Mit LEGO Fortnite brachte Epic Games einen neuen Modus in Fortnite, in dem Spieler ihre Kreativität ausleben können. Dabei kommt es vor, dass ihr in schwindelerregenden Höhen an euren neusten Bauwerken bastelt. Falls ihr dabei unvorbereitet in den Abgrund stürzt, kann euch ein einfacher Trick das Leben retten.
Was ist das für ein Trick? Ihr könnt Fallschaden mit einem gut getimten Nahkampfangriff mindern oder sogar komplett verhindern.
In LEGO Fortnite gibt es die Möglichkeit, einen hilfreichen Gleiter zubauen, mit dem ihr wie in The Legend of Zelda durch die Luft gleiten könnt. Das bringt euch allerdings nicht viel, wenn ihr unvorbereitet in die Tiefe stürzt und gerade keinen Gleiter ausgerüstet habt.
Wie der Nutzer „yowiethebear“ in einem Video auf Reddit zeigt, könnt ihr den erlittenen Fallschaden reduzieren, indem ihr in der Luft einen Nahkampfangriff ausführt. Wenn euer Timing bei der Ausführung des Angriffs stimmt und ihr den Angriff kurz vor dem Aufprall ausführt, lässt sich der Schaden sogar komplett verhindern.
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Epic Games zeigt LEGO Fortnite im Cinematic-Trailer
Trick rettet euer Leben, wenn ihr keinen Gleiter habt
Ist der Trick wirklich hilfreich? Ja! LEGO Fortnite ist ein Survival-Spiel. Solltet ihr also aus großer Höhe fallen und an Fallschaden sterben, verliert ihr euer gesamtes Inventar. Das müsst ihr dann erst wieder einsammeln, sonst geht es verloren.
Außerdem bietet euch LEGO Fortnite die Möglichkeit, eure Kreativität beim Bauen von Gebäuden und sogar kleinen Städten frei auszuleben. Nicht selten geht es dabei hoch in die Luft.
Solltet ihr beispielsweise einen hohen Turm bauen, von dem ihr mit eurem Gleiter in weit entfernte Gebiete reisen könnt, endet es schnell tödlich. Nämlich dann, wenn ihr beim Bauen in die Tiefe stürzt und euren Gleiter gerade nicht ausgerüstet habt, um mehr Materialien für den Bau tragen zu können.
Genauso hilfreich ist der Tipp, wenn ihr noch keinen Gleiter habt – schließlich müsst ihr dafür erst eure Werkbank auf „selten“ aufwerten.
Am 18. Dezember ging ein 15-sekündiger Clip der Twitch-Streamerin firedancer über das soziale Netzwerk Twitter/X viral. Die Streamerin nutzte Zensur-Balken, um Intimbereiche ihres Körpers zu bedecken. Der Clip löste einen Aufschrei auf Social-Media aus. Er ist offenbar eine Anspielung auf das Zickzack der Regeln von Twitch zu Nacktheit. Das Thema dominiert die Diskussion auf der früheren Gamingplattform seit 3 Jahren.
Was war das für ein Clip?
Der Clip erschien ursprünglich auf Twitch selbst und erreichte dort etwa 400.000 Aufrufe.
Er verbreitete sich aber viral über den Twitter-Account der US-Seite Dexerto, die Twitch eng verfolgen: Der Clip erhielt über Twitter 38 Millionen Aufrufe.
Der Clip zeigt eine Frau, die ihren scheinbar nackten Körper mit Zensur-Balken bedeckt und dabei lacht. Der Clip wird als „das neue Meta“ von Twitch beschrieben. Wie man in weiteren Clips erkennen kann, ist das nur ein Gag: Die Frau trägt unter den Zensur-Balken tatsächlich Kleidung.
Wir erklären auf MeinMMO die Hintergründe des Clips. Das Video selbst, das so viel Aufsehen erregt hat, zeigen wir euch hier:
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Das ist der Konflikt um Nacktheit auf Twitch: Viele Jahre lang, vor 2020, gab es heftige Diskussionen um Nacktheit auf Twitch: Banns wegen Nacktheit kamen zu der Zeit häufiger vor und es war für die gebannten Streamerinnen nicht ersichtlich, wo Twitch genau die Grenze zwischen „Das ist künstlerisches Cosplay und okay“ und „Da zeigt jemand zu viel Oberschenkel und muss gebannt werden“ zog.
Streamerinnen sagten etwa: Sie wurden nur wegen ihrer großen Brüste gebannt, hätten sie eine andere Figur, wäre das Outfit, das sie tragen, völlig okay. Auf Twitch würden sie aber für ein Outfit gebannt werden, das sie problemlos in der Stadt tragen könnten.
Wenn Nacktheit „natürlich“ auftritt und sozial erlaubt ist, dann ist sie okay: Wer an den Strand geht, der darf Bikini tragen. und nackte Haut zeigen, solange Scham- und Brustbereich bedeckt sind.
Wenn Nacktheit aber sexualisiert ist, dann ist sie kritisch und kann zum Bann führen, wenn etwa Hintern oder Brust im Fokus der Kamera stehen.
Diese Regel wurde aber von Streamerinnen wie Amouranth schon früh ad absurdum geführt, weil sie sich einfach eine Badewanne ins Wohnzimmer stellten und sagten: „Ich bade ja, also kann ich einen Bikini tragen.“ Die Ära der “Hot-Tubs”-Streams war geboren.
In der Folge gab es häufig Kritik an Twitch, die würden bei Nacktheit gegenüber Frauen „zu lasch bannen“:
So zeigte sich im Dezember 2020 eine Streamerin angeblich irrtümlich gänzlich nackt auf Twitch und erhielt lediglich einen 3-Tage-Bann.
Im Gegensatz dazu würden männliche Streamer, so der Tenor, viel härter bestraft, auch wenn die nur vermeintliche Kleinigkeit anstellten, wie sexuelle Handlungen plastisch darzustellen:
Konflikt um Streamerin lässt Twitch die Regeln lockern
Das war die neueste Entwicklung: Vor wenigen Tagen erlaubte Twitch plötzlich, „künstlerische Nacktheit“ und auch die gezielte Hervorhebung von Brust, Po oder Becken. Laut Twitch sei die Regeländerung auf Feedback von Streamern erfolgt.
Anlass der Änderung war offenbar dieser Clip der Streamerin Morganpie: Der Clip suggerierte Nacktheit, ohne wirklich gegen die Regeln von Twitch zu verstoßen.
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Doch diese neue Regelung wurde sofort genutzt, um in der Kategorie „Kunst“ nackte Anime-Figuren zu zeichnen und sich hier vor allem auf die Genitalien zu konzentrieren (via gamestar).
Nur wenige Tage später, am 15. Dezember, nahm Twitch diese Regel-Änderung daher wieder zurück und sagte, man sei „zu weit“ gegangen (via twitch).
Das war nun der Clip: In diesem Klima erschien nun der Clip von Firedancer um das neue „Twitch-Meta“, die offenbar die Grenzen der aktuellen Bestimmungen austesten wollte.
Hier sieht man, dass die Streamerin Firedancer unter den Zensur-Balken tatsächlich Kleidung trug:
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Wie sind die Reaktionen auf den Clip? Die Reaktionen auf reddit zu dem Clip sind eher zynisch-belustigt, doch gerade auf Twitter zeigen sich viele eher feindselig:
Leute schreiben: Das sei ein neuer Tiefpunkt für Twitch. Noch mehr „Trash“ könne die Plattform nicht werden.
Jetzt seien wohl 10- bis 13-jährige Kinder die Hauptzielgruppe von Twitch.
„Es ist traurig, wie tief Twitch gefallen ist.“
Doch während einige Streamerinnen gerade die Grenzen von Twitch austesten, nutzen andere jetzt künstliche Intelligenz und Bots, von denen die Zuschauer Nachrichten und Fotos erhalten können. MMORPG-Streamer Asmongold hat kürzlich auf ein solches Beispiel im Stream reagiert:
Ein neuer Spielmodus für WoW Classic startet bald. Der wird noch härter, falls euch WoW Classic HC noch nicht hart genug war.
World of Warcraft Classic war ein großer Erfolg und vor allem der „Hardcore“-Modus hat das nochmal befeuert. Doch Blizzard will den Fans einen Wunsch erfüllen und legt eine weitere Schwierigkeit obendrauf. Die Challenge wird noch etwas härter, denn künftig dürft ihr nicht einmal mehr auf die Hilfe anderer Spieler vertrauen – zumindest in Hinblick auf die Ausrüstung.
Was ist das für ein Modus? Beim „Solo Self Found“-Modus gelten grundsätzlich erst einmal die normalen Regeln aus dem Hardcore-Modus. Das heißt, ihr habt nur ein Leben – wenn ihr sterbt, dann war es das für den Charakter. Ihr könnt ihn dann nur noch löschen oder auf einen anderen Realm transferieren. Hinzu kommen aber weitere Einschränkungen:
Ihr könnt nicht mit anderen Spielern handeln.
Ihr könnt den Briefkasten nicht benutzen – auch nicht, um an eure Twinks etwas zu verschicken oder von anderen Charakteren etwas anzunehmen.
Ihr könnt das Auktionshaus nicht verwenden.
Das heißt, sämtliche Ausrüstung müsst ihr entweder durch Quests, Drops oder Crafting selbst erhalten. Das verleiht der Schwierigkeit nochmal einen zusätzlichen Schub, da ihr nicht einfach die beste Ausrüstung aus dem Auktionshaus kaufen könnt, um einen Vorteil zu haben.
Wann erscheint das? Einen konkreten Termin gibt es noch nicht, auch wenn der grobe Rahmen bereits bekannt ist. Bei der Ankündigung der Roadmap für 2024 wurde aber gesagt, dass der „Solo Self Found“-Modus bereits im Februar an den Start gehen soll. Ihr müsst euch also nur noch wenige Wochen gedulden, bevor ihr die zusätzliche Herausforderung angehen könnt.
