Cinematic soll die Beweggründe der Moebian 6th zeigen.
Mit dem „Carnival“ soll es eine „verrufene Zone“ geben, die mit grenzüberschreitenden Ablenkungen und Unterhaltungen lockt.
Mit der neuen Zone gibt es auch eine neue Mission.
Außerdem soll es ein neues „Untersuchen“-Feature sowie ein Update für den Veteranen-Skillbaum geben.
Nun bleibt abzuwarten, ob Fatshark ein ähnliches Wunder vollbringen kann wie CD Projekt mit Cyberpunk 2077:
In Baldur’s Gate 3 könnt ihr besonders grausame Entscheidungen treffen. Spieler teilten nun ihre dunkelsten Taten. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Baldur’s Gate 3 hat viele knifflige Entscheidungen auf Lager. Das Rollenspiel-Abenteuer hat die Spieler in eine Welt voller moralischer Dilemmata und düsterer Entscheidungen geworfen, die herzzerreißend sein können. Unter dem Reddit-Beitrag von KyojiroKagenuma94 mit dem Titel Die böseste Entscheidung des Spiels? haben Spieler ihre Erfahrungen geteilt und diese für sie grausamsten Entscheidungen im Spiel beleuchtet.
Spoiler: Der Artikel enthält gravierende Story-Spoiler bis zu Akt 3.
So könnt ihr eure Traglast reduzieren:
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3 Tipps, um eure Traglast in Baldur’s Gate 3 zu reduzieren
Spieler teilen verstörende Entscheidungen, die einen emotional herausfordern
Welche Entscheidungen sind besonders grausam? KyojiroKagenuma94 argumentiert, dass das Verraten von Dame Aylin an Lorroakan die wohl grausamste Entscheidung im Spiel sei. Er ist der Meinung, dass diese Tat weitaus schlimmer sei, als sie einfach zu töten, um das Schicksal von Schattenherz zu erfüllen.
Dazu schreibt der Spieler:
Man befreit sie, bringt mit wieder mit Isobel zusammen, nur um ihr dann alles wieder wegzureißen und sie erneut in einen Käfig zu stecken. Zu allem Überfluss ermordet Lorroakan Isobel, als sie Aylin zu Hilfe kommt, und sie ist gezwungen, den Leichnam ihrer Geliebten zu betrachten, die sie nun wieder verloren hat. Und wofür das alles? Für ein paar Münzen? Verdammt, das ist böse.
Ein weiterer Spieler namens GimilionTheHunter schreibt von einer finsteren Entscheidung, die auch den Verrat und das Töten von treuen Gefährten beinhaltet:
Dunkler Drang kann dem Drang widerstehen, Jaheiras Vertrauen gewinnen, mit ihr über ihren früheren Bhaalspawn-Begleiter sprechen, ihr helfen, Minsc zu retten, sie dann Bhaal für Sarevok opfern, und wenn du danach mit Minsc [Mit Toten sprechen] redest, schreit er nur noch nach Boo.
Der Schmerz von Minsc, der nach diesem Verrat nur noch nach seinem Hamster Boo schreit, verleiht dieser Entscheidung eine besonders verstörende Note.
Spengy fügt dem Ganzen eine noch grausame Note hinzu, in dem der Spieler eine weitere Entscheidung in Bezug auf Jaheira, Minsc und Yenna teilt. In einem Dark Urge-Run gewann der Spieler auch das Vertrauen von Jaheira und ließ Orin am Bhaal-Schrein Yenna töten. Als daraufhin Jaheira und Minsc sich gegen den Spieler wandten, zwang der Spieler mit Hilfe von Minscs Larve ihn dazu, Jaheira zu töten.
Dazu schreibt Spengy:
Das passierte in meinem bösen Lauf und ich musste tatsächlich für eine kurze Zeit aufhören zu spielen.
Ich kann damit umgehen, dass Yenna in die Augen gestochen wird, aber der ganze Aufwand, um Jaheira und Minsc wieder zu vereinen, nur damit er Jaheira tötet und ihm dann klar wird, was er getan hat… so ein Scheiß.
