Valorant hatte bereits in der Beta einen Ranked-Mode. Darin konnten Spieler gleicher Erfahrungslevel gegeneinander antreten und herausfinden, wer die besten sind. Doch zum Release war der neue Modus plötzlich wieder weg. Jetzt soll er bald zurückkommen und der Game-Chef sagt auch, warum es so lange gedauert hat.
Wann ist Ranked-Release? Nachdem Spieler schon seit Wochen sehnsüchtig auf den Release des Ranked-Systems warten, hat nun Game Director Joe Ziegler endlich eine offizielle Ansage gemacht. Auf Twitter ließ er verlauten, dass man schon nächste Woche mit dem Release des Ranked Mode rechne.
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Man wollte erst sicherstellen, dass die Server stabil laufen
Man wollte dafür sorgen, dass alles „gut“ sei
Auch Spieler, die erst jetzt in Valorant einsteigen, sollten die Chance haben, erstmal im Unranked-Mode das Spiel kennenzulernen
Valorant Ranked System – Wie funktionieren die Ranglisten?
Was ist überhaupt Ranked Mode? Der Ranked-Mode in Valorant ist eine klassische Rangliste, in der Spieler in Ränge und Stufen (Tiers) eingeteilt werden. Es gibt 22 Ränge und 8 Stufen. Die oberste Stufe namens Valorant ist nicht in Ränge unterteilt und umfasst die Besten der Besten.
Die Ränge und Stufen des Ranked-Systems.
Je nach Fähigkeiten tummeln sich die Spieler in einem bestimmten Rangbereich. So treten meist Spieler ähnlicher Erfahrung gegeneinander an und die Kämpfe bleiben – zumindest in der Theorie – fair.
Am Ende einer Season werden die Ranglisten zurückgesetzt und ihr bekommt kosmetische Belohnungen. Je höher euer Rang, desto besser die Ausbeute.
Wie kommt man in den Ranked-Mode? Um einen Rang zu bekommen, müsst ihr eine Anzahl von Platzierungs-Runden im normalen Modus spielen. In der Beta waren das 20. Daraus wird dann euer Start-Rang berechnet.
Bei Call of Duty: Modern Warfare & Warzone steht die erste Playlist-Aktualisierung nach Season 4 an. Verschafft euch hier auf MeinMMO einen Überblick über die Woche bei CoD.
Beinahe in jeder Woche seit dem Release von Call of Duty: Modern Warfare bringt CoD ein Update für seine Spieler. Durch diese “Playlist-Updates” möchte der harte Ego-Shooter für seine Spieler spannend bleiben und Abwechslung bieten. Gleiches gilt für das Battle Royale Warzone.
Wann kommt das Update? Erfahrungsgemäß kann man das nicht genau sagen. Meistens erschienen die neuen Playlisten am Dienstag, um 19 Uhr unserer Zeit, manchmal aber auch erst am Mittwoch-Morgen gegen 8 Uhr.
Update 16. Juni, 21 Uhr: Der neue Modus ist online. Hier die aktuellen Playlisten:
Modern Warfare
Realismus-Bodenkrieg
Feuergefecht-Baupläne
Feuergefecht 3v3 – Nur Scharfschützen
Eine im Lauf (der neue Modus)
Wochenendkrieg
Team-Rumble
Warzone
Team-Rumble
BR-4er
BR-3er
BR-2er
BR-Einzel
Season 4 brachte neuen Content, Fahrzeug-Hupen und Captain Price als Operator.
Erstes Playlist-Update mit Season 4 fällt wohl klein aus
Was steht diese Woche an? In einem Blogpost auf einer Activision-Website verrieten die Macher des aktuellen CoDs, was sie diese Woche planen – Und das ist gar nicht mal so viel.
Erst letzte Woche war der große Release von Season 4 mit neuen Waffen, einem frischen Battle Pass und einigen Änderungen an der Warzone. Nun fuhren die Entwickler bei Infinity Ward das Tempo etwas runter und kündigten für diese Woche nur eine Änderung der Playlist an: Sie bringen den Party-Modus “One in the Chamber” für den Multiplayer.
Weitere Änderungen bei den Playlisten für Modern Warfare & Warzone sind jedoch möglich.
Was ist das für ein neuer Modus? Der Modus “One in the Chamber” kam mit dem ersten Teil von Black Ops zu Call of Duty und gibt euch kaum Munition zur Hand, um euch zu wehren. Hier die Regeln:
Free-for-All – Jeder gegen Jeden
Alle Spieler haben 3 Leben
Jeder Soldat startet mit einer Kugel in einer zufälligen Waffe
Schießt ihr die Kugel daneben, muss der Nahkampf herhalten
Erwischt ihr einen Gegner mit der Kugel, geht er immer down
Für jeden Kill bekommt ihr eine neue Kugel
Bei jedem eigenen Tod bekommt ihr eine neue Kugel
Wer am Ende noch steht, gewinnt
Ein knallharter Kult-Modus in dem jede Kugel zählt. Die Time-to-Kill (TTK) liegt quasi bei 0 ms.
Euer Aim und eure Konzentration entscheiden über den Sieg. Jeder Schnellschuss kann das Ende bedeuten. Schaut euch vorher das MW-Experten-Training an, dann räumt ihr hier alles ab.
Was war die Woche sonst bei CoD los? Mit Season 4 startete beim aktuellen Call of Duty der nächste Content-Zyklus und gab den Spielern wieder etwas Neues zu tun. Zum Beispiel gibt es jetzt neue In-Match-Events in der Warzone.
Das soll auch im Laufe der Season 4 so weitergehen. Für den Multiplayer sind weitere Maps geplant und in der Warzone könnten bald 200-Spieler-Modi, sowie ein Juggernaut-Modus starten. Hier findet ihr die Roadmap, mit allen kommenden Inhalten der aktuellen Season.
In Pokémon GO startet heute Abend, am 16. Juni, die Rampenlichtstunde mit Camaub. Dazu gibt es einen wichtigen Sternenstaub-Bonus.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstagabend statt und stellt immer ein Pokémon in den Mittelpunkt. Dieses Pokémon erscheint dann überall und ein Bonus rundet das Event noch ab.
Dieses Mal dreht sich alles um Camaub. Das Boden-Pokémon erscheint dann für eine Stunde überall vermehrt.
Rampenlichtstunde im Juni mit Camaub
Wann geht es los? Das Event startet heute Abend um 18:00 Uhr Ortszeit. Für eine Stunde könnt ihr dann von den Boni profitieren. Um 19:00 Uhr ist das Event wieder zu Ende.
Welche Boni gibt es? Camaub erscheint an jeder Ecke und ihr könnt fleißig danach jagen. Außerdem gibt es doppelten Sternenstaub für das Fangen von Pokémon.
Das dürfte wohl einer der besten Boni in der Rampenlichtstunde sein, denn immerhin ist der Staub die wichtigste Ressource im Spiel und man kann nie genug davon haben.
Gibt es Shiny Camaub? Camaub gibt es tatsächlich nicht als Shiny. Einige Trainer hatten noch die Hoffnung, dass es mit der Rampenlichtstunde eingeführt wird, doch diese Hoffnung hat sich nicht bewahrheitet.
So richtig lohnenswert wird die Stunde also nicht, wenn man nur auf Shinys aus ist. Für etwas Sternenstaub lohnt sich die Stunde aber allemal.
Wie geht es mit dem Event weiter? Die nächsten Rampenlichtstunden sind bereits terminiert. So gibt es im Juni noch Stunden mit Piepi und Zirpurze. Piepi kann dann sogar als Shiny angetroffen werden.
Ansonsten wird im Juni noch so einiges mehr passieren! Niantic hat bereits 2 Events für diesen Monat angekündigt – Das Sonnenwenden-Event und die Käferkrabbelei. Dort warten neue Shinys und regionale Pokémon auf euch. Wir haben euch dazu in einem anderen Artikel eine Übersicht zusammengestellt.
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Destiny 2 hat heute Nacht das AFK-Farmenn in den Schmieden der Schwarzen Waffenkammer unterbunden. Das leichte Sammeln von Umbral-Engrammen ist damit ab sofort vorbei.
Damit konnten sie dann ihr Powerlevel pushen, spezielle Materialien sammeln, oder bestimmte God-Rolls bei den neuen Waffen der Season 11 jagen – und das ohne die neuen, dafür vorgesehenen Inhalte zu spielen.
So hat Bungie reagiert: Doch damit ist seit heute Nacht (16.06.) Schluss. Da spielte Bungie bei Destiny 2 nämlich einen serverseitigen Fix auf. Seitdem ist das AFK-Farmen in den Schmieden nicht länger möglich.
Was genau bewirkt der Fix? Durch den Fix bleibt man nun nicht dauerhaft im Matchmaking der Schmieden. Nach jeder Zündung, ob nun erfolgreich oder nicht, geht’s in den Orbit. Will man dabei bleiben, muss man die Aktivität neu auswählen.
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Dadurch kann man die Konsole oder den PC nicht mehr einfach bequem über Nacht, während der Arbeit oder während man einkauft, laufen lassen und trotzdem die besagten Engramme abräumen.
Die gab es nämlich auch nach gescheiterten Zündungen, die dabei so schnell eintraten (wenn man einfach stehen blieb), dass man nicht wegen Untätigkeit gekickt wurde.
Kurzum: Will man jetzt an Umbral-Engramme kommen, führt kein Weg mehr dran vorbei, dafür auch tatsächlich etwas zu tun.
Eris bewundert die neuen, dunklen Umbral-Engramme
Wird es Strafen geben? Eine offizielle Äußerung zu diesem konkreten Fall gab es nicht. Doch es ist unwahrscheinlich, dass Bungie hier Account-Banns, temporäre Sperren oder Verwarnungen verteilen wird. Solche Fehler des Studios “zugunsten der Spieler” sanktioniert Bungie normalerweise nicht.
Das große Doomsday-Live-Event zum Ende von Season 2 hat jetzt in Fortnite: Battle Royale stattgefunden und bereitet die Spieler auf Season 3 vor, die am Mittwoch, dem 17. Juni startet. Nach dem Event hat sich die Map verändert und die Art, wie der Sturm funktioniert. Wir zeigen ein Video.
Was war das für ein Event? Das Live-Event mit dem Namen “Das Gerät” startete um 20:05 Uhr am Montag, dem 15.6. Ein Countdown hatte bis zu dieser Uhrzeit bei The Agency und in der Fortnite-Lobby heruntergezählt.
Das Event war offenbar so gut besucht, dass nicht mal der Kreativ-Chef von Fortnite, Donald Mustard, ins Spiel kam. Mustard sagte: “Das war das größte Event bisher überhaupt.” Viele, die einloggen wollten, hingen in Warteschlangen.
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Das Event soll Spieler auf den Start von Season 3 vorbereiten, die am 17. Juni starten wird.
So lief der “Weltuntergang” in Fortnite ab
Was passierte im Live-Event zum Ende der Season 2? Pünktlich zum Start hörte man Alarm-Geräusche und Midas, der mit seinen Handlangern redete.
Danach öffneten sich die 5 Kapseln nacheinander, die sich rund um die Agentur unter Wasser befanden. Als alle Kapseln geöffnet waren, stieg ein riesiges Gerät aus der Agentur, bevor sich ein riesiger Sturm zusammenbraute.
Ein riesiger Sturm braute sich zusammen und das Gerät schoss Lichtstrahlen durcheinander
Das Gerät schoss Lichtstrahlen und “verjagte” den Sturm, während Spieler in die Luft gehoben wurden. Plötzlich befand man sich in einer anderen Dimension, in der Fortnite kurz zum “First-Person” wurde. Dort hörte man Leute, die über den Sturm sprachen.
Agent Jonesy tauchte auf
Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um den bekannten Charakter Jonesy.
Zum Schluss kamen Spieler auf die Fortnite-Map zurück, die aber zum Teil überflutet wurde. Man sah also riesige Wasserwände, die sich wie der Sturm verhalten, wenn man dort hineingehen möchte.
In Fortnite gibt es jetzt riesige Wasserwände, die die Map einschränken
Wenn man genauer hinschaut, sieht man Haie, die im Wasser schwimmen. Diese könnten in Season 3 eine größere Rolle spielen, immerhin sah man in den ersten Teaser-Poster Haifische, die in Season 3 einen Auftritt haben sollen.
So sehen die Haifische aus, die im Wasser schwimmen:
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Für diese Runde bedeuteten die Wasserwände, dass sich die Map stark verkleinert hat und man nur rund um die Agency spielen konnte.
Das ganze Video zum Live-Event seht ihr hier:
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Das hat sich nach dem Event im Spiel verändert: Der Sturm ist mittlerweile anders als vorher. Im Sturm kann man jetzt nicht mehr regulär laufen, sondern man schwimmt im Sturm.
Außerdem hat sich die Location “The Agency” deutlich verändert.
Wir werden auf MeinMMO den Artikel aktualisieren, sobald wir mehr Informationen haben.
Mit der 4. Season in Call of Duty Warzone und Modern Warfare ist zum ersten Mal eine neue Nahkampfwaffe für den sekundären Slot ins Spiel hinzugekommen. Die Kali-Stöcke überzeugen mit ihrer Reichweite sowie Geschwindigkeit.
Das ist los: Mit der 4. Season ist eine ungewöhnliche Nahkampfwaffe zu Call of Duty gekommen, die dem Messer Konkurrenz macht. YouTuber TheXclusiveAce hat sich die Waffe im Detail angeschaut und verrät, wie gut sie ist.
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Das sind die Kali-Stöcke: Die Kali-Stöcke sind im Grunde zwei Bambus-Stöcke, die ihr als sekundäre Waffe mitnehmen könnt. Ihr benötigt 2 Schläge, um einen Feind im Multiplayer zu erledigen und könnt beide Stöcke jeweils mit einem Links- oder Rechtsklick einzeln benutzen.
So stark sind die Kali-Stöcke: Im ersten Moment wirken die Kali-Stöcke nicht besonders stark. Sie benötigen 2 Schläge, um einen Gegner im Multiplayer zu erledigen und 3 in Warzone. Also einen Schlag mehr, als mit dem Messer.
Die Stärke der Kali-Stöcke liegt aber in der Geschwindigkeit und der Reichweite. Während ihr mit dem Messer ganze 500ms für einen zweiten Schlag benötigt und einen Gegner erst ab einer Entfernung von 1,6 Metern trefft, liegen die Kali-Stöcke mit 300ms und einer Distanz von 3 Metern vorne.
Die Werte sprechen für sich (Bildquelle TheXclusiveAce)
Ein weiterer entscheidender Vorteil ist eure Bewegungsgeschwindigkeit. Mit den Kali-Stöcken seid ihr schneller unterwegs, als mit einem Messer oder einer anderen Waffe. Der Wert liegt zwar nur 1,5% über dem des Messers, aber im Spiel ist das bemerkbar.
So gut schlagen sich die Kali-Stöcke gegenüber dem Kampfmesser:
Pro
Höhere Reichweite
Schnellere Angriffe
Höhere Bewegungs-Geschwindigkeit
Contra
Geringerer Schaden
Stöcke in Call of Duty Modern Warfare holen
So schaltet ihr die Kali-Stöcke frei: Um die Kali-Stöcke freizuschalten, müsst ihr lediglich in 15 Spielen 3 Kills mit dem Messer machen, während ihr am Rutschen seid.
Die 4. Season kommt mit neuen Multiplayer-Maps, frischen Warzone-Mechaniken, einem 100-Spieler Team-Deathmatch und vielen neuen Cosmetics.
In Fortnite: Battle Royale wird heute am Montag, dem 15. Juni 2020 das Live-Event der Season 2 Kapitel 2 stattfinden. Wir zeigen euch, um welche Zeit das Event “Das Gerät” startet und wo es stattfinden wird.
Um welche Uhrzeit startet das Live-Event heute? Heute, am Montag, dem 15. Juni startet das Live-Event: “Das Gerät” in Fortnite. Ein Countdown in der Lobby zählt die Zeit dafür auf 20:00 Uhr. Dann wird das Live-Event starten.
Update 15.6.. 20:46 Uhr: Mittlerweile ist das Event gelaufen. Alles, was sich da ereignet hat, wie Fortnite nach dem Event ist und ein Video zu “Das Gerät” findet ihr hier.
Warteschlange in Fortnite
Spieler befinden sich in Warteschlangen: Die Kapazität für das Live-Event wurde erreicht, deshalb befinden sich Spieler nun in Warteschlangen. Das bedeutet: Wer sich nicht bis 19:30 Uhr einloggt hatte, kann sich das Live-Event jetzt nur noch über einen Live-Stream anschauen.
Hier könnt ihr bei Twitch-Streamern zusehen, die live beim Event dabei sind:
Wo findet das Live-Event statt? Da sich der Ingame-Countdown bei “The Agency” befindet, wird das Live-Event vermutlich auch dort stattfinden. Am besten haltet ihr euch dort bereit, bis es losgeht.
Hier bei der “The Agency” wird das Live-Event vermutlich stattfinden
Doomsday-Live-Event “Das Gerät”
Was könnte uns im Live-Event erwarten? Das Live-Event wurde mehrmals verschoben, doch in dieser Zeit sammelten Spieler Hinweise, was sich dahinter verbergen könnte. Bei diesem Doomsday-Event soll der Chef der Agentur “Midas” eine große Rolle spielen.
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Wie kann man am Live-Event teilnehmen und mitmachen?
Wenn ihr beim Live-Event teilnehmen möchtet, müsst ihr zuerst normal das Spiel starten.
Dort werdet ihr einen speziellen Modus finden, der extra für das Event „erstellt“ wird. Seid unbedingt eine halbe Stunde vorher bereit, um lange Warteschlangen zu vermeiden.
Diese könnten dazu führen, dass ihr nicht beim Event teilnehmen könnt oder Teile davon verpasst, da die Plätze limitiert sind.
Torchlight 3 erschien am Samstag, dem 13. Juni, überraschend im Early Access auf Steam. Doch wer sich voller Eifer in das Action-RPG stürzen wollte, wurde enttäuscht. Es kam zu vielen Problemen und Abstürzen. Das spiegeln auch die Reviews wider.
Doch genau diese Verbindung zu den Servern war über weite Strecken am Wochenende nicht möglich.
Zwar hieß es in einem offiziellen Beitrag vom 15. Juni, dass nun die Server stabil seien (via Steam), doch auch an diesem Tag wurden einige Reviews veröffentlicht, laut denen Torchlight 3 aktuell nicht spielbar sei.
Doch nicht nur die Server bereiten dem Action-RPG derzeit Probleme. Inhaltlich soll es unfertig sein und an ein Mobile Game erinnern. Einige Nutzer sind sich schon jetzt sicher, dass Torchlight 3 die Kurve nicht mehr kriegen wird.
Torchlight 3 wird auf Steam zerrissen
Wie negativ sind die Reviews? Zum aktuellen Stand, am 15. Juni um 16:20 Uhr, waren von den 2.002 abgegebenen Reviews 66% negativ, stellenweise sogar vernichtend.
Doch auch bei vielen der positiven Reviews schwingt ordentlich Kritik mit.
Anders als bei den negativen Bewertungen entschuldigen sie die Situation aber mit Early Access oder hoffen auf eine schnelle Ausbesserung, weil der Entwickler Echtra Games bereits gute Torchlight-Spiele abgeliefert hat.
Der Vorgänger Torchlight 2 erreichte in der Spitze immerhin 54.000 gleichzeitige Spieler auf Steam (via Steamcharts).
Was kritisieren die Reviews genau? Fast jeder Bereich des Spiels wird derzeit kritisiert. Die größten Kritikpunkte sind:
Das Kampfsystem, das vielen zu langsam ist.
Die Gebiete sollen zu simpel und linear aufgebaut sein.
Die Charakterentwicklung wird als einfallslos und nicht tief genug beschrieben.
Höhere Schwierigkeitsgrade sollen nur Einfluss auf Lebenspunkte und verursachten Schaden der Gegner nehmen. Neue Mechaniken oder anspruchsvolleres Verhalten gibt es anscheinend nicht.
Der Nutzer Degaron fasst seine Erfahrungen mit Torchlight 3 wie folgt zusammen:
Auch wenn sich das Spiel im Early Access befindet, so werden sich die Kernkonzepte des Spiels nicht ändern. Die Kampfanimationen sind schlecht, die Charaktere wirken fade.
Das Spiel fühlt sich zu keinem Zeitpunkt so an, als könnte ich etwas bewirken. Wenn ich etwas schlage, dann fühlt es sich nicht so an, als würde ich etwas tun.
Holt euch die Vorgänger, die haben das deutlich besser gemacht. Wie kann man das Spiel überhaupt als Torchlight 3 bezeichnen? Das einzige, was wirklich ähnlich ist, ist der Art-Style.
In Torchlight 3 könnt ihr ein Fort errichten und es anderen Spielern präsentieren. Doch das überzeugt im Early Access bisher nicht.
“Der Versuch, “Basebuilding” zu ermöglichen, indem Spieler ein eigenes Fort ausstatten können, misslingt. Es läuft auf sinnbefreites Platzieren von Craftingstationen und kosmetischer Einrichtung auf einer kleinen Fläche hinaus.”
Er sieht in der aktuellen Version keine Chance für Torchlight 3, um gegen Spiele wie Path of Exile, Grim Dawn oder ein kommendes Diablo 4 zu bestehen.
Ist Torchlight 3 eigentlich nur ein kostenloses Mobile-Spiel?
Was spricht für ein Mobile-Game? In einigen Reviews wird angemerkt, dass sich Torchlight 3 eher wie ein kostenloses Mobile-Game spielt, als wie ein Buy2Titel für den PC.
Das machen Spieler wie RawcH an verschiedenen Punkten fest:
Große Buttons und das angepasste UI
Das eingeschränkte Sichtfeld (FoV)
Kürzere Level, die besser zu einer Mobile-Session passen
Der langsame Kampf, der möglicherweise mit einer geplanten Touch-Steuerung erklärt werden könnte
Ob Torchlight 3 tatsächlich noch aufs Smartphone kommt, ist derzeit nicht bekannt.
Sogar die Easter-Eggs von Call of Duty: Warzone sind bis an die Zähne bewaffnen. So einen Rambo-Teddybär habt ihr bestimmt noch nicht gesehen.
Was wurde gefunden? Spieler fanden in CoD: Warzone Hinweise, einen verschlossenen Raum zu öffnen. Das zählt schon als Easter-Egg, doch in diesem Raum befindet sich eine weitere verschlossene Tür. Öffnet ihr diese mit einem vorgegebenen Zahlencode, offenbart sich dahinter ein fieser Teddybär.
Der trägt eine Panzerung und dazu noch 2 Miniguns. Aber bei diesem Anblick reicht es nicht. Der Rambo-Bär weiß auch genau, wie er mit den Wummen umzugehen hat und ballert kurz nach dem Öffnen der Türen los.
Seid also vorsichtig, wenn ihr diese aufschließt. Denn eine sichere Deckung sucht ihr in dem Raum wohl vergebens.
Im eingebetteten YouTube-Video von TheGamingRevolution seht ihr das Versteck und den Teddy.
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Auf dem Tisch findet ihr auch ein rotes Telefon, das den Zugangscode zur tödlichen Teddy-Tür anzeigt.
So findet ihr das Easter-Egg selbst
So geht ihr vor: Zunächst müsst ihr auf der Map fünf verschiedene Nummern suchen. Wenn ihr das in Ruhe machen wollt, könnt ihr in privaten Spielen auf die Suche gehen.
Die fünf verschiedenen Spots seht ihr im eingebetteten Video. Diese Zahlen variieren jedes Match, weshalb wir hier keine garantierten Ziffern nennen können.
Habt ihr diese fünf Zahlen gefunden, gebt ihr sie mit Hilfe eurer Wumme auf dem Tastenpad vor der verschlossenen Tür ein.
So öffnet ihr die Teddy-Tür: Am Ende des Tisches im aufgedeckten Raum findet ihr ein rotes Telefon. Darauf ist eine Zahlenreihenfolge geschrieben. Diese ist wohl in jedem Match gleich: 53125.
Geht nun wieder raus zum Tastenfeld und gebt dort mit Hilfe eurer Waffe diese 5 Zahlen ein.
Anschließend klingelt im Raum nun das angesprochene rote Telefon. Nehmt den Anruf an. Jetzt folgt ein Alarm mit roter Lampe über der verschlossenen Tür. Diese öffnet sich und aus einer Nebelwolke wird langsam der Juggernaut-Teddy sichtbar, der sich dahinter versteckt.
In FIFA 20 beginnt am Mittwoch, den 17. Juni, das neue “Summer Heat”-Event. Doch was für Inhalte könnte das Event bringen?
Das TOTSSF-Event ist vorbei und schon steht das nächste FUT-Event an. Am Mittwoch startet die neue Summer-Heat-Promo und wir schauen uns die möglichen Inhalte an.
Was ist Summer Heat? Bisher ist offiziell noch kaum etwas zu den Inhalten des Summer-Heat-Events bekannt. EA Sports hat das Event lediglich via Twiter und den FUT-Ladebildschirm für den 17. Juni angekündigt.
Das ist ein recht ungewöhnlicher Tag für ein FUT-Event, denn üblicherweise erscheinen Promos in Ultimate Team freitags.
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Was wissen wir bisher offiziell? Über das Summer-Heat-Event kennen wir bisher lediglich das Release-Datum sowie das neue Karten-Design. Welche Spieler neue Spezialkarten erhalten und welche weiteren Inhalte es geben wird, ist noch nicht bekannt.
Es gibt jedoch Indizien in welche Richtung das Event gehen könnte und FUT-Fans haben auch schon erste Vermutungen.
Das könnte die FUT-Spieler erwarten
Auf diese Inhalte wird spekuliert: Im Internet (via reddit) wird viel über das neue FUT-Event diskutiert und spekuliert. Dabei analysieren die FUT-Spieler alle verfügbaren Info-Happen, um etwas über das neue Event herauszufinden. Besonders der zweite FUT-Ladebildschirm bringt hier erste Hinweise.
Zu sehen sind Teile verschiedener FUT-Karten-Designs und Logos älterer FUT-Spezialkarten. So erkennt man auf dem Ladebildschirm diese Spezialkarten:
Spieler vermuten daher einen Re-Release verschiedener Spezialkarten des des bisherigen FUT-Jahres, die jetzt allerdings als Summer-Heat-Karten noch stärkere Werte erhalten könnten. So könnte beispielsweise ein 87er Scream-Dzeko mit dem neuen Summer-Heat-Event eine verbesserte Karte mit Stats im 90er-Bereich erhalten.
Das klingt für viele FUT-Spieler plausibel und sie wünschen sich bereits zahlreiche SBC-Karten zurück, die mit dem Summer-Heat-Event verbessert werden sollen (via reddit).
Beachtet aber, dass es sich hierbei lediglich um Spekulationen handelt. Wie das Event wirklich aussehen und welche Inhalte es bringen wird, erfahren wir am Mittwoch, den 17. Juni um 19:00 Uhr. Wir sind gespannt.
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Electronic Arts hat das neue Weltraumspiel Star Wars: Squadrons offiziell angekündigt. Und in der Kampagne dürft ihr beide Fraktionen spielen. Ab Oktober könnt ihr euch in 5v5 PvP-Weltraumschlachten stürzen.
Was ist Star Wars: Squadrons? Das Spiel bietet euch Weltraumgefechte in Ego-Perspektive, angesiedelt in den letzten Tagen des Galaktischen Imperiums. Konkret spielen die Gefechte nach den Ereignissen von Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Neben 5v5-Mehrspielergefechten soll euch das Spiel aber auch eine spannende Story bieten.
In den actiongeladenen Gefechten besteht das Ziel darin, das gegnerische Flaggschiff zu zerstören. Zwei Features werden euch aber sicher gut gefallen.
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Der offizielle Ankündigungstrailer zu Star Wars: Squadron
Mit Star Wars: Squadrons spielt ihr auch aufseiten des Imperiums
Ist das was Besonderes? In vielen Star Wars – Spielen hatte man nur die Möglichkeit die Rebellen zu spielen. Battlefront 2 bot hier eine Kampagne, wo man aus Seite des Imperiums spielen konnte. Diese bot einen sehr speziellen Blickwinkel und hatte vielen Spielern durchaus gefallen.
Was bietet Star Wars: Squadrons? In der Story von Star Wars: Squadrons spielt ihr in wechselnder Perspektive: Auf der Seite der Neuen Republik als Vanguard-Staffel und auf der Seite des Galaktischen Imperiums als Titan-Staffel. EA verspricht, dass ihr dabei sowohl auf neue Gesichter als auch auf alte Bekannte treffen werdet. Mehr hatte EA bisher nicht zur Story des Spiels verraten.
Das Coole daran ist, dass ihr euch für beide Fraktionen einen frei anpassbaren Charakter erstellen könnt. In Star Wars: Battlefront 2 war mit Iden Versio eine Protagonistin fest vorgegeben.
Darum wird euch das Feature gefallen: Viele Spieler wünschen sich auch einmal auf der Seite des Imperiums zu spielen, denn häufig spielt man auf der Seite der Rebellenallianz. In Squadrons könnte sich der Wunsch manch eines Spielers erfüllen, sich mit einem TIE-Fighter auf feindliche X-Wings zu stürzen.
So sieht der Schiffshangar der Rebellen aus. X-Wing und Y-Wing erkennt jeder Star Wars – Fan sofort
In Star Wars: Squadron schraubt ihr an eurem eigenen Raumschiff
Ist das was Besonderes? Schon in Star Wars: The Old Republic gab es in Galactic Starfighter die Möglichkeit, seinen Raumjäger mit Komponenten wie Triebwerken und Waffen zu verbessern oder mit Lackierungen das Aussehen zu verändern. Das war spaßig, Galactic Starfighter spielte aber nie eine zentrale Rolle.
Was bietet Star Wars: Squadrons? Im neuen Spiel von EA könnte das nun anders sein. Da kämpft ihr gegen andere Spieler und steigt dadurch in Rängen auf. Außerdem sammelt ihr Bauteile, mit denen ihr eure Raumschiffe verbessern könnt. Insgesamt kann man für vier Bereiche Teile sammeln:
Waffen
Rumpf
Triebwerke
und Schilde
Daneben könnt ihr mit kosmetischen Gegenständen euer Cockpit, das Äußere eurer Schiffe und den Piloten anpassen. Wie das Upgraden der Raumschiffe und das Sammeln der Bauteile funktioniert, hatte Electronic Arts noch nicht näher erläutert.
Darum wird euch das Feature gefallen: In Spielen wie Star Wars: Battlefront 2 oder The Old Republic waren Raumkämpfe eher schmückendes Beiwerk oder nette Ergänzung. Star Wars: Squadrons soll euch aber nun ein vollwertiges Erlebnis mit Raumschlachten liefern und nicht bloß schmückendes Beiwerk bieten. So bot Star Wars: Battlefront 2 nette Raumgefechte, die zwar spaßig, aber nicht sonderlich tiefgründig waren.
Hier könnte Star Wars: Squadrons durchaus ein neues Spielerlebnis bieten. Erstes Gameplay wird es aber erst am 19. Juni im Rahmen der EA Play Live geben. Dann wissen wir mehr.
Alle weiteren wichtigen Informationen haben wir anschließend noch für euch zusammengefasst.
So sieht der Hangar des Galaktischen Imperiums aus. Auch hier erkennt man viele bekannte Raumschiffe
Star Wars: Squadrons: Release und Preis des Weltraumspiels
Wann ist der Release von Star Wars: Squadrons?
Das Spiel startet am 2. Oktober 2020. Wer Abonnent von EA Access oder Origin Access Basic ist, kann 10 Stunden kostenlos in das Spiel hineinschauen.
Wird es eine Beta geben?
Electronic Arts hat bisher keine Beta angekündigt.
Was wird Star Wars: Squadrons kosten?
Das Spiel wird 39,99 € kosten. Mit EA Access und Origin Access Basic erhaltet ihr außerdem 10 % Rabatt auf den Kaufpreis. Das Spiel könnt ihr direkt bei EA vorbestellen. Das Spiel wird sowohl über Origin, Steam als auch den Epic Games Store veröffentlicht.
Auf welchen Plattformen wird Star Wars: Squadrons spielbar sein?
PlayStation 4, Xbox One und PC. Außerdem wird Virtual Reality (VR) auf der PlayStation 4 unterstützt und es soll Crossplay-Support geben.
Kann man sich Gameplay ansehen?
Im Rahmen der EA Play Live am 19. Juni um 1:00 Uhr nachts wird Gameplay von Star Wars: Squadrons enthüllt. Hier könnt ihr euch zum ersten Mal das Spiel live ansehen.
Von wem ist Star Wars: Squadrons
Das Spiel wird von Motive Studios in Zusammenarbeit mit Lucasfilm entwickelt. Motive hatte unter anderem Star Wars: Battlefront 2 entwickelt.
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In WoW: Shadowlands gibt es ein Wiedersehen mit vielen geliebten Charaktere des Warcraft-Franchise. Wir stellen euch einige davon vor.
World of Warcraft: Shadowlands wird eine Erweiterung, die sich vor allem mit dem Tod und den verschiedenen Formen des Jenseits beschäftigt. Das hat jedoch zur Folge, dass wir eine ganze Reihe von geliebten (und verhassten) Charakteren wiedersehen werden. Doch welche Charaktere tauchen in Shadowlands auf? Wir haben eine kleine Auflistung für euch und verraten, auf wen ihr euch bereits freuen könnt.
Spoilerwarnung: Auch wenn wir die großen Story-Twists nicht verraten, nennen wir doch die Namen der Charaktere und ihren Aufenthaltsort. Ihr wurdet gewarnt.
Bolvar Fordragon als Lichkönig
Kael’thas Sonnenwanderer
Kael’thas war der ehemalige Anführer der Blutelfen und vor allem in Warcraft III ein wichtiger Charakter. Er kämpfte an der Seite von Illidan und sorgte dafür, dass sein Volk nicht dem Magiehunger erlag. Er half dabei, Naaru gefangenzunehmen und die Blutelfen mit Teufelsmagie (Fel) zu versorgen.
Kael’thas Sonnenwanderer ist vor allem aus The Burning Crusade bekannt
So starb Kael’thas: Die Spieler konnten Kael’thas bereits mehrfach bezwingen. Einmal wurde er in The Burning Crusade im Raid „Das Auge“ bezwungen, nachdem er zu viel Netherenergie in sich aufgenommen hatte. Er starb dabei jedoch nicht, sondern kehrte kurz darauf zurück, um am Sonnenbrunnenplateu in einer entstellten Gestalt noch einmal zu kämpfen und dann den Tod zu finden.
Das macht er in Shadowlands: In Shadowlands ist Kael’thas in Revendreth unterwegs. Er trägt einen „Sündenstein“ und muss offenbar für seine Vergehen büßen, bevor er eine neue Rolle zugewiesen bekommt.
Lady Vashj
Lady Vashj war eine Zofe von Königin Azshara und tauchte zum ersten Mal in Warcraft III auf. Wie viele Hochgeborene wurde sie vor 10.000 Jahren in eine Naga verwandelt, blieb dabei ihrer Königin aber weiterhin treu. Sie kämpfte in Warcraft III an der Seite von Kael’thas und Illidan und half dabei, die Scherbenwelt zu erobern.
Lady Vashj ist vielen als fiese Naga bekannt
So starb Lady Vashj: Sie wurde von den Helden der Allianz und Horde im Schlangenschrein bezwungen, einem Raid in „The Burning Crusade“. Sie überwachte dort die Pläne der Naga, das ganze Wasser abzusaugen, um den Naga dort eine Heimat bieten zu können und gleichzeitig die Kontrolle über das Leben in den Zangarmarschen zu besitzen.
Das macht sie in Shadowlands: In Shadowlands ist sie nicht länger eine Lady, sondern eine Baronin. Also Baronin Vashj steht sie einem der großen Häuser von Maldraxxus vor und dürfte daher einige spannende Geschichten parat haben – auch wenn ihr Haus beinahe vernichtet wurde.
Kel’Thuzad
Kel’Thuzad war ein Magier der Kirin Tor, der sich sehr für die Nekromantie interessierte. Das endete darin, dass er in einen Lich verwandelt wurde und dabei den Sonnenbrunnen der Blutelfen entweihte. Später wurde er ein direkter Diener des Lichkönigs und Getreuer von Arthas, als dieser Lordaeron erobert.
Kel’Thuzad
So starb Kel’Thuzad: Kel’Thuzad starb bereits mehrere Male. Einmal erschlagen von Arthas in Warcraft III, dann später in „Vanilla“ in Naxxramas. In der Erweiterung „Wrath of the Lich King“ führte er ein weiteres Mal die Nekropole Naxxramas, wurde jedoch erneut besiegt. Es ist aber davon auszugehen, dass er wiederbelebt werden kann, da sein Phylakterium, ein Artefakt mit seiner Seele, nicht vernichtet wurde.
Das macht er in Shadowlands: Seine genaue Rolle in Shadowlands ist noch nicht bekannt. Es ist aber wahrscheinlich, dass wir ihn in Maldraxxus antreffen werden. Dort Leben viele Lichs und hier findet sich der Ursprung der Geißel.
Uther der Lichtbringer
Uther der Lichtbringer war einer der bekanntesten Paladine der Silbernen Hand. Er galt als gutherzig und war ein tapferer Paladin, der die Allianz stets gegen Gefahren, wie die Geißel oder die Orcs, verteidigte.
Uther als Kyrianer in Shadowlands
So starb Uther: Uther wurde von Arthas in Warcraft III erschlagen, nachdem dieser zu einem Diener des Lichkönigs wurde. Er taucht danach noch kurz in „Wrath of the Lich King“ auf, allerdings nur als Geist. Denn seine Seele war in der Klinge Frostgram gefangen.
Das macht er in Shadowlands: Uther treffen wir recht früh im Gebiet Bastion. Er ist allerdings keiner von den „Guten“, sondern gehört zu den Verschmähten. Das sind Kyrianer, die sich dagegen gewehrt haben, sämtliche Erinnerungen zu verlieren und an ihrer Persönlichkeit festhalten.
Draka
Draka ist eine Orc-Frau und die Mutter von Thrall gewesen. Sie gehörte zum Frostwolf-Clan und war eine Verfechterin der alten Traditionen der Orcs, besann sich stets auf Ehre und die Grundlagen des Schamanismus.
Draka ist Thralls Mutter
So starb Draka: Draka starb, weil ihr Clan sich nicht den neuen Regeln der Orcs fügen wollte, die nach und nach von Gul’dan korrumpiert wurden. Sie wurde während eines Hinterhalts getötet.
Das macht Draka in Shadowlands: Draka ist die Baronin eines der großen Häuser in Maldraxxus geworden. Allerdings wurde dieses Haus vor Kurzem durch einen Vorfall nahezu vernichtet, sodass ihre Macht geschmälert wurde.
Ysera
Ysera ist einer der ältesten Drachen überhaupt und war der Aspekt des grünen Drachenschwarms. Sie wird auch als „Die Träumerin“ bezeichnet, da sie zusammen mit Druiden über den Smaragdgrünen Traum wachte. Außerdem war sie die Schwester von Alexstrasza, der Lebensbinderin.
Ysera kehrt zurück. Bildquelle: wowhead
So starb Ysera: Ysera wurde in Val’sharah (Legion) vom Satyr Xavius verdorben. Nachdem sie von der Macht des Alptraums attackiert wurde, verwandelte sie sich in einen Alptraumdrachen und musste von den Spielern, Tyrande und vielen Nachtelfen aufgehalten werden. Sie starb in einem emotionalen Cinematic und wurde von Elune selbst zu den Sternen erhoben.
Alexandros Mograine war der Hochlord der Silbernen Hand und der ursprüngliche Träger des Aschenbringers. Er tötete Hunderte von Untoten und war auf dem Schlachtfeld nahezu unbesiegbar. Bis heute ist er ein Sinnbild für einen starken, mutigen Paladin, der sich der Verderbnis des Untodes entgegenstellte.
Alexandros: Der erste Träger von Aschenbringer
So starb Mograine: Alexandros wurde von seinem eigenen Sohn Renault verraten und getötet. Das hat den Aschenbringer damals verdorben, der die Seele Mograine daraufhin gefangen hielt. Erst viele Jahre später wurde durch das Opfer von Alexandros’ zweitem Sohn, Darion, die Seele befreit.
Das macht er in Shadowlands: In Shadowlands hat sich Alexandros an die Spitze eines der Häuser von Maldraxxus gearbeitet, wurde jedoch auf mysteriöse Weise rasch gestürzt. Das Aufzudecken ist eine recht lange Questreihe.
Hakkar der Seelenschinder
Hakkar der Seelenschinder ist einer der mächtigsten Loa überhaupt, der das Imperium der Gurubashi maßgeblich mit aufgebaut hat. Im Austausch für Blutopfer zeigte er den Trollen, wie sie ihre Macht mehren könnten und half dabei, das Imperium über das ganze Schlingendorntal auszubreiten. Doch Hakkar wollte mehr und mehr Seelen, um irgendwann alle Wesen verschlingen zu können. Als die Trolle dies erkannten, wandten sie sich gegen Hakkar und seine treuen Priester.
Hakkar der Seelenschinder
So starb Hakkar: Hakkar der Seelenschinder wurde in „Vanilla“ von den Helden getötet. Später versuchte der Troll Jin’do, die Energie aus Hakkar zu ziehen, wurde dabei jedoch ebenfalls vernichtet. Hakkar löste sich daraufhin auf und verschwand, um uns ein anderes Mal zu besiegen.
Das macht er in Shadownlands: Das ist noch nicht ganz klar. Er scheint aber im Dungeon „Die Andre Seite“ als Boss aufzutauchen. Das ist eine der kleinen Dimension in den Schattenlanden, die dem Loa Bwonsamdi gehört.
Millhouse & Millificent Manastorm
Millhouse ist ein wiederkehrender Charakter, der bereits seit „The Burning Crusade“ immer wieder auftaucht. Er war in der Arcatraz gefangen, wo nur die „mächtigsten und gefährlichsten Wesen der Galaxis“ eingesperrt wurden. Seit er frei ist, ist nicht ganz klar, ob er ein guter Kerl oder ein böser Kerl ist. Das Gleiche gilt für seine Frau Millificent, die in „Legion“ ein Boss war und (wie auch ihr Mann) sehr launisch ist.
Millhouse kehrt zurück – hoffentlich nicht wieder mit vielen Klonen.
So starben die Manastorms: Sie sind bisher nicht gestorben, sondern erfreuen sich bester Gesundheit. Dieses verrückte Liebespaar wird man wohl niemals richtig los.
Das machen sie in Shadowlands: In Shadowlands finden sie die Spieler im Dungeon „Die Andre Seite“. Sie haben hier ein geheimes Labor, das sie in dieser Dimension verstecken und halten wenig davon, dass sie gefunden wurden. Hier tüfteln sie an neuen Erfindungen, die sie auch gleich an den Spielern auslassen.
Freut ihr euch auf ein Wiedersehen mit diesen Charakteren? Welche Helden oder Bösewichte würdet ihr gerne in Shadowlands wiedersehen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein deutscher Cosplayer hat eine 35 Kilo schwere Rüstung des Wardens aus dem Spiel For Honor nachgebaut. Sie hat ihn 8,5 Monate Zeit und über 6.000 € gekostet. Dabei ist er eigentlich kein Profi.
Cosplays sind mittlerweile zu einer eigenen Kunstform gewachsen und Fotos von richtig coolen Outfits findet man überall im Internet. Ein solches Foto, das eine Rüstung der Helden-Klasse Warden zeigt, landete auch im Gaming-Subreddit (via reddit) und wurde von Tausenden bejubelt.
Wir von MeinMMO haben mit dem Schöpfer der Rüstung gesprochen, einem deutschen Cosplayer namens Chris. Hier ist, was er uns über seine Arbeit erzählt hat.
Was ist das Besondere an dem Cosplay? Auf den ersten Blick sieht das Cosplay von Chris zwar cool und gut bearbeitet aus, aber seine Besonderheit kann man mit bloßem Auge nicht sofort erkennen. Sie liegt nämlich im Gewicht.
Insgesamt wiegt das gute Stück nämlich satte 35 Kilogramm. Für die Herstellung des Outfits hat sich der Cosplayer für Stahl entschieden. In unserem Gespräch erzählte er mir:
Ich habe mich für Metall entschieden, weil ich andere Cosplay gesehen habe, die aus Schaumstoff waren und das nicht so gut aussah. Jedenfalls nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Also musste es Metall sein, um es authentisch zu machen.
Dabei besteht nicht das mal komplette Outfit aus Stahl. Die Rüstungsplatten und das Kettenhemd bestehen aus Metall, wobei das Kettenhemd am meisten wiegt. Andere Teile, wie das Schwert und Verzierungen, wurden mit einem 3D-Drucker hergestellt, so Chris.
Dennoch ist es eine Herausforderung, diese Rüstung auf Messen oder Mittelaltermärkten zu tragen. Die längste Tragezeit betrug laut Chris etwa 6 Stunden an einem heißen Sommertag, wobei er vorsichtig war, viel trank und lange Pausen machte, um sich zu erholen.
So fing es an: Hinter schicken Cosplays und beeindruckenden Rüstungen stecken häufig Cosplayer, die schon viele Jahre an Erfahrung gesammelt haben. Sie wissen, wie man ein Outfit möglichst echt aussehen lässt.
Umso mehr war ich überrascht, als ich erfuhrt, dass die Warden-Rüstung das erste Cosplay von Chris war. Angefangen hat alles mit einer Inspiration:
Ich hatte nie etwas mit dem Thema zu tun und bin über Instagram irgendwie auf Maul Cosplay (via Instagram) gekommen. Das war zu der Zeit, als ich The Witcher gespielt habe.
Und als ich sein Kostüm von Gerald sah, dachte ich: „Das kann nicht sein! Ist das echt?!“ und war halt hin und weg.
Parallel kam das Spiel “For Honor” raus, wo man seine Figur nach eigenen Wünschen anpassen kann. Und ich dachte: “Ach komm, probier den Ritter mal…”
Zunächst probierte Chris sich eine Rüstung aus gekauften Sachen zusammenzustellen, aber sie sah laut seiner Aussage nicht gut aus. Daher beschloss er komplett bei 0 anzufangen.
Dafür begab er sich auf Youtube. Dort kursieren zahllose Videos mit Tutorials zur Herstellung von Cosplay-Teilen, Repliken und Metallbearbeitung. Gearbeitet wurde dann in der Wohnung, im kleineren Kellerbereich und manchmal auch in der Werkstatt der Eltern.
Auf einer Messe konnte Chris auch sein Vorbild, Maul Cosplay, treffen.
Schwerer Start mit vielen Rückschlägen
Leider klappt beim Schmieden und Nähen nicht alles sofort so, wie es in den Tutorials vorgemacht wird. Auch Chris musste während seiner Arbeit mit so manchen Problemen kämpfen, wie er mir in unserem Gespräch erzählte:
Es war eine Katastrophe nach der anderen! Wenn man es sich dann in echt anguckt, sieht man schon, dass einiges semi-professionell verarbeitet ist. […] Das schwerste waren die Schultern und der Helm. Die waren beim ersten Versuch zu klein und der Helm zu groß. Und bei Metallarbeiten fängt man dann von vorne an, wenn es nicht passt. Aber das schlimmste war der Waffenrock. Näharbeiten… ganz schlimm.
Dabei hatte Chris beim Einstieg ins Cosplay sogar einen gewissen Vorsprung. Als Maschinenbaukonstrukteur mit über 10 Jahren Erfahrung in 3D-Modellierung, konnte er sein Wissen auch bei der Herstellung der Rüstung nutzen.
Insgesamt hat Chris 8,5 Monate an der Rüstung gewerkelt, immer abends nach der Arbeit. Die Ausgaben betrugen dabei über 6.000 €, inklusive der Kosten für Werkzeuge.
Das ist aber eine Investition für die Zukunft. Mittlerweile hat Chris schon sein zweites Cosplay hergestellt, das ebenfalls aus “For Honor” stammt. Das Nuxia-Outfit wird von seiner Freundin getragen und sieht ebenfalls klasse aus, auch wenn es sicherlich nicht so schwer ist.
Das nächste Cosplay, wieder aus For Honor, ist auch schon in Arbeit. Dieses Mal hat Chris sich den Gladiator aus dem Spiel vorgenommen und schraubt in seiner freien Zeit an dem Kostüm.
Für Cosplay-Neulinge hat er einen simplen wie wirkungsvollen Ratschlag:
Üben! Einfach loslegen und ausprobieren. Wenn man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, nochmal probieren. “Learning by doing” eben, jeder kann es lernen.
In Pokémon GO gibt es Neuigkeiten zum Maximallevel. So äußerte sich Matt Slemon, Product Manager von Niantic zu der Wichtigkeit von EP nach Level 40.
Worum geht es? Aktuell kann man in Pokémon GO maximal das Level 40 erreichen. Erfahrungspunkte, die man danach verdient, werden zwar weiter gezählt, doch sind nicht mehr relevant.
Nun verriet Matt Slemon mit nur einem Satz etwas, was Trainer aus aller Welt wissen wollten: EP werden zukünftig auch nach Level 40 relevant bleiben.
Das sagt Niantic zum Maximallevel
Um diese Aussage geht es: Im Presse-Breefing zum GO Fest 2020 gab es eine Fragerunde. Dort wurden die Entwickler gefragt, ob Erfahrungspunkte auch nach Level 40 zukünftig eine Rolle spielen werden.
Matt Slemon antwortete darauf mit: “Ich sage “Ja”, doch das ist alles, was ich aktuell dazu sagen kann.”
Nach Level 40 könnte es bald weiter gehen.
Was bedeutet das für Spieler? Wir wissen nun, dass Niantic weiterhin einen Plan mit dem Maximallevel hat. Bereits auf dem GO Fest 2020 verriet Niantic uns von MeinMMO in einem Interview, dass sie an einer Levelerweiterung arbeiten. Sie wollen allerdings Wege finden, damit viele Trainer nicht gleich wieder auf dem neuen Maximallevel sind.
Eine Erhöhung des Maximallevels wird sich schon lange von Trainern gewünscht. Immerhin erreichen immer mehr Trainer Level 40 und sammeln danach nicht mehr zielgerichtet EP. Ein neues Maximallevel könnte hier also wieder Spannung ins Spiel bringen.
Dennoch muss man hier etwas vorsichtig sein und die Euphorie etwas mindern. Immerhin war es nur ein kurzer Satz vom Entwickler und man weiß noch nicht, wann eine mögliche Erweiterung ins Spiel kommt.
Der Tropeognathus ist mit dem Release der “Crystal Isles”-Map zum Survival-MMO ARK: Survival Evolved hinzugekommen. Wir sagen euch, wo ihr den Flugdino findet, wie ihr ihn zähmt und welche Admin-Befehle es gibt.
Das ist der Tropeognathus: Der Tropeo ist der neueste Zuwachs an Flugdinos in ARK: Survival Evolved. Er entspricht einem realen Vorbild aus der frühen Kreidezeit und hat eine Flügelspannweite von etwa 8 Metern. Er hat eine hohe Ausdauer und gleitet langsam durch die Lüfte, vergleichbar mit einem Quetzal.
Hier findest du den Tropeo: Der Tropeognathus ist auf der “Crystal Isles”-Map Zuhause. Er ist selten, kann aber in 3 Arealen gefunden werden:
Den Tropeognathus findet ihr in 3 Biomen
Haltet euch bei eurer Suche bestenfalls an die Gewässer, dort taucht der Tropeo am häufigsten auf.
Wichtige Info: Die PS4- und Xbox One-Version von ARK haben aktuell keinen Zugriff auf Crytal Isles. Der Tropeo kann hier aber auf allen anderen Maps gefunden werden, wo auch andere Flug-Kreaturen ihr Unwesen treiben. Zumindest so lange, bis Crystal Isles im Sommer auch auf den Konsolen released wird.
Das sind die Spawn-Befehle: Seid ihr Admin eures eigenen Servers und habt keine Lust, den Tropeo zu suchen, könnt ihr einen Spawn-Befehl nutzen. Öffnet dazu die Admin-Konsole:
PC: Tab
PS4: L1 + R1 + Viereck + Dreieck
Xbox One: LB + RB + X + Y
Gebt nun folgenden Befehl ein:
admincheat summon Tropeognathus_Character_BP_C
Um den Tropeo direkt gezähmt spawnen zu lassen, benutzt ihr den Zusatz “Tamed”:
Um den Sattel spawnen zu lassen, müsst ihr in der Admin-Konsole folgenden Befehl eingeben:
cheat gfi TropeSaddle 1 1 0
So zähmt ihr einen Tropeognathus
Habt ihr einen Tropeo gefunden, lässt sich dieser nicht ganz so einfach zähmen, wie andere Flugtiere. Sie lassen sich Passiv zähmen und können nicht einfach betäubt werden.
Das benötigt ihr zum Zähmen und so funktioniert es: Die beste Methode zum Zähmen ist eine Balliste und Kettenbolas als Geschosse. Schießt damit auf den Tropeo und er wird bewegungsunfähig. Anschließend müsst ihr ihn entweder mit Fisch oder bestenfalls mit außergewöhnlichem Trockenfutter füttern.
Das ist das Problem: Der Tropeo frisst nur ein mal und ist dann eine ganze Weile nicht mehr hungrig. In der Zeit befreit er sich von den Ketten und wird zum Angriff übergehen. Ihr müsst ihn also ein zweites Mal mit den Kettenbolas treffen und einfangen. Frisst er das außergewöhnliche Trockenfutter ein zweites Mal, ist er in den meisten Fällen auch schon gezähmt. Bei Fisch dauert es länger.
So stellt ihr das außergewöhnliche Trockenfutter her: Um die Lieblingsspeise vom Tropeognathus herzustellen, benötigt ihr folgende Materialien:
1 x Extra Großes Ei
10 x Mejobeeren
1 x Seltene Blume
1 x Focal Chilli
5 x Fasern
1 x Wasser
Das Trockenfutter stellt ihr im Kochtopf oder in einem Industriekocher her.
So stellt ihr den Sattel her: Um den erfolgreich gezähmten Tropeognathus zu fliegen, benötigt ihr zwar keinen Sattel, aber er macht aus dem Tropeo einen Kampfjet. Das Engram dafür könnt Ihr mit Level 65 für 21 Punkte erwerben.
Im Fabrikator stellt Ihr den Sattel wie folgt her:
325 x Leder
450 x Fasern
250 x Polymer
600 x Metallbarren
120 x Kristalle
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Um den Tropeognathus voll und Ganz auszunutzen, benötigt ihr Benzin und Granaten, die ihr einfach in das Inventar der Kreatur legt. Fertig ist euer persönlicher Kampfjet. Eine weitere Besonderheit ist die Eigenschaft, dass der Tropeo als mobiler Grinder fungiert. Ihr könnt jedes Item, dass in seinem Inventar liegt, per Klick in seine Einzelteile zerlegen. Damit kann der Tropeo locker mit den 5 coolsten Flugdinos 2020 mithalten.
Im Rahmen der PC Gaming Show veröffentlichte Amazon einen neuen Trailer zum MMO New World. Darin ging es um das Kampfsystem. Doch einige Kommentare zu dem Trailer, auch hier auf MeinMMO, fallen eher negativ aus. Ihnen ist die Grafik nicht modern genug.
Was ist das für ein Trailer? Das neue Video mit dem Namen “Combat Unleashed” zeigt einige kurze Szenen, in denen Gameplay vom neuen MMO New World zu sehen ist.
Im Fokus stehen dabei die Kämpfe zwischen den Spielern und gegen Monster. In einigen Abschnitten werden jedoch auch nur Monster oder Landschaften gezeigt.
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Was ist das Problem des Trailers? Obwohl im Trailer Kämpfe und Gameplay gezeigt werden, gibt es einige Stimmen, die das Video negativ sehen.
Sie kritisieren vor allem zwei Dinge:
Zum einen wurden viele der Szenen des Videos schon als Ausschnitte in anderen Videos verwendet.
Zum anderen gibt es Stimmen, die die Grafik des Spiels kritisieren. Sie haben ein schöneres und moderneres Spiel erwartet.
Der erste Kritikpunkt kann schnell bestätigt werden. Tatsächlich sind viele der Szenen bereits in Teasern oder Entwickler-Tagebüchern genutzt worden. Die Kämpfe von Sekunde 15 beispielsweise finden sich auch direkt zum Start des Videos “Call to Arms”, in dem das Kampfsystem genauer vorgestellt wurde.
Doch wie sieht es mit der Grafik aus? Ist diese wirklich so schlecht?
Ist die Grafik von New World modern genug?
Was ist das Problem der Grafik? Der neuste Trailer zeigt eine eher bunte und leicht comic-angehauchte Spielwelt. Das haben einige nicht erwartet, weil New World als Spiel gesehen wurde, das an die Kolonisierung von Amerika erinnert, was auch schon der Name andeutet.
