Das neue Rytec AMR hat in Call of Duty: Warzone so einige Probleme. Bugs stoppen euch beim Leveln und machen Headshots kaputt. Was ist da los?
Was ist los mit der Sniper? Mit dem großen 39-GB-Update, das am 30. Juni für Modern Warfare und Warzone erschien, kam auch das neue Scharfschützengewehr “Rytec AMR” ins Spiel.
Das ist eine Sniper mit .50er-Kaliber, die im Spiel als eine der “tödlichsten halbautomatischen Waffen”, vorgestellt wird. Doch wie sich jetzt zeigte, ist die Waffe durch einen Bug gar nicht so tödlich, wie man denkt. Ein weiterer Bug hält euch vom Leveln ab, wenn ihr spezielle Attachments benutzt.
Wir zeigen euch die Bugs des Rytec AMR und was die Entwickler dazu sagen.
Leveln geht nur, ohne dieses Attachment
Was ist das Problem? Das Freischalten der Sniper ist schon gar nicht so einfach, denn ihr müsst dafür 3 Schnellvisier-Abschüsse mit Scharfschützengewehren oder DMRs in 15 verschiedenen Spielen sammeln. Unseren Guide zum Freischalten des Rytec AMR in Warzone findet ihr hier.
Wenn ihr die Wumme erstmal besitzt, ist das Leveln damit gerade etwas komplizierter, als geplant.
Rüstet man Explosivmunition aus, erhaltet ihr keine Waffen-EP mehr, um im Level aufzusteigen.
Spielern fiel das auf, als sie die Sniper mit der Explo-Munition spielten, aber keine neuen Attachments freischalteten. So schreibt auch Twitter-Nutzer @Aegishand, dass er mit dem AMR nicht mehr leveln konnte. Obwohl er schon 6 XP-Token dafür nutzte. Mit seinem Tweet wandte er sich an Joe Cecot, dem Co-Design-Director für Mehrspieler bei Infinity Ward.
Cecot bestätigte am 1. Juli, dass es im Zusammenhang mit Explosiv-Munition und XP Probleme gäbe und eine Lösung dafür bereits in Arbeit sei.
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Ein weiterer Bug: Spieler bemerkten in ihren Warzone-Matches, dass das AMR Rytec Gegner nicht mit einem Headshot umhauen kann. Ohne Rüstung bei Gegnern sei das kein Problem, doch sobald diese Rüstung tragen, wird nur diese angegriffen. Selbst bei Headshots.
Twitter-Nutzer @TheKlap86 fragte bei Joe Cecot nach, ob das ein Bug sei. “Aus Neugier, soll die Rytec Sniper bei Kopfschüssen nur die Rüstung zerstören? Ich frage nur, um sicherzugehen, dass das bei mir kein Bug ist. Kein Kopfschuss, aus welcher Distanz auch immer, resultierte mit einem Gegner [in der KO-Phase]. Nur Rüstung wurde beschädigt.”
Cecot bestätigte auch hier, dass es sich um einen Bug handle und man schon an einer Lösung arbeitet.
Doch abgesehen von den Bugs ist das AMR Rytec schon richtig stark. Sie verfügt über ein relativ hohes ADS-Tempo und wird in den richtigen Händen sehr gefährlich.
Wie auch ihr mit dem Scharfschützengewehr richtig abgeht, zeigen wir euch mit diesem Explosiv-Build für das Rytec AMR in CoD Warzone. Damit könnt ihr auch jetzt schon One-Shots mit Headshots sammeln, kriegt aber leider keine Waffen-EP dafür.
Ein Event in Destiny 2 beschert dem Twitch-Streamer Sean „Gladd“ Gallagher einen willkommenen Geldregen. Denn er ist der Haupt-Profiteur einer Aktion von Bungie: Wer seinen Destiny-Account mit dem Twitch-Account verbindet und Abos spendet, erhält ein Emblem und einen Shader im Spiel. Diese Cosmetics wollen offenbar zigtausend Spieler.
Das ist die Promo: Seit dem 1. Juli läuft eine neue Werbe-Aktion von Destiny 2 auf Twitch:
Spieler müssen ihren Destiny-Account auf Steam, PlayStation oder Xbox One mit dem Twitch-Account verlinken – das geht über Bungie.net und die Einstellungen dort
Danach müssen sie einen Twitch-Streamer finden, der eine spezielle Erweiterung für Destiny 2 aktiviert hat (Hier gibt’s eine Liste via Twitch)
Um diesen Shader geht es.
Nun müssen sie dem Streamer 2 „Tier 1“-Subscriptions spendieren, das kostet etwa 10 €. Es ist aber wichtig, dass sie das unter ihrem Namen machen und nicht anonym
Danach können sie im Spiel bei „Amanda Holiday“ im Hangar des Turms den Shader “Watcher’s Shade” und das Emblem “Stream of Light” abholen.
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Streamer ist 30 Stunden auf Sendung – kann’s nicht fassen
Diese Auswirkungen hat das: Der große Profiteur der Aktion ist der Destiny-2-Streamer Sean „Gladd“ Gallagher. Der hatte ganz normal angefangen, auf Twitch zu streamen und wurde dann von dem “Sub-Train” überrollt, den die Promo-Aktion auslöste.
Ein Sub-Train ist eine inoffizielle Sache: Der ist so lange aktiv, wie ein Streamer ununterbrochen neue Spenden erhält. Wenn er 5 Minuten keine Spende erhält, bricht der “Sub-Train” ab.
Mittlerweile ist Gladd über 30 Stunden auf Sendung und hat 27.868 Abos erhalten. Damit hat er gut 60.000€ in den knapp 30 Stunden verdient. Und das ist eine Mindestzahl: Da kommen noch Spenden, höherwertige Subs und mehr Geld dazu – je nachdem, welche Verteilungsquote Gladd mit Amazon ausgehandelt hat.
Den Stream verfolgten im Schnitt 4.585 Zuschauer.
Es gab während des Streams schon einige Schwierigkeiten und Probleme. So rauschte ihm der Stream bei 13.000 Abos in Folge ab und er konnte später fortsezten.
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Das ist eine Kontroverse: Später nahm er sich eine Pause, wollte aber seinen Stream nicht abbrechen. Also sendete er weiter “altes Material”, war also nicht mehr live zu sehen. Eigentlich ist das gegen den Grundgedanken einer “Livestreaming-Plattform.”
Dafür wurde er dann von Fans kritisiert. Da könnte Gladd ja auch mal den Stream ausstellen und anderen Destiny-Streamern die Subscriptions überlassen, wenn er zu müde ist, um selbst zu spielen. Das sahen manche als egoistisches Verhalten.
Gladd entschuldigte sich dafür, als er wiederkam: Da hätte er aus dem Moment heraus und aus dem Hype gehandelt. Nächstes Mal versuche er auch, an andere zu denken und sich da mehr Gedanken zu machen. Jeder könnte mal selbstsüchtig handeln, selbst wenn es nicht die wahre Absicht sei.
Kontrovers wird sicher diskutiert, dass “der Teufel hier auf den größten Haufen scheißt” und gerade derjenige davon am meisten profitiert, der ohnehin schon vorne bei Twitch ist und der keine Geldprobleme hat.
Diese deutschsprachigen Destiny-2-Streamer würden sich sicher auch über Abos freuen.
In Teilen der Community will man gegenlenken und dafür sorgen, dass auch kleinere Streamer von den Twitch-Abos profitieren. So sagt ein Nutzer auf reddit: Er hasst es, dass ausgerechnet die 5 bis 6 größten Streamer jetzt die einzigen sind, die von dem Event wirklich profitieren (via reddit).
Er hatte zuletzt Probleme mit dem PvE in Destiny 2.
Gladd gilt als der Vorzeige-PvE-Spieler für Destiny 2. Im April 2020 hatte Bungie bereits versucht, solchen Streamern ein Geschenk zu machen und hat besonders schweren Content ins Spiel gebracht. Das hat damals aber nicht funktioniert, denn selbst Gladd hatte keine Lust, das zu spielen:
In Pokémon GO wartet jetzt bald das fliegende Pikachu auf euch. Bislang wusste man noch nicht, wie das aussehen soll, doch nun gibt es die Antwort darauf.
Was ist das fliegende Pikachu? Ab morgen, den 3. Juli, startet der dreiwöchige Event-Marathon bis zum GO Fest. Dieses Event beinhaltet auch das Erscheinen von fliegenden Pikachus. Diese sollen sogar als Shiny auftauchen.
Bislang gab es Rätselraten rund um diese Pikachu. Kann das Monster wirklich fliegen und wie sieht das überhaupt aus? Nun sind erste Bilder von dem fliegenden Pikachu aufgetaucht.
So sehen die fliegenden Pikachus aus
Das sind die Bilder: Die Dataminer der Pokeminers haben im Code die Bilder vom fliegenden Pikachu gefunden:
Hier seht ihr die Icons vom fliegenden Pikachu.
Dabei fliegt Pikachu selbst gar nicht, sondern hängt nur an Luftballons. Die Shiny-Form wurde davon aber auch schon gefunden. Ihr könnt also auch auf Shiny-Jagd gehen.
Die Bilder sind zwar bislang noch nicht offiziell bestätigt worden, doch man kann sich ziemlich sicher sein, dass so das fliegende Pikachu aussehen wird. Immerhin würde es sonst keinen Sinn ergeben, dass Niantic eine solche Pikachu-Form in ihre Spieldateien einfügt.
Was hat es mit dem fliegenden Pikachu auf sich? Dieses Pikachu stammt von einer Pokémon-Karte. Die Sammelkarte ist recht selten und das fliegende Pikachu ist nur dort aufgetaucht. Die Karte seht ihr auch auf unserem Titelbild.
Es ist das erste Mal, dass Pokémon GO auch Dinge implementiert, die es ausschließlich im Kartenspiel gab. Viele andere Kostüm-Pikachus gab es ohne Bezug zu einem anderen Spiel.
Das ist noch nicht klar: Ebenfalls im Code von Pokémon GO aufgetaucht ist die neue Attacke Fliegen. Hier ist noch nicht ganz klar, was diese Attacke kann und wer es lernen soll. Das fliegende Pikachu wäre sicherlich eine Möglichkeit dafür, doch das ist noch nicht bestätigt.
Spätestens zum Eventstart morgen früh, am 3. Juli um 8:00 Uhr, werden wir mehr über die Attacke und das fliegende Pikachu wissen.
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Im MMORPG EVE Online zieht ein großer Krieg herauf. Der Waffenstillstand zwischen den drei größten Allianzen endet. Die Schlachten werden geschätzt über eine Million Euro verschlingen. Wir konnten uns mit dem bekannten deutschen EVE-Online-Spieler Pandoralica dazu unterhalten.
Was passiert gerade in EVE Online? Die große Allianz Legacy hat über Twitter eine offizielle Kriegserklärung ausgesprochen. Momentan beherrschen neben Legacy noch die Koalitionen The Imperium und PanFam einen Großteil des sogenannten Nullsec-Raums, in dem es keine Schutzmechanismen gegen Spielerangriffe gibt.
Zu diesem Zeitpunkt denken wir, ist es im Interesse unserer beiden Parteien, dass der einvernehmliche Waffenstillstand endet. Durch den Konflikt, in den ihr derzeit involviert seid und aufgrund unserer Vergangenheit der Kooperation und Freundschaft schlage ich vor, dass der Waffenstillstand am 5. Juli endet, um euch zu erlauben, eure Grenzen und Gebiete, bei denen ihr dies als sinnvoll erachtet, zu verstärken. Solltet ihr vorhaben den Waffenstillstand vor diesem Datum zu beenden, verstehen wir das.
Kriegserklärung von TEST Alliance Please Ignore, der Leitung von Legacy
Der Waffenstillstand zwischen den Allianzen endet am 5. Juli. So, wie es momentan aussieht, geht es hauptsächlich um den Kampf Legacy gegen The Imperium. PanFam scheint sich Legacy anzuschließen.
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Wie geht es nun weiter? Die Parteien bereiten sich auf den Krieg vor. Dazu werden nicht nur Schiffe produziert, auch Propaganda wird betrieben, damit sich möglichst viele Spieler von EVE Online dem Konflikt auf einer der Seiten anschließen.
Dabei tauchen immer wieder die Logos der beiden Kriegsparteien auf – der Dinosaurier für Legacy und die Biene für The Imperium, weswegen der Konflikt schon den Namen „World War Bee 2“ erhalten hat, als Anlehnung an den Krieg „World War Bee“ aus dem Jahr 2016.
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MeinMMO: Kannst du uns vielleicht kurz erklären, wer du bist und wo du in dem kommenden, möglichen Konflikt stehst?
Pandoralica: Im Spiel bin ich bekannt als Pando und leite Flotten für die Allianz „The Initiative“. Die Koalitionen Legacy und PanFam werden am 5. Juli einen Krieg gegen The Imperium starten und da INIT (The Initiative.) Teil des Imperiums ist, werde ich auf der Seite der Verteidiger stehen.
MeinMMO: Wie kam es dazu, dass der Nichtangriffspakt genau jetzt aufgelöst worden ist?
Pando: Da das Abkommen schon seit längerem auf wackeligen Beinen stand, war es abzusehen, dass es irgendwann auf die eine oder andere Weise aufgelöst wird. Eine große Rolle spielt natürlich, dass sich die Angreifer stark genug fühlen, den Krieg, den sie starten, auch zu gewinnen. In Kriegen wie diesen kommt es natürlich auf die Anzahl der Schiffe an, die man aufs Schlachtfeld bewegen kann. Mit dem Zusammenschluss von Legacy und Panfam sagen die Zahlen 2:1 für die Angreifer, zumindest auf dem Papier – möglicherweise noch mehr.
Im MMORPG EVE Online steht ein großer Krieg an.
MeinMMO: Ist das deiner Meinung nach ein notwendiger/richtiger Schritt? Warum oder warum nicht?
Pando: Ich habe nie viel von dem Nichtangriffspakt gehalten, also sehe ich das Auflösen als notwendig. Allerdings ist es etwas charakterschwach von Legacy, nicht einfach einen Krieg zu starten, sondern sich mit denjenigen zu verbünden, vor denen wir sie vor kurzem noch retten mussten und woraus dieser Pakt überhaupt erst entstanden ist.
MeinMMO: Kommt da ein Krieg auf EVE zu oder ist das nur Säbelrasseln?
Pando: Zu viele Leute haben zu viel Großes angekündigt und jetzt nichts zu tun, würde den Ruf zu sehr schädigen. In EVE spielt der Ruf eine große Rolle. Der Krieg lässt sich nicht mehr vermeiden und die Größenordnung, über die wir hier sprechen, wird wahrscheinlich jeden vergangenen Krieg klein aussehen lassen.
MeinMMO: Falls es zum Krieg kommt: Was schätzt du, wie viel Geld (in €) da draufgehen wird? EVE ist bekannt dafür, ziemlich teure Schlachten zu haben.
Pando: Bevor ich das beantworte, würde ich gern erklären, woher diese € Berechnung in EVE überhaupt stammt. Es gibt zwar vereinzelt Spieler, die eine Menge echtes Geld investieren, aber das ist eher die Ausnahme. Wenn man von einer 10.000 € Schlacht spricht, gibt es oft dieses Missverständnis, dass es sich um Schiffe handelt, die direkt mit Euros gekauft wurden.
Man kann Spielzeit für Euro kaufen und man kann Spielzeit für ISK (Ingame Währung) verkaufen und die Umrechnung dient nur den Außenstehenden, um sich ein Bild davon zu machen, wie viel Zeit und Arbeit die Spieler investiert haben aber dann auch gewollt riskieren. Um die Frage zu beantworten: Der Krieg im Ganzen wird sicherlich mehrere Hunderttausende „Euros“ in Form von Schiffen kosten und vielleicht sogar die Millionen-Grenze knacken. 1.143.231,39 € ist meine Schätzung!
Mit Shadowlands hält ein bisschen mehr Diversität Einzug in die World of Warcraft. Ein wichtiger Charakter ist nämlich Transgender – die Schattenlande machen es möglich.
Wenn es um Diversität geht, dann hängt World of Warcraft in seiner Vielfalt der Charakter ein bisschen hinter dem aktuellen Zeitgeist zurück – besonders in Bezug auf Transgender-Charaktere. Guild Wars 2 hat so einen etwa schon seit vielen Jahren. Zwar gibt es in Azeroth hier und da ein paar lesbische Charaktere und gelegentlich angedeutete Beziehungen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern, doch ein Transgender-Charakter fehlt. Eigentlich merkwürdig für eine Welt, in der mit Magie so vieles bewerkstelligt werden kann.
Mit Shadowlands wird sich das nun ändern. Denn da ist ein Transgender-Charakter sogar Teil des „Pflichtprogramms“ und ein wichtiger Charakter während der Quest-Erfahrung.
Kyrianer wie Pelagos wählen eine neue Gestalt.
Um welchen Charakter geht es? Es geht um Pelagos, einen Kyrianer in den Schattenlanden. Das ist ein männlicher Kyrianer, den Spieler früh im ersten Gebiet „Bastion“ sehen. Er ist recht emotional und das bringt ihm viele Probleme ein. Zusammen mit seiner Seelengefährtin Kleia versuchen wir ihm zu helfen und die Prüfungen des Aufstiegs zu bewältigen.
Was man im Verlauf der Quest jedoch rasch erfährt, wenn man den Dialogen und Quest-Texten folgt: Pelagos war zu Lebzeiten kein Mann, sondern eine Frau.
Denn: In den Schattenlanden können Seelen eine neue Form wählen, die ihnen gefällt. Somit ist Pelagos auch in der Lage, einen männlichen Körper zu wählen, obwohl er zu Lebzeiten körperlich eine Frau war. So kann er nun eine Gestalt wählen, die seiner wahren Persönlichkeit entspricht.
