Destiny 2 bietet den Spielern jetzt die Möglichkeit verloren geglaubte Waffen-Exotics direkt zu kaufen, wenn ihr das nötige Kleingeld habt.
Das ist jetzt neu: In Season 11 hat Destiny 2 eine Möglichkeit ins Spiel gebracht, um bisher verloren geglaubte Waffen-Exotics zu bekommen. Hüter, welche seit dem Start von Jahr 3 im Herbst 2019 eine Season verpasst haben oder nicht genug Zeit hatten, alles freizuspielen, dürfen sich jetzt bequem die Flaggschiff-Knarren der jeweiligen Epochen sichern.
Diese 5 Exotics könnt ihr euch holen:
Erianas Schwur (Season 8) – Der einzigartige Revolver benötigt Spezial-Munition und ist quasi eine Sniper im kompakten Handfeuerwaffen-Design
Leviathan-Hauch (Season 8) – Der Bogen ist der erste schwere Bogen, seine Pfeile verursachen Bereichs-Schaden und kann Feinde sogar in Abgründe stoßen
Bastion (Season 9) – Das kinetische Fusionsgewehr ballert gleich 3 Salven und durchdringt Schilde, im PvP haut es eine Super mit einem Burst aus den Latschen
Symmetrie (Season 9) – Vollautomatisch, zielsuchend, automatisches Nachladen und mehr Schaden im alternativen Feuermodus – all das trifft auf das Scout Symmetrie zu
Des Teufels Ruin – Die unscheinbare Pistole kann einen gewaltigen Laserstrahl aufladen und Feinde von sich aus ins Wanken bringen
Viele der hier gelisteten Exotics umgehen eines der akuten Probleme der ganzen Gattung: Sie besitzen intrinsisch die Möglichkeit Champions zu stören, was sonst von legendären Waffen durch Mods erreicht werden muss.
Die alten Flaggschiff-Exotics sind nicht gerade günstig
Das müsst ihr über den Exo-Kauf wissen: Um die verpassten Exotic aus der Vergangenheit zu ergattern, müsst ihr Rahool im Turm aufsuchen. Seit der Season 11 bietet er die 5 Exos oben in seinem Inventar an.
Der Preis ist jedoch ziemlich stolz:
100,000 Glimmer
einige planetare Ressourcen
3 Verbesserungsprismen
1 Exotischer Kode
Der Exotische Kode ist ein neues Item, wovon auch nur ein Einziges im Inventar Platz findet. Aktuell ist es einmalig in dem Season Pass zu finden – auf Stufe 55 in der freien Schiene. Ob später weitere im Spiel zu finden sein werden, ist momentan nicht bekannt. Es wäre denkbar, dass die höheren Dämmerungs-Stufen das Item abwerfen könnten. Übrigens könnt ihr mit der Seltenheit auch bei Xur shoppen.
Weniger Fomo – Destiny 2 möchte euch weniger stressen
Mit dem direkten Kauf der Exotics aus vergangenen Tagen, bewahrheitet sich ein Versprechen von Destiny 2. Man möchte weniger Fomo (Angst etwas zu verpassen) im Spiel haben.
Damit kehrt man den Plänen von vor einem Jahr den Rücken, damals wollte Bungie ein “ich war dabei”-Gefühl erschaffen. Im Nachhinein hat man aber erkannt, dass dieses Gefühl nicht so gut ankam. Destiny-Chef Luke Smith äußerte sich dazu auch im großen Reveal-Stream vom 9. Juni. Unter anderem sollen die Season in Zukunft ordentlich überarbeitet werden.
Bisher eines der seltensten Items in Destiny 2: Exotischer Kode
Was ist mit anderen saisonalen Waffen? Die saisonalen Exotics aus Season 10 befinden sich noch nicht im Inventar des Kryptachren. Dazu gehört die donnernde Schrotflinte der vierte Reiter und das schwere MG Erben-Erscheinung aus dem Hüter-Spiele-Event.
Was mit den besonderen legendären Quest-Waffen, wie dem PvP-Primus Felwinters Lüge passiert, ist derzeit nicht bekannt. In der Vergangenheit wanderten Event-Belohungen oft in den generellen Loot-Pool, konnten also zufällig gefunden werden.
Was haltet ihr von der Möglichkeit verpasste Exotics doch noch ergattern zu können? Da das “Exotischer Kode”-Item so selten ist, welches der 5 Exotics würdet ihr den Leser empfehlen?
Mit The Invitation ist aktuell ein vielversprechender MMO-Shooter mit SciFi-Setting in der Mache, den viele noch gar nicht auf dem Schirm haben. MeinMMO zeigt, was hinter diesem ambitionierten Projekt steckt und stellt euch das Spiel im Rahmen unserer Aktion Find Your Next Game näher vor.
Genre: Ego-Shooter | Entwickler: tool1 | Plattform: PC| Release: Noch kein Termin
Kennt ihr The Invitation? Nein? Zu Unrecht, meine ich, Sven Galitzki, Shooter-Experte bei MeinMMO. Bei diesem PvX-MMO-Shooter vom deutschen Entwickler-Studio tool1 handelt es sich um ein ambitioniertes Projekt in frühem Entwicklungsstadium, das man aber trotzdem und gerade als Shooter-Fan im Auge behalten sollte. Denn The Invitation sieht nicht nur grafisch ansprechend aus, es bietet auch einige innovative Elemente und Ideen, die frischen Wind ins Shooter-Genre bringen könnten.
Selbst, wenn ihr von The Invitation bereits gehört oder es verfolgt habt: Wir haben in einem exklusiven Interview mit den Gründern Martin Kleingräber und Timo Becker sprechen können, die uns so manch ein neues, bislang unbekanntes Detail über das Spiel verraten haben. Auch diese stellt euch MeinMMO euch im Zuge der Aktion Find Your Next Game vor.
Das ist The Invitation
Worum geht’s überhaupt? The Invitation spielt in verwahrlosten ländlichen Regionen Europas im Jahr 2081. Eine fortgeschrittene Alien-Zivilisation hat die Erde an ein interstellares Transport-Netzwerk angeschlossen und so lebt der Großteil der Menschheit in Metropolen und genießt die Vorzüge der namensgebenden Einladung.
Diejenigen, die außerhalb der Städte leben, tun das nach eigenen Regeln. Täglich kämpfen verschiedene Fraktionen um die Vorherrschaft über essenzielle Schlüsselpunkte wie Fabrikanlagen oder Rechenzentren, um Loot und das blanke Überleben.
So wird gespielt: Gespielt wird dabei in der First-Person-Perspektive. Die Spielwelt von The Invitation sowie die Ziele sind offen. Betreten wird die (noch) instanzierte Karte an einem beliebigen Punkt am Rand. Vorbei ist das Abenteuer erst, wenn man die Karte irgendwo am Rand wieder verlässt.
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Im Vordergrund stehen eine höchstmögliche Interaktion zwischen Spielern (dazu später mehr), das Spezialisieren sowie Optimieren des eigenen Charakters sowie möglichst lange mit einem Charakter zu überleben.
Dabei soll nicht nur ein Weg oder eine Strategie für den Erfolg richtig und am effektivsten sein, der dann alle Spieler folgen. Stattdessen sollt ihr mit den unterschiedlichsten Mitteln das eigene Ziel erreichen können und möglichst weit kommen – ob nun durch Ausschalten von Gegnern, Verhandlungen, Handel, Kooperation oder List und Täuschung.
Was heißt überhaupt PvX? PvX ist ähnlich wie das PvEvP. PvE und PvP werden vermischt, es geht also für Spieler gegen die Umgebung, die KI, aber gleichzeitig auch gegen andere Spieler.
Im Prinzip soll PvX bei The Invitation nochmal verdeutlichen: Es geht für Spieler gegen so gut wie alles. Aber auch Kooperationen sind dabei möglich, wenn auch nicht Pflicht. Man kann sich also nie sicher sein, gegen wen oder was es für die Spieler letztendlich geht.
Zum dem Kampf gegen dieses Alien könnten sich auch andere Spieler dazugesellen – am Ende nicht unbedingt als Freunde.
“Man weiß nie wirklich genau, was als Nächstes passiert, man steht immer wieder vor neuen Situationen, wie man mit Herausforderungen umgeht.”, so Timo Becker. Euer Abenteuer kann als Angriff auf ein KI-gesteuertes Alien beginnen, doch dann im Kampf mit weiteren Spielern um die Beute enden, die euch eben noch dabei geholfen haben, die außerirdische Kreatur zu erlegen.
Was macht The Invitation so besonders?
Neben Genre-typischen Shooter-Mechaniken sowie Loot soll bei The Invitation vor allem eines im Fokus stehen: maximale Spieler-Interaktion.
Maximale Spieler-Interaktion
In Abenteuer schlittert man bei The Invitation nicht etwa durch NPC-Quest-Geber, sondern über drei Arten von Einladungen (Invitations):
PvX
durch andere Spieler
und durch die Umgebung.
Generell sollen Spieler bei The Invitation in höchstmöglichem Maße miteinander interagieren – indem sie sich gegenseitig Quests geben, diese erfüllen, sich bei Gelegenheit zusammentun oder eben einander in den Rücken fallen.
“Alles, was man tut, hat drastische Konsequenzen. Egal, was man tut – Man wird immer irgendwelche Folgen davon haben, die unumkehrbar sind” ergänzte Martin von tool1 im Interview mit MeinMMO.
Über ein Interface könnt ihr eine vorgegebene Quest aufgeben oder eine eigene Aufgabe kreieren.
Player Invitations: Diese gehen direkt von den Spielern aus: Jeder hat dabei die Möglichkeit, verschiedenste Arten von Quests an andere Spieler zu stellen. Egal, ob ihr bestimmte Ressourcen benötigt, Hilfe bei einer bestimmten Aufgabe braucht oder einen bestimmten Spieler tot sehen wollt – Es ist so einiges dabei.
Herzstück des Ganzen ist das Kommunikations- und Quest-Menü, in dem jeder Spieler aus vorgefertigten Quests wählen oder Aufträge nach eigenen Wünschen selbst frei editieren kann. Hier kann man zudem auch einstellen, welche Quest-Anfragen euch angezeigt werden sollen.
PvX Invitations: Dabei handelt es sich im Prinzip um Events, um Geschehnisse und Ereignisse aller Art – von umherstreifenden Aliens bis zu Kämpfen zwischen rivalisierenden Gangs ist so einiges dabei. Damit die Spieler sich hier einbringen, lockt The Invitation mit Loot in Form von Ausrüstungsgegenständen.
Hier gibt es Ressourcen und Anpassungsmöglichkeiten. Allerdings nicht nur für euch.
Environment Invitations: Dabei handelt es sich um spezielle Areale, die dazu einladen, erkundet und genutzt zu werden. Dort können Spieler wichtige Ressourcen finden oder Anpassungen an ihrem Spiel-Charakter vornehmen. Die Anpassung ist übrigens nur in diesen Gebieten und dort nur in speziellen Gebäuden möglich.
So könnt ihr dort euren Charakter beispielsweise mit frisch gefundenen Prothesen-Teilen ausstatten und dadurch eure verfügbaren Fähigkeiten modifizieren. Oder ihr fertigt an speziellen 3D-Druckern verschiedene Arten von Granaten.
Kurzum: Diese speziellen Areale und Gebäude stellen wichtige Knotenpunkte dar, wo ihr mit viel Kampf, Handel oder Betrug rechnen könnt.
Mit welchen Spielen lässt sich The Invitation am ehesten vergleichen?Oder ist es dafür zu besonders? Timo Becker, einer der Gründer von The Invitation, erklärte, dass sich der MMO-Shooter in erster Linie mit 2 Titeln vergleichen lässt.
Das wäre DayZ – als Vergleich. Das hat eine gewisse Schnittmenge. Unser Spiel hat aber einige Elemente, die DayZ nicht hat. Gerade diese Events, diese Special Locations und die Spieler-Interaktion. Eigentlich alle unsere drei Kernelemente gibt es nicht in der Form in DayZ.