Warum ist WoW Classic HC so beliebt? Schon vor den offiziellen Realms waren „Hardcore Challenges“ in WoW Classic beliebt, doch der offizielle Launch der Server hat das Interesse dafür nochmal beflügelt. Ein breiteres Publikum wurde nun angesprochen und alle, die bisher keine Lust auf Interface-Addon mit Tracking hatten, konnten nun leichter einsteigen, da WoW das von Haus aus unterstützt.
Gleichzeitig bedeutet die große Teilnahme an WoW Classic HC aber auch, dass es jede Menge unterhaltsame Videos von den Content Creatorn gibt. Sei es, dass man die Reise bis Level 60 mit der Gefahr des sofortigen Todes dauerhaft verfolgt, oder die Reactions auf besonders dramatische Tode. Einer dieser Tode ist sogar so berühmt geworden, dass er ein eigenes Cinematic bekommen hat.
Werdet ihr euch der „Self Found“-Herausforderung in WoW Classic HC stellen? Oder ist das dann doch eine Spur zu hart?
Der Twitch-Streamer Asmongold ist normalerweise für seine Liebe zu WoW und seine Kritik an Blizzard bekannt, äußert sich auf Twitch aber auch immer wieder zu anderen Content-Creatoren im Internet. Nun haben ihn seine Fans auf eine neue Initiative der Twitch-Streamerin susu.jpg aufmerksam gemacht: Die will gegen Nachahmer vorgehen und hat von sich selbst einen Bot erstellt.
Auf welche Art will die Frau nun Geld verdienen?
Die Streamerin susu.jpg ist eigentlich eine recht erfolgreiche Twitch-Streamerin und YouTuberin mit 330.000 Followern auf Twitch und 521.000 Abonnenten auf YouTube. Sie hat in ihrem Repertoire aber auch Plattformen, auf denen sie freizügiger auftritt.
Susu hat jetzt einen Bot von sich erstellen lassen, von dem sie sagt, Zuschauer könnten von diesem Bot Text-Nachrichten, Sprachnachrichten und „heiße Fotos“ erhalten – und all das mit ihrer Zustimmung.
Die Leute sollten aufhören, ihre Zeit mit Fake-Susus oder Deepfakes zur verbringen und die echte „betrugsfreie Erfahrung“ genießen.
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?
Wie begründet die Streamerin das? Die Streamerin schreibt, sie habe seit Jahren mit Menschen zu kämpfen, die ihre Identität ausnutzen und so tun, als seien sie Susu. Das führe zu „parasozialen Problemen“.
Der Bot sei wenigstens ehrlich und sage klar, dass er nicht die echte Susu sei. Der Susu-Bot unterliege zudem bestimmten Auflagen und alles, was hier passiere, geschehe mit ihrer Zustimmung.
Onlyfan-Girls müssen jetzt nicht mal mehr ihren Job machen
Das sagt Asmongold dazu: Der Streamer Asmongold wurde von seinen Fans über reddit auf den Bot aufmerksam gemacht und äußerte sich dazu:
„Ja, ich hab das gesehen. Das ist etwas, das viele Onlyfans-Girls machen. Sie erschaffen Bots von sich selbst, die Nutzern im Prinzip die Erlaubnis geben, Bilder von ihr zu generieren. Die müssen also nicht mal mehr ihren Job machen.“
Asmongold sagt: Das sei jetzt die Art, wie sich Dinge entwickeln.
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Das steckt dahinter: Hier kommen zwei Sachen zusammen. Normalerweise versuchen Streamerinnen wie Pokimane eine parasoziale Beziehung zu ihren Zuschauern zu verhindern: Bei einer „parasozialen Beziehung“ geht es darum, dass Menschen eine rein einseitige soziale Beziehung zu einer für sie unerreichbaren Person aufbauen und sich dann etwa vorstellen, Taylor Swift oder eine Streamerin wäre ihre „beste Freundin“, die sie versteht und mit der sie reden können, während die prominente Person selbst gar keine Beziehung zu dieser Person hat, sondern sich nur allgemeine an „alle Follower oder Fans“ richtet.
Streamerinnen wie Susu wollen so eine parasoziale Beziehung aber nicht vermeiden, sondern fördern sie sogar und das gelingt dann mit so einem Bot. Die Streamerin Amouranth hat mal erzählt, dass selbst kleine Streamerinnen viel Geld verdienen können, indem sie sich intensiv um wenige, aber wohlhabende Zuschauer bemühen: Solche Männer verlieren das Interesse an Streamerinnen, wenn die größer werden und dann immer mehr Zuschauer erreichen.
Zudem gibt es das Problem von „Deepfakes“, in denen sexualisierte Fotos von Frauen gegen deren Willen vertrieben werden oder dass sich Betrüger als Susu ausgeben, um damit Geld zu verdienen. Kunden solcher Angebote soll der Bot wohl die Möglichkeit geben, mit der Zustimmung der Streamerin diese parasozialen Bedürfnisse zu befriedigen.
Vorreiterin im Bereich Künstliche Intelligenz unter Onlyfans-Girls ist übrigens – wie könnte es anders sein – Amouranth:
Der Chef von Blizzard hört auf. CEO Bobby Kotick hat bald seinen letzten Arbeitstag und macht dann Platz für Neues.
Über viele Jahre hinweg wurde es gefordert, jetzt ist es endlich so weit: Der CEO von Activision Blizzard, Bobby Kotick, packt seine Koffer und verlässt das Unternehmen endgültig. Am 29. Dezember 2023 ist sein letzter Arbeitstag, nach 33 Jahren bei Blizzard. Damit beginnt bei Blizzard eine neue Ära, jetzt unter der Leitung von Microsoft.
Warum geht Bobby Kotick? Mit der Übernahme von Microsoft war abzusehen, dass Bobby Kotick seinen Posten verlieren würde. Schon als der Deal abgeschlossen wurde, kündigte er an, nur noch bis zum „Ende des laufenden Jahres“ als CEO zu arbeiten, um die Verschmelzung mit Microsoft möglichst reibungslos über die Bühne zu bringen.
Schon zuvor war Kotick massiv in der Kritik gewesen. Viele Mitarbeiter veranstalteten sogar Proteste, um ihn schon vorher loszuwerden. Er entschied sich aber, bis zum Ende der Übergabe zu bleiben und erst danach das Unternehmen zu verlassen.
Kotick hat der Aktie von Activision Blizzard zu Höhenflügen geholfen – der Rest war eher negativ.
Wer ist dann der Chef? Der Posten des CEO von Activision Blizzard scheint aktuell nicht neu besetzt zu werden. Die weiteren Chefs, wie der Blizzard President Mike Ybarra oder der Activision Publishing President Rob Kostich, sind künftig Matt Booty unterstellt. Das ist der „Game Content and Studios President“ von Microsoft.
So sah die Community Bobby Kotick: Vor allem in den letzten Jahren hatte Bobby Kotick bei der Community der unterschiedlichen Blizzard-Spiele eher einen negativen Ruf. Egal ob in den offiziellen Foren oder im Subreddit – im Kern wurde je negative Entscheidung, Entlassungen und Änderungen an Monetarisierungen ihm zugeschrieben. Wann immer man Geld ausgeben konnte, regnete es „Bobby braucht eine neue Yacht“-Memes, was durch die massiven Bonus-Zahlungen befeuert wurde, die er im Laufe der Jahre erhielt.
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Gleichzeitig gab es auch viele Kontroversen rund um Kotick. Zum einen soll er eine Mitarbeiterin massiv bedroht haben, zum anderen geschah unter seiner Führung der großen Sexismus- und Diskriminierungs-Skandal bei Blizzard. Meldungen wurden nicht ernst genommen und wichtige Dokumente geschreddert oder den Behörden nicht zur Verfügung gestellt.
Ganz grob lässt sich die Meinung in der Community (etwa im WoW-Subreddit) wohl mit „Endlich ist er weg“ zusammenfassen.
Ob sich bei Blizzard, jetzt unter der Schirmherrschaft von Microsoft, nun alles zum Besseren wendet, bleibt abzuwarten. Zumindest einige Spiele, wie etwa World of Warcraft, befinden sich auf einem guten Weg, während bei anderen noch Verbesserungspotenzial ist.
Escape from Tarkov: Arena ist seit wenigen Tagen für die ersten Spieler verfügbar, doch schon jetzt gibt es Wege, den Spawn frühzeitig zu verlassen.
Was ist Escape from Tarkov: Arena? Am Sonntag, dem 17. Dezember 2023, startete die Closed-Beta von Escape from Tarkov: Arena (kurz EFT: Arena). Das ist ein neuer Arena-Shooter von Battlestate Games, der in der gleichen fiktiven Stadt spielt, wie der beliebte Extraction-Shooter Escape from Tarkov.
Das Spiel ist auf dem PC spielbar und bietet verschiedene Modi, die den Fokus auf PvP legen.
Ihr kämpft beispielsweise in 5v5-Modi um den Sieg und tragt keinen Loot als Gewinn aus dem Match heraus.
Das Spielprinzip ähnelt dementsprechend anderen Arena-Shootern wie Call of Duty, aber mit den Hardcore-Mechaniken und dem Gunplay von EFT.
Falls ihr einen Blick auf das Spielprinzip von EFT: Arena werfen wollt, könnt ihr hier den Trailer sehen:
Video starten
Escape from Tarkov: Arena gibt Launch der Closed-Beta bekannt
Wieso können Spieler den Spawn vor dem Start verlassen? Anders als in CoD MW3 seht ihr zum Rundenstart von EFT: Arena keine kurze Videosequenz, sondern befindet euch in einem eingezäunten Bereich, der sich nach einer kurzen Wartezeit öffnet und euch in das Gefecht entlässt.
Der Nutzer „tibrX2“ teilte auf Reddit nun ein Video, in dem er erfolgreich den Spawnbereich verlässt, bevor die Runde eigentlich startet.
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Der Zaun ist gemäß des Videos tatsächlich ein einfacher Zaun und wird nicht durch eine unsichtbare Barriere oder ähnliches ergänzt, die im Normalfall verhindern würde, dass Spieler den Spawn verlassen, ehe sie es sollen.
Dem Reddit-Nutzer gelang es demnach auf äußerst simple Weise mithilfe eines Teammitglieds den Zaun zu überwinden und sich vorzeitig auf der Map zu bewegen.
