Identity will euch eine etwas andere MMORPG-Spielerfahrung bieten. Wie diese aussieht, erfahrt ihr in der Early-Access-Phase, die bald beginnt.
Ihr habt keine Lust mehr auf Orks und Drachen? Dann solltet ihr euch vielleicht mal Identity ansehen, in dem ihr eine Art Räuber und Gendarm als MMO erlebt.
Breaking Bad als MMORPG
Was ist Identity? Identity könnte man als eine Art neues “Second Life” bezeichnen. Ein Lebenssimulations-MMO, in welchem ihr in einer großen Stadt mit Umgebung lebt und dort eurem Alltag nachgeht.
Ihr bestimmt, welche Rolle ihr spielt und dürft etwa Händler werden, Polizist oder Verbrecher
Gerade der Aspekt “Räuber und Gendarm” steht etwas im Vordergrund
Mit der Herstellung und dem Verkauf von Drogen könnt ihr sehr viel Geld verdienen und euch ein Drogen-Imperium aufbauen
Die Polizei versucht, die Drogendealer festzunehmen
Ihr dürft euch aber auch aus diesem “Krieg” heraushalten und einfach nur ein “reguläres” Leben führen
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Was bietet die Early-Access-Version? Die Early-Access-Fassung enthält nur einen kleinen Teil des Spiels, nämlich den Marktplatz der Stadt. Der Rest der Metropole und die umliegende Gegend kommen später hinzu. Auch sind noch nicht alle Aspekte des Gameplays enthalten.
Ihr dürft euch eine Spielfigur erstellen und diese nach euren Vorstellungen individualisieren
Ihr erhaltet ein Appartement und richtet dieses so ein, wie ihr möchtet
Malerei ist möglich, indem ihr Kunstwerke auf Leinwänden erstellt
Ihr dürft per Text- und Sprachchat sowie über Emotes mit anderen Spielern kommunizieren
Im Kino schaut ihr Filme an oder geht essen
Drogen spielen schon eine Rolle, denn es ist möglich, Joints zu rauchen
Ihr dürft eure Zielfertigkeit mit Schusswaffen an einem Übungsplatz trainieren
Teilnahme am Early-Access von Identity – Macht mit!
Wie geht es weiter? Nach und nach werden neue Module ins Spiel eingeführt. So soll es noch ein Renn-Modul geben, mit dem ihr Verfolgungsjagden testet und das SWAT-Modul führt das “Räuber und Gendarm”-Prinzip ein. Einen Releasetermin hat Identity momentan noch nicht.
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Duelle in Red Dead Redemption 2 zu gewinnen ist leicht. Jedenfalls, wenn man weiß, wie es geht. In diesem Artikel zeigen wir Euch Tipps, wie Ihr Duelle leichter gewinnen könnt.
Hin und wieder kommt es in Red Dead Redemption 2 vor, dass Ihr zu Duellen antretet. Dann kommt es drauf an, dass ihr zuerst den Colt zückt und abdrückt, bevor der Gegner dazu kommt.
Mit den Tipps aus diesem Artikel sollte Euch das Duellieren deutlich leichter fallen.
Nichts überstürzen, geht ruhig ins Duell
Zwar steht man in der Duell-Situation unter einem gewissen Druck, doch sollte der nicht überhand nehmen. Das Duell ist grob in 2 Phasen unterteilt:
Die Vorbereitung
Das Schießen
Läuft die Vorbereitung gut, habt Ihr mehr Zeit zum Schießen. Ihr könnt also genauer zielen und Euch überlegen, ob Ihr den Gegner umbringen oder nur kampfunfähig machen wollt.
Welche Waffen darf man nutzen? In Duellen zählen nur Revolver oder Pistolen. Andere Waffen könnt Ihr nicht einsetzen.
In der ersten Phase eines Duells sollt Ihr die Waffe ziehen. Das Spiel gibt Euch den Hinweis, dass das am besten langsam passieren sollte.
Zur Hilfe seht Ihr unten rechts eine runde Anzeige, die sich füllt. Drückt also RT/R2 nur vorsichtig und nicht gleich voll durch. Ihr müsst aber auch darauf achten, dass Ihr die Taste nicht zu leicht drückt. Die Anzeige muss sich füllen. Eine knifflige Mechanik, die etwas Übung und Fingerspitzengefühl benötigt.
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Wie stark sollte man die Taste drücken? Spieler berichten davon, dass ungefähr die Hälfte des Anschlags sehr gut funktioniert und man die Anzeige damit weit aufladen kann.
Warum sollte man die Anzeige so weit füllen? Je weiter die Anzeige gefüllt ist, desto besser ist Euer Aiming. Ihr habt dann mehr Zeit zum Zielen.
Wohin zielt man beim Duell?
Habt Ihr die Anzeige genug aufgefüllt, ist jetzt die Zeit zum Zielen mit Dead Eye gekommen. Drückt jetzt die RT/R2 Taste ganz durch. Nun zieht Ihr die Waffe und unterscheidet zwischen 2 Situationen:
Wollt Ihr den Gegner töten?
Wollt Ihr den Gegner nur kampfunfähig machen?
Tötet Ihr einen Gegner bei einem Duell nicht, gibt es dafür Ehre
Der Gegner soll sterben: Dann zielt Ihr auf die verwundbarsten Stellen des Körpers. Kopf oder Brust sind beliebte Ziele von Cowboys.
Der Gegner soll überleben: In manchen Situationen ist es wichtig, dass das Ziel überlebt. Schießt also auf dessen Hand, damit er die Waffe fallen lässt. Aber Achtung: Manche Begegnungen sind so gescriptet, dass der Gegner dann einfach einen zweiten Revolver hervorkramt und damit schießt.
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Seid Ihr mit der Zielmarkierung auf Eurem Gegner zufrieden, müsst Ihr nur noch abdrücken. Dafür sollt Ihr RT/R2 diesmal ganz drücken. Nicht nur halb, wie in der ersten Phase.
Dead Eye verbessern
Der Fortschritt Eures Dead Eye in Red Dead Redemption 2 macht sich auch in Duellen bemerkbar. Zu Anfang verlangsamt sich nur die Zeit, wenn Ihr Dead Eye aktiviert. Später zeigt Euch das Feature auch Schwachstellen Eurer Gegner an. So könnt Ihr leichter tödliche Treffer setzen.
In folgendem Video von Astrosive könnt Ihr die einzelnen Schritte zu Duellen sehen:
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Bei Fortnite gehen die Server down, eine Wartung kommt. Das neue Update 6.31 hat heute eine neue Schrotflinte für Fortnite: Battle Royale am Start. Dazu werden die Server auf allen Plattformen (PC/Mac, Xbox One, PS4, Switch, iOS, Android) offline gehen. Ihr müsst einen Patch herunterladen.
Das letzte Update der Season 6?Schon in Kürze startet die neue Season 7. Vorher bringt Epic allerdings mit einem Patch neue Inhalte nach Fortnite. Zu diesem Zweck werden die Server heruntergefahren und Ihr werdet aufgefordert, ein Update herunterzuladen.
Wann startet die Server-Downtime? Wie schon in der letzten Woche starten die Wartungsarbeiten auch heute erst um 11:00 Uhr.
Schon eine halbe Stunde früher, um 10:30 Uhr, könnt Ihr keinem neuen Match mehr beitreten. Die Lobbies werden gesperrt. Um voraussichtlich 11 Uhr werden die Server dann nicht mehr erreichbar sein.
Wann gehen die Fortnite-Server wieder online?
Wann könnt Ihr wieder einsteigen?Erfahrungsgemäß dauern die Wartungsarbeiten lediglich ein paar Stunden. Spätestens um 14 Uhr solltet Ihr wieder loslegen können. Wann es genau wieder los geht, erfahrt Ihr wie gewohnt bei MeinMMO.
Hier findet Ihr auch die Patch-Notes, die stets pünktlich zum Start der Downtime veröffentlicht werden. Und die versprechen, interessant zu werden!
Gilt immer noch als zu stark – der Geschützturm
Was wird das Update 6.31 für Battle-Royale-Spieler bringen?Eine neue Schrotflinte kommt! Ob die neue Super-Pumpe die schwere Schrotflinte ersetzen wird, ist aktuell noch nicht bekannt. Zusätzlich zur neuen Schrotflinte werden alle anderen einen Buff erfahren und unter anderem einen Mindestschaden anrichten.
Was hat das Update 6.31 für Rette-die-Welt-Spieler im Gepäck? Epic hat das Update angekündigt mit den Worten “Die Story geht weiter”. Spieler haben dann Zugriff auf Canny Valley Teil 2! Auch der aus dem Battle Royale bekannte Geschützturm sollte schon längst da sein – vielleicht ja heute?
Was haltet Ihr von dem Update? Freut Ihr Euch darauf?
Das Abenteuer Sync in Pokémon GO ist ein paar Wochen alt und viele Spieler haben Verbesserungsvorschläge und Wünsche für das Feature.