Timo Becker im Interview mit MeinMMO
DayZ lässt sich in vielen Zügen durchaus mit The Invitation vergleichen.
Von da aus lässt sich das aber in den Augen der Macher ganz gut beschreiben. “Stell dir vor, du hast DayZ und unsere drei Kernelemente”.
Zum zweiten Spiel ergänzte Timo Becker: “Relativ spät haben wir gemerkt, dass das Gesamtkonstrukt, was wir jetzt haben, relativ viel Schnittmenge mit Sea of Thieves hat – auch wenn man erstmal überhaupt nicht an das Spiel denken würde.” Dazu fuhr er fort: “Die Art, wie Events und Spielerinteraktionen zusammengehen, da gibt’s nochmal ‘ne große Schnittmenge.”
Auch Escape from Tarkov habe gewisse Parallelen, doch die recht klare Zielsetzung dort würde es unter anderem nochmal deutlich von der offenen Art in The Invitation unterscheiden.
Ausrüstungssystem und Charakter-Spezialisierung
Das Ausrüstungssystem: Herzstück des Systems ist ein modularer Charakter. Dort könnt ihr in verschiedene Slots neben Rüstungen auch unterschiedliche Prothesen einsetzen, mit denen ihr eure Fähigkeiten modifiziert.
Es wird keine Powerlevel oder Wert-Bereiche geben, die vorgeben, wie gut oder mächtig das jeweilige Ausrüstungsteil ist. Diese bestimmen lediglich, für welchen Spielstil sich euer Charakter am besten eignet. Auch Skill-Trees oder Leveling sucht ihr bei The Invitation vergebens.
Das Prothesen-System von The Invitation
Viele Spiele richten sich aktuell an Leute, die sehr sehr viel Zeit haben und lange grinden können. Was weiß ich wie viele Ressourcen abbauen und Wildschweine tothauen können, um ihre Rüstungen und ihr Level zu bekommen. Man macht all das Zeug, um am Ende dann irgendwann endlich den Kram machen zu können, der einem eigentlich Spaß macht. Und da haben wir irgendwann direkt am Anfang gesagt: Warum nicht eigentlich direkt mit Spaß anfangen? […] Wir möchten, dass man sich am Anfang eine Aufgabe stellt: Das und das möchte ich machen. Und man kann es dann auch direkt von Anfang an direkt machen.
Martin Kleingräber im Interview mit MeinMMO
Jedes Ausrüstungsteil wird Vor- und Nachteile für bestimmte Spiel-Situationen mit sich bringen, wodurch es nicht DEN einen Über-Build gibt, der alles überschattet. Gewinnt ihr in einem Bereich an Effektivität und Macht hinzu, büßt ihr entsprechend in einem anderen Bereich ein.
Als Beispiel nennt Martin Kleingräber die Rüstung:
“Hat man eine Rüstung an und wird getroffen, wird man zu Boden geworfen und nicht durchschossen. Man bekommt mit einer Rüstung weniger Schaden, aber jeder Treffer ist auch eine Art Crowd-Controll-Effect. Das hilft einem, den Schaden für die Gruppe zu fressen, aber ohne jemanden, der einem den Rücken deckt, wird man mit den Kugeln zu Boden gehalten…”
“Rüstung ist keine gute Idee als Solo-Spieler”, ergänzt er lachend. “Aber man ist sehr hilfreich für eine Gruppe.”
Festgelegte Klassen gibt es nicht. Die Ausrüstung bestimmt eure Rolle und Spielstil.
Die Spezialisierungen: Durch die Kombination von Ausrüstung und verschiedener Prothesen spezialisiert ihr euren Charakter. Ihr bestimmt damit also, wie ihr The Invitation spielt. Und das soll deutlich spürbare Auswirkungen haben. Festgelegte Klassen gibt es nicht.
Seid ihr beispielsweise mit euren Prothesen ein guter Hacker, so werden ihr im direkten Kampf kaum etwas reißen können und seid auf die Hilfe eines guten Soldaten angewiesen. Andererseits könnt ihr noch so ein mächtiger Krieger sein – bestimmte Türen zu wertvollem Loot bekommt ihr ohne euren schmächtigen Hacker-Freund (oder entsprechende eigene Ausrüstung) nun mal nicht auf. Egal, wie sehr ihr es auch versucht.
Auch hier soll die Spieler-Interaktion nochmals gepusht werden. Denn kein Charakter wird ein perfekter Allrounder, man ist bei Vielem auf die Hilfe oder die Fähigkeiten anderer angewiesen.
The Invitation setzt auf Perma-Death – Was bedeutet das?
Was heißt Perma-Death? Ja, The Invitation setzt auf Perma-Death – und das ist auch nicht optional, sondern gehört fest zum Prinzip und der Philosophie des Spiels. Zumindest im Kampf gegen andere Spieler.
Stirbt euer Charakter durch einen menschlichen Gegner, verliert ihr euer ganzes Hab und Gut. Bei der KI läuft das etwas anders, doch dazu gleich mehr.
Jede Begegnung könnte die letzte sein.
Warum Perma-Death? Vor diesem Hintergrund würden viele ganz anders spielen, so die Entwickler. Wenn man weiß, dass man alles verlieren kann. So habe man stets im Hinterkopf, dass es um etwas geht, ist vorsichtiger, geht mit Bedacht vor und überdenkt unter Umständen so manch eine Aktion, in die man sich sonst blind gestürzt hätte.
Das Schöne an Perma-Death ist ja, dass man wirklich was zu verlieren hat … Das macht eine gewisse Würze aus, die man sonst in Spielen nicht kriegt. Und gerade in unserem Spiel ist es schon wichtig, dass man merkt, dass alles wirklich ernsthafte Konsequenzen hat und alles, was man sich erarbeitet hat, sich wertvoll anfühlt, weil man es verlieren kann.
Das ist ein bisschen wie in der Schulzeit mit Freunden Pokern. Auch wenn nicht viel Geld auf dem Tisch sein sollte, aber so zumindest 2 Euro Einsatz sollte schon jeder geben. Damit es um irgendwas geht. Weil sonst die Leute einfach nicht vernünftig spielen.”
Martin Kleingräber im Interview mit MeinMMO
Tod des Gegners ist nicht immer das Ziel: Doch der Tod ist nicht immer das beste Resultat – auch nicht für eure Gegner. Vielmehr sei das der wirklich letzte Schritt, wenn man wirklich nur darauf aus ist.
Tötet man jemanden endgültig, kann man eventuell wertvolle Beute oder die Möglichkeit verlieren, an weiteren Loot über den niedergerungenen Feind zu kommen.
Ihr könnt noch mehr Loot von eurem Opfer aushandeln – falls ihr es am Leben lasst.
Um jemanden zu looten, müsst ihr ihn nicht zwangsläufig ausschalten – es gibt auch einen Down-Status, wo ihr zwar durch eure Verletzungen kampfunfähig, aber nicht tot seid. Bereits in diesem Stadium könnt ihr gelootet werden.
Und so seid ihr unter Umständen für viele noch nützlicher als komplett tot. Denn so kann euch der Gegner bereits einigen Loot abnehmen, sich aber mit euch unter Umständen noch darauf einigen, dass ihr ihm für das “Verschonen” weitere wichtige Ressourcen aus eurem Inventar per Drohne verschafft oder gegebenenfalls mit euren Fähigkeiten irgendwo weiterhelft, wo er selbst nicht weiterkommt – beispielsweise beim Öffnen einer bestimmten Tür als Hacker.
So könnt ihr euren Charakter behalten und fangt nicht wieder komplett von vorne an. Und der Feind hat dadurch noch mehr aus der Aktion gewonnen, als er das durch euren Tod getan hätte. Generell soll mieses Verhalten nicht das effektivste sein.
Übrigens, KI-Gegner bringen euch in den Down-Status, aus dem ihr euch beispielsweise mit einer angeforderten Hilfsdrohne oder einem Hilferuf an Freunde retten könnt, sobald die computergesteuerte Gefahr weg oder beseitigt ist. Beim PvE sind die Entwickler also etwas lockerer mit Perma-Death.
Auf Kickstarter ist der MMO-Shooter mit seinem speziellem Quest-System gescheitert. Doch es geht definitiv weiter.
“Das geht auf jeden Fall weiter”, so Timo Becker. Man könne schon noch eine Weile normal weiterarbeiten, sitze aber gerade bereits an Plan B und kläre die Finanzierung mit verschiedenen Investoren auf mittelfristige Sicht, damit man Vollzeit dranbleiben kann. Zudem laufen bereits parallel dazu erste Gespräche mit Publishern, auch wenn man sich dabei Zeit lassen will.
Denn bei der Publisher-Suche sei es sehr wichtig, dass man alle Freiheiten behalten kann. Man will nicht aus Marketing-Gründen irgendwelche Game-Design-Entscheidungen ändern müssen, so die beiden Entwickler.
“Wenn ein Publisher jetzt sagt: Die Leute mögen kein Perma-Death, bitte ändern. Sowas wollen wir nicht”.
Ab wann kann man diese hübschen Landschaften unsicher machen?
Wann soll The Invitation überhaupt erscheinen? Im Rahmen der Kickstarter-Kampagne war der erste Alpha-Test für den Mai 2021 vorgesehen.
Dieser Termin ist im Moment jedoch erstmal ausgeklammert. Es könnte immer noch klappen, ist immer noch denkbar, hängt aber davon ab, wie schnell sich jetzt die weitere Finanzierung des Projekts klärt.
Kurzum: Die Entwickler können aktuell noch keine genaue Zeit nennen, wollen dabei aber lieber für eine positive Überraschung sorgen, als für eine negative.
Kommt The Invitation nur für PC oder auch für Konsolen? Geplant sind bislang Versionen für Windows, Mac und Linux.
Konsolen wie die PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X sind auf lange Sicht nicht kategorisch ausgeschlossen, aber im Moment sagt man dazu “Nein in Klammern”.
Man weiß noch gar nicht, ob die Steuerung auf einem Controller gut funktionieren würde. Das sei die größte Stellschraube. Doch auch technisch gesehen sei noch nicht alles endgültig geklärt, so Becker gegenüber MeinMMO.
Die Konsolen bleiben wohl außer vor.
Hat The Invitation Open PvP? Ja, es ist Open PvP. Es gibt keine Lobby, keine Social Hubs und kein wirklich komplett sicheres Gebiet, sobald ihr die Karte an ihrem Rand betretet. Zwar ist es am Rand sicherer, da die Points of Interest (Events Locations) sich zur Karten-Mitte häufen, doch auch am Rand kann man noch erwischt werden. Ihr könnt überall auf der Karte sterben.
Wirklich sicher ist es nur, wenn man die Karte irgendwo wieder am Rand verlässt, also eine Art Extraction vollführt. Feste Extraktions-Punkte gibt es nicht, man kann überall zum Rand hin raus.
Für Spieler, die einen Disconnect erleiden oder plötzlich mitten auf der Map aufhören müssen, soll es ein System geben, was sie nach einiger Zeit in der Untätigkeit wieder rausholt – allerdings nicht sofort, damit man so nicht vor entscheidenden Kämpfen oder gekonnt gelegten Hinterhalten fliehen kann.
Auf lange Sicht will man, dass die KI von The Invitation zwecks Immersion solche Spieler auf möglichst sicherem Wege rausführt und sie sich nicht vor den Augen anderer einfach auflösen.
Hier könnte nicht nur wertvoller Loot auf euch warten.
Was macht man gegen Griefer/Ganker? Toxisches Spielerverhalten will man weder fördern, noch komplett unterbinden. Man legt aber nicht künstlich den Fokus auf Dinge oder Mechaniken, die für Streit unter Spielern sorgen, fördert jedoch jeden eingeschlagenen Weg auf seine Art – beispielsweise mit einem eigenen Leaderboard für Exekutionen.
So wird man optisch erkennen können (z.B. durch Skins), ob jemand sich um euch kümmert und von der Community respektiert wird, oder ob ihr einem Spieler besser aus dem Weg gehen solltet, wenn ihr nicht selber eine direkte Konfrontation sucht. Auch in den Leaderboards wird man erkennen können, wer in welchem Bereich des Spiels führend ist.
Ferner wird es beim Betreten der Karte Indikatoren geben, die einem signalisieren, ob der entsprechende Eintrittspunkt sicher ist oder ob sich dort in der Nähe andere Spieler befinden. Griefer direkt am Startpunkt müsst ihr also nicht fürchten. Sollte es doch für euren Geschmack doch zu voll sein, könnt ihr euch für eine andere Map entscheiden.
Zudem kommt man bei The Invitation generell besser weiter, wenn man Freundschaften schließt. Auch aggressive Spieler sind auf diese angewiesen und werden das ein oder andere Mal sicherlich über eine Kooperation nachdenken müssen, wenn sie eine bestimmte Ressource oder Hilfe bei einer Quest brauchen, bei der sie allein nicht weiterkommen.
Alleine kommt man nicht immer weiter. Auch nicht als Griefer.
Aber auch mögliche Kopfgelder, auf die sich viele Spieler stürzen dürften, und der drohende Verlust des eigenen Charakters sollten da für weniger Toxizität sorgen, als in so mach anderem Game. Griefen und Ganken wird also nie dauerhaft möglich sein. Denn auch Griefern und Gankern dürfte der eigene Charakter angesichts von Perma-Death genau wie den anderen Spielern sehr am Herzen liegen und auch sie müssen andere Aspekte des Spiels zwangsläufig berücksichtigen.
Die Entwickler sehen solche Problem-Spieler dabei eher als Herausforderung als ein Problem. Dazu sagte Martin Kleingräber gegenüber MeinMMO:
Wir wollen viel experimentieren, um zu schauen: Wie kann man verschiedene Spieler-Typen und Spieler-Interessen, die in anderen Spielen total das Problem darstellen, bei uns so mit einbeziehen, dass sie für alle Spieler eine Herausforderung und einen Spaßfaktor darstellen, anstatt einfach nur ein Hindernis. Dass Leute davon auch profitieren können, sich dieser Herausforderung spielerisch zu stellen.
Wie groß ist die Welt? “Auf ganze lange Sicht wollen wir eine große, zusammenhängende Spielwelt haben – mit dynamischen Servern”, so die Entwickler gegenüber MeinMMO.
Dort sollen dann alle Spieler in einer riesigen Open World auf einer Map vereint spielen.
Es wird erstmal kleine Karten geben, wo ihr aber regelmäßig auf andere trefft.
Zu Beginn wird man aber mit einzelnen, instanzierten Maps in verschiedenen Größen arbeiten – im Schnitt circa 4 Quadrat-Kilometer groß. Die Größe hängt dabei unter anderem von der Anzahl der möglichen Spieler dort ab. Denn man soll nicht elend lange Strecken zurücklegen oder viel Zeit mit Wandern verbringen müssen, bis man auf andere Spieler trifft. Hier soll es regelmäßig zu Begegnungen kommen können.
Im Prinzip heißt das: Je größer die Karte, desto mehr maximale Spieler wird sie beherbergen können. Man wird sich mehr anstrengen müssen, andere nicht zu treffen, als andere Spieler zu finden.
Wie viele Spieler können maximal gleichzeitig spielen? Aktuell zielt man auf eine Gruppe von 40 bis 50 Spielern (möglich wären mehr) als Idealzustand auf einzelnen, instanzierten Maps ab, anstatt alle auf einer großen. Man kann aber frei entscheiden, welche Karte man besuchen möchte.
Ein intelligentes Ticket-System soll dafür sorgen, dass die Server nie zu voll und nie zu leer sind, damit man immer bei Wunsch auch mit Freunden zusammen spielen und diesen nachjoinen oder zu sich selbst auf die Karte einladen kann.
Was ist das Ziel? Wie sieht das Endgame aus? MeinMMO wollte wissen, womit tool1 die Spieler immer wieder ins Spiel locken möchte. Schließlich braucht man eine Art Karotte vor der Nase, die einen immer weiter antreibt.
Unter anderem sollen hier die Leaderboards eine wichtige Rolle spielen. Diese gelten nicht für Accounts, sondern für einzelne Charaktere. Dort werden unterschiedliche Dinge gemessen und belohnt. Bereits in den besseren 50% geht es los mit exklusiven Skin-Belohnungen (sind nicht permanent, können nicht gekauft oder beim Looten abgenommen werden). Je höher man aufsteigt, desto exklusivere Belohnungen gibt es.
Diese Skins waren für Kickstartet geplant
Zudem wird das Jagen der oberen Spieler immer mehr zum Antrieb, je näher man sich selbst der Spitze oder einem gewissen Prozent-Satz in den Leaderboards nähert. Ferner sind auch über den reinen Charakter-Progress hinaus accountweite Fortschritts-Elemente geplant. Da wollte man aber bislang noch keine Details nennen.
Generell soll der Reiz aber sein, seinen Charakter möglichst nah an den eigenen Vorlieben oder an den eigenen Spiel-Stil anzupassen und möglichst weit zu kommen, möglichst lange mit ihm zu überleben. “Wie beispielsweise im Hardcore-Modus von Diablo 3”, ergänzte Martin.
Kurzum: Man soll das sich eigens gesteckte Ziel bestmöglich erreichen und dabei möglichst lange überleben und möglichst viel Spaß haben. Daran soll man dann letztendlich für sich selber beurteilen können, wie erfolgreich man dann mit dem jeweiligen Charakter war.
Wird es Mikrotransaktionen für Echtgeld geben? Ja, aber nur für visuelle Inhalte, also für Cosmetics, die dann dauerhaft freigeschaltet sind und einem nicht beim Looten weggenommen werden können.
Als Beispiel: Skins, die man finden kann, wie eine coole Jacke, kann man sich auch für Echtgeld kaufen. Der Unterschied ist: Wenn man stirbt, ist die gefundene coole Jacke weg. Hat man sie jedoch gefunden und dann gekauft, dann ist sie an den Account gebunden und kann dauerhaft von euch verwendet werden – auch beim nächsten Charakter.
Es soll nichts geben, was irgendwelche Auswirkungen auf das Gameplay hat oder Ingame-Vorteile bietet.
Für wen ist The Invitation interessant?
Steht ihr auf Shooter, Open World und setzt dabei auf eure Fertigkeiten, statt auf Zahlen sowie auf große spielerische Freiheit? Gefällt es euch zudem, wenn die Welt und das Spiel in vielen Belangen durch Handlungen der Spieler bestimmt werden? Sucht ihr einen besonderen Loot-Shooter, der neue Wege geht und bei dem man nie wirklich weiß, was als Nächstes passiert? Dann solltet ihr The Invitation definitiv im Auge behalten.
Was gefällt uns bisher? Und was gefällt uns nicht?
Pro
Spannende Ideen…
…die frischen Wind ins Genre bringen könnten
Alles wirkt sehr durchdacht, alle erläuterten Game-Design-Entscheidungen haben Hand und Fuß
Das Gezeigte macht bisher einen guten Eindruck
Contra
Frühes Entwicklungsstadium, noch recht wenig vom Spiel zu sehen
Einige Entwickler sind schon mit ähnlich ambitionierten Projekten gescheitert
Potential: Spanneder Ausblick
Zugegeben, The Invitation ist noch ein ganzes Stück weit weg. Wenn alles gut läuft, startet im nächsten Jahr die Alpha. Doch das Gesamtkonzept wirkt schlüssig und zu meiner eigenen Überraschung wirklich bis ins kleinste Detail durchdacht – auch wenn das bei den wenigen öffentlichen Infos bisher unter Umständen anders gewirkt haben könnte.
Die Entwickler arbeiten an zahlreichen spannenden Ideen, das bisher Gezeigte in Verbindung mit den vielen Details sieht dabei bislang vielversprechend aus.
Ich persönlich bin großer Fan von Hardcore-Modi und finde den Reiz von Perma-Death sehr aufregend. Sollte alles stimmig umgesetzt werden, könnte The Invitation diese sonst nischigen Elemente vielleicht sogar einem breiteren Publikum schmackhaft machen.
Generell sieht das Konzept von The Invitation spannend aus und konnte mich als eines der wenigen kommenden Shooter-Projekte so richtig triggern. Ich werde die Entwicklung des Spiels definitiv mit Spannung verfolgen. Hier könnte uns in einiger Zeit ein durchaus interessanter MMO-Shooter abseits der bewährten AAA-Titel wie Destiny 2 erwarten, der frischen Wind ins Genre bringt.
Sven Galitzki Freier Autor und Shooter-Experte bei MeinMMO
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Bei Call of Duty: Modern Warfare und Warzone hat letzte Woche die Season 4 angefangen. Die Zahlen auf Twitch steigen um 40%. Doch es gibt Kritik von populären Streamern. Der Twitch-Star Guy „Dr Disrespect“ Beahm spricht von einer Depression. YouTube-Streamer Jack „CouRage“ Dunlop bemängelt an Season 4, es fehlten Änderungen an der Karte und der Balance.
Modern Warfare erhielt 3 neue Karten, darunter Scrapyard
Bei Warzone sollen jetzt 3 Arten von Ingame-Events das Spiel befeuern und mehr Abwechslung hineinbringen
Das sind die gesehenen Stunden der letzten 3 Tage auf Twitch.
Twitch-Zahlen steigen um 40%
Auf den ersten Blick sieht das nach relativ viel neuem Inhalt aus und auch auf Twitch war in den letzten 3 Tagen wieder deutlich mehr bei CoD: Modern Warfare los als vorher.
Es ist klar: Die Leute hatten auf den Start der neuen Season gewartet und stürzen sich jetzt ins Spiel.
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Außerdem gebe es keine einzige Änderung an der Karte, die wirklich sinnvoll ist
Courage glaubt: Warzone fühlt sich jetzt schal an. Es sei zu lange nichts passiert.
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Dr Disrespect: Season 4 in Modern Warfare extrem unter den Erwartungen
Das sagt DrDisrespect: Einer der größten Twitch-Streamer zu Call of Duty: Modern Warfare ist DrDisrespect. Der nennt die Season 4 weit unter den Erwartungen. Außerdem gäbe es sonst kein neues Spiel, das ihn begeistert. Er fürchtet die DOCpression, eine Form von Depression, setzt ein.
Sein Freund, TimTheTatman, lobt Warzone in höchsten Tönen. Es sei eines der besten Battle Royales aller Zeiten. Doch das sieht Dr Disrespect anders: Das sei maximal eine 61 von 100.
Trotz seiner Kritik hat der Doctor in den letzten 7 Tagen 23 Stunden mit Call of Duty verbracht.
Das Fehlen von Plunder bestimmt im Moment die Stimmung der Fans.
Für viele Spieler fehlt bei Call of Duty: Warzone seit Freitag ein wichtiger Modus: Beutegeld (Plunder). Der Modus wurde am Freitag aus dem Spiel genommen.
Warum Plunder fehlt und wann er wieder zurückkommt, erklärte einer der Chefs von Infinity Ward:
Nun gibt es Sichtungen von mysteriösen Schatten überhalb des Dammes. Die Mutmaßungen sind groß, doch die Erklärung dahinter scheint recht simpel zu sein.
Was steckt hinter den Schatten?
Das wurde gesichtet: Auf reddit gibt es zahlreiche Videos über diese Sichtungen. Wir binden euch hier eins davon ein:
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Tatsächlich erkennt man Schatten, die auf der Eisoberfläche “umherfahren”. Es sieht also so aus, als wäre dicht unter dem Eis etwas wie ein U-Boot, dass diese Schatten erzeugt.
Die Mutmaßungen der Spieler gehen ebenfalls in Richtung eines U-Boots. Immerhin steht Modern Warfare und Warzone nicht für irgendwelche fiktiven Gestalten – Ein Seeungeheuer oder ähnliches wäre also unwahrscheinlich.
Was könnte dahinter stecken? Der YouTube-Kanal “Modern Warzone” ist diesem Phänomen auf den Grund gegangen und meint, dass es gar nicht so mysteriös ist, wie viele Spieler denken.
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Sie vermuten, dass Wolken einen solchen Schatten werfen. Dafür gebe es mehrere Hinweise:
Die Schatten im See gehen auch über Felsen und Berge – ein U-Boot würde so etwas nicht können
Im Meer, also ganz am Rand der Map, sieht man solche Schatten auch
Ein U-Boot in einem solch kleinen See würde nicht wirklich Sinn ergeben
Was kommt da also auf uns zu? Die vielen Spekulationen zeigen, dass Spieler heiß auf mögliche Easter-Eggs sind und endlich mehr zu dem Damm erfahren wollen. Die Schatten selbst geben darauf aber wohl keine Antworten.
Beim PS5 Event wurde zwar das Design gezeigt, auf Preis und Release-Datum warten die Fans aber noch immer. Nun hat sich der ehemalige Marketing-Chef von Xbox gemeldet. Und er hat eine klare Vorstellung zum Preis der PS5.
Wer spricht da? Albert Penello hatte 18 Jahre (bis 2018) bei Microsoft gearbeitet, unter anderem als Senior Director of Xbox, und war hier in den letzten Jahren vor allem für das Marketing der Xbox One zuständig gewesen.
Was sagte er? Auf Twitter gab es Gerüchte, dass die PS5 600 Dollar kosten könnte. Und auf diesen Twitter-Post reagierte er mit den Worten:
Ich glaube an das Sprichtwort “Sag niemals nie.” Aber ich muss sagen: niemals. Auf keinen Fall wird diese Konsole mehr als 499 Dollar kosten.
Da er jahrelang für das Marketing der Xbox zuständig war, haben seine Worte durchaus Gewicht, da er sich in diesem Bereich auskennt. Mittlerweile arbeitet er bei Amazon.
Das ist Albert Penello, früherer Marketing-Chef von Xbox. Bildquelle: playm.de
PS5 und Xbox: Preis könnte für Konsolen entscheidend sein
Was sagte er noch? In einem weiteren Post führte Penello weiter aus, warum er glaubt, dass die PS5 nicht mehr als 500 Dollar kosten werde.
Der Preis in dieser Generation könnte der wichtigste Indikator für den Erfolg sein. Vielleicht sogar mehr als Exklusivität.
Noch nie gab es eine größere Vielfalt an Spezifikationen, Funktionen und Preispunkten [price points] als in dieser Generation. Es wird faszinierend sein. Jemand sollte ein Buch schreiben.
Hat Sony sich bisher zum Preis geäußert? Von Sony gibt es bisher keine klare Aussage, wie viel die PlayStation 5 am Ende kosten wird. Der CEO von Sony, Jim Ryan, hatte aber neulich erklärt, dass Fans nicht den günstigsten Preis für die PS5 erwarten sollten.
Relativ wahrscheinlich ist es aber, dass Sony bei einem weiteren PS5-Event mehr Fakten zur PlayStation 5 nennen wird.
Wollt ihr mehr zur PlayStation 5 erfahren? Dann schaut in unseren Überblick, hier haben wir die wichtigsten Informationen rund um die PS5 für euch zusammen gefasst und halten euch hier auf MeinMMO immer auf dem aktuellen Stand.
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Dieser Twink in WoW Classic ist ein echter Raidboss. Er hat auf Stufe 19 schon viel mehr Lebenspunkte als so manch ein Charakter auf dem Maximallevel.
In World of Warcraft Classic kann man noch eine ganze Reihe von Mechaniken und Buffs ausnutzen, die in späteren Versionen des Spiels geändert wurden. Das sorgt für ziemlich übertriebene Effekte. Jetzt ein Druide wohl den „Vogel abgeschossen“, denn er hat auf Stufe 19 bereits mehr Lebenspunkte als viele Charaktere auf Stufe 60.
Was ist da zu sehen? Im Subreddit von WoW Classic postete der Nutzer Spanky_SBB einen Screenshot des Druiden seines Bruders. Dieser ist in der Warsong-Schlucht auf Stufe 19 unterwegs in seiner Bärengestalt. Das verwunderliche: Er hat satte 5.767 Lebenspunkte! Das ist deutlich mehr als Charaktere normalerweise auf dieser Stufe besitzen.
Im 19er-PvP so viel Leben? Möglich ist es!
Nur um mal einen groben Vergleich zu bringen: Wenn ein Magier frisch Stufe 60 erreicht, dann hat er noch deutlich unter 2.000 Lebenspunkten – und der ist dabei schon satte 41 Stufen weiter.
Wie hat er das gemacht? Nach Angaben von Spanky_SBB hat der Druide dabei eine Mechanik ausgenutzt, die man auch gut an seiner Buff-Leiste sieht. Das Pfeil-Symbol gehört nämlich zum „Liebesrausch“-Buff. Diesen kann man bei allen Anführern der eigenen Fraktion bekommen, falls diese den Beliebtheitswettbewerb vom Valentinstag gewonnen hat. Wirft man dem fliegenden Liebesgoblin Qixi Q. Pido einen Kuss zu, gibt es den Buff. Jeder Buff erhöht die Lebenspunkte um 200.
Loggt man nach dem Erhalt des „Liebesrausch“-Buffs für eine Woche aus, kann man sich danach einen weiteren Stapel davon holen und ihn so viele Male gleichzeitig besitzen.
Zusätzlich kommt Ausrüstung, die über hohe Ausdauer-Werte verfügt. Andere Werte wurden dabei vollkommen ignoriert, es ging lediglich um eine hohe Menge an HP.
Das Ergebnis ist ein Druide mit so vielen Lebenspunkten, dass selbst viele Charaktere auf Stufe 60 neidisch werden dürften.
Wird Blizzard das fixen? Das bleibt abzuwarten. Obwohl dieser Buff eindeutig zu WoW Classic gehört, war es von den Entwicklern wohl nie beabsichtigt, dass man ihn in dieser Weise stapeln kann. Immerhin wird der entsprechende Druide so zu einem kleinen Raidboss, an dem sich Stufe-19-Twinks eine ganze Weile lang austoben können.
Übrigens – das Schlachtfeld gewonnen haben sie trotzdem nicht. Laut dem Reddit-Beitrag haben sie es 0-3 verloren. Für mehr als einen tollen „Wow!“-Effekt hat es also nicht gereicht.
Wie findet ihr das Stapeln solcher Buffs? Gut überlegt und cool gemacht? Oder klare Ausnutzung von Mechaniken, die so nicht vorgesehen waren?
Destiny 2 hatte im April 2019 seinen Raid-Chef Joe Blackburn verloren, der wechselte zu Riot Games (LoL, Valorant). Doch jetzt ist er zurück bei Bungie und muss sich dem leichten Spott der Kollegen stellen, die sich freuen, dass der PvE-Spezialist wieder da ist.
Das ist Joe Blackburn: Joe Blackburn ist auf das Design von Bossen und Raids spezialisiert. Wenn ihr in Destiny 2 einen großen Raid-Boss bekämpft habt, ist die Chance hoch, dass ihr gegen eine Ausgeburt des Geistes von Blackburn angetreten seid.
Der hat von 2011 bis 2015 am MMORPG ESO gearbeitet und dort die schwersten Boss-Fights inszeniert, etwa den Kampf am Ende der Singleplayer-Kampagne gegen Dämonenfürst Molag’Bal.
Von Februar 2015 bis April 2019 war er dann erst Raid Designer und später Lead Raid Designer bei Destiny 1 und Destiny 2.
Der Raidboss Vosik.
Er hat etwa Boss-Kämpfe entworfen wie „Vosik“ im Destiny-1-Raid „Zorn der Maschine“ oder den Kampf gegen Riven in Destiny 2 – Forsaken.
Das war sein Abgang: Im April 2019 verkündete Joe Blackburn, dass er Bungie verlässt. Er sagte, da stecke gar nichts groß dahinter. Er hätte einfach ein gutes Angebot erhalten, nach Santa Monica zu gehen und dort zu arbeiten. Solche Chancen müsse man wahrnehmen.
Später wurde bekannt, dass er sich Riot Games angeschlossen hatte, um dort an neuen Projekten zu arbeiten.
So reagieren die anderen Entwickler nun auf seine Rückkehr: Am 10. Juni twitterte Blackburn, dass er wieder an Destiny 2 arbeitet. Er werde später seine weiteren Pläne erklären, aber im Moment müsse er erstmal den neuen Dungeon grinden.
Der Tweet von Blackburn wird von der gesamten Entwickler-Prominenz bei Bungie kommentiert:
Luke Smith, der Chef von Destiny, begrüßt ihn mit einem Star Wars-Meme
Der Chef von Bungie, Pete Parsons, erklärt, er hätte ihn jetzt wieder „unblocked“ auf Twitter
Die Community-Manager Cozmo und dmg04 posten Memes, um ihre Freude kenntlich zu machen
Der Visual Design Lead schreibt: „Hey, Papa ist endlich zurück vom Zigaretten holen“
ein Producer fragt, wie Blackburn es geschafft hat, so populär zu werden, dass über seine Rückkehr sogar Artikel geschrieben werden – dieses Level wolle er auch erreichen
“If you love something, set it free. If it comes back to you…”
Uhhhhmmmm…
I don’t remember the rest. See you on vid conf soon.
Kommunikations-Chef DeeJ wird erstaunlich emotional. Er schreibt: „Wenn du etwas liebst, lass es frei, wenn es zu dir zurückkommt … hm, weiß nicht mehr, wie das weitergeht. Wir sehen uns in einer Videokonferenz.“
Die Tweets lesen sich wie das “Who is who” von jedem, der bei Destiny 2 was zu sagen hat. So sind auch PVP-Oberchef Lars Bakken und Producer Scott Taylor mit ihren Sprüchen dabei.
Connor “Gigz” White: Er ist einer der bekanntesten Streamer zu Destiny 2.
Die PvE-Cracks der Community freut es
So reagieren bekannte Spieler: Auch einige der bekanntesten Spieler von Destiny 2 melden sich zu Wort.
So sagt der PvE-Spezialist und Twitch-Streamer Gladd: “GG, Mann. Wir begrüßen dich zurück!”
Der Clan Redeem, der viele Raids als erstes abschloss, die Blackburn designete, schreibt: “Das ist episch”
Er hatte zuletzt Probleme mit dem PvE in Destiny 2.
So richtig rund lief es ohne Blackburn bei Destiny 2 zuletzt nicht. So stellte Bungie im April 2020 eine neue “ultimative PvE-Herausforderung” vor, die vor allem Twtich-Streamer begeistern sollte. Doch der beste PvE-Spieler weigerte sich, die Aktivität zu spielen. Vielleicht macht es Blackburn bald besser:
In der Call of Duty: Warzone könntet ihr bald in noch größere Schlachten verwickelt werden als bisher. Ein Leak innerhalb des Spiels verriet nun wohl 3 neue Modi, die demnächst ins Spiel kommen könnten.
Gleich zum Start am Freitag zeigte euch die Warzone einen Info-Bildschirm dazu, der Einzelheiten über die verfügbaren Modi gab. Dazu der obligatorische Hinweis, wie toll die Kampagne, der Koop-Modus SpecOps und der Multiplayer sind. @DissolvexD zeigt das Bild auf Twitter:
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Die kurze Anzeige verriet aufmerksamen Soldaten aber noch mehr. Auf dem linken Bild erkennt man im Hintergrund das Warzone-Menü mit insgesamt 4 Spielmodi. 3 davon gab es bisher noch nicht in dem Battle Royale und nun starten die Spekulationen, dass es diese Modi bald ins Spiel schaffen.
200-Spieler und Juggernaut-Modus “geleakt” – Was kommt in die Warzone?
Welche Modi könnten kommen? Der “Leak” zeigt 3 neue Modi:
BR 200
Plunder 200
BR Juggernaut
Die Namen lassen direkt auf eine angepasste Spielerzahl schließen. Bisher startet das Battle Royale mit 150 Leuten und auf der großen Map kann das Midgame schonmal etwas öde werden.
Die neuen In-Match-Events lockern diese Phase etwas auf. Besonders der “Jailbreak” bringt Action nach Verdansk. Mit 200 Spielern dürfte der Start und die Mitte des Games eine neue Dynamik bekommen und zu mehr Begegnungen mit anderen Soldaten führen. Und zu neuen Kill-Rekorden.
Wie wahrscheinlich ist das? Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr einen der 3 Modi bald spielen könnt, ist ziemlich hoch. In einem Interview Anfang März bestätigten die Entwickler bereits, dass sie auf ihren Test-Servern schon 200-Spieler-Matches ausprobiert haben. Auch Matches mit weniger Spielern wären möglich.
Aktuell läuft sogar ein 100-Mann-Modus in der Warzone, der 50vs50-Rumble, der mit dem großen Update 1.22 ins Spiel kam. Doch hierbei handelt es sich um einen Team-Deathmatch-Modus, der kaum etwas mit einem Battle Royale gemein hat.
Der Juggernaut-Modus ist schon offiziell bestätigt. Zusammen mit der Roadmap von Season 4 gaben die Entwickler Infos über eine Warzone mit den Panzer-Kampfanzügen. Hier gilt es so gut wie sicher, dass ihr im Laufe der aktuellen Season irgendwann als “Jugger” über die Map lauft.
Der Juggernaut kommt in die Warzone. Die Frage ist nicht “Ob”, sondern “Wann”.
Wie laufen die Modi ab? Für 200-Spieler-Modi benötigt es nicht viel Fantasie. Das werden sehr wahrscheinlich leicht angepasste Versionen des aktuellen BR- und Plunder-Modus sein, bei denen 200 statt 150 Spieler aufeinander losgehen.
Der Modus heißt “Juggernaut Royale”, die Anzahl der Spieler ist aber noch nicht bekannt
Läuft ab wie ein BR, doch es gibt 3 Vorrats-Kisten mit Juggernaut-Anzügen auf der Map
Die Anzüge können eingesammelt werden und geben viel Panzerung, eine Mini-Gun und das Jugger-Radio
Als Jugger ist man langsamer, kann aber Fahrzeuge fahren und auf Leitern klettern
Statt eines Fallschirms habt ihr keinen Fallschaden und macht Umgebungs-Schaden in dem Bereich, in dem ihr aufschlagt
Geht ein Jugger in den Gulag, kommt der Anzug als neue Vorrats-Kiste zurück
Es gibt also immer 3 Anzüge auf der Map, sodass die Teams im Endgame den Sieg womöglich mit einem Jugger-Gefecht austragen
Mit neuen Modi und Events möchte die Warzone spannend bleiben und seinen Spielern auch noch lange Spaß bringen. Laut einem Entwickler orientiert man sich hier auch ein bisschen an Fortnite. Das eher bunte und kindische Battle Royale ist nun schon lange erfolgreich und CoD hat sich hier ein wenig abgeschaut, richtet sich mit seinen Events aber an erwachsene Spieler.
Welcher Modus steht bei euch ganz oben auf der Wunschliste? Ich fände einen Nacht-Modus richtig gut.
In Pokémon GO gibt es aktuell viel Streit um den Support einiger Android-Geräte. So will Niantic diesen einstellen und dadurch hunderte Handys aussperren.
Das wurde angekündigt: Letzte Woche gab Niantic bekannt, dass sie den Support aller 32-Bit-Android-Geräte einstellt. Das betrifft ziemlich viele Handys, wie findige Nutzer auf reddit herausgefunden haben.
Wir zeigen euch hier die Liste der betroffenen Handys.
Diese Handys können bald kein Pokémon GO mehr spielen
Das ist die Liste: Auf reddit haben Spieler haufenweise Geräte zusammengetragen, die von dem Problem betroffen sind. Dazu zählen auch zahlreiche Geräte aus 2018 und sogar 2019. Alle bekannten Handys, die ihr mit der Einstellung vom Support nicht mehr nutzen könnt, sind in einem Google-Dokument aufgelistet.
Wir zeigen euch hier einige prominente Fälle:
Samsung A10(e) (2019)
Samsung A3 (2016, 2017)
Samsung A5
Xiaomi Redmi 4a, 6, 6a, 7a, 8a, S2 (2016-2019)
LG K20 (2019)
LG K30 (2018)
Huawei Y5 (2019)
Damit sind also sogar Handys betroffen, die gerade mal ein Jahr alt sind. Wenn ihr ein solches Gerät benutzt, dann wird Pokémon GO bald nicht mehr funktionieren. Ihr müsst euch dann, wenn ihr weiterspielen möchtet, ein 64-Bit-Gerät kaufen. Alternativ funktioniert auch ein iOS-Handy, also ein Apple-Gerät. Auf Apple-Geräten gab es zuletzt zahlreiche Bugs – vor allem bei Raids.
Zahlreiche Handys könnten schon bald nicht mehr für Pokémon GO geeignet sein.
Ab wann gibt es diese Neuerung? Niantic spricht davon, dass im August ein Update erwartet wird, was diese Änderung bringt. Ihr könnt also noch bis dahin ganz normal weiterspielen, egal welches Android-Gerät ihr nutzt.
Was sagen Trainer dazu? Viele Spieler sind sauer über diese Änderungen. Immerhin sind hier auch viele Handys dabei, die aus 2019 stammen. Es sind also nicht nur die alten Knochen betroffen, sondern auch gerade neu gekaufte Handys.
Dudwithacake schreibt auf reddit dazu: “Das ist unglaublich, dass sie Handys aussperren, die 2019 veröffentlicht wurden.”
BCHiker glaubt sogar an einen Fehler von Niantic: “Irgendwas muss hier nicht stimmen… Entweder meinte Niantic, dass die Telefone nur 64-Bit-Hardware haben müssen, oder ihnen war nicht klar, dass ein ziemlich großer Prozentsatz der Android-Telefone mit 32-Bit-Betriebssystem auf 64-Bit-Hardware läuft. Sie können unmöglich damit einverstanden sein, sich von etwa 25 % ihrer Android-Player zu verabschieden, oder?”
Im kommenden MMO New World ist Housing mehr als nur ein virtuelles Eigenheim als Rückzugsort zu bekommen. Ein Haus zu besitzen kann dazu führen, dass ihr eine Revolte anzetteln wollt.
Was ist das Besondere am Housing? Ein Element von New World sind PvP-Schlachten, darunter die Territorialkämpfe. Das heißt, Ländereien wechseln hin und wieder den Besitzer, wenn bestimmte Parteien die Kontrolle darüber übernehmen. Doch was passiert, wenn das Land, auf dem euer Haus steht, von einer feindlichen Gruppe übernommen wird?
Laut Game Design Lead Mike Willitte behaltet ihr das Eigenheim. Allerdings können die neuen Landbesitzer von euch höhere Steuern verlangen. Nicht nur auf euer Haus, sondern zudem auf den Handel mit Spielern. Das könnte euch irgendwann so ärgern, dass ihr euch mit anderen geknechteten Hausbesitzern zusammenschließt und gemeinsam eine Revolte anzettelt.
Die Partei, welche ein Gebiet übernimmt, wird die Steuersätze für Immobilien, für Handel und mehr festlegen. Wenn eine böse Gruppe ankommt und sie alle Steuern erhöhen wollen, dann möchtet ihr vielleicht darüber nachdenken, sie zu stürzen. Ich bin wirklich gespannt darauf zu sehen, was passieren wird, wenn das Spiel von einer großen Gruppe von Menschen gespielt wird.
Mike Willitte, Amazon Game Studios
Das Housing ist also nicht nur zu Deko-Zwecken dar, sondern ein wichtiger Bestandteil von New World. Da ihr gemeinsam mit anderen Spielern sogar Siedlungen gründen könnt, kann dies natürlich entsprechend große Dimensionen annehmen und zu Aufständen in Städten führen.
Typisch für ein Sandbox-MMORPG: Das Housing ist oft wichtig und stärker in den Fortschritt mit einbezogen.
Häuser geben Buffs
Was bietet das Housing in New World außerdem interessantes? Housing an sich ist in MMOs nichts Außergewöhnliches. Ein Haus zu besitzen, dass als Lager und Rückzugsort dient, gehört fast schon standardmäßig mit zu einem Onlinespiel dazu, das eine persistente Welt bietet.
Doch in New World ist das Housing etwas anders. Denn euer Haus verleiht euch beispielsweise Buffs. Während eurer Abenteuer könnt ihr Trophäen verdienen. Vielleicht eine Trophäe für das Jagen von besonders vielen Untoten. Hängt ihr diese dann in eurem Haus auf, verlieht sie euch einen Buff im Kampf gegen die lebenden Toten. Das heißt, bekämpft ihr Zombies, dann verursacht ihr mehr Schaden.
Pro Buff-Kategorie könnt ihr aber nur eine Trophäe in eurem Haus nutzen – es sei denn, ihr besitzt mehr als ein Eigenheim. Insgesamt könnt ihr drei Häuser verwalten. Hierzu erklärt Mike Willitte:
Ich gehe zurück zu meinem Haus, hänge meine Trophäe an die Wand oder lege sie auf einen Tisch, und jetzt habe ich diesen zusätzlichen Buff, der mir plus-X Prozent Schaden gegen die Untoten bringt. Das ist großartig, weil ich einen Ort besuchen will, der von Untoten befallen ist. Wenn ich mehr als ein Haus besitze, kann ich in jedes Haus einen Typ dieses Buffs setzen. Wenn du Level 60 erreichst, kannst du drei Buffs in derselben Kategorie stapeln.
Mike Willitte, Amazon Game Studios
Housing in New World bietet einige spannende Besonderheiten.
Was bringen die Trophäen noch? Seht ihr eine besonders seltene Trophäe im Haus eines Freundes, dann soll euch das dazu animieren, euch anzustrengen, diese ebenfalls zu ergattern.
Darüber hinaus bieten Trophäen höherer Tier-Stufen nicht nur bessere Buffs, sondern sehen beeindruckender aus. So eigenen sie sich als besondere Deko. Dies soll ebenfalls dazu motivieren, immer mehr Trophäen zu sammeln. Besondere Trophäen im eigenen Haus ausstellen zu können, führt laut Mike Willitte dazu, dass die Spieler ein Gefühl von Fortschritt in New World erhalten.
Wann startet New World?Das MMO New World beginnt am 23. Juli die Closed Beta. Der Release von New World erfolgt am 25. August. Bis zum offiziellen Start dauert es also gar nicht mehr so lange. Um an der Closed Beta teilnehmen zu können, müsst ihr euch New World vorbestellen.
Valorant sollte nach Patch 1.01 eigentlich flüssiger laufen. Doch so mancher Spieler hat nach dem Update Probleme mit den FPS und bei manchen friert das Spiel sogar komplett ein. Das hat die Entwickler alarmiert, die schon eine Lösung suchen.
Was ist das Problem mit Patch 1.01? Das erste große Update nach Release, Patch 1.01, sollte eigentlich, neben Nerfs von Agentin Sage, das Gameplay auf mittleren und starken Maschinen flüssiger machen. Doch bei manchen Spielern wurde wohl das komplette Gegenteil bewirkt. So berichten Spieler auf reddit von herben FPS-Einbrüchen.
Andere klagen sogar über komplettes Einfrieren und „Mikro-Ruckler“. All dies ruiniert den Betroffenen häufig den Spaß, denn in Valorant kommt es darauf an, schnell und präzise zu reagieren. Solche Ruckler und „Freezes“ sind da tödlich.
Entwickler arbeiten an Lösung für kurioses Problem
So reagieren die Entwickler: In einem Thread auf reddit wird das Problem gerade eifrig diskutiert. So berichtet ein Spieler „Die Freezes sind abartig! Nicht nur FPS-Abbrüche und Ruckler, sondern komplett eingefrorener Bildschirm. Ich spiel das nicht mehr, bis das Problem gefixt ist!“
Die Entwickler haben zum Glück ein Auge auf solchen Threads und bald meldete sich ein Riot-Mitarbeiter namens Koalifier zu Wort:
Hallo! Wir untersuchen aktiv die Probleme mit dem Einfrieren in diesem Patch. Wir haben die Daten genau beobachtet und haben keinen Hinweis darauf gefunden, dass sich die durchschnittlichen FPS in diesem Patch verschlechtert haben. Ich vermute, dass es für diejenigen unter euch, die von dem Einfrieren betroffen sind, auch zu FPS-Verlusten bis hin zum Einfrieren führen kann. Für diejenigen, die FPS-Probleme haben – handelt es sich um einen durchschnittlichen FPS-Verlust, oder habt ihr Ruckler/Freezes?
Das Problem ist wohl größer als gedacht: Die Vermutung des Entwicklers ist jedoch wohl nicht komplett richtig, denn obwohl einige Spieler diese Einschätzung, dass die FPS-Verluste zum Freeze führen,bestätigten, hat ein Spieler eine komplett andere Beobachtung gemacht:
Gibt es noch jemanden, der höhere durchschnittliche FPS hat, aber weitaus mehr Mikro-Ruckler erlebt? Diese Probleme machen das Gameplay total schlimm, und ich ziehe eine Deinstallation in Betracht.
Dennoch arbeiten die Entwickler an einer Lösung, eine Möglichkeit wurde von einem Spieler vorgeschlagen und wird wohl auch im Riot-Team eifrig diskutiert: Nämlich einen Benchmark-Test ins Spiel zu integrieren, der dann bei betroffenen Spielern eine Diagnose startet und die Daten dann zur Fehlerbehebung an Riot sendet. Allerdings braucht es etwas Zeit, bis solch ein Tool fertig ist.
Bleibt zu hoffen, dass die Entwickler die Probleme bald in den Griff bekommen und die betroffenen Spieler wieder in Ruhe Valorant zocken können. Immerhin gibt es einen neuen Battle-Pass, der ordentlich Grind voraussetzt, bis man ihn fertig hat. Das klappt nur, wenn man auch ungestört zocken kann.
Bei Destiny 2 wollen viele Spieler nicht mehr aktiv PvE zocken und bereichern sich im Schlaf, was zu großen Problemen führt. Jetzt äußert sich auch Bungie dazu.
Das treiben die Spieler: In Destiny 2 hat vor knapp einer Woche die neue Season 11 begonnen. Doch statt sich in neue Events zu stürzen, verbringen viele Hüter massig Stunden in einer Aktivität aus 2018 – und das nur, um dort zu verlieren.
Konkret werden die Schmieden der Schwarzen Waffenkammer gezockt. Gezockt ist wohl das falsche Wort, denn es handelt sich um einen AFK-Farm, über den MeinMMO schon in der Vergangenheit berichtete. Wie Warmind.io am 13. Juni auf Twitter mitteilte, waren unglaubliche 63 % aller gespielten Aktivitäten gescheiterte Durchläufe in den Schmieden.
Die Erklärung ist einfach: dort leveln die Spieler aktuell quasi im Schlaf und heimsen riesige Mengen der neuen, begehrten Umbral-Engramme ein.
Das ist jetzt das große Problem: Der Exploit stundenlang untätig in den Schmieden rumzuhängen, ist nicht neu, war aber nie wirklich belohnend. In der Saison der Ankunft gefährdet dies aber die Spiel-Balance deutlich stärker, als man zunächst annehmen würde:
Dadurch steigen sie rasch im Level – eine Nacht “Schmiede zocken” lässt einen Hüter teils schneller Leveln als ein “ehrlicher” Spieler, der alle Meilensteine abklappert.
Nebenbei werden die neuen saisonalen Ressourcen passiv ergrindet.
Durch den so schnell ausgebauten Prisma-Umformer können die neuen Waffen und Rüstungen vor allen anderen nach God-Rolls abgegrast werden.
Selbst teure Spezialfunktionen, wie bessere Chancen auf Statuswerte der Ausrüstung sind schneller verfügbar und geben den AFK-Farmern Vorteile.
Schnell an starke Waffen und Rüstungen kommen und dafür nichts tun ist ein Problem
Dieses Verhalten stört die Spiel-Balance und bringt Spieler, die gar nicht aktiv spielen, riesige Vorteile. Doch es gesellen sich noch zwei weitere Probleme dazu:
Die Spieler betrügen sich selbst – im Nu ist das Höchstlevel erreicht, der Prisma-Umformer, der die ganze Season ausgebaut werden soll und mit immer besseren Boni lockt, wird buchstäblich im Schlaf gelevelt, Rolls der neuen Waffen stapeln sich im Tresor. Dass dann genörgelt wird, die Saison sei schnell “leer-gezockt” ist vorprogrammiert.
Spieler, die tatsächlich die Schmieden aktiv angehen wollen, müssen sich über inaktiven Mitspieler ärgern. Zwar treffen AFK-Farmer mit den “richtigen” Einstellungen nur auf gleichgesinnte, doch treffen sicher nicht alle Hüter die umsichtigen Vorbereitungen.
Exploit ruft Bungie auf den Plan
So äußert sich Bungie: Da sich der Exploit wie ein Lauffeuer verbreitet, tritt auch Destiny-Entwickler Bungie auf den Plan. Stellvertretend äußert sich Community-Manager dmg04 auf Twitter:
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Laut dmg04 beobachtet Bungie die Situation um das trivialisierte Power-Leveling und arbeitet an einer Lösung des Problems. Bis dahin wird gebeten, dass die Hüter freundlich zueinander sind und ihre Frustration nicht an den anderen Spielern auslassen sollen, sondern das Feedback an Bungie richten.
Wird es Strafen für AFK-Farmer geben? Wir gehen davon aus, dass kein Hüter für das Ausnutzen des Bugs oder Exploits belangt wird. In der Vergangenheit machte Bungie klar, dass man die Spieler nicht für Fehler im Game verantwortlich machen wolle. Noch vor einiger Zeit stichelte Bungie angeblich sogar gegen The Division 2. Dort führte eine ähnliche Situation zu Rollbacks und Sperren.
Habt ihr euch schon im Schlaf an Umbral-Engrammen bereichert oder lehnt ihr solche Methoden strikt ab? Was denkt ihr sind die Gründe, warum so viele Hüter darauf zurückgreifen – sollte Bungie eventuell die Jagd nach einem neuen Maximal-Level pro Season anpassen?
In WoW: Shadowlands gibt es zahlreiche Reittiere zu verdienen. Einige davon stellen wir euch hier vor und präsentieren die Highlights aus der bisherigen Alpha.
Neben all den großen Neuerungen, wie den Gebieten, Mechaniken oder frischen Features wie Torghast bringt die nächste Erweiterung von World of Warcraft auch viel bereits bekanntes. Vor allem Sammler von Reittieren dürften in Shadowlands voll auf ihre Kosten kommen, denn die bisher durch Datamining gefundenen Mounts sehen überwiegend gut aus.
Die Dataminer von wowhead haben in den Spieldaten bereits eine ganze Menge Reittiere gefunden, die wir euch hier nicht vorenthalten wollen. Bedenkt aber bitte, dass noch nicht klar ist, aus welchen Quellen diese Reittiere erhältlich sein werden.
Motten aus dem Ardenwald
Im Ardenwald wird es wohl einige Motten geben. Zumindest wurden in den Spieldaten bereits eine blaue und eine dunkle Motte entdeckt, die sich farblich aber nur gering unterscheiden. Es ist wahrscheinlich, dass noch weitere Farben ihren Weg ins Spiel finden werden.
Einhörner in neuen Farben
Passend zum traumhaft malerischen Ardenwald gibt es auch eine Reihe von neuen Einhörner-Mounts. Das Modell an sich ist nicht neu, lediglich die Farbgebung ist ein bisschen abgewandelt. Dennoch ist hier mehr Vielfalt eine schöne Sache, sodass jeder bald ein Einhorn in Wunschfarbe haben kann.
Übrigens: Alle Einhörner/Monohörner lernen in Shadowlands fliegen!
Besonders cool dürfte diese Wiege hier werden. Ob sie einfach auf magische Weise schwebt oder von Kreaturen gezogen wird, ist noch nicht ganz klar. Sie würde aber eine coole Ergänzung abgeben und wäre damit die erste „Sänfte“, die Spieler erhalten können.
Mysteriöse Hirsche in schicken Look
Ein letztes Schmankerl aus dem Ardenwald dürften diese Hirsche sein. Sie gibt es bisher in vier unterschiedlichen Farben und sehen ziemlich beeindruckend aus –naturliebhabende Nachtelfe und Druiden dürften sich auf diese Reittiere freuen.
Larions und Phalynxe aus Bastion
Im engelhaften Gebiet Bastion gibt es Reittiere, die eher an Konstrukte erinnern, weil sie von den Kyrianern erschaffen wurden. Das sind die Phalynxe, die offenbar an das Gebiet Bastion gebunden sind. Einige Farbvariationen seht ihr hier:
Die Larions trefft ihr in Bastion hingegen als normale Mobs und müsst sie mehrfach bekämpfen. Einige davon dienen offenbar auch als Reittier und können dann der Sammlung hinzugefügt werden.
Die Gorm sind merkwürdige Käfer
Wer eher auf Insekten und merkwürdige Käfer steht, der dürfte mit den Gorm seine helle Freude haben. Diese (vermutlich ziemlich großen) Käfer sehen eher gewöhnungsbedürftig aus und dürften so manch einem Spieler einen Schauer über den Rücken jagen.
Bedenkt bei den ganzen Reittieren bitte, dass sie nicht zwingend auch im Spiel verfügbar sein werden. Immer wieder gibt es Reittiere, die nur für Flugmeister-Routen verwendet werden oder ihren Weg niemals ins Spiel finden.
War das schon alles? Nein, höchstwahrscheinlich nicht. Shadowlands befindet sich noch immer in der Alpha und es sind bei Weitem noch nicht alle Inhalte verfügbar. Es ist sehr wahrscheinlich, dass weitere Reittiere im Laufe der Alpha und Beta hinzugefügt werden – etwa als Drops von Bossen, aus Torghast oder einfach als Rare-Drop. Auch das obligatorische „Gold-Sink“-Mount fehlt noch – denn der Auktionshaus-Dino verschwindet ja bald.
Freut ihr euch auf die neuen Reittiere in Shadowlands? Wie gefallen euch die bisher entdeckten Kreaturen?
Bei Call of Duty: Warzone hat Infinity Ward mit einem Playlist-Update am Freitagabend den Modus „Plunder“ entfernt. Das passt einigen Spielern gar nicht: Sie lieben den Modus, weil er schnell ist und es wenige Camper gibt. Dazu gibt’s ein Statement vom Chef.
Das Update strich die beiden beliebten Modi „Plunder“ (Beutegeld) und „Blood Money“ (Blutgeld).
In diesen Modi verdienen sich Spieler ihr Geld, indem sie Gegner töten. Die Modi sind für schnelle Action bekannt. Die Leute spielen aggressiver als in den klassischen Battle-Royale-Modi. Denn das Sterben ist nicht so schlimm, es gibt unbegrenzte Respawns. Aggressives Spielen lohnt sich.
Plunder – der Modus, der süchtig macht in CoD Warzone
Das war die Reaktion: Es gibt seit Freitagabend für einige Spieler von Call of Duty: Warzone nur ein Thema „Wir wollen Plunder zurück.“
Unter den aktuellen Patch-Notes vom Samstag dominierte etwa die Forderung: „Bring Plunder back.“ CoD Warzone habe jetzt so viele „Battle Royale“-Modi, aber keinen Plunder-Modus mehr. Ein Nutzer wünscht sich spezifisch „Plunder Quad“ zurück, den 4er-Modus.
Ein anderer Nutzer sagt etwa, das sei „mit Abstand der Modus, der am süchtigsten macht“ – Infinity Ward müssten doch ihr eigenes Spiel kennen und könnten nicht einfach diesen Modus entfernen. Das sei unhöflich.
Ein dritter Nutzer sagt: Er mag Plunder, weil es ein guter Kompromiss zu Battle Royale darstellt. Das Gameplay wär wie bei Battle Royale, aber es gäbe nicht so viele Camper, weil die Leute eben Geld brauchen und ohnehin schnell respawnen.
Die Spieler halten Ausschau nach dem Modus.
Chef sagt: Plunder kommt bald zurück
Das sagt der Chef: Die Proteste haben Joe Cecot auf den Plan gerufen. Cecot ist der Co-Design Director von Multiplayer bei Infinity Ward, also sowas wie der Chef.
Der erklärt, Plunder wurde entfernt, um Platz für das „Free2Play-Wochenende“ bei Call of Duty: Modern Warfare zu schaffen und für Warzone Rumble.
Wann kommt Plunder zurück? Ein Datum nennt Cecot nicht. Als mögliches Datum sehen Beobachter aber Mittwochmorgen, dem 17. Juni. Da kommen Patches normalerweise zu Call of Duty Modern Warfare.
Das wäre wohl der frühste Zeitpunkt, an dem Plunder zurückkommen könnte.
Neue Waffen kamen zu Warzone.
Die Season 4 hat letzte Woche gleich 3 neue Waffen zu Call of Duty: Warzone und Modern Warfare gebracht.
In der League of Legends gilt Yilang „Doublelift“ Peng (26) als einer der Stars in Nordamerika. Nach 4 Meisterschaften warf ihn das Team Liquid raus. Er schwor furchtbare Rache zu nehmen und sie für ihren Fehler zu bestrafen. Doch mit seiner neuer Mannschaft, Team Solo Mid, kassierte er eine Abreibung in der LCS.
Das ist die Vorgeschichte: Doublelift ist ein Urgestein der US-Liga in LoL, der LCS.
Von 2015 bis 2017 spielte er bei Team Solo Mid. Dort gewann er 3 Meisterschaften. Danach warfen die ihn raus, weil TSM international keinen Erfolg hatte und sie das Team neu um Midlaner Bjergsen aufstellen wollten.
Doublelift war schwer beleidigt, dass das Team ihn so mies behandelte und schwor Rache. Er wechselte zu Team Liquid und wurde mit denen 4-mal Meister der LCS, während TSM nichts mehr gebacken bekam.
Das waren damals noch “gute Zeiten”, bevor man das TSM 2017 sprengte. Bjergsen (vorne) und Doublelift (hinten) auf einem Bild.
In den letzten Jahren lief für Doublelift fast alles nach Plan:
Nach 7 Meisterschaften in 4 Jahren ist Doublelift zum Star der LCS aufgestiegen.
Nebenbei hat sich Doublelift einen großen Twitch-Kanal aufgebaut.
Doublelift gilt als einer der beliebtesten und stärksten Spieler der USA, der Gegner gerne mal beleidigt und großspurig auftritt, sich das aber auch leisten kann
Doch im letzten halben Jahr lief’s für Doublelift nicht mehr so gut. Der mittlerweile 26-Jährige wirkte 2020 satt. Nach einem miesen Split hat ihn Team Liquid durch einen jüngeren ADC ersetzt.
Doublelift schwört, Rache an Team Liquid zu nehmen
Das war die Ansage von Doubelift: Der ADC dachte sich offenbar: „Was einmal geht, klappt auch ein zweites Mal.“
So wie er nach 2017 geschworen hatte, Rache an Team Solo Mid zu nehmen, schwor er jetzt in einem Clip für die LCS, sich furchtbar an Team Liquid zu rächen. Die hätten ihn „schlecht behandelt“ und sollten jetzt Angst vor ihm haben.
Jedes Team, das mich rauswirft, sollte Angst haben. Und ich denke Team Liquid sollte sich jetzt fürchten.
Doublelift vorm Match gegen Team Liquid
Doublelift sagte: Er wollte sie zerstören und demütigen. Die Niederlage gegen ihn sollte Team Liquid richtig peinlich sein.
Er wolle seinen Rauswurf jetzt als neue Motivationsquelle nehmen. Er sei seit Jahren nicht mehr so hungrig und motiviert gewesen wie nun.
Doublelift wie man ihn kennt.
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So lief das Match: Die LCS ist jetzt wieder gestartet. Und wie der Spielplan es so will, gab’s das erste Match direkt zwischen Team Liquid und Team Solo Mid.
Doubelift und sein Partner Biofrost setzten auf das Botline-Duo aus Kalista und Taric, aber konnten das Match nicht an sich ziehen. Stattdessen gehörte die Partie dem ADC von Team Liquid, Edward „Tactical“ Ra, der Doublelift ersetzt hatte. Tactical spielte blitzsaubere 7-0-6 auf Apheilios.
Team Liquid zerstörte TSM regelrecht und gewann das Match in nur 25 Minuten und mit einem gigantischen Vorsprung.
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Team Liquid hat jetzt seinen Spaß mit dem Auftritt.
So reagiert Team Liquid: Team Liquid hat auf Twitter ein Video veröffentlicht, in dem sich die Spieler darüber totlachen, was ihnen Doublelift da für eine Rache angedroht hat.
Die können das offenkundig überhaupt nicht ernst nehmen.
Die ganze Aktion ist dem Star-ADC um die Ohren geflogen.
Er gilt als der neue Star-ADC in den USA.
Noch mehr Ironie: Als Doublelift 2017 von TS, wegging, wurde er durch den Dänen “Zven” ersetzt, einen Star, der aus Europa kam. Der hat bei TSM aber eher enttäuscht.
Erst als Zven wiederum TSM verließ und zu Cloud 9 wechselte, war er wieder bärenstark und holte 2020 die Meisterschaft im Spring Split. Im Moment ist Zven in Top-Form und dominiert die Solo-Queue der USA, obwohl seine Rolle, der Botlaner, als so schwach gilt.
Für TSM ist der Summer Split 2020 denkbar schlecht gestartet.
Es ist schon länger bekannt, dass die PS5 Abwärtskompatibilität bekommt. Nun hat Sonys Chef konkret dazu geäußert und von 4.000 Spielen gesprochen. Doch wie sieht das im Verhältnis zu anderen Plattformen, insbesondere der PlayStation 4, aus?
Was sagte er genau? Während des Interviews kam er außerdem auf das Thema der Abwärtskompatibilität zu sprechen. Als er vom Journalist gefragt wurde, ob man mit der PS5 auch die PS4-Blurays verwenden könne, antwortete er:
Wir haben gesagt, dass die PS5 für das Spielen von PS4-Spielen entwickelt wurde. Wir arbeiten mit den Herausgebern und Entwicklern zusammen, um diese recht umfangreiche Bibliothek von über 4.000 Spielen zu testen. Wir sind mit den Fortschritten, die erzielt wurden, zufrieden.
Jim Ryan, CEO und President von Sony; Quelle: Cnet.com
Ryan sagt es nicht direkt, aber zum Start der PS5 dürfte eine Vielzahl von Spielen auch auf der neuen Konsole laufen, wenn die Tests so positiv verlaufen, wie er spricht.
Darum spielt Abwärtskompatibilität für die PS5 eine wichtige Rolle
Darum ist das so wichtig: Sony hatte schon erklärt, dass Cross Generation Gameplay zwischen PS4 und PS5 möglich sein werde. Je mehr Spiele auf der PS5 kompatibel sind, desto breiter ist die Auswahl, was die Spieler zwischen den Konsolen spielen können.
Kauft sich jemand eine PS5, kann er weiterhin Titel mit Freunden zusammen zocken, auch wenn diese noch auf der PS4 unterwegs sind.
Die PlayStation 4 (hier in der Slim-Version) bot zum Release keine Abwärtskompatibilität an. Dementsprechend wenig Spiele gab es zum Release.
PS5 bietet Abwärtskompatibilität – bietet die PS4 das auch?
So sah es beim PS4 Release 2013 aus: Die PlayStation 4 bot zu ihrem Launch Ende 2013 keine Abwärtskompatibilität und hatte daher zum Start nur rund 20 Launch-Titel (via blog.playstation.com).
Bei der PS5 könnte es beim Spielangebot deutlich anders aussehen. Anstatt einer Handvoll Spiele können die Käufer auch noch auf ihre alten Spiele zurückgreifen. Das dürfte die PS5 für die Käufer auch attraktiver machen als etwa die PS4 zum Release.
Aber gibt es nicht auf der PS4 PlayStation Now? Wer sagt, dass man mit PlayStation Now auch alte PS2- und PS3-Spiele auf die PS4 streamen kann, hat grundsätzlich recht. Dies war aber beim Launch der PS4 nicht verfügbar:
PlayStation Now gibt es erst seit dem 28. Januar 2014 in Nordamerika und seit dem 15. April 2015 in Europa (nur UK startete früher)
Eure alten Spiele-Disc sind – egal mit welcher Methode – nicht mit der PS4 kompatibel.
Auf der PS5 soll dies jetzt anders sein, wenn man Sonys Chef Ryan Glauben schenken darf.
Die PlayStation 5 soll mit Abwärtskompatibilität wieder ein Feature bieten, dass es seit der PS3 nicht mehr gegeben hatte. Micrsoft geht diesen Schritt schon seit 2018.
Wie viel sind eigentlich 4.000 Spiele?
So viele Spiele gibt es bei PS4: Laut der englischen Liste der Wikipedia (zuletzt aktualisiert am 14. Juni 2020), gibt es derzeit 2.656 Spiele für die PlayStation 4. Eine Abwärtskompatibilität der PS4 auf ältere Titel gibt es nicht.
Nimmt man sämtliche PlayStation-Titel, die man derzeit im PlayStation Store erwerben kann, dann kommt man auf 5.031 Spiele.
So viele Spiele gibt es für die Xbox One: Für die Xbox One gibt es derzeit 2.511 Spiele (via Wikipedia). Von 2.085 Spielen, die für die Xbox 360 veröffentlicht worden sind, sind 577 auch auf der Xbox One spielbar.
Xbox One und PlayStation 4 liegen mit ihren Spiele-Zahlen also eng beieinander und die PS5 soll zukünftig wohl mit beiden mithalten und sie möglicherweise sogar überbieten können.
So viele Spiele gibt es auf Steam: Neben den Konsolen haben wir zum Vergleich auch einen kurzen Blick auf den PC geworfen. So gab es laut PC Gamer bereits im Januar 2019 mehr als 30.000 Spiele auf der Plattform Steam.
Inzwischen dürften es, vor allem aufgrund vieler Indie-Spiele, noch einmal deutlich mehr geworden sein.
Wollt ihr mehr zur PlayStation 5 erfahren? Dann schaut in unseren Überblick, hier haben wir die wichtigsten Informationen rund um die PS5 für euch zusammen gefasst und halten euch hier auf MeinMMO immer auf dem aktuellen Stand.
In World of Warcraft gibt es viele Charaktere mit einer tragischen Geschichte. Doch diese 5 NPCs in WoW sind uns ganz besonders im Gedächtnis geblieben, weil ihr Hintergrund so traurig ist.
Die World of Warcraft steckt voller Quests. Inzwischen geht die Zahl hier in die Tausende und nur wenige Spieler haben wirklich alle Quests erledigt. Während das Questen für manche nur „Anklicken und dann alles töten“ ist, erzählt manch eine Quest eine traurige oder emotionale Geschichte. Es wird Zeit, dass wir auf die 5 traurigsten Questreihen zurückblicken, die World of Warcraft zu bieten hat.
1. Kreuzfahrer Bridenbrad
Kreuzfahrer Bridenbrad könnt ihr in Nordend treffen, im Geißelgebiet Eiskrone. Seine Questreihe hat nichts mit der Hauptquest zu tun und ist davon vollkommen losgelöst. Man findet ihn schwer verwundet bei einem kleinen Lager. Sein Körper ist zu schwach, um bewegt zu werden. Das würde ihn sicher töten.
Bridenbrad an seinem Lager – dem Tode nahe. Bildquelle: wowhead
Bridenbrad ist ein stolzer und mutiger Krieger des Argentumkreuzzugs gewesen und als Spieler versuchen wir ihn vor dem Tod zu bewahren. Dabei sammeln wir die großen, übernatürlichen Mächte und versuchen eine Rettung zu finden. So holen wir etwa den Atem des roten Drachenschwarms oder eine Smaragdeichel mit der Kraft der Druiden.
Während wir immer wieder zu Bridenbrad zurückkehren, mit vielen Leuten sprechen und panisch versuchen, Bridenbrad das Leben zu retten, wird eines langsam aber sicher klar: Es gibt keine Rettung. Bridenbrad wird sterben und alles was wir tun, wird das nicht verhindern.
Unser letztes Ziel in der Questreihe sind die Naaru. Auch diese können Bridenbrad nicht vor dem Tod retten, erscheinen aber persönlich, um seine Seele direkt in das Jenseits zu befördern, denn „Das Licht vergisst seine Champions nicht“.
Die Naaru “retten” Bridenbrad – er wird erlöst.
Die Story ist noch ein wenig trauriger, wenn man weiß, dass sie auf den Bruder eines Entwicklers anspielt, der an Krebs gestorben ist. Die Hilflosigkeit in der Quest und das unabwendbare Ende, was man auch versucht, ist eine düstere und doch schöne Metapher dafür im Spiel – vor allem mit der Erlösung am Ende.
2. Kaelynara Sonnenjäger
Die meisten werden Kaelynara nicht kennen, dabei ist ihre Geschichte eine der tragischten überhaupt. Ihr trefft diese Blutelfe in Talador in der Jorunmine. Die ganze Mine ist von Elementaren und Magie verseucht und Kaelynara befindet sich in der Mitte des ganzen Chaos. Sie kanalisiert Energie aus Kristallen und ist dabei quasi nicht aufzuhalten.
Das Ziel der Quest ist ziemlich simpel: Teleportiert Kaelynara an einen neutralen Ort und tötet sie dort, damit der Elementar-Wahnsinn ein Ende hat.
Kaelynara Sunchaser – eigentlich nur ein Questmob, die jedoch einen Brief hinterlässt.
Das tun wir in der Questreihe auch und plündern dann ihre Leiche – nur um einen „Tränenverschmierter Brief“ zu bekommen. In diesem ist dann zu lesen:
Liebe Kaelynara,
leider muss ich Euch darüber in Kenntnis setzen, dass ich Euch als meinen Lehrling entlassen muss. Ich gebe mir selbst die Schuld, euer Potenzial so falsch eingeschätzt zu haben. Ich hoffe, dass Ihr versteht, dass auch die begnadetsten Magier sich einmal irren können. Aber zumindest gibt Euch dies nun die Gelegenheit, Eure Unzulänglichkeit hinter Euch zu lassen und Euch passenderen Zielen zu widmen. Möglicherweise entspricht die Korbweberei mehr Euren … Talenten.
Leider kenne ich persönlich keine Korbweber und habe auch nicht die Zeit, Euch ein Empfehlungsschreiben mit auf den Weg zu geben. Bitte kehrt sobald als möglich nach Azeroth zurück.
– Astalor
Der Grund für Kaelynaras übermäßigen Magie-Gebrauch ist die Enttäuschung, die sie durch ihren Lehrmeister erfahren hat. Sie wurde nicht nur verstoßen, sondern auch noch gedemütigt.
Das ist besonders tragisch, wenn man darüber nachdenkt, dass die Blutelfen um 90% dezimiert wurden und wohl jede Familie nur noch wenige Mitglieder hat. Einer jungen Frau dann mit solchen Worten den einzigen Halt, nämlich ihre Ausbildung zur Magierin, mit so herablassenden Worten unter den Füßen wegzuziehen, ist einfach grausam.
Vaeldrin und Lyalia können Spieler der Allianz in der Krasarang-Wildnis von Mists of Pandaria finden. Eine Gruppe von Nachtelfen ist gerade durch ein Portal von Darnassus eingetroffen und direkt in eine Falle der Mogu getappt. Nachdem die Gruppe befreit wurde, erklären sie das Ziel:
Vaeldrin ist ein Priester der Nachtelfen und sucht nach einer Möglichkeit, die Unsterblichkeit der Nachtelfen wiederherzustellen. Dieses Ziel verfolgt er schon seit den Ereignissen von Warcraft III und das mitunter fanatisch. Seine Tochter, eine hochrangige Schildwache, die ihm bei dieser Expedition hilft, kritisiert seinen Fanatismus immer wieder. Sie bemängelt, dass er kaum etwas anderes wahrnehmen würde als dieses Ziel.
Vaeldrin jedoch hält daran fest, denn er hatte die Vision eines Jungbrunnens, der ewige Jugend verleihen soll und damit quasi unsterblich macht.
Der Jungbrunnen – mit vielen Leichen. Es wird rasch klar, dass das nicht die Lösung ist.
Im Laufe der Questreihe finden die Spieler diesen Jungbrunnen auch und können Wasser daraus nehmen. Nach kurzer Untersuchung wird aber klar, dass das Wasser kein Wunderheilmittel ist. Stattdessen entzieht es dem Trinkenden die Lebenskraft und verteilt sie dann auf andere Wesen in der Nähe. Es müssen also Leben geopfert werden, um andere jung zu halten.
Im weiteren Verlauf der Questreihe helfen die Schildwachen unter Lyalia den Pandaren, doch das endet schlecht. Lyalia wird von den Mogu gefangengenommen. Die Quest zur Rettung von Lyalia scheitert und wir müssen ansehen, wie sie vor den Augen ihres Vaters hingerichtet wird.
Nachdem die Mogu besiegt und die Leiche der Elfe zurück ins Lager gebracht wurde, entschließt sich Vaeldrin, das Wasser des Jungbrunnens zu benutzen. Er betrauert, seiner Tochter niemals gesagt zu haben, wie sehr er sie liebt und niemals vollkommen realisiert zu haben, wie sehr er sie in seinem fanatischen Ziel eigentlich vernachlässigt hat. Er trinkt das Wasser, um seine Lebenskraft auf seine tote Tochter zu übertragen.
Lyalia taucht in Pandaria noch öfter auf – und beklagt immer wieder den Tod ihres Vaters.
Vaeldrin stirbt hierbei und Lyalia erhebt sich – neben der Leiche ihres Vaters, was sie sofort in Tränen ausbrechen lässt.
Runas können wir in Legion antreffen, in Azsuna. Er ist ein wichtiger NPC in der Geschichte rund um den blauen Drachenschwarm.
Er ist ein Nachtgeborener, der von Suramar verstoßen wurde, wie viele andere seiner Brüder und Schwestern. Ohne den Nachtbrunnen wurde er zu einem Nachtsüchtigen, permanent auf der Suche nach Mana, um seinen Verstand zu erhalten. Dabei jagt er blaue Drachen und entzieht ihnen die Magie, um sich selbst am Leben zu erhalten – genau dabei treffen wir ihn.
Runas – er sieht bereits nach einem Verräter aus. Und klingt auch so.
Anstatt ihn zu töten, nutzen wir ihn als Gefangenen. Er bietet seine Hilfe sogar bereitwillig an, will seine ehemaligen Kameraden verraten und uns dabei helfen, die blauen Drachen zu unterstützen. Er ist ein recht amüsanter Charakter, der von sich behauptet, nicht so gierig nach Mana zu sein – nur um im nächsten Augenblick direkt auf einen Manakristall zuzustürzen und ihn zu verschlingen.
Die ganze Questreihe und sämtliche Dialoge von Runas sind darauf ausgelegt, dem Spieler das Gefühl zu geben, dass Runas uns am Ende betrügt. Man ahnt als Spieler bereits, dass Runas nur seinen eigenen Magie-Hunger stillen will und uns dafür ausnutzt.
Runas endet als Verdorrter – Geist und Verstand für immer verloren.
In der finalen Quest werden die blauen Drachen von zahlreichen Verdorrten und Nachtsüchtigen angegriffen. Runas ist ebenfalls bei den blauen Drachen – doch anstatt sich dem Angriff anzuschließen und das nötige Mana zu erbeuten, kniet er in einem kleinen Teich und kämpft gegen seine Sucht an. Mit seinen letzten Worten fragt er, ob er hilfreich gewesen ist und nennt uns einen „Freund“ – er verrät uns bis zum Ende nicht. Danach verwandelt er sich in einen Verdorrten: Sein Verstand ist verloren.
Großmagistrix Elisande kennen die meisten Spieler vor allem als Raidboss und Antagonist in Suramar.
Vor 10.000 Jahren, als der Krieg der Ahnen den großen Kontinent teilte, versteckte Elisande die Stadt Suramar unter einem riesigen Schutzschild. Der schirmte sowohl die Welt von Suramar ab, aber auch umgekehrt – weder Mond- noch Sonnenlicht drangen durch die magische Kuppel. Das Volk labte sich an der Magiequelle des Nachtbrunnens und wurde im Laufe von Jahrtausenden süchtig danach.
In den Ereignissen von Legion wird Suramar aufgedeckt und Gul’dan fordert einen Pakt mit Elisande, um die Legion in die Stadt zu lassen. Nach langem Nachdenken stimmt Elisande diesem Pakt zu, was zu einem Aufstand in ihren eigenen Reihen führte, den sie rasch niederschlägt.
Dennoch endet Großmagistrix Elisande als Raidboss und muss dafür zahlen, sich mit der Legion verbündet zu haben.
Vor allem sollte man hier nicht vergessen, dass Elisande die rechtmäßige Herrscherin von Suramar ist, die sich um ihr Volk gut gekümmert hat. Sie hat sämtliche ihr zugänglichen Möglichkeiten durch Weissagung erforscht und fand keine Möglichkeit, ihr Volk auf andere Weise zu beschützen. Sie kam zu dem Schluss, dass die einzige Möglichkeit der Nachtgeborenen darin besteht, die Legion in ihre Stadt zu lassen oder sie und ihr Volk würden ausgerottet werden.
Sicher – letztlich wurde die Legion besiegt und die Erste Arkanistin Thalyssra hat die Kontrolle über die Stadt gewonnen und den Nachtgeborenen ein neues, vermutlich besseres Leben beschert.
Elisande will den Aufstand niederschlagen, wird am Ende jedoch von Thalyssra überwältigt.
Doch Elisande war bis zum Ende kein richtiger Bösewicht, sondern eine Herrscherin, die das Beste für ihr Volk wollte und dafür auch Entscheidungen getroffen hat, die drastische Konsequenzen nach sich ziehen würden.
Wir können uns sicher sein, dass wir in der kommenden Erweiterung Shadowlands sicher auch die eine oder andere dramatisch-traurige Hintergrundgeschichte zu sehen bekommen werden.
Kennt ihr auch noch einige NPCs oder Quests, die euch besonders nahe gingen?
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Im August 2020 erscheint der neue Surgeon Simulator und die GameStar konnte schon vor Release Skalpell und jede Menge Organe in die Hand nehmen. Die Preview verrät, wieso der Chirurgen-Spaß noch witziger und bekloppter als im Vorgänger wird.
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