Wie könnt ihr EFT-Arena spielen? Battlestate Games rollt den Zugang zur Closed-Beta von EFT: Arena in Wellen aus.
Die erste Welle bekam am 17. Dezember Zugriff und beinhaltet Spieler, die die teuerste Version von Escape from Tarkov, die „Edge of Darkness Limited Edition“, als erstes gekauft haben.
Außerdem werden diejenigen bevorzugt Zugang erhalten, die als erstes EFT: Arena vorbestellt haben.
Während die Vorbestellung von EFT: Arena 37,00 Euro kostet, ist die „Edge of Darkness Limited Edition“ von Escape from Tarkov mit 155 Euro deutlich teurer.
Bungie Help arbeitet auch über die Feiertage an Destiny 2, weshalb es heute, am 20. Dezember, zu einer Wartung kommt. MeinMMO verrät euch, was Hüter während der Downtime erwartet und welche Änderungen der Patch mit sich bringt.
Aktualisierungsverlauf zu Update 7.3.0.4:
18:09 Uhr: Inzwischen sind auch die Patch Notes da. Wir verlinken sie euch am Ende des Artikels mit einem zusätzlichen Hinweis, was nicht in den Patch Notes steht.
18:04 Uhr: Das Update ist da. Auf Steam für PC ist der Download 95,6 MB groß.
15:15 Uhr: Die Destiny-2-Server sind nun offline. Jetzt heißt es warten. Den genauen Zeitplan der Wartungsarbeiten findet ihr weiter unten in diesem Artikel.
Das müsst ihr heute wissen: Mit dem bevorstehenden Patch 7.3.0.4 steht eine kurze, aber notwendige Phase der Unzugänglichkeit bevor, während die Entwickler im Hintergrund fleißig an Verbesserungen, Fehlerbehebungen und neuen Inhalten arbeiten.
Auf Twitter/X hatte Bungie bereits davor gewarnt, dass aufgrund eines Problems keinesfalls neue Charakter während des Anbruch-Events zu erstellen, da sonst bereits verdiente Anbruch-Materialien verloren gehen.
Darüber hinaus stehen noch weitere Patches auf der Liste, die ebenfalls noch vor Weihnachten Fehler in Destiny 2 beheben werden.
MeinMMO sagt euch, wie lange die Downtime dauern wird, damit ihr genau wisst, was sich ändert und wann ihr heute nicht spielen könnt.
Diese Aktivität in Destiny 2 offenbart eine ungewöhnliche Liebe:
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Destiny 2 bringt neue Exo-Mission mit dem exotischen Strang-Bogen „Wunschwache“
Wartung am 20.12. – Alle Zeiten zum Server Down
Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie informiert seine Spieler via Twitter/X zu den geplanten Ausfallzeiten. Die geplante Ausfallzeit beträgt 2 Stunden und 45 Minunten.
So sieht der Zeitplan für die Wartung aus:
Um 14:00 Uhr startet die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
Um ca. 15:15 Uhr gehen die Server offline. Die Spieler werden automatisch aus dem Spiel gekickt.
Während der Downtime wird Bungie das Update 7.3.0.4 nach und nach ausrollen, sodass es Spieler auf allen Plattformen herunterladen und installieren können.
Um 18:00 Uhr soll der Shooter wieder online sein und ihr könnt euch wieder einloggen.
Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 20:00 Uhr andauern.
Das ist bei Downtimes zu berücksichtigen: Solange die Hintergrundwartung läuft, kann es zu Verbindungsproblemen im Spiel kommen. Außerdem kann es gelegentlich zu Warteschlangen beim Einloggen kommen, da Bungie den Zugang zu den Servern nur nach und nach freischaltet, um Probleme durch eine zu hohe Serverlast zu vermeiden. Es kann auch länger dauern, bis ihr wieder im Spiel seid. Auch Apps von Drittanbietern und die offizielle Gefährten-App können für eine gewisse Zeit nicht korrekt erreichbar sein.
Das ändert sich mit Update 7.3.0.4 in Season 23
Cayde-6 freut sich über jede Downtime in Destiny 2, denn sie beseitigt Fehler
Das ändert sich heute vielleicht: Jeder Hüter kann Bungie Fehler direkt melden. Der Entwickler nimmt diese und eigene Bugs, Fehler und Probleme auf seine To-do-Liste auf. Die Dinge, die bald behoben werden, sind darauf vermerkt.
Folgende Fehler stehen derzeit auf Bungies To-do-Liste:
Vorsicht: Aufgrund eines Problems sollten Hüter derzeit keinesfalls neue Charakter während des Anbruch-Events erstellen, da sonst bereits verdiente Anbruch-Materialien verloren gehen.
Einige legendäre Emotes werden in der Auswahl mit exotischen Emotes sortiert.
Das Anbruch-Event zeigt ein falsches Enddatum an.
Die Gesundheit der Blase, die von der Glefe „Klinge der Handlung“ erzeugt wird, ist geringer als vorgesehen.
Das Impulsgewehr Cool Bleiben verfügt über ein größeres Mündungsfeuer als vorgesehen.
Hüter erhalten einige Vorteile der Schneeball-Upgrades nicht.
In den Spielermenüs fehlen einige Schaltflächen, z. B. zum Senden einer Bungie-Freundschaftsanfrage, wenn sie in Listen angezeigt werden.
Der Kauf von Gaben des Drachen in Rivens Versteck, während andere Spielende das Portal aktivieren, führt zu einem extrem lauten Geräusch.
Veist-Automatikgewehre können in der Inspektionsansicht teilweise aus dem Bildschirm rotiert werden.
Wenn die automatische Nahkampfeinstellung aktiviert ist, werden Glefen fast immer doppelten Nahkampf vollziehen.
Der Osmose- Vorteil wird bei einigen Scout-Gewehren nicht aktiviert.
Das zu schnelle Besiegen von Gebrochenen Rittern im Dungeon Ruin der Kriegsherrin kann dazu führen, dass Spielende am Weiterkommen in der Begegnung gehindert werden.
Der Tracker für makellose Soloabschlüsse des Ruins der Kriegsherrin verwendet einen inkorrekten Namen für den Dungeon in der Beschreibung.
Erlangte Waffenmeister-Engramme erscheinen nicht im Engramm-Tracker.
„Einsatztrupp finden …“ erscheint auf dem Bildschirm zur Überprüfung der Einladung eines Freundes, auch wenn der Einsatztrupp-Finder nicht verwendet wird.
Schriftzeichen im Chat des Einsatztrupp-Finders erscheinen möglicherweise etwas gesperrt.
Die wöchentliche 100 000-Punkte-Herausforderung in der Windung wird unter Umständen nicht erfolgreich zurückgesetzt.
Der „Anbruch“-Triumph um den Sternebäcker-Titel kann nicht vollendet werden. Dies wird allerdings erst rückwirkend für alle Spieler behoben, nachdem der Anbruch endet.
Namensänderungen von Spielern sind nicht unendlich über bungie.net anpassbar. Mehrere „Nummer-Guardians“ warten hier weiter auf die Option, ihren Spielernamen wieder ändern zu können, statt die Meldung „Du hast keine Namensänderungen zur Verfügung“ zu erhalten.
Was steht in den Patch Notes? Bungie veröffentlicht die Patch Notes mit einer Liste aller Änderungen des Updates. Eine vollständige Übersicht zu allen behobenen Problemen und Verbesserungen wird heute Abend veröffentlicht, nachdem das Update live ist.
Sobald dies geschehen ist aktualisieren wir unseren Artikel für euch und verlinken zu den Patch Notes. Denn diese können sich nachträglich ändern oder von Bungie korrigiert werden.
Lest hier die Patch Notes zu Update 7.3.0.4 (engl.) Update: Bei den Patch Notes fehlt noch die Erwähnung, dass das Problem, bei dem Spieler Anbruch-Materialien verlieren, nachdem sie einen zweiten und dritten Charakter erstellt haben, ebenfalls behoben wurde. Alle Spieler können jetzt wieder sicher neue Charaktere erstellen.
Aktuell sind das alle Informationen zum Update. Sollten unvorhergesehene Änderungen eintreten, werden wir euch selbstverständlich informieren. Besucht uns also gerne wieder.
Das MMORPG Final Fantasy 14 hat eine für gewöhnlich sehr freundliche Community, die sogar schon mehrfach genau dafür ausgezeichnet wurde. In einem reddit-Thread haben sich jetzt zockende Ehepaare zusammen gefunden und berichten über ihre Erfahrungen beim gemeinsamen Spielen.
In der Story von Final Fantasy 14 gibt es tatsächlich nicht so viele romantische Elemente, wie man auf den ersten Blick denken mag. Zumindest beschränken sich die bestätigten NPC Paare hauptsächlich auf Nebenquests. Das hält die Community des Games aber nicht davon ab, ihre Lieblingscharaktere in Fanart und -fiction zusammenzubringen.
Im Subreddit des Spiels stellte nun User SpaceCaseTrace die Frage, wie es sich anfühle, Final Fantasy 14 mit dem realen Partner zu spielen. Bislang erhielt der Thread über 150 Kommentare, in denen die Spieler ihre Erfahrungen teilen.
Video starten
Final Fantasy XIV Dawntrail – Trailer zur neuen Erweiterung
„Schau nicht auf meinen Bildschirm“ – die konträren Paare
Welche Erlebnisse teilen die Paare? Viele Spieler schreiben, dass sie zwar mit ihren Partnern zusammen spielen, aber doch ganz unterschiedlich sind:
reddit-User lovelettersto erzählt, dass die Partnerin die Hauptstory sehr langsam spielen würde, während er fast durchsprintet. Sie trafen einen Kompromiss: Sie spielen die MSQ zusammen und tauchen zur Abwechslung in andere Inhalte wie PvP und Eureka ein.
HorrorPotato erzählt fröhlich von den vollkommen verschiedenen Charakteren, die sie spielen würden: Während HorrorPotato selbst einen Elezen in maximaler Größe spielt, hat der Ehemann einen Lalafell mit der kleinstmöglichen Höhe. Er sei auch schon langjähriger Raider in World of Warcraft, weswegen er HorrorPotato in Raids gut helfen könne. Bei der Hauptstory jedoch hätten sie sich vor allem im Early Access von Endwalker regelmäßig angeschrien: Schau nicht auf meinen Bildschirm!
Der Ehemann von Dapperscanvenger wiederum ist für seinen Partner absolut lustig: In Final Fantasy 14 sammelt er immer die neusten Glamours (das Transmog-System von Final Fantasy 14) und zieht sie seinem Charakter an. Aber dann mache er auch richtige Foto-Sessions. In der Realität hingegen würde er Shopping absolut hassen und besitzt angeblich genau 5 T-Shirts und 3 Jeans.
So manch einer behauptet, Glamours seien das wahre Endgame von Final Fantasy 14. Hier seht ihr eine schicke Truppe beim Tsukuyomi-Farmen.
„Wir diskutieren, welche Dialogoptionen wir wählen“ – wenn die MSQ verbindet
Neben den Leuten, die ganz unterschiedliche Spielstile haben, gibt es aber auch viele, die über die lange Hauptstory bonden.
reddit-User Shadow0assassin0 schreibt zum Beispiel von den Spielerlebnissen mit der Ehefrau: Wir schauen die Cutscenes zusammen und weil der doppelte Ton es schwierig macht, zuzuhören, muten wir den Laptop und hören nur den Ton vom Fernseher. Für gewöhnlich stoppen wir [wenn wir eine Antwort wählen dürfen] die Wiedergabe und diskutieren, welche Dialogoptionen wir für unsere Charaktere nehmen wollen. Und dann synchronisieren wir die Wiedergabe wieder, indem wir gleichzeitig die Auswahl treffen.
Die Hauptstory schreckt viele potentiele Spieler aufgrund ihrer Länge ab. Wenn aber – wie hier im Bild – die Credits rollen, sind die meisten sehr zufrieden mit der Geschichte.
SendRamenNoodz erzählt, sie hätten im Spiel zusammen passende Namen und sie würden auch oft gemeinsam rollenspielen – im Game. Sie würden einander Items schicken – SendRamenNoodz schickt seiner Partnerin zum Beispiel Gear, welches eigens gecraftet und geupgradet wurde, und bekommt schicke Glamours und Fische im Tausch. Auch die MSQ genießen sie gemeinsam – obwohl die Partnerin Cutscenes skippt und er nicht.
Final Fantasy 14 half User Suruga_Monkey und seiner Freundin sich nah zu fühlen, als sie eine Fernbeziehung führen mussten. Ihren gemeinsamen Start im Game hatten sie während der Erweiterung Heavensward. Bis heute spielen sie die Hauptstory zusammen.
„Wir haben uns im Spiel getroffen“ – Von denen, die ihre Liebe im Spiel gefunden haben
Das ein oder andere nun zusammen zockende Pärchen hat aber nicht zusammen angefangen, sondern haben sich sogar im Game kennengelernt. reddit-User Iximaz erzählt, sie hätten sich in der gleichen Static getroffen:
Iximaz füllte mit ihrem Charakter Adalyn Keene die gerade frei gewordene Stelle als Weißmagier. Tatsächlich gefunkt hätte es aber erst durch ihre gemeinsame Liebe für den Charakter Haurchefant.
Ixima schwärmt regelrecht von ihrem Freund, der selbst mit einem leichten Augenzwinkern auf den Kommentar antwortet: „Wow, dein Freund klingt verdammt cool“.
Iximazs wohl nicht ganz ernst gemeinte Antwort: „Als würdest du irgendwas davon wissen, Trottel.“
Im PS Store ist aktuell ein großer Sale online: Viele aktuelle Spiele sind stark reduziert, darunter auch das bei den Game Awards als bestes Indie-Game ausgezeichnete RPG. Sea of Stars bekommt ihr aktuell für 30 % weniger für PS5 und PS4 – und das lohnt sich, denn hierbei handelt es sich um ein klasse Spiel.
Aktuell sind im PlayStation Store die Januar-Angebote aktiv. Laut Webseite sind ausgewählte Titel bis zu 75% vergünstigt. Ihr könnt hier noch bis zum 6. Januar 2024 auf Schnäppchenjagd gehen und euch eure Wunschtitel günstiger sichern.
Neben einer ganzen Reihe AAA-Titeln ist auch das 2023 erschiene Indie-RPG Sea of Stars um 30% reduziert. Bei den Game Awards räumte es die Auszeichnung als bestes Indie-Game ab und wurde auch schon bei den Golden Joystick Awards in der gleichen Kategorie ausgezeichnet.
Video starten
Sea of Stars – Launch Trailer
Klasse Kampfsystem und super Grafik – darum lieben Spieler Sea of Stars
Worum geht es in Sea of Stars? Im Mittelpunkt der Story stehen die Freunde Valere und Zale. Sie sind Kinder der Sonnenwende und sollen die Mächte von Sonne und Mond vereinen, um geheimnisvolle Monster zu bekämpfen. Diese sind Kreationen des gottgleichen Alchemisten Fleshmancer, dessen Macht es zu brechen gilt.
Wie spielt man Sea of Stars? Wie Baldur’s Gate 3 ist auch Sea of Stars ein rundenbasiertes RPG. Was gesamten Stil und Gameplay angeht, ist das Game an RPG-Klassiker wie Chrono Trigger oder auch Final Fantasy 6 angelehnt. Technisch verbirgt sich hinter der aufpolierten Pixelgrafik aber ein hochmodernes Spiel mit dynamischen Lichteffekten.
Euch stehen mehrere spielbare Charaktere zur Verfügung. Im Kampf könnt ihr eure Angriffe verstärken, wenn ihr eure Knöpfe rechtzeitig drückt. Hier erinnert das Game an Spiele wie Paper Mario.
Wieso lieben die Spieler das Game? Sea of Stars wird von der Community vor allem für das tolle Kampfsystem gefeiert, aber auch die Grafik, die Story, die Animationen und die Musik kommen sehr gut an.
Hier ein paar Stimmen aus der Community:
ksky0via reddit: […] ich spiele Sea of Stars und habe etwa 10 Stunden Spielzeit hinter mir, und ich bin einfach verliebt in das Spiel. Soundtrack, Gameplay und alles ist das, worauf ich wirklich lange gewartet habe.
ShotzTakzvia reddit: Unglaublich gute Grafik. All die kleinen Details, Animationen, Farben – wunderschön. Spaßige Kämpfe. Kämpfe können ein wenig länger, aber es ist okay. Die Erkundung fühlt sich sehr gut an. Es trifft einfach diese Golden-Sun-Nostalgie.
manamaniac via Steam: Als Fan der alten Spiele, deren Geist Sea of Stars nachempfinden will, hat mich diese Reise erfolgreich mitgenommen. Ich habe am selben Tag laut losgelacht und aufrichtig geweint. Gut gemacht!
T.I.K.Ovia Steam: Absolute Empfehlung! Die Story ist einfach fantastisch und schafft es von Anfang bis Ende zu fesseln, einen zum Lachen zu bringen, traurige Momente, überraschende Momente…es ist alles dabei…eine Achterbahn der Gefühle. Love it.
Sea of Stars ist absolut einen Blick wert. Im PS Store könnt ihr auch erst einmal die kostenlose Demo testen.
Gibt es noch andere ausgezeichnete Spiele im Sale? Tatsächlich gibt es aktuell insgesamt sechs bei den Game Awards 2023 prämierte Spiele vergünstigt:
Counter-Strike gehört zu den meistgespielten Spielen auf Steam, doch neben dem eigentlichen Shooter-Gameplay sind viele Spieler vor allem mit dem Öffnen von Cases, einer Art Lootbox, beschäftigt. Ein österreichisches Gericht entscheidet nun, dass Valve einem Spieler sein Geld zurückgeben muss.
Was war das für ein Prozess? Bei einem in Österreich geführten Prozess ging es um Lootboxen, die im CS:GO-Nachfolger Counter-Strike 2 angeboten werden. In dem Taktik-Shooter lassen sich Cases öffnen, in denen sich Skins für die Waffen im Spiel befinden.
Je nach Seltenheit und Zustand können die Skins richtig viel Geld auf dem Market-Place von Steam oder bei Drittanbietern einbringen. Immer wieder geben Spieler hohe Summen aus, um vielleicht im nächsten Case das große Los zu ziehen.
Ein Gericht in Österreich befand nun, dass es sich bei den Cases um illegales Glücksspiel handle und verurteilte Valve dazu, einem Spieler insgesamt 14.096,58 Euro zurückzuzahlen, die dieser für Lootboxen ausgegeben hatte (via Games Wirtschaft).
Counter-Strike 2 ersetzte am 27. September 2023 CS:GO, an den Lootboxen änderte sich jedoch nichts.
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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video
Prozessfinanzierer glaubt, der Kampf gegen Lootboxen sei gewonnen
Welche Bedeutung hat das Urteil? Die Entscheidung des Gerichts ist insofern interessant, dass zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum ein Urteil zu den Lootboxen in Counter-Strike gefällt wurde, wie der Prozessfinanzierer Richard Eibl erklärt (via Presseportal).
Eibl ist der Geschäftsführer von Padronus, einem Unternehmen zur Prozessfinanzierung, welches den Prozess im Rahmen eines Sammelverfahrens in Kooperation mit einer Rechtskanzlei führte.
Noch ist das Urteil zwar nicht rechtskräftig, doch es könnte weitreichende Auswirkungen haben. Denn Valve besitzt keine Glücksspiel-Konzession – wenn der Erwerb der Cases mit zufälligem Inhalt für Echtgeld nun als Glücksspiel gewertet wird, könnten der Firma hinter Steam jährlich mehrere Millionen Euro Umsatz verloren gehen, schätzt Eibl.
Der Prozessfinanzierer ist sich sicher: „Der rechtliche Kampf um Lootboxen ist vorbei und gewonnen. Das Urteil ist das Ende für Lootboxen in Österreich.“ Er geht nicht davon aus, dass Valve in Berufung gehen wird und glaubt, dass die Chancen des Unternehmens auch in zweiter Instanz nicht besser aussähen.