Baldur’s Gate 3 beweist sich nicht nur als ein episches Rollenspielabenteuer, sondern auch als ein fesselndes moralisches Dilemma. Die grausamsten Entscheidungen können für eine emotionale Achterbahnfahrt sorgen.
Welche Entscheidung in Baldur’s Gate 3 hat euer Herz zerrissen? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.
Immer wieder gab es Spekulationen darüber, ob der beliebte Action-Held nach John Wick: Kapitel 4 für einen weiteren Film zurückkehren könnte – vor allem, da nun ein 5. Teil der Reihe in Arbeit ist. In einem Interview äußerte sich der Regisseur dazu, was man für die ikonische Figur geplant hatte.
Mit John Wick: Kapitel 4 erschien im März 2023 der neueste Teil rund um den ehemaligen Killer, in dem er um sein Überleben kämpft, während es sämtlicher Assassinen der Unterwelt auf ihn abgesehen haben.
Der Film schien die Action-Reihe abzuschließen, dennoch soll jetzt ein weiterer Teil in Arbeit zu sein. In einem Interview äußerte sich der Regisseur Chad Stahelski, was der Plan für den Action-Helden war.
Achtung Spoilergefahr! Wenn ihr das Ende von John Wick 4 noch nicht gesehen habt und nicht gespoilert werden wollt, dann solltet ihr den nachfolgenden Text nicht lesen.
Hier seht ihr einen Trailer zum vierten Teil von John Wick:
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John Wick: Kapitel 4 – Trailer (Deutsch) HD
Das Ende von John Wick … für den Moment zumindest
In einem Interview mit Collider am 2. November 2023 sprach Regisseur Chad Stahelski über das Ende der Filmfigur und bestätigte, dass der 4. Teil der Action-Reihe, das vorläufige Ende für John Wick darstelle:
Es war einfach nie so, wie Keanu und ich es gesehen haben, also haben wir gearbeitet und gearbeitet und gearbeitet und einen Haufen Sequenzen gekürzt und einiges rausgenommen und am Ende einen eizelnen Film gemacht, wie man ihn jetzt sieht.
Aber der Plan war immer, dass John Wick seine Reise so beendet, wie er es am Ende des Films tut, und das sollte das Ende für den Moment sein.
Der Tod von John Wick am Ende von Kapitel 4 war außerdem ein Wunsch von Hauptdarsteller Keanu Reeves, der von den intensiven Dreharbeiten so erschöpft war, dass er die Anstrengungen nicht noch einmal auf sich nehmen wollte.
Damit findet die Geschichte rund um John Wick in Kapitel 4 ein Ende. Dennoch fällt auf, dass Stahelski von einem „Ende für den Moment“ spricht und damit eine Rückkehr nicht vollkommen anschließt.
Außerdem ist der vierte Teil nicht der Abschluss der Filmreihe, denn: Laut einer Meldung von comicbook.com am 9. November 2023 bestätigte Lionsgate, dass das Drehbuch zu einem 5. John-Wick-Film in Arbeit sei – dazu soll es weitere Spin-offs geben.
Könnte man nun doch das Schlupfloch nutzen, dass man sich im 4. Film offen gelassen hat und John Wick zurückkehren lassen? Oder dreht sich der 5. Teil vielleicht um eine andere Figur des Action-Kosmos? – Das bleibt abzuwarten.
Auch wenn der vierte Film das (vorläufige) Ende von der ikonischen Action-Figur darstellt, gibt es noch andere Projekte, die im John-Wick-Universum spielen:
So erschien mit The Continental: Aus der Welt von John Wick im September 2023 eine Prequel-Serie. Am 6. Juni 2024 kommt mit Ballerina ein weiterer Action-Film im Wick-Universum, dieses Mal mit einer Frau, die sich zu einer Killerin ausbilden lässt, um ihre Familie zu rächen.
