Steve Jobs’ visionäre Rede über Künstliche Intelligenz vor 40 Jahren – Der Mitbegründer von Apple erahnte unsere Probleme

KI ist eines der Tech-Abenteuer unserer Zeit, doch der Apple-Gründer sprach schon vor 40 Jahren von den Chancen – aber auch großen Risiken.

Steve Jobs hat schon vor 40 Jahren über Künstliche Intelligenz (KI) gesprochen? Ja, Steve Jobs thematisierte seine Gedanken zur Entwicklung von Computern hin zur selbstständigen Interaktion mit Menschen auf der International Design Conference in Aspen, Colorado (USA).

Woher wissen wir von der Rede? Die Witwe von Steve Jobs lässt regelmäßig auf der Website stevejobsarchive Dokumente, Videos oder Ähnliches veröffentlichen, die bis dahin öffentlich nicht verfügbar waren.

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Der “Deep Dive” soll uns so tief in MMORPGs eintauchen lassen, wie nie zuvor – Was ist das eigentlich?

Eine 40 Jahre alte Rede über heutzutage

Was hat Steve Jobs zu KIs gesagt? Er sprach bereits damals davon, dass Menschen mit Computern täglich mehrere Stunden interagieren werden. Und was er sich von Computern erhofft, umschreibt er glasklar mit einem Verweis auf die Verewigung eines großen Philosophen und Universalgelehrten wie den Griechen Aristoteles.

Wenn wir auf die nächsten 50 und 100 Jahre blicken, wenn wir wirklich diese Maschinen erschaffen können, die einen Geist, eine Reihe von Prinzipien oder eine Art, die Welt zu sehen, einfangen können, hätten wir vielleicht [auf ewig] einen nächsten Aristoteles.

Das Potenzial, wenn Computer lernen könnten, wie Menschen zu denken und Rat zu erteilen, ist laut Steve immens – allerdings sieht er auch die potenzielle Schwäche dieser Systeme voraus:

Vielleicht, wenn ihn sein ganzes Leben lang eine dieser Maschinen begleitet, können wir [sie] vielleicht eines Tages fragen: „Was hätte Aristoteles gesagt?“ Vielleicht bekommen wir auch nicht die richtige Antwort, aber das ist wirklich aufregend für mich, und das ist einer der Gründe, warum ich tue, was ich tue.

Und in den Büros von Apple war KI wohl auch schon damals nicht nur lustig-intellektuelle Zerstreuung während einer Pause, wie aus diesem Zitat zu erahnen ist:

Auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz wird viel Arbeit geleistet, um zu verstehen, was Selbstbewusstsein ist und um zu verstehen, ob ein Computer jemals sich seiner selbst bewusst sein kann. […] Viele Menschen widmen sich […] dem Versuch, die Architektur des Gehirns zu verstehen und wie wir Maschinen besser nachahmen können. Und tatsächlich glaube ich, dass wir am Ende unseres Lebens die Antwort auf diese Frage kennen werden. Und das ist es, was viele von uns motiviert.

Steve Jobs starb am 5. Oktober 2011 in Kalifornien an Krebs. Den großen Boom der KI erlebte er also nicht mehr selbst mit. Aber einige seiner Kollegen und Forscher von damals könnten diese Vorhersage von ihm vor mehr als 40 Jahren in Zukunft wahr werden lassen.

Einige Beispiele, wozu sich KI jüngst aufschwingt und welche Marktmacht sie in Händen von Konzernen wie Nvidia entfaltet, könnt ihr in den folgenden Artikeln bei uns nachlesen:

Künstliche Intelligenz kann heutzutage viel – auch beim Schummeln helfen. In einem weiteren Artikel bei uns auf MeinMMO erzählen wir euch von dem dreisten Plan eines Uni-Bewerbers in der Türkei. Was er bei einer staatlichen Prüfung probierte, wird ihn wohl sein Leben lang verfolgen: Denn sein Betrugsversuch mit Kamera, Handy und KI misslang, doch die Polizei zeigt sich durchaus beeindruckt.

Quelle(n):
  1. applesfera

Das nächste Manga-Kapitel von One Piece zeigt uns erstmals Joy Boy, widerlegt damit eine Fan-Theorie

Das 1122. Kapitel des Mangas zu One Piece wird erst in wenigen Tagen veröffentlicht. Dank Leaks aus Japan wissen wir bereits, was in dem nächsten Abschnitt der Story passieren wird. Demnach gibt es erstmals einen Blick auf Joy Boy zu sehen, allerdings mit einer kleinen Einschränkung.

Wer ist Joy Boy? Der Name Joy Boy wird immer wieder im Manga von One Piece erwähnt. Doch die Person, die hinter dem Pseudonym steckt, ist schon lange verstorben.

  • Joy Boy lebte vor rund 900 Jahren in einem „technologisch fortgeschrittenen“ Königreich.
  • Er war der allererste Pirat, der die Weltmeere besegelte.
  • Sein Körper konnte sich wie Gummi strecken. Sein Kampfstil glich dem des Sonnengottes Nika.
  • Ruffy ist die Inkarnation von Joy Boy. Nachdem er seine Gear-5-Kräfte erweckt hatte, nannte der gigantische Elefant Zunesha ihn mit diesem Namen.

Außerdem hat Joy Boy zumindest einen Teil des One Piece beigesteuert. Als Piratenkönig Gol D. Roger den sagenumwobenen Schatz fand, wünschte er sich, dass er zur selben Zeit wie Joy Boy gelebt hätte.

Leider wissen wir nicht, ob Joy Boy mit einem coolen Schiff über das Meer gesegelt ist:

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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln

Rückschlüsse zu Joy Boys Aussehen widerlegen Fan-Theorie

Wie sieht Joy Boy aus? Im kommenden Kapitel wird eine Rückblende zwischen dem Riesenroboter Emet und Joy Boy gezeigt. Während das Blechwesen komplett zu sehen ist, wird Joy Boy nur schemenhaft dargestellt.

Es ist zu erkennen, dass er einen Hut und einen Mantel trägt. Der Hut hat eine etwas breitere Krempe als der Strohhut von Ruffy. Der Mantel scheint zudem seine besten Tage hinter sich gelassen zu haben, da er unten verschlissen ist.

X-User Perera44 zeigt uns, wie Joy Boy aussieht:

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Welche Fan-Theorie wird damit widerlegt? Als Imu erstmals einen gigantischen Strohhut zeigte, war für viele Fans klar, dass Joy Boy ein Riese sein müsse (via Reddit). Unter den Riesen gilt der Sonnengott Nika als Volksheld.

Deshalb dachten viele Fans, dass der gigantische Strohhut einer großen Person gehört haben müsse, der ähnliche Kräfte wie Nika und Joy Boy besessen haben muss.

Aber: Im Vergleich zum Roboter ist zu sehen, dass Joy Boy kein Riese ist. Er besitzt ungefähr die Größe von Ruffy und seinen Freunden. Das spricht dafür, dass Joy Boy ein Mensch gewesen sein könnte.

Alternativ wäre es möglich, dass eine andere Fan-Theorie stimmt und Joy Boy ein Buccaneer war. Oda könnte bei der Größenskala etwas Spielraum gelassen haben, denn Buccaneers sind nur etwas größer als Menschen.

Die Theorie des Buccaneers wird dadurch gefestigt, dass sich Jewelry Bonney in Nika verwandeln konnte. Bonney ist durch die Gene ihres Vaters zum Teil ein Buccaneer und sie hat schon von klein auf den Geschichten zu Sonnengott Nika gelauscht.

Die Fünf Weisen äußerten sich zudem mehrmals abfällig über die Buccaneers, was viele darauf zurückführten, dass in ihren Reihen immer wieder ein „Nika“ geboren werden müsse.

Ob Joy Boy letzten Endes ein Buccaneer oder ein Mensch war, bleibt abzuwarten. Sollte sich Oda an den aktuellen Größenvergleich mit Emet halten, sieht es nicht so aus, als gehöre ihm der gigantische Strohhut, den Imu bei sich aufbewahrt.

Imu hat so einiges in seinem Schatzkämmerchen. Er bewahrt nicht nur den gigantischen Strohhut, sondern auch eine der Antiken Waffen bei sich auf. Damit kennen wir alle drei Antiken Waffen aus One Piece: One Piece enthüllt endlich, was die letzte Antike Waffe ist und wer sie besitzt

Quelle(n):
  1. Reddit

Ein Mittelalter-MMO ab 18 wird nicht mehr weiterentwickelt – Dabei läuft es immer noch gut auf Steam

Im Mittelalter-MMO Chivalry 2 kämpft man in der First-Person-Ansicht gegen andere Spieler wie in einem Shooter. Mit Langschwert, Hammern und Streitäxten hackt man auf die Gegner ein. Als Inspiration dienten große Schlachten aus Game of Thrones oder Herr der Ringe. Das Spiel erschien 2021 für PC, PS4, PS5 und Xbox – jetzt blickt man zufrieden auf 3 Jahre und 11 Updates und sagt: „Wir sind fertig.“

Das ist die Idee von Chivalry 2:

  • Die Entwicklung begann 2017 – die Idee war, dass man mittelalterliche Schlachten mit all ihrem Blut und Chaos nachbildet. Spieler sollten alles greifen können, was auf dem Boden lag, um einander damit zu bekämpfen. Wir nannten es das “Battlefield unter den Ritterspielen”
  • Als Inspiration sah man Game of Thrones oder Herr der Ringe an – es sollten bis zu 64 Spieler an Kämpfen teilnehmen können.
  • Das Spiel wurde zum Release freundlich besprochen und hatte in der Spitze fast 17.000 Spieler auf Steam, wo es ein Jahr nach Release im Juni 2022 erschien. Für einen Kauftitel ist das sehr ordentlich.
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Chivalry 2 ist das Battlefield unter den Ritter-Spielen – Zeigt im Trailer zum Update neue Map und Waffen

Stabile Spielerzahlen auf Steam – Aufschwung nach Update im Mai

Wie war die Entwicklung? Die Entwicklung lief jetzt über 3 Jahre korrekt ab. Es sind neue Karten, Modi und alles Mögliche erschienen. 11 Updates bekam das Game.

Chivalry 2 fand eine Spieler-Basis auf Steam und die Spielerzahlen sind seit dem August 2022 solide, mit zwischen 1.400 und 2.600 gleichzeitigen Spielern im Durchschnitt.

Nach dem letzten Update im Mai geht es dem MMO sogar deutlich besser als zu weiten Teilen im Jahr 2023. Aktuell hat das Spiel wieder 2.400 Spieler auf Steam – und sicher noch einige andere auf den Konsolen und anderen Plattformen. Trotzdem geht es jetzt zu Ende.

Chivalry 2 beendet Entwicklung – da kommt nix mehr

Das sagt der Entwickler: Der Macher des Spiels, Tom Bannen, kündigt an:

  • Es wird keine Updates mehr geben – das Spiel ist mit dem 11. Update Regice „Feature Complete“
  • Man wird das Spiel in einen Wartungsmodus versetzen und sich um kritische Probleme kümmern, aber sich neuen Projekten zuwenden
  • Man wisse, dass viele Spieler von der Nachricht enttäuscht sein werden, aber konzentriere sich nun auf neue Projekte, auch im Universum von Chivalry. Das nächste Chivalry wird Spieler „wegblasen“

Kein Cash-Shop – keine Weiterentwicklung

Das steckt dahinter: Wir berichten auf MeinMMO ja häufig über MMOs, die eingestellt werden, weil sie gar keine Spieler mehr haben. Hier reitet ein Game in den Sonnenuntergang, das gut gelaufen ist.

Das Resultat ist aber letztlich dasselbe, nur dass man Chivalry jetzt noch weiterspielen kann.

Der Grund ist wohl, dass Chivalry 2 zu wenig Möglichkeiten hat, im laufenden Betrieb Geld einzunehmen, sondern darauf angewiesen ist, dass Spieler es neu kaufen. Man hat auch schon die Gratis-Weggabe über PS Plus durch. Andere MMOs finanzieren sich über den Cash-Shop.

Ein Beispiel für ein MMO, das mit viel Geld und Hoffnungen gestartet war, diese aber nicht erfüllen konnte, haben wir euch im Juli präsentiert. Da dachte man, es könnte das erste große Virtual-Reality-MMORPG werden: Zenith sollte das 1. große VR-MMORPG wie Sword Art Online werden und startete stark auf Steam – Jetzt ist es vorbei

Ein Shooter wie Escape from Tarkov setzte beim Marketing voll auf DrDisrespect – Erklärt, wie es nach dem Skandal weitergeht

Herschel „DrDisrespect“ Beahm war früher der Star von Twitch. Sein Perma-Bann war 4 Jahre lang ein großes Mysterium. Der wahre Grund für die Sperre kam nur wenige Monate vor dem geplanten Release seines Shooters Deadrop heraus.

Was ist das für ein Shooter? Deadrop ist das erste Spiel des Entwickler-Studios Midnight Society, dessen Mitgründer der Streamer Herschel „DrDisrespect“ Beahm war. Die Vermarktung des Shooters baute stark auf dem Influencer auf, der früher an CoD gearbeitet hat und auf Twitch und YouTube für seine starken Meinungen zu Shootern und seine lauten Ausraster bekannt war.

Nun sprachen Robert Bowling und Quinn DelHoyo, Mitgründer von Midnight Society, in einem Interview über die Entscheidung und ihre Konsequenzen für den Shooter.

Der Bann von DrDisrespect beschäftigte die Fans vier Jahre lang.

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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis

Deadrop soll wie geplant 2024 erscheinen

Wie reagierte das Studio? Der Vorwurf, DrDisrespect sei wegen Chats mit einer Minderjährigen von Twitch gebannt worden, erreichte die Entwickler wenige Monate vor dem geplanten Release von Deadrop. „Es gab Schock und Enttäuschung“, erinnert sich Bowling im Interview.

Diese Gefühle hätten sich aber schnell gewandelt, hin zu „Wie kann ich sicherstellen, dass all die unglaubliche Arbeit an Deadrop nicht verloren geht?“, so Bowling weiter. Midnight Society beschäftigt 55 Entwickler. Um den Shooter zu finanzieren, hatte man 24 Millionen US-Dollar aufgetrieben.

Der Release soll laut Bowling durch den Skandal um DrDisrespect nicht beeinträchtigt werden. Deadrop soll planmäßig im vierten Quartal 2024 als Free-to-Play-Titel an den Start gehen. Der Shooter wird wohl eine Art EFT-Like, allerdings mit einem vertikalen Spielfeld anstelle der gewohnten horizontalen Umgebung – und NFTs.

DrDisrespect soll dem Studio geholfen haben

Was sagt man zu DrDisrespect? Wie die Gründer erklären, sei der Content Creator an Bord geholt worden, um von seiner massiven Reichweite in Form von 4,5 Millionen YouTube-Abonnenten zu profitieren. „Sein Job als Influencer war es, Aufmerksamkeit und die Community zu uns zu lenken,“ so Bowling. Zum Launch sollte er das Spiel dann auch vor seinen Fans zocken.

Dazu wird es in der geplanten Form wohl nicht kommen. Die Entscheidung, getrennte Wege zu gehen, hätten die Gründer bei einem gemeinsamen Meeting getroffen. „Wir wussten, dass es die richtige Entscheidung war, nachdem wir alles zu viert durchgesprochen hatten.“

Trotz dieser Erfahrung scheint Bowling die Zusammenarbeit mit Influencern durchaus positiv zu bewerten: „Ein bisschen anfängliches Marketing zu haben, das wir sonst nicht gehabt hätten, hat definitiv geholfen“, erklärt der Creative Director.

Er beharrt jedoch darauf, dass es der gute Ruf der Entwickler in der Gaming-Branche gewesen sei, der dem Shooter Investments eingebracht hätte, nicht die Wirkung von DrDisrespect.

Zum Release wird sich zeigen, ob Deadrop auf eigenen Beinen stehen kann oder Shooter-Fans recht behalten werden mit der Befürchtung, das Spiel sei ohne DrDisrespect und seine Werbetrommel zum Scheitern verurteilt. Alternativ gibt es noch die 25 besten Shooter 2024, die mit PvP- oder PvE-Gameplay überzeugen.

Quelle(n):
  1. Bloomberg

Darum sollte dieses Mainboard das nächste Upgrade sein! Ryzen 7000, AM5, ATX und PCIe 5.0

Schnappt euch das Mainboard für einen angemessenen Preis bei Amazon und baut euch ein High-End-System mit Ryzen 7000 auf.

Für eine vernünftige Basis lohnt sich jeder Cent und daran solltet ihr niemals sparen, wenn ihr zukunftssicher sein und gern die Stärken der aktuellen Top-Technologien ausreizen wollt. Das B650E-F von Asus ist ein wahrer Fels in der Brandung und liefert euch die Voraussetzung für die beste Hardware. Bei Geizhals könnt ihr übrigens klar erkennen, dass dieses Board bei anderen Shops etwas mehr kostet. Insgesamt ist dieses Board selbst ohne einen Angebotspreis in einem ausgezeichneten Preisbereich.

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Ihr sucht eine starke Ryzen-CPU für euere zukünftiges Mainboard? Dann habt ihr jetzt sogar zwei starke Varianten gefunden. Einmal eine wahre Multicore-Maschine und eine für bessere Benchmarks beim Gaming.

Mehr zum Thema
Der Prozessor ist in der Produktivität besser als der AMD Ryzen 7 7800X3D und überzeugt auch beim Spielen
von David Fabricius

Ein Mainboard mit dem Sockel der Zukunft

Es ist mit dem neuen AMD-AM5-Sockel ausgestattet, der speziell für die Ryzen 7000-Serie entwickelt wurde. Dadurch könnt ihr die aktuellen Prozessoren von AMD bestens nutzen. Insbesondere der Ryzen 7800X3D hat sich ganz klar bewiesen. Mit diesen CPUs könnt ihr alle kreativen Projekte realisieren und beim Gaming mehr Spaß denn je erleben.

Die Basis für Ryzen 7000 findet ihr bei Amazon

Mit dem Mainboard von der DDR5-Speicherunterstützung profitieren

Wie ich bereits häufig angemerkt habe, ist ein DDR4-RAM rein fürs Gaming noch vollkommen ausreichend. Dennoch liefert euch der DDR5-RAM die beste Voraussetzung für hungrige Anwendungen und Projekte. Außerdem seid ihr dann für etliche Jahre zukunftssicher abgesichert. Mehr Unterschiede zu den RAM-Generationen findet ihr hier.

Die 12+2 Power Stages müssen auch erwähnt werden, denn sie sorgen für eine stabile Stromversorgung. Selbst bei aufwendigen AAA-Games oder gar beim Übertakten lässt sich dieses Herzstück nicht so leicht unterkriegen.

Das Mainboard bietet euch so viel
Das Mainboard bietet euch so viel

Die mächtige PCIe 5.0-Unterstützung und WiFi 6E

Mit PCIe 5.0 erhaltet ihr eine ausgezeichnete Schnittstelle für zukünftige Grafikkarten und andere Erweiterungskarten. PCIe 5.0 verdoppelt die Bandbreite im Vergleich zu PCIe 4.0. Da PCIe 4.0 immer noch auf einem gewaltigen Niveau ist, könnt ihr euch vorstellen, wie mächtig diese Technologie ist. Aber keine Bange, wenn ihr noch PCIe 4.0 nutzen wollt, denn dafür gibt es zwei M.2-Steckplätze.

Mit integriertem WiFi 6E bietet das Herzstück eine der schnellsten drahtlosen Verbindungen auf dem Markt. Ihr profitiert von höheren Geschwindigkeiten, geringerer Latenz und einer besseren Verbindung in stark frequentierten Netzwerken. In der richtigen Region könnt ihr die starken Verbindungsmöglichkeiten vollkommen ausreizen.  

Die Anschlüsse auf einem Blick
Die Anschlüsse auf einem Blick

Q-Release und eine schöne RGB-Beleuchtung

Die Q-Release-Technologie erleichtert euch den Umgang mit M.2-Laufwerken erheblich. Mit einem einfachen Knopfdruck könnt ihr eure M.2-SSDs sicher installieren oder entfernen, ohne komplizierte Schraubvorgänge durchführen zu müssen. Dies spart Zeit und macht den Installationsprozess deutlich einfacher.

Das B650E-F unterstützt Aura Sync, sodass ihr eure RGB-Beleuchtung persönlich anpassen könnt. Ihr habt die Möglichkeit, verschiedene Farben und Effekte auszuwählen und diese mit anderen kompatiblen Komponenten zu synchronisieren. Verwandelt euer Zimmer in ein atmosphärisches Fest, an das man sich noch viele Jahre erinnern wird.

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Seid ihr auf der Jagd nach den ultimativen Schnäppchen? Dann ist unsere Deals-Seite euer neues Eldorado! Hier erwarten euch nicht nur rasend schnelle SSDs und kraftvolle Grafikkarten, sondern auch CPUs und eine Vielzahl an aufregenden Komponenten. Und das ist noch nicht alles! Stellenweise findet ihr dort auch fesselnde Brettspiele sowie Merchandise aus euren liebsten Spielen, Serien und Filmen.

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„Wir fanden es witzig. Er nicht“ – Die Macher von Two and a Half Men wollten Charlie Sheen fürs Finale zurückholen, aber der war gar nicht begeistert

Viele Fans sind der Meinung, dass Two and a Half Men nach dem Rauswurf von Charlie Sheen eine schlechtere Serie geworden ist. Vor allem das Finale ist schlecht bewertet. Chuck Lorre, der Erfinder von Two and a Half Men, wollte Charlie Sheen fürs Finale zurückholen, doch der war von der Idee fürs Finale nicht sonderlich begeistert.

Was passiert im Finale von Two and a Half Men? In der finalen Szene von Staffel 12, die ihr auf YouTube sehen könnt, liegen Berta, Alan und Walden auf dem Balkon. Die Drei sehen einen Hubschrauber, der ein Klavier trägt, doch das kümmert sie nicht weiter.

Nach einem Schnitt sehen wir ein Charlie-Double, das an der Tür klingelt. Plötzlich fällt das Klavier aber auf diesen Charlie. Die Kamera zoomt heraus zum Regie-Stuhl von Chuck Lorre, der Gewonnen sagt, nur um kurz danach auch von einem Klavier erschlagen zu werden.

Ursprünglich plante Lorre aber, den echten Charlie Sheen zurückzubringen, um sich über ihn lustig zu machen. Sheen hatte aber eine andere Idee, weshalb er nicht zurückgeholt wurde.

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Two and a Half Men – Trailer zur 11. Staffel mit Jon Cryer und Ashton Kutcher

Albernes Ende oder familiäre Zusammenkunft

Was wollte Lorre mit Sheen im Finale machen? In einem Interview mit Entertainment Weekly sprach Lorre über das Finale der Serie und dass er Sheen kontaktiert hat, für einen Auftritt darin. Sein Plan unterschied sich nicht viel vom offiziellen Ende.

Unsere Idee war, dass er in der letzten Szene zur Haustür geht, klingelt, sich dann umdreht, direkt in die Kamera schaut und eine wahnsinnige Tirade über die Gefahren des Drogenmissbrauchs hält. Er würde dann erklären, dass diese Gefahren nur für Durchschnittsmenschen gelten.

Zusätzlich sollte Sheen sagen, er sei ein Ninja vom Mars und unsterblich. Nach dem Monolog hätte dann das Piano herunterfallen sollen, genau wie im echten Ende. Sein Monolog ist dabei eine Anspielung auf ein Interview, das er gab, nachdem er gefeuert wurde. Hier lest ihr dazu mehr: Charlie Sheen wäre zu „Two and a Half Men“ zurückgekehrt – unter einer absurden Bedingung

Was wollte Charlie Sheen als Ende haben? Lorre erzählt in dem Interview, dass Sheen eine herzerwärmende Szene als Finale wollte, die in einer neuen Show mündet, mit dem Namen The Harpers. Sheen wollte, dass er und Jon Cryer die Serie damit fortführen.

Die beiden wurden sich nicht einig und das Ende wurde letztendlich gedreht, wie Lorre es plante, nur eben ohne Sheen. Wir fanden es witzig. Er nicht.

Wie empfanden die Fans das Ende? Schaut man sich die Kommentare unter dem YouTube-Video an, dann finden die Fans das Ende nicht annähernd so lustig wie Lorre.

  • @Doctor4007: Und das, meine Damen und Herren, ist der Grund, warum Sie Ihre persönlichen Gefühle nicht in Ihr Arbeitsleben einbringen sollten. Denn das endet mit einem schrecklichen Ende und verärgert eine Menge Leute
  • @Parasopher: Die Show endete, als Charlie gegangen ist
  • @Psyberelogist: Das war mehr als traurig und extrem respektlos gegenüber den Fans der Serie.

Was sagt ihr zu dem Ende? Habt ihr die Serie nach Sheens Abgang überhaupt noch geschaut? Schreibt es uns in die Kommentare. Bei Two and a Half Men gab es nicht nur mit Sheen Probleme. Auch Angus T. Jones äußerte sich kontrovers in einem kuriosen Video: Der Schauspieler von Jake warnte euch, Two and a Half Men zu gucken, während er noch mitspielte

Throne and Liberty führt neues Runen-System mit Zufallsfaktor ein, Spieler befürchten Pay2Win und Frust

NCSoft hat für die koreanische Version von Throne and Liberty ein neues Runen-System vorgestellt, das die alten Pay2Win-Diskussionen aufleben lässt. MeinMMO fasst euch das Wichtigste zu dem Feature zusammen.

Was ist das für ein neues Feature? Nach dem umfassenden „Leap“-Update der koreanischen Version des MMORPGs aus dem Juli haben die Entwickler von Throne and Liberty jetzt die Inhalte des August-Patches vorgestellt. Mit dabei: ein neues Runen-System. Das funktioniert wie folgt:

  • Die neue Dungeon-Herausforderung „Dimensional Challenge“ (vergleichbar mit Mythic-Plus-Dungeons aus WoW, die ebenfalls einen zunehmenden Schwierigkeitsgrad anbieten) belohnt mit Juwelen, die sich in Ausrüstungsteile sockeln lassen, um Angriffs-, Verteidigungs- oder Unterstützungswerte zu steigern.
  • Genau diese drei Arten von Runen gibt es auch: rote Angriffsrunen, blaue Verteidigungsrunen und gelbe Unterstützungsrunen.
  • Runen, die denselben Wert anbieten, lassen sich zu stärkeren Versionen der Runen zusammenschmelzen.
  • Über die genutzten Runen lassen sich zudem Synergie-Effekte aktivieren, basierend auf der Art der genutzten Runen.
  • Durch die Möglichkeit, Runen nach und nach aufzuwerten, sollen auch weniger erfahrene Spieler durch den Abschluss der ersten elf Stufen von „Dimensional Challenge“ (die noch recht zugänglich sein sollen) die Chance besitzen, sich hochstufige Runen zu erfarmen.
  • Runen sollen sich auch auf andere Art erspielen lassen, etwa über Welt-Events.
  • Runen können zerstört werden, wodurch man Runen-Fragmente erhält (eine Stufe-1-Rune gibt etwa ein bis drei Fragmente). Mit 100 Fragmenten kann man einen Runenhammer herstellen.
  • Runenhammer benötigt man, um die Sockel auf Ausrüstungsteilen freizuschalten (für Waffen benötigt man sogar zwei Runenhammer pro Sockelplatz). Der Faktor Zufall entscheidet bei der Freischaltung, welchen Runen-Typ man in den jeweiligen Sockel packen darf.
  • Durch die Investition weiterer Runenhammer kann man die Art des Sockels erneut auswürfeln lassen, wobei die Kosten abhängig von der Anzahl der Reset-Versuche ausfallen sollen (ihr müsst also immer mehr Runenhammer für einen Reset nutzen).

The Guitarist562 zeigt in einem Video auf Youtube, wie das System in der Praxis funktioniert.

Der Release-Termin-Trailer stimmt euch auf den Launch von Throne and Liberty ein:

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Throne and Liberty: Neuer Trailer verrät Release-Termin, stellt die Fantasy-Welt Solisium vor

Sorgenvoller Blick nach Korea

Wie reagiert die Community auf dieses System? Auf Reddit diskutiert die Community bereits ausgiebig über das neue System. Besonders kritisch werden vor allem zwei Bereiche des Features betrachtet:

  • Der potenzielle Pay2Win/Pay2Progress-Faktor: Runenhammer lassen sich über den Ingame-Shop kaufen. Wer Echtgeld investiert, dürfte deutlich schneller ans Ziel kommen.
  • Der Zufallsfaktor: Wer die bestmöglichen Runen-Kombinationen und -Synergien auf seinen Ausrüstungsteilen nutzen will, muss sich zahlreiche Runenhammer und noch viel mehr Runen besorgen. Wer eine Pechsträhne hat, kann schnell frustriert sein.

Einige Spieler der koreanischen Version sollen in Streams bereits Hunderte Dollar in den Kauf von Runenhammer gesteckt haben, mit teils stark unterschiedlichen Ergebnissen für die Charakterprogression. Wer kein Geld in den Shop steckt und Pech bei der Freischaltung von Sockeln hat, dürfte alternativ eine Menge Zeit in den neuen „Dimensional Challenge“-Dungeons verbringen.

Throne and Liberty Boss Malakas
Gruppenherausforderungen sind das A und O von Throne and Liberty.

Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz das neue Feature? Wenn das Runen-System in genau dieser Form in der westlichen Version von Throne and Liberty landen wird, ist Kritik aus meiner Sicht absolut gerechtfertigt. Sobald sich der Faktor Zufall auf die Charakterstärke auswirkt und dabei auch noch Echtgeld-Investitionen involviert sind, überschreiten Entwickler eine Grenze.

Ich möchte an dieser Stelle jedoch betonen, dass Amazon Games diverse kritische Mechaniken und Systeme aus der koreanischen Version des MMORPGs für die westliche Portierung bereits angepasst hat. In der offenen Beta zeigte sich das Bezahlmodell von Throne and Liberty vergleichsweise fair. Ich rechne daher damit, dass es auch beim Runen-System entsprechende Anpassungen für den Westen geben wird.

Was muss ich zu Throne and Liberty wissen? Am 17. September 2024 erscheint mit Throne and Liberty das neue MMORPG von NCSoft. Den Launch im Westen übernimmt – wie bereits angedeutet – Amazon Games, die bereits mit New World und Lost Ark einige Erfahrungen sammeln konnten.

Euch erwartet ein Online-Rollenspiel, das sich auf das „Massively“ aus „Massively Multiplayer Online Role-Playing Game“ konzentrieren möchte. Es gibt neben den üblichen Quests also vor allem riesige PvP-Schlachten, Belagerungen und Gildenaktivitäten. Mehr Details erfahrt ihr hier: Throne and Liberty – Alles Wichtige zu Release, Klassen, Gameplay, Crossplay, Bezahlmodell, Frühzugang, Plattformen

WoW: Strahlende Echos – Beste Farm-Methode, Tipps & Tricks

Ihr wollt alle Belohnungen aus dem Pre-Event von WoW: The War Within? Wir haben Tipps – und verraten, warum ihr euch keinen Stress machen müsst.

Update, 02.08.2024: Blizzard hat das Event Strahlende Echos drastisch überarbeitet und verbessert. Ihr könnt nun ohne Pause Events bewältigen und seid nicht mehr auf besondere Farm-Methoden oder Tipps angewiesen. Alle Änderungen am Event findet ihr hier. Die unten stehenden Tipps und Tricks sind damit hinfällig.

Originalmeldung: Das Pre-Event von World of Warcraft: The War Within läuft seit dem vergangenen Mittwoch. In „Strahlende Echos“ könnt ihr jede Menge Belohnungen verdienen – doch bei vielen ist der Frust groß. Sie haben Sorge, dass sie lange und ausdauernd farmen müssen, um wirklich alle Belohnungen zu erhalten.

Daher wollen wir euch hier ein paar Tipps und Tricks an die Hand geben und auch ein paar Klarheiten schaffen. Denn so schrecklich anstrengend und zeitaufwendig ist das Event gar nicht, auch wenn es durchaus Verbesserungspotenzial gibt.

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WoW: Pre-Patch 11.0 – Trailer zum neuen Pre-Event von The War Within

Mobs nicht farmen – außer ihr steht drauf

Wenn das Event im jeweiligen Gebiet abgeschlossen ist, verbleiben noch einige Erinnerungen, die man endlos farmen kann. Diese geben zwischen 1 und 5 Erinnerungsreste pro Kill.

Der simple Trick heißt hier: Farmt diese Mobs nicht, außer ihr habt viel Freude am Grind. Es ist absolut nicht notwendig, bei diesem Event irgendetwas für lange Zeit am Stück zu farmen. Denn egal, wie viele Kills ihr auch anhäufen könnt, beim nächsten Event-Start werdet ihr ein Vielfaches dieser Summe in einem Bruchteil der Zeit verdienen.

Twinks auspacken, Boni sichern

Jedes der 3 Events (Düstermarschen, Sengende Schlucht, Drachenöde) hat eine wöchentliche Quest, deren Abschluss 1.500 Erinnerungsreste gewährt. Diese Quests können von jedem eurer Charaktere erledigt werden.

Wenn ihr also mit eurem „Main“ die 3 Quests erledigt habt, dann loggt um und besucht das nächste Event mit einem Twink.

Das ist besonders interessant, weil ihr dank der Kriegsmeute sämtliche Erinnerungsreste von einem Charakter auf einen anderen transferieren könnt. Ihr könnt also mit mehreren Charakteren alle drei Events spielen und erhaltet so pro Woche und Charakter rund 6.000 Erinnerungsreste als netten „Bonus“ (4.500 durch die Quests, + je 500 für den Boss-Kill).

Keine Angst vor den Kosten

Im Forum oder auf Reddit malen sich viele Fans Horror-Szenarien aus. Angeblich muss man 300.000 Erinnerungsreste farmen, wenn man wirklich alle Belohnungen will. Viel zu viel, meinen manche.

Die Wahrheit ist aber eine andere.

Die 300.000 Erinnerungsreste sind ein theoretischer Wert, der dann zutreffen würde, wenn ihr während des Events niemals Beute erhaltet. Das ist aber schlicht nicht der Fall.

WoW Pre Event Trader
Die Preise erschrecken, wenn man alles will – tatsächlich braucht ihr aber relativ wenig.

Wenn ihr an den verschiedenen Event-Schritten teilnehmt, werdet ihr immer wieder mit Ausrüstung belohnt – mal mehr, mal weniger. Diese Ausrüstung entspricht dem, was ihr auch beim Event-Händler kaufen könnt. Jedes Mal, wenn ihr ein Rüstungsteil als Drop vom Event erhaltet, reduziert sich die Menge, die ihr Farmen müsst, also um 2.000 bis 8.000 Erinnerungsreste.

Tatsächlich „erfarmen“ müsst ihr euch im besten Fall nur 50.000 Erinnerungsreste – das sind die Kosten für das Reittier (20.000) und die 3 Pets (je 10.000).

20.000 Erinnerungsreste haben einige Spieler bereits am ersten Tag erhalten, ganz ohne Mobs zu farmen. Bedenkt dabei, dass die notwendige Zeit in den kommenden Wochen sinkt, sodass ihr das in wenigen Stunden erhalten könnt.

Kriegsmodus kann euer Freund sein

Wenn auf eurem Realm das Event zu stark besucht ist, es ruckelt und laggt, dann kann es sich lohnen, den Kriegsmodus zu aktivieren. Hier sind in der Regel deutlich weniger Spieler aktiv. Dadurch dauert das ganze Event zwar ein paar Minuten länger, aber ihr könnt auch an mehr Mini-Events teilnehmen und so mehrfach Belohnungen erhalten.

Wie friedlich das Ganze abläuft, ist natürlich von eurem Realm-Pool abhängig. Auf vielen Welten gilt bei solchen Events aber ein „Gentlemen Agreement“ – Horde und Allianz lassen sich in Ruhe und erledigen friedlich nebeneinander die Event-Quests. Ihr solltet natürlich dennoch darauf achten, dass ihr nicht einfach in das AoE-Feuerwerk der feindlichen Fraktion springt.

Wartet auf Woche 3

Wer nicht viel Zeit mit dem Event verbringen, aber trotzdem alle Belohnungen will, sollte schlicht auf Woche 3 des Events warten – die beginnt am 14. August 2024. Dann erscheinen die Events nämlich alle 30 Minuten, sodass ihr beinahe ohne Pause von einem Event zum nächsten hüpfen könnt. Aktuell erscheinen die Events nur alle 90 Minuten, sodass viele sich zum Warten gezwungen fühlen. Nutzt die Zeit schlicht für andere Dinge, anstatt aktiv zu warten.

Die beste Farm-Methode für Erinnerungsreste

Wenn wir die ganzen Tipps nun zusammenfassen, ergibt sich daraus die effizienteste Farm-Methode:

  • Schließt das Event mit so vielen Charakteren wie möglich ab, um jedes Mal die Weekly-Quest für 1.500 Erinnerungsreste abzuschließen.
  • Seid immer zum Start des Events da, um an möglichst vielen Schritten teilnehmen zu können, die jedes Mal Belohnungen geben.
  • Aktiviert den Kriegsmodus, wenn euer Realm das erlaubt.
  • Farmt Mobs außerhalb des Events nur, wenn euch das Spaß macht – es ist nicht notwendig.

Habt ihr euch schon alles von den Strahlenden Echos geholt, was ihr haben wollt? Oder wartet ihr auf die späteren Wochen des Events, wenn die Echos in kürzeren Abständen erscheinen und man schneller farmen kann? Mehr zur kommenden Erweiterung The War Within gibt’s hier.

Pokémon GO kriegt wohl bald eines der spannendsten Features aus den Hauptspielen, könnte die Meta komplett verändern

Fangen wir bald riesige Pokémon in Pokémon GO? Ein Leak sieht nun ganz danach aus.

Was ist das für ein Leak? Auf dem Discord-Server der Leaker-Gruppe Pokeminers sowie im Subreddit „TheSilphRoad“ zu Pokémon GO sprechen Spieler gerade über einen spannenden Fund. Dort werden neue Inhalte rund um das Thema „Dynamax“ gezeigt.

Den Post aus dem Subreddit könnt ihr hier sehen:

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Link zum Reddit Inhalt

Was ist dort zu sehen? Es handelt sich offenbar Assets für eine neue Form von Raids, die das Dynamax-System aus den Hauptspielen „Pokémon Schwert & Schild“ umsetzen werden. Da sind neue Grafiken zu sehen, sowie eine neue Raid-Arena.

Schon zuvor gab es Dataminings rund um Dynamax, wie etwa von „Pokémon GO Hub“ berichtet, und auch in der offiziellen Grafik zum achten Geburtstag des Spiels, die Pokémon GO über X.com teilte, ist ein Dynamax-Pokémon zu sehen.

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Das muss man beachten: Schon früher wurden in diesen Grafiken Features oder Inhalte angedeutet, die erst deutlich später oder auch noch gar nicht bis jetzt im Spiel erschienen. Dennoch: In Verbindung mit den neuen Dataminings wächst die Hoffnung, dass Dynamax schon bald im Spiel landet. Doch was ist das eigentlich?

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt

Was könnten Dynamax und Gigadynamax für Pokémon GO bedeuten?

Das ist Dynamax: In Pokémon Schwert und Schild wurde dieses Phänomen eingeführt, das Pokémon in riesenhafte Versionen ihrer selbst verwandelte. Diese Monster konnte man in Dyna-Raids bekämpfen, aber auch selbst im Kampf einsetzen. Mehr zum Feature in Schwert und Schild lest ihr hier.

Die Riesenversionen konnten dann drei Runden lang dynamaximiert kämpfen, bevor sie sich zurückverwandelten. Dabei wurden sie deutlich verstärkt.

Was ist Gigadynamax? Das ist noch eine Abwandlung von Dynamax: Manche Pokémon brachten die Spezielle Gigadynamaximierung mit, wodurch sie nicht nur riesig wurden, sondern auch noch eine spezielle Form annahmen. Sie beherrschten dann auch eine spezielle Gigadynamax-Attacke, mit der man angreifen konnte.

Ebenfalls spannend: Das unglaublich mächtige Pokémon Endynalos ist mitverantwortlich für das Phänomen. Es gehört zu einer Reihe mächtiger Pokémon, die in GO auch noch fehlen.

Was würde das für Pokémon GO bedeuten? Da kann man derzeit nur spekulieren, denn es ist noch völlig unklar, wie genau das Feature umgesetzt wird. Klar ist aber: Wenn man in Zukunft Monster dynamaximieren könnte, dürfte das die etablierten Listen der besten Angreifer oder PvP-Monster ordentlich durchschütteln – je nachdem, welche Monster die Dynamaximierung beherrschen und welche Veränderungen es dann im Kampf gibt.

Dazu kommt auch für Sammler eine neue Komponente, denn die Gigadynamax-Formen dürften begehrte Monster im Spiel werden. Wir sind auf jeden Fall gespannt und halten euch hier auf dem Laufenden, sobald es weitere Neuigkeiten zum Feature gibt.

Bedenkt allerdings: Nach aktuellem Stand gibt es noch keine offizielle Ankündigung oder Ähnliches. Was haltet ihr von Dynamax und einer möglichen Variante in Pokémon GO? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und damit ihr wisst, was in den nächsten Wochen im Spiel los ist: Hier findet ihr alle Events im August 2024 in Pokémon GO.

Entlassene Mitarbeiter von Destiny 2 fordern, dass der Chef geht: „Du bist ein Lügner und ein Dieb“

Der Videospiel-Entwickler Bungie hat gestern, am 31.7., bekannt gegeben, dass man 220 Mitarbeiter entlässt und 230 zu einem neuen Studio und zu Sony verlegt. Statt 1.300 Mitarbeiter werden in Zukunft nur noch 850 an Destiny 2 und Marathon arbeiten. Einige Mitarbeiter, die im November 2023 entlassen wurden, und Content-Creators sehen die Probleme an der Führungsspitze von Bungie und fordern, dass CEO Pete Parsons zurücktritt.

Das war die Ankündigung: In einem Statement vom 31.7. gab der CEO von Bungie, Pete Parsons, bekannt (via Bungie):

  • Man verliert 450 Mitarbeiter und stellt alle Projekte ein, außer Destiny und Marathon.
  • Es heißt, man habe vor 5 Jahren angefangen, an vielen neuen Projekten zu arbeiten, habe dadurch die bestehenden Teams ausgedünnt und sei so stark gewachsen, dass man Verluste machte.
  • Durch eine schlechte Wirtschafts-Entwicklung, einer Krise in der Videospiel-Industrie und durch das schwache Destiny 2: Lightfall seien die harten Entscheidungen nun notwendig. Man werde mit den bestehenden 850 Mitarbeitern weiter tolle Spiele entwickeln.

Die jetzige Entlassungswelle wird auch deshalb so kritisch gesehen, weil Bungie im November 2023 bereits 8 % seiner Mitarbeiter feuerte. Damals lag es an einem „starken Rückgang der Beliebtheit“ von Destiny 2, nach dem schwachen Lightfall:

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Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer

CEO schreibt „Seid mutig“ – schützt sich auf Twitter vor Kritik

Das verschärfte das Problem noch: Wer sich in einem ersten Ärger über diese Entlassungen an das Gesicht der Krise, Pete Parsons, richten wollte, fand dessen Twitter-Account im geschützten Modus vor. Parsons hatte offenbar seinen Account in diesen Modus versetzt, weil er ahnte, was für eine Welle von Kritik auf ihn zukommen würde.

Das wurde etwa von der ehemaligen Community-Managerin Sam Bartley als „feige“ kritisiert.

Es wurde auch deshalb so kritisiert, weil in seiner Twitter-Bio ausgerechnet „Be Brave“ – „Sei mutig“ steht. Parsons entsperrte seinen Account nach den Beschwerden, hat sich aber noch nicht zu der Kritik geäußert.

https://twitter.com/TheSamBartley/status/1818678522397049082

Entwickler fordern den Kopf von Pete Parons

Das sind die Reaktionen der Entlassenen:

Liana Ruppert (Titelbild) war von 2021 bis 2023 Community-Managerin bei Bungie. Sie fordert: „Tritt zurück, Pete.“ Er sei ein Lügner und noch vieles Weitere, was man öffentlich nicht sagen könne. Er solle zurücktreten und das ohne einen riesigen „goldenen Fallschirm“ von Sony (via x). Denn es sei nicht Sonys Schuld, sondern der Fehler der Führung.

Der Social Media Lead Griffin Bennett, der ebenfalls letztes Jahr gefeuert wurde, schreibt: „Pete ist ein Witz“. Er fordert, dass die Führungsebene Konsequenzen zieht und glaubt: „Eine schwache Führung hat einen der größten Entwickler aller Zeiten zerstört. Geh in Rente, Pete.“

Die frühere Community Managerin Sam Bartley schreibt zu Parsons: „Du hast das gemacht. Du hast dich dafür entschieden. Ich steh’ schon auf der Liste „Mit der Person nicht mehr zusammenarbeiten“ – mich juckt es nicht mehr. Du hast mir ins Gesicht gelogen. Direkt ins Gesicht. Du hast mich eingeladen, deine neuen Autos zu bestaunen, ZWEI TAGE bevor du mich gefeuert hast. Zwei. Scheiß. Tage. Verschwinde. Jetzt.“

Experten zu Destiny sehen das Problem in der Führungsebene

Auch Journalisten und Content-Creator, die Destiny seit Jahren begleiten, äußern ihre Kritik:

Paul Tassi von Forbes schreibt: „Wenn das Führungsteam 350 Leute in einem Jahr entlassen muss, ist vielleicht das Führungsteam das Problem und nicht die Mitarbeiter.“

My name is Byf schreibt: „Die Führungsebene muss ausgetauscht werden. Ihre Entscheidungen haben immer wieder zur Katastrophe für die Angestellten geführt, die wirklich an dem Spiel arbeiten, das wir spielen. Sie gehen rücksichtslos mit dem Studio, den Mitarbeitern und den Spielereihen um. Das Problem ist klar: Die Führung muss ausgetauscht werden.“

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Pete Parsons, der CEO von Bungie.

Gibt es auch andere Stimmen? Ja, es gibt viele Entwickler, die nicht direkt auf Parsons gehen, sondern schreiben:

  • Dass sie extrem viel geleistet haben und dass „The Final Shape“ so erfolgreich war – aber dass sie trotzdem gefeuert wurden. Sie sind frustriert, dass die Entlassungen nichts mit persönlicher Leistung zu tun haben.
  • Einige teilen ihre persönlichen Schicksale: So wurde eine Frau 3 Tage entlassen, bevor sie in den Mutterschutz ging. Ein anderer ist einen Monat vorher noch befördert worden. Einen dritten trifft die Entlassung, während er gerade im Urlaub ist.
  • Viele scheinen frustriert zu sein, sich jetzt unvermittelt einen neuen Job suchen zu müssen – Sie sind stolz auf ihr Team und ihre Arbeit bei Bungie, die jetzt so plötzlich und unerwartet ein Ende findet.

Ungewöhnlich harte und scharfe Reaktion der Mitarbeiter

Das steckt dahinter: Es ist ungewöhnlich, dass sich Mitarbeiter der Gaming-Industrie so offensiv verhalten – und das auch so viele. Normalerweise passiert das nicht, weil die entlassenen Mitarbeiter neue Jobs suchen und bei potenziellen Arbeitgeber nicht negativ auffallen wollen. Eigentlich halten sich Entwickler nach Entlassungen bedeckt und kümmern sich vor allem darum, die eigenen Vorzüge herauszustellen und sich für neue Jobs zu empfehlen.

Die Kritik kommt offenbar stark aus dem Community-Management und hier von Leuten, die letztes Jahr entlassen wurden und die sich schon in einem Leben ohne Bungie zurechtgefunden haben.

Aus dem Statement von Parsons geht hervor, dass falsche Entscheidungen auf höchster Ebene getroffen wurden und sich Bungie bei dem Plan, zu viele neue Spiele gleichzeitig zu entwickeln, übernommen hat. Die Konsequenzen dieser falschen Entscheidungen müssen Mitarbeiter ausbaden, die damit gar nichts zu tun hatten.

Die Mitarbeiter verärgert es, dass Parsons keine persönlichen Konsequenzen aus der Situation zieht.

Im März kursierte ein Gerücht in der Destiny-Szene, das jetzt wieder relevanter wird. Damals hieß es, ein Content-Creator sei an eine interne E-Mail von Sony gelangt, wo Klartext über Bungie gesprochen wurde und wie die neuen Besitzer von Sony ihren Einkauf sehen: Sony betrachtet Kauf von Bungie angeblich als gescheitert, ist sauer auf „gefräßige Bosse“

Nach Wochen der Kritik rudert das deutsche Shakes & Fidget komplett zurück

Die andauernde Kritik hat Wirkung gezeigt. Das „Shakes & Fidget“-Team rudert zurück und ändert einmal mehr, wie das ganze Spiel aussieht.

Browser-Games gibt es viele, doch wenige sind über viele Jahre so erfolgreich wie das deutsche „Shakes & Fidget“, das auf den beliebten Comics rund um den Magier und seinen Kriegerfreund basiert. Das Spiel erschien sogar auf Steam und auch jetzt ist sowohl diese als auch die Browser-Variante recht beliebt.

Ein Patch zum Jubiläum sorgte allerdings für viel Frust. Denn die seit 15 Jahren bekannte und geliebte Benutzeroberfläche wurde geändert.

MMOS für PvE-Fans haben wir euch hier vorgestellt:

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3 MMORPGs für PvE-Fans

Was war vorgefallen? Zum 15. Jubiläum des Spiels hatte man sich bei Shakes & Fidget etwas überlegt. Das größte Update in der Geschichte des Browsergames sollte erscheinen und brachte damit viele Veränderungen. Vor allem eine grundlegende Überarbeitung der Menüs und Benutzeroberfläche stand an, denn die war in den Jahren durch immer neue Mechaniken aufgebläht worden.

Das Problem: Das Update kam unglaublich schlecht an. Nachdem sich die Fans knapp 15 Jahre an das Menü und das Design gewöhnt hatten, warf man es komplett über den Haufen. Wusste man über Jahre genau „wo man klicken muss“, waren viele nun verwirrt – Features waren an anderen Stellen und eigentlich Bekanntes war nur noch schwer zu finden.

Shakes and Fidget Menu Settings
Das Menü, so wie ihr es kanntet – mit dieser Einstellung kehrt es zurück.

Das ist jetzt passiert: Nach vielen Runden des „Feedback einholen“ haben die Entwickler mitgeteilt, dass man sich die Kritik zu Herzen genommen hat. Daher haben sie in den letzten Tagen daran gearbeitet, das alte Menü mit dem bekannten Design wieder aktivieren zu können. Ihr könnt das ab sofort im Optionsmenü einstellen und so zum altbekannten Look des Spiels zurückkehren.

Die Einstellung findet ihr unter „Einstellungen“, dort auf „Anzeige“ und bei „Menü-Layout“ gibt es ein Drop-Down-Menü, bei dem ihr dann „Klassisch“ auswählt. Danach müsst ihr das Spiel neu starten bzw. neu laden.

Cortyn meint: Wie schlecht das Update bei vielen ankam, ließ sich wohl in jeder größeren Gilde erkennen. Nach dem Patch loggten viele nur noch ein einziges Mal ein – sie fanden sich nicht mehr zurecht und kehrten danach nicht mehr wieder. Dass die Entwickler hier also einlenken, ist zumindest eine gute Sache. Das dürfte aber wohl nicht nur an dem ganzen Feedback liegen, sondern auch an dem Umstand, dass viele diesen drastischen Schritt nun genutzt haben, um dem Spiel den Rücken zu kehren. Ob diese Leute nochmal zurückkommen, bleibt abzuwarten.

Wie ist eure Meinung zu dem neuen Menü und der Option, jetzt wieder das alte Design zu aktivieren? Eine gute, sinnvolle Entscheidung? Oder hätten die Entwickler lieber „durchziehen“ sollen, nachdem sie so ein großes Update lange vorbereitet haben?

Rennfahrer Verstappen verbittet sich jede Kritik, dass er kurz vor dem Rennen die halbe Nacht ein Videospiel zockt

Der 3-fache Weltmeister der Formel 1, Max Verstappen, ist auf dem Weg, sich die vierte Weltmeisterschaft in Folge zu sichern. Dennoch bekommt er von seinen Bossen Kritik, wenn er mal etwas länger zockt. Doch das Fahren auch auf virtuellen Strecken will sich der Pilot nicht verbieten lassen, egal wie lange er dafür wach bleibt.

Was zockt Verstappen? Rennfahrer Verstappen hat es nicht nur am echten Lenkrad drauf. Er ist leidenschaftlicher Zocker von Rennfahr-Simulationen, dem sogenannten Sim-Racing. Bevorzugt spielt er dabei die Simulation von iRacing.

Zusammen mit seinem Team Redline, das wie sein Team in der Formel 1 zu Red Bull gehört, nimmt er auch an internationalen Rennen und Turnieren teil. Vor allem die sogenannten 24-Stunden-Rennen verlangen manchmal, dass er bis nachts um 3:00 Uhr auf der virtuellen Strecke unterwegs ist. Selbst dann, wenn er wenige Stunden später im echten Cockpit sitzen muss.

Das gefällt nicht allen. Seitdem es in dieser Saison einige Rückschläge für Team Red Bull in der Formel 1 gab, muss sich Verstappen auch mit Kritik aus dem eigenen Lager auseinandersetzen. Die zielt vor allem auf sein Hobby ab.

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Der Cybertruck von Elon Musk ist jetzt in Fortnite, doch selbst die Entwickler sind nicht begeistert

Kritik an Verstappens Ausraster: „weil er die halbe Nacht zockt“

Woher kommt die Kritik? Die Kritik kommt in erster Linie von Verstappens oberstem Boss, dem Motorsport-Chef von Red Bull, Helmut Marko.

Anlass der Kritik boten Äußerungen Verstappens beim Grand Prix von Ungarn. Hier zeigte sich der Pilot mit dem Rennverlauf und den Entscheidungen seines Staffs sehr unzufrieden, äußerte seinen Unmut deutlich gegenüber seinen Ingenieuren (via sport1).

Am Ende sprang nur ein enttäuschender fünfter Platz für den amtierenden Weltmeister raus. Viel schlimmer war aber der Konflikt, der innerhalb des Teams tobte.

Boss Marko warf daraufhin seinem Schützling Dünnhäutigkeit vor. Sein Ausraster sei aber kein Wunder gewesen, da er die „halbe Nacht vor dem Rennen noch Sim-Racing gespielt habe.“ Das dürfe sich in Zukunft nicht wiederholen. (via speedweek)

Laut Marko soll nach diesem Vorfall mit Verstappen eine Übereinkunft getroffen worden sein, dass er so spät nicht mehr an Sim-Racings teilnehmen würde.

Verstappen trotzt der Kritik: „Ich mache das schon seit 2015“

Wie reagiert Verstappen? Von einem Verbot, vor den Rennen bis in die Morgenstunden spielen zu dürfen, wolle Verstappen derweil nichts wissen. Auf der Pressekonferenz vor dem Grand Prix in Belgien, eine Woche nach dem Ausraster in Ungarn, gab er zum Besten:

„Ich brauche Leuten nicht erzählen, was sie mit ihrer Freizeit anfangen, und umgekehrt gilt das auch für mich.“ Er fährt fort: „Für mich ist das (gemeint ist das Sim-Racing bis in die Nacht, auch vor einem Grand Prix, Anm. d. Red.) nichts Neues. Ich mache das schon seit 2015.“ (via f1-insider)

Er wisse als 3-facher Weltmeister, was er vor den Rennen tun kann und was nicht.

Nur der Erfolg dürfte dem Weltmeister über kurze Zeit oder lange recht geben. Eine Woche nach seinem Ausraster landete Verstappen beim großen Preis von Belgien auf dem vierten Platz. Ob er sich in der Nacht vorher auch wieder mit einer längeren Session Sim-Racing auf das Rennen vorbereitete, ist nicht bekannt. Die Streitigkeiten mit seinem Team scheinen vorerst vergessen. Anders läuft es gerade im Team eines großen Entwicklers: Destiny 2: Bungie verliert 450 Mitarbeiter, darunter die erfahrensten – Stellt alle Projekte ein, bis auf 2

WoW: Das Pre-Event zu The War Within läuft – und viele finden es richtig schlecht

Das Event „Strahlende Echos“ in World of Warcraft sorgt für Ärger. Vielen gefällt es nicht – denn sie müssen den ganzen Tag nur rumstehen.

Nur noch wenige Wochen, bis The War Within endlich startet. Der Pre-Patch 11.0 ist bereits live und seit dem 30. Juli ist auch das Pre-Event „Strahlende Echos“ gestartet. Doch das kommt bei einem großen – oder zumindest recht lauten – Teil der Community nicht so gut an. Denn das Problem: Man kann nicht dauerhaft das Event spielen, sondern muss zu bestimmten Zeiten aktiv sein. Das stößt einigen sauer auf.

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WoW: Pre-Patch 11.0 – Trailer zum neuen Pre-Event von The War Within

Was ist das für ein Event? Beim Event „Strahlende Echos“ tauchen in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Orten auf Azeroth Echos auf. In einem 3-Phasen-Event müssen diese Echos bezwungen werden. Zuerst ein großer Mob, danach mehrere Events im Stil von gemeinsamen „Weltquests“ und anschließend nochmal ein Boss.

  • Aktuell startet so ein Event alle 90 Minuten und ist dann für wenige Minuten aktiv – je nachdem, wie schnell die Spielerinnen und Spieler die Aufgaben erledigen.
  • In der kommenden Woche (ab dem 07.08.) startet das Event alle 60 Minuten.
  • In der darauffolgenden Woche (ab dem 14.08.) startet das Event alle 30 Minuten.

Was ist die Kritik an dem Event? Kritisiert werden gleich mehrere Punkte. Die lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Es gibt zu lange Wartezeiten. 80 Minuten „Pause“ sei zu lang, um darauf zu warten. Die Zeit der Spielerinnen und Spieler werde nicht respektiert.
  • Das Töten von Mobs gewährt zu wenig Währung.
  • Das Event laggt durch zu wenig Shards und die einzelnen Missionen sind rasend schnell vorbei.
  • Twinks kann man durch das Event nur schlecht leveln.

Das sagt die Community: Einige Kommentare aus den zahlreichen Beiträgen im Subreddit von WoW wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Zumindest dort und in den offiziellen Foren ist die Stimmung aufgeheizt:

  • „Mit jeder Erweiterung versprechen sie uns, dass die Timeskings besser werden, aber jetzt müssen wir ganze 3 Wochen warten, um ein angemessen schnelles Pre-Event zu haben, das zeigt nur, dass sie ihre Lektion nicht gelernt haben.“ – CluckingChicken
  • „So cool, dass diese Dinge alle 1:30 Stunden rotieren, aber das Event höchstens 10 Minuten dauert. Das ist mehr als eine Stunde, in der die Leute nur rumsitzen und Mobs grinden für 1-5 Währung oder hoffen, dass sie das nächste Event nicht verpassen.“ – kinlopunim
  • „Hab mich gehyped gefühlt, bin eingeloggt, hab die Quests gemacht. So weit, so gut. Bin zum Event-Ort gegangen, nur um zu sehen, dass ich eine Stunde warten muss und gleich wieder ausgeloggt.“ – Red_coats

Wie war das bei vorherigen Events? Wenn man das Ganze nüchtern betrachtet, dann wurden Pre-Events eigentlich vor dem Start jeder Erweiterung kritisiert und kamen nicht gut an.

  • Die Zombie-Seuche vor „Wrath of the Lich King“ hat viele wütend gemacht, da man permanent in einen Untoten verwandelt wurde und die Hauptstädte für Tage nicht normal benutzbar waren.
  • Bei „Battle for Azeroth“ gab es die Kritik, dass es im Grunde nur eine kurze Questreihe und keine wiederholbaren Inhalte gab.
  • Bei „Shadowlands“ konnte man seltene Feinde abfarmen, allerdings in einem festen Takt von 10 Minuten. Auch hier bestand der Großteil des Events aus „rumstehen“, wenn man jeden Mob haben wollte.

Zumeist kommen die positiven Erinnerungen daran erst Jahre später, wenn man sich daran zurückerinnert und zu der Ansicht kommt, dass es ja doch ganz in Ordnung war.

Ist das Event wirklich so schlimm? Das kommt wohl sehr auf das persönliche Empfinden an. Einige konnten sich bereits am ersten Tag die teuerste Belohnung sichern, nämlich das Reittier für 20.000 Erinnerungsreste – und das ganz ohne Mobs zu grinden, sondern einfach durch regelmäßige Teilnahme am Event.

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Wer nur wenig Zeit am Tag hat und am liebsten eine „permanente Grind-Möglichkeit“ sucht, der ist von dem Event vor allem enttäuscht.

Allerdings dürften sich viele Kritikpunkte im Laufe der nächsten Wochen von ganz alleine erledigen, wenn das Event alle 30 Minuten stattfindet – selbst, wenn Blizzard gar nichts anderes anpasst. Es ist allerdings schon zumindest fraglich, warum man den Timer nicht direkt auf 30 Minuten gesetzt hat, sondern sich das für später aufspart. Das kann nämlich wirklich so wirken, als wolle man sagen: Wer alles schnell erledigen will, sollte bis Woche 3 warten.

LoL: Im E-Sport spielen alle die „falschen“ Champions auf der Midlane – Ein Profi erklärt, warum es nicht anders geht

Wenn man sich die Midlane im aktuellen E-Sport von League of Legends anguckt, dann sieht man oft ADCs auf der Midlane. Mages sind fast gar nicht mehr zu sehen. Der Midlaner von Fnatic erklärt in einem Interview, woran das liegt.

Wie steht es aktuell um Mages? Schaut man sich die Statistiken der Top-Ligen auf gol.gg an, dann sieht man einen Trend auf der Midlane. Unter den 10 am häufigsten gewählten Midlanern sind nur vier AP-Champions. Die oberen vier sind Corki, Tristana, Yone und Lucian.

Tristana und Lucian sind eigentlich klassische ADCs, die man eher auf der Botlane vermuten würde. AD dominiert aktuell die E-Sport-Matches auf der Midlane. Woran das liegt, erklärt der Profi-Spieler Humanoid, nach seiner bitteren Niederlage gegen G2, im Interview mit Sheep Esports.

Im neuesten LoL-Modus kann euch die Meta egal sein:

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Swarm – Trailer zum neuen LoL-PvE-Modus

Es ergibt einfach keinen Sinn

Was sagt Humanoid zur aktuellen Meta? Im Interview wird der tschechische Midlaner Humanoid nach seiner Meinung bezüglich der aktuellen Midlane-Meta gefragt. Aktuell spielt er als Profi für das europäische Team Fnatic. Er sagt zwar, dass er mit der aktuellen Meta glücklich sei, aber es nicht so lange anhalten sollte.

Ich bin damit zufrieden, aber es sollte nicht lange so bleiben. Sie sollten es ein bisschen aufmischen. Das Problem ist, dass jeder einzelne ADC ohne Grund eine Bewegungsgeschwindigkeit von 450 hat. Wenn man einen Magier mit 380 Bewegungsgeschwindigkeit spielt und versucht, Zauber auf einen gegnerischen ADC zu wirken, der auch mehr Schaden macht als man selbst, macht es einfach keinen Sinn.

Er erklärt, dass es schwierig ist, einen Gegner mit Attacken zu treffen, wenn er von Grund auf schneller ist als man selbst. Es mache keinen Sinn, das zu versuchen. Nur Azir nennt ihr als Gegenbeispiel, weil man mit ihm keine Fähigkeiten verfehlen kann.

Er nennt den Unterschied bei der Bewegungsgeschwindigkeit ein systematisches Problem. Dass ADCs so viel Bewegungsgeschwindigkeit haben, sei grundlos.

Wie sieht es bei den normalen Spielern aus? Schaut man sich auf U.GG die aktuellen Statistiken für die Midlane auf allen Rängen an, dann sieht man, dass von 10 Champions nur drei AD sind und keiner ist ein ADC.

Das lässt sich aber mit dem aktuellen Patch erklären. Das normale LoL spielt auf 14.14. Tristana und Corki wurden schon generft. Der Profi-Bereich spielte noch auf 14.13, weswegen man da in Zukunft beobachten muss, wie es sich entwickelt. Schaut man übrigens auf die Botlane, dann dominieren da auch viele Mages. Die Loser Queue ist ein großer Mythos in LoL, jetzt hat ein Spieler versucht, sie wissenschaftlich zu beweisen: Ein Spieler hat 178.500 Spiele analysiert, um herauszufinden, ob das hartnäckigste Gerücht wirklich stimmt

LoL: Das beste Team der Welt erhält endlich seine neuen Skins – Diesmal kosten sie nicht so viel wie eine PS5

Jedes Jahr gibt es Skins für die Gewinner der Worlds in League of Legends. Dieses Jahr gibt es mal wieder T1-Skins. Wie die aussehen, wurde mittlerweile gezeigt und in den Skins stecken viele Details. Das Beste an der Sache: Anders als der Faker-Skin kosten diese kein Vermögen.

Welche Champions bekommen die Skins? Für den Sieg der Worlds 2023 durften sich die Mitglieder von T1 Champions aussuchen, die Skins zu ihren Ehren bekommen. Schon länger steht fest, dass es Bard, Jinx, Orianna, Jayce und Lee Sin sind. Jeder Champion wurde dabei mindestens einmal im Turnier gespielt.

Beim Design der neuen Skins durften sich die fünf Spieler beteiligen. Die Skins sehen richtig gut aus und kosten diesmal auch keine 430 €, sondern den bekannten Skin-Preis von 1350 RP, also knapp 10 €. Der Supporter des Teams Keria hat es auch geschafft, Lux mit hereinzubringen, obwohl sie keinen Skin bekommt.

Der aktuelle Modus ist die Promo für die neuen Anima-Squad-Skins:

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Swarm – Trailer zum neuen LoL-PvE-Modus

Skins mit persönlicher Geschichte

Wie der reddit-User KIRUx aus einem koreanischen Artikel zusammenfasst, gibt es mehrere Aspekte, die für die Skins miteingebunden wurden. Die Skins sollen das Vermächtnis von Faker, den Status von T1 und die Rückkehr des Königs repräsentieren.

Durch den Sieg in Südkorea wollte das Team auch Elemente des Landes in die Designs miteinbringen. Zusätzlich dazu hatte jeder Spieler Ideen für ihren jeweiligen Skin. Dafür hat sich das Skin-Team mit den Profis getroffen. Einen ersten Blick auf die Skins findet ihr hier:

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Was bedeuten die Skins? Der Skin von Jayce soll die Siege von Zeus repräsentieren, der seinen Weg trotz Niederlagen weitergeführt hat. Beim normalen Skin hält er im Backport die Worlds-Trophäe, im Prestige-Skin die MVP-Trophäe.

Der Lee-Sin-Skin soll die Kampfsport-Vergangenheit von Oner zeigen. Viele Ideen basieren dabei auf einem Tiger. Im Backport erscheint noch ein anderer Skin von Lee Sin, nämlich der T1-Skin aus 2013 für den Spieler Bengi.

Beim Orianna-Skin dreht sich alles um die Zahl 4, basierend auf den vier Worlds-Siegen von T1. Mit dem Skin selber wollte Faker die Geschichte einer KI erzählen, die zum Menschen wird.

Der Jinx-Skin basiert auf Gumayusis Hund. Auch hier werden wieder rötliche und bläuliche Farben verwendet und im Backport posiert Jinx mit Gumayusi.

Keria wählte den Champion Bard, der hier wie ein Hase aussieht. Bards Konzept basiert auf einer koreanischen Geschichte über einen Hasen und den Mond. Gleichzeitig symbolisiert der Hase die K-Pop-Band New Jeans. Im Backport sieht man noch einen Lux-Skin, den ursprünglichen Wunsch von Keria.

In diesen Worlds-Skins scheint viel persönliche Geschichte zu stecken, die immer mit dem Vermächtnis und dem legendären Status von T1 verknüpft ist. Was haltet ihr von diesen Skins? Holt ihr sie euch, oder gefallen sie euch gar nicht? Schreibt es uns in die Kommentare. Falls euch auch die Lore von League of Legends interessiert, solltet ihr hier reinschauen: LoL: Die 10 stärksten Champions in der Welt von Runeterra im Power-Ranking

Elden Ring: Die 5 besten Waffen aus Shadow of the Erdtree und dem Base-Game

In Elden Ring gibt es viele Waffen, doch nicht alle lohnen sich in einem Build. Wir zeigen euch deshalb 5 der besten Waffen aus dem DLC Shadow of the Erdtree und aus dem Base-Game, damit ihr euch bestmöglich verteidigen könnt.

Wie ist die Liste aufgebaut? In unserer Liste werdet ihr fünf Waffen aus Shadow of the Erdtree sowie fünf Waffen aus dem Base-Game finden, die mit Abstand zu den besten Waffen in Elden Ring zählen. Wir werden euch auflisten, woher ihr sie bekommt und was sie so besonders macht. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zu den jeweiligen Waffen springen.

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Möchtet ihr lieber eine große Liste mit allen aktuellen Waffen im Ranking sehen, dann könnt ihr gerne auf unsere Tier List zugreifen. Diese besitzt alle 411 Waffen von Elden Ring und dem DLC.

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Elden Ring: Alle Waffen und Zauber von den Echos der DLC-Bosse

Die 5 besten Waffen aus Shadow of the Erdtree

Arm eines Blutunholds

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Arm eines Blutunholds
  • Waffenart: Gigantische Waffe
  • Kriegsasche möglich? Ja.
  • Fundort: Farmt die Blutunholde, die diese Waffe bei sich tragen.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 28
    • Geschick: 11
    • Arkanenergie: 16

Der Arm eines Blutunholds gilt als eine der stärksten Waffen, wenn man „Stärke“ und „Arkanenergie“ fokussiert. Gepaart mit einer blutigen Kriegsasche, lassen sich schnell Blutungen erzeugen. Eine perfekte Waffe, wenn ihr ohnehin gerne beidhändig eure Feinde zerquetscht.

Rückhandklinge

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Rückhandklinge
  • Waffenart: Rückhandklinge
  • Kriegsasche möglich? Ja.
  • Fundort: Die Rückhandklinge könnt ihr in der Nähe vom Ort der Gnade „Drei-Wege-Kreuzung“ finden. Bewegt euch in östliche Richtung, bis ihr die steinernen Monumente aus der Ferne erkennt. Ihr findet die Schwerter beim Grab.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 10
    • Geschick: 13

Die Rückhandklinge ist eine solide Waffe für Builds, die sich auf Geschicklichkeit fokussieren. Bei beidhändiger Führung könnt ihr eine Klinge in jede Hand nehmen.

Das Interessante an der Waffe ist, dass ihr trotzdem noch einen Schild auf dem Rücken tragen könnt, der eure Ausdauerregeneration stärkt oder eure LP regeneriert. Zudem lässt sich die Waffe mit einer Kriegsasche ausstatten und sogar mit Fett buffen.

Euphorie

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Euphorie

Euphorie zählt nach dem Patch 1.13 zu den besten Waffen aus dem DLC. Die Waffe kann in einem Dex/Faith-Build viel Schaden austeilen, wenn ihr die Waffe aufgeladen habt. Nutzt dazu das einzigartige Talent „Euphoriewirbel“ und lasst einen heiligen Strahl auf eure Gegner regnen, der Lebensbalken schmelzen kann.

Großschwert der Feuerritter

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Großschwert der Feuerritter
  • Waffenart: Riesenschwert
  • Kriegsasche möglich? Ja.
  • Fundort: Muss von den Feuerrittern im Schloss „Schattenbergfried“ gefarmt werden.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 22
    • Geschick: 18
    • Glaube: 12

Das Großschwert der Feuerritter ist ein Riesenschwert, besitzt aber ein leichtes Moveset mit breiten Bewegungen. Ihr könnt den Schaden der Waffe verstärken, wenn ihr sie mit Feuer belegt. Durch die große Reichweite und die herausragenden Skalierung in „Glaube“ können vor allem Faith-Builds das meiste aus der Waffe herausholen.

Klauen der Nacht

Elden-Ring-Klauen-der-Nacht
Klauen der Nacht
  • Waffenart: Kralle
  • Kriegsasche möglich? Nein.
  • Fundort: Besiegt Anna, Schwerthand der Nacht, unterhalb der Kathedrale von Manus Metyr.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 8
    • Geschick: 20

Die Klauen der Nacht sind hervorragende Waffen für den Nah- sowie Fernkampf. Durch ihr Talent „Streuschuss-Wurf“ werden viele Klingen in die Richtung geworfen, in die ihr zielt. Das kann von Vorteil sein und bietet euch viel Spielraum im Kampf. Zudem sorgt die Waffe auch für Blutungen, was euren Kampf gegen Bosse erleichtern kann.

Die 5 besten Waffen aus Elden Ring (Base Game)

Blutige Ströme

Elden Ring Blutige ströme Bild der Waffe
Blutige Ströme

Blutige Ströme ist die Kultwaffe aus Elden Ring. Das Katana hat eine kleine Reichweite, doch wenn ihr sein Talent „Blutiger Metzler“ verwendet, wird euer Angriffsmuster an Reichweite gewinnen. Zusätzlich lösen Angriffe Blutverlust aus – paart das mit einem Arkan/Dex-Build und ihr werdet nahezu unbesiegbar sein.

Mohgwyns heiliger Speer

Elden-Ring-Mohgwyn-Speer
Mohgwyns heiliger Speer
  • Waffenart: Großer Speer
  • Kriegsasche möglich? Nein.
  • Fundort: Kann von der Fingerleserin Enia in der Tafelrundfeste erworben werden, wenn ihr das Echo von Mohgwyn eintauscht.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 24
    • Geschick: 14
    • Arkanenergie: 27

Der Große Speer von Moghwyn kann in einem richtigen Build große Flächen von Gegnern zerfleischen. Durch sein Talent „Blutungstritual“ verlieren alle Gegner in eurer Umgebung stetig Leben, bis sie von innen heraus verbluten. Eine starke Waffe, doch ihr Moveset ist langsam. Achtet also darauf, wann ihr zum Angriff ansetzt.

Blasphemische Klinge

Elden Ring Blasphemische Klinge
Blasphemische Klinge
  • Waffenart: Großschwert
  • Kriegsasche möglich? Nein.
  • Fundort: Kann von der Fingerleserin Enia in der Tafelrundfeste erworben werden, wenn ihr das Echo von Rykard eintauscht.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 22
    • Geschick: 15
    • Glaube: 21

Die Blasphemische Klinge ist für alle Spieler die perfekte Waffe, die Schwierigkeiten haben zu überleben. Mit jedem Gegner, den ihr besiegt, regeneriert ihr LP. Zusätzlich kann das Talent „Vampirflammen“ dafür sorgen, dass jeder Treffer eure LP regeneriert. Bosse wie Malenia lassen sich mit der Blasphemischen Klinge zudem in Schach halten und können dann mit Leichtigkeit besiegt werden.

Riesenbrecher

Elden-Ring-Riesenbrecher
Riesenbrecher
  • Waffenart: Gigantische Waffe
  • Kriegsasche möglich? Ja.
  • Fundort: In einer Truhe auf einer Kutsche in der Nähe des Außenwall – Phantombaum in Altus-Plateau.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 60

Der Riesenbrecher ist die ultimative Waffe für Stärke-Builds. Mit diesem Gerät könnt ihr Bosse mit nur wenigen Schlägen aus ihrer Haltung brechen und sie zerstampfen. Eine perfekte Waffe für alle Krieger unter euch, die es gerne simpel mögen.

Gleve der Dunkelkavallerie

Elden-Ring-Gleve-der-Dunkel
Gleve der Dunkelkavallerie
  • Waffenart: Hellebarde
  • Kriegsasche möglich? Ja.
  • Fundort: Bekämpft die Dunkelkavallerie auf der östlichen Seite des Lucaria Tores.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 26
    • Geschick: 10

Die Gleve der Dunkelkavallerie ist eine starke Waffe für das Brechen von Haltungen sowie das schnelle Besiegen von Bossen. Viele Spieler verwenden die Gleve zusammen mit Blutfett, um Bosse wie Moghwyn in Sekunden zu vernichten. Eine starke Waffe, die jedoch zuerst gemeistert werden muss.

Honorable Mentions

Welche Waffen lohnen sich noch? Für Zauberer lohnen sich die Beschleuniger:

  • Carianisches königliches Zepter (Normale Zauberei)
  • Lusats Schimmersteinstab (Im Kampf gegen Bosse)

Bei den Heiligen Siegeln hängt es davon ab, welche Anrufungen ihr beschwören möchtet. Möchtet ihr jedoch das Siegel mit der meisten Anrufungsskalierung, solltet ihr lieber auf das Siegel des Erdenbaums setzen. Mit diesem könnt ihr nichts falsch machen.

Das war unsere Liste zu den besten Waffen aus dem Base-Game von Elden Ring sowie seinem DLC Shadow of the Erdtree. Welche Waffen sind eure Favoriten? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren! Mehr zu Elden Ring findet ihr hier: Elden Ring: Alle Waffen aus dem DLC in der Liste mit Fundorten

The First Descendant: Ajax-Spieler vernichtet Gegner, indem er durchgehend hüpft – Erschafft einen starken Build zum Farmen

Ein Spieler von The First Descendant hat einen Build für den Nachfahren „Ajax“ erschaffen, bei dem er wie ein Frosch auf und ab hüpft und dabei haufenweise Gegner eliminiert – perfekt zum Farmen von Gold und XP.

Der Nachfahre Ajax ist in the First Descendant vor allem als Tank bekannt. Er hat schließlich eine nach vorne gerichtete Barriere, die gegnerische Projektile blockt; ein Kuppelschild, das euch vor Schaden aus allen Richtungen schützt und sehr hohe defensive Werte (VER und LP).

Es gibt jedoch auch Builds für Ajax, mit denen der Tank starken Schaden austeilen kann. Ein Spieler hat jetzt auf Reddit gezeigt, wie ein Ajax-Build in der Praxis aussehen kann, wenn der Fokus auf dem Farmen liegt.

Dazu springt Ajax immer wieder mit der Fertigkeit „Leerensprung“ hoch und vernichtet Gegner mit der Landung, lädt seine Leeren-Energie auf und aktiviert den Skill „Rauswurf“. Durch seine grüne Rüstung sieht der hüpfende Ajax auf Reddit aus wie ein Frosch:

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Ein transzendentes Modul macht Ajax zum Frosch

Wie funktioniert der Build? Der Reddit-Nutzer gibt keine detaillierten Einblicke in den Build, erklärt jedoch, dass er das Modul „Leeren-Aufladung“ (englisch: „Void Charge“) nutzt, um den Cooldown der Fähigkeiten „Leerensprung“ und „Rauswurf“ zu verringern.

Durch das transzendente Modul „Leeren-Aufladung“ steigt der Schaden von den Fertigkeiten Leerensprung und Rauswurf proportional zu Verteidigung (VER) von Ajax. Außerdem wird durch Leeren-Aufladung die Abklingzeit einer Fertigkeit zurückgesetzt, wenn diese als verbesserte Fertigkeit eingesetzt wird.

Leerensprung – Wenn verbessert, erhöht sich die max. Schildstärke für eine bestimmte Dauer.
Rauswurf – Wenn verbessert, werden Zurückstoßen und Basisreichweite erhöht.
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The First Descendant: Verschlüsselte Tresore – Was ist das und wie findet ihr sie?

Wie setzt ihr den Build zum farmen ein? Beim Farmen von Gold, Erfahrungspunkten oder Kuiper-Splitter wollt ihr möglichst viel Flächenschaden (AoE-Damage) verursachen. Das funktioniert mit Ajaxs Leerensprung und Rauswurf sehr gut.

Anders als mit Bunny oder Valby lauft ihr jedoch nicht wie der Road Runner rasend schnell im Kreis, sondern stellt euch möglichst zentral an eurem Farm-Spot und setzt wiederholt eure Fertigkeiten ein. Ihr wollt dabei möglichst viele Gegner mit einem Schlag eliminieren.

Wenn ihr vor dem Leerensprung einen normalen Sprung ausführt, springt ihr zudem deutlich höher. So könnt ihr auch mal ein paar Meter überbrücken, um zu der nächsten Gegnergruppe zu gelangen.

Um den Build möglichst effektiv beim Farmen zu nutzen, wiederholt der Reddit-Nutzer einen bestimmten Gameplay-Loop:

  • 3x Leerensprung
  • Rauswurf (verbessert)
  • 3x Leerensprung
  • Rauswurf

Nach dem dritten Leerensprung innerhalb eines Zyklus ist die Leeren-Energie voll geladen, wodurch die Fertigkeiten von Ajax verbessert werden. Anschließend setzt er die (verbesserte) Fertigkeit „Rauswurf“ ein. Danach folgt erneut 3x Leerensprung, während die Verbesserung aktiv ist. Der Zyklus beginnt dann erneut mit dem Einsatz von „Rauswurf“ von vorn.

Wenn ihr jetzt mit Ajax losziehen und Gold farmen wollt, weil ihr das beispielsweise für einen Ultimate-Skin oder die neue Nachfahrin Luna benötigt, können wir euch eine lohnenswerte Location empfehlen: The First Descendant: Gold farmen schnell und einfach – Die derzeit beste Methode

Season 5 von Diablo 4 ändert alle Uniques, das stärkste wird noch stärker

In Diablo 4 steht die neue Season an und damit zahlreiche Änderungen an den Items. Die Uniques erhalten alle ein Update, so auch die begehrten Uber Uniques. Und die Harlekinskrone ist damit noch stärker als vorher.

Am 6. August startet Season 5 in Diablo 4 und bringt nicht nur eine neue Endgame-Aktivität ins Spiel, sondern auch eine Überarbeitung aller Uniques und Uber Uniques. Auch die starke Harlekinskrone wird aktualisiert.

Die Harlekinskrone ist ein Kopfschutz, der von vielen Spielerinnen und Spielern auch „Shako“ genannt wird. Dabei handelt es sich um ein Uber Unique, also um eines der seltensten Items in Diablo 4. Sie hat feste Eigenschaften und gilt als der beste Kopfschutz für so gut wie jeden Build in Diablo 4. Alle fünf Klassen können den Kopfschutz ausrüsten.

Mehr zu Season 5 und der neuen Endgame-Aktivität erfahrt ihr in dem Video:

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Diablo 4: Entwickler bieten Einblick in die Season of the Infernal Hordes

Ermöglicht „lächerlich hohe“ Abklingzeitreduktion

Was ändert sich an der Harlekinskrone? In einem Blogpost erklärt Blizzard, dass sie alle Uniques in Diablo 4 mit Season 5 aktualisieren. Im Zuge dessen präsentieren sie einen Screenshot, auf dem das Uber Unique „Harlekinskrone“ zu sehen ist.

Der „neue“ Kopfschutz hat folgende Stats:

  • +maximales Leben
  • +Ressourcenmaximum
  • +Rüstung
  • +Abklingzeitreduktion

Dazu gibt euch der Kopfschutz einen Bonus auf Schadensreduktion und ganze 4 Ränge auf all eure Skills. Nachfolgend seht ihr den alten Kopfschutz links und den „neuen“ rechts auf den Bildern:

Wie reagiert die Community auf die Änderungen? Diablo-Experte wudijo nennt die aktualisierte Harlekinskrone ein „absolutes Biest“ in seinem YouTube-Video. Er meint, wenn man den Kopfschutz mit dem Crafting-System „Vollendung“ verbessert und Abklingzeitreduktion als „Greater Affix“ (also 1,5x so stark) hat, könnte man den Wert auf 54 % steigern – und das sei „wild“.

Die Änderungen an der Harlekinskrone werden in einem Beitrag auf Reddit diskutiert. „DreadfuryDK“ schreibt im Kommentar: „50 % Abklingzeitreduktion [die man erreichen könnte] ist lächerlich hoch […], aber ein Item wie dieses sollte vollkommen verrückt sein. Natürlich war es das schon vorher, aber jetzt ist es einfach… extra verrückt.“ Auch „Mephistito“ findet: „Das Ding ist jetzt total verrückt.“

Und „CruyffsLegacy“ meint: „Das ist ein ziemlich bedeutendes Upgrade. […] Ich würde auch argumentieren, dass die neuen Affixe erheblich stärker sind. […] die Rüstungserhöhung bedeutet, dass man nur noch ein einziges Rüstungs-Affix auf einem anderen Ausrüstungsgegenstand vom Cap entfernt ist.“

Die Harlekinskrone gibt euch ohne Verbesserung einen Bonus von 2.500 Rüstung – zusätzlich zu den 1.156 Rüstung, die der Kopfschutz generell hat. Das Rüstungs-Cap liegt in Diablo 4 bei 9.230.

Was ändert sich noch an den Uniques? Auch die anderen Uniques und Uber Uniques erhalten ein Update. Uber Uniques werden zu Mythischen Uniques und sind dann lilafarben. Die Entwickler schreiben in ihrem Blogpost, dass sie Uniques in der Saison der Höllenhorden wieder besonders machen wollen. Sie sollen am besten für die Fertigkeiten sein, die sie in den entsprechenden Builds unterstützen.

Damit wollen sie außerdem gewährleisten, dass Uniques mit Items mithalten können, die durch das Härten mächtig werden. Zuletzt haben Spielerinnen und Spieler kritisiert, dass Uniques nutzlos sind, wenn man sie mit den verbesserten Items vergleicht: Diablo 4: Spieler sagen: Die „besten“ Items sind nutzlos geworden, alles andere ist besser

Quelle(n):
  1. Blizzard

Elden Ring: Millicent Quest auf Deutsch – Alle Questschritte und Belohnungen

In Elden Ring könnt ihr die Millicent Quest starten, um Talismane zu ergattern und das schlechteste Ende der Story zu umgehen. Wir zeigen euch alle Belohnungen und jeden Schritt für die Quest.

  • Update, 01. August 2024: Der Artikel wurde geprüft, mit neuen Links versehen und aktualisiert.

Wer ist Millicent? Millicent, die einarmige Frau mit scharlachrotem Haar, ist eine der interessantesten Figuren in Elden Ring. Ihre Quest ist besonders wichtig, wenn ihr alle Enden im Spiel möglichst einfach erreichen wollt.

Wo finde ich Millicent? Ihr findet diesen NPC in der Kirche der Seuche in Caelid. Sie liegt entkräftet auf dem Boden und braucht Hilfe von euch. Um ihre Quest zu starten, müsst ihr Gowry finden, ein Zauberer nicht weit weg von Millicent.

Wir zeigen euch, wie ihr die Quest weiterverfolgen könnt und erklären euch Schritt für Schritt, was ihr tun müsst. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr schnell zu den einzelnen Quest-Schritten springen.

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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor

Gowry finden und Quest starten

Ihr müsst zum NPC Weiser Gowry. Dieser befindet sich in der gefährlichen Region Caelid. Gowrys Hütte findet ihr, indem ihr dem Hauptpfad von Limgrave nach Caelid um einen verrotteten See folgt.

Durch ein großes Tor findet ihr die Hütte, bewacht von einem überdimensionierten Hund, den ihr unbedingt töten solltet.

Sprecht mit Gowry um herauszufinden wie ihr Millicent retten könnt. Er wird euch auftragen, einen Boss in der Umgebung zu besiegen, um die Goldnadel zu finden.

Commander O’Neill finden und besiegen

Jetzt müsst ihr den Boss Commander O’Neill besiegen. Diesen findet ihr im Herzen vom Sumpf Aeonia, direkt westlich von Gowrys Hütte.

Elden Ring Herz von Aeonia Karte

O’Neill ist ein starker Boss, der sich der Scharlachfäule bedient. Ihr solltet ihn also schnell besiegen. Im Kampf lohnen sich vor allem ein Stärke- oder Blood-Build, da ihr so O’Neill aus seiner Haltung holen oder ausbluten lassen könnt. So verkürzt ihr die Zeit im Kampf und entgeht einer Scharlach-Vergiftung. Habt ihr ihn besiegt, erhaltet ihr die Goldnadel.

Goldnadel an Gowry übergeben und warten

Gebt Gowry die Goldnadel, die ihr vom Boss bekommen habt. Er sagt euch, dass er Zeit braucht, sie zu reparieren. Ladet die Welt neu (siehe graue Box) und sprecht ihn wieder an. Er gibt euch eine intakte Goldnadel zurück.

Um die Welt neu zu laden, könnt ihr entweder das Spiel verlassen und euch erneut einloggen oder schnell von einem Ort zum anderen teleportieren. Nur so könnt ihr neue Geschehnisse auslösen, um mit Quests fortzufahren.

Überreicht Millicent die Goldnadel

Gowry bittet euch jetzt, Millicent zu finden. Die befindet sich in der Kirche der Seuche. Diese erreicht ihr, wenn ihr in der Geisterstadt Sellia im Norden die Lichter in 3 Türmen aktiviert. Dann öffnet sich im Norden der Stadt ein Tor, durch das ihr auf dem Pfad zur Kirche der Seuche kommt.

Gebt Millicent in der Kirche der Seuche nach dem Dialog die Nadel. Rastet am Ort der Gnade und redet wieder mit ihr. Ihr bekommt jetzt euren ersten Talisman der Quest – Erbe des Prothesenträgers.

Geht zurück zu Gowrys Hütte, dort sollte Millicent sein. Wenn sie noch nicht da ist, ladet die Welt neu. Redet in der Hütte mit ihr und ladet die Welt wieder neu. Millicent sollte jetzt weg sein, Gowry stattdessen wieder da.

Millicent in Altus-Plateau finden

Millicent findet ihr jetzt im Altus-Plateau, leicht nördlich vom Aussichtshügel am Erdenbaum. Dieser wiederum befindet sich nördlich vom Dectus-Lift. Redet mit Millicent und sie bittet euch, eine Prothese für ihren verlorenen Arm zu finden.

Goldene Prothese in der Schattenburg finden

Diese Prothese ist in der Schattenburg, am nördlichsten Ende vom Altus-Plateau. In der nordwestlichsten Ecke der gefährlichen Burg wartet ein einziger Soldat aus Malenias Armee auf euch. In dem Raum dahinter ist eine Truhe, die eine Arm-Prothese beinhaltet.

Goldene Prothese an Millicent überreichen

Kehrt zu Millicent am Aussichtshügel des Erdenbaums zurück und gebt ihr ihre Prothese. Nachdem ihr mit ihr fertig geredet habt, ist dieser Schritt vorbei.

Apostel der Götterskalpe besiegen und Millicent treffen

Geht zum Windmühlenhügel, der nordöstlich vom Niederen Erdbaum im Altus-Plateau liegt. Besiegt dort den Boss und belohnt euch mit dem Gotteshäupterskalpell, einer der besten Doppelklingen in unserer Waffen-Tier-List.

Wenn ihr jetzt am Ort der Gnade rastet, sollte Millicent sich gleich in der Nähe blicken lassen. Wenn nicht, ladet die Welt neu und versucht es nochmal. Redet mit ihr, bis sie nichts Neues mehr zu sagen hat.

Elden Ring Windmühlenhügel Karte
Der Windmühlenhügel ist der nächste Ort, an dem ihr Millicent findet.
Wichtig: Wenn ihr nur den Talisman „Millicents Prothese“ haben wollt, könnt ihr Millicent jetzt besiegen und euch das Item schnappen. Seid ihr jedoch auf weitere Belohnungen aus, müsst ihr der Quest weiter folgen.

Millicent auf dem Berggipfel der Riesen finden

Der nächste Fundort von Millicent ist beim Ort der Gnade bei den Ruinen des Urschneetals, auf dem Berggipfel der Riesen. Redet dort mit ihr, bis es nichts Neues zu erzählen gibt.

Wichtig: Dieser Schritt sollte idealerweise passieren, bevor ihr nach dem Feuerriesen die Schmiede der Riesen aktiviert habt. Manche User berichten, dass Millicent sonst nicht zum nächsten Ort weiterreisen könnte.
Elden Ring Ruinen des Urschneetals Karte
In der Nähe von diesem Ort der Gnade wartet Millicent nun auf euch.

Haligbaum finden und Millicent ansprechen

Millicent wartet auf euch in der Late-Game-Region Elphael, Stütze des Haligbaums. Um diesen überhaupt zu erreichen, braucht ihr die 2 Teile vom Haligbaum-Medaillon. Gideon Ofnir in der Tafelrundfeste hilft euch dabei, diese aufzuspüren.

Hier die Fundorte der Medaillon-Hälften:
  • Rechte Hälfte: Die findet ihr im Dorf der Albinaurics, im Süden von Liurnia, beim versteckten NPC Albus.
  • Linke Hälfte: Auf dem Dach der Festung Sol, im Norden des Berggipfels der Riesen.

Wenn ihr in dieser Region seid, findet ihr Millicent beim Ort der Gnade „Gebetsraum“. Redet auch dort mit ihr, bis die Konversation sich wiederholt.

Elden Ring Gebetsraum karte
Im Gebetsraum wartet Millicent nun geduldig auf euch.

Abwasserkanal im Haligbaum suchen

Tiefer in Elphael findet ihr den Ort der Gnade „Abwasserkanal“. Wenn ihr von diesem umdreht und wieder die Leiter hochklettert, könnt ihr über einen Baumstamm zu einem kleinen See voller Scharlachfäule kommen. In dem versteckt sich ein Mini-Boss, den ihr töten müsst. Nachdem das erledigt ist, müsst ihr die Welt neu laden.

Elden Ring Millicent letzter Fundort karte
Hier befindet sich auf der Karte der kleine „Sumpfsee“, bei dem die letzten Schritte der Quest stattfinden.

Millicent helfen oder herausfordern

Millicent ist jetzt nicht mehr im Gebetsraum, stattdessen findet ihr am See 2 Symbole, ein rotes und ein goldenes. Mit dem goldenen Symbol helft ihr Millicent im Kampf gegen ihre 4 Schwestern, mit dem roten kämpft ihr stattdessen gegen Millicent.

Beide Enden der Quest geben euch unterschiedliche Belohnungen. Wenn ihr alle Belohnungen haben wollt, müsst ihr also im New Game+ die Quest noch einmal spielen und die jeweils andere Wahl treffen. Folgende Entscheidungen geben euch diese Belohnungen:

  • Millicent helfen: Wenn ihr Millicent helft, müsst ihr im Anschluss die Welt neu laden. Ihr findet sie am See und müsst mit ihr reden, bis sie definitiv nichts mehr zu sagen hat. Ihr werdet dafür mit 2 Dingen belohnt, dem Talisman Verrottende geflügelte Schwertinsignie und der Goldnadel.

    Der Talisman erhöht euren Schaden bei schnellen Angriffen um bis zu 22 % und ist Teil von unserem starken Blood-Build. Die Goldnadel könnt ihr nach dem Kampf gegen Malenia nutzen, um Miquellas Nadel zu bekommen. Mit dieser könnt ihr das Ende „Lord der Rasenden Flamme“ rückgängig machen.
  • Millicent besiegen: Wenn ihr gegen Millicent kämpft, bekommt ihr als Belohnung den Talisman „Millicents Prothese“. Dieser gibt euch 5 Extra-Punkte auf Geschick und erhöht euren Schaden bei schnellen Angriffen um bis zu 14 %.
Elden Ring Millicent Fundort Seuchensee
Nachdem ihr ihr geholfen habt, findet ihr Millicent zum letzten Mal hier.

Quest abschließen und mit Gowry reden

Egal, wie ihr euch entschieden habt: Ihr könnt zu Gowry in seine Hütte zurückkehren und seine Gedanken zu diesem Ausgang hören. Wahlweise könnt ihr ihn jetzt auch töten, für einen Talisman, der eure Anrufungen um 7,5 % verbessert.

Das sind alle Schritte, die ihr für Millicents Quest befolgen müsst. Hättet ihr das alles ohne Guide hinbekommen? Wie weit seit ihr ohne Guide gekommen? Und was sagt ihr zu der Geschichte, die diese Quest erzählt? Sagt es uns gerne in den Kommentaren! Wir haben übrigens alle Quest-Lines des Spiels für euch in unserem Guide zusammengefasst: Elden Ring: Liste aller NPC-Quests, wo ihr sie findet und wie ihr sie abschließt

Elden Ring DLC: Messmer besiegen – Taktiken und Schwächen, um den Pfähler einfach zu vernichten

In Elden Ring Shadow of the Erdtree gibt es einen wichtigen Boss, den ihr besiegen müsst und das ist Messmer der Pfähler. Er kann hartnäckig sein, doch wenn ihr seine Schwächen berücksichtigt und wisst, worauf ihr achten müsst, wird auch dieser Kampf zum Kinderspiel.

Update, 01. August 2024: Der Artikel wurde geprüft, aktualisiert und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.

Wer ist Messmer? Messmer ist eine wichtige Schlüsselfigur im neuen DLC von Elden Ring. Der Boss muss besiegt werden, um weiter zum Endboss voranschreiten zu können. Er ist somit ein Pflichtboss, dem ihr euch früher oder später stellen müsst.

Der geheime Sohn von Marika ist jedoch ein zäher Bursche, denn mit seiner zweiten Bossphase lässt er fiese Schlagen auf euch niederprasseln, die euch verschlingen und verbrennen wollen. Wir zeigen euch nachfolgenden wie ihr ihn besiegen könnt, doch zuerst kommen die wichtigsten Infos:

  • Boss-Art: Gott
  • Optional: Nein
  • Leben: 38.981 HP
  • Schwächen: Blutung, Scharlachfäule, Gift, Hieb, Frost
  • Stärken: Feuer
  • NPC-Beschwörungen: Ja. Der Hornherold und Jolan.
  • Geisteraschen: Ja
  • Online-Multiplayer: Ja
  • Belohnungen: 400.000 Runen, Echo des Pfählers, Messmers Zunder

Mithilfe des Inhaltsverzeichnisses könnt ihr direkt zu einem gewünschten Punkt im Artikel springen. Wenn ihr nach Kampftipps gegen Messmer sucht, haben wir hier die besten Taktiken für euch.

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Elden Ring: 3 Verwandlungen, die euch besondere Boni bieten

Messmer finden

Wo finde ich Messmer? Messer befindet sich im Schattenbergfried in Messmers dunkler Kammer. Ihr kommt dorthin, wenn ihr im Lagerraum immer höher steigt, bis ihr in südwestlicher Richtung fast am höchsten Punkt des Raums ein Weg nach draußen führt.

Folgt dem Weg an einem Feuerritter vorbei bis zum Ort der Gnade „Eingang zur dunklen Kammer“. Dort angekommen, müsst ihr euch jetzt vorbereiten.

Messmer besiegen: So bekämpft ihr den Pfähler am leichtesten

Diese Tipps solltet ihr kennen: Messmer ist ein flinker Boss. Er hat Kombos drauf, mit denen er mitsamt seinem Speer durch die Arena fliegen kann, um euch mit Feuer zu umhüllen. Wichtig ist es deshalb, Ausrüstung zu tragen und Items zu konsumieren, die Feuer sowie Stichschaden reduzieren. Folgende empfehlen wir euch:

  • Lionels Rüstung (Rüstung mit der höchsten Verteidigung gegen Stichschaden)
  • Flammendrachentalisman +3 (Erhöht die Verteidigung gegen Feuer)
  • Drachengroßschildtalisman (Erhöht die physische Abwehr)
  • Gekochte Krabbe (Erhöht die physische Abwehr)

Zudem könnte es sich anbieten, noch mit dem Fingerabdruckschild zu spielen. Der Schild bietet euch große Werte für Gleichgewicht, was dafür sorgt, dass ihr weniger Ausdauer verliert, wenn ihr Angriffe blockt.

Achtet jedoch bei dieser Art von Taktik darauf, mit dem Schildkröten-, Großschildtalisman und einer erhöhten Ausdaueregeneration zu spielen, sonst werdet ihr durch die wilden Angriffe von Messmer schnell eure Haltung verlieren.

Zu guter Letzt bietet es sich noch an, seine Geisterasche erst zu rufen, wenn man die zweite Phase des Bosskampfes erreicht hat. In dieser wird Messmer noch wilder und beschwört bösartige Schlangen, die euch verfolgend angreifen. Es ist also gut, wenn man in dieser Phase eine starke Geisterasche parat hat, die viele Treffer noch einstecken kann.

Schwächen von Messmer

Was sind die Schwächen von Messmer? Trotz seines Status als Gott hat Messmer auch Schwächen. Er kann wie fast jeder seiner Art mit Gift, Scharlachfäule sowie Blutungen und Frost belegt werden. Zudem ist er anfällig sein Gleichgewicht zu verlieren, was ihr ausnutzen könnt, um oft schwere kritische Treffer zu landen.

Wir gehen jetzt noch einzeln auf die Phasen von Messmer ein und erklären euch, wie ihr auf seine Attacken reagieren solltet.

Phase 1: Angriffe und Taktik

In der ersten Phase nennt sich der Boss „Messmer der Pfähler“.

  • Wenn Messmer nach oben springt und seine Flammenkugel auflädt, solltet ihr ausweichen, sobald er euch trifft und dann nochmal, nachdem ihr 1 Sekunde gewartet habt, da euch sonst die Detonation seiner Kugel trifft.
  • Messmer wird manchmal leichte Kombos ausführen wie ein doppelter Schnitt. Dem könnt ihr leicht ausweichen, indem ihr von Messmer wegrollt.
  • Zielsuchende Flammenkugeln beschwört der Boss auch. Diese werden meist vor einer Kombo erzeugt. Achtet darauf, dass ihr nicht zu früh ausweicht, da diese Kugeln zeitversetzt auf euch losfliegen.
  • Wenn Messmer zu seiner mächtigsten Kombo ausholt, wird er seinen Speer entzünden, Flammen auf euch schmeißen und sich zurückziehen, um dann mit voller Wucht ein Sperrfeuer an Stichen auf euch regnen zu lassen, um dann seinen Speer in den Boden zu rammen, um mehr Speere aus dem Boden zu beschwören. Wichtig ist hierbei Distanz. Versucht bei seiner Stichattacke von ihm wegzurollen und nicht zu blocken. Wenn er dann seine Speere beschwören will, solltet ihr nach seinem Akt eine Sekunde warten, bevor ihr ausweicht, da seine Speere nicht sofort aus dem Boden schießen.
  • Manchmal wirft Messmer auch einen Speer nach euch, wenn er hochspringt. Diesen könnt ihr leicht mit einer Ausweichrolle nach rechts oder links entkommen.
  • Messmer hat auch eine leichte Viererkombo drauf, indem er langsam mit seinem Speer wirbelt und anschließend dreimal zusticht. Beim Wirbel weicht ihr Richtung Messmer aus, während ihr bei den Stichen nach rechts oder links ausweicht.
  • Eine tödliche Attacke ist sein Griff. Wenn er seine Hand mit Feuer auflädt, solltet ihr nicht wegrennen, sondern bis zum letzten Moment warten, um dann zu ihm zu rollen. So könnt ihr seine Attacke umgehen.

Phase 2: Angriffe und Taktik

Die zweite Phase startet, wenn Messmer über 50 % seines Lebens verloren hat. Nun verwandelt sich der Boss. Sein Auge wird zertrümmert und so wird aus Messmer die Böse Schlange Messmer. Jetzt müsst ihr mit aggressiveren Angriffen rechnen, die das ganze Areal eurer Arena treffen.

  • Startet die zweite Phase, so wird Messmer sich in eine Schlange verwandeln, die eine Feuerkugel auf euch schmeißt. Wartet, bis die Schlange auf euch gelandet ist und weicht dann nach 2 Sekunden aus, um der Explosion zu entkommen.
  • Wenn Messer sich zurückverwandelt hat, kann er große Schlangen zu euch schicken, die euch beißen wollen. Blockt diese ab oder weicht nach rechts oder links aus.
  • In einer mächtigen Kombo wird er schreien und viele Schlangen um sich herum beschwören, die euch nacheinander beißen wollen. Versucht beim Schrei Abstand zu gewinnen, um besser erkennen zu können, welche Schlange euch als nächstes attackiert. Hier ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und einer Schlange nach der anderen auszuweichen. Blocken wäre tödlich. Haben die Schlangen aufgehört, wird Messmer erneut einen Angriff wagen, indem er seine Speere aus dem Boden beschwören will. Hier müsst ihr erneut zeitversetzt ausweichen, sonst trifft euch die Attacke.
  • Mit seiner wilden Attacke lädt er seinen Speer mit Feuer auf, um dann wirbelnd auf euch loszufliegen, um euch dann mit einem finalen Stich zu Boden zu werfen. Weicht erst aus, wenn er wirbelnd zu euch fliegt. In diesem Falle solltet ihr zu ihm ausweichen und das durchgehend bis er aufhört. Bei seinem Bodenstich solltet ihr von ihm weg ausweichen.
  • Eine Attacke kommt unvorhergesehen vom Boden aus. Wenn ihr merkt, dass unter euch dunkle Flüssigkeiten bilden, solltet ihr sofort Abstand suchen, denn Messmer beschwört dann eine Schlange, die euch überraschen will.
  • Auch in der zweiten Phase existiert eine Griff-Attacke. Wartet erneut bis zum letzten Moment, um dann kurz vor seinem Griff zu ihm zu rollen. Solltet ihr wegrennen, wird er euch greifen können.
  • Speere wirft auch die Böse Schlange Messmer und auch hier müsst ihr erneut entweder nach rechts oder links ausweichen, sobald ihr ihn werfen seht.

Das war alles, was ihr wissen solltet, um Messmer leicht zu besiegen. Habt ihr ihn schon besiegen können oder seid ihr noch dabei? Wie findet ihr den Kampf? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren! Wie ihr Rellana besiegen könnt, erfahrt ihr hier: Elden Ring: Rellana finden und besiegen – Ihre Schwächen und die beste Taktik