WoW: Antiker Bronzebarren – Das bringt er und so löst ihr ihn ein

In World of Warcraft droppen Antike Bronzebarren. Wir verraten euch, was ihr mit dem Item anstellt und wo ihr die Barren eintauschen könnt.

Saison 4 in World of Warcraft ist gestartet und viele Spielerinnen und Spieler stellen fest, dass sie plötzlich „Antike Bronzebarren“ im Inventar haben. Doch so ganz klar wird aus der Beschreibung nicht, wo man den Barren hinbringen muss und was man damit anstellen kann. Wir verraten euch, wie ihr den Antiken Bronzebarren benutzt und welche Belohnungen ihr für ihn erhalten könnt.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Wo findet man Antiker Bronzebarren? Den Gegenstand „Antiker Bronzebarren“ („Antique Bronze Bullion“) könnt ihr im jeweils „erwachten“ Raid finden. Das ist aktuell das „Gewölbe der Inkarnationen“ (Woche 1), in der nächsten Woche folgt Aberrus und in der dritten Woche dann Amirdrassil, Hoffnung des Traums. Welcher Raid erwacht ist, ändert sich jede Woche.

Jeder Boss des aktuell erwachten Raids hat die Chance, einen „Antiker Bronzebarren“ für euren Charakter als persönliche Beute zu hinterlassen. Die Schwierigkeit des Raids ist dafür nicht relevant – ihr könnt die Barren sowohl aus dem LFR als auch auf normal, heroisch oder mythisch erhalten.

WoW Antiker Bronzebarren Tooltip trans
Die Bronzebarren sind eine wichtige Währung in Saison 4 von Dragonflight.

Pro Charakter und Woche könnt ihr aber lediglich einen einzigen Barren erhalten. Das Maximum steigt jede Woche um jeweils eins an. Solltet ihr eine Woche verpassen, könnt ihr aufholen und in der darauffolgenden Woche dann zwei Antike Bronzebarren finden.

Mehr Antike Bronzebarren pro Woche

Gelegentlich könnt ihr mehr Antike Bronzebarren pro Woche sammeln, nämlich zum Beispiel in der Woche vom 8. Mai bis zum 14. Mai. Dort könnt ihr in Valdrakken bei Kazra am Brunnen eine Quest annehmen, für die ihr vier mythische Dungeons absolvieren müsst.

Die Quest bietet, anders als in vorherigen Saisons, keine direkte Beute als Belohnung, sondern stattdessen gleich 2 Antiker Bronzebarren, die ihr dann direkt gegen ein Item eurer Wahl eintauschen könnt.

Diese beiden Barren gibt es in dieser Woche zusätzlich, sie zählen also nicht zum wöchentlichen Cap. Schnappt euch also ein paar Freunde und schließt rasch einige Dungeons ab, um von dem starken Bonus zu profitieren.

Antiker Bronzebarren bei Iszinormi eintauschen

Wo kann man Antiker Bronzebarren eintauschen? Wie schon aus dem Tooltip hervorgeht, könnt ihr die Barren bei Isziniormi und ihren Verbündeten im Gasthaus „Zum Letzten Glas“ eintauschen. Das Gasthaus liegt in Valdrakken im bronzenen Teil der Stadt. Ihr findet das Gasthaus an dieser Stelle auf der Karte:

WoW Valdrakken Map Bronzebarren Vendor
Hier findet ihr Iszinormi zum Eintauschen der „Antiker Bronzebarren”.

Was für Belohnungen gibt es? Iszinormi findet ihr in drei verschiedenen Ausführungen im besagten Gasthaus – als Bronzener Drache existiert sie eben in mehreren Zeitlinien gleichzeitig. Alle drei Varianten von ihr verkaufen unterschiedliche Gegenstände, nämlich sämtliche Waffen, Schmuckstücke und Gegenstände mit besonderen Effekten, die in den drei Raids von Dragonflight droppen konnten.

Jeder Gegenstand kostet zwei Antike Bronzebarren, sodass ihr euch alle zwei Wochen ein Ausrüstungsstück kaufen könnt.

Die Gegenständebesitzen alle ein Itemlevel von 493, können aber noch 11-mal aufgewertet werden.

Alternativ könnt ihr – ein wenig versteckt, in der rechten Ecke – auch mit Mirioszin vom Unendlichen Schwarm sprechen. Sie verkauft sämtliche Waffen und Nebenhand-Gegenstände aus den drei Raids als Transmog-Vorlage. Diese Vorlagen kosten lediglich einen Antiken Bronzebarren, haben dafür aber auch keine Werte und sind wirklich reine Kosmetik.

Gerade in den ersten Wochen von Saison 4 dürfte es wohl eine kluge Sache sein, die Bronzebarren aufzusparen und sich damit dann bei Bedarf mächtige Schmuckstücke zu kaufen. Wenn man später noch welche übrig hat, kann man die natürlich für Transmog ausgeben.

Was werdet ihr mit euren Antiken Bronzebarren anstellen?

Mehr zur aktuellen Saison 4 von WoW findet ihr hier.

Sylvester Stallone hätte eine seiner berühmtesten Rollen eigentlich gar nicht spielen sollen

Heute kann man sich niemand anderen als Sylvester Stallone als Rambo vorstellen. Aber ursprünglich sollte ein anderer Schauspieler in die Rolle schlüpfen. Stallone konnte sich schließlich durchsetzen, war aber alles andere als angetan vom Endergebnis.

Warum war Stallone nicht die erste Wahl? Rambo kam 1982 in die Kinos. Es war die Verfilmung des Romans „First Blood“ von David Morrell, der wiederum auf der Geschichte eines echten Soldaten basierte.

Bevor Stallone mit Rocky (1976) einen großen Erfolg feiern konnte, hatte er Geldprobleme und musste sogar seinen Hund verkaufen. Kurz darauf kam der Durchbruch und ein weiterer Erfolg mit Rocky 2 (1979).

In den folgenden Jahren wurde Stallone in Hollywood aber zunehmend zu einem finanziellen Risiko. Abgesehen von Rocky waren die meisten seiner anderen Filme an der Kinokasse Flops. Deswegen wollte man ihm die Rolle des John Rambo erst nicht anbieten. Die Produzenten glaubten außerdem, dass Stallone schauspielerisch nicht gut genug wäre.

Aus diesem Grund waren erst andere bekannte Schauspieler jener Zeit im Gespräch für die Rolle. Die Liste liest sich wie ein Best-of männlicher Hollywood-Stars.

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Trailer zum düsteren ersten “Rambo”

Al Pacino war nur der Anfang

Wem wurde die Rolle angeboten? Als Erstes wandten sich die Produzenten des Films an niemand geringeren als Al Pacino. Der Schauspieler hatte Anfang der 80er Jahre ein beeindruckendes Jahrzehnt voller Filmklassiker hinter sich.

Die beiden Pate-Filme, Dog Day Afternoon, Serpico, oder auch Cruising von William Friedkin, dem Regisseur von Der Exorzist, um nur eine Auswahl zu nennen.

Allerdings scheiterte die Zusammenarbeit mit den Rambo-Machern daran, dass Pacino die Rolle mit noch mehr psychologischer Tiefe ausstatten wollte. Immerhin ist Rambo ein Kriegsheimkehrer, der an posttraumatischen Belastungsstörungen leidet. Den Produzenten war Pacinos Ansatz zu düster, weswegen er aus dem Rennen war.

Ein weiterer heißer Kandidat für die Rolle war Robert De Niro, der sich in Filmen wie Taxi Driver oder The Deer Hunter bereits mit dem Thema der Kriegsheimkehrer beschäftigt hatte.

Zu den weiteren Kandidaten gehörten Stars wie John Travolta, Clint Eastwood, Terence Hill oder Dustin Hoffman. Am Ende setzte sich trotzdem Sylvester Stallone durch, weil der Regisseur Ted Kotcheff darauf bestand.

Stallone war mit dem Ergebnis unzufrieden

Wie endete die Geschichte? Als Sylvester Stallone die erste, dreieinhalbstündige Schnittfassung sah, mochte er sie gar nicht. Er war der Meinung, der Film würde seine Karriere endgültig beenden.

Deshalb unternahm er den Versuch, den Film zu kaufen und alle Negativ-Exemplare davon zu vernichten. Niemand sollte ihn als Rambo zu Gesicht bekommen. Am Ende entschied sich Stallone aber doch anders und der Film erschien im Kino.

Heute gilt er als Klassiker, der vier weitere Filme nach sich zog. Stallone wird für immer mit der Rolle verbunden werden, sich jemand anderen darin vorstellen, ist schwierig. Was haltet ihr von seiner Darstellung? Schreib es uns doch in die Kommentare. Einen anderen Film bereut Stallone bis heute und nennt ihn den „größten Fehler“ seiner Karriere.

Quelle(n):
  1. espinof.com

Ryan Reynolds hatte über 18 verschiedene Ideen für Deadpool 3, die meisten lehnte Marvel ab

In Deadpool 3 trifft der Titelheld auf Wolverine, der abermals von Hugh Jackman gespielt wird. Aber das sollte nicht immer so sein. Ursprünglich hatte Hauptdarsteller Ryan Reynolds über 18 weitere Ideen, die er Marvel anbot.

Wie steht es um Deadpool 3? Nachdem die ersten beiden Filme des schrägen Antihelden bei den Fans gut ankamen und auf Rotten Tomatoes einen Score von 90 % (Teil 1) und 85 % (Teil 2) halten, war es nur eine Frage der Zeit, bis uns Deadpool 3 ins Haus steht.

Der Film erscheint dieses Jahr, am 24. Juli 2024. Er soll wieder ähnlich derb werden wie die Vorgänger und die Grenzen dessen, was man in Marvel-Filmen sonst sagen darf, sprengen.

In der Hauptrolle ist wie gewohnt Ryan Reynolds zu sehen, der auch inhaltlich wieder einiges mitzureden hatte. Ihm liegt die Figur sogar so sehr am Herzen, dass er mit eigenen Ideen an das produzierende Studio Marvel herantrat. Einige dieser Ideen waren dem Marvel-Chef Kevin Feige dann aber doch zu ungewöhnlich.

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Wolverine ist zurück: Offizieller Trailer von Deadpool & Wolverine

Eine Geschichte aus drei Perspektiven

Welche Ideen hatte Ryan Reynolds? Der Schauspieler erzählte jüngst in einem Gespräch mit Empire, dass er über 18 verschiedene Ideen für den dritten Teil der Deadpool-Reihe entwickelt hatte.

Eine davon orientiert sich an einem echten Filmklassiker. Nämlich an Rashomon des japanischen Regisseurs Akira Kurosawa. Dieser Film aus dem Jahr 1950 erzählt dieselbe Geschichte dreimal, jeweils aus verschiedenen Blickwinkeln. Für die damalige Zeit war das nahezu revolutionär und beeinflusste viele andere Filmemacher.

Ryan Reynolds fand die Idee, dieses Konzept auch für Deadpool zu nutzen, wohl spannend. Eine andere Idee von ihm sah vor, den Film mit einem verhältnismäßig kleinem Budget von 10 Millionen US-Dollar zu drehen und damit auf Indie-Festivals wie das Sundance Film Festival zu gehen.

Reynolds Ideen schwankten in der Größe, erzählt er. Letzten Endes musste aber Marvel-Chef Kevin Feige seine Zustimmung geben. Und daran scheiterte es.

Was sagt Kevin Feige dazu? Die meisten von Reynolds Ideen wurden vom Marvel-Chef abgelehnt. Das lag vor allem daran, dass er selbst nicht wusste, wie er mit der Figur Deadpool nach der Übernahme durch Disney in Zukunft umgehen sollte. Er meint dazu:

Die Wahrheit ist, dass ich noch nicht einmal sicher war, wie ich Deadpool einbinden sollte. Ich habe viel darüber nachgedacht, wie man Mutanten und die X-Men [in das MCU] einbinden kann, und ich dachte, dass es mehr sein muss, als nur die Hits zu spielen. Aber die Wahrheit ist, dass Ryan eine Ideenmaschine ist.

Kevin Feige via empireonline.com

Wie wurde die Situation gelöst? Das Team rund um Ryan Reynolds ließ sich einige Zeit beim Finden von Ideen. Als dann plötzlich Hugh Jackman bereiterklärte, als Wolverine zurückzukehren, änderte man die Richtung und entschied für ein Team-Up der beiden ungewöhnlichen Superhelden.

Von da an ging alles sehr schnell. Laut der ausführenden Produzentin Wendy Jacobsen wurden innerhalb von nur zwei Monaten alle Räder in Gang gesetzt, um den Film zu drehen.

Schon am 24. Juli können wir dann sehen, ob Deadpool 3 seinen Vorgängern das Wasser reichen kann. Mit Wolverine hat er zumindest schon mal einen interessanten Neuzugang. Anfangs hielt Kevin Feige aber auch die Idee von dessen Rückkehr für einen Fehler.

WoW: Patch 10.2.7 ist live – Das solltet ihr heute erledigen

Der neuste Patch von World of Warcraft ist live. Wir verraten euch, was ihr in Patch 10.2.7 „Dunkles Herz“ auf jeden Fall erledigen solltet.

Seit dem heutigen Morgen (07.05.2024) ist der letzte Patch von World of Warcraft Dragonflight live. Das Update 10.2.7 Dunkles Herz bringt viele kleine Neuerungen, auch wenn das große Highlight erst in der kommenden Woche folgt.

Wir verraten euch, was alles im Patch steckt und was ihr so bald wie möglich erledigen solltet.

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WoW: Dunkles Herz – Die Suche nach der Vorbotin

Drei neue Questreihen – Khadgar, Nachtelfen und Dracthyr

Insgesamt drei neue Questreihen warten darauf, dass ihr ein wenig mehr Story in der World of Warcraft erlebt.

  • Die wohl wichtigste Questreihe führt euch nach Dalaran und zu Khadgar. Zu dieser Quest wurde das Cinematic bereits im Vorfeld veröffentlicht. Die Suche nach der mysteriösen Vorbotin beginnt, die früher oder später die Ereignisse der nächsten Erweiterung einläuten wird. Die ganze Story der Vorbotin haben wir hier erklärt.
  • Eine weitere Questreihe spielt in Bel’ameth. Hier möchte eine Nachtelfe ihre gefallene Schwester beerdigen – aber die hatte ein dunkles Geheimnis. Ihr müsst entscheiden, wie in dieser sehr emotionalen Questreihe verfahren wird.
  • Zuletzt ist es für die Dracthyr Glutthal an der Zeit, endlich eine Antlitz-Gestalt zu wählen. Das hatte sie bisher immer vor sich hergeschoben – doch jetzt ist der Tag wohl gekommen, das endlich zu ändern.

Neue Traditionsrüstungen für Trolle und Draenei

Zwei weitere Völker bekommen endlich ihre lang ersehnten Traditionsrüstungen: Trolle und Draenei. Um die Questreihe starten zu können, müsst ihr jeweils mit einem Troll oder einem Draenei-Charakter mindestens Stufe 50 erreicht haben.

Anschließend besucht ihr Sturmwind (Draenei) oder Orgrimmar (Troll) um die Questreihe zu starten, an dessen Ende jeweils das begehrte Set wartet.

WoW Troll Draenei Heritage Armor
Die Traditionsrüstungen für Trolle und Draenei – das, was ihr wolltet?

Rückkehr nach Pandaria mit WoW Remix: Mists of Pandaria

Für viele dürfte das Highlight des Patches der Modus „WoW Remix: Mists of Pandaria“ sein. Der startete allerdings noch nicht direkt gestern, sondern hat ein paar Tage Verzögerung. So können sich alle erst in Ruhe den Story-Quests widmen.

WoW Remix: Mists of Pandaria startet am 16. Mai um 19:00 Uhr weltweit. Hier könnt ihr einen neuen Charakter ab Stufe 10 in Pandaria leveln und dabei ganz besondere Ausrüstung mit mächtigen Effekten sammeln. Das Leveln ist drastisch beschleunigt. Als zusätzliche Belohnungen winken jede Menge Transmogs, Spielzeug und Reittiere – darunter einige ganz neue Farbvariationen, die man bisher noch nie erhalten konnte.

Wie schon bei Plunderstorm wird auch dieser Modus zeitlich begrenzt und lediglich einige Wochen aktiv sein. Charaktere, die ihr hier gelevelt habt, könnt ihr später in die neue Erweiterung „The War Within“ mitnehmen – zusätzlich zu all den coolen Belohnungen.

Was steckt sonst noch in Patch 10.2.7?

Abgesehen von den Highlights gibt es noch eine Menge kleiner Anpassungen und Verbesserungen. Hier die wichtigsten Dinge:

  • Das Suche-nach-Gruppe-Tool hat jetzt viel mehr Filter- und Anpassungsmöglichkeiten.
  • Ihr könnt das Auktionshaus jetzt gezielt nach Gegenständen „nur aus der aktuellen Erweiterung“ filtern.
  • Drachenrennen werden nun permanent auf der Karte angezeigt, außer ihr deaktiviert diese Option.
  • Der Stall der Jäger wurde aktualisiert, ist jetzt sortier- und filterbar.

Insgesamt handelt es sich bei Patch 10.2.7 um einen relativ kleinen Patch, der nur wenige neue Aktivitäten gebracht hat. Er ist vielmehr das Bindeglied zwischen der aktuellen Erweiterung Dragonflight und der nächsten Erweiterung „The War Within“. Die Aufmerksamkeit der Story wird langsam auf die neue Bedrohung gerichtet und die Suche nach der mysteriösen Vorbotin hat begonnen.

Habt ihr schon in Patch 10.2.7 reingeschaut? Wie gefällt euch die Story? Oder seid ihr lieber auf der Jagd nach den Traditionsrüstungen?

Dragon Ball: Von Prinz Pilaf bis Super Hero – 5 Sagas mit den beeindruckendsten Momenten im Ranking

Dragon Ball, Dragon Ball Z und auch die anderen Dragon-Ball-Animes bieten zahlreiche Sagas. MeinMMO hat ein Ranking der besten Handlungsabschnitte erstellt, bei denen uns viele Szenen auch heute noch im Gedächtnis geblieben sind.

Wonach wurde das Ranking erstellt? Um im MeinMMO-Ranking zu landen, mussten die Sagas ein oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllen:

  • In der Saga gab es wichtige Momente, die sich auf die Zukunft von Dragon Ball auswirken
  • Es gibt ein besonders cooles Setting, das sich von den bisherigen Orten abhebt
  • Die Kämpfer können in spannenden Kämpfen glänzen, für die wir ein separates Ranking erstellt haben
  • Die Saga ist im Manga abgeschlossen

Das Ranking wurde nach subjektivem Empfinden erstellt. Solltet ihr anderer Meinung sein, könnt ihr uns das gerne mitteilen! Schreibt in den Kommentaren, welche Sagas ihr stattdessen in das Ranking mit aufgenommen hättet.

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Platz 5: Piccolo-Saga

Dragon Ball Oberteufel Piccolo
  • Anime: Dragon Ball
  • Folgen: 100-153

Die Piccolo-Saga ist die Einzige aus dem ursprünglichen Anime, die es in dieses Ranking geschafft hat. Die Saga ist vermutlich die mit der düstersten Grundstimmung von Son-Gokus Anfängen. Oberteufel Piccolo war ein ernstzunehmender Gegner und trieb den kleinen Goku an seine Grenzen.

Die Kämpfe gegen Piccolo gaben den Ton für die darauffolgenden Sagas an. Der Oberteufel war ein bedrohlicher Gegner und die Kämpfe gegen ihn zeigten, in welche Richtung sich die darauffolgenden Auseinandersetzungen entwickeln würden. Die Saga ist für uns deshalb die beste aus der Dragon-Ball-Zeit.

Auch Piccolo Jr. hat seine Sache gut gemacht und die perfekte Brücke zwischen Dragon Ball und Dragon Ball Z geschlagen. Son-Goku ist zum ersten Mal als Erwachsener zu sehen und setzt vermehrt auf Ki-Angriffe statt Martial Arts. Er wird außerdem zu einem der beliebtesten Charaktere aus der gesamten Serie.

Platz 4: Universums-Turnier-Saga

Dragon Ball Son Goku Piccolo
  • Anime: Dragon Ball Super
  • Folgen: 77-131

Bei dem großen Universums-Turnier handelt es sich um den bislang wichtigsten Kampf, den Son-Goku und seine Mitstreiter wohl antreten mussten. Wir lernen hier die unterschiedlichen Universen kennen und erleben mit, wie Son-Goku und seine Freunde sich in große Schlachten stürzen müssen, um die Auslöschung durch König Zen-Oh zu verhindern.

Jeder der Charaktere aus der Z-Truppe bekommt seinen großen Moment, sogar Muten Roshi und Tenshinhan sind mit dabei. Daneben werden zahlreiche neue und interessante Charaktere wie Jiren oder Ribrianne eingeführt.

Der einzige Mangel in dieser Saga ist, dass es keinen finalen Boss gibt, gegen den die Truppe antreten muss. So bleibt das große, spannende Finale aus. Trotzdem haben die vielen kleineren Kämpfe ausgereicht, damit die Universums-Turnier-Saga auf dem 4. Platz landet.

Nutzer schimpft über PC-Werkstatt, die für einen unsinnigen Kühlertausch auch noch zu viel Geld verlangt

Ein Spieler bringt seinen Gaming-PC für eine Reparatur zum Service. Er erhält eine Nachricht, dass der CPU-Kühler zu staubig sei, um ihn zu entfernen. Daher könne der PC nicht weiter überprüft werden. Als ihm ein kostenpflichtiger Tausch angeboten wird, fühlt er sich betrogen.

Probleme mit dem eigenen Gaming-PC können zu einer nervigen Angelegenheit werden. Je nach Wissen über PCs können sich Spieler selbst behelfen und kleinere Problem allein lösen, wenn ein Fehler beispielsweise durch vermeidbare Anfängerfehler verursacht wurde.

In schwierigeren Fällen hilft in letzter Instanz der Gang zur PC-Werkstatt. Dort versuchen geschulte Spezialisten, den Gaming-PC wieder flott zu kriegen. Im Falle eines Spielers auf Reddit hat das nur bedingt funktioniert, weil er für den unsinnigen Austausch seines CPU-Kühlers zahlen sollte.

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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”

Spieler soll unsinnige PC-Reparatur bezahlen

Was für eine Reparatur war das? Auf Reddit berichtet der User „_windbourne_“ von der Reparatur seines Gaming-PCs. Als der Rechner kein Bild mehr ausgab, versuchte der Spieler ihn selbst zu reparieren, da das Problem manchmal nur an einer Kleinigkeit im Inneren des PCs liegen kann.

Ich habe viele Dinge ausprobiert – jede Verbindung zwischen den Komponenten überprüft, die Arbeitsspeichermodule neu gesteckt und einzeln ausprobiert, versucht ohne Grafikkarte zu booten, CMOS gelöscht und die CMOS-Batterie ausgetauscht – außerdem habe ich das Netzteil mit einer Büroklammer auf Lebenszeichen getestet.

_windbourne_ berichtet auf Reddit von seiner PC-Reparatur

Er sagt, seine Reparaturversuche blieben erfolglos und er hätte auch kaum Wissen über Computer. Das Problem war demnach nicht so einfach zu lösen, wie es bei einer falsch angeschlossenen Grafikkarte der Fall sein kann. Der Spieler entschied sich dazu, den PC zu einer örtlichen PC-Werkstatt zu bringen.

Ein Service-Techniker meldete sich bei ihm mit einem Zwischenstand zur Überprüfung seines Rechners. In der Nachricht stand, dass bei den bisherigen Tests keine Probleme bei Arbeitsspeicher, Netzteil, Grafikkarte und dem Laufwerk samt installiertem Betriebssystem gefunden wurden.

Welches Problem gab es? Als Nächstes wollte der Techniker das Mainboard und den Prozessor überprüfen. Dies wäre aber nicht möglich, da der CPU-Kühler zu staubig sei, um ihn zu entfernen und man aus diesem Grund nicht an die darunterliegenden Komponenten gelangen würde.

Um dieses „Problem“ zu lösen, wurde dem Spieler der Austausch seines CPU-Kühlers angeboten. Für diese Arbeit verlangte die Werkstatt seiner Aussage nach umgerechnet 75 Euro Servicegebühr und die zusätzlichen Kosten für einen neuen Kühler.

Der Service-Techniker will den CPU-Kühler tauschen

Wie ging es dann weiter? Der Spieler glaubte, man wolle ihn betrügen und eine unsinnige Reparatur verkaufen, die nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun habe. Die Aussage des Service-Technikers sei irreführend und mache ihm nach im Grunde überhaupt keinen Sinn.

Reddit-User CodAfraid5367 sah das genauso und sagte:

  • “Zu staubig, um es zu entfernen. Also lass es mich entfernen, um es zu ersetzen. Was?”

inertSpark hingegen wollte wissen, wie der Techniker den Kühler entfernen will, der sich nicht entfernen lässt:

  • “Frag ihn, welche magischen Kräfte er einsetzen will, um den Kühler auszutauschen, wenn er angeblich zu staubig ist, um ihn aus der Halterung zu lösen.”

Folgerichtig schrieb _windbourne_ dem Techniker zurück und fragte ihn „Warum wollen Sie mir den Austausch meines CPU-Kühlers in Rechnung stellen, wenn Sie ihn offenbar nicht einmal entfernen können?“

In der darauffolgenden Antwort der Werkstatt durch einen Service-Manager hieß es, man hätte aufgrund des vielen Staub einige Bedenken, dass weitere PC-Komponenten verschmutzt werden könnten.

Man verstehe aber, dass die erste Nachricht für Verwirrung gesorgt habe und man dem Spieler entgegenkommen wolle. Für die weiteren Tests würde jetzt ein neuer Kühler verwendet, der nach Abschluss der Überprüfung als kostenloses Upgrade im Gaming-PC verbleibe.

Die PC-Werkstatt entschuldigt sich beim Spieler

Dieser Fall zeigt leider, dass nicht jede PC-Reparatur reibungslos abläuft. Es bleibt zu hoffen, dass der Spieler seinen Gaming-PC am Ende voll funktionsfähig zurückbekommt und die Kosten dafür im Rahmen bleiben. Ein anderer Spieler hatte nicht so viel Glück, als er seine Grafikkarte zur Reparatur eingeschickt hat: Gamer schickt seine Nvidia RTX 4070 Ti zur Reparatur – Bekommt statt der 800-Euro-Grafikkarte ein viel billigeres Modell zurück

Quelle(n):
  1. Titelbild

Eine neue Serie auf Amazon ist die nächste gute Videospielverfilmung – Ist eine Mischung aus Fallout und Mad Max

Die Fallout-Serie war ein großer Erfolg für Amazon. Heimlich erschien kurz danach aber noch eine andere Videospielverfilmung, die sich lohnt. MeinMMO-Autor Nikolas Hernes findet, Twisted Metal ist perfekt für Fans der Fallout-Serie und der Mad-Max-Filme.

Was ist Twisted Metal?

  • Twisted Metal erschein 1995 für die PlayStation 1 und erhielt bis 2012 neue Spiele.
  • Im Spiel führt man Autokämpfe mit verschiedenen Charakteren aus, besonders bekannt ist der Clown, der mit dem Auto Sweettooth unterwegs ist
  • Die Spiele waren vergleichsweise brutal, mit Maschinengewehren und anderen Waffen und fokussierten sich auf schwarzen Humor in Form eines Fernsehevents

Twisted Metal ist eine vergessene Spieleserie von Sony, die heute neben Last of Us und God of War eher unbekannt ist. Trotzdem entschied sich Sony dazu, eine Serie zur Reihe zu machen, die in Amerika schon letztes Jahr auf dem Streaming-Service Peacock erschien. Seit dem 26. April kann man die Serie aber auch auf Amazon Prime schauen und wer nicht genug von der Fallout-Serie kriegen kann, sollte hier auf jeden Fall reinschauen.

Den Trailer zur Serie findet ihr hier:

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Twisted Metal – Trailer

Ein Milchmann in der Apokalypse

Durch eine elektrische Katastrophe ist in der Welt von Twisted Metal die Apokalypse ausgebrochen. Anthony Mackie, den man am ehesten als Falcon aus dem MCU kennt, ist ein sogenannter Milchmann. In der gefährlichen Welt kümmert er sich um Lieferungen zwischen den letzten Orten der Zivilisation. Um den Gefahren zu trotzen, sind er und sein Auto bis an die Zähne bewaffnet.

Ich finde Anthony Mackie in der Serie richtig stark. Hier zeigt er vor allem seinen Charme vor der Kamera, den ich in den MCU-Filmen oft vermisse. Er ist nicht einfach der stille Action-Held, sondern er ist auch tollpatschig und labert in ungünstigen Momenten etwas zu viel. Das lässt ihn aber sympathisch wirken. Insbesondere, wenn er mit Stephanie Beatriz, die man als Rosa aus Brooklyn 99 kennt, unterwegs ist. Die beiden haben eine sichtbare Chemie, die mir besonders viel Spaß gemacht hat.

Vor allem in den besonders tödlichen und gefährlichen Situationen kommt die Chemie und der Spaß am Spielen zur Geltung.

Stephanie Beatriz und Anthony Mackie in Twisted Metal
Stephanie Beatriz und Anthony Mackie

Nebencharaktere wie in Fallout

Abseits der beiden Protagonisten sind die Nebenfiguren ein großer Genuss. Allen voran der Clown Sweet Tooth sorgt in seinen Szenen für großen Spaß, denn er ist brutal, skrupellos und will eigentlich nur eine eigene Show machen.

Allgemein wird die Apokalypse gut genutzt, um verschiedene Gruppen darzustellen. Es gibt eine Truppe Gesetzeshüter, die über das Gebiet herrschen wollen und an die Bruderschaft aus Fallout erinnert oder eine Gesellschaft, die sich dauerhaft mit LKWs fortbewegt und auch darin lebt.

Die Figuren sind aber immer als alberne Charaktere zu verstehen. Selbst ernstere Themen werden immer mit Humor genommen. Die Apokalypse wird nicht ernsthaft thematisiert und ist sogar noch alberner als viele der Szenen in der Fallout-Serie.

Der Clown Sweet Tooth

Vor Furiosa bekommt man hier nochmal Auto-Action

Die Action der Serie wird in zwei Formen unterteilt. Action mit Personen und Action im Auto. Die Kämpfe zwischen den Personen machen Spaß, weil Anthony Mackie eigentlich keine Chance gegen die starken Gegner hat. Er versucht meistens mit seinem losen Mundwerk zu punkten.

Die Action in den Autos ist da schon ansehnlicher, auch wenn ich mir die Kämpfe dabei noch schmutziger gewünscht hätte. Da bietet die Vorlage deutlich absurdere Fahrzeuge und Waffen. Nichtsdestotrotz lohnt sich die fahrende Action. Zwar erreicht die Serie nie die Epik und die Inszenierung eines Mad Max, wer sich vor Furiosa nochmal vorbereiten will, der kommt hier zumindest ein bisschen auf seine Kosten.

In Furiosa kriegen wir es mit Chris Hemsworth zu tun, der zu seinen verhassten Capes zurückkehrt: Er litt als Thor für Jahre unter ihnen und jetzt wieder bei Furiosa: Chris Hemsworth hasst Capes

Twisted Metal hat 10 Folgen, die alle circa 30 Minuten gehen. Das war für meinen Geschmack aber ein wenig zu lang. 2 Folgen weniger hätten der Serie gutgetan. Mittlerweile ist eine 2. Staffel bestätigt. Wenn die neue Staffel noch mehr und noch kreativer in seinen Auto-Kämpfen wird, dann könnte das eine echt gute Videospielverfilmung werden. Aber auch abseits davon kann ich die erste Staffel jedem empfehlen, der auf seichte, alberne Action in der Postapokalypse steht. Noch mehr Postapokalypse findet ihr hier: Eine packende Sci-Fi-Serie ist perfekt, wenn ihr nach Fallout mehr wollt

In Fallout gibt es über 100 Vaults mit üblen Experimenten – Das sind die schlimmsten

Vaults sind eines der wichtigsten Motive in der Welt von Fallout: Bunker, die Schutz vor dem Atomkrieg versprechen. Aber nur die wenigsten davon dienen wirklich diesem Zweck, in den meisten fanden schreckliche Experimente statt. MeinMMO schlüsselt auf, wie viele Vaults es überhaupt gibt und welches die schlimmsten sind.

Was sind Vaults eigentlich? Offiziell handelt es sich bei Vaults um Schutzbunker mit meterdicken Wänden tief in der Erde, die komplett autark leben können und mit Energie versorgt werden. Menschen sollen hier den Atomkrieg überleben können. Eine Vault soll zwischen 100 und 1.000 Menschen aufnehmen.

Nach dem Krieg sollen sich die charakteristischen, zahnradförmigen Türen dann wieder öffnen – im Idealfall, nachdem die Strahlung nachgelassen hat und das Land wieder bewohnbar ist. Je nach Vault sind die Türen unterschiedlich lang geschlossen.

Die erste Vault, der sich öffnen sollte, ist übrigens Vault 76. Die Story von Fallout 76 dreht sich genau um diese Vault: Die Bewohner werden darauf gedrillt, das Ödland wieder bewohnbar zu machen, damit alle, die nach ihnen kommen, ein aufgebautes Amerika vorfinden.

Allerdings kommen nur die wenigsten Vaults tatsächlich dem Versprechen nach, die Bewohner zu schützen. In den meisten lief Schreckliches ab.

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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Nur 17 Vaults dienen wirklich dem Schutz der Menschen

Wie viele Vaults gibt es überhaupt? Laut dem offiziellen Kanon existieren 122 Vaults (via Fallout Wiki). An dieser Zahl orientieren sich die meisten Fans, aber ob sie wirklich stimmt, kann niemand mit Sicherheit sagen, denn:

  • ob VaultTec und die Regierung hier die Wahrheit sagen, weiß niemand so genau
  • es gibt einige „Demo“-Vaults, die teilweise berücksichtigt werden, teilweise nicht
  • dass es unregistrierte Vaults gibt, in denen etwa besonders wichtige Personen untergebracht sind, ist nicht auszuschließen

Von den 122 offiziell bekannten Vaults sollen lediglich 17 wirklich dem Schutz der Bewohner dienen. In den 105 weiteren Vaults sollen die berüchtigten Experimente stattgefunden haben.

Was passiert in Vaults? In der Fallout-Serie auf Amazon erklärt eine Mitarbeiterin von VaultTec, den Machern der Vaults, dass Amerikaner mit genug Geld hier einen Platz kaufen können. Allerdings sind bei dem Treffen viele andere Firmen anwesend.

Die Firmen haben die Möglichkeit, selbst Vaults zu finanzieren – und dort dann zu tun und zu lassen, was sie wollen. Insbesondere die Forschungs-Gruppe „BigMT“ hat hier ziemlich viel investiert und „geforscht.“

In vielen Fällen handelt es sich um soziale Experimente, wie etwa in Vault 69, in dem ein einziger Mann mit 999 Frauen untergebracht wurde. In anderen sind weit schlimmere Dinge passiert.

Die schlimmsten Vaults in Fallout

Ein „Ranking“ für die schlimmsten Vaults zu erstellen, ist recht schwer und stark subjektiv. MeinMMO-Fallout-Experte Benedict Grothaus – also ich – habe deswegen versucht, möglichst diejenigen herauszusuchen, bei denen mir jeder zustimmt: Ja, das ist schrecklich.

Bei der Auswahl komme ich deswegen auf fünf Vaults, die in Grausamkeit alle anderen noch übertreffen:

  • Vault 87: Hier wurde mit dem „FEV“ geforscht, dem „Forced Evolutionary Virus“, der Menschen zu Supermutanten macht. Alle Bewohner wurden direkt nach der Ankunft infiziert und dann von Forschern beobachtet.
  • Vault 4: Diese Vault taucht in der Serie auf. Forscher haben hier Frauen mit mutiertem Nachwuchs „geschwängert“, was in teilweise furchtbare Chimären ausgeartet ist.
  • Vault 11: Jedes Jahr sollte ein Bewohner geopfert werden, um die Vault weiter laufen zu lassen. Das alles war aber nur ein krankes Experiment.
  • Vault 112: Der Aufseher in diesem Vault hält sich alle Bewohner als tiefgefrorene „Spielzeuge“, die er in seiner Gedanken-Welt nach Lust und Laune quälen kann.
  • Vault 12: Die Türen dieser Vault haben sich nie vollständig geschlossen. Als Folge wurden alle Bewohner verstrahlt und sind, wenn sie nicht direkt gestorben sind, zu Ghulen mutiert.
  • Vault 106: Hier wurde die Luft mit psychoaktiven Substanzen geflutet, alle Bewohner standen also durchgehend unter Drogen. Das führte jedoch zu zunehmend aggressivem Verhalten und schließlich Krieg in der Vault.

Es gibt noch ein paar andere Beispiele, wie Vault 81 voller tödlicher Krankheiten oder Vault 108, wo direkt mehrere Experimente durchgeführt wurden. Unter anderem sollten dort die lebenserhaltenden Systeme nach 20 Jahren versagen und ein Typ namens Gary wurde viel zu oft geklont.

Auch, wenn die meisten Vaults den Tod oder das Leiden ihrer Bewohner zur Folge hatten, sollten zumindest nicht alle nur für grausame Experimente genutzt werden. Eine der Forschungs-Vaults hatte sogar vor, tatsächlich das Überleben der Menschheit zu sichern, indem dort Wissenschaftler an robusteren Pflanzen gearbeitet haben. Das lief allerdings ebenfalls schief: Eine Vault in Fallout endet wie The Last of Us und ihr könnt sie sogar besuchen

Pokémon GO: Trainer entdeckt PokéStop mit einzigartigem Design – „Das habe ich noch nie gesehen“

In Pokémon GO hat ein Trainer PokéStops entdeckt, die von der Optik her stark von anderen PokéStops abweichen. Was hat es damit auf sich?

Es gibt wohl keinen Trainer in Pokémon GO, der bisher noch keinen Kontakt zu PokéStops hatte. Hier bekommt ihr Items für den täglichen Gebrauch, könnt Lockmodule aktivieren und Feldforschungen erhalten.

Ein Trainer auf Reddit hat nun einen speziellen PokéStop mit einem besonderen Design entdeckt. Eine Erklärung dafür, was es damit auf sich hat, hat er ebenfalls parat. Auch wenn es einige Stimmen gibt, die ihm hierbei widersprechen.

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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!

Dies ist bekannt, aber nicht sehr verbreitet

Was ist das für ein PokéStop? Bei dem PokéStop, den der Trainer mit der Community teilt, handelt es sich um einen PokéStop mit Öffnungszeiten. Laut Aussage des Trainers schließt dieser PokéStop freitags und wird montags wieder geöffnet. In der Zwischenzeit ist es nicht möglich, mit dem PokéStop zu interagieren.

Die Möglichkeit, dass PokéStops für bestimmte Zeiten gesperrt werden, ist laut einigen Stimmen aus der Community nicht neu und bereits seit mehreren Jahren im Spiel integriert. Unternehmen oder Grundstücksbesitzer können einen Antrag bei Niantic stellen, mit Zeiten, in denen die PokéStops auf ihren Grundstücken geschlossen werden sollen.

Optisch unterscheidet sich der PokéStop deutlich von den regulären. Das Design der geschlossenen PokéStops ist im Beitrag des Trainers rechteckig, statt wie gewohnt rund. Außerdem befindet sich in der Mitte des Rechtecks ein kleiner Kreis.

Den Reddit-Beitrag dazu findet ihr hier:

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Fehler oder Update?

Was sagt die Community dazu? Die Community ist sich bezüglich der Optik des PokéStops nicht ganz einig. Während einige Trainer berichten, dass sie so etwas noch nie gesehen haben, sind sich andere sicher, dass dies ein Anzeigefehler ist.

Sie berufen sich darauf, dass sie ebenfalls bereits geschlossene PokéStops im Spiel gesehen haben und diese anders aussahen. Es wird jedoch auch die Frage in den Raum geworfen, ob sich das Aussehen der geschlossenen PokéStops lediglich im Zuge der letzten grafischen Updates im Spiel geändert haben könnte.

  • Dies ist bekannt, aber nicht sehr verbreitet. Grundstückseigentümer können beantragen, dass PokéStops/Arenen zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten geöffnet/geschlossen werden, schreibt ein Trainer auf Reddit
  • So sehen sie nicht aus. Das muss eine Art Bug sein, denn die PokéStops in der Nähe meines Arbeitsplatzes schließen jeden Abend und es sind nur kleinere PokéStops, die dunkelblau werden, meint ein anderer Trainer auf Reddit
  • Vielleicht ist es Teil des neuen Biome-Updates, antwortet ein weiterer Trainer auf Reddit
  • Ich spiele seit der Veröffentlichung täglich und habe das noch nie gesehen, meint ein weiterer Kommentator auf Reddit
  • Schließzeiten für Arenen/Stops gibt es schon seit vielen Jahren im Spiel. Aber dieses neue Aussehen ist entweder neu, oder wie einige andere Kommentare hier sagen, ein Fehler, meint auch dieser Trainer auf Reddit

Ob es sich hierbei um einen Fehler oder um eine grafische Erneuerung handelt, lässt sich nicht abschließend sagen.

Was sagt ihr zu diesen PokéStops? Habt ihr selbst schon PokéStops gefunden, die geschlossen waren? Wie sahen sie bei euch aus? Schreibt uns eure Erfahrung zu diesem Thema gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im Mai 2024 in Pokémon GO auf euch warten, werdet ihr bei uns auch dazu fündig.

Diablo 4: In Season 4 könnt ihr euch das beste Item einfach craften – Die Materialien gibt’s fast geschenkt

Die Uber Uniques sind mächtige Items in Diablo 4, die Spieler nur mit einer kleinen Chance bekommen. Seit Season 3 könnt ihr sie darüber hinaus selbst herstellen – und die Materialien für eines davon gibt’s in Season 4 (fast) geschenkt.

Was sind das für mächtige Items? In Diablo 4 gibt es für alle Klassen mächtige, seltene Items, die Builds noch stärker, oder erst recht stark machen. Die Rede ist von Uber Uniques, die ihr überwiegend bei einem bestimmten Boss als Drop bekommt.

Innerhalb von Season 3 kam das Uber-Crafting ins Spiel. Das bedeutet, seit diesem Moment könnt ihr Uber Uniques mit „Prächtigen Funken“ selbst bauen. Dafür müsst ihr die Funken allerdings erstmal sammeln, und zwar nicht durch einen Drop, sondern durch das Zerlegen von Uber Uniques, die ihr nicht „braucht.“

In Season 4 bekommt ihr aber garantiert drei Prächtige Funken als Drop, wenn ihr bestimmte Aktivitäten macht. Im Livestream am 2. Mai erklärten die Entwickler von Blizzard, wo genau ihr die Funken bekommt.

Season 4 startet am 14. Mai. Im Video erhaltet ihr einen Einblick über die Änderungen in Diablo 4:

Video starten
Diablo 4: Trailer zeigt die Änderungen für Season 4 „Loot Reborn“

Die saisonale Quest-Reihe lohnt sich besonders

Woher bekomme ich die Prächtigen Funken? Im YouTube-Livestream erklärte Colin Finer, dass die „Gequälten Echos“, also die Bosse auf Level 200, einen Prächtigen Funken fallen lassen, wenn ihr sie zum ersten Mal besiegt. Gleiches gilt für Uber Lilith – auch sie lässt einen Funken fallen, wenn ihr sie das erste Mal bezwingt.

In der neuen saisonalen Quest-Reihe erhaltet ihr einen weiteren Prächtigen Funken als Belohnung für euren Ruf bei den Eisenwölfen. Lead Seasons Designer Deric Nuñez erklärte dazu im Stream, dass Spieler sich ihren Weg durch das Rufsystem bei den Eisenwölfen bahnen sollen, da sie saftige Belohnungen erwarten können.

Der Hauptpfeiler dieses Rufsystems sei es, die Leistung der Spieler voranzutreiben und ihnen frühzeitigen Zugang zu Ausrüstung mit „saftigen Werten“, zu Legendarys, zu Boss-Materialien und sogar zu einem Prächtigen Funken als „Sahnehäubchen“ obendrauf zu ermöglichen.

Reichen die zum Craften? Um ein Uber Unique zu craften, benötigt ihr vier Prächtige Funken, was bedeutet, dass ihr weiterhin ein Uber Unique zerlegen müsst. Aber immerhin sind euch drei Funken schon mal sicher, wenn ihr euren Ruf bei den Eisenwölfen vorantreibt, Uber Lilith und ein „Gequältes Echo“ legt.

Zwar wurde in einem vergangenen Patch die notwendige Zahl der Funken für das Crafting von fünf auf vier reduziert, aber die muss man auch erstmal haben. Viele Spieler haben vorher dran gezweifelt, überhaupt so viele Uber Uniques als Drop zu bekommen, um sich ein neues craften zu können.

8 Zeitpunkte, an denen World of Warcraft für tot erklärt wurde

Seit fast zwei Jahrzehnten hält sich die Behauptung, dass World of Warcraft im Sterben liegt. In diesem Special beleuchten wir einige Zeitpunkte in der Historie des Blizzard-MMORPGs, an denen ein besonders großer Teil der Community bereits mit dem Graben eines gemütlichen Platzes auf dem Friedhof der gescheiterten Online-Rollenspiele angefangen hatte.

Im Laufe der vergangenen fast 20 Jahre haben wir so regelmäßig und oft die Behauptung gelesen, WoW sei tot, dass MeinMMO-Dämon Cortyn dazu sogar bereits eine Kolumne mit dem Titel World of Warcraft ist tot! Seit 20 Jahren und es wird nicht wahrer geschrieben hat.

Teils kam dieser Spruch von Leuten, die im Laufe der Jahre ihren Spaß an World of Warcraft verloren und seit Ewigkeiten keinen Fuß mehr auf Azeroth gesetzt haben. Immer wieder heizten aber auch Updates, Erweiterungen oder Entscheidungen der Entwickler die Unzufriedenheit der Unheilverkünder an.

In diesem Special möchten wir einige der Zeitpunkte genauer beleuchten, an denen World of Warcraft von besonders vielen Spielern für tot erklärt wurde.

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LFR als letzter Sargnagel für WoW

Fangen wir mit einem der schwärzesten Tage in der Geschichte von World of Warcraft an, wenn es nach der Meinung diverser Spieler geht. Am 29. November 2011 erschien Patch 4.3, der nicht nur das Finale der Cataclysm-Erweiterung einleitete, sondern auch das neue Feature des Schlachtzugsbrowsers (auch Raidfinder oder LFR (für „Looking for Raid“) genannt) einführte.

Dieser Schlachtzugsbrowser war eine Weiterentwicklung der Gruppensuche aus Wrath of the Lich King und ermöglicht es bis heute Interessierten, ohne viel Aufwand und völlig automatisiert Anschluss an eine Schlachtzugsgruppe für bestimmte Raid-Inhalte zu finden.

Einige Spieler schätzten den zusätzlichen Komfort, die Möglichkeit, auch ohne Gilde oder viel Freizeit die Raid-Inhalte sehen zu können, oder sie kamen von kleinen Servern und hatten endlich die Chance, ohne stundenlange Suche ausreichend Mitspieler für Raids zu finden.

Damals war alles besser, oder? Hier der originale Cinematic-Trailer von WoW:

Video starten
World of Warcraft Cinematic Trailer

Andere kritisierten und kritisieren bis heute die durch das Tool weiter verstärkte Anonymisierung der Community sowie die Verwässerung des Schwierigkeitsgrads. WoW würde immer mehr zum MMORPG Light ohne Anspruch heruntergedummt, so der Vorwurf.

Und da Cataclysm nach den gefeierten Erweiterungen Burning Crusade und Wrath of the Lich King aus diversen Gründen eh bereits vergleichsweise schlecht bei Teilen der Community angekommen war, bezeichnete manch einer den LFR als letzten Sargnagel für World of Warcraft.

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Blizzard-Chef spielt das Schlimmste in WoW, was man sich vorstellen kann: LFR
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Pandas und Pokémon? Nicht mit mir!

Während einige Spieler der World of Warcraft nach dem enttäuschenden Kataklysmus den Rücken kehrten, hatten andere die Hoffnung, dass auf eine eher durchwachsene Erweiterung ein umso spaßigeres Abenteuer folgen könnte.

Die Ankündigung von Mists of Pandaria sorgte jedoch gleich für den nächsten Aufschrei in der Community. Asien-Setting, kuschelige Pandas als neues, spielbares Volk und mit den Haustierkämpfen. Eine Art Pokémon für Azeroth? Was erlaube sich Blizzard?! Entwickelt sich WoW jetzt zum MMORPG für kleine Kinder?! Das war’s für die World of Warcraft, jetzt endgültig.

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Die Vorstellung der Pandaren kam nicht bei jedem WoW-Fan gut an.

Die Ironie der Geschichte: Wer Pandaria fernblieb, verpasste eine der besten Erweiterungen der WoW-Historie, was Inhalte für alle Spielertypen, Update-Zyklus, Zugänglichkeit, Balancing, Raids und Story angeht.

Der schlechteste Content-Patch aller Zeiten

Bei den großen, bis zur Decke vollgepackten Inhalts-Updates von Final Fantasy XIV haben wir bis heute das Gefühl, dass die Verantwortlichen bei Square Enix Wiedergutmachung für den katastrophalen ersten Launch des MMORPGs leisten möchten. Es gab schlicht noch nie einen Haupt-Patch für FFXIV, bei dem wir uns fragten: Das soll alles sein?

Bei Blizzard und WoW sieht das anders aus. Ein besonders enttäuschendes Beispiel von einem Update landete während der Ära von Warlords of Draenor auf den Liveservern. Die Highlights von Patch 6.1 lesen sich wie folgt:

  • Neues Charaktermodell für Blutelfen
  • Twitter-Integration
  • Selfie-Kamera
  • Neuer Sammlungen-Reiter für Erbstücke
  • Erweiterungen für die Garnison

Das war alles, was die Entwickler am 24. Februar 2015 im Gepäck hatten. Der nächste vollwertige Patch (und letzte Inhalts-Patch für WoD überhaupt) sollte erst am 22. Juni 2015 folgen. Es gab unterm Strich keine andere WoW-Erweiterung, die derart wenige Inhalte spendiert bekommen hat. Entsprechend laut waren die Rufe einiger Spieler, dass World of Warcraft – mal wieder – im Sterben liegt.

WoW Selfie Kamera
Die Selfie-Kamera ist nett, taugt aber nicht als Highlight eines Content-Patches.

WoW hat keine Chance gegen EverQuest 2

Die Unheilverkünder traten aber nicht erst mit Cataclysm und den anschließenden Erweiterungen in Erscheinung, sondern deutlich, deutlich früher – schon vor dem US-Launch am 23. November 2004. Der Grund: Zwei Wochen vorher war EverQuest 2 gestartet.

Das erste EverQuest war schließlich ein definierender Meilenstein für das MMORPG-Genre. Der direkte Nachfolger baute auf diesem Fundament auf, verbesserte viele Bereiche und erfreute sich bereits einer begeisterten Fan-Basis. Welche Chance kann Blizzard mit WoW da schon haben? Das wird ein Unfall mit Ansage, ganz bestimmt! Nun …

Blutelfen untergraben die Identität der Horde

Ein besonders absurdes Beispiel für den sicheren Untergang von World of Warcraft stammt aus der Zeit, als die Blizzard-Verantwortlichen die Features der ersten Erweiterung Burning Crusade vorstellten. Sowohl die Blutelfen als auch die Draenei sorgten für einige Schimpftiraden.

So diskutierte die Community seinerzeit in einem mehrseitigen Foren-Thread, dass man als Spieler der Horde gefälligst hässliche und ausgestoßene Völker spielen müsse. Die Blutelfen würden jeden Anschein von Identität der Fraktion vernichten. Und dann erhält die Horde auch noch Zugriff auf Paladine? Skandal!

Kleiner Fun Fact: Seit ihrer Einführung gehören die humanoiden Spitzohren zu den am meisten gespielten Völkern der Horde.

Die Draenei wurden wiederum als Space-Kühe belächelt, die mit ihrem SciFi-Stil überhaupt nicht ins fantastische Azeroth passen würden. Noch schlimmer fanden einige, dass die Blizzard-Autoren den Draenei plötzlich eine Verbindung zu den Eredar andichteten und dass diese Schamanen werden durften. Da war einiges los im Lager der Lore-Puristen.

One Piece feiert Ruffys Geburtstag, deutet die Story der 2. Staffel und die Rückkehr eines bekannten Gegners an

Ein kurzes Video soll den Geburtstag von Monkey D. Ruffy feiern, aber Fans glauben, Informationen zur zweiten Staffel der Netflix-Serie zu sehen.

Ein kurzes Video auf TikTok zeigt Iñaki Godoy, den Schauspieler von Monkey D. Ruffy, der den Geburtstag seines Charakters am 5. Mai feiert. Zur Feier des Tages präsentiert er eine Torte, die wie eine riesige, weiße Kerze aussieht. Als „Docht“ steckt in der Kerze die Zahl 3.

Der Anime hat übrigens zusammen mit dem Egghead Arc im Januar auch ein neues Intro spendiert bekommen:

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One Piece – Das 26. Opening zum Egghead-Island-Arc ist veröffentlicht worden

Was könnte das Video bedeuten? Was auf den ersten Blick einfach nach einem herzlichen Video aussieht, dass lediglich den Geburtstag des Piraten-Kapitäns feiern soll, lässt Fans jetzt aber über die zweite Staffel der Netflix-Serie spekulieren.

Im Fokus der Spekulationen steht die Torte mit der Zahl 3 aus dem Video. Fans glauben, dass diese etwas mit einer Storyline aus dem Manga, und vor allem mit einem bestimmten Charakter zu tun hat. „Mister 3 kommt woaaah“, schreibt ein User in seinem Kommentar unter dem Video. Auch andere Fans wollen die Referenz zu dem Charakter erkannt haben.

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Mister 3 ist ein Gegner aus dem Manga und Anime, der seine Haare zu einer 3 frisiert hat. Da er die Wachs-Frucht gegessen hat, kann er nicht nur unendlich viel Wachs entstehen lassen, sondern auch lebende Menschen zu Wachsfiguren machen. Das könnte eine weitere Referenz auf die wachs-ähnliche Torte sein.

„Wenn Mister 3 in den nächsten Live-Action-Folgen auftaucht, bedeutet das wahrscheinlich, dass wir auch Chopper, Bon Kurei, Robin und Crocodile sehen werden“, merkt ein weiterer User an.

Was heißt das für die zweite Staffel? Für die nächste Staffel der Netflix-Serie würde das bedeuten, dass sich die Story als Nächstes auf Alabasta fokussieren würde. Während dieser Storyline muss sich die Strohhutbande gegen die Mitglieder der Baroque-Firma stellen. Diese sind alle nach Zahlen benannt. Und darunter eben auch Mister 3.

Schon in der ersten Staffel wurde diese Organisation erwähnt und Zoro hat sogar schon eines der Mitglieder – Mister 7 – erledigt. Zusammen mit Godoy’s abschließenden Worten: „Sie werden ihren Verstand verlieren“, deutet in diesem Video also sehr viel daraufhin, dass es in der zweiten Staffel nach Alabasta geht. Um diese Storyline richtig gut umzusetzen, sollten die Mache einige Szenen ganz besonders beachten: 8 wichtige Szenen in One Piece Staffel 2, die Netflix auf jeden Fall richtig machen muss

Blizzard bringt die zweite neue Klasse für Diablo innerhalb eines Jahres, doch es ist schon wieder für das falsche Diablo

Diablo erhält eine neue Klasse, die euch Wind und Wasser bändigen lässt – doch die Klasse ist wieder für das falsche Diablo.

In Diablo 4 könnt ihr derzeit zwischen fünf verschiedenen Klassen wählen: Barbaren, Jäger, Zauberer, Totenbeschwörer und Druiden. Das hat sich seit dem Release vor knapp einem Jahr im Juni 2023 nicht geändert. Fans des Action-RPGs warten seither vergeblich auf eine neue Klasse.

Am 13. Juli 2023 erhielt die beliebte ARPG-Reihe mit dem Blutritter eine neue Klasse – die gab es allerdings nicht für Diablo 4. Der Blutritter erschien nur für Diablo Immortal. Fast ein Jahr später warten die Spieler von Diablo 4 weiterhin auf eine neue, sechste Klasse.

Jetzt stellte Blizzard eine neue Klasse vor und gab bekannt: Sie ist wieder nur für Diablo Immortal.

Während Diablo Immortal eine neue Klasse bekommt, startet in Diablo 4 die neue Season. Hier seht ihr einen Trailer:

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Diablo 4: Trailer zeigt die Änderungen für Season 4 „Loot Reborn“

Neue Klasse lässt euch Wind und Wasser bändigen

Was wird das für eine Klasse? Am 23. Mai 2024 wird Diablo Immortal die neue, achte Klasse erhalten, die den Namen „Tempest“ trägt. Das ist ein agiler Kämpfer, der mit zwei Klingenwaffen ausgestattet ist und sich laut Blizzard „mit Wind und Wellen“ auf seine Feinde stürzt.

In einem auf YouTube geposteten Video wird die Klasse kurz vorgestellt und auch ihre Fähigkeiten gezeigt. Zu sehen ist dabei, wie der Spieler auf einer Art Strudel reitet und sich auf diese Weise recht schnell fortbewegt. Zudem wirft er Gegner mit einem Wellen-Angriff und vergrößert die Reichweite seiner Klingenangriffe mit Wasser und Winden.

Warum ist es das „falsche“ Diablo? Diablo 4 ist eigentlich der große neue Titel, des beliebten Franchise. Hier zahlen Spieler einen Vollpreis, um es überhaupt auf ihren Konsolen oder Gaming-PC zocken zu können und erwarten regelmäßig große Inhalts-Updates.

Diablo Immortal ist im Vergleich dazu so etwas wie das ungeliebte mittlere Kind, das nur Ärger macht. Es ist free-to-play, nur auf PCs und mobilen Geräten spielbar und es gibt starke, anhaltende P2W-Vorwürfe gegen Diablo Immortal.

In Diablo 4 startet übrigens am kommenden 14. Mai 2024 die neue, vierte Season. Wie gewohnt soll es um etwa 19.00 Uhr losgehen. Wie in den vorangegangenen Seasons wird es auch wieder ein Season-Thema geben: die Eisenwölfe. Natürlich hat das Update zu Season 4 aber noch weitere Änderungen im Gepäck. Auf MeinMMO seht ihr eine Übersicht mit allen wichtigen Infos: Diablo 4 Season 4 Loot Reborn: Start, Features und Patch Note

Destiny 2: Server Down für Patch 7.3.6.4 – Alle Patch Notes und Infos

Eine neue Woche in Destiny 2 und das bedeutet ein neuer Patch mit verschiedenen Fehlerbehebungen für den Loot-Shooter. Wann diesmal der Server Down beginnt, erfahrt ihr hier.

Update, 19:10 Uhr: Das Update wurde jetzt für PS5 ausgerollt und beträgt 302,4 MB. Habt ihr das Update heruntergeladen, könnt ihr euch in Destiny 2 wieder einloggen.

Die Patch Notes wurden jetzt offenbart und tatsächlich wurden heute die neuen Maps für den Schmelztiegel implementiert.

Wir wünschen euch einen schönen Abend und störfreie Loot-Runden in Destiny 2!

Das müsst ihr heute wissen: Heute fährt Bungie seine Server für eine standardmäßige Wartung runter. Es liegen keine wichtigen Termine auf dem Kalender, somit werden auch keine neuen Inhalte aus dem „Into the Light“-Event freigeschaltet.

MeinMMO hält euch jedoch auf dem Laufenden. Wir sagen euch, wie lange die Downtime dauern wird. Außerdem aktualisieren wir diesen Artikel, sobald es neue Informationen gibt.

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Wartung am 07.05. – Alle Zeiten zum Server Down

Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie informiert seine Spieler via x.com (ehemals Twitter) zu den genauen Ausfallzeiten. Geplant ist, dass die Server heute für 3:15 Stunden nicht zu erreichen sind.

So sieht der Zeitplan für die Wartung aus:

  • Um 15:00 Uhr startet die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
  • Um etwa 15:45 Uhr gehen die Server offline. Die Spieler werden automatisch aus dem Spiel gekickt.
  • Um 19:00 Uhr soll der Shooter wieder online sein und ihr könnt euch wieder einloggen.
  • Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 23:00 Uhr andauern.
Das ist bei Downtimes zu berücksichtigen: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Obendrein können sich bisweilen Warteschlangen beim Login bilden, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur nach und nach freigibt, um Probleme durch eine zu hohe Serverlast zu vermeiden. Es kann daher sein, dass ihr länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.

Bedenkt zudem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht eine Weile ebenfalls nicht korrekt erreichbar sind, sodass ihr sie nicht nutzen könnt.

Das ändert sich mit dem neuen Update in Season 23

Folgende Probleme sind bekannt: Auch in Saison des Wunsches gibt es viele Probleme, die Spieler zu beklagen haben. Bungie hat einige auf dem Zettel, doch es ist nicht bekannt, welche davon behoben werden (via bungie.net). Folgende Bugs könnten jedoch adressiert werden:

  • Es sollen große Änderungen zum Thema Sandbox für das PvP ausgerollt werden.
  • Dem Einsatztrupp-Finder fehlen einige Optionen wie das Hinzufügen von Bungie-Freunden.
  • Einige legendäre Emotes werden mit exotischen Emotes sortiert.
  • Veist-Gewehre können nur teilweise rotiert werden, wenn man diese inspiziert.
  • Die Schrotflinte „Streben des Gedankendrehers“ leuchtet nicht mehr, wenn sie abgefeuert wird.
  • Einige Raketenwerfer werden nicht mehr angezeigt, wenn sie inspiziert werden.
  • Alte Artefakte werden immer noch im Inventar von Spielern angezeigt.

Patch Notes für das Update am 07.05. in Destiny 2

Was steht in den Patch Notes? Eine vollständige Übersicht aller behobenen Probleme und Verbesserungen wird erst heute Abend oder Nachmittag verfügbar sein, nachdem das Update live gegangen ist.

Wir werden unseren Artikel aktualisieren und euch den Link zu den Patch Notes bereitstellen. Denn es ist möglich, dass sich die Patch Notes nachträglich ändern oder von Bungie korrigiert werden.

Das sind aktuell alle Informationen zum heutigen Update. Falls es unvorhergesehene Änderungen gibt, werden wir euch natürlich auf dem Laufenden halten. Schaut also gerne wieder vorbei. Bis dahin empfehlen wir diesen Artikel über Destiny 2 auf MeinMMO: „Ich fühle mich nie allein“ – Spieler erzählt, wie ihm Destiny 2 immer hilft, wenn es ihm nicht gut geht

Neuer Film zu Garfield wird von Vorwürfen gegen Anni The Duck überschattet – Jetzt äußert sich Sony

Diese Woche startet ein neuer Film zu Garfield in den deutschen Kinos. Jetzt wird die Premiere jedoch von den Vorwürfen gegen eine Streamerin überschattet. Was Sony dazu zu sagen hat, erfahrt ihr hier.

Welche Vorwürfe gibt es? Seit einigen Tagen verbreiten sich im Internet Vorwürfe gegen die Streamerin Anissa „Anni The Duck“ Baddour. Kurz zusammengefasst wird ihr aus verschiedenen Quellen vorgeworfen, dass sie nur in der Öffentlichkeit nett darstelle, im realen Leben aber eine egomanisch, toxische Person sei, die ihre Mitmenschen schlecht behandle und ihre Fans hassen würde.

  • Die Streamerin Mowky äußerte sich über die ehemalige Freundschaft mit Anni, unter der sie sehr gelitten habe. Sie sei manipuliert und instrumentalisiert worden und warnt Fans, dass sie nicht wüssten, was für eine Person die da „verehren“.
  • Auf Twitch meldete sich die Streamerin Antonia „Reved“ Staab zu Wort und sprach über ihre frühere Beziehung zu Anni, beschreibt diese als „dunkelste Zeit“ in ihrem Leben. Es soll sie emotional so mitgenommen haben, dass sie heute unter einer posttraumatischen Belastungsstörung mit Muskelkrämpfen und chronischen Kopfschmerzen leide.
  • Beide Streamerinnen werfen Anni außerdem vor, ihre Katzen misshandelt und wie Spielzeuge behandelt zu haben. Im Internet soll es Videos geben, die diese Vorwürfe bestätigen. In diesen soll man die Streamerin auch hören, wie sie ihre Katzen als „dreckiges Stück Scheiße“ bezeichnet.
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Reved erklärt auf Twitch, wie sehr sie in der Beziehung mit Anni The Duck litt

Was hat das mit Garfield zu tun? Der neue Film über den kultigen, orangen Kater wird jetzt von den Vorwürfen gegen Anni überschattet. Denn in diesem übernahm die Streamerin die Synchronisation einer Nebenrolle. Am 09.05.2024 soll der Film in den deutschen Kinos anlaufen.

Gerade die letzten Vorwürfe über die Misshandlungen ihrer Katzen sorgen nicht gerade für gute Werbung bei einem Film über einen berühmten Kater. Viele Zuschauer fordern jetzt, dass auf diese Situation reagiert wird. „Wenn Anni nicht aus dem Film genommen wird, schauen ihn 50-60% weniger Menschen in Deutschland, hoffe das ist euch bewusst“, äußert ein User seine Meinung unter einem Beitrag von Sony auf Instagram.

Insgesamt schreiben viele User in ihren Kommentaren, dass sie sich den Film wegen Anni jetzt nicht mehr ansehen werden. Andere Kommentare fordern, dass Sony jetzt reagieren solle. Immerhin hätten sie zu dem Zeitpunkt der Synchronisation von ihrem Verhalten nichts wissen können. „Die anderen Sprecher tun mir echt leid das der Skandal wegen Anni gerade heute zur Primäre [sic] hoch gekommen ist“, heißt es in einem weiteren Kommentar.

Wie reagiert Sony jetzt? In dem Instagram-Beitrag reagierte Sony jetzt auf die Situation. Sehr viel haben sie dazu allerdings noch nicht zu sagen. Im Beitrag heißt es:

Wir beobachten die jüngsten Vorwürfe gegen Anni aufmerksam und nehmen diese sehr ernst. Aktuell stehen wir im engen Austausch mit dem Management und erwarten eine offizielle Stellungnahme.

sonypictures.de auf Instagram

Wann diese offizielle Stellungnahme öffentlich gemacht werden soll, ist noch nicht bekannt. Ebenfalls gibt es noch keine Aussage dazu, ob der Film weiterhin mit Anni in ihrer Rolle in den Kinos starten soll. Einige Zuschauer wünschen sich, dass die Parts mit ihr herausgenommen oder ersetzt werden.

Ob Sony diesen Weg gehen wird und damit die Premiere verschieben müsste oder ob sie anders auf die Situation reagieren, bleibt abzuwarten. Anderseits muss Sony wohl damit rechnen, dass einige Zuschauer den Film möglicherweise boykottieren. Viele Influencer haben sich hingegen jetzt entschieden, eine große Veranstaltung zu boykottieren: Influencer wollen gamescom boykottieren, weil sie nicht mehr kostenlos reinkommen – Gronkh schüttelt den Kopf

„Noch relativ scheiße, macht dafür erstaunlich viel Spaß“ – Deutscher Shooter-Experte zieht Fazit zu Gray Zone Warfare

Gray Zone Warfare ist jetzt seit einigen Tagen auf Steam verfügbar. Ein deutscher Shooter-Experte hat jetzt sein Fazit gezogen und trotz viel Kritik Spaß an dem Spiel.

Um wen geht es?

  • Fabian Siegismund ist ein deutscher Content-Creator, der auf seinen Kanälen auf YouTube und Twitch vor allem Shooter spielt und dementsprechend auch Neuerscheinungen testet.
  • In der Vergangenheit trat Siegismund speziell mit Tipp- und Tutorial-Videos zu Battlefield in Ercheinung, aktuell spielt er primär den Extraction-Shooter Hunt: Showdown, ist aber auch in anderen Shooter zu sehen, zuletzt beispielsweise in Gray Zone Warfare.
  • Ehe Siegismund seine eigenen Kanäle auf Twitch und YouTube gründete, war er Redakteur bei GameStar.
  • 2024 war Fabian Siegismund zudem beim Deutschen Computerspielpreis als Spieler des Jahres nominiert, musste sich jedoch Maurice Weber geschlagen geben.

In einem neuen Video spricht Siegismund nun über den neuen Extraction-Shooter Gray Zone Warfare, der am 30. April 2024 auf Steam veröffentlicht wurde und fasst seine Eindrücke nach den ersten Spielstunden zusammen.

  • Hier könnt ihr das Video auf YouTube sehen

Was sagt Siegismund zu Gray Zone Warfare? Fabian Siegismund kritisiert zahlreiche Mängel, die Gray Zone Warfare seiner Ansicht nach aktuell hat. Darunter die ständigen Netzwerkabbrüche, die Bots und das Spawn-Camping an den Landezonen.

Dennoch kommt er im Verlauf des Videos zu dem Entschluss, dass ihm der Shooter Spaß macht: „Bisher klingt Gray Zone Warfare ja noch relativ scheiße, der Witz ist aber, es macht mir dafür erstaunlich viel Spaß.“

Besonders die tolle Grafik und das System, dass ein „Raid“ kein zeitliches Ende hat und ihr euren Loot nach einem Tod theoretisch wiederholen könnt, gefällt ihm: „Gray Zone Warfare sieht halt geil aus und ich mag das System mit der persistenten Welt.“

Das Fazit von Fabian Siegismund zu Gray Zone Warfare drückt diesen Widerspruch aus starken Mängeln und trotzdem spaßigen Gameplay erneut aus: „Obwohl also nüchtern betrachtet die Reibungspunkte den spaßigen Teil überwiegen, hat mich Gray Zone Warfare in seinen Bann gezogen.“

Video starten
Neuer Gameplay-Trailer für „Gray Zone Warfare“

Was kritisiert Siegismund an Gray Zone Warfare genau? Die Liste der Reibungspunkte, wie Siegismund sie nennt, ist lang und deutlich. Hier seht ihr eine Auswahl seiner Kritik:

  • Netzwerkabbrüche, die das Match und den Character killen
  • Unberechenbare NPCs, die nicht sterben wollen
  • NPCs, die euch durch solide Objekte sehen und beschießen können
  • Die Fraktionsauswahl, die begrenzt, mit wem ihr spielen könnt und nur durch einen Wipe rückgängig gemacht werden kann
  • Quests sind eintönig
  • Verschiedene Editionen bieten eine Form von Pay-to-win oder Pay-to-progress (was es von beidem ist, ist eine eigene Diskussion), das findet er „kacke“
  • Spawn-Camping an den Landezonen – die Maßnahmen der Entwickler gegen das Belagern der Helikopter-Landezonen seien nicht ausreichend
  • Keine Langzeitmotivation, da es kein Meta-Gameplay gibt, wie den Ausbau des Hideouts in Escape from Tarkov
  • Es gibt aktuell keinen Anreiz für PvP, tatsächlich bringt es beim Leveln mehr, PvP aktiv zu vermeiden und sich auf seine PvE-Quests zu konzentrieren
  • Keine ausreichenden Maßnahmen gegen gezielte Teamkills

Generell merkt man, dass Gray Zone Warfare noch im Early Access ist. Auf die viel kritisierte Performance des Spiels ist Siegismund in seinem Video nicht explizit eingegangen, aber dazu gibt es wirklich zahlreiche Rezensionen auf Steam.

Extraction-Shooter mit besonderem Kniff

Was ist Gray Zone Warfare eigentlich? Gray Zone Warfare ist ein neuer Extraction-Shooter, der den spielerischen Fokus auf Realismus setzt und eine direkte Konkurrenz zum Genre-Primus Escape from Tarkov darstellt – doch statt einer fiktiven russischen Stadt erwartet euch ein tropischer Dschungel.

Gespielt wird in Gray Zone Warfare PvEvP. Ihr könnt mit Trupps aus bis zu 4 Spielern die Map durchstreifen und dort neben feindlichen Spielern auch freundliche Trupps der gleichen Fraktion treffen.

Das große Alleinstellungsmerkmal von Gray Zone Warfare ist die persistente Welt. In den meisten Extraction-Shootern müsst ihr irgendwann extrahieren und dabei die Map komplett verlassen. Wenn ihr sterbt und euren Loot fallenlasst, ist dieser unwiderruflich weg. In Gray Zone Warfare ist das anders. Ihr könnt theoretisch durchgehend auf dem gleichen Server spielen und euren verlorenen Loot selbst wiederholen, wenn ihr mal gestorben seid.

Gray Zone Warfare ist seit dem 30. April 2024 auf Steam in verschiedenen Editionen erhältlich – die günstigste Version kostet 34,99 Euro und kann mit unterschiedlichen Upgrades erweitert werden. Ihr findet Gray Zone Warfare auch in unserer Liste mit Spielen, die ihr spielen solltet, wenn ihr Escape from Tarkov mögt.

120Hz und Ambilight-System – 4K-OLED-TV für unvergessliche Momente in Supernatural

Mit diesem 4K-OLED-TV werdet ihr regelrecht ins Geschehen hineingezogen. Nutzt das starke Angebot bei MediaMarkt.

Wenn ihr einen hochmodernen Fernseher sucht, müsst ihr gar nicht weiter schauen. Ihr profitiert nicht nur von der umfassenden KI-Technologie, sondern auch von der Qualität eines OLED-Bildschirms. Jedes Spiel, jeder Film oder gar Serie wird für euch lebensechter und hübscher denn je erscheinen. Spart nun ganze 800€ bei MediaMarkt und verwandelt euer Wohnzimmer zu einem heimischen Kinoraum.

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Dieser 4K-OLED-TV liefert euch eine visuelle Glanzleistung

  • Zunächst profitiert ihr von einer außergewöhnlichen Bildqualität in einer stattlichen 4K-Auflösung. Durch die OLED-Technologie erreicht ihr umso mehr Detailtiefe und lebensechte Farben.
  • Dies wird durch eine Bildwiederholungsfrequenz von 120Hz und der P5 Intelligent Picture Engine mit KI-Technologie noch mehr verstärkt. Selbst die intensivsten Actionszenen wie bei Serien aus Supernatural oder Spielen wie Elden Ring werden präzise dargestellt.
Taucht in dieses übernatürliche Abenteuer ein
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  • Das Ambilight-System projiziert farbige Lichter an den Seiten des Fernsehers, die sich an die Inhalte auf dem Bildschirm anpassen. Dadurch bekommt ihr eine immersive Seherfahrung, die ihr nie vergessen werdet. Insbesondere wirkt dies atmosphärisch, wenn ihr an Abend eine lang erwartete Serie mit euren Freunden schaut.
  • Smart-TV-Funktionen werden hier großgeschrieben. Er verfügt nämlich über integriertes Google TV, das euch Zugriff auf etliche Streaming-Dienste, Apps und Inhalten bietet. Dank der smarten Funktionen könnt ihr auch mit dem TV im Internet surfen, soziale Medien durchforsten und noch so viel mehr.
  • Der Fernseher unterstützt für euch diverse HDR-Formate wie Dolby Vision, HDR10+ Adaptive und HLG (Hybrid Log Gamma), um euch ein breites Farbspektrum und einen hohen Kontrastumfang zu bescheren. Dies erhöht den Grad an Realismus enorm und hebt die Detailgenauigkeit um viele Level für euch an.
Der 4K-OLED-TV besitzt traumhafte Technologien
Der 4K-OLED-TV besitzt traumhafte Technologien
  • Ihr könnt auch auf einen hochwertigen Sound zurückgreifen, alles dank der Dolby-Atmos-Unterstützung. Dies ist nicht ganz vergleichbar mit einer tollen Soundbar oder Anlage, aber dennoch ist die Qualität für einen TV wirklich beachtlich.
  • Zu den weiteren Funktionen gehören der Filmmaker-Modus für eine authentische Kinematik, Micro Dimming Perfect für verbesserte Schwarzwerte und Kontraste sowie ein KI-Bildqualitätsmodus für optimierte Bildanpassungen.
Entdeckt den 4K-OLED-TV bei MediaMarkt

Kurz zur Serie Supernatural

In Supernatural verfolgt ihr die Abenteuer von Sam und Dean, zwei Brüdern, die gegen übernatürliche Wesen kämpfen. Hier gibt es Geister, Vampire, Werwölfe, Ghule und andere Kuriositäten. Die Serie besitzt Charme, Witz, Action und einen guten Schuss Drama. Wenn ihr also Fantasy und Horror mögt, solltet ihr euch diese Serie definitiv anschauen, die gerade um einiges bei Amazon günstiger zu haben ist.

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Ein Jahr nach Redfall: Xbox schließt Arkane Austin und 3 weitere Bethesda-Studios

Xbox schließt angeblich vier Entwicklerstudios, die zu Bethesdas Muttergesellschaft ZeniMax Media gehören, darunter auch das Studio hinter Redfall.

Um welche Studios geht es und wie geht es für die Studios weiter? Wie der Branchen-Insider Jason Schreier auf x.com (ehemals Twitter) berichtet, schließt Xbox insgesamt vier Entwicklerstudios, die zu Bethesda gehören.

  • Arkane Austin – Studio wird geschlossen, einige Mitarbeiter wechseln zu anderen Bethesda-Teams
  • Tango Gameworks – Studio wird geschlossen
  • Alpha Dog Studios – Studio wird geschlossen
  • Roundhouse Games – das Team wird zu ZeniMax Online Studios (The Elder Scrolls Online) wechseln

Die Informationen der Studio-Schließungen stammen aus einer E-Mail von Matt Booty (Head of Xbox Game Studios) an die Mitarbeiter der Xbox Game Studios.

Studio-Schließungen als Folge von Veränderungen des Schwerpunkts

Was sagt Microsoft zu den Schließungen? Die E-Mail, in der sich Matt Booty an die Mitarbeiter der verschiedenen Xbox Game Studios richtet, liegt dem Online-Magazin IGN vor. In der E-Mail sagt Booty, die Veränderungen an den Teams beruhen darauf, dass man den Schwerpunkt fortan auf „eindrucksvolle“ Titel legen und in Bethesdas Portfolio von Blockbuster-Spielen investieren wolle.

Wie viele Mitarbeiter der betroffenen Entwicklerstudios durch die Studio-Schließungen jetzt ihren Job verlieren und wie viele zu anderen Teams innerhalb der Xbox Game Studios wechseln, ist derzeit nicht bekannt.

Entwickler von Redfall und Hi-Fi Rush betroffen

Für welche Spiele sind die Studios bekannt? Arkane Austin ist unter anderem für den Koop-Shooter Redfall verantwortlich, der im Mai 2023 veröffentlicht wurde und mit viel negativer Kritik kämpfen musste sowie miese Reviews erhielt. Zuvor war Arkane vor allem für Singelplayer-Spiele wie Dishonored, Prey und Bioshock bekannt.

Tango Gameworks ist wiederum das Studio hinter dem rhythmusbasiertem Action-Spiel Hi-Fi-Rush, das im Januar 2023 erschien und sehr gut bei den Spielern ankam. Auf Steam ist Hi-Fi Rush zu 97 % positiv. Außerdem machten sie The Evil Within und Ghostwire: Tokyo.

Wie geht es mit Redfall weiter? Redfall war als Live-Service-Game mit Online-Funktionen geplant. Die Schließung des Entwicklerstudios hat dementsprechend direkte Auswirkungen auf den weiteren Verlauf des Koop-Shooters.

In der Mail an die Mitarbeiter heißt es, Redfall werde keine neuen Updates erhalten und die Entwicklung an dem Spiel beendet.Redfall und seine Server seien jedoch weiterhin für die Spieler online und Spieler, die den Hero-DLC gekauft haben, sollen ein Wiedergutmachungsangebot bekommen.

Bereits im Januar 2024 hat Microsofts 1.900 Mitarbeiter entlassen. Schon da traf es in erster Linie Bethesdas Muttergesellschaft ZeniMax Media und Activision Blizzard: Microsoft entlässt 1.900 Mitarbeiter im Gaming-Bereich: „Schmerzhafte Entscheidung

Diablo 4: „Der Held, den wir brauchen“ – Fans lieben einen Entwickler, wollen, dass er alles übernimmt

Im neusten Entwickler-Stream zu Diablo 4 hat Blizzard wichtige Infos zu Season 4 verbreitet. Einer der anwesenden Entwickler hat allerdings bleibenden Eindruck bei der Community hinterlassen: Colin Finer. Der sympathische Game Designer hat die Spieler mit seiner offenen Art völlig für sich gewonnen.

Wer ist der Entwickler?

Darum ist „Colin“ so beliebt: Finer spricht im Entwickler-Stream recht offen über das, was sich in Diablo 4 so ändert. Der Eindruck der Fans ist dabei: Anders als bei den anderen Devs wirke das nicht „einstudiert“, sondern natürlich.

Die Spieler fühlen sich verstanden, sehen Finer als einen der ihren an: „Ich habe schon nach 3 Worten verstanden, dass er wirklich ein Diablo-Spieler ist.“ (via YouTube)

Eines der Themen, über die Finer sprach, war etwa das verbesserte Crafting-System von Season 4. Das respektiere laut Fans nun die Zeit der Spieler und man müsse nicht mehr so viel sinnlos grinden.

Auf YouTube und Reddit gibt es dutzende Kommentare, die Colin Finer loben. Einige fordern sogar, man solle ihm allein die Kontrolle über die Zukunft von Diablo 4 lassen. Finer verstehe, was die Leute wollen, mit ihm könne man nur richtig liegen.

Ihr findet das vollständige Update hier auf YouTube. Im Video unten seht ihr die Änderungen vom PTR zu Season 4 in der Zusammenfassung:

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Diablo 4: Trailer zeigt die Änderungen für Season 4 „Loot Reborn“

Season 4 verändert das Spiel grundlegend

Im Stream ging es generell um Änderungen, die das Spielgefühl besser machen sollen, etwa den Händler für Obolusse, bei dem ihr jetzt die besten Items im Spiel kaufen könnt. Diese Änderung wurde ebenfalls von Finer vorgestellt.

Um das Spiel zugänglicher zu machen, werden an vielen Stellen Werte eingestampft – sowohl, was die Menge der Affixe an Items angeht, als auch was die Eigenschaften selbst betrifft. Rüstung etwa soll leichter zu verstehen sein, für den wichtigsten Wert müsst ihr euch nur noch eine Zahl merken.

Zusammen mit Colin Finer sprachen im Stream der Live Class Designer Adam Jackson, der Associate Game Director Joseph Piepiora und der Lead Seasons Designer Deric Nuñez über Season 4.

Mit Nuñez konnte MeinMMO sogar im Vorfeld ein Interview führen und etwa tiefer in die Materie eintauchen. Gemeinsam mit Lead Game Producer Timothy Ismay haben wir dabei über die Inhalte von Season 4 Zukunft von Diablo 4 gesprochen: Diablo 4 verspricht Content für alle in Season 4 – Entwickler erklären uns, wie sich das Spiel grundlegend ändert

Pokémon GO: Curveballs seit dem Update kaputt? Eine Einstellung kann helfen

In Pokémon GO klagen einige Spieler über Probleme beim Curveball-Werfen. Welche Lösung gibt es?

Was ist das Problem? Zuletzt berichteten einige Spieler über Probleme beim Werfen von Pokébällen. Unter anderem wird davon gesprochen,

  • dass der Ball zu hoch über das anvisierte Pokémon fliegt
  • dass Würfe abgebrochen werden
  • oder dass der Wurf an sich schlichtweg hakelig ist

Dieses Problem scheint in erster Linie Curveball-Würfe zu betreffen und seit dem Update zu bestehen, dass die Biome brachte. Allerdings sind offenbar nicht alle Trainer betroffen.

Was ist ein Curveball? Ein Curveball wird durchgeführt, indem man den Ball vor dem Wurf im Kreis rotieren lässt. Wirft man ihn dann, fliegt er in einer Kurve. Das bringt ein paar zusätzliche EP, aber vor allem eine höhere Fangwahrscheinlichkeit vom Pokémon.

Blöd ist natürlich, wenn der Ball gar nicht beim anvisierten Pokémon ankommt. Niantic schlägt allerdings eine Lösung vor.

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Pokémon GO: Das Rediscover-Update im Trailer

Wie löst man das Problem beim Werfen in Pokémon GO?

Das sagt Niantic: In den sozialen Medien haben sich bereits einige Trainer zu Wort gemeldet, die Probleme beim Wurf bemängeln. Der Niantic Support antwortet auf diese Fragen immer in ähnlicher Weise: Man soll die „Native Aktualisierungsrate“ aus- und wieder einschalten (via X.com).

Hier findet ihr die Einstellung

Diese Funktion ist unter den erweiterten Einstellungen zu finden und sorgt normalerweise für ein flüssigeres Spielerlebnis, wobei der Akku dabei stärker beansprucht werden kann. Aktuell scheint es aber ein Problem damit zu geben.

Das solltet ihr beachten: In anderen Kommentaren wies der Support auch darauf hin, die native Aktualisierungsrate im Zweifel erst einmal auszuschalten (via X.com). Das solltet ihr probieren, falls sich die Probleme durch das Aus- und wieder Anschalten nicht legen. Allerdings wird sich dann voraussichtlich auch die Framerate senken.

Auch Spieler im Subreddit „TheSilphRoad“ haben sich mit dem Problem bereits auseinandergesetzt und kamen zu dem Schluss, dass das Ausschalten der nativen Aktualisierungsrate hilft (via reddit).

Eine umfassendere Lösung gibt es bislang nicht. Sobald hier mehr Informationen bekannt sind, halten wir euch auf dem Laufenden.

Ansonsten laufen in Pokémon GO aktuell noch die Rivalenwoche und das Kanto-Event. Diesen enden diese Woche allerdings. Einen Vorausblick kann man aber auch schon mal geben, denn der neueste Community Day ist bekannt: Der bringt offenbar Frubberl, das Obst-Pokémon. Und was dieses arme Pokémon ausmacht, lest ihr hier.