„Die größte Herausforderung ist oft, Richtern die Logik der Videospiele verständlich zu machen“
Was macht solche Prozesse schwierig? Wie Eibl erklärt, sei „die größte Herausforderung“ oft, den Richtern „die Logik der Videospiele mitsamt ihren zahlreichen Anglizismen verständlich zu machen“. Denn die Richter selbst hätten oft noch nie ein Videospiel gesehen oder gar selbst gespielt, so der Prozessfinanzierer.
In diesem Fall habe man aber das Glück gehabt, dass der Richter persönliche Erfahrungen mit Counter-Strike habe und den Sachverhalt so sofort durchdringen konnte.
Bei den vielen MMORPGs, die mittlerweile erscheinen und wieder eingestampft werden, können Fans leicht die Übersicht verlieren. Zum Glück gibt es das Wertungssystem auf Steam, denn so halten Spieler andere User darüber auf dem Laufenden, wie gut der aktuelle Stand eines Titels ist. MeinMMO stellt euch die 10 MMORPGs vor, die im Dezember 2023 am besten auf Steam bewertet wurden.
Welche Kriterien müssen für diese Liste erfüllt sein?
Es handelt sich laut den Entwicklern um ein MMORPG
Es wurden in den vergangenen 30 Tagen mehr als 100 Stimmen abgegeben
Das MMORPG befindet sich nicht im Early Access
Auf Steam können Spieler die Titel mit eigenen Tags versehen, deshalb kann es bei einigen Spielen zu einer falsch gesetzten Kategorie kommen. MeinMMO hat deshalb nur die Spiele ausgesucht, die auch wirklich ein Mehrspieler-Rollenspiel sind.
Außerdem kann es vorkommen, dass es MMORPGs auf Steam gibt, die noch besser bewertet sind als die Titel in dieser Liste. Allerdings haben diese Titel dann die Wertungsgrenze von 100 nicht geknackt, weshalb wir sie zur besseren Vergleichbarkeit ausgeschlossen haben.
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Platz 10: Black Desert Online
Wertung: 81 % bei 1.118 Stimmen | Entwickler: Pearl Abyss | Release-Datum: 24. Mai 2017 | Geschäftsmodell: Buy2Play
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Black Desert Online – Scholar Combat Trail
Was ist das für ein Spiel? Black Desert Online ist ein Sandbox-MMORPG mit vielen Freiheiten. Der Fokus liegt auf den actionreichen Kämpfen, die Story und die Quests spielen dagegen eine eher untergeordnete Rolle.
Sollten Spieler doch mehr Interesse an der Story haben, ist es für sie auch möglich, komplett auf die Kämpfe zu verzichten. Es gibt viele Life Skills, durch die sich ganze Produktionsketten entwickeln können. Wir können beispielsweise Bier kochen, um damit Arbeiter zu motivieren, die für uns Bäume hacken.
Für wen lohnt sich das MMORPG? Black Desert Online ist für Spieler geeignet, die…
Ein dynamisches und spaßiges Kampfsystem mögen
Keine Angst vor Grind haben
Viele Freiheiten im Spiel genießen möchten
Platz 9: Albion Online
Wertung: 84 % bei 1.581 Stimmen | Entwickler: Sandbox Interactive GmbH | Release-Datum: 17. Juli 2017 | Geschäftsmodell: Free2Play mit optionalem Abo
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Albion Online – Tracking
Was ist das für ein Spiel? Albion Online bietet wie DBO eine Sandbox-Welt voller Freiheiten und erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. Wir erkunden die Welt aus einer isometrischen Perspektive und können einen Charakter erstellen, ohne an eine feste Klasse gebunden zu sein.
Sowohl das Crafting als auch das PvP spielen eine größere Rolle in dem MMORPG. Während das Crafting von Anfang an einen wichtigen Teil einnimmt, steht das PvP erst im Endgame zur Verfügung. Sollten wir im Kampf gegen andere Spieler sterben, kann es sogar passieren, dass wir unsere Ausrüstung verlieren.
Was sagen die Steam-Reviews? Albion Online ist ebenfalls ein MMORPG, dessen kürzliche Rezensionen im Dezember positiver sind als die Gesamtwertung.Das Spiel klettert von 79 % auf 84 %. Und das, obwohl eine beliebte Liga gestrichen wurde.
Für wen lohnt sich das MMORPG? Albion Online ist für Spieler geeignet, die…
Ihr Fans von PvP und Sandbox-Spielen seid
Ihr gerne Spiele in Iso-Perspektive spielt
Viele Freiheiten durch das Crafting genießen wollt
Platz 8: Realm of the Mad God Exalt
Wertung: 85 % bei 240 Stimmen | Entwickler: Wild Shadow Studios | Release-Datum: 20. Februar 2012 | Geschäftsmodell: Free2Play
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Realm of the Mad God Exalt zeigt sein verrücktes Gameplay
Was ist das für ein Spiel? In diesem MMORPG müsst ihr euch mit anderen Spielern zusammentun, um euch durch die Welt von Oryx zu schlagen. Das Spiel bezeichnet sich als erstes Bullet-Hell-MMO und besticht durch seine klassische 8-bit-Optik.
Das Spiel bietet eine Menge Loot wie Waffen, Tränke und Ringe. Doch ein Tod ist permanent, deshalb müssen Spieler so lange wie möglich überleben, um Ehre zu verdienen. Zum Zocken stehen dutzende Charakterklassen zur Auswahl.
Was sagen die Steam-Reviews? Das MMORPG hält sich konstant bei sehr positiven Wertungen. Im Dezember waren es 85 % positive Wertungen, insgesamt sind es 83 %. Das Gameplay würde viele User immer wieder zur Rückkehr zwingen, auch wenn einige Kritiker die Pay2Win-Optionen bemängeln.
Für wen lohnt sich das MMORPG? Realm of the Mad God Exalt ist für Spieler geeignet, die…
Auf charmante 8-bit-Grafik stehen
Keine Angst vor Permadeath und Grind haben
Ein kurzweiliges und schnelles Spiel suchen
Platz 7: RuneScape
Wertung: 85 % bei 353 Stimmen | Entwickler: Jagex | Release-Datum: 22. Juli 2013 (Release von RuneScape 3) | Geschäftsmodell: Free2Play
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Runescape zeigt den Hero Pass: Underworld im Trailer
Was ist das für ein Spiel? RuneScape ist eines der ältesten, noch aktiven MMORPGs. Ursprünglich erschien es im Jahr 2001, doch in 2013 erhielt es mit RuneScape 3 eine überarbeitete Version. Parallel wurde Old School RuneScape veröffentlicht.
Der Titel bietet klassische MMORPG-Kost: Wir können Dungeons erkunden und Schätze erbeuten, gegen Monster kämpfen, Berufen nachgehen oder unsere eigene Farm aufbauen. Daneben bietet RuneScape einige PvP-Elemente.
Was sagen die Steam-Reviews? Die Allzeit-Bewertungen und die kürzlich abgegebenen Rezensionen decken sich weitestgehend: Im Dezember landet RuneScape bei 85 %, mit allen Stimmen zusammen sind es 84 %. Spieler schätzen immer noch am Spiel, dass es mit Updates und Community Events versorgt wird.
Für wen lohnt sich das MMORPG? RuneScape ist für Spieler geeignet, die…
Kein Problem mit einem in die jahre gekommenen Bewegungs- und Kampfsystem haben
Keine überragende Grafik brauchen
Ein klassisches MMORPG mit viel Grind suchen
Platz 6: The Elder Scrolls Online
Wertung: 86 % bei 1.189 Stimmen | Entwickler: ZeniMax Online Studios | Release-Datum: 4. April 2014 | Geschäftsmodell: Buy2Play mit optionalem Abo
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The Elder Scrolls Online – Endless Archive Vorstellung
Was ist das für ein Spiel? The Elder Scrolls Online spielt im gleichen Universum wie die Elder-Scrolls-Singleplayerspiele. Doch anders als in anderen MMORPGs steht in diesem Spiel nicht das Zusammenspiel mit anderen, sondern die Story im Vordergrund.
Trotzdem gibt es zahlreiche Dungeons, Raids oder den PvP-Modus. Das MMORPG bietet ein dynamisches System, durch das wir Endgame-Dungeons schon mit Level 1 betreten können. Im PvP-Modus schlagen sich Spieler in großen Schlachten, in denen drei spielbare Fraktionen um Festungen kämpfen. Bei TESO handelt es sich um eines der älteren MMORPGs aus dieser Liste, weshalb es schon zahlreiche Erweiterungen gibt.
Was sagen die Steam-Reviews? The Elder Scrolls Online kann aktuell eine Wertung von 86 % aufweisen. Damit ist ein Aufwärtstrend seit der Veröffentlichung zu beobachten, denn insgesamt steht das Spiel bei 83 %. Der positive Aufwärtstrend liegt an den vielen Erweiterungen, die das MMORPG seit dem Release erhält.
Für wen lohnt sich das MMORPG? The Elder Scrolls Online ist für Spieler geeignet, die…
Sich nach einer guten Synchronisation sehnen
Keine Lust auf andere Mitspieler haben
Sich in der The-Elder-Scrolls-Reihe wie Zuhause fühlen
In EA FC 24 ist ein neues Event erschienen. Winter Wildcards wird euch mit täglichen SBCs, neuen Spezialkarten und reichlich anderen Content über die anstehenden Feiertage begleiten. Hier erfahrt ihr alles, was ihr über die neue Promo wissen müsst.
Was ist das Winter-Wildcards-Event? Winter Wildcards ist seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil der jährlich stattfindenden Promos in EA FC (früher FIFA). Die grünen/grünlichen Spezial-Karten mit teils starken Upgrades sind zum Markenzeichen dieses Events geworden.
Es ist zudem dafür bekannt, dass es täglich neuen Content zum Beispiel in Form von SBCs zu erkunden gibt. Auch dieses Jahr wird EA Sports diese Tradition aufrechterhalten. Den Auftakt macht das erste Winter-Wildcards-Team.