Wusstest ihr, dass die Filmreihe rund um den Ex-Killer eigentlich ganz anders heißten sollte und nur wegen des Hauptdarstellers in John Wick umbenannt wurde? Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen:
Chucky ist zwar eine Horrorikone, aber eher in der zweiten Riege. Vor ein paar Jahren erschien eine Serie zur Serienkillerpuppe. MeinMMO-Autor Niko Hernes startete die erste Episode und freute sich auf mittelklassigen Trash. Doch er wurde überrascht: Die Serie ist wirklich gut.
Wer ist Chucky, die Mörderpuppe?
Die Reihe startete 1988 und hat bis heute 8 Filme, davon einen Reboot bekommen
Es ist kein reiner Horror, sondern eher eine Horror-Komödie
Es geht um eine mordende Spielzeugpuppe, die den Geist eines Serienkillers in sich hat
2021 erschien die Serie, die die 7-Filme der Ursprungsreihe fortsetzt
Für die Serie braucht man kein Vorwissen der Filme, man sollte aber wissen was Chucky ist. Man kann die Serie jedoch auch ohne genießen. Sollte man die Filme gesehen haben, erwartet einen aber viel Liebe und Respekt für die über 30 Jahre alte Filmreihe. Das liegt auch daran, dass der Erfinder von Chucky, Don Mancini, an der Serie beteiligt ist.
Ich mag Trash-Filme und Serien. Vor allem im Horror-Bereich sind sie oft unglaublich unterhaltsam und haben Qualitäten, die man so gar nicht erwartet. Und so startete ich auch die erste Staffel von Chucky – doch ich bekam wenig Trash, dafür überraschend viel Qualität.
Bald könnt ihr den rothaarigen Zwerg auch selbst spielen:
Chucky Staffel 1 – Trailer zur Serie mit der mordenden Kinderpuppe
Aus dem Kinderzimmer in die Highschool
Jake Wheeler interessiert sich für Kunst und Retro-Kram. Auf einem Flohmarkt findet er eine Puppe mit roten Haaren, die er für ein Kunstprojekt benutzen möchte. Es kommt, wie es kommen muss, und die Puppe ist Chucky, der sich nun in das traurige Leben von Jake Wheeler einmischt.
Chucky übernimmt am Anfang der Serie erstmal die Rolle eines bösen Teufels auf der Schulter. Er will Jake dazu bringen, einen Mord zu begehen. Schnell mischt sich Chucky aber auch direkt in das Chaos der Highschool ein.
Dabei ist die Geschichte in der Schule recht klischeehaft und generisch. Durch Chucky, der mordet und Jake Tipps gibt, entsteht aber eine sehr komödiantische Stimmung. Insbesondere dadurch, dass die meisten Schüler unglaublich unsympathisch sind.
Die Serie geht hier mit klassischen Highschool-Klischees um, indem eine mordende Puppe aufzeigt, wie lächerlich das alles eigentlich ist.
Chuckys loses Mundwerk ist dabei der Star, der dem generischen Kontext den richtigen Pfiff gibt und mich eigentlich jede Folge unterhalten hat. Doch das große, unerwartete Highlight für mich sind die Action und die Kills.
Eine handwerklich gut produzierte Serie
Klingt alles bisher nach einer vielleicht spaßigen Trash-Garantie, doch was mich völlig überrascht hat, ist, wie wertig die Serie aussieht. Schaut man sich Chucky rein oberflächlich an, dann sieht die Serie recht gut aus. Es gibt zwar den Einsatz von CGI, der Star der Serie wird aber von Puppenspielern bewegt und gespielt.
So wie er sich bewegt und das in Szene gesetzt wird, wirkt er wirklich wie eine Puppe, die sich durch Voodoo bewegt. Die Stimme von Chucky ist Brad Dourif, der ihn schon seit dem Original spricht. Nur im fürchterlichen Reboot von 2019 wird Chucky von Mark Hamil gesprochen.
Die Kombination aus Puppenspielern und Stimme ist insbesondere in den Mord und Kampfszenen ein wahres Fest. Chucky ist eben klein, aber dadurch kann er sich anders bewegen als andere Killer. Beispielsweise bewegt er sich unter Stühlen oder tarnt sich eben als einfache Puppe.
Die Kills selbst sind blutig, handwerklich gut anzusehen. Durch Chuckys Körper sind sie auch durchaus kreativ umgesetzt und machen Spaß. Es ist nie wirklich gruselig, aber als Element in einer Horror-Komödie funktionieren diese Szenen perfekt, schweifen aber auch nie in alberne Gefilde ab.
Für Fans der Film-Reihe bietet die Serie unglaublich viele wiederkehrende Charaktere. Diese sind nicht nur im Hintergrund sichtbar, sondern zentrale Figuren der Geschichte. Dabei werden sie neu und modern interpretiert, die gesamte Geschichte der Chucky-Reihe wird hierbei jedoch mit Respekt behandelt.
Ich liebe die Serie. Klar, der Quatsch mit der Highschool ist nicht besonders spannend, aber wie Chucky damit umgeht, ist absolut unterhaltsam, und ab der zweiten Staffel wechselt man auch zu einem spannenderen Ort.
Wer Spaß an wertigen Kills und an absurden Geschichten einer mordenden Puppe mit losem Mundwerk hat, der wird hier den Spaß seines Lebens haben. Wer aber richtigen Horror erwartet, der sollte eher auf solche Serien zurückgreifen:
Bei League of Legends laufen aktuell die Weltmeisterschaften in Südkorea. T1 holte sich mit dem untötbaren Dämonenkönig Faker den Sieg im Halbfinale. MeinMMO verrät euch, wie das Halbfinale lief.
Was war das für ein Spiel? Am Sonntagmorgen, dem 12. November, spielten T1 und JDG gegeneinander im Halbfinale bei den LoL Worlds 2023 in Südkorea. T1 holte sich den Sieg mit 3:1.
T1 ist das koreanische Meister-Team mit dem legendären Midlaner, dem „untötbaren Dämonenkönig“ Faker, der sich bereits in den frühen Jahren von League of Legends gleich 3 Weltmeister-Titel schnappen konnte. Neben Faker und dem starken ADC Gumayusi glänzt besonders der Supporter Keria, denn er hat als einziger eine zweistellige KDA bei den Worlds 2023.
JDGaming (JDG) wird im Jahr 2023 als das ultimative Team in League of Legends angesehen und galt bereits vor Turnierbeginn als der Top-Favorit auf den Weltmeistertitel. Mit Midlaner knight verfügen sie über einen Spieler im Team, den viele als den derzeit besten Midlaner der Welt betrachten. Darüber hinaus können sie auf die beeindruckenden Fähigkeiten von Ruler und Kanavi zählen. JDG gilt als besonders stark in Teamfights.
Wir verraten euch, wie das Halbfinale lief und welche irren Highlights es gab.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
T1 dominiert mit spektakulären Plays und gewinnt das erste Game nach 25 Minuten
Wie lief das erste Match? JDG ADC Ruler trug stolz den Xayah-Worlds-Skin, der eingeführt wurde, nachdem er die Weltmeisterschaft 2017 mit Samsung Galaxy (SSG) gewonnen hatte. Das Spiel begann intensiv im Early Game, als Firstblood für Aatrox (T1 Zeus) fiel, unterstützt von Jungle Rell (Oner). Zeus setzte seine Dominanz fort und sicherte sich auch den zweiten Kill im Spiel, indem er einen Sieg gegen Rumble (JDG 369) auf der Toplane errang.
Ein Highlight ereignete sich gegen Minute 9, als eine beeindruckende Combo aus den Ultimates von Bard und Orianna stattfand. Faker beeindruckte, indem er drei Gegner mit der Shockwave von Orianna traf und den Kampf damit dominierte.
Keria glänzte während dem Halbfinale und dominierte die Map
In Minute 13 inszenierte Bard (T1 Keria) einen erfolgreichen Gank auf der Toplane, indem er seine Ultimate geschickt einsetzte. Dies führte dazu, dass Rumble nicht entkommen konnte, und Aatrox sicherte sich einen weiteren Kill. Kurz darauf wurde der erste Tower des Spiels von T1 zerstört, was ihre klare Dominanz im Early Game unterstrich.
