Veteranen von Destiny kennen den Revolver „Das Letzte Wort.“ Sie würden ihn gerne auch wieder in Destiny 2 spielen. Dort gibt es ihn noch nicht. Aber ausgerechnet Fortnite brachte den Revolver nun ins Spiel.
Das ist „Das Letzte Wort“: In Destiny 1 gab es viele Waffen, über die Hüter voller Liebe sprechen. Die mächtigste Waffe war sicher „Gjallarhorn“, aber die Waffe mit dem meisten Style ist für viele „Das Letzte Wort.“
Im Science-Fiction-Universum von Destiny mit Laserstrahlen, zielsuchenden Raketen und riesigen Aliens machte “Das Letzte Wort” die Hüter zu Cowboys, die mit einem Sechsschüsser an der Hüfte für Recht und Ordnung sorgten.
Das Letzte Wort ist eine exotische Handfeuerwaffe, die vor allem von PvP-Fans geliebt wurde. Durch einen Perk war das Letzte Wort besonders treffsicher, wenn man es aus der Hüfte abfeuerte.
https://www.youtube.com/watch?v=Oh4_BVXkcXo
Das Besondere an der Waffe war schon die Schuss-Animation. Der Schütze benutzt dafür eine Technik, die man aus dem Wilden Westen kennt. Der Schütze hält eine Hand über den Hahn, um die Feuergeschwindigkeit zu erhöhen. Die Technik ist als Fanning bekannt.
Auch die Nachladeanimation war gelungen und allein das Ziehen der Waffe sah spektakulär aus: Als an “Das Letzte Wort” war voller Stil.
Dazu umgibt “Das Letzte Wort” eine fantastische Geschichte. Denn die Waffe gehört zu Shin Malphur, der sich ein Duell mit Dredgen Yor lieferte, dem Besitzer der “Dorn.”
Fans fordern Rückkehr in Destiny 2: Auch wenn Destiny 2 viele exotische Waffen aus Destiny 1 zurückgebracht hat, fehlt „Das Letzte Wort“ noch immer im Arsenal der heutigen Hüter.
So ist „Das Letzte Wort“ in Fortnite: Das letzte Wort kam vor etwa zwei Wochen in den Event-Shop von Fortnite: Rette die Welt, also in den PVE-Teil des Spiels.
Die Waffe konnte man dort eine Woche lang für 1680 Gold erwerben. Gold ist eine Währung im Spiel, die man über Missionen erhält und etwas mühsam ergrinden muss. Für echtes Geld lässt sich das Fortnite-Gold nicht erwerben.
So funktioniert „Das Letzte Wort“ in Fortnite: Die Waffe heißt nicht nur zufällig so wie in Destiny, sondern ist eine klare Hommage. “Das Letzte Wort” in Fortnite lässt sich auf zwei Arten benutzen:
Wenn man zielt, wird sie präziser und schießt langsam
Wenn man aus der Hüfte feuert, schießt man schneller, aber weniger präzise – auch hier gibt es die Animation mit dem Fanning
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Auch in Fortnite hat „Das Letzte Wort“ schon einige Fans gefunden. Manche empfehlen etwa ein „Crit-Build“ (via reddit) mit der Revolverheldin Calamity, um riesige Damage-Zahlen mit Headshots zu erreichen.
Ob “Das Letzte Wort” in Fortnite aber je den Kultstatus erreichen wird wie in Destiny, ist fraglich. Immerhin gab es die Waffe nur für kurze Zeit und “Fortnite: Rette die Welt” ist aktuell ein Spiel mit einer eher überschaubaren Community.
Aber vielleicht können auch die Hüter in Destiny 2 bald wieder so stilvoll aus der Hüfte feuern wie einst, in “romantischeren Zeiten.”
In Call of Duty: Black Ops 4 gab es in den vergangenen Wochen einige umfangreiche Updates. Dabei hat sich die Balance bei den Waffen teils signifikant verändert. Wir stellen Euch vier Klassen-Loadouts vor, die nach den zahlreichen Änderungen aktuell empfehlenswert sind.
Im Zuge der neusten Patches wurden eine Menge Waffen gebufft oder generft, das Meta wurde im traditionellen Multiplayer-Part durcheinander gewirbelt. Der “Call of Duty”-Experte TheXclusiveAce hat sich das zum Anlass genommen, dort alle Waffen nochmal genau unter die Lupe zu nehmen.
Diese 4 Klassen-Setups in Black Ops 4 lohnen sich nach den Änderungen
Dabei hat TheXclusiveAce neue Klassen-Setups für den regulären Multiplayer ausgearbeitet, die am stärksten von den Änderungen profitiert haben und mit denen man auch nach dem Black Ops 4 Patch 1.07 ganz vorne mit dabei ist.
Hier sind die Beschreibungen der verwendeten Perks, damit Ihr wisst, was für Vorteile sich daraus ergeben:
Gung-Ho: Dieser Perk bringt Euch zahlreiche Vorteile. Dadurch könnt Ihr beim Sprinten feuern und Ausrüstung verwenden. Zudem erholt Ihr Euch nach einem Sprint schneller und bewegt Euch beim Nachladen mit voller Geschwindigkeit.
Totenstille: Ihr bewegt Euch mit diesem Perk geräuschlos und werdet nicht vom Akustik-Sensor entdeckt.
Plünderer: Mit diesem Perk sollte Euch nie die Munition ausgehen. Denn Ihr füllt sie bei gefallenen Spielern mit Plünderer wieder auf.
Techniker: Dieser Perk versetzt Euch in die Lage, feindliche Ausrüstung und Punkteserien durch Wände zu erkennen. Außerdem könnt Ihr die Vorräte neu auswürfeln oder mit Sprengladungen versehen.
Setup für Rampart 17
Das erste Setup dreht sich um das Automatikgewehr Rampart 17. Diese Waffe spielt nach den zahlreichen Änderungen nun ganz vorne mit.
Rampart 17 (Quelle: TheXclusiveAce auf YouTube)
Das Setup der Waffe: Als Zielvorrichtung verwendet TheXclusiveAce für die Rampart das Recon-Visier, das wahlweise eine 2x- oder 4x-Vergrößerung bietet. Damit lässt sich auf Nahdistanz, aber auch über weite Entfernung hervorragend kämpfen.
Zudem empfiehlt er Großkaliber I+II und das schnelle Magazin. Das erhöht den Schaden bei Volltreffern und im oberen Brustbereich. Zudem ist das Nachladen dann merklich schneller.
Das Setup der Klasse: Die übrigen Punkte verwendet er für die Primär-Revolverheld-Wildcard, die Stim-Injektion sowie die Perks Techniker, Gung-Ho und Totenstille.
Mit der Wildcard kann er einen Aufsatz mehr an seiner Rampart anbringen, der Stim-Shot ermöglicht häufigere und schnellere Heilung. Zudem genießt der Spielcharakter dann zusätzlich die Effekte der drei Perks.
Setup für Spitfire
Das zweite Setup umfasst die Maschinenpistole Spitfire. Nach Meinung des Experten handelt es sich um eines der wenigen Setups, die sich im Nahbereich gegen die Automatikgewehre durchsetzen können.
Spitfire (Quelle: TheXclusiveAce auf YouTube)
Das Setup der Waffe: Zum Zielen wird die Standard-Visiervorrichtung verwendet. Zudem nutzt TheXclusiveAce den Schaft, die Magazin-Erweiterung und das schnelle Magazin.
Dadurch bewegt er sich schneller beim Zielen, hat eine erhöhte Mun-Kapazität und kann dazu noch schneller nachladen.
Das Setup der Klasse: Als Zweitwaffe führt er den Hellion Salvo Werfer gegen fliegende Objekte und verwendet die Stim-Injektion sowie die Perks Plünderer, Gung-Ho und Totenstille. Durch die Stim-Injektion kann man sich häufiger und schneller heilen. Zudem profitiert man zusätzlich durch die Effekte der drei Perks.
Setup für Schwertfisch
Setup 3 baut auf dem Schwertfisch auf, einem der drei Taktikgewehre in Call of Duty: Black Ops 4. Diese bereits solide Waffe hat im Verlauf der letzten Wochen Buffs erhalten, die den Schwertfisch nun noch lohnenswerter und tödlicher machen.
Schwertfisch (Quelle: TheXclusiveAce auf YouTube)
Das Setup der Waffe: Zum Zielen wird hier das Reflex-Visier mit 1.25-facher Vergrößerung verwendet. Als Aufsätze verstärken Schnell Ziehen und Großkaliber die Waffe. Zudem setzt TheXclusiveAce hier auch die Agenten-Mod 5er-Salve ein.
Mit diesem Setup erreicht man ein erhöhtes Zieltempo und erhöhten Schaden bei Volltreffern. Durch die Agenten-Mod erhält die in Feuerstößen feuernde Waffe außerdem eine zusätzliche 5. Kugel pro Salve. Zudem bringt die Operator Mod noch erhöhte Munitionskapazität.
Das Setup der Klasse: Die restlichen Punkte werden für die Primär-Agentenmod-Wildcard, die Stim-Injektion sowie die Perks Gung-Ho und Totenstille ausgegeben.
Das Besondere dabei: Schwertfisch braucht 5 Kugeln, um einen Gegner auszuschalten. Durch die Agenten-Mod verschießt die Waffe genau 5 Kugeln pro Burst. Durch die jüngsten Buffs ist die Waffe aktuell zu einem Laser geworden, mit dem man problemlos alle 5 Schuss ins Ziel bringen kann.
Mit der Agenten-Mod könnt Ihr einen Gegner also bereits mit einer gezielten Salve ausknipsen. Spätestens mit der zweiten Salve sollte jeder Widersacher am Boden liegen.
Setup für GKS
Das vierte und letzte Klassen-Loadout beschäftigt sich mit der Maschinenpistole GKS – einer weiteren lohnenswerten SMG.
GKS (Quelle: TheXclusiveAce auf YouTube)
Das Setup der Waffe: Gezielt wird bei diesem Setup mit den Standard-Visier, also den Iron Sights. Verbessert wird diese SMG durch die Aufsätze Schnell ziehen sowie Griff I+II.
So wird der Rückstoß beim Nutzen der Visiervorrichtung reduziert. Zudem wird das Zucken (Flinch) beim Verwenden des Visiers reduziert, wenn man während des Zielens vom Gegner getroffen wird. Ferner wird das Zieltempo der Waffe verbessert.
Das Setup der Klasse: Als zweite Waffe wird auch hier der Hellion Salvo Werfer gegen fliegende Objekte verwendet. Dazu kommt die Primär-Revolverheld-Wildcard. Das Setup wird schließlich durch die Stim-Injektion sowie die Perks Techniker, Gung-Ho und Totenstille komplettiert.
Mit der Wildcard kann man einen zusätzlichen Aufsatz an der SMG anbringen. Durch die Stim-Injektion kann man häufiger und schneller seine Gesundheit wiederherstellen. Und die drei Perks stärken den Build zusätzlich mit ihren jeweiligen Effekten.
Eine ausführliche Analyse der Waffen sowie der dazugehörigen Setups findet Ihr in diesem Video:
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Ein wichtiger Schritt fürs Gaming in den Mainstream scheint gemacht: Ein Kolumnist der New York Times stellt „Red Dead Redemption 2“ auf eine Stufe mit dem Kinofilm „Der Pate“ und der TV-Serie „Die Sopranos.“ Erstaunlich: Auch Fallout 76 wird gelobt.
Das sagt die New York Times: Ein Meinungsartikel der renommierten New York Times von Autor Peter Suderman ist überschrieben mit “Red Dead Redemption 2 ist wahre Kunst.” Der Artikel erschien online, aber auch in der Print-Ausgabe. Gedruckt heißt der Artikel “Viel mehr als ein albernes Spiel.”
Im Artikel erklärt der Autor, dass „Red Dead Redemption 2“ der beste Blockbuster dieser Saison sei.
Der Grund, warum Leser nichts über diesen Blockbuster gehört hätten, sei es, dass Red Dead Redemption 2 keine TV-Show oder ein Film sei, sondern ein Videospiel. Und Videospiele seien in der Öffentlichkeit noch immer nicht auf derselben Ebene wie Filme oder TV-Serien.
Leute unterhielten sich absolut ernsthaft über das Bankensystem in Westeros aus Game of Thrones, betrachteten Videospiele aber immer noch als eine Art “zweitklassige Kulturform”, die nicht so richtig zähle.
Dabei hätten Videospiele diese Anerkennung, in den Augen des Autors, mittlerweile verdient.
Diese Entwicklung sollen Videospiele durchgemacht haben: Für den Autor des Artikels erblühen die „großen Videospiele“ gerade ähnlich wie das Kino im letzten Jahrhundert oder TV-Serien der vergangenen 20 Jahre. Videospielen fänden ihren eigenen Weg und wirkten nun reif und erwachsen
Er stellt Red Dead Redemption 2 auf eine Stufe mit Kino-Epen wie „Der Pate“ oder TV-Serien wie „Die Sopranos“ oder „The Americans.“
Wie diese Medien erzählten Videospiele nun auch gleichzeitig groß und im ganz Kleinen.
Deshalb lobt die Times das Spiel: Der Autor lobt die technischen Errungenschaften und Dimensionen des Spiels. Red Dead Redemption 2 biete atemberaubende Landschaften wie aus einem Film von John Ford.
Die Szenerie sprudele über vor Leben, die Städte hätten einen Tages-Rhythmus, die Wildtiere reagierten scheu, wenn sich der Spiele ihnen nähere.
Wie in den großen Klassikern sei Red Dead Redemption 2 zwar voller Gewalt, aber es sei eine Gewalt mit Konsequenzen.
Fallout 76 und RDR2 als „existentialistische Riesen“
Form stützt Inhalt: Dabei hebt der Autor heraus, wie die Spielmechaniken in Red Dead Redemption 2 und auch in Fallout 76 dazu beitragen, die Botschaft des Spiels und die Atmosphäre zu stützen.
In beiden Spielen gehe es darum, am Leben zu bleiben. Dafür müsse man so manche Mühsal auf sich nehmen: Sich um das Camp kümmern, essen, trinken und Vorräte sammeln.
Das fühle sich manchmal wie eine lästige Pflicht an, bringe Spieler aber auch zu einer bedachtsamen, ruhigen Spielweise. Dieser Fokus aufs Überleben zwinge Spieler dazu, ihre Umgebung zu erkunden und langsam voranzugehen.
Beide Spiele seien letztlich „existentialistische Reisen“, in denen es um den Takt des Überlebens geht.
Spiele werden erwachsen, zwingen Spieler dazu, erwachsen zu werden
Das hat sich bei Spielen geändert: Ferner sagt der Autor, viele Außenstehende hielten Spiele für Wege, um Verantwortung abzulegen, für Wege, um in virtuelle Welten zu flüchten, ohne Konsequenzen.
Doch Red Dead Redemption 2 sei ein Spiel, das Entscheidungen erzwingt und Spieler lehrt, mit diesen Entscheidungen zu leben.
Es seien Games, die den Spieler dazu brächten, erwachsen zu werden. Das zeige, dass Videospiele als kulturelles Medium selbst erwachsen geworden sind.
So reagieren Spieler: Auf reddit findet der Artikel viel Beobachtung. Er hat über 1,700 Kommentare und fast 28.000 Upvotes.
Viele machen Witze über den Vergleich zwischen Spielen und Filmen. So sagt einer: “Der Pate hatte aber auch tolle Grafik und eine beeindruckende offene Welt.”
Viele werden aber auch ernster. Einige erzählen auf reddit Geschichten, wie sich die Einstellung der eigenen Eltern zu Videospielen in den letzten Jahren geändert hätte. Wer noch „Donkey Kong“ im Kopf habe und dann Red Dead Redemption 2 sehe, bei dem merke man eine Veränderung.
Viele Eltern oder Großeltern würden die Gamer jetzt beim Spielen beobachten und sich danach erkundigen, was sie da für einen Film sähen oder was da los sei.
Darum ist das wichtig: Die Diskussion zeigt eine laufende Debatte, ob Videospiele Kunst sein können. Im Laufe der Geschichte hatten es neue Formen immer schwer, von den “etablierten Kunstformen” akzeptiert zu werden.
Vor einigen Jahren galten Comics noch als Kinderkram, heute diskutiert man sie wie Romane.
Noch 2010 schrieb der berühmte Filmkritiker “Roger Ebert” eine Kolumne, “Videospiele können nie Kunst sein.” 8 Jahre später scheint dieses Credo langsam zu bröckeln. Aber es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis man über Videospiele so spricht wie über Bücher, Filme oder TV-Serien.
Neue Karten für Rastakhans Rambazamba in Hearthstone wurden enthüllt. Vor allem der Priester darf sich über ein geniales Legendary freuen: Talanji ergänzt den ohnehin schon nervigen “Klau-Priester.”
In wenigen Woche ist es so weit, dann startet die neue Erweiterung für Hearthstone. Rastakhans Rambazamba lockt dabei wieder mit 135 neuen Karten, die Blizzard Stück für Stück enthüllt. Ein paar der neuen Karten wollen wir euch hier vorstellen. Man wird sie sicher in vielen Partien bald sehen können.
Magier gönnen sich den Arkanosaurus, der Platz in vielen Elementar-Decks finden wird. Der Saurier kostet 6 Mana und hat nur schwache Werte von 3/3, aber einen mächtigen Kampfschrei: Er fügt allen anderen Dienern 3 Schaden zu, wenn der Magier im letzten Zug einen Elementar ausgespielt hat.
Ebenfalls für Magier ist die Feuerwalze, ein neuer Zauber für 5 Mana. Dieser Zauber fühlt allen Dienern 2 Schaden zu, hat aber noch den zusätzlichen Effekt von Überwältigen (also wenn dabei ein Diener stirbt und eigentlich noch mehr Schaden bekommen hätte, als er Lebenspunkte hat): Erhaltet einen zufälligen Magierzauber auf die Hand.
Ein neutraler, legendärer Diener ist der bekannte Troll Gaunah, mit Werten von 4/5 für 4 Mana. Als Kampfschrei entdeckt der Spieler 2 Karten. Eine davon wird am Ende jedoch per Zufall an den Gegner abgegeben! Wählt also weise …
Druiden können den Geist des Raptors ergattern, einen Diener für 1 Mana und den schwachen Werten von 0/3. Seine Stärke kommt daraus, dass er eine Runde lang verstohlen ist und der Druide jedes Mal eine Karte ziehen darf, wenn er mit seinem Helden einen Diener angreift und vernichtet.
Schamanen bekommen ebenfalls einen Geist, den Geist des Frosches. Der kostet stolze 3 Mana, hat aber ebenfalls nur Werte von 0/3. Er ist für einen Zug lang verstohlen und sorgt dafür, dass man jedes Mal, wenn man einen Zauber wirkt, einen weiteren Zauber aus dem Deck zieht, der 1 Mana mehr kostet als der vorangegangene.
Ebenfalls für Schamanen ist der neue Zauber für nur 1 Mana, der Totemwurf. Dieser verursacht 2 Schaden und als Überwältigen-Effekt beschwört man im Anschluss noch ein zufälliges Basistotem.
Auf Paladine wartet das neue Legendary Hohepriester Thekal. Dieser kostet 3 Mana und hat solide Werte von 3/4, aber einen interessanten Kampfschrei. Er wandelt sämtliches Leben des Helden bis auf 1 Leben in Rüstung um! Besonders nützlich ist das natürlich, wenn man danach noch große Heilungen parat hat, um sich einen richtig dicken Pool an Lebenspunkten und Rüstung anzufuttern.
Passend dazu bekommen Paladine den Zandalaritempler, einen Diener für 4 Mana mit gerade so akzeptablen Werten von 4/4. Richtig stark wird er aber durch seinen Kampfschrei, denn er erhält +4/+4 und Spott, wenn der Paladin in diesem Spiel bereits 10 Leben wiederhergestellt hat!
Murlocfans bekommen den Murlocgourmet für ihre Sammlung. Dieser Murloc kostet 4 Mana und hat nur Werte von 3/2, dafür aber ein interessantes Todesröcheln: Zieht 2 Murlocs aus eurem Deck.
Priester bekommen wohl einen der coolsten Legendary-Diener in Rastakhans Rambazamba. Sie können Prinzessin Talanji rufen, die für 8 Mana zwar nur Werte von 7/5 besitzt, dafür aber einen vernichtenden Kampfschrei hat: Ruft aus Eurer Hand alle Diener herbei, die nicht zu Spielbeginn in eurem Deck waren. Wer also viele Diener vom Gegner geklaut oder durch andere Karten erschaffen hat, wird das ganze Spielfeld fluten können.
Was haltet ihr von den neuen Karten? Ist was cooles für Euch dabei?
Die Meltan-Quests in Pokémon GO laufen erst seit ein paar Tagen und dennoch sollten sich die Spieler beim Abschließen beeilen.
Die Spezialforschung, die zu Meltan führt, ist in neun Schritten zu lösen. Viele Schritte beinhalten Aufgaben, die mit Hilfe des aktuellen Let’s-GO-Events in Pokémon GO leichter zu lösen sind. Ohne dieses Event sind diese Aufgaben schwerer zu lösen.
Wie lange geht das Event noch? Das Let’s-GO-Event läuft noch bis zum 27. November. Die Meltan-Quests könnt ihr ohne Zeitbegrenzung abschließen.
Wir sagen euch, welche Quests ohne das Event schwerer sind und weshalb ihr die Spezialforschung so schnell wie möglich abschließen solltet.
Einige Pokémon der Meltan-Quest sind schwer zu fangen
Die Meltan-Quests sind zusammen mit dem laufenden Let’s-GO-Event leicht zu lösen. Wenn das Event aber vorbei ist und die Spawns und Feldforschungen wieder anders sind, dann wird die Spezialforschung eine harte Aufgabe.
Diese Quests werden nach dem Event schwerer: Die meisten Quests drehen sich um spezielle Pokémon, die man für den Abschluss fangen soll. Diese Pokémon sind im momentanen Event leicht zu finden. Nach dem Event gehören sie aber wieder zu den seltenen Pokémon
Fange ein Ditto
Schon bei der Mew-Quest haben sich viele Spieler schwer getan, ein Ditto zu fangen. Momentan bekommt man ein Ditto aus einer speziellen Feldforschung. Diese verschwindet aber nach dem Let’s-GO-Event.
Fange 5 Pokémon von Typ Stahl und Typ Elektro
Diese beiden Quests, die euch auf Stufe 4 von 9 erwarten, sind durch die häufigen Pikachu und Magnetilo an jeder Ecke schnell erledigt. Ohne ein Event findet man Pokémon von diesen Typen seltener. Stollunior ist bei Typ Stahl am häufigsten und bei Typ Elektro ist es wahrscheinlich Frizelbliz.
Fange 5 Owei
Das Pflanzen-Pokémon Owei erscheint momentan häufig in der Wildnis. Nach dem Event wird aber auch dieses Pokémon seltener sein. Aus der Quest “Brüte ein Ei aus” gibt es als Belohnung ein Owei. In der Wildnis taucht dieses Pokémon dann aber nicht mehr regelmäßig auf.
Fange zwei Kabuto oder Amonitas und Fange zwei Liliep oder Anorith
Diese beiden Aufgaben warten auf Stufe 8 von 9 auf euch. Die momentanen Event-Pokémon machen es euch leicht, diese Aufgaben abzuschließen. Nach dem Event werdet ihr diese Pokémon aber eher in Nestern finden als in der Wildnis. Auch aus Quests gibt es diese Pokémon nicht.
Fange ein Aerodactyl
Momentan bekommt ihr Aeordactyl aus der Quest “Brüte zwei Eier aus”. Nach dem Let’s-GO-Event wird dieses Pokémon weder in einer Quest noch häufig in der Wildnis zu finden sein. Ihr solltet also schon jetzt die Quest abschließen und das Aeordacytl in eurer Ablage speichern.
Ein Großteil der Quests werden nach dem aktuellen Event deutlich schwerer. Es wird keine bessere Zeit geben, um die Quests abzuschließen. Nutzt die Zeit bis zum 27. November also aus und bekommt euer Meltan.
Habt ihr Meltan schon gefangen?
Diese Attacken solltet ihr euch am kommenden Community Day sichern!
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Wenn ihr demnächst in Chronicles of Elyria einsteigt, hat die Serverwahl mehr Bedeutung als nur die verfügbare Community anzuzeigen. Jede der vier Realms im Sandbox-MMORPG ist eine komplett eigene Welt mit anderer Map und Bevölkerung. Welche Welten dies nun endgültig sind, hat die Community entschieden.
Was ist Chronicles of Elyria? Hier handelt es sich um ein besonderes Sandbox-MMORPG in dem ihr euch ein eigenes Reich und Adelsdynastien aufbauen könnt. Eure Charaktere altern mit der Zeit, können die Pest bekommen und müssen sich auch um Nachwuchs und Erbfolge kümmern.
Was hat es mit den Maps auf sich? Chronicles of Elyria wird von einem treuen Kreis von Fans unterstützt und finanziert. Daher haben die Backer auch Mitsprache beim Gamedesign und die Entwickler haben die Community unter anderem abstimmen lassen, welche Maps nun für die Server gelten sollen.
Spieler wählen ihre Spielwelten
Jeder Server ist eine komplett eigene Welt: In Chronicles of Elyria soll nämlich jeder Server ein komplett eigener Kontinent sein. Die Landmasse sieht jeweils anders aus und es gibt andere Bewohner und politische Ausgangslage.
Aus einem großen Pool von 23 möglichen Maps wurden nun vier von den Fans ausgewählt. Die gewählten Welten werden nun fest zum Launch der ersten Version von Chronicles of Elyria verfügbar sein, wenn diese denn mal kommt.
Hier seht ihr die vier Gewinner-Maps:
Anmeldefrist für Adelsdynastien: Ihr könnt die Welt frei wählen, wenn das Spiel loslegt. Doch wer eine Adelsdynastie gründen will, sollte sich schon vorher festlegen. Nur so könne man sicherstellen, dass die verfügbaren Ländereien entsprechend fair und gerecht verteilt werden, heißt es.
Dazu wird es eine Frist geben, die aber noch von den Entwicklern zu einem zukünftigen Termin festgesetzt wird.
Wann kommt Chronicles of Elyria denn endlich? Nach wie vor gibt es keine konkreten Infos zum Launch des Mammut-Sandbox-Projekts. Geld- und Personalmangel hemmen derzeit die Entwicklung:
So vertreiben sich Top-Spieler in Destiny 2 die Zeit: Ein Raid-Trupp rund um den Ausnahme-Spieler Gladd hat nun den Forsaken-Raid gemeistert, ohne einen einzigen Schuss mit einer Waffe abzugeben. Zudem verzichteten sie auf Warlocks und Titanen.
Am 27. November startet bei Destiny 2 bereits die Season 5. Eine Woche später folgt am 4. Dezember der erste Premium-DLC “Die Schwarze Waffenkammer”. Doch auch, wenn es für die Top-Spieler in Forsaken aktuell kaum noch etwas zu tun gibt, bis die neuen Inhalte eintreffen, wissen sie ihre Zeit gut zu vertreiben. Sie suchen sich eigene Herausforderungen.
Raid-Trupp meistert “Letzter Wunsch” nur mit Fähigkeiten ihrer Hüter
Was zeigt das Video? Auch der bekannte Ausnahme-Spieler Gladd und seine Kumpels aus dem Redeem-Clan lassen keine Langeweile aufkommen und setzen sich neue Challenges.
Während manche Spieler sich am Raid immer noch die Zähne ausbeißen, hat sich Gladds Trupp erneut etwas Besonderes einfallen lassen.
So hat sich der Trupp zum Ziel gesetzt, den Forsaken-Raid “Letzter Wunsch” diesmal komplett ohne Einsatz von Waffen anzugehen. Im Verlauf des Raids kamen lediglich die Fähigkeiten und die Super-Angriffe der einzelnen Hüter zum Einsatz.
Wie haben sie das geschafft? Wer jetzt denken mag, dass die Jungs sich der aktuell übermächtigen und allgegenwärtigen Kombo aus Titanen mit Synthozeps und Warlocks mit Brunnen des Glanzes für diese Meisterleistung bedient hätten, der täuscht sich. Denn der Raid-Trupp bestand diesmal ausschließlich aus Jägern.
Je nach Phase hatte der Trupp dabei eine andere Ausrichtung. So kamen für Boss-Begegnungen verstärkt sechs Jäger mit der Goldenen Kanone und dem Helm Himmlischer Nachtfalke zum Einsatz. Damit richtete man gewaltigen punktuellen Schaden bei den dicken Brocken an.
Zum Clearen von größeren Gegneransammlungen griff man meistens auf vier Golden-Gun-Hunter sowie einen Arkusakrobaten und einen Nachpirscher zurück. Der Arkus-Akrobat nutze dabei den Raiden Flux Brustschutz, um die Dauer seiner Super zu verlängern. Der Nachtpirscher bediente sich des exotischen Beinschutzes Orpheus-Rigg.
Schon wieder ist mit Total War Arena ein Spiel tot, das unser Unglücksrabe Jürgen mal gut fand. Doch der beteuert seine Unschuld und bedauert den Untergang von Wargamings Strategie- und Taktik-MMO.
Schon wieder der Stöffel-Fluch? Ich war letztens ziemlich geschockt, als ich letztens die Schlagzeile „Total War Arena wird eingestellt“ sah. Das Spiel wirkte vielversprechend und ich hatte es in der Closed Beta lange gezockt.
Jetzt sind seine Tage gezählt und im Februar 2019 soll schon Schluss sein. In der Redaktion witzelt man schon seit einiger Zeit, dass ich Spiele mit meiner Zuneigung umbringe. „Was der Stöffel mag, das stirbt!“ lautet ein geflügeltes Wort bei uns im Team.
Darum war Total War Arena ein geiles Game!
Das war doch so ein gutes Spiel! Und in der Tat habe ich Total War Arena die ganze Zeit auf dem Rechner gehabt, auch wenn ich es in den letzten Monaten nicht so oft gezockt habe. Ich hatte immer vor, es mal wieder zu zocken, denn das Gameplay war wirklich geil.
Man war als kleiner Teil einer wirklich fetten Streitmacht unterwegs und wenn das mal gut lief und man sich mit seinen Mitspielern verstand, kamen wirklich epische Gefechte dabei heraus.
Schöne Erinnerungen: Ich erinnere mich noch gut an die Situation, in der ich mit meinen Kampfhunden die Flanke eines exponierten Gegners aufgeräumt habe und in einer Kettenreaktion dann die gesamte Schlachtreihe zusammenbrach.
Oder der Fall, in dem ich mit einer einzigen Kavallerie-Einheit so lange im Hinterland herumgetrollt habe, bis ein Spieler im feindlichen Verband die Nerven verlor und meinen Reitern nachsetzte. Er fehlte dann im entscheidenden Moment an der Front und ruinierte so den Schlachtplan des Gegners und damit die Siegeschance.
Mehr Schlacht als im Solo-Game: Total War Arena fühlte sich viel mehr wie eine echte Schlacht an, als es die fein säuberlich kontrollierbaren Gefechte der regulären Serientitel der Total-War-Reihe waren. Denn man war ja nur ein Divisionskommandant in einer großen Armee.
Und wie in vielen großen Gefechten der Vergangenheit entscheiden einzelne Entscheidungen zur rechten oder falschen Zeit, wie eine Schlacht zwischen ebenbürtigen Gegnern ausgeht.
Jetzt ist Total War Arena wohl bald weg. Habe ich es gekillt? Eher nicht, denn das Spiel hatte ein markantes Problem: Laut Entwicklerstudio Creative Assembly soll Total War Arena nicht die Erwartungen erfüllt haben. Daher habe man sich zur Einstellung des Betriebs entschlossen.
Wargaming statt Steam: Laut vielen Spielern sei der mangelnde Erfolg vor allem darauf zurückzuführen, dass man das Spiel nach der ersten Beta-Phase von Steam losgelöst wurde und exklusiv über Wargamings eigenen Launcher vertrieben wurde.
Diverse Spieler, die in der ersten Beta dabei waren, gingen aber wohl nicht mit zum Wargaming-Launcher und neue Spieler fanden sich so erst recht nicht.
Denn die Spieler, die man über den WG-Launcher erreichte waren eigentlich ausschließlich Fans von World of Tanks und Co. Und die waren nicht unbedingt alle Fans von antiken Massenschlachten.
Weggang von Steam war ein kritischer Fehler: So bleibt zwar eine kleine, dedizierte Spielergruppe von Fans übrig, aber für ein erfolgreiches, kompetitives MMO war das viel zu wenig. Der Weggang von Steam war also wohl der kritische Fehler, der dem Spiel letztendlich das Genick brach.
Wie in den eingangs erwähnten Gefechtssituationen war das also der Fehlgriff, der am Ende die Schlacht verloren ging. Und diese Entscheidung wurde getroffen, bevor ich das Spiel überhaupt angezockt hatte. Ich bin also unschuldig am Untergang.
Schade um ein meiner Meinung nach gutes Spiel ist es aber allemal. Ruhe in Frieden, Total War Arena.
Die Welt von Fallout 76 ist voll von kuriosen Orten und Events. Auch die Quests haben den klassischen Fallout-Humor. Eine besondere Quest jedoch hat unseren Autor Benedict an den Rand der Verzweiflung getrieben.
Fallout 76 bietet viele Inhalte, die man als Spieler entdecken kann. Über 150 Stunden Material ist in Nebenaktivitäten verstreut und es gibt eine Hauptquest-Reihe, der man folgen kann, um die Story von Fallout 76 zu entdecken. Ein Teil der Hauptquest-Reihe ist jedoch so gewitzt, dass er unseren Autor Benedict fast verrückt gemacht hat. Und das, obwohl oder gerade weil alles so funktionierte, wie es soll.
Achtung! Der folgende Text enthält massive Story-Spoiler und den Verlauf einer kompletten Quest aus der Hauptquest-Reihe.
Stählerne Bruderschaft, ich komme!
Die Hauptquest-Reihe von Fallout 76 führt durch viele Fraktionen, die in Appalachia nach dem Krieg gesiedelt haben und die dort ihre Stützpunkte hatten. Als Spieler erfährt man ihre Geschichte und erledigt Aufgaben für die Leute, auch wenn sie schon tot sind.
Eine der Fraktionen ist die Stählerne Bruderschaft, der man auch beitreten kann und sogar muss, wenn man die Story verfolgen will. Das ist aber gar nicht so einfach.
Die Stählerne Bruderschaft ist ein Verband ehemaliger Militärs, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Technologie zu sammeln, zu bewahren und für die Nachwelt zu archivieren. Um ihr beitreten zu dürfen, muss man also beim US-Militär gedient haben.
Camp McClintock: Hier werde ich meinen Dienst leisten.
Ab in die Grundausbildung
Nachdem ich den Stützpunkt der Stählernen Bruderschaft gefunden und erkundet habe, muss ich ihr erst als neues Mitglied über ein Terminal beitreten, um Zugang zu den oberen Räumen zu kriegen. Dazu brauche ich aber eine „Militär-ID.“
Um diese zu bekommen, muss ich das Grundtraining für Soldaten der US Army abschließen. Soweit so gut, die Aufnahme ist schließlich automatisiert und die entsprechenden Mr. Gutsies, inklusive dem Sergeant, existieren noch.
Also ab zum Ausbildungslager und das Training abschließen. Das besteht aus drei Teilen:
Schießübung
Lauftraining
Kommunisten aufspüren
Die Questreihe ist kurz, unterhaltsam und vergleichsweise einfach. Ich bin nun also offizieller Soldat des US Militärs und darf mir eine ID im Rathaus abholen. Dafür startet die nächste Quest. Und da beginnt der eigentliche Krieg … .
Stolzer Kadett mit seinem Sarge.
Zettelkrieg mit Bots
Um mir meine offizielle ID als Soldat abzuholen, soll ich zum Capitol Building in Charleston, quasi dem Rathaus der Stadt. Das ist zwar vollkommen zerstört, aber die Bürokraten-Bots und die automatischen Terminals funktionieren noch.
Da außer mir und anderen Vault-Bewohnern niemand mehr lebt, kann es wohl nicht so lange dauern, einen Antrag auf eine ID zu bearbeiten. Mit dem entsprechendem Tatendrang gehe ich ins Rathaus und fange an mit der Registrierung.
Beim Erstellen des Antrags gibt es einige lustige Optionen am Terminal. Ich entscheide mich für den Namen Private Parts (Hihi) und wohne in der Apocalypse Drive 1. Mit dem ausgedruckten Antrag also ab zu Beamtenbot KZB-Bot B2.
Der Eingang zur Zulassungsstelle.
Ziehen Sie eine Nummer
Hier beginnt der eigentliche Kampf gegen die Windmühlen der Bürokratie. Als jemand, der in deutschen Ämtern schon Reisepässe und BAFöG beantragt hat, halte ich mich eigentlich für abgehärtet, was bürokratische Vorgänge angeht. Weit gefehlt.
Bot B (ich habe seinen vollständigen Namen aus Frust vergessen) nimmt meinen Antrag nicht entgegen. Ich soll erst eine Nummer ziehen. Glücklicherweise steht der Drucker für Nummern direkt neben mir und, wie gesagt, es lebt ja sonst niemand mehr.
Ich ziehe eine Nummer und starte die Durchsagen. Eine Ansage ruft nun Nummern auf. Natürlich werde ich nicht sofort aufgerufen, sondern erst andere, wartende Kunden. Die leben zwar nicht mehr, sind aber auch nicht tot. Jeder kommt als Ghul um die Ecke und greift mich an.
Lustiger Gag, der mich wirklich noch zum Schmunzeln brachte. Ich will aber eigentlich meine ID und zurück zur Bruderschaft. Nach 5 Minuten warten auf Ghule und Kugeln verteilen, darf ich also endlich meinen Antrag einreichen. Der Bot spricht mich übrigens nur mit meiner gezogenen Nummer an … .
Unterlagen nicht vollständig
Hier heißt es wieder: Warten. Vom Bot kommt nur: „Bearbeite … bearbeite … bearbeite …“ Kurz drauf kommt schon das nächste Problem: Die Unterlagen sind unvollständig. Ich soll nachweisen, dass ich in Charleston wohne, indem ich einen Brief mit Poststempel der offiziellen US Post abgebe.
Das ist zwar etwas schwer, weil die Post nicht mehr existiert, aber Briefkästen gibt es ja noch. Ich verschwinde kurz aus dem Rathaus und sammle „Spam“ aus dem Briefkasten. Ich habe wohl Geld gewonnen oder so. Ist aber ja auch egal was drinnen steht, ich brauche den Stempel.
„Bearbeite …“ Nun fehlt dem Bot eine weiterer Wisch. Irgendeine Ziffernfolge, die mich zwangsweise an Passierschein A 38 hat denken lassen. Gut, die Anspielung ist noch lustig, langsam nervt die Rennerei aber.
Ich verschwinde im nächsten Gebäude im Archiv, hole einen Blanko-Antrag und gebe den ab. „Bearbeite …“ Alles vollständig. Wundervoll! Dann kann ich ja jetzt mit meiner ID zurück zur Bruderschaft. Oder auch nicht.
Selbst Garvey kann nicht so viele Nerven gekostet haben.
Antrag vollständig! Aber …
Im sachlich-gelangweilten Ton eines Bürohengstes teilt mir der Bot mit, dass Abteilung B nur für Verlängerungen zuständig ist. Für Neuanträge solle ich mich bitte an Abteilung C wenden.
An diesem Punkt war ich kurz davor, in meinen Schreibtisch zu beißen. Aber es waren ja nun alle Unterlagen da, kann also nicht so lange dauern. Oder?
Ich spreche also mit Bot C, der mir sagt, ich solle doch bitte eine Nummer ziehen. Schon wieder. Also, Nummer ziehen, Durchsage starten … Ghule töten, die angerannt kommen. Einer der Ghule ist sogar ein Elite-Gegner mit Namen „J46“ oder so. Immerhin.
Es nimmt kein Ende
Nachdem ich also endlich an der Reihe bin, will ich meinen Antrag abgeben. Darf ich aber nicht. „Vorgeschriebene zweite Kaffeepause.“ Kaffeepause. Bei einem Bot. Wirklich? Naja, immerhin dauert die nur (noch) 5 Sekunden.
Allerdings teilt mir Bot C mit, dass ein Fehler aufgetreten ist. Er gibt mir den Fehlercode, den ich am Terminal selbst nachschauen darf. Der Code ergibt: Ich brauche eine Geburtsurkunde mit Stempel des Gouverneurs.
Das Büro des Gouverneurs ist zum Glück um die Ecke. Kurz einbrechen, einige Minuten durch wahlweise Verbrannte, Ghule oder Supermutanten kämpfen und das Siegel aus dem Büro auf die Unterlagen drücken. Fertig.
Darf ich gehen …?
Nachdem ich auch meine Urkunde abgegeben habe, „bearbeitet“ der Bot noch einmal meinen Antrag. Ich habe noch nirgendwo sonst freundliche NPCs angegriffen. Sie nehmen übrigens keinen Schaden, aber die Kugeln waren es mir wert.
Ich habe endlich alle Unterlagen zusammen und soll noch ein Foto machen. Die Kamera steht zum Glück direkt hinter mir. Kurz knipsen lassen und die Militär-ID ist fertig. Endlich darf ich zurück zum Stützpunkt und der Bruderschaft beitreten.
Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass mich die Quest zwar am Ende tierisch genervt hat, aber viele Bekannte zum Lachen brachte. Sie bleibt mir sicherlich lange im Gedächtnis. Design sicherlich geglückt.
Ein kleiner Tipp für alle Nachfolgenden: Macht die Quest sofort von Anfang bis Ende. Wenn ihr zwischendurch ausloggt, müsst Ihr von vorne beginnen.
Habt Ihr etwas ähnliches erlebt? Teilt Eure Erfahrungen mit anderen Fans in unserer Fallout-Gruppe. Mehr News und Specials zu Fallout 76 findet Ihr auch auf Facebook.
Pokémon GO wird auch bei den Machern von World of Warcraft fleißig gezockt. Die streiten sich täglich um die Arena auf der Arbeit.
Aus der Spieleschmiede Blizzard sind schon viele großartige Games entstanden. Selbst, wenn Ihr sie nicht zockt, habt Ihr zumindest schon mal von World of Warcraft oder vielleicht auch Overwatch, Starcraft oder Hearthstone gehört.
Viele der Leute, die bei Blizzard arbeiten, sind begeisterte Mobile-Gamer. Besonders Pokémon GO hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen und wird dort täglich gespielt.
Angeblich arbeitet das Blizzard-Team an einem eigenen GO-Spiel.
Blizzard mag Pokémon GO, hat Orc-Arena
Auf dem Firmengelände von Blizzard in Irvine wird man von einer riesigen Orc-Statue begrüßt. In Kampfhaltung auf einem wütenden Mount hebt der Orc die Axt.
Das ist auch ein Treffpunkt für die Pokémon-Spieler von Blizzard.
Gegenüber Kotaku wurde bekannt, dass die Mitarbeiter von Blizzard viel Freude an Mobile-Games haben. Viele sollen sogar Pokémon GO spielen. Einer der Entwickler erzählte, dass die Orc-Statue in der Mitte des Blizzard-Campus eine Pokémon-GO-Arena ist. Regelmäßig brechen dort Kämpfe der Pokémon-Trainer aus, um die Kontrolle der Arena zu gewinnen.
Die Orc-Statue auf Blizzards Firmengelände in Irvine
Bringt Blizzard eine eigene GO-Version von Warcraft?
Was ist passiert? Blizzard kündigte vor ein paar Wochen auf der hauseigenen Messe “BlizzCon” Diablo Immortal an. Eine Mobile-Version des Hack-and-Slays “Diablo” für iOS und Android.
Bei den Fans kam das nicht so gut an, denn sie hofften auf größere Vorstellungen zum Thema Diablo auf der BlizzCon. Viele verstanden nicht, warum Blizzard auf den Mobile-Zug aufspringt.
Was ist jetzt neu? Die Webseite Kotaku sprach mit elf Mitarbeitern, die ehemals oder aktuell für Blizzard arbeiten. Die gaben inoffiziell Details über vergangene, aktuelle und zukünftige Projekte bekannt.
Nachdem bereits so viele Mitarbeiter Freude an dem Mobile-Game fanden, sei es nur natürlich gewesen, dass man eine Warcraft-Version von Pokémon GO entwickeln wolle. Laut Kotaku sei diese jetzt für Smartphones in der Entwicklungsphase. Das ist aber noch nicht offiziell von Blizzard bestätigt.
Entwickler liebt Pokémon: Es spielte natürlich in die Entscheidung für die Entwicklung hinein, dass das Warcraft-Spinoff viel Geld generieren könnte. Aber die Entwicklung für ein Warcraft GO sei auch gestartet, weil der Lead Designer Cory Stockton ein riesiger Pokémon-Fan ist, heißt es bei Kotaku.
Wann erscheint das Warcraft für Smartphones? Das ist noch absolut unklar. Bisher hat Blizzard das Spiel oder dessen Entwicklung nicht mal offiziell angekündigt.
Passend zum Black Friday hat Bungie das Sortiment seines Stores um einige Artikel erweitert. Ein Fan-Artikel im Shop offenbart dabei neue Details zum anstehenden Premium-DLC Schwarze Waffenkammer für Destiny 2.
Die Schwarze Waffenkammer, der erste von drei Premium-DLCs für Besitzer des Annual Pass, soll bereits am 4. Dezember 2018 erscheinen. Doch Bungie geizt bisher mit Details.
Offizielle Infos sind selbst knapp eine Woche vor dem geplanten Release Mangelware. Nun liefert ausgerechnet ein neues Langarm-Shirt aus dem Bungie-Store die ersten Hinweise zum kommenden DLC.
Drei Häuser aus dem Goldenen Zeitalter
Das verrät das T-Shirt: Konkret geht es dabei um das “Black Armory Raglan”-T-Shirt. Dieses ist beidseitig mit Symbolen aus dem kommenden DLC Schwarze Waffenkammer bedruckt.
Dabei verraten die Produkt-Beschreibung und die Symbole selbst einige interessante Details dazu, was die Hüter in Kürze erwarten könnte.
Vorderseite des Shirts
Auf der Vorderseite ziert laut Beschreibung das Logo der Schwarzen Waffenkammer das T-Shirt. Die Beschreibung sagt dabei: “Drei verlorene Kulturen aus dem Goldenen Zeitalter schmiedeten einst einige der beeindruckendsten Waffen, die die Hüter je gesehen haben. Eure Aufgabe, sie zu finden, ist der perfekte Anlass für dieses T-Shirt.”
Rückseite des Shirts
Auf der Rückseite des T-Shirts geht es spannend weiter. Dort sind nochmal drei Symbole zu sehen.
In der Artikel-Beschreibung werden sie von Bungie als “House Crests”, also als Haus-Siegel, bezeichnet. Diese drei Siegel stehen dabei offenbar für die drei verschiedenen Kulturen oder Fraktionen, um die sich die Schwarze Waffenkammer wohl drehen wird.
Das Teaser-Bild zur Schwarzen Waffenkammer mit dem Fisch-Symbol auf der Waffe
Symbolik teilweise schon bekannt: Das Symbol mit dem Fisch findet sich zudem bereits auf einigen Bildern zum kommenden DLC. So zieren die Fische eine Waffe, die der mutmaßliche neue Händler aus der Schwarzen Waffenkammer in den Händen hält.
Es ist also wahrscheinlich, dass die drei Häuser ihre ganz eigenen Waffen haben werden, die es für die Spieler zu ergattern gilt.
Das Interessante dabei: In Häusern waren im Destiny-Universum bisher nur die Gefallenen organisiert. Dass sich die Black Armory jedoch um diese Alien-Rasse dreht, ist unwahrscheinlich. Was könnte das also sein?
Clevere Fans auf Reddit haben nun herausgefunden, dass es sich bei den einzelnen Zeichen auf dem Shirt um teils reale Symbole handelt:
So ist beispielsweise die Sichel (unten auf der Vorderseite des Shirts) ein Symbol für Chronos oder Saturn.
Die Blätter (oben rechts auf der Rückseite des T-Shirts) formen gemeinsam ein Symbol, das Zeus’ Stab oder Jupiters Stab genannt wird.
Das Wikinger-Schiff (oben links auf der Rückseite) trägt das Kreuz von Jerusalem oder das Kreuz von Taxila, welches oft dafür verwendet wird, Wasser oder einen Wasserkörper darzustellen.
Hier sind ebenfalls deutlich die Fische auf der Waffe zu sehen
Fans verfolgen nun die Theorie, dass es sich um Hinweise auf die Ursprünge der drei verlorenen Kulturen handeln könnte – besser gesagt um Planeten und ihre Monde. Möglicherweise waren die jeweiligen Häuser während des Goldenen Zeitalters der Menschheit dort angesiedelt.
Wann gibt es mehr Infos? Ob es sich dabei jedoch um eine Lore- oder Geschichtsstunde für die Hüter handeln wird, oder ob diese Elemente auch Auswirkungen auf Quest-Verlauf oder Gameplay haben werden, ist bislang nicht bekannt. Doch für den 27. November hat Bungie ein neues ViDoc angesetzt, wo es endlich Konkretes zu den Inhalten der Schwarzen Waffenkammer geben soll.
Zudem soll dann ebenfalls ein Kalender veröffentlicht werden, der veranschaulicht, was die Hüter für den Rest des Jahres erwartet.
Wer in Red Dead Redemption 2 hoch hinaus will, muss auch tief fallen können. Das Killer-Trampolin macht es möglich.
Als Arthur Morgan streifen noch immer zahlreiche Spieler durch die Landschaften von Red Dead Redemption 2 und begegnen dabei merkwürdigen Vorfällen. So haben manche Spieler schon den Ku-Klux-Klan gefunden, der sich selbst entzündet oder beim Töten sogar Ehre einbringt. Einige Unternehmungen sind allerdings deutlich spaßiger – wie etwa dieser Trampolin-Sprung.
Zusammen mit seinem Pferd wollte der Nutzer EvolveStunting einfach mal ausprobieren, wie weit denn wohl das eigene Pferdchen über bestimmte Hindernisse springen kann. Der erste Sprung ist noch gekonnt auf eine kleine hölzerne Überdachung. Der zweite Sprung geht weiter auf einen mit Stoff bedeckten Unterstand – der offenbar als Trampolin fungiert! Arthur wird sofort von seinem Reittier geschleudert und sicher gute 70 Meter in die Luft geschleudert.
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Die Aussicht ist zwar schön und man bekommt einen tollen Einblick von der Größe der Spielwelt. Das Vergnügen hält allerdings nicht sehr lange an. Logischerweise hat Arthur diesen Sturz nicht überlebt und dem Pferd rechnen wir auch eine eher geringe Überlebensschance zu.
EvolveStunting ist übrigens häufig auf der Suche nach solchen Fehlern und Möglichkeiten, besonders spektakuläre Stunts hinlegen zu können. In diesem YouTube-Video könnt ihr einige seiner ambitionierten Versuche (und ein paar lustige Fails) bewundern:
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Habt ihr auch schon solche witzigen Stunts ausprobiert? Oder seid ihr bisher von solchen lustigen „Fehlern“ in Red Dead Redemption 2 verschont geblieben?
Weitere interessante Artikel zu Red Dead Redemption 2 haben wir hier für Euch:
Keine News verpassen: Damit Ihr mit unseren News und Guides zu Red Dead Redemption 2 immer aktuell bleibt, solltet Ihr unsere Facebook-Seite zu RDR 2 im Auge behalten.
Die großen Angebote zum Cyber Monday stehen vor der Tür und auch Klang-Spezialist Teufel macht mit eigenen großen XXL-Schnäppchen mit. So gibt es Rabatte beim BOOMSTER und beim Gaming-Headset CAGE. Im Dezember erwarten Euch 24 Überraschungen im Adventskalender.
Cyber Monday
Nach dem Black Friday kommt bekanntlich der Cyber Monday, weshalb Teufel vom 24. bis 26. November coole Angebote für Euch hat. Als Sales-Highlight reduziert Teufel den Ghettoblaster BOOMSTER von 349€ auf 255€.
Der Blaster ist die verbesserte zweite Generation des mehrfach ausgezeichneten Stereo-Bluetooth-Radios. Die neue Generation ergänzt mit DAB+, Display, Teleskopantenne und neuem Tragegriff das grandiose Klangerlebnis des BOOMSTER und macht aus ihm einen treuen Musikbegleiter.
Im Zuge des Cyber Monday ist außerdem das Gaming-Headset CAGE im Angebot. Statt 169,99€ kriegt Ihr es für nur 119,99€ – Ihr spart während des Cyber Monday 29%.
Das Headset liefert einen ausgewogenen Klang bei Gaming, Musik und Filmen. Die Over Ear Capsules sorgen für hohen Tragekomfort und eignen sich auch für Brillenträger.
Für PC, PS4 und Xbox One: Entscheidet selbst, ob Ihr das CAGE mit einem 3,5-mm-Klinkenkabel oder per USB an Euren PC/Mac oder Euer Notebook anschließt. Das Headset eignet sich auch für Konsolen-Fans und kann an den Controllern der PS4 und Xbox One angeschlossen werden. Hier gibt’s das CAGE
Neuheiten
Neben zahlreichen Angeboten findet auch eine frisch gebackene Neuheit seinen Weg in den Online-Shop. Mit dem ROCKSTER GO ergänzt ein kleiner aber leistungsstarker Bluetooth-Speaker das Teufel-Sortiment. Der wasserdichte Bluetooth-Lautsprecher ist dank langer Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden und kabelloser Musikübertragung perfekt geeignet für die unvergesslichsten Momente, egal ob zuhause oder im Freien.
Den Abschluss der großen Sales-Aktionen bildet der Teufel Adventskalender, der ab dem 1. Dezember startet. Bis zum 24. Dezember warten dort zahlreiche soundstarke Klassiker und Neuheiten von Teufel auf die Gewinner.
In Fortnite: Battle Royale kam es zu einem Eklat. Twitch-Star Ninja streamte für einen guten Zweck und dachte, er würde mit dem Superstar Drake zusammenspielen. Dem war jedoch nicht so.
Was hat es mit Drake und Ninja auf sich? Als Ninja im März 2018 zusammen mit dem Musiker und Superstar Drake eine paar Runden Fortnite streamte, sorgte das für die Rekordzahl von über 600.000 Zuschauern auf Twitch und kurbelte die Karriere von Ninja erst richtig an.
Daher freute sich Ninja, als plötzlich während eines Streams für einen guten Zweck Drake sich dem Spiel anschließen wollte.
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Ist das wirklich Drake? Allerdings waren ein paar Dinge seltsam an Drake.
Erstmal sagte er nichts und dann war sein Ping absurd hoch. Es wirkte fast so, als wenn Drake sich gar nicht auf dem selben Kontinent befunden hätte.
Rassisten-Troll statt Superstar: Ninjas Zweifel an der Echtheit von „Drake“ wurden bald bestätigt. Denn plötzlich begann der vermeintliche Musiker einen Strom von rassistschigen Beschimpfungen loszulassen, das berüchtigte „N-Wort“.
Es stellte sich schnell heraus, dass Drakes Account wohl von einem böswilligen Hacker und Troll gekapert worden war. Ninja beendete schnell die Verbindung, meldete den Hacker sogleich an Epic und informierte auch Drake über den Account-Diebstahl.
Die eigentliche Szene ersparen wir Euch, aber hier ist die Reaktion unmittelbar, nachdem Ninja das Match verlassen hat.
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MMORPGs zu spielen ist ein zeitaufwändiges Hobby. Alleine manche Raids nehmen mehrere Stunden in Anspruch. Doch gibt es auch Online-Rollenspiele, mit denen man Spaß haben kann, ohne viel Zeit in sie zu investieren?
MMORPGs haben sich mit der Zeit gewandelt. Weg von reinen Gruppenspielen und hin zu Onlinegames, in denen man auch alleine etwas erreichen kann. Diese Veränderung ist dem Umstand geschuldet, dass sich die Präferenzen der Spieler wandeln.
Ältere Gamer haben aufgrund von Job und Familie weniger Zeit zum Spielen. Jüngere Spieler dagegen sind es durch Handyspiele oder auch MOBAs und Online-Shooter gewöhnt, auch in kürzeren Spielsessions etwas reißen zu können.
Spieler mögen nach wie vor den Umfang, die Komplexität und auch den Multiplayer-Aspekt von MMORPGs. Doch oft fehlt einfach die Zeit, um sich langfristig mit Inhalten zu beschäftigen. Daher stellen wir euch heute acht MMOs vor, mit denen ihr auch dann Spaß haben könnt, wenn ihr wenig Zeit zum Spielen habt.
Was ist MapleStory 2? MapleStory 2 ist die momentan sehr erfolgreiche Fortsetzung des in Asien extrem beliebten Anime-MMORPGs MapleStory. Ihr seid in einer bunten Anime-Welt unterwegs, in welcher ihr typisch für ein MMORPG einen Helden erschafft und diesen durch eine Story führt. Dabei erledigt ihr jede Menge Quests, die ihr teilweise alleine absolvieren könnt oder gemeinsam mit Freunden erledigt. Mit der Zeit wird euer Held stärker und ihr kommt an bessere Ausrüstung.
Daneben baut ihr euch ein Haus und richtet dieses nach euren Vorstellungen ein oder ihr nehmt an Minispielen teil. Ihr dürft euch mit anderen Spielern zu Partys treffen oder auch selbst Minispiele erschaffen. MapleStory 2 mixt geschickt Sandbox- und Themepark-Elemente und kombiniert dies alles in einer knuffigen Anime-Grafik, die auch jüngere Spieler anspricht.
Welche Inhalte bietet MapleStory 2 für Gelegenheitsspieler?: MapleStory 2 bietet jede Menge Inhalte, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten:
Quests werden zum Teil in kleinen Häppchen serviert
Das Housing könnt ihr ganz nach eurem Rhythmus angehen
Die Minispiele nehmen nicht viel Zeit in Anspruch
Auch kürzere Erkundungstouren in die Wildnis können euch Belohnungen einbringen
Lohnt sich MapleStory 2 für Spieler mit wenig Zeit? MapleStory 2 möchte ein Spiel sein, das sich an eine breite Zielgruppe richtet: Fans von Themepark-MMORPGs und Spieler, die Sandbox-Spiele lieben. Daher können auch diejenigen, die wenig Zeit für ein MMORPG aufbringen können, sehr viel Spaß in MapleStory 2 haben.
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Der Online-Shooter Battlefield 5 ist mittlerweile erschienen und lockt mit extrem packenden Schlachten aus dem 2. Weltkrieg. Dieses „Schlachtfeld-Feeling“ erzeugt das Spiel aber laut unserem Autor Jürgen fast schon zu gut.
Mein erstes Battlefield: Kaum zu glauben, aber in meiner mittlerweile über 20-jährigen Gaming-Erfahrung hatte ich bisher nie ein Battlefield-Spiel gezockt. Irgendwie gingen diese Games immer an mir vorbei, da ich (Online-) Rollenspiele, Adventures und abgedrehte Shooter á la Doom, Fortnite und Borderlands bevorzugte.
Das moderne Kriegs-Setting von Call of Duty oder eben Battlefield war für mich immer weniger sexy. Dafür zockte ich gerne und oft die Star-Wars-Version Battlefront.
Doch als Teil meines Jobs als Redakteur bei MeinMMO fiel mir dieses Jahr erst Black Ops 4 und nun auch Battlefield 5 zu. Also startete ich letzten Abend das Game und spielte mit einem Kumpel zusammen ein paar Runden.
Auf zur Front!
Das ist nicht Fortnite: Vor der Runde fummelte ich ein wenig in den Menüs herum und passte meine Soldaten an. Ich bin nicht erst seit Fortnite ein totaler Skin-Junkie und war etwas enttäuscht, das es in Battlefield halt eher traditionelle Uniformen in maschigem Tarnfleck und Feldgrau gab.
Die erste Schlacht beginnt: Also ließ ich die militärische Modenschau bald sein und startete mit meinem Freund zusammen eine „Grand Operation“. Die wären laut Kumpel nämlich die beste Idee, um mal ins Spiel reinzukommen, da sie trotz dem Namen recht flott gingen und man auf verschiedenen Maps eine Art Mini-Kampagne spielen würde.
In unserem Fall war das der erste Vorstoß der Wehrmacht im Blitzkrieg gegen Frankreich zu Beginn des Krieges. Unsere Mission lautete: Nehmt als Fallschirmjäger-Division feindliche Artilleriestellungen ein, damit der Haupt-Vorstoß unbehelligt vorrücken kann.
Was für eine Atmosphäre: Dabei begann die Runde tatsächlich im Transportflugzeug, in dem unser ganzer Zug anwesend war. Ein NSC-Feldwebel nahm sogar noch eine letzte Truppen-Inspektion vor und bugsierte mich dann zur Luke des Fliegers.
Dort sah ich zum ersten Mal das „Battlefield“. Eine grüne Landschaft, die wie Narben von hässlichen braunen Schützengräben durchzogen war. Dazwischen standen dicke Geschütze, unser Ziel. Derweil spuckten FLAK-Batterien Tod und Verderben an den Himmel. Die Luftabwehr-Granaten detonierten überall um meinen Flieger herum.
Ein Flugzeug in der Formation wurde jüngst von den Geschossen zerfetzt und stürzte mitsamt den Insassen brennend in die Tiefe. „Ach du Scheiße!“ entfuhr es mir da: „Das ist ja echt wie im Krieg hier!“
Und genau in dieses Inferno musste ich als armer Soldat abspringen? Aber gut, das Missionsziel erledigt sich nicht von allein und meine Kameraden brauchten mich, immerhin war ich Sanitäter und musste die Verwundeten versorgen. Also sprang ich tapfer aus dem Flugzeug, der Schlacht entgegen.
Krieg ohne Gnade
Unten am Boden ging es gleich ordentlich zur Sache. Ich kam zusammen mit ein paar anderen Soldaten herunter und sofort dünnte feindliches Sperrfeuer unsere Linien aus. Ich rannte geduckt durch einen Graben und versuchte als Sani zu retten, was zu retten war. An Verwundeten war kein Mangel, die Kameraden fielen wie die Fliegen im Kugelhagel.
Das Grauen des Krieges: Und selbst wenn ich kein Sani gewesen wäre, hätte ich es kaum übers Herz gebracht, die armen Teufel liegen zu lassen. Denn in Battlefield 5 jammern und schreien die Verwundeten zum Gotterbarmen.
Kein Herz für Sanitäter: Auf die Idee, aus meinem geschützten Graben rauszugehen, kam mir übrigens im Angesicht des tödlichen Abwehrfeuers gar nicht in den Sinn. Blöd nur, dass der Gegner das anders sah und ein Feind mit einem Sturmgewehr sich angeschlichen hatte und mich hinterlistig durchsiebte. Die Genfer Konvention wird in Battlefield wohl nicht so ernst genommen und Sanis sind Freiwild.
Ein erschreckendes Erlebnis
Von da an spielte ich offensiver und stürmte zusammen mit Kameraden todesmutig die feindlichen Stellungen. Dort entbrannten wilde Gefechte und ein heilloses Chaos aus Schüssen, Explosionen, zerberstenden Gebäuden und gellenden Schreien.
Wie in Opas Kriegsgeschichten: Dabei wurde ich immer mehr an die dramatischen Kriegsgeschichten meines Großvaters erinnert. Der hatte damals selbst im Krieg an einer ähnlichen Stelle wie hier im Spiel gekämpft und die ganze Szenerie kam mir daher erschreckend bekannt vor.
Das ist fast zu viel Atmosphäre: Battlefield 5 macht bei der Darstellung des Schlachtfeldes fast schon einen zu guten Job. Denn so viel Spaß die filmreifen Schlachten auch machen, so bleibt mir im Hinterkopf immer der Gedanke, dass vor rund knapp 80 Jahren halt wirklich so ähnlich eine Schlacht hier in Europa getobt hatte und das die armen Frontschweine damals keine Respawns und keinen “Insta-Sani-Rez” hatten.
Darf Krieg Spaß machen? Dieses ungute Gefühl hatte ich übrigens in Battlefront nie, auch wenn ich zum tausendsten Mal als Stormtrooper oder Klonsoldat im Feindfeuer verglühte. Der Konflikt in der weit weit entfernten Galaxie ist trotz fast gleichem Gameplay halt klar fiktiv, währen der Zweite Weltkrieg ein greifbarer und realer Krieg war, dessen Auswirkungen noch heute spürbar sind. Unter anderem bei dem beklemmenden Gefühl, das ich beim Spielen habe.
Leider trotzdem geil: Das wird umso unangenehmer, weil das verdammte Spiel ja tatsächlich ordentlich Laune macht. Es bleibt aber halt immer das mulmige Gefühl, das durch das Setting bei mir ausgelöst wird.
Aber genug von meinen Ansichten und Gefühlen zum Spiel: Wie seht ihr dieses Thema? Ist Battlefield für euch halt einfach ein Shooter mit einem bekannten historischen Setting, bei dem man sich nichts weiter denken sollte? Oder ist es eher problematisch, reale Konflikte der jüngeren Vergangenheit mit Millionen von Opfern als Spiel zu vermarkten?
Fortnite: Battle Royale und der neue Teil von Disneys Animationsfilm Ralph Reicht’s spendieren euch ein neues Tanz-Emote. Der neue Tanz ist übrigens kostenlos. Erfahrt hier, wie ihr ihn bekommt.
Was hat Ralph mit Fortnite zu tun? Vor einiger Zeit konntet ihr Ralph, den müffeligen Rabauken aus dem bekannten Disney Film „Ralph reicht’s“ auf der Leinwand in Risky Reels sehen. Dort hampelte er auf gewohnt ungelenke Art auf einer Tanzfläche herum.
Disney und Epic haben’s schon wieder getan: Die ganze Aktion war ein erster Hinweis auf eine erneute Kooperation zwischen Disney und Epic-Games. Zuletzt führte solch eine Zusammenarbeit zum herrlich schlecht ausbalancierten, aber dennoch spaßigen Infinity-Gauntlet-Mode.
Tanz aus dem Filmchen ist jetzt im Spiel: Dieser Tanz von dem Risky-Reels-Filmchen, genannt „Hot Marat“ ist nun im Spiel. Ihr bekommt ihn im Item-Shop.
So bekommt ihr den Tanz: Um den Tanz abzugreifen, müsst ihr euch nur einloggen. Dann gibt es den Tanz derzeit für 0 V-Bucks. Sonst würde er 500 (ca. 5 Euro) kosten.
Wie lange geht die Gratis-Aktion noch? Das hat Epic nicht verraten, aber wenn ihr sicher gehen wollt, dass ihr den Ralph-Tanz bekommt, dann schwingt die Hufe und logt euch sofort ein. Dann seid ihr auf der sicheren Seite und könnt im Ralph-Style eure Siege zelebrieren.
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Kommt da noch mehr? Der Emote beweist, dass Epic und Disney in der Tat zusammenarbeiten und womöglich weitere Promo-Aktionen planen. Der neue Film „Ralph breaks the Internet“ ist in den USA bereits am 21. November 2018 angelaufen. Hierzulande kommt der Film mit dem deutschen Titel „Ralph reicht’s 2: Chaos im Netz“ leider erst am 24. Januar 2018 in die Lichtspielhäuser.
Wenn ihr den Tanz holt, könnt ihr dieses Wochenende auch noch den legendären Chicken Trooper als Skin holen:
Spieler, die besonderen Wert auf Achievements legen, können sich freuen: Red Dead Redemption 2 bringt 52 Trophäen und 51 Erfolge mit, die es zu ergattern gilt.
Trophäenjäger und Completionists haben mit Red Dead Redemption 2 wieder einiges zu tun bekommen. PS4-Spieler haben 52 Trophäen, denen sie im Spiel hinterherjagen können, während Xbox-Besitzer 51 Erfolge zu insgesamt 1.000 Gamerscore vor sich haben.
Eine Liste mit allen Trophäen und Erfolgen haben wir für Euch zusammengestellt.
Das sind die Trophäen und Erfolge von RDR 2
Wir haben für Euch die Trophäen nach Bronze, Silber, Gold und Platin sortiert. Dazu gibt es noch gesondert eine Tabelle für die Online-Erfolge. Für unsere Xbox-Freunde steht der dazugehörige Gamerscore mit in der Tabelle.
Auf dieser Seite findet Ihr die Bronze-Trophäen, die Ihr offline erringen könnt.
Bronze-Trophäen
Freunde mit gewissen Vorzügen
Schließe in jedem Lager eine Gefährten-Aktivität ab
In Call of Duty: Black Ops 4 gibt es einen abgedrehten Trick, mit dem ihr einen Specialist noch stärker macht. Denn mit der Minen-Schleuder von Nomad könnt ihr dicke Sofort-Kills hinlegen.
Um welchen Spezialisten geht es? Der Dschungelkämpfer-Specialist Nomad im Multiplayer-Modus von Black Ops 4 hat neben seiner extrem starken Kampfhündin noch einen weiteren Skill, mit dem er zwei Laser-Minen mit einer Art Zwille an Wände klatscht.
Die beiden Minen verbinden sich dann mit einem Laser und wenn ein unvorsichtiger Gegner da durchlatscht, fliegen ihm die Minen um die Ohren.
Dieser Skill ist eigentlich dazu gedacht, dass man damit Durchgänge vermint und Fallen legt. Es gibt aber eine extrem offensive Anwendung der Fähigkeit.
Minen per Zwille ins Gesicht!
So nutzt ihr die Minen-Schleuder offensiv: Wie der Spieler R4geMe in einem Clip auf Reddit zeigt, geht es aber auch anders. Er nutzt die Minen einfach als Bomben, die er mit der Zwille Gegner direkt ins Gesicht klatscht.
Mit explosivem Erfolg, denn die Gegner platzen nach solch einer rüden Behandlung quasi sofort und da Nomad immer zwei Minen verschleudert, könnt ihr so gleich zwei Insta-Frags am Stück abfarmen.
Nur wer Rüstung trägt soll die Mine überleben können. Der Minen-Trick funktioniert im normalen wie im Hardcore-Modus sowie in Blackout, wenn ihr dort einen findet.
Das denken die Spieler: Die Nachricht von dem neuen Minen-Trick kam nicht bei allen Spieler gut an. Viele finden diesen Move viel zu stark und wünschen sich, dass die Entwickler von Treyarch da was dagegen tun sollten. “Das würde mich voll nerven, wenn ich auf diese Art draufgehen würde” merkt hierzu ein Spieler an.
Andere hingegen sehen das weniger ernst, da man durchaus etwas Übung braucht, um einen Gegner gezielt mit der Zwille zu treffen. So einfach, wie es im Video von R4geMe aussehe, sei es nämlich doch nicht.
Wie seht ihr den neuen Trick mit der Minenschleuder? Zu krass oder noch ok?
Die am 27.11. beginnende Season 5 in Destiny 2 wird neue “Spitzenwaffen” im Gepäck haben – mächtige Schießeisen, die nur über langwierige Quests erhältlich sein werden. Doch was können die Waffen? Wir untersuchen die drei Waffen auf ihre Tauglichkeit.
Doch längst nicht alle Hüter lassen sich für den Schmelztiegel begeistern. Für die PvE-Cracks hat Bungie jetzt geliefert und neue Spielzeuge vorgestellt, die auch Hüter erspielen können, die dem Schmelztiegel lieber die kalte Schulter zeigen.
Die wohl beste Hand Cannon im Schmelztiegel: Nicht vergessen
Doch lohnen sich die zum Teil langen Questreihen wirklich? Noch sind nicht alle Details der Spitzenwaffen bekannt. Wir kennen jedoch die konkrete Waffenkategorie, den speziellen “Signatur”-Perk sowie den Waffenslot.
Zeit, die neuen Spitzenwaffen mal einer genaueren Prüfung zu unterziehen. Denn die Messlatte ist hoch. Nicht Vergessen ist ohne Zweifel die beste Handfeuerwaffe im Schmelztiegel und das Redrix Breitschwert eine der besten Kinetikwaffen für den PvE-Content. Können die neuen Spitzenwaffen da mithalten?
Waffenkategorie: Fusionsgewehr mit durchschlagendem Gehäuse Signatur-Perk: Speicher-Salve: Wenn die Batterie der Waffe voll ist, sorgt die nächste Salve für zusätzlichen Schaden und Feinde explodieren, wenn sie sterben
Wie gut ist der Signatur-Perk? Auf dem Papier klingt der Perk nicht schlecht. Eine Salve aus dem Magazin richtet erhöhten Schaden an und sorgt zudem für Feind-Explosionen. Wie groß diese Explosion sein wird, ist noch nicht bekannt. Auch der Schadensbonus ist noch nicht quantifizierbar.
Der Umstand, dass der Signatur-Perk lediglich ausgelöst wird, wenn das Magazin voll ist, ist hingegen eine starke Abwertung der Waffe. Denn man will den Perk so oft auslösen wie möglich, was bedeutet, dass nach einem Schuss stets nachgeladen werden muss.
Warum ist das speziell bei dieser Waffe ein Problem? Weil es ein Fusionsgewehr mit durchschlagendem Gehäuse ist. Auch wenn die genauen Werte der Waffe noch nicht bekannt sind, so gibt es bei allen Fusionsgewehren dieser Kategorie Gemeinsamkeiten:
Hoher Schaden
Hohe Anlaufzeit
Langsame Nachladegeschwindigkeit
Geringe Munitionsreserven
Die langsame Nachladegeschwindigkeit und die hohe Anlaufzeit konterkarieren den Signatur-Perk und wirken sich speziell auf diesen negativ aus. Wie stark die Nachladegeschwindigkeit letztendlich spürbar sein wird, bleibt abzuwarten. Die Vorzeichen deuten jedoch auf eine Waffe hin, die pro Salve verheerenden Schaden anrichtet, jedoch nicht in einer angemessenen Zeitspanne.
Für welchen Content ist die Fangfrage geeignet? Da Ihr nur bei vollem Magazin den Schadensbonus auslösen könnt, ist die Waffe für den Schmelztiegel mutmaßlich ungeeignet. Im PvE-Content dürfte die Waffe genau einen Zweck erfüllen: Mittlere Gegner mit orangem oder gelben Lebensbalken mit einem Schuss auszuschalten. Nicht mehr und nicht weniger.
Gibt es eine exotische Rüstung, die mit der Fangfrage harmoniert? Ja, die gibt es. Die Lunafaktur-Stiefel laden Waffen nach, sofern Ihr Euch in einem Rift befindet. Auf diese Weise dürfte es möglich sein, den Signatur-Perk mehrmals hintereinander auszulösen.
Fazit zum Fusionsgewehr Fangfrage
Auch wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass Bungie die Fusionsgewehre stärker macht – die Fangfrage ist eine höchst situative Waffe. Niemand feuert mit einem Fusionsgewehr in eine Gegnergruppe, sondern auf dicke Gegner. Es ist fraglich, wie sinnvoll die Gegner-Explosion tatsächlich ist.
Die Explosion und der Bonusschaden werden nett sein, sind aber nur in wenigen Situationen zu gebrauchen. Der Umstand, dass nach jedem Schuss nachgeladen werden muss, ist eine fragwürdige Design-Entscheidung, die Einfluss auf die Nutzung der Waffe haben wird.
Das größte Problem der Fangfrage ist allerdings eine Schroftlinte. Sollte Bungie den Perk Röhrenlauf auf der Ikelos-Schrotflinte nicht ändern, werden auch zukünftig die Leute mit der Schrotflinte herumlaufen. Die Fangfrage wird hier nicht einmal ansatzweise mithalten können.
Automatikgewehr Halsbruch – Gambit
Waffenkategorie: Automatikgewehr mit Präzisions-Gehäuse Signatur-Perk: Ansturm: Die Feuerrate von Halsbruch erhöht sich durch das Stapeln des Perks Toben
Wie gut ist der Signatur-Perk? Durch den Perk Toben erhöht sich der ausgeteilte Schaden mit jedem Kill. Nach einem getöteten Gegner richtet Ihr für 3,5 Sekunden 21% mehr Schaden an. Bei zwei Gegnern sind 43% und bei drei Gegnern schließlich 65%.
Der Umstand, dass Ihr zu dem Schadensbonus von Toben auch noch eine erhöhte Feuerrate erhaltet, dürfte aus diesem Automatikgewehr unter den richtigen Umständen ein wahres DPS-Monster machen. Die Halsbruch kommt mit einem Präzisionsgehäuse, feuert also 450 Kugeln pro Minute.
Wie hoch die Erhöhung der Feuerrate konkret ausfallen wird, ist noch nicht bekannt. Diese Mechanik könnte sich allerdings an den Automatikgewehren der anderen Archetypen orientieren. So gibt es Automatikgewehre mit einer Feuerrate von 600 Schuss pro Minute (adaptiver Rahmen) bzw. 720 Schuss pro Minute (Schnellfeuer-Gehäuse).
Genau ein Automatikgewehr kann darüber hinaus 900 Kugeln pro Minute abfeuern. Diese Waffe dürfte auch die Vorlage für den Halsbruch gewesen sein: Das Arbeitstier. Die Tauglichkeit des Halsbruchs wird maßgeblich durch die mögliche Erhöhung der Feuerrate bestimmt.
Doch die Waffe hat auch ein Problem – Ihre Waffenklasse. Denn Automatikgewehre mit Präzisionsrahmen haben folgende Eigenschaften:
Gute Reichweite (60-70)
Mittlere Stabilität (50)
Für Automatikgewehre eher schlechte Zielhilfe (35-50)
Mickrige Magazingröße (31-33)
Besonders problematisch ist die Stabilität sowie das kleine Magazin. Bei einer hohen Feuerrate muss die Stabilität hoch sein, sonst trifft man garantiert nicht mehr zuverlässig. Um das Maximum aus einem Dreifach-Stapel von Toben zu ziehen, muss das Magazin darüber hinaus möglichst groß sein. Jeder Nachladevorgang wird die Toben-Kette unterbrechen, sie muss somit neu aufgebaut werden.
Für welchen Content ist der Halsbruch geeignet? Auch wenn die Verlockung groß sein mag, im Schmelztiegel werdet Ihr mit dieser Waffe wohl keinen Blumentopf gewinnen. Im Mehrspielermodus ist Kill Clip dem Perk Toben überlegen, auch das Handling bei erhöhter Feuerrate könnte es erschweren, konsistent kritische Treffer zu setzen.
Im PvE-Content könnte die Waffe tatsächlich nützlich werden, wenn sie richtig angewendet wird. Wer mit der Waffe dicke Gegner unter Feuer nimmt, muss nur zwischendurch immer wieder kleinere Gegner über den Haufen schießen, um die Kombination aus Toben und der Feuerrate optimal zu nutzen.
Die Actium Kriegsausrüstung
Gibt es eine exotische Rüstung, die mit dem Halsbruch harmoniert? Der Titan hat Zugriff auf eine exotische Brustrüstung, die stetig das Magazin Eures ausgerüsteten Automatikgewehrs nachlädt: Die Actium-Kriegsausrüstung. Sollte der Halsbruch mit einer Magazin-Mod bestückbar sein, könnt Ihr Euren Schadens-Output besonders in Kombination mit dieser Rüstung deutlich nach oben schrauben.
Fazit zum Automatikgewehr Halsbruch
Sofern die Erhöhung der Feuerrate signifikant spürbar ist, während die Waffe gleichzeitig noch beherrschbar bleibt, dürfte sie eine fantastische Option im PvE-Content darstellen, da sie gegen kleinere und auch größere Gegner effektiv ist.
Im Schmelztiegel hingegen werdet Ihr mit dieser Waffe wohl nicht glücklich. Perks wie Toben sind inkonsistent. Auch die kleine Magazingröße dürfte dafür sorgen, dass Ihr dort nur selten vom Signatur-Perk profitieren könnt.
Granatenwerfer Der Gipfel – Schmelztiegel
Waffenkategorie: Granatenwerfer für den Kinetik-Slot mit leichtem Gehäuse Signatur-Perk: Mikro-Rakete: Gerade Schüsse ohne Abfall, schnellere Granaten, Explosion bei Aufschlag
Wie gut ist der Signatur-Perk? Granatenwerfer sind aktuell lediglich eine Nischenwaffe in Destiny 2. Die Entscheidung, einen Granatenwerfer als Spitzenwaffe für den Schmelztiegel anzubieten, mag daher merkwürdig erscheinen. Die Perks des Gipfels sind allerdings sehr interessant.
So feuert Ihr Granaten mit dem Gipfel stets in einer geraden Linie, die Granaten sind schneller und explodieren direkt beim Aufprall. Wer bei einem möglichen Einsatzgebiet an den Schmelztiegel denken muss, ist ohne Zweifel auf der richtigen Spur. Da der Granatenwerfer darüber hinaus im Kinetik-Slot getragen wird, müssen Spieler nicht einmal auf die Lunas Geheul verzichten.
Der Gipfel wird erst der zweite seiner Art: Bisher gibt es nur einen Granatenwerfer, der im Kinetikslot getragen wird, das Schleudertrauma. Auch dieser zählt zu den Granatenwerfern mit leichtem Gehäuse, die folgende Eigenschaften mit sich bringen:
Guter Explosionsradius (55)
Sehr gute Nachladegeschwindigkeit (72-78)
Kleines Magazin (1)
Ihr werdet nach jedem Schuss nachladen müssen, was die gute Nachladegeschwindigkeit jedoch ausgleicht. Im Schmelztiegel startet Ihr jeweils mit 2 Schuss im Magazin. Wer zwei Rüstungsteile mit Granaten-Plünderer besitzt, startet sogar mit drei Schuss.
Für welchen Content ist der Gipfel geeignet? Ihr werdet den Granatenwerfer nur im Schmelztiegel verwenden wollen. Im PvE-Content gibt es deutlich bessere Alternativen.
Fazit zum Granatenwerfer Der Gipfel
Neue Top-Waffe für den Schmelztiegel? Der Gipfel könnte die Schmelztiegel-Meta ordentlich durcheinander wirbeln. Der dieser Granatenwerfer gepaart mit Lunas Geheul könnte für Angst und Schrecken sorgen. Jeder Volltreffer mit diesem Granatenwerfer ist ein Kill (solange sich der Gegner nicht in seiner Super befindet).
Auf größere Reichweite werdet Ihr schwerer treffen, da die Gegner mehr Zeit haben, auszuweichen. Für kurze und mittlere Distanzen könnte sich der Gipfel aber als absolut tödlich herausstellen.
Verdienen die Spitzenwaffen diesen Ausdruck? Das Fusionsgewehr wird wohl eine Enttäuschung werden, sollte der Schadensbonus nicht verdammt groß sein. Das Automatikgewehr könnte unter Berücksichtigung der richtigen Spielweise im PvE-Content eine brauchbare Alternative werden. Der Granatenwerfer könnte je nach Handling den Schmelztiegel dominieren.