Der größte WoW-Streamer hat keine Lust mehr auf WoW

Für World of Warcraft scheint es aktuell einige Probleme zu geben. Das schlägt sich auch in der Community nieder. Der bekannteste und größte WoW-Streamer hat keine Lust mehr.

Asmongold mag nicht mehr: Der WoW-Streamer und Youtuber Asmongold hat in seinem WoW-Stream vom 24. November angemerkt, dass er nur noch schwer Spaß an WoW findet. Das hat auch Auswirkungen auf seine Zukunft.

WoW Streamer Asmongold sprachlos titel

„Es gibt nichts spaßiges mehr zu tun“

Wer ist Asmongold? Asmongold ist der größte WoW-Streamer weltweit, wenn man nach der geschauten Zeit geht. Mitunter durch ihn war WoW auf Twitch kurze Zeit beliebter als Fortnite.

Asmongold ist bekannt für seine Nähe zur Community und seine skurrilen Ideen in seinen Streams. In einem seiner Events war er von der Reaktion seiner Community fast zu Tränen gerührt.

Streamer geht hart ins Gericht: Am Ende seines Streams vom Samstag, den 24. November, merkt er jedoch an, dass „alles in WoW langweilig und eine Zeitverschwendung“ sei. Es kam zu einem kurzen Streit mit seinem Mitspieler McConnell, der anmerkte, dass es nervt, wie sich Asmongold nur beschwere, ohne etwas zu tun. Asmongolds Antwort:

Ich weiß nicht. Die Sache ist einfach, ich habe keine Lust mehr drauf. Es gibt nichts spaßiges mehr zu tun. Ich habe das Spiel mein ganzes Leben lang gespielt und es interessiert mich einfach nicht mehr. Ich bin durch damit.

Seinen Stream beendete er sogar mit den Worten: „Ich dachte nicht, dass ich jemals an diesen Punkt kommen werde. Ich gehe einfach. Peace!“

Die Probleme von WoW

Zuschauer wollen etwas anderes: Der Clip hat es auf reddit geschafft, wo sich Asmongold selbst zu Wort gemeldet hat. In einem sehr positiv bewerteten Kommentar schrieb er, was das konkrete Problem mit dem Streamen von WoW sei.

Er selbst spiele WoW zwar auch außerhalb des Streams und habe manchmal auch „aus Versehen“ Spaß daran, aber die Zuschauer wollen es wohl nicht mehr sehen. Mit BfA kamen viele Zuschauer dazu, die WoW gar nicht spielen. Diese interessieren sich nicht für Content wie:

  • Mythic+-Dungeons
  • mythische Raids
  • Arena-Matches auf hohem Niveau

Solche Dinge machen einen großen Teil von WoW aus, sind aber für Laien nur schwer nachzuvollziehen. Leichtere Inhalte wie Transmog-Wettbewerbe könne man nicht dauernd machen, da sie sonst langweilig werden.

WoW Tyrande Anduin angry title

Was sind die Probleme von BfA? Asmongold hat bereits früher die Probleme von BfA angesprochen, wiederholt einige aber noch einmal. Es sei „oberflächlich, dumpf, sinnlos und einfach nicht spaßig.“ Er habe persönlich keine Freude mehr daran, seinen Charakter zu spielen.

Vor allem der repetitive Content stört ihn besonders. Er führt Mythic+-Dungeons als Beispiel an, die sich stets gleich anführen und einfach „langweilig“ seien.

WoW Streamer Asmongold will nicht mehr

Hört Asmongold auf? In seinem Schlusssatz sagt Asmongold noch, dass er nicht glaubt, jemals mit WoW aufzuhören. Er werde es immer streamen. Er fange nur vermutlich auch damit an, andere Spiele zu streamen.

BfA habe das eine klare Voraussetzung gemacht und auch er selbst sei nicht mehr nur durch WoW-Inhalte „erfüllt.“

Wollt Ihr mehr spannende Infos und News zu World of Warcraft lesen? Besucht doch auch unsere WoW-Seite auf Facebook.

Blizzard plant aber auch inige Änderungen für WoW. Beute aus Dungeons wird bald so stark wie aktuell in Uldir.

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Fenex - TV
Fenex - TV
1 Jahr zuvor

Ich logge mich schon seit tagen nicht mehr ein…Hab keinen großen Reiz mehr an dem Spiel und das, obwohl ich seit 7 Jahren durchgehend dieses Spiel mit Freude und Ehrgeiz fast täglich gezockt habe…Mir fehlt momentan bei BfA das gewisse Extra. Vlt hätte man die Instanzen alle 2 Wochen einzeln veröffentlichen können oder neuen Content bringen müssen, wenn man sieht wie viele negative Kritik es mittlerweile gibt. Afk in der Hauptstadt stehen bringt auch keinem was…

Mampfie
Mampfie
1 Jahr zuvor

WoW ist halt ziemlich scheiße geworden über die Jahre.