T1 Keria mit Bard hatte die Map unter Kontrolle. Mit einem Visionscore von 95 nach nur 23 Minuten bewies er, dass Kontrolle über die Karte enorm wichtig ist.
Hier könnt ihr den Gank sehen:
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Highlight: Faker zeigte erneut sein Können in einem Teamfight bei Minute 17. Ein besonderes Highlight war, wie seine Shockwave einen Gegner knapp aus dem Bard-Portal zog, er somit drei traf und den Teamfight drehen konnte.
Hier könnt ihr den Teamfight sehen:
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Das zweite Spiel gewann JDG mit starken Teamfights
Das waren die Picks im zweiten Game:
JDG: Orianna, Kalista, Vi, K’Sante, Senna
T1: Caitlyn, Ashe, Azir, Maokai, Aatrox
Wie lief das zweite Spiel? Das Match startete mit einem Invade von T1, wodurch Maokai Firstblood erzielte, jedoch dann an Kalista (JDG) starb. Auch Caitlyn (T1) konnte einen Kill erzielen. Besonders prägend für das Spiel waren die Leistungen von K’Sante (369) und Kalista (Ruler). Insgesamt fielen nicht viele Kills im Early Game, und um die 20. Minute stand es 4:4.
In der zwanzigsten Minute kam es zu einem Teamkampf um den dritten Drachen, den JDG erfolgreich mitnahm. T1 engagte auf Vi (Kanavi), doch er tötete Maokai und schaffte es gleichzeitig noch raus. Daraufhin drehte JDG den Kampf für sich, indem sie mit einer koordinierten Combo Aatrox ausschalteten, und Ruler sich den Kill schnappte.
Hier könnt ihr den Teamfight sehen:
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Auch danach im Kampf dominierte JDG. Kanavi griff Caitlyn mit seiner Ultimate an, was dazu führte, dass Gumayusi rausgenommen werden konnte. T1 schaffte es zwar noch, Vi zu eliminieren, aber JDG gewann letztlich den Kampf, als sich Ruler mit Kalista den entscheidenden Kill auf One sicherte. Dies ermöglichte es ihnen, den Baron zu erobern und anschließend erfolgreich zu pushen.
Highlight: Gegen Minute 30 konnte Faker im Teamfight in der Midlane durch die Ultimate von Vi rausgenommen werden. In diesem entscheidenden Augenblick schnappten sich K’Sante und Senna die verbleibenden Kills, was JDG einen klaren Vorteil verschaffte – danach holten sie sich den Inhibitor in der Mitte und den Baron.
In der Basis von T1 kam es dann zum finalen Kampf, den besonders JDG 369 mit K’Sante und Ruler mit Kalista carrien konnte.
Hier könnt ihr den finalen Kampf sehen:
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Starkes Kopf-an-Kopf-Rennen im dritten Spiel, T1 holte sich den Win mit Play von Faker
Das waren die Picks im dritten Game:
T1: Aatrox, Rell, Azir, Kalista, Renata
JDG: Renekton, Wukong, Taliyah, Varus, Ashe
In den ersten drei Minuten fielen schon 3 Kills, darunter 2, die Keria als Renata erzielen konnte. Bei Minute 13 fand ein spannender Kampf auf der Toplane statt, den JDG für sich gewann mit einem guten Einsatz von Teleport – insgesamt ein starkes Early Game von JDG.
Die Dynamik des Spiels änderte sich jedoch in Minute 17, als T1 im Kampf um den dritten Drachen dominierte. JDG knight zonte mit Taliyahs Ultimate das gesamte Team bis auf Oner mit Rell. Dadurch konnten sie ihren Schaden auf ihn fokussieren.
Doch Oner flashte beeindruckend den Pfeil von Ashe, um sein Crowd Control (CC) auf die Carries durchzubekommen. Gemeinsam mit Fakers Azir Ultimate gelang es ihnen, Ashe und Taliyah aus dem Kampf zu nehmen. Daraufhin sicherte Oner auch noch den Drachen für sein Team.