Was genau sagt Blizzard? Blizzard hat den Fall von Pelagos ein wenig ins Rampenlicht gerückt. Denn sie haben bereits im Vorfeld verraten, dass es künftig ein paar Änderungen an den Dialogen geben wird, die sich vor allem mit Pelagos beschäftigen. Hier wollten sie schon im Vorfeld klar kommunizieren, warum diese Änderungen vorgenommen werden und sagten dazu:
In einem kommenden Build der Alpha von Shadowlands aktualisieren wir einige Dialoge und Questtexte, die auf einen Schlüsselcharakter der Geschichte von Bastion verweisen: Pelagos. (…)
Ein Schlüsselaspekt der Geschichte von Bastion ist, dass Aspiranten in der Lage sind, eine physische Form zu wählen, die ihrem wahren Selbst entspricht. Pelagos, der in seinem Leben als Frau repräsentiert wurde, wählte in den Schattenlanden ein Mann zu sein. Das Team hatte ihn ursprünglich so geschrieben, die Pronomen (they/them) zu benutzen, hat aber Feedback erhalten, dass er/ihn respektvoller gegenüber dem Wunsch des Charakters wäre, der sich als Mann identifiziert. Diese Änderung ist schlicht und ergreifend das Ergebnis und die Antwort auf dieses Feedback.
In der deutschen Übersetzung der Alpha war dies ohnehin schon eindeutig.
In Bastion, einem Gebiet der Schattenlande, können die Seelen eine neue, physische Form wählen.
So reagiert die Community: Je nachdem, wo man sich die Kommentare anschaut, sind die Meinungen dazu recht unterschiedlich. Auf wowhead kommentieren die meisten Nutzer recht positiv. Es sind viele Kommentare wie „Schön!“, „Gut!“ oder „<3“ zu lesen. Die grundsätzliche Stimmung ist hier positiv und freut sich über dieses Zeichen von Blizzard.
Deutlich negativer geht es in der Kommentar-Sektion etwa auf mmo-champion zu. Hier gibt es viele (wenn auch bei Weitem nicht alle) Kommentare, die sich durch diese Änderung angegriffen sehen. Man möchte keine „Political Correctness in Spiele gepresst sehen“ oder bringt die üblichen „was wäre, wenn er sich als Angriffs-Helikopter identifiziert?“-Witze.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt kann ich bei den negativen Kommentaren nur noch den Kopf schütteln. Vielen Spielern wäre es vermutlich gar nicht aufgefallen, wenn Blizzard nun nicht diese Änderung in der Anrede angekündigt hätte. Denn wirklich zum Tragen kommt das nur in den Quest-Texten, die von einem großen Teil der Spieler ohnehin nicht so aufmerksam gelesen werden. Wer sich darüber aufregt, dass auch in MMORPGs ein paar “inklusive” Charaktere erscheinen, die der LGBTQ-Community ein positives Zeichen senden – ja, mein Gott. Dann bin ich froh, dass diese Leute keine richtigen Probleme haben.
Wie seht ihr das? Ist es cool, dass Blizzard so einen (recht wichtigen) Charakater in WoW einbaut? Oder hätten die sich das auf jeden Fall sparen sollen?
Welchen Agenten in Valorant spielt ihr am liebsten? Wir planen ein Ranking der populärsten Champions, macht mit und findet mit uns den besten Helden im Spiel!
In Valorant gibt es mittlerweile 11 spielbare Helden, die im Spiel Agenten genannt werden. Jeder von ihnen hat einzigartige Skills und Gameplay-Möglichkeiten. Doch nicht jeder Champion liegt jedem Spieler und es gibt klare Favoriten und Sorgenkinder.
Da aber die Geschmäcker und Spielweisen verschieden sind, wollen wir von euch wissen, welcher Agent eurer Meinung nach der beste ist. Macht mit bei unserer Umfrage und findet es raus.
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Bevor ihr euch für einen Top-Agenten in Valorant entscheiden müsst, stellen wir euch hier die bisherigen 11 Champions nochmal vor.
Das ist Phoenix: Dieser coole Allround-Held stammt aus England und kann sich selbst rezzen. Dafür nervt es, wenn er mal wieder das ganze eigene Team mit seinem Blend-Skill blind macht. Hier geht’s zu einem Guide zu Phoenix.
Das ist Raze: Die quirlige Sprengmeisterin aus Brasilien ist eine der stärksten Offensiv-Agentinnen und bei einigen Spielern regelrecht verhasst. Sie kann mit Raketen und Granaten massig Kills anrichten und mit ihrem Faible für Farben die Gegend verschönern.
Das ist Jett: Die Ninja-Agentin aus Südkorea kann fliegen und blitzschnell durch die Gegend huschen. Sie hat außerdem Messer dabei, die zu den tödlichsten Waffen im Spiel zählen. Hier haben wir einen Guide zu Jett.
Alle Agenten auf einmal.
Das ist Sage: Die brave Heilerin aus China ist bei vielen Pro-Teams unverzichtbar. Durch ihre nützlichen Heil-Skills hält sie das Team länger im Spiel und kann als einzige Heldin andere Champions rezzen.
Das ist Reyna: Die neueste Heldin kam erst nach Release ins Spiel und ist klar für Profis gedacht. Wer die mexikanische Agentin Reyna spielen will, muss ständig Kills machen und so ihre vampirischen Skills aktivieren. Wenn das gut klappt, wird Reyna in ihrer Ultimate zur fast unaufhaltsamen „Kaiserin“ und moscht alles weg.
Das ist Brimstone: Der bärbeißige Veteran Brimstone kommt aus den USA und ist ein exzellenter Agent für alle, die gerne das Team koordinieren und taktische Skills einsetzen. Brimstone kann nützliche Rauchwolken und sogar vernichtende Bombardements anfordern.
Das ist Breach: Der rüpelige Schwede Breach ist der optimale Held für alle, die gerne direkt den Feind angreifen und denen Deckung egal ist. Denn Breach hat mit seinen mächtigen Skills Auch gut verschanzte Gegner aus ihrem Versteck, wo sie vom Team dann abgeknallt werden.
Von links nach rechts: Sova, Phoenix, Viper, Jett und Cypher.
Das ist Omen: Der finstere Fiesling Omen und einstiges Schlusslicht aller Tier-Lists ist seit dem dicken Patch zum Release einer der besten Agenten im Spiel. Wer ihn gut spielt, der taucht ständig hinter dem Gegner auf, verwirrt alle mit Blend-Effekten und nervt mit seinen dicken Schatten-Bubbles, aus denen heraus er besonders gern mit dem Sniper zuschlägt.
Das ist Viper: Die kühle und grausame Viper ist eine amerikanische Chemikerin, die gerne Gegner mit Giftgas und anderen Toxinen zusetzt. Ihre Spielweise ist extrem taktisch und vor allem in der Defensive mächtig.
Das ist Cypher: Wer gerne weiß, was der Gegner gerade treibt und wo er herumschleicht, der sollte Cypher lieben. Denn der marokkanische Spion mit dem charakteristischen Hut kann das ganze Spielfeld mit seinen Spionage-Gadgets zumüllen und wird so sicher nicht mehr überrascht.
Das ist Sova: Der grimmige russische Jägersmann Sova ist ein exzellenter taktischer Aufklärer. Mit seinem Bogen kann er Sonden verschießen, die den Gegner auch um Ecken herum aufspüren. Außerdem kann er durch Wände schießen und Gegner aus der Deckung treiben.
Raze, Breach und Sova auf einmal.
Große Umfrage: Welcher Held ist der beste?
Ihr kennt jetzt die Agenten von Valorant, aber welcher Champ ist der beste? Wählt hier, was ihr besonders cool findet. Und in den Kommentaren könnt ihr uns noch mitteilen, was euch an den Agenten besonders fasziniert? Geht es euch nur um die reinen Spielwerte oder spielen auch der Look, die Sprüche und die Background-Story eine Rolle für euch? Bedenkt außerdem, dass ihr bei der Umfrage nur eine Stimme habt, wählt also weise.
Besonders spektakuläre Kills werden in Call of Duty: Modern Warfare gern gesehen. Doch auch die nicht so erfolgreichen Szenen können durchaus gefeiert werden, wie ein glückloser Sniper nun zeigt.
Darum geht es hier: Auf reddit ist ein Video eines Snipers aufgetaucht, der nicht sonderlich gut ist. So verschießt er mehrfach und wird schlussendlich sogar erledigt.
Beliebte ist der Clip trotzdem. Es scheinen sich viele Spieler mit dem schlechten Sniper zu identifizieren.
Schlechter Sniper begeistert Zuschauer
Das ist der Clip: Auf reddit hat das Video (Stand: 2. Juli um 10:30 Uhr) bereits 17.000 Upvotes:
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Im Clip sieht man einen Spieler, der mit dem DMR “Kar 98k” seinen Gegner verfolgt. Er schafft es sogar, 4 Schüsse per Quick-Scope abzugeben. Am Ende trifft er aber nicht einen der Schüsse.
Beim letzten Schuss stand er sogar direkt vor seinem Gegner, der ihn daraufhin auch bemerkt und problemlos ausschaltet. Dieser braucht allerdings vorher keine 4 Schüsse, die vorbeigehen.
Wie kommt der Clip an? Viele Zuschauer feiern den Spieler und sein Versagen. Sie erkennen sich wieder und haben wohl selber schon das ein oder andere Mal ähnlich schlecht gespielt.
yandaoyandao schreibt: “Du hattest vier Versuche. Das ist selten. Ich sterbe meistens schon, wenn ich zweimal vorbeischieße.
