In Call of Duty: Warzone gibt es die Chance, nach dem Spielertod zurück ins Match zu kommen, wenn man ein Duell im Gulag gewinnt. Allerdings kamen gar nicht alle Spieler bis dahin, sodass die Entwickler eingreifen mussten.
Allen Spielern, die schon mal in einem Gulag waren, wird die Situation bekannt vorkommen: In der Wartezeit fliegen Steine durch die Gegend, Spieler werfen sich damit ab, richten aber keinen Schaden dadurch an. So weit, so gut.
Durch den Einzug von CODMAS in CoD: MW3 kamen Schneebälle ins Spiel – und so auch in den Gulag. Statt Steinen konnte man also Schneebälle werfen. Der Streamer DrDisrespect zeigt in einem Clip, dass man dadurch aber sogar sterben kann, und zwar schon vor dem eigentlichen Duell.
Die neue Warzone-Map „Urzikstan“ seht ihr im Trailer:
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CoD Warzone zeigt die Map Urzikstan im Overview-Trailer
Tödliche Schneeballschlacht im Gulag
Wie ist er gestorben? In einem knapp 30-sekündigen Clip auf X (ehemals Twitter) vom 21. Dezember sieht man DrDisrespect, der auf sein Duell im Gulag von Call of Duty: Warzone wartet. Der Countdown zählt von 10 Sekunden runter.
Währenddessen unterhält er sich mit seinem Chat, als sein Spielcharakter aus dem Nichts Schaden bekommt – schon vor dem eigentlichen Duell. Bei jedem Treffer duckt er sich in der Kamera, schaut sich um, und wirkt sichtlich irritiert.
Nach 3-4 Treffern stirbt sein Spielcharakter, kurz bevor die Glocke zum Duell-Beginn läutet. Als die Killcam eingeblendet wird, wird klar, was passiert ist: Der Feind bewirft ihn aus dem Wartebereich mit Schneebällen. DrDisrespect ist sprachlos, damit endet der Clip.
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Wie haben die Entwickler eingegriffen? Nachdem zahlreiche Accounts den Clip von DrDisrespect auf X geteilt haben, meldete sich auch Raven Software mit einem Post. Sie teilten den Beitrag von dem Account „CODUpdates“, die die Community darüber informierten, dass die Schneebälle im Gulag deaktiviert wurden.
Raven Software teilte den Beitrag und schrieb dazu:
Diejenigen von euch, die mit Steinen gefüllte Schneebälle auf die Gulag-Kandidaten geworfen haben, stehen jetzt auf der Liste der Unartigen.
Dadurch, dass die Entwickler die Aussage des Info-Posts von CODUpdates nicht dementierten, ist davon auszugehen, dass ihr keine tödliche Schneeballschlacht mehr im Gulag veranstalten könnt.
Auch in Call of Duty: Modern Warfare 3 griffen die Entwickler ein, jedoch ging es da um Cheater, die eine starke Waffe in den Multiplayer geschummelt haben. Letztendlich litten die Cheater darunter mehr, als ihre Gegner:
Rekkles zählte über die Jahre zu den größten ADC-Talenten in League of Legends. Nun erobert er den härtesten Server der Welt als Supporter. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Von wem ist die Rede? Die ehemalige ADC-Legende Carl Martin Erik Rekkles Larsson hat in der Off-Season einen bemerkenswerten Schritt in seiner Karriere unternommen. Nachdem er zuvor unter anderem für Fnatic, G2 Esports und Karmine Corp gespielt hatte, ist er jetzt dem südkoreanischen Team T1 Esports Academy beigetreten, und zwar nicht als ADC, sondern als Supporter.
Inzwischen trainiert der Schwede in der südkoreanischen Soloqueue seine Supporter-Skills. Und bisher zeigt er erstaunliche Leistungen und kann offensichtlich auch als Supporter unter den besten Spielern in der SoloQ mithalten und glänzen.
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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen
Rekkles klettert wahnsinnig schnell bis nach Challenger in Südkorea
Was genau hat er geschafft? Er hat es geschafft in der südkoreanischen Liga bis auf den höchsten Rang, Challenger, zu klettern, mit 1,106 LP und das mit einer Win-Rate von 63 % (Stand 22.12.23 via op.gg).
Seine Matchhistory reicht bis zum 3. Dezember zurück, wo er noch in Diamond 2 verweilte. In einer erstaunlichen kurzen Zeit hat er es somit bis auf Challenger geschafft.
Schaut man sich sein Profil auf op.gg genauer an, sticht einem direkt ein Supporter ins Auge – und zwar Janna. Insgesamt hat er sie am meisten mit 66 Games in der Zeit gespielt, gefolgt von Senna mit 19 Games und Renata Glasc mit 15 Games. Mit Janna hat er momentan eine Winrate von erstaunlichen 68 Prozent.
Janna gilt als ein guter Enchanter-Supporter in League of Legends.
Was macht Janna so stark?
Sie verfügt über hervorragende Disengage-Fähigkeiten und guten Peel. Janna kann Gegner mit ihrer Q hochwerfen, mit ihrer Ulti wegschleudern. Beispielsweise kann man Hooks und Sprünge von anderen Champions unterbrechen, sodass sie nicht so schnell an einen rankommen. Wobei man ihre Fähigkeiten durchaus auch offensiv einsetzen kann, um dem Team Intitiations-Möglichkeiten zu schaffen.
Janna eignet sich auch wunderbar zum Roamen durch ihre Skills und ihre Passive, wodurch sie zusätzlich Lauftempo bekommt.
Ihr Schild schützt nicht nur, sondern erhöht auch den Angriffsschaden des Ziels.
Mit ihrem W kann sie zusätzlich noch slowen.
Insgesamt fühlt man sich mit einer guten Janna sicher.
Was ist so besonders? Der LoL-Server in Südkorea zählt als der härteste Server weltweit, manche ziehen sogar extra nach Südkorea, um in einem Boot-Camp zu trainieren und ihre Fähigkeiten zu verbessern. Dagegen gibt es häufig in den USA Beschwerden, dass selbst in einer höheren Elo die Spieler in der Soloqueue zu schwach wären.
Doch auch der südkoreanische Server hat so seine Macken. Die lebende Legende Faker ist der Meinung, dass die Qualität der koreanischen Solo-Queue im Vergleich zur europäischen so niedrig sei. Häufig sei er in seinen Challenger-Spielen von AFKlern und Remakes sabotiert worden.
Spiele seien oft bereits nach ein paar Minuten entschieden oder es käme zu schnellen Loses, weil das Team das Game sabotieren würde (via esports.com)
Der rasche Aufstieg von Rekkles in der südkoreanischen Region in seiner Rolle als Support ist vielversprechend. Dennoch bleibt die Frage offen, ob sich dieser Erfolg auch in den offiziellen Spielen 2024 widerspiegeln wird.
Mit seinem südkoreanischen Team wird er in der T1 Academy spielen und sich in der LCK Challengers League messen, gegen einige der vielversprechendsten, jungen, neuen Talente in der Region. Rekkles ist mittlerweile 27 Jahre alt und gehört im E-Sport zu den alten Hasen. Mal sehen, wie er sich dort als Supporter schlagen wird.
Jetzt haben auch Spieler einen Weg gefunden, um mit den fiesen Schummlern umzugehen und sie zu besiegen. Und der Mittelpunkt der ausgefallenen Strategie ist eine ungewöhnliche Waffe: ein einfacher Blumentopf.
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The Finals Winter-Event Happy Holidays 2023 Video
Blumentopf wird zum Alptraum von Cheatern
Wie trickst der Spieler den Cheater aus? In The Finals könnt ihr eine Vielzahl verschiedener Objekte einfach aufheben und tragen. Dazu zählen auch Stühle oder Blumentöpfe, die in der Map als Dekoration herumstehen.
Der Reddit-Nutzer EnoughCaregiver3883 hat sich einen solchen Blumentopf geschnappt und einen APS-Turm daran befestigt. Das ist ein Gadget der mittleren Klasse in The Finals, das gegnerische Geschosse wie Granaten in einem bestimmten Umkreis zerstört und euch vor ihnen schützt.
Anschließend befestigt ein Teammitglied ein C4 an dem Blumentopf – idealerweise jemand, der die schwere Klasse spielt, weil diese 2 C4s gleichzeitig haben kann. Der Spieler ist dann mit diesem Konstrukt auf den Cheater zu gelaufen und hat ihn mit dem C4 gesprengt.
Der Blumentopf und der APS-Turm haben ihn auf dem Weg zum Cheater vor dessen Beschuss geschützt. Statt eines Blumentopfes könnt ihr aber auch andere Gegenstände wie einen Stuhl nehmen – sie sollten lediglich nicht explosiv sein.
Hier könnt ihr den Reddit-Post inklusive Blumentopf-Trick sehen:
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Cheat-System wird durch den Blumentopf ausgetrickst
Wieso funktioniert das? In seinem Post erklärt der Reddit-Nutzer, ihm sei aufgefallen, dass Cheater Schwierigkeiten haben, die APS-Türme zu zerstören.
In einem Kommentar vermutet er, das Cheat-System (beispielsweise ein Aimbot) habe Probleme damit, Spieler zu fixieren, wenn etwas anderes vor ihnen ist, dass es nicht fixieren kann – wie ein Blumentopf.
Wenn er also den Blumentopf inklusive APS-Turm vor sich hält, so die Theorie des Spielers, funktioniert das Cheat-System nicht so, wie es gedacht ist. Der APS-Turm schützt ihn zudem vor Granaten, wodurch er die Möglichkeit bekommt, geradewegs auf den Spieler zuzulaufen.
