Diablo 4: Experten erklären, was die schwächste Klasse in Season 5 stark macht

Kürzlich konnten Spieler die neue Season 5 von Diablo 4 auf dem PTR testen. Experten äußern sich jetzt zu dem Stand der Zauberer und meinen: Die Klasse kann richtig stark sein, aber dafür müsste sich einiges ändern.

Der PTR (öffentlicher Test-Server) zu Season 5 in Diablo 4 ist beendet und verschiedene Experten äußern sich jetzt zu den stärksten Klassen, neuen Items und möglichen mächtigen Builds. Laut Diablo-Experte „Rob2628“ sehe die Zauberer-Klasse hier allerdings „traurig aus.“ Auch anderen Spielern fiel auf dem PTR auf, dass Zauberinnen noch schwächer sind als vorher – trotz Buffs.

Rob2628 ist bekannt für seine für OP-Builds. Mit einem davon teilte er in Zirs Schlachthaus über 1 Billion Schaden aus und machte Druiden zum Top-Tier.

Was ist die schwächste Klasse? In einem YouTube-Video vom 3. Juli ordnet Rob das Thema ein und bezieht sich dabei auf eine Aufnahme von dem „Diablo 4“-Content-Creator „Perra Gaming“. Dieser fasst den Stand der Zauberer-Klasse in Season 5 nach dem PTR zusammen. Er sagt: „Der Zauberer wird die beste Klasse in Season 5 sein, aber nur, wenn man alle anderen Klassen aus dem Spiel entfernt. Denn diese Klasse ist einfach schrecklich.“

Rob sagt dazu, er könne den Schmerz der Zauberer spüren, da das immer wieder Thema auch in seiner Community sei. Er habe nach dem PTR eine Tier List erstellt – der stärkste Zauberer-Build, Feuerblitz-Zauberer, tauche da erst im A-Tier auf. Zauberer haben nach aktuellem Stand in Season 5 laut Rob keinen einzigen Build in den oberen Stufen, also S oder S+.

Schon in der Beta von Diablo 4 habe er den Zauberer gespielt, der damals seine zweitliebste Klasse gewesen sei. Jetzt benötige die Klasse allerdings viel Hilfe. Aktuelle Veränderungen seien zu wenig.

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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

Wichtige Skills sind schlichtweg nutzlos

Was muss sich ändern? Ein großer Punkt, der sich ändern müsse, seien laut Rob die vielen Caps in Diablo 4, also die Obergrenzen für bestimmte Werte. Erst in Season 4 kam in etwa eine Obergrenze für die Rüstung ins Spiel. Auch die zentralen passiven Skills der Zauberer seien ein Problem. Sie skalieren nicht mit besserem Gear und seien damit fast nicht zu gebrauchen, merkt „Perra Gaming“ im Video an.

Um Zauberer stark zu machen, müsste sich laut den Experten Folgendes ändern:

  • Überarbeitung von Caps, um zu vermeiden, dass dadurch nicht nur bestimmte Werte eingeschränkt werden, sondern auch der Spielspaß. Manche Caps brauche man, zu viele grenzen die Vielfalt ein. Zudem sorgen Caps laut Rob dafür, dass viele Spieler dieselben Builds nutzen. Er wünsche sich eher „Soft-Caps“, die die Werte beeinflussen.
  • Auch die zentralen passiven Skills der Zauberer benötigen laut Rob eine Überarbeitung, damit sie schlichtweg stärker und nützlicher werden. Sie seien „cool, aber einfach nur schwach“, merkt „Perra Gaming“ an. Im Prinzip sollten die Entwickler alle zentralen passiven Skills buffen, wie in etwa „Vyrs Beherrschung“, ergänzt Rob.
  • Die legendären Knoten in den Paragon-Boards sollten laut den Experten keine Caps erhalten. Das sei „wahnsinnig langweilig“. Zudem seien die Knoten zu spezifisch. Jäger bedienen sich ebenfalls verschiedener Elemente, wie Gift und Eis, das sei in ihrem Paragon-Board mit Knoten, die dazu passen, besser gelöst.

Dazu haben Zauberer laut Rob anscheinend oftmals das Problem, dass sie Bosse schlichtweg nicht töten können. Sie machen den meisten Schaden, wenn Feinde unter Crowd-Control-Effekten leiden oder „gestaggert“ sind (zum Taumeln gebracht werden). Je länger ein Kampf dauere, desto härter sei es, Bosse zu „staggern“ und nennenswerten Schaden zu verursachen.

Viele Defizite in den Builds lassen sich laut Rob auf die zentralen passiven Skills zurückführen, wo er die größte Notwendigkeit der Überarbeitung sieht. Mit den Anpassungen könnten die Zauberer-Builds seiner Einschätzung nach alle mindestens eine Stufe auf den Tier Lists nach oben rücken. Ob sich in Season 5 was an den Skills ändern wird, ist unklar. Mit der ersten Erweiterung für Diablo 4, „Vessel of Hatred“ sollen allerdings neue Skills, legendäre Glyphen und Paragontafeln für alle Klassen ins Spiel kommen: Diablo 4 Vessel of Hatred: Alles zum Release, Vorbestellungen und Beta des ersten DLCs

Quelle(n):
  1. Rob2628 auf YouTube

NCIS könnte jetzt eine Frage beantworten, die seit 20 Jahren offen ist

NCIS ist eine beliebte amerikanische Krimiserie, die zahlreiche Spin-Offs hervorgebracht hat. Das Spin-Off NCIS: Origins könnte nun eine seit 20 Jahren offene Frage über die Figur Leroy Jethro Gibbs beantworten.

Was ist NCIS? Die Serie NCIS ist eine Krimi-Fernsehserie, die seit über 20 Jahren produziert wird und in Amerika spielt. Ursprünglich erschien sie als Ableger der “Juristen bei der US Navy”-Serie JAG. In NCIS untersucht ein Team aus Spezialisten Straftaten, die mit der US-Marine in Verbindung stehen: NCIS steht für Naval Criminal Investigative Service.

Neben der Hauptserie haben Fans im Laufe der Jahre immer wieder neue Spin-Offs erhalten, wie beispielsweise NCIS: Los Angeles, NCIS: Hawaii oder nun eben NCIS: Origins, die für CBS produziert wird.

Das Spin-Off NCIS: Origins könnte nun die Gelegenheit bieten, einige Fragen zu beantworten, die bereits seit 20 Jahren offen geblieben sind.

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Die 7 besten Fantasy-Filme laut IMDb

NCIS: Origins erzählt die Geschichte vom jungen Gibbs

Wieso könnte NCIS: Origins offene Fragen beantworten? Nach 19 Staffeln beschloss der Schauspieler Mark Harmon, die Show zu verlassen und damit seiner Figur Leroy Jethro Gibbs den Rücken zu kehren.

Ganz verschwindet Mark Harmon jedoch nicht, denn er bleibt der Serie noch als Sprecher erhalten. Er und sein Sohn Sean Harmon fungieren als Executive Producer bei NCIS: Origins.

In NCIS: Origins wird die Geschichte von Gibbs in jungen Jahren erzählt und bietet so die Chance, noch offene Fragen zu beantworten. Eine Frage beschäftigt Fans der Serie dabei jedoch besonders.

Eine andere Krimi-Serie könnt ihr aktuell kostenlos anschauen.

In welcher Beziehung stehen Gibbs und Fornell?

Um welche Frage geht es? Eine Frage, die Fans seit Jahren bereits beschäftigt, ist, wie die Feindschaft zwischen Gibbs und dem FBI-Agenten Tobias Fornell in den ersten Staffeln zustande kam:

  • Laut der Serie kannten beide sich in der ersten Staffel noch nicht. Die beiden begegnen sich in ihrer gemeinsamen erster Szene wie zwei Fremde.
  • Doch Fornell war da bereits mit einer von Gibbs’ Ex-Frauen, Diane verheiratet.
  • Wie passt das zusammen?

Das ließ Fans darauf schließen, dass die beiden sich bereits vorher gekannt haben müssen. Dies wirft seither die Frage bei Zuschauern auf, was vor der ersten Staffel zwischen den beiden passiert sein mag.

Mit dem neuen Spin-Off bietet sich zumindest die Möglichkeit, Zuschauern diese Frage endlich zu beantworten. Ob Fans jedoch eine Antwort auf diese Frage erhalten werden, ist weiterhin unbekannt.

NCIS ist eine der beliebtesten Krimi-Serien. Solltet ihr bereits alle Staffeln geschaut haben und seid auf der Suche nach anderen Serien zum Schauen, liefert euch diese Liste sieben Vorschläge für Fans der Serie: 7 Serien wie NCIS

Quelle(n):
  1. allocine

Angestellter von Microsoft hat so guten Deal verhandelt, dass er jetzt reicher ist als sein Boss Bill Gates

Weil der 30. Mitarbeiter von Microsoft auf einen kleinen Zusatz in seinem Vertrag achtete, ist er mittlerweile reicher als der Firmengründer Bill Gates. Im Gesamtranking der reichsten Personen der Welt belegt er aktuell den sechsten Platz.

Wie reich ist der Mitarbeiter? Steve Ballmer hat mit 68 Jahren ein Nettovermögen von rund 145 Milliarden Euro angehäuft. Zum Vergleich: Das Vermögen von Bill Gates wird aktuell auf rund 144 Milliarden Euro geschätzt (via Handelsblatt).

Damit übertrifft der Mitarbeiter erstmals das Vermögen des Firmengründers selbst. Damit soll Ballmer die einzige Person sein, die als Angestellter und nicht als Firmengründer ein Vermögen über 100 Milliarden Euro anhäufen konnte. Eine beachtliche Leistung, die nur durch einen kleinen Zusatz im Vertrag zustande kam.

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Warum heißt das erste Laufwerk in Windows immer C?

Kleiner Zusatz machte aus Angestellten Multimilliardär

Wie hat er das geschafft? In den frühen 1980er Jahren wurde Ballmer als 30. Mitarbeiter von Microsoft eingestellt. Er sollte als Business Manager eingestellt werden, also dem persönlichen Assistenten von Bill Gates.

Er war dadurch der erste Mitarbeiter, der nicht in einem technischen Feld tätig war. Um Ballmer zu verpflichten, fügte Gates den besonderen Zusatz im Vertrag hinzu, der Ballmer reich machte: Zusätzlich zu seinem Jahresgehalt von etwa 46.000 Euro sollte Ballmer 10 % des Gewinnwachstums der Firma erhalten.

Zum damaligen Zeitpunkt war noch nicht ersichtlich, was für ein gigantisches Unternehmen Microsoft werden würde. Hätte Gates das gewusst, hätte er Ballmer vermutlich einen geringeren Prozentsatz zugesprochen.

Wie sieht es heute aus? Bei der Unternehmensumstrukturierung von Microsoft handelte die Firma einen Deal mit Ballmer aus, da die 10 % ein zu großer Anteil waren.

Als Verzicht auf seine Gewinnbeteiligungsvereinbarung handelte Ballmer trotzdem noch 8 % der Anteile für sich heraus, während Gates und Mitbegründer Paul Allen 84 % für sich behielten. Die restlichen 8 % gingen an andere Mitarbeiter (via Xataka).

Bill Gates zeigte noch andere Auffälligkeiten, wenn es um das Verhalten seinen Mitarbeitern gegenüber ging. Er merkte sich beispielsweise die Nummernschilder seiner Arbeitnehmer, weil er für mehr Produktivität in seiner Firma sorgen wollte: Bill Gates merkte sich die Nummernschilder seiner Mitarbeiter, wollte nicht, dass sie sich ausruhen

Quelle(n):
  1. Fortune

Neuer Loot-Shooter ist so erfolgreich auf Steam, dass sich der Lead-Designer entschuldigen muss: „Hätten uns besser vorbereiten müssen“

Der neue Loot-Shooter „The First Descendant” ist viel erfolgreicher, als die Entwickler angenommen haben. Gerade auf Steam gab es einen riesigen Ansturm zum Release. Das führt zu einigen Problemen. Der Lead-Designer entschuldigt sich und kündigt einen Hotfix an.

Wie erfolgreich ist The First Descendant auf Steam?

  • Der Loot-Shooter von Nexon begann sofort mit knapp 150.000 Spielern auf Steam – am ersten Tag stieg das auf fast 230.000 an.
  • Der Ansturm hält mittlerweile an und ist über das Wochenende noch größer geworden – das Allzeithoch war am Samstagabend mit 248.149 gleichzeitigen Nutzern erreicht. Zudem ist das Spiel auch auf PlayStation und Xbox erschienen.
  • Mit so einem Ansturm haben die Entwickler offenbar überhaupt nicht gerechnet. Aber die Nachfrage nach Loot-Shootern ist riesig, nachdem Anthem, Destiny 2 und The Division 2 die Bühne bereitet haben.
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Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt

So viele Echtgeld-Käufe, dass es Probleme machte

Das waren die Probleme: Im Spiel gibt es die Währung „Caliber“, die man sich kaufen kann und mit der man sich wiederum im Cash-Shop des Spiels Items holt. Doch wer zum Release „Caliber“ kaufte, erhielt die Währung gar nicht.

Der Chef-Entwickler Lee Beom-hun entschuldigt sich dafür und erklärt in einem Video (via youtube):

Es gibt eine Reihe von Dingen, für die ich mich entschuldigen muss. Zunächst einmal gab es vom ersten Tag an eine Verzögerung bei der Bezahlung von Caliber. Die Anzahl der Käufe war so hoch, dass der Server überlastet war, sodass es sehr lange gedauert hat, bis wir sie bearbeiten konnten. Wir hätten uns im Voraus gut vorbereiten sollen, aber es tut uns sehr leid, dass wir nicht in der Lage waren.

Was gab’s noch für Probleme? Auch auf Login-Probleme geht der Chef-Entwickler ein. Microsoft Azure haben hier Probleme gemacht:

Microsoft Azure war mit einem dringenden Dienstausfall beschäftigt, aber es gab einen Unfall, sodass wir eine große Serverinspektion durchführen mussten. Das Entwicklungsteam schaffte es, das Problem zu lösen, indem es die ganze Nacht aufblieb, aber ich entschuldige mich nochmals.

Tja, so ein Überraschungs-Hit bringt offenbar nur Probleme und Nachtschichten mit sich.

Hotfix kommt, soll Probleme beheben

Wie soll es weitergehen? Der Entwickler sichert zu, einen Hotfix zu veröffentlichen, der unter anderem:

  • die Performance-Probleme auf der PS5 angeht
  • die Stabilität der Client-Server erhöht
  • einige Bugs fixt
  • das Intro leiser macht, denn: Der Sound, wenn das Nexon-Logo kommt, sei einfach zu laut

The First Descendant ist als Free2Play-Titel für viele im Moment offenbar einen Abstecher wert und gut genug, dass die Leute nicht sofort wieder wegrennen, sondern im Spiel bleiben und erstmal sehen wollen, was sie erwartet. Der Shooter wird im Moment kontrovers diskutiert. Wir zeigen euch, welcher Charakter zu euch passt: The First Descendant: Welcher Charakter passt am besten zu euch?

Spieler vergleichen die Raids der 2 dominanten MMORPGs Final Fantasy XIV und WoW

World of Warcraft und Final Fantasy XIV sind zwei der größten MMORPGs. Jeder der beiden Genrevertreter hat seine eigene Fanbase. Spieler vergleichen nun, wie sich die Endgame-Inhalte in beiden Titeln anfühlen. Dabei kommen sie auf einen merkwürdigen Vergleich.

Wie fühlt sich das Endgame in Final Fantasy XIV an? Der User DarlElfMagic im reddit-Forum fragt die Community, welchen der beiden MMORPGs sie bevorzugen. Für ihn sei FF14 ganz klar das bevorzugte MMORPG. Er habe bei diesem Spiel mehr Kontrolle über das Geschehen als bei World of Warcraft.

Sowohl die Story als auch die unterschiedlichen Völker seien bei Final Fantasy XIV besser designt als in WoW. Die Storys seien sogar Teil der Raids. Jedes Volk würde sich zudem einzigartig anfühlen. Hinzu käme, dass jeder Raid in FF14 belohnt werden würde, wohingegen es bei WoW vorkommen würde, dass man nichts droppt.

Viele andere User pflichten vor allem bei den Raids bei: Bei FF14 würde sich alles strukturierter anfühlen. Spieler müssten vorher viele Tutorial-Videos anschauen, um die Bossmechaniken zu verstehen. Dadurch seien sie besser vorbereitet als Spieler in WoW.

Final Fantasy XIV wurde kürzlich um den Dawntrail-DLC erweitert. Im folgenden Trailer könnt ihr euch das Add-on anschauen:

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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein

FF14 sei strukturiert, WoW das pure Chaos

Wie fühlt sich das Endgame in World of Warcraft an? Die Mythic-Plus-Raids seien hingegen das Beste, was es in MMORPGs geben würde. User Lamplorde beschreibt die Raids als Härtetest, bei dem man eine Dose Redbull trinken und beweisen müsse, dass man parallel einparken könne, während man in einem Auto voller betrunkener Metalheads Thrash Metal hören würde.

Was er mit dem Vergleich meint, erklärt er weiter:

  • WoW sei nicht auf Erinnerung, sondern auf Reaktion ausgelegt. Man könne beides mit Übung verbessern. Bei World of Warcraft müsse man nur weniger Videos schauen.
  • WoW sei mehr „Trail and Error“. Er persönlich mochte WoW deshalb lieber, weil FF14 zu strukturiert und deshalb stressiger sei. Man fühle sich, als müsse man für einen Test lernen und hätte Angst, dabei zu versagen.

Andere User stimmen ihm zu, dass sie aus diesen Gründen mehr Spaß mit WoW hätten. Final Fantasy XIV würde sich „roboterhafter“ anfühlen als World of Warcraft, weil die Mechaniken im MMORPG von Square Enix viel statischer seien.

Was ist nun besser? User Gallina_Fina fasst gut zusammen, dass keines der beiden MMORPGs das andere ausstechen würde. Vielmehr hätte jedes Spiel seine Stärken und Schwächen.

FF14 hätte strukturiertere Bosskämpfe, bei denen man keine allzu schnelle Reaktionszeit bräuchte, solange man die Bossmechanik kennen würde.

WoW setzte viel mehr auf Reaktionen. Es sei spaßiger und jedes einzelne Gruppenmitglied könnte viel mehr für das Endergebnis eines Raids tun.

So oder so müsst ihr selbst entscheiden, welches der beiden MMORPGs eher nach eurem Geschmack ist. Sowohl Final Fantasy XIV als auch World of Warcraft bekommen in diesem Jahr sogar größere Erweiterungen spendiert, in denen neue Inhalte locken. Der DLC zu WoW steht bislang noch aus: WoW: The War Within – Alles Wichtige zu Beta, Release, Heldentalente, Kriegsmeute und Irdene Zwerge

Quelle(n):
  1. reddit

Steve Jobs rief Angestellte bis zu 6-mal am Tag an, während er selbst Urlaub hatte

Wer hart arbeitet, braucht ab und zu eine Erholungspause. Steve Jobs nutzte seine Freizeit allerdings nicht so, wie die meisten Arbeitnehmer das wohl tun würden.

Wie gestaltet Steve Jobs seinen Urlaub? Der 2011 verstorbene Visionär hatte ein merkwürdiges Verhalten gegenüber Mitarbeitern. So hatte er beispielsweise eine Mitarbeiterin fünfmal gefeuert. Selbst im Urlaub hörte er nicht auf, Kontakt zu seinen Mitarbeitern zu suchen.

Laut Tony Fardell, dem Erfinder des iPod, waren Jobs Gedanken auch im Urlaub voll bei der Arbeit. Das Genie, das Apple durch einen simplen Rat seines Vaters zum Erfolg führte, rief im Urlaub seine Mitarbeiter an, um Ideen und Pläne zu besprechen.

Trotz des Drucks dieser Anrufe waren die Gespräche bereichernd. Steve Jobs nutzte diese Ferien, um sein Denken zu erweitern und dem Apple-Alltag zu entfliehen.

Tony Fardell, via The Tim Ferriss Show auf YouTube

Das Problem an der Sache war, dass die Anrufe bis zu sechs Mal am Tag stattfinden konnten, so Fardell. Jobs wolle Meinungen zu möglichen Übernahmen, neuen Produkten oder technologischen Fortschritten hören. Dadurch wäre für die Mitarbeiter eine hohe Arbeitsbelastung entstanden.

Solltet ihr selbst ein Apple-Produkt besitzen, kann euch das folgende MeinMMO-Video eine wichtige Funktion erklären:

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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch

Urlaub ist zur Erholung da

Ist das Verhalten in Ordnung? Sein Verhalten könnte zum großen Erfolg von Apple beigetragen haben. Allerdings soll der Urlaub zur Erholung dienen, auch wenn es manchmal schwierig sein kann, im Urlaub nicht an die Arbeit zu denken.

Auch wenn Steve Jobs in Amerika lebte, ist es zum Beispiel in Deutschland laut Paragraf 8 im Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (via Bundesurlaubsgesetz) sogar verboten, im Urlaub einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Für Arbeitgeber gilt dieses Gesetz nicht, weshalb Jobs nach deutschem Recht gegen kein Gesetz verstoßen hätte.

Gerade im Urlaub kann es auch helfen, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen. Es könnte sein, dass Jobs gerade an anderen Orten seinen Kopf frei bekommen hat und ihm deshalb die besten Ideen kamen.

Steve Jobs zeigt mit diesem Verhalten, was für ein außergewöhnlicher Mensch er war. Es gibt noch weitere Fakten über ihn, die auf andere kurios wirken. MeinMMO hat acht spannende Fakten zusammengetragen, die sich rund um den Visionär drehen: Steve Jobs durfte ohne Nummernschilder an seinem Auto fahren – 8 Fakten über den Apple-Gründer

Quelle(n):
  1. Applesfera

Baldur’s Gate 3 bringt eine 26 Jahre alte Ungerechtigkeit in Ordnung, aber nur in einem geheimen Ende

Ein Spieler entdeckte in Baldur’s Gate 3 ein potenzielles geheimes Ende, in dem ein alt bekannter Charakter auftaucht und wieder zu seiner wahren Bestimmung zurückfindet.

Was ist das für ein Ende? Der Spieler Malcet ist während des Spielens von Baldur’s Gate zufällig auf ein interessantes Ende gestoßen: In dieser Version des Endes zieht Lae’zel einen Adoptivsohn groß, wie Malcet auf Reddit berichtet.

Solltet ihr in einer romantischen Beziehung mit Lae’zel sein, würdet ihr ihn gemeinsam großziehen, doch eine Liebe mit Lae’zel kann schnell explosiv enden, wenn ihr nicht aufpasst.

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Die Entwickler von Baldurs Gate 3 zeigen die legendäre Stadt

Spieler schließt Quest nicht ab, sondern lässt Ei bei Gefährtin

Wie kommt man zu diesem Ende? Malcet hat dieses Ende freigeschaltet, in dem er eine Quest angenommen hat, in der er ein Gith’yanki-Ei für Lady Esther besorgen sollte. Er hat sich daraufhin dazu entschlossen, dieses Ei bei Lae’zel im Inventar zu lassen, anstatt die Quest regulär abzuschließen.

Von ihrem Adoptivsohn erfahrt ihr dann auf Withers Party, indem ihr nach Lae’zel fragt.

Doch der Adoptivsohn ist kein Unbekannter, sondern Xan, den man bereits aus einem früheren Teil von Baldur’s Gate kennt.

Xan hatte in Baldur’s Gate 1 die falsche Rasse und Klasse

Woher kennt man Xan? Xan kann man in Baldur’s Gate 1 im ersten Dungeon der Hauptgeschichte treffen, der dort ein gefangener Elfenmagier gewesen ist, den man retten konnte, so Malcet. Als Dank konnte Xan sich dann eurer Gruppe anschließen.

Das war Xan gegenüber aber ungerecht.

Denn ursprünglich stammt Xan nicht aus dem ersten Teil von Baldur’s Gate, sondern er kommt aus PnP-Vorlage. Die wurde durch den Baldur’s-Gate-2-Produzenten Ben Smestadt gespielt

Dort soll Xan allerdings kein Elfenmagier gewesen sein, sondern ein Gith’yanki-Krieger, was jedoch aus Spielbalance-Gründen für Baldur’S Gate 1 geändert worden sein soll.

In Baldur’s Gate 3 ist das jetzt aber wieder anders und Xan hat die Bestimmung, die ihm gebührt.

Inwiefern wird Xans Ungerechtigkeit vergolten? In Baldur’s Gate 3 kehrt Xan wieder zu seinem Ursprung als Krieger zurück und ist kein Magier mehr.

Den Hinweis darauf liefert Lae’zel selbst, indem sie sagt: Was für ein Wunder er ist. Er wird ein guter Krieger sein, wenn er sich dafür entscheidet.

So kehrt Xan, laute dem Nutzer also zu seiner ursprünglichen Bestimmung als Krieger in dem neuesten Teil von Baldur’s Gate 3 zurück und der Elfenmagier aus Teil 1.

Dieses Ende ist nicht das einzige geheime Ende, das Baldur’s Gate 3 zu bieten hat. Einem Spieler ist es gelungen, nach 92 Stunden seinen Honour-Run zu vermasseln, weil er auf die Warnungen des Spiels nicht hören wollte: Spieler ignoriert 3-Mal stur eine Warnung in Baldur’s Gate 3, verliert 92 Stunden Spielzeit, findet geheimes Ende

Erkennt ihr MMORPGs nur am Screenshot? Beweist im Quiz, wie erfahren ihr seid

Seid ihr ein echter MMORPG-Profi? Dann erkennt ihr sicher diese Spiele nur anhand eines Screenshots. Beweist allen – und euch selbst – euer umfangreiches Wissen.

MMORPGs gibt es inzwischen recht viele. Manche sind schon vor langer Zeit gestorben, einige halten sich über Jahre und Jahrzehnte stabil. Vor allem in den letzten Jahren sind einige Vertreter dazugekommen, die auch gleich wieder von der Bildfläche verschwanden. Da gibt es Dauerbrenner wie World of Warcraft, die inzwischen ihren 20. Geburtstag feiern und dann gibt es welche wie Tabula Rasa, die nach nur knapp einem Jahr bereits den Stecker ziehen und damit in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Doch neue MMORPGs tauchen immer wieder auf.

Zu viel, um alle wirklich zu kennen – oder etwa nicht?

Dass ihr euch in dem Genre perfekt auskennt, könnt ihr in diesem Quiz beweisen. Denn dort ist euer Wissen um die großen und kleinen MMORPGs der aktuellen Zeit und der Vergangenheit gefragt.

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3 MMORPGs, die ihr kostenlos zocken könnt

So funktioniert das Quiz: Im Quiz wird euch jeweils ein Screenshot angezeigt das aus einem bekannten – oder nicht so bekannten – MMORPG stammt. Daraufhin werden euch mehrere Antwortmöglichkeiten zu MMORPGs präsentiert, aus denen das Bild angeblich stammen soll. Wählt das Spiel aus, das zum jeweils gezeigten Screenshot passt.

Keine Sorge, einige Bilder sollten selbst für Neulinge im Genre zu erkennen sein, wohingegen manche doch deutlich mehr Fachkenntnis erfordern.

Am Ende des Quiz bekommt ihr dann eine Auswertung präsentiert, die eure Leistung würdigt oder eure Schmach zur Schau stellt. Und jetzt viel Spaß:

Wie viele der MMORPGs könnt ihr erkennen? Viel Glück!

Na, habt ihr alle MMORPGs anhand der Screenshots erkannt? Oder warum das Quiz zu schwierig für euch? Lasst uns doch in den Kommentaren wissen, wie viele Spiele ihr anhand der Screenshots korrekt identifizieren konntet.

Allererste Skizzen zu One Piece zeigen nicht Ruffy und Nami, sondern Pao und Rezel – So hätten sie ausgesehen

One Piece sollte ursprünglich ganz anders heißen. Die frühsten, bekannten Skizzen von Eiichiro Oda, dem Mangaka des Piratenabenteuers, sind jetzt aufgetaucht. Sie verraten viele Details zu den Strohhüten und wie der Anime ursprünglich heißen sollte.

Was sind das für Skizzen? Die aufgetauchten Zeichnungen stammen aus dem Jahr 1994, also von vor 30 Jahren. Damals war Eiichiro Oda noch 19 Jahre alt. Den Manga zu One Piece gab es erst drei Jahre später.

Die Bilder zeigen die ersten Prototypen von Ruffy, Nami und Nika. Auch Sanji und Zorro sind auf weiteren Skizzen abgebildet:

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Vor allem Ruffy ist auf den Bildern stark verändert. Sein früherer Name lautete Monkey D. Pao und er sollte ein Bandana tragen. Das Muster auf seinem Bandana könnte euch bekannt vorkommen, denn es wurde später zum Muster der Gum-Gum-Frucht, die Ruffy seine Teufelskräfte verliehen hat.

Außerdem deutet das Bandana darauf hin, dass Ruffy eigentlich der Dieb sein sollte. Im heutigen One Piece hat Nami diese Rolle inne, da sie jedem Schatz hinterherjagt.

Dass Oda schon früh seine ersten Ideen für One Piece ausgearbeitet hat, zeigt, wie weit er vorausplant. So hatte er schon vor 25 Jahren einen Arc angedeutet, der demnächst wichtig wird. Auch die anderen Skizzen zu weiteren Charakteren verraten, wie weit er vorausgedacht hat.

In One Piece gibt es nicht nur coole Charaktere, sondern auch coole Schiffe. Die fünf besten seht ihr im MeinMMO-Video:

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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln

Oda hatte Nika schon vor 30 Jahren erstellt

Wer ist der alte Mann unten links? Der ältere Herr in der unteren linken Ecke des Bildes ist die ursprüngliche Idee von Nika. Die Lache verrät, dass es sich dabei um den Sonnengott aus One Piece handelt.

Damals sollte er noch ein 5008 Jahre alter Baumgeist sein, der dem Gummibaum innewohnt. Vermutlich hätte er Monkey D. Pao seine Gummikräfte verliehen. Er sollte Merry heißen, doch er musste den Namen an das erste Schiff der Strohhutbande abgeben.

Eine weitere Notiz verrät, wieso Merry zu Nika werden sollte: Oda schrieb eine Randnotiz, dass diejenigen, die über ihre Schwäche lachen können, die Stärksten sind. Das erinnert an Sonnengott Nika, der permanent am Lachen ist und dadurch irre Fähigkeiten wie das Ändern der Körpergröße bekommt.

Was ist mit den anderen Charakteren? Die Skizzen verraten noch weitere, spannende Details:

  • Zorro und Sanji hießen ursprünglich Ryuma und Romeo. Oda hatte die Idee, Samurais, Drachen und Ritter in den Anime einzubauen. Doch er verwarf die Idee und setzte Ryuma als Protagonisten eines eigenen Mangas ein, den wir heute als Monsters kennen.
  • Namis Design erinnerte schon damals an ihr heutiges Aussehen. Doch sie sollte eigentlich nicht Nami, sondern Rizeru heißen.
  • In der unteren, rechten Ecke ist ein weiterer Mann zu sehen. Leider gibt es keinen Hinweis darauf, um wen es sich dabei handeln könnte.

Die ursprünglichen Notizen lassen außerdem einige mögliche Theorien zu. Möglicherweise könnte der „Gummibaum“ auch heute noch eine wichtige Rolle spielen und die Quelle für all die Teufelsfrüchte sein. Bislang hat Oda nicht verraten, woher genau die Früchte stammen. Es gibt zwar eine Theorie von Dr. Vegapunk, doch bewiesen wurde sie bislang nicht.

In den aktuellen Manga-Kapiteln werden die besonderen Kräfte der Teufelsfrüchte deutlich. Denn es gibt einen Charakter, dessen Teufelsfrucht sich ebenfalls weiterentwickelt hat. Damit hat nicht nur Ruffy besondere Teufelskräfte bekommen: One Piece: Im kommenden Manga-Kapitel gibt es eine Person, die wie Ruffy wird

Der DLC von Elden Ring bietet 42 neue Bosse – Die Community kürt den schlimmsten

Die Bosse sind das Herzstück verschiedener Souls-Games. Sie fordern Spieler heraus und bringen sie an ihre Grenzen. Auch im DLC von Elden Ring gibt es viele Bosse, doch einer von ihnen gilt als der schlimmste.

Wer ist der schlimmste Boss aus dem DLC? Auf Reddit haben sich Spieler getroffen, um die schlimmsten Bosse aus dem DLC zu küren. Bis zu 42 Bosse existieren im DLC von Elden Ring. Während nun viele auf den Endboss oder Messmer tippen sollten, handelt es sich tatsächlich nur um einen optionalen Boss, den ihr sogar gekonnt ignorieren könnt.

Tatsächlich hatte ein Großteil der Community ein Problem mit Senessax, dem Uralten Drachen, der sich auf dem Klingengipfel befindet. Dieses Biest ist nichts Weiteres als ein Boss, den man sogar aus dem Base-Game von Elden Ring kennt und obwohl man ihn und seine Movesets kennen sollte, hat FromSoftware getrickst, um ihn noch schwerer zu machen. Wir zeigen euch, weshalb er zurecht ein unfairer und bösartiger Boss ist.

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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor

„Ich wünschte, er würde nicht existieren“

Warum ist Senessax so schlimm? Senessax lässt sich im Inneren des Klingengipfels finden. Er schläft in einem See, bis ihr ihn stört. Klingt erstmal nicht schlimm, doch Uralte Drachen können in Elden Ring besondere Anrufungen benutzen und rote Blitze erzeugen.

Diese roten Blitze sind schon tödlich genug, doch mit dem See, indem ihr den Drachen bekämpfen müsst, erhalten die Blitze des Drachen eine höhere Reichweite, was das Ausweichen zum Albtraum macht.

Viele User machen ihren Frust publik und offenbaren, dass sie Drachen wie Senessax nicht ausstehen können:

  • „130 Versuche mit Messmer, aber ich habe mich nie auch nur annähernd so sehr aufgeregt wie bei meinen 20 Versuchen mit Sennesax. Die Entdeckung, dass ich nicht gegen ihn kämpfen musste, um zu Bayle zu gelangen, war wie die Entdeckung des freien Willens.“ – Least_Fee_9948
  • „Ich habe Torrent und die Gift-Parfüm-Waffe benutzt. Es tat lächerlichen Schaden irgendwie. Immer noch ein Arschloch von einem Boss, jeezes.“ – Twentyhundred
  • „Selbst mit dem Großen Katana des Drachenjägers waren die Schockwellen der Blitze, die sich durch das Wasser ausbreiteten, so lästig, dass viele meiner Tode dadurch verursacht wurden.“ – Draconic_Legends
  • „Ich hasse ehrlich gesagt Drachenkämpfe in diesem Spiel, sie sind einfach langweilig für mich.“ – bassfacemasterrace

Es gab aber auch andere Bosse, die Spieler den letzten Nerv geraubt haben.

Welche Bosse wurden noch auserwählt? Unter den schlimmsten Bossen gelten auch folgende Exemplare:

  • Der Löwentänzer in den Ruinen von Rauh der euch sofort mit seiner Todespest töten kann
  • Kommander Gaius, der beinlose Ritter auf seinem Wildschwein
  • Die zweite Phase des Endbosses

Und wäre das nicht genug, wurden sogar die Löwenritter in Belurat verflucht. Diese Biester haben viel zu viel Gleichgewicht und ihre Frost- sowie Blitz-Attacken sind so unfair, dass viele Spieler öfter an diesen Rittern gestorben sind als an tatsächlichen Bossen.

Welche Bosse oder Gegner verflucht ihr aus dem DLC? Habt ihr schon Schreikrämpfe wegen zu vielen Niederlagen erleiden müssen? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren. Mehr zu der nutzlosesten Waffe aus dem DLC erfahrt ihr hier: „Ein Schlag ins Gesicht“: Eine Waffe aus dem DLC von Elden Ring ärgert die Spieler, weil sie so schlecht ist

Pokémon GO: Morgen startet das Event „Besuch aus der Ultradimension“ – Alle Inhalte findet ihr hier

In Pokémon GO startet das Event Besuch aus der Ultradimension. Es läutet das GO Fest 2024 ein und bringt euch bereits vorab jede Menge Ultrabestien.

Was ist das für ein Event? Das Event Besuch aus der Ultradimension läutet das große globale GO Fest 2024 ein, welches vom 13. Juli 2024 bis zum 14. Juli 2024 stattfindet. Passend dazu könnt ihr euch bereits in diesem Event auf die Jagd nach den begehrten Ultrabestien machen.

Wann findet das Event statt? Am Montag, dem 8. Juli 2024 um 10:00 Uhr wird das Event starten. Es läuft bis zum Samstag, dem 13. Juli 2024 um 10:00 Uhr.

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt

Ultrabestien, so weit das Auge reicht

Welche Ultrabestien gibt es im Event? Im Event könnt ihr jeden Tag eine andere Ultrabestie in 5*-Raids finden. Passend dazu, erhält jede Ultrabestie außerdem in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr eine Raid-Stunde.

  • Montag, 8. Juli: Schlingking*
  • Dienstag, 9. Juli: Anego*
  • Mittwoch, 10. Juli: Kaguron* (Südhalbkugel), Katagami* (Nordhalbkugel)
  • Donnerstag, 11. Juli: Muramura (östliche Hemisphäre), Kopplosio (westliche Hemisphäre)
  • Freitag, 12. Juli: Masskito* (Amerika und Grönland), Schabelle* (Europa, Mittlerer Osten, Afrika, Indien), Voltriant* (Asien-Pazifik)

Alle Ultrabestien mit einem * können auch in ihrer Shiny-Form erscheinen.

Welche Boni gibt es im Event? Innerhalb des Events gibt es verschiedene Boni, wovon einige sogar über das Event hinaus gehen und auch noch während des GO Fests 2024 aktiv sind.

  • Fern-Raid-Limit wird im Event auf 20 Fern-Raids erhöht (vom 8. Juli 2024 bis zum 11. Juli 2024)
  • Fern-Raid-Limit wird komplett aufgehoben (vom 12. Juli 2024 bis zum 14. Juli 2024)
  • Ein garantiertes Bonbon XL, wenn Trainer ab Level 31 Pokémon tauschen (vom 8. Juli 2024 um 10:00 Uhr bis zum 14. Juli 2024 um 23:59 Uhr)

Befristete Forschung: Auch eine kostenlose, befristete Forschung ist wieder im Event zu finden. Hierbei winken euch Begegnungen mit den Pokémon, die ihr im Event auch in Raids finden könnt, als Belohnung.

Globale Herausforderung: Innerhalb des Events wird zudem eine globale Herausforderung freigeschaltet, die alle Trainer weltweit gemeinsam absolvieren müssen. Start der Herausforderung ist bereits Sonntag, der 7. Juli 2024 um 01:00 Uhr. Bis Freitag, dem 12. Juli 2024, um 21:00 Uhr, kann die Herausforderung abgeschlossen werden.

Wird die globale Herausforderung erfolgreich absolviert, gibt es 2 Belohnungen für alle Trainer. Zum einen wird die Team-Power bis zum 13. Juli 2024 um 10:00 Uhr in Raid-Kämpfen schneller aufgeladen, wenn ihr Raids mit Team-Play absolviert.

Zum anderen wird es während des GO Fests 2024 die sogenannten Ultrabälle geben. Diese erhaltet ihr, wenn ihr Ultrabestien fangen wollt. Mithilfe der Bälle lassen sich die Ultrabestien dann wiederum leichter fangen.

Pokémon-Hintergründe: Fangt ihr nach einem Raid-Kampf bestimmte Pokémon im Event, dann habt ihr die Chance, dass diese einen Spezialhintergrund erhalten. Dieser wird sichtbar, wenn ihr euch die Zusammenfassung eures Pokémon anguckt.

Dieses Feature war bisher nur für Trainer zu erlangen, die bestimmte Live-Events von Pokémon GO besucht haben.

Event-Ticket: Ihr könnt für 5 $ (ungefähr 5 €) ein Ticket für das Event erwerben. Dies ist vom Montag, dem 8. Juli 2024 um 10:00 Uhr bis zum Sonntag, dem 14. Juli 2024 um 18:00 Uhr möglich. Neben einer befristeten Forschung enthält das Ticket außerdem verschiedene Raid-Boni.

Das bedeutet, dass sowohl die Forschung, als auch die Boni auch während des GO Fests 2024 nutzbar sind.

Raid-Boni:

  • 5.000 zusätzliche Erfahrungspunkte bei einem erfolgreichen Raid
  • Doppelte Menge an Sternenstaub für 5*-Raids
  • 1 zusätzliches Bonbon nach 5*-Raids
  • 1 zusätzliches Bonbon XL nach 5*-Raids
  • Bis zu 2 zusätzliche Raid-Pässe für das Drehen von Arenen

Belohnungen für die befristete Forschung:

  • 10 Cosmog-Bonbons
  • 5 Anego-Bonbon XL
  • 5 Masskito-Bonbon XL
  • 5 Schabelle-Bonbon XL
  • 5 Voltriant-Bonbon XL
  • 5 Kaguron-Bonbon XL
  • 5 Katagami-Bonbon XL
  • 5 Schlingking-Bonbon XL
  • 5 Muramura-Bonbon XL
  • 5 Kopplosio-Bonbon XL
  • 2024 Sternenstaub
  • 1 Sternenstück

Ihr müsst die Belohnungen bis spätestens Sonntag, dem 14. Juli 2024 um 20:00 Uhr einlösen, um sie zu erhalten.

Bundles im Webstore: Es gibt 3 verschiedene Bundles, die ihr im Webstore von Pokémon GO zusätzlich erwerben könnt. Diese Kosten für die Bundles liegen jeweils bei 4,99 $, 19,99 $ beziehungsweise 39,99 $ (Preise in € ähnlich).

Was sagt ihr zu dem Event? Werdet ihr bereits hier auf die Jagd nach Ultrabestien gehen, oder wartet ihr lieber bis zum GO Fest ab? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit weiteren Trainern aus. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im Juli 2024 in Pokémon GO noch auf euch warten, haben wir die passende Übersicht für euch.

„Die Macht des Internets“ – Dank 2 Twitch-Streamern kann ein vermisster Junge gefunden werden

Die Streamer Clix und Lacy zeigten sich live auf Twitch beim Essen. Dass sie damit zur Klärung eines Vermissten-Falls beitragen würden, hätten sie wohl nicht erwartet. Doch ein verschwundener Jugendlicher wanderte einfach in ihren Stream.

Was war das für ein Stream? Die Twitch-Streamer Clix und Lacy sind eigentlich bekannt für Inhalte zu Fortnite. Am 2. Juli 2024 veranstalteten sie allerdings einen IRL-Stream („in real life“), in dem sie gemeinsam Miami unsicher machten.

Diese Art Streams sind berüchtigt dafür, dass sie kaum kontrollierbar sind und Unvorhergesehenes passieren kann – so auch im Stream von Clix und Lacy. Die beiden saßen im Außenbereich eines Cafés, als sie von einem Jugendlichen in grüner Badehose angesprochen wurden.

Aufgrund des auffälligen Verhaltens des Jungen vermutete der Chat schnell, dass er illegale Substanzen konsumiert habe. Auf Twitch seht ihr eine Aufnahme der Interaktion.

Die Streamer selbst wirkten etwas befremdet und belustigt von dem Vorfall, schienen sich jedoch nichts weiter dabei zu denken – bis Lacy eine E-Mail vom Bruder des Jugendlichen erhielt.

Die Wege des Internets sind oft unergründlich – wie auch im Beispiel dieses viralen Twitch-Clips:

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Twitch: Das ist die skurrile Geschichte hinter dem beliebtesten Clip aller Zeiten

Streamer tragen dazu bei, vermissten Jugendlichen zu finden

Was hatte es mit dem Jungen auf sich? Bei dem Jugendlichen soll es sich um den verschwundenen Troy Coleman gehandelt haben, der seit Mitte Mai 2024 als vermisst galt. Zuletzt war er am Morgen des 17. Mai in seiner Heimatstadt Flint, Michigan, gesehen worden.

Der Bruder des Vermissten erkannte Troy offenbar im Stream und wandte sich daraufhin an Lacy, der die Geschichte auf X öffentlich machte. In einem Post vom 3. Juli teilte der Streamer ein Bild des Jungen sowie eine E-Mail, die er erhalten hatte.

Der Schreiber sagt, er sei Trent Coleman, der ältere Bruder des Vermissten. Er habe im Stream von Clix und Lacy gesehen, wie sie sich über den Jungen lustig gemacht hätten. Der Bruder stellt klar: Troy sei nicht unter Drogeneinfluss, sondern leide an Schizophrenie.

In Deutschland verschwinden jedes Jahr zehntausende Kinder und Jugendliche – die meisten tauchen von selbst wieder auf. Die Initiative Vermisste Kinder informiert und hilft bei Vermisstenfällen. Vermisst ihr ein Kind oder einen Jugendlichen oder glaubt, ein vermisstes Kind gesehen zu haben, könnt ihr euch an die kostenfreie Hotline 116000 wenden.

Trent berichtet zudem, dass der Fall seines vermissten Bruders mittlerweile ans Morddezernat übergeben worden sei – die Familie musste also vermutlich davon ausgehen, dass der Junge nicht mehr am Leben ist und womöglich Opfer eines Verbrechens wurde.

Lacy schrieb, er sei nicht sicher gewesen, ob er die Geschichte öffentlich machen solle, habe sich jedoch dafür entschieden, in der Hoffnung, zum Finden des Jungen beitragen zu können.

Wie ging die Geschichte aus? In einem weiteren Post vom 4. Juli vermeldete Lacy, dass er Kontakt mit dem Bruder aufgenommen und ihm mitgeteilt habe, in welchem Hotel sich Troy aufhielt. Der Junge sei mittlerweile gefunden worden und werde zurück zu seiner Familie nach Michigan gebracht.

Der Streamer schreibt dazu: „Die Macht des Internets ist wahnsinnig, danke Leute.“ (via X)

Das Flint Township Police Department bestätigte auf Facebook, dass der vermisste Junge gefunden worden sei und man daran arbeite, ihn sicher nach Hause zu bringen. Wie der Jugendliche ins ca. 2.300 Kilometer entfernte Miami gelangte, ist nicht bekannt.

In diesem Fall war es also ein großes Glück, dass Lacy und Clix den Stream beim Essen laufen hatten. Doch nicht alle Menschen sind begeistert davon, unerwartet in einem Stream aufzutauchen – und manche reagieren alles andere als positiv darauf, plötzlich eine Kamera im Gesicht zu haben: Deutscher Twitch-Streamer will Paris zeigen, filmt den falschen Mann und muss plötzlich wegrennen

Quelle(n):
  1. Dexerto

Einer der größten Kritiker von WoW analysiert Diablo 4 – Erklärt, warum sich vieles unfertig anfühlt

Der Name Michael „Bellular“ Bell dürfte jedem Blizzard-Fan ein Begriff sein. Der YouTuber macht seit Jahren Videos zu allem, was die Firma betrifft, mit Schwerpunkt auf World of Warcraft. In seinem neusten Video seziert er die Probleme, die Diablo 4 seit Release plagen, wie sie besser geworden sind und was die Zukunft bringen sollte.

Wer ist der Kritiker?

  • Bellular ist bekannt als besonders kritische Stimme, wenn es um Blizzard geht. 2021 hat er sogar dazu aufgerufen, dass Fans aufhören, Blizzard zu lieben.
  • Dabei ist er selbst ein großer Freund der Spiele von Blizzard, allen voran World of Warcraft, das er besonders gerne zerlegt. Zuletzt zeigte er sich aber ziemlich zufrieden: Bellular lobt die kommende Erweiterung The War Within.
  • Jetzt hat sich der YouTuber Diablo 4 vorgenommen, bei dem er laut eigenen Aussagen „beiläufig am Genre interessiert, aber kein Hyper-Gamer“ sei (via YouTube). Seine Analyse geht aber sehr tief in die Materie.

Das ist laut Bellular das Problem bei Diablo 4: Der Analyst schaut sich in seinem Video die Entwicklung von Diablo an – von vor dem Release bis zur kommenden Erweiterung Vessel of Hatred.

Bellular erklärt dabei, dass Diablo 4 einen gewissen Konflikt mit der Identität habe. Angekündigt wurde es als „back to the roots“, einem Spiel wie Diablo 2. Mittlerweile spiele es sich mehr wie Diablo 3. Bellular erklärt:

  • Bei Blizzard stehe auf der einen Seite der Wunsch, neue Spieler anzulocken und vor allem eine breitere Masse anzuziehen. Das liege vor allem daran, dass das Studio einem gewinnorientierten Konzern gehöre – erst Activision, jetzt Microsoft.
  • Auf der anderen Seite wolle man die Veteranen und Diablo-Fans zufriedenstellen, diejenigen, die dem Franchise seit Jahrzehnten treu geblieben sind.

Die Wünsche und Bedürfnisse dieser beiden Gruppen seien jedoch enorm unterschiedlich. Andere Firmen, die sich nur selbst verwalten – etwa die Macher von Path of Exile – hätten dieses Problem nicht. Der Analyst erklärt:

Wenn ihr euch fragt, warum andere Action-RPGs das Community-Feedback schneller umsetzen können, euch genau das Spiel geben, das ihr wollt – Weil diese Spiele im Grunde direkt von Fans für Fans gemacht worden sind und nicht für Legionen von neuen Fans. […]

[Blizzard und Microsoft] müssen sich auf dieses breite Publikum stürzen, um ihre Kosten wieder einzuspielen. Aber das geht manchmal nur zum Nachteil der hingebungsvollsten Fans. Fans, die vermutlich den Early Access von Path of Exile 2 spielen werden.

Bellular auf YouTube, etwa bei Minute 18:20

Bereits kurz vor Season 4 waren die Spieler der gleichen Meinung: Diablo 4 will allen gefallen und ist deswegen schlechter, als es sein könnte.

Bellular spricht auch über Vessel of Hatred. Hier hat ihm allein schon das Cinematic außerordentlich gut gefallen:

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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung

„Sieht cool aus, aber Reaper of Souls hat mich mehr ergriffen“

Bellular bemängelt vor allem die Vergangenheit und den Release von Diablo 4. Der sei genauso grauenhaft gewesen wie der von Diablo 3, das sich erst über die Jahre und mit der Erweiterung Reaper of Souls zu dem gefeierten Spiel entwickelt habe, das es heute noch ist.

Bei Diablo 3 habe geholfen, mehr Inhalte und verbesserten Loot zu bringen. Genau das, was Blizzard im Moment bei Diablo 4 macht. Bellular sieht sogar gute Vorzeichen für die kommende Season 5:

  • Blizzard schraube hier weiter an der Qualität. Es gebe zwar kein Map-Overlay, aber zumindest etwas ähnlich Nützliches.
  • Bestehende Inhalte werden lohnender, man könne etwa Höllenfluten grinden und bekomme dafür mehr Loot, weil man garantiert eine Kiste vom Baum des Flüsterns erhält.
  • Bosse seien deutlich weniger lästig zu farmen.

Seine Eindrücke stützt Bellular dabei auf den Experten Rhykker.

Einzig der neue Modus, die Höllischen Horden, sei keine gute Neuerung. Es fehle hier an Gründen, ihn zu spielen. Nicht nur müsse man ewig grinden, um überhaupt reinzukommen, die Belohnungen seien mies und wenn man versagt, gebe es gar nichts.

Dafür sehe Vessel of Hatred vielversprechend aus. Allein der neue Koop-Dungeon im Endgame klinge schon sehr cool und die neue Klasse passe super zur Erweiterung. Dennoch habe Reaper of Souls ihn etwas mehr ergriffen. Es bleibe abzuwarten, wie viele Lehren Blizzard aus Diablo 4 bisher ziehen konnte und wie sie in Vessel of Hatred eingeflossen sind.

Viele von Bellulars Erkenntnissen sind nicht neu, aber insofern spannend, als dass er als „Casual“ mit großer Reichweite ziemlich genau das analytisch aufarbeitet, was Spieler schon seit Monaten sagen. Das sind oft Punkte, an denen die Fachleute und Experten schon lange vorbei sind. Die gehen meist deutlich mehr ins Detail: Experte sagt: Alles an der neuen Season 5 in Diablo 4 ist super, bis auf eine Sache – Leider ist es auch die wichtigste

EA FC 24: Beste Talente für TH – Starke Torhüter mit Potenzial im Karrieremodus

Ihr sucht bei EA FC 24 im Karrieremodus Talente für die Torhüter-Position? Wir zeigen euch die besten und günstige TH-Talente.

Das bringen Talente im Karrieremodus: Im Karrieremodus von EA FC 24 übernehmt ihr einen Verein eurer Wahl oder erstellt direkt einen eigenen. Um den an die Spitze zu führen, braucht ihr starke Spieler.

Die besten Talente eignen sich da perfekt: Entweder, ihr baut die jungen Spieler zu Stützen eures Vereins auf, oder bildet sie so aus, dass sie euch viel Geld beim Transfer einbringen.

Warum brauche ich TH Talente? Der Torhüter ist eine der wichtigsten Positionen im Spiel, denn der verhindert im besten Fall, dass ihr Gegentore kassiert. Damit ihr hier eine gute Option findet, listen wir euch einige der besten Torhüter-Talente in EA FC 24 auf.

In den Listen findet ihr die 10 Torhüter mit dem größten Potenzial und danach 10 günstige Torhüter-Talente, die ihr für wenig Geld verpflichten könnt.

Beachtet dabei:

  • Das Potenzial ist dynamisch, die tatsächlich erreichten Werte hängen von Trainings- und Spiel-Leistungen ab.
  • Der Marktwert ist nicht fest und ändert sich über die Saison.
Talente für alle Positionen: Ihr sucht Talente auf anderen Positionen? Dann schaut hier vorbei:
Übersicht aller Top-Talente in EA FC 24 für alle Positionen
Talente für IV
Talente für ZM, ZDM, ZOM
Talente für LF, RF, LM, RM
Talente für ST, MS

Beste TH-Talente in EA FC 24 mit dem höchsten Potenzial

Das ist die TH-Liste: In dieser ersten Liste findet ihr die besten TH-Talente mit dem höchsten Potenzial. Bedenkt dabei, dass es sich dabei auch schon um etablierte Stars handeln kann, die etwas mehr kosten. Alle Talente sind höchstens 23 Jahre alt.

SpielerAlterGesamtwertPotenzialPositionMarktwert
Diogo Costa238288TH39 Mio.
Guillaume Restes187087TH3,6 Mio.
Marco Carnesecchi237987TH33,5 Mio.
Giorgi Mamardashvili228086TH27,5 Mio.
Bart Verbruggen207585TH10,5 Mio.
Anatoliy Trubin217785TH20,5 Mio.
Maarten Vandevoordt217585TH11 Mio.
André Gomes186384TH1,4 Mio.
Dennis Seimen176184TH925.000
Andrew227584TH11 Mio.

Billige TH-Talente in EA FC 24 unter 10 Millionen Marktwert

Das sind die günstigen TH-Talente: Wenn ihr einen kleinen Klub mit wenig Geld spielt, sind günstige Talente sehr hilfreich. Die fangen zwar bei niedrigeren Gesamtwerten an, können aber schnell steigen. Hier findet ihr 10 TH-Talente unter 10 Millionen Marktwert, die ihr billig kaufen könnt.

NameAlterGesamtwertPotenzialPositionMarktwert
Guillaume Restes187087TH
André Gomes186384TH
Dennis Seimen176184TH
James Trafford207184TH
Elia Caprile217284TH
Sebastiano Desplanches206883TH
Julen Agirrezabala227383TH
Luiz Júnior227483TH
Gavin Bazunu217183TH
Jonas Urbig196682TH

Welche Talente holt ihr euch für euer Team? Setzt ihr auf etablierte Spieler, oder baut ihr eher junge Kandidaten zu Weltstars auf? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Übrigens solltet ihr auch die PlayStyles nicht außer Acht lassen. Das neue PlayStyles-Feature macht ungewöhnliche Spieler in EA FC 24 spannend.

Quelle(n):
  1. sofifa Datenbank

Eine 20 Jahre alte Quest in WoW begeistert die Spieler heute noch: „Sollte jeder mal gespielt haben“

World of Warcraft steckt voller Quests. Wer jetzt anfängt, der kann fast unmöglich alle von früher nachholen. Es gibt aber ein paar Quests und Reihen, die so gut sind, dass sie Veteranen bis heute im Gedächtnis geblieben sind.

Quests sind ein wichtiger Bestandteil von jedem MMORPG, um Spieler nicht nur mit EP und Belohnungen zu versorgen, sie dienen auch zwei erzählerischen Zwecken: die Story des Spiels erzählen und Spieler in neue Gebiete führen.

Viele Aufgaben in MMORPGs sind reine „Fetch Quests“, also: Sammle 5 Wildschweinhauer, 3 Wolfspelze oder hacke 12-mal Holz. Andere haben mehr Tiefe und WoW bringt mit The War Within sogar eine Quest, die nur „böse“ Charaktere überhaupt abschließen können.

Auf Reddit haben sich ein hunderte Veteranen eingefunden und überlegt, welche Quests aus der Geschichte von WoW für sie eigentlich die absolut besten waren und die sie jedem Spieler empfehlen.

Nicht direkt eine Quest, aber definitiv einer der denkwürdigsten Momente in WoW: Das Ende des Lichkönigs aus WotLK:

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“Kein König herrscht für immer” – Das End-Cinematic der Eiskronenzitadelle in WoW WotLK

Diese Quests solltet ihr unbedingt spielen: In den Kommentaren des Threads gibt es etliche Empfehlungen, die etwas… fragwürdig sind. So meint ein Spieler etwa: „Wenn du ein Taure bist, gibt’s da diese abgefahrene Quest wo du 8 Blumen sammeln sollst.“

Die meisten Nutzer werfen aber Quests ein, die tatsächlich eine richtig starke Geschichte erzählen, etwa:

  • Die Legende von Stalvan, eine Quest aus Classic über eine dramatische Liebe. Die Questreihe haben wir schon 2017 in unseren 3 epischen Quests vorgestellt, die in Vergessenheit gerieten.
  • Die gesamten Startgebiete der Todesritter und Goblins. Hier allein stecken so starke Geschichten oder völlig irre Situationen, dass sie sich lohnen. Als Goblin lasst ihr etwa versehentlich Todesschwinge frei, wie es aussieht … ups.
  • Drustvar als ganzes Gebiet, vor allem wenn ihr auf Hexen und Okkultes steht. Hier meint ein Nutzer: „Allianz-Drustvar ist die beste Zone im gesamten Spiel.“
  • Die Story der blauen Drachen aus Dragonflight, die selbst für MeinMMO-Dämon Cortyn eine der besten Quests aller Zeiten ist.
  • Die Geschichte um Pamela Rotpfad, die es aber heute nicht mehr gibt. Ihr könnt sie nur noch in WoW Classic spielen.

Eine persönliche Empfehlung ist außerdem die Questreihe der Ungekrönten aus der Ordenshalle der Schurken in Legion. Die führt später zu einer höchst kontroversen Quest in Dragonflight, generell sind aber alle Ordenshallen richtig stark.

Die unumstritten beste Quest, die Spieler empfehlen, ist allerdings eine um versteckte Intrigen, einen entführten König und einen bösen Drachen in hübscher Gestalt.

„Vom Startgebiet bis zum ersten Raid, so sollte eine Questreihe sein“

Die allermeisten Empfehlungen erhält die Questreihe „Der vermisste Diplomat“ – oder eigentlich schon eine der ersten Quests im Startgebiet der Menschen. Denn dort fängt die Geschichte schon an:

  • Ihr lernt als Mensch schnell die Defias kennen, aber nur als einfache Banditen und Räuber.
  • Später in Westfall lernt ihr dann, dass die Defias tatsächlich gut organisiert sind und offenbar gute Verbindungen haben.
  • Spätestens im Verlies gibt es die erste Erklärung, dass die Defias eigentlich einmal eine Steinmetz-Gilde waren, die Sturmwind aufgebaut haben.

Die Geschichte entwickelt sich dann über viele Stunden und Gebiete, endet aber plötzlich irgendwann. Einige Level später bekommt ihr dann die Questreihe zum Freischalten von Onyxias Hort in Classic.

Erst dort lernt ihr das volle Ausmaß der Geschichte, die ihr als Mensch damals angeschnitten habt: Hinter dem Betrug der Defias und dem Krieg in den Schattens steckt die letzte schwarze Drachendame Onyxia, die als Lady Katrana Prestor unbemerkt in Sturmwind gelebt hat.

Ihr findet heraus, dass niemand anders als der König der Menschen selbst entführt worden ist und das alles von Onyxia eingefädelt wurde. Die Quest gipfelt schließlich darin, dass ihr mit 40 Spielern in den Hort der Drachendame zieht und sie erledigt. Laut Spielern die „Spitze der Level-Erfahrung.“

Später wird die Quest sogar noch weitergeführt, wenn auch nur kurz und nur für Menschen: Wenn ihr eure Traditionsrüstung abholt, werden die Defias ein letztes Mal aufgegriffen. Viele Quests und Situationen aus World of Warcraft sind den Spielern in Erinnerung geblieben, allerdings sind nicht alle davon positiv. Gerade bei Quests gibt es durchaus ein paar Dinge, die man wohl gerne einfach nie erlebt hätte: WoW: Hier sind die 5 nervigsten Quests aller Zeiten

Die 7 legendärsten Kämpfe in One Piece vor dem Timeskip

Der Anime One Piece hat nicht nur unzählige Folgen, sondern auch unzählige Kämpfe. MeinMMO zeigt euch 7 der legendärsten Kämpfe aus One Piece in dieser Liste.

Wie wurde ausgewählt? Die Kämpfe beziehen sich hauptsächlich auf den Anime. Um eine gewisse Diversität zu garantieren, wird versucht, möglichst viele Charaktere und ihre ikonischen Kämpfe aufzulisten.

In dieser Liste geht es aber nur um die Kämpfe vor dem Timeskip.

Wenn eure Lieblingskämpfe nicht auf dieser Liste sind, dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Diese Liste ist kein Ranking der einzelnen Kämpfe, sondern eine Auflistung, chronologisch zur Serie. Eine Liste mit den besten Kämpfen aus Naruto findet ihr hier: Die 7 legendärsten Kämpfe in Naruto

Achtung: Natürlich wird es in diesem Artikel Spoiler geben. Wer noch nicht beim Timeskip angelangt ist, der solle sich diese Liste später anschauen:

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Die tollsten Schiffe aus One Piece findet ihr hier:

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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln

1. Zorro gegen Mr. 1

Schwerter gegen die menschliche Klinge

Nach der bitteren Niederlage gegen Mihawk hatte Zorro erstmal nicht viel zu tun. Einer seiner legendärsten Kämpfe bleibt bis heute der Kampf gegen Mr.1 aka Daz Bones. Daz Bones ist die rechte Hand von Crocodile, passend zu Zorro, der rechten Hand von Ruffy.

Das Schöne an dem Kampf ist, dass Zorro zum ersten Mal über sich hinauswachsen muss und lernen muss, Stahl zu schneiden. Dies sei für Zorro nur der erste Schritt, denn sein Ziel ist es, Diamanten schneiden zu können. Typisch für Zorro wird er hier aber wieder unglaublich schwer verletzt. Eine Anspielung auf diesen legendären Kampf gibt es auch aktuell im Anime: One Piece: Der aktuelle Arc hat einen der besten Kämpfe aller Zeiten – Aber nur im Anime

Mitarbeiter erklärt: GTA 5 hat die Story nie fortgesetzt, weil ihr zu viel Geld in GTA Online ausgegeben habt

Ein ehemaliger Mitarbeiter von Rockstar äußerte sich in einem Interview über die Gründe eines gestrichenen DLCs für GTA 5. Hauptgrund seien vor allem Spieler, die zu viel Geld in GTA Online ausgegeben haben.

Wer ist der Mitarbeiter? Joseph Rubino hat sechs Jahre lang bei Rockstar als leitender Kameramann gerarbeitet. In einem Interview auf dem YouTube-Kanal SanInPlay berichtet er, dass er an einem Story-DLC gearbeitet habe, welches jedoch letztendlich gestrichen wurde. Auch der Schauspieler von Trevor in GTA 5 berichtete bereits von dem DLC, das dann einfach verschwunden sei.

Als Grund hierfür behauptet Rubino, seien die Spieler, die zu viel Geld ausgegeben haben sollen.

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Im neuen „Bottom Dollar Bounties“-Update von GTA Online dreht sich alles um Kopfgelder

GTA Online sei zu erfolgreich

Inwiefern haben Spieler zu viel ausgegeben? In dem Interview schildert Rubino weiter, dass das Erscheinen von GTA Online bereits zu Anfang ein finanzieller Erfolg gewesen sei. Das habe dazu geführt, dass man bei Rockstar die Prioritäten geändert habe und man sich mehr auf GTA Online fokussiert habe.

Auch wenn der Online-Modus für Spieler grundsätzlich kostenlos ist, haben diese die Möglichkeit, Geld beispielsweise in Form von In-Game-Käufen auszugeben. Im weiteren Verlauf erklärt Rubino, dass dies der einzige Grund gewesen sein wird, warum man sich gegen den DLC entschieden habe. Für ihn sei es besonders ärgerlich gewesen, da man schon zur Hälfte fertig gewesen sei.

Was ist mit den Inhalten aus dem DLC passiert? Einfach gelöscht habe man den Content aus dem geplanten DLC jedoch nicht, so Rubino. Er glaube, dass eine Menge von dem Zeug in späteren Versionen von GTA Online gelandet sei. So sei er sich sicher, dass man die bereits fertiggestellten Sachen nicht verschwendet habe und Spieler diese nun in den DLCs für GTA Online finden.

Viele Spieler vertreiben sich die Wartezeit für GTA 6 noch mit GTA Online. Eine von vielen Spielern gewünschte Änderung landete jedoch hinter einer Paywall. Einige sehen das jetzt als schlechtes Zeichen für den neuesten Teil des Franchise: Schlechtes Zeichen für GTA 6? Oft gewünschte Neuerung für GTA Online landet hinter Paywall

Quelle(n):
  1. videogameschronicle

Twitch-Streamerin fährt 40 Minuten Umweg für einen Fremden, weil sie einfach zu nett ist

Die Twitch-Streamerin Reved befindet sich aktuell eigentlich in einer Pause. Vor einigen Tagen kam sie jedoch für ein paar Stunden live und berichtete von einer Situation, in der sie einfach zu nett gewesen sei.

Um welche Streamerin geht es? Es handelt sich hierbei um die deutsche Twitch-Streamerin Antonia Reved Staab. Seit vielen Monaten legt sie bereits eine Streamingpause aus gesundheitlichen Gründen ein und zeigt sich zumindest auf Twitch aktuell eher selten.

Vor einigen Tagen kam sie jedoch zumindest für einen Stream wieder zurück. Während ihres Streams berichtete sie von einer unangenehmen Situation, in der sie einen massiven Umweg fahren musste.

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Knossi verkündet Verlobung vor 11.000 Zuschauern auf Twitch

Großer Umweg, um nicht unhöflich zu sein

Warum ist sie einen Umweg gefahren? In ihrem Stream auf Twitch berichtete sie, dass sie einfach nur nett sein wollte und einen Anhalter mitgenommen habe. Dieser habe ihr dann erzählt, wohin er müsse, was nicht annähernd auf ihrer Strecke gelegen habe. Ihr sei die Situation jedoch so unangenehm gewesen, dass sie einen 40-minütigen Umweg in Kauf genommen habe.

Die Streamerin scheint mit solchen Situationen jedoch nicht alleine zu sein. Ihre Zuschauer berichten daraufhin von eigenen Erlebnissen.

Ein Zuschauer erzählte sogar, dass er neben jemandem in der Bahn sitzen geblieben sei, obwohl dieser sich eingenässt habe. Reved konnte auch diese Situation nachvollziehen und sagte: Das könnte auch ich sein. An dem Punkt wäre ich aber glaube ich aufgestanden, aber ich checke den Punkt.

Wie reagiert die Community sonst auf die Situation? Reved teilte diesen Clip auch auf TikTok. Viele scheinen dabei nicht überrascht von Antonias Reaktion zu sein, entweder weil sie die Streamerin genau so einschätzen oder selbst ähnlich agieren würden.

So schreiben einige Nutzer:

  • Giuliana schreibt: Toni mal wieder nett wie immer.
  • Shantal-Selina merkt auf TikTok an: People Pleaser in a Nutshell.
  • Auch Anthony Calibre berichtet von einer ähnlichen Situation: Neben mir in der Bahn ist mal jemand eingeschlafen und ich bin eine Stunde weiter gefahren, weil ich zu krasse Angst hatte um da zu agieren und was zu sagen.

Das war nicht das erste Mal, dass die Twitch-Streamerin Reved während ihrer Pause live war. Einmal ist sie heimlich auf einem neuen Account live gegangen, um zu sehen, was passiert. Wie dieser Stream ablief, lest ihr hier: Reved streamt undercover auf Twitch – Doch das bedeutet noch nicht das große Comeback

Eine der besten Aufbau-Simulationen auf Steam kündigt Erweiterung an, begeistert Fans: „Ganz neues Spiel“

Factorio zählt zu eine der besten Aufbau-Simulationen auf Steam und ist bei Fans des Genre sehr beliebt. Nun haben die Entwickler eine neue Erweiterung Space Age angekündigt.

Um welches Spiel geht es? Factorio ist eine Aufbau-Simulation, in der ihr eine Fabrik baut und betreibt. In diesem Jahr erhält das Spiel seine erste Erweiterung Space Age und erscheint am 21. oktober 2024 auf Steam.

In Factorio müsst ihr Ressourcen abbauen, Technologien erforschen, die Produktion automatisieren und euch gegen Feinde verteidigen. Beginnend mit Aufgaben wie dem Fällen von Bäumen und dem Abbau von Erzen, entwickelt ihr einen großen Industriekomplex. Ziel ist es letztlich, eine Rakete zu bauen und diese ins All zu starten.

Den Trailer zum Hauptspiel seht ihr hier:

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Dieser Trailer zeigt mit Factorio eine der besten Aufbau-Simulationen

Erweiterung führt die Story von Factorio fort

Was können Spieler von der Erweiterung erwarten? Die Erweiterung Space Age setzt dort an, wo das Spiel nach dem Bau der Rakete aufhört. Ihr erkundet nun den Weltraum und euer Ziel ist es nun, neue Planeten zu entdecken, fortschrittliche Technologien zu erforschen und eure interplanetare Flotte zu verwalten.

Ihr nutzt fliegende Fabriken als Transportmittel zwischen Planeten, während ihr eure Plattformen vor Asteroiden schützen müsst. Auf den unterschiedlichen Planeten findet ihr so auch neue Materialien, wie beispielsweise Wolfram auf dem Vulkanplaneten. Die Entwickler kündigen außerdem einen geheimnisvollen Planeten weit am Rand des Systems an und verraten nur, dass es dort dunkel und kalt sein wird.

Wie reagiert die Community auf die Ankündigung? Die Reaktionen der Community auf die neue Erweiterung auf Reddit sind größtenteils positiv. Viele Spieler heben hervor, dass durch die Erweiterung ein völlig neues Spielerlebnis auf sie wartet.

So auch für den Nutzer prairiesghost. Dieser schreibt auf Reddit, dass er die Entwicklerupdates schon seit geraumer Zeit verfolge und er den Umfang der Erweiterung überwältigend fände. Zusätzlich wirke es auf ihn wie ein ganz neues Spiel mit einer Menge an neuem Inhalt.

Der Nutzer Blurbyo äußert jedoch auch leichte Bedenken auf Reddit, dass es zu sehr an den größten Mod Space Exploration angelehnt sein könnte. Ein anderer Nutzer erklärt: Der Macher der Mod habe an der Erweiterung mitgearbeitet, aber die Erweiterung bringe mehr Inhalte als die Mod.

Factorio ist nicht das einzige Aufbauspiel, das eine neue Erweiterung angekündigt hat. Auch Satisfactory, ein beliebtes Aufbau-Spiel auf Steam, hat eine neue Erweiterung vorgestellt und erfüllt den Spielern damit einen großen Wunsch: Ein Aufbau-Spiel ist schon vor vollem Release 97 % positiv auf Steam – Jetzt erfüllt es Fans einen großen Wunsch

The First Descendant: „So hast du in 1,5 Monaten alle Charaktere“ – Spieler erklären, wie sie kostenlos Nachfahren bekommen

Der neue Loot-Shooter The First Descendant startet mit hunderttausenden Spielern auf Steam, PS5 und Xbox. Trotz des kontroversen Cash-Shops zeigen sich viele Spieler begeistert vom Spiel und den Helden. Wenige Tage nach dem Launch erklären einige Fans, wie sie schon jetzt an neue Charaktere gekommen sind, ohne dafür zahlen zu müssen.

So steht es um The First Descendant:

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von Dariusz Müller

Wie schalte ich neue Charaktere frei? In The First Descendant spielt ihr mit einem von 14 verschiedenen Charakteren oder „Nachfahren“, die alle verschiedene Fähigkeiten haben. Am einfachsten bekommt ihr sie direkt im Shop.

Dort kosten die Nachfahren zwischen 300 und 900 Caliber, die Echtgeld-Währung des Spiels. Das entspricht zwischen etwa 5 und 20 Euro, je nach Angebot, das ihr wahrnehmt. Dazu gibt es Ultimative Helden für 3.000 Caliber, was grob 60 Euro entspricht.

Alternativ könnt ihr euch die Charaktere einfach erspielen. Dazu müsst ihr ihn euch erst „herstellen“, ähnlich wie in Warframe. Besucht Anais, einen NPC in Albion. Bei diesem startet ihr Forschungs-Projekte für neue Nachfahren.

Die Materialien für die Forschung könnt ihr entweder finden oder direkt bei Anais kaufen, wenn euch etwas fehlt. Das kostet euch allerdings wieder Caliber.

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Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt

„4 Tage, das ist ziemlich schnell“

Wie lange der Grind dauert, hängt davon ab, wie exzessiv ihr The First Descendant spielt und spielen wollt. Die ersten Nutzer auf Reddit zeigen jetzt, nach 4 Tagen, wie sie ihre ersten neuen Charaktere freigeschaltet haben – 100 % kostenlos.

Dabei gibt es einige bissige Kommentare: Der Grind hätte noch schneller gehen können, wenn die Server nicht für 2 Tage Probleme gemacht hätten. Unabhängig vom Grind müsst ihr allerdings nach Start des Forschungsprojekts noch weitere 16 Stunden warten, bis der Nachfahre fertig ist.

Valby, die hier freigeschaltet wurde, ist dazu noch eine Besonderheit, wie ein Nutzer erklärt:

  • Ihr benötigt für Valbys Materialien selbst erst einmal Blaupausen.
  • Die Materialien müsst ihr dann craften – was ebenfalls Zeit erfordert.
  • Für viele andere Charaktere sei es lediglich notwendig, den Code und die Materialien direkt zu farmen.

Ein anderer berichtet, er habe teilweise schon zwei Charaktere freigespielt und fand den Grind nicht schrecklich. Bei ihm waren es Freyna und Sharen. Stellenweise gebe es aber Materialien, die einfach schwer zu bekommen seien.

Ein weiterer Kommentar spricht davon, dass er in lediglich zwei Stunden 3 von 5 benötigten Materialien für Gley farmen konnte. Abgesehen von einigen speziellen Materialien und Bugs scheint der Grind laut Spielern durchaus angemessen zu sein.

Ein Nutzer errechnet: Wenn man das Tempo beibehalte, habe man nach anderthalb Monaten seinen Kader vollständig. Das sei schneller als überhaupt die nächste Season erscheinen würde. Wenn ihr euch noch nicht sicher seid, welchen Nachfahren ihr spielen wollt, findet ihr hier Hilfe: The First Descendant: Welcher Charakter passt am besten zu euch?