Also der Trailer ist nicht gut. Ich finde, dass dieser extrem plastisch wirkt. Vielleicht liegt es an der Kameraperspektive, aber wenn die da kämpfen, wirkt die Welt, in der sie sich befinden, irgendwie wie ein Fremdkörper oder andersherum.
Kritik an der Grafik findet man in den Kommentaren des Trailers, besonders auf dem Kanal von IGN, ziemlich häufig. Neben den Animationen werden auch die Charaktere allgemein und fehlende Schatten bemängelt.
Einige Zuschauer wundern sich sogar, ob das Spiel ein grafisches Downgrade bekommen hat oder die Entwickler vielleicht nicht die höchsten Grafikeinstellungen gewählt haben.
Dieses Bild zu den Charakteren in New World wurde bereits 2019 mit uns geteilt.
Sah New World mal besser aus? In einigen Entwickler-Tagebüchern sehen die gezeigten Szenen tatsächlich polierter und schöner aus. Allerdings handelte es sich dabei vor allem um Landschaften, wie bei dem Video zur Spielwelt Aeternum.
Schon die kurzen Kampf-Teaser auf Twitter zeichneten ein etwas anderes Bild, wobei hier die Qualität auch dank der Plattform etwas schlechter war.
Schauen wir noch weiter zurück, in die Zeit vor der großen Überarbeitung Ende 2019, dann sehen wir, dass sich die Grafik nicht stark verändert hat und schon damals die Animationen leicht verzögert wirkten. Das könnt ihr beispielsweise in unserer Video-Preview zu New World vom Februar 2019 sehen.
Bedenkt dabei aber bitte, dass die angesprochenen Informationen in diesem Video nicht mehr aktuell sind!
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Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und das gilt auch für die Grafik von Spielen. Denn neben den negativen Kommentaren gibt es Nutzer, denen der Stil von New World gefällt:
Crufix46 schreibt: “Mir gefällt, wie das Spiel aussieht. Es sieht aus, als ob es voller Abenteuer steckt.”
Majid Salhi sagt zum Trailer: “Es scheint ein gutes MMORPG zu sein, die Grafik ist nicht wie die Demo der Unreal Engine 5, aber der Inhalt und die Details scheinen effizienter zu sein als bei anderen MMORPGs.”
Außerdem berichten die Nutzer Navhkrin und Daniel Muñoz unter dem Video von IGN, dass die spielbare Version von New World besser aussehen soll, als es in dem Video der Fall sei. Ob dies wirklich der Fall ist, wird wohl erst die Beta im Juli zeigen.
Pokémon GO hat in der Corona-Zeit so einiges verändert. Nun verriet uns Niantic, welche Anpassungen länger oder auch dauerhaft bleiben sollen, auch nach der Krise.
Das wurde nun verraten: In einem Presse-Briefing, in dem unter anderem auch das GO Fest 2020 vorgestellt wurde, gab es auch Einblicke in die Entscheidung über die Corona-Anpassungen.
So wurde gesagt, dass man intern darüber diskutiert, welche der Anpassungen dauerhaft im Spiel bleiben können. Eine der Anpassungen soll auf jeden Fall bestehen bleiben, eine weitere wird definitiv verlängert.
PokéStop-Reichweite und mehr Geschenke
Wer hat da gesprochen? Im Presse-Briefing waren zahlreiche Mitarbeiter von Niantic vertreten. Darunter auch CEO John Hanke. Über die Corona-Anpassungen sprach allerdings Matt Slemon. Er ist Senior Product Manager von Pokémon GO.
Das wurde zum PokéStop-Radius gesagt: Hier drückte sich Niantic nicht ganz eindeutig aus. So sagte Slemon: “Die Distanz in der Trainer mit Arenen und PokéStops interagieren können, ist erhöht. Wenn man also einen Spaziergang macht, kann man solche Orte sicher besuchen. Während wir weiterhin in einer Social-Distance-World leben, planen wir dieses Feature für eine unvorhersehbare Zukunft beizubehalten, um weiterhin draußen und sicher zu spielen.”
Es scheint also so, dass dieses Feature auch zukünftig erhalten bleibt. Ob es allerdings dauerhaft im Spiel bleibt, ist nicht ganz klar. Während der Corona-Zeit kann man damit allerdings noch fest rechnen.
Geschenke sollen auch zukünftig häufig verfügbar sein.
Das wurde zu dem Geschenke-Limit gesagt: Hier war Slemon ganz eindeutig. So sagte er: “Manche der Anpassungen werden auch dauerhaft im Spiel bleiben. Ein Beispiel dafür ist der erhöhte Platz für das Tragen von Geschenken, dadurch können Trainer mehr Geschenke erhalten und verschicken.”
Ihr werdet also auch zukünftig 20 Geschenke tragen können und 30 Geschenke pro Tag öffnen können. Das ist ein Wunsch, der schon oft aufkam, denn das Geschenke-Limit wurde in vergangenen Events des Öfteren erweitert, doch nach Event-Ende wieder reduziert. Nun scheint es dauerhaft erhöht zu sein.
Wie sieht es mit den anderen Anpassungen aus? Hierüber wird aktuell noch diskutiert. Die Entwickler wollen einen Weg finden, dass Pokémon GO weiterhin seinen eigentlichen Werten nachgeht und dennoch einige Features beibehält.
Zur PvP-Liga sagte Slemon beispielsweise, dass sie die Kilometer-Beschränkung wieder zurückbringen, doch hier noch Anpassungen vornehmen wollen. Ihr müsst zukünftig also wieder einige Kilometer laufen, um Kampf-Sets in der Liga zu bestreiten. So wie es zu Beginn der Liga war, soll es allerdings nicht mehr sein.
Dem Fortnite-Profi und YouTube SerpentAU warfen andere Mitspieler vor, Makros als eine Form von Cheating beim Bauen zu nutzen. Nach Hin und Her folgte nun seine Entschuldigung.
Um wen geht es? Der Fortnite-Profi SerpentAU zählt zu den beliebtesten Fortnite-Spieler aus OCE-Region. Auf seinem YouTube-Kanal hat er mehr als 550.000 Abonnenten, denen er regelmäßig kreative Videos präsentiert. Auf seinem Kanal demonstriert er häufig, wie unglaublich schnell er in Fortnite editieren und bauen kann.
Der YouTuber EJLad klärte darüber jetzt in einem Video auf.
Was sind Makros? Makro-Tasten können bestimmte Reihenfolgen von Knöpfen aufzeichnen und dann ganz bequem abspielen. Das erlaubt es Fortnite-Spielern, mehrere Aktionen nahezu gleichzeitig auszuführen und dabei nur eine einzige Taste dafür zu drücken.
Das ist der Vorwurf: EJLad zeigte in seinem Video vom 5. Juni die Ingame-Settings von SerpentAU. Er erklärt, dass er zwei Tastenbelegungen nutzte, die ihm bei seinen Bau-Editierungen halfen. Er wirft ihm deshalb “cheaten” vor.
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So ging das weiter: Am 7. Juni bezog SerpentAU Stellung und versuchte in einem YouTube-Video klar zu machen, dass die Cheat-Vorwürfe nicht gerechtfertigt seien. Doch für Fortnite-Größen wie Tfue reichte diese “Erklärung” nicht. Tfue schreibt “Dein Erklärungsvideo war Dawgshit”. Er forderte SerpentAU via Twitter auf, eins seiner Bau-Videos nachzustellen und dabei seine Hand zu filmen. Das sei ein “einfacher Beweis”.
Doch so ein gefordertes Video folgte nicht.
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Die Entschuldigung: Am 13. Juni veröffentlichte SerpentAU einen Post auf Twitter, in dem er zugibt, von sich selbst enttäuscht zu sein. Er würde Cheaten nicht befürworten und ist enttäuscht, diesen Weg gewählt zu haben.
“Ich sah eine Gelegenheit und entschied mich, diese zu ergreifen […]”, doch er dachte dabei nicht über die Folgen nach.
“Das ist allein meine Schuld und ich werde für einige Zeit eine Pause einlegen”, heißt es in der Stellungnahme. Geld sei unter anderem ein Einfluss gewesen, der ihn zu diesen Handlungen führte.
Beschuldigt selbst andere als Cheater: Für viele Spieler war das Geständnis überraschend, weiß Dexerto. SerpentAU machte in Vergangenheit nicht nur durch seine Bau-Videos auf sich aufmerksam.
Warframe bringt mit dem Update Deadlock Protocol neben einer neuen Story und einer Überarbeitung der Corpus-Fraktion auch einen neuen Warframe namens Protea. Die hätten viele Spieler gerne gefarmt, aber der Grind ist heftig.
Was steckt alles im neuen Update zu Warframe?Der populäre Coop-Loot-Shooter Warframe hat mit dem Update „Deadlock Protocol“ wieder Nachschub für Story-Fans gebracht. Die Corpus-Fraktion, ein Haufen von gierigen Space-Raubtierkapitalisten, hat ein Problem damit, einen neuen Vorsitzenden zu wählen und daher gehen sie auf die Spurensuche nach ihrem legendären Gründer.
Das ist der ideale Hintergrund, um die Corpus-Fraktion gehörig zu überarbeiten. Corpus-Level sehen jetzt anders aus und der Boss Jackal wurde komplett überarbeitet. Das führte zu einem kuriosen Vorkommnis um „Popcorn“, das unsere Kollegen bei der GameStar näher behandelt haben.
Das große Highlight des Updates ist aber der neue Warframe Protea. Die kann die Zeit manipulieren und ihr Team unterstützen. Doch um sie zu farmen, muss man womöglich viel Geduld mitbringen.
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Wie kann man Protea bekommen? Die Warframe Protea gibt es nur in den neuen Leveln namens „Granum Void“. Die wiederum kann man nur betreten, wenn man vorher spezielle Münzen gesammelt hat. Diese wiederum gibt’s nur von speziellen Gegnern, die nur für kurze Zeit in beliebigen Corpus-Missionen auftauchen. Wenn ihr sie nicht erwischt, bekommt ihr keine Münze.
Für was braucht man die Münzen? Die Münzen wiederum öffnen den Zugang zu der neuen Void-Zone und dort gilt es, in einer Minute möglichst viele Gegner zu killen. Wenn ihr das schafft, besteht eine geringe Chance, dass ihr eine von drei nötigen Bauteil-Blaupausen für Protea findet.
Man muss also erst Münzen durch Grind farmen, um dann Zugang zu noch mehr Grind zu bekommen, wo ihr dann die Komponenten-Blaupausen farmen müsst. Außerdem müsst ihr jeden der drei Schwierigkeitsgrade des Void farmen, da die jeweiligen Komponenten jeweils nur in einem bestimmten Schwierigkeitsgrad droppen können.
Und jeder Schwierigkeitsgrad des Void benötigt zum Zugang eigene Münzen, die ihr wiederum separat farmen müsst.
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Das Sagen die Spieler zum Grind:Grinding ist in Warframe freilich nichts Neues und die Spieler sind es gewohnt, immer wieder die gleichen Gegner zu metzeln, um begehrte Objekte zu bekommen. Doch bei Protea scheint es Einigen langsam zu viel zu werden:
Fulminero: „Der Grind hat meinen Hype von 100 auf 0 reduziert!“
AbyssWalker_Art: „Es ist einfach lästig, sich auszubremsen und darauf zu warten, dass die Schatzmeister spawnen. Und man muss sie in verschiedenen Missionen farmen, um die verschiedenen Stufen der Kronen je nach Stufe zu erhalten.“
Gladosleonid: „Ich habe T1 5 Stunden lang gefarmt – Keine Neuros. Ich meine, ich weiß, dass es sie irgendwo gibt, aber ich hab einfach kein Glück.“
Andere Spieler nehmen es mit Humor. Da man bei den Durchläufen auch Deko-Münzen für das Raumschiff bekommt, die sich nach unzähligen Versuchen langsam stapeln, kommentierte ein Spieler auf reddit:
Seien wir realistisch, das wahre Ziel dieses Updates wird sein, den Orbiter mit Geld zu füllen wie ein Weltraum-Ninja Dagobert Duck.
Außerdem ist der Grind nicht jedem zu viel. Diese Meinung auf reddit fasst gut zusammen, was die Pro-Grind-Fraktion denkt:
Ich habe 5 Stunden lang gespielt und Protea und die Waffen freigeschaltet. Völlig ohne Echtgeld-Einsatz. Und ich hatte Spaß dabei. Wenn euch der Grind nicht gefällt, warum spielt ihr dann überhaupt? Es ist ein Spiel, das um das Grinden herum aufgebaut ist.
Das Pokémon GO Fest 2020 ist angekündigt! Wir geben euch Einblicke in das Event und verraten euch, weshalb es dieses Mal so viel anders wird.
Was ist das GO Fest? Dieses Event findet normalerweise jedes Jahr an einem festen Ort statt. So war 2019 unter anderem Dortmund ein Austragungsort. Wenn ihr euch ein Ticket kauft, könnt ihr dort für einige Stunden besondere Boni erleben und spannende Pokémon fangen.
Wann läuft das Event? Diesmal könnt ihr euch ein Ticket für gleich 2 Tage kaufen. Das Event läuft am 25. und 26. Juli jeweils von 10:00 Uhr morgens bis 20:00 Uhr abends. Ihr habt also ganze 20 Stunden Event-Spaß.
Was kostet ein Ticket? Das Ticket für das Event kostet 14,99 $ zuzüglich Steuern. Es ist damit also günstiger als das Ticket aus dem Vorjahr – das kostete 25 € plus Steuern. Die Tickets sind übrigens unbegrenzt. Ihr braucht also kein Glück, um ein Ticket zu ergattern.
14,99 $ kostet das Ticket für das diesjährige GO Fest
So läuft das GO Fest ab: Die beiden Event-Tage unterscheiden sich. Wir geben die Übersicht, was passieren wird:
Tag 1
Hier werdet ihr Zugang zu einer Spezialforschung bekommen, die es nur an diesem Tag geben wird.
Jede Stunde wechselt das Habitat – also Pokémon von anderen Typen erscheinen. Insgesamt gibt es 5 Habitate (Feuer, Wasser, Pflanze, Battle und Freundschaft), die jeweils zweimal verfügbar sind
Insgesamt gibt es an diesem Tag über 75 unterschiedliche Pokémon zu fangen – aus Raids, in der Wildnis oder bei besonderen Feldforschungen
Tag 2
Hier soll etwas Besonderes passieren, was noch nicht genauer bekannt ist. Bislang weiß man nur, dass auch dort eine andere Spezialforschung verfügbar sein wird.
Dieses Feature gibt es exklusiv: Während des ersten Tages vom GO Fest wird es die “Global Challenge Arena” geben. Dies ist eine besondere Website, wo ihr die globalen Herausforderungen, die es auf dem GO Fest gibt, anschauen könnt.
Außerdem kann man dort sehen, wie viel ihr für diese Aufgaben getan habt und wie eure Freunde bei dieser Challenge abgeschnitten haben.
Das Feature wird es nur für Teilnehmer des GO Fests geben und wird danach auch nicht mehr verfügbar sein.
So sieht die globale Herausforderung dann aus.
Was sind Habitate? Auf den letzten GO Fests gab es diese Habitate. Dort lief man von einem Habitat ins nächste und dort tauchten immer Pokémon von unterschiedlichen Habitaten auf. Habitate sind also Gebiete, wo Pokémon von speziellen Typen erscheinen.
Was bedeutet das für das GO Fest? Am ersten Tag steht das Fangen von Pokémon im Fokus. Die rotierenden Habitate kennt man von den vergangenen Rauch-Tagen. Dort spawnten jeweils eine Stunde lang Pokémon von speziellen Typen im Rauch. Ähnlich soll das auch beim GO Fest laufen.
Der zweite Tag könnte noch so einige Überraschungen bringen. Was genau hier auf uns wartet, ist noch unklar.
Kommt ein mysteriöses Pokémon zum GO Fest?
Wie sieht es mit besonderen Pokémon aus? MeinMMO war vor dieser Ankündigung bei einem Presse-Termin anwesend. Dabei erzählte Laura Warner, Senior Game Designer von Pokémon GO, dass es auch diesmal ein mysteriöses Pokémon geben wird. Welches Pokémon das sein wird, wurde allerdings noch nicht verraten.
Viele Trainer rechnen mit Shaymin für das GO Fest. Dafür würden so einige Teaser bei der ersten Ankündigung sprechen.
Shaymin ist ein heißer Kandidat für das GO Fest 2020
Regionale Pokémon auf dem GO Fest?
Wie sieht es mit regionalen Pokémon aus? Beim Presse-Termin hat Niantic davon gesprochen, dass es in diesem Jahr keine regionalen Belohnungen geben soll. Was genau das bedeuten soll, ist allerdings noch unklar.
Wir werden im Laufe der Woche noch ein Interview mit Verantwortlichen von Niantic führen. Möglicherweise kriegen wir dort eine Antwort auf die Frage zu diesem Thema.
Das soll das GO-Fest-Feeling bringen: Während des Events soll es auch virtuelle Team-Lounges geben. Diese stehen normalerweise auf dem GO-Fest-Gelände und laden zum Verschnaufen ein.
In 2020 soll es eine digitale Form davon geben. Dort könnt ihr euch mit Teammitgliedern treffen und sogar Preise gewinnen.
Außerdem wird es in diesem Jahr ein Set geben, was ihr euch für Zuhause ausdrucken könnt. Aus diesem Set könnt ihr euch Geschenke basteln, die ihr dann Freunden in eurer Umgebung schenken könnt.
Niantic Social kommt – Was ist das?
Um dieses Feature geht es: Pünktlich zum Sommer wird das Feature “Niantic Social” eingeführt. Damit könnt ihr sehen, welche eurer Freunde online sind und wie viele Kilometer ihr gelaufen seid.
Das Feature erleichtert euch dann die Kommunikation. So könnt ihr Freunde, die online sind zu Trainerkämpfen herausfordern. Besonders wichtig wird das Feature bei den Raid-Einladungen, die bald kommen werden.
So könnt ihr also allen Freunden, die gerade online sind, Einladungen zu euren Raids schicken.
Wann erscheint das Feature? Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht. Niantic spricht allerdings davon, dass das Feature noch vor dem GO Fest erscheinen soll.
Das wartet noch vor dem GO Fest auf euch
Diese Events kriegt jeder: Vor dem Start des GO Fests wird es noch mehrere wöchentliche Herausforderungen geben. Diese werden insgesamt 3 Wochen andauern und auf das GO Fest vorbereiten.
Wenn ihr diese Challenges meistert, dann schaltet ihr besondere Boni für das GO Fest frei. Zu den Aufgaben gehören auch neue Spezialforschungen, doch darüber soll es später noch mehr Infos geben.
Das Ganze erinnert ein wenig an die Nostalgie-Herausforderungen im Mai. Dort musste man auch 4 wöchentliche Aufgaben meistern, um am Ende eine besondere Spezialforschung freizuschalten.
Die Zeit bis zum GO Fest könnt ihr schon jetzt mit spannenden Events überbrücken. Im Juni finden noch das Sonnenwenden-Event und die Käferbrabbelei statt. Dort gibt es neue Shinys und viele Boni. Die genaue Übersicht über beide Events haben wir euch in einem anderen Artikel gegeben.
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