Spieler feiern den genialen Trick: „Du bist ein Genie“
Wie reagiert die Community? Auf Reddit zeigt sich die Community von The Finals von dem Trick begeistert und feiert die Kreativität des Spielers:
„LMAO du bist ein Genie“
„Verdammt noch mal, du bist der Einstein unserer Zeit, Kumpel.“
„Seit Jahren verlieren wir den Krieg gegen […] Cheater in Videospielen. Wir wussten nicht, dass die Antwort in Blumentöpfen liegt.“
Manche Nutzer merken in den Kommentaren jedoch auch an, dass es einigen Cheatern möglich ist, platzierbare Gegenstände wie die C4 einfach zu löschen. In dem Fall steht ihr dann lediglich mit einem Blumentopf vor eurem Gegner – das könnte dann nicht gut ausgehen.
Erst kürzlich haben die Entwickler aufgrund des Cheating-Problems mit einem Patch das Anti-Cheat-System verbessert und angekündigt, ein Problem zu beheben, das das Bannen von Cheatern erschwerte:
Nach 14-Tagen in der Wildnis ohne wirkliche Nahrungsquelle, haben die Kandidaten einiges abgenommen. In der Serie wurde das Start- und Endgewicht der Sieger von 7 vs. Wild gezeigt.
Achtung, dieser Artikel enthält Spoiler zu Episode 1–16 von 7 vs. Wild Staffel 3
So ging Staffel 3 zu Ende: Heute ging die letzte Folge 7 vs. Wild der 3. Staffel auf Freevee online. Von 7 Teams sind noch 3 Teams dabei. Die anderen Teams sind bereits ausgeschieden. Folge 16 zeigt die Abholung und den Tag davor. Auf YouTube wird noch eine Bonusfolge erscheinen.
Wer hat bis zum Ende durchgehalten? Bis zum Ende der Serie haben 3 Teams regelkonform durchgehalten. Ob Joey Kelly (51) es geschafft hat, ist unklar. Seine Reise wird in einer Bonusfolge auf YouTube dokumentiert. Nach dem sein Teampartner Jan Schlappen (25) bereits nach etwa einer Woche das Survival-Abenteuer beendete, blieb Joey Kelly alleine zurück.
Die 6 Sieger von 7 vs. Wild Staffel 3 heißen:
Ann-Kathrin „Affe auf Bike“ Benedixen (23) und Hannah Assil (32)
Jens „Knossi“ Knossala (37) und Sascha Huber (31)
Kevin „Papaplatte“ Teller (26) und Dominik „Reeze“ Reezmann (28)
Mit diesen Siegern haben die Fans wohl am wenigsten gerechnet. Gerade die Survival-Profis sind früher als von vielen Fans erwartet, ausgeschieden.
Was passierte vor der Abholung? Noch vor der Abholung zogen alle Teilnehmer eine Bilanz ihres Aufenthalts in Kanada. Das Wildcard-Team war besonders stolz auf die eigene Leistung. Hannah Assil (32) gab dabei noch ein klares Zeichen an die Hater, die dem Team keine Chance ausgesprochen hatten: „Ihr könnt uns alle mal!“
Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Bis zu 16,8 Kilogramm Gewichtsverlust bei 7 vs. Wild
Wie viel Gewicht haben die Sieger verloren? Die „7 vs. Wild“-Kandidaten haben einiges an Gewicht verloren. Wir haben für euch die Start- und Endgewichte und den Gewichtsverlust in einer Tabelle zusammengefasst.
Name
Startgewicht
Endgewicht
Gewichtsverlust
Gewichtsverlust in %
Affe auf Bike
53,5 KG
48,3 KG
– 5,2 KG
9,72 %
Hannah Assil
63,6 KG
58,6 KG
– 5,0 KG
7,86 %
Knossi
100,3 KG
89,0 KG
-11,3 KG
11,3 %
Sascha Huber
83,6 KG
75,0 KG
-8,6 KG
10,28 %
Papaplatte
82,5 KG
73,0 KG
-9,5 KG
11,51 %
Reeze
147,0 KG
130,2 KG
– 16,8 KG
11,42 %
Quelle: Amazon Freevee 7 vs. Wild Folge 16
Im „Behind-The-Scenes“-Format der Show, verrieten einige Teilnehmer bereits, dass sie sich über den Gewichtsverlust freuen. Für andere heißt das jedoch wochenlanges Essen und Trainieren, um den Körper wieder aufzubauen.
Wie lief die Abholung ab? Die Abholung war von positiven Emotionen geprägt: Alle Sieger waren glücklich, endlich wieder andere Menschen zu sehen, als nur ihre Partner. Über den Energie-Riegel und die anderen Snacks freuten die Kandidaten sich besonders.
Als Erstes wurde das Wildcard-Team von Hannah und Affe auf Bike abgeholt. Hannah wirkte dabei sehr glücklich und rief vor Freude „Wir haben es geschafft“. Auf die Frage hin, wie viele Teams es wohl noch geschafft hätten, hieß es „Alle, ich glaube, alle haben es geschafft“.
Als zweites Team wurde das Team von Knossi und Sascha abgeholt. Die Influencer, die als Freunde in das Projekt gehen, warteten bereits an den Klippen auf das Boot. Über den Anblick der „Mädels“ waren sie sehr erfreut. Am Ende konnte das Team laut eigenen Angaben in der Serie 44 Fische fangen, so viel wie noch kein Teilnehmer oder Team zuvor. Auch das Team ist sich sicher, alle Teams haben es geschafft.
Als drittes Team wurden Papaplatte und Reeze abgeholt. Das Team wartete bereits am Strand auf das Boot. Bei der Abholung wurde das Team euphorisch, Papalatte sprang trotz mangelnder Energie vor Freude in die Luft. Reeze meint vor der Kamera noch „Ich bin gespannt, was die Waage sagt“ er selbst hatte also bereits das Gefühl einiges abgenommen zu haben.
Wer wartete im Camp auf die Teilnehmer? Alle Teams kamen gut im Base-Camp an. Dort warteten bereits die ausgeschiedenen Teilnehmer und deren Familien der Sieger auf die 6. Für alle ein emotionaler Moment, bei dem sogar die Tränen flossen. Auch ein großes Buffet wartete bereits auf die Sieger. Alle Sieger erhielten einen gravierten Stein mit ihrem Namen darauf, der von der Insel, auf der die Dreharbeiten stattfanden, kommt.
2023 war kein leichtes Jahr für das PvE-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen. Mit der Entwicklung eines Spin-Offs hatten die Macher für Furore in der Community gesorgt. Nach den Beschwerden ruderte das Entwicklerteam zurück. Nun will das Spiel seine Konsequenzen daraus ziehen.
Wie sehen die Pläne für 2024 aus? Chris Rowan, CEO von Visionary Realms, hat auf der offiziellen Seite des MMORPGs vorgestellt, welche Ziele es für 2024 hat. Dazu zählen die folgenden Vorsätze:
Eine bessere externe und interne Kommunikation
Die gesetzten Ziele rechtzeitig erreichen
Noch schneller spielbare Inhalte liefern
Mehr Ressourcen nutzen, um die Entwicklung zu beschleunigen
Mehr Spieler für das MMORPG gewinnen
Mit der externen und internen Kommunikation spielt das Entwicklerteam wohl auf die Entwicklung des Extraction-Survival-Games an, mit dem es zusätzliches Geld verdienen wollte. Die Entwicklung von Pantheon sollte dabei in den Hintergrund treten, was den Spielern gar nicht gefiel.
Das eigenständige Spiel wurde daraufhin eingestampft. Um solche Fehltritte in Zukunft zu vermeiden, wird das Team in 2024 wohl mit der Community sprechen, bevor solche Schritte durchgesetzt werden.
Pantheon: Rise of the Fallen hat außerdem ein Art-Update bekommen, das nicht jedem gefiel:
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Pantheon: Rise of the Fallen zeigt das Art-Update im Trailer
So lief 2023 für Pantheon: Rise of the Fallen
Was passierte alles in 2023? Da der Titel sich seit 2017 in der Pre-Alpha-Phase befindet, hoffen Spieler schon seit Jahren, dass der Titel endlich größere Fortschritte Richtung Release machen wird. Wie Rowan verrät, ist das MMORPG noch nie so weit fortgeschritten wie in 2023.
Die größten Themen in 2023 waren die Tools zur Entwicklung des Spiels und der Art-Style. Die Grafik erschien während der Entwicklung nicht mehr zeitgemäß, weshalb sich das Team entschloss, eine andere Richtung einzuschlagen.
Rowan verstehe Spieler, die den neuen Art-Style nicht mögen. Doch er beteuert, dass die Grafik im Spiel ganz anders rüberkommen würde als in den Trailern. Deshalb empfehle er, dass sich andere Personen selbst von der Grafik überzeugen und sich ins MMORPG einloggen sollen.
Ein weiteres Problem war, dass Visionary Realms die Häufigkeit der Testphasen erhöhte. Dadurch gab es nicht so schnell neue Inhalte und Spieler seien schnell gelangweilt gewesen. Das Entwicklerteam baue darauf, den Wiederspielwert von Inhalten zu erhöhen, damit Spieler länger mit den aktuellen Inhalten beschäftigt seien.
Solltet ihr lieber auf andere MMORPGs bauen, könnte vielleicht eines der folgenden Spiele etwas für euch sein:
World of Warcraft spricht über die großen Belohnungen für den Januar – doch eine ist so klein, dass sie unter anderem Transmog verschwindet.