Alle Spieler aus Winter-Wildcards-Team 1
Welche Spieler sind in Team 1? Das erste Team hat es schon ordentlich in sich und bringt mit Cristiano Ronaldo und Marco Reus zwei Altstars, die auch in der Geschichte von Ultimate Team stets mit guten Karten glänzen konnten.
Eine Icon stiehlt allerdings beiden die Show. Der König des Fußballs, Pelé höchstselbst, bekommt seine erste Spezialkarte in EA FC 24. Schauen wir auf die restlichen Promo-Spieler:
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Was für Spieler-SBCs erwarten euch während Winter Wildcards? In dem Post auf X (ehemals Twitter) hat EA den Ablaufplan für alle Spieler-SBCs, die während der Promo in Ultimate Team auftauchen werden, veröffentlicht. Darunter befinden sich neben den Spezialversionen normaler Goldkarten auch spezielle Winter-Wildcard-Icons, die im täglichen Wechsel erscheinen werden.
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Entgegen der letzten Jahre sind die Spieler-SBCs lange verfügbar, sodass ihr genügend Zeit habt, sie abzuschließen. Wenn euch ein Spieler aus der Liste zusagt, lohnt es sich, ein bisschen Spielermaterial anzusammeln. So könnt ihr zum euch Beispiel mit den neuen Belohnungen der Weekend League eure Lieblings-SBCs nach und nach ercraften.
Winter-Best-Of-Karten und weitere Highlights
Was könnte euch noch während Winter Wildcards erwarten? Bis zum 01. Januar könnt ihr zusätzlich zu den Winter Wildcards auch Karten aus dem Winter-Best-Of-Team aus Packs ziehen:
neue Shop-Packs, darunter die beliebten Packs für 10 bzw. 30 Münzen, die euch eine bestimmte Anzahl an seltenen Goldspielern quasi schnenken.
tägliche Login- und Daily-SBC-Belohnungen
thematische SBCs für noch mehr Spieler-Packs
neue Objectives mit Winter-Wildcards-Spielern und/oder winterlichen Vereinsgegenständen
neuer Cup im Freundschaftsspielmodus für Extra-Rewards (ab Sonntag)
Im Winter-Best-Of-Team könnt ihr auch eine Auswahl der stärksten Thunderstruck-Karten ziehen. Diese dynamischen SpielerInnen haben jetzt ihre endgültigen Upgrades erhalten. Schaut euch alle Verbesserungen in unserem Thunderstruck-Tracker an.
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Der Shooter The Finals ist gerade sehr beliebt, viele tausende Spieler spielen den Hit. Nach einiger Wartezeit gibt es nun auch eine Altersfreigabe für Deutschland.
Was ist the Finals? The Finals ist ein Ego-Shooter vom Entwickler Embark, der aktuell sehr beliebt ist. Mit einer von 3 Klassen stürzen sich die Spieler ins Abenteuer mit bis zu zwei Mitspielern.
The Finals spielt in einer Zukunft, in der die Menschheit mittels Virtual-Reality Charaktere durch die echte Welt steuern kann. Diese bekämpfen sich dann in verschiedenen Spiel-Modi, wo es immer darum geht, in einer bestimmten Zeit durch verschiedene Aufgaben das meiste Geld zu verdienen.
Hier könnt ihr euch einen Eindruck vom „The Finals“-Gameplay machen:
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The Finals: Beta-Gameplay – 2 komplette Matches
Altersempfehlung von The Finals für Deutschland ist da
Ab wie viel Jahren ist The Finals? Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) ist in Deutschland für die Altersbewertung von Spielen zuständig. Die USK sieht The Finals als angemessenes Spiel ab 16 Jahren an.
Während andere, internationale Institutionen das Spiel für Teenager freigegeben haben, bewertet die USK das Spiel strenger. Die Begründung für diese Bewertung ist noch nicht öffentlich, kann aber zu einem späteren Zeitpunkt auf der Website der USK abgerufen werden.
Was kostet The Finals? The Finals ist kostenlos, bietet aber diverse Einkaufsmöglichkeiten im Ingame-Shop an. Der Ingame-Shop bietet vor allem kosmetische Gegenstände an. Dabei handelt es sich um Outfits, die den Spiel-Charakter anders aussehen lassen
Daneben gibt es kleine Haustiere oder Lackierungen für die Waffen, damit diese im Spiel besser aussehen. Auch Animationen und Sprays können käuflich erworben werden. Bei vielen Spielern ist auch der Battlepass beliebt, der sogar mehr Premium-Währung zurückgibt als er gekostet hat.
Was ist ein „Battlepass“? Ein Battlepass ist ein Paket an meist kosmetischen Gegenständen in einem Spiel, das für einen günstigeren Preis erworben werden kann, dafür aber erst durch Aufgaben im Spiel freigespielt werden muss.
Bei Spielern ist der Pass beliebt, weil man so günstiger an kosmetische Gegenstände kommt. Für die Entwickler der Spiele lohnt es sich allerdings auch, da die schönsten Belohnungen größtenteils am Ende des Passes warten und so Spieler dazu gebracht werden, mehr zu spielen, um den Pass zu vervollständigen.
Wo ist the Finals erhältlich? The Finals kann man auf am PC auf Steam, auf Playstation 5 und Xbox Series X|S spielen. Dabei kann man das Spiel einfach wie üblich herunterladen und loslegen. Für einen guten Start könnt ihr euch die 10 Tipps anschauen, die wir gerne vor unserer ersten Runde gewusst hätten.
In Pokémon GO wurde ein Pokémon für die Kampfligen gesperrt. Welches es ist und warum es gesperrt wurde, erfahrt ihr hier.
Um welches Pokémon geht es? Das Pokémon, welches in Pokémon GO für die Kampfligen gesperrt wurde, ist Kosturso. Dieses Pokémon vom Typ Normal und Kampf war eines der Pokémon, die am Community Day am letzten Wochenende im Vordergrund standen.
Wenn man ein Velursi während des Community Days zu einem Kosturso entwickelte, konnte es die Lade-Attacke Ableithieb lernen. Bei einigen Trainern wurde diese Attacke jedoch zu einer Sofort-Attacke, statt zu einer Lade-Attacke, wodurch aus dem eigentlich recht unscheinbaren Kosturso plötzlich ein Zerstörer der Kampfliga wurde.
Was ist das Problem? Eine Lade-Attacke muss, wie der Name bereits vermuten lässt, aufgeladen werden. Hierfür müssen mehrere Sofort-Attacken ausgeführt werden, um Energie für die Lade-Attacke zu sammeln. Durch den Fehler war es jedoch möglich, Ableithieb als Sofort-Attacke zu nutzen, ohne sie aufladen zu müssen.
Damit konnte Kosturso weit mehr Schaden verursachen, als vorgesehen ist. Dies ist in einem Video auf Reddit eindrucksvoll zu sehen:
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Niantic handelt und sperrt Kosturso in den Kampfligen
Wie hat Niantic reagiert? Niantic hat schnell reagiert und Kosturso kurzerhand aus den Kampfligen verbannt. Dies ist auch notwendig, da jeder Trainer mit solch einem Pokémon quasi unbezwingbar wird und die Kampfligen durch diesen Fehler quasi unspielbar wären. Es ist davon auszugehen, dass Niantic die Attacke austauscht. Wie genau das stattfindet, ist bisher nicht bekannt.
Was sagt die Community dazu? Auf Reddit finden sich Kommentare, die sich über den Fehler lustig machen. Endlich. Ableithieb jetzt nützlich, lautet einer davon. Auch wird auf das versehentliche Verteilen der beiden Kyurems Bezug genommen: Zwei große Pannen innerhalb von 12 Stunden. Neuer Rekord?.
Was sagt ihr dazu? Habt ihr vielleicht sogar ein Kosturso mit der fehlerhaften Attacke erhalten? Riskiert gerne auch einen Blick auf die Events im Dezember in Pokémon GO.
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Frauen haben es in World of Warcraft noch immer nicht leicht. Stehen sie zu ihrem Geschlecht, dann folgt manchmal direkt der Kick – oder widerwärtiges Zeug.
In World of Warcraft kann man sein, wer man will. Orc, Mensch, Elfe – und auch das Geschlecht kann gewählt werden. Doch während viele Männer dazu neigen, auch mal weibliche Charaktere zu spielen, gibt es doch noch immer einige Kerle, die Gaming offenbar als ihr „Hoheitsgebiet“ ansehen – und sobald klar ist, dass eine Frau in der Gruppe mitspielt, werden absurde Konsequenzen gezogen.
Was ist vorgefallen? Ein Beitrag im Subreddit von WoW zeigt hier einen Fall, der viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Die Dracthyr-Spielerin Emi wird aus ihrer Gruppe sofort gekickt. Warum? Weil sie aus Versehen zugegeben hat, eine Frau zu sein.
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Wie lief das Gespräch ab? Nachdem Emi einfach mit einem „Hi“ ihren Beitritt zur Gruppe erklärte, begann der Magier:
„Es ist seltsam, wenn du im Spiel jemanden mit dem Namen deiner Mutter siehst.“
Der Dämonenjäger fügte rasch an: „Das ist auch der Name einer Schlampe. Also ist das vermutlich der Grund [für den Namen des Charakters].“
Davon offenbar wenig begeistert, meinte Emi dann: „Das ist mein realer Name, aber danke.“
Der Dämonenjäger entgegnete darauf: „Wtf bist du etwa eine Frau?“
Noch bevor Emi überhaupt etwas dazu sagen konnte und lediglich der Magier noch etwas schrieb, fuhr der Dämonenjäger schon fort: „Sorry, mit solchen spielen wir hier nicht.“
Es folgte der direkte Kick aus der Gruppe.
Das ist nur ein Beitrag von vielen, die im Subreddit von World of Warcraft immer mal vorkommen und zeigen, wie einige Frauen in Blizzards MMORPG von ihren Mitspielern behandelt werden, sobald sich herausstellt, dass sie weiblich sind.