Alex Lein
Alex Lein
1 Jahr zuvor

Haha Asmongold bester Mann grin er gönnt sich einfach gerade diese Seite mit 22k zuschauern! 1 streamer

IchhassePvP
IchhassePvP
1 Jahr zuvor

Naja in ca. 7-10 Monaten kommt ja Blizzards hauseigenes Kontrastprodukt, also abwarten und dann eben Classic spielen.

– keine permanente Gear-Entwertung

– kein Zufalls-Loot-Wahn, Item X ist immer und zu 100% Item X ohne irgendwelche Modifikationen

– jedes Level-Up 1 Talentpunkt, was schlicht motiviert, auch wenn viele Talente sicherlich „langweilige Talente“ sind

– individuelle Klassen-Quests für jede Klasse

Und vieles mehr erwarten euch, ganz egal ob ihr ehemalige Classic-Spieler seid oder nicht, ganz egal ob ihr P-Server-Erfahrung habt oder nicht, ich persönlich heiße euch alle herzlich willkommen auf den zukünftigen Classic-Servern.

Eben ganz im Sinne von Classic makes WoW great again!

Lygras Hypocrit
Lygras Hypocrit
1 Jahr zuvor

Also mal halblang,

erstens erzählt Asmongold den lieben langen Tag echt viel. Unter anderem auch viel heiße Luft, der hat auch schon mal versprochen dass er sich ne Glatze rasieren lässt. Und zweitens ist der Typ einer, wenn nicht der größte WoW Vollzeit Streamer überhaupt. Der hat täglich Viewer Zahlen im fünfstelligen Bereich. Es ist für ihn ein relativ großes monetäres Risiko dauerhaft von WoW weg zu gehen und Viewer zu verlieren. Was soll er denn streamen ? Er findet ja jedes andere MMORPG Scheiße. Selbst die die angekündigt sind, Ashes of Creation, Pentheon etc. findet er „absolutely terrible“. Wir werden sehen, nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.

Phil
Phil
1 Jahr zuvor

Du glaubst das es den Raidern besser ergeht weil wir nen paar Bosse auf Myth umhauen? Mitnichten!

Phil
Phil
1 Jahr zuvor

Kann ich nach fast 14 WoW Jahren genauso unterschreiben, mir geht es ähnlich und BFA hat dazu definitiv beigetragen. Denke Damian und FrameFrevel haben es ganz gut auf den Punkt gebracht unter mir in den Kommentaren.

Deader
Deader
1 Jahr zuvor

Tja wenn wundert es? Der grossteil bei Bliz arbeitet ja an mobile Titeln der rest wird halt auf Sparflamme noch so am leben gehalten und wenn man dann noch sieht was für Entscheidungen die Chef Etage macht, 2. addon für d3 gestrichen, think global… GG!

Pacman
Pacman
1 Jahr zuvor

Ich habe wegen Fallout 76 und Destiny 2 Forsaken erstmal WoW pausiert = )

BigFreeze25
BigFreeze25
1 Jahr zuvor

Natürlich wird er es weiter spielen, schließlich verdient er Dank WoW Unsummen mit seinen Streams. Es ist nur all zu gut verständlich, dass ein Spiel nach so einer langen Spielzeit irgendwann mal langweilig wird. Mal was anderes zu zocken wird ihm aber nicht schaden. Wenn man einmal so ne riesen Community hinter sich hat, wird man immer unter den Top-Streamern bleiben, sofern man einfach nur regelmäßig streamt. Siehe Lirik oder Forsen: beide keine festen Spiele sondern immer was neues.

Damian
Damian
1 Jahr zuvor

Die Crux an WoW ist der endlos repetitive Inhalt und zu wenig Individualität. Zuviel Fastfood von MacDonalds und zu wenig Gourmetküche. Es gäbe so unglaublich viele Möglichkeiten, den Inhalt nicht nur auf der Einbahnstraße Leveln, Dungeons, Raids, Myth-Content zu entwickeln. Es fehlt an allen Ecken Tiefe und Individualität in WoW. Jede Rasse, jede Klasse könnte unterschiedliche Questlines bekommen, Berufe könnten Bedeutung haben, Erfolge könnten nicht nur ominöse Punkte bringen, von denen man nichts hat, sondern tatsächlich Belohnungen, wie Tansmog-Zeugs etc.
Eigentlich spiele ich WoW nur in schmerzhafter Ermangelung von Alternativen…

FrameFrevel
FrameFrevel
1 Jahr zuvor

Ich sehe das Problem auch daran das nichts mehr richtig sondern alles nur Halbgar ist. z.B. die Instanzen sind kurzer weniger Trash, das Questen ist auch schneller geworden durch die Questhubs keine langatmigen Questreihen mehr. Und auch bei den berufen man muss nur noch das jeweilige Addon skillen. Ist ja okay für die die später einsteigen aber auch damit geht die Spieltiefe verloren. Für mich wirkt alles so als denken die Entwickler nur noch: Wir müssen das weiter machen. WoW hat so eine große Fanbase und bringt viel Kohle…. Denn die Liebe und Leidenschaft ist im Spiel nicht zu erkennen!

DiabloDBS
DiabloDBS
1 Jahr zuvor

Tjo Blizzard will halt mit minimalem Aufwand die Spieler maximal beschäftigen und vergisst dabei anscheinend, dass diese keine kruden Maschinen sind, die mit irgendwelchen Tasks gefüttert werden wollen, sondern eben Menschen, die Abwechslung und besonders Individualität brauchen.

Dass sich die Entwickler und besonders das Management gedanklich mehr und mehr von der Community entfernt hat man in der Vergangenheit deutlich spüren können.

Aussagen wie in Richtung „Die Spieler wüssten doch gar nicht was sie wollten“ (damals im Bezug zu Classic Servern) oder eben auch „Habt ihr keine Smartphones“ bei der Vorstellung von Immortal.

Natürlich wissen die Spieler was sie wollen. Ab und an brauchen sie sicherlich etwas Hilfe bei der Visualisierung, aber das ist ein ganz normaler Prozess. Dass die Mehrheit natürlich kein sortenreines Classic WoW möchte sollte auch Blizzard klar seien. Sinvolle Änderungen am UI und Optimierung der Engine sind natürlich gewünscht. Sie wollen aber eben Classic Inhalte wie ggf.:

-Skilltrees, da auch Talente, die wenig bringen, aber eben jedes Level erhöht werden mehr ‚Sense of Progression‘ bringen können.

-Individuellere Klassen, da es damals eben noch einen Unterschied machte, ob man bspw. einen Schamanen dabei hatte. (Da man ohne einen für den Enrage kein Kampfrausch hatte)

-Oder für mich bspw. relevant.. PVP Server.. ich verstehe bis heute nicht wie man mit BfA auf die Idee kam PVP Server zu PVE Servern zu machen… zu Legion hätte ich es ggf. lore technisch nachvollziehen können aber BfA?

Zudem gäbe es auch, natürlich mit deutlich mehr Aufwand verbunden, die Möglichkeit CoT (sogar lore technisch) zu nutzen, um Classic nicht gänzlich seperat sondern sogar integriert zu bieten.

Und natürlich haben die Leute Smartphones… aber sie haben eben auch teure Computer und viele spielen eben am liebsten mit Maus und Tastatur.

Blizzard reduziert seit Jahren die Inhalte, um mit weniger Aufwand balancen zu können. Das macht sicherlich auch bis zu einem gewissen Grad Sinn, nur irgendwann sieht man eben den Grund der See bevor man darin eingetaucht ist, weil die Reduzierung eben zu viel Tiefe kostet und zudem ist die See eben sehr eben und gleichförmig.

Dabei scheint Blizzard mehr und mehr aus den Augen zu verlieren, dass nicht Größe sondern Diversität interesse weckt.
Ein Ozean kann noch so groß sein, wenn man die tiefsten Stellen auch von der Wasseroberfläche erblicken kann und man dort nichts anderes findet als sonst wo ist er nicht interessant.

Wenn man dazu noch das derzeitige Itemization-Meta anschaut, dann stellt sich zumindest mir die Frage, ob Blizzard wirklich begreift was ‚perfekte‘ Titanforge Wahrscheinlichkeiten unterhalb 1% und der daraus resultierende Meta-Kreislauf bedeutet. Für mich gesprochen bedeutet es, dass ich kein wirkliches Belohnungsgefühl mehr entwickle. Man wiederholt dutzende male den gleichen Kontent und bekommt das erhoffte Item gedropt, aber es ist eben nicht optimal. Also farmt man weitere dutzende – hunderte, male den gleichen Kontent.

War das früher mal anders? Jaein… früher hat man auch hunderte male Scholomance für den Headmastersstaff oder dutzende male BRS für Rend gefarmt, da die Dropchancen eben nur bei wenigen Prozent lagen. Aber wenn man es mal hatte, dann hatte man es. Man konnte einen Harken an den Kontent setzen und peilte andere Ziele an.
Hatte man seinen Staff of Dominance von Golemagg, dann wusste man, dass man erst wieder ein Upgrade bekommt, wenn der dämliche Schurke endlich raus hat wie man ordenlich Eier zu brei schlägt.

Natürlich gab es immer neuen Loot den man wollte.. aber er dropte eben bei anderen Bossen, in anderen Raids nach anderen Anstrengunen und brachte jedes mal ein anderes Gefühl der Erungenschaft mit sich.

Wenn ich das Perfekte 415er Titanforged mit sockel in einer Mythic+x bekomme, dann hab ich sicherlich ähnliches.. nur ist die Chance irgendwo im 0.0x% Bereich und geringer was eben im Vergleich deutlich unwahrscheinlicher ist.

Blizzard entfernt Komplexität, vermeintlich, da „die Spieler“ diese ja gar nicht wollen und sowieso immer Guides befolgen, was sich nicht maßgeblich geändert hat.
Blizzard vereinheitlicht Klassen und reduziert so den Bedarf bestimmte Klassen mitnehmen zu müssen.
Statt spieltechnische Individualität und Diversität der Charaktere zu fördern gibt man uns Transmogs, damit wir alle so auschauen können wie wir wollen.

Statt Horden und Allianzen in Rot und Blau können wir nun alle in Christopher Street Day Manier frei unserem Charakter oberflächlichen Individualität verschaffen. ‚Innerlich‘ sind die Charaktere aber im Prinzp das was dran steht, denn tatsächliche Versilität hat man maximal noch dadurch, dass man vor dem Bosskampf die Skillung von AoE auf ST umzustellen oder vom ‚Allround‘ zum Movement -Skill wechselt.

Oh ich hab die Glyphen vergessen, mit denen man seine Skills toll individualisieren kann.. also mal von trivialitäten abgesehen was die Darstellung angeht.

Bitte Blizzard… besinnt euch mehr auf das was euch am Anfang des letzten Jahrzehnts und auch davor ausmachte. Das sind Spieler nicht Aktionäre.
Es gibt sicherlich Aktionäre, die auch Spieler sind, aber die Spieler sind das wichtigere, denn ohne Kunden kann man auch nichts verkaufen und dann bekommen auch die Aktionäre nur noch Kuchen a lá Portal.

IchhassePvP
IchhassePvP
1 Jahr zuvor

HT bzw. KR gab es in Classic noch nicht, das kam erst mit Burning Crusade.

Voidy
Voidy
1 Jahr zuvor

Ich habe das als ein Beispiel von Individualität aufgefasst. War kein Schami da, haste kein HT gehabt. Punkt. Nun sind es eben 3 Klassen oder Trommeln.

DiabloDBS
DiabloDBS
1 Jahr zuvor

Voidy IchhassePvP
Jo mir war grade kein besseres Beispiel eingefallen und ich persönlich empfand BC und ggf. sogar in teilen WotLK noch als upgrade.
In BC war der KR ja auch nur gruppenweit und ohne debuff weshalb man entsprechend die Shamis da brauchte wo sie am meisten Sinn machten, wenn sie ihren KR ziehen.
Für Classic könnte man alternativ das Schami vs. Pala Raid Debakel anführen. Bei uns gab es auch diverse Klassen, die ‚untypische‘ Skillungen nutzten, da sie für den Raid in bestimmten Umständen nützlich waren und Umskillen damals eben nicht mal eben gemacht war. Da gab es dann auch mal Druiden, die „langweilige“ und „unbrauchbare“ Skills skillten.

Damals waren auch die Trommeln etc. zusätzlich nutzbar und im allgemeinen waren Berufe deutlich stärker eingebunden. Ich hatte damals zu BC mit meinem Restro Druid Alchemy nachgezogen, damit ich das BiS trinket hatte.

Stimmt Berufe fehlten in meiner kurzen Liste obwohl ich sie für mich selbst sogar wichtiger Finde als PVP Server.

Ich hab derzeit nur meinen JC hoch gezogen und frag mich ernsthaft warum sie neben den Kraken und Eulen überhaupt noch Gems im Spiel belassen. Gut Heiler brauchen auch manchmal Mastery aber warum zur Hölle sind die Roten und Grünen Gems <strikeout>fast</strikeout> absolut nutzlos.

Kein Mensch braucht 310er Stäbe und Ringe… 2 Tage Worldquests und man ist in der Regel 325+ equiped, geht Mythic oder eben ein wenig Arathi (sofern die eigene Fraktion dran ist) und steht ein paar Tage später mit 340er gear rum.
Und dann grindet man Mythic+ oder Raid…

Und die anderen Berufe scheinen nicht besser aufgestellt.

Alchemisten können noch ihre Kampftränke an den Mann bringen aber Flasks gibbet net mehr.

Lederer haben ihre Trommeln, diem an rein theoretisch nutzen könnte.

Enchanter verzaubern noch ganze … 3? Itemtypen wobei einer keine wirkliche Relevanz für die Meta hat.

Schmiede können sich wenigstens selbst ein wenig eindecken aber sonst nicht viel, das die Meta beeinflussen würde.. wobei im PVP sind 20% Speed bestimmt hilfreich, oh moment.. Open PVP ist ja auch nicht mehr sinnvoll… gut Open PVP war noch nie all zu sinnvoll.. aber man hat es zumindest immer mal wieder versucht.

Engis sind ähnlich sinnvoll wie Schmiede.

Inschriftler können zumindest weiterhin Karten herstellen und die tollen Bücher, um fast immer und überall on the fly umskillen zu können..

Schneider können tolle 32 slot Taschen.. yeah..

Und einige Berufe können für die Follower tolle Sachen bauen… aber die sind selbst ja nur bedingt nützlich.

Naja .. was solls..

Joachim Werner
Joachim Werner
1 Jahr zuvor

Ernstgemeinte Frage: Welches MMO kommt ohne diese „Wiederholelemente“ für bestimmte Zeitphasen (bis zum nächsten Content eben) im Endgame aus?

Damian
Damian
1 Jahr zuvor

In ESO gibt so viele Quests, dass man endlos beschäftigt ist, ohne je eine Ini von Innen gesehen zu haben.. Eso hat an anderen Stellen Problemen.

Joachim Werner
Joachim Werner
1 Jahr zuvor

Das sind aber bei weitem nicht alles „Endgamequests“, sondern man spielt sie aus Storygründen? D.h. es ist „Endgame Spiel A“ vs. „Alles in Spiel B“ wink

SugaKookie
SugaKookie
1 Jahr zuvor

Witzig, dass die meisten, die sich hier beschweren, leute sind, die nur raids und den ganzen kram machen. Wie wärs denn mal mit questen? Ich bin damit gut beschäftigt und es wird nie langweilig, weil man sich auch mit immer neuen einzelnen Geschichten auseinander setzt oder mounts sammelt oder haustiere oder erfolge oder spielzeuge usw. Wenn man sich aber ständig die Köpfe einschlägt und immer wieder auf den selben boss drescht, kein wunder, dass es dann heißt mimimi wow ist ja soo langweilig.

Max Müller
Max Müller
1 Jahr zuvor

Ich glaube, die Beschwerden kommen aktuell aus allen Ecken.

Das Problem von BfA ist, dass es nach der wirklich tollen Levelphase nichts mehr kommt.
Neue Features wie die Inselexpeditionen und vor allem die Kriegsfronten sind sterbenslangweilig. Alte Features wie Ressourcenboni oder Anhängersystem bis ins absolute Minimum reduziert und völlig sinnlos gemacht.

Selbst twinken ist um einiges uninteressanter geworden, da man in Legion mit der Klassenkampagne noch eine Alleinstellungsmerkmal jeder Klasse hatte. Auch die Pet Battles erscheinen mir dieses AddOn recht leicht und es scheint mir, als habe man einfach nur die Chance für blaue Pets und die vielfalt der Open World Pets gesenkt und mehr Pets für Münzen verkaufbar gemacht um den Inhalt zu strecken.

Unsere Gilde besteht fast ausschließlich aus berufstätigen Casuals über 35 mit Familie und die Leute haben reihenweise aktuell keine Lust mehr.

Ectheltawar
Ectheltawar
1 Jahr zuvor

Naja, aber irgendwann hat man auch wirklich jede Quest mal gemacht, im Regelfall wenn man einen Allianz sowie eine Hordechar gespielt hat. So wirklich großen Klassen und/oder Rasseninhalt gibt es da nicht wirklich. Immer wieder die gleichen Quests zu absolvieren kann durchaus langweilig werden.

Auch der Rest, welchen Du aufzählst, ist meist mit viel Grindarbeit verbunden welche im Regelfall darauf hinaus läuft, möglichst das gleiche immer weider und wieder zu tun um dann eventuell Pet X, Erfolg Y oder Spielzeug Z zu bekommen. Grundlegend ist also jeglicher von Dir aufgezählter Content nach dem gleichen Prinzip erstellt. Es läuft am Ende immer darauf hinaus das ewig gleiche, so lange zu wiederholen, bis man etwas erreicht.

Worin Blizzard wirklich Auswahl anbietet ist die Menge der unterschiedlichen Gebiete (Haustiere, Reittiere, Spielzeug, Raids, PvP, Mythics, usw) die man anbietet. Theoretisch könnte man nun auch sagen heute das, morgen jenes und man hätte wirklich immer was zu tun. Leider ist in den einzelnen Aspekte das Ziel aber meist so schwer zu erreichen das man mit mal hier mal da, am Ende nirgendswo ans Ziel kommt.

Das soll jetzt kein persönliches Urteil von mir selber sein, aber ich hab aktuell das Gefühl das die Kritik eben nicht mehr nur aus einer Ecke kommt.

FrameFrevel
FrameFrevel
1 Jahr zuvor

Bei mir ist es ganz genauso. Am Anfang von BfA dachte ich das wird gut aber innerhalb weniger Tage ist die Motivation sie abgeflacht, wie noch nie zuvor. Für mich spielt es sich einfach zu Legion ähnlich. Und auch die Gebiete sagen mir überhaupt nicht zu. Ich weiß gar nicht ob ich zu BfA überhaupt nochmal reinschaue…

Hans3000
Hans3000
1 Jahr zuvor

Stimme da zu. Es fühlt sich wie ein halbgares Legion light an. Wo man die in Legion guten und bewährten Sachen raus genommen hat und durch schlechtere neue ersetzt oder recyclet hat. Bei D3 merkt man auch dass Blizzard kein Bock mehr hat und nur noch Seasons die fast immer gleich ablaufen serviert.

Paul Rolle
Paul Rolle
1 Jahr zuvor

100% Zustimmung

Erik Erikson
Erik Erikson
1 Jahr zuvor

Asmongold was destroyed by pilav .. only reason.

John John
John John
1 Jahr zuvor

Der kleine Asmongold hat seinen Schnulli verloren und möchte an der Information abgeholt werden.

Sunface
Sunface
1 Jahr zuvor

An BfA fand ich leider nur die Levelphase gut gemacht. Der Rest ist einfach von vorne bis hinten langweilig. Raiden allein hält mich einfach nicht mehr.

Aber ich habe das Spiel so lange gespielt wie kein anderes Spiel. Irgendwann ist alles mal vorbei und langweilig. Wird mal Zeit für was frisches.

Sasori
Sasori
1 Jahr zuvor

Mir geht es ähnlich wie Asmongold, auch wenn ich seinen Stream noch nie geschaut habe und auch selber nicht streame. Ich spiele seit ca. 12 Jahren WoW und seit zwei Wochen habe ich von heute auf morgen nicht mehr eingeloggt. Mir persönlich ist das Spiel einfach zu reizlos geworden. Der Raid ist heroisch durch; die ersten vier Bosse hat meine Gilde mythisch down. Alles ist nur noch stressig und auf ein möglichst hohes Itemlevel ausgelegt. Mythic+ langweilt, weil es immer dieselben Abläufe sind, das Loot-Lotto frustriert nur noch und wenn man einen Job hat und einen Haushalt schmeißen muss, sind die Gildenmember schon mit allem durch, wenn man endlich zum Einloggen kommt, sodass man oft genug dumm aus der Wäsche schaut, sofern man Inselexpeditionen oder M+ nicht mit Randoms gehen möchte. Von der Ausübung weiterer Hobbies fange ich da gar nicht erst an. Das Spiel war schon zu Legion sehr grindlastig und dies hat sich mit BfA m.E. noch verschärft. Ich habe nicht generell vor, WoW ganz den Rücken zu kehren, aber ich werde mich dem Endgame mit all seinen Schw***vergleichen nicht mehr hingeben.

hans3000
hans3000
1 Jahr zuvor

Schlimm finde ich die Entwertung. Nach jedem großen patch oder addon alles in die Tonne. Das Rad dreht sich immer schneller. Im August kam das Addon und drei Monate später alles für die Katz und man fängt von vorne an wie im Hamsterrad. Wie wäre es mal mit Ausrüstung die man mal ein ganzes Addonzyklus (ca. 2 Jahre) man behalten darf und man auch stolz drauf sein kann diese erspielt zu haben.
Epische Ausrüstung mit einem epicmultiplikator und man kann dann INT STR DEX Runen draufklatschen die der multiplikator dann vervielfacht. Diese kann man wechseln und man erspielt oder stellt die int runen her.

Sasori
Sasori
1 Jahr zuvor

Ja, gerade diese Entwertung des Equipments macht es auch für Leute, die eben nicht 24/7 spielen können oder wollen, verdammt schwer, da noch mitzuhalten und „raidtauglich“ zu sein und zu bleiben. Ja, man bekommt heute aus vielen verschiedenen Quellen Equip. Man benötigt allerdings auch jede Menge Glück. Da sind wir wieder beim Lotto. Was nützen mir haufenweise neue Items, wenn ich sie wegen falscher Stats oder zu geringem Itemlevel entzaubere, verschrotte oder beim NPC verkaufe? Ich renne immer noch mit 345er Azeritschultern rum, weil ich ums Verrecken keine höheren bekomme; da kann ich noch so oft raiden oder M+ gehen und auf einen sinnvollen Kistenloot hoffen.
Und wenn man das begehrte Item dann irgendwann mal erhält… Bäm! Neuer Raid. Alles wieder von vorn. Yeah.

Coreleon
Coreleon
1 Jahr zuvor

Man weiß zwar nicht wie die Spieler Zahlen aussehen aber von meinen Kontakten spielt WoW so ziemlich keiner mehr und das sind über 200 Leute.
Die meisten finden BfA einfach öde und haben keinen spaß mit ihren Klassen, klar gibt es auch viele die das Addon toll finden und das dürfen sie natürlich auch tun, hat ja jeder so seine eigenen vorlieben aber ich finde es ist technisch schlecht gemacht und wirkt last minute hingepfuscht, was für Blizzard nun schon sehr unüblich ist.

Einige Aussagen finde ich auch arg bedenklich die es so von Ion und Co gibt, da fragt man sich schon ob die Leute ihr eigenes Spiel spielen, also so richtig und nicht mal so 30 min.
Man kann auch 3D Umgebungen Programmieren ohne sich die Bohne um den Inhalt zu scheren und mich beschleicht so das Gefühl das zumindest in der Führung das durchaus der Fall ist.
Das ist gar nicht mal so selten das man Führungspositionen mit Leuten besetzt die Fachlich überhaupt keine Ahnung haben was sache ist, funktioniert auch meist irgendwie aber spitzen Performance braucht man dann nicht zu erwarten.

Sasori
Sasori
1 Jahr zuvor

„Das ist gar nicht mal so selten das man Führungspositionen mit Leuten besetzt die Fachlich überhaupt keine Ahnung haben was sache ist, funktioniert auch meist irgendwie aber spitzen Performance braucht man dann nicht zu erwarten.“
Ja, das sehe ich jeden Tag auf Arbeit. grin

Mike
Mike
1 Jahr zuvor

Ich kann asmongold gut verstehen bis bfa spielte ich wow täglich nun nur noch sporadisch. Es fehlt genau der spass Raiden macht mich nicht mehr an da man auch so an gutes gear kommt. Mythic+ das selbe . Mythic + und gewertetes pvp würde ich nur spielen wenn per schnellwahl via tool ginge. Wow ist einfach altmodisch geworden und passt sich nicht der zeit an. Andere Spiele logge mich ein und 2min später beginne ich . In wow baue ich meistens erst 30-60min grp

Joachim Werner
Joachim Werner
1 Jahr zuvor

Ich denke erstmal muss man es akzeptieren. Gerade weil es WoW solange gibt, kann es sein, dass WoW etwas GENAU GLEICH macht, wie ein anderes Game, es einem bei WoW aber wegen des Gewöhnungsfaktors nicht (mehr) so gut gefällt.

Was ich viel blöder finde ist die Argumentation:
„Ich habe inzwischen Zuschauer, die WoW nicht gut kennen. Die können mit dem Endgamekram nichts anfangen, deswegen weniger WoW/deswegen ist WoW doof!“ Das er als Streamer, der vermutlich (ganz oder teilweise) davon lebt, ein wenig das tun muss, was Zuschauerzahlen bringt ist ja eine Sache…

Aber die heutige Mentalität: „Ich gehe an einen Ort, wo etwas getan wird, was ich nicht mag und verlange dann (direkt oder indirekt), das man tut, was ICH cool finde.“ Geht einem schon langsam auf den Zeiger. Wer WoW-Endgame-Kram doof findet und/oder nicht versteht….sollte halt keinen fucking WoW-Streamer schauen?

mmogli
mmogli
1 Jahr zuvor

Der hat eher mit Artikel 13 zu kämpfen

Corhak
Corhak
1 Jahr zuvor

Soweit ich weiß, wohnt er doch in den USA? Also betrifft ihn das 0,

JoNeKoYo
JoNeKoYo
1 Jahr zuvor

Ich meine ein Spiel gefühlt 24/7 für mehrere Jahre spielen und sich dann wundern, dass die Luft raus ist, ist ja auch iwi etwas speziell.

Dachlatte
Dachlatte
1 Jahr zuvor

^^ Naja! das Addon ist halt leider extreme stumpf…
Normal gleiche ich die Langeweile mit PvP aus, aber seid Legion sind da zu hoche „INV-Wartezeiten“
BFA wird zwar gespielt, wirkt aber wie ein Flop…

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Seine Aussage beweist sich eindeutig, dass es an ihm selber liegt und nicht am Game selber.

Corbenian
Corbenian
1 Jahr zuvor

WoW ist halt leider inzwischen halt und ist in seiner Engine eingesperrt. Ein WoW 2.0 ist mit Sicherheit bereits in Entwicklung. Eventuell auch ein OW-MMO.

Starcraft wäre auch noch denkbar.
Denkbar wäre, dass man das Warcraft Universum erstmal wieder als RTS fortsetzt und dies mit dem Reforged einläutet. Demnach wäre Starcraft geradezu dazu prädestiniert, dass neue MMO zu werden. Die Gefahr bei Starcraft ist, dass es vom Setting zu ähnlich wie Destiny, Anthem, etc. ist.

Also wären wir wieder bei Overwatch. So würde Titan doch noch wieder wie Phönix aus der Asche empor steigen ^^

Das Diablo Franchise ist ja erstmal mit dem bahnbrechenden, revolutionären Mobile-Titel bedient (Achtung, Absatz könnte Sarkasmus enthalten).

Seska Larafey
Seska Larafey
1 Jahr zuvor

Nun ja, wie Alt ist eigentlich WoW nun schon? Das gleiche passierte mir auch mit Everquest und seinen ganzen Add-Ons

irgendwann war die Luft raus.. kein Bock mehr 6-10 Stunden Raids zu machen um am ende „nur“ Server Wide first zu sein…

Aber DKP hat sich bewährt…

Saigun
Saigun
1 Jahr zuvor

Das ist halt so auch nicht richtig. Ich zum Beispiel Spiele auch kein BFA, habe es nach einer Woche einfach nichtmehr spielen können. :/
Aber das heist nicht das ich kein WoW mehr zocke, ich zocke halt nun auf Privatservern PvE in BC und PvP in WotlK. Ich habe nicht die Lust an WoW verloren, ich mag nur das aktuelle nicht.

blockbustre
blockbustre
1 Jahr zuvor

spiele momentan auch wieder wotlk privat server und level mir gerade nen gebrechen hexer hoch…. und ich muss jedesmal wieder feststellen wie geil nordend war… jedes gebiet war einzigartig und das ambiente…. zudem finde ich bis heute immer noch die geilste story da können die mir abhauen mit bfa… 3 tage spielzeit geschenkt bekommen – installiert- 3 min angeschaut – alt+f4 deinstalliert… die werden nie wieder so ein geiles addon rausbringen wie wotlk

Joachim Werner
Joachim Werner
1 Jahr zuvor

Ja, das „Alle Items vor dem Endgame sind braungrauhässlich“ Nordend, wo alles viel toller war. Denn Drachenschwärme mit epischen Kräften und eine nicht endend wollende Untotenhorde waren viel kreativer als alles was danach kam.

Oder wars nur „neu“ oder „Gefiel mir besser“?

JoNeKoYo
JoNeKoYo
1 Jahr zuvor

Ich hatte letztens ein Interview mit einem Overwatch Entwickler gesehen wo dieser Overwatch mit Warcraft 1 in der Hinsicht verglichen hat, dass wir erst ganz am Anfang von Overwatch sind. Das Spiel ist eine Art Grundstein für das Franchise. Overwatch ist meines Wissens nach auch Blizzards stärkste Marke. Ein MMO in dem Universum, welches dann WoW langsam ablöst ist also schon naheliegend.

LeyLaVelle
LeyLaVelle
1 Jahr zuvor

Hatten wir nicht erst letzte Woche News von wegen Activision drückt Blizzard gen Boden wenn die nicht mal was gescheites bringen da OW ebenfalls nicht eingeschlagen hat? I think… Blizzard ruht sich zu sehr auf 4, 5 Spielen aus und will die immer weiter führen währed Lost Ark (ähnlich Diabolo) Paladins (ähnlich OW) und diverse Kartenspiele (Gwent, Shadowverse, Magic uvm wofür man nicht erst für 300 euro alle Karten braucht nach Update) vorrücken und 1. mehr grafisch machen, 2. Mit keine altbacken Events krümeln und 3. von vornerein an Crossplay denken. (ok, diabolo versuchte sich nun an der Switch….wuhu…!…!….)

hans3000
hans3000
1 Jahr zuvor

OW sind die wiederverwerteten Reste vom damals angekündigten neuen Blizzard MMO Projekt Titan. Also aus MMO Resten zusammengeschustertes Team Fortress Clone jetzt wieder ein MMO machen ist seltsam grin

Lilith
Lilith
1 Jahr zuvor

„Ein WoW 2.0 ist mit Sicherheit bereits in Entwicklung. “
Im Leben nicht smile

Corbenian
Corbenian
1 Jahr zuvor

Du weißt schon, dass ein Spiel (v.a. bei Blizz) ewig in Entwicklung ist? Und das ist nicht nur die kurze Zeit von der Blizzcon bis zum Release. Gerade die Planungsphase mit Konzeptzeichnungen und Ideensammlung verschlingt Jahre.

Abgesehen davon würde ein OW MMO stets als ein „WoW 2.0“ angesprochen werden wink WoW war dafür einfach zu prägend und Meilenstein setzend.

Damian
Damian
1 Jahr zuvor

Wenn Blizzard nicht ein grundsätzlich neues Konzept bringt, interessiert ein WoW 2.0 auch kaum noch jemanden…

Phil
Phil
1 Jahr zuvor

Das sich die Entwicklung dahingehend nicht lohnt wurde an dem Tag beschlossen an dem Titan eingestampft wurde was wenn man sich OW anschaut bestimmt keine einfache Entscheidung war.

Saigun
Saigun
1 Jahr zuvor

Klar WoW 2 ist doch schon angekündigt worden: WoW Classic.^^

Phil
Phil
1 Jahr zuvor

Ich schüttel täglich den Kopf über die die Classic spielen wollen, aber mittlerweile glaube ich es wird besser als BFA ;D

Hans3000
Hans3000
1 Jahr zuvor

Ja WoW 2.0 wird wohl WoW Go, was in der Gerüchteküche liegt. Soll wie Pokemon Go auf Aug Reality gehen. Sehe schon eine Meute im Supermarkt stehen und nach einem Heiler brüllen.

IchhassePvP
IchhassePvP
1 Jahr zuvor

Wie jetzt da muss man vor die Türe gehen?!?

Das geht mal gar nicht!

Wo denken die denn hin? Echte Gamer sind „Kellerkinder“, die reagieren auf Tageslicht so ähnlich wie Vampire!

Phil
Phil
1 Jahr zuvor

Wie jetzt stampfen sie OW ein und basteln an Titan weiter? grin

Corbenian
Corbenian
1 Jahr zuvor

Warum sollten sie OW einstampfen? OW sind die Reste von Titan, die „notvermarktet“ wurden – und wie eine Bombe eingeschlagen ist ^^

Phil
Phil
1 Jahr zuvor

Das mit dem einstampfen war ironisch gemeint, ja es schlug ein wie eine Bombe auch bei mir, aber laut Acvtivision reicht es nimmer, denen wäre lieber jedes Jahr ein OW so wie bei COD und ein zweites Mmoprg in der Größe von WoW wird es nie wieder geben, glaube auch das hier auf der Seite des Öfteren schon das thematisiert wurde aus der Sicht von Publishern die als Wowkiller galten und das gilt auch für Blizz selbst.

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