Hier könnt ihr den Kampf um den Drachen sehen:
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In der 27. Minute des Spiels traf JDG Missing mit seiner präzisen Ashe-Ultimate Oner in der Midlane. Der Treffer führte dazu, dass JDG sich den Kill auf Rell sicherte und auch Aatrox ausschalten konnte. Danach konnten sie ohne Probleme Baron machen.
Großes Highlight: Fakers legendärer Engage mit Azir sichert den Sieg
Ungefähr in Minute 29 kam es erneut zu einem spektakulären Teamfight in der Midlane, als JDG mit dem zuvor eroberten Baron pushte. JDG Missing feuerte erneut einen Ashe-Arrow ab, der beinahe Kalista (Gumayusi) getroffen hätte, wäre dieser nicht blitzschnell geflasht.
Faker sah Rulers Flash voraus, traf so seine Ultimate mit Azir, wodurch Oner mit Rell den CC auf Varus (Ruler) und Taliyah (knight) durchsetzen konnte und T1 am Ende den Teamfight 5/0 gewann und eine entscheidende Wende im Spiel einleitete. Dieser legendäre Moment von Faker führte dazu, dass T1 das Game schließlich für sich entscheiden konnte und beendete.
Hier könnt ihr das Highlight sehen:
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T1 holt sich den Sieg mit 3:1 und zieht ins Finale ein
Das waren die Picks im vierten Spiel:
JDG: Aatrox, Bel’Veth, Orianna, Zeri, Lulu
T1: Yone, Jarvan IV, Azir, Varus, Bard
Was waren die Highlights im vierten Spiel? Im vierten spannenden Match gab es mehrere Highlights. In Minute 20 gelang es T1, das Spiel zu dominieren, als Zeus mit Yone Bel’veth und Faker mit Azir erfolgreich Kanavi ausschalten konnte. Im Anschluss daran eroberte T1 den Baron, was ihre Position im Spiel erheblich stärkte.
Der nächste entscheidende Teamfight spielte sich um den dritten Drachen ab. JDG startete den Ocean-Drake, doch Oner konnte mit Jarvan IV den Drachen mittels Smite für T1 sichern. In einem beeindruckenden Zusammenspiel schnappte sich Faker einen Doppelkill und entschied den Teamfight mit einer Flash-Ultimate-Combo zugunsten von T1.
Highlight: Kurz darauf auf der Toplane konnte T1 Oner den Kill auf Bel’Veth mit der Jarvan IV Ultimate sichern. Danach ging es um die Dragonsoul für T1 – Zeus starte den Drachen und baute Druck auf. Faker tötete nahezu im Alleingang Vi (Kanavi) und der Drache ging schließlich an T1.
Gumayusi entschied den Teamfight für T1, indem er die Kills auf Zeri und Aatrox holte. Dieser Erfolg ermöglichte es T1, sich den Baron zu sichern und die Kontrolle über das Spiel weiter zu festigen.
Hier könnt ihr den Kampf um die Dragonsoul sehen:
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Mit dem Baron-Buff im Rücken gelang es T1, nicht weniger als 3 Inhibitoren zu zerstören und auch die beiden Nexus-Türme, wodurch es zum letzten Teamfight kam, den T1 dominierte und gewann. Oner nahm mit einer Jarvan IV-Ultimate Bel’Veth raus, während Zeus und Faker ihre Aufmerksamkeit auf Ruler richteten. So konnten sie den Teamfight am Ende gewinnen, den Nexus zerstören und den Sieg für sich holen.
Damit könnte sich Faker endlich wieder den WM-Titel holen
Wie geht es weiter? Heute holte sich T1 den Sieg gegen JDG, und somit tritt T1 im Finale gegen Weibo Gaming an, das nächste Woche am 19. November stattfindet – wir sind gespannt, welche Plays uns in einer Woche erwarten. Faker holte sich bereits den WM-Titel in den Jahren 2013, 2015 und 2016 – dieses Jahr könnte er zum vierten Mal Weltmeister in LoL werden.
Wie fandet ihr die Games heute? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
StarCraft 2: Wings of Liberty gilt als eines der besten Echtzeit-Strategiespiele. Dennoch soll das Spiel insgesamt weniger eingenommen haben, als eine einzige Mikrotransaktion in World of Warcraft, so ein Ex-Mitarbeiter von Blizzard.
