Auf dem Ubiday in Japan hat Massive nun darüber gesprochen, wann mit der Beta zu The Division 2 zu rechnen ist. 2018 wird es jedoch nichts mehr mit einem Test.
The Division 2 wird mehrere Betas bekommen. Bekannt sind bisher eine Closed Beta und eine Private Beta. Offen ist bisher, wann diese Test-Phasen starten sollen.
Nun hat sich Massive dazu geäußert und bestätigt, dass es 2018 keine Beta zu The Division 2 geben wird.
Kommen die Betas kurz vor Release von The Division 2?
Wann ist mit der ersten Beta zu rechnen? Laut Massive werden die Tests erst im Frühjahr 2019 beginnen. Wann genau, ließ man noch offen.
Ähnliche Zeiträume wie beim Vorgänger? The Division 2 erscheint am 15. März 2019. Der Vorgänger hatte ein ähnliches Datum und erschien am 8. März 2016.
Die Betas könnten also mit ähnlichem Vorlauf starten. Die Closed Beta von The Division 1 startete damals am 29. Januar 2016 und lief zwei Tage. Die Open Beta folgte am 18. bzw. 19. Februar und lief bis zum 21. Februar.
Ob es bei The Division 2 auch so ablaufen wird, ist reine Spekulation, aber nicht unwahrscheinlich.
Open Beta bisher nicht bestätigt
Ob es eine Open Beta geben wird, ist nicht bekannt. Bisher sind nur die Closed und Private Beta bekannt, für die man bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss.
Das sind die Voraussetzungen für die Beta-Teilnahmen:
Closed Beta: Für die Teilnahme müsst Ihr Euch auf der offiziellen Seite anmelden und hoffen, dass Ihr ausgelost werdet, wenn es soweit ist.
Private Beta: Für die Private Beta müsst Ihr The Division 2 vorbestellen. Welche Edition Ihr wählt, ist hierbei unwichtig.
In Südkorea und anderen Ländern Asiens erscheinen ständig neue MMORPGs von alten Marken wie Blade & Soul, Lineage, Black Desert oder Bless. Das Gaming und das MMORPG-Genre hat sich dort in den Bereich „Mobile“ verlagert.
Das ist gerade in Südkorea los: Der neueste Hype-Titel in Südkorea ist ein uralter Bekannter, „Blade and Soul“. Das Spiel erschien schon 2012 in Südkorea für den PC. Aber jetzt ist es wieder in aller Munde. Dabei ist der neue Teil noch nicht mal draußen.
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Der Mobile-Boom für MMORPGs in Südkorea geht weiter
So erfolgreich ist Blade & Soul Revolution vorm Start: Um mit dem Ansturm allein an Charakter-Reservierungen klar zu kommen, hat Netmarble 20 neue Server eröffnet. Denn alle 50 Server, die vorgesehen waren, seien schon nach 4 Tagen ausgebucht, meldet man.
Bang hat daher von Beginn an auf Mobile gesetzt. Schon als in Korea die Infrastruktur noch gar nicht auf Mobile ausgelegt war und es die Spieler noch zu abertausenden in die PC-Cafés trieb, wollte er Mobile gehen. Das scheiterte anfangs.
Doch mit Action- und Strategiespielen zu Disney-Marken wie Marvel wurde Netmarble später reich.
Vor einigen Jahre entdeckte Netmarble dann MMORPGs mit starken Lizenzen für sich. Da Netmarble keine eigenen „alten“ PC-MMORPGs besitzt, haben sie einen Deal mit NCSoft geschlossen und portieren deren alte „Marken“ in neue Mobile-Games: 2016 zuerst Lineage 2 Revolution, 2018 jetzt Blade and Soul Revolution.
Mobile-Varianten sanieren Lineage und Black Desert
PC-MMORPGs stellen um: Aber auch klassische PC-Firmen verdienen ihr Geld in Korea mittlerweile auf Mobile.
So hat NCSoft selbst den Klassiker „Lineage“ als „Lineage M“ 2017 neu rausgebracht. Das hat ihnen das Finanzjahr gerettet, nachdem die eigenen PC-MMORPGs in die Jahre kamen.
Auch aktuelle Spiele rocken auf Mobile: Einer der großen Gewinner der Mobile-Welle in Asien ist Pearl Abyss mit dem eher neuen MMORPG „Black Desert“ (2015). Kein Wunder, dass wir hierzulande auf die PS4- und XBox-One-Version von Black Desert so lange warten müssen.
Und folglich plant CCP gerade neue Mobile-Titel, für Asien. Der Chef des Isländischen Studios sieht voraus, dass der Mobile-Hype aus Südkorea bald in den Westen kommt.
Bless ist auch dabei: Auch das sonst auf dem PC in vielen Ländern arg kritisierte MMORPG Bless Online plant eine Mobile-Variante.
Hier könnt Ihr die Charaktererstellung von Bless Mobile sehen.
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Kommt das auch nach Europa? Die ersten Versuche, diesen Mobile-Hype nach Europa und Nordamerika zu bringen, sind bislang eher mäßig verlaufen.
Die asiatischen Vorzeige-Spiele im Mobile-Bereich sind „Lineage 2 Revolution“ und die LoL-Variante „Arena of Valor.“ Beide Titel sind mittlerweile auch im Westen spielbar.
Das Problem: Im Westen gilt “Mobile-Gaming” eher als Domäne für Casual-Spieler. Die erfolgreichen Titel aus Asien richten sich aber an Core-Gamer. Im Moment ist die Gaming-Industrie dran, hier im Westen solche “Core-Mobile-Games” zu etablieren. Aber sie spüren den Widerstand der Spieler, die eher auf PC, PS4 oder Xbox One bleiben möchten.
Man darf gespannt sein, ob der Mobile-Trend wirklich noch nach Deutschland und in den Westen schwappt. Der könnte die MMORPGs aus ihrem Dornröschenschlaf erwecken.
Elune, das neue taktische Mobile-MMO, geht auf Android in die Closed Beta. Erfahrt hier, wie ihr reinkommt und um was es in Elune genau geht.
Was ist Elune? Hinter diesem Namen steckt hier nicht etwas die Mondgöttin der Nachtelfen aus World of Warcraft, sondern die Helden aus dem neuen taktischen Mobile-MMO von Gamevil (Royal Blood).
Was genau sollen Elunes sein? Im Spiel sammelt ihr verschiedene Charaktere, die sogenannten Elunes (es soll um die 200 davon geben) und baut euch damit ein schlagkräftiges Team zusammen. Die Elunes sind extrem vielfältig. Es gibt unter anderem putzige Anime-Mädels, abgedrehte Revolverhelden und grimmige Ritter.
Jeder Elune hat eigene Skills und Eigenschaften, die eure Taktik verändern. Damit legt ihr euch dann in PvE und PvP Gefechten mit anderen Spielern oder KI-Gegnern an.
Wie spielt sich Elune? Das Gameplay erinnert ein wenig an den Mobile-Hit Summoners War. Die Kämpfe laufen rundenbasiert ab und ihr könnt bestimmen, in welcher Reihenfolge eure Elunes angreifen und Aktionen ausführen.
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Wo liegen die MMO-Aspekte von Elune? Zum einen gibt es PvP, in dem ihr euch mit anderen Spielern messt und austragt, wer das bessere Elune-Team hat. In Raids könnt ihr mit mehreren Spielern zusammen gegen besonders dicke Monster antreten. In der Beta wird es aber nur Duelle zwischen zwei Spielern geben.
Was ist mit iOS? Die Beta ist derzeit nur für Android ausgelegt. Es wird aber später noch eine Version für iOS kommen. Wann genau, ist allerdings unklar.
Wann genau läuft die Beta? Die Beta von Elune läuft noch bis zum 24. Oktober um 2:00 Uhr morgens.
Wenn Ihr Lust auf Weltraumschlachten mit Raumschiffen habt, könnt Ihr einen Blick auf ein neues Spiel riskieren. Der Space-Shooter Dreadnought – Command the Colossal ist ab sofort kostenlos auf Steam erhältlich.
Nachdem Dreadnought bereits 2017 komplett auf Deutsch erschien, ist es seit dem 14. Oktober 2018 endlich auch auf Steam verfügbar. Ihr könnt Euch Dreadnought kostenlos über den Steam-Client herunterladen und spielen. Hier geht’s direkt zur Steam-Seite von Dreadnought.
Materialschlacht im Weltraum: Dreadnought ist eine Art “World of Tanks” im Weltraum. Die Kämpfe laufen in einem gemäßigten Tempo und mit vielen taktischen Elementen ab. Ihr könnt während einer Schlacht Eure Waffen wechseln oder die Strategien anpassen. Das gilt aber auch für Eure Gegner.
Kämpfe und Features: In Dreadnought tretet Ihr in “8 vs 8”-Matches gegeneinander an. Mit welchen Zusammenstellungen Ihr dabei kämpft, ist Euch überlassen. Ausrüstung und Aussehen aller Schiffe sind anpassbar.
Zu den verfügbaren Spielmodi gehören:
Team-Deathmatch
Onslaught, bei dem Ihr Euch gegen Spieler und KI beweisen müsst
und Eroberung, eine Art “King of the Hill”-Modus.
In Dreadnaught könnt Ihr außerdem in den Rängen aufsteigen und immer besser werden.
Community ist geteilter Meinung: Die Ansichten der Community zu Dreadnaught sind unterschiedlich. Aktuell hat das Spiel lediglich “ausgeglichene” Bewertungen auf Steam. (57% positiv bei 605 Bewertungen, Stand 16.10.2018 um 12:50 Uhr)
Für Dreadnaught sprechen laut Community das Setting und die Tiefe des Spiels. Besonders Sci-Fi-Fans und Freunde von taktischen Kämpfen sind begeistert.
Die Kritiker führen immer wieder Fehler und Bugs an, die das Spiel negativ beeinflussen oder unangenehm zu spielen machen. Nach Meinung einiger Spieler hätten die Entwickler hier erst noch etwas nachbessern sollen.
Fans warten seit der Vorstellung von The Division 2 auf Infos zur neuen Dark Zone in Wahsington D.C.. Die Entwickler sprachen nun über das Matchmaking von Gruppen und Solo-Spielern. Außerdem verrieten sie, wann wir mit weiteren Details zur DZ rechnen können.
Die Dark Zone ist eines der Aushängeschilder von The Division. Es handelt sich um ein Gebiet, das sich durch das Zentrum von Manhattan zieht. In dieser Zone werden PvP und PvE nicht getrennt. Man kann dort Loot von Ki-Gegnern sammeln oder von anderen Spielern klauen.
Getrenntes Matchmaking für Gruppen und Solo-Spieler?
Gerade Spieler ohne Gruppe klagten in The Division 1 häufig darüber, von größeren Gruppen verfolgt zu werden. Darüber hat sich auch Division-Entwickler Massive im Bezug auf den Vorgänger Gedanken gemacht.
Warum sollte man das tun? In Teil 1 werden Solo-Spieler mit anderen Squads auf einen Server geworfen. Abtrünnige Squads machen gerne Jagd auf Spieler, die alleine unterwegs sind, da diese natürlich in der Regel unterlegen sind.
Das hat vielen den Spaß an der Dark Zone verdorben. Das waren aber nicht die einzigen Probleme, die Dark Zone wurde ständig überarbeitet.
Könnte sich das für The Division 2 ändern? Terry Spier, Creative Director bei Ubisoft Red Storm, ließ durchblicken, dass man dieses Problem auf dem Schirm hat. Offenbar hat man auch bereits über eine Trennung von Gruppen- und Solo-Spielern nachgedacht.
Ja, wir haben darüber nachgedacht, ich kann die Pläne nicht kommentieren. Wir haben bisher nur öffentlich bestätigt, dass es eine Dark Zone in The Division 2 geben wird. Wir haben darüber hinaus nichts bekannt gegeben. Aber ja, wir haben darüber nachgedacht. Natürlich ist Matchmaking etwas sehr wichtiges für uns in der Dark Zone.
Doch Spier betont auch, dass die Dark Zone als gnadenloser Ort gedacht ist, wo Spieler Ihre eigenen Regeln festlegen sollen.
Man darf aber nicht vergessen, dass die Dark Zone ein Ort ohne Regeln sein soll. […] Du legst deine eigene Fairness fest. Und wenn du mehr Leute hast, hast du einen Vorteil.
Offenbar wird noch intensiv an den Mechaniken der Dark Zone gearbeitet, was vermutlich der Grund dafür sein dürfte, wieso es kaum handfeste Infos gibt. Diese sollen aber bald folgen.
Dass sich PvP in The Division 2 grundsätzlich ändern wird, ist allein schon aufgrund der veränderten Heil-Mechanik klar. Wie diese funktioniert, könnt Ihr in unserem Anspiel-Bericht von der Gamescom 2018 nachlesen.
Neuigkeiten noch in diesem Jahr
Wann können wir mit weiteren Infos zur Dark Zone rechnen? Auf dem Ubiday in Japan hat Massive nun bestätigt, dass es im Dezember neue Infos zur Dark Zone geben wird.
Ob es sich hierbei um Gameplay oder einen Dev-Blog-Eintrag handelt, ist nicht bekannt.
Mit Patch 6.10 für Fortnite: Battle Royale kamen wieder Daten zu neuen Skins ins Spiel. Seht hier, auf welche Outfits und Items ihr euch bald im Shop freuen könnt.
Nach wie vor will Fortnite euch mit gruseligen Skins versorgen. Denn in den neuesten Leaks aus den Daten von Patch 6.10 stecken wieder Bilder von schaurigen Outfits, die bald im Shop erscheinen werden. Womöglich dämmen sie auch die Flut an Skull Troopern ein, die derzeit das Spiel plagt.
Diese Skins werdet ihr bald im Shop sehen
Die Outfits: Gleich vier Skins wurden bisher aus den Daten von Patch 6.10 gezogen. Zwei davon sind schaurige Halloween-Looks, ein Outfit ist putzig und eines chinesisch.
Spider Knight (Legendär): Ein wirklich düsteres Outfit, das wie eine Mischung aus Sauron und einer Spinne aussieht.
Arachne (Legendär): Die weibliche Version vom Spider Knight erinnert dank Spinnen-Helm und tiefem Ausschnitt ein wenig an Widowmaker aus Overwatch.
Guan Yu (Episch): Dieser Skin zeigt Guan Yu, den legendären chinesischen General aus dem Epos „Geschichte der drei Reiche“.
Onesie (Selten): Fortnite wäre nicht Fortnite, wenn nicht mindestens ein alberner Skin dabei wäre. Diesmal ist es ein Strampelanzug im Look von Durr-Burger.
Das sind die Back-Blins: Zu den Outfits gibt es diverse neue Rückenteile:
Loyal Shield: Ein chinesischer Schild, der wohl zu Guan Yu gehört.
Long Legs: Gruselige Spinnenbeine, die wahrscheinlich animiert sind. Sie gehören wohl zu Arachne.
Spider Shield: Ein Schild mit acht roten Spinnenaugen. Dürfte zum Spider Knight gehören.
Das ist der neue Gleiter: Zwei der neuen Outfits sind Teil eines Sets mit eigenem Gleiter:
Hatchling (Episch): Eine gruselige Spinne als Gleitschirm. Gehört zu den beiden Spinnen-Outfits.
Divine Dragon (Episch): Der Gleiter von Guan Yu ist eine fliegende chinesische Barke.
Das sind die neuen Spitzhacken: Drei neue Erntewerkzeuge sind ebenfalls aufgetaucht:
Guan Dao (Selten): Diese Spitzhacke zeigt einen Guan Dao, eine chinesische Schwertlanze. Diese Waffe wird traditionell dem großen General Gan Yu zugesprochen und dürfte sein Erntewerkzeug im Spiel sein.
Moonrise (Episch): Dieses Erntewerkzeug zeigt Fledermausflügel und dürfte daher zu dem Vampirset aus dem Battle Pass von Season 6 passen.
Web Breaker (Selten): Diese grimmige Axt mit Spinnenaugen ist das Erntewerkzeug der Spinnen-Skins.
Das sind die neuen Emotes: Bislang sind nur zwei neue Emotes bekannt:
Headbanger
Electro Swing
Wann genau diese Skins in den Shop kommen, ist leider noch nicht bekannt.
Bei FIFA 19 sind die ersten Prime-Icons-SBCs ab jetzt live. Holt euch die legendären Ikonen über SBCs oder aus Packs in Ultimate Team.
Was sind Prime Icons? Im letzten Jahr gehörten die Ikonen zu den großen Neuerungen der FIFA Serie. Bei ihnen handelt es sich um legendäre Spieler, die mittlerweile nicht mehr aktiv sind.
Das Besondere an den Icons ist, dass sie gleich drei Karten mit unterschiedlichen Werten bekommen. Diese spiegeln die verschiedenen Phasen ihrer Karriere wieder. Die jeweils besten dieser Karten nennt man “Prime Icons”.
Die ersten 5 Prime Icons ab jetzt in SBCs
Diese Prime Icons könnt ihr bekommen: Am 15. Oktober wurden die ersten Prime Icon SBCs im Spiel freigeschaltet. Gleich fünf Ikonen sind nun in ihrer besten Form zu bekommen.
Fernando Hierro
Gennaro Gattuso
Jay-Jay Okocha
Marc Overmars
Lev Yashin
So könnt ihr die Prime Icons bekommen: Insgesamt gibt es drei Möglichkeiten, eine der begehrten Legenden-Karten zu bekommen:
Packs: Wie jede andere Karte könnt ihr die Prime Icon Karten einfach aus Packs bekommen. Dafür braucht ihr aber jede Menge Glück. Wenn ihr einige der besten Packs in FIFA 19 öffnet, könntet ihr zumindest die Wahrscheinlichkeit einer Icons-Karte erhöhen.
Transfermarkt: Auf dem Transfermarkt bekommt ihr die Prime Icons ebenfalls. Der Preis für die legendären Spieler ist allerdings extrem hoch.
SBCs: Alle Prime Icons sind über die Saison auch in SBCs verfügbar. Aktuell ist die Squad Building Challenge für die ersten Prime Icons live. Doch auch die verlangt euch eine Menge ab: In insgesamt sieben Teilaufgaben müsst ihr neben kompletten Teams mit 84er, 85er und 86er Gesamtwertung unter anderem auch eine schwächere Ikone eintauschen, die ihr schon in Besitz habt. Die SBC kostet also ebenfalls jede Menge Münzen. Die könnt ihr euch beispielsweise durch geschicktes TOTW-Trading verdienen.
Die Ikonen ins Team zu bekommen, bleibt also eine Mammut-Aufgabe. Doch sie lohnt sich: Neben den großartigen Werten sind Ikonen auch Chemie-Neutral. Das bedeutet: Ihr könnt sie in jedem Team einsetzen.
Insgesamt gibt es 74 Ikonen in FIFA 19 – weitere Prime Icons werden demnächst folgen. Diese gehören zu den mit Abstand besten Spielern des Spiels. Weitere Top-Spieler findet ihr hier:
Der Mitbegründer von Rockstar Games, Dan Houser, gab in einem Interview an, dass die Entwickler von Red Dead Redemption 2 mehrmals im Jahr 100 Stunden pro Woche arbeiten mussten. Nach einer heftigen Reaktion der Gaming-Community rudert Houser jetzt zurück.
Es ist ein Phänomen, das in der Gaming-Industrie als “Crunching” bekannt ist. Dabei handelt es sich um die Zeit kurz vor dem Release eines Spiels, in der viele Mitarbeiter massive Überstunden machen müssen. Es ist ein bekanntes Problem in der Gaming-Branche und wird immer hart kritisiert, weil es bereits zum Tod von Entwicklern durch Übermüdung geführt hat.
Houser macht ein neues Statement: Diese Aussage von Houser kam bei der Gaming-Community und anderen Entwicklern nicht gut an. Nach heftiger Kritik rudert der Mitbegründer von Rockstar Games jetzt zurück. Mit einer neuen Aussage erklärt er, dass er nur das Senior Writer Team von Rockstar gemeint hatte:
Wir machen das immer, drei Wochen intensive Arbeit, wenn wir dabei sind alles abzuschließen. Drei Wochen, nicht drei Jahre. […] Wir brauchen diese Zeit, um alles zu überprüfen und fertigzustellen.
Weiterhin erklärt Houser, dass andere Mitarbeiter nicht gezwungen sind so viele Stunden pro Woche zu arbeiten:
Viel wichtiger ist aber, dass wir es von niemandem erwarten, so zu arbeiten. In der Firma haben wir einige Leute in Senior-Positionen, die aus reiner Leidenschaft für ihr Projekt so hart arbeiten […].
Gaming-Community findet das nicht cool
So reagieren die Gamer: Die Community reagierte größtenteils mit Unverständnis und Entsetzen. Entsprechend waren viele Spieler mehr als skeptisch über die neue relativierende Aussage von Houser. Kaum jemand glaubt ihm, dass die normalen Entwickler “zu nichts gezwungen” wurden. So sagt der User Kromhorn:
“Oh ich bin mir vollkommen sicher, dass sie keine offiziellen Anforderungen haben, die die Mitarbeiter zwingen länger als Vollzeit zu arbeiten. Was sie euch aber NICHT sagen ist, wie viel Druck auf andere Mitarbeiter ausgeübt wird, damit sie dieselben lächerlichen Arbeitszeiten halten. Das und die implizierten Drohungen der Entlassung, falls man nicht in der Lage ist “seinen Beitrag zu leisten”.
Im /r/games-Subreddit waren die Reaktionen ebenfalls überwiegend negativ:
“So offen damit anzugeben, als ob es irgendeine Art ehrenamtlicher Auszeichnung wäre, ist absolut abscheulich und Houser sollte sich schämen”, sagte der User LewdOnMain in seinem Kommentar, das 3700 Upvotes erhielt.
Bissiger Humor als Antwort auf Houser’s Aussage: In dem Subreddit von Red Dead Redemption sind sogar Memes aufgetaucht, die sich über die neue Aussage von Houser lustig machen. Mit der Überschrift “Ein seltenes ‘Hinter den Kulissen’ – Foto von Rockstar’s Entwicklung von RDR 2” erhielt das Meme fast 22000 Upvotes auf Reddit:
Oben: Rockstar Mit-Begründer Dan Houser. Unten: “Ein Rockstar-Mitarbeiter, der keine 100 Stunden pro Woche arbeiten will”
Der User McGuffin auf Massively OP schrieb dazu sarkastisch: “Dieses Spiel ist so toll, 3 Leute haben sich während der Entwicklung zu Tode gearbeitet! Wir haben ihre Körper unter ihren Tischen verstaut, um andere zu motivieren!”
Entwickler aus der Gaming-Industrie sind entsetzt
So reagieren andere Entwickler: Auch unter Kollegen aus der Gaming-Industrie findet die Aussage von Houser wenig Verständnis. Viele empfanden den Kommentar zu 100 Stunden als “angeberisch” und “prahlend”, was in einer solchen Situation vollkommen unangebracht sei.
“Wenn [die Entwickler] crunchen, dann machen die Manager ihren Job nicht richtig”, sagte Adam Orth, der Macher des VR-Spiels Adrift. “Sie sind das Problem, nicht [die Entwickler]. Man kann diese Leute normalerweise Kilometer voraus sehen, bevor man das Studio überhaupt betritt.”
Die US Senior Community Managerin von Final Fantasy XIV, Chenin, ist ebenfalls dieser Meinung. Sie schreibt auf ihrem Twitter: “Das ist nicht bewundernswert. Das ist ein schädliches Verfahren […] und darf nicht länger verherrlicht werden. Entwickelt brillante Spiele ohne eure kreativen Köpfe leer zu saugen und es als “Leistung” zu bezeichnen.”
Im Coop-MMO-Shooter Warframe könnt ihr in speziellen Missionen mit einem „Archwing“-Jetpack ins All starten. Doch dank einem bizarren Bug geht’s jetzt auch ohne Jetpack.
Was ist in Warframe passiert? Ein Spieler hatte vor, alle Missionen in Warframe im Gebiet der alten Erde zu erledigen. Er hatte alles fertig, bis auf die Archwing-Mission. Das sind Einsätze, bei denen man mit einem bewaffneten Jetpack durchs All saust und Gegner abknallt.
Weltraummission ohne Fluggerät? Der Spieler hatte das Fluggerät aber noch nicht freigespielt. Man bekommt den Archwing leider erst nach einer recht langwierigen Missionsreihe. Doch der Spieler war guter Dinge und klickte einfach mal auf den Button zum Start der Archwing-Mission.
Was sollte schon passieren?
Herumschlendern im All
Bug erlaubt Weltraum-Spaziergang: Der Spieler staunte daraufhin nicht schlecht, als die Mission trotzdem startete. Er erwartete erst noch, dass er einen Platzhalter Archwing bekäme, doch nichts dergleichen passierte.
Das Spiel schickte seinen Warframe einfach so ins All. Ohne Archwing, aber dafür auf einem unsichtbaren Boden laufend.
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Eine Redakteurin der Seite Eurogamer hat das hier in dem eingebetteten Video nachgestellt.
So lief der Weltraumlevel ohne Flügel ab: Der Spieler konnte den Weltraum-Level komplett ohne Archwing entlangspazieren und springen, schießen und herumrutschen. Blöderweise gab es keine Möglichkeit, die Höhe zu wechseln. Daher war er dazu verdammt, auf einer unsichtbaren, ebenen Fläche am unteren Level-Rand herumzuschlendern.
Fans wollten das schon lange, aber nicht so: Kurioserweise sind solche Weltraum-Ausflüge schon lange in Traum vieler Warframe-Spieler. Denn der Archwing ist für viele Fans zu statisch und linear.
Excalibur legt sich mit einem riesigen Fomorianer-Kampfschiff der Grineer an
Man saust nur durch recht geradlinige Level, anstatt das sonst so dynamische Space-Ninja-Gameplay von Warframe im Weltraum zu genießen.
Währe man im Weltraum so agil unterwegs wie in den anderen Warframe-Leveln, wäre es für viele Fans eine bessere Erfahrung. Man müsste halt nur irgendwie die Höhe ändern können.
Wer trotzdem den „Weltraumspaziergang“ ausprobieren möchte, muss derzeit nur die Weltraum-Mission auf der Erde starten und keinen Archwing haben. Viel Spaß!
Raumschlachten als Hoffnung: Für Weltraumfans sind 2019 weitere Goodies angekündigt:
Mit Beyond: Chapter Four steht das größte Update des Jahres für das Weltraum-Onlinespiels Elite: Dangerous in den Startlöchern. Und bald dürft ihr in einer Beta Probe spielen.
Mit dem großen Update werden nicht nur neue Features eingeführt, sondern auch zentrale Spielmechaniken von Elite: Dangerous überarbeitet.
Das bisher größte Update
Was bringt Beyond: Chapter Four? Das neue, große Update führt eine Reihe von Änderungen und Neuerungen ein, mit denen das Onlinespiel noch spaßiger werden sollte. Beyond ist eine Update-Reihe, welche nach und nach viele Verbesserungen ins Spiel einführt.
Analyse-Modus: Mit den verbesserten “Exploration Discovery Scanner” und “Detailed Discovery Scanner” erhaltet ihr neue Möglichkeiten, die Galaxis zu erkunden. Ihr entdeckt Himmelskörper und Phänomene sowie mysteriöse Signale. Damit gestaltet das Erforschen des Alls noch interessanter und ihr erhaltet wertvollere Belohnungen. Darüber hinaus feuert ihr Sonden auf planetare Oberflächen ab, um dort interessante Gebiete zu entdecken.
Überarbeitung des Minings: Mit neuen Tools und Optionen und im Zusammenspiel mit dem Analyse-Modus wird es für euch noch interessanter und vor allem rentabler, etwa Asteroiden zu sprengen und dort nach Rohstoffen zu suchen.
Zusammenschluss zu Squadrons: Der Multiplayer-Aspekt von Elite: Dangerous erhält mehr Aufmerksamkeit. Es ist möglich, dass ihr euch in Squadrons zusammenschließt, um gemeinsam Community-Ziele abzuarbeiten. Dies beschert euch Plätze in den wöchentlichen Ranglisten. Zur Kommunikation im Team nutzt ihr Chat-Kanäle und ein neues Web-Portal, über das ihr euer Squadron managt.
Weitere Neuerungen: Zudem führt das Update Optimierungen, visuelle Verbesserungen, Updates der Background Simulation, neue Schiffe und Änderungen des Cockpit-Interface ein.
Fans sind schon gespannt
Wann erscheint Beyond: Chapter Four? Ein exaktes Releasedatum gibt es noch nicht. Dafür startet am 30. Oktober eine Beta für die PC-Version von Elite: Dangerous. Die finale Fassung wird dann aber kostenlos für PC, PS4 und Xbox One veröffentlicht.
So reagieren die Fans: Über das große Update wird schon fleißig innerhalb der Community diskutiert. Die Fans freuen sich auf die neuen Inhalte, wollen aber auch mehr darüber erfahren, wie die angekündigten Spielmechaniken funktionieren und wie sie sich in den Spielablauf integrieren.
rocket surgery schreibt auf PC Gamer: “Es freut mich, dass sich die Entwickler ein Jahr lang Zeit für Ihre “Operation Gesundheit” genommen haben und dem Spiel viele wirklich nötige Anpassungen und kostenlose Features spendierten.”
WR3ND im offiziellen Forum meint: “Ich bin ein wenig über den Entdeckungsprozess besorgt und was es für mich auf DW2 bedeutet, interessante Systeme auf dem Weg zu finden. Abgesehen davon scheint der Inhalt ziemlich überzeugend zu sein.”
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Der Online-Shooter The Division 2 wird in Washington D.C., der US-Hauptstadt, spielen. Nun gibt es Bilder zur kompletten Map, inklusive den unterschiedlichen Bereichen der Stadt.
The Division 2 verlegt das Setting vom winterlichen New York in das hochsommerliche Washington D.C. und will den Spielern eine glaubhafte Spielwelt bieten. Nun haben wir vom Ubiday in Japan einen Blick auf die gesamte Map bekommen.
Die 6 verschiedenen Bereiche von D.C.
Anders als im ersten Teil wird Washington D.C. nicht nur nach einzelnen Stadtteilen oder Blöcken unterteilt, sondern nach der Thematik des jeweiligen Bereiches. Durch die größere Vielfalt soll die Stadt zu einem Hauptcharakter in The Division 2 werden.
Das sind die verschiedenen Regionen in The Division 2:
Vororte: Dieser Bereich ist gelb gekennzeichnet. Dort liegen die Häuser der Upper Class, von denen viele ihr Hab und Gut zurücklassen mussten. Hier wird man in den Häusern sehen können, wie die Menschen überstürzt flüchten mussten.
Geschäftsbereiche: Diese Bereiche sind violett gekennzeichnet. In diesen Teilen der Stadt gibt es Malls, Supermärkte und alle weiteren Arte von Geschäften. Diese waren von Plünderungen besonders hart getroffen.
Historische Stadtteile: Diese ziehen sich durch einen großen Teil der Map. Dort findet man die historischen Bauwerke wie das Lincoln Memorial und früheren Institutionen, die auch während der Katastrophe eine Rolle spielten.
Regierungsviertel: In diesen, blau gekennzeichneten, Stadtteilen liegen die Gebäude der US-Regierung, wie das Weiße Haus.
Wohngebiete: Der rote Teil der Karte stellt die Wohngebiete dar. Optisch kommt dieser Bereich Manhattan wohl am nächsten. Hier versuchten viele Einwohner, sich in ihren Wohnungen zu verbarrikadieren.
Natur: Washington D.C. hat auch Wälder und dschungelartige Bereiche zu bieten. Diese sind auf der Karte grün markiert.
Wie die Karte zeigt, ziehen sich ein paar Regionen quer durch die Map, sie sind nicht strikt unterteilt.
Was wissen wir sonst noch über die Open World? Auch wenn die Karte möglicherweise nicht so aussieht, wird die Map von The Division 2 ungefähr 20% größer sein, als im Vorgänger. Straßen und Gebäude entsprechen dabei dem 1:1-Maßstab.
Es soll verschiedene Siedlungen von Zivilisten und feindlichen Fraktionen geben, die sich auch untereinander bekämpfen.
Die komplette Präsentation vom Ubiday in Japan könnt Ihr in diesem Video anschauen. Sie ist auf englisch und japanisch.
Heute kommt ein Update zu Fortnite. Wir schauen uns die Patch-Notes auf Deutsch an und sehen: Da sind doch deutlich mehr Features drin als angenommen.
Das Update heute bringt ziemlich viel Neues zu Fortnite. Es sind einige Features dabei, von denen man schon länger weiß, dass Epic an ihnen arbeitet. So werden Spieler mit einer PS4 Pro und einem 4k-TV ab heute das Spiel in 1440p statt in 1080p sehen können.
Außerdem sollen nun kleine Objekte nicht mehr die Fallenplatzierung verhindern.
Highlights der Patchnotes 6.10 zu Fortnite Battle Royale
Änderung an Disko Dominanz: Im Spielmodus gibt es nun weniger Verbände und keine gewöhnlichen Waffen (grau) mehr. Außerdem sollen die „Nebentanzböden“ näher an den Sturm-Rand rücken und die maximale Respawn-Distanz sinkt
Änderung an Gegenständen:
aktuell ist die Taschenburg deaktiviert, deshalb wird die Drop-Rate der kleineren Taschenfestung erhöht, von 3.05% auf 4.89%
die ferngelenkte Rakete wird nicht mehr in die falsche Richtung fliegen
und Waffenausrüstanimation werden nicht mehr übersprungen, wenn jemand gleichzeitig sprintet und zielt
Neues Fahrzeug: Die Quad-Ramme kommt, sie bietet 2 Spielern Platz. Die Quadramme sammelt Boost beim Fahren und man kann diesen Boost dann per Tastendruck entzünden und Gebäude rammen. Außerdem lassen sich Spieler rammen und dadurch wegstoßen.
Die Quad-Ramme kann zudem abheben und durch die Luft segeln, wenn sie geboostet über ein Kliff oder eine Ramme fährt.
Controller-Spieler bejubeln diese Änderung
Viel mehr Controller-Einstellungen: Im Fenster „Steuerung bearbeiten“ gibt es deutlich mehr Optionen, so kann man nun Änderungen an der Kampfsteuerung von denen an der Bausteuerung trennen. Zudem kann man die Controller-Empfindlichkeit für den Baumodus im Optionsmenü festlegen.
Gerade diese Änderung wird von den Fans gerade frenetisch bejubelt. Da hätte “Epic geliefert”, heißt es etwa auf reddit.
Spiel mir das Lied vom Sieg: Wenn einer Spieler einen epischen Sieg erringt, wird die Musik gespielt, die er im Spind ausgewählt hat.
Online-Turniere für jeden kommen zu Fortnite
Turniere kommen: Im neuen Event-Tab gibt es die Turnier-Funktion. Spieler sollen hier eine Reihe von Online-Turnieren finden, an denen jeder teilnehmen kann. Hier können Spieler über mehrere Stunden hinweg Punkte sammeln, wenn sie an einem Turnier teilnehmen.
Die Spieler sollen in einem Match gegen andere Teilnehmer mit ähnlichen Punkten antreten. Bei jedem neuen Turnier starten Spieler mit 0 Punkten und fangen von vorne an.
Als Belohnung winken “goldene Auszeichnungen.” Für später stellt Epic Games auch “Preise” in Aussicht. Man will das System erweitern.
Highlights der Patchnotes 6.10 für “Rette die Welt”
Neue Stärke-Levelbeschränkung: Wenn Ihr in einer Gruppe unterwegs sein, dann kommt es drauf an, ob die Gruppe “Öffentlich” oder “Privat” eingestellt ist. Bei “Öffentlich” zählt das Stärkelevel des schwächsten Mitglieds Eurer Gruppe. Bei “Privat” zählt weiter das Level Eures Gruppenanführers. Diese Änderung haben wir auf MeinMMO hier vorgestellt.
Das Ziel der Änderungen ist es, zu verhindern, dass sich schwächere Spieler in Missionen schmuggeln und sich von anderen, fremden Mitspielern durchziehen lassen.
Alle Plankerton-Missionen haben eine Mindestvoraussetzung.
Neue Missions-Art “Beta-Stürme”: Das sind neue zeitlich begrenzte Missionen. Es beginnt mit “Datenbeschaffung” – hier kommt ein Sturm von außen auf das Missions-Objekt zu. Dadurch wird das Spielfeld immer kleiner.
Die Mission dauert 20 Minuten. Dieser spezielle Betasturm ist bis 6.20 im Spiel. Danach sollen weitere Missions-Arten getestet werden.
Totengräber
Waffen im Shop:
Der Rattenkönig ist ein Sturmgewehr – eine halbautomatische Flinte, die wuchtige Kugeln verschießt.
Das Totengräber-Sturmgewehr verschießt mittlere Munition und verursacht hohen Schaden.
Keine doppelten mythischen Anführer mehr: Zusätzlich ist Duplikat-Vermeidung bei mythischen Überlebenden aktiv.
Wann Fortnite: Rette die Welt kostenlos werden könnte, haben wir in diesem Artikel skizziert:
Ein besonderer Vierbeiner sorgt im Multiplayer von Call of Duty: Black Ops 4 für eine Mischung aus Angst, Frust und Mitleid unter den Spielern. Das neue Call of Duty hat aktuell ein gewaltiges Hunde-Problem.
Der Spezialist Nomad kann in Call of Duty: Black Ops 4 einen Kampf-Hund auf die Gegner hetzen. Doch genau dieser Vierbeiner erhitzt gerade die Gemüter der Spieler. Es fühlt sich schrecklich an, von dem Hund in Stücke gerissen zu werden, aber den Hund zu töten, fühlt sich noch schlimmer an.
Ein Hund bringt Black Ops 4 Spieler zum Ausrasten
Wie erhält man den Hund? Hunde gab es in Call of Duty bereits als Punkte-Serie. Im Multiplayer von Black Ops 4 ist es die Spezialfähigkeit von Nomad, man muss sich also nicht auf einem Kill-Streak befinden, um den Hund in Black Ops 4 loszuschicken. Dementsprechend oft steht man dem Vierbeiner in Multiplayer-Matches gegenüber – selbst, wenn das gegnerische Team gerade in Grund und Boden gespielt wird.
So sorgt der Hund für Ärger: Die Einbindung des Hundes ins Spiel fühlt sich aktuell alles andere als optimal an. Ganz besonders die Tatsache, dass man beachtliche Mengen an Munition benötigt, um die Bestie niederzuringen, sorgt für Frust und Ärger. Der Hund ist ein richtiger Kugelschwamm. So manch ein Spieler merkte bereits an, er selbst hätte gerne so eine Panzerung wie der Hund – es ist wohl die beste im Spiel.
Zudem ist der Hund kleiner als ein Gegenspieler und kann dadurch oft erst spät ausgemacht werden – oftmals zu spät. Denn sobald der Vierbeiner an einen herankommt, ist es im Prinzip vorbei.
Es gibt auch Mitleid mit dem Hund: Trotzdem fällt es einigen Spielern schwer, die Kampfmaschine in den virtuellen Hundehimmel zu befördern – und das nicht nur, weil der Hund ein Kugelschwamm ist. Das Aufjaulen, das der Hund beim Ableben von sich gibt, ist wirklich herzzerreißend und macht es dem ein oder anderen Hundeliebhaber unter den Spielern wirklich schwer.
Es fühlt sich fast schon so an, als hätten die Entwickler hier versucht, eine emotionale Barriere aufzubauen. Der Hund ist eine der größten Gefahren im Multiplayer, aber wenn man diese Gefahr eliminiert, soll man sich offenbar so schlecht wie nur möglich fühlen.
Ein Fan merkte in der Diskussion auf Reddit spaßeshalber an: “Schießt mit einem Raketenwerfer drauf – das hilft, den Sound zu unterdrücken.”
So lösen die Spieler aktuell das Hunde-Problem: Sich wirklich gegen den Kampf-Hund wehren kann man nur bedingt. Doch auch den Hund zu töten, fällt machen Spielern schwer. Deshalb lautet eine weit verbreitete Lösung in der Community:
Die Spieler sehen oftmals keine andere Möglichkeit, als sich Ihrem Schicksal zu ergeben. Nur die wenigsten schaffen es, den Hund auszuschalten oder ihm mit ganz viel Glück zu entfliehen, bevor er ihnen an die Kehle springt.
Wie kann Treyarch das Hundeproblem lösen? Dass sich am aktuellen Zustand des Nomad-Hundes etwas ändern muss – da sind sich so gut wie alle Fans einig. Dabei bedarf es nach Meinung zahlreicher Spieler nicht einmal eines großen Eingriffs.
Lediglich die Lebenspunkte oder die Panzerung des Hundes müssten gesenkt werden – und für die Tierfreunde noch der Sound beim Sterben. Dadurch würde er immer noch eine effektive Waffe bleiben und den ein oder anderen Extra-Kill holen. Aber als Gegenspieler hätte man dadurch eine faire Chance, sich gegen diese Kampfmaschine zu wehren. Hier sollten die Entwickler in Zukunft definitiv nachbessern.
Niantic hat die exklusive Attacke von Metagross zum Community Day im Oktober in Pokémon GO bestätigt.
Community Day mit Tanhel: Schon in wenigen Tagen, am 21. Oktober, findet der neue Community Day statt. Diesmal dreht sich der Tag um das Stahl/Psycho Pokémon Tanhel aus der 3. Generation. Die Weiterentwicklung Metagross kann an diesem Tag die spezielle Stahl-Attacke Sternenhieb erlernen.
Metagross kann Sternenhieb lernen
Niantic wartet immer einige Zeit mit der Veröffentlichung der besonderen Attacke. Diese wird immer erst kurz vor dem Community Day bekannt gegeben. Allerdings fanden Dataminer schon früh erste Hinweise auf die Sternenhieb-Attacke.
Auch nach dem Community Day zu lernen: Diesmal kann man die besondere Attacke dem Pokémon auch nach den drei Stunden des Community Days beibringen. Bis zu eine Stunde nach Ablauf des Events kann Metang bei der Entwicklung zu Metagross die Attacke Sternenhieb lernen. Bislang musste man das Event-Pokémon während den drei Event-Stunden entwickeln, damit es den exklusiven Move lernen kann.
Was kann die neue Attacke? Sternenhieb ist eine Ladeattacke mit zwei Balken.
In der Community spekuliert man: Die Attacke wird Metagross besser machen. Das beste Moveset von Metagross war bislang Patronenhieb und Lichtkanone für Typ Stahl. Dies könnte durch die neue Attacke Sternenhieb abgelöst werden.
Mit dem Moveset Patronenhieb und Sternenhieb wird Metagross ein guter Allrounder.
Informationen zum Community Day
Shiny Tanhel, Metang und Metagross – Quelle: Pokémon Blog
Wann startet der Community Day? Der Community Day startet am Sonntag, den 21. Oktober, um 11 Uhr und läuft dann für drei Stunden. Die Stunde danach können Spieler noch zum Entwickeln von Metagross nutzen.
Welche Boni gibt es? Überall tauchen Tanhel auf. Es ist das besondere Pokémon des Tages. Die Lockmodule halten wieder drei Stunden lang und Trainer brauchen nur ein Viertel der Kilometer laufen, um Eier auszubrüten.
Shiny Tanhel? Wie bereits an den anderen Community Days werden die Trainer höchstwahrscheinlich die Möglichkeit haben, die schillernde Form des Event-Pokémons zu erhalten.
Daybreak Games gab im Sommer bekannt, die Survival-Variante des Zombie-Onlinespiels H1Z1 mit dem Titel “Just Survive” abzuschalten. Doch nun hat sich das Entwicklerstudio umentschieden.
Eigentlich hätten sich die Pforten von H1Z1: Just Survive diesen Monat schließen sollen. Allem Anschein nach hat die Finanzspritze des Unternehmens NantWorks aber dafür gesorgt, dass der Titel doch weiter betrieben werden kann – zumindest vorerst.
Das Ende von H1Z1: Just Survive war kein Ende
Warum sollte H1Z1: Just Survive abgeschaltet werden?Die Spielerzahlen sanken immer weiter, bis die Entwickler irgendwann den weiteren Betrieb nicht mehr aufrecht erhalten konnten.
Wann sollten die Server abgeschaltet werden? Das Ende des Onlinespiels war für den 24. Oktober um 20 Uhr geplant.
Ein interessanter Sinneswandel
Was ist nun passiert? In einem Twitch Livestream erklärte Jace Hall von Daybreak Games, dass H1Z1: Just Survive überlebt hat. Es wird weiter betrieben, befindet sich aber die nächste Zeit nur im Wartungsmodus. Anschließend soll das Spiel gemeinsam mit der Community weiterentwickelt werden, um irgendwann – vielleicht – zu einem vollwertigen Spielmodus für Z1 zu werden.
“Heute hat Just Survive überlebt”, erklärte Jace Hall. “Es kommt nach Hause. Wir sind alle eine Gemeinschaft und wir werden das alle zusammenarbeiten. Das wird Zeit und viel Arbeit erfordern aber wir glauben, dass das volle Potential umgesetzt werden kann.”
Wie kam es zum Sinneswandel? Durch einen Deal mit dem Konzern Konzern NantWorks konnte Daybreak Games frisches Kapital erhalten. Gemeinsam arbeiten die beiden Unternehmen an einer großen Gaming-Zukunft. Und hier könnte auch H1Z1: Just Survive eine Rolle spielen. Durch Gespräche konnte das Spiel nun zumindest gerettet werden.
Wie reagieren die Fans? Die Spieler zeigen sich etwas skeptisch. Zum einen ist der Deal noch nicht in trockenen Tüchern. Auch, wenn die Abschaltung des Spiels nun vorerst nicht stattfindet bedeutet dies nicht, dass es tatsächlich zu einem langfristig geplanten Spielmodus für Z1 wird. Darüber hinaus fragen sich viele, was Just Survive denn besser macht, als andere Survivalgames und was es rechtfertigt, gerettet zu werden.
Samhael auf MMORPG.com schreibt beispielsweise: “Eine Frage an die Entwickler: Warum? Auf einem Markt, der mit Battle-Royale-Spielen und Survivalgames übersättigt ist, wie hebt sich Just Survive hier ab?”
Wilhelm Arcturus meint auf MMOFallout.com: “Ja, es wird nicht abgeschaltet… vielleicht… weil es einen Deal geben könnte. Aber noch gibt es keinen, daher wird es erst in den Wartungsmodus versetzt… bis alles geklärt ist.”
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Drei Karten von Hearthstone werden generft. Blizzard reagiert damit auf das aktuelle Meta und bringt sogar eine Änderung am „wilden“ Spielmodus.
Hin und wieder stellt Blizzard nach der Veröffentlichung einer Karte fest, dass diese viel zu stark ist und in Kombination mit anderen Karten eine Hearthstone-Partie nicht spannender, sondern langweiliger gestaltet. Manchmal dauert diese Erkenntnis auch ein bisschen länger. Mit einem neuen Patch hat Blizzard nun drei nervige Karten von Hearthstone deutlich abgeschwächt.
Die Nerfs der Kichernden Erfinderin: Die Kichernde Erfinderin ist eine neue Karte aus Dr. Bumms Geheimlabor. Ein neutraler Diener, der für 5 Mana zwar nur 2 Angriff und 1 Leben besitzt, dafür aber auch noch 2 Spotter mit Gottesschild und Werten von 1/2 herbeiruft. Sie ist inzwischen in fast jedem Deck zu finden.
Ihr Einfluss ist zu stark, weshalb man ihre Manakosten von 5 Mana auf 7 Mana erhöht. Auch dann kann sie noch zusammen mit dem Blutritter gespielt werden – eine beliebte Kombo.
Die Nerfs von Aviana: Aviana ist eine Karte aus „Der große Turnier“ und inzwischen nur noch im wilden Spielmodus zu sehen. Ihre Manakosten werden von 9 auf 10 angehoben. Sie reduziert auf dem Schlachtfeld die Kosten aller anderen Diener des Druiden auf 1.
Durch die Änderung ist es Spielern nicht mehr möglich, Aviana und Kun der Vergessene König im gleichen Zug auszuspielen – zumindest nicht ohne die Hilfe von weiteren Karten, wie der Münze oder Anregen. Decks mit dieser Kombination sind also weiterhin spielbar, benötigen nur eine Karte mehr, um die Kombo auszulösen.
Der Nerf am Manawyrm: Der Manawyrm ist eine „Evergreen“-Karte des Magiers. Mit seinen Werten von 1/3 und Kosten von 1 Mana war der Manawyrm nicht nur sehr günstig, sondern konnte auch leicht gebufft werden.
Durch Kombinationen mit etwa der Münze und Arkane Geschosse wuchs der Wyrm schneller an, ohne dass Feinde kontern konnten. Deshalb wird der Wyrm generft und seine Manakosten verdoppelt – er kostet fortan 2 Mana anstatt 1 Mana.
In Amerika sind die Änderungen schon live, bei uns werden sie im Laufe des Tages aktiv.
In Destiny 2 steht erstmals das Halloween-Event Festival der Verlorenen auf dem Plan. Mit einem eigenen Trailer heizt Bungie die Stimmung kurz vor dem Start nochmals an.
Das Festival der Verlorenen wird zu Ehren von gefallenen Hütern veranstaltet. Die Überlebenden im Turm und in der letzten Stadt gedenken dabei ihrer Lieben. Worauf sich die Hüter im Rahmen dieser Festlichkeiten in den nächsten Wochen freuen können, hat Bungie nun in einem Trailer vorgestellt.
Was zeigt der Trailer? Neben dem festlich geschmückten Turm und den charakteristischen Fest-Masken gibt es einen Blick auf die neue Aktivität Spukforst sowie einige event-spezifische Items wie Gesten, Sparrows, Rüstungsteile oder das neue Automatikgewehr.
Zudem führt Bungie die wichtigsten Features des Events nochmal an:
Übrigens: Zeitgleich mit dem Beginn des Festivals startet auch das verbesserte Eisenbanner. Außerdem beinhaltet die Forsaken-Erweiterung ab dem 16. Oktober beide Jahr-1-DLCs für Destiny 2, die zum Spielen von Forsaken benötigt werden.
Freut Ihr Euch auf das Festival of The Lost? Oder könnt Ihr solchen Events nichts abgewinnen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das neue Update 6.10 wird Fortnite heute, am 16. Oktober, neue Inhalte bescheren. Dazu werden die Server auf allen Plattformen (PC/Mac, Xbox One, PS4, Switch, iOS, Android) offline sein. Wann sind die Server down und wann wird Fortnite wieder spielbar sein?
Erster “größerer” Patch seit Beginn der Season 6:Die neue Season 6 läuft nun bereits seit einigen Wochen. Zeit für das erste, größere Update, welches neue Inhalte bringen wird. Wie üblich müsst Ihr dafür eine Server-Downtime über Euch ergehen lassen.
Server von Fortnite gehen offline – Wann sind sie wieder online?
Wann starten die Wartungsarbeiten? Um 9:30 Uhr deutscher Zeit wird das Matchmaking im Spiel deaktiviert. Ab um 10:00 Uhr werdet Ihr dann aus allen Aktivitäten herausgeworfen und die Server verabschieden sich in den Wartungsmodus.
Wann sind die Fortnite-Server wieder online? Sollte alles nach Plan verlaufen, dürft Ihr spätestens zwischen 12 und 13 Uhr wieder einsteigen. Auch Patchnotes hat Epic zum Start der Downtime im Gepäck, die Ihr wie gewohnt zeitnah auf MeinMMO nachlesen könnt.
Was bringt das Update 6.10 für Fortnite: Battle Royale? Wer gerne andere Behausungen dem Erdboden gleichmacht, erhält nach dem Quad-Raketenwerfer nun ein weiteres Spielzeug von Epic überreicht: Die Quad-Ramme. Dieses Bulldozer-ähnliche Fahrzeug kann offensiv eingesetzt werden und gegnerische Behausungen zerstören.
Kommt die Möglichkeit, Skins zu verschenken? Dataminer haben herausgefunden, dass es wohl bald möglich sein wird, Skins zu verschenken. Ob und wann dieses Feature allerdings tatsächlich kommt, ist nicht bekannt. Aber wer weiß, vielleicht bringt Epic die Funktion bereits heute ins Spiel.
Was bringt Update 6.10 für den Rette die Welt-Modus? Laut einem Reddit-Beitrag seitens Epic können sich Spieler auf die Rückkehr des legendären Automatikgewehrs Grabräuber freuen. Diese Waffe gab es bereits im letzten Jahr im Rahmen des Halloween-Events. Weitere Details werden wir mit den Patchnotes erfahren.
Freut Ihr euch auf das Update und den neuen Bulldozer?
Update 10:17 Uhr: Die Patch-Notes sind mittlerweile da. Und das Update ist deutlich größer als gedacht:
In Pokémon GO warten gerade viele auf einen Release von Generation 4. Ein Countdown deutet auf einen baldigen Release der vierten Generation hin. Derweil passieren in der Live-Version von Pokémon GO seltsame Dinge rund um ein Wp Update und Tränke.
Am Montagabend starren Trainer gespannt auf die Benachrichtigungen ihrer Smartphones. Sie warten auf einen Release von Generation 4, denn Spekulationen deuten auf eine Veröffentlichung hin.
Bisher gab es schon erste Anzeichen für WP-Veränderungen, doch das hielt nicht lange.
Generation 4 – Wann geht’s los?
Inzwischen sind die wichtigen Sprites und Modelle der 4. Generation im Code von Pokémon GO. Das bedeutet, dass Niantic quasi nur noch den Schalter umlegen muss, um die Monster der Sinnoh Region freizulassen.
Countdown deutet Release an: In den letzten Tagen hat Niantic auf Twitter erste Pokémon der Sinnoh Region vorgestellt. Das waren die Starter Plinfa, Panflam und Chelast.
Das Besondere an der Vorstellung war, dass Niantic die Monster in der PokéDex-Reihenfolge von Platz 3 zu Platz 1 vorstellte. Trainer sahen hier klar einen Countdown für “3, 2, 1 – Release!” Schnell gewann diese Theorie an Beliebtheit und sprach sich in der Community rum.
Warum jetzt alle Trainer warten: Nach diesem Countdown sollte der Release der 4. Generation heute, am Montag den 15. Oktober, stattfinden. Um die gewohnte Event-Startzeit, um 22 Uhr, warteten Trainer also gespannt auf die Ankündigung für die 4. Generation. Doch diese blieb bisher (Stand 22:50 Uhr) aus.
Wann kommt der Release? Alle warten nun gespannt auf die Ankündigung von Niantic. Wann die 4. Generation veröffentlicht wird, ist noch unklar. Niantic hat noch kein Datum dafür bekanntgegeben. Bei uns werdet Ihr aber davon erfahren, sobald es etwas neues gibt.
Behaltet also unsere Facebook-Seite zu Pokémon GO im Auge, um schnell über die 4. Generation informiert zu werden.
Kurzes Update der WP – Trainer verschwendeten Tränke
Gegen 21:00 Uhr am Montagabend gab es erste Anzeichen für ein großes Update. Niantic veränderte die Wettkampfpunkte der Pokémon. Das WP-Update in Pokémon GO sorgte für Verwirrung. Die Entwickler kündigten diese Neu-Balancierung bereits an.
Was wurde geändert? Viele WP der Pokémon aus Pokémon GO wurden angepasst. Das sorgte dafür, dass manche Monster stärker, andere schwächer erschienen.
Das war das Problem der Veränderung: Gleichzeitig verloren viele Pokémon Lebenspunkte. Trainer staunten, als sie durch ihre Sammlung blätterten und nahezu jedes Pokémon “verletzt” aussah, weil Lebenspunkte fehlten.
Manche nutzten Tränke: Hier griffen viele Trainer schnell zu ihren Tränken, um die KP ihrer Lieblinge wieder zu füllen. Doch diese Tränke waren wohl verschwendet, denn Niantic machte kurz später das WP-Update wieder rückgängig und füllte damit gleichzeitig auch wieder die Lebenspunkte der Pokémon.
Der Entwickler von Fortnite, Epic Games, hat Klage gegen einen YouTuber und dessen Partner eingereicht. Die sollen Urheberrechtsbestimmungen gebrochen haben. Es geht um Cheaten oder magische Kräfte – das sehen beide Seiten jeweils etwas anders.
Diese YouTuber verklagt Epic Games:
Brandon Lucas (22), auch bekannt als Golden Modz. Der hat 1.7 Millionen Abos auf YouTube – er ist also ein relativ großer Fisch
und Colton Conter („Excentric“), seinen Partner – der taucht öfter in diesen Videos auf
Das sind magische Kräfte, keine Cheats
Was macht Golden Modz so? Wie die Seite TorrentFreak weiß, ist Golden Modz dafür bekannt, Cheats für Fortnite und GTA 5 zu präsentieren, die er als „magische Kräfte“ anpreist und dann auf seinen eigenen Webseiten verkauft.
Laut Torrentfreak sagt er Dinge wie: „Am Ende des Streams werde ich drei Monate voll mit magischen Kräften für Fortnite verteilen. Ganz bestimmt keine Cheats – zwinker, zwinker – Das sind magische Kräfte, okay?”
Das wirft Epic Games den beiden vor: Lucas wird vorgeworfen, Cheats über YouTube verbreitet und über seine Webseiten goldengodz.com und gtagods.com verkauft zu haben. Diese Seiten würde er regelmäßig in seinen Videos bewerben. Der Mitangeklagte Conter soll in den Videos zu sehen gewesen sein.
Lucas betreibe diese Seiten und verkaufe Cheats und Accounts für seinen persönlichen Vorteil. Er zeige Videos von Leuten, die diese Cheats verwenden, aus denselben Gründen. Seine Einnahmen seien unrechtmäßig erworben und entstünden zu Lasten von Epic Games und der Community.
Cheaten, um zu “gewinnen” – Trollen, um Geld zu verdienen
Epic sagt, die Beklagten hätten diese Cheats erstellt, indem sie Code in das Spiel „Fortnite“ injiziert hätten. Das Produkt sei aber urheberrechtlich geschützt.
In Videos hätten die Beklagten, manchmal im Duo oder im Squad, gespielt und sich dann über die magischen Kräfte amüsiert, mit denen sie in Fortnite Dutzende von Gegnern töten und das Spiel “gewinnen” können. Epic spricht hier von “Trollen”.
Eine Auswahl der letzten 6 Videos vom Channel des Beklagten.
Durch ihr Verhalten hätten sie den „Digital Millennium Copyright Act“ verletzt, den Vertrag gebrochen und hätten sich unerlaubterweise in die Geschäfte von Epic Games eingemischt.
Die Klageschrift lässt sich hier einsehen (via Torrentfreak). Die Klage wurde in North Carolina eingereicht.
YouTuber rechnete damit verklagt zu werden, machte Video darüber
Wie kam es zu der Klage? Vor der Klage hat Lucas von Epic Games 9 Strikes auf seine YouTube-Videos erhalten.
Die Videos sind nach einem Strike gesperrt. Man kann sich aber dazu entscheiden, gegen diese Strikes vorzugehen.
Lucas hat seine Unschuld in einem Video von 22.9. beteuert “I am getting sued by Fortnite …” (via YouTube)
Im Video sagt Lucas: Er sehe nicht, wie sein Verhalten Ärger machen solle, wenn das andere auch täten: Die veröffentlichten ja auch Leaks und Hacks. Er fühle sich diskriminiert von Epic Games. Er sei nur ein Junge, der YouTube-Videos macht. Eine Menge Leute würden diese mögen.
Daher hat er Einspruch gegen 9 Strikes eingelegt, die Epic Games gegen seine Videos erhoben hat.
Im Video sagte Lucas, er könne wohl dafür verklagt werden, gegen die Strikes vorzugehen. Aber das könne er nicht verstehen, weil so viele andere ja auch solchen Content hochladen. Lucas trifft im Video auch Vorkehrungen, was passieren würde, wenn sie seinen Channel schließen.
So reagiert er auf die Klage: Aber offenbar war er dann von der tatsächlichen Klage dennoch überrascht.
Als Reaktion auf die tatsächlich Klage hat Lucas erstmal Keemstar alarmiert, den bekannten “Drama”-König von YouTube. Über Twitter sagt er, jeder der diese Story veröffentliche wolle, solle ihn kontaktieren.
Das steckt dahinter: Der Ablauf bei einem Copyright-Strike auf YouTube funktioniert so:
Derjenige, der seine Rechte verletzt sieht, verteilt einen Strike. Er meldet das Video bei YouTube. Daraufhin wird das Video erstmal gesperrt
Der “Empfänger” des Strike hat die Wahl, diesen zu akzeptieren oder Einspruch zu erheben
Erhebt er Einspruch, kann der Kläger sich dazu entscheiden, das zu akzeptieren oder kann seinen vermeintlichen Anspruch vor Gericht durchzusetzen und zu klagen
Wenn man Strikes auf YouTube widerspricht, besteht also die tatsächliche Chance, verklagt zu werden.
Das fordert Epic Games:
Die Beklagten sollen ihre Profite herausrücken
Sie sollen Epic Games Schadenersatz zahlen, zusätzlich die Anwaltskosten und die Gerichtskosten übernehmen
Und sie sollen permanent daran gehindert werden solches Verhalten zu wiederholen