Sandbox-MMORPG ließ Spieler abstimmen, wie die 4 Welten aussehen

Wenn ihr demnächst in Chronicles of Elyria einsteigt, hat die Serverwahl mehr Bedeutung als nur die verfügbare Community anzuzeigen. Jede der vier Realms im Sandbox-MMORPG ist eine komplett eigene Welt mit anderer Map und Bevölkerung. Welche Welten dies nun endgültig sind, hat die Community entschieden.

Was ist Chronicles of Elyria? Hier handelt es sich um ein besonderes Sandbox-MMORPG in dem ihr euch ein eigenes Reich und Adelsdynastien aufbauen könnt. Eure Charaktere altern mit der Zeit, können die Pest bekommen und müssen sich auch um Nachwuchs und Erbfolge kümmern.

Chronicles of Elyria Charaktererschaffung

Was hat es mit den Maps auf sich? Chronicles of Elyria wird von einem treuen Kreis von Fans unterstützt und finanziert. Daher haben die Backer auch Mitsprache beim Gamedesign und die Entwickler haben die Community unter anderem abstimmen lassen, welche Maps nun für die Server gelten sollen.

Spieler wählen ihre Spielwelten

Jeder Server ist eine komplett eigene Welt: In Chronicles of Elyria soll nämlich jeder Server ein komplett eigener Kontinent sein. Die Landmasse sieht jeweils anders aus und es gibt andere Bewohner und politische Ausgangslage.

Aus einem großen Pool von 23 möglichen Maps wurden nun vier von den Fans ausgewählt. Die gewählten Welten werden nun fest zum Launch der ersten Version von Chronicles of Elyria verfügbar sein, wenn diese denn mal kommt.

Hier seht ihr die vier Gewinner-Maps:

Anmeldefrist für Adelsdynastien: Ihr könnt die Welt frei wählen, wenn das Spiel loslegt. Doch wer eine Adelsdynastie gründen will, sollte sich schon vorher festlegen. Nur so könne man sicherstellen, dass die verfügbaren Ländereien entsprechend fair und gerecht verteilt werden, heißt es.

Dazu wird es eine Frist geben, die aber noch von den Entwicklern zu einem zukünftigen Termin festgesetzt wird.

Chronicles-of-Elyria-Koenig

Wann kommt Chronicles of Elyria denn endlich? Nach wie vor gibt es keine konkreten Infos zum Launch des Mammut-Sandbox-Projekts. Geld- und Personalmangel hemmen derzeit die Entwicklung:

Chronicles of Elyria: „Wir wollen die Pre-Alpha noch nicht veröffentlichen“
Quelle(n): MassivelyOP
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Forwayn

Musste spontan an Azeroth und Kalimdor bei den ersten drei Maps denken.

FunPlayer

Das Problem an so Spielen wie CoE ist, das sie eine endlose Ehwigkeit in der Öffentlichkeit stehen, krachende unsummen für Pakete verlangen und sich wundern, wenn es dann in 10-20 Jahren, zu releas keiner mehr spielen will….
Also mir dauert es langsam echt viel zu lange :/

Arebs

Das Problem hier liegt meistens weniger an den Entwicklern, sondern an den Publishern. Normalerweise werden Spiele erst angekündigt, sobald sie schon zu einem gewissen Teil fertig sind. Ein sehr aktuelles Beispiel ist Diablo 4, welches ja nicht angekündigt wurde weil es – wahrscheinlich – noch nicht bereit genug war.
Indiespiele haben es oft schwer – denn sie haben kein großes Kapital hinter sich. Sie müssen irgendwoher ihr Geld nehmen – entweder über Fundraising oder über einen Publisher. Als Großgeldgeber wollen Publisher natürlich viel Mitspracherecht und das Produkt so gestalten, dass ihr Geld sicher angelegt ist. Bei MMORPG’s hört man schon Lootboxen, Itemshops, etc – all das, was Publisher tatsächlich von Soulbound Studio verlangt haben für Unterstützung.
Fundraising ist da besser – da muss man „nur“ die Community glücklich machen – jedoch muss man dafür sein Spiel auch entsprechend früh ankündigen. CoE wurde bereits vor seiner eigentlichen Entwicklung angekündigt, viel viel früher als die meisten anderen Spielen, damit überhaupt das entsprechende Kleingeld gesammelt werden kann um das Projekt zu verwirklichen. Der schlechte Nebeneffekt: Die Entwicklung kommt einen viel länger vor, obwohl sie meistens im selben zeitlichen Rahmen liegen wie andere Titel dieser Art.

Gerd Schuhmann

Ja, das ist genau der Punkt. Dieselben Probleme haben auch Crowfall, Star Citizen usw.

Auch Asia-Spiele laufen übrigens so, dass die wahnsinnig früh angekündigt werden und Spieler dann das Gefühl haben: Die brauchen ja ewig – das Spiel ist schon tot. Dabei stellen die das Spiel einfach schon in einer extrem frühen Phase vor.

FunPlayer

Euer „möchtegern“ D4 ist kein Vergleich. Wenn man bedenkt das es bis heute KEINE handfeste und schriftliche bestätigung eines ECHTEN Blizzardmitarbeiter gibt.
Der Müll existiert nur in eurer Fantasy, nichts weiter. Außerdem macht ein D4 keinen Sinn denn die Story ist FERTIG. OVER. Finito!

Schreiberling1

Ich gebe dir da recht.

Spiele sollten einfach im großen und ganzen stehen dann 1 Jahr fertigstellen und langsam bewerben und dann das Grundpaket komplett fertig und annähernd bugfrei rausbringen, wie es mal gang und gebe war.
Danach kann man sich an an Add Ons wagen die man dann nach 2 Jahren bringt und die Spielwelt erweitert an Inhalten und Flächen, Klassen etc.

Es ist einfach nicht schön, wenn man stetig über viele Jahre hinweg ein Spiel in Minihappen sieht. Das nimmt irgendwie sehr viel an Gehalt weg und am Ende verliert man das Interesse, weil es immer wie eine Alpha wirkt.

Die Frage des Geldes wird es wohl dann sein, warum sich die Macher dazu entschliessen, die Com mitzunehmen.

Klar kann man auch viel die Com mitentscheiden lassen, aber man darf nicht vergessen, dass man dadurch seine eigene Welt schnell verlieren kann.

Ich fand es immer gut damals, das Entwickler einfach ihre Welt gemacht haben und ihr Spiel, nicht dabei auf Geld geschaut haben, sondern einfach genau das gemacht haben was sie selbst gerne spielen wollten.
Dabei kommt dann immer etwas gutes bei raus, als wenn viele Köche mitmischen.

Bei den Karten dort, sehen alle nett aus.
Ich bin immer ein Fan von viel Authenzität. Also der Nordpol sollte nicht unbedingt an die Sahara-Wüste anschliessen und eine Stadt nicht mitten im Vulkan stehen, nur weil es cool ist, aber absolut fern jeder Lebensfähigkeit.
Ein logischer Aufbau der Welt, fließend vor allem in den Zonen logisch und echt sind mir viel lieber.
Das die Entwickler gerne zu einem Nord-Süd Gefälle tendieren entspringt da schnell der Logik von Kalt nach Warm und dessen Möglichkeiten. Wobei ich gerne auch mal davon abweichen würde. West-Ost kann sehr spannend sein.

Ich finde es auch gut, wenn die Zonen sich nicht plötzlich total verändern wie ein Schnitt. Das ist so mies eigentlich. Ein Köhlerwald kann im Norden mehr in ein Gebirge übergehen und südöstlich zu einem stinkenden Moor werden mit toten Bäumen und weiten Nebelwenden, so man keine 30 Meter weit gucken kann.
Aber es ist einfach unschön, wenn sich an solche kühlen Kieferwäldern plötzlich ein Dschungel anschliesst mit ganz anderer Art von Flora und Fauna die ganz andere Wetterbedingungen braucht…

Alzucard

also am interessantesten ist map 7

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