Das Abenteuer Sync wurde in Pokémon GO als neues und erfrischendes Feature von Niantic vorgestellt. Belohnungen für viel Laufen klingen für die Spieler schmackhaft. Die Realität sieht für viele Trainer aber anders aus. Abenteuer Sync läuft auf manchen Geräten nicht richtig und die Belohnungen sind einigen Spielern zu gering.
Wir haben einige Wünsche der Community zusammengefasst und stellen sie euch vor.
Abenteuer Sync geht nicht – Macht was, Niantic!
Das Feature kann noch so gut sein – Bei vielen Spielern läuft das neue Abenteuer Sync nicht. Trotz heruntergeladener Fitness-App und dem Befolgen der Schritte zur Installation funktioniert Abenteuer Sync nicht.
Batteriesparmodus muss aus sein: Der Batteriesparmodus des Handys muss für Abenteuer Sync ausgeschaltet sein. Wenn dieser angeschaltet ist, dann zählt das Feature keine Kilometer. Wer Akku sparen möchte, kann Abenteuer Sync nicht nutzen.
Muss die App aus sein oder im Hintergrund laufen? Mit der Vorstellung des Features hat Niantic viele Fragen offen gelassen. Man weiß beispielsweise nicht genau, ob die App geschlossen sein muss oder ob sie im Hintergrund laufen soll, damit Kilometer gezählt werden.
Abenteuer Sync muss für alle sein: Wenn einige Spieler das Feature gar nicht erst nutzen können, dann sollte Niantic das Programm nochmal überarbeiten. Außerdem sollten sie eine genaue Liste veröffentlichen, die zeigt wie die Installation und Fehlerbehebung läuft.
Abenteuer Sync zählt die Schritte nicht richtig
Viele Spieler klagen darüber, dass die Schritte bei Abenteuer Sync nicht richtig zählen. Einige Trainer haben weniger Kilometer gut geschrieben bekommen, als andere, trotz der selben gelaufenen Strecke.
Kilometer fehlen: Viele Spieler klagen davon, dass ihr Kilometerzähler regelmäßig ungenau ist. So soll bei 10 km Strecke mindestens 1-2 km fehlen. Niantic sollte die Programm zum Kilometer zählen nochmal überarbeiten.
Schrittzähler betrügen: Wie auch normale Fitness-Apps, kann man auch Abenteuer Sync betrügen. Durchs Schütteln seines Handys oder anderen Tricks kann man sich künstlich Schritte hinzu schummeln.
Abrechnung am Ende der Woche nervt: Wenn man dann ordentlich Kilometer gelaufen ist, dann nervt nichts mehr, wenn man eine Belohnungsstufe nicht erreicht, da sein Handy die Schritte nicht richtig gezählt hat.
Bessere Belohnungen für Abenteuer Sync
Wenn das Abenteuer Sync etwas Gutes hat, dann sind es die 50 km, die man pro Woche erreichen kann. Ein Ziel, welches nicht jeder Spieler in der Woche schafft. Umso besser ist das Gefühl, wenn man es dann doch geschafft hat.
Belohnungen sind viel zu wenig: Umso größer ist die Enttäuschung nach 50 km Strecke. Ein bisschen Sternenstaub, ein Haufen Bälle und mit Glück ein Ei. Viele Spieler finden diese Belohnung zu wenig, vor allem wenn man vorher im Schnitt über 7 km pro Tag zurückgelegt hat.
Mehr Sternenstaub und besondere Eier: Die Trainer fordern mehr Sternenstaub aus der Belohnung. Außerdem sollen die Eier besondere Pokémon beinhalten. Aus den 5-km-Eiern bekommt man grundsätzlich nichts Gutes und die 10-km-Eier werden vielen Spielern zu wenig ausgeteilt.
Sinnoh-Stein als Belohnung: Der Sinnoh-Stein ist gerade frisch im Spiel und würde ideal in die Belohnungen von Abenteuer Sync passen. Bislang hat aber kein Spieler einen Sinnoh-Stein als Belohnung erhalten.
Es fehlt der Anreiz: Den Spielern fehlt der Anreiz, um die 50 km zu laufen. Warum sollte man so viel laufen, wenn man am Ende eh keine gute Belohnung bekommt?
Konkurrenz zwischen Freunden: Ein weiteres Feature, was sich gewünscht wird, ist eine Rangliste unter Freunden. Wer von meinen Freunden hat wie viele Kilometer in der Woche zurückgelegt? Durch das Feature könnte Konkurrenz aufkommen, was die Spieler nach draußen treibt.
Was haltet ihr von Abenteuer Sync? Habt ihr Verbesserungsvorschläge?
Wer Fallout 76 eine Weile spielt, der wird am Ende seinen Charakter stetig verbessern wollen. Dass die härtesten Gegner des Spiels aber die seltsamsten Gegenstände fallen lassen können, macht das ein wenig schwer.
Ein Nudelholz beim Endboss: Ein Spieler hat den aktuell schwierigsten Boss in Fallout 76 bezwungen: eine Drei-Sterne-Elite-Brandbestien-Königin der Stufe 95. Sein legendärer Loot war dabei ein Nudelholz.
Legendäres Holz aus dem Raid
Enttäuschung über den Loot: Das Nudelholz heißt „Bloodied Rolling Pin“, zu Deutsch etwa „blutiges Nudelholz“ und ist eine legendäre Nahkampfwaffe für Stufe 50. Die Werte des Holzes sind eigentlich gar nicht so schlecht:
Schaden: 48
Geschwindigkeit: Mittel
Gewicht: 1
Effekt: Fügt mehr Schaden zu, je geringer deine Lebenspunkte sind
Es bleibt dabei aber eben ein Nudelholz und keine besonders starke Waffe aus dem seltenen Ultrazit, die sich der Reddit-Nutzer und Spieler crowstwo wohl gewünscht haben dürfte. Ultrazit ist das aktuell stärkste und eines der seltensten Materialien in Fallout 76.
Wo erscheint der Boss? Die Brandbestien-Königin ist eine Art Raid-Boss, der von Spielern erst beschworen werden muss. Dazu müssen sie eine Atomrakete abfeuern. Wie Ihr an die Abschusscodes kommt und eine Atombombe abwerft, erfahrt Ihr in unserem Guide.
Der Einschlagsort kann schließlich von den Spielern bestimmt werden. Ist das Ziel des Einschlags einer der „Risse“ auf der Karte, erscheint dort eine Brandbestien-Königin, die in dem Raid-Event „Verbrannte Erde“ von allen Spielern der Karte besiegt werden kann.
Risse sind ohnehin schon gefährliche Gebiete, an denen Brandbestien kreisen und an denen es von folgsamen Verbrannten wimmelt. Höherstufige Spieler können hier Ultrazit sammeln.
Brandbestien lohnen sich nicht: Im Thread auf reddit ging die Diskussion um den Loot weiter. Es wurde häufig kommentiert, dass die Brandbestien generell nichts sind, womit man sich beschäftigen sollte.
Atombomben und ihr Einschlagsort seien zwar Endgame-Content, aber Brandbestien lohnen sich nicht. Ein Nutzer schrieb dazu:
Das Endgame macht mir eigentlich großen Spaß, ich würde nur sagen, dass Brandbestien irgendwann einfach übergangen werden und niemand versucht, sie zu töten. Sie haben beschissenen Loot, bringen kaum XP und zerstören deine Rüstung.
Wo eine Atomrakete einschlägt, werden die Gegner stärker, haben meist besseren Loot und es können seltene Rohstoffe wie Flux aus mutierten Pflanzen gesammelt werden. Ob es sich deswegen lohnt, Codes für Risse zu verschwenden wenn das nur Nudelhölzer gibt, sei dahingestellt.
In Fortnite: Battle Royale wirds womöglich bald ein neues Meta geben. Denn die Entwickler haben zum einen die Shotguns gebufft und bringen bald eine noch bessere Version der regulären Pumpgun.
Was hat es mit der neuen Waffe auf sich? In einer Nachricht im Spiel könnt ihr gerade eine neue Waffe in Fortnite bewundern: Die epische und legendäre Pumpgun. Das ist an sich kein neue Waffe, sondern ein weiteres Upgrade der regulären Pumpe.
Die gab es bisher nur maximal bis zur blauen Qualitätsstufe „Selten“. Mit dem Upgrade könnt ihr also bald eine violette oder gar goldene Version der Schrote finden. Die sollte sich wie eine reguläre Version verhalten, aber stark verbesserte Stats haben.
Die neue Shotgun kommt zusammen mit einem krassen Buff der Pumpgun und der Shotguns im Allgemeinen. So soll die Pumpe auf kurze Distanz noch tödlicher werden und dafür allgemein an Reichweite einbüßen.
Dazu kommt noch der Shotgun-Buff: Alle Schrotflinten, also auch die Taktische, die Schwere und die Doppelte-Schrotflinte, werden höheren Minimalschaden anrichten.
Mehr Mindestschaden: Jede Shotgun verschießt eine Ladung kleiner Kugeln. Je mehr davon treffen, desto mehr Schaden wird verursacht. Trefft ihr mit der vollen Ladung, ist der Gegner meist Geschichte.