Viele Frauen teilen ihre Geschichten, fast alle sind eklig
Der Beitrag erhielt viel Zuspruch. Mehr als 4.700 Upvotes, über 90 % Zustimmung und jede Menge Schilderungen in den Kommentaren, die entweder von ähnlichen Erfahrungen berichten oder sich für ihre Mitmänner schämen. Dass Frauen noch immer dazu neigen, ihr wahres Geschlecht lieber zu verbergen, lässt sich auch anhand der Erzählungen erkennen, die sie im Reddit-Beitrag teilen:
„Als Frau versuche ich immer mein Bestes, um niemanden außerhalb der Gilde wissen zu lassen, dass ich eine Frau bin. Meistens läuft es ganz okay ab, aber manchmal ist es entweder das hier oder Perverse.“ – QueenDramatica
„Als ich das erste mal im Ventrilo war, als 17-jähriges Mädchen für einen Raid, da fragte mich der Gilden-Offizier, irgendwo zwischen 30 und 40, ob ich ihm einen Lap Dance geben würde als Teil meiner „Initiation“. Er war verheiratet und seine Frau hat mit uns geraidet, hat das gehört und nichts dazu gesagt. Selbst wenn das irgendeine Art von Insider-Witz war … ekelig.“ – flowermilktea
Gerade solche Erfahrungen gibt es häufiger. Es werden viele Beispiele genannt, die mitunter noch expliziter und verwerflicher werden:
„Ich erinnere mich noch an meine erste Gilde im Jahr 2016, als sie herausgefunden haben, dass ich ein Mädchen war (Ich bin dummerweise ihrem Discord für M+ beigetreten und habe mich getraut, mit meiner echten Stimme zu sprechen), da sind die ausgerastet. Ich sagte „Seid nicht zu aufgeregt, ich bin nur 16“ und einer von ihnen meinte: „Das macht mich nur noch aufgeregter.“ Ich hab die Gilde dann nach dem Run verlassen und seitdem verrate ich im Spiel niemandem mehr, dass ich weiblich bin.“ – rinbee
„Als ich angefangen habe zu spielen, im Jahr 2005, hat meine Mutter mich schon gewarnt, dass ich besser verheimlichen soll, dass ich weiblich bin, denn ich war ein Kind und Neckbeards sind nicht gerade tolle Leute. Dann fand einer meiner Gilden-Kollegen raus, dass ich ein 15-jähriges Mädchen war, hat die Mail-Adresse von meinem Gilden-Leiter erfahren, der den Kalender organisiert hat und mir dann Fotos von seinem Penis geschickt.“
Habt ihr ähnliche Erfahrungen in World of Warcraft oder anderen MMORPGs gemacht?
In einem neuen Survival-Spiel auf Steam, schicken euch die Entwickler von Green Hell auf einen gefährlichen Planeten. Dort machen euch nicht nur die extremen Temperaturen das Leben schwer.
Was ist das für ein Spiel? StarRupture ist ein neues Spiel von Creepy Jar, die bereits für ihren Survival-Titel Green Hell bekannt sind. In einem neuen Trailer präsentieren die Entwickler jetzt den offiziellen Namen des Spiels, unter welchem es dann auch erscheinen soll.
Zuvor war StarRupture unter dem Namen „Chimera“ in der Entwicklung. Der neue Titel soll sich jedoch auf den zentralen Stern beziehen, welcher für die extremen Konditionen in der geschaffenen Welt des Spiels verantwortlich sein soll.
Der Trailer gibt euch einen kleinen Einblick in die Welt, die für StarRupture geschaffen wurde:
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Neues Survival-Spiel präsentiert in kurzem Trailer seinen gefährlichen Planeten
Wann erscheint es? Ein Release-Datum für StarRupture gibt es noch nicht. Von einer vollständigen Veröffentlichung sind wir auch noch einige Zeit entfernt. Zuvor startet das Spiel auf Steam in den Early-Access, welcher dann laut Entwicklern auch erstmal ein Jahr laufen soll.
Auf ihrem offiziellen YouTube-Kanal halten euch die Entwickler bis dahin mit kurzen Devlogs auf dem Laufenden.
Was erwartet euch in StarRupture? Viel zeigt euch der Trailer nicht, da er lediglich dazu dienen sollte, den offiziellen Namen des Spiels bekanntzugeben. Trotzdem bekommt ihr einen kleinen Einblick in die Welt, die euch in dem neuen Koop-Spiel erwarten wird.
Zu sehen ist ein fremder Planet, der immer wieder von Katastrophen heimgesucht wird. Ihr könnt einen Blick auf eine sehr moderne Stadt zwischen grünen Wiesen und Flüssen werfen, die kurz darauf durch die extreme Hitze eines riesigen Sterns völlig zerstört scheint.
Wer dieser extremen Hitze ausgesetzt war, hatte keine Überlebenschance, die Pflanzen sind verbrannt und auch die Flüsse sind kurz darauf ausgetrocknet.
In diesem Setting versprechen euch die Entwickler einige Features auf einem sich ständig veränderndem Planeten:
Erkundet eine offene Welt, voller Ressourcen, verschiedener Gebiete und Geheimnissen
Extreme Temperaturen verändern immer wieder den Planeten und schaffen neue Gefahren
Ihr müsst eure Ressourcen verwalten, ein komplexes Industriesystem erschaffen und mit freischaltbaren Technologien könnt ihr euren Stützpunkt den harten Bedingungen anpassen
Kämpft gegen Horden von außerirdischen Kreaturen
Dem Überlebenskampf in StarRupture könnt ihr euch alleine im Solomodus oder gemeinsam mit einer Gruppe von bis zu vier Spielern stellen.
Welchen ersten Eindruck habt ihr von StarRupture? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.
The Finals ist aktuell in aller Munde, doch wer bereits einige Runden hinter sich hat, hat eventuell schon einen Cheater getroffen. Die Entwickler von The Finals haben sich jetzt zum Anti-Cheat geäußert.
Was ist das größte Problem des Spiels? Das größte Problem von The Finals sind aktuell die Cheater, die euch das Spiel vermiesen. In vielen Shootern gibt es Spieler, die sich mit Cheats wie einem Aimbot oder Wallhacks einen Vorteil verschaffen und auch The Finals ist da keine Ausnahme.
Inzwischen gibt es etliche Threads auf Reddit, die über Cheater berichten. Auf Discord hingegen häufen sich auch Meinungen von Spielern, die noch nie einen Cheater gesehen haben.
Das liegt auch am Skill-Based-Match-Making (SBMM), das in the Finals dafür sorgt, dass Spieler gegen und mit Spielern mit adäquaten Skill antreten. Wenn ihr also Anfänger in the Finals seid, oder nur zum Spaß mit Freunden spielt, werdet ihr seltener Cheater treffen, als die Top-Spieler auf den oberen Plätzen auf der Rangliste.
Hier könnt ihr den Trailer zu The Finals sehen:
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In The Finals könnt ihr eure Zerstörungs-Wut ausleben – Trailer zur Open Beta
Fehler verhinderte effizientes Bannen von Cheatern
Warum gibt es aktuell so viele Cheater? Dass es aktuell so viele Cheater gibt, hat zwei Gründe,
Cheater wurden wegen eines technischen Problems ineffizient gebannt
Die Anti-Cheat-Maßnamen sind nicht ausreichend
Die Entwickler von The Finals sind sich aber bewusst, wo die Probleme liegen.
Ist das technische Problem schon identifiziert? Ja, das Problem ist schon identifiziert. In einer Ankündigung auf Discord teilten die Entwickler von The Finals mit, dass aktuell ein technisches Problem behoben werde, welches effizientes Bannen verhindere. Embark ergänze allerdings, das Team würde sich einer Lösung des Problems nähern.
Entwickler verbessern Anti-Cheat, wollen noch schneller bannen
Wie greift der Entwickler jetzt ein? Heute kam ein neuer Patch, der wesentlich verbesserte Anti-Cheat-Maßnahmen zu The Finals bringt. Damit soll das Cheaten schwieriger werden und Spieler weniger Matches gegen Cheater erleben.
Ob die Cheater mit dem heutigen Patch schon schneller gebannt werden, ist jedoch noch nicht bekannt.
Pünktlich zum Jahresende gibt es erste Informationen zur Roadmap für eins der größten MMORPGs auf Steam Lost Ark. Im Frühjahr könnt ihr euch auf neuen Content freuen, aber auch eine neue Klasse wird online gehen.
Am 18. Dezember 2023 gab Lost Ark erste Informationen für das dicke Update 2024 bekannt. In einem Post auf der Website des Games erklären sie dort, welche neuen Inhalte euch von Januar bis April erwarten. Hierbei handelt es sich aber nur um den ersten Teil mehrerer Ankündigungen für das neue Jahr.
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Januar – Der Kampf gegen Brelshaza bekommt die Inferno-Schwierigkeitsstufe
Ihr startet ins neue Jahr mit einem neuen schwierigen Kampf: Brelshaza Inferno. Hierfür muss euer Charakter über mindestens ein Item-Level von 1560 verfügen und ein vollständiges Set-Up im Buch der Koordination besitzen.
Der neue Schwierigkeitsgrad für den Kampf wird alle Belohnungen der Legion-Schwierigkeit droppen, obendrein wird es aber auch Siegestitel, Erfolge, Festungsstrukturen und mehr geben.
Februar – Valtan ist zurück & frohes Jubiläum
Im Februar feiert Lost Ark sein zweites Jubiläum. Dafür wird es eine Reihe In-Game-Feierlichkeiten mit entsprechenden Belohnungen geben. Dafür nehmt ihr am Arkesia Festival teil: Jede Woche gibt es eine neue Koop-Quest, bei der ihr Tokens verdient. Diese könnt ihr wiederum für die Belohnungen eintauschen.
Es soll auch noch ein zweiter Inhalt kommen, an dem aber noch gearbeitet wird. Hier sollt ihr die Geschehnisse aus der bisherigen Geschichte von Lost Ark noch einmal erleben können.
Wer mit den Feierlichkeiten fertig ist, kann sich ab Februar aber auch in den neuen Kampf Valtan Extreme werfen. Für die normale Schwierigkeit benötigt ihr Item-Level 1580, auf hart 1620. Belohnungen gibt es hier, wenn ihr zwei Tore geschafft habt. Jede Gruppe kann sich nur zweimal die Woche am Kampf versuchen und euer Fortschritt wird nach dem ersten Tor gespeichert.
März – Die neue Klasse, neue Quests und ein neuer Kampf
In den Frühling startet Lost Ark mit der neuen Breaker Class. Die Klasse wurde erst vor kurzen bei LOOA ON angekündigt und soll schon im März auch für die westlichen Spieler verfügbar sein. Hierbei handelt es sich um eine männliche Version des Scrappers, der mit schweren Panzerhandschuhen auf Tuchfühlung mit seinen Gegnern geht.
Mit „Licht des Schicksals“ wird es auch neue Story-Quests für euch geben: Sacria untersucht die Geschehnisse in Pleccia. Sie braucht eure Hilfe – und ihr seid gefordert, euch dem Chaos zu stellen. Die Geschichte wird das erste Story-Kapitel des MMORPGs abschließen und den Ort der namensgebenden verlorenen Arche (zu Englisch: Lost Ark) enthüllen.
Im März gibt es auch einen neuen Story-Kampf: Thaemine Prelude. Wenn ihr mindestens Item-Level 1520 habt, könnt ihr der Geschichte folgen, die später in den Thaemine Legion Raid führen wird. Die …
April – Zwei neue Raids und frisches Gear
… im April 2024 an den Start gehen wird. Um an dem Thaemine Legion Raid teilnehmen zu können, müsst ihr die im Vormonat erschienenen Thaemine-Prelude-Quests abgeschlossen haben. Die Kämpfe bestreitet ihr in 8-Mann-Gruppen. Für normal benötigt ihr mindestens Item-Level 1630, für schwer 1630. Letzteres hat sogar vier statt nur drei Toren.
Hier könnt ihr euch einen ersten Eindruck vom Thaemine-Boss machen:
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Lost Ark zeigt seinen neuesten Boss düster und eindrucksvoll im Cinematic-Trailer
Der zweite Raid, der euch erwartet, ist der Vescal Guardian Raid. Vescal ist ein Chaos Guardian, der seine Gegner mit Schallwellen jagd. Nun kehrt er aus einer anderen Dimension zurück und muss unbedingt gestoppt werden, bevor er allzu großes Unheil anstellt. Ihr könnt den Kampf einmal täglich für die Belohnungen clearen.
Abschließend gibt es ab April 2024 noch das neue Transcendence Gear Progression System. Hierbei könnt ihr euer aktuelles Gear jeweils aufleveln und verbessern. So macht euer Charakter mehr Schaden und hat eine bessere Verteidigung, kann aber auch besondere Fähigkeiten freischalten. Das für diese Ausrüstung benötigte Material gibt es in dem Thaemine Legion Raid.
Seid ihr schon gehypt für die Updates? Auf welchen Inhalt freut ihr euch besonders? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Eine nicht tödliche Abschussserie ist in einem bestimmten Modus von Call of Duty: Modern Warfare 3 ungewöhnlich stark, denn sie nimmt euren Gegnern die Fähigkeit, ihre Freunde zu erkennen.
In Call of Duty gibt es eine Vielzahl verschiedener Gadgets, die ihr eurem Loadout hinzufügen könnt – darunter verschiedene Granaten und Killstreaks. Manche davon haben das Ziel eure Gegner auszuschalten und euch Kills zu bringen, andere sind euren Gegnern gegenüber harmlos und geben euch Informationen kontern Ausrüstung eurer Kontrahenten.
Um welches Gadget geht es? Mit Season 1 von CoD MW3 wurden zwei neue Killstreaks dem Spiel hinzugefügt: der Schwarm und die EMP.
Während der Schwarm eine Vielzahl explosiver Drohnen auf eure Gegner schickt und extrem tödlich ist, fügt die EMP-Abschussserie euren Feinden keinen Schaden zu. Sie deaktiviert und stört elektronische Geräte.
Wie einige Spieler im Subreddit von CoD MW3 jetzt anmerkten, kann das im Harcore-Modus ein Todesurteil für eure Gegner sein, denn sie nimmt ihnen eine der wichtigsten Fähigkeiten.
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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer
Pures Chaos durch fehlende Freund-Feind-Erkennung
Welche Fähigkeit nimmt die Killstreak? Die Freund-Fein-Erkennung. Detaillierte Informationen sind häufig ein Schlüssel zum Erfolg. Eine der wichtigsten Infos in CoD ist, bei wem es sich um ein Teammitglied und bei wem um einen Gegner handelt.
Besonders im Hardcore-Modus des Shooters spielt die Freund-Feind-Erkennung eine wichtige Rolle, denn dort gibt es Friendly-Fire. Wer auf seine Kameraden schießt, kann diese eliminieren und dem eigenen Team wichtige Tickets kosten.
Wie der Nutzer „teallen96“ auf Reddit schreibt, deaktiviert die EMP-Killstreak alle Spielernamen und andere Infos in eurem HUD. Euren Gegnern wird also die Fähigkeit genommen, Freunde von Feinden zu unterscheiden.
Wieso ist das so stark? Wenn Spieler ihre Freunde nicht mehr von Feinden unterscheiden können, endet das schnell in purem Chaos. Wer schon mal Escape from Tarkov gespielt hat, weiß, wie schnell es zu Teambeschuss kommen kann.
Häufig verlassen sich Spieler auf den blauen oder grünen Rand, den Teammitglieder in den verschiedenen Spielen haben. Ist kein blauer Rand zu sehen, wird erst geschossen und danach Fragen gestellt.
Gerade Escape from Tarkov zeigt dabei deutlich, wie wichtig Kommunikation und Ruhe in solchen Situationen sind – dafür fehlt in dem deutlich schnelleren CoD allerdings die Zeit. Besonders im Hardcore-Modus beißt man so schnell ins Gras… Wer will da schon erst mit seinem Team abklären, ob der nächstgelegene Spieler ein Freund ist?
Der erste Teil der Neuverfilmung von „Dune“ war ein großer Erfolg. Nächstes Jahr erwartet uns die Fortsetzung. Doch dabei wird es nicht bleiben. Bereits jetzt sind weitere Filme und Serien angekündigt.
Was ist bisher geschehen? Die Neuverfilmung von Frank Herberts Science-Fiction-Klassiker „Dune“ wurde 2021 mit Spannung erwartet. Jahre zuvor hatte sich der Regisseur David Lynch an den Stoff gewagt. Lynch, der eigentlich für seine surrealen und verstörenden Filme bekannt ist, biss sich 1984 an dem Projekt aber die Zähne aus. Erst über die Jahrzehnte hinweg konnte sich der Film einen Kultstatus unter Fans erarbeiten, und steht heute auf Rotten Tomates bei immerhin 65%.
2021 war dann die Zeit reif für eine Neuverfilmung. Der kanadische Regisseur Denis Villeneuve war bekannt für „Arrival“ oder „Blade Runner 2049“. Und siehe da: Mit Timothée Chalamet in der Rolle des Paul Atreides gelang Villeneuve ein künstlerischer wie auch kommerzieller Erfolg. Auf Rotten Tomatoes hält der Film eine Kritikerwertung von 83%, die Zuschauer bewerten den Film sogar mit 90%.
Hier seht ihr den Trailer zum zweiten Teil von Dune:
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Dune: Part Two – Deutscher Trailer zur Fortsetzung des Sci-Fi-Epos
Nächstes Jahr bekommen wir neue Filme und Serien
Wie geht es mit Dune weiter? Da der erste Teil der Neuverfilmung mit weltweiten Einnahmen von 402 Millionen US-Dollar (via boxofficemojo.com) ein kommerzieller Erfolg war, kündigte das verantwortliche Studio Warner die Fortsetzung an. Die sollte eigentlich im Oktober 2023 in die Kinos kommen. Aufgrund des mittlerweile beigelegten Schauspieler-Streiks wurde der Film aber auf den 29. Februar 2024 verschoben.
Der Regisseur Denis Villeneuve beschreibt den zweiten Teil in seinen Augen als besser. Während Teil 1 eher eine Einführung in die Welt und die Figuren war, entfaltet sich die Geschichte in der Fortsetzung erst so richtig. Mehr Action inklusive.
Doch damit nicht genug. Wie Villeneuve jüngst auf einer Pressekonferenz berichtete, ist der dritte Teil der Reihe bereits in Arbeit. Das Drehbuch wäre zwar bereits fast fertig, doch bis der Film gedreht wird, könne noch etwas Zeit vergehen. Villeneuve meint dazu:
Ich träume davon, diesen dritten Film zu machen. Ich weiß nicht genau, wann ich nach Arrakis zurückkehren werde. Ich könnte vorher einen Umweg machen, um etwas Abstand von der Sonne zu gewinnen. Für meine geistige Gesundheit könnte ich in der Zwischenzeit etwas anderes tun, aber mein Traum ist es, ein letztes Mal auf den Planeten zurückzukehren, den ich so sehr liebe.
Der dritte Film wird den Namen „Messias“ tragen, und sich mit der Geschichte des zweiten Buches beschäftigten. Die ersten beiden Filme decken nämlich nur Teil 1 ab. Alles in allem gibt es ganze sechs Dune-Romane der Hauptreihe von Frank Herbert. An Stoff für weitere Filme mangelt es also nicht.
Auch Serienfans kommen auf ihre Kosten: Nicht nur im Kino wird Dune in den nächsten Jahren einen festen Platz einnehmen. Neben einem angekündigten MMO im Dune-Universum, möchte das Franchise auch im Serienbereich mitmischen. „Dune: Prophecy“ ist der Titel einer neuen HBO-Serie, die auf dem hauseigenen Streamingdienst, hierzulande vermutlich bei Sky, laufen wird.
Die Serie spielt etwa 10.000 Jahre vor den Filmen. Im Zentrum der Geschichte stehen zwei Schwestern, die gegen böse Mächte ankämpfen müssen. Dune-Neulinge werden außerdem mehr über die mysteriösen Bene Gesserit erfahren, eine Vereinigung mächtiger Frauen, zu der auch Paul Atreides Mutter gehört.
Dune-Fans werden in den nächsten Jahren also auf ihre Kosten kommen. Rund 58 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Romans erlebt das Franchise seine verdiente Renaissance.