Auf Twitter hat ein Addon-Autor die Abo-Zahlen von World of Warcraft veröffentlicht. Doch ist an diesen Zahlen etwas dran?
Seit einigen Jahren gibt Blizzard keine Daten mehr heraus, wie viele aktive Abonnenten World of Warcraft eigentlich noch hat. Stattdessen zählt man in den „Earning Calls“ immer die Erfolge auf, wie etwa, dass sich World of Warcraft: Battle for Azeroth alleine bis zum Tag des Launches 3,4 Millionen Mal verkauft habe.
Was ist geschehen? Laut dem Twitter-Account von WeakAuras, einem sehr beliebten Addon für WoW, hat Blizzard eine neue API veröffentlicht, mit der verschiedene Nutzer interagieren konnten. Angeblich konnten findige Nutzer dort das Ablauf-Datum aller Abos von World of Warcraft auslesen. Dadurch kamen sie auf das Ergebnis der aktuellen Abo-Zahlen von WoW.
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Was sagt der „Leak“ aus? Laut den ursprünglichen Informationen hatte World of Warcraft zum Launch von Battle for Azeroth 3,2 Millionen aktive Abonnenten, jetzt sind es angeblich noch 1,7 Millionen, wovon 25% Zweit-Accounts sind. In diesen Angaben sind die chinesischen Spieler nicht mit eingerechnet, da sie über ein anderes Spielzeit-Modell verfügen. Generell sind Spielerzahlen ein großes Geheimnis bei MMOs. Die Zahl deckt sich zumindest grob mit dem Verkauf von Battle for Azeroth bis zum Launch (3,4 Millionen).
Als Vergleich: Mit „Warlords of Draenor“ hatte WoW noch 5,5 Millionen aktive Spieler (einschließlich China).
Woher stammt die Information? Verbreitet wurde die Information dann vom Twitter-Kanal des Addons “WeakAuras”. Aber auch dort wird betont, dass man die Angaben mit Vorsicht behandeln sollte, da sie auch einfach „Bullshit“ sein könnten.
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Wie vertrauenswürdig ist die Information? In jedem Fall sollte man die Daten skeptisch betrachten. Da die ursprüngliche Quelle gelöscht wurde, entweder weil Blizzard eingegriffen hat oder sie schlicht Unsinn war. Der Wahrheitsgehalt lässt sich also in keinster Weise überprüfen.
Ob die Aussagen vertrauenswürdig ist, muss vorerst jeder für sich selbst entscheiden. Eine offizielle Stellungnahme von Blizzard wird es dazu wohl nicht geben. Man sollte die Info aber in jedem Fall nicht als Fakt behandeln.
Update 15. Oktober 2018: Inzwischen hat sich Blizzard gemeldet und verraten, dass die Zahlen falsch sind. Es handelt sich also um einen Fake.
So bleibt ihr informiert: Ihr wollt auf dem neusten Stand von WoW bleiben und immer frische News, Kolumnen und Specials als erster erleben? Dann lasst doch ein Like auf unserer WoW-MeinMMO-Facebookseite da!
Capcom sprach in seinem jährlichen Geschäftsbericht darüber, dass die Firma in Zukunft stärker auf “Games-as-a-Service” setzen möchte. Spiele wie Monster Hunter World sollen künftig in eine ähnliche Kerbe wie Destiny 2 schlagen und konstant mit neuen, bedeutenden Updates versorgt werden.
Capcom im Wandel: Der japanische Entwickler und Publisher Capcom wird sein Geschäftsmodell umstellen. Das Studio ist bekannt für starke Titel wie das Hack-and-Slash Devil May Cry oder Rollenspiel Dragon’s Dogma. Vom reinen Offline-Games möchte das Studio jetzt anscheinend Abschied nehmen. In Capcoms Geschäftsbericht heißt es:
Pro Jahr will Capcom nur noch 3 Spiele veröffentlichen
Diese Spiele sollen 3 bis 4 Jahre mit Updates unterstützt werden
Monster Hunter World geht bereits in die Richtung eines Service-Games und bietet etwa saisonale Events mit einzigartigen Belohnungen. Die Bilder gehören zum Herbsternte-Fest.
Capcom möchte, was Destiny 2 hat
Service-Games binden Spieler an sich: Destiny 2 besitzt starke MMO-Elemente und verfolgt den “Games-as-a-Service”-Ansatz. Die Spieler erhalten regelmäßige Updates, die sie auf lange Sicht bei Laune halten. Hinzu kommen noch große DLCs. Regelmäßig werden fest integrierte Game-Elemente, wie das Eisenbanner, überarbeitet und optimiert, was das Game lebhafter macht.
Darum der Vergleich zu Destiny 2: Es gibt natürlich noch mehr Service-Games, die man als Vergleich heranziehen könnte. Destiny 2 steht gerade jedoch exemplarisch für die Stärke eines “Games-as-a-Service”-Titels. Bungie bindet die Spieler mit wöchentlichen Events und Content-Ritualen. Aber nicht nur kleine Content-Häppchen geben den Spielern ständig einen Grund, sich wieder einzuloggen, sondern auch DLCs oder Erweiterungen zeigen, dass es über Jahre hinaus verbessert wird. Spieler fühlen sich Zuhause und bleiben so langfristig dem Titel treu.
Monster Hunter mehr wie Destiny 2: Gerade zu den Zeiten, als es in Destiny 2 stark kriselte, beobachteten wir bei MeinMMO, dass viele Spieler ihre Hoffnung in Monster Hunter World als ihr neues Destiny legten. Das Problem dabei war, dass Monster Hunter World nie als “Games-as-a-Service” ausgelegt war – auch wenn dies den Anschein hatte.
Fans wollten mehr von MHW: Dabei war der Wunsch nach regelmäßigen, großen Content-Updates in Monster Hunter World groß. Spieler äußerten sich sogar öfter dazu, dass sie auch bereit gewesen wären, für eine Erweiterung mit mehr Monstern und Maps zu bezahlen.
Ungefähr alle drei Monate kam ein neues Monster in die Welt von Monster Hunter World. Das war den Spielern als neuer Inhalt zu wenig. Im Falle der Lunastra, die hier im Bild zu sehen ist, waren es sogar Monster, die aus alten Teilen übernommen wurden.
Monster Hunter World hat erfolgreich die Fahrwasser getestet
MHW immer noch beliebt: Obwohl Monster Hunter World kein “Games-as-a-Service”-Titel ist, wird es immer noch fleißig gespielt. Auf Steam etwa sind immer noch gut 59.700 Spieler aktiv. Bei uns auf MeinMMO gehören die Beiträge zu Monster Hunter World immer noch mit zu den Klick-stärksten. Die Spieler lechzen nach neuen Infos zum Spiel.
Monster Hunter World ist so stark eingeschlagen, dass es schon das perfekte Service-Game hätte sein können, wenn Capcom den Ansatz voll durchgezogen hätte.
MHW bekam mehr soziale Features: In einem Interview mit MeinMMO verrieten uns die Entwickler von Monster Hunter World seinerzeit, dass sie durchaus die Vorzüge eines MMOs schätzen würden. Für World analysierte Capcom speziell MMOs und führte erstmalig Features wie befristete Beutezüge oder einen täglichen Anmelde-Bonus in die Franchise ein.
Einen Hinweis, dass Capcom mit Monster Hunter als Franchise stärker in die Richtung “Games-as-a-service” gehen möchte, gab es bereits in unserem Interview. In Retroperspektive passt das besser denn je zu dem angekündigten Richtungswechsel von Capcom.
Die kommunikativen Aspekte und fortlaufenden Updates eines MMO-Games haben ihre Vorzüge und ich möchte diese für die Zukunft gerne im Hinterkopf behalten. – Yuya Tokuda, Chef-Entwickler von Monster Hunter World
Die Spieler bekommen in Monster Hunter World regelmäßig neue Monster wie den Behemoth, der hier die Jäger anbrüllt. Doch immer mal hier und da ein neues Monster ist noch nicht ausreichend, um als “Games-as-a-service” zu gelten.
Capcoms erfolgreichstes Game: Monster Hunter World lindert Capcoms Krise und ist der meist verkaufte Titel des Studios. Alleine das war wohl ausschlaggebend genug für Capcom, um einen Richtungswechsel für all seine Titel anzustreben.
Wir können davon ausgehen, dass die gesamte Franchise um Monster Hunter künftig seine sozialen Features noch stärker ausbauen wird. Die Entwickler haben erkannt, dass genau diese seine Spieler langfristig binden und zurück ins Game locken.
Fortsetzung zu MHW? Monster Hunter World selbst fehlt immer noch der G-Rank, eine Erweiterung, die Monster stärker macht und neue Ausrüstung bringt. Eventuell erwartet uns sogar hier ein großer DLC, der auch frische Inhalte ins Spiel bringt. Das wäre noch eine Alternative zu einem komplett neuen Spiel.
So könnte Monster Hunter World seine immer noch interessierten Spieler zurückgewinnen und wieder relevanter werden – so wie Destiny 2 es mit Forsaken tat.
Was glaubt Ihr, wie es mit Monster Hunter als Franchise weitergeht?
Wir zeigen Euch, worauf Ihr achten müsst, wenn Ihr im regulären Multiplayer von Call of Duty: Black Ops 4 schneller leveln wollt.
Erstmals in der Geschichte der Call-of-Duty-Reihe entfällt mit Black Ops 4 die Singleplayer-Kampagne. Der Fokus von Black Ops 4 liegt also klar auf der Mehrspieler-Erfahrung. Im folgenden Guide erklären wir Euch, wie Ihr im traditionellen Multiplayer-Part von Black Ops 4 schneller leveln könnt.
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Schneller Leveln im Black Ops 4 Multiplayer – Das solltet Ihr wissen
Was bringt das Leveln in Black Ops 4? Level-Aufstiege im traditionellen Multiplayer von Call of Duty: Black Ops 4 gewähren Euch Belohnungen, die Ihr im weiteren Spielverlauf in verschiedenen Modi des Spiels einsetzen könnt. Dazu zählen beispielsweise Perks, Punkte-Serien oder Waffen.
Zudem könnt Ihr nach Erreichen des Maximal-Levels von 55 den Prestige-Modus – eine zusätzliche Herausforderung im Fortschrittssystem von Black Ops 4 – freischalten.
Wodurch levelt man im Black Ops 4 Multiplayer? Leveln, also in Eurem Rang aufsteigen, könnt Ihr im regulären Multiplayer von Black Ops 4 durch das Verdienen von XP – also Erfahrungspunkten. Diese Punkte sammelt Ihr in Multiplayer-Matches durch:
Siege und Match-Boni
das Abschließen von Herausforderungen (Challenges)
das Erspielen von Medaillen
das Verletzen (Anschießen) von Gegnern – also Assists
Kills
das Nutzen der Specialist-Fähigkeiten oder -Wafffen
Bedenkt: Im lokalen Multiplayer sowie in den Custom-Modi lassen sich keine Erfahrungspunkte verdienen!
Wählt die richtigen Spiel-Modi
XP bekommt Ihr für so gut wie alles im Multiplayer von Black Ops 4. Besonders am Anfang kann es jedoch entscheidend sein, welchen Modus Ihr im Multiplayer wählt.
Die richtigen Modi für Anfänger: Für Anfänger ist es am leichtesten, zunächst in Aufgaben-orientierten Modi anzutreten. Domination, Hardpoint oder Search & Destroy eignen sich dafür hervorragend.
Denn hier kann man auch Punkte verdienen, indem man sich auf die Aufgaben fokussiert und dabei Punkte einnimmt, Bomben legt oder sie entschärft. Selbst, wenn man noch nicht so treffsicher ist und noch nicht viele Kills landen kann, lassen sich auf diese Weise bereits ordentlich Erfahrungspunkte sammeln.
Die richtigen Modi für Fortgeschrittene: Fortgeschrittene Spieler können sich ins klassische Team Deathmatch stürzen. Besonders in einem eingespielten Team lässt sich hier hervorragend XP sammeln. Auch neue Spieler, die sich an die Waffen gewöhnt haben und regelmäßig Kills landen, können sich in diesen Modus wagen.
Denn Team Deathmatch bietet intensive Kämpfe, in denen sich schnell zahlreiche Kills, Assists, Medaillen und Punkte-Serien sammeln lassen. Außerdem hat der Modus nur eine Runde, die zudem relativ zügig abläuft. Trotzdem gibt’s hier die gleiche Match-Belohnung wie auch in zeitaufwändigeren Modi, die über drei Runden gehen.
Hier könnt Ihr Euch die Medaillen genauer anschauen.
Sammelt Medaillen
Was sind Medaillen? Eine der besten und schnellsten Möglichkeiten, XP zu sammeln, ist das Erspielen von Medaillen. Bei Medaillen handelt es sich im Prinzip um Ingame-Achievements inklusive einer XP-Belohnung für das Absolvieren bestimmter Aufgaben, die man in jedem Match teils sogar mehrfach verdienen kann.
Was für Medaillen gibt es? Egal, ob Ihr Rache an Eurem Killer nehmt, einen Gegner mit einer ferngesteuerten Ladung ausschaltet, den ersten Kill einer Partie landet oder einfach nur einen Sieg erringt – es gibt zahlreiche Medaillen, die Euch locker mehr als 500 zusätzliche Erfahrungspunkte einbringen.
Die bereits erhaltenen Medaillen sowie deren Voraussetzungen lassen sich unter dem Punkt Kaserne und dann Kampf im Mehrspieler-Menü einsehen.
Hier findet Ihr eine Übersicht der Herausforderungen.
Absolviert Herausforderungen (Challenges)
Der traditionelle Multiplayer-Part von Black Ops 4 bietet zahlreiche Herausforderungen. Wenn Ihr diese Challenges erfolgreich meistert, werdet Ihr im Gegenzug mit Erfahrungspunkten belohnt.
Was sind Herausforderungen? Das sind Aufgaben, die es zu erfüllen gilt – ähnlich wie bei den Medaillen. Diese Challenges sind jedoch langwieriger und komplexer. Viele davon benötigen weitaus mehr als nur eine Partie, um sie zu meistern. Dafür wird man aber auch mit 500-1.500 XP belohnt. Für das Absolvieren bestimmter Herausforderungs-Quests mit mehreren Stufen winken sogar bis zu 5.000 XP.
Was für Herausforderungen gibt es? Die Challenges sind in mehrere Kategorien aufgeteilt und können unter dem Punkt Herausforderungen im Mehrspieler-Menü samt ihrer Voraussetzungen eingesehen werden.
Nutzt Spezialisten-Waffen und -Fähigkeiten
Auch das Nutzen von Spezialisten-Fähigkeiten und Spezialsten-Waffen kann Euch ordentlich Bonus-XP einbringen. So gibt es beispielsweise beim Eisatz des Sensor-Pfeils von Recon Extra-Erfahrungspunkte für das Aufdecken von Gegnern.
Denkt also dran, Euch mit den Eigenheiten der einzelnen Spezialisten vertraut zu machen und sie entsprechend im Kampf einzusetzen. Besonders neue Spieler vergessen oft, dass die Charaktere in Black Ops 4 mehr zu bieten haben, als nur ihre aktuell ausgerüstete Waffe.
Achtet auf Doppel-XP-Events
Es wird zahlreiche Doppel-XP-Events geben, in deren Verlauf zusätzliche Bonus-Erfahrungspunkte verdient werden können.
Achtet also auf Ankündigungen von Treyarch und Activision in den sozialen Medien sowie im Spiel selbst. Denn solche Events eignen sich hervorragend dafür, sich schneller durch die Level-Phase zu arbeiten – besonders, wenn Ihr die nächste Prestige-Stufe jagt.
So kommt Ihr in den Prestige-Modus von Black Ops 4
Was ist der Prestige-Modus? Beim Prestige-Modus handelt es sich um eine zusätzliche Herausforderung im Fortschrittssystem von zahlreichen Call-of-Duty-Titeln – so auch bei Black Ops 4. Nach dem Erreichen des Maximal-Levels von 55 kann man zu Prestige wechseln. Insgesamt gibt es 10 Prestige-Stufen, durch die man sich hocharbeiten kann.
Wie funktioniert der Prestige-Modus? Durch den Wechsel auf Prestige wird man wieder auf Level 1 zurückgesetzt. Doch dafür erhält man neue Prestige-Herausforderungen und kann sich bestimmte exklusive Items verdienen, die es ausschließlich über Prestige gibt – so zum Beispiel Prestige-Visiten-Karten oder Prestige-Symbole.
Dann beginnt das Leveln von vorne, bis man wieder bei Level 55 angekommen ist. Nun kann man sich erneut auf Level 1 zurückstufen lassen und steigt dadurch in den nächsten Prestige-Rang auf.
Quelle: @Deziah auf Twitter
Wie schaltet man Prestige-Symbole frei? Um ein Prestige-Symbol in Call of Duty Black Ops 4 freizuschalten, müsst Ihr Euer Profil im traditionellen Multiplayer auf Stufe 55 hochleveln und anschließend auf Prestige wechseln. Dann gibt’s bereits das erste Prestige-Symbol.
Um weitere Prestige-Symbole freizuschalten, müsst Ihr anschließend weiter an regulären Multiplayer-Matches teilnehmen und dort Erfahrung sammeln, bis Ihr erneut beim Maximal-Level von 55 angekommen seid. Dann könnt Ihr Euren Rang wieder zurücksetzen und in die nächste Prestige-Stufe vorrücken – inklusive des entsprechenden Symbols.
Die CitizenCon 2018 war für Star Citizen ein voller Erfolg, zumindest finanziell. Statt großer Versprechen backte man nun kleinere Brötchen. Den Fans scheint es zu gefallen: Mit 1 Millionen Dollar in 4 Tagen kam mehr Geld rum, als sonst in Wochen – und das 6 Jahre nach Start des Crowdfundings.
So viel Geld nahm Star Citizen in 6 Jahren ein: Die Entwicklung von Star Citizen begann 2011, in 2012 startete eine Crowdfunding-Kampagne. Spieler “pledgen” hier Geld und bekommen im Austausch dafür virtuelle Schiffe. Die meisten von denen sind aber noch nicht im Spiel, sondern kommen dann in ferner Zukunft.
Highlights sind immer “große Sales”, wenn besondere Schiffe angeboten werden.
Insgesamt hat Star Citizen über 195 Millionen US-Dollar an Crowdfunding eingenommen. Aber das meiste davon stammt noch aus der goldenen Zeit, als sich Ambitionen und Stretch-Goals bei Star Citizen ein Wettrennen in die Höhe lieferten. Das anfängliche Release-Datum, 2014, verschob sich immer weiter nach hinten und die Crowdfunding-Dimensionen stiegen immer weiter an (via StarCitizen-wikia):
Am 26. September 2013 erreichte man die 20 Millionen US-Dollar
Am 15. August 2014 hatte Star Citizen 50 Millionen US-Dollar eingenommen
Am 13. Dezember 2015 knackte man die 100 Millionen
Am 19. Mai 2017 dann die 150 Millionen
Am 28. Dezember 2017 war man bei bei 175 Millionen angelangt
Jetzt im Oktober 2018 steht man bei 195 Millionen US-Dollar
In den letzten Wochen hatte sich der Cash-Flow deutlich abgekühlt. So hatte Star Citizen in der Woche vor der CitizenCon nur 171.582 US-Dollar eingenommen.
So hat sich der Vibe um Star Citizen verändert: Zumindest aber war Star Citizen lange Zeit ein Projekt, das sich den Vorwurf gefallen lassen musste, sich verzettelt zu haben und unter einem Feature-Creep zu leiden. Manche Fans sind des Wartens schlicht überdrüssig geworden und wollen ihr Geld zurück.
Aber das war das Star Citizen von einst. 2018 ist es um das Spiel vergleichsweise ruhig bestellt. Den Terminplan für die bisher drei Alpha-Release 2018 hat man ziemlich gut einhalten können, bislang ist jedoch wenig Spektakuläres oder Kontroverses in diesem Jahr passiert.
So nahm Star Citizen 1 Millionen Dollar in 4 Tagen von Fans ein
So viel Geld nahm Star Citizen in den letzten Tagen ein: Seit der neuen Convention rasselt es im virtuellen Klingelbeutel:
Am Mittwoch, während des Trailers, gab es 380.000$
Am Donnerstag 325.000$
Und am Freitag und Samstag je 190.000$
Das führt dazu, dass Star Citizen in nur 4 Tagen mehr als 1 Millionen Dollar über Mikrotransaktionen oder „Crowdfunding-Pledges“ verdient hat, obwohl das Spiel noch weit von einem Release entfernt ist. Aktuell ist es in der Alpha 3.3.
Wann soll denn mal was veröffentlicht werden? Das nächste, was wir von Star Citizen wohl erfahren, ist eine „volle Roadmap“ zum Release, allerdings nicht für Star Citizen, sondern für den Singleplayer-Modus „Squadron 42.“ Die Roadmap dafür soll Dezember 2018 kommen.
Bei Star Citizen selbst erscheinen vierteljährlich größere Updates. Das sind allerdings noch Alpha-Patches.
Mark “Luke Skywalker” Hamill spielt in Squadron 42 mit
“Luftschloss auf den Boden gestellt”
So war die CitizenCon: Aber wie hat Star Citizen 6 Jahre nach der Crowdfunding-Phase seine Fans davon überzeugt, eine weitere Millionen US-Dollar locker zu machen? Mit immer größeren Versprechen? Nein.
Im Vergleich zu früher war die CitizenCon solide – so wie das Jahr 2018 bisher. Statt neue Features vorzustellen und immer größere Ambitionen zu präsentieren, scheint man bei CIG akribisch daran zu arbeiten, die gefassten Pläne in die Tat umzusetzen.
Wie die GameStar schreibt, sei es Chris Roberts und seinem Team gelungen, sein „Luftschloss der Vergangenheit“ jetzt endlich auf den Boden zu setzen.
Statt großer Versprechungen und wilder Zukunftsvisionen, beschränkte man sich nun vor allem darauf, das vorzustellen, was jetzt demnächst seinen Weg ins Spiel findet oder gerade mit der Alpha 3.3 ins Spiel gekommen ist. So können Spieler jetzt über Mikrofon und Webcam ihre Stimme und ihre Mimik auf den Avatar im Spiel übertragen.
Ansonsten konzentrierte man sich darauf, den neuen Planeten, Hurston, vorzustellen und es gab jede Menge neue Schiffe zu sehen. Die sind natürlich nicht billig.
Allein das ist schon durch die hohe Produktionsqualität von Star Citizen enorm beeindruckend und einigen wohl richtig viel Geld wert.
Fortnite: Battle Royale könnte bald noch mehr begehrte Skins aus 2017 wieder in den Shop bringen. Es fehlt noch der „Ghoul Trooper“ und Dataminer haben eine neue Variante vom Skull Trooper gefunden.
Die Story vom Skull Trooper? Der Skin Skull Trooper, der erstmals Halloween 2017 ins Spiel kam, erschien jüngst erneut im Shop. Dazu gab es eine eigene Challenge und einige Spieler beklagten sich, dass dieser einzigartige Skin nun total gewöhnlich geworden wäre.
Neue Version geleakt:Die Flut an Skull Troopern sollte womöglich bald farbenfroher werden. Denn Dataminer haben Infos gefunden, die auf eine weitere Version des Skins hindeuten.
Bisher gibt es die Standard-Ausführung sowie eine grün-leuchtende Version. Wer den Trooper schon damals gekauft hatte, erhält eine purpurne Variante.
Roter Skull Trooper für die „OGs“? Die neue Farbvariante des Skull Trooper ist hingegen feuerrot und heißt passenderweise „Red Flames“. Mehr ist nicht bekannt. Es könnte aber sein, dass der Skin ein weiteres Goodie für die Käufer der Originalversion von 2017 gedacht ist.
Einige Spieler waren nämlich erbost, dass sie als Fans der ersten Stunde und „OGs“ (Original Gangster) nun keinen besonderen Skin mehr hätten, da gefühlt jeder damit rumrennt.
Die bisherige purpurne Farbvariante würde laut einigen Spielern da kaum als Besonderheit auffallen – ein feuerrot-leuchtender Trooper hingegen schon.
Neue Event-Belohnung? Allerdings kann es auch sein, dass ihr die neue Version in einem Event freispielen könnt, das zu Halloween kommt. In der Vergangenheit gab es schon mehrmals solche Events, die euch für kurze Zeit ermöglichten, weitere Varianten von Outfits freizuspielen.
Kommt bald der Ghoul Trooper?
Neuer Halloween-Skin vermutet: Derweil vermuten viele Spieler, dass Epic bis Halloween am Monatsende weitere Skins bringt, die damals 2017 schon kamen.
Als logische Folge auf den Skull Trooper wäre das nun der „Ghoul Trooper“. Das war damals der weibliche Halloween-Skin und zeigte die Soldatin Ramirez als Zombie verkleidet.
Der Skin links ist der Ghoul Trooper.
Kurioserweise war der Ghoul Trooper nie so populär wie der Skull Trooper. Aber das sollte Epic nicht davon abhalten, auch diesen Skin noch im Oktober wieder in den Shop zu packen.
Wahrscheinlich wird es dazu ebenfalls verschiedene Farbschemata, eine Extra-Option für Original-Käufer, eine alternative männliche Version sowie ein Rückenteil geben.
Die PC-Version von Monster Hunter: World bekommt jetzt ein weiteres Event. Das Kollaborations-Event mit Mega Man wird bereits diese Woche am 19. Oktober online gehen.
Was ist die Belohnung? Als Belohnung für die Event-Quest “Rushs Blutrausch” bekommt ihr eine Rüstung für euren Palico, die ihn aussehen lässt wie Mega Man aus der beliebten Spiele-Reihe von Capcom. Die Rüstung bleibt dabei originalgetreu pixelig, wie in den frühen 80er Jahren.
Die Rüstung hat außerdem den zusätzlichen Effekt, dass es die alte Chiptune-Musik aus dem Mega-Man-Sountrack abspielt. Welche Musik gespielt wird, hängt davon ab, welche Waffe euer Charakter gerade ausgerüstet hat. Diese Feature ist allerdings leider nur während der Event-Quest selbst aktiv.
Was sind die Bedingungen der Mega-Man-Quest “Rushs Blutrausch”?: Um die Event-Quest annehmen und erfolgreich abschließen zu können, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein.
Scheitern-Bedingungen: Zeit abgelaufen (50 Min.) oder 3 Mal ohnmächtig geworden
Den Trailer zu den Features des Kostüms könnt ihr euch hier anschauen:
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Wie kann man sich die Mega-Man-Rüstung schmieden? Sobald ihr die Event-Quest “Rushs Blutrausch” abgeschlossen habt, erhaltet ihr spezielle Mega-Man-Tickets. Diese schalten in der Schmiede das Set für euren Palico frei. Es ist zufällig, wie viele Tickets ihr pro Quest bekommt, aber insgesamt braucht man 5 Stück.
Mit 5 Mega-Man-Tickets werdet ihr das komplette Mega-Man-Set und die dazu gehörige Waffe erstellen können. Andere Materialien sind nicht notwendig.
Welche Statuswerte besitzt die Rüstung? Die Rüstung zeichnet sich durch ihre elementare Werte aus, die folgendermaßen aussehen:
Verteidigung: 351
Feuer: 6
Wasser: 6
Donner: 6
Eis: 6
Drachen: 6
Die Mega-Man-Waffe verfügt über diese Werte:
Seltenheit: 6
Angriff: 40 (Fern- und Nahkampf)
Angriffs-Typ: Stumpf
Element: Keins
Affinität: 0%
Event-Quest für Kronen-Jäger
Wenn ihr Trophähen-Jäger auf der Suche nach Kronen-Monstern seid, dann eignet sich die Event-Quest “Rushs Blutrausch” gut dafür, das kleine Odogaron zu erjagen. In der Quest erscheint nämlich zu 100% ein kleines Goldkronen-Odogaron.
Dabei müsst ihr aufpassen, dass Odogaron euch nicht mit ihren Klauen erwischen. Die Wunden verursachen starke Blutungen. Gegen die kann man vorgehen, indem man entweder Fleisch isst oder für kurze Zeit in die Hocke geht und sich erholt.
Die PC-Version von Monster Hunter: World feiert außerdem gerade das Herbst-Event:
Am 26. Oktober erscheint endlich Red Dead Redemption 2. Damit es so weit kommt, war immenser Aufwand beim Studio Rockstar nötig.
Die gefürchtete Crunch Time: Unter „Crunch Time“ versteht man gemeinhin die Zeit vor dem Ende eines Projekts, in der dringend alles noch abgeschlossen werden muss, damit das Endprodukt stimmt. Bei vielen Games kommt so einiges an Überstunden zusammen, bis man endlich den Release in die Wege leiten kann.
So viel Arbeit machen sich die Entwickler bei Rockstar
Der Crunch zum Release: Todesfälle gibt es bei Rockstar, den Entwicklern von Red Dead Redemption 2, zum Glück keine. Dennoch dürften die Entwickler einiges an Überstunden in das Spiel investiert haben.
Laut einem großen Interview mit Rockstar-Mitbegründer Dan Houser auf der Seite Vulture.com wurden massive Extra-Schichten gefahren, um alles fertig zu bekommen.
100-Stunden Wochen waren nötig: Houser spricht davon, dass man im Laufe des Jahres 2018 gleich mehrfach 100-Stunden Wochen als Team geschoben habe. Das wären dann im Schnitt 14 Stunden pro Tag, wenn man die ganze Woche durcharbeitet.
Diese Mehrarbeit wäre aber auch bitter nötig gewesen, denn das fertige Spiel soll an die 300.000 Animationen und 500.000 Zeilen gesprochenen Text enthalten. Trotzdem ist es 5 Stunden kürzer als erst geplant.
Chef macht genauso Überstunden: Laut einem früheren Mitarbeiter sei diese harte Crunch Time typisch für Rockstar, aber die Chefs wären da nicht außen vor und würden ebenfalls klaglos „mitcrunchen“.
Die betreffenden Entwickler sollen ausgebrannt und ständig gestresst gewesen sein. Einer hätte sogar suizidale Tendenzen gezeigt.
Rockstar antwortete auf diesen Vorwurf mit der Aussage man sei „traurig, wenn einige frühere Mitarbeiter des Studios der Ansicht waren, dass ihre Zeit hier nicht erfreulich oder kreativ ausfüllend gewesen sei.“
Man wünsche ihnen viel Glück dabei, ein Arbeitsumfeld zu finden, dass mehr für ihr Temperament und ihre Bedürfnisse passend wäre.
Es geht auch anders – Bungie cruncht nicht
Crunch Time ist zwar bei vielen Firmen üblich, doch es geht auch anders. Das Studio Bungie hat bei Destiny 2 laut eigenen Aussagen keine Crunch Time genutzt. Das sei die Lehre aus den mörderischen Überstunden bei ihrem vorigen Projekt Halo 2 gewesen.
Damals war es anderthalb Jahre lang üblich, dass jeder Mitarbeiter mindestens 50 Wochenstunden schob. Wer das damals überstanden hatte schwor sich „Nie wieder tun wir uns sowas an!“
Um der Negativität rund um WoW etwas entgegen zu setzen, verrät Cortyn, was von World of Warcraft noch richtig Spaß macht.
Ähnlich wie der Streamer Asmongold bin ich der Meinung, dass bei World of Warcraft nicht alles rund läuft und das Spiel an vielen Stellen deutlich besser sein könnte als es gegenwärtig ist. Dennoch spiele ich WoW im Grunde täglich und habe Spaß daran.
Es ist wohl kein Geheimnis, dass World of Warcraft mit Freunden deutlich mehr Spaß macht als alleine. Das ist auch der Hauptgrund, warum ich so selten „WoW-Pausen“ einlege. Solange es noch jemanden gibt, mit dem man zusammen spielen und dabei gemütlich im Discord plaudern kann, ist alles andere nicht so wichtig. Die ist und war bei WoW schon immer gut, denn es gibt zahlreiche Dinge, die man erledigen kann.
Selbst wenn man den aktuellen Content nicht mag, gibt es schier zahllose Dinge, die man in alten Inhalten erledigen kann, wie etwa das Sammeln von Transmogs oder einfach nur das Besuchen alter Raids und Dungeons, um die Geschichte zu erleben.
Der Spaß an alten Inhalten
In meinem Freundeskreis sind inzwischen viele Leute, die eher am „Casual“-Ende der Spielerschaft einzuordnen sind oder lange Pausen gemacht haben. Das bedeutet, sie haben alte Raids aus der letzten Erweiterung, wie etwa das Grabmal von Sargeras oder die Nachtfestung nie richtig kennengelernt.
Es hat ungeheuren Spaß gemacht, vor einigen Tagen mit vier Freunden in das Grabmal von Sargeras auf heroisch zu ziehen und „ganz klassisch“ wieder an einer Boss-Strategie für den Kampf etwa gegen den Avatar von Sargeras oder den finalen Kampf gegen Kil’jaeden zu feilen.
Freunde im Kampf gegen die verdorbene Maid in den Abgrund stürzen zu sehen, weil sie mit der Bombe zu früh in das Loch springen, ist ebenfalls ungeheuer befriedigend, genau so wie das Gelächter im Discord dabei.
Auch wenn das nun wie ein negativer Punkt klingt, lernen wir gerade wieder die „alten“ Dinge von World of Warcraft richtig zu schätzen. Da ist es natürlich schade, dass uns abgesehen von Dungeons in den neuen Inhalten so wenig fesseln kann, aber das ist kein wirkliches Problem.
Ein Freund von mir hat gerade erfahren, dass er ein Klassen-Reittier in Legion erspielen kann und holt das nun fanatisch nach.
Ein anderer Mitspieler hat Gefallen an den Pet-Battles gefunden und jagt die Haustiere nun süchtiger als jeder „Pokemon Go“-Junkie, nur um mir jeden Tag mit Stolz seinen neuen Höchstwert an einzigartigen Pets zu präsentieren.
Eine weitere Anekdote in meinem Freundeskreis ist „das Geheimnis von Minahonda“. Wir wollten gerade das RIESENFLÖZ!! auf mythisch angehen und uns fehlte noch ein Schadensausteiler. Also schmissen wir die Gruppensuche an und erklärten gleich in der Beschreibung „Wir sind eine Nappel-Truppe und flotschen durch den Dungeon, kein Stress, nur Spaß“.
Gefiltert wurde dann nach Namen, nicht nach Itemlevel – wer seinen Hexenmeister „Schattenkillerxx“ oder seinen Dämonenjäger “Illìdân” genannt hat, kommt bei uns nicht mit.
Wir erwischten daraufhin einen Druiden von dem Server „Minahonda“, was sofort zu Diskussionen und Spekulationen führte. Was für eine Sprache war das? Offenbar spanisch.
Da Servernamen ja immer irgendwas mit der Warcraft-Lore zu tun hatten, kamen wir ins Rätseln, was denn wohl “Minahonda” bedeuten könnte.
Wir fragten den Druiden von Minahonda also auf englisch, was sein Servername zu bedeuten hatte. Das Problem war wohl, dass der Druide nur sehr wenig Englisch verstand oder einen Magister in „Ich lese den Chat nicht“ besaß.
Nach den ersten Mobgruppen, in denen wir keine Antwort bekamen, wechselten wir in ein bisschen „Pseudo-RP“ und flehten den Druiden im Sagen-Kanal nach Informationen an.
„Tell us the secret of Minahonda!“
„We need to know! Reveal the truth!“
“Mi-na-hon-da! Mi-na-hon-da!”
Nachdem die Antwort noch immer ausblieb, entschieden wir uns dazu, auf einer der Tanzflächen (die es im RIESENFLÖZ!! gibt) ein wenig zu tanzen – es wurde im Discord derweil recht albern, während wir des Rätsels Lösung entschlüsseln wollten.
Nach einem verwirrten „what is happening“ des Druiden verließ er leider die Gruppe und nahm das Geheimnis von Minahonda mit zurück nach Spanien.
Die Zwergen-Paladin, die den Druiden ersetzte, machte sich übrigens nichts aus unserer Tanz-Performance. Sie stellte sich dazu und tanzte ebenfalls mit, was unser Gelächter im Discord nochmal anheizte.
Ich habe noch immer keine Ahnung, was der Servername „Minahonda“ bedeutet. Aber ist das wirklich wichtig? Nein. Ab jetzt wird jedes Rätsel damit verglichen. Wenn wir über das Rätsel des Gürtels Zeitvergoldung reden, können wir gute Gewissens sagen „Immerhin ist es nicht so kompliziert wie das Geheimnis von Minahonda“.
Das ist nur ein Beispiel von spaßigen Situationen, die ich mir zwar auch in anderen MMOs vorstellen könnte, aber sie sind eben in World of Warcraft geschehen. Es ist eine spaßige Erinnerung, die ich nur hatte, weil ich mit Freunden in WoW unterwegs war – alleine oder „nur mit Randoms“ wäre das schlicht nicht möglich gewesen.
Wenn einiges schlecht ist, ist noch immer sehr vieles gut
Es gibt in World of Warcraft viel zu tun. Und es gibt vieles, das noch immer großen Spaß macht.
Zusammengefasst habe ich noch immer großen Spaß an World of Warcraft, genieße die Abende mit Freunden in Dungeons, auf Insel-Expeditionen oder beim PvP. Ich halte viele Mechaniken von Battle for Azeroth noch immer für verkorkst und hoffe, dass Änderungen kommen. Aber bis dahin mache ich einfach andere Dinge im Spiel – meine Battle-Pet-Sammlung braucht auch dringend wieder ein Upgrade und auch der grüne Papagei aus den Insel-Expeditionen fehlt mir noch.
Denn auch wenn der aktuelle Content mir aufgrund einiger Mechaniken nicht gefällt, ist World of Warcraft als Ganzes betrachtet noch immer „zu gut“ um es nicht zu spielen. Und mit Patch 8.1 Tides of Vengeance, der wohl in wenigen Wochen erscheint, wird ja auch vieles in WoW wieder besser …
Womit verbringt ihr gerade in WoW eure Zeit? Was sorgt dafür, dass ihr noch weiter spielt? Oder ist aus eurer Sicht alles an Battle for Azeroth top?
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Singleplayer-Fans befürchten, Red Dead Redemption 2 könnte nach dem Release nicht mit Story-DLCs erweitert werden. Darauf scheint einiges hinzudeuten. Ein Interview verleiht dieser Befürchtung neue Nahrung.
Das ist die Angst der Fans: Freunde von Grand Theft Auto V beklagen seit Jahren, dass der Singleplayer-Teil des Spiels nicht weiterentwickelt wird. Zwar erscheinen regelmäßig DLCs zum Spiel, aber nur für den Multiplayer GTA V Online.
Die Fans befürchten, dass „Red Dead Redemption 2“ genauso laufen könnte:
Der Singleplayer-Teil wird nicht erweitert, der bleibt so wie er zum Launch ist
Dafür wird „Red Dead Online“ beständig mit kostenlosen DLCs und Content-Updates weiterentwickelt.
Das sagt der Chef im Interview: Heute ist ein neues Interview von Dan Houser erschienen. Der ist wohl der Hauptautor von Red Dead Redemption 2 und einer der Chefs von RockStar.
Houser sagt, dass sein Fokus jetzt bereits auf Red Dead Online liege. Man schreibe noch Szenen und nehme sie im Motion-Capture-Studio gerade auf.
Hier ging es spezifisch um DLCs für den Multiplayer „Red Dead Online“ und nicht um Singleplayer-DLCs für Red Dead Redemption 2. Die Aufschrift war: “Play Select Online Content First on PS4.” Damit ist wohl bestätigt, dass neue Online-Inhalte zu Red Dead Redemption 2 kommen werden.
Gibt’s Hoffnung für Singleplayer-DLCs? Hoffnung gibt es, ja. Doch im Moment spricht alles dafür, dass sich RockStar auf den Online-Modus konzentriert. Wenn man neue Singleplayer-Inhalte plant, dann macht man wohl gleich ein Red Dead Redemption III.
Jede Woche wird in FIFA 19 das Team of the Week (TOTW) veröffentlicht. Zuvor gibt es immer Predictions: Wir zeigen euch, wie ihr diese nutzen könnt, um viele Coins einzuspielen.
Das sind TOTW Predictions: TOTW-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im anstehenden Team der Woche verdient hätten. Diese basieren auf realen Leistungen der Spieler in der vergangenen Woche. Zu 100% stimmen diese allerdings nie mit dem offiziellen TOTW überein.
Dennoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler die begehrten Inform-Karten bekommen könnten. Es ist zwar zu einem gewissen Grade riskant, auf Basis der Predictions auf dem Transfermarkt tätig zu werden. Doch mit ein bisschen Geschick könnt Ihr so jede Menge Coins gewinnen. Wir zeigen euch, wie.
Trading mit TOTW Predictions
So könnt ihr Predictions nutzen: Um Missverständnisse auszuräumen: Wenn ihr die normale Karte eines Spielers kauft, der im Team der Woche stehen könnte, verwandelt sich diese nicht in eine Inform-Karte. Diese Karten müssen separat gekauft oder gezogen werden. Dennoch bringen euch auch die normalen Karten nach vorne.
Deswegen steigt der Wert: Wenn ein Spieler eine Inform-Karte erhält, ist dieser Spieler eine Woche lang nicht mehr in Normalform in den Packs erhalten. Das bedeutet: Spieler müssen, um die Karte zu kriegen, definitiv auf dem Transfermarkt tätig werden. Wir zeigen euch das an mehreren Beispielen.
Beispiel TOTW 4: Mauro Icardi
So ist Icardis Wert gestiegen: In unserem ersten Beispiel wenden wir uns Mauro Icardi zu. Der Stürmer von Inter Mailand stand im Team der Woche 4 und wurde auch im Vorfeld der Veröffentlichung in mehreren Predictions genannt. In der unten stehenden Grafik seht ihr die Wertentwicklung Icardis im Oktober:
Zwischen dem 30. September und dem 8. Oktober ist bereits eine schwankende Steigerung zu sehen, die mit Icardis realen Leistungen in Verbindung gebracht werden kann. Dann steigt sein Wert steil an.
Der Grund: Ab dem 8. Oktober kamen die Predictions, dass Icardi im Team der Woche stehen wird. Am 10. Oktober kam das TOTW 4 raus, am Wochenende danach stand Icardi bei gut 70.000 Münzen. Hättet ihr Icardi aufgrund der Predictions am 8. Oktober gekauft, hättet Ihr euren Einsatz von ca. 35.000 Münzen verdoppeln können.
Beispiel TOTW 4: Marcel Sabitzer
So ist Sabitzers Wert gestiegen: Icardi ist dabei kein Einzelfall. Das System funktioniert auch mit schwächeren und damit günstigeren Spielern. Etwa bei Marcel Sabitzer, dessen Wert normalerweise zwischen 1.000 und 2.000 Münzen beträgt.
In der Grafik seht ihr das selbe Spiel wie bei Icardi: Einer schwankenden Preisentwicklung um den Monatsanfang herum folgt der raketenhafte Anstieg am Releasetag des TOTW 4. Auffällig: Bei Sabitzer hält der Hype nur kurz. Das führt uns zu einer wichtigen Regel des Prediciton-Tradings.
So holt ihr die meisten Münzen raus: Werdet nicht gierig! Wie eine Aktie an der Börse kann der Wert eines TOTW-Spielers sehr schnell wieder sinken. Es ist das Spiel von Angebot und Nachfrage: Die Nachfrage steigt extrem zum Release des Teams der Woche – gerade bei schwächeren Spielern sinkt sie jedoch schnell wieder.
Gebt eure Spieler also wieder ab, bevor der Wert wieder zu weit sinkt! Dann könnt ihr mit den normalen Karten der TDW-Spieler eine Menge Münzen machen.
Inform-Trading: So nutzt ihr das TOTW
So nutzt ihr Inform-Karten am besten aus: Ist das TOTW erst einmal raus, könnt ihr natürlich auch mit den Inform-Karten viele Münzen machen. Das geht natürlich am besten, wenn ihr die beliebten Karten einfach aus Packs zieht. Doch auch mit klugen Investitionen lässt sich hier Gewinn machen. Das zeigen wir euch am Beispiel der Inform-Karte von Ilkay Gündogan.
Beispiel TOTW 2: Ilkay Gündogan
So ist Gündogans Wert gestiegen: Das Team der Woche 2 kam am 26. September raus. Wenn Ihr an diesem Tag die Inform-Karte von Gündogan gezogen habt, hättet Ihr sie sofort verkaufen sollen: Am ersten Tag ist der Wert von IF-Karten immer am höchsten! Habt ihr sie allerdings etwas später gezogen, empfiehlt sich eine andere Herangehensweise.
Deswegen solltet ihr bei IF-Karten Geduld haben: Inform-Karten können eine Woche lang aus Packs gezogen werden. Wenn ihr Gündogan am Wochenende – etwa am 30. September – gezogen hättet, ist der erste Hype um die Karte schon vorbei.
Nun ist Geduld gefragt: Wie in der Grafik zu sehen, lag die Karte am 30. September bei etwa 60.000 Münzen. Das ist gleichzeitig der beste Moment, um die Karte auf dem Transfermarkt zu kaufen.
Denn: In den folgenden Tagen steigt der Wert langsam wieder an – insbesondere ab dem 3. Oktober. Der Grund: Das neue TOTW war raus und die Gündogan-Karte nicht mehr in Packs verfügbar. Von nun an stieg der Wert wieder. Aktuell liegt die Karte wieder bei 80.000 Münzen und könnte euch somit einen satten Gewinn bringen.
Befolgt ihr diese Hinweise, habt ihr gute Chancen, das Team der Woche gewinnbringend auf dem Transfermarkt auszunutzen. Weitere Möglichkeiten, jede Menge Münzen zu bekommen, findet ihr hier:
Ein Spieler hat offenbar das Geheimhaltungsabkommen für den Netzwerk-Test von Fallout 76 ignoriert und dennoch eine Gameplay-Aufnahme gepostet. Nun greifen Bethesda und Microsoft durch.
Vergangenen Samstag, am 13. Oktober, fand ein Stresstest für die Server von Fallout 76 statt. Dieser war nur einem engen Kreis von Xbox-Spielern zugänglich und stand unter strenger Geheimhaltung. So einen Geheimhaltungsvertrag nennt man im englischen “non-disclosure agrreement” oder NDA.
Was fällt unter die Geheimhaltung? Diese Regeln müssen Teilnehmer des Tests einhalten:
Keine Fotos, Videos oder Tonaufnahmen aufnehmen und verbreiten
Kein anderer Spieler darf beim Spielen zuschauen
Das Spiel darf nicht unbeaufsichtigt laufen
Ein Spieler ignorierte diese Vereinbarung offenbar bewusst, die Strafen ließen nicht lange auf sich warten.
Trotz Warnung verstößt ein Spieler gegen die NDA
Der Fall wurde vom Reddit-Nutzer Carjbee317 veröffentlicht und hat für einigen Spott gesorgt. Sein “Freund Mike” ist wohl eine der Personen, die trotz NDA Inhalte von Fallout 76 verbreitet hat.
Was ist passiert? Der Spieler hat eine 1:30 Minuten lange Aufnahme des Netzwerk-Tests auf Twitter gepostet und nun die Strafe dafür kassiert.
Das konnte er doch nicht wissen, oder? Abgesehen davon, dass die NDA-Bestimmungen vor dem Spielen angezeigt werden, ignorierte der Spieler sogar die Warnungen von Carjbee317. Dieser hat nach eigener Aussage versucht, Mike von einer Veröffentlichung abzuhalten.
Das sind die Konsequenzen:In einem zweiten Post beschreibt er nun genauer, wie sein Kumpel “Mike” nun bestraft wird.
Er verliert seine Goldmitgliedschaft und wird von Zusatzprogrammen wie Xbox Insider und dem Game-Pass bis zum 1. Januar 2019 ausgeschlossen
Immerhin wurde sein Twitter-Account wieder freigegeben.
Carjbee317 legt noch einmal allen ans Herz, niemals das NDA zu verletzen.
Der Fall macht die Runde und auch auf Youtube wird darauf hingwiesen, auf keinen Fall gegen die NDA zu verstoßen.
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YouTuber JuiceHead spekuliert, dass viele Spieler die NDA-Bestimmungen gar nicht richtig gelesen haben könnten, da der Warnhinweis hierzu wohl zu unscheinbar gewesen sein könnte.
So reagiert die Community:
Die meisten finden, dass Mike zurecht so hart bestraft wird.
Es gehöre nicht viel dazu, die NDA zu lesen und wer dies nicht tut, sei einfach ein Trottel.
Schließlich verstößt sowas nicht nur gegen die Bestimmungen der Publisher und Hersteller, auch gesetzlich bewegt man sich auf sehr dünnem Eis.
Dennoch finden einige Fans ein paar der Regeln fragwürdig. So sei es übertrieben, dass theoretisch niemand anderes das Spiel sehen darf, was mit anderen Bewohnern in näherem Umkreis nicht so einfach ist.
Übrigens hat Bethesda mittlerweile auf Twitter bekannt gegeben, dass es weitere Stresstests geben wird. Wann und für welche Plattform, ist noch nicht bekannt.
Ihr wollt In Fallout 76 auf dem Laufenden bleiben? Wenn Ihr keine News verpassen wollt, folgt einfach unserer Facebook-Seite zu Fallout 76 und werdet immer mit News, Guides und Specials versorgt.
Mit Ember Sword befindet sich aktuell ein Indie-MMORPG in Entwicklung, das an eine Mischung aus Ultima Online und Runescape erinnert.
Fans klassischer Sandbox-MMORPGs sollten aufhorchen: Ember Sword will mit Spielsystemen punkten, die vor etwa 15 bis 20 Jahren sehr beliebt waren und heute wieder in Mode kommen.
Ein neues, klassisches MMO
Was ist Ember Sword? Bei Ember Sword handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG, in dem ihr die Freiheit genießt, euren eigenen Weg in der bunten Spielwelt zu gehen.
Gespielt wird aus der Isosicht von schräg oben
Das MMO nutzt einen Anime-Grafikstil
Es gibt keine Klassen. Ihr entwickelt euren Helden euren Vorstellungen entsprechend anhand von Skills weiter
Ihr dürft Land besitzen und dort euer Haus oder einen Shop errichten
Crafting spielt eine wichtige Rolle
Die Wirtschaft der Spielwelt wird von den Spielern getrieben, weswegen auch Handel wichtig ist
In der Wildnis kämpft ihr gegen gefährliche Monster
Ihr schließt euch mit anderen Spielern zusammen oder tretet gegen Sie im Open-World-PvP an
Free2Play und Crossplay
Welches Bezahlmodell nutzt Ember Sword? Das MMORPG kommt als Free2Play-Spiel auf den Markt. Es wird keine Lootboxen oder Pay2Win-Elemente geben. Stattdessen nutzt ihr ein optionales Abo und müsst Gebühren bei Käufen und Verkäufen von selbst erstellten Items auf dem Marktplatz bezahlen.
Für welche Systeme erscheint das MMO? Ember Sword wird für PC und mobile Geräte erscheinen. Dabei ist Crossplay möglich. Egal, ob ihr am PC über den Client, im Browser oder auf einem Smartphone spielt, alle Spieler agieren in derselben Welt.
Wann erscheint das Onlinespiel? Momentan gibt es noch keinen Releasetermin. Ihr dürft euch aber auf der offiziellen Website registrieren, um über Neuigkeiten oder auch die geplante Early-Access-Phase informiert zu werden.
An wen richtet sich das Spiel? Wer Ultima Online geliebt hat und einfach gerne in einer Sandbox frei das tun will, was ihm so vorschwebt, der könnte mit Ember Sword ein Spiel nach seinem Geschmack erhalten. Allerdings ist es noch viel zu früh, um mehr über den Titel zu sagen. Dazu müssen die Entwickler erst noch weitere Details bekannt geben.
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Fortnite: Battle Royale bekommt bald noch mehr Turniere. In Wien wird ein gewaltiges eSport-Tournament stattfinden und direkt im Spiel dürfte bald ein spezielles Menü für kommende Turniere erscheinen.
Dev-Video leakt neue Funktion? In einem Ankündigungsvideo von Epic zu dem „Unterstütze einen Content-Creator“ wurde versehentlich ein Reiter im Hauptmenü gezeigt, der noch gar nicht im Spiel ist.
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Die Version, die im Video lief war wohl ein Entwickler-Build mit neuen Funktionen. Daher sah man groß einen Tab mit dem Namen „Tournaments“.
Dataminer finden weitere Hinweise auf kommende Turniere: Doch was verbirgt sich hinter dem neuen Reiter? Das haben einige Dataminer wohl schon herausgefunden. Es dürfte wohl bald ein eigenes Auswahlmenü für Turniere geben.
So könnt ihr euch unkompliziert direkt im Spiel anmelden und könnt bei kleineren Turnieren mitmischen. Das ging bisher nur über geheime Funktionen in den Custom-Games.
Mit dem Turnier-Reiter dürfte die ganze Prozedur denkbar einfacher werden. Ebenfalls ideal für Fans, die erste Turnier-Luft schnuppern wollen und nicht gleich auf die großen Profi-Turniere gehen wollen oder können.
Drei neue Turniere sind bekannt: Die Dataminer haben sogar noch mehr erfahren. Es soll wohl bald drei neue Turniere geben:
Salty Springs Cup:
Wann? bis 31. November
Wie? Solo
Tomato Temple Cup:
Wann? Oktober bis 1. November
Wie? Duos
Fortnite Friday Night:
Wann? Jeden Freitag
Wie? Squads
Gerade das Freitags-Turnier dürfte optimal für Neulinge im eSport sein, die erste Erfahrungen sammeln wollen.
Was gibt’s zu gewinnen? Laut dem Datamining könnt ihr euch pro Match 6 Punkte verdienen. Für 20 Punkte bekommt ihr dann einen speziellen Pin verliehen.
Neues Offline-Turnier in Wien angekündigt
Fortnite-Turnier zum Gaming-Event GAME CITY: Ende Oktober findet in Wien erneut das Event „GAME CITY“ statt. Bei diesem großen Gaming-Event waren 2017 76.000 Gamer unterwegs. 2018 findet die Veranstaltung mit einem Fortnite-Turnier statt.
Fortnite-Turnier zur GAME CITY: Vom 19. bis zum 21. Oktober 2018 findet während der GAME CITY das bis dato größte Fortnite-Turnier im deutschsprachigen Raum statt. Veranstalter ist der „eSport-Verband Österreich“.
Wie läuft das Turnier in Wien ab?
Um die 5.000 Spieler treten in drei Tagen in mehreren Matches gegeneinander an.
Es gibt einen eigenen Custom-Server von Epic vor Ort sowie über 100 Gaming-Stationen.
Die Runden finden vor Ort offline statt.
Ihr könnt euch direkt vor Ort anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.
In jedem Match gewinnen der Sieger sowie der Zweiplatzierte jeweils ein goldenes Ticket für das Finale am Sonntag.
Als Preis gibt es ein eSport-Wochenende im Luxushotel inkl. Begleitperson und einen Samsung High-End Gaming Monitor
Da quasi jeder an dem Turnier teilnehmen kann und es kostenlos ist, dürfte der Wettkampf in Wien optimal für Newcomer und Amateure sein, die erste Erfahrungen im eSport machen wollen.
Auch in der 4. Generation gibt es neue legendäre Pokémon in Pokémon GO. Wir stellen sie euch hier vor.
14 neue Monster: Die 4. Generation hält gleich ganze 14 legendäre Pokémon bereit. Man muss dabei aber zwischen den 9 legendären Pokémon und den 5 mysteriösen Pokémon unterscheiden.
Wo ist der Unterschied? Mysteriöse Pokémon wurden in Pokémon GO bislang nicht als normale Raidbosse ins Spiel gebracht. Mew und Celebi kann man nur durch die Spezialforschungen erhalten und Deoxys gibt es momentan nur als EX-Raid-Boss.
Legendäre Pokémon hingegen gab es bisher immer nur in Raids zu fangen oder als Forschungsdurchbruch. Dazu zählen zum Beispiel Arktos, Lavados und Zapdos oder Entei, Raikou und Suicune. Letzteres ist im Oktober auch der Forschungsdurchbruch.
Legendäre Pokémon
Wir stellen euch die 9 legendären Pokémon vor. Wir zeigen euch, wie gut sie werden können und vergleichen sie mit ähnlichen legendären Pokémon.
Tobutz, Selfe & Vesprit
Wer sind Tobutz, Selfe und Vesprit? Tobutz, Selfe und Vesprit bilden das legendäre Seen-Trio. Diese drei Pokémon konnte man auf der Konsole an drei verschiedenen Seen fangen. Tobutz gab es am See der Kühnheit, Selfe am See der Stärke und Vesprit am See der Wahrheit.
Tobutz
Maximale WP nach aktueller Formel: 3210
Typ: Psycho
Auffällige Werte: Sein Angriffswert ist der Beste der drei Seen-Pokémon. Seine anderen beiden Werte sind hingegen schwach.
Vergleich zu anderen Legendären: Unter den Psycho-Legendären gehört Tobutz aufgrund seines Angriffswertes zu den Besten. Dennoch sind Pokémon wie Mewtu stärker und laufen Tobutz den Rang ab. Zudem erreicht es bei weitem nicht die WP von anderen legendären Pokémon.
Selfe
Maximale WP nach aktueller Formel: 2524
Typ: Psycho
Auffällige Werte: Selfe besitzt den besten Verteidigungswert der drei Seen-Pokémon. Seine anderen Werte sind dagegen wieder schwach.
Vergleich zu anderen Legendären: Bislang spielte der Verteidigungswert in Pokémon GO keine große Rolle. Legendäre Pokémon kann man dazu nicht mal in Arenen setzen. Momentan wird aber an dem Balancing der Werte gearbeitet. Man kann also hoffen, dass Selfe dann auch eine größere Rolle spielt. Ansonsten ist dieses Pokémon eher nicht zu gebrauchen.
Vesprit
Maximale WP nach aktueller Formel: 3058
Typ: Psycho
Auffällige Werte: Die Werte von Vesprit sind der Ausgleich der Werte von Selfe und Tobutz. Es besitzt einen guten Angriffs- und Verteidigungswert, welche dennoch unter den jeweiligen Werten der anderen Seen-Pokémon liegen.
Vergleich zu anderen Legendären: Dieses Pokémon könnte nach dem Balancing interessant werden. Seine Werte sind über dem Durchschnitt, nur seine momentanen WP sind noch nicht erstklassig. Wenn daran etwas geändert wird, könnte Vesprit ein guter Angreifer sein.
Wer sind Dialga, Pakia und Giratina? Diese drei Pokémon gelten als das Dimensions-Trio. Sie sind auch auf den Covern der Nintendo-DS-Spiele zur 4. Generation zu sehen. Diamant (Dialga), Perl (Palkia) und Platin (Giratina). In diesen Spielen waren diese Pokémon für das Raum-Zeit-Kontinuum verantwortlich. Dialga stand dabei für die Zeit und Palkia für den Raum. Giratina symbolisierte dabei die Antimaterie und konnte sich dem Raum-Zeit-Kontinuum entziehen. Es lebte in der sogenannten Zerrwelt.
Dialga
Maximale WP nach aktueller Formel: 4029
Typ: Drache / Stahl
Auffällige Werte: Die Werte von Dialga sind extrem gut. Sein Angriffswert fast so hoch wie der von Mewtu. Seine anderen Werte sind auch gut.
Vergleich zu anderen Legendären: Dialga könnte eines der besten Pokémon im gesamten Spiel werden. Sein enormer Angriffswert könnte Dialga zu einem Allrounder machen. Es könnte gegen fast jedes Pokémon effektiv eingesetzt werden.
Palkia
Maximale WP nach aktueller Formel: 3981
Typ: Drache / Wasser
Auffällige Werte: Die Werte von Palka sind ebenfalls erstklassig. Sein Angriffswert liegt noch über dem von Dialga und seine anderen Werte sind zudem auch sehr gut.
Vergleich zu anderen Legendären: Ähnlich wie Dialga könnte auch Palkia mit zu den besten Pokémon gehören. Es könnte ebenfalls ein echter Allrounder werden.
Giratina
Giratina gibt es in zwei Formen. Die Wandelform und die Urform.
Wandelform
Maximale WP nach aktueller Formel: 3379
Typ: Drache / Geist
Auffällige Werte: Der beste Wert der Urform ist der KP-Wert. Außerdem besitzt es einen enormen Verteidigungswert.
Vergleich zu anderen Legendären: Die Wandelform ist ein richtig guter Verteidiger. Nur kann man keine legendären Pokémon in Arenen setzen. Man muss abwarten, ob die Urform durch das Balancing auch ein solider Angreifer wird.
Urform
Maximale WP nach aktueller Formel: 4683
Typ: Drache / Geist
Auffällige Werte: Der beste Wert von der Urform ist der KP-Wert. Außerdem besitzt es einen enormen Angriffswert.
Vergleich zu anderen Legendären: Die Urform ist ein solider Angreifer von Typ Drache, dort gibt es aber bessere Alternativen. Mit den richtigen Geist-Attacken könnte Giratina aber der beste Geist-Angreifer werden.
Auffällige Werte: Sein Angriffswert ist sein bester Wert, aber auch die anderen Werte sind sehr gut.
Vergleich zu anderen Legendären: Heatran wird voraussichtlich der beste Feuer-Angreifer im Spiel. Er hat den höchsten Angriffswert aller Feuer-Pokémon und zudem auch solide Werte bei KP und Verteidigung.
Cresselia
Maximale WP nach aktueller Formel: 2857
Typ: Psycho
Auffällige Werte: Cresselia hat einen überdurchschnittlichen KP- und Verteidigungswert
Vergleich zu anderen Legendären: Hierbei schneidet Cresselia nicht so gut ab. Als Angreifer ist Cresselia nicht zu gebrauchen, als Verteidiger kann man ihn nicht benutzen, da man es nicht in Arenen setzen kann.
Regigigas
Regigigas gehört zu der Reihe der Regis aus der 3. Generation. In der Konsolen-Story konnte man Regigigas nur fangen, wenn man zuvor auch Regirock, Registeel und Regice gefangen hat.
Maximale WP nach aktueller Formel: 4337
Typ: Normal
Auffällige Werte: Regigigas besitzt einen sehr hohen Angriffswert. Auch seine anderen Werte sind deutlich über dem Durchschnitt
Vergleich zu anderen Legendären: Regigigas wird ein wahres Monster! Es erreicht die höchsten WP aller Pokémon, mit Ausnahme von Letarking. Zudem ist sein Angriffswert enorm und kann jedem Pokémon Schwierigkeiten machen.
Fazit
In der 4. Generation erwarten die Trainer diverse starke, legendäre Pokémon. Vor allem das Dimensions-Trio und Regigigas haben besonders starke Werte. Es bleibt unklar, ob diese Pokémon nach dem angekündigten Balancing weiterhin so starke Werte besitzen.
Ein Bug in Destiny 2 zeigt derzeit Saturn und das Grabschiff aus Destiny 1 an. Viele Spieler würden sich über eine Rückkehr auf das Schiff von Oryx freuen und hecken Theorien aus, was das Grabschiff schon jetzt im Spiel zu suchen haben könnte.
Wir haben Euch schon von dem Bug in Destiny 2 berichtet, der beim Anflug anstatt des Titans den Saturn und das Grabschiff aus Destiny 1 anzeigt. Das Phänomen ließ sich leicht von mehreren Spielern replizieren, indem sie Freunden beitraten, die auf Titan gerade das heroische Abenteuer bestritten. Warum tauchen Saturn und das Schiff von Oryx schon jetzt in Destiny 2 auf?
Bug zeigt Saturn und Grabschiff aus Destiny 1
Was ist das für ein Bug? Mehrere Spieler im Destiny-Subreddit haben berichtet, dass Ihnen in der Anflug-Sequenz der Saturn und das Grabschiff angezeigt werden, wenn sie einem Freund auf dem Titan beitreten wollen. Dabei wird auch die Musik aus The Taken King abgespielt – der Erweiterung, in der das Grabschiff eingeführt wurde.
Wie kann man das Grabschiff sehen? Im Destiny-Subreddit wurden zwei Anleitungen vorgestellt, mit denen der Bug verlässlich auftauchen soll. Trotzdem wird nicht bei jedem Anflug auch der Saturn oder das Grabschiff gezeigt. Ihr benötigt also zusätzlich auch etwas Glück. Solltet Ihr trotzdem nur den Titan anfliegen, könnt Ihr dort die Musik des Grabschiffes hören.
Methode 1: Lasst einen Freund das heroische Abenteuer starten und beginnen. Ihr fliegt währenddessen den Turm an. Wenn Ihr im Turm angekommen seid, tretet Eurem Freund im heroischen Abenteuer auf dem Titan bei.
Methode 2: Landet auf dem Titan und geht danach wieder in den Orbit. Euer Freund sollte jetzt das heroische Abenteuer starten und beginnen. Tretet nun Eurem Freund bei.
Bei Reddit sind sich die Spieler sicher, dass das Auftauchen des Grabschiffes damit zu tun hat, das in dieser Woche der Flashpoint und damit das heroische Abenteuer auf dem Titan sind. Wollt Ihr den Bug selbst erleben, solltet Ihr es also noch vor dem nächsten Reset versuchen!
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Nachdem der Hüter AlanahNahNah auf Reddit einen Beitrag zu dem “Saturn-Bug” eröffnete, meldeten sich schnell weitere Spieler, denen dasselbe passiert war. Auch wurde über Theorien diskutiert, was das Auftauchen von Saturn und Grabschiff bedeuten könnte.
Es ist einfach ein Bug: Einige Hüter meinten, dass Destiny 2 wahrscheinlich einfach nur auf dem Vorgänger aufgebaut ist und daher viele Inhalte übernommen wurden. Daher kann es sich einfach nur um einen Bug handeln.
Dem entgegnen andere Spieler, die meinen, dass die Asteroiden, das Grabschiff und der Saturn sehr viel detaillierter aussehen, als noch in Destiny 1.
Es kommt eine PvP-Karte auf dem Grabschiff: Der Nutzer Breshii meldete sich zu Wort und behauptete, dass bald eine Schmelztiegel-Karte auf dem Grabschiff folgen könnte. Er extrahiert die Audio-Dateien aus dem Spiel und will dort auf die Musik des Grabschiffes aus Destiny 1 zusammen mit den PvP-Sounds gestoßen sein.
Bereits in Destiny 1 gab es zwei Schmelztiegel-Karten auf dem Schiff: The Dungeons und Cathedral of Dusk.
Einige Hüter glauben nun, dass bereits mit dem kommenden Festival der Verlorenen, dem Halloween-Event, eine neue Schmelztiegel-Karte auf dem Grabschiff hinzugefügt werden könnte.
Saturn und Grabschiff als DLC oder Erweiterung: Eine weitere Theorie ist, dass sich Bungie bereits auf den nächsten DLC oder die nächste Erweiterung vorbereitet und schon jetzt einige Assets für kommende Inhalte in Destiny 2 einfügt. Die Hüter halten sich an die Idee, dass die Szene nach den Credits des Grundspiels von Destiny 2 den Zeitplan angibt, in welcher Reihenfolge die Spieler weitere Orte besuchen werden.
Nach dem Erwachen des Reisenden traf sein Licht auf folgende Orte: Merkur, Mars, Riff, Saturn und das Grabschiff sowie einen weit entfernten Teil des Weltalls, in dem die mysteriösen pyramidenförmigen Schiffe warten. Merkur, Mars und das Riff haben wir bereits in genau der Reihenfolge besucht. Also müsste als nächstes der Saturn und das Grabschiff von Oryx auf uns warten.
Während einige Spieler davon ausgehen, dass uns eine Erweiterung rund um das Schiff in Jahr 3 von Destiny 2 erwartet, hoffen andere, dass uns bereits einer der DLCs aus dem Jahrespass zurück in diese Region bringt. Laut den Entwicklern sollen die Inhalte des Passes auf keinen neuen Planeten, sondern eher in kleineren “Schauplatz-Blasen” spielen.
Habt Ihr auch eine Theorie? Warum sind Saturn und Grabschiff bereits jetzt in Destiny 2 vorhanden?
Call of Duty: Black Ops 4 hatte einen guten Start. Doch wie schlägt es sich im Vergleich zu anderen Call-of-Duty-Titeln? Activision schafft das Kunststück, Erfolgsmeldungen rauszugeben ohne Verkaufszahlen zu nennen.
Activision hat nun verlauten lassen, dass die Black Ops 4 Verkaufszahlen bereits einige neue Rekorde aufgestellt haben.
Stärkster digitaler Day-1-Release bei Activision
Black Ops Launch stellt Rekorde auf: Obwohl der Publisher seit Jahren keine eigentlichen Verkaufszahlen für seine Call-of-Duty-Titel nennt, hat man nun stolz verlauten lassen, dass Black Ops 4 der größte digitale Day-1-Release in der Geschichte des Unternehmens war.
Konkret heißt das, dass mehr digitale Kopien von Black Ops 4 für die PS4, die Xbox One und den PC in einem kürzeren Zeitraum verkauft wurden, als es bei Destiny 2, Call of Duty: WW II oder anderen Titeln von Activision der Fall war.
Hier sind einige weitere Rekorde, die Call of Duty: Black Ops 4 aufgestellt hat:
Black Ops 4 wurde das an Tag 1 bestverkaufte “Full Game” im PlayStation Store – weltweit
Black Ops 4 wurde der an Tag 1 bestverkaufte digitale Activision-Titel im Xbox Store
Der erste Battle.net-Release eines Call of Duty hob die digitalen Tag-1-Verkäufe auf dem PC um mehr als das Doppelte im Vergleich zum Vorjahr an
Die Gesamtanzahl der Spieler, die online waren, um Black Ops 4 zu spielen, ist im Vergleich zum letztjährigen Call-of-Duty-Release gestiegen
Zuschauer-Zahlen auf Twitch zeigen Erfolg von Black Ops 4: Zieht man die Zuschauerzahlen auf Twitch als Indikator heran, so wird deutlich, dass Black Ops 4 deutlich stärker gestartet ist als Call of Duty: World War II.
Lag die maximale Zuschauerzahl von WW II bei knapp 148.000 im August 2018 (circa 124.000 zum Release), so kann Black Ops 4 bereits zum Release ein Hoch von 449.597 Zuschauern vorweisen.
Was bedeuten diese Rekorde für Activision? Das bedeutet aber nicht, dass Call of Duty: Black Ops 4 sich am besten von allen Call-of-Duty-Ablegern verkauft. Zudem ist unklar, wie es um die Verkäufe der physischen Disc-Version des Spiels steht.
Doch nichtsdestotrotz ist das ein großer Erfolg für den Publisher. Gerade angesichts der Tatsache, dass Call of Duty: WW II zahlreiche Vorgänger der Serie mit seinen Zahlen in den Schatten stellte.
Wo ist der Haken an der ganzen Sache?
Was steckt tatsächlich hinter den Aussagen von Activision? Der Publisher rühmt sich nun mit den Rekorden, die Black Ops 4 aufgestellt hat. Doch so schön all diese Meldungen auch klingen mögen: Nichts davon bedeutet letztendlich, dass Black Ops 4 sich besser verkauft hat als Call of Duty: WW II im Bezug auf die Gesamt-Verkäufe an Tag 1.
Es wird nirgendwo davon gesprochen, dass die Gesamt-Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahr höher ausfallen. Genaue Zahlen und somit ein transparenter Überblick fehlen.
Wie steht Black Ops 4 nun in Relation zu seinen Vorgängern? Außerdem ist auch nichts darüber bekannt, wie sich die Verkäufe von Black Ops 4 im direkten Vergleich zu Black Ops 3, Black Ops 2 und anderen früheren Call-of-Duty-Titeln schlagen.
Das Einzige, was man nun mit Sicherheit weiß, ist die Tatsache, dass die digitalen Verkäufe dieses Jahr zum Release höher ausfallen – ein genereller Trend in der Videospiel-Branche. Ein Gesamt-Bild zu den Verkaufszahlen von Black Ops 4 lässt sich also nicht wirklich ableiten.
Beim Such-Interesse auf Google Trends ist Black Ops 4 jedoch deutlich größer als sein Vorgänger, wie man an dem Vergleich der relativen Anzahl von Suchanfragen mit Black Ops 3 aus dem Jahr 2015 deutlich sieht.
Call of Duty: Black Ops 4 setzt auf flüssiges Gameplay und dynamische Aktion in seinem Battle-Royale-Modus Blackout. Dabei ist vor allem, eine Movement-Funktion herausragend, die es in anderer Form auch beim Konkurrenten PUBG gibt: Das Vaulting.
Wie funktioniert das Vaulting? Unter „Vaulting“, dem englischen Begriff für Bockspringen, ist eine Fortbewegungsmethode gemeint, bei der ihr einfach über hüfthohe Hindernisse wie Fenster oder kleine Mauern hechtet, anstatt sie zu umgehen oder mühselig drüber zu hüpfen.
Eine effektive Art der Fortbewegung: Anders als bei einem kompletten Sprung bleibt euer Sichtfeld beim Vaulting konstant und ihr werdet nicht durch den Sprung und die Landung verlangsamt. Ihr gleitet also einfach mühelos über die Hindernisse hinweg und seid so viel mobiler.
Vaulting kommt in Black Ops 4 im Battle-Royale-Modus Blackout vor. Aber auch der große Konkurrent PUBG hat Vaulting.
Vaulting in PUBG vs. Blackout – Wer hechtet besser?
Nach wie vor ist PUBG ein eher strategisches Spiel, in dem man nicht einfach so wild durch die Gegend rennt. Vielmehr plant man dort jede Bewegung sorgfältig. Daher ist auch das Vaulting eher träge und kann in einem wilden Feuergefecht euren Tod bedeuten.
Dazu kommt, dass in PUBG oft nicht klar ist, ob eure Spielfigur jetzt über ein bestimmtes Hindernis rüber kommt oder nicht. Unerfahrene Spieler stehen dann oft hilflos vor einer Wand und werden umgenietet.
Vaulting in Blackout: Black Ops 4 geht im Battle-Royale-Modus Blackout den komplett anderen Weg. Anstatt sich auf realistische Art durch die Level zu quälen, hüpft, springt und hechtet euer Avatar wie ein junger Gott durch die Botanik. Das ganze Movement ist extrem flüssig und schnell.
Eure Spielfigur erklimmt so mühelos große Kistenstapel oder flutscht wie ein geölter Blitz durch Fenster in Gebäude und wieder raus. Begegnen euch derweil Gegner, entstehen sofort wilde Schießereien und Verfolgungsjagden, wie aus einem Action-Film.
Was ist MapleStory 2? MapleStory 2 stellt ein Quasi-Prequel zum enorm erfolgreichen asiatischen MMO MapleStory dar. Ihr erkundet dieses Mal eine 3D-Welt, erlebt Quests, kämpft gegen Monster, dürft aber auch an Minispielen teilnehmen und diese selbst erschaffen. Daneben spielt Housing eine wichtige Rolle, wobei eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.
Wie kommt das MMORPG an? Auf Steam schlug es mit über 42.000 Spielern ein wie eine Bombe und auch die Reviews sind wie bereits erwähnt sehr positiv. MapleStory 2 kommt aktuell richtig gut bei den Spielern an. Auch auf Reddit wird über den Titel diskutiert.
The BindinofMyAss schreibt: “Ehrlich gesagt wird dies wahrscheinlich sogar nur basierend auf der Tatsache, dass es ein süßes MMO ist, es viele soziale Dinge und und Minispiele zu tun gibt und weil es Fortsetzung ist eine hohe Population behalten.”
S33k3R_Kions meint: “Das Spiel macht Spaß, nur denke ich müssen sie die Limitierung auf 30 Dungeons pro Woche ändern.”
Wie sehen die Reviews aus? Auf Steam ist die Stimmung sehr positiv dem Spiel gegenüber
RainbowCutty etwa schreibt: “Das berauschendste MMORPG, das ich je gespielt habe. Es ist als hätten MapleStory und Phantasy Star Universe ein Baby und auch Minecraft und Final Fantasy Worlds hätten ein Kind bekommen. Diese beiden trafen sich dann und haben MapleStory 2 als Kind bekommen.”
-Yukkikaze- erklärt: “Ich habe Maplestory 1 leider nie erlebt (war ein Runescaper), aber nachdem ich bis jetzt etwa 15 Stunden gespielt habe kann ich mit Sicherheit sagen, dass dies definitiv ein Spiel ist, in das es sich lohnt, Stunden zu investieren.”
[DE] Ranik ist der Meinung: “Ich bin persönlich überhaupt kein Anime-Fan und die Grafik hat mich erstmal stark abgeschreckt. Ich habe leider auch den ersten Teil nie gespielt, da er mir optisch kein Stück zusagte. Bei MapleStory 2 habe ich mir dann aber doch noch den Ruck gegeben und wollte zumindest sehen ob es mich anspricht oder nicht… und wurde positiv überrascht!”
Pyronimoe schreibt: “Das Spiel hat mich mehr gefesselt, als ich erwartet hatte. Anfangs dachte ich noch, machst du ein paar Parts und schaust mal rein, aber mittlerweile hab ich so tief reingeschaut, dass ich meinen Blick nicht mehr abwenden kann.”
Es gibt aber auch ein paar negative Stimmen. Diese beziehen sich aber fast ausschließlich auf technische Probleme wie Disconnects, Abstürze und mysteriöse Fehlercodes. Kritisiert wird aber auch das Limit auf 30 Dungeons pro Woche und der Item-Shop, der vielen zu teuer ist.
So meint Yona Vermillion: “Leider habe ich mich entschieden, das Spiel jetzt negativ zu bewerten. Es wurde ein Halloween-Kostüm eingeführt, das 76 Style-Tokens kostet, um es zu kaufen. Ein Token kostet 3 Dollar. Das bedeutet, dass man für dieses Kostüm 228 Dollar bezahlen muss. Ich habe noch nie ein Onlinespiel gesehen, in dem ein Kosmetik-Kostüm so teuer ist.”
Generell jedoch kommt MapleStory 2 derzeit bei den Spielern sehr gut an, auch wenn es mit Gold-Spam noch einige Probleme gibt.
Habt ihr es vielleicht auch schon gespielt? Was haltet ihr von MapleStory 2?
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Mit Marching Fire bekommt Ubisofts Action-Epos For Honor das bisher größte Update. Und das solltet ihr euch als Fans ansehen, da das Spiel damit auch grafisch überarbeitet wird.
Neue Texturen und Beleuchtungseffekte sorgen mit Marching Fire für noch spektakulärere Schlachten im Onlinespiel For Honor. Doch das ist nicht alles, was das Update mit sich bringt.
Hübschere Schlachten
So wird For Honor grafisch aufgehübscht: Ubisofts Schlachten-Epos ist kein hässliches Spiel. Immerhin erschien es erst im Februar 2017. Doch mit dem kommenden Update wollen die Entwickler zeigen, was optisch mit den aktuellen Technologien so alles in For Honor möglich ist.
Alle Texturen im Spiel werden überarbeitet und sehen noch detailreicher aus
Das gesamte Beleuchtungssystem wird bessert, was die Atmosphäre auf den Maps verändert
Dunkle Gebiete sind dunkler und die Sonne reflektiert realitätsnäher von Oberflächen
Die Farben sollen intensiver dargestellt werden
Die grafischen Verbesserungen sorgen aber auch dafür, dass For Honor nicht mehr so viel Leistung frisst. Beispielsweise verbrauchen die neuen Texturen weniger Platz auf der Festplatte
Die Skybox erscheint nun optisch korrekt, wodurch der Himmel realitätsnäher aussieht
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Das ist ebenfalls im Update dabei: Das große Marching-Fire-Update verbessert aber nicht nur die Grafik des Spiels. Es sind zudem noch weitere interessante Features dabei:
Der Spielmodus “Sturm”, in dem ihr eine Belagerung, inklusive Belagerungswaffen einer Festung durchführt, um diese zu erobern. Die Verteidiger versuchen, dies mit allen Mitteln zu verhindern. gespielt wird in 4-gegen-4-Schlachten
Der Arcade-Modus, in dem alleine oder zu zweit im Koop unendliche Schlachten schlagt, um euren Helden zu verbessern und Ausrüstung freizuspielen. Den Helden übernehmt ihr dann in den Online-Modus
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Wann kommt Marching Fire? Die Erweiterung erscheint am 16. Oktober. Wer For Honor bereits besitzt, der darf sich das große Update kostenlos herunterladen. Dabei nicht enthalten ist aber der Arcade-Modus. Daneben existieren noch zwei weitere Editionen:
Marching Fire Expansion Digital – Für 30 Euro bekommt ihr neben den regulären Inhalten des Updates sofortigen Zugang zu allen vier neuen Helden, die ihr euch sonst freispielen müsst
For Honor Marching Fire Edition – Für 60 Euro erhaltet ihr das Hauptspiel mit 16 Helden plus die Marching-Fire-Erweiterung mit den neuen Helden
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RockStar hat 5 Stunden Story aus Red Dead Redemption 2 rausgeschnitten. Die Dimensionen des Spiels sind jedoch riesig. Das wirkt sich auf die Spieldauer aus: Red Dead Redemption 2 soll etwa 65 Stunden umfassen.
Die Spieldauer von Red Dead Redemption 2 ist bekannt: In einem Interview mit Vulture wurde jetzt erstmals über die ungefähre Spieldauer von Red Dead Redemption 2 gesprochen.
Das Spiel soll 65 Stunden Inhalt bieten – wobei das sicher variieren kann, je nach Spielstil.
Die Information steckt in einem Interview von Dan Houser, einem der Gründer von RockStar, mit der Seite Vulture. Es wird zwar nicht spezifisch gesagt, auf was sich die 65 Stunden beziehen. Doch das ganze Game wird als so lang beschrieben – man kann wohl davon ausgehen, dass mit den 65 Stunden das “Story-Material” gemeint ist, das sich im Spiel befindet: also gescriptete Story, die Kampagne und die Nebenmissionen.
Das sagen sie zu Red Dead Online: Nach der Story soll es dann mit Red Dead Online weitergehen. Das soll im November in eine Beta starten. Im Interview heißt es, “Red Dead Online soll so robust wie Grand Theft Auto Online sein, wenn es einmal kreativ Fuß gefasst hat”.
An Red Dead Online arbeitet RockStar wohl im Moment. Hier werden noch einige Szenen geschrieben und im Motion-Capture-Studio aufgenommen.
Red Dead Redemption 3? Sollte Red Dead Redemption 2 ein Erfolg werden, könnte man sich bei RockStar vorstellen, ein weiteres Spiel zu machen. Houser glaubt, man habe noch spannende Dinge zu erzählen.
Red Dead Redemption 2 ist riesig: Im Interview werden weitere Zahlen aus der Herstellung des Spiels genannt.
Das Spiel hat 300.000 Animationen
und 500.000 Zeilen Dialog
Das fertige Drehbuch für die Hauptstory soll 2000 Seiten umfasst haben
RockStar hat angeblich 1200 Schauspieler Motion-Capture-Aufnahmen machen lassen – 700 von denen hatten auch Sprechrollen
Warum fehlen 5 Stunden in der Kampagne? Im Interview werden mehrere Gründe genannt, aus denen Material aus dem fertigen Spiel herausgestrichen wurde:
Der Protagonist Arthur Morgan sollte eigentlich zwei romantische Möglichkeiten haben, heißt es im Interview. Aber eine der beiden funktionierte nicht.
Zudem wurden ganze Missionen aus Red Dead Redemption 2 entfernt. Die hätten technisch nicht funktioniert, fühlten sich nicht glatt genug an oder seien einfach überflüssig gewesen.
Eine Mission spielte auf einem Zug und man musste sich mit Kopfgeldjägern herumschlagen. Das fühlte sich am Anfang gut an, aber war es am Ende doch nicht.
Wenn man Stunden rausstreiche, führe das immer zu zähen Verhandlungen, verrät Dan Houser im Interview mit Vulture. Jeder verliere da ein Stück des Spiels, das er liebt.