Wer aber nur ein bis zwei Kügelchen ins Ziel brachte, richtete nur beschämende Zahlen im einstelligen Bereich an.
Mit dem Buff sollen Treffer mit einer oder zwei Kügelchen immer so viel Schaden anrichten, als wenn drei Kugeln getroffen hätten.
Das klingt ja super, wann soll das ins Spiel kommen? Die neue Shotgun und der Buff werden für Update 6.31 erwartet. Dieser Patch kommt höchstwahrscheinlich morgen, am 27. November.
Spieler aus dem Häuschen, kommt das neue Meta?
Die Nachricht über die neue Waffe und die Änderungen an den Flinten haben einiges an Aufsehen bei der Community erregt. Viele Shotgun-Fans freuen sich und sagen: „Das war genau das, was ich wollte, danke Epic!“. Shotguns könnten also wieder ein dominierender Part des Metas werden.
Profitiert auch vom Mindestschaden – die schwere Schrotflinte
Andere hingegen beklagen, dass es mit den neuen Gameplay-Mechanismen noch weniger Skill in Fortnite brauche und das Spiel zur Casual-Schießbude verkomme. Und dann sind da freilich noch immer Spieler, welche die Doppel-Shotgun wiederhaben wollen.
Derzeit plagen aber ganz andere Probleme das Spiel: Türme sind zu stark!
Am Dienstag, den 27. November, startet die Beta von Red Dead Online. Aber es kommen nicht gleich alle Spieler in den Multiplayer von Red Dead Redemption 2. Es wird ein gestaffelter Release werden. Wir haben die genauen Infos zum Start.
Seit Wochen warten die Fans von Red Dead Redemption 2 darauf, dass sich endlich die Pforten in die Beta von Red Dead Online öffnen. Nun ist es endlich so weit.
Am Dienstag dürfen die ersten Spieler den Online-Part von RDR 2 erkunden. Doch Rockstar startet einen gestaffelten Release und lässt Spielergruppen Stück für Stück ins Spiel.
Red Dead Online – Beta Start für Ultimate-Edition zuerst, danach weitere
Am Dienstag, dem 27.11.2018, können alle Spieler mit einer Ultimate-Edition von Red Dead Redemption 2 in den Multiplayer Red Dead Online. Der beschränkte Zugang hält dann für etwa einen Tag an, bis mehr Leute dazustoßen können.
Um welche Uhrzeit geht’s los? Starten soll das Ganze um 14:30 Uhr. Mehr Infos zu den Modi, die Ihr in der Beta zocken könnt, gibt es dann auch am Dienstag hier bei uns auf MeinMMO.
Wann dürfen Spieler ohne Ultimate-Edition zocken?
Am Mittwoch, den 28. November, dürfen alle Online spielen, die zum Release-Tag von Red Dead Redemption 2 gespielt haben
Am Donnerstag, den 29. November, dürfen alle Red Dead Online betreten, die am Release-Wochenende Red Dead Redemption 2 spielten
Am Freitag, den 30. November, startet denn die Public-Beta für alle Spieler, die Red Dead Redemption 2 besitzen.
RDR 2 Update für Red Dead Online – Patch
Gibt es ein Update für Red Dead Online? Ja. Rockstar Games hat einen Patch veröffentlicht, der jetzt (27. November, 13:15 Uhr) zum Download bereitsteht.
Wie groß ist das Update? Das Update ist auf der Xbox One 5,65 GB groß. Auf der PS4 liegt der Patch auch bei 5,6 GB.
Es ist eine Beta – kein voller Release – Inhalte
Rockstar betonte extra, dass nun erstmal die Beta-Phase startet. Das bedeutet, dass man hier keine Inhalte wie bei GTA 5 Online nach 5 Jahren erwarten sollte, sondern seine Erwartungen etwas runterschrauben sollte.
Was steckt in der Beta? Ihr könnt Euch frei in der Welt bewegen und verschiedene Inhalte ausprobieren. Diese Beta soll allerdings nicht die fertige Online-Welt präsentieren. Gemeinsam mit der Community will man Red Dead Online durch diese Beta verbessern.
Eigene Charaktere erstellen: Im Online-Modus sollt Ihr Eure Charaktere selbst erstellen können. Außerdem soll es möglich sein, die Fähigkeiten Euren Spielstil anzupassen.
Welche Aktivitäten gibt es? Ihr könnt Euch in Red Dead Online in einer Gruppe von bis zu 8 Spielern zusammentun. Zusammen könnt Ihr jagen und fischen, rivalisierende Banden bekämpfen und andere Spieler in spontanen Gefechten bekämpfen. Dataminer konnten bereits erste Infos zu den Quests entdecken.
Bless Online hat vor einem Monat die Early Access-Phase auf Steam verlassen und ist für alle Spieler kostenlos spielbar. Zum Release gab es von Spielern sowohl Kritik, als auch Lob. Wie hat sich Bless seitdem entwickelt?
Das Asia-MMO Bless Online ist mittlerweile für alle Spieler über Steam kostenlos spielbar. Seitdem Release wurde das MMO um neue Inhalte erweitert, die vor allem Spielern im Endgame frischen Content bieten.
Bless hatte Startschwierigkeiten
Bless Online wurde Anfang des Jahres von vielen Spielern eifrig herbeigesehnt. Während der Early Access-Phase kamen jedoch immer wieder Probleme auf. Entwickler Neowiz beseitigte die meisten Fehler zwar schnell, doch Bless konnte viele Spieler nicht dauerhaft halten. Die Spielerzahlen sanken.
In Bless Online könnt Ihr fliegende Reittiere erhalten.
Stimmung zum Release: Mit dem Free To Play Release am 23. Oktober 2018 wollte Newoiz alles besser machen und versprach sich davon einen Spielerschub. Die Meinungen der Spieler zum offiziellen Release waren ausgeglichen.
Durch den Free To Play-Release schauten sich auch neue Spieler Bless Online an. Die täglichen Spielerzahlen verelffachten sich von etwa 300 auf über 3.300 laut der Webseite SteamDB. In den Folgetagen des Release kletterten die Spielerzahlen auf fast 5.000.
Wie sieht es nach dem F2P-Release aus?
Spielerzahlen schwanken leicht: Knapp einen Monat später hat sich die Zahl der Spieler, die das MMO täglich spielen, bei etwa 2.100 eingependelt (Stand: 26.11.2018). Das letzte Inhaltsupdate hat wieder einige hundert Spieler davon überzeugen können, bei Bless reinzuschauen. Ob Bless diese Spieler auf Dauer halten kann, wird sich in Zukunft zeigen.
Entwickler Neowiz war nicht untätig und hat das MMORPG seit dem Release fleißig mit Updates versorgt:
Das Levelcap aller Spieler wurde auf Stufe 50 erhöht. Zusätzlich können Spieler in zwei neuen Zonen um die Vorherrschaft kämpfen und sich in einen neuen Level 50 Dungeon hineinwagen.
Ein weiterer Dungeon, Rubers Beinhaus, hat die Pforten für die Spieler geöffnet. Auch dieser Dungeon ist für Spieler der Stufe 50 ausgelegt.
Viele Spieler haben erst nach dem Free To Play-Release eine Bewertung zu Bless Online abgeben. In den Reviews greifen die Spieler positive, wie negative Aspekte des Spiels auf.
Das finden die Spieler gut:
Wer klassische Asia-Grinder liebt, ist bei Bless Online gut aufgehoben.
Die Hauptgeschichte des Spiels wird gelobt. Der Levelprogress sei sehr schnell.
Das umfangreiche Pet-System, was es den Spieler erlaubt, Mounts und Pets zu zähmen, wird gelobt.
Die Spielwelt sei sehr schön und böte eine große Vielfalt an Landschaften und Monstern mit viel Liebe zum Detail.
Die Monetarisierung des Spiels ist ziemlich fair. Pay To Win-Mechaniken werden nicht kritisiert.
Das finden die Spieler nicht so gut:
Die Performance des Spiels ist ausbaufähig. Besonders in PvP-Aktivitäten mit vielen anderen Spielern fängt das Bild an zu stottern.
Spieler können nicht untereinander handeln, sondern müssen das über einen regulierten Marktplatz tun.
Die Spielwelt wirkt häufig leer. Spieler würden selten auf andere Spieler treffen.
Hatten zum Release noch 57% der Spieler Bless Online auf Steam einen Daumen hoch gegeben, empfehlen einen Monat nach dem offiziellen Launch nur noch 42% der Spieler das Spiel.
Für World of Warcraft scheint es aktuell einige Probleme zu geben. Das schlägt sich auch in der Community nieder. Der bekannteste und größte WoW-Streamer hat keine Lust mehr.
Asmongold mag nicht mehr: Der WoW-Streamer und Youtuber Asmongold hat in seinem WoW-Stream vom 24. November angemerkt, dass er nur noch schwer Spaß an WoW findet. Das hat auch Auswirkungen auf seine Zukunft.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
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Streamer geht hart ins Gericht: Am Ende seines Streams vom Samstag, den 24. November, merkt er jedoch an, dass „alles in WoW langweilig und eine Zeitverschwendung“ sei. Es kam zu einem kurzen Streit mit seinem Mitspieler McConnell, der anmerkte, dass es nervt, wie sich Asmongold nur beschwere, ohne etwas zu tun. Asmongolds Antwort:
Ich weiß nicht. Die Sache ist einfach, ich habe keine Lust mehr drauf. Es gibt nichts spaßiges mehr zu tun. Ich habe das Spiel mein ganzes Leben lang gespielt und es interessiert mich einfach nicht mehr. Ich bin durch damit.
Seinen Stream beendete er sogar mit den Worten: “Ich dachte nicht, dass ich jemals an diesen Punkt kommen werde. Ich gehe einfach. Peace!”
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Zuschauer wollen etwas anderes: Der Clip hat es auf reddit geschafft, wo sich Asmongold selbst zu Wort gemeldet hat. In einem sehr positiv bewerteten Kommentar schrieb er, was das konkrete Problem mit dem Streamen von WoW sei.
Er selbst spiele WoW zwar auch außerhalb des Streams und habe manchmal auch „aus Versehen“ Spaß daran, aber die Zuschauer wollen es wohl nicht mehr sehen. Mit BfA kamen viele Zuschauer dazu, die WoW gar nicht spielen. Diese interessieren sich nicht für Content wie:
Mythic+-Dungeons
mythische Raids
Arena-Matches auf hohem Niveau
Solche Dinge machen einen großen Teil von WoW aus, sind aber für Laien nur schwer nachzuvollziehen. Leichtere Inhalte wie Transmog-Wettbewerbe könne man nicht dauernd machen, da sie sonst langweilig werden.
Was sind die Probleme von BfA?Asmongold hat bereits früher die Probleme von BfA angesprochen, wiederholt einige aber noch einmal. Es sei „oberflächlich, dumpf, sinnlos und einfach nicht spaßig.“ Er habe persönlich keine Freude mehr daran, seinen Charakter zu spielen.
Vor allem der repetitive Content stört ihn besonders. Er führt Mythic+-Dungeons als Beispiel an, die sich stets gleich anführen und einfach „langweilig“ seien.
Hört Asmongold auf? In seinem Schlusssatz sagt Asmongold noch, dass er nicht glaubt, jemals mit WoW aufzuhören. Er werde es immer streamen. Er fange nur vermutlich auch damit an, andere Spiele zu streamen.
BfA habe das eine klare Voraussetzung gemacht und auch er selbst sei nicht mehr nur durch WoW-Inhalte „erfüllt.“
Wollt Ihr mehr spannende Infos und News zu World of Warcraft lesen? Besucht doch auch unsere WoW-Seite auf Facebook.
Fallout 76 hat einen schweren Start gehabt. Bis eine Woche nach dem Start haben wir Euch, die Leser von MeinMMO, für einen Test befragt. Nun ziehen wir das Fazit. So ordnet Ihr Fallout 76 ein.
Der Launch von Fallout 76 stand unter einem schwierigen Stern. Nach einer Beta, die viele Probleme hatte, ist das Spiel am 14. November erschienen. Der Start verlief aber ebenfalls nicht reibungslos.
Wegen technischen Mängeln
und weil viele Fans etwas anderes erwartet hatten,
Doch wie sieht es mit der Community von Mein-MMO.de aus?In unserer Umfrage zum Review wollten wir von Euch wissen, welche Wertung von 1-10 Ihr Fallout 76 geben würdet. 470 Teilnehmer haben abgestimmt.
Die meisten davon tendieren zu einer Wertung, die überraschend milde ausfällt. Eure Kritik fällt positiver aus, als sonst meist zu lesen ist.
Die Spielwelt lädt zum Erkunden ein:Die komplette Map von Fallout 76 fällt vie- mal so groß aus, wie das Commonwealth von Fallout 4. Das Ödland von West Virginia kommt bei den meisten gut an. So schreibt User Cribers:
Ein großes Plus für Bethesda, bekannt für atemberaubende Umgebungen. Ich kann diese Welt erkunden, nach Lust und Laune! Ich kann Sammeln und Bauen! Das kann ich alleine oder mit Freunden! Super! Egal wo ich gerade bin, ich bin jedes Mal vom Hocker gehauen.
Die Map bietet offenbar genug Platz und Abwechslung. Wer die bisherigen Welten der Bethesda-Spiele mochte, wird wohl auch mit Appalachia sehr zufrieden sein.
Das wohl auch nach einigen Stunden Spielzeit, wie Mein-MMO-Leser Irrelephant schreibt: “Ich finde die Welt die Bethesda in Fallout 76 gebaut hat einfach nur wahnsinnig gut. Auch noch nach ~30-40 Stunden nachdem ich aus dem Bunker gekrochen bin, packt mich sofort die Endzeitstimmung…”
Fallout mit Multiplayer – darauf haben viele gewartet
Mit Freunden spielen kommt gut an:Fallout 76 ist ein Online-Spiel. Fans sollen mit Freunden zusammen das typische Fallout-Erlebnis haben können. Für die meisten unserer Leser scheint das Spiel diesen Zweck zu erfüllen. Das Spielen mit Freunden macht offenbar gehörig Spaß.
Besonders das gemeinsame Erledigen von Quests wird von den Mein-MMO-Lesern positiv hervorgehoben. User Derric musste sich zwar erst von einem Kumpel zum Kauf überreden lassen, berichtet nun aber positiv:
Ich konnte nicht so schnell gucken und ich habe mich einfach heimisch gefühlt, erst im Vault, dann im Ödland – und wie cool es war, dass mein Kumpel in einem Fallout neben mir stand. Das war für mich ein riesiges Gefühl. Wir liefen zusammen durch die ersten Hausruinen, machten ein Event und ein paar Quests. Ich konnte gar nicht so schnell gucken und wir waren Stufe 10.
Vielen Fallout-Fans wurde mit dem Multiplayer ein Wunsch erfüllt. Dementsprechend sind diese nun auch begeistert.
So bewertet Ihr die neue Community von Fallout 76: Die meisten haben hauptsächlich hilfsbereite Spieler erlebt, die untereinander handeln und sich bei Events helfen. Zu unfreiwilligen PvP-Kämpfen scheint es eher selten zu kommen, wie auch Irrelephant berichtet:
Die Community hab ich als sehr freundlich erlebt, grade bei Events hilft man sich oft im losen Verbund, ohne überhaupt ein Team gründen zu müssen. Hatte aber auch schon einige nette Zufallsbegegnungen, mit denen man dann den ganzen Abend im Voicechat verbracht hat. PvP habe ich bis jetzt wenig gespielt, höchstens mal ein Kopfgeld mitgenommen. Ungewollt bin ich noch nie in Spielerkämpfe verwickelt worden.
Von schwankendem Quest-Niveau und fehlenden NPCs
Während die Spielwelt und der Multiplayer gut aufgenommen werden, sieht es bei den Quests eher durchwachsen aus. Das hängt mit einem der größten Kritikpunkte zu Fallout 76 zusammen: den fehlenden menschlichen NPCs.
Durchwachsenes Story-Telling: Zwar gibt es auch in Fallout 76 viele coole Geschichten und Quests, doch vielen fehlte bereits jetzt die Abwechslung.
Für die meisten hängt das unmittelbar mit den fehlenden menschlichen NPCs zusammen. Holotapes und Notizen reichen offenbar nicht aus. So kritisiert Cribers:
Die Quests können einen packen und dann doch am Ende in den Schlaf bringen. Fast immer das Gleiche. „Sammle hier, gehe dahin, hör dir das an, und so weiter.“ Das schlimme daran, keine menschlichen NPC´s. Man läuft immer den Toten hinterher.
So sind sich unsere Leser einig, dass das Environmental Story-Telling von Fallout 76 seine Vorzüge und guten Momente hat. Dennoch vermissen viele die menschlichen NPCs und Dialoge.
Auf Dauer wird das Lesen und Anhören wohl langweilig. Quests verlaufen meist nach dem gleichen Schema. Viele Fans haben die Hoffnung, dass Bethesda mittels DLCs noch menschliche NPCs nachliefert.
Das Hauptproblem: Technik und Bugs
Ein großer Teil der Kritik konzentriert sich auf die Technik von Fallout 76. Die Liste an technischen Problemen und verbesserungswürdigen Elementen ist ziemlich lang. Unsere Leser stört vor allem
die Implementierung der Steuerung auf dem PC. Dabei wurde die Menü-Führung des Pip-Boys kaum angepasst. Für ein Online-Spiel ist die Bedienung einfach zu fummelig und in bedrohlichen Situationen viel zu langsam. Insbesondere die Menü-Führung mit C und Z statt mit Pfeiltasten wird kritisiert.
der Basenbau. Zwar kann man sein Camp nahezu überall aufschlagen, doch nach dem Ausloggen ist es meist wieder weg. Das Neuaufstellen funktioniert häufig nicht richtig.
Kritikpunkte wie Grafik und Performance, die gerade in anderen Reviews ein großes Thema sind, sind für unsere User nicht so schwerwiegend. Unsere Leser scheint die Optik nicht allzu sehr zu stören. Bethesda-Titel waren noch nie wegen Ihrer Grafik so beliebt.
Leser Irrelephant hat dennoch Punkte, die er bemängelt:
Mit der Tiefenunschärfe haben sie’s meiner Meinung nach echt übertrieben, man möchte sich ununterbrochen die Brille putzen. Ein Glück kann man das in der Konfigurationsdatei abschalten. Dazu kommt, dass einige der Texturen schwammig sind, die sehen schon in 1080p übel aus.
Von Bugs können zwar so gut wie alle Spieler berichten. Bugs beeinträchtigen die Spielerfahrung aber wohl zumindest nicht so stark wie der technsiche Aspekt. Offenbar hat der letzte Patch bereits Verbesserungen gebracht. Viele hoffen also, dass mit genügend Support auch die Probleme zügig verschwinden.
Die Community sagt: Besser als nach Shitstorm erwartet
Die Auswertung unserer Umfrage zeigt, dass Ihr Fallout 76 deutlich optimistischer bewertet, als ein Großteil der restlichen Welt. Trotz der massiven Kritik, die seit Release durch das Internet poltert, habt Ihr Spaß mit dem Online-Fallout. Dabei stimmt Ihr zwar vielen Punkten zu, der Spaß scheint aber dennoch eindeutig zu überwiegen.
Durchschnittswertung der Umfrage: 6,87 von maximal 10 Punkten. An der Umfrage nahmen zum Zeitpunkt der Auswertung 475 Nutzer teil. 6% davon haben angegeben, das Spiel nicht gekauft zu haben und flossen deswegen nicht in den Wert mit ein.
Rund 7 von 10 Punkten sind wirklich solide, wenn man den aktuellen Shitstorm zu Fallout 76 bedenkt. Als Grund kann man in den meisten Fällen wohl den persönlichen Geschmack nennen. Während die technischen Unzulänglichkeiten von Fallout 76 für viele ein No-Go sind, scheinen sie Euch nicht so massiv zu stören.
Lohnt sich Fallout 76 für mich?
Fallout 76 ist dein Spiel, wenn…
du dystopische, postapokalyptische Szenarien magst und eine Nachkriegswelt erforschen willst.
du skurrilen Humor magst, der sich überall verstecken kann.
du gerne deine Umgebung entdeckst.
gelegentliches Grinden für Verbesserungen nichts ausmacht.
Fallout 76 ist nichts für dich, wenn…
du vor allem nach PvP-Inhalten suchst.
du ein Spiel spielen willst, das auf dem neusten Stand der Grafik ist.
du nicht auf Updates warten willst, die Performance oder Features verbessern.
du auf eine klassische Singleplayer-Erfahrung hoffst, wie es die anderen Fallout-Teile bieten.
Fazit: Durchwachsen, spaßig und mit Luft nach Oben
Deine Meinung ist uns wichtig!
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MMORPGs drehen sich nicht nur darum, Monster zu besiegen, Beute zu sammeln und den Charakter zu verbessern. Für viele Spieler stellen die virtuellen Welten eine Art zweites Zuhause dar, weswegen Housing wichtig ist. Wir stellen Euch 5 MMORPGs mit Housing vor.
Beitrag von 2018: Housing ist ein integraler Bestandteil vieler MMORPGs. Spieler brauchen die Häuser als Rückzugsort, als Lager oder auch, um sich dort mit Freunden zu treffen. Es macht Spaß, ein Haus einzurichten, zu dekorieren und sich immer wieder neue Objekte leisten zu können, die man im virtuellen Eigenheim nutzt.
Wir stellen euch heute fünf MMORPGs vor, in denen ihr euer eigenes Haus haben könnt. Dabei wollen wir euch Titel präsentieren, die das Housing auf eine interessante Art und Weise umsetzen sowie Vorreiter in Sachen Housing sind.
Was ist MapleStory 2? Das erfolgreiche Anime-MMORPG MapleStory 2 spielt in einer bunten Welt, in der sich euer Held vielen Gefahren stellt. Der Kampf gegen gefährliche Monster und das Absolvieren von Quests stehen ebenso an, wie soziale Aspekte. Dazu gehört es, sich mit anderen Mitspieler zu treffen, Partys zu feiern, Minispiele zu meistern und, ein eigenes Haus zu bauen.
Housing spielt eine zentrale Rolle, da ihr euch hier dem Verbessern der Life Skills widmen dürft. Durch das Blöcke-System könnt ihr frei bauen. Sogar ganze Städte sind möglich, wenn ihr euch mit anderen Spielern zusammenschließt, um gemeinsam eine Siedlung zu errichten.
Welche Möglichkeiten bietet das Housing in MapleStory 2 und wie funktioniert es?: MapleStory 2 will eurer kreativen Ader in Sachen Housing freien Lauf lassen:
Da die Spielwelt aus Blöcken besteht, könnt ihr euer Haus frei aus solchen Blöcken bauen
Möbel und Deko kauft ihr entweder von anderen Spielern, im Shop oder ihr craftet sie euch selbst und platziert sie dann auf den Blöcken
Das Housing-System dient als kreative Spielwiese. Hier könnt ihr Minispiele wie Fußball stattfinden lassen und sogar PvP für Duelle ermöglichen
Häuser ermöglichen es euch, eure Life Skills zu wie Kochen, Alchemie oder Crafting zu verbessern
Je nachdem, wie kreativ ihr seid, ist es sogar möglich, den Titel des “Star Architect” zu erhalten
Für wen lohnt sich das Housing in MapleStory 2? MapleStory 2 richtet sich in Sachen Housing an diejenigen, die ähnlich wie in Minecraft ihr Haus selbst gestalten und bauen möchten.
Häuser in MapleStory 2 sind viel mehr als nur ein Lager oder Rückzugsort. Sie sind eine Art Zuhause in der bunten Welt.
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Mit dem neuen Update von Revelation Online bekommt das MMORPG einen neuen, eigenständigen MOBA-Modus. Darin spielt ihr berühmte NPCs aus der Story des Spiels und geht wie in LoL oder Heroes of the Storm vor.
Revelation Online ist eigentlich ein buntes Asia-MMORPG. Doch mit dem aktuellen Update „Mythical Conflict“ geht das Spiel neue Wege. Fokus des aktuellen Updates ist nämlich ein neuer Spielmodus namens „Legenden von Nuanor“. Das ist ein waschechter MOBA-Modus!
Spielt berühmte NPCs aus Revelation Online
Was ist ein MOBA? Unter dem Begriff MOBA versteht man Games wie League of Legends oder Heroes of the Storm. Typisch für solche Spiele ist, dass ihr einen vorgefertigten Helden auswählt und im Team mit anderen Spielern und KI-Minions das gegnerische Hauptquartier zerstört.
Das Spielfeld ist in „Lanes“ genannte Pfade unterteilt und unterwegs versperren euch Geschütztürme den Weg. Die gilt es geschickt zu zerstören und dabei das gegnerische Team auszuschalten. Eine Mischung aus Taktik, Skill und Teamwork führt zum Erfolg.
Wie funktioniert der MOBA-Modus in Revelation Online? In Revelation Online läuft es ähnlich ab wie in LoL und Co. Ihr spielt nicht euren eigenen Helden, sondern wählt einen berühmten NPC aus der Story aus. Jeder hat eigene Skills, Angriffsmethoden und Eigenschaften, die ihr im Laufe einer Partie steigern könnt.
Zusammen mit 4 weiteren Spielern tragt ihr dann das Gefecht auf einer Map mit drei Lanes aus. Dazwischen befindet sich Dschungel, in dem ihr herumstreunen und für Ärger sorgen könnt. Gewonnen hat das Team, welches zuerst den Kristall des Gegners erledigt.
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Eigenständiges Spiel: Der MOBA-Modus zu Revelation Online ist übrigens komplett eigenständig spielbar. Ihr benötigt keinen Spielfortschritt im Originalspiel.
Wie kommt der neue Trailer an? Allzu viel Euphorie hat die Ankündigung bei den Spielern bisher nicht ausgelöst. Auf den Trailer reagierten manche Spieler mit Sätzen wie: „Sieht aus wie SMITE in noch bunter“.
Andererseits wird der Trailer zum MOBA-Modus auf YouTube positiv bewertet. Es wird sich also zeigen, ob der Stand-Alone-MOBA-Modus von Revelation Online die sinkende Spielerschaft bei Laune hält.
Am Dienstag werden die neuen Rollkäfer-Rennen in Guild Wars 2 veröffentlicht. Bereits im Vorfeld zu dieser Veröffentlichung hat uns ArenaNet-Entwickler Joe Kimmes ein paar Fragen zum neuen Inhalt beantwortet.
Die Rollkäfer-Rennen sind eine lange von Fans erwartete Neuerung. Schon nach dem Release des Reittiers forderten die Spieler Rennen in der alten Welt, um sich miteinander messen zu können. Diesem Wunsch kommen die Entwickler nun nach. Um dies gebührend zu feiern, wird sogar ein Auto an fleißige Rollkäfer-Fahrer verlost.
Was sind Rollkäfer-Rennen?
MeinMMO: „Was sind die Unterschiede zwischen den alten Rollkäfer-Abenteuern und den neuen Rennen?“
Joe: „Die neuen Rollkäfer-Rennen enthalten die Abenteuer. Es war wichtig für uns, dass die Spieler die Rennstrecken auch nutzen können, wenn gerade kein großes Rennen stattfindet. Die zeitgebundenen Abenteuer, wie wir sie bereits kennen, sind für jeden einzelnen Kurs vorhanden.
Ein grundlegendes Ziel für die neuen Rennen war, dass sowohl die Abenteuer, als auch die Renn-Events die gleiche Strecke und die gleichen Checkpoints nutzen. So könnt ihr alle Erfolge erreichen, auch ohne auf die Renn-Events zu warten.“
MeinMMO: „Wie regelmäßig werden die Rennen stattfinden?“
Joe: „Die Haupt-Rennen werden alle 10 bis 15 Minuten beginnen. Hier gibt es einige Minuten Zeit, um sich für das Rennen anzumelden. Die Dauer eines Rennens richtet sich nach der Größe der Strecke. Man kann natürlich auch während ein Rennen läuft einsteigen und versuchen das Feld wieder einzuholen.”
Baut euer eigenes Rollkäfer-Rennen in der Gildenhalle!
MeinMMO: „Welche Belohnungen gibt es für den Abschluss eines Rollkäfer-Rennens?“
Joe: „Die Teilnahme an einem Rennen, das Erreichen von täglichen Aufgaben und das Komplettieren von Erfolgen belohnt euch mit Renn-Medaillen. Diese können bei Händlern gegen Belohnungen eingetauscht werden.
Es gibt neue und coole Rüstungen, zu denen ich nicht zu viel verraten möchte, und einen Mini-Rollkäfer, Tränke und Gildenhallen-Dekoration. Mit dieser könnt ihr eure eigenen Rennstrecken in der Halle bauen.
Halloween-Feedback hatte großen Einfluss
MeinMMO: „Die Spieler waren nicht so glücklich mit dem Design des Rollkäfer-Rennens an Halloween. Hat sich dadurch etwas an den Rennen verändert?“
Joe: „Ein bisschen Hintergrundwissen zu dieser Frage: Ich habe mit der Arbeit an den Rennen vor Halloween begonnen. The Mad King’s Raceway war ein Prototyp der jetzt erscheinenden Rennen. Es polarisierte aus verschiedenen Gründen, die alle darin zusammenkommen, dass es mehr eine Stunt-Challenge als ein traditionelles Rennen war.
Spieler erwarteten eine große gerade Strecke und waren frustriert. Spieler, die noch nicht das Driften gemeistert hatten, hatten eine starke Lernkurve bei diesem Event.
Wir haben viel nützliches Feedback bekommen, sowohl positives, als auch negatives. Vieles davon hat die neuen Rennen beeinflusst. Um ein paar Beispiele zu nennen:
Die Checkpoints wurden erneuert und verbessert
Ihr könnt die Abenteuer auch während des Renn-Events spielen
Alle Kurse haben eine leichtere Lernkurve, auch wenn man zum ersten Mal mit dem Rollkäfer in Kontakt kommt
Es gibt zudem ein Übungs-Abenteuer in den Kessex-Hügeln, um sich an das Reittier zu gewöhnen
Wenn ihr ein frustriertes Erlebnis mit dem Rennen zu Halloween hattet, dann startet ihr am besten mit den Rennen im Diessa-Plateau oder in den Gendarran-Feldern.“
MeinMMO: „Können wir uns auf ein neues Reittier in der nächsten Episode der Lebendigen Welt freuen?“
Joe: „Um eine Antwort auf diese Frage zu bekommen, müsst ihr dran bleiben und die nächste Episode selber spielen!”
Gewinnspiel mit Gaming-Zubehör und Auto
Passend zu den neuen Rollkäfer-Rennen verlost ArenaNet ein Auto mit passendem Look. Für die Teilnahme müsst ihr euch für die Email-Kommunikation anmelden und im Gewinnspielzeitraum bis zum 24. Dezember an einem Rollkäfer-Rennen teilnehmen. Zusätzlich wird in jeder Woche ein einzelner Preis verlost. Auch für diesen müsst ihr wieder an einem Rennen teilnehmen.
Wenn ihr an allen vier Wochen ein Rennen fahrt, kommt ihr gleichzeitig viermal in den Lostopf für den Hauptgewinn. Passend zum Gewinnspiel wurde auch ein Video veröffentlicht, in dem ihr euch die Preise anschauen und einen ersten Blick in die Rennen werfen könnt.
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Rollkäfer für alle: Falls ihr euch nun ärgert, weil ihr die Episode “Lang Lebe der Lich” und damit die Freischaltung für das Reittier verpasst habt, gibt es eine gute Nachricht. ArenaNet bringt die Episode kostenlos zurück. Bis zum 7. Januar können alle Besitzer von Path of Fire die Episode spielen und damit dauerhaft freischalten.
Wer zudem die Erweiterung noch nicht besitzt, kann sich diese bis zum 5. Dezember 50% günstiger kaufen. Dafür müsst ihr nur den Code: BlackFriday50 beim Kauf angeben.
Das Western-Epos Red Dead Redemption 2 ist ein irrer Erfolg und die Spieler sind heiß auf den Multiplayer-Modus „Red Dead Online“ – aber das Spiel ist in einer absurden Situation, sagt unser Autor Schuhmann. Es hat nichts mit dem Release von Online-Spielen zu tun, wie wir ihn sonst kennen.
So ist es normalerweise: Bevor Destiny 2 Forsaken erschien, hat Bungie im Detail alles genau erklärt, was Spieler erwarten würde:
Bungie hat
die Story enthüllt
schon die ersten zwei Missionen gezeigt,
die Strikes präsentiert,
den neuen Prestige-Modus Gambit erklärt
die Hauptfiguren der neuen Erweiterungen in kleinen Trailern gezeigt
fast alle Gameplay-Details vorgestellt.
sogar die Endgame-Zone schon ein wenig angeteasert, früher ein Tabu
Die PR-Kampagne dauerte von der Enthüllung im Juni 2018 bis zum Release von Forsaken im September 2018 an. Danach hatte man das Gefühl, Forsaken schon gespielt zu haben, bevor es überhaupt los ging.
Die Angst vor der Katze im Sack
Darum machen Spiele das: All diese Informationen hatte zum Ziel, Spieler davon zu überzeugen, sich die Erweiterung für Destiny 2 zu kaufen.
So wie Destiny 2 machen es Online-Spiele seit Jahren.
Bevor man das erste Mal spielen kann, weiß man schon im Detail, was einen erwarten wird. Die PR-Kampagnen ziehen sich über Monate und bereiten Spieler Schritt für Schritt auf den Moment vor, an dem sie das Spiel zum ersten Mal betreten.
Und viele Spieler scheinen genau das auch zu wollen.
Das Argument der Spieler, die immer noch mehr Informationen fordern, ist dann: Wir wollen nicht die Katze im Sack kaufen.
So ist es bei Red Dead Online: Rockstar sagt einfach nichts über den Modus. Nicht mal, wann genau es losgeht. In dieser Woche sollte es soweit sein.
Lange hieß es, man wolle nicht über den Online-Modus sprechen, bis Red Dead Redemption 2 erstmal draußen ist. Aber auch jetzt, einen Monat nach dem Release des Western-Epos, sagt man bei Rockstar einfach nichts.
Es gibt zwar Spekulationen und handfeste Hinweise, dass es einen „Battle Royale“-Modus in Red Dead Online geben wird. Dazu verraten Trophäen und Datamining einige weitere Details, aber offiziell ist es mucksmäuschenstill.
Keine PR, sondern eine Warnung: Rockstar geht sogar noch weiter. Man scheint Spieler ausdrücklich vor dem Beta-Start von „Red Dead Online“ zu warnen.
Das, was man über Red Dead Online gesagt hat, klingt wie: „Leute, das ist eine Beta. Zu Beginn wird das furchtbar, erwartet nicht zu viel.“
Aus einem Interview mit dem Rockstar-Chef wissen wir, dass bis zuletzt noch Aufnahmen für Red Dead Online gemacht wurden. Langfristig will man den Online-Modus wohl wie „GTA Online“ mit DLCs erweitern.
Die absurde Situation von Red Dead Online: Dadurch dass Red Dead Online kostenlos ist und man schon die ganze Spielerbasis von „Red Dead Redemption 2“ an Bord hat, muss Rockstar nicht für den Modus werben.
Man hat ja schon Millionen von Spielern. Es gibt keinen Grund, den Hype im Vorfeld noch weiter anzuheizen.
Das führt dazu, dass die Mühlen vorm Start seltsam leer laufen und wir bei „Red Dead Online“ das erste Mal seit Jahren wieder eine Situation haben, wo wir völlig blind reingehen und uns vom Spiel überraschen lassen müssen.
Gut, wir wissen mittlerweile, wie Red Dead Redemption 2 läuft – über die Feinheiten des Online-Modus sind wir noch völlig im Dunkeln.
Klar ist, dass die Zeit nun reif für den Start ist. Viele sind mit „Red Dead Redemption 2“ durch und Red Dead Online soll ihnen das eigentliche Endgame liefern.
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Auf reddit kursieren Memes zur Verschwiegenheit von Rockstar und zur Irritation der Spieler, dass man nichts darüber weiß.
Im Moment warten die Spieler, dass es endlich losgeht und sie sich selbst einen Eindruck von Red Dead Online machen können.
Eine absurde und dabei doch erfrischende Situation.
Die Spieler haben die Katze im Sack nicht gekauft, sondern kostenlos dazubekommen, und fragen sich jetzt: Was erwartet sie da nur, wenn der Sack aufgeht?
Hier sind Predictions zum Team der Woche 11 (TOTW 11) in FIFA 19. Wir zeigen Euch Prognosen, welche Spieler diese Woche neue Inform-Karten im Ultimate Team erhalten könnten.
Die TOTW-Uhrzeit in FUT 19: Am 28. November erscheint das 11. Team der Woche in FIFA 19. Ab 19 Uhr könnt ihr die Spezialkarten eine Woche lang aus Sets ziehen, bis das TOTW 12 am 5. Dezember abgelöst wird.
Das sind TOTW-Predictions: Basierend auf ihren Leistungen in den Spielen, die tatsächlich stattgefunden haben, werden Vorhersagen getroffen, welche Spieler im kommenden Team der Woche von FIFA 19 stehen könnten.
Diese Predictions treffen zwar nie zu 100% zu, geben aber einen guten Überblick über mögliche Team-der-Woche-Spieler.
Prognose TDW 11: fifauteam
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So traded Ihr mit TOTW-Predictions: Das Team der Woche könnt ihr nutzen, um eine Menge Münzen zu verdienen. Der Wert von TOTW-Spielern erhöht sich drastisch, wenn sie im Team der Woche stehen. Näheres finden Ihr in unserem Guide zum TOTW-Trading.
Für Einsteiger ist Dead by Daylight hart. Dafür ist es umso befriedigender, wenn man endlich erfolgreich ist – meint zumindest Cortyn.
Wer neu mit Dead by Daylight anfängt, der wird oft verlieren. Die ersten zehn, zwanzig oder dreißig Partien als Überlebender wird man vermutlich die Person sein, die als erstes gefunden und getötet wird. Man verfällt in Panik, verrät sich dem Killer unnötig oder rennt ihn direkt in die Arme. Das frustriert schnell und wer diese harte Zeit überwinden will, braucht Ausdauer und den Willen, aus jedem Match zu lernen.
Wer Action will, muss sich in Geduld üben
Obwohl Dead by Daylight ein brutales Spiel ist, das in einigen Momenten auf Action setzt, benötigt man viel Ruhe, um das Spielprinzip mit all seinen Feinheiten zu verstehen. Gerade Neulinge müssen eine sehr lange „Zuschauer-Phase“ durchleben, um wirklich mitspielen zu können.
Wenn man selbst aus dem Spiel ausgeschieden ist, dann wird man in die Lobby geworfen und hat die Möglichkeit, das Spiel direkt zu verlassen oder noch die laufende Partie weiter zu beobachten. Dabei kann man den anderen Überlebenden über die Schulter schauen und erlebt das Spiel genau aus ihrer Perspektive, lernt viele Dinge:
Wie bewegen sie sich?
Wie drehen sie ihre Kamera?
In welchen Augenblicken machen sie Krach?
Wie tricksen sie den Killer aus?
All diese Dinge lernt man entweder über Hunderte Stunden selbst oder man nimmt sich die ersten 20 Spiele Zeit, um nach dem Tod nicht gleich wütend „Spiel verlassen“ zu klicken, sondern zu beobachten und zu lernen.
Jukes lernen und Killer überlisten
Einige meiner besten „Jukes“ habe ich aus YouTube-Videos, in denen man ebenfalls viel lernen kann. Mein Favorit ist recht simpel in der Ausführung, zaubert mir aber jedes Mal ein zufriedenes Grinsen aufs Gesicht, wenn es klappt.
Man benötigt im Grunde nur eine lange Wand mit einem offenen Fenster, das zumindest auf der „Ausgangsseite“ des Fensters frei zugänglich ist. Der Überlebende springt hindurch und rennt einige Meter in eine gewünschte Richtung. Sobald der Killer allerdings auch durch das Fenster steigt, dreht man sich um, duckt sich und schleicht direkt an die „Füße“ des Killers.
Da der Killer in seiner Kameraperspektive „gefangen“ ist, während er durch das Fenster steigt, sieht er den Überlebenden nicht. Der YouTuber Ussylis macht das in seinem Video vor:
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Beachtet bitte, dass viele andere Tricks aus dem Video, aufgrund von Mechanik-Änderungen, nicht mehr funktionieren.
Andere spielerische „Tricks“ wie diese gibt es viele und sie zu meistern und den Gegner mit Mindgames zu bezwingen, das ist die Kür von Dead by Daylight.
Wer als Überlebender „aufs Maul“ bekommt und ständig tot endet, könnte auf den Gedanken kommen, dass Dead by Daylight als Killer viel einfacher ist. Aber auch das ist schlichtweg falsch. Wer in den ersten zwei oder drei Runden noch ein paar „komplette Noobs“ umbringt, wie man selbst vielleicht noch einer ist, der wird schnell gegen frustrierende Überlebende spielen.
Immer wieder werden sie spurlos verschwinden oder dir direkt eine Palette ins Gesicht knallen, um dahinter dann mit bestem Teabagging einen Tanz aufzuführen und dich zu verspotten. Das tut weh und ist schmerzhaft, doch es hilft. Nach und nach lernt man aus diesen Fehlern und um Verlauf von Dutzenden Stunden wird man ein Killer, den Überlebende fürchten.
Wer als Überlebender nicht weiterkommt und von Killern ständig überwältigt wird oder gar zu der Aussage neigt, dass Killer alle „op“ seien, der sollte selbst mal Killer spielen. Als Killer ist die Wahrnehmung nämlich gänzlich anders – man spielt aus der First Person. Außerdem ist durch den Blickwinkel und die leichte Farbentsättigung das Spielgefühl anders.
Wer ein guter Überlebender sein will, sollte auf jeden Fall auch ein paar Runden Killer spielen, um zu verstehen, was ein Killer sieht und was nicht. Das gleiche gilt auch anders herum, aber in geringerem Ausmaße. Auch ein Killer sollte wissen, wie Überlebende die Spielwelt sehen und warum sie so oft scheinbar „spurlos“ entkommen.
Die wohl größte Schwierigkeit ist, dass es bei Dead by Daylight keinen „Kindergarten“-Modus gibt, bei dem das Spiel einen an die Hand nimmt. Zwar gibt es ein Tutorial, das erklärt aber nur die grundlegenden Mechaniken und die auch nur grob. Wie viele Feinheiten des Spiels funktionieren, das lernt man auf die harte Tour.
Ich hoffe, dass noch weitaus mehr Spieler sich durch die harte Anfangsphase „durchbeißen“ und tiefer in Dead by Daylight eintauchen können. Denn aktuell erscheint mir das Spiel so fair und ausgeglichen wie seit langer Zeit nicht mehr. Der perfekte Zeitpunkt für Neulinge.
Ich will niemandem die Lust nehmen, mal in das Spiel reinzuschauen – doch es benötigt Zeit. Dead by Daylight hat eine beinharte Einstiegsphase, die bei vielen in meinem Freundeskreis dafür gesorgt hat, dass das Spiel nach einer Handvoll Matches nie wieder gestartet wurde.
Diese harte Einstiegsphase macht Dead by Daylight aber viel intensiver und befriedigender, wenn man dann endlich ein „guter Spieler“ geworden ist.
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In Fortnite: Battle Royale fluchen Spieler über den übertrieben starken Geschützturm. Ein Spieler hat jedoch gezeigt, wie man den Turm komplett unbewaffnet kontert und im wahrsten Sinne des Wortes „schlägt“.
Was ist am Turm so schlimm? Kaum ein Item wurde bisher in Fortnite mehr gehasst, als der Geschützturm. Das liegt daran, dass der Turm enorm viel Schaden raushaut, unendlich Munition hat und von vorne auch noch gute Deckung für den Schützen bietet. Daher hat Epic das Teil schon mehrfach generft und plant weitere Anpassungen.
Ein Gegner, der sich in dem Turm verschanzt hat, ist in einem Gefecht klar im Vorteil. Vor allem im Solo-Modus, wo einem nicht Kameraden über die Flanke zur Hilfe kommen können.
Spieler hackt Turm kaputt
Wer also einem Turm begegnet, dessen Tage sind normalerweise gezählt. Vor allem, wenn der Turm schon in den ersten Sekunden eines Spiels gefunden wird und der Gegner sich sofort reinschwingt. So passiert in einem Match, in dem mehrere Spieler in Paradise Palms auf dem Dach des Hotels landeten.
Hacke gegen Turm: Dort lag ein Turm herum und der glückliche erste Spieler baute das Geschütz sofort auf. Er schwang sich hinein und freute sich auf einfaches Kill-Farming, denn seine nachher gelandeten Gegner hatten nicht Mal eine Waffe gefunden und traten mit einfachen Spitzhacken gegen das High-Tech-Geschütz an. Ungleicher kann ein Kampf in Fortnite kaum werden!
Der Schwachpunkt des Turms: Doch was dann passierte, wird der Turm-Spieler wohl nie vergessen. Denn der Spieler direkt nach ihm wollte einfach nicht sterben und hüpfte wie ein irrer Flummi um ihn herum. Am Ende sprang er direkt auf den Geschützturm und konnte dort nicht mehr von dem tödlichen Geschütz erreicht werden. Dafür hackte er, was das Zeug hielt.
Ein nicht ganz einfacher Trick: Nach ein paar Treffern mit er Hacke war der Turmschütze Geschichte und der Hacken-Held konnte selbst den Turm nutzen. Der Trick mit dem Turm ist aber wohl nicht so leicht, wie er aussah.
Denn ein neu hinzugekommener Spieler versuchte das Gleiche, kam aber zu direkt angerannt und wurde vom neuen Turmbesitzer in Stücke geballert.
Dennoch sieht die Aktion ziemlich krass aus und scheint zu funktionieren. Ihr müsst nur erstmal nah genug an einen Turm rankommen, damit das klappt. Ein Video von der Aktion findet ihr hier auf Reddit.
Der Online-Modus von Red Dead Redemption 2, Red Dead Online, soll bald starten. Doch erste Spieler zocken wohl schon den Multiplayer.
Fans von Red Dead Redemption 2 hatten jetzt einen Monat lang Zeit, die Kampagne um Arthur Morgan und die Van-der-Linde-Gang ausgiebig zu zocken. Der nächste Meilenstein ist der Online-Modus, der wohl noch in dieser Woche starten soll.
Erste Online-Erfolge von RDR 2 werden schon gelöst
Wie Ultragamerz berichtet, gibt es Aktivität bei Erfolgen aus Red Dead Online. Einige Erfolge und Trophäen für den Online-Modus sind schon länger bekannt. Dazu gehört der Xbox-Erfolg Breakout, also Ausbruch.
Genau wie bei den Erfolgen Serienmeister, Söldner oder Ereignisreich, wird dort in der Übersicht nun angezeigt, dass zumindest eine kleine Gruppe von Gamern schon Zugriff hat. Da steht “Nur 0,01% der Spieler haben das freigeschaltet”. Das ist zwar keine große Zahl, zeigt aber, dass ein paar glückliche Spieler schon ihre Online-Runden drehen.
Wer spielt da schon den Multiplayer? Es ist unwahrscheinlich, dass da einfach ein paar Leute mit Tricks in den Online-Modus von Red Dead Redemption 2 gelangt sind.
Viel mehr geht es dabei wohl um erste Tester aus den Reihen von Rockstar Games, die sichergehen, dass zum Start der Beta alles glatt läuft. So weit das eben möglich ist – Man geht stark davon aus, dass zum Anfang der RDO-Beta Probleme entstehen.
Update: Spieler berichten, dass diese Erfolge schon seit Release mit den 0,01% Spielern belegt waren. Das könnte also schon mit früheren Tests der Entwickler zusammenhängen.
Was erwartet Spieler in der Online-Welt? Anhand der Erfolge ist bereits klar, dass es Free-Roam-Missionen und -Events geben wird. Außerdem gibt es ein Rang-System, bei dem Ihr verschiedene Stufen erreichen könnt. Auch ein Lager ist mit dabei, das Ihr verbessern könnt. Unsere Wünsche für den Online-Modus von Red Dead Redemption 2 findet Ihr hier.
Der Javelin-Kampfanzug Colossus steht bei vielen Spieler weit oben auf der Wunschliste. Und diesen Wunsch erfüllt ihr euch im Online-Shooter Anthem sehr schnell.
Aktuell verrät Bioware immer wieder neue Informations-Fitzel über ihren Online-Shooter Anthem, der im Februar starten soll. Neben Live-Streams, die etwa alle 14 Tage kommen, twittert Producer Mark Darrah fleißig Infos raus.
Die neuesten Informationen drehen sich um den Colossus, den Tanks von Anthem.
Es dauert nicht lange, einen Colossus zu erhalten
Mit welchem Javelin startet ihr? In Anthem gibt es die Javelins
Colossus – Mächtig in Nah- und Fernkämpfen, sehr widerstandsfähig
Ranger – Ein Allround-Javelin
Interceptor – Klein, wendig und schnell, gut geeignet für Nahkämpfe
Storm – Besonders effektiv in Fernkämpfen
Jeder besitzt andere Fähigkeiten und sollte daher auch für die entsprechenden Missionen genutzt werden.
Jeder Spieler beginnt mit dem Ranger, einem Allrounder, der sich in jeder Situation ganz gut schlägt. Aber wie lange dauert es, um an an die anderen Javelin-Anzüge heranzukommen?
Wann kommt ihr an den Colossus? Laut Biowares Mark Darrah dauert es etwa eine Stunde, bis ihr den Colossus erhaltet. Dann setzt ihr dessen überlegene Feuerkraft ein. Der Colossus eignet sich für Kampfeinsätze, in denen ihr mit vielen Feinden rechnen müsst.
Der Colossus ist der größte und widerstandsfähigste Javelin, der sowohl für Nahkämpfe als auch für Fernkämpfe die passende Bewaffnung besitzt.
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Rennt dann jeder mit dem Colossus rum? Der Colossus ist bei vielen Spielern beliebt. Daher werden sich auch viele diesen so schnell wie möglich besorgen.
Allerdings bedeutet das nicht, dass ihr nur noch Spieler mit Colossus in Anthem rumfliegen seht. Denn in den Einsätzen ist Taktik gefragt. Ihr müsst also immer den Javelin wählen, der sich am besten für die Mission eignet. Und das ist nicht immer der Colossus.
Darüber hinaus individualisiert jeder Spieler seinen Javelin nach den eigenen Vorstellungen. Das ist ein sehr wichtiges Feature für Anthem. Wie personalisierte Colossus in Orange aussieht, zeigen neue Screenshots, welche Game-Designerin Emily Taylor über Twitter veröffentlichte. Die zwei Bilder haben wir hier im Absatz eingebettet.
So unterscheidet ihr euch selbst dann von Mitspielern, wenn mehrere einen Colossus steuern.
In der Spezialforschung “Mehr zu Meltan” in Pokémon GO müsst ihr ein Ditto fangen. Durch die aktuellen Forschungen könnt Ihr leicht Ditto finden.
In der dritten Stufe der neuen Spezialforschung lautet euer Auftrag “Fange ein Ditto”. Bei dieser Aufgabe tun sich viele Spieler schwer.
Wir zeigen euch, wie ihr am leichtesten an ein Ditto kommt und mit welchen Tricks ihr es am besten fangt.
Ditto aus der Feldforschung
Eine der aktuellen Feldforschungen lautet “Lande einen fabelhaften Wurf”. Diese Quest beschert euch ein Taubsi, welches sich nach dem Fang zu einem Ditto verwandelt.
Feldforschung bald weg: Beeilt euch und sucht die oben genannte Feldforschung. Diese Aufgabe verschwindet, mit dem Ende des Let’s GO Events am 27. November. Es reicht, wenn ihr diese Aufgabe einmal in eurer Liste habt. Von dort wird die Quest nicht automatisch gelöscht.
Fabelhafter Wurf ist schwer: Viele Spieler tun sich schwer damit, einen fabelhaften Wurf zu landen. Ohne diesen Wurf kommen sie aber nicht an das Ditto aus der Quest. Bei einigen Pokémon ist es deutlich leichter, einen fabelhaften Wurf zu landen.
Welche Pokémon sollte man für den Wurf nutzen? Vor allem große Pokémon lassen sich einfach fabelhaft treffen, da sie große Kreise haben. Dazu gehören Pokémon wie Wailmer, Pantimos oder Sengo. Aber auch Weiterentwicklungen wie Ursaring oder Hypno lassen sich einfach treffen.
Versucht den Wurf bei Raid-Bossen: Wenn ihr Raids macht, dann lasst euch Zeit beim Fangen. Der legendäre Boss Cresselia, aber auch 4-Sterne-Raids wie Stolloss oder Absol, lassen sich gut treffen.
Das Wichtigste bei einem fabelhaften Wurf ist Zeit und Ruhe. Versucht Ihr das einfach nebenbei ist der seltenste Ball fabelhaft.
Ditto in der Wildnis: Wer am fabelhaften Ball komplett verzweifelt, der konzentriert sich auf das Fangen von Pokémon in der Wildnis. Mittlerweile können viele Pokémon auch getarnt ein Ditto sein.