Jay_Hogwarts zeigt Verständnis: “Ich bin ebenfalls auf diese Quick-Scopes aus und verdammt bin ich schlecht als Sniper.”
Möglicherweise wollte der Spieler aber auch nur sein Versagen teilen. Das kommt nämlich gut an in der Community. Im Januar zeigte ein anderer Spieler seine Skills beim Granatenwerfen, die nicht gerade gut waren. Am Ende bejubelten ihn tausende Zuschauer dafür.
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Nach dem Design-Reveal der PS5 warten nun viele User auf den Preis und das Release-Datum der PS5. Ein Insider hat nun einen konkreten Termin genannt. Wir erklären euch, was neben dem Insider-Hinweis auch für diesen Termin spricht.
Bei dem letzten Event hatte Sony die ersten Spiele für die PS5 und das offizielle Design gezeigt. Doch Sony hatte sich nicht zum Preis oder Release geäußert.
Woher stammen die Informationen? Ein mögliches Datum hatte Roberto Serrano über Twitter bekannt gegeben. Serrano ist derzeit als Projects Specialist Consultant tätig (via linked.in).
Welches Datum nennt die Quelle? Serrano nennt den 13. Juli 2020 als möglichen Termin. Das wäre der Montag in gut zwei Wochen.
Wie vertrauenswürdig ist die Quelle? Serrano hatte auch mit der Verschiebung des PS5-Events recht gehabt und sich außerdem treffend zu einem Ersatztermin geäußert. Trotzdem sollte man solche und ähnliche Meinungen mit Vorsicht genießen, da sie nicht offiziell von Sony stammen.
Das spricht auch für das mögliche Datum: Der Konkurrent Microsoft hatte für den Juli 2020 mehrere Veranstaltungen angekündigt. Dazu gehört auch eine weitere Folge von Xbox 20/20 und außerdem die Xbox Game Studios Show. Hier kennen wir aber noch keinen offiziellen Termin. In der ersten Folge Xbox 20/20 hatte Microsoft die ersten Spiele für die Xbox Series X vorgestellt, es werden also sicher zumindest noch weitere Spiele folgen.
Laut einem Insider (via xboxdynasty.de), soll eine digitale Veranstaltungvon Microsoft für die Xbox Series X sehr wichtig werden – auch weil Sonys Reveal-Event viel erfolgreicher gewesen ist als das Xbox-Event.
Ihr sucht noch nach einem guten Controller für eure aktuelle PlayStation 4? Wir stellen euch in unserem Artikel die besten Controller 2020 für die PS4 vor und erklären, für wen diese am besten geeignet sind.
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In Valorant sollen bald neue Agenten ins Spiel kommen. Die Hinweise deuten darauf hin, dass es einen neuen Helden oder eine neue Heldin aus Deutschland namens „Bombshell“ geben könnte. Wir von MeinMMO haben alle bisher bekannten Infos zu dem neuen Champion hier für euch zusammengetragen.
Was hat es mit dem neuen Agenten auf sich? Laut den Entwicklern bei Riot-Games soll Valorant pro Jahr 6 (!) neue Agenten bekommen. Die ersten beiden zusätzlichen Champions waren
Raze, die in der Beta im April kam
die finstere Reyna, die ihr ab Release am 2. Juni spielen konntet
Für den Start des 2. Akts steht daher schon der nächste Held oder die nächste Heldin an. Das soll laut Dataminern eine Figur namens „Bombshell“ oder „Killjoy“ sein. Derzeit deutet alles auf den Agenten Bombshell hin, denn in den Files haben nämlich schon Voice-Lines gefunden, in denen die anderen Agenten über Bombshell reden.
So will unter anderem Cypher Bombshells Gadgets ausborgen. Andere Agenten machen Witze über seine oder ihre Größe.
Ist das Bombshell?
Release, Skills, Herkunft – Weitere Infos zu Bombshell
Wo kommt Bombshell her? Während der (Code)Name Bombshell – wie übrigens fast alle Agenten-Namen – Englisch ist und in etwa „Bombe“ bedeutet, gibt es Hinweise, dass Bombshell aus Deutschland stammen könnte.
Denn im Battlepass von Akt 1 gibt es gegen Ende eine Hintergrund-Karte für eure Helden, die eine Art Akte mit einem Mech und anderen Gadgets zeigt. Teile der Karte sind ausgeschwärzt und über allem steht – auch in der englischen Version von Valorant – klar und deutlich das deutsche Wort „Vertraulich“.
Aus den Voice-Lines zu Bombshell wissen wir, das er oder sie eine Art Techniker oder Ingenieur ist und „Gadgets“ bastelt. Das deutet darauf hin, dass Bombshell tatsächlich ein Ingenieur ist, wenn die Karte aus dem Battlepass sich auf ihn bezieht.
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Bedenkt man auch noch, dass Valorant diverse nationale Stereotypen bei seinen Agenten bedient, würde das Klischee von der herausragenden deutschen Ingenieurskunst hier gut passen.
Was sind die Skills von Bombshell: Sollte Bombshell der Charakter sein, der die vertraulichen Items auf der Karte aus dem Battlepass nutzt, dann könnte er die folgenden Skills haben:
Man sieht eine Art Fass oder Kapsel. Es wurden im Spiel schon Grafiken zu einer Art Ventilator mit Klingen gefunden. Gut möglich, dass diese Kapseln rotierende Killer-Drohnen sind oder eine Art Falle, die Gebiete unpassierbar machen.
Ein anderes Ding sieht wie ein stationärer Geschützturm aus. Etwas Ähnliches nutzt der schwedische Ingenieur Torbjörn in Overwatch, um Gebiete zu sichern.
Das größte Objekt auf der Karte ist eine Art zweibeiniger Mech. Das könnte die Ultimate von Bombshell sein oder gar ein Hinweis auf sein oder ihr Erscheinungsbild.
Alles zusammen scheint also bei Bombshell auf einen defensiven Agenten hinzudeuten, der Gebiete besonders effektiv abriegeln und verteidigen kann.
Hier sind der Mech, die Kapsel und der Turm zu sehen.
Wie sieht Bombshell aus? In den Voice-Lines wird öfter auf die geringe Körpergröße von Bombshell eingegangen. Daher vermuten einige Fans, dass Bombshell ein kleinwüchsiger Mensch sei, der in dem Mech sitzt und so seine geringe Größe über ein mechanisches Monstrum ausgleicht.
Denn laut den Entwicklern sollen alle Agenten in Valorant gleich groß sein. Wenn Bombshell also nur knapp über einen Meter groß wäre, dann müssten er oder sie mit dem Mech auf die normale Menschengröße kommen.
Dem widerspricht allerdings, dass der Mech dann recht klein wäre und außerdem gibt es bereits eine Silhouette zu Bombshell, die Riot vor kurzem in einem Teaser für Akt 2 gezeigt, hat.
Dort sieht man eine schlanke Figur mit einer auffälligen Frisur und keinen Hinweis auf außergewöhnliche Körpergröße (er/sie trägt eine Waffe in normaler Größe) oder einen Mech. Sollte also die neue Figur wirklich Bombshell sein, dann könnte der Mech vielleicht wirklich ein Ultimate sein, der nur kurz erscheint und beachtliche Feuerkraft entwickelt.
Welches Geschlecht hat Bombshell? Die Silhouette des neuen Agenten passt kurioserweise zu einer bisher unbekannten Agentin, die in einem Bild von Riot früher zu sehen war. Dort sieht man eine Frau mit auffälliger Undercut-Frisur. Die passt sehr gut zu den Umrissen, die im Teaser zuletzt gezeigt wurden. Demnach wäre auch der dritte neue Agent in Valorant eine Frau.
Diese Agentin ist bisher nicht im Spiel und sieht wie die Silhouette aus dem Teaser aus.
Wann kommt der neue Held? Die erste neue Heldin in Valorant, Raze, kam zum Start der Beta am 7. April. Knapp 2 Monate später kam der Release des Spiels mit der Agentin Reyna. Da Akte jeweils knapp 2 Monate dauern sollen, sollte Bombshell laut Plan zum Start von Akt 2 kommen, was dann frühestens im August wäre.
Sobald wir mehr über den neuen Agenten – sei es nun wirklich ein deutscher Ingenieur namens Bombshell oder doch etwas völlig anderes sein – wissen, lassen wir es euch hier wissen. Solange könnt ihr euch die Zeit damit vertreiben, indem ihr unser Quiz hier macht. Erfahrt, welcher Agent in Valorant ihr wirklich seid!
Bei Call of Duty: Modern Warfare und dem Battle Royale Warzone ging diese Nacht überraschend ein Playlist-Update online. Damit kamen die beliebtesten Playlists und Chaos zurück in die Rotation. Als Highlight kam Shipment 24/7 zurück.
Was kam mit dem kleinen Patch? In aller Herrgottsfrühe, am 2. Juli, um 5 Uhr deutscher Zeit, brachten Call of Duty: Modern Warfare & Warzone einen kleinen Patch auf den Weg. Hier die Ankündigung der Entwickler von Infinity Ward auf Twitter:
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Die Änderungen fallen gering aus, dürften aber besonders bei Spielern des traditionellen Multiplayer gut ankommen. Statt der Mixed-Playlist aus den Mini-Maps “Shoot House” und “Shipment” kriegen beide Maps ihre eigenen 24/7-Modi. Das ist damit schon der dritte 24/7-Modus, der aktuell aktiv ist.
Zudem seht ihr jetzt im Hintergrund der Warzone- & MW-Lobby ein kleines Feuerwerk. Das dürfte ein Hinweis auf den anstehenden 4. Juli sein, den Unabhängigkeits-Tag der USA, der dort gern mit Raketen und bunten Explosionen gefeiert wird.
Kleines Playlist-Update am 02.07. bringt gleich drei 24/7-Modi
Wie sehen die Playlisten jetzt aus? In der Warzone beschränken sich die Änderungen auch auf dieses Feuerwerk, die Playlist bleibt hier vorerst so, wie sie ist. Hier sind alle aktuell verfügbaren Modi:
Modern Warfare
Bodenkrieg – Riesige Schlachten auf großen Maps
Feuergefecht Baupläne – 3vs3 mit zufälligen Bauplan-Waffen
Team-Verteidiger – Eine Art “Capture the Flag”
Cheshire-Park 24/7 – Neue Map, den ganzen Tag
Shipment 24/7 – Vollgas auf der Mini-Map im 5vs5
Shoot House 24/7 – Mal als Chaos-Modus im 8vs8
Warzone
BR-3er
BR-2er
BR-Einzel
BR 200 4er
Beutegeld: Blutgeld
Was sagen die Spieler dazu? Dieses kleine Playlist-Upgrade vor dem Wochenende kommt richtig gut an. Unter dem Tweet gibt es kaum negative Kommentare. Der beliebteste Comment von @FaZeJev steht bei fast 3.500 Likes – “GOD TIER PLAYLIST. DANKESCHÖN!”. CoD-Spieler wollen eben nur das eine.
Für einige Spieler gibt es allerdings einen Wermutstropfen. “Shoot House 24/7” kam nicht als Hardcore-Playlist, im Gegensatz zu den beiden anderen Voll-Speed-Modi.
Damit halten die Entwickler das Content-Tempo auch 9 Monate nach dem Release auf dem Niveau, das sie seit dem Start der Season 1 Anfang Dezember 2019 verfolgen. Laut des Ingame-Timers vom Battle Pass läuft Seoason 4 noch bis zum 3. August und für die Warzone ist noch ein Juggernaut-Modus geplant. Vielleicht sehen wir dann auch bald eine der verrückten Änderungen, die für die BR-Map Verdansk aufgrund von Leaks vermutet werden.
Im Juli gibt es wieder neue Feldforschungen in Pokémon GO. Wir zeigen euch hier alle Quests, die ihr in diesem Monat lösen könnt und deren Belohnungen.
Das ist jetzt neu: In diesem Monat dreht sich alles um Gestein-Pokémon. Besonders viele Monster von diesem Typ werdet ihr nun in den Quests finden.
Die Aufgaben könnt ihr bekommen, wenn ihr PokéStops dreht und mindestens einen der 3 Quest-Plätze freihabt.
Alle Quests im Juli 2020
Woher stammen die Informationen? Wir beziehen uns hier auf das Subreddit von TheSilphRoad. Dort haben fleißige Trainer die Quests allesamt zusammengetragen.
Alle Monster, die wir hier mit einem Stern markiert haben, können auch als Shiny angetroffen werden.
Quests mit Würfen
Lande 5 großartige Curveballwürfe hintereinander
Belohnung: Begegnung mit einem Pandir #5*
Lande 5 gute Würfe
Belohnung: Begegnung mit einem Voltoball
Lande 3 großartige Würfe
Belohnung: Begegnung mit einem Nebulak*, Anorith* oder Liliep*
Lande 3 großartige Würfe hintereinander
Belohnung: Begenung mit einem Onix*
Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander
Belohnung: Begegnung mit einem Larvitar*
Pandir #5 ist weiterhin verfügbar
Quests mit Fangen
Fange 3 Pokémon mit Wetterverstärkung
Belohnung: Begegnung mit einem Alola-Kleinstein*
Fange 5 unterschiedliche Pokémon
Belohnung: 1 Sonderbonbon
Fange 3 Pokémon von Typ Gestein
Belohnung: Begegnung mit einem Georock
Verwende 5 Beeren beim Fangen von Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Nasgnet
Fange ein Pokémon von Typ Drache
Belohnung: Begegnung mit einem Dratini*
Fange 5 Pokémon mit Wetterverstärkung
Belohnung: Begegnung mit einem Quapsel* oder Vulpix
Belohnung: Begegnung mit einem Rizeros oder Evoli*
Lande einen Schnappschuss von einem Gestein-Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Pottrott
Verdiene 5 Herzen mit deinem Kumpel
Belohnung: 2 silberne Sananabeeren
Verwende 5 Power-Ups bei Pokémon
Belohnung: Begegnung mit Schiggy*, Bisasam* oder Glumanda*
Verdiene 3 Bonbons beim Laufen mit deinem Kumpel
Belohnung: Begegnung mit einem Flunschlik
Gibt es eine neue Pandir-Form? Nein, es bleibt weiterhin bei der #5 von Pandir. Diese Form war es auch schon im vergangenen Monat. Wer davon also noch das Shiny braucht, kann noch einen weiteren Monat auf die Jagd gehen.
Was bringt der Forschungsdurchbruch? Im Juli wartet Larvitar auf euch. Noch bis zum 1. August um 22:00 Uhr deutscher Zeit könnt ihr dem Pokémon im Durchbruch begegnen.
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Vor Kurzem öffnete bei The Division 2 der neue Raid Operation: Stahlross seine Pforten und kürte einige Stunden später bereits seinen First Clear. Doch rund um das World-First-Rennen gibt es auch Ärger. Was ist da passiert?
Was hat es mit dem World-First-Rennen auf sich? Am 30. Juni war es endlich so weit. Der 2. Raid, Operation: Stahlross, ging an den Start. Traditionell dazu gab es auch das World-First-Rennen, in dem viele Spieler und Content Creator versuchen, den neuen Raid als erstes abzuschließen.
Die Sieger ernten dann Ruhm und Ehre und werden dann mit einem schicken Porträt im Spiel für alle sichtbar verewigt. Nach mehr als 8 Stunden stand dann der erste Sieger (auf dem PC) fest.
Ärger um World-First im neuen Raid
Doch was an sich ein festlicher und spannender Moment für Entwickler und Community werden sollte, endete im Prinzip in Cheating- und Manipulations-Vorwürfen, sowie hitzigen Diskussionen.
Ein Dokument sorgt für dicke Luft: Das Ganze begann damit, dass der bekannte YouTuber und Division-Experte MarcoStyle während seines Streams zugab, sein Team würde ein geleaktes Dokument nutzen, das umfassende Details zu den Inhalten des Raids beinhaltet und die Mechaniken dort beschreibt.
Kurz darauf wurde dieses Dokument von einem seiner Team-Kollegen auf Twitter geteilt und macht seitdem großflächig die Runde.
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Auch den Siegern des World-First-Rennens wird vorgeworfen, das Dokument genutzt zu haben. Doch erwiesen ist das nicht.
Vorwürfe gegen Massive: Das Dokument macht dabei den Eindruck, als würde es sich um ein internes Skript von Massive handeln – eine Info-Übersicht, die für jeden, der versucht den Raid möglichst schnell zu schlagen, von hohem Nutzen wäre.
Hier wurden Vorwürfe gegen Entwickler laut, sie würden bestimmten Spielern oder Teams unter die Arme greifen und sie heimlich mit Infos versorgen. Influencer und Streamer würden bevorzugt behandelt, normale Teams hätte da gar keine Chance, beim Rennen irgendwas zu reißen.
Vorteile durch Exploits: Zudem wurden Cheating-Vorwürfe laut. Einige Mitglieder der Top-Teams sollen beispielsweise in der Vergangenheit mit Exploits ihre SHD-Level gepusht und sich gute Ausrüstung zusammengefarmt haben, was ihnen dann durch die zusätzlichen Stats und Gear nun im Raid Vorteile verschaffte.
Das hat Massive zwar im April behoben und zahlreiche Nutzer dafür hart bestraft, doch für einige prominente Spieler gab es offenbar keine Konsequenzen.
So auch für MarcoStyle, der nach dem World-First-Rennen auf Twitter genau das zugab. So sagt er, er habe früher einen alten Schadens-Exploit dafür genutzt, um die SHD-Level zu pushen.
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Was sagt Massive zu der ganzen Sache? Im aktuellen State of the Game äußerten sich dann auch die Entwickler dazu. Sie seien genau so enttäuscht, wie alle anderen auch, versicherte der Associate Creative Director Yannick Banchereau. Auch Massive habe mitbekommen, dass es ein Dokument mit Infos zum Raid gibt. Doch man versichere, dass es nicht von Massive kam, zumindest nicht von Massive als Firma.
