Sony hat in einem Video das neue User Interface für die kommende PS5 enthüllt und die Features gezeigt. Das Video erreichte innerhalb eines Tages über 6 Millionen Aufrufe. Hier ist, was die Spieler dazu sagen.
Wie hat das Video performt? Einen Monat vor dem Start der nächsten Konsolen-Generation ist das Interesse an den kommenden Geräten sehr hoch. Gestern, am 15. Oktober, veröffentlichte Sony ein neues Video, das das User Interface der PS5 zeigte.
In dem Video wurden verschiedene neue Features des UI vorgestellt und erklärt und das schien viele aus der Gaming-Community sehr zu interessieren. Das Video erreichte auf YouTube innerhalb von 13 Stunden nach der Veröffentlichung über 5,3 Millionen Views.
Aktuell liegt es bei über 6,8 Millionen Aufrufen und hat die Marke von 35.000 Kommentaren geknackt (Stand: 16. Oktober, 13:00 Uhr). Für einige Zeit besetzte es sogar den ersten Platz in den YouTube-Trends:
In den Kommentaren unter dem UI-Video, auf reddit und Social Media haben sich mehrere Features herauskristallisiert, die bei den Spielern gut ankamen.
Das Video selbst könnt ihr hier anschauen:
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Game-Help: Dieses neue Hilfs-Feature ermöglicht es den Entwicklern, Hinweise und Lösungen für Rätsel in ihre Spiele einzubauen. Wenn ihr also an einer Stelle nicht weiterkommt oder ein bestimmtes Item nicht findet, kann das Feature euch dabei helfen.
Ich liebe das “Hint”-System, um genau das zu vermeiden, was er [der Sprecher im Video] gesagt hat – Spoiler und die Notwendigkeit, durch lange Artikel mit vielen Wörtern scrollen zu müssen. Tolle Idee.
Kommentar mit 1355 Upvotes (Stand 16. Oktober 13:15 Uhr)
Auch andere User freuten sich auf dieses Feature, das ihnen helfen könnte, Spoiler zu vermeiden. Dabei sprachen sie auch von unabsichtlichen Spoilern, die man oft gar nicht vorhersehen kann. Dazu gehören zum Beispiel Vorschläge bei YouTube- und Google-Suchen, die bestimmte Schlüsselwörter automatisch ergänzen.
Du tippst:
– Nebencharakter…
Du siehst:
– Nebencharakter Tod, Nebencharakter Beerdigung, Nebencharakter kehrt zurück […]
Die Hilfe-Feature gibt euch zum Beispiel Hinweise auf Fundorte von Sammelgegenständen. Als Video oder in Form von Text.
Picture-in-Picture: Ein weiteres Feature, das gut ankam, war “Picture-in-Picture”. Damit können die Spieler auf ihrer PS5 ein neues kleineres Fenster aufmachen, in dem zum Beispiel ein Freund gerade sein eigenes Gameplay streamt.
Auf diese Weise kann man selbst ein Game zocken und dabei gleichzeitig seinen Freunden bei ihrem Gameplay zuschauen. Spieler aus der Community hatten direkt verschiedene kreative Ideen und Wünsche, wie man diese Funktion nutzen könnte:
Der “Picture-in-Picture”-Share-Screen ist super!
Es könnte für Coop-Spiele echt nützlich sein oder, um so Sachen wie Raids in Destiny 2 zu lehren. […]
Auch bei uns auf MeinMMO haben die Leser dieses Feature gelobt und fanden es interessant. MeinMMO-Leser Dave schrieb zum Beispiel:
Am besten gefällt mir die Picture-in-Picture-Funktion, wenn das so funktioniert, wie ich es mir vorstelle. Meine Freunde neigen immer dazu, sich in Spielen zu verlaufen. Wenn ich sie dann immer im Blick hätte, wäre das eine enorme Erleichterung.
Level- und Modus-Auswahl der Aktivitäten: Das Control Center der PS5 bietet den Spielern außerdem die Möglichkeit, dank des “Activities”-Feature direkt in bestimmte Abschnitte der Spiele reinzuhüpfen.
Es zeigt uns durch eine Prozent-Anzeige an, wenn wir ihm Verlauf unseren Gameplays etwas Wichtiges verpasst oder übersehen haben. So können Spieler in bestimmte Level zurückkehren und sich dort noch Mal ausgiebiger umsehen.
Die ganze “Karten-Feature” klingt toll. Scheint wie eine kluge und intuitive Möglichkeit, die Sachen hervorzuheben, die der Spieler verpasst haben könnte. […] Wenn die meisten Spiele das tatsächlich nutzen, dann wird die Fähigkeit, sofort in einen unvollständigen Abschnitt des Spiels zu hüpfen, großartig. […]
Die verschiedenen Karten zeigen euch an, wie viel Fortschritt ihr in einem Level oder bei Trophäen gemacht habt
Das waren die Sorgen der Spieler
Auch wenn die neuen Features des PS5-UIs gelobt wurden, hatten Spieler auch Bedenken über ihre Funktion. Eines davon war, dass die Features zwar cool sind, aber von den Entwicklern wenig oder gar nicht aktiv genutzt werden.
Die Spieler würden gerne mehr Unterstützung Für Features wir Hilfe oder die Activity-Karten sehen. Sie glauben aktuell aber, dass es nur bei First-Party-Spielen passieren würde und die restlichen Entwickler die Features vernachlässigen, weil es zu viele Entwicklungskosten verschlingen würde.
Wird interessant sein, zu sehen, wie viele Entwickler diese Activities und Ingame-Hilfe wirklich unterstützen werden. Es scheint, als wäre es sehr viel Arbeit.
Obwohl die Activities-Feature bei einem Teil der Spieler gut ankam, wurde es auch kritisiert. Für einen Teil der Community nimmt es etwas vom Spielspaß weg, wenn man direkt gesagt bekommt, wie viel Prozent noch fehlen und wo man etwas vergessen hat. Es besteht die Sorge, dass dadurch ein Teil des Spiels gespoilert werden könnte.
Cards mit Activities sind für mich “nur” nett. Für Story-Singleplayer-Spiele irgendwie fehl am Platz. Hoffentlich kann man das abschalten.
Spoiler? Also sagt die PS5 mir, wie viel Spielzeit ich noch brauche, um das Spiel zu beenden? Das würde ja den Umfang spoilern. […]
GamePro-Leser Veinion
Zudem wurde auch die generelle Abneigung dem UI gegenüber geäußert, wobei sich hier die Meinungen stark spalten. Für einen Teil der Community ist das neue Interface der PS5 zu überfüllt und die neuen Features völlig uninteressant.
Andere hingegen finden das UI sauber und gut übersichtlich. Es scheint also eher eine Geschmacksache zu sein.
Das Farmen von begehrten Reittieren in World of Warcraft ist schwieriger geworden. Schuld ist eine kleine, aber gravierende Änderung an den Raids.
Das Sammeln von coolen Reittieren gehört für viele Spieler zum wöchentlichen Aufgabenbereich in World of Warcraft. Doch besonders das Farmen von alten Raids ist nun härter geworden. Eine undokumentierte Änderung in Patch 9.0 sorgt dafür, dass die Spieler nun viel mehr Zeit benötigen, um ihre wöchentlichen Versuche auf Reittiere wie „Unbesiegbar“ abzuschließen.
Was wurde geändert? Es ist in den Legacy-Raids nicht länger möglich, die Schwierigkeit zu ändern. Innerhalb des Raids kann der Raid nicht mehr von „normal“ auf „heroisch“ (oder umgekehrt) gewechselt werden.
Das Ändern der Schwierigkeit ist nicht mehr möglich. Bildquelle: wowhead
Warum ist das wichtig? Die Änderungen ist vor allem für Spieler relevant, die bisher mit mehreren Charakteren Reittiere gefarmt haben. In der Eiskronenzitadelle war es etwa möglich, mit einem Charakteren den ganzen Raid auf „normal“ freizuräumen und diese ID dann an andere Charaktere „weiterzugeben“. Der neue Charakter übernahm die ID des ersten und stellte die Schwierigkeit anschließend innerhalb des Raids auf „heroisch“ um.
So war es dann möglich, mit mehreren Charakteren lediglich den Lichkönig auf heroischer Schwierigkeit zu besiegen, ohne alle anderen Bosse mehrfach bezwingen zu müssen. Ein einzelner „Run“ auf das Reittier des Lichkönigs benötigte so nur knapp 5 Minuten und konnte so oft wiederholt werden, wie Charaktere verfügbar waren.
Zu Arthas zu gelangen ist nun deutlich anstrengender.
So reagieren die Spieler: Das überwiegende Feedback in den Kommentaren etwa auf wowhead scheint negativ zu sein. Die Spieler wundern sich darüber, warum diese Möglichkeit für viele Jahre bestand und nun entfernt wurde. Das macht es besonders Mount-Farmern schwieriger, an die begehrten Reittiere ranzukommen.
Viele wünschen sich aber auch, dass Blizzard Quests in die alten Raids einfügt, mit denen Bosse übersprungen werden können. Das ist bei den meisten aktuelleren Raids inzwischen der Fall. Nachdem man einen Raid vier Mal abgeschlossen hat, kann man viele Bosse einfach überspringen.
Nach der Enthüllung des neuen Champions Seraphine in LoL (League of Legends) verglichen sie viele Spieler mit Sona. Die Entwickler verteidigen den neuen Champ und zeigen Unterschiede.
Was passiert bei Seraphine? Der Release des neuen LoL-Champions Seraphine wird in der Community stark diskutiert. Nachdem sie wochenlang in den sozialen Medien von Riot angeteasert wurde, sickerte schließlich sogar ein Leak durch, der all ihre Angriffe zeigt.
Aufgrund dieses Leaks und ihrer gezeigten und detaillierten Fähigkeiten, zogen viele Spieler Vergleiche zu bereits vorhandenen Champions in LoL. In erster Linie zur Supporterin Sona, aber auch zu Karma.
Seraphine hat das Thema “Musik”, das sich vor allem auf ihre Fähigkeiten auswirkt. Nach jeder dritten gewirkten Fähigkeit wird diese nochmal gewirkt und erhält einen weiteren Effekt. Als Supporterin kann sie Verbündete schilden und heilen, Gegner bezaubern und sie verlangsamen.
Der Vergleich zu Sona: Sona hingegen befindet sich seit 2010 im Spiel. Sie umgibt auch das Musik-Thema. Sie kann ihre Verbündeten mit Schilden versorgen, sie heilen, Gegner verlangsamen und auf der Stelle zum Tanzen bringen. Auch Sona hat eine passive Fähigkeit, die sich durch drei gewirkte Fähigkeiten aufbaut.
So verteidigt Riot Games Seraphine
Das sagt Riot: Auf reddit meldete sich Lead Champion Produzer von Riot Games, Ryan “Reav3” Mireles, zu Wort und erklärte, dass es bereits eine Menge Champions in LoL gibt, deren Themen sich überschneiden.
“Musik ist ein großes Thema und wir könnten wahrscheinlich noch einen Champion mit Musik-Thema machen und der würde sich dann immer noch anders als Sona und Sera anfühlen. Sona hat das Musik-Thema als Aura. Sie spielt Musik und das wirkt sich auf Verbündete um sie herum aus”, erklärt Mireles. “Bei Sera haben wir ein mehr rhythmisches Musik-Thema genutzt, bei dem man Fähigkeiten nutzt und die vierte Fähigkeit als Echo gewirkt wird. Etwa so, wie man Musik auf Vieren [beim Zählen im Takt] macht.”
Doch Fans sehen deutliche Ähnlichkeiten und teilen Comics dazu auf Twitter:
Hier sagt Seraphine zu Sona, dass sie ihre Skills und das Thema geklaut habe.
Generell empfiehlt Mireles, dass Spieler den Champion erstmal spielen und nicht aufgrund von Videos urteilen sollten. “Ich habe schon viel mit Sona gespielt und intern auch sehr viel mit Seraphine und ich denke, sie fühlt sich nicht an wie Sona, wenn man sie im Spiel spielt.”
Danach zählt er auf, was Seraphine so einzigartig macht:
Sie ist SEHR abhängig von ihren Skillshots, was sich ganz anders als bei Sona anfühlt.
Der wichtigste Grund, warum sie sich einzigartig anfühlt, ist, dass jeder dritte Zauber, den man wirkt, doppelt gewirkt wird.
Das bringt euch dazu, nachzudenken, in welcher Reihenfolge ihr die Zauber wirkt, um unterschiedliche Effekte zu erhalten.
Man kommt dadurch in einen musikalischen Rhytmus mit 1, 2, 3 und 4. Das fühlt sich ganz anders an als bei jedem anderen Champion.
Dann erklärt er, dass man sie erstmal selbst ausprobieren sollte, bevor man auf den “Sona 2.0”-Zug aufspringt.
Habt ihr Seraphine schon auf den Test-Servern ausprobiert? Wie findet ihr sie?
FIFA Points und Packs in FIFA 21 sorgen immer wieder für Kritik. Der Streamer Trymacs hat nun ein großes Pack-Experiment veranstaltet – und zeigte eindrucksvoll, wie übel die Chancen auf Top-Spieler aus Packs sind.
Was ist das Problem mit FIFA Points? Im Ultimate Team Modus von FIFA 21 gibt es mehrere Möglichkeiten, zu spielen. Insgesamt geht es darum, sich ein starkes Team zu bauen. Spieler gibt es in Form von Karten, die man auf dem Transfermarkt für Münzen kaufen oder aus Packs ziehen kann.
Es gibt verschiedene Wege, dies zu erreichen. So kann man sich in verschiedenen Modi wie:
Oder man verschafft sich über Trading Münzen, die man dann auf dem Transfermarkt ausgibt.
Die Münzen sind dabei die Währung, die man durch reines Spielen bekommt.
Das Problem für viele Spieler: Über die normalen Spielwege kann es wahnsinnig lange dauern, sich genug Münzen für Super-Teams zu erspielen. Insbesondere, wenn man keiner der absoluten Top-Spieler ist, und eben nicht immer die besten Belohnungen bekommt. Starke Belohnungen zu kriegen wird außerdem noch schwerer, wenn man nur auf Starter-Teams zurückgreifen kann, während andere schon irre Top-Teams gebaut haben.
Denn: Es gibt auch die Möglichkeit, FIFA Points mit realem Geld zu kaufen. Die wiederum kann man dann für Packs ausgeben. Also: Echtgeld gegen Karten-Sets. Allerdings kriegt man in diesen Packs nicht unbedingt gute Spieler. Man kann ohne eine große Portion Glück immer wieder Spieler ziehen, die auf dem Markt oder auf dem Platz im Grunde nichts wert sind. Deswegen stehen die Points oft in der Kritik. Zum Beispiel sorgte eine Werbung in einem Spielzeug-Katalog für großen Ärger.
In Packs sind die Wahrscheinlichkeiten auf Top-Spieler sehr klein – und selbst die mit hohen Werten können wenig wert sein
Stundenlange Streams mit Packs
Wer ist Trymacs? Max Alexander Curt “Trymacs” Stemmler ist einer der größten deutschsprachigen Streamer auf Twitch, hat aber eigentlich nicht hauptsächlich mit FIFA 21 zu tun. Ursprünglich fing er mit Videos zu Clash Royale an, machte später aber unter anderem auch Inhalte zu Fortnite und Spielen wie beispielsweise Among Us, Fall Guys oder auch Phasmophobia.
In seinen Streams sieht man, dass er sich nicht unbedingt tief mit den Spielerkarten oder dem Gameplay selbst auskennt. Das sagt er selbst, und da holt er sich teilweise Unterstützung. Darum geht es aber in dem Experiment auch gar nicht: Trymacs will zeigen, wie übel die Chancen bei FIFA-Packs für den User stehen.
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Als “böses, verstecktes Glücksspiel” bewertet Trymacs die Packs
So läuft das Experiment: Als Ziel hatte Trymacs angegeben, 500.000 FIFA Points in Packs zu stecken. Das seien “etwas mehr als 4.000 Euro”, so der Streamer. Die wurden unter anderem durch Code-Karten von Kiosks und ähnlichem gekauft. Es hätte alleine viereinhalb Stunden gedauert, die Points so weit aufzuladen.
Dann legte Trymacs in stundenlangen Streams los mit dem Kaufen von Packs. Auf YouTube finden sich mehrere Highlight-Videos, in denen man gut verfolgen kann, wie es bei ihm läuft. Spoiler: Es läuft ziemlich übel.
Trymacs warnt deutlich: “Steckt keinen Cent in Packs”
Trymacs beweist eindrucksvoll, dass selbst der Einsatz von viel, viel Geld einem im Grunde keinen Vorteil bei Packs liefern.
Ab und zu zieht er zwar teure Karten wie Martial oder Son, aber oft kriegt er nicht mal einen Walkout. Und selbst wenn, hat er auch da oft Pech. Er zieht unzählige Torhüter, die aber kein Geld bringen, und oft Spieler wie Müller, Hummels oder Verratti, die zwar hohe Gesamtwerte, aber eben auch kaum Münzen bringen.
“Niemand hat so viel Pech wie ich bei den Openings. Ich zieh nur die schlechtesten Walkouts und dann zieh ich sie nochmal”, stellt er im Stream ironisch fest. Allein Sergio Ramos (der aber zumindest ganz ordentlich Münzen bringt) zieht er viermal: “Ich zieh nur Sergio-Ramos-Duplikate und Torhüter. Dass das überhaupt geht, ist Schwachsinn.”
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Eine Ikone beispielsweise war bis heute noch nicht dabei (das Experiment geht auf seinem Twitch-Kanal immer noch weiter). Mit den gezogenen Spielern lösen er und seine Unterstützer nebenbei noch SBCs und ziehen auch daraus Packs. Doch auch hier sind die Top-Spieler einfach verflucht selten: “Wenn ihr überlegt, ich brauch mal ein krasses Mittelfeld, ich zieh jetzt mal, vielleicht krieg ich ja einen – nein. Nein, kriegt ihr nicht. Ihr kriegt erstmal stundenlang tausende Euros nichts, und dann kriegt ihr einen Torwart”, fasst der Streamer zusammen.
Mit dem Stream will er deutlich machen, dass man auf keinen Fall Geld in Packs stecken sollte – das betont er immer wieder. Die Packs bieten “Wahrscheinlichkeiten wie beim LOTTO-Spielen”, doch irgendwie hätte dieses Glücksspiel es in die Kinderzimmer geschafft. Er verweist beispielsweise auf Belgien, wo FIFA Points 2019 verboten wurden – und fragt sich, wieso es hierzulande weiter erlaubt ist. Er warnt deutlich: “Steckt keinen Cent in Packs rein. Das ist Online-Casino und kranke Abzocke.”
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Am Ende kriegt Trymacs ein gutes Team zusammen. Aber die Spieler hat er eben nicht gezogen, sondern gekauft.
Der Stream habe das Ziel zu warnen. Er wolle keine Streamer flamen, die Packs öffnen, aber man habe eine Verantwortung, weil manche Leute im Alter von 13 bis 17 Jahren zu viel Geld reinstecken, so Trymacs.
So holt er das Geld wieder rein: Das Geld in seinem Stream seien im Grunde Geschäftsausgaben: “Es kommt deutlich mehr Geld rein, als ich durch dieses Experiment ausgeben kann”, legt er offen: “Als Privatperson sein eigenes Geld dafür auszugeben: ultimativ schwachsinnig.” Allein das Video, in dem er Ronaldo kauft, habe ihm am ersten Tag 1.500 Euro gebracht, erklärt er im Twitch-Stream.
Denn: Nach den unzähligen Packs und verkauften Spielern, hat er zwangsläufig irgendwann genug Geld für eine echte Top-Mannschaft zusammen. Unter anderem mit Ronaldo, bei dem er feststellt, dass er als “schlechtester Spieler” nun den “besten Spieler” hat.
Auch sonst sieht sein Team gut aus – aber der Preis war einfach viel zu hoch: “Jetzt hab ich van Dijk und Maldini. Voll chillig, nur für 4.600 Euro. Und ich verlier trotzdem, weil ich das Spiel nicht kann”, kommentiert er noch sarkastisch. Dazu käme das Problem, dass FIFA ja im Grunde nur ein Jahr lang etwas wert ist – denn dann erscheint bereits der nächste Teil und alle Fortschritte sind dahin.
Fazit des Streamers: Insgesamt betont er zwar, FIFA sei ein “geiles Game”, gerade mit Freunden, aber das Pay2Win und Glücksspiel sei ein ganz heikles Thema: “Ihr könnt das Game ja zocken. Ihr könnt es zu zweit zocken, Karrieremodus, Free2Play. Es ist ein unfassbar geiles Game”, fasst Trymacs zusammen: “Aber dieser versteckte Casino-Aspekt ist böse.”
In Fallout 76 kehrt ein altes Event zurück: die “Jagd nach dem Schatzsucher”, in der ihr euch mit massenhaft legendärer Beute eindecken könnt und das ganz einfach. Das Event startete am 15. Oktober. Außerdem beheben die Entwickler etliche Bugs, um auf das kommende, große Update “Steel Dawn” vorzubereiten.
Was ist das für ein Event? Ab sofort tauchen Schatzsucher-Grubenhauer in sämtlichen Regionen von Appalachia auf, die besondere Beute und legendäre Gegenstände dabei haben können.
Im Frühjahr 2020 tauchten zum ersten Mal die Schatzsucher in Ash Heap auf. Nach einem anscheinend erfolgreichen Feldzug sind diese aber aus Appalachia verschwunden.
Die Schatzsucher sind wieder unterwegs.
Bethesda hat beim neuen Schatzsucher-Event auf Basis des Feedbacks der Community eine Reihe von Veränderungen und Verbesserungen vorgenommen.
Das Event startet am Donnerstag, 15.Oktober 2020, 18:00 Uhr MESZ und endet am Montag, 19. Oktober 2020, 18:00 Uhr MESZ.
Legendäre Beute leicht verdient
Warum sich das Event lohnt: Einige Beute, welche fallen gelassen wird, ist einzigartig und kann nur beim Event erlangt werden. Darunter sind legendäre Waffen und Rüstungen, die beste Ausrüstung im Spiel, wenn ihr Glück mit den Eigenschaften habt.
Durch die dynamischen Stufen der Gegner erhalten Charaktere aller Stufen die Chance auf legendäre und einzigartige Gegenstände. Dynamische Stufen sind eine der Änderungen im großen “One Wasteland”-Update. Das Event eignet sich dadurch sowohl für Veteranen, als auch für Spieler, die eine längere Pause gemacht haben und auf den passenden Moment gewartet haben, die Welt von Fallout 76 zu erkunden.
Braucht ihr ein paar neue Waffen? Jetzt ist die Chance dazu.
Die Schatzsucher-Grubenhauer lassen außerdem mit einer höheren Chance Grubenhauer-Kübel fallen als im Frühling.
Wie funktionieren die Kübel? Kübel könnt ihr entweder von den Grubenhauern erbeuten, oder selbst herstellen. Zur Herstellung benötigt ihr leere Kübel von Händlern sowie einige Materialien. Wer Komponenten für die Herstellung von Grubenhauer-Kübeln benötigt, erhält diese während des Events zu deutlich günstigeren Preisen bei Verkäufern.
Die Kübel enthalten sowohl bereits existierende Pläne, als auch exklusive, nur während des Events verfügbare Pläne. Je höher die Qualität des Kübels, desto höher die Chance auf seltene Beute wie Outfits oder Baupläne.
Einige Spieler haben bereits eine inoffizielle Liste mit dem möglichen Loot zusammengestellt (via Google Docs).
Beachtet, dass laut Informationen einiger Spieler die neuen Kübel vom Herbst nicht verkauft werden können. Findet ihr welche in Spieler-Shops zum Angebot, handelt es sich vermutlich um alte Kübel mit schlechterem Loot.
Tipps zum Farmen
Schatzsucher können überall auftauchen – Ihr müsst sie nicht gezielt suchen gehen
erledigt am besten eure täglichen Quests und haltet dabei Ausschau nach den Grubenhauern, um effizienter zu sein
tretet öffentlichen Gruppen bei oder trefft euch mit Freunden, um größere Gebiete abzudecken und gemeinsam zu farmen
killt einen Grubenhauer nicht sofort, wenn ihr ihn seht sondern schaut, ob noch andere ihn angreifen möchten. So sorgt ihr dafür, dass alle was vom Event haben
besorgt euch ausreichen Munition, damit ihr nicht ständig ins Camp zurück müsst. Einige der neuen legendären Perks können euch dabei helfen, Munition herzustellen oder zu sparen
Wichtige Bugfixes fürs kommende Update
Was das Update noch bringt: Mit dem Update 23 vom Dienstag wurden insgesamt 62 Fehler und Exploits behoben. Darunter ist ein besonders nerviger, der es Spielern ermöglichte, einen Teil von “Tägliche Operationen: Verbindungsgerät” zu umgehen, um schneller an Verstärkung zu gelangen.
Weitere Fehlerbehebungen erleichtern es euch, Quests abzuschließen oder beheben Probleme, die euch zu völlig falschen Orten geführt haben. Außrdem sollte Fallout 76 auf allen Plattformen nun stabiler laufen.
Wie geht es weiter? Die Fehlerbehebungen sind eine gute Vorbereitung für das kommende “Stählerne Dämmerung”-Update, das im Winter bevorsteht. Das bringt endlich die Stählerne Bruderschaft nach Appalachia. Die Spieler haben jetzt schon Vorschläge für Verbesserungen.
Das neue Update “Steel Dawn”.
Im Update stecken neue Rüstungen und Waffen, neue Quests und eine neue Season, in der es weider etliche Belohnungen abzustauben gibt. Außerdem sind weitere Features wie die C.A.M.P.-Unterschlüpfe geplant. Das ist quasi euer eigener Vault, direkt unter eurem Lager. Die Unterkünfte wurden bereits auf dem PTR getestet und von den Spielern weitgehend für gut befunden.
Im PS Store ist der Halloween-Sale gestartet. Wir stellen euch 6 PS4-Spiele vor, darunter Hits wie Death Stranding und Days Gone.
Was ist das für ein Sale? Passend zum Beginn der dunklen Jahreszeit ist im PS Store der Halloween-Sale gestartet. Mit dabei sind auch Angebote für User, die nicht aufs Gruseln aus sind.
Wie lange läuft die neue Aktion im PS Store? Die Angebote sind am 14. Oktober 2020 gestartet und laufen noch bis zum 3. November 2020. Damit habt ihr etwas mehr als 14 Tage Zeit, euch die Angebote im Store anzusehen.
Wie haben wir ausgewählt? In unserem Artikel stellen wir euch 6 PS4-Spiele vor, die es derzeit im Angebot gibt. Für unsere Liste haben wir sowohl User- und Presse-Bewertungen, als auch eigene Erfahrungen mit einfließen lassen.
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Was ist Death Stranding? Death Stranding ist ein Open-World-Spiel, in dem ihr Sam Porter Bridges spielt. Dieser ist ein endzeitlicher Paketbote und transportiert Dinge wie Lebensmittel und Medikamente zu den letzten Überlebenden der Menschheit. Das Spiel ist dabei ein Walking-Simulator, denn ihr lauft viel herum und der Schwerpunkt liegt auf dem Laufen durch die Spielwelt und nicht auf Kämpfen.
Darum lohnt sich Death Stranding: Das Spielt zeichnet sich vor allem durch seine Atmosphäre aus: Man wandert durch wunderschöne, tolle Landschaften und der Soundtrack sowie die vertonten Dialoge unterstreichen die Stimmung nochmals ungemein. Der Stil ist eigenwillig, aber einzigartig. In welchem anderen Spiel spielt man schon einen „Postboten“ und trägt wertvolle Fracht durch die Gegend? Cool ist auch der indirekte Multiplayer. Mit dem TCK-Modul könnt ihr in der Landschaft Gebäude aufbauen, die anderen Spielern helfen oder andere Spieler warnen.
Das ist weniger gelungen: Trotz seiner Schönheit und Einzigartigkeit, bleibt das Spiel teilweise leblos. Das liegt daran, dass man Städte , die man beliefert, nie betreten kann. Ihr werdet also die Leute, die ihr unterstützt, nie sehen. Außerdem ist der Start des Spiels relativ zäh und die ersten richtigen Waffen werdet ihr auch erst nach einigen Stunden freischalten.
Für wen ist das Spiel geeignet? Dieses Spiel eignet sich vor allem für Spieler, die an einer einzigartigen Kombination aus schönen Landschaften, Open World, Endzeit-Stimmung sowie besonderem Gameplay interessiert und nicht primär aufs Kämpfen aus sind. Wer grundsätzlich mit Walking-Simulationen wenig anfangen kann, sollte sich anderweitig umsehen.
Pro
wunderschön designte Welt
packende Atmosphäre, dank echten Schauspielern und Vollvertonung
gelungener Soundtrack
eigenwilliges Spielprinzip (Walking-Simulator)
Contra
zäher Start
Städte können vom Spieler nicht betreten werden
monotoner Ablauf: es wird viel gelaufen
Wo kann man Death Stranding kaufen? Death Stranding ist derzeit sowohl in der normalen als auch in der Digital Deluxe Edition im Angebot. In der Digital Deluxe Edition sind neben dem Spiel noch ein kompletter Avatarsatz und der Soundtrack „Timefall“ enthalten, außerdem noch weitere Ingame-Objekte.
Genre: 3rd-Person-Shooter | Entwickler: Bend Studio | Release-Datum: 26. April 2019 | Modell: Buy-to-play | Preisspanne (laut Geizhals.de): 19,23 – 63,44 €
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Was ist Days Gone? Days Gone ist ein Endzeit-Zombie-Survivalspiel in einer Open World. Ihr schlüpft in die Rolle des Ex-Bikers Deacon St. John, der seine Frau Sarah verloren hat. Days Gone wird aus der 3rd-Person-Ansicht gespielt und spielt im US-Bundesstaat Oregon, das von Zombie-ähnlichen Wesen (Freakern) überrannt ist. Dabei kämpft ihr euch durch Unmengen an Freakern und versucht in der brutalen und beklemmenden Spielwelt zu überleben.
Darum lohnt sich das Spiel: Das Spiel fängt die Atmosphäre sehr gut ein: Die Spielwelt ist zerstört und Ressourcen und Ausdauer sind begrenzt. Gewalt und das Recht des Stärkeren haben die Menschen verdrängt und ein gut vertonter Radiosender trägt zusätzlich zu dieser Atmosphäre bei. Häufig wird hier auch taktisches Vorgehen belohnt. Wer unüberlegt in ein Dorf oder Lager stürmt, kann schnell den Kürzeren ziehen – entweder weil ihm die Munition ausgeht oder weil ihr euer Bike nicht mehr erreicht. Dennoch bietet das Spiel einen fairen Schwierigkeitsgrad, der sich auch anpassen lässt.
Abseits davon bietet das Spiel abwechslungsreiche Hauptmissionen und die sogenannten Freaker bieten eine interessante Variation zu den Standard-Zombies der übrigen Apokalpyse-Szenarien – so mutieren die Freaker nach Alter unterschiedlich und haben verschiedene Angriffsmuster. Da Bike von Deacon lässt sich übrigens upgraden, was sinnvoll ist und sich spürbar auswirkt. Mit mehr als 30 Stunden Spielzeit seid ihr außerdem gut beschäftigt.
In Days Gone ist es keine Seltenheit, dass ihr von Freakern verfolgt werdet – wenn ihr nicht vorsichtig genug seid.
Das ist weniger gelungen: Insgesamt ist die Story sehr vorhersehbar und bietet wenig Überraschungen. Hin und wieder hat das Spiel außerdem mit KI-Probleme zu kämpfen, denn die Gegner reagieren manchmal nur schlecht oder kaum auf den Spieler. Auch sonst lässt der Entwickler viel Potential liegen, denn Rätsel und Aufgaben hätten eine Spur fordernder sein können.
Für wen ist das Spiel geeignet? Ihr mögt Welten wie The Walking Dead oder The Last of Us und sucht nach einem Spiel, dass taktisches Vorgehen belohnt? Dann solltet ihr euch Days Gone ansehen.
Pro
dichte, beklemmnde Atmosphäre
tolles Design, gute Lichteffekte
stimmiger Soundtrack
abwechslungsreiche Misionen
fairer Schwierigkeitsgrad
Freaker bieten interessante Variation im Vergleich zum Standard-Zombie
ordentliche Spielzeit (30 Stunden +)
Motorrad-Upgrades sind spürbar und hilfreich
Contra
Langweilige, vorhersehbare Story
KI-Probleme
lange Ladezeit zum Start
verschenktes Potential bei Rätseln und Aufgaben
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit ist das Spiel im PS Store im Angebot. Sowohl das Grundspiel als auch die Digital Deluxe Edition könnt ihr kaufen. Die Digital Deluxe Edition bietet euch neben dem Grundspiel noch einen Soundtrack, ein paar Bike-Designs, einen schnelleren Zugriff auf eine Fertigkeit und ein dynamisches Design für eure PS4-Konsole:
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Was ist Hunt: Showdown? Bei diesem Spiel handelt es sich um einen Horror-Shooter mit Survival-Aspekten. Mehrere Teams mit jeweils zwei Spielern bekämpfen auf der Karte Dämonen, um dadurch Ausrüstung und Skills zu bekommen. Dabei kommen sich die Teams auch gegenseitig in die Quere. Das Spiel kombiniert also bewusst PvE- und PvP-Elemente miteinander.
Darum lohnt sich Hunt: Showdown: Das Spiel paart gekonnt spaßiges und taktisches Shooter-Gameplay mit einer dichten Atmosphäre. Wer schnell vorprescht, der beißt schnell ins Gras. Stattdessen wird Taktik und vorsichtiges Vorgehen belohnt und auch auf die Geräusche solltet ihr achten. Auch sonst bietet die Jagd auf Dämonen und nach Beute viel Tiefe und das Design der Gegner kann überzeugen. Ihr könnt sowohl allein, zu zweit und sogar zu dritt in die Monsterjagd starten.
Drauflos stürmen bringt in Hunt: Showdown wenig. Stattdessen wird Taktik belohnt.
Das ist weniger gelungen: Man merkt dem Spiel teils an, dass es ursprünglich für den PC entwickelt worden ist. So sind zum Beispiel Menüs nicht gut für den Controller optimiert und sind teils umständlich zu bedienen.
Für wen ist das Spiel geeignet? Seid ihr an einem knackigen Koop-Shooter interessiert, der vor allem vorsichtiges und taktische Vorgehen belohnt, dann dürftet ihr mit Hunt: Showdown viel Freude haben. Wer mit Horror und PvP-Elementen wenig anfangen kann, dürfte hingegen wenig kaum Spaß finden.
Pro
tolles Shooter-Gameplay
dichte Atmosphäre mit starker Lore
taktisches und vorsichtiges Vorgehen wird belohnt
cooles Gegnerdesign
Solo, im Duo und zu Dritt im Koop spielbar
Contra
fehlende Controller-Optimierung
überschaubarer Umfang
Wo kann man Hunt: Showdown kaufen? Derzeit ist im PlayStation Store die normale Edition im Angebot:
Genre: Rollenspiel | Entwickler: CD Project Red | Release-Datum: 19. Mai 2015 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals.de): 19,95 – 66,00 €
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Was ist The Witcher 3? In Witcher 3 schlüpft ihr in die Rolle des Hexers Geralt von Riva und erlebt in einer weitläufigen Fantasywelt Abenteuer. Von Städten, über wilde Landschaften bis zu “Wikinger”-Inseln ist alles mit dabei.
Darum lohnt sich das Spiel: The Witcher 3 bietet eine erstklassig vertonte Geschichte, kombiniert mit toller Musik und einem dynamischen Kampfsystem. Vor allem Fans der vorherigen Spiele oder der Bücher werden hier ihre Freude haben. Auch abseits der Hauptquest bietet das Spiel massig zu tun. Dazu gehören Unmengen an Quests und Aufgaben, eine lebhafte und abwechslungsreiche Spielwelt und ein Crafting-System.
In The Witcher 3 erwarten euch auch abseits der Geschichte viele Abenteuer.
Das ist nicht so gelungen: The Witcher 3 ist auf der PlayStation 4 bildschön, aber der Leistungshunger macht sich deutlich bemerkbar. Hin und wieder gibt es Frame-Einbrüche und auch die Ladezeiten können mitunter sehr lang sein.
Tipp: Wir würden euch raten, die Vorgänger zu spielen oder die Bücher zu lesen. Alternativ sollte man sich zumindest eine kurze Story-Zusammenfassung von Teil 1 und 2 anschauen.
Für wen ist The Witcher 3 geeignet? Das Spiel ist uneingeschränkt für jeden Rollenspieler zu empfehlen, der nach einer starken Geschichte oder interessanten Charakteren Ausschau hält. Spielerisch verbirgt sich hinter The Witcher 3 sicher eines der besten Rollenspiele der letzten Jahre.
Pro
großartig vertonte und inszenierte Geschichte
viele Aufgaben und eine große Spielwelt zum Erkunden
tolle Musik
interessantes Crafting-System
lange Spielzeit
Contra
wer die Vorgänger oder Bücher nicht kennt, versteht viele Anspielungen nicht
Frame-Einbrüche und andere technische Probleme auf der Konsole
Wo kann man The Witcher 3 kaufen? Derzeit gibt es die Game of the Year Edition von The Witcher 3 im Angebot. Hier sind alle Story-Addons mit enthalten, die für das Grundspiel erschienen sind:
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Was ist Dragon Age Inquisition? Dragon Age Inquisition ist ein Rollenspiel, welches in die Fußstapfen seiner erfolgreichen Vorgänger tritt. Es handelt sich hierbei um ein Party-Rollenspiel: Neben eurem frei erstellbaren Protagonisten, steuert ihr eine Gruppe von bis zu vier Charakteren. Die Kämpfe sind actionreich, aber jederzeit pausierbar. Die Geschichte spielt einige Jahre nach der Handlung von Dragon Age 2. Zum ersten Mal setzt Inquisition außerdem auf eine offene Spielwelt und nicht auf ein schlauchiges Leveldesign wie etwa Dragon Age 2.
Darum lohnt sich das Spiel: Dragon Age Inquisition bietet zum ersten Mal in der Reihe eine freie, offene Spielwelt, was man sofort merkt. Die Welt ist riesig und umfangreich und es gibt jede Menge zu tun und zu sammeln. Überall sind Aufgaben verteilt, die man erledigen kann. Die Landschaften sind wunderschön anzusehen und bieten jede Menge Abwechslung.
Mit vier Rassen und drei Klassen bietet Dragon Age auch für Rollenspieler jede Menge Auswahl. Die Geschichte ist vollständig vertont, inklusive eures Hauptcharakters. Die Begleiter, die sich euch in der Geschichte anschließen und euch auf euren Abenteuern begleiten, bieten euch Nebenquests und sogar Romanzen an, wenn ihr euch genug mit ihnen beschäftigt. Einige Entscheidungen wirken sich außerdem langfristig auf die Inquisition und eure Begleiter aus. Es lohnt sich also durchaus, das Spiel ein weiteres Mal durchzuspielen.
Drachen sind extrem schwere Gegner, denen man in Dragon Age: Inquisition begegnen kann – aber dafür lohnt sich die Beute ebenfalls.
Das ist weniger gelungen: Die Spielwelt bietet neben spannenden Aufgaben und Missionen auch viel Standardkram. Für langweilige Botengänge läuft man über die Karte und überall auf den Maps sind (unnötig) viele Sammelaufgaben verteilt. Zu Beginn ist das noch motivierend, die Rätsel oder Missionen abzuschließen, im späteren Spielverlauf kann es aber etwas viel werden.
Ebenfalls schade: Der Charakter spielt zwar eine wichtige Rolle innerhalb der Geschichte, die Reaktion der umgebenden Menschen geben einem jedoch nie das Gefühl, dass man eine wichtige Rolle in der Gesellschaft einnimmt. Dadurch wirkt die Spielwelt teilweise steril und leblos. Spiele wie Assassin’s Creed bieten zwar auch große Spielwelten, diese wirken aber lebendiger.
Für wen lohnt sich Dragon Age: Inquisition? Dragon Age: Inquisition lohnt sich vor allem für Spieler, denen Dragon Age 2 gefallen hat. Zwar geht das Spiel von der Ausrichtung eines Dragon Age 2 weg, bleibt aber actionbetont. Inquisition kommt zwar nicht an Dragon Age 1 heran, ist aber ein tolles Rollenspiel. Und mit der PS5 könnte auch bald ein Dragon Age 4 kommen.
Pro
riesige, offene Spielwelt
viel zu tun und zu sammeln
Vier Rassen und drei Klassen
spannende Geschichte
Begleiter bieten Nebenquests und Romanzen
lange Spielzeit
Contra
Spielwelt wirkt zum Teil sehr steril und leer
viele Aufgaben sind Hol- und Bring-Quests
unnötige Sammelaufgaben
Spielwelt gibt Protagonist nicht das Gefühl, wichtig zu sein (leblose Spielwelt)
Wo kann man Dragon Age: Inquisition kaufen? Im PlayStation Store wird derzeit die Digital Deluxe Edition angeboten
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Was ist Alien Isolation? Alien: Isolation ist ein Survival-Spiel, welches an die alten Alien-Spiele anknüpft. Ihr spielt als Amanda Ripley und kämpft in der verlassenen Raumstation Sevastopol um sein Überleben gegen das namensgebende Alien.
Darum lohnt sich das Spiel: Alien Isolation gelingt es sehr gut, die dichte und beklemmende Atmosphäre in ein Spiel zu verpacken. Dazu kommen eine tolle Klangkulisse und ein hervorragendes Design der verlassenen Raumstation. Jedes einzelne Geräusch bekommt bei der Jagd mit dem Alien seine ganz eigene Bedeutung und lässt den Spieler aufgeregt zurück. Auch die optionale Kamera-Funktion zeigt ihre Wirkungen. Wer das Spiel mit seiner Kamera koppelt, dessen Bewegungen und Geräusche werden ins Spiel übertragen – das macht das Spiel noch einmal ungemein spannender und das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Alien noch etwas fordernder.
Die verlassene Raumstation Sevastopol. Hier kämpft ihr als Amanda Ripley ums Überleben.
Das ist weniger gelungen: Auf der PlayStation 4 macht vor allem die Technik Probleme. Neben den Zwischensequenzen, die teilweise sehr unsauber ablaufen, stören vor allem die nervigen, langen Ladezeiten. Bugs und andere technische Ungereimtheiten trüben ebenfalls das Gesamtbild. Das Recycling von schon besuchten Schauplätzen nervt nach einiger Zeit. Ebenso kann das Spiel stellenweise echt frustrierend sein.
Für wen lohnt sich das Spiel? Alien: Isolation lohnt sich vor allem für Spieler, die auf Horror-Spiele stehen oder nach einer guten Umsetzung der Alien-Serie suchen. Auch für Spieler, die Games mit einer dichten Atmosphäre suchen, finden mit Alien: Isolation spannende Unterhaltung.
Warum sollte das Spiel jeder gespielt haben? Das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Alien ist trotz seines Alters immer noch eine beklemmende und spannende Angelegenheit. Außerdem ist es eine gelungene Alternative zu den Alien-Filmen.
Pro
dichte, beklemmende Atmosphäre
tolle Klangkulisse
tolles Design der verlassenen Raumstation
coole Idee mit Kamerafunktionen
spannendes Katz-und-Maus-Spiel mit Alien
Contra
lange Ladezeiten
wackelige Zwischensequenzen
Recycling von besuchten Schauplätzen
stellenweise frustrierend
Wo kann man Alien: Isolation kaufen? Derzit gibt es die Collection im Angebot. In dieser sind neben dem Grundspiel noch 7 DLC-Inhalte enthalten, unter anderem die beiden Story-Pakete „Letzte Überlebende“ und “Besatzung ersetzbar” und 5 weitere Überlebenspakete: In den Überlebensmissionen muss man unter bestimmten Bedingungen kurze Levelabschnitte absolvieren. Das ist aber eher nett gemacht, als ein wirklicher Pflichtkauf:
Nichts für euch dabei gewesen? War nichts für euch dabei, dann schaut doch in den vollständigen Sale im PS Store, hier findet hier knapp 100 Angebote rund um Halloween:
Zubehör für eure PS4: Ihr sucht noch nach einem starken Controller für eure PlayStation 4? Hier stellen wir euch die besten PS4-Controller von 2020 vor, die ihr derzeit für Sonys Konsole bekommen könnt.
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Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone haben seit Kurzem eine neue Waffe – die JAK-12. Und die ist aktuell richtig mächtig. Wir stellen euch hier 3 unterschiedliche Setups für die neue Schrotflinte vor, mit denen ihr Angst und Schrecken verbreiten könnt.
Und die neue Wumme ist aktuell ziemlich mächtig und verbreitet fleißig Angst und Schrecken – nicht nur in der Warzone, sondern auch im traditionellen Multiplayer. Es ist bereits die Rede von Overpowered oder neuem Meta und es ist nach den ersten Reaktionen fraglich, ob die Waffe noch lange so bleibt.
Wir haben hier deshalb 3 Setups für euch, die ihr mit der JAK-12 unbedingt mal ausprobieren solltet, um die wahre Macht der Waffe zu erleben.
Wie bekommt man überhaupt die JAK-12? Das ist ziemelich einfach und selbsterklärend. Wollt ihr die neue JAK-12 freispielen, dann gilt es, 3 Abschüsse aus der Hüfte mit Schrotflinten in 7 verschiedenen Matches zu landen. Mehr müsst ihr nicht tun.
3 starke Setups für die neue Schrotflinte JAK-12 – Probiert sie aus
Für wen eignen sich diese Setups? Hier ist im Prinzip für so gut wie jeden Geschmack in Warzone dabei. Wollt ihr eine starke Schrotflinte als Zweitwaffe? Wollt ihr selbst auf extreme Entfernungen noch Spieler ausschalten? Oder massiv Schaden austeilen? Dann schaut euch die 3 Setups an. Die können sich übrigens auch durchaus lohnen, selbst wenn ihr im regulären Multiplayer von Modern Warfare unterwegs seid.
JAK-12 – Bestes Allround-Setup
Folgende Aufsätze braucht ihr:
Mündung: Würgebohrung
Lauf: ZLR J-2800 Zustrom
Laser: 5mW Laser
Munition: 20-Schuss Trommelmagazin
Unterlauf: Söldner-Vordergriff
Was bewirkt diese Kombination? Klar könnte man hier das 32er Magazin oder Frags/Drachenatem reinknallen, doch bei diesem Allroun-Build würde man so zu sehr an Mobilität einbüßen. Schließlich will man mit einer Schrotflinte normalerweise ja schnellstmöglich an seine Feinde ran, also ist das 20er Mag hier der beste Kompromiss.
Der Lauf hilft mit der Reichweite, ohne zu viel Bewegungsgeschwindigkeit zu opfern, die Mündung verringert die Streuung und der Laser verleiht eurer Feuerbereitschaft aus dem Laufen sowie der Präzision beim Schießen aus der Hüfte einen Boost. Der Unterlauf-Griff hilft zudem mit der Rückstoßkontrolle, was bei einer vollautomatischen Pumpe mit 20 Schuss durchaus Sinn ergibt.
JAK-12 – Setup für extreme Reichweite
Folgende Aufsätze braucht ihr:
Mündung: FORGE TAC Marauder
Lauf: ZLR J-2800 Sturzflut (komischerweise ZLR J-3600 Torrent auf englisch)
Laser: 5mW Laser
Munition: Flintenpatronen 8-Schuss Magazin (slug)
Griff: Gemustertes Griffband
Was bewirkt diese Kombination? Dieser Build setzt auf die fast schon abartige Reichweite, die man durch richtige Aufsätze mit dieser neuen Schrotflinte erreichen kann. Deshalb setzt man hier auf die Slug Rounds, also auf die Flintenpatronen. Durch den Lauf erhöht man zudem die Schadensreichweite.
Laser und Griff helfen dabei, schneller zu zielen und die Mündung dämpft eure Schüsse, sodass ihr zur Not noch paar mal nachfeuern könnt, bevor der Feind überhaupt merkt, woher ihr schießt. Auch die Schadensreichweite wird so nochmal vergrößert.
JAK-12 – Setup für massig Schaden
Folgende Aufsätze braucht ihr:
Mündung: Würgebohrung
Lauf: ZLR J-2800 Sturzflut
Laser: 5mW Laser
Munition: 8-Schuss FRAG-12 Magazin
Griff: Gemustertes Griffband
Was bewirkt diese Kombination? Dieser Build setzt auf die Frag-Munition, die beim Schaden explodiert und so hohen Schaden anrichtet. Das ist nicht nur gegen feindliche Soldaten effektiv, sondern durchaus auch gegen Fahrzeuge nützlich. Der Lauf sorgt hier erneut für eine erhöhte Schadensreichweite, während der Rest der Aufsätze hauptsächlich mit der Zielgeschwindigkeit hilft.
Wie sehen eure Empfehlungen für die JAK-12 aus und was haltet ihr von dem neuen Schießeisen? Gehört die neue Schrotflinte für euch unter Umständen sogar bereits zu den besten Waffen der Season 6?
Neue Inhalte wird es für StarCraft II nicht mehr geben. Doch die Entwickler haben „im Vorbeigehen“ schon angedeutet: Da kommt was neues für StarCraft.
Für so manch einen Strategie-Fan von Blizzard dürfte es die Horror-Nachricht sein. Die Entwicklung an einem der letzten großen RTS-Spiele wird eingestellt. Für StarCraft II wird es keine großen Updates mehr geben. Aber ist das Spiel damit „tot“? Was machen die Entwickler nun und wird man StarCraft II weiterhin spielen können?
Was passiert mit StarCraft II? In einem großen Blog-Post haben die Entwickler von StarCraft II angekündigt, dass man die Entwicklung zurückfahren wird. Es wird keine großen Updates mit neuen Inhalten wie Kommandanten oder Battle Chests mehr geben.
Allerdings wird das Spiel nicht komplett vernachlässigt. Auch weiterhin soll es Balance-Patches geben, wenn diese notwendig sind. Die kompetitive eSport-Szene ist der Community und auch den Entwicklern wichtig, weshalb hier weiter gearbeitet wird, wenn Balance-Änderungen notwendig sind. Das Spiel ist also weiterhin vollumfänglich spielbar.
Legacy of the Void beendete StarCraft 2 mit einem fulminanten Finale.
Woran arbeiten die Entwickler jetzt? Aus den Zitaten lässt sich recht klar ableiten, dass die Entwickler sich gerade Gedanken machen, wohin die Reise als nächstes gehen könnte. So heißt es etwa:
(…) Durch diese Änderung können wir darüber nachdenken, was wir als Nächstes machen wollen, nicht nur im Hinblick auf StarCraft II, sondern auch auf das gesamte Universum von StarCraft.
Später wurde noch angefügt:
Wir sind euch unendlich dankbar für eure langjährige Unterstützung und wir werden euch über alle Pläne für zukünftige Abstecher in den Koprulu-Sektor auf dem Laufenden halten.
Damit scheint klar zu sein, dass die Entwickler ein neues Projekt ins Auge fassen und das StarCraft-Universum weiter ausgebaut wird.
Kommt da ein StarCraft III? Ein StarCraft III scheint nach ersten Überlegungen eher unwahrscheinlich zu sein. Das liegt gleich an mehreren Gründen:
StarCraft II stand für viele Jahre im Schatten seines Vorgängers, StarCraft: Brood War. Obwohl StarCraft II bereits veröffentlicht war, bleiben viele Profi-Spieler noch beim Vorgänger, der bis heute als eines der besten Strategie-Spiel aller Zeiten gilt – es hat sogar extra ein Remaster bekommen. Die RTS-Community jetzt noch auf ein drittes Spiel aufteilen zu wollen, scheint eher unwahrscheinlich.
Die Geschichte von StarCraft ist quasi beendet. Die Erweiterung „Legacy of the Void“ endet mit einem fulminanten Finale, das eine riesige kosmische Bedrohung löst. Viele Antagonisten wurden bezwungen. Einen offensichtlichen Feind gibt es aktuell nicht mehr.
Natürlich wäre es möglich, dass Blizzard sich auf kleinere Konflikte konzentriert oder ein Prequel aufzieht – oder die Geschichte schlicht mit neuen Problemen weiterspinnt.
StarCraft Ghost hätte Nova in der Hauptrolle haben sollen.
Manch einer hofft auch, dass die nächste Reise ins StarCraft-Universum kein Strategie-Spiel, sondern ein Shooter oder ein MMO wird. Das hatte Blizzard schon einmal versucht und wollte mit „StarCraft: Ghost“ vor langer Zeit einen Shooter rund um die Ghost-Agentin Nova bringen. Das Projekt wurde jedoch eingestellt.
Wann gibt’s neue Infos? Mit einer Ankündigung sollten wir zumindest in den nächsten Wochen noch nicht rechnen. Im besten Fall gibt es neue Informationen schon im Februar 2021, denn dann findet die „BlizzConline“ statt – eine Ersatzmesse für die BlizzCon. Es wäre durchaus denkbar, dass die Entwickler hier bereits ein neues Projekt anteasern. Auf der anderen Seite ist Blizzard aber auch für lange Jahre der Entwicklung bekannt. Es könnte auch gut sein, dass wir in den nächsten ein bis zwei Jahren erst einmal gar nichts mehr von StarCraft hören.
Hättet ihr Lust auf ein StarCraft III? Oder würdet ihr lieber ein anderes Genre, wie etwa einen Shooter oder ein MMO, im StarCraft-Universum sehen wollen?
Zur Xbox Series X wurden in den letzten Tagen einige Erfahrungsberichte veröffentlicht. In diesen geht es auch um die Hitze-Entwicklung in der neuen Konsole. Während ein Journalist behauptet, dass man mit der neuen Xbox die Wohnung heizen kann, hat ein anderer mit dem Thermometer exakt nachgemessen.
Doch es gibt auch kritische Stimmen. So behauptete der französische Journalist Ken Bogard in einem Livestream, dass die Konsole “wie ein Kamin funktioniert und man damit die Wohnung aufheizen kann” (via VGC). Inzwischen wurde der Mitschnitt dazu jedoch gelöscht.
Jeff Grubb, Autor bei VentureBeat, hat sich die Xbox Series X ganz genau angesehen und mit einem Thermometer gemessen. Er kommt zu einem deutlich anderen Fazit.
Xbox Series X kühler als Vorgänger und PS4
Was sagt Jeff Grubb? In seinem Test berichtet er davon, dass die Xbox Series X kühl bleibt, trotz des Kamin-Prinzips.
Dazu hat er zuerst mit der Hand gefühlt, wo die höchste Temperatur die Konsole verlässt und dort ein Thermometer hineingesteckt, bei gleichbleibender Raum-Temperatur von 23,6 Grad. Zudem hat er für jede Plattform das exakt gleiche Spiel genutzt: Hitman 2. Das spielte er jeweils 10 Minuten im gleichen Level.
Die Ergebnisse des Tests mit Xbox Series X, Xbox One X, PS4 und einem PC mit RTX 3080 und einem Ryzen 9 3900XT könnt ihr euch in dieser Tabelle anschauen. Für die maximalen Temperaturen hat Grubb verschiedene Dinge versucht, wie das schnelle Öffnen von mehreren Menüs.
I tested this with a thermocouple thermometer. I felt for the hottest vent on each console, and then stuck the sensor in a half inch. I turned on the meter when the game loaded and then played for 10 minutes. Results: pic.twitter.com/cozhVJbMXg
Was zeigt der Test? Der Luft, die aus der Xbox Series X bei Hitman 2 strömte, war selbst im Maximalfall nur 50,4 Grad warm und lag damit auf dem Niveau, dass die Xbox One X schon beim niedrigsten Wert hatte. Die PS4 stieß sogar deutlich wärmere Luft aus. Nur der PC schlug sich besser als die Next-Gen-Konsole.
Grubb selbst gibt zu, dass der Test natürlich keinen Einblick in die Temperaturen der CPU oder anderer Innenteile der Xbox Series X gibt. Trotzdem sei auffällig, dass die ausgeströmte Luft deutlich kühler ist, als bei der alten Generation von Konsolen. Ein Temperatur-Problem sieht der Journalist nicht.
Bosskämpfe spielen in MMORPGs eine große Rolle. Den Endgegner zu besiegen, ist eine große Errungenschaft. Doch wann kamen Bosskämpfe überhaupt auf?
In MMORPGs kämpfen die Spieler gegen jede Menge Feinde. Diese dienen dazu, um an Erfahrungspunkte und bessere Ausrüstung zu kommen und natürlich sind sie Teil der Spielwelt, der Lore und von Quests.
Um aber zu zeigen, was der eigene Charakter wirklich kann, wie gut man ihn verbessert und ausgerüstet hat, stellen sich Spieler den sogenannten Bossgegnern im Spiel. Diese zu besiegen bringt Ansehen und außerdem noch mehr EXP sowie in der Regel seltene und mächtige Items mit sich. Außerdem gehört es zur Story von Themepark-MMORPGs, die Bosse zu besiegen, da es sich dabei meist um mächtige Bösewichte handelt, welche die Welt unterjochen wollen.
Lichkönig Arthas ist einer der bekanntesten Bossgegner der MMORPG-Geschichte.
Bosse haben eine lange Geschichte
Das Konzept von Bossgegnern existiert schon sehr lange und wir blicken mal darauf zurück, wie sie eigentlich aufkamen.
Den Anfang machte das Pen&Paper-Spiel: Bosskämpfe stammen – wie so vieles im Bereich der MMORPGs – aus der Pen&Paper-Vorlage. In Abenteuern, die Spieler gemeinsam erlebten, kamen besondere Feinde vor, die es gemeinsam zu besiegen galt. Diese Gegner waren meist sehr hartnäckig und gehörten zur Geschichte des jeweiligen Abenteuers. Beispielsweise der böse Zauberer, der die Prinzessin entführte oder ein Ork-Häuptling, der mit seinem Clan eine Invasion plante.
Dieses Konzept wurde 1975 auf das Computerspiel dnd von Gary Whisenhunt und Ray Wood übertragen, welches auf dem PLATO-System basierte. Das System wurde in den 1970er-Jahren für viele erste Gehversuche im Bereich der Computer-Rollenspiele und auch MMORPGs genutzt – obwohl diese damals noch nicht so bezeichnet wurden.
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dnd ist das erste Computer-RPG, das einen Bossgegner bot.
In dnd gab es einen goldenen Drachen, welcher am Ende des letzten Levels eines Dungeons lauerte und eine magische Kugel bewachte. Ziel des Spiels war es, diese Kugel zu finden. Dafür musste aber erst der mächtige Drache besiegt werden, der als erstes Bossgegner in die Geschichte der Videospiele einging. Bei dnd handelte es sich aber um ein Single-Player-RPG.
Dennoch wurde das Konzept des Endgegners natürlich weitergetragen, denn es kam sehr gut bei den Spielern an. Der Boss war im Prinzip die letzte Hürde und ihn zu besiegen, bescherte den Spielern ein großes Erfolgserlebnis.
Der erste Boss in einem MMORPG: Das erste echte, kommerzielle MMORPG erschien 1985 unter dem Namen Island of Kesmai – aber auch dieses wurde noch nicht als MMORPG bezeichnet. Erst Richard Garriott erfand diesen Begriff für sein 1997 erschienenes Ultima Online.
Zwar gab es schon zuvor sogenannte MUDs, Multi-User Dungeons, die auf Texten basierten oder Multiplayer-PLATO-Spiele, Island of Kesmai nutzte das Prinzip aber erstmals kommerziell und in einem großen Stil. Bis zu 100 Spieler konnten gleichzeitig in der Welt agieren.
Im Onlinespiel Island of Kesmai musstet ihr eine Wildnis mit Stadt und einen Tempel erkunden, unter dem sich ein großes Dungeon befand. In diesem Dungeon lauerten zahlreiche Monster. Darunter der sogenannten Drake. Ein gewaltiger Drache, der als Bossgegner fungierte. Diesen Drachen zu besiegen, bescherte den Spielern dann einen Trank, mit dem sie ein Attribut dauerhaft steigern konnten.
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In Island of Kesmai galt es, den bösen Drachen am Ende des Dungeons zu besiegen.
Es gab jedoch keine wirkliche Story, die sich um diesen Drachen rankte. Er hauste eben einfach in diesem Dungeon. Island of Kesmai wurde in den 1980er Jahren noch mit einer sehr kruden Grafik bestehend aus ASCII-Zeichen gespielt, später erhielt das MMORPG aber ein grafisches Update.
Eine wirkliche Strategie brauchten Spieler beim Kampf gegen den Drake nicht. Sie mussten einfach ihre Skills und Waffen nutzen, bis er irgendwann zu Boden ging. Dennoch handelte es sich um eine sehr schwere Herausforderung.
Nachfolgende MMORPGs nutzen ebenfalls das Prinzip der Bosskämpfe, das mit der Zeit immer weiter ausgebaut wurde.
Bosse wurden Teil von Quests und bekamen eine Hintergrundgeschichte verpasst
Sie dienen dem Grinding, um an wichtige Gegenstände, darunter Set-Items zu kommen
Und sie gelten im Grunde als Prestige-Gegner. Die Gilde, die einen neuen Boss als erste erledigt, erhält viel Ruhm in der Community.
Auch Bosskämpfe machten eine Evolution durch
Bosskämpfe haben sich verändert: Heutzutage sind Kämpfe gegen Bossgegner besondere Ereignisse. Entwickler erschaffen Bosse, die nur mit bestimmten Taktiken zu besiegen sind. Das lernen Spieler das Angriffsschema der Feinde auswendig und entwickeln Gegen-Strategien. Einfach draufhauen, wie das beim Drake in Island of Kesmai der Fall war, hilft in der Regel nicht, um einen modernen Bosskampf zu überstehen.
Um im MMORPG LotRO den Balrog zu besiegen, ist Taktik vonnöten.
World of Warcraft war auch das MMORPG, welches Bosskämpfe zu etwas ganz besonderem machte. Ein Spiel, das Bosskämpfe bietet, die Taktiken benötigen und welche auch wirklich sehr tief in die Geschichte des Spiels eingebettet werden. Onyxia, Todesschwinge, Azshara oder Illidan Sturmgrimm haben den Spielern einiges abverlangt und es macht selbst heute noch Spaß, gegen diese Bosse anzutreten. Einfach, weil die Kämpfe so besonders sind und den Spielern nicht einfach nur einen starken Gegner am Ende eines Dungeons entgegenwerfen.
Die Geschichte der Bossgegner in (MMO)RPGs ist also sehr spannend und reicht weiter zurück, als mancher vielleicht glaubte.
Joe “MerK” Deluca ist ein ehemaliger CoD-Profi und heute Kommentator der Call of Duty League. Doch auch spielerisch hat er es wirklich drauf. In einem Clip schaltet er in Call of Duty: Warzone innerhalb von Sekunden 4 Feinde aus und zeigt dabei vor allem Skill mit dem Wurfmesser.
Was war das für ein Kampf? In der Runde Warzone befand sich MerK allein in einer Lagerhalle. Dort traf er auf einen ganzen Squad von Gegnern, bestehend aus 4 Spielern.
Innerhalb von 15 Sekunden gelang es ihm, alle Feinde auszuschalten. Dabei nutzte er vor allem das Wurfmesser, um seine Gegner zu Fall zu bringen. Danach schloss er den Kill mit seiner Schusswaffe ab. Beeindruckend sind dabei vor allem die schnellen Reaktionen und die Treffsicherheit mit dem Messer, die der ehemalige Profi noch vorweisen kann.
Von seinem Play ist MerK selbst beeindruckt, feiert den Sieg über die 4 Spieler und lädt den Clip auf Twitter hoch. Dort wurde er schon jetzt über 400.000 Mal angeschaut.
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Was sagen andere Spieler? In der Runde war er zusammen mit TeePee, Unrational und seinem Shoutcast-Partner Maven unterwegs. Alle 3 zeigten sich beeindruckt, zumal die ersten von ihnen in dieser Runde bereits im Gulag gelandet waren. Maven bezeichnete MerK als seinen “Hard Carry”.
David „DeeJ“ Dague verlässt Bungie und die Hüter von Destiny 2. Der war für 9 Jahre das Sprachrohr der Firma gegenüber den Fans, stieg vom Community Manager zum Communications Director auf und formte eine Community. Viele Spieler verbinden ganz eigene Erinnerungen mit DeeJ und nehmen nun Abschied.
Das sagt DeeJ: Dague hat im wöchentlichen Blogpost „This Week at Bungie“ seinen Abschied verkündet. Er sagt:
er fing am 7. November 2011 bei Bungie an
sein letzter Tag wird der 6. November 2020 sein – das sind runde 9 Jahre
DeeJ erzählt, in einem seiner ersten Jobs hätte ihm ein Mentor geraten: „Bastel dich immer selbst aus dem Job raus und ersetze dich mit jemand besserem. Das wichtigste Zeichen von Erfolg ist es, wenn man etwas baut, das auch in deiner Abwesenheit gut funktioniert.“
Bei Bungie sei ihm das gelungen. In vieler Hinsicht seien die Community-Manager, die ihm jetzt folgen, besser darin, die Spieler zu verstehen, als er das war. Er verlasse Bungie nach 9 Jahren als noch größerer Fan, als er kam, werde aber Destiny 2 treu bleiben und „Beyond Light“ spielen.
So sahen die Streams später aus: Ziemlich relaxed. DeeJ fummelt mit einer Knarre rum.
DeeJ stirbt in legendärem Live-Stream tausend Tode
Das waren seine großen Momente bei Destiny: In die Geschichte von Destiny ging DeeJ vor allem als Host der Live-Streams ein. Später saß er bequem in einem Studio, plauderte mit Bungie-Mitarbeitern und gab den Gastgeber. Da ging wenig schief: Die Infos kamen in wohl dosierten Mengen über den Bildschirm, es wurde kein Millimeter zu viel verraten.
In der Anfangszeit von Destiny waren die Streams aber noch nicht so ausgeklügelt wie später und tatsächlich live. Da probierte man noch was aus.
Der legendärste Stream kam am 6. Mai 2015. Da stellte Bungie das „Gefängnis der Alten“ vor, eine neue Aktivität im 2. DLC „Haus der Wölfe“. Im Studio waren DeeJ, der Streamer Professor Broman und Entwickler Matt Sammons, der Lead Designer von Haus der Wölfe.
Das Trio des Todes – so begann ein unvergesslicher Stream bei Destiny.
Der Stream war von Anfang an herrlich: Broman war viel zu laut und wirkte so, als schreie er an einem Stück. Das erntete seltsame Blicke von DeeJ, der eher für seine leise, zurückhaltende Art bekannt war.
Am Anfang war die Stimmung noch fantastisch, DeeJ zitierte Star Wars und Broman schmolz förmlich dahin. Alle hatten beste Gaming-Laune.
Doch offenbar hatte man total unterschätzt, wie schwierig das „Gefängnis der Alten“ war. Das Trio starb ständig, DeeJ war vor tausenden Zuschauern dauer-tot und man konnte live sehen, wie herrlich sich DeeJ einen abquälte und sich bemühte, professionell zu bleiben und auch dieses Erlebnis den Fans toll zu verkaufen.
Damals war das für DeeJ sicher eine Qual, danach fasste er live keinen Controller mehr an, aber im Rückblick war der Stream eine fantastische Erinnerung: Man konnte sich so gut in DeeJ hineinversetzen in dieser Situation.
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Die Highlights aus dem Stream zeigen DeeJ in Best-Form.
In den späteren Streams, bei Destiny 2, entlud sich an DeeJ häufig der Zorn der Fans. Denn der musste ja Destiny 2 als tolles Erlebnis verkaufen, auch wenn das Spiel über Monate in keinem guten Zustand war.
Gerade der Loot galt bei Destiny 2 lange Zeit als viel zu schlecht und langweilig. Destiny 2 wurde als “Token-Simulator” beschrieben: Man musste langweilige Münzen sammeln, von denen man sich dann irgendwann was kaufen konnte.
Besonders deutlich wurden die Loot-Probleme in einem Stream zum Ende von 2017, als DeeJ eine neue Aktivität auf dem Merkur preisen wollte, im DLC „Curse of Osiris.“
Als man das Event absolviert hatte und vor der Truhe stand, sagte DeeJ: „Er habe versprochen, dies sei das Event mit der besten Belohnung.“ Er wartete offenbar, dass nun der Loot-Regen so richtig losgehen und tolle Items aus der Truhe purzeln würden.
Doch die Belohnung des Events waren dann „Two Token and a blue“ – also nur Mist. Das ging als geflügeltes Wort in Destiny ein und die Szene wurde sofort zu einem Meme.
Die Art, wie DeeJ das moderierte, er erst euphorisch ist, dann nichts mehr sagt, schnell ablenkt und man das Zähneknirschen quasi mithört, machte das zum zweiten legendäre Streaming-Moment für den Chef des Community-Teams.
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So verabschieden sich Spieler jetzt von DeeJ: Neben diesen offiziellen Momenten haben in den letzten 9 Jahren viele Spieler persönliche Erfahrungen mit DeeJ gemacht. Der war auf jeder Messe, antwortete auf Twitter, ging auf Probleme und Beschwerden ein.
Vor allem für die Content-Creators war DeeJ in den letzten Jahren ein wichtiger Anker. Auf Twitter bedanken sich eine Reihe von bekannten Spielern und Streamern bei ihm:
DrLupo nennt Deej eine „Säule der Gaming-Community“
Gigz sagt, das sei das „Ende einer Ära“
Connor “Gigz” White: Er ist einer der bekanntesten Streamer zu Destiny 2.
Broman nennt ihn einen „wahren Freund und Leader”
MesaSean bedankt sich bei Deej, dass er ihm im Oktober 2014 eine Chance gab
Angry Joe sagt, die Leute wüssten gar nicht, wie viel Scheiße man sich in der Position anhören muss. Er hätte viel Respekt für die Arbeit von DeeJ
Gladd bedankt sich bei DeeJ, der hätte ihnen das Licht gezeigt und so viele Angriffe angeführt
Thanks for showing us the light – in the past, during the present, and for the future, even during tough times. You’ve lead many great charges for us Guardians.
I’m sure you’ll carry this same energy going forward, to wherever you step foot.
Auch von den Entwicklern bei Bungie gibt es warme Worte:
Sein Vorgänger und Boss, Eric „UrkMcGurk“ Osborne, sagt, er hätte sich keinen nobleren oder besseren Mann an seiner Seite wünschen können
Sein Nachfolger Cosmo bezeichnet DeeJ als Mentor, von dem er so viel gelernt hat
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Sogar der Account von Xbox meldet sich zum Abschied bei DeeJ: Man sieht sich dann auf Europa.
Auch hier antwortet DeeJ mit einem Zitat der Popkultur, wie es seine Art ist: Have Elite controller – will travel.
Auch Destiny-Autor von MeinMMO, Sven Galitzki, hatte seine Momente mit DeeJ.
In einem Interview hat DeeJ mal näher erläutert, wie er seine Rolle bei Destiny 2 sieht, wie man im Community-Management arbeitet und wie schwierig die Rolle als Schnittstelle zwischen Spielern und Entwicklern manchmal ist. In seiner eigenen Art brachte er das auf den Punkt:
Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) könnt ihr euch ein wunderschönes Mount erspielen. Den Indrik gibt es jedoch nur noch für kurze Zeit und MeinMMO-Autorin Larissa Then will unbedingt einen. Wir zeigen euch, wie sie und ihr ihn noch bekommen könnt.
Nun ist es also soweit, nach zwei Jahren verschwindet der Indrik aus ESO. Zumindest für diejenigen, die ihn sich noch nicht erspielt haben. Das hübsche Mount ist eines der wenigen, die wir ohne den Kronenshop und Echtgeld bekommen konnten, und das noch in verschiedenen Formen.
Es gibt jedoch eine letzte Chance auf einen Indrik und die will ich nutzen. Viele von euch haben vielleicht schon so ein Mount. Jedoch spiele ich, MeinMMO-Autorin Larissa Then, erst seit wenigen Monaten wieder aktiv und habe den Indrik bisher verpasst.
Daher habe ich bislang nur ein paar Federn und will den Rest unbedingt noch erspielen. Wenn es schon mal ein cooles Mount gibt, für das wir kein Geld berappen müssen.
Auf jeden Fall will ich einen heranwachsenden Indrik, aber eigentlich wäre mein Wunsch, noch den neuen Purpur-Indrik abzustauben. Das wird zwar knapp, ist aber machbar. Wer jetzt nicht die Bohne versteht, erfährt bei uns von MeinMMO wie das alles funktioniert.
Der majestätische Indrik als Reittier
Einen Indrik abstauben – so geht’s
Der erste Indrik: Die majestätischen Hirsche sind nur noch dieses Jahr in ESO verfügbar, ich sollte mich also sputen. Dafür muss ich an den kommenden Events teilnehmen und mir Ereignisscheine sichern.
Diese Scheine kann ich bei der Händlerin Impresaria gegen Indrikfedern tauschen. Die befindet sich vor Dolchsturz, Davons Wacht und Vulkhelwacht. Es gibt vier Federn für je 10 Ereignisscheine und ich muss alle sammeln:
Smaragdgrüne Indrikfeder
Goldene Indrikfeder
Onyxfarbene Indrikfeder
Opalene Indrikfeder
Für diese vier Federn, und die ersten 40 Ereignisscheine, bekomme ich einen heranwachsenden Indrik. Mir fehlen nur noch zwei der vier Federn, weshalb ich noch 20 Scheine brauche.
Wenn ich die habe, geht es in meine Sammlung unter Fragmente, um die Federn zusammenzufügen. Schon habe ich mein erstes Ziel erreicht und den Hirsch als Reittier freigeschaltet, hoffe ich zumindest.
Ein weiterentwickelter Indrik: Dann geht es ans Eingemachte, ich will meinen Indrik natürlich noch weiterentwickeln und seine Optik ändern. Dafür brauche ich Indrikbeeren für jeweils 10 Ereignisscheine. In den letzten Monaten gab es verschiedene solcher Indrikbeeren.
Ein heranwachsender Indrik und ein weiterentwickelter Dämmerholzindrik
Pro Quartal waren die Beeren von einer anderen Sorte und ergaben so verschiedene Indriks. Es gab beim ersten Event stets die erste Beere und beim letzten schlussendlich alle:
Eine Beere der Blüte
Dazu eine Beere des Keimens
Eine Beere des Wachstums
Und eine Beere der Reife
Um meinen Indrik weiterzuentwickeln, brauche ich also noch einmal 40 Ereignisscheine. Da ich die Beeren der anderen Quartale verpasst habe, und sie auch nicht kombinierbar sind, kann ich die übrigen Indriks nicht mehr bekommen.
So bleibt mir in 2020 nur noch eine Chance. Für die kommenden Events soll es den Purpur-Indrik geben, zu dem am 15. Oktober ein erstes Bild veröffentlicht wurde:
Mächtig Scheine für den Purpur-Indrik
Für meinen Traum vom fancy Purpur-Indrik brauche ich noch 60 von 80 Ereignisscheinen. Bislang sind für das restliche Jahr noch drei Events angekündigt, die jedoch ausreichen, zumindest den heranwachsenden Indrik zu bekommen.
Das Hexenfest vom 22. Oktober bis 3. November – Dort bekomme ich täglich einen Ereignisschein für Demora-Plünderschädel.
Die Feierlichkeiten der Unerschrockenen vom 25. November bis 8. Dezember – Hier bekomme ich meine Ereignisscheine, wenn ich ein Verlies abschließe. Für den letzten Boss gibt es gleich drei davon.
Und das Neujahrsfest vom 17. Dezember bis 5. Januar 2021 – Hier gibt es die Scheine für die jeweils erste abgeschlossene Tagesquest.
Ich kann, je nach Event, 1-3 Ereignisscheine am Tag farmen. Dabei muss ich stets ein Auge auf meine Menge haben. Ich kann immer nur 12 Scheine kontoweit besitzen und gebe lieber immer gleich 10 bei Impresaria aus, sobald ich sie habe.
Will ich bis zum Jahresende noch meine 60 Scheine besorgen, muss ich mich ordentlich ran halten, da mir nur um die 47 Event-Tage zur Verfügung stehen. Wenn ich alle 80 gebraucht hätte, wäre es beinahe unschaffbar gewesen, da man mit allen Event-Tagen die 80 Stück knapp verfehlt.
Wenn alle Stricke reißen und nur noch wenige Scheine fehlen, werde ich vielleicht den Kronenshop bemühen. Ein Schein kostet dort 250 Kronen und ich habe ohnehin noch welche durch meine Mitgliedschaft übrig. Das ist mir der Indrik durchaus wert.
Hätte ich dort alle 80 kaufen müssen, hätte das 20.000 Kronen gekostet, das sind über 120 € – ich verzichte. Wenn ihr euch mehr dafür interessiert, erfahrt ihr bei uns von MeinMMO, wie ihr den Kronenshop optimal nutzt.
Die Events in 2020 sind die letzte Chance noch einen Indrik zu ergattern und ich werde mich richtig ins Zeug legen. Welches Mount ihm eventuell im nächsten Jahr folgen wird, bleibt noch abzuwarten. Habt ihr denn einen Indrik oder habt ihr noch Tipps für meinen Erfolg?
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Mit TERA: Endless War erwartet euch ein neues Mobile-Game in der Welt des bekannten MMORPGs. Allerdings geht es hier um gewaltige Echtzeitschlachten.
Was ist TERA: Endless War? Während TERA eigentlich als MMORPG bekannt ist, handelt es sich bei TERA: Endless War um ein Strategiespiel, das für Android- und iOS-Geräte erscheinen soll.
Das Abenteuer spielt genau wie das noch immer erfolgreiche MMORPG auf der Fantasywelt Arborea. Dort bricht ein Krieg aus, als eine fremde Macht namens Argons auftaucht und innerhalb kürzester Zeit den Norden des Kontinents erobert. Nun schließen sich alle Völker zusammen, um gemeinsam gegen die Argons vorzugehen.
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Wie spielt sich TERA: Endless War? Ihr tretet in Schlachten an, in denen ihr verschiedene Helden einsetzen müsst. Jeder Held verfügt dabei über unterschiedliche Fähigkeiten, weswegen ihr euch in der Vorbereitungsphase gut überlegen müsst, welche Helden ihr einsetzen wollt. Diese Helden basieren auf den aus TERA bekannten Klassen. Mit der Zeit könnt ihr neue Helden freispielen.
Es gibt unterschiedliche Aufgaben. So müsst ihr Dungeons von Monstern säubern, feindliche Lager ausheben oder auch Städte vor Angriffen verteidigen. Dabei setzt ihr nicht nur die Helden, sondern auch Armeen und Verteidigungsanlagen ein, die ihr taktisch klug auf den Hexfeld-Karten positioniert.
Gibt es PvE- und PvP-Modi? Im PvE tretet ihr gegen Wellen von Feinden an, im PvP könnt ihr euch zu Gilden zusammenschließen und so Eroberungen starten oder Gildenkriege ausrufen.
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Wie laufen die Kämpfe ab? Ihr erlebt die Auseinandersetzungen in Echtzeit. Die Kämpfe laufen sehr schnell ab, weswegen ihr auch flott reagieren und eure Strategien anpassen müsst, um den Sieg zu erringen.
Wann erscheint das Spiel? Ein genaues Datum gibt es noch nicht für den Release von TERA: Endless War. Es soll aber im November so weit sein. Das Strategiespiel erscheint international.
Im Oktober veranstaltet Pokémon GO einen Geister-Tag mit Shinys, befristeter Forschung und Feldforschungen. Durch die Forschungen gibts Energie für Mega-Gengar.
Was ist das für ein Event? Bei der Ankündigung geht es um ein eintägiges Event, das unter dem Namen “Fang-Herausforderung: Geist-Pokémon” läuft. Euch werden einige Forschungen bereitgestellt, die befristet sind. Die befristete Forschung gibt es nur während des Events.
Shiny Driftlon
Befristete Forschung
Exklusive Feldforschungen bringen Energie für Mega-Gengar
Mehr EP für Curveball-Würfe
Alle Boni des Geist-Tags im Oktober
Wann geht das los? Das Event startet am Sonntag, den 25. Oktober. Es ist nur diesen einen Tag aktiv und läuft von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr Ortszeit.
Welche Shinys gibt es? Niantic kündigte im Blog nur an, dass ihr mit Glück Shiny Driftlon begegnen könnt.
Die Forschung: Zur befristeten Forschung wollte Niantic bisher noch keine Details verraten.
Feldforschungen: Während des Events wird es besondere Feldforschungen für euch geben. Diese belohnen euch mit Geist-Pokémon-Begegnungen und Mega-Energie für Gengar. Wer also ein Mega-Gengar in Pokémon GO entwickeln will, kann während des Events wichtige Mega-Energie verdienen.
Das Mega-Gengar wird an diesem Tag also auch eine wichtige Rolle spielen. Als am 22. September die Kumpel-Herausforderung startete, sprach Niantic auch schon von diesem neuen Mega-Pokémon. Unklar ist, ob Gengar erst an diesem Tag erscheint, oder schon vorher aktiviert wird.
Mehr EP verdienen: Für den Event-Tag müsst ihr eure Wurf-Skills trainieren. Denn wenn ihr starke Curvebälle werft, lohnt sich das auf eurem EP-Konto.
Ihr erhaltet zusätzliche EP, wenn ihr Pokémon mit guten, großartigen oder fabelhaften Curveballs fangt. Wie hoch die EP-Belohnung ist, legte Niantic noch nicht offen.
In FIFA 21 sollte heute, am 16. Oktober 2020, eigentlich die erste Weekend League starten. Doch der Start von FUT Champions verschiebt sich.Hier ist alles, was ihr wissen müsst.
Was ist passiert? Auf Twitter hat EA Sports angekündigt, dass sich der Start der Weekend League aufgrund von unvorhergesehenen Umständen um 24 Stunden verschieben wird.
Damit beginnt die erste Weekend League in FIFA 21 erst am Samstag und nicht am heutigen Freitag.
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Aufgrund unvorhergesehener Umstände hat sich die bevorstehende FUT Champions Weekend League um 24 Stunden verzögert.
Überprüfe im Spiel den überarbeiteten Zeitplan.
Darüber hinaus wird diese Weekend League um 24 Stunden verlängert, um die verspätete Startzeit auszugleichen
Wann geht die Weekend League jetzt genau los? Wenn man sich in FIFA 21 Ultimate einloggt dann kann man die neuen Startzeiten einsehen. So sehen sie aus:
Beginn: Samstag, 17. Oktober um 09:00 Uhr
Ende: Dienstag, 19. Oktober um 09:00 Uhr
Was ist mit den FUT Champions Punkten? EA hat in einem zweiten Tweet eine Entschädigung angekündigt. Alle Spieler, die ihre 2.000 FUT Champions Punkte für die erste Weekend League einlösen, sollen für die zweite Weekend League in der nächsten Woche (23. bis 25. Oktober) erneut 2.000 FUT Champions von EA erhalten.
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Damit können die FUT-Spieler dann direkt an der zweiten Weekend League teilnehmen, ohne vorher erneut 2.000 Punkte für die Qualifizierung sammeln zu müssen.
Das ist nicht schlecht für Spieler, die durch die plötzliche Verschiebung der Weekend League nicht alle 30 Spiele absolvieren können.
Wie sieht das bei euch aus, werdet ihr bei der verspäteten Weekend League mitmachen? Oder bleibt ihr erstmal bei Division Rivals und verdient euch dort Belohnungen?
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Mal kostenlos in World of Warcraft reinschnuppern – inzwischen geht das recht gut. Starter-Accounts können nun mehr als vorher.
Der große Patch 9.0.1 in World of Warcraft ist live und brachte allerlei Neuerungen. Nicht nur für bestehende Spieler, sondern auch für alle, die bisher noch nicht in WoW reingeschnuppert haben. Die Starter-Accounts, also quasi die kostenlose Probe-Version von WoW, funktionieren jetzt nach neuen Regeln und Einschränkungen. Wir verraten, welche Schranken es nun gibt und was ihr als Kostenlos-Spieler erleben könnt.
Was ist ein Probe-Account? Probe-Accounts für World of Warcraft können kostenlos erstellt werden. Man kann also direkt in Azeroth reinschnuppern, ohne auch nur einen Cent zu bezahlen. Allerdings gibt es dafür einige Beschränkungen.
Ein bisschen in WoW reinschnuppern? Starter-Accounts machen es möglich.
WoW Shadowlands kostenlos spielen – Diese Einschränkungen gibt es
Was für Beschränkungen sind das? Wer WoW kostenlos spielt, der muss eine Reihe von Einbußen in Kauf nehmen. Das sind mit Shadowlands:
Starter-Accounts müssen auf der Insel der Verbannten anfangen, sie können kein anderes Startgebiet wählen.
Die Zeitwanderungskampagne („Chromie-Zeit“) kann nicht genutzt werden, da der Account dafür mindestens einmal Battle for Azeroth durchgespielt haben muss.
Zwischen Level 10 und Level 20 spielen Starter-Accounts in der Erweiterung Battle for Azeroth.
20 ist das Maximallevel für Starter-Accounts.
Ihr könnt Berufe erlernen.
Ihr könnt nur maximal 1.000 Gold pro Charakter besitzen.
Ihr könnt nur im Neuling-Kanal, in /sagen und /gruppe schreiben.
Ihr könnt andere Spieler nur anflüstern, wenn ihr auf deren Freundeliste seid oder sie euch zuerst angeschrieben haben.
Vor allem das Level-Cap von 20 ist eine klare Verbesserung. Zwar war die Grenze auch vor dem Level-Squish bei 20, doch es dauert nun länger, diese zu erreichen. Starter-Accounts können also mehr von der Spielwelt sehen als zuvor.
Auf der Insel der Verbannten erleben Neulinge ihre ersten Abenteuer.
Was ist nicht möglich? Zusammengefasst müsst ihr auf die folgenden Features verzichten, solange ihr einen Starter-Account verwendet:
Spielinhalte aus allen Erweiterungen außer Battle for Azeroth
Charaktere über Stufe 20 leveln
In verschiedenen Chat-Kanälen schreiben, wie dem Handel- oder dem Allgemein-Chat
Andere Spieler von sich aus anflüstern
Haustierkämpfe (Pet-Battles)
Real-ID und Battle.net-Chatfunktionen benutzen
Gruppen erstellen oder andere Spieler in Gruppen einladen
Spieler zum Handel auffordern
Den Briefkasten verwenden
Das Auktionshaus benutzen
Will man diese Einschränkungen umgehen, muss man ein Abo abschließen und somit Spielzeit erwerben. Anschließend sind sämtliche Einschränkungen aufgehoben und es kann bis Stufe 50 gelevelt werden.
Eure Reise als Hüter wird auch auf den neuen Konsolen PlayStation 5, Xbox Series X und Xbox Series S weitergehen. Doch das Upgrade dafür kommt nicht direkt zu deren Launch. Hier zeigen wir euch alles Wissenswerte zum kommenden Next-Gen-Upgrade für Destiny 2.
Destiny 2 und Next-Gen: Bald wird es spannend rund um Destiny 2. Nicht nur bricht mit dem Release der Erweiterung Jenseits des Lichts am 10. November ein neues Kapitel an – bald starten auch die neuen Next-Gen-Konsolen von Sony und Microsoft.
So erscheinen die Xbox Series X sowie die Xbox Series S weltweit am 10. November, also direkt zum Start von Beyond Light. Und kurz darauf folgt bereits die PS5. Ab dem 12. November in den USA, Kanada, Japan, Mexiko und einigen weiteren Ländern. Bei uns in Deutschland und im Rest Europas ist es dann am 19. November so weit.
Konsolen-Spieler können zwar durchaus ihr Abenteuer auf der Current-Gen, also auf PS4 und Xbox One fortführen, können aber auch auf den neuen Daddel-Kisten ihre Reise als Hüter fortsetzen und von den Möglichkeiten der neuen Hardware profitieren.
Alles Wissenswerte zu Destiny 2 auf den Next-Gen-Konsolen
Wann genau kommt das Next-Gen-Upgrade? Das Upgrade kommt nicht direkt zum Start der neuen Konsolen, sondern erscheint erst im Dezember 2020. So wird die für Next-Gen optimierte Version von Destiny 2 am 08.12. veröffentlicht.
Kann ich zum Start der neuen Konsolen dann trotzdem spielen? Ja, ihr könnt trotzdem direkt zum Launch auf der PS5 und den beiden neuen Xbox-Modellen loslegen. Denn Destiny 2 wird auf diesen Plattformen über die Abwärtskompatibilität spielbar sein – allerdings noch ohne die Verbesserungen des Next-Gen-Upgrades.
Was steckt in dem Next-Gen-Upgrade für die jeweiligen Konsolen? Je nach der Wahl eurer Next-Gen-Konsole wird Destiny 2 auf der PS5, der Xbox Series X und der Xbox Series S folgendes bieten:
Feature
PS5
Xbox Series X
Xbox Series S
Auflösung
4K
4K
1080p (HD)
Bildrate (FPS)
60fps
60fps
60fps
Sichtfeld-Regler (FoV-Slider)
Ja
Ja
Ja
Schnellere Ladezeiten
Ja
Ja
Ja
Cross-Generation-Play
Ja
Ja
Ja
Kostenloses Next-Gen-Upgrade
Ja
Xbox Smart Delivery
Xbox Smart Delivery
Mit dem Next-Gen-Upgrade wird es erstmals auf Konsolen die Möglichkeit geben, das Sichtfeld bei Destiny anzupassen. Das hat sich so manch ein sich Hüter bereits seit Langem gewünscht. Bungies Ziel ist es, dort eine ähnliche Reichweite wie auf dem PC anzubieten. Das Feature wird aktuell jedoch noch getestet, konkrete Details sollen kurz vor der Veröffentlichung des Updates folgen.
Zudem betont Bungie: Es wird zwar deutliche Verbesserungen bestimmter Aspekte wie den Ladezeiten oder dem Öffnen dem Inspizieren des Charakterinventars geben, doch trotzdem sind einige Ladezeiten unter dem Strich vom Netzwerk und dem Matchmaking abhängig. So könnte das Laden von Aktivitäten auch auf Next-Gen immer noch etwas länger dauern, wenn ihr nach Gegnern oder Mitspielern sucht.
Können neue und alte Konsolen-Generationen miteinander spielen? Ja, Destiny 2 wird sogenanntes Cross-Generation-Play bieten. Konkret heißt das:
Spieler aux Xbox One können mit Hütern auf der Xbox Series X und der Xbox Series S gemeinsam spielen
Spieler auf der PS4 können mit Hütern auf der PS5 gemeinsam zocken
Trotz verschiedener Konsolen-Generationen könnt ihr mit euren Kumpels weiterzocken
Wie sieht es mit richtigem Crossplay aus? Zwar gibt es dafür noch kein festes Datum, doch auch richtiges Crossplay soll laut Bungie kommen. In einem Interview zu Beyond Light verriet Mark Noseworthy, der General Manager von Destiny 2 gegenüber MeinMMO: Bei Bungie hofft man, bereits nächstes Jahr (2021) richtiges Crossplay zwischen allen Plattformen einführen zu können. Das würde eine hohe Priorität im Studio genießen.
Es ist also offenbar nur noch eine Frage der Zeit, bis Hüter auf PC sowie auf Konsolen endlich gemeinsam losziehen können und es dabei egal ist, wer auf welcher Plattform spielt.
Citadel Studios ist der Entwickler vom MMORPG Legends of Aria. Das Spiel dürfte jedoch kaum die Erwartungen des Studios erfüllt haben. Nun orientieren sie sich um und arbeiten an einem neuen Sandbox-Survival-MMO mit dem Namen “The End”.
Doch sowohl die Spielerzahlen als auch die Reviews fielen nicht gut aus:
Im August 2019 schauten durchschnittlich 560 Spieler in das MMORPG rein. Im Allzeithoch kam das Spiel nur auf 1.150 gleichzeitige Spieler.
In den letzten 30 Tagen wiederum loggten sich nur 113 Spieler durchschnittlich ein. Der Peak erreichte nicht mal die 200 Spieler (via Steamcharts).
In den 1.376 Reviews bewerteten nur 56% das Spiel als positiv (via Steam).
Legends of Aria scheint derzeit weit weg von einem “Ultima-Nachfolger”, obwohl es inzwischen Free2Play ist, seinen vollständigen Release im Sommer 2020 gefeiert und sogar den ersten DLC veröffentlicht hat. Zwar wurde erst am 12. Oktober eine neue PvP-Season gestartet, doch dauerhaft wird das MMORPG mit dieser Spielerzahl wohl nicht überleben können.
Legends of Aria warb mit Sandbox-Inhalten und wollte ein Nachfolger von Ultima Online werden. Doch das klappte nur bedingt.
Was ist jetzt passiert? Der Entwickler Citadel Studios hat bekanntgegeben, dass sie im Hintergrund bereits an einem neuen MMO arbeiten. Es trägt den Namen “The End” und soll ein “Dark Fantasy”-Survival-MMO werden.
Die Kollegen von PCGamer haben bereits einige detaillierte Informationen von den Entwicklern bekommen. Das Spiel befindet sich jedoch noch in einer frühen Entwicklungsphase.
Hack’n’Slash-Kampfsystem und Eroberungen von Gebieten
Was wird das für ein Spiel? The End soll ein Hack’n’Slash-Action-RPG mit einer offenen Welt werden, in der sich die Spieler gegenseitig bekämpfen können. Die magischen Fertigkeiten sollen wie bei einem Shooter abgefeuert werden, wobei Splash Damage und AoE-Effekte den Vorrang vor Präzision bekommen sollen.
Die Spieler sollen in dem neuen MMO einer Gruppe mit bis zu vier Freunden gründen, um dann gemeinsam Bereiche im Spiel erobern zu können. Dazu wird ein “Fehde-Stein” beschworen, mit dem einer anderen Gruppe der Krieg um das Territorium erklärt werden kann.
Einer der ersten Screenshots zu “The End”. Es zeigt ein Wikinger-Dorf (via PCGamer).
Permadeath und PvP: The End setzt auf ein Permadeath-System. Wenn ein Charakter stirbt, ist dieser für immer tot. Trotzdem sollt ihr Fortschritte auf eurem Account freispielen können. Dazu gibt es die “ewige Saga”, die Spieler ständig erweitern und nachverfolgen können. Dort sollen alle Kämpfe, Eroberungen von Territorien und Tötungen von Fabelwesen dokumentiert werden.
Wie die Entwickler gegenüber PCGamer betonten, sind sie große Fans der Mythologie der Nordmänner. Daher stammt die Idee der Saga, die sich trotz des Todes immer weiter verfolgen lässt.
Im gesamten Spiel wird PvP eine große Rolle spielen. Durch die Einschränkungen von Gruppen mit höchstens 5 Spielern soll jedoch verhindert werden, dass eine Organisation von Spielern allein über die Inhalte des Spiels regiert.
Wann erscheint The End? Ein Release-Datum oder einen ungefähren Zeitraum konnten die Entwickler noch nicht nennen. Dafür sei es noch zu früh in der Entwicklung.
Die Black-Ops-Reihe von Call of Duty hat viele Anhänger und etliche Spieler feiern die immer wiederkehrenden Zombie-Modi. Ein YouTuber wünscht sich nun eine spezielle Zombie-Map im kommenden Call of Duty: Black Ops Cold War zurück und stellt dazu sogar eine riesige Werbetafel direkt vor dem Büro der Entwickler auf.
Was zur Hölle? Ja, richtig gelesen: Der YouTuber JohnyJ25 hat eine riesige Werbetafel in Santa Monica im US-Bundesstaat Carolina aufstellen lassen. Auf der steht in großen Lettern: „Hey Treyarch! Remastert Der Riese!“
Die Tafel steht angeblich in der Nähe der Büros von Treyarch, den Entwicklern der Black-Ops-Reihe von Call of Duty. Sie ist der aktuelle Gipfel seiner Kampagne, um die Map „Die Rise“ aus Black Ops 2 als Remaster im kommenden Black Ops Cold War zurückzubringen. Das befindet sich aktuell in der Beta, die nun auch für Xbox und PC gestartet ist.
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Der YouTuber hat zuvor bereits monatelang dafür gekämpft, die Karte im kommenden Black Ops zu sehen. Er hat dafür einen eigenen Twitter-Bot und sogar eine Website erstellt, die schon den Titel „Wurde Der Riese schon remastert?“ trägt und einfach nur „Nein“ anzeigt.
In einem Tweet stellt JohnJ25 klar, dass er den Entwicklern nichts böses will. Er wünscht sich einfach nur die Karte als Remaster im neuen Teil und hofft darauf, weil Treyarch bereits zuvor alte Inhalte in neuen Teilen remastert hat. In einem weiteren Tweet fragt er seine Community, ob er noch mehr Werbeschilder kaufen soll:
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Woher hat der die Kohle? Das Geld für diese Aktion hat JohnJ25 aus einer Crowdfunding-Kampagne, die seit Juni 2020 läuft und an der sich aktuell 241 Spender beteiligt haben. Deren Namen sind auf dem Schild verewigt, auch wenn sich einige davon einen Spaß gemacht haben und sich Namen wie „Noname YEET“ oder „Licensed Contractor“ gaben.
„Die Rise“ ist eine beliebte Zombie-Map
Was ist so besonders daran? Die Rise ist eine Zombie-Map, die einen Wolkenkratzer im postapokalyptischen China darstellt. Die Besonderheit der Map ist, dass sie vor allem auf Vertikalität setzt.
Statt, wie viele andere Maps, weitläufige Flächen und viele Gebäude zu bieten, besteht Der Riese aus einem Turm mit vielen Ebenen. Das gefiel offenbar vielen Spielern an dieser Karte, die sie nun wieder im kommenden Teil sehen wollen. Wer sich die Map genauer ansehen will, für den haben wir hier über eine Stunde Gameplay eingebunden:
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Allerdings geht Cold War einen ganz anderen Weg und thematisiert den Kalten Krieg zwischen Russland und den USA. China hat da nicht unbedingt einen Platz. Das Remaster einer so stark auf Vertikalität ausgelegten Map wäre umständlich und stünde vermutlich der Entwicklung der eigenen Story im Weg.
Ob und wann das Remaster kommt, können wir deswegen nicht genau sagen. Erst einmal steht die Beta des neuen Teils an und wir haben euch hier auf MeinMMO bereits verraten, was ihr zur Beta von Cold War wissen müsst. Der Release findet dann am 13. November statt.
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