CoD Black Ops 4: Blackout ist absolut geil, aber leider nicht perfekt

Unser Leser DevilRon1989 hat am Wochenende viele Stunden in Call of Duty: Black Ops 4 verbracht und möchte an dieser Stelle vorstellen, was ihm an Blackout, dem Battle Royale Modus, weniger gefällt und welche Änderungen er sich wünscht.

Wie ist Blackout bis jetzt so? Zunächst einmal sei gesagt, dass Blackout unglaublich viel Spaß macht. Was hier folgt ist ganz klar Kritik auf hohem Niveau, denn Blackout macht vieles richtig: Es sieht gut aus, spielt sich schnell, läuft ziemlich bugfrei und bietet eine Menge Action ohne bunte Lamas.

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Blackout lässt sich schwer mit Fortnite messen, da Fortnite vollkommen andere Inhalte und Spielmechaniken bietet. Jedoch kann ich schon mal sagen, dass Blackout für mich PUBG ganz klar in den Schatten stellt. PUBG hat auf den PC immer noch mit Bugs zu kämpfen und von der Xbox-Version müssen wir erst gar nicht reden.

Doch was macht Blackout meiner Ansicht nach falsch? Hier eine Aufzählung einiger Kritikpunkte.

1. Airdrops brauchen bessere Gegenstände

So sind die Airdrops bei anderen Battle-Royale-Spielen: Was in Fortnite und vor allem in PUBG besonders gut funktioniert sind die Airdrops. Gemeint sind damit die Vorratslieferungen, die per Flugzeug über einem zufälligen Landepunkt auf der Karte innerhalb des Kreises abgeworfen werden. In PUBG kann man in diesen Kisten die besten Items des Spiels finden.

  • Tarnanzüge
  • One-Hit-Sniper
  • Schwere Maschinengewehre

Viele der Items gibt es nur durch die Vorratslieferungen. Öffnet man eine solche Kiste, dann fühlt sich das schon sehr toll an. So komme ich in den Besitz von Items, die der Gegner nicht hat.

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So sind die Airdrops bei Blackout: An dieser Stelle versagt Call of Duty ein wenig, denn die Kisten in Blackout beinhalten keine exklusiven Gegenstände. Zwar lassen sich darin auch gute Items finden, wie beispielsweise eine LVL 3 Rüstung oder Waffen, die bereits voll ausgestattet sind, aber diese kann ich auch per Zufall an ganz anderen Orten des Spiels finden.

Wenn ich Pech habe, dann finde ich in dieser Kiste sogar eine Waffe, die ich bereits in meinen Händen halte und bei der mir nur ein Schaft fehlt. Nur hierfür einen solchen Airdrop aufzusuchen lohnt sich meiner Erachtens nicht. Vor allem nicht wenn man sich bereits im Late-Game befindet und der tödliche Kreis schon dermaßen klein geworden ist, dass hinter jeder Ecke ein gegnerischer Spieler lauern könnte.

Hier hätte sich Blackout ganz klar an PUBG orientieren können und exklusive Inhalte nur für die Airdrops anbieten müssen.

2. Wingsuits verringern strategisches Planen

Was passiert nach dem Absprung? Wie in anderen Battle-Royale-Games wird der Spieler auch hier aus einem fliegenden Fahrzeug abgeworfen und muss sich kurz darauf entscheiden, wo man denn landen möchte. In Blackout ist es jedoch vollkommen egal, welche lineare Flugroute die Hubschrauber verfolgen, denn so ziemlich jeder Punkt auf der Karte lässt sich nach Absprung erreichen.

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Das ist soweit ganz in Ordnung, denn schließlich kennen wir diese Vorgehensweise auch von Fortnite. Wer hier einen weit entfernten Landeplatz anvisieren möchte, der muss seinen Gleiter zügig öffnen und kann aufgrund einer deutlich reduzierten Geschwindigkeit eine größere Entfernung erreichen.

Was ist das Problem der Wingsuits? Anders als in Fortnite besitzt die Spielfigur in Blackout jedoch auch einen Wingsuit, was zwar richtig cool ist, jedoch auch Probleme bereitet. Es ist nämlich vollkommen egal, wo ich aussteige, denn mit einem Trick kann ich jeden Landeplatz mit maximaler Geschwindigkeit erreichen.

Hierzu muss man sich nach Absprung nur für wenige Sekunden in den Sturzflug begeben und anschließend die Steuerung wieder hochreißen. Die Spielfigur erhält dadurch einen deutlichen Aufschwung, welcher bis zum Landepunkt anhält.

Das passt zwar ganz gut zum schnellen Spielstil von Call of Duty, raubt dem Battle-Royale-Modus aber auch ein wenig die taktische Tiefe, da gutes Timing beim Abspringen hier nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt.

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3. Die Zombies brauchen mehr Feinschliff

Wie wurden die Zombies in Blackout implementiert? Anders als in PUBG oder Fortnite lassen sich in Blackout auch PVE-Gegner in Form von Zombies finden. Wo sich diese Aufhalten wird an einem blauen Lichtstreifen, welcher in den Himmel ragt, signalisiert.

Dort gilt es den Zombiefluch zu brechen, indem man eine recht geringe Zahl an Untoten eliminiert, um anschließend exklusiven Loot ergattern zu können.

Das sind die Probleme mit den Zombies:

  • Ein außerordentlich großes Problem ist die hohe Gesundheit der Untoten. Nicht selten benötigt man ein ganzes Magazin, nur um einen Zombie erledigen zu können.
  • Das Ganze macht Krach – unglaublich viel Krach!

In Blackout lassen sich zahlreiche Buffs finden, die gar nicht so selten sind. So beispielsweise ein Buff namens „Paranoia“, der die akustische Wahrnehmung der Spielfigur deutlich verstärkt. Hiermit lassen sich auch weit entfernte Geräusche ziemlich punktgenau wahrnehmen.

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Wenn ihr also auf Zombiejagd seid, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass feindliche Spieler eure Schüsse wahrnehmen können. Allgemein gilt in Battle Royale: Jede unnötige Bewegung, jedes unnötige Geräusch soll vermieden werden!

Machen die Zombies in Blackout Sinn? Ich kann schon nachvollziehen, weshalb Treyarch diese Untoten ins Spiel einbaute. Call of Duty: Zombies erfreute sich in den letzten Jahren an großer Beliebtheit. Viele Kunden kaufen sich jährlich ein Call of Duty Ableger, um den Zombie-Modus zusammen mit Freunden genießen zu können.

Doch bin ich der Ansicht, dass die Zombies in Blackout gegenwärtig kaum einen Sinn erfüllen. Die exklusiven Waffen, die sie hinterlassen können, spielen in der Blackout-Meta nahezu keine Rolle.

So ist beispielsweise das leichte Maschinengewehr namens „Zweihänder“ auf naher Distanz absolut tödlich, jedoch lassen sich die Zombie-Waffen nicht modifizieren. Ich kann also kein anderes Visier auf diese Waffe pflanzen und muss mit dem voreingestellten Stahlgestell bestmöglich zurechtkommen. Das ist jedoch keine leichte Aufgabe, da die meisten Kämpfe auf mittlerer oder großer Entfernung stattfinden und hier macht man sich ohne Zoom-Visier das Leben unnötig schwer.

cod black ops zombie dude

4. Shotguns sind unbrauchbar

Was ist das Problem mit den Shotguns? Wie in anderen Spielen gibt es auch in Blackout gute und schlechte Waffen. Es lassen sich aber auch hier Waffen finden, die absolut keinen Sinn ergeben und ihr definitiv meiden solltet. Davon ist gegenwärtig sogar eine ganze Waffenkategorie betroffen, nämlich die der Shotguns.

Zwei Stück gibt es davon im Spiel, einmal die MOG-12 und die SG-12, und beide sind absolut nutzlos! Sicher, wenn ihr gar nichts anderes besitzt, dann hebt diese ruhig auf, aber ich versichere euch, dass ihr damit ein verdammt schweres Leben in Blackout führen werdet. Wie oben bereits erwähnt finden die meisten Kämpfe auf mittlerer und hoher Distanz statt und in einer solchen Situation richtet ihr mit diesen Waffen absolut keinen Schaden an.

Black Ops 4 Level

Doch auch im Nahkampf empfiehlt es sich eher eine SMG zu verwenden, da die Feuerrate im Gegensatz zu den Shotguns Fehlschüsse verzeiht. Bestenfalls solltet ihr eine Kombination aus Sniper oder Tactical Rifles und Sturmgewehren mit euch führen, wie beispielsweise die Kombi aus „Koshka“ und „Rampart-17“. Damit seid ihr definitiv auf der sicheren Seite.

5. Die Größe der Karte sollte angepasst werden

Warum ist die Karte nicht groß genug? Dies ist wirklich Meckern auf extrem hohem Niveau, aber doch bin ich der Meinung, dass die Karte in Blackout um ein paar Quadratkilometer größer sein dürfte. Auch hätten dem Spiel weitere ein oder zwei Hotspots sehr gut getan, weil es davon in Blackout nicht wirklich viele gibt.

Weiterhin liegen einige Stellen auf der Karte extrem nah beieinander, wie beispielsweise der Leuchtturm, die Fabrik und der Hafen. Diese Orte befinden sich alle im unteren linken Teil der Karte und sind somit fast miteinander verknüpft.

BLOPS4 Blackout Map

Der Leuchtturm ist ohnehin nicht sonderlich groß ist und bietet dementsprechend auch nicht massig Loot. Wer also samt Team beim Leuchtturm landet, der muss entweder den Fluss überqueren und am Hafen vorbei oder ein Stück Richtung Fabrik laufen. Dort warten aber sehr wahrscheinlich schon Gegner, die deutlich mehr Loot abbekommen haben.

Fazit

Blackout ist für mich ganz klar das Highlight von Call of Duty: Black Ops 4:

  • Es macht Spaß
  • Lässt sich mit Freunden sehr gut zusammen spielen
  • Läuft bisher recht fehlerfrei
  • Und fühlt sich auch frisch an.

Das Grundgerüst von Blackout steht und ist durchaus solide, doch muss nun der Feinschliff folgen. Vieles in Blackout wirkt zwar ziemlich cool, ergibt nach wenigen Runden jedoch kaum einen Sinn, wie beispielsweise die nutzlosen Shotguns. Hier muss meiner Ansicht nach klar nachgebessert werden.

Nichtsdestotrotz kann ich dieses Spiel mit gutem Gewissen jedem Fan von Battle Royale empfehlen – wir sehen uns in der Schlacht.

Mit diesen 8 Tipps gelingt der Einstieg bei CoD: Black Ops 4 Blackout

Dieser Gastbeitrag stammt von unserem Leser DevilRon1989.

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Felix

In den Artikel hat sich m.E. ein kleiner Fehler eingeschlichen:

„So beispielsweise ein Buff namens „Paranoia“, der die akustische Wahrnehmung der Spielfigur deutlich verstärkt. Hiermit lassen sich auch weit entfernte Geräusche ziemlich punktgenau wahrnehmen.“

Durch Paranoia erhält man einen Warnton, wenn man von einem feindlichen Spieler anvisiert wird. Ich denke das Perk, welches ihr in diesem Beispiel meint, ist Aufmerksamkeit (Awareness).

Wartekzz Gaming

Ich finde den Blackout Modus auch gut aber was mich extrem stört sind erstens die übertrieben lauten Sounds, trotz das sie so laut sind ist eine akustische Ortung sehr schwer möglich. Zweitens die Gegner sind Optisch auch extrem schwer sichtbar auf Distanz. Drittens die Gegner schlucken gefühlt ein ganzes Magazin bis sie endlich mal umfallen, egal wo man hin schießt und viertens das man sich healen kann wärend man läuft!

Alex Katakuna

Shotguns sind nutzlos ? Da solltest du dir die SG12 mal genauer angucken, oder an deinem Spielstyl mit den Shotguns arbeiten. Nätutlich werden sie im späteres Verlauf des Spiels nutzlos, da die meisten Endzonen sich eher offen abspielen.

Ich hätte gerne ein Wort über schlechte Lootverteilung in Squadgames gehört. In 1 von 20 Spielen haben wir nur Ansatzweise den Loot den wir brauchen, agressiv brauch man erst gar nicht spielen, da man die Rüstungen niemals ersetzen kann.

Was ist den viel zu starken „Flashbangs“. Ich meine, komplett Blind, gestunt, man kann einfach nix für gefüllt 6 Sekunden unternehmen ?

Und zum Schluss den Rüstungen ? Die am besten komplett überarbeitet oder aus dem Spiel genommen werden sollten ? Jeder größere Streamer sagt auch jenes genau über die Rüstungen. Auch hier wird jegliche Agressivität streng bestraft. Es ist unmöglich im Nahkampf ohne Rüstungen gegen jemanden mit einer 2-3 Stufe zu kämpfen oder auch 1( Ausser mit der Flashbang natürlich ).

Das mit dem Wingsuit finden wir übrigens Klasse, da man jedes Spiel schon vorher seine Taktik durchgehen kann. Man erreicht immer den Ort wo man hin möchte = weniger RNG.

Bei den Airdrops stimme ich zu. Da ist gerne mal nur Schrott drin.
Die Zombies dienen ja auch mehr für die dort vorhandenen Quest und der Kiste an Loot, welche man bekommt. Da ist wirklich immer was gutes drin. Feinschliff sollte das trotzdem noch bekommen.

BigFreeze25

Shotguns sind nutzlos? Dann solltest du mal in den Stream von Shroud reinschauen, er benutzt die Shotgun regelmäßig direkt beim Start einer Runde und die Gegner sind meist chancenlos dagegen. Natürlich ist Shroud ein extrem guter Spieler aber ich denke mit etwas Training kann man mit der Waffe gut abgehen, zumindest für die ersten Minuten einer Runde wo viele Spieler eng auf einem Haufen in den Hotspots rumlaufen hat die Waffe definitiv ihre Daseinsberechtigung.

Guest

Shroud ist aber so ein Phänomen für sich. Ich habe letztens ein Video gesehen, da hat der mit der Wurfaxt an die 10 Leute alleine geholt. Das ist ein Ausnahmetalent. Dem kannst du auch einen vollen Aschenbecher als Waffe geben und der erledigt dir damit innerhalb von zwei Minuten acht Leute. Was ich damit sagen will: Natürlich kann der Durchschnittsspieler mit der Pumpe Kills machen, aber es ist meines Erachtens deutlich anspruchsvoller als mit SMGs, die auch an jeder Ecke rumliegen und im Nahkampf wahnsinnig tödlich sind.

cyber

Ein guter und lesenswerter Artikel in dem Ron seine Meinung darlegt. Die Dinge die Ron kritisiert, sehe ich so:

Zu 1. Bitte keine OP- Waffen in den Airdrops. Bei PUBG waren die Waffen zum Beispiel die Groza viel zu mächtig. Seltene Buffs wären allerdings eine Möglichkeit die Airdrops aufzuwerten.

Zu 2. Das Problem für mich ist nicht der Wingsuit , der ist Klasse und man muss seinen Absprung trotzdem timen, damit man nicht verspätet in seiner Landezone ankommt und nur auf bewaffnete Gegner trifft.
Viel eher sollten die Hubschrauber schneller sein und ein späteres Aussteigen dementsprechend einen größeren Vorteil bringen um zu Gebiete im hinteren Teil der Flugroute zu gelangen.

Zu 3. Die Zähigkeit der Zombies ist okay, und da man häufig eine 3er Rüstung in der Belohnungskiste findet ist der Aufwand schon gerechtfertigt. Zumal man eigentlich immer damit rechnen kann, dass sich jemand den Loot holt fällt dies mit der Lautstärke nicht ins Gewicht.
Ich sehe es eher als Problem an, dass das Event immer wieder an der gleiche Stelle respawnt. Mehr Abwechslung bei den Standorten wäre begrüßenswert auch während eines Matches.

Zu 4. Shotguns sind anfangs sogar recht stark. Vor allem da man nach einen Schuss wieder direkt in Deckung gehen kann und keine lange Salve abfeuern muss. Gegen Rüstungen verlieren sie allerdings schnell ihren Nutzen. Allerdings in Kombination mit der Stungranate echt crazy auch im lategame.

Zu 5. Die Karte empfinde ich als genau richtig, man muss nicht extrem weit laufen um zur nächsten Action zu kommen. Zudem hat man immer gute Chancen in die Zone zu laufen. Viel Zeit außerhalb der Zone musste ich noch nicht verbringen. Wobei sie schon bezüglich des Schadens eine Bedrohung ist, erst recht, wenn wichtige Traumakit Lebenspunkte aufgezerrt werden.

Es gibt sogar recht viele High Loot Spots, so, dass nicht mal jeder Spot aufgesucht wird. Häufig habe ich schon erlebt, dass nicht mal jeder von ihnen aufgesucht wurde. Schon ein paar mal sind wir im Duo am Leuchtturm abgesprungen und anschließend über den Fluss geschwommen und haben den Hafen völlig unberührt vorgefunden.

Ergänzung:
Bugs: Die Matches laufen bis auf vereinzelt mal ein Lag sehr sauber. Allerdings ist das Menü und der Theatermodus alles andere als bugfrei.

Beim Joinen eines Matches landet man im duo wieder in der Lobby und man muss seinem Mate neu joinen.
Man landet in unterschiedlichen matches. (Gabs sogar schon bei Black Ops 3 auf der PS4)
Der Theatermodus ist verbuggt und lässt das ganze spiel abstürzen. Entweder lädt das Video garnicht erst oder es läuft nur wenige Minuten.

Real

Ka was an nem Spiel geil sein soll, dem man 10min nen Walkingsimulator spielt, dann 5 Sek Action… Das ist mir meine Zeit nicht wert… nicht mal wenn das Spiel Free 2 Play wäre.

Seal

Zum Glück ist es ja nur ein Modus eines Spiels welches auch klassischere Shooter-Modi bietet 😉

derdon

Finde schade das CoD nur auf Blackout aufgebaut ist.
Der Multiplayer ist großteils nicht spielbar aufgrund von Hacks und den Imbalance der Killstreaks.

Felix

‚Tschuldigung – aber so einen Blödsinn habe ich selten gehört….

Das Spiel baut überhaupt nicht auf Blackout auf; ganz im Gegenteil, der Multiplayer ist im Vergleich zu vorherigen Spielen der Reihe sogar ziemlich komplex (bzw. wird erst noch richtig komplex, wenn die ganzen verschiedenen Waffen-Varianten und weitere Tarnungs-Herausforderungen kommen)…

Und bis auf wenige Kleinigkeiten ist Balance meiner Meinung nach okay. Das es noch ein wenig „Feintuning“ an mancher Waffe/manchem Killstreak bedarf ist doch völlig normal und auch in Ordnung. Das Spiel ist gerade mal 1 Woche draußen.

PS: Hacker habe ich persönlich bis jetzt noch keine gesehen 😉

Darth Raider

Was mich und meinen Duomate stört sind die extremen Schrittsounds von uns. Dadurch kann man sie gar nicht von feindlichen unterscheiden. Da müsste und sollte etwas verändert werden. Und Munition sollte automatisch aufgehoben werden sobald man darüber läuft.

Guest

Ich finde die Akustik im Spiel ist ohnehin viel zu wichtig. Also klar hat man auch in Fortnite und Pubg Schritte von Feinden gehört, aber auch nicht in dieser Form. Ein Kumpel von mir hat da ein ausgezeichnetes Headset und der hört wirklich absolut alles. Teilweise nennt der uns mit Ansage wann der Feind auf 15 Metern Entfernung um die Ecke kommt. Da komme ich mit den Lautsprechern des Fernsehens oder mein anderer Kumpel samt Razer Headset nicht ansatzweise hinterher. Also in Blackout ein gutes Headset zu besitzen ist echt schon die halbe Miete. Ich finde Treyarch hat hier an manchen Stellen echt etwas übertrieben, da sich kein Mensch der Welt auf Gras so laut fortbewegt.

DanteDeReaper

Jetzt bin ich ja neugierig was für ein Headset dein Kumpel hat?

Guter Artikel, mir macht das Game auch echt spaß. Jetzt suche ich noch Teammates. Bin aber auf dem Pc vertreten.

Guest

Kumpel hat soeben geantwortet: Ist das originale PS4 Gold Wireless Headset.

Darth Raider

Mit meinem Kommentar meinte ich die Stepsounds von verbündeten Spielern. Die sind einfach zu laut für meinen Geschmack und irritieren mich öfter. Der Sound von LKW‘s ist auch so laut, als würde er direkt vor dir sein obwohl er noch am Horizont ist. Kam mit meinem Turtle Beach in allen Spielen gut klar bis jetzt und daran kann es nicht liegen.

What_The_Hell_96

Ein gutes Headset war allerdings bei CoD schon immer ziemlich wichtig. Über Fernsehlautsprecher zocken ist da halt schon sehr dürftig. Ist ja aber bei vielen Spielen so, ohne ordentliches Headset hat man halt mal nen Nachteil gegenüber Spielern mit Top Headsets.

Tidal99

finde den blackout-modus ganz okay. bei einer grösseren karte, müsste man wohl noch mehr rumrennen um überhaupt mal ein gegner team anzutreffen, halte ich für weniger sinnvoll, ausser es gibt mehr spieler auf der karte.
pubg ist für mich persönlich aber noch ein ticken besser, da es einfach mehr taktische tiefe bietet meiner meinung nach.
für zwischendurch ist blackout aber allemal nice!
hoffe da kommt dann mal noch ne neue map 🙂

Jyux

Es ist also absolut geil? Lul 😀

Sehr subjektiv.

Hab die Beta getestet und fand daran nicht so viel geil und deinem Fazit „Es macht Spaß“ kann ich leider auch nicht beipflichten.

Guest

Ist ein Meinungsartikel und kein Review, Testbericht oder irgendeine News zum Spiel. Also diese Subjektivität ist schon gewollt, sonst hätte ich mich auch anders ausgedrückt.

terratex 90

bis auf das schrotflinten mimimi gut geschrieben. auf kurze distanzen ist die mog12 sehr gut, natürlich sollte man auch was treffen können.

Sleeping-Ex

Wirklich? Eine Schrotflinte ist auf kurze Distanz sehr gut?

Wow, da bin ich jetzt ehrlich überrascht.

Guest

Merci!

DerFrek

Schön geschrieben. 😉

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