Der Handelsposten ist seit seiner Einführung ein Quell der Freude für viele Spielerinnen und Spieler in World of Warcraft. Jeden Monat gibt es frische Belohnungen. Schon jetzt verrät Blizzard, was im Januar zur Verfügung steht – doch das Feedback fällt negativ aus. Gerade die finale Belohnung empfinden viele als schlechten Witz.
Was ist der Handelsposten? Der Handelsposten wurde im Februar 2023 eingeführt und ist eine neue Möglichkeit, um sich Transmog-Items, Reittiere, Spielzeuge und andere kosmetische Belohnungen zu verdienen.
Zum Kauf dieser Items benötigt man Händlerdevisen. Einen Teil davon bekommen Abonnenten von WoW jeden Monat umsonst, einen weiteren Teil muss man sich über spezielle Aufgaben im „Reisetagebuch“ verdienen – da ist für jeden Spiel-Typ etwas dabei, von PvE über PvP, hin zu Sammeln-Aufgaben oder eher spielerischen Missionen.
Zusätzlich dazu gibt es immer eine „Abschlussbelohnung“, wenn man das Reisetagebuch eines Monats komplett füllt. In der Regel soll dies das „beste“ Item des jeweiligen Monats sein – so war zumindest der ursprüngliche Plan.
Der Handelsposten steht allerdings auch gelegentlich in der Kritik, da die Anzahl der Items pro Monat angehoben wurde und gelegentlich Händlerdevisen als Teil von Paketen mit Echtgeld gekauft werden können.
Was ist das für eine Belohnung? Im Januar gibt es für den Abschluss des Reisetagebuchs eine „Goldene Taschenuhr“. Das ist ein Transmog-Gegenstand für die Armschienen. Euer Charakter trägt dann am linken Handgelenk eine goldene Armbanduhr – zumindest, falls ihr keine langen Ärmel tragt oder dicke Handschuhe, die sie verdecken können.
Diese Armbanduhr ist die finale Belohnung des Reisetagebuchs im Januar 2024.
Was ist die Kritik? Auch wenn sich einige über die goldene Armbanduhr freuen, gibt es auch viel Kritik. In den verschiedenen Kommentar-Sektionen, etwa im WoW-Subreddit, sind die meisten Spielerinnen und Spieler eher enttäuscht. Blizzard wollte es ursprünglich so gestalten, dass das jeweils „begehrteste“ Item eines Monats die finale Belohnung wird, die man kostenlos bekommt. Dass es nun eine „kleine Mini-Uhr“ ist und nicht etwa das Transmog-Set oder eines der Reittiere, stößt vielen sauer auf.
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„Ich weiß nichtmal, ob die Armbanduhr ein Upgrade oder ein Downgrade zu einem Pet ist … (…) In der Vergangenheit gab es einige schlechte monatliche Belohnungen. Das hier ist auf einem ganz neuen Level.“– MinuteWater3738
„Wir haben uns von genialen Mounts als Bonusbelohnungen über Polygon-Weihnachts-Hirsche entwickelt und jetzt zu einer Uhr, die man niemals am Charakter sehen wird.“ – Donutsaurs
Andere merken jedoch an, dass die Uhr bisher ein einzigartiges Transmog ist, das es in dieser Form noch gar nicht gibt und daher der Status als „besonderes Items des Monats“ schon gerechtfertigt ist. Vor allem Rollenspieler, die oft einen eher „Casual-Look“ für ihre Charaktere pflegen, könnten daran ihre Freude haben.
Die meistgesehenen Streamer und Spiele des Jahres 2023 auf Twitch wurden veröffentlicht. Die Streaming-Plattform hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt: Neue Gesichter und alte Spiele führen die Charts an.
Woher kommen die Daten? Die Website Stream Elements hat am 20. Dezember 2023 einen Bericht über Twitch im November sowie im ganzen Jahr veröffentlicht. Darin befinden sich Statistiken zur Watchtime sowie den meistgesehenen Streamern und Spielen des Jahres.
Dabei wird eine Sache deutlich: Twitch ist längst mehr als nur US-Content.
3 Jahre lang war er die Nummer 1 auf Twitch:
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
Twitch ist heute ganz anders als vor 5 Jahren
Was hat sich auf Twitch geändert? Auf der Streaming-Plattform hat in den letzten Jahren ein deutlicher Wandel stattgefunden. Sieht man sich die Top-100 aus dem Jahr 2018 an, sind die ersten 19 Plätze ausnahmslos englischsprachige Kanäle.
Für Einzelpersonen schien es damals deutlich schwieriger, mit den offiziellen Event-Kanälen von Riot und Blizzard mitzuhalten. Und die Streamer, die es konnten, waren überwiegend weiße männliche Nord-Amerikaner.
Nur 5 Jahre später sieht die Liste völlig anders aus. Neben englischsprachigen Streamern finden sich in den Top-10 nun Content-Creator, die auf Portugiesisch, Spanisch, Japanisch und sogar Deutsch streamen. Denn mit Eliasn97 hat es ein deutscher Streamer unter die meistgesehenen Streamer des Jahres geschafft. Das gab es in den 7 Jahren, für denen sich diese Statistiken auf Sullygnome rückwirkend aufrufen lassen, 2023 zum ersten Mal.
xQc hingegen, der sich seit seinem 70-Millionen-Dollar-Deal mit Kick die Zeit zwischen beiden Streaming-Plattformen aufteilt, landet nur noch auf einem vergleichsweise abgeschlagenen 4. Platz.
Die meistgesehenen Twitch-Streamer der letzten 365 Tage via SullygnomeDie meistgesehenen Spiele der letzten 365 Tage via Sullygnome
Neue Gesichter und alte Online-Spiele dominieren Twitch
Wer sind die Gewinner auf Twitch? Der große Gewinner ist wohl Kai Cenat. Der 22-Jährige begann 2021 mit dem Streamen, landete 2022 bereits in den Top-100 und ist nun der meistgesehene Streamer des Jahres.
Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Der 26-Jährige erklärte bereits, in der Vergangenheit, dass er einige Jahre „voll durchziehen“ wolle, um sich dann schon früh zur Ruhe setzen und ein entspanntes Leben führen zu können. Dafür veranstaltet er jetzt aufwendige Events und legt Streaming-Marathons ein.
Bei den gestreamten Kategorien sind Newcomer allerdings deutlich weniger vertreten, als bei den Spielen. “Just Chatting” landet mit großem Abstand auf Platz 1 der meistgesehenen Kategorien, danach folgen Klassiker: League of Legends ist das meistgesehene Spiel, gefolgt von GTA V.
Bei den neuen Spielen schiebt sich überraschend Diablo 4 vor Hogwarts Legacy und Baldur’s Gate 3 an die Spitze. Die vollständigen Statistiken findet ihr auf Stream Elements.
Dennoch endet das Jahr für Twitch solide, mit einem Peak der täglichen gesehenen Stunden im November 2023. Die Zahlen für den laufenden Monat Dezember sind in der Statistik nicht enthalten. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Streaming-Plattform dann nochmal selbst überbieten kann.
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Das alte MMORPG Mabinogi im Anime-Stil wechselt auf Unreal Engine 5 und zeigt beeindruckendes Bildmaterial. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Was ist das für ein Spiel?
Mabinogi ist ein Sandbox-MMORPG im Anime-Stil und inspiriert von der keltischen Mythologie. Das Spiel wurde von Nexon entwickelt.
Mit fast zwei Jahrzehnten auf dem Buckel hat Mabinogi eine treue Fangemeinde aufgebaut.
Mabinogi bietet eine nicht-lineare Spielerfahrung. Die Charaktere können nach eigenen Vorstellungen entwickelt werden.
Das Spiel bietet auch eine Menge an Fashion-Möglichkeiten.
Es gibt viele Lifestyle-Aktivitäten, darunter zum Beispiel: Musik komponieren, Kochen, Housing, Landwirtschaft und Handwerk.
Mabinogi hat saisonale Events und regelmäßige Updates, die neuen Content bieten.
Mabinogi könnt ihr zwar nicht über Steam runterladen und spielen, aber über den eigenen Launcher von Nexon auf der offiziellen Seite von Mabinogi.
Mabinogi wechselt zu Unreal Engine 5, zeigt erste Teaser
Mabinogi hat einen beeindruckenden Schritt in die Zukunft gemacht. Schon etwas länger ist bekannt, dass Mabinogi zu Unreal Engine 5 wechselt. Der Game Director von Mabinogi verkündete, dass die Pläne seit März 2023 bestehen würden, Mabinogi auf ein höheres grafisches Level zu setzen und das dies notwendig sei. Die Entwickler bezeichnen es als Eternity Project.
Jetzt zeigt Nexon neues Bildmaterial auf YouTube, wie das Spiel mit Unreal Engine 5 aussehen könnte.
Hier könnt ihr es sehen:
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Die Details insgesamt von der dynamischen Umgebung, vom Charakter und vor allem auch vom Gras schauen insgesamt beeindruckend aus. Auch die verbesserte Lichtführung und realistischeren Schatten sprechen für sich.
Noch ein Beispiel:
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Wenn man sich zum Vergleich das Bild vom aktuellen Mabinogi anschaut, könnte man fast schon meinen, dass es wie ein komplett neues Spiel aussieht.
Was plant Nexon noch? Nexon gibt an, dass Eternity Project ein langfristiges Projekt sei. Durch das Projekt soll die Spielumgebung immersiver gestaltet werden. Zum Beispiel Kämpfe auf fliegenden Schiffen, Segeln auf einem eigenen gebauten Boot und auch Unterwasser-Abenteuer sollen kommen.
Die Produzenten von Mabinogi haben nicht nur angekündigt, auf die Unreal Engine 5 umzusteigen, sondern versprechen auch eine umfassende Verbesserung der technischen Aspekte des Spiels. Das schließt eine Neugestaltung der Serverstruktur und eine Steigerung der Stabilität ein.
Die große Änderung dürfte so einige Mabinogi-Veteranen freuen und bestimmt auch einige neue Spieler anziehen.
Bisher ist es allerdings noch nicht bekannt, wann der Wechsel zu Unreal Engine 5 stattfinden wird.
Das aktuelle Manga-Kapitel von One Piece hat vielen Fans die Tränen in die Augen getrieben. Sie beendet eine dramatische Hintergrundgeschichte, durch die wir einen Charakter näher kennenlernen durften. Nicht nur die Charaktere im Kapitel mussten weinen, auch viele Väter mussten beim Anblick der letzten Bilder schluchzen.
Achtung, Spoiler: Der Artikel fasst die aktuellen Geschehnisse im Manga von One Piece zusammen. Solltet ihr das Kapitel noch nachholen müssen, kehrt zu einem späteren Zeitpunkt zurück.
Was passiert in dem Kapitel? In dem Kapitel erleben wir die Anfänge von Jewelry Bonney als Piratin und wie sich Ruffy und seine Crew vor vielen Jahren geschlagen haben. Die Erlebnisse werden dabei oft aus der Sicht von Bartholomäus Bär erzählt. Er ist der Ziehvater von Bonney.
Damit seine Tochter von einer Krankheit befreit wird, ging Bär einen Deal ein: Er sollte sich zu einem willenlosen Cyborg umbauen lassen, der für die Weltregierung als Waffe dient. In den letzten Szenen des Kapitels sehen wir, wie der Wissenschaftler Dr. Vegapunk den Schalter zum Auslöschen seiner Persönlichkeit umlegt.
Dr. Vegapunk bricht dabei traurig zusammen. Wir sehen außerdem seine Ziehtochter Bonney, die all diese Erinnerungen mit angesehen hat und in Tränen aufgelöst am Boden kauert.
Die Erlebnisse sind im Anime erst noch zu sehen. Den Trailer zum Egghead-Island-Arc könnt ihr auf MeinMMO sehen:
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One Piece: Neuer Trailer zeigt erste Bilder aus dem Egghead-Island-Arc
Wieso ist das so traurig? Bär hatte eine schwere Vergangenheit und war trotzdem immer eine gutmütige Person, die sich für andere einsetzte. Als Kind wurden er und seine Eltern als Sklaven gefangen genommen. Dabei wurde sein Vater vor seinen Augen erschossen, auch seine Mutter starb in dieser Zeit.
Der liebevolle Vater musste in seiner Kindheit als Trophäe bei einem Jagdwettbewerb herhalten, entkam den grausamen Spielen aber. Dabei lernte er seine Jugendliebe Ginny kennen, die entführt wurde und bei ihrer Rückkehr in den Armen von Bär aufgrund einer Krankheit starb.
Sie ließ Bonney zurück, die unter der gleichen Krankheit litt. Bär nahm die Kleine bei sich auf und zog sie wie sein eigenes Kind groß. Um ihre Krankheit zu heilen, wandte er sich an Dr. Vegapunk, der Bonney tatsächlich helfen konnte. Der Preis dafür war allerdings der Umbau zum gefühlslosen Cyborg.
Kurz vor seiner Auslöschung transferierte Bär dank seiner Teufelskraft all diese Erinnerungen in eine tatzenförmige Blase. Da Bonney diese Blase berührte, musste sie all diese schrecklichen Erinnerungen mit ansehen. Eigentlich hätte Bonney bis zum 10. Geburtstag aufgrund ihrer Krankheit sterben müssen, doch dank der Heilung konnte sie diesen doch noch erleben. Deshalb wollte Bär, dass Dr. Vegapunk ihr noch alles Gute zum 10. Geburtstag wünscht.
Die letzten Szenen hat Twitter-User gaaabbles veröffentlicht:
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Wie reagieren Fans? Auf reddit schreiben viele Fans, dass ihnen bei diesem Kapitel ebenfalls die Tränen gekommen sind. User T0osuke erklärt sogar, dass er zum ersten Mal in der Geschichte von One Piece weinen musste. Er hätte selbst eine Tochter und könne den Schmerz der letzten Kapitel nachvollziehen.
Seine Frau hätte nicht verstehen können, wieso ein erwachsener Mann wegen eines „Comics“ weinen würde. Doch im Thread stimmen ihm viele User zu:
BuJiAiyoku: „Ich habe es gerade in meiner Arbeitspause zu Ende gelesen und musste weinen. Zum Glück arbeite ich von zu Hause aus, sodass die Leute nicht denken, dass ich einen Nervenzusammenbruch von der Arbeit hatte lol.“
DandyReddit: „Mann, Oda war diese Woche besonders unbarmherzig. Ich habe so sehr geweint.“
swaeless: „Ich habe keine Kinder, aber ich habe auch geweint.“
Ein User schreibt, dass es kein Wunder sei, dass der Manga in der kommenden Woche eine Pause einlegt. Die Fans müssen nämlich erst einmal verarbeiten, was im Kapitel passiert ist.
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Das neue Jahr startet in Pokémon GO mit dem Neujahrs-Event. Was es hierbei zu holen gibt und was sich besonders lohnt, erfahrt ihr hier.
Wann ist das Event? Das Event startet am 1. Januar 2024 um 10:00 und endet am Mittwoch, dem 3. Januar um 20:00. Hierbei warten Pokémon in der Wildnis, in Feldforschungen und in Eiern auf euch sowie besondere Raid-Kämpfe, Event-Boni, eine Event-Box und eine kostenpflichtige befristete Forschung auf euch. Übrigens: am 6. Januar startet auch schon der erste Community Day 2024 mit Bauz.
Außerdem wird der Himmel in Pokémon GO während des Events durch farbenfrohe Feuerwerke erleuchtet, um das neue Jahr zu zelebrieren.
Während des Events wird es, wie so oft, Boni geben. Eier, die ihr während des Events in Ei-Brutmaschinen legt, benötigen nur die halbierte Schlüpf-Distanz. Die ersten drei Eier, die ihr während des Events mithilfe des Widgets in Ei-Brutmaschinen legt, werden sogar nur ein Viertel der üblichen Schlüpf-Distanz benötigen.
Welche Pokémon gibt es im Event?
Welche Pokémon wird es in der Wildnis geben? Die folgenden Pokémon werden vermehrt in der Wildnis erscheinen:
Pummeluff mit Schleife **
Hoothoot mit Neujahrs-Outfit **
Flampion **
Bronzel ** (seltener)
Pokémon, die mit ** markiert sind, können als Shiny erscheinen. Pummeluff mit Schleife ist hierbei erstmalig im Spiel zu finden.
Welche Pokémon wird es in Raids geben? Auch in Raids warten besondere Pokémon auf euch. Dabei handelt es sich um folgende.
1*-Raids:
Bisasam mit Partyhut **
Glumanda mit Partyhut **
Schiggy mit Partyhut **
Hoothoot mit Neujahrs-Outfit **
Waumpel mit Partyhut **
3*-Raids:
Rattikarl mit Partyhut **
Nidorino mit Partyhut **
Gengar mit Partyhut **
Woingenau mit Partyhut **
5*-Raids:
Schabelle
Mega-Raids:
Mega-Ampharos **
Pokémon mit ** sind in ihrer Shiny-Form anzutreffen.
Welche Pokémon können aus Eiern schlüpfen? Durch das Schlüpfen von Eiern könnt ihr auf folgende Pokémon treffen.
Pichu mit Partyhut **
Pii **
Fluffeluff **
Togepi **
Rabauz **
Kussilla **
Elekid **
Magby **
Azurill **
Isso **
Erneut können Pokémon, die mit ** markiert sind, in ihrer Shiny-Form auftreten.
Welche Pokémon können durch Feldforschungen erhalten werden? In den Feldforschungen warten Flampion und Bronzel als Belohnungen auf euch, wobei Bronzel seltener ist. Beide Pokémon können als Shiny erscheinen.
Was gibt es in der kostenpflichtigen befristeten Forschung? Durch das Lösen der kostenpflichtigen befristeten Forschung werdet ihr Sternenstaub, Erfahrungspunkte und PokéMünzen verdienen können. Wie ihr grundsätzlich PokéMünzen in Pokémon GO verdienen könnt, erfahrt ihr bei uns.
Außerdem werdet ihr hierdurch Begegnungen mit diesen Pokémon haben:
Pummeluff mit Schleife **
Hoothoot mit Neujahrs-Outfit **
Waumpel mit Partyhut **
Allen drei Pokémon könnt ihr in ihrer Shiny-Variante begegnen.
Was gibt es noch im Event? Im Neujahrs-Event wird es für 99 PokéMünzen eine Event-Box geben, in der eine Brutmaschine und ein Premium-Kampf-Pass enthalten sein werden. Zum Start des Events werden außerdem neue Avatar-Accessoires freigeschaltet.
Für wen lohnt sich das Event? Falls ihr für euer Feuer-Team noch Verstärkung benötigt, so ist die Entwicklung von Flampion, Flampivian, eine gute Empfehlung. Hierbei handelt es sich um einen starken Angreifer.
Sammler können im Event noch mehr auf ihre Kosten kommen. Durch das Erscheinen von vielen Pokémon in Event-Kleidung, die auch noch alle als Shiny erscheinen können, gibt es viel zu sammeln. Hierbei sei nochmal erwähnt, dass das Pummeluff mit Schleife erstmalig im Spiel auffindbar sein wird.
Wie sieht es mit euch aus? Freut ihr euch auf das Event? Was interessiert euch hierbei besonders? Bis zum Start des Events könnt ihr euch auch noch die Events im Dezember in Pokémon GO anschauen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Für ein weiteres MMORPG gehen noch in diesem Jahr die Lichter aus. Es galt für viele als „Mobile WoW“ – und konnte sich offenbar nicht halten.
In der Welt der Mobile-Games ist vieles kurzlebig und manch ein MMORPG, dem es vermeintlich gut geht, steht plötzlich vor dem Aus. So steht es auch um „Era of Legends“, das gerne mal als Klon zu World of Warcraft angesehen wurde – nur eben als Mobile-Variante. In einigen Tagen schließen die Server permanent. Das Spiel steht damit vor dem endgültigen Aus.
Wann schließen die Server? Am 27. Dezember, also genau einen Tag nach Weihnachten, gehen bei Era of Legends die Lichter aus – und das wohl permanent. Von den Entwicklern heißt es, dass es „Zeit wird, die geheimnisvollen Länder Emonioels zu verabschieden und in neue, unerforschte Gefilde aufzubrechen.“
Die Server werden permanent abgeschaltet, eine Wiederaufnahme ist nicht gedacht.
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Was sind das für Parallelen zu WoW? Wenn man sich Era of Legends anschaut, dann konnten gerade Fans von World of Warcraft einige Parallelen erkennen, die manchmal schon mehr als nur ein bisschen ähnlich wirkten:
Der Art-Style ist nahezu identisch mit World of Warcraft – Comic-Stil mit überzeichneten Rüstungen mit großen Schultern.
Die Klassen waren nahezu 1:1 übernommen – einschließlich Ideen wie dem Todesritter oder Dämonenjäger.
Viele Gebäude und Kreaturen haben große Überschneidungen mit dem Look in World of Warcraft. Teilweise sieht es so aus, als sei nur die Textur minimal abgeändert worden.
Interface-Elemente, wie etwa die Raidframes, scheinen eine direkte Kopie ohne große Abwandlungen zu sein.
Inhaltlich hat man in Era of Legends mehr oder weniger das gleich gemacht, wie auch im geistigen Vorbild – aber das ist eben auch MMORPG-Standard-Kost. Es ging in Dungeons und Raids, eine große Fantasy-Welt wollte erforscht werden oder man tobte sich in PvP-Arenen aus.
Auch wenn viele dieser Features natürlich so oder in ähnlicher Form auch in anderen MMORPGs vorkommen und WoW die Wenigsten davon erfunden hat, lässt sich bei einem Blick auf Gameplay-Videos doch deutlich erkennen, an welchen Ideen man sich da bedient hat.
Ein Build gilt als super stark und hat in Diablo 4 die Spitze übernommen. Das scheint selbst den reichsten Mann der Welt so zu nerven, dass er wütende Kommentare auf seiner Plattform X (Twitter)postet.
Am 5. Dezember 2023 startete „Abbatoir of Zir“ (auf Deutsch: Zirs Schlachthaus), die neue Herausforderung in Season 2 von Diablo 4. In einem Beitrag auf X machte der Diablo-Account darauf aufmerksam. Und dies nahm Elon Musk am 8. Dezember zum Anlass, seinen Unmut in einem Kommentar darunterzusetzen.
Am 12. Dezember startete zudem die Mittwinterpest in Diablo 4:
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Diablo 4: Der deutsche Trailer zur Mittwinterpest
Das Spiel könnte auch Barbarian heißen – sagt Musk
Was ist Elon Musks Problem? In seinem Kommentar schreibt Elon Musk auf X: „Die Charakterbalance ist scheiße. Man könnte das Spiel genauso gut von Diablo in Barbarian umbenennen …“ In den Anhang fügte er ein Foto seines Monitors ein.
Auf dem Foto sieht man ein Leaderboard, auf dem zahlreiche Spielerinnen und Spieler zu erkennen sind, die einen HoTA-Build („Hammer of the Ancients“, auf Deutsch: Hammer der Urahnen) des Barbaren spielen. Die laut maxroll.gg inoffizielle Top-Liste zeigt dabei diejenigen, die den „Abbatoir of Zir“-Dungeon bewältigt haben.
Je mehr Stufen des Dungeons man geschafft hat, desto weiter oben taucht man auf der Liste auf. Danach ist dann die Dauer entscheidend, die man für den Durchgang gebraucht hat.
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Welche Klasse Elon Musk aktuell in Diablo 4 spielt, ist uns nicht bekannt. In seinem Livestream auf X im Oktober spielte er einen Druiden. Auf jeden Fall scheint er sehr unzufrieden damit zu sein, dass der HoTA-Barbare so stark ist.
Was sagt die Community dazu? In einem Beitrag auf Reddit wurde der Kommentar von Elon Musk am 21. Dezember von dem Nutzer „Tangojacks0n“ nochmal aufgegriffen. Dort schreibt er: „Verdammt, sogar er ist sauer.“
Der Nutzer „GalaXyPickl3“ kommentiert: „Das Problem ist nicht nur das. Dieser Build ist der langweiligste von allen möglichen Barb-Builds.“ „Brandonspikes“ kommentiert dort: „Ich erinnere mich, dass vor der Season alle sagten, dass Barb scheiße sein würde.“ Und „N0X1mus“ ist der Meinung, „HoTA-Builds machen aber so viel Spaß!“
Mit enorm hohen Schadenzahlen eine beliebte Wahl für Zirs Schlachthaus
Wie stark ist der HoTA-Build? Der HoTA-Build des Barbaren ist aktuell mit an der Spitze im Top-Tier, wobei er zu Beginn der Season 2 in Diablo 4 noch nicht so stark war. Hammer der Urahnen trifft im Prinzip nur wenige Gegner, bekommt jedoch durch den Aspekt der Ahnenmacht einen viel größeren Wirkungsbereich. Dadurch könnt ihr also große Gruppen an Gegnern treffen und am Ende stehen dann mehrere Millionen Schaden für den Hammer auf dem Screen.
Nicht verwunderlich also, dass viele Spielerinnen und Spieler genau diesen Build wählen, um sich Zirs Schlachthaus zu stellen.
Die Serie „Numbers – Die Logik des Verbrechens“ (Original: NUMB3RS) lief von 2005 bis 2010. In Deutschland wird die Krimiserie noch immer ausgestrahlt, aktuell läuft sie auf sixx. Der Hauptdarsteller der Serie, David Krumholtz, erzählt in einem Talk jetzt, dass er nach dem Ende der Serie, frisch verheiratet, in eine tiefe Depression fiel und für Monate das Haus nicht verlassen konnte.
Wer ist der Hauptdarsteller?
David Krumholtz (45) spielte in Numbers den genialen Mathematiker Charlie Eppes, der sein mathematisches Talent dazu nutzt, seinem Bruder, einem FBI-Agenten, dabei zu helfen, Kriminalfälle zu lösen. Außerdem fängt er was mit einer Kollegin an und muss sich mit seinem Vater herumschlagen, mit dem er sich das Haus teilt, hat also gut was zu tun.
Krumholtz wandte sich schon mit 14 der Schauspielerei zu und spielte eine Reihe von Nebenrollen in TV-Serien: So hatte er einen starken Auftritt in Emergency Room, wo er als schizophrener Patient für einen der größten Schockmomente der Serie verantwortlich war.
Nach dem Ende von Numbers sah man Krumholtz in kleineren Rollen und wenig erfolgreichen Serien: So spielte er Nebenrollen in Oppenheimer oder in Wonder Woman.
Krumholtz spielte zuletzt im Drama Oppenheimer mit:
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Nerdkultur: Danach siehst du Oppenheimer mit anderen Augen…
Angststörung auf der einsamen Insel während der Hochzeitsreise
Das sagt er zum Ende von Numbers: Im Podcast Inside of You with Michalel Rosenbaum erklärte Krumholtz, dass er nach dem Ende von Numbers 2010 einen Nervenzusammenbruch erlitt und in eine Depression fiel:
Ich hab geheiratet. Also, was da passiert ist: Meine Serie war zu Ende. Ich wusste nicht mehr, wer ich war. Ich wusste nicht, was meine Karriere war. Ich heiratete und am nächsten Tag rastete ich einfach aus. Ich rastete aus. Ich machte den Fehler, die Hochzeitsreise für St. Barts zu buchen, wunderschöner Ort! Aber wir waren dort, als keine Saison war. Also war alles geschlossen.
Krumholtz erklärt, die Hochzeitsreise auf der Karibikinsel wurde für ihn zum Albtraum:
Alle Restaurants waren geschlossen.
Selbst das Hotel war bis auf ihn und seine Frau leer.
Durch eine schweren Sturm gab es weder Fernsehen noch Internet.
Er sei direkt aus der wildesten Nacht seines Lebens auf eine Insel mitten im Nichts gelangt:
„Ich bekam Insel-Fieber und so begann mein Nervenzusammenbruch.“
Nach dreieinhalb Tagen Hochzeitsreise habe er seiner frisch vermählten Frau gesagt, man müsse hier weg. Also brach das Paar seine auf 8 Tage geplante Hochzeitsreise ab, sehr zum Entsetzen seiner Schwiegereltern.
Er sagte, er hatte Angststörungen zu der Zeit. Konnte einfach nicht aufhören, in Panik zu verfallen.
Wie wirkte sich sein Nervenzusammenbruch aus? Nach der Hochzeitsreise sei er in eine tiefe, lähmende Depression gefallen. Er litt unter Agoraphobie, konnte das Haus nicht mehr verlassen.
In der Zeit der Depression habe er dem Alkohol abgeschworen, habe sich erst Medikamenten verweigert, dann aber erkannt, dass er hilflos:
„Letztlich lag es daran, dass meine Schilddrüse nicht richtig arbeitete, aber damals wusste ich das nicht.“
Krumholtz sagt, zu der Zeit wurde er 9 Monate lang ein total kaputter, nervöser-chaotischer Ball an Depression.
Er hatte aber, wie er sagt, in all der Zeit nie die Angst, dass seine Frau ihn verlassen könne. Die sei „der wunderbarste Mensch der Welt.“ Ohne sie hätte er sich vielleicht etwas angetan.
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Was war sein Problem? Im Juli 2011 wurde bei Krumholtz Schilddrüsen-Krebs festgestellt. Die Erkrankung machte er für seine tiefe Depression verantwortlich.
Seit dieser Woche können Hüter in Destiny 2 die neue exotische Mission „Verflucht“ spielen und den exotischen Bogen namens „Wunschwache“ ergattern. MeinMMO zeigt euch, wie gut er ist und wie ihr an seine vier Katalysatoren gelangt.
Das kann die neue Exo-Waffe: Ein neues exotisches Abenteuer erwartet euch in der Welt von Destiny 2. Diesmal dreht sich alles um den besonderen Exo-Bogen „Wunschwache“ mit dem Element Strang. Die Jagd nach dieser neuen Waffe findet in der Exo-Mission Verflucht statt und ist jede Mühe wert, wenn ihr ein Fan von Strang seid.
Ähnlich wie der Exo-Stasis-Bogen Glaseiskurve aus der Saison des Widerstands ist auch die Wunschwache stark mit seiner elementaren Subklasse Strang verbunden.
Der Bogen erzeugt Energie durch Präzisionstreffer und Todesstöße, bevor er einen Schlingenweber-Pfeil freisetzt, der Feinde bindet, also aufhängen kann.
Der Bogen erleichtert euch somit das Anbinden von Feinden beträchtlich und kann neben den Strang-Fähigkeiten, wie der Peitschenhieb-Barrikade, dem Fesselnder Einschlag-Slam-Sturz oder der Fessel-Granate, als zusätzliche Anbinden-Option genutzt werden.
Wenn das nach etwas klingt, was ihr braucht, dann zeigen wir euch in diesem Artikel, wie ihr den Bogen bekommt und vor allem, wie ihr seine intrinsischen Upgrades und Katalysatoren freischaltet.
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Destiny 2 bringt neue Exo-Mission mit dem exotischen Strang-Bogen „Wunschwache“
So holt ihr euch Wunschwache und seine Katalysatoren
Wo startet die Mission? Um die neue Exo-Mission aus Season 23 freizuschalten, müsst ihr lediglich die Story in Woche 4 der Saison des Wunsches spielen. Sie führt euch dann zu Krähe auf die H.E.L.M., wo ihr Zugang in die Mission erhaltet.
Wie herausfordernd ist die Mission? Die Exo-Mission Verflucht hat den Schwierigkeitsgrad 1.810, ist also durchaus anspruchsvoll und erfordert taktisches Geschick, denn die Gegnerdichte ist hoch.
Alle Kämpfer haben in der normalen Version mindestens 5 Powerpunkte mehr als ihr.
Auf Legendär wird es dann mit einer Powerlevelanforderung von 1.830 noch herausfordernder und euch erwarten außerdem Unaufhaltsame Champions.
Wie schick ist die Mission? Das Gebiet ist sehenswert, denn für die Mission wurde der Schwarze Garten von Bungie um einige neue Bereiche erweitert. Der Weg zum „Wunschwache“-Bogen führt euch durch verschiedene Gebiete und instanziierte Abschnitte, die mit kniffligen Rätseln und mächtigen Gegnern gespickt sind. Auch die gemeinen Sprungpassagen zwischen den Encountern wurden natürlich nicht vergessen und fordern euch auf dem Weg durch den Schwarzen Garten zusätzlich heraus.
Der Schwarze Garten ist einer der idyllischesten Orte in Destiny 2
Zudem müsst ihr euch immer wieder mit dem richtigen Buff ausstatten, um Schaden machen zu können.
Blaue Pools verleihen euch den Buff Segen der Mutter. Durch ihn könnt ihr die schwebenden Symbole sehen und den Besessenen-Phalanxen Schaden machen.
Rote Pools verleihen euch den Buff Segen des Vaters. Ist er aktiv, erleidet ihr in den roten Nebelgebieten des Missionsgebietes keinen Schaden.
Der letzte Buff heißt Von Drachen gekrönt. Ihn bekommt ihr, wenn ihr beide Buffs, also blau und rot, einsammelt. Mit diesem Doppel-Buff könnt ihr dann dem Endboss Akardon Schaden zufügen. Stellt jedoch sicher, dass ihr euren Buff immer wieder auffrischt, damit ihr keinen Schaden erleidet, wenn er aufgebraucht ist.
Den vollen Guide zur Mission bekommt ihr von Nexxoss-Gaming:
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Sobald ihr alle Begegnungen abgeschlossen habt und die Truhe öffnet, erhaltet ihr sofort eine Version des Wunschwache-Bogens mit rotem Rand.
Hinweis: Stellt Sie sicher, dass ihr das Bauplan-Muster direkt extrahiert, damit ihr es in Zukunft in der Enklave auch herstellen könnt und die Waffe in eurer Sammlung aktiviert wird. Vor allem, wenn ihr den Bogen jemals zerlegen möchtet.
Wie bekommt man die 4 Katalysatoren für Wunschwache?
Der Strang-Bogen bindet Feinde und macht sie handlungsunfähig
So bekommt ihr die zusätzlichen Vorteile: Um am Ende das volle Potenzial des „Wunschwache“-Bogens auszuschöpfen zu können, müsst ihr seine Katalysatoren freischalten. Diese Katalysatoren verleihen dem Bogen zusätzliche Boni und machen ihn noch tödlicher im Kampf.
Ähnlich wie bei der Mission „Seraph’s Schild“ für das Impulsgewehr Revision Null in der Saison der Seraphe bekommt ihr die intrinsischen Upgrades für den Exo-Bogen Wunschwache, indem ihr die Mission in den kommenden Wochen auf dem Schwierigkeitsgrad Legendär abschließt.
Dazu gibt es die Konstellationsquests, die es abzuschließen gilt.
Die vier Katalysatoren befinden sich in versteckten, zeitgesteuerten Truhen. Ihr werdet also viel vom Schwarzen Garten sehen, da ihr das gesamte Missionsgebiet für diese Truhen erkundet.
Der schnellste Weg, um alle Katalysatoren zu erhalten, ist also in den nächsten vier Wochen, bis zum 16. Januar, einmal pro Woche Verflucht zu absolvieren und die Konstellationsquests zu erledigen.
Von wem bekommt man die Quests? Die Quests erhält man von Mara Sov. Voraussetzung ist jedoch, dass ihr die erste Version des Bogens bereits erhalten habt. Sprechen Sie mit ihr in der H.E.L.M., um die Sternbild-Quests zu erhalten, bei denen ihr im Schwierigkeitsgrad „Legendär“ Sternbilder finden müsst, die mit der Exo-Waffe Wunschwache geschossen werden sollen.
Was können die Katalysatoren? Sobald ihr die Exo-Mission pro Woche abgeschlossen habt, könnt ihr euch nach und nach die vier Katalysatoren mit folgenden Vorteilen sichern.
Eine Gruppe an Jugendlichen hat sich in eine der größten Spiele-Firmen der Welt gehackt: Rockstar, und damit einen der größten Leaks der Gaming-Geschichte erschaffen. 90 Videos zu GTA 6 wurden verbreitet. Nun hat das Gericht ein Urteil gesprochen.
Das ist das Urteil: Wie BBC berichtet, wurde nun ein Urteil über den Hacker gesprochen. Für den 18-jährigen Hacker soll es unbefristet in ein Sicherheits-Krankenhaus gehen. Erst, wenn die Ärzte meinen, er sei keine Gefahr mehr, solle er wieder entlassen werden.
Während der Untersuchung soll der Jugendliche wiederholt gewalttätig geworden sein und versprochen haben, zur Cyber-Kriminalität zurückzukehren, sobald sich die Gelegenheit biete.
Die richterliche Jury solle nicht bewerten, ob ein krimineller Gedanke hinter der Tat steckte, sondern nur, ob der Angeklagte dafür verantwortlich sei. Grund sei der stark ausgeprägte Autismus des 18-Jährigen.
Laut BBC wurde im gleichen Verfahren ein weiteres, 17-Jähriges Mitglied von Lapsus$ verurteilt. Das Mitglied der Hackergruppe solle 18 Monate in einer Resozialisierungs-Einrichtung für Jugendliche verbringen.
„5 Millionen $ und tausende Arbeitsstunden an Schaden“
Im Verfahren hieß es von den Verteidigern, dass die Strafe milder ausfallen sollte. Der Erfolg des Trailers von GTA 6 zeige, dass für Rockstar kein echter Schaden durch den Hack entstanden sei.
Rockstar allerdings spricht von über 5 Millionen US-Dollar an Verlusten sowie von tausenden Stunden von Arbeit, die dahin seien. Entsprechend fiel das Urteil der Richterin aus.
Besonders die Vorgehensweise mache klar, wie leicht es für die jugendlichen Hacker sei, selbst die größten Tech-Firmen der Welt zu infiltrieren. Laut IGN gab es von der Gruppe noch weitere Angriffe auf etwa Microsoft, Samsung und Uber.
Zumindest unter Gamern scheint der Leak nur bedingt am Hype genagt zu haben. Zwar brachten die geleakten Videos etwas Unruhe, weil sie – logischerweise – unfertig aussahen. Nach dem Release des Trailers allerdings freuen sich viele Fans auf den Release. Für den deutschen Streamer MontanaBlack etwa ist GTA 6 eine solide 11 von 10.
Nur wenig Beachtung fand ein Anime aus der letzten Saison. Dabei dürften gerade Fans von Zauberer-Duellen und spannenden Charakteren auf ihre Kosten kommen.
Es gibt Anime, die würde man sich freiwillig niemals antun, wenn nicht eine lange Nacht ohne Motivation und die „Schlag mir was vor“-Empfehlungen von Crunchyroll wären. Genau so habe ich zu „Reign of the Seven Spellblades“ gefunden. Eine Serie aus der Sommer-Saison 2023, die für mich vollkommen unter dem Radar lief.
Das mag vor allem der Fall gewesen sein, weil die Serie häufig eine vergleichsweise niedrige Bewertung bekommen hat, wie etwa 6,61 / 10 (myanimelist) oder 6,4 / 10 (IMDb).
Für mich ist die Serie damit deutlich unterbewertet, denn ich wurde mehr als nur gut unterhalten. Und gerade Harry-Potter-Fans, die inzwischen ein bisschen erwachsener sind und sich für Anime interessieren, sollten auf jeden Fall einen Blick riskieren.
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Worum geht es in Reign of the Seven Spellblades? An der Magier-Akademie Kimberly beginnt ein neues Schuljahr. Der Protagonist Oliver Horn tut sich mit einigen anderen Erstklässlern zusammen, um die Ausbildung zum Magier zu bestehen. Ein Vorfall bei der Eröffnungsparade, bei dem eine Schülerin beinahe von einem Troll ermordet wird, schweißt ihn sofort mit 5 weiteren Mitschülern zusammen.
Diese Gruppe versucht fortan, sich gegenseitig zu unterstützen und einander bei individuellen Problem zu helfen. Denn während eine eine Nachfahrin eines wichtigen Magier-Adelsgeschlechts mit Familiendruck ist, hat eine Samurai-Mitschülerin nahezu keine magische Erfahrung.
Im Zentrum stehen actiongeladene Kämpfe, die zumeist eine Mischung aus Schwertduell und Magie sind – wer hier nur an „Zauberstab-Gefuchtel“ denkt, wird enttäuscht. Diese Duelle sehen sogar erstaunlich gut aus und dürften zu den höherwertigen Produktionen dieses Jahres gehören.
Interessante Ansätze mit klugen Ideen – etwas überhastet
Dabei macht Reign of the Seven Spellblades eine Welt auf, in der es jede Menge Konflikte, Parteien und interessante Konzepte gibt. Ein paar Beispiele gefällig?
Unter der Akademie Kimberly befindet sich ein riesiges, magisches Labyrinth, das sich in den Nächten mit den normalen Gängen der Schule vermischt. Häufig gehen hier Schüler verloren und befinden sich dort in einem nahezu rechtsfreien Raum, in dem allerlei Schauergestalten warten (darunter auch ein Halb-Sukkubus!)
Halb-Humanoide, wie Trolle oder Feen, gelten in dieser Welt als Nutztiere. Magier können sie nach Belieben fangen, töten und mit ihnen experimentieren. Eine „Pro-Halb-Humanoide“-Gruppierung gewinnt zwar gerade Zulauf, ist aber klar in der Unterzahl. Das führt zu interessanten, moralischen Konflikten.
Dass Magier an der Akademie sterben, ist Alltag und schlicht ein Fakt. 20 % der Magier sterben bei ihrer Ausbildung – entweder durch Morde, bei der Forschung oder weil sie sich „im Zauber verlieren“ und von der Magie oder ihren Beschwörungen vereinnahmt werden.
Ein Junge muss mit den Kräften seiner „Reversi“-Fähigkeiten zurechtkommen – der Körper wechselt zwischen männlich und weiblich, was nicht nur für soziale und hormonelle, sondern auch magische Probleme sorgt.
Die namensgebenden „Spellblades“ sind übrigens besondere Kombinationen aus Nahkampf-Angriff und Zauber, die als „nicht konterbar“ gelten und quasi den Sieg sofort garantieren. Bisher sind nur 6 dieser Fähigkeiten bekannt, aber eine siebte könnte unter den aktuellen Schülern vorkommen.
Der perfekte Anime für Zauber-Fans, die ein „böses“ Harry Potter wollen
„Reign of the Seven Spellblades“ hat mich positiv überrascht und war von Anfang bis Ende eine unterhaltsame Geschichte, die in vielen Punkten an Harry Potter erinnert, aber fast immer einen deutlich dunkleren Twist nimmt. Blut, Grausamkeiten und Rachefantasien kommen hier gehäuft vor und der Anime ist in der Darstellung nicht gerade zimperlich.
Der einzige, wirkliche Kritikpunkt ist für mich, dass die Serie mit 15 Folgen eindeutig zu kurz ist, um all das zu zeigen, was im Quellmaterial eigentlich steckt. Dadurch fühlen sich einige Situationen ein bisschen überhastet an. So verweilt die Story nie lange an einem Punkt, sondern zieht rasch weiter – etwas mehr Zeit für mehr Charaktertiefe und den Ausbau der Welt, die mit so vielen spannenden Thematiken angefüllt ist, hätte der Serie gutgetan.
Trotzdem ist das eine klare Empfehlung. Wer jetzt über die Feiertage eine magische Geschichte mit durchdachter Welt und einer Prise Brutalität mag, der sollte Reign of the Seven Spellblades eine Chance geben – und etwas durchhalten, da sich ab Episode 6 die Art der Geschichte deutlich wandelt.
Obwohl Twitch-Streamer Rohat mit YouTube mehr Geld verdient, ist er lieber Streamer als YouTuber. In seinem Stream zeigt er sich selbst verblüfft von den Einnahmen, die er mit YouTube 2023erzielte.
Wer ist Rohat? Rohat ist ein deutscher Twitch-Streamer, der vor allem durch GTA-RP Streams bekannt wurde. Der 21. Jährige hat über 500.000 Follower auf Twitch und fast 400.000 Abonnenten auf YouTube. Er gehört damit zu den größten Streamern auf Twitch.
Auf YouTube veröffentlicht er Videos von Restaurantbesuchen über Challenges bis hin zu Gaming-Content. Auf Twitch spielt der Streamer vor allem Fortnite und ist bei „Just Chatting“ aktiv.
Twitch ist auch immer wieder für schöne Nachrichten verantwortlich:
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Gamerin macht ihrem Freund auf der gamescom einen Heiratsantrag, bekommt Hilfe von deutschen Twitch-Streamern
Wieso findet Rohat, YouTube sei ein Money-Cheat? In einem Stream hat der Influencer seine YouTube-Einnahmen veröffentlicht. Gemeinsam mit dem Chat ging der Streamer durch sein YouTube Dashboard und schaute sich sowohl seine Einnahmen pro Monat, Quartal und Jahr an, als auch einzelne Videos.
Er selbst scheint im Stream verblüfft von den Einnahmen des Kanals zu sein und sagt dann im Stream, „YouTube ist so ein Money-Cheat“.
Hier könnt ihr einen Ausschnitt aus dem Stream sehen:
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Wie viel Geld verdient Rohat mit YouTube? Rohat verdient viel Geld mit YouTube.
In den letzten 28 Tagen soll Rohat etwa 17.000 € verdient haben.
In den letzten 3 Monaten etwa 34.000 € wobei er einen Monat kein Video veröffentlichte
Im letzten Jahr sollte Rohat 130.000 € mit YouTube Werbeeinnahmen verdient haben.
Mit dem Video „Best of Basketball Turnier“ hat er etwa 2.500 € verdient
Bei allen Zahlen sind noch keine Partnerschaften, oder Produktplatzierungen dabei, es handelt sich hier nur um die Einnahmen durch YouTube selbst.
Ich bin halt lieber Streamer als YouTuber.
Rohat
Wieso sagt Rohat das? Der Streamer verbringt mehr Zeit auf Twitch als mit der Erstellung von YouTube-Videos. Einen Monat lang hat der 21-Jährige gar kein Video veröffentlicht.
Er selbst findet, dass man YouTube mit mehreren Kanälen gleichzeitig betreiben könnte, um viel Geld damit zu verdienen als er es tut.
Vor kurzem haben die Game Awards Baldur‘s Gate 3 zum Spiel des Jahres gekürt. Damit hat es das neue Zelda und Spider-Man 2 geschlagen. Das heißt aber nicht, dass das Rollenspiel in jedem Bereich den meisten Erfolg hatte. Das Action-RPG Diablo 4 führt selbst eine andere Liste an.
Das Team erwartete 100.000 Spieler in der Spitze. Schon am ersten Wochenende waren es mehr als 7-Mal so viele, allein auf Steam. Kurz darauf kamen Spieler auf PS5 und mittlerweile auch Xbox hinzu.
Hier schlägt Diablo 4 Baldur‘s Gate 3: Trotz des Erfolgs von Baldur‘s Gate 3 bleibt es in einigen Kategorien hinter anderen Spielen zurück. StreamElements hat kürzlich neue Statistiken für das Jahr 2023 veröffentlicht.
Darunter sind die Spiele mit der erfolgreichsten Start-Woche auf Twitch. Hier ist Diablo 4 mit Abstand auf Platz 1. In der ersten Woche nach Release wurde das Spiel demnach 70 Millionen Stunden lang auf der Plattform geschaut. Die Plätze danach sind:
Platz 2: Hogwarts Legacy mit 50 Millionen Stunden
Platz 3: Baldur‘s Gate 3 mit 22 Millionen Stunden
Platz 4: Tears of the Kingdom mit 22 Millionen Stunden
Platz 5: Starfield mit 18 Millionen Stunden
Obwohl Baldur‘s Gate 3 sich mit Recht als Spiel des Jahres betiteln darf, hat der Riesen-Hit von Blizzard trotzdem einen riesigen Erfolg, laut Zahlen zumindest auf Twitch. Und das hat mehrere Gründe.
Kollege Michael Graf von der GameStar erklärt, was Baldur’s Gate 3 so eine besondere Position im Gaming verleiht:
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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall
Kein Spiel hatte so eine starke Release-Woche wie Diablo 4
Baldur‘s Gate 3 ist ein Singleplayer-Spiel. Diese haben es traditionell ohnehin schwerer auf Twitch als Multiplayer-Games, MMOs und Service-Spiele im Allgemeinen. Das liegt vor allem daran, dass Multiplayer-Games an sich schon mehr Spieler ansprechen, darauf sind sie ausgelegt.
Diablo 4 im Speziellen baut außerdem auf einem langen Vermächtnis von Spielen auf, die alle enorm beliebt oder zumindest enorm erfolgreich waren. Auch, wenn etwa Zahlen von Steam-Wishlists fehlen, kann davon ausgegangen werden, dass Diablo 4 das am meisten erwartete Spiel 2023, vielleicht sogar der letzten 10 Jahre war.
Bei der Blizzcon 2023 haben wir den Entwicklern schon Infos zur Zukunft von Diablo 4 entlocken können:
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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels
Dazu kommt, dass Baldur‘s Gate 3 als Rollenspiel stark auf Story aufbaut. Wer selbst spielt, will sich meist nicht spoilern lassen. Zugesehen wird auf Twitch also nur dann, wenn man nicht selbst zockt, schon fertig ist oder großer Fan des entsprechenden Streamers ist.
Baldur‘s Gate 3 richtet sich an ein Publikum, das auf knifflige Rätsel, urige Storys und tolle Charakter-Entwicklung steht. Diablo 4 setzt zum allergrößten Teil auf Gameplay und sucht sich eine Basis an Casual-Spielern – und damit deutlich mehr Interessenten.
Entsprechend schauen mehr Leute auch Streamern zu, die schon Erfahrung in Diablo 4 haben. Denn dort kann man sich abschauen, wie man den Content am besten schafft und welche Builds gerade stark sind. In Baldur‘s Gate 3 ist das nicht notwendig. Trotzdem dürfte Baldur‘s Gate 3 für die meisten Spieler der Gewinner der Herzen sein, allein weil der Chef das ganze Internet mit seiner Ritterrüstung entzückt.
Das neue MMORPG Eternal Tombs auf Steam setzt auf ein frisches Konzept mit echten Game Mastern, die jederzeit eure Spielwelt verändern können. Ein Trailer bietet euch erste Eindrücke vom Pre-Alpha-Raid Test.
Die Rolle der Game Master übernimmt ein Team hinter dem Spiel. Dabei behalten sie die Spieler und die Community stetig im Blick und können so zum Beispiel auf große Versammlungen an einem bestimmten Ort reagieren.
Was zeigt der Trailer? In einem Trailer zeigen euch die Entwickler Gameplay aus einem Pre-Alpha-Raid Test. Mehrere Spieler bieten sich dabei einen actionreichen Kampf gegen einen großen Drachen:
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Neues MMORPG Eternal Tombs zeigt den neusten Raid-Test
Da es sich um Ausschnitte aus der Pre-Alpha handelt, wird sich das gezeigte Gameplay vermutlich noch von dem tatsächlichen Gameplay unterscheiden, welches euch dann beim Release erwarten wird.
Zum jetzigen Zeitpunkt bestehen die Angriffe aus vielen Effekten. Manchmal blenden die Lichter fast ein bisschen zu sehr, wie der Nutzer „blinnxthecollector“ in seinem Kommentar (via YouTube) feststellt. Trotzdem lobt er ebenfalls den Fortschritt, den Eternal Tombs gemacht hat. Wie sehr sich die Effekte bis zum Release noch verändern werden, ist abzuwarten.
Ähnlich wie der Nutzer „gamingcollection4448“, der in seinem Kommentar schreibt: „Ich hoffe hier auf ein gutes Spiel. Vielleicht gibt es ein paar mehr Mechaniken in anderen Raids“, scheinen viele Spieler ihre Hoffnung in Eternal Tombs zu legen.
Wo steht Eternal Tombs jetzt? Aktuell sprechen die Entwickler auf ihrer offiziellen Website von einem guten Jahr 2023 (via eternaltombs.com). Nach diesem scheinen sie eine Veröffentlichung in 2025 für ziemlich realistisch zu halten.
Nachdem in diesem Jahr schon einige Tests stattgefunden haben, sollen auch in 2024 weitere öffentliche Tests folgen. Auf Steam könnt ihr den Zugriff zum Playtest anfordern.
Nach 6 Jahren in der Entwicklung befindet sich Eternal Tombs aktuell in der „polishing Stage“, es wird also noch etwas an dem Spiel poliert. Das ist sicherlich ein gutes Zeichen für den Weg, den die Entwickler bis 2025 noch gehen wollen – und ein guter Ausgangspunkt für die versprochenen Tests in 2024.
Warframe ist ein Online-Shooter von Digital Extremes. Das Entwicklerstudio scheint einem Spieler seit drei Jahren Geburtstagsgeschenke zu machen, mit denen er aber nicht viel anfangen kann. Und daran ist er auch noch selbst schuld.
Auf Reddit zeigt ein Spieler am 19. Dezember einen Screenshot von seiner Nachrichtenbox in Warframe. Dort sieht man eine Nachricht von „Warframe Support Team“ mit dem Titel „Happy Birthday, Tenno!“ Der Inhalt der Nachricht zeigt 3 Credits. Der Spieler ist sich sicher: Das muss ein Scherz sein.
Das hat er sich allerdings selbst zuzuschreiben, wie er später in den Kommentaren erklärt.
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Warframe zeigt einen ersten Trailer zum kommenden Update Whispers in the Walls
„Sie schicken mir einen Credit als Scherz“
Was ist das für ein Geschenk? Auf dem Screenshot in dem Reddit-Beitrag erkennt man 3 Credits. Dabei handelt es sich um eine In-Game-Währung in Warframe, die man unter anderem für Missionen erhält und zum Kaufen von Blueprints, Waffen und Ausrüstung genutzt werden können.
„FatCatUwU“, der Ersteller des Beitrags, sagt, er habe im ersten Jahr in Warframe 1 Credit erhalten, im zweiten Jahr 2 und in diesem Jahr 3.
„In ein paar Millionen Jahren wird dies ein sehr regelmäßiges Einkommen an Credits sein“, schreibt er im Beitrag. Im Titel des Threads schreibt er: „Das 3. Jahr in Folge schickt mir [Digital Extremes] einen Credit zu meinem Geburtstag als Scherz!!“
Den Screenshot seiner Nachrichtenbox seht ihr hier:
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Wieso ist das Geschenk nutzlos? Drei Credits sind nicht viel. Bereits mit einer einzigen Mission verdient ihr ein Vielfaches der Summe. So ist „Der Index“ auf Neptun für Neulinge eine der lohnendsten Spielmodi in Warframe, da ihr durch die Runden eine große Menge an Credits erhalten könnt. Entscheidet ihr euch für „Hohes Risiko“, erhaltet ihr mit einem Sieg 200.000 Credits und 250.000 Credits für jede weitere gewonnene Runde.
Zudem kann sich der Spieler von drei Credits nichts kaufen. Ein Blueprint für ein Warframe-Waffensystem kostet zwischen 25.000 und 100.000 Credits (via warframe.fandom.com).
Wie reagieren andere Spieler auf das Geschenk? Viele Nutzerinnen und Nutzer scherzen in den Kommentaren darüber, dass es sich um ein solides passives Einkommen handelt. „ItsDynamical“ schreibt: „Das mag ein Scherz sein, aber warte, bis du 100 bist, dann werden die Gewinne fließen.“ Einer schreibt: „Gib nicht alles auf einmal aus!“
Der Nutzer „Narroh“ kommentiert: „Oh Mann, einerseits würde ich dem Support-Team gerne eine Nachricht zukommen lassen, um zu sehen, ob ich auch Credits als Geburtstagsscherz bekommen kann. Andererseits möchte ich sie nicht mit Unsinn belasten, während sie ihre Arbeit machen.“
„FatCatUwU“ antwortet darauf, dass es keine gute Idee ist, die Support-Tickets jetzt mit solchen Anfragen zu fluten und bittet die Spieler davon abzusehen. Dabei war das einst der Grund für das „nutzlose“ Geschenk.
Wie kam es überhaupt dazu? Auf die Frage, wie das ganze überhaupt angefangen hat, verlinkt er einen Reddit-Beitrag aus 2021. Dort schreibt er, dass er selbst den ersten Credit angefragt hat: „Ich habe [Digital Extremes] eine E-Mail mit der Bitte um 1 Credit für meinen Geburtstag geschickt, und ich habe meinen Wunsch erfüllt bekommen.“
Auch andere Entwicklerstudios beschenken ihre Spieler. So meldete sich das Team hinter Lost Ark zum Jahresabschluss 2022 mit der Nachricht, nicht nur einzelnen, sondern allen Spielerinnen und Spielern ein Geschenk machen zu wollen. Das lief allerdings nicht ganz wie geplant: