Der PC-Handheld lässt dank 120Hz-Display sogar das Steam Deck hinter sich!
Vor ziemlich genau einem Jahr hat ASUS mit der ROG Ally den ersten eigenen PC-Handheld vorgestellt und damit den Angriff auf das Steam Deck und die Nintendo Switch gestartet. Ein Jahr später ist das schicke Gerät noch besser – und bei Amazon aktuell im Angebot.
Das macht die ROG Ally zu einem der besten PC-Handhelds
Die Nintendo Switch zeigt schon seit Jahren, dass mobiles Gaming für viele interessant ist, wenn denn die Spiele auf dem Niveau der PC- oder Konsolen-Versionen sind. Valve hat das Potenzial entdeckt und mit dem extrem erfolgreichen Steam Deck für alle sichtbar gemacht.
Holt euch jetzt euren Handheld für den Sommer!
Seitdem versuchen sich auch viele andere Hardware-Hersteller an eigenen PC-Handhelds, was zu einer bunten Auswahl und viel Konkurrenz gesorgt hat. Die ROG Ally schafft es, aus der Masse herauszustechen und liefert ein paar handfeste Vorteile.
So flüssig: Der größte Vorteil, den die Ally im Gegensatz zum Steam Deck mitbringt, ist ganz klar die Bildwiederholrate von 120Hz und die 1080p-Auflösung. Das Display bietet euch so echte PC-Qualität und besonders flüssige Bilder.
Vollwertiges Windows 11: Statt auf eine spezielle Linux-Version setzt ASUS ganz einfach auf Windows 11. Damit kennen sich viele aus, Installationen und Updates sind schnell erledigt und obendrauf könnt ihr die ROG Ally so auch einfach als PC benutzen.
Erstklassiges Design: Dieser Punkt ist zwar sehr subjektiv, aber von allen PC-Handhelds gefällt mir die ROG Ally einfach am besten. Die weiße Farbe ist schick und das Gerät wirkt auch weniger klobig als andere Modelle.
Nicht umsonst findet sich die Gaming-Maschine von ASUS auch in unserer Liste mit den aktuell besten Handhelds wieder. Welche anderen Modelle da noch draufstehen, könnt ihr selbst nachlesen:
In unserer Deal-Übersicht findet ihr noch viele weitere Produktvorstellungen und aktuelle Schnäppchen. Wir stellen euch hier jeden Tag interessante Neuerscheinungen und spannende Angebote ausführlich vor. Schaut doch mal vorbei!
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Demon Souls, die Dark-Souls-Teile, Bloodborne, Sekiro: Shadows Die Twice und Elden Ring teilen sich eine wichtige Essenz und das sind die Bosskämpfe. Unglücklicherweise leidet der letzte Ableger von From Software, Elden Ring, unter einigen der weniger guten Bosskämpfe.
Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag, verfasst von unserem Leser Wieland Wüller.
From Software hat mich mit seinen Dark-Souls-Spielen begeistert. Gerade der letzte Ableger Elden Ring hat es geschafft, dass Ich, der Open-World-Spiele eigentlich gar nicht mag, Elden Ring aktuell zum vierten Mal durchspielt.
Elden Ring ist meiner Meinung nach in vielen Belangen ein Meisterwerk. Als Fan der Dark-Souls-Reihe hat es mich sehr gefreut, wie viele gute Ideen und Konzepte in optimierter Form es aus den Teilen in Elden Ring geschafft haben.
Eine Sache, die mich jedoch ziemlich enttäuscht hat, waren die Bosskämpfe.
Auch wenn ich finde, dass die Bosskämpfe in Elden Ring gut sind, hat meiner Meinung nach From Software mit Elden Ring die schlechtesten Bosse ihrer Souls-Like-Ableger geschaffen.
Den Trailer zum großen DLC Shadow of the Erdtree seht ihr hier:
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Elden Ring zeigt ersten Trailer zum neuen DLC „Shadow of the Erdtree“
Das Pacing bereitet Mühe und Kummer
Vorweg:Mit dem Ausdruck Pacing wird beschrieben, dass eine gewisse Aktion oder ein gewisses Ziel gestreckt wird. Zwischen dem Startpunkt und dem Endpunkt liegt also ein Weg dazwischen.
Das Pacing könnte das Gebiet oder ein Weg sein, der vor dem Boss liegt oder auch die Zeit bzw. Chance für einen Angriff.
Astel, Ausgeburt des Abgrunds ist ein optionaler Boss, der sich uns in den Weg stellt, wenn wir die Quest rund um Ranni, die Hexe beenden möchten.
Das Problem bei Astel ist nicht, dass er verdammt groß ist und gruselig aussieht, sondern viel mehr, dass er dich mit seinen Fähigkeiten dazu zwingt, in regelmäßiger Frequenz auf Abstand zu gehen. Seine Flächen-Fähigkeiten richten viel Schaden an, den wir unbedingt vermeiden sollten.
An sich wäre das kein Problem, wenn der Bosskampf in gewisser Weise nicht darauf aufbauen würde, die Distanz zu suchen. Denn einige seiner anderen Fähigkeiten lassen Astel für einen Moment verschwinden und dann am anderen Ende des großen Bossraumes spawnen. Also ist Laufen angesagt und da wir aufgrund seiner Flächenfähigkeiten ohnehin nicht viel Schaden anrichten können, wird der Kampf zu einer Geduldsprobe.
Das viel größere Problem an der Sache ist, dass es oftmals keinen wirklichen Grund dafür gibt, dass Astel uns auf Abstand halten möchte. Viele seiner Fähigkeiten sind Nahkampf-Fähigkeiten und die wenigen Fähigkeiten, die Astel als Fernkampf zur Verfügung hat, nutzt Astel nicht, weil wir dann doch zu nah am Boss sind.
Ein anderes Beispiel: Lichdrache Fortissaxist ein epischer Drache, den wir nur besiegen können, wenn wir die Quest von Fia beenden. An sich ist Fortissax einer der eindrucksvollsten Bosskämpfe, die Elden Ring zu bieten hat, aber auch hier macht uns das Pacing einen Strich durch die Rechnung.
Drachen sind in Elden Ring ohnehin ein etwas leidiges Thema. Denn durch ihre Größe kann es gerne mal sein, dass die Kamera etwas rumzickt.
Um wirklich Schaden an einem Drachen anrichten zu können, sollte man sich mehr mit dem Kopf des Drachen beschäftigen. Denn unsere Schläge und Fähigkeiten an den Beinen oder Flügeln richten nicht viel aus.
Das an sich ist nicht tragisch, jedoch gibt uns leider Fortissax wenig Möglichkeiten, seinen Kopf anzugreifen. Dafür bewegt er sich zu viel oder sein Kopf ist oftmals nicht in Schlagreichweite.
Also müssen wir uns um die Beine des gewaltigen Drachen kümmern. Nun ja, genau das will uns Fortissax etwas erschweren.
Sobald wir unter dem Drachen einen Angriff starten, werden wir von einem roten Blitz erfasst, der nach wenigen Sekunden bei uns einschlägt.
Das heißt also, dass wir einen oder maximal zwei Angriffe unter dem Drachen ausführen und dann fein auf den Einschlag des Blitzes warten müssen. Denn ehe wir einen weiteren Schlag ausführen können, trifft der Blitz auch schon bei uns ein. In der Zwischenzeit hat sich Fortissax, verständlicherweise, schon von uns entfernt. Also heißt es erstmal wieder hinlaufen und das Spiel geht von vorne los. Es sei denn, der gewaltige Drache spuckt Feuer, dann müssen wir noch länger warten.
Leider kommt es noch besser. Denn wenn du stirbst, musst du, um zum Boss zu gelangen, mit Fia interagieren, die erstmal mit dir kuscheln möchte. Da Fia offenbar deine Anwesenheit genießt, lässt sie sich auch jedes Mal ordentlich Zeit damit.
Mich hat dieser Umstand so frustriert, dass ich irgendwann mal die Zeit gestoppt habe, wie lange ich vom Tod bis zum erneuten Kampf mit dem Boss brauche. Mit dem Laufweg zum Boss, innerhalb der Bosskammer, habe ich 45 Sekundengebraucht – obwohl der Boss, wenn Fia nicht wäre, direkt vor meiner Nase ist.
Ein weiteres Beispiel: Die Ausgewachsene Sternenfallbestie ist ebenfalls ein Bosskampf, der uns mehr auf die Geduldsprobe stellt und den wir am besten mit unserem treuen Begleiter Sturmwind erlegen sollten. Wenn wir der Sternenfallbestie gegenübertreten, begrüßt uns diese erst einmal mit einem Charge, den sie dreimal ausführt und sich auch immer wieder schön Zeit dabei lässt. Und das jedes Mal, wenn man der Sternenfallbestie erneut gegenübertritt.
Ein spannender Kampf bleibt auch hier wieder aus, denn ihr Fähigkeiten-Set ist so überladen, dass wir meistens nur wenige Angriffe austeilen können. Ja sogar einige ihrer Fähigkeiten sind darauf aufgebaut, dass wir vor ihnen weglaufen und einfach nur warten.
Das andere Problem ist, dass ihre dicke Panzerung generell kaum anfällig für Schaden ist. Ihre Schwachstelle am Kopf soll Abhilfe schaffen, jedoch ist auch hier wieder das Problem, dass wir den Kopf oft nicht erreichen oder wir damit rechnen müssen, dass wir viel Schaden einstecken von Fähigkeiten, die man nur schwer vemeiden kann.
Eine andere kuriose Geschichte aus Elden Ring:
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Ein halbnackter Spieler in Elden Ring wurde zur Community-Legende – Das ist seine Geschichte
Ein unwürdiges Ende eines grandiosen Spiels
Bisher habe ich rein von optionalen Bossen gesprochen. Es ist schade, dass diese Bosse – und leider auch einige andere – meiner Meinung nach nicht so gut funktionieren. Jedoch sind die oben genannten Bosse am Ende des Tages optional.
Ein Bosskampf, der leider nicht optional ist und sehr kontrovers in der Elden-Ring-Community diskutiert wird, ist der letzte Bosskampf. Die Rede ist vom Elden Beast.
Das Elden Beast ist meiner Meinung der schlechteste Bosskampf in Elden Ring und bedauerlicherweise auch in der Geschichte von From Software. Dieser Bosskampf ist nicht anspruchsvoll, aber treibt das Pacing in die Höhe.
Das Kernproblem bei diesem Boss ist, dass er mit dir gar nicht kämpfen möchte. Denn wird es dem Elden Beast zu bunt (und das wird es dem Biest sehr schnell), dann teleportiert sich der Boss an das andere Ende des Raumes.
Also heißt es wieder laufen. Oder auch manchmal springen und dann laufen, sollte das Elden Beast seine Ringe auf dich losschicken, denen du erstmal ausweichen musst.
Oft hatte ich das Problem, dass das Elden Beast sich von mir entfernt, eine Fernkampffähigkeit nutzt und kurz darauf dann wieder zurückweicht.
Die gewaltige Größe des Bosses und die damit verbundenen Probleme mit der Kamera, setzen dem ganzen einen Gnadenstoß. Denn so lässt sich auch schwer sehen, welche Fähigkeit genutzt wird und wann ich ausweichen muss. Der Schaden, den man dann vom Elden Beast bekommt, ist leider oftmals nicht ganz nachvollziehbar.
Radagon, der als erste Phase vor dem Elden Beast zu bekämpfen gilt, leidet unter diesem Umstand stark. Denn eigentlich ist der Kampf gegen Radagon sehr gut, wird aber zunehmend ätzender, wenn man öfter gegen das Elden Beast stirbt.
Malenia hätte der Stern am Himmel sein können, eine Fähigkeit versaut aber alles
Mich schmerzt dieser Umstand mit Malenia sehr, denn Melania als einen möglichen Stern am Himmel zu bezeichnen, finde ich fast schon untertrieben.
Malenia ist ein optionaler Boss im Haligtree und wird oft von der Community als der schwerste Boss betitelt.
Malenia kämpft schnell mit einem Langschwert und heilt sich mit jedem Angriff. Der Vorteil, den wir allerdings haben, ist, dass die Hauptangriffe von Malenia durch unsere Angriffe abgebrochen werden können.
Malenia sieht beeindruckend aus – der Kampf ist es leider fast nur aus negativen Gründen.
Wird Malenia das zu viel – meist nach 2-3 Angriffen – bekommt sie sogenannte „Hyperarmor“, also die Möglichkeit, eine Aktion durchzuführen, die wir mit unseren Angriffen nicht abbrechen können.
Diese kommt jedoch nicht zufällig, sondern wird mittels Animationen und Effekten angezeigt, sodass wir uns darauf angemessen vorbereiten können.
Das alles ist absolut kein Problem. Malenia wird dadurch nicht zu einfach, aber auch nicht zu schwierig. Die Besonderheit in diesem Kampf liegt darin, dass unsere Aggressivität belohnt, aber auch bestraft werden kann, wenn wir uns zu weit voraus wagen. So fühlt sich der Bosskampf gegen Malenia wie ein Tanz mit ihr an. Manchmal haben wir die Führung und manchmal müssen wir diese abgeben.
Dieses Konzept ist wunderbar und macht extrem viel Spaß und genau das könnte Malenia nicht nur zu einem der besten Bosse in Elden Ring machen, sondern auch zu einem der besten Bosse von From Software – wäre da nicht ihre Fähigkeit Waterflow Dance.
Der Waterflow Dance ruiniert vieles – er ist schwer zu lesen und hat komische Konter.
Waterflow Dance ist eine Fähigkeit von Malenia, in der sie beginnt, nach oben zu schweben. Eine kurze Zeit später wirbelt sie ihr Schwert herum und wiederholt dies dreimal hintereinander, natürlich mit einer kurzen Zwischenpause. Diese Fähigkeit setzt sie ab dem Moment ein, ab dem sie weniger als 70% HP hat.
Diese Fähigkeit ist deswegen so ein enormes Problem, weil Malenia im ersten Wirbelwind so gut wie kaum Freiraum zum Ausweichen lässt und zudem extrem viel Schaden austeilt. Wer hier nicht wirklich das perfekte Zeitfenster zum Ausweichen findet, der wird im ersten Wirbelwind eine Menge Schaden erleiden müssen.
Dieses Problem geht so weit, dass in der Community von Elden Ring mehrere Diskussionen entbrannt sind, wie es möglich ist, den ersten von drei Wirbelwinden auszuweichen.
Nur wenige schaffen es, konsistent dem ersten Wirbelwind von Malenia auszuweichen oder zumindest einen Teil des Schadens abzuwenden.
Die Folge war, dass die Community nach Wegen und Mitteln gesucht hat, um dem ersten Wirbelwind komplett zu entgehen:
Eine Möglichkeit wäre, sobald Malenia nach oben schwebt, sie mit einem Gletschertopf (zu Englisch Freezing Pot) zu bewerfen. Dies sorgt dafür, dass sie ihre Fähigkeit abbricht.
Eine weitere Möglichkeit ist es, Malenias Verhalten zu beobachten. Spielt Malenia passiv und entfernt sich, deutet dies darauf hin, dass sie sich auf den Waterflow Dance vorbereitet. Mit einem Fernkampfangriff kann man so ihre Fähigkeit triggern und sollte man ausreichend Abstand haben, kann man den Waterflow Dance in allen Ausführungen komplett entgehen.
Zudem gibt es noch die Möglichkeit, Malenia zu umrunden, während sie in der Luft schwebt und zum ersten Wirbelwind ansetzt. Dann kann man die Ausweichrolle so ansetzen, dass man seitlich von ihr geradeaus wegrollt. Der Sinn dieser Taktik ist es, im entscheidenden Moment aus dem Angriffsbereich des ersten Wirbelwindes herauszurollen, sobald Malenia die Position des Spielers festlegt.
Die letzte mir bekannte Möglichkeit ist es, während sie in der Luft schwebt, wegzulaufen und kurz bevor sie den Wirbelwind an eurer Position durchführt zu springen und zweimal zu rollen.
Waterflow Dance ist unfair
Auch wenn sich die oben genannten Ausweich-Methoden recht human und möglich anhören, so wirklich intuitiv ist davon gar nichts und es ist schwer vorstellbar, dass From Software diese Optionen gegen Waterflow Dance vorhergesehen hat.
Gletschertöpfe sind Objekte, die gesammelt werden oder hergestellt werden müssen. Ab einem gewissen Punkt gehen diese irgendwann einmal aus und das Spiel geht wieder von vorne los – sammeln, sammeln, sammeln.
Das Umkreisen der schwebenden Malenia fühlt sich nicht richtig und gut an und erfordert extrem viel Arbeit, um es zu perfektionieren. Diese Methode fühlt sich so unnatürlich an, weil es wirklich sehr hakelig ist und vor allem fast Frame-Perfekt gemacht werden muss.
Das Beobachten von Malenias passivem Verhalten funktioniert auch nicht, zumindest gehört eine Menge Glück dazu. Denn wenn du Pech hast, kann es sein, dass Malenia direkt über dir den Waterflow Dance ausführt, sodass diese Option zum Ausweichen wegfällt.
Auch das Springen wirkt sehr komisch, denn anders als bei anderen Bossen, gibt es hier keine deutlichen Indikatoren, ob Schaden mit einem Sprung vermieden werden kann. Das gibt es bei Malenia nicht und daher würde ich auch hier sagen, dass der Sprung alles andere als intuitiv ist.
Es wird noch schlimmer, und zwar verwendet Malenia in ihrer zweiten Phase mehrere Angriffe, die von ihrer schwebenden Position ausgeführt werden. Die initiale Animation hierfür, und auch wie sie ihr Schwert hält, ist dieselbe wie beim Waterflow Dance. Der feine Unterschied liegt darin, dass Malenia, nach Abschluss der ersten Animation für den Waterflow Dance, sich noch einmal im Kreis dreht, ehe sie den ersten Wirbelwind ausführt.
Dadurch, dass es so unfassbar schwer ist, der Fähigkeit auszuweichen, zählt jede einzelne Millisekunde. Letztendlich steht so wenig Zeit zur Verfügung, sodass das Lesen der Animationen einen Nachteil darstellt.
Ein wesentlich und viel enttäuschenderes Problem bei Malenias Fähigkeit Waterflow Dance ist, dass diese Fähigkeit das Konzept von Malenia zugrunde liegt.
Während wir gelernt haben, dass wir mit Malenia tanzen, ständig zwischen passiv und aggressiv balancieren müssen, sorgt der Waterflow Dance letztendlich nur noch dafür, dass wir Angst vor Malenia haben – oder eher Angst vor den Waterflow Dance, als vor Melania selbst. So wird selbst dieser Boss, der eigentlich eine perfekte Grundlage hat, zur Geduldsprobe.
Licht am Ende des Tunnel – Shadow of The Erdtree
Eingangs hatte ich erwähnt, dass ich einige der Bosskämpfe in Elden Ring nicht gut finde. Ein Licht am Ende des Tunnels könnte die kommende Erweiterung zu Elden Ring “Shadow of The Erdtree” sein. Die Erweiterungen von From Software, beispielsweise wie den Dark-Souls-Teilen, waren bekannt dafür, dass die Bosse sehr schwer waren, aber auch vor allem sehr fair. Tatsächlich hatten die Erweiterungen immer noch einen drauf gesetzt, aber im positiven Sinne. Ich hoffe, dass es mich umstimmen kann! Warum Elden Ring dennoch die beste Open World hat, habe ich euch bereits in diesem Artikel verraten.
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Auf Steam erscheint nächste Woche ein Strategiespiel rund um den Zweiten Weltkrieg. Nach 15 Jahren erscheint damit die Fortsetzung von dem beliebten Titel Men of War.
Um welches Spiel geht es hier? Men of War II ist die Fortsetzung eines beliebten Strategiespiels aus dem Jahr 2009. Das erste Spiel ist vor allem für Fans des Genres ein echter Klassiker und bekam bis heute auf Steam 89 % positive Bewertungen.
Jetzt erscheint am 15. Mai 2024 nach 15 Jahren die Fortsetzung auf Steam, die euch erneut in die Schlachten des Zweiten Weltkrieges schickt:
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Men of War II ist die Fortsetzung eines beliebten Strategiespiels aus dem Jahr 2009
Was erwartet euch? Schon wie im ersten Teil werden Spieler in Men of War II in den Zweiten Weltkrieg geschickt und verspricht laut der offiziellen Steam-Seite eine Vielfalt an zu kommandierenden Einheiten, die alle unterschiedliche Spezialisierungen mitbringen.
Men of War II soll zudem historisch sehr genau sein und fortgeschrittenere Gegner-KI bieten. Auch die Grafik unterscheidet sich von seinem Vorgänger und wurde für das gesamte Spiel modernisiert. Trotzdem können Fans des ersten Spiels ein ähnliches Spielerlebnis erwarten, wie vor 15 Jahren.
Im Einzelspielermodus erwarten euch in den Story-Kampagnen reale Ereignisse aus dem Zweiten Weltkrieg, die ihr durchspielen könnt. Versprochen wird hier, dass diese den realen Situationen sehr treu bleiben. Insgesamt soll es drei Story-Kampagnen geben.
Entscheidet den Verlauf wirklich stattgefundener Operationen
Zwei weitere Kampagnen sollen ebenfalls reale Operationen behandeln, doch hier werdet ihr in euren Entscheidungen freier sein und damit den Verlauf der Operation individuell beeinflussen können.
Neben diesen Solo-Modi bietet Men of War II auch verschiedene Mehrspieler-Modi. In Kämpfen von 1v1 bis zu 5v5 könnt ihr euch mit anderen Spielern messen. Im Koop-Modus könnt ihr dazu als Teamkameraden zusammenarbeiten. In benutzerdefinierten Lobbys könnt ihr eine Vielzahl von Optionen anpassen und alle Einzelspieler-Inhalte mit bis zu 4 anderen Spielern erleben. Wenn ihr mehr Multiplayer-Strategiespiele sucht, dann schaut hier vorbei: 5 gute Strategiespiele, die ihr im Multiplayer gegen eure Freunde spielen könnt
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Eine der größten MMORPG-Firmen der Welt ist Pearl Abyss. Sie betreiben mit Black Desert und EVE Online zwei der bekanntesten und relevantesten aktuellen MMORPGs. Ihr neues Spiel „Crimson Desert“ erinnert in der Optik her stark an Game of Thrones. Jetzt kündigen sie an: Das Spiel ist in den letzten Zügen der Entwicklung und wird eine Demo auf der Gamescom im August 2024 bieten.
Das ist die Nachricht: Im Rahmen der Investorenkonferenz gab PearlAbyss bekannt (via mmorpg.com):
Das Rollenspiel Crimson Desert ist in den „letzten Stufen“ der Entwicklung.
Noch 2024 soll das Marketing so richtig losgehen, um die Vorverkäufe und die Registrierungen anzukurbeln
Man will Crimson Desert in einer Demo auf der Gamescom 2024 zeigen, die findet vom 21. bis 25. August statt
Seit der Gamescom 2023 hat man kaum etwas über Crimson Desert gehört:
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Crimson Desert war früher MMORPG, ist jetzt “ganz eigenes Genre”: Zeigt auf der gamescom 2023 einen Gameplay Trailer
Back Desert läuft extrem stabil, das aktuelle Quartal war das beste seit einem Jahr. Man verweist auf ein Event in Frankreich, den Heidelball, wo es mehr Informationen zur Erweiterung “Land of the Morning Light” geben soll. Zudem soll Black Desert für die Next-Gen Generationen PS5 und Xbox Series X erscheinen und da ein eigenes Build bekommen.
Bei EVE Online lief die Havoc-Erweiterung im 4. Quartal 2023 gut, im Vergleich dazu sind die Zahlen im 1. Quartal 2024 etwas gesunken
Eine der großen Freuden von Helldivers 2 ist es, mit einer starken Waffe Dutzende Käfer und Roboter platt zu machen. Seit dem Release des Koop-Shooters haben sich bei den Spielern verschiedene Schießeisen als besonders spaßig hervorgetan, doch irgendwann hat sie fast alle das gleiche Schicksal eingeholt: Nerf. Jetzt äußert sich der Chef des Entwicklerstudios.
Was hat es mit den Nerfs auf sich? Helldivers 2 hat seit dem Release des Shooters bereits einige Balancing-Updates erhalten. Manche Gegner wurden stärker oder schwächer, manche bis dato eher ignorierten Waffen wurden etwas verbessert und die starken Waffen erhielten Nerfs.
Auf diese Nerfs reagierte die Community von Helldivers 2 besonders sensibel und viele Spieler hatten das Gefühl, dass die Entwickler alles nerfen, das Spaß macht. Letztlich kontaktierte einer dieser Spieler den Chef von Arrowhead Games, den Entwicklern hinter dem Koop-Shooter, auf X.com und sagte, Helldivers 2 sei für ihn durch die vergangenen Balancing-Änderungen unspaßig geworden.
Die Waffen der neuen Kriegsanleihe haben noch keine Nerfs erhalten. Im Trailer seht ihr, was das Update bietet:
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Helldivers 2 zeigt im eiskalten Trailer seinen neuesten Warbond „Polar Patriots“
Chef von Helldivers 2 glaubt, sie entfernen den Spaß
Was sagte der Chef von Helldivers 2? Auf X.com gestand Johan Pilestedt, der CEO von Arrowhead und Creative-Director von Helldivers 2, dass das Entwicklerteam bei den Nerfs übertrieben habe. Zudem verkündete Pilestedt, dass er mit dem Team über den Ansatz beim Balancing sprechen werde.
Ich denke, wir sind in einigen Bereichen zu weit gegangen. Ich werde mit dem Team über den Ansatz der Ausgewogenheit sprechen. Es fühlt sich an, als ob jedes Mal, wenn jemand etwas lustig findet, der Spaß entfernt wird.
Johan Pilestedt, CEO von Arrowhead, über die Nerfs (via X.com)
Ende April gab es einen weiteren großen Patch, der Änderungen an 24 Waffen vornahm. Erneut wurden beliebte Waffen und Stratagems generft. Dieses Mal erwischte es unter anderem die LAS-16-Sickle, die Quasarkanone und die R-36-Berster.
Warner Bros. liefert die ersten Unternehmens-Zahlen für dieses Jahr. Dabei wurde deutlich, wie sehr das Anti-Helden-Spiel Suicide Squad: Kill the Justice League auch finanziell eine Katastrophe war.
Dabei wird deutlich: Sucide Squad: Kill the Justice League kam nicht nur schlecht bei vielen Spielern weg und wurde etwa für das eintönige Gameplay mit ähnlichen Missionen oder einer banalen Handlung kritisiert (via GameStar). Denn auch finanziell sorgte das DC-Spiel für ordentliche Einbrüche in den Einnahmen.
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Suicide Squad: Kill the Justice League Official Koop Gameplay
Wie hart floppte Suicide Squad: Kill the Justice League? Ziemlich hart. So meinte etwa David M. Zaslav, der CEO vonWarner Bros. im Earnings Call, dass vor allem im Vergleich mit dem riesigen Erfolg von Hogwarts Legacy im Jahr 2023, Sucide Squad einen katastrophalen Release hinlegte:
„Leider wurden die Q1-Finanzergebnisse des Studios durch den harten Wettbewerb bei den Spielen überschattet, nachdem Hogwarts Legacy im letzten Jahr eine großartige Leistung gezeigt hatte und Suicide Squad in Q1 in unserer Gaming Group enttäuschte.“ (via finance.yahoo.com)
Wie CFO Gunnar Wiedenfels erklärte, trug das Spiel dazu bei, man ganze 200 Millionen Dollar weniger EBITDA im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr erzielte:
Der Rückgang von über 400 Millionen US-Dollar im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr ist in erster Linie auf die sehr schwierige Wettbewerbssituation zurückzuführen, mit der wir bei den Spielen konfrontiert waren, im Gegensatz zum Erfolg von Hogwart’s Legacy im letzten Jahr, in Verbindung mit der enttäuschenden Veröffentlichung von Suicide Squad im letzten Quartal, die wir beeinträchtigt haben, was zu einer Auswirkung von 200 Millionen US-Dollar auf das EBITDA im ersten Quartal führte.
EBITDA ist eine Abkürzung und steht für „Earnings before Interest, Tax, Depreciation and Amortisation“. Das heißt übersetzt: Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte. Mit EBITDA ist also noch nicht der Gewinn gemeint. (via tagesschau.de)
Damit belief sich das bereinigte EBITDA laut des Berichts für das erste Quartal auf insgesamt 2.102 Millionen US-Dollar. Das bedeutet einen Rückgang von 20 % (ohne Berücksichtigung von Wechselkursen) im Vergleich zum Vorjahresjahresquartal.
Trotz der negativen Meinungen der Spieler zu Suicide Squad: Kill the Justice League sieht MeinMMO-Autor Niko Hernes auch positive Aspekte in dem Game. Warum der Shooter trotz der vielen Kritikpunkte dennoch Spaß machen kann, könnt ihr hier in seinem Meinungsartikel nachlesen: Ich habe das neue DC-Spiel durchgespielt: Kein neues Batman, aber ein spaßiger Loot-Shooter
Ein Spieler versucht seit Ewigkeiten, den Gaming-Chef von Microsoft, Phil Spencer, in Fallout 76 zu erwischen. Jetzt hat er es endlich geschafft und bekommt riesiges Lob von der Community, weil Microsoft gerade nicht sonderlich beliebt ist.
Nun hat ein Spieler allerdings das Haus von Phil Spencer, dem Head of Xbox, mit einer solchen Bombe getroffen – mit purer Absicht. Das Internet jubelt (via X).
Darum ist der Zeitpunkt perfekt: Xbox und Microsoft haben erst kürzlich gleich 4 Studios geschlossen, darunter Arkane Austin. Arkane Austin war etwa verantwortlich für Dishonored und zuletzt das nicht sonderlich erfolgreiche Redfall.
Grund für die Schließung sei laut einer Mail eine Neu-Orientierung. Man wolle den Fokus auf „eindrucksvolle“ Titel legen und mehr Wert auf die Blockbuster von Bethesda legen.
Die schiere Menge an Mitarbeitern, die dadurch ihre Jobs verloren hat, sorgt in der Gaming-Community gerade für ziemliche Unzufriedenheit und Ärger. Dass Phil Spencer nun eine Atombombe abbekommen hat, sorgt für – zugegeben etwas marode – Freude.
Der Spieler, der dafür verantwortlich ist, hat allerdings laut eigener Aussage gar nicht aus Bosheit gehandelt. Er habe schon seit Wochen versucht, sich mit Spencer zu messen. Das sei nur eben genau jetzt passiert.
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Fallout 76: Der deutsche Trailer zum Update „America’s Playground“
„Ich habe keinen Beef mit Phil“
In einem Interview mit Kotaku erklärt der Spieler real1090jake, der den Bombenabwurf für sich beansprucht, die Hintergründe seines Angriffs. Er sagt: „Ihn zu besiegen war ein persönliches Ziel von mir, seit ich die Hauptquest beendet habe […]. Er war in meinen Augen der finale Boss.“
Er sei in einem Rollenspiel einfach gerne der böse Kerl und habe seit Wochen versucht, Spencer zu erwischen. Wann immer er ihn im Spiel gesehen habe, habe er sich mit ihm duellieren wollen, aber nie kam es dazu.
Spencer sei immer direkt umschwärmt von Leuten, die irgendetwas mit ihm tun wollen, er sei nie alleine. Wann immer er ihn gesehen habe, habe der Chef aber fleißig Herzen und andere Emotes verteilt.
Jetzt hat real1090jake es geschafft, das Camp des Xbox-Chefs mit einer Atombombe zu treffen. Nicht zufällig, sondern gezielt: Das Camp steht direkt im Zentrum der Detonation. In einem kurzen Clip auf X sieht man noch das verstrahlte Land und das zerstörte Haus.
real1090jake sagt: „Ich habe Witze darüber gemacht, wie er unsere Gefühle verletzt hat, aber das war schon seit Wochen meine Mission […] das war kein geplanter Angriff, lol, ich habe keinen Beef mit Phil. Phil ist cool, Fallout 76 ist cool.“
Obwohl der Spieler nicht aus Wut gehandelt hat, verlangt die Community nun mehr solcher Aktionen. Einige sagen: Man wolle weitermachen, bis sich die Moral verbessere. Das sei etwas Persönliches. Andere meinen, wenn das so weitergehe, schließe Spencer als Nächstes das Studio hinter Fallout 76. Spencer, der eigentlich als beliebter Gamer und Chef gilt, kämpft gerade mit seinem Image, da bereits im Januar viele Stellen abgebaut worden sind: Microsoft entlässt 1.900 Mitarbeiter im Gaming-Bereich: „Schmerzhafte Entscheidung“
Kurz vor dem Release von Season 4 hat Blizzard ein Video zur neuen Itemization in Diablo 4 sowie dem Endgame veröffentlicht. Dort erklären die Entwickler noch einmal die neuen Crafting-Systeme und zeigen, wie viele Materialien ihr nun wirklich grinden müsst.
Auf dem PTR gab es hier noch die Chance, dass ein Versuch der Verbesserung fehlschlägt. Das hat Blizzard geändert: Jede Vollendung funktioniert garantiert, das kam enorm gut an.
Zum Crafting braucht ihr allerdings Crafting-Materialien und haufenweise Gold. Nach der Änderung sogar deutlich mehr als noch auf dem PTR.
Wie teuer ist Crafting nun? Im neusten Video zeigen die Entwickler kurz die Schritte vom Masterworking. Dabei sind allerdings nur 4 der insgesamt 12 Schritte zu sehen. In jedem Schritt sind dabei höhere Kosten zu sehen. Auf Stufe 12 brauchtet ihr bisher:
30 Neathiron
2 legendäre Crafting-Materialien
12 Verschleierte Kristalle
1 Vergessene Seele
525.000 Gold
Die neuen Kosten sind:
250 Neathiron
20 legendäre Crafting-Materialien
50 Verschleierte Kristalle
10 Vergessene Seelen
10 Millionen Gold
Die Kosten sind also fast verzwanzigfacht. Bei anderen Schritten sieht es ähnlich aus. Ihr findet die Liste im Detail bei den Kollegen von wowhead. Bedenkt, dass es sich um vorläufige Zahlen handelt, bis zum Release kann sich das noch ändern.
10 Millionen Gold klingt zwar enorm, allerdings hattet ihr zuvor auch lediglich eine Chance von 20 %, dass das Crafting überhaupt funktioniert. Jetzt funktioniert jeder Schritt zu 100 %. Die Spieler sagen: Das ist deutlich besser so.
Diablo 4: Dei Entwickler erklären das neue Item-System und den neuen Endgame-Dungeon
„Besser höhere Kosten als unglückliche Fails“
Obwohl die Kosten nun deutlich höher liegen und enorm teuer wirken, scheint die Änderung niemanden so wirklich zu stören. Die Community meint bisher, dass sie lieber mehr Materialien zahlt, dafür aber keine Materialien mehr durch Fehlschläge verschwenden muss (via Reddit).
Casuals könnten sich zwar trotzdem noch beschweren, aber das sei dann deren Problem – das System sei nun gut so, wie es ist. Ohnehin solle man sich genau überlegen, was man überhaupt vollenden wolle:
Ich denke, viele Leute, die sich über die Kosten beschweren, übersehen, dass man wirklich nur Gear vollenden sollte, das ohnehin schon perfekt ist, um ihm den letzten Schliff zu geben. Wenn du alles vollendest, was du trägst, nur um dann ein besseres Item zu finden, machst du es falsch. Das ist ein Endgame-System.
Die Entwickler erklären im Interview, wie genau der neue Loop aussehen wird:
Ein Grund-Item wird nur noch 2-3 Werte besitzen.
Über Härtung fügt ihr dann weitere Werte hinzu. Dabei wird ein zufälliger Wert aus einer Liste gewählt. Die Rezepte findet ihr in der Welt.
Der Härtungsgrad bestimmt, wie oft ihr Affixe zufügen oder neu auswürfeln könnt, ähnlich wie beim Crafting in Last Epoch.
Voll gehärtete Items könnt ihr dann vollenden.
Vollendung verbessert den Wert aller Affixe, auf den Stufen 4, 8 und 12 wird ein Affix zudem noch einmal zusätzlich verstärkt.
Gefällt euch das Ergebnis nicht, könnt ihr das Item auf Stufe 12 wieder zurücksetzen und von vorne anfangen.
Die besten Items, die ihr verbessern könnt, sind jene, die bereits 3 starke „große Affixe“ besitzen. Große Affixe sind 1,5-mal so stark wie normale Affixe und können nur auf vermachten Gegenständen erscheinen. Die Entwickler nennen zwei Quellen: Drops und den Obolus-Händler, der nächste Season wieder deutlich wichtiger wird: Ein Händler wird in Diablo 4 Season 4 viel wichtiger – Ihr solltet seine Währung schon beim Leveln horten
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Ein neues Update für Helldivers 2 kann auf PC und PS5 heruntergeladen werden und fixt zwei der nervigsten Bugs im Spiel. Alles zu den Patch Notes von Update 01.000.302 findet ihr hier.
Was waren die nervigsten Bugs? Seit mehreren Tagen und Wochen quälen sich die Helldiver mit zwei Bugs durch, die ihnen das Kämpfen für die Demokratie erschweren:
Beide Fehler sorgten für nervige Situationen im Spiel. Spieler, die mit dem Napalm-Angriff oder dem Flammenwerfer spielten, verursachten keinen Brand-Schaden, die Nutzung rentierte sich nur für den Host einer Mission. Für alle anderen Helldiver funktionierte der „Schaden über Zeit“-Effekt nicht wie gewollt.
Der Bug mit dem Schildgenerator sorgte zudem für tote Helldiver, da eure Geschosse der Plasma-Punisher im Schild explodierten und euch töteten. Eine fehlerhafte Kombi, doch mit Patch 01.000.302 wurden beide Bugs behoben. Wir zeigen euch alle Patch Notes in der Übersicht.
Die neue Kriegsanleihe „Polar-Patrioten“ startet diese Woche. Folgende Items könnt ihr erwarten:
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Helldivers 2 zeigt im eiskalten Trailer seinen neuesten Warbond „Polar Patriots“
Patch Notes für Update 01.000.302 für Steam und PS5
Was hat sich geändert? Neben den beiden Bug-Fixes (via discord.com) wurden auch eine Waffe angepasst und Spielabstürze ausgemerzt. Das sind die Patch Notes auf Englisch:
Übersicht
Some weapon and enemy balancing
Crash fixes
Social Menu issues
DoT damage fix
Misaligned scopes fix
General fixes and improvements
Balancing
R-9 Eruptor
Increased explosion damage by 40 and removed shrapnel from the explosion
This is to avoid cases in which players would randomly one-shot themselves or their teammates in a huge radius around the explosion
Enemies
Increased Shrieker sight and hearing range slightly.
Increased Gunship hearing range slightly.
Fixes
Gameplay
We have fixed issues with the way Damage-over-time effects were being applied. This should fix issues where only the network session owner could apply them, and other cases where they would be applied inconsistently.
Firing the Punisher Plasma while wearing a shield backpack no longer damages the Helldiver
Fixed issues with some weapon scopes not being aligned in First-Person-View.
The sound when stimming no longer plays while being interrupted
Major orders with the “Kill task” now track score correctly. Previously it counted the entire squad’s kills once for each player, meaning it would multiply the score by the number of people on the mission; this is now amended.
Helldivers can no longer land on tall rocks in the “Horde Defend Missions”
Helldivers can no longer land on top of bug pillars in Deactivate Terminid Control System missions
Fix for the reinforce stratagem not being present if a Helldiver leaves the session before readying up and then hot joining the active session
Crashes
Fixed a crash that could occur when all players were dead on the “Deactivate Terminid Control System” mission
Fixed a crash that could occur on game shutdown
Fixed a crash that could occur when leaving the mission and rejoining
Fixed a crash that could occur at the end of cutscenes
Fixed a crash that could occur when diving into missions
Fixed a tutorial crash that could occur on PC when ALT+Tabbing
Fixed a rare crash that could occur when using beam weapons
Fixed a rare crash that could occur for players on startup when using VPN
Fixed a soft lock that could occur if the player would open the text chat while having the stratagem menu open
Other general crash fixes
Social Menu Fixes
PC players adding friends through friend codes can no longer show up as “Unknown”
Fixed overlapping footers inside menus
Steam friends should now be visible in Social Menu, even though Friends List is not set to Public in Steam Privacy Settings
Recent Players list will now include hot-joining players
Players are now able to unblock players that were not in their friends list beforehand
Fixed issue with empty friend-names in Social Menu
Lobby privacy mode text updates immediately when changed
Player names longer than 26 characters should now update properly in the Social Menu
Fixed issue where non-host players could kick others indiscriminately including the host
Andere
Total purchased counter on the right side of the Robotics Workshop section no longer displays 7 / 8 despite all stratagems being purchased
Resolved some edge cases related to Steam AppId related errors on login
Das waren alle Änderungen, die ihr in Patch 01.000.302 erwarten könnt. Was haltet ihr von den Fixes? Seid ihr gespannt, die feurigen Waffen, Ausrüstungen und Granaten auszuprobieren oder bleibt ihr eurem aktuellen Loadout treu? Wir haben das beste Loadout für euch zusammengestellt, solltet ihr noch eins suchen: Helldivers 2: Bestes Loadout – Das stärkste Setup um auch als Solo-Spieler zu überleben
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In Rollenspielen werden Erfahrungspunkte meist mit „XP“ abgekürzt. Aber warum eigentlich nicht mit „EP“? Den Grund dafür liefert einer der Hauptautoren von Dungeons & Dragons.
Was hat es mit Erfahrungspunkten auf sich? Jeder Rollenspieler ist auf sie angewiesen: Erfahrungspunkte. Sie werden durch Aktionen im Spiel verdient und sorgen dafür, dass wir nach und nach im Level aufsteigen.
Müsste man das lange Wort abkürzen, liegt es nahe, dazu „EP“ zu sagen. Trotzdem gilt „XP“ als Standard in der Rollenspielwelt. Warum ist das so?
Der Hauptautor von Dungeons & Dragons, also der Rollenspielreihe schlechthin, ist dafür verantwortlich. In einem neuen Interview hat er verraten, was es mit „XP“ auf sich hat.
Ihr spielt Baldur’s Gate 3 und wollt euren Charakter vernünftig leveln? Hier sind 5 Tipps dafür:
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5 Tipps, um in Baldur’s Gate 3 eure Charaktere richtig zu leveln
Eine Entscheidung innerhalb von 20 Minuten
Wie kam es zu „XP“? Lawrence Schick ist in der D&D-Welt ein echter Veteran. Jüngst war er an Baldur’s Gate 3 als Hauptautor beteiligt. Aber schon viele Jahre zuvor arbeitete er gemeinsam mit einem der Erfinder von D&D, Gary Gygax, an frühen Versionen des Rollenspiels.
Schick erzählt heute, wie er das erste Manuskript für den „Dungeon Master’s Guide“ bearbeitete. Ihm wurde klar, dass das Spiel eine Abkürzung für das sperrige Wort „Experience Points“, zu Deutsch, Erfahrungspunkte, benötigte.
„EP“ war naheliegend, allerdings war diese Abkürzung bereits vergeben. Kurz zuvor hatte Gary Gygax die Währung um die sogenannten „Electrum Pieces“ erweitert hatte. Die benutzten zwar nur wenige Spieler, trotzdem war „EP“ damit bereits belegt.
Schick erzählt weiter: „Und so stand ich vor dem Problem, eine Abkürzung für Erfahrungspunkte zu finden, also kam ich auf XP und benutzte es, und es blieb hängen.“
An einem zufälligen Nachmittag entschied sich Schick innerhalb von etwa 20 Minuten für die neue Abkürzung. Das sollte Folgen haben.
Was geschah als Nächstes? Bald schon wurde die neue Abkürzung auch von anderen Tabletop-Verlagen übernommen. Die meisten Spiele, in denen Charaktere im Level aufsteigen können, bedienten sich bei D&D. So wurde „XP“ schnell zum neuen Standard, und auch in anderen Medien, wie Videospielen, verwendet. D&D selbst wurde sehr populär, es gibt einige Filme und Kampagnen, die seit über 40 Jahren laufen.
Mit seiner Arbeit am Ende ist Lawrence Schick bis heute nicht. Im Gegenteil: Noch immer ist er damit beschäftigt, Rollenspiele weiterzuentwickeln und neu zu erfinden.
„Wir haben die Grenzen noch nicht gefunden, wenn es überhaupt welche gibt. Wir drängen immer noch hinaus. Das ist es, was mich dazu bringt, diese Dinge zu tun, Jahre nachdem die meisten meiner Kollegen in den Ruhestand gegangen oder verstorben sind.“
Ein nahezu unglaublicher Rekord wurde in Minecraft aufgestellt. Sämtliche Erfolge des Spiels in so kurzer Zeit, dass der Rekordhalter meint: Das ist quasi unschlagbar.
Wenn es um Rekorde in Videospielen geht, dann fallen Weltrekorde regelmäßig. Häufig sind es in einer Kategorie mehrere Profis, die sich immer wieder den Rekord abluchsen und so gegenseitig anspornen. Doch in einer Minecraft-Kategorie wurde nun ein Rekord aufgestellt, den so bald niemand mehr schlagen dürfte. Selbst der Rekordhalter Feinberg, der den Rekord bereits 18-mal errungen hat, sagt nun: „Das ist quasi unschlagbar“ und macht erstmal Pause.
Die Geschichte vom Gründer hinter Minecraft erfahrt ihr hier:
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Die Geschichte von Notch – Der Mann, der Minecraft erfunden hat
Worum geht es bei dem Rekord? Die Kategorie trägt den Namen „Minecraft 1.16 AA RSG“, was ausgeschrieben „Minecraft 1.6 All Advancements Random Seed Generated“ bedeutet.
Oder ein wenig verständlicher:
Man muss alle Erfolge in Minecraft 1.16 in so kurzer Zeit wie möglich sammeln und dafür eine zufällig generierte Welt wählen. Einen bekannten, opportunen „Seed“ zu wählen, bei dem man die Welt bereits kennt, das ist verboten.
Wie lange dauert das? Die ersten Weltrekorde aus dem Jahr 2020 benötigten hier noch eine Zeit von 34 Stunden. Erst im Jahr 2021 stürzten die Zeiten dann deutlich hinab, als alle effizienter und koordinierter vorgingen. Damals setzte Feinberg den Rekord von 4 Stunden und 38 Minuten. Das galt damals schon als nahezu perfekt.
Was ist der finale Rekord? Der letzte Rekord von Feinberg – und das 18. Mal in Folge, dass er sich diesen Rekord holt – ist eine Zeit von 2 Stunden, 14 Minuten und 19 Sekunden. Das ist eine Zeit, von der ein Großteil der Community dachte, dass sie niemals realistisch erreichbar wäre. Das Video zum finalen Rekord könnt ihr hier einsehen:
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Allein der Einstieg in die Runde dürfte für gewöhnliche Spielerinnen und Spieler schon kurios sein. Nachdem er einige Stöcke in der Wüste gesammelt hat, stürzt sich Feinberg direkt in eine Pyramide und aktiviert dort einen TNT-Block, während er die anderen einsammelt. So zerstört das TNT viele andere Blöcke und beschert ihm einige gute Start-Ressourcen, während er zugleich vor einem Großteil der Explosion geschützt ist.
Die meisten normalen Spieler dürften so viele Erfolge wohl erst am Ende von vielen Tagen, wenn nicht gar Wochen erreichen.
Was macht Feinberg nun? Wer jetzt denkt, dass Feinberg sich ein wenig Ruhe gönnt und Minecraft beiseite legt, der irrt. Denn auf seinem Twitch-Kanal streamt er regelmäßig und versucht sich nun an Speedruns in der Minecraft-Version 1.20.6, um seine Fähigkeiten noch weiter zu verbessern. Es scheint ganz so, als gäbe es für Feinberg so schnell wohl keine Pause. Ob er seinen „quasi unschlagbaren“ Rekord noch einmal angeht, bleibt abzuwarten – aber dafür braucht es vielleicht auch erst einen Konkurrenten, der ihm ernsthaft gefährlich werden könnte. Manch einer findet Minecraft aber auch zu gruselig.
Der CEO von Riot Games (League of Legends), Nicolo Laurent, hatte eine glänzende Laufbahn hinter sich, die 2021 einen Nick nahm. Eine gefeuerte Assistentin warf ihm vor, sie sexuell belästigt zu haben. Sie sei 2020 unrechtmäßig gekündigt worden. Die Assistentin verklagte die LoL-Firma Riot Games. Laurent trat im Mai 2023 zurück, um sich auf seine Familie zu konzentrieren. Jetzt hat ein Schiedsgericht entschieden: Die Vorwürfe gegen Nicolo Laurent sind unbegründet.
Das waren die Vorwürfe: Im Januar 2021 erhob die ehemalige Assistentin der Geschäftsleitung, Sharon O’Donnell, Vorwürfe gegen Riot Games:
Man habe sie unberechtigterweise entlassen
Sie hätte vielfach unbezahlte Überstunden leisten müssen
Der CEO Nicolo Laurent hätte sich ihr sexuell genährt, sexistische Äußerungen getätigt und ihr unangemessene Angebot gemacht, privat zu reisen
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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen
Klage kam zu einer Zeit, in der Riot Games heftig in der Kritik stand
Der CEO habe sie zu sich eingeladen, als seine Frau weg war, dabei soll er den Ausdruck “cum” verwendet haben
er soll ihr gesagt haben, seine Frau sei eifersüchtig auf wunderschöne Frau
er soll ihr gesagt haben, sie solle sich “weiblicher” geben
er soll weiblichen Angestellten geraten haben, doch ein Kind zu bekommen, um den Stress der Covid-Pandemie besser zu bewältigen
Auf ihren Social-Media-Kanälen teilt O’Donnell viele Artikel zu Frauen in Führungs-Position und zu sexueller Belästigung.
Was forderte die Assistentin? O’Donnell verklagte Riot Games auf das entgangene Gehalt, medizinische Ausgaben und Schmerzensgeld. Sie warf Riot zudem vor, man habe sie entlassen, nachdem sie sich bei der Personalabteilung beschwert hatte.
Riot Games hadere mit Kultur des Sexismus
Warum war die Situation für Riot damals so schwierig? Im August 2018 war ein Bericht der Seite Kotaku erschienen, der Riot Games eine sexistische Kultur vorwarf. Es solle da zu gehen wie in einer Studentenvereinigung (via kotaku).
Der Bericht traf offenbar auf fruchtbaren Boden: Es kam zu offenen Briefen, Streiks, weiteren Klagen und Untersuchungen.
Riot Games stellte sich schon damals hinter ihren CEO
Wie verhielt sich Riot Games? Riot Games sagte in einem ersten Statement: Die Entlassung von O’Donnell sei 7 Monate her. Verschiedene Leute hätten sich über sie beschwert. Alle Behauptungen, es sei anders, seien einfach falsch (via dotesports).
Riot Games teilte im März 2021 die Ergebnisses eines Komitees mit, das die Vorwürfe gegen den CEO untersucht hatte. Riot hatte eine außenstehende Kanzlei mit der Untersuchung beauftragt.
Das Komitee kam zu dem Schluss, dass es keine Beweise dafür gäbe, dass Laurent etwas getan hat und nichts gegen ihn unternommen werden sollte.
Doch obwohl die interne Untersuchung schon im März 2021 abgeschlossen war, sollte es noch Jahre dauern, bis auch die offizielle Untersuchung von außen ihren Abschluss fand.
CEO tritt zurück, um sich auf die Familie zu konzentrieren
Was war die Konsequenz für den CEO? Im Mai 2023 trat Nicolo Laurent als CEO zurück, um sich auf seine Familie zu konzentrieren.
Er sagte, die Entscheidung komme, weil er mehr Zeit seinen 4 Kindern verbringen und zurück nach Frankreich ziehen möchte.
Der Chef einer so großen Firma zu sein, belaste ihn stark.
Damals wirkte es so, als habe die Entscheidung nichts mit der Klage gegen ihn zu tun, aber in einem neuen Statement lässt Riot Games durchblicken, wie sehr die Klage den CEO und seine Familie belastet hat.
Das ist jetzt der Stand: Riot Games teilt jetzt mit (via riot), dass ein Schiedsgericht im Fall Sharon O’Donnell gegen Riot Games entschieden hat. Alle Vorwürfe gegen Riot Games und Nicolo Laurent seien unbegründet.
Riot Games unterstreicht, dass ihre Firma kein Platz für Belästigung und Diskriminierung sei. Und man unterstütze Mitarbeiter, die offen sprechen, wenn sie selbst Fehlverhalten erlebt oder bei anderen beobachtet hätten.
Aber man werde keine böswilligen Unterstellungen gegen die Firma oder Mitarbeiter tolerieren, sondern gegen sie mit größter Überzeugung vorgehen – auch wenn das heiße, Jahre in Verfahren zu gehen.
Der Rechtsstreit habe Riot Games und seinen Teams geschadet, er hätte auch Nicolos Familie viel Schmerzen verursacht. Nicolo überlege jetzt seine nächsten Schritte, vielleicht auch Schritte rechtlicher Natur. Riot Games werde ihn darin unterstützen.
Riot Games sagt: Man sei tief dankbar, dass sich die Fakten am Ende durchgesetzt haben.
Das steckt dahinter: Das ist eine verzwickte Geschichte, die zeigt, wie wichtig Differenzierung ist und dass man jeden Einzelfall genau betrachten muss. Zwar gab es zweifellos Fehlverhalten bei Riot Games im systemischen Maß und es war dringend notwendig, dass eine Änderung der Kultur dort stattfindet.
Im Fall von Nicolo Laurent scheint es aber so zu sein, dass der so untadelig war, dass Riot Games ihn von Beginn an voll unterstützt hat und dass sich dieses Vertrauen offenbar nun, Jahre später, als gerechtfertigt erwiesen hat. Nicht nur gegen Riot Games kamen in den letzten Jahren Sexismusvorwürfe auf: „Kokain auf der Toilette, Sex in der Lounge“ – Skandal um WoW-Entwickler Blizzard eskaliert
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Der Videospiel-Konzern Electronic Arts überlegt aktuell, in Zukunft Werbeanzeigen in ihren Spielen zu schalten. Dadurch könnte das Unternehmen noch weiterwachsen, teilte der CEO von EA in einer Konferenz mit.
Was hat EA vor? Electronic Arts gehört zu den größten Unternehmen im Bereich Videospiele. Der Konzern ist für große Marken wie Battlefield, Mass Effect und vor allem für mehrere Sportspiele wie UFC oder natürlich FC24 verantwortlich.
Allerdings ist EA darauf bedacht, weiterzuwachsen. Das könnte mit der Schaltung von Werbeanzeigen in den Spielen gelingen. Es ist eine kontroverse Überlegung, die in der Vergangenheit bereits für Unmut unter den Spielern gesorgt hat. Aus diesem Grund gibt sich der CEO von EA aktuell noch zurückhaltend, was genaue Details betrifft.
Hier seht ihr den Trailer zu einem der Flagschiffe von EA – FC24:
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EA Sports FC 24: Der Nachfolger von FIFA zeigt sich erstmals im neuen Ankündigungstrailer
Werbung „wohlüberlegt“ einsetzen
Was sagt der CEO? Andrew Wilson ist Chef von EA und sprach in einer Telefonkonferenz des Unternehmens vom 7. Mai 2024 über verschiedene Themen. Unter anderem über das nächste Battlefield, aber auch über Anzeigenschaltungen.
Auf die Frage, ob es in EA-Spielen zukünftig Werbeeinblendungen geben wird, antwortete Wilson:
Ich denke, es ist noch früh an dieser Front. Und wir haben im Laufe unserer Geschichte immer wieder darauf geachtet, dass wir Werbung im Kontext unserer Spielerfahrungen sehr wohlüberlegt einsetzen.
Trotzdem gäbe es eine sehr große Anzahl an Spielern, die unzählige Stunden in die Spiele investieren. Wäre Werbung Teil der Spielerfahrung, würde daraus ein „bedeutender Wachstumsmotor“ entstehen.
Interne Teams bei EA befassen sich bereits mit der Umsetzbarkeit der Idee. Es stellt sich die Frage, wie genau Anzeigen in Spiele implementiert werden könnten. Und wie die Community miteingebunden werden kann. Immerhin sollen die Spieler positiv auf die Werbung reagieren.
Kann das funktionieren? Wie genau die Werbung ihren Weg in die Spiele finden wird, ist also noch unklar. Versuche aus der Vergangenheit zeigen aber, dass die Community sehr schlecht darauf reagiert, wenn die Spielerfahrung durch Werbung gestört wird.
EA selbst hatte im Jahr 2020 bereits mit Anzeigen experimentiert. In UFC 4 erschien mitten in den Kämpfen Werbung für die Serie „The Boys“. Nach negativer Resonanz entfernte EA diese Anzeige wieder.
Vermutlich möchte man sich einen eleganteren und durchdachteren Weg ausdenken, um zukünftig Werbung in Spielen zu schalten.
Der Community-Manager von Helldivers 2 wurde offenbar doch gefeuert. Nun zieht die Community erneut in den Kampf, mit dem Ziel: Ihn zurück auf seinen Posten zu holen.
Die Spieler von Helldivers 2 stürzen sich in einen neuen Kampf, nachdem sie bereits als Community gegen den PSN-Zwang von Sony gewonnen haben, denn Sony ruderte nun zurück. Es wird jetzt doch keinen PSN-Zwang geben.
Diesmal geht es jedoch um das Entwicklerstudio von Helldivers 2, Arrowhead. Offenbar wurde der Community Manager des Erfolgs-Shooters nun doch gefeuert.
Was genau war vorgefallen? Helldivers 2 erlebte einen Höhenflug auf Steam, der sich über mehrere Wochen erstreckte. Das Spiel war ein absoluter Hit und Gesprächsthema Nummer eins – bis es zum Shitstorm kam.
Nach dem angekündigten PSN-Zwang fluteten die Spieler Helldivers 2 mit negativen Bewertungen. Die Richtlinie von Sony erforderte, eine verpflichtende Verknüpfung von PlayStation Network (PSN) und Steam-Accounts – was in vielen Ländern technisch nicht umsetzbar ist.
Nachdem er also das wichtige Detail erfahren hatte, ermutigte er die Spieler, sich gegen Sony zu äußern. Der Community Manager Spitz riet dabei den wütenden Spielern, weiterhin negative Bewertungen zu verfassen und auch zu Refunds.
Der Grund: Obwohl das negative Feedback schmerzhaft sei, sei es gut, da es ihnen ermögliche, mit Sony in Kontakt zu treten und es in die Diskussion einzubringen. Doch dieses Engagement hat ihm wohl seinen Job gekostet.
„Im Allgemeinen ist es keine gute Idee, den Leuten als Community-Manager zu sagen, sie sollen das Spiel refunden und negative Bewertungen abgeben“, betonte Spitz auf Discord (via VideoGamer). Er betonte, dass er dazu stehe und erklärte, dass es seine Aufgabe gewesen sei, die Gemeinschaft zu repräsentieren, und dass er dies getan habe.
Doch die Spieler wollen das nicht so stehen lassen.
Wie reagieren die Spieler? Die Helldivers-Community will offenbar Spitz unbedingt als Community Manager zurück – dafür wurde sogar eine Petition auf Change.org gestartet. Diese zielt darauf ab, die Kündigung von Spitz rückgängig zu machen. Unter dem Titel: Stellen Sie den legendären Community-Manager General Spitz wieder ein, hat die Petition bereits über 6.000 Unterschriften gesammelt.
In der Petition bitten sie Arrowhead inständig darum, den Community Manager (CM) Spitz in Anerkennung seiner kühnen Community-Management-Strategie, die nicht nur funktionierte, sondern auch das Vertrauen eines Großteils ihrer Community wiederherstellte, in seine frühere Position als CM wieder einzustellen.
Es bleibt abzuwarten, ob das Engagement der Community und die Petition Wirkung zeigen werden. Unklar ist auch, ob der Community Manager Spitz den Job überhaupt zurückhaben möchte. Die engagierte Bindung von Helldivers 2 zur Community zeigte sich von Anfang an, was sich auch im Umgang mit Joel widerspiegelt: Helldivers 2: Wer ist Joel? – Das steckt hinter dem Mann, der das Schicksal der Über-Erde bestimmt.
Nach zwei Filmen ist Schluss für das Wonder-Woman-Franchise. Einer der Hauptdarsteller aus den beiden letzten Filmen, Chris Pine, reagierte jetzt mit Unverständnis auf die Entscheidung des Studios.
Wie steht es um Wonder Woman 3? 2017 erschien der Solo-Film von Wonder Woman mit Gal Gadot in der Titelrolle, die vor diesem Erfolg beinahe mit der Schauspielerei aufgehört hätte. Drei Jahre später war es dann Zeit für eine Fortsetzung. Wonder Woman 1984 versetzte die Superheldin in das besagte Jahrzehnt.
Beide Filme wurden von der US-amerikanischen Regisseurin Patty Jenkins inszeniert, die unter anderem auch Monster verantwortete. Einen dritten Teil von Wonder Woman wird sie nicht mehr drehen. Der Film wurde von DC und Warner gestrichen und entsprechende Pläne werden nicht weiterverfolgt.
Chris Pine, der in beiden Filmen mitspielte, hat auf die Absage reagiert und zeigt sich davon betroffen.
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Deutscher Trailer zum DC-Film Wonder Woman mit Gal Gadot
„Wonder Woman ist eine unglaubliche Figur“
Was sagt Chris Pine? In den Filmen war der Schauspieler, den einige vielleicht auch als Kirk aus dem Star-Trek-Reboot von JJ Abrams kennen, als Steve Trevor zu sehen. Zu der Entscheidung, Wonder Woman 3 zu streichen, sagt er Folgendes:
Ich war schockiert, dass sie Nein zu einem Milliarden-Dollar-Franchise sagten und sich entschieden, woanders hinzugehen. Ich weiß nicht, was der Grund für diese Entscheidung war, sie liegt über meiner Gehaltsstufe, aber Wonder Woman ist eine unglaubliche Figur und Patty Jenkins eine sehr aufmerksame Regisseurin.
Achtung, es folgen Spoiler zu den Wonder-Woman-Filmen. Ihr seid gewarnt.
Wäre Chris Pine bei Wonder Woman 3 dabei gewesen? Obwohl der Schauspieler traurig darüber ist, dass es keinen dritten Teil geben wird, stellt er gleichzeitig klar, dass er ohnehin nicht Teil davon gewesen wäre.
Seine Figur wäre tot, und es wäre „lächerlich“, sie zurückzubringen. Dennoch hätte er den Film gerne gesehen. Die Reihe ist ihm ans Herz gewachsen, auch wenn er anfangs noch skeptisch war.
Erst als die Regisseurin Patty Jenkins ihm erklärte, der Film würde sich an einem Klassiker wie Casablanca orientieren und alles andere als ein gewöhnlicher Superhelden-Film sein, sagte Pine für die Rolle zu.
Die Twitch-Streamerin AnniTheDuck steht seit ein paar Tagen in der Kritik, hauptsächlich aufgrund der Vorwürfe ihrer Ex-Freundin Reved. In einem Statement geht sie auf die Vorwürfe ein und erklärt, warum sie sich manchmal vor ihren Fans ekelt. Die hatte sie angeblich als “fette, schwitzige Scheiß-Fans” bezeichnet.
Wie kam es zu dem Statement? Die Twitch-Streamerin AnniTheDuck veröffentlichte am 09.05. um 12 Uhr ein Statement-Video auf ihrem YouTube-Kanal.
Ein Thema, das bei den Fans der Streamerin Anni The Duck für Unmut sorgte, war die Aussage von Reved, dass Anni keinen Bock auf ihre ekligen, schwitzigen, scheiß Fans habe. In ihrem Video äußert sich Anni ausführlich zu diesen Vorwurf und den anderen Themen, die gegen sie im Raum stehen.
Welche Erfahrungen die Streamerin Reved in ihrer Beziehung gemacht hat, könnt ihr sehen:
Video starten
Reved erklärt auf Twitch, wie sehr sie in der Beziehung mit Anni The Duck litt
Von Fans im Cosplay angegrabscht
Warum AnniTheDuck sich manchmal vor ihren Fans ekelt: In ihrem Statement bestätigt sie, dass das Zitat von Reved vermutlich genauso gefallen ist, wie sie es beschrieben hat.
Weiter versucht Anni The Duck zu erklären, dass ihre Karriere im Cosplay begonnen hat und dass sie während dieser Zeit viele schlechte Erfahrungen mit Fans gemacht hat. So schildert sie, dass es zu der Zeit viele solcher Situationen in Meet & Greets gab. Anni The Duck sagte, sie umarme dabei ihre Fans herzlich, täusche das nicht nur vor, sondern mache eine echte Umarmung.
Dabei sei:
ihr an den Po gegrabscht worden
Leute hätten sich bei ihr bedankt, dass sie bei der Umarmung ihre schwitzigen Brüste gefühlt hätten
außerdem habe sie nach einem Meet & Greet Autogrammkarten erhalten, auf die jemand masturbiert habe
Weiterhin gibt sie zu, dass sie auch nach der Pandemie ungern Meet & Greets gemacht habe, da sie unter einer Sozialphobie leide. Sie gibt ebenfalls zu, dass sie sich vor dem Schweiß geekelt habe, sie aber natürlich auch selbst geschwitzt habe und es natürlich sei.
Trotzdem sei es ihr wichtig gewesen, die Meet & Greets zu machen, da sie selber wisse, wie wichtig Fans ein kurzer Austausch mit ihrem Idol sei. Aus diesem Grund habe sie auch Wert darauf gelegt, ihre Fans besonders fest zu umarmen.
Dennoch seien diese Momente sehr oft von den negativen Erfahrungen überschattet worden.
Was sagt sie zu den restlichen Vorwürfen? Auch zu den restlichen Vorwürfen hat die Streamerin sich in ihrem Statement geäußert. So tue es ihr leid, dass sie ihrer Ex-Freundin ein schlechtes Gefühl bezüglich ihres Körpers gegeben habe, doch sie habe es immer nur gut gemeint. Als Beispiel dafür, dass sie ihre ehemalige Partnerin zu keinem Zeitpunkt unattraktiv gefunden haben soll, sei ihr Spitzname für Reved hübsche sexy geile.
Auch zu den Vorwürfen der Tierquälerei äußert sie sich und gibt zu, dass sie sich nie die dritte Katze hätte anschaffen sollen und in ihren damaligen Videos durchaus falsch gehandelt habe. Viele Situationen seien nur durch eine lange Krankheitsphase einer Katze entstanden. Zudem habe sich der Stress, den sie in ihrer toxischen Beziehung mit Reved hatte auch auf die Katzen übertragen.
Heute sehe alles anders aus und die Probleme, die damals bestanden haben sollen, seien nun nicht mehr aktuell.
Welche Vorwürfe ihr zum Thema Tierquälerei gemacht wurden könnt ihr hier nachlesen:
Auch zu ihrer ehemaligen Freundin hat AnniTheDuck sich geäußert. Als Hauptproblem nennt sie, dass Mowky wohl nicht in der Lage gewesen sein soll, Nein zu sagen. So sei es zu Problemen innerhalb der Freundschaft gekommen.
Der Bruch entstand dann letztlich, als Mowky auf ein Gespräch drängte. Anni The Duck habe sich um dieses Gespräch aber gedrückt, weil sie davon ausging, dass Mowky die Freundschaft endgültig beenden wollte, und Anni The Duck sich dieses Gespräch nicht zumuten wollte, während sie noch an der Trennung von Reved litt.
Sie mache es traurig, dass Mowky einige Teile der Freundschaft als Missbrauch erlebt habe, spreche ihr jedoch dieses Gefühl nicht ab.
Ihre damalige beste Freundin hat sich bereits auf X zu dem Statement geäußert und zeigt sich enttäuscht.
Weiter geht Anni The Duck darauf ein, dass sie Gnu angerufen habe, als diese mit dem von ihr empfohlenen Fotografen ein Foto-Shootng im Cosplay aufgenommen habe habe. Ihr Grund hierfür sei ihre eigene Unsicherheit gewesen, und sie räumt ein, dass dies nicht richtig sei, aber aus ihrer Sicht auch nicht so böse gemeint gewesen wäre.
Zuletzt geht sie noch auf das Thema der schlechten Arbeitsbedingungen ein, die sie Mitarbeitern geboten haben soll. Hierbei sagt sie, dass es früher zu vielen sehr stressigen Situationen gekommen sei, sie diese mittlerweile jedoch besser koordiniert hätte und in dieser Form nicht mehr vorkommen, laut ihrer Aussage.
Influencerin wirbt um Verständnis, stellt andere aber auch negativ da
Wie kann man das Statement zusammenfassen? Zusammenfassend kann man sagen, dass Anni The Duck nur gegenüber Gnu echtes eigenes Fehlverhalten eingesteht. Wobei sie auch das damit rechtfertigt, dass Cosplay eben ihre Welt sei und sie hier Vorarbeit geleistet habe, von der dann andere profitierten.
Die Probleme mit anderen erklärt sie sich vor allem damit, dass die selbst Probleme mit ungelösten Konflikten hätten. Anni The Duck habe sich in diesen Situation zwar nicht immer tadellos verhalten, warb aber bei den Zuschauern um Verständnis für die vielen schwierigen Situationen mit einer kranken Katze, einer wegen ihres Aussehens und Gewichts unsicheren Lebensgefährtin und einer besten Freundin, die offenbar große Probleme mit Abegrenzungen habe.
Die ersten Kommentare zeigen, dass das Statement im Internet nicht gerade wohlwollend aufgefasst wird.
Einer der legendärsten Bilder der Herr der Ringe-Trilogie ist durch einen Statisten entstanden. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Die epischen Schlachten von Mittelerde, wie sie in Peter Jacksons filmischer Interpretation von J.R.R. Tolkiens Meisterwerk Der Herr der Ringe zum Leben erweckt werden, sind bekannt für ihre beeindruckenden visuellen Darstellungen und emotionalen Momente.
Unter diesen Momenten ragt einer besonders heraus, der nicht durch aufwendiges Make-up oder Effekte geschaffen wurde, sondern durch die einzigartige Präsenz eines Schauspielers – Wayne Phillips.
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Deutscher Trailer zu Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Echte Augenverletzung in der Schlacht um Helms Klamm
Wer ist Wayne Phillips? Wayne Phillips, ein neuseeländischer Schauspieler, mag dem breiten Publikum vielleicht nicht sofort bekannt sein. In „Die zwei Türme“ spielte er den Kapitän der Bogenschützen, während er in „Die Rückkehr des Königs“ einen Soldaten aus Rohan verkörperte.
Wayne Phillips in der Herr der Ringe: Die zwei Türme /Quelle: Reddit
In welchem Teil sieht man das Bild? Im zweiten Teil der Trilogie, Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002), erreicht die Handlung einen Höhepunkt in der epischen Schlacht um Helms Klamm. Diese Festung in Rohan wird von König Théoden und seinen Verbündeten, darunter Krieger aus Rohan und ein Bündnis aus Elben, gegen die dunklen Mächte von Saruman verteidigt.
In der Schlacht spielte Phillips als Statist einen Rohan-Soldaten, der nur ein Auge hatte. Dieses authentische Detail war kein Make-up oder Effekt, sondern ein echtes Merkmal von Phillips. Am Set trug er sonst eine Augenklappe, um sein fehlendes Auge zu verdecken (via 3djuegos).
Regisseur Peter Jackson fragte ihn, als er zum ersten Mal das Set betrat, was sich unter der Klappe verbirgt. Dann bot er ihm an, die Rolle ohne Augenklappe zu spielen. Zunächst zögerte Phillips und war sich unsicher, aber stimmte dann zu. Es habe ihm geholfen, sich wohler zu fühlen.
V Rising ist seit dem Early-Access-Release 2022 ein großer Hit in der Survival-Community. Jetzt verließ das Spiel endlich den Early Access und das sorgt für einen großen Spieler-Ansturm auf Steam.
Was ist V Rising?
Das Spiel mischt klassische Survival-Mechaniken mit RPG-Elementen
Man spielt einen Vampir, der sein Königreich aufbauen will
Neben klassischen Waffen gibt es viele Vampir-Fähigkeiten, die man zum Kämpfen und zur Fortbewegung nutzen kann
Die Kämpfe erinnern durch die Vogelperspektive an Spiele wie Diablo
Der Early-Access von V Rising begann am 17. Mai 2022 und war damals schon ein großer Erfolg. Das Spiel erreichte damals laut SteamDB einen All-Time-Peak von 150.645 Spielern. Am 08.05.2024, erschien die 1.0-Version auf Steam und sorgte wieder für einen großen Spieleranstieg.
Den Launch-Trailer zum Spiel seht ihr hier:
Video starten
V Rising: Der Launch-Trailer zum Survival-Game mit Vampiren auf Steam und PS5
Auch Solo-Spieler sind begeistert
Vor dem Release waren die Spielerzahlen der letzten Woche zwischen 1900 und 5500. Seit dem 08.05.2024, dem Release von 1.0, explodierten die Spielerzahlen wieder. Zwar erreichte man bisher nicht den All-Time-Peak vom damaligen Early-Access-Release, aber in den letzten 24 Stunden war der Peak bei 78.164 Spielern.
Auch auf Reddit wird der neueste Spielerboom gefeiert. Viele Spieler loben hierbei auch die Solo-Erfahrung in den Kommentaren und einige der Neuerungen des 1.0-Releases.
smuttyjeff: Es eignet sich gut für einen Solodurchlauf. Wenn man es wie ein reines Rollenspiel behandelt, hat man ungefähr so viel Zeit damit verbracht wie bei einem ersten Durchlauf eines ARPGs.
tits_mcgee_92: Ich mag eigentlich keine Survival-/Craftingspiele, aber Combat in diesem Spiel ist wirklich gut und Vampire sind cool.
SwimmingPathology: Ich habe es immer nur alleine gespielt, und ich habe es geliebt. Ich hatte mindestens 50 Stunden Spaß damit.
Wie viele der Spieler berichten, scheint sich V Rising auch für Solo-Spieler zu lohnen. Auch in den Steam-Reviews steht das Spiel gut da. Aktuell steht das Spiel bei 88 % positiven Reviews. Wollt ihr euch das Spiel holen, dann erhaltet ihr bis zum 22. Mai einen Rabatt von 10 %.
Zusätzlich zum 1.0 Release soll V Rising dieses Jahr noch für die PS5 erscheinen. Ein genaues Datum gibt es dafür aber noch nicht, fest steht nur, dass es 2024 soweit sein soll. Wer Lust auf weitere Survival-Games auf den aktuellen Konsolen und dem PC hat, der wird in unserer Liste fündig: Die 25 besten Survival-Games 2024 für PS5, Steam und Xbox.
Noch bis zum 15. Mai gibt es auf Steam ein besonderes Angebot: Das Spiel mit den besten Reviews auf der gesamten PC-Plattform erhält man zu einem Rabatt von 72 % für 2,73 €. Ihr habt also die Wahl: Holt ihr euch den PC-Klassiker Portal 2 oder schleckt ihr in 5 Minuten ein Eis weg?
Wie gut ist das am besten bewertete Spiel auf Steam bewertet?
Portal 2 steht auf Steam bei 97,72 % positiven Reviews. Damit rangiert es auf der Liste aller Steam-Spiele auf Platz 1 (via steamdb).
Etwas schlechter platziert sind dann People Playground (97,5 %), Stardew Valley (97,43 %), Vampire Survivors (97,37 %) und Hades (97,27 %).
Das erste Portal steht auf Platz 6, das extrem erfolgreiche Terraria, das als erstes Spiel auf Steam mehr als eine Million positive Reviews erhalten hat, kommt auf Platz 8.
Video starten
Portal 2 Koop-Trailer
Die Portal Gun als innovatives Spiel-Element
Um was geht es in Portal 2? Portal 2 erschien im April 2011. Es ist ein Puzzle-Plattformer mit dem besonderen Gag, dass man mit einem Gerät zwei Portale erschaffen kann, durch die ein Spieler oder Objekte hindurchgehen können.
Endgültig in die Popkultur ging die “Portal Gun” durch die Serie Rick & Morty ein.
Das Spiel hat einige prominente Leute im Cast: So spricht der Schauspieler und Komiker Stephen Merchant die Rolle von Wheatly, die den Spieler durch das Spiel begleitet.
Als Producer fungiert seine Hoheit Gabe Newell persönlich.
Portal 2 wurde zum Release begeistert von der Spielpresse und den Spielern aufgenommen und hat in den letzten 13 Jahren, wie man an den Reviews sehen kann, viele tausende Spieler auf Steam begeistern können und nur sehr wenige enttäuscht.
Und das kostet so viel wie 2 Kugeln Eis? Ja, aus einer aktuellen Statistik geht hervor (via chip.de), dass der Durchschnittspreis für eine Kugel Eis 2024 in Deutschland 1,72 Euro beträgt.
Das günstigste Eis gibt’s in Bochum, da bekommt man 2 Kugeln Eis für 2,80 € – auch das wäre also noch teurer als Portal 2 auf Steam, das noch etwa eine Woche 2,73 € kostet (via steam).
Das teuerste Eis gibt es in München, da zahlt man für eine Kugel im Schnitt 2,12 €. Und das, wo man sich dort als Normalverdiener kaum eine Hundehütte mieten kann.
Wenn ihr über das 4-Tage-Wochenende, das es für viele dank Brückentag ist, Lust auf weitere exzellente Spiele auf Steam habt, empfehlen wir euch unsere Liste der 7 besten Steam-Spiele: Die 7 besten Spiele auf Steam
Das Titelbild ist ein Symbolbild. Es stammt von Tumisu von Pixabay.
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Wer an die Figur Black Widow denkt, der denkt automatisch an Scarlett Johansson. Doch vor ihrem großen Durchbruch als Superheldin ging es ihr nicht so gut, denn sie war kurz davor, mit ihrem Beruf aufzuhören, als sie für Iron Man 2 und Gravity eine Absage kassierte.
Zwar hatte Scarlett Johansson schon vor Iron Man 2 einige Rollen. Man denke an sowas wie Lost in Translation, wo sie mit dem 34 Jahre älteren Bill Murray zusammenspielte. Immerhin spielte sie, seit sie 9 Jahre alt war, im Theater und hat somit ihr Leben lang Erfahrung gesammelt.
Der Verlauf ihrer Karriere gefiel ihr aber vor Iron Man 2 nicht. Sie wurde für ihre Rolle in Lost in Translation zwar viel gelobt; wie sie in einem Interview mit Variety verriet, drängte sie dieser Erfolg in eine Bombshell-Richtung.
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Deutscher Trailer zu Iron Man 2
Ich glaube, mir wurde jedes Marilyn-Monroe-Drehbuch angeboten, das es je gab
Wie Scarlett Johansson erzählt, wurde sie damals sehr auf ihr Äußeres reduziert. Sie selbst sagt, sie glaube, sie hätte jedes Marilyn-Monroe-Drehbuch aller Zeiten angeboten bekommen. Vor allem die Absagen zu der Zeit haben ihr zu schaffen gemacht.
Sie bewarb sich nämlich für den 2013 erschienenen Science-Fiction-Film Gravity von Alfonso Cuarón. Sie wollte die Rolle von Dr. Ryan Stone spielen. Doch sie wurde für die Rolle abgelehnt und im finalen Film spielte Sandra Bullock die Figur. Auch für die Rolle der Black Widow in Iron Man 2 wurde sie abgelehnt, wie sie im Interview erklärt.
Ich hatte mir diese Rolle so sehr gewünscht. Das war sozusagen der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Ich fühlte mich wirklich frustriert und hoffnungslos. Ich fragte mich: „Mache ich den richtigen Job?“
Scarlett Johansson über ihre Wunschrolle in Gravity (Quelle: Variety)
Eigentlich sollte Emily Blunt die Superheldin verkörpern. Die Schauspielerin konnte die Dreharbeiten aber wegen anderer Verträge nicht wahrnehmen, da sie für den Film Gullivers Reisen verpflichtet war. Scarlett Johansson fragte sich zu der Zeit, ob es das Ende ihres kreativen Weges sei.
Letztendlich erhielt Johansson aber eine zweite Chance und spielte einen kurzen Auftritt in Iron Man 2. Das war ihr großer Blockbustererfolg und daraufhin war sie fester Bestandteil des Marvel Cinematic Universe und spielte da in insgesamt 9 Filmen mit.
Auch abseits des Blockbuster-Kinos ging es ihrer Karriere besser. Sie spielte in hochgelobten und kreativen Filmen mit. Für die Filme Marriage Story und Jojo Rabbit erhielt sie sogar Oscar-Nominierungen.