CoD MW: Stilvoller als hier kann man im Kult-Modus Eine im Lauf nicht gewinnen

Einem Spieler ist es im Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare gelungen, ein richtig sehenswertes Ende einer “One in a Chamber”-Runde hinzulegen, womit er gleichzeitig den Sieg holte. Das Video wird von Tausenden gefeiert.

Was ist gerade los bei Modern Warfare? Aktuell ist die Season 4 von CoD Modern Warfare wieder in aller Munde. Vor Kurzem kam erst das große Mid-Season-Update, das unter anderem die größte Anpassungswelle für Waffen seit Release, eine neue Sniper oder neue Modi wie Juggernaut Royale mit sich brachte.

Was hat es mit dem Video auf sich? Doch nicht nur die Season 4 macht von sich reden. Auch Clips von spektakulären Leistungen sind auf reddit immer wieder ein beliebtes Thema.

So wird neben so manch einer Änderung aus dem jüngsten Udpate auf der Diskussionsplattform bereits seit einigen Tagen ein Video gefeiert, das ein besonders spektakuläres Ende einer Runde im Kult-Modus Eine im Lauf zeigt. Das Video kommt mittlerweile auf über 12.000 Upvotes.

Captain Price ist an sich schon cool – Doch im Video ist er schon fast die Coolness in Person

Was genau zeigt das Video? Kurzum: Ein Ende, das zu One in a Chamber besser nicht passen könnte. Der redditor und CoD-Spieler cjm1996 ist mit dem neuen “Captain Price”-Operator unterwegs und schaltet den letzten Gegner aus.

Dabei nutzt er eine Exekution und die Animation mit dem coolen Captain Price ist an dieser Stelle und für genau diesen Moment so passend, das einige meinen, stilvoller kann man hier einfach nicht gewinnen. Das Video wird mit Komplimenten überschüttet und massiv gefeiert. Doch seht am besten selbst:

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Was ist überhaupt Eine im Lauf? Bei Eine im Lauf handelt es sich um einen zeit-limitierten, beliebten Modus, den es bereits seit vielen Jahren in der CoD-Reihe gibt und der bei zahlreichen Spielern richtigen Kult-Status genießt.

Dort hat man nur eine einzige Kugel zur Verfügung, diese ist aber sofort tödlich. Dabei hat man 3 Leben und bekommt jedes Mal eine neue Kugel, wenn man stirbt oder einen Gegner erledigt. Wer am Ende noch steht, gewinnt das Match.

Was ist mit euch? Was haltet ihr von diesem Match-Abschluss? Habt ihr schon mal so stilvoll oder vergleichbar cool bei Modern Warfare gewonnen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und erzählt uns von euren spektakulärsten Einlagen. Gerne könnt ihr uns auch eure Clips dazu schicken.

Übrigens, vor Kurzem zeigte ein Spieler bei CoD: MW sein Total-Versagen als Sniper und wurde dafür ebenfalls von vielen gefeiert.

Quelle(n):
  1. Reddit

Gameplay neuer Klasse zeigt: Black Desert hat das coolste Kampfsystem in MMORPGs

Black Desert Online bekommt in der koreanischen Version schon bald eine neue Klasse spendiert. Der Hashashin hat jetzt einen ersten Charakter-Trailer bekommen, der die persische Assassine in Action zeigt. Dabei zeigt Black Desert, dass es das coolste Kampfsystem in einem MMORPG hat.

Das ist neu: Am 3. Juli veröffentlichte Pearl Abyss den Charakter-Trailer zur neuen, mittlerweile 20. Klasse Hashashin, nachdem sie diese im Juni angeteasert haben.

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Der Hashashin im Trailer zeigt das coole Kamfsystem im MMORPG

Das ist der Hashashin – Ein persischer Attentäter

Die Hashashinen, auch bekannt als die Assassinen, waren eine mittelalterliche Organisation von Attentätern im Nahen Osten.

Das kann der Hashashin: In Black Desert Online kämpft der Hashashin, ausgerüstet mit einem persischen Säbel (Shamshir) und einem Doppeldolch, stets im Nahkampf und beschwört hin und wieder Sandstürme, um seinen Feinden zu schaden oder aus brenzligen Situationen zu entkommen.

Dabei kann er seine Gegner auch zu sich heranziehen, imposante Sprünge vollziehen und sich schnell von A nach B bewegen. Mit einer Art Schattenschritt bewegt sich der Hashashin noch schneller und seine Kombos wirken im Trailer schon sehr dynamisch und actionreich. Mithilfe seiner passiven Skills soll die persische Assassine auch in der Lage sein, sich noch schneller zu bewegen.

Damit dürfte der Hashashin zu den schnellsten Nahkämpfern in Black Desert Online gehören. Schnell und tödlich – typisch Assassine eben.

Black Desert Online hat das coolste Kampfsystem

Das sehr dynamische und actionreiche Kampfsystem in Black Desert Online gehört zu den coolsten, wenn nicht sogar zum coolsten im gesamten MMORPG-Genre. 2020 boomt Black Desert Online sogar und die Spielerzahlen steigen stark an.

Darum ist das Kampfsystem so cool: Ihr habt in Black Desert Online die Wahl zwischen 19 Klassen, mit dem neuen Hashashin sind es dann 20. Diese Klassen teilen sich in Nahkämpfer, Fernkämpfer, Zauberklassen und Tanks sowie Heiler auf.

BDO Magier
Auch Magier haben in BDO ihren Spaß

Damit ist jede Klasse schon sehr individuell und spielt sich im Kampf unterschiedlich. Eines haben aber alle Klassen in Black Desert Online gemeinsam: Das Action-Kampfsystem ist sehr dynamisch, schnell und wirkt mit den schönen Animationen sehr flüssig. Die Angriffe und Zauber haben eine gewisse Wucht in sich, die man als Spieler dank der Effekte und Sounds wunderbar genießen kann.

Es macht einfach Spaß, Gegnergruppen und fiese Bosse zu bekämpfen, wenn man das Gefühl vermittelt bekommt, dass jeder Treffer bedeutend Schaden macht und der Held wirklich stark ist. Da können andere MMORPGs mit ihrem Tab-Targeting und Mini-Feuerbällen einpacken.

Der “The Elder Scrolls Online”-YouTuber Dottz Gaming hat das in einem seiner Videos zu BDO super zusammengefasst:

Dieses Spiel hat ein unglaubliches und packendes Kampf-System und es bietet eine der besten MMO-Kampferfahrungen, die ich je hatte. Es spielt sich wirklich flüssig, die Zaubereffekte und das Audio fühlen sich beide sehr beeindruckend an und BDO ist berühmt für seine Kampf-Erlebnisse.

Dottz Gaming

Zusätzlich zum ohnehin schon actionreichen Kampf lassen sich sekundäre Waffen zu jeder Klasse im Endgame freispielen. Duch das sogenannte Awaken werden zusätzliche Skills und Kombos freigeschaltet und Spieler können mitten im Kampf zwischen ihren Waffen und Skills hin und her schalten.

Einen Einblick in alle Klassen und die Awakens gibt es hier:

https://www.youtube.com/watch?v=HAoi3Z5YQ9k
Alle Klassen in BDO spielen sich sehr actionreich

An die Kämpfe in Black Desert Online kommen nicht viele MMORPGs heran. Vergleichsweise rasante Kämpfe bieten aber auch Tera und Blade and Soul – ebenfalls asiatische MMORPGs.

Was haltet ihr vom Kampfsystem in Black Desert Online und welches System gehört zu euren Favoriten? Tab-Targeting wie in World of Warcraft oder Action-Combat wie in BDO? Ab damit in die Kommentare.

Black Desert Online gehört außerdem zu den 10 MMORPGs mit dem besten PvP in unserer Liste.

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

Versprecher von Destiny-2-Chef macht Hoffnung auf großen Wunsch seit Teil 1

Bei Destiny 2 könnte tatsächlich ein Spieler-Wunsch in Erfüllung gehen, den viele bereits seit den ersten Tagen von Destiny 1 hegen. Wir könnten endlich das Aussehen unserer Hüter verändern.

Um diesen Wunsch geht’s: Schon bei Destiny 1 und auch bei Destiny 2 könnt ihr vor eurem “Amtsantritt” als Hüter einen Charakter erstellen und diesen nach euren Vorlieben im Rahmen der Möglichkeiten gestalten.

Doch diese Optionen sind nicht wirklich umfangreich und das schlimmste dabei – es gibt keine Möglichkeit, das Aussehen eures Hüters nach der Erstellung nachträglich anzupassen. Für so manch einen Hüter ist das ein Problem und seit jeher wünscht man sich hier eine Änderung.

Warum ist das ein Problem? Manche wollen einfach mehr Individualisierungsmöglichkeiten für den recht rudimentären Editor – wie beispielsweise einen Bart.

Manche wünschen sich mehr Optionen, andere sind einfach im Nachhinein unzufrieden (Quelle: Forbes)

Andere sind im Nachhinein einfach nicht mehr glücklich mit dem Aussehen ihres Hüters (ja, auch wenn man ihn nur selten zu Gesicht bekommt) und würden gerne Änderungen vornehmen, ohne dabei den Charakter löschen und neu erstellen zu müssen.

Und wiederum andere sind mit dem Aussehen ihres Hüters seit der Übernahme von Destiny 1 zu Destiny 2 unzufrieden, da nicht alle Details und Farben wirklich so übernommen wurden, wie sie noch in Teil 1 aussahen. Doch auch hier will oder wollte nicht jeder seinen lieb gewonnenen Hüter löschen und neu erstellen, mit den man bereits jahrelang Abenteuer erlebt hat.

Kurzum: Gründe für Änderungen am Charakter gibt es viele, Möglichkeiten aber im Prinzip (bis aufs Löschen und Neu-Erstellen) keine. Bisher hat Bungie noch keine Anstalten gemacht, diesem Spielerwunsch nachzukommen. Doch das könnte sich irgendwann mal tatsächlich noch ändern.

Woher kommt die Info? Die Info ist an sich bereits einige Wochen alt, ist aber bisher, wohl aufgrund des Zeitpunktes der Verkündung, bei so gut wie allen unter dem Radar geblieben.

Streamer DrLupo im Gespräch mit Destiny Franchise Director Luke Smith

Kurz nach der Ankündigung der Season 11, der neuen Herbst-Erweiterung Jenseits des Lichts sowie der Pläne bis 2022, beantwortete Luke Smith, der Franchise Director von Destiny, dem Streamer DrLupo zahlreiche Fragen rund um die Zukunft von Destiny 2. Dabei wurde auch dieses Thema gestreift. Und es sieht tatsächlich so aus, als könnte da am Ende doch noch Bewegung in die Sache kommen. Gebt eure hässlichen Hüter also noch nicht komplett auf.

Was hat Luke Smith genau zu dem Thema gesagt? Im Verlauf des Streams fragte DrLupo fast schon beiläufig: “Irgendwelche Pläne für Bärte bei Charakteren?”

Und Smith antwortete darauf mit: “Pass auf… Ich als Gesichtspelzträger denke, das irgendwas in dieser Art cool wäre, wenn auch ein bisschen verrückt auf meinen weiblichen Charakteren. Aber: Wir sind gerade dabei, unsere Gesichts-Individualisi…. unsere Gesichts-Pipeline insgesamt zu überarbeiten. Also vielleicht irgendwann in der Zukunft.”

Was bedeutet das? Genau dieser Versprecher, gepaart mit der Aussage als Ganzes, lässt so manch einen Hüter nun hoffen, dass man irgendwann tatsächlich nicht nur hübsche Rüstungen und Waffen, sondern auch ein annehmbares Gesicht tragen kann.

Auch ich wünsche mir seit Destiny 2, dass mein Jäger auch mal den Helm abnehmen kann. Doch dafür braucht er ein neues Gesicht. Beim Transfer von D1 ging nicht alles glatt.

Das Interessante dabei: Smith wollte zuerst über die Individualisierung sprechen, hat es dann aber zu “Gesichts-Pipeline” umgebogen. Doch was bedeutet das? Einige werten es so, dass Destiny 2 seine Charaktere, in diesem Fall deren Gesichts-Palette samt Texturen, Animationen und vielleicht auch Individualisierungs-Optionen im Zuge des Schrittes auf die Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X nun aufwerten könnte.

Schließlich hat sich da im Prinzip seit 2014 nichts mehr so richtig getan und mit dem Übergang möchte man es nun unter Umständen endlich nachholen oder verbessern. Doch das alles ist bislang reine Spekulation.

Was würdet ihr von dieser Möglichkeit halten? Hofft auch ihr darauf, eines Tages das Gesicht eures Hüters zu überarbeiten, ohne ihn dafür löschen zu müssen? Ist euch das Aussehen eures Charakters absolut egal? Würdet ihr euch generell mehr Individualisierungsmöglichkeiten für den Editor wünschen? Übrigens, was euch in der unmittelbaren Zukunft erwartet, erfahrt ihr hier: Destiny 2 stellt Roadmap für Season 11 vor – Das erwartet euch bis Jahr 4

Quelle(n):
  1. Forbes

Ich helfe den Anfängern in GTA Online gern – Warum machen das nicht alle?

Anfänger in GTA Online haben es oft nicht leicht, denn sie müssen erst Erfahrungen sammeln. MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp ist dabei gerne eine Unterstützung und kann nicht verstehen, warum andere erfahrene Spieler nicht auch gerne helfen.

Warum haben es Anfänger nicht leicht in GTA Online? Im Multiplayer von Grand Theft Auto V werden mehrere Spieler aus der ganzen Welt in eine Session zusammengewürfelt. Da gibt es auch verschiedene Level-Stufen.

Anfänger treffen dann auf erfahrene Spieler, doch die gleiche Chance in einem Kampf haben sie dabei nicht. Denn die “Profis” sind besser ausgestattet mit den besten Waffen und den coolsten Fahrzeugen. Doch es gibt auch coole Autos, die sich besonders für Anfänger eignen.

Sie müssen sich diese aber erst freischalten und genug Geld sammeln, um sich die Ausrüstung überhaupt leisten zu können. Wenn nun Anfänger mit ihren schwachen Waffen auf erfahrene Spieler treffen, ist oft schon klar, wer da siegreich aus dem Kampf kommen wird.

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von Patrick Freese

Gerade jetzt sind wohl einige Anfänger dazugestoßen, nachdem GTA Online für kurze Zeit kostenlos im Epic Games Store angeboten wurde. Da gab es einen so großen Ansturm von Spielern, die sich das Spiel kostenlos herunterladen wollten, das der Store down war.

Anfängern zu helfen macht doch Spaß!

Wie helfe ich unerfahrenen Spielern? Es gibt verschiedene Wege, wie ich unerfahrenen Spielern in GTA Online helfe. Wenn ich mich mal in einer Session befinde, bin ich oft auf Job-Suche und trete dabei einfach verschiedenen Raubüberfall-Missionen bei. Wie es der Zufall dann so will, bin ich meistens die Spielerin, die das höchste Level in der Gruppe hat.

Das sich die Anfänger über einen erfahrenen Spieler im Team freuen, merkt man daran, dass sie die Mission dann so schnell starten, dass man nicht mal “A” sagen kann. Danach geht es dann weiter, in dem sich plötzlich 3 Spieler darum streiten, wer mit dir im “coolen” Auto mitfahren darf. Ich versuche dann immer die Fahrt so aufregend wie möglich für sie zu gestalten.

Bei der Abschluss-Mission eines Heists wird dann der große Gewinn unter den Spielern verteilt. Da kann es dann mal schon dazu kommen, dass ich überhaupt kein Geld für die Hilfe nehme, weil Anfänger das viel besser gebrauchen können. Sollten wir nicht erfolgreich sein, dann wird die Mission so lange wiederholt bis wir es geschafft haben, da gibt es kein Aufgeben!

GTA Online Geld Geschenk Titel
Ich möchte helfen und dabei ist mir die Belohnung nicht wichtig

Warum helfe ich unerfahrenen Spielern so gern? Ich muss sagen, dass ich Glück hatte, als ich in die Welt von Los Santos eingestiegen bin. In einer festen Gruppe von Freunden konnte ich alle Mechaniken vom Spiel lernen und üben, bis ich es im Griff hatte. So habe ich GTA lieben gelernt und ich hätte mir nicht vorstellen können, wie enttäuscht ich gewesen wäre, wenn ich mit Randoms klarkommen müsste, die mich nicht akzeptieren.

Für Anfänger, die alleine in GTA Online einsteigen, wünsche ich mir genauso, dass sie ein erfolgreiches Spiel-Erlebnis erfahren dürfen. Sie sollen Spaß am Spiel haben und nicht gleich wieder frustriert abziehen müssen, weil erfahrene Spieler sie nicht spielen lassen.

Können wir das nicht alle so machen, bitte?

Das Thema ist mir wichtig und umso enttäuschter bin ich, wenn ich sehe wie manche erfahrenen Spieler mit Anfängern umgehen. In meiner Zeit in GTA Online habe ich schon verschiedene Arten gesehen, wie mit unerfahrenen Spielern umgegangen wird. Sei es, dass sie als “Noob” oder “Looser” bezeichnet werden oder bei Missionen nicht teilnehmen dürfen.

Ja, es gibt High Levels, die Anfänger aus ihren Heists werfen und das ist nicht mal selten. Ich kann ja verstehen, dass es mühsam sein kann einen unerfahrenen Spieler mitzunehmen, weil die Missionen schwer sind und Taktik brauchen, aber waren wir nicht alle an diesem Punkt? Wie sollen sie sonst Erfahrungen sammeln und lernen, wenn wir sie nicht ausprobieren lassen?

GTA Online Heist ohne Haare
Bei Heists braucht es Teamwork, Taktik und Geduld

Dann gibt es noch eine Sorte von Spielern, die einfach nichts besser zu tun hat, als sich mit Anfängern anzulegen. Es ist eben so schwer, einen schwächeren Gegner zu töten – Immer wieder und das über Stunden hinweg. Die armen Anfänger können nicht mal wegrennen, weil sie sofort wieder getötet werden.

An alle diese “Profis”: Glückwunsch, ihr gehört zu den nervigsten Spielertypen, die man in GTA Online antreffen kann!

Es wäre schön, wenn wir alle gemeinsam helfen könnten, anstatt auf Anfänger loszugehen. Dann haben alle Spaß am Spiel und irgendwann werden die Anfänger auch nicht mehr unerfahren sein. Lassen wir sie doch bis dahin die Welt von Los Santos erkunden und verschiedene Dinge in GTA Online ausprobieren. Ich werde das jedenfalls weiter tun und jeden Anfänger unterstützen, der mir begegnet.

5 Dinge, die nur echte MMORPG-Veteranen noch kennen

Das Spielen von MMORPGs hat sich im Laufe der Jahre stark gewandelt. Wir zeigen euch 5 Dinge, die heute nur noch echte MMORPG-Veteranen kennen.

MMORPGs wie World of Warcraft oder The Elder Scrolls Online sind heute eine der größten Freizeitbeschäftigungen überhaupt. Sie sind leicht zu installieren, kosten häufig nur wenig Geld und können für viele Stunden in den Bann ziehen. Doch früher war das nicht immer so. Wer „damals“ ein MMORPG spielen wollte, der musste sich mit allerlei Problemen herumschlagen, die heute wie Geschichten aus dem fernen Mittelalter klingen.

Zeit für 5 Dinge, an die sich nur noch waschechte MMORPG-Veteranen erinnern werden.

1. Die Mammutaufgabe der Installation

Vorfreude ist die schönste Freude – sagt man zumindest. Beim Installieren von PC-Spielen und besonders umfangreichen MMORPGs stimmt das aber besonders. Wer mit einem neuen Spiel nach Hause kam, musste sich auf eine langwierige Installation einstellen – oft über mehrere CDs hinweg.

Vollkommen aufgeregt schob man also CD um CD ins Laufwerk und betrachtete den Installationsbalken dabei, wie er sich Millimeter um Millimeter nach vorne schob. Wenn sich nichts bewegte, drückte man auch mal ein Lineal oder einen Stift gegen den Bildschirm, um zu schauen, ob sich der Balken wirklich nicht weiter bewegte.

Ladebalken
Ein Ladebalken, der sich im Verlauf von etlichen Stunden füllt – heute geht sowas zumeist ruckzuck.

So harrte man oft eine gute Stunde oder länger erwartungsvoll vor dem Rechner in der Hoffnung, dass der ausgegraute „Spielen“-Knopf endlich von Leben erfüllt wurde.

Und wer jetzt denkt: „Okay, warum hast du während der Installation nichts anderes gezockt?“ – Oh, mein süßes Sommerkind.

Die meisten Rechner damals waren mit der Installation eines großen Spiels schon so ausgelastet, dass man nicht mal gewagt hat, auch nur Minesweeper nebenbei zu starten. Wer wusste damals schon so genau, ob genau das den PC nicht zur Überlastung und zum Absturz gebracht hätte? Ein Risiko, das kein Gamer mit Verstand jemals eingehen würde.

2. Der unendliche Wert von Heft-CDs

Auch wenn das ein bisschen so klingt, als wenn der Opa aus dem Krieg berichtet – damals waren sogenannte „Heft-CDs“ (oder Heft-DVDs) etwas ganz besonderes. So konnte es nämlich sein, dass man auf einer dieser Scheiben den neusten Patch seines liebsten Spiels fand. Während das bei Solo-Games nur „nett“ war, war das für MMORPG-Spieler ein richtiger Segen. Denn mit einer normalen Internetverbindung kostete so ein Download oft viele Stunden.

CDs Compact Discs
Heft-CDs konnten Leben retten – oft der einzige Weg, um an wichtige Patches zu kommen.

Das war nicht nur wertvolle Zeit, die beim Spielen verloren ging, sondern konnte auch richtig ins Geld gehen. Denn in den meisten Fällen wurde die Internetverbindung damals nicht monatlich per Flatrate abgerechnet, sondern im strengen Minutentakt – und das bei einer Übertragungsrate, die so gering war, dass selbst Bilder im 640×480-Format mehrere Sekunden brauchten, um sich aufzubauen.

Man hatte immer das zufriedene Funkeln in den Augen, wenn Magazine wie die GameStar oder die Bravo Screenfun den neusten Patch für ein Spiel gleich mitlieferten. Allein das war den Preis solcher Magazine häufig schon wert.

3. Gescheiterte Downloads

Wenn es mal doch keine rettende Heft-CD gab oder der einzige Freund mit Turbo-Internet gerade keinen USB-Stick zu verleihen hatte, nützte alles nichts. Patches mussten manuell heruntergeladen werden und das dauerte damals seine Zeit. Der komplette Patchvorgang konnte, je nach Spiel und Update, gerne mal vier, fünf oder noch mehr Stunden in Anspruch nehmen.

Maus
Kennt noch jemand Kugelmäuse?

Besonders schön waren die Augenblicke, wenn man nach Stunden an den Rechner zurückkehrte, um endlich im Spiel versinken zu können – nur um dann ungläubig eine solche Meldung zu finden:

Die Datei haettestduwohlgerne.cab hat einen Fehler im Segment waerewichtiggewesen.data. Der Download-Prozess wurde abgebrochen.

Im Gegensatz zu heute, wo man den Download dann einfach wieder aufnehmen kann, bedeutete das damals häufig: Alles nochmal von vorne. Wenn ihr in MMORPGs heute also gemütliche Spieler trefft, die offenbar „die Ruhe weg“ haben – die haben sich das leidlich über Jahre und unter Höllenqualen antrainiert.

4. „Selbstgespräche“ im Haus führen zu Verbindungsabbrüchen

Wer damals in der Zeit noch bei den Eltern gewohnt oder einen Lebenspartner hatte, der wenig Verständnis fürs Gaming hatte, der kannte die Situation: Plötzlich brach die Verbindung zum Spiel ab. Wie Murphys Gesetz es so will, natürlich zum schlechtesten Zeitpunkt.

Man nahm den Kopfhörer ab und hörte durch die Tür im Nebenzimmer jemanden ein Selbstgespräch führen. Ach, nein, doch nicht – es war ein Telefonat.

Telefon
Ein hochmodernes Telefon – nagut, das war schon vor 20 Jahren veraltet.

In vielen Haushalten gab es damals exakt eine Leitung für den Internet-Zugang – und das lief über die Telefonleitung. Im Klartext hieß das, wer gerne im Internet surfen oder Spiele spielen wollte, konnte das genau so lange tun, bis jemand ein Telefonat führen wollte.

Wurde das Telefon verwendet, brach die Internet-Verbindung ab. Das Verständnis bei Leuten, die MMORPGs nicht verstanden haben (oder sich schlicht nicht dafür interessierten), war eher gering.

  • „Musst du denn so viel im Internet sein? Lad das Spiel doch einfach herunter.“
  • „Dann drück doch eben auf Pause, bis ich fertig bin.“
  • „Ja, ich dachte du merkst gar nicht, wenn ich nur kurz bei Oma anrufe.“

Doch, merke ich. Und all meine Mitspieler leider auch. Danke.

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5. Alle MMORPGs hatten den gleichen Soundtrack

Wusstet ihr, dass MMORPGs damals alle den gleichen Soundtrack verwendet haben? Nein? Dann hört mal rein, das war das Opening-Theme eines jeden Spiels.

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Solltet ihr den letzten Punkt nicht verstanden haben, schätzt euch glücklich. Das würde man heute niemandem mehr zumuten wollen.

Habt ihr auch noch so ein paar (nervige) Dinge aus der Vergangenheit, die heute zum Glück nicht mehr zum Gaming gehören?

Wollt ihr wissen, wie viel ihr wirklich auf der PS4 zockt? Trackt jetzt eure Spielzeit

Auf der PlayStation 4 gibt es keine offizielle Möglichkeit, seine Spielzeit anzeigen zu lassen. Während PC-Spieler auf Plattformen wie Steam nachverfolgen können, wo sie die meiste Zeit investiert haben, schauen PS4-Spieler in die Röhre. Eine Fan-Website ändert das jetzt.

Das ist trauriger Fakt: Auf der PlayStation 4 lassen sich die Spielzeiten auf der Konsole selbst nicht anzeigen. Sony bietet solche Statistiken, im Gegensatz zu anderen Anbietern wie Valves Steam, nicht an – oder nur mal als Highlight. Lediglich in den einzelnen Spielen können derartige Informationen angezeigt werden, aber auch das nicht immer.

Dabei ist die Spielzeit eine interessante Info und sorgt immer wieder für Diskussionen – gerade unter Freunden. So hat gerade erst ein PC-Spieler im MMORPG World of Warcraft 1000 Tage Spielzeit mit nur einem Charakter verbracht.

Das ist die Alternative: Eine Fan-Website namens PS-Timetracker nimmt sich dieses Problems an und bietet allen PS4-Spielern eine Alternative. Mithilfe eines Bots, den ihr als Freund eurem PS-Account hinzufügen müsst, werden anschließend eure Aktivitäten verfolgt und auf der Website für euch persönlich als Statistik dargestellt.

Die gesammelten Spielzeit-Daten werden außerdem für eine öffentlich zugängliche Top-100-Liste genutzt, in der die gesamte Spielzeit der User eines Monats zusammengerechnet werden. Aktueller Platz 1 ist dabei The Last of Us Part 2, dicht gefolgt von Call of Duty: Modern Warfare.

Die Top 5 der PS4-Charts im Juli
Das sind die Top-5 bisher im Juli. TloU2 ist nur knapp 40 Stunden über CoD: MW

Das sind die Nachteile: PS-Timetracker bietet zwar eine gute Lösung an, aber leider wird die Spielzeit erst verfolgt, sobald sich der Bot in eurer Freundeliste befindet. Jegliche Spielzeit, die ihr in den Monaten oder Jahren zuvor in eure PlayStation 4 investiert habt, werden nicht angezeigt.

Die Website selbst hat auch noch nicht allzu viele User, sodass die öffentliche, monatliche Statistik nicht repräsentativ für die gesamte PlayStation-Community ist. Einen groben Einblick in die meist gespielten Titel bietet sie aber dennoch.

Werdet ihr den Service der Website nutzen oder wisst ihr schon, in welchen Spielen ihr die meiste Zeit investiert habt? Ob es nun hunderte oder gar tausende Stunden sind, schreibt es doch mal in die Kommentare.

Quelle(n):
  1. Gamerant

Die ESO-Community hat voll Bock auf den neuen Bock

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat einiges an Mounts zu bieten. Im Juli bekommt es jetzt auch einen Bock und die Community ist begeistert.

Was ist das für ein Mount? The Elder Scrolls Online hat den Ausblick auf die Kronenshop-Items im Juli gegeben. Mit dabei ist auch ein neues Mount, ein Schafsbock mit großen Hörnern, einem Sattel und Zügeln.

Der Yorgrim-Bock wird ab dem 9. Juli verfügbar sein, über den Preis ist noch nichts bekannt. Das Mount wird aber wohl normal und nicht über Lootboxen erhältlich sein. Bislang gibt es nur eine Beschreibung zu dem herrischen Schafsbock:

Im Rahmen eines jährlichen Wettkampfes müssen die Mitstreiter auf ihrem potenziellen Gewinn einen Berg hinauf und dann mit vollem Tempo wieder hinunter reiten – und das ohne Sattel und ohne herunterzufallen. Die meisten Böcke schicken ihre Reiter absichtlich in die Luft, um klarzumachen, dass der Bock sich seinen Reiter selbst aussucht.

Im Schaukasten auf elderscrollsonline.com

Das neue Mount klingt also eher bockig. Wenn man ihn jedoch sein Eigen nennen kann, ist er ein treuer Begleiter. Die Spieler sind jedenfalls jetzt bereits entzückt und der Bock ist ein Star im ESO-Reddit.

Die Community im Hype

Bereits am Tag der Veröffentlichung, dem 1. Juli, kam ein Beitrag im Reddit und erreichte innerhalb kürzester Zeit 1.600 Upvotes und 145 Kommentare. Die Spieler feiern das neue Bock-Mount und das aus verschiedenen Gründen.

Einige freuen sich über mehr Vielfalt in Sachen Mounts. Die letzten Reittiere waren häufig Pferde, Senche (Reitkatzen) oder Wölfe. Da reiht sich so ein Bock doch gut mit rein.

Die Hoffnungen der Spieler und Erwartungen an das neue Mount sind groß. Einige haben noch realistische Vorstellungen für den Bock und wünschen sich, dass sie mit ihm Berge erklimmen können wie es in Skyrim war. Immerhin brachte das neuste Addon den Himmelsrand zu ESO:

Dann können wir endlich jede Barriere “skyrimen”!

LahnderRein via Reddit

In Skyrim konnte ein Spieler mit seinem Pferd nämlich beinahe jeden Berg besteigen. Sogar vertikale Wände waren häufig kein Problem. Wie das aussieht, könnt ihr euch hier im Video anschauen, das mit einem sehr schönen Sturz endet:

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Mit einem Pferd könnt ihr in Skyrim viele interessante Orte erkunden

Andere Spieler haben weniger realistische Erwartungen, dafür ziemlich lustige. Sie wünschen sich eine Ramm-Funktion, um gegen andere Spieler antreten oder Leute im PvP umzumähen zu können.

Dass dieses Bock-Mount wieder nur gegen Kronen und damit echtes Geld erreichbar ist, scheint die wenigsten zu stören. Einige im Reddit betonen sogar, dass sie für so etwas wie neue Mounts gerne ihr Geld ausgeben. Dazu zählt auch mein MeinMMO-Kollege Jürgen Horn, der sich an den letzten Loot-Boxen versucht hat.

Im Schaukasten steckt noch mehr

Der Kronenshop hält im Juli jedoch noch mehr Schätze bereit. Ebenfalls in der Community gefeiert sind die neuen Begleiter (via Reddit), zwei Hunde und eine mysteriöse Katze von Razum-dar, die ihm geschenkt wurde:

  • Der Großdänische Hund ist vom 2. bis zu 8. Juli erhältlich.
  • Den Eisenhut-Lawinenhund bekommt ihr wie den Bock ab dem 9. Juli.
  • Der Ja-Khajiit Raz wird im Zuge eines Events verfügbar sein, zu dem es bald mehr Infos geben wird.

Ob die Begleiter einen Nutzen haben, wie das neue Ratten-Pet in ESO, bleibt abzuwarten. Daneben gibt es im Kronenshop auch wieder einiges an Verzierungen und Kostümen. Außerdem Handwerksstile und Einrichtungsgegenstände.

Aber das coolste neue Item ist wohl der Bock. Wir dürfen gespannt sein, was uns mit diesem neuen Mount erwartet. Schätzungsweise einfach nur ein Reittier, aber dafür ein unheimlich stylisches.

CoD Warzone: 3 wichtige Map-Änderungen, die angeblich mit Season 5 kommen

Bei Call of Duty: Warzone gibt es zahlreiche Gerüchte, wie und wann sich die Karte verändern könnte. Die US-Seite Video Games Chronicle (VGC) will nun erfahren haben, was tatsächlich passiert: So soll sich die Map von CoD Warzone mit Season 5 ändern.

Was hat es mit den Änderungen auf sich? Die Entwickler von Call of Duty: Warzone versorgen das Kriegsgebiet in Verdansk immer wieder mit neuen Inhalten, wie neuen Waffen oder Modi. Erst vor Kurzem kam beispielsweise der neue Modus Juggernaut Royale.

Doch auch in der Spielwelt tut sich dort etwas. So wurde beispielsweise ein Bunker-System hinzugefügt, in dem man Loot aber auch einen Atomsprengkopf fand. Und die Spielwelt soll sich dort auch weiterhin verändern. Denn CoD: Warzone soll zu einer lang laufenden Konstante werden, die Modern Warfare und zukünftige CoD-Releases mit einander verbindet.

So haben viele Spieler und Fans bereits in der aktuellen Season 4 mit einigen Map-Änderungen in der Warzone gerechnet. Gerüchte und potentielle Hinweise gab es eine Menge – beispielsweise zu einem Dammbruch. Manche spekulierten sogar auf eine komplett neue Karte. Doch so richtig ist bislang nichts passiert. Doch laut einer US-Seite wird sich die Map graviernd ändern – und zwar in Season 5.

Viele haben mit einem Dammbruch in Season 4 gerechnet – Noch gab es keinen

Das sagt die Seite VGC: Laut VGC soll es in der kommenden Season 5 Anfang August endlich zu “signifikanten Karten-Änderungen” in der Warzone kommen. Das will man von Quellen erfahren haben, die in die Entwicklung involviert sind. Konkreter wird die Seite aber nicht.

Es sind keine offiziellen Infos, nehmt das Ganze also mit der entsprechenden Portion Vorsicht und Skepsis. Doch in der Vergangenheit hat VGC bereits einige Details zu Modern Warfare und Warzone richtig vorhergesagt (die man ebenfalls von anonymen Quellen hatte) – unter anderem die Free-to-Play-Version von Warzone sowie das korrekte Launch-Datum des Battle-Royale-Modus.

Das soll sich mit Season 5 auf der Warzone-Karte ändern

Laut VGC sollen in der Season 5 auf der Warzone-Karte rund um Verdansk folgende Dinge passieren:

Das Stadion wird geöffnet: Zum einen soll das Stadium in Zentrum von Verdansk endlich öffnen. Bereits mit der Vorstellung der Season 4 Reloaded, also des Mid-Season-Updates, sind offizielle Bilder aufgetaucht (siehe Titelbild), auf denen man sieht, dass das Dach des Stadiums offen steht und offenbar mehrere Stockwerke im Inneren der Sportstätte begehbar sind.

Noch ist das Stadium zu

Noch ist diese Änderungen aber nicht im Spiel. Laut Quellen von VGC sollen wir uns erst ab der Season 5 im Inneren austoben können.

Es wird einen Loot-Zug geben: Zudem behauptet die Seite, es wird in Season 5 eine Art Loot-Train geben. Dabei soll es sich um einen Zug handeln, der rund um die Karte von Verdansk fährt und mit Loot gefüllt ist.

Erst vor Kurzem wurde eine ganze Eisenbahnstrecke der Spielwelt von Warzone hinzugefügt, die einmal rund um Verdansk führt. Bisher hat sie jedoch keinen Zweck – noch fahren dort keine Züge. Auch dieses potentielle Feature scheint also nicht wirklich abwegig zu sein.

Mehr zu dem Stadion und der Eisenbahnstrecke erfahrt ihr in diesem Video des CoD-Experten TheXclusiveAce:

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Der Atomsprengkopf könnte endlich detonieren: Worauf viele schon in Season 4 spekuliert haben, könnte laut Quellen von VGC dann in Season 5 endlich soweit seit. Die noch in Season 3 entdeckte Atomwaffe könnte in der nächsten Saison detonieren und einen Map-Revamp einleiten.

Zudem sollen laut VGC Änderungen an Warzone vorgenommen werden, um es “auf Linie” mit dem neuen Call of Duty 2020 (wohl Black Ops 5) zu bringen, das im Kalten Krieg spielen soll. Ein Atomsprengkopf aus genau dieser Ära würde perfekt dazu passen.

Über eine potentielle, neue Warzone-Map, die seit dem Launch der Season 4 verstärkt diskutiert wird, hat VGC jedoch nichts gesagt. Aber was sagt ihr? würdet ihr euch über diese Änderungen freuen? Oder wäre euch eine neue Karte für das Battle Royale lieber?

Aufgepasst: Quest in Destiny 2 verschenkt seltene Waffen, die bald verschwinden

Bei Destiny 2 könnt ihr bald im Rahmen einer Exo-Quest seltene Waffen abstauben, die ab Herbst 2020 nicht mehr erreichbar sind, aber gerade für Titel-Jäger und Sammler wertvoll sind.

Um diese Quest geht’s: In Season 11 steht den Destiny-Spielern noch eine umfangreiche Quest bevor, bei der wir das halbe Sonnensystem evakuieren müssen. Commander Zavala schickt uns in 22 Quest-Schritten auf 4 Planeten, die von der Dunkelheit bedroht werden – Als Belohnung winkt die exotische Pistole “Auserwählte des Reisenden”.

Findige Spieler haben jetzt herausgefunden, dass die Quest noch weitere Belohnungen im Gepäck hat. Dazu zählen 4 Waffen, welche bald nicht mehr zu ergattern sein werden und vorher schon selten waren.

Wer mehr über die große Evakuierung bei Destiny 2 wissen möchte, wird hier fündig:

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Welche Waffen gibt’s bald frei Haus? Im Laufe der Quest erhaltet ihr diese 4 legendäre Waffen:

Noch rätseln die Spieler (via reddit) ob es sich dabei um aktuelle Versionen der Waffen handelt. Denn bislang sind alle vier Knarren nur als Jahr-1-Version im Spiel, sprich ihnen fehlt ein Perk und der Mod-Slot.

Sammler und Titel-Jäger dürfen sich in Destiny 2 bald freuen

Warum sind die Waffen so selten? Ob es sich jetzt um Waffen auf dem neusten Stand, eventuell sogar mit spätem Waffen-Ruhestand oder nicht handelt, spielt für viele keine Rolle. Denn bislang waren alle genannten Knarren nur schwer zu bekommen und fehlen daher in so mancher Sammlung.

Der Grund dafür ist, dass die Waffen exklusive Nightfall-Prämien waren. Das heißt, jede Waffe gibt es nur nach dem Boss-Kampf eines bestimmten Strikes. Der Strike muss dabei in der wöchentlichen Dämmerungs-Ratation an der Reihe sein – Zudem ist der Boss-Drop auch noch zufällig.

Noch seltener werden die Waffen dann ab September 2020. Mit der großen Erweiterung “Jenseits des Lichts” wandern einige Destiny-2-Inhalte in die sogenannte Content Vault. Dazu zählen auch alle vier betreffenden Strikes, da sind auf den zu evakuierenden Planeten angesiedelt sind.

Deshalb freuen sich Titel-Jäger: Oft gab es Murren, wenn genau der eine Strike seit Wochen nicht mehr in der Rotation war, der die fehlende Waffe als Drop bot. Für den Wanderer-Titel müssen unter anderem diese Zufalls-Drops gesammelt werden – Daher werden die entsprechenden Strikes dann von Sammlern hoch und runter gefarmt.

Endlich kann ich Wanderer abschließen

Sirman89 via reddit

Auch wenn die Evakuierung noch nicht Live ist, kommt sie schon gut bei den Spielern an. Die Quest gilt als Abschiedsgesang auf die (vorerst) unerreichbaren Locations und die erleichterte Zugänglichkeit vor der Unerreichbarkeit der 4 Waffen wird als nette Geste gesehen.

Wenn ihr Exotics aus vorherigen Seasons verpasst habt, müsst ihr nicht verzweifeln, denn durch ein Item sind die Flaggschiff-Waffen in greifbarer Nähe: Exotischer Code in Destiny 2: Was er kann und wofür er sich am meisten lohnt.

MMORPG Black Desert nerft Klasse so hart, dass Spieler protestierten, aber nett

Die Klasse Bändiger (Tamer) in Black Desert Online hat einen dicken Nerf kassiert. Die Spieler des MMORPGs wollen nun eine Änderung erwirken, verzichten dabei aber bewusst auf den üblichen Shitstorm.

Das ist der Nerf: Vor einigen Tagen kam in Black Desert Online ein Update raus, das einige größere Balance-Änderungen im PvP mit sich brachte. Eine Änderung galt der Klasse Bändiger, die mit ihrem Pet Heilang agiert.

Die Bändiger erhielten in diesem Update einen dicken Nerf von 12,5% auf ihren Schaden und müssten in naher Zukunft mit weiteren Nerfs für ihre Ultimate-Fähigkeit rechnen.

Dabei war die Klasse schon vor den Nerfs laut den Aussagen der Spieler nicht besonders beliebt im PvP.

black desert online heilang
Das Pet Heilang kämpft mit euch zusammen gegen Monster und kann ab Level 49 sogar als Mount fungieren
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Was machen die Spieler? In einem Discord, der spezifisch für Bändiger-Spieler aufgebaut wurde, haben sich die Admins zu dem Nerf geäußert. Logischerweise waren die Spieler nicht glücklich über die Änderungen an ihrer Klasse und haben beschlossen eine Aktion zu starten, um dem Nerf rückgängig zu machen.

Ihr Plan ist es dabei, ein Gespräch mit den Entwicklern zu suchen. Es soll also kein Shitstorm oder Rage-Thread auf reddit werden, sondern eine zivilisierte Diskussion über die aktuelle Lage der Bändiger-Klasse.

In dem Discord und in offiziellen Foren starteten sie daher einen Aufruf, der BDO-Spieler darum bittet, ein Support-Ticket zu schreiben. Als Inhalt in dem Ticket soll eine vorbereitete Nachricht sein, die alle Nachteile der Klasse aus der Spielersicht genau schildert. Dazu gehören zum Beispiel

  • langsame Bewegungsgeschwindigkeit
  • niedriger Burst-Schaden
  • erhöhter erlittener Schaden
black desert online tamer brief
Die vollständige Nachricht, die die BDO-Spieler an den Support schicken sollen.

Am Ende der Nachricht werden die Entwickler direkt angesprochen und darum gebeten an der Stelle eine Lösung für die Bändiger-Klasse gemeinsam mit den Spielern zu finden.

Der höfliche und konstruktive Ton der Nachricht steht im Kontrast zu häufig beleidigenden und wütenden Reaktionen, die nach Nerfs in Foren und auf Social Media herrschen.

Dennoch wollen die Spieler, dass ihre Stimme gehört wird und bitten daher auch Spieler anderer Klassen, sie bei der Aktion zu unterstützen. Sie sollen diese Mail an den Support schicken und je mehr Leute es machen, desto besser.

Black Desert Online hat aber auch Content für PvE-Fans, das ihr euch genauer anschauen solltet.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP
  2. MMOS.com

Wie ihr einen Juggernaut in CoD: Warzone killt – 4 Tipps für den neuen Modus

Bei Call of Duty: Warzone könnt ihr aktuell den neuen Modus Juggernaut Royale spielen. Wir erklären, was es mit diesem Format auf sich hat und geben euch 4 Tipps für den Kampf.

Was ist Juggernaut Royale? Vor Kurzem brachte das große Mid-Season-Update neue Inhalte für CoD Modern Warfare und Warzone ins Spiel. Dazu gehören unter anderem eine neue Multiplayer-Map, die neue AMR-Sniper oder auch einen neuen, Zeit-limitierten Modus Juggernaut Royale.

Juggernaut Royale verkörpert das bekannte Battle-Royale-Prinzip von Warzone, jedoch gewürzt mit schweren gepanzerten und bewaffneten Kampfanzügen – den Juggernauts. Viele könnten sie bereits als Kill-Streak aus dem traditionellen Multiplayer kennen.

cod modern warfare juggernaut kampfanzug
Der Juggernaut und seine Minigun

Wie funktioniert Juggernaut Royale? Gespielt wird dieser Modus (aktuell) im Trios-Format. Drei Nachschub-Lieferungen werden über Verdansk, der Spielwelt von Warzone, abgeworfen. Jede davon enthaltet jeweils einen Juggernaut-Anzug und eine Minigun, mit denen ihr euch auf Jagd nach anderen Spielern begeben könnt – vorausgesetzt, ihr sackt sie als erster ein. Wird ein Juggernaut-Spieler ausgeschaltet und kommt in den Gulag, wird ein neuer Anzug abgeworfen.

Kurzum: In Juggernaut Royale wird um, in und gegen diese 3 Anzüge gekämpft. Und das kommt bei vielen Spielern gut an. Mehr Details dazu findet ihr hier: CoD Warzone: 200-Spieler-Modus und Juggernaut Royale geleakt

Hier könnt ihr euch Gameplay aus dem Modus anschauen:

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3 Tipps für Juggernaut Royale in CoD Warzone

Entscheidet, wie ihr spielen wollt: Wollt ihr einfach nur mit euren Kumpels Spaß haben oder richtig um den Sieg spielen? Das mag zwar banal klingen, doch ist in diesem Fall wirklich essentiell. Denn davon hängen stark euer weiteres Vorgehen und eure Strategie für das Match ab.

Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend: Habt ihr euch entschieden, dann empfehlen sich folgende zwei Vorgehensarten:

  • Wollt ihr Spaß haben und legt nicht so viel Wert auf den ersten Platz, dann könnt ihr euch direkt nach dem Drop zu einem der Anzüge bewegen. Dort wird es sofort intensiv zur Sache gehen. Oft artet der Fight um die Juggernaut-Suit in einem richtigen Massaker aus – Gerade, wenn der erste Spieler sich dann den Anzug geschnappt hat.
  • Wollt ihr um den Sieg spielen, empfiehlt es sich definitiv, abzuwarten. Wollt ihr euch den Anzug krallen, dann ist es deutlich einfacher in einem fortgeschrittenen Stadium einer Partie. Dort habt ihr es mit weniger Feinden zu tun und die Chancen auf den Anzug stehen dadurch schon um einiges besser.

Zudem gleicht es im frühen Match-Stadium fast schon einem Selbstmord-Kommando, den Anzugträger und sein Team anzugehen.

CoD Warzone Juggernaut Titel
Ein Juggernaut-Anzug in voller Pracht

Bekämpft die Juggernaut-Feuerkraft mit noch mehr Feuerkraft: Wie gesagt – zu Beginn ist es fast Selbstmord, wenn ihr auf den Anzug losgeht. Dieser hat gewaltige Feuerkraft, kann ohne weiteres Fahrzeuge zerstören und hält dabei einiges aus.

Es empfiehlt sich, bessere Ausrüstung zusammenzukratzen und dann einen Juggernaut anzugehen. Dann könnte er zudem bereits angeschlagen sein und über weniger Gesundheit verfügen.

Hilfreich sind unter anderem:

  • Werfer sowie Scharfschützengewehre für den Kampf aus sicherer Entfernung
  • Fahrzeuge, mit denen ihr den Juggernaut anfahren könnt
  • Maschinengewehre wie die Bruen eignen sich gut für den Kampf – gerade im aufgelegten (mounted) Zustand
  • Auch ein Cluster-Schlag oder Präzisionsluftschlag sind effektiv – gerade, weil sich der Juggernaut vergleichsweise langsam bewegt
CoD Warzone Juggernaut
Ohne Schutz ist der Juggernaut ein leichteres Ziel – aber immer noch sehr gefährlich

Knöpft euch zuerst die Team-Mates des Anzug-Trägers vor: Was gerade im fortgeschrittenen Match-Verlauf oft entscheidend ist: Nehmt euch zuerst die Team-Kameraden des Anzugträgers vor, bevor ihr euch dem Juggernaut selbst widmet.

Dieser wird nämlich meistens gut von seinen Team-Mates geschützt. Passt ihr nicht auf und fokussiert euch zu sehr auf die menschliche Kampfmaschine, können auch diese euch problemlos ausknipsen. Denn was viele vergessen: Der Juggernaut ist in diesem Modus zwar die größte und spektakulärste Bedrohung, aber bei weitem nicht die einzige.

Habt ihr die seine Trupp-Mitglieder ausgeschaltet, habt ihr nun viel leichteres Spiel mit dem Koloss.

Habt ihr noch weitere Tipps für Juggernaut Royale? Dann teilt sie doch mit uns und anderen Spielern im Kommentar-Bereich. Gerne werden wir diese in den Artikel mit aufnehmen. Übrigens, falls ihr aktuell nach starken Builds für die Warzone seid: CoD Warzone: Pro zeigt starkes M13-Setup – Top-Wahl nach Grau-Nerf

Diablo 3: Neues Saison-Thema von S21 ist cool, aber nervt auch richtig

Gestern startete Season 21 in Diablo 3 mit einem neuen Saisonthema. Das macht unserem Redakteur zwar richtig viel Spaß, nervt ihn auf der anderen Seite aber auch stark. Warum?

Was ist das für ein Thema? In Season 21 von Diablo 3 läuft der Saisonbuff für die Prüfung der Stürme. Für die Spieler bedeutet das, dass alle 90 Sekunden eine Macht entfesselt wird, die beim Erledigen von Gegnern hilft.

Als ich gestern zum Start der Season mit dem Leveln meines Dämonenjägers anfing, fiel mir der Buff zunächst positiv auf. Gegner platzten schnell weg, meine Nephalemportale liefen dadurch viel entspannter als ohne diese Hilfe.

Doch schon nach einer halben Stunde begann der Buff mir mächtig auf den Keks zu gehen. Grund sind dessen Effekte. Ich selbst spiele Diablo 3 seit vielen Jahren und habe Hunderte Spielstunden in Seasons und Offseasons verbracht. Ich muss sagen: Blizzard hatte schon bessere Lösungen für solche Buffs.

Pro und Kontra des Seasonbuffs

Das ist gut: Mir und meinen Kumpels, mit denen ich von 1 auf 70 levelte, fiel gleich positiv auf, dass das Leveln erleichtert wird. Der Buff schickt alle 90 Sekunden Meteore, Schneebälle, Blitzstrahlen oder Feuerwände aufs Schlachtfeld, die uns unterstützen und Gegner plätten.

Das ist cool und gestaltet den zähen Level-Prozess doch ganz spaßig. Schon in Season 19 schaffte es Blizzard, mit einem Saisonbuff das öde Leveln wieder cool zu machen.

Obwohl diese Hilfe beim Leveln echt willkommen ist, nervt sie schnell. Und dafür gibt es für mich zwei Gründe.

Das nervt: Alle 90 Sekunden, wenn so eine Macht entfesselt wird, kündigt das Spiel das mit einem lauten “tröööööööööööt” an. Das klingt wie ein riesiges Kreuzfahrtschiff, das vor der Ankunft im Hafen schon mal ordentlich Luft durch seine Hupen pustet, damit auch wirklich jeder weiß, dass es nun gleich im Hafen anlegt. Sucht mal auf YouTube nach “Nebelhorn”.

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Aktiviert am besten den Sound im Video, damit ihr wisst, welches Tröten ich meine.

Dieser Horn ging mir allerdings nach der ersten halben Stunde so sehr auf die Nerven, dass ich erstmal den Sound des Spiels muten musste. Als ich meine Kumpels im Teamspeak fragte “Sagt mal, dieses Tröten vom Season Buff, ne?” wurde ich dann gleich von einem “Ohja, so nervig!” unterbrochen. Das Teil ist so laut, dass ich meinen Ingame Sound als Langzeitlösung extrem runterdrehen musste, um noch mit meinen Leuten im Teamspeak reden zu können, aber gleichzeitig auch noch was vom Spiel höre.

Dazu nerven die visuellen Effekte, und zwar gleich auf zwei Arten.

Es reicht ja nicht, dass diese mächtige Hupe darauf hinweisen muss, dass gleich ein fetter Schneeball über die Karte purzelt. Nein, das Spiel muss sich dem Effekt auch optisch anpassen. Also was macht man? Man lässt es auf der ganzen sichtbaren Karte schneien. Wohl genau mit den Leuten im Hinterkopf entwickelt, die nach ein paar Minuten die Tröte nicht mehr hören wollen.

Diablo 3 Saisonthema Schneeball
Wenn plötzlich alles schneit, kommt als Nächstes der Schneeball

Und, wenn es kein Schneeball ist? Na dann verdunkelt man die Map eben, oder taucht alles den Effekten entsprechend in Filter. Damit dann auch niemand verpasst, dass gerade ein Effekt entfesselt wird. Was erstmal hilfreich klingt, ist für die Augen auf Dauer echt anstrengend.

Hinzu kommt, dass die Effekte anfangs total verwirrend sind. Diese grünen Kreise auf dem Boden erinnern 1:1 an Attacken, die Gegner wirken. Also laufe ich da panisch raus. Bis ich dann merke: Ach ja, jetzt hagelt es gleich Meteore und das ist die visuelle Ankündigung auf der Erde.

Fazit: Die Idee hinter dem Buff gefällt mir. Auch, dass Blizzard auf das viele negative Feedback von Testern der PTR-Server hörte und nochmal am Buff schraubte. Allerdings nervt mich dieses Feature in seiner jetzigen Form doch ziemlich stark. Ich würde mir einen Aus-Schalter für die Sounds und die visuellen Effekte wünschen – Stattdessen wäre ein Countdown in der Buff-Leiste mehr als genug, um sich auf das bevorstehende Event vorzubereiten.

Was euch vielleicht über die nervigen Effekte des Saisonthemas hinwegtröstet, sind starke Builds eurer Klassen. Damit rast ihr durch die Greater Rifts und müsst euch eher auf euer Spielgeschehen als auf Sounds konzentrieren. In unserer Tier List zu Season 21 in Diablo 3 zeigen wir euch die besten Klassen und Builds.

Albion Online lässt euch Gegner in Dungeons wie in Dark Souls überfallen

Albion Online erhält im August ein großes Update namens “Rise of Avalon”. Darin enthalten sind auch die Corrupted Dungeons, die der neue PvPvE-Content von Albion sein werden. Und Fans von Dark Souls wird das PvP-System darin bekannt vorkommen.

Was sind die Corrupted Dungeons? Die Dungeons sind ein neues Feature in dem kommenden Update “Rise of Avalon”. Es handelt sich dabei um PvPvE-Content, der auf Solo-Spieler ausgelegt ist und laut den Entwicklern auf Wunsch der Community implementiert wurde.

Wenn ihr die offene Welt von Albion erkundet, werdet ihr auf die Eingänge in die Corrupted Dungeons stoßen. Vor dem Betreten werdet ihr euch für einen Schwierigkeitsgrad entscheiden müssen.

Nierdige Schwierigkeit bedeutet kein Full-Loot-PvP, das heißt, ihr werdet eure Sachen nach einer Niederlage im PvP nicht verlieren. Aber dafür sind die Belohnungen um einiges schlechter, als bei höheren Schwierigkeiten mit Full-Loot-PvP.

albion online corrupted dungeon eingang
Es gibt 3 Schwierigkeiten: Hunter, Stalker und Slayer. Sie sind auf verschiedene Spieler-Typen ausgelegt.

Um den Dungeon abzuschließen, müsst ihr euch durch Horden von Dämonen kämpfen und den Ort reinigen. Ihr sammelt für jeden Kill “Infamy”-Punkte und sobald ihr genug gesammelt habt, erscheint der Endboss des Dungeons.

Wenn ihr den Boss besiegt habt, bekommt ihr Beute, die von der Schwierigkeit aber auch von euremInfamy-Rang abhängt, den ihr nach dem Dungeon behaltet.

Invasionen in die Dungeons anderer Spieler

Was ist die Ähnlichkeit zu Dark Souls? Der PvP-Part der Corrupted Dungeons spielt sich folgendermaßen ab: In den Dungeons findet ihr “Dämonische Schreine”, mit denen ihr eine Invasion starten und in Dungeons anderer Spieler eindringen könnt, um sie dort zu bekämpfen.

Dafür müsst ihr euch an dem Schrein registrieren und das System checkt regelmäßig, ob es einen passenden PvP-Partner findet. Sobald das passiert ist, wird der angreifende Spieler in den Dungeon seines Gegners teleportiert, wo das Duell ausgetragen wird – ähnlich wie es eben bei Dark-Souls-Spielen der Fall ist.

albion online demon shrine pvp
So sieht ein dämonischer Schrein aus, bei denen ihr euch für Ivasionen registrieren könnt.

Der verteidigende Spieler kann das Duell einerseits annehmen und kämpfen, andererseits hat er die Option, den Gegner aus seinem Dungeon zu vertreiben. Dafür muss der verteidigende Spieler alle dämonischen Splitter zerstören, die in seinem Dungeon zusammen mit dem Angreifer erscheinen.

So soll das PvP-System mehr Tiefe bekommen: Eine Reihe von Features soll dafür sorgen, dass die Invasionen in den Corrupted Dungeons spannend ablaufen. Wenn der Angreifer in dem Dungeon seines Gegners landet, erscheint er nicht unbedingt direkt vor dem anderen Spieler.

Die Gegner müssen sich erst gegenseitig finden, sie sind aber nicht auf der Karte markiert. Stattdessen kann man die Positionen der getöteten NPC-Monster im Dungeon sehen und auf die Weise versuchen, zu erraten, wo sich der andere Spieler befindet.

albion online watcher demon
Wenn ein Watcher Demon euch erwischt, dann werdet ihr für euren Gegner auf der Mini-Map sichtbar.

Außerdem gibt es in den Dungeons “Watcher Demons”, die die Gegend patrouillieren. Wenn die Spieler nicht vorsichtig sind und in das Blickfeld dieser Dämonen geraten, wird ihre Position auf der Karte markiert und sie werden sichtbar.

Zudem haben die Entwickler eine große Menge an Fallen und Gefahren in den Dungeons platziert, die von den Spielern während der PvP-Duelle zu ihrem Vorteil ausgenutzt werden können, indem sie ihre Gegner etwa reinlocken.

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Welche Belohnungen gibt’s im PvP? Spieler, die in den Corrupted Dungeons erfolgreich Duelle bestreiten, erhalten für ihre Siege auch Belohnungen. Einerseits kann man seinen Gegner um sein Hab und Gut erleichtern, wenn dieser auf einer hohen Schwierigkeit spielt, die Full-Loot erlaubt.

Andererseits erhält der Sieger nach einem Duell einen Boost an Infamy. Diese addiert sich auf und erhöht sein Ranking, was wiederum zu besseren Belohnungen in den Corrupted Dungeons führt.

Das vollständige Video könnt ihr euch hier anschauen, es ist allerdings auf Englisch:

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Albion Online gehört übrigens zu den besten Free-2-Play-MMORPGs. Weitere findet ihr in unserer Liste.

CoD Warzone: Das neue Item Spotter Scope – So nutzt ihr es richtig

Seit Kurzem gibt es bei Call of Duty: Warzone ein neues Item – Das Spotter Scope. MeinMMO erklärt, was dieses neue Ausrüstungsteil kann, wo man es findet und wie man es am besten einsetzt.

Was hat es mit dem Spotter Scope auf sich? Das Spotter Scope ist ein neues Ausrüstungsteil für CoD Warzone und kam vor Kurzem mit dem großen Mid-Season-Update ins Spiel.

Es nimmt, wie beispielsweise eine Rauch-Granate oder der Herzschlagsensor, einen Ausrüstungs-Slot ein und verkörpert neben einem Sniper-Visier mit hohem Zoom oder einer Drohne im Prinzip ein weiteres, nützliches Mittel zur Aufklärung.

Übrigens, falls ihr öfter ein Sniper-Visier verwendet, solltet ihr euch diesen Artikel anschauen: CoD Warzone: Alles zur verräterischen Visier-Reflexion – Für Schützen und Opfer

Alles Wissenswerte zum Spotter Scope in Warzone

Was genau kann das Spotter Scope? Ob nun als Sniper, als dessen Support oder einfach nur im Team: Wollt ihr ein Ziel ausmachen oder ausspähen, seid ihr bislang auf Sniper-Visiere oder Drohnen angewiesen. Doch diese haben ihre Nachteile. Drohnen hört man leicht, Sniper-Visiere haben eine verräterische Reflexion, die das Opfer warnt und auf den Schützen aufmerksam macht.

Ein Blick durch das Spotter Scope (Quelle: MrTheRevertz auf YouTube)

Nun gibt es ein weiteres Item, was genau diese Rolle hervorragend erfüllt – das dauerhaft verwendbare Spotter Scope. Dabei handelt es sich im Prinzip um ein Fernglas, mit dem ihr dank hohem Zoom auch auf weite Entfernungen schauen könnt – und zwar normal und in Thermal-Sicht, was beispielsweise das Ausmachen von Zielen in Gebieten mit starker Vegetation oder in Fenstern oft leichter macht.

Zudem lassen sich damit Feinde markieren, die dann für euch und euren Trupp sichtbar sind.

Was ist der große Vorteil des Spotter Scopes? Der große Vorteil dabei ist: Es ist lautlos und hat keine Reflexion. Das heißt: Das verräterische Glänzen eines Sniper-Visiers entfällt. Ihr könnt also komplett unbemerkt Ziele auf alle relevanten Entfernungen ausspähen und markieren – egal, ob ihr sie selbst als Sniper ausschalten wollt, ohne eure Position zu verraten oder für euer Team.

Dieser Effekt entfällt bei Spotter Scope

Wie bekommt man das Spotter Scope? Ihr findet dieses neue Scope zufällig auf dem Boden und in Kisten, die quer über die Spielwelt verteilt sind oder als Belohnung für das Meistern eines Aufklärungs-Vertrages.

Das Spotter Scope findet man überall in der Warzone

Wie genau funktioniert das Markieren? Behaltet ihr einen Feind für eine Weile in der Mitte des Scopes, wird er mit einer roten Raute markiert. Diese bleibt (temporär) auch, wenn der Feind hinter einer Ecke verschwindet oder ein Gebäude betritt.

Dabei spielt die Entfernung zum Feind eine Rolle:

  • Ihr braucht 3 Sekunden zum Markieren eines Feindes auf weite Distanz
  • 2 Sekunden auf mittlere
  • und knapp 1 Sekunde auf kurze Entfernung

Die Markierung bleibt dabei für 5 Sekunden bestehen und ist für alle Trupp-Mitglieder sichtbar. Sie bleibt allerdings permanent auf dem Feind, wenn ihr mit dem Spotter Scope auf ihm drauf bleibt. Die 5 Sekunden zählen erst, wenn ihr nicht länger mit dem Scope auf den Gegner zielt.

Wie das Spotter Scope in Aktion aussieht, könnt ihr euch in diesem englischen Video von YouTuber MrTheRevertz anschauen:

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So setzt ihr das Spotter Scope am besten ein

Solo: Seid ihr alleine unterwegs und spielt gerne als Sniper, so ist dieses neue Item im Prinzip ein Must-Have. Es lässt euch selbst auf extreme Entfernungen ganz bequem Ziele ausmachen, ohne dabei eure Position durch eine flackernde Reflexion zu verraten – egal, ob auf offener Fläche, in bewaldetem Gebiet oder in den Fenstern eines Hochhauses.

Sucht euch einfach ein ruhiges Plätzchen und scannt die wichtigsten strategischen Punkte nach Feinden. Das Visier eurer Sniper müsst ihr dann nur schnell zum Schießen verwenden und könnt dann eure Position wechseln.

Allerdings konkurriert das Gerät als taktische Ausrüstung mit dem starken Herzschlag-Sensor. Ebenfalls ein wichtiges Gerät im Solo-Modus und ihr solltet ganz genau überlegen, welches Gadget sich für euer Match und den gewählten Spielstil am besten eignet.

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Die Thermal-Ansicht des Spotter Scope (Quelle: MrTheRevertz auf YouTube)

Im Team: Auch im Team ist das neue Item sehr wertvoll – gerade in Kombination mit einem Herzschlagsensor. Hat ein Mitglied des Teams das Spotter Scope und ein anderes den Heartbeat Sensor dabei, so seid ihr im Prinzip für alle Eventualitäten taktisch bestmöglich gerüstet.

Müsst ihr eine größere Fläche überqueren, bestimmte Punkte vom weiten scannen oder Feinde für eure Kameraden markieren, dann kommt das Scope zum Zuge. Müsst ihr ein Gebäude betreten oder befindet euch in dicht bebautem Gebiet, hilft der Herzschlagsensor.

Kurzum: Im Zusammenspiel mit anderen macht euch das Spotter Scope zu einem effektiveren Sniper oder seinem direkten Support, aber auch zu einem enorm wertvollen Mitglied des Trupps, der generell Feinde für all seine Kameraden markieren und das Schlachtfeld unbemerkt scannen und überwachen kann.

Übrigens, falls ihr gerne als Sniper unterwegs seid: CoD Warzone: Das sind die 3 besten Sniper-Loadouts zum Nachbauen

PS Store: 7 reduzierte PS4-Spiele, die jeder Multiplayer-Fan probieren sollte

Im PS Store sind die Multiplayer-Tage gestartet. Ihr könnt derzeit auf verschiedene Mehrspieler-Titel für die PlayStation 4 kräftig sparen. Wir erklären euch, welche Angebote sich besonders lohnen.

Was ist das für ein Sale? Sony hat im PlayStation Store einen Sale rund um Multiplayer-Spiele für die PS4 gestartet. Darunter gibt es einige sehr bekannte Titel wie etwa A Way Out, aber auch kleinere Spiele wie Overcooked 2, die trotzdem enorm viel Spaß machen. Wir stellen euch in unserem Artikel vor, welche Spiele aus dem aktuellen Sale des PlayStation Store ihr auf dem Schirm haben solltet.

Wie lang geht der Sale? Der Multiplayer-Sale ist am 1. Juli 2020 gestartet und läuft bis zum 16. Juli 2020. Ihr habt also rund 14 Tage Zeit, euch die Angebote anzusehen.

A Way Out

Genre: Action-Adventure | Entwickler: Hazelight Studios | Release-Datum: 23. März 2018 | Modell: Buy-to-play | Preisspektrum (laut Geizhals): 13,59 – 29,99 €

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Was ist A Way Out? A Way Out ist ein Action-Adventure, dass sich aus der Third-Person-Perspektive spielt. Das Besondere an dem Spiel ist, dass man immer kooperativ spielen muss. Einen Einzelspielermodus gibt es nicht. Die Spieler übernehmen die Kontrolle über Leo und Vincent – zwei verurteilten Sträflingen, die aus dem Gefängnis ausbrechen müssen.

Warum lohnt sich das Spiel? Das Spiel bietet auch rund 2 Jahre nach Release immer noch ein einzigartiges Koop-Erlebnis. Auch unser Autor Max Handwerk hat A Way Out gespielt und hat eine besondere Koop-Erfahrung erlebt.

Die Geschichte des Spiels wird zeitlich zusammenhängend, aber asymmetrisch erzählt: Jeder Spieler sieht immer via Splitscreen, was der andere Spieler gerade macht. Die Situation kann sich also jedes Mal wieder völlig ändern.

a-way-out

Ebenfalls super ist es, dass man A Way Out nur einmal kaufen muss, auch wenn zwei Spieler spielen. Das liegt an dem Friend Pass Feature: Dieses erlaubt dem Käufer, einen Freund zum Spielen einzuladen. Dieser muss das Game aber nicht besitzen – ein ziemlich faires System.

Das ist weniger gelungen: A Way Out bietet eine streng lineare Geschichte. Ihr werdet kaum Entscheidungen treffen und viel ist vom Spiel vorgegeben. Dadurch hält sich der Wiederspielwert in Grenzen. Auch ist die Grafik nicht mehr ganz taufrisch.

Pro
  • spannende Geschichte…
  • glaubwürdige Charaktere
  • einzigartiges Koop-Erlebnis dank Erzählstil
  • Dank Friend Pass muss man Spiel nur einmal kaufen
Contra
  • …die aber streng linear ist
  • altbackene Grafik
  • wenig spielerische Herausforderungen

Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird im PS Store mit 4,0 von 5 Sternen bei 10.944 Stimmen bewertet.

Hier könnt ihr das Spiel im PS Store kaufen:

  • A Way Out im PS Store für 14,99 (29,99€), ihr spart 50% im Vergleich zum regulären Preis im PlayStation Store.

Battlefield 5

Genre: Ego-Shooter | Entwickler: EA | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 20. November 2018 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals): 12,66 – 91,99 €

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Was ist Battlefield 5? Battlefield 5 ist ein First-Person-Shooter und der mittlerweile 16. Ableger der Battlefield-Reihe. Das Spiel ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und legt seinen Fokus auf intensive Schlachten zwischen Soldaten der Alliierten und der Wehrmacht in unterschiedlichen Kriegsgebieten.

Für wen lohnt sich das Spiel? Neben den klassischen Modi wie Team Deathmatch und Eroberungen, gibt es auch einen Battle Royale – Modus, den Feuersturm-Modus. Cool sind außerdem die großen Militär-Operationen, die über mehrere Tage gehen. Dabei könnt ihr nicht nur als Infanterist, sondern auch mit Panzern oder Flugzeugen in den Kampf ziehen.

Battlefield 5 setzt auch in der Battlefield-Serie erstmals nicht auf einen Premium-Pass, stattdessen will man mit Battlefield 5 Tides of War – Live-Service allen Spielern alle Inhalte kostenlos bieten.

Was ist weniger gut gelungen? Einige Spieler klagen über Balance-Probleme. Auch einzelne Bugs können mitunter stören. Es hat lange gedauert, bis Battlefield 5 genügend Content hatte, denn versprochene Inhalte kamen erst deutlich später nach.

Wie wird das Spiel bewertet? Im PS Store wird das Spiel mit 4 von 5 Sternen bei 13.116 Bewertungen bewertet.

Pro
  • große Multiplayer-Gefechte mit bis zu 64 Spielern
  • zerstörbare Umgebung
  • mittlerweile viel neuer Content
  • Koop- und Singleplayer-Inhalte
  • Kein Premium-Pass
Contra
  • teilweise Balance-Probleme
  • nervige Bugs
  • versprochene Inhalte kamen erst viel später

Hier könnt ihr das Spiel im PS Store kaufen:

Titanfall 2

Genre: Ego-Shooter | Entwickler: EA | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 20. November 2018 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals): 9,40 – 79,22 €

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Das ist Titanfall 2: Titanfall bietet rasante Shooter-Action. Es zeichnet sich durch ziemlich schnelles Gameplay aus: Ihr steuert einen Piloten, der sich durch groß angelegte Level schlägt. Mit Wallruns kommt jede Menge Mobilität ins Spiel – und wem das noch nicht reicht, der holt einen Titan zur Hilfe.

Das sind riesige Mechs, die mit einer Menge Feuerkraft daherkommen. Es gibt verschiedene Varianten, alle mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Wer es laut und actionreich mag, ist bei Titanfall 2 genau richtig.

Warum lohnt sich das Spiel? Der Story-Modus ist leider nicht im Koop spielbar. Aber im Multiplayer könnt ihr euch zusammentun, um in verschiedenen Online-Match-Arten um den Sieg zu kämpfen. Auch gegen die KI kann man zocken – dann wirft euch das Spiel mehrere Wellen von Gegnern entgegen, was gerade für Anfänger vielleicht die bessere Option ist. Wer einen günstigen, aber richtig spaßigen Shooter für ein paar Online-Runden mit Freunden sucht, ist hier richtig.

An Wänden laufen wie in Titanfall 2 – Das könnte irgendwann in Apex Legends funktionieren

Das ist weniger gelungen: Das Spiel setzt auf eine Reihe gelungener Features, die KI kann aber nicht immer glänzen und verhält sich stellenweise doof. Reine Solo-Spieler dürften von der toll inszenierten, aber kurzen Story unter Umständen enttäuscht sein. Die Bosskämpfe könnten ebenfalls anspruchsvoller sein.

Wie wird das Spiel bewertet? Im PS Store bewerten 785 Personen das Spiel insgesamt mit 5 von 5 Sternen.

Pro
  • tolle, spannende Geschichte…
  • umfangreiche Waffen und Fähigkeiten
  • extrem dynamische und spaßige Online-Gefechte
  • motivierendes Gameplay
Contra
  • …. die etwas kurz ausfällt.
  • schwache KI
  • enttäuschende Bosskämpfe

Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es die Ultimate Edition von Titanfall 2 im PS Store im Angebot:

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Worms Battlegrounds

Genre: Strategiespiel | Entwickler: Team17 | Release-Datum: 30. Mai 2014 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals): 15,99 – 21,99 €

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Was ist Worms Battlegrounds? In Worms Battlegrounds schlüpft ihr wieder einmal in die Rolle der kampfeslustigen Würmer und bekämpft andere Artgenossen. Bei Battlegrounds handelt es sich um eine Portierung der PC-Ausgabe von Worms Clan Wars.

Darum lohnt sich das Spiel: Auch Battlegrounds setzt wie seine Vorgänger auf die verrückten Würmer und ein abgedrehtes Waffenarsenal. Vor allem im Multiplayer macht es Laune, die gegnerischen Würmer von der Karte zu fegen. Dabei gibt es im Vergleich zum Vorgänger rund 10 neue Waffen für euer Arsenal, mit denen ihr für Chaos sorgen könnt.

Das ist weniger gelungen: Worms Battlegrounds bietet im Vergleich zu den Vorgängern wenig neues. Es gibt eine handvoll neuer Waffen. Die KI im Einzelspieler-Modus ist ebenfalls nicht sonderlich clever. Seine Stärken spielt Battlegrounds auf jeden Fall in den chaotischen Mehrspielergefechten aus.

Wie wird das Spiel bewertet? Im PS Store wird das Spiel mit 4 von 5 Sternen bei 14.526 Bewertungen bewertet.

Pro
  • bewährtes Worms-Prinzip
  • chaotische und spaßige Mehrspielergefechte
  • großes, abgedrehtes Waffenarsenal
Contra
  • spielerisch wenig Neuerungen
  • dumme Ki im Einzelspieler

Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es Worms Battlegrounds im PS Store im Angebot:

Unravel Two

Genre: Jump&Run | Entwickler: Coldwood Interactive | Release-Datum: 9. Juni 2018 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals): 24,99 – 46,59 €

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Was ist Unravel 2? Unravel 2 schickt erneut Garnmännchen Yarny ins Abenteuer. Im Gegensatz zu Teil 1 ist nun ein Coop-Modus dabei: Als Duo springt, turnt und löst ihr euch durch verschiedene Level und benutzt den Körper der Garnfiguren auf unterschiedliche Art und Weise.

Darum lohnt sich das Spiel: Die große Besonderheit von Unravel 2 ist, dass das Protagonisten-Duo vollständig aus Garn besteht und ihre Körper in verschiedener Art und Weise mit der Umgebung nutzen kann. Mal schwingt ihr euch durch das Level, ein anderes Mal baut ihr eine Brücke oder verwendet einen Teil von euch als Kletterhilfe. Die größte Neuerung zum ersten Teil ist der Coop-Modus. Zu zweit macht es noch einmal doppelt so viel Spaß, sich durch die einzelnen Level zu knobeln.

Unravel Two Yarnys Meadow

Das ist weniger gelungen: Wer Teil 1 gespielt hat, wird in Unravel Two wenig Neuerungen entdecken. Die Level und Rätsel sind linear und klar vorgegeben, der Wiederspielwert ist daher denkbar gering. Hin und wieder schwankt der Schwierigkeitsgrad, was aber dank der tollen Atmosphäre zu verschmerzen ist.

Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird im PS Store mit 4 von 5 Sternen bei 4.105 Bewertungen bewertet.

Pro
  • tolle, stimmige Atmosphäre
  • knuffige Protagonisten
  • einzigartiges Spielprinzip
  • clevere, cool designte Rätsel
  • gelungener Koop-Modus
Contra
  • spielerisch kaum Neuerungen
  • linearer Spielablauf
  • kaum Wiederspielwert

Wo kann man das Spiel kaufen? Im PS Store ist das Spiel derzeit reduziert:

  • Unravel Two im PS Store für 7,99 € (19,99 €), ihr spart 60% im Vergleich zum regulären Preis im PlayStation Store.
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von Benedikt Schlotmann

Soul Calibur 6

Genre: Action | Entwickler: Project Soul | Release-Datum: 19. Oktober 2018 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals): 18,18 – 65,00 €

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Was ist Soul Calibur 6? Soul Calibur ist ein Beat ’em up. Ihr sucht euch einen Charakter aus und tretet entweder gegen die KI oder andere menschliche Mitspieler an. In den Kämpfen geht es vor allem darum, besonders geschickt Kombos aneinander zu reihen. Die Story erzählt die Geschichte des ersten Soul-Calibur-Spiels neu.

Darum lohnt sich das Spiel: Soul Calibur 6 bietet wie seine Vorgänger packende, effektreiche Kämpfe. Und dank hervorragender Steuerung und tollen Animationen machen die Kämpfe viel Spaß. Neben den vielen vorgegebenen Charakteren kann man sich auch einen eigenen Charakter erstellen, was dank mächtigem Editor nicht schwer ist.

Das ist weniger gelungen: Viele Spielmodi werden als reine Texte dargestellt. Dadurch leidet die Präsentation des Spiels. Außerdem stößt das “Bezahlmodell” sauer auf: Einige Charaktere muss man kostenpflichtig freischalten.

Wie wird das Spiel bewertet? Im PS Store wird das Spiel mit 4,5 von 5 Sternen bewertet bei 104 Rezensionen.

Pro
  • packende, effektreiche Kämpfe
  • hervorragende Steuerung
  • viele Spielmodi
  • tolle Animationen
  • mächtiger Editor
Contra
  • viele Modi werden nur als Text präsentiert
  • Zahlreiche Charaktere kostenpflichtig im Shop erhältlich

Wo kann man Soul Calibur 6 kaufen? Derzeit gibt es die Deluxe Edition im PS Store im Angebot:

Overcooked 2

Genre: Strategiespiel | Entwickler: Team17/Ghost Town Games | Release-Datum: 7. August 2018 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals): 18,56 – 60,39 €

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Was ist Overcooked 2? Auch in Overcooked 2 geht es darum, innerhalb einer vorgegebenen Zeit aus vielen Zutaten bestimmte Gerichte zu kochen. Entweder könnt ihr allein oder mit bis zu drei Mitspielern kochen. Mit Teil 2 hat Overcooked nun auch einen Online-Koopmodus bekommen.

Darum lohnt sich das Spiel: Spielerisch verfeinert Overcooked 2 die Formel seines Vorgängers. Und das macht immer noch großen Spaß: Gemeinsam mit Freunden (oder gegen sie) zu kochen, Rezepte zuzubereiten und auf das Level zu reagieren. Besonders cool ist, dass Overcooked verschiedene Küchen im Angebot hat: Mal kocht ihr in einem Restaurant, ein anderes Mal in einem Heißluftballon. Die Level sind dabei alle großartig gestaltet.

Overcooked 2 Gameplay

Das ist weniger gelungen: Der Entwickler bietet zwar eine reichhaltige Palette an Leveln, nutzt das Potential aber kaum aus. Verrückte Ideen wie das Kochen auf einem Heißluftballon gibt es selten. Ebenfalls ärgerlich: die Steuerung kann mitunter fummelig sein.

Wie wird das Spiel bewertet? Im PS Store wird das Spiel mit 4,5 von 5 Sternen bewertet bei 1.825 Rezensionen.

Pro
  • gelungenes Level-Design….
  • tolles, gelungenes Spielprinzip
  • spaßiger und motivierender Koop-Modus für bis zu 4 Spieler
  • viele Rezepte zum Kochen
Contra
  • … das zu selten genutzt wird.
  • fummelige Steuerung

Wo kann man Overcooked 2 kaufen? Derzeit ist das Spiel im PS Store im Angebot:

Ist nichts für euch dabei gewesen? Hier findet ihr das gesamte Mehrspieler-Angebot im PlayStation Store:

Mehrspieler-Tage im PlayStation Store

Weitere Coop- und Multiplayer-Spiele? Ihr sucht nach weiteren Multiplayer-Spielen? Dann schaut in unseren Artikel. Hier stellen wir euch die coolsten Couch-Koop-Games der Redaktion vor.

Destiny 2: Rekord-Spielerzahl im PvP – Nach umstrittener Matchmaking-Änderung

Bei Destiny 2 hat sich sich Anfang Juli fast eine Million Spieler gleichzeitig im PvP herumgetrieben. Sieht so aus, als würde Bungies Plan für das Matchmaking aufgehen.

Was ist im Juli los bei Destiny 2? Aktuell läuft bei Destiny 2 das erste Eisenbanner der Season 11 – ein einwöchiges PvP-Event, das ein Mal im Monat abgehalten wird. Doch das Eisenbanner macht diesmal einiges anders und das spiegelt sich auch in den Spielerzahlen wider.

Was hat es mit den Rekordzahlen im PvP auf sich? So sorgte das Juli-Eisenbanner für Spielerzahlen im PvP, die man in dieser Höhe lange nicht mehr gesehen hat. Laut der US-Seite GameRant ist es das beliebteste Eisenbanner-Event, das Destiny 2 je hatte.

In den ersten Tagen des Events spielten fast eine Million Spieler gleichzeitig im PvP, wozu auch das Eisenbanner zählt laut der Seite DestinyTracker waren es am 1. Juli ganze 942.766 Hüter.

Viele Spieler stehen auf den coolen Look der Eisenbanner-Rüstungen

Dabei waren mit 956.282 nur knapp 13.500 Spieler mehr im PvE unterwegs – ein Phänomen, was man auch lange nicht mehr gesehen hat. Denn normalerweise sind im PvE deutlich mehr Spieler am Start als im PvP.

Zum unmittelbaren Vergleich: Am 29, Juni waren es laut DestinyTracker noch 794.873 Spieler im Schmelztiegel und 945.433 im PvE.

Das war die umstrittene Änderung: Das 1. Eisenbanner der Season 1 macht einiges anders. So gab es unter anderem Änderungen beim Loot und neue, eventspezifische Perks für Waffen.

Aber auch beim Matchmaking gab es Änderungen. So setzt das Eisenbanner im Juli erstmals nicht auf Skill-based Matchmaking (SBMM). Das heißt, euer Können und Stats haben keinen Einfluss darauf, welche Gegner ihr im Eisenbanner zugelost bekommt.

Mehr dazu erfahrt ihr hier: Destiny 2: Erstes Eisenbanner in Season 11 startet – Das ändert sich

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Beim Matchmaking im Eisenbanner ist Skill nicht mehr das Hauptkriterium

Diese Änderung hatte Bungie Anfang Juni bereits in großen Teilen des Schmelztiegels eingeführt und will damit wieder mehr Spaß in das PvP von Destiny 2 bringen. So sollen die Wartezeiten vor Matches kürzer sein und eine bessere Verbindungsqualität gewährleistet werden. Es soll einfach lockerer und unbeschwerter zugehen. Spieler sollen nicht stets „schwitzen“ und immer ihr Bestes geben müssen, sondern einfach mal Spaß haben, so die Aussage von Bungie.

In Season 11 wurde nun auch im Eisenbanner das Skill-based Matchmaking deaktiviert. Doch die Änderung ist umstritten und wird von einigen kontrovers diskutiert – auch hier bei uns auf MeinMMO.

So gibt es Spieler, die es nun deutlich angenehmer und spaßiger finden, aber auch welche, denen es überhaupt nicht schmeckt. Sie sagen, die Chance, von überstarken Teams auseinander genommen zu werden, sei nun viel höher. schwächere Spieler könnten nun kaum etwas reißen, weil sie auch gegen deutlich stärkere Hüter gematcht werden können.

Sind die hohen zahlen alleine dem Matchmaking zu verdanken? Inwieweit das neue Matchmaking hier tatsächlich mit reingespielt hat, lässt sich schwer beurteilen. Doch gerade in Verbindung mit dem Eisenbanner, das seine Glanzzeiten eigentlich hinter sich hat, scheint diese Änderung eine Menge Spieler glücklich zu machen.

Destiny-2-Saladin
Verteilt schon länger Spitzen-Loot – Lord Saladin

Denn Spitzen-Loot gibt es im Eisenbanner schon länger. Das dürfte also kein Grund für einen solchen Spike sein. Zwar winken auch eine kürzere Quest und neue Perks, doch auch diese sind nicht so überragend, dass sie einen solchen Spieleranstieg rechtfertigen würden.

Auch findet das Eisenbanner nicht zum Beginn einer neuen Saison statt, wirklich neue Inhalte gibt es aktuell auch nicht. Das neue Matchmaking dürfte da also doch noch so manch einen zusätzlichen Spieler in den Schmelztiegel gelockt haben – wenn auch nicht komplett im Alleingang, sondern eher in Verbindung mit den anderen Anpassungen im Eisenbanner. Es sieht also ganz danach auch, als hätte Bungie mit der Änderung trotz teils lauter Kritik den Nerv zahlreicher Spieler getroffen.

Was denkt ihr? Ist der merkliche Anstieg der Spieler im PvP dem neuen Matchmaking zu verdanken oder auf etwas anderes zurückzuführen? War das Abrücken vom SBMM richtig? Übrigens, im Eisenbanner gab es noch eine weitere, aber nicht kommunizierte Änderung, die für den ein oder anderen Spieler interessant sein dürfte: Warum sich das Eisenbanner für euch diesmal richtig lohnen könnte

Pokémon GO: 10 verdammt coole Monster, die viel stärker sein müssten

In Pokémon GO gibt es bereits hunderte von Pokémon. Viele davon sind richtig stark, doch es gibt auch einige Monster, die zwar cool und mächtig aussehen, doch leider nicht wirklich stark sind.

Das zeigt die Liste: Die besten Angreifer in Pokémon GO sehen oftmals direkt gefährlich oder stark aus. Man erkennt schon beim ersten Blick: “Ja, das ist ein gutes Pokémon!”

Doch leider trifft das nicht auf alle Monster zu. Es gibt einige Pokémon, die zwar stark aussehen, doch leider im Spiel nicht sehr nützlich sind.

Wir zeigen euch daher hier 10 Pokémon, die zwar verdammt stark aussehen, doch leider nichts können.

10 Pokémon, die nicht schwach sein sollten

Danach wird gegangen: Hierbei handelt es sich um eine persönliche Einschätzung des Autors. So wird auf das Aussehen vom Monster geachtet und das dann mit den Werten in Pokémon GO verglichen.

Entweder hat das Pokémon einfach schwache Werte oder es hat leider schlechte Attacken bekommen.

Turtok

Turtok

Turtok steht stellvertretend für fast jeden Starter in Pokémon GO. In den Hauptspielen hat man seinen Starter immer hochgezüchtet und verbrachte das ganze Spiel mit ihm.

In Pokémon GO sind Starter oftmals schwach. Turtok ist hier wohl der schlimmste Fall. Der Wasser-Starter aus Gen 1 hat optisch gesehen alle Möglichkeiten, um ein starkes Pokémon zu sein. Zwei Kanonen auf den Schultern, ein Panzer zum Schutz und einen fiesen Blick. Am Ende bringt das aber alles nichts.

Turtok erreicht nicht mal 2500 WP und ist als Wasser-Angreifer, selbst mit Community-Day-Attacke, ziemlich schwach. Einzig in der Hyperliga vom PvP-Modus ist es halbwegs zu gebrauchen. Eine richtige Waffe ist Turtok aber leider nicht.

Nidoking

Nidoking

Allein der Name Nidoking klingt schon mächtig, doch er ist leider nicht Programm. Obwohl es ein mächtiges und gepanzertes Monster mit einem Horn ist, kann man in Pokémon GO nichts mit Nidoking anfangen.

Die Werte von Nidoking sind schlecht und die Attacken geben ihm den Rest. Die Mischung macht Nidoking zu einem schwachen Pokémon, dass weder für PvP, noch für Raids stark ist.

Armaldo

Armaldo

Armaldo erinnert etwas an Nidoking und erleidet leider dasselbe Schicksal. Das Pokémon von Typ Käfer und Gestein sieht echt fies aus und hat eigentlich mächtige Klauen. Doch in Pokémon GO nützen die wohl nichts.

Es erreicht zwar immerhin noch 2848 WP, doch die Attacken und sein schwacher Angriffswert machen das Pokémon nicht konkurrenzfähig.

Ursaring

Ursaring

Ursaring hat eigentlich das beste Potenzial ein richtig gutes Pokémon zu sein. Es ist immerhin ein großer Bär mit riesigen Pranken, der einen auch noch böse anschaut.

In Pokémon GO wirkt es aber eher wie ein kleiner Teddybär. Ursaring erreicht immerhin fast 3000 WP, doch es ist von Typ Normal und ist damit schon gebrandmarkt. Seine Attacken sind entweder gegen kein Pokémon effektiv oder sie haben keinen STAB, weil sie nicht von Typ Normal sind.

Walraisa

Walraisa

Ein großes Walross mit spitzen Schneidezähnen. Alles gegeben, um ein richtig starker Eis-Angreifer zu werden.

Die Realität sieht aber anders aus. Walraisa ist maximal solide und nicht mehr als eine Alternative zu Mamutel oder Snibunna.

Rexblisar

Rexblisar

Rexblisar erinnert etwas an eine riesige, schneebedeckte Tanne. Dazu kommt noch, dass es eigentlich immer böse schaut. Es trägt den Beinamen “Das Eismonster” und sieht auch definitiv danach aus.

Ein Eismonster ist Rexblisar in Pokémon GO allerdings nicht. Nicht mal 2400 WP kann es erreichen und seine eigentliche Stärke findet man im Smartphone-Spiel nicht. Hier hat es gerade mal einen Angriffswert von 178.

Stahlos

Stahlos

Stahlos kann über 9 Meter groß werden und hat einen riesigen Kopf mit Maul. Das Pokémon sieht echt gefährlich aus und könnte eigentlich echt gut sein.

Leider ist Stahlos in Pokémon GO nicht sonderlich stark. Es erreicht nur etwa 2400 WP und hat einen Angriffswert von 148. Im Vergleich zu anderen Monstern von Typ Boden oder Stahl schneidet es verdammt schlecht ab. Dazu kommen auch noch die schlechten Attacken von Stahlos.

Karippas

Karippas

Karippas ist der Ninja-Turtle unter den Pokémon. Eine stehende Schildkröte mit einem gepanzerten Kopf. Wer allerdings denkt, dass er hier auch die Stärke eines Ninja-Turtles sieht, der irrt sich.

Gerade mal 2600 WP kann Karippas erreichen. Dazu kommen noch schlechte Wasser-Attacken und die Konkurrenz, die riesig ist.

Siberio

Siberio

Siberio erinnert etwas an einen Yeti. Es ist nämlich ein großer Eisbär, der echt finster aussieht. Allein die Eiszapfen an seinem Mund verleihen ihm ein düsteres Aussehen.

In Pokémon GO erreicht es immer noch über 3000 WP, doch so richtig nützlich ist es nicht. Falsche Attacken und ein recht geringer Angriffswert lassen es nicht mehr als eine schwächere Alternative unter den Eis-Angreifern sein.

Garados

Garados

Garados ist schon im Anime als mächtiges Pokémon dargestellt und die Story dahinter ist auch echt gut: Ein kleiner, unscheinbarer Fisch entwickelt sich in dieses riesige Monster.

In Pokémon GO ist Garados definitiv nicht nutzlos, doch richtig stark ist es auch nicht. Als Wasser-Angreifer ist es nur eine Alternative und Monster wie Kyogre oder Kingler sind deutlich besser.

Dafür, dass man 400 Bonbons bei der Entwicklung braucht, ist Garados leider schon lange nicht mehr der Top-Angreifer, der es mal zu Beginn des Spiels war.

Wenn ihr nach richtig starken Pokémon sucht, dann solltet ihr euch den kommenden Raid-Boss Kyurem merken. Das gehört zu den besten Angreifern im ganzen Spiel.

Teenager gibt heimlich 21.500 $ in PUBG Mobile aus – Eltern lassen ihn nun schuften

Ein Jugendlicher aus Indien hat eine riesige Summe an Geld für die Mobile-Version von PUBG ausgegeben, ohne dass seine Eltern es wussten. Nun muss er dafür arbeiten.

Was ist passiert? Es ist kein Geheimnis, dass PUBG Mobile in vielen Ländern irrsinnig beliebt ist. Dazu gehört zum Beispiel auch Indien. Dort gab es einen Zwischenfall im Zusammenhang mit den Microtransactions des Spiels.

Eigentlich ist PUBG Mobile kostenlos, man kann darin aber dennoch Geld ausgeben. Und genau das tat ein Jugendlicher aus Punjab laut den Berichten der indischen Zeitung The Tribune.

Der 17-Jährige habe 1,6 Millionen Rupees für “Cosmetics, Artillerie, Pässe für Turniere und virtuelle Munition” ausgegeben, so die Zeitung. Das entspricht etwa 21.500 $.

PUBG Mobile
PUBG ist in Indien ein äußerst beliebtes Spiel.

Wie hat der Junge das Geld ausgegeben? Der Jugendliche gab das meiste Geld um Verlauf eines Monats aus. Dabei schaffte er es, die Ausgaben vor seinen Eltern vorerst geheim zu halten.

Den übermäßigen Gebrauch des Handys erklärte der Junge seinen Eltern damit, dass er das Smartphone für Online-Kurse nutzte, um während des Lockdowns mehr lernen zu können. Die Eltern bemerkten die Ausgaben erst, als sie am Ende des Monats die Rechnungen erhielten.

Um die massiven Ausgaben zu vertuschen, hat der Junge das Geld aus zwei verschiedenen Accounts genutzt und immer nur geringe Mengen ausgegeben. Auch habe er, laut der Aussage der Eltern, die Benachrichtigungsmails über die Einkäufe von ihren Smartphones gelöscht und das Geld zwischen den Accounts hin und her geschoben.

Nachdem wir die Kontoauszüge und Rechnungen von der Bank erhalten hatten, fand ich heraus, dass er das Geld mehrmals von einem Konto auf ein anderes verschoben hatte, um das Nullsaldo zu vermeiden.

Er hat das Smartphone seiner Mutter über einen ziemlich langen Zeitraum genutzt und sie war nicht aufmerksam genug, um es zu bemerken.

Vater des Jugendlichen

Das sind die Konsequenzen: Laut den Eltern handelt es sich bei dem ausgegeben Geld eigentlich um Ersparnisse, die der Vater des Jugendlichen zur Seite gelegt hatte. Sie sollten einerseits die Ausgaben für seine medizinische Versorgung abdecken und andererseits die Zukunft des Jungen sichern.

Als Strafe für den Betrug muss der Jugendliche nun in einer Motorroller-Werkstatt arbeiten.

Ich kann ihn jetzt nicht einfach ruhig zuhause sitzen lassen und ich kann ihm auch kein Smartphone mehr geben, nicht mal zum Lernen. Er arbeitet jetzt in einer Reparaturwerkstatt, damit ihm klar wird, wie schwer es ist, Geld zu verdienen.

Vater des Jungen.

PUBG Mobile ist in Indien irrsinnig beliebt

Die Beliebtheit von PUBG Mobile in Indien sorgte in der Vergangenheit schon für Aufregung. In einigen Teilen von Indien ist das Spiel sogar verboten worden, da es für Kinder und Jugendliche als schädlich gilt, weil es süchtig macht und für Gewalt wirbt.

In indischen Medien kursierten einige Zeit lang auch etwas bizarr klingende Geschichten über PUBG MObile, die die Gefährlichkeit des Spiels betonen sollten.

Ob dem Jugendlichen weitere Konsequenzen für das Spielen des verbotenen Games drohen, ist nicht bekannt. Er wird durch seinen neuen Job in der Werkstatt aber vorerst gut beschäftigt sein.

WoW Shadowlands: Story, Style oder Stärke – Wonach wählt ihr euren Pakt?

In WoW Shadowlands müsst ihr alle einen Pakt wählen. Doch wie trefft ihr eure Auswahl? Wie wichtig sind euch Style, Story oder die Charakter-Stärke?

In World of Warcraft Shadowlands ist die Wahl des Paktes eine große und bedeutsame Entscheidung. Denn Charaktere können sich auf der Maximalstufe nur einem einzelnen Pakt anschließen. Vier davon stehen zur Auswahl und sie sind jeweils die führende Gruppierung in den einzelnen Gebieten von Shadowlands.

Was bringen Pakte? Pakte haben eine ziemlich breite Palette an Boni, die sich mit sich bringen. So bekommt jeder Charakter 2 neue Fähigkeiten – eine für alle Mitglieder des Paktes und eine für die entsprechende Klasse. Oben drauf gibt es noch „Seelenbindungen“. Das sind kleine Talentbäume mit passiven, weiteren Boni. Doch ein Pakt hat noch mehr zu bieten.

Es gibt eine vollständige Kampagne, welche die Geschichte des Pakts weiterspinnt und neue, interessante Aspekte aufdeckt. Zusätzlich geben Pakte auch noch eine Vielzahl von kosmetischen Belohnungen. Dazu gehört die eindrucksvolle Rüstung des Pakts aber auch coole Gegenstände wie Flügel und womöglich sogar einige Reittiere.

WoW Shadowlands Covenant Pakt Rüstung
Pakte geben viel Zeug – wie etwa coole, stylische Rüstung.

Die Wahl des Paktes ist entscheidend: Einmal für einen der vier Pakte entschieden, kann diese Wahl nicht mehr so leicht geändert werden. Es soll zwar möglich sein, den Pakt zu wechseln, wenn man wirklich denkt, einen großen Fehler begangen zu haben, doch ist das mit einigen Mühen verknüpft. Ein wiederholtes „Hin und Her“ wird es wohl nicht geben, sodass die Wahl mehr oder minder als permanent angesehen wird.

Welche Pakte gibt es? Insgesamt stehen in Shadowlands vier unterschiedliche Pakte zur Verfügung. Alle Pakte lernt ihr erst während der Level-Phase kennen und müsst euch dann auf Stufe 60 (dem neuen Maximal-Level) für einen der vier entscheiden.

  • Kyrianer: Die edlen Kyrianer trefft ihr in Bastion. Diese blauen, engelsgleichen Wesen stehen für Ordnung und einen geregelten, kontrollierten Ablauf im Jenseits.
  • Venthyr: Die vampirartigen Venthyr begegnen euch in Revendreth. Sie überwachen die „Bestrafung“ der Seelen, die für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden.
  • Nekrolords: Die Nekrolords findet ihr in Maldraxxus. Sie stellen die Armeen der Schattenlande und nur die stärksten Krieger landen hier.
  • Nachtfae: Die Nachtfae warten im Ardenwald und kümmern sich um Naturgeister, die in ihrer Welt gestorben sind.

Wie entscheidet ihr euch für einen Pakt?

Doch wir wollen gar nicht so genau wissen, welchen der Pakte ihr auswählt – sondern lieber, nach welchen Kriterien ihr euren Pakt auswählen! Geht es euch vor allem um die Stärke eures Charakters? Interessiert ihr euch für die coolsten Style-Items? Oder wählt ihr den Pakt sogar nach der interessantesten Story aus?

Wenn ihr eure Antwort noch ein bisschen besser begründen wollt, dann lasst uns doch einen Kommentar da und erklärt, wie ihr zu eurem Pakt finden werdet.

Probleme bei CoD Modern Warfare: Doppel-XP-Event sorgt für Frust statt Freude

Bei Call of Duty: Modern Warfare läuft aktuell ein Doppel-XP-Event, auf das sich zahlreiche Spieler gefreut haben. Doch viele Spieler beklagen, mit den Erfahrungspunkten würde es teils massive Probleme geben. Das sorgt für Frust.

Was hat es mit dem Doppel-XP-Event auf sich? Aktuell ist bei Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone die Season 4 in vollem Gange. Erst vor Kurzem kam ein großes Mid-Season-Update und brachte neue Inhalte wie beispielsweise die neue AMR-Sniper oder eine neue Multiplayer-Karte ins Spiel.

Zudem ist aktuell eine der beliebtesten Playlists im Spiel und seit dem Abend des 2. Juli läuft passend zu dem Ganzen nun auch ein Doppel-XP-Event. Das wollten viele Spieler nutzen, um Waffen zu leveln, ihren Rang zu pushen oder paar Tiers im Battle Pass gut zu machen.

Trotz Doppel-XP – Bei vielen überwiegt der Frust: Besonders in den USA haben sich viele auf die Double-XP am Wochenende gefreut. Denn dort ist aufgrund von Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli für viele langes Wochenende angesagt.

Rytec AMR
Viele freuten sich darauf, Waffen wie die neue AMR zu leveln

Doch bislang sorgte das Doppel-XP-Event bei vielen Spielern eher für Frust als für Freude. Denn genau mit der XP gibt es offenbar Probleme und Unregelmäßigkeiten. Es gibt zahlreiche Threads auf Reddit, in denen Spieler ihren Unmut äußern. Der prominenteste hat nach knapp 20 Stunden bereits mehr als 18.000 Upvotes und über 1.300 Kommentare.

Was beklagen die Spieler im Detail? Viele beklagten sich unmittelbar nach Beginn des Events, sie würden gefühlt nicht so viel Fortschritt erzielen, wie sonst von Doppel-XP-Wochenenden gewohnt – gerade, was Waffen-Level und Battle-Pass-Ränge angeht.

Dann stellten einige Spieler Nachforschungen an und stellten fest: Die XP wurde offenbar halbiert (wohl unabsichtlich) und mit dem Doppel-XP-Modifikator bekommt man so viel, wie sonst im regulären Spielbetrieb.

Das Interessante dabei: während manche ihren Unmut auch konkret mit Zahlen und Vergleichen belegen können, so sind offenbar viele, aber nicht alle Spieler von diesen Problemen betroffen oder stoßen nur in einigen Bereichen auf Unregelmäßigkeiten.

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Viele haben sich auf die Action am Doppel-XP-Wochenende gefreut
  • Einige sagen zum Beispiel auch, bei Waffen-XP würde man gut vorankommen und wirklich die doppelte Menge bekommen, während man bei den Battle-Pass-Tiers stockt und andersherum.
  • Wiederum andere sagen, das sie ihre Kumpels bei Battle-Pass-Rängen überholen, aber beim saisonalen Spieler-Level komischerweise hinterher hängen.
  • Manche berichten auch davon, dass sie in manchen Runden nur regulär Erfahrungspunkte bekommen und in anderen dann wiederum überproportional viel. So, dass es fast den Eindruck macht, als bekäme man die zuvor nicht angerechnete Extra-XP dann später in Schüben nachgereicht.
  • Und so manch einer weist darauf hin, dass solche Events bereits seit geraumer Zeit Probleme mit der XP-Verteilung haben.

Mittlerweile (seit dem frühen Morgen des 4. Juli nach deutscher Zeit) berichten einige Spieler, dass sich die Lage für sie normalisiert, also das sie nun die korrekte Menge XP bekommen und das Problem wohl behoben wurde. Doch es gibt weiterhin Spieler, bei denen es offenbar immer noch nicht rund läuft.

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Die neue AMR in Action

Kurzum: Das Doppel-XP-Event, worauf sich viele gefreut haben, macht offenbar bei vielen, wenn auch nicht bei allen Spielern Probleme und weist teils starke Inkonsistenzen auf. Infinity Ward hat sich bislang noch nicht öffentlich dazu geäußert.

Wie sind eure Erfahrungen? Gerade, da nicht alle Spieler davon betroffen sind, wollen wir von euch wissen: Wie läuft das Doppel-XP-Event bei euch? Habt auch ihr Probleme oder Unregelmäßigkeiten mit dem Bonus-Erfahrungspunkten festgestellt? Oder könnt ihr den ganzen Wirbel nicht nachvollziehen und bei euch läuft alles glatt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Übrigens, mit dem Mid-Season-Update brachten CoD Modern Warfare und Warzone das größte Waffen-Update seit Release. Hier die wichtigsten Buffs & Nerfs

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit