In World of Warcraft winkt bald bessere Ausrüstung für alle Spieler. Allerdings müssen sie sich dafür auch mehr ins Zeug legen.
Härtere Dungeons, besserer Loot: In Patch 8.1 „Wogen der Rache“ soll die Gegenstandstufe von Items aus Dungeons angehoben werden. Das haben Tester auf dem PTR von WoW bereits herausgefunden. Laut Buffed sollen Dungeons dafür aber auch schwerer zu meistern sein.
Heroischer Uldir-Loot aus mythischen Dungeons
Höhere Gegenstandstufen aus Dungeons: Nach den Zahlen der PTR-Spieler werden sämtliche Dungeons und Schwierigkeiten in World of Warcraft mit Patch 8.1 angepasst. In den Dungeons könnt Ihr dann folgende Gegenstandstufen erbeuten:
Die Gegenstände aus heroischen Dungeons entsprechen dann Ausrüstung aus dem aktuellen normalen Modus von Uldir. Die Gegenstandstufe von mythischen Dungeons entspricht sogar dem heroischen Modus von Uldir.
Der Boost wirkt sich wohl auch auf Gegenstände aus “Mythic+”-Dungeons aus. Laut Buffed haben einige Dataminer dabei auch herausgefunden, dass die Dungeons schwerer werden sollen. Wie genau das aussehen soll, ist jedoch nicht bekannt.
Verbesserte Azerit-Rüstung: Auch an den Azerit-Gegenständen soll laut den Informationen geschraubt werden. Epische Azeritrüstung aus mythischen Dungeons soll dann bereits den fünften Ring mit Eigenschaften besitzen.
Dafür soll aber auch wieder mehr Artefaktmacht notwendig sein. Das Herz von Azeroth muss höhere Stufen erreichen, um die Eigenschaften der neuen Gegenstände freizuschalten.
Für Azeritrüstung aus normalen Dungeons, niedrigen “M+”-Dungeons und dem LFR des neuen Raids „Schlacht um Dazar’alor“ wird bis zu Level 40 auf dem Herzen benötigt. Diese steigert sich bei besserer Ausrüstung immer weiter, bis Stufe 48 im mythischen Modus des Raids und “Mythic+10”-Dungeons.
Es heißt wohl bald wieder: Azerit farmen!
Wann erscheint die Änderung? Da die Änderungen aktuell auf dem PTR getestet werden, erscheinen sie sicher in Patch 8.1.
Die Änderungen an den Azerit-Gegenständen lassen jedoch darauf schließen, dass die Items nicht direkt zu Release von Patch 8.1 im Dezember 2018 kommen. Stattdessen gehen sie vermutlich zusammen mit dem neuen Raid “Schlacht um Dazar’alor” Anfang 2019 live.
Wie findet Ihr die Anpassungen? Wartet Ihr nun noch mit Euren Twinks? Schreibt uns einen Kommentar und bleibt auf dem Laufenden, indem Ihr uns auch auf Facebook besucht.
Mit dem neuen Update Nimue führt das Entwicklerstudio Sandbox Interactive große Neuerungen ein, wodurch die Stimmung im MMORPG Albion Online steigt.
Lange Zeit dümpelte das Sandbox-MMORPG vor sich hin, die Spielerzahlen auf Steam sanken, doch das neue Update weckt wieder das Interesse.
Ein Update für Gilden
Was bringt Nimue mit sich? Mit dem umfangreichen Update Nimue, das am 21. November erschien, wird eine Reihe von Änderungen eingeführt, die zum Teil auch auf dem Feedback der Spieler basieren und sich insbesondere an Gilden richten:
Neuer 5v5 GvG-Modus “Kämpfe auf der Kristall-Ebene”
Möglichkeit, Gilden-Logos zu ändern
Nutzpflanzen und Einrichtungsgegenstände lassen sich mit dem Mauszeiger platzieren
Neue Bosse und Wächter-Aspekte
Ihr könnt jetzt Gegner markieren und die Rollen der Gruppenmitglieder einsehen
Verbesserungen bei den Fraktions-Außenposten und der Arena
So gut kommt das neue Update an: Albion Online stagnierte etwas in der vergangenen Zeit. Mit Nimue kommen nun aber wieder große Neuerungen und Änderungen ins Spiel, welche von den Fans begrüßt werden. Nimue wird von einigen Spielern sogar als das bisher beste Update zum Spiel bezeichnet.
Die gute Laune überträgt sich zudem auf die Spielerzahlen. Es hat den Anschein, als würde das Update wieder Spieler zurück nach Albion locken. Laut Steamcharts steigen die Spielerzahlen erstmals wieder seit Release des MMORPGs auf Valves Plattform.
Sogar die Bewertungen werden besser und sind nun für die vergangenen 30 Tage “größtenteils positiv”, wobei die Reviews gerade seit Start von Nimue einen Aufwärtstrend zeigen.
So steht es aktuell um Albion Online: Das Sandbox-MMORPG ist sehr stark im Juli 2017 gestartet, doch verlor sehr schnell viele Spieler. Anfang dieses Jahres musste etwa die Hälfte der Mitarbeiter des Studios entlassen werden. Nun scheint sich das Blatt zu wenden. Seit einiger Zeit wird wieder sehr positiv über das MMORPG gesprochen. Mit dem aktuellen Update Nimue haben die Entwickler also jede Menge richtig gemacht. Die Zeit wird nun zeigen, ob Albion Online den Aufwärtstrend beibehalten kann.
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Das Taktik-MMO Total War Arena hatte einfach kein Glück. Noch bevor es offiziell aus der Beta heraus war, zog man den Stecker. Dafür gibt’s jetzt Entschädigungen.
Was ist Total War Arena überhaupt? Total War Arena sollte das Gameplay eines typischen Total-War-Spiels mit dem von World of Tanks verbinden. Ihr habt drei Einheiten einer bestimmten Fraktion aus der Antike. So gab es Römer, Griechen oder Barbaren. Jede Fraktion hatte eigene Vor- und Nachteile.
So waren zum Teil spannende Massengefechte möglich, oft aber endete alles in einem gewaltigen Kuddelmuddel.
Erwartungen nicht erfüllt
Spiel kam nicht an: Leider wurde aus der großen Idee eines Multiplayer-Strategie-MMOs nichts. Denn laut Entwickler Creative Assembly sollen schon am 22. Februar 2019 die Server abgestellt werden.
Warum ist Total War Arena tot? Der Grund für den Tod des Spiels soll der fehlende Erfolg sein. Das Spiel war nach wie vor in der Beta und hätte schon dort nicht die Erwartungen erfüllt, die man in es gesetzt habe. Man danke aber all den Spielern und Testern, die dem Team stets zur Seite gestanden hätten.
Entschädigungen für Fans: Wer das Spiel über Wargamings-Spiele-Plattform gespielt habe, kann sich als Entschädigung für den Tod von Arena ein Spiel oder DLC aus der Total-War-Reihe aussuchen:
Total War: Medieval II – Definitive Edition
Hannibal at the Gates (Total War: Rome II DLC)
Age of Charlemagne (Total War: Atilla DLC)
Grim and the Grave (Total War: Warhammer DLC)
Wer Mikrotransaktionen getätigt hat, bevor die Closed Beta losging, bekommt die Kosten in Spielwährung für World of Tanks, World of Warplanes oder World of Warships erststattet.
Panzer statt Legionäre: Wer darüber hinaus noch mehr als 100 Matches in Total War Arena gezockt hat, erhält nochmals 30 Tag Premium für die drei oben genannten Wargaming-Titel. Ihr tauscht also eure Hopliten und Legionäre gegen Panzer und Schlachtschiffe.
Wie seht ihr den Untergang von Total War Arena? War das eh klar oder findet ihr es Schade, weil die Idee an sich gut war?
Mit dem Annual Pass für Jahr 2 versprach Bungie zum wiederholten Male einen besseren Content-Fluss in Destiny 2. Könnte es mit dem neuen Modell nun endlich klappen?
Der Content-Fluss ist ein altes Problem: Der Nachschub an frischen Spielinhalten ist bereits seit Destiny 1 ein Problem, das Bungie einfach nicht in den Griff bekommt. Mehrmals hat das Studio bereits besseren Content-Fluss versprochen, doch wirklich liefern konnte man nicht. Oftmals gab es Content-Dürren.
Was ist der Annual Pass? Der Annual Pass ist im Prinzip nichts anderes als ein kostenpflichtiger Season- beziehungsweise Jahres-Pass für das zweite Jahr von Destiny 2. Man kann ihn bei einigen Versionen von Destiny 2 oder der Forsaken-Erweiterung gleich mitkaufen oder einzeln für 34,99€ erwerben.
Was umfasst der Annual Pass? Käufer dieses Jahrespasses erhalten zusätzlich zu den regulären, für alle verfügbaren Features, zusätzliche Inhalte sowie drei Premium-Content-Lieferungen:
Die 3 Premium-Content-DLCs “Schwarze Waffenkammer”, “Des Jokers Wildcard” sowie “Penumbra”
Mehr End-Game-Herausforderungen
Neue Waffen, Rüstungen und einzigartige kosmetische Belohnungen
Neue und zurückkehrende Exotics
Neue Aktivitäten
Mehr Raid-Trakte
Neue Triumphe
Neue Lore
Bungie hat dabei mehrmals betont, dass die drei kommenden Premium-DLCs nicht dem Umfang bieten werden, wie beispielsweise DLC I “Fluch des Osiris” oder DLC II “Kriegsgeist” aus dem ersten Jahr von Destiny 2. Die Premium-DLCs sind nicht einzeln erhältlich, sondern ausschließlich im Rahmen des Annual Pass verfügbar.
Wie soll der Annual-Pass-Content ausgeliefert werden?
Das ist der DLC-Plan für Jahr 2: Wer also das zweite Jahr von Destiny 2 in vollen Zügen auskosten möchte, muss dafür extra in die Tasche greifen. Dafür verspricht Bungie aber auch einen schnelleren Fluss an neuen Inhalten. Doch wie soll das aussehen?
Die drei Premium DLCs werden im Verlauf des zweiten Jahres nacheinander veröffentlicht. Der erste davon, die Schwarze Waffenkammer, erscheint bereits am 4. Dezember 2018. Die beiden folgenden DLCs Des Jokers Wildcard und Penumbra werden bislang nur grob mit Frühjahr 2019 und Sommer 2019 (spätestens bis zum 31. August 2019) festgehalten.
So verteilen sich die Inhalte: Allerdings gibt eine Beschreibung des Annual Pass im Blizzard Store einen Hinweis, wann die Spieler mit dem zweiten Premium-Inhalt rechnen können. Dort heißt es nämlich, die Inhalte der Schwarzen Waffenkammer werden im Verlauf der Saison der Schmiede (Season 5) zwischen dem 4. Dezember 2018 und dem 4. März 2019 ausgeliefert.
Es bedeutet zwar nicht, dass der zweite Premium-DLC ebenfalls am 4. März 2019 veröffentlicht wird, doch der infrage kommende Release-Zeitraum wird so zumindest eingeschränkt. Denn am 4. März wird vermutlich die Season 6 starten. Der nächste Premium-Content wird mit hoher Wahrscheinlichkeit kurze Zeit darauf an den Start gehen. Die Schwarze Waffenkammer startet beispielsweise eine Woche nach Beginn der Season 5.
So würden zwischen den beiden ersten Premium-DLCs circa drei Monate liegen. Der dritte und bislang offiziell letzte DLC Penumbra, der bis spätestens Ende August ausgeliefert werden soll, könnte drei bis fünf Monate später kommen. Ob oder was Destiny 2 danach für die Fans zu bieten hat, ist bislang nicht bekannt.
Kann das Annual-Pass-Modell schnelleren Content-Fluss gewährleisten?
Mehr und schnellere Inhalte in Jahr 2: Stellt man die Veröffentlichungen im ersten Jahr von Destiny 2 mit dem zweiten Jahr gegenüber, lässt sich unschwer erkennen, dass der geplante Content-Fluss nun in kürzeren Abständen erfolgen soll und mehr Inhalte umfasst – zumindest auf dem Papier.
Destiny 2 wurde am 6. September 2017 (auf Konsolen) veröffentlicht, DLC I folgte am 5. Dezember 2017, DLC II erschien dann am 8. Mai 2018. Die Forsaken-Erweiterung läutete das zweite Jahr am 4. September 2018 ein.
Zwar liegt zwischen dem Hauptspiel und dem ersten DLC ungefähr so genau so viel Zeit wie zwischen Forsaken und der Schwarzen Waffenkammer, doch in Jahr 2 kommen die folgenden DLCs in kürzeren Abständen. Zudem wird es eine Content-Lieferung mehr geben als noch in Jahr 1.
Der Haupt-Unterschied zu Jahr 1
So war das in Jahr 1: In Jahr 1 wurden die Inhalte noch am Stück ausgeliefert. Nachdem der DLC I erschienen war und die Spieler damit fertig waren, gab es kaum noch etwas, was sie bis zur nächsten Content-Lieferung tun konnten. Lediglich Events wie beispielsweise die Scharlach-Woche lockerten die Wartezeit kurzfristig auf.
Bei DLC II war es ähnlich. Auch Kriegsgeist wurde als großer DLC mit all seinen Inhalten am Stück veröffentlicht. Zwar gab es einige Inhalte, die hinter einem Zeitschloss versteckt waren und die Hüter so über einen längeren Zeitraum beschäftigten, doch nachdem man auch damit fertig war, hatte man bis zur Wispern-Quest und dem “Sonnenwende der Helden”-Event nichts mehr zu tun.
Unter dem Strich ist es Bungie in Jahr 1 jedoch nicht gelungen, die Fans rechtzeitig und kontinuierlich mit frischem Content zu versorgen. Es gab zahlreiche Durststrecken.
So läuft es in Jahr 2: In Jahr 2 sollen die Spieler nun theoretisch mehr und schneller Inhalte bekommen – und das für weniger Geld. Musste man für die beiden DLCs noch knapp 40€ beim Einzelkauf oder 35€ im Erweiterungspass hinblättern, zahlt man für die drei Premium-Content-Lieferungen in Jahr 2 ebenfalls knapp 35€. Ein Jahr-2-DLC kostet also umgerechnet etwas mehr als 10€.
Doch in der Praxis wird das offenbar anders aussehen. Zunächst hat Bungie nun wiederholt darauf hingewiesen, dass die einzelnen Premium DLCs in ihrem Umfang nicht mit den DLCs aus Jahr 1 vergleichbar sind und kleiner ausfallen werden. Der Eintrag im Blizzard-Shop verrät außerdem, dass die Inhalte der der Premium-DLCs nicht am Stück, sondern im Verlauf einer ganzen Season ausgeliefert werden.
Im Klartext bedeutet das für die Spieler: Es wird insgesamt pro Content-Lieferung weniger Inhalt als noch in Jahr 1 geben, dieser werden jedoch nun über einen längeren Zeitraum gestreckt und erst nach und nach verfügbar gemacht.
Kann dieses neue Modell überzeugen? Dass Inhalte nicht alle auf einmal kommen, sondern beispielsweise durch Timegating gestreckt werden, ist nicht zwangsweise schlecht und in zahlreichen Games üblich. Es kommt dabei auf die Qualität der Inhalte an.
Sollte Bungie es schaffen, neue Aktivitäten, Exotics, Endgame-Elemente und Story spannend mit einander zu kombinieren und diese so über die Season zu verteilen, dass Spieler durchgehend etwas zu tun hätten, könnte diese Taktik durchaus aufgehen – selbst, wenn diese Inhalte Stück für Stück kommen und einzeln für sich nur kurz unterhalten.
Hier kommt es auf eine geschickte Kombination und auf die Frequenz der Inhalte an. Das hat die Forsaken-Erweiterung bereits gezeigt. Auch hier kamen viele Inhalte erst nach und nach oder waren auf lange Sicht angesetzt, sodass dadurch viele Fans bis zum ersten Premium-Inhalt durchgehend bei der Stange gehalten werden konnten.
Einen schnelleren Content-Fluss wird Bungie mit diesem Modell sicherlich erreichen können. Doch ob das Studio mit den neuen 10€-DLCs wirklich überzeugen kann, beliebt zunächst abzuwarten. Die Vergangenheit hat bereits mehrmals gezeigt, dass solche Ankündigungen nicht so einfach umzusetzen sind, wie sie unter Umständen klingen.
Gerüchte besagen, dass Blizzard eigentlich Diablo 4 auf der BlizzCon 2018 ankündigen wollte, sich aber kurz davor umentschieden hat. Der Grund dafür könnte ein altes, abgesagtes Projekt sein. Das sagt zumindest eine Theorie.
Blockiert Titan Diablo 4? Die US-Seite Kotaku hat inoffiziell mit einigen derzeitigen und ehemaligen Blizzard-Mitarbeitern gesprochen. Dabei sagten einige, dass die Nachwirkungen des ursprünglich geplanten und verworfenen Projekts Titan Auswirkungen auf Diablo 4 haben könnte.
Diablo 4 sollte kein zweites Titan werden
Was war Titan? Das Projekt unter dem Codenamen Titan sollte ein riesiges, neues MMORPG aus dem Hause Blizzard werden. Die Vision von Titan war ein MMORPG, das mit folgenden Elementen auf World of Warcraft folgen sollte:
Titans Schatten über Blizzard: In Titan wurde früh und viel investiert. Das Spiel war schon in frühen Stufen der Entwicklung weitgehend bekannt und es gab einen Hype. Blizzard selbst steckte Ressourcen und Zeit in das Projekt.
Es kamen aber zu früh zu viele Informationen an die Öffentlichkeit. Viele Fans hatten bereits ein gutes Bild von Titan und ihre eigenen Erwartungen an das Spiel gerichtet. Es gab einen Hype um ein Spiel, das nie wirklich existierte.
Die Erwartungen gehypter Fans und arbeitender Entwickler wurden schließlich nach dem Abbruch der Entwicklung schwer enttäuscht. Ein ehemaliger Entwickler sagte Kotaku dazu:
Titan wirft einen Schatten über uns alle. Obwohl Overwatch aus seinen Überresten hervorgegangen ist, schauen die Leute nicht auf Titan und sehen einen Erfolg.
Angst bei Diablo 4: Dieser Schatten des Misserfolgs von Titan liegt auf über der Entwicklung von Diablo 4, das wohl bereits unter dem Codenamen „Fenris“ existiert. Das Team wolle schlichtweg kein weiteres Spiel haben, das viele Ressourcen frisst und nach einem großen Hype schließlich nie kommt.
Das Diablo-Team ist sehr paranoid, wenn es dazu kommt, Dinge anzukündigen. Sie könnten dann in einer Spirale gefangen sein. Sie wollen das Spiel nicht zeigen, ehe sie einen Trailer oder eine Demo haben.
In Fortnite: Battle Royale ist ein besonderer Skin erschienen. Der „Chicken Trooper“ Tender Defender. Der wurde von einem Kind erfunden und ist nun endlich im Spiel. Außerdem ist das Shop-Angebot für den restlichen Monat bekannt.
Was hat es mit dem Chicken-Skin auf sich? Vor einiger Zeit zeichnete der 9-jährige Fortnite-Fan Connor seinen eigenen Skin-Entwurf: Ein Hühnchen-Soldat namens „Chicken Trooper“. Der Vater des Buben stellt die Zeichnung auf Reddit online.
Dort gab es über 40.000 Upvotes und das Bild ging viral. Viele Fans fertigten Fan-Art vom Skin an. Immer öfter wurden Rufe laut, dass der Skin doch bitte offiziell ins Spiel kommen solle.
Chicken Trooper kommt wirklich! Diese Forderungen wurden besonders intensiv, nachdem es immer mehr Hinweise auf den Skin gab. Erst tauchte ein Hühnchen-Gleiter in den Dataleaks auf, dann entdeckten aufmerksame Spieler Hühnerfedern bei einem Lagerplatz im Spiel.
Mittlerweile ist der Chicken Trooper mit dem Namen „Tender Defender“ wirklich als epischer Skin im Spiel. Das freut Connor und seine Familie immens. Außerdem soll Epic ihnen als Urheber des Skins eine Prämie gezahlt haben.
Das Shop-Angebot für den November wurde geleakt
Wann kommt der Chicken Trooper in den Shop? Das verrückte Hühnchen ist heute und am Wochenende, also vom 23. bis 24. November, im Shop zu haben. Dank einem Leak wissen wir außerdem, was es noch alles für den restlichen Monat geben wird:
23. – 24. November: Tender Defender und Wukong-Bundle
24. – 25. November: Tender Defender und Rex-Bundle
25. – 26. November: Taro und Highland-Bundle
26. – 28. November: Valentinstag und Hippies und Battle-Pass-Stufen
28. – 29. November: Wikinger und Vampire und Battle-Pass-Stufen
29. – 30. November: Spinnen-Skins und Garage-Band-Sets
Es gibt jetzt Bundles? Fortnite bietet jetzt komplette Skin-Sets als Bundle an. So bekommt ihr beim Wukong-Bundle den Affen-Skin samt Gleiter, Rückenteil und Erntewerkzeug zum Sonderpreis.
Wer in World of Warcraft einen Charakter boosten will, der sollte sich keinen Charakter-Boost kaufen. Da herrscht gerade eine absurde Situation.
Passend zum „Black Friday“ hat Blizzard auch WoW: Battle for Azeroth im Preis reduziert – aktuell bei 35€. Das ist natürlich gut für alle, die sich die neue Erweiterung noch nicht gekauft haben. Viele Spieler denken aber darüber nach, sich noch eine zweite Kopie zu kaufen. Denn in der Erweiterung enthalten ist auch ein Charakterboost auf Stufe 110. Der würde regulär 60€ kosten und ist damit fast doppelt so teuer.
So funktioniert es: Wer einen „günstigen“ Charakterboost für 35€ will, kauft sich einfach im Battle.net-Shop eine digitale Kopie von Battle for Azeroth. Stellt bei der Registrierung sicher, dass die Kopie auf eurem Battle.net-Account aktiviert wird. Nun besitzt ihr mehrere Lizenzen für World of Warcraft (sprich: Mehrere Accounts), die aber alle unter dem gleichen Battle.net-Account laufen. Da der Charakterboost accountweit gültig ist, könnt ihr den Boost der neuen Lizenz auf einen Charakter der alten Lizenz anwenden. Hier geht es zum Angebot von WoW:BfA im Blizzard-Shop.
Fans vermuten Marketing-Trick: Auch wenn sich viele über den vergleichsweise günstigen Charakterboost von 35€ freuen, vermuten viele Spieler dahinter nur einen Marketing-Trick. Denn dadurch, dass der Neukauf von Battle for Azeroth günstiger als ein Charakterboost ist, steigt die Anzahl der verkauften Kopien von Battle for Azeroth. Das macht sich sicher im nächsten Quartalsbericht von Activision Blizzard gut.
Nutzt ihr diesen „Trick“, um günstig einen Charakter auf 110 zu befördern? Oder levelt ihr lieber selbst eure Charaktere und verzichtet auf solche Boosts?
So bleibt ihr informiert: Wenn ihr keine News mehr zu World of Warcraft verpassen wollt, dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da.
Der Shitstorm rund um die Ankündigung von Diablo Immortal trieb seltsame Blüten. So kaufte sich ein Spieler die Domain playdiablo4.com und leitete diese zum Action-MMO Path of Exile um.
Was ist passiert? Der Reddit-User Zeiin kaufte sich die Domain playdiablo4.com und leitete diese dann auf die Website der Konkurrenz in Form von Path of Exile um.
Daraufhin meldete sich eine Person bei Zeiin und fragte, ob er die Domain verkaufen würde. Als der Fan dann mit “Vielleicht” antwortete, nahm ein Anwalt von Blizzard Kontakt zu ihm auf. Dieser forderte Zeiin dazu auf, die Umleitung zu Path of Exile zu entfernen. Es würde sich um Domänenbesetzung und Urheberrechtsverletzung handeln.
Zudem versuchte der Anwalt Zeiin dazu zu bringen, Blizzard die Domain playdiablo4.com abzutreten. Blizzard sei der Meinung, er würde die Domain für kommerzielle Zwecke nutzen wollen. Zeiin erklärte sich bereit die Umleitung zu entfernen, behält aber die Domain. Falls Blizzard plane, diese aktiv für ein Spiel zu nutzen, würde er die Domain jedoch abgeben.
Der Scherz geht weiter: Allerdings ließ sich Zeiin noch einen weiteren Scherz einfallen. Denn die Domain playdiablo4.com leitet nun auf eine Google-Suche zu Smartphones um, was natürlich ein Seitenhieb auf das Mobile Game Diablo Immortal ist.
Diablo Immortal
Blizzard tut nur seine Arbeit
Darum will Zeiin nicht, dass Blizzard nun angegangen wird: Zeiin erklärt in seinem Reddit-Post, dass der Anwalt sehr freundlich war und ihm sogar erzählte, dass man den Scherz bei Blizzard lustig fand. Blizzard muss nach dem Shitstorm aber Schadensbegrenzung betreiben, daher ist die Aktion verständlich. Niemand sei unfreundlich zu ihm gewesen oder hätte ihn zu etwas gezwungen.
So reagiert die Community: Zunächst entlud sich weiterer Zorn gegen Blizzard wegen dieser Aktion, bis Zeiins eben erklärte, dass die Spieler dies doch bitte lassen sollen. Nun, mit der Umleitung der Domain playdiablo4.com auf eine Suche für Smartphones scheinen sich die Wogen etwa auf Reddit wieder geglättet zu haben. Man lacht über diesen weiteren Seitenhieb. Wie Blizzard darauf reagiert, ist momentan noch unbekannt.
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Unser Autor Lucas hat sich das Onlinekartenspiel The Elder Scrolls Legends angeschaut und ist von der Detailverliebtheit der Entwickler positiv überrascht. Kann das Spiel auch 2018 noch begeistern?
Neben dem Platzhirsch Hearthstone buhlt auch der Urvater Magic The Gathering um die Aufmerksamkeit der Spieler. Doch The Elder Scrolls Legends sticht aus der Masse der Kartenspiele durch voll vertonte Kampagnen und eine tolle Atmosphäre heraus.
Was ist Elder Scrolls Legends? Bei Legends handelt es sich um ein Onlinekartenspiel. Ihr und Euer Gegner besitzt Lebenspunkte. Der Spieler, der die Lebenspunkte des Gegners zuerst auf Null reduziert hat, gewinnt. Um dieses Ziel zu erreichen nutzt Ihr eine große Zahl an verschiedenen Karten, die Ihr in einem selbstentwickelten Deck kombiniert. Für Einsteiger bietet Legends auch vorgefertigte Decks an. The Elder Scrolls Legends ist quasi Hearthstone á la The Elder Scrolls, aber doch noch viel mehr.
Elder Scrolls Legends begeistert mit atemberaubender Atmosphäre
Eine Freude für Elder-Scrolls-Fans: Sobald Spieler The Elder Scrolls Legends starten, werden sie von vertrauter Musik empfangen. The Elder Scrolls Legends klingt wie ein klassisches The Elder Scrolls-Spiel. Dafür sorgen schöne Musikstücke aus Skyrim und Morrowind neben Neukompositionen, die eigens für The Elder Scrolls Legends eingespielt wurden.
Einen weiteren Beitrag zur tollen Atmosphäre leisten die wunderschönen Animationen der Karteneffekte. Egal ob Ihr Eissplitter manifestiert, Feuerbälle werft oder Daedra aus dem Reich des Vergessens beschwört, Ihr fühlt Euch als Spieler, der sich mit den namensgebenden Legenden aus den Elder-Scrolls-Spielen seiner Feinde erwehrt. Der Entwicklerwechsel vom Studio Dire Wolf zum neuen Studio Sparkypants soll dem Spiel neuen Atem einhauchen. Das UI wurde bereits vom neuen Entwickler überarbeitet.
Ein taktisches Kartenspiel mit viel Abwechslung
Legends ist einsteigerfreundlich: Wenn Ihr The Elder Scrolls Legends zum ersten Mal startet, werdet Ihr nicht direkt mit dem Bauen eines Decks konfrontiert.
Stattdessen versucht Euch das Spiel anhand einer vollvertonten Kampagne einige Spielmechaniken beizubringen. Dabei ist es egal, ob Ihr zuvor bereits ähnliche Kartenspiele, wie Hearthstone oder Magic The Gathering, gespielt habt. Die Tutorial-Kampagne lässt sich ordentlich Zeit, euch wirklich jedes Detail in mehreren Partien zu erklären.
Wenn der Gegner keine Karten mit der Fähigkeit “Wächter” mehr hat, die ihn schützen können, kann er direkt angegriffen werden.
Die Alleinstellungsmerkmale: The Elder Scrolls Legends spielt sich ähnlich wie Hearthstone und Co., erweitert das Grundgerüst jedoch um clevere eigene Mechaniken. In The Elder Scrolls Legends kämpft Ihr immer auf zwei getrennten Spielfeldern, den „Lanes“. Die haben jeweils passive Effekte, die alle Karten auf dieser Lane betreffen.
Für gewöhnlich ist eine Lane in den „Schatten“ und Kreaturen dort sind in der ersten Runde verdeckt. Es gibt aber auch Lane-Effekte, die gefallene Kreaturen als Untote auferstehen lassen oder Boni für ausgewählte Arten von Wesen geben.
Lanes bieten mehr Taktik: Es können sich immer nur Karten bekämpfen, die auf derselben Lane liegen. Jedoch kann der Spieler selbst von jeder Lane aus angegriffen werden. Wenn Ihr als Spieler eine Lane vernachlässigt, kann der Gegner diese Schwachstelle ausnutzen und Euch so besiegen.
Es hilft nämlich nichts, wen eure stärksten Blocker in einer Lane stehen und der Gegner aber seine guten Angreifer in der anderen aufgestellt hat. Ein Lane-Wechsel ist nur mit bestimmten Karteneffekten möglich. Taktisches Spielen um die zwei Lanes herum ist extrem wichtig, um gegen starke Gegner zu triumphieren.
Selbst die stärksten Karten können durch Aktionskarten ausgeschaltet werden.
Außerdem verfügt jeder Spieler über fünf Runen, die zerstört werden, wenn Ihr bestimmte Mengen an Schaden erhaltet. Jede Rune lässt Euch eine Karte nachziehen. Bestimmte Karten, die Ihr auf diese Art und Weise gezogen habt, könnt Ihr in der gegnerischen Runde direkt kostenlos ausspielen. Durch die Runen-Mechanik haben auch Spieler noch eine Chance zu gewinnen, wenn sie weniger Lebenspunkte als der Gegner haben.
Sobald Ihr Eure ersten Kämpfe in der Kampagne „Der vergessene Held“ geschlagen habt, könnt Ihr Euch mit Euren Freunden, anderen Spielern oder der KI messen.
Reist durch ganz Tamriel und darüber hinaus
Kampagnen lassen Euch Abenteuer erleben: Ein weiteres Merkmal von The Elder Scrolls Legends sind die auf Deutsch vollvertonten Kampagnen. Anhand von schönen Animationen werden verschiedene Geschichten in Tamriel erzählt.
Die aus den Spielen bekannte Wahlfreiheit ist auch in The Elder Scrolls Legends vorhanden. Immer wieder müsst Ihr Euch in der kostenlosen Kampagne „Der vergessene Held“ entscheiden und werdet am Ende mit einer passenden Karte belohnt.
Der böse Dremora Reive hat es auf Euch abgesehen.
Da die zu erhaltende Karte schon vor der Entscheidung angezeigt wird, muss jeder Spieler selbst entscheiden, ob er eher auf sein Herz oder auf die bessere Karte hören möchte.
Neben der Kampagne „Der vergessene Held“, können sich Spieler auch in den kostenpflichtigen Kampagnen „Fall der Dunklen Bruderschaft“ und „Rückkehr in die Stadt der Uhrwerke“ mächtigen Gegnern stellen.
Dank besseren Belohnungen auf höheren Schwierigkeitsgraden motivieren die Kampagnen zum regelmäßigen Wiederholen.
Kampagnen stellen Euch vor neue Herausforderungen: Dabei wird in den Kampagnen das bekannte Gameplay immer wieder durch neue Elemente aufgelockert. So müsst Ihr Euch in „Der vergessene Held“ einer Bande von Piraten mitten in der stürmischen See stellen. Der Wind sorgt dafür, dass eine zufällige gegnerische Karte jede Runde die Lane wechselt. Im Solo-Modus sind solche Spezialeffekte die Norm und jedes Match läuft anders ab.
Jede Kampagne besteht aus mehreren Kapiteln, die wiederum aus vielen einzelnen Matches bestehen. Allein für die schön erzählten Geschichten und die gute deutsche Synchronisation lohnt es sich, The Elder Scrolls Legends zu spielen.
Quests sind eine Möglichkeit die Ingamewährung Gold zu erhalten. Für Gold können Kampagnen, neue Karten und der Zugang zur Arena erworben werden.
Was kostet der Spaß? „Der Fall Der Dunklen Bruderschaft“ kostet 19,99€. „Rückkehr in die Stadt der Uhrwerke“ ist für 17,99€ zu haben. Beide Erweiterungen lassen sich auch über die Ingamewährung Gold erwerben. Die könnt ihr durch fleißiges Spielen zusammengrinden.
Legends bietet PvE- und PvP-Inhalte
Neben den Kampagnen bietet Legends jedoch noch eine Fülle an weiteren Inhalten an. Sowohl für PvE-, als auch PvP-Spieler ist etwas dabei.
Rätsel testen Euer Wissen der Spielmechanik. Das Spiel setzt Euch verschiedenen vorgefertigten Problemen aus. Für das erfolgreiche Abschließen werdet Ihr mit verschiedenen Gegenständen belohnt.
In Übungskämpfen könnt Ihr Euch der KI in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen stellen.
Wenn der Wildfeuerdrache beschworen wird, fügt er allen Keaturen auf dem Spielfeld einen Schadenspunkt zu. Für jede so zerstörte Kreatur wird er stärker.
Die Solo-Arena lässt Euch mit einem selbst aus zufällig vorgegebenen Karten erstellten Deck gegen neun KI-Gegner antreten. Ihr könnt sie, bis auf den Anführer, in beliebiger Reihenfolge herausfordern. Um alle Gegner zu besiegen, habt Ihr drei Versuche. Der Zugang zur Arena kostet entweder 2,19€ oder 150 Gold. Für Siege in der Arena erhaltet Ihr Belohnungen. Die Arena müsst Ihr nicht an einem Tag beenden, sondern könnt sie auch später fortsetzen.
Zu guter Letzt könnt Ihr gegen Eure Freunde antreten oder andere Spieler zu Matches herausfordern. Kämpfe gegen andere Spieler sind ranked oder unranked möglich.
Monatlich neue Inhalte: Spieler von The Elder Scrolls Legends können sich jeden Monat auf neue Karten freuen. Außerdem wird das Spiel regelmäßig um große neue Erweiterungen ergänzt, die unter anderem neue Karten und neue Mechaniken ins Spiel implementieren.
Die letzte Ergänzung zum Spiel waren elf neue Karten aus dem Set FrostSpark. Diese Karten erweitern die Deckmöglichkeiten des Spiels und lassen sich gut mit den bestehenden Karten kombinieren. Die nächste große Erweiterung des Spiels wurde ebenfalls schon angekündigt. Diese wird sich um den wahnsinnigen, käseliebenden Daedra-Fürst Sheogorath drehen.
Tobt Euch mit Euren eigenen Decks aus
Legends erlaubt kreative Deckideen: Beim Zusammenstellen Eurer Decks räumt Euch Legends relativ viel Freiraum ein. Aus fünf verschiedenen Attributen wählt Ihr bis zu zwei aus. Im Anschluss werden Euch nur noch Karten dieser zwei Attribute und neutrale Karten angezeigt, die Ihr Eurem Deck hinzufügen könnt.
Die Karten lassen sich übersichtlich nach Magickakosten (das Mana in Legends) oder Schlagworten wie „Ork“ oder „Wächter“ durchsuchen. Euer Deck kann zwischen 50 bis 100 Karten enthalten. Ein Diagramm gibt Euch Aufschluss über die Zusammensetzung des Decks. Überschüssige Karten könnt Ihr gegen Seelensteine eintauschen. Mit Seelensteinen könnt Ihr beliebige Karten erschaffen, die Euch noch fehlen.
Jedes Volk hat Vorteile: Dazu kommen noch die typischen Völker aus der TES-Serie, die ihr als Kreaturen beschwören könnt. Jedes davon hat einen einzigartigen Stil. Hier ein paar Beispiele:
Kaiserliche setzen auf massenweise Einheiten, die den Gegner durch taktische Überlegenheit niederringen.
Rothwardonen setzen auf schnelle Angriffe und Ausrüstung.
Khajiit haben allerlei fiese Diebstahl-Effekte und klauen euch Leben, Energie und Karten, wenn sie durchbrechen.
Orks fühlen sich nur wohl, wenn ihr noch mehr Orks habt. Dann werden alle besser!
Dunkelelfen opfern sich gern auf, um noch gemeinere Effekte zu erzielen.
Hochelfen sind in den Künsten der Magie bewandert und versuchen das Schlachtfeld mit Magie zu kontrollieren.
Nord verlassen sich auf Ihre Stärke und versuchen durch die Reihen der Gegner durchzubrechen.
Waldelfen setzen darauf, den Gegner zu schwächen und das dann auszunutzen.
Euer Charakter gewährt Euch passive Vorteile. Bretonen ziehen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Karten, die Schaden verhindern können.
Ihr könnt die Völker aber fröhlich im Deck mischen, wenn sie zu den gewählten Attributen passen.
Bestimmte Karten erweitern die Zahl der möglichen Attribute Eures Decks. Zum Beispiel ermöglicht es Euch das Deck-Thema „Haus von Dagoth“ Decks aus drei Attributen zu bauen.
Legends ist auch auf dem Handy spielbar
Besonders auf dem Handy oder Tablet macht The Elder Scrolls Legends Spaß. Die einzelnen Matches lassen sich locker nebenbei im Bus oder der Bahn spielen. Wenn Ihr die App nicht schließt, könnt Ihr für eine bestimmte Zeit Euer angefangenes PvE-Match fortsetzen. Im Test wurde ich jedoch nach über 90 Minuten Pause aus dem bestehenden Spiel geworfen.
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Wie viel Strom frisst das Spiel? Der Akku-Verbrauch hält sich in Grenzen. Eine Powerbank mitzunehmen ist trotzdem empfehlenswert. Mit den Fingern oder Stylus Karten auszuspielen, durch die Menüs zu fahren oder Decks zusammenzubauen funktioniert nach einer kurzen Eingewöhnungsphase intuitiv.
Besonders bei einer schlechten Internetverbindung (WLAN oder mobile Daten) müssen Spieler aber mit sehr langen Wartezeiten rechnen. Zur Not muss die App neugestartet werden.
Wenn Ihr in der Arena einige Siege erringen konntet, werdet Ihr mit neuen Karten, Gold und Seelensteinen belohnt.
Das denkt Lucas über The Elder Scrolls Legends
The Elder Scrolls Legends erweitert das bekannte Spielprinzip von Spielen, wie Magic The Gathering und Hearthstone, um neue Spielmechaniken. Dennoch bleibt Legends dem Grundprinzip des Online-Kartenspiels treu und ist deshalb für neue, wie alte Spieler schnell lernbar.
Legends bietet tolle Kampagnen für Singleplayer, hat jedoch auch für Fans von PvP Spielmodi im Angebot. Der Artstyle der Spielkarten und die Animationen sind eine Augenweide. Fans von Elder Scrolls erkennen sofort unzähliger Details.
Die einzelnen Effekte der Karten ermöglichen interessante Spielkombinationen. Besonders unterwegs lies sich bei mir immer wieder ein kurzes Match einbauen und mit der Zeit trat das „nur noch eine Runde“-Phänomen auf.
Ich lege The Elder Scrolls Legends allen Spielern ans Herz, die auf der Suche nach einem neuen Kartenspiel für Unterwegs sind. Solltet Ihr zuvor schon einige Abenteuer in anderen Spielen der TES-Reihe erlebt haben, ist Legends besonders interessant.
The Elder Scrolls Legends ist für Android, iOS, PC und Mac verfügbar. Es soll auch für PS4, Xbox One und die Switch erscheinen.
Die Open Beta des neuen MMORPGs Lost Ark ist in Korea schon im vollen Gange und erfreut sich bei den Spielern hoher Beliebtheit. Einer der Spieler, der besonders viel Spaß am PvP hat, hat ein Video über seine Kills als Berserker veröffentlicht.
Seit dem Beginn des Open-Beta-Tests hört man außerordentlich viel positives Feedback zu dem MMORPG Lost Ark vom koreanischen Entwickler Smilegate:
Das Spiel ist poliert und ausgearbeitet
Die Kämpfe machen Spaß und der Content ist abwechslungsreich
Sogar der Cash-Shop ist nicht so schlimm wie viele befürchtet hatten
Wie sieht das PvP aus? Jetzt rückt das Video vom koreanischen Spieler B Banishing auch den PvP-Aspekt des Spiels ins Rampenlicht. Mit seiner Berserker-Klasse schnetzelt er sich durch die Gegner und demonstriert, wie die Kämpfe im PvP der 1v1-Arena von Lost Ark ablaufen. Weitere PvP-Modi des MMORPGs umfassen 4v4-Arena mit Ranking und große Belagerungsschlachten mit vielen Spielern.
Den Trailer zur Open Beta und dem Gameplay von Lost Ark könnt ihr hier anschauen:
Die Map von Red Dead Redemption 2 verbirgt viele spannende Geheimnisse. Mit dieser interaktiven Karte findet Ihr wichtige Events, die Euch für den 100%-Abschluss in RDR 2 helfen.
Wie Ihr bereits feststellen konntet, bietet die Welt von Red Dead Redemption 2 jede Menge Events, Begegnungen, Missionen und weitere Aktivitäten. Langeweile kommt also nicht auf.
Engagierte Fans setzen sich als Ziel, so viel wie möglich von dieser Welt zu entdecken und alles mitzunehmen, was die Entwickler dort eingebaut haben. Das Ziel ist, das Spiel auf 100% durchzuspielen. Und ohne Hilfe ist das echt schwierig. Nutzt Ihr diese interaktive Map, fällt Euch der Erfolg leichter.
Außerdem findet Ihr viele coole Sachen.
Interaktive Map für Red Dead Redemption 2
Folgt Ihr der Story von Red Dead Redemption 2, kommt Ihr mit Arthur immer wieder in Situationen, die Euch von der eigentlichen Fährte ablenken.
Da lauern dann am Straßenrand NPCs, die nach Hause begleitet werden wollen. Andererorts trifft man komische Gestalten mit weißen Kapuzen über dem Kopf, bei denen man sich ein bisschen Ehre abholen kann. Viele der Events sind wichtig und können Euch beim Fortschritt helfen.
Wo findet man die interaktive Map? Ein Spieler hat sich die Mühe gemacht und eine interaktive Karte für Red Dead Redemption 2 online gestellt. Ihr findet die Map auf RDR2Map.com.
Ein Einblick in die interkative Karte und deren Anzeigen
Warum sollte man so eine Map nutzen? Wie Ihr seht, sind auf der Karte alle möglichen Sammel-Objekte, Kopfgelder, besondere Tiere und sogar Easter-Eggs markiert. Easter-Eggs zeigen Euch beispielweise eine Begegnung mit einem Ufo. Als besondere Tiere gibt es legendäre Fische und sogar Alligatoren auf der Karte zu finden.
Auf der Webseite der Map könnt Ihr einstellen, welche Dinge Euch angezeigt werden sollen. Sucht Ihr nur nach Waffen wie dem Wikinger-Beil, dann lasst Euch mit einem Klick nur Waffen auf der Map anzeigen. Sucht Ihr den Trapper, dann blendet seine Standorte ein.
Plant Ihr, Red Dead Redemption 2 zu 100% abzuschließen? Wie viel % habt Ihr schon erreicht?
In Destiny 2 gibt es seit dem Release der Forsaken-Erweiterung die Möglichkeit, Titel zu verdienen und seine Hüter damit für alle sichtbar zu schmücken. Ein beliebter Titel bleibt jedoch aufgrund seiner Anforderungen zahlreichen Spielern verwehrt. Das wird sich nun in Season 5 ändern.
In Destiny 2: Forsaken können sich die Hüter aktuell insgesamt sechs Titel verdienen. Damit können sie für alle sichtbar ihre Leistungen zeigen, die sie in bestimmten Bereichen des Spiels vollbracht haben. Doch der Titel “Rivens Geißel”, der sich um die Heldentaten im Raid dreht, bleibt aktuell für viele unerreichbar.
Bungie streicht unbeliebte Voraussetzung für den Titel Rivens Geißel
Das Problem bei Rivens Geißel: Für den Rivens Geißel müssen die Hüter einige Triumphe abschließen, die eine Clan-Mitgliedschaft erfordern. Dadurch rückt der Titel besonders für Solo-Spieler in weite Ferne.
Doch auch für zahlreiche Clans ist es alles andere als einfach, sich diesen Titel zu erarbeiten. Denn es müssen bestimmte Clan-Herausforderungen wie Beschwörungsritual, Stärke der Erinnerung oder Draußen Bleiben gemeistert werden, die jedoch erst auf Clan-Level 4 überhaupt angenommen werden können. Das stößt einer Menge Hüter bitter auf, wie zahlreiche Kommentare auf Reddit zeigen.
Was für größere Clans problemlos machbar sein sollte, ist für kleinere Clans zum Teil ein großes Problem. Es gibt viele Clans, die nur aus wenigen Hütern bestehen. Level 4 ist oft nicht ohne Weiteres machbar. Will man seine Freunde nicht im Stich lassen und einen kleinen Clan auseinander reißen, müssen zahlreiche Hüter gezwungenermaßen auf die entsprechenden Triumphe und den damit verbundenen Titel verzichten.
Das ändert sich in Season 5: Wie Bungie nun mitteilte, hat man die Kritik der Fans vernommen und für die kommende Saison der Schmiede eine Änderung parat. Mit Update 2.1.0, das am 27. November die Season 5 in Destiny 2 einläuten wird, können sich alle Hüter, die Zugriff auf den Forsaken-Raid Letzter Wunsch haben, die entsprechenden wöchentlichen Raid-Beutezüge bei Hawthorne im Turm abholen.
Muss aktuell also noch Clan-Rang 4 erreicht werden, um diese Bounty überhaupt holen zu können, reicht ab Season 5 die Freischaltung des Forsaken-Raids. Der Clan-Rang werde dann keine Rolle mehr spielen, so das Studio.
So reagieren die Fans: Die Hüter sind über diese Meldung erfreut. Schließlich haben sich genau das viele seit Langem gewünscht. So fragten sich bereits einige von Ihnen, warum Bungie diese Beschränkung überhaupt ins Spiel gebracht hat.
Der legendäre Raid-Boss Cresselia kommt bei Pokémon GO Spielern nicht gut an. Viele Spieler finden den Raid-Boss zu schwach.
Am 20. November kündigte Niantic an, dass Spieler weltweit das legendäre Psycho-Pokémon Cresselia herausfordern können. Der Boss kommt aber bei den wenigsten Spielern gut an. Das Pokémon sei zu schwach. Es würde sich nicht lohnen, Raid-Pässe auszugeben, heißt es von vielen Trainern.
Wir zeigen euch, was die Community über den Raid-Boss denkt und geben eine eigene Meinung zu Cresselia ab.
So reagiert die Community auf Cresselia
Cresselia wurde nicht gerade herzlich in der Community empfangen. Das Pokémon ist eines der schlechtesten Legendären überhaupt und kommt nach einem Monat mit Giratina nicht gelegen.
Spieler legen Raid-Pause ein: Der Reddit-Nutzer “ChthonicSpectre” schrieb über Cresselia: “Es ist schön, einen weiteren Monat keine Raids zu machen.”
Raid-Pause von Brandon Tan: Selbst der beste Spieler der Welt, Brandon Tan, verzichtet auf Cresselia Raids. Normalerweise macht er von jedem Raid-Boss hunderte von Raids, bei Cresselia hat er bislang einen gemacht und kündigte an, auf weitere zu verzichten. Auf Twitter schrieb er, dass er sich eher dem Fangen von Pokémon für diesen Monat verschreibe.
Schlechte Raid-Bosse: Viele Reddit-Nutzer beklagen das schlechte Timing der Raid-Bosse. Schon lange gäbe es keinen richtig guten Raid-Boss. “zacattack1996” schrieb: “Die drei Regis, kurze Pause mit Mewtu (aber ohne Spukball), dann Giratina und nun Cresselia? Können wir bitte einen Raid-Boss haben, der die Leute zum spielen animiert?”
Ist Cresselia denn wirklich so schlecht? Kurz gesagt: Ja. Cresselia ist eines der schlechtesten Level 5 Raids in Pokémon GO. Sein Angriffswert ist so schlecht, dass selbst ein Kussilla einen höheren Wert hat. Cresselia erreicht nicht mal 3000 WP und kann selbst dabei nicht mit anderen Legendären mithalten. Auch seine Verteidigungs- und KP-Werte sind nicht herausragend.
Das meint unser Autor Noah
Ich bin richtig enttäuscht über die Wahl von Niantic, Cresselia als neuen Raid-Boss zu nehmen. Nach einem Monat Giratina habe ich erstmal genug von schlechten Raid-Bossen und hatte auf etwas besseres gehofft. Dass sie mit Cresselia ein noch schlechteres Pokémon nehmen, hätte ich nicht erwartet.
Raiden im Winter ist schwer: Im Winter, wenn jedem Spieler die Hände abfrieren, ist es sowieso schon schwer genug, einen Raid zu organisieren. Wenn jetzt das Pokémon auch noch nutzlos ist, dann kann man davon ausgehen, dass in diesem Monat kaum Raids stattfinden werden. Solch einen schwachen Raid-Boss könnte man viel mehr auf wärmere Tage legen.
Gebt uns Dialga und Palkia! Ich habe, wie viele andere Spieler, darauf gehofft, dass Niantic passend zu Giratina die anderen beiden Pokémon des Dimensionstrios veröffentlichen: Dialga und Palkia. Die beiden Pokémon sind stark und nützlich. Sie gehören zu den besten Pokémon im Spiel. Stattdessen bekommen wir eine weitere PokéDex-Leiche, die niemals gestärkt wird.
Wenn selbst ein Brandon Tan das Raiden unterbricht, dann hat Niantic den falschen Raid-Boss ausgewählt. Ich werde mich in dieser Zeit eher auf die kleineren Raids konzentrieren und mit Glück ein Shiny Raid-Boss fangen.
In Fortnite ist Woche 9 aus Season 6 gestartet und bringt wieder einen geheimen Stern. Wir zeigen Euch den Fundort des Sterns.
Regelmäßig werden die Herausforderungen der Seasons in Fortnite: Battle Royale aktualisiert. In dieser Woche ist es explosiv mit TNT-Attacken. Außerdem sollt Ihr an lustigen Minispielen mit Clowns teilnehmen und dort eine geforderte Punktzahl erreichen. Ist das alles geschafft, wartet ein geheimer Stern auf Euch.
Geheimen Stern finden: Mit Season 6 begann die Bonus-Challenge der Jagd-Gruppe in Fortnite. Im aktuellen Ladebildschirm findet Ihr wie immer den Tipp zum Fundort des geheimen Sterns.
Wo soll man den geheimen Stern aus Woche 9 suchen?
Auf dem Bild in dieser Woche findet Ihr Calamity und Darkfire auf einer Blumenwiese. Während Calamity eine Blume betrachtet und Darkfire in die Ferne blickt, versteckt sich der Stern im Hintergrund. Bei einem aufgeklappten Grill direkt bei einem Felsvorsprung.
Wo muss man suchen? Den Grill und damit auch den Stern findet Ihr bei Leaky Lake. Lauft einfach an die gezeigte Stelle auf der Karte. Dort taucht dann der Stern auf, mit dem Ihr interagieren könnt.
Video-Erklärung: Seid Ihr Euch trotz der Beschreibung noch unsicher, wo Ihr suchen sollt, dann folgt doch einfach der Video-Anleitung. Der Spieler HarryNinetyFour hat den Stern schon bei sich freigeschaltet und demonstriert, wo Ihr ihn looten könnt.
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Vorsicht beim Looten: Wie immer gilt, dass Ihr beim Looten besonders aufpassen solltet. Fiese Camper warten in der Nähe des Sterns auf unbewaffnete Spieler die stillstehen, um den Stern zu looten. Kundschaftet also am besten erst die Umgebung aus, bevor Ihr den Stern holt.
Pokémon Let’s GO auf der Switch vereint die klassischen RPG-Spiele und das überaus erfolgreiche Mobile-Game Pokémon GO. Leya findet die Umsetzung von Pokémon Let’s GO brillant und glaubt, dass der Pokémon Company hier ein cleverer Schachzug gelungen ist.
Pokémon Let’s GO ist anders als die klassischen Hauptableger der bisherigen RPG-Spiele, wie etwa Sonne und Mond. Die RPG-Entwickler bei GameFreak haben sich einiges von Pokémon GO abgeschaut und in die DNA von Pokémon Let’s GO eingebaut.
Pokémon GO ist ein wahnsinnig erfolgreiches Mobile-MMO und nahm im Sommer 2018 täglich mehr als 2,5 Millionen Dollar ein. Der Erfolg, den Niantic mit seinem Mobile-Game feiert, ist auch der Pokémon Company bewusst. Das Unternehmen hat daraus seine Schlüsse gezogen und Pokémon Let’s GO ist das clevere Ergebnis.
Pokémon Company möchte an die GO-Spieler
Was ist die Pokémon Company? Das Unternehmen ist verantwortlich für das Brand Management des Pokémon-Franchise. Man beschäftigt sich hier mit der Identität und Marke hinter Pokémon, genauso wie mit der strategischen Vermarktung. Die Pokémon Company stellt sich Fragen wie: “An wen und auf welchen Wegen können wir Pokémon verkaufen?”
Einfluss von Pokémon GOs Erfolg: Der Geschäftsführer der Pokémon Company, Tsunekazu Ishihara, sprach bereits 2017 davon, welchen Einfluss Pokémon GO auf die Zukunft des Franchise ausüben wird. Man sei damals über den Erfolg von Niantics Mobile-Game überrascht gewesen.
Das führte zu einem Umdenken im Bezug auf Pokémon für alle Plattformen, wie auch der Nintendo Switch. Es stand schon früh für die Pokémon Company fest, dass sie Pokémon GO stärker in die DNA der Marke integrieren möchten und auch müssen.
Pokémon GO brachte neue und alte Zielgruppe
Die neue Zielgruppe: Mit Pokémon GO kamen auf einmal Spieler zum Franchise, die es so vorher noch gar nicht gab. 2016 brach ein regelrechter Pokémon-Sommer aus und überall auf den Straßen waren Trainer mit ihren Smartphones unterwegs. Dabei waren es nicht nur Core-Gamer, die sich in das Mobile-MMO stürzten.
Unter den Spielern fanden sich Großeltern, die zusammen mit ihren Enkeln einem neuen Hobby nachgingen. Es gab Spieler, die einfach neugierig auf diesen riesigen Hype waren, sich das ganze mal anschauten und einfach mitmachen wollten. Von diesen Spielern sind einige in Pokémon GO hängen geblieben und besuchen noch heute treu Raids und klappern die PokéStops ab.
Die alte Zielgruppe: Bei Pokémon GO drifteten so einige Kinder der 90er Jahre so richtig in die Nostalgie ab. Sei es, weil sie damals die Spiele auf dem Gameboy hatten, Sammelkarten tauschten oder die Anime-Serie zu Pokémon schauten. Viele Fans verloren Pokémon dann als junge Erwachsene aus den Augen und übrig blieb die süße Erinnerung. Die konnte durch das Mobile-Game nochmal so richtig aufleben und sie wieder zu Trainern machen.
Die logische Konsequenz: Durch Pokémon GO hatte sich die Zielgruppe der Pokémon Company erheblich erweitert und das wollte man natürlich auch auf andere Produkte des Franchise übertragen.
Pokémon Let’s GO auf Switch holt beide Zielgruppen ab
Verbindung aus neu und alt: Pokémon Let’s GO verbindet auf charmante Weise die beiden Welten der neuen Mobile-Spieler und der alten Nostalgiker. Es handelt sich bei dem Spiel um ein Remake von Pokémon Gelb. Das Gameboy-Spiel beinhaltet die ersten 151 Pokémon und spielt in Kanto, der ersten Gegend, in der Spieler jemals als Trainer unterwegs waren.
Mobile-Spieler, die noch nie in Berührung mit den klassischen RPGs gekommen sind, wird mit dem Gelb-Remake ein perfekter Start von Anfang an ermöglicht. Nostalgiker können in Erinnerungen schwelgen und Pokémon-Gelb durch die Switch, auf hohem grafischen Niveau, nochmal erleben.
In Let’s GO laufen die Pokémon sichtbar umher.
Geniale Verschmelzung beider Welten: Pokémon Let’s GO ist wie das klassische Singeplayer-RPG aufgebaut. So gibt es die typischen rundenbasierten Kämpfe gegen andere Trainer. Das ist neu für die Mobile-Spieler. In Pokémon GO wird nur gegen andere Pokémon in Arenen gekämpft.
Zudem werden Pokémon in Let’s GO genauso gefangen wie im Mobile-MMO. Trainer werfen mit einer schwungvollen Handbewegung einen Ball. Dazu werden auf dem Fernseher die Bewegungssensoren in den Joy-Cons genutzt oder im neuen Controller Pokéball-Plus. Die Zielscheiben, die angeben, wie hoch die Erfolgschancen stehen, gibt es ebenfalls. Dann wird so lange geworfen, bis das Pokémon irgendwann im Ball ist oder flüchtet.
Dieses Bild dürfte vor allem GO-Spielern bekannt vorkommen – Jetzt auch auf der Heimkonsole.
Mehr für GO-Spieler in Let’s GO: Die Pokémon Company hat schon darauf geachtet, noch mehr Inhalte für Let’s GO zu bieten, die Mobile-Spieler abholt. So verdienen die Spieler hier Erfahrungspunkte durch das Fangen von Pokémon. Genauso haben sie einen Vorteil, so viele Monster einer Art wie möglich zu fangen und sie zum Professor zu schicken. Dafür gibt es Bonbons, die Pokémon in ihren Werten verbessern. Auch das ist sehr bekannt aus Pokémon GO.
Vorteile für GO-Spieler: Es ist möglich, die Switch mit dem Mobile-Game zu verbinden. Pokémon können vom Smartphone auf die Switch übertragen werden. Außerdem gibt es ein neues, noch nie vorher gesehenes Pokémon. Das wurde aber im Mobile-Spiel vorgestellt: Meltan. Das Stahl-Pokémon Meltan ist jedoch ohne Pokémon Let’s GO schwer zu entwickeln.
Verbindung der Generationen startete bereits in Trailern: Die Trailer zu Meltan waren bereits eine Vorbereitung auf den Let’s-GO-Hype. So unterhalten sich die Pokémon-Professoren Willow und Eich über das neu entdeckte Pokémon. Auch hier versuchte man erneut die Generationen zu verknüpfen. Denn der eine Professor gehört zu Pokémon GO und der andere betreibt schon seit 1996 in Pokémon Rot/Blau seine Forschungen.
https://www.youtube.com/watch?v=FBbDJDzmhBs
2019 kommt das “echte”, neue RPG zur Switch, mit Generation 8
Fans der klassischen RPGs warten auf 2019: Die Pokémon Company kündigte bereits an, dass 2019 noch ein großer Hauptableger für die Switch kommt. Man hoffe, dass dies genau das Spiel sei, auf das die Veteranen so sehnsüchtig warten. Hier wird eine neue Generation Pokémon und ein neues Gebiet kommen.
Die Einstiegsdroge zum klassischen RPG: Mit Let’s GO wurde natürlich auch direkt ein Switch-Bundel angeboten. Pokémon Let’s GO macht einen exzellenten Job darin die GO-Spieler langsam an die klassischen RPGs zu gewöhnen. Es ist sozusagen der seichte Übergang zu den Core-Games. Genauso holt es auch alte Veteranen ab, die Pokémon irgendwann aus den Augen verloren haben und vielleicht jetzt mit eigenen Kindern spielen.
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Der clevere Schachzug der Pokémon Company: Pokémon Let’s GO kann für jeden ein Einstieg in die Core-Games sein. Den Veteranen wurde direkt mit dem Release von Let’s GO ein Spiel angekündigt, das sie sich wünschen. Sie können Pokémon Let’s GO als ein Zwischen-Häppchen sehen und werden vielleicht sogar zum Mobile-Game bewogen.
Beide Zielgruppen werden auf die jeweils andere Plattform gelenkt und können sich auf das vorbereiten, was noch im Pokémon-Franchise ansteht.
Die Poké-Kappe darf für Let’s GO schon mal gezogen werden: Ich spiele Pokémon seit meinem sechsten Lebensjahr und habe in über 20 Jahren nicht einen klassischen RPG-Titel von Pokémon ausgelassen. Vor Pokémon Let’s GO, der gesamten Vermarktung und Umsetzung des Games, kann ich nur meinen Hut ziehen.
Ich habe gerade verdammt viel Spaß mit dem Spiel und genieße auch das simpel gehaltene Gameplay und die zauberhafte grafische Umsetzung mit den niedlichen Cinematic-Einlagen.
Ja, so ein Pokémon hätte ich mir schon vor 20 Jahren gut gefallen lassen. Ich bin schon gespannt auf den neuen Hauptableger 2019 und hoffe, Pokémon Let’s GO hat uns bis dahin eine Menge neuer Pokémaniacs beschert – alte wie neue.
Die bekannte Figur aus dem gleichnamigen Film “Ralph reicht’s” erscheint auf der Kino-Leinwand von Risky Reels in Fortnite: Battle Royale. Bahnt sich eine neue Kooperation an?
Videospiel-Bösewicht taucht auf Kinoleinwand in Fortnite auf: Wer aktuell Risky Reels in Fortnite: Battle Royale einen Besuch abstattet, wird auf der Kinoleinwand einen kurzen Teaser erblicken, der den sympathischen Bösewicht Ralph aus dem gleichnamigen Animationsfilm Ralph reicht’s zeigt.
Doch was hat das zu bedeuten? Schon einmal ging Epic eine Kooperation mit einem Kinofilm ein. So konnten Fortnite-Spieler mit Thanos aus Avengers: Infinity War spielen. Dürfen wir bald mit Ralph aufräumen?
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Neuer Kinofilm mit Ralph erscheint in den Kinos: In den USA läuft aktuell ein neuer Kinofilm mit der Hauptfigur Ralph an, “Ralph breaks the Internet” (Ralph reicht’s 2: Chaos im Netz). Der erste Film drehte sich darum, dass der Bösewicht nicht mehr nur vernichtend geschlagen werden möchte und bricht aus seinem Spiel “Wreck-It Ralph” aus.
Es folgt eine Reihe an Kurzauftritten in anderen Spiele-Klassikern, in denen Ralph für ordentlich Chaos sorgt. Wer sich jetzt denkt, “was hält Ralph davon ab, auch Fortnite unsicher zu machen?”, nun das gleiche werden sich Epic und Disney gedacht haben. Es ist daher wahrscheinlich, dass uns eine neue Kooperation samt Spezial-Event in Fortnite: Battle Royale erwartet.
Machte auch schon Fortnite unsicher: Marvels Thanos
Ralph’s Markenzeichen prädestiniert für Fortnite: In den Filmen präsentiert sich Ralph als Mann fürs Grobe, der für Chaos und Zerstörung sorgt. Kein gutes Zeichen für die Baumeister, dürfte Ralph ihre Festungen in Windeseile dem Erdboden gleich machen.
Der Kinofilm Ralph reicht’s 2: Chaos im Netz erscheint übrigens am 24. Januar 2019 in den deutschen Kinos.
Was glaubt Ihr? Wird Ralph bald in Fortnite: Battle Royale spielbar sein?
Unser Leser DevilRon1989 hat die Ehre, den gegenwärtig besten PS4 – Blackout Spieler Deutschlands als Freund bezeichnen zu können. Die Rede ist von „Buschlabe“, der den Rekord für die meisten Kills und Wins im Blackout-Modus von Black Ops 4 für sich beanspruchen kann.
Im Interview mit DevilRon1989 verrät der Rekordhalter sein Erfolgsgeheimnis, nennt mögliche Tipps und erklärt, weshalb Fortnite ihn nur noch langweilt.
Hallo Buschlabe! Vielen Dank, dass du dich für dieses Interview bereit erklärt hast. Stell dich uns doch kurz vor. Wer bist du und was machst du zurzeit so?
Hi Ron, ich habe zu danken. Mein richtiger Name lautet Manuel, ich bin 22 Jahre alt und komme aus NRW. Zurzeit spiele ich leidenschaftlich Call of Duty: Black Ops 4, vor allem der Blackout Modus hat es mir sehr angetan, da mir Battle Royale stets viel Spaß machte.
Auf welchen Systemen spielst du Blackout?
Blackout zocke ich zurzeit nur auf meiner Playstation 4 Pro. Das gilt aber auch für so gut wie alle anderen Games, die ich spiele. Also hauptsächlich bin ich auf der PS4 Pro unterwegs.
Kommen wir zum Thema: Du bist momentan der beste Blackout Spieler Deutschlands, zumindest auf der PS4. Nenne uns doch hierzu bitte in paar Zahlen.
Ich habe zurzeit 196 Siege in Blackout gewinnen können. Momentan ist dies auch der Rekord. Der Zweitplatzierte namens „Neo3n3my“ hat 125 Siege. Ich habe dementsprechend noch einen leichten Vorsprung ergattern können und hoffe, dass ich diesen noch eine Weile halten kann.
Weiterhin halte ich auch noch den Rekord für die höchste Gesamtzahl an Kills in Blackout mit insgesamt 4016 Stück. Auch hier ist der Spieler „Neo3n3my“ auf den zweiten Platz mit einer Gesamtzahl von 2117.
(Stand: 20.11.2018)
Wie sieht es bei dir auf internationaler Ebene aus?
Hier stehe ich natürlich nicht an der Spitze. Bezogen auf Wins stehe ich auf Platz 93 der Weltrangliste und bei den Kills auf Platz 40. Die Konkurrenz auf internationaler Ebene ist extrem stark!
Das sind natürlich starke Zahlen. Glückwunsch hierzu! Nun kann man im Spiel selbst keine Rangliste einsehen. Woher beziehst du diese Zahlen?
Ja, das ist richtig. Momentan ist es leider so, dass das Spiel keine offiziellen Zahlen angeben kann. Lediglich der Vergleich unter Freunden ist im Spiel einsehbar. Wie bei vielen anderen Spielen auch, gibt es auch für Black Ops 4 eine sogenannte „Tracker“-Seite, wie die meisten es hier vermutlich aus Destiny kennen.
Auf cod.tracker.gg kann man mit Hilfe seiner Spieler-ID auf alle Informationen zugreifen und Vergleiche ziehen. Die Seite wird ungefähr alle 30 Minuten aktualisiert und wird auch von vielen Spielern genutzt.
Beziehen sich diese Angaben auf Solo, Duo oder Squad Matches? Gibt es hier einen Unterschied in der Aufführung? Welche Modi spielst du?
Nein, momentan kann diese Seite nur die Gesamtergebnisse aller Modi aufzählen. Es wird hier also nicht zwischen Solo oder Squad unterschieden. Hauptsächlich bin ich solo unterwegs, spiele aber auch gerne zusammen mit Freunden.
Das dachte ich mir schon, schließlich zocken auch wir nicht selten gemeinsam. Erklär uns mal deinen Spielstil. Was macht dich in Blackout so erfolgreich?
Ich bevorzuge einen sehr offensiven Spielstil. Ich glaube das ist auch nötig, um überhaupt in den oberen Rängen mithalten zu können. Das heißt, dass ich dort lande, wo sich vermutlich sehr viele Spieler aufhalten werden und wo ich ausreichend Loot finden kann.
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Natürlich ist eine solche Spielweise auch sehr risikoreich, da man nicht selten anderen Spielern zum Opfer fällt, jedoch führt kein Weg daran vorbei. Wenn man beispielsweise an kleineren oder gar verlassenen Orten landet, überlebt man zu Beginn vielleicht länger, hat jedoch gegen Ende einer Runde eventuell nicht die nötige Ausrüstung.
Zudem spielt der zeitliche Faktor hier eine entscheidende Rolle: Ohne Brustschutz ist es beispielsweise extrem schwierig einen Sieg zu erringen und je kleiner die Umgebung im Laufe des Spiels wird, desto geringer sind auch die Chancen an gute Ausrüstung zu kommen.
Gegebenenfalls steht man im Finale mit leeren Händen, wird abgeschossen und hat praktisch ca. 20 Minuten umsonst gespielt, da nur der erste Platz als Sieg gilt und die Runde somit nicht im Tracker als Sieg vermerkt wird.
Was ist dein Antrieb? Weshalb gibst du dir in Blackout überhaupt so viel Mühe?
Ich bin allgemein ein großer Fan von Ego-Shootern. Call of Duty spiele ich seit Modern Warfare 2, auch andere Shooter wie beispielsweise Destiny und Doom habe ich immer gerne gezockt.
Die Begeisterung für Blackout bzw. Battle Royale habe ich durch Fortnite gewinnen können. Als der „Hype“ rund um PUBG anfing, hat dies mein Interesse für Battle Royale Spiele extrem geweckt, jedoch besaß ich keinen Computer um dieses Spiel zocken zu können.
Mir und meinen Freunden blieb somit nur Fortnite als Alternative. Als die vierte Season von Fortnite anfing schrieb mich ein Freund an, der mir sagte, dass er gesehen habe, dass ich mich auf den achten Platz der globalen Weltrangliste befinde. Ich konnte mich mehrere Wochen unter den Top 100 halten.
Das hat meinen Ehrgeiz so richtig geweckt, jedoch habe ich nach einiger Zeit den Spaß an Fortnite ein wenig verloren, da man hier wirklich sehr viel Zeit investieren musste, um mit den ganzen Profis und Streamer mithalten zu können.
Auch haben mir das Bausystem von Fortnite und die Kameraperspektive nicht sehr gut gefallen, da ich klassische Ego-Shooter bevorzuge. Dementsprechend war die Ankündigung von Blackout ein Segen für mich. Ich wusste sofort: Das wird mein Spiel, hier will ich mich mit anderen messen!
Du sagtest eben, dass du in Blackout gerne an Orten landest, wo sich viele Spieler tummeln. Welche Orte empfiehlst du hierfür?
Ganz klar die Baustelle! Diese hat den Vorteil, dass es ein sehr großes Gebiet mit ausreichend Loot ist, die Gegner jedoch auf verschiedenen Ebenen des Gebäudes landen. Man hat also viele Gegner, ausreichend Ausrüstung, aber vermeidet in den ersten Sekunden auch die direkte Konfrontation mit allen anderen.
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Man kann im Flug schon gut sehen auf welche Stockwerke sich manche Spieler verteilen wollen. Sollte man doch beispielsweise ganz oben auf mehrere Spieler stoßen und keine Waffe besitzen, so kann man immer noch per Gleiter nach unten fliegen und dort sein Glück versuchen.
Die Baustelle ist hier tatsächlich einzigartig, da eine solche Fluchtmöglichkeit an anderen Orten in Blackout nicht gegeben ist. Weiterhin kann ich auch den Schießstand empfehlen, da sich hier ebenso viele Spieler aufhalten.
Die eigene Überlebenschance ist an diesem Ort jedoch deutlich geringer, da man von Mauern praktisch eingekesselt ist und sich drumherum offene Flächen ohne Deckungsmöglichkeiten befinden.
Wie viel Zeit verbringst du in Blackout? Es muss doch sehr viel Zeit kosten, wenn man solche Rekorde halten möchte.
Ich spiele täglich nach Feierabend ein paar Stunden. Das entscheide ich aber meistens nach Lust und Laune. Momentan habe ich drei Wochen Urlaub, da können es mal gerne ein paar Stunden mehr werden, aber man muss hier auch die Balance ein wenig halten können.
Klar möchte ich möglichst lange meine Titel verteidigen, aber ebenso will ich ungern den Spaß am Spiel verlieren. Also ich versuche mich hier nicht unter Druck setzen zu lassen. Das ist mir nämlich bei Fortnite passiert und irgendwann habe ich dann doch gemerkt, dass ich nur noch spiele, um mir meine Plätze in der Rangliste sichern zu können.
Das war eindeutig der falsche Weg und würde ich in dieser Form auch niemandem empfehlen.
Gut, nun zu den Waffen. Welche Waffen spielst du gerne, welche empfiehlst du und welche sollte man am besten liegen lassen?
Grundsätzlich kann man mit den meisten Sturmgewehren nicht sehr viel falsch machen. KN-57 und die Maddox RFB sind mir persönlich zu unpräzise, vor allem auf lange Distanzen. Von allen Waffen gefallen mir jedoch die ABR 223 und die SDM am besten.
Die ABR 223 eignet sich perfekt für die mittlere Distanz und wo die ABR 223 versagt, kommt die SDM zum Einsatz, die mit wenigen Schüssen selbst auf höchste Distanz extrem tödlich ist.
Die großen Maschinengewehre würde ich liegen lassen, da diese meiner Meinung nach eine zu geringe Feuerrate haben und nicht zu meinem Spielstil passen. Mit den Pistolen sollte man auch nicht unterwegs sein, da diese kaum einen Zweck erfüllen.
Totenstille, Wachsamkeit und Paranoia sind super nützlich. Vor allem Wachsamkeit und Paranoia können mit einem Headset sehr gut ausgespielt werden, da sie akustische Signale von Feinden verstärken und somit ihre Positionen verraten.
Stichwort Headset: Welches Equipment nutzt du für deine PS4 Pro?
Ich nutze das offizielle „Playstation 4 Gold Wireless Headset“ von Sony. Als Controller verwende ich mittlerweile einen „Nacon PS4 Revolution Pro Controller 2“, es handelt sich hierbei um einen von Sony lizenzierten Controller, der zusätzliche Tasten auf der Rückseite besitzt, die sich nach eigenen Wünschen einstellen lassen.
Bist du auf Twitch oder anderen sozialen Medien unterwegs? Streamst du deine Spiele?
Ich habe vor kurzem angefangen meine Videos auf YouTube hochzuladen. Hier kann man mich unter dem Namen „Mr. Buschlabe“ finden. Gelegentlich lade ich auch auf Instagram unter „buschlabe“ Videos hoch oder verkünde dort Livestreams an, die meistens am Wochenende stattfinden. Einen Twitch Kanal will ich mir auch noch zulegen, das folgt aber in naher in Zukunft.
Irgendwelche Abschlussworte? Irgendwelche Tipps, die du den Lesern oder den Neueinsteigern in Blackout noch vermitteln möchtest?
Mir fällt jetzt leider nichts gezieltes ein. Ich würde jedoch jedem empfehlen dem eigenem Spielstil zu vertrauen. Auf beispielsweise YouTube findet man zahlreiche Tipps, die aber oftmals ziemlich widersprüchlich sind.
Einige schwören auf Waffe X, andere auf Waffe Y. Dem würde ich nicht sehr viel Beachtung schenken, da hier jeder anders urteilt. Wer sich noch unsicher ist oder erst kürzlich mit Blackout angefangen hat, sollte sich vielleicht erst auf den normalen PVP-Modus wie Team-Deathmatch fokussieren.
Hier kann man schnell sehen welche Waffe einem liegt, welche Aufsätze sinnvoll sind usw. Wenn man beispielsweise mit Taktikgewehren im normalen PVP sehr gut zurechtkommt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man diese auch in Blackout sinnvoll nutzen kann. Ansonsten einfach zocken und Spaß haben! Der Rest kommt mit der Zeit von selbst.
Manuel bzw. Buschlabe, ich danke dir für dieses Interview. Vielleicht kann ich mit deiner Hilfe die Baustelle heute Abend wieder etwas unsicherer machen, was meinst du?
Hört sich gut an! Ich bedanke mich ebenso für dieses Interview und bestelle allen Lesern von Mein-MMO liebe Grüße.
Alle Infos zum Start von Red Dead Online, dem Online-Modus von Red Dead Redemption 2, findet Ihr hier. Das müsst Ihr zum Beta-Start und Zugang auf PS4 und Xbox One wissen.
Gespannt warten Fans von Red Dead Redemption 2 auf den Zugang zum Online-Modus Red Dead Online. Hier zeigen wir Euch alles, was wir bisher über den Online-Modus von RDR 2 wissen.
Darum eine Beta: Aufgrund der Größe des Projektes gehen die Entwickler davon aus, dass es zu Schwierigkeiten kommen wird. Diese möchte man in der Beta genau untersuchen. Macht Euch beim Start also darauf gefasst. Gemeinsam mit der Community will Rockstar Games daran arbeiten, Anfangsschwierigkeiten zu beseitigen. Außerdem will man gemeinsam Ideen austauschen.
Beta Zugang für Red Dead Online auf PS4 und Xbox One
Wer darf an der Beta teilnehmen? Jeder Spieler, der ein Exemplar von Red Dead Redemption 2 für PlayStation 4 oder Xbox One besitzt, erhält Zugang zur Beta.
Kostet Red Dead Online Geld? Der Zugang zu Red Dead Online ist für alle Besitzer von Red Dead Redemption 2 kostenlos. Es muss also nicht zusätzlich für den Online-Modus gezahlt werden.
Was weiß man über den Red Dead Redemption 2 Multiplayer?
Wo spielt Red Dead Online? Red Dead Online spielt in der großen offenen Welt von Red Dead Redemption 2. Dort gibt es eine Landschaft, wie man es sich in einem typischen Western-Krimi vorstellt.
Für wen eignet sich Red Dead Online? Wer gefallen an Red Dead Redemption 2 gefunden hat, der wird wohl auch im Mehrspieler-Modus seinen Spaß finden. Dort werden erzählerische Elemente mit kompetitivem und kooperativem Gameplay verbunden.
Mit wie viel Spielern geht der Online-Modus? Mit 7 weiteren Spielern. Insgesamt sind dann also 8 Spieler in Red Dead Online unterwegs.
Kann man alleine spielen? Die Inhalte von Red Dead Online sollen sich dafür anbieten, alleine oder auch in Spieler-Gruppen erkundet zu werden.
Gibt es Updates für Red Dead Online? Ja. Regelmäßige Updates sollen das Spielerlebnis ständig weiterentwickeln.
So könnte der Start von Red Dead Online aussehen
In der Community von Red Dead Redemption 2 geht ein Screenshot rum, der den Anfang von Red Dead Online zeigen soll.
Quelle: RockstarIntel
Es heißt, der Screenshot zeige einen Ausschnitt der Intro-Sequenz von Red Dead Online.
Was sieht man auf dem Bild? Im Vordergrund erkennt man einen Gefangenentransport als Kutsche. Neben den zwei Typen auf der Kutsche, sitzen auch Gefangene im Transport. Im Hintergrund sieht man eine Brücke, einen Wald sowie einen Zug.
Was sieht die Community auf dem Bild? Als der Screenshot auftauchte, kamen gleichzeitig viele Spekulationen dazu auf.
Die Gamepro vermutet, dass dieses Intro-Bild mit der Trophäe “Breakout” zusammenhängt und der Online-Modus vermutlich in einem Gefängnis beginnt. Zu Beginn soll ein Ausbruch aus einem Gefängnis erfolgen.
Manche Spieler vermuten, dass der Ausbruch nicht aus einem Gefängnis, sondern aus der Kutsche passiert. Eben die Kutsche, die man im Screenshot sieht und die in einem Gebiet in Lemoyne fährt.
Fallout 76 ist eines der wohl derzeit umstrittensten Spiele. Frustrierte Fallout-Fans überhäufen den Titel mit schlechten Reviews und sogar die Wertungen von Fachmagazinen fallen nicht sonderlich positiv aus.
Doch andere Spiele haben schon gezeigt, dass sie trotz ähnlicher Situationen noch erfolgreich sein können. Kann Fallout 76 dies auch schaffen?
Fallout 76 ist vom Start weg kein Erfolg für Bethesda
Eine Wende ist möglich: Ein Onlinespiel entwickelt sich stetig weiter. Updates bringen zum Teil große Veränderungen mit sich. Wie schon Warframe und The Elder Scrolls Online zeigen, kann aus einem anfänglich mittelmäßig bewerteten Spiel mit der Zeit ein Erfolg werden. Dazu sind aber einige Dinge zu beachten:
Das Entwicklerstudio braucht Geduld – selbst dann, wenn Kritik auf sie einprasselt und die Einnahmen zu wünschen übrig lassen
Es muss auf das Feedback der Spieler gehört werden
Die Entwickler dürfen keine Angst davor haben, von ihrer eigentlichen Vision abzuweichen und größere Änderungen vorzunehmen
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Warum wird es schwierig? Der Ersteindruck eines Spiels ist immer maßgeblich dafür entscheidend, ob Spieler langfristig dabei bleiben oder nicht. Wertungen von Magazinen beeinflussen heute noch immer die Kaufentscheidung vieler Gamer. Daher ist der Release eines Spiels nach wie vor sehr wichtig und kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Ein so großes Studio wie Bethesda sollte gerade mit einem Onlinespiel wie Fallout 76 aber davon abrücken, den Erfolg nach den anfänglichen Verkaufszahlen eines Titels zu beurteilen. Hier ist Bethesda etwas von Skyrim und Fallout 4 verwöhnt, die vom Start weg Millionen von Exemplaren verkauften und hohe Wertungen bekamen.
Bethesda hat die finanziellen Mittel, um bei Fallout 76 langfristig am Ball zu bleiben, das Spiel zu verbessern und vielleicht sogar zu verändern. Nur muss der Wille vorhanden sein, dies durchzuziehen.
So kann Fallout 76 zu einem genialen Multiplayer-Spiel werden
Das Potenzial ist vorhanden: Liest man sich die Tests von Fallout 76 durch, so bringen diese jede Menge Kritik an, vieles davon berechtigt. Doch man liest ebenso davon, dass einiges an Potenzial in Fallout 76 steckt. Und dieses Potenzial muss nun genutzt werden. Dazu ist es nötig, dass sich Bethesda auf die Dinge konzentriert, die Spieler gut finden und diese konsequent ausbaut. Dazu gehören:
Die Gruppen-Events: Bethesda sollte mehr und abwechslungsreiche Gruppen-Inhalte einführen, in denen Teamwork gefragt ist. Gerade diese Events bringen Abwechlsung ins Spiel. Sie tauchen unvermittelt auf und führen dazu, dass sich die Spieler zusammenschließen müssen, um gemeinsam das Ziel zu erreichen. Das ist ein sehr spaßiges Spiel-Element, das ausgebaut werden sollte.
Das generelle Gruppenspiel: Gemeinsam mit Freunden durch die Welt zu ziehen, sollte im Vordergrund stehen und belohnt werden. Mit einem oder mehreren anderen Spielern durch die Endzeit-Welt zu streifen, fördert kooperatives Vorgehen. Der soziale Aspekt rückt in den Vordergrund und es macht Spaß, nur mit anderen Mitspielern abzuhängen.
Das Erkunden der Spielwelt: Das Erforschen des Spielgebiets sollte nicht nur spannend inszeniert sein, sondern muss Belohnungen mit sich bringen. Fallout lebt schon immer von der Erkundung der Welt und der Dinge, die man währenddessen erleben konnte. Auch in Fallout 76 gibt es sehr viel zu entdecken. Hier sollte Bethesda noch mehr bieten.
Das Crafting: Neue und mächtigere Items, die Spieler selber craften können, sind etwas, das in den meisten Onlinespielen wichtig ist. Man möchte das Gefühl haben, durch harte Arbeit eine wirklich gute Waffe oder Rüstung zu bekommen. Fallout 76 macht hier schon viel richtig und sollte sich noch mehr darauf konzentrieren.
Erweiterter Basenbau: Auch wenn der Bau von Basen noch zu wenig bietet, ist dies etwas, das Spaß macht und ausgebaut werden sollte. Gemeinsam eine große Basis zu verwalten, diese auszubauen und zu verteidigen, macht Spaß. Da steckt Fallout 76 noch am Beginn seiner Möglichkeiten. Doch dieser Aspekt kann zu interessanten Situationen führen, wie etwa Belagerungen.
PvP: Das PvP kommt in der aktuellen Version nicht gut an. Hier sollte Bethesda mehr Möglichkeiten für Gefechte bieten und auch die Belohnungen erhöhen. Eine Unterteilung in PvP- und PvE-Server wäre ebenfalls eine Überlegung wert. Aber generell sollte man mehr Anreize schaffen, die Spieler dazu bringen, sich am PvP zu beteiligen. Momentan wirkt das System zu zahm und “sinnlos”.
Eine gute Community: Die Community, die für ihre Hilfsbereitschaft gelobt wird, muss gefördert werden. Belohnungen für gutes Gruppenspiel und für die Hilfe anderer Spieler sind wichtig. Es gibt viele Möglichkeiten, die Community zu unterstützen. Eine für Fallout interessante Option ist die Einführung von Mods. Diese sollen zwar kommen, doch Bethesda sollte sich nicht zu viel Zeit damit lassen.
An diesen Punkten sollte Bethesda ansetzen und sich drauf konzentrieren, die Dinge auszubauen, an denen Spieler aktuell Spaß haben. Das könnte bedeuten, dass sich Fallout 76 wandelt. Weg von Single-Player-Quests und Inhalten, die man auch alleine machen kann und mehr hin zu einer Art MMO. Vielleicht wäre es dazu nötig, die Spielerzahl pro Server zu erhöhen.
Wenn Bethesda es baut, werden sie kommen!
Darum sollte Bethesda auf die Kritik hören: Kritik kann weh tun. Sie ist aber auch immer eine Chance, alles besser zu machen. Daher ist es für Bethesda nun wichtig, das Feedback der Spieler und die Kritik in den Tests zu Fallout 76 zu lesen.
Anschließend sollten die Entwickler das Spiel bauen, das die meisten Fans spielen wollen. Sollte sich dadurch die Meinung an Fallout 76 ändern, dann kommen bestimmt wieder diejenigen zurück, die frustriert aufgehört haben. Bei anderen Spielen hat dies auch geklappt.
Wie man an The Elder Scrolls Online sehen kann, sind Erfolge selbst dann noch möglich, wenn der Launch in die Hose ging. Dazu ist es wichtig, das Potenzial eines Spiel zu erkennen und es auszuschöpfen, um am Ende das Spiel zu entwickeln, das diejenigen spielen wollen, die dieses Potenzial erkannt haben. Wird das leicht? Nein, aber es ist machbar.
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Warframe ist nun auch auf der Nintendo Switch verfügbar. Und ihr könnt sogar euren Fortschritt von der PC-Version übertragen. Das solltet ihr euch aber gut überlegen!
Kann ich meinen PC-Account auf der Switch nutzen? Ihr könnt in der Tat euren bisherigen PC-Account von Warframe auf der Switch nutzen. So müsst ihr nicht nochmal von vorne Anfangen und euch einen Wolf grinden. Doch es gibt ein paar schwerwiegende Einschränkungen.
Account-Spiegelung ist eine Einbahnstraße
Aufgepasst: Warframe bietet nach wie vor kein Crossplay an, ihr spiegelt lediglich euren Account vom PC auf die Switch. Das bedeutet, dass ihr den derzeitigen Zustand des Accounts auf die Konsole übertragt.
Von da an sind die beiden Accounts komplett getrennt. Wenn ihr auf dem PC danach Fortschritte macht, bleiben die auf dem PC und was ihr auf der Switch treibt wird ebenfalls dort bleiben. Ihr könnt weder erneut den PC-Account herüberziehen noch den Progress von der Switch auf den PC bringen.
Warum geht das nicht anders? Der Grund für diese umständliche Prozedur liegt in den verschiedenen Update-Zyklen der Warframe-Fassungen. Die PC-Version bekommt alles zuerst, die Versionen für Konsolen sind erst einige Wochen später an der Reihe. Die PC-Version ist also oft weiter im Patch-Zyklus.
Wenn man also alles synchron halten wolle, müsste man ständig die Änderungen der Updates beim Zusammenspiel vom PC mit den Konsolen wieder wegnehmen und das sei viel zu viel Aufwand und vor allem ein Quell von unzähligen Problemen.