Man nimmt das Ganze dort sehr ernst und will nun herausfinden, was da genau passiert ist. Ob es tatsächlich etwas Internes ist oder ob es einfach eine Zusammenstellung von Datamining-Ergebnissen ist.
Aktuell gibt es aber keine Hinweise darauf, dass auch andere Teams dieses Dokument erhalten und es genutzt hatten. Bis man dafür Beweise hat, will man diese Errungenschaft immer noch feiern und niemanden beschuldigen, bis deren Schuld tatsächlich erwiesen ist.
Wie seht ihr die ganze Sache? Könnt ihr den Ärger nachvollziehen? Oder sollte man den Siegern nun einfach ihren Moment gönnen? Und was haltet ihr allgemein vom neuen Raid? Ist der neue Raid Top oder Flop? Das sagen die Spieler
In WoW Classic wird gerade ordentlich aufgeräumt. In den letzten zwei Wochen hat Blizzard ein weiteres Mal zehntausende Bots gebannt.
In World of Warcraft Classic sind Bots noch immer ein großes Problem. Obwohl Blizzard bereits hart zugeschlagen hat und in den vergangenen Wochen über 74.000 Bots und Cheater bannte, sind die Spieler noch immer unzufrieden. Jetzt haben die Entwickler noch einmal nachgelegt und Zehntausende weitere Spieler entfernt.
Was ist passiert? Im offiziellen WoW-Forum hat Blizzard einen neuen Post verfasst und erklärt, dass man in den letzten Tagen nicht untätig war, sondern zahlreiche Bots gebannt hat. Mehr als 40.000 Bots, Cheater und Betrüger sollen demnach in den vergangenen 14 Tagen bestraft worden sein.
Bots und Goldverkäufer weinen – Blizzard kommt ihnen auf die Schliche!
Was bedeutet das? Blizzard erklärt, dass man aktuell im Schnitt zwischen 2.000 und 3.000 pro Betrüger mit Sanktionen belegt. An besonders erfolgreichen Tagen sind das auch manchmal bis zu 4.000 Accounts. Das betrifft sowohl Betrüger in Amerika und Europa, aber auch Korea und Taiwan.
Besonders hilfreich dafür sind auch weiterhin die Meldungen der Spieler. Allerdings arbeitet Blizzard beständig daran, die eigene Erkennungssysteme zu verbessern, um den Bots und Betrügern auf die Schliche zu kommen. Das sei allerdings recht schwer, denn für die Bot-Betreiber und Betrüger geht es um viel Geld, sodass sie viel Zeit und Energie hineinstecken, um eben nicht so schnell aufgedeckt zu werden.
Warum spricht Blizzard nun so viel darüber? Im Laufe des letzten Jahres haben sich zahlreiche Spieler darüber beschwert, dass ihre Meldungen offenbar nichts bewirken. Blizzard hat quasi nicht kommuniziert, wie und ob überhaupt gegen Bots vorgegangen wird. Schlimmer noch: Viele Spieler hatten den Eindruck, dass ihre Meldungen überhaupt nichts bringen. Es ist offensichtlich, dass Blizzard nun durch regelmäßigere Kommunikation klar verdeutlichen will: Hier wird etwas getan, wir hören auf unsere Spieler und lassen WoW Classic nicht sterben.
Genau das hatten sich die Spieler auch gewünscht. Regelmäßige Updates, am besten garniert mit ein paar harten Zahlen, die klar aufzeigen, wie mit Betrügern umgegangen wird.
Was haltet ihr von diesen neusten Zahlen? Ein gutes Zeichen für WoW Classic? Oder ist das noch immer viel zu wenig?
Heute, am Donnerstag, den 2. Juli, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS4, Xbox One, Switch, iOS, Android) down. In der Zeit wird ein neues Update aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Update 8:55 Uhr: Die Server von Fortnite sind jetzt wieder online und ihr solltet jetzt wieder einer Runde beitreten können. Da es sich nur um Wartungsarbeiten handelt, müsst ihr kein Update dafür herunterladen.
Für diesen Patch werden aber die Fortnite-Server heruntergefahren und für eine Weile down bleiben.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – Wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime wird um 8:00 Uhr deutscher Zeit beginnen. Um 7:30 Uhr dürft ihr das letzte Mal einer neuen Runde beitreten. Danach sind schließlich die Server nicht mehr erreichbar und Fortnite wird down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten aller spätestens um die Mittagszeit herum abgeschlossen sein.
Falls es doch zu Problemen und Verlängerungen der Wartungsarbeiten kommen sollte, wird euch MeinMMO darüber informieren.
Erst wenn die Server wieder online sind, können Spieler auf die Fortnite-Map zurück
Wann kommen die Patch-Notes? Vermutlich werden wieder keine Patch Notes für den Battle-Royale-Modus von Epic Games veröffentlicht.
Da es sich nur um einen Patch für Wartungsarbeiten handelt, werden wohl nur kleine Fehler behoben. Sollte es jedoch zu größeren Änderungen kommen, werden wir diese für euch sammeln und in Form von Patch Notes auf MeinMMO veröffentlichen.
Es ist nicht das erste Mal, dass keine Patch Notes für den Battle-Royale-Modus veröffentlicht werden. Beim letzten Update 13.20 haben die Spieler selbst nach den Änderungen gesucht.
Welche neuen Inhalte bringt das Update?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? In diesem Update sollen wohl nur Bugs behoben werden, die sich gerade im Spiel befinden. Diese Fehler sind in Fortnite gerade zu finden:
Das Gleiten funktioniert nicht richtig, wenn man sich in der Nähe von The Authority befindet
Markierungen setzen bewirkt, dass Spieler sich nicht mehr bewegen können
Schwarze Dreiecke tauchen hinter einem Spieler auf, wenn er sich im Sturm befindet
Spieler gleiten langsamer in gewissen Situationen
Die EP-Leiste wird manchmal im Spiel nicht richtig angezeigt
Alle weiteren Fehler, die sich gerade in Fortnite befinden, findet ihr im Fortnite-Trello.
Beim Gleiten scheint es einige Bugs zu geben
Was bringt das Update für den Modus „Rette die Welt“? Bei Rette die Welt startet heute, am Donnerstag, den 2. Juli, eine neue Paketreihe. Das erste Paket wird verfügbar sein und bringt einige Vorteile mit sich.
Der Start von Season 21 in Diablo 3 steht vor der Tür. Welche Klasse werdet ihr diesmal spielen? Wenn ihr euch unsicher seid, dreht einfach an unserem Rad des Schicksals.
Was ist los bei Diablo 3? Die neue Season 21 startet am Freitag, den 3. Juli. Ob ihr jetzt ein ganz neuer Spieler in Diablo 3 seid oder bereits ein Veteran – Manchmal stellt man sich die Frage, welche Klasse man nun wählen soll.
In diesem Artikel findet ihr eine Umfrage dazu sowie eine Entscheidungshilfe in Form eines Glücksrades.
Das ist neu in Patch 2.6.9
Es gibt neue Sets: Das neuste Update 2.6.9 in Diablo 3 schenkte zwei Klassen im Spiel ein neues Set: Dämonenjägern und Totenbeschwörern. Bei den Dämonenjägern verstärkt das Set die Primärfähigkeiten erheblich.
Totenbeschwörer erhalten verstärkte Knochenspeere und Simulakren.
Was ändert sich noch? Das Saisonthema soll euch wieder in verschiedensten Bereichen des Gameplays helfen. Im Solo- und Gruppenspiel unterstützen euch starke AOE-Attacken beim Besiegen der Monster und Rift-Bosse.
Auf den Test-Servern gab es noch einige Bedenken beim Saisonthema. Blizzard legte aber nach und feilte nochmal am Thema, bevor es auf die Live-Server ging.
Welche Klasse spielt ihr in S21?
Stimmt jetzt ab: Kurz vor dem Start von Season 21 wollen wir von euch wissen, mit welcher Klasse ihr spielen wollt. Bei der folgenden Umfrage habt ihr nur eine Stimme.
Wenn ihr vor habt, in Season 21 mehrere Klassen zu spielen, dann wählt einfach die, mit der ihr anfangen wollt oder die ihr unbedingt ausprobieren möchtet.
Noch keine Entscheidung? Fragt das Schicksal
Das könnt ihr probieren: Wenn ihr euch selbst noch unschlüssig seid, mit welcher Klasse ihr in Season 21 durchstarten wollt, dann lasst das “Schicksal” für euch entscheiden.
Dazu binden wir hier eine Art Glücksrad ein, auf dem alle Klassen zu finden sind. Klickt das Rad an und es beginnt sich zu drehen. Die Klasse, auf der es stoppt, ist eure Wahl für Season 21 in Diablo 3.
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Zum Geburtstag von PS Plus hat Sony ein paar interessante Daten veröffentlicht. Unter anderem wurden die Top-5-Gratis-Games von PS Plus gezeigt – und eines tanzt da aus der Reihe.
PS Plus feiert Geburtstag: Seit 10 Jahren ist der PlayStation-Plus-Service verfügbar. Eines der wichtigsten Features kam aber erst im Juni 2012, zwei Jahre nach der “Geburt” von PS Plus: Der Start der monatlichen Spiele.
Jeden Monat können sich PS-Plus-Mitglieder ohne zusätzliche Kosten Spiele für ihre PlayStation runterladen. Nun veröffentliche Sony, welche 5 Spiele in all der Zeit am meisten eingelöst wurden. Das sind:
Call of Duty: Modern Warfare Remastered (März 2019)
Sonic Forces (März 2020)
Shadow of the Colossus (März 2020)
Call of Duty: Black Ops 3 (Juni 2018)
Destiny 2 (September 2018)
In dieser kurzen Liste sind mit den beiden CoD-Teilen und Destiny 2 gleich drei große Shooter vertreten – Call of Duty mit Metascore 83 und 81 und Destiny 2 mit einem Metascore von 85. Bei Shadow of the Colossus (Metascore: 91) handelt es sich um das Remake eines klassischen Meisterwerkes. Das gibt es mit anderen Remastern gerade bis zum 2. Juli günstig im PS-Store.
Und dann ist da noch Sonic Forces, das hier wie ein nicht passendes Puzzleteil wirkt.
Was ist Sonic Forces? Bei Sonic Forces handelt es sich um einen Plattformer, der sich um den blauen Kult-Igel Sonic dreht. Das Spiel steckt das klassische Sonic-Prinzip in eine moderne Hülle und mischt 2D- mit 3D-Einlagen. Im Trailer bekommt ihr einen Eindruck:
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Allerdings kam Sonic Forces nicht überragend an. Das Spiel erreichte auf Metacritic gerade mal einen Score von 57 und ist auch nicht unbedingt als Klassiker bekannt. Dennoch steckt es in den Top 5.
Sonic Forces öfter runtergeladen als viele große Spiele – warum?
Wer schaffte es alles nicht in die Liste? Betrachtet man die Liste aller Spiele, die jemals als monatliches PS-Plus-Spiel erschienen, fällt auf, dass da teilweise sehr große Spiele dabei sind. Eine kleine Auswahl:
Uncharted 4: A Thief’s End & Die Nathan Drake Collektion
BioShock: The Collection
The Last of Us Remastered
Batman: Arkham Knight
Und das ist nur der Anfang einer langen Liste starker Spiele. Im Juni 2019 gab es sogar ein anderes “Sonic”-Spiel, das es nicht in die Liste schaffte: Nämlich Sonic Mania. Das liegt bei Metacritic sogar bei einem Score von 86, und ist damit zumindest von den Kritiken her höher angesiedelt als Sonic Forces.
Warum ist Sonic Forces trotzdem dabei? Schaut man auf den Zeitraum, in dem Sonic Forces bei PS Plus landete, wirkt die Platzierung schon etwas sinnvoller.
Denn: Im Februar 2020 startete mit “Sonic the Hedgehog” die Realverfilmung des Materials, das unter anderem Jim Carrey als Bösewicht an Bord hatte. Der Film war insgesamt ziemlich erfolgreich und lockte viele Fans in die Kinos. Denkbar, dass Sonic Forces einen Monat später auf dieser Welle mitschwamm: Das Spiel landete nämlich im März 2020 bei PS Plus.
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Gleichzeitig war übrigens auch “Shadow of the Colossus” mit im Angebot, was ein weiterer Grund sein könnte. Gut möglich, dass sich Fans beider Lager in den PS-Store geklickt haben, um das gewünschte Spiel zu laden – und das andere gleich mitnahmen. Zumindest stecken beide in den Top 5.
Außerdem sollte man nicht vergessen, dass viele PS-Plus-Spiele erst lange nach Erstveröffentlichung als monatliches Spiel angeboten werden. Gut möglich also, dass die “großen” Spiele schlicht schon mehr Spieler hatten, als eben Sonic Forces.
Und zu guter Letzt sollte man erwähnen: Auch, wenn Sonic Forces bei Metacritic nicht den besten Wert eingefahren hat, kann es einfach Spaß machen – vor allem, wenn man mit Kindern spielt. Für MeinMMO-Kollege Sven Galitzki gehört es sogar zu den 5 Spielen, die seine Kinder im Moment am liebsten spielen.
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In Fortnite: Battle Royale werden “Die Ruinen” wohl ein neuer Point of Interest in Season 3. Dataminer haben entsprechende Hinweise gefunden. Spieler vermuten, dass Aquaman damit zu tun hat.
Was läuft bei Fortnite? Im Battle-Royale-Modus von Fortnite verändert sich die Map im Laufe der Seasons. In der aktuellen 3. Saison könnten die Änderungen aber “anders” verlaufen. Als der neue Abschnitt im 2. Kapitel kürzlich startete, war die Map fast vollständig im Wasser abgesoffen.
Nur die höchsten Punkte der Map schauten heraus. Es scheint, dass sich bald ein ganz neuer Ort auf der Map offenbart, wenn das Wasser weiter sinkt. Diese Infos stammen von Dataminern.
Was sind “die Ruinen”, der neue Ort in Fortnite?
Das wurde gefunden: Der Dataminer VollMitBotox veröffentlichte einen Tweet in dem er erklärt, dass er die letzte Phase der Map von Season 3 aufgedeckt hätte.
Es scheint also, als würde das Wasser auf der Map noch weiter sinken und dabei die neue Zone “The Ruins” enthüllen. Die findet ihr auf der Map im eingebetteten Tweet im Nordwesten.
Epic sagte selbst bereits, dass das Wasser auf der Map nach und nach verschwinden würde. Dadurch kann man dann auch mit den neuen Autos fahren. Sollte das Wasser weiter sinken, ist es durchaus möglich, dass neue Orte dadurch ans Licht kommen. Auch an Stellen wie im Nordwesten, wo man bisher eigentlich nur Wasser sah.
Hat das mit Aquaman zu tun?
Das glauben die Fans: Zwar wissen wir noch nicht, wie genau die Ruinen in Fortnite aussehen sollen. Doch Spieler auf reddit glauben, dass es sich dabei um Atlantis handeln könnte.
Dazu gibt es weitere Hinweise darauf, dass mehr Inhalte zu Aquaman auf dem Weg sind. Ein reddit-Nutzer fand im Replay-Modus den Dreizack des Helden auf einer Felsen-Insel im Wasser.
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Wie sicher ist das? Dass die Ruinen im Spiel erscheinen, ist bisher nur ein Leak von Dataminern. Zwar waren solche Map-Leaks in Vergangenheit oft korrekt, doch es gibt keine Garantie, dass das alles wirklich so passieren wird.
Diablo 4 setzt auf bewährte Features, die nach viel Spaß klingen. Darunter das Item-System, Dungeons und Kämpfe in der offenen Welt.
Was ist los bei Diablo 4? Im Entwickler-Update sprach Luis Barriga, der Game Director des Diablo-4-Teams darüber, was euch in Diablo 4 erwartet. Und da gibt es einige Elemente, die schon früher zu Diablo gehörten und nun auf viel Spaß hoffen lassen.
Die bewährten Elemente blühen in Diablo 4
Im Bericht erklärt Barriga, dass man das Storytelling für die Spieler verbesserte. Wenn Spieler mal eine Pause von der Kampagne brauchen, können sie einfach in die offene Welt marschieren und dort Sachen craften, an Events oder Nebenquests teilnehmen oder sogar World-PvP ausüben.
Dazu gehören auch Camps in der offenen Welt, an denen ihr Gegner ausradieren sollt. Habt ihr das gemacht, eröffnen sich euch an diesen Orten Wegpunkte. Das müsst ihr nicht machen, sondern gehört zum Entdecken in Diablo 4 dazu.
Ein Camp in Diablo 4 – Besiegt die Gegner dort, neutralisiert es und sichert euch einen Wegpunkt.
Die Items: Bei einem der internen Spieltests zu Diablo 4 sammelte das Diablo-4-Team unter anderem Feedback zum Gegenstands-System. Luis Barriga erklärt, dass man sich mit den Items wieder länger beschäftigt. Man führt die Gedanken auch nach dem Spielen mit sich und denkt darüber nach, wie man seinen Charakter verbessern kann.
Er weist gleichzeitig auf die Beständigkeit hin. “Ausrüstung und Fertigkeiten, die man an Tag Eins auswählt, haben auch noch an Tag Zwei Gewicht […]”, erklärt Barriga. “Ich habe über die Gegenstände nachgedacht, die ich für meinen Build erhalten könnte, und über die Talente, die ich bald endlich freischalten würde, um diese wichtigen Synergien im Spiel zu erreichen.”.
Dieses wohlige Gefühl, abends im Bett zu liegen und Theorycrafting im Kopf oder mit Talentrechnern zu spielen und über Ausrüstung nachzudenken, könnte also mit Diablo 4 zurückkehren. Dazu gibt es wieder magische, seltene und auch legendäre Gegenstände.
Dazu gab es dann auch gleich einen Vorgeschmack auf die Items, die während des Spieletests bei Blizzard verfügbar waren. Bedenkt bei den folgenden Bildern, dass die Symbole der Gegenstände noch nicht final sind.
Dungeons: Diese mit Gegnern übersäten, instanzierten Level kommen auch in Diablo 4 zurück. Im Quartalsupdate erklären die Entwickler, dass ihr sie privat betretet. Also nur ihr und eure Gruppe kommen da rein und seid für euch sichtbar.
Bereits im November erklärte Blizzard, wie das genau läuft. Wie man das kennt, werden diese Dungeons wieder zufällig generiert. Es kann dabei passieren, dass sich verschiedene Areale mischen, sodass eine Höhle direkt in einen Wald übergehen könnte.
Der Haupt-Content dieser Dungeons besteht aus zufällig generierten Events und Dungeon-Aufgaben, die ihr lösen sollt. Im Vergleich zu Diablo 3 sind diese Events nicht an bestimmte Orte gebunden – in jedem Dungeon können verschiedene Events auftauchen. Dazu kommt, dass ihr jeden Dungeon im Spiel mit einem Schlüssel in einen Endgame-Dungeon verwandeln könnt.
Mit einem Schlüssel wertet ihr ein Dungeon zu einem Keyed-Dungeon auf
Diese “Keyed Dungeons” sollen wirklich alles von euch fordern. Das spielt dann auch wieder mit den angesprochenen Item-Builds zusammen, über die man sich auch nach dem Spiel seinen Kopf zerbricht. Denn es ist nötig, euren Helden immer an die Affixe des jeweiligen Dungeons anzupassen. Dazu solltet ihr verschiedene Builds beherrschen und bestenfalls auch meistern.
Storytelling: Beim Erzählen der Geschichten hat sich Blizzard ein paar Tricks einfallen lassen, damit ihr gut in die Story eintauchen könnt, aber kaum aus der Spielwelt gerissen werdet. Dafür wird mit verschiedenen Kamera-Einstellungen gearbeitet, die in der Spielwelt auf euren Charakter zoomen.
Hinzu kommen Zwischensequenzen in Echtzeit. Das bedeutet, dass ihr euren Charakter mit dem Gear, das er gerade trägt, in dieser Zwischensequenz sehen könnt.
Wie gefallen euch die bisher vorgestellten Inhalt zum neusten Teil des kooperativen Hack’n’Slash aus dem Hause Blizzard? Gefällt euch das oder wünscht ihr noch mehr Nostalgie?
Dank eines Glitches in Destiny 2 können Spieler sich gerade gleich die dreifache Ladung Loot aus einer Quest sichern. Das geht aber nur, wenn man nicht schon zu weit vorangekommen ist.
Was ist das für ein Glitch? Ein Spieler auf reddit machte in seinem Post auf einen Fehler aufmerksam, der einem in der neuen Eisenbanner-Quest gleich die dreifache Menge an Loot einbringen kann.
In der Quest muss man 25 Kills mit Automatikgewehren und 25 Kills mit Pistolen einsacken. Als Belohnung gibt es die Waffen “Der Vorwärtspfad” und “Die Rettung des Narren”.
Das klappt eigentlich nur einmal pro Account. Wir wollen nicht zu sehr ins Detail des Glitches gehen, aber im Groben fanden Spieler heraus, dass man sich gleich dreifache Drops sichern kann, wenn man die Quest auf mehreren Charakteren aktiviert, bevor man sie abgeschlossen hat.
“Vorwärtspfad” und “Rettung des Narren” kann man sich grad schnappen
Spieler teilweise zu schnell unterwegs
Das ist ungewöhnlich: Das ganze funktioniert wohl nur, wenn man die Quest eben noch nicht zuvor abgeschlossen hat. Sonst wandern Automatikgewehr und Pistole in den Loot-Pool und können nur noch schwer zielgerichtet gefarmt werden. Langsamere Spieler, die mit der Quest also noch nicht fertig sind, könnten hier sogar profitieren.
Das Eisenbanner läuft noch bis nächsten Dienstag, kehrt aber jeden Monat zurück. Es gibt also auch so noch genug Chancen auf den Loot.
Das sagen die Spieler: In den Kommentaren finden sich viele Spieler, die sich ein wenig ärgern, nicht früher auf den Post gestoßen zu sein.
“Wo warst du vor 10 Minuten?”, schreibt ein User (via reddit), der die Chance wohl knapp verpasste.
“Ich hab’s down gevoted, damit es nicht gleich gefixt wird”, will ein anderer User (via reddit) den Tipp wohl erstmal geheim halten.
“Was wird wohl zuerst kommen – ein Patch, oder ich, wie ich die Pistolenkills schaffe?”, rätselt ein weiterer (via reddit).
Wer die Quest noch nicht abgeschlossen hat, kann sich aber ein paar gute Waffen sichern. Die kann man dann zumindest bis zum “Waffenruhestand” aufleveln. Der wiederum sorgte zuletzt vor allem in Bezug auf Rüstungen für Aufregung.
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online bringt mit der Erweiterung Greymoor ein neues Feature, das euch langfristig beschäftigen soll. Das Antiquitätensystem bringt euch Rätsel, die ihr lösen müsst, sowie exklusive neue Belohnungen.
Was ist das für ein Feature? Bei dem Antiquitätensystem geht es darum die Welt zu erkunden und exklusive Belohnungen freizuschalten. Es erscheint mit der Erweiterung Greymoor und ist das erste große Feature seit dem Housing aus 2017, das den Fokus nicht auf das Kämpfen oder eine neue Klasse legt.
In dem neuen System müsst ihr euch zwei Herausforderungen in Form von Minispielen stellen:
Zuerst gilt es eine Ausgrabungsstätte zu finden
Danach müsst ihr an dieser ein Artefakt ausgraben
Ist euch beides gelungen, erhaltet ihr neuen Fortschritt und den gefundenen Gegenstand als Belohnung. Dabei soll es Beute für jeden Spielertypen in ESO geben. Je komplizierter die Rätsel werden, desto nützlicher wird die Belohnung.
Die Ausgrabungsstätten befinden sich überall in Tamriel und motivieren euch so, alte Gegenden erneut zu erkunden.
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Ihr müsst Rätsel lösen, doch scheitert nie komplett
Wie funktioniert das System genau? Um euch auf die Suche nach Antiquitäten zu begeben, müsst ihr zuerst “Leads” finden. Einige davon findet ihr nach dem Beitritt zu entsprechenden Gilde bereits im Quest-Journal, andere müsst ihr in der offenen Welt finden.
Diese sind nach Seltenheit und damit Schwierigkeit eingefärbt, wobei angezeigt wird, welche sich derzeit in eurer Nähe befinden.
Durch das Anklicken des Leads startet das erste Minispiel und es dient dazu einzugrenzen, wo sich die Ausgrabungsstätte befindet.
Wie funktioniert das erste Spiel? Ihr müsst versuchen in einer begrenzten Anzahl von Zügen möglichst viele Zielfelder (auf dem Bild mit einer leuchtenden Blase zu erkennen) des Spielbretts zu erreichen.
Dazu klickt ihr auf ein beliebiges Symbol und wie bei Peggle oder ähnlichen Minispielen werden alle angrenzenden, exakt gleichen Symbole zerstört. Ihr versucht also, eine möglichst lange Kette an Zerstörung zu erzeugen.
Das erste Minispiel vom Antiquitätensystem erinnert an Peggle.
Für jedes erreichte Feld reduziert sich die Zahl der möglichen Orte einer Ausgrabungsstätte. Erreicht ihr nur ein Ziel, weil euch das Spielbrett zu kompliziert ist, tauchen auf eurer Karte einfach mehrere mögliche Ausgrabungsstätten auf. Diese könnt ihr dann ablaufen.
Alternativ könnt ihr das Board neu starten und erhaltet das exakt gleiche Muster, an dem ihr immer wieder rumprobieren könnt.
Wie funktioniert die Ausgrabungsstätte? Habt ihr das erste Rätsel gelöst und die Ausgrabungsstätte erreicht, beginnt dort Minispiel Nummer 2.
Mithilfe des Smaragdes klickt ihr verschiedene Vierecke an, die euch dann durch ihre Farbe verraten, wie weit ihr vom Schatz entfernt seid. Diesen könnt ihr dann mit dem Spaten ausgraben und danach mit der kleinen Schaufel komplett freilegen.
Jedes Werkzeug hat eine limitierte Nutzung, sodass ihr nicht blind herumraten solltet.
Das zweite Minispiel vom Antiquitätensystem, eine Art Minesweeper.
Neben der Antiquität enthalten viele Ausgrabungsstätten zudem weitere Schätze, die gefunden werden können. Solltet ihr keinen Schatz finden, könnt ihr die Grabstätte einfach erneut spielen.
Bleibt das für immer so einfach? Im Interview verriet Rich Lambert MeinMMO, dass sie derzeit noch an Erweiterungen arbeiten, um die Suche nach dem Schatz interessanter zu machen.
Möglich wären negative Effekte wie Bomben in Minesweeper, die die Suche spannender und riskanter machen. Die Entwickler möchten dabei eine Lernkurve erzeugen. Gut möglich also, dass erst spätere und besondere Belohnungen hinter “Fallen” platziert werden.
Belohnungen für jeden Spieler-Typen
Welche Belohnungen bringt das Antiquitätensystem? Über das neue Feature in Greymoor lassen sich Belohnungen für jeden Spieler-Typen finden. So gibt es: