Die Entwickler von The Elder Scrolls Online, Zenimax Online Studios, planen wohl ein neues Multiplayer-Online-Spiel. Das wird wahrscheinlich für PC, PS4 und XBox One entwickelt und auf einer neuen Spielemarke basieren. All das geht aus einer Stellenanzeige hervor.
Woher weiß man von dem neuen MMO? Es ist nicht so, als hat Zenimax Online angekündigt, ein neues MMO zu bauen, sondern sie suchen per Stellenanzeige (via jobs.zenimax.com) einen Entwickler, der wohl die Grundlage für ein neues MMO schaffen soll.
Derjenige soll die Kern-Engine für das neue Projekt entwickeln. Das heißt also, dass das Projekt noch ganz am Anfang ist.
Das verrät uns die Stellenanzeige über das neue Spiel: Die Informationen sind noch spärlich und gehen alle aus der Stellenanzeige hervor:
das neue Spiele soll offenbar auf einer „neuen spannenden IP“ basieren. Es ist also keine Marke, die schon irgendwer kennt. Sie planen nun nicht auf einmal ein „Fallout Online“ oder ein „The Elder Scrolls Online 2“.
und es wirkt so, als wäre das Spiel für PS4, Xbox One und PC geplant, denn man sucht einen Entwickler mit der Erfahrung in diesen Bereichen. Wobei das auch heißen könnte, man hat die “Next-Gen” schon im Blick.
als „Bonus“ sucht man wen, der MMO-Erfahrung hat. Das deutet wohl darauf hin, dass es sich beim neuen Spiel um ein Multiplayer-Online-Spiel handelt.
Sonst braucht der neue Techniker vor allem Expertise in seinem Bereich mit Engines, wie der Unreal Engine oder der Crytek-Engine und deren Variante Lumberyard. Die wird auch für New World und Star Citizen verwendet.
Wer sind Zenimax Online Studios? Das ist ein Tochter-Studio von Zenimax-Media unter der Leitung von Matt Firor (Dark Age of Camelot, ESO).
Das Studio wurde von Zenimax Media 2007 gegründet, um MMOs zu entwickeln. Das einzige MMO, das sie bisher entwickelt haben, ist The Elder Scrolls Online. Das erschien 2014 für PC und 2015 dann für PS4 und Xbox One.
Der bekanntere Gaming-Arm von Zenimax Media ist Bethesda. Die haben Marken wie The Elder Scrolls, Fallout, Doom, Rage, Wolfenstein und mehr.
Was bringen Bethesda und Zenimax Online Studios als nächstes? Zenimax Online Studios selbst haben keine neuen Projekte in Entwicklung, von denen man weiß, außer die Weiterentwicklung von The Elder Scrolls Online. Dort soll bald der DLC Murkmire erscheinen.
Zenimax ist die “Schwesterfirma” von Bethesda. , die haben einige Spiele in der Mache:
Fallout 76 soll schon im November erscheinen, das wird ein Online-Survival-RPG
Die spannende Frage: Die interessante Frage ist sicher, ob Zenimax das “neue” MMO parallel zu The Elder Scrolls Online entwickelt und dafür neue Leute einstellt oder ob man Ressourcen von The Elder Scrolls Online auf das neue Spiel umverteilt.
Das neue Projekt, um das es hier geht, ist wohl in jedem Fall noch Jahre entfernt.
Auch Black Desert wird im Oktober von finsteren Kreaturen heimgesucht. Ein kurzes Video stimmt die Spieler auf das kommende Event “Halloween-Eskapaden” ein.
Black Desert feiert oft und gerne mit den Spieler zusammen. Unter den Festen sind Saint Patrick’s Day, Weihnachten und Halloween. Im letzten Jahr gab es dazu ein stark von Alice im Wunderland inspiriertes Event. Dieses Jahr werdet Ihr von einem Geist heimgesucht.
Was zeigt der Trailer? Mitten in einem gruseligen Wald könnt Ihr einen Blick auf eine schaurige Villa erhaschen. Darin seht Ihr den Event-Boss “Spuk” sein Unwesen treiben. Spuk trägt die Maske eines Pestdoktors und erscheint während der Dauer des Event regelmäßig in der Nähe Eures Charakters, um Euch herauszufordern.
Während des Events lassen sich verschiedene Aktivitäten durchführen:
Der Event Boss Spuk kann besiegt werden und lässt unter anderem schwarzen Stoff fallen. Dieser Stoff kann bei den Händlern Merv, Ornella und Mevo Muranan gegen herstellbare Kostüme eingetauscht werden.
Die schwarze Hexe Isabella wird als Weltboss dieses Jahr zu festen Zeitpunkten erscheinen.
Verschiedene Event-Quests während der Halloween-Eskapaden belohnen Euch, wenn Ihr eventspezifische Aufgaben erfüllt.
Das sind die Spielbelohnungen: Bei diesem Event gibt es wieder Belohnungen, wenn Ihr eine bestimmte Zeit im Spiel verbracht habt. Nach einer Stunde erhaltet Ihr 5 Halloween-Münzen, die Ihr bei Mael Costa unter anderem gegen Cron-Steine und feine Accessoirekisten eintauschen könnt.
Wenn Ihr zwei Stunden spielt, gibt es Halloweensüßigkeiten und nach drei Stunden Halloween-Kekse. Diese beiden Items könnt Ihr im Inventar kombinieren, um eine Halloween Geschenkkiste zu erhalten.
Wann startet das Event? Die Halloween Eskapaden gehen vom 17.10 bis zum 07.11.2018.
Zusammen mit dem Release der 4. Generation in Pokémon GO gibt es auch drei neue regionale Pokémon. Wir zeigen euch, wo ihr sie findet.
Drei neue regionale Pokémon: Seit ab Dienstagnachmittag die ersten 26 Pokémon der 4. Generation veröffentlicht wurden, tut sich einiges in Pokémon GO. Drei der neuen Pokémon sind regional spezifisch. Pachirisu, Plaudagei und Venuflibis gibt es nicht überall auf der Welt zu fangen.
Was sind regionale Pokémon?Die regionalen Pokémon tauchen nur in gewissen Gebieten der Welt auf. Seit der 1. Generation gibt es sie bereits. So ist Pantimos ein Pokémon, welches es nur in Europa zu fangen gibt. Tauros hingegen kann man nur in Nordamerika fangen. Nun gibt es drei weitere solcher Pokémon
Hier könnt ihr die neuen regionalen Pokémon fangen
Schlechte Nachricht für alle Deutschen: Bei uns in Deutschland und Europa gibt es leider keines der neuen regionalen Pokémon zu fangen.
Pachirisu
Wo kann man Pachirisu fangen? Das kleine Eichhörnchen findet ihr überall in Kanada, Alaska und in einem Teil von Russland. Es scheint so, dass es sich rund um die Arktis angesiedelt hat. Südlich vom 52. Breitengrad wurde es nicht gesichtet. Südlich dieses Breitengrades spawnt Tauros. Der Breitengrad scheint also als Grenze zu dienen.
Nicht in Europa: Es gibt aber keine Berichte aus Europa, dass Pachirisu gesichtet wurde, obwohl auch einige Teile des Kontinents nördlich des 52. Breitengrades liegen.
Venuflibis
Wo kann man Venuflibis fangen? Dieses Pokémon hat nur einen kleinen Bereich, in dem es auftritt. Nur einige Staaten der USA und die Bahamas haben bislang von diesem Pokémon berichtet. Es scheint so, als würde als Eingrenzung die Grenze der Bundesstaaten genommen werden.
Auf der folgenden Map seht ihr, wo Trainer bislang Venuflibis gefangen und gemeldet haben.
Wo kann man Plaudagei fangen? Den bunten Papagei gibt es auch nicht überall zu fangen. Als Begrenzung dient hier wahrscheinlich die Grenze zwischen der nördlichen und südlichen Halbkugel. Alles was zur südlichen Halbkugel gehört, beherbergt auch Plaudagei. Dazu gehören Länder wie Südafrika, Australien, Brasilien und Neuseeland.
Wir zeigen euch eine Karte der südlichen Halbkugel. Dort gibt es den Papagei höchstwahrscheinlich überall zu fangen.
In FIFA 19 ist das TOTW 5 (Team of the Week 5) bekannt. Diese Spieler bekommen eine Inform-Karte.
Die TOTW-Uhrzeit in FUT 19: Das Team der Woche 5 ist ab Mittwoch, dem 17.10.2018, um 19 Uhr verfügbar. Ab diesem Zeitpunkt könnt ihr die TDW-Spieler aus Packs erhalten.
Das TOTW 5 ist voller Highlights: Im Team der Woche stehen neben dem besten Spielmacher der Bundesliga ein absoluter Sturmtank aus der Premier League und der ideale Linksverteidiger:
TOTW 5 – Ratings der Spieler-Karten im Ultimate Team
Startelf:
TW: Wojciech Szczęsny – Juventus – (ITA1) – Polen LV: Alex Sandro – Juventus – (ITA1) – Brasilien IV: Virgil van Dijk – Liverpool – (ENG1) – Niederlande IV: Eric Bailly – Manchester United – (ENG1) – Elfenbeinküste RM: James Rodríguez – Bayern München – (GER1) – Kolumbien ZOM: Carlos Vela – Los Angeles FC – (USA) – Mexiko ZM: Ruslan Malinovskyi – Genk – (BEL) – Ukraine ZDM: Ole Kristian Selnæs – AS Saint-Étienne – (FRA1) – Norwegen ST: Romelu Lukaku – Manchester United – (ENG1) – Belgien RF: Bernardo Silva – Manchester City – (ENG1) – Portugal ST: Marko Arnautović – West Ham United – (ENG1) – Österreich
Auswechselspieler:
TW: Ciprian Tătăruşanu – FC Nantes – (FRA1) – Rumänien IV: Ramy Bensebaini – Stade Rennais – (FRA1) – Algerien ZOM: Bořek Dočkal – Philadelphia Union – (USA) – Tschechien ST: Omar Al Soma – Al Ahli – (SAU) – Syrien ST: Odion Ighalo – Changchun Yatai – (CHN) – Nigeria ST: Aleksandar Mitrović – Fulham – (ENG1) – Serbien ST: Goran Pandev – Genoa – (ITA1) – FYR Macedonia IV: Roman Neustädter – Fenerbahçe – (TUR) – Russland LV: Benjamin Kololli – FC Zürich – (SWI) – Kosovo ZM: Pedro Aquino – León – (MEX) – Peru ST: Carlos Fernández – Sevilla FC – (SPA2) – Spanien ST: Reggie Lambe – Cambridge United – (ENG4) – Bermuda
Das sind die 3 besten Ultimate Team Spieler der Woche
Top-Spieler 1: James Rodriguez. Der Kolumbianer ist schon mit seiner Gold-Karte einer der besten Bundesliga-Spieler und wird nun mit einem 89er Gesamtrating noch gefährlicher. Rodriguez ist nicht nur der beste Spieler im TOTW 5, sondern auch der einzige Bundesliga-Spieler im Team der Woche.
So wird die James-Karte für euch interessant: Wenn ihr ein Bundesliga-Team spielt, führt auf der Zehner-Position kein Weg an James vorbei. Die Werte des Spielmachers sind unerreicht. Für Hybrid-Teams bietet sich James als Kolumbianer nur bedingt an.
Top-Spieler 2: Romelu Lukaku. Der belgische Stürmer ist ein absoluter Brecher und schon lange einer der Top-Favoriten bei FIFA Spielern. Das Gesamtrating von 88 wird sich in der Torstatistik bemerkbar machen.
So wird die Lukaku-Karte für euch interessant: Lukaku ist ein Stürmer, der schon in FIFA 18 Tore garantierte. Daran hat sich nichts geändert. Vor allem Premier-League-Spieler, die auf einzelne Stürmer setzen, machen mit Lukaku nichts falsch. Hybrid-Spieler mit vielen belgischen Kickern sollten ebenfalls versuchen, Lukaku zu bekommen.
Top-Spieler 3: Alex Sandro. Der brasilianische Linksverteidiger von Juventus Turin bietet das perfekte Zusammenspiel aus Defensivstärke und Offensivwirbel. Einer der besten Linksverteidiger im Spiel – jetzt noch stärker.Was ist das Team der Woche (TDW) in FIFA 19 Ultimate Team überhaupt?
So wird die Alex-Sandro–Karte für euch interessant: Auch Alex Sandro ist ein absoluter Top-Spieler der jedem Team gut zu Gesicht steht. Als Brasilianer ist er auch außerhalb der Serie A gut kombinierbar. Doch bei allen drei Spielern gilt: Sie werden extrem teuer.
Was ist das Team der Woche überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 19. Real stark aufspielende Spieler werden für ihre Leistungen mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Werte besitzen. Hier findet ihr das TDW 4 in FIFA 19.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche (Mittwoch 19 Uhr bis nächsten Mittwoch 19 Uhr) aus den Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen.
Fallout 76 bekommt eine Platinum Edition. Diese enthält viele verschiedene Goodies – nur das Spiel selbst ist nicht dabei.
Viele Fallout-Fans sind leidenschaftliche Sammler verschiedenster Goodies aus dem Fallout-Universum. Für diese Sammler gibt es nun eine Platinum Edition zu Fallout 76.
Ihr solltet vorher aber wissen: Das Spiel selbst ist nicht dabei. Die Platinum Edition ist eher als zusätzlicher Guide und für Sammler gedacht.
Platinum Edition mit Guide zu Fallout 76
Das sind die Inhalte der Platinum Edition von Fallout 76: Die Platinum Edition enthält einige physische und digitale Goodies. Enthalten sind:
ein Sammler-Case mit Logo und Magnetverschluss,
der Collector’s Edition Guide, in gedruckter und digitaler Version,
originale Konzept-Karten mit Nummerierung,
ein großes, doppelseitiges Poster
drei kleine, 64-seitige Notizbücher,
ein Postkarten-
und ein Bierdeckel-Set
Wann erscheint die Platinum Edition? Man kann sie bereits vorbestellen, der offizielle Release ist für den 14. Dezember gedacht. Den digitalen Guide werdet Ihr schon zum offiziellen Release von Fallout 76 downloaden können. Dieser bietet Euch interaktive Karten, alle möglichen Infos zu Quests, Crafting und anderen Inhalten aus Fallout 76.
Das kostet der Spaß: In den USA kostet die Platinum Edition 115$, beim deutschen Amazon-Händler wird der Guide mit rund 80 Euro in der Kategorie Bücher gelistet.
Standard Edition: Enthält die Vollversion des Spiels
Tricentennial Edition: Enthält verschiedene Ingame-Boni und die Vollversion des Spiels
Power Armor Edition: Einen tragbaren T-51-Power-Armor-Helm, eine Tragetasche, eine Karte der Spielwelt, 24 Spielfiguren aus Plastik, Spezielle Ingame-Items und Fallout 76 in einer Steelbox – Leider ist diese bereits ausverkauft.
Das MMORPG Ashes of Creation befindet sich aktuell noch in einer Alpha-Phase. Diese unterliegt einer NDA, sodass man bisher nur wenig Gameplay sehen konnte. Am Wochenende jedoch durften erste Spieler ihren Livestream anwerfen.
Was gab es in den Livestreams zu sehen? Drei Stunden lang durften ausgewählte Spieler Ashes of Creation am Samstag der Welt präsentieren. Dabei wurde jedoch nur der Battle Royal Modus des Spiels gezeigt.
Dieser wird, anders als angekündigt, auch nach dem Release bestehen bleiben. Das gaben die Entwickler in einem Panel auf der PAX bekannt. Jedoch ruht der Fokus des MMORPGs weiterhin auf anderen Bereichen wie der offenen Welt und dem dortigen Sandbox-System.
Ziel dieser Streaming-Session war vor allem ein Test der Server-Stabilität und der Performance im PvP. Dafür ist auch allgemein die erste Alpha-Phase gedacht.
Wo finde ich die Mitschnitte der Livestreams? Insgesamt gab es acht unterschiedliche Livestreams, die ihr verfolgen konntet. Alle Streamer haben dabei Mitschnitte auf ihren Twitch-Kanälen zur Verfügung gestellt. Diese haben wir im folgenden für euch zusammengefasst:
Gezeigt werden dabei in etwa die gleichen Inhalte, doch Grizzly Ben gibt euch in unseren Augen am meisten Informationen nebenher zum Spiel. Außerdem gibt es bei ihm keine Abschnitte, die nachträglich von Twitch stumm geschaltet wurden.
Wann fällt die gesamte NDA? Bisher gibt es noch keinen konkreten Termin, an dem die gesamte NDA für Ashes of Creation aufgehoben wird. Jedoch kündigten die Entwickler auf Twitter eine neue Streaming-Session an.
Diese soll im Laufe dieser Woche angekündigt und dann für alle Alpha-Tester freigegeben werden. Außerdem könnt ihr euch weiterhin auf der offiziellen Seite registrieren, um vielleicht selber noch an der Alpha-Phase teilzunehmen.
Eine Fähigkeit kann in „Mythisch+“-Dungeons von World of Warcraft den ganzen Run ruinieren. Das durften mehrere Gruppen nun schmerzlich erfahren.
Auch knapp zwei Monate nach dem Launch von Battle for Azeroth kommt es in World of Warcraft hin und wieder zu nervigen Bugs. Meistens sind sie nicht störend, aber wenn sie die Spieler einen „Mythisch+“-Run kosten, dann ist das schon sehr ärgerlich. Einige Todesritter durften nun erleben, wie schnell eine einzige Fähigkeit den ganzen Dungeon ruinieren kann.
Was ist passiert? In Atal’Dazar auf der Schwierigkeit „Mythisch+15“ wollte eine Gruppe gerade den Boss Priesterin Alun’za angehen, als mitten im Bosskampf merkwürdige Dinge geschahen. Der Tank, ein Todesritter, wurde in wenigen Sekunden gleich mehrfach kreuz und quer durch den ganzen Dungeon teleportiert!
Kein Wunder, dass das nach einigen Augenblicken dafür sorgte, dass der Kampf scheiterte und damit auch das Zeitlimit des Dungeons nicht mehr zu schaffen war.
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Was löst den Fehler aus? Schuld an der ganzen Misere war eine Fähigkeit des Todesritters, nämlich „Untote kontrollieren“. Dieser Zauber übernimmt für 5 Minuten die Kontrolle über einen feindlichen Untoten, so dass er für den Todesritter kämpft. Mitten im Kampf lief der Zauber jedoch aus, sodass die übernommene „Reanimerte Ehrenwache“ wieder freikam.
Anstatt gegen ihren vorherigen Meister zu kämpfen, rannte sie stattdessen zu ihrem ursprünglichen Platz im Dungeon zurück – allerdings ohne die Aggro zu verlieren und vollständig zu resetten.
Warum wurde der Todesritter teleportiert? Viele Gegner, vor allem aber Bosse, haben in World of Warcraft die Fähigkeit, einen Spieler genau vor sich zu teleportieren, wenn sie keinen Weg finden, um ihn zu erreichen. Da sowohl die Reanimierte Ehrenwache als auch die Priesterin Alun’za sich im Kampf befanden, haben sie sich gegenseitig immer wieder den Tank hin- und hergezaubert, damit sie ihn wieder angreifen konnten.
Eine Reaktion von Blizzard gibt es bisher noch nicht. Von daher wird es wohl noch eine Weile dauern, bis dieser Fehler behoben ist. Unser Rat ist also: Benutzt „Untote kontrollieren“ nur mit Vorsicht. Andernfalls könnte es euch den Run ruinieren.
Wurdet ihr auch schon mit diesem Fehler konfrontiert? Oder seid ihr bisher davon verschont geblieben?
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Call of Duty: Black Ops 4 experimentiert im Battle-Royale-Modus Blackout weiter mit den Spielerzahlen. Auch am traditionellen Multiplayer wird kräftig geschraubt.
Wie viele Spieler sind jetzt in Blackout? Bisher waren in den unterschiedlichen Spielmodi vom Battle-Royale-Modus Blackout 88 Spieler in den Modi Solo und Duo sowie 100 in den Quad-Teams möglich.
Mit dem neuesten Update haben die Entwickler bei Treyarch die Spielerzahlen jedoch umgestellt.
Jetzt gilt die folgende Aufteilung:
Solo: 88
Duo: 100
Quad: 88
Entwickler experimentieren weiter: Die Entwickler erklärten dazu, dass man weiter an den Settings von Blackout arbeite, um die optimale Erfahrung für alle Spieler zu bieten. Durch die neuen Regeln sind nun 50 Duo-Teams und 22 Quad-Mannschaften jede Runde möglich.
Der neue Patch für Black Ops 4 hat weitere Anpassungen an den Teamgrößen vorgenommen. So sind jetzt im Team Deathmatch 6er Gruppen möglich. Vorher waren 5 Spieler das Maximum.
Weitere Anpassungen vom Patch sind:
Die Featured Playlist im Multiplayer ist jetzt Heist
Ein Fehler bei der Berechnung der Siegesrunde in Custom Search and Destroy wurde behoben
Diverse Fehler wurden behoben, darunter viele Stabilität-Verbesserungen für den PC
Was sagen die Spieler? Viele Fans sind glücklich über den guten Support der PC-Version und das Treyarch gerade fast täglich ein Update raushaut.
Allerdings klagen auch einige über miesen Ping. Daher könnte die Reduzierung der Spielerzahl im Quad-Modus womöglich einiges verbessern.
Besonders viele Spieler fragen jedoch nach einem besseren Splitscreen-Modus sowie einem Splitscreen für PCs.
Was sagt ihr zu den angepassten Spielerspielerzahlen in Blackout? Wollt ihr mehr oder weniger Spieler auf der Map oder ist es so, wie es jetzt ist, gerade richtig?
Findige Fans haben ein verstecktes Video in Overwatch gefunden. Dabei ist der betreffende Held schon lange im Spiel.
Geheimes Easter Egg in Overwatch: Blizzard spielt gerne und häufig mit versteckten Inhalten, den sogenannten Easter Eggs, in ihren Games. Eines davon haben findige Fans nun bei der Heldin Ana aus Overwatch gefunden.
Versteckes Video in den Highlights
Der Clip besteht aus Highlight-Intros: Ana hat mittlerweile 4 Highlight-Intros, die Ihr Euch über die Heldengalerie ansehen könnt. Das klappt auch dann, wenn Ihr sie nicht besitzt.
Spielt Ihr die Intros in einer bestimmten Reihenfolge ab, ergeben sie einen kurzen Videoclip, der anscheinend zusammenhängt. Die Reihenfolge ist:
„Im Kreuzfeuer“
„Ziel erfasst“
„Wachsam“
und „Sch!“
Schaut man sich die Clips in dieser Abfolge an, ergeben sie ein etwa 13-sekündiges Video, in dem Ana erst beschossen wird, sich dann positioniert, überrascht wird und den Angreifer schließlich einschläfert.
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Wie haben die Leute das herausgefunden? Dass jemand per Zufall über so etwas stolpert, ist recht unwahrscheinlich. Highlight-Intros sind nur am Ende eines Matches zu sehen und auch nur, wenn man das „Play of the Game“ erhält, also einen besonders denkwürdigen Moment erschaffen hat.
Der Reddit-Nutzer MirrorMaster hat den Zusammenhang zwischen den Intros entdeckt. Im zugehörigen Thread auf reddit entstand danach eine Diskussion. Die Nutzer glauben nicht, dass die Intros zufällig so gut ineinander übergehen. Dass sie so selten zu sehen sind sei wohl auch der Grund, warum diesen Zusammenhang bisher noch nicht so viele Leute entdeckt haben.
Ein Nutzer hat auch darauf aufmerksam gemacht, dass Blizzard selbst im Vorstellungs-Video von Ana die gleiche Abfolge von Intros genutzt hat. Es fehlt lediglich „Im Kreuzfeuer“, welches erst Anfang 2018 ins Spiel implementiert wurde.
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Gibt es noch mehr? Overwatch startete mit 21 Helden und Ana war der erste neue Held, der im Juli 2016 neu ins Spiel implementiert wurde („Held 22“). Ihr Easter Egg wurde also erst sehr spät entdeckt.
Andere Easter Eggs hat die Community dafür schon sehr viel früher gefunden:
Für die Firmware der PS4 ist nun das Update 6.02 live. Hier sind die Patch-Notes und die Download-Größe für das neue PS4 System-Update.
Sony hat heute, am 17. Oktober, ein neues Update für die PS4 bereitgestellt. Wenn Ihr also online geht, wartet ein Download auf Euch – das Systemsoftware-Update mit der Version 6.02.
Wie groß ist das PS4-Update? Das Update ist 447,4 MB groß.
Muss ich das Update installieren? Wenn Ihr weiterhin online spielen wollt, werdet Ihr nicht drum herum kommen, das Update 6.02 herunterzuladen und zu installieren. Denn wenn man das Firmware-Update nicht installiert, kann man sich nicht mit dem PlayStation Network verbinden. Die Installation kann dabei mehrere Minuten in Anspruch nehmen.
Die Patch Notes fallen sehr knapp aus: Dort wird lediglich gesagt, dass das Update 6.02 die System-Performance Eurer PS4 verbessert. Neue Features sucht man also vergebens. Mehr Infos sind in den Patch-Notes nicht enthalten.
Was ist mit den bösartigen PSN-Nachrichten auf der PS4?
Wurde ein akutes Problem auf der PS4 übergangen? Einige PS4-Nutzer wundern sich, warum das Update nicht das Problem mit den bösartigen privaten Nachrichten angeht, die beim Betrachten oder sogar bereits bei Erhalt der Inhalte auf der PS4 einen Absturz der Konsole herbeiführen konnten. Schließlich hatten so einige PS4-Spieler mit diesem Problem in den letzten Tagen zu kämpfen.
Sony gibt Entwarnung: Offenbar ist es Sony gelungen, das Problem bereits anderweitig zu lösen – und zwar noch vor dem Erscheinen von Firmware-Update 6.02. Denn wie der Konzern offiziell hat verlauten lassen, habe man diese Sicherheitslücke bereits erfolgreich geschlossen. Für alle betroffenen Spieler bietet man außerdem eine offizielle Lösung an.
Fortnite: Battle Royale könnte bald ein neues Event bekommen. Dataminer fanden Hinweise auf bizarre Vorgänge mit der Insel und den Runen auf der Map.
Was hat es mit der Insel und den Runen auf sich? Die Runen auf der Map von Fortnite entstanden schon in Season 5 und wurden von der schwebenden Insel weiter aktiviert. Jetzt haben sie kleine Krater, die eure Spielfiguren durch die Gegend bouncen.
Doch was kommt als Nächstes? Das scheinen Dataminer wohl gerade herauszufinden.
Fliegen uns bald die Runen um die Ohren?
Was haben die Dataminer gefunden? Im Code von Patch 6.10 haben Dataminer Hinweise auf ein kommendes Event im Spiel gefunden. Demnach wird irgendwas mit den Runen passieren. Es gibt im Code Textzeilen, die auf fünf Aktionen der Runen hinweisen:
Öffnen
Fokussieren
Pulsieren
Strahlen
Schließen
Was hat das zu bedeuten? Womöglich werden die Runen alle aktiviert, wenn die Insel ihre Reise abgeschlossen hat. Eventuell öffnen sie sich, strahlen die Insel (beziehungsweise den purpurnen Würfel, der immer noch unter ihr klebt) an und lösen dann etwas Neues aus.
Alles ist ungewiss: Ob das aber so abläuft und was dann mit der Insel passiert, ist aber noch unklar. Ein Zeitpunkt, wann dieses Event losgehen soll, ist ebenfalls nicht bekannt. Möglicherweise wird es auch nie passieren. Epic hat nicht zum ersten Mal Assets für Events im Code versteckt, die es (bisher) nie gab.
Neue Sound-Files zur Insel aufgetaucht: Zusätzlich zu den Codezeilen der Runen gibt es noch neue Sound-Dateien, die zur Insel gehören. Die klingen zum Teil recht düster und verheißen nichts Gutes.
Mit einem Wasserschreiter geht das Reisen in World of Warcraft auch auf Wasser sehr schnell. Wir verraten euch, wie ihr das Reittier ganz leicht bekommt.
In World of Warcraft gibt es jede Menge Reittiere, doch nur wenige davon haben die Fähigkeit, auch über Wasser bei voller Geschwindigkeit laufen zu können. Eines dieser Reittiere ist der Azurblaue Wasserschreiter. In dieser Woche (17.10. – 23.10.) könnt ihr ihn euch besonders schnell erspielen. Wir verraten, wie das geht.
Wo gibt es den Azurblauen Wasserschreiter? Der Wasserschreiter ist eine Rufbelohnung bei der Fraktion „Die Angler“ aus Mists of Pandaria. Um ihn für 5.000 Gold kaufen zu können, benötigt man einen ehrfürchtigen Ruf. Die Angler sind in der Krasarangwildnis beheimatet und fristen dort ein ruhiges Angler-Leben.
Warum ist der Wasserschreiter wichtig? Kul Tiras und Zandalar sind beides Inseln mit großen Wassermassen – egal ob Flüsse, Seen oder das die Inseln umgebende Meer – mit einem Wasserschreiter sparen die Spieler viel Zeit beim Reisen und können die Inseln deutlich schneller erforschen.
Die Nebelwirkerin steht direkt neben dem alten Kaiser.
Wie bekommt man den Wasserschreiter schnell? In dieser Woche findet wieder die Zeitwanderung: Mists of Pandaria statt. Das bedeutet, dass ihr eure Zeitverzerrten Abzeichen bei Nebelwirkerin Xia gegen Ruf-Belobigungen eintauschen könnt. Nebelwirkerin Xia findet ihr auf der Zeitlosen Insel (siehe Karte).
Jede Belobigung der Angler kostet 50 Zeitverzerrte Abzeichen und bringt 300 Ruf. Die Zeitverzerrten Abzeichen bekommt ihr aus Zeitwanderungs-Dungeons, für die ihr euch über den Dungeon-Finder anmelden könnt.
Die Belobigungen sind Ruf in Reinform – schneller geht es nicht!
Viele Charaktere sind von Vorteil: Besonders leicht geht das Erfarmen von Ruf, wenn ihr mehrere Charaktere gleichzeitig auf einer hohen Stufe besitzt. Denn beim jeweils ersten Dungeon eines Charakters bekommt ihr einen Questgegenstand, den ihr für satte 500 zeitverzerrte Abzeichen eintauschen könnt. Das alleine entspricht dem Gegenwert von 10 Belobigungen der Angler!
Da ihr die Belobigungen an andere Charaktere eures Accounts verschicken könnt, habt ihr den notwendigen Ruf so in wenigen Stunden erspielt.
105 Belobigungen zum Mount: Von „neutral“ bis „ehrfürchtig“ benötigt ihr genau 105 Belobigungen, das entspricht 5250 Zeitverzerrten Abzeichen. Wichtig ist hierbei, dass ihr nach dem Erreichen der Rufstufe „respektvoll“ (nach 70 Abzeichen) zu den Anglern reist und euch das „Große Belobigungsabzeichen der Angler“ kauft. Das erhöht den Ruf-Gewinn bei dieser Fraktion um 100%. Anschließend braucht ihr nur noch 35 weitere Abzeichen bis ehrfürchtig.
Hier findet ihr Nat Pagle, den Ruf-Händler, der das Reittier verkauft.
Wer sich den Ruf nicht auf diese Weise verdient, muss sich das mühsam mit täglichen Quests und seltenen Angel-Drops erarbeiten. Schneller als jetzt ist es kaum möglich, den Wasserschreiter zu bekommen. Nutzt diese Woche also, denn die nächste Gelegenheit kommt erst in einigen Monaten wieder.
Habt ihr euch schon den Azurblauen Wasserschreiter gesichert? Oder seid ihr fleißig dabei, Zeitwanderungen abzufarmen?
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Unser Leser DevilRon1989 hat am Wochenende viele Stunden in Call of Duty: Black Ops 4 verbracht und möchte an dieser Stelle vorstellen, was ihm an Blackout, dem Battle Royale Modus, weniger gefällt und welche Änderungen er sich wünscht.
Wie ist Blackout bis jetzt so? Zunächst einmal sei gesagt, dass Blackout unglaublich viel Spaß macht. Was hier folgt ist ganz klar Kritik auf hohem Niveau, denn Blackout macht vieles richtig: Es sieht gut aus, spielt sich schnell, läuft ziemlich bugfrei und bietet eine Menge Action ohne bunte Lamas.
Blackout lässt sich schwer mit Fortnite messen, da Fortnite vollkommen andere Inhalte und Spielmechaniken bietet. Jedoch kann ich schon mal sagen, dass Blackout für mich PUBG ganz klar in den Schatten stellt. PUBG hat auf den PC immer noch mit Bugs zu kämpfen und von der Xbox-Version müssen wir erst gar nicht reden.
Doch was macht Blackout meiner Ansicht nach falsch? Hier eine Aufzählung einiger Kritikpunkte.
1. Airdrops brauchen bessere Gegenstände
So sind die Airdrops bei anderen Battle-Royale-Spielen: Was in Fortnite und vor allem in PUBG besonders gut funktioniert sind die Airdrops. Gemeint sind damit die Vorratslieferungen, die per Flugzeug über einem zufälligen Landepunkt auf der Karte innerhalb des Kreises abgeworfen werden. In PUBG kann man in diesen Kisten die besten Items des Spiels finden.
Tarnanzüge
One-Hit-Sniper
Schwere Maschinengewehre
Viele der Items gibt es nur durch die Vorratslieferungen. Öffnet man eine solche Kiste, dann fühlt sich das schon sehr toll an. So komme ich in den Besitz von Items, die der Gegner nicht hat.
So sind die Airdrops bei Blackout: An dieser Stelle versagt Call of Duty ein wenig, denn die Kisten in Blackout beinhalten keine exklusiven Gegenstände. Zwar lassen sich darin auch gute Items finden, wie beispielsweise eine LVL 3 Rüstung oder Waffen, die bereits voll ausgestattet sind, aber diese kann ich auch per Zufall an ganz anderen Orten des Spiels finden.
Wenn ich Pech habe, dann finde ich in dieser Kiste sogar eine Waffe, die ich bereits in meinen Händen halte und bei der mir nur ein Schaft fehlt. Nur hierfür einen solchen Airdrop aufzusuchen lohnt sich meiner Erachtens nicht. Vor allem nicht wenn man sich bereits im Late-Game befindet und der tödliche Kreis schon dermaßen klein geworden ist, dass hinter jeder Ecke ein gegnerischer Spieler lauern könnte.
Hier hätte sich Blackout ganz klar an PUBG orientieren können und exklusive Inhalte nur für die Airdrops anbieten müssen.
2. Wingsuits verringern strategisches Planen
Was passiert nach dem Absprung? Wie in anderen Battle-Royale-Games wird der Spieler auch hier aus einem fliegenden Fahrzeug abgeworfen und muss sich kurz darauf entscheiden, wo man denn landen möchte. In Blackout ist es jedoch vollkommen egal, welche lineare Flugroute die Hubschrauber verfolgen, denn so ziemlich jeder Punkt auf der Karte lässt sich nach Absprung erreichen.
Das ist soweit ganz in Ordnung, denn schließlich kennen wir diese Vorgehensweise auch von Fortnite. Wer hier einen weit entfernten Landeplatz anvisieren möchte, der muss seinen Gleiter zügig öffnen und kann aufgrund einer deutlich reduzierten Geschwindigkeit eine größere Entfernung erreichen.
Was ist das Problem der Wingsuits? Anders als in Fortnite besitzt die Spielfigur in Blackout jedoch auch einen Wingsuit, was zwar richtig cool ist, jedoch auch Probleme bereitet. Es ist nämlich vollkommen egal, wo ich aussteige, denn mit einem Trick kann ich jeden Landeplatz mit maximaler Geschwindigkeit erreichen.
Hierzu muss man sich nach Absprung nur für wenige Sekunden in den Sturzflug begeben und anschließend die Steuerung wieder hochreißen. Die Spielfigur erhält dadurch einen deutlichen Aufschwung, welcher bis zum Landepunkt anhält.
Das passt zwar ganz gut zum schnellen Spielstil von Call of Duty, raubt dem Battle-Royale-Modus aber auch ein wenig die taktische Tiefe, da gutes Timing beim Abspringen hier nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt.
3. Die Zombies brauchen mehr Feinschliff
Wie wurden die Zombies in Blackout implementiert? Anders als in PUBG oder Fortnite lassen sich in Blackout auch PVE-Gegner in Form von Zombies finden. Wo sich diese Aufhalten wird an einem blauen Lichtstreifen, welcher in den Himmel ragt, signalisiert.
Dort gilt es den Zombiefluch zu brechen, indem man eine recht geringe Zahl an Untoten eliminiert, um anschließend exklusiven Loot ergattern zu können.
Das sind die Probleme mit den Zombies:
Ein außerordentlich großes Problem ist die hohe Gesundheit der Untoten. Nicht selten benötigt man ein ganzes Magazin, nur um einen Zombie erledigen zu können.
Das Ganze macht Krach – unglaublich viel Krach!
In Blackout lassen sich zahlreiche Buffs finden, die gar nicht so selten sind. So beispielsweise ein Buff namens „Paranoia“, der die akustische Wahrnehmung der Spielfigur deutlich verstärkt. Hiermit lassen sich auch weit entfernte Geräusche ziemlich punktgenau wahrnehmen.
Wenn ihr also auf Zombiejagd seid, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass feindliche Spieler eure Schüsse wahrnehmen können. Allgemein gilt in Battle Royale: Jede unnötige Bewegung, jedes unnötige Geräusch soll vermieden werden!
Machen die Zombies in Blackout Sinn? Ich kann schon nachvollziehen, weshalb Treyarch diese Untoten ins Spiel einbaute. Call of Duty: Zombies erfreute sich in den letzten Jahren an großer Beliebtheit. Viele Kunden kaufen sich jährlich ein Call of Duty Ableger, um den Zombie-Modus zusammen mit Freunden genießen zu können.
Doch bin ich der Ansicht, dass die Zombies in Blackout gegenwärtig kaum einen Sinn erfüllen. Die exklusiven Waffen, die sie hinterlassen können, spielen in der Blackout-Meta nahezu keine Rolle.
So ist beispielsweise das leichte Maschinengewehr namens „Zweihänder“ auf naher Distanz absolut tödlich, jedoch lassen sich die Zombie-Waffen nicht modifizieren. Ich kann also kein anderes Visier auf diese Waffe pflanzen und muss mit dem voreingestellten Stahlgestell bestmöglich zurechtkommen. Das ist jedoch keine leichte Aufgabe, da die meisten Kämpfe auf mittlerer oder großer Entfernung stattfinden und hier macht man sich ohne Zoom-Visier das Leben unnötig schwer.
4. Shotguns sind unbrauchbar
Was ist das Problem mit den Shotguns? Wie in anderen Spielen gibt es auch in Blackout gute und schlechte Waffen. Es lassen sich aber auch hier Waffen finden, die absolut keinen Sinn ergeben und ihr definitiv meiden solltet. Davon ist gegenwärtig sogar eine ganze Waffenkategorie betroffen, nämlich die der Shotguns.
Zwei Stück gibt es davon im Spiel, einmal die MOG-12 und die SG-12, und beide sind absolut nutzlos! Sicher, wenn ihr gar nichts anderes besitzt, dann hebt diese ruhig auf, aber ich versichere euch, dass ihr damit ein verdammt schweres Leben in Blackout führen werdet. Wie oben bereits erwähnt finden die meisten Kämpfe auf mittlerer und hoher Distanz statt und in einer solchen Situation richtet ihr mit diesen Waffen absolut keinen Schaden an.
Doch auch im Nahkampf empfiehlt es sich eher eine SMG zu verwenden, da die Feuerrate im Gegensatz zu den Shotguns Fehlschüsse verzeiht. Bestenfalls solltet ihr eine Kombination aus Sniper oder Tactical Rifles und Sturmgewehren mit euch führen, wie beispielsweise die Kombi aus „Koshka“ und „Rampart-17“. Damit seid ihr definitiv auf der sicheren Seite.
5. Die Größe der Karte sollte angepasst werden
Warum ist die Karte nicht groß genug? Dies ist wirklich Meckern auf extrem hohem Niveau, aber doch bin ich der Meinung, dass die Karte in Blackout um ein paar Quadratkilometer größer sein dürfte. Auch hätten dem Spiel weitere ein oder zwei Hotspots sehr gut getan, weil es davon in Blackout nicht wirklich viele gibt.
Weiterhin liegen einige Stellen auf der Karte extrem nah beieinander, wie beispielsweise der Leuchtturm, die Fabrik und der Hafen. Diese Orte befinden sich alle im unteren linken Teil der Karte und sind somit fast miteinander verknüpft.
Der Leuchtturm ist ohnehin nicht sonderlich groß ist und bietet dementsprechend auch nicht massig Loot. Wer also samt Team beim Leuchtturm landet, der muss entweder den Fluss überqueren und am Hafen vorbei oder ein Stück Richtung Fabrik laufen. Dort warten aber sehr wahrscheinlich schon Gegner, die deutlich mehr Loot abbekommen haben.
Fazit
Blackout ist für mich ganz klar das Highlight von Call of Duty: Black Ops 4:
Es macht Spaß
Lässt sich mit Freunden sehr gut zusammen spielen
Läuft bisher recht fehlerfrei
Und fühlt sich auch frisch an.
Das Grundgerüst von Blackout steht und ist durchaus solide, doch muss nun der Feinschliff folgen. Vieles in Blackout wirkt zwar ziemlich cool, ergibt nach wenigen Runden jedoch kaum einen Sinn, wie beispielsweise die nutzlosen Shotguns. Hier muss meiner Ansicht nach klar nachgebessert werden.
Nichtsdestotrotz kann ich dieses Spiel mit gutem Gewissen jedem Fan von Battle Royale empfehlen – wir sehen uns in der Schlacht.
Mit dem Update 2.0.4 für Destiny 2 startete nicht nur das Festival der Verlorenen – offenbar hat Bungie mit dem Patch auch ein neues Waffen-Exotic ins Spiel gebracht. Die Fans zerbrechen sich nun den Kopf, um welche Waffe es sich handeln könnte.
Bei dem Exotic handelt es sich um eine neue Power-Waffe, die in der Sammlung noch als unbekannt geführt wird. Offizielle Infos seitens Bungie gibt es bislang nicht. Doch die Fans haben bereits Ihre eigene Theorie.
ACHTUNG, der folgende Text enthält möglicherweise Story-Spoiler. Weiterlesen auf eigene Gefahr.
UPDATE: Es gab neue Entwicklungen rund um die Donnerlord. Wir haben den Artikel weiter unten an entsprechender Stelle aktualisiert
Kommt die Donnerlord im Festival der Verlorenen zurück?
Das vermuten die Fans: Die am stärksten verbreitete Theorie lautet aktuell, dass diese exotische Waffe, die mit dem Update 2.0.4 in Spiel kam, ein Teil des Halloween-Events Festival der Verlorenen ist, das am 16. Oktober in Destiny 2 begann.
Bungie kündigte bereits an, dass am Ende dieser Festlichkeiten eine besondere Quest warten wird, in der es darum geht, einen mysteriösen Mordfall rund um den früheren Riff-Kryptarchen Meister Ives zu lösen. Fans vermuten nun, dass das geheime Waffen-Exotic die Belohnung am Ende dieser Quest-Linie sein könnte.
Zahlreiche Hüter gehen jedoch einen Schritt weiter. Sie nehmen an, dass es sich bei diesem Item um das exotische schwere Maschinengewehr Donnerlord aus Destiny 1 handeln könnte.
Worauf stützen die Fans ihre Theorie? Viele Fans sind sicher, dass die Donnerlord zurückkehren wird. Bungie selbst teaserte die Rückkehr der schweren MGs mit einem kurzen Clip an, in dem mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die Donnerlord zu sehen war.
Der Autor des Leaks hat sich in der Vergangenheit bereits mehrfach als zuverlässige Quelle erwiesen. Zahlreiche Hüter vermuten nun deshalb, dass Bungie die Donnerlord als eine Art Vorgeschmack auf die schweren MGs im Winter bringen könnte, um die Fans jetzt schon heiß zu machen.
UPDATE: Die Hinweise auf die Donnerlord verdichten sich weiter. Ein Data Miner hat nun in den Spiele-Daten Ingame-Icons für das exotische Maschinengewehr inklusive zwei Ornamente gefunden. Diese teilte er nun vor Kurzem auf Reddit.
Quelle: Ginsor auf Reddit
Gibt es die Donnerlord an einem alten Destiny-1-Schauplatz? Die Theorie wird sogar von einigen Fans noch weitergeführt. Data Miner haben in den neuen Daten, die mit dem Update 2.0.4 dem Spiel hinzugefügt wurden, Audio-Dateien von Amanda Holiday gefunden, die nahelegen, dass sich die Hüter irgendwann in das Kosmodrom auf der Erde begeben müssen.
Die Audio-Aufnahmen könnt Ihr Euch im folgenden Video anhören – Aber Vorsicht, Spoiler-Gefahr!
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Einige vermuten nun, dass man möglicherweise dort die Donnerlord bekommen könnte, da Bungie dieses schwere MG noch vor dem Launch von Destiny 1 genau dort erstmals der Öffentlichkeit vorstellte. Die Szene könnt Ihr Euch im folgenden Video ab 7:05 anschauen.
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Wie plausibel ist diese Theorie? Bislang handelt es sich bei all diesen Gedankengängen der Fans um reine Spekulationen. Nichts davon wurde bislang offiziell bestätigt. Und nur, weil ein neues geheimes Exotic in der Datenbank und im Spiel aufgetaucht ist, heißt es nicht zwangsläufig, dass es sich tatsächlich um die Donnerlord handelt oder dass die Waffe an das Festival der Verlorenen geknüpft ist.
Doch die Theorie klingt gerade im Hinblick auf den Reddit-Leak plausibel. Auch das Timing passt und verleiht dem Leak weiteren Aufwind – zumal es nicht das erste Mal wäre, dass der Verfasser richtig liegt. Und das sich selbst unglaubwürdig klingende Theorien am Ende bewahrheiten können, hat der massive Leak kurz vor dem Forsaken-Release gezeigt.
Doch bald sollte es endgültig Klarheit geben, ob an den Gerüchten etwas dran ist. Denn die mysteriöse Quest beim Festival der Verlorenen startet am 30. Oktober.
Was haltet Ihr von dieser Theorie? Glaubt Ihr, dass die Donnerlord am Ende des Halloween-Events auf die Hüter wartet?
Atombomben werden in Fallout 76 eine wichtige Rolle spielen. Das Feature ist Teil des Endgames und der Hauptstory. Doch Experten kritisieren nun die Nukes.
Durch die Nukes können Spieler theoretisch immer härtere Endgame-Gebiete mit besserem Loot erschaffen und ihre Nachbarn in die Luft sprengen. Klingt erstmal nach einem interessanten Feature, doch nun wird es von Experten für nukleare Kriegsführung kritisiert. Diese sind mit der Darstellung der atomaren Zerstörung, die nur dem Spaß der Spieler diene, nicht einverstanden.
Atombomben sollten kein Spaß sein
Was genau wird kritisiert? Geht es nach mehreren Experten, ist Bethesda mit der Inszenierung der Nukes einen Schritt zu weit gegangen.
Dazu gehört Martin Pfeiffer, ein angehender Dozent an der Universität New Mexico. Dieser studiert die Art, wie wir über den nuklearen Krieg reden. Seiner Meinung nach sei ein Atomkrieg kein Spaß und würde sich nicht gut verkaufen.
Ich war immer etwas zwiespältig gegenüber Fallout. Ich würde sagen, dass ein Fokus auf die Ästhetik von Atomkriegen, statt auf den Preis, den die Menschen zahlen müssen, zu einer Art “#NukePorn” führt…und zu einem post-nuklearen Spaß-Ödland. Die Linie zwischen Satire und einer schön dargestellten, spaßigen Post-Apokalypse kann sehr dünn werden.
Pfeiffer ist deswegen nicht generell gegen die Darstellung von atomarer Kriegsführung in Videospielen. Die Art und Weise sei für ihn aber entscheidend.
Ich finde, es ist schwierig, Nukes in einem Spiel zu ermöglichen, das keine Bedeutung dafür einbaut. Das ist aus verschiedenen Perspektiven problematisch. Es dreht sich alles um den Kontext, die Form und das Publikum.
Tim Nichols, Professor am US Navy Militär-College, bezeichnet sich selbst als Fallout-Fan. Er äußerte sich gegenüber Motherboard aber ebenfalls kritisch. Für ihn und viele andere Kritiker zerstören die Nukes in Fallout 76 den Kern des Franchises.
ICBMS (Kontinentalraketen) sind kein Spaß…Sie erschufen die höllische Welt, in der sich die Spieler bewegen. Sie für Lacher zu zünden, verletzt den Sinn des Spiels.
Weiter führt Nichols aus, dass Bethesda damit dem eigenen Franchise schaden würde.
Wenn du Bethesda wirklich etwas ankreiden willst, macht ihnen die Hölle dafür heiß, dass sie eines der gebildetsten und gut geschriebenen Franchises in der Spielegeschichte nehmen und es in eine Möglichkeit verwandeln, durch die Teenager-Griefer sich gegenseitig atomisieren können.
Das sind die Nukes in Fallout 76
Wie funktionieren die Nukes in Fallout 76? In der Spielwelt findet Ihr mehrere Raketen-Silos. Von denen lassen sich die Raketen starten und Gebiete in der Spielwelt anvisieren. Dafür braucht Ihr aber zunächst die Codes, um diese zu öffnen. Diese sind in der Spielwelt verteilt und schwer bewacht.
Habt Ihr eine Nuke auf einem Gebiet abgeworfen, wird dieses stark verstrahlt und beherbergt nun stärkere Kreaturen. So sollt Ihr das Endgame gestalten können und besseren Loot abgreifen.
Wie das Ganze genau funktioniert, konnte man bisher noch nicht sehen. Auf einem Anspiel-Event ließ Bethesda zum Abschluss eine Nuke vor versammelter Journalisten-Mannschaft hochgehen, ein Video dazu haben wir Euch bereits gezeigt.
Sony hat eigenen Angaben zufolge den fiesen Nachrichten-Glitch beseitigt, der seit Kurzem vermehrt PS4-Konsolen zum Absturz brachte. Für alle noch betroffenen Nutzer hat Sony zudem eine offizielle Lösung parat.
Seit einigen Tagen kursierte eine bösartige private Nachricht, die beim Betrachten oder sogar bereits bei Erhalt der Inhalte auf der PS4 einen Absturz der Konsole herbeiführen konnte. Sony hat nun erstmals offiziell verlauten lassen, dass man sich des Problems bewusst sei und dass diese Sicherheitslücke bereits geschlossen wurde.
Nachricht konnte Eure PS4 crashen lassen – Das sagt Sony zum Vorfall
Was war das Problem? Diese Nachrichten konnten durch ihren Inhalt – eine Kombination aus bestimmten Zeichen, Buchstaben und Zahlen – einen Absturz der jeweiligen PS4-Konsole herbeiführen, indem sie eine Sicherheitslücke im Code ausnutzten. Manche Konsolen ließen sich danach nicht mehr starten – oftmals konnte nur ein Reset auf die Werkseinstellungen helfen, die PS4 wieder zum Laufen zu bringen.
Das sagt Sony: Nun hat Sony Entwarnung gegeben. Das Problem wurde bereits behoben.
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Spieler befürchteten, Ihre PS4-Konsole sei möglicherweise “gebrickt” – also wertlos gemacht – worden. Die PS4 wurde durch die bösartigen Text-Nachrichten jedoch lediglich in eine Art “Crash-Loop” geschickt, aus dem man sie in weniger als 5 Minuten wieder befreien kann. Andere Statements seitens des Konzerns gab es zu dieser Angelegenheit bislang nicht.
Seid Ihr betroffen? So bringt Ihr Eure PS4 wieder zum Laufen
Für alle betroffenen Nutzer hat Sony außerdem eine offizielle Lösung parat:
Zunächst müsst Ihr die Nachricht mit der mobilen PlayStation Nachriten-App löschen
Dann müsst Ihr sichergehen, dass Eure PS4 komplett ausgeschaltet ist
Nun müsst Ihr Eure PS4 im Safe Mode starten
Haltet dazu den Power-Button an Eurer PS4 solange gedrückt, bis Ihr zwei kurze Signaltöne hört – also circa 7 Sekunden
Schließt nun einen Controller per USB-Kabel an die PS4 an. Drückt dann die PS-Taste, um ihn zu aktivieren
Als letztes müsst Ihr Euch für die Option 5, also “Rebuild Database”, entscheiden
Nachdem der Vorgang abgeschlossen ist, sollte Eure PS4 Sony zufolge wieder normal funktionieren
Das Halloween-Event 2018 in Guild Wars 2 läuft seit Dienstagabend. Doch schon nach kurzer Zeit haben die Spieler eine Neuerung ausgemacht, die ihnen gar nicht passt. Das neue Rollkäfer-Rennen enttäuscht auf ganzer Linie.
Was ist das Problem am neuen Rollkäfer-Rennen? Die neue Aktivität “Rennbahn des Verrückten Königs” findet auf einer Karte statt, die verwinkelt ist. Außerdem stehen an vielen Stellen kleine Gräber und Heuballen. Dies führt dazu, dass Spieler mit ihrem neuen Reittier in Guild Wars 2 hängen bleiben.
Der Rollkäfer im speziellen führt zudem zu Problemen: Manchmal springt man über eines der Gräber und katapultiert sich damit an das andere Ende der Karte.
Erschwerend kommt hinzu, dass man für die neuen Erfolge eine extrem gute Zeit von unter einer Minute und damit einen perfekten Durchlauf benötigt. Die Community macht ihrem Ärger darüber auf Reddit Luft.
Was hat sich die Community gewünscht? Die Guild Wars 2 Community hat auf ein großes, offenes Rennen gehofft. Je weiter die Strecken und je größer die Kurven sind, desto mehr Spaß macht der Rollkäfer.
Das Reittier steht für viel Geschwindigkeit und für die Fähigkeit zu driften. Beides ist auf der neuen Karte jedoch nur bedingt möglich. Außerdem fehlt der Community das kompetitive Gefühl bei diesem Rennen.
Es gibt keine Kopf-an-Kopf-Momente, da man einfach zu schnell hängen bleibt und damit keine Chance mehr hat, die anderen Spieler einzuholen. Man verliert die Rivalen durch die Verwinkelung schnell aus den Augen.
Wie betrete ich das neue Rennen? Das neue Rollkäfer-Rennen könnt ihr wie gewohnt über das Labyrinth oder die Tür zum Labyrinth betreten. Dort werdet ihr direkt gefragt, ob ihr euch auf die Rennbahn des Verrückten Königs begeben wollt.
Weitere Informationen zu den Halloween-Aktivitäten findet ihr hier:
Mit Shadow’s Kiss möchten die Entwickler ein MMORPG für Erwachsene entwickeln. Entsprechend soll es auch Inhalte, wie etwa nackte Vampire, geben – wenn ihr dafür bezahlt.
Was ist Shadow’s Kiss? Das düstere MMO Shadow’s Kiss will das werden, was das von den EVE-Online-Entwicklern CCP Games geplante World of Darkness hätte werden sollen. Ihr agiert in einer modernen Welt, in der Vampire herrschen und die Nächte unsicher machen. Ihr selbst seid auch ein Vampir, der mit diesem Leben als Untoter zurecht kommen muss.
Euch erwarten viele Quests, die euch durch eine Story führen
Ihr schließt euch mit anderen Spielern zusammen
Kämpfe gegen finstere Kreaturen der Nacht stehen auf dem Plan
Erotik spielt eine Rolle
Eine sinnlich-sexuelle Spielerfahrung: Das Entwicklerteam gibt an, dass Vampire in ihrer Welt sinnliche Wesen sind, weswegen auch Erotik eine Rolle spielt. Von der Atmosphäre her orientiert man sich an den Serien Game of Thrones und True Blood. Entsprechend gibt es in Shadow’s Kiss Inhalte für Erwachsene. Diese bekommt aber nicht jeder zu sehen.
Holt ihr euch über Patreon für 5 Dollar im Monat den “Mature Content Pass”, dann schaltet ihr im Spiel entsprechende Inhalte frei. Dazu gehören:
Quests speziell für Erwachsene mit erotischen Inhalten
Es wird nackte Vampire zu sehen geben
Es ist möglich, NPCs zu verführen
Ihr dürft intime Beziehungen mit wichtigen Charakteren eingehen
Wie weit ist das Spiel? Momentan befindet sich Shadow’s Kiss noch in der Alpha-Phase. Es sind noch nicht alle Inhalte verfügbar und es wird noch weiter an den Spielsystemen geschraubt. Termine für eine Beta oder den Release gibt es noch nicht.
Um bei der Alpha mitmachen zu können, müsst ihr euch im Store des Spiels einen Zugang kaufen.
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In Pokémon GO gibt es neue Raid-Bosse aus der 4. Generation. Wir zeigen Euch die Boss-Liste und welche Gegner es jetzt in Raids gibt.
Der Einzug der 4. Generation ist für die Trainer in Pokémon GO spannend. Überall findet man jetzt Monster aus der Sinnoh-Region, die in Eiern, in der Wildnis oder in Raids warten. Wir zeigen Euch hier, gegen welche Bosse Ihr jetzt in den Raids von Pokémon GO kämpft.
Neue Raids nach Gen 4-Release – Raid Liste
Seit dem 16. Oktober finden Trainer in Pokémon GO die folgenden Raidbosse in den verschiedenen Schwierigkeitsstufen von 1-5.
Wer ist neu? Zur Feier der Sinnoh-Pokémon stellte Niantic davon gleich ein paar als Verteidiger in Arenen ein. Dabei ist auch Sheinux, das Ihr mit etwas Glück in seiner schillernden Form fangen könnt. Die neuen Monster findet Ihr in den Tier-1-Raids. Sie sollten für einen Trainer alleine kein Problem sein.
Die neuen Pokémon aus Generation 4 findet Ihr in Tier 1 Raids:
Wir wollen von euch wissen, wie gut euch die Erweiterung World of Warcraft: Battle for Azeroth gefällt. Ist sie top? Oder seht ihr sie eher als Flopp?
Seit gut zwei Monaten ist World of Warcraft mit Battle for Azeroth gestartet und inzwischen hat sich der Alltag eingestellt. Der erste Raid Uldir ist seit einer ganzen Weile offen und die mythischen Dungeon-Rekorde werden bereits wieder im zweistelligen Bereich gebrochen. Auch an den Kriegsfronten hatte jeder nun Zeit, sich ein Bild von dem neuen Feature zu machen, um der Horde oder Allianz mal ordentlich aufs Maul zu hauen.
Während einige Spieler von den neuen Features wie Kriegsfronten, Insel-Expeditionen und den neuen Gebieten begeistert sind, stören sich andere an den vielen kleinen Fehlern, die es zum Launch noch gab.
Doch wie gut gefällt euch, unseren Lesern, eigentlich die Erweiterung Battle for Azeroth? Seid ihr vollends zufrieden und habt viel Spaß mit dem neusten Teil von World of Warcraft? Seid ihr von Mechaniken leicht angenervt oder missfällt euch die Erweiterung gar so sehr, dass ihr euer Abo schon wieder beendet habt?
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