Wer sagt das? Jason T. Hall ist ein ehemaliger Blizzard-Mitarbeiter, der mittlerweile als Indie-Entwickler aktiv ist und auf Twitch streamt. Dort teilt er Erkenntnisse aus seiner Zeit bei Blizzard und in der Spiele-Industrie allgemein.
In einem aktuellen Stream verriet Hall, warum Mikrotransaktionen nicht einfach so aus dem Gaming verschwinden werden.
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6 der seltensten Mounts in WoW – Besitzt ihr sie?
Hall sagt, Trottel würden die Mikrotransaktionen immer kaufen
Was ist das für eine Story? Während seiner Zeit bei Blizzard arbeitete Jason Hall unter anderem an StarCraft 2: Wings of Liberty. Die Arbeit an dem Echtzeit-Strategiespiel beschreibt er als „ganz fürchterliche Zeit“.
Man hätte 2 Jahre lang nahezu täglich Überstunden gemacht
Mal hätten Mitarbeiter 6 Tage die Woche gearbeitet, mal 10 Stunden am Tag
Manche Mitarbeiter hätten das Unternehmen verlassen
Sogar Ehen seien an den vielen Überstunden zerbrochen
Immerhin sei das Spiel, das auch 13 Jahre nach Release als eines der besten seiner Art gilt, ordentlich gelaufen. Wer nun allerdings denkt, dass StarCraft 2 Unmengen an Geld eingebracht hätte, für den hat Hall eine üble Überraschung: Eine einzige Mikrotransaktion in World of Warcraft soll mehr Umsatz gemacht haben.
Den Clip haben wir euch hier eingebunden:
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Das ist das Traurigste an der ganzen Sache, Dude. Ich habe 2 Jahre lang durchgehen Überstunden für StarCraft 2: Wings of Liberty gemacht. […] Es gibt ein Mount in World of Warcraft, das erste Mount, das „Glitzer-Pony“, wie wir es genannt haben. Es kostete damals 15 $, glaube ich. Dieses Mount brachte mehr Geld ein als StarCraft 2. Nach allen Ausgaben brachte es mehr Geld ein.
Hall nutzt diesen Vergleich, um den Zuschauern verständlich zu machen, dass Mikrotransaktionen nicht verschwinden werden: Sie würden einfach zu viel Geld für zu wenig Aufwand einbringen. Sobald man erstmal ein Framework hätte, um Mikrotransaktionen zu liefern, würde man quasi Geld drucke.
“Ihr fragt euch, warum diese Firmen Mikrotransaktionen anbieten? Weil die Trottel sie weiterhin alle kaufen“, so Hall.
Um welches Mount geht es? Es scheint sich um das Himmelsross („Celestial Steed“) zu handeln, das am 15. April 2010 eingeführt wurde. Es war damals das erste Mount, das direkt von Blizzard erworben werden konnte und sorgte für reichlich Diskussionen in der Community – zu sehen auch in den Kommentaren bei unseren GameStar-Kollegen.
Das Himmelsross kostete bei seiner Einführung zwar 25 $ (20 €) und nicht 15 $, Hall gibt jedoch zu, sich bei dem Preis nicht ganz sicher zu sein.
Wie viel hat das „Glitzer-Pony“ eingebracht? Die genauen Einnahmen sind weder für das Spiel noch für das Mount bekannt. Allerdings sei gesagt, dass sich Wings of Liberty in den ersten zwei Tagen bereits mehr als 1,5 Millionen Mal verkaufte. 2012, zwei Jahre nach Launch, knackte es die 6-Millionen-Marke. Allerdings wird das Spiel eben auch sehr viel teurer gewesen sein, als das Himmelsross.
Seit 2017 ist WoL kostenlos spielbar, 2020 stellte Blizzard die Entwicklung neuer Inhalte ein. Somit bleibt Fans noch die Hoffnung, dass es irgendwann ein StarCraft 3 geben könnte: