Ein Spieler hat in Pokémon TCG Pocket getestet, ob ihr Packs lieber mit Sanduhren oder mit Gold holen solltet. Das Ergebnis hat er in einem Video festgehalten.
Um in Pokémon TCG Pocket neben den täglichen kostenlosen Boostern noch weitere zu erhalten, habt ihr grundsätzlich 2 Möglichkeiten. Die erste besteht darin, Pack-Sanduhren zu sammeln und gegen Packs zu tauschen. Dabei ist die Menge, die ihr jeden Tag erhalten könnt, recht überschaubar.
Die zweite Möglichkeit besteht darin, euer echtes Geld im Spiel gegen Gold zu tauschen und damit neue Booster zu öffnen.
Ein Spieler hat sich gefragt, ob ihr mit einer der beiden Währungen bessere Karten zieht, als mit der anderen. Neben den Pulls aus den Boostern hat er auch eine kleine, abschließende Analyse in einem Video dazu festgehalten.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
80 Packs mit Sanduhren, 80 Packs mit Gold
Wie hat der Spieler getestet? Dabei hat der Spieler je 80 Packs mit Sanduhren und mit Gold geöffnet. Welche Karten er dabei im Detail gezogen hat, könnt ihr in seinem Video auf YouTube sehen. Neben vielen Karten mit geringer Seltenheit, gab es auch einige starke Pulls, die sich in den Boostern versteckt haben.
Da das Betreiben mehrerer Accounts im Spiel gegen die Richtlinien verstößt, hat er die Gold-Packs auf seinem eigenen Account geöffnet und für die Sanduhren-Packs einen Account eines Zuschauers genommen, der ihm diesen dafür angeboten hat.
Welche Karten wurden gezogen? Sowohl in den Sanduhren-Packs, als auch in den Gold-Packs konnte der Spieler dabei sogar jeweils eine der seltenen und beliebten immersiven Karten mit 3 Sternen erhalten.
Insgesamt sah die Verteilung der Pulls wie folgt aus:
Seltenheit
Sanduhren-Packs
Gold-Packs
♢♢♢
23
26
♢♢♢♢
12
7
☆
6
9
☆☆
6
2
☆☆☆
1
1
Während das Ergebnis bei den ♢♢♢- und ☆☆☆-Karten sehr ausgeglichen ist, konnten in den Gold-Packs mehr ☆-Karten gezogen werden. Bei den restlichen Seltenheitsstufen liegen die kostenlosen Sanduhren-Packs klar vorne.
Was ist bei dem Experiment zu beachten? Wichtig ist, dass das Öffnen von je 80 Packs eine zu geringe Datengrundlage für eine aussagefähige Statistik ist.
Auch wenn der Spieler bei den Sanduhren-Packs eine gewisse Tendenz für bessere Pulls hatte, können nur große Datenmengen mit wesentlich mehr geöffneten Packs für ein abschließendes und aussagekräftiges Fazit genutzt werden.
Das nächste Update von World of Warcraft ist in den Starlöchern. Patch 11.1 Lorenhalt startet in 2 Wochen – und die neue Saison kurz darauf.
Inzwischen haben auch wohl die langsamsten Spielerinnen und Spieler die Story von World of Warcraft The War Within durchgespielt, sich an den Tiefen und Dungeons sattgesehen. Da wird es Zeit für den ersten, richtig großen Patch – Patch 11.1 Lorenhalt. Der hat endlich einen Release-Termin und bringt jede Menge Goblin-Action.
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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Wann geht Patch 11.1 live? Der offizielle Start-Termin für Patch 11.1 Lorenhalt ist der 26.02.25 – also am Mittwoch in zwei Wochen. Wie üblich geht der Patch auf den US-Realms bereits einen Tag früher live.
Wann startet Saison 2? Wie üblich startet die neue Saison nicht direkt mit dem Launch des Patches, sondern etwas verzögert – um genau eine Woche. Der Start von Saison 2 ist also am 5. März. Damit sollten alle genug Zeit haben, sich die neue Story anzuschauen, mit den Änderungen vertraut zu machen und dann in die neuen Endgame-Inhalte durchstarten zu können.
Was steckt alles im neuen Patch? Herzstück des Patches ist das neue Gebiet Lorenhall. Das ist die Hauptstadt der Goblins, die bisher im Spiel noch gar nicht zu sehen war, allerdings in der Story mehrfach erwähnt wurde. Hier herrschen unterschiedliche Kartelle und ihr müsst euch einem davon anschließen – könnt aber jede Woche wechseln.
Dazu gibt es den Raid „Die Befreiung von Lorenhall“, in dem ihr gegen Jastor Gallywix antreten müsst. Der hat sich nämlich mit Xal’atath zusammengetan – sie will Hilfe von ihm. Worum es dabei geht, erfahrt ihr am besten selbst.
Die Fortbewegung in Lorenhall ist auch ein wenig anders. Denn anstatt Flugreittiere zu benutzen, verwendet man in der Goblin-Metropole stilecht natürlich motorisierte Fahrzeuge. Die können sogar höhere Geschwindigkeiten erreichen als dynamisches Fliegen.
Freut ihr euch bereits auf den Patch? Oder gefällt euch die Goblin-Thematik nicht so? Beachtet, dass mit dem Start von Patch 11.1 auch das Plunderstorm-Event ein Ende findet. Wenn euch noch Belohnungen fehlen, dann solltet ihr die schleunigst einsammeln!
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Zepla gehört zu den größten Content-Erstellern zum MMORPG Final Fantasy XIV. Zur Erweiterung Dawntrail wurde sie von Square Enix zu einem Event eingeladen. Auf das dazugehörige Video erhielt sie nun einen Strike – ausgerechnet Square Enix selbst dreht ihr den Geldhahn ab.
Wer ist Zepla? Die YouTuberin und Twitch-Streamerin Zepla gehört zu den größten Content-Erstellern rund um Final Fantasy XIV. Sie entdeckte das Game nach eigenen Angaben etwa 2016, als sie nach einer Alternative zu World of Warcraft: Warlords of Draenor suchte.
Zum Start ihrer Karriere veröffentlichte sie Guide- und Comedy-Videos. Mittlerweile hat sie auf YouTube als ZeplaHQ über 304.000 Abonnenten und der gleichnamige Twitch-Kanal über 261.000 Follower.
2024 wurde Zepla von Square Enix zur Mediatour für die neue Erweiterung Dawntrail eingeladen. Bei diesem Event werden Journalisten und Influencern aus der ganzen Welt erste Einblicke in die neuen Inhalte der Erweiterung gegeben.
Dazu veröffentlichte sie ein Video mit Aufnahmen, die sie vor Ort mit Erlaubnis machte. Acht Monate später erhält sie nach eigenen Angaben einen Copyright-Strike darauf – von Square Enix selbst.
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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten
Sinneswandel nach dem Release? Final Fantasy XIV dreht den Geldhahn zu
Der Copyright-Strike, wie in Zeplas Video zu sehen.
In einem Stream-Ausschnitt vom 5. Februar 2025 (via Youtube) spricht Zepla darüber und zeigt sich verwundert: Das Video entstand im Rahmen der Mediatour. Bild und Ton seien entsprechend nutzbar gewesen. Vor allem, dass der Strike erst etwa acht Monate nach Veröffentlichung des Videos kommt, sei verwunderlich.
Zepla betont auch, dass das Video explizit nicht von Square Enix bezahlt worden sei. Der Sinn des Events wäre aber eben Berichterstattung über Dawntrail gewesen. Das Video sei entsprechend genau das, was sich Square Enix von den geladenen Leuten erwartet hätte.
Es scheint so, als wollten sie die Werbung [durch mein Video], aber jetzt, wo die Erweiterung veröffentlicht ist, verhalten sie sich komisch.
Anmerkung der Redaktion: MeinMMO hat ein Statement zur Situation bei Square Enix angefragt, das im Artikel ergänzt wird, wenn es uns vorliegt.
Was genau ist Zepla hier passiert?
In ihrem Video spricht Zepla von einem Copyright Strike. Tatsächlich handelt es sich hierbei vermutlich nicht um einen klassischen Strike, sondern um einen Content-ID-Anspruch. Dieser gibt Urheberrechtsinhabern die Möglichkeit, ein Video sperren, demonetarisieren oder beobachten zu lassen.
Da Zeplas Video noch live und Werbung geschaltet ist, hat Square Enix vermutlich keine Urheberrechtsverwarnung aka einen Copyright-Strike angebracht, sondern einen Content-ID-Anspruch erhoben. Was genau hinter den Kulissen passiert ist, lässt sich aber von außen nicht nachprüfen
Allerdings kommt es auch immer wieder vor, dass Rechteinhaber Strikes und ID-Ansprüche unrechtmäßig verteilen: Die Macher hinter Dragon Ball Z Abridged müssen sich nach eigenen Angaben regelmäßig gegen unrechtmäßige Claims von Toei Animation wehren.
Ein Strike zu viel und aus ist die YouTube-Karriere
Was sind die Konsequenzen? Die erste Konsequenz von dem Anspruch war, dass Zepla mit dem Video kein Geld mehr verdienen konnte. In ihrem Stream kündigte sie bereits an, Square Enix wegen des Problems kontaktieren zu wollen. Aktuell wird vor dem Video auch Werbung abgespielt. Ob die Einnahmen davon allerdings an Zepla oder Square Enix gehen, ist nicht ersichtlich.
Aber auch wenn der Strike ein Fehler war – Zepla vermutet einen Bot – so kann das dauerhaft zu Problemen führen: Erhält ein YouTuber innerhalb von 90 Tagen drei Copyright-Strikes, wird der Kanal und alle dazugehörigen von YouTube gekündigt. Das schreibt YouTube selbst in den Informationen zu Urheberrechtsverletzungen. Vorausgesetzt natürlich, es handelt sich hierbei um einen richtigen Copyright-Strike.
In ihrem Video spricht Zepla noch darüber, dass sie hofft, dass solche Strikes jetzt nicht zu einem größeren Problem werden. Sie benutzt in vielen ihrer Videos zu Final Fantasy XIV die In-Game-Musik. Sollte Square Enix händisch oder via Bot weitere Strikesansetzen, könnte dies vermutlich recht schnell zur Kündigung aller YouTube-Konten von Zepla führen. Wenn es sich denn um richtige Strikes handelt.
Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels war von einem konkreten Copyright-Strike die Rede, von dem Zepla auch in ihrem Video spricht. Vermutlich hat sie aber nur ein Content-ID-Anspruch getroffen. Wir haben die News entsprechend angepasst.
Der Februar 2025 bringt neue Raid-Bosse zu Pokémon GO. Wir zeigen euch alle 5-Sterne-Raids und schauen, welche Raid-Stunden im Februar anstehen.
Raids im Februar: Wie jeden Monat gibt es unterschiedliche Raid-Bosse, die sich für euch lohnen können. Besonders die legendären 5-Sterne-Bosse sind interessant. Wir zeigen euch, wen ihr diesen Monat herausfordern könnt.
Zudem bekommen einige dieser Monster spezielle Raid-Stunden in diesem Monat. Die laufen immer am Mittwochabend von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr. In dieser Zeit besetzt dann ein ausgewählter Raid-Boss so ziemlich alle Arenen im Spiel. Das ist immer eine gute Gelegenheit, sich den legendären Boss der Woche zu schnappen.
In unserer Übersicht findet ihr alle Raid-Stunden, 5-Sterne-Raids und Mega-Raids im Februar.
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Pokémon GO zeigt die Season Duales Schicksal im Trailer
Uhrzeit der Raid-Stunden: Ihr habt es auf einen bestimmten Raid-Boss abgesehen? Dann könnte die Raid-Stunde die richtige Gelegenheit sein, ihn herauszufordern. Sie läuft immer mittwochs ab 18:00 Uhr.
Besonderheit: Ende des Monats läuft das Weg-nach-Einall-Event. Vom 24. bis 28. Februar gibt es jeden Tag eine neue Raid-Stunde mit unterschiedlichen Bossen.
Die folgenden Bosse gibt es in diesem Monat. Einige der Monster sind auch als Shiny verfügbar, wenn man Glück hat. Mögliche Shinys markieren wir mit Sternchen*.
Termin (ab 18:00 Uhr)
Raid-Boss
5. Februar
Dialga*
12. Februar
Cupidos
19. Februar
Yveltal* & Xerneas*
24. Februar
Genesect* (verschiedene Module)
25. Februar
Kobalium*, Terrakium*, Viridium*
26. Februar
Boreos*, Voltolos*, Demeteros* (alle in der Tiergeistform)
Das sind alle großen Raid-Bosse im Februar 2025. Einen dieser Termine solltet ihr besonders genau auf dem Schirm haben: Einer der besten Angreifer in Pokémon GO kehrt diesen Monat auch noch zurück und erhält dafür seinen eigenen Raid-Tag. Es handelt sich dabei um das entfesselte Hoopa, das am 15. Februar die Arenen in Pokémon GO besetzen wird. Alle Infos zum Raid-Tag mit Hoopa findet ihr hier.
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Die große Sims-Alternative inZOI auf Steam bestraft böse Charaktere selbst nach dem Tod und lässt sie als Geister wiederkehren.
Was ist inZOI? Das kommende Spiel inZOI ist eine Lebenssimulation des koreanischen Entwicklers Krafton und soll 2025 im Early-Access auf Steam erscheinen. Nach den aktuellen Plänen der Entwickler ist der Release für den 28. März 2025 angesetzt.
Wie PCGamer berichtet, haben die Entwickler nun neue Details zum Spiel auf ihrem Discord-Server veröffentlicht. Diesmal geht es um das Leben nach dem Tod.
Hier könnt ihr Einblicke in das Gameplay von inZOI sehen:
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Trailer zu inZOI bietet Einblick in das Gameplay
Wer Böses tut, wird zum Geist
Was hat es mit den Geistern auf sich? Bei inZOI gibt es ein Karma-System, das stets bewertet, ob euer Charakter Gutes oder Schlechtes tut und verteilt dementsprechend positive oder negative Karma-Punkte.
Am Ende des Lebens eures Charakters entscheidet sich dann final, ob ihr ein guter oder ein schlechter ZOI wart. Solltet ihr mehr negative als positive Karma-Punkte während eures Lebens gesammelt haben, wird eurem Charakter der Übertritt in die Welt der Toten verwehrt.
Stattdessen wird euer Charakter als Geist wieder auf die Erde zurückkehren und versuchen, sein Karma-Punkte-Konto ins Positive zu bringen. Erst dann ist seine Seele erlöst.
Kann man Geister spielen? Das Spielen als Geist wird zum Early-Access-Start 2025 noch nicht verfügbar sein. Die Geister werden vom System gesteuert und können euren Charakteren „zu festgelegten Zeiten und unter bestimmten Bedingungen begegnen“.
Weitere Spielmechaniken sollen dann erst nach dem Start im Early-Access hinzukommen. Das Gameplay der Geister soll jedoch nicht das gesamte Spiel einnehmen, schreibt Game Director Hyungjun „Kjun“ Kim.
In Dragon Ball Daima werden Son-Goku und seine Freunde wieder zu Kindern. Sollte euch diese Prämisse bekannt vorkommen, ist das kein Zufall.
Auf welchem Anime basiert Dragon Ball Daima? Es gab schon einmal einen Anime, in dem Son-Goku geschrumpft ist. In Dragon Ball GT wird der Saiyajin wieder zum Kind und geht mit seiner Enkelin Pan und Teenager Trunks auf ein Abenteuer.
Dass in beiden Animes ein Kinder-Son-Goku auftaucht, ist kein Zufall. Akio Iyoku ist ein Produzent des Animes und bestätigt, dass Daima für die Fans gemacht wurde, die GT damals in ihrer eigenen Kindheit gesehen haben:
Ich war mir der Generation der Anfang 30-Jährigen und Älteren bewusst, die bereits erwachsen sind und Kinder haben. Ich wollte einen Anime machen, den sich Eltern und Kinder gemeinsam ansehen können. Sie sind die Generation, die als Kinder „Dragon Ball GT“ gesehen hat. Dessen war ich mir bewusst, und mein Versuch, eine neue Anime-Serie wie „GT“ zu schaffen, wurde zum Ausgangspunkt.
Demnach ist Daima eigentlich nur ein Remake von GT und entstand nur, weil es den Anime zu GT gibt. Doch um einen Unterschied zum Original zu haben, kam Akira Toriyama mit der Idee, die gesamte Truppe zu schrumpfen.
Den Trailer zu Dragon Ball Daima und wie die Z-Truppe schrumpft, könnt ihr euch hier ansehen:
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In Dragon Ball DAIMA schrumpfen Son-Goku und seine Freunde
Dragon Ball Daima kommt besser an als GT
Wieso kommen die beiden Animes so unterschiedlich an? Dragon Ball GT war damals bei vielen Fans verhasst (via Reddit). Der Grund dafür ist, dass er kein Teil der offiziellen Story ist. Dadurch gibt es einen schwachen Plot und Logiklücken zum Originalmaterial. Auf IMDb kommt der Anime deshalb nur auf eine 6,8 von 10.
Daima liegt aktuell bei einer 8,0 / 10. Bei diesem Anime spielen nämlich einige andere Faktoren mit:
Dragon Ball GT erschien nur ein Jahr nach dem Anime von Dragon Ball Z. Vor Dragon Ball Daima gab es allerdings eine Anime-Pause von 6 Jahren. Dragon Ball Super lief nämlich zuletzt im Jahr 2018, Daima lief in 2024 an.
Dragon Ball Daima klärt viele Mythen auf, die im Manga nicht geklärt werden. Im Fokus steht das Dämonenreich, das bislang im offiziellen Material kaum vorkam.
Wie geht es mit Dragon Ball weiter? Ob es eine 2. Staffel von Dragon Ball Daima geben wird, ist bislang nicht bekannt. Auch Dragon Ball Super wird aktuell nicht weitergeführt, obwohl die Ausstrahlung mitten in der Handlung des Mangas beendet wurde.
Civilization VII kostet in der Gründer-Edition auf Steam 130 €, aber das 4x-Strategiespiel startete mit einem Bug, der vor allem Veteranen traf, die das Game als „unspielbar“ empfanden. Der gerade bei Vielspielern beliebte Modus „Marathon“ funktionierte einfach nicht. In der Spielerfahrung trieb das MeinMMO-Redakteur Schuhmann an seine Grenzen: Civilization 7 war erst viel zu schnell, dann viel zu langsam.
Das war meine Irritation: Ich hab mich eigentlich sehr auf Civilization 7 gefreut, dann am Freitagnachmittag damit angefangen und fand die ersten 5 Spielstunden wirklich nicht gut. Ich hab nach 3 Partien wieder aufgehört und ab Samstag wieder Against the Storm gespielt.
Das Tempo des Spiels passte einfach nicht zu dem, was ich von Civilization 6 kannte: Erst lief das Spiel unnatürlich schnell ab und ein Zeitalter war vorbei, bevor ich irgendwas machen konnte. Dann änderte ich die Einstellung im Spieltempo und Civilization VII lief quälend langsam ab.
Das Spiel war langweilig, das Tempo passte nicht, es „flutschte“ einfach nicht so schön, wie ich es aus Civilization VI kannte. Das berühmte „Nur noch eine Runde“-Gefühl kam bei mir überhaupt nicht auf. Was war da nur los?
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Sid Meier’s Civilization 7 zeigt Gameplay im Trailer
Ein maßgeschneiderter Bug für Leute wie mich
Doch Veteranen der Serie, wie Writing Bull und Steinwallen, lobten das Spiel in einem Podcast der GameStar und sagten, man müsse dem Game und seinen neuen Mechaniken eine Chance geben. Auf die Probleme mit der Spiellänge, die mich so plagten, gingen sie nicht groß ein. Offenbar betraf das Problem also nur mich:
Was war da los?
War das ein Bug, den nur ich hatte?
Wieso war meine Spielerfahrung so anders als die der Tester und Experten?
Jetzt hab ich verstanden, woher meine Irritation stammt: Ein Bug zum Release hat mir den kompletten Einstieg in ein Spiel ruiniert, auf das ich mich eigentlich so gefreut habe. Aber der Bug traf nur Leute, wie mich, die Civilization grundsätzlich als Marathon spielen. Denen hat der Bug das erste Wochenende mit Civ VII aber gründlich verhagelt.
Das ist die Situation: Bei Civilization VI hatten sich viele Spieler der Serie und auch ich an die Spiellänge „Marathon“ gewöhnt:
Die Spiellänge bestimmt, wie viele Runden und damit auch Stunden eine Partie in Civilization VI normalerweise dauert:
Eine „schnelle“ Partie ist schon nach 330 Runden im Endjahr 2050 angelangt.
Eine Marathon-Runde braucht 1.500 Runden.
Je nach Spiellänge dauern Bauen, Forschen und das Städtewachstum länger oder kürzer. Wer sich an die Spiellänge „Marathon“ gewöhnt hatte und auch Civilization 7 so starten wollte, erlebte jedoch ein böses Erwachen.
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Noch bevor das Rad erfunden ist, ist das Zeitalter der Antike zu Ende
Das war das Problem: Zum Release von Civilization 7 waren die Spiellängen, die langsamer als der Standard sind, offensichtlich total kaputt. Es dauerte viel zu lange, um irgendwas im Spiel zu bauen oder zu erforschen, während der Spielverlauf mit Krisen und Epochenwechsel unerbittlich voranschritt.
Runde 100, noch keine Wunder gebaut, noch keine Vermächtnis-Punkte gesammelt, die größte Armee der Welt besteht aus meinem Schleuderer und Kämpfer. 90 % der Antike sind vorbei und ich frage mich, ob ich Zeit habe, das Rad zu erfinden, bevor das Zeitalter wechselt und ich die Neue Welt erforschen muss.
35 Runden mit dem Scout alleine durch die Welt ziehen, bevor man irgendwas machen kann
So ging es mir: Ich als jemand, der grundsätzlich Marathon spielt, hatte dasselbe frustrierende Spielerlebnis: Es dauerte 35 Runden, bis ich den ersten Schleuderer gebaut hatte. Das Zeitalter war da aber schon zu 20 % vorbei – ich fand es total lächerlich.
Die ganze Spiel-Balance schien völlig außer Kontrolle: Es konnte doch nicht im Ernst so sein, dass ich 35 Runden lang nur mit dem Scout durch die Gegend ziehe, bevor ich irgendetwas bauen kann? Ich mag ja Marathon, aber so hatte ich mir das Spielen echt nicht vorgestellt.
Zukunfts-Technik im Jahr 500 vor Christus erforschen
So wollte ich das lösen: Civilization 7 startet noch mit einer zweiten Einstellung, durch die man die Dauer der Zeitalter beeinflussen kann. Damit spielte ich nach der frustrierenden „Warten auf den Schleuderer“-Erfahrung herum.
Doch wenn man die Spiel-Geschwindigkeit auf „Standard“ stellt, die Zeitalter-Länge aber verlängert, hatte man das umgekehrte Problem.
Jetzt gab einem das Spiel schon in der Antike soviel Zeit, dass bis zum Ablauf des Zeitalters alle Wunder gebaut und alle Forschungen abgeschlossen werden konnten. Ich erforschte dann 500 vor Geburt Christi schon „Zukunfts-Technologien“, weil die Technologien der Antike alle erforscht waren. Ich hatte die Antike leer geforscht.
Für mich und auch für einige andere war Civilization 7 auf diese Art „unspielbar“; ich verstand gar nicht, warum die Experten das Spiel in einem Talk auf GameStar so lobten.
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Schwacher Release-Zustand trägt offenbar zu miesen Reviews auf Steam bei
Das ist jetzt die Lösung. Gestern, am Montag, dem 10.02.2025, kam ein erster Patch bei Civilization 7 online (via steamcommunity.com). In der ersten Zeile steht gleich:
Fixed an issue causing Ages in Epic and Marathon speed games to be shorter than intended („Haben ein Problem behoben, das dazu führte, dass die Zeitalter in Epic- und Marathon-Spielen kürzer waren als vorgesehen“)
Das ist ungefähr so, als bringt Activision Blizzard als ersten Patch zu Call of Duty: “Waffen haben jetzt auch Kugeln.”
Bei aller Liebe zu Firaxis und der Serie, die mir so viele schöne Stunden beschert hat: Ich frag’ mich wirklich, wie ein Spiel einer so renommierten Serie, für das man so einen Preis aufruft, mit einem derart gravierenden Fehler erscheinen kann? Spielt einfach niemand Marathon? Hat man den Modus erst in letzter Sekunde eingebaut?
Tyler „Tyler1“ Steinkamp ist ein führender Twitch-Streamer zum MOBA League of Legends. In den letzten Wochen war er aber in World of Warcraft aktiv. Doch sein Gastspiel im MMORPG endete tragisch: Sein Krieger starb bei einem Bosskampf und war damit verloren. Tyler1 hört mit WoW auf und rechnet mit den Spielern seiner Twitch-Gilde OnlyFangs ab.
Warum ist Tyler1 so wütend? Am Wochenende leitete Tyler1 einen Raid auf einem Hardcore-Server zu WoW. Es ging in den Schlachtzug „Der Geschmolzene Kern“ aus dem Jahr 2004. Die Leitung hatte Tyler1, obwohl er Neuling in WoW ist, nur inne, weil er die Leitung der Gilde in einem Duell an sich gerissen hatte, nachdem der eigentliche Gildenleiter Sodapoppin unglücklich gestorben war.
Baron Geddon hatte nur noch wenig Lebenspunkte, zauberte aber einen Bereichs-Schadeneffekt um sich herum, der immer mehr Schaden anrichtete, je öfter man von der Fähigkeit getroffen wurde:
Tyler1 blies zum Angriff, rannte auf den Boss zu, noch während der zauberte, schrie nach Heilung und starb schließlich
Viele seiner Mitspieler rannten aber aus dem Schaden heraus und brachten sich in Sicherheit
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Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde
Tyler1 rechnet mit Mitspielern ab, die ihn im Stich ließen
Das sagt Tyler1: Tyler1 hatte zwar anfänglich einen Teil der Schuld bei sich selbst gesehen. Er hätte die Ansage, auf dem Boss zu bleiben, zu spät gemacht. Aber etwas später, als er sich den Clip noch einmal ansah, war Tyler1 dann im Wut-Modus (via YouTube):
Scheiß auf die Gilde. Scheiß’ drauf. Ich mach’ nicht weiter. Scheiß auf die Leute, Pussys. Mir doch egal. Da gibt’s eine Handvoll gute Leute, aber diese WoW-Spieler sind alles Pussy. Die können sich mal selbst gern haben.
Er führte dann aus, dass 39 Leute auf seine Ansage hätten hören müssen, aber 30 von denen seien weggerannt. Dabei habe er so viel für die Leute getan: Seine private Zeit mit ihnen verbracht und Stunden mit ihnen in Dungeons verbracht und dann ließen sie ihn so hängen. Er sei mit den Leuten fertig.
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So reagiert der Chef der Gilde: Der eigentliche Chef der Gilde OnlyFangs „Sodapoppin“, ein erfahrener WoW-Spieler, nahm Tyler1 einerseits in Schutz, andererseits kritisiert er ihn aber auch:
Der Call, den Boss anzugreifen, sei schlecht gewesen. WoW-Spielern werde eingetrichtert, Schaden zu vermeiden und nicht in AE-Effekte reinzurennen. So einen Call könne man nicht einfach machen und erwarten, dass alle in Bruchteilen einer Sekunde gegen ihren Instinkt handeln
Andererseits müsse man Tyler1 hoch anrechnen, dass er den Raid geleitet hat, ohne große Erfahrung. Ohnehin sei Tyler1 eine Bereicherung für die Wow-Gilde gewesen, er habe viel zur Unterhaltung beigetragen
Doch den Ausbruch von Tyler1 sieht Sodapoppin nun kritisch. Sodapoppin glaubt:
Die unbeherrschten Ausführungen von Tyler1 könnten dazu führen, dass jetzt die Mitglieder von OnlyFangs von Fans von Tyler1 angegriffen und als „Roach“, als Kakerlake, bezeichnet werden.
Sodapoppijn sagt:
Das wird jetzt dafür sorgen, dass Leute von Fans von Tyler1 als Kakerlake bezeichnet werden. Aber das ist einfach falsch und ärgert mich. Vielleicht ist das Ego von Tyler1 verletzt und ja, es ist blöd. Er hat nicht unbedingt eine schlechte Ansage gemacht, aus seiner Erfahrung – aber er hat auf die harte Tour gelernt, was in der Situation passiert.
Sodapoppin sagt, er verstehe die Frustration von Tyler1, der Baron war wirklich kurz davor zu sterben, aber Tyler1 berücksichtige einfach nicht die Psychologie der Mitspieler. Das ärgere ihn.
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Das steckt dahinter: Sodapoppin führt das grundsätzliche Problem aus, dass Tyler1 erwartet, dass Spieler hier „in den AE rennen und ihr Leben riskieren“, während jedem Spieler in WoW von Tag 1 an eingetrichtert wird: „Steh nicht im Feuer“. Vermeide AE-Schaden, wo es nur geht.
Der allgemeine Konsens zu dem Pull von Bardon Geddon und dem Tod von Tyler1 ist: Ja, wahrscheinlich wäre der Baron gestorben und alle hätten überlebt, wenn der ganze Raid auf Tyler1 gehört und sofort mit aller Macht auf den Baron eingehauen hätte.
Aber der Call, ihn volles Risiko anzugreifen, kam sehr spät, und der natürliche Instinkt der Spieler, aus dem Feuer zu rennen, sei verständlich. Auch wenn das aus Sicht des LoL-Spielers alles „Pussys“ sind. Aber wenn Tyler1 in LoL stirbt, respawnt er auch am Brunnen. Wenn er in WoW Hardcore stirbt, ist das ein Game Over: WoW: Chef der Gilde „OnlyFangs“ stirbt im Raid, wird von allen verraten und auch noch von Blizzard gedisst
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Das neue MMORPG ArcheAge Chronicles sollt ihr noch dieses Jahr testen können. Die erste Möglichkeit gibt es schon bald.
Was ist das für ein MMORPG? Das MMORPG von Kakao Games und XLGAMES soll irgendwann im Finanzjahr 2026 für PC (Steam und Epic Games), PlayStation 5 sowie Xbox Series erscheinen und dürfte aufgrund seiner Ambitionen zu den spannendsten Genre-Neuerscheinungen des nächsten Jahres gehören.
ArcheAge Chronicles: Blick hinter die Kulissen – das ist die Vision des neuen MMORPGs
Gleich mehrere Tests in 2025
Was passiert dieses Jahr bei ArcheAge Chronicles? Das MMORPG soll erst 2026 erscheinen, dafür aber dieses Jahr ausführlich getestet werden können. Noch in der ersten Jahreshälfte soll es laut den Entwicklern (via nspna.com) einen ersten Test mit Spielern geben. Sie nennen hier konkret den April, wobei dieser Zeitraum eher als geplantes Ziel, als ein feststehender Zeitpunkt gewertet werden sollte.
Wie nehmt ihr teil? Zu dem Test werden zwar nur einige Spieler eingeladen, doch ihr habt dennoch die Chance, daran teilzunehmen, indem ihr euch auf der Website von Kakaogames für den Newsletter zum MMORPG anmeldet. Achtet im folgenden darauf, ob ihr eine Einladung zum Ausfüllen weiterer Infos zu euch und eurem System erhaltet und füllt diese unbedingt aus. Diese Nachricht kann jederzeit bis zum Test als Mail bei euch eingehen.
Zum ersten Test sollen zunächst wenige Spieler eingeladen werden. Außerdem ist davon auszugehen, dass er im Geheimen stattfinden wird. Die Entwickler bieten bislang keinen weiteren Weg, um auf eine Liste für den Beta-Zugang zu kommen.
Eine neue Krimi-Serie auf Netflix steht gerade weltweit auf Platz 2 der meistgeschauten Serien. Auch in Deutschland kommt sie gut an. Der Grund dafür könnte das Setting und das Produktionsland sein.
Um welche Serie geht es? The Åre Murders ist eine neue Serie, die am 6. Februar 2025 auf Netflix veröffentlicht wurde. Die Story basiert auf dem gleichnamigen Buch, das von Autorin Viveca Sten geschrieben wurde.
Hanna ist eine Polizistin aus Stockholm, die von ihrem Partner verlassen und von ihrem Job suspendiert wurde
Sie zieht in das Ferienhaus ihrer Schwester im schwedischen Ski-Ort Åre. Dort ist kurz vor Hannas Eintreffen eine junge Frau verschwunden.
Sie wird inoffiziell mit dem Fall beauftragt, da die örtliche Polizeistelle unterbesetzt ist. Sie wird die Partnerin von Daniel. Sie kämpfen damit, das Vertrauen des jeweils anderen zu gewinnen.
Da der Ski-Ort im tiefsten Schweden liegt, müssen die beiden Detektive zudem mit den rauen Witterungsverhältnissen kämpfen.
Die erste Staffel, die auf Netflix erhältlich ist, umfasst 5 Folgen mit je 35 bis 57 Minuten Laufzeit.
Im Trailer zur Serie könnt ihr euch davon überzeugen, dass Åre eigentlich ein traumhafter Ski-Urlaubsort wäre:
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The Åre Murders: Der offizielle Trailer zur Netflix-Serie
The Åre Murders mausert sich zur meistgeschauten Serie
Wie gut ist sie? Nur 5 Tage nach ihrem Release mausert sich die Krimi-Serie zur meistgesehenen Serie auf Netflix (via FlixPatrol). Sie steht weltweit auf Platz 2 der meistgesehenen Serien, in Deutschland landet sie sogar auf Platz 1.
Auf IMDb und Rotten Tomatoes kann sie allerdings nur durchschnittliche Wertungen einfahren. Bei 2.575 abgegebenen Reviews erreicht die Netflix-Serie eine 6,7/10 auf IMDb, auf der anderen Plattform sind es immerhin 73 von 100 %. Da bislang noch nicht viele Stimmen abgegeben wurden, könnte es sein, dass sie die Wertung noch ändern wird.
Was mögen die Zuschauer an ihr? Unter den Kommentaren auf YouTube gibt es einige Fans, die sich fragen, wieso die Menschen in Skandinavien im Krimi-Genre so gut seien. Auch die Schauspieler werden gelobt. Seid ihr also ein Fan von Murder Mystery, solltet ihr The Åre Murders eine Chance geben.
Ihr wollt mit Palword starten, wisst aber nicht, wo ihr eure erste Basis hinsetzen möchtet? MeinMMO hilft euch bei der Auswahl der Position.
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Ihr sucht nach einem geeigneten Ort für eure Basis oder sucht nach Tipps, worauf ihr achten solltet? MeinMMO hat wichtige Informationen für euch gesammelt und erklärt euch, worauf ihr achten solltet, damit der Start gut klappt. Die besten Tipps zum Start in Palworld findet ihr in folgendem Artikel.
Tipps und Empfehlung: Hier stellen wir euch ein paar Dinge vor, auf die ihr achten solltet. Wollt ihr direkt unseren Tipp für das beste Lager sehen, dann klickt in der Liste direkt auf die Empfehlung:
Der Artikel erschien erstmals im Januar 2024. Am 11.02.25 haben wir den Artikel auf den neusten Stand gebracht und ein paar neue Empfehlungen für einen guten Start ergänzt. Außerdem haben wir die Struktur für eine bessere Übersichtlichkeit angepasst.
Letzte Updates: 11.02.2025, 06.02.2025, 29.01.2024
Platz für eure Basis
Achtet darauf, dass ihr beim Bau eures Lagers viel Platz habt. Denn einige Gebäude, etwa die Viehfarm oder die Zuchtfarm, benötigen enorm viel Platz. Und eure Pals benötigen Betten, die ihr ebenfalls irgendwo platzieren müsst, weil sie sonst unzufrieden werden.
Vermeidet zu enge Gebiete, die von Wasser oder Felswänden umschlossen sind, denn hier gibt es nur wenig Platz und oftmals verweigert euch das Spiel die Baugenehmigung. Sucht am besten ein offenes Gebiet, wo ihr euch ausdehnen könnt und viel Platz für eure Farmen und Produktionen habt.
Tipp: Seid ihr mit eurer Position unzufrieden, könnt ihr den Ort eurer Basis jederzeit wechseln, indem ihr eure Palbank neu platziert. Beim „Umzug“ bleiben die meisten Gebäude jedoch an Ort und Stelle, ihr müsst diese dann am neuen Ort erneut aufbauen.
Schutz und Sicherheit für eure Pals
Falls ihr die Funktion „Raids“ aktiviert habt, bekommt ihr regelmäßig unfreundlichen Besuch von bösen Pals oder feindlichen Wilderern. Diese versuchen eure Basis zu zerstören und eure Pals zu töten. Sucht euch daher eine Stelle, die ihr gut verteidigen könnt. Eine Steilwand im Rücken ist zum Beispiel praktisch.
Einige Pals sind außerdem aggressiv und greifen euch bei Sichtkontakt an. Das erkennt ihr, wenn ein Ausrufezeichen über ihren Köpfen aufleuchtet. Auch in deren Nähe solltet ihr nicht unbedingt siedeln, denn das könnte böse für eure Basis enden. Teilweise gibt es auch Revierkämpfe zwischen den Pals: Wenn zwei Level-30-Mammorests ihren Revierkampf in eurer Siedlung ausüben, habt ihr keine Chance.
Tipp: Wir haben etwa die Erfahrung gemacht, dass die Wegfindung bestimmter Gegner teilweise so schlecht ist, dass die Gegner bestimmte Hindernisse wie Steilwände oder kleine Erhebungen nicht überqueren können und dann in Bäumen und Felsen feststecken. Nach einiger Zeit verschwinden die Angriffe von selbst, ihr müsst die Gegner nicht alle besiegen.
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Palworld: Feybreak – Trailer präsentiert kostenloses Update mit haufenweise neuen Inhalten
Wichtige Ressourcen für den Start eurer Basis
Für eure erste Basis benötigt ihr vor allem Holz, Stein und Paldium. Später kommen dann noch andere Materialien wie Erz, Steinkohle oder Schwefel dazu. Schaut daher am besten, dass ihr eure Basis so platziert, dass ihr ein Stein- oder zumindest ein Erzvorkommen in der Nähe habt. Ansonsten müsst ihr die Sachen selbst abbauen und könnt die Arbeit nicht euren Pals überlassen.
Tipp: Einen Holzfäller und einen Steinbruch könnt ihr später selbst errichten und könnt euch von vorhandenen Bäumen und Steinen auf der Karte unabhängig machen. Paldium- und Eisenvorkommen sind nur auf der Karte zu finden und können nicht gebaut werden.
Andere Ressourcen, wie Nahrungsmittel, Wolle oder auch Getreide, könnt ihr später selbst herstellen und müsst dafür nicht auf eure Umgebung achten.
Änderungen mit Feybreak und Sakurajima
Das ist wichtig: Mit den vergangenen beiden großen Updates Feybreak und Sakurajima wurden neue Gebäude in Palworld ergänzt. Dazu gehören unter anderem mehrere neue Bergwerke, die ihr selbst bauen könnt: Ihr benötigt daher kein Kohle-, Schwefel- oder Quartzvorkommen mehr in der Nähe, da mit den letzten Updates neue Bergwerke hinzugekommen sind.
Dadurch seit ihr von natürlichen Ressourcen völlig unabhängig und ihr seid deutlich freier, wenn ihr eine Basis platzieren möchtet.
Beobachtet eure Umgebung und schaut, welche Pals sich in der Nähe befinden. Vor allem empfehlenswerte Starter in Palworld wie Lamball, Foxparks, Chikipi und Cattiva sollten in der Nähe sein. In einem hochstufigen Gebiet würden wir euch nicht empfehlen zu siedeln.
Ein paar der besten Pals von Palworld findet ihr bereits in der Startzone, wenn ihr direkt einen guten Start hinlegen möchtet.
Den guten Starter Lamball findet ihr direkt in der Startzone.
Empfehlungen für das beste Lager in Palworld
Ihr sucht einen guten Startpunkt für euer Lager in Palworld? Wir haben im Folgenden drei sehr gute Startpunkte für euch ausgewählt, mit denen wir bereits selbst viele gute Erfahrungen gesammelt haben.
Tipp: Seid ihr mit eurer Position unzufrieden, könnt ihr den Ort eurer Basis jederzeit wechseln, indem ihr eure Palbank neu platziert. Beim „Umzug“ bleiben die meisten Gebäude jedoch an Ort und Stelle, ihr müsst diese dann am neuen Ort erneut aufbauen.
Wasserfall beim Plateau der Anfänge (227, -485)
Hier befindet sich die Position auf der Karte.Hier seht ihr die beste Option in der Landschaft mit den Ressourcen
Warum ist das eine gute Option? Eine sehr gute Option für eure erste Basis findet ihr direkt in der Startzone, etwas nördlich vom ersten Schnellreisepunkt. Das heißt, ihr könnt direkt nach dem Spielstart loslegen und müsst nicht weit laufen. Das Gebiet auch sonst gleich mehrere Vorteile:
Auf der einen Seite seid ihr von einem Fluss und einer Steilwand geschützt, müsst euch also nur um eine Seite kümmern, die ihr mit einer Mauer schließen könnt. Dank der Erhöhung könnt ihr auch schnell sehen, ob sich euch Gegner nähern.
Es gibt jede Menge Bäume, die ihr am Anfang für eure Gebäude fällen könnt. Zu Beginn benötigt jedes Gebäude und Werkzeug raue Mengen an Holz.
Zusätzlich gibt es ein großes Erzvorkommen und Paldium in der Nähe des Flusses.
Mit Lamball und Chikipi habt ihr auch gute Starter-Pals in der Nähe, die ihr fangen und nutzen könnt.
Die Festungsruine ist ein kleines Gebiet nördlich von dem Punkt, wo ihr das Spiel für gewöhnlich startet. Das Gebiet bietet euch bereits durch die Ruine natürliche Verteidigungsstrukturen, die sich sehr leicht in die eigene Basis integrieren lassen. Auf dem Gebiet der Festung findet ihr bereits Erze und im Westen auf einer Anhöhe ein zusätzliches, großes Erzvorkommen.
Westlich am Fluss findet ihr nicht nur reichlich Beeren, sondern auch Paldium für eure Palsphären.
Lager am Strand bei dem Plateau der Anfänge (256, -552)
Ort: Südlich vom Plateau der Anfänge
Koordinaten: 256, -552
Ressourcen: Holz, Stein, Erz, Paldium, Dungeon mit Gegnern und Pals
Häufige Pals: Lambal, Cativa,Chikipi
Levelempfehlung: 1 – 14
Der Strand liegt ganz im Südwesten eures Startpunkts. Dazu müsst ihr die Ruine am Start durchqueren und zum Strand hinabsteigen. Der Abstieg und auch die Rückkehr nach oben sind nicht ganz einfach.
Am Strand findet ihr nicht nur viel Platz, sondern auch Paldium-Vorkommen, die sehr praktisch für den Start des Spiels sind, wenn ihr Sphären herstellen möchtet. Zusätzlich findet ihr direkt nebenan den Dungeon „Höhle der sanften Hügel“, der ab Level 13 geeignet ist. Hier könnt ihr Pals und vor allem Ressourcen von Syndikat-Gegnern finden. Einige Spieler berichten außerdem, dass ihr am Strand von Angriffen (Raids) der Räuber verschont bleibt.
Alle Guides zu Palworld: Ihr sucht nach weiteren Tipps, Tricks und Hilfestellungen zu Palworld? Dann schaut bei MeinMMO vorbei. Wir begleiten das Spiel bei uns für euch und haben alle Guides, die euch helfen sollen, in einer übersichtlichen Liste für euch gebündelt: Palworld Guides: Alle Tipps, Tricks und Pals in der Übersicht
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MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein hat es die Welt in Monster Hunter Wilds mächtig angetan. Eine Neuerung hat sich besonders in sein Herz geschlichen. Und ihre Auswirkung auf die Jagden könnte weit größer sein, als viele bisher geahnt hatten.
Monster Hunter Wilds legt einen großen Fokus auf eine stimmige Welt und ein zusammenhängendes Ökosystem. Ein Punkt, der mich persönlich von Beginn an sehr angesprochen hat. Deshalb habe ich auch in meiner Anspielsession im Rahmen des Events in Hamburg ein besonderes Auge darauf geworfen.
Dieses Gefühl einer stimmigen, lebendigen Welt, in die man stundenlang eintauchen kann, hat mich sofort gefesselt. Vor allem die Neuerungen rund um die Verhaltensweisen der Monster haben ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Dabei hat mich ein Aspekt ganz besonders fasziniert: die neuen Herdenmechaniken. Bereits seit ihrer Ankündigung drehten sich meine Gedanken darum, wie sie das Spiel vielleicht verändern könnten.
Während der Anspielsession konnte ich einige verschiedene Herden kennenlernen und ihre Auswirkung auf Solojagden testen. Doch mein Wissensdurst war dadurch nicht gestillt. Ich wollte wissen, wie sich das Ganze auf den Multiplayer auswirkt und welche Gedanken den Entwicklern bei der Erschaffung dieser Mechanik wichtig waren.
Deshalb musste ich meine Chance im Interview mit Game Director Yuya Tokuda und Produzent Ryozo Tsujimoto einfach nutzen, um mehr darüber zu erfahren.
Einen Zusammenschnitt von dem Gameplay-Material zu meiner Jagd auf Rompopolo seht ihr hier:
Inmitten von trampelnden Herden und bedrohlichen Rudeln
Während ich rund 4 Stunden in die Welt von Monster Hunter Wilds eintauche, treffe ich auf verschiedene Monstergruppen. So begegne ich einer Gruppe Doshagumas, die von einem mächtigen und aggressiven Alpha angeführt werden, den es zu erledigen gilt.
Das Rudel kenne ich bereits aus der Beta, jedoch habe ich mir vorgenommen, während des Anspielens verstärkt darauf zu achten, wie man mit dieser Art Jagd umgeht. Während ich in der Beta einfach draufgekloppt habe, wollte ich das Ganze nun etwas taktischer angehen.
Zunächst denke ich mir nicht viel dabei – sind es schließlich einfach nur mehrere große Monster auf einem Haufen. Doch je näher ich der Situation komme, desto mehr dämmert es mir: So einfach wird das wahrscheinlich nicht.
Die Situation wirkt äußerst bedrohlich und stellt mich vor das Problem: Wie komme ich an den Alpha-Doshaguma, ohne komplett zerfetzt zu werden? Kann ich die Gruppe irgendwie auseinandertreiben? Ihn herauslocken? Was machen die anderen Doshaguma währenddessen? Kann man sie irgendwie ablenken?
Das Doshaguma-Rudel macht es einem nicht leicht
Ich versuche also den Alpha von der Gruppe zu separieren, um nicht zwischen die anderen Doshagumas zu geraten. Das gestaltet sich aber schwieriger als gedacht und ich wünsche mir augenblicklich andere Jäger zur Seite, mit denen ich mich absprechen und die Aufmerksamkeit der Monster teilen kann.
Nach einigem Hin und Her gelingt es mir, mehr schlecht als recht die Quest zu erfüllen und ich merke, dass ich diesen neuen Aspekt des Spiels bisher vielleicht etwas zu sehr unterschätzt habe. In mir bleibt die Frage hängen, wie man das Ganze in einer Gruppe mit anderen Mitspielern vielleicht hätte anders lösen können.
Beim Korrekturlesen meines Artikels wurde mir dann eröffnet, dass ich einfach Dungkapseln hätte verwenden sollen, um die Herde zu verstreuen. Hätte ich Alma zugehört, hätte ich das auch gewusst. Sei’s drum, vermutlich bin ich nicht der einzige, der Zurufe im Spiel wie ein wahrer Spieler ignoriert… oder?
Als meine Anspielzeit sich dem Ende neigt und ich noch einigen weiteren Gruppen und Herden begegnet bin, bleiben für mich immer noch einige Fragen offen und ich beschließe, sie in das nun anstehende Interview mitzunehmen.
Aufgeregt trete ich in den Raum, in dem das Interview stattfindet und gehe im Kopf noch einmal meine Fragen durch, die ich besonders zu den Herden stellen möchte. Nachdem wir uns begrüßt haben, starte ich das Interview mit einigen allgemeineren Fragen zu den neuen Monstern und dem Ökosystem.
Wo wir doch gerade bei den neuen Monstern sind, würde es doch passen, wenn ich direkt auch meine Fragen zu den Herden stelle?
Also stelle ich meine erste Frage zu dem Thema an Yuya Tokuda, den Game Director von Monster Hunter Wilds und möchte wissen, was ihnen bei der Entwicklung der Herdenmechanik besonders wichtig war:
Mein Ziel mit diesem Titel war es, ein dynamischeres und – im wahrsten Sinne des Titels – wilderes Ökosystem zu erschaffen. Ich wollte, dass die Spieler die Bedrohung durch die Natur stärker spüren. Wenn plötzlich eine ganze Herde von Monstern auftaucht, kann das überwältigend wirken. Ihr Verhalten wird dadurch weniger vorhersehbar und in gewisser Weise furchteinflößender. Die Vorstellung, dass eine Gruppe von Monstern direkt auf dich zukommt, schien mir eine spannende Möglichkeit zu sein, das Gefühl für die Kreaturen im Spiel auf ein neues Level zu heben. Deshalb wollte ich die technische Seite weiterentwickeln, um mehr Monster gleichzeitig auf dem Bildschirm darstellen zu können. Ich denke, das verändert die Wahrnehmung der Monster und ihres Ökosystems enorm.
Ich wollte aber auch vermeiden, dass Herden immer gleich agieren und dadurch vorhersehbar werden. Die KI ist sehr intelligent – sie sorgt dafür, dass sich die Monster nicht einfach nur in einer geraden Linie hintereinander bewegen. Es kann einen Anführer in der Gruppe geben, dem der Rest folgt. Doch je nachdem, was der Spieler tut – etwa wenn man gezielt versucht, die Herde auseinanderzutreiben – können sie in Panik geraten. Dadurch entstehen unvorhersehbare Spielsituationen, die das Gameplay noch interessanter machen.
Das bestätigt auch meine Empfindungen bei der Anspielsession. Die Bedrohung, die hier geschaffen werden sollte, ist für mich klar erkennbar und wirft mich augenblicklich gedanklich zu meinem Kampf gegen den Alpha-Doshaguma zurück.
Also stelle ich meine zweite Frage. Ich möchte wissen, was sie glauben, wie sich das neue Verhalten der Monster auf den Multiplayer auswirkt. Möchte wissen, ob die Jagden dadurch aus ihrer Sicht strategischer werden müssen und ob Jäger innerhalb von Jagdgruppen neue Rollen annehmen werden:
Definitiv! Jetzt kann man als Gruppe ganz neue Strategien entwickeln. Einer von euch könnte sich auf den Alpha konzentrieren, der das Hauptziel der Quest ist. Doch wenn ihr das tut, könnte die Herde in Panik geraten und auseinander rennen – dann müssen die anderen Spieler sich um die restlichen Monster kümmern.
Man könnte sogar gezielt ein noch stärkeres Apex-Monster finden und mit einem speziellen Item zur Herde locken, sodass die Monster gegeneinander kämpfen und sich gegenseitig dezimieren. Wie ihr euch mit euren Jäger-Freunden aufteilt und entscheidet, wer welche Aufgabe übernimmt, bringt eine ganz neue strategische Tiefe ins Spiel.
Eine Antwort, die mich sehr freut, denn sie bestätigt mir, dass auch darauf während der Entwicklung eingegangen wurde. Dass es nicht nur darum ging, bedrohliche und eindrucksvolle Herdenbilder zu erschaffen, die den Kampf einfach nur erschweren. Sondern, dass darauf geachtet wurde mit der neuen Mechanik auch eine neue strategische Tiefe in das Spiel zu bringen.
Nach dem Interview kreisen meine Gedanken weiter um die verschiedenen Herden und welche Möglichkeiten sie im fertigen Spiel mit sich bringen werden. Welche Monster werden uns wohl noch in Gruppen begegnen? Wie werden sie reagieren? Und wie werden wir als Jäger darauf Einfluss nehmen können?
MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein konnte im Rahmen eines Events in Hamburg 4 Stunden lang die Vollversion von Monster Hunter Wilds spielen. Dabei zogen ihn die Welt und die Monster weit mehr in ihren Bann, als es die Vorgänger konnten. Er fragte sich, woran das liegen könnte und kam zu einem eindeutigen Ergebnis.
Schon im Zug mache ich mir Gedanken, worauf ich beim Spielen besonders achten möchte. Zuvor hatte ich lediglich die abgespeckte Beta-Version gespielt und will mir nun ein genaueres Bild machen, was Monster Hunter Wilds so anders machen würde, als die anderen Teile zuvor.
Während der Beta hatte ich das Gefühl, nur an der Oberfläche zu kratzen und die „Seele“ des Spiels nicht fassen zu können. Ich hatte nicht das Empfinden, ganz in das Spiel eintauchen zu können. Irgendetwas fehlte mir in der Beta, das mich voll und ganz in die Welt zieht.
Meine Gedanken kreisen darum, was Monster Hunter Wilds so besonders macht. Denn im Kern ähneln sich die Teile der Reihe sehr – was auch ihren Reiz zu einem großen Teil ausmacht. Trotzdem lässt mich das Gefühl nicht los, dass sich das Spielgefühl in diesem Teil noch einmal deutlich zu seinen Vorgängern abheben würde und ich möchte herausfinden, warum.
In Hamburg angekommen kann ich mit anderen Journalisten insgesamt 4 Stunden lang die Vollversion von Monster Hunter Wilds spielen. Dabei haben wir auch die Möglichkeit bekommen, zwei der späteren Monster gegenüberzutreten und sogar erstmals einen Blick auf das Gebiet der Eissplitterklippen zu werfen.
So begebe ich mich also auf die Suche nach einer Antwort auf meine Frage, was die Seele des Spiels ausmachen würde. Nach 4 Stunden intensiver Jagd bin ich mir sicher: Ich habe sie gefunden.
Einen Zusammenschnitt von dem Gameplay-Material zu meiner Jagd auf Rompopolo seht ihr hier:
Eine lebendige Welt, die mich voll und ganz einnimmt
Gesagt, getan, stürze ich mich ins Abenteuer und weiß noch nicht, dass die nächsten 4 Stunden weit schneller vorbeigehen würden, als mir lieb ist. Kurz nachdem die Geschichte an der Stelle fortgeführt wird, an der sie in der Beta-Version endete, zieht mich die Welt tief in ihren Bann.
Ich lasse mir von den Charakteren ihre Welt zeigen und entdecke an jeder Ecke etwas Neues. Halte inne und beobachte die vielen Lebewesen, die in der Windebene und dem Karminwald umherziehen. Die Welt wirkt lebendig, stimmig. Versteht mich nicht falsch, auch Monster Hunter World hatte gut gemachte Gebiete mit tollen Monstern, aber…
Wilds hebt das Ganze noch einmal auf ein anderes Level. Es fühlt sich an wie eine Safari, bei der ich mit meinem Saikrii die beiden Gebiete erkunde.
An jeder Ecke sieht man, dass sich hier detailliert Gedanken um die Umgebung, die Welt und das Ökosystem gemacht wurden. Jede Pflanze, jedes Insekt und jedes Monster wirkt authentisch an der Stelle, an der es sich befindet.
Als ich mit den Charakteren auf meinem Saikrii tiefer in die Windebene ziehe, fallen mir die vielen kleinen Monster auf, die in einer wuseligen Gruppe Richtung Fluss ziehen. In einer Herde neben uns wacht der Alpha über seine Weibchen, wie uns einer der NPCs während des Ritts erzählt. Etwas weiter sehe ich eine weitere Herde am Fluss trinken, bei der einige der Monster in der Sonne schlafen. Neben mir pinkelt ein kleines, schuppiges Monster in den Sand. Die Interaktionen der Monster mit ihrer Umwelt sind vielfältig und überzeugen mich von ihrer Stimmigkeit. Ich will mehr davon sehen. Mehr entdecken.
Unterwegs mit dem Saikrii fühlt es sich fast an, wie auf einer Safari
Auch die Gestaltung der Gebiete könnte unterschiedlicher nicht sein. Von der eher trockenen Wüstenlandschaft der Windebene über den farbenfrohen Karminwald mit seinen roten Gewässern bis zu dem tristen Ölquellbecken und den eisigen Eissplitterklippen gibt es viel zu entdecken.
Ich kann mich kaum satt sehen an der Flora und Fauna. Auch das System der „nahtlosen“ Welt, durch das wir mit wirklich kurzen Ladezeiten das Gebiet wechseln, vermittelt mir ein Gefühl von Freiheit, das ich in keinem Teil zuvor so hatte.
Große Monster, große Wirkung
Insbesondere aber fallen mir dann die großen und vor allem neuen Monster auf. Auch sie laufen nicht einfach nur herum und treffen ab und zu auf andere große Monster, mit denen sie kämpfen, wie in den „Turf Wars” damals in Monster Hunter World.
Sie interagieren ebenso mehr mit ihrer Umwelt, wie auch die kleineren Monster. Ihre Attacken und Fähigkeiten gehen weit mehr auf die Umgebung ein, als es in Vorgängerteilen der Fall war. Dadurch wirken sie auf mich direkt viel glaubhafter und vermitteln mir ein Bild, das ein stimmiges Ganzes ergibt. Das passt auch zu einer Aussage von Yuya Tokuda, dem Game Director von Monster Hunter Wilds, im Anschluss an die Anspielsession in unserem Interview:
Mein Ziel mit diesem Titel war es, ein dynamischeres und – im wahrsten Sinne des Titels – wilderes Ökosystem zu erschaffen. Ich wollte, dass die Spieler die Bedrohung durch die Natur stärker spüren.
So fügt sich beispielsweise der Rompopolo authentisch und bedrohlich in das Ölquellbecken ein. Nicht nur passt sein Farbschema extrem gut zu der gräulich-pampigen Gegend, auch seine Attacken nutzen den schlickartigen Schleim ausgiebig, um euch die Hölle heiß zu machen. So nutzt er seinen Stachel, um Gas in die Ölquellen zu pumpen und seine Umgebung explodieren zu lassen.
Neben den großen Umgebungen, die die einzelnen Gebiete prägen, hat jedes Monster sein eigenes Areal, in dem es „Zuhause“ ist. Dort wirkt es besonders bedrohlich und weiß seine Umgebung gegen seine Jäger einzusetzen. So haben beispielsweise Lala Barina oder auch Nerscylla ihre „Nester“ in denen es den Spielern zusätzlich durch die Umgebung erschwert wird, ihre Beute zu erjagen. Dort können die Monster nämlich herumklettern, was es schwer macht, ihnen zu folgen.
Und das war der Punkt, an dem mir klar wurde: Monster Hunter Wilds hat, im Vergleich zu seinen Vorgängern, einen viel größeren Fokus auf seine Welt sowie die verschiedenen Ökosysteme und setzt alles daran, dass dieses Konzept auch bei seinen Spielern ankommt.
Der Schlick im Ölquellbecken bietet Rompopolo einen entscheidenden Vorteil.
Gutes Einstiegskonzept, ohne zu unterfordern
Neben der Welt fällt mir auch der Flow auf, der sich im Vergleich zu den Vorgängern verändert hat. Als jemand, der sämtliche Teile der Reihe seit Monster Hunter Tri gespielt hat, bin ich es gewöhnt, mehr oder weniger auf die Jagd geschmissen zu werden. Ein wenig nach dem Motto: „Entweder es klappt oder du versuchst es nochmal, bis es klappt.“
In Monster Hunter Wilds fühlt sich der Einstieg angenehmer an. Stimmiger. Mit einer guten und stabilen Lernkurve. Einsteigern wird durch einen kurzen Fragenkatalog eine Waffe vorgeschlagen, die sie im Anschluss direkt austesten und gegebenenfalls auch mehrfach austauschen können, bevor es auf die erste richtige Jagd geht.
Die Monster agieren hier zusätzlich als sinnvolle Lehrmeister, was neueren Spielern den Einstieg zusätzlich erleichtern soll. Jedes Monster erfüllt hierbei eine Aufgabe, wie uns Yuya Tokuda in unserem Interview verriet:
Ich betrachte zwei verschiedene Aspekte, wenn ich ein Monster designe und festlege, wo es ins Spiel passt. Der erste Aspekt ist das Ökosystem: Dieses Monster gehört zu einer bestimmten Monsterart, die in einer bestimmten Umgebung vorkommt und sich entsprechend verhält. Der zweite Aspekt betrifft das Spieldesign und die Schwierigkeit. Wann trifft der Spieler im Spiel auf dieses Monster? Wenn es früh erscheint, sollte es eher grundlegende Angriffe haben. Taucht es erst später auf, kann es komplexere und schwierigere Attacken besitzen. Auch das Verhalten verändert sich: Frühe Monster sind leichter zu lesen, während man sich bei späteren Gegnern schneller anpassen und reagieren muss.
Ein Beispiel ist Quematrice – es erscheint ziemlich früh im Spiel und ist das zweite große Monster, dem ihr euch stellen müsst. Es hat Angriffe mit einer breiten Reichweite, deshalb fand ich, dass ein weit ausholender Schwanzangriff gut passen würde. Wenn das Monster also einen Schwanzangriff haben soll, beeinflusst das wiederum sein Design und sein gesamtes Erscheinungsbild. Diese beiden Design-Aspekte greifen also ineinander.
Lala Barina soll beispielsweise Spielern beibringen, ihren Fokus zu behalten und stetig auf ihre Kamera zu achten. Dadurch, dass sie sich als erstes Monster in Monster Hunter Wilds in alle verschiedenen Richtungen bewegen kann, ist sie das perfekte Monster dafür und wurde deshalb an diese Stelle gesetzt.
So steigt der Schwierigkeitsgrad mit jedem Monster angenehm an, ohne jedoch zu unterfordern und das Ganze zu einfach zu gestalten.Nehmen wir Chatacabra und Quematrice, die ersten beiden Monster in der Geschichte, als Beispiel: Während Chatacabra sich nur auf einen einzelnen Gegner und frontale, einfache Angriffe konzentriert, führt Quematrice als zweites Monster die erstes Flächenattacken ein.
Und auch, wenn die beiden Monster eher spartanische Angriffsmuster haben, haben sie davon einige und sie fordern durch ihre Lebenskraft und den Schaden, den sie austeilen, trotzdem heraus. Klar, sehr erfahrene Spieler werden mit den ersten Monstern ihr Leichtes haben, aber das war auch schon in den vorangegangenen Spielen der Fall.
Hier war es den Entwicklern einfach wichtig, neue Spieler mit ins Boot zu holen und die aufkommende Frustration zu senken, damit diese Spieler ihren Spaß nicht verlieren. Sie sollen ermutigt werden, weiterzumachen und nicht vor Herausforderungen gestellt werden, die dazu führen, dass sie das Spiel abbrechen.
Als geübter Jäger komme ich mit den ersten Monstern schnell zurecht. Je weiter ich in der Geschichte jedoch komme, desto mehr muss ich wieder aufpassen. Denn die Monster werden relativ schnell fixer und so müsst auch ihr mit einem wachen Geist reagieren, sonst gibt es ganz schön auf die Nase.
Dabei habe ich persönlich die Steigerung der Schwierigkeit über die Monster als sehr angenehm empfunden und hatte eher das Gefühl, dass das Spiel mich weiterzieht, als dass es mich langweilt oder frustriert.
Nach 4 viel zu kurzen Stunden trete ich zufrieden und voller Vorfreude auf den Release meine Rückfahrt an. Denn nun bin ich mir sicher, hautnah erlebt zu haben, was Monster Hunter Wilds so besonders macht. Mit seiner lebendigen Welt und seinem stimmigen Ökosystem bedient Monster Hunter Wilds ein Spielgefühl, das mir in bisherigen Teilen einfach gefehlt hat. Vielleicht habe ich hier auch meinen Anwärter für mein persönliches Spiel des Jahres gefunden?
Neben alldem bisher erwähnten ist mir ein weiterer Aspekt besonders hängengeblieben, der für mich weitere Fragen aufwarf. Denn mit den neuen Verhaltensweisen der Monster könnte sich auch die Herangehensweise der Jäger an die Jagden verändern.
Diesen Gedanken nahm ich zum Anlass, einen besonderen Fokus in unserem Interview mit Ryozo Tsujimoto (Producer der Monster Hunter-Serie) und Yuya Tokuda (Game Director von „Monster Hunter Wilds“) im Anschluss an die Session mitzunehmen und sie dazu auszufragen: Ich habe die Entwickler von Monster Hunter Wilds zu einem Feature befragt, das noch total unterschätzt wird: „Ich wollte, dass Spieler die Bedrohung stärker spüren“
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Neue Gaming-Releases wie Call of Duty: Black Ops 6 werden immer größer und fressen massig Speicherplatz – und mit regelmäßigen Updates und DLCs ist die Standard-SSD der PlayStation 5 schnell voll. Wer keine Lust hat, ständig Games zu löschen, braucht daher eine bessere Lösung.
Hier kommt die Corsair MP600 PRO LPX mit 2 TB ins Spiel! Sie bietet euch nicht nur haufenweise Speicherplatz, sondern auch ultraschnelle Ladezeiten. Damit gehören Speicherprobleme endgültig der Vergangenheit an, und ihr könnt euch ganz aufs Zocken konzentrieren!
Bereit für die Rückkehr nach Vice City: 4TB Speicher jetzt urgünstig bei Amazon!
Die Corsair MP600 PRO LPX wurde speziell für die PS5 entwickelt und sorgt für ultraschnelle Ladezeiten sowie eine flüssige Performance beim Zocken. Mit einer sequenziellen Lesegeschwindigkeit von bis zu 7.100 MB/s und einer Schreibgeschwindigkeit von 6.800 MB/s gehören lange Ladezeiten für euch der Vergangenheit an. Egal ob God of War Ragnarök, Horizon: Forbidden West oder das hoffentlich bald erscheinende Grand Theft Auto 6 – ihr seid im Handumdrehen mitten im Spiel!
Dank des flachen Wärmeverteilers aus Aluminium bleibt die SSD auch bei intensiven Gaming-Sessions optimal gekühlt, sodass ihr euch keine Gedanken über schwankende Performance aufgrund von Überhitzung machen müsst.
Die Installation ist super einfach: Sony hat die PS5 so konzipiert, dass der M.2-Steckplatz leicht zugänglich ist. Das bedeutet, ihr könnt die 2TB SSD selbst einbauen, ohne dass ihr besonders technisches Know-how benötigt. Einmal installiert, erkennt die Konsole den zusätzlichen Speicher sofort – und ihr könnt direkt loslegen, ohne Wartezeiten oder komplizierte Einrichtung. So muss Plug and Play aussehen!
Die Specs der MP600 PRO LPX im Überblick:
Sequenzielle Lesegeschwindigkeit: Bis zu 7.100 Megabyte pro Sekunde
Sequenzielle Schreibgeschwindigkeit: Bis zu 6.800 Megabyte pro Sekunde
Seid ihr auf der Suche nach mehr Speicher oder bevorzugt ihr ein Modell eines anderen Herstellers? In seiner Kaufberatung zeigt euch mein Kollege Benedikt die derzeit besten SSDs für Sonys Konsole, damit ihr das Maximum an Performance aus eurem Budget rausholen könnt:
Wenn ihr auch in Zukunft die besten Gaming- und Tech-Angebote nicht mehr verpassen möchtet, empfehlen wir euch unseren Angebots-Ticker, der euch täglich über die besten Rabatte und Aktionen informiert!
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Anlässlich des Safer Internet Days hält die USK Anfang Februar den nächsten digitalen Elternabend ab und greift dort das Thema Extremismus auf. Hier findet ihr alle wichtigen Infos dazu.
Pünktlich zum Safer Internet Day 2025 lädt die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) im Februar zum nächsten digitalen Elternabend. Bei der Informationsveranstaltung geht es um das Thema Extremismus, dessen Darstellung in digitalen Spielen und wie diese bei der Sensibilisierung für das Thema helfen können.
Thema: Digitaler Elternabend mit dem Schwerpunkt “Games gegen Extremismus“
Termin: 11. Februar 2025 von 19:00 – 20:30 Uhr
Ort: Online-Veranstaltung, die im Programm Microsoft Teams stattfindet
Die Veranstaltung richtet sich wie schon die letzten digitalen Elternabende vorrangig an Eltern, Erziehungsberechtigte und Pädagoginnen und Pädagogen. Teilnehmen können aber natürlich auch alle, die sich grundsätzlich für das Thema interessieren und etwas Neues erfahren möchten.
Für die Teilnahme am digitalen Elternabend ist eine Registrierung über die oben verlinkte Informationsseite der USK erforderlich, ein Download von Microsoft Teams hingegen nicht.
Spiele können für das Thema Extremismus sensibilisieren
Einige Spiele behandeln mittlerweile das Thema Extremismus und können dadurch einen wichtigen Beitrag leisten, Kinder und Jugendliche dafür zu sensibilisieren.
Auf der Veranstaltung sollen Beispiele dafür aufgezeigt werden, wie Spiele das Thema aufgreifen und wie sie dabei helfen können, über das Thema nachzudenken.
Durch das Programm führen drei Fachexpertinnen und -experten:
Melanie Endler, Referentin Medienbildung und Kooperationen
Maurice Matthieu, Referent Mitglieder und Kommunikation
Matej Samide, Projektmanager bei der Stiftung Digitale Spielkultur
Was genau macht die USK? Die USK kümmert sich im deutschen Sprachraum vor allem um die Altersfreigabe von Computer- und Videospielen, die Prüfkriterien wurden vor zwei Jahren erweitert.
Alle seitdem zur Prüfung eingereichten Spiele werden neben den eigentlichen möglichen gefährdenden Inhalten auch auf Online-Risiken wie Ingame-Chats oder Glücksspielmechaniken untersucht. Mittlerweile sind diese Nutzungsrisiken für die Bewertung digitaler Spiele auch in den Leitkriterien verankert.
Darüber hinaus verteilt die USK Jugendschutzzertifikate, wenn bestimmte Systeme die hohen Standards des deutschen Jugendmedienschutzes erfüllen. In der Vergangenheit vergab die USK ein solches Zertifikat beispielsweise für die Xbox-Konsolen und deren internes Jugendschutzsystem.
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Riot wollte 2025 in League of Legends einiges ändern. Dabei ging es nicht nur um spielerische Änderung. Auch der E-Sport sollte angepasst werden. Eine der wohl wichtigsten Änderungen ist der Fearless Draft. Doch der ist bei der Community kontroverser als man denken mag.
Was ist der Fearless Draft? Der Draft in LoL hat im E-Sport generell zwei Stufen, Bans und Picks. Das bleibt beim Fearless Draft im 1. Match gleich.
1. Beide Teams bannen jeweils 3 Champions, picken danach 3
2. Beide Teams bannen jeweils 2 Champions, picken danach die restlichen 2
Das wurde dann je nach Format für jedes Match eine Begegnung wiederholt. Das Problem je nach Meta war aber, dass ständig die gleichen Champions gebannt oder gepickt worden sind, viel Variation gab es da nicht.
Das klingt für Zuschauer eigentlich wie eine spannende Änderung, doch ein aktueller reddit-Thread zeigt, dass der Fearless Draft kontroverser ist, als man vielleicht denkt.
Video starten
Willkommen in Noxus – Eröffnungsvideo zur ersten LoL-Season 2025
Der Fearless Draft wird geliebt und gehasst
Wie reagiert die Community bisher auf den Fearless Draft? In einem aktuellen reddit Threadschreibt der User Spacerock678 den Fearless Draft als beste Sache, die dem LoL-E-Sport hätte passieren können. Er findet, die Matches damit seien deutlich spaßiger zum Zusehen. Aktuell hat der Thread über 3700 Upvotes und fast 460 Kommentare, die dem Ganzen aber nicht gänzlich zustimmen.
User wie Cybonics stimmen dem Ersteller des Threads zu (via reddit). Die Spiele in der chinesischen Liga LPL findet er besonders gut. Der User Nichoova (via reddit) schreibt, dass er den Fearless Draft genießt, er aber nicht glaubt, dass es den E-Sport wachsen lassen wird.
Andere User sind deutlich kritischer:
benthecarmen (via reddit) kritisiert: Ich hasse es wirklich, denn es bringt keine neue Auswahl hervor und entfernt alle interessanten Aspekte des Drafts.
CanadianODST2 (via reddit) schreibt: Ich hasse es tbh. Ich möchte sie von ihrer besten Seite sehen und nicht die Vielfalt um ihrer selbst willen.
Aschentei (via reddit) sieht Vor- und Nachteile: Für die Zuschauer ist es schön, für die Trainer muss es ein Alptraum sein, vor allem bei bo5. Für Profi-Spieler entlarvt es diejenigen mit kleinen Champ-Pools
Auch Riot selbst hat sich schon zu den Schwierigkeiten beim Balancing geäußert, da man jetzt mehr Champions beachten muss.
Ist die Kritik legitim? Riot möchte, dass der E-Sport für mehr Zuschauer attraktiv wird. Mit so etwas wie dem Fearless Draft ist das möglich. Der Skill mit einem Champion kann spannend sein, doch für normale Zuschauer ist es auch interessant, regelmäßig neue Champions auf hohem Niveau zu sehen.
Bei den Worlds 2024 merkte man schon, wie steif eine Meta sein kann. Champions wie Aurora oder Yone wurden fast jedes Match gebannt, und andere Champions wie Skarner oder Jax waren quasi dauerhaft präsent. Auch das wurde damals von vielen Zuschauern kritisiert. Andere Neuerungen sorgen ebenso für Kritik: Fans von League of Legends kritisieren Riot für seine Gier, haben Sorge um das LoL-MMORPG
Schnappt euch die Arcade-Maschine und genießt das pure Retro-Feeling. Aktuell könnt ihr viel Geld bei Amazon sparen.
Das ultimative Arcade-Abenteuer mit dem ARCADE 1UP Star Wars wartet auf euch. Dieses phänomenale Gerät bringt die Magie der originalen Arcade-Versionen der klassischen Star Wars-Spiele direkt in euer Wohnzimmer. Mit einem realistischen Flight-Yoke und integrierten Steuertasten bietet es euch das perfekte Feeling, das einer Zeitreise gleichkommt. Ihr könnt jetzt einen dicken Batzen sparen und von der befristeten Rabatt-Aktion bei Amazon profitieren.
Die Arcade-Maschine bringt den Retro-Zauber direkt zu euch
Stellt euch vor, ihr seid ein Pilot der Rebellenallianz, bereit, gegen die dunklen Mächte des Imperiums zu kämpfen. Der ARCADE 1UP Star Wars lässt euch genau das erleben. Ihr könnt in die ikonischen Spiele “Star Wars”, “Das Imperium schlägt zurück” und “Die Rückkehr der Jedi” eintauchen und eure Fähigkeiten als Pilot unter Beweis stellen. Die Steuerung ist so intuitiv und präzise, dass ihr euch fühlt, als würdet ihr tatsächlich im Cockpit eines X-Wing sitzen.
Holt euch die Arcade-Maschine mit einem 17-Zoll-Farbdisplay
Der 17-Zoll-Farbdisplay ist groß genug, um jede Explosion und jeden Schwertkampf-Augenblick hautnah mitzuerleben. Zwei leistungsstarke Lautsprecher liefern den passenden Soundtrack zu euren Abenteuern und lassen euch noch tiefer in die Welt von Star Wars eintauchen
Mit einer Höhe von 1,5 Metern inklusive Sockel ist dieser Arcade-Automat ein echter Hingucker in jedem Raum. Seine Breite von 60,3 Zentimetern und Tiefe von 29,5 Zentimetern machen ihn kompakt genug, um sich nahtlos in eure Einrichtung einzufügen, ohne dabei an Präsenz zu verlieren.
Trotz seiner robusten Bauweise wiegt er nur 42 Kilogramm und lässt sich problemlos aufstellen. Erschafft euch einen großen Gaming-Raum, der jedem Freund von euch ein Lächeln ins Gesicht zaubert und perfekt für Partys geeignet ist.
Ein weiterer Vorteil ist seine einfache Handhabung. Mit einem 230V-Anschluss ausgestattet, könnt ihr ihn ohne großen Aufwand selbstständig zu Hause aufbauen. Innerhalb kürzester Zeit seid ihr bereit für euer erstes Abenteuer im Star Wars-Universum.
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In EA FC 25 könnt ihr mit der neuen Future Stars Evolution (EVO) einen jungen Profi bis zur Icon upgraden. Auf MeinMMO geben wir euch Vorschläge, wie ihr die Upgrades für die jeweiligen Positionen nutzen könnt.
Update vom 11. Februar 2025 (13:00 Uhr): Wir haben die dritte EVO-Phase für die Upgrades berücksichtigt. Mit dem Abschluss erhält euer Academy-Star den Status einer Icon.
Was ist die Future Stars EVO? Die Evolution steht euch seit Freitag, dem 31. Januar zur Verfügung. Sie kam mit dem neuen Future Stars Event zu Ultimate Team. Zu Beginn könnt ihr euch für 1 von 3 folgenden EVO-Pfaden entscheiden, die ihr im EVO-Menü unter dem Reiter „Future-Stars-Akademie“ findet:
Dynamischer Verteidigungsprofi (I+II+III)
+10 Tempo (max. 88)
+3 Schuss (max. 80)
+10 Passspiel (max. 85)
+8 Dribbling
+13 Defensive (max. 93)
+13 Physis
Raffinierter Mittelfeldprofi (I+II+III)
+10 Tempo (max. 90)
+9 Schuss (max. 85)
+14 Passspiel (max. 95)
+10 Dribbling (max.89)
+11 Defensive (max. 87)
+12 Physis (max. 90)
Aufstrebender Sturmprofi (I+II+III)
+8 Tempo (max. 95)
+12 Schuss (max. 95)
+11 Passspiel (max. 84)
+12 Dribbling (max. 92)
+7 Kopfball-Präzision
Ihr könnt für jeden Profi jedes Upgrade nutzen. Mittlerweile könnte ihr euren Akademie-Spieler ein 2. Mal mit den hier aufgeführten Upgrades ausrüsten.
Welche Spieler eignen sich für die EVO? Für die Upgrades könnt ihr 1 von 15 Akademie-Stars wählen, sobald ihr euch in Ultimate Team einloggt. Eure Auswahl gestaltet sich wie folgt:
Asun Martínez (RF, LF, RM, ST) – FC Valencia (Spanien)
Fishel (ST) – FC Chelsea (USA)
Welchen Profi solltet ihr wählen? Für welchen Profi ihr euch entscheidet, bleibt euch überlassen. Alle Spieler starten mit einem 80er-Rating und mit der gleichen Anzahl an PlayStyles und Fähigkeiten. Schaut am besten, auf welcher Position ihr noch Verbesserungsbedarf in eurem Verein seht. Am Ende der EVO wird jeder Spieler die volle Chemie erreichen, da er den Status einer Icon bekommen wird.
Welche PlayStyles und Upgrades gut zu den Profis auf ihren Positionen passen, lest ihr in diesem Artikel.
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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team
Die besten Upgrades, PlayStyles & Fähigkeiten für jede Position
Wie bekommt ihr die PlayStyles? Die PlayStyles schaltet ihr in den Aufgaben frei. In den „Live“-Zielen findet ihr den „Future-Stars-Akademie-Scout-Bericht“. Dort erhält man, wenn ihr 5 Tore mit einem Future-Stars-Profi erzielt, eine Auswahl an 15 PlayStyle-EVOs. Ihr dürft für 8 von 15 verschiedenen PlayStyles entscheiden.
Habt ihr den kompletten Aufgaben-Block absolviert, erhaltet ihr als Gruppen-Bonus eine EVO für 1 von 5 PlayStyle+.
Welche weiteren Fähigkeiten könnt ihr freischalten? Im ersten Aufgaben-Block für den „Future-Stars-Akademie-Scout-Bericht“ konntet ihr außerdem EVOs freischalten, um eure Fähigkeiten Schwacher Fuß und Spezialbewegungen mit einem Stern (★) aufzuwerten.
Mit dem Erscheinen von Future Stars Team 2 könnt ihr euch im „Future-Stars-Akademie-Scout-Bericht“ entscheiden, ob ihr euren Profi auf 5★ Schwacher Fuß oder Spezialbewegungen upgradet. Obendrein bekommt ihr 1 von 5 PlayStyle+-EVOs, die ihr auf euren Profi anwenden könnt.
Im Folgenden geben wir euch Vorschläge, welche Upgrades und PlayStyles am besten zu den Positionen der Future-Star-Akdamie-Profis passen.
Innenverteidiger (IV)
Upgrade-EVOs:
Dynamischer Abwehrprofi (I+II+III)
PlayStyles:
Grätsche
Abdrängen
Unerbittlich
Ruhepol
Weiter Pass
In der Luft
Kante
Block
PlayStyle+:
Antizipation
Abfangen
Fähigkeiten-Upgrade:
5★ Schwacher Fuß
Außenverteidiger (RV, LV)
Upgrade-EVOs:
Dynamischer Abwehrprofi (I)+ Raffinierter Mittelfeldprofi (II) + Aufstrebender Sturmprofi (III)
*Bei den Fähigkeiten-Upgrades der Offensiv-Positionen (ZOM, LM, LF, RF, RM und ST) solltet ihr nach danach entscheiden, ob ihr mehr Wert auf Skill-Moves oder auf den Schwachen Fuß legt.
Wichtig: Um an Ende den Icon-Status zu erhalten, dürft ihr nur die hier aufgeführten Upgrade-EVOs und die EVOs aus dem „Future-Stars-Akademie-Scout-Bericht“ verwenden. Benutzt ihr andere Upgrades, verliert euer Jugendprofi den Status eines Future Stars und kann nicht zur Icon werden. Weiter starke Optionen für EVOs findet ihr ebenfalls auf MeinMMO: 7 starke Optionen für die Upgrades der EVOs
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In einem Spiel wie Pokémon GO kann es schnell dazu kommen, dass man aus Unwissenheit Fehler begeht. Ein YouTuber hat in einem Video Fehler gezeigt, die auch Profis unterlaufen können.
Selbst Profis, die seit Jahren in Pokémon GO unterwegs sind, kann es passieren, dass sie einige Aspekte des Spiels nicht komplett kennen und dadurch Belohnungen liegen lassen.
Poké Daxi, ein YouTuber mit über 600.000 Abonnenten, hat in einem Video auf YouTube einige Fehler zusammengetragen, die selbst eingefleischten Spielern passieren können. Damit sie euch nicht passieren, haben wir die Fehler aus seinem Video für euch zusammengetragen.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
4 Fehler, die euch Belohnungen kosten können
Routen: Der erste Fehler, den der YouTuber in seinem Video erwähnt, ist das Auslassen von Routen. Hierbei könnt ihr jeden Tag die begehrten Zygarde-Zellen erhalten, die ihr benötigt, um euer Zygarde in die Optimumform zu bringen.
Goldene Arenen: Ein weiterer Fehler, den Spieler in Pokémon GO begehen können, steht im Zusammenhang mit den Arenen. Diese können von euch vergoldet werden, indem ihr durch Tätigkeiten wie das Besiegen von Pokémon in der Arena, das Füttern durch Beeren oder auch durch erfolgreiche Raids Punkte für die Arena sammelt.
Hat die Arena das goldene Level erreicht, erhaltet ihr nicht nur mehr Items beim Drehen der Arenascheibe, sondern bekommt zusätzlich sogar einen weiteren Premierball, wenn ihr einen Raid erfolgreich an der Arena absolviert habt.
Um zu sehen, wie weit euer Fortschritt in einer Arena ist, klickt ihr im Spiel zuerst auf das Bild von eurem Avatar im Hauptbildschirm. Im unteren Bereich, direkt über den Medaillen, könnt ihr alle von euch besuchten Arenen sowie den Fortschritt sehen.
AR-Scanning: Dem AR-Scanning von PokéStops und Arenen wird von vielen Trainern nicht viel Beachtung geschenkt. Dabei könnt ihr hier einige starke Belohnungen erhalten. Dazu zählen beispielsweise Knursp, Lockmodule und auch Rauch.
Feldforschungsbelohnungen sammeln: Wenn ihr Feldforschungsaufgaben erledigt, könnt ihr hierfür auch eine Begegnung mit einem Pokémon als Belohnung erhalten. Diese könnt ihr euch aufsparen, indem ihr den Fangbildschirm des Pokémon schließt, anstatt das Monster direkt zu fangen.
So könnt ihr die Begegnungen sammeln und später erledigen. Dies bietet sich vor allem bei Pokémon an, die euch für jeden Fang mehr Sternenstaub bringen. Wartet ihr, bis es ein Event mit einem Sternenstaub-Bonus gibt, könnt ihr somit einen schönen Haufen an Sternenstaub ergattern. 100 Pokémon könnt ihr mit dieser Methode insgesamt ansammeln.
2 Fehler, über die ihr euch langfristig ärgern könntet
Platin-Medaillen: Wenn ihr im Spiel den Sprung von Level 48 auf Level 49 machen wollt, müsst ihr neben einem Haufen an Erfahrungspunkten auch einige Aufgaben erledigen. Eine davon ist das Sammeln von 35 Platin-Medaillen.
Daher solltet ihr nicht den Fehler machen, und euch erst auf Level 48 mit euren Medaillen auseinandersetzen. Zumal es Medaillen gibt, die ihr ganz einfach nebenbei sammeln könnt.
Postkarten pinnen: Wollt ihr Vivillon in Pokémon GO erhalten, dann müsst ihr eine ganze Menge Postkarten sammeln. Damit dieses Unterfangen etwas leichter wird, solltet ihr nicht vergessen, jede Postkarte anzupinnen, wenn ihr ein Geschenk öffnet.
Dabei reicht es aus, direkt vor dem Öffnen des Geschenks kurz die Postkarte anzupinnen und sie direkt danach wieder zu entfernen. Dieser Vorgang erfordert nur 2 kleine Klicks mehr und garantiert, dass ihr keine Postkarte für euren Vivillon-Fortschritt verpasst.
Raids: 2 weitere Fehler, die der YouTuber in seinem Video nennt, betreffen die Raids in Pokémon GO. Zum einen solltet ihr nicht vergessen, vor euren Raids eure Teams zu organisieren, um dadurch sicherzustellen, dass ihr immer mit eurem besten Team antretet.
Außerdem solltet ihr, wenn ihr nicht genug Mitspieler habt, unbedingt auf die Nutzung von Campfire zurückgreifen. So könnt ihr den einen oder anderen Raid mitnehmen, auf den ihr sonst aufgrund mangelnder Trainer, verzichten müsstet.
Cryptos: Der vorletzte der Fehler aus dem Video betrifft Crypto-Pokémon. Auch wenn es die meisten Trainer wohl wissen, lassen sich immer wieder Trainer finden, die ihre Crypto-Pokémon erlösen.
Solltet ihr das für eure Sammlung tun, beispielsweise um Pokémon mit vollen IV zu erhalten, dann ist das natürlich ein legitimer Grund. Wollt ihr die Pokémon jedoch zum Kämpfen benutzen, dann solltet ihr sie immer in ihrer Crypto-Form lassen.
Ein Crypto-Monster mit schlechten IVs ist durch den 20%-igen erhöhten Schaden immer noch stärker, als ein erlöstes Monster mit besseren IVs.
Pokémon Home: Solltet ihr neben Pokémon GO auch die Hauptspiele der Reihe spielen, dann solltet ihr eure doppelten Shinys nicht einfach an den Professor verschicken. Stattdessen könnt ihr diese Monster an Pokémon Home versenden und von hier weiter auf eure Hauptspiele.
Dies ist nützlich, da Shiny-Monster in Pokémon Karmesin & Purpur wesentlich seltener zu finden sind, als in Events wie dem Community Day in Pokémon GO.
Apropos Events: natürlich warten in den nächsten Wochen auch wieder allerhand Events mit verschiedenen Inhalten und Boni im Spiel auf euch. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und wann sie stattfinden, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Februar 2025 in Pokémon GO.
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Obwohl er seine Karriere bereits beendet hat, kehrte ein YouTuber zu einem besonderen Anlass kurzzeitig zurück. Gleichzeitig gibt er noch ein Update zu seinem Leben.
Um wen geht es? Es handelt sich dabei um den ehemaligen YouTuber Manuel „German Let’s Play“ (manchmal auch als GLP abgekürzt). Lange Zeit war er, neben anderen YouTube-Urgesteinen wie Gronkh, ein gefeierter Let’s Player. Sein YouTube-Kanal umfasst immer noch über 3,5 Millionen Abonnenten (via YouTube).
In 2022 zog sich German Let’s Play von YouTube vollständig zurück. Grund dafür waren schwerwiegende gesundheitliche Probleme. So wurde er mit einer tödlichen Krankheit fehldiagnostiziert und wollte sich nach der Entwarnung der Ärzte vollständig auf sein Leben konzentrieren.
Sein Rückzug stimmte viele in der Community traurig, wurde aber verständnisvoll aufgenommen.
Der YouTuber HandOfBlood gehört auch schon lange zu der deutschen YouTube-Szene. Wir stellen ihn euch im Video vor:
Video starten
HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
German Let’s Play meldet sich zurück
Wie meldet sich German Let’s Play zurück? Zu seinem Geburtstag, dem 9. Februar, lädt der ehemalige YouTuber immer ein kurzes Video hoch, in dem er sein aktuelles Alter nennt. Eine Tradition, die sich, wie der angebliche Face Reveal am 1. April, etabliert hat. Dieses Jahr ist er 33 geworden (via YouTube).
Unter dem Video schrieb er in einem Kommentar, dass er aktuelle Neuigkeiten in einem anderen Kommentar gepostet hat.
Was ist neu bei GLP? Am 9. Februar aktualisierte German Let’s Play seinen Kommentar unter seinem ursprünglichen „Darum werde ich YouTube verlassen“-Video (via YouTube). Unter anderem folgende Sachen sind neu bei ihm:
Er hatte eine Mandel-OP, die zwar sehr wichtig für ihn war, gleichzeitig aber auch die schlimmste OP bis jetzt für ihn war. Denn die Schmerzmittel versagten teilweise.
Hinzu kommt eine Diagnose von ADHS. Dies sei stark ausgeprägt bei ihm und er würde jetzt medikamentöse Hilfe dafür beanspruchen.
Die letzten Monate hat er sehr viele Therapietermine gehabt.
Der ehemalige YouTuber hat außerdem eine Schlafapnoe; das sind Atemaussetzer in der Nacht. Das sei der Grund für seine früheren Konzentrationsprobleme. Mit einer Maske, die er jede Nacht trägt, lässt sich das Problem in den Griff bekommen.
Mit seiner Colitis Ulcerosa (eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung) hat er momentan keine Probleme. Dazu würde er in Zukunft noch ein Update geben.